Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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 Kôno Clan [Lucifers Descendants]

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AutorNachricht
Kôno Kaito
Chûnin ♦ Kingside
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Anzahl der Beiträge : 747
Anmeldedatum : 18.12.11
Ort : Rosa Elefanten *~*

Shinobi Steckbrief
Alter: 16
Größe: 1,77m
Besonderheiten: Dâkuenburemu

BeitragThema: Kôno Clan [Lucifers Descendants]   Fr Dez 23, 2011 11:28 am

>>>Kôno Version 2.0 (c) by me - nur auf Anfrage verwendbar. Es wird nicht geduldet, dass der Clan ohne meine Erlaubnis in einem anderen Forum verwendet wird! Based on Kôno Version 1.0 (c) by me.

Bei Interesse eines eigenen Kôno-Charakters bitte eine PM an mich schreiben.


    Clanbewerbung



>>> Die Lüge wird zur Weltordnung gemacht <<<

- Franz Kafka -



Am I going insane?
My blood is boiling inside of my veins...
And evil feeling, it ticks.
My body's aching, there's no turning back!
So take your eyes off the trigger,
I'm not to blame if your world turns to black!
As your eyes start to blister...
This is just so hard for our final embrace!
So here we are,
I'm in your head...

I'm in your heart


Bullet for my Valentine - Your Betrayal

  • Allgemein


    • Name
      Kôno
    • Clanwappen:


      Das Wappen des Clans ähnelt einer Art Pentagramm, woher wahrscheinlich auch der Beiname "Dämonenclan" stammt. In der Vorgeschichte haben diese Symbole unter der abergläubischen Bevölkerung stets Angst und Schrecken verbreitet, sodass man sich auch nicht darüber wundern sollte, dass die meisten Menschen es sie mit dem Tod und der Verdammnis in Verbindung bringen.
      Das Wappen an sich wird von jedem Mitglied auf einem Teil seines Körper getragen und leuchtet auf, falls das Kekkei-Genkai, das Dâkuenburemu bzw. das Kuro-Sa, aktiviert wird.

    • Geschichte:

      "Es gab eine Zeit, in der für die Kinder des Slums alles möglich war. Eine Zeit, in der sie aus ihrem unehrbarem Leben ein ehrbares machen konnten. Eine Zeit, in der das Glück nicht in der Sonne lag, sondern im Schatten... im Schatten, wo es auch die bisher ungesegneten und Glücklosen erreichen konnten..."
      Der Alte setzte die Pfeife von seinen Lippen ab und stieß weiße Rauchschwaden hinaus in die heiße Luft des Raumes, wo ihm die Kinder mit großen Augen zusahen.
      "Von dieser Zeit vermag ich euch nun zu berichten... Da es eine lange Geschichte wird, solltet ihr euch vielleicht besser hinsetzen... na, was meint ihr?"

        Die Geschichte eines alten Mannes: Der Samen in der kalten Erde

        Wir blicken mehrere Jahrhunderte zurück, in eine Zeit, wo die Shinobi-Welt noch nicht sie selbst war. Wo das bekannte Rotauge, der Uchiha, und der massive Kämpfer, der Senjû, noch nicht das Licht der Welt erblickt hatten. Wir blicken zurück auf die Zeit kurz nach dem Ableben von Rikodu Sennin, wo sich Yuki Gakure zum ersten Mal als kleine Siedling in den alten Geschichtsbüchern hat sehen lassen...
        Damals war es unsagbar klein und trostlos. Es bestand aus kaum mehr als zwanzig Häusern und die Menschen ernährten sich von der Jagd nach Rentieren, Elchen und dergleichen. Die Shinobi, wie wir sie heute kennen, waren noch nicht vertreten, doch gab es bereits Kämpfer, welche sich auf spezielle Bereiche spezialisiert hatten. Das Chakra-Schmieden war ihnen noch fremd, doch machten sie sich ähnlich her wie die Samurai aus dem Eisenreich, von denen ihr bereits etwas gehört habt - ihr kennt doch den großen Mifune, nicht wahr? Was würdet ihr sonst in der Schule lernen? Nichts? Na, das will ich nicht gehört haben.
        Jedenfalls war dieses Dorf von der Außenwelt abgeschieden und niemand hatte jemals daran gedacht die ersten Jutsu anzuwenden, wie es in der Welt nun langsam die Runde machte: Magier, so nannten die ungebildeten Dorfbewohner sie. Teufelswerk, welches niemand haben wollte. Welches man verbot. Lieber ließ man seine Kinder in der Abgeschiedenheit der Welt aufwachsen, weg von all diesem "Aberglauben". Letzterer war es nämlich für alle Bewohner dieser kleinen Siedlung... und nur einer. Nur ein einziger, wollte mehr über die Welt erfahren. Nur ein einziger strebte danach, die Geheimnisse der Ozeane und der Gebirge und Wälder zu erkunden. Dieser Jemand wollte wissen, wie schnell das Wasser der im Sommer schmelzenden Gletscher hinunter ins Tal fließ und warum es so war. Er wollte wissen, wieso die Vögel fliegen konnten und doch so schwer waren wie manches Stück Holz, was zu Boden fiel. Und warum manche Bäume so hoch wuchsen, aber kein Sturm sie fällen konnte. Ja, dieser Junge wollte nicht verstehen, wieso man sie von der Außenwelt so abschnitt. Warum man sich nicht auf das Neue einließ.
        Er trug den Namen, welchen man Jahrhunderte später mit einem Dämonen verbinden sollte. Einen Namen, welcher für viele einst Hoffnung war, aber in die Furcht der Dunkelheit gestürzt wurde. Ein Name, welcher einem Ahnen in unserer heutigen Zeit... zum Verhängnis werden könnte:
        Der Name des Jungen, welcher sich so sehr gegen seine Gesellschaft stellte war Kôno Akito.

        Nun hört mir aber weiter zu... Akito wollte die Gesellschaft in dem kleinen Dorf, so wie sie war, nicht akzeptieren und so stellte er das Dorfoberhaupt mutig zu rede. Zwar war der Junge neugierig, doch brachte er den Obrigkeiten nicht sehr viel Respekt entgegen, weshalb diese einfache Frage an das Dorfoberhaupt in einer hitzigen Diskussion endete, nach welcher Akito aus dem großen Haus des Dorfes flog. Ja, die Leute mochten damals keine Revolutionäre, welche ihre traditionelle Lebensweise und ihre "nette" Welt verändern wollten, wisst ihr? Man sah diese Leute als Verräter und Übeltäter, als eine potentielle Gefahr für die Ruhe im Dorf. Sicherlich könnt ihr euch auch vorstellen, dass Akito nach dieser Auseinandersetzung im Dorf nicht mehr sehr angesehen war und sich sogar sein Stiefvater zusammen mit seinem Halbbruder Genryu gegen ihn wandte. Was Genryu und ihn betraf, so hatten sie zwar die gleiche Mutter, aber unterschiedliche Väter. Erstere war bei Genryus Geburt verstorben und kurz zuvor auch ihr Mann, welcher im Wald von einem Raubtier getötet wurde. So blieben also nur noch Akito, Genryu und der spätere neue Liebhaber (Genryus Vater) in der Familie übrig. Allerdings letzten Endes nur noch Akito, da die beiden ihn auch ausgrenzten - erst recht, als er es missbilligte den Namen seines Vaters, Kôno, abzutreten, nur um den seines Stiefvater anzunehmen.
        Auch mit diesen in Streit geraten, verließ der sechszehnjährige Akito schließlich das Dorf und sollte erst zehn Jahre später zurückkommen...

        Die Geschichte eines alten Mannes: Lucifers Bote

        In den folgenden zehn Jahren zogen immer mehr Menschen in das Dorf und bereits nach zwei Jahren nach Akitos Verschwinden umfasste es bereits rund 100 Hütten. Die Shinobi kämpften sich ihre Berechtigung in der Welt weiter vor, doch organisierten sie sich in kleinen Gruppen. Nur wenige wussten um die Kunst ihr Chakra zu schmieden und nach neun Jahren waren sogar im nun 200 Hütten großen Yuki Gakure einige von Ihnen ansässig.
        Allerdings gab es eine schreckliche Zeit, welche hohe Tribute zollte: Die Tiere in den Bergen waren verschwunden und es herrschte eine hohe Hungersnot. Abgesehen von den Hütten gab es auch noch kleine Blechhäuschen: Die Slums. In ihnen lebten die Ärmsten der Armen, welche sich das teure Fleisch nicht leisten konnten. Doch war dies nicht das einzige Problem zu jener Zeit: Yuki Gakure selbst wurde von einer Gruppe an Shinobi erpresst, welche das kostbare Fell der Dorfbewohner haben wollte, denn sonst würden sie das Dorf niederbrennen. So wurden die Dorfbewohner, wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt, in eine große Verzweiflung gestürzt:
        Wenn sie der Forderung nicht nachkamen, so wurde das Dorf niedergebrannt. Wenn sie der Forderung aber nachkamen, so würden sie auf die Dauer erfrieren, da es im Umkreis keine Tiere mehr gab, welche sie für Fell jagen konnten - und wer sagte ihnen denn auch, dass diese Gruppe sie in Ruhe lassen würde?
        Wie ihr seht war das ganze eine schreckliche Zeit für die damaligen Bewohner, doch wollte niemand darüber reden. Sie schwiegen sich alle tot - könnt ihr euch das etwa nicht vorstellen? Jeder hatte Angst, deshalb redeten sie nicht miteinander.

