Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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 Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure

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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure   Mo Okt 08, 2012 8:19 am

Er sah sich um, sah gen Himmel und beäugte die Vögel, die an ihm vorbei flogen. Sie schienen durch irgendetwas aufgescheucht worden zu sein und Yuudai hörte bereits, wie etwas auf ihn zukam. Er befand sich nah an der Grenze zu Konoha und war hier, um seine neugewonnene Freiheit ein wenig zu genießen, die Freiheit nicht fliehen zu müssen, doch die Person, die gerade auf ihn zu gehechtet kam, schien diesen Luxus nicht zu besitzen. Er kniff sein Auge ein wenig zusammen und erkannte weißblondes Haar, seiner Körpergröße unterlegen. Viel Zeit würde ihm nichtmehr bleiben, bis die Person mit ihm kollidierte und er zog sein Schwert, nur zur Sicherheit verstand sich, hielt sie offensichtlich in die Richtung des Kunochi, wie er nun erkannte. Eine Waffe auf dem Rücken, ein Tempo was eine normale Frau nicht an den Tag legen könnte, ja nicht einmal ein durchschnittlicher Shinobi. Es musste sich um eine länger ausgebildete Kunochi sein, doch wieso war sie so darauf erpicht aus Kumogakure zuverschwinden? Als neuer Bürger von Kumogakure war er es dem Raikage schuldig, dafür zu sorgen, dass sich niemand aus dem Staub machte, der vielleicht ein Geheimnis von Kumogakure mit sich trug. Länger hatte er nicht Zeit, also nahm er einen sicheren Stand ein und ging in die Kampfhaltung, die bereits sein Vater ihm gelehrt hatte. Eine offensive Haltung, von welcher man jedoch sofort auch verteidigen konnte, da die Klinge sehr im Zentrum hielt und somit schnell in alle Richtungen schlage oder parieren konnte.
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Hatake Kana
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BeitragThema: Re: Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure   Mo Okt 08, 2012 8:38 am

Die Dinge waren vollkommen aus dem Ruder gelaufen. Von einem Tag auf den anderen hatte sich ein Sturm zusammengebraut und war mit heftigem Tosen über die Atarashii Sekai Organisation hinweggefegt. Übrig war nicht viel geblieben. Aber sie hatte es zumindest überlebt. Die Organisation, welche sie solange festgehalten hatte, war zerschlagen worden. Kana hatte keine Ahnung, was geschehen war. Das alles hatte sich abgespielt, während sie nichts ahnend auf einer Mission gewesen war. Etwas ausserhalb von Kumogakure, deshalb hatte sie erst mitbekommen, dass es diese Organisation nicht mehr gab, nach dem sie nichts ahnend ins Dorf zurückgekehrt war.
Gleich nach dem ihr bewusst wurde, dass das ihre Chance für die Flucht war, hatte sie diese auch sofort ergriffen. Sie hatte sich ihre wichtigsten Sachen zusammengesucht und hatte sich dann klangheimlich aus dem Staub gemacht. Es war nicht besonders schwer für sie sich aus dem Dorf zu stehlen, immerhin ging sie für Missionen andauernd ein und aus. Dennoch war es durchaus möglich, dass Jemand von der Atarashii Sekai noch lebte. Vielleicht Seijin selbst? Wenn er oder diese kleine Laborratte noch lebten, dann hätte Kana soeben ihren Clan umgebracht. Dennoch hatte sie es nicht weiter dort ausgehalten. Sie wollte endlich weg von diesem kalten Ort, an dem sie unfreiwillig gefangen gehalten wurde.
Sie hatte es auch geschafft. Immer wieder fragte sie sich, ob ihr Auge gleich in die Luft fliegen und sie somit in Stücke zerfetzen würde, aber nichts dergleichen geschah. Sie lebte, ging ihren Weg... rannte ihrer Heimat entgegen.
Einige dichte Büsche versperrten ihr die Sicht. Sie verlangsamte ihre Schritte jedoch nicht, sondern rannte geradewegs durch diese hindurch. Laut raschelten die Blätter, als Kana sie mit Wucht zur Seite bog... Und dann schlitternd zum stehen kam.
Ihre Augen weiteten sich leicht. Sie erblickte direkt vor sich ein Mann. Wäre sie nicht so konzenriert gewesen, sie wäre geradewegs in ihn hineingelaufen. Sofort trat die Weisshaarige zwei Schritte zurück und musterte ihr Gegenüber argwöhnisch. Warum ging er nicht zur Seite? Gut, es war durchaus etwas auffällig, dass sie hier wie von einer Biene gestochen durch die Gegend rannte, aber generell war das ja ihr Problem, oder? Und warum um alles in der Welt zog er auch noch sein Schwert und ging in eine Kampfposition über?
Kanas Hand fuhr ebenfalls zum Heft ihrer Klinge, welche an ihrer linken Hüfte hing. Das Nuibari liess sie vorerst in der Halterung an ihrem Rücken.
"Geh zur Seite, ich bin nicht auf einen Kampf aus.", sagte sie sachlich und an ihrer Wortwahl allein war zu entnehmen, dass sie nicht für Scherze aufgelegt war. Sie wollte ihre Freiheit und Niemand, wirklich gar Niemand würde ihr das nun zunichte machen! Und wenn es Seijin und Kuriyâ selbst gewesen wären, die vor ihr stünden, sie hätte sie niedergemetzelt nur um endlich ihre Familie wiedersehen zu können. Sie spürte wie ihr rechtes Auge leicht juckte. Auch das hatte sie diesen Mistkerlen zu verdanken. Ohne ihr Einverständnis hatten sie ihr ein Auge ausgeriessen nur um ihr eine tickende Zeitbombe zu überreichen. Kana fand es nach wie vor makaber, aber sollten die beiden tatsächlich ebenfalls bei der Zerstörung der Organisation gestorben sein, wäre das ein absoluter Glücksfall für Kana... Auch wenn das nicht hiess, dass sie ihr richtiges Auge wiederbekommen würde. Das wäre für immer verloren. Damit hatte sie sich schon lange abgefunden.
Abwartend und hochkonzentriert starrte sie auf den Mann, jederzeit bereit ihr eigenes Schwert zur Verteidigung zu ziehen, denn sie beobachtete seine Bewegungen ganz genau.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure   Mo Okt 08, 2012 8:03 pm

Sie war nicht auf einen Kampf aus? Vorsichtig ließ er die Klinge ein kleines Stückchen sinken, steckte sie aber noch nicht weg. “Du bist auf der Flucht. Das verraten mir die Vögel, die du erschreckt hast und dein gehetzter Gesichtsausdruck. Du bist in Richtung Konohagakure unterwegs und auch wenn du sagst, du bist nicht auf einen Kampf aus, siehst du nicht aus, als würdest du lange zögern…“, sprach er mit einer ruhigen, kräftigen Stimme. Sein Auge sah in das gelbe Auge und zog die Augenbraue zusammen, als er das blaue Auge erblickte. Auch sah er aus dem Augenwinkel das Niubari, wenn gleich nur den Griff der Klinge. Zu oft hatte er die Klingen der Schwertshinobi gesehen, um sie nicht zu erkennen. Dafür war er wohl auch schon zulange ein Schwertshinobi. “Niubari, hmm? Ich dachte nicht diese Klinge an einem solchen Ort zu finden. Wovor bist du auf der Flucht?“ Seine Stimme war noch immer ruhig, aber er wollte Antworten, egal ob es ihn etwas anging oder nicht. Er stand zwischen der Frau und zwischen dem weiteren Weg und ohne Antworten hatte er nicht vor sie passieren zulassen. Vermutlich eine unangenehme Situation für die Kunochi. Er musste es wissen, denn oft genug hatte er in einer genau solchen Situation gestanden, ohne eine friedliche Aussicht. Damals war er noch dauerhaft auf der Flucht gewesen, doch zögerte er nicht mit Aussagen, wie ich bin nicht auf einen Kampf aus, da er nie der redefreudigste gewesen war. Nun stand die Frau vor ihm, Niubari auf dem Rücken, auf der Flucht. Hatte sie Niubari gestohlen und war deswegen auf der Flucht gewesen? Allzu fern ab lag das nicht, denn Niubari war lange nicht gesehen worden. Jetzt machte sich Neugierde in ihm breit, pure Neugierde. Er steckte sein Schwert in den Boden, sodass es gute 20 cm tief versank. “Du bist hier kurz vor der Grenze von Konoha. Ich bin dein letztes Hindernis. Lass und es scheint mir nicht so, als wenn du verfolgt würdest, also tue es mir nach und erzähl mir deine Geschichte.“, forderte er, nun etwas freundlicher, aber auch nur einen kleinen Hauch. Sein Blick sollte seiner Gegenüber gleichzeitig klar machen, dass er nicht davon ablassen würde und vielleicht hatte die Kunochi mittlerweile auch erkannt wer er war. Ein unbekanntes Gesicht war er sicherlich nicht, wo doch überall in der Shinobiwelt noch Steckbriefe von ihm an den schwarzen Brettern hafteten. Hatte halt doch seine Vorteile, ein Gesuchter zu sein, auf dem A-Rang und dazu ein Schwertshinobi. Selbst kleine Kinder erkannten ihn manchmal und nannten ihn nur zu gerne die Mumie, da er fast immer einen Verband irgendwo trug. Viele Verletzungen hatten seinen Körper über die Zeit gezeichnet und auch nun war sein rechter Arm in einen weißen Verband gehüllt. Dies war jedoch nicht geschehen, weil er sich mit irgendwem angelegt hatte, sondern weil er bei der Entwicklung einer neuen Technik es maßlos übertrieben hatte.
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Hatake Kana
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BeitragThema: Re: Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure   Mi Okt 10, 2012 4:45 am

