Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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 Das Büro des Yukikage

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BeitragThema: Das Büro des Yukikage   Di Jan 31, 2012 3:10 am

Das Büro des Yukikage befindet sich selbstverständlich im Regierungsviertel von Yukigakure. Es ist mit eines der größten Gebäude von diesem Dorf. Nur der Tempel kann die Größe und Pracht übertreffen. Ein Gebäude mit mehreren Stockwerken, und mit einer großen Treppe, welche direkt zum Büro des Yukikage führt. Schließlich müssen ja auch die Gemächer des Kages in diesem Gebäude Platz finden. Betritt man das Büro, so sticht einem gleich eine leicht bläuliche eisige Atmosphäre ins Auge, welche zwar nicht störend ist, aber charakteristisch für Yukigakure. Im Zentrum das Büro selbstverständlich das Pult mit dem bequeme und eleganten Stuhl des Kages. Rechts und links im raum befinden sich 2 große fersten, mit dem Überblick auf das Dorf. Verhüllt vor den Augen der Bewohner draußen, wird der Kage von eisblauen Vorhängen behütet, kann aber selbst hinaus schauen. Skulpturen und Topfpflanzen dürfen natürlich nicht fehlen, und verleihen dem Büro dann doch noch die ein oder andere warme Ausstrahlung, so dass man nicht völlig denkt, es herrsche Kälte in diesem Büro. Ein typisches Yukigakure Büro eben, in dem sich der Kage wohl- oder eben gestresst fühlen kann. Typisch und auch nicht zu vergessen, wären ein zwei Regale, die mit Akten und Übersichten sowie Statistiken rund um das Dorf gefüllt sind. Und schon zu beginn, steht ein Stapel voller Akten auf dem pult, welcher zum bearbeiten bereit gestellt wurde.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Di Jan 31, 2012 9:16 am

Die Getas klackten bei jedem Schritt laut auf, während sie auf den steinernen Boden aufkamen. Immer und Immer wieder. Langsamen Schrittes betrat jemand das Gebäude, in welchem das Büro des Yukikagen ist, mit der Absicht sich dort einen kleinen Nebenverdienst zu holen. Vielleicht gab es Arbeit, vielleicht sogar ein Entflohener Nukenin, der gefasst werden wollte. Das würde einen tollen Kampf herbeiführen, welchen dieser Shinobi nur allzu gerne ausfechten will. Sein Schatten zog sich immer weiter, während die Sonne langsam in einem grellen Orange unter ging und dabei war die Welt in Dunkelheit zu tauchen. Die Finsternis der Nacht kann einem Angst machen, vor allem da man sich nicht vorstellen kann, welch Grauen darin wartet. Es könnte immer etwas passieren, womit man nicht rechnet. Etwas, was das Leben aus der Bahn wirft, alles verändert und man nur noch ratlos da steht, ohne einen hilfreichen Tipp. Doch sollte man seine Angst besiegen können, kann die Nacht zu einem guten Verbündeten werden. Danjuro Harada, einer der Seven Swordman of the Mist, gehörte nun zu den Reisenden, da er sein ehemaliges Heimatdorf verlassen hat, nach den blutigen und sadistischen Taten, welche die Regierung begannen hatte. Hätte er das Dorf nicht verlassen, wäre der reine Wahnsinn ausgebrochen, welcher Kirigakure in tiefstes Unglück gestürzt hätte. Viele hätten sich einem Umsturz der Regierung angeschlossen, viele wären dabei gefallen. Die Tür zu dem Büro des Yukikagen kam immer näher. Danjuro blieb direkt davor stehen. Sein getreuer Freund, der Schwarze Drache war wie immer bei ihm. Niemand sonst, hielt schon so lange zu ihm. Nur diese unglaubliche Klinge. Erst nach einigen Augenblicken klopfte der Shinobi an die Tür, welche sich leicht knarrend öffnete. Vorsichtig streckte er den Kopf durch die Tür. Sofort fiel ihm die leicht-kühle Atmosphäre auf, welche durch die eisblauen Vorhänge ausgelöst wurden. Dieses Büro hatte echt Stil. Es war wirklich schön eingerichtet. "Hallo...? Ist hier jemand?". Fragte der Shinobi unglaubwürdig, da er niemanden erspähen konnte, der ihm in diesem Moment helfen konnte.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Mi Feb 01, 2012 3:42 am

Noch etwas Verspätet und total aus der Zeit geraten, schritt die jüngste Kage von Yukigakure schnellstens von ihrem Wohnbereich zur Treppe vor dem Kagebüro. Eigentlich hatte sich die junge Dame einen entspannten Tag heute erwartet, und wollte so früh noch gar nicht an die Arbeit. Doch so schnell verlor sie die Zeit aus den Augen und ehe sie sich versah, hüllte die Sonne die Berge des Dorfes in einem dunklen Orange und drohte, das Dorf mit Dunkelheit zu versehen. Hastige schnelle Schritte folgten, als sie sich die Treppen hinauf stürzte und ihr türkis farbenes Haar hinter sich herzog. Sie hatte in der Eile auch noch völlig vergessen, sich die Haare zurecht und zu zwei Zöpfen zu machen.
Oh weh wenn das schon so los geht, wie soll ich dann meinen Posten gerecht vertreten ? Aber das Gesicht meiner Hausdame hat mich schon schmunzeln lasen, als sie mich noch im Nachtgewand im Bett vor fand. Wer würde denn nicht gerne auf das warme wohlige kuschel Bett verzichten, und sich noch etwas länger ausruhen wollen? Ich meine ich hätte mir natürlich den Wecker stellen können, denn beim Ausruhen vergisst man die Zeit wohl am schnellsten. Das werden wohl wieder viele Nachtstunden die ich schieben darf .. oh man
dachte sie sich, als sie sich selbst der Tür zum Büro näherte. Zu ihrem Erschrecken, fand sie auch schon einen Shinobi vor, der sich mit ihr treffen will. Er schaute in das Büro hinein und konnte auch nicht wissen, dass der Kage zu spät war oder sozusagen den halben Tag verschlafen hatte. langsam und mit klackerndem schrillen Geräusch der Schuhe näherte sie sich dem Shinobi und tippte ihn vorsichtig an der Schulter an.
Ihr sucht nicht zufälligerweise mich? Verzeiht meine Verspätung .. aber komtm doch ruhig herein, wenn ihr schon fast halb drin seit. Wollen wir doch mal sehen, ob ich Ihnen nicht irgendwie helfen darf. Es scheint mir auch gleich, dass ihr nicht von Yukigakure seit hab ich recht? Dürfte ich dann eventuell eure Personalien begutachten und in der Besucherliste vermerken?
bat die junge Kunoichi den wahrscheinlich Reisenden Shinobi sich auszuweisen und herein zu kommen. Sie selbst schritt an ihm vorbei zu ihrem Pult und setzte sich mit einem kleinen Seufzer hin. Schockiert darüber, dass sich schon so viel Papierkram angesammelt hat, warsie nicht, denn selbstverständlich wenn der Kage höchst persönlich verschlief. So schnell wie sich hingesetzt hatte, tappste sie zum Regal um die Besucherliste herauszuziehen, in dem sie den neuen Reisenden vermerken wollte. Den Bogen mit samt dem Papierkram auf den Tisch wirkte nun fast schon unüberwindbar, aber nicht für Kimiko.
zu dem hätte ich dann noch gerne ein paar Frage geklärt wenn Ihr genehmigt.
richtete sie sich nochmals zu dem Shinobi, ehe sie aus einer Schublade Schreibzeug und das Missionsbuch herauszog, und ebenfalls auf den Tisch legte. Erst jetzt fiel ihr auf, dass die haare nicht zusammen gebunden waren, so griff sie fix in ihre Seitentasche und holte sich Haargummis heraus, um diese schnell mit paar Handgriffen im Haar in zwei Zöpfen zu verteilen. Anschließend lächelte sie ein leicht süßes, doch noch etwas kindisches Lächeln zum Shinobi hin, und bot ihm an, mit einer Handbewegung, Platz zu nehmen, wenn er wollte. Den Stift gezückt und nun auf die Antwort des Shinobis gewartet, richtete sie sich über die Besucherformulare auf, die sie nun auszufüllen hatte.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Mi Feb 01, 2012 5:09 am

