Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Anwesen der Familie Saitô's

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Yuki Saitô
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BeitragThema: Anwesen der Familie Saitô's   Mo Jan 30, 2012 6:59 am

Das Anwesen der Familie Saitô's


Äußere Ansicht


Innere Ansicht


Recht zentral im Viertel des Yuki Clan's gelegen befindet sich das doch recht stattliche Anwesen, welches Saitô und seine Familie bewohnen. Natürlich wurde das komplette Viertel neu hergerichtet, da dort lange keiner gelebt hatte, jedoch blieben die traditionellen Bauten erhalten und wurden nur saniert. So konnten diese schönen Gebäude erneut in einem herrlichen Glanz erstrahlen.
Auch die japanischen Gärten wurden neu angelegt, die Wege zwischen den Anwesen wieder begehbar gemacht und gepflastert. Hier und dort sticht einem das Wappen des Clans, eine Schneeflocke, ins Auge und es ist nicht selten an den Fenstern noch viel mehr Eisblumen zu entdecken, als an denen anderer Häuser des Dorfes. Wenn man hier Kinder sehen möchte, die umhertollen und Schneemänner bauen irrt man. Hier sieht man Zöglinge, die mit dem Schnee und ihrem Chakra Kunstwerke erschaffen um zu üben.
Das Anwesen von Saitô's Familie gehört zu den traditionellsten und auch zu den Größten. Der Wohnraum ist absolut gemütlich und geräumig und man kann sogar am äußeren Gang entspannen ohne eingeschneit zu werden, wenn man den Schneefall betrachtet.
Unter dem Dach eines solchen Ganges befindet sich auch seitlich am Anwesen die Stallung der Schneehasen, welche ausreichend angelegt ist. Auch sieht man über den ganzen Hof die Katzen tollen, die Abends aber lieber die Wärme des Hauses vorziehen. Man sieht dem Wohnstil der Yuki an, dass sie zu den einflussreichsten Clans gehören und Legendenstatus erreicht haben. Sie selbst bilden sich darauf aber nicht viel ein.
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Mo Jan 30, 2012 8:10 am

Kommt von: Die Straßen Yukigakure's

Der Abend traf seine Vorkehrungen, über dem Dorf versteckt im Schnee herein zu brechen und färbte den Horizont in die leuchtenden Farben der Dämmerung. Noch ließ der abendliche Schneefall auf sich warten, dennoch wurde es selbst für einen Yuki spürbar kälter. Besagter war gerade damit beschäftigt am seitlichen, äußeren Gang des Hauses die Schneehasen mit frischen Futter zu versorgen, was momentan nicht immer so leicht zu bewerkstelligen war. Die Rammler hatten erneut saubere Arbeit geleistet und quietschlebendige Jungen fabriziert, welche bei der Fütterung extra auf dem Arm gehalten werden mussten, um nicht aus der Stallung zu entfleuchen. Ja, die kleinen Racker waren wirklich verdammt gerissen und würden jede Möglichkeit der Flucht nutzen, wenn Sai sie nicht auf dem Arm halten würde. Nur dann gaben sie einigermaßen Ruhe und ließen dem jungen Mann mit der freien Hand das Futter auffüllen.
Als dies also endlich geschafft war, setzte er das letzte weiße Häschen liebevoll in den Stall zurück, schloss diesen anständig und folgte dann dem Kater Izanagi ins Haus, es wollten ja auch dort noch einige Vorkehrungen getroffen werden. Nun immerhin hatte er schon die Zimmer vorbereitet, er hatte den Küchentisch schon mit einigen nützlichen Materialien bestückt und ansonsten war auch alles recht ordentlich. Jinnai hatte er vorhin schon in die Wanne gesteckt gehabt und seine Medikamente hatte der Liebe auch schon brav eingenommen. Da blieb wohl nur noch übrig, einen Tee aufzusetzen und auf die Ankunft der Besucher zu warten.
Galant schlenderte er also durch die Küche, bereitete in einem schönen Geschirr den Tee zu und war bedacht nicht über die Kätzchen zu stolpern, welche sich auf dem Boden heroisch bekämpften. Großartige Gedanken über den Verlauf des Abends machte er sich nicht. Das konnte er noch, wenn es soweit war.
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Kôno Kaito
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Mo Jan 30, 2012 8:40 am

cf: Die Straßen Yuki - Gakure's

Es war eine schöne klare Nacht, als der Schwarzhaarige das Clanviertel der Yuki betrat. Nur wenige hunderte Meter entfernt war das alte Kôno - Viertel. Das Viertel seines Clans. Das ausgestorbene alte Viertel, in welchem die Massaker verübt worden waren. Vor so vielen Jahren. Für Außenstehende war es wahrscheinlich immer noch unbegreiflich, dass man so etwas Schreckliches tun konnte - wenn man normal dachte. Denn das taten die Menschen dieses Dorfes anscheinend nicht, denn sie machten das Gegenteil: Lobten die Leute für ihre Tat und priesen sie als Helden des Dorfes. Helden auf Grund was? Massenmord? Ungerechtfertigter Massenmord? Diese Welt war wirklich ein Witz.
Allerdings durfte Kaito nun nicht mehr darüber nachdenken, denn sonst würde er mit seiner schlechten Laune den ganzen Abend vermasseln. "Das ist das Wichtigste!" - ja, so hatte sich Taichi ausgedrückt, als er ihn auf seinem Heimweg getroffen hatte. Oh ja... Taichi und seine idiotischen Ansichten. Ein wichtiges Treffen hatte er es genannt. Ein Treffen, welches über das Klima im Team entschied und auf welches er unbedingt kommen musste - am besten auch noch gut gekleidet, aber auch nicht zu sehr darauf betont. Jaja... so war das ganze rund eine halbe Stunde gegangen, in der Kaito mit seinem Freund vor seiner Wohnung stand und betete, dass der Blonde nun endlich von ihm ablassen würde. Was war das Resultat? Er trug ein mehr oder weniges hautenges dunkel-schwarzes Hemd, das oben ein wenig aufgeknöpft war, sodass es lockerer wirkte. Dazu eine enge ebenfalls dunkle Röhrenjeans und natürlich auch noch dunkle Schuhe - ein perfekter Kontrast zu seiner doch etwas helleren Haut. Ja, so kam er hier an und er fand es lächerlich. Naja... immerhin hatte er kein Weiß offen tragen müssen, wie heute Mittag, als er Misaki seinen Mantel gegeben hatte. Ob sie ihn dabei hatte? Er hoffte es irgendwie, doch erst sollte er sich mal daran machen, das Anwesen von Saitô zu finden- was ihm letzten Endes allerdings auch nur gelang, weil er zufällig einen Blick auf den Lilahaarigen erhaschte, als er wieder in das Haus ging. War er zu früh dran? Halt... war das gerade...
Seine Züge wurden wärmer. Er hatte Katzen! Wenigstens ein gutes Zeichen. In diesem Hause lebten Katzen, also konnte es darin gar nicht einmal so schlecht sein, wie er es sich ausgemalt hätte. Okay, nervig traf es eher. Immerhin suchten sich Katzen immer eine angenehme Umgebung und daher... ja, vielleicht würde der Abend eine schöne Wendung nehmen - aber es waren Katzen da! Ein Lichtblick bezüglich dieses Abends. Aber ob er übernachten würde? Genau genommen war das wirklich noch nicht sicher und wenn er übernachten musste, dann müsste er das in einer einfachen grauen Boxershorts tun. Naja, es gab Schlimmeres.... oder?
So schritt der Schwarzhaarige also zum Anwesen und klingelte, wobei er darauf wartete, dass jemand aufmachte. Er hatte kein Interesse daran, sich unbefugt auf einem Gelände zu bewegen - nicht, wenn er zivil unterwegs war, also nicht auf Mission. Während er also so dastand und wartete, fragte er sich ob die beiden Mädchen es geschafft hatten, alles einzukaufen. Nun gut, das würde sich noch zeigen, oder? "Und nicht vergessen! Freundlich sein und Lächeln~" Oh, was hatte sich der Blonde lustig gemacht. Gut... wenn man die Tür öffnen würde, würde man keinesfalls ein perfektes lächelndes Gesicht sehen. Nur einen vielleicht etwas mürrisch dreinblickenden Chûnin...
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Iwasawa Kanade
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Mo Jan 30, 2012 9:48 am

cf: Die Straßen Yuki - Gakure's

Zunächst hatte sich Kanade ja gewundert, woher sie auf einmal mehr Geld hatte und vor allem machten sich die Jungs schnell aus dem Staub, aber so lange sie hier heute wirklich mitmachen würden, ging das schon in Ordnung. Bei dem Geld hat der Zettel mit "Vielen Dank für letzte Nacht, war echt günstig" gefehlt... Verdammt! Gobi! Noch so eine Beleidigung und ich zieh dich aus diesem Käfig raus du Untier! Lass mir doch das bisschen Spaß, den ich durch das Erregen deiner Wut bekomme. Ein Käfig und immer dein Gesicht zu sehen wird auf die Dauer ganz schön eintönig, weißt du? Ach, halt doch die Klappe du fieses Wesen des Bösen! Kanas Brauen zuckten gefährlich, ehe sie sich wieder an Misaki gewandt hatte, die mit der Einkaufstüte umher stolzierte. Vorher hatte sie Misaki noch mit zu sich nach Hause gezogen, immerhin wollte sie ein wenig bequemere Sachen anziehen, aber ihr Schwert hatte sie immer noch dabei. Man konnte ja nie wissen, für was man es brauchte. Oh ja genau, komm schon, verlier die Kontrolle und löse mein Siegel! Das Schwert erweckt das Tier in dir! Das ist leider schon wach und erfreut sich an mittelmäßigen Beleidigungen, die es für witzig hält. Ich habe dich doch gebeten mir meine einzige Freude in meinem furchtbaren Leben in einer Frau zu lassen. Von weitem sah die Chûnin schon das Anwesen, das um ein VielVielVielfaches größer war, als ihre Wohnung. K-Kyodaina..., brachte sie nur heraus und sweatdropte. Doch wie es für die Erdbeerblonde üblich war, wuüde die Tür natürlich ignoriert werden. Sie wusste nicht, ob das nun schon eine schlechte Angewohnheit war oder sie das unbewusst tat: Vielleicht sah das Fenster auch einfach wie eine Tür aus? Oh mein Gott nein! Komm schon, jeder normale Shinobi weiß, dass man durch die TÜR in ein Haus geht. Das FENSTER ist.keine.TÜR! Sagst du! Natürlich, wir sind ja auch aus Kiri - Gakure. Kiri-Gakure no Sato: Wir haben alles, außer Türen! Manieren und diese sind nebensächlich, denn wir haben Fenster. Du bist cool wenn du schon weißt, durch welches Fenster es zur Toilette geht. Die Jinchûriki verdrehte theatralisch die Augen und hätte sich am liebsten mit der Hand auf die Stirn geschlagen, aber das wäre vor Misaki wohl ziemlich komisch angekommen. Du betrittst fremde Häuser durch Fenster, aber willst nicht komisch rüberkommen? Worin hat man mich nur versiegelt?! Sag du mir nicht was komisch ist, du Mischmasch aus einem Delfin und Pferd! Ich wache wenigstens nicht mit lasziven Blicken auf. Das tue ich überhaupt nicht! Du hast ja gar keine Ahnung Mädchen. Die freie Hand zur Faust ballend, versuchte die Erdbeerblonde sich zu beruhigen. Sie konnte jetzt nicht aus der Haut fahren, weder hier, noch im Anwesen von Sai. Oder sonst irgendwann, es sei denn, sie wäre allein. Für ihre Mutter war es längst nichts Neues mehr, wenn sie ihre Tochter vor dem Spiegel sitzen sah, Beleidigungen aussprechend und fluchend. Eben genannte konnte nur lächelnd den Kopf schütteln, hach ja, wie schön diese Harmonie zwischen Bijû und Wirt doch war! Aber hätte sie es in ihrem Sarkasmus nicht selbst gewusst, würden, wenn sie könnten, Gobi und Kanade vermutlich miteinander ringen und sich schlägern. Zwar war es extrem ungewöhnlich, dass ein Bijû sich regelmäßig mit seinem Wirt zankte, aber bei der Liebe Kami-sama's... musste sie sich bei ihrer süßen und unschuldigen Tochter wirklich noch über etwas wundern? Niemand wird jemals die Qual verstehen, die ich fühle. Die Qual eines äußerst attraktiven Bijû, nach dem so ziemlich jedes Mädchen lüstern ist, dass es je getötet hat. Ich bin in der Tat eine gequälte Existenz. Voll mit Qual. Und ein Mädchen.... ein Mädchen mit ihren Brüsten... oh, sie quält mich so. Ich In einem weiteren Streit mit Gobi versunken, bemerkte Kanade plötzlich das offene Fenster und schaute Misaki einmal an. Diese hatte ein Grinsen im Gesicht und schien die selbe glorreiche Erscheinung wie ihre neue Freundin zu haben - Das Fenster ist die neue Tür! Ich hab gewusst das mit der da was nicht stimmt, aber komisch und komisch gesellt sich ja bekanntlich gern! Das Mädchen atmete einmal tief durch und redete noch einmal mit der, laut Gobi, "Verrückten" und hopste dann, schön Shinobilike, mit ihr zusammen durchs Fenster. Natürlich hatten sie sich vorher die Schuhe ausgezogen, sie hatten ja Manieren! Also da hab ich ja noch eher die Flöhe, bevor ihr zwei das habt. Du hast was? Ieh! .... Dômo~ Vor Saitô stehend, konnte Kanade die altbewehrte Begrüßung (beliebt bei Alt und Jung im märkischen Kiri) aus Kiri nicht verkneifen, naja sie wuchs ja dort auf. Kirifaust!~, rief sie und streckte dabei Sai ihre Faust fröhlich lächelnd entgegen.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Di Jan 31, 2012 3:35 am

cf: Die Straßen Yuki - Gakure's

Breit grinsend lief Misaki neben Kana her und bekam den Krieg zwischen Kana und Gobi nicht mit. Selbst wenn sie irgendwas mitbekommen würde, würde sie doch eh nur lächeln und versuchen irgendwas geschenkt zu bekommen.
Nachdem Misa gesehen hat wie Kana lebt und die nötigen sachen mitgenommen hat liefen sie auch schon weiter zum "Abend der sicherlich ganz super mega toll wird".
Wehe irgendwer störte dann würde Misa wieder anfangen zu weinen, die Person wird ein schlechtes Gewissen bekommen und sie würde irgendwas tolles bekommen.
Uuuui da will ich auch mal leben...Ich glaub ich zieh mal ganz unauffällig ein. Das Anwesen entsprach ganz ihren Vorstellungen.
Komischerweise war Kana die ganze Zeit so ruhig und Misaki auch. Den ihr fiel ein, dass sie gar keinen Abstecher zu ihr gemacht haben. Naja Sai wird wohl noch ein paar Dinge für sie da haben. Da sah Misa ein offenes Fenster, sah dann zu Kana da diese sie ansah und grinste dann. Kana ging vor und Misa folgte ihr. Barfuß landete sie auf den Boden, wedelte mit den Armen herum da sie das Gleichgewicht kurz verlor, es dann doch wieder fand. Sie hörte noch was mit Kirifaust und sah, dass Sai anwesend ist. Bazinga! Die Braunhaarige fragte sich, woher sie das Wort her hat. Irgendwo hatte sie es doch mal gehört aber wo nur? Aus dem Tv? Auf der Straße oder kam es ihr einfach so in den Sinn?
Hey wo ist Kaitolein? Da sie ihn grade nicht sah, musste wer anderes herhalten. Ihre Arme breitete sie aus, sprang auf Sai zu und umarmte ihn.
Knuddelattacke!, rief sie aus und Kaito wird darunter auch nochmal leiden müssen.
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Di Jan 31, 2012 8:59 am

