Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Stürmischer Bergpass

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BeitragThema: Stürmischer Bergpass   Mo Feb 20, 2012 12:03 pm

Dies ist der berüchtige Pass von Yukigakure. Links und rechts stehen die 2 Gipfelspitzen der Berge und mitten durch führt ein Weg raus aus dem Dorf. Er ist zwar eine Abkürzung zum reich des Feuers, doch sollte man sich hier gut auskennen, der Wind spielt hier einem sehr böse Streiche. Der Wind wird nämlich durch die Formation des Gebirges mehrmals gebrochen und peitscht somit stark aus verschiedenen Richtungen. Hinzu kommt, dass der Schnee einem stark die Sicht nehmen kann. Wer sich hier nicht auskennt, wir schnell merken, dass er Orientierungslos ist und bald die Klippe runter stürzen kann wenn er sich nicht schnell Hilfe holt. Die meisten Bewohner von Yukigakure kennen den sicheren Pfad, meiden ihn aber dennoch aufgrund der eisige Kälte die dort oben herrscht. Immerhin wird Wasser zwar nicht sofort gefrieren, dennoch können die Shinobis beobachten wie sich ihre Getränke zu Eis verwandeln. Schnelligkeit ist ebenfalls gefragt, so wie ein gutes wärmendes Outfit. Doch trotzdem ist mann dann schließlich schon kurz vor den Grenzen zum Feuerreich. Ob es sich lohnt oder nicht ist Ansichtssache.
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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   Do Feb 23, 2012 12:57 am

CF: Südtor von Yukigakure

Wie Kimiko es eigentlich vermeiden wollte, tobte hier der stürmische Passsturm und sie vermutete, dass dieser beide zurückdrängte und diese dann einen anderen Weg nehmen mussten. Kimiko stapfte schwer durch den tiefen Schnee und zog den Mantel tief ins Gesicht, da er schon eisige Schnitte verursachen konnte. Kimiko konnte zwar nicht viel sehen, doch hatte sie gelernt, kleine Anhaltspunkte zu suchen, um die richtige Richtung zu ertasten. Anhaltspunkte wie ein speziell geformter Stein oder der gleichen. So hielt sie ausschau und leitete den Weg durch das Schneegestöber.
Vielleicht war es doch eine miese Idee von mir den Pass zu nehmen. Doch will ich nur Zeit sparen, die wir wahrscheinlich hier wegen dem Sturm wieder ausgeben. Das Wette ist schon immer so fies gewesen und man kann es nie kontrollieren. Aber damit muss man leben. Alles ok bei dir Mikoto?
fragte sie einige Schritte später und drehte sich um. Unwissentlich, dass es weiter oben in den Wolken schon blitzte und Funken ausschlugen die eine Lawine auslösen könnten. Trinken war nun nicht mehr drin, denn alle Flaschen müssten genau jetzt schon längst zugefroren sein. Selbst das Essen und Proviant wären hart wie stein. Der Atem wurde aufrund der Kälte schon hörbar und knirschte in der Luft. Sehr Gefährlich, wenn man nicht dick gekleidet ist. Selbst ein Feuer wäre nicht machbar, denn die Flamme würde sofort erlöschen und das Holz, wäre ebenfalls so mit Eis zugefroren, dass es niemals zu brennen beginnen würde.
Meiner Meinung nach dürfte es nicht mehr weit sein bis zur grenze. Immerhin haben wir diesen komischen Stein dort drüben passiert und nach dem Stein heißt es, müssen wir eine komische Einkerbung in der Felswand suchen, und können anschließend den Pass verlassen. Der Teil zum runterkommen, könnte wieder Spaßig werden, denn dort bei der Einkerbung steht ein Baum, der besondere Blätter hat. Diese sind stock tief gefroren und könne als Schlitten benutzt werden. So könnten wir eventuell Zeit wieder einholen in dem wir runter fahren.
versuchte Kimiko die Motivation der Yuki Dame wieder aufzubauen. Nichts war schlimmer als eine demotivierte Partnerin dabei zu haben und immerhin musste der Kage doch die Hoffnung nur verstärken und nicht zerstören. Kimiko stapfte dann weiter und hielt nach dieser Einkerbung im Berg ausschau, der ihr als Anhaltspunkt dienen sollte.
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Reila Kôno
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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   Do Feb 23, 2012 7:37 am

Der kalte Schnee bedeckte den Boden, weit und breit keine Tiere in Sicht, Menschen die nur wenige Kilometer hausten. Ihre Heimat. Yuki – no kuni. Die Dorfbewohner Yuki's, so friedlich, ahnungslos, lebten hier im Moment fern ab von all den Grausamkeiten die weiter weg herrschten. Einfache Zivilisten die in einer Illusionen des Friedens lebten, den grausamen Teil sich zu ausblenden wünschten oder einfach hinweg schauten. Heuchler, von Menschen, armselig in den Augen Reila Kôno’s. Menschen die das Leben ihrer Meinung nach nicht verdient hatten. Zumindest sollten sie nicht die Augen schließen, und all das Leid und Elend auf dieser Welt vorzugeben es gäbe es nicht. Vielleicht irrte sich Reila auch, und dachte einfach nur so finster von diesen Menschen, was wohl eher der Punkt war. Kalt blickte sie in die Richtung wo das Dorf des Schnees lag, und verfluchte dabei die eisige Kälte die an ihr zerrte. Kurz fasst sie sich an den Hals, wo ihr Mantel befestigt war. Ein Mantel in rot getränkt, zum Ende der Ärmel hin wiesen sich jedoch schwarze Flammen auf. Selbst ihr rabenschwarzes Haar wurde durch den Wind gestreichelt, und die paar Strähnen die in ihrem Gesicht herum hangen, störten sie am allerwenigstens. Langsam hob sie ihre rechte Hand und zog sich ihren schwarzen Handschuh an, hob die Hand und hielt sie gen Himmel.
Lange weilte ihr Blick auf das Clanwappen ihres Clans der vor 15 Jahren ausgerottet wurde. Abgeschlachtet wie räudiges Viech. Immer noch drangen die verzweifelten Schreie an ihr Ohr, der Klang von hartem Metall auf menschliches Fleisch, Blut das auf den Boden spritze und diesen in rot tränkte. Fenster Scheiben woran Abdrücke von Händen klebten, ihr verzweifelter Blick, Minato an ihrer Hand und… Abrupt riss Reila die Augen auf, streifte sich den Handschuh wieder über ihre rechte Hand. Die Hand das, das Mal aufwies… ein Mal das es nur noch zweimal auf dieser ganzen verruchten Welt gab. [color=blue] Hör auf rum zu stehen, und auf dieses Dorf runter zu starren… Setze lieber deine Ziele in der Tat um, du naives Mädchen.[/i], erklang die Stimme von Genryu in ihrem Kopf, die eine Spur von Emotionslosigkeit aufwies. Selbst er schien gelangweilt zu sein, doch sie wusste, er war es nicht. Im Gegenteil. Mit einem aufseufzen setzte sie ihre Reise fort, und ging weiter, als zuvor. Selbst hier drang die Sonne nicht durch. Dafür war es zu eisig, zu windig und der Schnee tiefe Schnee verbarg alles Außenstehende. Wer sich hier nicht auskannte, verlor leicht die Orientierung. Aber Reila kannte sich ja Gott sei Dank aus, und hatte keinerlei Probleme mit dieser Abkürzung. Desto schneller sie hier durch war, desto eher würde sie im Dorf ankommen.
Mit einer flüssigen und schnellen Bewegung streifte Reila sich ihre Kapuze wieder über, und zog diese bis tief hinunter, um ihr Gesicht schon einmal vor neugierigen Leuten zuwahren. Jedes mal setzte die Nuke- nin einen Fuß vor den anderen. War es nicht immer so? Ein kommen und gehen? Es gab niemanden der ihren wahren Namen kannte, geschweige denn wusste dass ein zweiter Überlebender ihres Clans existierte. Menschen die jemals ihr Kekkei Genkei zu Gesicht bekamen waren allesamt mit dem Geheimnis untergegangen. Reila hinterließ nie Überlebende, nur den Tod. Doch nun sollte, nein, wollte sie sich auf etwas ganz anderes konzentrieren, und zwar schnellstmöglich nach Yuki Ga Kure zu gelangen, wo anscheinend ihr kleiner Bruder stecken musste. So waren jedenfalls ihre letzten Informationen, dank eines Händels der von Ort zu reiste und seine minderwertigen Waren verkaufte. Immerhin besaß sie seinen Namen: Kôno Brat, auch wenn sie irgendwie die Vermutung hatte, das dieser Name nicht ganz dem seinen richtigen auch nur Ansatzweise ähnelte. Achja, nicht zu vergessen, er musste im Alter von 15 Jahre sein. Da er damals , bei dem Clan Massaker, noch ein Säugling sein musste, da sie damals selbst nichts von seiner Existenz wusste. Mit jedem neuen Gedanken an ihn, ballte sie frustriert beide Hände an ihrer Seite zu Fäusten und biss sich auf die Zunge. Wütend? Frustriert? Hatten wir das nicht schon durch? Ich sagte doch gerade noch, du sollst deine Ziele umsetzen. Wenn ich es noch einmal sagen muss dann…, mit einem Augenverdrehen herrschte sie ihn dazu an endlich seinen Mund zu halten, und sich nicht immer in ihre Angelegenheiten einzumischen. Ein tiefes knurren, in ihren Gedanken, und ein schauern ihrerseits. Ein boshaftes lächeln schlich sich auf ihren Lippen. „ Ach Genryu… wenn ich dich nicht hätte…“, murmelte sie leicht sarkastisch, doch er wusste was sie mit ihrer Anspielung bezwecken wollte. Nun, gut. Er gab endlich Ruhe, also konnte sie weiter über Dinge wie ihren Bruder nachdenken. Mit müdem Blick senkte sie die Lider, hob jedoch leicht den Kopf und schaute gerade weiter nach vorn. Die Ärmel ihres Mantel hingen locker nach hinten, da sie diese nicht in diese zu stecken haben wollte. Mit bemächtigter Langsamkeit ihrerseits schaute Reila auf, und fixierte einen Punkt in weiter Ferne, dort wo ihre Heimat, das Dorf lag. Dort, wo ein gewisser jemand war, ihr kleiner Bruder hauste der nichts von ihrer Existenz wusste. Wie auch…? Ohne jegliche Anhaltspunkte. Nein, und die gab es nicht. Keine Beweise, noch einen Namen. „ Kôno…“, wisperte Reila leise, bevor ihre Augen animalisch auffunkelten, und sie ihr Tempo beschleunigte.
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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   Do Feb 23, 2012 2:53 pm

