Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Ichiraku Ramenstand

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Kesshou Hikari
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BeitragThema: Ichiraku Ramenstand   Di Feb 07, 2012 10:47 am

das Eingangsposting lautete :

Der Ichiraku Ramenstand ist ein Geschäftsstand in Konoha-Gakure, welcher Ramen verkauft. Viele Leute behaupten, er sei der beste der ganzen Nationen. Der Stand steht an einer Straßenecke und liegt Zentral zum Dorfplatz. Hier herrscht deshalb meist immer viel Betrieb. Der Stand selbst bietet Sitzgelegenheiten für ca. 6 bis 8 Personen, welche dann direkt vor der Theke sitzen und dem Koch beim Zubereiten zusehen können. Ursprünglich war der Eingangsbereich lediglich durch Sichtmatten begrenzt, neuerdings besitzt der Stand aber auch Schiebetüren, damit es bei Wind nicht so stark zieht. Das beste Ramen von Ichiraku soll das "Miso-Ramen" sein, eine Nudelsuppe mit Schweinefleisch. Der Name "Ichiraku Ramen" lässt sich grob mit "Ramen ist die beste Wohltat" übersetzen und zeugt anscheinend von der Qualität die einen hier erwartet. Man sollte aber nicht zu viel erwarten, denn eine so große Auswahl gibt es nicht, jedoch ist der Preis sehr günstig, weshalb man hier eigentlich nichts falsch machen kann. ~ Lasst es euch schmecken!

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Uchiha Akira
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BeitragThema: Re: Ichiraku Ramenstand   Do Jul 12, 2012 9:20 am

Das Wasser wollte er nicht, auch gut, dann zwang sie sich eben auch den letzten Schluck herunter, obwohl sie gar keinen Durst mehr hatte. Es war schon schwer etwas so neutrales wie Wasser zu trinken, wenn man gar keinen Durst hatte. Aber egal. Er schien bereit zu sein, den Weg zu Akiras zu Hause anzutreten, das war Gut. Was weniger Gut war, war die Tatsache, dass er dann doch die Entscheidung der Uchiha in Frage stellte. Zuerst blickte die Uchiha verärgert drein, weil er genau das Thema ansprechen musste, dieser Blick musste aber schnell einem knallroten, beschämten Gesichtsausdruck weichen, welcher schwer in Worte zu fassen war. Leise stammelte sie irgendwas vor sich her, fast schon als würde sie mit sich selbst reden, und es klang schon fast so als würde sie schimpfen und fluchen, neigte sich dann aber doch näher an den Senju heran, so dass nur er ihre folgenden Worte hören konnte. "Ich hab Höhenangst" flüsterte sie leise und der Klang in ihrer Stimme drückte deutlich aus, wie beschämt sie über diese Tatsache war. "Ich kann da nicht rauf!" Schon bei dem Gedanken daran, wie Hoch sie da oben wohl von der Erde weg sein würde und wie tief es dort runter gehen würde, lies ihr schon die Knie weich werden. "Eine nicht schwindelfreie Uchiha... Wie lächerlich" schimpfte sie dann zu sich selbst um nicht ganz so Dumm dazustehen. Wer weiß wie der Senju darauf reagieren würde? Würde er vielleicht sogar lachen?
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Senju Akira
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BeitragThema: Re: Ichiraku Ramenstand   So Jul 15, 2012 10:58 pm

Sie hatte also Höhenangst? Das war wirklich ungewöhnlich für eine Kunochi, nicht nur für eine Uchiha. Hatte er so etwas schon mal von einem anderen Ninja gehört? Nein, er konnte sich zumindest nicht daran erinnern. Vielleicht reichte diese Angst ja auch noch viel weiter, als sich der Senju ausmalen konnte. Aber, damit er die Uchiha nicht dumm stehen ließ mit dieser Bemerkung redete er munter drauf los. “Jeder hat irgendwelche Ängste, das ist vollkommen normal. Du hast Angst vor der Höhe, ich dafür vor den Uchiha… okay, nein nicht vor den Uchiha sondern vor dem, was sie symbolisieren. Das Feuer. Es ist einerseits wunderschön zu betrachten, andererseits hat es aber auch eine solche Zerstörungskraft, dass ich es verabscheue und ihm nicht zu nahe kommen will.“, vollendete er den Satz und machte Anstalten, dass er losgehen wollte. Klar, sie schienen Zeit zu haben, aber diese wollte er dennoch nicht vergeuden. Es gab so viel was er noch tun müsste, vor allem wollte er seine Schüler kontaktieren. Ob sie überhaupt noch zu erreichen waren? Irgendwie hatte er, was die Beiden anging, ein mulmiges Gefühl in der Magengegend und hatte die Vermutung, dass er sie nicht mehr auffinden würde. Zu schade wäre dies eigentlich, da seine Entscheidung für Lehrlinge doch erst wenige Tage her war. Aber wenn dem so wäre, dann wäre dem so und er müsste sich halt einen alternativen Plan zurecht legen, wie er sein Leben weiter fortführen würde. Vielleicht würde er mit anderen Shinobis ein Team bilden, hoffentlich auch mit der Uchiha, denn er glaubte, sie würden sich gut ergänzen.
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Uchiha Akira
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BeitragThema: Re: Ichiraku Ramenstand   Di Jul 17, 2012 4:19 am

