Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Konoha's Straßen

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BeitragThema: Konoha's Straßen   So Jan 29, 2012 4:59 am

das Eingangsposting lautete :

Die Straßen von Konoha Gakure. Sie werden Tag täglich passiert denn sie sind das Netz das die Orte innerhalb von Konoha verbidnet. Die Straßen von Konoha bestehen aus einfacher Erde die wohl der Grundbestand des Dorfes waren. Gebäude und alles andere wurde auf diesen Errichtet. Die Straßen sind wohl einer der wichtigsten Teile in einer Stadt oder in einem Dorf denn so gelang man ziemlich einfach und meistens Sicher von einen zum anderen Ort. Durch die Anordnung bestimmter Routen konnte man so auch den schnellsten Weg zu einen Ort festlegen. Die Menschheit nimmt die Straßen heutzutage für selbstverständlich doch sie sind ein wichtiger Bestandteil für die Orientierung in einem Dicht bevölkerten Gebiet. Die Straßen Konohas sind meistens ziemlich Breit gebaut um auch etwas größere Waren dadurch Transportieren zu können und man bei einer etwas größeren Masse nicht aufpassen muss ob man gegen eine Person lief. Beschmückt mit Straßen Laternen die in der Nacht und während eines Nebels die Straßen erleuchteten, verleihen die Straßen einer Person ein Gefühl der Sicherheit.

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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   So Jun 03, 2012 5:33 am

=> kommt mit Chiasa vom Kageturm

Kano sah sich um, wieder diese Straßen, die quer durch Konoha führten. Sein Blick glitt an sich herunter, und er erblickte den rötichen Fleck in seinem weißen Hemd. Dieses würde wohl zu Hause nicht mehr lange leben, denn er würde es entweder wegwerfen, oder aber es verbrennen. Sein Blick wanderte nun wieder empor und ihm kam nur ein Vergleich zu diesem Bild, nämlich ein Ameisenhaufen. Ja, dies war gewiss die passenste Ausdruck für das Durcheinander, welches von diesen vielen Menschen hervorgerufen wurde. Leicht neigte er seinen Kopf zur Seite und er blieb stehen, mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit würde es Chiasa ihm gleich tun. Sein Blick glitt nun, nachdem er seine Augen eine Zeit lang geschlossen hatte und diese wieder geöffnet hatte, zu ihr herüber.
Chiasa-chan, ich möchte dich dann bitten ohne deine Chu'nin-Weste zu erscheinen. Dies hat einfach nur den Grund, dass du als eine Ge'nin vorgestellt werden wirst, wenn wir Yukigakure betreten, ebenso werde ich mit Chinatsu sprechen, dass sie keinerlei Erkennungsmerkmale für einen höheren Posten, als den eines Ge'nin mit sich führen soll. Vorweg gesagt, dies bedeutet jedoch nicht, dass du deine Fähigkeiten hinter dem Zaum halten sollst, sagte er und fixierte die junge Frau. Da sie ein wenig abseits gelaufen waren, konnten sie einfach so stehen bleiben und ein wneig mit einander reden. Kano überlegte kurz, wo sollten sie nun anfangen? Er selber würde nun jemanden aufsuchen, der ihn im Bereich des Fuin weiterbrigen würde, also würde er Chiasa losschicken Len zu suchen. Chinatsu war, nach seinen Informationen auf einer Mission. Kurz sah er zur Seite hin, um somit seinen Überlegungen ausdruck zu verleiten. Es würde eine Zeit lang dauern, bis sie die Mission antreten können, zum Einen wird die Rückkehr Chinatsus abgewartet, zum Anderen muss Kano selber sich erst einmal um sein Können kümmern. Wahrscheinlich, so schätzte er es momentan ein, würde es gewiss jedoch nicht länger als eine Woche dauern. Nun hieß es seiner neuen Untergebenen Anweisungen mitzuteilen, und sie darüber zu informieren, wie es nun wieter ging.
Also, ich habe mir folgendes überlegt. Du wirst zum jetzigen Zeitpunkt zunächst einmal Uzumaki Len aufsuchen, und ihn über die Mission instruieren. Sag ihm jedoch nicht, dass er nur zur Tarnung mitgenommen wird, er soll sich deshalb nicht schlechter fühlen. Sage ihm, wer die Leitung inne hat, und, dass wir uns in 3 Tagen zu einem vorläufigen Breefing treffen werden. Es mag sein, dass wir beide Informationen haben, jedoch hat er nur einen kleinen Teil von dir bis dahin erhalten. Lasse ihn nicht zu viel wissen. Ich werde ihm alles so gut es geht erklären. Nach meiner Einschätzung werden wir die Mission in einer Woche spätestens antreten. Wir müssen nämlich noch auf die Rückkehr Nura Chinatsus warten., erklärte er nun und sah ihr in die Augen.
Ich habe bereits ihre Bekanntschaft gemacht, und von daher kann ich sagen, dass sie ein wenig ... kompliziert ist. Daher werde ich selber mit ihr reden. Desweiteren möchte ich dich bitten dich heute Nacht, so gen 23 Uhr wiedersehen. Als Treffpunkt würde ich den Park Konohas vorschlagen, nahe des Springbrunnens., sagte er nun und schenkte ihr ein sanftes Lächeln. Es klang fast wie eine Einladung zu einem Date. Gewiss, für eine solche könnte man es auslegen, wenn man es wollte und den jungen Mann nicht kannte, jedoch hatte er anderweitige Intentionen. Er wolte mit Chiasa absprechen, was diese mit Len gesprochen hatte, wie sie mit ihm nun weiter verfahren würde, und was sich bei ihm ergeben hat, ob er einen Lehrer gefunden hatte, etc. Rasch wanderten seine Augen zu den ihren, ehe er tief in diese weißen Seelenspiegel blickte. Die seinen waren wie eh und je gefühllos, mit einem leicht melancholischem Hauch. Er wollte sich mit Chiasa nach einer möglichen ersten Stunde bei seinem neuen Lehrer treffen, daher auch die späte Uhrzeit. Würde sie seinen Ausführungen folge leisten, oder aber, würde sie dies kathegorisch ablehnen? Es lag nun an ihr, wie der junge Mann weiter auf sie reagieren würde, bzw., wie er jetzt weiter auch verfahren würde. Da es seitens der jungen Konoichi keinerlei Einwände gab, diese sogar zusagte nickte Kano nun und wandte sich ab.
Bis heute Abend im Park, sagte er nun und setzte seinen Weg alleine fort. Sie hatte ihre Aufgabe Len zu finden, und so würde sie diese auch vollends erfüllen, dessen war er sich sicher.

=> Tor von Konoha
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Uzumaki Azuka



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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Sa Jun 30, 2012 10:47 am



» First Post

Gelangweilt, jedoch auch nur halbherzig nach einer Beschäftigung suchend, schlenderte die junge Azuka durch die Straßen ihrer Heimat. Zur Mittagszeit leider hoffnungslos überfüllt, daher hatte sich sich in eine der Nebenstraßen verzogen, statt sich über die Hauptstraße schieben und schubsen zu lassen. Die Menschen konnten so nervig sein. Manchmal war es echt nicht auszuhalten.
Die Uzumaki war jedoch etwas entspannter als sonst. Sie kam gerade von den Heißen Quellen, weshalb ihr langes rotes Haar noch etwas feucht war. Nach dem entspannenden Bad hatte sie - natürlich - auch noch beim Dangostand vorbei geschaut, und sich dort fünf Spieße mitgenommen. Zwei davon hatte sie noch im Mund und knabberte die letzten Reste von ihnen ab, die restlichen drei... Waren wohl irgendwie auf dem Weg 'verloren' gegangen. Der Rotschopf war nicht in voller Shinobimontur unterwegs. Natürlich nicht. War ja nicht so dass sie hier ständig einsatzbereit sein musste. Um genau zu sein war sie schon seit Wochen nicht einsatzbereit. Nachdem sie ins Dorf zurück kehrte, waren ihr haufenweise ätzende Aufgaben zugekommen, die Null mit der Arbeit eines Ninjas zu tun hatten. Absolut unter ihrem Niveau. Aber Sinn des Ganzen war ja auch die Strafe gewesen, und irgendwo konnte sie das ja auch nachvollziehen. Ein wenig. Ein ganz kleines Bisschen. Vielleicht...
Wie auch immer, sie trug heute das übliche Outfit, auch mit dem Stirnband, jedoch ohne jegliche Bewaffnung. So fühlte sie sich eh viel freier. Nur, was sollte sie nun tun? Den Vormittag hatte sie erfolgreich herum bekommen. Die letzten Wochen hatten die Strafarbeiten ihren Tag gefüllt, doch damit war seit zwei Tagen Schluss. Sie hatte alles abgearbeitet. Sie war frei. Bei dem Gedanken musste Azuka ein leises Kichern unterdrücken. Frei. Das war sie nicht. Nicht hier. Nicht mit dieser elenden Familie von ihr, nicht mit dieser fesselnden - und das im negativen, wirklich bindenden Sinne - Geschichte von Konoha, von der gesamten Welt. Frei wäre sie nicht, bis endlich all diese Grenzen, welche man ihr auferlegte, zerstört waren.
Azuka legte den Kopf in den Nacken, um den strahlend blauen Himmel zu betrachten. Eine Handvoll Vögel zog über ihr hinweg. Frei wäre sie nicht, solang sie den Himmel nicht erreicht hätte. Davon träumte sie wieder und wieder. Wie wäre es nur, so frei fliegen zu können... es wäre ein herrlicher Genuss. Es gab wenige Momente, in denen Azuka glaubte, dass es sich so anfühlte, wenn man durch die Wolken fliegen könnte. Wenige überschwengliche Glücksmomente. Nach denen strebte sie so oft wie möglich. Ob sie nun die neuste Dangosauce kostete, sich in einem Kampf mit Adrenalin zudröhnte oder einfach nur einen besonders guten Tag mit wundervollen Momenten erlebte.
Azuka seufzte. »Gott, ich sollte nicht so viel rumträumen. Ist ja pathetisch...« und kaum hatte sie das gesagt, und wollte gerade wieder den Blick auf die Straße vor sich richten, da knallte sie auch schon mit der Stirn gegen die nächste Straßenlaterne. Schnell wich sie zurück, und hielt sich fluchend die leicht gerötete Stirn. »Genau - Genau deswegen! Verdammt!« Das passierte ihr so oft, dass sie eigentlich irgendwann davon hätte lernen sollen. Aber das würde sie wohl nie...
»Okay, ich sollte mir unbedingt irgendeine Beschäftigung suchen! Ich gammel seit zwei Tagen nur herum, so kann das nicht weiter gehen! Ich brauch eine Mission oder sowas... « Ob sie einfach das Kagebüro stürmen sollte?
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Uchiha Akira
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mo Jul 02, 2012 8:57 am

