Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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 Serenade Tsurugi [Kumogakure] [Attentäter]

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Tsurugi Serenade
† [Admin] † Attentäter † Kumos mörderisches Schneewittchen † A beatiful Lie †
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BeitragThema: Serenade Tsurugi [Kumogakure] [Attentäter]   Do Okt 18, 2012 3:05 am


†Kumos Schneewittchen†


Werd mit dir spielen, einer von vielen,
zieh ich an Fäden, führe dich vor.
Ich lass dich gehen, stehen und drehen,
ich bin der Spieler, du bist der Tor.

Deine Versprechen, werde ich brechen,
all deine Eide, schwörst du auf mich.
Närrische Fragen, lass ich dich sagen,
ich bin der Zweifel, der dich beschlich.

Du kannst mir nicht widerstehn,
an meinen Fäden sollst du gehn!
Ganz wie ich will, wird es geschehn!

Ich lass dich leiden, werde mich weiden,
an deiner Sehnsucht, an deiner Lust.
Schlag Kopf und Hände, wild gegen Wände,
ich bin die Hoffnung, die du vertust.

Du kannst mir nicht widerstehn,
an meinen Fäden sollst du gehn!
Ganz wie ich will, wird es geschehn!

Du kannst dich winden, betteln und auch flehn,
an meinen Fäden, sollst du dich drehn!

Du kannst mir nicht widerstehn,
an meinen Fäden sollst du gehn!
Ganz wie ich will, wird es geschehn!


Zuletzt von Serenade Tsurugi am Mo Nov 05, 2012 9:25 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Tsurugi Serenade
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BeitragThema: Re: Serenade Tsurugi [Kumogakure] [Attentäter]   Do Okt 18, 2012 3:13 am

Tsurugi

Serenade

Charakter Datenblatt




» Basisinformationen



Bild:


Aussehen:


Nun dann schauen wir uns die junge Frau doch mal genauer an! Serenade verfügt über eine imposante Statur, an der nicht nur die wohligen Rundungen Schuld sind. Nein! Allein ihre Größe von 1,75 Metern, fällt schon leicht aus dem Rahmen einer normalen Kunoichi. Ebenso jener Punkt für den Frauen bekanntlich morden oder sich tot hungern, nämlich ihrem Gewicht. Serenade bringt stattliche 67 kg auf die Waage, ein Umstand der so manche Dame in Kumogakure bereits zu hysterischen Anfällen verleitet hatte. Die weißhaarige macht sich da nicht viel draus, steht sie doch zu ihrem Aussehen. Was im übrigen eines vermittelt und das ist ihr Hang zu einem sauberen und gepflegten Auftreten. Serenade hat sehr langes weiß silbernes Haar das ihr fast bis zum Boden reicht. Es ist sehr dick fühlt sich aber seidig glatt an da die junge Frau es gut pflegt. Allerdings trägt sie ihr Haar auf Mission immer geflochten damit es nicht ganz so stört. Der Zopf wird von einem lilanen Tuch gehalten, das einst ihrer Mutter gehörte. Im krassen Kontext dazu, steht die fast ebenso helle Hautfarbe der Dame. Die Kumonin lebt schon ewig unter Tage und so ist ihre Haut ein lebendes Zeugnis davon, schwankt der Farbton doch zwischen milchig weiß oder Porzellan. Dank umfangreichen Konsum von Anti Aging Produkten, vielen Geheimrezepturen und auch der Erwerb von nicht ganz legalen Substanzen, haben neben dem vielen Training dafür gesorgt, das sie noch immer straff und zart ist. Klar mag ihr diese Kombination etwas gespenstisches geben aber das ist schließlich der Sinn ihrer Existenz! Jawohl! Ein lebenden Mythos zu verkörpern erfordert nun mal Opfer, auch wenn ich zu bezweifeln wage, das die weißhaarige sich ernsthaft unter Druck setzen würde, wegen ihres Aussehens. Nun gehen wir doch mal eine Etage tiefer. Was sehen wir da? Haaalt! Nicht so tief die Brüste kommen erst später! Nun ihre Augen sind von der Form her oval bis rundlich, es sei denn sie schaut böse, dann haben wir die altbekannte Mandelform. Die Iriden schimmern in einem kräftigen amethystton, der nach außen hin ein zu verblassen droht. Sie wirken stets klar und so unendlich tief, das ehemalige Liebhaber regelrecht ins Schwärmen kommen. Schließlich sind die Augen das Fenster zur Seele und verraten so einige Geheimnisse, solange man es versteht in ihnen zu lesen. Das ganze wird von dichten schwarzen Wimpern umrahmt, die zudem mittellang sind. Ansonsten lässt sich noch anmerken das der Körper der Kumonin sehr durchtrainiert ist. An ihm befindet sich kein Gramm fett, auch wenn Neider das Aufgrund ihres Gewichts gerne behaupten. In Wahrheit ist nur die schlichte Muskelmasse daran schuld aber naja, lass die Leute reden. Der Ahnungsloseste plärrt bekanntlich immer am lautesten. Wenn man sich die Statur ohne lästige Klamottenschichten anschaut, stellt man jedoch fest das man die angekündigten Muskeln nicht übermäßig sieht. Das kommt schlichtweg daher, das Serenade ein besonderes Training verwendete, um sich zu stählen. Schließlich hätte sie es nicht so weit gebracht, ohne die nötigen Informationsquellen und mir wäre neu, das der Großteil der Männer auf maskuline Damen stehen würde. Ihre Statur ist daher der einer normalen Frau. Okay zugegeben die Brüste sind schon üppig muss man sagen, so wie die munter der Schwerkraft zum Opfer fallen. Doch auch sonst bietet sich einem ein leckerer Anblick. Der Hintern ist schön knackig und hat eine gewisse Apfelform, die Hüften sind wohl geformt und nicht zu breit. Jeder paarungsbereite Mann würde von seinem Hirn wahrscheinlich signalisiert bekommen, das dieses Weib sich ideal zum fortpflanzen eignet. Egal weiter im Text! Die Oberschenkel haben genau das richtige Volumen, gehen sie doch geschmeidig in die Schienbeine über mit ihren knackigen Waden. Serenades Füße fallen zwar nicht ganz unter den Aspekt "zierlich" so wie Japaner ihn gern hätten, doch übermäßig groß sind sie auch nicht. Ich würde mal stark auf Schuhgröße 39 tippen, auch wenn mich keiner danach fragt. Fehlen ja eigentlich nur noch die Arme und diese sind, wie die Beine, lang, schlank und anmutig. Ihre Hände sind das geschmeidige Zeugnis einer Profikillerin. Serenade hat eher schlanke, lange Finger, die eine gewisse Feingliedrigkeit ausstrahlen. Die Nägel sind gepflegt aber nicht all zu lang, brauch sie doch ein sicheres Gefühl bei der Handhabung der Waffen. Den Rest spare ich mir mal und gehe gleich zu den Klamotten über, um den Jugendschutz nicht zu verärgern.

Unterstrichen wird ihr Aussehen besonders von dem edel wirkenden Outfit in dem sie steckt. Das Kleidungsstück wurde extra für ihre Bedürfnisse entworfen und verbindet die traditionellen Elemente eines Kimono mit den moderneren Desing eines Mantels. Da Serenade ein gutes Selbstbewusstsein hat ist es nicht verwunderlich das ihr Kleidungsstück im Brustbereich einen tiefen Ausschnitt hat. Diese Auffälligkeit passt einfach zu ihr dennoch wirkt es nicht schlampig. Denn die junge Frau trägt darunter eng gewickelte Bandagen  um ihren Busen, damit ihr peinlichen Momente erspart bleiben. Das besondere an ihrem Äußeren ist das sich die Farbe ihrer Haare und der Amethyst farbenen Augen in ihrer Kleidung wieder spiegeln. Der weiße Kimono verfärbt sich an tieferen Regionen stets zu hellem bis dunklem violett, was dem ganzen einen exotischen Touch gibt. Darunter trägt die junge Frau ein kurzes dunkelviolettes Kimonooberteil das etwas länger ist und somit unter der weißen Oberbekleidung hervor schaut. Das ganze wird von einem breiten lilanen Seidenschal zusammengehalten den Serenade an der Seite zugeknotet hatte. Um das ganze noch mal optisch auf zu peppen trägt die junge Frau um ihre Taille ein rosarotes Band das zu einer Schleife gebunden wurde und an dessen Enden 2 Blutrote Perlen sitzen. Wenn man dann seinen Blick weiter abwärts gleiten lässt fällt einem auf das ihre Beine in hohen schwarzen Kniestrümpfen stecken. Das besondere daran sind jedoch die kleinen Metallringe die Serenade unter dem knie und an den Fußgelenken trägt. Diese Ringe sind in Wirklichkeit Gewichte wobei jedes Stück 3 kg wiegt. Sie trägt diese aus Trainingszwecken aber auch um ihre Reflexe etwas zu verlangsamen denn sonst wird es kritisch beim nächsten Temperamentsausbruch.


Im Gegensatz zum anderen Outfit ist dieses hier wesentlich heller gehalten und vermittelt somit nicht gleich diesen Oberbösewicht Touch. Die Basis besteht aus einem weißen Untergenwand, welches aus Leinen besteht und somit sehr robust ist aber auch warm hält. Es ist leider etwas freizügig geraten und gibt somit ungehindert ab Hüfte abwärts viel Haut preis. Das hinderte Serenade trotzdem nicht daran sich ne anständige Hose an zu ziehen, nein stattdessen bedeckt jetzt ein kurzes knappes Höschen in schwarz ihre Blöße. Der gesamte Oberkörper steckt zudem in einem weißen Hemd aus Leinen, welches mit roten Streifen versehen ist. Dennoch trägt Serenade darüber ein rotbraunes Ledermieder, welches innen mit kleinen Metallplatten verstärkt wurde, damit sie eine Verletzung im Bauchbereich nicht gleich umbringt. Ebenso stecken ihre Hände in schwarzen Lederhandschuhen, während braune Armstulpen ihren Unterarm schmücken. In ihnen verbergen sich auch die versteckten Klingen. Das weiße Cape mit der Kapuze,  ist zudem etwas mit Pelz verziert worden, sollte wohl warm halten. Je nach bedarf trägt sie ein rotes  Tuch um die unterste Gesichtsregion zu verbergen. Nur ihre blauen Augen schauen dann noch heraus, samt den blond gefärbten und wieder sehr kurzen Haaren. Tja Tarnung ist eben das halbe Leben. Ihre Beine stecken in kniehohen Lederstiefeln, die mit diversen Schnallen und Riemen umwickelt sind, zudem über einen kleinen Absatz verfügen. Auch findet sich das eine oder andere blutrote Band am rechten Oberschenkel, welches ein Glücksbringer von Kataro ist.


