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 Kuro-Clan

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Uchiha Kaze
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BeitragThema: Kuro-Clan   So Sep 30, 2012 7:54 am

By Kuro Sakura

Kuro Clan

Clan Guide




» Allgemein




Name:
Der Clan nennt sich der Kuro-Clan. Kuro bedeutet Schwarz und steht für die Blume, durch die die Gründerin auf diesen Clannamen gekommen ist. Sie sah die seltsame Sonnenblume, die schwarz wie die Nacht war und eine mystische Ausstrahlung auf die junge Frau hatte.


Clanwappen:


Das Clanwappen ist in schwarz weiß gehalten, wobei die Idee zum Clanwappen eine schwarze Sonnenblume war. Darum pflanzen die Mitglieder des Clans diese seltene Blume auch auf ihren Balkonen, im Garten oder auch auf dem Fensterbrett. Wo die schwarze Sonnenblume wächst, kann man sich sicher sein, dass auch ein Mitglied des Clans zu finden ist. Das Clanwappen wird Frauen im Alter von 13 Jahren auf die linke Schulter tätowiert und den Männern mit 14 Jahren auf die rechte Schulter.


Geschichte:
Einst, es war spät Sommer und eine junge Frau summte ein Lied, während sie durch ein Sonnenblumenfeld wanderte. Die junge Frau lächelte, als sie die gelben Pflanzen sah, wie sie lachten verzauberte die junge Frau immer wieder aufs Neue.
Doch, was war das? Unter den vielen gelben Blumen war sie so auffallend wie ein Bunterhund – dabei war sie so pechschwarz wie die Nacht! Die schwarze Sonnenblume schien sie direkt anzusehen und die junge Frau bahnte sich vorsichtig einen Weg zur der Blume. Sie hatte noch nie gesehen, dass eine Sonnenblume schwarz war – ob es eine Kreuzung zwischen verschieden Blumen war?
Vorsichtig fing sie an, die Blume heraus zu graben, sie wollte sie nicht kaputt machen, aber vor allem wollte sie diese Seltenheit ihrer Mutter zeigen. Es dauerte einige Zeit, bis die junge Frau die Pflanze samt Wurzeln ausgegraben hatte und so machte sie sich auf den Weg nach Hause…wo auch immer das sein mag…

Seufzend kam sie in dem Dorf an, wie lange hatte sie nun eigentlich im Wald gelebt? So genau wusste sie das selbst nicht mehr. Die junge Frau hatte rosafarbene Haare und blaue Augen, sie war 20 Jahre alt und hatte beschlossen, nach dem sie nun lange genug im Wald gelebt hatte, direkt ins Dorf Konoha zu ziehen. Die junge Frau war erst vor kurzem Jonin geworden und da war es auch besser, nicht mehr im Wald zu leben, wie sie es als Kind immer getan hatte.
Das einzige, was sie mit genommen hatte, war eine Tasche mit ein paar Klamotten und einen Blumentopf, mit eine schwarzen Sonnenblume darin. Kurz lächelte sie, der Anblick dieser Seltenheit machte sie Glücklich, seitdem sie diese vor Jahren gefunden hatte. Als sie das kleine Häuschen, dass sie sich nach langem Sparen geleistet hatte, erreicht hatte, war sie froh, die Blume in dem großen Garten anpflanzen zu können, mit dem Wissen, das eines Tages den ganzen Zaun entlang schwarze Sonnenblumen wachsen würden…

