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 Konoha's Straßen

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BeitragThema: Konoha's Straßen   So Jan 29, 2012 4:59 am

das Eingangsposting lautete :

Die Straßen von Konoha Gakure. Sie werden Tag täglich passiert denn sie sind das Netz das die Orte innerhalb von Konoha verbidnet. Die Straßen von Konoha bestehen aus einfacher Erde die wohl der Grundbestand des Dorfes waren. Gebäude und alles andere wurde auf diesen Errichtet. Die Straßen sind wohl einer der wichtigsten Teile in einer Stadt oder in einem Dorf denn so gelang man ziemlich einfach und meistens Sicher von einen zum anderen Ort. Durch die Anordnung bestimmter Routen konnte man so auch den schnellsten Weg zu einen Ort festlegen. Die Menschheit nimmt die Straßen heutzutage für selbstverständlich doch sie sind ein wichtiger Bestandteil für die Orientierung in einem Dicht bevölkerten Gebiet. Die Straßen Konohas sind meistens ziemlich Breit gebaut um auch etwas größere Waren dadurch Transportieren zu können und man bei einer etwas größeren Masse nicht aufpassen muss ob man gegen eine Person lief. Beschmückt mit Straßen Laternen die in der Nacht und während eines Nebels die Straßen erleuchteten, verleihen die Straßen einer Person ein Gefühl der Sicherheit.

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Hatake Akio

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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Do Apr 12, 2012 10:31 am

Akio saß gelangweilt da, seine Halbgeschlossenen Augen waren desintressiert auf jeden vorbeigehenden Menschen gerichtet. So viel ihm auch schnell eine erwachsene Frau auf die durch die Straßen rannte als wenn man ihre Tasche geklaut hatte. Nun hielt sie auch noch vor ihm an und das einzige was er sich dachte war "Verdammt!". Akio war ein Fauler Zeitgenosse und so hörte er zu was sie von ihm Verlangte. Wohl war das ihr Anliege nwohl wichtig war und Akio seufzte nur. "Wenn ich ihnen Helfen soll, sollten sie mir mehr über ihren Sohn erzählen. Alter, Vorlieben, Hobbys, Lieblingsplätze all das was wichtig wären könnte. Dann kann ich ihnen Helfen." bot Akio an und wartete auf die kommenden Informationen. Er war schlau, schlauer als viele andere in seinem Alter, denn er beschäftigte sich mit vielen dingen gleichzeitig. Er schätzte seine fähigkeiten gut genug ein, um jemanden zu finden. Auffällig würde sein desintressiertes Verhalten sein, denn das einzige was sich bewegte waren seine Augen und sein Mund. Seine Hände verweilten immernoch in seine nHosentaschen genau wie sein Kopf noch immer gerade aus starrte. Nur die Augen folgten der Frau mit den Rosa haaren. "Ach übrigens. Hatake Akio. Freut mich sie kennen zulernen" sagte Akio und nickte kurz.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Fr Apr 13, 2012 1:49 am

Während sie auf die Antwort von Akio wartete, schaute sie sich nochmal um. Hayato entfernte sich normalerweise nie sehr weit von seiner Mutter doch hatte er es sicherlich in seiner Eile vergessen das seine Mutter ihm nicht nachkam.
Der kleine hört auf den Namen Hayato. Ist 2 Jahre alt, er trägt einen Teddy mit sich herum, ist sehr Frech und wird wohl jeden von seinen neuen Kätzchenfigur erzählen. Vorhin waren wir beim Eiscafe und er hatte genug Eis...Im Park wollte er später mit seinem Vater hin...Vielleicht ist er zu einem Spielzeuggeschäft hingegangen., antwortete Kizuna und holte ihre Geldbörse aus ihrer Handtasche um dort ein Bild herauszuholen.
Das Foto** zeigte sie Akio damit er auch wusste, wie der kleine aussah. Einen Anbu um Hilfe zu bitten wäre zwar Vorteilhafter aber diese hatten sicherlich besseres zu tun als nach einen kleinen Jungen zu suchen.
Ein Sprössling aus dem Hatake-Clan. Wenn du dich gut anstellst, werde ich es auch an Hideaki-san weitergeben. Ach ich bin Amane Kizuna. Aber nenne mich ruhig beim Vornamen. Die Hatake waren ja schon immer sehr Zuverlässig und sehr Fähige Shinobis. Da hatte Kizuna wohl doch einen sehr guten Fang gemacht. Hoffentlich war er nicht so Faul wie das Clanoberhaupt. Früher dachte sie immer, der Nara Clan wäre Faul aber da sie nur Hideaki nie trainieren sah, war es wohl anders herum. Achja, wenn du Hayato siehst, sag mir Bescheid. Er hört nur auf mich oder auf meinen Mann. Und zwischendurch auf den Butler.

**
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   So Apr 15, 2012 9:10 pm

CF: Konoha Krankenhaus

Die junge Iryonin war ihrem Sensei in einiger Entfernung gefolgt und hatte geduldig darauf gewartet das dieser jede ihre Fragen beantwortet. Akira beherrscht also das Mokuton, das würde sie wirklich mal gerne sehen, ob es wirklich so stark war wie man dachte? Aber immerhin sagte man es solle genauso selten wie stark sein. Ob man damit wirklich einen Wald erschaffen konnte? Der erste Hokage konnte so etwas angeblich. Er war also auch ein halber Hyuuga? Seine Schwester beherrscht das Byakugan und dann ist sie auch noch ein Iryonin wie sie, aber bestimmt ist sie viel besser als sie, und besser als sie jemals werden würde. 25 Jahre? So alt war er ja noch gar nicht. Warum wollte ich das wissen? Mizuki war verwirrt, gab es einen Grund warum sie das wissen wollte? Naja vielleicht wollte sie einfach mehr über ihren Sensei wissen. Hoffentlich würde das Team bald komplett sein und sie würden zusammen trainieren können. Sie hoffte vorher aber ihre Medic-Jutsus noch etwas aufbessern zu können. Sie folgte dem Senju weiter Richtung Senju Viertel, als dieser anfing weiter zu sprechen. Sie brauchten also noch jemanden der Schaden anrichten kann, also war der Uchiha auch eher zur Unterstützung gedacht, aber das war wenn sie genauer darüber nachdachte gar nicht schlecht. Wenn sie und dieser Izuna gut genug darin werden, dann hätte das Tea, bestimmt hohes Potenzial. "Vielen Dank das Sie mir alle meine Fragen beantwortet haben" Als sie vor dem Eingang des Senju Viertel ankommen bedankt sie sich und verabschiedet sich mit dem versprechen ihn über ihre Fortschritte im laufenden zu halten. Sie schlenderte etwas in den Straßen umher als sie sah wie ihr Sensei die Straßen Richtung Quellen verließ und kurzerhand entschloss sie sich dazu ihm zu Folgen.

