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 Ost-Tor von Konohagakure

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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Ost-Tor von Konohagakure   Fr März 16, 2012 3:27 am

das Eingangsposting lautete :

Konohas Haupt-Tor, nach Osten gerichtet, sodass die auf Missionen ausziehenden Kameraden in den Sonnenaufgang marschieren können. Es besteht aus stabilem Eichenholz und ist mit dem Uzumaki-Wirbel des Dorfes versehen.
Passiert man den Torbogen, findet man gleich im Anschluss das Wachhäuschen, wo man sich bei den Wachleuten anmelden kann. In ruhigen Zeiten sind die Torflügel weit geöffnet. Besteht eine gewisse Risiko-Stufe, wird das Tor allerdings geschlossen und die Kontrollen finden wesentlich schärfer außerhalb des Dorfes statt.

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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Di Aug 28, 2012 1:26 am

Da war dieser schöne Moment voller Anspannung. Eine Art erdrückender Versteinerung, die sich aufheben würde in einem rasenden Wirbel von Klauen und Zähnen. Epona hatte solche Momente schon oft bei Katzen gesehen. Und bei Shinobi auch. Genau wie jetzt. Kano und Chinatsu auf der einen Seite, der Senju, die Uchiha und der Wolf auf der anderen Seite. Und sie selbst einfach mitten dazwischen, während Blicke und Worte hin und her schossen.
Epona, wenn du die Mission erfolgreich beenden willst hältst du dich aus meinen Sachen heraus.
Im Augenblick versetzte Epona mit mildem Lächeln und schmeichelnder Stimme, ist jede deiner Sachen meine Sache. Deine Muskeln sind meine Muskeln, deine Kraft ist meine Kraft, und jede Brandwunde, die du abkriegst, wird mir schmerzen, denn du und ich sind im Augenblick Teil desselben Teams. Die Art der Kiobashi war eine entwaffnende Freundlichkeit, auch wenn Akira sie derartig angeblafft hatte und wohl auf seinen Einzelkampf mit Chinatsu pochte. Epona aber kannte Chinatsu. Und schätzte stark, dass Akira sich hier zu sehr im Vorteil sah. Dass Chinatsu um jeden Preis kämpfen würde, impulsiv und wild, das war einfach ein festgeschriebener Faktor in der Gleichung. Ob Respekt oder nicht, hier und jetzt würde sie nicht dulden, dass irgendjemand seine Ressourcen wegen Nichtigkeiten in Wallung brachte.
Hier ging es um mehr, und sie sah auch keinen Respekt darin, wenn sich Akira mit der kleinen Kratzbürste prügelte. Es gehörte schlicht nicht zum guten Ton, unmittelbar vor dem Dienst zum großen Krawall anzusetzen. Nicht, wenn es um einen Dienst ging, in dem das Wort "Kyuubi" auftauchte.

Und Chinatsu Nura, das ewig störrische, dickköpfige, fauchende, kleine Biest, hatte den Schneid, zu gehen.

Epona blinzelte. Schaute der Chuu-Nin nach. Und verbiss sich ein Lachen. Offensichtlicherweise ziemlich vergnügt schaute sie zwischen Kano und Akira hin und her. Wir sind ja alle soooo erwachsen seufzte sie und lachte leise. Das kam... unerwartet. Die allgemeine Körperspannung ließ nach, fiel förmlich in sich zusammen. Was zurück blieb, war - zumindest in Eponas Falle - ein zutiefst frisches, freies Gefühl. Als habe sich angestaute Energie in ganz und gar schmerzloser Weise gelöst.
Epona schaute in Chinatsus Richtung. Lachte wieder, einfach so. Ihr war es egal, erneut als in Watte gepackt bezeichnet zu werden. Es war ihr auch egal, ob Chinatsu ihr Auftreten in diesem Moment begrüßt hatte - Nein, hatte sie nicht - oder verwünscht hatte - Vermutlich eher. Ob Chinatsu sie allgemein verachtete für ihre unvernarbte, reine Seele, war ihr erst recht schnurz. Stattdessen flatterte eine seltsame Art der Freude in ihr, so etwas wie einen "Prozess des Reifens" gesehen haben zu dürfen. Chinatsu war gewachsen, zuminest glaubte die ältere Jinchuuriki dies. Ihrer Erfahrung nach hätte sich die Nibi-Jinchuuriki einfach in diese Provokation gestürzt. Warum? Darum? Chinatsu hatte nie gewirkt wie jemand, der Gründe brauchte, um verrückt zu spielen. Und stattdessen? Stattdessen brachte diese Chuu-Nin die Beherrschung auf, sich gerade nicht auf Kampf einzulassen.
Der Stolz einer Katze ignoriert das Gebell.
Imponierend. Demonstrativ trat Epona einen Schritt zurück, verschränkte die Hände hinter ihrem Rücken und schaute in den Himmel, als wäre da etwas unglaublich Interessantes zu sehen.
Übrigens säuselte die Blonde mit süßer Stimme in Akiras Richtung, Ich halte nie meine Schauze. I never shut it...
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Senju Akira
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Di Aug 28, 2012 2:07 am

Die Reaktion der Chûnin gefiel dem Senju auf eine belustigende Art. Sie hatte die Regel verstanden, was die Tiere anging, eine Regel, die die außenstehenden nicht begreifen konnte. Sie hatte ihm gedroht, bewiesen, dass sie keine Angst vor einem Fremden hatte, aber auch gezeigt, dass sie bereit war für das ihr wichtige einzustehen. “Katzen-Mädchen, du scheinst taff zu sein, bilde dir darauf etwas ein, aber glaube nicht, dass du mich verängstigen kannst.“, sagte er und grinste dabei höhnisch.
Spoiler:
 