        Rund ein Jahr später zog niemand mehr dem Dorf hinzu, da dort nur Armut und Elend selbst herrschte. Die Dorfbewohner hatten den Shinobi das Fell gegeben, doch um von ihnen mit Nahrung versorgt zu werden, mussten sie unter anderem ihre Frauen zu den Verbrechern schicken oder sonstigen hohe Tribute bezahlen.
        Aber gut, ihr habt schon recht. Ich verstehe, dass ihr wissen wollt, was mit Akito geschehen ist... aber genau das ist die Stelle, wo die Legende des Kôno-Clans beginnt. Sie beginnt in einer Nacht, in der wieder mehrere Frauen zu der Gruppe von Shinobi geschickt werden sollten. In einer Nacht, in welcher das Blut fließen sollte.

        Es war ein nebliger Morgen als Akito zum ersten Mal seit langem die Grenze des Dorfes überschritt, welches er zehn Jahre zuvor verlassen hatte.
        Natürlich wunderte er sich über die Größe der einzelnen Siedlung, doch hatte er gehört, dass der einst so hohe Lebensstandart viele Leute angelockt hatte. So war es kein Wunder, dass das Elend sich in Geschichten verbreitet hatte: Im Nachbarreich sprach man von großem Leid und Erpressungen einer Shinobi-Gruppe, weshalb unser Freund zurückgekehrt war. Stellt euch vor: Sie hatten ihn verjagt und sich mit ihm zerstritten... trotzdem kam er zurück, um ihnen zu helfen. Und was das betraf, so hatte Akito sich eindeutig verändert. Nicht nur war er größer und stärker geworden, nein er hatte auch die Handwerk der Shinobi erlernt und etwas ganz Spezielles in seiner Blutlinie entdeckt: Das Bluterbe des späteren Kôno Clans. Schwarzes Chakra, welches so ungemein gefährlich und mächtig war, dass man sich zu jenen Zeiten die Hölle ausmalte, wenn man Akitos Namen hörte. Viele nannten ihn auch den Boten des gefallenen Engels Lucifer...

        Die Geschichte eines alten Mannes: Lucifers Engel

        In den darauffolgenden Tagen siedelte sich Akito wieder in Yuki Gakure an und traf unter anderem auch seinen Halbbruder Genryu, wessen Vater in der immer noch andauernden Hungersnot das Zeitliche gesegnet hatte. Von ihm erfuhr er alles über die Machenschaften dieser Shinobi Gruppe, gegen welchen man sich nicht wehren konnte. Zwar hatte man Shinobi in den eigenen Reihen, doch diese waren durch den Hunger komplett ausgelaugt. Ja, zu jener Zeit war Yuki Gakure noch kein Shinobi Dorf, sondern ein ganz normales, welches keine große Macht inne hatte...

          "Willst du es nicht verstehen? Wenn du nun zu ihnen gehst, dann werde sie dich umbringen!" Genryu hielt seinen älteren Halbbruder an dessen Ärmel fest und sah ihn instinktiv an. "Bitte? Nur weil ihr gerade wieder eine >Fracht< von Frauen zu Ihnen geschickt habt? Denkt ihr, dass ihr damit so lange weiter machen könnt, bis das ganze Dorf voller Inzest überquillt?" Unbeeindruckt schüttelte Akito die Hand Genryus ab, wollte so etwas nicht hören. Seine Schritte führten ihn nach draußen, wo es angefangen hatte zu schneien. Bedingt durch die Kälte zog er den Schal enger um seinen Hals, damit er sich keine Erkältung holte. Ja, für ihn war eine Erkältung wirklich ein schrecklicheres Problem, als die Truppe an Shinobi. "D-Du bist wahnsinnig...", kam es nur aus der offenen Tür, weshalb der Schwarzhaarige über seine Schulter blickte und seinen Halbbruder nun mit schimmernden Augen ansah. "Habe ich je etwas anderes behauptet?" Lockeren Schrittes machte er sich schließlich auf in das Lager jener Truppe, welches seine Heimat so zu Grunde richtete. Währenddessen stand Genryu einfach weiterhin in der Tür und blickte ihm hinterher, nicht wissend, was er da gerade gesehen hatte. Waren es die Augen des Teufels gewesen oder wirklich die von Akito?


        Ja, so war es. Sicher könnt ihr euch vorstellen, wie Genryu reagierte, als sein Halbbruder ihn mit diesen Augen ansah. So etwas hatte er noch nie gesehen, geschweige denn davon gehört - aber wie sollte er auch wissen, dass er ebenfalls dieses Erbe von Seiten seiner Mutter in sich trug? Nein, das sollte er erst viel später entdecken.
        Was Akito betraf, so tauchte er rund eine Stunde später wieder auf, wo er eine Frau auf dem Rücken trug und ihm drei andere folgten, welche man zuvor zu jener Shinobi Truppe geschickt hatte. Akito war tatsächlich zu letzterer gegangen und kam nun ohne einen weiteren Kratzer davongetragen zu haben zurück. Die Frauen selbst beschrieben ihn als eine Art Engel. Nicht nur im Sinne eines Schutzengels, sondern wohl auch eines Racheengels: Keiner der Feinde hatte überlebt und man feierte Akito im Dorf als Held. Die Frau, welche er auf dem Rücken getragen hatte, wurde später seine Geliebte und Frau.
        Was Genryu betraf, so war er - wie ihr euch vorstellen könnt - ziemlich neidisch und freute sich für seinen Halbbruder nicht, der nun der Held des Dorfes war und im Geheimen - inoffiziell also - dafür sorgte, dass Yuki Gakure ebenfalls eine Akdemie bekam. Zusammen mit seinem Bruder Genryu, welcher erst rund elf Jahre später die volle Macht seines Bluterbes entdeckte... und diese Macht würde schrecklich sein, das kann ich euch versichern.

        Die Geschichte eines alten Mannes: Göttermord

        Es vergingen weitere Jahre und der Kôno - Clan gelang an Popularität. Genryu lernte ziemlich schnell seine Fertigkeiten kennen, da Akito ihn auch immer wieder trainierte. Beide hatten dieselbe Mutter, von der sie es vererbt bekamen. Natürlich war Akito ein Virtuose - also unglaublich im Umgang - bezüglich seines Bluterbes, dem Dâkuenburemu. Allerdings geschah es, dass Genryu im Geheimen immer weiter trainierte und auch einen Plan entwickelte, um selbst die große Macht zu erlangen, welche seinem Bruder im nun größeren Yuki Gakure - no Sato nun inne wohnte. Das Dorf hatte sich mittlerweile natürlich gebessert und es gab sogar schon die ersten ausgebildeten "Genin", doch anstatt zufrieden damit zu sein, trachtete Genryu seinem Halbbruder nach dem Leben, wollte ihn umbringen. Er war damals rund 35 Jahre alt und hatte doch schon so einen großen Blutdurst, dass er seinesgleichen suchte.
        Währenddessen zeigte Akito ein warmes und offenes Herz gegenüber der ärmeren Bevölkerung und unterstützte diese im Aufbau ihrer Existenz. Nach außen hin wirkte er zwar mysteriös und kühl, doch in ihm lag ein spaßiges Talent, welche belustigt immer wieder neue Ereignisse wahr nahm. Bezüglich dessen kam auch manchmal ein ironischer Spruch über seine Lippen, wobei auch Genryu des Öfteren durch den Kakao gezogen wurde. In letzterem ließ dies nur die Wut steigen und schließlich entschied er sich am 23. November, rund zwei Monate bevor Akito das 38. Lebensjahr vollenden würde, dazu, ihn umzubringen.
        Hierzu bestach er die Räte, welche ihm somit nicht in die Quere kamen. Er hatte genug von seinem Halbbruder und wollte unter anderem auch dessen gutaussehende Frau haben, welche ihm bereits zwei Söhne geschenkt hatte. Natürlich hatte Genryu auch eine Familie gefunden, doch wollte er allen voran die Macht des noch jungen Clans an sich reißen. So geschah es schließlich, dass er Akito aufsuchte und vorgab, mit ihm reden zu wollen... Naja... Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, wie es sich anfühlt, wenn man von einer vertrauten und eigentlich auch geliebten Person verraten und im Rücken erdolcht wird... oder? Genau... es ist das schrecklichste Gefühl auf dieser Welt...

