Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Das Büro des Yukikage

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BeitragThema: Das Büro des Yukikage   Di Jan 31, 2012 3:10 am

das Eingangsposting lautete :

Das Büro des Yukikage befindet sich selbstverständlich im Regierungsviertel von Yukigakure. Es ist mit eines der größten Gebäude von diesem Dorf. Nur der Tempel kann die Größe und Pracht übertreffen. Ein Gebäude mit mehreren Stockwerken, und mit einer großen Treppe, welche direkt zum Büro des Yukikage führt. Schließlich müssen ja auch die Gemächer des Kages in diesem Gebäude Platz finden. Betritt man das Büro, so sticht einem gleich eine leicht bläuliche eisige Atmosphäre ins Auge, welche zwar nicht störend ist, aber charakteristisch für Yukigakure. Im Zentrum das Büro selbstverständlich das Pult mit dem bequeme und eleganten Stuhl des Kages. Rechts und links im raum befinden sich 2 große fersten, mit dem Überblick auf das Dorf. Verhüllt vor den Augen der Bewohner draußen, wird der Kage von eisblauen Vorhängen behütet, kann aber selbst hinaus schauen. Skulpturen und Topfpflanzen dürfen natürlich nicht fehlen, und verleihen dem Büro dann doch noch die ein oder andere warme Ausstrahlung, so dass man nicht völlig denkt, es herrsche Kälte in diesem Büro. Ein typisches Yukigakure Büro eben, in dem sich der Kage wohl- oder eben gestresst fühlen kann. Typisch und auch nicht zu vergessen, wären ein zwei Regale, die mit Akten und Übersichten sowie Statistiken rund um das Dorf gefüllt sind. Und schon zu beginn, steht ein Stapel voller Akten auf dem pult, welcher zum bearbeiten bereit gestellt wurde.
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Kenryuu Nanashi
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Fr Aug 17, 2012 3:14 pm

C.F.: Südtor

Nun, das ging ja wirklich so einfach wie Nanashi sich das erhofft hatte. Vitamin B hatte also doch seinen Nutzen, und wieder einmal war der Blauhaarige froh, einer der sieben Schwertshinobi zu sein. Andere Ninja hätten bei einer solchen Aktion wohl mehr Mühe und weniger Erfolg gehabt. Seite an Seite mit Shinichi schritt Nanashi zum Kagebüro und tätschelte dabei sein Schwert liebevoll. Dem guten Stück hatte er einiges zu verdanken, nicht nur den neuen Arbeitsplatz samt Wohnort. Nanashi sprach unterwegs wenig, blickte sich in seiner neuen Heimat um und versuchte, sich wichtige Orte einzuprägen, die er passierte. Diese Aktion hatte etwas spannendes an sich, man zog nicht jeden Tag in eine komplett neue Stadt ein. Yukigakure hatte wie Kirigakure seinen ganz eigenen Stil, seinen eigenen Charm und seine eigenen Eigenarten. Der Schnee, der für das Dorf namensgebend war, formte das Hauptmerkmal des Dorfes. Er lag auf Dächern, Straßenlaternen, Wegen und flockte dazu noch immerzu vom Himmel. Nanashi würde sich wohl ein paar neue Klamotten zulegen müssen, oder einen angenehmen, wasserfesten Mantel. Nanashi kam an einem Park vorbei, zwei kleinen Restaurants, dem Krankenhaus - wo sich das kleine Mädchen jetzt wahrscheinlich befand - und einem größeren Gebäude, das wohl die Akademie darstellte, vorbei.
Der Gedanke an ein eigenes Team kam auf. In Kirigakure hatte man Nanashi aufgrund seiner Fähigkeiten meist auf hochrangige Missionen geschickt, weshalb er keine Zeit für ein eigenes Team hatte. Ob das in Yuki wohl ähnlich ablaufen würde? Nanashi war durchaus davon überzeugt, einen ordentlichen Sensei abzugeben, wenn er auh keine Nin- oder Genjutsu lehren konnte. Doch das war ohnehin zweitrangig. Ein guter Sensei war nicht einer, der seinem Team Techniken ohne Ende beibrachte, sondern so einer, der sein Team mental so formte, dass sie zu reifen Shinobi heranwuchsen. Und das traute sich Nanashi auf jeden Fall zu. Er musste den Hozuki definitiv irgendwann einmal darauf ansprechen, doch vorerst galt es, sich hier in Yukigakure eine Eistenz aufzubauen.
Nanashi hatte weder einen Ort zum Schlafen noch einen Rang inne. Ersteres musste er sich selbst so schnell wie möglich besorgen, zweiteres würde er wahrscheinlich jetzt mit dem Yukikagen "Sag mal, wie rede ich dich jetzt eigelich an? Shinichi? Yukikage-sama? Alter Haudegen? Da bin ich mir gerade nicht so sicher.", fragte der Blauhaarige nebenher und blickte dann auf ein größeres Haus, das nicht sonderlich bwohnt schien. "Zu protzig...." Wohnungssuche war ebenfalls etwas neues für Nanashi. In Kirigakure hatte er das Haus seiner Eltern übernommen, hier musste er sich nun etwas eigenes suchen. Und man kaufte nicht einfach so ein Haus, das war eine Entscheidung die sich wohl auf das restliche Leben Nanashis auswirken würde. Warme Vorfreude auf den nächsten Tag, an dem er das alles angehen würde, köchelte im Schwertkämpfer auf.
Das Anwesen des Yukikagen war ein imposantes Gebäude, in dem es sich wohl nicht schlecht lebte. Auch wenn Nanashi den Gedanken, über dem eigenen Büro zu schlafen, ein wenig seltsam fand, musste er sich eingestehen, dass das Prunkanwesen doch definitiv ein Zeichen dafür war, dass sein Schwertkämpfer-Geselle es in seinem Leben zu etwas ordentlichem gebracht hatte. "Du hast nicht zufällig ein Sofa oder so für heute nacht frei?", fragte Nanashi den Hozuki beläufig und versuchte, dieses Problem dabei so trivial wie möglich klingen zu lassen. Nanashi hatte keine Ahnung, wo er die heutige Nacht verbringen sollte. Auf einer Parkbank zu schlafen schien ihm bei diesem Wetter ziemlich selbstmörderisch und einen Kreislaufkollaps anzutäuschen um so in ein Krankenhausbett zu kommen war auch nicht wirklich Nanashis Stil, darauf würde er nur im Notfall zurückgreifen.
Als Shinichi und Nanashi das Anwesen betraten, bemerkte Nanshi erst wirklich, wie kalt es ihm gewesen war. Die ganzen neuen Eindrücke und Gedanken um seine Zukunft in diesem Dorf hatten ihn vergessen lassen, dass er viel zu leicht bekleidet in einem Dorf voller Schnee und Eis und Winter und Kälte unterwegs gewesen war. Die Schuhe des Schwertkämpfers waren durchgeweicht, die Kleidung vom Schnee patschnass und als seine Fingerspitzen langsam wieder richtig durchblutet wurden fühlte Nanashi ein schmerzhaftes Kribbeln in den Händen. Einen Schwertkampf jetzt würde er wahrscheinlich nicht bestreiten können, doch aufgrund der Art, wie Shinichi den Blauhaarigen am Dorftor verteidigt und in Schutz genommen hatte, glaubte Nanashi auch nicht wirklich daran, dass er sich jetzt mit irgendjemandem messen musste.
"Ach, danke übrigens.", ließ er auf dem Weg nach oben, wo vermutlich das Büro des Yukikagen war, vernehmen. Im Büro angekommen wühlten Shinichi und Nanashi sich durch eine Vielzahl an Formularen, Dokumenten, Formblättern und allerlei Bürokratimus, doch nach einer guten Viertelstunde war der ganze Papierkram erledigt und Nanashi war damit offiziell ein Einwohner Yukigakures und hatte den Rang eines Jounins erhalten. Freudig schüttelte er seinem Kameraden noch einmal die Hand und war dann doch erleichtert, dass alles so reibungslos verlaufen war. Seine nächsten Gedanken schweiften zum Krankenhaus zurück und dem kleinen Mädchen, das er gefunden hatte. Ob es ihr wohl gut ging?
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Hôzuki Suiryu
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Sa Aug 18, 2012 8:43 am

