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 Anwesen der Familie Saitô's

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Yuki Saitô
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BeitragThema: Anwesen der Familie Saitô's   Mo Jan 30, 2012 6:59 am

das Eingangsposting lautete :

Das Anwesen der Familie Saitô's


Äußere Ansicht


Innere Ansicht


Recht zentral im Viertel des Yuki Clan's gelegen befindet sich das doch recht stattliche Anwesen, welches Saitô und seine Familie bewohnen. Natürlich wurde das komplette Viertel neu hergerichtet, da dort lange keiner gelebt hatte, jedoch blieben die traditionellen Bauten erhalten und wurden nur saniert. So konnten diese schönen Gebäude erneut in einem herrlichen Glanz erstrahlen.
Auch die japanischen Gärten wurden neu angelegt, die Wege zwischen den Anwesen wieder begehbar gemacht und gepflastert. Hier und dort sticht einem das Wappen des Clans, eine Schneeflocke, ins Auge und es ist nicht selten an den Fenstern noch viel mehr Eisblumen zu entdecken, als an denen anderer Häuser des Dorfes. Wenn man hier Kinder sehen möchte, die umhertollen und Schneemänner bauen irrt man. Hier sieht man Zöglinge, die mit dem Schnee und ihrem Chakra Kunstwerke erschaffen um zu üben.
Das Anwesen von Saitô's Familie gehört zu den traditionellsten und auch zu den Größten. Der Wohnraum ist absolut gemütlich und geräumig und man kann sogar am äußeren Gang entspannen ohne eingeschneit zu werden, wenn man den Schneefall betrachtet.
Unter dem Dach eines solchen Ganges befindet sich auch seitlich am Anwesen die Stallung der Schneehasen, welche ausreichend angelegt ist. Auch sieht man über den ganzen Hof die Katzen tollen, die Abends aber lieber die Wärme des Hauses vorziehen. Man sieht dem Wohnstil der Yuki an, dass sie zu den einflussreichsten Clans gehören und Legendenstatus erreicht haben. Sie selbst bilden sich darauf aber nicht viel ein.
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Iwasawa Kanade
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Fr Feb 24, 2012 5:13 am

Kanade hatte Jinnai noch hinterher gewunken, natürlich nicht ohne die beliebte Stimme (vor allem bei Kindern und Senioren) im Hintergrund, dem Stand up Comedian des Jahrhunderts! Gobi no Hôkô! Winke, winke! Manchmal, da machst du mir wirklich Angst. Und in diesen Momenten bin ich froh, dass du hinter dicken, dicken Käfigstäben bist mit einem mächtig mächtigen Siegel. Das Siegel kann ich schneller brechen als du stoned sagen kannst. Dann habe ich dich schneller unter Kontrolle als du deine Delfin-pferdgeräusche machen kannst! Hey, die sind ganz natürlich! Natürlich unnatürlich. Dafür bist du ja bekannt. Nein! Das ist immer noch Shukaku. Es ist natürlich unnatürlich hässlich und fett. Da kann nicht mal dieser Dings Clan aus Konoha mit seinem Entfaltungsjutsu mithalten. Es gab Zeiten, in denen Kana wirklich überlegte, wie beliebt Gobi eigentlich unter den ganzen Bijû war, wenn es so ein Dissmaul war. Vielleicht war er ja vor eben genannten ganz anders als bei ihr und netter und und und, auch wenn sie das nur schwer glauben konnte. Einen netten Bijû gab es wohl kaum - zumindest nicht so lange, bis man ihn gebändigt und unter Kontrolle hatte, sofern das überhaupt möglich war. Auf jeden Fall wollte sie es schaffen!... Irgendwie wird das schon gehen. Haha! Irgendwie ist gut! Bis du mich unter Kontrolle bringst, dass ich auf dich höre, bis dahin macht Shukaku eine Diät und ist so schlank wie eine Bambusstange! Da kugelte sich das Bijû wieder auf dem Rücken und kriegte sich gar nicht mehr ein, ein Grund für die Erdbeerblonde nur den Kopf zu schütteln. Aber aufgeben würde sie sicher nicht, da konnte Gobi sagen was es wollte und sich aufführen wie nochmal was, nichts könnte sie davon abbringen. Nur weil sie etwas blond in der Haarfarbe hatte, hieß das nicht, dass sie dumm war. Da wäre ich mir nicht so sicher. Blaue Augen hast du ja auch. Wenigstens sehe ich nicht aus wie ein Missglücktes Experiment mit Albino-Wurzeln und Minderwertigkeitskomplexen! Wieder ein wenig Ruhe im Karton, oder eher in Kanas Innenwelt, die heute schon oft erschüttert wurde. Apropos dessen, ein wenig abwesend hatte sie noch das Katzenschauspiel mit Misaki vor sich betrachtet - damals auf der Straße in Kiri war sie ziemlich beliebt bei diesen Tierchen, dank Gobi hatte sie ja diese angenehm hohe Körpertemperatur, wie eine Wärmflasche. Und Katzen liebten bekanntlich diese Wärme und sie waren auch in gewisser Maßen damals ein kleiner Trost für sie, wenn sie so allein war damals in dieser dunklen Zeit im märkischen Kiri das sowieso schon genug verkorkst ist. Und bevor sie nun ganz abschweifte, kümmerte sie sich lieber um das "Problem" mit Misaki an dem sie Schuld war, oder eher das fiese, miese Wesen in ihr. Das Ding, dass es nie lassen konnte andere zu Beleidigen oder diverse seiner guten Räte abzugeben, Witze auf Kosten anderer zu reißen und noch vieles mehr. Bevor nun wieder der unnötige Senf des 5-schwänzigen dazu gegeben wurde, ignorierte Kana es nun gekonnt und wandte sich an das Braunhaarige Mädchen. Tut mir leid über diesen Witz, ich hätte vielleicht vorher nachdenken müssen, bevor ich ihn von der Quelle des Bösen wiedergebe. Sie lächelte schief und fuhr dann fort. Das war keinesfalls etwas gegen dich, ich habe nur wiedergegeben was das Ding da in mir, das Bijû Gobi, so von sich gibt. Es kann nie Still sein und scheint dich anscheinend einfach nicht zu mögen. Nicht mögen? Das ist gar kein Ausdruck! Am liebsten würde ich sie in einen Käfig mit Shukaku sperren, damit sie Platzangst bekommt und zerquetscht wird und- Ganz im Gegensatz zu mir, also kann ich mich nur entschuldigen. Das war auch schon alles, was die Chûnin nun leicht lächelnd von sich gegeben hatte und mehr konnte sie auch gar nicht sagen, da sie sonst nur wieder unglaubliche Kopfschmerzen bekommen würde. Und die waren nicht gut für sie, sonst würde sie bald wieder anfangen zu husten und dies förderte ihre Krankheit voran und und und, ein ewiger Teufelskreis. Sie musste sowieso bald ihre Tabletten nehmen - Ein wahres Wunder, dass sie bist jetzt noch nicht husten musste. Zwar kam zur Zeit noch kein Blut dabei raus, aber Nahe drann war sie ja. Ihre Mutter noch viel, viel näher, allerdings musste das ja keiner wissen. Niemals wollte sie Mitleid dafür, dass ihre Mutter sowieso schon fast mit dem Leben rang und das Mädchen dann ganz auf sich allein gestellt wäre. Vielen anderen erging es schließlich bereits so und da wollte sie dann keine Extrawurst, auch wenn sie diese als Jinchûriki sowieso nicht bekommen würde. Diese wurden ja gehasst, wegen was auch immer. Die sind doch nur neidisch, dass sie nicht so stark sind wie wir! Aber wehe wenn du einmal das gesamte Dorf vor dem Untergang bewahrst mit deinem Bijû oder anders, dann beten sie dich auf einmal an. Menschen können grausame Wesen sein. Mhm..... Nun hör auf so traurig zu denken und selbst wenn deine Mutter bald nicht mehr da ist, du hast ja noch mich! Wow, danke. Ein großer Trost. Ich hoffe für dich, dass das jetzt nicht sarkastisch gemeint war. Oder der dreifach karierte Bummsknödel möge dir beistehen. "Ich werde kurz verschwinden müssen, es wird nicht allzu lange dauern. Über einen vertrauten Geist meiner Cousine...beziehungsweise meinem Clanoberhaupt, habe ich den Auftrag bekommen die verfügbaren Shinobi des Dorfes bereit zu stellen und ihnen Anweisungen zu geben. Wir müssen uns alle auf Abruf halten, bis die Yukikage mit meiner Cousine zurückkehrt. Passt bitte während ich weg bin auf Jinnai-kun auf, ja?" Hai~ Vielleicht klang sie nun ein wenig abgehakt und auch ein bisschen traurig aber sie war gerade bei diesen miesen Gedanken. Wobei gleich die nächsten einflossen und das Mädchen die Augenbrauen zusammenzog. Wieso verließ die Yukikage mal eben so das Dorf? Das... sowas könnte Kanade wohl nie verstehen, selbst wenn sie es wollte. Nun war Yukigakure schön geschwächt, viele Shinobi waren hier ja nicht gerade. Vergiss nicht, es gibt immer noch uns! Gobi und Kanade - Die Helden der Neuzeit! Du musst nur das Siegel lösen~ ..... Ach komm schon!Kana sank wieder ab, hätte am liebsten ihr Gesicht in die Hände gedrückt oder sonst was, manchmal da.... Nun war es aber schon ziemlich fad, alle waren so leise, man hörte zeitweise nur das schnurren der Katzen. Ein Grund für Gobi, die Stimmungskanone, sich zu melden. Chi-chi-chi-chi oppai boing boing, Chi-chi-chi-chi oppai boing boing! Moge moge moge~ Ich will nicht wissen, wo du nun hingestarrt hast, dass du auf dieses Lied kommst. Wo auch immer du es her hast.... Moge moge-moge chichi wo moge! Moge-puirin poyon-moge, moge-pororon puyon-moge! Manmaru-chi-chi-chi, sankaku-oppai rocket-boing! Sing mit!~ Yasashiku moge! Ikinari moge! Bimyô ni moge! Renzoku!~ moge! Urrrraaaah!~ Ein grinsen konnte sich das Mädchen nicht verkneifen, als Gobi dieses amüsante, aber doch extrem perverse Lied sang. Und lachen musste sie auch, aber das tat sie eher innerlich. Würde sie nun vor Kaito und Misaki anfangen zu lachen, hätte man sie wohl einweisen lassen in die Psychatrie... oder sie wäre komisch beäugt worden. Eins von beiden auf jeden Fall! Dafür war sie aber nun wieder besser gelaunt und wenn man so zusammen sang mit seinem Bijû, war es auch nicht mehr so langweilig und still~


[Chi Chi wo moge ~]
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Fr Feb 24, 2012 6:07 am

Katzen waren wirklich sehr schöne Tiere und man konnte sie hervorragend streicheln ohne das sie sich wieder verzogen ohne ihre Dankbarkeit zu zeigen.
Am interessantesten war es ja noch immer, wie rührend Kaito sich um die Katze kümmert. Und dieses lächeln...Misa konnte es spüren, wie sich die Zahnräder in ihrem Kopf anfingen, sich zu drehen und die vielen gesammelten Informationen sich zu einer Idee zusammenfügten. Wenn sie das Henge einsetzt, könnte sie Kaito hinterher gehen und sich von ihm verwöhnen lassen. Dann kommt sie ihm näher, erfährt ein paar Dinge und kann einiges in seiner Anwesenheit richtig machen. Dann würde er sie vielleicht auch mal so anlächeln. Ja sie würde Morgen, gleich nach Hause gehen, ihre Tasche wegwerfen, nach ihrer Mutter sehen und dann würde sie als Katze vor Kaitos Wohnungstür rum hocken. Ja der Plan war wirklich genial und sie wäre Kaito nahe. Doch wieso wollte sie bei ihm sein? Lang konnte sie nicht darüber nachdenken, den Kana sprach sie an um sich zu Entschuldigen. Misa war ja noch sehr gekränkt. Naja du hast ja darüber gelacht aber..ich bin noch nie sehr nachtragend gewesen. Also verzeihe ich dir., sagte sie und knuddelte die Katze, die auf ihrem Schoss saß. Etwas verpeilt legte sie sich wieder hin und wollte weiter gekrault werden.
Und natürlich ist es nicht deine Schuld. Wenn ich auch so eine Missgeburt Names Gobi wäre, wo wirklich keiner, nicht mal die intelligentesten Wissenschaftler wissen, was es darstellen soll, im Körper eines Mädchens wohnen müsste, würde ich auch depressiv werden. Ich meine..,sie machte kurz eine Pause um ihre Hände zu heben um mit 2 Finger Anführungszeichen zu machen, Es ist weder ein Pferd noch ein Delfin. Und es wäre eine bösartige Beleidigung an so schöne und schlauen Tiere, ihn mit diesen zu vergleichen. Da diese Tiere auch wie erwähnt sehr Clever sind, was Gobi nicht ist, da es einfach viel zu dämlich ist ein einfaches Siegel zu lösen, fällt es in die Kategorie: Ich bin ein hässliches etwas, ein Fehler der Natur und sollte dahin gehen wo ich ursprünglich herkam. Aus dem Nichts. Außerdem wäre wohl so jeder sehr Dankbar, wenn es seine Klappe hält weil es anscheint nie selbst mal hinhört, was fürn Müll er von sich gibt. Gobi, keiner versteht Blödmänisch. Also tu dir und uns allen einen gefallen und schweig für dein restliches, erbärmlichen Lebens.
Um das Thema endgültig zu Beenden, lockte sie eine weitere Katze an, die an der Tür saß um zu schauen, wo die beiden anderen geblieben sind. Vorsichtig kam diese näher und lies sich kurz streicheln um dann zu Kaito zu gehen. Misa wollte Kaito ansprechen als Saito hinein kam. Er teilte Ihnen mit, dass die Yukikage mit seiner Cousine fort wäre. Irgendwie cool weil nun konnten sich alle beweisen wie stark sie sind. Misa machte sich da aber eher sorgen um ihre Mutter. Ihr Onkel musste sicherlich auch wieder zur Arbeit und ihre Tante war ja noch in ihrem Kimonoladen. Sicherlich sind die Nachbarn wieder so lieb und sahen in und wieder nach ihrer Mutter. Doch wie lange blieb die Yukikage weg? Morgen wollte sie doch ihre Idee in die Tat umsetzen. Besonders Kaito freute sich nicht darüber. Was er so plötzlich hatte?
Auf Jinnai aufpassen ging klar doch was sollten sie tun wenn was passierte? Misa erhob sich und legte eine Hand auf Kaitos Schulter. Ich finde, wir sollten in ein Nebenzimmer gehen damit wir schneller bei Jinnai sein können. Dann bekommen wir auch etwas mit, falls was sein sollte. Ohne auf die beiden zu warten, lief Misa mit der Katze auf dem Arm vor. 2 weitere Katzen sahen Misa und liefen vor. Hatte Saito wirklich so viele Katzen oder waren das alles nur Besucher? Wahrscheinlich Besucher den der Garten sah schon sehr Einladen aus für die Katzengang. Man hörte ein leises atmen, was wohl Jinnai war. Vorsichtig schob sie eine Tür auf, wo die beiden Fremdenfrüher saßen und schaute hinein. Da es eher unbenutzt aussah, lief Misa hinein und schaute sich um. Kaito oder Kanade würden schon für Licht sorgen. Es war ein großes Zimmer, vielleicht für kleine Familienfeier oder ein Gästezimmer. Wie wärs wenn wir Flaschendrehen spielen?
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Sa Feb 25, 2012 6:03 am

Das Allererste was der junge Schwert-Shinobi unternahm, war die Verwandten im Viertel aufzusuchen, von denen er wusste, dass sie nicht auf Missionen unterwegs waren. Er berichtete ihnen, was die Yukikage und Mikoto angewiesen hatten, anschließend halfen sie ihm, die Anweisungen auszuführen. So ging ein Teil erstmal mit Sai los, um im Kagengebäude am Dienstplan einzusehen, wer anwesend war, danach besprachen sie kurz, wohin man wen als Wache postieren würde und wer einfach auf Abruf warten sollte und zuletzt teilte man sich auf, um allen diese freudigen Nachrichten zu überbringen. Der andere Teil der Yuki hatte sich postiert, um das Dorf von außen zu sichern, man würde sie zu gegebener Zeit ablösen, durch Abrufbare austauchen und so weiter. So war er also eine gute Stunde damit beschäftigt gewesen durchs Dorf zu eilen und hatte nochmals einige Minuten investiert um der Kontrolle wegen nochmals die Wachposten abzuklappern. Im Endeffekt schien alles seine Ordnung gefunden zu haben, das Dorf war so gut es ging gesichert und der Violetthaarige konnte sich schnellen Schrittes wieder auf den Weg nach Hause machen. Doch recht erschöpft von diesem Marathon und den Strapazen des Tages schob Saitô leicht schnaufend die Haustüre auf, trat ein und schloss sie wieder, schlüpfte aus den Sandalen und sah sich um Untergeschoss nach den anderen um, strich sich durchs Haar. Ein Blick ins Wohnzimmer sagte ihm, dass sie hier wohl nicht waren. Waren sie gegangen? Gut vorstellbar nach den gelegentlichen Tiefen des Abends, aber doch traute er es ihnen nicht zu, immerhin hatte er sie ja gebeten auf Jinnai acht zu geben und da sie diesen so mochten... Moment! War etwa etwas mit ihm? Ohne weitere Umschweife rannte der Chûnin durch den Flur, sprintete die Treppe hinauf und nahm mehrere Stufen gleichzeitig, schlitterte dann zur Zimmertür des Kleinen und schielte hinein. Der Süße lag brav und schlafend in seinem Bettchen, sein Atem ging für seine Verhältnisse 'normal'...Aber kein Zeichen vom Rest der Truppe. Nun, was sollte es... Sollten sie noch hier sein, hätten sie ihn sicher gehört und er für seinen Teil brauchte nun doch erst einmal eine Tasse Tee. Ohne sich also die Mühe zu machen aus seinem hellblauen Mantel zu schlüpfen oder das Tsuki no Tsurara zurück in sein Zimmer zu bringen, ging er wieder hinunter in die Küche und setzte einen Kessel Wasser auf, bereitete den Tee vor. Solange das Wasser kochte lehnte er sich gegen die Küchenzeile und atmete erst einmal durch. Kami, er war so froh, wenn er heute schlafen gehen konnte, langsam kam ihm der Ablauf des Tages nämlich nicht mehr normal vor, sein Geduldsfaden war völlig überstrapaziert wurden und diese Mission der Yukikage machte das überhaupt kein bisschen besser. Genau dieser Fakt war es der ihn vermuten ließ, dass er überhaupt nicht schlafen würden können, immerhin war er auf Abruf gestellt und hatte gewisse Pflichten, musste ab und an nach den Wachen sehen, die Leute neu einteilen und so weiter. Natürlich halfen andere ihm dabei, die wesentlich älter waren als er, aber man hatte sich die Arbeit aufgeteilt und deshalb blieb ihm da nichts anderes übrig. Seufzend massierte er sich also die Schläfen und hoffte, dass die Kage nicht allzu lange weg sein würde, was auch immer sie vor hatte.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Sa Feb 25, 2012 6:55 am