Wie unschwer zu erkennen ist, hüllt sich Serenade komplett in schwarzes Leder. Ebenso sind ihre Haare pechschwarz gefärbt worden und zudem hoch gesteckt, damit man sie an den Zotteln nicht packen kann. Alles in allem trägt sie braune Kontaktlinsen, da ein Henge für einen Doujutsuka ein zu leichtes Ziel wäre.

Name:
Nichts verkörpert die Frau auf den ersten Blick besser, als ihr Nachname! Dieser lautet Tsurugi und bedeutet "zweischneidiges Schwert". In Wahrheit sind Vor und Nachname nur ein Pseudonym, das die weißhaarige beim Eintritt in die Chôhô Butai annahm. Doch mittlerweile verkörpert sie diese Identität vollkommen. Der richtige Geburtsname ging verloren, da Serenade alles über sich vernichten ließ und danach sogar den eigenen Namen vergaß.

Vorname:
Der Vorname lautet Serenade, was hierzulande die Bezeichnung für ein Abendlied ist. Erst später verstand man darunter ein Instrumentalstück mit eher heiterem Charakter. Die weißhaarige nahm diesen Decknamen als Andenken an ihre Mutter an, denn diese liebte es schließlich sehr an der kühlen Abendluft zu sitzen um die Welt mit einem Lied zu erfreuen.

Pseudonyme:

Serenade Tsurugi:
Ohne Witz dies ist die Jouninidentität der weißhaarigen. Ohne Argwohn verrichtete sie unter diesem Namen ihre Aufgaben und Missionen, kümmerte sich um internes und bemühte sich stets um ein makelloses Vertrauenskonto. Schon beim Eintritt in die Atarashhii und später der Choho, behielt sie stets die Fassade des Vorzeigejounins aufrecht, in der Hoffnung, es würde ihr eines Tages etwas nutzen.

Shura Agatsuma:
Dies wäre dann die Nukeidentität für Konoha, die Serenade bereits seit mehreren Jahren trägt. Ihr Treuekonto reicht von Mord an Würdenträgern, über Diebstahl von Jutsuschriftrollen, Einbruch in die Informationsabteilung samt Entwendung selbiger, bis hin zu Erpressung, Körperverletzung und dem schmuggeln von illegalen Waren. Kein Wunder das ihr Bekanntheitsgrad hoch ist, somit schwebt sie auf dem A Rang herum.

Karasu Yukitaka:
Damit wären wir auch schon bei Nummer zwei, der guten alten Karasu! Zugegeben Yukigakure hatte unter dieser Identität noch nicht so sehr zu leiden aber ein Ende der Fahnenstange ist noch nicht in Sicht. Bis jetzt waren es nur Delikte wie eine Schlägerei in Tavernen anzetteln, ein gescheiterter Giftmord an einem betagteren Yuki, als auch die Tatsache, das sie in einem Anflug von leichtem Größenwahn, versucht hatte die Dorfmauer mit Dynamit zu sprengen. Das Treuekonte bescheinigte ihr hier den B Rang!

Shirayuri:
Der Name bedeutet übersetzt weiße Lilie und ist Serenades Identität wenn sie sich zu Spionagezwecken in den Freudenhäusern rum treibt. Gar verführerisch, schön und über alle Maßen in der Etikette bewandert, wartet die weißhaarige regelrecht darauf, das sich jemand in ihre Fänge verirrt. Das einzige Pseudonym mit dem sie offiziell noch keine Verbrechen begangen hat, sieht man von Zechprellerei und Wollust mal ab, denn nur dieser Umstand machte es ihr möglich sich ohne Verkleidung dieser Tätigkeit zu widmen.

Kagemi:
Dieser Name ist Titel und Spitzname in einem und verkörpert so die Anerkennung der Chôhô Butai an sie. Er bedeutet "wie vom eigenen Schatten verfolgt" und wird immer vom Anführer an den nächsten vererbt. Serenade trägt ihn voller Stolz, ist er für sie doch ein Mahnmal, das sie stets daran erinnern soll wie vergänglich das Leben ist.


Alter:
Kommen wir zu dem Punkt der jeder Frau den kalten Angstschweiß auf die Stirn treibt, nämlich das wahre Alter! Dank dem ausführlich oben erwähnten Anti Aging Konsum, sieht man Serenade ihre Jahre nur bedingt an. Diese belaufen sich mittlerweile auf die beachtliche Lebenserfahrung von 38 Jahren, die dafür sorgen das quälende Jugendlieben und Identitätskriesen längst der Vergangenheit angehören. Auch so besitzt die betagtere Dame einen großen Schatz an Erfahrungen, was es ihr ungemein erleichtert ihre Aufgaben zu meistern.

Geschlecht:
Muss ich erst auf die zwei wesentlichen Merkmale da vor euch deuten oder erkennt ihr das Geschlecht auch so? Trotz mangelndem Schamgefühl und einem gewissen Hang zum Exhibitionismus, handelt es sich bei Serenade eindeutig um ein weibliches Wesen. Sicher ihre Art ist nicht immer damenhaft aber zumindest ist alles an Ort und Stelle.

Rang:
Der wohl mit Abstand wichtigste Punkt im Leben eines Ninjas. Da Kumogakure stets sein eigenes Süppchen kochte, hatte Serenade nun schon seit ein paar Jahren den Rang des Chôhô Butai Leaders inne. Ihr oblag die Verwaltung der berühmten und ebenso berüchtigten Abteilung von Kumo, die sich ganz auf Spionage und Attentate spezialisiert hatte. Nach dem Sturz der Atarashii Sekai verlor sie jedoch all ihre Titel und Positionen, demnach ist Serenade momentan ranglos.

Geburtsort:
Nach der glorreichen Flucht ihrer Eltern aus dem Tempel, ließen sie sich in Kumogakure nieder. Kamui stammte schließlich aus diesem Dorf und sorgte so für den Lebensunterhalt. Es ist also nicht verwunderlich, das Serenade am 1. Januar das Licht der Welt erblickte!

Aufenthaltsort/Wohnort:
Die weißhaarige besitzt einen unterirdischen Bunker gleich neben ihrer Arbeitsstelle! Man kann es auf die Paranoia schieben oder auf das verhasste Tageslicht, jedoch hat sich die junge Fra ziemlich prächtig entaltet in ihrem unterirdischen Reich.

Zu ihrem Wohnort in Kumo gehört allerdings auch ein abgelegter Garten um den sich die weißhaarige regelmäßig kümmert. Im übrigen baut sie hier viele ihrer Kräuter und Bestandteile für die hauseigene Giftproduktion selbst an. Das Gelände ist demnach mit Vorsicht zu betreten, es sei denn man wünscht einen frühen Tod.

Familie:

Name: ~Hideyoshi Hatake~
Pseudonym: Kamui Kurayami
Alter: 33 Jahre
Rang: Jounin [Vater]
Status: verstorben [war mit Shirayuri verheiratet]
Beschreibung:
Hideyoshi Hatake war unter dem Pseudonym Kamui Kurayami eine Zeit lang in Kumogakure unterwegs. Es handelte sich um eine verdeckte Ermittlung im Auftrag von Konoha, doch die Mission sollte Konsequenzen haben. Kamui war schon immer eine sehr lebenslustige Person die es liebte für Chaos zu sorgen. Egal wo der weißhaarige mit den violetten Augen auch war, es herrschte Dank seines Temperamentes immer Stimmung. Nicht zuletzt weil er eine hochgeborene Tochter aus einem Tempel in Kumogakure raubte um mit ihr durch zu brennen. Das junge Paar bereute seine Entscheidung nie und wurde trotz Schwierigkeiten stets belohnt für ihren Mut. Nicht zuletzt durch ihr niedlichen  Kind. Leider verstarb Kamui plötzlich auf einer Mission was die Familie ins Unglück stürzte. Zudem nahm er seine wahre Abstammung mit ins Grab. Serenade kommt vom Aussehen her ganz nach ihrem Vater, erbte sie doch seine Haar u. Augenfarbe samt seinen starken Willen.

Name: ~Shirayuri Kurayami~
Alter: 34 Jahre
Rang: Priesterin/Zivilistin [Mutter]
Status: verstorben [war mit Kamui verheiratet]
Beschreibung:
Shirayuri war in ihrer Jugend eine Prietserin, mit langen schwarzen Haaren und dunklen Augen. Einst pflegte sie einen verwundeten jungen Mann denn sie war durchaus eine warmherzige Person, die viel Anteil an dem Kummer der Welt nahm. Dem Mann ging es bald besser nur hinterließ diese Begegnung ihre Spuren denn die weiße Lilie hatte ihr Herz an einen blutbefleckten Dämon verloren. Es dauerte nicht lange bis das Verhältnis aufflog also floh die junge Frau mit ihrem Liebsten Kamui aus dem wohlhabenden Tempel um für ihre Liebe zu kämpfen. Schon bald sah sie sich als seine Frau und werdende Mutter. Auch wenn es oft nicht leicht war für sie als Außenseiter dennoch ging sie stets mit erhobenem Haupt durch das Leben. Nach dem Tod von Kamui versank Shirayuri in tiefer Trauer, die sich im Laufe der Zeit zu Depressionen wandelte. Die junge Frau verließ ihre 14 jährige Tochter und zog sich in einen abgelegenen Tempel zurück um in Ruhe ihren Frieden zu finden. Erst 2 Jahre später bemerkte Serenade das Ableben ihrer Mutter, denn diese nahm sich im Tempel das Leben. Voller Wut darüber das ihre Mutter sie verließ und sich letztendlich noch umbrachte, ließen das junge Mädchen sehr verbittern. Noch heute nagt der Tod der Eltern sehr an ihr, da sie Shirayuris Entscheidung einfach nicht verstehen konnte.