TBC: Heiße Quellen
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Hatake Akio

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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mo Apr 16, 2012 9:24 am

Akio sah zu der Rosahaarigen Frau und versuchte sich schonmal pläne zurecht zu legen. Als die Frau, die sich als Amane Kizuna heraus stellte, nun Anfing über ihren sohn zu reden. Verschränkte Akio die Arme, für viele sollte diese Haltung abweisend wirken, oder so als wenn Akio schmollen würde, doch im endeffekt dachte er nur nach. So war seine Typische haltung wenn er nachdachte. "Also ihr Sohn ist 2 Jahre alt. Ich nehme an somit noch ziemlich naiv und verspielt. würde man also die passenden lockungsmethoden entwickeln sollte es einfach sein. Er hatte viel eis! das bedeutet das er schnell ermüdet und die wahrscheinlichkeit das er in irgendwelchen Lebensmittel läden rumgeistert ist gering. Er mag Teddy´s und Katzen. Teddys sind harmlos, dort wird er sicherlich in spielzeugläden zu finden sein, doch sollte er eine echte katze sehen, bin ich mir fast sicher das er dieser Katze überall hin folgen würde. Das wird gefährlich sein also sollte ich keine Zeit verschwenden. Er wollte in den Park? Vielleicht ist er nur voreilig dahin gelaufen, vielleicht sollte ma ndort zuerst suchen, denn alles andere wäre anfängliche zeitverschwendung." sagte Akio und fasste Informationen zusammen und kombinierte sie, dachte über mögliche folgen nach und das alles ziemlich flink für sein alter. Als Kizuna nun meinte das sie dem Clanoberhaupt bescheid geben würde, schüttelte er den Kopf. "Nein danke ich brauche keine Aufmerksamkeit." sagte Akio sprang von der Bank, zog sei nStirnband zurecht und sah zu Kizuna. "Begleiten sie mich oder bin ich auf mich allein gestellt" sagte Akio ehe er auf das Bild, um zu wissen mit wem er es zu tun hatte.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mi Apr 18, 2012 7:27 am

Die Feststellung von Akio klang gar nicht mal so schlecht doch würde er den kleinen kennen, würde diese sicherlich anders aussehen. In den Park wird er nicht gehen weil er da gerne mit seinen Vater hingeht. Ist wohl so ein Vater-Sohn Zeugs. Darauf freut er sich schon den ganzen Tag und wird sich diese sicherlich nicht verbauen wollen...Aber deine anderen Theorien klingen gar nicht mal so schlecht. Gehörst wohl zu den ganz schlauen.
Nun überlegte Kizuna in welchen Spielzeugladen der kleine wohl rum lungern würde da es insgesamt 3 gabs die er liebte. Und Katzen, die fand man so gut wie überall. Daher könnte es schwierig werden wenn er einer echten Katze nachgelaufen ist. Auf seine Frage nickte Kizuna und lief ein Stück vor.
Wir klappern erstmal seine 3 Lieblingsläden ab. Vielleicht hält er sich in einen von diesen auf. Sonst heißt es, einen Ort finden wo sich sehr viele Katzen aufhalten. Einen derartigen Ort kannte Kizuna nur einen doch war der Weg für einen Jungen wie Hayato mit seinen kurzen Beinchen einfach zu weit. In welchem Team bist du den? Nicht das ich dich von einen Teamkameraden fernhalte.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Do Apr 19, 2012 5:49 am

Akio hörte ihr zu und widersprach ihrer Theorie. Dazu aber gab er ihr auch Recht. "Es gibt immer zwei seiten. Ich Kenne ihren sohn nicht also muss ich zwei seiten absichern. Theorie 1: Er ist so gespannt darauf seinen Vater zu treffen, dass er einfach dort vor läuft um im endeffekt sage nzu können, dass er viel schneller dort war. Theorie 2: Er will wehement nicht in den Park ohne seinen Vater, dann wäre dieser Punkt wie sie es sage nausgeschlossen. Dennoch ändern sich Vorstellungen und er könnte einfach sagen es ist egal , dann wartet er eben. Also ein ziemlicher zwiespalt" sagte Akio und sah zu ihr hoch. Der Altersunterschied zwang ihn dazu. Mit seinen 14 Jahren zählte er eben noch nicht zu den größten, was ihn aber auch in keiner Hinsicht störte. "Also dann suchen wir diese Orte ab. Sie müssen vor gehen, immerhin kennen sie seine Abkürzungen, falls er welche benutzt oder ähnliches. Kinder neigen dazu den trubel der Stadt zu entgehen. Also auf gehts" sagte er zwar motivierend aber in Monotoner stimme. keine Betonungen und keinen Wortabfall. Einfach nur gleich! Als sie das Team ansprach zog er eine Augenbraue seiner Müden Augen hoch. "Ich habe kein Team, also nutzt mir das als ablenkung" verkündigte der Weißhaarige um nun auf Kizuna zu warten die vorgehen musste.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Fr Apr 20, 2012 4:15 am

Der kleine hatte wohl Recht. Hayato war sehr gerne immer der erste doch war es auch nicht 100% sicher, dass es wirklich heute zum Park ging. Das könnte der kleine wirklich planen. Akio machte seinen Clan alle Ehre. Er wird später mal ein perfekter Clanführer und nicht so ein Faulpelz wie Hideaki. Diesen sah man wie er rum sitzt und nichts tut.
Das nächste was Akio sagte nickte sie nur und lief auch voraus. Immerhin kannte sie diese Läden zu gut wo Hayato sehr oft und sehr gerne hin ging. Meistens wollte er nichts haben und nur schauen was Neues dazugekommen ist.
Seltsam war nur, dass Akio so monoton sprach. Vielleicht war er ja sowas wie ein Roboter oder er spielte etwas und wollte damit einfach nicht aufhören...Verstand einer die Kinder...
Voll war es auf den Straßen nicht was wohl daran lag, dass einige wohl noch am arbeiten waren oder sich im Park aufhielten. Den ersten Laden sah Kizuna schon und lief ein Stück schneller. Der Verkäufer kam grade heraus und stellte ein Puppenhaus hinaus. Erst als er wieder auf sah, bemerkte er Kizuna und den Akio. Kizuna-sama ihr Sohn haben sie verpasst. Er ist vor wenigen Minuten wieder aufgebrochen. Er ging Richtung Dorf Inneres., begrüßte er sie und gab auch schon den neuen Hinweis. Oh vielen Dank. Er scheint wohl nicht zum Park gehen zu wollen. Dafür geht er den falschen Weg. Da der kleine wollte gerne einen Schaufensterbummel unternehmen. So ging Kizuna weiter und hoffte, dass sie den kleinen einholten und nicht weiter nach ihm suchen mussten. Wie kann ein kleines Kind nur so schnell sein? Er hat doch nur so kleine Beine.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Fr Apr 20, 2012 8:37 am

