Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Konoha's Straßen

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BeitragThema: Konoha's Straßen   So Jan 29, 2012 4:59 am

das Eingangsposting lautete :

Die Straßen von Konoha Gakure. Sie werden Tag täglich passiert denn sie sind das Netz das die Orte innerhalb von Konoha verbidnet. Die Straßen von Konoha bestehen aus einfacher Erde die wohl der Grundbestand des Dorfes waren. Gebäude und alles andere wurde auf diesen Errichtet. Die Straßen sind wohl einer der wichtigsten Teile in einer Stadt oder in einem Dorf denn so gelang man ziemlich einfach und meistens Sicher von einen zum anderen Ort. Durch die Anordnung bestimmter Routen konnte man so auch den schnellsten Weg zu einen Ort festlegen. Die Menschheit nimmt die Straßen heutzutage für selbstverständlich doch sie sind ein wichtiger Bestandteil für die Orientierung in einem Dicht bevölkerten Gebiet. Die Straßen Konohas sind meistens ziemlich Breit gebaut um auch etwas größere Waren dadurch Transportieren zu können und man bei einer etwas größeren Masse nicht aufpassen muss ob man gegen eine Person lief. Beschmückt mit Straßen Laternen die in der Nacht und während eines Nebels die Straßen erleuchteten, verleihen die Straßen einer Person ein Gefühl der Sicherheit.

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Hatake Akio

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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   So Mai 13, 2012 12:44 am

Der Tag verlief eigendlich mal ganz anders als die anderen Tage an denen Akio mal nicht trainierte. Aber manchmal war kontakt zu anderen Menschen ja auch was feines. Akio sah zu Kizuna, die ihren Sohn wieder an die Hand nahm und ein "Wenn du wüsstest" satz aus ihrer Kehle kam. Gut das widerlegte Akio´s theorie aber im wesentlichen störte es ihn nicht. "Na gut, dann weiß er eben wie er sich in der Öffentlichkeit zu geben hat" berichtigte Akio nochmal und merkte wie Kizuna ihn ansah. Sofort kam ein Satz den Akio schon zuoft gehört hatte. Er solle aus sich selbst raus kommen aber das würde nicht so leicht geschehen. "Das habe ich schon oft gehört. Aber leider interessiert es mich nicht ob mich wer anpöbelt. Wenns jemanden spaß macht, dann sollte er seinem Hobby nachgehen aber regt man sich darüber auf....was bringt es jemanden? Wozu Gewalt wegen ein paar Wörtern? Nein mein Ziel ist es ein Anbu zu werden und Konoha zu schützen. Mehr will ich nicht" sagte Akio und schlug nach Kizunas nächsten wörten den Weg in Richtung Ichiraku´s an. "hier lang" erwiederte er gelassen und ging vor. In Einer Hand eine Tüte und die andere in der Hosentasche.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Sa Mai 19, 2012 5:14 am

Ob Hayato dies wirklich wusste? Er war ja grade mal 2. Er benahm sich wie ein Kind und war es ja auch. Da pfiff er doch auf die Aussagen der Erwachsenen was er zu tun hat und was nicht. Es sei den, seine Eltern sagten dies.
Kurz sah sie zu den kleinen der mit großen Augen hoch zum Himmel sah weil dort wohl ein paar Flugdrachen umher schwebten. Ein Geschäft machte damit wohl Werbung. Dann streng dich mal gut an. Mein Mann soll auch zu den Anbus nur scheint er nicht den Antrieb zu besitzen den du hast. Eiri hatte sicherlich gar keine Lust dazu zu den Anbus aufzusteigen doch musste er sich wohl Kizunas Willen beugen um nicht später ein Opfer eines Tisches zu werden.
Auf die Anforderung von Akio folgte sie ihm weiter.
Hunger..., kam es von Hayato der nun anfing zu quengeln.
Gleich sind wir da. Dann kannst du dir was schönes aussuchen und dann essen okay? Damit Kizuna mit Akio schneller voran kam, nahm sie den kleinen auf den Arm. Nun konnten sie ein stücken schneller gehen.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mi Mai 23, 2012 3:53 am

First Post

"Ren schau mal, der Himmel hat weißen Nebel!" Theo, beziehungsweise Theoderich, blickte auf seiner Schulter sitzend wieder einmal in den Himmel. Der kleine gelbe Wellensittich mit der Sehschwäche tat wieder einmal gut daran, seine Umgebung "genau im Auge" zu haben - wobei das wohl auch wieder die Übertreibung des Jahres wäre. Immerhin konnte er keine Eiswaffel von einem Kunai unterscheiden und um ein Haar, wäre er schon oft in ein solches am Trainingsplatz hinein geflogen. Wie lange es her war, dass er auf letzterem trainiert hatte, wusste er selbst nicht mehr, doch zwei Wochen mindestens. Irgendwie fehlte ihm allmählich wieder der Kick im Leben, wenn man es als solchen beschreiben konnte... den Lebenswillen. Gut, er war da, weil seine Familie ihn brauchte... aber brauchte er ihn? Manchmal fragte er sich das wirklich und wer weiß... vielleicht wäre er ohne seine Medizin gar nicht mehr auf der Welt. Diese war sowieso zu schwarz geworden, mittlerweile. Ein Wunder also, dass Blind-Theo den Himmel so toll fand. Aber hey, eigentlich sah er auch toll aus. Aber vielleicht lag auch genau hierin das Problem: Er zeigte sich toll, war es aber nicht. Genauso wie diese Maske, die er immer zu Hause und vor anderen aufsetzte, damit sie dachten, dass es ihm gut ginge. Man musste zugeben, dass es auch manchmal der Wahrheit entsprach, aber das war seit kurzem weniger der Fall. Woran genau das lag vermochte allerdings auch Ren nicht zu deuten. "Wolken." Seine Stimme klang wenig motiviert, aber das konnte man ihm wohl nicht verdenken. Wo kam er nämlich gerade noch einmal her? Richtig, vom Friedhof. Vom Friedhof, wo er ihr Grab besichtigt hatte, mit ihr gesprochen hatte und neue Blumen aus dem Yamanaka-Blumenladen hingelegt hatte. Nein, er wollte sie nicht vergessen, doch einerseits musste er das ja irgendwie. Er musste es, damit er irgendwie weiterleben konnte, aber es fiel ihm so schwer. Wie jemanden vergessen, ohne ihn zu vergessen? Das ging doch gar nicht. Das war ein Gegensatz. Nah, vielleicht lag seine Einstellung auch nur daran, dass ihr Todestag allmählich wieder näher rückte und er deprimierter war denn je. Ja, daran musste es wohl liegen. Ein fragendes Piepen verdrängte diesen Gedanken. "Es sind keine Nebelschwaden. Es sind Wolken. Wolken, die am Himmel sind und ihn bedecken." "Der arme Himmel QAQ" "Der Himmel mag das, mach dir darüber keine Sorgen."
Kami, wieso begleitete ihn dieser Vogel immer noch auf Schritt und Tritt? Ja, weil er ihn einmal gerettet hatte - diese verrückte kleine gelbe Kugel. Alles und jeden verwechselte sie mit irgendetwas - unvergessen der Moment, in dem er zu einer Ladenbesitzerin gesagt hat, dass das vor ihnen aussähe wie ein Gorilla. Gemeint war natürlich die Ladenbesitzerin. Dass der Laden daraufhin während Ren Schlägen und Hieben auswich zerlegt wurde, muss man wohl nicht erwähnen. Genauso wenig wie die Summe, die er als Strafe bezahlen musste. Ja, einerseits handelte ihm dieser Vogel doch immer wieder Ärger ein, aber andererseits wüsste er auch nicht, was er ohne ihn machen sollte. Immerhin war er es, der ihm ab und an mit seinen Kommentaren den Tag erhellte und dafür sorgte, dass er sich nicht dauernd nur um sich kümmerte, vielleicht sogar zu seinem alten Sarkasmus zurückfand. Letzteres hatte er sich ja irgendwie zum Ziel gesetzt: Einfach wieder versuchen, ein wenig mehr er selbst zu sein. Ab und an klappte das nämlich ganz gut. Ja, ab und an konnte er wieder diverse Kommentare von sich geben, sich über andere hinwegsetzen und das Schicksal mal einfach nicht so zu akzeptieren, sich schon fast dagegen zu wehren. Manchmal zog er sogar wieder sein Schwert und entsiegelte es. Wenn er einmal trainierte. Wie bereits kam das kaum vor in letzter Zeit und selbst wenn, so konnte er einfach nicht das Schwert entsiegeln. Zu viele Bilder kamen dann in ihm hoch. Zu viel, was er vermasselt hatte in seinem Leben. Es wollte dann einfach nicht gehen. "Ren?" Wieder diese treudoofe Stimme neben seinem Ohr und gleich darauf ein Schnabel der eben dieses anpiekte. "Mh?" "Du siehst wieder so traurig aus..." Ein sanftes Lächeln schlich sich über sein Gesicht und er hob seinen Arm, strich dann mit dem Finger vorsichtig über das kleine Köpfchen. Wie schön, wenn man einen so fürsorglichen Beobachter bei sich hatte - selbst, wenn er denn einmal nervte. "Ich mag die Wolken nicht, Kleiner."
Und so schritt er weiter die Straßen entlang...
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mi Mai 23, 2012 4:15 am

Akio schien wohl in seinen Gedanken zu sein um sich nicht von der Langeweile übermannt zu werden. Und Hayato..der verhielt sich ruhig, viel zu ruhig und so warf Kizuna immer wieder ein Blick zu Hayato der brav an ihrer Seite lief. Vielleicht war er auch einfach nur müde. So früh wie er auf den Beinen war und ganz ohne Mittagsschlaf. Da er die ganze Zeit runter von ihren Arm wollte, hatte sie ihn wieder abgesetzt und seien Hand genommen. Wahrscheinlich hat sich der Kleine einfach übernommen und war wie sein Vater viel zu Stolz um es zuzugeben. Stolz wohl eher nicht, da der kleine damit jetzt noch nichts anfangen konnte also war da was anderes.
Nur kurz schwankte ihre Aufmerksamkeit davon und da befreite sich Hayato von der lästigen Hand und rannte los. Hayato!, rief sie und rannte dem kleinen auch gleich nach. Dabei vergas sie Akio ganz, huschte durch die Menschenmenge die immer mehr wurden und hatte Probleme den kleinen nicht aus den Augen zu verlieren. Hayato steuerte einen Blondschopf an, der einen gelben Vogel dabei hatte und so sehr sonderbar für ihn war.
Erstmal checkte der kleine den sonderbaren Mann ab, dann seinen gelben Vogel und grinste.
Dann schwang er seine Hüpfte und sang: Baka! Baka! Baka! Baka! Baka! Baka! Baka! Baka! Baka! Baka! Der kleine führte den Baka Tanz auf den er sich mühselig ausgedacht hat und immer sehr fleißig geübt hat. Kaum war er abgelenkt, schnappten Hände nach ihm und schon war er wieder auf dem Arm. Du sollst doch nicht abhauen. Mach das noch einmal und du darfst nachdem Abend essen ohne Gute Nachtgeschichte ins Bett gehen. Diesmal war Kizuna doch etwas böse auf ihm und sah dann den Mann an der den Baka-Tanz bekommen hat. Kennen tat sie den ja. Öfters hat sie ihn ja schon gesehen als sie ihren Mann abgeholt hat weil der irgendwie nicht in die Hufe kam um mal Pünklich nach Hause zukommen. Guten Tag Ren-san. Tut mir Leid wenn Hayato dich gestört hat. Hayato! Den Namen des kleinen sagte sie nochmal mit viel Nachdruck damit er auch wirklich reagiert. Gomene..., kam es von den kleinen der eher geschckt war, dass er Ärger von seiner Mutter bekommen hat.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mi Mai 23, 2012 4:53 am