          "Kehre deinen Feinden niemals den Rücken zu - aber beobachte deine Freunde viel genauer." Genryu sah hinunter auf den Schwerverwundeten, der mit geschockten Gesicht auf dem Boden lag, sich die klaffende Wunde hielt, während sich um seinen Körper die Blutlache ausbreitete. Der jüngere der Beiden genoss den Anblick des Sterbenden und schmunzelte.
          Währenddessen wurde es um Akito immer kälter und er fröstelte, obwohl es in diesem Zimmer warm war. Er spürte, wie das Leben aus seinem doch noch recht jungen Körper wich und wie er immer schwächer wurde. Allerdings eine wollte er nicht: Aufgeben. Auch wenn Genryu ihm nun die Kraft genommen hatte... seinen Stolz und seine Hoffnung würde er ihm niemals nehmen. "Ich werde den Clan zu neuen Ufern führen und nicht diese nichtsnutzigen Leute beobachten, die durch die Straßen laufen... wen kümmern schon Waisen? Der Clan muss stark werden! Verstehst du? Stark! Aber du hast ihn für Schwächlinge erzogen, Akito! Du hast ihn angreifbar gemacht! So jämmerlich du doch bist! Nach außen hin magst du kalt und spielerisch wirken, aber du bist stattdessen im Innern doch nur ein unschuldiger naiver kleiner Junge geblieben. Nun ist >meine< Zeit gekommen, in der ich den Clan führen werde... Viel Spaß beim Sterben, Schwächling."
          Wut stieg im niedergestreckten Clanoberhaupt auf. Wut über den Verrat, aber auch darüber, was sein Halbbruder - welchen er immer als vollwertigen Bruder bezeichnet hatte - mit dem Clan tun würde. Was er den Menschen antun würde. Eine Wut so groß, dass sich ein waberndes Etwas um ihn herum bildete und seine Haut bedeckte, welche aschfahl wurde - bleicher als sie sowieso schon war, wobei man das nie für möglich gehalten hätte. "Ich habe dir vertraut..."
          Genryu blieb auf der Stelle stehen und spürte hinter sich einen unglaublichen Druck. Als er sich umdrehte, entdeckte er Akito, welcher vollkommen in das schwarze Chakra gehüllt war, welches zugleich begann, sich an seinem Körper zu schaffen zu machen - aber nicht im negativen Sinne: Nein, es schien so, als ob es Flügel ausbilden würde und von überall her, schien die Energie auf diesen Menschen... auf diese Gott?... einzuwirken, denn anders würde Genryu es sich im Nachhinein nicht erklären können. Er würde sich nicht erklären können, wie es möglich war, dass Akito sich mit einer zerfetzten Herzkammer noch immer an das Leben klammerte - nur, um ihn umzubringen...


        Aber wisst ihr, was noch viel bemerkenswerter war? Akito liebte seinen "Bruder" in gewisser Hinsicht immer noch, weshalb er ihn nicht umbrachte. Wir wissen nicht, ob er es gekonnt hätte - oder ob er es gewollt hatte, ihn mit dem zu peinigen, woran Genryu rund drei Jahrzehnte später sterben würde...
        Es war ein Fluch. So beschreiben es jedenfalls die Geschichtsbücher - wenn auch in einer negativen Sicht. Es war ein Fluch, welcher Genryu schreckliche Schmerzen einbüßte, wann immer er auch das Dâkuenburemu aktivierte. Nicht der normale Chakrabrand, wie es bei vielen der Fall war, sondern etwas viel schrecklicheres: Es fühlte sich für ihn so an, als ob der Fluch sein Herz in tausend Einzelteile zerfetzen würde- und ratet, woran er starb... Als er als altes Clanoberhaupt gegen seine neu gewählten Räte antreten musste und sein Bluterbe aktivierte... zerfetzte es ihm tatsächlich sein Herz.

        Die Geschichte eines alten Mannes: Die verwelkte Blüte

        Nach Akitos Tod übernahm der gezeichnete Genryu wirklich die Kontrolle über den Clan an sich, der sich dadurch grundauf veränderte. So gab er der Familie Akitos kaum Rechte und missbilligte diese, wo es nur ging. Er verbannte sie in das so genannte "Untere Haus", wo sie für immer verdammen sollten. Seine eigene nannte er das "Obere Haus" - dort, wo die besseren lebten. Bis zu seinem Tod hat er kein einziges Mal auf die Armen geschaut, sondern sich nur um den Clan und allein seine Macht und sein Wohlergehen gekümmert. Die Sonne, welche einst auf das Clansymbol schien, wurde zum Schatten und viele begannen die Eitelkeit der Mitglieder zu hassen. Auch das "Untere Haus" drang nach Akzeptanz durch Genryu, weshalb sie genauso eitel wurden, damit dieser sah, dass er sie nicht ausgrenzen sollte - mit wenig Erfolg. So litt vor allem das "Untere Haus" an den Gegebenheiten, da man vergaß, dass sie noch immer auf Akitos Seite standen und sie trotzdem in eine Sparte mit Genryu einordnete. So fiel der Clan schließlich allmählich in Ungnade... und nach Genryus Tod kam bereits der Nächste, welcher sich nicht von ihm unterschied. Es war sein Sohn Goken.
        Und ihm folgten viele weitere Oberhäupter, doch kein einziges stammte aus dem "Unteren Haus", wo sich Akitos Anhänger tummelten... Und keines dieser Oberhäupter sah nicht auf das "Untere Haus" hinab, denn es war ja der Dreck - ihrer Meinung nach. Genryu hatte ja anscheinend richtig gehandelt... sonst wäre der Clan niemals stark geworden....


      "Und was ist mit dem Clan passiert?" Das Kind blickte den Alten mit großen Augen an, der die Pfeife noch immer in seiner angewinkelten Hand hielt, es nun mit einem gütigen Lächeln anblickte. Ein Lächeln, welches auch Trauer widerspiegelte, oder vielmehr Tragik. Tragik über das Schicksal, welches Akitos Ahnen genommen hatten.
      "Er wurde ausgelöscht..." Die Augen der Kinder wurden weit aufgerissen. In ihnen stand die Frage nach dem Grund, nach dem Zweck. Oh, wenn doch alle Kinder so sein würden. Wenn sie doch alle noch das Menschenleben achten würden und niemals auf die Idee kämen ein anderes zu töten. Dann wäre der Kôno-Clan noch am Leben. Dann wäre die gesamte Welt anders und jeder lebte in Frieden miteinander. Wieso konnten sie alle nicht so denken wie Kinder?
      "Wisst ihr... es heißt, der Kôno Clan habe eine Verschwörung geplant, um das Dorfoberhaupt zu stürzen und deshalb... hatte man Maßnahmen ergriffen.", erklärte der Alte weiterhin. "Ohje, man hat sie an einen schlimmen Ort verbannt?" Der kleine Junge legte ein trauriges Gesicht auf. "Ja... so kann man es sagen... Aber das ist eine ganz andere Geschichte und ihr solltet lieber nach Hause gehen. Eure Eltern machen sich schon Sorgen."
      Weiterhin sagte er ihnen nichts. Wie konnte er auch? Niemals würde er den unschuldigen Kindern diese Bürde der Frage nach Gerechtigkeit mit auf ihren Lebensweg geben. Nein, die konnten sie nicht tragen - es reichte, wenn das einer im Hier und Jetzt tat.

      Wie könnte er ihnen auch sagen, dass es vor rund fünfzehn Jahren eine Verschwörung gegeben hatte? Eine tatsächliche? Aber nicht seitens des Kôno-Clans... nein, dieser hatte sie im Hintergrund aufgedeckt, hatte sie öffentlich machen wollen - war hierbei aber in eine ernüchternde Falle getappt... stand am Ende als Verschwörer da. Ja, man könnte es ein Missverständnis nennen, aber das tat der Alte nicht in seinen Gedanken.

      Ja, vielleicht ist es Schicksal, aber... erschaffen wir unser Schicksal nicht jeden Tag aufs Neue? Was wird also dieser Tag heute bringen...? Oh... sieh mal einer an: Es hat angefangen zu schneien.
      Mit einer zufriedenen Miene schritt der Mann nach draußen...


    • Auftritt:
      Der Clan tritt zum ersten Mal kurz nach Rikudo - Sennin in den Geschichtsbüchern auf.
    • Heimat:

      Die Heimat, der Ursprung des Clans, liegt in Yuki Gakure - no Sato.
    • Clanoberhaupt:
      Da der Clan so gut wie völlig ausgelöscht wurde, ist es unsinnig von einem Oberhaupt zu sprechen. Wenn man dies möchte, so kann man Kôno Kaito als ein solches bezeichnen. Allerdings ist es rein formal nicht möglich, wenn man die Regelung des Clans kennt: Oberhaupt durfte man erst mit 17 Jahren werden.
    • Mitglieder:
      • Kôno Kaito
        Zitat :
        “I would hurl words into this darkness and wait for an echo, and if an echo sounded, no matter how faintly, I would send other words to tell, to march, to fight, to create a sense of hunger for life that gnaws in us all.”
      • Alter Mann [unaufgeklärt > mögl. Event-Charakter]
        Zitat :
        “We create our fate every day we live”

    • Kôno Reila
    • Ehemalige:

      • Kôno Akito
        Zitat :
        "The bird of Hermes is my name - eating my wings to make me tame."