Der Senju verabscheute also das Feuer? Das bereitete der Uchiha eine ungeheure Freude. "Dann weiß ich ja, womit ich dich ärgern kann" scherzte sie mit breitem Grinsen im Gesicht. Das Feuer war ihr liebstes Element. Nicht nur von den Chakranaturen würde sie es gegen nichts eintauschen wollen, sondern auch die Naturegewalt "Feuer" war so wunderbar herrlich. "Aber genau das liebe ich so an Feuer" meinte sie dann und deutete dauf seine Aussage hin, dass Feuer war in der richtigen Form schön ansehbar war, aber doch eine große Zerstörungskraft bereit hielt. "Wenn ich ehrlich bin..." meinte sie, stand auf und griff den Senju am Arm, wobei sie sich bei ihm einhackte und fuhr dann fort: "...wollte ich den kleinen Wald den du beim Sparring erschaffen hast, niederbrennen... hatte so ein richtig Lustvolles Verlangen" Ob sie ihn damit jetzt nun ansticheln wollte oder es ernst meinte, dürfte wohl ihr kleines Geheimnis bleiben. Auf jeden Fall wollte der Senju los und deshalb ging es auch los. Sie zog ihm am Arm mit sich. "Aber los jetzt..." forderte sie ihn auf, als wäre es seine Schuld, dass sie immernoch hier standen und steuerte auf die Menschenmassen der Straßen zu.

tbc: Uchiha Akiras Zuhause

(Ich erstelle das Thema dann, wenn du hier gepostet hast)
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Melyoda Uzumaki
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BeitragThema: Re: Ichiraku Ramenstand   Di Aug 07, 2012 9:15 am

  • First Post nach TS

Melyoda schaute sich um, sie hatte den ganzen Tag Ayase gesucht, eine Kunoichi die ihr scheinbar das Iryônin Zeug beibringen konnte, aber nun ja - du musste sie auch erst einmal finden. Da dies bis jetzt nicht der Fall war, beschloss die junge Uzumaki essen zu gehen und was war besser als eine Portion Raamen? Natürlich, nichts war besser! Zufrieden mit sich und der Welt betrat sie den kleinen Laden und setzte sich auf einen der Stühle, seit Kindes Tagen hockte sie auf diesen Dingern und zu hoch war ihr noch nie einer gewesen. "Eine Portion Miso Raamen bitte!", bestellte sie lächelnd, während sie ihr Buch neben sich auf die kleine Theke legte und ihr Kleid glatt strich, heute war ein freier Tag und an solchen Tagen trug sie gerne ihre Freizeit-Klamotten.
Kurz schaute sie zu den anderen Besucher, sie kannte keinen von ihnen, aber so schlimm war das nun auch nicht. Lächelnd wartete sie auf ihre Portion und beschloss bis dahin noch ein wenig in ihrem Buch herum zu stöbern, sie wollte sich noch einmal die Sache mit den Kräutern durchgehen, man wusste ja nie, zu was das noch gut seien konnte. Da sie nicht damit rechnete, dass andere mit ihr reden würden, schließlich kannte sie diese ja nicht, fand sie es auch nicht unhöflich in dem Buch zu schmökern. Außerdem wollte sie sich auch nicht in fremde Sachen einmischen, dass war schließlich noch unhöflicher. "Hoffentlich finde ich Ayase heute noch...aber wenn sie auf Missionen wäre, wäre das ziemlich dumm...dann muss ich noch länger warten...auch so ein Mist.", dachte Melyoda schmollend, man sah ihren Gedanken an ihren Gesichtsausdruck, der zeigte das sie schmollte. Das Ayase momentan die einzige war, die ihr das Iryônin Zeug beibringen konnte, war ziemlich bedauerlich, schließlich bedeutete das, dass Konoha Gakure eine schwache medizinische Versorgung in den Punkt hatte. Als Melyoda ihre Portion endlich bekam, strahlte sie wie ein Honigkuchenpferdchen und machte sich wie ein Mähdrescher darauf das Zeug zu verputzen - da merkt man mal, was man alles vererbt bekommen kann...
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Thorajou Reikazu