cf: Unbekannt

Es war so verdammt voll in diesen Straßen. Ausgerechnet dann, wenn man sich entscheidet einen kleinen Rundgang durch das Dorf zu machen, mussten auch alle anderen Menschen in dieser Nation auf solche eine Idee kommen. Und das passierte dann auch noch immer ausgerechnet bei Akira. Diese war gerade damit ein Fluchen zu unterdrücken, als sie immer wieder von irgendwelchen Unachtsamen Passanten angerempelt wurde. Gäbe es sowas wie ein Aggro-Meter, es würde gleich voll ausschlagen und dann war nichts mehr vor der geballten Wut der der Uchiha sicher. Man konnte den meisten Passanten aber keinen Vorwurf in der Hinsicht machen. Von den Zivilisten wusste sogut wie fast Niemand, dass es sich bei der komischen Frau um einen Abkömmling aus dem Uchiha-Hause handelte und sehen konnte man das auch nicht. Sie trug schließlich nichts, was sie als Uchiha enttarnte - was richtige Uchiha sehr wohl taten. Und dann auch noch diese rote, geflickte Allzweckhose, diese Hosenträger und dann das weiße Hemd - Sie sah aus wie eine Fremde. Oder gab es in diesem Dorf noch jemanden der sich nur annähernd so komisch kleidete? Gut, andere liefen hier Nackt herum, aber das war was anderes. "Verdammt!" schimpfte sie, als sie zum x-ten Male angerempelt wurde und bahnte sich nun aggressiv einen Weg aus der Menge. Ihr einziger Fluchtweg stellte hierbei eine Nebenstraße da, die relativ schwach besucht war, zum Glück! Sie hätte es sich auch viel einfacher Machen können, indem sie einfach über die Dächer hinweg sprang, da würde ihr sicher niemand in die Quere kommen, doch sie konnte nicht. Allein schon bei dem Gedanken an solche Höhen schoss ihr ein kalter Schauer über den Rücken. Sie hatte Respekt, nein, vielmehr Angst vor solchen Höhen. Aber erst einmal galt es diese Wut abzubauen. Sie war einerseits die stärkste Waffe der Uchiha, andererseits würde sie sich damit nur in schwierigkeiten bringen. Kurzer Hand trat sie mit voller Kraft gegen eine Mülltonne, wie sie eben in solchen Seitenstraßen standen, welche bei Kontakt direkt in Flammen aufging und Lichterloh brannte. Allein das half Akira schon sich zu Beruhigen, aber auch der Anblick von dem Feuer stellte sie zufrieden. Sie liebte Feuer. Es war so schön anzusehen und die Tücke die mit dem Feuer kommen konnte, gab ihr diesen gewissen Reiz. Das Problem bei dem ganzen war nur, dass sie gedacht hatte, sie wäre alleine in der Seitenstraße, nur leider hatte sie eine andere Person nicht bemerkt, die sich ebenfalls hier aufhielt und das Spektakel mit Sicherheit beobachten durfte. Ein rothaariges Mädchen. Die Uchiha sah das junge Fräulein mit einem prüfenden und misstrauischen Blick an und verharrte erst einmal hierbei. Das Mädchen kam ihr irgendwie bekannt vor, hatte sie es schonmal gesehen? "Uzumaki?" murmelte die Frau fraglich, wobei es ihr wie immer schwer fiel, solche prüfenden Worte für sich zu behalten. Sie hatte allgemein Probleme damit solche Dinge überhaupt leise zu denken. "Wie war das noch gleich?" War da nicht vor kurzem erst etwas mit einem Uzumaki-Mädchen? Ob sie das war? Ach Gott-verdammt! Wenn Akira doch nicht so verdammt gelangweilt von der Arbeit wäre, dann hätte sie das jetzt noch im Hinterkopf!
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Di Jul 03, 2012 7:29 am



Die Arme vor der Brust verschränkt und das Kinn ein wenig in ihrem Schal vergraben, lehnte Azuka gerade mit dem Rücken an der Steinwand welche die Nebenstraße an der linken Seite eingrenzte. Unruhig tippte sie mit dem linken Zeigefinger gegen den rechten Oberarm, wippte mit dem Fuß. Das half ihr beim Nachdenken, wirklich. Auch wenn es jeden Menschen in ihrer direkten Umgebung sicher total abgefuckt hätte - aber hier war ja keiner unterwegs. Was im übrigen genauso beim Nachdenken half - etwas, worin die junge Uzumaki nun einmal nicht besonders gut war. Aber im Moment war das leider unumgänglich. Sie musste nämlich langsam entscheiden, was sie nun tun sollte, um nicht vor Langeweile gleich hier in dieser Nebenstraße einzugehen. Seit zwei Tagen hatte sie einfach absolut nichts mehr zu tun, und das sollte nun endlich ein Ende haben. Nur wie...
Konoha war zur Zeit verdammt langweilig. Hier war einfach nichts los. Da war es im Wald und in den umliegenden kleinen Dörfern schöner gewesen, die sie während ihrer Zeit als Nuke-Ninja besucht hatte. Vielleicht... - Nein, noch einmal würde man sie nicht abhauen lassen. Ob sie nun Diebesgut mitgehen ließ oder nicht, spielte keine Rolle. Sie war eine Uzumaki... und damit war sie eine Gefangene. So empfand sie es. Dieser Name war kein Segen, wenn man kein patriotisches Nuttenfiffchen war, wie die Uzumakis der Vergangenheit.
Es war aber auch nicht so, dass der Rotschopf seine Heimat verachtete, nein. Auch wenn man den Eindruck bekommen könnte, da sie häufig den Anschein machte dass die Leute hier sie einfach nur nervten. Irgendwo tief in ihrem Innern waren ihr die Bewohner Konohas wirklich wichtig. Und auch das Dorf selbst. Sie spürte das bloß selbst viel zu selten. Wenn es darauf ankäme, würde sie alles geben, um ihre Heimat zu schützen. Aber bis dahin... keine Motivation, diese Zuneigung auch zu zeigen. So war sie nun einmal. Seit wenigen Jahren zumindest.
Azuka seufzte, stieß sich von der Wand ab und wollte die Gasse verlassen. Sie hatte beschlossen, dass das Stürmen des Kagebüros der einzige Weg wäre, etwas Ordentliches zu tun zu bekommen. Doch nach nur zwei getanen Schritten hörte sie es hinter sich scheppern. Erschrocken wirbelte die Kunoichi herum, und entdeckte eine andere junge Frau, die offensichtlich gerade ihre Wut an einer wehrlosen Mülltonne ausgelassen hatte. Wäre ja keine so besondere Sache gewesen - wäre diese Mülltonne nicht gleich darauf in Flammen aufgegangen. »Was zur Hülle...!« Etwas einfallsreicheres kam dem Mädchen bei dem Anblick kaum über die Lippen. Das Feuer spiegelte sich in ihren großen, saphirblauen Augen, die sie vor Schreck und ebenso vor Neugier weit geöffnet hielt. Es dauerte wenige Sekunden, bevor ihr Blick zu der Frau hinüber wanderte, die das ausgelöst hatte. »Du kannst doch nicht einfach... - Wie hast du das denn hinbekommen??« Sie wollte sich jetzt nicht wirklich über solchen Vandalismus beschweren. Viel eher schien sie echte Neugier zu empfinden. Azuka machte selbst gern Dinge kaputt, weshalb sie dieser Anblick keineswegs verärgerte. Könnte sie sowas auch...?
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Di Jul 03, 2012 8:18 am

Es wollte Akira einfach nicht in den Sinn kommen, woher sie denn den Rotschopf kannte. Das war aber in diesem Sinne auch kaum verwunderlich, denn sie interessierte sich im Großen und Ganzen überhaupt nicht für das Dorf. Für die einzelnen Personengruppen und Clans ja, aber für das Dorf eher weniger. Es langweilte sie sogar regelrecht an diesen Ort gebunden zu sein. Am liebsten würde sie draußen in der Welt herum lungern und tun was sie wollte, aber dazu fehlte ihr entweder der Status zum Wunsch-Reisen, oder die Motivation sich als Nukenin ständig mit dem Gesetz auseinander setzen zu müssen. Aber bei einer Sache war Akira sich sicher, das Mädchen vor ihr war ganz sicher eine Uzumaki. Die Uchiha kannte so ziemlich alle Clans in Konoha, oder hatte diese zumindest schon einmal beobachtet, nur eine Handvoll von ihnen fehlten ihr. Zum einen die Senju, zum anderen die Uzumaki. Ihr Aussehen war aber für Senju untypisch gewesen, da das feuerrote Haar doch für Uzumaki sprach. Da erledigte Akiras Kombinationsfähigkeit einfach den Rest. Das verwunderlichste an der Sache war, dass das Mädchen, um das es sich hier gerade dreht, sichtlich Neugierig an der Art und Weise war, wie die Weißhaarige die Mülltonne angezündet hatte. Ja, wie hatte sie das gemacht? "Gute Frage..." antwortete die Frau und betrachtete wieder das lodernde Feuer, dass die Mülltonne mittlerweile total ausbrannte. "Man kombiniert sein Chakra in seinen Taijutsu-Angriffen. Ich hatte das Chakra nur eben erst in dem Objekt freigesetzt und Katon entzündet sich dann einfach eben." erklärte die Uchiha und hoffte, dass das Mädchen im Groben verstand, was sie da verzählte. Natürlich hielt sie die Kleine, welche gar nicht so klein war, nicht für Dumm, aber Akiras Erklärung erschien selbst dieser ein wenig zu Ungenau zu sein. "Elemtentmeisterung und Nintai sind dazu in der Lage und dann gabs da noch etwas... Enkai, oder so." Erneut blickte sie zu dem Feuer, welches die Mülltone so herrlich schön ausschlachtete und grinste. "Wenn du interesse hast, kann ich das bei Gelegenheit mal mit dir trainieren" bot sie dem Mädchen an und beendete nun den Mülltonnenbrand mit einer Handbewegung. Dafür, dass sie das Katon-Element, mehr oder weniger, gemeistert hatte, konnte sie nicht nur mit purer Willenskraft Feuer entfachen, sondern jenes auch wieder löschen. "Falls du willst, kannst du dich jederzeit im Uchiha-Viertel melden... ich weiß dann Bescheid" erklärte sie und warf einen kurzen Blick auf die kleine, unauffällige Armbanduhr, die sie am Handgelenk trug. So spät schon? "Ich muss los, man sieht sich!" waren dann die letzten Worte der Uchiha, ehe sie sich umdrehte und sich wieder zu Fuß in die Menschenmenge wagte.