        Sterbealter: 37 Jahre
        Todesursache: Mord [verübt durch Kôno Genryu]
        Ehemaliger Rang // Einstufung: Gründer des Clans // S+
        Beschreibung: Akito war der erste Kôno überhaupt und damit der Begründer des Clans. Vielen Leuten galt er als mysteriös und verspielt im Umgang mit seinen Gegnern. Fast schon ein wenig eitel. Allerdings steckte in ihm ein wahrer Anführer, der auch kleinen Leuten eine Chance zum Aufstieg gab- auch, wenn er es durch seine äußere vielleicht eher kühle Art nicht oft zeigte. Leider wurde er nach seinem Ableben - verschuldet durch seinen jüngeren Bruder Genryu - nicht weite verehrt und nur wenige Mitglieder des Kôno Clans sind bis kurz vor der Ausrottung der Meinung gewesen, dass Akito und nicht Genryu der "wahre Kôno" gewesen sei.

      • Kôno / Sirona Genryu
        Zitat :
        "Why don't you all kneel down on the ground and beg for even a mere scrap of my talents? Perhaps it would even improve you a little."

        Sterbealter: 68 Jahre
        Todesursache: Sein Herz "zerbarst" in tausende Teile, als er bei einem Nachfolge-Kampf (Oberhauptswechsel) das Bluterbe aktivierte. Viele nannten es den "Fluch Aktios".
        Ehemaliger Rang // Einstufung: Erster Rat // Oberhaupt // S+
        Beschreibung: Genryu war das erste Ratsmitglied und stammt wie Akito aus der ersten Generation des Kôno-Clans und war dessen Halbbruder Bruder. Zeitzeugen hätten ihn als eine sehr arrogante und dreckige Persönlichkeit beschrieben, womit man auch sein Verhalten gegenüber anderen beschrieben hätte: Er war grausam und sah auf alle anderen hinunter - einschließlich auf Akito, welchen er später ermordete, und sich zum Clanoberhaupt machte. An den Spätfolgen starb er rund 33 Jahre später.

      • Kôno Sasuke
        Zitat :
        "The secret of life is not to do what you like, but to like what you do."

        Sterbealter: 17 Jahre
        Todesursache: Die genaue Todesursache ist unbekannt, jedoch vermutet man einen Nebeneffekt des Bluterbes
        Ehemaliger Rang // Einstufung: Kind im Zeichen des Mondes [ZM] // B
        Beschreibung: Sasuke war das erste Kind im Zeichen des Mondes und trat in der dritten Generation nach Kôno Genryu und Kôno Akito auf, wobei der Clan hier noch nicht allzu groß war. Mit dem Bluterbe konnte er sehr gut umgehen, doch berichtete er, dass er mit zunehmenden Alter immer eine Stimme in seinem Kopf hören würde, welche ihn in den Wahnsinn trieb. Er vollzog die Wandlung, doch starb er auf Grund von mysteriösen Umständen kurz danach. Man ging davon aus, dass es irgendetwas mit dem Kuro-Sa, beziehungsweise dem Dâkuenburemu, zu tun hatte.

      • Kôno Keiko
        Zitat :
        “...Monsters are real, and ghosts are real too. They live inside us, and sometimes, they win.”

        Sterbealter: 15 Jahre
        Todesursache: Selbstmord
        Ehemaliger Rang // Einstufung: Kind im Zeichen des Mondes [ZM] // A
        Beschreibung: Keiko war eines der wenigen Kinder, welche im Zeichen des Mondes geboren wurden- leider eine von denjenigen, welche wahnsinnig zu werden schienen durch den psychischen Druck. Hierbei galt sie als großes Talent, welches sogar den Gründer des Clans übertreffen würde und man setzte große Hoffnungen in sie. Das Mädchen war im Oberen Haus geboren und hatte einen Narren an Kôno Genryu gefressen, meinte sogar, dass sie dessen Stimme hören und ihn sehen könnte. Da die anderen sie nicht verstanden, wurde sie trotz ihrer Stärke sozial ausgegrenzt. Am Ende fand man ihren erhängten leblosen Körper in einer verlassenen Scheune. In ihrem Abschiedsbrief stand: "Monster sind real, Geister sind es auch. Sie leben in uns und manchmal gewinnen sie."



  • Regierung


    • Typ:
      Der Regierungstypus ist in erster Linie diktatorisch gewesen. Ein Oberhaupt hat alle Befehle gegeben und die absolute Autorität in seiner Person vereint gehabt: Die militärische Befehlsgewalt, die politische und die weltliche Macht, ergo die Repräsentanz. Allerdings gab es auch zwei Räte, von denen einer aus dem Oberen- und einer aus dem Unteren Haus des Clans kam. Diese hatten sozusagen eine Wächterfunktion, damit ein Oberhaupt nicht die ganze Macht an sich riss und den Clan in sein Unglück stürzte.
    • Erklärung:
      Die Regierung innerhalb des Clanes lief wie folgt ab: Es gab ein Oberhaupt, welches eine gewisse Befehlsgewalt hatte- sich jedoch von zwei Räten beraten lassen musste, wenn es Entscheidungen traf. Die Räte konnten jedoch nicht widersprechen, hatten aber die Möglichkeit ein neues Oberhaupt zu "bestimmen", falls das Alte nicht mehr die Voraussetzungen für den Rang erfüllte (z.B. Krankheit, Irrsinn, Wahn, Gier,...)- in der Geschichte ist dies allerdings nur zu Beginn einmal vorgekommen, als der radikale Genryu seinen Halbbruder Akito mordete (seiner Ansicht nach aus "richtigen" Gründen; hierbei gibt es aber auch eine Klausel -> Oberhauptswechsel). Alle beiden Räte mussten zu Beginn ihrer Laufbahn einen Eid auf den Clan ablegen, dass sie alles in ihrer Macht stehende tun würden, um seinen Untergang zu verhindern. Gewählt wurde ein Rat vom Oberen Haus und einer von dem Unteren. Allerdings war das Ganze nicht allzu effektiv, da der Rat aus dem Oberen Haus meist auf den aus dem Unteren Haus hinabsah und ihn als heiße Luft titulierte - alleine schon auf Grund dem extremen Kräfteunterschied. Da zudem meist nur Obere Mitglieder Clanoberhaupt wurden, war es so gut wie fest, dass das Untere Haus keinerlei Mitspracherecht hatte - obwohl formal zugesichert.
      Weiterhin gab es also das sogenannte "Obere Haus" und dementsprechend auch das "Untere Haus".
      Das Obere Haus bestand aus den begabten Mitgliedern des Clans und war meist auf der Seite von Genryu, welchen sie als den ersten Kôno bezeichnen, da er Akito besiegen hatte können. Meist waren sie sehr reich und sahen auch dementsprechend auf die viel ärmeren Mitglieder des Unteren Hauses hinunter. In jedem Shinobi-Team gehörten ihre Sprösslinge zur Elite, waren sehr stark - aber so stark war auch ihr Eitel und ihre Arroganz, welche sie an den Tag legten. Diesem Teil des Clans war es erlaubt "Diener" und "Kanonenfutter" aus dem "Unteren Haus" zu wählen, welche Sitte auf Kôno Genryusai zurückging. "Kinder im Zeichen des Mondes" gab es rein geschichtlich gesehen nur aus diesem Haus - so belegen es die Aufzeichnungen. Außerdem belegt ein Stammbaum dass dieses Haus von Genryusais Linie abstammte.
      Das Untere Haus war im Gegensatz zum Oberen Haus meist auf der Seite Kôno Akitos, da dieser auf Grund der Geschichte für sie der Ursprung des Clans und somit der wahre Kôno war. Allerdings war ihr Können bei weitem nicht so stark ausgeprägt wie das des Oberen Hauses, da das Dâkuenburemu sich bei ihnen nur auf dem ersten, dem schwächsten Level zeigte. Meist lebten sie in Armut - es sei denn sie wurden Kaufleute - und wurden vom Oberen Haus misshandelt und als Diener oder "Kanonenfutter" missbraucht. Außerdem belegt ein Stammbaum, dass dieses Haus von Akitos Linie abstammte.

    • Oberhauptswechsel (?):
      Ein Oberhauptswechsel konnte durch die beiden Räte stattfinden: So zum Beispiel bei Akito, welcher von Genryu durch Mord abgesetzt wurde: Das in der Geschichte 2. Oberhaupt erpresste das andere Ratsmitglied und forderte Akito schließlich auf seinen Posten zu räumen. Es kam zum Kampf, wobei Akito durch eine Hinterlist das Zeitliche segnete.
      Die Klausel besagt, dass die Räte das Clanoberhaupt zum Kampf auffordern müssen, wenn es auf ihr Bitten hin nicht freiwillig den Platz räumt.


