Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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 Ikazuchi Yuuta

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Tenshin Tsukimiya
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BeitragThema: Ikazuchi Yuuta   Do Dez 06, 2012 10:16 pm




.:: First Chapter ❖ Facts about me::.


    » Aussehen

    Haarfarbe: dunkel| Augenfarbe: grau | Größe: 1,82 m | Gewicht: 78,9 kg| Mal: linke Bauchhälfte/Hüfte
    "Das Aussehen einer Person verrät bereits viel über den Menschen selbst. Es gibt uns Anhaltspunkte, vorher dieser Mensch stammen könnte, was sein Beruf ist, mit wem er verwandt sein könnte. Neben den Augen, welche nur zu oft als Seelenspiegel bezeichnet werden, ist es doch vor allem die Kleidung, die viel mehr Charakter-/ Seelenbeschaffenheit als Anhaltspunkte über die Herkunft aufzeigt. Doch Kleidung gehört auch zu einer Gruppe, die etwas über die Tätigkeiten des Menschen verraten kann. Wahrscheinlich nehmen viele dies nicht bewusst, sondern eher unbewusst war, doch durch den ersten Blick erhaschen wir bereits wichtige Fakten über eine Person.
    So dürfen wir keines Falls den Punkt der Aussehensbeschreibung meiden, sondern sollten ihn viel mehr nutzen, um schon einige Aspekte des Menschen aufzudecken.
    Sollte man einmal einen Blick auf die Haare des Ikazuchi Mitgliedes erhaschen können, so wird man feststellen, dass sie von einem dunklen Ton sind, wobei dieser Ton je nach Lichtverhältnissen sowie eigener Erfindungen stark variieren kann. Nimmt man die Meinungen aller zusammen, so würde man es als ein Mischmasch eines dunklen Blau-Grau-Grün-Braun, doch bleiben wir bei dunkel.
    Man könnte die Haare mit glatt beschreiben, doch sie fallen bei dem Shinobi keines Falls geschmeidig und umrahmen sein Gesicht im besonderen Maße. Nein, es ist vielmehr so, dass seine Haare davon zeugen, dass in ihm drin immer noch eine Art Wildheit herrscht. Vielleicht mögen sie unordentlich manchem erscheinen, ich jedoch finde, dass auch eine gewisse Strenge darin verborgen liegt, wie seine Haare stets liegen. Außerdem zeugt seine Frisur wohl von seinem Beruf. Denn wer als Shinobi, wird wohl penibel auf seine Haarfrisur achten und ist es nicht nach einem Kampf, nach Erfüllung von Aufgaben üblich, eine nicht mehr perfekt sitzende Frisur zu besitzen? Somit zeigt es doch auch, das er scheinbar seine Aufgabe ernst nimmt, oder? Doch manche würden nun mit nein antworten, denn diese Frisur trägt er stets: wild durchwuschelt, abstehend, stufig geschnitten wie manche es beschreiben würden.
    Der doch schon etwas in die Jahre gekommene Shinobi hat wohl kein Allerweltsgesicht, welches von den Haaren zum Teil umschlossen wird. Nun vielleicht kommt es öfter vor, mit dunklen Haaren geboren zu werden. Allerdings sieht man dieses markante Kinn in Kombination mit eher lang gezogenen, dennoch eher kindlich großen Augen, einem durchschnittlich großen Mund mit schmalen Lippen und einer größeren, fast schon spitzen Nase nicht gerade häufig. Untypisch für einen Menschen männlichen Geschlechtes sind wohl seine eher dünn ausgefallenen Augenbrauen.
    Ein Makel an seinem Gesicht sind für manche wohl seine beiden Ohren, die doch als Segelohren durchgehen könnten. Doch dies sollte einen nicht stören, denn in der Regel verdeckten seine Haare seine Ohren.
    Um jedoch auf seine Augen zurück zu kommen, so vergaßen wir zu erwähnen, das seine Augen oft einen ernsten Ausdruck besitzen, der nur selten verschwindet. Zudem findet man noch Spuren von den typischen Augen eines Einzelkämpfers und somit auch von trauriger Einsamkeit/ Verstoßenheit der Jinchuriki. Mit der Zeit konnte er zwar diesen Ausdruck mehr und mehr loswerden und natürlich schleichen sich von Zeit zu Zeit andere Ausdrücken in seine Augen, wie einem weichem in Gegenwart seiner Familie oder gar einem zärtlichen und liebevollen oder einem angriffslustigem... Ich denke, ihr wisst, was ich damit ausdrücken will und versteht, wie man an dem Ausdruck der Augen auch zum Teil Gefühle, Beziehung und Gemütszustände verstehen lernen kann. Doch viel wichtiger ist zu beschreiben welche Augenfarbe er hat, dies ist grau. Passend zu seinen Haaren, wobei grau vermutlich zu fast jeder Farbe passt.
    Erwähnenswert ist zu dem noch, dass er sich stets rasiert und keinen typischen 3 Tage Bart besitzt, wie es wohl einige so tun. Das liegt wohl auch daran, dass seine Frau es weniger mag, wenn er es darauf ankommen lässt.
    Seine Haut ist rein, eher hell, untypisch für Kumogakure und seine Augenbrauen lang aber sehr schmall. Allen in Allem sieht er stets sehr gepflegt aus.


    Um seinen Körper nun zu beschreiben, wollen wir zunächst seine Größe nennen, die soweit ich weiß bei einer Meterzahl von 1,82 liegt. Somit liegt er wohl über dem durchschnittlichen Werten eines Mannes seines Alters, aber irgendwie sind Ikazuchi immer so riesig. Natürlich bringt seine Größe Vor- und Nachteile für das Leben als Shinobi mit sich, doch lässt diese Größe auch leicht darauf schlussfolgern, das sein Vater wohl auch zu den größeren Männern gehörte. Dies war auch so. Ich kannte seinen Vater zwar nicht persönlich – eben nur so, wie man sich im Dorf kennt –, doch ja er war groß, sogar noch größer als er. Wenn auch nur ein paar Zentimeter. Für seine Größe wiegt er dementsprechend auch einige Kilogramm, vor allem begründet sich dies auch in Muskelmasse. Man findet also nur wenig Fett an ihm. Es ist merkwürdig doch war, scheint er doch die Gene seiner Mutter geerbt zu haben, essen zu können, was er will ohne zu zunehmen. So wiegt er bereits fast 80 kg. Nimmt man es genau, beträgt die Masse seines Körpers 78,9 kg.
    Wie bereits erwähnt bedeutet es also, dass Benjiros Körper wahrlich mit Muskeln gezeichnet ist. Nicht übermäßig, dennoch sind sie da und wichtig als Schwertkämpfer. Bauchmuskeln, Rückenmuskeln, Armmuskeln, Beinmuskeln. Was es eben für Muskeln so gibt. Es ist richtig zu denken, dass der Junge viel Zeit in Krafttraining gesteckt hat um seine Muskel auf-/ auszubauen. Natürlich neben gesunden Essen und anderem Training. Er besitzt sogar Anzeichen eines Sixpacks wie manche es nennen. Allerdings wirkt er samt den Muskeln eher dünn, weniger breit, wenn auch durchtrainiert.
    Er glänzt nicht mit seinen Muskeln, schämt sich aber auch nicht für seinen Körper und somit stört er sich auch nicht großartig daran, wenn es wirklich mal passieren sollte, das er seine Sachen verliert und vielleicht doch nur noch auf einmal in Boxershorts dort steht. Manche Peinlichkeiten kann man nicht verlernen.

