Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Kesshou Clan

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Yuki Saitô
[MainAdmin] A-Rang Nuke • Iryônin • Schwert-Shinobi des Nebels • Shinigami no tsumetai
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Shinobi Steckbrief
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BeitragThema: Kesshou Clan   Sa Jan 28, 2012 2:26 am

    Clanbewerbung


  • Allgemein


    • Name
      Kesshou (zu Deutsch: Kristall)

    • Clanwappen:



      Das Wappen des Clans ist ein schwarzer Kreis umrandet von schwarzen Spitzen, vom Grundaussehen her eben wie eine Kompassrose. Dieses Signia gibt es allerdings auch in Farbe, meist ist die farbliche Version in Stickerein zu finden. Hierbei ist der Kreis in der Mitte Orange, während die Spitzen vom weißen ins schwarze Übergehen. Das Symbol soll eigentlich eine Kamillenblüte darstellen, es ist aber unbekannt was das schwarze in den Spitzen darstellen soll, oder warum die Kamille das Symbol des Clans ist.

    • Geschichte:
      Der Kesshou-Clan startete seine "Karriere" genau wie jeder andere Clan, als Familie, die sich im Laufe der Zeit immer weiter ausbaute. Zur Zeit des ersten Ninja-Weltkrieges war das Erbe des Clans noch unbekannt, weshalb man den Clan zu dieser Zeit eher unbeachtet lies. Als das Erbe des Clans, das Shouton, entdeckt und ausgebaut wurde, gewann der Clan immer mehr an Aufmerksamkeit, weswegen er aus Furcht im zweiten Ninja-Weltkrieg fast ausgelöscht wurde. Zu dieser Zeit splitterte der Clan und verteilte sich auf der Welt, aber immer wieder wurde er, ähnlich wie bei den Yuki, wegen ihres Elements, gezielt das Ziel eines Attentats um das Erbe zu vernichten. Nachdem sich dann kein Kesshou mehr als solcher zu Erkennen gab, hielt man den Clan für ausgestorben. Als dann zur Zeit des vierten Ninja-Weltkrieges die ersten Shouton-Jutsu auf dem Schlachtfeld eingesetzt wurden, akzeptierte man den Clan als Existenz und nutzte seine Kraft im Kampf gegen Akatsuki. Heute gibt es zwar immer noch viele Kesshou, die sich nicht als solche Erkennen geben wollen, aber die es tun, haben wohl nichts mehr zu befürchten.

    • Auftritt:
      Die ersten, großen Aktivitäten des Clans wurden kurz vor dem ersten Shinobi-Weltkrieg gemeldet. Der folgende Krieg wurde dann genutzt um den Clan fast auszulöschen. Den nächsten "großen Auftritt" hatte der Clan dann im vierten Shinobi-Weltkrieg, wo er die Nationen auf dem Schlachtfeld unterstützte.

    • Heimat:
      Der Heimatort des Clans ist ebenso unbekannt, da der Clan bereits auf der ganzen Welt verteilt ist. Als Ursprungsort wird aber Iwa-Gakure geschätzt, da dieses Dorf die meisten Mischelemente hervorgebracht hat. Derzeitige Orte mit den meisten Vorkommen an Kesshou sind derzeitig Konoha-Gakure und Kiri-Gakure, wobei aber unklar ist, wie viele Kesshou sich dort ganz genau aufhalten. Man schätzt aber die Zahl der Kesshou auf ungefähr 15 pro Dorf.

    • Clanoberhaupt:
      Derzeitiges Clanoberhaupt ist "Kesshou Saiko", ein Shinobi mittleren Alters, der das Shouton als erste Person auf das Diyaton erweitern konnte. Er koordiniert die Aktivitäten des Clans und bildet junge Kesshou im Umgang mit dem Shouton aus. Bevor es verboten wurde, lehrte er auch die Erweiterung des Shoutons, das Diyaton. Als dieses aber dann mit Kinjutsu gleichgestellt wurde, konzentrierte er sich auf die Grundausbildung des Shoutons. Er ist ein Jounin des Dorfes Konoha-Gakure und leitet den Clan in Hi-no-Kuni. Die Clanoberhäupter der anderen Dörfer sind unbekannt, sie sind aber trotzdem alle Saiko unterstellt und führen Befehle von ihm aus.

    • Mitglieder:
      - Kesshou Hikari
      - Kesshou Shiawase
      - Kesshou Mia
      - Kagami Sora
      - Kagami Shin
      - Kagami Akane
      - Kagame Ryo
        + Nicht gespielte Charaktere
        + Spielbare, freie Charaktere


    • Ehemalige:
      Das einzige Mitglied, neben Saiko, das man erwähnen sollte, ist Kesshou Guren. Sie war eine derjenigen, die im vierten Ninja-Weltkrieg das Shouton zur Bekämpfung von Akatsuki einsetzte und dem Clan in dieser Zeit wieder Bodenständigkeit gab. Sie war auch diejenige, welche die Theorie aufstellte, dass das Shouton erweiterbar wäre. Diesen Schritt hatte sie aber nie geschafft, so dass ihr Schüler, Kesshou Saiko, ihre Idee übernahm und einen Weg fand, dass Element zu erweitern. Schon Guren trug damals die Kamille als Zeichen ihrer Zugehörigkeit auf ihrer Kleidung, man geht davon aus, dass sie mehr über den Clan wusste als alle anderen Clanmitglieder. Gerüchte behaupten, dass eine Niederschrift von Guren die Geschichte des Clans und alle dessen Geheimnisse beinhalten würde, diese Niederschrift aber gut versteckt sei.