Kommt vom Südtor von Yukigakure

Mikoto und Kimiko hatten es also schon mal bis zum Bergpass geschafft, doch was keiner geahnt hatte traf ein. Es stürmte fürchterlich und lies sogar einen erfahrenen und Kälteresistenten Menschen frieren. Der Wind sauste und der Schnee fiel in Sekunden herab auf den Boden. Laufen fiel schwer, atmen viel schwer, reden und sogar denken viel schwer. Jedem machte die Kälte was aus, sogar Mikoto, die Kälte eigentlich liebte. Doch auch sie hatte mit so einem Unwetter nicht gerechent. Vielleicht lag es auch daran, dass diesen Weg der schwarz haarigen neu war und sie sich hier auch nicht auskannte. Sie war also Kimiko in der Hinsicht keine große Hilfe, sie folgte ihr einfach. Auch Mikoto zog sich die Kapuze weiter ins Gesicht und hielt die Arme dicht am Körper. Schritt für Schritt kämpfte sie sich durch den Schnee, immer mit dem Blick auf Kimiko gerichtet. Mikoto brauchte nur ein mal unaufmerksam zu sein und Kimiko aus den Augen lassen, schon würden sich die beiden verlieren. Ihr Blick war also immer starr auf den Yukikagen gerichtet, auch wenn ihre Augen brannten. Mikotos letzten Fragen an Kimiko vertagte sie auf später, wenn sie mehr Zeit hatten zu reden und sich die Gelegenheit bat. Jetzt zu sprechen wäre sinnlos, wahrscheinlich würde sich keiner von beiden verstehen, der Sturm war zu doll. Das Sprechen war auch so schon schwer genug, denn den mussten sich die beiden für ihren Atem aufheben. Kimiko jedoch sprach dann doch zu ihrer Begleiterin und fragte nach ihrem Wohlsein. Mikoto musste ihr wirklich konzentriert zuhören, um überhaupt etwas zu verstehen. "Alles inordnung, wie sieht es bei ihnen aus?" Schrie Mikoto nach vorne und hoffte Kimiko würde sie verstehen. "Und machen Sie sich keinen Kopf, wir legen dann den Rest des Weges halt einen Zahn zu!" Meinte die schwarz haarige dann noch und stapfte sich weiter durch den Schnee. Sogar Mikoto war froh, wenn sie endlich an der Grenze waren. Etwas Sonne und wärme war vielleicht doch mal etwas angesagt... Später kam dann auch noch die erfreulicheren Nachrichten, dass es eigentlich nicht mehr weit sein sollte, doch dazu müssten sie die Einkerbung in einer Felswand finden. Mikoto hielt ausschau, doch galt ihr Blick meist doch eher Kimiko, um sie nicht zu verlieren. Doch was die Konouchi als nächstes zu hören bekam gefiel ihr ganz und gar nicht. Schlitten fahren? Mikoto? Wo von träumte der Yukikage bitte schön Nachts? Mikoto würde da eher einen Mann küssen oder Freundlichkeit zeigen, als SCHLITTEN zu fahren! Für sie stand es also fest, lieber etwas länger für den Weg brauchen, als sich demütigen zu lassen. Ihr Stolz und ihr Ansehen war ihr wichtiger als alles andere. Doch sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen, sie würde sich schon was einfallen lassen, um nicht mit einem "Schlitten" runter fahren zu müssen. Im Notfall müssten ihre Schlangen herhalten und eine lange "Kette" bilden, dass war Mikoto immer noch lieber als die Variante von Kimiko. Doch die schwarz haarige versank mal wieder zu tief in ihre Gedanken und konzentrierte sich nicht auf das wesentliche. Mikoto sah sich dennoch weiter um, schließlich wollte sie auch so schnell wie möglich von dem Bergpass weg. Plötzlich sah Mikoto etwas rotes in der Schneeweißen Landschaft vor sich und blieb erst einmal stehen. "Saratoshi-sama! Bleiben sie stehen!!" Rief Mikoto und stellte sich vor den Yukikagen. Die Konouchi konnte nicht erkennen was es war, ob Tier oder Mensch. Egal was es war, es war Mikotos Aufgabe Kimiko zu beschützen und diese Aufgabe nahm sie auch sehr ernst. "Sehen sie dahinten! Da ist etwas." Meinte sie dann zu ihr, damit Kimiko auch ihre plötzliche Handlung begriff. Mikoto griff in ihre Tasche am rechten Oberschenkel und holte ein Kunai heraus. Nun kam es wie es schien doch zum Kampf. Mikoto war jedenfalls in Kampfposition und alle mal bereit.
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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   Do Feb 23, 2012 10:57 pm

In Gedanken versunken und die Erinnerung an die alten zeit ließen Kimiko sehr abwesend wirken. Sie versuchte immerhin den nächsten Anhaltspunkt für ihren Weg zu finden und hoffte sich schnell von dieser Kälte fern zu kommen. In ihren Gedanken sah sie gerade, wie ihr Vater ohne großen Umständen hier durch stapfte und sie als kleines Kind mit Mühe schritt halten musste. Ihr Vater hatte wohl eine wirklich seltene Technik, mit der ihm Kälte nie etwas anhaben konnte. Sein Körper blieb nämlich stets immer heiß und er hatte auch keine großen Pelzmantel an. Schade das Kimiko solch eine Technik nicht vererbt bekommen hat. Die Stimme von Mikoto riss Kimiko erst aus ihren Gedanken, denn sie schrie, dass sie stehen bleiben sollte. Kimiko drehte sich zu ihr um und Mikoto lief an ihr vorbei nach vorne und zog schon das Kunai.
Ja mir geht es auch noch gut Mikoto. Gut, dass hab ich erst jetzt gespürt. Ich werde uns etwas Untersützung geben, falls es sich um einen Kampf nicht meiden lässt. Immerhin ist es bestimmt von Vorteil den Gegner immer zu spüren und Attacken voraussehen zu können.
sagte sie, ehe sie schon die Handflächen aufeinander presste und ihr Jutsu aktivierte. Tengai Houjin wurde leise von ihren Lippen hörbar und nun war es wohl an der zeit sich stark zu konzentrieren und die Handflächen aufeinander zu halten. Eine Schwäche und das ganze zerbrach und war unnütz. Von Kimiko ging nun ein weiches Schimmern aus und eine Kugel eröffnete sich, die die Umgebung des Passes verschlang. Doch niemand konnte sie so wirklich wahrnehmen bzw sehen, doch war diese Barriere eröffnet und existierte. Auch das rote Ding, wurde von der Kugel umhüllt und Kimiko erhielt nun aufgrund des Jutsus benötigte Erfahrungen über dieses etwas.
So mein Jusu ist getan. Warten wir mal ab was dieser Shinobi vorhat. Meinem Jutsu zu folge kann er auch Jutsus anwenden ein ausgeprägtes Chakranetz ist vorhanden. Die Elemente hmm müsste ich noch analysieren könnte dauern. Aber immerhin wissen wir, dass diese Person Jutsus einsetzen kann. Meines Erachtens eine fremde Person. Niemand sonst würde auf die Idee kommen Yukigakure vom pass zu besuchen. Also soweit ich die Barriere aufrecht halten kann, kann diese Person nicht mehr abhauen, sie ist jetzt genau in meiner Kugel gefangen und ich sehe ihre Bewegungen.
erklärte der Kage ihrem Begleitschutz und gab der Yuki Dame einen gewissen Vorteil mit ihrem Jutsu, denn es war immer gut zu wissen wo sein Gegner ist, und was dieser Gegner vor hat. Gespannt blieb die Saratoshi stehen und hielt ihr Jutsu aufrecht. Die Augen konnte sie auch öffnen, nur musste sie sich eben konzentrieren.

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Reila Kôno
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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   Fr Feb 24, 2012 7:28 am