Kana liess ihn ausreden, hatte jedoch mit seinen Handlungen ein gewisses Problem. Was gingen ihn bitte schön ihre Probleme an? Generell gar nicht. Derzeit nur deshalb, weil er ihr im Weg stand. Aber glücklicherweise war die Welt ja relativ gross. Es dürfte also kein grosses Problem sein, einfach einen Bogen um ihn zu schlagen. Doch nach dem er Nuibari erwähnte, horchte sie kurz auf. Ihr Blick glitt unwillkürlich nach hinten, natürlich konnte sie ihr Schwert nicht sehen.
Seine nächsten Worte waren dann etwas ruhiger und kooperativer, zumindest sollten sie es wohl sein. Kana konnte es anhand seiner Aussprache erkennen, dennoch gefielen ihr seine Worte noch immer genau so wenig, wie zuvor. Immerhin lief es noch immer auf's selbe hinaus und die Hatake verspürte keinerlei Lust ihm ihre Geschichte zu erzählen. Warum auch? Sie vertraute nicht einfach irgendjemandem... Natürlich war ihr das Gesicht bekannt vor gekommen. Sie glaubte ihn schon einige Male auf einem Steckbrief gesehen zu haben. Anscheinend war er ein gesuchter Verbrecher?
Sie verengte ihre Augen etwas skeptisch und starrte kurz auf seine Klinge, bevor sie ihm wieder in die Augen sah.
"Ich habe kein Interesse daran mit dir ein Plauderstündchen abzuhalten, Fremder.", erklärte sie ihm in sachlicher Tonlage.
"Meine Geschichte geht dich absolut nichts an, ausserdem bin ich mit Sicherheit nicht so dumm und erzählte dir alles, nur weil du es von mir verlangst.", was wenn er sie nur hinters Licht führen wollte? Das ganze war ihr viel zu Suspekt, als dass sie seinen Anweisungen einfach nachkommen würde. Für wie dumm hielt er Kana denn? Der Griff um das Heft ihres Schwertes wurde fester. Ihr gelbes Auge zuckte leicht zur Seite. Sie war im Begriff sich auf einen Kampf vorzubereiten, sollte er sich nicht schleunigst einen guten Grund für diese Störung einfallen lassen. Sie hatte keine Zeit mehr zu vergeuden, davon hatte sie ohne hin schon viel zu viel in den letzten Jahren geopfert.
"Ich wiederhole mich ungern. Tritt beiseite. Ich hab weder die Lust noch die Zeit für einen Kampf und auch nicht um dir eine gute Nacht Geschichte zu erzählen.", sprach sie erneut mit bedachter Stimme, dennoch war sie nun etwas nervös. Sie befand sich tatsächlich in der Nähe zur Grenze zu Hi no Kuni. Also ganz in der Nähe ihres Heimatlandes! Sie wollte zurück, nichts anderes wollte sie derzeit mehr. Ihre Gedanken waren schon seit Stunden nur noch bei ihrer Familie. Ob sie die Suche nach ihr wohl schon aufgegeben hatten? Kana würde es ihnen nicht verübeln können. Doch derzeit hatte sie noch ein kleines anderes Problem, dass es zu beseitigen galt.
Sie entschied sich jedoch nicht, auf eine Antwort zu warten, ihre Zeit war viel zu schade dafür. Kurzerhand liess sie die Hand vom Heft ihres Schwerts gleiten. Mit zügigen Schritten schritt sie voran und schlug dabei einen kleinen Bogen um Yuudai.
"... Oder du bleibst da einfach stehen, ich jedenfalls habe keine Zeit hierfür."
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure   Mi Okt 10, 2012 8:27 am

Sie schien also keines Wegs kooperativ zu sein. Zu schade… für sie. Nicht nur, dass sie ihn für nicht voll nahm, sie nahm ihn auch nicht ernst. Zwar war sein Äußeres vollkommen gelassen, doch sein Inneres brodelte. Er hatte ihr eine Möglichkeit gegeben alles friedlich zu erklären, aber sie schlug dieses Angebot aus. Das war ihr Problem, nicht seines. Er würde eine Belohnung bekommen, falls sie ein Flüchtling aus Kumogakure sein sollte. Am provokantesten fand er, dass sie ihn am Ende einfach umgehen wollte. Ein leicht wahnsinniges Grinsen machte sich auf seinem Gesicht breit und er zog die Klinge wieder, schnitt durch die Luft. Mitsamt der Klinge glitt er durch die Luft und positionierte sich wieder vor der Fremden. “Okay, du scheinst mich nicht ganz zu verstehen. Wenn du dich weigerst, werde ich nicht weiter zögern und dich angreifen. Vermutlich wird es dann für den einen oder anderen ein schönes Blutbad geben und der Gewinner wird im Besitz von zwei Klingen der sieben Schwertshinobi sein.“, sagte er ruhig und die Klinge deutete nun mit der Spitze in Richtung von Kanas Brust. Wieso er so erpicht war, die Informationen aus ihr zu bekommen? Vielleicht gingen sie ihn nichts an, vielleicht stellte er sich wirklich dämlich an, aber seine Intuition sagte ihm, dass sie ein Flüchtling von Kumogakure war. Doch anstelle nun noch ein weiteres Wort zu sagen, stach er mit der Klinge nach vorn, um ihr zu signalisieren, dass es ihm ernst war. “Sprich oder stirb!“, sagte er, den Blick feste und selbstsicher. Ein Auge, was sie sehen konnte, welches definitiv nicht davor zögerte zu töten. Adern waren in dem Auge zu sehen, tiefe Ringe unter den Augen. Ein unausgeruhter Körper, wie manche jetzt sagen würden, doch für ihn war es ausgeruht genug, um zu kämpfen. Ein Mann der immer auf der Flucht war, der durfte auch in der Nacht nicht all zu tief schlafen. So war er die letzte Nacht gefühlte 10 Mal hochgeschreckt, weil ein dummer Rabe sich den Spaß erlaubt hatte ihn zu ärgern. Aber das war nun vorbei, der Rabe hatte Ruhe gegeben, er war ausgegangen, um seinen Geist zu beruhigen und schließlich hier gelandet. Einen Kampf hatte er schon lange nicht mehr gehabt und auch wenn er nicht zwanghaft auf einen aus war, so kümmerte es ihn nicht, dass er nun eine Kampfhandlung ausführte. Wie würde die Frau wohl reagieren? Würde sie das Niubari nutzen und zurückschlagen? Oder viel mehr zurückstechen, wofür das Niubari eigentlich auch vorgesehen war? Konnte sie mit der Klinge überhaupt umgehen oder würde sich das hier eher als eine Lehrstunde darstellen als einen ernstzunehmenden Kampf. Er hoffte nicht, dass er für eine so hübsche Frau einen Lehrmeister abgab, freiwillig oder unfreiwillig.
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Hatake Kana
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BeitragThema: Re: Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure   Sa Okt 13, 2012 2:03 am