"Neocortex und die Stirn, Stammhirn Stammhirn! Neuralknoten zum entwirr'n, rechtes Gehirn. Pons und Kortex, Rindenschicht, Stammhirn Stammhirn! Sulcus Lateralis schlicht, linkes Gehirn. Cerebellum links, Cerebellum rechts, Synapsis Hypothalamus, Striatum Geflecht.~", sang der Iryônin leise, während er darauf wartete, dass das Wasser im Kessel begann zu kochen und er die sprudelnde Flüssigkeit, noch immer singend, in die Teekanne schütten konnte. Damit er nichts von dem aufkommenden Dampfschwall abbekam, zog er rechtzeitig das Gesicht zurück, roch aber trotzdem dieses herrliche Aroma des Sencha und schloss kurz genüsslich die Augen, bevor er die Kanne mit dem Deckel verschloss. Nun konnte das wohltuende Gebräu anständig durchziehen und während er noch einige Küchenutensilien zum Kochen zusammen suchte, sang er ein wenig weiter. "Axon Fasern, graue Zell'n, Stammhirn Stammhirn! Zentral Tegmentum, nominell - Schläfenlappen noch. Dann gibt's noch die weißen Zell'n, Stammhirn Stammhirn! Die das Vorderhirn erhell'n, das hofft man doch. Pia Mater, Gehirnhaut auch genannt, Medulla Oblongata und Drüsenlappen, Mikroelektroden~" Gerade als er mit seiner feinen und sanften Stimme zum Ende des wissenschaftlichen Liedes anstimmen wollte, vernahm er ein dumpfes Aufkommen auf dem Parkettboden, gefolgt von einem "Dômo~". Sofort wand er sich auf Zehenspitzen in Richtung der Geräuschquelle und sah mit seinen saphirblauen Seelenspiegeln auf eine ausgestreckte Faust. "Kirifaust!~", flötete Kanade fröhlich lächelnd, welche ja mit ihrem erdblondem Haar unverkennbar war und bevor Sai richtig über seine Handlung nachdenken konnte, fuhr auch er routiniert die Faust aus und ließ sie leicht gegen die seines Gegenübers stoßen. Zudem lächelte er dabei so freundlich wie eh und je, erwiderte sanftmütig: "Wie neblig~"
Ja, eigentlich verteufelte er seine Heimat, eigentlich sah er sich nicht mehr als Kiri-Nin und wenn er je wieder in dieses schreckliche Kaff müsste, würde er das sicherlich nicht mit einem Lächeln tun...Allerdings blieben eben manche Dinge doch erhalten. Seine Herkunft zum Beispiel war das Letzte, was man leugnen konnte, so wie die Tatsache, dass man viele Gewohnheiten mitgenommen und auch gute Zeiten dort verlebt hatte. So hielt er also auch den eingeprägten Kiri-Slang nicht zurück, eine Ausdrucksweise, wie man sie nur besitzen konnte, wenn man in diesem Dorf geboren und aufgewachsen war. Sicherlich ging es Kanade da ähnlich, immerhin wusste er, dass auch sie aus dem Dorf versteckt hinter dem Blutnebel, oder auch die Absteige der Shinobi-Welt, stammte und dort sicherlich ebenso schlechte Erfahrungen gemacht hatte. Es wäre gelogen wenn man behaupten würde, Sai würde lediglich sie und ihre kranke Mutter aus dem Krankenhaus kennen. Als ehemaliger Kiri-Nin kannte man die Jinchûriki des Dorfes, er war sich also im vollem Bewusstsein, dass er Gobi no Hôkô's Wirtin in sein zu Hause eingeladen hatte. Allerdings war er nicht wie all diese anderen Xylakanten, welche nun kreischend im Kreis rennen würden oder das Mädchen aus Ausgeburt der Hölle betrachteten. Nein, für ihn war sie eine mit dem Schwert begabte Chûnin, eine Gleichaltrige, eine gute Seele. Und eine Heldin, weil sie es rund um die Uhr auf sich nahm, die Welt vor dem Zorn eines Ungeheuers wie Gobi zu schützen. Somit könnte man also meinen, er ehrte und akzeptierte sie vollkommen, als Mitmensch, als liebe Bekannte vielleicht sogar schon. Als jemand, der mehr verdiente als nur unrecht beurteilt und gemieden zu werden.
Bevor er sie aber noch richtig begrüßen und fragen konnte, wie sie denn bitte hier hereingekommen war, äußerte sich hinter ihr die auftauchende Misaki mit einem freudigen "Bazinga!" Zack, da rutschte eine seiner Brauen erneut eine Etage höher, sein Schmunzeln blieb aber, wie sooft, bestehen. Bazinga? Was ist das bitteschön für ein Wort? Ist es überhaupt ein Wort? Das ist fast fragwürdiger als der Kiri-Slang und bei Kami ja! Der ist schon fragwürdig und absonderlich genug!, dachte er sich ohne weitere äußerliche Anzeichen seiner Gedanken wiederzuspiegeln, wollte soeben erneut zu einer Begrüßung ansetzen, als er ein "Hey wo ist Kaitolein?" vernahm. Dazu erklang noch passend die Türklingel, womit sich wahrscheinlich die Frage nach Kaitolein, wie Misaki-chan ihn getauft hatte, erübrigt hatte. "Ich bin sofort zurück, meine Damen.", hauchte er, zog sich kurz aus der Affaire und schlitterte elegant mit etwas Schwung über den glatten Parkettboden zur Haustüre, öffnete diese.
Was er im Dämmerlicht und leicht einfallenden Schneefall vorfand, war ein nicht gerade wirklich begeisterter Chûnin, welcher allerdings schick gekleidet war. Für den Bruchteil einer Sekunde fragte der Älteste im Bunde sich, ob der Schwarzhaarige wohl selbst auf diese Kleiderwahl gekommen war, bevor er von hinten angesprungen und beinahe erdrückt wurde. "Knuddelattacke!", quietschte es irgendwie an seinen Schulterblättern und er hatte sich mit einem leichten Schrecken am mit einer Hand am Türrahmen festhalten müssen.
Nun, 'leichter Schrecken' war geprahlt. Jener, der sonst die Ruhe vorzog, hatte fast einen Herzstillstand erlitten und die Augen aufgerissen, was wohl nur der Neuankömmling hatte sehen können. Irgendwie war sich der Violetthaarige aber sicher, das wenigstens er das verstehen konnte.
Nach einem tiefem Durchatmen widmete er sich, umschlungen wie er war, zunächst Kaito und lächelte ihn an, unterdrückte den Impuls das Mädchen irgendwie - auf welche Art auch immer - abzuschütteln. "Herzlich Willkommen, Kaito-kun. Wie du siehst sind die beiden Ladies bereits erschienen.", begrüßte er ihn anständig, fügte aber noch mit einem schnellen Flüstern hinzu: "Ich weiß zwar nicht wie sie reingekommen sind, aber eigentlich will ich's auch gar nicht so genau wissen." Wenige Sekunden nur verfinsterte sich sein Blick ein wenig wegen der Klammer, ja, er mochte sowas bei ihm noch nicht allzu bekannten Personen nicht unbedingt leiden, irgendwie schaffte er es aber doch wieder zu lächeln und schob sich samt Misaki am Rücken beiseite, damit der junge Herr eintreten konnte.
Kami, ich hoffe, mir wird das nicht zuviel...Lass mich durchhalten...Es sind nur meine Teamkameraden... Ob ihm das innerliche Gebet helfen würde? Nun, so genau wusste das wohl nicht einmal angerufener Kami, aber schön, er hatte zumindest noch seinen Bruder hier, Kaito und Kanade waren ja eigentlich auch recht in Ordnung... Lediglich bei Misaki machte er sich da Sorgen.
"Uhm ja, wollen wir schon in die Küche oder soll ich euch zuerst noch jemanden vorstellen?", fragte er als nun alle im Flur standen und bemerkte zudem, wie die Kätzchen ihm wohl nachgetollt waren und nun zu seinen - oder auch auf seinen Füßen - miteinander prügelten. Das erinnerte ihn doch leicht an seine Schwester und sich.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Di Jan 31, 2012 9:25 am

So stand der schwarzhaarige Chûnin also schließlich vor der Tür des großes Anwesens und wartete. Es dauerte normalerweise immer einen kleinen Augenblick, bis der Bewohner des Hauses die Tür erreichte und wenn man denn gerade beschäftigt war - wovon Kaito irgendwie ausging, da er glaubte etwas "komisches" von innen gehört zu haben - , dann verlängerte sich die Wartezeit auch nochmal. In den Sekunden also, in denen er warten musste, streifte sein Blick weiter durch die lange Straße, welche durchs Viertel führte: Ja, die Häuser hier waren wirklich sehr gut renoviert worden und gut verputzt... und vor allem gut isoliert. Letzteres war vor allem wichtig, weil es hier wirklich unglaublich kalt im Winter werden konnte. Man könnte nicht in einem unisolierten Haus überleben - das bewiesen die Kälteopfer in den Slumvierteln Jahr für Jahr. Niemand von ihnen konnten sich etwas so Luxuriöses wie ein Apartment oder gar ein ganzes großes Haus leisten. Tja. Der Yuki - Clan war offenbar vom Glück höchstpersönlich gesegnet worden. Daran bestand bei diesem Anblick hier kein Zweifel.
Nachdem Kaito noch einmal die zufriedenen Schneehasen begutachtet hatte, wandte er seinen Kopf wieder der Tür zu, welche im nächsten Moment auch aufging. Was die Schneehasen betraf, so kannte er bisher noch keine Zucht, weshalb dies doch durchaus interessant war, doch konnte er sich leider nicht mehr darum kümmern. Zu gerne würde er Neues darüber erfahren, weshalb er Saitô vielleicht nachher darauf ansprechen würde. Nun aber zu letzterem Shinobi, denn dieser stand lächelnd in der Tür- und erlitt gerade anscheinend fast einen Herzinfakt.
Was unseren Chûnin betraf, so machte sein Gesicht eine Art "WTF-Gestik", die bewies, dass er das alles andere als erwartet hatte und es keineswegs normal fand. Selbst der Lilahaarige schien sich rettend an der Tür fest zu krallen, damit er nicht das Gleichgewicht verlor und mit ihm hier die Treppe hinunterstürzte - und mit... Ohje. Ja, das hätte er sich gleich denken können. Kein anderer Kopf als den von Misaki konnte man erkennen und dass diese sich so verhielt... nein, es war keine Überraschung. So hatte Kaito sie bereits eingeschätzt.
"Herzlich Willkommen, Kaito-kun. Wie du siehst sind die beiden Ladies bereits erschienen." Anständig wurde er begrüßt, was er gut fand. Kurz hatte ihn Saitô dabei gemustert und fragte sich höchst wahrscheinlich, warum er denn so angezogen war. Allerdings hatte Kaito keine Zeit zum antworten, denn in diesem Moment flüsterte der Iryônin und sein neuer Teamkamerad noch etwas: "Ich weiß zwar nicht wie sie reingekommen sind, aber eigentlich will ich's auch gar nicht so genau wissen." Sein Mund verzog sich zu einem schwachen intelligentem Lächeln, was so viel bedeutete wie eine Erkenntnis, das er hier wahrlich im Irrenhaus von Yuki - Gakure gelandet war. Gespielt fürsorglich nahm er also seine Hand und pattete damit wortwörtlich Sais "Köpflein", im Sinne von "Alles wird schon wieder gut, Kleiner". Im nächsten Moment blickte er dann auch schon an Saitô und Misaki vorbei, wo er auch Kanade erblickte. Ja, es waren wirklich schon alle da und er war der letzte - was komisch war, denn vorhin hatte er den Lilahaarigen ja noch draußen gesehen. Wie waren die beiden also an ihm vorbei-- nein, er wollte es gar nicht wissen. Wahrscheinlich war er selbst in Gedanken vertieft gewesen...
"Uhm ja, wollen wir schon in die Küche oder soll ich euch zuerst noch jemanden vorstellen?" Jemanden vorstellen? Wen sollte er denn noch vorstellen? War hier noch jemand anwesend? Das Haus hatte auf Kaito irgendwie beim Öffnen leer gewirkt, denn bis auf Misaki hatte man nichts gehört. Folglich... wen gab es da noch im Haus? Seine Eltern, die doch eher ruhig waren? Aber halfen Eltern nicht... okay... er wusste es nicht. Er hatte keine Eltern gehabt, beziehungsweise sie nie gekannt, weshalb er nicht wusste, ob "normale" Eltern sich einander halfen. Da er allerdings im vorherigen Lächeln von Sai doch etwas "Böses" hatte erahnen können, war er sich nicht mehr sicher, ob der Iryônin so "normal" war, wie er tat. Naja... es gab kein Genie ohne einen Schuss Verrücktheit, oder? Aristoteles hatte da schon recht.
"Hallo zusammen.", sprach Kaito schließlich und trat galant und leichtfüßig an Sai und Misaki vorbei in die große Wohnung ein - sehr groß. Genau genommen sah es von innen größer aus als von draußen, wo einen die Fassade sowieso schon in der Dämmerung oder gar Nacht erschlug. Ja, sie lebten wirklich nicht schlecht. Ihm selbst war es aber nun egal, ob sie in die Küche gingen. Theoretisch ging das Kochen schnell, aber vielleicht konnte ihnen dieser Jemand ja dabei helfen? Wobei Kaito hierbei auch darauf hoffte, dass dieser Jemand nicht so... hyperaktiv oder dergleichen war. "Ich schlage vor, wir lassen das die Damen entscheiden." Gespielt nett tat er nun also seine Meinung kund und würde wohl abwarten, beziehungsweise sich nicht vom Fleck rühren, bis eine Entscheidung getroffen worden war...
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Iwasawa Kanade
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Di Jan 31, 2012 10:54 am

Früher war ich in Iwa, in einem guten Jinchûriki versiegelt. Ich war glücklich. Doch dann zogen dunkle Wolken auf und ich fand mich hier wieder, in einem Mädchen mit komischen Angewonheiten, fragwürdigen Freunden und miesem Slang. Rikudo Sennin-sama, was habe ich nur falsch gemacht? Wenn dir etwas nicht passt, dann verzieh dich doch wieder in deinen Emocorner! Dann kann ich ja gar nicht deine Lebensbildenden Momente kommentieren. Gobi gab mal wieder seine Sicht der Dinge dazu, nachdem Kanade die altbewährte Kirifaust auskam. Nun, sie empfand das als überhaupt nicht schlimm, aber für petite Gobi no Hôkô ging da natürlich gleich wieder die Welt unter. "Wie neblig~" Und ich habe ihn für normal gehalten! Die Menschheit enttäuscht mich immer wieder aufs neue... Wo ist der Kôno-Junge, wenn man ihn braucht? So richtig dicht~, gab die Erdbeerblonde Sai lächelnd zurück, Gobi ignorierend. Wenn sie Beispielsweise jedesmal schreien würde, nach Sticheleien seitens des Bijûs, wäre sie schon längst auf ewig heiser oder Stumm. Also konnte sie nicht immer gleich aus der Haut fahren, wenn dieses komische Etwas aus Delfin und Pferd wieder seine glorreiche Erkenntnis zu Tage gab. Zumal freute sie sich, dass Saitô auf ihren Kirislang so schön reagiert hatte, immerhin war eben genannter ja nicht bei allen beliebt oder eher hörte man ihn hier in Yuki kaum. Auch schätzte sie ihn als einer sehr gute und nette Seele ein, er war einer der sehr wenigen, die wahrscheinlich wussten, dass sie die Wirtin eines Bijûs war und sie deswegen nicht grundlos verurteilte. Er war ja auch aus Kiri und da sprach sich solch ein Gerücht oftmals schnell rum und in Kanades Fall war eben genanntes ja auch wahr, wie hatte sie sich damals geschämt? Aber sie hatte ja in Yukis Straßen schon gesehen, das der ehemalige Kiri-nin nicht nur auf urteilen und richten ging und darüber war sie froh, er war neben ihren 2 neuen "Freunden" einer der wenigen, die sie hier ihn Yuki gut leiden konnte. Viel hatte sie mit anderen ja nicht zu tun, meistens wirkte sie komisch durch ihre Selbstgespräche, die sie nun besser unter Kontrolle hatte. Und deswegen erwischt dich deine Mutter auch vor dem Spiegel mit Selbstgesprächen, jaja. Iwasawa Kanade - Von Selbstgesprächen zu "Ich-habe-keine-Freunde", we have it all! Irgendwann fange ich noch an wegen dir zu weinen. Nur zu, nur zu! Das Vieh klang ganz gespannt und freudig, aber diesen Gefallen würde sie dem grotesken Bijû nicht tun, ganz sicher nicht! Bazinga? Ist wohl außerirdisch für "Ich bin dumm und stolz drauf, hallo!~" Beleidige nicht meine Freunde in MEINEN Gedanken! Hatten wir nicht geklärt, dass wir uns diese Gedanken teilen? Lass mich überlegen... nein! Da unterhält man sich ja lieber mit Sanbi und glaub mir, es ist nicht gesprächig! Und auch nicht das schnellste Bijû.... im Gegensatz zu mir, ich bin schon viel herumgekommen. Ich, das Adonis unter den- Ich bin wirklich froh, dass du hinter diesem Käfig bist! Ich will nicht mal wissen, wo DU schon über all drinn warst. H A N Nyoooo Innerlich verzog das Mädchen das Gesicht, während sie auf Sai's Rückkehr von der Tür wartete. "Knuddelattacke!" So schnell konnte die Chûnin gar nicht schauen, da hatte sich Misaki schon auf den Gastgeber wortwörtlich geworfen. M-Misaki-chan... glaubst du nicht, es wäre besser, wenn du dann mal los lässt? Die Erdbeerblonde lachte leicht, es sah so aus, als würde sie einen auf Saru Sarutobi [zu deutsch: affiger affe] machen, allerdings wirkte das ganze weniger erfreulich für den armen Sai. Hallo, Kaito-san~ Nun war auch der letzte im Bunde anwesend, dessen Gesichtsausdruck genau so WTF'ed war, wie der der anderen, mit Ausnahme der Verursacherin, Hinasaki Misaki. "Uhm ja, wollen wir schon in die Küche oder soll ich euch zuerst noch jemanden vorstellen?" Der Höflichkeit halber, wäre es doch besser, wenn das Mädchen bejahen würde, dass Sai nun diesen "Jemand" vorstellen würde. Kanades Große Neugier, Teil 1! Meine Lieben Zuschauer, wir befinden uns in einem Haus in der Nähe des Schneereiches, Yuki - Gakure. Dort übernachtet die 16-jährige Kanade bei Freunden, doch schon nach kurzer Zeit zeigt sich ihr schlechtes Benehmen und ihre Neugier sticht hervor, doch sie redet sich ein, es sei aus Höflichkeit! Du miese Ausgeburt aus bösem, weißem Chakra ich wünschte, man hätte mir nicht dich gegeben sondern Ichibi! A-Also das war jetzt Beleidigend! Mich mit diesem fetten Eichhörnchen austauschen zu wollen! Fluchend ging Gobi in seine Ecke, die irgendwie immer noch vom letzten Mal warm war. Heute würde er sich wohl noch öfter dorthin gesellen, das arme "Tier". Wen denn?, kam schließlich die schlichte Frage, die weder unhöflich noch sonst etwas klang. Kanas fragender Blick wurde zu einem Lächeln, vielleicht war es jemand aus Saitô-kuns Familie? Nein weißt du, es ist sein persönlicher Haussklave! Gobi! Zurück in deine Ecke!
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Di Jan 31, 2012 11:23 am