tbc: Ichiraku Ramenstand
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Melyoda Uzumaki
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   So Jul 15, 2012 10:47 am

  • First Post

Melyoda seufzte, ihr Blick klebte am blauen Himmel, das Buch über die Grundkenntnisse eines Iryônin fest an ihre Brust gedrückt und ihre Gedanken waren überall - nur nicht bei der jungen Kunoichi selbst. "Was wollte ich nur besorgen? Es war was wichtiges, da bin ich mir sicher...aber dann hätte ich es mir doch auf die Hand geschrieben, oder? Was ein neues Buch? Nein...ach was war es nur...? Vielleicht Kuchen? Kuchen...wäre gar keine schlechte Idee...wollte ich Mehl holen? Eier? oder Schokolade....uhh Lollys wären jetzt nicht schlecht...!", dachte die Rosahaarige und blieb stehen, sie dachte gerade daran, sich ein paar Lollys von ihrem letzten Ersparten zu kaufen und ärgerte sich dann, dass sie vor zwei Tagen so viel Geld für neue Bücher ausgegeben hatte. Ihr Blick wanderte vom Himmel auf die Straße von Konoha Gakure und kurz blinzelte sie.
"Was wollte ich nochmal kaufen...?", fragte sie sich selber und seufzte, als sie bemerkte das sie es vergessen hatte. Kurz war ihr Blick betrübt, doch danach lächelte sie wieder und genoss die Sonnenstrahlen, die vom blauen Himmel schienen. "Wir mir schon einfallen!", dachte sie und ging weiter, die Ruhe selbst. Wer glaubte, dass dies ein Einzelfall war, der irrte - so war jeder chaotische Tag der junge Uzumaki. "Vielleicht hab ich es mir ja doch aufgeschrieben!", viel Melyoda plötzlich ein und sie schaute auf ihre rechtes Handgelenk, doch da stand nur das sie heute Abend die heißen Quellen besuchen wollte. Auch ein Blick auf ihren Unterarm oder ihren Handrücken von der rechten Seite ausgesehen ergab nichts, außer die Informationen, dass sie morgen in der Akademie vorbei schauen wollte und unbedingt noch eine Portion Raamen kaufen wollte, gut das sie die Lollys schon vergessen hatte.
Da Melyoda ja gerade genannten Körperteile auch auf der linken Seite hatte, nahm sie ihr Buch in die rechte Hand und las, was auf ihren linken Handrücken stand. und da stand, dass sie die Grundkenntnisse der Iryônin auf einer Stufe in der Straße auf einer Treppe lesen wollte. Sowas musste man auch mal aufschreiben. "Ohh, wie konnte ich das vergessen??", fragte sie sich selber und lies ihren Blick von rechts nach links wandern, irgendwo musste es doch eine freie Stufe zum Buch lesen geben. Das vor ihrer Nase, oder sagen wir einen halben Meter vor ihrer Nase entfernt ebenfalls eine Uzumaki stand, merkte Melyoda bei ihrer Suche überhaupt nicht. Ja, vielleicht war ihr Leben etwas zu sorglos...
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Di Okt 09, 2012 10:10 pm

[kommt vom Park]

Kano hatte um einen ruhigeren Platz gebeten, denn es war ein heikles Thema, um das es hier ging und sowohl die Sensei, Hatake Kana, wie auch Uzumaki Miharu selber folgten dem jungen Mann. Er ging mit den beiden Damen durch die Reihen der Massen und kam schließlich zu einer kleinen Seitengasse. Dort würde er mit ihnen in Ruhe reden können. Miharu hatte Angst, dass sie nun gerügt würde, jedoch war dem nicht so, und Kano würde den b eiden Frauen auch gleich erklären, was er von ihnen wollte. Sein Blick schweifte kurz über die Beiden, die Silberhaarige und auch über die Blonde. Ihre sonst so aufgeweckten Seelenspiegel wirkten gerade ein wenig verunsichert, doch der junge Mann schenkte irh kurz ein sanftes Lächeln, ehe er wieder zu der Hatake blickte.
Gut, hier sollten wir ungestört sein., begann er und machte eine kurze Künstlerpause. Der junge Mann überleget, wie sollte er mit ihnen reden? Die Uzumaki hatte ein Recht darauf zu wissen, was mit ihr geschehen könnte, jedoch würde er ihr dies erst während der kleinen Reise durchsprechen. Dann gäbe es kein Zurück, und eben dieser Schritt war wohl der Sinnvollste. Er überlegte sich die entsprechende Route, die er jetzt gehen würde.
Hatake Kana, wie dir vielleicht zu Ohren gekommen ist, ist der Jinchuriki des Kyuubi verschwunden. Er ist in Uzu no Kuni aufgetaucht und wir wissen jedoch nicht, wie er dort hingekommen ist, und was dort genau vor sich geht, jedoch soll Uzumaki Miharu mit mir kommen, gearde weil sie zu eben jenem Clan gehört, aus dem auch Len ist. Wenn dieser fahnenflüchtig ist, ist es meist besser jemanden bekanntes zu haben, als von Fremden verfolgt zu werden. Sie soll mit ihm reden und zur Rückkehr bewegen. Ich werde sie beschützen, notfalls mit meinem Leben, und Ihnen steht es optional frei uns zu begleiten. Diese Entscheidung hatte die Hokage getroffen und es würde uns Zeit kosten, wenn wir dies groß jetzt diskutieren würden., sagte er und er wandte sich nun an Miharu. Dieses arme junge Ding, warum tat man ihr so etwas nur an? Warum musste man sie nun zu einem Jinchuriki machen wollen? Kano lächelte sie freundlich an.
Ich habe vergessen meien Person vorzustelle. Mein Name ist Fudo Kano und ich bin Tokubetsu Jô'nin im hiesigen Dorf., stellte er sich vor und blickte dabei die Uzumaki höchst selbst an. Natürlch war dies eine Vorstellung für beide Damen, jedoch war es wichtiger, dass die Uzumaki ihn kannte, als die Hatake.
Miharu, es mag sein, dass du Len eher weniger kennst, jedoch seid ihr vom selben Clan und eben diese Zugehörigkeit kann ausschlaggebend sein. Bitte folge mir und versuche den Möglichstes., sagte er nun. Es war wie immer, er verschleierte seine eigene Intention und würde ihr dies im Laufe der Zeit offenbaren. Es war keine Lüge, die sich in seinen Worten wiederspiegelten. Es war nur die Weglassung von bestimmten Dingen. Jedoch musste er erst eine Basis mit Miharu finden. Eine solche Versiegelung ist in seinen Augen eine sehr intime Sache und eben diese Intimität muss wenigstens bis zu einem bestimmten Gerade hergestellt werden. Er würde sich während die Beiden, oder auch die Drei auf den weg machten, um die Stelle aufzusuchen, an der Lens letzte Positition war, und von wo aus er das enorme Chakra spührte. Es war ihm nicht ganz geheuer, doch was sollte er tun? Er konnte ja schlecht sich die Uzumaki einfach unter den Arm krallen und abhauen. Das würde nicht zu einem Tokubetsu Jô'nin passen, und vor allem nicht zu ihm. In seinem Blick lag Trauer, Verzweiflung und eine gewisse Unruhe. Nicht, dass er nervös wirkte, er wirkte halt einfach unruhig. Dies spielgelte sich auch in der Geschwindigkeit seiner Worte wieder, die er an die Beiden richtete. Es drängte, udn das nicht zu knapp. Er hatte das gefühl, dass das Kyuubi jederzeit ausbrechen konnte und dann war es an ihm ihn wieder zu versiegeln. Entweder in Len, oder aber in Miharu. Er nahm jedoch an, dass Len nicht mehr existend sein wird, wenn das Kyuubi ausbrechen wird und kein Medizinier der Welt könnte ihn dann zurück holen. Len würde dann verloren sein und Miharu musste quasi geopfert werden. Innerlich seufzte er und er hoffte, dass sie es ihm nicht krumm nahm. Er würde sich auch bei ihr entsprechend entschuldigen und hoffte ebenso auf die Hilfe von Kiobashi Epona, welche ja als Bijû-Meisterin bekannt ist. Jedoch musste erst einmal die junge Frau sich damit arrangieren, dass ein dieses Wesen in ihr hauste. Kano nahm an, dass es eine Weile dauern würde, bis man die Kommunikation zwischen den Beiden herstellen konnte, zumindest vernünftig. Kano blickte nun zu der Sensei, hatte sie noch irgendwelceh Einwände, oder würde sie mitkommen? Kano würde Miharu mit seinem Leben schützen, jedoch lag es nun an der Hatake, was als nächstes passieren würde.
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Uzumaki Miharu
►Genin ■ Kyuubi no Jinchuuriki ■ Pure Happiness◄
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Sa Okt 13, 2012 1:23 pm