Auch der komische Genjutsuka entfernte sich nun und lehnte sich an den Baum, auf welchen gerade noch die junge Chûnin gesprungen war und sich eine Tasche auf den Schoss gelegt hatte. In ihrer Geste, dem flammenden Kuss war etwas provozierendes gewesen, aber zugleich doch ein Anzeichen von… nannte man es Freundschaft? Nein, das war es auf keinen Fall gewesen, aber es war tendenziell in diese Richtung gegangen. Sie hatte Akira als ebenbürtig eingestuft, so wie er es bei ihr getan hatte. Gute Wahl, sie hatte sich Akira nicht zum Feind gemacht, was er nicht von Kano behaupten konnte. Er hatte Akira angegriffen, etwas unverzeihliches, in seinen Augen. Vor allem, wenn er nichts mit der Angelegenheit zu tun hatte. Auch die Ansichten von Epona teilte er keines Wegs, wobei sie aktuell sowieso so euphorisch war, dass er sie überhaupt nicht einschätzen konnte. Moro knurrte noch immer, doch die Uchiha tat einen guten Job, dort oben auf ihr und strich vorsichtig über ihr Fell und beruhigte sie somit. Schließlich legte sie sich auf den Boden und sah zu Epona hin. “Du bist ja auch ein Jinchûriki… gibt’s heute irgendeine besondere Feier, dass ihr euch zusammenrottet?“, fragte sie auf ihre unhöfliche Art und Weise und ließ sich gefallen. Akira setzte sich währenddessen neben den Wolf und sah zu Kano, welcher noch immer an dem Baum lehnte, was er überhaupt nicht verdient hatte. Vorsichtig faltete er die Hände zusammen und sah den Baum an. Konnte man sich fangen, wenn der Hintergrund ohne eine Vorwarnung nachgab? Nicht wie bei einer Tür, die aufschwang und wo es eine Vorwarnung gab, sondern ein Baum, der sich bog und eine Öffnung erschuf, dass innerhalb von einem einzigen Augenblick? Er zweifelte daran und tat einfach, was er tun wollte. Er hatte keinen Respekt vor diesem Kerl, der sich anscheinend an keinerlei Spielregeln hielt. Die Chûnin könnte dies möglicher Weise mitbekommen, weil sie auf demselben Baum saß, aber für sie würde durch diese Handlung keine Gefahr ausgehen, nur vielleicht eine Schrecksekunde. Als dies getan war, sah er zu Epona. “Wir mögen in einem Team sein und für einander zuständig sein, aber vergiss dennoch nicht, dass wir uns erst seit ein paar Momenten kennen. Für mich zählt die Mission nicht die Welt, ob wir den Kyuubi wieder einfangen oder nicht ist mir egal, soll ihn doch jemand bekommen, mir geht es, um ehrlich zu sein, um den Nervenkitzel, der bei einer solchen Mission aufkommen wird! Ich will meine Schwächen ausfindig machen und nach dieser Mission ausbessern.“, vollendete er den Satz und sah weiterhin zu Epona, welche noch immer am Lächeln war. Wann tauchten wohl die Anderen des Teams auf? Was wurde jetzt letzten Endes aus seinem Vorschlag mit den Wölfen zu reisen? Die Uchiha glitt von Moro herab und setzte sich neben ihn, achtete darauf sich nicht auf ihre Pfoten zu setzen und lehnte sich recht unauffällig an den Senju an. Eines war klar, Kano dürfte nun klar sein, mit wem er es zu tun hatte. Klar man sollte nie seinen Gegenüber unterschätzen, aber das tat Akira auch nicht. Der Wahnsinnige hatte ihn angegriffen, ohne darauf zu achten, mit wem er sich anlegte, sowohl auf Qualität als auch auf Quantität bezogen-
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Do Aug 30, 2012 2:00 am

Chinatsu kuschelte sich ein wenig an den Baum. Sie fühlte sich hier nicht wohl und sie wollte sich hier auch nicht wohl fühle. Wo blieb den nur Mio? Einer nach dem anderen trat hier auf, präsentierte sein Ego im Licht der Sonne und schien bereit. Wie konnte man nur so lange trödeln, sein Leben verschwenden der etwas ähnliches, Kano hingegen ging ihr weiter auf den Keks und drängte sich, mit was auch immer in ihren Kopf. Mürrisch wand sie sich zu ihm hinab und verzog das Gesicht. Mach den Mund auf, wenn du mit mir reden willst, bluffte sie ihn von oben herab an und dann sah sie, das jemand ihn ärgern wollte. Der Baum, an welchem Kano lehnte und auf welchem sei saß, schien sich zu öffnen und Kano verschlucken zu wollen. Sie war verwirrt darüber das dies geschah und so blieb nichts als eine bestürzte Mine zurück als sie versuchte heraus zu finden, wer es war. Ihr Blick glitt herüber zu den beiden andere. Epona konnte so etwas nicht, also musste es der Wolfsmann gewesen sein. Sie war erheitert und zugleich verstört. Hatte er nichts besseres zu tun, als auf eine primitive Art und weise Rache zu üben. Kano hatte ihn verstört, das war ihr nun klar. Wieso hatte er sich angegriffen gefühlt, wegen den Illusion? Kleinkram in ihren Augen. Aber er war wohl aggressiver und geladener als sie es immer war. Vielleicht hatte er einen schlechten Tag. Doch der Baum wirkte auf einmal so unsicher und so sprang sie auch kurz darauf auf den Boden. Ob Kano wieder stand oder nicht gefallen war, es war ihr egal. Sie ging in die Hocke, lies sich in den Schneidersitz sinken und besah sich ihre beiden katzen. Sie eilten an irher Seite und die Chûnin strich beiden über das Fell. Sie waren wunderschön, auf ihre Art und weise. Sie liebte wohl ncihts so sehr wie diese beiden Kreaturen, sie waren nett und lieblich, alles was sie ab und an brauchte. Kannst du nicht auch so nett zu mir sein? Oh mein liebes Kind, ich bin immer lieb zu dir. Ich schlafe Tag ein Tag aus, also beschwere dich nicht. Leg dich hin und ruhe dich aus, alles wird sich geben. Ein Schläfchen wird dir bestimmt gut tun. Oh natürlich klar, ich muss nach Yukigakure und du sagst ich soll schlafen. Das Mädchen schüttelte den Kopf und sah dann wieder zum Tor. Sie mochte irgendwie immer weniger in ihrem Dorf. Wieso tauchte auch Epona hier auf und sah sie an. Sie konnte die Frau nicht leiden, wolle sie niemals leiden können. Es gab wohl so etwas wie antisympathien und die Biju spielten dabei wohl keine kleine Rolle. Alles machten sie seltsam, alles nahm irgendwie ein einen Einfluss auf ihr Leben. Was veränderte ein Biju eigentlich nicht? Es war viel mehr als nur eine Person, die verändert wurde. Ein ganzes Dorf spielte mit dem Monster und um es herum. Hin und her worden diese Tiere geschoben, so wie es jedem beliebte. Nur man selbst, in diesem Fall Chinatsu, nur sie konnte nicht frei Entscheiden. Sie war eins Stein der geschoben und geschoben wurde und irgendwie hatte sie keine Lust mehr ein Spielsein zu sein. Sie wollte los, nach Yuki, in ein neues Land.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Fr Aug 31, 2012 9:30 am