  • Religion


    • Religionsform:
      Der Clan an sich hat keine Religionsform, doch gibt es eine Streitfrage, was den "wahren Kôno", das absolute Vorbild und das stärkste Mitglied betrifft: Das Obere Haus verehrt Kôno Genryu, der ihrer Ansicht nach stärker war. Das Untere Haus, welches aber deutlich schwächer und ärmer ist, verehrt hingegen Kôno Akito.
    • Rituale:

      • Geburtsversiegelung
        Das Kuro-Sa, das schwarze Element, ist bei jedem Mitglied von Geburt auf Vorhanden. Man beschreibt es als das reine Böse, womit es einen wohl nicht überrascht, wenn man erfährt, dass es recht aggressiv ist und den Körper von innen heraus auffressen kann. Aus diesem Grund wird bei jeder Geburt das Kuro-Sa in dem Mal des Kindes an einer Körperstelle versiegelt. Hierdurch wird das Kuro-Sa gebunden, doch frisst es das Mal auf und wenn das Bluterbe schließlich Jahre später nicht aktiviert werden kann, wenn man zu schwach ist, dann stirbt das Mitglied als Kind an den Folgen seines eigenen "Vorteils".

      • Eisschmelze
        Die Eisschmelze ist ein Ritual, bei dem alle achtjährigen Mitglieder des Unteren und Oberen Hauses für drei Tage und drei Nächte in die Berge Yuki Gakures geschickt werden, wo sie versuchen müssen ihr Bluterbe zu aktivieren und das Siegel zu meistern. Hierbei gilt je stärker des Kuro-Sa, das Chakra, ausgeprägt, desto schwieriger die Siegelmeisterung - und umgekehrt. Nur Rund 60 % des Unteren Hauses schaffen die Aktivierung - obgleich das Bluterbe bei ihnen schwach vertreten ist. Im Oberen Haus sind es hingegen rund 90%.

    • Besonderheiten:

      Das Zeichen des Mondes
      Kinder im Zeichen des Mondes sind im Clan eine Besonderheit: Sie treten erstens sehr selten auf und zweitens ist das Dâkuenburemu bei ihnen viel mächtiger ausgeprägt. Das heißt:
      Im Normalfall erreicht ein Mitglied des Oberen Hauses das Dâkuenburemu auf Level 2. Mitgliedern des Unteren Hauses zu rund 99% nur das 1. und damit schwächste Level ihres Bluterbes. Natürlich gibt es immer begabte Ausnahmen, sodass ein Mitglied auch das Dâkuenburemu auf Lvl 3 im Oberen Haus oder auf Lvl 2 im Unteren Haus erlernen kann, doch Kinder im Zeichen des Mondes stachen hervor:
      Ihnen war es auf jeden Fall durch ihr Potential möglich, dass sie das Bluterbe auf dem 3. Level vollführen konnten. Letzteres lag vor allem daran, dass ihr Körper genetische Mutationen aufwies, die ihnen den Vorteil erbrachten, das Kuro-Sa, das gefräßige schwarze Chakra, besser kontrollieren und mit ihm auch agieren zu können.
      Allerdings ist dies auch eine schwere Bürde und von den rund zehn Kindern im Zeichen des Mondes, sind allein vier bereits nach Vollendung des 16. Lebensjahrs gescheitert (Besonderheit siehe KG-Erklärung). Sie hatten so viel Druck in sich aufgestaut, unglaublich stark zu werden, dass sie praktisch daran zu Grunde gingen und den "Wandel" nicht schafften. Andere drei "Kinder" wurden psychisch verrückt, da sie "Stimmen" hören konnten. Stimmen der Ahnen, wie sie es behaupten. Letzteres ist nicht eindeutig erwiesen, doch berichtet man in Geschichten davon. Es trieb sie in den Wahnsinn und schließlich konnten sie entweder den "Wandel" nicht vollziehen oder sie gingen an einer unergründeten Macht des Bluterben zu Grunde, was ungefähr auch mit dem 17. Geburtstag vereinbar ist. Andere zwei "auserwählte" Mitglieder überlebten es wiederum, obgleich ihre Fähigkeiten nicht so weit ausgefeilt waren, wie die der letzteren drei. Selbst wenn der Clan noch vollständig überliefert wäre oder noch leben würde, wäre es ihnen heute stets noch ein Rätsel.

    • Feiertage:

      • 8. Januar [Gründung des Clans]
        In den Geschichtsbüchern heißt es, dass der Clan am 8. Januar seinen Gründungstag erfuhr. An diesem Tag war es gewöhnlich, dass ein großes Fest im Clanviertel des Oberen Hauses stattfand uns es sogar einen feierlichen Umzug gab. Auch im Clanviertel des Unteren Hauses feierte man - auch, wenn nur in kleinen Kreisen.
        Historisch gesehen ist es jedoch unklar, ob Kôno Genryu das Datum nicht geändert hat, da er seinen Halbbruder Akito bekanntlich nicht ausstehen konnte.

      • 27. Juli [Ahnenandacht]
        An diesem Tag hat der Clan stets seinen Vorfahren, seinen Ahnen, gedacht und sie verehrt. Hierbei wurden verstorbene Mitglieder geehrt, welche eine große Leitung für den Clan erbracht haben und natürlich auch Kôno Genryu, beziehungsweise Kôno Akito. Was letzteren betraf, so wurde dieser allerdings nur im Unteren Haus verehrt. Dadurch war es nicht selten, dass sich ein paar "Clansadelige" ins Untere Haus aufmachten und sie zur Rechenschaft stellten.




    • Bluterbe



      Allgemein

      Das Bluterbe nennt sich "Dâkuenburemu" und besteht aus dem "Kuro-Sa", also praktisch dem schwarzen Chakra. Es ist wie Suiton, Katon und all die anderen auch wie eine Chakranatur zu verstehen. Allerdings bezieht sich der Unterschied auf die Beschaffenheit der Chakranatur, sowie auch auf den Chakrapool:



      Zuerst bleibt einmal zu sagen, dass ein Kôno-Clanmitglied zwei Chakrapoole unabhängig voneinander ausgebildet hat. Der eine ist der Normale, welcher von jedem Menschen und damit auch Shinobi genutzt werden kann. Hieraus benutzt man sein Chakra, um zum Beispiel Katon-Jutsus oder dergleichen anzuwenden. Dieser Chakrapool besitzt alle normalen Eigenschaften in Konsistenz, Erschöpfungsrate, aber auch "Benutzerfreundlichkeit" um das mal als Kriterium einzuführen.
      Bei einem Kôno ist dies nun wiederum anders: Ein Clanmitglied hat zwei Chakrapoole, von denen der eine bei der Geburt versiegelt wird. Er enthält das dunkle, schwarze Chakra: Das Kuro-Sa. Unabhängig von diesem Chakrapool kann das Clanmitglied den ersten vollkommen normal nutzen, hat also keine Probleme damit. Was aber nun, wenn der zweite aktiviert wird?
      Zum ersten muss gesagt werden, dass nicht alle Mitglieder diese Aktivierung überleben, wenn es das erste Mal geschieht - beziehungsweise weil es nicht geschieht. Letzteres liegt daran, dass dieses Kuro-Sa in Sachen Benutzerfreundlichkeit die Chakranatur ist, in welcher Wortschatz dieses Wort gar nicht existiert. Um es genauer auszudrücken, ist sie gefräßig und kann den Körper von innen heraus bei zu langer Anwendung zerstören. Da man den Körper eines Neugeborenen schützen wollte, hat der Clan ein spezielles Siegel entwickelt, welches das Kuro-Sa auf eine bestimmte Zeit aus dem "Bewusstsein" des Clanmitglieds verbannt. Dieses Siegel hält allerdings nur so lange, bis die bis zum vollendeten 17. Lebensjahr anwachsende Intensität bis zu einem bestimmten Punkt angewachsen ist. Wenn dieser Punkt erreicht ist muss das Clanmitglied das Siegel auflösen, da sein Körper sonst in Gefahr gerät. Der Körper kann dies maximal drei Tage und Nächte durchhalten, bis er schließlich nicht mehr lebensfähig ist und das Clanmitglied stirbt. Bei einem solchen Sterben implodiert sozusagen der zweite Chakrapool im Körper des Clanmitglieds und das Kuro-Sa wird freigesetzt, weshalb man die jungen Clanmitglieder um das 11. Lebensjahr herum (in etwa die Zeit, bis wohin das Siegel hält) in die Berge Yuki-Gakures schickte, um die anderen nicht in Gefahr zu bringen.
      Hiermit wären wir auch bei der eigentlichen Gefahr durch das "Schwarze Emblem", das Dâkuenburemu, und damit dem Kuro-Sa. Letzteres hat eine zerstörerische Eigenschaft. Egal mit was es in Berührung kommt, es fügt Brandartige Wunden zu, welche dazu führen, dass die betroffenen Stellen sich schwarz färben (manche wird es vielleicht an den "Schwarzen Tod" erinnern - mit dem Unterschied, dass die Haut nicht direkt verfault). An diesen Stellen hat man Schmerzen wie im Höllenfeuer, sodass man so schnell wie möglich ins Krankenhaus eingeliefert werden muss. Auch kann man das Chakra durch seine hohe Dichte zum "Zerschneiden" oder "Blocken" benutzen - oder aber auch zum Beispiel zur Verstärkung von Waffen. Bei jeder Anwendung hat das Clanmitglied jedoch Chakrabrand in der betroffenen Stelle.
      Was aber noch viel Wichtiger ist - wie oben bereits angedeutet: Die Vollendung des 17. Lebensjahres.
      Um dieses Datum herum wird praktisch der "Vollwertige Kôno" geboren. Das Kuro-Sa nimmt bis zu diesem Datum an seiner Identität zu und ein Clanmitglied wird praktisch sein Leben lang auf diese Moment vorbereitet - wenn es denn die erste Entwicklung, das Ritual der "Eisschmelze" überstanden hat. Das Siegel verliert nun endgültig seine Wirkung das Mitglied kann das Kuro-Sa uneingeschränkt benutzen, erlangt dadurch praktisch eine unglaubliche neue Macht und damit ungeahnte Möglichkeiten. In diesem Zustand ist es ihm möglich, das Bluterbe öfter zu benutzen und auch den Chakraeinsatz zu regulieren: Mehr Kuro-Sa entspricht somit auch mehr Zerstörungskraft. Sozusagen bekommt das Mitglied durch diese Wandlung - welche aber sehr schmerzvoll ist - einen zusätzlichen Powerschub und tritt somit in das Erwachsenenalter ein. Erst nach dieser Wandlung wird man als vollwertiges Clanmitglied akzeptiert und viele haben es auf Grund ihres schwachen Körpers nicht geschafft. Warum? In der Nacht der Wandlung ist die Quelle des Zweiten Chakrapools praktisch stundenlang an der Grenze zum implodieren, was den Tod des Mitglieds bedeuten würde. Wenn man nun psychisch angeschlagen ist oder körperlich zu jenem Zeitpunkt nicht auf der Höhe, senken sich die Überlebenschancen drastisch.
      Was Kinder im Zeichen des Mondes betrifft, so hat man in der Historie des Clans bei ihnen des Öfteren beobachtet, wie sie kurz nach der Wandlung starben. Man weiß nicht wieso dies so war, doch vermuteten einige, dass es an der viel größeren Intensität und Menge des Kuro-Sa lag, der "Behälter" (der menschliche Körper, der zweite Chakrapool) aber genauso groß blieb.