Schnelle, hastige Schritte konnte man vernehmen, welche laute Geräusche auf dem steinernen Boden verursachten. Doch diese, je näher sie kamen, wurde langsamer, als ob die Person, welche von hinten kam, nun abbremste. Danjuro hatte seine Hand bereits zum Schwertgriff geführt, um sich vor allen Eventualitäten zu schützen. Wer weiß, was hätte passieren können? Vielleicht hätte man ihn ja von hinten angreifen wollen, doch dann hätte man wohl eine leisere Variante des Gehens genutzt, anstatt solch laute, klackende Schuhe zu tragen. Er drehte sich um und sah in das Gesicht einer leicht gestresst aussehenden, jungen Dame, welche scheinbar der Yukikage war. Zu nächst war der Shinobi überrascht, da sie so jung aussah, doch gleich fiel ihm ein, dass ein Kage nicht jünger als 25 sein kann, denn sonst würde die Erfahrenheit für eine solche Position fehlen. Sie schien wirklich der Chef dieses Dorfes zu sein, da sie seine Personalien sehen wollte, welche ihn als Reisenden ausmachten. Kurz bevor Danjuro antworten wollte, war die Dame bereits in ihr Büro gehuscht, setzte sich kurz auf ihren Sessel, doch sprang gleich wieder auf, um die Besucherliste zu holen, wo der Reisende vermerkt werden soll. Langsam ging Danjuro in das Büro, sah dich kurz einmal genau um, wobei ihm erneut die geschmackvolle Einrichtung auffiel und setzte sich, nach dem sie eine Handbewegung machte, welche ihn dazu verleiten sollte. Schnell wurde ein Zettel aus der Tasche gezogen, auf welchem die genauen Daten zu dem, für sie Unbekannten standen. Dort waren Geburtsdatum- und Ort vermerkt, genauso wieder vollständige Name, der Rang und die Zugehörigkeit. Selbst durch die eisblauen Vorhänge konnte man den Orangen Himmel erkennen, welcher die Nacht ankündigte. "Mein Name ist Danjuro Harada. Ich stamme ehemalig aus dem Dorf Kirigakure, doch habe dieses mit Erlaubnis verlassen. Ich gehöre noch immer zu den Seven Swordman, bin aber trotzdem als Reisender eingestuft." Kam es von ihm, ohne auf die zu erste gestellte des Yukikagen einzugehen. Natürlich suchte er nach ihr, wieso sollte er auch sonst in ihr Büro gekommen sein? Schnell band sie ihre Haare zu 2 Zöpfen, wodurch ihr Gesicht nicht mehr bedeckt war und man so einen Blick in die leuchtend blauen Augen werfen konnte. Zu nächst überlegte der weißhaarige Shinobi, wie er seine Bitte formulieren sollte, doch so schnell fiel ihm nichts ein, weshalb ein kurzer Moment der Stille einzog. Zu diesem Zeitpunkt konnte man alle möglichen Geräusche wahrnehmen, welche innerhalb und außerhalb des Gebäudes zu vernehmen waren. "Ich bin hier, um sie nach einer Arbeitsstelle zu fragen. Ich bin im Moment knapp bei Kasse, deswegen hoffe ich, dass sie etwas für mich zu tun haben.". Dem Sowrdman wäre es am Liebsten, wenn jetzt eine Auftrag käme, bei dem man Nukenin jagen darf, doch auch mit einfachen handwerklichen Arbeiten, würde er sich zu frieden geben. Hauptsache, es kam mal ein wenig Geld in die Kasse. Sein Blick musterte die Frau, welche ihm nicht missfiel, ganz im Gegenteil. Sie war wirklich schön, wenn man so will eine Augenweide, doch seine Gedanken versteckte er hinter einem freundlichen Lächeln, während nun das Warten auf eine Antwort angesagt war.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Mi Feb 01, 2012 6:34 am

Verstehe, verstehe. Ihr seit ein Kiri-Nin, dazu noch einer von den Seven Swordmen. Ist ja interessant. Ja ich habe schon von der Lage in diesem reich gehört. Jedoch muss ich sagen, dass der Mizukage wohl seinen Posten nicht korrekt genutzt hat. Anscheinend war eine harte Revolution nicht abzuwarten stimmt es? Und als sich schließlich das alles zusammenbraute seid ihr sozusagen gegangen und wolltet den zusätzlichen Stress Vermeiden?
durchlöcherte die jugne Damen den staatlichen Mann schon gleich mit Fragen und vermerkte sich die Daten jeweils auf ihrem Blatt Papier. Mit schnellen schönen Handbewegungen rutschte sie über das Formular und füllte es mit den genannten Daten von Danjuro aus. Ein Swordmen der Talentiert mit seiner Waffe umgehen kann, war sichtlich sehr nützlich für Yukigakure. Doch Kimiko wollte eigentlich weniger auf militärischer macht ausbauen, sie wollte immerhin neutral zu allen anderen Reichen wirken. Außerdem würde man ihr bestimmt somit einen Hinterhalt anhängen, den sie vermutlich mit der Streitmacht vorhaben sollte. fertig ausgefüllt und abgestempelt heftete sie das Formular wieder in die Mappe und brachte es schnell zum Regal, ehe sie sich wieder Danjuro zu wandte und das Missionsbuch aufschlug.
Mal sehen was sich machen lässt. Ihr wollt also eine Mission. Ich nehme an ihr wollt auch viel Geld verdienen. Doch wenn ich hier so rum blättere, sind nur Missionen bis zum Rang C vorhanden, die sich nicht gerade rentieren mit dem wenig Geld. Außerdem würde von dem kleinen Betrag ja noch ein teil an die Regierung abgegeben. Tja das ist der Nachteil an eine, neutralem Dörfchen wie Yukigakure. Internationale Missionen haben wir nicht, die viel Geld einbringen könnten. Doch euer Talent könnte man eventuell dazu nutzen, einer wichtigen Person den Begleitschutz zu zusprechen wenn ihr wollt ? Was so viel bedeutet ihr könntet als Leibgarde engagiert werden.
sprach sie weiter und ließ ihre blauen Augen über den Körper der Shinobis wandern, der zur Zeit vor ihr saß. er sah natürlich wie jeder anderer Shinobi aus, der sich eben für Missionen interessierte. Sein schwert als Swordmen nicht zu vergessen. Kimiko fragte sich insgeheimen, welche Kräfte wohl diesem Schwert innewohnte, denn jedes Schwert der Swordmen hatte bekanntlich starke Kräfte die sehr selten und nützlich waren. Wieder diese Stille, die zuvor geherrscht hatte, als der Shinobi anscheinend nicht wusste, wie er sich gegenüber Kimiko äußern sollte. Leises schrilles Getobe war draußen bei den Bediensteten zu hören, welches schnell wieder verstummte.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Di Feb 07, 2012 12:01 am

Kaum hatte Danjuro ausgesprochen und die Dame in Augenschein genommen, folgten haufenweise Fragen von ihr, welche die Situation in Kirigakure schildern sollten. Der Shinobi nickte einfach nur, um ihr klar zu machen, dass sie gut informiert war und diese der Wahrheit entsprach. Ein kurzer Moment der Stille verging, in welchem er seinen Blick von ihr abwandte und sich erneut in dem Büro umsah. Die eisblaue, kühle Einrichtung ließ ein Gefühl von Seriosität wirken, welche für einen Kagen sehr wichtig war. Er selbst würde sein Büro nur mit dem Wichtigsten einrichten, um so noch genügend Platz zu haben, um sich frei bewegen zu können. Vielleicht einige Schwerter an der Wand, einen wahrscheinlich immer vollen Aschenbecher auf dem Tisch und meist weit-geöffneten Fenstern, damit der Rauch ein wenig abziehen könnte. Auf die folgenden Formulierungen der freundlichen Frau überkam ihm eine leichte Enttäuschung, was sein Gesichtsausdruck auch verraten hätte, hätte er nicht gleich wieder ein Lächeln aufgesetzt. "Das ist natürlich leicht enttäuschend, dass nur Missionen auf dem C-Rang verfügbar sind. Ich muss leider so deutlich sagen, dass das unter meinem Niveau ist, also werde ich wohl den Geleitschutz annehmen. Jetzt nur noch die Frage: Wie lange soll das dauern und wen soll ich denn dann geleiten?". War seine offene Frage, denn er musste ja zu mindest, wissen womit er es zu tun hat. Da fiel ihm der fragende Blick der Dame auf, welche gespannt auf das 2,30m lange Schwert schaute. Mit Sicherheit wollte sie wissen, was sie besondere Fähigkeit des Schwertes ist, doch da gab es nicht viel zu erzählen. Eigentlich hatte es keine außergewöhnliche Macht, außer der Tatsache, dass es ein Meisterwerk der Schmiedekunst ist. "Möchten sie wissen, was mein Kuro Ryu ausmacht. Verehrteste?". War nun seine offene Frage. Sie wollte es wissen, dass konnte er an ihrem Blick erkennen. Pure Neugierde war in diesem. Ein Lächeln zog sich über sein Gesicht, während er eine weiße Strähne aus dem Gesicht wischte.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Mi Feb 08, 2012 6:37 am