Sai und Kana redeten komisches Zeugs wovon Misa nichts verstand. Misaki konnte wohl sagen, dass sie die einzige ist, die diesen Slang nicht kannte. Misa kannte nur diese Redearten, die diese Reichen sprachen oder die Redewendungen der Geishas die im Kimonoladen ihrer Tante ein und Ausgingen. Auch sonst hatte ihre Mutter darauf geachtet, dass Misa nicht erst damit anfing so zu reden. Besonders ihr Onkel konnte es nicht ausstehen wenn die Kinder so redeten. Und so lernte Misaki nie diese Gheddosprach wie ihr Onkel es nannte. Sai war wie immer sehr höflich und ging wohl zur Tür da es klingelte. Treu wie ein Hund lief Misaki ihm nach um ihn gleich mit ihrer Attacke anzugreifen. An der Tür stand Kaito den sie anlächelte. Dieser guckte komisch als wäre sonst was passiert. Misaki selbst umklammerte Sai weiterhin und freute sich, wieder jemanden umarmen zu können. Die letzte Umarmung war ja doch eine ganze weile her gewesen. Zumindest die Umarmung eines Mannes. Ihr Vater umarmte sie damals sehr oft wenn er nach Hause kam. Damals war es viel schöner wenn er nach Hause kam und was von seinen Missionen erzählte. Diese Zeit war wohl nun vorbei...
Gomenasai!, kam es von ihr und lies dann von Sai ab. Für einen Moment war ihr sonst so glückliches Gesicht weg aber kam schnell wieder als sie sich Kaito zu wandte. Du siehst gut aus. Zwar wusste Misa nicht woher das Gefühl kam aber bei den beiden Jungs konnte sie sich sicher fühlen und auf diese in Notfällen verlassen. Dann wandte sie sich von den 3 ab und hüpfte los. Und wenn er wenn er mich so anschaut dann no no no no no. Ich kann mich nicht mehr halten die Welt stürzt ein oh oh oh oh Unbeschreiblich wie mein Körper zittert Gee gee gee gee gee Oh funkelnde Augen oh yeah Oh süßes Aroma oh yeah yeah yeah, sang sie und suchte nach der Küche. Wieder die Suche nach dem Ort wo sie zu Hause nicht hin durfte. Die Küche..ihr Feind...Entweder hatte sie sich verguckt oder sie sah vorhin einen kleinen Jungen.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Do Feb 02, 2012 12:50 am

Wenn man Sai's Akte gelesen hatte, wusste man, dass dieser junge Mann über einen Intelligenzquotienten von über 200 verfügte und somit in der Lage war, sich durch die Aufnahme von Geschehnissen oder Verhaltensmustern, recht schnell Überblick zu verschaffen. Demnach konnte er nach dieser kurzen Zeit, welche er mit den neuen Bekanntschaften verbrachte, Einiges feststellen. Eine Feststellung zum Beispiel war, dass er sich in Kanade, der weiblichen Jinchûriki und ebenso ehemaligen Kiri-Nin, nicht getäuscht hatte. Ihr Lächeln ihm gegenüber wirkte hundertprozentig echt, sie sorgte sich liebevoll um ihre jene, die sie nicht mieden oder verurteilten (so auch um ihn selbst während Misaki's Attacke) und sie war wohl alles in allem eine wirklich freundliche Persönlichkeit. Dies schloss er daraus, dass sie ebenso nett den Neuankömmling begrüßt hatte und Interesse an dem zeigte, was dieses Anwesen noch zu bieten hatte.
Eine weitere Erkenntnis bezog sich auf den Schwarzhaarigen, welcher ihn wohl doch recht gut zu verstehen schien. Sein Blick bei dieser Kuschelattacke war wohl nahezu genauso wie der Sai's gewesen, zudem hatte er ihm den Kopf leicht getätschelt, als wolle er ihm Mut zusprechen. Der Yuki hatte dies nur mit einem dankbaren, etwas schiefen Lächeln erwidern können, Worte hatte es nicht bedurft und diese wären in Anbetracht der anwesenden Misaki auch recht unhöflich gewesen. Bei Kaito hatte er also momentan den Eindruck, nicht ganz alleine gelassen mit dieser Aufgabe zu sein, des weiteren gefiel ihm dieses höfliche Verhalten und die Ruhe, welcher er ausstrahlte.
Das erste Fazit lautete also: Auf den Kôno und die erdbeerblonde Jinchûriki würde er sich schon verlassen können, da musste er sich wohl keine Sorgen machen, was sein Gemüt schon wieder etwas beruhigte. Wo wir aber schon bei seiner dritten Feststellung angelangt wären, welche sich auf die quierlige Braunhaarige bezog.
So wie es aussah, schien sie Kaito wohl bereits sehr zu mögen, ihr Lächeln sprach da wahrlich Bände. Ihn, Saitô, wohl auch, sonst hätte sie ihn nicht so quietschend und erdrückend überfallen - und sich nicht dafür entschuldigt. Langsam kam es ihm so vor, als hätte sie selten Umgang mit jemanden, dem sie solche Gesten schenken konnte, beziehungsweise der ihr im Gegenzug diese Art von Gesten zukommen ließ. Aus ihrer Akte wusste er, das die Vormundschaft für sie bei Tante und Onkel lagen, da ihre Mutter als Pflegefall galt und der Vater vermisst wurde. Für ihn, der das Clanleben gewohnt war, schien es aber doch etwas fraglich, ob ihre Tante und ihr Onkel sie denn nicht mit liebevoll Gesten bedachten, vernachlässigt wirkte die Gute äußerlich nämlich nicht. Aber schön, da gab es nun wieder diese und jene Situation und er wollte nun nicht zu weit gehen mit seinen Mutmaßungen. Kam Zeit, kam Gewissheit. Und Letztere sponn sich auch dazu aus, dass Misaki sich anscheinend auch bereits recht gut mit Kanade verstand. Sympathie war eine sehr gute Grundlage, womöglich würde diese Einiges retten können, falls der Abend eskalieren sollte, auf welche Weise auch immer. Die Feststellung aufzufahren, dass die Braunhaarige wohl auch etwas anders war, als andere Kinder, konnte er getrost unterlassen. Das war ihm schon am Vormittag aufgefallen.
Mittlerweile kursierte also die Frage, ob man denn schon die yuki'sche Küche infiltrieren oder vorerst einen weiteren Bewohner dieses Anwesens begrüßen wollte. Kaito war, ganz der Gentleman, der Ansicht, die Entscheidung den Damen zu überlassen. Kanade, wenn auch fragend, die Wahl zu treffen, während Misaki sich ohne wahrscheinlich zugehört zu haben, hüpfend und singend aus dem Staub machte. Tiefsinnige Manieren besaß sie wohl auch nicht. Laut Akte hat sie das 14. Lebensjahr vollendet...Habe ich mich je so derart kindisch verhalten?, fragte er sich in diesem Moment und musste nur Nanosekunden später feststellen, dass er sich nie, niemals in seinem bisherigen Leben, nicht einmal als Kleinkind, so benommen hatte. Wobei man hier aber andeuten musste, dass Kinder aus seinem Clan eine Ausnahme zur restlichen Bevölkerung bildeten, was nicht nur an dieser streng traditionellen Erziehung lag. Man bemühte sich, schon frühzeitig die Talente eines Yuki-Kindes zu erkennen und auszubauen, wie es bei ihm der Fall gewesen war. So hatte er mit vier Jahren schon das Clantraining begonnen und war mit fünf Jahren im Schwertkampf geschult wurden. Zum spielen hatte er daher also nie Zeit gefunden, für ihn war der Ersatz für ein Spielzeug ein Bokken gewesen oder eben sehr zeitig richtige Waffen. Das für ihn ihr Verhalten also fraglich war, bedurfte keiner großen Verwunderung. Und...Mal ganz davon abgesehen: Im Alter von 14 Jahren hatte er schon eine Weile als nahezu Erwachsener gegolten und sich auch dementsprechend benommen. In seinem Leben war eben Einiges anders abgelaufen.
Um nun aber von seiner leicht verwunderten Miene los zu kommen, ging er lieber auf Kanade's Frage ein und versuchte so gut er konnte, Misaki's Gesang zu ignorieren.
"Folgt mir, dann lässt sich die Frage viel einfacher beantworten.", erwiderte er also ebenso lächelnd und führte das Trüppchen durch den Flur, eine Treppe hinauf in die obere Etage. Dort befanden sich zum Großteil die Schlaf- und Gästezimmer, ein zusätzlich Bad war aber ebenso vorhanden. Bevor er das gesuchte Zimmer erreichte, hörte er, wie sich eine der Türen zuschob, sowie Getrappel auf dem Fußboden. Die Ursache ahnend, schüttelte er nur leicht lächelnd den Kopf. Ich dachte mir schon, dass ihn die Neugierde übermannt. Besuche von Kameraden sind eben schon eine ganze Weile her.
Angekommen bei gesuchter Tür schob er diese sachte auf, trat langsam ein und ließ den Besuchern so den Blick auf den Innenraum des Zimmers offen. Fahrig in seine Decke gewickelt saß ein kleiner Junge auf einem etwas dickeren Futon, das Haar nach vorne hin hing mattschwarz herab, die violetten, großen Kinderaugen blickten neugierig drein, das Gesichtchen war, für das einen Yuki-Sprösslings, noch um Einiges blasser und wirkte recht kränklich. Sein Atem hörte sich rasselnd an, auch standen ihm die Lippen leicht offen, nicht nur aus Verwunderung, sondern auch weil er so besser atmen konnte. Sie schienen zudem rau und rissig zu sein, was für Kinder seines Alters wohl eher ungewöhnlich war. In seinen kleinen, schmalen Händchen hielt er ein für ihn viel zu großes und langes Stirnband, weiß war es und auf die schwer mitgenommene Metallplatte war das Wappen Kirigakure's geprägt wurden. Sai's altes Stirnband war es, was der Kleine hütete wie einen Goldschatz. Für ihn, der die Wirren vor drei Jahren nicht wirklich registriert hatte, war das Nebeldorf noch die schöne, alte Heimat, etwas auf das man stolz war und vermisste. Abgesehen davon galt seine Bewunderung dem älteren Bruder, welcher ja als Genie des Clans geadelt wurde und in den jungen Jahren schon als Berühmtheit zählte. In seinen Augen war Sai der perfekte, anbetungswürdige und tapfere Shinobi, welcher er selbst irgendwann auch werden wollte. Dieses Denken gab ihm Kraft und bei Kami, diese brauchte er auch mehr als irgendetwas sonst. Um das Schweigen also zu brechen, deutete der Violetthaarige mit einer ausschweifenden, eleganten Geste auf den kleinen Mann, von dem man ausgehen konnte, dass er ans Bett gefesselt war, da eine Seite zu seinem Futon vollständig von Bücherstapeln und anderen Gebrauchsgegenständen geziert war.
"Darf ich vorstellen: Der wohl tapferste Krieger aus dem Clan - Yuki Jinnai, mein jüngerer Bruder." Nicht umsonst war die Stimme des Iryônin von Stolz untermalt und seine Lippen von einem warmen Lächeln geziert. Tatsächlich empfand er die Worte genau so, wie er sie ausgesprochen und betont hatte. So wie der tuberkulosekranke Junge um seine Gesundung kämpfte, konnte man nur neidisch sein.
"Und Jinnai-kun, dass sind meine neuen Kameraden, von denen ich erzählt habe: Hinasaki Misaki, Iwasawa Kanade - die Tochter von Iwasawa-san aus dem Krankenhaus und Kôno Kaito. Während er die Besucher vorstellte, deutete er bei der Nennung ihrer Namen auf diese und nannte der Höflichkeit halber die Damen zuerst. Sobald er geendet hatte, schien der Kleine etwas aufzutauen und dem gespannten Gesichtchen wich ein Freudiges. "Hallo, schön euch kennen zu lernen!", begrüßte er also die Älteren mit etwas belegte Stimme und krabbelte dann aus der Decke, um aufzustehen, damit er die gebührenden Begrüßungsfloskeln ausführen konnte. Das lange Band schliff beim Gehen auf dem Boden hinter ihm her, jedoch störte ihn das gar nicht. Höflich verneigte er sich schließlich vor Misaki und Kaito, dann auch vor Kanade, wobei er sogleich die winzige Faust ausstreckte, da er wusste, dass sie ebenso kiristämmig war. "Kirifaust!~", lachte er und musste leise hüsteln. Sein älterer Bruder hatte derweil neben ihm in der Hocke seinen Platz eingenommen, einen Arm leicht um das zierliche Körperchen gelegt, damit der Kleine Halt hatte, sollte er, wie häufig, die Kraft verlieren. Er spürte regelrecht, welche Freude es Jinnai bereitete, einmal neue Gesichter zu sehen und frischen Umgang zu genießen, sah es an diesem Strahlen. Vielleicht würden die neuen Bekanntschaften eine Besserung seines Zustandes beitragen, wünschenswert wäre es zumindest. Wenigstens ein klein wenig, bis Sai endlich einen Weg gefunden hatte, ihn von dieser schrecklichen Krankheit zu befreien und das schleunigst. Die Medikamentkuren brachten nämlich auch nicht den gewünschten Effekt und bald würde es schon an Wahnsinn grenzen, die Dosierung für ein Kind weiterhin zu erhöhen. Es war also keine Schande, auf menschliche Aspekte abzuzielen, immerhin trug das emotionale Befinden auch zur Gesundheit eines Menschen bei.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Do Feb 02, 2012 1:47 am

Eigentlich wollte er gleich wieder gehen, nachdem er gesehen hatte, wie Misaki sich benahm - und nicht nur deshalb, weil sie Sai auf den Rücken und um den Hals gesprungen war. Ernsthaft, was für ein Mädchen hatte so ein Benehmen? Diejenigen, die Kaito kennengelernt hatte in der Akademie und auch in Team Kama, waren vielleicht speziell oder zickig gewesen... doch hatten sie dann immer noch Benehmen gezeigt. Nicht so wie die Braunhaarige hier, die sich aber nun immerhin entschuldigt hatte. Was Sai selbst betraf, so erahnte Kaito, das sie sich offenbar nicht allzu unähnlich waren. Genau genommen schienen sie doch viel gemeinsam zu haben, denn beide hatten den gleichen Gesichtsausdruck gemacht und der Iryônin selbst hatte gelächelt - ein Entgegenkommen der Sympathie? Naja, darüber wollte er sich momentan keine Gedanken machen. Erst einmal hieß es das nächste Argument von Misaki zu verkraften - oder war es eher die Tatsache, dass sie wohl nie Gesangsunterricht genommen hatte?
"Du siehst gut aus." Gut, das Kompliment an sich befand er als nicht schlimm. Das kam schon einmal bei Leuten vor, die direkt ihre Meinungen vertreten. Weiterhin war es etwas, das Kaito an Menschen schätzte: Wenn man sich nicht unterkriegen ließ und trotz aller Komplikationen auf seiner Meinung beharrte, einen starken Willen zeigte. Zwar kollidierte das mit seinem Unverständnis gegenüber Leuten, die kein Talent hatten und trotzdem jenen Aktivitäten bezüglich eben dieses Talents nachgingen, aber das war nicht weiter schlimm. Oft gab es immer schneidende leichte Überschweifungen bei Grenzen, da letztere nie ganz klar sein konnten. Genie und Wahnsinn. Durchsetzungskraft und das Idiotentum. Alles lag beieinander. Was aber nun Misakis Talent besaß, als sie ohne auf eine Antwort oder Reaktion seinerseits wegtanzte und anfing zu singen... das gehörte wohl eher der Sparte der Idioten an. Trotzdem musste er sich ein amüsiertes Grinsen verkneifen - was er auch schaffte - , da es doch recht interessant und lustig mitanzusehen war. Was den Text betrifft, so ist er aber immer noch fragwürdig...
"Folgt mir, dann lässt sich die Frage viel einfacher beantworten." Sais Worte ließen ihn zusehen, wie der Lilahaarige sich langsam in Bewegung setzte. Ob Misaki es gehört hatte? Naja... man wusste nie, ob sie in ihrer eigenen Welt war. Zwar kannte er sie erst kurzzeitig, aber so weit konnte er sie dann doch schon einschätzen. Ja, das war schon interessant, was für einen Eindruck man gleich von Menschen bekommen konnte. Bei ihr war das wohl eher ein negativer, wobei er bestimmt nicht der einzige war, der so dachte. Eigentlich würde er schon fast seine Hand dafür ins Feuer legen, dass Sai nicht so sehr anders darüber dachte. Ja, da erwarteten sie wirklich noch haareraufende Missionen, welche nicht wirklich leicht zu beenden waren - man stelle sich vor man hat einen Tollpatsch im Team und muss auf eine Spionagemission - nah, das ging gar nicht.
Trotzdem verzog der Schwarzhaarige nicht das Gesicht, sondern behielt seine Wertungen und Gedanken einfach mal für sich. Noch nie war er das offene Buch für jemanden gewesen. Vielmehr schien es sogar so, als ob er eine Maske aufhätte, wie bei einer Maskerade. Niemand konnte hindurchschauen und für ihn war es eine Art Schutzschild vor diversen anderen Sachen. Wenn man ihn durchschauen könnte, dann würde er entweder bereits im Gefängnis sitzen, oder schon längst tot sein - wegen Hochverrat.
Als sie angekommen waren und die Tür sich langsam, wie ein Hauch, durch Sais Hand öffnete, erblickte Kaito einen etwas größeren Raum, in den von außen seicht das Licht des Mondes schien. Eigentlich eine großzügige Raumaufteilung, doch erblickte er in der Ecke hinten einen kleinen Jungen, der sich - so schien es Kaito - an seine Bettdecke zu krallen schien. Nicht diese Tatsache war es jedoch, was ihn dazu bewegte einen ernsteren und vielleicht auch traurigeren Gesichtsausdruck aufzusetzen. Nein, es war die Tatsache, dass er seine brüchigen Lippen sah, die entkräfteten Augen, die dünnen schwachen Arme und doch den Willen zu leben. Kurzum: Dieser Junge erinnerte ihn schlagartig an ihn selbst, als er den alten Mann noch nicht getroffen hatte.
"Darf ich vorstellen: Der wohl tapferste Krieger aus dem Clan - Yuki Jinnai, mein jüngerer Bruder." Sein kleiner Bruder? Wie sehr musste es Sai belasten, dass der kleine Junge offensichtlich krank war? Immerhin war er ein Iryônin und trotzdem konnte er nichts gegen die Krankheit seines Bruders tun. Wie sehr musste es an ihm nagen? Wie sehr an seiner Geduld und an seinem Selbstwertgefühl? Man rettete anderen das Leben, verband ihre Wunden und daheim musste man zusehen, wie es seinem eigenen kleinen Bruder Tag für Tag immer schlechter ging.
Als Sai sie schließlich vorgestellt hatte und der kleine sich unglaublich zu freuen schien, die Kirifaust nachmachte - womit Kaito nun nicht allzu viel anfangen konnte -, stellte sich der große Bruder gleich neben den kleinen, um ihm Halt zu geben. Wie schön, wenn man jemanden hatte, der das für einen tat. Eigentlich erwartete man nun wahrscheinlich, dass Kaito sich weiterhin etwas kühler verhielt und nichts dazu sagte, in den Hintergrund rückte... aber das geschah nicht. Stattdessen ging er vor dem Jungen in die Hocke, sodass er ein wenig zu ihm aufschauen konnte. Seine Augen strahlten ein glänzendes Lächeln an sich aus, während es durch seine hochgezogenen Mundwinkel perfektioniert wurde. Zum aller ersten Mal erschien einem der Schwarzhaarige vielleicht ein wenig offen, mit einem Schützerinstinkt versehen, was man wohl ganz und gar nicht von ihm erwartet hatte.
"Freut mich dich kennen zu lernen, Jinnai-chan." Sein Blick glitt auf das veraltete mitgenommene Stirnband - ein Relikt aus Sais Vergangenheit, wie es schien. "Sieh mal einer an: Willst du auch ein großer und starker Shinobi werden, hm? Wenn du willst , helfe ich dir dabei." Kaitos Stimme war warm und freundlich, schien fast aufmunternd zu sein und es war eine ganz und gar andere Seite, wie er sie bisher gezeigt hatte.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Do Feb 02, 2012 9:56 am

