Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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 Chinatsu Inori || Missing-Nin || ZA von Hatake Kana

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Chinatsu Inori
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Anzahl der Beiträge : 24
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Shinobi Steckbrief
Alter: 20 Jahre alt
Größe: 1.57m
Besonderheiten: Sensorninja

BeitragThema: Chinatsu Inori || Missing-Nin || ZA von Hatake Kana    Sa Okt 13, 2012 9:20 am

Chinatsu

Inori

Charakter Steckbrief




» Persönliches




Aussehen:
Inori eine äusserst zierliche junge Frau, die teilweise auch als 'zerbrechlich' betitelt wird und dies zurecht. Sie ist tatsächlich sehr schlank und zudem auch noch recht klein. Gerade Mal einen Meter und siebenundfünfzig Zentimeter misst sie. Ihr Körper weist zwar die typischen Attribute einer Frau auf, diese sind jedoch eher gering vertreten. Ihre Brüste sind alles andere als riesig und auch ihre Hüften sind recht schlank. Eine Besonderheit weist ihr Körper jedoch auf.. Denn durch einen bestimmten Vorfall in ihrer Vergangenheit hat sie ihren linken Arm verloren. Dieser wurde dann durch einen Puppenarm ersetzt, der zwar rein optisch nicht von einem normalen zu unterscheiden ist, doch sollte man ihn berührten, spürt man, dass er nie die natürliche Wärme ausstrahlt. Er ist immer kalt, da er einfach nichts lebendiges ist. Bewegen lässt er sich mithilfe von Chakra jedoch wie ein ganz gewöhnlicher Arm und schränkt Inori kaum bis gar nicht ein. Sie hat den Arm jedoch mit keinerlei geheimen Waffen ausgerüstet, er dient ihr lediglich als 'normalen' Arm, damit sie nicht mehr so enstellt aussieht und auch Fingerzeichen formen kann.
Sie trägt ihr Haar, welches von einem sanften pastellrosa ist, gerne offen, scheut sich aber nicht dafür zurück, es für einen Kampf auch einmal zurück zu binden. Früher hat sie es immer kürzer getragen, doch seit einem gewissen Vorfall hat sie es sich wachsen gelassen und dies aus bestimmten Gründen die zu einem späteren Zeitpunkt Erwähnung finden.
Ihr Gesicht ist wohlgeformt und hübsch anzusehen. Ihre Lippen sind eher schmal, ihr ganzer Mund wirkt relativ klein und sie hat eine Stupsnase. Hingegen ihre Augen sind etwas grösser, was ihr alles in allem ein leicht kindliches Aussehen verleit, obwohl die Gute bereits zwanzig Jahre alt und somit alles andere als ein Kind ist. Ihre Augen haben einen grau-blauen Ton der je nach Lichteinfall mehr Anteil Blau oder eben Grau in sich trägt.
Ihr Kleidungsstil ist eher schlicht und unauffällig. meist trägt sie ein schwarzes Kleid, bequeme, passende Schuhe und je nach Temperatur Strumpfhosen und eine Jacke. Früher trug sie häufig die offizielle Kleidung der Ninjas aus Kirigakure, doch seit einem gewissen Vorfall, der sie auch zur Missing-Nin gemacht hatte, kann sie diese Kleidung nicht mehr tragen.. Ja noch nicht einmal mehr ansehen.
Allgemein ist es ihr lieber, nicht gross aufzufallen und möglichst wenig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Demnach mag sie auch Kleidung nicht, die bunt und ausfallend ist.
Ihr Stirnband aus Kirigakure trägt sie nicht mehr, dennoch hat sie es noch bei sich, in ihrer Tasche verstaut.

Name:
Chinatsu

Vorname:
Inori

Alter:
20 Jahre alt

Geschlecht:
féminin

Rang:
Chuunin || Missing-Nin

Geburtsort:
Kirigakure

Wohnort:
Reisend

Familie:
Name: Chinatsu Ren
Stand: Vater
Alter: 45 Jahre
Status: verstorben
Inori liebte ihren Vater, auch wenn dieser mehrheitlich mit Yuudai seine Zeit verbrachte. Er war Waffenschmied und demnach von der Kunst des Schwertkampfes völlig überzeugt. Auch Inori wollte er diese Kunst beibringen, doch kaum hatte sie ein Schwert in Händen und sollte einige Übungen ausführen, da fügte sie sich sogleich völlig ungeschickt selbst eine tiefe Wunde in ihrem linken Unterschenkel bei.
Ihr Vater hat bei Inori schnell bemerkt, dass sie nicht besonders gut im Umgang mit Waffen allgemein war, weshalb er das Training mit ihr schnell aufgab. Aber das störte Inoi nicht gross. Sie sah ihrem Bruder und ihrem Vater auch gerne bei den Trainingsstunden zu und brachte ihnen ab und an auch Essen und etwas zu Trinken.
Ihr Vater war ein stolzer Mann, der wunderbare Schwerter erschaffen konnte. Dennoch war er auch recht streng und konnte teilweise sehr abweisend wirken. Vor allem, wenn etwas nicht so lief, wie er es gerne hätte.