Nun es handelt sich um den Geleitschutz meiner Wenigkeit. Da wir gerade etwas unterbesetzt sind, finde ich es sehr amüsant, dass sich ein werter Schwertshinobi damit hoffentlich abfinden kann und zuwilligt. Selbstverständlich erhaltet ihr auch eine Wohnung in Yukigakure, wenn es euer Wunsch wäre. Ein ordentliches Gehalt dürfte dabei auch nicht fehlen. Hauptsache ihr seid immer erreichbar und auf euch ist verlass mehr müsst ihr für diesen Posten nicht mit bringen.
erklärte sie am Stück, ehe sie sich zurück lehnte und die Beine überkreuzte und schnaufte. Als später die Assistentin hereinkam und der Kage den Tee hinstellte. Zum Nachschenken, war auch eine Kanne dabei. Kimiko griff nach der Tasse, hauchte kurz über dem warmen Dampf hinweg und setze ihn an die Lippen um ihre sanfte kehle zu befeuchten, ehe sie sich wieder Danjuro zu widmete.
Ich hoffe sie könne auch etwas die Rolle des Beraters einnehmen, denn als einzige Führungskraft, kann es schon mal schwierig werde sich zu entscheiden. Also wenn sie möchten, könnte ich sie einstellen. Denn ich hatte vor, demnach nach Konohagakure zu gehen um mit dem Kage dort eine Audienz abzuhalten. es ist wichtig die jetzige militärische und witschaftliche Lage zu vergleichen. Zudem wird es bestimmt bald die ganzen abtrünnigen Ninjas wissen, weshalb ich den Begleitschutz brauche. Ich wundert es nur stark, dass sich die kriminellen Aktivitäten so sehr zurück gesetzt haben. Sind es wohl weniger geworden? Oder ziehen sie sich nur zum Sammeln zurück um dann das schwächste Dorf anzugreifen? Nun auf die Abwehr meines Dorfes ist auf jeden Fall gesichert, keiner hat es bisher geschafft meine Kekkai Jutsus zu durchbrechen und wird es auch noch weiterhin nicht schaffen.
lachte sie hönisch und wollte etwas mit ihren Kräften angeben, als sie den letzten Schluck aus ihrer Tasse nahm und den warmen Tee-duft ausatmete. Schon bald, füllte sich der Raum mit einer warmen Duftnote, die den Nasen liebliche Musik spielte. Die Kalte Atmosphäre traf auf eine wohlig warme Duftnote des Tees und verband sich zu einer sehr entspannenden Atmosphäre insgesamt. Kimiko stand auf um etwas nach zu denken und lief etwas im Büro umher, aber dennoch aufmerksam für Danjuro, falls dieser Fragen hatte.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Do Feb 09, 2012 12:16 pm

Interesse spiegelte sich im Gesicht von Danjuro wieder. Der Geleitschutz für den Yukikagen. Keine schlechte Idee. Das würde eine schöne Provision abwerfen, außerdem müssten so auch die Bediensteten der Dame seinen Wünschen Folge leisten. "Ich muss zu geben, dass ihr Angebot sehr verlockend ist. Doch eines gefällt mir dabei nicht so. Wenn ich jederzeit erreichbar sein soll, sollte ich nicht weit entfernt von euch sein, also immer in ihrer Nähe bleiben. Da könnte eine Wohnung, welche sich von ihnen entfernt befindet sehr vom Nachteil sein, nicht, dass es heißen soll, sie können sich nicht selbst verteidigen.". Danjuro wollte sie damit nicht beleidigen, oder verärgern, sondern nur klarstellen, dass wenn er den Geleitschutz übernimmt, er immer in ihrer Nähe bleiben muss. Das würde die oberste Priorität sein. Er wollte den Job, da war kein Zweifel. Selbst wenn es eine Einbürgerung in das Dorf Yukigakure nach sich ziehen würde, was er am Liebsten vermeiden würde. Freiheit war ihm wichtig und nicht an ein Dorf gebunden zu sein. "Ich nehme den Job an, aber unter einer Bedingung: Ich bekomme einen Schlafplatz in der Nähe von ihrem, um so den vollen Schutz zu bieten.". Sprach der Träger des Kuro Ryu nun mit fester Stimme, um keine Zweifel aufkommen zu lassen.
Nach Konoha reise wäre eine schöne Abwechslung, nach diesem ganzen kalten und eisigen Wetter, da dort auch mal einige Blumen in voller Pracht erstrahlen. Was die wunderschöne Dame über die Nukenin sagte, war dem Swordman völlig unbekannt. Er kannte nicht die Pläne der Verbrecher und würde diese auch nicht unbedingt in Erfahrung bringen. Doch etwas, was sie sagte, lies erneut hellhörig werden. Berater? Klang ebenfalls sehr interessant, aber ob das als Reisender möglich ist. Natürlich hatte er somit Ahnung in den Gebieten rund um die Dörfer. Seien es Geheimwege oder Abkürzungen. "Den Posten als Berater würde ich ebenfalls annehmen, wenn das als Reisender möglich ist. Ich hoffe, dass ich ihnen gut zur Hilfe kommen kann.". Eine Kanne mit Tee, welche in das Büro gebracht wurde, verströmte einen sinnlichen, fruchtigen Geruch, welcher sehr wohltuend in der Nase war. Die Dame trank eine Tasse, während sie leicht seufzte, als der heiße Blättersaft ihre Kehle hinunter lief. Der Shinobi setzte dabei ein freundliches Grinsen auf, um der Frau zu zeigen, dass er bereit war, diesen Posten einzunehmen. Doch dann stand er auf, streckte ihr die Hand entgegen, um den "Arbeitsvertrag" mit einem Händeschütteln zu besiegeln. Wahrscheinlich wird er eh noch etwas unterschreiben müssen, doch so war es ihm viel menschlicher. Doch nicht nur das Händeschütteln kam ihm in den Sinn. Aus Dank für das großzügige Angebot hatte Danjuro vor, der Kagin einen sanften Kuss auf die Hand zu setzen, um ihr seine Loyalität zu demonstrieren.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Fr Feb 10, 2012 7:26 am

Dann wäre das ja wohl abgeklärt. Aber ich vermute, um eine Einbürgerung werde wir wahrscheinlich niht rumkommen können. Aber ich wäre ja nicht der Yukikage, wenn ich da nicht etwas machen könnte. Den posten als Berater auch noch? Naja nicht dass ihnen der ganze Tumult mit den Ränge zu Kopfe steigt. Und das mit der Wohnung, jetzt wo sie es sagen, hätte ich wohl nochmals drüber denken müssen. Aber natürlich könnt ihr ja gleich bei mir im Bett schlafen nicht?
scherzte sie, und streckte eigentlich für einen Kage ungewöhnlich, die Zunge heraus. es steckte also immer noch nach 27 Jahren der Kage, die kleine Kimiko hinter der schönen Fassade.
Also ein Schlafplatz in meiner nähe ist gegeben. Dann dürfte ja alles geregelt sein oder? Ich muss ja meinem Begleiter auch etwas Luxus gönnen, damit er ja brav bei mir bleibt und nichts von den Dorf Angelegenheiten weiter verkauft und bestechlich ist.
setzte sie ihren zuvor angesprochenen Satz wieder fort und richtete sich zu Danjuro. Das herumgetapse im Büro, ging ihr selbst nun auf die Nerve und sie sah dass der Shinobi, die Hand reichte.
Aber um das Papierkram ausgefüllte, lässt sich leider nicht abkommen. Also würde ich sagen, fangen wir gleich damit an oder? Naja ich kann es ja auch vorerst bei einem Händedruck belassen, doch müssen wir die Blätter so oder so ausfüllen tut mir leid. So könne sie sich aber noch etwas ausruhen, die Stadt erkunden oder eben gleich loslegen, ehe wir mit dem Papierkram anfangen. Also sie haben die freie Entscheidung, was sie noch machen wollen, aber das Papierkram muss ausgefüllt werden.
sagte sie und grinste frech, denn Kimiko wusste, dass kein Shinobi gerne freiwillig extra Papierkram machen wollte. Und so holte sie einen kleinen Stapel an Papier, welches das Formular für Danjuro zum ausfüllen war. es waren insgesamt 5 Seite mit fragen über die Person und Abmachungen und sonstigen Einwilligungen auf regeln und Gesetzen. Mit einem ihrer türkis farbenen Stiften, unterschrieb sie schon mal und setzte die nötigen Zeichen, die sie als Kage geben musste.
Wie vorhin gesagt, ausfüllen und dann gibt es das letzte Siegel und den Stempel, damit dieses Papier gültig wird. Ich freue mich schon mal hiermit sie in meinem Dorf Yukigakure willkommen zu heißen und ihnen hiermit die Stelle als Berater und Persönlicher Begleitschutz übergeben zu dürfen. Also hopp hopp ausfüllen
grinste sie und gab dem Shinobi nun schließlich ihre zarte weiche Hand, die fast genauso blass war, wie der Schnee, der sich auf dem Balkon vom Büro sammelte, war. Ein leichter Händedruck von ihr, und manche Shinobis konnten schon anhand diesem erkennen, dass Kimiko seelisch eigentlich total zerbrochen war, aber physisch immer noch top fit war. Sie wollte ihre Fassade ungern brechen lassen.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Di Feb 14, 2012 10:09 am

Kommt vom Clanviertel der Yuki´s | Mikoto´s Anwesen

Mikoto lief entspannt die Straßen durch Yuki no Kuni und sah sich die weiße Landschaft an. Dies war ihr zu Hause und es gefiel ihr. Alles war weiß und kalt, wo anders würde Mikoto niemals leben wollen als hier. Die Kälte bekam ihr einfach gut, im Gegensatz zu Wärme. Es dauerte ungefair eine viertel Stunde, bis Mikoto das Büro des Yukikagen erreichte. Sie trat schließlich in das Gebäude ein und lief zum Büro. Als sie dann nach kurzer zeit davor stand, konnte sie schon Stimmen hören, allerdings nichts Genaues. Ihr war es auch egal, solche Gespräche gingen sie nichts an und reinhängen wollte sie sich schon gar nicht, da es sie eh nicht interessierte. Mikoto wollte ihre Höflichkeit bewahren und wartete erst einmal vor der Tür und hoffte, dass dieses Gespräch nicht mehr lange dauerte, damit sie endlich zu Zuge kommen könnte. Doch es verging immer mehr Zeit in der sie vor der Tür verbrachte. Sollte sie stören? Mikoto entschloss sich zu klopfen, wenn der Kage nicht gestört werden wollte, könne er sie ja wieder vor die Tür setzten. Die Stimmen im Zimmer waren plötzlich nicht mehr zu hören, was Mikoto ausnutze und somit ihre Hand leicht gegen die Tür schlug, sodass ein Klopfen zu hören war. Sie wartete kurz ab und betrat dann den Raum und schloss hinter sich die Tür. „Ohayou!“ Sagte sie dem Yukikagen und dem Fremden und verbeugte sich leicht vor den beiden als ein Zeichen der Höflichkeit. „Gomenasai für die Störung, ich hoffe ich störe nicht bei wichtigen Angelegenheiten.“ Fügte sie noch nach ihrer Begrüßung hinzu und sah Kimiko direkt an. Danjuro, den sie nicht kannte, beachtete sie erst einmal nicht, da dieser nicht ihr Ansprechpartner war. Mikoto hoffte dennoch, dass sie nun ihre Bitte loswerden könnte und nicht weiter warten müsste. Sie hasste es zu warten, ihre zeit war ihr dafür zu kostbar.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Di Feb 14, 2012 11:23 am