    Besondere Merkmale die erwähnt werden sollten. Ja es gibt durchaus welche, denn als Krieger hat er sich bereits Narben zugezogen, die sich auf seinen ganzen Körper verteilen. Wichtiger als dies ist jedoch sein Tattoo, welches er sich auf der Brust hat stechen lassen. Es ist in blauer Farbe gestochen, somit eintönig und stellt das Clanwappen der Ichazuki da. Dieses Abbild ist bereits sehr alt, stach er sich somit relativ früh. Wann genau, weiß niemand außer ihm selbst genau. Ja er tat es ohne Erlaubnis seiner Eltern. Ob er es je bereut hat? Dies ist unbekannt. Ob er es vielleicht tat, um sich irgendwie auch dazugehörig zu fühlen? Ja das weiß ich auch nicht, aber was ich weiß, ist, dass er stets eine Kette trägt. Das mag nun wahrscheinlich kitschig klingen, aber auch wenn es eine kleine Kette ist, so sind doch verschiedenste Symbole in die Glieder der Ketten graviert. Oh, ich müsste nun noch sagen, wofür diese Symbole stehen. Nun die oftmals winzigen Symbole, seltener Kanji, in den einzelnen, silbernen Kettengliedern, stehen für Personen, die ihm sehr wichtig sind. Ob es nun Freunde oder Verwandte oder andere Personen sind.

    Das allerwichtigste ist wohl ein Punkt, den nur sehr wenige wissen – nun ja, dass es existiert weiß jeder, wo, das ist hier die Frage. Ich selbst weiß es nur, weil ich es damals war, der hauptwirkend das Siegel erneuerte oder eher verstärkte? – als der Sanbi fast ausgebrochen wäre. Man könnte mich als Fuuinmeister wohl auch als Wächter über das Siegel beschreiben – oder so ähnlich. Das Siegel befindet sich auf dem Bauch, wobei es vielmehr auf der linken Hälfte platziert wurde, wodurch es auch auf die Hüfte hinüber zieht. Es ist relativ groß, im Gegensatz zu manch anderen Siegel, die ich bisher gesehen habe. Tamaki-sama, verstand wirklich etwas von seinem Handwerk, doch selbst mit der größeren Menge Chakra und dem neuartigen Siegel, konnte es nicht verhindert werden. Doch ich denke, dass man sich mittlerweile nur noch wenig Sorgen machen müsste, das Ikazuchi-kun die Kontrolle über den Sanbi verliert, nachdem er die Meisterschaft erlangte.

    Sollte nun das Wichtigste zu dem Körperbau und den Proportionen gesagt sein, außer das er feinglie-derige Finger und einen durchschnittlichen Hals hat, würde ich nun seine Kleidung beschreiben. Diese hängt natürlich stark von Wetter und Ort und Dienst/ Freizeit ab. Doch es könnte verallgemeinert werden, dass der Ikazuchi dunkle Shirts als Oberteile bevorzugt und auch nur solche in seinem Schrank vorzufinden sind. Sollte es ihm einmal dafür zu warm sein, sieht er es vor kein Oberteil anzuziehen oder offene Hemden zu tragen. Auf Missionen sowie in der Freit trägt er eine dunkle, lange Hose. Egal welche Temperaturen herrschen, allerdings würde er am Strand wohl doch kurze Hosen bevorzugen – wenn er mal welche hätte, aber ich glaube seine Frau würde ihn davon abhalten in der Öffentlichkeit wirklich nur mit Boxershorts rumzulaufen und ich glaube er würde sich dies auch nicht trauen. Vielleicht hat er also doch zumindest eine?
    Auf Missionen – aber auch im Dienst generell – trägt er jedoch stets einen längeren, dunklen Mantel, in dem viel Stauraum für aller-mögliches Zeug verstaut werden kann, auch die Halterung seiner beiden Schwerter ist am Rücke angebracht. Die Weste Kumogakure trägt er während Mission über seinem Hemd und unter dem Mantel. Des Weiteren ziert seine Hose einen Gürtel an dem Taschen befestigt werden können. Lasst euch jedoch nicht irritieren. Das hält Hosen nicht davon ab zu verschwinden.
    Ihr fragt euch was ich meine? Ja wisst ihr, wie er es nennt, ist es der Ruf der See. Doch in Wirklichkeit hat er nur die Angewohnt irgendwie stets im Wasser zu sein – solange Wasser in der Nähe ist und er flucht daher stets und ständig über die geografische Lage Kumogakures und über sonst etwas, eben über alles, das nach ihm Schuld ist, dass es hier nur sehr wenige Seen gibt und schon gar keine in wirklicher Nähe. Vielleicht ist das auch ein Grund, weswegen er seinen Eltern solange auf die Nerven ging, bis sie ihm einen Swimmingpool im Vorgarten bauten. Negativ zu sehen ist, seine daraus resultierende Unlust wieder aus dem Wasser herauszukommen.
    Da er in der Regel immer irgendwie versucht, ins kühle Nass zu springen, sollte ihr euch also nicht verwundern, wenn er selbst im tiefsten Winter nur mit einer Hose und vielleicht auch einem Handtuch umher läuft. Aber das letztere würde mich eher wundern. Doch keine Angst, ich denke manche Frauen haben ihn ganz gut unter Kontrolle als das er ständig auch nur in die Nähe von Wasser kommen könnte."
    Yorashi Itaru, ehemaliger Nachbar


    » Name: Ikazuchi

    Nachname: Ikazuchi

    "Sein Nachname repräsentiert unseren Clan und zeigt somit auch seine Clanzugehörigkeit. Hier im Einflussgebiet von Kumogakure sollte dieser Name und somit auch unser Erbe bekannt sein, nichtsdestotrotz schließen seine Gegner falsch, wenn sie denken mein Jüngster würde das Ranton einsetzen. Nun vielleicht ist der Name in letzter Zeit auch nicht nur wegen dem gefürchteten Kekkei Genkai und den schwarzen Blitzen bekannt, sondern wohl auch im Zusammenhang mit dem Wort Jinchuriki. Ich wünschte es wäre nicht so.
    Ikazuchi Yoshiko, Mutter


    » Vorname:Yuuta

    Vorname: Kichiro Yuuta | Spitzname:Chrio/ Yu | Rufname: Yuuta

    “ Wir gaben unseren Sohn nach seiner Geburt eigentlich nur den Namen Yuuta. Ich hatte ihn zusammen mit meinem Mann Hotaka schon kurz vor der Geburt ausgesucht. Er hat nicht nur einen schönen Klang, sondern auch die Bedeutung des Namens gefiel mir sehr. So bedeutet die Silbe Yuu vorzüglich, exzellent, ausgezeichnet, überlegen, die Silbe ta hingegen groß oder großartig. Zumindest das groß stimmte perfekt. Mein Sohn ist wirklich nicht der kleinste auf der Welt, das erkannte ich sogar nach der Geburt schon. Vielleicht hat er zwar nicht das hochintelligente Köpfchen, aber dennoch passen die Bedeutung wohl auf seine Kampfweise mit den Ninjawaffen, dem Wasser und seiner Kontrolle. Da dies sein ursprünglicher Name ist entschieden wir uns ihn als hauptsächlichen Rufname zu verwenden und von diesem Vorname ruht auch der vorwiegende Spitzname Yuu her. Auch wenn ich keine solchen Verkürzungen mag. Nachdem mein Mann und ich von Yuutas … ‚Schicksal‘ hörten, gab ich ihm einen zweiten Namen mit auf dem Weg. Kichiro – glücklicher Sohn. Es war das, was ich mir für meinen Sohn wünschte. Glücklichkeit, Frohsinn trotz der Bürde, die dann auf ihn lastete. Außer den typischen Beschimpfungen die man auch Yuuta nicht erspart hat, nannten einige ihn oft noch ‚Chiro‘. Wobei mein Sohn diesen Namen nicht leiden kann und ihn als Mädchenname abstempelt.“
    Ikazuchi Yoshiko, Mutter



