Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Forscherhöhle, versteckt in den Wäldern

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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Forscherhöhle, versteckt in den Wäldern   Di Okt 16, 2012 1:32 am

Eine Höhle voller merkwürdiger Geräte und Substanzen, die allesamt für den normalen Shinobi zwar unheilverheisend aussehen, aber keinerlei Nutzen haben. Es müsste schon jemand mit einem guten Wissen über Alchemie hier antreten, um aus den Substanzen wirkliche Waffen oder schädliche Substanzen zu mischen. Vielleicht kann man die einzelnen Geräte irgendwie nutzen und es sind allerhand Skalpelle und andere scharfe Gegenstände. An den Decken hängen allerhand Lampen, die teilweise durch einen nicht auffindbaren Generator angetrieben werden, teilweise auch Öllampen. Die Decke ist außerdem an ein paar Stellen durchbrochen, sodass Licht hindurch scheinen kann.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Forscherhöhle, versteckt in den Wäldern   Di Okt 16, 2012 1:42 am

Cf: Kumogakure – Haupttor
(Aufgrund des Faktes, dass Yuka nicht mehr wiederkommt, poste ich direkt hier, um unnötige Zeit zu überbrücken.)

Yuudai sah sich in dem Labor um, in welchem er sich gerade befand. Allerhand Gerätschaften standen hier herum. Kurz zuvor noch wollte Yuka diesen Ort unter die Lupe nehmen und Proben mitnehmen, wobei er nicht wusste, ob es ihr um die Substanzen ging, die hier herumstanden oder um die merkwürdigen Pflanzen, die hier wuchsen. Vermutlich würde es eine Mischung aus Beidem sein, denn die Substanzen schienen nicht wirklich normal zu sein. Er bückte sich und besah sich eine Pflanze, die durch den Boden gebrochen war. Sie wurde von einem kleinen Sonnenstrahl beschienen, der durch die Decke gebrochen war und glänzte schön, doch er traute diesem Anblick nicht. Er war als Nukenin viel umhergekommen, doch hatte er solche Pflanzen noch nicht gesehen. Etwas anderes schien hier außerdem nicht ganz richtig zu laufen. Er hatte schon die ganze Zeit schon ein mulmiges Gefühl, dass er hier verfolgt wurde oder dass sich noch wer anders hier befand, sich vielleicht nach einem bestimmten Objekt umsah. Sein Puls war noch immer ruhig, doch rechnete er jede Sekunde mit einem Angriff von irgendwo her. Seine Ohren waren gespitzt, so wie er es in Kirigakure gelernt hatte. Dort hatte er nur selten freie Sicht gehabt, konnte fast nie etwas sehen und musste sich somit auf sein Gehör verlassen. Deswegen waren die wirklichen Schwertshinobi, welche noch aus Kirigakure kamen, auch so gefürchtet. Seine Kling war noch in der Schwertscheide verborgen und er sah sich weiter um, versuchte einen flüchtigen Blick auf seinen Verfolger zu werfen und atmete noch immer sehr ruhig ein und aus. Wer ist hier bloß außer mir noch… ich habe ein wirklich merkwürdiges Gefühl!
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Uchiha Kaze
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BeitragThema: Re: Forscherhöhle, versteckt in den Wäldern   Mo Nov 05, 2012 10:27 am

Foren-NPC
____________________________
Name: Hyûga Zakuro
Alter: 23
Geschlecht: Männlich
Rang: Jônin
Clan: Hyûga

Jutsuliste:
 

Ausrüstung:
 

So jetzt zum Post:

Der weißhaarige Hyûga von der Hauptfamilie, Hyûga Zakuro. Er war mit großem Stolz erfüllt und die Arroganz die er heute ausstrahlt wurde ihm bereits als Kind angelernt. Für ihn war jeder der nicht zu seinem so geliebtem Hyûga-Clan gehörte, war für ihn Müll. Natürlich gab es die Nebenfamilie die er als noch größeren und nutzloseren Müll sah. Naja wenigstens konnten sie als Sklaven der Hauptfamilie dienen. Genau, sie sollen am besten die Drecksarbeit erledigen. Doch der Weißhaarige war nicht auf der faulen Haut gelegen. Er hatte trotzdem stehts trainiert und ist heute als extrem starker Hyûga bekannt. Das Jûken beinahe gemeistert, dass er den KKampfstil sogar mit Tonfa kombinieren konnte. Sie benutzte er allerdings meist nur gegen Leute die er versprach zu töten oder aber gegen die die sich dem würdig erweisen. Sie eignen sich sehr gut für die Kombination mit dem Jûken, da sie auch eher auf kleiner Punkte treffen konnten, wenn richtig verwendet. Das Ende der Tonfa sanden eher weit heraus, so dass eben dieses Treffen von kleineren Punkten zu Stande kommt. Doch gegen Müll würde er diese jedoch nie verwenden wollen. Da kommt das Ehrgefühl des Hyûga. Mit ernster Miene und stehts im Versuch versteckt zu bleiben verfolgte er den Nukenin. Er war zwar auf einer Mission, doch er hatte sich von seinem eigentlichen Team getrennt um den durch das Byakugan gesichteten Nukenin zu verfolgen. Durch die weite Sicht hatte der Hyûga es nicht schwer sich von ihm fern zu halten und möglichst nicht von ihm Bemerkt zu werden. Doch als dieser endlich halt machte ging es nicht anders. Der Jônin näherte sich dem Feind. "Ich wusste ja dass du Müll bist... aber dass du es mir so einfach machst dich zu finden..." sprach er. Sein Missionsteam? Sie hatten ihn nicht mehr gebraucht, er war eigentlich nur für die Überwachung da um dafür zu Sorgen dass er sie vor Feinden alarmieren kann und somit nicht in offenen Konflikt gerät. Den ein oder anderen Vorteil brachte das weiße pupillenlose Auge wohl. Schließlich war Jônin bereit für den Kampf. Selten war er der erste der Angriff. Viel mehr provozierte er seinen Gegner, insbesondere indem er seine Hände zur Faust ballte. Er kämpft natürlich als Hyûga nicht mit den Fäusten, aber es sollte lediglich androhend und provokant wirken. Das war der Sinn der geballten Fäuste, und so schwer sollte es doch nicht sein sie zu formen und normale Schläge wie es eben für die Hyûga üblich ist auszuführen. Die Tonfas ließ er vorerst. Denn wie gesagt, er setzt sowas nicht gegen Müll ein.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Forscherhöhle, versteckt in den Wäldern   Di Nov 06, 2012 2:37 am

Yuudai sah sich um und erblickte den Mann, der ihn eingeholt hatte. Ein weißhaariger Hyuuga? Das konnte ja fast nicht sein! Aber sicher war es, dass er das Byakugan besaß. Ein wundervolles Auge, wie Yuudai doch fand und so glänzte sein einzelnes Auge gierig, als er den Hyuuga erblickte. “Oh, was für eine wundervolle Begegnung… na, von einem Hyuuga werde ich doch gerne gefunden…“, blödelte er und verzog dabei nicht eine Miene des Hasses oder der Belustigung. Auch wenn er nicht für etwas solches gekommen war und auch wenn ihn das wieder zu 100% zu einem Nukenin machte, diese Chance würde er sich nicht entgehen lassen und er würde sich das Byakugan, selbst wenn es auch noch sein zweites Auge kosten sollte, was er natürlich nicht hoffte. Das mulmige Gefühl verfolgt zu werden hatte sich also als wahr herausgestellt. Es war wirklich ein glücklicher Zufall, nach all dem was geschehen war. Nobu verschwunden, Yuka verschwunden und die Beiden Chûnin waren in das Dorf zurückgekehrt. Lediglich Yuudai war noch übrig geblieben und hatte keinen Grund mehr gehabt zurückzukehren. Nichts was ihn dort gehalten hatte, außer Rika vielleicht, aber diese Frau war taff genug gewesen, um sich alleine durch zuschlagen. Außerdem hatte sie einen Brief von Yuudai erhalten, wo er alles erklärt hatte. Wie dem auch war, nun stand er hier, einen vermeintlichen Hyuuga vor sich, der anscheinen ein recht großes Mundwerk hatte. Perfekt! Egal, ob es sich um einen Dorfshinobi handeln sollte oder nicht, er wollte diese Augen und es war beschlossen, dass er sie bekam! Seine Füße trugen ihn in Richtung des vermeintlichen Verfolgers und sie waren vielleicht noch einen halben Meter voneinander entfernt, als Yuudais Hand wie ein Blitz zu seinem Schwert griff und es aus der Scheide zog. Dabei sprach er mit betont ruhiger Stimme den Namen der Technik aus. “Iaidou!“
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Uchiha Kaze
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BeitragThema: Re: Forscherhöhle, versteckt in den Wäldern   Di Nov 06, 2012 9:21 am