Name: Chinatsu Ino
Stand: Mutter
Alter: 39 Jahre
Status: verstorben
Inori liebte ihre Mutter genau so sehr wie sie ihren Vater liebte. Mit ihr hatte sie auch etwas mehr zutun, da sie Waffen mehr oder weniger verabscheute. Sie war eine liebevolle Mutter und wenn ihr Vater wieder einmal seine strenge Phase hatte, war sie zur Stelle um ihre Kinder aufzumuntern und ihnen Mut zuzusprechen. Sie kümmerte sich liebevoll um Yuudai und Inori, konnte aber dennoch genau wie auch ihr Vater manchmal streng sein, auch wenn es bei ihr nicht immer offensichtlich war.
Von ihrer Mutter lernte Inori das kochen. Schnell hatte die Rosahaarige bemerkt, dass das etwas war, was sie äussert gerne machte. Immer häufiger stand sie ab da mit ihrer Mutter in der Küche und kochte etwas für ihren Bruder und ihren Vater. Sie liebte es ihnen dann ihre selbstgekochten Gerichte aufzutischen, auch wenn diese den Beiden wohl nicht immer schmeckten.



Name: Chinatsu Yuudai
Stand: Bruder
Alter: 23 Jahre
Status: lebend
Inoris älterer Bruder! Auch ihn liebte sie und sah zu ihm auf. Ihr Bruder war früher ihr ein und alles gewesen. Zu ihm hatte sie einen speziellen Bezug, da sie, als sie beide noch kleiner waren, oft miteinander gespielt hatten. Es war eine tiefe Geschwisternliebe, die sie beide verband und Inori hätte damals alles für ihren Bruder getan um ihn glücklich zu sehen.
Doch ein bestimmter Vorfall hatte dies verändert.
Dieser Vorfall hatte sie dazu veranlasst, ihre Ansicht ihm gegenüber komplett zu ändern. Ihre Liebe schlug um in Hass. Heute ist sie von dem Gedanken besessen, ihren Bruder zu stellen und ihn der gerechten Strafe zu unterziehen. Sie war davon überzeugt, dass nur sie dazu imtande war, dies tun zu können. Tief in ihrem Inneren ist da auch die tiefe Verzweiflung und der bittere Nachgeschmack davon, weil sie ihn lieber einfach wieder bei sich haben wollte. Ihn wieder als Bruder an ihrer Seite wissen wollte, doch diese Gedanken und Gefühle begräbt sie tief unter ihrem heissem Zorn.




Clan:
//


» Fähigkeiten



Chakraelement:
Doton & Fuuton [inaktiv]


Stärken:

:: Genjutsu
:: Chakrakontrolle
:: Geschwindigkeit
:: Ninjutsu
:: Sensorfähigkeiten

Zu Inoris eindeutigen Stärken zählt das Anwenden von Genjutsu. Schon seit sie wusste, dass sie eines Tages eine Kunoichi werden würde, hatte sie sich für diese Art des Kämpfens interessiert. In ihren Augen ist es eine sehr effektive Art, den Gegner schwächen zu können, ohne ihm körperlichen Schaden zufügen zu müssen. Ausserdem erlaubt es diese Kampfart auch, auf Distanz zu kämpfen, was ihr absolut zu Gute kommt. Zudem besitzt sie eine ausgezeichnete Chakrakontrolle, was bei ihrer Affinität zu Genjutsu und Ninjutsu aufjedenfall von Vorteil ist. Zudem ist Inori auch relativ schnell und wendig, was sie wohl unter anderem auch ihrer Körpergrösse zu verdanken hat. Das gibt ihr einen Entscheidenden Vorteil gegenüber plumpen Gegnern.
Zudem hat sie sich auch auf Ninjutsus spezialisiert, da sie sich bewusst wurde, dass sie einen Kampf nicht immer einfach nur mit Genjutsus bestreiten und gewinnen konnte. Nach dem sie feststellen musste, dass sie absolut ungeschickt mit Waffen und Schwertern war, hatte sie sich für die Richtung der Ninjutsus entschieden. Was bei ihr absolut gut war, denn sie hat den Umgang mit dieser Kampfart schnell gelernt, da sie auch darin eine besondere Begabung hat.
Zudem besitzt sie auch gewisse sensorische Fähigkeiten, die es ihr erlauben, Chakra schon von weitem zu spüren. Das ist ihr bei der der Suche nach ihrem Bruder ein sehr grosser Vorteil, da sie ihn dann meist bemerkt, bevor er sie überhaupt sehen kann. Aber auch in einem Kampf kann es zu ihren Gunsten sein, wobei ihr diese Fähigkeit tatsächlich während eines Kampfes nicht unbedingt viel bringt, ausser wenn sich versteckte Gegner in der Nähe aufhalten.



Schwächen:

:: Chakrapool
:: Taijutsu
:: Kondition
:: Kaum Muskelkraft vorhanden
:: Kenjutsu
:: Waffenkampf
:: Nahkampf
:: Ihr Puppenarm