Einstiegspost


Ryu genoss es durch Yukigakure zu laufen. Es war erstaunlich, wie schnell dieses Dorf nicht nur sein Wohnort, sondern auch seine Heimtat wurde. Sein langer Mantel verbarg den Hôzuki blendend, doch sein Kopf war Indiz genug für seine Herkunft. Einige sahen ihn an, lächelten verschämt, andere beobachteten ihn argwöhnisch.
Nicht jeder vertraute einem Clan, der einfach das Dorf wechselte, aber die Hôzukis hatten sich etabliert. Das bewies vor allem die Tatsache, dass Shinichi Hôzuki, der Clanführer, der jetztige Yukikage war. Und genau zu diesem war Ryu unterwegs, denn kurz zuvor hatte ihn ein Bote erreicht.
Dieser hatte ihn am Stadttor abgefangen - ein junger Genin, wie Suiryu vermutete - und ihn informiert, dass er nach seiner Rückkehr in das Dorf direkt zum Yukikagen kommen solle. Ryu war nämlich den gesamten letzten Monat unterwegs gewesen und seine Rückkehr für heute war geplant, daher war es logisch, dass man ihn dort erwartet hatte.
Der Shiruma seufzte, denn ihn interessierte gerade brennend die Uhrzeit, doch er hatte nicht wirklich Lust zu einem der Passanten zu gehen und zu fragen.
Somit musste Suiryu sein Verlangen danach erst einmal zurückstellen und sich daran machen das Büro zu erreichen.
Mit gemächlichen Tempo erreichte er das Regierungsviertel. Er war durch seine Tätigkeit bei Shiruma schon häufiger hier gewesen, daher erreichte er auf schnellstem Wege das Gebäude, welches dem Yukikagen vorbehalten war.
Ohne Rücksicht auf etwaige Wachen betrat er den Komplex und schritt nach oben, wo sich das Büro befand. Bevor ihn ein Posten abhalten konnte, einfach so ins Büro zu stürmen, ließ Suiryu einmal seine Knöchel an die Tür fahren und trat sofort ein.
"Shinichi-san, mein liebster Verwandter.", grinste er den Yukikagen provokant an. Die beiden kannten sich zwar, waren jedoch nicht allzu vertraut. Der Clan war klein, warum sollte man sich auch nicht kennen?
"Ist ja mal was Neues, dass der Yukikage mich direkt zu sich ruft. Sonst krieg ich meine Anweisungen woanders her." Auch wenn die Worte, die er sprach, nicht gerade höflich oder ehrfürchtig klangen, so war es keineswegs Suiryus Absicht seinen Clanführer zu beleidigen. Im Gegenteil: Stetig versuchte er diesen zu beeindrucken, und vielleicht war dieser Moment hier der Erfolg, den er sich erhofft hatte. Da konnte man durchaus etwas fröhlich sein.
Erst jetzt bemerkte er den blauhaarigen Kerl, der ebenfalls im Büro stand. Was den großen Kerl interessant machte, war das Schwert, welches an seinem Körper hing.
Ein Kenjutsunutzer, wie ich, hm?, dachte der Hôzuki und musterte ihn ernst.
Dann lächelte er wieder und sprach:
"Wo bleiben meine Manieren, da ist ja ein Fremder. Ich bin Hôzuki Suiryu. Freut mich, wer immer du sein magst." und fügte in Gedanken hinzu: Freut mich, weil du ein Schwert trägst und dich dieses interessant macht.
Dann blickte er wieder Shinichi an und wartete auf seine Erklärung, warum er ihn herbeordert hatte. Ohne den Blick von ihm abzuwenden, öffnete er seinen Mantel, um sich etwas zu lüften.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Mo Aug 20, 2012 7:05 am