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BeitragThema: Re: Ichiraku Ramenstand   So Aug 26, 2012 6:18 am

First Post

Hoch stand die Sonne, als Reikazu über die Straßen von Konoha wandelte. Ihre Schritte wählte sie ohne viel Bedacht und ihr Blick verriet die Abwesenheit ihrer Gedanken. Zumindest beschäftigte sie sich in ihrem Geist gerade nicht mit der Gegenwart, aber dennoch wich sie Personen die auf sie zu kamen überraschend wendig aus. Wirkte sie vielleicht abwesender als sie es war? Nein, nicht wirklich, aber in 90% der Fälle war Reikazu nicht ganz mit dem Hier und Jetzt beschäftigt, da musste man sich den ein oder anderen Automatismus angewöhnen. Und im Schlendertempo Passanten auszuweichen war auch mit wenig Aufmerksamkeit für beinahe jedermann zu bewältigen. Die Hände hatte die Kunoichi in ihren Manteltaschen vergraben. Sie waren schön tief und reichten bis über die Handgelenke. Viel Stauraum für allerlei nutzlosen Kram. Ab und zu mistete sie die Taschen aus, doch kurz darauf fand sich wieder allmöglicher Tand und Kleingeld darin. Für das Wetter war die Dame sowieso recht... unvorteilhaft angezogen. Erst einmal: Komplett in Schwarz. Es zog die Menschen nicht gerade an, wenn man in der Farbe der Trauer gekleidet war. Doch kalt wurde Raikzu bei diesem warmen Wetter mit Sonnenschein sicherlich nicht. Zudem waren Ärmel und Hosenbeine auch noch lang. Sogar eine Kapuze trug die Jonin.

Inzwischen hatten sich jene die sie kannten und jene, die an den selben Orten verkehrten wie sie, sich an ihre Erscheinung gewöhnt. An die Kapuze vielleicht sogar noch mehr, als an ihre weißen Haare oder gar die blutroten Augen. Rubinrot wie Reikazu jedoch sagen würde, denn sie persönlich fand sie vollkommen normal. Und darum benahm sie sich auch so normal wie alle anderen Menschen auch. Ruhig trat sie an den Ramenstand heran, denn sie hatte inzwischen Hunger.
Sie blickte sich um und fand nur noch einen freien Platz. Der ältere Herr auf der einen Seite des Platzes bemerkte sie und machte wie selbstverständlich Platz. Doch auch das rosahaarige Mädchen wollte Reikazu nicht überfallen. Sie räusperte sich kurz und so unauffällig wie möglich und richtete ihre Worte dann in freundlichem Tonfall dann an das Mädchen, welches in ihre Schriften vertieft war. "Verzeihen Sie, ist der Platz neben Ihnen noch frei?", erkundigte sich die Jonin und lächelte das jüngere Mädchen an. Auch wenn diese jünger war, wollte Reikazu sie nicht sofort duzen. Sie kannte ihr wahres Alter, geschweige denn ihre Herkunft, nicht. Geduldig wartete sie eine Antwort ab.
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Melyoda Uzumaki
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BeitragThema: Re: Ichiraku Ramenstand   Mo Aug 27, 2012 5:16 am