Inoris Chakrapool ist vergleichsweise klein, wenn man bedenkt, dass sie vor allem mit Ninjutsus und Genjutsus kämpft. Das ist ein eindeutiges Problem für sie, dennoch hat sie damit gelernt um zu gehen und versucht immer möglichst Chakrasparend zu kämpfen... Was natürlich absolut relativ ist, denn je nach Gegner ist dies teilweise schlichtweg unmöglich. Auch ihre körperliche Kondition ist nicht besonders herausragend, weshalb sie generell eher auf kurze Kämpfe ausgelegt ist. Kämpfe die sich in die Länge ziehen, können zu ihrem grössten Problem überhaupt werden. Taijutsu bildet eine weitere grosse Schwäche ihrerseits. Sollte sie einmal in den Nahkampf verwickelt werden, zieht das schwere Folgen für sie mit sich. Meist dauert es dann zu lange, um ein Genjutsu anzuwenden... Aber dies kommt natürlich auch schwer auf die Situation und den Gegner selbst darauf an.
Wie bereits oben erwähnt kann sie auch mit Waffen und Schwertern überhaupt nichts anfangen. Vor allem im Umgang mit Schwertern ist sie absolut ungeschickt und sollte man ihr einmal eines in die Hand drücken, ist die Gefahr für sie selbst grösser als für den Gegnern. Mit Shuriken und Kunais, die sie wirft, kommt sie zwar gerade noch so klar, aber wirklich kämpfen kann sie damit nicht. Auch ihre Zielgenauigkeit lässt da teilweise zu wünschen übrig, aber es ist zumindest ein Stück weit besser, als im Nahkampf.
Zudem wurde ihr linker Arm abgetrennt. Als Ersatz bekam sie einen Puppenarm, für welchen sie jedoch bei jeder Bewegung ein Minimum an Chakra aufwenden muss, ansonsten könnte sie ihn nicht bewegen und demnach auch keine Fingerzeichen mehr formen.



Spezialausbildung:
//

Ausrüstung:

:: 5x Kunai
:: 10x Kibakufuda
:: 30x Shuriken
:: 5x Rauchbomben
:: 3x Stahlseil a jeweils 5 Meter länge
:: Zwei Schriftrollen...
    ... Erste Schriftrolle beinhaltet alles nötige für ihr Leben als Reisende. Schlafsack, Nahrung, Kochtopf und allerlei Kleinkram den man sonst noch braucht.
    ... Zweite Schriftrolle ist noch leer.


» Charakter



Charakter:
Inori ist generell gesagt eine sehr liebevolle und aufmerksame junge Frau. Sie hat ein gutes Herz, das viel Liebe und Güte für andere Menschen übrig hat. Sie ist eine aufmerksame Zuhöhrerin und schätzt es, wenn man ihr gegenüher die Wahrheit sagt. Sie selbst verabscheut es zu lügen, tut es deshalb auch nur im äussersten Notfall. Ihrer Ansicht nach ist die Wahrheit der Schlüssel, damit sich die Menschen verstehen können. Doch diese Ansicht zu vertreten ist gelinde gesagt nicht immer einfach. Auch sie selbst muss feststellen, dass es nicht immer einfach ist, Leute zu verstehen, auch wenn diese ihr gegenüber die Wahrheit sagen.
Sie ist zwar eine intelligente, junge Frau, kann jedoch teilweise auch ziemlich naiv sein und braucht manchmal einige Zeit um auf zum Beispiel zweideutige Sätze anzuspringen. Zudem hat sie auch eine etwas schusselige Art an sich. Nicht immer und nicht bei allem, dennoch kann sie sich manchmal etwas dumm anstellen. Der Übungskampf mit dem Schwert ist ein gutes Beispiel. Sie ist relativ geduldig und hat an und für sich auch eine sehr ruhige Art und Weise an sich... Bis man sie soweit hat und ihr Geduldsfaden reisst. Dann kann sie sehr impulsiv werden und aus der Haut fahren.
Inori ist zudem auch sehr emotional und hat ihre Gefühle nicht immer im Griff. Sie ist absolut kein Eisklotz, wohl eher das Gegenteil. Die Chinatus lässt sich während eines Kampfes auch gerne mal von ihren Emotionen leiten und begeht dadurch einen Fehler. Sie gehört zu der Sorte Mensch, die sich mehr von ihrem Herzen leiten lässt, denn von ihrem Kopf. Das ist auch der Grund, weshalb sie nun ihren eigenen Bruder jagt. Sie weint auch sehr häufig, nimmt sich aber immer wieder vor, das zu ändern. Sie hält jedoch sehr viel von Versprechen und würde eines gegenüber Personen, die sie liebt, niemals brechen. Was sie natürlich auch von ihrem Gegenüber erwartet.
Wie bereits erwähnt, ist sie ansonsten eher von der ruhigen Sorte, wenn sie nicht gerade sehr aufgebracht ist und sagt nur dann ihre Meinung, wenn es angebracht ist. Sie ist auch etwas schüchtern und muss sich teilweise für Dinge, die sie sich schämt überwinden, was ihr nicht immer leicht fällt.
Ihrer Ansicht nach ist das Kämpfen nicht unbedingt eine schlechte Sache, es zählt der Zweck dahinter. Wofür kämpft man? Für wen oder was kämpft man? Und worum? All dies sind wichtige Fakten und Details, die es erst bestimmen, ob ein Kampf angebracht ist oder eben nicht.
Männern gegenüber weiss Inori oft nicht, wie sie sich verhalten soll. Gerade wenn man ihr Komplimente macht und ihr schmeichelt, wird sie oft rot und fängt dann an, lauter merkwürdige Dinge von sich zu geben. Sie ist in diesem Bezug noch wie ein unwissendes Mädchen. Sie selbst hat sich in ihrem Leben noch nie auf eine Beziehung eingelassen, da sie entweder zu schüchtern war, um ja zu sagen, oder einfach nichts für den Jungen empfand. Inori wollte zudem nicht einfach eine Beziehung mit irgendeinem Typen, nur damit sie einmal eine hatte, sondern sie wartete auf den Richtigen. Und von dieser These ist sie auch heute noch überzeugt, was darauf schliesst, dass sie in sachen Beziehungen noch absolut unerfahren ist und sie mit Männern kaum umzugehen weiss.
Inori mag es nicht besonders, wenn sie im Mittelpunkt des Geschehens steht. Sie ist ein Mensch, der das Rampenlicht eher meidet und dies anderen Personen überlässt. In solchen Situationen zieht sie sich lieber zurück. Sie ist sehr grosszügig und auch hilfsbereit. Aber wiederum kann sie auch sehr, sehr lange nachtragend sein und wenn sie sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, dann führt sie dies auch mit verbissener Willensstärke zu Ende. Ihr Selbstbewusstsein könnte durchaus noch etwas aufgepeppt werden, da sie ab und an doch leicht aus der Fassung zu bringen ist, generell hat sie aber genug Selbstvertrauen um in der Welt überleben zu können.