Kv: Konohas öffentlicher Park

Mit den Händen in den Taschen ihrer Hose, bahnte sich die Blonde einen Weg durch die Massen der Straßen, während sie kritisch darüber sinnierte, dass jene nicht wirklich dem Kriterium ‚Ruhigen Ort’ entsprachen, welchen der unbekannte Blonde nun mal angeordnet hatte. War es also doch irgendwo unseriös? Prüfend glitt ihr Augenpaar hinüber zu dem Mann. Was wohl seine Intentionen waren?
Als sie in eine Seitengasse abbogen, wunderte sich Miharu nur umso mehr außerdem erwischte sie sich bei immer mehr negativen Gedanken seitens des Unbekannten. Einzig und allein die Tatsache, dass Kana neben ihr her ging, befähigte die Genin dazu, nicht lautstark zu protestieren, obwohl ihre Innenwelt bereits völlig auf Alarmbereitschaft gegangen war, was bei dem naiven Mädchen durchaus ungewohnt war. Allerdings hatte man ihr relativ früh beigebracht, dass man eben nicht mit Jedem mitgehen und sich in irgendwas Unseriöses hineinziehen lassen solle.
Gerade deshalb war es wohl auch kein Wunder, dass das Mädchen auch in der Gasse mehr auf Abstand blieb und sich mehr oder weniger hinter ihre Sensei stellte, während ihr Kopf an der Erwachsenen vorbei linste. Misstrauisch begutachtete sie Kano weiterhin mit ihren grünen Augen, sah sich jedoch in ihrer Umgebung um, als er erwähnte, sie seien nun ungestört. Das waren sie tatsächlich. Keine Menschenseele lungerte hier herum – man könnte fast meinen, es wäre eine völlig abgeschnittene Seitenstraße, die keinen Bezug zu Konoha hat.
An den Hauswänden hinaufblickend, erkannte die Uzumaki nicht mal Fenster an jenen, was sie doch irgendwo wunderte. Jedoch erregte das Gesprochene wieder ihre Aufmerksamkeit und nicht nur das, es verwirrte sie sogar ein wenig.
Mit hochgezogenen Brauen kam sie ein Stück hinter Kana hervor, trat sogar auf den Mann zu, während sie direkt vor ihm stehen blieb und zu ihm aufschaute. Den Kopf schief gelegt, blickte sie ihn fragend an und überlegte, was sie davon halten solle.
„Hö?“, machte sie zunächst, was definitiv kein Ausdruck von Genialität war, „ich kenn’ Len sehr wohl, doch. Man lebt ja nicht aneinander vorbei…glaub ich. Schon gar nicht, wenn er der Kyuubi-Typ is, hä?“
Die Hände mittlerweile in die Hüfte gestemmt, tippte ihr Fuß etwas ungeduldig gen Boden. Sie wusste echt nicht, was sie von dem Kerl davor halten sollte. Warum sollte sie mitgehen? Welchen Grund hatte das überhaupt? „Seine Eltern wären doch da sicher nützlicher…würd ich mal so behaupten.“ Allerdings wusste Miharu nicht direkt, ob der Junge noch seine Erzeuger hatte. So genau konnte man das nie sagen und da sie ihn auch nicht zu gut kannte, hatte sie ihn auch nie danach gefragt. „Übrigends: Uzumaki Miharu…aber das is ihnen ja wohl schon geläufig…jedenfalls: warum glauben Sie, ich könnte irgendwas in Len wachrütteln. Ich mein, okay…wir sind verwandt und jo, ich kenne ihn, aber nicht so, dass ich sagen würde, ich könnte den ollen Fuchs irgendwas entgegen bringen…es war doch n Fuchs, oder?“. Den letzten Teil hatte sie leise gemurmelt und dabei überlegend zu Boden gesehen, während der Rest ihrer Worte mehr laut und teilweise sogar ziemlich unhöflich rüber gebracht worden waren, aber wenn die junge Dame misstrauisch war – und das war sie weiß Gott in dem Moment –, konnte es durchaus vorkommen, dass sie noch weniger zuvorkommend erschien, als sie es ohnehin schon war.
„Wie auch immer; wollen Sie damit eigentlich sagen, dass Sie mich und Kana-Sensei auf eine Mission mitnehmen wollen?“, scharfsinnig wie eh und je – man könnte sie schon fast Detective Uzu-Mi-chan nennen…oder so. Jedenfalls hatte sie recht langsam verstanden, dass dieser Kano sie darum bat, ihn zu begleiten. Ein Tokubetsu Jounin, der eine Genin fragte, ob sie ihm assistieren konnte.
Urplötzlich schlug die Laune des Mädchens also um, als sie realisierte, was womöglich passieren konnte, wenn sie einfach mitging. Ihre Ninja-Akte würde aufzeigen, dass sie an einer Top-Super-Mega-Mission mitgewirkt hatte und alles was sie tun sollte, war ein wenig mit nem anderem Uzumaki quatschen. Wenn das mal nicht Ansporn genug war, um alle möglichen Gedanken beiseite zu schieben, die sie vor wenigen Augenblicken noch misstrauisch und überlegend gestimmt hatten.
Stattdessen schlich sich ein vielsagendes Schmunzeln auf die Lippen der Genin, als sie seelig Lächelnd zu Kana schaute, um mehr oder weniger zu überprüfen, ob jene sie begleiten würde, obwohl das schließlich nicht bedeutete, dass Miharu nicht gehen durfte. Immerhin wurde es der Hatake irgendwo freigestellt, wenn sie das richtig verstanden hatte.
„Begleiten Sie uuuuns, Kana-Sensei?“
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Hatake Kana
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Sa Okt 13, 2012 9:03 pm

cf: Konohas öffentlicher Park

Zusammen mit dem blonden Mann und Miharu lief Kana durch die belebten Strassen Konohagakures. Immer wieder sah sie zu dem blonden Mädchen hinunter und fragte sich, worin man sie nun verwickeln würde. Es war ihr erstes Team und Miharu und Akio waren erst vor kurzem ihre Schüler geworden. Besser gesagt, erst vor etwa einer Stunde. Demnach musste es für die Uzumaki seltsam sein, mit zwei fast völlig fremden Leuten irgendwo hin zu gehen, wo es ruhig war, um etwas geheimes zu bereden. Kana verstand also das Unbehangen von der Seite der Uzumaki her, doch die Hatake war fest entschlossen, die Kleine zu beschützen. Sie wollte immerhin nicht gleich bei ihrem ersten Team versagen, denn dann könnte sie ihr Dasein als Sensei gleich an den Nagel hängen. So viel stand fest.
Sie lief also nahe bei Miharu und innerlich ging sie bereits einige Dinge durch, warum man sie wohl mitnehmen wollte.
In einer Seitengasse blieben sie dann stehen. Sie war ruhig, unbelebt und abeschnitten. Genau der richtige Ort um Dinge zu bereden, die nicht für aller Ohren bestimmt waren. Also eigentlich der perfekte Ort. Kana bemerkte Miharus Misstrauen. Die Hatake bemerkte auch, wie sich die Blonde zu Anfang etwas hinter ihr versteckte. Hatte sie womöglich Angst vor dem Mann mit den blonden Haaren?
Sie würde für's erste nicht darauf eingehen und den Blonden ausreden lassen, denn dieser begann so eben mit seiner Erklärung.
Als er geendet hatte, hob Kana eine Augenbraue. Ihr kam das alles leicht suspekt vor. Man wollte Miharu also mitnehmen, eine Genin, um mit einem flüchtigen Uzumaki zu reden? Auf eine Mission, die allerlei Gefahren beherbergte? Wieso um alles in der Welt sollte man sich für ein junges Mädchen entscheiden, die womöglich nicht einmal die richtigen Worte finden würde, wenn es soweit war und nicht für einen erwachsenen Uzumaki? Die Kleine war ja immerhin nicht der letzte Überbleibsel ihres Clanes, von daher war das völlig unsinnig sie mit zu nehmen... Ausser man verfolgte einen gewissen Plan. Der Blonde stellte sich vor. Kana nickte leicht zur Bestätigung, dass sie verstanden hatte. Sie behielt ihre Gedanken aber vorerst noch immer für sich und liess Miharu reden, denn diese hatte sofort das Wort ergriffen, nach dem Kano geendet hatte.
Die Hatake verschränkte die Arme vor der Brust und liess sich das Gesagte noch einmal durch den Kopf gehen. Miharu erwähnte, dass es der Jinchuuriki des Kyuubis war, den sie aufsuchen wollten. Es machte natürlich durchaus Sinn wenn man einen Jinchuuriki wieder zurück in seinem Dorf wissen wollte, doch warum um alles in der Welt nahm man ein kleines Kind mit? Und nicht, wie Miharu erwähnte, seine Eltern? Oder einen Freund von ihm, einen engen... Oder Geschwister? Wieso genau Miharu, eine der wohl jüngsten im Uzumaki-Clan.. Und dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Ihr Mund klappte etwas auf, doch sie beherrschte sich gerade noch rechtzeitig es nicht auszusprechen. Sie hatte einen dringenden Verdacht, doch wenn sie dies hier vor Miharu laut aussprach, dann würde sie sie womöglich nur unnötig verängstigen und wenn die Hokage tatsächlich das vor hatte, was Kana gerade dachte, dann war es nötig. Dennoch gefiel die Vorstellung der Weisshaarigen kein Bisschen. Sie schluckte leer und schloss den Mund wieder. Sah Miharu dann direkt in die grossen Augen, als diese sie fragte, ob sie mitkommen würde. Sie nickte matt.
"Aufjedenfall, Miharu.", erklärte sie dann knapp und ihr Blick glitt wieder zu Kano, "Und ihr seit sicher, das ihr genau Miharu dafür wollt? Für dieses... Gespräch?", fragte sie, wobei sie das letzte Worte seltsam betonte, so dass Kano darauf kommen konnte, dass Kana einen dringenden Verdacht hatte, dass es nicht nur bei einem Gespräch bleiben würde.
"Käme da nicht noch wer anderes in Frage? Geschwister vielleicht? Jüngere...", Kana hatte keine Ahnung, ob dieser Len überhaupt Geschwister hatte. Aber sie musste es doch zumindest probiert haben, Miharu vor diesem Schicksal zu bewahren, oder? Langsam keimte in der Hatake ein schlechtes Gewissen auf, weil sie womöglich wusste, was mit ihr geschehen würde, aber nichts sagte. Sie durfte nicht. Und sie liess dadurch das junge Mädchen direkt in ihr Verderben rennen. Erneut schluckte sie, überspielte ihre finsteren Gedanken jedoch mit einem emotionslosen Ausdruck. Innerlich jedoch war sie aufgewühlter denn je.
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mo Okt 15, 2012 12:33 am