Vielleicht hätte die Nuke- nin doch lieber den längeren Weg genommen, doch dieser Weg war nun einmal der kürzeste nach Yukigakure. Da gab es einfach keinen Weg dran vorbei. Wenn bloß die eisige Kälte nicht wäre, und der dichte Schneesturm, der einem den Blick deutlich verringerte, dann wäre alles viel angenehmer zu ertragen. Schon allein das der Schnee extrem tief war, und man fast bis zu den Knöcheln einsackte, erschwerte schon einem den Weg. Wahrlich, ein richtiges „Gefängnis“ sollte man sich hier nicht auskennen. Vermutlich ließen schon viele Menschen ihr Leben, aber was scherte es Reila? Kein gar nicht. Sie interessierte sich nicht für das Leben anderer, das einzigste an dem sie hang war ihres… und das ihres Bruder. Bald, rief sie sich in den Gedanken, bald würde sie ihn sehen. Ihren kleinen geliebten Bruder, ahnungslos wie eh und je. Wie er wohl sein mag?. Ein finsteres lächeln schlich sich auf den Lippen Reila’s. Selbst das eisige funkeln erreichte ihre Augen, und das rot ihrer doch so blutroten Augen, wurde eine spur dunkler. Weiterhin lief sie durch den dichten Schnee, trat ein Fuß vor den anderen, und die Arme locker schwingenden neben sich her. Das ihre Arme fast schon taub vor lauter Kälter waren, versuchte sie mit einem aufeinander beißen mit den Zähnen zu unterdrücken. Noch hatte sie die Möglichkeit ihre Arme in die Ärmel zu stecken. Allerdings war sie zu faul, oder es ruinierte ihren sonst so fantastischen bis gar epischen Auftritt. Auch wenn sie vorhatte nicht aufzufallen. Sollte ihr also irgendwer doch noch über den Weg laufen, würde sie sich für eine ehemalige Shinobi ausgeben, die heutzutage sich in den Dörfern Waren aneignet. Wenn es auch fern ab von der Wahrheit lag. Sicherheit ging nun einmal vor. Und auf einem Kampf wollte die Nuke- nin schon gar nicht stoßen noch gar anfangen. Ihr Ziel war es vorerst mit „friedlichen“ Absichten ins Dorf zu gelangen und sich dort erst einmal aufwärmen. Vielleicht würde sich sogar ein kleines Lokal finden lassen, wo sie eine warme Mahlzeit zu sich nehmen konnte. Allein der Gedanke etwas Warmes im Bauch zu haben, ließ Reila schneller werden. Doch je näher sie dem Dorf kam, erblickte sie plötzlich zwei Gestalten nur wenige Meter von sich entfernt. Sofort verringerte sie ihr Tempo, ihre Hand wanderte zu ihrem Stirnband, das um ihren Oberschenkel wie immer, nein, wie üblich befestigt war. Doch sollte jemand ihr Stirnband, sieht das auch noch durchgestrichen war, wäre es wie ein grüner Baum den jeder in einer kargen Landschaft fixieren würde. Langsam band sie sich dieses von ihrem Oberschenkel ab und verbarg das Stirnband in einer geheimen Innentasche ihres Mantels. Um ihr Aussehen machte sie sich keine Gedanken. Es gab kein Foto, nur einen Spitznamen unter dem sie bekannt als Nuke- nin war. „ Sehen sie dahinten! Da ist etwas., rief eine weibliche Stimme hörbar laut. Von den Chakranaturen nach zu urteilen waren beide ebenfalls Shinobi’s. Unberührt dessen Auftreten, ging sie weiterhin auf die beiden verschommenen Gestalten zu, die allmählich Form annahmen. Genryu rief ihr in Gedanken zu, einfach weiter zu gehen und diese unberührt stehen zu lassen. Jedoch würde das wohl eher auffallen, als für einen kurzen Moment stehen zu bleiben. Weiterhin näherte sie sich mit eleganten Schritten den zwei Personen bis sie zwei Meter vorher stehen blieb. Die Kapuze immer noch tief ins Gesicht gezogen, auch wenn sie jetzt aufschaute, ihr rabenschwarzes Haar ihr im Gesicht lag, und deren Augen rot glühten. „ Wenn Ihr so freundlich wäret mich passieren zu lassen? Ich bin eine ehemalige Shinobi, kaufe jetzt allerdings Waren ab, und reise deswegen von Ort zu Ort.“, sprach sie ruhig und freundlich, auch wenn eher die Freundlichkeit aufgesessen und sich aus ihrem Munde fremd anhörte. Ein kalter Unterton schwang trotz allem mit. Dennoch sollte Reila womöglich besser erklären woher sie diesen weg kannte, da ur Dorfbewohner Yuki’s im Stande waren diesen Weg ohne Gefahren, und schon gar alleine passieren konnten. „Zudem wohnte einst in Yukigakure, weshalb ich diesen Weg hier kenne.“, gab sie wieder ruhig und besonnen von sich, ihr Blick dabei relativ normal, auch wenn sie den finsteren Teil ausnahmsweise mal nieder zwängte. „ Dürfte ich jetzt bitte meinen weg weitergehen. Sonst bricht irgendwann die Nacht herein, und der Weg wird mir erschwert…“, ein tiefes lachen hallte in ihrem Kopf nach. Das Lachen von Genryu. Für die beiden nicht sichtbar, verdrehte sie die Augen. Wenn die beiden sie jedoch nicht gehen lassen würden… müsste sie sich einen anderen Weg aussuchen. Wer nicht auf die sanfte Tour hören wollte, musste mit der harten Tour parieren. Auch wenn sie es hier ungern tat. Wie schon gesagt, Reila war im Moment nicht auf Gewalt aus. Das einzigste was sie wollte war endlich in diesem verfluchten Dorf zu sein, und ihren Bruder aufspüren!
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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   Fr Feb 24, 2012 1:24 pm

Mikoto war Kampfbereit und versuchte die andere Person, die immer näher auf die anderen beiden zu kam im Auge. Ihre Mission als Begleitschutz war anscheinend schon jetzt gefragt. Gerade mal ein paar Meter vom Dorf entfernt, da kam wahrscheinlich auch schon der erste Kampf auf sie zu. Kimiko versuchte sie aber jetzt schon zu unterstützen und setzte bereits das erste Jutsu ein. Die schwarz haarige wusste immer noch recht wenig über die Jutsus von Kimiko. Doch vielleicht würde sich dies bald ändern und sie bekam jetzt schon einige zu sehen. Doch die Konzentration galt gerade dem Wetter. Es stürmte immer noch schwer und so machte sich Mikoto doch etwas Sorgen. Mutternatur hasste sie anscheinend wirklich oder liebte sie sie? Der Schneesturm könnte Mikotos Jutsus stärken oder schwächen. Doch die Unterstützung von Kimiko war auch nicht ganz ohne. Wie es sich herausstellte könnte Mikoto vielleicht doch einen Vorteil haben. Doch auf andere sich zu verlassen, war nicht ganz ihre Stärke, da verlies sie sich lieber auf sich allein. Doch nun kamen sie in Gespräch wegen der Person. Kimiko meinte, dass dies eine fremde Person war, da nur wenige den Pass kannten. In dem Punkt musste sie ihr zustimmen, sie wohnte schließlich auch schon 25 Jahre in Yuki Gakure und kannte diesen Weg noch nicht. Doch würde sie diesen wohl nicht mehr benutzten. Mikoto ballte ihre Faust und in der anderen hielt sie noch immer das Kunai. Nun war es an der Zeit die Kampfstrategie zu klären, die schwarz haarige hatte da schon so ihre eigenen Vorstellungen. "Saratoshi-sama, bleiben sie bitte im Hintergrund und unterstützen Sie mich erst einmal nur mit ihrem Jutsu. Ich werde erst mal allein kämpfen." Stellte Mikoto erst einmal klar, damit es im Kampf nicht zu irgendwelchen Behinderungen kam. Die beiden Konouchis waren schließlich noch nicht aufeinander eingestimmt und so nahm Mikoto den Kampf in die Hand. Nach kurzer Zeit stand auch schon ihr Gegner fest. Es war eine Frau, mit rabenschwarzen Haaren und Blutroten Augen. Solche Augen hatte sie noch nie zuvor gesehen, doch war Mikoto keines falls eingeschüchtert oder so etwas in der Art. Mikoto hatte keine Angst, vor Nichts und Niemanden. Plötzlich stand die Fremde nur noch ein paar Meter von Kimiko und Mikoto entfernt und sprach zu ihnen. Die schwarz Haarige mit den roten Augen bat darum passieren zu dürfen. Jeder wusste was hinter Kimiko und Mikoto lag. Yuki Gakure. Wollte die Fremde dort hin? Sie miente schließlich, dass sie ein ehemaliger Shinobi sei und mit Waren handelte. Ehemaliger Shinobi? Fragte sich Mikoto und warf einen kurzen Blick zu Kimiko. Es verwunderte die Yukiclanleaderin doch etwas und lies sie noch etwas kritisch urteilen. Jedoch kämpferische Andeutungen machte jedenfalls die Fremde nicht und so steckte Mikoto das Kunai wieder ein. Doch war sie jederzeit bereit es wieder raus zu holen. Trotz allem blieb sie noch vor Kimiko stehen und wie es sich im nächsten Moment heraus stellte, war die Fremde auch noch ein ehemaliger Yukinin. Mikoto musterte nun die Fremde, da sie diese allerdings noch nie vorher in Yuki Gakure gesehen hatte. Es war schon alles komisch... Mikoto hielt sich jedoch mit ihren Bemerkungen zurück, schließlich war sie die Begleitperson des Yukikagen und da hatte sie nun mal das Sagen was das Dorf betraf. Schließlich war sie gerade vor Ort. Mikoto war eh nicht die große Rednerin. Doch die Fremde passieren zu lassen, kam für sie nicht in Frage und so stellte sich provokannt in den Weg von Reila. Dies sollte ihr von Mikoto aus zu verstehen geben, dass sie nicht an ihr vorbei kam. Den Blick, den Reila den beiden zu warf wurde von Mikoto erwiedert. Die schwarz haarige blickte sie alleridngs ernst und misstrauisch an und wartete auf die Reaktion von Kimiko. Natürlich hoffte sie, dass Kimiko ihr ebenfalls den Weg versperrte, wenn nicht, würde Mikoto wohl doch etwas dazu sagen müssen. Ehemalige Shinobi in ein Dorf zu lassen wäre schon ziemlich riskant, gerade jetzt wo Yuki Gakure so geschwächt war. Die Geschichte der Fremden stickte ihr einfach zu sehr. Sie meinte ja, dass sie Waren verkaufte, doch sah Mikoto keine oder dergleichen. Sie blieb also noch ruhig, doch hielt sich noch immer bereit zum Kampf.
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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   Fr Feb 24, 2012 11:25 pm

