Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Ost-Tor von Konohagakure

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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Ost-Tor von Konohagakure   Fr März 16, 2012 3:27 am

das Eingangsposting lautete :

Konohas Haupt-Tor, nach Osten gerichtet, sodass die auf Missionen ausziehenden Kameraden in den Sonnenaufgang marschieren können. Es besteht aus stabilem Eichenholz und ist mit dem Uzumaki-Wirbel des Dorfes versehen.
Passiert man den Torbogen, findet man gleich im Anschluss das Wachhäuschen, wo man sich bei den Wachleuten anmelden kann. In ruhigen Zeiten sind die Torflügel weit geöffnet. Besteht eine gewisse Risiko-Stufe, wird das Tor allerdings geschlossen und die Kontrollen finden wesentlich schärfer außerhalb des Dorfes statt.

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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Mo Jun 18, 2012 10:58 pm

Kano lauschte ihrer doch recht langen Ausfürhung, zumindest für ihre Verhältnisse. Er hatte sie in der kurzen Zeit, in der er sie nun kennen gelernt hatte noch nie so viel reden gehört. Sie wirkte eher wortkarg und auch mit einem folgenden Kommentar bestätigte sie seine Vermutung, dass sie nach außen ein wenig gefühlskalt wirkt, jedoch entschuldigte sie sich dafür und offenbarte ihm, dass sie es nicht anders könnte. Kano war sich sicher, dass auch sie in gewisserweise an zwanghaftes Verhalten gebunden ist, vielleicht nicht so schlimm wie bei ihm, jedoch war es da, das zwanghafte Verhalten. Sie lies keinerlei Regungen nach außen treten, auch als seine Hand ihre Wange berührte, hatte sie kaum etwas von sich merken lssen. Ihre Wange zuckte kurz unter der Berührung, denn scheinbar war sie nicht nur Komplimente nicht gewöhnt, sondern auch Berührungen. Kano hatte hatte nun einen Verdacht, nämlich, dass unter der gefühllosen Schale Ayases ein weicher und sehr gefühlvoller Kern lag, dass sie viel dachte, sehr viel dachte, mit entsprechender Intelligenz gesegnet wurde, damit sie so viel denken konnte, jedoch spielte dort wieder ihre natürliche Schüchternheit mit rein, so dass sie kaum gedachte Worte nach außen dringen leis. Kano würde gerne ihren inneren Monolog hören, welcher quasi von ihrer inneren Stimme her gepsrochen wurde. Sympathie, ja, dies verspührte er ihr gegenüber, er fand sie sympathisch, denn sie quaselte auch nicht so rasch drauf los, so dass man ihr nicht mehr folgen konnte. Jedes ihrer Worte war wohl durchdacht und scheinbar wog sie, ähnlich wie er selber das Gewicht der Worte, und ihre Wirkung ab. Nun galt es jedoch erst einmal auf ihre Außerungen einzugehen. Ayase hatte ein wenig philosophiert, und Kano gab ihr innerlich recht, man konnte aus Gewissheit eine Schönheit machen, jedoch konnte man auch anhand dieser Gewissheit zerbrechen. Vorsichtig strich er ihr nun eine Strähne, welche sich frech in ihr makelloses Gesicht gehangen hatte bei seite und betrachtete erneut ihre roten Augen.
Du magst damit recht haben, aus einer Gewissheit kann eine Schönheit entstehen, wenn man damit umgehen kann. Es gibt auch die Möglichkeit, dass deine Seele etwas in der Vergangenheit nicht verkraftet hatte, und somit quasi eine Büchse der Pandora kreiert wurde. Solltest du diese öffnen, so kann es passieren, dass auch du wohl der psychatrischen Klinik Konohas einen Besuch abstatten darfst. Es soll jetzt nicht heißen, dass ich dir dies unterstelle. Es gibt ein schönes Sprichwort, was deine Situation auch sehr gut beschreiben könnte. Ich merke dir an, dass du den Drang hast, dieses Rätsel zu lösen, daher würde ich dir sagen, im Rückschritt liegt der Fortschritt., sprach er und lächelte sie sanft an. Vorsichtg, ja fast schon zärtlich war sein Lächeln in diesem Moment zu beschreiben, er wollte sie weder verjagen, noch ihr wehtun, er wollte ihr jedoch auch zu Bedenken geben, dass alles irgendwo seinen Grund hat.
Solltest du jedoch wahrlich versuchen zu ergründen, woher diese Lücke kommt, so möchte ich dir helfen aus deiner Ungewissheit Gewissheit zu machen., sagte er nun und sah ihr erneut in die Augen. Sie war verlegen geworden, weil er diese wunderschönen Rubine gelobt hatte. Ihn störte dies nicht, doch scheinbar hatte sie nicht allzuviel Erfahrungen damit. Sie wirkte ein wenig panisch, denn in der Zeit, in der er mit ihr gesprochen hatte, hatte sie kaum gestottert, doch ihre Entschuldigung wurde nun hervorgestottert.
Jeder Mensch legt Verhalten an den Tag, welches er nicht ändern kann, sei es nun, dass du ein wenig emotionslos erscheinst, oder aber, dass ich einer schönen jungen Dame einen Handkuss gereichen muss, denn immerhin ist es eine Ehre mit einer solch umwerfenden jungen Frau zu sprechen., sagte er und lächelte sie an. Er hoffte, dass sie das versteckte Kompliment verstand, auch hatte er das Wort erscheinst sehr stark betont, denn wie es um ihre Gefühlslage bestellt war, konnte man anhand ihrer Augen ablesen. Sie waren momentan leicht am schimmern, was darauf hindeutete, dass sie eine kurze Zeit lang nicht wusste, was sie sagen konnte. Immerhin heißen die Augen nicht umsonst Seelenspiegel. Sie geben die Gefühlswwelt wieder, welche trotz mangelndem Minen-, und Gestenspiel Gefühle ausdrücken, egal bei wem. Kano freute sich innerlich, denn immerhin hatte er mit Ayase jemanden gefunden, der mit ihm sprechen konnte, mit dem er auch einmal philosophieren konnte. Sie erschien ihm sehr klug zu sein, und deshalb wählte er auch höhere Gesprächsthemen, Themen, wo ein Durchschnittsshinobi bereits das Handtuch werfen würde, Themen, bei denen man einfach mal seinen Geist schweifen lassen konnte. Jedoch ging der junge Mann davon aus, dass die junge Dame in Konoha Verwandte haben würde, oder aber wenigstens ein paar Freunde, und nicht so wie er nur ein paar Bekanntschaften. Niemand wollte freiwillig eng bei ihm sein, niemand wollte freiwillig eng mit ihm befreundet sein, die Einzige, die sich darauf einlies war Sayo, und diese arme junge Dame hatte schon ihr Leben gelassen. Kano ging davon aus, dass er wahrscheinlich verflucht war, immerhin starben alle, die ihm wichtig waren und ihm nahe waren. Ein trauriger Blick glitt kurz zu seinen Händen, ehe er ihr ein trauriges Lächeln schenkte.
Nichts mag für die Ewigkeit bleiben, denn einzig und allein die Einsamkeit ist es, die den Menschen in die Isolation drängte., sagte er. Ja, dies mag stimme, zumindest bei ihm. Je einsammer er wurde, desto mehr wünschte er sich irgendwie, irgendwo Freunde, je einsammer er wurde, desto verbitterter, und neurotischer wurde er jedoch, was wieder abschreckend wirkte. Er war in einer paradoxen Situation gefangen und eben diese wurde durch seinen Spruch ausgedrückt. Es mag eine Induktion gewesen sein, als eine Deduktion, denn immerhin schloss er auf das Gesammtbild und nicht auf das Einzelne, jedoch fand er, dass viele Menschen einsamme Menschen mieden, denn dann würden sie in Verruf kommen. Rasch besann er sich und schenkte ihr jedoch ein trauriges, wenn auch aufbauenedes Lächeln. Seine stahlblauen Augen suchten die ihren.
Ich hoffe, dass du ein paar Menschen hast ,die dir nahe stehen, auf die du dich verlassen kannst, damit wenigstens du nicht in der Einsamkeit und Isolation endest, egal wie gut du arbeitest, und egal wie sehr du dich nach Nähe sehnst., sprach er sich nun von der Seele und hoffte, dass sie nicht gleich aufstehen würde und gehen würde, immerhin war dies ein Teil seiner Seele, die er ihr so eben offenbart hatte.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Di Jun 19, 2012 7:33 am

"Ich bin bereit die Box der Pandora zu öffnen... auch wenn ich Angst habe.... es ist Gewiss nichts leichtes, wenn ich beizeiten unter Wahnvorstellungen leide." Da hätten wir zum Beispiel das plötzliche Blut an ihren Händen oder im Gesicht, die qualvollen Schreie, die vielen Albträume von und über das Feuer, es war wie das Fegefeuer persönlich. Das alles hatte seinen schlimmen Hintergrund, anders konnte es gar nicht sein aber wie schlimm es war, darüber hatte sie ja gar keine Ahnung. Es lag alles weitaus über ihrer Vorstellungskraft denn nie würde sie erwarten, so etwas schreckliches getan zu haben - auch wenn sie es wahrscheinlich, sollte sie sich komplett erinnern, als total normal sehen würde. Vermutlich hätte sie sogar noch vor, den letzten Überlebenden, die Person die sie am meisten hintergangen hatte, auch noch zu töten. Dann wäre ihrer Rache komplett. Doch wie würde es ihr erst einmal gehen wenn ihr bewusst war, dass sie nur das Rachegefühl die ganze Zeit am Leben gehalten hatte? Das sie nur deswegen "von den Toten auferstehen" konnte? Man, da wollte man gar nicht erst daran denken. Zum Glück lag noch ein weiter Weg in Sicht, bevor sie mit alle dem konfrontiert werden würde. Ihr sonst so zartes Gemüt würde das bestimmt nicht aushalten, diese "Schwere" Bürde. Mal davon abgesehen das ein mal ebiges "Dorfniederbrennen samt Bewohner" bestimmt nicht gut bei der Kagin kommen würde, von dem Beenden des Racheplans durch die einzig noch lebendige Person davon mal abgesehen. Am Ende, wenn es wirklich hart auf hart kam, endete sie wahrscheinlich noch im Gefängnis oder doch als böser Nuke, der sich mit seinen Fähigkeiten für böse Organisationen qualifizieren konnte... Nein, das wäre einfach falsch. Sie würde ihr Dorf nicht betrügen selbst wenn... selbst wenn sie die letzte Rache genommen hätte. Das Nuke-Leben würde ihr nicht liegen, ihrer "zarten" Seele. "Danke... das ist nett von dir." Wieso hatte sie dieses starke Gefühl, das hinter den Türen ihrer Amnesie irgendetwas grausames war? Hoffentlich war es gar nicht so schlimm und sie litt nur an irgendwelchen Spinnereien, die sie sich einbildete. Ein schöner Wunschgedanke, bei dem man sich erleichtert fühlte. So konnte sie bestimmt so lange wie nötig an diesem Wunsch festhalten, bis es so weit war und in einer nett gestalteten, tröstenden Illusion leben. Fast ein wenig komisch hörte sich das an, mindestens so merkwürdig wie die Tatsache, dass sie gerade um einiges mehr an Wörtern redete als sonst und Sätze formte, die größer als jeder andere den sie bisher einmal gesagt hatte waren. Ihre Lippen formten sich zu einem matten Lächeln, so schwach wie eh und je und sie schaute ihr Gegenüber wieder an. "Und mir ist es eine Ehre eine solch Respektvolle Person... kennen gelernt haben zu dürfen." Sie konnte das Kompliment ja irgendwo nur zurückgeben, am liebsten hätte sie mit ihrem blassen Gesicht nun freundlicher drein geguckt als wie eine Moderleiche die gerade aus dem Brunnen entstiegen war um ihre Opfer zu holen. Lächeln und Emotionen waren halt einfach nicht ihre Stärke, noch nie irgendwie. Sie war das komplette Gegenteil ihrer Eltern, die beiden waren aufgedreht, stur, laut und schlagkräftig. Und sie? Sie war schüchtern, leise, emotionskarg. Machte sie die Gesellschaft dazu oder war sie einfach so? An der Frage hing sie schon immer. Genau so wie an der Sache, dass ihre Eltern auf einer Mission als "Missing Nin" gemeldet wurden. Hätte sie die Amnesie nicht, wüsste sie, dass sie von den Dorfbewohnern ermordet wurden. Mit seinem nächsten Satz sprach Kano ihr fast aus der Seele, je weniger Menschen sich mit ihr abgaben und je mehr sie mieden, desto größer war die Einsamkeit, der Wunsch nach Freunden. Hatte man sie nicht oder zumindest einen kleinen Teil nicht, dann wurde man immer schlimmer, innerlich fast kaputt. Man wurde sich selbst und der Welt fremd, irgendwie ein grausamer Vorgang, dem man nicht entrinnen konnte - man entkam wenn überhaupt nur geringfügig durch die ausgestreckten Hände von lieben Personen nämlich die, die einen aus der Dunkelheit befreiten und einen antrieben. "Wenn nichts für die Ewigkeit bleibt.... ist der Mensch dann in der Isolation der Einsamkeit für ewig gefangen?" Sie pausierte kurz und schaute in den Himmel. "Jeder verliert so viele Worte.... über die Einsamkeit des Menschen und seine Isolation, erklärt sie für etwas negatives... aber wird man nicht ein besserer Mensch dadurch, dass man Einsamkeit erfahren hat?.... Es ist doch so, wie wenn man noch nie jemanden verloren hat, dann erkennt man den Wert nicht..... Genauso ist es mit der Einsamkeit.", sagte sie nach einer kurzen Pause und atmete einmal durch - heute war sie wirklich ein wenig wortgewandter. "Ich möchte den Wert meiner Seele ergründen, damit ich weiß...... damit ich weiß, wer ich bin." Wenn man die Einsamkeit nicht kannte, dann kannte man irgendwie auch das wahre Leben nicht, man hatte nicht genug Erfahrung man war einfach nicht so ein.... anderer Mensch. Sie wusste selbst nicht, wie sie darüber denken sollte sondern hatte ihren kurzfristigen Gedanken ausgesprochen, nicht mehr und nicht weniger. Bei der nächsten Aussage ihres Gegenübers wandte die schwarzhaarige ihren Blick vom Himmel ab und schaute Kano wieder in die Augen. Sie hatte eine kleine Anzahl von Personen, die zu ihr standen und ihr den nötigen Beistand gaben gerade so viel, dass er reichte. Aber so wie sich das anhöre... hatte er denn niemanden? Keinen besten Freund oder dergleichen, der ihm mit Rat und Tat zur Seite stand, so wie es bei ihrer kleinen Familie war? "Ich habe welche... es sind wenige, aber ich liebe sie und... sie sind für mich da... was ich übrigens auch für dich sein werde, solltest du jemanden... brauchen." Waren sie schon nicht irgendwie sowas wie Freunde ab dem Zeitpunkt wo sie sich so frei unterhalten hatten, was noch gar nicht so lange her war, vielleicht ein paar Minuten. Damit hatte sie ihm versteckt die Freundschaft angeboten, immer hin teilten sie die Einsamkeit, sie wussten beide was es war und wie es sich anfühlte. Wie das Gefühl war ausgegrenzt zu werden, gemieden, weil man anders war, in irgendeiner Hinsicht. Sie waren sich beide irgendwo irgendwie ähnlich, vielleicht hatte Ayase deswegen so eine Sympathie für ihn entwickelt in den letzten Minuten. Einsamkeit war etwas Schlimmes, aber sie verband Menschen irgendwie, Menschen mit dem selben Schicksal. Und wenn diese sich als Freunde gegenseitig halfen, dann war diese Einsamkeit nur noch halb so schlimm, weit aus weniger unerträglich.
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Di Jun 19, 2012 7:59 pm

