Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Familienhaus von Uzumaki Miharu

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Uzumaki Miharu
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BeitragThema: Familienhaus von Uzumaki Miharu   Sa Dez 08, 2012 1:57 am

Das Haus der Uzumaki Familie ist ein einfaches Familienhaus bestehend aus dem Erdgeschoss und einer ersten Etage. Letztere bewohnt Miharus Schwester Rei mit ihrem Verlobten, während im unteren Bereich Miharu selbst mit ihrem verbliebenem Vater haust.
Hauptaugenmerk des Hauses ist eigentlich das große Wohnzimmer, welches man fast sofort betritt, wenn man den kleinen Flur hinter sich gelassen hat und daher den Hauptraum bildet. Angrenzend befinden sich noch zwei Schlafzimmer und ein Badezimmer. Im Flur direkt führt eine Treppe zum Obergeschoss, welches ähnlich aufgebaut ist.Ansonsten ist die Lage des Hauses relativ abgelegen und es wird auch ein wenig von Bäumen und Büschen verdeckt.
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BeitragThema: Re: Familienhaus von Uzumaki Miharu   Sa Dez 08, 2012 1:59 am

Kv: Sperrzone

Müde und völlig ausgelaugt lang ein Blonder – trotz alledem lächelnder – Schopf auf der Schulter der Hatake, der ab und an sanft hin und her schwankte, wann immer sich Kana bewegte. Miharu döste bereits die ganze Zeit über vor sich hin und wusste kaum, wie ihr wirklich geschah. Wirklich viel mitbekommen tat sie von dem ganzen Weg auch nicht, wenngleich sie zwischendrin immer mal ihre grünen Äuglein geöffnet hatte, aber gleich wieder weggenickt war.
Erst als sie ein bekanntes Klingeln hörte, schreckte sie sanft hoch, blinzelte und wischte sich träge den Schlaf aus den Augen.
„Huh?“, murmelte die Genin leise und baumelte leicht mit den hängenden Beinen, als plötzlich die Tür aufging und sie einen bekannten Rothaarigen erkannte – ihren Vater. Dieser schaute zunächst etwas verwirrt drein, fuhr sich sichtlich nervös durch die Haare und sah unsicher zu seiner fertigen Tochter, ehe er die Trägerin dazu ansah.
„Ihr geht’s doch gut, oder?“, unsicher und heiser klang seine Stimme, bevor er sich räusperte. Ihm schien die Situation sichtlich unangenehm und offensichtlich wusste er nicht genau, wie er sich seiner Tochter gegenüber nun verhalten sollte. Immerhin war er es gewesen, der ebenfalls zugestimmt hatte, Miharu zu einem Jinchuuriki zu machen. Zwar ohne eine andere Wahl gehabt zu haben, aber es plagten ihn trotzdem Schuldgefühle, die er nicht unterdrücken konnte – schon gar nicht bei dem jetzigen Anblick der Blonden.
Hart schluckend deutete er auf das Mädchen und stahl sich etwas an der Hatake vorbei, um ihr die Last langsam abzunehmen und seine Tochter in die eigenen Arme zu schließen. Währenddessen ließ seine Tochter ein Gähnen verklingen und bekam nur halb mit, dass sie ihren Träger wechselte. Zu ihrem Vater blinzelnd aufsehend machte sie ihm einen Vorwurf, der dank ihrer Schläfrigkeit nur halb so bissig war, wie er eigentlich gemeint war: „Du wusstest das...du hättest es mir...sagen können.“
„Ich weiß.“, war seine knappe Antwort. Ein erneutes Schlucken des Mannes, ehe er schmerzlich den Blick abwandte und sich Kana zuwandte. Wirklich einordnen konnte er die Frau nicht – wer sie wohl wahr? „Entschuldigen Sie, Miss. Ich hab mich noch gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Uzumaki Kamui...Danke das sie meine Tochter nach Hause gebracht haben. Wollen Sie reinkommen?“, demonstrativ trat er einen Schritt zur Seite und schaute die Weißhaarige fragend an. Vielleicht wollte sie noch mit ihm über etwas reden? Oder ihm erklären was passiert war?
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Hatake Kana
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BeitragThema: Re: Familienhaus von Uzumaki Miharu   Sa Dez 15, 2012 5:36 am