Man konnte schon sagen, dass es heute ein schöner Tag war, doch wer definierte, was schön war? Wer definierte, dass an schönen Tagen das Wetter wunderbar sein musste? Und was war wunderbar? Für die einen war es schön, wenn es stürmte, für die anderen wenn es einfach nur regnete oder nebelig war - oder aber auch für die anderen ein sonniger Tag. Ren selbst wusste nicht mehr, was für ihn schön war und was nicht. In seiner Vergangenheit hatte er so viele Dinge gesehen und miterlebt- auch das Wetter war nie beständig geblieben. Immer hatte sich das Klima verändert: Seine Eltern kamen ursprünglich aus Suna, wo es heiß war und die Sonne geschienen hat, dann zogen sie von der Hungersnot bedingt nach Kiri-Gakure. Man wollte sich nicht dem Hi-no Kuni aufdrängen - welch Ironie, dass sie auch dort nur so lange bleiben konnten, bis der Blonde hier sein fünfzehntes Lebensjahr vollendet hatte. Ja, kaum war er ein Schwertshinobi geworden, waren sie schon wieder geflüchtet. Geflüchtet vor dem Krieg und ja, sie hatten damit eindeutig vieles nicht erleben müssen. Viel Grausamkeit war ihnen erspart geblieben. Das einzige Relikt aus ihrer zweiten Heimat waren also ab und an Briefe seines Großvaters und Senseis. War das Wetter nun also für ihn schön? War Konoha für ihn eine Heimat? Das hatte er sich schon oft gefragt und immer wieder eine Antwort bekommen: Wahrscheinlich. Hier gab es Menschen, die für ihn da gewesen waren - selbst, als er sich selbst abgeschottet hatte. Es gab Menschen, die immer auf seiner Seite gestanden hatten. Menschen, denen er hatte Vertrauen können. Ja, er mochte das Klima hier. Weil diese Menschen es auch mochten. Diese Menschen, die ihn glücklich machten. Irgendwo jedenfalls.
Und zu eben jenen Menschen gehörte auch die Mutter des Jungen, welcher nun gerade angerannt kam und vor ihm stehen blieb - Theo anblickte. Ren wusste, wem der Junge gehörte, denn seine Mutter war niemand anderes als die Daimyô des Hi-no Kuni. Eigentlich kannte er sie nicht wirklich, doch respektierte er ihre Arbeit für das Feuerreich sehr. Sie schien ihm eine aufopferungsvolle junge Dame zu sein und obwohl keine Shinobi, war sie versiert was ihre Beschützerinstinkte betraf. Vor allem, wenn ihr Junge einfach so auf den offenen Straßen davon lief und... was war das eigentlich, was er da aufführte? Ein Ententanz? ".... Baka...?", kam es nur überrascht von ihm, als er jene Worte vernahm. Wie schön in den Augen eines kleinen Jungen ein Idiot zu sein. Oder war das nur darauf bezogen, dass kein normaler Mensch sich mit einem Vogel unterhielt, was der Junge gesehen hatte? Naja, vielleicht wollte er sich auch nur in der Öffentlichkeit präsentieren, Aufmerksamkeit zeigen. Trotzdem... ein Baka? "Es ist lange her, dass ich als ein Baka bezeichnet wurde.... und es ist auch lange her, dass ich sie gesehen habe, Kizuna-sama." Eine höfliche Anrede. Auch das hatte er sich hier angewöhnt. Nicht nur das Wetter zu lieben, sondern auch einen gewissen Respekt. Vor allem seit... nein, nicht daran denken, sonst zog er sich wieder innerlich zurück und auf einen Jungen konnte das durchaus nicht so toll wirken. Man sagte ja, dass Kinder die Welt mit anderen Augen sahen, als Erwachsene. Also einfach wieder ein Lächeln aufsetzen. "Bist du ein Zwerg?"
Da ging es schon wieder los. Der von Neugierde getriebene kleine Wellensittich setzte sich auf den Kopf des Jungen und beugte sich regelrecht in sein Gesicht hinein, den Schnabel gefährlich nahe am Auge. Kami... Einerseits so liebreizend und höflich, aber andererseits so blind und so strohdumm und nicht wissend, was man tat und was nicht. Ja, das war "Theo". Sich mit einer Hand an den Kopf greifend, einen genervten Seufzer ausstoßend, blickte er seinen "Begleiter" an, welcher einen fragenden Blick erwiderte. Wer Ren schon kannte, als er nach Konoha gekommen war, der sah wohl nun in ihm das ältere Abbild davon. Diese gewisse Überheblichkeit, die er an den Tag legte- sie lag in seinem Blick, der so lange auf den Vogel gerichtet war, bis eben dieser schließlich noch einmal kurz den Kopf des Jungen pickte. "Hört sich hohl an...." - und dann mit der Hand gepackt und mit der Zunahme der anderen Hand dann in eben diese eingeschlossen wurde. Ein Käfig, damit er keine Dummheiten mehr sagte. Kami, irgendwann brachte dieser Kerl wirklich noch den ersten Jungen zum weinen. "Jetzt sollte ich mich wohl entschuldigen... Mein kleiner Freund hat zu viel Sonne abbekommen... Darf ich fragen, was sie auf die Straßen führt?" Dummer Themenwechsel. Notwendiger Themenwechsel. Sehr notwendig, wenn er daran dachte, was es für diverse Ausraster bereits gegeben hatte. Natürlich war ihm bekannt, dass sie wohl auch über ihn Bescheid wusste und demnach vielleicht Milde walten ließ, aber man sollte es nicht darauf ankommen lassen. Obgleich sie ihn so vertraut beim Vornamen anredete, so kannten sie sich eigentlich nur flüchtig vom Sehen her, als sie einmal ihren werten Ehemann suchte und er ihr flüchtig Auskunft erteilt hatte. Damals war er wirklich nicht der Geselligste gewesen - immerhin war es ein Jahr nach.... - , aber er hatte ihr geholfen.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mi Mai 23, 2012 5:13 am

Das Hayato auch immer Leute anpöbeln muss. Dabei wusste Kizuna so ungefähr was dem Guten widerfahren ist und bei ihm riss sie sich besonders zusammen. Aber Hayato konnte dies nicht wissen so wie er vieles noch nicht wusste. Daher war Kizuna ihm auch nicht sonderlich böse doch sollte er wissen, dass er bei Ren nicht so Frech sein sollte.
Sprich mich ruhig mit -san an. Dieses -sama klingt eher was für die älteren. Mit 20 schon mit -sama angesprochen zu werden war einfach ungewohnt und da Ren eh älter war als sie, wäre dies eh mehr als komisch.
Den kleinen Vogel beobachtet hörte sie zu wie dieser mit ihren Sohn redete. Zwerg? Hohl? Ob das Hayato passen wird? Der kleine sah den Vogel verwirrt an da er mit dem Gesagten nicht sehr viel anfangen konnte. Da Hayato dazu nichts sagte als stumm zu gucken, blieb auch Kizuna ruhig.
Hayato und ich gehen shoppen...Akio-kun hat ja noch die Tasche..Er wird uns schon finden. Und was treibst du so? Du willst doch keine Mädels aufreißen oder? Ob Ren überhaupt so ein Typ war der mal so jede Frau auf der Straße aufriss. Irgendwie nicht auch wenn es mit dem Vogel leichter gehen würde. Wir warten noch bis mein Mann endlich wiederkommt. Ach wir wollten noch Essen gehen, Hayato hat Hunger. Wäre nett wenn du uns Begleiten würdest. In Rens Gegenwart wollte sie erstmal das Thema Shinobileben nicht ansprechen. Inwieweit er alles verarbeitet hat wusste Kizuna nicht. Dafür hat sie einfach zu wenig Umgang mit ihm. Eis!, gab nun der kleine von sich. Nein wir essen was richtiges. Du kannst nicht immer Eis essen. Und sei heute Lieb. Sonst weiß du ja was nachher kommt. Hayato lies sie wieder runter damit er selbst gehen konnte. Der kleine schien für eine Sekunden beleidigt zu sein. Dann erinnert er sich ja an die Spielzeit mit seinen Vater und mit dem konnte er sehr lange Rumtoben. Damit er es später wirklich durfte, wartete er brav bis einer der beiden Großen los lief.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mi Mai 23, 2012 6:02 am