Mikoto, dich hatte ich eigentlich eher nicht erwartet. Was gibt es denn für ein Problem. Wieder der Streit zwischen den Clans? Oder sogar etwas aus den Slumvierteln dieses Dorfes? hmm in dieser Richtung vermute ich dein Anliegen. Also sprech dich aus
forderte die feine Dame dann doch etwas streng, auch wenn sie zuvor noch die nette Dame heraus gelassen und Danjuro nett empfangen hatte. Doch musste sie gegenüber ihren Einwohnern etwas mehr ernst und Autorität aufweisen. Sie griff erneut zur Kanne des Tees und ließ sich das Gebräu einschenken um schließlich den Dampf kurz in ihre Nase fliegen zu lassen und das Getränk ihre Kehle anfeuchten lassen.
Kurz setzte sie sich auf und überlegte etwas. Das Formular für Danjuro musste nur noch von ihm ausgefüllt werden, so drehte sie das Blatt herum und schob es über das Pult zu ihm hinüber.
So einmal ausfüllen bitte und dann bringen Sie es mir später wieder klar? Also ich hoffe sie kommen mti den fragen auf dem Bogen zurecht und sie fühlen sich nicht stark durchlöchert. Immerhin ist es wichtig sowas über euch zu erfahren. Wenn sie mich kurz entschuldigen
sprach sie noch vollends mit Danjuro und wies Mikoto noch erstmal an, auf einem der Stühle neben dem Pult zu warten. Sie waren nicht anders, als der Stuhl, auf dem Danjuro saß. Doch boten sie immerhin noch etwas Komfort als ein billiger Klappstuhl. Anschließend wandte sich Kimiko eh Mikoto schnell zu und stand auf. Sie war wohl nicht die größte, aber das störte Kimiko nicht, immerhin wusste jeder die Fähigkeiten von ihr zu Schätzen. Ihre Barrieren waren berüchtigt sowie die Kuchiyose seltener Tiere.
So udn was kann ich jetzt also für dich machen Mikoto? Ich hoffe es dauert nicht lange wie du siehst bin ich beschäftigt, auch wenn ich denke, dass der werte Herr bereits eine Aufgabe hat die, als zu erledigen gilt.
damit drehte sie sich noch etwas mürrisch zu Danjuro um, um ihm dringlich zu sagen, dass er kurz aus dem Büro soll um es auszufüllen und Mikoto und sie alleine zurücklassen könnte.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Mi Feb 15, 2012 6:23 am

Plötzlich betrat eine weitere Person das Büro, bevor der Shinobi eine Antwort geben konnte. Die Frau war dem Reisenden gänzlich unbekannt, doch schien etwas mit dem Yukikagen bereden zu wollen. Hoffentlich war es auch wichtig, was zu mindest erklären würde, wieso sie einfach den Raum betrat, ohne auch nur anzuklopfen. Danjuro nahm sich die Papiere, welche nach kurzer Zeit ausgefüllt waren. "Hier ist der Wisch. Ich hoffe es ist okay.". Sagte der weißhaarige Mann noch, bevor er die Zettel zu der Kagin rüber warf. Sein Blick wandte sich nun zu der neuen Dame. Schnell aufgestanden um eine Verbeugung durchzuführen, was ein Zeichen des Respekts war. Man sollte ja immer versuchen den besten Eindruck zu machen, wenn man Fremden begegnet, was der Swordman sich erhoffte zu schaffen, in diesem Moment. "Seien sie gegrüßt. Mein Name ist Danjuro Harada, Begleitschutz der ehrenwerten Saratoshi Kimiko und Swordman of the Mist. Mit wem habe ich die Ehre?". Begann er direkt, um die Fremde kennen zu lernen. Neue Bekanntschaften sind vielleicht nicht schlecht, vor allem da Danjuro ja jetzt für eine ganze Weile im Dorf verbleiben würde. Doch eines fiel dem hochgewachsenen Mann auf. Seine neue Arbeitgeberin schien nur nach außen, die starke, gestandene Frau zu sein, welche die Dorfbewohner sahen, doch im Inneren schien sie gebrochen, verletzt und lang nicht so psychisch labil, wie man vermutet. Vielleicht würde die Gesellschaft von Dajuro ihr helfen, das durchzustehen, was sie scheinbar belastet. Neue Freunde waren dabei immer hilfreich, ganz besonders, da sie so eine enge Bekanntschaft haben würden. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, stellte der Shinobi sich ans Fenster, um einen weiteren Überblick durch den Raum zu haben. Eine richtige Person, um hinter dem Yukikagen zu stehen musste erst gefunden werden. Vielleicht etwas diagonal zu ihr, um in beide Richtungen bereit für eine schnelle Reaktion bereit zu sein. Nun versank der Shinobi in Gedanken, doch war er immer noch da, falls jemand der beiden Damen ihn ansprechen würde. Er dachte über seine ehemalige Bekanntschaft nach. Ebenfalls ein kampfsüchtiger Swordman, dennoch eine Dame, welche ihre Bedürfnisse schnell offen legte, damit man sich um diese kümmern konnte. Einen Sommer lang waren sie verliebt. Teilten alles mit einander und genossen die Zeit. Als der Herbst kam und die Blätter sich verfärbten, verschwand sie spurlos, ließ Danjuro zurück, ohne auch nur ein Wort zu sagen. Doch jetzt gab es Wichtigeres zu tun. Den Kagen die volle Aufmerksamkeit zu schenken, für dessen Sicherheit zu sorgen, selbst wenn es sein Leben kosten würde.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Mi Feb 15, 2012 7:59 am

Mikoto stand noch immer vor der Tür und wartete auf die Erlaubnis zu reden. Als Kimiko, der Yukikage ihr dann das Wort erteilte und dann von Theorien sprach, warum Mikoto hier war, zog die schwarzhaarige die Augenbraue hoch und sah sie nur regungslos an. „Nein, keins von beiden Saratoshi-sama. Ich bin hier, weil ich um eine Mission bitten wollte. Im Yuki Clan ist alles in bester Ordnung und auch so habe ich nicht den Eindruck, als würde etwas in Yuki Gakure sein, was Unruhe bedeuten würde.“ Antwortete sie ihr und sah sie weiterhin an. Mikoto hoffte schon, dass sie eine Mission für sie hatte, denn langweilen kam für sie nicht in Frage. Sie blieb weiterhin ruhig und wartete auf die Antwort, derweil Kimiko dem fremden ein Formular zuschob. Der Fremde allerdings stand schließlich auf und verbeugte sich ebenfalls und dies schätze Mikoto, auch ohne Worte. Doch es blieb nicht nur bei der Verbeugung, Danjuro stellte sich vor und nannte auch seinen Rang. Kimiko bat derweil Mikoto einen Platz neben Danjuro an und so zögerte sie nicht lang und setzte sich auf den Stuhl. Sie drehte ihren Kopf leicht zu Danjuro und würde sich nun ebenfalls vorstellen. „Mein Name ist Mikoto Yuki und ich bin der Clanoperhaupt des Yuki Clans.“ Antwortete sie ihm. Dass sie auch ein Shiruma war, erzählte sie ihm nicht, schließlich musste das Gesicht deren bewahrt werden, schließlich könnte es ihr zum Verhängnis werden, wenn Danjuro eines Tage vielleicht mal wieder zurück nach Kiri gehen würde. Dass dieser Mann aus Kiri kam wunderte sie schon etwas, doch Neugierde war etwas schlimmes, sodass sie sich gleich wieder von ihm weg drehte um erst gar nicht in Versuchung zu kommen. Plötzlich aber stand er auf und lief zum Fenster und es schien sie, als ob er in Gedanken in einer anderen Welt war. Mikoto wollte ihn dabei nicht stören, solle er doch kurze Zeit in seiner Fantasywelt leben, so könne sie kurz mit Kimiko reden. Diese bat nämlich schon darum genauere Informationen zu erhalten, was Mikoto wollte. Sie musste sich also wiederholen und mehr ins Detail gehen. „Ich würde gerne auf eine Mission gehen, da ich schon lange nicht mehr im Einsatz war und mir etwas Anstand von den anderen mal wieder gut tun würde.“ Meinte sie und legte eine kleine Redepause ein und fuhr nach kurzer Zeit wieder fort. „Verzeihen sie, dass ich sie damit störe bei so wichtigen Dingen, doch vielleicht hätten sie ja eine kleine Mission für mich.“ Fügte sie noch hinzu und schlug das eine Bein über das andere und legte ihre Hände über einander auf das Knie und sah Kimiko weiterhin an.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Mi Feb 15, 2012 8:28 am