Die junge Kunoichi war total mit ihrer Nudelsuppe und dem Buch beschäftigt, dass sie gar nicht mit bekommen hatte, das noch jemand den kleinen Stand betreten hatte. Ganz vertieft in die Kräuterkunde bemerkte sie daher auch nicht, wie die Person näher heran trat und sich wohl ebenfalls eine Nudelsuppe bestellen wollte. Erst, als sie eine Stimme hörte, blickte sie verwundert auf und lies dabei auch von ihren Nudeln ab, die während des Lesens Stück für Stück in ihren Mund eingesaugt wurden - ja, die junge Uzumaki gehört irgendwo dem weiblichen Geschlecht an...
Sie schaute die weibliche Person vor sich an, sie konnte das Alter nicht wirklich einschätzen, auf der einen Seite wirkte sie Älter, war jedoch recht Klein geraten. Ihr Blick hing kurz an den roten Augen und gingen über die weißen Haare, da sie selbst nicht gerade typische Farben für Haare und Augen hatte, wunderte sie sich nicht über diese Mischung und auch das die Person schwarz gekleidet war, störte sie nicht im geringsten. Nur langsam sickerte die Frage zu ihr durch und sie bemerkte, dass neben ihr noch ein Platz frei war. "Oh, ja natürlich!", meinte sie lächelnd und machte etwas Platz, während sie in Gedanken schon wieder dabei war, ob sie nach dieser Nudelsuppe noch eine bestellen sollte oder sich lieber einen Schokokuchen besorgen sollte - sie war weder von der einen Idee noch von der anderen Abgeneigt und es viel ihr schwer, eine Entscheidung zu treffen, als ihr plötzlich in den Sinn kam: //Ach, ich wollte doch nach der Nudelsuppe zuerst Ayase finden!! Aber wo könnte die nur stecken? Wobei...ein neues Buch währe auch nicht schlecht...// während ihre Gedanken langsam zu Büchern schweiften, bekam Melyoda gar nicht mit, was der Neuankömmling machte und wie man auf ihrem Gesicht ihre Gedanken regelrecht heraus lesen konnte - nicht wirklich eine gute Eigenschaft, für eine Kunoichi.
Während sie also langsam zu Büchern abschweifte und die Taten der Fremden nicht mit bekam, merkte sie, dass sich ihre größte Schwäche wieder bemerkbar machte: //hm, aber reicht das Geld für Bücher? und wenn ich Bücher für mein Training brauche...für welches Training eigentlich? Wollte ich nicht noch jemanden suchen...?// Die junge Uzumaki hatte gerade wirklich vergessen, dass sie Ayase suchen wollte, um diese darum zu bitten, mit ihr das Iryônin Zeug durch zu gehen - keine Seltenheit bei der Chûnin...
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Thorajou Reikazu

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BeitragThema: Re: Ichiraku Ramenstand   Mo Aug 27, 2012 7:30 am

Scheinbar war der Platz wirklich frei, denn auch das rosahaarige Mädchen hatte nichts dagegen, dass Reikazu sich dort niederlassen wollte. Sie rückte sogar etwas beiseite. Mit einem Lächeln beobachtete Reikazu das Treiben geduldig und nahm - als sie komplett im Schatten der Ramenbude war - ihre Kapuze ab. Dann fuhr sie sich mit der Hand einmal durch die Haare um diese wieder zu legen. Sie verneigte sich noch einmal höflich und setzte sich dann auf den freien Platz. Seit das Mädchen den Blick zu ihr gewandt hatte, wusste sie nun wen sie vor sich hatte. Nicht umsonst kam sie gerade vom Büro des Hokage. "Sie scheint mit den Gedanken etwas woanders zu sein.", schoss es Reikazu durch den Kopf. Doch es waren nicht ihre Gedanken. Zuerst jedoch schob sie diese für sie nicht all zu fremde Stimme beiseite. Immer noch die Ruhe selbst und geduldig, richtete sie ihre Worte an den Besitzer des Standes, da dieser sie schon fragend anblickte. [color=khaki]"Ich hätte sehr gerne einen Shoyu-Ramen", sprach Reikazu, deutete kurz mit dem Kopf eine weitere Verneigung an. "Das ist wohl wahr. Aber schließlich ist sie in ihrer Freizeit hier.", konterte Reikazu und nahm dabei Bezug auf die Kleidung des Mädchens. "Nun, wohl war. Selbst wenn nicht... in dem Stapel mit den Kadetten den man dir gegeben hat, waren nun nicht wirklich viele andere vielversprechende Anwärter dabei.", ergänzte ihr gedanklicher Gesprächspartner. Noch einmal blickte Reikazu zur Seite. Wieder schien die Uzumaki in Gedanken zu sein. Der Vorname war Reikazu inzwischen jedoch wieder entfallen. Der Blick der rosahaarigen auf die Speisekarte verrieht, dass sie evtl. darüber nachdachte eine weitere Suppe zu bestellen. Zumindest war dies die Vermutung der Thorajou.