Interessant, dass sich Kanade gleich entschuldigte - aber anders hätte Kaito sie auch nicht eingeschätzt. Ja, es war normal, dass man das am besten gleich tat, denn dann war der andere noch am ehesten bereit einem dafür zu verzeihen. Sonst wurde nämlich immer wieder die Frage aufgeworfen, warum es so lange gedauert hat und dann gab es noch den Fall, dass man dachte, dass der andere sich wohl für unschuldig hielt und sich nur für eine bessere Atmosphäre im Raum entschuldigte. Jaja, da gab es wirklich viel, aber gut. Misaki meinte, dass sie ihr verzieh. Das wiederum war wieder wenig überraschend, denn man konnte sie durchaus als nachtragend einschätzen - vor allem wenn man daran dachte, dass sie vorher noch einfach so abhauen wollte. Da hatte sie sich auch nicht in den Kopf gesetzt sich zu entschuldigen oder dergleichen, sondern hätte einfach aus dieser Situation fliehen wollen. Naja, vielleicht hatte sie gerade nun auch einfach verstanden, wie sich Kanade fühlte, weil sie sich ja vorher auch so gefühlt hatte. Wobei Misakis schlechtes Gewissen zu Recht deutlich größer gewesen war.
Aber egal... wieso wollte der Yuki-Kage raus aus dem Dorf? Was gab es da für eine Mission? Die politische Lage war doch in den vergangenen Jahren eindeutig gewesen, wieso also gerade jetzt? Die ganze Zeit über hatte sich das Dorf aus den Angelegenheiten herausgehalten, wieso das nun ändern? Gab es eine neue Bedrohung, die langsam die Oberhand gewann? Neue Schritte der Organisation, von der man etwas hörte, aber über die man nicht gerade viel wusste? Waren sie wieder auf dem Vormarsch und wollte der Kage nun die Beziehungen zu Konoha stärken, um jenen gemeinsam entgegenzutreten? Sie hat auch keine Ahnung von irgendwas., dachte er sich nur- und ja, seiner Meinung nach war es wirklich so: Sie verließ das Dorf und ließ es somit fast schutzlos zurück. Die meisten Shinobi waren auf Missionen und Yuki - Gakure hatte nicht viele. Wahrscheinlich waren sie mit die höchstrangigen im Dorf - wenn man die nicht mitzählte, die im Krankenhaus lagen oder die Shiruma-Einheiten, von denen es sicherlich noch welche gab. Trotzdem war es Kaitos Meinung nach einfach unverantwortlich, das eigene Dorf nun so stehen zu lassen. Einfach so.
"Ich finde, wir sollten in ein Nebenzimmer gehen damit wir schneller bei Jinnai sein können. Dann bekommen wir auch etwas mit, falls was sein sollte." Kaum merklich zuckte er zusammen, als er Misakis Stimme so nah bei sich hörte und dann auch ihre Hand auf seiner Schulter spürte. Wie aus den Gedanken gerissen, sah er sie ein wenig überrascht an. Kurzzeitig war keine Gehässigkeit oder dergleichen in seinem Blick zu sehen, sondern etwas ganz "normales", was man auch nicht irgendwo tief innen als böse bezeichnen konnte. Leider, ja leider, war dies aber nur ein kurzer Zustand, da er sich mit einem kleinen "tz" gleich wieder von ihrem Blick abwendete, dann auch die Katze neben sich setzte, sie nochmals kurz streichelte. Am liebsten würde er hier nun verschwinden, da ihm das nun alles zu viel wurde, doch konnte er das ja schlecht bringen. Vor allem deshalb, weil Sai ihnen das Vertrauen geschenkt hatte, auf Jinnai aufzupassen. Gut, sie waren zu dirtt, doch Misaki schenkte er dabei nicht sooo viel Vertrauen und Kanade... ja, er hatte keine Ahnung, was Gobi unter Umständen wieder verzetteln könnte, um sie abzulenken. Gobi. Wie das wohl war ein Bijû in sich zu haben? Ein Monster? Dauernd Stimmen zu hören? Bei Kami, das ließ ihn wieder an sein vermasseltes Training denken. Wenn er doch nur wüsste, wer oder vielmehr was da dauernd sprach, wenn er sein Bluterbe aktivierte. "Wie wärs wenn wir Flaschendrehen spielen?", kam es schließlich aus dem Nebenraum, weshalb er aufstand und sich äußerlich nur etwas genervt am Hinterkopf kratzte. "Misaki, du kannst nicht einfach so in ein Zimmer gehen... es ist nicht dein Haus.", erklärte er und wenn sie Flaschendrehen spielen wollten, dann hätten sie das auch im Wohnzimmer tun können. Zumal sie dann genauso schnell bei Jinnai gewesen wären: Der Gang war direkt vor dem Wohnzimmer und es brauchte nur jemanden, der nach außen rannte, die Treppen hoch und in jenes Zimmer. Ja, dann war alles wieder gut. Und Flaschendrehen? Wieso um alles in der Welt mussten sie Flaschendrehen spielen? Das war eines der dümmsten Spiele, welches er leider kannte. Allein schon deshalb, weil Taichi das unbedingt machen wollte. Taichi. Ein Junge, der sich erhoffte, dabei Akisa dazu zu bewegen, ihn küssen zu müssen. Und ja, der Versuch war genauso hoffnungslos gewesen, wie die vorherigen. Aber was sollte man da noch sagen? Gegen den Blonden war kein Kraut gewachsen. Da fragte man sich nur, ob es in dieser Zusammensetzung genauso ablaufen würde... Wie aufs Stichwort fiel sein Blick nun auf Misaki. Warum hatte er nur das dumme Gefühl, dass da etwas Dummes auf ihn zukam?
Während man sich also den Raum ansah, hörte er wenig später schnelle Schritte. War Sai wieder da?
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Iwasawa Kanade
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Sa Feb 25, 2012 8:52 am

Jetzt bin ich erleichtert, vielen Dank., sprach Kanade ernst gemeint und lächelte, froh darüber, dass Misaki ihr verziehen hatte. Eigentlich hatte sie ja nun gedacht zwischen Misaki und ihr wäre nun alles wieder in bester Ordnung, hätte die Braunhaarige da nicht noch ordentlich einen drauf gesetzt. Und das traf bei weitem nicht nur Gobi mitten ins Herz, sondern auch sie selbst. "Und natürlich ist es nicht deine Schuld. Wenn ich auch so eine Missgeburt Names Gobi wäre, wo wirklich keiner, nicht mal die intelligentesten Wissenschaftler wissen, was es darstellen soll, im Körper eines Mädchens wohnen müsste, würde ich auch depressiv werden. Ich meine, Es ist weder ein Pferd noch ein Delfin. Und es wäre eine bösartige Beleidigung an so schöne und schlauen Tiere, ihn mit diesen zu vergleichen. Da diese Tiere auch wie erwähnt sehr Clever sind, was Gobi nicht ist, da es einfach viel zu dämlich ist ein einfaches Siegel zu lösen, fällt es in die Kategorie: Ich bin ein hässliches etwas, ein Fehler der Natur und sollte dahin gehen wo ich ursprünglich herkam. Aus dem Nichts. Außerdem wäre wohl so jeder sehr Dankbar, wenn es seine Klappe hält weil es anscheint nie selbst mal hinhört, was fürn Müll er von sich gibt. Gobi, keiner versteht Blödmänisch. Also tu dir und uns allen einen gefallen und schweig für dein restliches, erbärmlichen Lebens." Wie ein einem Anime traf nicht nur Gobi jedes einzelne Wort wie ein Pfeil, nein, auch Kanade. Es ist zu dämlich ein einfaches Siegel zu lösen? Ein einfaches Siegel?! Vielleicht hätte das Mädchen ja mal bedenken müssen, dass Gobi dieses Siegel lediglich nicht lösen konnte, weil Kanade sich so bemühte! Das war wirklich Jinchûriki-Verachtend. Gerade weil die Erdbeerblonde so dagegen wirkte, konnte das Siegel nicht gelöst werden, weil sie da war! Weil sie sich trotz dieser ganzen Schicksalschläge, ihrer Mutter, ihrer Krankheit, der ganzen Verachtung immer noch verdammt nochmal angestrengt hatte, damit Gobi nicht die Kontrolle übernahm und Gott und die Welt niedermetzelte! Gut, vielleicht hatte Kanade vorhin etwas gesagt, was auch für Misaki nicht schön war und sie sich gekränkt fühlte. Aber sie hatte sich entschuldigt und es war nur menschlich, dass Misaki nun etwas gegen Gobi hatte aber so über das Bijû her zu ziehen und dann auch noch so einen geschmacklosen Kommentar abzulassen, von wegen das mit dem Siegel.... das hatte das Fass zum Überlaufen gebracht, vor allem bei dem Mädchen das Zuhause schon mit den Nerven am Ende war. So viel Aufregung, in die sich das Mädchen hineinsteigerte, förderte gerade nur den Vorgang dieser heimtückischen Krankheit an. Genau so musste wohl ihr extrem entgeisterter Gesichtsausdruck gewesen sein. Warum Gobi bisher noch keinen Kommentar abgegeben hatte? Nun, es war so wütend wie noch nie, hatte einen Hass wie eh und je, das schlimme war, er konnte Misaki ja vorher schon nicht leiden. Diese Wut des Bijûs war auch der Grund, weshalb die Chûnin nun eine Hand regelrecht in ihren linken Arm krallte, Gobi versuchte ein wenig die Kontrolle zu übernehmen. Stichwort waren auch ihre Augen, die von ihrem Blau etwas ins graue, fast eisige gewechselt waren. Ihre Zunge schrie direkt danach, Misaki nun die Meinung darüber zu sagen allerdings würde das die ohnehin schon schlechte Atmosphäre zerstören, auch wenn der Schmerz gerade tief saß. Aber so etwas machte sie ja schon oft mit, jedoch kein Grund für ihre Krankheit sich nun ein wenig zu melden. Ein paar mal hustete Kanade, Misaki war schon längst in einen anderen Raum gegangen, damit sie näher an Jinnai waren. Zwar hatten sie Saitô versprochen, auf ihn aufzupassen, aber die Jinchûriki würde dies nun brechen müssen. Sie war wütend, Gobi war wütend - Sie war enttäuscht, das Bijû auch. Entschuldigt mich.... Damit stand sie auch schon auf, verließ immer noch ihren Arm haltend kurzer Hand das Haus. Allerdings nicht durch die Tür wie jeder normale Shinobi, nein, Kanadelike durch das Fenster~ Das besserte aber nicht gerade ihre Laune. Wie kann sie es wagen! Von wegen Missgeburt! Wenn ich sie ansehe, dann frage ich mich, "Was wollte die Natur?"! Oder was wollte euer Kami-sama! Die größte Qual der Welt der Menschheit aufsetzen?! Ich verstehe sie nicht, wirklich. Ich meine gut, sie hegt jetzt einen gewissen Hass auf dich- der auf Gegenseitigkeit beruht aber das ist noch lange kein Grund gleich dich und mich zu beleidigen! Sie kann deine Motivation doch gar nicht verstehen! Ich habe nichts gegen sie, wirklich. Aber der Kommentar gerade.... Dieses Mädchen schafft es einfach, dass man die Stille zu schätzen weiß! Mich so zu beleidigen... Das darf nur ich! Genau! Du bist kein komisches etwas und auch nicht blöd... Ich bin stolz auf dich! Stolz auf unsere Kraft und deine 5 Schweife! Du gibst keinen Müll von dir und du bist kein Fehler der Natur sondern einfach nur mystisch! Und du bist nicht hässlich sondern wunderschön, sogar deine Brüste, Melongirl! Gobi! Kanade! Wäre das Mädchen wohl nun in der Käfigwelt gewesen, wäre dort angetrabt und hätte Gobis ausgestreckten Huf umarmt. Zumindest hatte sie das Bijû beruhigen können und sie konnte ihre eingekrallte Hand nun wieder von ihrem Arm nehmen in den sie wohl etwas zu fest ihre Fingernägel gebohrt hatte, kleine Wunden waren zu sehen, was die Jinchûriki seufzen ließ. Das sie kurz vor der Nullschwänzigen Form war, dafür schämte sie sich in gewisser Maßen. Es zeugte von wenig Kontrolle, aber der Kommentar hatte selbst sie gekränkt und wenn Gobi das Ganze so hart traf, dann sie auch. Das Bijû war in ihr, sie kam schon Jahre lang damit aus und manchmal tröstete sie das Ding sogar. Es beleidigte gewisser Maßen andere und nahm so Kanade fast manchmal die Worte aus dem Mund, es war sozusagen ihre "böse" Seite. Nur sie durfte es fertig machen, wenn überhaupt und kein anderer, der ja gar keine Ahnung hatte warum Gobi no Hôkô so war, wie es war. Es ist auch nur böse, weil es versiegelt ist und wer mag das schon? Da solle sich jemand anderes mal vorstellen er wäre in einem völlig fremden Jungen oder Mädchen versiegelt und kann nicht raus. Das hieß nicht dass die Erdbeerblonde nun blenden mit dem Bijû auskam und seine Gefühle komplett verstehen konnte, das war noch ein langer Weg, aber in vielerlei Hinsicht teilten sie doch einige Ansichten. Die kalte, typische Yukigakureluft fühlte sich gut auf der warmen Haut von Kana an und sie konnte sich wieder ein wenig beruhigen. Wahrscheinlich kam das von vorhin schon allein komisch rüber, aber was solls? Sie spielte mit den einzelnen Tabletten in ihrer Hand und atmete tief durch... Ein wenig merkwürdig würde es wahrscheinlich schon aussehen, wenn die Chûnin nun zurückkam als wäre nichts gewesen, das könnte sie wahrscheinlich auch gar nicht. Aber Misaki würde garantiert nicht merken, dass sie Kanade mit ihren Worten gekränkt hatte. Zumindest bezweifelte nicht nur sie es, sondern das Bijû in ihr auch. Ouh, die kann was erleben wenn ich- Denk an Jinnai-kun, okay? ....... Morgen sind wir ja wieder zu Hause. Das erste gute, was ich heute aus deinem Mund höre. Augenverdrehend lehnte sie sich an einer Wand an und einige Strähnen fielen ihr ins Gesicht. Fürs erste würde sie aber mal hier draußen bleiben, in ein paar Minuten wäre sie schon wieder im Haus aber zunächst brauchte sie noch ein wenig Ruhe um sich abzuregen. Gobi ja schließlich auch, nur Jinnai war für ihn ja kein Grund, ganz im Gegensatz zu Kanade. Vor allem wollte sie nicht wirklich diese "Atmosphäre" stören, in dem sie der Braunhaarigen nun den Kopf wusch. Sonst entstand noch dieser "Zickenkrieg", den sie überhaupt nicht leiden konnte. Dennoch fühlte sich die Erdbeerblonde immer noch in ihrem Stolz verletzt, eine "schwerwiegende" Sünde.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Sa Feb 25, 2012 12:30 pm

Okay Kana wollte wohl aufs Klo gehen. Ihre Entschuldigung klang ganz danach und daher dachte sich Misaki sich nichts bei. Es tat mal gut ihre ganze Wut auf das Viech auszulassen auch wenn da etwas mehr Wut dahinter steckt. Kaitos Einwand nahm sie mal so hin und sah ihn an. Da hinten liegen doch Futons rum. Daher hätten wir doch eh hier drin geschlafen. Mach dir nicht so einen Kopf darüber. Saito-kun wird schon nicht schimpfen und außerdem, haben die kleinen süßen Kätzchen mir das Zimmer gezeigt. Kaito gab sie noch einen Kuss auf die Wange und verließ das Zimmer um eine Flasche zu suchen. In der Tür nähe standen leere Flaschen und da könnte sie sich sicherlich eine nehmen. Schnell lief Misa den kurzen Gang zur Haustür entlang und schnappte sich eine leere Flasche. Die würden sie sich fürs erste ausleihen und dann könnten sie los spielen. Hüpfend lief sie zurück und lächelte Kaito an. Kanade-chan ist noch nicht zurück. Vielleicht wäscht sie sich ja noch. Zeit hatten sie ja noch, schlafen wollte Misaki ja eh nicht, wegen diesen Träumen und naja, sie mussten alle auf Abruf bereit sein.
Irgendwas wollte Misaki doch sagen, doch wusste sie nicht was genau. Immerhin wollte sie ja nicht wieder etwas falsches sagen um nicht wieder diesen Blick zu ernten.
Was könnte sie ihn am besten fragen? Kaito-kun? Es ist zwar noch etwas hin aber würdest du mich zum nächsten Fest begleiten? Ich würde mich freuen wenn du mich begleiten würdest. Hoffnungsvoll sah sie ihn an. Würde Kaito nein sagen, wäre dies nicht so schlimm. Für Misa gab es immer jemand, der sie begleitet doch dieses mal wollte sie mit ihm hingehen.
Die Katzen hatten sich im Zimmer verteilt, 2 putzen sich gegenseitig während der Rest faul rum lagen oder darauf warteten, weiter gestrichelt zu werden.
Kanade-chan war noch immer nicht zurück und Saito... Ich schau mal nach wo Kanade-chan ist okay? Misaki machte sich doch etwas Sorgen, verließ wieder das Zimmer und lief los um Kanade zu suchen. Kanade-san?, fragte sie leise da das Rufen nicht gut wäre. Kinder hatten zwar einen tiefen Schlaf doch wollte sie nichts herausfordern. Da eine Tür anders aussah als die anderen, klopfte sie an diese und wartete bis jemand etwas sagte. Da nichts kam, öffnete sie die Badezimmertür, sah schon dass es Dunkel war und schloss diese wieder. Auch sonst hörte man nichts im Haus was doch sehr Unheimlich war. Da sie in einer sehr belebten Gegend wohnt, genau genommen an einer Straße wo so gut wie immer etwas zu hören war, war sie an so einer Stille nicht gewohnt. Kaito-kun?, fragte sie ein klein Wenig lauter da sie nun Angst hatte zurückzugehen. Der Gang war Dunkel und vorhin schien der Mond, da war er zumindest etwas erhellt. Doch nun wo dieser ganz dunkel war...Ängstlich hockte sie sich hin und schlang die Hände über ihren Kopf. Die Dunkelheit jagte ihr noch immer Angst ein und wie gerne hätte sie ihren Vater bei sich, der ihr das Lich an machte. In vielerlei Hinsicht vermisste Misa ihren Vater und ihrer Mutter zu Liebe, würde sie ihn noch zurückholen. Das meiste hatte sie ja schon vorbereitet und dann könnte Misa endlich abhauen und ihren Vater suchen. Die Tage würden neue Waren ins Dorf kommen und einen der Transportmittel würde sich Misa verstecken. Doch jetzt hoffte sie, dass Kaito gleich kommt und sie wieder ins Licht bringt.
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Mo Feb 27, 2012 12:40 am