Natürlich liess er nicht locker, wie hätte es auch anders sein können? Das Glück war ihr nicht hold, genau so wie es ihr in den letzten Jahren nicht nachgelaufen war. Zwar war die Atarashii Sekai zerschlagen, aber dafür verpserrte ihr nun dieser Mann ihr den Weg obwohl sie ihn nicht kannte und nie etwas mit ihm zu schaffen hatte! Oder hatte sie ihn womöglich schon einmal bedroht und sein Gesicht ist ihr entfallen? Dann kam ihr wieder in den Sinn, das er ein gesuchter Verbrecher war und schüttelte innerlich den Kopf. Nein, das konnte es auch nicht sein.
Sie legte den Kopf leicht schief und bleib abrupt stehen, als er sich sofort beeilte, vor sie zu treten um ihr erneut den Weg zu versprren. Ihre Finger glitten beiläufig durch ihr weisses, seidiges Haar, während sie darüber nachdachte, wie sie das ganze ohne einen grossen Kampf beenden konnte. Natürlich scheute sie sich nicht davor zurück, ihn zu töten, aber das würde unter Umständen sehr viel Aufsehen erregen. Und das war das Letzte was sie gebrauchen konnte. Sie wollte von hier fort und das würde sie nicht akzeptieren, wenn ihr nun ein törichter Kampf einen Strich durch die Rechnung machen würde.
Dann sprach er erneut, sie solle ihm die gesuchten Antworten geben, denn ansonsten würde es unweigerlich zu einem Kampf kommen. Hatake rollte leicht mit den Augen. Das Männer aber auch immer gleich kämpfen müssen!
Und dann hielt er auch nich die Spitze seines Schwertes gegen sie gerichtet. Sein Ziel war also direkt ihr Herz. Sie schnalzte leicht mit der Zunge, liess vom Heft ihres Schwertes ab und berührte mit ihren Fingerspitzen sachte die gut geschliffene Klinge seines Schwertes. Mit sanfter Gewalt - so dass es ihm klar sein musste, dass sie tatsächlich nicht kämpfen wollte - drückte sie die Klinge etwas nach unten.
"Ich möchte weder mit dir sprechen noch sterben, was für Möglichkeiten hast du also noch, Fremder?", fragte sie kokett und lächelte leicht.
"Warum interessiere ich dich so, hm? Was für einen Grund hast du, einer Fremden einfach so den Weg zu versperren? Ich wüsste nicht, dass ich dir etwas schuldig wäre. Ausserdem... Ist dir mal in den Sinn gekommen, dass du mich gerade von einer wichtigen Mission abhälst? Zeit ist etwas sehr wertvolles und davon habe ich leider nicht wirklich im Überfluss... Ansonsten hätte ich dir ja gerne etwas davon geschenkt um mit dir ein kleines Plauderstündchen abzuhalten..." sie stockte kurz und ihr kokettes Lächeln verschwand, sie wurde ernst, "aber dem ist leider nicht so. Wenn du also den morgigen Tag noch sehen willst, erklärst du mir jetzt lieber schnell, warum du mich ohne Grund aufhälst!"
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure   So Okt 14, 2012 6:29 am

Sie wollte also noch immer nicht kooperieren? Sie zeigte ihm zwar, durch eine simple aber entschiedene Handbewegung, dass sie nicht kämpfen wollte, aber das interessierte Yuudai recht wenig. Was für Möglichkeiten es noch gab? “Du kannst mich angreifen, wenn du nicht auf meinen friedlichen Vorschlag eingehst. Ansonsten kann ich dich auch angreifen und in die Ohnmacht treiben.“, sagte er und grinste dabei unheilverheißend. Keine Gräueltat war ihm wirklich unbekannt, dafür hatte er selbst zu viele über sich selbst ergehen lassen müssen. Dann stellte sie eine weitere Frage, kam aber nicht direkt zum Schluss, sondern redete weiter, meinte dass sie auf einer wichtigen Mission wäre. Tja, wenn dem so wäre und sie es wirklich so eilig hatte, dann sollte sie ihm einfach die Informationen geben. Schließlich wären sie dann Alliierte, Leute aus demselben Dorf. Aber dem schien nicht so zu sein. “Nun ja, wenn du eine so wichtige Mission hast“, er betonte das Wort wichtige sehr deutlich, “ dann gibt es nur eine Alternative. Ich begleite dich und dabei gibst du mir die Informationen.“, sprach er mit aufgesetzt höflicher Stimme, erhob jedoch im gleichen Zug wieder sein Schwert auf Brusthöhe und drückte die Klinge nun leicht gegen ihre Rippen. Dass sie vielleicht wirklich auf einer solchen Mission sein konnte, interessierte ihn herzlich wenig. Die Ablehnung, die sie gezeigt hatte, missfiel ihm und der Faktor, dass sie zuvor auch bereit gewesen wäre ihn anzugreifen, machte den Faktor nur stärker. Antworten, keine wirkliche Alternative, das waren die harten Fakten, die Yuudai ihr zu verstehen gab. Wieso beharrte er so auf darauf. Das war eine gute Frage. Einfach seine Intuition gab ihm zu verstehen, dass er diese Frau nicht so einfach passieren lassen durfte. Doch dann kam ihm kurz ein Gedanke in den Kopf. Ein Gedanke, wie er vor 5 Jahren aus Kirigakure fliehen musste. Von den eigenen Landsleuten gejagt, wegen einer Tat, die er nicht begangen hatte. Ermordung an seiner eigenen Familie… das war er aber nicht gewesen. Zu Unrecht wurde er zur Hinrichtung verurteilt. Wenn es hier ein ähnlicher Fall wäre? Was tat er dann gerade. Aber die Chancen waren gering, dass ein solcher Fall wirklich hier gegeben war. Wenn er Informationen darüber erhalten würde, würde er sie wohl ziehen lassen. In zwischen hatte er viele Informationen über den damaligen Vorfall gesammelt und war dahinter gekommen, dass eine Organisation hinter dem Angriff auf seine Familie verantwortlich war. Diese war auch hier in Kumogakure stationiert gewesen, doch vor ein paar Tagen wurde sie dem Erdboden gleich gemacht. Das war auch einer der Gründe, wieso er frische Luft brauchte. Die Verantwortlichen an den Morden waren nun nicht mehr da und er brauchte dringend eine neue Aufgabe. Er schuldete Nobu, seinem besten Freund noch einen Gefallen, aber vielleicht kam er ja auch zu dem Entschluss, dass er sich Kumogakure voll und ganz verschreiben wollte.
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Hatake Kana
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BeitragThema: Re: Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure   Mo Okt 15, 2012 3:47 am

Sie fand das Verhalten dieses Mannes unmöglich! Was hatte er eigentlich das Gefühl, wer er war? Wie alt war er überhaupt? Er konnte nur Grün hinter den Ohren sein, wenn er einfach so Jemanden aufhielt, der sagte, er wäre auf einer wichtigen Mission. Sie war in keinsterweise Verdächtig gewesen in letzter Zeit. Sein Verhalten ihr gegenüber so skeptisch zu sein war also unbegründet... Zumindest wenn man es aus diese Sicht betrachtete. Denn tatsächlich war sie ja nicht auf einer Mission, sondern viel mehr auf der Flucht. Aber das war nicht seine Sache. Und das sollte auch nicht seine Sache werden, zumal Kana befürchtete, dass er alles ausplaudern konnte. Die Jounin biss die Zähne zusammen, liess sich das äusserlich jedoch nicht anmerken.
"Du hast eine seltsame Auffassung von friedlich, ehrlich, Junge.", erklärte sie dann leicht zähneknirschend und hätten Blicke töten können, wäre er nun womöglich ohne ein Wort umgefallen. Doch dem war leider nicht so.
"Bevor ich dir irgendetwas erkläre, sagst du mir gefälligst, wieso du mich aufhälst. Was dir das Recht darauf gibt, ansonsten erfährst du von mir nichts. Und glaube ja nicht, dass ich ein leichter Gegner wäre, ich sehe nur nicht ein, wieso ich mit Jemandem kämpfen sollte, der kein potenzieller Gegner ist...", erklärte sie und klang dabei alles andere als freundlich. Ihre Stimme war leicht gereizt, sie bemühte sich jedoch sie unter Kontrolle zu halten.
"Aber wenn du unbedingt auf einen Kampf aus bist... Bitte", bei diesen Worten breitete sie die Arme aus, "tu was du nicht lassen kannst. Greif mich an, ich habe sicher keine Angst vor dir." Das wäre ja noch schöner! Kana hatte generell nie Angst vor ihren Gegnern, vor einigen hatte sie lediglich Respekt. Bei diesem hier wusste sie nicht genau, was sie davon halten sollte. Er wirkte noch recht jung, was jedoch noch nichts genaues auszusagen hatte. Aber zumindest konnte sie in diesem Falle auf mehr Erfahrung zurückgreifen als er.
Sie bereitete sich auf einen Angriff vor. Würde er ihr nun sagen, wieso er sie aufhielt oder würde er sie angreiffen? Immerhin hatte er damit begonnen, ihr feindselig gegenüber zu sein und nicht sie ihm gegenüber. Also lag es ja wohl eindeutig an ihm, sich zuerst zu erklären.
Kurz musterte sie den jüngere vor sich. Wenn sie doch nur den Steckbrief besser im Kopf gehabt hätte. Sie hatte das Blatt nur kurz überflogen. Hatte es nicht eingehend gelesen und hatte sich gerade Mal das Gesicht eingeprägt. Sie wusste noch nicht einmal seinen Namen, weil es sie einfach nicht interessierte.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure   Mo Okt 15, 2012 8:09 am