Akio lief neben ihr her. Die Aufgaben waren verteilt. Kizuna war dafür zuständig informationen zu sammeln und die möglichen plätze abzuklappern. Akio hingegen nutzte seine Grauen Zellen und versuchte jede Information zu verarbeiten. Als sie angekommen waren, versicherte der Händler das das Kind weg war. Verantwortungsloses Verhalten, fand Akio. Ein 2 Jähriges Kind hätte Akio festgehalten oder zumindestens begleitet. Natoll. Er nahm die Information in seiner "Datenbank" auf und versuchte sie dazu zu fügen. "Ich schließe den Park noch nicht aus" sagte Akio, denn Kinder hatten nie einen bestimmten Plan sondern folgten ihrer Lust oder ihren interessen. Als Kizuna weiter ging folgte er ihr und versuchte neue wege heraus zu finden. "Kinder nutzen Abkürkungen. Und wenn nicht, dann sind sie viel aufgedrehter als wir es sind, das heißt sie hole nalles aus sich raus und am ende sind sie erschöpft und Müde. Das wäre Schlecht. Wenn er schläft kann ihn niemand sehen, das bedeutet wir bekommen keine Informationen. Vielleicht sollten wir die Leute hier ebenfalls befragen. Mehr können wir nicht tuhen." schlugakio vor und sah zu ihr aus mit seinen Müden augen.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Fr Apr 20, 2012 9:45 am

Wenn wir Hayato gefunden haben, können wir ja gemeinsam zum Park. Irgendwie scheinst du wohl sehr gerne dahin gehen. Akio schien wohl wirklich zum Park hin gehen zu wollen so hartnäckig er darauf bestand das ihr kleiner Schatz da wäre.
Abkürzungen...Davon wird Hayato wohl sehr viele kennen. So oft wie er Katzen nachrennt würde es mich nicht wundern wenn er durch diese neue Wege findet. Das könnte noch spaßig werden. Sollte es gar nicht mehr gehen, würde ein Anbu den Ausreißer zurückbringen doch schien Akio sich zu langweilen so ganz ohne Team.
Nehmen wir mal an, Hayato hätte eine Abkürzung genommen und er würde dann ganz wo anders raus kommen, dann sollten wir zu dem Laden gehen der weiter weg ist, dort schauen und den Weg zum 2. Laden gehen. Dann wird er uns in die Arme laufen falls er den 2. nicht übersprungen hat. Und sonst könnten wir ihn im 3. Laden finden und hätten ihn.
Soweit Kizuna weiß, findet er den kleinen Spielzeugladen am tollsten. Schon wegen den ganzen Teddys. Laden Nr. 3 ist voll mit Teddys und Hayato liebt Teddys. Den Laden müsstest du eigentlich auch kennen weil dieser sehr bekannt ist. Fragend sah sie zu Akio und wollte nun gerne seine Meinung dazu hören.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Fr Apr 20, 2012 11:04 pm

"Wenn wir Hayato gefunden haben ist der Auftrag für mich beendet" sagte Akio nur beiläufig, denn er wollte nicht unbedingt noch ewig herum latschen und überhaupt. Kleine Kinder nervten auf höchstem grade. Kizuna schlug nun etwas vor und Akio lies sich alles durch den kopf gehen. Ja sie hatte recht. "Gut zu wissen das ich nicht alleine denken muss. Ja dann machen wir es so. Und ja dieser Laden ist mir etwas bekannt. Nur interessiere ich mich nicht für Spielzeugläden." sagte Akio und ja er hatte mal flüchtig davon gehört, doch er wusst weder wo der Laden seinen Platz hatte oder wie weit es noch weg war. Solche sachen waren unwichtig und er schaltete meistens dabei ab. Aber nun war es wichtig und es würde Akio sicherlich nicht umbringen wenn er wusste wo sich der Laden befand. Akio ging also neben Kizuna her und hatte keine ahnung wo er lang gehen musste. Zwar war es die einfachste übung heraus zu finden wo der Laden war aber wozu hatte er Kizuna im Schlepptau? "Also dann zeigen sie mir den Laden. Wenn wir ihn da nicht finden bin ich mir fast sicher das er in keiner dieser Läden ist und wenn doch ist die Wahrscheinlichkeit gering." sagt Akio und im prinzip war es auch so, außer Hayato lies sich im 2. Laden wirklich solange aufhalten das er noch immer dort war.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Sa Apr 21, 2012 12:45 am

Jaja sei nicht so ernst., sagte sie und wuschelte den kleinen durch die Haare. So einen ernsthaften Hatake zu kennen konnte ganz schön anstrengend sein.
Da war ihr der Faule Hideaki doch viel lieber. Nana werd ja nicht frech. Sonst lernst du mal meine grausame Seite kennen. Akio war wirklich anstrengender als ihr Mann und Sohn zusammen. Hayato konnte man mit seinen Teddy ruhig stellen und Eiri musste man nur schöne Augen machen. Ohne weiter auf den kleinen einzugehen lief Kizuna weiter und hielt die Augen offen nach ihren kleinen Sohn. Vielleicht sollte Akio mal den kleinen Hayato hüten. Der arme tat ihr jetzt schon sehr Leid. Hayato würde Akio schon zeigen wer das sagen hat und wer nicht. Ein wenig die Straße runter gelaufen sah Kizuna auch schon einen großen Teddy. Damit der kleine nicht wieder abhaut, rannte Kizuna das letzte Stückchen und blieb vor dem großen Teddy stehen. Durchs Fenster konnte sie ein paar Kinder sehen und siehe da, Hayato war beim Verkäufer und redete mit ihn. Wenn das gequassel eines 2 jährigen als reden bezeichnen konnte. Der Verkäufer erblickte dann die Mutter des kleines und zeigte in die Richtung. Hayato wandte sich dann zu ihr um, rannte schnell aus dem Laden und streckte seine Arme aus. Sofort nahm Kizuna den kleinen auf den Arm und knuddelte ihn. Du sollst doch nicht weglaufen. Beim nächsten mal bekommst du einen großen Ärger mit Kaa-san. Und To-san wird nicht da sein um dich zu retten. Verstanden? Glücklich ihren kleinen wieder zuhaben, wandte sie sich zu Akio.
Das ist Hayato. Und er war nicht im Park. Hayato sag Hallo zu Akio-kun. Der kleine sah vom großen Teddy weg und blickte zu Akio. Moyashi!(Bohnenstange), sagte Hayato und grinste. Dann legte er seine Arme um Kizunas Hals um etwas mit ihr zu kuscheln. Du scheinst nicht Interessant für ihn zu sein. Mach dir nichts daraus. Da du schon mal hier bist, kannst du gleich meine Einkaufstüten tragen. Dann hockst du nicht so Faul rum wie Hideaki-san. Viel wollte Kizuna eh nicht einkaufen doch wollte sie Hayato fürs erste auf den Arm haben und später an der Hand halten.
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Hatake Akio