"Denk an Jinnai-kun, okay? Morgen sind wir ja wieder zu Hause." Diese Worte hatte der Wind durchs leicht geöffnete Küchenfenster getragen und es fiel dem Yuki nicht schwer, der durch den Drill Kirigakure's im Stande war seine Sinne geschärft zu nutzen, Kanade's Stimme zu erkennen. War etwas hier vorgefallen, während er seinen Pflichten hatte nachgehen müssen? Hatte es womöglich Streit gegeben? Da der Kessel nun mit einem Pfeifen ankündigte, dass das Wasser kochte und seinen Siedepunkt erreicht hatte, goss er die sprudelnde und dampfende Flüssigkeit in die Teekanne und verschloss diese, damit der Tee auch gut ziehen konnte. Währenddessen würde er sich ein Bild dessen verschaffen, was während seiner Abwesenheit vorgefallen war. Noch immer in seiner vollen Schwert-Shinobi-Montur schlenderte er zum Hinterausgang des Hauses und trat wieder hinaus in die Kälte, vernahm das Rascheln und Mümmeln der Schneehasen in ihrem Stall. Auch lief ihm einer seiner Hauskater, Izanagi, über den Weg und konnte nicht umhin, sich begrüßend um Sai's Beine zu schmiegen, dabei leise zu schnurren. So wurde er mit einem sanften Blicken des Violetthaarigen bedacht, welcher auch sogleich den Schemen einer Gestalt entdeckte und auf diesen zuschritt. Je näher er kam, desto mehr Details erschlossen sich ihm, bis er die ehemalige Kiri-Nin an der Hauswand lehnend erkannte. Vorsichtig trat er zu ihr heran, besah sich ihr Antlitz. Von Fröhlichkeit konnte wohl keine Rede sein, eher drückten ihre Züge Kummer aus, als ob man sie auf irgendeine Weise verletzt hätte. Ihr Blick war auch mehr gen Schneedecke gerichtet, als kraftvoll und stark nach vorne zu sehen und sogar leichte Zeichen der Wut konnte man aus ihrer versteiften Haltung ziehen. Kein Wunder also, dass der Gleichaltrige sich um sie sorgte. Obwohl ihm selbst kurz der Gedanke kam, dass, kaum das er das Haus verlassen hatte, alles den Bach heruntergegangen war. Egal was sich hier abgespielt hatte, aber es Riss nicht nur wieder leicht an seinem sowieso angeschlagenen Geduldsfaden, sondern auch an seiner Motivation ein Team zusammen zu halten, dass vorne herein, ja, dem Untergang geweiht schien. Auch fragte er sich innigst, was man sich eigentlich dabei gedacht hatte, als man ihr Team festgelegt hatte. Wahrscheinlich nicht viel, denn die verehrte Frau Yukikage konnte ja auch einfach einmal so das Dorf verlassen, ohne eine weitreichende Ankündigung im Dorfrat zu halten und die Öffentlichkeit zu informieren. Nicht nur, dass die meisten Shinobi und Kunoichi keine Ahnung davon gehabt hatten, dass die Gute sich mit seiner Cousine auf eine Mission begab, nein, der Großteil der zivilen Dorfbevölkerung hatte keinen Schimmer, dass das Dorfoberhaupt nicht anwesend war. Es glich beinahe einem gehörigen Vertrauensbruch, den er schon einmal in Kirigakure am eigenen Leibe erlebt hatte. Und ganz ehrlich, langsam fragte er sich ob es gut gewesen war, sich nochmals dem Dienste eines Dorfes zu unterstellen. Wenn man gezielt davon absah, aus welchem Grund sein Clan das Nebelreich verlassen hatte, so war vorher doch alles...Nun ja, geordneter abgelaufen. An sich hatte sich das Blutnebeldorf nicht vor der Außenpolitik verschlossen, nicht nur der Mizukage hatte sich wegen Missionen außerhalb öffentlich abgemeldet, sondern auch andere Oberhäupter und Ratsmitglieder, wobei vorher Maßnahmen zur Sicherheit getroffen wurden waren. Nicht zuletzt hatte man die Bevölkerung eingeweiht, in das, was es zu tun gegeben hatte und die Ninja waren immer auf dem Stand der Dinge gewesen. Außerdem hatte man noch wert auf die medizinische Versorgung gelegt und viel zu unerfahrene und junge Iryônin auf A-Rang Missionen mitgeschickt. Jedes Team hatte sogar einen festen Iryônin unter sich gehabt und man hatte bei der Vergabe der Missionen auch darauf geachtet, wer am geeignetsten für die Ausführung war. Nicht zuletzt, dass man sich auch bei der Grundausbildung der Jung-Shinobi wesentlich mehr Mühe gegeben hatte, selbst wenn es an Drill gegrenzt hatte. Dennoch waren die werdenden Genin bestens auf das Kommende vorbereitet gewesen, wussten schon in jungem Alter, wie man einen Feind am Besten im Nebel überwältigte und ausschaltete. Hier, in Yukigakure, machte sich also wirklich bemerkbar, dass Einiges noch nicht ausgereift war, um ein wirklich starkes Großreich zu geben. Das Glück der Regierung hier war doch, wenn man es so sah, dass es hier viele eingewanderte Clan's aus anderen Reichen gab, welche nicht nur gefürchtet waren, sondern auch beste Ausbildungen vorzuweisen hatten. Beispiele hierfür waren doch eindeutig Terumî, Hôzuki und sein eigener Clan. Irgendwie war ihm bei all diesen Gedankengängen nur nach Kopfschütteln zu Mute. Wie viel musste eigentlich noch passieren, damit man grundlegend etwas änderte und der Harmonie platz geben konnte? Ein fünfter Shinobi-Weltkrieg? Bei Kami, schon allein wenn er daran dachte, zogen sich sämtliche seiner Eingeweide zusammen. Selbst wenn er Kriege absolut ablehnte, so kannte er doch die Natur des Menschen und ahnte, dass es wohl oder übel darauf hinauslaufen würde. Aber gut, vielleicht würde es wenigstens den Nutzen tun, dass wenn alles in Trümmern lag, eine neue Harmonie entstehen konnte. Zwar nur langsam und stetig, aber immerhin. Das einzig Gute, was ein Krieg an sich haben konnte, das danach nicht mehr alles so war, wie zuvor. Nur taten ihm wie immer jene leid, welche die Verluste tragen mussten, ob nun Sterbende oder deren Angehörige, welche überlebten und schließlich alleine dastanden.
So alleingelassen wirkte nun auch die erdbeerblonde Jinchûriki, zu welcher er sich gesellt hatte. Eine Weile war er noch schweigsam geblieben, nun aber würde er ihr entgegenkommen und versuchen ihr behilflich zu sein. "Kana-chan, was bedrückt dich?", fragte er frei heraus und schenkte ihr auch ein Lächeln, obwohl er seine Erschöpfung wohl kaum so recht verstecken konnte, wie es ihm lieb war. Dennoch lag es ihm nun näher, sich um die herrschenden Misstände zu kümmern und diese aus dem Weg zu räumen, als sich erstmal zu setzen. Konnte er später auch noch. "Gab es Streit, während ich unterwegs war?", ging er näher auf seine Vermutungen ein, sah sie fürsorglich an. Inständig hoffte er ja, dass sie sich, was auch immer vorgefallen war, aussprach. Er mochte es nicht, wenn Menschen, die ihm sympatisch waren, etwas in sich hineinfraßen, wobei er selbst jemand war, der lieber seine Gedanken und Sorgen verschwieg und sich stattdessen um andere kümmerte, sie nicht mit seinen Problemen belasten wollte.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Mo Feb 27, 2012 6:09 am

"Entschuldigt mich..." Stumm blickte Kaito der ja... rosa-haarigen (oder wie auch immer sie selbst diese Farbe titulierte) hinterher. Irgendetwas war vorgefallen und er glaubte in seinem Unterbewusstsein etwas aufgeschnappt zu haben: Offenbar eine wüste Beschimpfung seitens Misakis an Gobi, der ja in Kanade war. Natürlich fühlte sich letztere also angegriffen. Das war kein Wunder. Genauso wenig war es ein Wunder, dass sie nun den Raum verließ, in dem sie ja nun standen. Kaito wusste nicht genau was Misaki der anderen an den Kopf geworfen hatte, doch schiere Ahnungen von dem, was er irgendwie aufgeschnappt hatte, sagten ihm, dass es wahrlich nichts schönes gewesen war. Insofern man diese Art von Unterredungen überhaupt als schön bezeichnen konnte. Ja, wäre er nicht in seiner eigenen Welt des Hasses gewesen, dann hätte er sicherlich alles mitbekommen. Manchmal war er einfach zu sehr auf sich fixiert. Auf sich und seine Rache, nahm seine Umwelt dabei gar nicht mehr wahr und das wiederum schadete dem Zusammenhalt eines Teams. Kurzum: Er hatte sich falsch verhalten, hätte es unterbrechen müssen. Naja. Von Misaki hatte er eigentlich nichts anderes erwartet, doch war es schockierend, dass sie wahrlich nicht nachzudenken schien, bevor sie etwas sagte.
"Da hinten liegen doch Futons rum. Daher hätten wir doch eh hier drin geschlafen. Mach dir nicht so einen Kopf darüber. Saito-kun wird schon nicht schimpfen und außerdem, haben die kleinen süßen Kätzchen mir das Zimmer gezeigt." Bevor ich mit dir in einem Zimmer schlafe, da ich mir ausdenken kann, auf was das unter Umständen hinausläuft, schreie ich eher "Ich liebe Yuki" aus dem Fenster,... Ja, das dachte er sich, denn wenn er es laut sagte, dann würde sie bestimmt auch aus dem Raum rennen und sich was tun. Ja, was tun im Sinne von "Hoppla, da war wohl ein Stein, den ich übersehen habe... oh wie süß, er hat die Form eines Herzchens - he, du willst du mich heiraten?". Ja, das konnte man sich sogar sehr gut - sarkastisch - vorstellen. Es ging einwandfrei. Eigentlich war der Gedanke wirklich nicht verlockend, sie los zu sein, aber dann wäre es doch wirklich eine Schande, wenn man beachtete, dass das ganze Hier auseinander fiel, wenn einer von ihnen ging. Nein, wirklich keine schöne Sache, also sollte er sich wenigstens darum bemühen, dass Misaki keine Dummheiten anstellte - was wahrlich schon ein Ding der Unmöglichkeit sein würde. Und nun die große Preisfrage: Was kam als nächstes? Ja? Ja? Eine Dummheit! G-e-n-a-u! "Kanade-chan ist noch nicht zurück. Vielleicht wäscht sie sich ja noch." Sie dachte anscheinend wirklich, dass Kanade sich nicht verdünnisiert hätte oder sonst wohin. Dass sie noch im Bad war und nicht auf dem Dach dieses Hauses oder gar ganz weg. Wie leichtgläubig war diese Braunhaarige nur? Nein, da konnte man wirklich den Kopf schütteln. Aber halt, w-was machte sie da? Hey, hatte sie ihm gerade wirklich einen Kuss auf die Wange gegeben?!
Jaja, Kaito fragte sich gerade wirklich, was in dem Kopf seiner Teamkameradin - dieses Wort musste er sich immer in Erinnerung rufen, damit er ruhig blieb - vorging, als sie die nächste Frage stellte. Eine Frage, die an sich nicht dumm war, aber ihn innerlich vom nicht vorhandenen Stuhl fallen ließ. Ob er sie auf da Fest begleitete? Wie viele Worte hatte er mit ihr gewechselt bisher? Wenig? Das war noch untertrieben, wie er befand... und nun fragte sie ihn doch tatsächlich, ob er mit ihr gehen würde? Bei genauem Hinsehen, dass sich seine Nasengegend ansatzweise rosa färbte - was man aber wirklich kaum erkannte. Warum? Naja, bisher hatte man ihn entweder bei solchen Festen ignoriert, oder sie waren als Team - also zusammen mit Kama, Taichi und Akisa - aus eben solche gegangen. Aber selbst gefragt werden? Nein, das war wirklich etwas neues. Wieso? Wieso passierte das ausgerechnet ihm? Konnte er nicht einmal in seinem Leben seine Ruhe haben? Immer kamen irgendwelche Mädchen an. In der Akademie hatte er sie mit unheimlichen Blicken bedacht und sie waren nie wieder gesehen. Dann kam Akisa an und ja, er hatte sie dann irgendwann akzeptiert. Aber Misaki? Misaki, die dumme Dinge machte? Dumme Aktionen? DIe einfach so mir nichts, dir nichts Menschen küsste? Die dem Wort Nervensäge eine ganz neue Bedeutung gab? Nein, er würde sich nie daran gewöhnen und ja, sie sollte froh sein, dass sie nun verschwand, um nach Kanade zu schauen. Denn sonst hätte er für wirklich gar nichts mehr garantiert. Irgendwann war ein Punkt erreicht. Und wenn er das nächste Mal mit ihr alleine war, dann würde er ihr sagen, was sie nicht machen sollte. Wobei... würde sie dann nicht wieder so nervig weinen? Das regte einen auch immens auf. Kami, alles was ihn gerade beruhigte, war die Tatsache, dass er neben dem ganzen Gedenke noch eine Katze streichelte, die sich an ihn schmiegte. Wenigstens hatte er Zeit sich etwas zu beruhigen... oder auch nicht.
"Kaito-kun?" Da war es. Die Frage eines verirrten und verängstigten Mädchens, welche ihn wieder aufregte. Gut. Ruhig bleiben. Denk dran, Kaito. Sie kann nichts dafür, dass sie so unfähig ist. Genauso wenig wie sie etwas dafür kann, dass du diese verdammte Verletzung hast und dein verdammtes Training nicht fortführen kannst und überhaupt gerade alles verdammt bescheiden läuft. Bleib ruhig. Nein, mehr konnte er sich selbst wirklich nicht wünschen, als er so mit einem Seufzen hinaus auf den dunklen Gang schritt. Ja, man sah die Hand vor den Augen gar nicht mehr, so dunkel war es - was wohl bedeutete, dass Misaki wahrlich Angst vor eben jener Dunkelheit hatte. Gut, sie wollte ins Bad. Das Bad war in jener Richtung , oder? Naja, ging er einfach mal dahin - war da nicht eine Silhouette? Ja, seine Augen mussten sich erst an die Dunkelheit gewöhnen und würde sein Bluterbe gerade nicht verrückt "spielen", dann hätte er es aktiviert, nur um ihr einen Schrecken einzujagen. "Misaki?" Bemüht um einen nicht unfreundlichen Ton - ja, er wunderte selbst, dass er sich a) darum bemühen wollte und b) dass es zu klappen schien, blieb er nun vor der Silhouette stehen und hörte leise Atemzüge. Am besten er dachte einfach nicht an die letzten fünf Minuten. Dass sie ihn geküsst hatte - okay, daran sollte er echt nicht denken - , oder dass sie ihm diese Frage mit dem Ausgehen gestellt hatte. "Gut... bevor wir zurückgehen: Wenn du nochmal so einen Schrott zu Kanade sagst, dann hat sich das mit dem Team gegessen, verstanden? Weil dann kommt kein normales Teamklima mehr zu Stande - egal zwischen wem. Ich habe wirklich nicht alles in dem Sinne mitbekommen, aber das was man gehört hat, hat gereicht." Wieso redete er überhaupt mit ihr? Naja, irgendwie musste das ja noch alles klappen in Zukunft, oder? "Also denk nach bevor du etwas sagst. Selbst, wenn du es nicht böse meinst, kann es Konsequenzen haben, wie in diesem Fall... Und was die Dunkelheit betrifft." Warum er? Warum musste er das nun machen? "Hier, nimm meine Hand und steh auf." Sie würde sowieso bei der nächsten Gelegenheit wieder stolpern. Tollpatschig, wie sie nun einmal war.