Ein ehemaliger Yukinin sagt Ihr? Hmm klingt mir etwas zu merkwürdig. Ich bin nämlich der Yukikage und müsste wohl oder übel über mein Dorf am besten bescheid wissen und wenn ich mich nicht irre gibt es keine ehemaligen Yukinins. Es sei denn ihr habt das Dorf vor gut 25 Jahren verlassen und wollt nun als alter Knacker wieder zurück, doch schaut euch an, so alt seid ihr gar nicht und somit vermute ich dass ihr kein ehemaliger Yukinin seid. Außer ihr wärt einer dieser abtrünnigen Ninjas, die das Dorf zu meiner Regierungszeit verlassen und den Rücken zugekehrt hatten. Es war auch die Zeit, in der der Kono Clan vernichtet wurde. Aber wenn ihr so dringend nach Yukigakure wollt, sollte es schließlich kein Problem für euch sein euch auszuweisen oder? Oder verbergt ihr etwas? Außerdem ist das Dorf zurzeit Schott dicht abgeriegelt, da ich mich auf eine Mission in das reich des Feuers begeben werde. Ein Passieren wäre also hier unmöglich wenn ihr bitte zurück treten wollt?
sprach die werte kage, durch den stürmische Schnee und versuchte natürlich immer noch die Autorität aufrecht zu erhalten. Was war dass auch für ein Shinobi, der ausgerechnet jetzt nach Yukigakure wollte? Jetzt wo der Kage das Dorf verließ? Es wäre wirklich nicht gut und keine sonderliche Genehmigung, würde sie diese Person passieren lassen. Kimiko hielt ihr Jutsu aufrecht. Nur zu dumm von dem Mädchen noch näher heranzukommen, so konnte Kimiko die Person in Ruhe abscannen und Mikoto und sich somit mehr Informationen zu kommen lassen. Je Näher die Person als kam, desto feiner konnte Kimiko den Körper des anderen ablesen.
Halt ... wie .. wie ist das .. möglich? Ein .. zweite .. Chakranetzwerk neben dem anderen? Aber ... was hat diese Frau nur mit sich getan? ... hat sie nun wohl auch stärkere Jutsus drauf oder was? Ich .. kenne sowas nur vom .. Kono-Clan in meinem Dorf ... aber .. wie hat sie ..
dachte sie sich und Kimiko Atem stockte. Ihre Konzentration schwächelte und sie war sichtlich geschockt. Ihr Atem war nun schneller und ihre Augen weiteten sich als sie die Person nochmals genauer anschaute und mit dem Jutsus das Bild des Chakranetztes sah. Es war für Shinobis sehr gewönhlich ein Chakranetz zu besitzen, welches sich vielleicht maximal 2 Elementen zu ordnen ließ, aber dieser Shinobi besaß davon 2. Kann es sein, dass diese Person dann auch 4 Elemente beherrscht? Oder ob es wirklich wie im Kono-Clan war? Wenn ja wie ist sie an diese Technik gekommen? Kimiko biss sich auf die Unterlippe und wollte nun nur noch weniger diese Person dulden und vorbei lassen. Sie räusperte sich nochmals und konzentrierte sich weiterhin. einige Informationen blieben ja noch offen und diese wollte Kimiko natürlich auch noch ablesen. Es sei denn es würde zum Kampf kommen.
Steck die Waffe nicht weg Mikoto-chan. Ich denke es wird sich gleich ergeben und deine Künste gleich hier und jetzt unter Beweis stellen. Diese Person ist eindeutig etwas merkwürdiges. Wenn ihr uns vielleicht sagen wollt warum ihr nach Yukigakure kommen wollt? Wegen handel? Nun Yukigakrue hat nicht mehr gehandelt seit der Wirschaftsabsenkung vor 2 Jahren. Zwar wurde der 3 Jahresplan von meinem Vater nicht erfüllt oder nicht erreicht, und somit die Wirtschaft gesenkt. Handel ist zu der jetzigen Zeit etwas verrücktes, es sei denn ihr wollt viel Geld an uns abgeben für etwas Brot oder das berühmte Eisgericht von Yukigakure. es kommt mir sehr komisch vor jetzt zu handeln oder meint ihr nicht auch?
versuchte Kimiko der Dame auf den zahn zu fühlen und sie immer weiter zurückzudrängen und immer mehr Möglichkeiten von ihr auszuschlagen in das Dorf zu dürfen. Immerhin wollte sie ja genau wissen, mit wem sie es zu tun hat. Mikoto sollte dabei schon ruhig auch noch das Kunai zücken um bei der Person gegenüber mehr misstrauen zuweisen und deutlich zu machen. Wie sich diese Person da wohl raus reden möchte?
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Besonderheiten: Leader of Oni Jigoku / Kekkei Genkei / S- Nuke-nin

BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   Sa Feb 25, 2012 12:02 am

Die beiden waren zweifelsohne nicht aus dem Mußtopf gefallen. Ihren Stärken nach zu urteilen waren beide recht stark und würden sich als ehrenwerte Gegner Reila’s erweisen, auch wenn sie vorerst sich zurück halten musste. Besonders die Frau im Hintergrund schien eine außerordentliche interessante Person zu sein. Womöglich musste sie höher gestellt sein, und ihrem Chakra nach zu urteilen war sie dies auch. Wenn Reila sich nicht irrte, musste die Frau ihrer Meinung nach etwas zu Hohes im Dorf Yukigakure darstellen. Erstens, ihre Natur war stark, zweitens ihr Sichtfeld auf die Frau wurde durch eine schwarzhaarige deutlich geblockt. Langsam senkte Reila ihren Kopf und ein grausames lächeln schlich sich auf ihren Lippen, dennoch nicht sichtbar für die beiden Frauen ihr Gegenüber. Nun gut, ihre Nummer als Händlerin war wohl deutlich nach hinten losgegangen, doch wozu hatte man einen Plan- B? Mit einer raschen Bewegung, die für die beiden wohl in diesem Moment ein wenig bedrohlich hinüber kommen mag, streifte sich die Nuke- nin ihre Kapuze ab, und ihr Gesicht wurde nun freigesetzt. Ihr Haar wehte im Wind, wie flüssige schwarze Seide, und ihre Augen erhellten alles was in ihrem Sichtfeld stand. Das rot in ihren Augen war satt und finster, und verschlang alles was sie ihr darbot. Somit auch die jungen Frauen, ihr Gegenüber. Doch für dieses Kindertheater hatte Reila nun keine Zeit gehabt. Ein Tag war immerhin keine Woche, auch wenn es so manchmal schön wäre, wenn es denn so wäre. Besänftigend hob sie die Arme in die Höhe und ging dabei einen Schritt zurück um den beiden deuten zu können, sie war in friedlicher Absicht gekommen. „ Meine Beweggründe gehen euch nicht an. Bestimmt wäret ihr auch nicht gerade erfreut, wenn ich euch ausfragen würde, was ihr ihr genau für eine Mission indem Feuerreich zu erledigen habt.“, ihre Stimme wurde leicht kühler, da Genryu in ihrem Kopf laut lachte und sie zu mehr antrieb. Eine Böe, zerrte an ihrem blutroten Mantel, dabei stellte Reila sich standhaft mit den Füßen in den Boden um nicht fort getragen zu werden. Wahrlich, hier herrschten ganz andere Wettertemperaturen. Vorerst war sie noch im Feuerreich gewesen, wo es herrlich warm gewesen war, und sie wie eh und je ihre freizügige Kleidung am Leibe tragen konnte. Doch hier war es eisig, weshalb sie dazu gezwungen war sich etwas Wärmeres, Dickeres anzuziehen. Weiterhin lauschte die Nuke- nin den Worten der Frau im Hintergrund, ihre Miene dabei neutral. Als das Wortspiel, Kôno’ fiel, musste Reila sich beherrschen um nicht laut aufzuknurren oder gar die Zähne zu fletschten. Auf gar keinen Fall durfte sie Aufsehen erregen, und schon gar nicht wirken wie ein abtrünniger Ninja. Doch ihre Natur konnte sie einfach nicht verleugnen. Sie war was sie war, ein abtrünniger Ninja, die ihr Unwesen trieb, eiskalte mordete ohne mit der Wimper zu zucken und versuchte alles Gute auf dieser verdammten Welt auf die Knie zu zwingen, dort wo sie hingehörten. Vernichtet? Das ich nicht lache, du dumme Frau. Der Clan wird wieder erblühen..., dachte sie finster und musste sich dabei ein grinsen unterdrücken. Kurz zuckten ihre Mundwinkel, jedoch nicht sichtbar für die anderen beiden. „ Nun gut, ich werde mal nicht so sein… Ich bin aus privaten Gründen unterwegs. Weiteres geht auch wirklich nicht an.“, dabei war Reila’s Blick herausfordernd. Immerhin sprach sie die halbe Wahrheit. Immerhin war sie wegen privaten Gründen dort, wenn auch wegen einer ganz bestimmten Person. Und mit Sicherheit würden die beiden nicht ihren Plan durch kreuzen, koste was es wolle. Kalt lief sie auf die beiden zu, ihre Haltung leicht bedrohlich. Töte sie. Töte einfach beide, dann bist du dieses Problem los., flüsterte er verführerisch in ihrem Kopf, eine sanfte Liebkosung seinerseits, sie dazu verlocken sollte zu töten. Leicht schüttelte sie den Kopf, und ging unbeirrt an den beiden vorbei. Mit dem Rücken zu ihnen gewand, was eigentlich keine so gute Idee war, doch Reila hatte keinen Grund zur Sorge gehabt. Sollten die beiden sie angreifen, wäre es deren Quark gewesen, das sie hier nicht mehr lebend herauskamen. Unschuldig zuckte sie die Schultern und setzte ihren Weg fort. „ Könntet Ihr bitte das Jutsu auflösen, damit ich endlich meinen Weg fortsetzen kann?“. Reila beobachtete aus den Augenwinkeln die beiden Frauen, und wartete auf ihre Reaktionen ab. Bald würde sie ihre friedliche Show nicht mehr abziehen können, und dann gnadete Gott den beiden. Zwar waren ihre beiden Chakranetze nicht zu verleugnen, doch für einen Erklärung war Reila ihnen nicht schuldig. So oder so, es war nicht mehr Weit bist zu dem Dorf. Und dann… … werde ich meinen kleinen Bruder finden….
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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   Di Feb 28, 2012 8:04 am