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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Sa Apr 21, 2012 3:14 am

"Ernst zu sein ist oberste Priorität eines Ninja´s" sagte Akio nur und lies sich durch die Haare wuscheln. Als Kizuna fertig war legte er seine Haare sofort wieder an ihren Platz,, er hasste unordentlichkeit und ein genervtes seufzen kam aus seiner kehle. "Das Wort frech bildet sich immer im Auge des berachters, für mich war es die Analysierte Wahrheit. Ich sag ja nicht das es schlecht ist" Akio hasste es sich rechfertigen zu müssen aber naja er war ja dafür da um andere auf den Teppich zu halten. Nach einer weile waren beide angekommen und Ein kleiner Junge kam herausgestürmt. Hayato war gefunden und die Mission erfolgreich. Hayato nannte ihn eine Bohnenstange aber wenn man Akio ansah, wirkte es so als wenn er garnicht ztugehört hatte. Ihn interessierte es einfach nicht. Kizuna versicherte nun das er nicht für Hayato interessant wäre und er sich nichts daraus machen sollte. "Keine Sorge. Das beruht auf gegenseitigkeiten" antwortete er ehrlich und stellte seinen Standpunkt klar. Er steckte die Hände in die Hosentasche und sah zuz Kizuna die ihn nun eine neue Aufgabe gab. Er sollte tüten tragen? Nunja wenn man dann glücklich war. Er zuckte gleichgültig mit den schultern und erhob das wort. "Wenns sein muss" gab er kurz un knapp von sich.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Sa Apr 21, 2012 8:26 am

Nun stand es wirklich fest. Akio ist ein schwieriger Geselle und mit ihm zurechtzukommen könnte schwer werden. Zumindest hatte Hayato jemanden, den er nerven und ärgern konnte.
Du bist einfach zu Niedlich., sagte sie nur noch und drückte Hayato einen Kuss auf die Wange. Dieser grinste nur vor sich hin und betrachtete seinen Teddy.
Ist Akio-kun nicht lieb? Er hilft uns beim Einkaufen. Den kleinen lies sie wieder runter und nahm seine Patschehand damit er nicht wieder einfach los rannte oder sonst irgendwie aus den Augen verschwand. Neee! Shika toller!, nörgelte er rum und sah hoch zu Akio. Diesen fand er langweilig weil er immer so komisch drein schaute und auch sonst nichts tolles machte außer langweilig sein. Um den älteren zumindest eine Chance zu geben bevor er gequält wird, zeigte Hayato seinen Teddy. Teddy! Toll?, fragte er. Geduldig wartete er nun auf die passende oder auch unpassende Antwort ab.
Kizuna selbst steuerte einen Laden an und schaute sich die Oberteile an. Das eine Hemd gabs für die kleinen und für die Großen. Vielleicht sollte sie eins für Hayato und ihren Mann kaufen. Dann wären die in Partnerlook unterwegs. Sie nahm ein Hemd von der Stange, hockte sich hin und hielt es Hayato vor seinen Oberkörper. Dieser sah kurz das Hemd an und wusste nicht so recht was er davon halten soll. Hoffentlich bekommst du bald ein Team. Ist doch langweilig Missionen von mir zu bekommen oder nicht?
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Sa Apr 28, 2012 11:26 pm

Akio machte wirklich keine anstallten irgendwie besonders zu wirken oder sich an dem Familiären beisammen sein einzumischen. Aber der kleine Sohn von Kizuna streckte ihn einen Teddy entgegen und fragte Akio nicht tatsächlich ob der Teddy toll war? Seine Antwort wäre klar ein nein gewesen, da er aber gut Lügen konnte antwortete er einfach nur "Ja" und verstummte dann wieder. Auf sowas stand der hatake garnicht. Brav lief er hinter Kizuna her, die einen laden ansteuerte und sofort, typisch Frau, klamotten anvisierte. So und jetzt war klar, wenn Kizuna in Kaufrausch verfallen würde, dann wären 5 Tüten das minimum was er zu tragen hatte. Kizuna aber beschäftigte sich noch mit ihrem Sohn ehe sie ihm etwas sagte was Akio genau so sah. "Ja aber wenn die Hokage keine Teams zusammen stellt, dann würde es nicht wirklich viel helfen. Aber naja sie wird schon wissen was sie tat" sagte er eher gleichgültig, denn auf einer Art war es ihm egal. Wenn nicht würde Akio einfach noch 2 Jahre warten und in die Anbu lehre gehen, was ja sowieso sein plan war. So wartete Akio einfach nur bis Kizuna fertig war. Seine gelangweilte haltung war eben immer präsent.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mo Apr 30, 2012 12:39 am

Zufrieden drückte Hayato seinen Teddy wieder an sich um diesen kurz zu knuddeln und dann ging das vergleichen der Hemden weiter.
Die Hokage hat wohl viel um die Ohren. Vorhin war sie noch nicht da und daher vermute ich, dass sie wohl in er Besprechung war oder noch ist. Sicherlich gehts um Friedensverträge oder dergleichen. Vorsichtig schob Kizuna den kleinen zu Akio damit er ihn etwas im Auge behalten konnte. Ich geh schnell bezahlen und bin sofort wieder da. Stell nichts an Hayato! Diesmal gabs eine kleine Vorwarnung falls der kleine wieder was anstellen will nur weil seine Mutter ihn kurz aus den Augen lies.
Hayato überlegte kurz, sah hoch zu Akio und dann wieder zum Laden. Vor seiner Mutter konnte er wegrennen doch vor Akio bestimmt nicht. Kizuna selbst kann schon recht bald zurück und drückte Akio die Einkaufstüte in die Hand.
Bald ist Mittag. Möchtest du irgendwo was bestimmtes essen? Fragend sah sie zu den Grauhaarigen und lief wieder voraus. Hayato schnappte sich die Hand seiner Mutter und rief:Dango!
Nein mein kleiner. Du muss auch mal was richtiges Essen. Sonst wirst du nicht so groß und stark wir Akio-kun. Da nicht jeder Süßes mochte und Kizuna konnte den jungen Hatake nicht gut einschätzen was er gerne aß.
Daher überließ sie den kleinen die Entscheidung wo man was zwischen die Zähne bekommt.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mo Apr 30, 2012 1:41 am