  • Regierung


    • Typ:
      Demokratisch mit alleinherrschenden Oberhaupt.

    • Eerklärung:
      Der Clan baut sich hierarchisch auf. An der Spitze der Macht-Pyramide steht der Clanlord, das ist derzeitig "Kesshou Saiko". Unter ihm stehen die einzelnen Clanlords der verschiedenen Dörfer, welche gleichzeitig einen Clanrat bilden. Unter diesem Clanrat stehen Zwischenmänner, welche den Kontakt zwischen allen restlichen Clanmitgliedern und dem Clanrat bilden. Die Zwischenmänner werden alle 4 Jahre von den Clanmitgliedern gewählt, der Clanrat und damit die einzelnen Clanoberhäupter werden nur dann gewählt, wenn ein Platz derer ersetzt werden muss, beispielsweise, wenn ein Oberhaupt verstirbt oder von dem Clanlord entlassen wird. Der Clanlord kann seine Position an andere Vergeben, möchte er quittieren, sollte er dies nicht tun, wird der Clanlord von den Kagen der verschiedenen Nationen, dem Clanrat und den Zwischenmännern gewählt.

    • Oberhauptswechsel (?):
      Nur durch Wahlen, bei welchen die Clanmitglieder, die Clanräte des Clans und die Kage der Dörfer teilnehmen.


  • Religion


    • Religionsform:
      Der Kesshou-Clan gehört keiner besonderen Religionsrichtung an, noch handelt er in einem bestimmten Glauben. Die einzelnen Mitglieder beten den Gott beziehungsweise den Heiland an, den sie anbeten wollen. Welcher glaube am meisten im Kesshou-Clan vertreten ist, ist unbekannt, scheint aber derzeitig auch niemanden so richtig zu interessieren.

    • Rituale:
      Gibt es nicht.

    • Besonderheiten:
      Die einzigen Personen bei denen das Bluterbe bisher am besten ausgeprägt ist, sind Kesshou Saiko und Kesshou Hikari. Diese konnten ihre Fähigkeiten so weit entwickeln, dass sie das Shouton verstärken und verbessern können. Die Besonderheit an diesem Bluterbe stellt somit das Diyaton dar, welches aber nicht mehr weiter gelehrt werden darf.

    • Feiertage:
      Die Kesshou feiern ihre Clangründung am 13. August. An diesem Datum wurde erstmalig die Innenpolitik des Clans gebildet, vorher gab es einen Clanlord der aber keine Funktionen hatte, und Kesshou Saiko als oberster Clanlord eingesetzt wurde. An diesem Tage nehmen sich Kesshou in der Regel frei, legen ihre Arbeit nieder und feiern zusammen das Bestehen ihres Clans. Meist werden dazu auch anderen Clans, mit denen man sich gut versteht, eingeladen und zusammen mit diesen gefeiert. Das Datum gilt aber auch als Unabhängigkeitsdatum des Clans, da ab diesem Tage der Clan offiziell unter dem Schutze der Dörfer stand und die Mitglieder denmach keine Angst mehr haben müssten, wieder fast ausgelöscht zu werden.


  • Bluterbe
    1. Shouton [Crystal-Release | Kristall-Element]:
    Das Shouton ist ein seltenes Element, welches als Kekkei Genkai manifestiert ist. Es ist ein sogenanntes "erweitertes Naturerbe", welches durch das Mischen von verschiedenen Elementen entsteht. Die Mischung des Elements kann, anders als die meisten anderen Mischnaturen, auf 2 verschiedene Arten gemischt werden. Die eine Variante ist das Mischen von Doton [Erde] und Katon [Feuer], wobei das Mischverhältnis ungefähr 2:1 ist (mehr Doton-Chakra als Katon-Chakra). Die zweite Variante ist das Mischen von Doton [Erde] und Raiton [Blitz], hier ist das Mischverhältnis allerdings ungefähr 1:2 (mehr Raiton-Chakra als Doton-Chakra). Die Mischung mit Katon ergibt im Endresultat das gleiche wie das Mischen mit Raiton. Das entstehende Element erhält dadurch keine anderen Eigenschaften. Man kann das Shouton, wörtlich "Kristall-Element" oder "Kristallfreisetzung", so erklären, dass das gemischte Chakra in der Lage ist, feste, gasförmige und flüssige Stoffe erstarren und kristallisieren zu lassen, so dass die entstandenen Kristalle sich verbinden. Hauptsächlich werden hierbei die Gase in der Luft verwendet, besondere Jutsu erhöhen aber ihre Festigkeit, indem sie festere Stoffe kristallisieren um deren Struktur zu imitieren. Das Shouton in seiner Grundform erweist sich als Schwach gegenüber dem Raiton, da dieses die Struktur der Kristalle stört. Es erweist sich aber als Stark gegenüber dem Katon und wird von diesem in der Festigkeit gestärkt. Wird also Raiton gegen Shouton angewandt, wird das Shouton-Jutsu entweder schwächer oder zerfällt direkt. Wird Katon gegen das Shouton eingesetzt, wird das Shouton-Jutsu ein wenig Stabiler, ist aber mit der letzten Stufe dem "Shouton Kouka" nicht zu vergleichen.