Der junge Fudo besah nun sowohl die Hatake, wie auch die Ge'nin. Als er mit Miharu sprach, huschten auch seine Augen kurz zu der Ranghöheren, jedoch bemerkte er, dass die Intelligenz der Hatake bei ihr nicht vergessen wurde. Die junge Frau hatte verstanden, bzw. eine Ahnung, was Kano im Worst Case machen würde, nämlich die Versiegelung des Kyuubi in der Jüngsten. Es war ihr hoch anzurechnen, dass die Hatake versuchte ihre Schülerin zu schützen, doch war persönliches Interesse leider Fehl am Platz. Es ging hier um etwas Größeres, um etwas Bedeutendes, nicht darum, die Macht Konohas auszubauen, es ging darum einem jungen Menschen, höchstens 15 Jahre zu isolieren, der Gesellschaft auszuliefern, ihn quasi zu opfern. War es das wert? Diese Frage hatte er der Hokage gestellt und sie hatte ihm gesagt, dass es notwendig sein würde, sollte dieser Fall eintreten. Sollte das Kyuubi frei sein und herumwüten, war es an Kano ihn zu versiegeln und zwar genau in Uzumaki Miharu. Er schlug kurz die Augen nieder, ehe er zu antworten begann.
Ich bedaure, jedoch gibt es weder Familie noch Freunde. Die Hokage setzte sich mit dem Clanführer der Uzumakis, den Ältesten Konohas und mir auseinander. Zu meinem Bedauern wurde ich überstimmt und stehe deshalb vor euch Zweien nun, um euch zur Mithilfe zu bewegen. Es freut mich, dass dies scheinbar fruchtet und ihr mich begleitet., sagte er und seine Augen trafen genau die von Kana. Er bereute es, er bereute es wirklich ggf. das Kyuubi in Miharu zu versiegeln.
Uzumaki Miharu ist die Einzige, die diese Mission aufgrund ihrer Veranlagung mit bestreiten kann., sagte er und schwieg nun. Er wollte erst einmal nicht näher drauf eingehen, immerhin musste er die Ge'nin noch drauf vorbereiten, dass sie notfalls als Gefäß zur Verfügung zu stehen hat, nicht einmal, dass es ihr freigestelt wird, sondern es wird irh einfach auferlegt. Kano blickte kurz zur Seite und dann zu der Sensei und wieder zu der jungen Ge'nin.
Wie schnell könnt ihr Reisefertig sein?, fragte er nun und sah sie suchend an. Es lag Bestürzung und Trauer in seinem Blick, den, so hoffte er, Kana richtig deutete, denn auch er wollet das Leben der jungen Frau nicht einfach so zerstören,sondern hatte bis zu Letzt für die Versiegelung in sich selber plädiert, doch passte seine Chakraveranlagung nicht dazu. Das Kyuubi kann nur von einem Uzumaki beherbergt werden. Kano legte kurz eine Hand auf den Kopf der Uzumaki, streichelte leicht über diesen udn lächelte sie sanft an.
Ich bin stolz auf dich und ich werde nicht von deiner Seite weichen. Du wirst keinerlei Probleme haben. Dafür werde ich sorgen., sagte er nun und sah dann zu Kana.
Ich freue mich, dass Sie uns begleiten., sagte er und nahm dann seine Hand von dem Kopf der Uzumaki.
Bestehen noch Fragen? Wenn nicht, dann würde ich mich auch gerne sammeln gehen und würde vorschlagen, dass wir uns am Tor treffen. Wir brauchen nicht viel, weil unser Ziel recht nahe ist, jedoch ist Eile geboten., sagte er nun und betrachtete die beiden Damen noch einmal eindringlich.

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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mo Okt 15, 2012 7:34 am

Miharu packte umgehend nach dem Handgelenk des Fudo, als man ihr die Hand auf den Kopf legte, was ihre abstehende Strähne nicht wirklich begrüßte, da sie nun plattgedrückt wurde. Zumal es dem Mädchen so vorkam, als würde man sie bemuttern – gar beruhigen wollten. Warum konnte sie sich gerade nicht vorstellen, weshalb sie die Geste auch als völlig sinnfrei und blöd fand.
Sie grünen Kullern nach oben verdreht, musterte sie das ganze, während sie derweil die Worte des Mannes aufnahm, welche sie nur schwer deuten konnte. Natürlich würde sie keine Probleme haben – auch ohne die Hilfe des Blonden. Glaubte er denn, sie wäre völlig schwächlich, auf das man sie auch noch beschützen müsse? Da könnte er mit Sicherheit lange drauf warten! Sie war doch kein Anfänger mehr, den man vor allem schützen musste. „Sie können ruhig von meiner Seite weichen…ich kann auf mich allein aufpassen.“, trotzig unterstrich sie ihre Worte, indem sie die Zunge rausstreckte und ihr rechtes Augenlid leicht herunterzog. Den Hintergrund an Kanos Worten verstand sie allerdings nicht, obwohl sie wusste, dass Len der Jinchuuriki des Kyuubi war, obwohl sie bereits wusste, dass der Fuchs nicht ungefährlich war und wie er durch die Generationen junger Shinobi gereicht wurde, um ihn weiterhin als Waffe zunutzen. All das wusste sie und trotzdem kam sie nicht darauf, dass sie bereits ausgewählt worden war, jenen Wirt für die Waffe zu spielen und damit ein völlig anderes Schicksal erhalten würde.
Das einzige was für die Uzumaki in dem Augenblick wirklich von Belang war, war dass sie auf eine Mission gehen würde, wo nur sie helfen konnte, was sie automatisch in ihrem Selbstbewusstsein bestärkte. Sie zweifelte nicht mal an, dass Kano womöglich nur etwas schön redete, was im Nachhinein etwas völlig anderes war. Für so was war sie einerseits viel zu unerfahren und zum anderen zu naiv sowie leichtgläubig. Das war auch ein Problem, was einige in ihrer Kunoichilaufbahn bereits angezweifelt hatten – ihre schreckliche Naivität kaum etwas anzuzweifeln, wenn es für sie plausibel klang. Und in dem Augenblick klang es für die Genin durchaus plausibel, dass sie die einzige war, die ihrem Clanmitglied helfen konnte. Warum auch nicht? Womöglich wussten viele von ihrem sonnigen Gemüt, mit dem sie schon relativ viele Bekanntschaften gemacht hatte…wenn es nicht gerade so schrecklich anstrengende Leute waren, wie Akio, aber Len war mit Sicherheit anders. Kein Wunder also, dass sie Augenblicklich auf dem Absatz kehrt machte und grinsend über die Schulter sah. „Also in einer Stunde vorm Tor, hm?“ und damit rannte sie davon, um kurz zu sich nachhause zu rennen und dann ohne Abweichungen sofort zum Ausgang Konohagakures zu sprinten.

Ow: Sperrzone nachm Weg-Skip ôo
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Hatake Kana
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Di Okt 16, 2012 4:30 am

Kana war sehr wohl aufgefallen, dass Miharu keinen blassen Schimmer hatte, in was für ein Verderben sie da frischfröhlich reinrannte. Es erschien ihr falsch, ihr nichts davon zu sagen, aber waren es nicht Befehle der Hokage? Die Kunoichi biss sich auf ihre Unterlippe und rang mit sich selbst, es dem blonden Mädchen einfach zu sagen. Kaum hatte sie eine Schülerin, würde sie bereits beim ersten Problem sie zu schützen versagen. Denn sie hatte Kanos Worte durchaus vernommen und auch wenn sie sie lieber nicht gehört hätte, so nahm sie an, dass er die Wahrheit sagte. Demnach konnte sie nichts dagegen tun... Ausser sie vor ihrem Schicksal zu warnen, aber ob das besser wäre? Da war sie sich eben selbst nicht sicher.
"Ich brauche nicht lange.", antwortete die Hatake dann tonlos und fixierte den blondhaarigen Mann mit ihren zwei verschiedenfarbenen Augen. Sie wusste nicht recht, wie sie sich gegenüber ihm verhalten sollte, denn einerseits tat er, was die Hokage ihm wohl aufgetragen hatte, aber andererseits war er hier um ihre neue Schülerin zu holen und ihr ein grausames Schicksal aufzudrängen.
Ihre Gesichtszüge verhärteten sich. Selbst als Miharu sich von ihnen verabschiedete und erklärte, dass sie in einer Stunde beim Tor warten würde, sah sie ihr nur rasch nach, bevor sie ihr Augenmerk wieder auf Kano richtete. Könnten Blicke töten, wäre er wohl auf der Stelle umgekippt. Aber das konnte sie selbst mit ihrem mechanischem Auge nicht vollbringen.
"Ich hoffe, dir ist bewusst, das ich nur wegen Miharu mitkomme. Ich bin für ihre Sicherheit verantwortlich und werde dem auch gerecht werden.", erklärte sie sachlich, aber in ihrer Stimme schwang eine gewisse Schärfe mit, "Und was du und die Hokage ihr antun wollt, ist scheusslich. Ich bin mir bewusst, dass der Kyuubi einen neuen Wirt braucht, sollte dieser Len sterben, aber als Miharus Sensei kann ich das einfach nicht gutheissen, tut mir leid. Ich werde nicht auf diese Mission mitgehen, um dafür zu sorgen, dass der Kyuubi sicher versiegelt wird, sondern alleine um Miharu in Sicherheit zu wissen... Damit wir uns richtig verstehen."
Vielleicht waren ihre Worte etwas zu unfreundlich gewählt, aber Kana war kein Mensch, der lange um den heissen Brei redete. Wenn ihr etwas nicht passte, dann sagte sie es ohne gross zu beschönigen. Wem nutzte das auch etwas? Niemandem. Nur die Wahrheit alleine zählte.
Kurz musterte sie den blonden Mann von oben bis unten, bevor sie sich ihre weissen Haare von der Schulter nach hinten wischte und ihn erneut mit einem durchdringendem Blick fixierte.
"Ansonsten habe ich keine Fragen. Bis in einer Stunde am Tor.", verabschiedete sie sich mit denselben Worten, wie auch Miharu sie verwendet hatte. Ohne auf eine Antwort zu warten, drehte sie sich um.
Ja, Kana war sauer. Sie war wütend darauf, dass ihrer neuen Schülerin ein solches Schicksal beschert war und das die Hatake absolut nichts dagegen tun konnte. Generell war sie noch nicht einmal wirklich auf Kano oder die Hokage sauer, denn die beiden konnten nichts dafür. Ihr Hass richtete sich auf die Situation allgemein. Dass es genau Miharu sein musste und das die Hatake bereits einmal versagt hatte.
Ohne sich noch einmal umzudrehen, ging sie davon und anders als ihr Vorfahre, Hatake Kakashi, war sie pünktlich und würde auf die Sekunde genau in einer Stunde am Tor von Konohagakure stehen.