Ein stand fest, auch wenn Gobi die ganze Zeit in seinem Käfig schimpfte wie ein Rohrspatz, für Kanade war Misaki eine gute Seele. Zwar war das Mädchen ein wenig quirlig und ignorant, was die Gefühle der anderen anging, wenn sie einen ihrer Knuddelattacken und des Weiteren startete, aber tief im inneren hatte sie wahrscheinlich alle hier anwesenden schon gern. Zumindest vermutete die Erdbeerblonde das, den Bijû in ihr wissentlich ignorierend. Manchmal, da war es einfach wichtig, das Ding zu ignorieren. Seit ein paar Tagen wurden das Gezanke und die Gespräche immer schlimmer. Entweder war das ein böses Omen, dass Gobi bald mal wieder ausbrechen würde oder es lag einfach nur an ihrer schlechten Intuition. Ging es um sie, peilte sie mal wieder gar nichts, aber bei anderen, da schlugen bei dem Mädchen alle Alarme. Mein Gott, das wird ja immer schlimmer mit dem Schmalz! Nimm deine Tabletten oder du wirst wieder so Emotional! Die muss ich erst nehmen bevor ich schlafen gehe und morgens! Und sonst nur, wenn ich irgendwelche Anzeichen spüre! Also wenn dieses Anzeichen nicht genug war, dann weiß ich auch nicht! Ein wenig bedröppelt schaute die Chûnin Misaki hinterher, die singend in der Küche verschwand. Ein Lächeln konnte sie sich nicht verkneifen, wenn gerade niemand da war, war sie selbst auch immer am singen. Aber am liebsten immer noch unter der Dusche, aber wer tat das bekanntlich nicht? In Ordnung, gegen deinen Gesang kann ich nichts sagen..., sprach Gobi, was ihn ein großes Maß an Überwindung kostete. Aber das da war gerade wie eine Welle des Ghettoblasters aus dem Blutnebelloch, Kiri. Meine Armen, sensiblen Ohren! Sie bluten! Du hast doch noch nicht mal Ohren, aus denen du bluten kannst, oder? Nein, weißt du, ich höre mit den Augen! Also ein bisschen Intelligenz hätte ich dir zugetraut, aber wie so oft an diesem Tag wurde ich von der grausamen Realität brutal enttäuscht. Ich wäre gerade lieber mit Shukaku Sandkuchen backen als mit dir hier! Pah! Geh zurück in deine Ecke du...du Chimäre! Was besseres ist dir nicht eingefallen, hm? Untier. Hässliches Untier. Kanade wusste nicht wieso, aber diese beiden Wörter brachten das süße, weißfellige Etwas immer zurück in seinen Emocorner. Das musste sie sich merken, eine wichtige Grundlage für ihren weiteren Lebensverlauf. Wenn sie ihn nicht irgendwann mal Kontrollieren würde, wäre dieser Aspekt doch recht nützlich. Manchmal war Gobi schlimmer als diese Kreuzung aus Bloppfisch und Horst, der auf den Straßen Kaito so beleidigt hatte. Okay, Gobi war süßer als dieser "Mensch", wenn man ihn nicht eher als Missbildungsprodukt aus Berggorilla und affigen Affen beschreiben konnte. Genau so wie Kaito folgte sie Sai unauffällig, ob Misaki mitging wusste sie nicht genau. Bloß nicht, die schafft das bestimmt die weitere Person, zu der wir gerade gehen, zu verschrecken. Bei der hab sogar ich ein Trauma... Die Jinchûriki brachte nur ein Augenrollen zustande, manchmal war dieser Bijû schlimmer als die Mädchen in der Akademie, die sich desaströs aufführten beim Shurikentraining, ihnen hätte ja ein Nagel abbrechen können! Oder diese Waschweiber, die über alles und jeden lästern mussten. Angekommen öffnete Saitô mit einem Schwung die Tür und ein kleiner Junge kam zum Vorschein. Als sie eben genannten sah, stockte ihr gewisser Maßen der Atem. Sogar Gobi blieb still, ein wenig Taktgefühl hatte sogar der Bijû. Ihre Miene hatte sich verfestigt und die Bitterkeit die in ihr aufkam schluckte sie herunter, es wäre falsch, wenn sie nun anfangen würde fast zu weinen. Aber, diese zerbrechliche Gestalt, die rissigen Lippen - Er kämpfte mit dem Leben, gegen die Krankheit, die er hatte. "Darf ich vorstellen: Der wohl tapferste Krieger aus dem Clan - Yuki Jinnai, mein jüngerer Bruder." Sein jüngerer Bruder? Kein Wunder, dass Sai so viel Verständnis für sie und ihre Mutter aufbrachte. Er hatte also auch einen Pflegefall - Nur empfand Kanade diesen viel, viel schlimmer als ihren. Sie ersparte sich ihren Blick, den sie zu dem Yuki gerichtet hätte. Das wäre garantiert falsch rübergekommen. Wie hart musste das eigentlich für ihn sein? Wenn man als Iryônin im Krankenhaus arbeitet, anderen Leuten das Leben rettet, aber das des eigenen Bruders wie Sand aus den Händen rinnt? Manchmal war das Leben grausam und in diesem Fall, legte es noch eine extra Portion auf. Der kleine da vor ihr, war wirklich ein Held. Noch nie hatte die Chûnin mehr Respekt für jemandem unter ihrem Alter aufgebracht. Die Erdbeerblonde löste sich von ihrem Blick, das wäre ja noch schlimmer für Jinnai, diesen zu sehen. Das letzte was man ihm schenken konnte war unnötiges Mitleid, das wusste sie selbst nur zu gut. Das einzig gute war Anerkennung und Liebe, genau wie ihre Mutter es einmal gesagt hatte. Damals brach Klein Kanade vor dem Bett ihrer Mama zusammen, als Jinchûriki hatte man das Leben nicht leicht. "Den Wirt muss man mit Liebe füllen, dann hat auch er ein schönes Leben" Genau so war es wohl bei dem Kleinen, nur war er kein Wirt, sondern erkrankt. Die Jinchûriki brachte ein warmes Lächeln zusammen, ehe sie sich in die Hocke vor Jinnai setzte und die Kirifaust parierte. Das ist neblig von dir, aber so richtig dicht~, sagte sie lachend und zwinkerte ihm zu. Dem Kiri-Stirnband zu urteilen hatte war wohl das ganze damals nicht wirklich mitbekommen. Wie auch, er war ja noch ziemlich jung. Kana beäugte Kaito, der wirklich einen, um es nun kitschig auszudrücken, herzerwärmenden Kommentar gesagt hatte. Eins stand fest: Kanade hatte Jinnai sofort ins Herz geschlossen. Mhh... richte ihm gute Besserung von mir aus... Mürrisch meldete sich Gobi zu Wort, der bis eben noch in seiner Ecke war. Da kam wohl wieder seine friedfertige Seite zum Vorschein, was? Das geht schlecht, soll ich sagen "Gute Besserung von Gobi! Das ist der Bijû, der in mir lebt!"? Dann eben gute Besserung von deiner Tante! Meine Tante, du?! Also so langsam wirds komisch! Außerdem habe ich noch nicht mal eine Tante. Ich habe meine Mutter und mein Bruder ist weg, kapisch? Aber du hast doch mich! Das ist kein großer Trost... ab mit dir in die Stille Ecke.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Fr Feb 03, 2012 3:52 am

Sais's Anwesen wirkte von außen nicht nur groß sondern auch von innen. In so einen Haus wollte Misa auch mal leben. Ob man es merken würde, wenn sie auch einzog? ....Naja sie müsste sich nur ruhiger verhalten. Als wenn sie es tun würde. Misaki sang dazu viel zu gerne, redete viel und war auch sonst nicht die Art Person, die sich stundenlang ins Zimmer verzog nur um da rum zu sitzen und die Wand anzustarren. Sollte das doch mal der Fall sein, wäre sie krank oder ihr ging es ganz einfach nur schlecht. Auch sie ging zurück um den richtigen Weg, den Sai weißte zu folgen.
Im Zimmer angekommen, schaute sich Misa um und betrachtete den kleinen Mann den Sai vorstellte. Ohh ich wollte auch schon immer einen kleinen Bruder. Jinnai-kun wirkt schlauer als Sai-kun. So als Einzelkind war es oft langweilig. Misa driftete in ihrer Traumwelt ab, legte dabei ihren Kopf etwas schief und sah ins nirgendwo. Wir würden uns beide tolle Kostüme herstellen und im Fernsehen auftreten und gemeinsam tanzen. Wenn ihr Vater wiederkommt, könnte sie die beiden fragen ob diese nicht noch ein Kind machen wollten oder zumindest eins adoptieren würden. Es wäre wirklich toll noch eine kleine Schwester oder einen kleinen Bruder zu haben. Ältere Geschwister wären auch nicht schlecht.
Wie höflich der kleine auch noch war. Misa war schon wieder hin und weg von den kleinen. Zu den anderen gesetzt, wanderte ihr Blick zwischen den anwesenden hin und her. Die Einkaufstüte hatte sie neben sich gelegt und überlegte, was die mit nebelig und das ganze Zeugs meinten. Der kleine musste sich wohl eine Erkältung eingefangen haben, so wie sein Husten klang.
Jinnai-kun kann ja mit uns zusammen kochen. Davor gehen wir mit Kanade-chan baden. Dann wirst du den Husten los. Mein Onkel sagt immer, wenn du erkältest bist, nimm ein heißes Bad. Hinterher trinkt er noch etwas Sake aber ich denke, dass tauschen wir mit Tee aus. Ihr strenger Onkel der eigentlich ganz lieb ist wenn kein Fremder anwesend ist.
Die Worte von Kaito klangen so aufrichtig was Misa ei wenig zu Tränen rührte.
Du hast ein großes Herz Kaito-kun. Mit dir gehe ich doch gerne mal aus. So eben hat Kaito ein Date mit Misa bekommen. Ohne selbst mal zu fragen aber Misaki regelte dies ja eh immer von selbst. Nebenbei wischte sie sich die Tränen weg, nahm die Einkaufstüte und reichte diese Kaito. Alle Zutaten beisamen. Ich und Kanade-chan haben extra viel gekauft damit wirklich jeder etwas davon hat und wir alle satt werden. Sai-kun wollen deine Eltern mitessen? Kaito in der Küche. So wie er wirkte konnte sie es sich gar nicht vorstellen das er wirklich kochen konnte. Schon peinlich das selbst er kochen kann und sie nicht. Nein stattdessen steckte Misaki Sachen in Brand obwohl nicht mal eine Feuerquelle in der Nähe ist.
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Fr Feb 03, 2012 10:28 am

Für's Erste, so musste der Iryônin zugeben, waren die Reaktionen auf Jinnai mehr als nur annehmbar und er selbst musste warm lächeln, bei der Liebenswürdigkeit, welche die neuen Kameraden ausstrahlten. Natürlich entging ihm nicht, dass sie alle etwas mitgenommen wirkten, immerhin... Ja, es war eines der absolut schrecklichsten Dinge, wenn ein solch kleines und unschuldiges Kind auf diese Art und Weise erkrankte. Er selbst fragte sich oft, warum so etwas geschehen musste, warum es immer wieder Fälle von Kindern geben musste, welche es besonders schwer hatten und diese glückliche Kindheit, von der man immer sprach, nicht erleben durften. Nun schön, von einer wirklichen Kindheit konnte auch er nicht sprechen, dennoch gönnte er diese allen anderen Menschen. Tja, so war eben der Ernst dieser Welt den man einfach akzeptieren und versuchen musste, doch etwas Gutes daraus zu formen. Die wenigen, schönen Momente musste man genießen, alleine diese waren es doch, die einem am leben hielten, zum kämpfen anspornten. So genoss der violetthaarige Yuki also jeden Augenblick, den er mit seinem geliebten Bruder verbringen konnte, tat etwas dafür, um eine Besserung zu erzielen, anstatt sich irgendwo in einem Loch zu verkriechen und auf bessere Zeiten zu warten, die wahrscheinlich von alleine schon gar nicht kämen. Nicht unter den momentanen Umständen.
Kanade, welche ihn zuerst mitfühlend angesehen, danach weggesehen und sich schließlich in die Hocke begeben hatte, setzte ein warmes Lächeln auf und erwiderte die Kirifaust, welche der Kleine ihr dargeboten hatte. Das freute Jinnai natürlich, er liebte es, diese alten Floskeln bei zu behalten, weil er sich der geliebten Heimat so näher fühlte. Er war wohl der letzte Yuki, der noch etwas für das Nebeldorf übrig hatte, außer einige schöne Erinnerungen, welche man wirklich nicht leugnen konnte. "Das ist neblig von dir, aber so richtig dicht~", fügte die erdbeerblonde Chûnin dem kleinen Faustschlag noch hinzu, lachte und zwinkerte dabei und der kleine Schwarzhaarige wäre wohl am liebsten ein wenig umhergesprungen, wenn er es denn fertig bringen würde. Dennoch lachte er leise, musste wieder etwas hüsteln und setzte dem Slang noch einen oben auf. "Ahoi, ich bin ein Seemann!" Diese Aussage veranlasste den älteren der Brüder dazu, schmunzelnd mit dem Kopf zu schütteln, ihm aber liebevoll über die schmale Seite zu streicheln. "Mast- und Schotbruch.~", witzelte er zudem, was Jinnai wohl nur noch fröhlicher stimmte. Solange diese fragliche Umgangssprache also etwas bewirkte, würde es auch nicht schaden sie anzuwenden, ob er nun gut auf das dazugehörige Dorf zu sprechen war oder nicht.
Währenddessen war auch Kaito auf die Knie gegangen und zugegeben, er überraschte Sai doch ein wenig. Diese kühle Art hatte er abgelegt, gewichen war sie einem herzerwärmenden Lächeln und einer passenden Ausstrahlung, welche wohl sogar sein beständiges Hyôton zum schmelzen bringen würde. "Freut mich dich kennen zu lernen, Jinnai-chan.", lauteten die lieben Worte, welche er an den Jungen richtete, bevor seine wachen Augen auf das alte und mitgenommene Stirnband fielen, welches Saitô zum letzten Mal vor drei Jahren getragen hatte. Dafür, das es sogar schon einen Krieg erlebt hatte, sah es trotzdem noch annehmbar aus und floss noch nicht ganz in die Kategorie 'Schrott' über. Einst hatte dieses Bekleidungs- und Auszeichnungsstück dem jungen Iryônin fiel bedeutet, mittlerweile war es der Schatz seines Bruders und ein Relikt des Teils, der bereits in ihm gestorben war. Gewagt wäre es nicht zu behaupten, dass er bereits einmal gefallen war und nun ein neues Leben begonnen hatte. Anders ging es auch nicht, man musste loslassen und sich neuen Aufgaben stellen, so krass das auch für Einige klingen mochte. Ihm war es daher nicht schwer gefallen, dass 'gute' Stück seinem Brüderchen zu übergeben, der sich nichts anderes wünschte, als irgendwann ein eben solches zu besitzen.
"Sieh mal einer an: Willst du auch ein großer und starker Shinobi werden, hm? Wenn du willst , helfe ich dir dabei.", kams also von dem Schwarzhaarigen, aufmunternd und freundlich. So viel zu der Thematik: Die Facetten eines menschlichen Charakters.
"Au ja! Das wäre toll! Ich will nämlich ein Schwert-Shinobi des Nebels werden, genauso wie Nii-san!" Die großen, violetten Augen strahlten, das Stimmchen klang zwar ein wenig rau, dennoch hörte man klar die Freude heraus und wieder konnte der Ältere nur leise Lachen, da er mit der Antwort gerechnet hatte. "Na da schau mal einer an, Jinnai-kun. Nun hast du dir schon zwei Sensei's angelacht, also solltest du später keine Probleme haben, denke ich." Auf dieses Kommentar hin folgte ein Kichern des Jungen, untersetzt mit einem Husten, welches er aber schnell vergaß und lieber die beiden jungen Männer dankend umarmte, weil sie sich, sobald er gesundet war, um seine Ausbildung kümmern wollten. So glücklich hatte Sai den Kleinen schon lange nicht gesehn und als ihm eine Umarmung zu Teil wurde, schloss er kurz und aufatmend seine Augen. Wie schon erwähnt waren es genau solche Momente, die er genoss.
Die Letzte im Bunde, welche das Nesthäkchen der drei Yuki-Geschwister begrüßte, war natürlich Misaki, welche zuerst feststellte, dass sie auch schon immer einen kleinen Bruder haben wollte und Jinnai ja sehr viel schlauer wirkte als sein um acht Jahre älterer Bruder. Im Sinne des erkrankten Kindes sah er dies als nette Aufmunterung, auch wenn er nicht ganz davon überzeugt war, ob der Kleine selbst ihr das abkaufen würde, immerhin hielt dieser ihn für einen zweiten Einstein, was er bei jeder Gelegenheit auch anmerken musste. Das die Braunhaarige kurz später etwas abtrieftete, bekam der Chûnin der anderen beiden wegen gar nicht mit, als sie sich aber zu ihnen auf den Boden gesellt hatte, verschlug ihre wirklich überzogen naive Aussage dem sonst so wortgewandten Yuki die Sprache. "Jinnai-kun kann ja mit uns zusammen kochen. Davor gehen wir mit Kanade-chan baden. Dann wirst du den Husten los. Mein Onkel sagt immer, wenn du erkältest bist, nimm ein heißes Bad. Hinterher trinkt er noch etwas Sake aber ich denke, dass tauschen wir mit Tee aus." Ja, sie hatte es gut gemeint und ja, es war erfreulich das es Menschen gab, die etwas füreinander tun wollten aber... Wie um Kamis Willen konnten man mit einer solch riesigen, rosaroten Brille durch die Weltgeschichte stolpern? Es war doch rein offensichtlich, allein schon für den größten Schwachmaten, dass der Junge vor ihr totsterbenskrank war, dass er viel zu klein und schmächtig war für sein Alter, Augenringe hatte, blasser war als jede Kalkwand und nicht einmal alleine lange stehen konnte. Wie kam sie dann also auf die Idee, dass er nur an einer Erkältung litt? Er brachte ja viel Verstädnis auf, auch für jene die sich eine kleine Welt schufen, um die Strapazen des Alltags hinter sich zu lassen... Aber irgendwo gab es auch da Grenzen und diese hatte das Mädchen gerade eiskalt überschritten.
In Sai fühlte es sich gerade so an, als hätte man ihm sein Herz aus dem Brustkorb gerissen, auf einen Tisch geworfen und es genau in der Mitte mit einem Dolch durchstochen, anschließend in Salz gerollt, damit es nur noch mehr brannte. Kein Wunder also, dass sich seine sonst freundlichen und liebenswerten Züge verfinsterten und er sich beherrschen musste, nicht irgendetwas auszusprechen, was Jinnai's heutige Freude zerstören würde. In dieser Phase ignorierte er zudem, wie Misaki natürlich rein unegoistisch ein Date mit Kaito beschloss und sämtliche Reaktionen dazu. Er sah lediglich seinen Geduldsfaden vor Augen, welcher sich doch ziemlich gefährlich auseinanderzog. Nach einer kleinen Weile schluckte er aber einfach hinunter, was ihn quälte, wie er es sooft tat. So atmete er lieber einmal ruhig ein und aus und antworte auf die ihm gestellte Frage. "Nein, meine Eltern werden nicht mitessen. Ka-san wird bis in den Morgen hinein im Krankenhaus bleiben, da sie Dienst hat, Tô-san ist zusammen mit meiner älteren Schwester zu einer Mission unterwegs. Wir werden also lediglich zu fünft sein." Er versuchte sich an einem Lächeln, scheiterte aber und ließ es lieber ganz bleiben, bis sein Gemüt sich wieder vollständig beruhigt hatte. Danach hob er Jinnai auf seine Arme und erhob sich, achtete darauf, das der Kleine sich fest hielt und konnte sich das Nächste doch nicht verkneifen. Tja, da würden sie eben jetzt auch einmal eine andere Seite an ihm kennen lernen. "Und Misaki-chan...Du meinst es sicher gut mit meinem Bruder, aber... Tuberkulose lässt sich nicht einfach mir nichts, dir nichts mit einem Bad und einem Tee heilen, selbst wenn ich mir wünschte, es wäre so. Ein Moment der Stille trat ein, welchen er nutzte, um nun endgültig die aufgekommene, miese Laune abzulegen und den guten Dingen wieder Platz zu machen. "Schön, ich denke wir sollten uns nun in die Küche begeben. Mir nach, meine Damen und Herren.", leitete er die Gruppe schon viel fröhlicher an und führte sie mit Jinnai auf dem Arm, welcher noch immer strahlte, hinunter in die große und recht schicke Küche, in der er schon einige Vorbereitungen getroffen hatte. Den kleinen Mann setzte er sicher auf einem Küchenstuhl ab und musste ihm lachend ganz zart auf die Fingerchen klopfen, weil er sich, Schwert-Shinobi der er werden wollte, an einem Messer vergreifen wollte um damit herumzuhantieren. Er bedachte ihn wortlos mit einem gewissen, brüderlichen Blick und verstehend sah der Fratz auch ein, dass er, wenn er wirklich diese großartige Zukunft haben wollte, nicht mit seinem Leben spielen sollte.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Fr Feb 03, 2012 11:02 am