Lächelnd legte sie ihr Schwert zur Seite, endlich war sie von der Mission zurück gekehrt und fing wieder damit an, sich um ihre Sonnenblumen zu kümmern, ihr Mann saß seufzend im Wohnzimmer und ging dem Gedanken, eine Sonnenblume zu sein, damit sich seine Frau auch so um ihn kümmerte, nach während die junge Frau, ihr Name war im Übrigen Kizuna, zumindest nannte sie sich so. Ihren waren Namen hatte sie als Kind vergessen, doch das war nun wirklich egal.
Kurz dachte sie an damals zurück, man hatte sie damals an einem Bach gefunden, mit der schwarzen Sonnenblume kurz daneben. Als wäre ihr eigenes Leben egal, hatte sie auf das Blümchen gedeutet und weigerte sich, ohne diese zu gehen. Warum ihr diese Blume wichtiger war, als ihr eigenes Leben, zeigte sich erst Jahre später, als sie im Kampf ihr Kekkei Genkai einsetzte. Mit diesem sah sie in die Herzen ihrer Gegner und konnte sehen, welche Melodie durch ihre Seelen floss. Da sie schon immer gern gesungen hatte und das auch gut konnte, sang sie ein Lied, das sich so auf die Melodiebasis der Seelen ihrer Gegner auswirkte, dass das Gleichgewicht der Seele aus dem Lot geriet.
Sie hatte es instinktiv gemacht und war überrascht, als ihre Gegner sich plötzlich nicht mehr bewegen konnten, jedoch merkte sie, wie groß der Chakra Verbrauch war. Nach dem Kampf fiel ihr ein, warum sie damals in der Nähe des Baches gelegen hatte. Die Blume, die sie ausgegraben hatte, hatte plötzlich angefangen komisch zu riechen und als sie sich dem Kopf genähert hatte, hatte die Blume plötzlich ein Sekret in ihre Augen geschossen, wodurch sie das Bewusstsein verlor. Scheinbar hatte dieses Sekret nun dieses Kekkei Genkai nach sich gezogen.
Sicher war sich Kizuna aber erst, als sie bald darauf die kleine Sakura bekam, bei der sich das Kekkei Genkai mit 8 Jahren das erste Mal gezeigt hatte, als ein paar Jungs ihre Mutter als komisch bezeichnet hatten. Bald darauf bekam sie noch den kleinen Tadase, doch es ist noch nicht bekannt, ob auch er das Kekkei Genkai hat.


Auftritt:
Nun, der Clan trat das erste Mal auf, als die kleine Sakura Kuro geboren wurde, denn als auch sie dieses eigenartige Kekkei Genkai wie ihre Mutter hatte und auch ihr Bruder hatte dieses Kekkei Genkai. Wie man sieht, ist der Clan sehr jung und ist noch im Aufbau.


Heimat:
Der Kuro-Clan ist in Konoha-gakure beheimatet und lebt nach dem Motto: Wenn Konoha unter geht, dann gehen wir mit unter. Das heißt, sie würden das Dorf für nichts auf der Welt verlassen


Clanoberhaupt:


Name: Kizuna Kuro
Alter: 38 Jahre
Rang: Oberhaupt der Kuro Clans
Status: lebendig
Beschreibung: Kizuna ist das Oberhaupt des Clans. Sie gründete ihn vor zirka 8 Jahren, als sie 30 Jahre alt war. Der einzige Grund warum sie den Clan gründete, war ihre Tochter Sakura. Hätte Sakura ihr Kekkei Genkai nicht geerbt, hätte Kizuna sich nicht dazu durchgerungen den Clan zu gründen.


Mitglieder:


Name: Tanaké Kuro
Alter: 39 Jahre
Rang: Mann des Clanoberhauptes/linke Hand des Oberhauptes
Status: lebendig
Beschreibung: Tanaké ist Kizunas Mann und in Bereichen, die den Clan betreffen, ist er soowas wie ein Vertrauter und Berater von Kizuna. Er hatte Kizuna dazu überredet den Clan zu gründen, falls eines ihrer Kinder oder sogar Beide Kizunas Kekkei Genkai geerbt haben.