cf: Sperrzone

Mit Miharu auf dem Rücken hatte die Jounin endlich den Eingang deren Haus erreicht. Oder besser gesagt, das Haus deren Eltern. Es war nicht viel Zeit verstrichen, da war Miharu auf ihrem Rücken auch bereits eingeschlafen und Kana hatte den Rückweg tief in ihren Gedanken versunken damit verbracht, über die vergangenen Ereignise nach zu denken.
Er fragte sich auch, wie es mit ihrem Team nun weitergehen würde. Ob Akio Miharu noch akzeptieren würde, wenn er wüsste, das sie nun den Kyuubi in sich trug? Kana wollte nicht den Teufel an die Wand malen, aber es war durchaus möglich, dass er bei seiner rationalen Art und Weise sie als Bedrohung ansehen würde.
Natürlich, sie selbst war ebenfalls sehr nüchtern und rational, aber sie würde Miharu niemals als Bedrohung oder gar Monster betrachten. Sie war dabei gewesen, als man das der Kleinen angetan hatte, womöglich spielte das auch noch mit, dass sie ihr Schicksal schrecklich fand.
Sie seufzte leise und trat die zwei Stufen hinauf, als sie dann direkt vor der Türe stand. Kurz zögerte sie und fragte sich, wie wohl Miharus Eltern auf diese Nachricht reagieren würden. Wussten sie davon? Wenn nicht, wie würden sie nun ihrer Tochter gegenüber reagieren?
Eine durchaus angemessene Frage.
Dann klingelte sie. Ein leises Geräusch von Miharu liess Kana kurz den Blick nach hinten richten, doch viel konnte sie nicht sehen, nur die blonden, hübschen Haare der Kleinen, die ihr mehrheitlich ins Gesicht gefallen waren, während sie geschlafen hatte.
Es ging nicht lange, bis die Türe dann geöffnet wurde. Vor sie trat ein Mann, wohl Miharus Vater.
"Guten Tag.", begrüsste Kana ihn weniger freundlich, als gewollt. Bezüglich der Frage, ob es ihr gut ging, sah sie erneut kurz nach hinten.
"Mehr oder weniger.", antwortete sie dann knapp und sah Miharus Vater wieder in die Augen, "Ihr fehlt nun womöglich einfach sehr viel Schlaf. Das braucht sie nun dringend.", fuhr sie fort und konnte sich womöglich nicht im Ansatz vorstellen, wie es gerade im Inneren der kleinen Blonden aussah.
Dann trat der vater an sie heran und nahm seine kleine Tochter entgegen. Bereitwillig übergab Kana ihm sein Kind und strich ihr dabei kurz noch einige blonden Haarsträhne aus dem Gesicht.
Nach dem sich die beiden kurz - sehr kurz - unterhalten hatte, wandte sich der Vater wieder an Kana. Diese blickte ihm direkt in die Augen und nickte ihm leicht zu, als er sich vorstellte.
"Sehr erfreut Ihre Bekanntschaft zu machen, Kamui-san. Mein Name ist Hatake Kana. Ich wurde erst vor kurzem als Sensei ihrer Tochter zugeteilt.", erklärte sie den Zusammenhang, warum gerade sie die Kleine zurückgebracht hatte. Auf die Frage, ob sie reinkommen wolle, wollte sie zuerst verneinend antworten, als sie jedoch stockte und es sich anders überlegte. Vielleicht sollte sie sich noch rasch mit ihnen unterhalten, immerhin wurden sich in nächster Zeit unweigerlich durch Miharu verbunden sein und es war als Sensei nie schlecht die Eltern seiner Schüler zu kennen, oder?
Sie nickte also matt. "Gerne.", war dann ihre knappe Antwort, welcher ein flüchtes Lächeln folgte, welches jedoch nicht hätte schmallippiger sein können.
Sie trat in den Eingang und zog sich, wie es sich geziemte, die Schuhe aus um dann in die bereitgestellten Hausschuhe zu schlüpfen.
"Ich würde mich gerne noch etwas mit Ihnen unterhalten, wenn Sie Zeit haben, Kamui-san.", sie warf einen Blick zu Miharu, "Immerhin haben wir nun für die nächste Zeit einen gemeinsamen Schützling und da wäre es nicht schlecht, die jeweils andere Person etwas zu kennen."
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BeitragThema: Re: Familienhaus von Uzumaki Miharu   Sa Jan 19, 2013 2:03 am