"Au ja! Das wäre toll! Ich will nämlich ein Schwert-Shinobi des Nebels werden, genauso wie Nii-san!"
Kaitos Lächeln wurde noch wärmer, wenn man das überhaupt für möglich gehalten hätte. Ja, dieser Junge spiegelte ihn wirklich wieder: Völlig zufrieden mit der Welt wie sie jetzt war. Anstatt sich um das eigene Wohlergehen zu kümmern, wollte man die Welt aber auch noch besser machen, damit es auch ja allen Menschen gut ging. Damit alle ein warmes Bettchen hatten und sich nicht mehr bekriegten. Damit alle lachen und sich über den anderen freuen konnten. Damit sie zusammen Witze rissen und die Kinder miteinander spielen ließen. Damit es einfach keinen Hass mehr auf der Welt gab, der diese in diesen Zeiten gerade zu ersticken drohte. Der Junge hier war das einzige, was Kaito daran erinnerte, dass es doch noch unberührte "Flecken" auf der Erde gab, die es wert waren, sie zu beschützen. Ja, nur mit seiner Art hatte der Junge sich schon in Kaitos Herz eingenistet. Warum? Das wusste der Schwarzhaarige selbst nicht - nur hoffte er, dass er ein weitaus besseres Schicksal haben würde... trotz seiner Krankheit.
Was Misakis Beitrag zu dem Ganzen allerdings betraf, so würde Kaito sie am liebsten mit einem kalten tödlichen Blick versehen, doch das konnte er vor Jinnai schließlich nicht tun. Wo er sonst überhaupt keine Rücksicht auf so etwas nahm, tat er es nun - eben nur diesem kleinen Jungen zu Liebe. Nur diesem kleinen armen unschuldigen Jungen, der es nicht verdient hatte, diese vielen schlechten Angewohnheiten und Seiten der Menschen zu sehen. Nein, das hatte er nicht verdient. Niemals. Aus diesem Grund raufte sich Kaito nur innerlich das Haar über eine solche Dummheit. Hatte sie denn keine Augen im Kopf? Erkältung? Wie weit würde sie noch gehen? Der Junge blutete aus dem Mund: Würde sie sagen, dass er zu viel rote Beete gegessen hatte, die nun wieder rauskam? Zu viel auf einmal? Oder dass er doch keinen Tomatensaft trinken sollte? Nein, dieses Mädchen machte ihn jetzt schon mit ihrer Inkompetenz in diesen Sachen fertig. Was würde Sai in diesem Moment nur denken? Das wollte er sich gar nicht ausmalen - doch die Mimik, die er aus dem Augenwinkel wahrnahm, sprach eindeutig schon Bände. Da musste nichts mehr erklärt werden.
"Du hast ein großes Herz Kaito-kun. Mit dir gehe ich doch gerne mal aus." Oh... mein... Gott. Nein, das waren wirklich die einzigen Gedanken, die in Kaitos Hirn gerade herumgeisterten - und das sollte schon etwas heißen, denn sein Hirn war nicht gerade klein. Dennoch bot es in diesem Moment wieder Platz für das altbekannte Klippenmännchen, das kurz vor dem Absprung die Frage ausrief, was es dieser Welt getan habe. Am Ende ward nur noch ein kleines Puff. Gott, wie sollte das noch auf Missionen werden?
"Und Misaki-chan...Du meinst es sicher gut mit meinem Bruder, aber... Tuberkulose lässt sich nicht einfach mir nichts, dir nichts mit einem Bad und einem Tee heilen, selbst wenn ich mir wünschte, es wäre so." Nachdem Sai Jinnai auf den Arm genommen und sie darüber informiert hatte, dass sie zu fünft sein würden - und nachdem Kaito eine nervige Einkaufstüte auf den Armen hatte -, sprach Sai das Unvermeidliche aus, auf das der Schwarzhaarige schon die ganze Zeit gedacht hatte. Eine Stille kehrte ein. Eine Stille, in der sie drei wohl nur den Kopf schüttelten und Misaki vielleicht sogar Vorwürfe machte. Aber bitte, das wäre gerechtfertigt. Sai selbst schien nichts weiter dazu zu sagen, sondern hatte das innere Zerwürfnis abgeworfen, schlug nun vor, dass sie alle in die Küche gingen und anfingen. Kurz darauf schritt er auch schon los, wohingegen Kaito kurz zu Misaki sah. "Denk nach, bevor du so etwas sagst." Sein Ton war nicht böse oder dergleichen, sondern klang eher belehrend. Nicht vorwurfsvoll aber belehrend - immerhin wollte er nicht riskieren, dass die Stimmung für den Abend total hinüber war. Letzteres hatte Misaki ja gerade schon fast geschafft. Mit einem innerlichen Seufzen folgte er Sai also nun unten in die Küche - die wie alles in dieser Villa eindeutig groß ausfiel.
Sie bot locker Platz für sie alle und war auch gut ausgestattet. Wenn Sai ihm sagte, wo alles war und alle gut mitarbeiteten, so würde das Essen wirklich keine Probleme machen. So stellte er also die Einkaufstüte auf den Tisch und sortierte die Sachen sogar, damit sie einen besseren Überblick hatten. Dann wusch er sich routinemäßig auch die Hände. Wenn man gemeinsam kochte, dann sollte man dies wohl aus Anstand heraus tun und da der Abend schon nicht so toll begonnen hatte, wäre dies vielleicht ein Symbol für das Abwaschen des Schlechten und einen neuen Versuch, alles gut zu machen. "Okay.... ich schlage vor, wir nehmen uns alle ein paar Kohlkopfblätter und schneiden sie in schöne Streifen.", sprach er schließlich als alle da waren, wandte sich dann aber nochmals zu Sai und Jinnai. "Und du passt schön auf, dass wir nichts falsch machen, okay, Jinnai-chan?" Immer wenn Kaito diesen Jungen auch nur ansatzweise ansah, schenkte er ihm ein warmes Lächeln.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Fr Feb 03, 2012 12:53 pm

Kanade lächelte augenblicklich fröhlich, als sie sah, wie sehr sich Jinnai über diese Simple Geste und den Slang gefreut hatte. Er verband mit Kiri wahrscheinlich noch all die schönen Erinnerungen, die er hatte. Und, bei Kami, es gab bei der Jinchûriki auch gute. Allerdings waren diese kaum nennenswert, wenn sie zurück dachte, wie das Leben in den Straßen jeden Tag war und dann auch noch der Krieg. Wenn sie dort jemals wieder einen Fuß hinsetzen müsste, wäre das vermutlich die größte Qual. Natürlich waren Missionen dorthin nicht vermeidbar, aber trotzdem war das Mädchen nicht gerade gut auf diesen Ort zu sprechen, jedenfalls nicht mehr. Aber diese riesige Abneigung und die ganzen schlechten Erinnerungen würde sie alle verdrängen, für den kleinen Held vor ihr. Nein, wie heldenhaft von dir! Bist du mir jetzt beleidigt, weil ich nicht "Gute Besserung" von dir ausrichte? Wenn noch nicht alle deiner funktionstüchtigen Synapsen im Hirn abgestorben sind, müsstest du wissen, warum. Du bist wirklich schlimmer, als diese Waschweiber im märkischen Kiri. Immer am lästern, aber wenn man mal selbst was abkriegt, dann ist das gleich so, als hätte man ihnen gesagt alle Küchen hätten nur ein Fenster, damit sie auch mal was von der Welt sehen. Oder als man ihnen mal gesagt hatte, mit zwei Gehirnzellen wären sie schwanger, oh ja, das war was. Du weichst vom Thema ab! Stell dich der Tatsachen, los, los! Die Erdbeerblonde rollte nur monoton mit den Augen. "Ahoi, ich bin ein Seemann!" "Mast- und Schotbruch.~" Eben genannte lachte auf Jinnais Kommentar herzlich und auch Sais war ihr noch sehr gut bekannt. Aye~, konnte sie nur zurückgeben. Zugegeben, es tat weh zu hören und zu sehen, wie er sich sogar beim Lachen abmühen musste. Es war grausam, gerade bei einem so kleinen Kind, aber das Schicksal war nun mal, auf gut Kirigakurisch gesagt, beschissen. Das war es schon immer zu der Chûnin und anscheinend auch hier, bei Jinnai. Ich muss schon sagen, dieser Jinnai-Junge ist der Einzige, dem ich diese Sprache für die geistig zurückgebliebenen und die, die sich aufgrund ihres niedrigen IQ's nicht anders Ausdrücken können, nicht übel nehme. Im Gegenteil, bei ihm mag ich das. Also kann- Nein, das heißt nicht, bei dir mag ich sie auch. Dieser Slang stellt einen aus Umlauten und unverständlichen Wörtern zusammengesetzten Haufen Müll dar, dessen Verständlichkeit mit steigendem IQ direkt proportional immer größeren Hürden ausgesetzt ist . Aber mit dir muss man ja jederzeit bereit sein, um eine Welt des Grauens, eine Welt ohne Hoffunung und ohne vernüftige Kommunikation zu betreten... Ich bin es ja gewöhnt. Untier! "Au ja! Das wäre toll! Ich will nämlich ein Schwert-Shinobi des Nebels werden, genauso wie Nii-san!" Die Jinchûriki lächelte breit und fand es schön zu sehen, dass der Junge so viel Elan und Hoffnung hatte, entgegen seiner Krankheit. Er erinnerte sie ein wenig an sich selbst und ihre Mutter, er war ein starker Kämpfer. Ein voll nebliger Kerl wie du schafft das bestimmt! Kanades Worte waren nicht etwa einfach so daher gegriffen um ihn aufzumuntern, sie waren ernst gemeint. Dieser Held hier vor ihr hätte mehr potential, als jeder andere. Vor allem mehr als diese groteske Mischung aus Sanbi, Yonbi und Shukaku in Hässlich, dieser äh... äh... Horst? Zwar nicht das, nach was ich gesucht habe, aber ja. Die Umarmung von Jinnai und Sai fand sie ziemlich niedlich, wäre ihr Bruder doch auch noch hier... aber sie durfte nicht wieder abschweifen und in ihrem eigenen Selbstmitleid versinken. Schon allein die Tatsache, wie fröhlich das ganze Jinnai machte, ließ sie wieder lächeln als wäre dieses Ding nicht in ihr. Hey! Nun kam auch langsam die letzte im Bunde, Misaki, bei der Truppe an und begrüßte Jinnai. Allerdings war Kana schon ein wenig geschockt von ihrer Wortwahl... Es war taktlos, sie meinte es sicherlich gut, aber selbst die Erdbeerblonde hatte so einen kleinen Schockmoment. Ähnlich schien es wohl Sai zu gehen, der aussah, als hätte ihm gerade seine Iryôninutensilien vom Tisch geschubst und zerstört. Dementsprechend waren auch seine Antworten für die Braunhaarige. "Und Misaki-chan...Du meinst es sicher gut mit meinem Bruder, aber... Tuberkulose lässt sich nicht einfach mir nichts, dir nichts mit einem Bad und einem Tee heilen, selbst wenn ich mir wünschte, es wäre so" Es wäre wirklich schön, wenn man Krankheiten einfach so loswerden könnte, aber die brutale Realität sah ja wieder ganz anders aus. Wir haben uns heute hier Versammelt, um von der guten Stimmung abschied zu nehmen. Sie war nur sehr schwach und konnte sich durch künstlich erzeugten Smalltalk aufrecht erhalten, doch nun erlosch ihre Lebenskraft. Erinnern wir uns an die schönen Zei- Gobi! Darüber macht man jetzt keine Witze, halt die Klappe oder dein Fischmaul oder was auch immer! Kaito war genau so wenig angetan von Misakis Satz wie der Rest, gut das Jinnai das ganze eigentlich überhaupt nicht mitbekommen hatte, das wäre furchtbar gewesen. Misaki-chan, in solchen Fällen sind diese Sprüche überhaupt nicht gut. Man braucht da ein gewisses Verständnis, versuch einfach ihn mit ein paar Gestiken aufzuhalten? Aber wenn du nicht weißt, was du sagen sollst, dann sag lieber nichts. Ich will Jinnai-kun wirklich nicht traurig sehen. Wow, jetzt hast dus ihr aber gegeben! Ich bin stolz auf dich! Da verzeih ich dir deinen Kirischen Satzbau á Subjekt, Prädikat, Beleidigung, -alter! Das Maß ist voll. Für heute wirst DU ignoriert, ab in deine Ecke! Also ich sage dir ja nicht oft, das ich Achtung vor dir habe weil.. das wäre.... nun ja... gelogen. In der Küche angekommen gab Kaito auch sofort die Anweisung, mit was sie anfangen sollten. Ich kann gut Kochen, also dürfte das ganze überhaupt kein Problem sein~ Natürlich nicht, wenn du alle vergiften willst. Misch dich wenigstens nicht in meine eigenen Gedanken ein, okay? Nein. Hai, hai~ An die Arbeit! Die Jinchûriki wusch sich die Hände und fing so gleich an zu arbeiten, die anderen würden sicher auch gleich mitmachen. Ein wenig glücklicher war sie ja, da Jinnai zu schaute. Aber mit einem Messer hantieren sollte er wirklich nicht, er brauchte seine volle Gesundheit ja noch. Die Chûnin konnte es sich nicht verkneifen, ein wenig vor sich herzusummen, als sie den Kohl schnitt, sie machte das immer so. Oh- Na gut, das kann man wenigstens ertragen.... Keine fiesen Sprüche mehr im Fisch/Pferdehirn habend, stand Gobi vor sich hinmurmelnd auf und drehte sich einmal im Kreis, wie ein Hund und verschwand in seiner Ecke. Aber man sollte ja nicht glauben, dass das für heute schon alles von ihm war! Er war schließlich der Biû unter den Bijûs.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Sa Feb 04, 2012 12:02 am