Erster Post als Chiaki

"Das ist eine Sünde, aus dem Schlaf gerissen zu werden", murmelte die Jônin vor sich hin, als sie sich auf dem Weg zum Büro des werten Kage befand. Immer noch ein schwerer Körper, den sie schleppen musste, träge Füße, die den Schnee auf dem Boden zusammen pressten und ein glasiger Blick, der verlauten ließ, dass Chiaki gerade noch geschlafen hatte. Zwar mitten am Tag, aber wenn man Freizeit hatte, verlegte sie sie gern in die Nacht. Zusammen mit ihrem Bruder, seinen Freunden und einem Spieleabend. Jede Stunde ein neuer Becher mit Sake, immer wieder eine neue Runde mit einem Kartenspiel und perverse Sprüche über das jeweils andere Geschlecht. Es war schön gewesen, aber nun wurde Zeche gezahlt, indem sie mal wieder arbeiten musste. Es war keineswegs lästig, eine Kunoichi zu sein. Es war nur anstrengend, besondere Hobbies und besondere Arbeit parallel gut am Laufen zu halten. Glücklicherweise nervte momentan nicht noch eine Beziehung nebenbei oder ein kleines Kind, das groß gezogen werden musste. Solche Aufgaben konnten schön bei Maemi bleiben. Die hatte sich entschieden, so viele Kinder in die Welt zu setzen. Es folgte ein genervtes Schnauben, ein Reiben der gräulichen Augen und ein Stehenbleiben. Was tat sie hier eigentlich? Beschwerte sie sich darüber, dass sie nicht genug Schlaf hatte oder dass der Kage sie zu sich bestellte? Hatte sie Spaß daran gehabt, mit Rikimaru zu zocken oder etwas Abnormaleres wie ihre Großmutter als Hobby zu haben? Gähnend streckte sie sich, ehe sie die Tür zum Hause öffnete, um einzutreten. Hoffentlich sah sie ein wenig annehmbar aus und nicht wie eine verprügelte Strohpuppe bestehend aus Bettlaken. Abwesend stieg sie eine Treppe hinauf und begann zu zählen. "Eins, zwei, drei, vier, fünf ..." Langsam Schritt für Schritt, als müsste sie Zählen neu lernen und hätte einen Schlaganfall gehabt. Den hatte in ihrer Familie zwar noch niemand gehabt, aber na ja. Vielleicht war Miyoshi bald an der Reihe. Es wäre ein Segen für jeden der Hasekuras. Vor allem für die Jüngsten. Nun stand die junge Frau vor der Tür zum Herr und Führer des Dorfes und hörte bereits einige Stimmen von drinnen. War sie zu spät? Herrje, sie hatte sich doch schon beeilt. Aber eine Frau brauchte nun mal länger als diese verdammten Kerle. Wenn sie sich für das Kenjutsu-Training mit ihren Brüdern umzog, waren die auch schon alle fertig, als sie gerade aus ihrem Zimmer kam. Nochmal rieb Chiaki sich die Augen und richtete sich auf. "Einfach grinsen und lachen, das lässt dich sympathisch wirken.", ermutigte sie sich. Aber legten die Kerle da überhaupt wert drauf? Entweder waren sie streng auf das Wesentliche bedacht oder nervten anderweitig. Viel zu wenige dieser Yuki-Nin hatten Spaß am Leben. Aber so spezieller sie waren, desto interessanter. "Auf einen amüsanten Tod", sagte Chiaki zu sich selbst, als sie die Tür öffnete und mit drogenroten Augen in das Gesicht von Shinichi blickte. Wetten jetzt sehen sie dich alle an und denken, mit wem du es getrieben hast und welchen Stoff hat er dir dafür bezahlt? Ich verfluche diesen Tag. Sie stemmte die Hände in ihre Hüften, ging ins Büro und versuchte, wach zu wirken. Die anderen beiden Jungs registrierte sie nur am Rande. "Zu Diensten, Raika... Shizu ... ähm, Shinichi-sama. Sie haben nach mir rufen lassen?" Sie war wohl momentan so arbeitstauglich wie ein Biber in der Wüste. Würde sie keinen Kaffee kriegen oder einen Schneeball ins Gesicht, würde das noch den ganzen Mittag so weiter gehen.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Mi Aug 22, 2012 1:38 pm