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Iwasawa Kanade
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Mo Feb 27, 2012 10:23 am

Ich komme mir gerade ein wenig kindisch vor, als wäre ich vor der Sache einfach weggelaufen. Kindisch? Ich bitte dich! Du hast doch nur vernünftig gehandelt, überleg mal wie schlimm nun ein erneuter Streit mit diesem außerirdischen Wesen, dass weniger funktionierenden Synapsen hat als du, gewesen wäre! Immer wenn kein anderer auf der Straße oder in Sicht war, redete Kanade laut mit ihrem Bijû. Vor allem, um die "Komm her, entferne das Siegel. Gemeinsam schaffen wir alles."-Dinge zu vermeiden, denn in gedanklichen Reden war man oft doch schneller in der Käfigwelt, als man Oh my Han sagen konnte. Bist du dir sicher, dass du nicht das Siegel lösen willst? Ich bzw. wir können sie auslöschen. Wir haben doch ein perfektes Teamwork! Ich dachte du magst Jinnai-kun? Tu ich doch! Wenn ich das Siegel löse, würde ich nicht nur ihn sondern den gesamten Umkreis, wenn nicht das gesamte Dorf auslöschen. .... Wer hat denn da wieder nicht nachgedacht? Rede du mir nicht von denken! Das ist nämlich genau das, was DU überhaupt nicht kannst! Obwohl du im Gegensatz zu der anderen da ein Gehirn hast... Nun, es hat zwar gut getan sich vorhin über sie aufzuregen, aber nun belassen wir es wieder oder? Du willst das ich nachgebe?! Der klügere gibt nach. Und wieso stürzt dann die Wand hinter dir nicht ein? Gobi! Der 5-schwänzige war doch manchmal wirklich zum Haare raufen, es trieb einen schon fast so weit, dass man nervös an seinen Fingernägeln kaute. Wobei die Chûnin sowieso noch recht gut drann war - ohne jegliche merkbare Symptome des Wahnsinns. Ich glaube ich weiß jetzt, zu welcher Art Person Misaki gehört. Ja? Sie gehört zu den Personen, für die das Hirn sogar so sinnlos ist, dass sie gar keines besitzen. Aber da diese Personen ungern den Kopf als leeren Hohlkörper zurücklassen möchten -vermutlich allein wegen dem lauten Hall, der kommt, wenn man sich anstößt- füllen sie ihn gerne mit Stroh. Nun sind wir aber genug über sie hergezogen? Für mich gibt es bei der nie genug. Die Beleidigung gegen über mir und vor allem dir sitzt noch immer tief. Und sag mir jetzt nicht, dass es dir nicht genau so geht. .... Schon gut du hast ja recht. Die Erdbeerblonde seufzte und fuhr sich durch die Haare, jeder andere wäre wahrscheinlich in ihrem Outfit schon lange erfroren, so aber nicht das junge Mädchen! Ändern konnte dieser Vorteil allerdings ihre Laune und Gedankengänge nicht, auch nicht den Selbstzweifel, der im Eifer des Gefechts mal wieder auftrat. Die einzige Bezugsperson, die sie damals in dem großen Wahn Kiris beinahe auch noch verloren hätte, war ihre Mutter dementsprechend war es dem Mädchen also wichtig, dass eben genannte auf sie Stolz war. Diese wäre aber ganz sicher nicht angetan vor der wenigen Kontrolle, die sie aufgewiesen hatte und das Verhalten. Sie hätte Gobis Witz nicht einfach so laut heraussagen und lachen sollen und lieber in sich behalten, so wie den ganzen Rest. Krieg doch nicht schon wieder deine blöden Schuldgefühle und den Sentimentalen! Diese Misaki hätte nun genau so gut einfach leise sein können, denk nicht immer so negativ von dir! Gobi tadelte gleich drauf los, es war wohl in seinen Wechseljahren - Erst neckisch und dann aufbauend, aber Bijûs waren ja bekannt für ihre tollen Launen und charakterlich wunderbaren Züge. Da dreht sich dein Vater ja im Grabe um! Da hatte das Delfin-Pferd Wesen es gesagt... wie wohl ihr Vater nun denken oder handeln würde? Ganz sicher vernünftiger als sie. Kanade hätte sich genau genommen gerade wirklich dafür schlagen können, dass sie nun so melancholisch wirkte. Die Arme war sie ganz sicher nicht, auch wenn sie immer noch etwas gekränkt war, aber sie konnte nicht nachtragend sein, Misaki hatte ihr ja auch verziehen. Und dich dann beleidigt, mich beschimpft, dich beleidigt, uns beleidigt.... Gobi ignorierend versuchte die Jinchûriki die Gedanken und Erinnerungen über ihren Vater, die mal wieder aufkamen, runter zu drücken. Bei diesem Thema war sie nun mal sehr verletzlich und sensibel, auch wenn man ihn in vollen Tönen lobte. Selbst wenn man nur den Namen dieses tapferen Mannes nannte, hätte sie losheulen können. Ein Grund für sie, sich lächerlich vorzukommen. Da versank sie halb in Selbstmitleid, wobei andere es viel schlimmer hatten. Nehmen wir mal Kaito oder Jinnai, die ausschlaggebend dafür waren, nun wieder den Kopf zu schütteln. Als ob dein "Schicksal" oder eher Leben nicht genau so wäre, verarsch mich doch! Seit wann sorgst du dich denn um mich? I-Ich? Das tue ich gar nicht! Wenn du ständig so über dich selbst denkst fördert das nur deine Krankheit und du stirbst und ich sterbe mit dir und das- Danach hörte sie nur noch ein blablabla, Gobis Worte waren manchmal wirklich ein wenig aufheiternd~ Auch wenn es sie nicht wieder komplett aufgehellt hatte, ein wenig beruhigter war sie ja nun. Und zurück gehen musste sie ja auch irgendwann, nicht das Misaki und Kaito sich noch Gedanken machten, wo sie blieb. Oder gar dachten, sie wäre komplett eingebildet und würde nun die ganze Zeit über beleidigt sein. Du machst dir wieder mal viel zu viele Gedanken! Du brauchst wirklich mal Freunde, damit du was lernst! In einer Freundschaft musst du dir nicht um jeden Dreck sorgen machen, merk dir das! Und das weißt du woher? Rikudo Sennin? Den anderen Bijû? Deinem besten Freund Shukaku? Han-sama? Nun stell mir doch nicht so viele Fragen auf einmal Mädchen! Das 5-schwänzige Bijû musste schon zugeben, dass es mochte, wenn Kanade Han-sama sagte und nicht einfach nur Han, das hieß nämlich, dass sie seinen ehemaligen Meister zu respektieren schien. Allerdings jedoch wussten beide nicht, dass Han sich schon im Grab drehte, seit Gobi von seinem friedfertigen Wesen, als er noch in ihm war, zu, naja, "so etwas" wurde in der Erdbeerblonden Jinchûriki. Tatsache, dass das komische Wesen nicht immer so vorlaut und allwissend war, hach ja aber wie hieß es so schön: Zeiten ändern dich. Ein bestes Beispiel waren sicherlich Kinder Kiris, kleine Genin, die wahllos in den Kampf geschickt wurden. Ebenso die Chûnin und ihre Mutter, bei welchen das Wort Hoffnung nicht mehr groß geschrieben wurde. Wer hat jetzt einen Hang zur Melodramatik? Du oder ich? Willst du darauf wirklich eine Antwort? Ich und dramatisch? Also ich bitte dich! Und ich dachte in dir steckt ein kleiner Poet und Dramatiker. Also in mir steckt ja vieles, aber ganz sicher nicht das. Ieehh, so genau wollte ich das nun auch nicht wissen. Wieso was- Also Kanade, so pervers hätte ich noch nicht einmal dich eingeschätzt! Aber du, singst einfach ein Lied über Brüste. Und du hast mitgemacht! Sie hätte fast lachen können, würde sie nicht bald mal zurück müssen. Sicher würde es komisch rüber kommen, wenn sie nun zurück gehen würde, als wäre nichts gewesen. Es ist immerhin kränkend für einen Jinchûriki wenn gesagt wird, dass Gobi "das einfachste Siegel der Welt" nicht lösen kann. Genau so, wenn der Bijû beleidigt wird immerhin war er in der Person, litt in gewisser Maßen mit ihr und teilte sozusagen das Schicksal. Da traf es beide Parteien gleich hart, was nicht heißen sollte, Kana würde in Kämpfen Beispielsweise durch so etwas leicht aus der Fassung zu bringen sein - Gobi vielleicht, aber sie nicht. Es ging ihr da eher schon näher ans Herz, wenn es jemand sagte, der irgendwie schon zu ihrem "Freundeskreis" gehörte, wobei sie sich bei eben genannten immer noch nicht sicher war. Auf einer wahren Gefühlsachterbahn befinden wir uns heute. Wobei eher die schlechteren überwiegen. Im Moment. Zum ersten mal. Grrah! Ich weiß und ich hasse es, so niedergeschlagen zu sein! Im Gespräch mit dem Allroundstar Gobi no Hôkô versunken, gemischt mit ihrer "Melancholie" und den ganzen Überlegungen, zuckte sie bei Sai's Stimme fast ein wenig zusammen. "Kana-chan, was bedrückt dich?" Das Mädchen blickte auf und schaute in das Gesicht von dem Gleichaltrigen, der einen erschöpften Eindruck machte, aber wäre es ein Wunder bei dem Stress, den er gerade gehabt haben musste? Es war ja schon ein wenig dreist von der Yukikage und Co. mal eben das Dorf zu verlassen und ihm die ganze Verantwortung überließ, alles Sicher zu stellen, das war immerhin ein Haufen Arbeit! Eh, naja..., fing sie an und wollte Misaki nicht gleich wieder anschwärzen, obgleich sie nun so etwas gesagt hatte oder nicht auch entgegen Gobis Stimme. Wieso hörst du mir nie zu, wenn ich etwas wichtiges sage! Also sagst du sonst was unwichtiges? D-Das, das meine ich nicht ich- Du widersprichst deiner eigenen Logik! Wieher- Augenblicklich räusperte Gobi sich nach dem Pferde-Deflinlaut und riss sich zusammen. Ich wollte nur sagen, dass du ihm ruhig sagen kannst, was passiert ist. Er ist vernünftig und außerdem sollst du nicht immer alles in dich hineinfressen oder eher in mich! "Gab es Streit, während ich unterwegs war?" Sogleich trudelte direkt nach der Delfin-Pferd Mischung die nächste Frage von Saitô ein und die Erdbeerblonde seufzte schließlich und gab ihm die Kurzfassung, sie wollte ihn schließlich nicht mit der ganzen Geschichte belasten. Ich habe mich bei Misaki entschuldigt, aber diese war dementsprechend wütend auf Gobi und fing dann an eine Schimpftirade fortzuführen, naja sie war verletzend... auf mich und Gobi bezogen. Aber wir haben es irgendwo auch nicht anders verdient. Sie lächelte schief und stieß sich vor der Wand an damit sie vor ihrem Gegenüber stand. Gobi wurde wütend und ich in gewisser Maßen auch, ich war gekränkt und bin kurzer Hand nach Draußen gegangen. Ich wollte Misaki nicht zur Rechenschaft ziehen, es hätte die sowieso schon tote Atmosphäre überspannt.... Da sage ich du sollst alles erzählen und dann machst du nur die rohfassung. Bravo. Wenn der wüsste, was das Alien alles gesagt hat dann- Hai, Hai. Hmpf. So stand Kana also da und mühte sich um ein Lächeln später musste sie ja wieder mit Misaki klar kommen und das würde sie ganz sicher, im Moment fühlte es sich einfach nur komisch an... Aber Wunder wäre es, wenn gerade sie als Jinchûriki das so einfach kalt lassen würde. Sie, mit ihrem Bijû mit dem sie sich doch SO gut verstand! (*Sarkasmus*) Verlief alles Problemlos? Du siehst nämlich ziemlich erschöpft aus., fragte sie mit Sorge in der Stimme nach und faltete die Hände hinter ihrem Rücken.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Mo Feb 27, 2012 11:16 am

Hier im dunkeln wurde es mit jeden mal gruselig und nun nahm sie auch schon Geräusche wahr, die gar nicht vorhanden waren. Kaito soll schnell kommen den ja länger sie hier rum hockte, umso mehr Panik schob sie. Wieso kam keine Katze? Dann hätte sie nicht allzu große Angst und könnte zurück ins Gästezimmer gehen doch so... Da wo sie eh hier rum hockt, könnte sie mal überlegen, was ihr Onkel so gerne schenken will. Eigentlich wollte es ihr Vater tun und hatte es schon seit langem beplant doch wo er fort war, übernahm es ihr Onkel. Da es wohl nichts schwachsinniges ist, weil sonst hätte es ihr Onkel wohl nicht so eilig, war es wohl etwas tolles. Dennoch wäre es ihr lieber, dass von ihren Vater überreicht zu bekommen. Nun hörte sie ihren Namen und sie horchte auf. Kaito-kun? erleichtert atmete sie aus.Endlich ist er gekommen und klang nicht mal genervt oder dergleichen. Statt das er weiterhin so war, musste auch er ihr eine Standpauke halten. Irgendwas lief hier doch gewaltig falsch. Kaum hatte sie seine Hand genommen lies sie diese auch schnell wieder los. Natürlich. Du und Saito, ihr seid beide gleich. Oh man wie kann ich es erwarten das man mal mich in den Schutz nimmt. Egal das man mich sehr verletzt hat aber wenn ich mal etwas sage, dann ist es ein Weltuntergang. Jeder darf über mich herziehen und wenn ich was sage, dann sollte ich am besten gehängt werden. Wie Jinnai es ihr vorhin vorgeschlagen hat, sollte sie darauf hören, was sie wollte. Und alle sin ihr sagte in Moment, dass sie diesen Vertrag unterschreiben soll, Filme und Serien mitdrehen und all das machen, was alle machen. Da würde sie mehr verdienen als ein Shinobi. Doch wollte sie niemanden hängen lassen und ihre Eltern und besonders ihr Onkel... Ich fühl mich nicht erwünscht. Mich darf man beleidigen wie man will und ich soll es erdulden? Wenn ich traurig sein will, hätte ich zu Hause bleiben können... Damit Kairo blieb, hielt sie seine Hand fest, die er hier vorhin ausgestreckt hatte. Wenn sie seine Hand hielt, fühlte sie sich schon viel besser. Ob er nun wieder was gemeines zu ihr sagen wird war ihr egal. So langsam gewöhnte sie sich ja schon daran. Saito würde auch bald kommen um ihr Standpauke zu halten, die Stimmung war doch eh schon Tot und dann könnte sie auch nach Hause gehen. Da hatte sie zumindest ihre Tante und in Onkel und morgen könnte sie im Kimonoladen ihrer Tante arbeiten damit sie auch etwas zu tun hatte.
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Mo Feb 27, 2012 11:14 pm