Vorlieben:

:: Musik & Gesang
:: Kochen
:: Helle & Sonnige Tage
:: Ehrlichkeit
:: Tiere
:: Ihre zwei Kuchiyose -> Aoi-chan & Kiiroi-chan

Zu ihren Leidenschaften gehört die Musik und der Gesang. Sie besitzt eine Engelsgleiche Stimme und singt schon seit sie klein ist. Ihr Bruder hat ihr früher immer gerne zugehört und hing damals an ihren Lippen, genau so gerne, wie sie ihm bei seinen Trainingskämpfen zugesehen hatte. Letztendlich ist ihr diese Vorliebe zwar geblieben, aber es fällt ihr seit diesem Vorfall schwer, fröhliche und unbeschwerte Lieder zu singen. Meist hört man nur noch eine traurige Melodie auf ihren Lippen.
Kochen ist ihr ebenfalls als eine Vorliebe geblieben. Etwas, das sie von ihrer Mutter beigebracht bekommen hat und das für sie deshalb einen grossen emotionalen Wert besitzt. Desweiteren mag sie die Sonne und strahlend blauen Himmel. Denn dann kann sie all ihre Sorgen und ihre Rachegedanken für einige Zeit vergessen. Das tiefe, helle blau eines sommerlichen Himmels lässt sie in die Vergangenheit zurückkehren, als alles noch gut war und sie kann zumindest für kurze Zeit wieder unbeschwert lächeln.
Ehrlichkeit ist etwas, das sie sehr schätzt. Sie selbst auch immer möglichst darauf bedacht, die Wahrheit zu sagen. Natürlich gibt es Situationen, in dennen Notlügen abgebracht sind, aber selbst bei diesen tut sie sich sehr schwer und überlegt es sich zwei Mal, ob sie tatsächlich lügen sollte und konnte.
Sie liebt Tiere! Vor allem süsse, kleine Kuscheltiere, die sie in die Arme schliessen kann, wie einen kleinen Hund, eine Katze oder einen Hasen. Aber auch grössere Tiere mag sie. Pferde findet sie sehr elegant, genau so wie sie auch Rehe mag. Und das führt zum letzten Punkt... Ihre zwei kleinen Kuchiyose. Sie sind beide klein und putzig und Inori ist ihnen dankbar, dass Aoi-chan und Kiiroi-chan ihr so viel Gesellschaft leisten.


Abneigungen:

:: Lügen & Verrat
:: Ihren Bruder, Yuudai
:: Geliebte Menschen zu verlieren
:: Der Kampf mit dem Schwert
:: Sinnlose Kämpfe
:: Zu viel Aufmerksamkeit

Inori hasst Lügen und Verrat. Das kommt wohl auch daher, weil sie dies ihr Bruder getan hatte. Er hatte seine eigene Familie verraten und sie letztendlich umgebracht. Das ist auch der Grund, weshalb sie eine tiefe Abneigung gegenüber ihrem Bruder empfindet. Früher einmal hatte sie eine tiefe Schwesternliebe verbunden, doch so tief diese ging, so stark war nun ihr hass gegenüber ihm. Da sie sowieso eine sehr emotionale Frau ist, ist das kein grosses Wunder. Durch ihren Verlust ihrer Eltern hat sie diesen Schmerz plötzlich und grausam erfahren müssen. Er ist ihr verhasst und sie wünscht sich dieses Schicksal niemandem. Es hat sie für eine längere Zeit in eine depressive Phase versetzt aus der sie sich nur schwer wieder herausziehen konnte. Letztendlich hat sie den Verlust aber mehr oder weniger überwunden. Dennoch sitzt dieses Ereignis tief und sie ist darauf bedacht, nicht noch mehr geliebte Menschen zu verlieren. Vielleicht hat sie sich auch deshalb dazu entschieden, ihrem Bruder nach zu jagen, denn sie möchte nicht noch einmal erleben, Jemanden sterben zu sehen. Ihre Freunde hat sie zurück gelassen.
Da sie absolut ungeschickt ist mit Waffen, kann sie Schwerter nicht ausstehen... Das hat aber auch noch den seltsamen Grund, weil ihr Bruder mit dem Schwert kämpft. Sie verbindet ein Schwert seit dem Zuschauenbeim Training ihres Bruders immer mit Yuudai. Da sie nun einen tiefen Hass gegen eben jenen verspürt, kann sie auch keine Schwerter mehr leiden. Hört sich seltsam an und Inori kann es sich noch nicht einmal selbst erklären, Fakt ist jedoch, dass es so ist.
Zudem sind ihr sinnlose Kämpfe zuwider. Wie bereits oben erwähnt ist sie der Ansicht, dass nicht jeder Kampf sinnlos ist. Es zählen die Beweggründe, was es aber nicht ausschliesst, dass es viele Leute gibt, die sinnlose Kämpfe provozieren. Das ist ihr verhasst.
Ausserdem kann sie mit viel Aufmerksamkeit überhaupt nicht umgehen. Sie weiss dann meist nicht, wie sie sich verhalten sollte. Da sie doch auch leicht schüchtern ist und Angst hat, man verlange dann von ihr, dass sie sich über Dinge ausspricht, die sie nicht preisgeben möchte, bleibt sie lieber im Hintergrund.