Kano lehnte mit geschlossenen Augen an dem Baum unter Chinatsu. Ja, sie hatte ihn angesprochen, auf ihre Art und weise. Er wllte ihr gerade antworten und die Telepathie sein lassen, jedoch bemerkte er etwas. Da er gearde dabei war sich auf diverse Chakren zu konzentrieren, merkte er auch, wie auf einmal das Chakra des jungen Senju zu flackern begann. Nun gönnte er sich einen näheren Blick auf das Chakra und er sah, wie es sich zu drehen begann. Natürlich, dies ist nur eine bildliche Darstellung seines Erkennungssinnes, jedoch, auch wenn die Beschreibung dafür viel länger war, dauerte dieser Zyklos in der Wirklichkeit nicht mal Sekunden. Er schmiedete also Chakra und was hatte er als Ziel? Das Chakra floss durch den Boden in den Baum hinter sich selber. War dies wirklich gerade sein ernst? Wollte er Chinatsu und ihn angreifen? Kano strieß sich von dem Baum ab und dies knapp bevor dieser sich zu verformen begann. Seine Neko sprang derweil von dem Ast herunter und lies sich auf dem Boden nieder. Kano sah nun lächelnd in die Richtung des Senju und sein Blick sagte so viel aus wie "Verusch es später noch einmal. Du hast Wichtigeres zu tun". Dann jedoch stand er nun, ein wenig abseits des Baumes und neben Chinatsu. Er hatte sie so akzeptiert, wie sie war, egal ob sie aggressiv war, oder nicht, egal ob sie sich mit ihm anlegte, oder nicht. Er würde jede Aggression verrauchen lassen, sich nicht mit ihr streiten, jedoch würde er sie stets respektieren, ihr entsprechenden Respekt entgegen bringen und ihr zu ihrem TRaum verhelfen. Ja, einfach fort von diesem Ort, dies war gewiss eine Alternative, die man gehen könnte, und wenn Chinatsu sich für diesen Weg entscheiden würde, so würde Kano ihr folgen, sie decken und ihr helfen, so gut er konnte. Würde sie gehen wollen, würde er ihre Desertation decken, kaschieren mit irgendwelchen Plänen und ihr zur Flucht verhelfen. Ja, dies war sein Shinobiweg, jemanden diesen Eid zu schwören. Diese Person, die diesen Eid bekommen hatte war nun einmal die Herrin der Katzen, Nura Chinatsu. Sein Blick fiel noch einmal auf das andere Team, ehe er sich nun der Nura wieder zuwandte. Es war Zeit etwas zu sagen, doch was? Was sollte er nun für ein Wort an sie richten? Wie sollte er ein Gespräch mit derj ungen Frau beginnen? Diese war scheinbar voll und ganz in ihrer Welt gefangen, in ihrer Welt, in der es nur sie und die Katzen gab, niemanden sonst, niemanden, der ihr die Hand reichte. Jeodch war Kano nun da, würde ihr jederzeit die Hand reichen, sie gar wie eine Prinzessin behandeln, sollte sie dies wollen, und würde sie auf Händen tragen. Sein Blick und seine Sinne schweiften wieder aus, denn wo war Mio? War sie etwa auf dem Weg zu ihrer Unterkunft verhindert worden und konnte somit ihre Sachen nicht packen? Vielleicht, dies könnte iene Möglichkeit sein. Sein Blick glitt noch einmal zu Epona, was sollte er nun tun? Sollte er auf sie zu gehen und sie ansprechen,? Nein, dies gewiss nicht, denn immerhin war sie eine Feindin Chinatsus und würde wohl auch so schnell keine Freundin dieser werden. Sein Blick war nun auf den Boden vor seinen Füßen gerichtet und dann wieder auf seine Handschuh. Jedoch in Wirklichkeit lies er wieder seine Sensorsinne ausströhmen, es waren bildlich Wellen, die von ihm ausgingen, die wie ein Sonar funktionierten und jede Person aufzeichneten. Jedes Chakra, jede Erkennung ordnete er Gesichtern, die sein Auge warnahm zu und dann sah er zu Chinatsu.
Sie lässt sich ganz schön Zeit., stellte er fest und er sah dann in Richtung Konoha. Dieses große Dorf, dieser Ort der Qual, dieser Ort der Diskreminierung, was sollte er nur von diesem Ort halten?
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Sa Sep 01, 2012 9:33 pm