Name: ~Kushi Seijin~
Alter: 48 Jahre
Rang: Anführer der Atarashi Sekai, S-Rang-Nukenin, Ex-Genin
Status: ermordet
Beschreibung:
Tja damit wären wir auch schon beim Star des Abends! Seijin ist nicht nur der Ata Leader, sondern auch noch Serenades inoffizieller Chef. Seit sie denken kann dient sie ihm nun schon und stellt der Atarashi Sekai so ihre Fähigkeiten als Attentäter zur Verfügung. Er ist auch der einzigste aus der Organisation, der von ihrem Doppelleben zwischen Chôhô Butai Leader und Ata Attentäter weiß. Demnach bringt die weißhaarige ihm eine Menge Vertrauen entgegen und fügt sich ganz seinem Willen. Es kümmert die Frau nicht im geringsten das Seijin sie wohl nur als Mittel zum Zweck sieht, Hauptsache sie wird von ihm gebraucht. Serenade ist jedoch nicht so dumm und kommt mit großer Liebe und so nem Quark, nein eher stürzt sie sich aus dem nächsten Fenster. Doch es ist nicht zu leugnen das der schrullige Typ ihr eine Menge bedeutet, auch wenn sich keine Worte für dieses Band finden lassen. Für die Erfüllung seiner Träume wird die weißhaarige gern zur scharfen Klinge in seinen Händen und schreckt auch im Kampf nicht davor zurück ihn mit allen Mitteln zu beschützen. Die Ambitionen dafür liegen noch im dunkeln, jedoch zeigt sie nur bei ihm ein gewisses Maß an Eigeninitiative und schmeißt sogar ihr kontrolliertes Auftreten über den Haufen. Verlass auf sie ist auf alle Fälle, nur bleibt der Umgang mit ihm im Alltag wohl ein ungelöstes Mysterium. [Augenzeugen berichten verdutzt wie die Dame im Anflug eines Temperamentsausbruches, eine Tür eintrat um den grauhaarigen beim Kragen zu packen, ehe der gute alte Seijin munter durchgeschüttelt wurde während Serenade ihn zur Schnecke machte. Meine Vermutung liegt nahe das unser monatliches Gehalt in der Chôhô Butai ausgeblieben war.]

Update:
Die Welt war stets im Wandel und so blieb auch eine Veränderung bei der Atarashii Sekai nicht aus. Die einst so mächtige Organisation wurde von Reno zerschlagen, der auch kurz darauf zum neuen Kage aufstieg. Doch zuvor tötete er noch Seijin unter Aufgebot all seiner Kräfte. Es dürfte ein Kampf der Giganten gewesen sein, doch Serenade konnte dies nur erahnen. Ob wohl es ihr Daseinszweck war, konnte sie ihren Meister und Mentor in seiner schwersten Stunde nicht beschützen. Zum Zeitpunkt seines Todes befand sie sich in Yukigakure auf Mission, um dort den Grundstein für die berüchtigte Revolution zu legen. Als sie vom Tod des grauhaarigen erfuhr, war es eigentlich ihre Bestimmung den Tod zu suchen, dennoch wurde ihr diese Erlösung verwährt. Ihre Ratte Voltaire überbrachte den letzen befehl des Ata Leaders, der schlicht "Überlebe um jeden Preis!" lautete. Serenade hasste Seijin das erste Mal für einen Befehl und doch war ihre Schwermut fast unerträglich. Das erste und einzige Mal in ihrem Leben ließ die weißhaarige ihren Gefühlen freien lauf und weinte die ganze Nacht hindurch. Nachdem die Zeit des Trauerns vergangen war, machte sich die junge Frau auf den Weg zurück nach Kumogakure. Ihr Innerstes war ganz erfüllt von diesem einen Befehl und so würde sie eben am Leben bleiben, koste es doch was es wolle. Natürlich war das Blitzdorf nicht mehr dasselbe als Serenade heim kam, schließlich befand sich jetzt ein anderer Kage an der Macht. Die Atarashii war komplett zerschlagen und ihre geliebte Chôhô Butai wurde zu so einem Krankenhausfirlefanz umdispuniert. Das sollte jedoch Serenades kleinstes Problem sein, schließlich bekam man sie zu fassen und man inhaftierte die junge Frau. Bis heute leugnete die weißhaarige ein Teil der Atarashii Sekai zu sein, geschweige denn überhaupt etwas mit den verschwörerischen Vorgängen im Dorf zu tun zu haben. Schließlich war Serenade Tsurugi ein angesehener Jounin des Blitzreiches und so blieb sie auch felsenfest bei ihrer Version. Seit 6 Monaten zieht sich nun schon die Prozedur der Einkerkerung und des Prozesses hin, ohne stichhaltige Beweise und ohne Hintergrundwissen der Ankläger.

Clan:
Solange ihr mir jetzt nicht weismachen wollt, das die  Chôhô Butai zu den Sekten oder Clans gezählt wird, sollte hier eigentlich nichts stehen. Über Serenades Familie ist nichts mehr bekannt, also lässt sich nicht sagen ob es einen Clan gab.



» Charakterdaten



Auftreten:
Das Auftreten der jungen Frau gleicht am ehesten einem Schatten. Serenade zieht es stets vor im Hintergrund zu bleiben wenn ihre Meinung gerade nicht gefordert wird. Meist Schweigend steht sie dann da, lauschte den Worten der anderen und saugt noch jedes Detail auf. Wenn sie nicht wahr genommen werden will, wird sie es auch nicht da Serenade immer ihre Aura verborgen hält und sich leise fort bewegt, so als liefe sie wie eine Katze. Die weißhaarige ist nun mal in erster Linie ein begnadeter Attentäter, demnach lässt sie nie ihre Deckung fallen, geschweige denn das sie ihrem Umfeld auch nur einen Riss in ihrer Verteidigung zeigt. Stattdessen agiert Serenade lieber heimlich im Verborgenen, fern der normalen Welt. Die junge Frau hat, gerade wenn sie als Shinobie unterwegs ist, ein eher schlichtes Auftreten. Es kümmert sie wenig was die anderen von ihr halten doch ist sie nun mal der Meinung das ein zu prahlerisches oder aufreizendes Auftreten bei ihrer Tätigkeit als Attentäter eher hinderlich als gut wäre. Wie soll man schließlich Leute umbringen wenn man sich nur Gedanken ums Aussehen macht? Im tristen Alltag wird man sie nie fluchen, streiten oder gar rumblödeln sehen, das kann sie sich einfach nicht leisten. Serenade zieht es vor den Mund zu halten bis man sie fragt oder aber sie legt ihre Meinung nach kurzem Anfragen dar. Die junge Frau verfügt zudem über vorbildliche Manieren die sie nie vergisst, denn es geht nichts über einen guten Umgangston. Sie ist sehr höflich aber sollte man nicht denken dass sie nur schleimen will. Die weißhaarige ist gewiss kein Speichellecker und wird sicher nicht nach Almosen fragen. Was eher selten an ihr zu sehen ist wäre ein Lächeln, denn das huscht meist nur bei der Arbeit mit Patienten über ihre Lippen. Auch wenn sich Serenade manchmal vor zu vielen Menschen scheut ist sie doch gerne unter ihnen um zu helfen. Sie geht gut gelaunt in ihrer Arbeit auf da es ihr wichtig ist die anderen auf zu heitern, besonders wenn für einen Augenblick die Wunden oder Krankheiten vergessen werden. Serenade mag zwar oft eher kühl oder unbeteiligt wirken doch das ist einfach ihre Art. Ganz anders sieht das jedoch auf Mission aus. Hier merkt man von der Warmherzigkeit gar nichts mehr, da es Serenade vorzieht aus gründen des Selbstschutzes jegliche Gefühle zu unterdrücken. Sie ist ein ziemlicher Perfektionist demnach duldet sie unbarmherzigerweise auch kein Versagen. Da die junge Frau wenig Bock hat an ihrer Arbeit zu zerbrechen hat sie sich schon in jungen Jahren von Dingen wie Moral, Ethik oder Mitleid verabschiedet. Sie zieht die Mission mit gar kalter Berechnung durch, egal auf wessen Seite es Verluste gab. Dies verleiht Serenade doch ein recht eisiges Image, doch sie ist nur die Waffe in Händen einer höheren Macht also gehorcht sie lieber statt zu versagen. In solchen Momenten ist mit der weißhaarigen nicht gut Kirschen essen da sie es vor zieht allein zu agieren. Doch Shinobie sein heißt nun mal Teamwork und da muss auch sie sich anpassen. Sollte doch mal eine Teammission anstehen fügt sich Serenade eigentlich gut ein. Sie macht keine Schwierigkeiten, rebelliert nicht sondern kümmert sich vorbildlich als Medic um das Wohl aller. Okay warm wird sie mit den anderen nicht aber die Hauptsache ist das sie ihr Ziel erfüllen, wenn die anderen denken dies wäre ein lustiges Picknick ist das nicht ihr Problem. Serenade bleibt lieber still für sich, lässt niemanden an den Wunden ihres Herzens teilhaben, sondern rafft sich lieber auf für den nächsten Auftrag. Keinem wird sie es leicht machen das Schloß zu ihrem Herzen zu knacken, eher wird die Welt rosarot. Man sollte übrigens nicht denken dass sie ein verklemmtes Mauerblümchen ist denn die weißhaarige hat es faustdick hinter den Ohren. Serenade besitzt ein recht gutes Selbstbewusstsein, dazu kommt noch das sich durchaus der ein oder andere Mann in ihren Fängen verirrt. Sie mag zwar nicht der Typ für lange Bindungen sein doch etwas Ablenkung schadet auch nicht. Am deutlichsten kommt dieser Charakterzug zum Vorschein wenn sie sich in Bordellen rum treibt um Informationen zu sammeln. Um eine Mission zu beenden würde die weißhaarige so ziemlich alles tun, auch wenn es bedeutet in einem Freudenhaus mit Kerlen zu schlafen. An ihren Gefühlen rührt dies wenig dazu hat sich Serenade viel zu gut im Griff. Ja selbst Ekel vor sich selbst oder Scham kennt sie in solchen Momenten nicht. Man sollte nur aufpassen dass man dieser Frau nicht als Feind gegenüber steht denn das könnte anstrengend werden. Serenade hat eine sehr starke Psyche, ergo lässt sie sich weder lenken noch beeinflussen, nein sie dreht dir eher solange das Wort im Munde um bis man an das Vorgesetze glaubt. Die weißhaarige manipuliert gern Leute besonders wenn es ihre Feinde sind, so kann man gleich das neu gelernte umsetzen und diesen unwissenden Kreaturen den Einzug in die Hölle erleichtern.