    » Alter: 22 Jahre


    “ Seit nunmehr 22 Jahre wandelt der junge Kichiro auf der Erde und hat schon so einiger zu Bruch gehen lassen und auch beschützt. Er hat in seinem Leben bereits viel Schmerz erfahren, viel durchgemacht, viel lernen müssen. Aber scheinbar ist er trotz allem ein ganz anständiger junger Mann geworden, sicherlich hat dies auch mit seiner Frau, seiner Schwester und seinen Eltern zu tun. Vor kurzem erst hatte er Geburtstag... oder ist es doch schon länger her? Ich habe das Gefühl ich werde alt. Am 2.Juni - einem ungewöhnlich heißen Tag - beschloss der Ikazuchispross auf die Welt zu kommen. Ich erinnere mich noch an die drückende Hitze, kein Wunder, dass er so eine Wasserrate ist! Ein Hübsches Baby war er, knittrig und so am Anfang, doch das sind sie ja alle. Ich denke, man kann sagen, dass er doch ein ansehnlicher Brusche geworden ist - scheinbar haben sich seine gute Gene ja auch bereits an seine Tochter weitervererbt - oder sind es nur die der Mutter?“
    Michiro, alte Iroynin


    » Geschlecht: männlich



    “ Ich verstehe diese Frage nicht ganz. Ist das nicht immerhin sehr offensichtlich? Doch um den Protokoll genüge zu kommen, werde ich auf diese Frage antworten, auch wenn ich immer nicht verstehe, warum ich das muss. Ich bin männlich, so war es immer und wird es immer sein. Von den äußeren und inneren Werte.“
    Ikazuchi Kichiro Yuuta


    » Rang: Jonin

    Shinobirang: Tokubetsu-Jonin| Jinchurikistufe:Bijû-Meister

    “ Ich habe früher nie geglaubt, dass es soweit einmal kommen würde. Als ich damals bei seinem Großvater in die Lehre ging, war er viel wilder und ungestümer, viel mehr aufs Kämpfen vielleicht aus, doch auch sehr viel verletzlicher. Nicht das er dauernd geweint hätte, vielleicht hat er das, aber dann eher innerlich. Man konnte ihm ansehen, das sein Schicksal ihn ziemlich fertig machte. Ein Opfer unserer Zeit, ein Jinchuriki. Ich gestehe, auch ich hatte zuweilen Angst vor ihm, aber irgendwie konnte ich nicht wirklich als das Monster sehen, sondern eher als normalen Jungen, mit dem man eben nur besonders umgehen musste. Dass er es wirklich geschafft hat zum Tokubetsu Jonin zu werden und seinen Bijuu zu beherrschen, änderte vieles. Ich glaube, er wurde mit der Zeit, vor allem nachdem er Bijûmeister wurde, viel angesehener im Dorf als er es sonst war. Er hat Schildi wohl ganz gut unter Kontrolle, auch wenn er mich stets darauf aufmerksam macht, ihn gut zu beobachten und ihm im Notfall... sagen wir zu helfen. Aber ich bezweifle sehr stark, dass das notwendig ist. “
    Takamaru Benjiro, Fuuinmeister


    » Geburtsort: Kumogakure no Sato


    “ Habe ich das etwa noch nicht erwähnt? Mir war als hätte ich das bereits getan. Ich werde wohl wirklich alt und senil, wie die Leute immer sagen. Also gut, der kleine Sohn von Hotoka und Yoshiko wurde im Krankenhau von Kumogakure no Sato - somit im Blitzreich - geboren. Anders als viele nicht in einer Gewitternacht, ob sein Vater das als schlechtes Omen wahrnahm? Vielleicht, kann ich nicht beurteilen - aber das Schicksal meinte es in seiner Jugend ja auch nicht so gut mit ihm.“
    Michiko, alte Iroynin



    » Wohnort: Kumogakure no Sato


    “ Seit seiner Geburt bewohnt Yuuta auf unserem Clananwesen. Früher lebte er noch in einem Haus nahe dem Ansitz des Clanoberhauptes, zusammen mit seiner Mutter, seinem Vater und seiner Schwester. Nachdem er jedoch nun seine eigene Familie gründete, lebt er meines Wissen nach in seinem eigenen Haus - das immer noch nahe an dem seiner Mutter liegt. Honoka ist ja jetzt bereits ausgezogen, wie man sich denken kann - jetzt wo sie den mächtigen Ichizaku - Clan anführt und auch noch Raikage geworden ist. Natürlich haben beide Kinder, bei ihrer Mutter noch ein zu Hause. Aber oftmals findet Kichiro , wegen den verschiedensten Gründen, es besser, doch ein eigenes Heim zu haben. “
    Ichizakku Kensuke, Nachbar



    » Familie:



    engste Familie

    Name: Rokuro Takeru
    Beruf: Jonin
    Alter: 78 Jahre
    Wohnort: Kumogakure
    Status: verstorben [mit 74 Jahren an Altersschwäche]
    Verwandtschaftsgrad: Großvater mütterlicherseits
    Beziehung/ Biografie: Takeru war der Vater von Yoshiko und somit Yuutas Großvater. Vor vier Jahre segnete ihn das Zeitliche und er verstarb im hohen Alter. Sein Enkel bewunderte ihn stets, vor allem da er sehr viel verkraften und wegstecken konnte, was Yuuta nicht kann – nicht so wie er. Rokuro Takeru war ein sehr rechtschaffender, ehrlicher, strenger, weiser Waffenarr, der nur zu gern in seiner Schmiede Zeit verbrachte und sich seinem ‚Hobby‘ zuwendete. Bis zu seinem Tod ging Benjiro häufig bei seinem Großvater ein und aus. Er hörte ihm zu, wiedersprach ihm nicht, schilderte seine Meinung, wenn sie erwünscht war. Er redete ihm nie etwas aus oder ein, er wollte dass sein Enkel seinen Weg ging, irgendwann den richtigen fand. Das mochte Yuuta am liebsten an ihm, dass er einfach da war und zuhörte, nichts weiter. Als Shinobi war er ein Fuuinmeister, der sich zwar zur Ruhe gesetzt hatte, aber dennoch über seinen Enkel wachte und betreute. Selbst im hohen Alter hatte er noch Lehrlinge.