Die Rudelbildung löste sich nun völlig. Kano marschierte dabei davon, einfach so, als wäre jedes Nicken oder der kleinste Gruß an Epona ein Zugeständnis an die eingeschworene Feindin seiner Herzdame Chinatsu, die wohl seine vollste Rückendeckung benötigte. Wahrlich, hätte Epona schon so manches Mal gedacht: Wirklich eine Schande, dass ich so freundlich daherkomme. Dass ich diesen Mief vom menschenhassenden Jinchuuriki abgestreift habe durch meine unvoreingenommene Art und meine ganze, zuvorkommende Natur. Dass ich mich ganz meiner Umgebung angepasst habe und ihr mit weit offenen Armen begegne anstatt sie zu verschränken und mich grantelig gegen den Strom zu stellen wie ein Fels, der Stück für Stück abschleift und bricht. Wirklich eine Strafe des Himmels, diese meine Ergebenheit vor der Tücke des Schicksals. Oh ja, wer sich anpasst und seiner Heimat nach Kräften nützen will, ist in Watte gepackt. Wer sich dagegen der Gesellschaft verweigert, der ist wahrlich ein Held. Ein echter Krieger im Geiste, dem man Respekt zollen sollte für seine Widerstandskraft gegen alle, die eine freundliche Hand reichen.
Doch Epona dachte natürlich nicht so. Wenn, dann nur für die Dauer eines Herzschlags, in dem sich noch etwas wie ein Schatten in ihrer Seele regte. Dunkel aus Eifersucht und brennendem Geltungsbedürfnis, das grausam genug sein konnte, um über Leichen von Freund und Feind zu gehen.

Im Seelenversteck regte sich der Schatten hinter massiven Gitterstäben. Es gab kein Licht, und so war das Biest nur ein schwarzer Schemen vor schwärzerer Dunkelheit. Mit seinen Bewegungen löste er Kaskaden von Geräuschen aus. Über den gefließten Boden schlurfende Gliedmaßen. Arme, schwer vor Muskelmasse. Tentakel, zäh und massig. Ein knöchernes Horn schabte an der Wand.
Na, was kommt grollte es aus diesen Tintentiefen. Was kommt ums Eck? Das Biest fixierte den Schatten zwischen den Stäben. Ah. Ein ungebetener Gast. Die Ochsenaugen weiteten sich ein wenig, glimmten wie Kohlen in kalter Asche. Und ein Seltener, wie ich sehe. Du bist nicht oft hier unten. Da kriecht die kleine Ratte aus ihrem Nest, wurds dir zu eng, und bringst nun die Pest?
Hachibi kannte seine Jinchuuriki gut. Wann immer sie in das Seelenversteck kam, trieb ihre Aura allein die Schatten fort. Dies hier aber war nicht seine Jinchuuriki. Zumindest nicht die, die gewöhnlich kam. Diese Jinchuuriki vertrieb keine Dunkelheit, sie trug sie eher wie eine zweite Haut auf dem Leib. Allein am Fehlen von Licht erkannte Hachibi sie, und nur ihre auf schlüpfrignassem Stein plätschernden Schritte verrieten ihre Position.
Hachibi schüttelte die Trägheit ab. Knochen knarrten, die Sehnen spannte er mit schallendem Krachen. Richtete sich auf, zu titanischer Größe, und starrte ins Nichts der Dunkelheit. Rede, kleine Schabe. Dein freundliches Glühwürmchen-Schwesterchen hört man schon von Weitem. Was ist mit dir, harr? Keine Worte, keine Grüße an den alten Hachibi?
Ich will sie umbringen. Das Dunkel sprach mit vertrauter Stimme.
Hachibi wandte den massigen Schädel in die Richtung, aus der die Stimme gekommen war. Harr. Wen, sie? Das Gör? Den Schönling? Den Hitzkopf?
Alle. Am liebsten alle.
Fein, Rattenschwänzchen. Hachibis Lachen war ein Dröhnen in den Ohren. Du kennst das Spiel. Er spannte sich an. Bring sie alle um, mit meiner Kraft, komm schon. Platzen wir zusammen aus diesen engen Nähten, reißen wir sie alle in Stücke und walzen wir durch diese Bande hindurch. Hachibis Bullennase sog die Luft ein. Witterte. Come on, Fuzzy-Puzzy... lets rage together...
Der Schatten sprang. Hachibis Faust donnerte ihn in einem Aufwärtshaken gegen die Decke. GOT YOU! Harr. Du wirst lästig! Bist süchtig nach Frischluft, oder was ist los? Dabei warst du nur einmal richtig groß! Der Arm zuckte, ein Stück nach unten und durch massiven Stein wieder hinauf. Aber jetzt hab ich keine Lust auf dich. SCHLAF GUT!
Hachibi riss das Maul weit auf. Dunkelheit ballte sich, raste aus den Ecken und Winkeln. Entblößte nur einen Augenblick lang seine Gewölbe in den Tiefen von Eponas Seele, denn wo keine Dunkelheit mehr ist, kann nur Licht sein. Hachibi jagte das Geschoss in die Höhe, durch die Decke, in den Stein, und drosch den Schatten seiner Jinchuuriki zurück in irgendeinen Winkel ihrer Seele, wo er hingehörte.