kv: Südtor

Shinichi stolzierte protzig die Straßen entlang. Er blieb etwas gelangweilt, ja man könnte fast sagen gechillt während er sich zusammen mit Kenryuu auf den Weg zum Büro machte. Erstmal diesen Scheiß Bürokram machen und dann diese dämliche Mission. Na das konnte heiter werden. Shinichi hatte die Arme verschränkt und zog aus aus seiner Tasche eine Flasche mit Wasser, die er aufschraubte und sofort trank. Er brauchte einfach hin und wieder Wasser sonst hat sich das mit Unbesiegbarkeit. Kenryuu ging neben ihm her und Shinichi bekam nur so am Rande mit das diesem kalt war. Aber im Bpro wars ja kuschelig warm dafür sorgte der Kamin. Moment. Ein Kamin? Was laber ich da? Eine moderne Klimaanlage! Ja genau die, vergesst den Kamin der ist out!
Boss, Chefchen, Gott, König, Meister, Kaiser, Shi was weiß ich Namen sind Schall und Rauch. Ich möchte dir nicht vorschreiben wie du mich nennen sollst. Also nenn mich Boss kapische! Ja das war vorgeschrieben und so eingeplant. Hôzuki halt. Immer zu Scherzen aufgelegt aber das war ja mittlerweile Standart bei diesem Völkchen. Shinichi grinste leicht und stapfte dann weiter. Nach einer Weile erhob Kenryuu wieder das Wort Ich penn eh die meiste Zeit im Büro von daher ist mir das relativ rille, kannst dich im Büro aufs Sofa flacken wennste willst. Shinichi stapfte weiter durch den Schnee und streckte sich dabei, sah auch teilweise ein bisschen zu seinem Swordmen Kollegen herüber. Naja süß war er schon. Ob er?... Nein! Daran durfte er nciht denken! Was das für eine Katastrophe wäre..
Back to Topic. Endlich kamen die Beiden an, Shinichi drückte die Tür auf ging an der Rezeption vorbei einfach hoch ins Büro und dort wurde es dann endlcih warm. So konnte sich der Blauhaarige auch endlich aufwärmen. Shinichi sprang gleich über sein Pult drüber und zog ein paar Formulare raus Warte ich habs gleich! Nach 15 Minuten des Suchens hatte er dann endlich geschafft Kenryuu Nanashi als Jounin und Bewohner Yukigakures einzutragen. Außerdem hatte er noch was anderes in der Hand. Und wie von Zauberhand schneite da auch schon sein Verwandter, Suiryu herein. Suiryu, mein verhasstester Verwandter! Natürlich war diese ERwiederung auf seine Begrüßung nur spaßeshalber gemeint und das wusste Suiryu mit Sicherheit. Shinichi grinste, damit wäre der erste der Einberufenen eingetroffen. Shinichi erwiederte auf die zweite Aussage des Hôzuki nur Tja, passiert. Nächstes mal send ich sie dir per Morsezeichen, dann lernst du was fürs Leben was du bestimmt nie brauchen wirst da Morsezeichen total out sind und so. Der Rothaarige streckte sich etwas und füllte dann ein Glas auf dem Tisch mit Wasser. Und ZACK! Da kam wie auf Kommando schon Nummero Drei reingesäuselt! Chiaki Hasekura war auch da. Shinichi lächelte und sprach dann nur ohne wirklcih auf Chiaki einzugehen Soooooo da wir nun alle versammelt sind hab ich was wichtiges anzukünden! Zuerstmal ist unser Schlumpf hier er zeigte auf Kenryuu frisch ins Dorf eingezogen. Deswegen werdet ihr ihm irgendwann mal das ganze Tam TAm um Yuki erklären und so. WEiterhin habe ich EUCH! drei für eine wichtige Mission ausgewählt. Jetzt gut aufpa.. Shinichi stockte kurz, sah den Blick Chiakis, griff das Glas Wasser und schüttete es der Hasekura mit einem Ruck einfach so ins Gesicht Vor der Arbeit nicht kiffen. Zumindest nicht ohne mich! Also weiter im Text. Die Mission könnte sich als verdammt schwer gestalten. Es geht darum den momentan stärksten Bijuu zu finden. Den Kyuubi no Youko. Dieses mächtige Wesen ist zwar noch in dem Genin Uzumaki Len versiegelt kann aber jederzeit ausbrechen. Und das wird unsere Chance sein. Sollte es dazu kommen das der Kyuubi ausbricht werden wir ihn fangen und versiegeln und ihr bringt ihn sicher nach Yukigakure. Warum, das lasst ihr mal meine Sorge sein. Es könnte für euch sehr gefährlich werden, da die Konoha Shinobi kräftig mitmischen und versuchen den Kyuubi an sich zu bekommen. Ihr müsst schneller sein! Versucht jedoch unter allen Umständen einen Kampf mit Konoha Nin zu vermeiden, das ist das letzte was ihr braucht. Treffpunkt wäre morgen am Tor um 1. Ihr brecht mit einem speziellen Fuuin und Kekkai Meister auf die euch unterstützt werden. Ich werde kommen, wenn die Situation zu stark eskaliert. Funkt mich dann an und ich bin so schnell es geht dort. Ich hab euch ausgewählt weil ihr eure Fähigkeiten sehr gut aufeinander abstimmen könnt. Am besten ihr redet nochmal alle miteinander und macht euch vertraut. Noch Fragen? Shinichi blickte die drei im Raume sehr ernst an. MAl schauen wie sie reagierte.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Do Aug 23, 2012 1:31 am