Mikoto blieb gut vorbereitet vor Kimiko stehen und würde sie bei einem möglichen Angriff schützen, dafür war sie ja da. Doch derzeit war abwarten angesagt und zuhören. Der Yukikage war zum Glück nicht so naiv wie manch anderer, sie wusste das an der Geschichte von der Fremden etwas faul war und harkte nach. Und das nicht gerade wenig. Doch verriet auch der Yukikage etwas viel von sich und dem Dorf, was Mikoto nicht gerade gut befand, doch nicht mehr ändern konnte. Eigentlich wollten die beiden ja ihre Identität wahren, doch dass konnten sie nun an den Harken hängen. Mikoto seufzte leise und hörte weiter Kimiko zu. Als sie den Kono Clan erwähnte schweifte sich Mikoto kurz mit ihren Gedanken ab. Ihr Clan und der des Kono Clan teilten ein Schicksal, beide Clans wurden ausgelöscht. Der Unterschied, der Yuki Clan ist mit neuem Glanz wieder auferstanden und mächtiger als je zuvor. Doch was den Kono Clan betraf, hoffte Mikoto auch etwas, dass dieser Clan wieder an Kraft gewann, schließlich wusste sie wie hart so was war und natürlich war sie auch nicht ganz ein Unmensch und zeigte etwas Mitgefühl. Oder war es Mitleid? Jedenfalls konnte sie sich in Kaito Kono hineinversetzen, er war allein und hat seine ganze Familie verloren, genau wie Mikoto. Plötzlich schüttelte die schwarz haarige ihren Kopf hin und her, um ihrer Gedankenwelt wieder zu entkommen und sich auf die Realität zu konzentrieren. Da merkte sie plötzlich den schweren Atem von Kimiko und drehte ihren Kopf schnell zu ihr um. Sie sah wie ihre Augen sich weiten, anscheinend sah sie etwas, was sie nicht fassen konnte oder was sie beunruhigte. Mikoto blieb aber immer noch stumm und behielt lieber die Fremde Person im Auge, damit diese nicht auf dumme Gedanken kam. Kimiko öffnete aber auch schon im nächsten Moment den Mund und sprach zu Mikoto. Die Yuki Clanleaderin sollte sich Kampfbereit machen, Kimiko schätze anscheinend die fremde als Gefährlich ein und dürfte anscheinend nicht an den beiden vorbei. Doch als sie hörte, dass Kimiko sie merkwürdig fand, wunderte sie sich ebenfalls. Was meinte sie wohl damit? Mikoto konzentrierte sich auf die Fremde und beobachtete sie genau. Jeden Schritt, jede Bewegung und ihre Atmung. Alles war unter Beobachtung. Doch dies war nicht alles, Kimiko harkte erneut nach was sie in Yuki Gakure wollte, da der Handel seit 2 Jahren ja schon nicht mehr betrieben wurde und allgemein ihre Geschichte unglaubwürdig klang. Ob sie wohl wirklich Nukenin war? Doch nun begann sich auch Reila zu bewegen, was für Mikoto zuerst aussah, als würde sie einen Angriff wagen. Doch die Fremde streifte nur ihre Kapuze runter und lies ihre schwarzen Haare im Wind sausen. Nun kamen auch ihre Blutrotenaugen zum Vorschein. So etwas hatte Mikoto noch nie zuvor gesehen…oder vielleicht doch?! Eins stand zumindest fest, die Fremde wäre auf den Tod aus, wenn sie die beiden angreifen würde. Nicht nur das es eins zu zwei stand, Mikoto hatte auch noch Mutternatur zur Unterstützung und nicht all zu weit weg war schließlich auch noch das Dorf. Sie sollte es sich also lieber dreimal überlegen, wen sie hier angriff! Doch die eben noch ruhige Reila sprach plötzlich und gab indirekt zu, dass sie gelogen hatte und bestimmte Absichten hatte ins Dorf einzudringen. Mikoto warf der Gegenüberstehenden einen finsteren Blick zu. Die Art wie sie es allerdings aussprach gefiel ihr gar nicht, schließlich stand sie vor einem Kagen und müsste eigentlich wissen wie man sich zu verhalten hatte, wenn man kein Nukenin war. Allgemein war es komisch wie sie antwortete. Jeder Shinobi wusste, um Einlass ins Dorf zu bekommen, muss man die Beweggründe darbieten, wer dies nicht macht, wird ganz einfach nicht rein gelassen. Die Fremde benahm sich wirklich sonderbar und wurde immer mehr ein Dorn in Mikotos Augen, doch sie hielt sich noch immer zurück. Kimiko sollte dies klären, immerhin war dies ihre Aufgabe als Kage, Mikoto war nur Personenschutz und für den Kampf gefordert. Mikotos Blick fiel noch immer auf Reila, auch wenn die Wetterbedingungen immer noch anhielten und der Schneesturm den Anschein machte, als würde er noch schlimmer werden. Die Temperaturen waren für die schwarz haarige noch auszuhalten, da sie Kälte gewohnt war und auch mochte. Mikoto fiel auf, das die Fremde trotz Befragung und unter Kontrolle von Kimiko recht ruhig wirkte. Sogar etwas kühl. Menschen mit solch einer Art kannte Mikoto sehr gut, sie war schließlich nicht anders. Somit war ihr bewusst, dass auch die gute Frau vor ihr ganz schön Dreck am Stecken haben musste, genau wie Mikoto. Aber wie sagt man so schön, jeder hat so seine Leiche im Keller und manche sogar noch mehr! Reila jedenfalls lockerte nun doch etwas ihre Zunge und meinte, dass es private Gründe hatte, warum sie ins Dorf wollte. Mikoto zog eine Augenbraue hoch und sah die Fremde suspekt an. Diese bewegte sich plötzlich vorwärts und lief an Kimiko und Mikoto vorbei. Die Blockade von Kimiko bestand allerdings noch und so konnte sie nicht weit kommen und dies würde Mikoto auch nicht zulassen! Sofort drehte sich die schwarz haarige um und stellte sich nun hinter den Yukikagen. Mikoto hatte nun Lust wieder einmal einen Mord zu begehen, da diese Person doch etwas todeslustig war und anscheinend sterben wollte. Doch auch ihre Frage kam so rüber, als würde sie die beiden Yukinins nicht ernst nehmen. Mikoto war dies egal, über so etwas stand sie drüber, doch würde sie es nicht zulassen diese Person ins Dorf zu lassen!! Die Clanleaderin ging zwei Schritte auf Reila zu und blieb anschließend wieder stehen. „Ich befürchte für dich geht es keinen Meter mehr weiter!“ Meldete sich Mikoto nun auch zu Wort und dabei mit einer sehr unterkühlten Stimme.

[out: Sorry dass ich erst jetzt poste, musste gestern lenen. >.<"]

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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   Mi Feb 29, 2012 4:14 am

Anscheinend machte die Person, die Mikoto und Kimiko auf ihrer reise aufhielt wirklich keinen Anschein dazu, kooperativ zu sein und sich mal wenigstens etwas in die Nähe von Beweggründe an zunähern. Der Sturm blies zu und es war vermutlich Zeit sich langsam aus dem Pass zu begeben, ansonsten würde selbst ein mensch an sich gefrieren, da die Kälte von keinem Pelz der Welt geblockt werden konnte. Temporärer druck von der Umwelt war Kimiko nicht gewohnt, doch durfte sich die Kage nicht aufregen, sondern musste Konzentration wagen und behalten. Die Nukenin machte nun noch mehr Anschein dazu, hinterlistiges im Dorf vor zuhaben, denn sie erwähnte private Gründe, die es in Yukigakure zu klären gab. Doch von solchen Gesprächen oder Handlungen musste doch wenigstens der Kage informiert gewesen sein oder nicht? Kimiko seufzte und musste wohl zum stärkste mittel greifen, um diese Person hier zu lassen. Sie schaute hinüber zum Felsen und an einem kleinen Stein links neben ihr. Mit einer Bewegung der hand und der Aufopferung des Sensor Barrieren Jutsus, markierte sie diese stellen und formte Fingerzeichen für eines ihrer Barrieren. "Ninpou: Shishi Enjin" sprach sie schließlich und es weitete sich von dem einen Siegel am Berg zum anderen am Boden eine purpurne Linie aus. Kimiko schmiss zwei weitere siegel, die sich nun möglichst hoch positionierten an die jeweilige Spitze des Berges. Als die beiden letzten angebracht waren ergab sich das Purpurne Feld der Barriere auch in die zweite Dimension. Räumlichkeit wurde aber nicht erzeugt, es sollte schließlich nur den fremden Shinobi hindern, diesen Bergpass zu nehmen. Mit einem kleineren Wink, lies die Yukikage noch um die Siegel ebenfalls Barrieren entstehen und sicherte diesen Ausweg nun komplett ab.
Ich habe mit meinem Jutsu schon zu viel in Erfahrung gebracht, so dass ich euch auf keines Falls zu meinem Dorf durchlassen werde. Entweder ihr gebt eure Daten nun wirklich preis oder es spitzt sich zu einer Kampfsituation heraus, in der ihr wahrscheinlich den Kürzeren ziehen werdet. Also, ihr macht einen schritt weiter und euer Körper wird von meiner purpurnen Barriere weg rationalisiert und es befindet sich auf kleinster Größeneinheit wieder. Oder ihr geht diesen Weg hinter uns zurück und kehrt keines Falls wieder in mein Dorf. denn so bald ihr mir hier begegnet seid, werde ich das Dorf informieren, dass es eine Person wie euch, danach begiert ins Dorf einzudringen. Doch werden meine Shinobis doch wenigstens so Loyal sein, dass sie dem befehl folge leisten und euch abweisen, wenn nicht sogar vertreiben. Also wozu entscheidet ihr euch? Kein Shinobi hat bis jetzt eine Methode für meine Spezialausbildung herausgefunden und es wir wohl auch immer so bleiben. sprach sich die Kage nun wieder richtig aus und hoffte sich natürlich endlich mal Vernunft in dieser Person zu erkennen. In ihren Augen konnte Kimiko schon vieles erkennen und brauchte nicht mal mehr das Jutsu um etwas den Charakter der Person zu verstehen oder irrte sie sich da? Nun sie sah dass diese Person wohl ungeduldig ist was sich natürlich auch bemerkbar machte ebenso stur und hitzköpfig Kimikos erachten zu folge. Kimiko griff sich in ihre Tasche, und zupfte den Stoß Kibakufudas heraus, den sie wohl als nächstes gebrauchen würde. Sie hoffte natürlich darauf, die perfekte Sturmböe des Passes ausnutzen zu können, um die Kibakufudas zu verteilen und unter dem Schnee zu verbergen, doch musste sie auf Mikoto acht geben, den diese hatte nicht so gute Aufspür Techniken wie Kimiko also musste sich die Kage eine andere Methode überlegen. Si blickte an die Schneebedeckten Spitzen der Pässe, an denen die Barriere endete und dachte nach. Ob sie die Spitzen sprengen sollte um die Lawinen auszulösen? Um sich vor der Lawinen zu retten, konnte sie sich mit Mikoto durch die Barriere schlängeln und dahinter Schutz finden. Was wohl ihr am liebsten und als bester Plan zurecht kam.