Persönlichkeit:
Serenades Charakter ist auf den ersten Blick so durchschaubar wie der Nebel. Nämlich gar nicht! Sie mag im Alltag zwar höflich zuvorkommend und freundlich sein doch weiß man nie so recht was in ihr vorgeht. Um ihre wirklichen Gefühle macht die junge Frau nämlich ein ziemliches Geheimnis da es ihrer Meinung nach niemanden etwas angeht. Das lässt sie manchmal arrogant oder desinteressiert erscheinen  obwohl sich die weißhaarige oftmals sehr viele Sorgen um die Leute im Dorf macht. Dennoch dringt nie etwas von ihren Gefühlen nach außen, da Serenade weiß das dies ihr Ende sein würde. Bis jetzt hält sie ihren Schmerz, die Trauer aber auch die Wut mit aller Gewalt zurück um sich das Leben nicht noch schwerer zu machen. Diese Eigenart grenzt schon sehr an Masochismus, doch die weißhaarige will nicht an ihrem Taten zerbrechen deswegen diese grausame Art mit sich um zu gehen. Stattdessen flüchtet sie sich lieber in Arbeit, meldet sich für Spionageaktionen oder aber verkriecht sich ins Labor um an ihren Giften zu basteln. Die junge Frau war schon immer sehr verschlossen und so kam es das sie sich weiter ausgrenzte. Aufgrund des vielen Blutes das an ihren Fingern klebt, sieht Serenade sich mehr als gefühllose Waffe als einen Mensch. Demnach zieht sie es vor auch so behandelt zu werden, wie ein kaltes Mordinstrument. In ihrem Perfektionismus ist die weißhaarige Seijin so ergeben wie wohl kaum jemand anderes. Er könnte sie verspotten oder gar schlagen und sie würde dennoch nicht auf die Idee kommen ihn zu hassen. Einfach weil dieser Mann ihr das Gefühl gibt gebraucht zu werden. Serenade selbst weiß nicht was sie für Gefühle für diesen Kerl hat ob es nun das Bedürfnis ist ihn zu schützen oder einfach Eigennutz. Sie fragt nicht nach sondern tut es einfach. Manchmal jedoch ist auch ihr sonst so starker Wille schwach und das meist dann wenn sie zum beten in den Tempel geht. Nur hier oder auf dem Friedhof wagt es die weißhaarige ihrem Kummer etwas Luft zu machen, indem sie singt oder auch mal weint. Im Grunde genommen ist Serenade sehr einsam, dies tut ihr zwar weh aber ändern will sie an dem Umstand auch nichts. Zu groß ist die Furcht dass jemand das ausnutzen könnte und sie so zur Gefahr für Seijin werden würde  Auch von ihrem Doppelleben erzählte sie niemanden bis auf dem Ataleiader, weil sie einfach der Meinung ist das es keinem was angeht. Lieber versauert die junge Frau in einem Keller und plant jeden ihrer Schritte sorgfältig im Voraus. Serenade denkt immer erst genau nach bevor sie handelt und man sollte auch nicht versuchen ihr auf der Nase rum zu tanzen. Sie mag zwar einen schier unendlich großen Geduldsfaden haben, doch schaut man der Tatsache ins Auge, ist man eher tot als das sie sich mal aufregt. Zumal sie einen entsetzlichen Dickkopf haben kann, der verhindert das man all zu leichtes Spiel mit Serenade hat. Die Kumonin hat unter ihrer puppenhaften Schale dennoch eine große Portion Temperament, das am liebsten immer in der Gegenwart von Seijin ausbricht. Meistens bekommt aber dann der dritte im Raum die fliegenden Messerchen ab oder aber sie greift zum nächst besten Gegenstand. Langeweile kommt selten bei ihr auf, schließlich ist Serenade ein guter Gesprächspartner und versteht es auch mit allerlei Unterhaltung auf zu warten.

Vorlieben:
Es gibt nichts was Serenade mehr liebt als im stillen Mondschein einen Spaziergang hinüber zum Tempel zu machen. Die junge Frau betet meist um Mitternacht für das Wohl der Seelen, die durch ihre Hand fallen mussten. Sie trägt diese Bürde ohne Murren aber ihrem Körper sieht man es dennoch an. Wenn sie mit dem beten fertig ist, greift sie oft zum Messer um ihre Schuld zu sühnen indem sie sich mit der Klinge in die Arme oder das Handgelenk schneidet. Das mag zwar etwas makaber wirken doch Serenade hat das Bedürfnis ihr Blut für die unschuldigen Toten zu geben, denn nicht selten sind unter ihren Zielen auch mal verzweifelte Frauen oder Kinder. Es passiert selten dass sie es zulässt das diese Wunden verheilen, da sie gern den Grind abkratzt oder die verschorften Verletzungen einfach wieder öffnet. Serenade steht nicht der Sinn danach sich selbst zu heilen obwohl es im Bereich des Möglichen wäre, lieber trägt sie diese Narben in der Gewissheit so das Andenken an die Gefallenen zu bewahren. Wenn sich die weißhaarige mal nicht im Tempel rum treibt ist sie die meiste Zeit bei sich zuhause um ihren Studien über Spionage. Folter und den Giften nach zu hängen. Sie büffelt für ihr Leben gern in dicken Wälzern und versucht dann anschließend die Theorie in die Praxis um zu setzen. Nunja oftmals geht was schief aber solange es ihr Freude macht, wird munter weiter probiert. Zudem singt Serenade unheimlich gerne und auch tanzen macht ihr Spaß. Gerade für die Menschen im Krankenhaus hat sie gern mal ein paar Minuten übrig um sie mit einem Lied zu erfreuen. Eigentlich wollte sie auch noch ein Instrument lernen aber bis jetzt fehlte die Entscheidung welches es denn sein sollte. Neben der Arbeit der Choho Butai, zieht es Serenade vor sich ungestört ihrem Kräutergarten widmen zu können. Sie hat im Laufe der Jahre einen halben botanischen Garten angelegt könnte man meinen, denn es gibt nicht viel was sie nicht hat. Hier draußen lauscht sie dem Gesang der Vögel während der erbitterte Kampf gegen das Unkraut tobt. Ab und an werden die Vögel auch mal gefüttert ehe es dann doch wieder heißt Mission! Serenade gibt es zwar nicht gerne zu aber sie liebt das baden und vor allem heiße Quellen über alles. Hier können schon einmal Stunden in ruhiger Atmosphäre vergehen, in denen einfach die Seele Frieden findet. Vor allem in Kombination mit einem langen Ausritt an der frischen Luft. Man mag es nicht glauben aber Serenade ist eine Begnadete Reiterin und Dank ihrem Kuchiyose ist sie regelmäßig auf dem Rücken ihres Pferdes unterwegs um die Gegend unsicher zu machen. In der Atarashi Sekai geht sie dagegen gern der Teezeremonie nach, denn auch wenn Serenade Essen verabscheut, hält sie das nicht davon ab, leckere Teesorten aus eigenem Anbau zu produzieren. Zudem findet sie die Stille dabei sehr angenehm und Seijin hat ja auch seinen Nutzen davon. Oftmals zitiert sie dabei Sprüche oder Gedichte, denn Serenade schreibt sehr gern welche und liebt den schwarzen Humor ungemein. Kein Wunder also das es auch mal sarkastische Kommentare im Hause Ata regnet. Wovon die anderen allerdings nichts ahnen, ist ihre unschätzbare Neigung zu Schauspielerei und Kostümierung. Diese Vorlieben resultierten aus ihrer Spionagezeit und irgendwie kommt die Dame davon nicht mehr los. Sie besitzt sicher Tonnen an Klamotten, für jeden Anlass das richtige und von den Truhen voller Schmuck und Kosmetik, will ich erst gar nicht anfangen. Mittlerweile ist ihre Kreativität nahe an der Unendlichkeit wenn es darum geht sich unter Verkleidung in die Arbeit zu stürzen. Ein Grund warum Serenade auch so schwer auffliegt, schließlich ist an ihr alles echt. Haarfarbe und so wird zwar geändert, aber sie findet es praktischer als das ihre Tarnung wegen eines Doujutsunutzers auffliegen würde.

Abneigungen:
Naja wo die Freude ist, kann das Leid nicht weit sein. Serenade hat eine erklärte Abneigung gegenüber dem kochen. Sie hasst es einfach da diese Materie sie zu sehr an ihre Mutter erinnert, deswegen macht sie einen großen Bogen darum. Allgemein ist Essen nicht ihre Stärke denn sie hat so gut wie nie Hunger. Aus biologischen Gründen nimmt sie gezwungenermaßen regelmäßig etwas zu sich, da sonst ihr Körper nen Abgang machen würde, aber das wahre ist es für sie nicht. Wenn sie schon was essen muss, geht sie meist in ein Restaurant oder Imbiss. Hier lauert aber schon das nächste Problem in Form Menschenmassen. Diese kann Serenade nur bedingt ab, da ihr Bedürfnis sich mit ihnen auseinander zu setzen, eher sehr gering ist. Zumal der ewige Lärm sie eh nur in ihren Gedankengängen behindern würde. Was soll sie ihren Mitmenschen denn auch schon erzählen? Wie sie dem Nachbarskind letztens die Kehle durchgeschnitten hat? Wohl eher nicht das richtige Tischgespräch und simple Dinge wie das Wetter interessieren sie nen Dreck. Ein besonders großer Punkt auf ihrer Liste ist die Sonne oder Licht im Allgemeinen. Seit Jahren schon lebt Serenade fast nur unter Tage, daher sind ihre Augen sehr lichtempfindlich, was es ihr nicht gerade leicht macht sich am Tag frei zu bewegen. Da läuft man auch schon mal Gefahr gegen einen Pfosten zulaufen oder dumm zu stolpern. Deswegen geht die junge Frau am Tage her selten raus um solche Unfälle zu vermeiden. Auch vor Alkohol macht Serenade einen großen Bogen da sie eh kaum ist, verträgt die junge Frau auch keinen Alkohol. Sie ist nicht sehr trinkfest zudem ist sie auch noch Arzt und weiß daher was das Zeug anrichten kann. Auch sollten sich Weicheier und Typen die alles auf die leichte Schulter nehmen, vor ihr fürchten denn diesen Personen könnte Serenade das Leben zur Hölle machen. Sie hasst nichts mehr als inkompetente Teammitglieder die ihrem Wunsch, eine Mission perfekt ab zu schließen, gehörig im Weg stehen würden. Für diese Leute macht sie dann eiskalt keinen Finger krumm solange die befehle nichts anderes sagen. Ihr Wurst wenn dieser Abschaum an seiner eigenen Dummheit verreckt.