"Scheint eine wirklich interessante Lektüre zu sein.", sprach Reikazu nun wieder das Mädchen an, als der Blick dieser wieder zurück auf ihre Schriften fiel. Nach einer kurzen Pause fügte sie jedoch hinzu "Verzeihung, ich wollte nicht stören.". Schließlich war dies doch schon eine Einmischung in die Privatsphäre des Mädchens, aber es war Reikazus Chance sich mit dem Mädchen einmal auszutauschen. So etwas sagte schließlich wesentlich mehr aus, als nur eine Akte. Akte? Nein, nicht einmal die ganze Akte hatte Reikazu einsehen könnte. Viel mehr außer den Rang und das Alter des Mädchens kannte Reikazu nicht. "Bitte sehr, Itadakimasou", mit diesen Worten überreichte der Ramenstand-Besitzer ihr ihre Schale mit Suppe. Erneut deutete Reikazu eine Verbeugung an und legte das Geld auf den Tisch, ehe sie nach den Stäbchen griff kurz inne hielt, bevor sie zu Essen begann.
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Melyoda Uzumaki
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BeitragThema: Re: Ichiraku Ramenstand   Di Aug 28, 2012 5:43 am

Stätig hatte Melyoda sich auf ihre Lektüre kontenriert, obwohl sie diese eh schon in und auswendig kannte. In der zwischen Zeit hatte die Uzumaki ihre Nudelsuppe aufgegessen und beschloss, sich noch eine zweite zu bestellen - sie würde schon kein Geld für das brauchen, was ihr entfallen war. "Noch Mal eine Portion Miso Raamen bitte!", bestellte sie, dabei lag ein seltsamer Glanz in ihren Augen und sie bekam die Frage der Fremden mit. Mit einem: "Hm?", drehte sie den Kopf zu der Weißhaarigen und schaute ihr direkt ins Gesicht. "eine interessante Lektüre...In der Tat! Aber die Geschichten unserer Vorfahren sind wesentlich interessanter!", erkläte Melyoda lächelnd und schlug das Buch zu, vielleicht konnte sie ja ein Gespärch mit der Rotäugigen anfangen. "Also, darf ich Fragen wie Ihr heißt?", fragte sie die Weißhaarige höflich, sie Size die Fremde, da sie ja nicht wusste wie Alt diese war.
In der Zwischenzeit stellte der Besitzer des kleinen Imbiss der Rosahaarigen die zweite Portion hin, die von der jungen Frau auch sofort in Beschlag genommen wurde. Sehr konzentiert war sie dabei ihre Nudelsuppe zu essen und wartete auf eine Antwort der jungen Frau, die sie bis jetzt noch nicht bekommen hatte. Derweil war sie wieder in ihren Gedanken versunken, wobei sie wieder darüber nachdachte, was sie nur vergessen hatte. Kurz schaute sie aus den Augenwinkeln auf ihre Arme, wichtige Dinge schrieb sie ja bekanntlich immer auf ihre Handgelenke und Unterarme, sie würde es sonst nie schaffen diese Wichtigen Dinge zu erledigen - wenn doch, glich das einem Wunder oder dem reinen Zufall. Scheinbar fiel ihr nun endlich ein, was sie vergessen hatte: //Ich wollte nach Ayase suchen! Verdammt!!// dachte sie leicht genervt, wie konnte sie das nur vergessen? Gott sei dank hatte sie es auf ihren Unterarm aufgeschrieben, wo sie nun den Namen 'Ayase' deutlich lesen konnte. Kurz setzte sie die Nudelsuppe ab und schaute wieder zur Weißhaarigen. "Weißt du vielleicht wo Enma Ayase ist? Kennst du die Gute überhaupt?", fragte sie, wenn die Fremde wusste wer Ayase war, dann wäre das ein guter Vortschritt und sie könnte diese vielleicht heute noch Fragen, ob die Iryônin sie als 'Azubi' als Iryônin annehmen würde.
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Thorajou Reikazu

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BeitragThema: Re: Ichiraku Ramenstand   Di Aug 28, 2012 7:07 pm