Akio war froh zu sehen das Hayato keinen aufstand machte sondern zufrieden seinen Teddy an sich drückte. Was besseres hätte ihm nicht passieren könnten. Als Kizuna ihren kleinen Sohnemann zu Akio schob und bazahlen ging, achtete der Hatake peniebel genau auf die bewegungen von Hayato, sollte er anstallten machen weg zu laufen, würde Akio einfach seine Hand ergreifen. Dem war aber nicht so denn Schnell genug kam Kizuna wieder und drückte Akio schon die erste tüte in die Hand. Gut das diese Tüte vergleichbar leicht war. "Mir ist es vollkommen egal wo wir essen gehen. Entscheiden sie oder nehmen sie den Vorschlag ihres Sohnes an." sagte Akio und Lief Neben Kizuna her. Nun konnte er zwar nur noch eine Hand in seiner Hosentasche verschwinden lassen aber besser eine als garkeine. "Die Hokage hat sicherlich viel zu tun. Deswege ndränge ich mich noch nicht in den Vordergrund." Antwortete der Hatake und sah zu Kizuna. Kurz analysierte er ihre Miemik um einfach mehr über menschliche Emotionen zu erfahren. "Wenn die zeit reif ist wird schon jemand kommen und mich Rekrutieren." und so war es ja auch meistens. Standen die Teams fest sammelte sich der Sensei seine Leute zusammen oder der Hokage rief sie ins büro
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Di Mai 01, 2012 5:43 am

Akio war mal der langweiligste Typ den Kizuna je getroffen hat. Selbst die Naras waren da deutlich interessanter und brachten sich auch viel mehr ein doch Akio schien es egal zu sein.
Hayato schien auch sein Interesse an den Jungen verloren zu haben zumal dieser nicht mal versuchte an dessen Waffen ranzukommen. Stattdessen huschte sein Blick durch die Gegend so als würde er nach etwas suchen, was spannend genug war, um es zu betrachten.
Na gut. Dann werden wir da essen, was uns als erstes über den Weg kommt... Hayato schien damit mehr oder weniger einverstanden zu sein. Kein gemecker aber auch keine Freudenlaute. Du bist ganz schön ernst..Das ist total niedlich wenn ein kleiner schon so reif ist. Den Burschen wuschelte sie wieder mal durchs Haar. Auch wenn er langweilig war, so hatte er auch seine Niedliche Seite. Hayato kicherte vergnügt das man ihn mal nicht als niedlich bezeichnete. Zumal er eh nicht ganz wusste was das heißen soll.
Schon stürmte Kizuna auch wieder los zum nächsten Laden. Diesmal hatten ihre Augen Handtaschen entdeckt und ja, Kizuna hat selbst zu Hause dutzende von Taschen in allen möglichen Größen und Variationen. Hayato schaffte es, sich von der Hand der Mutter zu lösen und rannte in den Laden hinein. Kizuna selbst schledderte nach und sah auf die Handtasche die Hayato hochzeigte. Beim genaueren Hinsehen war es ein Rucksack mit vielen Motiven drauf. Möchtest du den haben?, fragte die junge Frau.
Ja! Bitte!, antwortete der kleine und packte seine Katzenfigur hinein. Diese die ganze Zeit herum zutragen konnte doch störend sein und am Klettern hinderte diese ihn auch noch. Da Hayato nun was hatte und konnte Kizuna überlegen, welche Handtasche(n) sie kaufen sollte. Es gab eine große Auswahl und welche sie genau nehmen sollte wusste sie nicht. Mal sehen wie lange sie diesmal brauchte um sich zu entscheiden.
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mi Mai 02, 2012 7:46 pm

kommen von "Hotarus Sushi Bar"

Kano betrachtete seine Umgebung, oh all diese vielen Menschen, wie er solche Massen eigentlich hasste, jedoch warum sollte er murren, oder meckern? Er hatte ein Anliegen an die Hokage und eben diese war im Zentrum, im Kageturm aufzufinden, zumindset während der Kernarbeitszeiten von morgens bis Nachts. Er überlegte kurz und da fiel ihm wieder ein, dass die junge Kage doch auch dort ihre Gemächer hatte. All dies war jedoch nicht von Belang für den jungen Mann. Der Weg zu seiner Vorgesetzten wurde zu einer Tageszeit beschritten, in der man diese dort definitiv kämpfend mit den Überresten von Bäumen vorfinden würde. Immer und immer wieder wanderten seine Blicke von links nach rechts, von rechts nach links und schließlich zu Chiasa, die neben ihm lief. Sie wollte mitkommen, wollte als Zeugin aussagen und auch sonst schien sie ihm in keinsterweise böse zu sein, dass dieser Zwischenfall passiert war. Ihre Frage jedoch brachte ihn, wenn auch für wenige Sekunden ins Grübeln. Die junge Frau selber wirkte immernoch sehr aufgebracht, zumindest deutete dies ihre Mimik, ihre Gestik auch auch ihre Wortwahl aus, zumindest der leicht beissende Unterton, der eine Spur von Aggressivität zulies. Kano war ihr jedoch eine Antwort schuldig, doch wie schloss man an eine solche Frage an.
Ich bin ein Chakrasensor. Ich kann Chakren unterscheiden und verschiedenen Menschen zuordnen. Daher wusste ich, dass Saya das Restaurant betreten würde. Auch, wenn ich es selber anders gehabt hätte, so war dieser Ablauf unumgänglich. Ich weiß von ihrer Schwäche im Umgang mit dem Kunai und somit war mir bewusst, dass sie mich nicht akkut verletzten könnte. Selbstredent hätte ich auch ihren Angriff abwehren können, jedoch wäre die Situation dann eskaliert und die umliegendenden Gäste wären in Gefahr gewesen. Saya ist eine sehr explosive junge Frau, eben solche Jutsus verwendet sie auch, und wenn sie blind vor Zorn ist, nimmt sie auch keinerlei Rücksicht mehr. Ich wog also einen leichten Angriff auf mein Leben mit den Leben der anderen Gäste ab und kam zu dem Schluß, dass ich nicht bereit bin das Risiko einzugehen, dass einer von ihnen verletzt werden könnte, außerdem konnte sie so meine Worte vernehmen und sie erreichen, nicht sich dagegen sträuben und verwehren. Mein Vertrauen was die Wundversorgung anging in deine Fähigkeiten wurde ebenfalls nicht enttäuscht. Ich bitte noch einmal vielmals um Entschuldigung, dass du deshalb solch einen Ärger hattest, Chiasa-chan., sagte er und legte somit seinen kompletten Gedankengang, wie er fand, sehr nachvollziehbar dar. Er war stets um sein Umfeld besorgt, auch wenn er selber nicht unbedingt ein Fan davon war Blut an seinen Händen, oder aber an seiner Kleidung kleben zu haben. Eine solch fähige Medizinerin wie es Chiasa war lies ihn jedoch dazu sich durchringen. Kanos blick wanderte umher, als er eine junge Frau erblickte, auch er kannte diese, egal wie weltfremd er war, diese junge Dame musste man kennen, immerhin war sie die Daimyô Hi no Kunis. Schnell wandte er seinen Blick von ihr ab, denn er musste zur Kage und wollte auch diese Person nicht stören, denn immerhin wirkte sie in einer überaus argen Disskusion mit sich selber, vorn über gebeugt und nach Handtaschen suchend. Kano wusste nicht, was er davon halten sollte und blickte zu Chiasa.
Chiasa-chan, ist dies dort drüben nicht unsere werte Daimyô?, fragte er diese nun eine eigentlich rhetroische Frage, denn auch Chiasa wird diese Frau nicht unbekannt sein.
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http://maidcafelotos.funpic.de/index.php
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   So Mai 06, 2012 4:07 am