Nahdem der Papierkram erledigt war, trudelte ein Shinobi im Büro ein und meldete sich zum Dienst. Aus de Gespräch der Beiden vernahm Nanashi, dass es sich bei dem Neuankömmling wohl um einen Verwandten des Kagen handelte. Und Wie Shinichi war der andere Hozuki anscheinend ebenfalls im Kenjutsu versiert. Ob das Wohl eine Tradition in diesem Clan war? Nanashi erwiederte Suiryus Begrüßung: "Ich bin ebenfalls sehr erfreut, Euch kennen zu lernen, Hozuki Suiryu. Mein Name ist Kenryuu Nanashi." Noch eine Gemeinsakeit der beiden. Wie auch Nanashi so trug der Hozuki "Ryu(u)", also den "Weg" in seinem Namen. Zwar gab Nanashi nicht viel auf Namen, doch Andere hätten in diese Tatsache jetzt sicherlich etwas an Bedeutung hineingedichtet.
Kaum einen Augenblick später betrat auch schon eine mittlerweile vierte Person den Raum. Ein Lächeln machte sich auf Nanashis Gesicht breit, als er die Vierte im Bunde entdeckte. Er hatte schon von der neuen Besitzerin des Donnerschwertes Kiba gehört, doch getroffen hatte er sie leider nocht nicht. So waren also drei der sieben legendären Schwertkämpfer Kirigakures hier aufgetaucht und beinahe die Hälfte der Spezialeinheit hatte sich in diesem Büro versammelt. Ein guter Start, fand der Blauhaarige. Sein erster Eindruck von Chiaki war dafür eher weniger gut. Sie sah - wen man es hart ausdrücken wollte - wie ein Junkie aus. Definitiv keine würdige Trägerin für das schärfste Schwert das je geschmiedet wurde. Vielleicht hatte sie aber auch einfach nur einen schlechten Tag erwischt, Nanashi wollte da noch kein voreiliges Urteil fällen.
Shinichi ergriff erneut das Wort und teilte die Suiryu, Chiaki und ihn auf eine Mission ein, die Nanashi mindestens auf A-Rank, wenn nicht sogar als eine S-Rank-Mission einschätzte. Das ging ja klasse los, nichts mit Haus suchen und niederlassen, gleich mal die volle Breitseite: Kyuubi-Fangen.
Was Nanashi jedoch ein wenig Bedenken machte war die Teamzusammenstellung. Drei Schwertkämpfer gegen eine Horde Konoha-Nin und eventuell den mächtigsten Bijuu? Nun also im Nahkampf waren die dreie sicherlich ein starkes Team, doch mussten sie auch erstmal in die Reichweite kommen. Die Information, dass noch ein Kekkei-Meister und ein Fuuin-Nutzer mitkamen, beruhigte Nanashi dann wieder ein wenig. Und vielleicht waren seine beiden Teamkammeraden ja nicht nur reine Nahkämpfer wie Nanashi, das konnte er ja noch nicht wissen. Also vertraute der Blauhaarige auf seinen langjährigen Kumpanen und seit kurzem auch seinem Kagen.
"Keine Fragen mehr von meiner Seite.", vermerkte Nanashi Shinichi gegenüber und wandte sich dann seinen beiden Teamgefährten zu. "Ich bin Kenjutska.", erklärte er den beiden und legte dabei die linke Hand locker an der Schwertgriff. "Da ich weder im Ninjutsu noch im Genjutsu bewandert bin macht es wahrscheinlich am meisten Sinn, wenn ich die beiden anderen, also den Fuuin- und den Kekkei-Meister, während dieser Aktion beschütze. Was meint ihr dazu?"
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Do Aug 23, 2012 7:38 am

Kurz nach Suiryus Ankunft trudelte dann eine weitere Person in den Raum ein. Eine Frau, die sogar ziemlich hübsch schien. Erst wenige Sekunden später erkannte er sie als Chiaki Hasekura, eine der Schwertshinobi mit den Donnerschwertern. Und auch erst in diesem Moment der Realisation, als er den Namen des Blauhaarigen verarbeitet hatte, erkannte er, dass Kenryuu ebenfalls einer aus dieser Truppe war.
"Na toll, im Raum mit drei Schwertshinobi.", murmelte Suiryu leise in sich hinein.
Sichtlich belustigt nahm er jedoch Shinichis Aktion mit dem Wasserwurft in Chiakis Gesicht wahr. Er grinste und sah sie belustigt an.
"Jetzt siehst du besser aus, als ohnehin schon. Wach steht dir besser.", meinte er und konzentrierte sich dann auf die Rede des Yukikage.
"Den Kyuubi fangen?", entfuhr es ihm danach und sah den Hôzuki entsetzt an. Bevor er jedoch weiter sprechen konnte, erklärte der Blauhaarige, dass er keine Fragen mehr habe und legte seine Fähigkeiten klar auf den Kenjutsubereich, weswegen er als Beschützer des Fuin und des Kekkai-Meisters fungieren wollte.
Wow, Shinichi-san schickt die Schwertelite des Dorfes Yukigakure. Auch nicht schlecht, fuhr es ihm durch den Kopf.
"Die Mission ist eindeutig, wenn auch... waghalsig. Ich verstehe aber nicht ganz, warum wir bei einer Mission dieser Dringlichkeit nicht sofrt aufbrechen. Morgen um 1? Bis dahin werden bereits andere Teams aus anderen Dörfern unterwegs sein, die dann einen beachtlichen Vorsprung haben. Wenn wir in einer Stunde aufbrechen, könnten wir uns den Vorteil verschaffen früher als die anderen da zu sein."

Er hoffte, dass sich der Yukikage das durch den Kopf gingen ließ. Er überlegte, ob er wie Kenryuu seine Fähigkeiten umreißen sollte, war sich aber nicht ganz sicher. Er mochte es nicht über seine Stärken und Schwächen zu reden, denn das bedeudete, dass er anfälliger war, wenn einer der anderen in Gefangenschaft geriet. Und er verlor nur ungern.
"Okay... fur die liebe Chiaki-san wiederhole ich gern noch einmal meinen Namen. Eure beiden sind ja bekannt, während meiner... egal. Ich bin Suiryu Hôzuki, direkter Nachfahr des Suigetsu Hôzuki und damit auch verwandt mit unserem allerliebsten Kagen. Klar, dass ich da eine große Stärke im Kenjutsubereich aufweise. Suiton-Jutsus aller Art sind jedoch mindestens genauso meine Spezialität.", erklärte er und behielt seine Schwächen erst einmal für sich.
"Was meine Funktion angeht, bin ich da recht flexibel. Also werde ich da eingreifen, wo es mir am sinnvollsten erscheint.", meinte er und sah herunter an sich. Ein Blick verriet ihm, dass seine Ausrüstung komplett war, daher brauchte er sich darum erst einmal nicht zu kümmern.
"Übrigens, wie spät ist es eigentlich?", fragte Suiryu dann sichtlich interessiert.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Do Aug 23, 2012 8:52 am