Zumindest war das Mädchen schon einmal nicht gesprächig. Eher das Gegenteil schien der Fall zu sein. Und auch schien sie Ramen sehr zu lieben, was Reikazu sich merkwürdigerweise erklären konnte, da auch sie die Geschichten über einen der Hokage kannte, welche aus Melyodas Clan stammte. Er war wohl auch ein Anhänger dieses Gerichts gewesen - auch wenn Reikazu nicht verstand warum sich solche Anlagen vererben sollten und wie man Miso überhaupt runter bekam. Aber nun gut, das ging sie nichts an und solange sie es nicht essen musste, konnte ihr das nun wirklich schnuppe sein. Drüber schmunzeln tat sie dennoch. Das Schmunzeln wich jedoch einem eher nachdenklichem Ausdruck, als Melyoda die Geschichte von Vorfahren ansprach. Es war in erster Linie erst einmal zweitrangig, welche Vorfahren sie überhaupt meinte. Entweder sie sprach tatsächlich von Konohagakure - was nur bedingt interessant für Reikazu war - oder aber von ihrem Clan - dessen Geschichte etwas spektakulärer war. Doch vor allem lenkte es die Gedanken der nudelschlürfenden Jonin auf die Vorfahren ihres eigenen Clans. Eigentlich war sie ja so etwas wie eine Einwanderin. Zumindest war ihr Clan nicht schon seit Jahren hier fest verwurzelt. Sie war erst die dritte Generation. Doch aus diesem Gedankenstrom wurde sie schnell wieder heraus gerissen. Und zwar nicht von Melyoda, deren Frage jedoch nur Sekunden später kam. Alles klar, ihr würdet wunderbar zusammen passen. Zwei Träumerle auf einem Haufen., grummelte Tetsuya vor sich hin. Reikazu verschluckte sich dabei fast an den Nudeln, schaffte es jedoch dies so gut es ging zu überspielen und hinterher auch auf die Frage der rosahaarigen eine Antwort zu geben. "Oh, ich vergas mich vorzustellen. Mein Name ist Thorajou Reikazu.", machte sie es kurz und ließ einmal Formalitäten und Clanangehörigkeiten weg. Entweder das Mädchen kannte den Clan oder eben nicht. "Und Ihr Name war Uzumaki Melyoda, wenn ich mich recht entsinne, oder?", erkundigte sie sich. Sie hielt es für falsch vorzugaukeln, dass sie den Namen nicht kennen würde. Eigentlich noch mehr... sie brachte es nicht über sich. Da jedoch auch die Uzumaki nun ihre zweite Portion Ramen hatte, war diese kurzzeitig erst einmal beschäftigt und auch Reikazu widmete sich wieder ihrem Ramen.

Dennoch ist es ein tollkühner Plan. Es gab kaum passende Anwärter und vor allem nicht genug für das Vorhaben., ließ Tetsuya vorsichtig anklingen um die Stille erst einmal zu nutzen. Man kann mit dem Beginnen was einem gegeben wird. Ich denke es werden sich noch weitere Mitglieder finden die interessiert und vom Kage freigestellt werden. Das alte Modell läuft langsam aus. Und wenn es als lebende Struktur mit der Zeit wächst wird es vielleicht genau so stabil wie ein Baum und so flexibel wie ein Grashalm., argumentierte Reikazu weiter. Was ein Vergleich... aber du hast Recht, vielleicht baut es sich erst langsam auf., lenkte der Drache ein. Und mit ihr als Chunin allein könnte ich schon wesentlich mehr anfangen als mit einem einzelnen Genin - obwohl dieser erst einmal in seinen Fähigkeiten optimal geschult werden könnte. Das könnte ich wahrscheinlich einzig und allein wirklich bei Taijutsukas leisten. Es wäre eine gute Möglichkeit., dachte Reikazu nun unbewusst die vorerst letzten Worte dieser Diskussion. Das rosahaarige Mädchen hatte sich wieder zu Wort gemeldet und sie nach einem Namen gefragt. Ein Name bei dem Reikazu erst einmal überlegen musste. Gehört hatte sie ihn schon einmal. Ihr fiel jedoch ein, dass es jene Special-Jonin war, welche die selbe Augenfarbe hatte wie sie selbst."Ich kenne den Namen und weiß wen Ihr meint. Sie ist Iryonin... vielleicht trefft ihr sie im Krankenhaus an, oder aber sie ist evtl. auf Mission oder hat einen freien Tag. Ihr könntet in der Verwaltung nachfragen.", schlug Reikazu als Lösungsansätze vor. Ihr Interesse konnte sie jedoch nicht verheelen. "Weshalb sucht ihr nach Ihr?
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Melyoda Uzumaki
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BeitragThema: Re: Ichiraku Ramenstand   Mi Sep 05, 2012 3:07 am