Wo sie recht hatte, hatte sie recht. das konnte auch er nicht leugnen: Soweit er wusste, war die Feudalherrscherin gerade in ihrem zweiten Jahrzehnt angekommen und die Tatsache, dass er älter war, ließ es wirklich als besser erscheinen, wenn er sie einfach -san nannte. Allerdings hatte er nur höflich sein wollen, denn immerhin war sie ihm höher gestellt. Nun ja, wenn es ein Befehl wäre, so würde er ihn befolgen. Es sei denn, er musste rein missionstechnisch in ihr Anwesen und dort eine Mission erledigen - zum Beispiel Leibgarde. Letzteres glaubte er aber kaum, erst recht nicht, wenn er Leibgarde spielen musste. Jeder, der ihn kannte, wusste, dass Ren nicht mehr der Kämpfer war, der er einmal gewesen war. Statt einfach darauf los zu kämpfen und alles zu geben, war er heute nur noch ein Schatten seiner selbst, ließ sich in die Ecke drängen... und kämpfte nur auf, wenn es nicht mehr anders ging und er schon mehrere tiefe Wunden vorzuweisen hatte. Eben dies war auch der Grund dafür, dass er dann immer in Krankenhäusern landete und ja... seine Heilung war dann oft nicht die beste, was man sich bei einer hohen Anzahl von Wunden durchaus vorstellen durfte. Insgeheim konnte man sich sowieso wundern, dass er überhaupt noch als Shinobi verkehrte und das nicht schon längst aufgegeben hatte. Kami, wenn er dies tat, dann würde sich Risaka wohl im Grabe... umdrehen. Seitdem seine kleine Schwester auf einer Mission vor seinen Augen den Tod gefunden hatte, war er einfach nicht mehr derselbe- und das konnte jeder, absolut jeder bezeugen. In allen Aspekten hatte er sich verändert. Einst war er ein versierter Kämpfer gewesen, jemand auf den man hohe Hoffnungen gesetzt hatte... ein Familienmensch, der immer mit allen gelacht hatte oder sie zum Lachen brachte... aber die Zeiten waren schon längst vorbei. Wenn man ihn heute neben sein altes Ich stellen würde. Man könnte es kaum glauben. So viel hatte sich verändert. Und alles auf einen Schlag.
"Hayato und ich gehen shoppen...Akio-kun hat ja noch die Tasche..Er wird uns schon finden. Und was treibst du so? Du willst doch keine Mädels aufreißen ode?" Wenn sie wüsste, wie er früher draufgewesen war. In Kiri -Gakure und auch noch anfangs hier in Konoha. Vier Jahre hat ihn niemand gezähmt und er durfte sich ettliche Standpauken seiner kleinen Schwester anhören. Nein, er hatte vor niemandem Halt gemacht und war wirklich so etwas wie ein Frauenheld gewesen. Ja, er war schon wild gewesen, doch das Schicksal und eine andere Frau hatten ihn gezähmt. Komisch, denn selbst, wenn er jetzt an sie dachte, konnte er nicht umhin, ein sanftes Lächeln auf seinem Gesicht zu bilden. "Kami bewahre, das tu ich schon lange nicht mehr. Machen Sie sich da einmal keine Sorgen - ich darf Sie doch noch Siezen, immerhin haben sie durchaus einen höheren Rang als ich und alles andere wäre respektlos." Seit wann hielt er sich so an die Regeln? Seit wann klammerte er sich regelrecht daran, damit er nicht unterging? Damit sie ihn über Wasser hielten und ihm zeigte, wie er sich zu verhalten hatte? Wahrscheinlich weil er Angst hätte, sonst unterzugehen. Weil er nicht wüsste, wie er auf etwas reagieren sollte. Einfach verloren wäre. Irgendwo im Nirgendwo. "Essen! Ren, lass mich raus!" Kami, er hatte den Vogel ganz vergessen! Sofort machte er seine Hände leicht auf und im nächsten Moment schaute auch schon wieder der Kopf eines gelben Wellensittichs den Jungen und seine Mutter an. Ob er um ein Haar erstickt wäre? Dann hätte er noch ein Leben mehr auf dem Gewissen... Allerdings schien es dem Kleinen wohl ganz gut zu gehen, weshalb er nun seine Hand wegnahm und er sich wieder auf dem blonden Kopf platzieren konnte. "Ich habe nicht wirklich etwas vor...." Eigentlich hatte er keine Lust Eis essen zu gehen, aber vielleicht ergab sich ja die Möglichkeit eines Standes auf den Straßen? Nein, Ren wollte nicht in Restaurants gehen - und das nicht nur wegen Theo. Ja, vielleicht fand sich hier etwas. Andererseits war das Wetter aber auch wieder sehr perfekt für Eis. Naja, Kizuna schien auch etwas dagegen zu haben, weshalb er einmal nichts dazu sagte - nur innerlich atmete er kurz durch. "...leider muss ich Ihnen entgegnen, dass ich keinerlei Hungergefühl verspüre..." Ja, er hatte abgenommen. Gut, er war nicht mehr so untergewichtig wie früher, aber im Vergleich doch etwas dünnerer. Aber hey, was war schon früher. Er lebte im hier und jetzt, es war nicht die Zeit einfach zurückzuschreiten in diese dunkle Vergangenheit. Was wohl Hikaru gerade machte? Oder Hikari? Ah, sie war wahrscheinlich bei ihrem "Freund" - bei dem er immer noch ein schlechtes Gefühl hatte. "...und mich heute dann doch lieber einfach auf die Wiese legen würde im Park... und faullenzen." Ein ärgerliches Picken seitens Theos folgte und ein Blick seitens Rens auf den Jungen. "Werde bloß nicht so faul wie ich."
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Hatake Akio

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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mi Mai 23, 2012 6:06 am

Akio lif etwas schneller in die richtung des bekanntesten Imbiss in Konoha. Akio wusste nicht ob es vielleicht schon einen Weltweiten bekanntheitsgrad erreichte, doch in Konoha? In Konoha kannte es wirklich jeder. Wer auf die Suche nach einer Fiyen Mahlzeit war, die dann auch noch schmeckte....der verirrte sich in richtung des besagten Imbiss. Das werde ich" antwortete Akio auf Kizunas Satz "streng dich an" na klar würde er das...es war sein Traum. Aio wollte keinen Ruhm oder ähnliches er wollte nur eins. Frieden! Doch so wie es aussah gab es schonwieder Probleme, Akio hörte nur die schriulle stimme von Kizuna die den Namen ihres Sohnes rief. Oh Nein bitte nicht. Bevor Akio reagieren konnte liefen auch schon beide durch die völlig überfüllte straße und akio reif nur noch "STOP!" doch nicht half. Die Hand die er dabei ausstreckte fand ihren weg an seine strin und er schloss die augen. "Soein nerviger mist, merk dir eins Akio...niemals Kinder und wenn, dann bring ihnen benehmen bei oder kette sie fest" sprach der Hatake zu sich selbst ehe er auf ein dach sprang, denn er wollte nicht durch die menschenmassen Rennen. Es würde ewg Dauern bis er sie hier entdeckte. Was für ein Mist, doch naja was sollte er machen, er hatte Kizuna´s tüte ja noch. Also musste er hinterher. Nach einer weile fand er Kizuna endlich und zum glück mit ihrem Sohn. Er verringerte das Tempo und blieb erstmal auf dem Dach stehen. Immerhin wollte er das Gespräch nicht unterbrechen. Doch da fiel auch schon sein Name. Kurz strich er nochmal durch seine Grauen Haare und rückte den Mundschutz zurecht. Federleicht landete er nun auf dem Boden und näherte sich der Gruppe. "Entschuldigt die Unterbrechung" fing er an und verbeugte sich kurz vor dem Fremden. Um sich höflich zu verhalten um nun fort zu fahren "Ich hab noch etwas was ihnen gehört Kizuna" gab er monoton von sich und sah nochmals zum Fremden. "Hatake, Akio ist mein Name, freut mich sie kennen zu lernen, wie ich sehe kennen sie sich bereits" Akio analysierte sofort das gespräch der beiden. Er sammelte wirklich aus allem möglichen informationen die er verwendete oder eben nur zur allgemeinen Bilung nutzte.


out : Sorry Kizu^^ falls du die pn schon gelesen hast weißt du bescheid und wenn ich euch unterbreche sags mir und ich verzisch mich =D Musste dir nur den beutel bringen^^
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mi Mai 23, 2012 6:53 am

Ach nicht? So hast du auch auf mich nicht gewirkt. Kommst sehr vernünftig und ruhig rüber. Das er mal einer war, konnte sich die Rosahaarige gar nicht vorstellen. Dazu fehlte ihm etwas..Vielleicht hat er dieses eine verloren.
Naja duzen wäre mir lieber. Ich bin doch erst 20 und so fühle ich mich so alt. Das alle so auf Höflichkeit aus sind. besonders die Älteren obwohl Kizuna diese Siezen müsste. Kaa-san Jung!, platzte es aus Hayato heraus und sah empört zu Ren hoch. Er hatte nur halbwegs zugehört und wohl mitbekommen wie man das Wort Alt und seine Mutter in Zusammenhang brachte.
Das weiß Ren-san. Also guck nicht so okay?, beruhigte sie ihren kleinen Sohn der wieder friedlich lächelte und die Hand seiner Mutter nahm.
Das Vöglein machte sich wieder bemerkbar. Der kleine Gelbe Piepmast war wirklich zu putzig. Kaum sprach Kizuna eine Einladung aus, stammelten die Leute irgendwie immer rum. Als ob sie nun im Dauerzustand mit Tischen werfen würde oder wusste er bescheid? Ren würde sie ja eh nie reizen oder etwas tun, was Unhöflich wäre von daher musste er wohl nicht vorgewarnt werden.
Kizuna wollte sich wieder zu Wort melden als Akio kam und ihr die Tüte brachte. Oh wie lieb von dir. Gut das du da bist. Wir gehen was essen. Hayato freut sich bestimmt auch. Akio tätschelte sie auf dem Kopf und wandte sich zu Hayato. Dieser hatte Ren zugehört und grinste. Hayato will immer spielen! Hayato war wirklich alles mögliche aber nur nicht Faul. Ständig auf Trab und ruhig war er nur dann, wenn er schlief und selbst da war er noch recht Aktiv.Auf gehts zum Essen und keine Faulen Ausreden! Glücklich marschierte Kizuna los und würde wohl den nächstbesten Imbiss ansteuern der ihr über den Weg kam.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mi Mai 23, 2012 9:07 am