Uff uff. In letzter Zeit haben es wohl die Ninjas mit Jobs haha. Naja mal sehen was sich machen lässt. Denke aber es hat sich nicht viel wie bei Danjuros anfrage geändert. Zur Zeit sind leider nur mittelrangige Missionen vorhanden, die im C-Rang bereich liegen. Damit wäre ein Posten wie du sehr unterfordert und dass will ich natürlich nicht. Außerdem kann man dich in dieser Zeit viel besser einsetzen. Eventuell, kannst du dich ja an meinem Trupp anschließen. Denn immerhin werde ich bald nach Konohagakure reisen, um mich dort mit einer sehr hochrangigen Person unterhalten. Dazu sollte ja der Begleitschutz mit 2 Personen perfekt ausgefüllt sein. Natürlich gewähre ich euch in Konoha nach der Unterhaltung einen kleinen Aufenthalt den ihr genießen könnt, und euch somit eure seele baumeln lassen könnt. Danjuro wäre dann somit dein Kollege für die kleine Mission. Könnt euch ja, da es noch dauert bis ich abreise, unterhalten und schon mal aufeinander abstimmen, denn es ist ja wichtig im Team zu arbeiten. Ich muss von dieser Person eigentlich nur erfahren, warum die kriminellen Aktivitäten stark zurück gegangen sind, und gegeben falls auch was diese Nukenins planen.
erklärte die Kage den beiden den ungefähren Ablauf der Mission. Natürlich konnte sie ihnen nicht abschlagen, wenn sie rund um die Uhr neben der Kage seien wollten. Immerhin bei Danjuro wollte Kimiko ungefähr genau das erreichen. Ein starker Mann, der neben ihr ist, und für den nötigen Halt sorgt. Denn wenn man es nicht glauben Mag, Kimikos inneres war nur noch ein klitze kleiner faden, der alles zusammenhielt, die Fassade, die Gefühle und den Stolz. Würde er reißen, könnte sich Kimiko wohl so schnell nicht mehr erholen und ihre Depressionen würden einsetzen. es war wirklich nicht leicht die Rolle des Kages zu übernehmen, doch versuchte Kimiko das so gut es ging hinzubekommen und den kleinen faden schließlich zu einem festen Strick zu verweben. Die Papiere vom Swordmen packte sie schnell in einen Ordner und lies diesen mit lautem Knall in das Regal fallen. Anschließend stellte sie sich neben ihre Teetasse, trank diese aus ehe sie wieder zu Worte griff.
Danke Danjuro für die Papiere. Es freut mich sehr dich als meinen Begleiter nennen zu dürfen. So ich würde dann sagen hmm wann starten wir wohl die Mission. Ich weiß nicht so recht. Ich denke, wenn ihr beiden gelernt habt mit einander aus zu kommen, können wir eigentlich schon los. Immerhin ist das ja die größte Voraussetzung im Moment.
sprach sie weiter und schaute beide Abwechselnd an und erhoffte sich, dass die beiden sich schon gleich bei Anfang an gut verstehen würden. Das Tablett holte etwas verspätet die Bedienstete wieder und brachte es zurück in die Küche vom großen Gebäude. Kimiko wartete nun auf eine Antwort von beiden Seiten und hoffte sich auf deren beider Einverständnis
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Do Feb 16, 2012 8:26 am

Mikoto hörte Kimiko aufmerksam zu was sie ihr nun sagte zu den Missionen. Es stimmte wohl, dass es sehr ruhig in den Ländern geworden ist, was wohl jeder befürwortete. Doch wie auch jeder weiß, kann dies auch nur die Ruhe vor dem Sturm sein und so kann durchaus Mikoto die „Sorgen“ oder besser gesagt die Reaktion verstehen, dass sie sich dort mit dem Feuerreich in Verbindung setzten will. Mikoto selbst beschäftigte dies selber, doch ihr sind immer noch etwas die Hände gebunden. Allerdings freute es Mikoto etwas, mal wieder aus Yuki no Kuni raus zu kommen und die Mission als Begleitschutz für den Yukikagen kommt ihr da sehr recht. Sie sah kurz zu Danjuro, da Kimiko sicher ihn meinte mit der zweiten Person. Mikoto müsste sich also mit ihm zusammen setzten und alles abklären, was ihr natürlich nicht gefiel, da Mikoto eher der Einzelkämpfer war. Dieses Mal blieb ihr aber wahrscheinlich nichts anderes übrig und so müsste sie kooperieren, da es schließlich um den Yukikagen ging, den sie beschützen müsste. Was Mikoto allerdings nicht verstand, warum Kimiko länger als nötig in Konoha bleiben wollte. „Ich würde Sie gern bei dieser Mission begleiten Saratoshi-sama und für ihr Wohl sorgen!“ Antwortete sie ihr schließlich, doch blieb immer noch ihre Frage offen und diese versuchte sie nun zu klären. „Verzeihen Sie meine Frage und ich hoffe ich lehne mich damit nicht zu weit aus dem Fenster, aber warum wollen Sie länger in Konoha bleiben als nötig? Wäre es nicht für Yuki no Kuni etwas riskant so lange weg zu bleiben, es könnte jederzeit jemand das land angreifen und wir wären nicht da es zu beschützen. Und soweit ich weiß, haben Yuki no Kuni und Hi no Kuni keinen Friedensvertrag, sie hindert also nichts daran uns in Konoha gefangen zu halten, oder irre ich mich da?“ Mikoto versuchte höflich und respektvoll ihre Frage rüber zu bekommen, denn das gleiche erhoffte sie sich auch von Kimiko. Diese packte derweil die Akte von Danjuro weg und stellte sie ins Regal zu den anderen. Anschließend trank sie ihren Tee und sprach dann Danjuro an. Mikoto saß geduldig und aufmerksam auf den Stuhl und als es auch wieder mit um sie ging, brachte sie sich wieder mit ins Gespräch ein. Ihr Blick schweifte zu Danjuro, der anscheinend immer noch vor sich her träumte. „Ich glaube das mit der „Teamfähigkeit“ werden wir schon irgendwie hinbekommen.“ Meinte sie und lies ihren Blick dann wieder auf Kimiko fallen. Mikoto wäre es immer noch lieber, sie würde allein mit Kimiko auf die Mission gehen oder mit einem aus dem Yuki Clan, die konnte sie wenigstens leiden und würde sich vielleicht etwas kooperativer zeigen. Doch sie konnte es sich nun mal nicht aussuchen und wegen so einer Kleinigkeit würde sie sich garantiert nicht aufregen. Sie nahm es hin und würde das Kind schon irgendwie schaukeln. „Geben sie uns 2 Tage, dann sind wir startklar!“ Fügte Mikoto noch zum Schluss hinzu und streifte ihr langes schwarzes Haar nach hinten.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Fr Feb 17, 2012 3:25 am

2 Tage also .. hmm ok naja muss ich mich ja damit zurecht finden. Denke aber, dass du auch alleine sehr fähig bist Mikoto. So kann sich Danjuro gegebenfalls noch im Dorf umherschauen und sich einleben wenn er möchte. Denke es wäre noch eher , wenn ich nur die Spezial-Einheit von Yuki mit nehme. Schließlich seid ihr ja extra noch speziell ausgebildet. Was jetzt nicht heißen mag, dass ich den Swordmen von Kirigakure keinen Respekt zolle, doch sind die eigenen Einheiten doch die vertrautesten. Wie steht es dann, wenn nur du mit kommst? Wie schnell wirst du start klar sein Mikoto?
schlug Kimiko vor, denn sie wollte eigentlich nicht die ganze Zeit darauf warten und schnellstens nach Konohagakure reisen. Doch sprach Mikoto sie nochmals auf den verlängerten Aufenthalt hin an, und meinte, dass Konoha und Yuki keinen Friedensvertrag hatten. Das stimmte, doch würde Konoha bestimmt nichts dagegen haben sich mal auszuruhen. Immerhin wäre es eine längere Reise und außerdem eine starke Belastung des Wetters von kalt auf gemäßigt. Kimiko schaute nochmals zu Mikoto und Danjuro abwechselnd, fixierte sich dann aber auf Mikoto, da Danjuro für sie nun unwichtig war, und er eigentlich nur unnötig hier stand.
Nun, wegen dem längeren Aufenthalt, hätte ich schon vorgesorgt, und hätte meine Kuchiyose hier im Dorf positioniert. Diese hätten dann eine Wächter Rolle, und wenn es Probleme geben sollten, könne sie ein Jutsu einsetzen und mich somit herbei beschwören. Dich natürlich auch mit. Außerdem könnte ich das Dorf noch mit den berühmten Saratoshi Barrieren schott dicht machen, und würde auch merken, wenn diese Attackiert würden. Also wäre Yuki nicht vollständig unsicher. Aber du hast recht, wir sollten doch lieber schnell wie möglich dort wieder abreisen. Immerhin ist es ja nur wegen einer Kleinigkeit, wegen der ich dort hin muss.
erklärte sie der jungen Yuki-Dame was sie zur Sicherheit für Yuki geplant hatte, fand sich aber auch schnell damit ab, dass sie nicht länger unnötig in Konoha bleiben würden. Sie seufzte kurz aus, und schaute nochmals auf. Die reise nach Konhoa war sicherlich kein Klacks, und sie mussten schließlich trotz der Strapazen auch noch Kampfbereit seien, sollten sie in eine Falle tappen. Kimiko könnte eigentlich jetzt schon los reisen, nahm aber doch noch auf Mikoto Rücksicht, denn diese musste ja auch erst schauen, wie weit sie vorbereitet war. Eventuell musste sie sich noch verabschieden, dann aber wäre die Zeit der Abreise gekommen.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Fr Feb 17, 2012 4:05 am