Lächelnd aß Melyoda ihre Nudeln weiter, sie mochte dieses einfache Gericht wie nichts anderes auf dieser Welt...wobei Schokolade und Bücher auch ihre Reize hatten...sagen wir es so, Raamen, Schokolade und Bücher stehen an erster Stelle für die junge Uzumaki. Als die junge Frau ihre Frage beantwortete, war Melyoda doch ganz froh, auch wenn sie mit dem Namen nichts Anfangen konnte - währe auch verwunderlich gewesen, wenn doch. "Freut mich sehr Sie kennenzulernen.", meinte die Rosahaarige freundlich, war aber verwundert dass Reikazu ihren Namen kannte. "Ja, dass ist richtig. Darf ich fragen woher sie meinen Namen kennen?", fragte die Chûnin lächelnd und fing wieder an, ihre Nudelsuppe zu essen - nicht, dass sie noch kalt wurde!
Als Melyoda erfuhr, wo sie die Iryônin finden könnte, war sie wirklich froh, Reikazu über den Weg gelaufen zu sein! "Okay, also Krankenhaus...Ich hoffe, sie ist auf keiner Mission! Sonst muss ich noch länger warten, damit ich sie Fragen kann...ich suche sie, weil ich sie darum bitten möchte, mich als ihren Iryônin Lehrling aufzunehmen! Da ich nun 17 Jahre alt bin, möchte ich endlich die Ausbildung anfangen und später meinem Dorf mit diesem Wissen helfen können. Da sie momentan der einzige Iryônin in unserem Dorf ist, ist es für mich umso wichtiger die Ausbildung bald anzutreten.", erklärte die Uzumaki der Thorajou, sie hatte einen etwas ernsteren Ton angeschlagen, ein Ton der so gar nicht zu ihrer sonstigen Art passte. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass kurz darauf ihre Gesichtszüge wieder weicher wurden und sie die junge Frau dankend anlächelte. "Dann werde ich mal aufessen und dann Enma weiter suchen - bevor ich es wieder vergesse...", den letzten Satz murmelte die Uzumaki nur, es war ihr manchmal schon peinlich, so einfach solche wichtigen Dinge zu vergessen. Noch heute war es ihr ein Rätsel, warum sie solche Dinge nicht auf Missionen vergaß, aber gut, es war wie es war.
Da sie wusste, dass sie es vergessen würde, bat sie den Besitzer um einen Stift und schrieb sich 'Krankenhaus' auf den Unterarm, direkt unter Enma Ayases Namen. So müsste sie nur nach schauen, wenn sie ihren Weg vergessen hatte, den sie gehen musste um mit der Iryônin zu sprechen. Wie hart so ein Leben als wandelndes Vergissmeinnicht war, konnte sich wohl keiner Vorstellen - aber Melyoda ließ sich davon ihre gute Laune nicht verderben und wer weiß...vielleicht würde es in ihrem Kopf irgendwann 'Klick' machen und sie würde ein wenig erwachsener und reifer werden...Obwohl, nein, das war wohl vergebene Liebesmüh.
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BeitragThema: Re: Ichiraku Ramenstand   So Sep 09, 2012 9:03 am

out: sorry, da war ne Blockade....

Natürlich fragte das Mädchen woher Reikazu denn ihren Namen wusste. Anders hätte Reikazu sich selbst wahrscheinlich nicht anders verhalten, wenn jemand unbekanntes sie mit ihrem Namen ansprach. Viel interessanter jedoch fand Reikazu die Ausführungen des Mädchens, welche es direkt darauf machte. Man sah ihr die Leidenschaft an, welche sie bei dem Gedanken an ihren künftigen Werdegang hatte. War so ein Team mit einer solch engergierten Chunin überhaupt möglich? Engagement war nie falsch, doch dieses Engagement galt vordergründlich erst einmal ihrer Ausbildung als Iryonin - welche sie noch nicht begonnen hatte. Nun, für das Team wäre sie ein wirklich unbezahlbarer Baustein. So gern ich diese Kunst erlernen würde, wird es mir auch nicht in Zukunft möglich sein. Meine Möglichkeiten bleiben immer begrenzt. dachte Reikazu nach, lauschte den Ausführungen des Mädchens jedoch weiter. Ihre Gründe, die Ausbildung bald anzutreten sind nicht schlecht. Mit 17 ist sie wahrlich nicht mehr die jüngste unter den Auszubildenden. entgegnete Tetsuya nachdenklich. Doch dies schob Reikazu zuerst einmal beiseite und aß während sie zuhörte ihren Ramen weiter. Auch Melyoda tat dies. Zwischendrin jedoch gab auch Reikazu mal wieder etwas von sich, damit Melyoda sich nicht so vorkam, als würde sie einen Monolog halten. "Nun, das hört sich tatsächlich interessant an. Ich denke Enma wird sich freuen eine so engagierte und enthusiastische Schülerin zu haben. Es gibt nicht viele Gründe die sie haben könnte, dich abzulehnen." sprach sie und wandt sich dann wieder, ohne Erklärung zu dem Namen der Uzumaki, wieder ihrem Essen zu. Jedoch war die Pause nur von kurzer Dauer. "Wenn du magst, kannst du mich gleich begleiten. Auch mein Weg führt mich zu der Verwaltung. Falls sie nicht im Krankenhaus ist, können die dir dort auf jeden Fall sagen wo du Enma findest und falls sie auf Mission ist, dann werden die dir auch sagen können, wann sie wieder da ist." ein weiterer guter Ratschlag, doch nicht die erwartete Erklärung. Das war Reikazu voll und ganz bewusst, aber sie war sich noch nicht sicher, ob sie es dem Mädchen sagen sollte, oder auch nicht. Doch sie wissentlich im dunkeln zu lassen, war einfach nicht ihr Stil. Lange konnte sie ihr Schweigen nicht halten. "Was deinen Namen angeht..." begann sie, und switchte - der Altersunterschied, sowie auch ihr Rang erlaubten es ihr - "Ich habe deine Akte gerade zufällig in den Händen gehabt, als ich nach Mitgliedern und Schülern für mein Team gesucht habe." erklärte die Jonin daraufhin und gab damit zumindest schon einmal Preis, dass sie scheinbar recht freien Zugriff auf Akten von Shinobis hatte. Somit war wohl geklärt, dass ihre Befugnisse weiter reichten als die eines einfachen Chunin. Sie wusste schließlich, dass sie durch ihr Aussehen nicht all zu leicht einzuschätzen war.