    Name: Ikazuchi Hotaka
    Verwandtschaft: Vater
    Rang: Jonin
    Alter:66 Jahre (64 Jahre Sterbealter)
    Wohnort: Kumogakure
    Status: verstorben
    Beziehung/ Biografie: Hotaka ist der jüngere Bruder Ojiros und stand eigentlich immer im Schatten von diesem. Selbst wenn beide Brüder noch leben würden – er täte es bis heute. Jedoch war dies nie ein Grund, Neid für den Älteren zu empfinden. Wenn man sich Hotakas Werdegang so ansieht, könnte man meinen, so etwas wie Neid existierte nicht mal in seinem Wortschatz. Denn zu Lebzeiten interessierten ihn die Shinobi-Fähigkeiten wesentlich weniger, als die Frauen. Ja, Honokas Vater war ein ausgesprochen aufgeschlossener Mensch, der schon gar nicht vor dem weiblichen Geschlecht zurückschreckte. Im Gegenteil. Er befürwortete die Theorie, dass man nur einmal leben würde und dass man dieses Leben genießen solle – wie war dabei völlig egal. Dadurch, dass Hotaka allerdings dauerhaft schlechter war, als sein Bruder, hatte er sich nicht darauf versteift, der Bessere zu sein, nein, anstelle dessen fand man ihn oft auf den Straßen Kumos wieder – im Arm oft eine hübsche Frau, die er – weiß Gott wie – herum bekommen hatte. So lebte er seine Jugend in vollen Zügen, bis er – mal wieder leicht angetrunken – auf seine spätere Ehefrau traf. Yoshiko – eine Frau in ihrer Blütezeit – bat ihm Paroli, pampte ihn an, er solle sie nicht anfassen und was man ebenso als Mann alles an den Kopf geschmissen bekommt, wenn man einer Frau auf dem falschen Fuß begegnet. Jedenfalls war dies der Anbeginn einer wunderbaren Freundschaft, die irgendwann in tiefer Liebe endete und zwei Kinder hervorbrachte.
    Zu jenen pflegte der Ikazuchi immer eine ausgesprochen freundschaftliche Beziehung, denn auch seinen Kindern brachte er bei, dass man sein Leben so leben solle, wie es einem am besten passe. Yutaka verdankt seinem Vater viel, denn wenn man von Sonnen spricht, die einem Jinchuriki das Leben retten, war sein Vater wohl die größte. Er ermutigte seinen Sohn stets, versuchte ihn zum Lachen zu bringen, ihm ein glückliches Leben zu bieten.
    Als sein Vater vor knapp einem Jahr bei dem Aufstand gegen die Atarashii Sekai ums Leben gab, kämpfte sein Sohn ebenfalls - wie zu erwarten war, an den Frontlinien, wenn man dies so bezeichnen kann. Seit dem Tag gibt er sich die Schuld an dem Tod seines Vaters, denn wenn er nicht noch vorne gestürmt wäre, sondern bei seinem Vater geblieben wäre, hätte er diesen beschützen können. Als Yuuta mit bekam, was hinter seinem Rücken vorgegangen war, versuchte er noch seinen Vater – vergeblich – zu retten. So blieb ihm damals nichts anderes übrig als ihm beim Sterben zuzusehen.

    Name: Ikazuchi (geb. Rokuro) Yoshiko
    Verwandtschaft: Mutter
    Rang: Jonin / Iryonin
    Alter:61 Jahre
    Wohnort: Kumogakure
    Status: lebend
    Beziehung/ Biografie: Yoshiko ist eine durchaus temperamentvolle, alte Dame, die wohl ihr ganzes Leben eher lauthals protestiert hatte, als sich groß zu fügen. Wie Hotaka dieses Weib gezähmt hat und mindestens zweimal ins Bett gezerrt hat, stellt wohl eine große Frage da. Für Yuuta war sie immer die liebende Mutter und ist es auch heute noch, obwohl er es nicht aushält ihr nach dem Tod seines Vaters lange in die Augen zu sehen. Auch wenn sie viel Temperament, Durchsetzungsvermögen und Sturheit besaß, hat sie oft versucht ihrem Sohn zu helfen, um ihn nicht zu verlieren. Ein ewiger Streitpunkt zwischen Yoshiko und Yuuta ist wohl seine Ähnlichkeit – im Verhalten – mit seinem Vater, da auch dieser ein ziemlicher Herumtreiber war. Er kommt heute zwar oft zu seiner Mutter in sein Elternhaus, tut das eher für seine Kinder als das er mit seiner Mutter alleine sein möchte.

    Name: Ikazuchi Honoka
    Verwandtschaft: Schwester
    Rang: Raikage
    Alter:32 Jahre
    Wohnort: Kumogakure
    Status: lebend
    Beziehung/ Biografie: Honoka, nun amtierende Raikage, ist für Yuuta stets eine perfekte große Schwester gewesen, die ungern ihren kleinen Bruder an eine fremde hergeben wollte. Schlussendlich konnte sie ihn zwar in gewisser Weise loslassen, doch die Geschwister hängen wohl immer noch sehr aneinander. Für Yuuta ist allerdings das Thema Hotaka zwischen den beiden tabu, er würde es selber nicht ansprechen. Doch das gilt wohl nicht nur bei seiner Schwester. Beide führen ein freundschaftliches Verhältnis und auch der junge Mann hängt wohl noch sehr an seiner Schwester, wie er auch seit seiner Geburt bereits immer um Honoka herum gelaufen ist. Eine große Schwester ist schon echt toll, auch wenn er als Teenager angefangen hat eher jeden zu verprügeln, der etwas gegen sie gesagt hatte und im allgemeinen einen merkwürdigen Gerechtigkeitssinn entwickelt hatte. Doch trotz der vielen Unterschiede und Gemeinsamkeiten und vor allem der manchmal auftretenden Streitigkeiten verstehen sie sich - irgendwie. Geschwisterliebe ist nun einmal etwas merkwürdiges. Yuuta freut sich für seine Schwester sehr, dass sie auf dem Raikagestuhl nun sitzt.

    Name: Ikazuchi (geb. Itô) Tamiko
    Verwandtschaft: Ehefrau
    Rang: Chunin
    Alter:22 Jahre
    Wohnort: Kumogakure
    Status: lebend
    Beziehung/ Biografie: Was damals als Teenagerliebe anfing endete mit einer Hochzeit und zwei Kindern. Auch wenn Honoka es nur schwer akzeptieren wollte und kein wirklich gutes Verhältnis zu Tamiko hatte, liebt Yuuta seine Frau über alles. Sie hat in damals vor allem seelisch gerettet und ihn wohl auch zu dem jungen Mann gemacht der er heute ist. Wer weiß, ob er aus seiner Krise damals heraus gekommen wäre, wenn seine jetzige Frau nicht wäre. Die Beziehung zwischen den beiden ist manchmal etwas schwierig. Sie basiert stark auf bedingungsloses Vertrauen und Liebe, doch Tamiko kann manchmal ganz schön den Ton angeben - zumindest bei dem Punkt Kindererziehung.

    Name: Ikazuchi Arisu
    Verwandtschaft: Tochter
    Rang: Zivilistin
    Alter:4 Jahre
    Wohnort: Kumogakure
    Status: lebend
    Beziehung/ Biografie: Seine älteste Tochter ist mittlerweile 4 Jahre alt und entwickelt sich zu einem bildhübschen Fräulein, ganz wie die Mama. Und anders als ihr Vater kann sie sich hervorragend benehmen, trägt gerne Kleider und will sich hübsch machen. Was Yuuta in dem Verhalten seiner Tochter jedoch nicht versteht, ist die Tatsache, das sich seine Tochter trotzdem mit jedem anlegt und einmal Iroynin wie ihre Großmutter wird. Yoshiko hat ihr kleines Mädchen gefunden und ist ganz stolz auf ihre Enkeltochter - konnte sie sich bei ihrer Tochter nicht durch setzen, so zumindest bei Arisu. Sowohl Vater als auch Mutter sind sehr glücklich über die Tochter und lieben sie abgöttisch. Schon vor ihrer Geburt wurde beschlossen, dass Honoka die Patentante von Arisu werden sollte und nun auch wurde.