Von Nettigkeit verlassen, das merkte man dem Hyûga an. Sein Blick war als ob er auf den Typen von weit oben hinuntersah. Doch man sagt dass die die Giganten schlugen sehr klein waren, darüber würde der Weißhaarige wahrscheinlich nicht mal nachdenken. Das einzige woran er dachte ist an den Sieg gegenüber dem Feind, welcher wohl für Zakuro noch immer als Feind galt. Er kannte nichts genaueres, doch er war sich sicher ihn schon mal in einem Bingo-Buch gesehen zu haben. Selbst wenn er jetzt sauber wäre, was wohl nicht so der Anschein war, wäre er Abschaum. Zwar nahm er seine Tonfa nicht heraus doch er aktivierte das Dôjutsu der Hyûga. "Byakugan!" schon wurden die Adren in und um die Augen sichtbar, typisch fürs Byakugan. Das Dôjutsu war aktiviert und Zakuro hat eine 360° Sicht. Somit konnte er den Angriff des Gegner zumindest etwas voraussehen. Es war typisch für Schwertkämpfer den ersten Schnitt aus der Scheide zu machen. Das wussten eigentlich recht viele. Doch mehr als nach einem Kunai zu greifen und den Schlag abzubremsen. Dadurch dass der Hyûga den Impuls nutzte um sich selbst etwas zu drehen und es möge aussehen als wäre ihm der Kunai aus der Hand gefallen, doch in Wirklichkeit konzentrierte der Mann Chakra auf seine rechte Hand, welche die freie Hand war und somit im Kukkan des Gegners stand, oder zumindest beinahe. Ob es nun eine Lücke der Abwehr oder Absicht war ist nicht klar, doch ein flinker Angriff, auf einen der Tenketsu im Schulter- bzw. Schlüsselbeinbreich zielend, erfolgte trotzdem. Eigentlich war somit linke Seite beinahe komplett frei, aber auch noch schwer zu treffen. Denn auch wenn er Schlug stoppte er die Rotation die ihm mehr Schwung gab nicht.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Forscherhöhle, versteckt in den Wäldern   Di Nov 06, 2012 11:13 am

Yuudai war verwundert, dass der Hyuuga direkt bereit war zu kämpfen. Er schaffte es sogar den Schlag von Yuudai abzubremsen und keinen Schaden zu nehmen, wofür er ihn loben wollte, doch da schlug der Hyuuga auch schon mit seinen Fingern zu, wollte anscheinend direkt die Tenketsus von Yuudai schließen, doch genau auf etwas solches war er vorbereitet und der Hyuuga würde so sein blaues Wunder erleben. Da der Kerl schön viel Schwung drauf hatte, grinste Yuudai nur und war sich sehr sicher, dass sein passiver Angriff ein voller Erfolg werden würde. Er flüsterte die Worte nur für die Technik, aber für den Hyuuga dürfte es dennoch gut hörbar sein. “Fûton no Yoroi!“ Aus seinem Körper strömte Fûtonchakra und Yuudai war sich bewusst, dass diese Technik dem Hakkeshō Kaiten extrem ähnelte und Yuudai hatte seine Rüstung auch genau von der Technik abgeleitet. Zwei Unterschiede waren für diese Technik zu erkennen. Der erste war, Yuudai nutzte Elementchakra, der Zweite, Yuudai drehte sich nicht. Wenn die Finger nicht stoppten, dann würde er bald keine Tenketsus mehr schließen können, denn seine Rüstung war hoch genug konzentriert, um Finger abzutrennen. Dennoch war ihm bewusst, dass er sein Chakra nicht verschwenden durfte und so nutzte er es nur für die Augenblicke, wo der Hyuuga zuschlug und würde die Rüstung dadurch nur stoßartig zur Verteidigung benutzen. Doch damit nicht genug. Solange die Rüstung für den Moment des feindlichen Angriffes aktiv war, schlug er selbst in Richtung der Kehle des Hyuuga, welche vermutlich zerfetzen würde, wenn er treffen sollte und Yuudai bereitete sich bereits darauf vor in Blut gebadet werden und mit einem Paar neuen Augen zu gehen. Sein Schwert hing noch in der Luft und war indes bereit den nächsten Angriff des Hyuuga abzuwehren.
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BeitragThema: Re: Forscherhöhle, versteckt in den Wäldern   Do Nov 08, 2012 8:03 am