"Ach nicht? So hast du auch auf mich nicht gewirkt. Kommst sehr vernünftig und ruhig rüber." Autsch. Irgendwie hatte das gesessen, wenn sie ihm das so direkt ins Gesicht sagte. Einerseits wollte er es als Kompliment auffassen, andererseits aber ließ es ihn dahin abdriften, wie er früher gedacht und gehandelt hatte. Einfach allgemein, wie lose er mit seinem Leben umgegangen war, als ob es eine einzige Party wäre, bei der man - manchmal anständig, manchmal unanständig - Spaß haben wollte. Da war es ihm egal gewesen, was die anderen oder überhaupt die Hochrangigen des Dorfes von ihm dachten. Ja, er hatte für sich selbst eingestanden, war für sich selbst stark gewesen. Aber wo diese Stärke nun war, war durchaus fraglich. Sie war gegangen. Wie so vieles... genau deshalb konnte er auch im Blick seiner Gesprächspartnerin lesen, wie schwer sie sich es wirklich vorstellen konnte und sich fragte, was geschehen war. Ob er es ihr sagen würde? Nein, sie konnte sich bei Interesse irgendwo Informationen beschaffen - zumal es sowieso seine Bürde war und nicht die Ihre. Aber wie würde sie reagieren, wenn sie denn wüsste, was wirklich geschehen war? Naja, vielleicht wusste sie es ja schon und zeigte es nicht. Allerdings glaubte er das weniger. Immerhin müsste sie dann ein schauspielerisches Talent sein, nicht wahr? "Von mir aus - aber bitte nur, wenn ich nicht im Dienst bin. Sonst kommt das ganz schön Unseriös." Kami war er langweilig geworden... vor allem in den Tagen, die sich an ihren Todestag annäherten war er noch schlimmer als sonst. Dann klammerte er sich umso mehr an seinen geregelten Tagesablauf, der gar nicht so geregelt war und an die ganzen Formalitäten, die Regeln. Nur, damit er nicht über sie nachdenken musste. Oder über sie. Beide hatten sein Leben verändert - nur mit dem Unterschied, dass erstere ihren Platz nicht mehr in dieser Welt finden würde. "Wir wissen, dass sie jung ist? Stimmts Ren? Ja, das wissen wir!" Wie dieser Piepmatz ihn immer aus seinen Gedanken riss - auch, wenn er das gerade nicht wollte. Zum Beispiel würde er sich gerade einfach lieber irgendwo ins Gras oder auf das Dach eines Hauses liegen und einfach nur in den Himmel schauen. Dann hätte er seine Ruhe und würde vielleicht etwas mehr das finden, das man inneren Frieden nannte. Aber davon hatte er wohl in der nächsten Zeit nicht genug, wenn er sich nun auch noch so anschaute, dass noch ein junger Shinobi dazukam. "Ja, wir haben Recht." Und schon flog der gelbe Vogel einmal fröhlich um seinen Kopf herum - wobei er um ein Haar an eine der Laternen knallte, die er... nein, er wollte nicht wissen, für was er sie hielt. Am Ende wollte der Vogel sich noch mit dieser paaren...
Offensichtlich war es der Junge, der ihre Taschen tragen "musste" - gut, vielleicht machte er das auch freiwillig. Jedenfalls schien er doch recht förmlich erzogen zu sein, was er daran sah, dass er sich artig vorstellte. Ob ihm das Tätscheln gefiel? Wenn sich Ren zurückerinnerte, wie er damals drauf gewesen war, dann eindeutig nicht. Aber wie er sich gerade vorstellte kam es ihm so vor, als ob er der Butler der Feudalherrscherin wäre. Wer sonst, würde eine Phrase bringen wie "wie ich sehe kennen sie sich ja schon" - als ob man Ren Kizuna vorstellen müsste. Oder umgekehrt. Naja, das war ein wenig dumm ausgedrückt, aber darüber konnte man einmal hinwegsehen. "Kitoku Ren mein Name. Und den hier..." Sein Finger zeigte auf Theo, der nun wieder auf seiner Schulter hockte. "...nennst du einfach Theo." "Er sieht aus wie eine Vogelscheuche mit seiner Maske, findest du nicht auch?" Verstand der Vogel eigentlich, dass der Junge ihn hören konnte? Am liebsten hätte Ren nun einen Facepalm vollzogen, doch Kizuna ergriff im nächsten Moment wieder das Wort. Keine Faulen Ausreden... und Hayato mochte Spielen. Vielleicht sollte er Theo ihnen mitgeben? Dann hätte er ein wenig mehr Ruhe und Hayato konnte spielen. "Ich muss mich wirklich entschuldigen, aber ich verspüre keinen Hunger." Ja, er klang eindeutig ein wenig demotiviert, doch man konnte es nicht genervt nennen. Noch nicht. Diesen "Kick", diese "Etwas", das ihn auszeichnete, diese gewisse "Schärfe", hatte er schon seit Längerem verloren. Vielleicht würde sie es ja so verstehen... dass er schon lange kein Mensch mehr war, der den großen Auftritt liebte, beziehungsweise gerne im Mittelpunkt stand. Letzteres würde er sicher, wenn er mit Kizuna in ein Lokal kommen würde. Wer wusste nicht, wer sie denn war? Allein schon durch ihr junges Alter und ihre Ernennung war sie im Dorf in aller Munde gewesen. Ja, vielleicht konnte sie ja verstehen, dass er nicht mehr derjenige sein wollte, der irgendwo diese dummen Witze riss und somit alle auf ihn schauten. Das konnte er nämlich nicht mehr.
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Hatake Akio

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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mi Mai 23, 2012 11:57 pm

Akio kam sich ziemlich schnell überflüssig vor und wobei sie ja nun jemanden älteren hatte, konnte er doch die Taschen Tragen oder? Wäre an sich ja ein Klase idee und Akio könnte für den rest des Tages einfach nur Faulenzen so wie er es immer tut. Aber Kizuna war sicherlich viel zu eigen und erwartete schon förmlich das die Beiden Männer ihr folgten. Der Fremde stellte sich nun als Ren vor und der Vogel, der ihm überflüssiger weise als Vogelscheuche bezeichnete, trug den namen Theo. Nunja das einzige was Akio wirklich eehrte war das er Kakashi Hatakeals großes Vorbild hatte, was man wohl an seiner kleidung sehen konnte. Und nun? Nun betitelte man ihn als Vogelscheuche, ob sie wussten das der Vorname Kakashi dies zu bedeuten hatte? kurz schloss er die Augen und dachte nach. Konnte er seinem Großem Vorbild nach eifern? Würde er es irgendwann genau so weit nach Oben schaffen? Kizuna hatte immernoch den selben Plan. Essen! Nunja Akio versteckte seine Hand wieder in die Hosentasche und sah zu Kizun, die seine Graue Frisur wieder mal durcheinander brachte. "Also immernoch der alte Plan hmm? Also dann los" erwiederte Akio nur ohne eine Ausrede auszuprechen, so wie es Kizuna verlangte, doch der Fremde gab zur verkündung ein klares nein. Er hatte kein Hunger aber vielleicht würde er ja dennnoch mitkommen. Akio´s gelangweilter blick fixierte nun den Vogel. Es gab viele Tiere die sprechen konnten, entweder war es eben soein Tier oder es war ein Kuchiyose aber das sollte er erstmal nicht nachfragen, dies würde wohl auf dem Höchsten grade unhöflich kommen.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Do Mai 24, 2012 1:55 am

Manchmal hatte Kizuna so ihre Minuten wo ihr Kopf sich abschaltet und auf Durchzug ist und diese Minuten waren grad. Sie würde nicht mal mitbekommen wenn Hayato abhauen würde doch der kleine wollte seine Zeit mit seinen Vater nicht verbocken und so blieb er brav an ihrer Seite. Jedenfalls bekam sie den Großteil vom gesagten oder vom Rest der Umgebung nicht mit. Die kleine Vorstellrunde der beiden war grade beendet als sie wieder Aufmerksam wurde.
Und nur wenig später kam der Satz, den Ren hätte nie sagen dürfen. Akio kam mit was schon mal gut war aber Ren...
Hayato sah auf, löste seine Hand von der seiner Mutter und ging ein paar Schritte zurück. Nicht das er befürchtet das er was abbekommt, er war wohl der einzige Mensch neben seiner Oma der nie etwas abbekommen wird. Später wenn er älter ist und Mädels datet und irgendwie den Zorn seiner Mutter auf sich zieht, doch das Dauert noch sehr lange.
Oho..., kams von den kleinen der wie seine Mutter eine Gewisse Schadenfreude besaß. Kizuna selbst drehte sich langsam zu Ren um und lächelte. Ein Lächeln was man schlecht deuten konnte. Sie kam mit schnellen Schritten auf den Blonden zu und tippte ihn gegen die Brust und fing auch schon an zu meckern: Hör mal gut zu Blondi-san, wenn ich was sage, ist es wie ein Befehl. Da gibt es kein wenn und aber und mir ist es egal ob wer im Dienst ist oder nicht. Solltest du dennoch ablehnen, werde ich zur werten Hokage gehen und ihr sagen, sie soll dir die Tollste Mission geben die sie hat und die wird sicherlich so heißen: "Begleite Kizuna-san durch die Schwangerschaft." Glaub mir das ist kein Kinderspiel. Selbst mein Ehemann besorgt sich zu dieser Zeit viele Missionen im Außendienst. Und du wirst dir wünschen diese Möglichkeit auch zu haben besondern dann, wenn ich dich im Schwitzkasten hab und dein Kopf zwischen meinen Schenkeln steckt. Und wenn du noch immer denkst:"Ach ist mir doch egal was die Göre da erzählt." Ich habe noch etwas in meiner Trickkiste. Und das willst du sicherlich nicht Kennenlernen.
Bevor du dir wirklich den Zorn einer Schwangeren auf dich ziehen willst, lehn es ab. Aber tust da, wo keine Bänke rumstehen womit ich dich ins nächste Reich feuern kann.
Wieder ganz in ihrem Element. Hayato guckte nur, da er das meiste nicht verstanden hat doch diese Aura die Kinder super gut wahrnehmen konnten, lies ihn ahnen das sich da etwas zusammen braute. Um Mal endlich zum Essen zukommen, rannte Hayato schnell zu Ren und zog an dessen Hand. Komm. Drache nicht wecken!, flüsterte der kleine zum Blonden hinauf.
Also nochmal, los geht. Hayato lass seine Hand nicht los. Dann bekommst du auch was schönes von Mama. Akio den sie bisher Außen vor gelassen hat, schob Kizuna sachte nach vorn, damit er wieder die Führung übernehmen kann. Ihre Laune hob sich wieder augenblicklich. Die Hormone spielten hier wieder verrückt.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Do Mai 24, 2012 2:38 am