Besonderheiten:
~Chakrasensor~
Serenades wohl größte Besonderheit ist ihr Chakrasensor. Mithilfe dieser Fähigkeit ist es ihr möglich, die Chakrasignaturen von bekannten Personen zu erspüren aber auch sich diese zu merken. Die weißhaarige kann also genau unterscheiden, welche Signatur zu wem gehört und so manches daraus schließen. Schließlich sind einige Signaturen markanter beim Jutsu wirken als andere, ja weisen sogar verschiedene Konsistenzen auf. Bei unbekannten Gegnern ist ihre Prognose allerdings nicht so ausgeprägt, in dem Fall erkennt sie gerade mal nur die Chakranatur. Es bedarf einiger Treffen, bis ihr eine Signatur vertraut wird. Es ist also ein weitläufiges Gebiet, doch Serenade ist stets bemüht ihren Wissensstand zu erweitern. Im übrigen hat ihre Sensorfähigkeit eine Reichweite von einem Kilometer aber wer glaubt sie würde dies nur zum aufspüren und registrieren tun, der täuscht sich gewaltig. Die Attentäterin nutzt ihre Lebenserfahrung und setzt ihre sensorischen Fähigkeiten auch fürs Meucheln ein oder sogar im Bereich der Folter. Der Sensor ist dauerhaft aktiv, kann aber Dank jahrelangem Training mittlerweile so gut beherrscht werden, das Serenade nicht bei jeder Kleinigkeit an einer blinkenden Infoflut stirbt. Zumal sie eh Chakra aufwenden müsste, damit überhaupt brauchbare Daten bei raus kommen.



Zuletzt von Serenade Tsurugi am Fr Nov 30, 2012 1:05 pm bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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Tsurugi Serenade
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BeitragThema: Re: Serenade Tsurugi [Kumogakure] [Attentäter]   Do Okt 18, 2012 3:19 am



» Fähigkeitsdaten



Chakraelement:
Ganz im Sinne von Kumogakure ist es das klassische Raiton. Es blitzt, es donnert und macht auch gerne mal bumm.

Stärken:

~Chakasensor~
Serenades Fähigkeit erlaubt ihr, das Chakra des Feindes bereits auf weitere Entfernung (1Kilometer) aufzuspüren und die Chakrasignaturen mehrerer Ninja zu unterscheiden. Außerdem kann sie Ninja an ihrer Chakrasignatur erkennen, sollte sie diese sichten. Dies ist besonders nützlich, wenn sich feindliche Ninja ihrem Team nähern, denn nur so bietet sich ihr die Möglichkeit Kumo optimal zu schützen.
~Kenjutsu/Waffenkampf~
Dies wäre wohl Serenades Lieblingsabteilung, denn die junge Frau liebt einfach alles was spitz ist und böse aua macht. Am meisten glänzt sie im Kenjutsu oder allgemein im Waffenkampf. Sie führt ihre beiden Dagger mit tödlicher Präzision, schnell gnadenlos und absolut endgültig. Auch mit Schwertern kommt sie ziemlich gut klar da sie seit frühester Kindheit mit ihnen trainiert hat. Allgemein könnte man schon sagen das sie viele Waffen ohne großartige Probleme führen kann, solang diese nicht all zu groß oder schwer sind. Darunter fallen vor allem Senbon, Kunai, Shuriken, vergiftete Nadeln aber auch Drahtseile, Dolche und Katanas. am meisten glänzt sie damit jedoch im Nahkampf, ein Faible das sie meisterlich zu nutzen weiß.
~Chakrakontrolle~
Die weißhaarige greift zwar eher ungern zum Ninjutsu, dennoch beherrscht sie die Chakrakontrolle recht gut. Es fällt ihr leicht das Chakra zu schmieden und es auch über längere Zeit konstant zu halten, schließlich erfordert das Raiton eine gewisse gleichbleibende Versorgung.
~starke Psyche~
Ja man mag es nicht glauben, doch wer austeilt, der sollte auch einstecken können. Wenn man Jahre auf dem Gebiet der Folter verbracht hat, so lässt das so manchen Geist abstumpfen. So war es auch bei Serenade. Die junge Frau ist mental sehr stark, eine Eigenheit die sie brauchte, damit sie ihre Taten verkraften konnte. Zumal man als Attentäter nd Spion eh damit rechnen muss, eines Tages auf der Schlachtbank zu sitzen. Aus diesem Grund lässt sich die weißhaarige auch nicht so schnell knacken, ja vermag es sogar ordentlich Paroli zu bieten.
~Ausdauer/Geschwindigkeit~
Was soll man dazu noch großartig sagen? Serenade kann im rasanten Tempo hopsen, springen und rennen ohne das ihr so schnell die Puste ausgeht. Die Lungen sind gut gestählt und dürften ohne Probleme lange Zeit der hohen Belastung ihres Stils standhalten. Dasselbe in Grün gilt auch für die Geschwindigkeit, denn diese ist unverzichtbar für die Dame.
~Reaktionsgeschwindigkeit~
Ein oftmals unterschätztes Non Plus Ultra, denn während der Gegner so schön cool zum Schlag ausholt, kann es passieren das die weißhaarige bereits zurück gesprungen ist. Reaktionsgeschwindigkeit erlaubt einen einfach nur schnelleres reagieren auf Situationen oder Handlungen und kann somit bei einer Konfrontation ausschlaggebend über den Kampfverlauf sein.
~Giftresistenz/Giftmischen~
Ein großer Schwerpunkt ihrer Ausbildung war zudem die Giftmischerlaufbahn. Es gibt nicht mehr all zu viel was sie hier noch nicht ergründet hat, denn aufgrund ihrer Lebenserfahrung hat die junge Frau sich ein immenses Wissen anhäufen können. Ihr macht keiner etwas vor wenn es um das herstellen oder neutralisieren von Giften geht oder wenn sie zu den sonderbarsten Krankheitsfällen gerufen wird. Besonders sticht hier ihre Giftresistenz ins Auge. Aufgrund zahlreicher Selbstinjektionen oder Vergiftungen im Kampf, ist ihr Körper inzwischen ziemlich resistent dagegen. (leichtes Gift = keine Auswirkungen, mittlere Gifte = müdes Lächeln, schwere Gifte = je nach Gift leichte bis mittlere Symptome, tödliche Gifte = schwere Symptome allerdings verlangsamte Ausbreitung) also wer mit Schlafmitteln aus dem Hinterhalt gesprungen kommt entlockt ihr höchstens ein Lachen während tödliche Dosierungen sie schon ins Schwitzen bringen können.

Mittel:

~Konstitution~
Guter Durchschnitt würde ich mal sagen, eben so wie bei einem normalen Jounin. Serenade kann durchaus einiges einstecken, doch Aufgrund ihres Körpers muss sich arg auf sich acht geben, das ihr eine Verletzung nicht zum Verhängnis wird.
~Genjutsu~
Okay Genjutsu ist zwar guter Durchschnitt aber was erwartet man auch bei ihrem vollen Zeitplan? Menschen sind nicht in allem gleich gut und so ist Serenade eben im Genjutsu kein Überflieger. Sicher die Grundlagen hat die weißhaarige verstanden und weiß sie in Sachen Erkennen auch einigermaßen um zu setzen, aber zu Dauerbrennern wird sie es nie schaffen. Ergo das Auflösen hapert noch ziemlich.
~Ninjutsu~
Selbe in grün wie beim Genjutsu. Die Dame vermag es solide ihre Jutsus an zuwenden, wird aber sicher mehr Konzentration und Zeit brauchen als ein Vollblut Ninjutsuka.

Schwächen:

~Taijutsu~
Ohne Moos nix los, sobald man der Dame die Waffen aus der Hand haut und sie so nix spitzes mehr hat, ist sie leicht aufgeschmissen. Ergo Serenade kann nur verteidigen und würde wohl lieber die Kurve kratzen, da sie kämpfen ohne Waffen schlichtweg nicht beherrscht. Daraus folgt das sie im Taijutsu nicht sehr begnadet ist und somit ganz schön aufpassen muss.
~Chakrapool~
Es dürfte ersichtlich sein das die Kumonin nicht so das Interesse an Ninjutsu hatte, gell? Ein Grund dafür könnte ihre mickrige Chakramenge sein, die ihr den einsatz von Jutsus nicht unbedingt erleichtert. Ein Grund warum Serenade sich nur im Notfall auf ihr Raiton verlässt, denn zu viel Chakramangel führt bekanntlich zur Erschöpfung bis hin zum Tode.
~Fingerzeichen~
Nya aus den oberen Punkten dürfte bereits ersichtlich sein, das Ninjutsu nicht so ihr Ding ist. Deswegen verhaspelt sich die weißhaarige gerne bei den Fingerzeichen. Alles was mehr als 8 Zeichen benötigt, bekommt sie nur schwer zusammen, da sie sich entweder verhaspelt oder sie einfach arg langsam schließt.
~Zielgenauigkeit~
Da drin wäre die weißhaarige ne echte Niete, denn alles was über die mittlere Distanz hinaus geht, dürfte sie munter verfehlen. Was sie aber im Endeffekt auch nicht stört, peinlich wird es nur wenn sie das in einer Mission anwenden sollte.
~Körperkraft~
Ich würde mal sagen ein frauentypisches Phänomen, denn bei aller Liebe Serenade ist nicht Herkules und hat daher nicht so viel Kraft zur Verfügung.
~keine Achtung vor dem eigenen Leben~
Tja die weißhaarige neigt zu Suizid, wenn sie bemerken sollte, das ihre Lage aussichtslos ist. Sie zieht den Freitod vor, denn Verrat an ihrem Herrn käme nie in Frage. Ein Grund warum man die Frau wohl gerne mit gefährlicheren Aufträgen betraut, denn auch unter der Folter gibt sie nicht klein bei und hat genügend Erfahrung um einigermaßen in der Gefangenschaft zurecht zu kommen. Aus dem oben genannten, dürfte nun das hier resultieren. Serenade achtet nur solange auf ihr Leben, wie ihr Master sie braucht. Sollte der Herr sie verstoßen, wird es wohl keine drei Tage dauern bis man ihre Leiche in einem Fluss findet. Der tolle Selbsterhaltungstrieb des Menschen gibt es bei ihr nicht, sie ist die Waffe in Händen einer höheren Macht und kann je nach Bedarf entsorgt werden. Aus diesem Grund steht sie gefährlichen Situationen oftmals zu emotionslos gegenüber, was durchaus fatal enden kann.