Kano hörte ihre Worte, ja die Büchse der Pandore, sie war gewillt diese zu öffnen und Kano schien ausgesprochen beeindruckt von ihr zu sein. Sie war nicht das schlichte Mauerblümchen, wie sie zu Beginn schien, nein, sie war eine ausgesprochen mutige junge Frau, welche wusste, was sie wollte. Auch bedankte sie sich dafür, dass er sie unterstützen würde. Dies meinte er ernst und sie schien dies auch als ernste Aussage aufzufassen. Jedes seiner Worte meinte der junge Mann ernst. Er hatte immerhin keinerlei Gründesie anzulügen, denn sympatisch war sie, ja, dies war wahr, sie war ihm ausgesprochen sympathisch. Scheinbar lag dies an der Verbindung, die die Beiden hatten. Es war die Einsamkeit, die daraus eine Zweisamkeit machte. Keiner von beiden schien es zu mögen ausgegrenzt, diskriminiert und verletzt zu werden, jedoch war eines bei ihr anders, sie hatte Personen, die noch so hinter ihr standen, nach der Auffassung des jungen Mannes gab es für ihn keinerlei Personen. Er hatte diverse Bekanntschaften, jedoch kippte jede dieser Bekanntschaften spätestens dann, wenn sie zu ihm zu Besuch kommen würden. Es war stets das Selbe, sie sahen, wie penibel er seine Wohnung hielt, sie waren überrascht, dass er ihnen einen bestimmten Platz zu wies, weil alle anderen Plätze bereits belegt waren, sie blickten verwirrt auf, als er anfing sich 3 Mal die Hände zu waschen, nachdem er auf der Toilette war, oder aber sie blickten nicht schlecht, als er für ganze 20 Minuten in die Küche verschwand um einen Teller, oder aber eine Tasse abzuwaschen. Bei ihm gab es nicht einmal ein Staubkörnchen, welches auf dem Boden lag und sollte sich dennoch eines dieser Schmutzobjekte erdreisten sich dort nieder zu lassen, so wurde es gleich von ihm vernichtet.
Und ich werde dir zur Seite stehen. Du kannst jederzeit nach mir rufen, ich werde erscheinen und mit dir diese Bürde überstehen, damit du, vielleicht nicht von all dem Übel, sondern von schönen Dingen heimgesucht wirst., sagte er und schenkte ihr ein Lächeln. Ja, er konnte wunderbar Gefühle ausdrücken, dies machte ihn charmant, jedoch war es bei ihm anders, als bei vielen anderen Menschen. Bei ihm kamen die Personen an, weil er auf Frauen charmant, und anziehend und auf die Männer nett und freundlich wirkte. Jedoch von seinem Inneren, von seinem warhen Wesen lassen sie sich abschrecken und suchen schnell wieder die Distanz. Deshalb hatte der junge Mann es auch aufgegeben sich enge Bekanntschaften zu suchen. Eine Ausnahme hierfür war die gute Sayo, welche ihn einfach so nahm, wie er war, ihn machen lies und dann konnte es quasi weitergehen. Man muss mit den Macken des jeweils anderen leben können, und eben dies zeigte, wie wichtig man jemand anderem war. Sie stellte ihm eine ausgesprochen anspruchsvolle und vor allem philosophische Frage. Kano überlegte kurz, wie er darauf antworten sollte, ehe ihm auffiel, dass sie eigentlich sehr viel sprach. Er hatte sie eher für jemanden gehalten, der mit wenigen Worten, udn viel Unterton, sowie viel Gefühl in den Augen sprach, jedoch schien eine Art Eis gebrochen zu sein. Den Kommentar, bzw. das Kompliment ihrer Seits lies er außer mit einem Lächeln unkommentiert.
Wenn nichts für die Ewigkeit bleibt, so währt auch die Einsamkeit in der Regel nicht für die Ewigkeit. Jeder Mensch findet irgendwann jemanden, der einen einfach so hin nimmt, wie man ist, der einen unterstützt, und einem beisteht. Um diesen Jemand jedoch zu finden, hat man in der Regel einen langen und schweren Weg vor sich. Jedoch währt auch so eine Bekanntschaft nicht für die Ewigkeit, so wie auch die eigene Existenz nicht ewig währt. Es ist ein Kreislauf im Sinne des Gebens und des Nehmens. Wenn wir wieder an dem Punkt der Einsamkeit angekommen sind, so liegt es an uns, sich heraus zu hieven, oder aber darin zu bleiben, depressiv, neurotisch oder ager verbittert zu werden, jedoch gibt es auch dort dann wieder Menschen, die einem heraushelfen wollen. Diese Menschen heraus zukristalisieren, dass ist das wohl schwierigste Unterfangen, welches wir unternehmen. Wir müssen stets darauf vertrauen, dass die Person, die vor uns sitzt es auch ehrlich meint, denn sonst gibt es so etwas wie Vertrauen nicht. Vertrauen ist in etwa mit dem Glauben gleich zu setzen, denn immerhin müssen wir uns an das Bild, welches wir sehen klammern, um daran glauben zu können, dass wir ihm vertrauen können., Kano pausierte kurz, damit sie das von ihm Gesagte verarbeiten konnte.
Die Einsamkeit ist weder positiv noch negativ. Der Mensch selber entscheidet, wie er sie bewertet. Es gibt welche, die suchen die Einsamkeit, und es gibt welche, die wollen ihr entkommen. Die Einsamkeit gehört mit zu unserem Leben dazu, genauso wie die Zweisamkeit, oder gar das Gruppengefühl. Es ist ein Teil unserer Psyche., sprach er und betrachtete sie, wie sie empor schaute. Es war, als würde sie sich vorstellen ein Wesen zu sein, welches nicht einsam war, welches fliegen konnte, wohin sie wollte, ja, es sah so aus, als würde sie sich vorstellen ein Vogel zu sein und davon zu fliegen.
Wenn man etwas verliert, dann wird stets einem klar, wie sehr man daran hing. Sei es nun ein Mensch, oder ein Gegenstand, den man als alltäglich ansah, jedoch ohne ihn nichts mehr zu gehen scheint. Geliebte Personen zu verlieren hinterlässt stets eine große Lücke in einem eigenen Wesen, jedoch bin ich mir sicher, dass diese Wunde, die zwar nie vollends verheilen kann, gelindert werden kann, von jemanden, der es ehrlich meint., sagte er nun und sah kurz betrübt auf seine Hand. Ja, er meinte damit auch sein eigenes Herz, seine Beziehung zu Sayo, welche aus einander gerissen wurde.
Jeder Mensch ist mit einem anderen Menschen verbunden. Je enger die Bindung, desto stärker ist das Band, allerdings ist auch hier mit anzumerken, dass je stärker das Band ist, desto schmerzvoller ist das Zerreißen., sagte er und sie schien sich ihm wieder zuzuwenden. Ihre rubinenden Augen suchten die seinen und so kam es erneut zu einem tiefen und intensiven Blickkontakt. In seinen Augen lag viel Trauer, viel Wut, jedoch auch viel Einsamkeit. Es war, als würde Kano in einer eigenen Welt leben, in der er sich zurück zog, nur um nicht an dieser starken Einsamkeit zugrunde zu gehen. Er hatte kein Ziel, eigentlich keinen Grund mehr hier zu leben, überhaupt zu leben, jedoch war er noch da. Ja, sie waren gewiss schon Freunde, denn immerhin verstanden sie sich fast schon blind. Es war ein starkes Band entstanden, welches zwischen den Beiden hing, es war nichts Negatives, jedoch hieß es nun auch für ihn, dass er dieses Band plfegen und hegen musste. Ihr letzter Kommentar jedoch machte ihn etwas stutzig. Nicht nur, dass sie ihm sagte, dass sie Personen hatte, welche an ihrer Seite standen, dies hatte er schon vermutet, nein, sie wollte für ihn zu jemanden werden, bzw. war es möglicherweise schon, der ihm die Hand reichte, der ihm sagte, dass er jemanden hatte, der auf ihn achtete, ihn so hinnahm, wie er war.
Ich danke dir für deine Worte und die Ehrlichkeit, welche darin mit schwingt. Deine Augen haben mir so eben verraten, dass du es ernst meinst und keinerlei Spaß dir damit versprichst, jedoch möchte ich dir vorweg etwas über mich sagen, weshalb niemand mit mir groß etwas zu tun haben möchte. Ich bin neurotisch, sehr stark neurotisch. Ich habe diverse Zwangsneurosen, die diese scheinbar attraktive Hülle ausgesprochen unattraktiv gestalten, denn kaum hat jemand die Spitze des Eisberges gesehen, so nehmen sie rasch wieder Distanz zu mir auf. Deshalb habe ich irgendwann es aufgegeben nach Personen zu suchen, die ich gerne in meiner Nähe hätte. Auch ich würde dir gerne die Freundschaft anbieten, wenn du diese möchtest., sprach er nun und schenkte ihr ein ehrliches Lächeln. Auch seine Augen sprachen Bände, sagten ihr, dass auch er es ehrlich meinte, keinerlei Schindluder mit ihr trieb. Er hatte bei Ayase seid langem einmal das Gefühl jemanden zu haben, der ihn wieder akzeptierte, und dies einfach so. Wahrscheinlich war er mit ihr schon eine Freundschaft eingegangen, noch bevor er diese Worte ausgesprochen hatte, eher, als sie anfingen über die Empfindungen zu sprechen üb der das wahre Wesen des jeweils Anderen. Kano war über sich selber überrascht, dass er sie so einfach akzeptierte, dass er sich ihr gegenüber öffnete. Vielleicht, aber auch nur vielleicht, könnte er mit ihr einmal über das sprechen, was tief in seinem Herzen vor sich ging, über das, was ihn so sehr leiden lies.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Do Jun 21, 2012 8:56 am

Ja, wenigstens hatte sie diese wenigen Leute, auf die man sich immer verlassen konnte. Ihr Cousin, den sie schon lange als kleines Brüderchen betrachtete, mal als Beispiel. Sie liebte ihn über alles und würde ihn nie hergeben, für nichts. Dann ihr Onkel, er war zwar recht Eigen, aber doch sehr humorvolle und brachte sie irgendwie zum lachen, auch wenn er sich für die Okama Bar als Frau verkleidete... und ihren besten Freund mehr oder weniger damit an der Nase herumführte. Die beiden konnten sich noch nie wirklich ausstehen, vor allem, weil Shiranui wirklich dachte, ihr Onkel sei eine Frau. Wobei wir bei der nächsten Person wären, die sie um nichts auf der Welt missen möchte: Uchiha Shiranui. Ohne ihn wäre ihr Leben auch nur halb so schön und erträglich, genau so dazu zählten ihre zwei Freundinnen im Krankenhaus, die alles und Jeden auseinander nahmen, der es auch nur annährend traute, etwas fieses zu der Schwarzhaarigen zu sagen oder sich gar abgeneigt zu fühlen, Zwecks ihres Aussehens, dass ja angeblich soooo gruselig war. Lernte sie einmal jemand neues kennen, so musste dieser schon sehr viel Geduld mit ihr haben. Da hatte man die Sachen, dass sie kaum sprach und man musste auch mit der monotonen Emotionslosigkeit klar kommen. Man durfte von ihr nicht erwarten, dass sie mal eben lächelte oder sich freute. So etwas blieb bei ihr aus und die meisten hatten so ihre Probleme damit und wussten nicht wie sie damit umgehen sollten. Sie fanden Ayase einfach durch und durch merkwürdig, vor allem ab dem Zeitpunkt, wo man ihre Genjutsus kannte. Sie waren sehr grausam und man wusste nicht, wie sie überhaupt auf solche grotesken Dinge kam - vermutlich kamen daher auch die "Tochter von Yami" oder Höllenmädchen Dinger, mit denen sie so Verrufen war. Aber Missgunst war ja nichts Neues mehr für sie. Ich denke die Amnesie wird nur halb so schlimm.... wenn ich weiß das ich dich auch hinter mir habe.... vielen Dank. Sie konnte sich nur immer wieder bedanken, als gäbe es gerade keine anderen Worte. Sie kam sich schon vor wie damals mit ihrem besten Freund, zu ihm hatte sie auch ziemlich oft Danke gesagt, als er der Einzige war, der sich mit ihr abgab und zu ihr hielt. Wie könnte sie ohne ihn sein? Besonders machte es doch mit ihm noch mehr Spaß, seine Verwandschaft zu dissen, besonders die hardcore-Uchihas. Doch mal davon abgesehen, da sie sich auch eigentlich auf ihr Gegenüber konzentrierte, musste sie zugeben, dass Kano nicht nur sehr nett sondern auch ziemlich charmant war, obwohl auch er es nicht leicht im Leben hatte, wie es schien. Er litt teilweise unter dem selben Schmerz wie sie. "Ich soll mich an ein Bild klammern?.... Was ist, wenn ich einen Rahmen habe, der mein steiniger Weg ist...... aber kein Bild von der Person oder von meinem Ziel, das dort hineinpasst? Was ist, wenn der Rahmen... wenn mein Rahmen, mein Bild, leer ist?" Ayase hegte definitv Gefühle für die wichtigsten Personen in ihrem Leben aber dieses riesige, übermäßige Gefühl für eine spezielle Person kannte sie noch nicht. Die Liebe in dieser Art hatte sie noch nicht erfahren und eigentlich auch keine Ahnung davon, obwohl sie so ein kluges, großes Hirn hatte. Hätte sie nicht die Amnesie, wäre es sehr schwer für sie, irgendjemandem zu vertrauen, sie könnte es gar nicht. Sie wurde so stark betrogen und hintergangen, dass sie lieber sich selbst treu geblieben wäre - Dann wäre da nur sie allein gewesen und kein anderer. Sie konnte sich selbst trauen, aber den anderen nicht. Eigentlich traute sie selbst mit der Amnesie Menschen nicht leicht über den Weg, aus Angst verletzt werden zu können. Ein paar Charakterzüge, die die Amnesie nicht mit verschluckte, blieben eben doch. Obwohl dieser Aspekt, dass sie nicht leicht vertrauen kann, hier ist, fühlt sie das Misstrauen nicht bei Kano. Es ist fast schon ein wenig überraschend für sie, aber warum sich weiter damit beschäftigen? "Aber trotzdem... ist Einsamkeit ein grausames Gefühl. Es ist einseitig,..... Einsamkeit auf Verlassenheit zu reduzieren... und sie hat so viele Aspekte..." Sie pausierte, ihre langen Sätze nahmen wohl langsam Reißaus. "Ihren leidvollen und ihren wohltuenden Charakter,..... ihre zerstörerischen und aufbauenden Züge.... Unsere Gegenwart ist in einem herausgehobenen Sinne doch...... irgendwie ein Zeitalter der Einsamkeit." Genug über dieses Thema, sie mochte dieses Gefühl wirklich nicht. Logisch, die Einsamkeit brachte Zweisamkeit aus der Gemeinsamkeit und schließlich Geborgenheit wurde, aber... trotzdem. Dieses Gefühl war ihr nicht Geheuer. Und hätte sie nicht die Amnesie, wäre sie vermutlich auch noch Bindungsphobisch. "Ich habe Angst davor... mich zu binden." Sie wusste nun nicht, woher das kam aber es schwebte einfach in ihrem Kopf herum. "Der Schmerz zu verlieren... er ist so tief in mir verankert. Ich weiß nicht wieso aber... wenn es dieses Band gibt, zwischen mir und einer Person die ich... die ich noch finden muss... dann weiß ich nicht, ob ich sie finden will.... weil ich die Pein schon zu gut kenne." Zwar hatte es recht lange gedauert, bis sie alles gesagt hatte, aber sie hatte es getan. Sie war also schon mehrere Schritte weiter, das nicht gerade gesprächige Mädchen. Vielleicht redete sie so viel hier, weil eine Vielzahl von Gedanken in ihrem Kopf herumspukten. Kano hatte das selbe Schema wie sie es einst hatte: Gar nicht erst versuchen, neue Freunde zu finden, weil es ja doch nicht klappte. Aber dieses Gefühl war falsch weil es immer Menschen gab, die zu dir halten werden. Man musste sie nur finden, es dauerte lange, aber die Wartezeit lohnte sich, sie tat es immer. "Jeder Mensch hat Makel.... außerdem bilde ich mir nicht sofort ein Urteil.... du akzeptierst mich und ich dich.... Ist das nicht alles, was im Moment für die Freundschaft wichtig ist?...." Sie empfand die "Fehler", die er hatte, als gar nicht schlimm. Immerhin war sie doch auch nicht besser, mit ihrer Psyche. Man nehme nur mal die Schlafwandeleien, Albträume und die Angstzustände. Aber zum Glück hatten sie ihre Freunde eigentlich noch nicht so gesehen... würden sie sich von ihr abwenden? "Viele sind in diesen Tagen so... voller Vorurteile.... und geben an der Person viel zu schnell auf... Ich werde das nicht tun." Sie hätte gerne das "Du hast hiermit eine neue Freundin." angehängt, wie Inner-Ayase plädierte, aber leider war die Äußere Ayase dazu nicht fähig. Außerdem stand ihr so etwas auch nicht, genau so wie ein grinsen oder lächeln. Man war einfach schon das Emotionslose gewohnt. Sie blickte auf ihre Hände, bei denen vorhin noch das grüne Chakra zu sehen war. Dieses Chakra war immer so warm, genau so wie ihr Lieblingsschakra, das sie immer mit ihrem Kagura bei ihrem besten Freund sah. Oder auch wie das von Kano, das seine eigene Wärme hatte. Ayase machte sich oft Gedanken, dass ihres als Dunkel enden würde, würde sie sich erinnern. ".... Du kannst dir also sicher sein, das ich... keine Rückzieher mache.... Es widerspricht meinen Grundsätzen." Das war der letzte Satz, den sie von sich gab, ehe sie mit ihrem monotonen Gesicht wieder in das von ihrem Gegenüber schaute.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Sa Jun 23, 2012 1:02 am

Nun, daran hatte er wahrlich nicht mehr gedacht. Das Kusanagi würde den Jungen zu schnell als eben solchen Verraten. Und das würde ihn in Erklärungsnot bringen. Daher musste etwas anderes her und zwar schnell. Am Tor hatte er einen Teil genutzt, jetzt musste er wirklich den anderen Benutzen. Dabei war er gar kein so großartiger Genjutsu Nutzer. Nach der Erklärung des Jungen, setzte der Nara ein falsches Lächeln auf und sah zu dem Torwächter, welcher skeptisch eine Augenbraue hochzog. Wieder formte er hinter seinen Rücken ein paar Fingerzeichen, sprach dabei allerdings mit dem Chunin und sah im fest in die Augen, was den Gegenüber scheinbar mehr verunsicherte als Anfangs gedacht. Am Tor verformten sich unterdessen die Worte und bildeten einen längeren Satz für Kaze: "Forme gleich ein Tobi, damit es so aussieht als würdest du Henge no Jutsu auflösen. Wenn ich fertig bin mit Reden."
"Er Spinnt ein wenig. Wir waren im Wald um zu trainieren. Heute lag die Tarnung an und die hat er ja scheinbar richtig gut hinbekommen. Mir ist wegen der Müdigkeit allerdings entgangen, dass er sich noch nicht zurück verwandelte. Du kannst Jetzt also aufhören Tobi."
Da war sein Zeichen. Asher ließ das "Jetzt" befehlend rüber kommen, so, als würde er seinen Bruder ermahnen wollen. Zeitgleich mit dem Ende seiner Worte formte er die letzten Fingerzeichen und aktivierte die Kunst, mit der er das Äußere des Jungen änderte. Dabei ließ er nun ein Henge über das Äußere Kaze's laufen, welches ihm das Aussehen seines eigenen Bruders gab. Es war Vorteilhaft ein Genjutsu zu besitzen, das die Anwendung anderer Techniken, besonders Ninjutsu, vortäuschte und hier bot es sich extrem gut an.
Kaze, der nun für den Mann aussah wie Tobimaru, Ashers Bruder, würde selbst nichts von der Veränderung mitbekommen. Außer er würde seine Sharingan aktivieren um die Illusion des Mannes zu durchbrechen, aber dann konnte er selbst nicht mehr abstreiten, je hier gewesen zu sein.
Als der Chunin nun noch einmal zu dem Jungen sah und sich von Asher abwandte, sah er nun deutliche Ähnlichkeiten. Verwirrt über das ganze nickte er nur, trat zur Seite und gab den Beiden den Weg frei, ohne noch etwas zu erwähnen. Das Tor öffnete sich indes weiter und war fast komplett offen als Asher losging und das Genjutsu löste. Schweigend schritt er durch das ehrfurchtgebietende Tor Konohas, das sowohl zur Abwehr, als auch zum Schutz diente, denn unmittelbar dahinter begann das Dorf Konoha mit all seinen Facetten.
Das Tor hinter sich gelassen seufzte Asher leicht, blieb stehen und sah zu Kaze runter. Hinter ihnen schloss sich das Tor bereits wieder mit einem tiefen Donnern und das Genjutsu des Mannes löste sich nun endgültig. Für alle war der Junge nun wieder ein Uchiha - alle betraf ausnahmsweise sogar nur einen, nämlich die Wache. Sichtlich zufrieden mit der Situation sah der Mann zu Kaze herab und kratze sich leicht am Hinterkopf.
"So, das wäre erledigt. Du kannst nun gehen, wir reden ein ander mal weiter. Solltest du mich jemals bei anderen Jonin suchen, frag nach dem Schattenspieler... ", er musst kurz gähnen und hob die Hand vor den offenen Mund, ehe er fortfuhr, "Und sollte dich jemand danach fragen, was du von mir willst, sagst du wir hätten ein Abkommen...! Dann sollte es ok so sein."
Dann hielt er dem Jungen die rechte Hand hin, schob seine Maske mit der Linken ehrab und offenbarte sein fürsorgliches Lächeln, eines, bei dem die meisten Genin, die er trainierte, sofort wussten, dass er für sie da war.
"Es hat mich gefreut dich kennen zu lernen Kaze."
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   So Jun 24, 2012 9:57 pm