    Name: Ikazuchi Ariadone
    Verwandtschaft: Tochter
    Rang: Zivilistin
    Alter:ca. halbes Jahre
    Wohnort: Kumogakure
    Status: lebend
    Beziehung/ Biografie: Den Namen seines zweiten Kindes, hat sein Vater, Hotaka, ausgesucht. Ihm zu Ehren nannten Tamiko und Yuuta das zweite Kind Ariadone - kurz Aria. Man denkt wohl erst an Ari, aber Ari 1 und 2 waren der Mutter zu viel. Somit gab es von da an nur noch groß Ari und klein Aria. Auch wenn Yuuta es nicht zu gibt, hatte er gehofft, dass wenn es schon noch eine Tochter wird, sie nicht alle blond werden. Nichtsdestotrotz liebt er auch sein zweites Kind und hilft gern mit, wenn er darum geht, sich um Aria zu kümmern. Auch wenn er es auf seine Weise tut. Ariadone ist ein eher stilles Mädchen, lacht schon jetzt sehr viel und ist sehr auf ihren Vater fixiert. Nach ihrer Geburt wurde Rai ihre Patentante.


    weitere Verwandte

    Name: Ikazuchi Rai
    Rang: Jonin / 7SM
    Alter:27 Jahre
    Wohnort: Kumogakure
    Status: lebend
    Beziehung/ Biografie: Rai ist für Yuuta so etwas wie eine Rivalin. Sein Kenjutsu ist wahrscheinlich nicht so gut, wie das der Schwertmeisterin, doch er fordert sie immer heraus, sobald er sie auch nur sieht. Das liegt wohl auch an seinem ständigen Drang, besser und stärker zu werden oder auch an dem Fakt, dass er sie einmal zumindest besiegen möchte. Darüber hinaus ist das Verhältnis jedoch eher höfflich, freundlich. Zwar nicht distanziert, denn Rai gehört immerhin zur Familie, aber man könnte es auch nicht als Freundschaft verstehen. Vielleicht eher als lose Freundschaft, die man üblicherweise zu den Mitgliedern des Clans hat

    Name: Ikazuchi Raiden
    Verwandtschaft: Cousin
    Rang: ehem. Jonin / B-Rang Nuke
    Alter:38 Jahre
    Wohnort: reisend
    Status: lebend
    Beziehung/ Biografie: text


    Haustiere
    Name: Chichi
    Art: Shiba Inu [Hund]
    Alter:3 Jahre
    Wohnort: Kumogakure [Hundehütte vor dem Haus Smile!]
    Status: lebend
    Beziehung/ Biografie/ Aussehen: Seine älteste Tochter wünschte sich einen Hund, welchen Wunsch ihre Mutter ihr dann zum zweiten Geburtstag erfüllte, das Argument war lediglich, es gehöre zu einer Familie einen Hund zu haben. Da jeder Protest so oder so nichts genutzt hätte, haben sie dann Chichi als Welpe zu sich geholt, welche nun seit dem zu der größeren Familie gehört. Chichi ist ein sehr lieber, ruhiger Hund, was Kichiro an dem Hund schätzt, braucht jedoch viel Bewegung und Auslauf. Ohne sein Frauchen oder sein eigentliches Frauchen [Mutter oder Tochter] verlässt er das Grundstück nicht und bellt jeden fremden an, von dem er denkt es gehe eine Gefahr aus. Er liebt es gestreichelt zu werden und schnell zu rennen. Vom Aussehen ist Chichi ein schwarz - weißer Shiba Inu. Weiß sind lediglich seine Schwanzspitze, seine Pfoten und sein Bauch.




    unbekannter Autor
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    » Clan: Ikazuchi Ichizoku


    “ Wenn ich so sehe, was meine Schwester oder all die anderen können, werde ich manchmal richtig neidisch. Früher war es schlimm, ich wollte es stets auch können und begriff nicht, warum ich es nicht konnte. Ich fand es gemein, war unzufrieden und bemühte mit aller Kraft, doch noch das Raiton zu erwecken um irgendwie dazuzugehören. Ja, ich denke, es war für mich fast schon schlimmer, als das Verhalten aller. Doch bis heute bin ich ein Mitglied, des so ja irgendwie schon mächtigen Clans und kann es einfach nicht. Ich habe kein Raiton, kein Ranton und schon gar keine schwarzen Blitze, die ich kontrollieren kann. Um ehrlich zu sein, hatte ich schon seit meiner Geburt Angst vor jeder Art von Energieentladung in Form eines Blitzes. Heute noch empfinde ich unser Clanfest und jede Form von Gewitter alsgrößt mögliche Folter. Oder so in der Art, nun zumindest rührt das wahrscheinlich daher, das Wasser ziemlich gut Raiton leitet und ich noch nie scharf darauf war, einen Schlag zu bekommen. Ich hätte mir echt einen anderen Clan aussuchen sollen, in den ich hineingeboren wurde. Ich hoffe Mama liest das nicht... oder Honoka. Hehe“
    Ikazuchi Kichiro Yuuta


Zuletzt von Tenshin Tsukimiya am Do Dez 27, 2012 4:32 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Tenshin Tsukimiya
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BeitragThema: Re: Ikazuchi Yuuta   Sa Dez 08, 2012 8:33 am



.:: SecondChapter ❖ Skills ::.