tcb: Sperrzone -> Weg wird geskipt.
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Di Okt 16, 2012 10:25 pm

Der junge Fudo lauschte den Worten der Beiden. Natürlich, er hielt die Hand inne, als die Hand der Blonden nach seinem Handgelenk griff, auch ihre leicht giftigen Worte lies er über sich ergehen. Er entzog ihrem Kopf seine Hand und lies sie ziehen. Sie wollte rasch beim Tor sein und so gönnte er ihr die Zeit. Sein Blick war recht betrübt und auch die Worte der Hatake saßen, mehr als genau. Sie verfehlten ihr Ziel nicht einmal um einen Millimeter. Kano lies es über sich ergehen, lies jeden einzelnen Buchstaben unkommentiert und nickte nur.
Gewiss, sagte er und wandte sich dann von ihr ab, als auch sie sich umdrehte und davon stiefelte. Warum nur war es so schwer? Warum war er aan allem Schuld? Natürlcih, er war Schuld daran, dass er ihre ine solche Last aufbürderte, also würde er auc hnicht weiter darauf eingehen. Sein Blick glitt nun egn Himmel. Hinter seiner Maske aus Unantastbarkeit lag ein verletzlicher Kern. Kano war sich sicher, dass irgendwann vielleicht einmal sein Leben wieder einen Sinn haben würde. Auch wenn es jetzt alles andere als rosig war. War er zu vorschnell mit Chiantsu gewesen? Hätte er sie erst unterrichten sollen, bevor er sie los schickte in die Weiten hinaus? Er machte sich Sorgen um sie, Sorgen, dass ihr etwas passiert sein könnte, jedoch würde es sich sicher noch herauskristalisieren, was passieren würde, was passiert war, und wie es weitergehen würde. Kano in des musste nach vorne schauen, musste sich darauf fixieren, was vor ihm lag und entsprechend weiter in die Zukunft schreiten. Niemand war mehr da, niemand stäkrte seine Seite, nur die Erinnerungen waren unergänglich, und eben diese waren es, die Kano am Leen erhielten. Er hätte sich sonst wohl schon selber aufgegeben udn wäre entsprechend in den Freitod gegangen, doch nun hatte er ein Ziel vor Augen. Die Versiegelung des Kyuubi stand an und darauf musste er sich fixieren. Mit seiner akrebitischen Genauigkeit machte er sich nun auf den Weg. Sein Ziel? Das Tor von Konoha, die Formation mit den beiden Damen und dann die Weiterreise dem Fangteam entgegen. Ob das Siegel schon gebrochen war? Er hoffte nicht, und hoffte, dass der Worst Case nicht allzubald eintreten würde. Sein Blick glitt noch einmal zu den Hokageköpfe, als er auf die Straße trat. Kano war sich sicher, dass es das Licht in seinem linken Auge Wert war, es zu opfern. Sein Blick glitt umher und Kano blickte noch einmal zu dem Hokageturm. Lange verharrte er so, versank in Gedaken, an die Diskusion und auch an den Auftrag. Es schien der Kage in der Seele wehgetan zu haben ihm diesen Auftrag zu übertragen, doch warum sich dagegen wehren? Es musste vollbracht werden, es musste vollzogen werden. Also würde auch er es tun, er würde eben so seine Hand erheben, die Welt verändern und den Kampf eröffnen. Sollte es so sein, würde Kano den Kyuubi einfangen, in seine Dimension sperren, dort versiegeln, in dem Mädchen. Sie musste als Wirt herhalten, egal wie sehr es der Sensei widerstrebte, egal wie sehr es auch in seiner Seele wehtat, er musste das Leben der einen verschlechetern, damit das Leben der Bevölkerung geschützt war. Sein Blick glitt nach vorne, zum Tor hin und mit seinem eleganten Gang setzte er seine Beine in Bewegung. Kanos Blick war stur nach vorne, doch er konnte alle möglichen Chakren um sich herum spühren. Ja, es würde bald so weit sein. Bald war er mit denen vereint, die ihm leib und teuer waren, doch noch war es nicht so weit. Noch kämpfte er. Noch würde er siegen.


OW: Tor von Konoha -> Sperrzone
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Uchiha Takeo

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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Sa Okt 20, 2012 8:53 am

First Posting

Nachdem Takeo seinen Halbbruder aus dem Inuzuka-Clan auf die Bitte seiner Mutter in der Akademie abgegeben hatte, das er seit er in keinem Team eingeteilt war aus Zeitvertreib von sich aus machte. Was konnte er denn auch in der Zeit sonst machen? Trainieren konnte er ja den ganzen Tag noch. Also schaute er sich um und sah, wie die Straßen regelrecht bereits voll mit Leuten war. An den Straßenrändern bildeten sich bereits Schlangen zu irgendwelchen Ständen, die Takeo zur Zeit nicht benötigte. Eigentlich hatte er keine Lust nach Hause schon wieder zu gehen, aber genauso hatte er keine Lust mehr hier auf der Straße herumzulaufen und Hunger hatte er auch. Also blieben ihm zwei Dinge mit Essen in den großen Park zu gehen oder sich ein ruhiges Restaurant, am besten im Uchiha-Viertel zu suchen. Nur zum Uchiha-Viertel zu laufen dauerte so lange von hier aus. Das hieße dann wohl sich etwas zu Essen zu besorgen und schnellstmöglichst in den großen Park zu gehen, um etwas Ruhe zu genießen. Somit suchte der junge Uchiha einen Essensstand mit möglichst kurzer Schlange. Nur überall war bereits fast jede Schlange recht lang. Daher dauerte es länger als gedacht bis der hungrige Uchiha einen Essenstand nach seinem Geschmack fand, aber dann war da endlich der erhoffte Essenstand mit einer etwas "kürzeren" Schlange. Also ging er hin und stellte sich an. Da gingen mal Leute mit ihrem eingepackten Essen weg oder auch neue Leute kamen, um die doofe Schlange zu verlängern sah Takeo, während dieser darum stand. Auch der regelrechte Verkehr nahm nicht ab, sondern im Gegenteil zu.
Nach einer Weile kam endlich der junge Uchiha an die Reihe, der meinte mehr oder weniger befehlend zum Verkäufer, der zu gleich auch der Koch war: "Einmal bitte die gebratene Ente mit Nudeln und scharfer Soße. Als Getränk wäre mir ein Traubensaftschorle lieb." `Hoffentlich dauert das nicht so lange,´ dachte sich der Genin mit dem Namen Takeo als der Besitzer und zu gleich Koch des Standes antwortete genervt: "Ja, ja kommt gleich!" Der Koch war wohl schon an die 20 Jahre, was für den Uchiha alt war. Schließlich war dieser gerade mal 14 Jahre alt und konnte sich nicht vorstellen, dass ein Alter wie 20 Jahre eigentlich noch jung war. Als dann der Koch Takeo an redete, merkte der Uchiha, dass er eben total in Gedanken versunken war und der Koch ihn rausgerissen hatte. `Was wollte der denn? Ach ja genau das Essen ist wohl fertig´ So war es auch, denn Takeo sah vor sich sein Essen mit dem Getränk in einer Tüte eingepackt. Der Koch blickte ihn nach seinem Geld fragend an und fragte den Uchiha: "Wo bleibt denn jetzt mein Geld, junger Ninja?" Takeo gab dem Koch mürrisch das Geld ohne nochmal den Koch eines Blickes würdigen und nahm sein Essen mit dem Getränk an sich. Damit bepackt ging dann Takeo durch die Menge in Richtung dem Großen Park.

Zitat :
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Fr Dez 07, 2012 11:33 pm

[cf Ramenstand]

Melyoda hat es doch noch geschafft - sie hat sich tatsächlich daran erinnert, was sie tun wollte! und so war sie zum Verwaltungszimmer gegangen und schon bekam sie eine Mission. War sie deswegen dort hin gegangenen? Wahrscheinlich, sie konnte nicht ausmachen, weswegen sie sonst zum Verwaltungsbüro gegangen seien sollte. Wobei...hatte Reikazu das Büro nicht erwähnt gehabt? Nun, möglich war alles, sicher seien konnte sie sich aber auch nicht.
Jedenfalls hatte das rosahaarige Dummchen nun eine Mission. Sie sollte eben genannte Reikazu und ihr Team bei den Kontrollen begleiten, warum auch immer. Kurz seufzte Melyoda, es kam ihr irgendwie in den Weg, dass sie nun eine Mission hatte - wenn sie sich nur daran erinnern könnte. //Das wird schon Melyoda! Denk einfach weiter nach und irgendwann wird dir das schon einfallen!// dachte die Uzumaki und war wieder fröhlich und sorgenfrei. So machte sie sich auf den Weg, bevor sie das Dorf verlassen würde und zu dem Team stoßen würde, musste sie noch nach Hause und ihr Missionsoutfit holen. Danach würde sie zum Post-Tor gehen und dort auf einen Chûnin treffen, der sie zu der Gruppe bringen würde - warum ein Chûnin auch eine Begleitung brauchte, aber wahrscheinlich nur zur Bestätigung, dass sie auch wirklich wegen der Mission zu ihnen geschickt wurde. So machte sich die 17 jährige auf den Weg nach Hause, sie sollte nicht all zu viel Zeit vertrödeln...

Knapp eine Stunde später stand Melyoda wieder hier, auf der Straße von Konoha. Während sie letztens noch ein Kleid getragen hatte, trug sie nun etwas Missionen tauglicheres und so konnte sie endlich zum Ost-Tor gehen und ihre Mission antreten. //Hoffentlich wartet der andere nicht zu lange...wäre doof, wenn doch...// dachte die Rosahaarige bei sich und trat den Weg zum Ost-Tor an.