Auftreten:
Inori verhält sich Respektpersonen gegenüber soweit sehr höflich und, wie es ihnen auch gebührt durch den Namen, respektvoll. Sie hat durch ihre Mutter eine gute Erziehung genossen und behandelt auch alle anderen Menschen mit Respekt.. Solange sie ihr gegenüber zumindest nicht ausfallend werden.
Inori kommt für die meisten Fremden eher ruhig und zurückhaltend rüber. Wie ein Mensch, der sich eben nicht gerne ins Rampenlicht rückt, was ja auch der Fall ist. Sie spricht auch nicht viel und gerne über sich und schon gar nicht über ihre Vergangenheit. Ihre wunde Stelle ist hier ihr Bruder. Die Nachfrage nach ihm lässt sie immer abstumpfen. Meist weicht sie dann mit einem anderem Thema aus, doch an ihrer kantigen Art wie sie es dann tut, bemerkt man sehr gut, dass sie dieses Thema absolut nicht leiden kann. Sie ist nun Mal ein emotionaler Mensch und tut sich sehr schwer damit, diese zu verstecken, wenn sie es denn mal tun sollte.
Generell tritt sie aber freundlich auf, auch wenn oft sehr nachdenklich und nicht immer fröhlich. Früher war sie ein kleiner Sonnenschein gewesen. Inori hatte damals Mühe gehabt, ihr Lächeln überhaupt einmal los zu werden. Sie war fast immer gut drauf gewesen, selbst wenn es einmal harte Zeiten waren. Dieses Verhalten hat sie jedoch bis zu einem gewissen Grad eingebüsst, seit jenem gewissen Vorfall. Ihre anhaltende Fröhlichkeit hat einen tiefen Riss bekommen. Leute, die sie von früher kennen, bemerken dies wohl sofort wenn sie sie das erste Mal sehen.

Besonderheiten:
//


» Biographisches



Wichtige Daten:

0 Jahre ~ Geburt
Inori kommt als zweites Kind von Ino und Ren zur Welt. Lauthals schreiend kündigte sich die Rosahaarige an. Ihre Eltern freuten sich sehr über den Zuwachs ihrer Familie, genau wie auch ihr drei Jahre älterer Bruder Yuudai. Inori war ein sehr aufgewecktes Baby, schrie viel, weinte andauernd und wollte nie das, was man ihr hinhielt. Ob es nun Spielsachen waren oder andersweitig Dinge.
Bereits in jungen Jahren haben Inori und Yuudai viel gemeinsam gespielt, sofern man das rumkrabbeln und brabbeln von Inori als Spielen bezeichnen konnte.

5 Jahre ~ Innige Beziehung zu ihrem Bruder
Die Zeit verging, die Jahre verstrichen. Sommer und Winter kehrte ein und verliess sie wieder. Je weiter die Zeit voranschritt, desto inniger wurde die Geschwisterliebe der Beiden. Als Inori jedoch drei Jahre alt war, wurde Yuudai in die Akademie eingeschult, was der Kleinen absolut nicht passte. Immer wieder hatte sie damals nach ihrem Bruder geschrien, ihre Eltern lehrten sie jedoch, dass sie sich nicht so aufführen konnte.
Schlussendlich hat sie sich damit abgefunden, dass sie nun etwas weniger Zeit mit ihrem Bruder verbringen konnte. Dennoch verstanden sich die beiden sehr gut.
Als Inori etwa fünf Jahre alt war, begann Yuudai auch mit seinem Schwerttraining... Oder zumindest realisierte es Inori da eines Tages und sah ab dann gerne einfach mal ein paar Stunden ihrem Bruder und ihrem Vater bei deren Übungen zu.

8 Jahre ~ Eintritt in die Akademie
Mit acht Jahren konnte die junge Inori dann auch endlich auf die Ninjaakademie gehen. Ihre Mutter war zwar dagegen, doch ihr Vater unterstütze sie dabei. Inori war kein Mensch, der nur auf Kampf aus ist, dennoch wollte sie ihrem Bruder nacheifern. Ausserdem wusste sie sehr wohl, dass man sich als normaler Zivilist nicht unbedingt gut verteidigen konnte.
Sie lernte also fleissig und strengte sich auch an. Schnell fiel auf, dass sie eine Begabung zu Gen- und Ninjutsus aufwies, jedoch keinerlei Talent für Taijutsu und Kenjutsu hatte. Was vielleicht auch an ihrer zierlichen Figur lag. Oft wurde sie als zerbrechlich betitelt, was ihr nicht unbedingt gefiel. Sie wurde ab und an sogar deshalb in der Akademie gemobbt. Sie wusste jedoch nicht, wie sie sich gegenüber solchen Leuten verhalten sollte, weshalb sie ihnen immer mit einem freundlichen Lächeln begegnete, so wie es nun eben ihre Art damals war. Meist ist dann ihr Bruder gekommen und hat die Übeltäter zur Rechenschaft gezogen und so seine jüngere Schwester beschützt.