Ein Schwert-Shinobi des Nebels? Von denen hat Misaki schon mal was gehört. Diese sollten wirklich stark sein und jeder von ihnen hatte mindestens eine besondere Fähigkeit. Und so einer wollte der kleine werden? Ein ganz schön hohes Ziel hatte er sich da gesetzt. Sie sollte sich später auch mal ein hohes Ziel setzen und versuchen dieses zu erreichen.
Anscheint hatte Misaki ganz was falsches gesagt den keiner war von ihren Vorschlag angetan. Und wie es schien, wusste jeder außer sie, dass es keine Erkältung ist.
Wieder mal war sie wohl in ein Fettnäpfchen getreten den es klang vorwurfungsvoll was die anderen sagten. Nachdem auch Kana was dazu gesagt hat, stand es fest. Misa hatte eine großen Fehler durch ihr Nichtwissen gemacht und hatte allen wohl die gute Laune verdorben. Tuberkulose..davon hatte sie schon mal was gehört. Vieles wusste sie nicht darüber nur das es eine sehr schreckliche Krankheit ist.
Und dann sagte sie sowas. Ein bitterer Geschmack blieb in ihren Mund zurück und blieb auch als Sai wieder fröhlicher wirkte. Misa tat so als würde sie sich erheben um ihnen zu folgen doch stattdessen setzte sie sich als die anderen aus dem Zimmer gingen. Irgendwie wollte sie am liebsten los weinen aber dann würden die anderen es sehen und die Stimmung wäre vollkommen weg. Nun stand sie doch auf, ging zum Gand und nahm die andere Richtung als die anderen. Den Weg zur Haustür konnte sie sich hervorragend merken, zog ihre Schuhe an und öffnete die Tür. Überrascht sah sie den Mann an der da stand. Onkel?! Ihr Onkel stand wirklich vor der Tür und hielt eine Tasche im Arm.
Deine Tante hat dir die Tasche gepackt und mich gebeten sie dir zu bringen. Du kannst doch nicht woanders schlafen ohne irgendwas mitzunehmen. Er drückte ihr die Tasche in die Hand und streichelte ihr dann durchs Haar.
Jetzt zieh mal nicht so ein Gesicht. Wir passen schon auf Kaa-san auf. Ihr Onkel konnte wenn er es wirklich wollte Mitfühlend sein. Und bitte, lern bitte nicht diesen Slang. Meinst du sowas wie neblig? Grummelnd nickte er als Antwort. Naja ich wolle ja eh gehen.., murmelte sie was ihr Onkel doch überraschte. Meist musste er sie doch von den anderen wegholen damit die Dame mal wieder nach Hause kam aber sowas. Na komm schon bleib doch hier. Ihr könnt doch Flaschendrehen spielen oder dieses ganze andere Zeugs was man so macht. Er pättete sie und lächelte sie aufmunternd auf. Erhol dich, hab Spaß und umarme die Leute nicht so viel vor allem nicht so fest. Nicht jeder mag das. Und wenn du was angestellt hast, ist weglaufen keine Lösung.
Auch wenn es was dummes war? Auch wenn es was dummes war. So machen sich die anderen nur sorgen. Egal wie er mit ihr umging, Misa war doch noch immer wie ein kleines Mädchen. Was ihn doch schon erleichtert auch wenn er sie immer abhärten will.
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Sa Feb 04, 2012 2:57 am

Mittlerweile hatte man sich also in der yuki'schen Küche, einzig Misaki glänzte mit ihrem Fehlen, was der Gastgeber aber verständnisvoll hinnahm. Sicherlich brauchte die Gute einen Moment für sich, denn er hatte sie mit seiner Richtigstellung, wie er jedenfalls annahm, aus ihrem kunterbunten Wolkenreich gerissen. Allerdings war dies bei ihr wohl auch ab und an nötig, ein Shinobi, oder in ihrem Fall Kunoichi, konnte es sich nicht leisten mit rosaroter Brille durch die Weltgeschichte zu stolpern. Man musste die Wahrheit, so schrecklich sie auch manchmal sein mochte, sehen, kennen und einschätzen können. Ansonsten würde einen das nach kurz oder lang das Genick brechen. Buchstäblich und wortwörtlich. Und da er nun einmal der Älteste im Team und der momentane Teamleiter war, wie man ihm eröffnet hatte, war es seine Pflicht darauf zu achten, dass sie lernte, besser aufzupassen und nicht dauernd in ihrer Traumwelt herum stolzierte.
Jedenfalls gönnte er ihr diese kurze Auszeit, immerhin würden sie im Laufe des Abends alle davon profitieren und wusch sich und Jinnai, den er wieder auf den Arm genommen hatte, nach Kanade die Hände, setzte den Kurzen wieder vorsichtig auf den Stuhl und beobachtete schließlich, wie Kaito den Inhalt der Tüte auspackte und diesen sorgsam auf dem Tisch sortierte. "Okay.... ich schlage vor, wir nehmen uns alle ein paar Kohlkopfblätter und schneiden sie in schöne Streifen." Die erste Ansage des Chefkochs, nun, das klang ja nicht einmal schwer. Das würde selbst er schaffen, der größtenteils nur am Lagerfeuer für Jônin kochte. "Und du passt schön auf, dass wir nichts falsch machen, okay, Jinnai-chan?", setzte der Schwarzhaarige noch nach, untermalt mit einem warmen Lächeln, was den Knirps neben ihm sehr erfreute. Ja, wenn Iryônin richtig lag, so hatte Jinnai jetzt schon begonnen, einen Narren an den neuen Bekanntschaften zu fressen. "Aye, Kaito-kun! Ich werd' ganz dolle aufpassen! Aber ich will auch was mithelfen!", erwiderte der Kleine für seine Fälle quietschvergnügt und sah bei seiner letzten Anmerkung zu seinem älteren Bruder auf, welcher schmunzelnd den Zeigefinger hob, als Zeichen, dass er abwarten solle und diesen dann zusammen mit dem Mittelfinger knapp unter dem Ohr des Jüngeren anlegte, nach einigen Sekunden nickte. Von der Mitte des Tisches zog der Violetthaarige eine Schale herbei und stellte sie vor dem Brüderchen hin. "Gut, dann habe ich auch gleich eine wunderbare Aufgabe für dich. Hier schau, an dem Weißkohl sind noch einige unbrauchbare Blätter und schmutzig ist er zudem auch noch, genauso wie die Nori, siehst du?", begann er seine Erklärung und nahm einen der Kohlköpfe, um bildlich darstellen zu können, was er meinte. Jinnai indes lauschte und beobachtete mit seinen großen Äuglein aufmerksam und nickte hin und wieder verstehend. "Deine Aufgabe besteht also darin zuerst die nicht allzu appetitlichen Blätter abzuzupfen und danach darfst du ein wenig dein Suiton üben und versuchen den Kohl selbst abzuwaschen. Falls du aber merkst, dass deine Kraft nicht mehr reicht, lässt du es einfach sein. Aber so kommt dein Körper vielleicht doch ein wenig auf Trab, hm?", sprach er in einem wirklich herzlichen Ton weiter, zeigte, wie der kleine Mann die Blätter abzupfen sollte und ließ eine klein wenig Wasser in seiner Handfläche entstehen, um es darstellend über den Kohlkopf zu gießen, welchen er schließlich seinem Brüderchen in die Hände legte. "Jawoll, Nii-san!", versuchte Letzterer dann gespielt ernst zu klingen, salutierte mit einem Händchen wie ein Gefreiter beim Militär und hüstelte anschließend in betreffende Hand hinein. Danach begann er fleißig und hochmotiviert mit seiner 'Mission', ließ die anderen aber, wie Kaito ihn gebeten hatte, nicht aus den Augen und kicherte immer wieder leise und fröhlich auf.
Sai für seinen Teil blieb aufmerksam neben dem Nesthäkchen stehen und begann, es Kanade gleich zu tun, welche bereits summend einen Kohl bearbeitete. Mit ruhiger Hand nahm er sich also ebenso ein Küchenmesser, ließ es kurz und geschickte zwischen den Fingern drehen und schnappte sich den ersten geputzten Kohlkopf von Jinnai, welches er mit größter Sorgfalt mittels seines selbst erzeugten Wassers über der Schale abgewaschen hatte. "Na, wenn du so weiter machst, wirst du bald dein erstes, richtiges Suiton-Jutsu beherrschen können.", lobte er noch, bevor er die scharfe Klinge am Kohl ansetzte und diesen mit einer könnerhaften Geschwindigkeit in haargenau gleichgroße Streifen schnitt. Nebenher behielt er die Küche im Blick und da er schneller fertig war, als Jinnai putzen konnte, schnitt er eben zwischendurch ein paar Noriblätter klein, wie sich das bei einem Okonomiyaki seines Wissens nach gehörte. Ihm entging natürlich nicht, dass der Fratz Kanade's Melodie mitsummte und sie an sich des Öfteren anlächelte. Er schien die Jinchûriki wohl sehr gern zu haben und hübsch zu finden und da der Junge seine Gefühle offen darlegte, schämte er sich auch nicht diese zu zeigen. "Du magst Kanade-chan gerne, oder?", fragte er den Jüngeren also leicht amüsiert und bedachte die Erdbeerblonde mit einem scherzhaften Zwinkern, da Jinnai leicht rosa um die blasse Stupsnase wurde und sich noch viel mehr Mühe gab, das Gemüse von Verunreinigungen zu befreien. "Ja, sie ist ein hübsches Mädchen und kann bestimmt ganz toll singen und sie ist lustig. Aber Misa-chan ist auch hübsch.", plapperte er dennoch wie ein kleiner Wasserfall vor sich hin, klang er gen Ende schon ein wenig heiser. Danach wanderte sein Augenmerk zu Kaito, den er mit einem tief respektvollen Blick bedachte. "Und Kaito-kun ist ein ganz toller Koch!" Anschließend nickte er gespielt ernst und bekräftigend und Sai konnte nicht umhin, leise aufzulachen. Bei Kami, da blühte jemand heute aber richtig auf. Wobei dem Ältesten aber bewusst wurde, das es für die Braunhaarige doch allmählich Zeit wurde, zurück zu kehren. Den nächsten Kohl in Streifen schneidend hob er die Stimme ein wenig und rief: "Misaki-chan! Du hast das Kompliment verpasst, welches dir Jinnai-kun gemacht hat!" Obwohl er rief, klang seine Stimme freundlich und er war längst nicht mehr von der inneren Unruhe ergriffen, welche sie vorhin noch verursacht hatte. Nein nein, der Yuki war niemand, der lange auf etwas herum ritt und die beleidigte Leberwurst spielte, zumal sie ja, laut Akte, selbst wusste wie es war, einen Pflegefall in der Familie zu haben und er in der nächsten Zeit sowieso lernen musste, mit ihr aus zu kommen.
Und wenn er ehrlich mit sich selbst war, so gefiel ihm die momentane Stimmung doch eigentlich recht gut. Man kochte friedlich zusammen, hier und da wurden Späßchen gemacht...Solch ein Zusammensein hatte er doch ein wenig vermisst und selbst wenn es auf eine Art der langen Zeit wegen ein bisschen befremdlich und ungewohnt wirkte, so empfand er es auch wieder als schön und erinnerte sich an die Tage zurück, an denen er noch zusammen mit seinen ehemaligen Kameraden derlei Aktionen unternommen hatte. Mit einem leicht sehnsüchtigen Grinsen triftete er, während er noch immer sauber Kohl schnitt ab.

"Ha! Ich bin der unbesiegbare Küchengott!", ließ Sôji, der braunhaarige Wirbelwind, gespielt aufschneiderisch vernehmen und rührte wie ein Wahnsinniger in einer Schüssel, seine Zunge lugte leicht aus einem seiner Mundwinkel. Sai, welcher der ganzen Angelegenheit nicht recht traute, spähte über die Schulter des Freundes in die Schüssel und zog eine, wie sooft, eine Braue nach oben. "Uhm, du unbesiegbarer Küchengott...Dein Teig klumpt.", gab der Beobachter also trocken zu verstehen, während Hitomi leise in ihre vorgehaltene Hand lachte und Toshizô-ojisan stattdessen laut sein Amusement kund tat. Sich veralbert fühlend hielt der selbsternannte 'Küchengott' also inne und begutachtete mit einer etwas dümmlichen Schnute sein Werk. Anscheinend musste nun auch er selbst feststellen, dass wohl etwas schief gelaufen war, seine Selbstsicherheit blätterte kurz ab, allerdings fing er sich schnell wieder. "Ich will, das Schuldige genannt werden!", 'befahl' er leicht aufbrausend, empfing aber ums Neue nur Lacher. "Der Schuldige bist du selbst, Baka-kun. Anscheinend benötigst du eine Brille, sonst hättest du nicht überlesen, dass man die Zutaten nacheinander zugibt und verrührt, als gleich allesamt in die Schüssel zu schmeißen.", klärte der violetthaarige, erst gestrig ernannte Chûnin auf, konnte sich ein schadenfrohes Grinsen nicht verkneifen und ahnte bereits, zu was dies führen würde. "Ich geb dir gleich Baka-kun, du... du...!", regte sich Angesprochener auf und schmollte, mit dem Löffel in seinem Teig umherstochernd. "Du Koi-Karpfen? So eine Schnute ziehst du nämlich.~", war der junge Yuki so frei für seinen Freund den Satz zu beenden, wurde anschließend mit dem Löffel schimpfend durch die Küche gejagt. "Wie unneblig.~", lautete das Kommentar des schwarzhaarigen Sensei zu dieser Thematik und lachte schließlich mit Hitomi über die Szenerie, welche sich vor ihren Augen abspielte.

Leise seufzend legte Saitô das Küchenmesser beiseite, da der letzte Kohl und das Nori geschnitten wurden waren, sein Lächeln hatte er allerdings nicht verloren. "Wie lauten die nächsten Befehle, Kaito-kun?", imitierte er Jinnai's vorige Militärssprache und salutierte spaßend. Tatsache, es hatte wirklich etwas, sich mal wieder in solch einer Runde aufzuhalten.

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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Sa Feb 04, 2012 7:03 am