Natürlich legt der Hyûga nur wegen einem abgewehrtem Schlag keine Pause ein. Sein Schlag folgte weiterhin, allerdings wurde diese stark durch ein Jutsu behindert. Auf das flüstern, die die Worte formten würde sich jeder erfahrene Ninja die Folgen von Fûton-Jutsu einbilden. In der Tat, das Schneiden. Das wusste jeder der mindestens den Rang eines Jônin bekleidete. Allerdings blieb im echten Kampf sehr wenig Zeit darüber nachzudenken und eigentlich erkannte der Hyûga die Gefahr nur durch das Byakugan, mit welchem man ebenfalls das Chakra sehen konnte das die Windrüstung austrahlte. Doch selbst dann konnt eder Hyûga nur ernstere Verletzungen verhindern. Seine Hand war trotzdem voller kleineren bis mittleren Schnittwunden versehen. Doch fehlte es nur noch dass der Gegner auf die Kehle des Weißhaarigen zuschlagen wollte. Danke der 360° Sicht übersah er diesen Angriff nicht. Ein knapper Streifer an der Seite des Nacken war kaum zu verhindern, doch es verschaffte ihm den Vorteil dass er sich drehen konnte und hinter seinem Gegner gelangte. Schließlich sprange der Jônin zurück und warf ein paar Kunai, die mit Kibakufuda bestückt waren. Doch nicht direkt auf den Gegner, das wäre zu offensichtlich und einfach. Er warf sie auf den Boden knapp neben die Fersen. Es macht zwar einen mittel lauten Ton, aber dennoch diente dies nur dazu, seinen Gegner von sich fern zu halten. Währenddessen stand Zakuro in einer Verteidigungspose dort und wartete auf einen weiteren Angriff. Selbst wenn er arrogant wie nichts war, sein Kampfstil beruhte auf Geduld und dem Nutzen der gegnerischen Schwächen. "Du wirst gerne von einem Hyûga gefunden?.." er merkte sich tatsächlich diese Worte. ".. du scheinst wohl nicht sehr an deinem Leben zu hängen, hm?" er hatte nicht vor den Swordnin zu töten. Erst wollte er sich etwas amüsieren und sein Ego füttern.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Forscherhöhle, versteckt in den Wäldern   Do Nov 08, 2012 8:44 am

Yuudais Verteidigung war gut, dass wusste er auch ohne die Hände des Hyuuga genauer zu betrachten. Nachdem Yuudais Hand nach der Kehle des weißäugigen gelangt hatte und einen blutigen Kratzer auf dem Nacken hinterlassen hatte, drehte der Hyuuga sich um den Schwertshinobi herum. Doch nicht so mit Yuudai. Wenn er für etwas stand, dann dafür ein guter Schwertkämpfer zu sein und das bedeutete ebenso, dass er dem Gegner keine Chance gab ihn aus dem Hinterhalt zu attackieren. Yuudai drehte sich mit dem Hyuuga mit, sah wie er ein paar Schritte von ihm weg sprang und ein paar Kunai nach ihm warf. Wie gut, dass seine eigene Klinge für einen Konter bereit war. So ließ er einen kurzen Chakraimpuls in seine Klinge gleiten und die Kunai sausten zwar erst auf ihn zu, doch bevor sie den Boden an seinen Füßen erreichen konnten, machten sie eine Wendung und sausten rechts und links an ihm vorbei. Die Explosion tat ihm nichts an und die Rüstung war bereits während der Drehung wieder verflogen. “… oh, ich hänge an meinem Leben und im Gegensatz zu dir, weiß ich wohl was mein Gegner für Techniken in Petto haben könnte…“ Sichteinschränkung vermeiden, Töne vorhanden lassen, möglichst, so selbstmörderisch das auch klingt, in einen direkten Kampf verwickeln…, letzteres waren Gedanken in seinem Schädel, wodurch er schnell den Kampfstil seines Gegners analysierte und die aktuelle Lage begutachtete. Der Hyuuga schien nun darauf aus zu sein, ihn auf Distanz zu halten, aber so würde er es nicht schaffen, ihn zu besiegen, niemals. Yuudai sah sich um und sprang auf den Hyuuga zu, während ein weiterer Chakraimpuls in sein Schwert glitt. Die Polarität von Magunetto schwang um und allerhand Spritzen, die sich hinter dem Hyuuga befanden, sausten in einem beachtlichen Tempo auf ihn zu, davon sicherlich auch ein paar im Blindenpunkt. Seine Windrüstung war indes jeder Zeit bereit wieder impulsiv aus ihm herauszuströmen und allerhand Angriffe abzuwehren. Sein Schwert jagte doch gleichzeitig, wie die Spritzen flogen, auf den rechten Arm des Hyuugas zu, darauf bedacht ihn abzutrennen.

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BeitragThema: Re: Forscherhöhle, versteckt in den Wäldern   Mo Nov 12, 2012 4:11 am