Nun war es scheinbar so weit, er hatte in ihr eine Freundin gefunden, die ähnlich wie damals auch Sayo keinerlei Probleme mit ihm hatte. Sie akzeptierte den jungen Mann einfach so, trotz seiner Macken, denn immerhin, so sagte sie, habe jeder Mensch seine Probleme, manche mehr, manche minder. Scheinbar war auch sie nicht geblendet von dieser charmanten und attraktiven Hülle. Kano war sich sicher, dass die junge Frau kein Freund von Äußerlichkeiten war, denn immerhin, wenn man danach ging, würden, so wie sie es so schön beschrieb, bei ihr die Menschen davon rennen, denn immerhin schreckten diese roten, für ihn schönen Augen, die normalen Menschen ab. Dies war wohl dadurch bedingt, dass der Mensch mit der Farbe rot das Böse, die Dämonen oder gar den Teufel höchst selbst identifizierten. Wenn man danach gehen würde, so würden seine Auen als kalt, gefühlsarm, oder gar, als tödlich deklariert werden, denn immerhin ging der Mensch nach dem, was er sah, und der erste Eindruck war meist größer und bedeutender, als das Bild, welches man eigentlich verkörperte. So konnte auch ein Bettler als der wohl reichste Edelmann auftreten, oder aber ein Edelmann könnte als Bettler angesehen werden. Der da wohl am passenste Spruch wäre, dass Kleider Leute machten, sowie das Aussehen immer segnifikant in die Wahrnehmung des Menschen überging. Nun hieß es jedoch zunächst auf die Fragerei seiner neuen Freundin einzugehen. Natürlich, sie waren keinerlei Liebespaar, dessen war er sich voll und ganz klar, jedoch konnte er mit ihr auch sprechen, nämlich ausgesprochen intelektuell. Sie fragte ihn über eine Metapher bezüglich ihrer Amnesie, aber man konnte dort auch die Problematik mittels ihrer Bindungsangst hineininterpretieren. Sie schien in dieser Hinsicht nicht zu wissen, wie sie weiterhin vorgehen sollte. Kano jedoch schenkte ihr ein sanftes Lächeln, hob vorsichtig seine Hand und legte sie aufbauend auf ihre Schulter.
Kein Weg ist zu steinig, wenn man Menschen hat, auf die man sich verlassen kann. Sollte man stolpern, so sind diese Menschen da, um einem die Hand zu reichen, auch wenn man selber in der Dunkelheit gefangen ist, so werden diese Menschen alles versuchen um einem wieder Licht zurück in die Dunkelheit zu bringen, so dass man selber weiß, egal wie schlecht es mir geht, so habe ich stets jemanden, der mir bei steht, der weiß, dass ich mich auf ihn verlassen, auf den ich mich auch verlassen kann., sagte er und beschrieb quasi damit seine Beziehung zu Sayo, welche lieder sehr apprupt endete. Nun jedoch hatte er jemanden, der ihm schon einmal ein klein wenig die Hand reichte und wohla uch nicht sich selber so schnell entmutigen lies. Kano war sich sicher, dass Ayase es mit ihm auch ernst meinte. Dass es sich um keinerlei Lüge handelte konnte er in ihren Augen lesen. Sie hatte auch noch gesagt, dass sie selber die Einsamkeit als Grausam empfindet, dass auch das Verlassensein dazu gehörte. Und gleich darauf hatte sie ihm offenbart, dass sie Angst hat sich zu binden, denn diese Angst sich zu Binden schürt nicht aufgrund von fehlender Zuneigung, oder gar aus der Angst den Koitus, oder aber körperliche Nähe zuzulassen, sondern daher, dass sie Angst hat diese Person zu verlieren, dass sie Angst hat, dass das Band, welches sich mit der Zeit mühsam aufbaute wieder zerreißen wird, dass sie dann zum Einen wieder alleine ist, und zum anderen, dass die dann den Schmerz spüren wird, den Schmerz, welcher das Reißen des Bandes verdeutlichte. Vorsichtig nahm Kano seine Hand von ihrer Schulter und berührte mit 2 Fingern, jedoch mit sonst ausgestreckter Hand den Bereich ihrer Brust, unter dem ihr Herz schlug. Er konnte es fühlen, wie es ruhig schlug, wie die Wärme durch ihren Körper rann, dies kann Einbildung sein, denn Kleidung erschwerte dieses Vorhaben beiweitem. Es lag am wahrscheinlichsten an der Wärme ihres Chakras.
Egal wie sehr wir versuchen unsere Gefühle zu verdrängen, egal wie gut wir trainiert sind, in unseren Herzen schlägt ein Puls, welcher nach Gefühl fordert. Sollten wir jemals eine Person haben, dessen Nähe wir zulassen, dessen Nähe wir gar suchen, so nimmt diese Person einen Platz in unserem Herzen ein. Sollte sie gehen, warum auch immer, so wird jedoch die Wärme, all das Gute, welches man zusammen durchlebt hat hier weiter leben. Jede Verbindung, egal wie stark oder schwach sie ist, hat Einfluss auf unser Verhalten, aber auch auf unsere Entwicklung, und Einstellung. Jeder Mensch verändert sich mit dem Umgang, den man pflegt. Mir hat eine Person, welche mir sehr viel bedeutete einmal gesagt, dass egal wie schlimm der Schmerz einer Trennung ist, es immer und immer es wert ist, diese einzugehen. Sie lebte zwar in einer Welt, in der ich nie hätte existieren können, jedoch war es ihr zu verdanken, dass ich heute noch hier bin. Ihr jedoch sinnloses Opfer traf mich schwer, sehr schwer., sagte der junge Mann und pausierte eine kurze Zeit lang. Es fiel ihm schwer über Sayo zu sprechen, vor allem wollte er nicht, dass Ayase jetzt dachte, dass er sie möglicherweise als eine Art Ersatz für Sayo ansah. Rasch blickte er ihr erneut in die Augen, jedoch lag so viel Trauer, so viel Schmerz in seinen Augen, dass er kurz den Kopf schüttelte. Er schenkte ihr ein sanftes, wenn auch trauriges Lächeln.
Ich bin aufgrund dieser Verbindung am überlegen, ob ich junge Ge'nin ausbilde, um ihnen das, was ich durch sie lernte weiterzugeben, vor allem an jene Ge'nin, die auch ausgestoßen wurden., sagte er und hatte sich somit ein sehr nobles Ziel, wie er fand vorgenommen, denn dies war wohl einer der einzigen Gründe, weshalb er noch lebte, und weshalb er weiterleben würde. Natürlich war nun eine junge Frau in sein Leben getreten, welche scheinbar keinerlei Probleme hatte sich ihm zu nähern, also gab es möglicherweise noch einen Grund. Er versprach, nein er schwor ihr einen ritterlichen Eid ihr beizustehen, sollte sie sich auf die Reise nach ihrer verloren Vergangenheit begebe. Vorsichtig nahm er seine Hand wieder von ihrer Brust, nicht, dass noch der Eindruck entsteht, dass er möglicherweise irgendwelche unreinen Gedanken hegte. Nein, ein solcher Mann war Kano nicht, der lüstern junge Frauen begrabschte. Er wollte damit nur seine Worte verdeutlichen, und so hoffte er, dass auch sie es so aufnahm. Ein vorsichtiger Blick in ihre Augen und auch ein eben solches Lächeln lag auf seinen Lippen.
Zum Einen danke ich dir. Ich danke dir für die Ehrlichkeit in deinen Worten, und werde auch dir eben jene entgegen bringen, wie du sie mir schenkst. Ich werde auch an dir gewiss nicht aufgeben, und mein Eindruck von dir wird sich mit der Zeit ergeben und nicht auf dein Aussehen und dein Auftreten reduziert. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass nicht entscheidend ist, was man sagt, und wie man sich gibt, sondern was man tut. Der Charakter eines Menschen zeichnet diesen aus und er wird nicht nur das gesprochene Wort definiert, sondern auch durch seine Handlungen. Der Mensch ist ein koplexes Gebilde aus all' seinen Fähigkeiten, so wie aus all seinen charakterlichen, sowie physischen Eigenheiten., asgte er und schenkte ihr ein zärtliches Lächeln.
Das die Diskriminierung auch in Konoha vorhanden ist, ist selbstverständlich. Man wird, weil man anders ist ausgegrenzt und findet kaum Anschluss. Natürlich ist die Regierung bestrebt ein Gleichgewicht zu schaffen, jedoch haben viele Einheimischen Angst, dass jene, die von Außerhalb nach Konoha kommen bevorzugt behandelt werden. Oder aber man hat Angst vor ihnen, weil sie auf den Begriff des Monsters reduziert werden, ähnlich wie die Jinchuriki, welche auf die Bijû, welche sie in sich tragen reduziert werden. Das damit den Wirten ein großer seelischer Schaden zugefügt wird, scheint jedoch die Allgemeinheit nicht wirklich zu interessieren., sagte er. Damit hatte er keinerlei Bekanntmachung offenbart, zu welcher Gruppe Mensch er gehört, sondern nur seine Beobachtungen kund getan. Eigentlich, und dies konnte man jedoch seinen Worten entnehmen, hatte er indirekt damit angedeutet, dass auch er ein Opfer dieser Diskriminierung und Ausgrenzung geworden ist.
Auch ich stamme nicht aus Konohagakure. Mein Familienanwesen, sowie meine Familie sind jedoch einem Feuer und dem Neid der Menschheit zum Opfer gefallen. Ob mein Vater damit bekam, was er verdient hatte, wäre gewiss ein Streitthema, denn unter einem Tyrannen zu leben war nie auf Wohlgefallen gestoßen., sagte er und sah ihr nun in die augen. Er hätte ihr gerne erzählt, was damals alles passiert war, jedoch verbot sein Stolz, sowie eine tief in ihm verankerte Barriere es, ihr dies einfach so zu offenbaren. Kano würde nun wohl abblocken, wenn es weiterhin in Richtung dieses Themas gehen würde.
Jedoch möchte ich dich bitten nicht weiter in diese Richtung nach zu fragen. Mit der Zeit werde ich dir wohl diesbezüglich das ein oder andere erzählen, jedoch fühle ich mich selber noch nicht bereit um dies zu tun. Es ist immerhin ein ausgesprochen schweres und schmerzhaftes Thema für mich., fügte er noch hinte nan. Er wolte sie nicht damit ärgern, oder dergleichen, er wollte ihr zeigen, dass er gerne mit ihr sprach, und dies wohl auch künftig des Öfteren tun wird, jedoch gab es Themen, die Zeit und viel Fingerspitzengefühl verlangten. Dieses gehörte zu jenen.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Fr Jun 29, 2012 10:01 am

Sie wusste nicht warum, aber irgendwie hing ein kleiner Gedankenstrang an ihren Eltern. Sie waren die ersten Personen, die sie so mochten, wie sie war - trotz dem "Fehler" in ihren Augen. Und sie hätten sie nicht akzeptieren müssen, immerhin hatten es auch sie damals nicht schön im Dorf. Sogar sie ärgerte und mied man, als wäre der ganze Kram gegen Ayase nicht schon genug gewesen. Die Amnesie-Aya, die jetzt hier saß, war ja in dem Glauben, ihre Eltern seien von einer Mission nicht zurückgekehrt und als Missing Nin gemeldet worden. Nicht-Amnesie-Aya jedoch würde wissen, dass Mutter und Vater von ihren eigenen Freunden und Mitbewohnern getötet wurden und die schwarzhaarige eigentlich gleich mitselbst, aber aus reinem Rachegefühl überlebte. Wie leer wird sie sich wohl fühlen, wenn sie erst einmal wieder weiß, dass die Menschen auf die sie sich damals verlassen konnte, nie wieder kommen würden, weil sie nun wirklich tot waren? Bei dem Missing-Stand hatte man immer wieder Glück, dass der oder die Vermissten noch leben könnten. Tief Innen drinnen musste ihr Unterbewusstsein trotz der teilweise vergessenen Vergangenheit noch wissen, was wirklich passiert war. Ansonsten hätte sie nicht so eine Verlustangst, Angst vor dem alleine sein. Man konnte sie nie wirklich richtig leiden und das Wichtigste in ihrem Leben, ihre Einzigsten Bezugspersonen, wurden ihr grausam entrissen. Hinzu kommt, das der Junge, den sie geliebt hatte, sie hintergangen hatte.... Natürlich war der jetzigen Ayase das Alles nicht mehr klar, sie litt ja unter dem Vergessenen, aber dieser Anriss, er war eben einfach da. Es war schwer zu erklären, fast unerklärlich, doch diese Dinge konnte man nicht ändern. Sie waren Schuld daran: An ihrer Verlustangst, an der Angst vor der Einsamkeit, an der Schwierigkeit zu Vertrauen und ihre wichtige Person zu finden. Diese vielen Gedanken wichen langsam aus ihrem Kopf oder fanden ihren Platz woanders, als sie Kanos Hand auf ihrer Schulter spürte. Sofort hatte er wieder ihre Aufmerksamkeit, über das, worüber sie gerade nachdachte, konnte sie sich zu Hause wieder den Kopf zerbrechen, so wie immer. "Das ist wahr aber... Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer... denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen, negative und positive." Oh ja, sie wusste, dass da damals irgendetwas passiert sein musste, was diese negativen Spuren eines Menschen bei ihr hinterlassen hatten. Irgendwer war da tief in ihr drinn verankert, der Schuldige, der "Böse". "... Aber es ist schön wenn man ein kleines Licht hat... anstatt das man die Dunkelheit verfluchen muss." Was würde sie nur ohne ihre Freunde machen? Ohne ihren Onkel und Cousin? Ohne ihren besten Freund? Auch ohne Kano, den sie gerade kennen gelernt hatte? Würde sie die Dunkelheit verfluchen, niemanden haben, der sie aus dem tiefen Meer zieht, wo sie so tief ins Wasser gesunken war? So weit nach unten, dass sie nichts mehr als die pure Dunkelheit sah? Nein, sie wollte lieber gar nicht daran denken. Es tat weh. Das Gefühl, dass sie dabei bekam war grauenhaft. Wie schön, dass sie mit Kano hier eine weitere Person gefunden hatte, der sie anscheinend vertrauen konnte und sie so akzeptierte, wie sie war. Wäre sie äußerlich nicht die Ruhe in Person, wäre sie wahrscheinlich fast ein wenig bei Kanos nächster Berührung in ihrem Brustbereich zurückgeschreckt. Aber das tat sie nicht, immerhin war er sicher kein Perverser. Aber sie war einfach so viel Berührung von anderen nicht gewöhnt. Von ihrem Cousin und Shiranui vielleicht, aber vom Rest ihrer Freunde nicht. Wie gut, dass Inner-Aya nie nach Außen trat. Allerdings sprach ihr Gegenüber mit seinen nächsten Sätzen genau das an, was vorhin in ihrem Kopf herumspukte. Wenn man jetzt ganz genau hinsah, aber ganz genau, dann entglitten dem Mädchen kurz die Gesichtszüge und ihr Blick sah fast ein wenig mitfühlend aus, gar traurig. Man erkannte es nicht wirklich aber... hey sie probierte es zumindest. Ob sie wohl genau so versagte wie bei einem Lächeln? Die Tatsache, dass Kano wohl einen schlimmen Verlust gemacht hatte, der ihm starken Schmerz bereitete, stimmte sie selbst traurig, innerlich. "Ich weiß es nicht aber... ich habe das Gefühl, dass ich auch jemand wichtiges verloren zu haben... Vielleicht ist es nur Einbildung, aber irgendwo muss das Ganze herkommen.... dass ich auch diesen Schmerz kenne." Sie schaute ihm in die Augen und hoffte durch die ihren vielleicht vermitteln zu können, dass es ihr leid tat, was ihm widerfahren war, dass sie das Ganze selbst "nachvollziehen" konnte, auf irgendeine Art und Wiese, irgendwie einfach."Tu das... mach das, was ich nicht kann und hilf den Genin." Nein, sie konnte nicht lächeln, obwohl sie es wollte, aber die Augen sprachen ja auch für sich, oder? Sicher, ein Team zu leiten wäre schön, aber das Mädchen konnte sich einfach nicht als Sensei vorstellen. Sie war emotionslos, sah gruselig aus, war wortkarg. Sie als Sensei? Das wäre der reinste Fail. Ein eternal Facepalm. Er bedankte sich bei ihr? Für die Dinge, die sie selbst als völlig Selbstverständlich sah? Aber es war schön zu hören, dass er genau so dachte wie sie. Einen Menschen konnte man "beurteilen" wenn man ihn besser kannte, nicht wenn man ihn nur einmal gesehen hatte. "Gerade die Jinchûriki... sollten als Helden gesehen werden. Du musst mir nicht Danken, das ist... Selbstverständlich. Ich möchte diese Diskriminierung bekämpfen.... keiner sollte unter dem selben Ausschluss wie wir beide oder die Jinchûriki leiden. Ich wünsche mir,.... dass die Menschen darüber nachdenken, welche Folgen es hat, was sie damit anrichten, wenn sie anderen einen Stempel aufdrücken... sie "abstempeln" ohne ihren im Grunde wunderbaren Charaker zu kennen..." Es wäre schön, wenn mehrere Menschen ihren Stempel wegwerfen würden und sich einmal mit den fremden Personen befassen, anstatt sie aufgrund von Gerüchten und all dem Kram zu meiden. Es war ein reiner Wunschgedanke, bei dem es schön gewesen wäre, wenn er in Erfüllung gehen würde. Nicht alle waren voller Vorurteile, aber die, die es waren, reichten aus um die Betroffenen fertig zu machen. "Ich werde nicht weiter nachfragen.... rede darüber mit mir, wenn dir danach ist." Kurz sammelte sie wieder ihre Gedanken, als der werte Herr hier vor ihr vorhin noch erwähnt hatte, er käme auch nicht aus Konoha. Oto... Dieses Dorf. Alles Schlechte verband das Mädchen mit diesem Ort. "Ich komme ursprünglich aus... Oto-Gakure." Und den Namen hatte sie mit so viel Hass ausgesprochen, so viel Emotionalität lag noch nie in ihrer Stimme. Aber mehr darüber wollte sie auch nicht sagen, weil sie sich auch nicht daran erinnerte und über die vielen Mobbingattacken wollte sie auch nicht sprechen. Es würde sie ja doch nur wieder zwingen daran zu denken und dann saß sie wieder ganz perplex da, weil sie Blut auf ihren Händen sah, Schreie hörte. Fast schon ein wenig verloren schaute sie durch die Gegend, als sie jeglichen Gedanken an dieses Dorf verdrängte.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Mo Jul 02, 2012 8:54 am