12 Jahre ~ Abschluss der Akademiezeit & wird zur Genin ernannt. Entdeckung ihres ersten Chakraelementes, Doton
Die vier Jahre während der Ninja-Akademie vergingen sehr schnell. Inori kamen es gerade mal wie zwei vor, so schnell schien die Zeit vorbei gerast zu sein. Schlussendlich bestand sie die Abschlussprüfung mit ganz anständigen Noten. Inori war glücklich endlich auch Genin geworden zu sein und kehrte nach dann sofort zu ihren Eltern und ihrem Bruder zurück um ihnen das mit einem strahlendem Lächeln auf den Lippen mitzuteilen.
Ihr war damals bewusst, dass sie noch immer weit hinter ihrem Bruder stand, denn dieser wurde ein Jahr zuvor zum Chuunin ernannt und sogar zu einem der legendären sieben Schwertshinobi. Trotzdem liebte sie ihn über alles. Sie hatte sich für ihn gefreut. Bloss ehrlich und aufrichtig gefreut.
Inori wurde in ein Team gesteckt, dass aus zwei anderen Jungs bestand. Kenta und Heiji... Es waren genau zwei von den Jungs, die sie während der Zeit ihrer Akademie gemobbt hatten. Durch ihren Bruder fürchteten sie Inori dann... Natürlich nicht direkt sie, doch auch die zwei Jungs hatten von dem steilen Aufstieg ihres Bruders gehört und wussten, dass dieser zu den sieben Schwertshinobis gehörten. Sie behandelten Inori also mit Respekt und waren vornerum immer sehr lieb und hilfsbereit, hinter ihrem Rücken lästerten sie aber hemmungslos über sie und brachten sogar widerliche Lügen in Umlauf. Doch von all dem bekam Inori nicht direkt etwas mit, sie war auch viel zu naiv um zu bemerken, dass die zwei Jungs sie eigentlich nicht ausstehen konnten. Also lächelte sie und war glücklich, einem Genin-Team zugewiesen worden zu sein.
Etwa vier Monate später erfuhr sie durch ihre Sensei mit Hilfe eines Chakrapapieres ihre erste Chakranatur... Doton. Während sie davor nur ihre Genjutsus und ihre elementlosen Ninjutsus trainiert hat, fing sie nun auch mit dem Training ihrer Doton-Ninjutsus an.

14 Jahre ~ Lernt ihre Sensorfähigkeiten kennen & Erfolgreiche Teilnahme an den Chuunin-Auswalprüfungen
Während der letzten zwei Jahre hatte sich das Team immer mehr und mehr zusammengeschweist. Heiji und Kenta haben Inori besser kennengelernt und sie schätzen sie nun als Teammitglied. Mittlerweile hatten sie vor der Rosahaarigen keinerlei Angst mehr, sie respektierten sie sogar und schämten sich für die Verbreitung von all diesen gelogenen Gerüchten... Die Inori übrigens niemals wirklich erfahren hatte. Kenta und Heiji schwiegen das alles tot, waren dafür nun umso netter zu ihr und dieses Mal wirklich und täuschten ihr nicht nur ein schmieriges Theater vor.
In diesem Jahr - und kurz vor dem Beginn der Chuunin Auswahlprüfungen - erkannte Inoris Sensei, dass sie die Begabung zu sensorischen Fähigkeiten besass. Inori wusste zuerst nicht, was damit gemeint war, setzte sich dann jedoch mit diesem Thema auseinander und lernte es kennen.
Zusammen bahnten sie sich einen Weg durch die drei Etappen der Chuunin-Auswahlprüfungen. Bei einigen Dingen hatten sie ihre Probleme, wiederum anderen lösten sie ohne grosse Schwierigkeiten. Schlussendlich verlor Inori im letzten, entscheidenden Kampf gegen ihren Gegner, welcher aus einem anderem Team stammte... Lustigerweise wurde sie jedoch zur Chuunin ernannt und nicht ihr Gegner. Kenta und Heiji wurden ebenfalls befördert, obwohl diese bereits vor Inori verloren.
Inoris Team war überglücklich, dass sie die Prüfungen so gut hinter sie brachten und sie zusammen als Team Chuunin wurden. Sie waren alle drei stolz auf sich und ihre Sensei schenkte ihnen allen jeweils ein Armband, das sie an ihre gemeinsame Zeit als Genin erinnern sollte.
Kurz darauf wurde ihr grosser Bruder zum Jounin ernannt. Wieder freute sich die Chinatus riesig für ihn und gratulierte ihm überschwenglich dafür.