Kano und Chiasa beschritten die Straße Konohas zu einer Tageszeit, an welcher jene überfüllt von Menschen war. Die Leute tummelten sich an einzelnen Läden, versuchten die verschiedensten Schnäppchen zu ergattern oder sich einen angenehmen Tag mit Familie und Freunden zu gönnen. Daher versanken auch die beiden Ninja in der Vielzahl an Personen, kein Abzeichen konnte dafür sorgen, dass der Jo'nin und seine jüngere Begleitung besonders hervorstachen. Warum hätten sie das auch sollen? Das Dorf versteckt unter den Blättern war schließlich bekannt für die vielen Shinobi, die es vorzeigen konnte, es war kein seltener Anblick, eher eine Alltäglichkeit, welcher die Bürger nicht mehr Aufmerksamkeit als nötig schenkten – außer natürlich, die Shinobi erledigten einen bestimmten Auftrag, den sie aufgegeben hatten. “Wie kann es sein, dass ein solcher Mensch noch immer als Ninja tätig sein darf? Natürlich, ich befürworte die Regeln eines Shinobi in mancher Hinsicht ebenfalls nicht, doch ein Mädchen, dass sich vollkommen von ihren Gefühlen leiten lässt.. Saya-san kann von Glück sprechen, dass sie in ihrem bisherigen Leben noch zu keiner größeren Strafe verurteilt worden ist.“ Es war merkwürdig. Versuchte Kano diese 15-Jährige in gewisser Weise in Schutz zu nehmen? Gut, er hatte klargestellt, dass auch er das Verhalten und den Angriff nicht billigte, aber die nun ausgeführte Erklärung erschien der Dunkelhaarigen einen Hauch von verständnisvoll. Jedenfalls glaubte die Iryonin nun, dass der Fudo wirklich richtig gehandelt hatte mit seiner Entscheidung, sich von dem Kunai treffen zu lassen. Er konnte Saya gut einschätzen, wahrscheinlich lag es daran, dass er die eventuellen Folgen so schnell in die Überlegungen hatte einbeziehen können. Woher hätte Chiasa zum Beispiel wissen sollen, dass das andere Mädchen nicht gut mit Waffen umgehen konnte? Wäre es anders gekommen, so hätte Kano nun lebensgefährlich verletzt sein können und zwar so, dass auch die Hyuuga die Wunde nicht so einfach und vor allem schnell hätte verschließen können. “Es ist schon in Ordnung. Ich bin nur froh, dass es nicht … vollkommen eskaliert ist. Wenn man abgesehen von dem stattgefundenen Angriff noch weiter denkt. Solange Saya-san in der Zwischenzeit nicht irgendein Unheil anstiftet, können wir davon ausgehen, dass alles zu einem ruhigen und vor allem gerechten Ende kommt. Was auch immer sie dann für eine Strafe entgegennehmen muss.“ Die weißen Augen lösten sich von Kano, musterten die Straße und die verschiedenen Menschen in der Umgebung, schließlich blieb der Blick an einer jungen Dame hängen, lange rosa Haare, hellblaue Augen, ziemlich elegant gekleidet. Natürlich kannte die Chu'nin jene Frau, als Kunoichi Konohas wusste man schließlich, wie die Daimyo der eigenen Heimat aussah. Zusammen mit einem kleinen Jungen ging sie in einen Laden, der sich bei näherer Betrachtung als Spezialgebiet für Handtaschen herausstellte, und begann dort das Angebot zu durchstöbern. Chiasa besaß vielleicht keine Unmenge an diesem Kram, doch als junge Frau war ihr der Laden gut bekannt. “Hai.“ Die Dunkelhaarige nickte auf die Frage hin, antwortete kurz angebunden, überlegte kurz, ob sie bei Kizuna anhalten sollten oder nicht. Sie schien bereits in Begleitung zu sein und irgendeine Bedrohung war ebenfalls nicht in der Nähe. Wäre dann etwas komisch, wenn zwei wildfremde Shinobi einfach so in einen Handtaschenladen gehen würden und sie ansprechen würden.. oder? “Sie scheint bereits in Begleitung eines jungen Shinobi zu sein, das Abzeichen lässt zumindest darauf deuten...“ Chiasa legte den Kopf schief und sah im Vorbeigehen in den Laden, musterte die Daimyo und kam zu dem Schluss, den sie bereits des Öfteren gehabt hatte und sogar teilweise mit anderen Kunoichi angesprochen hatte: Kizuna war wirklich wunderschön. Irgendwie natürlich, dass auch die Hyuuga – selbst wenn sie nicht unbedingt ständig auf ihr Äußeres fixiert war – da mit ihren sechzehn Jahren etwas wie Neid verspürte. Danach wandte sie sich allerdings wieder an Kano, lächelte leicht, schien sogar den Zorn verdrängt zu haben.“Ich denke, wir sollten unseren Weg zur Hokage trotzdem schleunigst fortsetzen. Die Geschichte mit Saya-san sollte nicht aufgeschoben werden.“ Damit ging sie weiter, lies die Hände in den Hosentaschen verschwinden und lächelte vor sich hin, es war die eigene Methode der Iryonin ihren Ärger zu verdrängen. Der Weg bis zum Kagesitz war zum Glück auch nicht die Welt.
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   So Mai 06, 2012 7:42 pm