Also eines musste man dieser Frau vor ihm lassen. Sie ließ sich keine Angst einjagen. Das respektierte er an ihr. Aber zugleich war sie auch töricht, wenn sie ihn nun freien Angriff ließ. Sie wollte wissen, wieso er sie nicht durchließ und er öffnete den Mund für eine kurze Antwort. “Intuition, dass du mir hier Lügen auftischt, was eine Mission im Namen von Kumogakure angeht…“, sagte er und dachte nach. Sie war anscheinend wirklich nicht auf einen Kampf aus, nur würde er sie nicht ziehen lassen. Auf die Antwort, dass sie ihn nicht als potentiellen Gegner ernst nehme, musste er laut lachen. Ihm lief sogar eine kleine Träne über die Wange und vernebelte ihm ein wenig die Sicht, doch er wischte sie bei Seite und er zeigte seine Zähne bei seinem wahnsinnigen Grinsen. “Also Madam, dass sie mich nicht als potentiellen Gegner akzeptieren. Denken sie ich wäre zu unerfahren? Ich habe die Klinge auf ihrem Rücken sofort als Niubari erkannt. Erkennen sie denn nicht, wenn ein Schwertshinobi vor ihnen steht, der ebenfalls eine solche Klinge führt?“, sagte er und ein seltsames Glänzen war in seinen Augen zu erkennen. “Naja, ich möchte ihr Unwissen beseitigen. Chinatsu Yuudai. Schwertshinobi aus Kirigakure und Gesuchter in mehr als nur einem Dorf. Wenn ich mir eine Begründung aus den Fingern saugen muss, um sie aufzuhalten, dann kann ich auch gerne darauf aufmerksam machen, dass ihnen Niubari nicht zusteht.“
Als Nächstes zog er sein Magunetto ein Stück nach Oben und stach zu, jedoch nur so, dass ihre Kleidung über der linken Schulter ein wenig aufgerissen wurde und er den Heft von Niubari erwischte. Es hatte so oder so Sinn sie aufzuhalten. Zum einen, da er diese Vermutung hatte, dass sie Kumo nicht wegen einer Mission verlassen hatte und zum Anderen, weil sie Niubari trug. Die Schwertshinobi aus Kirigakure waren zwar keine Feinde gewesen, das lag aber auch daran, dass sie aus demselben Dorf standen. Das war bei diesen Beiden hier nicht der Fall und die Schwertshinobi interessierten sich nun einmal für besondere Klingen. “Ich werde nun von5 Rückwärts zählen. Wenn sie mir dann keine Antworten geben, werde ich sie angreifen und sie sollten nun wissen, dass sie allen Grund haben, zumindest in mir einen Gegner zu sehen. Einen wirklichen Schwertshinobi sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.“ Er betonte das Wort wirklichen sehr deutlich, da er darauf aufmerksam machen wollte, dass ihr das Niubari in seinen Augen nicht zustand und sie wohl auch weniger aus Kirigakure stammte. Wenn sie es tun würde, hätte sie ihn wohl erkannt.
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Hatake Kana
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BeitragThema: Re: Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure   Do Okt 18, 2012 5:51 am

Er hatte mit seinen Worten natürlich einen Volltreffer ins Schwarze gelandet. Sie war mitnichten im Auftrag von Kumogakure unterwegs. Sie war sogar auf der Flucht vor diesem verdammten Dorf! Nicht dass das Dorf selbst etwas dafür konnte, dass sie es nun hasste, aber diese abscheuliche Organisation sehr wohl... Und sie verbdand die gestürzte Atarashii Sekai nun einmal mit Kumogakure. Ausserdem wollte sie endlich nach Konohagakure zurück, aber der gute Junge hier musste sie natürlich aufhalten. Eigentlich hätte sie sich auch gleich einfach irgendwo auf einen Stein setzten können, das wäre irgendwo gemütlicher gewesen und sie wäre gleichweit gekommen... Eben kein bisschen vorwärts.
Sie verschränkte die Arme vor der Brust und hob in leicht abfälliger Geste eine Augenbraue.
"Schön für dich wenn du mir nicht glaubst.", erklärte sie dann und wirkte dabei gelangweilt, "Fakt ist, ich muss dir nichts erzählen, wenn ich nicht will."
Und dann ging es los. Er lachte, ihm lief sogar eine Träne über die Wange! Moment, weil er so sehr lachte, oder weil ihn die Worte so sehr mitgenommen hatten? Sie blinzelte etwas verwirrt und hörte dann seine darauffolgenden Worte... Er hatte sie komplett falsch verstanden.
Doch bevor sie antworten konnte, hatte er mit seinem Schwert leicht zugestochen, aber nur soweit, dass es in ihrer Kleidung einen kleinen Ritz gab, ansonsten schien er eher an ihrem Nuibari interessiert zu sein. Kurz sah sie missbilligend auf den Kratzer auf ihrer Schulter, dann wandte sie ihren Blick wieder dem Jüngeren zu.
"Junge, im Gegensatz zu dir weiss ich, dass man Leute, die man nicht kennt, nicht unterschätzen sollte. Ich meine, sieh dich an, du kennst mich nicht mal und bist drauf und dran mich in einen Kampf zu verwickeln.", sie zuckte leicht mit den Schultern, "Meine Worte waren eher so gemeint gewesen, dass ich dich generell nicht als Feind ansehe. Wieso auch? Ich kenne dich nicht, ich habe nichts persönliches mit dir zu schaffen und du bist auch nicht eine Person, die es durch eine Mission zu beseitigen gilt.", erklärte sie dann weiter, "einfach gesagt, du bist kein potenzieller Feind. Verstanden?", eine kurze Pause, in der sie rasch über ihre Schulter sah in Richtung Nuibari. Kurzerhand hatte sie mit ihrer rechten Hand danach gegriffen. Mit einer schnellen und elegantern Bewegung hatte sie das Schwert aus der Halterung gezogen. Ohne gross ein Kunststück damit aufzuführen um irgendwie angeben zu müssen, hielt sie die Klinge quer Yuudai entgegen. Mit ihrer rechten Hand hatte sie noch immer das Heft umklammert, während die 'Klinge' Nuibaris nun in ihrer linken Handfläche ruhte.
"Du willst Nuibari? Bitte schön, hier hast du es. Ich wollte das Schwert nicht, es wurde mir aufgezwungen.", sagte sie dann mit völlig überzeugter Stimme die jegliche Irrtümer ausschlossen.
"Können wir es dabei belassen? Ich gebe dir Nuibari und dafür lässt du mich in Ruhe ziehen, ja? Ich möchte wirklich nicht einen unnötigen Kampf veranstalten, meine Zeit ist mir wichtig, ich habe schon zu viel davon hier verbraucht. Ich möchte weg von hier und dabei ist es mir ganz recht das verfluchte Schwert endlich los zu werden. Also nimm es und lass mich in Ruhe, ja?" Sie hatte sich dazu hinreissen lassen, mehr zu sagen, als sie eigentlich beabsichtigt hatte. Damit war klar, dass sie nicht auf einer Mission für Kumogakure unterwegs war, aber das war Kana inzwischen egal. Sie wollte einfach endlich weg von hier!
Was jedoch bisher noch keiner der Beiden bemerkt hatte war, dass sie inzwischen Besuch hatten. Im Schatten einiger grossen Bäume schliechen lautlos einige Shinobis rum, dazu bereit, jederzeit sofort anzugreiffen.
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BeitragThema: Re: Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure   Do Okt 18, 2012 10:56 pm