Als der Hyûga sah wie die Kunai einfach so, als wäre es durch Geisterhand, vom Gegner abgestoßen wurden. "Was zur...?!" dachte der Hyûga, er fragte sich was es für ein Jutsu war. Ein Fûton-Jutsu? Naja die Rüstung aus Wind würde schonmal seine Affinität zum Fûton nachweisen. Schließlich rannte sein Gegner auf den Hyûga zu, welcher sich kaum rührte. Er war eher ein Mann der Taktik und weniger von Instinkten angetrieben. Er wollte eben das Bild der Hauptfamilie erhalten lassen. Schließlich benutzte der Sword-Nin wieder dieses seltsame Jutsu, das der Hyuuga nicht kannte. Er ging wirklich davon aus er würde Fûton Chakra dafür benutzen, aber irgendwie war da kein Chakra an den Spritzen die jetzt zu Zakuro flogen, eher kam es vom Schwert aus. Für das Byakugan war das ersichtlich, aber trotzdem fragte er sich was für eine Art Jutsu es war. Doch nun erstmal zum Kampf. Spritzen flogen auf den Hyûga zu und er wartete einfach nur. Er schaute nichtmal zum Gegner, er sah ihn so oder so. Das Byakugan hatte nur einen winzigen toten Winkel, den sein Gegner hoffentlich nicht kannte. Natürlich war das gleichgültig beim Plan des Weißhaarigen. Denn er wartete momentan nur auf den richtigen Moment. Der Moment an dem alles in Reichweite war. Nicht schlau war es beides gleichzeitig auf ihn zurasen zu lassen, Schwert und Spritzen damit gemeint. Er positionierte sich so, dass er von der Reichweiter her an den Gegner rankäme, ohne sofortig zerfleischt zu werden. "Hakkeshô Kaiten!" hörte man und schon fing der Hyûga an sich zu rotieren. Es war eigentlich offensichtlich dass er diese Technik anwendet und somit auch den blinden Punkt schützt. Da der Hyûga sich gerade so positionierte würde er auch Yuudai etwas treffen, sollte dieser seinen Angriff ohne bedenken ausführen. So, nun wollte der Hyûga ernst machen. "Ich weiß nicht was das für ein Jutsu war, aber ich werde dich vernichten!" er war zwar Müll in den Augen des Hyûga, doch er war isch nicht sicher wie weit sich die Fähigkeit ausprägen kann. Somit zog er seine beiden Tonfa. Ein gehöriger Nachteil: Sie bestanden aus Metall und waren somit anfällig für das Schwert des Gegners!


Jutsu:
 
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Forscherhöhle, versteckt in den Wäldern   Mi Nov 14, 2012 9:20 pm

Es verwunderte ihn doch stark, dass der Hyuuga vor ihm nicht die Anstalten machte, einen Gegenangriff zu starten und einen Augenschlag zu spät wurde ihm auch klar wieso. Zwar bremste er, so gut es ging noch ab, als der Hyuuga sich zu drehen begann. Aber er wurde dennoch von der Rotation fortgeschleudert, mitten auf einen Tisch mit allerhand Reagenzien und Messern. Seine Fûton Rüstung aktivierte er vor dem Aufprall auf dem Tisch, so wurde er von den Spritzen und Messern verschont, aber der Aufprall war dennoch hart und unangenehm. Schnell rollte er vom Tisch herunter und sah wie der Hyuuga nun mit zwei Tonfa dort stand. Wie ungewöhnlich, ein Hyuuga der auf Waffen zurückgriff? Sollte es drum sein. Yuudai wartete nicht lange, ließ seine Rüstung aktiv und rammte sein Schwert kurz vor dem Hyuuga in den Boden. Das Schwert so gepolt, dass es alles aus Metall anzog. So auch die Tonfa, welche wohl eher für Knochenbrüche gedacht waren. Diese wurden von Magunetto angezogen, sodass sie nur mit großem Kraftaufwand gegen Yuudai gerichtet werden konnte, aber dann wäre es bereits zu spät. Seine Hände schnellten zu den Handgelenken des Hyuuga, sie zu packen, was bösartige Schnittwunden und Verlust einiger Sehnen zu folgen hätte. Daraufhin würde er sich an den Armen abdrücken und sein Knie wohlplatziert unter das Kinn des Hyuuga rammen. Seine Rüstung würde die ohnehin schon gemeine Wucht durch die Schnitte verbessern… natürlich nicht für den Hyuuga, denn dieser würde danach wohl zu einem Orthopänden müssen, falls er überlebt. “Stirb einfach..“, sagte er dabei mit einer ausdruckslosen Miene und einer noch ausdrucksloseren Stimme. Er sah mit seinem einzelnen Auge dabei dem Hyuuga tief in die Augen, ihm klar machend, dass er den Tag nicht überleben würde.
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BeitragThema: Re: Forscherhöhle, versteckt in den Wäldern   Sa Nov 17, 2012 11:16 pm