Kano betrachtete eine Zeit lang die junge Frau. Sie fragte sich, wie jemand wie Saya frei herumlaufen konnte. Dies war für Kano in keinsterweise schleierhaft. Die junge Frau war nur auf ihn fixiert, und sonst eine vorbildliche Konoichi. Sie würde niemanden sonst ein Leid zufügen, denn immerhin war er es, der der jungen Frau, zumindest in ihren Augen, die Schwester nahm. Kano schüttelte kurz und entschlossen den Kopf.
Sie wird keinerlei Unheil jemand anderem als mir zufügen. Sei dir dessen gewiss, sie ist lediglich auf mich fixiert, auf niemanden sonst. Sie erfüllt ihre Missionen vorbildlich, sie hat nur ein Laster, sie hatte sehr an ihrer Schwester gehangen, was jedoch sich als größtes Problem herausstellte, denn sonst würde sie keinerlei unüberlegte Taten in meiner Gegenwart tätigen., sagte er. Jemand wie Saya war für ihn ein offenes Buch. Die junge Frau war seine Bekannte, schon für eine lange Zeit, und daher war ihm auch ihr Gefühlszustand wohl bekannt. Sein Blick wanderte gen Himmel. Die Wunde an siner Seite war verschlossen worden, jedoch kam es ihm so vor, als würde er immernoch das Stahl in seinem Fleisch spüren. Chiasa war verärgert gewesen über so eine unbedachte Handlung. Der junge Mann konnte dies nachvollziehen, jedoch kannte er auch die junge Frau nicht und auch nicht deren Beweggründe, daher lies er es einfach auf sich beruhen.
Eine Strafe ist durchaus angemessen, dies ist mir klar. Wir werden sehen, wie die junge Kage darüber entscheidet. Selena-sama wird im Endeffekt die Entscheidung über das komplette Strafmaß fällen, egal, wie ungerecht wir es empfinden, sagte er und beobachtete die junge Daimyo. Ihm war klar gewesen, wie die Attacke der jungen Frau ausgehen würde, und genauso kam es. Also hatte er auch keinerlei Grund irgendwie Angst zu verspühren. Ihm war nichts gravierendes passiert, und so konnte er seinen Fokus nach vorne richten. Kano folgte auch der Andeutung der jungen Frau, welche auf den jungen Shinobi an der Seite der Daimyo zu sein schien. Shoppen, mit jemanden, der so gelangweilt aussah, war sicherlich für die junge Frau kein Vergnügen, jedoch fiel eine solche Analyse nicht in die Aufgaben des jungen Tokubetsu Jô'nins.
Für wahr, sie ist in Begleitung und auf der Suche nach neuen Accessoires. Dabei können wir ihr in keinsterweise helfen. Überlassen wir diesem Ge'nin das Feld und die Ratschläge für eine neue Handtasche., sagte er und zeigte dabei ein wenig Unmut, was das Verhalten der Daimyo anging. Er hatte ein wenig das Gefühl, dass die junge Frau ihren Posten nicht ernst nahm. Da war es ihm auch egal, wie schön sie eigentlich war, sie war jemand, der sich für das Äußere mehr interessiert, als für das inntere. Sie kümmerte sich wohl eher weniger um die Politik ihres Landes, wobei er bis dato noch nie Beschwerden über ihren Fürhungsstil vernommen hatte. Kano schloss erneut die Augen, als sich das Chakra zu seiner Seite in Bewegung setzte. Die junge Hyuuga awr frohenmutes in Richtung des Kageturms. Sie hatte recht, dass eine solch dringliche Nachricht über einen Zwischenfall keinerlei Aufschub duldete. Kano öffente seine stahlblauen Augen und setzte sich ebenfalls in Bewegung. Dabei wehte sein Mantel leicht im Wind und er holte durch seine größeren Schritte die junge Frau schnell wieder ein.
Für wahr, ein solches Verhalten duldet keinerlei Aufschub. Wir sollten uns beeilen, sagte er und sein nächstes Ziel war ihm voll und ganz Bewusst. Es war der Turm, welcher sich im Zentrums Konohas erstreckte, der Kageturm. Dort würde er die junge Frau aufsuchen, ihr die Handlungen schildern und danach erneut das Büro verlassen, wenn keinerlei Aufgaben für ihn anstünden. Sein Blick glitt zu der jungen Frau. Ob ihr klar war, dass die Kage auchnicht leichtfertig besucht werden sollte? Sicherlich, immerhin war diese junge Frau, wie auch er selber in ihrem Dienste und wer kannte die Launen und die Gemüter der amtierenden Kage nicht, der unter ihr stand?

OW: Kageturm --> Büro der Kage
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Di Mai 08, 2012 12:31 am

Akio schlenderte Kizuna nach nd auch er bemerkt das ihr die unentschlossenheit des Hatake auf den Zeiger ging. Immerhin wollte sie klassische Fragen beantwortet haben, doch alles was sie als antwort bekam war gleichgültig. Als Kizuna aber ihn nun als niedlich betitelte, zog er die Augenbraue hoch und sah zu Kizuna. "Niedlich?! Ich wurde schon oft mit wahllosen Adjektiven betitelt aber niedlich war noch nie dabei. Ich bin ziemlich ernst weil ich keine lust auf Kinderspielchen habe. Ich trainiere oft und hart, besitze fast niemanden mit dem ich was unternehme, es gibt lediglich mich und den Wunsch mal ein guter Shinobi zu werden. Ich will nichtmal Hokage werden sowie die anderne Blinden in meinem Alter. Ich sehe es Realistisch und tuhe was nötig ist um meinem Namen alle ehre zu erweisen" sagte er als er bemerkt wie Kizuna de nHandtaschen laden ansteuerte. Ohje. Akio roch das es jetzt Probleme gab, er hatte keine lust stunden zu warten. Schnell entschied sie sich für einen Rucksack für den kleinen. Doch sie, die typisch Frau wieso schon tausende exemplare besaß, stand nun vor den Regalen. Akio hockte sich runter zu Hayatoi und flüsterte ihm folgendes ins Ohr. "Hay kleiner, wenn du dir nix einfallen lässt, dann wird dein Hunger immer größer. Mach was bevor deine Mama noch stunden braucht" Akio wusste nicht ob der kleine dies als herausforderung ansah um Akio zu zeigen wie gut er jemanden dazu brachte seine nwillen durchzudrücken, oder ob er ihm gleich seine nNeuen Rucksack um die ohren schlagen wollte. Aber das würde sich zeigen.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Di Mai 08, 2012 3:04 am