Er lag also mit seiner Interpretation der Worte falsch? Das verwunderte ihn, denn das Gespräche hatte ihn das so offensichtlich gezeigt, dass sie genau DAS meinte. Naja, sei es drum. Was aber als nächstes geschah, wunderte ihn mehr als alles andere. Sie zog das Niubari von ihrem Rücken und bot es ihm an. Leicht verwundert hob er die sichtbare Augenbraue und hörte den Worten der Kunochi zu, welche gerade sagte, dass ihr die Klinge aufgezwungen wurde. In wie fern kann denn bitte eine Klinge aufgezwungen werden. Man führt freiwillig ein Schwert. Oder doch nicht? Was könnte passiert sein, dass sie die Klinge nehmen musste. Wage hob er die Hand, um das Niubari zu nehmen. Welcher Schwertshinobi besaß schon zwei Klingen, zwei verschiedene wohl bemerkt. Niemand. Sie waren einzigartig und die Besitzer trennten sich nicht freiwillig von ihrem Schatz für den gebrandmarkt, getötet und gefoltert wird. Gerade hatte er seine freie Hand über den Heft von Niubari gleiten lassen, als er es sich anders überlegte. Seine eigene Klinge zog er zurück, behielt es jedoch in der Hand. “Du darfst gehen, wenn du mir sagst, wer dir die Klinge aufgezwungen hat und wieso er sie dir aufgezwungen hat. Niemand gibt freiwillig eine solche Klinge ab… zumindest niemand, der sie freiwillig führt. Allein das Wort gezwungen hört sich so an, als würdest du gezwungen worden sein, in den Krieg zu ziehen, aber bestimmt nicht mit einer solchen Klinge… Da steckt mehr dahinter!“ Auch seine zweite Hand, welche noch über Niubari am Schweben war, hatte er nun zurückgezogen und er dachte nach, während sich die Kreaturen in den Schatten des Waldes um sie herum, bewegten. Ein Knacksen durchfuhr die Luft, so als wäre ein Ast zerbrochen. Yuudai blickte aus dem Augenwinkel in Richtung des Waldes und war sich nun bewusst, dass sie nicht mehr alleine waren. Diese Ohren, sie hatten ihn schon vor mancher Gefahr bewahrt und anscheinend taten sie dies auch heute wieder. Seine gerade zurückgeglittene Hand, griff er die Schwertscheide.
“Wobei, ich glaube diese Information kannst du dir aufheben, bis uns deine Verfolger nicht mehr unterbrechen oder zuhören…“ Das schien auch zugleich das Stichwort für die Shinobi in den Schatten zu sein. Sie sprangen einer nach dem anderen aus den Gebüschen, den Bäumen, kamen von allen Seiten angesprungen und Yuudai sah dies Übermacht. Wenn sie auch nur ansatzweise so stark wie er waren, dann hatten sie hier keine Chance mehr. Auch wenn er schon oft gegen mehr als nur einen Gegner gekämpft hatte, das hier schien nicht fair abzulaufen und die Leute kamen auch nicht aus Kumogakure, wie er es erst vermutet hatte. Das Zeichen auf den Stirnbändern hatte er lange nicht mehr erblickt. Es war das Zeichen eines anderen Reiches, wo sich mehr als nur ein weiterer Schwertshinobi aufhielten… Yukigakure. Hatten sie wirklich diese Frau verfolgt oder waren sie gar nicht wegen ihr hier hergekommen…
Sein Chakrakreislauf geriet in Fahrt, als die ersten drei Shinobi 2 Meter neben ihm auf dem Boden aufkamen und mit Kunai bewaffnet ihn anfielen. Je Hand ein Kunai, machte insgesamt 6 Kunai, die als nächstes versuchen würden, seine Haut, sein Fleisch und seine Sehnen zu durchdringen. Dagegen stand sein Magunetto, leicht lädierte Klinge, dafür aber magnetisch auf eine sehr positive Art und Weise. Egal, ob sie mich oder sie verfolgen, sie greifen mich an, also werde ich auch nicht lange zögern, sie zu töten… Seine Gedanken waren finster, aber verständlich. Zu oft war er von irgendwelchen ANBU oder Oinin verfolgt worden, die meinten, sie müssten ihn unschädlich machen. Darauf hatte er bisweilen wenig Lust gehabt und hatte diese Lust auch weiterhin nicht.
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Hatake Kana
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BeitragThema: Re: Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure   Mo Okt 22, 2012 5:15 am

Wie erwartet zeigte es Wirkung. Er war scharf auf das Schwert, demnach war es eine gute Verhandlungsbasis um weg zu kommen, ohne gross über ihre Beweggründe reden zu müssen. Anders schien es ja tatsächlich nicht zu klappen und einen Kampf wollte sie aufkeinenfall riskieren, aus einigen Gründen.
Er war gerade dabei, nach dem Schwert zu langen, als er erneut Bediegungen stellte. Er wollte wissen, wieso sie es aufgewzugen bekommen hatte, ansonsten würde er sie nicht gehen lassen. Schon wieder! Was ging ihn das an?! Wenn sie das blöde Ding los werden wollte, war das alleine ihre Sache. Und da hatte seine jugendliche Nase nichts darin zu suchen.
Sie seufzte also leicht und verdrehte die Augen. Dennoch war es mehr als nur Recht, wenn er das vermaledeite Schwert nehmen würde.
Doch dazu kam es nicht. Bevor er Hand an das lange Schwert legen konnte, erklärte er, dann sie ihm antworten könne, sobald ihre Verfolger nicht mehr da waren. Moment. Ihre Verfolger?! Welche Verfolger denn bitte?
Ein eiskalter Schauer durchlief ihren Körper. Lebte also doch noch Jemand von der Atarshii Sekai und waren sie ihr dicht auf den Fersen. Für sie sehr ungewöhnlich wurde sie leicht nervös und sah sich mal nach links dann nach rechts um. Sehen konnte sie jedoch Niemanden, sie versteckten sich verdammt gut hinter all diesem grünen Zeug.
Kurz nach Yuudais Worten, zeigten sich die Verfolger jedoch und griffen auch sofort an. Anders als erwartet richteten sie ihre Angriffe jedoch vor allem auf ihn und nicht auf sie. Auch sah sie sofort, dass diese Leute nicht aus ihrer ehemaligen Organisation stammten. Sie atmete erleichtert aus, dennoch war es eine Freude von kurzer Dauer, denn auch wenn sie sich hauptsächlich auf Yuudai konzentrierten, so wurde auch sie angegriffen.
Gerade noch rechtzeitig konnte sie mit der Klinge von Nuibari einen Schwerthieb auf ihren Kopf abwehren. Die gegnerische Klinge schrammte an der ihren entlang, was ein grässliches Geräusch verursachte. Kana kniff die Augen etwas zusammen. Dieser überraschender und plötzliche Angriff hatte ihr sofort Adrenalin ins Blut gepumpt. die aufkommende Panik liess ihr Herz schneller schlagen, doch ihr Kopf blieb kühl, bewahrte die Ruhe. Denn die Hatake wusste, dass das für einen Kampf entscheidend sein konnte.
Mit einem schnellen Fusstritt veranlasste sie ihren Gegner nach hinten zu taumeln. Sie war zwar zu schwach um ihn umzwerfen, aber zumindest war er kurz abgelenkt gewesen. Schnell stach sie also mit Nuibari zu. Ein gezielter Treffer durchbohrte seinen Magen. Kana zögerte keinen Augenblick. Wer sie angriff, würde sterben.
Blut quoll aus der Wunde. Ihr Gegner schrie vor Schmerz auf. Die Hatake zog ihr nadelartiges Schwert wieder aus der Wunde, die Beine des verwundeten Shinobis gaben nach. Plump sackte er zu Boden. Ohne abzuwarten, was geschah, zog Kana mit der freien Hand ein Kunai, setzte über die kurze Strecke hinweg, die sie von ihm trennte und durchtrennte mit einem sauberen Schnitt seine Kehle. Sein Schrei ging in ein kehliges Blubbern über und dann wurden seine Augen starr und er kippte seitlich auf den Boden.
Kana wandte sich zu Yuudai um, welcher gerade von einigen Leuten mit Kunais bewaffnet angegriffen wurde.
"Ich fürchte, die sind hinter dir her.", sagte sie und sie klang dabei etwas belehrend.. Tatsächlich hatte sie nämlich damit gerechnet, das sie verfolgt wurde und war umso glücklicher zu sehen, dass es nicht so war.
Die Gegner warfen ihre Kunais doch da Kana gesehen hatte, was ihre Absicht war, hatte sie bereits davor begonnen Fingerzeichen zu formen. Wieso sie genau Yuudai beschützte, wenn er es denn überhaupt nötig hatte, was sie bezweifelte, wusste sie nicht. Dennoch tat sie es, denn irgendwo standen sie nun zu zweit gegen... Wie viele? Aufjedenfall einige Gegner. Ihn jetzt einfach alleine zu lassen, wäre niveaulos und unehrenhaft.
Kurz nach dem schliessen der Fingerzeichen entstand eine Mauer aus Fuutonchakra direkt vor Yuudai, welche die Kunais effektiv davon abhielten, ihren tödlichen Weg fortsetzten zu können.
"Du könntest demnach etwas Hilfe gebrauche, oder?", fragte sie ihn dann, als sie sich zu ihm gesellte. Er war ja irgendwo ein bisschen wie sie, nicht wahr? Er war auf der Flucht, zumindest laut Steckbrief. Genau wie sie... Irgenwie fühlte sie sich verpflichtet ihm zu helfen, auch wenn ihr sein Getue zuvor ziemlich auf die Nerven gegangen war.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure   Di Okt 23, 2012 12:40 am