Man würde denken, dass wenn Kano von der Vergangenheit der jungen Frau wüsste, dann würde er sie meiden, jedoch würde dem nicht so sein. Kano war jemand, der genügend Menschenkenntnisse sein Eigen nennen konnte, sowie mehr als nur Mitgefühl für jemanden nachvollziehen konnte, der ausgestoßen war. Er selber war eben so einer, war ein Ausgestoßener und eben deshalb konnte er es nachvollziehen, wie es in den Herzen dieser Personen aussah. Kano war anders, hatte vieles anderes durchlebt, als Andere, hatte in jungen Jahren schon gemordet. Das Blut, all das Blut, welches ihn umgeben hatte war reell. Eine traumatische Vergangenheit, ja, Ayase war nicht die Einzige, die eine solche hatte. Kano hatte gesehen wie sein Vater seine Morder tötete, er hatte gesehen, wie es mit ihm zu ende ging, in einem großen Knall, und auch all das Blut, welches ihn umgab war mehr als traumatisch für einen Jungen in seinem Alter. Kanos Seele hatte dies nicht verkraftet und deshalb ist er so geworden, wie er heute ist. Würde die junge Frau wissen, was Kano alles durchlebt hat, dann würde sie gewiss auch anders von ihm denken, würde ihn wohlmöglich sogar meiden, oder aber, so würde er sie auch einschätzen, würde sie ihn bemitleiden. Kano schüttelte sich innerlich, lies jedoch kein Wort nach außen dringen, ja, in dieser Welt, in seiner Gedankenwelt, ging es wie bei einem Cluster, ständig voran, ständig in Wirrwall, ständig um Ecken gedacht. Kano war jemand, der viele verschiedene Dinge gleichzeitig denken konnte, und so auch über die junge Frau. Sie war hübsch, sie glich fast schon einer Hime, oder einer Puppe, jedoch wirkten ihre Augen auf die normalen Menschen ausgesprochen abschreckend. Ihr kühler Charakter war wohl auch ausschlaggebend für die Distanz zwischen ihr und vielen Anderen. Das es sich bei den Sensorfähigkeiten der Beiden um vielleicht fast ein und das Selbe handeln könnte, war ihm in diesem Moment nicht bewusst. Die Fähigkeiten der Beiden waren fast schon identisch, was dem jungen Mann, wenn er davon wüsste, wohl einen Schauer über den Rücken jagen würde. 2 verschiedene Personen, geboren an 2 verschiedenen Orten, keinerlei Verwandtschaftsverhältnisse, die sie zu einander pflegen verfügen fast über fast die Selbe Fähigkeit der Erkenntnis, und auch in noch einigen Sachen glichen sie sich. Sie waren beide Genjutsuka, sie verfügten über ein ausgesprochen hohes Maß an Intelligenz, so wie sie beide waren Ausgestoßene. Würde der innere Kano nach außen treten, so würde das Original sich wohl in die hinterste Ecke seines Zimmers verkriechen, würde dort bleiben und nie wieder seine Wohnung verlassen. Ja, er mochte eigentlich die Öffentlichkeit nicht, mochte keine Menschenmaßen, mochte das Tageslicht nicht, mochte eigentlich nichts. Er würde in seiner Depression gefangen sein, würde ewig daran zu nagen haben und niemand würde kommen um ihm zu helfen, bis er sich selber helfen würde. Bis er sich selber ein Ende setzen würde, bis er sich das Leben nehmen würde. Nun jedoch hatte Kano aufgrund seiner nach außen hin wirkenden Offenheit eine wirkliche Freundin gefunden. Natürlich, dies war keine Freundin, mit der man ein Bett teilte, zumindest waren sie für den Koitus beide noch weit entfernt. Hier hieß es nun noch um einiges mehr an der Beziehung arbeiten, wenn man es denn überhaupt in diese Richtung möchte. Sie war eine Freundin, eine Bezungsperson, der er trauen konnte. Kano hatte eigentlich niemanden in dieser Richtung. Vielleicht Kiobashi Epona, oder aber Nara Asher, jedoch hatte keiner von Beiden es für nötig befunden wänred der Zeit, in der er Freunde am Meisten gebraucht hätte, zu ihm zu kommnen. Niemand hatte ihm Trost gespendet, niemand war bereit gewesen seine wertvolle Zeit für ihn zu opfern. Da war es natürlich ausgesprochen überraschend für die Ärtze, welche ihn schon fast aufgeben wollten, dass der junge Mann von sich aus heraus kam, dass er selber nun Schritt für Schritt sich seinen Weg aus der Dunkelheit bahnte. Jedoch tat er dies nicht, weil er sich ein Ziel gesetzt hatte. Dies war nicht jenes Ziel, welches er der jungen Dame nannte, nein, er wollte nicht einfach so Ge'nin ausbilden. Er hatte eine Zeit lang überlegt zu revoltieren, sich Truppen zu suchen, Truppen von Ausgestoßenen und gegen das Regiem Konohas vorzugehen, sich von ihnen abzugrenzen und sie für die Diskriminierung bezahlen zu lassen. Natürlich, sie alle waren irgendwo selber Schuld, denn Kano z.B. hatte selber den Weg der Einsamkeit, der Isolation gewählt. Man konnte sagen, was man wollte, doch dieser junge Mann hatte die Fähigkeit Menschen zu insperieren. Dies war nicht im Sinne der künstlerischen Insperiatation, sondern im Sinne der gedanklichen Insperitation. Kano war ein Mensch der großen Worte, der großen Reden, sowie der Verhandlungen. Deshalb hatte die junge Kage ihn auch ausgewählt, doch vielleicht, aber auch nur vielleicht würde Kano jenen Plan weiter verfolgen, würde den Menschen zurückgeen, was sie ihm angetan hatten, jedoch schüttelte er innerlich den Kopf. Nein, das hatte hier niemand verdient und auch er würde es wohl aus Gewissensgründen nicht vollziehen. Er war keine Bedrohung für die junge Frau, solange nicht das sogenannte Pünktchen auf dem I, oder aber dsa Tröpfchen, welches das Faß zum Überlaufen gebracht hatte, vorhanden war. Nun aber galt es den Worten der jungen Frau zu antworten. Sie stimmte so weit mit ihm ein, dass Menschen den Weg eines anderen Menschen durch aus teilen könnten, zum Einen entweder für einen gewissen Abschnitt, oder aber für immer. Man prägte des Herz einer jeden Person, sowohl negativ, wie auch positiv, auch dem stimmte der junge Mann während sie dies sagte mit einem Nicken zu. Sie sagte nu, dass sie es schön fände, wenn ein kleines Licht die Dunkelheit erleuchtet, anstatt das man die Dunkelheit verfluchen muss. Ja, wohl wahr, jedoch trafen eben diese Worte auch auf ihn zu. Er selber war jemand, der durch aus die Dunkelheit verfluchte, jedoch warum? Warum trat er nicht hinaus? Dies war eine Frage, auf die der junge Mann keinerlei Antworten geben konnte, und auch sonst waren Worte hier wohl eher unangebracht. Sein Blick glitt umher und dann wieder zu der jungen Frau.
Auch ich glaube, dass du einen, oder mehrere Menschen verloren haben musst. Niemand scheut die Nähe so sehr, wenn man den Verlust, den man nie erlitten hatte. Es gibt ein primitives, jedoch passendes Sprichwort, nämlich, dass ein gebranntmarktes Kind des Feuer scheut., sagte er nun. Dies änderte jedoch nichts ander Tatsache, dass er ihr Gesellschaft leisten würde, so lange sie ihn einfach so akzeptierte. War dies vielleicht ein Scherz, den man sich mit ihm erlaubte? Jedoch wer sollte sich einen Nutzen davon versprechen, wenn man sich einer Person näherte und dann jedoch ihn eiskalt abservierte? Sie sagte nun, dass er ruhig tun sollte, was er wollte und Kano jedoch schenkte ihr ein sanftes Lächeln.
Ich werde es tun, jedoch nicht alleine. Ich würde dich dann gerne dazu einladen mir dabei Gesellschaft zu leisten. Vielleicht kann ich von dir etwas lernen, was für mich wichtig sein könnte., sagte er nun mit einem sanften Lächeln. Die unterschwelle Botschaft war eher zu verstehen, dass er meinte, dass es zu Zweit sicher besser laufen würde, als alleine. Sie verspach ihm auch, dass sien icht weiter nachfragen würde, dass sie ihn nicht bedrängen würde. Dies respektierte er und rechnete ihr hoch an. Ja, er war jemand, der seine eigenen Schubladen kreierte, bzw. eine Art Ranking hatte. Und gerade war die Enma dabei auf einen sehr hohen Score zu klettern. Sie nannte ihm nun ihr Heimatdorf. Es war jenes Dorf, den man schlimme Sagen nachsagte und den Kindern in Konoha wurden Horrorgeschichten über dieses Dorf erzählt. Kein Wunder, dass man sie mied. Vorsichtig erhob er sich und ging vor ihr auf die Knie. Vorsichtig nahm er ihre Hand und schenkte ihr ein sanftes Lächeln. Ja, ihre unterschwellige Nachricht kam an, die Verachtung für dieses Dorf, und dass sie nicht so war, wie man es vielleicht denken würde, war ihm auch klar.
Das ist für mich gleich. Du bist du, und nicht das Dorf, aus dem du stammst. Du bist eine wunderbare Person, zärtlich, einfühlsam und ausgesprochen feinfühlig., hauchte er nun. In seinen Augen konnte man lesen, das jedes seiner Worte ernst war. Jedes Wort war ihm auch wichtig, dass es eben so ankam, wie es gemeint war, es waren nicht nur Worte des Trostes, sondern auch Worte der Ehrlichkeit. Er empfand sie so, hatte sein Bild langsam über sie gebildet, war dabei es sich zu bilden.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Do Jul 05, 2012 4:50 am

Für einen kurzen Moment, in welchem das Mädchen auf ihre Hände schaute, war wieder Blut zu sehen. Nur sie sah das, versteht sich. Es war so wie immer und am liebsten hätte sie die Panik bekommen, konnte die Kuh aber im Dorf lassen, sie blieb von Außen her ja wie immer ruhig. Obgleich sie sich innerlich wieder verzweifelt Gedanken machte, was dieser Blödsinn sollte. Wurde sie langsam einfach nur paranoid und bekam Wahnvorstellungen oder fanden es die Kamis lustig, sie zu ärgern? Vielleicht wäre es doch besser irgendwann mal auf Yami, den Lord der Dunkelheit umzusteigen. Der hatte bestimmt eine weitaus weniger sadistische Ader, was seine Untertanen betraf. Vor allem dann nicht, wenn Ayase eigentlich ein ziemlich gutes Mundwerk hatte, welches aber leider nur bei Uchihas ans Tageslicht kam. Man sollte nicht meinen nach ein paar Treffen, bei denen keiner der Uschis dabei war, ihren Charakter kennen zu würden, oh nein. Stand sie vor einem dieser Kopiergeräte, war sie wie ausgewechselt. Zwar nicht vom Emotionalen und Gestischen her, aber vom Sprechen. Wo sie sonst so schüchtern ist und nur hart Worte heraus bringt, ist sie da das komplette Gegenteil. Wer genau aufpasste, der wusste dass die Schwarzhaarige Clan-Mitglieder der Fächerbande schon oft sprachlos, fassungslos oder sonst etwas gewesen waren, wenn die Gute über sie herzog. Zumal die monokausale Artikulation mancher Uchihas sie nur äußerst peripher tangierte, mit einer kleinen Ausnahme, die aus ihrem besten Freund (einem Uchiha, aber einem tollen) bestand. Und doch blühte sie in der Mitte dieser Leute so schön auf und ließ nichts unkommentiert, fühlte sich sogar angespornt besser als sie zu werden. Gab es überhaupt grausamere Genjutsu als die ihren? Da fing man sich fast an zu fragen, woher sie diese abstrusen Ideen hatte, die einem wirklich Angst machen konnten. Eigentlich war doch alles Gut, so lange sie nichts von dem wusste, was ihr widerfahren war und was sie verbrochen hatte. Wüsste sie davon, wäre sie wahrscheinlich nicht mehr das nette Mädchen, das sie nun im Grunde war. Man konnte nie sagen, was passieren würde, wenn sie sich endlich erinnerte, aber es wäre sicherich nichts gutes. Freilich wollte sie endlich Ahnung haben, aber wäre das dann so gut? Nein, bestimmt nicht, wenn sie diese Dinge hörte und sah. Lieber half sie den Personen um sich herum, ihren Freunden. Wer weiß ob diese sie überhaupt noch mögen würden, wenn sie ersteinmal Ahnung davon hatten, was einmal passiert war. Vor allem in einem Dorf, das so Verrufen wie Oto war. Genau, am besten sie kümmerte sich um diese Leute, Shiranui, ihren Onkel und Cousin, Kano. Diesen Personen galt jetzt ihre volle Aufmerksamkeit, es war besser so. "Ehrlich gesagt... will ich gar nicht mehr wissen welche.... Ich habe schlimme Vorahnungen... manchmal glaube ich doch manches sollte Ungewiss bleiben..." Genau, sie kam sich oft vor als wäre sie in einem dunklen, nie endenden Labyrinth in dem trotz ihrem übermäßigen Wissens keinen Weg hinaus fand. Das war wahrscheinlich Schicksal. Schicksal, dass sie das schlimme vergessen hat und Schicksal, dass sie es nicht mehr erfahren sollte. Es hatte sicherlich seinen Grund, warum die Amnesie da war. Vielleicht war es sogar ganz gut? Jedenfalls meinte das ihr Onkel ab und zu. Sollte sie ihr Kagura vielleicht doch einmal bei ihm benutzen? Oder hieß das, sie würde ihm nicht genug vertrauen? Man, immer diese Fragerei und die ganzen Überlegungen. "Ich kann für nichts garantieren.... aber ich werde versuchen, dir dabei zur Hand zu gehen." Ja, immerhin war sie nicht gerade der umgänglichste Mensch mit ihrer Verhaltensweise da glaubte sie auch kaum eine große Hilfe sein zu können, außer mit ihren Iryôninfähigkeiten, aber die waren dabei ja völlig irrelevant. Was hatte sie schon, außer einen hohen Intelligenzquotienten und diese Fähigkeit? Richtig, nichts. Noch nicht einmal Ausstrahlung, die sie gerne hätte. Allerdings hätte sie Kanos nächste Aktion am wenigsten erwartet, vielleicht war deswegen die Freude wegen seiner Worte umso größer. "Du bist ein sehr netter Mensch... ich hoffe das sehen alle..., weil solche Menschen findet man nicht oft und ich habe sie wohl noch nie so richtig oft angetroffen.... Bis jetzt. Vielen Dank, Kano-san." Jap, sie versaute den schönen Satz wieder mal, weil es ihr nicht möglich war ihre Lippen zu einem Lächeln zu formen, so langsam gab sie es auf. War es ihr denn nicht vergönnt auch mal halbwegs emotional zu sein? Bei wichtigen Sätzen? Anscheinend nicht, das war manchmal wirklich zum seufzen. Zum Glück wussten die Personen, mit denen sie am meisten zu tun hatte, dass das eigentlich nichts aus machte. Zumindest Shiranui und ihr Cousin verstanden sie auch ohne das ganze Emotionale, ihre zwei Helden. Ihren Onkel, der nebenbei verkleidet als Frau in einer Okama Bar arbeitete, den konnte sie wirklich oft veralbern, wenn man das so nennen kann. Er kannte sie zwar schon länger als alle anderen, aber war noch nie so richtig in der Lage ihre Verfassung oder Worte richtig deuten zu können. Meistens erkannte er das Ganze richtig, versagte dann aber doch oft auf ganzer Linie. Eben so wie Ayase, wenn sie versuchte zu lächeln. Das einzige, was dabei rauskam war ein extrem gruseliges Grinsen, dass die meisten entweder schaudern oder erstarren lies. Ja, sie war wirklich durch und durch gruselig.... Vielleicht schaffte sie es ja irgendwann diese Attitüde abzulegen, schön wäre es auf jeden Fall. Bestimmt wäre sie dann für alle anderen viel umgänglicher, mit einem schönen Lächeln auf dem Gesicht. Diese Vorstellung gefiel ihr, von allen akzeptiert zu werden, gemocht.... Im Moment reichten ihr aber die Personen, die sie hatte, vollkommen. Takuma, Onkelchen, Shiranui und nun auch Kano, sowie ihre beiden neuen Freundinnen. Mit ihnen war sie im Moment vollends zufrieden, vor allem ohne die ersten drei könnte sie gar nicht leben. Vielleicht würde sie mit all diesen Leuten sogar ein Leben in Oto ertra- nein halt, das ist nun Blödsinn. Ein Leben in Oto könnte keiner ertragen, in diesem Dorf voller Diletanten. Obwohl, wenn sie sich wirklich an alles erinnern wollte, würde sie wahrscheinlich dieses Dorf besuchen müssen... Wie schön, dass das Schicksal sie wieder so sehr liebte... nicht. Wo sie gerade noch Kano angeschaut hatte galt ihr Blick nun der Umgebung. Sie war nun schon ziemlich lange am Tor, sie hatte auch gehofft vielleicht die Hokage antreffen zu können, da diese vorhin nicht im Büro war. Die Schwarzhaarige wollte schließlich wissen, mit wem sie nun in einem Team war.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Do Jul 05, 2012 7:39 pm