      Was die Merkmale des aktiven Dâkuenburemu allerdings nun betrifft, so sind die Augen und auch das Clanwappen das Hauptmerkmal. Da letzteres von den Mitgliedern aber meist bedeckt ist, konzentrieren wir uns auf die Augen. Sie wirken ganz normal, wenn das Kekkei-Genkai nicht aktiv ist. In ihnen ist keine Besonderheit zu finden. Wenn das Kekkei-Genkai nun jedoch aktiviert wird, so bekommen die Augen einen violetten Schimmer, die Farbe des aufleuchtenden Clanwappens. Was aber noch dazu kommt ist die Tatsache, dass das Bluterbe sich auch bezüglich der Augen in einer so genannten "Vorstufe" aktiviert. Zwar kann man in diesem Zustand noch nicht den zweiten Chakrapool benutzen, doch kann man diese Vorstufe als urtümliches Warnsignal dessen verstehen, dass man es doch lieber nicht weiter treiben sollte.

      Stufen

      Achtung: Die Stufen beziehen sich auf Synchronisation des Clanmitglieds mit dem Kuro-Sa und damit nicht auf die Jutsus, welche man sofort benutzen kann. Aus der Synchronisation erfolgt lediglich eine potentielle Möglichkeit für jene Jutsus, welche aber (auf Grund von Alter) durch zum Beispiel mangelnde Erfahrung oder auch körperliche Einschränkungen (noch) nicht eingesetzt werden können.

      Allgemein ist es einem jeden Mitglied möglich zwischen den Stufen zu "wandern". Hierfür benötigt man logischerweise mindestens die Stufe Zwei des Bluterbes, womit ein Großteil des "Unteren Hauses" bereits ausgeschieden wäre. Somit kann ein Mitglied im Kampf ein "Upgrade" vollziehen, wodurch es ein neues Powerlevel erreicht und das lila Leuchten sichtbar intensiver und somit stärker wird. Allerdings kostet ein solcher "Switch" im Kampf eine passable Menge an Kraft, sodass man im weiteren Verlauf mit Bedacht kämpfen sollte.
      Weiterhin gilt, dass jedes Clanmitglied eine Standartstufe hat. So beziehen sich die Mitglieder des "Oberen Hauses" meist auf die zweite Stufe und nicht auf die erste - als Beispiel.

      • Stufe #1
        Dies ist die erste Stufe des Dâkuenburemu, wobei sie aber auch damit die schwächste von allen ist. Das Clanmitglied ist nur in der Lage begrenzt Jutsus einzusetzen, welche eine grobe und keine feine Chakraschmiede bedürfen. Folglich sind nur Jutsus bis maximal Rang C einsetzbar und hierbei auch wiederum nur die, welche eben keine intensive Kenntnis voraussetzen. Auf diese Stufe kommt jeder im Clan, doch das "Untere Haus" ist eher unterentwickelt, weshalb kaum ein Mitglied über diese hinauskommt.

      • Stufe #2
        Die zweite Stufe des Dâkuenburemu ist praktisch die Standartstufe des "Oberen Hauses". Sie wird nur von wenigen des "Unteren Hauses" erreicht, da diese sich im Laufe der Zeit durch die Ausgrenzung nahezu zurück entwickelt haben. Auf ihr kann man Jutsus bis zum Rang B benutzen und sie ist der Beweis dafür, dass man bereits eine entscheidende Stufe des Verständnisses bezüglich des Kuro-Sa erreicht hat.

      • Stufe #3
        Die dritte Stufe ist die Ebene eines Kindes im Zeichen des Mondes. Nur wenige aus dem "Oberen Haus" erreichen sie und wenn sie sie erreichen, dann nur in einem späteren Lebensabschnitt. Kinder im Zeichen des Mondes aber, mit dem "wahren Genen" des Dâkuenburemu haben bereits früh diese Stufe erreicht - auch, wenn es ihnen diesbezüglich an Erfahrung mangelt und sie somit unter Umständen keine hochrangigen Jutsus einsetzen dürfen. Allgemein kann man hier mit dieser Stufe alle Jutsus meistern. Dies ist die höchstmögliche Stufe des Dâkuenburemu - offiziell.
        Erinnerung: Junge Kinder im Zeichen des Mondes mangelt es an Erfahrung für die starken Jutsus!

      • Stufe #4
        Diese Stufe ist die höchste von allen und blieb bisher nur Akito und Genryu vorbehalten. Was letzteren betraf so ist es jedoch umstritten und die Mitglieder des "Oberen Hauses" akzeptieren zudem nicht, dass Akito so stark gewesen sein soll. Das "Untere Haus" hingegen, so wurde es von Generation zu Generation überliefert, wusste, dass Genryu niemals so eine starke Synchronisation wie Akito erreicht hatte.
        Hierbei wird man praktisch eins mit dem Dâkuenburemu, womit auch das Ende des Gegners eingeläutet ist. Es ist bekannt, das Kôno Keiko kurz vor dieser Stufe stand, aber hierbei bei jeder Aktivierung ihres Bluterbes mysteriöse Stimmen hörte, welche sie schließlich in den Wahnsinn trieben.

        Nur ingame erreichbar!!!




    • Clanjutsus


        Neuer Beitrag



Zuletzt von Kôno Kaito am So Jan 22, 2012 3:40 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Kôno Kaito
Chûnin ♦ Kingside
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Besonderheiten: Dâkuenburemu

BeitragThema: Re: Kôno Clan [Lucifers Descendants]   So Jan 22, 2012 3:38 am

Edit mit aktueller Jutsuliste [Beitrag sonst zu lang]



    Hisan na pâmu [悲惨なパーム; Distressing Palm]
    Rang: E
    Typ: Offensiv
    Chakrakosten: Niedrig
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 1
    Beschreibung: Das Kuro-Sa wird in geringer Konzentration in die Hände des Clanmitglieds geleitet. Wenn man damit nun die nackte Haut des Gegners berührt, so verspürt dieser nun ein quälendes Brennen. Wohingegen dieses Jutsu im Kampf kaum eingesetzt wird, so benutzten die Shiruma - Mitglieder des Clans es dafür, ihre Gefangenen auf lange Dauer zu quälen: Denn je länger man diese Handflächen auf sich spürt, desto intensiver wird das Gefühl.


    Kuro Sukin [スキン; Black Skin]
    Rang: E
    Typ: Unterstützend
    Chakrakosten: Gering
    Reichweite: -//-
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 1
    Beschreibung: Mit Hilfe dieses Jutsu wird eine geringe Menge Kuro-Sa in ebenfalls geringer Konzentration in die Hand geleitet, die man zuvor in eine Faust ballte. Dort, wo sie auf anderes aufkommen würde, färbt sich die Haut schwarz. Wenn man nun mit einem normalen Schlag den Gegner trifft, so erleidet dieser noch ein leicht brennendes Gefühl und wahrscheinlich noch eine rötliche Färbung - also nichts weltbewegendes. Trotzdem kann es auf Dauer nervig sein und die Konzentration etwas beeinträchtigen.