    2. Die Grundtechnik [Shouton no Jutsu]:
    Das Grundjutsu des Elements ist das Shouton no Jutsu (wörtlich übersetzt "Technik der Kristallfreisetzung"), welches alleine, also ohne besonderen Fingerzeichen oder Jutsu, in der Lage ist kleinere Flächen direkt zu kristallisieren. Dafür zerbricht der Kristall aber nach kurzer Zeit direkt von selbst wieder. Diese Eigenschaft wird zum Beispiel bei der "Luftschritt-Technik" angewandt. Andere Jutsu halten solange, bis sie zerstört werden oder der Anwender stirbt. Alle Stoffe die vom Shouton kristallisiert wurden, zerbrechen mit dem Kristall, sollte dieser Zerbrechen. Die einzige Ausnahme bilden hierbei Lebewesen mit Chakraproduktion. Diese tragen lediglich starke Schnittwunden und Knochenbrüche mit sich. Das Grundjutsu ist kein direktes Jutsu, schon das Mischen des Shouton-Chakra ist in diesem Sinne das "Shouton no Jutsu".

    3.Shouton Kouka [Kristall-Verhärtung] | Diyaton [Diamond-Release | Diamant-Element]:
    Das Shouton no Jutsu lässt sich erweitern. Diesen Vorgang nennt man "Kouka" (japanisch für "Verhärtung"). Hierbei wird das Shouton-Chakra unter hohem Chakraaufwand "gepresst", so dass es hohem Druck ausgesetzt wird, dieser Druck verändert beim Austritt aus dem Körper die Struktur des Shoutons. Dies presst die Moleküle der Kristalle so stark zusammen, wie es bei der Herstellung von Industriediamanten funktioniert. Einen Wert haben diese "Kristalle" zwar nicht, aber durch ihre hohe Dichte sind sie in diesem Zustand stabiler als Metall, ähnlich wie ein Diamant, aus diesem Grunde nennt man diese Stufe auch das Diyaton, das Diamant-Element. In dieser Form ist das Shouton keinem Element gegenüber mehr Schwach, die Struktur der Jutsu kann also nicht mehr durch das Raiton zerstört werden. Durch den hohen Druck den man mit seinem Chakra bei der Abgabe des "erweiterten" Shoutons erzeugen muss, erfordert es nicht nur hohe Konzentration, sondern auch eine menge Geduld und Ausdauer. Dafür dass man dann Waffen und Jutsu produzieren kann, die in diesem Sinne (fast) unzerstörbar erscheinen, ist man bei der Benutzung dieser Stufe beim Bilden ungeschützt und benötigt zwingend Deckung durch einen Partner. Aufgrund der Festigkeit der Jutsu und der Tatsache, dass die Bildung von so hohem Druck im inneren des Anwenders sehr gefährlich ist, ist die Verwendung von "Shouton Kouka" und des "Diyatons" offiziell mit dem Nutzen eines Kinjutsu gleichgestellt worden. Obwohl das Diyaton nur eine Verbesserte Version des Shouton ist, wird es meist als eigenständiges Element dargestellt. Viele einfache Shinobi wissen aber nicht einmal von dessen Existenz. Die einzigen bekannten Nutzer des Diyaton sind Kesshou Saiko und seine Schülerin "Kesshou Hikari"
    Spoiler:
     

  • Clanjutsus

      Spoiler:
       




    Das Shouton entspringt den Fillerfolgen von Naruto Shippuuden und wurde von mir in dieser Form niedergeschrieben, wobei ich eigene Ideen in die Jutsu und den Clan eingebracht habe. Das Diyaton und folgende Techniken sind komplett aus eigener Idee um das Erbe zu erweitern und stehen, wie der Rest des Clans, in keiner Verbindung zu Geschehnissen im Manga von Naruto: "Shouton: Tori no Oto", "Shouton: Kuu Ashi", "Shouton: Kami no Bougyo", "Shouton: Kouka", "Diyaton: Diyakatana", "Diyaton: Diya Kabe". Es könnten weitere Jutsu folgen, diese werden aber dann bei Bedarf zusätzlich angemeldet.



by Kesshou Hikari
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