Also doch, er hatte damit gerechnet, dass sie es doch irgendwie vorzog, dass sie nicht besagte Büchse öffnen musste. Natürlich war dies nur mit einer Wahrscheinlichkeit von ca. 5% behaftet gewesen, jedoch awr besagte Wahrscheinlichkeit dennoch vorhanden. Ihn störte dies nicht, jedoch auch wenn sie besagte Büchse öffnen würde, oder wollte, würde er an ihrer Seite stehen, wenn sie dies wollte. Er würde sie nicht alleine gehen lassen, denn Sympathien sollte man stets pflegen und hegen. Er empfand die junge Dame als symapthisch und nicht als gruselig oder dergleichen. Sie war keine Höllenfürstin, oder Tochter der Unterwelt. Sie war eine junge, hübsche Dame und an diesem Gedanken hielt der junge Mann fest und würde sich gewiss auch nicht abbringen lassen. Er lies nun jedoch den Kommentar unkommentiert und nickte nur. Es war ihre Entscheidung und er würde sie zu keiner der beiden Seiten drängen. Wenn Ayase es für nötig erachtete, so würde er dafür sorgen, dass sie sich erinnerte. Er würde mit irh zu dem verhassten Dorf reisen um dort Anhaltspunkte zu finden u nd vielleicht, aber auch nur vielleicht würde sie sich aufgrund der tiefen Verbundenheit, wenn auch negativ, erinnern. Dies war des jungen Mannes Hintergedanke, welcher jedoch nicht weiter ausgebaut werden musste. Auch würde er sie nie mit dem arrogantesten Clans Konohas vergleichen, nur weil ihre Augen rot sind. Sie hat jedoch keinerlei Tomoe, und dies zeichnete sie aus und machte sie noch ein Stück sympathischer. Ja, man würde meinen, dass Kano ein ruhiger und sehr zurückhaltender Zeitgenosse ist, ebenso wie er es schätzte auf einem sehr hohen Niveau zu sprechen, jedoch auch bei den Uchihas, seinem natürlichen Feind, wurde auch er beleidigend, ausfallend, jedoch auf seine Art. Er hatte schon oft Uchihas mit seinen Worten verwirrt, sie in die Enge getrieben und dann seelisch gebrochen. Ja, dafür war er auch Mitgleid der Folter- und Verhörabteilung von Konohagakure. Er kannte viele Tricks, emotionale Engpässe, welche man nutzen konnte und sollte, aber auch, wie man Menschen brechen konnte. Dies war nicht im physischen Sinne gemeint, und Vergewaltung gehörte gewiss nicht dazu, jedoch konnte man mit vielem psychischen Druck Menschen ebenfalls brechen. Natürlich lag es ihm fern, dass er dies bei der jungen Dame tat. Sie war sozusagen gerade eine wunderbare Bekanntschaft, eine neue Freundschaft, wenn er auch sonst schon so wenig Freunde hatte. Kano erhob sich nun und wandte sich um, als er den Nara vorbeilaufen sah. Es war ein kurzer Blick , ein direkter Augenkontakt.
Ich werde dich nachher noch einmal aufsuchen, Asher., flüsterte er diesem zu, als er ausgesprochen nahe an Kano vorbei maschierte. Ihm war vollends bewusst, dass der junge Mann ihn verstanden hatte, dass er durch aus auch den Sinn dahinter verstand, jedoch hoffte Kano, dass seine Intention noch eine Weile lang verborgen bleiben würde, sowie auch er hoffte, dass der Nara nicht unbedingt eine überaus freudige Begrüßung mit einer Umarmung hier, und einem Küßchen dort tätigte. Kanos Blick wandte sich nun wieder zu Ayase. Sanft lächelte er sie an und streckte ihr nun die Hand entgegen.
Ich danke dir für dieses freundliche Kompliment., sagte er nun und sah ihr tief in die Augen. Ja, ihr Körper konnte nicht lächeln, jedoch tat dies ihre Seele, und zwar aus ganzem Herzen. Er hatte kein Problem mit ihrer Emotionslosigkeit, war eine Zeit lang selber nämlich total kühl gewesen. Kanos Blick blieb an den Augen haften, wie, als würde er auf den Grund ihrer Seele sehen. Er starrte sie nicht an, in keinsterweise, sondern in seinen Augen lag ein sanfter, einfühlsamer Ton.
Komm, folge mir, ich würde gerne mit dir zur Kage gehen., sagte er nun und erneut schenkte er ihr ein Lächeln. Ja, es war ernst gemeint, es zeigte, dass es dem jungen Mann vollends ernst war mit ihr. Er würde sie gewiss nicht belügen, betrügen, oder aber hintergehen. Einen Verrat an einem Menschen, der ihm wichtig war, würde er nie begehen. In seinem Inneren jedoch zog sich alles zusammen. Sie war von solch einer Zärte, hatte so viel durchgemacht und die Menschen hier in Konoha distanzierten sich von ihr, trieben sie regelrecht in die Isolation, und dies nur, weil sie nicht so war wie die Anderen, weil sie anders war. Kano hasste diese Diskriminierung, denn auch daran konnte ein Mensch zerbrechen. Er konnt daran zerbrechen einsam zu sein. Er hatte an sich selber gesehen, daran, wie er mit der Welt umging, nachdem Sayo gestorben war. Niemand wollte etwas von ihm wissen. Man gab ihm die Schuld daran, dass sie tot war, und dennoch, und dennoch musste er bei klarem Verstand bleiben, musste er, um Sayos Willen nicht Konoha verraten und sich auch nicht von der puren Rache treiben lassen. Nein, er würde Konoha treu bleiben, denn immerhin war dieses Dorf das Dorf, welches Sayo am meisten liebte. Er selber jedoch wusste nicht, dass Sayos Herz nicht nur dem Dorf galt, denn es gab etwas, was sie höher ansiedelte. Dies waren weder ihre Freunde, noch ihre Familie, dies war Kano gewesen. Nun jedoch hatte er niemanden mehr, nur Bekanntschaften, wie der junge Nara, welcher eben an ihm vorbei gelaufen war, wie die beste Freundin des Naras, Epona Kiobashi, und eine Freundschaft, die er wahrlich nun ausgesprochen hoch schätzte, Enma Ayase. Dies waren die 3 Personen, welche es noch in seinem Leben gab, welche ihm halt gaben, auch wenn er Erstere eher lange nicht mehr gesehen hatte. Ja, seid Sayos Tod hatte er die Kiobashi nicht mehr gesehen und zu vor hatte er mit dem Nara noch eine Misson bestritten. Ja, es war nun gut ein Jahr her, seit dem sich ihre Wege trennten. Ob dies kurzzeitig war, oder aber für einen längeren Zeitraum bedingt war, stand zum damaligen Zeitpunkt nicht fest, jedoch hatte es ihn verletzt, dass die Kiobashi, welche ausgesprochen großspurig auf ihre Freundschaften pochte ihn nicht einmal hat sehen wollten. Natürlich, er war zu dem Zeitpunkt ein Wrack, war ambulant in der Psychatrie, denn er war klar genug im Kopf, um denken und handeln zu können, jedoch begab er sich freiwillig in psychologische Betreuung. Dort hatte er gelernt mit diesem Schmerz, mit dem schwarzen Loch, welches in seinem Herzen existriete, umzugehen, denn nicht nur Sayo liebte den jungen Mann, diese Gefühle beruhten auf Gegenseitigkeit. Er liebte Sayo, bzw. hatte sie geliebt, hegte gar den Gedanken eines Tages sich mit Sayo an seiner Seite zur Ruhe zu setzen. Würde er um Sayos Gefühle wissen, so würde er gewiss einen erneuten psychischen Schlag bekommen. Natürlich würde ma ndies ihm von Außen her kaum anmerken, jedoch innerlich war er noch heute ein Wrack. Vielleicht, aber auch nur vielleicht könnte Ayase seine Wunde ein wenig lindern. Natürlich, er würde ihr keinerlei Anträge machen, oder mit ihr in einem Bett nächtigen, denn nicht nur sie möchte sich nicht binden, bei ihm sieht dies ähnlich aus. Er würde sich nie mehr binden wollen, denn dann würde er Gefahr laufen ganz zu zerbrechen, sollte diese Bindung reißen. War er nicht schon Bindungen eingegangen? Was war mit den Bindungen, die er Epona und auch Asher gegenüber hatte? Oder aber mit der Bindung gegenüber Ayase? Würde er daran zerbrechen sie sterben zu sehen? Würde es ihm ähnlich ergehen, wie mit Sayos Tod? Natürlich, auch er hatte schon viele Tode in seinem Leben gesehen, hatte selber gemordet, leider aber auch viel zu jung. Er hatte es damals nicht verkraftet, und würde es wohl auch diesmal nicht wieder tun. Nein, er würde daran zu Grund gehen, wenn er keienrlei Bezugspersonen mehr hatte. Kano waren die Bindungen der Freundschaft, welche er hatte heilig und er würde alles für seine Freunde tun, würde für sie sogar in den Tod gehen, nur um ihnen die Flucht, oder aber das Leben zu ermöglichen, auch wenn dies hieß, dass es ein leben ohne Kano sein würde, jedoch war er sicher, dass alle 3 Personen genügend andere Bezugspersonen haben, zu denen sie gehen könnten. Natürlich gab es da noch Chiasa, welche zu ihm ebenfalls ein Band pflegte, jedoch, auch wenn sie ihm sympathisch war, war das Band nicht so stark wie dieses mit Ayase, oder mit dem verrückten Pärchen. Ja, Epona und Asher passten zusammen wie die Faust aufs Auge, jedoch war die Kiobashi nicht sonderlich hell, wenn es um solche Gefühle ging, und der Nara war nicht sonderlich gut solche Gefühle in Worte zu fassen, also würde es wohl, sollten sie sich lieben, wovon er nichts wusste, eine Zeit lang dauern, bis sie sich li­ie­ren.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Fr Jul 06, 2012 4:17 am

Wie konnte der Junge auch nur daran denken dass ihm jemand diese Story glauben würde? Das klang unrealistisch was er da verzählte, doch was kann man ihm vorwerfen, er war noch Jung, ein Genin und dazu kein guter Lügner. Schließlich veränderte sich die Nachricht und Kaze wusste bereits was Sache war. Asher würde wohl ein Jutsu einsetzen dass Kaze aussehen lassen würde wie eine Person, höchstwarscheinlich sein echter Bruder, die auch der Torwächter kennen sollte. Er sah sich kurz um und versuchte ruhig und realistisch zu wirken. Schließlich formte der Junge ein etwas angestacheltes Gesicht. "Ich wollte doch nur versuchen es realistisch rüber zu bringen Aniki!" ja dass er das Wort ANiki benutzt sollte vor machen dass Kaze wirklich Asher's Bruder wäre. Dass Kaze allerdings verwandelt wurde merkte er selbst nicht. Doch es war ihm auch egal, solange er normal ins Dorf hinein kommt. Asher schien wohl ziemlich Erfahren zu sein, er beherrschte Gen-Jutsu als wohl auch Nin-Jutsu. Dann noch die Fuuin-Jutsu, in der Tat war Kaze recht beeindruckt von ihm und er wollte auch schnellstmöglich ebenfalls so stark werden. Als sich endlich das Tor öffnete gingen die beiden in das Dorf hinein und schließlich erklärte Asher dem Jungen wie er ihn wohl am besten Kontaktieren konnte. Das gab ihm ein etwas seltsames Gefühl, als würde er mit einem gesuchten Verbrecher mit einem Decknamen sprechen würde. "Ein Abkommen also.. und was wenn sie mehr Fragen stellen?" sagte er und nickt nochmal kurz. "Hat mich ebenfalls gefreut Asher!" waren die Worte bevor er sich umdrehte und in das Dorf lief.

TBC: ???

(Sorry für den kurzen Post)
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Fr Jul 06, 2012 12:05 pm

Ganz beiläufig beobachtete Ayase den fremden, der an ihnen vorbei ging so wie den Jungen, der ganz Offensichtlich ein Uchiha war. Das Chakra, das Aussehen, es passte einfach. Meh, das hat mir heute noch gefehlt, einer von dieser Sorte. Shiranui hätte sie heute zu gerne gesehen, ihn wollte sie immer sehen, aber nicht den Rest seines Clans bitte... wenn sie sich etwas im Leben ersparen wollte, dann das. Diese "Rivalität" fing gleich nach ihrer Ankunft in Konoha an, in der Schule: Alle Schüler waren normal und führten sich nicht großartig auf, wenn es um ihre Leistungen ging. Aber die Uchihas, die kannten das Wort Bescheidenheit nicht und das werden sie auch nie tun. Bis auf eine Ausnahme im Clan, nämlich ihrem besten Freund, prahlten sie nur so mit ihren Leistungen herum. Wie super-mega-toll sie doch schon in Ninjutsu sind und wie viele Tomoe sie schon im Auge hatten. Für Ayase waren sie sowieso nichts mehr als Angeber mit dämlichen Copy-and-Paste-Augen, aber gleichzeitig waren sie auch der Grund, warum sie sich so stark mit ihren Genjutsu verbessert hat oder eher, warum sie so extrem effektive Entwickelte. Nur wegen ihnen hatte sie das Ziel, eine der besten Genjutsuka überhaupt zu werden damit die Deppen vom Dienst mal sahen, dass es Leute gab, die Besser als sie waren. Auch in Genjutsu. Elementarbasierende Ninjutsu auf Raiton und Katon hin oder her, who cares? Aya jedenfalls nicht und das würde sich auch nie ändern, keiner von den Uschis würde ihren Respekt bekommen, bis auf Shiranui. Verdammte Uchihas.... Ja, manche konnten ihr wirklich den halben Tag versauen besonders die, die die Gute kannte. Aber nun war der Uchiha to be ja weg und sie konnte die Gedanken über diesen Clan wieder ablegen, viel mehr wollte sie sich darüber auch nicht mehr den Kopf zerbrechen. Im Moment gab es wohl deutlich wichtigeres, mit dem sie sich beschäftigen sollte. Zum Beispiel mit dem Finden ihres Teams oder der Hokage, die sie vorhin gesucht hatte. Einer der Gründe, warum sie hier beim Tor gelandet war. Es war eine reine Vermutung, ob die Frau Kage den Torwächtern einen Besuch abstattete, mehr oder weniger war es auch Wunschdenken, da die Schwarzhaarige vorher durchs halbe Dorf gelaufen war nur um dann zu erfahren, dass die größte Respektsperson des Dorfes nicht anwesend war. Auch konnte sie sich kaum ausmalen, wer oder was mit ihr in einem Team sein würde, geschweige denn, ob die Personen sie auch ertragen können würden. Ayase war nicht gerade der umgänglichste Mensch und es ging vielen auf den Keks, nicht zu wissen, woran sie bei ihr waren, wenn sie mit ihr sprachen, weil sie ihren Blick ja kaum veränderte. Eigentlich gab es aber gerade viel wichtigeres, nämlich, sich auf die Person vor ihr wieder zu Konzentrieren. Die Tokubetsu Jônin verschwand gerne mal eben in ihren Gedanken, die es auch nur gab, weil sie kaum redete. Wenn sie nicht sprach, dann dachte sie nach. Nun aber galt es wieder sich Kano zu widmen. Auf die Sache, dass er sich bedankte nickte sie nur und lächelte sozusagen leicht mit den Augen, die sprachen ja auch manchmal für sie... auch wenn sie sich das nur schwer vorstellen konnte. Seine Hand nahm sie überrascht aber dankend entgegen und stand auf. "Zu Hokage-sama?... Hat es einen besonderen Grund?..." Am liebsten hätte sie noch das "warum gerade mit mir?" noch angehängt, das halbe Dorf würde garantiert wieder am herumtuscheln sein, wenn man sie mit irgendwem unterwegs sah. Meistens war das "gruselige" Mädchen Gesprächsthema Nummer 1. Irgendwann hatte sie sogar schon damit aufgehört zu zählen, wie viele Gerüchte es mittlerweile schon gab oder wie oft ihr lieblicher Onkel verkleidet als Frau schon Leute aus der Bar geprügelt hatte, die etwas falsches verbreiten wollten. Die waren nämlich dann oft Patienten von Aya, die im Krankenhaus behandelt werden mussten und dann mehr Angst vor ihrem Onkel, als vor ihr hatten. Aber mal von dem Kram abgesehen, war sie Kano wirklich für seine Ehrlichkeit dankbar und vor allem das er sie vollkommen akzeptierte. Allein seine Denkweise gefiel ihr irgendwie, sie hatten auch ein paar Dinge gemeinsam, wie es schien. Also hatte sie eine schöne Bekanntschaft gemacht, direkt mal etwas Neues. Aber bis sie komplett vertrauen konnte würde es noch einige Zeit in Anspruch nehmen, das Mädchen vertraute keinem so leicht und das hatte seine Gründe. Es beruhte auf das Geschehene in ihrer Vergangenheit, von dem sie nichts mehr wusste. Denn genau da wurde sie so schwer hintergangen, dass es für sie kaum ertragbar war. Wie würde das dann erst werden, wenn sie sich erinnerte? Ayase war noch nie ein sozialer Schmetterling, aber sollte sie jemals Wind von damals bekommen, würde sie sich womöglich von allem abschotten. "...Aber das trifft sich gut... Ich muss sowieso mit Hokage-sama sprechen..." Manchmal da traute sie sich kaum etwas sagen aus Angst, es könnte keinen interessieren oder das sie sogar nerven würde. Früher, in Oto, da gab man sowieso nie etwas auf ihre Meinung. Sie musste immer erst schreien und es musste dabei etwas passieren, damit man sie ernst nahm. Ein Windhauch dabei reichte schon aus und die Kinder rannten schreiend davon, weil sie meinten es hätte irgendetwas mit dem Herren der Unterwelt zu tun, oder sonst etwas. Und das hatten sie von ihren Eltern, schön wenn man eine solche Vorurteilhafte Erziehung genoss, nicht wahr? Vielleicht war es jedoch nicht so gut, dass der kleine Takuma von einem Mann erzogen wurde, der tagsüber als Jônin und Nachts als Frau verkleidet in einer Okama Bar arbeitete. Genau so wenig gut war die Tatsache, dass Shiranui ihren Onkel tatsächlich für eine Frau hielt... was ist, wenn das mehrere ihrer Freunde taten? Was hieß schon mehrere, so viele hatte sie gar nicht. Schloss man ihre Familie aus, hatte sie mit Kano nun 4 Bezugspersonen, vielleicht noch ihren alten Teamkameraden, Uzumaki Kanda, aber den sah sie nicht mehr wirklich oft, seit sich das Team auseinander gelebt hatte. Aber trotzdem hielten sie noch Kontakt, Ayase und der Uchiha sowieso, mit Kanda... sie versuchte es zumindest. Immerhin war er ihr auch ein wenig ans Herz gewachsen, so wie es auch gerade Kano tat. Das Getuschele, das bereits hinter ihr entstand ignorierte sie mal und ging einfach weiter, so etwas sollte eigentlich längst an ihr abprallen, aber denkste. Also ging sie einfach wortlos neben Kano her, der um einige Köpfe größer war als sie.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   So Jul 08, 2012 3:47 am