Inzwischen hatte Reikazu ihre Mahlzeit beendet, auch wenn sie nicht all zu schnell gegessen hatte. Die Sonne schien ihr nun unter dem Vordach hindurch auf den Rücken. Sie spürte die Wärme auf dem schwarzen Mantel. Vorsichtig linste sie am Koch vorbei und erblickte die Uhr. Vielleicht wäre es das beste doch noch mal in der Verwaltung vorbei zu gehen, bevor dort Feierabend ist. schlug der Drache in ihr vor und er hatte Recht. Dieser Gedanke war Reikazu auch schon gekommen. Schließlich hatte sie ein größeres Projekt vor der Brust, da musste sie etwas mit ihrer Zeit haushalten. Sie räusperte sich etwas peinlich verlegen und wandt sich an Melyoda. "Es tut mir Leid, aber ich kann leider nicht warten. Ich habe noch einiges zu erledigen, auch wenn es größtenteils Bürokram ist, aber auch dieser will erledigt werden. Ich würde dir raten in der Verwaltung nach Enma-san zu fragen, ansonsten kann ich dir zur Zeit nicht weiter helfen. Aber ich denke wir werden bald wieder voneinander hören." sprach die Jonin freundlich, verneigte sich und zog sich die Kapuze wieder über den Kopf, ehe sie den Stand verließ und unter dem Vordach hindurch ging, auf die Straßen die hell von der Sonne beleuchtet waren.

tbc: Verwaltung von Konoha Gakure
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Besonderheiten: Kenjutsu; Iryônin Lehrling

BeitragThema: Re: Ichiraku Ramenstand   Mi Dez 05, 2012 9:48 am

Melyoda saß einige Zeit da, sie hatte Angefangen zu denken und dies endete damit, dass sie ganz in Gedanken versunken da saß und gar nichts von ihrer Umwelt mit bekam. So realisierte sie auch gar nicht, als Reikazu den Ramenstand verlies. //Vielleicht sollte ich.......Was wollte ich noch mal machen? Ich weiß es nicht mehr....aber es war wichtig, glaub ich...// dachte die Rosahaarige, sie hatte doch glatt vergessen dass sie mit Reikazu zur Verwaltung wollte und sich nach Enma erkundigen wollte, damit diese sie als Lehrling in Sachen Iryônin aufnahm. Grübelnd saß die Uzumaki da, ihr Essen war schon lange kalt und die Nudeln mehr als aufgeweicht, das ganze würde fürchterlich schmecken.
Doch Melyoda kam nicht auf den Gedanken, noch weiter zu essen. Mit der Zeit viel ihr auf, dass Reikazu verschwunden war und verwirrt schaute sich die Rosahaarige um, wo war die andere denn plötzlich hin? //Merkwürdig...war sie nicht eben noch hier gewesen? Komisch...aber...was hatte sie gesagt? Meine Akte hatte sie gesehen, als sie Mitglieder für ihr Team gesucht hatte? hmm...dann ist sie wohl kein Chûnin...aber sicher bin ich mir auch nicht...vielleicht sollte ich sie suchen gehen// Die Uzumaki überlegte lange, was sie tun könnte und kam schließlich zu dem Entschluss, dass sie die Silberhaarige wirklich suchen gehen wollte. Zufrieden mit dem Essen legte sie das Geld auf den Tresen, klappte ihr Buch zu und machte sich auf den Weg, Reikazu zu suchen. War nur zu hoffen, dass sie es nicht vergessen würde, bis sie die andere gefunden hatte.

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