"Eh, naja..." Es schien, als hätte Sai die junge Jinchûriki aus ihrer Gedankenwelt gerissen, sie gewissermaßen sogar ein wenig erschreckt, da sie, als er sie angesprochen hatte, zusammengezuckt war. Sie zu erschrecken war ja nun nicht so Absicht gewesen, dementsprechend tat ihm das auch leid, aber dennoch interessierte ihn was hier vorgefallen war und dank ihrem Stocken und gewissen Ahnungen, konnte sich der Iryônin bereits ansatzweise etwas zusammenreimen. Ansatzweise, ja. Wahrscheinlich war es um Gobi's Witz gegangen und irgendwie konnte er sich auch vorstellen, dass Misaki trotz einer möglichen Entschuldigen seitens Kanade und trotz seiner Standpauke wieder irgendeine völlig unüberlegte Spitze gebracht hatte. Schon die Vorahnungen ließen ihn innerlich die Augen rollen, was die Erdbeerblonde aber schließlich nach einem Seufzen wiedergab, toppte jene nur und schlug dem Fass gewissermaßen auch dem Boden aus. "Ich habe mich bei Misaki entschuldigt, aber diese war dementsprechend wütend auf Gobi und fing dann an eine Schimpftirade fortzuführen, naja sie war verletzend... auf mich und Gobi bezogen. Aber wir haben es irgendwo auch nicht anders verdient. Gobi wurde wütend und ich in gewisser Maßen auch, ich war gekränkt und bin kurzer Hand nach Draußen gegangen. Ich wollte Misaki nicht zur Rechenschaft ziehen, es hätte die sowieso schon tote Atmosphäre überspannt...." Wo die Gute nun vor ihm stand und sich sichtlich um ein Lächeln bemühte, war dem Violetthaarigen gerade einfach nur danach, sich die Hand vors Gesicht zu schlagen, mit dem Kopf zu schütteln und anschließend dem freien Lauf zu lassen, was sich da dank seines Geduldsfadens wieder in ihm zusammenstaute. Für einige Momente zog auch wieder dieses gewisse rote Tuch vor seinem inneren Auge vorbei, ein Zeichen dafür, dass er wirklich, aber auch wirklich wirklich den Kanal gehörig dicht hatte. Natürlich war der Braunhaarigen nicht zu verdenken, dass sie wütend auf das Bijû war, aber anstatt sich wie ein halbwegs erwachsener Mensch zu benehmen, hielt sie es ja für richtig weiter auf der Thematik herum zu reiten und nicht nur das Bijû, sondern auch dessen Wirt verbal anzugreifen. Zumal dieser Witz ja nur ans Tageslicht gekommen war, weil Sai selbst hatte wissen wollen, was Gobi so von sich gab. Schön, Kana-chan hätte diesen Scherz gekonnt auslassen können, sicher, aber hätte nach der Entschuldigung nicht einfach gut sein können? Musste man denn so dermaßen nachtragend sein und die Sache dann zu einer jinchûriki-verachtenden Beleidigung ausarten lassen? Eigentlich war so etwas ja nicht nötig, zumal sein momentanes Gegenüber wohl die Letzte war die etwas dafür konnte, dass Gobi in ihr versiegelt war. Und sie weiß Kami wohl genug Probleme mit dem Tierchen hatte. Sicherlich verstand sie sich mittlerweile auch stückweit mit ihrem Untermieter, denn sie schienen ja beide arg getroffen wurden zu sein, was grundsätzlich immer auch irgendwie zusammenschweißte.
Allerdings war dieser Bericht nicht das Einzige, was den Yuki innerlich in Rage versetzte. Es war eher die Tatsache, dass er nicht umhin kommen würde, Beschwerde über die Zusammenstellung dieses Teams einzureichen. Nicht, weil er es nicht mehr gewöhnt war überwiegend mit Gleichaltrigen oder Gleichrangigen zu arbeiten und feste Teamstrukturen während der letzten drei Jahre ein Fremdwort für ihn geworden waren, nein. Ihm schmeckte diese gesamte Unprofessionalität nicht. Grundlegend war ihm sowieso ein Rätsel, wie Misaki zum einen überhaupt die Chûnin-Examen überstanden hatte und wie man sie zum anderen überhaupt dazu hatte heranziehen können. Schön, laut ihrer Akte mochte sie im Bereich der Illusionskünste begabt sein und ab und an sogar helle Momente haben. Aber ansonsten konnte er nichts entdecken, was er für ein wirkliches Chûnin-Team gebrauchen konnte. Man musste sich schon alleine den Fakt durchdenken, welche Unterschiede es überhaupt ebenentechnisch gab. In Kaito's Akte hatte er lesen können, dass dieser ausgezeichnete Arbeit auf Missionen leisten konnte und auch von Akisa, seiner neuen Schülerin welche Kaito's Kameradin gewesen war, wusste er, dass sie bereits wirklich niveauvolle Missionen erledigt hatten. Sai an sich hatte nach seinem Kriegsdienst überwiegend nur mit Jônin zusammengearbeitet, logischerweise fast nur an hochrangigen Missionen teilgenommen. Man würde das neue Team also wohl höchstwahrscheinlich dank der Referenzen nicht auf belanglose C-Rang Missionen schicken, sondern mindestens auf B- oder A-Rang Missionen. Bei Kami, wie wollte Misaki da mithalten, ohne das die Mission den Bach runter ging und sie alle halbwegs heil nach Hause kamen? Eine Mission dieser Ränge war schon manchmal nervenaufreibend genug, da brauchte man bestimmt nicht noch ein Teammitglied, dass über den Wolken schwebte, nicht nachdachte, zu 99,99 % naiv war und zudem noch mit Tollpatschigkeit glänzte. Und ganz ehrlich, er war es jetzt schon leid diesem Mädchen heute noch einmal eine Gardinenpredigt zu halten, selbst wenn er Kana-chan nicht mir ihrem Leid alleine lassen, beziehungsweise sich für sie einsetzen wollte, weil diese Ansagen ja schlicht und ergreifend anmaßend und herabwürdigend waren.
Tatsache, seine Fäuste ballten sich, während er nachdachte, die Fingerknöchel stießen leicht hervor und ein leises Knacken war auch zu hören, doch dennoch hielt der Yuki an sich seine angeborene Brutalität zu unterdrücken und atmete tief aus und ein. "Mir kommt sowieso der Eindruck auf, dass ein Wort von Rechenschaft bei diesem Mädchen absolut keinen Zweck macht. Selbst ich stoße an meine Grenzen, obwohl ich ihr vorhin in der Küche erst versucht habe klar zu machen, dass man mit ihrem Verhalten keine vernünftige Basis für ein Team schaffen kann, beziehungsweise das sie so ganz sicher nicht weit kommt. Ganz ehrlich, mir kommt sie nicht nur mittlerweile als Kunoichi ungeeignet vor, sondern auch zwischenmenschlich. Und höre bitte auf dir und deinem Bijû Vorwürfe zu machen, Kana-chan. Du kannst sicher nichts dafür, dass du eine Jinchûriki bist und Gobi kann man sein Verhalten nicht einmal übel nehmen. Jeder besäße ein ähnliches Gemüt, wenn er seit Jahrhunderten eingesperrt wäre. Außerdem hast du dich entschuldigt, wofür es eigentlich nicht einmal einen Grund gab, da ich ja hatte wissen wollen, was Gobi von sich gibt. Das habe ich der Guten auch schon versucht begreiflich zu machen, aber es wäre effektiver gewesen, gegen eine Wand zu reden. Kami...Das ist wirklich nicht zum aushalten!" Nun kam wohl ein Zug von ihm direkt zum Vorschein. Seine offene Ehrlichkeit. Vorher auf den Straßen hatte er diese, wie sooft, noch mit einem engelsgleichen Lächeln und verbalen Ausschmückungen verpackt, nun aber war völlige Dekoration nicht vorhanden gewesen, auch wenn er trotz seiner inneren Rage recht ruhig gesprochen hatte. Warum das nun so war, war doch offensichtlich: Er hatte nach all den Strapazen heute die Faxen dicke und seine Reserven reichten nicht mehr, um noch großartige Ausschmückungen zu tätigen oder besonders geduldig zu sein. Auch begann er schon langsam einen seiner nächsten Züge in Kraft zu setzen, nämlich dieses braunhaarige Gör als unwesentlich zu empfinden. Wenn er der Teamleiter bleiben würde und sie keinen Sensei zugesprochen bekämen, würde er nicht lange fackeln mit den Vorgesetzten zu sprechen und sie wegen ihrer nicht vorhandenen Eignung in ein anderes Team versetzen zu lassen. Selbst wenn er wollte, würde er so sicherlich nicht arbeiten können. Kaito und er hätten wirklich keine ruhige Minute mehr, beziehungsweise nicht einmal die Konzentration, welche die Missionen verlangten.
Nun griff er sich also doch wieder einmal an die Schläfen, seufzte und sah dann wieder zu der Gleichaltrigen, welche ihn besorgt ansah. "Verlief alles Problemlos? Du siehst nämlich ziemlich erschöpft aus." Kami sei Dank, ein Themawechsel! Selbst wenn die neue Thematik ebenso leidig war, aber sie lenkte von Sai's Verlangen ab, irgendjemanden mit seinem Schwert in handliche Häppchen zu hacken oder die Eingeweide aus dem Körper zu prügeln. Das er in der Hinsicht nicht zimperlich war, hatte er ja heute bereits in der Öffentlichkeit bewiesen, als er diesem Buschmonster die Nase gebrochen hatte. "Nun ja, die Anlagen des Dorfes habe ich zusammen mit den anderen, verfügbaren Shinobi und Kunoichi so gut es ging sichern können. Unsere Gruppe hier wird wohl auch nicht umhin kommen eine Wachschicht einzulegen. Besorgniserregend ist aber, dass wir außerhalb für's Erste nur einige Mitglieder meines Clan's einsetzen konnten, weil wir momentan arg unterbesetzt sind. Zwar hoffe ich ja, dass jene, die auf Mission unterwegs sind, ein Auge auf die umliegenden Dörfer haben... Aber sie haben ja bei Kami auch noch andere Pflichten zu erfüllen, was schlussendlich zum Problem werden könnte. Sollte Yuki no Kuni wirklich angegriffen werden, rechne ich Yukigakure noch mindere Überlebenschancen zu, während ich beim Rest des Reiches schwarz sehe. Mehr kann ich aber leider momentan auch nicht tun...", erklärte er seiner neuen Bekanntschaft also seufzend den Stand der Dinge, nahm sie dann einfach schwach lächelnd bei der Hand und brachte sie mit in die Küche, damit sie nicht mehr draußen herumstehen mussten, wo er doch frischen und beruhigenden Tee aufgesetzt hatte. Wie es sich gehörte, bot er der Dame einen Stuhl an und trat dann an die Küchenzeile, um ihnen beide eine Tasse einzuschenken. "Noch ein Problem ist, dass nicht alle unserer Kräfte wirklich fit sind. Einige sind heute erst von ihren Missionen zurück gekommen. Statt sich intensiv zu erholen, müssen sie auf Abruf bleiben. Und die paar Iryônin können wir grundsätzlich auch vergessen, da die meisten noch ihrer Schicht nachgehen oder weiß Gott heute schon mit der Heilung der Patienten genug zu tun gehabt haben.", sprach er weiter, während er den Tee eingoß und setzte sich anschließend zu Kanade an den Tisch, ihr die Tasse servierend und von seiner einen großen Schluck nehmend. "Mag Kirigakure sein wie es will... Aber so etwas hätte man selbst dort nicht vom Zaun gerissen. Selbst als wir mit den Einheiten auf dem Schlachtfeld gekämpft haben, waren die Anlagen von vorneherein befestigt und die Posten waren einwandfrei organisiert. Im Dorf direkt fand keine einzige kriegerische Auseinandersetzung statt. Das muss man sich mal überlegen..." Ob er sich nun als Kindersoldat geoutet hatte oder nicht, interessierte ihn gerade nicht einmal. Eher tat es ihm verdammt gut, sich auszusprechen und seinem Ärgernis Luft zu machen. Auch wollte er die Chûnin darauf vorbereiten, auf welche Gefahren sie stoßen könnten, würden sie nun angegriffen werden. Jetzt hieß es erstmal einmal durchatmen und sich ein wenig schonen, damit er nachher wieder bei Kräften sein konnte. Immerhin war sein Dienst heute leider noch immer nicht beendet.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Di Feb 28, 2012 8:35 am

[out: wollte Akemie noch fix aus dem Anwesen posten, hatte sie fast vergessen.... ignoriert einfach den Post xD]

[Akemie]

Nachdem Akemie Saito alles berichtet hatte musste er erst einmal schlucken. Anscheinend hatte sie ihn alles viel zu schnell erzählt, sodass er sich überfordert gefühlt hatte, doch im Gegenteil. Saito konnte folgen und musste anscheinend nur Schlucken, da nun die ganze Verantwortung auf ihn übertragen wurde. Klar war es ein Risiko für das ganze Dorf, denn er war gerade mal 16 Jahre jung, doch Mikoto wusste niemanden, den sie mit dieser Aufgabe vertraut machen sollte. Eine kleine Gruppe zusammen zu stellen im Dorf, die ab und an mal Kontrollgänge machen oder so. Mikoto hoffte er würde das irgendwie hinbekommen und Akemie drückte ihm ihre nicht vorhandenen Daumen, dass er sie nicht enttäuschen würde oder den Yukikagen. Saito betonte es auch noch einmal ausführlich, dass er dies nicht vorhatte und alles Mögliche in Kraft setzten würde. Akemie lächelte ihn an, wenn man es so nennen konnte und schlängelte sich anschließend wieder auf Saito´s Arm, der sie dann wieder nach unten brachte. Akemie sah noch einmal Saito an, als dieser sie absetzte. „Viel Erfolg Saito-san, mich hat es auch gefreut mal wieder zu quatschen.“ Antwortete die kleine Schlange. Ihr letzter Blick galt ihn, wo er noch gesund und munter war, wer weiß was auf ihn zu kommen würde, wenn er nicht bestehen könnte. Akemie stellte sich die schlimmsten Bestrafungen vor und schüttelte anschließend nur noch den Kopf, um diese Gedanken los zu werden. „Okay ich mach mich mal auf den Weg zu Mikoto-sama, man sieht sich!“ Rief sie dann noch vom Boden aus und machte sich nun auf den Weg durch den Schnee. Wer weiß wie lange die kleine Schlange brauchen würde um schließlich bei Mikoto an zu kommen…

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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Mi Feb 29, 2012 5:31 am

"Kaito-kun?" Ja verdammt, er war ja hier. Sie sollte sich nicht so anstellen und in der Dunkelheit keine Angst haben. Es war doch nur Dunkelheit - was gab es daran Schlimmes? Natürlich verstand man, dass kleine Kinder davor Angst hatten, doch sie war doch keines von eben diesen? Ja, sie war eine mehr oder weniger erwachsene junge Frau, eine Chûnin. Ja, verdammt, eine Chûnin. Kami, es war ein Rätsel für ihn, wie sie es auf diesen Rang geschafft hatte. So, wie sie drauf war: Vorlaut, unüberlegt, ängstlich... total unkompetent. Das war ja so, als ob man Taichi mit dreizehn zum Jônin befördert hätte. Wobei letzterer dafür wahrscheinlich noch eher geeignet wäre als Misaki für den Rang eines Chûnin. Manchmal fragte er sich echt, was in den Köpfen des Kagen vorging, dass man so etwas vollzog... wahrscheinlich lag es an der Knappheit der Shinobi. Ja, das musste es sein. Sie hatten wenige Shinobi und deshalb ernannte man die Unkompetenz persönlich zum Chûnin. Kein Wunder also, dass es mit diesem Dorf so weit gekommen war: Ja, sie versteckten sich anscheinend im Schnee, schotteten sich von allem ab... und der Kage? Nein, davon wollte er nun gar nicht anfangen, sonst würde Misaki noch merken, dass er alles andere als so gut gelaunt war, wie er denn tat.
Und wieso ließ sie bitte nun seine Hand los? Hatte sie es sich nun anders überlegt? War die Unfreundlichkeit nun am Ende doch durchgesickert? Oder was hatte sie denn jetzt schon wieder? Kami, er musste sich beruhigen und durfte nicht so aufbrausend, nicht so launisch sein. Sonst würde sie bestimmt auch noch gleich losheulen. Aber wieso hatte sie denn nun seine Hand nicht genommen? Da hätte er ja gleich im Lichtkegel des Zimmers um die Ecke stehenbleiben und sie rufen können. Gefunden hätte sie es alleine, wenn sie niemanden brauchte, der verhinderte, dass sie gegen irgendetwas stolperte. Manche Leute machten einen wirklich fertig. Es war unglaublich. Wie sollte das erst auf Missionen werden? "Natürlich. Du und Saito, ihr seid beide gleich. Oh man wie kann ich es erwarten das man mal mich in den Schutz nimmt. Egal das man mich sehr verletzt hat aber wenn ich mal etwas sage, dann ist es ein Weltuntergang. Jeder darf über mich herziehen und wenn ich was sage, dann sollte ich am besten gehängt werden." Sie waren was? Hey, sie sollte ihn nicht mit anderen vergleichen. Nein, die waren ganz und gar nicht wie er, denn sie hatten ja alle noch eine Familie, hatten Glück im Leben. Was sollte das Ganze also bitteschön? Ja, sie hatten doch alle keine Ahnung. Und sie erwartete, dass man sie in Schutz nahm? Vor was oder wem denn? "Sag das nicht mir. Ich hab nicht gelacht, als der Witz kam." Nein, das Genervte, konnte er diesbezüglich nicht mehr unterdrücken. Ja, er hatte ihr doch an diesem Tag gar nichts getan, sondern hatte es gerade nur gut gemeint - oder? Er hatte ihr die Jacke auf den Straßen gegeben, hatte nicht gelacht, war hier raus auf den Gang gekommen... war das denn bitte nicht freundlich? Kümmerte man sich denn nicht so um Teamkollegen? " Ich fühl mich nicht erwünscht. Mich darf man beleidigen wie man will und ich soll es erdulden? Wenn ich traurig sein will, hätte ich zu Hause bleiben können..." Hatte sie auch nur eine leise Ahnung was es hieß, wenn man nicht erwünscht war? Nicht erwünscht in der Gesellschaft? Im Dorf? Auf der Welt? Wenn man hätte am besten tot sein sollen? Nein, sie hatte doch keine Ahnung davon! Ja, er hatte zwar keine Ahnung, wie es sozial um sie stand, ob sie zu Hause Probleme hatte, doch mit Sicherheit war das nicht so schlimm, wie die seinen... oder?
Tief atmete er durch, damit er es sich noch einmal durch den Kopf gehen lassen konnte, sie nun nicht anschrie. Anschreien war das letzte, was er tun sollte - immerhin lag ein Stockwerk weiter oben der kleine Jinnai in seinem Bett. So schloss er also in der Dunkelheit kurz die Augen, besann sich darauf nun auch nicht seine Hand weg zu ziehen, welche sie nun doch wieder ergriffen hatte. Gott sei Dank war es die Gesunde. Ob sie sich wunderte, dass er Handschuhe trug? Zwar waren die Finger frei, da jene nur bis zu den Ansätzen der Finger gingen, aber trotzdem. Allerdings waren Handschuhe in Yuki ja nichts seltenes. "Niemand von uns hat dich in dem Sinne beleidigt, Misaki. Aber du darfst dich nicht wundern, wenn jemand ausfallend wird, wenn du etwas wirklich Unvorteilhaftes von dir gibst. Wie gesagt: Denke nach, bevor du etwas sagst, weil es kann Leute in bestimmten Situationen verletzen - vor allem Sai. Es scheint mir, dass er viel verloren hat... Kanade hat auch viel damit zu kämpfen. Dass sie eine Jinchûriky ist, heißt nämlich nicht, dass sie keinen Band mit ihrem Bijû pflegt. Es gibt sogar Wirte, die mit eben diesen wie eins gekämpft haben, eine enge Freundschaft gepflegt haben." Ja genau. Ruhig klingen und nicht ausfallend werden. "Und wahrscheinlich fühlst du dich auf Grund der Reaktionen unerwünscht. Das ist aber ganz normal und um ehrlich zu sein, darfst du dich darüber auch nicht wundern. Allerdings will ich über diese Klarheiten keine unnötigen Wörter verschwenden. Am besten wir gehen zurück." Natürlich klang er nicht abweisend, doch allzu freundlich auch nicht. Er bemühte sich einfach, dass er sie nicht zum weinen oder sonst was brachte. Eine Überfreundlichkeit warf vielleicht diverse Reaktionen hervor wie am vergangenen Nachmittag und schroffe Töne ergaben dann wohl Geflenne. Beides war etwas, was Kaito nicht wirklich leiden konnte. Also würde er sie wohl dann nun mit seinem gesunden Arm hochziehen - immerhin war sie nicht so tollpatschig an den anderen zu kommen, den Sai vorhin ja noch behandelt hatte. Hey, da war wirklich etwas, was sie noch nicht vermasselt hatte...