Name: Sakura Kuro
Alter: 13 Jahre
Rang: Tochter des Clanoberhauptes
Status: lebendig
Beschreibung: Sakura ist die Tochter von Kizuna und Tanaké Kuro. Sie ist die erste wirkliche „Erbin“ des Kekkei Genkais, da ihre Mutter das Kekkei Genkai erworben hat und ihr Vater das Kekkei Genkai gar nicht besitzt. Auch ist sie der Grund gewesen, warum Kizuna den Clan überhaupt gründete.


Name: Tadase Kuro
Alter: 4 Jahre
Rang: Sohn des Oberhaupt
Status: lebendig
Beschreibung: Tadase ist ebenfalls ein Kind von Kizuna und Tadase. Er ist das jüngste Mitglied im Clan und es ist noch nicht bekannt, ob er das Uta uno Himawari besitzt


Ehemalige: Der Clan ist noch sehr jung und hat bis jetzt nur vier Mitglieder. Es ist also noch niemand besonderes gestorben.




» Regierung




Typ:
Demokratie


Erklärung:
Da der Clan zur Zeit nur aus vier Mitgliedern besteht und es nicht so aussieht, dass sich das schnell ändert, entscheidet der Clan alles gemeinsam. Kizuna als Clanoberhaupt will nichts alleine entscheiden. Deswegen regelt sie die Probleme mindestens mit ihrem Mann. Sie entscheidet nichts über seinen Kopf hinweg. Das heißt, dass Kizuna also Oberhaupt nicht unparteiisch ist sondern mitentscheidet. Sie fragt aber auch nach der Meinung ihrer Kinder, auch wenn es klar ist, dass die beiden Jüngeren kaum etwas verstehen, von dem was ihre Eltern wissen wollen.


Oberhauptswechsel (?):
Natürlich könnte beim Kuro-Clan ein Oberhauptswechsel stattfinden. Aber dar Sakura und Tadase zu jung sind um als Oberhaupt zu gelten, könnten nur Kizuna und Tanaké den Wechsel durchführen. Das halten aber beide nicht für nötig. Da sie eh alles in der Familie zusammen entscheiden und jeder jede Meinung respektiert, wäre ein oberhauotswechsel gar nicht nötig.




» Religion




Religionsform:
Der Kuro-Clan hat keine Religion.


Rituale:
Man kann es kaum Ritual nennen. Aber der Kuro-Clan hatte eine starke „Bindung“ zu schwarzen Sonnenblumen, durch die der Clan überhaupt entstanden ist. Zu jeder Geburt eines Clanmitglieds wird ein Samen aus der „Mutter“ der schwarzen Sonnenblumen, die dem Clanoberhaupt gehört, genommen und in einen Topf gepflanzt. Das Geborene bekommt den Topf mit seiner eigenen schwarzen Sonnenblume mit dem Eintritt in die Ninjaakademie. Die Jahre, bis es dazukommt, kümmert sich das Clanoberhaupt um den Setzling.

Zu Hochzeiten soll es zu einem Ritual werden, dass die Clanmitglieder eine schwarze Sonnenblume am Körper tragen. Die Frauen sollen sie in den Haaren tragen und die Männer an den Kleidern. Mit Hochzeiten sollen nicht nur die Hochzeiten gemeint sein, die die Clanmitglieder betreffen sondern auch Hochzeiten, auf denen die Mitglieder eingeladen sind.

Wenn eine Person in den Clan einheiratet, bekommt diese von dem Clanoberhaupt eine schwarze Sonnenblume als „Hochzeitsgeschenk“.

Bei Beerdigungen soll genau das Selbe passieren wie bei Hochzeiten. Nur, dass die Frauen keine Sonnenblume in den Haaren tragen sondern, wie die Männer irgendwo an den Kleidern.

Sollte irgendwann ein Clanmitglied sterben sollen auch alle Blumen, die bei einer Beerdigung benötigt werden, schwarze Sonnenblumen sein. Anstatt zum Beispiel Lilien oder Rosen in ein Grab zu leben, wird ein Clanmitglied mit schwarzen Sonnenblumen begraben. Wenn das Grab geschlossen wird, wird neben oder auf dem Grabstein die schwarze Sonnenblume gelegt, die das verstorbene Clanmitglied zur Geburt geschenkt bekommen hat.