Nichtmals eine Sekunde verging in der Realität. Epona verspürte nichtmals ein schwaches Bauchgrimmen. Gerade sprach der Wolf sie an. “Du bist ja auch ein Jinchûriki… gibt’s heute irgendeine besondere Feier, dass ihr euch zusammenrottet?“
Die blonde Jo-Nin brauchte einen Moment, um in dem Knurren des Tiers überhaupt menschliche Laute zu erkennen. Huh? Du nennst das hier schon zsammenrotten? stellte sie eine lachende Gegenfrage. Hier rottet sich was ganz Anderes!
Und in diesem Moment raste ihre Kuchiyose-Truppe ums Eck.
R Ambo, G Ott, SG Schirr und SU Permann stießen zur Truppe, Eponas Gepäck in ihren Packfässchen mit sich schleppend.
Spoiler:
 
SU Permann meldete die Truppe mit einem zackigen Gruß an. Chefin! Stabsunteroffizier - Miau - Permann meldet sich wie befohlen!
Willkommen, Stabsunteroffizier! Epona salutierte lässig zurück. Abrödeln und auf weitere Order warten.
Die Ninja-Katzen taten, wie befohlen, lösten die Schnallen und Gürtel und setzten sich auf ihre Fässer, während sich Epona an Akira wandte. Hm? Na, für dich mag die Mission nicht die Welt zählen. Für mich umso mehr. Eponas Mimik spiegelte noch immer pure Freundlichkeit. Ihre Augen wurden nur eine Spur schmaler. Stärke um der Stärke willen ist ja schön und gut, aber so ein kleines kleines Bisschen hab ich doch im Auge, dass das Dorf selbst seine Kriegskraft erhält. Sie deutete dieses "kleine kleine Bisschen" mit Daumen und Zeigefinger an und zwinkerte Akira durch den kleinen Zwischenraum hindurch an. Nicht wahr?
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Senju Akira
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Sa Sep 01, 2012 11:43 pm

Akira sah zuerst, wie sein Versuch den Ritter Zufall zu bringen fehl schlug. Es war wirklich schade, denn in seinen Augen hatte er es mehr als verdient, aber wirklich stören tat es ihn nicht. Das Katzenmädchen sprang vom Baum, da es ihr anscheinend zu stressig dort oben wurde. Dabei hatte er doch extra darauf geachtet, dass sie möglichst nicht durchgeschüttelt werden würde. Aber nun gut, so war es nun. Er hörte wie Moro die andere Jinchûriki danach fragte, wieso sie sich hier zusammen rotteten. Dann erhob Akira wieder das Wort, nachdem er die Hände wieder auseinander gefaltet hatte. “Schuldige Moro, ich hatte dich noch nicht eingeweiht und kann es auch noch nicht tun. Aber als kleinen Tipp für dich, wir müssen einen kleinen Fuchs finden und sein Herrchen.“, sagte er und grinste dabei breit, auf seine Art. Moro erhob den Kopf und verstand augenblicklich. Den Kyuubi?! Sie sah einen nanoteil einer Sekunde nervös aus, was aber nur Akira erkennen konnte, da sich ihre Gesichtszüge nur minimal verschoben. Dann aber begann sie auch zu grinsen und stieß ein grollendes Lachen aus. Deswegen hatte er sie beschworen? Nein, dass glaubte sie nicht. Es würde sicherlich Zeit eine große Rolle spielen, deswegen hatte er sie beschworen. Wie viel Mann sollten denn das Team begleiten? Moro wusste es noch nicht, aber bisher waren es drei Personen. Also sollten ihre Söhne auch mitmachen. “Alles klar Akira-kun, du hast die Erlaubnis mich um Hilfe zu bitten!“, knurrte sie ihm entgegen und wurde dafür von der Uchiha belohnt. “Akira-san, meinst du es wird anstrengend? Ich glaube ja nicht, dass wir große Probleme bekommen werden!“, meinte die Uchiha und sah ein klein wenig eingebildet aus. Der Senju musste über die Bemerkung der Uchiha grinsen, kommentierte es jedoch nicht. Was jedoch sehr wohl seine Aufmerksamkeit auf sich lenkte waren mehrere kleine Katzen, die angezogen waren und trugen das Gepäck der blonden Kunochi. So einen Gepäck dienst zu besitzen, das war schon angenehm, aber da Akira eh nicht sonderlich viel brauchte, hatte er das Nötigste in den Rucksack von seiner Gefährtin gepackt. Was brauchte man schon auf einer Reise in ein fremdes Land. Ein wenig erste Hilfezeug war alles, was er für nötig hielt, jeglichen anderen Rest fand er in der Natur. Die Begründung der Jinchûriki, dass sie die Kriegskraft ein klein wenig im Auge hatte, verwunderte ihn teils, teils aber auch nicht. Sie sollte doch anders denke, als alle in Konoha über die Jinchûriki dachten. Sie sollte sie doch als Menschen sehen und nicht als Kriegsgerät. Wieso dachte sie so? Sie war doch ihres Gleichen, aber sah sich anscheinend doch anders. Was verbarg sich hinter dieser immer guten Miene von Epona? Wieso dachte sie bloß so… Keine Zeit sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Er würde es vermutlich während der Mission erfahren, ob er es wollte oder nicht. Vielleicht würde er sie auch noch besser verstehen lernen. Wo blieben überhaupt die anderen, Ayase, Ryuu und Asher? Sie müssten doch langsam mal genug geschwatzt haben und könnten sich mal auf den Weg gemacht haben, damit sie endlich auf den Weg machen konnten. Wenn er es richtig verstanden hatte handelte es sich doch um eine S-Rang Mission, welche höchste Priorität hatte.