16 Jahre ~ Ihr Heimatdorf wird zerstört. Inoris Eltern sterben & sie beschliesst Rache an ihrem Bruder zu nehmen
Doch das wunderschöne Glück sollte nicht mehr all zu lange andauern... Zwei Jahre später geschah jener Vorfall, den Inori völlig veränderte. Kirigakure wurde von einer seltsamen Gruppierung angegriffen, der Atarashii Sekai. Sie zerstörten Inoris Dorf bis auf die Grundamuern und ihre Eltern kamen bei der Verteidigung jenes Dorfes ums Leben. Inori war damals nicht Zuhause gewesen, sondern bei einer Freundin. Während des Tumultes wollte sie dann nach ihren Eltern sehen. Hatte sich verzweifelt einen Weg durch die Strassen gebahnt, welche zu dieser Zeit schon voller Leichen war. All das Blut und die Brutalität mit der die Dorfbewohner getöt wurden, hatten Inori abgestumpft und ihr etwas entschiedenes von ihrer Art und Weise genommen. Das Leid und das Chaos damals war masslos aus den Fugen geraten und Inori fühlte ich in einen geschmacklosen Albtraum katapultiert.
Sie dachte, es könnte nicht mehr schlimmer werden, doch da hatte sie sich geirrt.
Als sie Zuhause ankam, sah sie ihre Mutter tot, ihr Vater lag halb über ihr, als ob er sie beschützt hatte. Beide wurden so schrecklich zugerichtet, als hätte man sie wie Schlachtvieh behandelt. Inori verfiel in einen ekstaseartigen Zustand. Ihr Verstand hatte sich damals vollständig ausgeschalten und ihre Emotionen überwältigten sie. Doch der Kampf war noch im vollem Gange. Kurz nach dem schrecklichen Fund ihrer toten Eltern wurde sie von hinten angegriffen. Die junge Kunoichi wehrte sich so gut sie konnte. Doch sie war psychisch schwer angeschlagen und hatte Mühe, sich überhaupt zu konzentrieren. Ihr Gegner war geschickt gewesen. Er hatte sie von hinten an den Haaren gepackt, Inori hatte einen spitzen Schrei losgelassen, der jedoch in all den anderen Schreien untergegangen war. Dann wurde sie mit einem heftigen Tritt in den Rücken nach vorne befördert. Hart schlug sie mit ihrem Gesicht auf dem Boden auf, Blut verklebte ihr die Augen und jenes Blut hatte den Boden so schlüpfrig gemacht, dass sie bei jedem Versuch sich aufzurichten, scheiterte. Panikartig wurde sie sich bewusst, dass das ihr Ende war. Ihr Gegner war ein Schwertkämpfer. Inori hatte ihren Kopf nach hinten verdreht und sah aus dem Augenwinkel, wie er sein Schwert erhob. Mit allerletzter Kraft rollte sie sich zur Seite, doch war etwas zu langsam. Die Schwertklinge erwischte ihren linken Oberarm. Durchtrennte die Haut und Sehnen. Ein Schwall Blut ergoss sich aus der tiefen Schnittwunde und vermischte sich mit dem Rest auf dem Boden. Inori wurde übel. Sie hatte überdeutlich gehört, wie das Schwert klackend auf den Knochen traf und ihn mindestens bis zur Hälfte durchtrennte. Vor lauter Schmerzen biss sich sie sich auf ihre Unterlippe, bis diese ebenfalls blutig wurde. Heisse Tränen brannten in ihren Augen und vermischten sich mit der roten Flüssigkeit in ihren Augen, was sie schlieslsich blutige Tränen weinen liess. Das alles war zu viel für sie. Für ihren Verstand, für ihr Herz. Schlussendlich fiel sie in Ohnmacht. Das letzte, was sie sah, war das grässliche Grinsen ihres Gegners, der die besudelte Klinge erneut erhoben hatte um ihr den Todestoss zu geben.
Doch sie war nicht gestorben. Ein Glücklicher Zufall hatte dazu geführt, dass einige Kiri-Ninjas den abgelenkten Gegner, der Inori gerade töten wollten, von hinten erstachen. Dieser fiel ohne einen Aufschrei plump zu Boden und begrub mit seinem mächtigen, grossen Körper den zierlichen kleinen Körper Inoris.
Die Kiri-Ninjas bekamen also noch nicht einmal mit, dass die Chinatsu noch am leben war.
Während sie in einem koma-artigem Zustand unter dem Haufen aus menschlichem Fleisch begruben lag, war ihr Bruder gekommen. Doch Inori hatte dies nicht mitbekommen.
Sie erwachte erst viele Stunde nach dem Desaster, nach dem der chaotische und brutale Sturm ein Ende gefunden hatte. Ein Mann hatte sich neben sie niedergekniet und sie angelächelt. Hatte ihr Hilfe angeboten und sie mit Hilfe von einem Iryounin versorgt. Er hatte ihr gesagt, dass sie eine der wenigen Überlebenden war. Inoris Verstand war völlig benebelt. Sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. All die schrecklichen Eindrücke nagelten sie noch immer psychisch am Boden fest. Sie hing also an den Lippen des Fremden. Glaubte ihm jedes Wort, denn er war sehr freundlich und sie so naiv. Das sie nur noch einen Arm hatte, wurde ihr erst bewusst, nach dem der Fremde sie darauf aufmerksam gemacht hatte. Sofort schlug er ihr auch vor, wie er das regeln würde... Er bot ihr an, einen Puppenarm zu besorgen. Damit würde sie wieder fast wie normal sein. Inori hatte bereits davon gehört. Sie hatte nur matt genickt. In diesem Augenblick hätte sie wohl alles abgenickt und abgesegnet.
Ausserdem erzählte der Fremde ihr auch, wer über das Dorf hergefallen war. Er beschrieb einige Leute, die Inori jedoch nichts sagten, doch dann erwähnte er einen jungen Mann, der mit einem Schwert kämpfte. Ein besonderes Schwert. Inori erkannte es sofort wieder. Yuudai. Der Fremde bestätige diesen Namen gehört zu haben. Die Rosahaarige konnte dies im ersten Augenblick nicht fassen. War sprachlos. Liess ohne Widerworte mit sich machen, was immer man an ihr vor nahm. Als sie dann an einen anderen Ort gebracht wurde, verpflegt und operiert wurde, hatte sie einen Entschluss gefasst. Sie würde sich rächen. Sie würde ihren Bruder töten.
Den obwohl sie zuerst den Worten des Fremden nicht trauen wollte, fielen ihr dann plötzlich einige Dinge ein. Die vielen Streitereien, die sich Yuudai seit etwa einem Jahr mit seinen Eltern lieferte... Auch war Inori aufgefallen, das ihrem Bruder mit der Zeit seine Familie nicht mehr so wichtig erschien. Er war oft für längere Zeit weg und erzählte kaum etwas darüber. Inori war noch nie ein Mensch gewesen, der gerne drängte, also hatte sie ihren Bruder sich selbst überlassen.
Nun nach dem ihr der Fremde dies erzählt hatte, war es, als ob sich ein Puzzle von selbst zusammenfügte.
Inori hatte ihre Familie und ihre Heimat verloren. Sie entschied sich also für ein Leben als Reisende und verschrieb sich ganz der Jagt nach ihrem Bruder.