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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Fr März 02, 2012 11:54 am

Wie schön es doch wäre, wenn jemand einen potentiellen Killer auf sie ansetzen würde. Dann müsste ich direkt eine Dankesrede halten! Die würde dann wie lauten? Also zuerst danke ich meinem Gott, Rikudo Sennin und Han! Und.. wem denn noch... hihi das kommt so plötzlich. Als würde das Bijû eine Weile lang überlegen und nach einem Zettel oder dergleichen suchen. Satan! Gobi! Warum, er gab mir diese teuflische Genialität zu meiner sowieso schon vorhandenen, hohen Intelligenz. Arrogant sind wir ja überhaupt nicht. Genau, du hast es erfasst! Am liebsten hätte Kanade die Hand vors Gesicht geklatscht, aber das konnte sie schlecht tun, wenn sie nebenbei Sai den Stand der Dinge erklärte. Dabei versuchte sie stark sich zu konzentrieren, dank Gobi aber mal wieder ein Ding der Unmöglichkeit. Wer kommt zu dir wenn du am Boden biist? Der Idiot~ Wer hebt dich auf und schlägt dir ins Gesiiiicht? Der Idiot~ Wer piekst dich nur, damit du pünktlich bist?~ Der Idiot, der ist dein Freund, der Idiooooot~ Daaadadadaduduadudadoooo~ Während sie auf Sais Antwort auf das ganze wartete, wobei man allein an seinen Reaktionen schon erkennen konnte, dass ihm das Erzählte ganz und gar nicht zusagte, hätte sie fast lachen können. Gobis Lieder wurden ja immer besser, auch wenn sie nicht wusste, ob er nun sie mit Idiot meinte oder jemand anderes. Bei dem Bijû konnte man sich da ja nie sicher sein, allerdings war er anscheinend ein guter Sänger mit einem großen Umfang an Liedern. Wenn dir das gefallen hat, dann wart mal ab was als nächstes kommt! Gobi, bitte, ich muss mich konzentrieren! Aber ich will dich doch nur aufheitern! Oder wollen wir nicht doch das Siegel lösen und sie einfach vernichten? Meinst du nicht Saitô-san würde das auch befürworten? Innerlich konnte sie nur den Kopf schütteln, hörte dann aber aufmerksam die Antwort ihres Gegenübers an, natürlich nicht ohne Gobis Gesang zu ignorieren - jedenfalls versuchte sie es. Very! .... Catch my heart, very melon~~ Catch my heart, very melon! Okuchini torokeru~ very melon~ ; Want you want you very~ melon~ brah, brah!~ Natürlich war mit very melon garantiert ihre Oberweite gemeint. Und ja, das Lied heiterte sie irgendwie auf aber sie konnte doch nun nicht einfach anfangen unentwegt zu lächeln, nur um Saitô zu sagen "Gobi hat mich einfach aufgeheitert" und dann zu grinsten? Nein, dafür war die Situation irgendwie zu ernst. Okay, okay. Ich höre ja auf. Gut! ....very Melonnnn~! Wie so oft sie es schon in ihrem Leben getan hatte, riss die Erdbeerblonde alle Emotionen zusammen und kontrolllierte sie wie eh und je. "Mir kommt sowieso der Eindruck auf, dass ein Wort von Rechenschaft bei diesem Mädchen absolut keinen Zweck macht. Selbst ich stoße an meine Grenzen, obwohl ich ihr vorhin in der Küche erst versucht habe klar zu machen, dass man mit ihrem Verhalten keine vernünftige Basis für ein Team schaffen kann, beziehungsweise das sie so ganz sicher nicht weit kommt. Ganz ehrlich, mir kommt sie nicht nur mittlerweile als Kunoichi ungeeignet vor, sondern auch zwischenmenschlich. Und höre bitte auf dir und deinem Bijû Vorwürfe zu machen, Kana-chan. Du kannst sicher nichts dafür, dass du eine Jinchûriki bist und Gobi kann man sein Verhalten nicht einmal übel nehmen. Jeder besäße ein ähnliches Gemüt, wenn er seit Jahrhunderten eingesperrt wäre. Außerdem hast du dich entschuldigt, wofür es eigentlich nicht einmal einen Grund gab, da ich ja hatte wissen wollen, was Gobi von sich gibt. Das habe ich der Guten auch schon versucht begreiflich zu machen, aber es wäre effektiver gewesen, gegen eine Wand zu reden. Kami...Das ist wirklich nicht zum aushalten!" Mit jedem Wort wurde er etwas wütender, als hätte man vor einem Stier ein rotes Tuch gezeigt - Okay, das war jetzt ein schlechter Vergleich. Aber seinen Sätzen nach zu urteilen, hatte er Misaki bereits zur Rechenschaft gezogen und hatte ihr das ganze erklärt, aber wirklich zugehört schien Misaki nicht zu haben. Daraus schließe ich mal, dass ihre Antwort bei eurem Gespräch in der Küche nicht gerade die beste war?, fragte sie nach, obwohl das wirklich einfach nur eine rethorische Frage war, von so aus betrachtet. Jetzt ist er ungefähr bei mir auf dem selben Stand wie der Kôno-Junge! Er versteht nicht nur dich sondern auch mich, das muss man erst einmal zusammenbringen! Ach, ein Königreich für ein Tuch für meine Tränen! Ja, mich freut es auch, Gobi. Freuen? Ich freue mich nicht ich, ich akzeptiere lediglich seine verständnisvollen Worte. M-mehr nicht Man konnte fast den Frohsinn des Bijûs heraushören, aber es versuchte sich dezent zu halten. Das es sich darüber freute, sollte keiner merken. Naja ich kann mir nicht helfen, ich und Gobi haben doch Schuld an dem ganzen Chaos, wären wir heute nicht hier hätten wir die Teamatmosphäre wahrscheinlich nicht so gestört... Aber ich würde gerne wissen, was in ihrem Kopf vorgeht, damit ich sie wenigstens ein bisschen verstehen kann. Leicht seufzte sie, also hatte es wohl nichts gebracht, dass Saitô Misaki den Kopf gewaschen hat... Kanade, merke dir: Wenn man dem Esel den Kopf wäscht, vergeudet man Seife. Das hast du doch jetzt wieder aus einem Glückskeks oder? Äh... äh... natürlich nicht! Was denkst du denn von mir? Aber du solltest wissen: Wer den Glückskeks nicht ehrt, ist die Weisheit nicht wert. Was für ein innerlicher Tumult da heute aufkam, aber antworten musste die Chûnin ja auch noch, hatte sie mit Gobi heute nicht schon genug gesprochen? Es tut mir leid das du dich bei den ganzen Strapazen jetzt auch noch damit rumschlagen musst. Sie versuchte sich wieder an einem leichten Lächeln, Sai war wirklich wütend. Aber irgendwann hatte mal schließlich jeder die Nase voll und bei ihm war das heute nur mehr als verständlich. Los, sag ihm meinen erstaunlich guten Rat! Das mit dem Esel? Genau! Nein. Aber, wiesooooo?! Nachher hört Misaki das wieder und wir stecken in nur noch größerem Ärger und den will ich Sai nun wirklich nicht bereiten und du doch auch nicht, oder? Brah! Kurz führte das Mädchen die rechte Hand an den Bauch und schaute in diese Richtung, am liebsten hätte sie zugeschlagen aber das hätte Gobi ja sowieso nichts getan. Stattdessen hörte sie lieber ihrem Gegenüber weiterhin zu. Das hört sich furchtbar besorgniserregend an... Aber für die Wachschichten bin ich allzeit bereit, das letzte was ich will ist ein Angriff auf das Dorf., sprach sie ruhig und atmete einmal tief durch, ehe Sai sie auch schon an der Hand in die Küche geführt hatte. Wow, das war zugegeben das erste Mal in Yuki, dass sie durch eine Tür gegangen war. Und ist es jetzt so schimm, durch eine Tür zu gehen? Wie jeder andere, normale Shinobi? Was ist an Fenstern denn so verkehrt?! Und da dachte ich, Synapse 1 wäre wirklich wieder in Ordnung. Kana rollte unbemerkt mit den Augen und setzte sich, aber die Worte gefielen ihr ganz und gar nicht. Die Nachrichten werden ja immer schlimmer, wenn die Iryônin sich so verausgaben ist das nur ein weiterer Nachteil. Manchmal wünschte ich, ich könnte Gobi kontrollieren. Dann hätten wir mehr Stärke parat.... Sie seufzte und fühlte sich fast ein wenig schuldig, denn wäre sie in der Lage besagtes zu tun, hätte das Dorf bessere Chancen. Arigato~, bedankte sie sich für den Tee und lächelte müde, zwar nicht, weil sie es war, aber wegen der Lage des Dorfes. So sehr ich diesen Ort auch hasse, da gebe ich dir recht. Ich hatte vorhin fast den selben Gedanken, wobei ich mich frage, was die Yukikage sich bei dem Ganzen denkt oder wie sie es sich vorstellt. Die Planung ist einfach viel zu unstrukturiert und mal eben dahergeozen, ganz anders als in Kirigakure... auch wenn ich diesen Ort in Verbindung mit dem Krieg und alledem nicht gutheiße. Wenn ich nur an die "Kindersoldaten" denke.... wir, nein, die jungen Genin stehen auf einem Schlachtfeld und ringen um ihr Leben. Auch sie nahm einen Schluck vom Tee und bei Kami, der war wirklich wohltuend. Allerdings wollte sie auf dem Kindersoldatenthema nicht weiter herumreiten, das war bei weitem eine ihrer schlechtesten Erinnerungen. Wobei es meiner Meinung nach schon dreist ist, dir das Ganze alleine aufzuhalsen. Deine Nerven wurden ja hier schon genug drangsaliert, nicht wahr? Die Erdbeerblonde grinste schief mit Gobis Bestätigung im Hintergrund.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Fr März 02, 2012 1:35 pm

Vorhin war es ihr nicht aufgefallen und auch sonst nicht aber jetzt wo sie seine Hand berührte, spürte sie nur die Haut an seinen Fingern. Beim genaueren hinsehen bzw. tasten, spürte sie Stoff. Wieso trägt er Handschuhe im Haus? War ihm so kalt?
Nachfragen traute sie sich nicht mehr den er könnte sie anschreien.
Das er nun aber doch nicht über diesen Witz gelacht hat wunderte sie doch. Auf der anderen Seite war sie wirklich sehr erleichtert und auch Dankbar. Zumindest er lachte nicht über sowas. Nun schien er zu überlegen was er als nächstes sagen sollte. Bestimmt etwas, was sie Falsch machte und die anderen nicht. Es lief doch eh wieder darauf hinaus, dass man alle anderen in Schutz nahm. Doch erstmal hörte sie zu, so wie vorhin bei Saito. Nur klang das bei Kaito nicht ganz so anklagend oder sie hatte sich wirklich schon so sehr daran gewöhnt? Ich denke nicht nach wie aus demselben Grund wieso ich nicht schlafen will. Ich hab Angst davor..Wenn ich nachdenke, gehen meine Gedanken ganz schnell woanders hin und genau dasselbe ist, wenn ich schlafen gehe. Ich Träume nur schreckliche Dinge und deswegen will ich beides nicht mehr. Auf Missionen bekomme ich alles hin aber in der Freizeit eben nicht. , begann sie und zog sachte an Kaitos Hand damit er näher kam. Es sollte ja nicht jeder mitbekommen. Ich bin nicht dumm oder so. Ich will nur nicht, dass jemand sieht, wie es mir geht. Ihr kommt alle so reif und Erwachsen rüber und wenn ich es tue, werde ich ganz anders und will nach Hause obwohl ich da nicht mehr hin will... Los weinen wird Misaki nun aber nicht da es Kaito nur wieder nerven könnte und ihn nerven wollte sie nun wirklich nicht. Jetzt erhob sie sich um Kaito mal zu umarmen. Manchmal hoffe ich, dass ich aufwache und alles nur ein Alptraum ist aber dann sehe mich um und alles ist beim alten. Es kommt keine Besserung und dann wünsche ich mir, jemand anderes zu sein und wieder so leben so können, wie ich es früher konnte....Naja egal. Tut mir leid das ich dich vollgelabert hab. War ja eh nicht spannend. Wieder von Kaito gelöst, pättet sei ihn kurz und lächelte verlegend. Dann lief sie auch schon voraus. Der Mond erhellte den Gang wieder und jetzt traute sie sich, wieder voraus zu laufen. Die Stimmen vernommen, lief sie zur Küche, öffnete die Tür und sah die beiden an. Schnell nahm sie die Hand von Kaito(natürlich weiterhin die gesunde) und sah dann zu Kana. Ich wollte dich nicht beleidigen. Es sollte alles nur gegen Gobi gehen aber in meiner Wut hab ich es wohl übertrieben. Gobi ist nicht hässlich..es erinnert mich an einen Pegasus und diese Tier sind sehr schön und haben es mystisches an sich. Und ja solche Tiere gibt es also sagt nicht das es sie nicht gibt! Misaki verbeugte sich noch tief, hielt aber weiterhin die Hand von Kaito. Dann kam sie wieder hoch und fragte auch gleich: Wollen wir Flaschendrehen spielen? Das wird Legen..wartet gleich kommts..där! Ich bin die einzige die Kaito-kun küssen darf! Kaum war der Satz beendet, lies die Hand von Kaito los, drehte sich um und lief gegen die Wand. Sie hätte sich lieber zur anderen Seite wenden sollen weil dann würde ihre Stirn nicht weh tun. Am liebsten würde sie nun rum fluchen doch dies käme nicht gut. Schnell nahm sie wieder Kaitos Hand und murmelt:Ich halte deine Hand lieber weiter. Dann verletzte ich mich nicht mehr.
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Shinichi Hōzuki
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Mo März 05, 2012 10:24 am

First Post

Teilweise Stolz, teilweise genervt und teilweise einfach nur voller Vorfreude stolzierte der Rothaarige Houzuki auf das Anwesender Familie von Yuki Saitou zu. Mit einem fetten Grinsen im Gesicht malte sich der Houzuki seine zukünftigen Trainingsstunden aus. Aber wie kam es überhaupt das sich ein Jounin, noch dazu Shinichi, zu den Yuki's begab? Die Antwort ist recht simpel. Er hatte den Auftrag bekommen ein Chuunin Team bestehend aus Hinasaki Misaki, Yuki Saito und Kôno Kaito zu unterrichten, auszubilden und sie auf die Aufgaben als Jounin vorzubereiten. ES klingt schwierig aber jeder gute Sensei kann so etwas schaffen. Auch wenn Shinichi's Methoden nicht die Besten sind passt der Rothaarige von den Fähigkeiten stark zu den drei. Er beherrschtt das Suitonelement, ist begabt im Kenjutsu und kann einige Genjutsu. Also genau das was diese drei Knirpse brauchen. Außerdem ist er wie Saitou ein Swordman of the Mist und sozusagen, über den Titel, mit ihm gleichgestellt. Auch wenn es nur ein Titel ist. Aber gut belassen wir es einfach so im Raum stehen. Shinichi war noch auf der Wiese an vor einem See und hat sich etwas in Ruhe einen Mittagsschlaf gegönnt bis der Botenfalke der Yukikage kam. Dieser überbrachte einen Zettel der ihm mitteilte das er sich im Kagebüro ein zu finden hatte. Gesagt getan bewegte sich der Jounin in Richtung des Büro's und ihm wurde aufgetragen diese drei Chuunin zu unterrichten. Aber nicht von der Yukikage Saratoshi Kimiko sondern von deren Kuchiyose Mirune und Fuu mit denen Shinichi etwas vertraut war vom Hören sehen, immerhin waren sie die die Verwaltung des Dorfes übernahmen sollte Kimiko abwesend sein. Was sie nun wieder machen wollte das malte sich der Houzuki gar nicht erst aus sondern nahm sich Kopien der Akten und las sie sich auf dem Weg durch. Dann endlich vor dem Haus angekommen hielt er die Akten unter seinem Arm und sah das Anwesen. Es war wirklich ...protzig wenn man so will. Tja die Yukis waren eben ein reiches Völkchen, wenn man es so ausdrücken will. Shinichi dagegen begnügte sich mit dem was er hatte. Sein Gesicht nahm eine monotone Mimik an und er klopfte an der Tür. Er klopfte laut an der Tür. Damit es jeder hörte das da jemand war...

Out SORRY Klein >.< Einstiegspost eben D:
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Di März 06, 2012 5:47 am