Besonderheiten:
Nein im Kuro-Clan sind bis jetzt noch keine Besonderheiten vom Kekkei Genkai aufgetreten.

Feiertage:
Feiertage gibt es nicht wirklich. Es wurde erst vor kurzem entschieden, dass die Feiertage höchstens die Tage sind, an dem schwarze Sonnenblumen getragen oder verschenkt werden, was dann Hochzeiten, Beerdigungen und Geburtstage wären. Wobei man bei Beerdigungen eine Ausnahme machen würde. Kizuna und Tanaké haben entschieden, dass die Mitglieder der Kuro-Clans zum Gedenken an verstorbene Mitglieder an deren Todestagen, schwarze Sonnenblumen am Körper tragen würden, sobald ein Mitglied stirbt.

Orte:
Noch gibt es für den Clan keine Besonderen Orte.



» Bluterbe


Utau no Himawari

Utau no Himawari bedeutet übersetzt sowas wie „Gesang der Sonnenblume“. Damit weisen die Anwender der Bluterbes darauf hin, wie das Bluterbe entstand und was man mit diesem Erbe macht.
Das Clanoberhaupt bekam dieses „Bluterbe“ durch das Sekret einer schwarzen Sonnenblume und um das Kekkei Genkai musste man seine Stimme erheben. Man musste Singen. Jedenfalls ist das im Moment bei den beiden einzigen Anwendern des Utau no Himawari der Fall.

Utau no Himawari ähnelt vom Effekt her leicht wie das Kage Manen no Jutsu des Nara-Clans. Ist der Angriff mit Utau no Himawari erfolgreich, kann sich der Gegner nicht mehr bewegen. Wie das Clanoberhaupt einmal herausfand, ist das nicht der einzige Effekt des Kekkei Genkais. Aber sonst wissen die Mitglieder selbst noch nicht sehr viel über ihr Bluterbe und trainieren es sehr hart. Kizuna ist sich aber sicher, dass man den Effekt noch verändern und den Gegner zum Beispiel in ein Genjutsu versetzen kann, wenn man es trainiert.

Die Funktionsweise des Bluterbes ist eigentlich ganz simpel. Jeder Mensch hat eine „Seelenmelodie“. Das ist eine Melodie, die die Seele mit dem Körper im Gleichgewicht hält. Durch die Kunst Utau no Himawari ist es möglich dieses Gleichgewicht zu stören und zu beeinflussen. Im Normalfall zeigt es seine Wirksamkeit, wenn der Gegner sich nicht mehr rühren kann oder zumindest kein Chakra mehr schmieden kann. Das kommt daher, weil die Seele und das Chakra zusammenarbeiten.Wenn die „Kommunikation“ zwischen den beiden Partein gestört wird, kann das Chakra nicht kontrolliert, also auch nicht geschmiedet werden. Es fließt sehr unruhig in dem Körper des Menschen, der mit Utau no Himawari „angegriffen“ wird. Einfach, weil das körpereigene Gleichgewicht belastet und gestört wird. Der Körper kann bewegungsunfähig gemacht werden, indem der Anwender ganz automatisch den Hörsinn und somit auch das Gehirn angreift. Man kann es so sehen, als ob man den Gegner in Trance versetzen will und das Gehirn hört auf zu arbeiten. Der Körper sagt zwar, er will sich rühren aber wenn das Gehirn nicht in der Lage ist Reize zu empfangen oder Muskeln zur Bewegung zu reizen, dann kann sich der betroffene Mensch nicht bewegen. Im ersten Augenblick, wenn der Gegner vom Jutsu erfasst wird, ist er wie gelähmt und weiß erst mal nicht was passiert ist. Wie lang es dauert, bis er seine Situation realisiert, ist unterschiedlich. Ninja, die sehr oft Genjutsus benutzen und/oder ihr Chakra sehr gut kontrollieren können, realisieren ihre Situation, dass sie in einem Genjutsu sind, sehr schnell. Selbstverständlich auch die Ninja, die intelligent sind, realisieren die Situation auch schnell.