Muss Trottel-sama immer zu solchen Mitteln greifen? Meine Güte, jetzt bin ich zwar wach, aber feucht. Und das ist ... unangebracht zwischen so vielen Jungs. Chiaki presste noch ein Weilchen die Augen zusammen, dann blinzelte sie und grinste schief über ihren eigenen Gedanken. So ein Malheur konnte ja mal passieren, auch wenn sie nicht gerade sagen würde, dass irgendeiner dieser Kerle hier ein Auslöser sein könnte. Nicht ansatzweise sahen sie so episch wie ihr großer Bruder aus, wenn sie trainierten. Familie war nun mal Familie und bei ihr oberste Liga, wo niemand hinkam. Ohne groß darauf einzugehen, war sie nun gelockert und verschränkte die Arme. Shinichi hielt seine Ansprache von wegen Mission hier, Kyuubi da, Fähigkeiten, bla. Dann flogen Äußerungen wie in einem Ballspiel von einer Ecke in die andere, der Blauhaarige sagte, er sei Kenjutsuka - oh Wunder, bei einem Schwert! - und ein weiteres Wassermännchen stellte sich als flexibel vor. Chiaki nickte lediglich mit einem leichten Lächeln, als Suiryu sich nochmals vorstellte. Dann streckte sie sich gemütlich und sagte dem werten Kage mit seinem Grinsen: "Wenn Trinken schon zu Kiffen zählt, frage ich mich, in was für einer Wirtschaft Yukigakure untergehen wird." Eine leicht provokante Aussage, aber es war doch nur Sake gewesen. Sie hatte sich weder etwas gespritzt, inhaliert, getrunken oder durch die Nase gezogen. Es war nur ein bisschen Alkohol gewesen, den sie mit ihrem Bruder Rikimaru getrunken hatte. Entspannt ging sie zu einer freien Wand und lehnte sich dort an, während sie die Beine kreuzte. Kurz wischte sie sich das restliche Wasser von Gesicht und Dekolleté, bevor sie auf den Kenjutsuka einging. "Was soll ich groß sagen? Da ich nun schon des Drogenkonsums beschuldigt wurde, bin sich sicher keine großartige Kämpferin. Und wenn ich in aller Öffentlichkeit feucht gemacht werde vom Kagen persönlich, wo ist dann mein Niveau? Na ja, sei's drum. Ich könnte mit Raiton, Katon, meinen Kibas, ein paar vertrauten Geistern und meinen Augen aufwarten. Nahkampf bis mittlere Distanz, ein bisschen Auskundschaften, aber am liebsten die direkte Offensive. Ich weiß, ich weiß, gerade den Kampf sollten wir vermeiden, aber es ist halt mein Lieblingsplatz." Chiaki strich sich eine Haarsträhne hinter ihr Ohr und sah dann den Shiruma-Hôzuki an. "Freut mich übrigens, mal andere Schwertshinobi zu treffen. Und der Hôzuki-Clan hat ja noch wirklich süße Nachfahren wie ich feststellen darf." Mit einem verschmitzten Grinsen unterstrich sie ihre Äußerung und verschränkte dann die Arme. Als Nächstes kam wahrscheinlich wieder ein Seitenhieb vom Kage, da die Violetthaarige seine wirtschaftlichen Führungskünste gedisst hatte. Sollte er doch, sie verkraftete so einiges.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Fr Aug 24, 2012 8:12 am

Nachdem alle ihren beitrag zum jeweiligen Thema geleistet hatten erhob Shinichi wieder das Wort. Zuerstmal einmal fürs allgemeine Ok Suiryu, du hast Recht. es wäre besser wenn ihr alle schon in einer Stunde aufbrecht. Am Dorftor und so. Ich habe euch ausgewählt weil ihr eure Fähigkeiten sehr gut aufeinander timen könnt, wie ich schon sagte. Kenryuu du musst den Kekkai Meister nicht schützen, er ist dazu da EUCH zu schützen. Da er sich aber nicht dreiteilen kann solltet ihr auch selber schon auf eure Verteidigung achten. Wie ihr euch formatiert, überlasse ich ganz euch. Wenn ihr keine weiteren Fragen habt dann könnt ihr nun gehen, ihr habt eine Stunde Zeit am Dorftor zu sein. Shinichi verschränkte die Arme vor der Brust und sah die drei an. Sie hatten sich jeweils vorgestellt und über ihre Fähigkeiten geredet. Jetzt lag es an den Dreien eine richtige Taktik zu entwickeln. Immerhin waren sie alt genug selbstständig zu kämpfen. Shinichi bekam den "Flirt" zwischen Chiaki und Suiryu durchaus mit und er konnte sich dazu einen Kommentar einfach nicht verkneifen Nehmt euch ein Zimmer Chiaki und Ryu! meinte er grinsend und sah die Beiden an. War natürlich nicht ernst gemeitn wie sollte es auch. Shinichi setzt sich wieder auf seinen Stuhl und trank ein Glas Wasser, eines hatte er ja an Chiaki verschwendet. Dann kramte er etwas in den Akten und wartete darauf bis die Drei wegwaren. Aber hey, Suiryus Frage beantwortete er noch Es ist halb 1 morgens. Wieso hat wohl Chiaki gepennt? Naja, ihr könnt euch entfernen wenn ihr keine weiteren FRagen habt. In einer Stunde am Dorftor!
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Fr Aug 24, 2012 3:42 pm