Akio war in einer Hinsicht wie alle anderen Jungs, er mochte es nicht als Niedlich betitelt zu werden. Beschwer dich nicht. Hayato muss es auch aushalten als Niedlich betitelt zu werden und er beschwert sich nie. Stimmst mein kleiner Liebling?, sagte sie junge Frau und und entschied sich schon mal für eine Handtasche. Doch dann fiel ihr eine andere auf und wieder ging das Entscheiden von Vorne los.
Hayato holte in der Zwischenzeit seinen Teddy wieder hervor und spielte damit. Da er nun eine Beschäftigung hatte, war es ihm sowas von Egal was seine Mutter nun tat. Von seiner Seite aus, konnte sie nun Stundenlang shoppen gehen und zwischendurch mal eine Pause machen damit seine Füße nicht so schnell weh tun. Doch nun sprach Akio zu ihm und der kleine sah diesen in die Augen. Nun musste er wirklich nachdenken. Soll er so sein wie seine Eltern oder so wie Masahiro? Seine Eltern würden mit den Schultern zucken und weitermachen mit dem, was sie grade tun und der Butler..der würde helfen. Naja heute war er ja eh schon schlimm genug und Action hatte er genug gehabt, da will er mal nicht so sein. Kaa-san? Da!, rief der kleine und zeigte in einer Richtung. Kizuna sah zunächst zu den kleinen und dann in die Richtung wo er hinzeigte. Wieder ein Spielzeugladen doch wohl eher für Mädchen. Was willst du den von da? Da gibts doch nur Sachen für Mädchen. Verwirrt sah sie wieder zu den beiden Jungs und legte die Handtaschen weg. Baby!, keifte der kleine und war doch ein wenig Beleidigt das seine Mutter denkt, er wolle was für Mädchen. Achso..Aber wir wissen doch noch gar nicht ob du einen Bruder oder eine Schwester bekommst...
Hayato sah sie nur an, zuckte mit den Schultern und rannte auch schon los. Nun hatte er was bei Akio gut und würde dies auch ausnutzen. Kizuna bezahlte den Rucksack vom kleinen und lief dann auch aus dem Laden. Wir gehen gleich mal was Essen. Sonst wird mir der kleine zu Hyperaktiv., sagte zu Akio und schaute zu, wie der kleine Wildfang um die Leute rum rannte. Dabei zog er große Bogen und zeigte jeden seinen Teddy. So Wild wie Hayato konnte sie und ihr Bruder nie sein. Hayato hatte hier sehr viel mehr Freiheiten als sie damals. Zumindest pöbelt er niemanden an. Während sie den kleinen beobachtet, zeigte er einer älteren Dame seinen Teddy die grade eine Pause auf der Bank einlegte. Gibt es etwas, was du nicht gerne isst?
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Hatake Akio

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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Di Mai 08, 2012 5:59 am

"Ich beschwer mich nicht. Ich sag lediglich das sowas noch nie zu mir gesagt wurde" antwortete er rechtfertigend und sah zum kleinen. Dieser spielte mit seinem Teddy und nahm zum glück Akio´s Vorschlag an und sprach Kizuna an. Aus den Informationen die beide verloren, schloss der Hatake schnell, dass Kizuna schwanger zu sein schien. Aber nun ja ihm würde er nicht interessieren. Der kleine lief los und Kizuna ihm hinterher, kurz seufste er erleichtert und lief ihnen hinterher. Kizuna sprach Akio nun sofort wieder an und er nickte nur. "Ja vielleicht sollten wir das tuhen." Akio war dem kleinen ziemlich dankbar, dafür sollte Akio ihm wohl mal einen Teddy schenken wenn er einen guten finden sollte. "Das er niemanden anpöbelt sollte wohl an der Erziehung liegen. Ich denke niemand pöbelt einfach drauf los" sagte Akio und ging neben Kizuna her und auch auf ihre nächste Frage sah er sie nur gelangweilt an. "Nein es gibt nicht wirklich viel was ich nicht esse. Du machst dir zuviele Gedanken. Es ist nett das du mir das anbietest oder beziehunbgsweise vorher fragst" sagt Akio und nickte ihr zu. Ja es gibt viele leute die sowas nicht tuhen würden da war Akio ziemlich froh, doch er hasste es eine extrawurst zu bekommen, daher lies er nie was aus.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mi Mai 09, 2012 3:20 am

Da es den kleinen doch nicht störte, wie sie ihn betitelt, würde sie weiterhin niedlich und süß sagen. Hayato hingegen, wird es weiter nicht leiden können, als niedlich bezeichnet zu werden doch wirklich darauf reagieren wird er nicht. Der kleine kam wieder zurück und nahm die Hand seiner Mutter. Ach wenn du wüsstest..., sagte sie nur zum Thema anpöbeln. Hayato hatte dies genauso gut drauf wie sein Vater. Dieser wurde manchmal zum Teufel und sie selbst war da auch nicht besser. Statt zu pöbeln, schmiss sie viel lieber mit Möbelstücken, Waffen und mit dem, was ihr grade in die Finger kam. Entweder war dies vererbbar oder Hayato hatte sich dies von seinen Eltern abgeguckt.
Du bist verdammt Höflich. Komm mal etwas mehr aus dir hinaus sonst pöbelt Hayato dich an. Ihr Blick wanderte von Akio runter zu Hayato der für seine Verhältnisse sehr ruhig war. Zu ruhig. Daher wurde ihr Griff etwas fester um die kleine Hand damit er sich nicht zu leicht losreißen konnte um dann davon zustürmen.
Du könntest uns mal den schnellsten Weg zum Ichiraku Ramenstand zeigen. Dann essen wir alle dort etwas. Kizuna selbst wusste in Moment nicht welcher Weg am schnellsten wäre um dahin zukommen.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Do Mai 10, 2012 10:21 am

Kommt vom Eis Cafe


Der Tag ging langsam dahin. Len wusste gerade nicht was er machen sollte. Er wollte wohl einfach mal wieder etwas Spannung haben. Missionen machen oder ähnliches. Sich mit jemanden Messen wäre auch keine schlechte Idee, aber dies sind Sachen die wohl nie so einfach zu erreichen sind. So selten gibt es welche die einen Spaß Kampf machen wollen, so sah es zumindest aus der Sicht des Blonden aus.
Auch würde er gerne mal etwas mehr Lernen, einen Sensei bekommen der ihm etwas beibringen könnte. Es ist nun schon einige Wochen her seitdem er kein Team mehr hatte. Und noch immer wurde er kein neuem Team zugeteilt. Wann es wohl endlich soweit war? Mit gelangweilten schritten ging Len die Straßen entlang Richtung Hokage Gebäude. Einen Blick nach oben gerichtet, seufzte er kurz.
Sollte er einfach mal vorbei schauen? Nun er ist nur ein Genin und man würde ihm bestimmt keine Mission geben alleine die irgendwie Spannend wäre. Außerdem er als Jinchuuriken durfte sowieso nicht alleine das Dorf verlassen. Es wäre wie die meisten wohl sagen würden zu Gefährlich. Wobei sich Len eigentlich nie wirklich groß Gedanken macht darüber ob es nun Gefährlich ist oder nicht. Len hatte keine Angst vor den Kyuubi. Dieser könnte ihn in der Not das Leben Retten, auch wenn Len dafür einen großen Preis zahlen muss wenn dieser mehr als 4 Schwänze hat.
Len dachte einfach weiter und setzte sich auf eine Bank die vor dem Gebäude war und starrte in den Himmel.
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