So standen sie also alle in der Küche, schnitten Kohlköpfe und auch Jinnai half ihnen dabei. Nein, Kaito hatte ihm mit Absicht kein Messer gegeben oder keine anderweitige Aufgabe, bei der man ein wenig Kraft brauchte - immerhin wusste er nicht, wie weit fortgeschritten die Krankheit war und Sai konnte das ganze eben besser einschätzen. Immerhin war er nicht nur Jinnais großer Bruder, sondern dazu noch ein Iryônin. Wer könnte also besser wissen, was für Jinnai gut und was schlecht war, als der Lilahaarige? Genau, das konnte niemand.
""Jawoll, Nii-san!" Sai hatte ihm also die Aufgabe gegeben, die Kohlköpfe zu waschen, was mit dem Erlernen des Suiton zu tun hatte. Gut, Kaitos Ansicht nach war das für einen Tuberkulose-Kranken wie Jinnai gefährlich, aber der Chûnin hier wusste anscheinend hundertprozentig was er tat. Deshalb sollte er sich darum nicht sorgen... denn dem Kleinen schien es gut zu gehen - so, wie er sie bei jedem ihrer Taten beobachtete. Ja, das kleine Augenpaar ruhte auf ihnen allen. Gott, irgendwie fand Kaito sogar diesen Jungen niedlich und wünschte, dass er irgendein Heilmittel gegen diese grausame Krankheit finden würde. Allerdings war das unwahrscheinlich, denn er war kein Iryônin und hatte auch sonst wenig Ahnung, wo man da überhaupt anfangen sollte.
Doch verdrängte er diesen traurigen Gedanken aus seinem Kopf und während die Stimmung in der Luft einen fröhlicheren Farbton annahm, schloss er nur mit einem zufriedenen Lächeln die Augen, wobei er weiterschnitt. Für jemanden, der das gewisse Geschick mit sich brachte und daheim für sich immer kochen musste, war das letztere kein Problem. Anfänglich hatte er sich oft geschnitten, doch mittlerweile hatte er sich das alles selbst beigebracht. "Ich hab noch nie so saubere Kohlköpfe gesehen, Jinnai-chan. Weiter so.", lobte er den Jungen dann, während Sai ihn offenbar damit neckte: "Ja, sie ist ein hübsches Mädchen und kann bestimmt ganz toll singen und sie ist lustig. Aber Misa-chan ist auch hübsch." Hey, war das eine Errötung, die er da sah, als er kurz die Augen geöffnet hatte?
Irgendwie fühlte sich Kaito in dieser Umgebung doch ein wenig wohl. Warum wusste er selbst nicht, denn eigentlich war er eher kühl und wollte von der netten Zweisamkeit nichts wissen. Lieber wollte er dann immer trainieren, um seine Pläne zu vollenden. Aber nun? Mit diesen Menschen und dem kleinen Jungen, der ihn daran erinnerte, dass er die Welt irgendwann einmal noch nicht gehasst hatte... Es war schon verrückt, wenn man Belehrungen von Kindern annahm und die dann auch nicht einmal wahr haben wollte - so wie er jetzt.
"Und Kaito-kun ist ein ganz toller Koch!" "Ah, danke, Jinnai-chan. Aber warte mal ab, obs dir überhaupt schmeckt." Doch so angenehm die Stimmung in diesem Raum auch war, so konnte sie nicht seinen inneren Rachegedanken versiegeln - schon alleine deshalb, weil sein verbundener Unterarm, der wenigstens von seinem Hemd verdeckt wurde, bei jeder Bewegung mit dem Messer schmerzte. Wahrscheinlich konnte das niemand. Niemand auf dieser Welt. Warum war ganz einfach: Kaito würde nur aufhören, wenn man ihm seine Eltern wieder geben könnte, die er nie gekannt hatte. Oder wenn man ihm wenigstens eine Begründung lieferte und keine faule Ausrede in Form einer solch einer dummen Verschwörung.
Während er darüber nachdachte, bemerkte er gar nicht, dass er den Griff des Messers bei diesen Hassgedanken umklammert und die ganze Zeit in die Leere gestarrt hatte. Ob die anderen es gemerkt hatten? Ob sie gemerkt hatten, dass mit ihm doch nicht alles so fröhlich-froh war, wie er die ganze Zeit über tat? Um ehrlich zu sein: Es war ihm egal. Jinnai konnte er einfach sagen, dass er über das Rezept nachgedacht hat oder so. Der Kleine würde das Ganze wohl doch noch nicht so wahrnehmen können. Während Sai nun also nach Misaki rief und ihn dann wenig später fragte, was zu tun war, kam er wieder zurück zu ihnen in die Gegenwart.
"Als nächstes brauchen wir eine Schüssel mit Mehl, das wir da rein seien. Danach noch Ei und Salz dazu, sowie auch Wasser, bis eine zähflüssige Masse entsteht..." Sein Blick glitt in Richtung Tür, als er das sagte. Wo blieb Misaki eigentlich? Mit diesem Mädchen hatte man doch nur Probleme, oder? Wie würde es aussehen, wenn sie nun nicht kam? Oder war sie gar schon weg? Musste man ihr nun auch nachlaufen und sie hier her zerren? Gott, dieses Mädchen raubte ihm jetzt schon den letzten Nerv. Mit diesem Gedanken wandte er sich gezwungenen Lächelns zu Jinnai. Gezwungen? Gut, es konnte auch daran liegen, dass ihm der Schweiß leicht auf der Stirn stand und ihn sein Unterarm wieder anfing zu schmerzen. Nicht belasten was? Guter Witz. "Jinnai-chan. Pass mal auf, dass die da alles richtig machen, okay? Ich werde mal schauen, wo Tante Misaki bleibt."
Mit diesen Worte wusch er sich kurz die Hände und trocknete sie ab, woraufhin er dann den Raum verließ. Sein Lächeln verschwand mit seiner Anwesenheit aus diesem und wich einem angestrengten Gesichtsausdruck, während er sich mit dem kalten Handrücken über die doch leicht zu warme Stirn fuhr. Gott, wie ihn das alles ankotzte. Und dann musste man auch noch schauspielern. Der kleine Jinnai konnte ja nichts dafür, aber wieso war er selbst überhaupt hier? Genauso gut konnte er auch trainieren. Aber gut... sein Team... es war Pflicht. Natürlich.
Schließlich kam er an der Haustür an, wo Misaki gerade.... war das ihr Vater? Naja, das wusste er nicht, doch hatte er ihr gerade offenbar Zeug zum Schlafen mitgebracht. Sie vergaß wohl wirklich alles, oder? Und wieso musste dieser Kerl da nun herumstehen? Wieso wurde er wieder dazu gezwungen freundlich zu sein, obwohl ihm gar nicht danach zu Mute war? "Konbanwa." Mit einer kurzen Verneigung begrüßte Kaito den Älteren, wie es üblich war. Älteren musste man Respekt zollen und da er hier in einem fremden Haus war, damit also kein schlechtes Licht auf diese Familie werfen durfte, umso mehr. "Misaki, wo bleibst du denn? Die anderen sind begeistert am Zubereiten und sogar Jinnai hilft mit."
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Sa Feb 04, 2012 10:03 am

Nun waren alle in der Küche angekommen und Misaki schien anscheinend gemerkt zu haben, dass ihr Vorschlag nicht der beste war. Aber hey, jeder machte einmal Fehler. Dabei gab es schlimme und solche, die es weniger waren. Zumindest hatte Kanades neue Freundin nicht so einen großen wie sie begangen. Immerhin war ihr Vater ja nur wegen ihr gestorben oder? Und Misaki hatte lediglich etwas gesagt, was sie vermutlich nur gut gemeint hatte, aber in der Situation eben schlecht war. Sie fiel durch ihre Abwesenheit auf, weshalb die Erdbeerblonde kurz besorgt zum Türrahmen der Küche blickte, wo blieb sie denn nur? Vielleicht habe ich vorhin was falsches gesagt? Oder- Nun zerbrech dir nicht dein Köpfchen mit dem viel zu kleinen Hirn, Rosalie! Das was du und der Rest gesagt haben wird wahrscheinlich Früchte getragen haben also lass ihr ein wenig Zeit für sich und labere mich nicht mit dem Kitsch voll. Wir profitieren nur beide davon, wenn du auch wirklich still bist. Tch... Die Chûnin bließ beleidigt die Backen auf und kümmerte sich weiter um den Kohl - Dieses Vieh trieb sie noch irgendwann in den Wahnsinn, es machte sie fertig. Mit einem kurzen Blick über die Schulter beäugte sie Jinnai, der sich wirklich alle Mühe mit seinen Aufgaben gab. Der Kleine war wirklich was Besonders, nicht nur ein Held, der sie stark an sich selbst erinnerte und ermutigte, er war auch der, der die Stimmung hier gewaltig angehoben hatte. Wenn es nach der Jinchûriki ging, gab es wahrscheinlich keinen der Besucher hier, die ihn nicht sofort ins Herz geschlossen hatten. Sie verkniff sich ein kichern, als Jinnai wie ein Soldat vom Militär salutierte. Als sie bemerkte, wie er ihre zufällig ausgewählte Melodie mitsummte, hatte sie ihm öfter ein Lächeln zugeworfen. So entging ihr natürlich nicht die Frage, die Sai seinem kleinen Bruder gestellt hatte, wobei eben genannter ein wenig rot um die Nase wurde. "Ja, sie ist ein hübsches Mädchen und kann bestimmt ganz toll singen und sie ist lustig. Aber Misa-chan ist auch hübsch." Kurz kicherte Kana, ehe sie zu Jinnai schritt. Ich hab dich auch gern, Jinnai-kun~ Und danke für das Kompliment. Abermals zwinkerte sie ihm zu und pokete ihn leicht in die Wange. Wenn du willst, singe ich dir irgendwann mal was vor, ja? Natürlich, der Junge braucht ja seine Ohren nicht mehr! Hattest du nicht erst erwähnt, dass du gegen meinen Gesang nichts sagen kannst? Muss ich dich daran erinnern, dass hier Meinungsfreiheit herrscht? Du bist schlimmer als eine Schwangere mit Stimmungsschwankungen, entscheide dich mal! Von ihrem Helden des Tages drehte sie sich mit einem herzhaften Lächeln um, dass sich kurz darauf in den Todesblick verwandelte. Das hatte zum Glück keiner gesehen, aber manchmal konnte man innerlich einfach nicht alles verstauen, wie sie es so oft an diesem Tag schon machen musste. Aber natürlich konnte man von Gobi no Hôkô nicht erwarten, mal den Rand zu halten, sonst würde man ihm ja das "letzte bisschen Freude" nehmen. Sicherlich war der Erdbeerblonden klar, dass der Bijû so seinen Hass und Trauer in sich hatte, genau wie sie. Aber diesen auch zu verstehen, davon war sie noch weit entfernt. Ob Gobi nun genau so für sie mitfühlte und all das, war nicht sicher, aber die Tatsache, dass er bei vielen Sachen im Krankenhaus still blieb, sprachen dafür. Man sollte bloß nicht glauben, dass die beiden sich deswegen in nächster Zeit verstehen würden. Ja, du mich auch, ganz ehrlich. Aber um die Außerirdische machst du dir Sorgen! Jetzt wo er es erwähnte, Misaki war wirklich schon eine lange Zeit weg, ob alles in Ordnung war? Die Chûnin war sich jedenfalls nicht so sicher. Hey, ignorier mich nicht! Wo blieb sie nur? Ich meins ernst, lass das. Was ist wenn sie- Sie ist vermutlich traurig und sinst irgendwo, wenn man Traurig ist, ist das ja die beste Zeit des Lebens: Man fühlt sich scheiße, man riecht scheiße, man sieht scheiße aus und man ist scheiße. Da spricht wohl jemand aus erfahrung. Wütend schlug das weiße Wesen gegen den Käfig und hätte Kanade sich nicht kurz am Brett festgehalten, wäre sie wohl umgefallen. Manchmal fühlte sich das an wie ein Schlag gegen die Magengegend, ob das wohl bei allen Jinchûriki so war? Sie wusste es ja nicht, immerhin hatte sie bis jetzt noch keinen getroffen. "Wie lauten die nächsten Befehle, Kaito-kun?" Sie lachte als Sai das sagte, da er mehr oder weniger Jinnai nachgemacht hatte. Wie lange hatte sie schon nun nichts mehr mit Freunden unternommen? Genau, zu lange. Wegen dem Ding in ihr hatte sie ja auch keine, die einzigen waren ihr Team in Kiri, aber diese hatte sie aus den Augen verloren - Sie gingen ihre eigenen Wege, ob sie wohl noch in Kiri wohnten? Ganz in ihrer Gedankenwelt bemerkte sie gerade noch, was Kaito der Kochmeister gesagt hatte. "Als nächstes brauchen wir eine Schüssel mit Mehl, das wir da rein seien. Danach noch Ei und Salz dazu, sowie auch Wasser, bis eine zähflüssige Masse entsteht..." So schnell konnte Kana gar nicht antworten, da sah Kaito auch schon nach Misaki, so wie sie es eigentlich vor hatte. Na dann machen wir mal das, was der Meister des Kochens uns befohlen hat~ Swordman-sama, reiche mir die Schüssel!, rief sie und angesprochener, nämlich Jinnai, hatte ihr so gleich das Ding entgegen gehalten. Arigato~ Während sie die Masse zubereitete wurde sie etwas nachdenklich. Ich hoffe mit Misa-chan ist alles in Ordnung... Eigentlich hatte sie das mehr gedacht, sprach es aber doch laut aus, natürlich sorgte sich Gobi einen Dreck um die Braunhaarige. Wenn das mein Problem ist, was mit ihr los ist, ist es auch deins! Du willst mir also mitteilen, dass du dich gegenwärtig mit einem Problem beschäftigst, dass hunderprozentig dein Problem ist und das du gerne zu meinem Problem machen würdest. Aber ich sag dir mal, welches Problem ich damit habe: Es ist nicht mein Problem! Du mieses, fieses, selbstverliebtes.... Oh, jetzt kommts. Untier! Jetzt hast du mich wirklich hart getroffen. D-Das Wort wirkt nicht mehr?! Wie sieht es denn deiner Meinung nach aus, Blondie? ..... Dieser Moment ist so schön, dass ich Sex mit ihm haben möchte. Eww, bist du ekelhaft! Für heute hörst du nichts mehr von mir! Und dieser Moment ist so viel schöner als der andere, das ich eben genannten mit dem hier betrügen würde, diesen heiraten und eine Familie mit vielen kleinen Momenten gründen würde! Angewidert von Gobis Gedanken widmete sich kanade wieder ihren eigenen Sorgen, also so genau wollte sie den Sexualdrang des Bijûs auch nicht wissen. Keinesfalls, niemals....
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   So Feb 05, 2012 1:44 am

Ihr Onkel hatte die größten Mühe seine Nichte wieder ins Haus zu bekommen. Daher versuchte er ihr wieder Mut zu machen und löste immer wieder die Umklammerung von ihr bis es ihn dann doch zu blöd wurde und er sie einfach mal in den Arm nahm. Vermutlich brauchte Misaki wieder eine Umarmung die sie von ihm nicht oft bekam. Von innen rief Sai etwas mit Jinnai und ein schönes Kompliment. Er sollte dies mal schnell ändern.
Vorsichtig drückte er sie dann von sich und lächelt. Hab einen schönen Abend, entschuldige dich gleich einfach und dann wird alles wieder gut. Misaki dachte nicht lange nach, nickte und war auch wieder besser gelaunt. Da kam auch schon Kaitos Stimme der auch zugleich ihren Onkel begrüßte. Das ist mein Onkel und das ist Kaito-san! Sie drehte sich zu diesen um und er lächelte nicht. Zumindest würde er ihren Onkel kennen Lernen. Doch Kaito wirkte wie immer abweisend zu ihr und so verließ ihr doch wieder der Mut. Ihr Onkel lächelte den Jungen kurz an den er wusste genau wer er ist. Zumindest hatte ihn wohl Jemand erzogen was schon mal gut war. Den Angriff auf seinen Clan hatte er nicht wirklich verstanden und wie er in das Team von Misa kam verstand er auch nicht. Eigentlich anders herum. Er verstand nicht wer Misa in so einen Team steckte wo es doch nur Talente gab. Okay Misa-chan! Du gehst pünktlich ins Bett, kein Gejammer, kein geflirte und versuch was schönes zu Träumen okay? Und Kaito-san? Misa-chan kann schwierig sein aber nimmst ihr nicht übel. Eindringlich sah er die kleine an, dann zu Kaito und bemerkte dann das sie kleine nickte. Sie wandte sich wieder zu Kaito da dieser etwas von kochen sagte. Doch wie er guckte schien er etwas schlecht gelaunt zu sein. Ihr Onkel hob schnell ihre Hand um sich zumindest bei den jungen Mann zu verabschieden und seine Chance zu nutzen schnell zu gehen. Doch Misa kannte ihn viel zu gut, lief ihm schnell nach und hielt seinen Arm fest. Ihr passt wirklich gut auf sie auf? Jap tun wir. Ich hab 2 Tage frei bekommen. Wenn was passiert sagt ihr mir auch rechtzeitig bescheid? Ihr Onkel nickte und merkte wie Misa stehen geblieben war und seine Arm los lies. Etwas lief er weiter, blieb stehen und winkte ihr zu. Misa winkte zurück und sah, wie ihr Onkel dann einfach verschwand. Es wäre schon toll später mal den Rang zu haben den er hat. Nur Attentate zu erledigen wollte Misa dann doch wieder nicht. Brav lief sie zu Kaito zurück, zog ihre Schuhe aus und stellte diese ordentlich hin. Sie schulterte die gebrachte Tasche und reichte Kaito die Hand. Vielleicht würde er diese nehmen und beide konnten so in die Küche gehen. Sonst müsste sie ihm so nachgehen.
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   So Feb 05, 2012 6:08 am

Wie es dem Ältesten im Bunde schien, schien der Jüngste von ihnen, Jinnai, seinen Spaß zu haben. Ganz offensichtlich tat ihm dieser Umgang gut, er lachte viel, wenn auch sehr leise da er nicht anders konnte und unterhielt sich mit den Gästen. Auch schien ihn der Einsatz seines Chakra nicht zu belasten, ganz im Gegenteil. Seine Suiton-Künste gingen ihm viel leichter von der Hand und die Müdigkeit, welche er sonst zu dieser Tageszeit zeigte, war in keinster Weise anwesend. Der Iryônin konnte also schließen, dass die Nutzung und Chakrazirkulation tatsächlich gut für Kranke war, gepaart mit netten Bekanntschaften und Erfolgsmomenten. Das würde er sich merken und in seine Forschungen mit einfließen lassen.
Nachdem Sai die Frage hatte verlauten lassen, was nun als Nächstes zu tun wäre, antwortete der Chefkoch: "Als nächstes brauchen wir eine Schüssel mit Mehl, das wir da rein seien. Danach noch Ei und Salz dazu, sowie auch Wasser, bis eine zähflüssige Masse entsteht..." Auf diese Erklärung hin nickte der Yuki also verstehend, musterte seinen neuen Kameraden allerdings eingehend. Tatsache war, dass er noch immer verletzt war und es schon rein aus logischer Sicht nicht sein konnte, dass seine Wunde am Arm, welche der Violetthaarige heute selbst verarztet hatte, bereits zum fortgeschrittenen Heilungsprozess überging. Wenn man genau hinsah, bemerkte man schon an den Gesichtszügen des Schwarzhaarigen, dass er sich anstrengen musste. Es war daher also besser, wenn alle anderen das 'grobschlächtige' übernehmen würden und er sich schonte. Kaum war dieser Gedanke zu ende gedacht, schien das Wort 'Schonung' aus dem Duden gestrichen zu werden. "Jinnai-chan. Pass mal auf, dass die da alles richtig machen, okay? Ich werde mal schauen, wo Tante Misaki bleibt.", waren die Worte Kaito's, bevor er die Küche verließ und nach Misaki, welche wohl den Ruf Sai's entweder nicht gehört oder ignoriert hatte, suchen wollte. Ob es nicht besser gewesen wäre, Kaito hätte sich erst einmal gesetzt und diese Aufgabe von einem anderen ausführen lassen war fraglich, allerdings war es bereits zu spät, ihn zurück zu pfeifen.
Folglich blieben die Jinchûriki und die Gebrüder Yuki in der Küche zurück und nahmen sich der Befehle des Küchen-Kommandanten an. "Na dann machen wir mal das, was der Meister des Kochens uns befohlen hat~ Swordman-sama, reiche mir die Schüssel!", flötete Kanade-chan zunächst und ließ sich von Jinnai die Schüssel reichen, woraufhin sie sich mit einem lieben "Arigato~", bedankte. Auch übernahm sie die Zubereitung der Masse und um auch etwas Nützliches in der Zwischenzeit beizutragen, begann Sai damit, den ersten, angefallenen Unrat aufzuräumen. "Ich hoffe mit Misa-chan ist alles in Ordnung..." Die letzten Abfälle in den Mülleimer räumend wand der junge Swordmen ihr den Blick zu, wusch sich die Hände und lehnte sich erst einmal gegen die Anrichte. Die Gute schien sich wohl zu sorgen, was gar nicht einmal so abwegig war. "Wird es schon und wenn nicht, haben wir ja noch Jinnai, unseren Frauenflüsterer.~" Gegen Beginn seiner Aussage klang er selbst noch etwas sorgenvoll, allerdings floss zum Ende hin wieder ein Scherz ein, welcher den Kleinen erneut etwas erröten ließ. Es war schon amüsant, was ein wenig Gesellschaft alles bei dem Süßen bewirkte. "Bin ich ja gar nicht.", genierte sich Letzerer also und sah leicht schüchtern drein, was Sai dazu veranlasste, leise lachen zu müssen. "Wirklich? Also ich weiß nicht... Die Damenwelt reißt sich um dich und du bist sogar in der Lage, Beni-nee-chan zu zähmen, was eine Leistung ist, welche ich nur mit größter, physischer Anstrengung erreichen kann.", formulierte der Ältere den Konter und schließlich lachte auch Jinnai wieder, hustete aber, wie sooft.
Da es noch immer keine Anzeichen von der Rückkehr der beiden fehlenden gab und der Yuki nicht mehr wusste, was er tun sollte, schritt er neben Kanade und beobachtete, wie sie die Masse knetete. "Wenn es dir zu anstrengend wird, übernehme ich gerne, Kana-chan.", bot er höflich seine Hilfe an und beobachtete aus den Augenwinkeln, wie Jinnai einen Daumen hob. Wenn selbst der Frauenflüsterer die Richtigkeit meiner Tat bestätigt, war ich wohl wirklich angemessen höflich., dachte er sich lächelnd und war dankbar, den Kleinen hier zu haben. Er selbst war nämlich doch ein wenig unsicher, ob er sich angemessen den neuen Kameraden gegenüber verhielt, denn dieses freudige Zusammensein in einem Team war ihm lange schon abhanden gekommen und bisher hatte er es vermieden, Gleichaltrige näher und so privat an sich treten zu lassen. Es war also eine Art neue Erfahrung die er hier machen musste, aber wie es aussah, schien er sich halbwegs gut zu schlagen.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Di Feb 07, 2012 12:59 am