Mikoto hatte ihr schwarzes Haar nach hinten geworfen und hörte sich an, was Kimiko ihr nun zu der Tatsache zu sagen hatte. In vielen Punkten gab Mikoto ihr sogar Recht. Der Swordnin sollte erst einmal lieber im Dorf bleiben und sich hier einleben und nicht gleich wieder auf Mission gehen. Mikoto wäre auch noch gar nicht in der Lage ihm Vertrauen entgegen zu strecken. Dieses Vertrauen hatten ja noch nicht einmal nach Jahren ein paar aus dem Yuki Clan, also wieso sollte sie ihm Vertrauen? Schließlich fragte Kimiko dann, wann Mikoto bereit wäre aufzubrechen, wenn nur sie mitgehen würde. Die schwarz haarige brauchte nicht lange zu überlegen und antwortete direkt drauf los. „Ich müsste nur noch mal kurz nach hause, um meine Sachen zu packen, dann wäre ich startklar.“ Sagte sie zu ihr und sah kurz zu dem weiß haarigen rüber. Mikoto kümmerte es zwar nicht, doch sicher war Danjuro jetzt etwas enttäuscht doch mit zu könne, doch so war das Leben. Hart und unfair! Dann schweifte Mikotos Blick wieder zu Kimiko und äußerte noch eine kleine Sache zu dem Thema. „Ich würde es jedenfalls befürworten, wenn so wenig wie möglich mit reisen würden. Weniger desto besser, so können wir schnell und ohne Komplikationen reisen.“ Fügte sie noch hinzu. Der Yukikage hatte es anscheinend sehr eilig nach Konoha zu gehen, denn sonst würde sie nicht wegen den 2 Tagen, die bis eben noch gegeben waren schmunzeln. Aber auch Mikoto wären die 2 Tage durch den Strich gegangen, also war es ganz gut, wenn sie nur zu zweit reisen würden. Nun sprach Kimiko über den längeren Aufenthalt in Konoha, worüber sich Mikoto ja gewundert hatte und machte es ihr nun verständlich und brachte ihre Absichten näher. Sie hatte anscheinend wirklich alles durchgeplant und war auch bereit ein kleines Risiko einzugehen. Mikoto hoffte nur, dass sie dies nicht bereuen müsste. Aber wenn ihre vertrauten Geister sie und Mikoto sofort bei einem Anzeichen von einem Kampf wieder her holen können, war Mikotos Sorge unbegründet. Mikoto nickte nun. „Ich verstehe und finde es gut wie sie dies durchdacht haben.“ Sagte sie zu ihr und es sah so aus, als würde Mikoto ein wenig Lächeln. Sie liebte ihr Land so sehr, dass wenn es schon zu Grunde gehen würde, sie dabei wäre und so lange kämpfen würde, bis selbst sie zu Grunde gehen würde. Doch natürlich hoffte jeder, dass es soweit nie kommen würde. Was nun den Aufenthalt in Konoha anging, stimmte Kimiko ihr plötzlich zu, doch Mikoto war es im Grunde eigentlich egal. Solange Yuki Gakure in Sicherheit war und Mikoto ohne Sorgen dort ein paar Tage bleiben müsste, wäre es nicht so schlimm, schließlich war sie noch nie da und könnte sich so auch etwas umsehen. Doch das würde sich sicher noch vor Ort klären, jetzt war es erst einmal an der zeit sich fertig zu machen für die Reise dort hin. "Also wenn sie mich jetzt nicht mehr brauchen, würde ich jetzt nach hause gehen und meine Sachen packen, sie müssten mir jetzt nur sagen, wo wir uns dann treffen." Sagte Mikoto noch zum Schluss und stand schon mal auf um anschließend gleich aus dem Gebäude zu stürmen.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Sa Feb 18, 2012 6:16 am

Ok Mikoto. Wir treffen uns dann am Südtor von Yukigakure. Denke dass dürfte alles nicht so schwer sein. Ich werde noch wie gesagt meine Kuchiyose rufen, damit diese hier im Dorf bleiben und aufpassen. Sie können auch gehen Danjuro. Wie gehabt, am besagten Treffpunkt, so bald alles fertig ist.
sprach ich und stand nun selbst auf. Ich brauchte nicht viel an Ausrüstung mit schleppen. Musste nur lediglich meine Schriftrollen mitnehmen mit denen ich kämpfe. Ich ging also hinaus aus dem Büro und hoffte natürlich, dass die zwei auch schließlich hinaus laufen würden, denn ich mochte es nicht, wenn man mein Büro ohne meiner Anwesenheit betritt oder sich darin befindet. Schnellen Schrittes machte ich mich dann schließlich auf dem Weg hinaus, schnappte mir meinen Kage Mantel und Hut und zog diese An, ehe ich die große Doppeltür verließ und in den Schnee stapfte. Hochhackschuhe waren wohl doch keine so gute Wahl für den Winter, doch wollte ich mir jetzt keine anderen Anziehen. Am Tor würde Kimiko dann schließlich ihre Kuchiyose rufen, und sie in das Dorf zurück schicken um die Wache zu schieben. Eventuell würde sie dort auch die Barriere ziehen, wenn sie wirklich davon überzeugt wäre. Kimiko ließ also die Idee der Barriere nochmals in ihrem Kopf durch schweifen, als sie sich auf den Weg zum Tor machte und durch den Schnee stapfte.

go to --> Südtor von Yukigakure

out: hmm doch bissal kurz .. tut mir leid
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   So Feb 19, 2012 10:52 am

Noch immer wartete Mikoto auf ihre Antwort damit es endlich los ging. Es dauerte auch nicht lange, da gab ihr Kimiko die Infos, die sie brauchte. "Südtor?! Ich werde da sein." Antwortete sie drauf und sah noch wie Kimiko ihren Mantel und Hut aufsetzte und anschließend aus dem Büro stürmte. Mikoto wollte sich hier auch nicht länger aufhalten und verlies im Anschluss gleich das Büro. Mikoto machte sich nun wieder auf den Weg nach Hause, um ihr Zeug zusammn zu packen und anschließend gleich zum Südtor zu laufen. Sie brauchte ungefair 15 Minuten bis nach Hause. Die schwarz haarige war froh bzw beruhigt, dass sie alleine mit dem Yukikage nach Konoha reiste, eine dritte Person würde sie nur stören und könne sich nicht richtig auf die Mission konzentrieren. Ihre Mission lautete, beschützen des Yukikagen! Natürlich hoffte Mikoto, dass alles ohne Probleme verlief und sie schnell wieder nach hause konnten. In Gedanken versunken lief Mikoto durch den Schnee, bis sie endlich zu Hause bei sich angekommen war.

OW: Clanviertel der Yuki´s | Mikoto´s Anwesen

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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Do Jul 05, 2012 10:20 am

kv: Südtor von Yukigakure
Out: Gomen! Für das lange Nicht posten! Wenig Lust + das ganze drumherum bis das geklärt wurde -.-

Und da war der Rothaarige endlich wieder in seiner Heimat. Er sog mit einem kräftigen Atemzug die Luft ein, welche sich durch den frischen Schnee wunderbar riechen ließ. Außerdem spürte er den Schnee unter seinen Stiefeln. Er drückte den Schnee platt während er lief. Ein weiterer Atemzug. Ja das war Yukigakure wie es sein musste. Nichts, aber auch wirklich nichts, konnte dieses Gefühl ersetzen. Zwar vermisste der Rothaarige das gute alte Kirigakure no Sato, aber was wollte man machen. Ein Seuftzen entglitt ihm nachdem er die Luft einsog, dann schwiff sein Blick nach links. Dort war die gute Reila Kôno. Die Frau deren Finger gebrochen waren und die von Shinichi stark gemustert wurde. Ob sie wirklich zu Kaito könne? Shinichi wollte es den beiden irgendwie nicht gönnen. Er hatte ein mulmiges Gefühl diese Frau zu Kaito zu lassen. Immerhin... war sie trotz allem eine Nuke-Nin des Ranges A. Mal schauen wie sich das entwickelt. Auf jedenfall muss der Rothaarige sofort unterbinden falls Reila versucht Kaito zum Morden zu verführen. Außerdem war dieses Weib ihm sowieso unsympathisch. Eigentlich war ihm fast jedes Weibchen unsympathisch. Aber Reila noch mehr.
So stapften die Beiden durch den Schnee ohne auch nru ein Wort miteinander zu wechseln. So gleich standen sie dann auch schon vor dem gewaltigen Kagegebäude. Und bevor noch irgendwelche Worte fielen sprach der Rothaarige mit einer sehr ernsten Stimme Wir sind da!
Der Rothaarige wandte noch einen kurzen Blick auf die Kôno bevor er dann die Tür öffnete und sie ihr aufhielt. Sie trat ein. Shinichi ging langsam mit ihr die Treppen hinauf. Er brauchte keine Anmeldung er durfte alles! Zumindest dachte er das so von sich. Als er oben beim Büro der Yukikage war öffnete er einfach so die Türe und trat mit Reila ein. Und was sah er? Einen großen Mann mit Haaren. Vielen Haaren. Der Sekretär ganz klar! Moinsen Hiri! Wo is'n die alte Yukikage scho wieder? fragte er ganz direkt. Als Reila auch im Raum drin war schlug er die Tür mit seinem Fuß zu und wartete auf Antwort
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Sa Jul 14, 2012 11:23 pm