(Out: ûu sorry. Hab's erst jetzt gesehen, dass ich immer noch nicht gepostet hab. Hab's total vergessen. Wenn du magst, könn' wa auch gleich skippen. Ich kann mit Miharu gerade eh kaum was machen xD)

Die Miene des Rothaarigen erhellte sich augenblicklich während seine Tochter bereits wieder auf seiner Schulter eingeschlafen war, ihren Atem sanft in seine Halsbeuge hauchte. Scheinbar hatte die Weißhaarige recht damit, dass Miharu unheimlich viel Schlaf benötigen würde. Noch wusste er außerdem nicht, was wirklich passiert war, weshalb er ebenfalls ganz glücklich darüber war, dass sich die Frau vorstellte und keine Anstalten machte, davon zu rennen. Viel eher wollte sie noch kurz bleiben, was der Uzumaki mit einem Lächeln quittierte und eifrig zu nicken begann.
„Das würde mich sehr freuen. Immerhin haben Sie nicht ganz Unrecht mit ihren Worten.“, antwortete er freundlich, trat nach der Hatake ebenfalls zurück in sein Eigenheim und drückte sich aber ein wenig an der Frau vorbei durch den Flur. Akribisch achtete er dabei darauf, dass der Blonden dabei nichts passierte und sie nirgends anstieß, ehe er seine dunklen Augen wieder an seinen Gast heftete.
„Ich bring sie kurz in ihr Zimmer. Wenn Sie möchten können Sie sich ins Wohnzimmer setzen. Ich komme sofort.“, murmelte er höflich, deutete mit seinem Kopf auf eine Tür, die in jenen Raum führen würde, welchen er zuvor genannt hatte, ehe er sich in Bewegung setzte und seine Tochter weg brachte. Es war womöglich das Beste sie schlichtweg schlafen zu lassen und bei Zeiten noch ein mal mit ihr zu reden, ihr ebenfalls Rede und Antwort zu stehen und darauf zu hoffen, dass sie ihm nicht weiter böse war.
Sanft brachte er die Uzumaki also ins Bett, strich ihr liebevoll einige Strähnen aus dem Gesicht und wusste für den Bruchteil einer Sekunde nicht, ob er im Recht gewesen war, als er zugestimmt hatte, den Neunschwänzigen in seiner eigenen Tochter versiegeln zu lassen, aber was war im übrig geblieben? Ein Seufzen entglitt ihm, erfüllte den abgedunkelten Raum für den Augenblick, ehe er sich aus der Privatsphäre des Mädchens zurückzog.
Kurz verschwand er noch einmal in der Küche, nahm sich zwei Gläser Wasser zwischen beide Hände und ging damit in das Wohnzimmer, welches in warmen Farben gestrichen und ebenso freundlich eingerichtet war. Eine Couch stellte den sofortigen Blickfang dar, auf welchem er sich niederließ – direkt neben Kana. Mit einem dumpfen Geräusch stellte er die Gläser ab, wusste zuerst nicht direkt was er sagen sollte und schaute unsicher umher.
Verlegen kratzte er sich den Nacken, schielte zu der Frau rüber und seufzte einmal tief. „Ich denke Sie verurteilen mich, zugelassen zu haben, dass meiner eigenen Tochter so etwas zustößt, ohne sie selbst zu Rate zu ziehen, hm?“ eigentlich war es viel eher das, für was er sich verurteilte, aber innerlich glaubte er fast, dass viele das so sahen. Letztendlich war der Rothaarige mit Schuld und konnte diesen Umstand auch kaum leugnen. „Ich hatte allerdings auch kaum eine Wahl. Es gab kaum einen Uzumaki in ihrem Alter, der das hätte übernehmen können. Irgendwas musste passieren. Und die geringe Zeitspanne ließ es kaum zu nach einem passenderen Jinchuuriki zu suchen.“
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