Nein, seine Mimik sah wirklich nicht einladend aus - eher angestrengt. Aber konnte er etwas daran ändern, wenn A, seinen Unterarm betrachtete, B, sein Training somit in die Ferne rückte, C, damit auch sein Plan und D, er stattdesssen hier festsaß. Hier mit all diesen fröhlichen Mienen, die ihn mit ihrer bloßen Anwesenheit eine Geduldsprobe zuschoben. Zwar war er in letzteren nie so schlecht gewesen und hatte sich immer beherrschen können... aber wer sagte ihm, dass es dieses Mal auch klappte? Wenn ein kleiner kranker Junge anwesend war, bei dem er sich bemühen musste und lächelte... eigentlich seine nette Seite zeigen konnte. Wenn dazu aber noch eine Nervensäge wie Misaki vorhanden war, bei der er sich am Riemen reißen musste, sie nicht zu würgen? Gedanklich natürlich nur. Ja, er war hier Stimmungsschwankungen der übelsten Sorte ausgesetzt und dazu hatte er noch Schmerzen. Oh ja, das Leben liebte ihn ganz bestimmt.
"Freut mich." Seine Tonlage war weder freundlich, noch abweisend. Genau genommen spiegelte sie lediglich die Höflichkeit wieder, die man anderen mindestens zu Tage bringen sollte. Einem Erwachsenen jedenfalls. Apropos wusste Kaito nicht, welchen Rang er bekleidete, doch hatte er eine starke Ausstrahlung. Ob er Shinobi war? Wenn dem so sei, dann hatte der Schwarzhaarige an für sich einmal so gar keinen Grund freundlich zu dem Mann zu sein. Im Gegenteil: Eigentlich dürfte er kein Wort mit ihm wechseln, dieser Idiot. Wahrscheinlich tat er in seiner Gegenwart scheinheilig und feierte abends mit seinen Freunden darüber, dass es seinesgleichen nicht mehr gab.
"Okay Misa-chan! Du gehst pünktlich ins Bett, kein Gejammer, kein Geflirte und versuch was schönes zu Träumen okay? Und Kaito-san? Misa-chan kann schwierig sein aber nimmst ihr nicht übel."
Was? Wo bleibt denn, dass sie niemanden während dem Schlafwandeln umbringen darf? Mit gedanklichem Sarkasmus beobachtete er also nun weiterhin, wie sich Misaki bei ihrem Onkel versicherte, dass man auch ganz gut auf sie aufpassen würde. Und man ihr rechtzeitig Bescheid sagte, wenn ihr etwas passierte. Aber wer war diese Person? Auf jeden Fall schien sie für Misaki ungemein wichtig zu sein, denn immerhin war ihr Gesichtsausdruck wirklich besorgt. So etwas konnte man nicht spielen, beziehungsweise traute er das der Braunhaarigen keinesfalls zu. Solche schauspielerischen Kenntnisse hatte sie nun wirklich nicht und würde sie wohl auch nie haben. Es wunderte ihn sowieso, dass sie es überhaupt zur Chûnin gebracht hatte.
Aber was der Onkel vorher noch gesagt hatte... er sollte es ihr nicht übel nehmen, wenn sie ein wenig "schwierig" war. Wenn sie schwierig war? Lag die Betonung hier wirklich auf "wenn"? Sie war doch immer schwierig, oder? Das bewies ihre Aktion auf der Straße, ihr dummes Kommentar und der nachhaltige Versuch zu verschwinden. Eindeutig. Misaki würde die schwierigste Probe seines Lebens werden. Eindeutig und daran konnte er nichts ändern. Vielleicht sollte er einfach versuchen das Beste daraus zu machen? Einfach versuchen sie weitesgehend zu ignorieren und zu überleben. Zu überleben für die gewissen Pläne, die er ja hatte. "Okay...", fügte er schließlich noch hinzu und beobachtete dann, wie sie zu ihm zurück ging und die Hand hinhielt. Stille kehrte er ein, während er fraglich und kalt hinunter auf die hingehaltene Hand starrte.
Was sollte das jetzt werden? Nein, er würde ganz sicher nicht ihre Hand nehmen und dann wie ein schwuler bescheuerter Kerl händenhaltend in die Küche laufen. Ganz bestimmt nicht. Aber würde sie dann nicht durch die Tür rennen heulend? Naja, dann hätten sie eine Nervensäge weniger und sie wollte ja sowieso gehen. Dann war es nicht seine Schuld und überhaupt war es ihm ziemlich egal. Zwar wollte er Jinnai einen schönen Abend gönnen, aber wenn Misaki meinte, dass sie ihn weiter "reizen" müsste und somit seine Laune sich unter ihren derzeitigen Tiefpunkt grub.... Nargh, er durfte nicht daran denken, sonst endete das wirklich.... verdammt.... dumm. "Lass uns einfach... normal... zurückgehen...", war alles, was er in diesem Moment zu Stande brachte. ... und reize mich nicht weiter, sonst garantiere ich wirklich für nichts... Mit diesen Gedanken begab er sich schließlich dann wieder in die Küche und vermutete einfach mal, dass Misaki ihm folgte. Immerhin hatte er sich noch ein genervtes Lächeln abgerungen, bevor er sich zum Gehen gewandt hatte. Das war mehr, als sie selbst hatte erwarten können. Eindeutig.
"So, Jinnai-chan. Waren die beiden Großen auch anständig?" Nein, Kaito hatte keinen Hintergedanken und formulierte es wirklich trocken. Mit einem Blick beobachtete er die Schüssel und sah dann fragend zu Kanade und Sai - was so viel hieß wie "Fertig?".
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Besonderheiten: Haarfarbe, Jinchûriki

BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Mi Feb 08, 2012 6:12 am

"Wird es schon und wenn nicht, haben wir ja noch Jinnai, unseren Frauenflüsterer.~" Die Jinchûriki lachte herzlich und verschränkte die Arme, das Wort passte wirklich perfekt, irgendwie. Aye, wohl war!, summte sie und konnte nur schmunzeln wie Jinnai sich danach geniert hatte. Den Kleinen aufzuziehen war ja auch irgendwo gemein, aber er sah so niedlich dabei aus~ Du meine Güte, mich als eklig bezeichnen aber dann selber pädophil werden! B-Bitte was?! Also wirklich, da verkehre ich ja lieber mit Shukaku, diesem aufgepumpten Gummibärchen! Der Witz ist alt. Das hast du heute schon mal gebracht, erinnerst du dich? Ach, was ist schon eine Erinnerung? Sie ist wankelmütig und lässt einen gerne mal im Stich. Angestrengte Verfahren gegen dieses nicht sehr soziale Verhalten blieben bisher ja leider erfolglos.... Mit dir kann man wirklich keine neblige Konversation führen. Gobi ignorierend, wie so oft schon (als wäre das mal was neues) beobachtete Kanade Sai und Jinnai, welcher lachte, wenn auch mit einigen Hüsterchen. Man, es musste schön sein, einen großen Bruder zu haben. Wirst du jetzt wieder Emotional? Gar Eifersüchtig? Auf ein kleines Kind das genau so, nein, kränker ist als du? Und nein, ich meine nicht im Hirn, bei dem kleinen scheint es im Gegensatz zu dir noch intakt zu sein. Irgendwann, wenn wir uns bei diesem Käfig wiedersehen, nehme ich Alkohol mit, vielleicht wirst du davon schläfrig oder sentimental und hältst deine Vorlaute Klappe! Nein, ich bleibe lieber nüchtern. Der Nüchternheit werden heilsame Krafte und kriegerische Tendenzen nachgesagt. Aber sie ist nicht sehr beliebt, deshalb wird sie nicht staatlich anerkannt. Es tut mir leid, ich vergaß ganz, dass bei dir die Hirnlosigkeit aufgetreten ist. Wie ist es denn so, das Nicht-Vorhandensein des denkenden Organs? Zum ersten mal hatte die Chûnin wohl richtig pariert, denn dem 5-schwänzigen Etwas fehlten die Worte. Wie ein Fisch öffnete es den Mund und schloss ihn wieder, das passte ja zu seinem Fischkopf. Tze und dann bezeichnet es Sanbi als Schnecke in Bastelkleber und Shichibi als gruseliges Ungeziefer... vielleicht ist der Spiegel bei Gobi schon zerbrochen, beim ersten Blick? Die Stille in Kanade, auch wenn diese Formulierung nun komisch klang, war schon fast ein wenig gruselig. Am liebsten hätte das Erdbeerblonde Mädchen einen Tanz aufgeführt, zum ersten mal einen dieser Streits gewonnen zu haben! Hey, sie konnte nun immerhin Selbstsändig, ohne Kommentar und Eingreifen Gobis denken. .... .... ... Nach einer gefühlten Ewigkeit (eher 5 Sekunden) war das Ganze schon fast langweilig, auch wenn das Pferdeetwas Dissend war, seine Kommentare waren ja doch manchmal ganz lustig... "Wenn es dir zu anstrengend wird, übernehme ich gerne, Kana-chan." Bevor ihr Blick noch ganz melancholisch wurde, weil das liebe Bijû so still war, riss Sai sie aus ihrer "Trance" und sie grinste ihn an. Danke, aber ich bin schon fast fertig~ Ich mache sowas öfter., sprach sie gutgelaunt, bedacht ab und an zu Versuchen, Gobis heulen zu hören. Aber nada. Gobi, wenn du da bist mach mal dieses Delfingeräusch! .... Wieher? Da versuchte die gutgebaute 16-järhige doch tatsächlich, ein Pferd nachzumachen. Irgendwie tat es ihr ja leid, wenn das weiße Wesen so gekränkt war! Immerhin war es ihr Job, die beleidigte der beiden zu spielen. I-Ich bin kein Pferd! Ich bin ein Bijû, ein mächtiges, anmutiges Monster! Ich habe ja vielleicht eindrucksvolle Kampfschreie, aber ich "wiehere" nicht oder gebe dieses Delfingegackere von mir! Gobi~! Nun konnte sie sich wieder dem vor sich widmen, denn der 5-schwänzige stand nun wieder für Lach- und Sachgeschichten bereit. Ah!, rief sie plötzlich, da ihr etwas eingefallen war. Hier spricht Synapse 1, bin wieder aktiv geworden. Bevor ich es vergesse, ich soll dir schöne Grüße meiner Mutter bestellen, sie hofft ich bin erträglich. Bei den letzten Worten schlug sie die Hände vor den Mund, das letzte wollte sie ja gar nicht sagen, weshalb sie nun nur schief grinsen konnte. Synapse 1? Hier Synapse 2, melde dich! Synapse 1: Ach, vergiss es, war wohl doch bloß Einbildung.... Es mag ja ganz witzig sein wenn du beginnst andere zu dissen, aber bei mir wirst du manchmal echt verletzend! Oh, ist Kana-bubu jetzt traurig? Gobi leid tun. Wenn ich deine Ignoranz besäße, wäre ich der wohl unnebeligste Shinobi auf der Welt. Nein, nein, meine Liebe. Wenn du meinen Intellekt hättest, wärst du schon längst die Königin der Ninjawelt. Und wir würden nicht am Farbfleck der Karte, Yuki Gakure, leben. Auch wenn es hier so viele Sympathische Leute wie diesen Kaito-Jungen und Jinnai-san gibt. Ach, wo denn dann? Na in meinem Heimatland, Iwagakure. Ohhh, das Dorf versteckt unterm Matsch? Wage es nicht- Tu ich aber. Gut Melonia, dieses Spiel können wir auch zu zweit spielen. Und hinzufügend, wenigstens führe ich mit einer Person die neben mir steht und aus dem selben Dorf kommt, nicht künstlich erzeugten Smalltalk. Das ist ein Fakt. Kanade verzog das Gesicht zu einer beleidigten Schnute, ehe auch schon Kaito zurück kam. Die Chûnin vermutete einfach mal, dass Misaki gleich hintendrann wäre, oder auch nicht. Auf Kaitos Blick hin gab sie nur ein "Thumbs up" mit einem Lächeln, sozusagen als Antwort. Ach nein, das hätte ich jetzt nicht gedacht, wie schlau von dir! Ich hasse dich, nein, ich hasse dich wirklich.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Fr Feb 10, 2012 6:25 am

Misa wartete nur, dass Kaito ihre Hand nahm stattdessen sagte er irgendwas mit normal zurückgehen. Wie langweilig!, sagte sie aber folgte den jungen Herrn. Pfeifend kam sie in die Küche zurück, sah das die beiden anderen schon recht weit gekommen sind. Der kleine Mann hatte wohl auch mitgeholfen.
Misa streckte ihre Arme aus, stürmte zu Saito und umarmte ihn feste. Go..me...ne!, sagte sie zu ihm, löste sich von ihn und schaute dann wie der Teig in der Schüssel so da lag.
Ah Jinnai-kun ich hab gehört das du mir ein Kompliment gemacht hast. Vielen Dank. Dafür werden wir beide ein tolles Genjutsu erfinden okay?Misakis Talent lag im Genjutsu Bereich wo sie schon einiges konnte. Auch wenn der Großteil der Genjutus aus ihren Alpträumen stammten oder auch von ihren Onkel.
Ihr Blick fiel auf 2 Lauchstangen und man konnte deutlich erkennen wie Misaki darüber nachdachte. Wäre man in einem Zeichentrickserie würde man sehen wie eine Glühbirne über ihren Kopf erscheint und aufleuchtet. Eine Stange nahm sie für sich und die andere übergab sie Jinnai. Kennst du Levan Polkaa? Wenn nicht bringe ich es dir bei. Ihre Lauchstange schwang sie hin und her und fing an eine Melodie vor sich her zu singen. Wenn du den Rhythmus gefunden hast machst steigst du ein. Das macht echten Spaß. In Gedanken zählte sie von langsam runter und fing dann auch schon an zu singen: Der Klang einer Polka weht von meinen Nachbarn herüber,
und lassen meine Füße lossteppen oh! Ievas Mutter hat ihre Tochter immer im Auge, aber Ieva schaffte es sie auszutricksen, denn weißt du, wer hält sich schon an ein "Nein" als wir alle ausgelassen hin und her tanzen!
Das Lied müsste bekannt sein da man es doch sehr häufig hört. Ob es der kleine kennt wusste sie nicht. Jedenfalls brachte es Laune solange man nicht Kaito hieß und grimmig durch die Gegend lief. Kanade-chan machst du mit? Und die beiden Männer auch. Ihr wollt doch keine Spielverderber sein oder? Bei Kanade müsste sie sich keine sorgen machen den diese schien doch sehr munter zu sein und würde eh jeden Mist mitmachen. Und jetzt die 2. Strophe!: Ieva grinste, die Fiedel klagte als die Leute sich um sie drängten um ihr Glück zu wünschen. Jeder war heiß, doch dass schien nicht wichtig zu sein für den ansehlichen jungen Mann, den schneidigen Geck. Denn wer achtete schon auf den Schweißtropfen als er ausgelassen hin und her tanzte! Summend legte sie eine kleine Pause ein um dann die nächste Strophe zu singen: Ieva's Mutter schließt sich ein
in ihren eig'nen stillen Raum um mitzusummen. Verlassen wir unseren Helden um ein wenig Spaß zu haben in einem Nachbarshaus wenn das Licht schummrig ist.
Denn was macht es schon was die alten Leute sagen, wenn man ausgelassen hin und her tanzt!
Wieder eine Pause wo sie sich in Kreis drehte und zu den 3 anderen sah. Wers kennt macht die 4. Strophe! Das Summen nahm sie wieder auf um dann den Startschuss zu geben wann es weiter ging mit den singen.
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