[gt Ost-Tor von Konoha]
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Kuro Sakura
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Sa Dez 15, 2012 12:49 am

Come from: Die Wälder Hi no kunis

Mit etwas eiligem Schritt lief die Kuro mit Inori von dem Wald aus durch die Straßen. Die ganze Zeit sah Sakura noch etwas traumatisiert auf den Boden. Erst jetzt hatte sie realisiert, dass sie vor kurzem bei einem Mord dabei war und überhaupt nichts machen konnte. Weder dem, nun toten, Hyuuga helfen, noch dessen Mörder aufhalten. Das Leben des HYuugas hätte sie nicht retten können. Immerhin war er schon tot, als Yuudai Chinatsu, Inoris Bruder, zufällig zu ihnen kam. Aber dennoch gab sie sich die Schuld dafür. Seufzend sah sie auf und schüttelte nachdenklich den Kopf. Auch wenn es ihr leid tat, was passiert war, den Tod konnte sie nicht verhindern. Das musste die Blonde einsehen. Aber, dass der Chinatsu abhauen konnte, dafür gab sich der Ge-Nin die Schuld. Immerhin hatte ihr Jutsu nicht geholfen. Es war vollkommen nutzlos gewesen. Dadurch, dass sie in Gedanken war, bemerkte sie kaum, was in ihrer Umgebung passierte. Ab und an rempelte sie einige Dorfbewohner versehentlich an oder wurde angerempelt, weil sie nicht auswich. Auch wenn sich die Angerempelten darüber aufregten, entschuldigte sich die Kuro nicht. Auch wenn es nicht typisch war. Sie entschuldigte sich oft. fast zu oft. Aber jetzt bekam sie es einfach nicht mit. NAch einer weile, in der die Konoha-Nin durch die Straßen lief, blieb diese kurz stehen und drehte sich zu Inori. "T-Tut mir leid... I-Ich hätte dir so eine kleine Rundführung geben können, oder? Dir erklären, wo was ist oder?", fragte sie und lächelte Inori fragend und entschuldigend an. Es war ja keine Absicht gewesen. "Wir müssen nur die Hauptstraße entlang... Also sprich gerade aus weitergehen... Da vorne ist das Hokagebüro...", fügte sie hinzu und zeigte mit dem Finger den Verlauf der Hauptstraße, wo sich in etwas weiter ferne schon das Kagebüro abzeichnete. "Hast du vorher noch irgendwelche Fragen? W-Wenn ja dann frag ruhig...", lächelte sie leicht und ging danach einfach weiter
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Chinatsu Inori
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mo Dez 24, 2012 9:57 pm

cf: Wälder von Hi no Kuni

Stillschweigend waren die beiden Kunoichi neben sich hergegangen und hingen ihren eigenen Gedanken nach. Während sich Sakura Vorwürfe machte, dass sie Inoris Bruder einfach so abhauen liess, fragte sich Inori, ob er es tatsächlich war, ob er es wirklich sein konnte. Oder ob das alles nur ein böses, abgekartetes Spiel war, dass Inori nur noch nicht durchschaut hatte.
Kurz liess sie ihre Chakrafühler wieder ausgreifen, fühlte das Chakra ihres Bruders jedoch nach wie vor nicht mehr. Er verfolgte sie also nicht. War das gut? Eigentlich schon, immerhin wollte sie auch die kleine Sakura in Sicherheit wissen.
Nach einer Weile begann diese dann zu sprechen. Entschuldigte sich dafür, ihr keine Rundreise gegeben zu haben. Inori hob die Hand und lächelte. "Nein, nein, das ist schon in Ordnung. Wir wollten doch sowieso sofort zum Hokage. Wenn du magst, kannst du mir auch später noch alles zeigen, aber nur wenn du Lust hast. Ich bin kein Mensch, der alle Sehenswürdigkeiten sehen muss, wenn er in einem neuen Dorf ist.", erklärte sie freundlich und hörte nebenbei, wie sich Kiiroi und Aoi darüber unterhielten, wie sie Konoha fanden. Auch die Beiden waren noch nie hier gewesen. Sie schienen ebenfalls fasziniert von diesem friedlichen und einladendem Dorf zu sein wie Inori selbst.
"Na dann sind wir ja fast da. Gut so, dann können wir diese Sache mit der... Leiche endlich abhaken und uns schönere Dingen zuwenden, nicht wahr? Und Fragen...", sie legte sich kurz den Zeigefinger auf die Lippen und starrte nachdenklich in den Himmel. Hatte sie Fragen?
"Ich weiss nicht. Gerade kommt mir keine in den Sinn, aber sobald mir etwas unklar ist, werde ich es dich wissen lassen."
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Do Dez 27, 2012 2:19 pm

Schwer atmend lief der schwarzhaarige Genin seines Weges. Nicht nur vom Training sondern auch wegen dem wegrennen vom Shinobi der dazwischen kam. Denn im Park darf man ja laut Spießerregel nicht trainieren. Es könnten ja Leute verletzt werden. Als ob das in Missionen nicht der Fall ist. Sowas sollte geübt sein damit es eben auf Missionen nicht passiert. Aber ja, das sagt Kaze immer "Wer nicht hören will muss fühlen". Naja es war gerade Nachmittag in Konoha und deswegen war auch viel los. Viele Leute und somit gelang es Kaze zu entkommen. Er lief ganz normal seines Weges und die meisten Leute hielten etwas Abstand vom Uchiha, da dieser bewaffnet war. Training eben. Doch er hielt das Kusanagi an seine Schulter, völlig unbedrohlich. Er hörte das ein oder andere Gespräch aus lange Weile mit und als er dann das Wort Leiche hörte drehte er sich ruckartig zu den zwei Personen hin. "Was für ne Leiche?!" dachte sich Kaze gerade und versuchte die zwei zu belauschen. Doch viel mehr bekam er dann nicht mehr mit. Er schaute nicht zu den zwei, er orientierte sich nur an den Stimmen der zwei um nicht aufzufallen. Gerade weil er so aus der Menge heraußen stand. Ob sie ihn bemerken würden war unklar, doch er folgte den Zweien. Sonst würde er als Ausrede einfach benutzen dass er in die selbe Richtung ginge. Waren die Zwei überhaupt von hier? Von hinten kann man das garnicht so leicht analysieren. Doch momentan war nur der Gesprächsstoff interessant für den Uchiha. Mit Pokerface (emotionsloses Gesicht) und generell durch völlig unauffälliges Verhalten sollten die Zwei garnicht bemerken dass sie gerade belauscht werden. Doch man durfte nie die Fähigkeiten von Fremden Shinobi unterschätzen, die Lektion hatte Kaze auf die harte Art gelernt. Das einzige was den Bewaffneten auf der Straße verraten könnte war der Versuch sich an das Schrittempo von den Beiden anzupassen. Die Waffen selbst plus dem Konoha-Stirnband zeigen eher nur dass er ein Shinobi ist, aber mehr nicht. Typischer Versuch von Kaze sich nützlich zu machen, oder so hätte man es gern. Ihn interessiert es höchstens wegen der Leiche. Andernfalls hatte Kaze gerade nur Lust darauf in das nächste Restaurant zu gehen und sich kurz Sushi rein zu ziehen. "Meeeh.. hatte schon ewig keine Mission mehr.. und meinen neuen Sensei hab ich auch noch nicht getroffen..." dachte sich Kaze. "GAAAH.. so werd' ich doch nie Chûnin..." ein weiterer Gedanke und sein Fokus wanderte zurück auf die beiden Damen.
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Kuro Sakura
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Do Dez 27, 2012 11:44 pm

Sakura wusste gerade selbst nicht, wo ihr der Kopf stand. Wahrscheinlich machte sie sich die ganzen Vorwürfe einfach, um an etwas Anderes denken zu können, als an das, was in den Wäldern passiert war. //Warum passiert das gerade heute? Gerade dann, wenn ich mich eh schon so 'allein' gefühlt habe... Warum kann Daisuke nicht einfach da sein...?//, fragte sich Sakura deprimiert. Natürlich war sie froh Inori getroffen zu haben. Aber das, was danach passiert war, war halt weniger erfreulich. Sie war aber auch froh, dass Inori sich nicht darüber aufzuregen schien, dass sich die Kuro ständig entschuldigte. Vielleicht ahnte sie ja, dass es aus Nervosität oder der gleichen war. Nervös lächelte sie die Ältere an. "Danke, dass du mir mein ständiges Entschuldigen nicht übel nimmst... Ich denke ich bin wirklich nur nervös. ICh hab sowas ja zum ersten Mal gesehen...", nuschelte die Blonde leise und seufzte. "Ich würde dich gerne nachher rumführen. Und danach kann ich dir ja mein Zuhause zeigen und wo du dich ausruhen kannst. Und Aoi und Kiiroi-chan zeig ich dann auch, wo sie sich bestimmt wohlfühlen würden.", sagte das Mädchen jetzt wieder aufgemunterter. Auch wenn ihr nicht nach Lächeln zu mute war, musste sie auch mal gute Miene zu bösem Spiel machen. Es würde ihr gut tun und außerdem würde sich die Chinatsu wohl schon schlecht genug fühlen, was ihren Bruder betraf. Da musste sie nicht noch eine Labbe schieben und rumjammern. LÄchelnd sah Sakura zwischen Aoi, Kiiroi und Inori hin und her. "Okay... Ich werde dir dann die Fragen beantworten, wenn du welche hast. Und ihr..", sagte sie zu Anfang an Inori gerichtet, wendete sich dann aber an die kleinen, schwebenden Wesen. "...Wenn ihr Fragen oder Wünsche habt, dann lasst es mich wissen, okay? Das ist ein Befehl!", sagte sie leicht streng, grinste dann aber. Ja... diese Aufopferungsader und diese Hilfsbereitschaft, die eigentlich schon nervte, die hatte sie von ihrer lieben Mutter...
Auf die Idee, dass jemand von Inoris und ihrem Gespräch etwas mitbekommen könnte, kam Sakura nicht. Die Straßen waren nicht besonders überfüllt. Es liefen zwar viele Menschen hier rum aber selbst wenn sie jemand belauschen würde, wüsste er nicht, wer irgendwas von einer Leiche erwähnt hätte. Es könnte auch sein, dass sich dieser einredet, er hätte sich das nur eingebildet. Immerhin sprachen so viele Menschen miteinander, da verstand man nicht immer alles, was gesagt wurde. So könnte es auch kommen, dass man sich einfach nur verhört hatte
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Chinatsu Inori
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Fr Dez 28, 2012 8:28 am