Yuudai war eigentlich bereits gewesen die Kunai selbst abzuwehren, doch nachdem er gehört hatte, wie ein wohl bekanntes Gurgeln von einem Shinobi erklang hatte er kurz inne gehalten. Die Frau war schnell gewesen, denn die Kunai hielten quasi in der Luft an, erreichten Yuudai nicht und fielen zu Boden. Er hatte zuerst überlegt gehabt, ob er seine Rüstung nutzen sollte, doch das hatte noch Zeit. Stattdessen nickte er der Kunochi nur flüchtig dankend zu und ließ einen kurzen Chakraimpuls durch seine Klinge fahren.
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Die Kunai flogen erneut auf ihn zu, bzw. auf seine Klinge zu und hafteten an dieser. Einen winzigen Moment lang konnte man einen zuckenden Mundwinkel an seinem Mund erkennen, der etwa ein Grinsen darstellte und er schlug horizontal durch die Luft, als wolle er die Shinobi zerteilen, doch diese waren dafür zu weit entfernt. Dann ein weiterer kurzer Chakraimpuls und die Kunai lösten sich von der Klinge und wurden auf die Angreifer katapultiert. Erschrocken zogen die drei Shinobi die Arme nach oben, um sich zu schützen. Zu langsam. Die Kunai bohrten sich in Rümpfe, Arme und Hälse und zwei der drei Shinobi kippten um. Der Letzte von ihnen hielt sich den blutenden rechten Oberarm und selbst unter seiner Maske konnte man erkennen, dass sein Gesicht Wut und Schmerzerfüllt war.
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Yuudai zog die Klinge wieder zurück und hob sie auf Brusthöhe. “Kunochi… glaub aber ja nicht, dass deine Klinge allzu viel Blut abbekommt…“ Hohn! Er sprach vollkommen ernst, aber es war ganz deutlich zu erkennen, dass seine Worte voller Hohn waren und bevor er den Mund noch ein weiteres Mal öffnete sprangen sehr viele Shinobi aus den Gebüschen. Fünf… 10… 30… er hörte das Zählen auf. Eine leise Hoffnung schlich sich jedoch in ihn, als er diese zahlreichen Shinobi sah. Zum einen, dass es keine starken Shinobi waren, zum Anderen dass sie ihn nicht fangen oder erledigen sollten. Sie waren aus Yukigakure und nach der Mundpropaganda, die es so gab war dort nun ein Hozuki am obersten Amt tätig. Shinichi Hozuki um genau zu sein. Früher waren sie Beide in Kirigakure gewesen, zwei der Sieben. Heute waren sie getrennte Leute, kannten einander nicht mehr. Gab es für ihn wirklich Interesse Yuudai zu testen? Wenn er ihn hätte töten oder fangen wollen, wäre es sinnvoller gewesen selbst los zuziehen. Aber so war nun der Stand der Dinge. Während drei Shinobi zu Boden lagen, blutend aus klaffenden Wunden, kamen zahllose Shinobi hinterher gerückt und Yuudai wurde nun innerlich doch ein wenig nervös. Schnellen aber bestimmten Schrittes trat er direkt neben die Kunochi und hielt die Klinge bereit, um weiter zukämpfen.
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BeitragThema: Re: Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure   Mi Okt 24, 2012 6:32 am

Doch leicht faszniert sah sie dem Schwertkämpfer zu, wie er gebrauch von seinem Schwert machte.. Und das auf eine ziemlich unnatürliche Art und Weise. Es war überraschend dass sich die Kunais, nach dem sie abgefangen wurden, wieder zurück an die Absender geschickt wurden. Die Leute wurden überrascht, das war ihnen anzusehen. Sie hatten damit mitnichten gerechnet. Das zauberte Kana ein verheissungsvolles Lächeln auf die Lippen. Und sie wurde sich bewusst, dass sie gut daran getan hatte, sich auf keinen Kampf mit ihm einzulassen. Er war nämlich allem Anschein nach nicht schlecht.
Dann hörte sie Yuudais Worte und sie sah ihn mit gehobener Augenbraue an.
"Nicht, dass mir das was ausmachen würde, Junge, aber ich denke, du unterschätzt mich.", erklärte sie nüchtern und bemerkte nun auch, wie sich eine grosse Anzahl an Gegner aus den Gebüschen schälten.
"Interessant wie viele die geschickt haben um einen Mann zu ergreifen, wirklich. Da muss Jemand aber sehr ängstlich sein.", sprach sie, wobei das wohl eher zu sich selbst war, denn an wen anderes gerichtet.
Aus den Augenwinkeln erkannte sie, wie Yuudai nun eben sie schritt und sich abermals bereit machte zu kämpfen. Sie wandte den Kopf leicht in seine Richtung ohne dabei jedoch ihre Gegner aus den Augen zu lassen.
"Eine Ahnung, warum sie die angreifen oder bekämpfen wir gerade blindlings irgendwelche Leute, die sich aus irgendeinem Grund auf uns stürzen? Nicht dass es am Schluss ein dummes Missverständniss war und wir alle umsonst niedergemetzelt haben."
"Wir sind hier um einen gewissen Chinatus Yuudai in Gewahrsam zu nehmen.", erklärte einer der Shinobis, "wir werden uns auf keinen Handel einlassen...", er wandte sich an den Rest der Leute, "Mit der Frau könnt ihr tun was ihr wollt. Angriff!"
Und auf diese Worte stürzte die Meute an gegnerischen Ninjas los und direkt auf Yuudai und Kana zu. Die Hatake atmete tief durch und seufzte. Das waren ja wunderbare Aussichten.
"Dann halt sinnloes sterben.", sagte sie zähneknirschend.
Ein Shinobi sprang förmlich von oben auf sie zu. Kurzerhand hatte Kana ihr Schwert mit der Spitze voran nach oben gedreht. Bevor der Shinobi wusste, was mit ihm geschah, wurde er aufgespiesst. Die spitze Klinge, die die Form einer Nadel aufwies, bohrte sich unbarmherzig in seinen Magen. Ein Schwall Blut ergoss sich über die lange Klinge und tropfte Kana ins Gesicht. Ein Röcheln entrang seiner Kehle. Starre Augen waren direkt auf dei Weisshaarige gerichtet, doch lange hielt dieser Augenblick nicht an. Kräftig schwang Kana ihre Klinge zurseite und schleuderte somit den toten Shinobi von ihrer Klinge runter.
Kurz darauf standen bereits die nächsten Gegner vor ihr. Einer formte Fingerzeichen und ein Zischen erklang. Eine riesige Feuerkugel flog auf Yuudai und Kana zu. Die Hatake brachte sich mit einer Rolle zur Seite vor dem Feuer in Sicherheit, musste jedoch ihr Nuibari loslassen, da sie nicht so beweglich war mit dieser Waffe. Kaum war die Feuerkugel vorüber gefolgen, stand sie wieder auf und hechtete zu ihrer Klinge hin. Ein gegnerischer Shinobi hatte die Chance jedoch gewittert und hatte sich mit seinem vollen Gewicht auf die Klinge gestellt.
Kana hielt abrupt an und sah ihm mit einem durchdringenden Blick an.
"Geh runter...", knurrte sie.
"Wieso sollte ich?", höhte der andere.
Aufmerksam sich immer wieder umsehen, damit sie nicht von hinten angegriffen wurde, sah sie sich um. Einem Angreiffer schlug sie ihren Ellenbogen mitten ins Gesicht und einem anderem Angriff wich sie behände aus, in dem sie sich bückte und der Gegner somit einwandfrei über sie hinweg flog.
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BeitragThema: Re: Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure   Mi Okt 24, 2012 7:55 am