Sich auszusprechen tat dem Iryônin und beinahe schon 'stellvertretenden Oberbefehlshaber' doch unwahrscheinlich gut. Zwar verbesserte es die Lage nicht sonderlich, in welcher sie sich nun alle befanden, dennoch lösten sich seine innerlichen, angestauten Verkrampfungen, er konnte seinem Ärger etwas Luft machen. Normalerweise war er ja immer derjenige, der mehr anderen sein Ohr schenkte, als selbst großartige Reden zu schwingen, aber es war wohl einfach einmal nötig gewesen und bei Kanade war er sich sicher, dass sie ihn verstehen konnte. Jedenfalls gab es ihm den Anschein. Als sie beiden noch draußen hinter dem Haus gewesen waren, hatte ihre Frage bezüglich des Gespräches mit Misaki rhetorisch geklungen und richtig, sie hatte den Nagel auf den Kopf getroffen. Wobei 'die Beste' noch geheuchelt war. "Ach, das Einzige was sie zu sagen hatte war, ich solle dich ruhig in Schutz nehmen. Ich bin mir wirklich nicht sicher ob sie überhaupt aufgenommen hat, was ich ihr nahegelegt hatte." Mit Verlaub, er hatte schon viel Ignoranz kennen gelernt, aber es schien ihm beinahe, als ob sie heute übertroffen wurden wäre. Ihm kam auch in dem Zuge der Gedanke, dass die Braunhaarige sehr gut ins heutige Kirigakure passen würde. Dort schien man das Elend auch nicht wirklich wahr zu nehmen, bei jedem der noch dort lebte und das freiwillig und stolz war wohl auch Hopfen und Malz verloren. Ihm gefiel aber dennoch auch nicht, wie die Erdbeerblonde stets, beinahe routiniert, die Schuld auf sich und ihr Bijû zog. Sicherlich, man hatte beiden, wie er sich denken konnte, wohl häufig die Schuld für alles und jenes zugeschoben, Jinchûriki hatten seit langer Zeit das Pech, so behandelt zu werden. Das sie sicher nicht am Leid der Welt schuld trugen, interessierte nur die Wenigsten. Ein Hoch auf diese verdorbene Menschheit! Da zog sein Geduldsfaden doch noch ein wenig mehr. "Naja ich kann mir nicht helfen, ich und Gobi haben doch Schuld an dem ganzen Chaos, wären wir heute nicht hier hätten wir die Teamatmosphäre wahrscheinlich nicht so gestört... Aber ich würde gerne wissen, was in ihrem Kopf vorgeht, damit ich sie wenigstens ein bisschen verstehen kann." "Womit habt ihr die Atmosphäre denn gestört? Mit diesem Missverständnis? Ganz sicher nicht. Alle versammelten haben zu diesem sogenannten 'Chaos' beigetragen. Schiebe nicht Gobi und dir die Schuld zu, welche von allen verursacht wurde. Und was in ihrem Kopf vorgeht? Ich habe heute irgendwie aufgegeben, dass so genau wissen zu wollen, wirklich... Zugegeben, es gibt sehr viel, was ich ergründen möchte...Aber das sicher nicht." Das er bei der letzten Aussage etwas müde klang, war wohl kaum ein Wunder. Das gesamte Benehmen dieses Mädchens, gepaart mit den restlichen Begebenheiten, hatten ihn geschwächt. Das Letzte was er also wissen wollte war, wie es um den Verstand und die Gedankenwelt Misaki's bestellt war. Noch mehr Aufregung würde wohl sein Kontingent sprengen. Bei Kami, er wollte sich das nicht einmal vorstellen.
Je mehr er berichtete, desto besorgter schien auch sein Gegenüber zu werden. Das es ihr leid tat, dass er heute rundum 'belastet' wurde, winkte er nur mit einer Hand ab, dass musste ihr nun nicht leid tun, immerhin gab es weitaus Schlimmeres. Das sie helfen würde, wo sie konnte, war dann aber wiederum eine gute Nachricht und eine Freude, man konnte in dieser Lage wirklich jeden brauchen. Drinnen, bei ihrer heißen und hoffentlich beruhigenden Tasse Tee, seufzte sie sogar, wieder beinahe schuldig. "Die Nachrichten werden ja immer schlimmer, wenn die Iryônin sich so verausgaben ist das nur ein weiterer Nachteil. Manchmal wünschte ich, ich könnte Gobi kontrollieren. Dann hätten wir mehr Stärke parat.... " An sich ein guter Gedanke. Wenn sie das starke Bijû besser kontrollieren könnte, hätte man immerhin einen Trumpf in der Hinterhand. Die Betonung lag allerdings auf 'Wenn'. Ergo: Noch war sie nicht soweit, es würde auch nicht innerhalb weniger Stunden passieren und es war falsch, dass sie sich deswegen noch schlechter fühlte. Er musste also entgegenwirken, schenkte ihr ein warmes, wenn auch schmales Lächeln. "Ganz unrecht hast du nicht, wohl hätten wir so einen gewissen Trumpf in der Hinterhand. Aber meinst du nicht, dass du und Gobi schon genug leistet, selbst wenn ihr euch noch nicht so gut versteht, dass ihr zusammen arbeiten könnt? Schon die Tatsache, dass ihr euch irgendwie akzeptiert und miteinander lebt, all dem trotzt was euch in den Weg gelegt wird und stark bleibt...Allein das ist respektabel genug und ein großer Behilf. Allem anderen muss man Zeit lassen, Geduld haben. Es reicht mir schon in der Lage momentan zu wissen, dass wenigstens ein paar gut ausgebildete Shinobi und Kunoichi im Dorf sind." Anschließend nahm er ihren Dank ebenso lächelnd entgegen, lauschte den Teebecher in seinen Handflächen drehend ihren Worten bezüglich ihrer beider Heimat. Wie es klang, hatten sie beide keine schönen Erfahrungen gen Ende dort machen können, waren aber selbiger Meinung. "So sehr ich diesen Ort auch hasse, da gebe ich dir recht. Ich hatte vorhin fast den selben Gedanken, wobei ich mich frage, was die Yukikage sich bei dem Ganzen denkt oder wie sie es sich vorstellt. Die Planung ist einfach viel zu unstrukturiert und mal eben dahergeozen, ganz anders als in Kirigakure... auch wenn ich diesen Ort in Verbindung mit dem Krieg und alledem nicht gutheiße. Wenn ich nur an die "Kindersoldaten" denke.... wir, nein, die jungen Genin stehen auf einem Schlachtfeld und ringen um ihr Leben." Richtig, richtig. Trotz all dem Leid, was das Blutnebeldorf verursacht hatte, immerhin hatte dieses Dorf eine feste und gut durchdachte Struktur gepflegt, welche man in diesem Dorf hier deutlich vermisste. Es war schon putzig genug, dass man versuchte sich hier aus der Weltpolitik herauszuhalten, obwohl das absolut unmöglich für ein Großreich war. Man konnte sich nicht immer hinter seinen Mauern verstecken und so tun, als sei man gar nicht anwesend. Und wegsehen konnte man spätestens dann nicht mehr, wenn die eigenen Leute betroffen wurden. "Tja, so war das... Das Militär durch Mehrheit stärken und die Schwächsten als Kanonenfutter benutzen, damit der Rest die Befestigung und den Sieg übernehmen kann. Naja...immerhin die Befestigung hatte funktioniert. Der Sieg war schon allein unerreichbar, weil trotz des Kanonenfutters genügend Spitzenkräfte auf dem Schlachtfeld gefallen sind. Neben mir ist einer der Besten verstorben...Und um mich herum genügend junge Ninja, welche eine große Zukunft hätten haben können mit ihren Talenten und Fähigkeiten. Clan's wurden oft bis auf die Hälfte dezimiert, wenn nicht bei manchen gar weiter. Schön, Yukigakure mag darauf bedacht sein, das ihre 'Neutralität' solche Kriege vermeiden möge, aber dank dieser mangelnden Struktur können wir uns nicht einmal ordentlich bei einem Angriff verteidigen. Es werden auch dann genügend Menschen und vor allem genügende Unschuldige geopfert...Das sind die Einzigen, für die es sich lohnt zu kämpfen." Auch ihm entfuhr ein Seufzen, den Kopf auf die Hand stützend nahm er noch einen Schluck Tee, musste dann aber über ihre Worte beinahe schon Schmunzeln.
"Wobei es meiner Meinung nach schon dreist ist, dir das Ganze alleine aufzuhalsen. Deine Nerven wurden ja hier schon genug drangsaliert, nicht wahr?" "Korrekt, aber diese privaten Angelegenheiten werden für die Befehlshaber keinen Grund darstellen. Ja, es ist dreist und vor allem waghalsig, aber meine Cousine wusste niemanden anderen, den sie damit hätte beauftragen sollen. Irgendwo ehrt es mich auch, dass man mir so viel Vertrauen zukommen lässt...Aber ja doch, es hinterlässt seine Spuren, addiert mit dem Restlichen." Auf ihr Grinsen hin zwinkerte er kurz und kaum war das getan, rumpelte Misaki in Küche, an der Hand zog sie wohl Kaito mit sich, den sie selbst bei Verbeugung und Entschuldigung nicht los ließ. Mitfühlend sah er seinen schwarzhaarigen Kollegen an, den dies wohl nicht gerade begeisterte, verständlicherweise. Bei den Worten der Entschuldigung kam er aber nicht umhin, mit den Augen zu rollen. Sie klangen, nun ja, doch recht dürftig und kindisch. Verziert mit es übertriebenem Schleim. Die nächste Frage machte das alles auch nicht besser: "Wollen wir Flaschendrehen spielen? Das wird Legen..wartet gleich kommts..där! Ich bin die einzige die Kaito-kun küssen darf!" //A) Ich spiele nun sicher nicht ein solches Spiel, da ich bei Weitem Besseres zu tun habe. B) Legendär? Wohl kaum. C) Wie die Meinung Kaito's unter den Tisch geschlagen wird, ist einmal wieder traumhaft. Und D) Ich erlaube keine Unsittlichkeiten in meinem Haus.// Gerade wollte er also etwas antworten, doch sogleich rannte das Gör wieder gegen eine Wand, was den Iryônin der schon gar keiner mehr sein wollte in diesem Moment, seine Schläfen massieren ließ. Kein Wunder, dass sie so verwirrt war, wenn sie sich dauernd den Kopf stieß. Er sollte sie bei Gelegenheit einmal auf jegliche Defizite des Hirns untersuchen. Nicht, dass bereits etwas arg zu Schaden kam. Das Klopfen an der Haustür rettete ihn Kami sei dank, weswegen er sich erhob und wortlos aus der Küche schritt, um zu öffnen. Mit dem Besucher hätte er aber nun nicht wirklich gerechnet, was auch auf seiner Miene ablesbar war. Die Saphirblauen Augen sahen fragend den rothaarigen Mann ihm gegenüber an, jedoch kam schnell sein Benehmen wieder hervor und respektvoll verneigte er sich. Immerhin stand vor ihm nicht nur ein Jônin, sondern auch das Clanoberhaupt der Hôzuki und ein erfahrenerer und älterer Schwert-Shinobi des Nebels. Des Titels wegen also zwar eine 'Kollege', dennoch hatte der violetthaarige Träger des Tsuki no Tsurara beinahe die heilige Pflicht, dem Älteren mit gewisser Ehrfurcht zu begegnen. Außerdem würde etwas anderes seinem Onkel, ehemaligen Sensei und Vorgänger überhaupt nicht gefallen. "Guten Abend, Hôzuki-sama. Wie kann ich Ihnen helfen? Darf ich Sie hereinbitten?", begrüßte er sein Gegenüber also höflich, versucht die Erschöpfung zu verstecken zart lächelnd und trat anschließend etwas zur Seite, damit er eintreten konnte, wenn er denn wollte. Gab es etwas Neues von den Wachposten? Oder liefen sie tatsächlich der Gefahr, angegriffen zu werden?
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Do März 08, 2012 4:51 am

Auf Missionen hatte sie freie Gedanken? Sie wollte nicht schlafen? Hatte Alpträume? Wieso kam ihm das gerade nur so bekannt vor? Ja, er wusste was sie meinte, doch hatte er bezweifelt, dass sie so drauf war... immerhin war... sie sie. Sie war doch jemand, der laut war und praktisch nur Mist laberte - man vermutete so etwas nicht... sollte er es nun also glauben? Sie zog ihn näher zu sich, als ob sie Angst hätte. War also doch etwas Wahres daran? Konnte man es wirklich so begründen? War sie einer jener Menschen, die so fröhlich taten, aber im Endeffekt in ihrem Innern total einsam und verlassen waren? Die sich nachts an ein Kissen krallten und es an sich drückten? Leute, die sich mit einer Büroklammer oder dergleichen in die Hand piekten, nur um nicht einzuschlafen? Weil sie eben Angst davor hatten? Aber vor was hatte Misaki Angst? Und immer noch: Sollte er es ihr glauben? Es schien so verdammt unglaublich dumm, das zu tun... aber irgendwie schien sie die Wahrheit zu sagen, oder?
Sie kamen erwachsen rüber? Kami, hatte sie eine Ahnung, weshalb sie erwachsen rüberkamen? Niemand sollte sie sehen, wie sie wirklich war? Dachte die Braunhaarige irgendwann einmal darüber nach? Nicht jeder konnte sich so gut verstellen wie sie - wenn sie denn wirklich die Wahrheit sagte, wovon er aber nun einmal rein hypothetisch ausging. Aber warum kamen sie denn so herüber? Kanade hatte den Gobi in sich und musste darunter leiden. Sie sah jeden Tag diese Blicke, welche auf ihr ruhten. Sai hatte sicherlich auch jemanden verloren, so wie er sein bisheriges Verhalten deutete. Zumal er sich soweiso um seinen kleinen Bruder sorgte, welcher ja bekanntlich an Tuberkulose litt. Tja... und dann war da noch er. Der aus einem Waisenhaus als kleines Kind verstoßen worden war, den man in den Dreck gestoßen hatte und nicht mehr haben wollte. Man hatte ihn aufgenommen und ihm etwas gegeben, es ihm dann aber auch gleich wieder genommen. Man hatte ihm den Hass "antrainiert"... War es denn so unlogisch für sie alle, dass sie reifer waren? Bei dem, was ihnen das Schicksal bisher angetan hatte, doch bestimmt nicht! Aber offenbar wollte Misaki das entweder nicht verstehen, konnte es nicht - oder sie war einfach zu naiv und dachte Babys kamen schon vollkommen intelligent, reif, was auch immer auf die Welt. Stattdessen... oh ja, sie strapazierte seine Nerven nun wirklich sehr: Diese Umarmung musste doch wirklich nicht sein und nun musste unser Schwarzhaariger sich echt darum bemühen, sie nicht gewaltsam von sich zu stoßen - obwohl er ein wenig Mitleid empfand, wie sie das folgende so sagte: Ein schlechter Traum, aus dem sie gerne aufwachen würde. Ja, das hätten sie wohl bei vielen gern. Wie oft hatte er sich das eigentlich gewünscht? Ja, wie oft hatte er sich gewünscht, dass das alles nur ein Traum wäre? Was glaubte sie, wie oft er sich gewünscht hätte, jemand anderes zu sein? Bevor er erfahren hatte, dass er der "letzte" seines Clans war... wie oft hatte er sich gewünscht die Menschen zu verstehen, die ihn so anblickten? Nein, das würde Misaki wohl nicht begreifen können. Das konnte eigentlich niemand. "Naja egal. Tut mir leid das ich dich vollgelabert hab. War ja eh nicht spannend." .
Sah man ihm das an? Na, wenigstens hatte sie ihn wieder losgelassen und Kami sei Dank war es dunkel, denn so konnte man nicht die Falte auf seiner Stirn sehen. Was man genau sehen würde? Nah, das heben wir uns lieber für einen kleinen Moment später auf. Aber was sagte sie da? Nicht spannend? Die Vergangenheit ist das, was dich zu deinem Jetzigen >Ich< gemacht hat, Baka... Aber gut. Wenn ich so darüber nachdenke, möchte ich gar nicht wissen, wie abstrus die wirklich war... Ja, das wollte man wirklich nicht wissen. Natürlich klang es zuvor alles schrecklich, doch wenn er genau über den Gedanken mit Persönlichkeit und Vergangenheit nachdachte... Nein. Er wollte es nicht wissen. Er wollte nicht wissen, was in Misakis buntem rosa Elefantenhirn überhaupt vor sich ging - und doch verspürte er das Bedürfnis ihr zu sagen, dass sie gefälligst gerade aus schauen sollte und sich nicht von traurigen Erfahrungen einnehmen lassen sollte. Warum? Er selbst hatte sich das schon des Öfteren gewünscht. Aber hey... auch diesen Gedanken machte Misaki wieder zu nichte, als er in Richtung Küche geschleift wurde - mehr oder weniger freiwillig. EINEN Moment! Hatte sie ihn gerade gepattet?! Sie! Ihn! Gepattet! Oh, man konnte sie sehen... Ja, man konnte sie nun sehen...
Was es genau war? Nunja, als er mit Misaki mehr oder weniger freiwillig in der Küche ankam, hatte er ein Engelslächeln auf dem Gesicht. Jap, es war wirklich ein Engelslächeln, das seinesgleichen suchte und welches einen zugleich nicht hinter diese Fassade blicken ließ. Was er dachte? Nunja, das konnte man nur erraten, aber Kana und Sai - welche nun auch wieder im Haus waren - würden es bestimmt erahnen. Spätestens als er keine Miene bei seinem "Willkommen zurück, Sai... " verzog. Während Misaki sich also entschuldigte, sah man weiterhin diese große pulsierende Zornesader auf seinem Gesicht, welche der Vorbote dessen war, dass Kaito bei irgendeiner nächsten Dummheit wirklich an die Decke gehen würde. Eindeutig. Mehr gab es darüber nicht zu sagen. "Wollen wir Flaschendrehen spielen? Das wird Legen..wartet gleich kommts..där! Ich bin die einzige die Kaito-kun küssen darf!" Ohweh. Flaschendrehen? Wie wäre es denn damit dich zu drehen und der, vor dem du stehen bleibst, darf dir böse spitze Dinge an und in den Kopf werfen? Sogar gedanklich war seine Stimme zuckersüß und ja, sein stets noch bekanntes Lächeln konnte einem den Schauer über den Rücken laufen lassen. Ohweh, ob das noch gut ausgehen würde? Ihm war es verdammt egal, doch wenn er sich so zurück erinnerte, dann hatte Taichi spätestens bei diesem Anzeichen von Kaitos "unnatürlicher Nettigkeit", die den Totenstrom des Hades überspielte, sogar mehrere Meter Platz gelassen und sich unter Anderem hinter einem Busch versteckt.
Aber ehe jemand antworten konnte, lief sie aber wieder gegen die Wand, fasste im Nachhinein gleich wieder seine Hand und meinte, dass sie diese lieber halten würde. Er selbst lächelte sie nur wieder an - die Zornesfalte war immer noch sichtbar: "Natürlich~" Kôno Kaito - always so happy, right before he kills you. Zu Misakis Rettung, klingelte es aber nun und selbst Kaito setzte nun - wahrscheinlich zur Beruhigung der Anwesenden - sein Engelslächeln ab und blickte zur Tür. War das Team nicht komplett? Aber wer konnte das sein? Moment, hatte Sai da gerade etwas von Hôzuki gesagt...?
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Fr März 09, 2012 5:25 am