Während sich Theo voller Vorahnung in den Kragen von Rens Hemd verkroch wie in einen Schützengraben, bemerkte eben jener, wie die Temperatur um die Feudalherrscherin doch tatsächlich deutlich abnahm und fast den Gefrierpunkt hinunterschoss. Wenn nicht sogar den absoluten Nullpunkt. Oh ja, es fehlte gerade lediglich ein Strohballen, der die Geisterstraße entlang fegte. Oder eher den Geisterplatz, denn die Menge, die Kizunas Gesicht sah, schien ein wenig auf Abstand zu gehen - genauso wie der Junge, der sich nun von seiner Mutter entfernte und Ren immer noch ein wenig treudoof schien. Man schien es fast so behandeln, als ob er einen Drachen geweckt hätte. Gut, würde sie ihn nun zusammenschreien? Er hatte sich höflich entschuldigt und gemeint, dass er keinen Hunger hatte. Sollte er dann tatsächlich Geld ausgeben? Das war unsinnig. Und es war respektlos sich in ein Lokal zu begeben, ohne etwas zu bestellen - beziehungsweise nicht gerade sehr wohl erzogen. Nicht, dass er das gewesen wäre, aber ja, er gab sich hierbei alle Mühe. Ein Erwachsener hatte Verantwortung. Allerdings schien Kizuna nicht wirklich etwas davon zu wissen, beziehungsweise war so sehr durch Schwangerschaft und diese Verantwortung gestresst, dass sie keine Ahnung davon hatte, wie sie nun reagieren sollte... ergo sich umdrehte und ihm die Leviten zu lesen suchte: "Hör mal gut zu Blondi-san, wenn ich was sage, ist es wie ein Befehl. Da gibt es kein wenn und aber und mir ist es egal ob wer im Dienst ist oder nicht." Alleine der Anfang, wie sie ihn titulierte und dieses Lächeln, wonach sie ihm auf die Brust gedeutet hatte mit ihrem Finger, darauf gepiekt hatte als ob sie ihn gleich zerhacken wollte. Nein, es gefiel ihm nicht, wie sie mit ihm redete. Sie war nicht in ihrem tollen erhabenen Haus, wo sie ihre Bediensteten herumkommandieren konnte. Dachte sie, sie könnte anderen Menschen denn immer ihren Willen aufzwingen? Sich über sie beschweren? Das war nicht verantwortungsvoll, das war lächerlich. Nein, Ren hielt wenig von Leuten, die ihre Stellung und ihre Macht in der Gesellschaft ausnutzten. Die klügsten Menschen, die er kannte, nutzten eben diese nicht aus. Verhielten sich normal. Sie drohten nicht damit "Menschen durch die Schwangerschaft" zu begleiten. Aber ihm Angst machen? Eben damit? Es war ihm lieber als jede andere Mission, auf der er sein Schwert ziehen musste. Nein, er hatte keine Angst davor. Nicht vor ihr. "Aber tust da, wo keine Bänke rumstehen womit ich dich ins nächste Reich feuern kann." Als sie endlich zu Ende gewütet hatte, schlich sich eine Art amüsiertes Grinsen über seine Mimik und er musste die Augen schließen, die Augenbrauen leicht hochziehen. In seinem Kragen hörte er, wie Theo leise seinen Namen murmelte. Wusste er, woran ihn das alles erinnerte? "Ich würde mir sehr gerne einen Platz suchen und "verschwinden". Aber nimm bitte die Hand von meiner Brust- danke. Zumal es doch wirklich lächerlich ist, seine Macht so auszunutzen und anderen ihren Willen damit aufzuzwingen. Okay, erbärmlich wäre doch das bessere Wort. Von mir aus kannst du mich nun zerteilen, zerhacken und sonst was mit mir tun. Ich habe schon das Schlimmste gesehen und daher keine Angst vor dir." Schulterzuckend öffnete er dann wieder die Augen, blickte ihr in die Ihren, nur um dann den Jungen anzuschauen, der seine Hand nahm und zuvor noch irgendetwas von Drache gemurmelt hatte. Nein, seine Mutter konnte ihm keine Angst mehr machen, denn er hatte das Schlimmste gesehen. "Ich weiß nicht, ob jemand mit ihnen darüber geredet hat, aber es war einmal dringend nötig." Immer noch mit einer steinernen ernsten Miene, ging er mit diesen Worten an der Frau vorbei. Sollte sie von ihm halten was er wollte. Sollte sie denken, dass sie alles auf der Welt erzwingen kann - aber irgendwann würde auch ihr das Schicksal zeigen, dass man nichts planen konnte. Es waren Leute wie sie, die ihn aufregten. Leute wie sie, die dachten die Welt tanzte nur nach ihrer Pfeife, wäre rosarot. Aber dem war nicht so.
"Du verschwindest nicht wirklich, oder?" Langsam krabbelte der Vogel wieder aus seinem Kragen heraus und setzte sich auf seine Schulter. "Nah, mach dir keine Sorgen, ich bleibe dir noch eine Weile erhalten." Dann nahm er das Handgelenk des Jungen in seine freie Hand, drückte leicht, sodass es ihm aber nicht wehtun würde und befreite sich dann von seinem Griff. Ein Kind hatte nicht wirklich viel Kraft und würde natürlicherweise zurückschrecken. Die Hände in die Hosentaschen gesteckt, begann er schließlich weiter zu laufen. "Geht es dir gut?" Immerhin einer, der danach fragte. Aber eine Antwort gab er dem Kleinen nicht, denn der Wellensittich wusste sie bereits genau.
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Hatake Akio

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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Do Mai 24, 2012 5:14 am

Akio blieb stehen ud schaute sich dieses Schauspiel ganz genau an. Seinen Schwarzen Augen entging nicht eine der kleinen Info´s die es zu holen gab. Kizuna wurde langsam wütend, wobei das wort im moment noch übertrieben war, doch man merkte ihr das missfallen des Verhalten an. So ging sie stolzen schrittes zu ihm und warf ihn einige drohungen an den Kopf. Suspekt zog er die Augenbraue hoch und verstand das verhalten von Kizuna nichtmal 1% vielleicht wirklich die Auswirkung einer Schwangerschaft so wie sie es anmerkte. Aber was ihr Ren entgegen brachte war eine Klare gegenüberstellung. Akio hätte nicht gedacht das er widerstand leisten würde aber wenn man es mal genauer betrachtet war dies ein völliger Volltreffer. Seine Argumente trafen direkt ins Schwarze und auch wenn Akio nichts dazu sagte, würde er wohl genau das selbe behaupten. Ein belustigtes "hmpf" kam von ihm und ein kleines schmunzeln machte sich unter der Maske breit. Volltreffer der Fremde Argumentierte gut und machte sich somit sofort bei Akio beliebt. Kizuna aber schob Akio nun wieder wie ein kleines Kind nach vorn, sein Blick richtete sich aber zu Ren, der die Hand von Hayato ergriff um sich somit zu befreien. Akio konnte genau sehen das es ihm missviel, doch er leif weiter. Kam er nun doch mit ? Oder Tat er nur so um Kizuna ihren Willen zu geben. Immer wieder lief Kizuna auf Akio auf, denn er wollte einfach sehe nwas Ren tat. Bis er den Kopf wieder nach vorne drehte und seinen gang beschleunigte.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Do Mai 24, 2012 6:03 am

Die Hand nahm sie selbstverständlich von seiner Brust. Später müsste sie mal Eiris Brust tätscheln um zu schauen welche sich besser anfühlt.
Den Mann lies sie erstmal ausreden und schmunzelte leicht. Ihre Macht ausnutzen?
Das würde deutlich anders aussehen wenn sie es täte. Dann würden Anbus ihre Taschen herum schleppen und nicht Akio und auf den Sohnemann würden diese auch aufpassen. Für Veranstaltungen und den ganzen Rest würden die Anbus Henge nutzen und für Kizuna alles erledigen. Wow, dann hätte sie verdammt viel Zeit für sich.
Akio drückte sie ihren Gelbbeutel in der Hand und winkte Hayato zu sich der brav die Hand von Ren löste. Er lief schnell zu ihr und sah zu ihr auf. Kaa-san muss was erledigen. Ihr beide geht schon mal was essen ja? Akio-kun nimm dir zu viel du willst. Ich bezahle dich später auch gut wenn du dich um Hayato kümmerst. Hayato du weiß bescheid was passiert wenn du nicht artig bist? Hayato schnappte griff am Oberteil von Akio da seine Hände nicht Frei waren und sah seiner Mutter nach. Tako?, fragte er und zeigte nach hinten wo ein Stand war. Er wollte gerne Takoyaki verspeisen. Etwas besorgt sah er seiner Mutter nach und vor allem vermisste er den Gelben Vogel. Er drehte sich schon um, da er schnell etwas Essen wollte. Der kleine lief etwas vor und schaute nach ob Akio nachkam. Er soll seiner Mutter später bloß sagen wie Artig er war und wie brav er die ganze Zeit war. Tou-san bald kommen?, fragte er den Genin und hoffte, dass dieser ihm eine Gute Antwort geben konnte.


Kizuna lief Ren eilig nach und starrte seinen Rücken an. Ich nutze meine Macht nicht aus. Keine Sorge das würde wirklich anders aussehen. Etwas lief sie schneller um auf dieselbe Höhe von Ren zu sein.
Ich kenne nur nicht alle Einzelheiten von dem Ereignis. Ich weiß genau wie es sich anfühlt, wenn man eine Last trägt. Unter meinen Namen und der von der Hokage sterben Shinobis aber ich kann leider nicht ewig über diese Trauern. Ich muss mich um ein Reich kümmern. Das einzige was ich tun kann ist, dass beste daraus machen und für die Verstorben das Reich aufrecht erhalten und es so gut wie möglich führen. Über Gefühle zu reden war wirklich schwer, besonders jemanden gegenüber, den man flüchtig kennt.
Das Reich braucht eine Starke Führung und wenn ich trauer bemerkt das Volk dies. Die Moral baut ab und wir sind ein leichtes Ziel. Dafür muss ich mich auf die anderen Verlassen und würde mich auch gerne auf dich verlassen können. Ich muss darauf vertrauen das die Shinobis Einsatzfähig sind wenn es mal zum Krieg kommen sollte....Wenn nur einer aus der Reihe fällt, bricht alles zusammen. Nun griff Kizuna nach seinen Arm um ihn zum stehen zu bringen. Ich weiß nicht wieweit du mit deiner Trauerphase bist aber... Mann kann die Vergangenheit nicht ändern. Sieh nach vorn, nur dann kannst du wirklich etwas verändern. Und wenn du dich nur zurückziehst, wird es nie etwas. Kurz seufzte sie und strich sich ein paar Strähnen zurück.
Ich weiß ich bin sehr barsch und nicht so Weich wie andere Frauen und naja, Hormone haben wohl auch etwas hinzugetan aber ich will mich auf jeden Shinobi verlassen können auch auf dich. Mein Leben liegt genauso in deinen Händen wie bei allen anderen. Kann sich der Daimyo auf dem Shinobi Kitoku Ren verlassen?
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Do Mai 24, 2012 9:38 am