Er unterschätzte sie? Keines Wegs. Vielleicht überschätzte er nur sich selbst ein wenig, aber auch das dachte Yuudai nicht. Yuudai war sich bewusst was er konnte und diese Hampelmänner waren keine Herausforderung für ihn. Lediglich die Menge an Männern machte ihm ein wenig Sorgen. Hier baute man auf Quantität, nicht auf Qualität. Die Kerle waren also wirklich hinter ihm her? Hmm, da musste aber jemand wirklich Langeweile haben, schlussfolgerte er. Auf die Frage, was die Kerle wollten, antwortete er nicht direkt und einer von ihnen nahm ihm die Arbeit schon ab. Sie wollten ihn in Gewahrsam nehmen? Das war wahrhaftig ein schlechter Scherz. Er sah, wie von der Seite ein großer Feuerball herangeflogen kam und wie Kana in Deckung sprang. Anstelle dem Feuerball eine äquivalente Technik mit Suiton entgegen zu wirken, tat er es der Kunochi nach und sprang in Sicherheit, den anderen Shinobi quasi direkt in die Arme. Sie hatten Kunai und Shuriken in der Hand, warfen diese nach ihm. Zu viele, um sie mit seinem Magunetto alle auf einmal zu manipulieren. Also musste er doch seine liebste Fertigkeit einsetzen? So früh zu Kampfesbeginn bereits? Nagut, aber nur einen kurzen Impuls lang…, dachte er still für sich und sammelte sein Chakra, lies es förmlich explodieren. Wenn die Kunochi gerade zufällig zu ihm sah und zufällig Mangas gelesen hatte, solche wie Dragonball oder so, würde stark an sich zweifeln, wieso seine Haare nicht blond wurden, denn sein Futon Chakra drang so extrem aus ihm heraus, dass seine Haare zu schweben begannen und seine ganze Kleidung sich aufblähte. Die Kunai und Shuriken prasselten gegen ihn und fielen wirkungslos zu Boden. Doch da war der Chakrafluss auch schon wieder versiegt und er sah die Shinobi um sich herum an.
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Die Technik war gerade auf dem B Rang gewesen, wodurch sein Chakra zwar ein wenig angefressen wurde, aber nicht weiter drastisch gesenkt wurde. In einer fließenden Bewegung, schob er Magunetto zurück in die Schwertscheide und schlug Saltos. Es sah von einem anderen Standpunkt sicherlich urkomisch aus, was er da tat, doch wer aufmerksam beobachtete, sah, dass er die Kunai und Shuriken während eines Überschlags aufhob und während des Landens wieder warf. Ein paar Shinobi fielen zu Boden und die restlichen, schienen begriffen zu haben, dass sie bei diesem Genossen lieber keine Waffen zum Einsatz bringen sollten. Sie stürmten nun direkt auf ihn zu und griffen ihn mit direktem Taijutsu an. Eine Faust sauste auf seinen Kopf zu. Er hörte es, sah es aber nicht. Seine Hand glitt an das Handgelenk des Angreifers und er zog noch daran. Die Wucht wäre immens gewesen, wenn Yuudai den Schlag nicht an sich vorbei geführt hätte. Gleichzeitig streckte er seinen Ellbogen aus, zertrümmerte dem Angreifer das Gesicht und Blut spritzte ihm entgegen. Aus dem vorhandenen Augenwinkel meinte er sogar ein paar Zähne zu Boden fallen gesehen haben. Aber er achtete nicht weiter darauf, denn ein zweiter Mann sprang nach ihm und er duckte sich unter ihm weg, verpasste dabei gleichzeitig einem Dritten einen Tritt in die Weichteile. Hier hörte er zwar nichts knacken, aber er war sich sicher, dass die Schmerzen, die dieser Mann haben musste, mindestens genauso stark sein würden, wie die des Mannes, der gerade sein Gesicht verloren hatte. Um weiteren Schlägen zu entgehen, drehte und wendete sich durch die Menge, so dass es beinahe nach einem Tanz aussah, bis er wieder bei der Kunochi war. Über diese flog gerade ein Shinobi und Yuudai reagierte reflexartig.
angewandte Techniken:
 
Die Klinge fuhr sauber der Länge nach durch den Körper des anfliegenden Shinobi und eine Fontäne aus Blut tat sich auf, bedeckte ihn und die Kunochi. Als der Körper in zwei Hälften geteilt auf den Boden fiel, stand er direkt vor der Kunochi. “Nein, ich unterschätze sie nicht…“, sagte er und rammte sein Magunetto in die Kehle des Kerles, welcher auf dem Niubari stand. Danach flog die Klinge wie durch Zauberhand oder magnetischem Schwert in Yuudais Falle, in seine Hand. “Aber ich will ihnen nicht zu große Arbeit lassen, sie sind ja anscheinend schon im gehobenen Alter, wenn sie ihr Schwert nicht einmal halten können.“, neckte er sie und hielt ihr den Heft von Niubari entgegen. Ob sie sofort begriff, dass er sie auf den Arm nahm? Es war ironisch. Sie wurden gerade angegriffen, würden vielleicht sterben und er machte dumme Witze? Yuudai eben.
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BeitragThema: Re: Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure   Fr Okt 26, 2012 11:37 pm

Kana biss die Zähne zusammen, als ihr Gegner ihre Klinge nicht frei geben wollte. Sie war im Begriff, das Heft ihres anderen Schwertes zu ergreifen, als Yuudai plötzlich zur Hilfe kam und dem Gegner die Klinge sauber durch die Kehle rammte.
Ein Schwall Blut ergoss sich über den zuckenden Körper und auch über ihr Nuibari. Kana seufzte leise. Nach diesem buchstäblichem Gemetzel würde sie einiges waschen müssen. Eigentlich mochte sie es nicht, ihre Gegner auf so unschickliche Art zu beseitigen. Allgemein war sie nicht auf sinnlose Kämpfe aus wie diese, aber noch weniger wollte sie sich töten lassen.
Kana griff nach dem Nuibari und stand auf. Sie sah kurz zu Yuudai.
"Schwing keine grossen Reden, Junge.", erwiderte sie ihm, "Deine Worte beeindrucken mich nicht im Geringsten." Ein leicht arrogantes Lächeln schliech sich auf ihre Züge.
Dann wandte sie ihren Blick wieder auf die Gegner. Es waren noch immer viel zu viele. Ihr fiel auf, dass sich in den hinteren Reihen ein einzelner Mann zurück hielt und den Kampf bisher nur beobachtete. Wer war er?
Sie deutete mit einem Kopfnicken auf eben jenen Mann. "Allein das er sich zurückh hält und die Arbeit zuerst solchen Schwächlingen überlässt bedeutet, dass er besser ist.", erklärte sie sachlich, "vielleicht werden wir also doch noch gefordert...?"
Kana wich drei Kunais aus, die auf sie zugeflogen kamen. Der Geschmeidigkeit einer Katze gleich bewegte sie sich. Sie duckte sich unter der Wurfbahn der Kunais hinweg und setzte sofort zu einem Gegenangriff an.
Das Heft Nuibaris fest mit beiden Händen umschlossen raste sie auf ihre Gegner zu und machte einen Ausfallschritt. Gleichzeitig stiess sie ihre nadelähnliche Klinge nach vorne... Und stiess ins Leere. Die Gegner waren zur Seite ausgewichen, doch ohne lange darüber nachzudenken, änderte sie ihren Plan und schwang die Klinge heftig nach links ab. Die Gegner wurden völlig überrascht und zu Boden geriessen. Die Klinge war zwar nich scharf und wirkliche Wunden konnte sie nur mit der Spitze verursachen, aber zumindest einen dumpfen Schmerz würden sie davon tragen und vielleicht einige blaue Flecken. Ausserdem kamen sie aus dem Gleichgewicht und wurden zu Boden geriessen und das gleich ein Dutzend auf's Mal.
Flink setzte sie einige Sprünge zurück und sah sich aufmerksam um. Einem Gegner wich sie behände aus, als dieser sie von der Seite her attackierte und ihr ein Kunai in die Schulter rammen wollte.
Sie fegte ihn mit einem Beinfeger von den Füsse, stand breitbeinig über ihn und rammte ihm die tödliche Spitze Nuibaris direkt in die linke Brusthälfte.
"Verschwindet doch endlich, oder wollt ihr alle sterben...?!" sagte sie tonlos.
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BeitragThema: Re: Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure   Sa Okt 27, 2012 7:17 am