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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   Mi Feb 29, 2012 5:13 am

Tu es Reila. Töte beide, dann bist du dieses Problem los. Merkst du nicht wie sie versuchen dich von deinem kleinen Bruder fernhalten wollen, meine Kleine? Du musst es nur einsetzen, unser unglaubliches Kekkei Genkei, vernichte diese kleinen Witzfiguren, radiere sie aus dieser Welt. Ich spüre deinen Hass! Sie stehen dir im Weg! Sie stehen zwischen dir und deinem Bruder! TÖTE SIE!, erhob Genryu in ihren Gedanken die Stimme und streichelte innerlich ihren Arm. Dessen Stimme war kälter als der eisige Wind der hier oben auf dem Bergpass herrschte, sein Unterton reiner als der weiße Schnee, so klar und deutlich, stichelte er sie dazu an, diese erbärmlichen Frauen zu vernichten, ihnen endgültig einen Strich durch die Rechnung zu ziehen. Einerseits hatte der Gute ja Recht. Immerhin standen sie zwischen ihren Bruder, und hinderten die Nuke- nin daran passieren zu lassen, somit entfernte sich ihr Ziel immer mehr. So nah, die junge Frau war so nah gewesen, ihrem Ziel, dem kostbarsten Schatz auf Erden. Und mit Sicherheit würde sie sich durch diese beiden nicht beirren lassen, noch davon abzubringen das Dorf zu erreichen. Selbst wenn Reila es mit Gewalt tun musste. Und wenn die beiden ihr Gegenüber dachten sie sei der Typ von Mensch, die Gnade walten ließen noch sanft mit ihrem Gegner umgingen, hatten sie sich gewaltig getäuscht. Vor allem Ding wenn sie glaubten sie sei ungeduldig, was Reila keineswegs war. Mit einer eleganten und zugleich flüssigen Bewegung drehte sich die schwarzhaarige Nuke- nin nun vollends zu den beiden Shinobi’s um. Aufmerksam, und mit Ruhe und Geduld lauschte sie den Wort der wo möglichen Kagen. Leise schlossen sich ihre Lieder, und sie konzentrierte sich auf ihre Umgebung, jedes Geräusch, das fallen des Schnees, und das zerren des Windes an ihrem Mantel. Das streicheln ihrer Haare im Gesicht, und das belustigte eiskalte lachen von Genryu, als die Kage mit ihrer Rede zum Punkt kam. Bedächtig senkte Reila den Kopf, und blickte auf den weißen Schnee, wo sie ihre Fußabdrücke wieder fand. Sie und den kürzeren ziehen? Das sie nicht lachte! Auch wenn sie zu zweit waren, die beiden sollten eher anfangen zisch ernsthaft Gedanken über die Situation zu machen. Selbst wenn sie zu fünft wären… Reila hatte es mit einem ganzen Dorf einst aufgenommen, und dieses war vollkommen ausgelöscht bis auf den letzten Menschen. Mann, Frau oder gar Kind wurde dabei vor ein paar Jahren keine Rücksicht genommen, was zählte war der Tod und ihre Einstufung als A Nuke- nin. Doch gegen einen Kagen zu kämpfen würde sich als Recht unterhaltsam würdigen, und wahrscheinlich würde die Kage sich auch als würdigen Gegner für Reila ereignen. Allerdings verstanden die beiden nicht das Reila nicht auf einen Kampf aus war. Entweder hatten die beiden Frauen sprich wörtlich ein geschädigtes Hörverständig, oder sie akzeptieren die Tatsache nicht, dass sie nicht kämpfen wollte. Denn mit bösen Absichten war sie vorerst nicht, das einzigste was sie dort zu suchen hatte war nun mal ihr kleiner Bruder den sie schon seit Jahren suchte. Und endlich… endlich nach 7 Jahren langen Wissen einen kleinen Bruder zu haben der das Massaker ebenfalls überlebte, war sie kurz davor ins Dorf einzudringen. Mein Ziel lasse ich nicht aus den Augen, und mit Sicherheit nicht durchkreuzen von zwei Gören wie diesen. Selbst wenn es zwei sind, und die eine Kage ist… Niemand wird meinen Plan zu Nichte machen. Allein das der Kage so jung, naiv ist zu glauben ich ziehe den Kürzen, war äußerst dumm von den Dorfbewohner diese zu wählen. Die Schulter den Nuke- nin bebten leicht und als sie aufschaute war ihr Blick wahnsinnig. Wirklich lachend – was Recht selten war – warf Reila den Kopf in Nacken und lachte schallend, ein Anzeichen von wachsenden Wahnsinn, man sollte es nicht übertreiben. „ Entweder ihr habt was auf den Ohren, oder ihr wollt kämpfen. Doch glaubt mir…“, ihr Blick klärte sie langsam wieder auf und die gewohnte Kälte trat wieder ein. „… ich würde nicht den Kürzeren ziehen. Doch seid gewiss, wie ich schon bereits sagte, meine Anliegen sind nicht von böser Natur. Ich möchte nichts weiter als zu passieren, wenn ihr mir gestattet? Und welchen Teil habt Ihr von Privates- Anliegen nicht verstanden?“, langsam nervten die beiden wirklich. Solch Amateure, die schwarzhaarige ging ja noch, sie hielt wenigstens ihre Klappe, doch die Kage war das Schlimmste. Die Hölle auf Erden. Ganz in ihrem Amt, dachte Reila finster und wollte ihr am liebsten ein Kunai durch ihr Herz rammen, damit sie endlich Ruhe gab. Sollten die beiden nicht endlich Ruhe geben, besonders die junge Dame mit den grünlichen Haaren, würde Reila umdrehen und den längeren Weg wählen müssen. Oder du tötest sie einfach., meldete sich Genryu wieder zu Wort. Leicht schüttelt, und kaum merklich, den Kopf, um ihn jetzt mal den Vortritt zu lassen. Das einzigste was er wollte, war eh nur Blut zu sehen, zu sehen wie seine Reila gnadenlos tötete, voll in ihrem Element. Oder besser… wie sie ihre Macht zeigte. Die Macht ihres einstigen Clan’s. Wartend, schaute sie die beiden Frauen an.
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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   Fr März 02, 2012 4:43 am

Mikoto stand noch immer vor Reila, doch diese machte keine Anstalten irgendwie sich kooperativ zu verhalten. Kimiko hingegen versuchte es ein weiteres Mal sie mit der Sprache raus zu rücken, doch das war anscheinend nicht so einfach. Irgendwie verstand Mikoto, dass man nicht gern über Private Dinge sprach, vor allen nicht vor Fremden, was die beiden für Reila waren. Doch Mikoto stellte alles über das Dorf bzw. über ihren Clan und so musste sie es ebenfalls verhindern, dass die Fremde eindringen konnte. Die gute Frau verriet ja noch nicht mal ihren Namen, abgesehen von den Gründen warum sie so dringend ins Dorf wollte. Den Anschein einer Konouchi machte sie zwar, doch den Eindruck aus einem Dorf zu kommen nicht. Sie hatte noch nicht mal ein Stirnband, wo man sie hätte zuweisen können. Verhandlungen mit Dörfern konnte Mikoto auch ausschließen, da Kimiko davon wissen müsste, also blieb nur eine Logische Erklärung ihres Verhaltens. Sie war ein Nukenin! Zwar vermutete es nur Mikoto, doch war dann wieder die Frage offen, warum sie hier noch rum stand und noch nicht versucht hatte die beiden anzugreifen. Jeder normale Nukenin würde versuchen ins Dorf unbemerkt einzudringen oder es gleich angreifen. Sie war schwer zuzuordnen. Mikoto musterte nun erneut die Fremde und gab keine Regung auf ihre Worte, auch nicht auf ihre Wortwahl und deren Unterton, der eindeutig raus zu hören war. Mikoto dennoch sehr geduldig und zeigte noch keine Anzeichen auf einen Kampf, doch die Situation fing an sie zu nerven, sie wollte schnell nach Konoha, raus aus dem Stürmischen Bergpass, doch wie es schien dauerte es noch ein Weilchen. Kimiko setzte nun ein weiteres Jutsu ein und schuf eine neue Barriere, die die Fremde ebenfalls aufhalten sollte. Vielleicht war es nun doch an der Zeit Reila´s Zunge etwas mit Gewalt zu lockern, wenn es schon nicht auf den schmerzfreie Weise ging. Dieses Kind fängt langsam an wirklich zu nerven! Dachte sich nur Mikoto und bezeichnete sie als Kind, da sie sich so kindisch benahm. Schließlich sah Mikoto sie suspekt an und meldete sich nun auch zu Wort. „Sag doch einfach was du im Dorf willst und wir lassen dich vielleicht ziehen.“ Sprach nun Mikoto und dachte aber nicht im Traum daran sie durch zu lassen. „Wenn du weiterhin schweigst, dann geh in Frieden und verschwende nicht weiterhin unsere Zeit!“ Fügte die schwarz haarige noch hinzu und warf ihr nun einen kalten Blick zu. Nun hoffte die Shirumakämpferin, dass sie endlich nach gab und ihren Grund sagte oder ging. Wenn sie wieder sich quer stellen sollte, müsste Mikoto wohl doch zur Gewalt übergehen. Das Treffen, was Kimiko in Konoha hatte musste nun wohl oder übel verschoben werde, da die beiden niemals rechtzeitig in Konoha sein würden.
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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   Fr März 02, 2012 9:36 am

Ach mein Mädchen. Mach es doch nicht schwieriger, als es doch ohnehin schon ist. Rück einfach mit der Wahrheit raus und wir werden ja sehen, ob du nicht vielleicht doch lieb bist und nichts schlimmes in unserem Dorf möchtest. Doch kann ich dich jetzt im Moment nicht durch lassen, denn ich bin aus dem Dorf draußen und es ist ... naja sagen wir mal es ist stark verteidigt und schwer alleine hinein zu kommen. Aber wenn du uns belügst, oder sonstige Tricks versuchst, werden wir dich ohne hin schnell ausschalten.
sagte die Kage ehe ein häftigerer Strum aufbrauste und den Schnee hochwirbelte. Dies war dei Chance der Kage. Auf diesen Moment hatte Kimiko gewartet. Ihr Gegenüber konnte nichts sehen und Mikoto und Kimiko ebenfalls nicht, doch nahm sich Kimiko die Zeit und verteilte ihren Stoß Briefbomben behutsam und gezielt an den Bergspitzen des Passes und wartete darauf sich wieder in Position zu begeben und nicht auf zufallen, dass Kimiko zuvor den Platz verlassen hatte. Der Wind legte sich wieder und so schnell er auch gekommen ist, ging er wieder fort und so standen sich die 3 Personen wieder gegenüber.
Also wie gesagt, die Barriere bleibt und der Weg mit ihr versperrt. Was wirst du machen? zeigst du deine wirkliche Identität oder bleibst du uns immer noch verborgen? Wohl möglich auch, dass du uns jetzt angreifst? Oder wirst du nun ganz unerhofft wieder zurück laufen und Yukigakure ab sofort meiden? Denn wir vermerken dich sofort auf eine Liste, wenn du uns in egal welcher Hinsicht den rücken kehrst.
drohte die Kage schon förmlich. Man konnte ihre Reizbarkeit sichtlich erkennen. Eien Ader stach an ihrer Stirn vor Genervtheit hervor und starrte auf ihr gegenüber. Es war wirklich eine Nerven-arbeit hier durch zu halten, vor allem wenn der Pass hier immer an Kälte zunahm und der Griff um die Personen sich enger und enger schloss. Kimiko ließ ihre Zähne knirschen und sie versuchte natürlich den Kopf frei zu halten, doch wenn ihr etwas nicht passen würde, würde sie den ganzen Pass in die Luft Sprengen und verschütten lassen. Zwar war dann der kürzeste Weg versperrt, aber das würde sie in Kauf nehmen.
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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   So März 04, 2012 12:21 am