Die Mission ging wphl doch früher los als ursprünglich geplant und wieder einmal war Nanashi über seine gute Konstitution froh, der er nach dem Gewaltmarsch hierher auch noch genügend Puste für eine schnelle Reise nach weiß-der-Jashin-wohin verdanken würde. Die anderen beiden machten sich langsam vom Staub um sich fertig zu machen, Nanashi wiederum wartete im Büro, bis er noch ein paar Worte mit dem Yukikagen wechseln konnte.
"Ich lass meine Sachen bei dir, kannst sie ja irgendwo verstauen.", sprach er, zog den Rucksack vom Rücken und legte den Großteil des Inhalts - geschätzte 20 Schriftrollen - auf den Tisch, packte dann den Rest - Schlafsack, Decke, Proviant, Waffenpflegeutensilien und Wechselkleiung - wieder in den Rucksack.
Als er damit fertig war, blickte er wieder zu seinem Schwertkämpfer-Kollegen und ergriff erneut das Wort. "Geb mir Bescheid, wo ich den Kekkei- und den Fuin-Meister finde und ich trommel sie aus dem Bett.", bot er an, denn er hatte nichts anderes mehr zu tun. "Und danke, nochmal.", gab er zurück, zog sich dann den Rucksack auf und machte sich mit en Informationen, wo die beiden nicht-anwesenden Mitstreiter zu finden waren, auf den Weg. Die Tatsache, dass er in einer neue Stadt war, kompensierte er damit, dass er einfach noch ein wenig Zeit hatte. Also ging er die beiden Anderen holen und ging dann mit ihnen zum Dorftor.

tbc: Südtor
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Fr Aug 24, 2012 10:42 pm

In sich hinein grinsend lauschte Suiryu den Ausführungen von Chiaki, die vor Sarkasmus nur so tropften. War auch eine Möglichkeit die Fähigkeiten darzustellen.
Dass sie die direkte Offensive bevorzugte, beruhigte ihn. Wenn es um den Erfolg einer Mission ging, tat er vieles, aber im direkten Kampf fühlte er sich dann doch wohler, als zig Strategien zu entwickeln.
Bevor er den Faden weiter fädeln konnte, vernahm er Chiakis Kompliment:
"Und der Hôzuki-Clan hat ja noch wirklich süße Nachfahren wie ich feststellen darf."
Ryu verschränkte die Arme und lächelte verschmitzt.
"Freut mich immer, wenn ich die Erwartungen anderer Personen übertreffen kann.", erwiderte er, kurz bevor der Yukikage sich auch einmischte und grinsend vorschlug, dass die beiden sich ein Zimmer nehmen sollten.
"Na, Chiaki-san sollte wohl erstmal richtig zu sich kommen. Danach bleibt noch genug Zeit, immerhin haben wir eine gaaaaaanze Stunde.", konterte er provokant. Provokant wohl für beide, den Kage und Chiaki.
Da Suiryus Vorschlag des sofortigen Aufbruches na angenommen wurde, gab es nicht mehr viel zu tun oder zu überlegen. Daher schnappte er sich seinen Mantel, zog ihn sich über und ging zur Tür.
Kurz vorher drehte er sich nochmal um und sah zum Yukikagen:
"Wir sehen uns dann nach der Mission, ehrenwertes Clanoberhaupt.", verabschiedete er sich überschwänglich und sah dann zu Chiaki.
"Wollen wir?", fragte er und hielt die Tür offen.

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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Fr Aug 24, 2012 11:20 pm

"Klar, wir brechen zur Mission auf und Ihr pennt noch gemütlich weiter. Ich liebe diese Demokratie", säuselte Chiaki und stieß sich entspannt von der Wand ab. Sie legte eine Hand an die Hüfte und sah sich nochmal alle Personen im Raum an. Mit dem Wassermännchen und dem Blauhaarigen würde sie jetzt also zu einer Mission hoppsen, dann kamen noch zwei komische Jutsu-Meister dazu. Hoffentlich war sie nicht die einzige Frau, sonst würde alles wegen Perversitäten falsch laufen. Und Herr Kage blieb hier und machte sich noch eine schöne Nacht. Ob er sich in seiner Ganzwasserform mit Sake durchtränken konnte? So ein Gemisch wäre lustig. Wenn er sich dann wieder materialisieren würde, wäre er sturzbetrunken. Vielleicht kippte sie ihm das nächste Mal eine Flasche Alkohol in seinen Wasserzyklus, falls er sich verwandeln sollte. Die Auswirkungen würde sie gerne mal beobachten. Auf die provokante Aussage von Suiryu musste sie einfach schief grinsen. Er verstand wenigstens den Humor, der ihr seit Jahren innewohnte. Es schien ihn auch wenig zu stören, ein großer Sympathiepunkt für ihn. Weiterhin mit einem amüsierten Lächeln streckte sich Chiaki nochmals, legte ein wenig den Kopf schief und schloss dabei die Augen. "Solange wir nicht zu laut sind, ist ja alles okay, nicht?", fügte sie hinzu. Sie unterdrückte ein Gähnen und winkte dann Shinichi zu. "Jepp, lass uns losgehen. Ich kann's gaaar nicht mehr abwarten. Hoffentlich machen dir ein paar Schläge nichts aus." Chiaki drehte sich zur Tür und lachte einmal herzlich, als sie diese durchschritt. Einen SM-Fetisch hatte sie nicht im Ansatz. Es war nur ein Witz, aber mal hier und da wegen einem Spruch einen Schlag gegen die Schulter hatte sich mal jeder von ihr eingeheimst. Das gehörte doch einfach dazu. Nur war es eben mal eben wieder schön zweideutig, so viele Dinge mit nur einer Aussage in die Gedanken anderer Leute zu rufen. Wäre ihr großer Bruder hier gewesen, wäre es noch deutlich schlimmer ausgegangen, aber nun ja. Sie verließ nun das Kagegebäude, um die letzte Stunde noch irgendwie hinter sich zu bringen.