So trennten sich nun also ihre Wege. Bevor der Genin sich von dem Mann entfernte, hackte er noch einmal nach, was passieren würde, wenn doch jemand mehr wissen wollte. Einzig ein schelmisches Lächeln umspielte die Lippen des Mannes, eine Antwort, die schien, als hätte er mehr zu verbergen als er zugab. Kaze hingegen schien das nichtmehr sonderlich zu wundern, daher verabschiedete er sich von Asher und lief in das Dorf hinein. Der Jonin, der nun alleine da stand, sah noch eine Weile dem Genin nach, ehe er in eienr Gasse aus seiner Sicht verschwand. "Aus dem wird noch was. Hoffen wir mal, das er nicht zu sehr an seiner Ideale festhält." Es war schon belustigend wie ein Mensch sich von dem Anderen unterscheiden konnte. Aber was sollte es, es war spät, Asher hatte Hunger und war tod müde. Sein Magen bestimmte den Ort seiner Begierde und die Schläfrigkeit den Ort seines Ziels. Langsam schritt er los und kam dabei an einer Bank vorbei. Kurz wanderte sein blick dort hin, als sich eine Person erhob. Blondes Haar, vornehme Kleidung... Kano! Der Antwortete kurz, gab dem Nara bescheid das er ihn bald aufsuchen würde widmete sich dann wieder seiner Begleitung. Vorher gab der Jonin seinem Kollegen mit einem kurzen Kopfnicken zu verstehen, dass er verstanden hatte und gab mit einem kurzen Satz Antwort.
"Im Restaurant.", gab er von sich, wissend, das Kano sofort verstand wo.
Auch der Schattenspieler wandte sich noch kurz an die Begleitung des Tokubetsu und musste blickte in rote Augen. Es schien ein endloser Moment zu werden, in dem Asher seinen Fuß hob, einen Schritt vollzog und den Fuß wieder senkte. Diese Augen, sie waren der Grund dafür. Zwei Augen, die rot wie Blut waren. Und die nun auf ebenso rote Augen treffen würden. Verschiedene Menschen, die unterschiedlicher Abstammung waren, aber dennoch identische Augen besaßen. Ayase und Asher, keine Uchiha und trotzdem dieselben roten Augen. Ob es bei ihr derselbe Gendeffekt war? Er hatte einen teilweisen Albinoeffekt, sein Haar war heller als gewöhnlich, seine Iriden farblos wodurch sie den Blick auf das durchströmende Blut freigaben. Und bei ihr? War es dasselbe? Wohlkaum, sie hatte pechschwarzes Haar und so viel verstand er noch von Medizin.
Erst als der dumpfe Auftritt seines schweren Stiefels erklang, sah er sich in der Zeit wieder gegenwärtig. Ein sanftes Nicken, gepaart mit einem höflichen Lächeln galten der Frau neben Kano. Dann sah er vor sich und schritt in die Dunkelheit, die zwischen zwei Laternen herrschte. In einer kleinen Gasse bpg er ein und lehnte sich gegen eine Wand.
"Wer ist sie? Ich glaube, sie schon einmal gesehen zu haben. Zumindest kommt mir ihr Körperbau bekannt vor... Ich muss Kano später mal fragen..."
Der knurrende Magen und die drückenden Augen unterbrachen seinen Gedankendgang. Ein herzhaftes Gähnen entglitt ihm und er musste unweigerlich an seine Gegenwärtige Lage denken.
"Ich seh schon... das wird eine Lange Nacht... Mendokuse..."
Asher streckte die Arme von sich und versuchte sich zu entspannen... als plötzlich alle Knochen kurz knacksten. Augenblicklich verzog der Jonin das Gesicht und sah entsetzt in die Dunkelheit.
"Oh verdammt, ich werd alt und fange an zu rosten...!"
Mit einem vollkommen perplexen Gesicht als es nocheinmal Knackste, genau in dem Moment, da er die Arme fallen ließ, formte er rasche Fingerzeichen und verschwand in einem Tanz aus Staub und Rauch.

tbc: Irgend ein Restaurant
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Sa Jul 21, 2012 6:12 am

Mit der Enma neben sich wra Kano eines klar, nämlich, dass es Gerüchte geben würde, doch wen interessierten schon Gerüchte? Ja, kleine Geister, die einfach zu beeinflussen waren. Kano war sich vollends darüber im Klaren, dass es zum Einen Auswirkungen auf ihr Ansehen, wie auch auf das Seine haben wird, jedoch wen interessierte das Ansehen in der normalen Bevölkerung denn? Kano gewiss nicht, und er hoffte, dass die junge Dame zu seiner Linken dies gleich tat, dass sie sich nicht einfach von solchem Gerede beeinflussen lies. Ihrem Auftreten nach zu urteilen war sie jemand, der nicht viel auf die Meinung anderer gab, jedoch war dem Fudo aufgefallen, dass seine neue Freundin Ayase irgendwie doch sehr viel Wert auf die Meinung anderer legte, denn immerhin wollte sie akzeptiert werden, was Kano seit einiger Zeit schon aufgegeben hatte. Wahrscheinlich war das zermürmbende Verhalten auf der Beerdigung Sayos Schuld daran.

Es herrschte eine drückende Stimmung auf dem Friedhof und er war vollends gefüllt. Der junge Mann blickte sich um, ja fast schon suchend, in der Hoffnung ein ihm bekanntes Gesicht zu sehen, jemand, der auch ihm Beiland spendete, denn immerhin war diese Frau sein Leben gewesen, und dies war auch großteilig bekannt. Er hatte sich an Sayos Anwesenheit beklammert, so gut es ging, an den Halm der Existenz, dass es jemanden gab, der es ernst mit dem Fudo meinte und ihn aus seinm Niedergang herausholen wollte. Sie wollte seinen inneren Zerfall stoppen, wollte stoppen, dass Kano sich selber zerstörte, sein Wesen, seine Zukunft. Betrübt saß er auf der Bank, doch statt tröstende Worte zu bekommen, statt ein aufmunterdes Wort zu vernehmen war ihm nur Spott und Missbilligung entgegen gebracht worden, ja man gab ihm gar die Schuld an ihrem Tod, vor allem durch die Familie der Verstorbenen, die eigentlich am besten wussten, was nun in dem jungen Mann vor sich ging. Es war Zeit, er musste ein stummes Versprechen an die junge Frau erfüllen, jenes Versprechen, welches er ihr im Wald gab, nämlich, dass er auf ihrer Beerdigung die Rede hielt. Langsam erhob er sich und schritt nun in Richtung des Grabes. Jedoch, kurz bevor er Stellung beziehen konnte hielt ihn jemand am Ärmel fest, mit festem Griff wurde sein Handgelenk umschlossen und der Vater der jungen Frau hatte sich erhoben.
Whin gedenkst du zu gehen?, fragte dieser und Kano sah ihn traurig, wenn auch irgendwie verletzt an. Ihm war das irgendwie alles zu viel, denn immerhin hatte er eine sehr gute Freundin verloren, gar die Liebe seines Lebens und man gönnte ihm garnichts, nicht einmal ein wenig Ruhe, oder aber die letzten Worte an die Verstorbene.
Ich bin dabei eine Pflciht zu erfüllen, die ich in Gedenken an Sayo vollführen möchte, ich möchte die Rede für sie halten, in Gedenken an ihre Taten, an ihr Wesen, an sie., sprach er es sich nun von der Seele, doch der Vater schüttelte nur den Kopf.
Nein, du hast schon genug angerichtet Kano, bitte geh. Du hast hier nichts mehr verloren., sagte dieser nun. Wenn man einmal einen Menschen verloren hatte, dem man sein Herz geschenkt hatte, dann wird man das Verhalten das jungen Mannes nach vollziehen, jedoch brach gerade in den Augen des Blonden alles zusammen, die Sützpfeiler seiner Existenz, der Glaube an den Menschen an sich, das Vertrauen in den Menschen. Selbst alle Träume, Wünsche und Ziele brachen in diesem Augenblick, und zurück blieb nur noch ein junger Mann, gekränkt, gebrochen und mit den Nerven am Ende. Warum gestattete man ihm dies nicht? Warum gestattete man ihm diesen letzten Wunsch nicht, beovr sein Bewusstsein dem Wahnsinn verfiel? Kano drehte nun kehrt und schritt mit gesenktem Kopf davon. Niemand betrachtete ihn, niemand sah ihn an, niemand bemerkte ihn mehr, denn immerhin war er kein Mensch mehr, er war nur noch ein Schatten, ein Schatten seiner Selbst, ein Schatten eines Menschen.


Kano blickte hinüber zu Ayase. Ja, sie lies in ihm neue Hoffnung aufkeimen, neue Hoffnung und neues Vertrauen in den Menschen. Ob sie mehr in ihm reparieren könnte, würde sich gewiss noch zeigen, jedoch war dies, zumindest für ihn ein großer Schritt, dass er überhaupt jemanden so nah an ich heran lies. Der Blick des jungen Mannes ging auf seine Uhr, ehe vor ihm nun ein Chû'nin zum stehen kam. Er blickte nur gen Boden und wagte nicht einmal den jungen Mann anzuschauen.
Verzeihung Fudo, jedoch muss ich Ihnen die Meldung machen, dass Nura Chinatsu von ihrer Mission zurückgekehrt ist, ferner ist der Aufenthaltsort von Uzumaki Len ungewiss, und Hyuuga Chiasa ist zusammengebrochen, so dass sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Bitte überlegen Sie sich ein neues Team und machen Sie Meldung bei der Kagen., sagte er und ohne eines Blickes an die Beiden zu verschwenden verschwand er auch schon wieder. Kano kannte dieses Verhalten schon und so machte er sich nichts weiter daraus. Er behielt im Hinterkopf, dass Asher sich mit ihm noch treffen wollte, in einem Restaurant, und welches dieses war, war dem jungen Mann ebenfalls klar. Er blickte nun zu Ayase herüber und schenkte ihr ein sanftes Lächeln.
Komm, wir wollen die 3 Damen nicht warten lassen., sagte er nun und ihm war klar, dass er damit verriet, dass er ein Sensor war. Im Büro der Kage befanden sich nämlich 3 Damen, Selena, Selena und ... Kiobashi Epona. Das konnte etwas werden, denn die junge Dame war dem Fudo allzugut bekannt.

--> Büro der Kage (Sry für die Kürze des Posts)
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Mi Aug 08, 2012 12:18 am

cf: Senju Wald

Der Senju ritt auf Moro auf das Tor von Konohagakure zu und sah sich um. Der Verkehr des Dorfes war beträchtlich und Moro hatte Probleme sich hindurch zu kämpfen. Die meisten hielten ihn für einen Inuzuka, was er nicht sehr amüsant fand. Er besah sich die Leute und zeigte seine Missbilligung ihnen gegenüber. “Wie können die uns verwechseln… wobei, du müsstest mal wieder baden Moro, in der Hinsicht haben sie recht!“, sagte Akira und lachte auf. Moro buckelte kurz und machte dem Senju deutlich, dass sie so etwas nicht von ihm hören wollte. Sie knurrte noch einmal kurz und rannte dann los. Sie achtete nun weniger darauf, dass die Leute ihr im Weg standen und machte sich den Weg frei. Es war ein schauerliches Schauspiel für die umherstehenden Menschen, wie ein 2 Meter hoher Wolf auf einmal wie wahnsinnig zu rennen begann und eine menge Leute umstieß. Sie beschwerten sich lautstark, doch der Senju musste sich festhalten und hatte keine Zeit sich darum zu sorgen. Kurz sah er die Wachen an, die das Osttor bewachten und wank ihnen zu. Sie wanken zurück. Er kannte sie flüchtig und sie ihn ebenso sehr. Oft kam er hier lang auf den Weg in den Wald und sie störten sich nicht daran, dass er sich nicht ausweißte, da er ein bekanntes Gesicht für sie war.

TBC: Büro der Kage
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Mo Aug 20, 2012 8:47 pm

kommen von Park -> Kanos Wohnung -> Ost-Tor

Kano kam mit Chinatsu im Schlepptau am Tor an. Auch er hatte sich zügig seinen Rucksack gepackt und war nun startklar. Man sah es ihm nicht an, doch freute er sich innerlich endlich mal wieder aus Konoah heraus zu kommen. Er war nun mit der jungen Frau einen Pakt eingegangen, der eine Verbindung zwischen den Beiden ermöglicht, sowohl über verschiedene Jutsus, wie auch über eine Bindung, die er als Medium fühlte, und sie wohl auch, denn immerhin war es ja ein Band, was sie auch mitverband. Die entsprechenden Jutsus würde er sie lehren, wenn sie zurück wahren, sowohl Sume no Koe, als auch Kuchiyose no Jutsu. Von seiner Seite aus konnte er schon mit ihr Kontakt aufnehmen und sie beschwören. Mit sanften Lächeln sah er nun zu der Jüngeren.
Nun heißt es wieder warten. Mal schauen, wie lange Mio braucht, um hier aufzutauchen. Nach ihrem Auftauchen machen wir uns gleich auf den Weg., sagte er nun und sah nun der Nura in die Augen.
Sage mir, was weißt du über Yukigakure?, fragte er sie nun. Er wollte wissen, ob die Chû'nin schon etwas über den Ort, wohin es gehen sollte wusste, oder bisher noch eher weniger in ihrem Erkenntnisfeld war. Kanos Blick lag auf der jungen Blonden, während sein Spührsinn sich ausweitete und quasi alles abscannte. Ihm behagte es nicht, dass die Leute Chinatsu missbilligend anstarrten, als wäre sie irgendetwas gefährliches. Klar, sie trug die Niibi in sich, jedoch war dies ein Grund, weshalb sie gemieen wurde? Gewiss, für die Leute in Konoha ja, Diskriminierung, ein Thema, über das er mit Emna Ayase schon mehr als ausführlich gesprochen hatte. Sein Blick ruhte auf diesen verletzten, aber auch aggresiven grünen Augen. Es faszinierte ihn durch und durch, dass diese junge Frau so lange alleine geblieben war, alleine von allen verlassen. Kano wusste nicht ,wie viele Bezugspersonen die Nura hatte, wahrscheinlich ihre Katzen und maximal ihre Eltern. Er selber hatte momentan als einzige wirkliche Freundin Ayase, auf der anderen Seite noch mehrere Bekanntschaften, u.a. die zu Kiobashi Epona und auch zu Nara Asher. Jedoch, so hatte er das Gefühl, traf er bei diesen nicht auf Verständnis. Weder für sich, noch für wen anderes. Kanos Herz war schwermütig, verletzt und suchte nach jemanden, der ihm beistand, jemanden, der die Nähe des blonden großen Mannes annahm und ihn einfach so akzeptierte, wie er war, auch wenn dies bedeutete, dass er mit Neurosen umgehen musste. kano war eigentlich sehr umgänglich. Solange man ihn in seinem neurotischen Verhalten nicht störte, war alles in Ordnung, jedoch akzeptierte er einfach jede Person, die bei ihm war, so wie sie war, denn immerhin wollte man so gemocht werden, wie man war und nicht ,wie man sein sollte. Kano fand es traurig, dass ein solch angesehenes Dorf wie Konoahgakure einfach so Menschen ausschloss, nur weil sie anders waren. Als jedoch eine Frau die Nase rümpfte, als sie an den Beiden vorbeiging sah er sie überrascht an.
Gleiches zu Gleichen. Ja, das passt. Ein psychisch Gestörter und seine Monsterbraut, sprach sie, doch Kano hielt sie nun am Handgelenk fest. Als sie sich zu ihm drehte lies er sie natürlich sofort los.
Welch unnötige Worte. Wir sind ebenso wie Sie Bürger dieses Dorfes, also hört auf uns abzugrenzen. Sowohl Chinatsu, wie auch ich versuchen alles um von der Gesellschaft akzeptiert zu werden, doch als Dank ernten wir weiteres und wachsendes Misstrauen. Finden Sie dies fair?, fragte er die Frau nun direkt und sie schluckte schwer. Nie hätte sie gedacht, dass eines dieser Monster sie ansprach, doch ändern würde sie ihr verhalten wohl nicht. Kano war auch laut genug gewesen, dass die umherstehenden Personen dies hören konnten, doch auch diese gingen rasch ihrer Arbeit nach. Kano sah nur noch, wie die Frau einfach davonlief, fast schon panisch. Wie tief war Konoha gesunken? Es war ein Ort für die Normalos, nicht für Andere. Er wandte sich nun zu Chinatsu um und seufzte.
Verzeih, jedoch war es in meinen Augen unterträglich, wie sie sich verhalten. Dieses Dorf, dieser Ort hier ist geprägt von Diskriminierung Anderer. Jeder der nicht ins Standartbild passt wird ausgeschlossen. Dies hast du erfahren, dies erfahre ich immer und immer wieder., sagte er und sah ihr nun in die Augen. Sie spiegelten wieder, wie verletzt er eigentlich war von diesem Ort. Er war nicht traurig, jedoch hatte er auf ein bisschen mehr Verständnis gehofft. Tränen waren ihm fremd und so fand er auch schnell zu seiner Maske wieder und sah Chinatsu abwartend an. Was würde die junge Frau nun machen? Ihn verletzte mehr die Andeutung auf seinen Zustand, als viel mehr den, dass andere mit darunter leiden mussten.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Mi Aug 22, 2012 8:10 pm