~Strategie/Eigeninitiative~
Ein großes Manko ist außerdem strategische Handlungen, denn solange Seijin ihr einen genauen Auftrag erteilt und ihr einen Lösungsweg vorlegt, wird die weißhaarige mit Bestnoten glänzen. Erwartet man jedoch dass sie abseits vom eigentlichen Plan mal Eigeninitiative oder Strategie zeigt, so wird man bitter enttäuscht. Neben ihr könnte es den Schädel ihres Teamkameraden zerfetzen und sie würde nicht mal einen Finger rühren, solange es nicht in ihren Befehlen vermerkt wurde. Tja Serenade ist halt ein Fall für sich.

Inventar:

"Die versteckte Klinge ist uns seit vielen Jahren ein verlässlicher Begleiter. Manch einer mag sogar behaupten, dass sie es ist, die uns ausmacht. Und damit würde er gar nicht ganz falsch liegen. Viele unserer Erfolge wären ohne sie nicht möglich gewesen."


Die ~versteckte Klinge~ ist eine spezielle Waffe der Assassinen, für deren Anwendung ursprünglich der Ringfinger amputiert werden musste, da er sonst durch die hervorspringende Klinge abgetrennt würde. Das Abtrennen des Ringfingers entwickelte sich zu einer Zeremonie, mit der der Assassine aufgenommen wurde. Außerdem wurde so die Hingabe des Assassinen unter Beweis gestellt. Zum Mechanismus, der die Klinge aus dem Futteral treibt, gehört aus ein Band, das am kleinen Finger des Anwenders befestigt ist und die Klinge auslöst, sobald der Finger abgespreizt wird. Besonders geeignet ist diese Waffe für Attentate, die nicht auffallen sollen. Man kann sie im Vorbeigehen ausfahren und ein lebenswichtiges Organ verletzen, ohne in einen auffälligen Kampf zu geraten. Der Mechanismus wurde von Serenade modifiziert, sodass nun nicht mehr die Amputation des Ringfingers nötig ist. Sie begründete diesen Vorgang, dass die Zeiten sich ändern und dass auch die Assassinen moderner werden sollen. Deshalb setzte sie das Amputationsritual ab. Serenade erfand neben diesem neuen Mechanismus auch ein spezielles Metall. Drei Schichten von verschiedenen Metallen wurden so zusammengeschmiedet, dass die Klinge so stabil wurde, dass man sie auch im Kampf nutzen konnte.

~Außerdem  besitzt der Serenade an jedem Arm eine dieser ~modifizierte Klinge~. Die weißhaarige kann mit ihren beiden Klingen Schläge abwehren, kontern und auch angreifen, denn früher war es nur möglich damit zu kontern.

~Des weiteren entwickelte Serenade die vergiftete Klinge, um Gegner unbemerkt auszuschalten. Es ist dasselbe Prinzip wie oben, nur um einiges diskreter und unauffälliger.

~Wurfmesser~
Diese kleinen Dinger sind wahre Wunderwaffen, besonders wenn es um das Ausschalten von näheren Gegnern handelt. Sie sind aus Silber, gute 8 cm lang und wiegen nur 250g. Je nach möglichkeit kann man mehrere auf einmalwerfen oder sie auch ganz gezielt einsetzen. Serenade hat 20 Stück davon in ihrem Messergürtel stecken, der eigens für diese Dinger angefertigt wurde.

~Dolche~
Serenade besitzt zwei von diesen Dolchen. Sie haben eine Länge von 35 cm, sind 3-2,5 cm breit und wiegen gut 700g. Die Klinge ist eine Spezialanfertigung denn die Oberfläche des Stahls ist etwas rauer als normales Stahl. Dies erleichtert es den Giften besser im Kampf an den Klingen haften zu bleiben.

~Flakon~
Serenades Wunderwaffe im Kampf gegen jeden Feind. Der Flakon ist 10 cm hoch und wiegt 130g. Er verfügt über einen Sprühkopf um den Einsatz zu vereinfachen, zudem besteht der Flakon aus feuerfestem und bruchsicherem Glas. Serenade trägt 7 Stück mit sich rum da in ihnen die Gifte aufbewahrt werden.

~Sprühflaschen~
Diese nette Erfindung der Menschheit kommt immer dann zum Einsatz wenn man mal mit Pfefferspray miese Stalker abwehren muss oder aber um im Kampf damit flink die Klingen einsprühen zu können. Das Teil ist 15 cm hoch und wiegt etwa 160g. Derzeit befinden sich 5 Stück davon im Inventar.

Zudem trägt die Shinobie noch zwei seperate Taschen auf der Höhe ihres Hinterns.
In der einen befinden sich 4 Schriftrollen:
1:
1 - Zwangsjacke
1 - Hand und Fußfesseln auf Leder
1 -  Schutzmaske für das Giftgas
1 - Schlafsack
1 - Feuerfeste Decke
1 - Packung Streichhölzer

2:
1 - großer Feuerfester Koffer für Verbände. (Serenade schneidet sie bei Bedarf zu)
1 - Kasten gefüllt mit Mullbinden und Pflaster verschiedener Größen
1 – Tasche mit sterilem OP Besteck (2 Scheren, 8 Skalpellen, 4 Nadel, 2 Rollen Garn)
5 -  Flaschen Desinfektionsmittel
8 - verschließbare Röhrchen
3 - Stirnbänder aus Yuki, Konoha und Kumo
3 - ebenso drei legale Einreisepässe für oben genannte Dörfer

3:
3 - Dosen Pfefferspray
1 - Dose Lachgas
1 - Dose Tränengas
3  - Antibiotika
5 - Packungen Schmerztabletten
X - viiiiile Kondome in allen Größen und Geschmacksrichtungen
X - 2 Packungen der Pille
2 - Kuro (Essenz die körpereigenen Geruch für Stunden neutralisiert.)

4: Attentatsausrüstng
1 - Ledermieder mit Metallplätchen verstärkt
1 - schwarzes Assassinenoutfit
1 - weißes Assasinenoutfit
1 - Fernglas
1 - Waffenpflegeset (Tuch, Pulver, Öl, Schleifstein)
1 - Feile

5:
Diese Schriftrolle beinhaltet raue Mengen an Klamotten, Sexspielzeug, Lederfesseln, Make Up und Proviant. Der Inhalt wird je nach Auftrag zusammen gestellt, deswegen ist ne Inhaltsangabe an der Stelle etwas Sinnfrei.

Die zweite Tasche ist aus besonderem Material, in ihr bewahrt Serenade ihre Gifte auf. Die Tasche ist so konzipier das nichts ausläuft oder Gas durchlässt, da ansonsten bei Schaden die ganze Umgebung in Gefahr wäre. (Die Flakons bestehen aus bruchsicherem und feuerfestem Glas.)

8 – Gegengifte für ihre eigenen Gebräue
1 – Flakon mit Hikari – Licht
1 – Flakon mit Tenkai - himmlische Welt
1 – Flakon mit Itami – Schmerz
1 – Flakon mit Yokujô – sexuelle Begierde
1 – Flakon mit Sakuya - letzte Nacht
1 – Flakon mit Tsuya – Totenwache
1 – Flakon mit Shi no Nemuri – Todesschlaf

†~Gifte~†

Spoiler:
 

~am Körper verteilt~
2 – Hyorogan
2 – Zogetsugan
15 - Shuriken
10 - Kunai
18 - Senbon
10 - Glassenbon mit Gift gefüllt
7 – Rauchbomben
5 – Blendgranaten
1 Spule Drahtseil chakraleitend
3 kg schwere Gewichte an den Fußgelenken
1 - Messergürtel an der Hüfte

Spezialausbildung:

Spionage/Folter/Sabotage:
Serenade eignete sich mühsam über die Jahre hinweg, die Qualifikationen für Folter und Spionage an. Sie lernte unter realen Bedingungen in der Chôhô Butai, besuchte viele Lehrgänge um ihr Wissen mit anderen zu teilen und wälzte jahrelang diverse Fachbücher um sich stets weiter zu bilden. Im Bereich der Folter  und Spionage ist sie als Meister bekannt, da sie sich auf dieses Gebiet eben mehr spezialisierte. Dagegen beherrscht sie die Sabotage nur auf Mittelmaß, versteht also die Materie und kann sie bedingt auch anwenden, jedoch ein Händchen für den bombastischen Feinschliff hat sie nicht.
*Anatomie: Ein Unterpunkt in der Attentatsausbildung, den wohl jeder sicher beherrschen sollte. Somit weiß Serenade genau wo sich die inneren Organe befinden, welchen Verlauf die Halsschlagader nimmt und vor allem kennt sie sich auch blendend mit dem Aufbau des Skelets samt der Muskulatur aus.

Erste Hilfe:
Nunja da ihre Arbeit ein gewisses Berufsrisiko birgt, müssen alle Mitglieder der Chôhô Butai in den Grundlagen der Medizin geschult werden. Es werden Inhalte vermittelt wie das Anlegen von Verbänden, setzen von Kanülen, Dosierung von Medikamenten und nicht zuletzt auch das nähen von kleineren Wunden. sicher an einen Medicnin werden sie nie heran reichen aber es geht ja auch nur darum den Verwundeten solange am Leben zu erhalten, bis ein Spezialist ihm helfen kann.

Kuchiyose:
Serenade verfügt über zwei Kuchiyose Arten, mit denen sie im Laufe ihres Lebens den Vertrag eingegangen ist. Zum einen wäre da ihr Hengst Komei, ein ausgestoßener seines Stammes mit dem die weißhaarige schon ewig umher zieht. Für Serenade ist er ein unersätzlicher Freund, trägt Komei sie doch wie der Wind durch alle Herren Länder, damit sie pünktlich bei den Aufträgen ist. Dank der langen Verbindung ist der Beschwörungsgrad auf Meister angesiedelt. Tja dann wären da noch die anderen Kreaturen der Hölle, die ihre Seelen der weißhaarigen verschreiben haben. Dabei handelt es sich schlicht um eine Meute Ratten, welche Serenade zu Spionagezwecken oder Selbstmordkommandos nutzt. Sie haben keinerlei besondere Fähigkeiten und eine absolut normale Größe. Der Beschwörungsgrad würde hierbei Fortgeschritten liegen.