Zuletzt von Senju Akira am Sa Sep 15, 2012 7:49 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Sa Sep 08, 2012 12:30 pm

Moro hatte eigentlich verdammt Recht. Sie rotteten sich zusammen. Der Uchiha gefiel der Gedanke, dass so viele Jinchuuriki an einem Ort waren gar nicht. Wie viele Jinchuuriki war Konoha noch bereit aufzunehmen? Irgendwann würde das alles eskalieren und dann hätten sie den Spaß da. Akira freute sich richtig auf den Tag, rein ironisch gesehen. Die Uchiha, welche bisher versuchte sich am Riehmen zu reissen und nett und freundlich zu sein hielt das ganze aber nicht mehr aus. Der Senju, ein anderer Kerl mit Schmalzlocken und der andere Jinchuuriki zankten sich wie kleine Kinder, der Hachibi strahlte eine Geisteskranke Aura aus und der Uchiha war todlangweilig. Einmischen wollte sich die Uchiha aber nicht, zu wenig interesse. Was sie interessierte war der Kyuubi. Das Monster, dass so eng mit den Uchiha verknüpft war wie die Senju zu Konoha. Man sagte, ein guter Uchiha könnte den Kyuubi zähmen, ihm Herr werden und kontrollieren und das lies das Blut der Uchiha vor Aufregung schon fast kochen. Das wäre ihre Chance sich selbst zu testen, was natürlich niemand wissen musste. Sie gab sich kühl und lies sich nichts anmerken, streichelte aber weiterhin Moro. Indessen hatte die Hachibi aber nun auch ihre Kuchiyose herbeigerufen und Akira fraget sich langsam was der Zirkus soll. Jeder rief irgendwelche Begleittiere. Die einen waren Übergroß und verdammt auffällig und die anderen waren Strohdumm und verdammt auffällig. Das Team würde mit Sicherheit keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Aber gut, das Team hatte Zeit. Der Kyuubi war eh schon weg, viel weiter als bis an den Rand der Welt würde er wohl nicht kommen. So viel stand fest. Apropos Zeit, wie lange stanaden sie schon hier? Zu lange. "Ich nutze meine Zeit verdammt effektiv!!" fluchte sie und sprang nun von Moro ab, da ihr das dann doch zu langweilig wurde, nur auf dieser zu sitzen. Aber auch um von Moro abstand zu halten. Akira ging immer schnell in Flammen auf wenn sie Wütend wurde und jetzt war eigentlich der Optimale Zeitpunkt dafür. Sie konnte es aber gerade noch verhindern zur menschlichen Fackel zu werden und drehte den anwesenden den Rücken zu. Während sie unverständliches Zeug vor sich hermurmelte griff sie sich selbst in den Ausschnitt und zog eine Schachtel Zigaretten hervor, die Stilvoll irgendwo in ihrer Oberweite verstaut war, schob sich eine von diesen zwischen die Lippen und zündete sie mit einem Fingerschnippen an. Diese warterei war so lästig und genau das hasste sie bei so großen Teams. Man kam einfach nicht voran weil irgendwer wie ein alter Schuh hinterherhinkte. "Ich freu mich jetzt schon wenn ich wieder zu Hause bin" schimpfte sie, wobei sie kräftig an ihrem Glimmstängel zog und versuchte beim Ausstoßen des Rauches einen Uchiha-Fächer zu ziehen. Ohne Erfolg allerdings. Dafür hatte sie es aber geschafft, wieder schön verraucht zu riechen, wie sich das für einen Raucher gehörte. Obwohl sie ja eigentlich aufhören wollte. Aber das war ja nicht ihre Schuld. Die anderen liesen auf sich warten und treibten die Uchiha damit in den Wahnsinn. Achja, hatte sie nicht irgendwas vergessen? Da fiel ihr ein, dass sie Hagoromos Futternapf gar nicht nach draußen gestellt hatte. Der arme Kerl konnte doch alleine nicht ins Haus und war noch im Garten spielen. Manchmal war die Uchiha einfach untröstlich. Aber zum Glück wohnten ja ihre Eltern auf dem gleichen Gelände. Die kümmerten sich sonst auch immer um Hagoromo wenn das Frauchen nicht zu Hause war. Es gab also nichts zu befürchten. Trotzdem war die Uchiha etwas niedergeschlagen. Ihr Gemütszustand wechselte auch von Sekunde zu Sekunde, da hinterfragte man sowas auch gar nicht mehr. Aber trotzdem Schade dass sie sich von Hagoromo nicht verabschiedet hatte. "Armer Hund" murmelte sie, wobei sie den letzten Zug von der Zigarette nahm.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Sa Sep 15, 2012 7:50 am

[out: ich denke wir alle haben alle so viele Ideen wie ich aktuell und ich hoffe mal das es mir keiner böse nimmt das ich kaum zu Rande komme >.<]