CF: Konohas Park -> Kanos Wohnung

Der Besuch bei Kano hatte nur dazu geführt, dass er nun immer auf sie aufpassen würde. Wie ernst er das alles nahm, das würde sie noch sehen wenn sie in Yukigakure waren. Es hatte nicht lange gedauert, aber bei ihm sah alles steril aus und Chinatsu hatte es weniger wohnlich gefunden. Wie man in solchen Räumen wohnen könnte. Aber das war nicht ihre Wohnung also sollte es ihr egal sein. Sie war ihm gefolgt, hatte zu seiner Idee nur ja gesagt und sich darüber Gedanken gemacht, was sie davon hatte. Er hatte schon früher auf sie auf gepasst, also konnte er das ruhig weiter machen. Schlimm war es nicht, obwohl sie gut auf sich selbst acht geben konnte. Seit sie besser mit der Nibi zurecht kam, war es ein wenig anders. Sie löste Probleme mehr den jeh mit Feuer und faucherei als mit Worten. Daran waren aber alle selber Schuld. Sie konnten sich ja ihr gegenüber benehmen aber das war so selten. Sie musste zugeben sie nahm sich das Chakra der Nibi immer öfter um Leute zu erschrecken. Während sie mir kano am Tor ankam sagte er, dass es nun wieder an der Zeit war zu warten. Chinatsu zuckte nur mit den Schultern, woraufhin die beiden Katzen zu Boden sprangen. Es sie über yuki wusste? Eigentlich weiß ich nur, dass es kalt ist und nicht viel mehr. Aber ich wette dort sind sie toleranter als in unserem super Dorf. Hier ist dir Norm so bescheuert das einem alles lieber wäre. Ihr Hass war spürbar, nicht versteckt und so offen als würde es gleich jemanden anfallen. Aber sie war ruhig, gefasst und ein wenig gespannt. Als dieses Stück von Frau sie dumm von der Seite anmacht erntete sie auch von den Katzen böse Blicke. Kano hielt sie fest, wies sie zurecht. Dafür das es ihm auch so ging war er recht aufbrausend, so kam es ihr vor. Sie zuckte nur mit der Schulter und nahm Shia auf den Arm. Lass sie doch. Vielleicht zünde ich ihr morgen das Haus an oder gleich das ganze Dorf. Wer weiß was so ein Monster wie ich alles anrichtet, vor allem weil ich die Kontrolle dazu habe. Ein abschätziger Blick und sie fauchte der Frau hinterher. Sie hatte nicht mehr Respekt bekommen. Die Blicke waren so bösartig wie eh und jeh. Niemand hatte sie für ihren Fortschritt gelobt, kein einziges Wort war gefallen. Aber von wem den auch? Alles hatte sie alleine getan, so wie sie seit Jahren mit der Katze kämpfte. Sie würde wohl nur für sich sterben, denn niemand würde ein Monster zur Frau nehmen. Ein Einsiedler der würde sie gerne sein. Sie und ein warmer Ort, Richtung Suna vielleicht. Aber für heute ging es nach Yuki und die wichtige Frage war wohl ob sie zurück kommen würde. Es wurden nur ihre Eltern warten. Hide hätte gewartet aber er war verloren, an einem Ort der besser war als dieses Dorf. Sie würde ihn gerne beglückwünschen, doch sie würde nicht vor ihrem Leben davon laufen. Irgendwann konnte sie wieder zu ihm, nur wann war die Frage. Doch darum ging es jetzt nicht, oder? Sie warteten auf Mio. Als die Leute wieder mit ihrem Leben beschäftigt waren, entschuldigte sich Kano. Ich weiß seit Jahren wie diese Leute sind, irgendwann reiße ich ihre Häuser ein und verlasse diese scheiß Dorf. Irgendwann wird alles besser. Ich werde Leute finden die mich akzeptiere und sie auch Kano. Dann haben wir wenigstens ein Stück Menschlichkeit gefunden und meine wird nicht hier sein, das weiß ich. Ihre Stimme war leise, ein hauch von Worten die nur er hören konnte. Sie stand ein wenig da wie eine verloren Seele. Voller Trauer und leere. Der Geist der ihr Energie gegeben hatte war wieder verschwunden, hatte sich in eine andere Welt gestohlen und sie konnte nur hoffen, das Yukigakure ihr gut tun würde. Vielleicht ein wenig Ablenkung, ein bisschen Freude oder gar Hoffnung. Wer wusste schon was sie dort erfahren würde, wen sie dort treffen würde. Mit allem was ihre Kreativität bot, stellte sie sich einen netten jungen Mann vor, der sie vielleicht so akzeptierte und der sie nicht als Monster sah. Aber davon konnte sie nur träumen, denn es würde nie so sein, niemals in ihrem leben.Der Gedanke trieb Trauer in ihr hoch und lies sie noch mürrischer aussehen, als sie es sonst schon tat. Warten wohl wohl das nervigste was es gab außer diesen Leuten. Am liebsten würde sie alles hinter sich lassen, aber das konnte sie nicht. Wenn sie erwachsen wäre, in ein zwei Jahren, so lange musste sie noch aushalten. Was dann war wusste sie noch nicht. Ruhig strich sie Shia über den kleinen schwarzen Kopf und stellte sich warten neben Kano.
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Do Aug 23, 2012 9:25 pm

Die Worte der Nura waren hart und bitte, doch entsprachen sie der Realität. Ja, dieses Dorf war alles andere als angenehm, sowohl für sie, wie auch für ihn. Er selber hatte sich aufgegeben, doch noch lange nicht die junge Frau. Sie sprach von einem Ort, an dem sie Beide, sowohl er, wie auch sie, in Frieden leben konnten, ohne auf Diskriminierung zu achten. sie sprach davon, dass sie den Menschen, die ihr böses wollten den Kopf abreißen würde, oder aber lediglich ihre Häuser zum Einsturz bringen würde. Kano wusste, wie viel Wahrheit in diesen Worten steckte, denn immerhin würde er auch selber gerne losziehen und es ihnen heimzahlen. Sie würde ihnen so gerne heimzahlen, was sie ihm angetan hatte, und dies allles nur, weil sie beide anders waren. Sie fürchteten sich vor ihm, weil er diverse Neurosen hatte, doch war dies wirklich so schlimm? Machten diese Neurosen das Leben so schwer, zumindest das Leben mit Kano? Sayo hatte ihm zur Seite gestanden, hatte diesen ihm einen Ort gegeben, an dem er sich zurückziehen konnte, und die es nicht interessierte, ob er Probleme hatte, oder nicht. Nun war Sayo fort und würde wohl auch nie wiederkommen. Mit sanften Lächeln blickte er herab und sah Chinatsu an, die nun neben ihm stand. Wie viel Schmerz mussten sie Beide noch durchstehen? Wie viel Leid ließen die Menschen sie noch spühren? Musste dies sein? Tat dies Not? Vielleicht war Yukigakure ein Ort , an dem man sich zur Ruhe setzen konnte. Nun jedoch schritt er vor sie und ging auf die Knie. Vorsichtig legte er seine Hände auf ihre Schultern, wobei eine Hand an sein Herz wanderte.
Chinatsu, dieser Vertrag, den wir eingingen. Es war für mich kein einfacher Pakt, der nur als eine Art überbrückung dienen soll. Dieser Pakt ist für mich verbunden mit einem feierlichen Eid. Stets werde ich an deiner Seite sein, werde da sein, wann immer du mich brauchst, werde denen entgegentreten, die dir Leid wollen. Dies ist in meinen Augen der Pakt. Du kannst mit mir jederzeit kommunizieren, du kannst mich jederzeit rufen, bzw. beschwören. Egal wann, egal wo, ich werde da sein, wenn du mich brauchst. Ich werde dir zur Seite stehen, bis du dein Ziel erreicht hast, und diesen Ort gefunden hast. Ich hingegen werde diesen Weg über bei dir bleiben, bis er endet. Dein Leben und meines sind nun verknüpft, sowohl durch die bitteren Erfahrungen, die wir in diesem Ort gemacht, als auch durch die neuentstandene Bindung. Chinatsu, bedenke, du bist nicht mehr alleine., sagte er und sah ihr in die Augen. Er sprach die volle Wahrheit und schenkte ihr ein sanftes Lächeln.
Ich werde alles ertragen, jeden Schmerz, solange es dir gut geht. Ich bin dein Ritter, ich werde dein Schild sein, wenn du angegriffen wirst und dein Schwert sein, wenn du angreifen möchtest. Du kannst über mich verfügen, so wie du möchtest. Ich werde jeden Befehl, jede Bitte, jeden Ruf deinerseits wahr nehmen und zu dir eilen, bzw. ihn ausführen., sagte er nun und erhob sich wieder. Ja, diesen Eid hatte er sich selber geschworen, aber nun auch ihr. Sie konnte sich auf ihn verlassen, denn er würde sein Wort halten. Es bedeutete ihm mehr, als sein eigenes Leben. Dies liegt wohl an seiner Erziehung, doch kann sie sich der Unterstützung Kanos bewusst sein. Dsa Kichern hinter ihm ignorierte er gekonnt, denn scheinbar dachten die jungen Frauen, dass er ihr so eben einen Heiratsantrag geamcht hatte, doch war dies, in seinen Augen weit aus tiefer, als ein oberflächlicher Antrag. Dieser Eid würde gelten, selbst wenn sie ihn nicht mehr an seiner Seite wollte. Er würde stets dasein und sie vor allem bschützen, was sie bedroht, sei es sie selbst, sei es er, aber seien es auch die Anderen. Kano würde da sein.


Zuletzt von Fudo Kano am So Aug 26, 2012 10:32 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   So Aug 26, 2012 9:21 am

CF: Büro vom Kage

Moro sprang durch das Osttor von Konoha und die meisten Passanten kamen nur um Haares breite ungeschoren davon. Sie machte sich nichts daraus, wenn ihr Menschen im Weg waren. Wieso auch? Es waren nur Menschen, niedere Wesen, die für sie eigentlich ein gefundenes Fressen waren. Es gab sie in Hülle und Fülle und sie waren leicht zu erlegen. Etwas anderes war da ihr Senju Akira, der über die Wälder zu ihr gefunden hatte. Er war für sie ein weiterer Sohn, zu ihren bereits vorhandenen und sie liebte sie alle drei vollkommen gleichwertig, obgleich sie aus so verschiedenen Richtungen stammten. Auch mochte sie die andere Akira, welche die explosiven Papiere im Haar trug, doch diese nur weil sie ihr Fell mochte. Sie war ein merkwürdiges Weibchen, welche irgendwann einmal erwähnt hatte, dass sie mit Füchsen in einem Bund wäre. Stimmte dies wirklich? Sie hatte noch nie gehört, dass ihr Akira davon erzählt hatte. Also musste es wohl doch nur ein Gerücht sein. Als sie am Platz hinter dem Tor angekommen war und sich genügend Platz erworben hatte, sah sie sich um. Eine weitere Gruppierung stand dort und Moro spürte, wie eine große Chakraquelle unter ihnen war. “Akira-san, sag bloß unserem Alphatier nicht Bescheid! Ich spüre die Präsenz der Nibi no Nekomata… Unser Boss wäre sicherlich ganz hin und weg von ihr!“, sagte sie mit einem Knurren, welches wohl ein Lachen darstellen sollte. Dabei deutete sie mit der Schnauze zu einem Mädchen. Sie war in einem schwarzen Reisemantel gehüllt und somit ziemlich vermummt, aber die Kapuze des Mantels war zurück gestriffen, sodass man ihre blonden Haare sehen konnte. Die Wolfsdame verstand nicht viel von Frisuren, aber Akira hatte ihr erklärt was ein Zopf war und somit erkannte sie, dass das Nibi-Mädchen einen Zopf trug, allerdings auf eine merkwürdige Art schöner als die Uchiha, welche es nicht bei einem einzelnen Zopf belassen konnte. Auch hatte das Mädchen eine Schleife, welche hoffentlich nicht so explosiv war, wie die der Uchiha, welche noch immer auf ihrem Rücken saß. Wieso zur Hölle sie solche Dinger trug, hatte sie bis heute nicht begriffen. Hasste sie sich so sehr, dass sie sich bereit hielt, jede Zeit in die Luft zu gehen? Irgendwie hatte das etwas Sarkastisches, was ihr gefiel. Aber ebenso war sicherlich das Nibi-Mädchen in der Lage wahrlich in die Luft zu gehen. Ein Schauspiel, welches Moro danken verzichten konnte. Sie schnupperte und roch noch zwei andere Tiere in näherer Umgebung und dann erkannte sie zwei Kätzchen bei dem Mädchen. Sie schwänzelten um sie herum, wie es nur Katzen konnten und zu ihrer großen Verwunderung besaßen diese Katzen auch noch zwei Ruten. Irgendwie kam sie auf den Begriff Fastfood, da sie wirklich nicht zu mehr als dem reichen würden. Konnte man sie Essen? Würde das Mädchen sauer sein? Katzen waren nicht wirklich ihre liebste Mahlzeit, aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, so war doch das Sprichwort, oder? Sie trabte langsam in Richtung der Gruppierung aus 2 Personen, aber Akira schlug ihr dann hart auf den Kopf. “Was auch immer du vorhast, Moro, verkneif es dir. Ich habe keinen Nerv mich jetzt mit einer wilden Bestien anzulegen. Das Mädchen sieht vielleicht nicht nett aus, aber ich denke sie wird erträglich sein, also komm auf keine Ideen, sie zu nerven! Und vergiss auch schnell wieder den Gedanken die Katzen zu fressen! Ich kenn dich Moro!“, sprach der junge Senju laut, sodass die dort Anwesenden ihn bestimmt verstehen könnten. Ob sie darauf reagierten, war natürlich ihre Sache, aber er für seinen Teil war nicht sehr erpicht darauf bereits jetzt eine Bestie bändigen zu müssen und dem Mädchen somit Qualen zu bereiten. Die Jinchûriki hatten in seinen Augen schon genug Leid in sich, als dass sie einen Ausbruch ihres Bijûs verkraften mussten. War das Mädchen labil, was ihren Bijû anging? Er glaubte irgendwie an das Mädchen, auch wenn er sie nicht kannte. Sie sah unfreundlich aus, so wie er selbst es auch meist tat, in sich gekehrt und abweisend. Innerlich musste er ein wenig Grinsen.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Mo Aug 27, 2012 7:39 am

Das Kano anders war ihr bewusst, aber das er nun vor ihr auf die Knie ging? Es war seltsam, dass er sich so alt verhielt, so alt und nobel. Er war bodenständiger als die anderen, schien zu wissen was er wollte und Tat. Wenn er so vor ihr kniet kam sie sich wie eine Prinzessin. Sie war nicht edel oder schützenswert. Sie war grob, ungehobelt und frei von jeder Kleidung die wertvoll aussah. Kano nahm sie so an und sie glaubte das er sie schon einige Jahre verfolgte. Kein andere würde sonst so etwas seltsames vor sich hin philosophieren. Was sollte die Blonde auch groß zu ihm sagen? Vielleicht danke für die Erklärung, danke für den Antrag, welcher er mit Ring hätte seien können. Doch sie verkniff sich diese sarkastische Art, denn er wollte ihren Schutz. Auch wenn ich noch nicht weiß wie begeistert ich davon sein werde, danke ich ihnen Kano. Aber mein vertrauen haben sie damit nicht. Jeder kann irgendwas dahin sagen. Den Rest ließ sie in der Luft hängen. Er konnte nicht denken oder sogar erwarten, dass sie ihm um den Hals fiel. Dank war wohl angebracht und Misstrauen immer zu. So war sie, ihr Natur und er schien sie ein wenig zu kennen, oder er dachte es zumindest. Egal was er für sie sein, würde, egal wie fiel er tun würde, sie konnte ihm erst glauben, wenn er wirklich vor einen Gegner sprang um sie zu schützen, wenn er wirklich tat was sie wollte und dies obwohl er über ihr stand. Es war seltsam einen älteren vor sich zu haben, welcher kniete und so aussah, als würde er um ihre Hand anhalten. Er tat es nicht, aber so würde es wohl aussehen, oder nicht? Sie konnte sich nicht vorstellen, dass es einmal soweit kommen würde. Es war kein Gedanke dem sie sich zuwenden würde. Aber in den Tod werde ich doch trotzdem nicht schicken und steh endlich auf, du siehst aus wie jemand der mich heiraten wollte. Nicht das Konoha zwei verrückte zusammen nicht noch schlimmer fände, aber ich habe echt keine Lust so komisch behandelt zu werden, das passiert mir schon oft genug. Sie machte eine wegwerfende Bewegung mit der Hand und ging vorsichtig vor ihm zurück. Dabei stolperte sie zwar fast über Shia, aber diese Sprang zum Glück noch zur Seite. Sie wollte doch einfach nur von hier weg, konnte das so schwer sein? Nein eigentlich nicht, aber es wurde schwerer, denn es gab noch mehr Besuch für die beiden. Ein verstört wirkender Kerl und sein viel zu großes Haustier kamen hier an und als er von dem Verzehr ihrer Katzen sprach verzog sie das Gesicht. Wie gebissen fuhr sie herum und sah den Mann und sein Tier finster an. Es ist mir egal wer ihr seid, aber wenn einer von euch den beiden auch nur ein Haar krümmt verbrenne ich euch bei lebendigem Leib und das Schwöre ich euch. Ein Funkelt trat in ihre Augen und man sah das sie es ernst meinte. Vielleicht würden sie gleich kreischend wegrenne, wie es die Frau eben ein wenig getan hatte. Sie kannte der Kerl nicht, wollte ihn auch nicht kennen, aber seinen Wolf und ihn würde sie in flammen setzen, wenn sie ihren beiden Katzen nur zu nahe kamen. Shia hatte aufgrund dieser Worte mehr nähe zu dem Bein der Chûnin aufgebaut und verkroch sich nun unter ihrem weiten Mantel. Mitsu saß stolz vor der Blonden, als wolle er sich verteidigen, was er natürlich nicht konnte. Für das Mädchen gab es nur den Idioten der ihre Katzen bedroht hatte. Sie würde ihn zerfetzen, wenn er es noch einmal wagen würde, die beiden anzugreifen. Trau dich und ich zerreiß dich, fauchte sie ihn an und sah abwechselnd von dem Mann zu seinem Tier und auf die Leute, welche von ihnen fort rückten.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Mo Aug 27, 2012 7:43 pm

Kano beobachtete die Nura eine Zeit lang, ehe er sich erhob. Ja, er t at es auf ihre Bitte hin. IHm war klar, dass es wohlmöglich wie ein Antrag aussah, jedoch lies er dies vorerst auf sich bewandern. Sie hatte sich bedankt, dass sie nun bei ihm war, auch wenn das Vertrauen noch fehlte. Dieses würde er sich aber mit der Zeit erarbeiten, denn immerhin wollte er ihr zeigen, dass sie nicht alleine war, alleine mit ihrem Leid, alleine mit ihrer Einsamkeit, dass es dem jungen Mann ebenso ging.
Gut, jedoch möchte ich dich bitten mich aufzuhören zu sietzen., bat er sie nun und schenkte ihr ein aufbauendes Lächeln. Als nun der junge Mann mit seinem Wolf ankam und scheinbar die Katzen Chinatsu bedrohte. Natürlich war diese auf 180 und würde für den Fall der Fälle ihre Klauen an ihm wetzen. Nun hieß es handeln, ihr zeigen, dass es ihm ernst war, und keine heißen Worte. Nach der ANsprache der Nura sauste nun an ihrem Ohr ein Schwert vorbei und versenkte sich im Boden vor dem Wolf. Kano schritt mit vor der Brust verschrenkten Händen an Chinatsu vorbei und hinter ihm hatte sich ein Ereignishorizont gebildet, welche sich ausweitete. Wie Tropfe die aufs Wasser fallen begannen sich daraus nun in einer Wellenbewegung Schwerter, Lanzen und Dolche zu erheben. Natürlich, dies alles war eine Täuschung und nur für Chinatsu und Akira erkennbar.
Komme ihr zu nahe und versuche die Katzen zu berühren mit einer mörderischen Intention und das nächste Schwert nicht daneben treffen. Lass dir dies eine Warnung sein., sprach er nun ungewohnt aggressiv, jedoch war eine solche Verbindung, die er eingegangen war ein komplimentärer Pakt, sowohl sie nahm Eigenschaften von ihm im Laufe der Zeit an, wie auch umgekehrt. Nun lies er sowohl den Ereignishorizont, wie auch das Schwert vor den Füßen des Wolfes sich langsam auflösen, jedoch nicht wie ein Genjutsu, sondern eher in einer Rauchwolke, als wären diese Waffen echt. Kano stand dort, vor Chinatsu, wie ein Schild und ein Schwert in gleicher Hand und betrachtete den jungen Mann. Seine Hände waren noch immer vor der Brust verschränkt. Er hoffte, dass diese Warnung ankam und den Wolf abschrack, denn der Mann, der ihn kontrollierte war scheinbar nicht erpicht auf einen Kampf. Kano hatte Mo no Ken gewirkt und wusste, dass dieses Genjutsu eindruck schinden konnte. Natürlich gab es auch jene, die den rapiden Herzschlag herunterspielten und so taten, als wäre dies nie passiert. Kano blickte nun wieder zu Chinatsu und schenkte ihr ein Lächeln.
Ich versprach dir, dass ich dich schütze, und dies würde ich auch jederzeit und überall tun., erklang nun seine Stimme direkt in ihrem Kopf. Sie war in seinen Augen seine Prinzessin, und niemand sonst. Er würde sie schützen, wie ein Ritter eine Prinzessin, eine Königin. Er würde stets an ihrer Seite und über sie wachen, dies hatte er ihr immerhin versprochen. Ob er sie die ganze Zeit über beobachtet hatte, lies er offen, immerhin war dies eine Sache, die nichts zur Sache tat. Würde sie eines Tages danach fragen, so würde er ihr wahrheitsgemäß darauf antworten, jedoch hier und jetzt war es nicht von Rellevanz. Kanos Blick wanderte umher und er besah die Menschen Konohas, ehe er wieder nach vorne zu Akira und seinen Wolf blickte. Er kannte die Beiden nicht, obwohl sie fast den selben Rang bekleideten. Kano seufzte innerlich, jedoch war eine Bedrohung, so hoffte er ausgeschlossen. Er hatte die Fingerzeichen hinter Chinatsus Rücken gemacht, und diese so als Deckung genutzt. Er wollte nicht, dass man gleich aufgrund der Fingerzeichen afu seine Fähigkeiten schließen konnte. Nun betrachtete er den Mann durchdringend. Würde es zu einem Kampf innerhalb Konohas kommen? Wenn ja, würde man sie alle dafür rügen, jedoch stand Kanos Eid Chinatsu gegenüber höher im Rang, als die Verpflicihtung Konohas gegenüber.