» Datenbank



Biographie:

0 Jahre – Geburt in Kumogakure inmitten der Machtübernahme
5 Jahre – Grundlagen im Kenjutsu
7 Jahre – Eintritt Akademie / Entdeckung des Raiton
9 Jahre – Training Kenjutsu
11 Jahre – Abschluss der Akademie
12 Jahre – Genin / Training Waffenkampf

13 Jahre – Kamui verstirbt auf einer Mission/Shirayuri geht in den Tempel/ erbt von ihrem Vater den Kuchiyosevertrag für Komei
14 Jahre – Shirayuri nimmt sich wegen gebrochenen Herzens das Leben
15 Jahre – Chuunin, Serenade erfährt vom Tod ihrer Mutter
16 Jahre – Studium der Gifte beginnt/ Training Kenjutsu
17 Jahre – Training Genjutsu
18 Jahre – entwickelt ihr erstes eigenes Gift
19 Jahre - Jounin
20 Jahre – beginnt Eien no Nemuri zu entwickeln/ Eintritt Atarashi Sekai zusammen mit Seijin
22 Jahre – Arbeitet zeitweise als Spion
23 Jahre - Kuchiyosevertrag mit den Ratten
24 Jahre – Training Eien no Nemuri

25 Jahre – Beitritt in die Chôhô Butai
26 Jahre – Spezialisierung auf Attentate/Beginn der Folterausbildung
28 Jahre – Spezialisierung auf die Giftherstellung für ihren Kampfstil
29 Jahre - Training Eien no Nemuri
33 Jahre  - Meisterung von Eien no Nemuri
34 Jahre – Abschluss der Folterausbildung
36 Jahre - Ernennung zum Chôhô Butai Leader/ rekrutiert Akira
38 Jahre – Vernichtung der Atarashii Sekai/Sejin wird von Reno ermordet/Verhaftung von Serenade wegen Verdachtes auf Hochverrat an Kumo
38,5 Jahre - Beweise für den Verrat bleiben aus/Aussitzen der Lage im Gefängnis/RPG Start

Ziele:
Das einzige Ziel, welches der weißhaarigen geblieben ist, lautet überleben! Egal zu welchem Preis und was es kostet, Serenade muss auf den letzen Befehl ihres Herrn hin weiter leben, auch wenn ihr dies oft missfällt.

Schreibprobe:
Es war ein grauer, vom Nebel verschleierter Frühlingstag als Serenade endlich wieder das Dorf erreichte. Sie hatte eine Überwachungsmission bekommen und war deswegen ein paar Tage unterwegs gewesen. Umso mehr freute sie sich jetzt auf die wohlverdiente Pause, während der Wind sanft mit dem Stoff ihres Kimono spielte, beschleunigte die junge Frau etwas ihren Schritt. Eigentlich gab es an diesem Tag keinen Grund zur Eile, doch ein Blick zum Himmel bewies ihr das Gegenteil. Finstere Wolken zogen bereits auf und auch der Wind peitschte der jungen Frau nun gnadenlos ins Gesicht. Seufzend strich sich Serenade das wiederspenstiges Haar aus dem Gesicht und fragte sich warum zum Geier nur immer sie so ein Glück mit dem Wetter hatte? Da ackerte man 3 Tage fast ohne Schlaf durch nur um nach hause zu kommen und gleich von einer kalten Dusche in Empfang genommen zu werden. Serenade konnte sich noch so sehr ärgern das machte es auch nicht besser, deswegen gab sie Fersengeld um wenigstens rechtzeitig beim Tor zu sein. Scheinbar hatte man sie auf der Straße schon entdeckt denn die beiden Wachen grüßten sie fröhlich was es der jungen Frau einfacher machte. So ersparte sie sich das suchen nach ihnen und konnte gleich ihren Ausweis vorzeigen. Mit dem Dokument schien alles in Ordnung zu sein und nach einem kurzen Plausch ließen die beiden Männer sie ziehen. Jetzt wollte die weißhaarige aber wirklich nach Hause denn schon die ersten kleinen Tropfen vielen ihr ins Gesicht, was Serenade etwas zum lachen brachte denn ein Tropfen rann ihre Nase hinab zum Kinn und kitzelte sie gewaltig. Immer noch grinsend wischte sie sich das Wasser ab bis ein leises aber helles Glockenläuten sie aufhorchen ließ. Serenade war etwas verdutzt denn seit wann gab es im Dorf bitte Glocken? Kein Wunder also das sich die weißhaarige suchend umschaute bis sie bemerkte wo sie sich befand. Vor ihr bog eine kleine sehr trostlos wirkende Straße ab und führte hinaus auf ein größeres, gut gepflegtes Gelände. Es war der Friedhof von Kumogakure und einer der schönsten Orte für Serenade. Als die junge Frau vom Geistesblitz getroffen wurde musste sie sanft Lächeln. Also schön ihr habt gewonnen. Es war ein seltsames Gefühl ausgerechnet von den Verstorbenen willkommen geheißen zu werden aber immerhin tat es jemand. Gerührt schlug Serenade trotz des kalten Windes und des stärker werdenden Regens den Weg zum Friedhof ein. Für viele wirkte dieser Ort oft unheimlich aber nicht so für die weißhaarige. Seit sie denken konnte ging sie schon hier her um mit den Verstorbenen zu sprechen oder einfach um allein zu sein. Nach ein paar Minuten laufen öffnete Serenade das schwere Tor, trat ein und schloss es wieder. Zum Glück hatte sich hier nicht so viel geändert dennoch würde sie morgen erstmal Unkraut jäten gehen. Das zarte junge Gras glänzte Matt im Regen als die junge Frau die Wiese überquerte um direkt zu ihrem Lieblingsplatz zu gelangen. Dies war eine jahrhunderte alte Eiche die majestätisch auf einem kleinen Hügel trohnte als schien sie der Wächter dieses magischen Ortes zu sein. Hallo ich bin wieder da. Flüsterte Serenade leise in den Wind so als würde sie ihm nur diese Worte anvertrauen, ehe sie Schwung holte und auf einen der höher gelegenen Äste kletterte. Dort lehnte sich die junge Frau behutsam an den Stamm, ließ ein Bein vom Ast baumeln und genoss erstmal die herrliche Aussicht. Der viele Regen schien die Grabsteine und Denkmäler schwarz verfärbt zu haben denn alles wirkte etwas trist. Nur auf den zweiten Blick konnte man sehen wie hier das Leben regierte! Denn die schönen Blumen reckten ihre Hälse hinauf zum Himmel so als wollten sie ihn Willkommen heißen. Es blühte und gedeihte alles prächtig was dafür sorgte dass es hier alles voller Leben steckte. Während Serenade lächelnd über den Kreislauf des Lebens nachdachte, fuhren ihre Finger über das alte holz. Erkundete jeder Kerbe oder Risse als wolle sie verstehen was diesem Baum wieder fahren war. Die weißhaarige bemerkte nicht wie die Zeit verging denn der Duft des nassen Holzes und das sanfte Streicheln des Windes machten sie müde. Hier fühlte sie sich geborgen und frei, war in ihrer eigenen Welt aber vor allem endlich mal sie selbst. Es dauerte nicht lange und Serenade sank in einen tiefen ruhigen Schlaf über den die Vögel wachen.

2. Schreibprobe

Stille zog sich wie ein zäher Hauch durch das dunkle Bordell. Die meisten Angestellten waren schon zu Bett gegangen, nur in der obersten Etage in einem der Räume regte sich noch leise etwas. Das Zimmer war geräumig, wenn nicht gar luxuriös eingerichtet. Der japanische Stil des Zimmers zog sich wie ein roter Faden durch die Einrichtung. Der Boden war mit Tatami Matten ausgelegt auf denen ein Futon ausgebreitet lag. Das nur mit Papier bespannte  Fenster, stand einen Spalt breit offen und gewährte so dem Mondlicht Einlass. Es flutete in dieser Dunkelheit strahlend hell und rein durch das Zimmer und viel Teilweise auf das Bett. Von hier aus kamen die leisen Laute, schnarchte der Freier doch gar zu laut für ihren Geschmack. Eine junge Frau streckte ihre steifen Glieder ehe sie sanft die Decke zurück schob um sich leise auf zu setzen. Das wunderschöne silberweiße Haar, wurde sonst immer zu den schönsten Frisuren gesteckt, doch nun lösten sich die Bänder und Haarnadeln so dass eine schillernde Flut ihren Rücken hinab rann. Die Haare der Schönheit verteilten sich über ihren halbnackten Oberkörper, verliehen ihm im Angesicht des Mondes ein gar feenhaftes Bild. Ihre Augen erstrahlten in einem Gemisch aus Violett und rot während sie sich etwas vor beugte um hinter ihrem Ohr etwas hervor zu ziehen. Es war nichts bösartiges nur eine kleine Nadel die munter glitzerte im Schein des Mondes. Ein gar liebliches Lächeln huschte über die sonst so regungslose Miene der Schönheit, doch ihre Augen blieben kalt. Noch einmal die Haare zurück geschoben, beugte sich die Dame leise über ihren Freier, hauchte ihm noch einen Kuss auf die Stirn ehe sie ihm mit kühler Berechnung die Nadel in die Halsschlagader rammte. Der Kerl gab nur ein entsetztes Keuchen von sich dann war es auch schon geschehen. Das Leben wich aus seinem Körper während die Mörderin ihr Werkzeug sorgsam in den Falten des so schlampig getragenen Kimonos verbarg. Aber da flog auch schon die Tür auf und drei bewaffnete Männer stürmten hinein. Tja was tat man nun wenn man auf frischer Tat ertappt wurde was so gar nicht geplant war. Richtig man nahm alles was man kriegen kann! Entsetzen machte sich auf ihrem sonst so kalten Gesicht breit als sie sah dass der Mann tot war. Die Anwesenden hätten schwören können das in ihren unschuldigen Augen Tränen der Verzweiflung zu sehen waren, aber so recht möchte man sich nicht darauf versteifen. Sie klagte leise ihr Leid, rief um Hilfe und schien noch versuchen zu wollen das bereits erloschene Leben zu retten. Allein der Ausblick auf ihre fast unbedeckte Brust, ließen den Männern kein Zweifel daran dass sie unschuldig war. Der eine war sogar so nett und stellte seine Lanze weg um der Dame auf zu helfen. Einmal mit kühler Berechnung gewankt und heimlich den Knoten des Obi gelöst und schwupps, sank der Kimono auch schon zu Boden. Die Mörderin war nicht gewillt sich fangen zu lassen also nutze sie das tolle Mondlicht um ihren Körper, wie Gott ihn schuf, ins rechte Licht zurücken. Denn schon konnte man nur zu deutlich sehen was in den Köpfen ihrer Gegner vorging. Die Männer waren recht verzückt und für einen winzigen Augenblick unaufmerksam. Ein Fataler Fehler! Die weißhaarige zog mit einem Lachen zwei Senbon aus den Tiefen ihrer Oberweite hervor um diese auf ihre Wiedersacher zu werfen. Die darauf folgenden Schmerzenschreie bezeugten den Treffen zumal zwei schon bedeutend zu wanken anfingen. Hätte man ihnen sagen sollen dass die Senbon vergiftet waren? Nein sicher nicht. Der letzte der Wache sah sich panisch um als seine Gefährten röchelnd zu Boden sanken und schließlich still liegen blieben. Noch nicht einmal ein Tropfen Blut war geflossen und schon waren fast alle hinüber. Die Schönheit zog es unterdessen vor sich die Verwirrung des letzen Hinterbliebenen zu Nutze zu machen, in dem sie einfach frontal zum angriff überging. Die leisen schritte wurden dank der tatamimatte stark gedämpft, sodass sich die Mörderin einfach seitlich an dem Typen vorbei duckte um an seinen Rücken zu kommen. Dieser versuchte noch zu fliehen doch schon lagen zwei schlanke Hände an seinem Kinn und Hals. Es folgte ein kurzer Ruck, ein ekliges knacken und schon sank Nummer drei lautlos zu Boden. Die silberhaarige verspürte noch immer kein Bedürfnis nach Reue oder Mitleid, ihre Miene war so kalt wie eh und je. Stattdessen warf sie sich die langen Haare zurück, setze ihren weg in Richtung Fenster fort und griff sich unterwegs noch den Kimono vom Boden auf. Dieser wurde nur notdürftig angezogen, ehe das Fenster mit einem leisen quitschen zurück geschoben wurde, damit die Frau auf den Balkon huschen konnte. Der Mond hieß sein Kind der Nacht willkommen, sandte ihm kaltes Licht zur Begrüßung während sie mit einem großen Satz im nächst besten Baum verschwanden.