Als er nicht antwortete, spürte Ren, wie sich der kleine Piepmatz an seinen Hals lehnte mit seinem Gefieder. Sanft strich er mit einem Flügel an seinem Kinn entlang, was den Blonden wiederum dazu veranlasste, dass er seinen Kopf zur Seite lehnte, einen genervten Ton ausstieß. "Du weißt, dass ich das nicht mag." Allerdings brachte diese Aussage wohl nicht viel, denn Theo machte umso mehr weiter, wollte unbedingt eine Antwort auf seine zuvor gestellte Frage haben. War diese denn sowieso nicht allzu offensichtlich? Es war doch wirklich zum verzweifeln. "Okay okay... mir geht es ganz passabel." Erst jetzt hörte der Vogel auf, doch wussten sie beide wahrscheinlich, dass das mehr oder weniger nicht der Wahrheit entsprach. Einerseits deshalb, weil Ren es in der letzten Zeit emotional nie gut ging und andererseits auch deshalb, weil ihn das Verhalten von Kizuna doch ein wenig aufgeregt hatte. Ein anderer hätte vielleicht nichts gesagt, aber das zeigte wiederum, dass er wenigstens noch etwas an Rückkrad übrig hatte. Irgendwo. Irgendwie. Warum wusste er auch nicht. Er hätte sie gar nicht ansprechen und einfach gehen sollen. Warum auch nicht?
"Ich nutze meine Macht nicht aus. Keine Sorge das würde wirklich anders aussehen." Kami, ging sie ihm wirklich auf offener Straße hinterher und meinte, sich nun rechtfertigen zu müssen? Konnte sie ihn gerade nicht einfach einmal in Ruhe lassen? So wie der Hatake-Junge, der noch einen belustigten Laut von sich gegeben hatte? Der war ihm auch nicht hinterher gerannt, aber okay, der hatte nun auch den Sohn von ihr am Hals. .... Was hieß am Hals? Der Junge konnte auch nichts dafür, wenn er von einer Person zu anderen geschoben wurde - aber konnte er das als so etwas bezeichnen? Nein, er hatte keine Ahnung, wie ihr Privatleben war und bei Kami, das wollte er auch nicht. Genauso wenig wie das, was sie ihm alles erzählt, nahezu danach ächzte, sich zu rechtfertigen. Sich zu erklären. Aber das hatte nun einmal jeder Mensch. Also musste er ihr auch zuhören, denn das war höflich. Das hatte ein Mensch verdient. Jeder Mensch. Egal, wie er einmal war. Sie kannte nicht alle Einzelheiten? Die wollte sie gar nicht wissen. Ja, er wusste, dass sie sein Ereignis wusste. Das Ereignis, welches ihm so ins Mark geschnitten hatte. Dass ihn von innen heraus zerstört hatte und es noch bis heute tat. Aber was sagte sie noch? Sie musste sich auf alle verlassen können? Sich um das Reich kümmern? Und wenn einer aus der Reihe tanzte, dann konnte sie das nicht bewerkstelligen? Wie armseelig. Er tanzte doch schon aus der Reihe. Er tanzte seit fünf Jahren und jetzt wies man ihn indirekt darauf hin, dass er das nicht durfte? Dass es nicht komfortabel für das Reich war? Ja, für sie starben Leute. Und für sie war auch Risaka gestorben? Nein, sie war für ihn gestorben. Weil sie wollte, dass er lebte - wie sehr er diesen Gedanken mittlerweile verabscheute. Er zwang ihn dazu, so zu tun, als ob das Leben ihm in gewisser Hinsicht noch Spaß machen würde. "Du..."
Ein wenig überrascht sah er sie an, als sie nach seinem Arm griff, ihn dazu zwang, stehen zu bleiben. Musste sie ihn dauernd anfassen? Er kam sich vor wie ein Ausstellungsobjekt vor einem Kleinkind. Aber das war nebensächlich. "... redest dauernd vom Krieg. An deiner Stelle würde ich anfangen vom Frieden zu reden, denn dafür kämpfen wir, oder nicht? Dafür sterben die Shinobi. Für etwas besseres als Krieg. Und wenn es nicht so ist, dann würde ich es an dieser Stelle wohl nicht aushalten... das ist auch egal." Noch immer konnte er nicht wirklich mit jemandem darüber reden. Wollte es auch nicht. Stattdessen merkte er, wie Theo sich nun hoch auf seinen Kopf setzte, um dort einen besseren Überblick zu haben. Eigentlich wollte er nun verschwinden, doch bei ihren letzten Worten, musste er sie eine längere Zeit lang ansehen- als ob er in ihrer Mimik die Antwort auf ihre Frage für ihn herauslesen könnte. Als ob sie darin stehen würde. Dann, allerdings, grinste er ganz leicht und blickte mit einem Lächeln schräg nach oben, gen Himmel. "Das musst du wohl oder übel - aber es ist keine gute Idee. Mach mich nie zu deinem Beschützer.", kommentierte er ihre Aussage nur und sein Blick fiel im nächsten Moment hinter sich, wo er den Jungen erahnen konnte, der offenbar Feuer und Flamme für etwas zu Essen geworden war. Sie sollte sich nicht auf ihn verlassen, wenn sie Familie hatte. Klar, er würde für sie sterben, aber in seiner jetzigen Fassung würde er sie nicht beschützen können. Naja... das wusste sie selbst wohl schon auch. "Bitte verstehe, dass ich nicht gern unter vielen Leuten bin, die um mich herum lose plaudern und fröhlich sind." "Nur, weil du dann dauernd darüber nachdenkst, was auf sie noch zukommen wird oder ob sie auch eine Maske tragen!" "Kami, verdammt... dich hat niemand gefragt..."

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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   So Mai 27, 2012 1:16 am

Kizuna sah zu den Blonden auf da er ein wenig größer wie sie war.
Erst jetzt fiel ihr auf, dass sein Pony schief war. Hat er sie sich selbst geschnitten? Die Frage schoss ihr als erstes durch den Kopf. Wäre es nicht Falsch sich etwas einzureden was nun mal nicht so ist? Ich würde mich selbst belügen wenn ich alles andere Ausblenden würde. Nur weil sie ganz dicke mit dem Daimyo in Yuki war, hieß es noch lange nicht das die oder Kumo an alles halten.
Yuki sollte sie wirklich mal wieder einen Besuch abstatten. Hayato würde sich bestimmt freuen im Schnee spielen zu können.
Hey ich bestimme noch immer wer mich beschützen soll. Immerhin muss ich die Person auch vertrauen können... Bockig wandte sich Kizuna von ihm ab und überlegte, wie sie ihn sonst dazu überreden könnte mitzugehen.
Theo hingegen wollte wohl gerne mitkommen. Zumindest klang es ein wenig danach und außerdem war er ja noch ein schlauer Vogel.
Ach Ren-san. Du erinnerst mich an jemanden. Hikari-chan ist genauso melancholisch wie du...Oh. Du solltest sie Kennenlernen. Vielleicht könnt ihr euch gegenseitig helfen.
Sie ist ganz lieb, freundlich und meine aller beste Freundin. Wenn du wirklich nicht bei uns bleiben willst, darfst du gerne gehen. Außerdem gibts da ein neues Restaurant wo man ganz für sich und seinen Freunden sein kann. Keine Fremden Leute. Komms chon sag bitte Ja.
Ihre blauen Augen sahen zu ihm auf und sahen flehentlich an. Er wird schon Ja sagen. Eine Bitte von einer Frau können nur Herzlose abschlagen. Eiri der sich nun genug ausgeruht hatte, lief grade die Straße entlang als er schon seine Frau sah und mit den Blonden Kerl.
Tag Kitoku-san., begrüßte er den Blonden und sah seine Frau an. Dieser Blick...irgendwas wollte sie ja wieder haben. Kizuna Schatz was willst du nun wieder von den armen? Den arm legte er ihr um die Schultern und hoffte, nichts unmögliches. Ich bitte ihn grade uns zum Essen zu begleiten. Hikari-chan wird später sicherlich auch dazukommen. Da änderte sich etwas in Eiris Blick. Er hatte keine Ahnung woher Kizuna die Möglichkeit besaß, Regale zu heben und diese nach belieben umher zu werfen doch seit er Hakri kennengelernt hat und mal gesehen hat, wie diese zuschlagen kann, schien es so, als hätte er eine Antwort erhalten. Doch dafür müssten die beiden sich ja eine ganze weile schon kennen.
Ich würde mich über einen Männlichen Beistand sehr freuen...Ich will ungern mit den beiden Frauen alleine sein... Viel zu befürchten hatte Eiri vor seiner Frau ja nicht. Immerhin konnte er sie ja besänftigen doch bei Hikari wusste er nicht so recht. Das wird lustig und wird dich auch sicherlich ablenken.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   So Mai 27, 2012 1:49 am

"Ren, komm schon, ich will auch essen gehen!" Wieder schlug der Vogel ein paarmal mit den Flügeln, kreiste kurz um seinen Kopf und setzte sich dann ab. Kami, dieser Wellensittich - nein, Papagei, wobei er kaum aussah wie ein solcher. Allerdings konnte er nicht darauf eingehen, denn im nächsten Moment blickte er wieder zu Kizuna, welche ihm geantwortet hatte, dass sie niemandem etwas vorspielen wollte. Dennoch... manchmal war es besser, jemandem etwas vorzuspielen, als ihm die Wahrheit zu sagen. Das bewahrte sie davor, Schmerzen zu fühlen, daran zu Grunde gehen. Deshalb sagte er auch so vieles seinen Eltern nicht. Seiner Familie. Der einzige, der wusste wie es ihm manchmal ging, war Theo hier, der sich nun wieder auf seinem Kopf den Platz suchte- und der plapperte nur das aus, von dem er wusste, dass es eben solcher Familie keinen Schrecken einjagte. Wenn es Ren gut tun würde. Zwar zeigte es sich kaum, doch beide lebten in einer Symbiose. Beide wollten das beste füreinander, waren das Beste füreinander. "Sie sagen also lieber einem Kleinkind lieber, dass die Eltern gemeuchelt wurden im Krieg, anstatt zu sagen, dass sie friedlich eingeschlafen sind?" Allerdings kam sie dann auch damit, dass sie selbst entschied, wer sie beschützen sollte. Tolle Aussage. Genauso wie die letzte. Wer sollte ihm schon vertrauen? Gut, da war seine Familie, aber sonst? Okay, Hikaru sein alter Freund - aber wer vertraute ihm sonst? Seine Schwester? Mit der hatte er schon ewig nicht mehr gesprochen und insgeheim lebten sie in unterschiedlichen Welten. Deshalb antwortete er am beten gar nicht auf ihre andere Aussage, sondern blieb einfach stumm, vernahm leise, was sie als nächstes parat hatte. Wahrscheinlich ein neues Druckmitteln, um ihn zu überzeugen, ihn vielleicht gar zu zwingen an einen öffentlichen Ort zu gehen.
Allerdings wurde er hellhörig, als sie einen gewissen Namen aussprach, wodurch sich seine Augen weiteten und er Kizuna ein wenig ungläubig ansah. Dass im Hintergrund Eiri bereits im Anmarsch war, realisierte er gar nicht. Während die Feudalherrscherin, also weiter Aussagen über diverse Person anstellte, ihr Gatte wohl auch im Anmarsch war, hatte Ren kurzzeitig ein altes Bild vor Augen. Ein altes Lächeln, dass er das letzte Mal vor fünf Jahren gesehen hatte. Hoffentlich hatte Kizuna recht. Hoffentlich war es so. Hoffentlich war sie freundlich und nett, gut gelaunt - und immer noch so temperamentvoll. Denn das würde doch heißen, dass es ihr gut ging, oder? Das hieße dann, dass sie nicht verletzt war von dem, was er ihr angetan hatte. Aber... genauso melancholisch? Das hatte er ganz ausgeblendet, dass sie das gesagt hatte... war sie traurig? Schwermütig? Naja, was wunderte es ihn auch? Was sollte sie denn sonst sein? Immerhin hatte er sie manchmal auf den Straßen gesehen und... nein, bei ihr stimmte etwas nicht. Aber was genau es war außer ihm, das wusste er nicht. Kaum merklich begrüßte er schließlich Eiri mit einem kurzen Nicken, was zumal sehr abwesend wirkte. In seinem Kopf Gedanken über die Frau, die ihm nie aus dem Kopf gegangen war und äußerlich... ein Papagei, der nervig auf seinen Kopf pickte, Kizuna, die ihn mit ihrem Blick allein schon anflehte mitzukommen und Eiri, der sich dann auch zu ihnen gesellen wollte. Niemand schien sich dafür zu interessieren, was gerade in ihm vorging, oder wieso er nun so abwesend war - was gut war. Er hatte fast schon Angst, dass sie das fragen würden... aber wenn er nun mitging - dann könnte er Hikari zwar sehen, aber -, dann würde die Stimmung wirklich nicht sehr fröhlich werden, oder? Eher im Gegenteil. "Mich ablenken, heh?" Seine Hände steckte er wieder in seine Hosentasche und sah dann zur Seite, nachdenklich. Immer noch. Einerseits war es doch bestimmt nicht schlecht, sich wieder in Gesellschaft zu begeben. Andererseits würde er ihnen die Stimmung vermiesen. Einerseits tat er seinem treuen Gefährten einen Gefallen, andererseits würde er sich nicht wohl fühlen. Aber vielleicht sollte er aufhören sich von dergleichen abzuschotten. Hatte er sich nicht den Entschluss gefasst, sein Leben allmählich wieder selbst in die Hand zu nehmen? Irgendwie? Ja, da war mal etwas gewesen. Als er aufgehört hatte den Trübsal zu blasen... Seufzend kratzte er sich dann am Hinterkopf, biss sich leicht seitlich auf die Unterlippe, schloss die Augen, kräuselte seine Brauen. Ja, er wirkte leicht genervt. "Meinetwegen... Ich komm hier sowieso nicht weg, wie ich die Situation einschätze." Währenddessen spürte er, wie es auf seinem Kopf hippelig und sich dann die "Bedeckung" verflüssigte, nicht mehr da war. "Ren, da ist Hikari-chan! Hikari-chan!" Fröhlich segelte er in jene Richtung davon. Einen Moment... er hatte das kleine Baby gar nicht beschwo-- Mit einem Mal drehte er sich in jene Richtung um, sein Blick dem gelben Papagei folgend, der sich gerade auf ein bekanntes Gesicht stürzte. Kami, er musste sich bemühen keinen schuldigen Gesichtsausdruck zu machen... Einfach überrascht schauen, genau.
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Shakkuri Hikari
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   So Mai 27, 2012 2:33 am