Die Anwender des Utau no Himawari können das Bluterbe auch nutzen, um ihren Leuten zu ihrem Gleichgewicht zurück zuhelfen. Wenn ihre Leute beispielsweise in Genjutsus sind und sich selbst nicht helfen können, dann können die Anwender das Chakra im Gehirn des Opfers auch manipulieren. Das Opfer wird sozusagen mit zwei Genjutsus attackiert. Das erste ist das Genjutsu des Feindes und das Zweite ist dann das des Kuro-Clanmitgliedes, welches dann das Genjutsu des Feindes annulliert.
Mit dem Utau no Himawari können die Anwender in die Herzen ihrer Gegner sehen und in ihrem Kopf hören sie dann die Melodie, die durch die Seele ihrer Feinde fließt. Um die Feinde bewegungsunfähig zu machen muss der Anwender eine Melodie singen, die Melodie der Seele aus dem Gleichgewicht bringt.
Das Clanoberhaupt des Kuro-Clans hat sich gefragt was passiert, wenn man jetzt eine Melodie singt, die zur Basis der Seelenmelodie passt. Sie hat das an einem Tier versucht. Und herausgestellt hat sich, dass man mit der Melodie, die zur Seelenmelodie passt, den Körper des Gegners kontrollieren kann oder zumindest bei willensstarken Menschen eine Bewegungseinschränkung hervorruft.

Stärken und Vorteile:

• Selbst wenn der Anwender aufhört zu singen, kann sich der Gegner nicht sofort wieder bewegen. Das kommt daher, weil die Seele und der Körper wieder ins Gleichgewicht kommen müssen und das Chakra muss auch erst wieder wie gewöhnlich durch den Körper fließen. Das Gehirn muss dann auch wieder "zu sich kommen" und wieder in fahrt kommen. Erst dann ist es wieder möglich, dass sich der Gegner wieder bewegen kann
• Man kann Utau no Himawari auch gegen Genjutsu der Feinde einsetzen um KAmeraden aus diesen zu befreien. Das kommt daher, weil der Anwender das Chakra in einem Körper nicht nur aufwühlen kann, sondern er kann es auch beruhigen und so Kameraden aus Genjutsus befreien.
• Das Clanmitglied kann das Kekkei Genkai auch nutzen um sich auch aus Genjutsus zu befreien. Es erfordert eine Menge konzentration aber es ist möglich, dass ein Kuro-Clanmitglied sein Bluterbe nutzen kann um in sein eigenes Herz zusehen und die Seelenmelodie herauszuhören. Dann kann der Anwender eine Melodie singen, die das Chakra, welches vom gegnerischen Genjutsu aufgewühlt wurde, beruhigt, sodass das genjustu sozusagen annulliert wird.


Schwächen und Nachteile:
• Es ist keine Anwendung möglich wenn der Anwender selbst Hass oder Rachegelüste verspürt, denn, um das Gleichgewicht eines Gegners zu sehen und zu beeinflussen muss der Anwender selbst auch ausgeglichen und im Gleichgewicht sein
• Eine Anwendung verbraucht bei Anfängern sehr viel Chakra. Selbst nach jahrelangem Training wird noch relativ viel Chakra verbraucht
• Das Kekkei Genkai kann nur auf eine Person wirken. Der Gesang des Anwenders wird zwar von allen anderen Anwesenden gehört aber es wirkt nur auf einen. Das kommt daher, weil jede Seelenmelodie anders und individuell ist. Niemand hat die gleiche Melodie. Deswegen wird nur eine Person betroffen.







» Clanjutsus

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