17 Jahre ~ Bekanntschaft, Rettung & Vertrag mit ihren zwei Kuchiyose
Ein Jahr lang befand sich Inori mittlerweile auf Reisen und suchte nach ihrem Bruder. Das heissglühende Verlangen nach Rache brodelte nach wie vor in ihr. Ein Teil ihrer alten Art hatte sie zwar beibehalten, doch sie hatte nun auch eine abgestumpfte Seite. Sie wollte mehr alleine sein, als früher. Zog sich mehr zurück und lächelte nicht mehr so oft wie früher. Ein Jahr lang hatten sie tiefe Depressionen geplagt, erst durch die Bekanntschaften durch Aoi-chan und Kiiroi-chan taute sie wieder etwas auf.
Die beiden traten einfach urplötzlich auf und hatten ihr während eines Kampfes gegen einen Gegner geholfen, der sie als ihr Eigentum behalten wollte. Zwar hatten Aoi-chan und Kiiroi-chan nicht viel gemacht, als sich mit voller Wucht auf den Mann zu stürzen - wobei Kiiroi direkt ins Gesicht geklatscht war - dennoch hatte es zur Ablenkung gereicht und Inori konnte ihren Gegner dadurch überwältigen und zur Strecke bringen.
Inori hatte sich bei den beiden bedankt und kurzerhand mit ihnen einen Vertrag abgeschlossen. Doch die beiden sind meist bei ihr anzutreffen, so dass sie sie noch nicht einmal rufen muss. Generell sind sie aber auch keine grosse Hilfe in einem Kampf. Sie können nichts, auser fliegen. Zumindest kennt Inori bisher noch keinerlei Fähigkeiten, die ihr hätten während eines Kampfes nützlich sein können. Dennoch waren sie zwei stetige Begleiter für Inori gewesen, die ihr die Einsamkeit nahmen. Und darüber war sie insgeheim froh gewesen.

20 Jahre ~ RPG Start
Ihre Reise führte sie bereits durch viele Gegenden. Inori hatte sich weiterentwickelt, doch ihr Hass auf ihren Bruder wuchs in diesen Jahren nur noch mehr. Ihre zwei Begleiter leisteten ihr noch immer Gesellschaft und es war eine seltsame aber innige Freundschaft entstanden. Sie hatte das Drama von vor vier Jahren zwar soweit verarbeitet, konnte sich damit jedoch noch nicht abfinden. Sie konnte dieses Kapitel erst wirklich abschliessen, wenn sie ihren Bruder getötet hatte.


Ziel:
Inoris Ziel ist es, ihren Bruder zur Rechenschaft zu ziehen. Da sie in der Annahme weiterlebt, ihr eigener Bruder wäre für den Tod ihrer Eltern verantwortlich, möchte sie den Tod ihrer geliebten Mutter und ihres geliebten Vaters rächen. Auch wenn dies bedeutete, ihren eigenen Bruder dafür umzubringen, ist sie dennoch fest entschlossen... Zumindest noch. Sie weiss jedoch tief in ihrem Inneren, dass sie, sobald sie ihm gegenüber stehen wird, wohl nicht mehr ganz so einfach denken konnte.

Schreibprobe:
-> Siehe den Probepost von Hatake Kana





Zuletzt von Chinatsu Inori am Mo Okt 15, 2012 1:37 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Chinatsu Inori || Missing-Nin || ZA von Hatake Kana    So Okt 14, 2012 11:47 pm

Kann die BW bewertet werden, oder soll diese noch ausbleiben, weil noch "Schönheits-OPs" vorgenommen werden? Im Titel steht noch UF, daher frage ich.
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BeitragThema: Re: Chinatsu Inori || Missing-Nin || ZA von Hatake Kana    Mo Okt 15, 2012 12:07 am

Ja ehm... Ich hab bis eben noch an den wichtigen Daten geschrieben.. xD" Da stand bis vor fünf Minuten noch nichts.
Aber ja, nun ist sie für die Bewertung frei gegeben. ~ ^^
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Chinatsu Inori || Missing-Nin || ZA von Hatake Kana    Mo Okt 15, 2012 8:38 pm

Ich habe nichts zu bemängeln.


Angenommen zum 1.^^
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BeitragThema: Re: Chinatsu Inori || Missing-Nin || ZA von Hatake Kana    Mi Okt 24, 2012 12:42 am

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