[First Post]

Ein weiterer Dunkler Tag in meinem Leben... Genau so war die Iryônin in den Tag gestartet plus minus einiger Tassen starken Kaffee. Sie war keine Pessimistin, nein, nur ein Optimist mit Erfahrung. Schon allein als sie an all die Personen dachte, die sie heute sehen musste und noch muss. Da waren zum einen die im Krankenhaus, die wegen jedem noch so kleinen Wehwechen zu ihr kamen und die Wehleidigen, die bei alles und jedem herumquikten und das sogar nur bei Desinfektionsmitteln. Als nächstes hätten wir da ihren Freund, auf den sie heute überhaupt keinen Bock gehabt hatte, aber ihr blieb sowieso nichts erspart. Wie hieß es noch? Erst treten die Menschen in dein Leben, dann treten sie in deinen Hintern. Ja, das traf wohl auf die meisten Leute in ihrem Leben zu, bis auf nur wenige Ausnahmen. Gerade erst war sie aus dem Krankenhaus gekommen, ihre Assistenten dick auf den Fersen. Hätte sie sie doch vorhin nur nicht ermutigt... jetzt trägt sie die Schuld an ihrer guten Laune, die ihr auf den Keks geht. Ohne Zweifel, sie hatte die beiden schon gern, aber ab und zu da könnte sie einfach.....Sie wollte vielen am liebsten den Hals umdrehen, bei einer Person am meisten, aber da brachte sie es nicht übers Herz. Außerdem brauchte sie dringend irgendwas zum Essen - Schauspielern war anstrengend. Sie musste den ganzen Tag über ihre Fassade aufrecht erhalten, sprich sich nicht anmerken lassen, wie kaputt sie innerlich eigentlich war. Es überraschte Hikari selbst, was für eine gute Schauspielerin sie geworden war. Ihre Eltern merkten nichts, Hikaru merkte nichts (zum Glück) und auch ihre beste Freundin nicht. Nur manchen Arbeitskollegen dürfte vielleicht aufgefallen sein, dass sie ab und an launischer war und schnell wütend wurde. Zwar nicht zu den Patienten selbst aber.... sie wollten gar nicht wissen, was ihr damals widerfahren war, dass sie so lange am Boden war und dann auf einmal wieder mit ihrem breiten Lächeln im Gesicht da stand. Was brabbelt der eigentlich vor sich hin? Manchmal frage ich mich ob er bei der Lösung der Probleme der Patienten hilft, oder ob er zum Problem gehört... Sie hatte dem männlichen Teil der Assistenten oder Iryônin to be gar nicht mehr zugehört, irgendwann verlor sie das Interesse und jegliche Geduld. Aber wer konnte es ihr verübeln? Richtig, keiner. Nicht wahr, Hikari-san? ...... Oi! ..... Hallo? .... Langsam habe ich keine Lust mehr auf diese Stimmungsschwankungen. Als wäre sie Schwanger! Hikari drehte sich langsam um. Oh- äh, habe ich das etwa laut gesagt? Hahaha, ein guter Scherz nicht? Siehst du wie ich lache? ...Ja? Das war die falsche Antwort. Naja, da sah Kôshiro wenigstens einen kleinen Lichtblick. Jetzt musste er nicht mehr den ganzen Weg durchs Dorf zum Krankenhaus latschen, denn jetzt war er wieder dort. Mit einigen Wutadern an der Stirn drehte sie sich zu Asahina, dem zweiten Lehrling, allerdings lächelte sie diese an. Endlich, ruhe. Oh-Oh ja er redet viel, nicht wahr? Gerade als das Mädchen zu einem neuen Satz ansetzen wollte, hatte Hika irgendwas gelbes in ihrem Sichtfeld und war bereit es jeden Moment weg zu schlagen - Vielleicht war es wieder so ein nerviger Schmetterling? Aber auf den zweiten Blick konnte die Gute die Faust wieder legen, es war nur Theo. Allerdings hieß das, dass Ren nicht weit weg war... Naja da musste sie durch, außerdem war es doch mal schön ihn wieder zu sehen. Und wenn sie das Schauspielern beim Rest der Welt schaffte, dann da doch auch, oder? ... Oder? Theo, schön dich wieder zu sehen., sagte sie mit einem lächeln und ging dann mit dem überraschten Mädchen neben sich weiter, wo sie auch schon Kizuna sah und naja... Ren. Wenn sie ihn so ansah, wurden gemischte Gefühle wach. Uh... Was ich vorhin sagen wollte, warst du nicht doch zu streng und lau- Huh? Da war sie wieder, die Angstmachende Stimme. Manchmal merkte man richtig diese gruselige und trübsinnige Aura, die sich hinter ihr aufgestaut hatte. Sie bestand wahrscheinlich aus alle dem, was sie in sich hinein fraß. N-Nichts ich gehe dann mal wieder, äh, byebye! Da wurden die Beine des jungen Mädchens schnell und sie machte sich auf den Weg. Gut für sie. Kizu-chan, Eiri-san, hallo~ Da war sie wieder, Hikari - Die Fröhlichkeit in Person. Tag Ren, lange nicht gesehen. Oh mein Gott, wie schwer war es denn, das aus ihrem Mund zu bekommen? Aber naja, wenigstens konnte sie das falsche lächeln aufrecht erhalten. Aber das schauspielern vor ihm war wohl doch schwerer, als sie gedacht hatte. Sie kam sich gerade wie in einem schlechten Klischeefilm vor.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   So Mai 27, 2012 10:26 am

Zu einen Kleinkind sag ich natürlich was anderes. Willst du mich ärgern?, kurz verengten sich ihre Augen und meistens war es Eiri der sie schnell besänftige oder weg rannte. Ren kannte diese Art der Warnung nicht und daher lies sie es fürs erste bleiben.
Zumindest brach er ihr nicht das Wort ab sondern hörte zu.
Jubelnd klatschte sie in die Hände als er dann doch zu Stimmte. Das wird ganz toll Versprochen.Sicherlich hatte sie es Eiri zu verdanken das er doch zustimmte. Dafür drückte sie ihm einen Kuss auf die Wange und schien wieder gut gelaunt zu sein. Irgendwas wollte ich dir noch Erzählen aber ich habs vergessen. Was es genau war, wusste Kizuna nicht mehr aber irgendwann würde es ihr bald wieder einfallen.
War sicherlich nicht so wichtig. Bestimmt willst du wieder eine Tasche haben die ich dir bald besorgen soll., sagte er und klang eher genervt als Glücklich darüber. Das Frauen auch immer eine Sammlung von all möglichen Dingen haben mussten. Theo gab schon die Ankündigung und ja, Eiri's Laune wurde noch besser. Kizuna sah in die Falsche Richtung da Theo nicht genau sagte von wo die Hikari kam. Erst als sie deren Stimme hörte, drehte sich Kizuna zu dieser und quietschte Aufgeregt. Ich hab heute was tolles gekauft. Partnerlock für Eiri und Hayato. Das muss du dir später ansehen. Begeistert sah Kizuna zu der Braunhaarigen und überhörte das leise Brummen von Eiri. Oh ihr kennt euch?...Wir gehen was essen und du begleitest uns sicherlich. Keine Frage sondern eher eine Aussage seitens Kizuna. Hikari war ja eh nicht so verklemmt wie Ren und außerdem erzählten die beiden sich eh die neusten sachen.
Auf zum Restaurant. Akio-kun! Wir gehen zum fliegenden Drachen. Komm einfach nach mit Hayato!, rief Kizuna und marschierte los.
Früher war sie deutlich ruhiger und nicht so lebhaft., seufzte Eiri und ging ihr nach. Heute musste sie wohl einen ganz besonderen Guten Tag erwischt haben oder ihre Ausbeute war heute besonders groß gewesen.

Tbc: fliegender Drache
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   So Mai 27, 2012 10:58 am