Sie hatte keine Lust mehr, wirklich gar keine Lust mehr. Was bildete sich diese dumme Frau eigentlich ein sie so lange warten zu lassen. Sie selbst gab nicht viel auf pflichten für ihr Dorf. Aber Hyuugas wurden doch zu so etwas geprügelt oder etwa nicht? Innerlich war sie schon dabei rot an zu laufen. Nicht das man sie ständig in ihrem Wesen einschränkte, verschämte und missachtete, nein man nahm sie wohl nicht einmal als Mensch war,d er es hasste zu warten. Ihre Mine war düster geworden, grimmig, wie sie so oft war. Irgendwann, nachdem sie sinnlos Kreise in den Boden gezogen hatte, sie verwischt hatte und dann mit Mandalas begonnen hatte, ja irgendwann war sie aufgestanden und hatte einen verachtenden Blick zu der Gruppe am Tor geworfen. Wie war das, alles Idioten außer Mami und Papi? Dahin wo sie jetzt gehen würde brauchte sie kano, also nahm sie sich was ihr zustand. Sie packte denn Mann am Arm. Einfach so, ohne eine Warnung, ohne ein Wort und vor allem ohne jede Form von Respekt. Sie hatte keine Lust mehr, wollte weg von diesen Menschen, die ihr immer abscheulicher wurden. Er musste irgendwie auf sie aufpassen, immerhin hatte er das versprochen. Du und ich sind jetzt weg hier. Das ist mein Befehl und mein Herzenswunsch. Ich will hier weg, sofort. Sonst reiße ich gleiche jemanden in Stücke. Sie zog an ihm, an seinem Arm, begann ihn mit aller Kraft die sie besaß hinter sich her zu ziehen, zumindest soweit man das sagen konnte. Sie wollte nicht mehr in ihrem Leben eingeschränkt werden, wollte nicht mehr der Hund diesed Dorfes sein, in welchem sie doch nur gehasst wurde. Wieso sollte sie dort dienen, wieso sollte sie auch nur einen Fuß dort hinein setzten wo es nur Probleme gab. Nein jetzt war Schluss. Lebendig würden diese Leute sie nicht wieder sehen. Sie nahm ihn mit, er schien sie auf seine paradoxe Art und weise zu lieben, sich ihr unter zu ordnen. Ab und an musste man auch einmal an sich denken und zum ersten mal in ihrem leben tat sie es. Es tat ihr Leid um ihre Eltern, doch diese konnten ja nichts für sie. Irgendwann würden sie es verstehen, irgendwann, wenn sie nicht zurück kam. Vielleicht verstanden sie es auch jetzt schon, wussten jetzt schon, dass es zu viel war. Aber ihr war es jetzt egal. SIE hatte keine Lust mehr, sie wollte nun nicht mehr. Kano hatte ihr zu folgen, er wollte sie schützen und bei ihr sein, was auch immer er erzählt hatte wollte sie nun einfordern. Wenn sie mit ihm in ein neues Leben zog,wäre es egal. Mit einem Menschen in ihrem lLeben konnte sie leben. Immerhin waren da noch Nibi, Mitsu und Shia. Kurz blieb sie stehen, fuhr sich über den Bauch und sammelte ihre Katzen, die ihr verwirrt gefolgt waren, ein. Die Kapuze warf sie über das blonde Haar, setzte Mitsu und Shia auf ihre Schultern und sah dann Kano wieder an. Wir gehen, sagte sie mehr als deutlich mit diesen grünen verlorenen Augen. Also griff sie wieder nach seiner Hand, zwang ihm auf sie bei der Hand zu nehmen und zog erneut an ihm, dieses mal auf eine sanfte Art und Weise. Es war Zeit zu gehen, jetzt war es scheinbar endlich Zeit, denn sie ging nicht alleine, sondern mit einem anderen Menschen. Weg von hier von allem, auf in ein neues Leben, dass als eine Mission begann. Es sah wohl wieder aus wie einer ihrer Wutausbrüche. Sollten sie das doch alle denken, sollten sie alle versuchen sie in eine Schublade zu stopfen. Irgendwann würden sie merken, dass dem nicht so war und das sie ausgebrochen war - endlich.

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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Sa Sep 15, 2012 9:09 am

(out: omg sorry das es so lang gedauert hat -.- bei mir ist das inet abgestorben)


cf: ??? (Mio ´s wohnung)

Es war an der Zeit und schon ziemlich spät. Mio trödelte unglaublich lange was sie selbst nicht so erwartet hatte. Alles in einem dauerte einfach viel länger als erwartet. Irgendwie poasste dies eindeutig auf das was alle sagen, Frauen brauchen enorm lange im Badezimmer. Da Mio sich erstmal frisch machen musste, nahm das sicherlich die meiste zeit ein und erst nach dem sah sie zum ersten mal auf die Uhr. So nahm sie nun die Beine in die hand und raste von Dach zu dach um es zu schaffen wenigstens die zeit zu verkürzen. Ihre Anbu kleidung lies sie diesmal im schrank bei diesem Auftrag war sie als Jounin unterwegs uznd mal ehrlich? Wer kümmerte sich be idieser Mission über den Rang. Es dauerte nicht wirklich lang bis sie angekommen war , doch ihr neues problem war. sich zurecht zu finden denn es waren viel mehr leute da als gedacht. Doch als sie sie sah musste sie sich doch etwas lob aussprechen so schnell hier angekommen zu sein. Sie verringerte ihr Tempo und lief an leuten vorbei die sie noch nicht kannte, ein kurzes "Vorsicht!" sollte die fremden warenen das die Hyuuga zwischen ihnen durchlief um direkt vor Kano und Chinatsu zum stehen zu kommen. "Es tut mir leid das es so lange gedauert hat aber nun kann es losgehen" sagte sie hechelnd und hoffte nicht sofort der buhmann zu sein. Das wäre eine ziemlich blöde situation für sie. Aber sie kam endlich an und nun konnte es losgehen. Da Chinatsu schon drauf und dran war in den wald zu verschwinden ging Mio einfach nach. für die Reise packte sie allen nötige ein und auch für eine längere zeit würde es reichen. Für sie war es klar, sie würde wohl die späher rolle übernehmen. Ihr Byakugan würde dafür die perfekten möglichkeiten bieten und auch überweitere distanzen könnte sie höchst präzise erkennen was da vor sich ging. aber sie freute sich endlich mal wieder eine Mission bestreiten zu können , so hoffte sie das Kano und chinatsu nicht zu sauer sein würden

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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Mo Sep 17, 2012 2:45 am