Als er die Tonfa zog, dauerte es nicht lange bis sein Gegner sein Schwert benutzte um diese anzuziehen, nachdem er es in den Boden gesteckt hatte. Vorerst leistete der Hyûga Widerstand. Als er jedoch merkte dass nur Gegenstände aus Metall angezogen wurden war ihm alles klar. Es war kein Fûton-Jutsu. Es war mehr ein Magnet! Ob das jetzt schlechter oder besser war ist gleichgültig. Seine Tonfa bestanden auch aus Metall, weswegen sie angezogen wurden. Doch selbst das wollte er zum Vorteil nutzen. Als sein Gegner auf den Weißhaarigen zu rannte, positionierte sich auch der Hyûga so, dass Yuudai zwischen Schwert und ihm stand. Schließlich war es nun sehr knapp. Denn einen Schritt mehr und sein Gegner konnte angreifen. Schließlich ließ Zakuro die Tonfa los, womit sie höchstwahrscheinlich in Richtung Gegner fliegen würden. Die Fûton-Rüstung war aktiv und deswegen erleidete der Hyûga auch heftigere Schnittwunden am rechten Arm, als er eine Grätsche hindurch versuchte. Eigentlich wollte er Kage Bunshin formen und nochmal das Hakkeshô Kaiten verwenden, allerdings so dass er durch drei Hyûga's getroffen und buchstäblich zerfetzt wird. Doch die Schnittwunden verursachten dass sein rechter Arm sich kaum bewegte. Natürlich würde er wieder einen Weg finden um die Tonfa abzuwehren. Und er würde den Hyûga auch erreichen. Denn nicht nur die Tonfa, sondern auch viele andere Dinge waren hier aus Metall und verletzten Zakuro eben gerade noch mehr. "Dieses Schwert... wenn der die ganze Ladung da auf mich schießen würde hätte ich keine Chance auf Ausweichen, geschweige den Abwehren. Das wäre mein Tod..." schließlich blickte es der Weißhaarige. Er war erledigt. Selbst wenn er ein Hakkeshô Dai Kaiten einsetzen würde. Der Gegner würde die Geschosse einfach immer wieder auf den Hyûga feuern. Und er konnte sich nicht unendlich lang drehen. Schließlich nutzte er letzte Kräfte um gerad enoch ein "T" mit seinen Fingern zu formen. "Kage Bunshin no Jutsu" in seiner Stimme merkte man dass er Schmerzen hatte. "Wird werden beide hier sterben mein Freund!" schrie er und man sah dass er eine gewaltige Menge explosiver Ausrüstung in der Hand hatte. Genau dass selbe mit den 2 Bunshin die er erschaffen hatte. "Das ist dein Ende... Hakkeshô Nensho Kaiten!" die Rotation begann und nicht weniger Später flog die Explosive in wichtige Punkte die die Höhle noch gut in Stand hielten. Er wollte sich und seinen Gegner tatsächlich hier begraben. Das Schwert dass magnetisch wirkte? Tja da hatte der Hyûga mitgedacht. Durch seine 360° Sicht hatte er beobachtet wie sich die metallenen Gegenstände verhielten und somit kann er grob Schätzen wie stark die Anziehungskraft des Magneten war. Nicht umsonst war er als kleines Genie bekannt. Er nutzte die Wirkung des Schwertes um den Flugwinkel seiner Geschosse zu beeinflussen. Denn die Explosion konnte immernoch er steuern. Somit würde bald eine Salve von Explosionen entstehen, die die Höhle wohl oder übel zum einstürzen bringen würden. Wenn sein Gegner tatsächlich auf das Dôjutsu scharf war, sollte er nicht nur darauf aufpassen wie er sich selber, sondern auch die Augen des Hyûga retten würde. Gerade weil er fähig war die Explosive an richtigen Zeitpunkten zu sprengen wurde sichtbar wie Stark das Byakugan war.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Forscherhöhle, versteckt in den Wäldern   So Nov 18, 2012 3:00 am

Mit der Tatsache, dass er die Tonfas manipulierte, war natürlich klar auf was die Fertigkeit seines Schwertes abgezielt hatte. Doch das war nun sein geringstes Problem. Der rechte Arm des Hyuugas war gut durch den Fleischwolf gedreht worden, doch das schien ihn nicht davon abzuhalten, Yuudai mit in den unvermeidlichen Tod reißen zu wollen. Während Yuudai sein Schwert zurück aus der Erde zog und der Hyuuga Kage Bunshins beschwor, dachte Yuudai fieberhaft nach, als er die ganzen explosiven Geschosse in der Hand des Hyuugas sah. Yuudai überlegte schnell, ob er erneut sein Schwert nutzen sollte, um die Fluglaufbahn zu verändern, aber das war vermutlich nicht kräftig genug, auf diese Entfernung, also umhüllte er seine Klinge mit Futon-Chakra und warf sie nach den Hyuugas inklusive Doppelgänger, wodurch so ziemlich alle metallene Gegenstände auf diese zurasen dürften, was ihnen alle Samt den Gar ausmachen dürfte, doch das war nicht der wichtigste Punkt seiner Tat. Er musste verhindern, dass sie alle unter den Trümmern begraben wurden. Also formte er, was für ihn untypisch war, Fingerzeichen. In rascher Reihenfolge und, welch ein Wunder, ohne Fehler. Die Stärke von Wind wäre hier vermutlich nicht stark genug, so seine Berechnungen. Zwei Jutsus, was in seinem Kampfstil wirklich sehr ungewöhnlich war. Zuerst spie er eine gewalltige Wasserwelle aus und die Worte der Technik erfüllten den Raum. “Suiton: Mizurappa“ Die Welle bewegte sich durch den Raum, aber er wollte mehr Wucht sehen und so formte er erneut Fingerzeichen und die nächsten Worte erfüllten den Raum. “Fûton: Atsugai!“ Eine weitere Welle, aber nicht aus Wasser, sondern aus Luft donnerte durch den Raum und traf, wesentlich schneller, auf die Rückseite von Mizurappa und durch die gebündelte Wucht wurden die Kunai und was dort oben noch alles durch die Luft gesaust war, im wahrsten Sinne des Wortes, aus der Luft gefischt. Sie wurden gemeinsam gegen die Rückwand des Labors gedonnert, wodurch schon ein Teil der Höhle einstürzte, alleine durch die Wucht der beiden Techniken von Yuudai. Und die Kunai wurden unter den Trümmern begraben. Doch der Kampf war noch nicht vorbei. Sofort nutzte er seine noch immer aktive Rüstung und wirbelte zu seinem Schwert und griff durch eine sehr direkte Folge von Schlägen und Tritten den vielleicht letzten übrig gebliebenen Hyuuga an. Zielte auf Handgelenke und Fußgelenke, um ihn Kampfunfähig zu werden und würde auch nicht davor zurückschrecken den Körper zu zerteilen, denn sein Chakra für die Rüstung wurde auf das Maximum gebracht, was wirklich mehr als Verheerend war.