Auch Inori bemerkte nichts von ihrem Anhängsel, dass sich eben an sie rangehängt hatte in Form eines jungen Uchihas, der anscheinend viel zu neugierig war. So lief sie weiter neben Sakura her und unterhielt sich mit dem blonden Mädchen und hoffte, dass der Vorfall von vorhin die Weltanschauung der Genin nicht völlig zerstört hatte. Das würde Inori fürchterlich leid tun und dann wäre sie an der Reihe, sich dafür schlecht zu fühlen.
Sie überlegte kurz, ob sie die Kuro danach fragen sollte, ob sie das irgendwie sehr mitgenommen hatte, aber liess es dann doch bleiben. Schlussendlich war die Blonde Genin und somit eine Kunoichi. Früher oder später würde sie sowieso Leichen sehen und letzendlich würde sie auch selbst jemanden umbringen. Da kam man im Beruf 'Shinobi' einfach nicht drum herum auch wenn Inori die Zweifel durchaus nachvollziehen konnte, sie hatte auch wahnsinnig viel Mühe damit gehabt... Und hatte es noch immer.
Sie schluckte kurz und nickte dann mit einem freundlichen Lächeln.
"Hört sich gut an. Wir können dann ja was essen gehen, ich lade dich ein, wenn du einen guten Laden kennst.", erklärte sie. Für Essen hatte sie mit Sicherheit genug Geld, so dass sie nicht übermässig in Geldschwierigkeiten geriet.
Kiiroi zupfte an Inoris Haarsträhne. "Inori, Inori, schau mal! Der Typ mit dem Schwert da hinten sieht verdächtig aus! Er scheint so, als wäre er jederzeit bereit zuzuschlagen.", plauderte der Gelbe vor sich hin und wirkte ehrlich alarmiert. Inori drehte sich auf diese Ansage hin kurz um und sah jene Person an, welche Kiiroi gemeint hatte. Sie musterte ihn kurz und sah dann wieder nach vorne.
"Ach was, der wird wohl gerade vom Training kommen. Mach dir keine Gedanken, wir werden bestimmt nicht mitten auf so einer belebten Strasse angegriffen werden.", erklärte sie dann. Aoi nickte wissend.
"Inori hat recht, hör auf sie, Kiiroi, du Dummi.", sprach er und wollte dami Inoris Worte nur untermauern, doch damit hatte er Kiirois Streitnerv erwischt.
"Was hast du gesaaaaaagt?!"
"Schon wieder spielst du den schwerhörigen? Langsam wird's echt langweilig, Kiiroi."
Der Gelbe reckte sein Fäustchen in die Luft und drohte dem Blauen, welcher auf der anderen Schulter von Inori sass.
"Komm her, komm her!! Ich mach dich fertig, Aoi!"
Aoi rollte mit den Augen und lehnte sich wieder zurück, so dass Kiiroi ihn nicht mehr sehen konnte.
"Du Feigling, los jetzt. Sei nich so und sag das nochmal!"
"Jetzt ist gut, Kiiroi.", sagte Inori, ihre Stimme klang etwas härters als gewollt, "Es schauen schon alle her!"
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Sa Jan 05, 2013 4:31 am

[OUT: Mit Uchiha Kaze-samas schriftlicher erlaubnis (>:3) überposte ich ihn mal dezent^^]

Au ja! Das wäre Klasse!, strahlte die Kuro ihren Gast an. Ich kenne einen Super guten Laden... Nudelsuppe~, schnurrte die Blonde leise. Sie aß zwar nicht oft Nudelsuppe, aber wenn sie dann mal eine Gelegenheit hatte, dann musste sie sie auch ergreifen. Immerhin bot sich nicht oft die Möglichkeit, da ihre Mutter oft kochte und somit ein Restaurantbesuch nie nötig war. Aber Inori-san... Mir wäre es lieber, wenn ich zahle. Ich hab zwar nicht viel, aber du brauchst das Geld doch sicherlich mehr. Ich kann auch gerne ein, zwei Portionen für dich, Aoi-chan und Kiiroi-chan bezahlen. Das wäre kein Problem, sagte Sakura mit etwas besorgter Miene. Sie hoffte Inori würde es ihr gestatten zu bezahlen. Auch wenn es etwas übertrieben scheint, aber sie wollte alles tun, dass sich die Ältere mit ihren Kuchiyose wohl fühlte. Als Kiiroi dann seine Stimme erhob, sah Sakura etwas besorgt zu dem gelben Wesen. Kiiroi-chan mach dir keine Sorgen! Wenn man danach geht, sehen fast alle Ninja verdächtig aus. Aber niemand würde uns grundlos angreifen... schon gar nicht hier. und schon gar nicht einen Freund, meinte die Blauäugige lächelnd und tippte mit ihrem Daumen auf das Stirnband, welches sich um ihre Hüfte befand. Selbst wenn uns jemand ansprechen sollte... Ich kann das dann schon klären..., sagte die Dreizehnjährige lächelnd. Dann begannen sich aber Aoi und Kiiroi zu streiten, was Sakura zum Seufzen brachte. Besonders aber als Inori ihre Stimme erhob und somit sehr gereizt klang. Sakura nahm ohne zu fragen Kiiroi auf die Hand und strich ihm über den Kopf. Lass dich nicht ärgern Kiiroi-chan... Magst du auch mal mit meinen Haarsträhnen rumzupfen, wie du es bei Inori-san gemacht hast?, war ihre Frage und freundlich lächelte sie das gelbe Wesen an. Sie wollte Kiiroi etwas ablenken. Sowohl von dem Uchiha der sie 'scheinbar verfolgte' und verdächtig aussah, als auch von Aoi, dass die beiden sich nicht noch lauter stritten. Immerhin wäre es wirklich besser, sie würden keine Aufmerksamkeit erregen. Sakura war schon so nervös wegen der Leiche. Würde sie jemand strenges ansprechen, wäre sie sicher so nervös, dass ihr alles von der Leiche und so weiter rausrutschen würde. Und das wollte sie ganz und gar nicht.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mo Jan 21, 2013 8:32 am

cf: Trainingsplatz Nummer 4

Nachdem Ashi eine Zeit lang auf dem Trainingsplatz verbracht hatte, war sie gemeinsam mit ihrem Wolf in die Stadt aufgebrochen. Zwar hatte sie nichts Konkretes zu tun, oder auch nur irgendwie vor, doch sie wollte noch nicht wieder nach Hause und dort möglicherweise noch im Haushalt helfen müssen. So folgte die Inuzuka gemeinsam mit ihrem Begleiter Kawashima einfach ihrer Nase, und dabei wie so oft wieder einmal auf das Dach von den Gebäuden.
Auf einem der Höher gelegenen der Dächer schwang sich das Mädchen schließlich von ihrem Wolf herab und streichelte ihm im Vorbeigehen über den Kopf, während sie mit der anderen Hand in dem Beutel an ihrer Hüfte nach einer kleinen Wasserflasche kramte. Als sie diese schließlich gefunden hatte, ging Ashi zum Dachvorsprung nach vor und hockte sich dort hin, während sie die Flasche öffnete und etwas von dem Wasser auf ihre Hände fließen ließ. So konnte sie sich dann das Gesicht ein wenig nass machen und sich von dem Trainingskampf abkühlen. Die Kunoichi konnte es eindeutig spüren, ihr Körper ächzte danach wieder mit Adrenalin gefüllt zu werden. Ein Trainingskampf war zwar ganz nett, doch es war einfach überhaupt nicht vergleichbar mit einem echten Kampf. Ashi versuchte sich wieder daran zu erinnern, wann sie das letzte Mal gegen jemanden in einen echten Kampf angetreten war... Zeitgleich stupste Kawashima sie mit seiner Schnauze an und brachte ihre Gedanken wieder zurück aus den Erinnerungen. Natürlich konnte er spüren, wie es in ihr vorging, und das Mädchen wusste schon ganz genau, was der Wolf wohl gleich sagen würde, also unterbrach sie ihn kurzerhand hierbei.
"Ich weiß, ich weiß..."
Um nicht weiter daran denken zu müssen, und auch weil Kawashima nicht weiter darauf einging, suchte sich Ashi eine neue Beschäftigung. Diese bestand in erster Linie damit, die Menschen auf den Straßen unter ihr zu beobachten. Die Wasserflasche verstaute sie gerade wieder im Beutel, als ihre dunklen Augen mit der hellblauen Iris und der ungewöhnlichen, schlitzförmigen Pupille etwas bemerkten. Es war nicht gerade ein Mensch, sondern vielmehr zwei Tierchen an dessen Schultern, die ihre Aufmerksamkeit erregten. Und dadurch waren sie wohl interessanter, als so ziemlich alles Andere, was Ashi gerade im Blickfeld hatte, weshalb der Entschluss auch sogleich gefasst war und sie schnell auf Kawashimas Rücken sprang.
"Die Straße da vor uns, siehst du die beiden bunten Tierchen? Dorthin!"
Mehr brauchte der große Wolf nicht, und schon sprang er hinab von dem Dach. Nach einer weiteren Zwischenlandung auf einem der niedrigeren Häuser landete er auch schon schwungvoll ein wenig vor der Kunoichi, und sogleich schwang sich Ashi von seinem Rücken herab um praktisch direkt vor Chinatsu stehen zu bleiben, auch wenn sie mit dieser bisher noch nie etwas zu tun gehabt hatte.
"Hallo! Die Beiden sind aber süß! Was sind das denn für welche und wie heißen die denn?"
Ashi schien nicht sehr viel von großen Begrüßungsreden zu halten und kam wohl lieber direkt zum anstehenden Punkt. Das war einfach ihre Art... und keiner der Anwesenden wäre der Erste der davon ein wenig abgeschreckt wäre. Sogar der weiße Wolf hinter ihr schüttelte sachte den Kopf, nicht wissend wir er dem Mädchen jemals ihre Art austreiben sollte.
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