Sie dachte also, er würde große Reden schwingen? Da lag sie gar nicht so falsch. Irgendwie war er heute voller Euphorie und hatte mal wieder Lust so richtig Gas zu geben, den Gegnern einzuheizen und nicht nur, wie die lange Zeit davor, auf Sparflamme zu züngeln. Auch er hatte den Mann in den hinteren Reihen bereits bemerkt. Alle um ihn herum waren sehr aktiv unterwegs, nur er schien die Ruhe weg zu haben und bewegte sich so gut wie gar nicht. Nur eine Sache schien er zu tun. Er verfolgte sie mit seinem Blick, wobei auch das mehr oder minder geraten war, denn er trug eine Sonnenbrille. Seine Haare waren dunkelbraun und zurückgegehlt. Auch hatte er einen Bart, der seinem Gesicht etwas Markantes gab. Ein schwarzer Mantel verdeckte beinahe seinen kompletten Körper, bis zu den Knien. Auf Yuudai sprangen ein paar Shinobi zu. Er selbst rotierte und wich den Schlägen der Shinobi auf, schlitzte sie, während seiner Drehung, die Bäuche auf und ließ sie wie nasse Säcke zu Boden fallen und den Boden beschmutzen. Ein weiteres Paar kam auf ihn zu, doch dann rief die Kunochi, ob sie endlich verschwinden wollten oder alle sterben wollten. Die Kerle hielten Inne und Yuudai tat es ihnen gleich. Hatte der Kampf jetzt schon ein Ende. Doch dann sah er, dass der Kerl sich endlich bewegte, der sich in den hintersten Reihen befand. “Ihr sammelt eure verletzten Kameraden ein und versorgt sie. Bereitet alles für die Rückreise vor, ihr Nichtsnutze! Ich übernehme nun!“, sagte er mit einer Befehlsgewohnten Stimme. Wer war er? Er schien nicht aus Yukigakure zu stammen, dafür war er zu dunkel gebräunt, auch wenn es wirklich nur eine leichte Bräune war. Die Shinobi zogen sich zurück und hoben ihre Kameraden auf, andere heilten die schwer verwundeten. Dann lies er seinen Mantel fallen und Yuudai wurde ein wenig schlecht. Seine Arme waren… es war bereits auf dem ersten Blick zu erkennen, dass sie nicht normal waren. Prothesen?, war Yuudais erster Gedanke und damit lag er nicht sehr daneben. Die Brust des Sonnenbrillen-Tägers war mit einer Art Panzer oder schusssicheren Weste bedeckt und er trug eine olivgrüne Cargo-Hose. War der Typ von irgendeiner außenstehenden Armee abkommandiert worden, um ihn hier die Hölle heiß zu machen? Yuudai ging langsamen Schrittes auf die Kunochi zu und stellte sich neben sie. “ich hab das dumpfe Gefühl, das wir uns nicht…“, doch weiter kam er nicht, denn der Typ ging leicht in die Hocke, als wolle er in die Höhe springen und der Gedanke war auch gar nicht so falsch. Nur wollte er nicht in die Höhe springen, sondern geradeaus! Die Erde zerbrach unter ihm, lies ein zerstörtes Erdreich und Steintrümmer zurück, sowie eine Wolke aus Staub und donnerte auf Yuudai und die Hatake zu, von der Yuudai noch nicht wusste, dass es sich um eine eben solche handelte. Abblocken würde sicherlich keine gute Idee sein, denn wenn der Typ so viel Kraft in den Beinen hatte, würden seine Arme auch immensen Schaden anrichten und Yuudai war einfach nicht so stark, dass er einen solchen Treffer wegstecken könnte. Also sprang er zur Seite. Etwas besorgt wich sein Blick zu der Kunochi, in der Befürchtung, dass der Kerl sie mit der vollen Wucht erwischen würde, doch dazu kam es gar nicht, denn er trat auf der Erde auf und Yuudai erkannte, dass sich Chakra unter seinen Fußsohlen befand. Wie gegen eine Wand gedonnert blieb er stehen, nur um sich dann wieder abzudrücken und nur 4 Meter entfernt direkt auf Yuudai zuzuschießen. “Shit!“, entwich es Yuudai. Hätte Yuudai eine solche Bremsung hingelegt, dann wäre sein Schienbein mit Sicherheit gebrochen, doch der Typ war nicht nur in der Lage unglaubliche Kräfte freizusetzen, sondern auch Chakra zu schmieden… nur noch 2 Meter war er entfernt. “Fûton no Yoroi!“, rief er und Charka umfloss seinen Körper, beschleunigte ihn und es entstand ein kleines Wettrennen. Gejagter und Jäger. Wie würde Hatake eingreifen?!
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BeitragThema: Re: Grenzgebiet zwischen Kumogakure und Konohagakure   Mi Nov 07, 2012 6:28 am

Kana duckte sich unter einem Schwerthieb hinweg, brachte etwas Abstand zwischen sich und den Gegner in dem sie aus der Hocke heraus etwas zurücksprang und formte dann eilig Fingerzeichen. In ihrer Hanfläche bildete sich eine Kugel aus Raiton-Chakra. Sie zuckte und knisterte leicht. In einer fliessenden Bewegung holte sie Schwung und warf die Kugel auf eben jenen Gegner, der sein Schwert gerade wieder in Angriffsposition gebracht hatte und nun mit geweiteten Augen auf die Raiton-Kugel starrte. Er war mitten in der Bewegung zur Seite zu hechten, als die Kugel ihn an der linken Schulter traff. Sie explodierte und warf den Mann etwas zurück, wobei er sein Schwert verlor. Kana sah, wie er hart auf dem Boden aufprallte. Sie schnappte sich den Griff von Nuibiari, da sie das Schwert zum Fingerzeichenformen kurz in den Boden gerammt hatte und sprang nun auf den Gegner zu. Breitbeinig stand sie über ihm, Nuibari hielt sie in ihrer rechten Hand.
Der Mann sah sie mit schreckensweiten Augen an. Angstschweiss liess sein Gesicht glänzen. Panik leitete seine Stimme und seine Bewegungen. Er flehte sie darum an, ihn nicht zu töten, doch Kana sah ihn nur emotionslos an.
Sie hob eine Augenbraue. "Ich hab' euch gewarnt. Ich hasse es, mich zu wiederholen." Und mit diesen Worten vollführte sie eine elegante Drehung mit dem überaus langen und dünnem Schwert und liess die Sptitze gerade und direkt in seine linke Brust niederfahren. Ihr Gegner ächtze und verdrehte die Augen nach oben. Er war innerhalb von einer Sekunde tot. Sie sah auf ihn herab und zog ihr Schwert wiederheraus, hörte wie ein weitere Gegner auf sie zu kam und sie anschrie, dass er seinen Kameraden rächen würde.
Kana blickte auf, direkt in das wutentbrannte Gesicht des nächsten Gegners. Sie wich einem wuchtigen Schlag zur Seite hin aus, wobei sie mehr ihren Oberkörper und Kopf wegdrehte und mit den Beinen standhaft stehen blieb. Ihre Hand fand den Weg zu seinem Hals. Sie drückte zu. Ihr Gegner hustete und schlug ihr eine Faust in den Magen. Kana ächzte leise, winkelte das Bein an und schlug ihm mit voller Wucht das Knie in seine Weichteile. Ein spitzer Schrei übertönte den Kampflärm. Sofort sankte ihr Gegner auf die Knie. Er griff sich in den Schritt und kniff vor Schmerz die Augen zu. Die Hatake wartete erneut nicht lange, sondern steckte Nuibari in den Boden und zog ihr Nishino heraus. Sie holte aus und schlitze dem auf den Knien zitternden Mann die Kehle vom einen Ohr bis zum anderen auf. Ein Schwall Blut ergoss sich über den Hals. Seine Hände wanderten von seinem Schritt zu seinem Hals. Er presste sie sich gegen die tödliche Wunde. Kana konnte sehen, wie das Blut ihm zwischen die Finger lief. Sein starrer Blick galt nun ihr und könten Blicke töten, wäre sie wohl nun ebenfalls so tot umgefallen, wie er es in diesem Moment tat. Vornüber fiel er auf den Oberkörper seines Kumpanen. Zumindest waren sie im Tode wortwörtlich wieder beeinander.
Kana wischte kurz ihre Klinge an den Kleidern des Toten sauber und sah dann zu Yuudai, als dieser sich so eben zu ihr gesellte.
Er sagte etwas, kam jedoch nicht dazu es fertig auszusprechen. Erst da bemerkte Kana, dass sich die Gegner alle zurück gezogen hatten und der Typ mit der Sonnenbrille bereits das Kampffeld betreten hatte und anscheinend auch schon einen Angriff antrat. Denn in diesem Augenblick schnellte er mit einer überaus bewundernswerten Geschwindigkeit auf sie zu. Kana schluckte kurz und wich mit einem eleganten Seitensprung aus. Zu ihrem Überraschen wäre das jedoch gar nicht nötig gewesen, denn kaum hatte sich Yuudai in eine andere Richtung etwas entfernt, tat dies auch der Typ mit der Sonnenbrille.
Kana sah ihm nach und verzog leicht das Gesicht zu einer genervten Maske.
"Denkt der sich wohl, ich wäre ken Gegner, nur weil ich eine Frau bin...?", murmelte sie zu sich selbst. Kurzerhand hatte sie erneut Fingerzeichen geformt. Sie gab Fuuton-Chakra in die Luft ab. Innert Sekunden hatten sich kleine aber durchaus gefährliche Vögel geformt und schnellten nun in einer ebenfalls beeindruckenden Geschwindigkeit auf ihren Gegner zu. Ob sie es jedoch mit ihm aufnehmen konnten? Fraglich, aber sie würden ihn solange verfolgen, bis sie ihn trafen und dann hätte sie vielleicht auch seine Aufmerksamkeit, immerhin war sie nicht einfach ein Niemand!
Kampfbereit wartete sie also ab. Nishino in der einen Hand und Nuibari in der anderen. Natürlich konnte sie niemals mit beiden Schwertern gleicheztig kämpfen, aber je nach dem was ihr Gegner als nächstes tat, würde sie sich für das eine entscheiden müssen. Es hing von den nächsten Schritten der beiden Männer ab, auf welches Schwert ihre Wahl fallen würde.

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