Es gab zwei Möglichkeiten hier durch zu kommen. Nein, Reila hatte sie vertan, es gab um genau zu sein vier Möglichkeiten. A: sie würde gewaltsam ins Dorf gelangen und die zwei hier aus den Weg räumen müssen. B: Reila würde ihre schauspielerischen Fähigkeiten nutzen, und so durch kommen, womit sie garantiert durch kommen würde. Oder C: sie kehrte den beiden den Rücken und würde den Bergpass verlassen, und sich einen anderen Weg bannen müssen. Die vierte, und wahrscheinlich dümmste Möglichkeit war es, ihnen den Rücken zu kehren und darauf warten dass ihr Bruder das Dorf aus irgendeinen Grund verlassen musste, und auf sich allein gestellt war und somit ihr ausgeliefert war. In Gedanken durch forstete sie diese vier Möglichkeiten, überlegte mit ihrem scharfen Verstand nach was wohl die Aufopferteste aber dennoch noch klügste Idee ihrerseits war. Mit einem kalten Blick herrschte sie die andere schwarzhaarige an ihren Mund zu halten, sonst würde sie noch in drei Tagen den Schmerz spüren den Reila ihr zugefügt hätte, falls die junge Frau ihr gegenüber es überlebt hatte. Zu weich…, hallte die Stimme Genryu’s inn ihrem Kopf nach und verursachte ihr Kopfschmerzen, wie immer, wenn er enttäuscht von ihr war. Die eisige Kälte die hier oben herrschte machte die ganze Situation insgesamt nicht gerade leicht. Die Schneeflocken wurden großer und bedeckten die Fläche größtenteils mehr, mehr als zuvor, und der Wind blies stärker, zerrte an den Sachen der drei Frauen, und zwang sie auf die Knie. Doch Reila blieb standhaft stehen, biss die Zähne aufeinander. Das ein urplötzlicher starker Wind blies und alles und jeden kurz dazu zwang nichts sehen zu können, die ganze Sehkraft beschränkt war, nutze auch die junge Nuke- nin aus, und streifte sich ihre Kapuze wieder über, um ihr Gesicht vor den zwei äußerst neugierigen Kunoichi’s zu wahren. Langsam, und in jedem Schritt eine Eleganz die zeigen sollte, wie unbedeutend und klein diese zwei in ihren Augen waren, trat sie an ihnen vorbei. Respekt? Nein danke, darauf konnte Reila gut und gern drauf verzichten. So oder so hatten die Kage und ihre Begleiterin Glück im Unglück gehabt. Als Reila wieder gut drei Meter von den beiden entfernt war, schlich sich ein kaltes lächeln auf ihre Lippen, das selbst die Kälte dagegen alt aussah. „ Ich werde mich zurückziehen Auch wenn meine Absichten alles andere als böse waren, habe ich trotzdem nicht vor euch auch nur den geringsten Teil zusagen., die Stimme Reila’s war eisig. Mit einer unauffälligen Bewegung zog die Nuke- nin, mit den Rücken zu ihnen gewand, ihr Stirnband heraus. Ein Stirnband, das Zeichen Yuki’s, durchgestrichen, und doch so ähnlich wie die Stirnbänder der anderen beiden, zog sie wieder fest um ihren Oberschenkel. Auch wenn es jetzt zu spät war für die beiden, um Reila’s wahre Identität heraus zu finden. Und wenn doch, dann hätten die drei groß Mächte des Landes, endlich ein Bild von dem mysteriösen Nuke- nin der sein Unwesen trieb, von Dorf zu Dorf reiste und Morde begann, kaltblütiger als jeder andere! Leider, aber leider, wussten die beiden Frauen noch nicht einmal ihren Namen. Zu schade auch, nicht wahr? Die Nuke- nin setze an den Weg zurück zu gehen, den sie hergekommen war, doch blieb sie abrupt stehen, und hob leicht den Kopf. Die Kapuze jedoch wieder tief bis nach unten hin gezogen. „ Junge Kage… pass gut auf dein Volk auf, denn bald wirst auch du deinen Schmerz finden. Naiv, dumm, und überaus von sich überzeugt zu glauben mich zu besiegen, ist eine falsche Entscheidung deinerseits gewesen., jetzt war endgültig Schluss mit der Höflichkeitstour. Diese stand Reila ohne hin nicht. Nun, war sie wieder voll in ihrem Element. „ Der Rat, und das Volk selbst war dumm eine so junge Kage zu wählen, wie du. Du hast noch viel zu lernen, besonders im Bezug auf dein Volk aus. Unwissend wie du bist…“, mögen ihre Worte mysteriös wirken, sie sollten es auch sein. Auch wenn Reila selbst noch sehr jung war, mit ihren zarten 26 Jahren alt, gab sie der Kage das Gefühl in ihren Augen ein Kind zu sein. Hilflos, und weinend, nichts ahnend über ihr Volk. Reila schaute alle beide eisig an, ihre Miene deutete keinerlei Emotionen. ,, Also. löst die Barriere auf.".
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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   Mo März 05, 2012 9:30 pm

Mikoto behielt noch immer die Fremde im Auge und sah sie kalt an. Kimiko versuchte es wieder einmal Reila zu bekehren und legte ihr die „Pistole“ auf die Brust. Für Mikoto´s Geschmack gab Kimiko immer noch recht fiel preis, was ihr eher missachtete, doch sie blieb ruhig, denn sie war der Kage und nicht Mikoto. Die schwarz haarige wusste wo ihr Platz ist und in wie weit sie sich äußern durfte. Im Gegensatz zu der Fremden, diese machte keinerlei Anzeichen von Respekt oder dergleichen. Doch das gleiche galt für Mikoto, sie zollte ihr ebenfalls kein Funken Respekt. Weit würde Reila sicher nicht damit kommen, denn es gab immer Menschen, die über einen standen und Befehle erteilten. Sich unterzuordnen lernte Mikoto schon als Kind, doch die Fremde war respektlos und arrogant, das merkte hier wohl jeder sofort. Mikoto störte das nicht weiter, da sie selber etwas von einer Hauch Arroganz lebte. Es dauerte allerdings noch ein Stück bis ein Ergebnis der Diskussion zu erkennen war. Einsicht? Fehlanzeige! Ein starker Windsturm zog auf, sodass Mikoto für einen Moment nicht sehen konnte, doch als die ihre Gegenüber wieder sah und auch Kimiko unverletzt blieb, ging sie davon aus das nicht geschehen war, außer das der Kage eine weitere Barriere gezogen hatte. Anscheinend platze endlich Kimiko der Kragen und sogar sie fing an der Fremden zu drohen. Mikoto hielt sich weiterhin raus, sie hatte schon ihre Meinung dazu geäußert und hielt weiterhin inne. Plötzlich tat aber etwas die Fremde, womit die schwarz haarige nicht gerechnet hatte. Die Fremde wollte sich zurückziehen, ganz plötzlich. Anscheinend hatte sie es endlich begriffen oder versuchte die beiden in einen Hinterhalt zu locken. Doch das Dorf war gut geschützt und so würde es ihr schwer fallen ihr Ziel zu erreichen, das hoffte Mikoto jedenfalls. Aber auch die Tonart und was Reila zu Kimiko sagte, juckte sie nicht wirklich. Erstens, sie war nicht gemeint und zweitens, von so einer Fremden lies sich Kimiko sicher auch nicht unterkriegen. Sie mochte jung sein als Kage, doch wie alt war die Fremde, sie sah auch nicht gerade älter aus als sie und somit war dies wohl eher unangebracht von ihr, da sie es war die noch sehr kindisch, naiv und unerfahren war. Mikoto strich sich eine Haarsträhne nach hinten und hielt weiterhin dem starken Sturm stand. Es war wirklich an der Zeit weiter zu ziehen, denn das Wetter am Bergpass wurde immer schlimmer. Reila jedenfalls würde den Rücktritt antreten und somit könnten die anderen beiden weiter nach Konoha reisen, das hieß, wenn Kimiko die Barriere für Reila öffnen würde. Ein Kampf war unnötig, da die Fremde keinerlei Anzeichen eines Kampfes mehr gab und Mikoto wollte einfach nur noch aus diesem Sturm raus. “Saratoshi-sama.“ Sagte Mikoto nur zum Hokagen und sah sie dabei an und lief dann ebenfalls ein paar Schritte vorwärts. Sie hoffte, dass Kimiko die Barriere auflösen und mit ihr laufen würde und nicht sinnlos mit der Fremden weiter diskutieren würde.
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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   Di März 06, 2012 8:17 am

Kimiko biss sich auf die Unterlippe. Solche starke Worte in dem Mund einer unbekannte und noch dazu dummen Person? Wer war wohl hier die dumme naive Person die einfach ohne Initialen in ein Dorf marschieren wollte? Kimiko machte keinen Anschein daran die Barriere zu lösen. Immerhin war ihr nicht wohl dabei, den Weg wieder zu öffnen, denn wer wüsste, ob diese Person ihr Wort hielt? Nein Kimiko reichte es langsam. Wenn sie nicht verschwinden würde, dann eben unter einem ewigen Haufen aus Schnee, Eis und Kälte. Kimiko schaute nochmals jeweils zur Berspitze und versicherte sich, alle Kibakufudas platziert zu haben. Doch starrte sie dann nur stur zur Person gegenüber.
Nein, wir machen das anders Mikoto-chan. Wir werden diese Dame ins Dorf begleiten. Somit könne wir sicher gehen, dass sie keine Schwierigkeiten anstellt oder sonstige kriminelle Sachen praktiziert. Und wir wären somit dem Dorf wieder erhalten, sollte es Schwierigkeiten mit wirtschaftlichen Dingen geben. Wäre mir wohl auch lieber. Zur Zeit wäre es wohl eher ungeschickt nach Konoha zu reisen. Zwar wäre es wichtig für Yuki no kuni, aber das kann noch warten. Zuerst sollte das Dorf wieder einiger maßen mit mir zurecht kommen. Also wir begleiten euch zum Dorf, und hoffe somit auf etwas Kooperation von eurer Seite aus klar?
fauchte sie die andere Dame an und winkte mit ihrer Hand. Die Briefbomben lösten sich von der Spitze und sammelten sich in Kimikos Handfläche wieder. Den Stoß Blätter packte sie schnell wieder in den Beutel. Ein nächster Hand Wink und die Barriere zerbarst unter den Sturm und feinen Staub. Der Staub war schnell verteilt und aufgelöst, da der Wind ihn sofort in sämtliche Richtungen verteilte. Kimiko schritt an der fremden Person vorbei und schlug nun die andere Richtung vom Weg ein.
Vielleicht sollten wir aber auch erst einmal etwas warmes genießen, denn der Aufenthalt in diesem Pass kann schon einiges anrichten, sollte man sich nicht danach wärmen. Wie wäre es wenn die fremde Person auch einen warmen Tee oder eine Hühnerbrühe kosten darf? Wenn sie es denn möchte. Wir sollte auf jeden Fall diese angespannte Situation lockern oder nicht? Denke das wäre wohl das beste für uns alle.
Ein plötzlicher Sinneswandel? Wohl kaum. Ein Plan von Kimiko? Auch nicht das richtige. Es war etwas komisch, dass sich Kimiko nun so verhielt, doch wollte sie nicht unbedingt das Dorf völlig alleine lassen und so traf sie die kooperative Entscheidung, sich mit der Fremden in das Dorf zu eskortieren und dann schließlich von Dort aus die Fäden zu ziehen. Wenn die Dame dann immer noch kriminell wirken und auch dies dann zeigen würde, würde Kimiko schließlich die strengsten Fäden ziehen, die es als Kage gibt.
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Reila Kôno
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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   So März 11, 2012 1:25 am