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BeitragThema: Re: Forscherhöhle, versteckt in den Wäldern   Mi Nov 21, 2012 6:17 am

Der rechte Arm des Hyûgas. Er hatte gerade noch Fingerzeichen geformt und um das Kaiten auszuführen benutzte er nur seinen Körper. Sein rechter Arm war trotzdem locker. Nun.. was sollte er tun? Er konnte seine Tonfa nicht anwenden. Sein rehcter Arm war am Ende. Und der Gegner? Kaum etwas abbekommen. Die Situation war aussichtslos. Der Hyûga? Am zittern. "War ich etwa... so schwach?.. Wie? Wie kann er so stark sein?!..." jammerte der Weißhaarige vor sich hin. Doch nicht nur das, als nächstes kamen Angriffe vom Gegner. Wenigen konnte er ausweichen, doch die meisten hinterließen Wunden. Schon krass wie Optimismus und Pessimismus den Erfolg eines Kampfes ändern können. Er hatte jede Hoffnung auf Sieg aufgegeben. Dieser Yuudai.. er war der erste Gegner der Zakuro so zurichten konnte. Er war locker auf dem Niveau eines Kagen! Es war hart zu akzeptieren, doch es gab gerade nur eine Aufgabe die er noch erfüllen musste. Als man ihm ansah dass er völlig am Ende war, nahm er einen Trümmer der druch ein paar erfolgreichen Explosionen entstanden ist. Was er damit vor hatte? Man möge denken er würde es auf den Gegner werfen, doch stattdessen landete der Stein im Körper des Hyûga, direkt ins rechte Auge. Er wollte tatsächlich seine Augen ausstechen und das Byakugan, welches seine Familie so sehr zu hüten kannte, vor den Händen des Bösen zu schützen. Ein lauter Schrei von Schmerz erfolgte. Kaum konnte er noch seine linke Hand bewegen. Würde er es schaffen? Das linke Auge?... Wohl kaum. Zumindest nicht bevor Yuudai bei ihm wäre. Diese Fûton Rüstung und das Schwert. Es machte einem Tai-Jutsuka im wahrsten Sinne des Wortes das Leben schwer. Jetzt noch ein Byakugan? Irgendwann wird er noch lernen es zu kontrollieren. Wird ihn dann jemand aufhalten können? Wie werden sich seine Kräfte ausprägen? Ein Rätsel dass der Hyûga nicht mehr zu lösen vermag. Schließlich benutzte er seine letzten Kräfte für was anderes als sein Auge. Vielleicht würde es ebenfalls verschwinden. Er hatte noch Kibakufuda in seinen Taschen, die noch nicht verwendet wurden. Zwar wenig aber genug um einen ganzen Körper in die Luft zu jagen. Sie waren an keinem metallenem Gegenstand befestigt und die Zündung war wohl kaum sichtbar. Er hoffte den Gegner damit endlich in den Tod mitreißen zu können. Wie würde er wohl darauf reagieren? Würde er die Kibakufuda überhaupt bemerken? Und wie sollte er diese Aufhalten?