    Ryuuseiu [流星雨; Meteoric Rain]
    Rang: D
    Typ: Offensiv
    Chakrakosten: Niedrig - Normal
    Reichweite: Fern
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 1
    Beschreibung: Das Clanmitglied konzentriert das Kuro-Sa in seiner Mundgegend. Daraufhin werden schwarze Energiekugeln aus dem Mund gespuckt, welche auf den Gegner fliegen. Sie bestehen aus Kuro-Sa, doch hat es eine relativ geringe Konzentration, womit der Getroffene kaum Schaden erleidet. Lediglich ein leichtes brennendes Gefühl, wenn die Kugeln auf der Haut verpuffen und blaue Flecken. Außerdem kann dieses Jutsu auch zur Verwirrung benutzt werden, da zum Beispiel Rauch aufkommt, wenn die Kugeln auf den Boden oder gar den Schnee treffen. Je mehr Chakra man hier verwendet, desto mehr Kugeln entstehen (maximal sechs).


    Kuro sawo mahi saseru [黒さを麻痺させる; Paralyzing Blackness]
    Rang: D
    Typ: Offensiv
    Chakrakosten: Niedrig
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 1
    Beschreibung: Das Clanmitglied konzentriert in seinem Zeige- und Mittelfinger eine kleine Menge des Kuro-Sa in geringer Dichte. Wenn diese Finger nun auf den Körper des Gegners treffen, so ist diese Stelle für rund einen Post gelähmt. Hierbei gilt aber, dass das Jutsu bei dicker Kleidung wenig hilfreich ist, da es zu schwach zum Durchdringen ist. Folglich visiert man Stellen an, wo die nackte Haut zum Vorschein kommt.



    Ifuku [衣服; Cleading]
    Rang: D
    Typ: Unterstützend
    Chakrakosten: Gering
    Reichweite: -//-
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 1; Kunai/Senbon/Shuriken
    Beschreibung: Mit diesem Jutsu ummantelt man seine Waffe mit einer geringen Konzentration an Kuro-Sa, woraufhin sie leicht schwarz schimmert. Dies steigert den Schaden der Waffe, wenn sie zum Beispiel einen Gegner schrammt oder gar trifft. Hierdurch erleidet er abermals ein brennendes Gefühl, da sich das Kuro-Sa auch hier leicht in die Haut frisst. Trotzdem ist es keine sehr ernst zu nehmende Verletzung. Dieses Jutsu bezieht sich allerdings auch nur auf kleine Waffen und nicht auf Katana.











    Yami - no Te [闇の手; Hand of Darkness]
    Rang: C
    Typ: Unterstützend
    Chakrakosten: Mittel
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 1
    Beschreibung: Das Clanmitglied legt seine Finger eng aneinander und spreizt sie, sodass die Hand eine Art Brett ist. In dieser wird dann das Kuro-Sa gebündelt, wodurch ein schwarzer Chakraschimmer darum entsteht. Die Hand kann nun mit einer Waffe verglichen werden.
    Lvl 1: Die Hand kann mit Leichtigkeit etwas dickere Holzstücke spalten, kann es aber noch nicht mit einem Schwert aufnehmen.
    Lvl 2 (+): Ab diesem Level gilt folgendes: Sie gleitet mit Leichtigkeit durch Körperteile. Man kann nun Holz und auch manchen Stein spalten. Die Härte und die Durchschlagskraft der Hand liegt am Chakraverbrauch.
    Nach spätestens 3 Posts löst sich das Jutsu eigenständig auf. [Cooldown: 1 Post]


    Mahi Kage [麻痺影; Paralyzing Shadows]
    Rang: C
    Typ: Offensiv
    Chakrakosten: Niedrig - Mittel
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 2; Kuro sawo mahi saseru
    Beschreibung: Mahi Kage ist die Weiterentwicklung von Kuro sawo mahi Saseru und funktioniert nach dem selbem Prinzip. Nun kann auch dickere Kleidung durchwunden werden, um bestimmte Körperstellen für einen Post lahm zu legen.



    Burakku Hogo [ブラック保護; Black Stroke]
    Rang: C
    Typ: Offensiv
    Chakrakosten: Mittel
    Reichweite: Fern
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 2
    Beschreibung: Das Clanmitglied bündelt das Kuro-Sa in seiner Hand, woraufhin aus dieser eine Art schwarzer Strahl oder Balken herauskommt. Dieser hat einen massiven Kern, ist somit hart und eignet sich perfekt dazu um einen herannahenden Gegner zurückzustoßen oder auch hartes Material aufzuhalten, beziehungsweise zu zerstören. Hierbei ist die vorderer Seite, womit der Balken aufkommt mit Kuro-Sa gespickt, weshalb ein Gegner nicht nur die starke Wucht, sondern auch ein brennendes Gefühl verspürt, welches ihm auch noch im Nachhinein Schmerzen bereitet.







    Naito - no Manto [ナイトのマント; Cloak of Night]
    Rang: B
    Typ: Unterstützend
    Chakrakosten: Hoch
    Reichweite: 40 - 100m
    Voraussetzung: Dâkuenburemu, Stufe 2
    Beschreibung: Hierbei formt das Clanmitglied ein Fingerzeichen. Wenn der Gegner ihm in die aktiven leuchtenden Augen sieht [was er meistens tut, denn er weiß ja nicht um den Effekt], so scheint es, als ob sich eine große Dunkelheit im Umkreis von bis zu 100 Metern erstreckt, in welcher sich nur das Clanmitglied zurechtfinden kann. Die Luft wird hierbei zuvor mit einer hohen Intensität des Kuro-Sa angereichert, welches das Clanmitglied von sich gibt.


    Yoru - no Danshaku [夜の男爵; Baron of Night]
    Rang: B
    Typ: Offensiv
    Chakrakosten: Hoch
    Reichweite: -//-
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 3; Naito - no Manto
    Beschreibung: Durch das in der Luft vorhandene pure Kuro-Sa wird in der Dunkelheit eine für den Gegner sichtbare Gestalt beschworen, welche sich der "Baron der Nacht" nennt. Es ist ein eigenständiges Wesen, welches auf die meisten eine schreckhafte und furchteinflößende Wirkung hat. Der Baron kann in der Dunkelheit verschwinden und wieder auftauchen, hat hierbei einen wahnsinnigen Blick und kämpft praktisch wie eine Marionette für das eigentliche Clanmitglied.


    Kage - no Shouheki [影の障壁; Barrier of Shadows]
    Rang: B
    Typ: Defensiv
    Chakrakosten: Hoch
    Reichweite: -//-
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 2
    Beschreibung: Das Clanmitglied erschafft eine pure Wand aus Chakra, welche gegnerische Attacken abwehren kann. Abgewehrt werden können in erster Linie alle Angriffe, welche auf den Körper zielen- für Genjutsu gilt dies nicht. Abgewehrt werden können Jutsus bis einschließlich Rang B (danach zerbricht die Barriere, Cooldown: 2 Posts


    Yami Bunshin - no Jutsu [暗闇分身の術: Darknessclone]
    Rang: B
    Typ: Unterstützend
    Chakrakosten: Mittel - Hoch
    Reichweite: -//-
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 2
    Beschreibung: Der Anwender erschafft einen Bunshin durch das Kuro-Sa, welcher 15% der normalen Angriffsstärke des Nutzers hat. Der Bunshin agiert eigenständig, kann aber leicht zerstört werden. Falls er zerstört wird, endet sein Dasein in einer kleinen Explosion. Letztere verursacht leichte Verbrennungen am Körper des Opfers, welche ihn im Kampf behindern können.


    Kurayami - no Kou [暗闇の鋼; Steel of Darkness]
    Rang: B
    Typ: Offensiv
    Chakrakosten: Hoch
    Reichweite: Nah - Fern
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 2
    Beschreibung: Der Anwender kann das Kuro-Sa in eine Klinge oder dergleichen lenken, wodurch diese schwarz aufschimmert. Hiermit kann er mit dem Schwingen der Klinge eine Sense auf den Gegner loslassen- dieser Modus kann jedoch maximal einen Post gehalten werden, ist also praktisch wie ein einziges Jutsu.


    Su [巣; Cobweb]
    Rang: B
    Typ: Offensiv, Unterstützend
    Chakrakosten: Hoch
    Reichweite: -//-
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 2; 1 Yami-Bunshin, Chakrakontrolle als Stärke
    Beschreibung: Als Vorbereitung für dieses Jutsu wird zunächst ein Doppelgänger erschaffen. Das Clanmitglied und sein Doppelgänger legen daraufhin jeweils eine ihre Handflächen an die des anderen, bündeln hierbei in den Fingerspitzen Kuro-Sa. Hieraus entstehen schließlich fünf Fäden, wovor sie die Hände auseinandergezogen haben. Damit wird nun auf den Gegner zugerannt. Je nach Chakraverbrauch kann das Jutsu zum Zertrennen (Hoher Verbrauch) von bestimmten Dingen oder auch zum Fesseln, bzw. Zurückwerfen des Gegners (Mittlerer Verbrauch) genutzt werden, wobei bei letzterem wieder brennende Schmerzen an den berührenden Stellen auftritt.