Leere Drohungen Reila Kôno? Wie erbärmlich… ich hätte sie schon längst in die Tat umgesetzt. Armselig, du bist genauso naiv und dumm wie die Kage selbst. Seine Worte hallten wieder durch ihren Kopf, verursachten starke Kopfschmerzen, und ein eisiger Schauer legte sich über den Rücken Reila’s. Ließ sie sich von ihm beherrschen? Nein! Verdammt nein, Reila war ihr eigener Herr, Genryu war zwar ihr Meister und brachte ihr viel bei, doch dennoch sollte er sich ihr fügen. Schweig Genryu. Dies ist meine Entscheidung, ob sie dir passt oder nicht. Wir werden uns zurück ziehen., nicht nur er war der jenige der kalt und emotionslos rüber kommen konnte, zudem auch noch die Fähigkeit besaß andere perfekt manipulieren zu können. Den Blick auf den Boden gerichtet, die Kapuze noch immer tief ins Gesicht gezogen um die neugierigen Blicke zu wahren, schlich sich ein lächeln auf den Lippen der Nuke- nin. Nicht nur das die Kage glaubte sie könnte Reila so einfach besiegen, nein, sie löste wahrlich die Barrieren auf in der sie gefangen war. Doch dies war nicht alles. Der wahre Grund warum sie überhaupt grinsen musste, war das kleine aber doch verlockende Angebot, kooperativ mit ins Dorf zu gehen. Vorerst noch ein Tässchen Tee trinken gehen mit den beiden. Äußerst naiv. Sollte ein Kage nicht immer auf der Hut sein, immer mit dem Gedanken anderen ein Schritt voraus sein, und einen Nuke- nin erkennen können? Aber wie auch. Reila besaß keinerlei Identitäten, ihre kleine Drohung gegenüber konnte auch von einem normalen Zivilisten oder einfachen Shinobi ausgehen. Somit konnte man ihr nicht trauen. Doch sollte man niemand Fremden auf eine Tasse Tee einladen, und wenn sie dachten sie würde kooperativ sein im Dorfe, hatte die grünhaarige sich deutlich getäuscht. Ihre Fassade das unschuldige Lamm zu spielen war vorbei. Dennoch würde sich die schwarzhaarige zurückziehen, zur Liebe ihres noch fremden kleinen Bruders hin. So oder so… er würde früher oder später das Dorf verlassen, und dann, wie schon einmal gedacht von ihr, sich an ihn heran pierschen, ihn auf seinen Wege begleiten nur um auf den passenden Augenblick zu warten ihn endlich mitzunehmen. Noch immer mit dem Rücken zu den beiden Frauen gewand strich sie mit ihrem rechten Mittelfinger über ihr Stirnband. Lange war es her, das sie unbekümmert in das Dorf eintreten konnte, ohne jegliche Sorgen ein Fuß vor den anderen setzen zu können nicht ermordet zu werden. Groll und Misstrauen hatte Reila auf sich gezogen in den letzten Jahren, gemordet. Eiskalt und Gnadenlos, doch das war ihre Welt. Gefährlicher, stärker zu werden um irgendwann ihren Bruder vor Gefahren schützen zu können. Ja, sie wollte leben, leben um ihren Bruder zu finden. Reila lief in die Richtung wo sie herkam, in die Gegengesetzte Richtung von dem Dorf. „ Danke für eurer Angebot…“, ihre samtige kalte Stimme schmiegte sich um alles, sie war leise, dennoch so ausdrucksstark. „… doch ich werde mich zurückziehen. Auf ein erneutes Treffen....“, waren ihre letzten Worte bis ein starker Wind mit einer ordentlichen Portion Schnee sich aufbaute und jedem die Sicht verschleierte. In genau diesem Moment lief Reila los… und als sich der Wind plus dem ganzen Schnee wieder lichtete war die schwarzhaarige mysteriöse Nuke- nin verschwunden.

Tbc:???
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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   Di März 13, 2012 5:52 am

Mikoto wartete noch immer auf Kimiko und hoffte, diese würde die sinnlose Diskussion beenden. Dies tat sie auch, indem sie ein Kompromiss einging, der für beide Seiten wohl zufrieden stellend sein sollte. Dachte jedenfalls Kimiko, die Reila anbot, ins Dorf zu gehen, aber nur mit begleitung von Kimiko und Mikoto. Die schwarz haarige würde damit einverstanden sein, denn das Dorf wäre somit geschützt und die beiden könnten bei Reila´s dunklen Machenschaften dazwischen gehen, falls es dazu kommen sollte. Mikoto nickte also Kimiko zu, damit sie wusste, dass die Konouchi einverstanden war. Die einigste, die nicht mit diesem Vorschlag einverstanden war, war Reila. Sie lehnte ab, was doch sehr komisch wirkte und verschwand im Schneesturm. Mikoto sah ihr noch nach, solange sie sie noch halbwegs sehen konnte und hoffte, sie würde nicht irgendeinen Hinterhalt planen. Und wenn doch, Saito war vorbereitet, dafür hatte Mikoto gesorgt. Die schwarz haarige drehte sich um zu Kimiko und lief ein paar Schritten auf den Yukikagen zu. Ihre schwarzen Haare wedelten wild im Wind umher und ihre Haut so nun fast weiß aus durch die Kälte. „Brechen wir auf.“ Meinte Mikoto nur und sah sich im Schneesturm um, sie suchte noch immer den Hinweis von Kimiko, der sie durch den Bergpass führen sollte. Der Schnee wurde immer mehr, der Wind wurde noch stürmischer und die Luft wurde immer kälter. Schritt für Schritt kämpfte sich Mikoto nach Vorne und war froh, dass es endlich weiter ging. Sie hatten nun schon viel Zeit verloren, die sie irgendwie wieder rausholen mussten oder sie würden einfach später in Konoha ankommen.

[out: sorry für den Minipost >.<"]
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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   Fr März 16, 2012 10:56 pm

Ich denke Konoha kann wirklich warten. Außerdem muss ich wohl noch einiges nun in Yukigakure erledigen. Wir hätten wohl unserer abreise besser planen müssen Mikoto-chan. Verzeiht mir dass ich eure Zeit mit der unnötigen Reise vergeudet habe. Lass uns schnell nach Yukigakure gehen und uns dort die Frostbeulen von der Seele fegen lassen. Immerhin bin ich nicht vernarrt darauf, mein Aussehen mit Kälte verstellen zu lassen.
sprach die Kage und ging nun wieder Richtung Yukigakure. Konoha musste wohl noch deutlich warten, bis der Kage mit seiner Anwesenheit dort alles auf den Kopf stellen würde. Kimiko hätte wohl wirklich besser planen müssen, und sie ärgerte sich auch ersichtlich. Sie entschuldigte sich bei ihrer Begleitung und nickte nur, um ihr verständlich zu zeigen, dass sie wieder zurück ins Dorf gehen können. Schritt für Schritt kämpfte sich der Kage wieder durch den Schnee und ging den Pfad zurück, den sie hergekommen waren. Schade eigentlich aber nun so muss es wohl passieren. Wird auch wohl das beste sein, wenn das Dorf den Kage noch zum sprechen besitzt. Es war wohl doch keine gute Idee nach Konoha zu gehen. Kimiko musste sich zusammenreißen. Solche Fehltritte durften nie wieder vorkommen. Sie muss sich solche Aktionen vorher doppelt und dreifach überlegen. Schweigend und stumm, ging die Kage den Pfad wieder hinab und lies ihre Gedanken wieder einigermaßen frei werden oder zu mindestens nicht mit allen möglichen Sache voll laufen. Jetzt keinen klaren Kopf zu haben, könnte noch weitere Fehltritte verursachen, die Kimiko vermeiden wollte.

tbc: Yukigakures Dorftor

(out: naja meienr ist auch nicht besser miko ^^ )
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BeitragThema: Re: Stürmischer Bergpass   Di Apr 03, 2012 5:06 am

Mikoto wartete nun auf Kimiko´s Reaktion und bekam diese auch. Die Yukikage entschloss plötzlich die Reise abzubrechen, was Mikoto nicht verstand. Klar war es leichtsinnig das Dorf auf sich allein zu stellen, doch hatten sie extra Saito zur Verteidigung aufgefordert. Doch was blieb der schwarz haarigen anderes übrig? Sie gehorchte und ging mit Kimiko zurück. Dass die Reise nicht ordentlich überdacht war wusste Mikoto nicht, die Verteidigung war zwar etwas schwach, doch nahm Mikoto schon an, dass Kimiko sich gut vorbereitet hatte. Aber was sollte es, es änderte jetzt auch nichts mehr an der Situation sich jetzt noch aufzuregen. Mikoto hielt also inne und folgte Kimiko einfach. Ihre Gedanken schweiften eh wo anders. Die Kälte machte sich langsam nicht mehr so bemerkbar, da Mikoto kaum noch Gefühle in den Armen und Beinen hatte. Dies störte sie nicht sonderlich, doch war sie froh aus dem Schneesturm raus zu sein. Nach langem laufen jedoch kamen die beiden schließlich am Tor an.

OW: Yukigakures Dorftor
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