Sie ärgern? Normalerweise, beziehungsweise früher, hätte er eifrig genickt und das mit einem weiteren sarkastischen Kommentar bewertet, aber dafür fehlte ihm heute einfach das gewisse "Etwas" und der "Kick", es darauf ankommen zu lassen - denn der Blick, der eine kurze Zeit später folgte, war der Vorbote eines riesigen Sturmes, der auf ihn einzuhageln drohte. Oder ihn zu vernichten drohte. Gab es da nicht Gerüchte, dass sie mit Tischen und Stühlen um sich warf, wenn sie sauer war? Äh, wo gingen sie gerade noch einmal hin? Nicht gut. Daher blieb er echt einmal ruhig und in Anbetracht dieser Tatsache, wäre er das vielleicht sogar früher gewesen.
Aber all diese Gedanken hatten sich seit kurzem eh schon längst verflüchtigt und wir waren nun wieder an dem Zeitpunkt angelangt, an dem Hikari zu der Gruppe stieß. Eine Hikari, die von Theo begleitet wurde und ein fröhliches Lächeln aufsetzte - davor noch einen ihrer Begleiter zurück Richtung Krankenhaus befördert hatte. Ja, sie schien was ihre Fähigkeiten anging, schlagkräftiger denn je zu sein und dieser Gedanke.... ob sie Wut gegen ihn hegte? Nein, Wut war das nicht, oder? Eher war es vielleicht Enttäuschung und dergleichen. Das traf es wohl eher - und doch lächelte sie alle hier an, begrüßte sie. Toll sollte das werden? Allein schon die Tatsache, ihre Stimme zu hören, ließ ihn kurz ein "Schlucken", welches sie sicherlich bemerkt hätte, unterdrücken. Er musste versuchen sich normal zu verhalten, als ob sie immer noch Freunde wären. Das war doch immerhin die Rolle oder nicht? Die Rolle, die man ihnen anzog wie Kleidung. Jedenfalls in Eiris und Kizunas Augen, die wohl auch nicht wussten, dass sie eigentlich seit fünf Jahren nicht mehr wirklich miteinander geredet hatten und dass dieser eine Augenblick wohl der Beginn einer solchen ersten Unterhaltung werden könnte. Schon verrückt, wenn man darüber nachdachte, dass sie früher in gewisser Hinsicht "unzertrennlich" gewesen waren. Wirklich, es war einfach krank, dass sich Menschen so auseinanderlebten, wie sie. "..." Ein kurzer Ton war seinerseits zu vernehmen, als Theo um Hikaris Kopf flog, um dann wieder auf dem seinen zu landen - als ob er ein Aushängeschild als "Landeplatz für blinde Papageien" wäre - aber gut. Blond war nicht so häufig, vielleicht konnte er diese Haarfarbe trotz halber Blindheit am besten anvisieren. Nun gut... ruhig bleiben. Ganz normal reden. Das war es, was er nun tun musste, nicht wahr? "Hey, Hikari... Wohl wahr. Das kann man so sagen." Was war das bitte? "Wohl wahr"? "Das kann man so sagen"? Kami, was war in ihn gefahren. Und wieso machte ihn ihr Lächeln innerlich irgendwie traurig? Lag es daran, dass sie glücklich war, auch wenn sie nicht mehr "befreundet" waren - oder störte ihn etwas an ihm? Er konnte es nicht wirklich einordnen, gut, vielleicht wollte er es auch gar nicht wissen - aus Angst vor der Antwort. Dann, allerdings wurden sie wieder von der rufenden Kizuna unterbrochen, welcher er nun seine Aufmerksamkeit schenkte. Der arme Hatake, der nun die ganze Zeit auf den Jungen aufpassen musste - hoffentlich wusste er, wo eben jenes Gasthaus war, in das sie nun geführt werden würden. Den eigenen kleinen Sohn einfach so jemandem anzuvertrauen? Oder gerade ihm? Egal was: Entweder diese Frau hatte immenses Vertrauen in diesen Jungen oder sie hatte eine sehr gute Menschenkenntnis, beziehungsweise war vielleicht doch etwas leichtgläubig. Ren selbst glaubte aber ersteres, denn immerhin sagte Eiri auch nichts. Nunja, dann war es wohl amtlich, dass er im Kreise der hier Anwesenden in ein Gasthaus watscheln durfte, um es einmal sarkastisch auszudrücken - und sie alle durften dann die neuen Kleidungsstücke für Hayato und Eiri begutachten, oder? Wenn Hikari da war, packte sie diese bestimmt aus. Das konnte ja heiter werden. Wahrlich. "Nicht so... lebhaft?"
Kaum zu glauben, dass diese Frau einmal ruhiger gewesen sein soll. Aber darüber sollte wohl ausgerechnet er nicht urteilen. Seufzend fuhr er sich mit der Hand übers Gesicht und trottete dann wohl auch langsam los, wobei er noch einmal zu Hikari sah und sich um ein wärmeres Lächeln bemühte. "Schön dich mit einem Lächeln wiederzusehen, Hikari."
"So gehet zum Essen!" Ein genervtes Stöhnen folgte, als Ren wieder Eiris "Verfolgung" aufnahm. "Erstens steht dir diese Ausdrucksweise gar nicht und zweitens zeigst du in die völlig falsche Richtung, du blinder Papagei."


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Shakkuri Hikari
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mo Mai 28, 2012 1:55 am

Hikari hatte heute noch viel vor - wenigstens hatte sie schon mal ihre Arbeit im Krankenhaus beendet und hatte nun den restlichen Tag Zeit das zu tun, was sie fast jeden Tag machte, wenn nicht gerade eine Mission anstand: Tamakis Grab besuchen. Manchen würde das wahrscheinlich Krankhaft rüber kommen, aber die Braunhaarige hing noch an ihm und kam selbst heute noch nicht über seinen Tod hinweg, da er so grausam aus dem Leben gerissen wurde. Sie kam sich schon wie eine Witwe vor, die ihren Ehemann verloren hatte. Irgendwie hatte sie doch nie Glück was die Liebe anging oder? Vielleicht sollte sie das Ganze einfach aufgeben und sich von ihrem Leben weiter schikanieren lassen, obwohl diesen Job ihr Freund allein schon mit Bravur meisterte. Sie sollte sich wohl am besten einfach nur noch auf ihre Arbeit konzentrieren, ans essen, trinken und atmen denken und trainieren, vielleicht so eine Art kleiner Neuanfang? Aber mit irgendwas musste sie den dann einläuten... bloß mit was? Neue Klamotten? Nein, das war zu Tussihaft und eigentlich hatte sie innerlich sowieso ganz andere Sorgen, sie musste doch aufpassen, dass ihre Fassade nicht zum bröckeln anfing. Hoffentlich sah sie später kein Bekannter, wenn sie sich auf den Weg zum Friedhof machen würde, dann wäre das Jahre lange antrainieren von Schauspielern umsonst gewesen. Außerdem wollte sie wirklich niemanden mit ihren Problemen belasten weil es Dinge gab, die weitaus schlimmer waren als ihr Zeug mit dem sie sich so rumschlug. Hmm... Vielleicht sollte sie sich die Haare abschneiden? Es klang irgendwie einleuchtender als alles andere, was ihr sonst eingefallen war. Logisch, sie hing an ihren langen Haaren, aber sie kurz zu schneiden wäre perfekt für einen Neuanfang, sie könnte von alten Dingen loslassen... Ob sie das allerdings tun kann, ist wiederum eine andere Sache. Haare schneiden ist einfach, dass andere eher ein wahrer Kraftakt. "Ich hab heute was tolles gekauft. Partnerlock für Eiri und Hayato. Das muss du dir später ansehen." Die Stimme ihrer Freundin riss sie aus ihren doofen Gedanken, bei denen sie schon viel zu oft hing in letzter Zeit. Hikari lachte, wegen Eiris begeistertem Blick und nickte. Ein wenig Gefallen fand sie wenigstens noch daran, ihn ein wenig zu ärgern. Kawaii~ Ist es wieder sowas ähnliches wie das Häschenkostüm? Das stand Eiri-san doch sooo gut~ Man, wo hatte sie es nur gelernt so viel Euphorie und gute Laune äußerlich aus sich rauszuholen, wenn sie im Inneren total am krepieren war? Ungelogen war das Ganze eine wahre Meisterleistung. Aufgrund Rens Begrüßung ließ sich schließen, dass er garantiert dasselbe Problem wie sie selbst hatte, nur das sie das kaschieren konnte wie eine 1. Am liebsten hätte sie ihm ja gesagt, dass sie sich nicht anders fühlt als er. Aber ewig voreinander weglaufen konnten sie sich auch nicht, wenn sie schon im gleichen Dorf wohnten. Natürlich, Kizuna-sama. Die Daimyo akzeptierte sowieso kein Nein in solchen Dingen, also wollte die Jônin auch erst gar nicht wiedersprechen. Wie das wohl die Leibwächter von ihr sahen, wenn sie eher Aussagen anstatt Fragen gab? Hika sollte sich mal als Leibgarde für ihre beste Freundin bewerben, Hikaru müsste sie irgendwie dazu bringen mitzumachen... Immerhin wollte sie nicht dabei allein sein. Hikaru.... irgendwie schmerzte es schon fast in der Seele, ihn so sehr anzulügen, was ihre allgemeine Gesundheit betraf. "Schön dich mit einem Lächeln wiederzusehen, Hikari." Kurz schaute sie auf zu Ren und ihr Lächeln war für ein paar Sekunden weg, irgendwie wäre es total geheuchelt, wenn sie nun total happy sagen würde "Ja :3", aber was soll sie schon anderes machen? Sie schaute also einfach nur wieder leicht gen Boden und nickte nur, als sie Kizuna folgte um mit ihr auf einem Schritttempo zu sein.

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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Di Mai 29, 2012 1:25 am

Akio sah dieser Szene noch eine Weile lang belustigt zu, doch auf einmal drehte sich das Blatt als Kizuna ihren Sohn an Akio abschob, naja was sollte er schon großartig tuhen außer noch einmal zu seufzen. Womit hatte er das verdiehnt. Der kleine gab kurz bekannt was er essen wollte und lief los. Kizuna und Ren waren schon außer reichweiter seiner Ohren. Schade eigendlich. Akio lief also Hayato hinterher und bestellte dem kleinen eine Portion Takoyaki. Als alles fertig war, bezahlte er den Koch und übergab es an Hayato. Wären die Gruppe der erwachsenen immer größer wurde sah Akio zu Hayato. "Dein Vater ist schon da Hayato" antwortete er und versuchte sich ein grinsen abzuzwingen. vielleicht würde das eis zwischen den beiden dann brechen. Kizuna war wieder vollkommen voller elan und schrie ihr zu das sie nachkomme nsollten. Ja was sollten sie auch sonst tuhen immerhin war Akio an ihren Sohn gebunden. "So hayato, willst du sofort hinterher oder willst du noch irgendetwas anderes machen?" fragte er den kleinen damit er ihm antworten konnte, so war es wenigstens eine Demokratische entscheidung.
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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Di Mai 29, 2012 5:41 am

Hayato

Ungeduldig wartete Hayato also, dass sein Essen fertig wurde da er doch Hunger hatte.
So lief er auf und ab und war umso erfreuter, als er endlich seine Takoyaki bekam.
Nur kurz wartete er, biss er den ersten verspeiste hörte er zu, was Akio zu ihm sagte. Mit großen Augen sah er zu ihm auf, überlegte, sah zu seinen Takoyaki um dann weiter nachzudenken was er machen soll. Schachtel?, fragte er den Koch. Dieser kam aus seinen Stand heraus, nahm Hayato seien Takoyaki ab um diese sorgfältig einzupacken. Dann kannst du die später weiteressen., sagte dieser und verschwand wieder in seinem Stand.
Seine Schachtel packte Hayato in seiner Tasche und rannte auch schon vor.
Komm! Den Tonfall hatte er schon mal ganz gut drauf. Den hörte er ja auch oft wenn seien Mutter mit seinen Vater sprach wenn er wieder trainieren soll.
Wo seine Eltern und deren Freunde lang gegangen sind wusste er ja und daher müsste er sie nur noch im Gebäude suchen gehen.

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BeitragThema: Re: Konoha's Straßen   Mi Mai 30, 2012 3:59 am

Akio sah dem kleinen zu wie er ab und auf lief. Machte es ihm spß oder war er einfach nur so ungeduldig? Akio verstand dieses Verhalten nicht, klar war er als so kleines Kind sicher auch so, doch jetzt würde er es Peinlich finden wenn es ihm jemand beweisen könnte. Aber Hayato aß nur etwas bevor er eine schachtel verlangte und sein Takoyaki einpackt um seiner Mutter hinterher zu laufen und kurz stellte sich Akio die Frage ob er überhaupt mitgehen sollte... Kurz sah er in seine Han und kratzte sich am Kopf, er trug ja immernoch die Tüte mit ihren errungenschaften. Entnervt seufzte er und lief Hayato hinterher um ihn nicht aus seine nAugen zu verlieren.

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