    » Chakraelement




    Suiton - Wasserversteck



    » Stärken



    Ninjutsu/ Suitonjutsu | Chakrakontrolle Chakramenge | Kenjutsu | lBijû

    “Wenn man sich über die Stärken und Schwächen von diesem Ikazuchibalg nachdenken würde, würde einem, glaube ich, sofort der Bijû und somit die Meisterschaft über eben jenen einfallen. Ein Bijûmeister ist immerhin ziemlich weit bekannt, noch bekannter als Jinchûriki, die in ihrem Dorf meist Missachtung zu spüren bekommen. Doch ein Bijûmeister wird hingegen oftmals noch mehr gefürchtet als ein einfacher Jinchûriki. Ich kann nicht sagen, ob es wirklich so ist, dass Bijûmeister geachtet und respektiert werden, die Meisterung ihnen einen komplett neuen sozialen Stand verschafft, aber ich weiß, dass solche Meister stark sind. Gefürchtet für die starken Techniken, die ihnen dann zur Verfügung stehen und allgemein das immense Chakra. Vor allem als Meister des Sanbi stehen ihm wohl viele Türen zur Verfügung. Natürlich gibt es weitaus stärkere Bijû, aber man sollte unseren Bijûmeister wohl nicht unterschätzen.
    Wasser ist das Element von Kichiro, sowohl im Sinne von Chakranatur, als auch in jedem weiteren Sinne. Die Wasserkontrolle ist eines der Dinge, die er seinem Bijû zu verdanken hat und man kann wirklich sagen, dass es gefährlich sein kann, gegen ihn in einem wasserreichen Gebiet zu kämpfen. Macht also bloß nicht den Fehler! Doch besonders ist hierbei, dass er sein Ninjutsu, im speziellen sein Suitonjutsu nicht mit Fingerzeichen direkt ausführt, sondern das Wasser vielmehr mit Körperbewegungen steuert. Merkwürdig formuliert, doch es ist wohl so. Er kontrolliert das Wasser mit Bewegungen seiner Finger, Hände, eben seinem Körper.
    Doch im allgemeinen liegt ihm das Ninjutsu, das ist sicherlich auch Clan bedingt, denn der gesamte Clan ist ja auf Ninjutsu in erster Linie spezialisiert und so hat er wohl auch das Talent seiner Familie geerbt.
    Dann gibt es dort wohl noch zwei weitere Stärken, die sich wohl über den Clan aber auch über den Bijû erklären lassen. Fangen wir mit der ersten an. Es handelt sich hierbei um die Chakrakontrolle. Für einen Ninja ist es allgemeinen sehr wichtig, sein Chakra gut kontrollieren zu können, vor allem wenn solch intensive Jutsu wie die des Rantonelements ausführen muss, aber für Kichiro wahr es vor allem wichtig um sein Chakra für seine Wasserkontrolle grundlos zu verschwenden. Schon seit der Geburt, aber auch mit viel Fleiß und Training hatte und erlernte er seine heute gute Chakrakontrolle. Sie kommt ihm stark zu gute, denn dadurch das er nur das CHakra verbraucht, was wirklich für das Jutsu notwendig ist, spart er Chakra ein.
    Zu Chakrakontrolle gehört Chakramenge und diese gehört ebenso zu den Stärken des Ikazuchis, zum dem Bijûmeister und Jinchûriki. Seit dem er seinen Bijû meisterte kann er auf das Chakra dessen zurückgreifen, wenn dies notwendig ist.
    Ich glaube es gibt nun nur noch eine weitere Stärke, die zu nennen ist. Hierbei handelt es sich um eine Kenjutsustärke. Das Kampf mit dem Schwert ist wohl die einzige wirkliche Stärke, die nicht auf den Bijû zurück zu führen ist. Eine Fähigkeit auf die er sich heute, aber auch vor allem vor der Zeit der Meisterung verlassen hat. Eine Fähigkeit, die er im Kampf primär benutzt, um nicht sofort sein ganzes können zu zeigen. “
    Yorashi Itaru, ehemaliger Nachbar


    » Schwächen



    Fingerzeichen | Elementarschwäche - Raiton | wasserarme Gebiete & WassermangelTaijutsu | anderweitige Waffen unähnlich einem Schwert| langsamere Wundheilung

    “Nun an erster Stelle würde ich ganz klar das Raiton nennen. Es ist keine Phobie in direkter Weise, wie es früher oft den Eindruck machte - man sollte eher sagen, es ist eine reine Elementarschwäche. In seiner Kindheit wirkte es wohl eher wie eine Angst vor dem Blitzelement, aber im Grunde ist wohl vor allem natürlich bedingt, nicht zu vergessen, das Wassertierchen nicht gerade erpicht darauf sind vom Blitz getroffen zu werden - außer sie brauchen eine Erleuchtung. Kommt jedoch selten vor, habe ich mir sagen lassen. Yuuta ist stark anfällig gegenüber Raitonjutsu und es ist wohl eine gute Methode ihn in Schach zu halten. Es ist richtig zu sagen, dass Raitonjutsu bei ihm mehr Schaden anrichten als bei 'Normalninja'. Doch natürlich gibt es daneben noch andere Schwächen, nun gut so natürlich ist es nun auch wieder nicht, aber es gibt sie. Wir dürfen keines Falls die Schwäche Fingerzeichen formen vergessen. Durch seine Art und Weise das Wasser zu kontrollieren und auch seine erste Wahl - den Schwertkampf, vernachlässigte er die Zeit über das Training für as Fingerzeichen formen. Die Bescherung hat er nun, denn Yuuta ist wohl ziemlich langsam darin, keineswegs seines Ranges entsprechend. Meiner Meinung nach, könnte er wirklich etwas mehr trainieren in diesem Bereich. Wo wir auch gerade bei dem Wasser waren, es gibt dort auch eine Schwäche. Logischerweise ist er in wasserarmen Gebieten sehr eingeschränkt, sobald er kein Wasser mit sich trägt, doch natürlich könnte er hier wohl noch auf seinen Schwertkampf setzen. Was jedoch wichtiger bei dem Wasser ist, ist die einfache Tatsache, das Yuuta mehr als andere trinken muss, was wohl auch an dem Umstand seines Jinchurikistandes liegt. Anders als normale Menschen, muss er nicht zwei bis drei sondern vier bis fünf Liter am tag trinken. Sollte er nicht genügend Wasser trinken, leidet er nicht nur unter Konzentrationsmangel und starke Kopfschmerzen, sondern im Ernstfall auch unter Kreislaufstörungen. Daraus folgt jedoch auch, dass sein Blut wohl dünner ist als bei anderen Menschen. Dünneres Blut hat jedoch zur Folge, dass die Wundheilung sich automatisch verlangsamt. Zwei wichtige Tatsachen sind wohl noch zu einem das Taijutsu, was der gute ganz und gar nicht beherrscht und im Nahkampf vollkommen auf Kenjutsu setzt, vor allem da er durch das Wasser auch teilweise vor Angegriffen geschützt wird. Ohne seine Schwerter kann er im Nahkampf jedoch keineswegs direkt antreten. Weiterhin kann er mit keinen Waffen umgehen, die nichts im Schwertern zu tun haben. Ich meine damit, dass er vielleicht mit den Kunai umgehen kann, da sie einem Schwert nicht unähnlich sind. Aber versucht es bei ihm nicht mit einem Bogen, einem Speer oder sonst einer Waffe.“
    Yorashi Itaru, ehemaliger Nachbar


    » Spezialausbildungen: Bijûmeisterung


    “ text“
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    » Ausrüstung


    “ x/ persönliche Sachen mit Geld, Ausweis etc - etwaigen Mantel- oder Hosentaschen
    x/ 2x 2 Liter Wasserflasche - Halterung am Gürtel
    x/ Schriftrolle mit versiegeltem Wasserbehälter, Fassungsvermögen 10 Liter - kleine Tasche hinten
    x/ 5x Kunai - kleine Tasche hinten
    x/ Schwert - Halterung am Rücken
    x/ Schriftrolle mit zwei weiteren versiegelten Schwertern - kleine Tasche hinten“


Zuletzt von Tenshin Tsukimiya am Di Jan 01, 2013 12:35 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ikazuchi Yuuta   Sa Dez 15, 2012 11:05 pm




.:: Third Chapter ❖ Character::.


    » Chakrakter



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    “text“
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    » Vorlieben


    “ ♦ Freundschaft/ Familie
    ♦ Zuneigung & Liebe
    ♦ Freundlichkeit & Offenheit
    ♦ Sonnenschein
    ♦ Landschaftsbilder/-zeichnung
    ♦ trainieren/ Kämpfen/ Kräfte messen
    ♦ schwimmen & tauchen
    ♦ lesen
    ♦ Wasser trinken
    ♦ gesunde Ernährung
    ♦ Sport treiben
    ♦ faulenzen auf einer Wiese [nach dem Sport]
    ♦ Lollis
    ♦ Meergeruch & Meer & Sonnenauf- und untergänge am Meer“
    text


    » Abneigungen



    ♦ Klimaextrema (Hitze) & Wüste
    ♦ sich vorschnell und oberflächlich ein Bild von einer Person zu machen
    ♦ Vorurteile
    ♦ Gruppenzwang & 'Gruppenmitläufer'
    ♦ Eigenlob
    ♦ Arroganz, Selbstverliebtheit & Angeben mit seinem Reichtum
    ♦ Leute die meinen sie würden alles besser wissen und jeden kennen
    ♦ die Kontrolle zu verlieren
    ♦ Mitleid & gezwungene Freundlichkeit
    ♦ angestrengt nachdenken
    ♦ Fisch-, Meeresfrüchte-, Schildkrötengerichte
    ♦ Essens- & Trinkenentzug
    ♦ Wasserentzug im Allgemeinen“
    text


    » Auftreten


    “ text“


    » Besonderheiten


    [#] 1. Versiegelungsmal

    Das Versiegelungsmal des Sanbi. Es ist im Vergleich zu vielen anderen Versiegelungsmal relativ groß, was nicht zuletzt damit zusammenhängt, das sein Großvater besonders viel Chakra zu Unterdrückung des Sanbi und dessen ‚Nebenwirkungen‘ aufwandte. Es schlängelt sich von der Mitte der rechten Längsseite bis hinunter zu knapp Beginn seines Oberschenkels, wobei der untere Kreis, der Mittelpunkt, direkt auf seiner Hüfte ruht. Es hat die Farbe schwarz.

