Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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 Sōbō no Me

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Thorajou Reikazu

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BeitragThema: Sōbō no Me   Sa Nov 24, 2012 10:01 pm

das Eingangsposting lautete :



Das Reisanbaugebiet Sōbō no Me. Benannt ist es nach dem Dorf in dem die Arbeiter auf den Feldern schlafen und leben. Etwa 200 Menschen leben hier mit ihren Familien und decken einen großen Teil der Reisversorgung von Konoha. Man erreicht das Gebieb über einen Flussweg. Der Fluss Hachiro speißt das Anbaugebiet.
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AutorNachricht
Makutsu Reita
[Mod] Genin // Genkaku no Geijutsuka
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Shinobi Steckbrief
Alter: 16 Jahre
Größe: 1,57m
Besonderheiten: violettes Chakra

BeitragThema: Re: Sōbō no Me   Di Feb 05, 2013 9:59 am

Wie es dem Genin eigentlich schon zuvor bewusst gewesen war, bestätigte Reikazu mit ihrer Aussage, dass sie damit wohl soweit geplant hatten, wie es beim aktuellen Stand der ihnen vorliegenden Informationen möglich war. Alles andere waren Unbekannte, mit denen sie jetzt noch nicht fest rechnen konnten, weshalb es auch keinen Sinn machte sie in konkrete Pläne miteinzubeziehen. "Nun, es ist immer noch ein großes Gebiet, aber mit drei Suchtrupps sollte es händelbar sein und es könnte auch schlimmer gekommen sein, immerhin wurden weite Gebiete bereits abgesucht und wir müssen uns nur noch um einen verhältnismäßig kleinen Teil kümmern", meinte der Blonde und versuchte damit möglichst optimistisch zu klingen. Es würde nichts bringen sich darüber zu beschweren, dass sie ein so großes Gebiet abzusuchen und so wenige Informationen zur Verfügung hatten und daher konnte man auch einfach versuchen es positiv zu sehen und das Beste daraus zu machen.
Erst als die Weißhaarige ankündigte, dass es nun Zeit wäre zu den anderen zurückzukehren, da es bald Nacht werden würde, fiel Reita auf wie viel tiefer die Sonne schon gesunken und wie viel roter der Himmel dadurch schon geworden war. Reikazu hatte eindeutig recht, es würde nicht mehr lange dauern bis die Nacht vollends über sie hereingebrochen wäre und im Gegensatz zu Konoha standen hier nicht überall große Laternen, die des Nachts entzündet werden würden. "Sie haben Recht, Senpai. Wir sollten wohl wirklich rasch zu den anderen zurückkehren. Aiko und die beiden anderen werden sicher Hunger haben", erklärte der Blonde, doch verriet ein lautes Knurren seines Magens nur allzu deutlich, dass er selbst so langsam auch wieder Nahrung zu sich nehmen musste, vor allem wenn er noch eine Nachtschicht durchstehen sollte. Er hielt sich eine Hand auf den Bauch und strich sich mit der anderen verlegen grinsend durch die Haare. "Ich kann es kaum noch erwarten die Kochkünste Sôbô no Mes zu kosten", gab er gut gelaunt von sich und es war wohl wieder einer jener Momente in denen man erkennen konnte, dass der Makutsu, auch wenn er recht reif für sein Alter war, doch noch ein Junge war, der sich trotz des Ernstes der Lage an einem gemütlichen Abendessen erfreuen konnte. Er war mit der jetzigen Situation so zufrieden wie schon lange nicht mehr, gewiss war es schlimm für die Bauern in einer so prekären Situation zu stecken und für die Geiseln war es sicher noch schlimmer, doch Aiko und er waren endlich wieder auf einer Mission, gingen ihrem Shinobidasein nach und wurden gebraucht und das stimmte ihn glücklich. So folgte er seiner Vorgesetzten mit federnden Schritten und konnte es kaum noch erwarten Aiko in alles einzuweihen, was sie hier nun erfahren und geplant hatten.
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Thorajou Reikazu

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BeitragThema: Re: Sōbō no Me   Mi Feb 06, 2013 6:32 am