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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Mo Nov 26, 2012 8:43 am

cf: Trainingsplatz des Hôzuki-Anwesens

Der Weg hierhin verlief so ereignislos wie eh und je. Hin und wieder kassierte er verwirrte Seitenblicke für die Flasche in seinem Mund, die er auf dem Weg langsam leerte. Als er das Regierungsviertel erreicht hatte, steckte er die leere Flasche weg und zog eine neue hervor. Dann betrat er das Gebäude.
Ohne Vorwarnung platzte Suiryu in das Büro seines Verwandten herein. In voller Montur inzwischen wieder, nachdem er ja trainiert hatte und es draußen auch nicht sommerlich warm war.
Gemächlich nuckelte er an einer Wasserflasche, leerte diese genüsslich, während Shinichi ihn sicherlich erwartungsvoll anstarrte.
Als er sie langsam geleert hatte, ertönte nach dem gluck, gluck, gluck ein zufriedenes Aaaaaahh.
Dann sah er den Yukikagen an.
"Achja, genau. Hör mal zu. Samehada hin oder her, meine Schwertkünste sind legen... där. Legendär! Und deswegen möchte ich... nein, ich will, dass du mich zum Schwertshinobi beförderst. Ich wünsche mir nur eine Sache mehr als das, und das ist Samehada zu finden. Meinetwegen überzeuge dich von meinen Fähigkeiten! Teste mich, nur zu. Ich weiß, dass ich Samehada irgendwann finde, doch die Arbeit für das Dorf ist mir wichtiger. Und als Schwertshinobi, also einem Rang, der meine Fähigkeiten widerspiegelt, habe ich auch die nötigen Befugnisse dafür, anstatt als Shiruma-Mitglied im Geheimen herumzudümpeln."

Er sah Shinichi so entschlossen an wie schon lange nicht mehr. Der Kage musste einfach sehen, dass es ihm ernst war.
"Also, was meinst du?", fragte er zum Abschluss und sah seinen Clanvetter erwartungsvoll an.
"Ich mein ja nur, Chinatsu Yuudai ist auch ein großartiger Schwertshinobi, und mit dem neuen Rang komme ich ihm vielleicht ein Stück näher?", lobte er ein drittes und letztes Mal seinen Rangkollegen in spe.
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Fr Nov 30, 2012 12:41 pm

Da saß er nun. Sitzen vor einem Stapel von Papierfetzen die er nacheinander aussortierte und genau durchlas. Ja Papierfetzen. Wie diese zustande kamen? Ganz einfach, Mister Redhead hielt es einfach mal für nötig so auszusticken und so die Wut rauszulassen das er prinzipiell fast alle Akten halb zerissen hatte. sicher es gab Kopien doch trotzdem war das etwas das es nciht hätte geben sollen. Also versuchte er gerade weil er nichts besseres zu tun hatte die Papierfetzen zusammenzufügen als sein Verwandter, der werte Suiryu hereintrat. Nuckelte er an Wasser... Shinichi hatte gerade keins groß zur Hand, müsse er sich erst mühsam runterbeugen. Ach scheiß drauf.
Große REden schwingen, das konnte er und Suiryu und allgemein die Hôzuki am besten. Steckte auch was dahinter? Wenn deine Schwertkünste Legendär sind, sind meine gottgleich. Aber Hey, da sie das sind sind deine auch legendär. Samehada willste? Joar, sag mir wo das Hackebeil ist und wir schaffens heran. Ob du Schwertshinobi wirst... ähm... das überleg ich mir! Gleich daraufhin sprang er auf rannte zu einem Schrank und warf alle Akten auf einmal heraus, suchend nach einer Suigetsu.... Schwertshinobi.... Ahh hier ist es Samehada! meinte er und holte eine Akte heraus die er voller Begeisterung auf den Tisch klatschte und sie aufmachte. Kurz wurde darin gelesen und dann hieß es nurnoch Äh... Ja scheiße, das Teil hatte irgendwann ein Kumonin und dann sagts hier nichts mehr... also wirds in Kumo sein nehm ich an.. or?
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BeitragThema: Re: Das Büro des Yukikage   Sa Dez 22, 2012 2:50 am

Ryus Mund öffnete sich leicht, als sein Kage so locker auf seine Rede reagierte. Und vor allem so positiv.
Geduldig wartete der Hôzuki, während Shinichi in seinen Unterlagen kramte.
In dieser Wartezeit entledigte sich Suiryu des Bechers, den er noch in der Hand gehabt hatte. Herumtragen musste er diesen ja nun auch nicht.
Kumogakure war also wahrscheinlich der Ort, wo sich Samehada befand. Suiryu spürte ein Kribbeln.
"Ja, Kumogakure war die wahrscheinlichste Möglichkeit für den Verbleib des Schwertes, klar. Aber das Land ist groß. Wo soll man dort suchen? Und es wird die Bewohner des Landes wohl auch nicht unbedingt freuen, wenn Kiri-Shinobi dort herumtollen.", erwiderte er schließlich.
"Du kennst mich. Ich würde tagelang danach suchen. Wenn es jedoch einen Tipp gibt, eine ungefähre Ortsangabe, wäre das sicherlich vorteilhaft. Ich werde mir das Schwert holen und du wirst mich befördern."
Ryu sah ihn an. Wollte der Kage noch etwas hören?
"Was ist deine Meinung? Soll ich danach suchen? Nach Samehada? Oder... wäre es letztlich ein sinnloses Unterfangen?", fragte er dann.
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