    [#] 2. Der Bijuu

    Spoiler:
     


Zuletzt von Tenshin Tsukimiya am Mo Dez 31, 2012 11:50 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ikazuchi Yuuta   So Dez 30, 2012 6:23 am




.:: Fourth Chapter ❖ Character::.


    » Wichtige Daten




    in Kurzform:
     

    “Mein Sohn Yuuta wurde vor jetzt schon 22 Jahren geboren und ich denke, dass ich als Mutter stolz auf seinen Sohn sein kann, auf das, was er bisher schon erreicht hat. Im Krankenhaus von Kumogakure verbrachte er seine ersten Lebenswochen unter den Namen Ikazuchi Yuuta, wohl wahr - den Namen Kichiro gaben wir ihm erst, als wir von der Versiegelung erfuhren und steckten in diesen einfachen Namen unsere Hoffnung für unser Kind. Es war wohl das einzigste was wir für ihn tun konnten. Die Versiegelung des Sanbi fand im Alter von drei Jahren statt, ich erinnere mich noch genau daran, wie sich nach der Versiegelung so vieles änderte. Freute er sich vor der Versiegelung stets auf unser Raijin Fest freute, er liebte dieses Naturfestspiel und war hellauf begeistert wenn es blitzte und zuckte. Nach der Versiegelung ging er zumindest während seiner Kindheit nicht aus seinem Zimmer und hatte große Angst vor diesem Spektakel. Zu dieser Zeit blieb ich oftmals bei ihm und sang ihn ein Lied vor. Ich glaube ich musste sogar noch bei ihm bleiben, als er bereits sieben Jahre alt war. Normalerweise hätte ich ihn ermahnt, er solle sich vor allem als Junge nicht so haben, ich musste jedoch auch zugeben, dass für manche Verhaltensweise nicht er alleine Schuld war. Soweit sucht er selbst heute noch lieber das Weite, wenn die Wolken den Himmel verdunkeln.
    Seine Kindheit war nach der Versiegelung durch die bekannte Pein eines Jinchuriki geprägt. Früher hat er oft mit den Kindern der Nachbarschaft gespielt, aber nachdem er zum Wirt des Sanbi wurde, änderte sich vieles. Mein Mann versuchte ihn oft aufzumuntern und ihn trotz seines Lebens als glückliches Kind zu erziehen, es war leichter gesagt als getan. Er hat sich vor allem an seine Schwester geklammert. Das schlimmste in dieser Zeit war für mich wohl, als er mich fragte, ob ich nur gezwungen nett zu ihm war. War ich damals vielleicht zu rücksichtsvoll? Ich verzeih ihm, auch wenn es mich ziemlich geschockt hatte, aber er fragte oft merkwürdige Sachen in seiner Kindheit - auch seinen Vater und seine Schwester. Vor allem mit meinem Mann redete er über die ganzen Leute und ich glaube, dass er sicherlich oft geweint hat. Aber wie es schien wollte er zumindest in diesem Punkt stark vor mir bleiben.
    Clanintern konnten wir ihn nicht ausbilden, das war uns bereits klar, bevor er überhaupt ein Element entdeckte. Das Suiton war ihm zwar vorgegeben, aber durch seinen Bijû würde er kaum das Raiton entdecken konnte, das grundlegend für die Clanausbildung war. Deswegen beschloss mein Mann ihn im Kenjutsu später zu trainieren, sodass er sich nicht immer auf seine Jinchurikifähigkeiten verlassen würde. Zu seinem siebten Geburtstag schenkte er ihm ein Holzschwert und mein Vater versprach ihm, ein richtiges Schwert zu schmieden, sobald er bereit dafür war. Seine Liebe für Waffen hatte er schon erkannt, als er noch ein Baby war, wie der alte Sturkopf behauptet. Er könne sowas ja an den Augen ablesen...
    Mit acht Jahren haben wir ihn dann zur Akademie geschickt und sein Fleiß zahlte sich, immerhin wurde er mit 12 Jahren dann Genin. Wie auch heute, trainierte er damals sehr viel, um wenigstens irgendwie gut zu sein. Ich glaube, er dachte , dass die Leute ihn erkennen würde, wenn er stark war. Über die Jahre hat er sich die wohl bei dem ein oder anderen verdient, nicht jedoch in erster Linie mit seiner reinen Stärke - und bei einigen vielleicht auch erst vor zwei Jahren.
    Zurück jedoch zum Kontext. Nach dem er Genin wurde, steckte man ihn in ein normales Team, was für ziemlich viel Aufruhe bei den Eltern der beiden anderen sorgte, glaube ich. Aber irgendwie konnte man sie beruhigen. Mein Vater wurde der Sensei des Teams und somit war auch jetzt stets ein Fuuinmeister in der Nähe, falls etwas passieren sollte. Zwei Jahre später passierte wirklich etwas. Ohne es vorher zu ahnen, verlor mein Sohn in einem heftigen Streit damals die Kontrolle. Er war sehr wütend geworden, doch ich weiß gar nicht mehr, worum es ging. Zumindest konnte Sanbi die Kontrolle übernehmen. Ich weiß nicht wem ich es zu verdanken habe, aber mein Großvater schaffte es ihn zu retten, bevor er gänzlich zu einem Sanbi wurde. Damit hatte er wohl meinen Sohn gerettet.
    Bei diesem Ausbruch wurde jedoch nicht nur mein Sohn durch das Chakra des Bijû verletzt, sondern auch andere in der Nähe - es ereignete sich dummerweise an einem See. Ich Frage mich immer noch, wie die höherrangigen es schafften ihn von dem Wasser fernzuhalten. Vielleicht war er zu sehr auf den Angriff fokussiert? Wobei Sanbi sicherlich, nein es bringt mir nichts zu philosophieren. Wichtiger ist zu sagen, dass er nach dem Ausbruch in eine ziemlich Krise geriet. Vor allem emotional. Ich fand gar keinen Zugang mehr, selbst seine Schwester und sein Vater entlockten ihm nur an guten Tagen ein paar Worte. Er verbrachte viel Zeit beim Training und in seinem Zimmer. Das ging etwa ein paar Monate so weiter, er gab sich die Schuld an allem, trainierte um stärker zu werden und wurde immer verschlossener. Sein Großvater verstärkte das Siegel, was wohl vor allem in seinem emotionalen Zustand sehr wichtig war. Ich, Honoka und Hotaka versuchten viel um ihn aus seiner Krise zurückzuholen, doch kaum einer schaffte es überhaupt ihm ein Wort zu entluchsen - wie gesagt an guten Tagen. Ich glaube am meisten fraß ihn auf, dass die Leute seine Entschuldigungsversuche ablehnten und es bestärkte ihn nur in dem Glauben, dass er wohl wirklich ein Monster war.
    Ein junges Mädchen, das er scheinbar auf während des Trainings kennen gelernt hatte, schaffte es mit ihren gerade mal dreizehn Jahren, meinen vierzehnjährigen Sohn aus dieser Krise rauszuhelfen. Was noch nicht mal seine über alles geliebte Schwester schaffen konnte, schaffte irgendein Mädchen. Ich danke den Ahnen, dass sie uns dieses Mädchen schickten. Tamiko aus der Familie Itô verhalf ihm wohl zu vielen und ihr habe nicht nur ich und der Rest der familie, sondern vor allem auch Yuuta selbst zu danken. Im Endeffekt schaffte sie es ihn dazu zu bewegen, mit seinem Großvater ein spezielles Training anzufangen, wodurch er als Jinchuriki besser mit seinem Wirt umgehen lernen sollte, in allen möglichen Varianten. Ich denke, er legte den Grundstein zu der Meisterung des Bijûs.
    Im alter von 16 Jahren bestritt er zusammen mit seiner Tamiko die Chuninauswahlprüfung, er schaffte es irgendwie lebend zu überstehen und auch als Chunin nach Hause zu kommen. Warum ich das so drastisch formuliert habe? Nun, er hatte das Pech gerade jenen zu begegnen, die nicht gerade zimperlich und nicht gerade unstark waren, zumindest hätte es durchaus sein können, dass er haushoch verloren hätte.
    Wie mir mein Sohn vor kurzem verraten hat, hat er damals Tamiko das Versprechen gegeben, sie irgendwann - wenn sie alt genug waren - zu heiraten. Sie nannten dies eine geheime Verlobung. Vielleicht auch, weil wir zu diesem Zeitpunkt strikt dagegen gewesen wären? Vielleicht auch, weil er nach der CHuninauswahlprüfung begann, sich mit seinem Bijû noch intensiver auseinander zu setzen. Ich meine damit, dass er viele Tage fernab seines Zimmers damit verbrachte den Bijû zu meistern und mit ihm klar zu kommen. Sein Lehrmeister war nicht nur mein Vater, sondern auch andere Gelehrte und immer noch trainierte er mit meinem Mann das Kenjutsu. Auch wenn er wohl nie genug davon hatte Ikazuchi Rai heraus zu fordern und jedes Mal sonst wie nach Hause kam. Ich gebe Rai keine Schuld dafür, ich gebe sie vollkommen meinem Sohn und ich habe es gehasst, geflucht wie wild habe ich. Schließlich ließ ich es an meinem Mann und an meinem Sohn aus, immerhin hatte er ihm das erst beigebracht. In so manchen Tagen dieser Zeit liefen sie mir lieber nicht unter die Augen.
    Um seinen achtzehnten Geburtstag herum geschah es, das Tamiko schwanger wurde und für Yuuta begann wohl eine der glücklichsten Zeiten. Ich glaube ich habe ihn früher noch nicht glücklicher gesehen, es ähnelte meinem Yuutua so sehr, wie er vor der Versiegelung war. Nichtsdestotrotz wurde es dem Tod meines Vaters überschattet. Das war für ihn wohl ein ziemlich großer Verlust, mit dem er Mühe hatte umzugehen. Aber ich denke, die Geburt seiner Tochter brachte ihn auf andere Gedanken. Arisu, das Patenkind meiner Tochter und ein wunderbares Mädchen, sie möchte Iroynin werden, wie ich. Ich liebe das Kind! Wenigstens eine kommt nach mir.
    Seine Bemühungen vor allem im Kenjutsu zahlten sich dann aus und man ernannte ihn zu einem Tokubetsu Jônin. Diesen Rang erhielt er mit 19 Jahren. Auch die Ereignisse des nächsten Jahres waren wohl ziemlich gut, wenn man vom Ende absieht. Zunächst einmal schenkte Tamiko ihrer Tochter einen Shiba no Inu mit Namen Chibi, seitdem wacht er vor dem haus meines Sohnes und kurz darauf hielt er während einer Clanversammlung offiziell um Tamikos Hand. Ich denke wir waren alle auf gewisse Art und Weise geschockt - das Gesicht meiner Tochter vergesse ich nicht so leicht. Es war recht amüsant...