Schließlich hatten sie die Details, sofern sie als Details zu bezeichnen waren, geklärt und den Beschluss gefasst, wieder zu den anderen zu gehen. Es war nicht weit und noch war das Licht hell genug, dass man den Weg mühelos erkennen konnte. Reikazu setzte sich in Bewegung, wenn auch ohne jegliche Eile. Sie war nun einmal ein Mensch der sich nicht unnötig in Hektik versetzten ließ. In unkritischen Situationen besaß sie etwa die Mentalität einer Schildkröte. "Na, dann sollten wir uns langsam mal auf den Weg machen. Schließlich ist das Frühstück ja auch schon eine Weile her.", entgegnete die Jonin und ging weiter, während Reita ihr folgte. Den Korb zu tragen, schien ihr nichts auszumachen, obwohl er tatsächlich bis oben hin voll gepackt war. Zwar besaß Reikazu keine besonders ausgeprägte Muskelmasse, jedoch wusste sie, wie sie ihr Gewicht so verlagern konnte, dass die einzigen Muskeln die sich wirklich anstrengen mussten, jene in ihren Fingern waren. Sie mussten das Gewicht nur halten und Reikazu balancierte es quasi auf ihrer Körperachse. Das jedoch fiel nicht auf, da es für Reikazu schon beinahe normal geworden war. Tja, das hat halt schon so seine praktischen Seiten., dachte die Jonin frohen Mutes. Nenne mir Nachteile., konterte Tetsuya. Einfache Zustimmung kennst du auch nicht, oder? Einfache Zustimmung würde bedeuten, dass ich nicht reflektieren würde. Also? Der Zeitaufwand ist recht groß. Aber auch diese Zeit kann man mit mehr Sinn als dem reinen Training füllen., antwortete Reikazu und sah in der Ferne auch schon ihre Unterkunft. Draußen stand der Begleiter von Melyoda und rauchte eine Zigarette. Reikazu hatte dagegen nichts einzuwenden. Vor allem nicht, da er für dieses Laster die gemeinsame Unterkunft verlassen hatte und auch nicht so stand, dass der Dunst durchs nächste Fenster hinein wehen würde. Als Reikazu dann an der Unterkunft angekommen war, hatte der Shinobi die Zigarette schon ausgedrückt und in eine Schale geworfen. "Ich würde raten mit hinein zu kommen. Es gibt Abendessen.", schlug sie dem Chunin vor, welcher lässig an der Hauswand lehnte. Höchstwahrscheinlich um zu zeigen, wie unterfordert er sich fühlte oder wie lässig er war. Es interessierte Reikazu nicht die Bohne, was die freundlichkeit in ihrer Stimme wohl am besten bewies. Deprimiert folgte auch der Chunin hinein.
Reikazu ging so weit in die Unterkunft hinein, dass sie auf den Zwischenboden spähen konnte. Sie räusperte sich kurz und wartete ab, bis sie der Meinung war, dass Aiko ihre Aufmerksam ausreichen auf die Jonin gerichtet hatte. "Wir haben Abendessen vom Stadthalter von Sobo no Me geschenkt bekommen. Also, haut rein.", erklärte die Jonin nun auch den anderen und stellte den Korb in die Mitte. Unter dem Tuch, das Reikazu zurückgeschlagen hatte, befanden sich eine kleine Box, in der Reisbällchen gelagert waren. Es waren wohl genug, dass jeder mindestens zwei würde kosten können. Um die Box heraus nehmen zu können, musste Reikazu zuerst einen mittelgroßen Tontopf heraus heben und daneben stellen. In einer zweiten Box fand sich etwas Fleisch, was hier in Sobo no Me eher weniger vorkam. In einer abgedeckten Schüssel fand sich Reisbrei und in der letzten gedünstetes Gemüse. Dazu natürlich noch fünf Schalen, welche noch würden gefüllt werden müssen und als persönliche "Ablage" dienten. Reikazu verteilte die Schalen und die dazugehörigen Stäbchen und Löffel. In dem ominösen Tontopf, dessen Deckel Reikazu nun lüftete, befand sich eine Nudelsuppe mit Gemüseeinlage.
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Shinri Aiko

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BeitragThema: Re: Sōbō no Me   Sa Feb 09, 2013 9:49 am