Und wieder bestätigt sich mir: Dieses Mädchen hat keinen IQ! Oder es ist im Entwicklungsstadium -12. Ich kann jetzt nicht von mir sagen, dass ich verstehe warum sie das gesagt hat. Aber vermutlich kommt sie sich angegriffen vor, weil wir sie bisher immer "belehren" mussten. Jedenfalls glaube ich das. Glauben ist eine Religion und die ist bei uns beiden ganz sicher fehl am Platz. Wieso, du betest doch auch Rikudo Sennin an, oder? Aber du nicht! Und alleine ist eine Sekte keine Sekte! Kaum merklich hätte sie fast die Augen verdrehen können, aber beließ es lieber dabei. Kanade war schon allein froh darüber, mit Saitô sprechen, im zuhören und gleichzeitig noch sich gedanklich mit Gobi unterhalten zu können. Da hatte sich mal wieder bewiesen: Frauen sind Multitaskingfähig! Allerdings bekam sie langsam davon irgendwie Kopfschmerzen, über die sie auch bei Gobi meckerte - das liebe Bijû lästerte ihr im Moment einfach zu viel. Ach was ist schon Schmerz? Ohje, nun hieß es wieder "Lach- und Sachgeschichten mit Gobi no Hôkô" nur leider war keine Fernbedienung da, mit der Kanade hätte umschalten können. Schmerz ist Schwäche die den Körper durch die Harnröhre verlässt. Facepalm Nr. 1. Schmerzen können, bei schlechter Behandlung, besonders fies werden. Manche haben schon so viel Schmerz durchlebt, dass essentielle Dummheits- und Aminosäuren das Hirngewebe verletzen und hohe Minderwertigkeitsprobleme hervorrufen. Diese sind meist mit einem Überschuss an Ignoranz und scheiß Geschmack gepaart. Nun verkniff sich die Chûnin den Kommentar ,,Dann hatte Rikudo Sennin vor deiner Erschaffung aber viel Schmerz, wegen dem Geschmack" aber hey, sie verstanden sich doch gerade so gut. Da wollte sie nun wirklich nicht diese vorübergehende "Harmonie" zerstören, auch wenn es ihr nicht gerade passte, dass es immer noch über Misaki herzog. Irgendwann war doch mal genug und schön, sie war auch noch wütend auf die andere Chûnin. Allerdings: Sie hatte das sicher nicht mit Absicht gemeint und ewig Nachtragend war das Mädchen auch nicht, schon gar nicht wenn die Möglichkeit, sich mit Misaki richtig anzufreunden, sehr nah lag. Und zugegeben, irgendwie klang letzteres, dass das Bijû gesagt hatte, irgendwo logisch... Aber das war bestimmt nur Wunschdenken. Wäre es wirklich so, was den Schmerz betrifft, so wäre Kana wohl der Ignoranteste Mensch der Welt und so weiter. Ach das bist du doch, du ignorierst gerade was ich sage! Entschuldige, tut mir leid. Wo warst du stehengeblieben? Ehem, das will ich mal hoffen! Und zu letzerem sage ich nur: Hättest du zugehört, würdest du es wissen. Nun komm schon! Also wirklich, manchmal bist du echt kindisch. Ich will es aber wissen wenn wir uns gerade so gut verstehen und- Lalalalalalalala, ich kann dich nicht hööören~! Es war, als würde man gegen eine Wand reden, allerdings würde eben genannte besser zuhören und wäre leise. Ein stiller, netter Zuhörer. Bei den nächsten Sätzen von ihrem Gegenüber musste die Erdbeerblonde lächeln, fast schon lachen, aber eher beim letzteren. Tut mir leid, das wurde wohl irgendwie zur Angewohnheit. Allerdings konnte man sie immer noch nicht umstimmen, dass sie sich sicher war, dass er Witz Schuld an der ganzen jetzigen Situation hatte. Immerhin war die Stimmung davor schon angeheizt und er machte das Ganze nur noch schlimmerer. Jedoch wollte sie Sai damit nicht auf die Nerven gehen und nahm das einfach schlichtweg hin. Wird dein Glück sein! Da trifft endlich mal jemand den Nagel auf den Kopf und du schiebst wieder alles auf uns, lerne uns zu lieben! Da war sie wieder, Gobis Melodramatik, wobei das Bijû sogleich titulierte, er möchte auch nicht wissen, was in Misakis Kopf vorgeht. Wahrscheinlich eine Welt voller Pinker Kuschelwürmer, die sich in verschiedene Gebiete bohren á "Personen beleidigen, die es sowieso schon schwer haben" und "Sinnlose Kommentare abgeben", aber das ist nur eine rein spezifische Vermutung. Wenn du meinst, lächelte die Jinchûriki innerlich und wandte sich wieder Sai zu. So genau will ich das auch nicht wissen. Aber helfen würde es irgendwo... auch wenn ich auf unerklärliche Art und Weise irgendwie Angst davor habe..., sagte sie fast ein wenig Nachdenklich zeitgleich mit dem weißen Wesen in ihr, dass wieder anfing eine "heiße" Diskussion zu führen. Aber leider Gottes, war Sai hier vor im Moment nun mal Interessanter. Eins muss ich dir lassen, mit dir zu Reden lässt manche Lasten wirklich einfach wegfallen, sprich, für mich die mit Gobi. Ich kann dir dafür wirklich nur danken., meinte sie zunächst und ihre Lippen waren nach oben gezogen. Und das meinte sie allgemein auf sich und Gobi bezogen, sie kannte keine Person, wirklich keine, die so Nachsichtig und Verständnisvoll über diese Sache sprechen konnte, wie ihn. Und es kommt mir so vor, als würde jedesmal eine beruhigende Musik laufen, wenn er spricht.... Ich habe gerade das selbe gedacht! Das bezweifle ich, denn, hättest du das getan, wäre somit dein Hirn auf der Ebene von meinem aber wir wissen ja beide, wie weit das davon entfernt ist. Nicht wahr? Wohl eher umgekehrt, du Untier! Und schon gingen die Streitigkeiten wieder ein wenig los, aber mittlerweile dürfte man es ja kennen oder? Na wenigstens ein Gutes, neben dem Fehltritt der Yukikage... jedenfalls empfinde ich es als einen. Wieder nahm sie einen Schluck vom Tee, der irgendwie das aufgestaute ein wenig linderte - was hieß, sie könnte später eine Art Neuanfang machen, damit der Abend nicht ganz so verdorben werden würde, wie er aussah. "Tja, so war das... Das Militär durch Mehrheit stärken und die Schwächsten als Kanonenfutter benutzen, damit der Rest die Befestigung und den Sieg übernehmen kann. Naja...immerhin die Befestigung hatte funktioniert. Der Sieg war schon allein unerreichbar, weil trotz des Kanonenfutters genügend Spitzenkräfte auf dem Schlachtfeld gefallen sind. Neben mir ist einer der Besten verstorben...Und um mich herum genügend junge Ninja, welche eine große Zukunft hätten haben können mit ihren Talenten und Fähigkeiten. Clan's wurden oft bis auf die Hälfte dezimiert, wenn nicht bei manchen gar weiter. Schön, Yukigakure mag darauf bedacht sein, das ihre 'Neutralität' solche Kriege vermeiden möge, aber dank dieser mangelnden Struktur können wir uns nicht einmal ordentlich bei einem Angriff verteidigen. Es werden auch dann genügend Menschen und vor allem genügende Unschuldige geopfert...Das sind die Einzigen, für die es sich lohnt zu kämpfen." Ein wenig lies Kanade das in ihren Kopf sinken, ein paar Erinnerungen kehrten Bruchstückhaft zurück - es war wirklich grausam, damals. Nur das sie nicht lange auf dem Kampffeld stand, vor allem hatte man sie sowieso so gut wie Verstoßen, da man Angst hatte, der Gobi könnte ausbrechen. Eine grauenhafte Planung und ich möchte mir nicht vorstellen wie schlimm es gewesen sein muss, neben sich jemanden sterben zu sehen... Das System von damals verachte ich wirklich aus ganzem Herzen, wenn ich jetzt daran zurück denke - Das einzig bisschen gute, war wirklich die unfehlbare Struktur, die hier, wie du bereits gesagt hast, eher niedrig gesetzt ist. Das war wirklich nicht steinig von der Kage. Wenn ich nun analytisch vorgehe, wäre auch erwähnenswert, dass die potentielle Gefahr der "Oh-mein-Gott-das-Dorf-wird-wegen-vorseztlicher-Inkompetenz-untergehen"-Panik von 11,03% auf über fünfhundertachtundvierzigkommaistmirdochscheißegalprozent ansteigen wird und logisch denken für das ganze Dorf in seiner Ursprungsform nicht mehr möglich sein wird. Wieder eine Lehrstunde mit Gobi, aber diesmal musste selbst die Jinchûriki zugeben, dass es irgendwie passte. Falls es jemals zu einem Angriff kommen sollte, will ich ohne Verluste die Leute hier und das Dorf verteidigen zu können. Zugegeben, das war mehr als nur Wunschdenken, aber hey das könnte sie schaffen, der Gedanke klang nicht mal so abwegig, wenn sie Gobi nun unter Kontrolle hätte und mit ihm kämpfen könnte, sich besser mit ihm verstand. Irgendwann ist es sicher bald so weit und dann, wenn es zu einem Angriff kommt, wäre gerade sie bereit sich für das Dorf in den Kampf zu werfen. Egal, wie sie teilweise behandelt wurde. Schlimmer, als im märkischen Kiri konnte es kaum werden, oder? Ich werde mich anstrengen dass das Ganze hier wieder ein wenig besser und erfreulicher wird, damit du das wenigstens streichen kannst. Das wird zwar eine wahre Meisterleistung verlangen oder ein Wunder, aber machbar ist es. Gerade wollte sie noch einen Schluck des Tees nehmen und etwas sagen, da trudelte auch schon das Sorgenkind des Abends ein. "Ich wollte dich nicht beleidigen. Es sollte alles nur gegen Gobi gehen aber in meiner Wut hab ich es wohl übertrieben. Gobi ist nicht hässlich..es erinnert mich an einen Pegasus und diese Tier sind sehr schön und haben es mystisches an sich. Und ja solche Tiere gibt es also sagt nicht das es sie nicht gibt!" .... .... Was sagst du dazu? Naja, Vergebung wäre im Moment nur eine Sache der Intelligenz.... aber über sie zu lästern ist so witzig! Aber andererseits... okay, sie kann nichts für ihre Demenz. Rikudo Sennin-sama gibt eben nicht jedem ein Hirn, so wie das meine~ Vergibst du ihr nun oder nicht? Ich tue es nämlich. Na gut, na gut. Sag ihr "Bazinga" von mir. Sie ist eben ein Mädchen und kann nichts dafür. Was soll das heißen, "Mädchen"?! Ich zähle dich ja nicht zu den Mädchen-Mädchen dazu. Denn diese sind nämlich roh ungenießbar, gekocht zart und rosig, ausgekocht wiederum schwer verdaulich und in schlechter Gesellschaft verderben sie, geküsst halten sie sich zwei bis drei Wochen und wenn sie reif sind, tja ja dann lassen sie sich im heißen Zustand leicht befruchten, indem man sie vorsichtig etwas unterdrückt. Irgendwie befriedigt und finanziert halten sie sehr lange, noch länger allerdings wenn man sie mit ein paar Lagen Make-up zusätzlich mumifiziert und- Keine Sorge, ich vergebe dir. Und Gobi auch. Die Erdbeerblonde lächelte leicht und konnte dann nur wieder sweatdropen, wobei ihr Gesicht genau á Facepalm aussah, als Misaki ihren Flaschendreh-einfall aussagte und dann glorreich gegen die nächste Wand knallte. Ich glaube wir haben im Moment ganz andere Sorgen, als Flaschendrehen, vielleicht können wir das ja ein anderes mal spielen.... Und sie hoffte, die Braunhaarige verstand damit das sie mit "ein anderes mal" eher niemals meinte. Und heute hatte sie ganz sicher nicht vor, jemanden zu küssen. Aber, wiesooooo? Sagst du das jetzt immer? Aber ja, aber nein, aber ja. Okay, dann teile mir mit, was los ist. Ich hatte mich so auf engeren Kontakt gefreut. Bäh! Aber da klopfte es auch schon an der Tür, wer es wohl war? So genau hörte Kanade den gedämpften Stimmen bei der Tür nämlich nicht zu.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Fr März 09, 2012 8:08 am

Misa fühlte sich schon besser nachdem sie ein wenig an der Oberfläche gekratzt hat und ihm etwas erzählen konnte. Ob er nun wirklich zugehört hat oder nicht wusste sie nicht aber egal. Kaito durfte dies weil er eben Kaito war. Aber Wieso? Jetzt kam das nächste Rätsel was zu lösen gab den Misa hatte keinen Schimmer wieso sie sich bei ihm Wohlfühlte obwohl er sie doch oft böse ansah. Kaito der ein Buch mit 7 Siegeln war, würde es wohl immer bleiben wenn sie nicht diese Siegel brechen würde. 7 klang doch sehr langweilig...Genau! Kaito besitzt 66 Siegel und die werde ich sowas von brechen und dann wird er bestimmt mit mir zum Fest gehen. Und dann.., überlege Misa und wurde ganz Rot. Da vergas sie auch ganz schnell den stechenden Schmerz an ihrer Stirn. Es wurde sogar besser. Gobi und Kana vergaben ihr. Mit einem Hechtsprung kam sie zu Kana und fiel ihr um den Hals. Wenn mein Onkel es mal erlaubt, machen wir mal eine Übernachtungsfeier bei mir zu Hause und dann gucken wir uns ganz viele Komödien an. Oder wir gucken Pako der Delfin an. Er ist soo schlau., redete sie und sah Sai nach, der zur Tür lief. Es hatte geklopft und ja, Misa wusste, dass es kein Ruhiger Abend wird. Selbst das Flaschendrehen fiel in die Hose und Kaito guckte auch seltsam. Sei nicht traurig Kaito-kun. Wir holen es nach und dann wird eh Filme geguckt oder wir gehen zelten.
Zelten wäre echt toll. Lagerfeuer, Lieder singen und Marshmallow grillen. So wie sie es damals mit ihren Vater machte. Sobald die Yukikage wieder da wäre, da vorhin gesagt wurde das diese sich mal verdünnisiert hat, würde Misa abzischen um ihren Vater zu suchen. Wieso geht den die Kage einfach? Hätte sie niemand anderes schicken können anstatt selbst zu gehen? Das ist doch total verantwortungslos...Das weiß sogar ich. Ich geh auch nicht während einer Mission nach Hause. Die Situation wurde ernster und Misakis versteckte Intelligenz kam langsam zum Vorschein. Kurz überlegte sie was man wohl am besten machen sollte. Patrouille ist zwar langweilig aber dies wird wohl fürs erste angesagt sein. Ohne gegen die Wand zu laufen verließ Misa die Küche und lief ein Stück den Gang entlang um zu schauen wer da an der Tür stand. Bestimmt ein Jonin oder dergleichen der wieder Befehle geben wird.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Fr März 09, 2012 9:31 am

Der erste Chuunin aus gut erzogenem Hause. Shinichi staunte nicht schlecht als sich Saitô so ehrwürdig vor ihm verneigte. Ein wahrer Mann der Sitte im Hause gelernt bekam. das freute den jungen Shinichi doch umso mehr...Nicht! Wie konnte man so Respektvoll sein? Auch noch Shinichi gegenüber? Gut er konnte ein gewisses Selbstwertgefühl nicht leugnen. Immerhin war er Rang höher und hatte nun endlich wieder Frischfleisch, das er mit seinen Methoden und seiner teufelsgleichen Art ärgern konnte. Hach das freute den rothaarigen wieder einmal. Endlich wieder Opfer. Und dann auch noch so lustige? Shinichi musste Grinsen er konnte nichts anders. Seine Augen sahen auf den Yukinin herab und seine spitzen Zähne formten sich zu einem Grinsen. Die Zähne passten perfekt aufeinander und man sah seine blitzblanken, weißen leuchtenden Zähne, welche allgemein die ganze Ausstrahlung des Schwertshinobis noch einen Tick... wilder erscheinen ließ. Shinichi verschränkte die Arme vor der Brust und sagte nur in einem sehr...ruppigen Ton: Nenn mich einfach Shinichi. Oder noch besser Shinichi-kami-sama Weil du bist Saitô Yuki. Also Toshi's Nachfahre~ Wirklich interessant. Das Grinsen wich nicht und der Rothaarige blieb in der Tür stehen, denn er hatte keinesfalls vor einzutreten. Nein Nein. Immerhin gings gleich auf ne Missi! Ich machs kurz. Ab heute bin ich euer neuer Sensei. Der von dir Kaito und Misaki. Und wir haben gleich die erste Mission zusammen mit Iwasawa Kanade. Also Zack Zack schwing die Hufe in 5 Minuten ... nein in EINER Minute ist Aufbruch! Der Rothaarige streckte seinen Kopf nochmal kurz ins Haus und rief dann damit es die ganzen anderen kleinen Chuunins noch alle hörten: HINASAKI MISAKI, IWASAWA KANADE UND KAITO KÔNO IN EINER MINUTE GEHTS NACH KAMINARI NO KUNI WER ZUSPÄT KOMMT WIRD DEGRADIERT Einer der schlimmsten Strafen die man isch auch nur vorstellen konnte. Grausig. Shinichi hingegen hatte zwar nciht das Recht jemanden dauerhaft zu degradieren, aber solange sie das nicht wussten war das ein gutes Druckmittel. Shinichi grinste, sah noch kurz zu Saitô und dem Tsuki no Tsurara. Der Zweg war also der Erbe und ein Swordman. Pah! Das war fast ne Schande. Wobei. Shinichi kannte ihn nur aus den Akten. Ob er sich wirklich beweisen würde als Erbe Toshizô's? Als Erbe des Mannes der für Shinichi ein halber Gott war? Das könnte wirklich interessant werden. Shinichi drehte sich um und wartet kurz. Er zählte in GEdanken die Zeit ab und nach einer Minute waren sie tatäschlich alle beisammen. Dann stellte er sich erstmal als Shinichi Hôzuki vor und geleitete diese Menschen dann in Richtung Kaminari no Kuni. Er versprach außerdem das er ihnen auf dem Weg alles erzählen würde. Kufufu~

OW mit Misa, Kana, Kai & Sai: Außengelände

Out: Wie gesagt ihr müsst nicht mehr posten, postet einfach im Außgenlände nach mir x)
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Saitô's   Di Apr 03, 2012 5:38 am

Kommt vom Tor von Yukigakure

Mikoto kam nach ein paar Minuten langen laufen endlich wieder im Clanviertel an und machte sich gleich auf den Weg zu Saito´s Anwesen. Dort hoffte sie ihn zu finden und die Entwarnung auszusprechen. Akemie, die sie wieder bei sich hatte, saß auf ihrer Schulter und war froh, dass Mikoto wieder bei ihr war. Nach weiteren Minuten war die schwarz haarige am Ziel. Sie ging zur Tür und blieb erst einmal ein paar Sekunden ruhig davor stehen. Zu sehr haftete noch an ihr die Unruhe, die sie auf dem Bergpass umgab und die ihr Lust auf töten gab. Noch nicht all zu lang war dieses Gefühl noch da und sie kannte es sehr gut. Doch um diese Gedanken zu vertreiben dachte sie an ihren Bruder und wurde etwas entspannter. Sie schloss ihre Augen und atmete einmal aus. Anschließend ballte sie ihre Faust und strich sich mit der anderen Hand eine Strähne aus dem Gesicht, was ihr hinein gefallen war. Nun ging es ihr wieder gut und sie war wieder sie selbst. Ruhig und gewissenhaft. „Saito-san??!“ Rief sie etwas laut in ihrer Engelsstimme, die kaum und sehr selten zum Vorschein kam. Sonst klang sie mordlustig, ernst oder gelangweilt. Jedenfalls gab sie sich heute mal etwas nette, da ihre letzten Gedanken noch ihren kleinen Bruder galten und ihr Cousin nun mal den gleichen Namen hatte und sie diesen niemals anders aussprechen konnte. In ihrer Stimme, wenn sie den Namen aussprach war so viel Liebe, Schmerz und auch Verzweiflung. Doch genug des Sentimentalen Gerede, Mikoto wartete nun darauf, dass Saito sie gehört hatte und ihr die Tür öffnen würde. Wenn er nicht da sein sollte, würde Mikoto ihn wo anders suchen gehen. Und dies war dann schließlich auch so, keiner machte die Tür auf. Mikoto hatte es schon vermutet und machte sich nun einen Kopf, wo sie nun nach ihm suchen sollte. Einfach in das Haus eintreten wollte Mikoto nicht, da dies etwas mit anstand zu tun hatte und außerdem spürte sie nicht mal Chakra, was wohl ihre Vermutung nur noch bestätigte. Mikoto drehte dem Haus den Rücken zu und ging ein paar Schritte, dann blieb sie stehen und sah sich kurz um. Wohin sollte sie jetzt gehen, er könnte schließlich über all sein... Mikoto seufzte und spürte ein leichtes Ziehen im Bauch. Sie überlegte kurz wann sie das letzte mal etwas gegessen hatte und stellte fest, das es wohl heute früh war und entschloss sich erst einmal die Suche auf Glatteis zu legen und etwas essen zu gehen. Schließlich machte sie sich auf den Weg zur Sake Bar von Yuki Gakure.

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