    Während der Kampf gegen die Atarashii Sekai tobte verstarb mein geliebter Mann. Kurz davor erlangte mein Sohn die Kontrolle über seinen Bijû, allerdings trainierte er immer noch weiter.

    In den beiden folgenden Jahren heiratete er während eines ziemlich nun ja fast schon pompösen Fest, was wohl auch an der Organisatorin hing. So oder so war dies ein wirklich schönes Fest, auch wenn es wohl immer noch von einigen Dingen, wie dem Tod seines Vaters überschattet wurde, aber ich denke es war doch ein gelungenes Fest. Wirkliche Flitterwochen gab es für das frische Ehepaar nicht, denn kurz nach der Hochzeit wurde meine zweite Enkeltochter mit namen Ariadone geboren, Rai wurde ihre Patentante. “
    Ikazuchi Yoshiko, Mutter


    » Ziel


    “ Mein Ziel wollt ihr wissen? Ich denke, ich habe bereits viele Ziele erreicht. Ich habe eine Familie und bin glücklich. Ich habe den Meisterrang als Jinchûriki. Ich bin vielleicht nur ein Tokubetsu-Jônin, aber man sollte doch annehmen können, dass ich ganz zufrieden bin. Aber ich denke, dass ich durchaus noch unerreichte Ziele habe. Denn vielleicht habe ich den Ruf ein Bijûmeister zu sein, aber ich denke nicht, dass ich deswegen jedwede Kontrolle bisher habe, bzw. mit Sanbi ein auf mega Kumpel mache. Oder wie man das auch immer nett. Ich kann wohl noch vieles lernen, nicht nur in diesem Bereich. Ich träume davon, irgendwann komplette Kontrolle erlangen zu können. Ob das möglich ist? Aber ich denke, vorerst sollte ich mich darauf konzentrieren anderen Jinchûriki zu helfen ihre Bijû zu kontrollieren. Ich wünschte, ich könnte mir als Ziel setzen, Menschen zu ändern und sie davon zu überzeugen alle Jinchûriki als Menschen von Anfang an zu betrachten und nicht als Monster. Auch wenn sie das sein können. Ein wohl weiteres aberwitziges Ziel ist es, den Tod meines Vaters ungeschehen zu machen, aber wer kann das schon? Ich wohl kaum und auch sonst niemand. Ich sollte es mir vielleicht zum Ziel setzen, mehr zu trainieren und aufzusteigen, um mehr Geld zu verdienen. Aber ein wirkliches Ziel, ja vielleicht ein guter Vater sein? Vielleicht irgendwann etwas von Erziehung zu verstehen? Ich möchte zumindest ein gutes Vorbild sein, wie mein Vater es für mich war. Na ja gut, Mutter sagt, was ziemlich anderes, aber wir Kinder haben ihn als guten Vater empfunden. Ich hoffe meine Kinder werden auch nur gut von mir denken. “
    Ikazuchi Kichiro Yuuta


    » Schreibprobe


    “ siehe Tenshin Tsukimiya, Sabaku No Tsukiko “
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