cf: Südtor von Yukigakure

Es musste schon viele Jahren vergangen sein, als Reila in das Dorf tratm begleitet durch Shinichi der ihr allmählich auf die Nerven zu gingen schien. Kein Wunder. Ihre Finger waren gebrochen unfähig irgendwelche Justu's durchführen zu können, geschweige denn ein Katana führen zu können. Allerdings war Reila nicht mit bösen Absichten gekommen und tat dies hier freiwillig. Vielleicht würde man ihre Strafe mildern, denn immerhin hatte sie sich als A Nuke-nin ergeben und ist ohne großes Wenn und Aber mitgekommen. Als ein ,Wir sind da' von dem Mann neben ihr erklang musste sie sich ein genervtes seufzen unterdrücken. Immerhin war Reila nicht dumm gewesen, schließlich hatte sie selbst in ihrer Kindheit hier gelebt gehabt. Bis zu jenem Schicksalhaften Tag an dem ihr ganzer Clan - fast ganzer Clan - ausgelöscht wurde. Mit einem verachteten Blick schaute sie an dem Kagegebäude hinauf, schloss kurz die Augen bevor sie, sie wieder öffnete. Deren Blick war eisig, und ihre schwarze Pupille gekennzeichnet von wilden eisernen blutrot, deren Augen umrahmt waren von dichten langen Wimpern. Nachdem er ihr die Tür aifhielt trat Reila ein und folgte stumm Shinichi, dieser öffnete zugleich wieder eine Tür und Reila trat mit erhobenen Hauptes in den Raum. Sie gab keinen Ton von sich und wartete still darauf. Doch im inenrsten schlug ihr Herz stark gegen die Brust. So nah. Sie war endlich so nah an ihrem Bruder gewesen auch wenn schon wieder ihre grausamen Taten die sich in den letzten Jahren angehäuft hatten, ihr und ihm in den Weg standen. Ihr Bruder würde es jedoch verstehen. Denn der Junge musste selbst finstere Gedanken hegen. Immerhin war er ein Kôno. Oh ja, ihr Bruder musste einen großen Hass auf die Kage des Dorfes haben. Mit gewissheit, denn Reila besaß sie selbst. Ihr Blick wanderte zu einem Mann der am anderen Ende des Raumes stand, und ein kaltes lächeln schlich sich auf ihren Lippen als sie ihn betrachtete.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Di Jul 17, 2012 3:21 am

Kommt von: Krankenhauskomplex - Station S1

Ein kurzes Ausflug war's gewesen, doch hatte die frische Luft der verschneiten Straßen den Geist des ausgezeichnetsten Sekretärs aller Lande belebt, was ihn mit vollster Inbrunst dazu bemächtigte, eine der unteren Sekräterinnen anzuweisen, neuen Kaffee aufzusetzen. Eben jenen würde er brauchen um das Wälzen weiterer, unzähliger Akten durchzustehen. Man lastete ihm schon viel auf, wohl wahr. Jedoch nahm er's hin, wie sonst sollte man Anerkennung finden, wenn man schon kein Shinobi war? Da musste man schon auf anderem Wege beweisen, dass man mit Hürden fertig wurde. So hatte sich der Gute also wieder einmal an seinem beladenen Schreibtisch im Vorzimmer des Kagenbüro's niedergelassen, stempelte den soeben ausgeführten Befehl ab diesen Yuki-Jungen zum Jônin zu ernennen und trug die Beförderung gerade in dessen Akte ein, als seine wunderschöne Bürotür aufschlug, er zügig aufsah, wer es sich nun bitteschön erdreistete, ohne Anmeldung oder ein Signal diese heiligen Hallen zu betreten. Mit gerunzelten, buschigen Brauen musste er jedoch feststellen, dass er sich diese gedankliche Frage hätte sparen können. "Moinsen Hiri! Wo is'n die alte Yukikage scho wieder?" Natürlich: Rotes Haar, hoch im Wuchs und robuste Statur, dazu eine überaus schlechte Aussprache. Hôzuki Shinichi, Hirotomo's absoluter Lieblings-Jônin. Immer wieder überkam ihm die Frage, wie solch ein Kerl überhaupt in der Lage sein sollte einen Clan anzuführen, jedoch unterließ er stets jeglichen Kommentar. Letztere konnte man sich für die richtigen Momente getrost aufsparen. Diesem vorlauten Mann hinterdrein folgte eine junge, schwarzhaarige Frau, recht zierlich...und doch hatte sie etwas an sich, was der oberste Sekretär der Yukikage einfach nicht ignorieren konnte. Diese Augen und dieser Blick. Voller Argwohn erwiderte er dieses kalte Funkeln, erinnerte sich an seinen kleinen Ausflug von zuvor, bei welchem er ebigen Blick schon einmal gesehen hatte. Dieses Kôno-Balg hatte ihn mit einem solchen bedacht und wenn er ehrlich sein sollte, ähnelte diese Frau ihm. Nur...konnte das sein? War außer diesem kleinen Querulanten, welcher sich den Schutz eines Yuki's erschlichen hatte, noch ein Kôno übrig? Bei näherem hinsehen, er beugte sich etwas über den Schreibtisch, musste er feststellen, dass mit den Fingern der Dame etwas nicht stimmte. Shinobi verletzten diese eigentlich nur, wenn von einem anderen eine gewisse Gefahr ausging und man verhindern wollte, dass Ninjutsu angewandt wurden. Es schien sich also weiß Gott um eine Verbrecherin zu handeln, ansonsten hätte der Hôzuki von jeglichen Taten an ihr abgelassen und wäre nicht hier. Obwohl...er hatte schon genug von diesem Kerl gehört und wollte nicht unbedingt wissen, was er auf Missionen sonst so anstellte. Wie dem auch sei, der haarige Kollos von einem Beamten lehnte sich wieder etwas in seinem Bürostuhl zurück, richtete den Blick missstimmt auf den Rotschopf mit seinem übertrieben spitzen Gebiss und wer Hirotomo kannte wusste, dass er zur Zicke mutieren würde. "Ich verbitte mir diesen unangemessenen Ton, Hôzuki-san! Und bei Kami, die ehrenwerte Yukikage ist bei Weitem keine betagte Frau! ... Zudem geht sie Beschäftigungen nach, welche Ihnen keinen Deut anzugehen haben. Sie werden stattdessen wohl mir erklären müssen, bei wem es sich um diese junge Frau handelt." Wie ein jedes Mal klang der Liebe ein klein wenig aufgebracht, schnippig und so erregt vor Unmut er war, so wogte auch sein dichtes und unstetes Haar umher, ganz als würde sich seine leichte Wut auf diese übertragen. Doch ganz egal, verbissen und abwartend besah er sich weiterhin den Jônin vor sich und trippelte mit den Fingern auf die Akte, welche er noch immer geöffnet vor sich hatte. Kami, er hasste es so plötzlich aus seinem Schaffen gerissen zu werden. Das würde ihm sicherlich noch den gesamten Teint ruinieren.
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Shinichi Hōzuki
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Di Jul 17, 2012 3:42 am

Letzter Post vor TS

Die Antwort des viel zu behaarten Sekretärs war nicht anders zu erwarten. Der Rotschopf liebte es einfach diesen Typ ständig mit seiner Art und seinen Worten zur Weißglut zu treiben. Das war dem Hôzuki allezeit ein Vergnügen, denn immer wenn die Yukikage "anderes" machte dann war Hiri der gequälte. Und was sie anderes machte das konnte isch Shinichi lebhaft denken, deswegen entglitt ihm ein schweres Seufzen als er die Worte des Sekretärs hörte. Jedoch grinste er gleich wieder, verschränkte die Arme und sah Hiri an. Es gibt nichts wichtigereres als mich! Das die Yukikage sich durch's Dorf hurt ist geht mir dezent an meinem Ausscheidungstrakt vorbei! Nichtmal ich ziehe Sex meinen Pflichten vor! Ich bin doch nicht schwul. Der letze Satz war irgendwie total sinnfrei. Immerhin war er schwul. Aber was hatte das alles miteinander zu tun? Das wusste nur Shinichi und die Antwort war das er grade Lust aufs sinnlos sein hatte. Dann passierte etwas das die Welt aus den Fugen geraten ließ. Der Blick des Rothaarigen schweifte auf die Akten. Und auf das Dokument das Saitôs Ernennung zum Jounin beschließ.
Bewegen wir uns für einen kurzen Moment in eine andere Welt. Man stelle sich eines vor. Man ist erwachsen, ein Mann und hat Kinder. Für die weiblichen Leserinnen bitte ich sich das trotzdem vorzustellen, glaubt mir sich das männliche Geschlechtsteil unten zwischen den Beinen vorzustellen IST einfach! Nun und dann hat eines der Kinder irgendwas erreicht. Einem Baby den Schnuller weggenommen, seine Geddo Kindergarten Gang gegründet, oder strebermäßig die Note 0 nach Hause gebracht. Dann freut man sich doch ne? Und dann stelle man sich vor das das Kind das von einem Haar Dschungel Menschen gesagt wurde. UND MAN LIESST ES SELBST ERST AUF PAPIER AUS ZUFALL!!
So fühlte sich grade Shinichi. Und deswegen hatte er grade seine Kinnlade weit nach unten geklappt und sah dann Hiri an. Er war blitzschnell am Tisch und klatschte die Hand auf eben jenen. Dann sprach er mit lautem Ton Hiri du haariges komisches nicht menschlich oder undefinierbares etwas! Du hast meinen Kleine Windelpupser zum Jounin ernannt UND IHM DAS AUCH NOCH SELBST GESAGT?! Was muss der junge denken?! Allein wenn man dich schon sieht wünscht man sich sofort einen Rasierer für dich! Und dann sagst du jemandem auch noch das es eine Beförderung gab! Du brauchst wohl Nachhilfe in Sachen "Wer sagt wem was" ! Der arme Junge kaut nun bestimmt angsterfüllt an irgendeinem Random Schokoeis. Kurz sah der Hôzuki nach oben, dachte nach, dann sagte er aber wieder Wobei... er bevorzugt Vanille glaub ich.