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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Mo Aug 27, 2012 8:54 pm

cf: Büro der Hokage

Epona platzte in die geladene Gewitterstimmung herein, mit einem Shunshin no jutsu katapultierte sie sich sauber zwischen alle Fronten. Einen Wunderschönen wünsche ich! rief sie aus, Wie wunderbar, alles bekannte Gesichter! Die Kiobashi trug wie üblich ihre Arbeitskleidung, in der man sie bereits kannte, mit überlangen Ärmelstulpen und der Farbe lila in der Dominanz. An ihren Hüften baumelte jeweils eine kleine, etwa einen Liter Flüssigkeit fassende Kürbisflasche.
Gut gelaunt schaute sie in die Runde, über die Wölfe zu Akira und dann hin zu Kano und Chinatsu bis hin zu den Katzen. Ah. Wir machen uns also alle zeitgleich auf den Weg, was? Sie hob lässig die Hand, um der Nibi-Jinchuuriki und Kano einen Extra-Gruß zuzuwerfen, ehe sie sich neben Akira stellte. Das Team, von dem vorhin gesprochen wurde, Akira verriet sie ihm. Die ebenfalls eine ziemlich wichtige Aufgabe haben. Genau wie wir. Und für die wir alle unsere vollen Kräfte und so weiter und sofort brauchen. Ihm die Schulter tätschelnd, schaute sie ihm ins Gesicht. Der Blick ihrer blasblauen Augen war siedend heiß. Wir prügeln uns nicht wie kleine Schuljungen, nein? Das hat keiner von uns nötig, selbst wenn die Aufgabe kein Extrem-Einsatz wäre, nicht wahr? Gelassen trat sie von ihm zurück, um sich wieder zwischen alle Fronten zu stellen. Und falls wir uns doch ein wenig in guter Kameradschaft prügeln wollen, dann mache ich gern mit, ja? Für welche Seite, ließ sie offen. Zur Not aber, das war sicher, würde sie jeden Einzelnen unter einem Wust von Tentakeln einklemmen, bis die Rauflust verdampft war. Und sie war der Meinung, dass ihr dies nicht einmal besonders schwerfiele.
Die Jinchuuriki des Hachibi hatte natürlich nicht den leisesten Hauch einer Peilung, was genau hier abging. Doch egal, sie als strahelndes Sonnenscheinchen Konohagakures war offenbar doch professionell genug, um die Sinnlosigkeit eines energiegeladenen Sparrings direkt vor dem Dienst einzusehen.
Und wenn es wirklich wirklich sein musste, würde sie hier wirklich jeden auf den Boden werfen. Ganz gleich, ob hier riesige Bestien, Bijuu-Bändiger oder andere Jinchuuriki beteiligt waren, in einer Rauferei, einer stinknormalen Straßenprügelei, gegen einen ochsenköpfigen Tintenfisch sahen sie alle gleichermaßen alt aus!
Die Botschaft war deutlich, an sie alle. Benehmt euch erwachsen, wie es eure Ränge suggerieren.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Mo Aug 27, 2012 9:21 pm

Akira machte große Augen, bei dem was gerade geschah. Er war selbst ein hitziges Gemüt und so waren die Handlungen der Beiden, ihm gegenüberstehenden, Shinobi nicht wirklich intelligent. Der Senju hatte versucht die Situation, welche Moro ins Leben gerufen hatte zu entschärfen, doch diese Beiden dort drüben hatten für seinen Geschmack etwas zu viel Temperament, vor allem der blonde Kerl. Dass Mädchen reagierte, verstand er noch irgendwo, aber dieser Ritter, wie er ihn spöttisch innerlich benannte, hatte irgendetwas an sich, was ihn aggressiv machte. Er ließ sich von Moro herunter fahren, während diese lautstark knurrte. Die umstehenden Leute bekamen nichts von dem Genjutsu mit, waren dennoch sehr erschrocken, was aber an Moro lag. “Mensch, du solltest überlegen, wen du hier gerade bedrohst, sonst wird dies hier ein Blutbad, welches du nicht kontrollieren kannst!“, brüllte Moro und machte einen Satz auf Fudo Kano zu. Der Senju packte sie am Fell und bedeutet ihr sich zurück zu halten. Während der ganzen Konversation saß die Uchiha noch immer auf dem Rücken des immens großen Wolfes und wartete. Sie könnte eingreifen und dem Ganzen ein Ende bereiten, denn sie hatte ohne größere Probleme das Genjutsu erkannt und auch dem Senju war es bewusst, dass ein so toller Horizont nicht einfach plötzlich vor den Toren Konohas auftauchte. Dann tauchte auch noch Epona auf und machte die Situation nicht wirklich besser. Meine Fresse, müssen die alle noch einen drauf setzen? , dachte er sich und runzelte die Stirn und sah extrem aggressiv aus. “Epona, Kano, würdet ihr mir einen Gefallen tun? SCHNAUZE!“
Spoiler:
 
“Wenn diese Rotzgöre meint, sie müsste mich zerfetzen, dann soll sie es versuchen und wenn dieser blonde Käsehoch weiter sein Maul aufreißen muss, dann habe ich kein Problem damit ihn gewaltig den Hintern aufreißen. Lös dein verdammtes Genjutsu auf oder ich schwöre dir, du brauchst zu der nächsten Mission gar nicht erst anzutreten!“, brüllte er beinahe und sein Blick war eindeutig von Wahnsinn gezeichnet. Zu viel, um es einfach zu ignorieren. So schnell konnten sich also diese minderwertigen Kreaturen, die sich Menschen nannten, angegriffen fühlen? Von dem Mädchen verstand er es noch, denn Moro hatte ihre Katzen bedroht, auch wenn diese es in seinen Augen nicht einmal wert waren gefressen zu werden, aber Kanu und Epona sollten sich tunlichst daraus halten, sonst gäbe es so kurz vor der Mission noch ein Blutbad für die ein oder andere Person. “Epona, wenn du die Mission erfolgreich beenden willst hältst du dich aus meinen Sachen heraus und Kano, wenn dir an dem Leben der Kleinen was liegt, dann solltest du sie tun lassen was sie meint. Wer mit dem Feuer spielt, der verbrennt sich nun mal und das muss jeder lernen. Also kleines Katzenmädchen, komm her oder versteck dich hinter deinem Ritter!“, sagte er. Es ging nicht darum sich hier zu prügeln, sondern es ging ihm darum, dass das Mädchen tun konnte, womit sie gedroht hatte. Einzig dieser Tunichtgut, meinte sich ja einmischen zu müssen und das war weder für ihn noch für sie gut. Epona müsste eigentlich erkennen, dass es um eine Art Respekt ging, die Akira gerade von dem Mädchen zollte und ihr zeigte, dass er sie für Voll nehmen wollte und es nicht leiden konnte, wenn sich irgendwer in eine Unterhaltung so dermaßen einmischte, dass es nur die Möglichkeit gab, dass es eskalierte. Die Krönung wäre nun noch, wenn irgendwer auf die Idee kommen sollte ihn bewegungsunfähig zu machen, wie z.B. der Nara, welcher hoffentlich noch in der Hokageresidenz war. Wenn er sich auch noch einmischen sollte, dann gäbe es für die Bijû Mission nur noch wenig gute Aussichten. Wenn sie sich nun alle raus hielten, konnte das zwischen ihm und dem Nibi-Mädchen innerhalb weniger Momente geklärt sein, aber dazu musste man es auch geschehen lassen, “Komm schon, Kleines.“, provozierte er sie und wank sie zu sich heran.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Di Aug 28, 2012 12:32 am

So war es nun also. Jeder bildete sich ein hier etwas reißen zu können. Sie hatte kaum die Möglichkeiten viel zu tun als Kano schon eine Waffe durch die Luft surren ließ. Sie blieb stecken und er drohte damit sie zu verteidigen. Sie konnte auf sich aufpassen. Ihr gegenüber stand immerhin nur ein verbitterter Kerl. Sie hatte keine Angst vor ihm und auch nicht vor der blonden Igelepona die nun auftauchte. Verpisst euch alle wieder. Kano ich kann alleine mit einem Wolf umgehen und auch mit seinem unfreundlichen Besitzer. Also lass mich in Ruhe, du wolltest doch tun was ich sage also Tu es! schrie sie ihn zum Schluss hin an. Sie wollte keinen Babysitter, das waren ihre Katzen und sie würde auf sie aufpassen. Ich spiele viel besser mit dem Feuer als du es dir vorstellen kannst. Du denkst dass ich mich verbrenne? Fass meine lieben Katzen auch nur einmal an und ich setze das Tier und deine Freundin in Flammen. Es ist mir scheiß egal wer du bist oder für wie toll du dich hältst. Ich habe genug von Leuten wie dir, die auch für etwas Besseres halten. Du bist genauso in Watte gepackt wie Epona. Sicher wie sie sich war hatte sie während ihrer Rede einen Schritt nach vorne gemacht, bei den Namen auf die betreffenden Personen gedeutet und ihn am Ende wieder angefaucht. Sie würde ihn nicht angreifen solange es den Katzen gut ging, oder wollte er sich einmal verbrennen? Diese dummen erwachsenen. Nichts ließen sie einen selbst machen. Doch er, der Wolfsmann Gebot auch sie einfach machen zu lassen. Es war befriedigend dass auch er die Beiden andere zu Recht wies. Er ließ sich nichts sagen, war wohl so verkümmert wie sie selbst. Aber darum ging es nicht. Er wank sie heran und sie trat noch einen Schritt vor. Ihr Blick war finster und ihr Körper komplett unter dem Mantel verborgen. Sie könnte ihn erschrecken ihn anbrennen, aber es stand ja noch eine Mission an. Sie suchte nach ihrem Kater und dieser stand gar nicht weit von ihr weg. Er kam zu ihr und legte einen Schwanz auf den Boden, den anderen hielt er hoch. Es war also genug mit der Wut. Zuneigung blitze in ihren Augen auf als sie das Tier ansah. Sie wollte sagen nur für dich, doch sie tat es nicht. Sie war nicht schwach nicht. Klein und das schien ihr gegenüber zu wissen. Er wollte gegen sie alleine kämpfen und das war der Respekt den sie wollte, sie fühlte sich ernst genommen. Eine Hand ließ sie unter dem Mantel hervor kommen, nickte ihrem Kater zu und entspannte sie ein wenig. Du wirst mich nicht verletzen, wenn ich dein Tier in Ruhe lasse. Das gleiche gilt für mich. Sie zwang sich ein übertriebenes grinsen ab und schnippte mit der Hand. An ihren Fingerspitzen bildeten sich kleine Flammen Rot und gefährlich. Keck ging sie in eine liebreizende Pose und hielt sich die. Brennende Hand vor den Mund um die Hand abzuklappen und nun über ihre Hand zu pusten, das Feuer zu entfachen. Die Flammen lösten sich von ihrer Hand zogen ihre Bahnen durch die Luft und verrauchten. Ein lieber Feuerkuss für den Wolftölpel. Ja sie schien arrogant und als sie sich umdrehte, flog ihr Mantel hinter ihr her. Kurz sah man die ängstliche Shia, dann war sie fort und sie stolzierte an Kano vorbei auf den Waldrand zu, um dort auf einen Baum zu springen. Die beiden Katzen blieben unten am Stamm sitzen und hielten Wache, während die Chûnin ihre Tasche in ihrem Schoß bettete.

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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Di Aug 28, 2012 12:54 am

Kano war stolz auf die junge Frau. Er hatte ihrem Wunsch entsprochen und war 3 Schritte zur Seite gegangen. Ihr schien es um etwas anderes zu gehen, als um einen bloßen Kampf. Die Augen des jungen Mannes waren stes auf den Genger und auf die Nura gerichtet. Würde es eskalieren, würde er sofort einschreiten, denn die aggressive Art des jungen Mannes lies ihn eher auf einen niederen Rang stufen. Kano dachte, dass es sich vielleicht bei der Person um einen Chû'nin handeln würde, jedoch verwarf er den Gedanken. Woher diese Person ihn kannte, war ihm schleierhaft, denn er selber kannte sie nicht, war ihr nie über den Weg gelaufen. Bei keiner Sitzung war er anwesend gewesen, wahrscheinlich lag dies daran, dass sie unterschiedliche Bereich hatten. Als nun Chinatsu abtrat folgte er ihr, in entsprechenden Abstand und lehnte sich an den Baum, afu den Chinatsu stand. Er wollte ihr nicht folgen, nicht an ihr kleben, jedoch, wenn die Beiden gemeinsam an einem Ort warteten, würde es gewiss für Mio einfacher sein sie zu finden. er seufzte. Wo blieb sie nur? Natürlich, Chinatsu respektierte momentan die beiden Katzen mehr als ihn, würde für die Beiden alles tun, denn immerhin waren diese Beiden ja fast ihre einzigen Bezugspersonen. Da war es für Kano klar, dass er ein bisschen brauchen würde, um zu ihr durch zu dringen, jedoch würde er stets an ihrer Seite wachen, über sie wachen.
Ich bin stolz auf dich., raunte es in ihrem Kopf, und Kano sah nach vorne. Ein zartes Lächeln lag auf seinen Lippen und mit seinem Blick beobachtete er dalles, er war starr, war die ganze Zeit auf die andere Gruppe gerichtet. Natürlich war dies ein schlechter Zeitpunkt um zu kämpfen, denn sowohl für ihn und seine Gruppe, wie auch um die Gruppe bezüglich Eponas standen Missionen an, die wohl ausgesprochen wichtig waren. Er wusste nicht genau, was für eine Mission die Kiobashi nun vor hatte, jedoch würde sie gewiss ihren Spaß dabei haben. kano schloss die Augen, konzentrierte sich auf die Chakren in der Nähe. Gewiss, er war ihr Ritter, war ihr Diener, im weitesten Sinne, jedoch würde er sich nicht durch den Eid versklaven lassen. Nein, dies würde gewiss nicht sein. Er schwor ihr da zu sein, wenn was war, er schwor ihr dazu sein, wenn sie ihn brauchte, jedoch nicht für einfache Aufgaben, die sie selber hinbekam. Wäre sie ausgerastet, wäre er eingeschritten, hätte sie und Niibi besänftigt, und hätte wahrscheinlich auch den Senju eingesperrt in eine Kekkai. Aus dieser wäre er nur mit roher Gewalt herausgekommen und das hätte zu viel Aufmerksamkeit erlangt, so dass er gewiss gleich zur Kage gebracht werden würde. Kano schüttelte innerlcih den Kopf. War er nur von animalischen Trieben gesteuert? War er wirklich nur aufs Reißen aus, wie ein Wolf? Gewiss, sein Begleittier war ein solches Wesen, dennoch, es war ausgesprochen erbärmlich, dass ein Shinobi sich so weit hinreißen lies, einfach so. Selbst Chinatsu hatte genügend Verstand eben dies nicht zu tun. Sein Blick glitt nun zu den Katzen und er lächelte diese an. Gab es wirklich einen Ort der Ruhe und des Friedens? Gab es diesen Ort, wo sie nicht mehr kämpfen brauchten? Für Chinatsu gewiss, denn dafür würde er sorgen, und wenn ihn dies sein Leben kosten würde, er würde sie dort hin bringen, notfalls raus aus Konoha, weg von dieser durch Diskriminierung gestrafte Gesellschaft, hinein in ein Leben unabhängig von all diesem. Ob das Herrenhaus seiner Eltern noch standen? Ob das Leben dort wieder einen normalen Status angenommen hatte? Als er auf die Katzen herabsah, ging er auf die Knie und sein Blick war melancholisch. Ja, über Katzen hatten sie auch verfügt, doch ..., weiter wollte er nicht denken, denn diese negtiven GEdanken ließen nur sein Urteilsvermögen trügen. Kano war ein Mensch, der einen Sinn in seinem Leben suchte, und eben diesen hatte er in Chinatsu gefunden. Fahnenflucht war eigentlich nicht sein Traum, jedoch wenn dies notwendig wäre, um Chinatsu zu einem anderen Ort zu bringen, so würde er dies tun. Sollte er sie ansprechen? Sollte er ein Gespräch mit ihr suchen? Über die Verbindung der Beiden kam gewiss bei Chinatsu der Gedanke an, dass Kano mit irh reden wollte, doch würde er dies nicht einfach so aussprechen, er wollte ihr Zeit lassen, Zeit um sich zu sammeln, Zeit um zur Ruhe zu kommen. Die hitzigen Gemüter waren jetzt, so hoffte er abgekühlt und Sein Blick glitt empor zu der Nura. Wie viel musste sie nur leiden? Er blickte wieder afu seine behandschuhten Hände. Dies war gewiss nichts im Vergleich zu dem, was Chinatsu durchlebt hatte. Kanos Qualen waren irrelevant, er selber hatte sich ihr untergeordnet, hatte sich als Lebensziel gesetzt sie glück zu machen und zu sehen, wenn dies auch bedeuten würde, dass er vergehen würde, in der Ewigkeit, so würde er dies tun. All diese Geadnken, die gearde durch Kanos Kopf sausten ließen den Eindruck entstehen, dass er sehr lange in Gedanken war, jedoch waren es höchstens einige Sekunden. Er würde alles für ein Lächeln Chinatsus tun, für einen Moment ihrer Gunst, doch dieser Tag war noch fern, für diesen Tag musste er kämpfen und ihr zeigen, wie ernst ihm dies war.
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