Zuletzt von Serenade Tsurugi am Fr Nov 30, 2012 1:11 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Tsurugi Serenade
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BeitragThema: Re: Serenade Tsurugi [Kumogakure] [Attentäter]   Mo Nov 05, 2012 9:24 am



» Pseudonyme



Tsurugi Serenade:

Das Gewissen ist die Wunde, die nie heilt und an der keiner stirbt!

In ihrer Rolle als Jounin glänzt die weißhaarige regelrecht. Mit einem Lächeln auf den Lippen werden die anfallenden Aufgaben des Tages stets ordentlich erledigt, auch wenn sich Serenade manches Mal ganz schön mühen muss. Ihr ist das vertrauen der Dorfbewohner sehr wichtig, deswegen tut sie auch einiges dafür. Sei es nun Besuche im Krankenhaus, einen improvisierten Tanzwettbewerb auf den Straßen oder gar Trainingseinheiten für die kommende Generation. Ihr fällt immer etwas ein und trotz dem tief sitzenden Pflichtbewusstsein, scheint sie doch auch mal Erheiterung an kleinen Streichen zu finden.
Spoiler:
 

Tsurugi Serenade:

Bereue nicht deine Taten sondern akzeptiere die Konsequenzen!
Im privaten Bereich sieht es dagegen ganz anders aus. Sobald die Attentäterin sich von ihrem gepflegten Jounin Image verabschiedet, kommt ihr wahres Naturell zum vorscheinen. Da ist nichts mehr mit Lachen oder Menschen glücklich machen, nein viel eher wird Sere zu einer seelenlosen Puppe. Es scheint als sei sie von innen ausgebrannt, denn nichts vermag es ihr Leiden zu lindern. Obwohl ihr viele Gefühlsregungen fremd sind, wirkt die junge Frau recht distanziert und melancholisch. Ja das merkt man am besten an ihren ausgiebigen Spaziergängen auf dem Gelände des Tempels. Der Blick gebrochen, wandelt sie oft durch die kühlen Nächte, scheinbar ohne Rast und Ziel. Dieser Zustand begann nach Seijins Tod und dauert bis heute an. Scheinbar ist die weißhaarige komplett damit überfordert, nicht nur ohne einen Meister leben zu müssen, sondern auch noch eigenständig überleben zu müssen.
Spoiler:
 

Agatsuma Shura:

Hoffnung kann erst nach der Trauer kommen.
Hachja Shura ist eigentlich ein nettes Weibsbild, wenn sie nicht gerade eine gefürchtete Mörderin und Unruhestifterin in Konoha wäre. Die schwarzhaarige Dame erinnert an ein Mädchen aus einem niederen Adelsgeschlecht. Schließlich sind ihre Kleider von guter Qualität und auch ihre Umgangsformen lassen wenig Platz für Gemecker. Alles in allem bewegt sich Shura mit großer Anmut und Liebreiz durch die Welt, hat für jedermann ein nettes Wort übrig und ist zudem sehr hilfsbereit. Das dies alles nur dem Zweck des meuchelns dient, ist nicht ihr Problem. Tja kaltblütig wie eh und je aber Hauptsache das engelsgleiche Lächeln sitzt.
Spoiler:
 

Yukitaka Karasu:

Frauen Komplimente zu machen, ist wie Topfschlagen im Minenfeld!
Karasu ist dagegen eher der temperamentvolle und recht vulgäre Part. Was ihr in den weg kommt wird gnadenlos nieder gemacht, sei es durch Worte oder Taten. Die Frau hat Eier in der Hose und ist sich für keine Schandtat zu schade. Da wird schonmal der Versuch gestartet Yukis Mauern mit Dynamit zu sprengen oder sie provoziert rotzfrech die letze Yukikage. Bei ihr sollte man stets auf der Hut sein, sie ist laut, direkt und sehr aufs eliminieren bedacht.
Spoiler:
 

Shirayuri:

Kämpfe um das, was dich weiter bringt. Akzeptiere das, was du nicht ändern kannst. Und trenne dich von dem, was dich aufhält!t
Die Königin der Unterwelt und des Vergnügens! Ja dies ist Shirayuri, auch besser bekannt als weiße Lilie. Wenn ihr Gewissen und Körper wenigstens auch so schneeweiß wären wie ihr Name, wäre der Welt schon geholfen. Doch wer ist sie? Nun die Dame ist seit Jahren erfolgreich in der Liebesbranche tätig, erfüllt also einsamen Kunden ihre sehnlichsten Wünsche. Ob im Bett, auf der Tanzfläche oder als Begleitung bei einer Feierlichkeit. Shirayuri hat von allen Identitäten die besten Umgangsformen und Kenntnisse in Sachen Etikette ab gegriffen. Egal wo sie geht und steht, stets ist sie auf ein korrektes miteinander bedacht. Dabei wirkt diese lebenslustige Frau allerdings niemals steif, sondern versteht es gekonnt, die Situation in die gewünschten Bahnen zu lenken. Sie liebt die Konversation sehr, trinkt gerne mal einen über den Durst und geizt nie mit Zuneigung. Von allen Damen ist sie Serenade vom Aussehen nicht nur am ähnlichsten, nein sie ist auch am meisten zu fürchten. Sicher Straftaten begeht unsere Lilie nicht, sieht man von Wollust und Zechprellerei mal ab. Dennoch fließen in ihren Händen viele Schicksalsfäden zusammen, die sie geschickt zu nutzen weiß. Shirayuri nutzt ihren Körper um Einfluss auf ihre Kunden aus zu üben. Sei es um an Informationen zu kommen oder vielleicht das ein oder andere zwielichtige Geschäft für Serenade ein zu fädeln.
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Tsurugi Serenade
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BeitragThema: Re: Serenade Tsurugi [Kumogakure] [Attentäter]   Mo Nov 05, 2012 1:13 pm

Ich bin fertig und scheiße ist das spät.q.q
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BeitragThema: Re: Serenade Tsurugi [Kumogakure] [Attentäter]   Di Nov 06, 2012 10:31 am

Phew~ Was soll ich da groß sagen? Eine verdammt lange und ausführliche Bewerbung.
Über die Stärken und Schwächen musste ich zwar geraume Zeit lang grübeln, aber nach mehrmaligem hin und her, sowie einiger Rechnerei in verschiedenen Zählweisen muss ich doch zu dem Schluss kommen, dass das Ganze recht ausgeglichen ist und für einen Charakter dieses Formats damit durchaus angemessen ist.

Was soll ich also noch groß weiter um den heißen Brei reden?

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Naishô Zanyô
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BeitragThema: Re: Serenade Tsurugi [Kumogakure] [Attentäter]   Fr Nov 09, 2012 11:23 am

  • Basisinformationen
    • Voll Angenommen.


  • Charakterdaten
    • Chakrasensor
      Wie erwähnt, wäre lieb, wenn da drinstehen würde, dass sie definitiv nur Leute auf Distanz an der Chakrasignatur erkennen kann, die sie kennt. Mehr als die Chakranatur vom Gegner sollte sie nicht spüren können, wenn er ihr fremd ist. Außerdem ist ein aktiver Chakrapool auch markanter (sprich, wenn der Jutsu wirkt). Dann wollt ich wissen, obs daueraktiv ist, weils dann ein Ablenkungsfaktor wäre.


  • Fähigkeitsdaten
    • Mittelmaß
      Bei Genjutsu bitte einfügen, wie es mit Erkennen und Auflösen steht.
      Bei Ninjutsu steht glaube einmal Taijutsu, wo Genjutsu hinsollte.

    • Schwächen
      Die mangelnde Achtung vor dem eigenen leben solltest du umschreiben, denn so wie jetzt hat sie kein Gewicht, bzw. fällt sie ja irgendwo generell mit den suizidalen Gedanken zusammen.

    • Gifte
      Tsuya – Totenwache (schwer)
      So wie es da steht, wäre es Serenades Todesurteil, formulier es bitte mal so um, dass die Lebensfunktionen heruntergefahren werden, sodass sie kaum spürbar werden, denn ansonsten würde sie daran zwangsläufig sterben.

    • Inventar
      Da sie ja schon son wenig Ahnung in die Richtung hat, lass ich ihr die Zogetsugan, hätte aber gern, dass du die Ingame von nem Iryônin besorgst, nicht selbst machst.


  • Datenbank
    • Biographie
      17 Jahre – Training Taijutsu <- Sicher?


    Ansonsten schön ausgearbeitet und nu es sind ja eigentlich nur extreme Kleinigkeiten xD
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Tsurugi Serenade
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BeitragThema: Re: Serenade Tsurugi [Kumogakure] [Attentäter]   Fr Nov 30, 2012 1:07 pm

Alles edit.XD
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Naishô Zanyô
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BeitragThema: Re: Serenade Tsurugi [Kumogakure] [Attentäter]   Fr Nov 30, 2012 1:11 pm

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Serenade Tsurugi [Kumogakure] [Attentäter]
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