Zuletzt von Shinichi Hōzuki am Do Aug 02, 2012 11:15 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Sa Jul 28, 2012 6:37 am

Als ein Manne mit langem Haar eintrat, mit buschigen Augenbrauen, erhob Reila richtiggehend ebenfalls ihre Augenbraue und musterte mit kühler Effizienz ihren Gegenüber. So wie es sich nach kurzem zögern herausstellte, schien er der jenige zu sein, der die Arbeiten der Yukikage verrichtete. Yukikage. Ich spüre deine ungezügelte Wut. Bereit alles zu vernichten was dir in Weg kommt. Glühende heiße Lava die alles zu verschlingen droht… und mitten in diesem Inferno stehst du, meine Teure, Reila. Gib mir das Gefühl noch lebendig auf dieser Welt zu verweilen, meine Schönheit,, flüsterte die tiefe dunkle Stimme Genryu’s. Reila konnte in ihrem Kopf, seine Lippen an ihrem Ohr spüren, weshalb ihr äußerliches Ich von purer Gänsehaut überzogen war. Als sie aufblickte und dem Mann trotzig in die Augen blickte, schien er sie endlich zu beachten und mit gleichem Misstrauen die junge Frau vor sich zu mustern. Wenn er nicht von der Dummen Sorte war, musste er sie vielleicht erkennen. Zumindest musste er den Blick eines wahren Kônos deuten. Denn so wie Reila im Moment drein schaute, ähnelte sie ihrem Vorfahren Genryu in vieler Hinsicht. Als er jedoch seine Frage an dem rothaarigen Mann neben sie stellte, behielt sie ihn dennoch weiterhin im Blickwinkel. Am liebsten hätte die junge Frau ihre Finger gekrümmt, was sichtlich eine falsche Entscheidung war. Im inneren schrie sie entsetzlich auf, als ein jäher Schmerz sich in ihren Fingern meldete. Fest biss sie ihre Zähne zusammen, bis zu dem Moment an dem wahrscheinlich bald ihr Kiefer zersprangen wäre, hätte sie vorher nicht aufgehört so doll zu zubeißen. Reila schluckte unauffällig und unterdrückte sich ein ersticktes stöhnen. Der Schmerz war lichterloh und wäre dieser nicht bald abgeklungen, hätte sie womöglich ihre kühle stoische Ruhe zum Teufel gejagt und wäre wie eine Irre durch den Raum gedüst. Was die beiden Männer miteinander sprachen war der Nuke- nin vollkommen gleichgültig, sie wollte nur eines. Und zwar zu ihrem kleinen Bruder, der hier irgendwo sein musste und wenn ihr Gedächtnis sie nicht im Stich ließ, wüsste sie sogar wo die Krankenstation war. Ein lächeln, düster und verführerisch sogleich, schlich sich auf ihren Lippen als der Mann mit dem Bart etwas über die Yukikage aussagte. Im Inneren brodelte es förmlich und das Lachen von Genryu hallte lange in ihrem Kopf nach, selbst als es verklang. Langsam schaute Reila auf und fixierte mich eisigem Blick den Mann hinter dem übergroßen Schreibtisch. Durch ihre Bewegung fielen ein paar ihrer schwarzen Strähnen über die Schulter und liebkosten sacht ihre schneeweiße Wange. „ Kôno. Reila Kôno, lautet mein Name. Und wenn Sie so nett wären, würden Sie mich zu meinem kleinen Bruder bringen. Ich vermisse ihn sehr, sollten Sie wissen,“ kam es in einem kalten, verführerischen Gott was weiß was für einen Ton über ihre Lippen. Das rot ihrer Augen wurde einen Tick dunkler als sie ihren Namen und ihren Bruder erwähnte. Leicht neigte die junge Frau ihren Kopf zur Seite, wobei ihr Haar stetig sich deren Bewegungen anzupassen vermochte. Ich begrüße es wenn du mit deinen Opfern spielst, Reila. Schreit das nach Finsternis?. Ihr lächeln wurde tiefer als sie den Worten von Genryu lauschte, dabei ließ sie den Mann vor sich keine einzige Sekunde aus den Augen. Vielleicht, Genryu. Ja, vielleicht schreit es nach der Finsternis die du mir zu vergeben vermagst. Du Spielst doch auch gerne, nicht wahr liebster, Genryu? Ein kurzes blinzeln ihrerseits, bevor sie ihre Aufmerksamkeit wieder den beiden Männern zu widmete.

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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Do Aug 02, 2012 11:29 am

Erster Post nach TS

Shinichi hatten den vier Personen den Rücken zugewandt. Der Rothaarige nahm sich einen Moment des Schweigens, sah aus einem Fenster auf die Straßen. Es war ruhig zu dieser Zeit, wenig Leute waren da und der Schnee wurde auch immer weniger. Die wärmeren Jahreszeiten kamen nun langsam wieder und das merkte man wirklich. Es wurde immer wärmer. Doch was veranlasste den Rothaarigen dazu auf das Dorf so herniederzusehen. Es ging um Reila's Begnadigung. Ahh ihr wisst gar nciht was passiert ist? Nun in den 6 Monaten wurde Shinichi Hôzuki offiziell zum Yukikage ernannt und so lag diese Entscheidung in seiner Hand. Und er konnte sich mit dieser Verantwortung durchaus auseinandersetzen. Er hatte die Hände hinter seinem Rücken zusammengehalten. Ein alter Mann hatte sich schwer dafür eingesetzt das Reila begnadigt wird. Und vielleicht tat Kaito auch etwas Liebe ganz gut. Auch wenn Shinichi Reila nicht über den Weg traute. Aber jeder verdient eine zweite Chance, so auch sie. Es wäre unfair, ihr, Kaito und Yura so hart zu sein. Und wer weiß? Vielleicht hatte sie sich wirklich geändert. Shinichi drehte sich wieder um. Im Raume stand einmal Reila, Yura und ein Shiruma. Vor Shinichi auf dem Tisch lag die Begnadigung und eine Art Vertrag, den er nurnoch unterschreiben musste. Er sah Reila an und sprach. Nun denn. Yura ich habe mir dein Anliegen durch den Kopf gehen lassen. Ich wiederhole es noch einmal für dich Reila Kôno. Du musst alle deine Waffen im Dorf abgeben. Es ist dir nicht erlaubt irgendeine Form von Jutsu auszuführen, nichteinmal die Grundtechniken. Es ist dir ebenso nicht erlaubt dich zum Gefängnis zu begeben oder ins Kagegebäude. Weiterhin ist es direbenso nciht erlaubt dich des Nachtes aus deinem Hause zu begeben. Dieser Shiruma wird über dich wachen. Bei Regelverstoß wirst du sofort eingebuchtet und exekutiert, mir scheißegal wer dann protestiert. Shinichi ging vom Schreibtisch weg, drumherum und sah ihr direkt in die Augen. Ich gebe dir eine zweite Chance. Wenn du sie vermasselt werde ich dir zeigen warum wir Hôzuki im Kriege so gefürchtet waren. Relativ kalte und drohende Stimme, war ja klar. Shinichi wandte sich zum Blatt Papier, unterschrieb schnell mit seinem Namen und reichte es der Nuke Deine Waffen gibst du bitte an der Rezeption ab. Kori, deine Aufgabe ist es sie einen Monat lang zu bewachen. Du hast die Erlaubnis abgelöst zu werden oder Ersatz anzufordern. Und nun könnt ihr drei gehen falls ihr nicht noch weitere Anliegen habt.
Reila nickte. Yura auch und Kori ebenfalls. So machten isch die drei aus dem Zimmer und Shinichi atmete erleichert auf. Endlich war das beschlossene Sache. Doch diese paar Minuten Pause wurden gleich gestört, als ein Funkgerät im Büro zu klingen anfing. Shinichi nahm es ab hielt es an sein Ohr und sprach Jo dein Boss hier?............ Was? Ein Swordmen? Vor den Toren? Bin sofort da! Die werte Kollegschaft konnte man nicht warten lassen. Deswegen und weil er grade einfach Lust drauf hatte, sprang der Rothaarige aus dem Fenster hinaus und sprintete los in Richtung Dorftor. Mal schauen was war.

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