((Sorry, was besseres ist mir iwie nicht eingefallen also bringen wirs mal ganz billig zu Ende x'D.))
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BeitragThema: Re: Forscherhöhle, versteckt in den Wäldern   Mi Nov 21, 2012 6:54 am

Yuudai realisierte einen Wimpernschlag zu spät, was der Hyuuga vorhatte. Der Stein sauste gegen den eigenen Schädel und zertrümmerte ein Auge. Er war direkt am Hyuuga, also packte er das Handgelenk und durch das ausströmende Fûton Chakra zerrissen die Sehnen und Muskeln in einem weiteren Wimpernschlag. Somit waren nun seine beiden Hände unfähig Fingerzeichen zu formen und somit konnte der Hyuuga auch seine Kibakufuda nicht zünden. Yuudais Gesicht war für die aktuellen Umstände wirklich entspannt und mit seiner zweiten Hand griff er dem Hyuuga auf die Schulter, zwang ihn auf die Knie und lies dann vorzeitig sein Fûton Chakra versiegen. Ein paar schwerere Atemzüge entwichen ihm. 3 Jutsu, die so viel Chakra verzehrt hatten, doch der Kampf war eindeutig vorbei. Sein gesundes Auge fixierte das des Hyuuga und er begann zu sprechen. “Wehr dich nicht mehr… der Kampf ist vorbei und du kannst keine Fingerzeichen mehr formen. Auch deine Hyuugatechniken helfen dir nun nicht mehr. Ich will deinen Körper nicht weiter entstellen, also bleib ruhig.“, sagte er und seine Stimme war alles andere als aggressiv. Im Gegenteil, sie war für manch eine Person wohl beruhigend. Es war ein feststehender Fakt, der unabwendbar war. “Ich weiß nicht, ob es dich tröstet. Ich werde dich nun töten, deinen Körper aber werde ich nach Konoha bringen, damit du beerdigt werden kannst und deine Familie darüber Bescheid weiß, was geschehen ist. Dein letztes Auge ist jedoch meins. So zu sagen eine Trophäe des Sieges… wenn du noch ein paar letzte Worte sagen möchtest, die deiner Familie gehören sollen… dann sprich nun.“, sagte er und wartete noch, bis der Hyuuga letzte Worte von sich bringen konnte. Dann kniete sich Yuudai hin, erwies dem Hyuuga damit die letzte Ehre, dass er sich auf die gleiche Ebene mit ihm begab. Ein Kunai glitt in seine Hand, umspielt von dem Chakra, welches auch seinen Körper noch vor Momenten umgeben hatte. Ein schneller Schnitt und die Kehle war durchtrennt, die Hauptschlagadern durchtrennt. Ein Tuch war schnell gegen die Wunde gedrückt, dass das Blut nicht die Kleidung des Hyuuga entstellte, aber der Tod war in wenigen Sekunden erreicht. Es war nicht wie in Filmen, das wusste Yuudai nur all zu gut. Der erste Schnitt entschied oft und ein Schnitt durch die Kehle, wohl gezielt die Hauptschlagadern durchtrennt, da war nicht viel zu leiden. Es war ein gnädiger Tod, so sah Yuudai das zumindest. Hätte sich der Hyuuga vorher ergeben, dann wäre es sicherlich anders verlaufen und vielleicht hätte Yuudai ihn sogar leben lassen. Blind aber am Leben… wäre das ein fairer Tausch gewesen? Kam ganz darauf an, was der Hyuuga dann gewollt hätte, aber diese Entscheidung gab es nun nicht mehr, kein Grund zu trauern. Das Tuch tränkte sich schnell rot und Yuudai legte behutsam den leblosen aber noch warmen Körper auf den Boden und sah sich um. Die Höhle war in Mitleidenschaft gezogen worden, aber es waren noch einige Schränke unberührt. Er durchsuchte die Schränke und fand Tücher, sogar Desinfektionsmittel und reinigte soweit es ging die Wunden des Feindes, verband sie, als wäre er nur bewusstlos. Irgendwie war dieser Moment sehr melancholisch. Doch eine Sache musste Yuudai noch erledigen. Er griff in seine Tasche und zog ein extra für diesen Moment vorgefertigtes Glass hervor. Er hatte es von Nobu erhalten, als er ihm seine Pläne geschildert hatte. Seine Finger… besorgten das Auge. Diese Stelle lassen wir einmal aus zu beschreiben. Das Glass glitt zurück in seine Tasche, der Schädel des Anderen leicht entstellt, ganz ohne Augen. Er reinigte seine Hand und schulterte den Leichnam, ging in Richtung Ausgang und verließ schließlich die Höhle. Wohin sollte es nun gehen? Hier in Konohagakure konnte er nicht bleiben. Nach Kumogakure gab es auch keine Zuflucht nach seiner heutigen Tat. Also blieb nur Yukigakure, doch auch davon war er eigentlich eher weniger begeistert, denn dort hauste der Kage. Ebenfalls ein Schwertshinobi. Doch dort in der Umgebung wäre der einzige Zufluchtsort, den er besäße.

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