Nachdem Reita und Reikazu die Unterkunft verlassen hatten, hatte Aiko eigentlich gehofft, dass sie ein wenig Ruhe bekommen könnte, auch wenn sie sich da wohl getäuscht hatte. Die beiden Chunin, die mit der Gruppe reisten, verbrachten die ganze Zeit damit, dass sie über irgendwelche Leute, vermutlich Freunde und Familie, jedenfalls Namen, die Aiko nicht bekannt vorkamen, schwatzten. Es hatte eine halbe Ewigkeit gedauert, bis sie jedenfalls dazu kam, wenige Minuten zu schlafen. Sonderlich erholsam war es nicht gewesen, aber jedenfalls hatte es dafür gesorgt, dass ihre Kopfschmerzen besser wurden. Seit sie wieder wach war, hatte sie die restliche Zeit damit verbracht einfach genau dort liegen zu bleiben, wo sie schon die ganze Zeit lag, keinen Laut von sich zu geben und so zu tun, als würde sie gar nicht existieren. Dies verhinderte jedenfalls, dass einer der beiden Chunin versuchen würde, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Dass sie dies tun würden, bezweifelte Aiko zwar sowieso, aber man kann nicht vorsichtig genug sein. Als einer der Chunin nach einer Weile, die sich wie eine Ewigkeit angefühlt hatten, die Unterkunft verließ, nutzte Aiko den ruhigen Moment um aufzustehen und sich etwas innerhalb der Hütte die Beine zu vertreten. Als Melyoda einmal beinahe das Wort an sie richtete, wurde dies sofort mit einem bösen Blick gestraft, weswegen dies der der einzige Kommunikationsversuch zwischen den beiden Mädchen blieb.
Nach kurzer Zeit stieg sie wieder auf die Zwischenebene, setzte sich an deren Rand und ließ die Beine baumeln. 'Okay, ein bisschen Ruhe war ja schön und gut, aber langsam wird mir echt langweilig. Rei-kun und Reikazu-sensei könnten wirklich langsam mal wieder kommen., dachte Aiko und seufzte leicht, während sie sich zurücklehnte. Nur einen Augenblick später öffnete sich die Tür und Reikazu, gefolgt von Reita und dem Chunin, dessen Name Aikon nicht wirklich interessierte, betraten den Raum. Die Weißhaarige lief so weit in den Raum, dass sie auf die Zwischenebene sehe konnte, auf der Aiko es sich gemütlich gemacht hatte. Als Aiko Reikazu nun mit ihrem Blick fixierte, ergriff sie das Wort. Nachdem sie zu Ende gesprochen hatte, ließ sie sich von der Ebene rutschen und landete locker auf beiden Füßen. Nachdem Reikazu dann den Korb ausgepackt und die Schüssel verteilt hatte, füllte Aiko ihre Schüssel mit etwas Reisbrei und gedünstetem Gemüse, ehe sie sich einfach im Schneidersitz auf dem Boden Platz nahm. „Itadakimasu“, sagte Aiko leise, aber doch noch für alle gut hörbar, ehe sie sich ihrem Essen widmete. Nachdem sie die ersten paar Bissen zu sich genommen hatte, hielt sie kurz inne. „Verzeihung, aber darf ich fragen, was das Gespräch mit dem Stadthalter ergeben hat?“, fragte sie mit einem komplett neutralen Tonfall, dem weder Besorgnis, noch Neugier oder sonst irgendetwas entnommen werden konnte.
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Thorajou Reikazu

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BeitragThema: Re: Sōbō no Me   Mi Feb 13, 2013 9:19 am

Reikazu sah zu, wie die anderen sich setzten und sich selbst bedienten. Es war eine ruhige Atmosphäre, doch der Hunger war dem ein oder anderen deutlich anzusehen. Der männliche Begleiter von Melyoda schien kein Gemüsefan zu sein, zumindest nahm er sich das meiste am Fleisch und begutachtete das gedünstete Gemüse mit Skepsis. Reikazu füllte ihre eigene Schale währenddessen mit einigen Reisbällchen und schien dann vollkommen zufrieden damit zu sein. Genügsam nahm sie das Schälchen zu sich und wartete bis alle fertig waren und einen guten Appetit gewünscht hatten. Reikazu erwiderte diese Floskel und begann dann auch zu essen. Sie kam jedoch nicht sonderlich weit, da Aiko scheinbar der Drang trieb, zu erfahren, was der Stadthalter gesagt hatte. Reikazu schluckte zuerst einmal ihr Essen runter, während sie allerdings als vorläufige Antwort schon einmal nickte.
"Natürlich. Der Stadthalter hat uns mitgeteilt, dass seit drei Tagen insgesammt drei Menschen aus dem Dorf verschwunden sind. Er weiß nicht was dahintersteckt. Er hofft aber, dass die zwei Kinder nur beim spielen zu weit hinausgelaufen sind und wo der Arbeiter hin ist, kann er sich auch nicht erklären. Dagegen spricht auch, dass Suchtrupps, die schon einen Großteil der Umgebung abgesucht haben, bisher nicht fündig geworden sind. Es ist also zu vermuten, dass sie nicht freiwillig von hier verschwunden sind und bzw. oder zumindest an ihrer Rückkehr gehindert werden. Ob nun durch Einflüsse der Natur oder von Menschen, das können wir nicht sagen. Wir müssen vom schlimmsten ausgehen und das bedeutet, dass wir auch in der Nacht wachsam sein müssen. Ihr dürft euch selbstverständlich ausruhen, damit ihr morgen fit seid, wenn wir nach den Vermissten suchen werden. Ich werde Wache halten. WEr mit dabei unterstützen möchte, kann dies tun. Mir ist es allerdings wichtiger, dass ihr morgen, während des Tages aufmerksam und arbeitsfähig seid. Überlegt euch das gut. Arbeiter laufen im Dorf zudem Streife und alarmieren mich mittels Leuchtsignals. Ich denke allerdings, dass die Nacht ruhig bleiben wird.", versuchte Reikazu alles so kompakt wie möglich zu übermitteln. Melyoda wirkte besorgt, schließlich ging es auch um Kinder. Reikazu ging es nicht anders. Sie wusste nicht, ob sie froh darüber sein sollte, dass es wahrscheinlich kein Erdrutsch oder eine Überschwemmung war - da in den letzten Tagen kein starker Regen niedergegangen war. Das erhöhte immerhin die Chance, dass die drei vermissten noch leben würden. Der Natur war Leben Tribut genug. Menschen bevorzugten da andere Dinge. Macht und Geld. Und das bekam man mit toten Geiseln bekanntlich nicht.

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