    Tsume[爪; Claw]
    Rang: B
    Typ: Offensiv
    Chakrakosten: Hoch
    Reichweite: Fern
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 2
    Beschreibung: Das Clanmitglied erschafft aus seinem Arm heraus eine große Klaue, die es auf den Gegner zurasen lässt. Hierbei kann sie leicht gelenkt werden, doch dafür muss es sich sehr konzentrieren. Die Klaue kann mit ihrer Wucht Knochenbrücke oder gar Zertrümmerungen bewirken und anschließend auch beim Aufrechterhalten durch das Clanmitglied als Fessel wirken, in dem sie den Gegner auf einen festen Untergrund "nagelt".







    Kurayami no Tenkai Kou [暗闇の展開鋼; Unfolding steel of darkness]
    Rang: A
    Typ: Offensiv
    Chakrakosten: Hoch
    Reichweite: Nah - Fern
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 3; Kurayami - no Kou
    Beschreibung: Der Anwender kann das Kuro-Sa in eine Klinge oder dergleichen lenken, wodurch diese schwarz aufschimmert. Hiermit kann er mit dem Schwingen der Klinge Sensen auf den Gegner loslassen- dieser Modus kann jedoch maximal 3 Posts gehalten werden und ist damit die Weiterentwicklung von Kurayami - no Kou.


    Kuro Hitsugi [黒棺; Black Coffin]
    Rang: A
    Typ: Offensiv, Defensiv
    Chakrakosten: Hoch - Sehr Hoch
    Reichweite: -//-
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 3
    Beschreibung: Bei diesem Jutsu legt das Clanmitglied beide Handflächen aufeinander und lässt in der Luft dunkle Materie des Kuro-Sa entstehen. Diese Materie legt sich wie ein großer "Würfel" um den Gegner herum und schließt diesen ein. Das Clanmitglied kann nun entscheiden, ob der Gegner gefangen bleibt oder ob die Wand des Gebildes zerbricht und die "Scherben" von allen Seiten auf den Gegner niederregnen und ihm verheerende Verletzungen zufügen. Dieses Jutsu kann bei guter Erfahrung auch benutzt werden, um Gefährten vor einem Jutsu zu schützen. Allgemein ist es erforderlich, dass die Handflächen weiterhin aufeinanderliegen.


    Kaisetsu: Jigoku - no Mon [開設:地獄門 ; Opening: Hell's Gate]
    Rang: A
    Typ: Unterstützung
    Chakrakosten: Hoch
    Reichweite: -//-
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 3; Zeichen des Mondes; Spezielles Training; Vollendetes 17. Lebensjahr [= 18 Jahre alt]
    Beschreibung: Dieses Jutsu gilt als der unmittelbare und universale Befehl an das Dâkuenburemu und somit an das Kuro-Sa. Hierdurch hebt man das sogenannte Höllentor auf, welches die Chakrakammer einschränkt. Dies ist nur bei Kindern im Zeichen des Mondes möglich, da sie besser an das Bluterbe angepasst sind und ihre Macht im vollen Maße nutzen können. Das Kuro-Sa fließt hierdurch unmittelbar durch den ganzen Körper des Clanmitgliedes und verändert diesen auch gegebenenfalls, falls die Chakrakontrolle des Mitglieds gut genug ist [in etwa so wie beim Sennin Modo]. Voraussetzung für das Ganze ist jedoch, dass das Clanmitglied das 17. Lebensjahr vollendet und die sog. "Wandlung" überlebt hat.







    Rushifa - no Ransu [ルシファーのランス; Lance of Lucifer]
    Rang: S
    Typ: Offensiv
    Chakrakosten: Sehr Hoch
    Reichweite: Nah - Fern [meist Fern verwendet; Impaktschaden]
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 3; Chakrakontrolle als Stärke
    Beschreibung: Lucifers Lanze ist eines der schwierigsten und zugleich mächtigsten Jutsus, welches der Kôno-Clan jemals erschaffen hat. Sie wird mit beiden Händen des Clanmitglieds gebildet und zwar aus reinem Kuro-Sa, aus dem reinen gefräßigen schwarzen Chakra. Man bündelt Chakra in seinen Händen und legt diese zusammen, wonach man sie in einer schnellen Bewegung nach außen führt, seine Arme in volle Länge streckt. Dort, wo sie in der Luft entlangfahren ist in diesem Prozess nun eine voller Energie schon grün aufleuchtende Lanze entstanden, welche eine ungefähre Länge von zwei Metern umfasst. Ihre Kosistenz ist nicht fest, sondern aus reinem wabernden Chakra. Aus reinem Kuro-Sa. Das Chakra ist so gefährlich, dass es alles, was mit ihm in Berührung kommt auffrisst und somit einem auch die Haut von den Knochen fressen könnte. Das Clanmitglied selbst hat beim Fahren in der Luft eine Schutzschicht aufgebaut, womit es die Lanze führen kann.
    Es gibt zwei verschiedene Arten sie zu führen:
    Die eine ist der Nahkampf, in dem man sie für eine kleine Zeit in der Hand hält und so mit ihr kämpft, wobei man dem Gegner starke Verletzungen (Schnittwunden) zufügen kann. Die Wunden werden dann auch verätzt, wodurch das Opfer starke Schmerzen erleidet und innerhalb von einer Stunde sofort in ein Krankenhaus eingeliefert werden muss - wenn es denn nicht die ganze Macht der Lanze zu spüren bekommen hat und nur in einem kleinen Bereich des Körpers getroffen wurde (ein direkter Treffer in die Magengrube, das Durchbohren, hat eine Todeswahrscheinlichkeit von nahezu 100%). Allerdings ist diese Anwendung auch sehr gefährlich für das Clanmitglied selbst, denn die Lanze ist in ihrer Konsistenz beim Auftreffen auf den Körper des Opfers instabil, wodurch es den führenden oder beide führende Unterarme des Clanmitglieds stark in Mitleidenschaft ziehen kann. Genauso verhält es sich auch beim Abblocken: Das Chakra blockt zwar jegliches Jutsu ab, doch "spritzt" es unter Umständen nach außen weg oder verletzt (was zu 90% der Fall ist) die führenden Arme des Clanmitglieds. Allgemein hält die Lanze in dieser Form maximal 3 Posts.
    Die zweite Anwendungsmöglichkeit ist der Wurf. Das Clanmitglied wirft die Lanze auf das Zielobjekt, wo sie schließlich ihre Form verliert und in einer großen Explosion endet, in welcher das Kuro-Sa freigesetzt wird und die Zellen des Gegners zerstört. Die Überlebenswahrscheinlichkeit liegt bei unter 1%.


    Jigoku no Akuma [地獄の悪魔 ; Hell's Demon]
    Rang: S
    Typ: Offensiv
    Chakrakosten: Sehr Hoch
    Reichweite: Nah - Fern [großer Flächenschaden]
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 4; Kaisetsu: Jigoku - no Mon
    Beschreibung: Hierbei lässt das Clanmitglied das Kuro-Sa blitzschnell aus seinem Körper in einer massiven Konzentration und hoher Menge frei. Folglich türmt sich eine Art Welle auf, welche sich dann zu einem Demonenschädel formt, welcher auf das Ziel zurast - und eine Welle der Zerstörung mit sich herum freisetzt. Das Kuro-Sa ist in dieser Form hochgradig aggressiv und verätzt/verbrennt alles, was sich ihm in den Weg stellt. Es heißt Kôno Genryu habe dieses Jutsu einmal benutzt, um eine ganze Siedlung und auch einmal ein Heer mit einem Schlag den Erdboden gleich zu machen...


    Jigoku no Kishou [地獄の記章; Hell's Insignia]
    Rang: S+
    Typ: Kampfstil; Offensiv
    Chakrakosten: permanent Hoch
    Reichweite: Nah - Fern
    Voraussetzung: Dâkuenburemu; Stufe 4; Kaisetsu: Jigoku - no Mon, Chakrakontrolle als Stärke
    Beschreibung: Dies ist wahrscheinlich einer der gefährlichsten Kampfstile, den die Welt jemals gesehen hat. Es heißt, der einzige, der diesen Kampfstil wirklich zur Perfektion beherrschte sei Kôno Akito und damit der Clangründer ganz alleine gewesen. Der Körper des Clanmitglieds, der durch die Vierte Stufe vom Kuro-Sa durchflossen ist, wird zur Waffe gemacht. Beliebig kann der Anwender in diesem Modus das Kuro-Sa in Händen oder Füßen bündeln. Zwar hält dieser Modus maximal sechs-sieben Posts an, sollte man ihn jedoch grade aus diesem Grund nicht unterschätzen. Auch, wenn es einem kurz erscheint, so ist die Power die von ihm ausgeht, ungemein. Direkte Treffer verursachen nicht nur Schnittwunden oder dergleichen sondern auch starke Verbrennungen, welche die Hölle auf Erden werden können. Ein gebündelter Treffer ist wohl das sofortige K.O. und ohne weitere Behandlung in der nächsten Stunde, stirbt man wohl einen grausamen Tod.

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Kôno Clan [Lucifers Descendants]
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