Kano staunte nicht schlecht, dass die junge Nura nun der Geduldsfaden riss, denn er hatte eigentlich gehofft, dass er noch länger währen würde, jedoch war es auf Basis ihres Charakters nur eien Frage der Zeit, bis sie nicht mehr die Lust verspührte zu warten. Sie flaumte ihn an und zog ihn einfach mit sich. Ein sanftes Lächeln lag auf seinen Lippen, während er ihr nun folgte.
Sehr wohl, Ojou-sama., sagte er nun, während sein Sensorradar nun das Cahkra Mios empfing. Sie war ein eile, denn der Tropfen im Wasser kam stetig näher und schlug immer mehr und vor allem größere Wellen. Schließlich kam sie bei den Beiden zum Stehen und eilte ihnen hinterher .Sie entschuldigte sich für ihr Zuspätkommen und Kano nickte nur knapp. Das war das Mindeste, dass man sich für eine solche Tat entschuldigte. Er blies es jedoch dabei und sah noch einmal über seine Schulter hinweg zu Mio.
Gut, dann folge uns. Wir erlkären dir alles während der Mission., sagte er nun und schritt neben Chinatsu her, wobei er es schließlich auch vollbrachte sie zu überholen. Ein Mann ging zum Schutze der Frau vor dieser. Das war wichtig für sein eigenes Verständnis. In weiter ferne konnte er das Chakra einer Vertrauen spühren, das Chakra Ayases, wie es ihr wohl ging? Ob sie mittlerweile besser mit allem klar kam? Fragen über Fragen, jedoch brauchte er mometnan sich diesbezüglich keine Fragen zu stellen, er musste sich auf das konzentrieren, was vor ihm lag, und dies awr eine Mission, eine Mission, die ihn wieder nach Yukigakure führte, zu einem Ort, an den er ungerne wieder gehen wollte, jedoch es musste, denn immerhin war dies eine Mission, die ihm von der Kage aufgetragen. Also würde er dieser folge leisten, egal ob er dort hin wollte, oder auch nicht. Sein Blick fiel kurz zu Mio und dann wieder nach vorne. Was sollte er wohl tun? Was wollte Chinatsu nur? Sie wollte nicht mehr warten, so wie war klar, jedoch wollte sie wohl auch nicht mehr länger in Konoha bleiben, denn dieser Ort war eine einzige Pein für sie. Dass wusste er, und konnte er fühlen. Warum war sie dann mit ihm einen Vertrag eingangen? Warum hatte sie einfach ja geasgt? Nur um nicht mehr alleine zu sein? Nur um seiner Bitte nachzugeben? Nein, da steckte mehr dahinter, und da würde auch mehr dahinter stecken. Er wrüde sie, notfalls herausbringen, weg von Konoha und zwar so, dass niemadn sie mehr suchen würde. Kano war dazu in der Lage und dafür musste er auch die junge Hyuuga täuschen so wie die Kage, so wie alle Anderen auch. Zu seinem Glück war er auch ein Spezialist im Bereich der Verhörmethoden und konnte somit selber diese anweden, um die Realtität zu beugen. Kanos Blick glitt nun noch einmal prüfend über sich selber, hatte er alles dabei, oder fehlte etwas?

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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Di Sep 18, 2012 6:42 am

cf: Büro

Der Blondhaarige war einer der letzten gewesen der das Büro der Hokagin verlassen hatte, aber anders als die anderen war er nochmal Zuhause gewesen. Dort hatte er erstmal seine Trainingsklamotten ausgezogen und sich seine Missionsklamotten geschnappt, um rein zu schlüpfen. Natürlich wurde auch seine Ausrüstung nochmal überprüft und aufgestockt, denn alles könnte wichtig sein und nichts dürfte fehlen. Diese Mission war sehr wichtig für das Dorf und natürlich auch für ihn selbst, denn schließlich ging es hier um Len. Zwar gehörte Ryuu dem Hyuuga Clan an, aber auch in ihm steckten die Gene der Uzumaki, also gehörte der Kyuubiträger auch zu seiner Familie. Naja, sehr viel Kontakt hatte er nicht wirklich mit Len gehabt und daran war er auch selbst Schuld, aber das konnte man ja noch ändern. Dafür müsste aber der Bengel erstmal zurück geschleift werden und diesesmal würde er nicht versagen! Nicht wie letztesmal. Für einen Moment schweiften seine Gedanken ab zu seiner Zwillingsschwester, die vor Jahren seinen Besten Freund tötete und dann das Dorf verlassen hatte. Nun lebte sie das Leben eines Nuke-nin, wenn sie überhaupt noch am leben war. Als Ryuu an vergangene Tage dachte fiel ihm garnicht auf wie schnell die Zeit schon an ihm vorbei gezogen war und er immernoch vor seiner Ausrüstung stand. Ein bisschen verwirrt packte er alles schnell zusammen, um zum Osttor aufzubrechen. Sicherlich warteten die anderen schon ungeduldig auf ihn und er hatte keine Lust auf irgendeine Standpauke vom Nara. Hektisch schlüpfte er in seine Schuhe und rannte los, doch damit er nicht so lange brauchte nahm er den Weg über die Dächer. Leute auf einer voll belebten Straße konnte er jetzt garnicht gebrauchen. Das sich in diesem Moment so ziemlich alle in den Haaren hatten wusste er nicht und das war auch gut so, denn das würde seine Laune nur noch mehr in den Keller treiben. Nach wenigen Sekunden war er auch endlich an seinem Ziel angelangt und sprang mit leichtigkeit auf den Boden. Nurnoch ein paar Meter trennten ihn von seinen Kollegen, weshalb er auch den letzten Abstand überbrückte. entschuldigt. sprach er zu seinen Leuten und beließ es bei der einfachen Entschuldigung. Wieso, weshalb und warum interessierte sowieso keinen. Zumindest würden ihn solche unwichtigen Details selbst auch nicht interessieren
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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Mi Sep 19, 2012 5:07 am

Die andere Truppe wurde nun also um ihr drittes, noch fehlendes Mitglied ergänzt und schlug sich auch alsbald in die Büsche. Epona Kiobashi schaute insbesondere Kano und Chinatsu nach, denjenigen, die sie persönlich kannte. Sie schaute ihnen nach in dem Glauben, sie wüßten, was sie tun, und hatte keine Ahnung von der Dummheit, die alle beide begehen würden, wenn sie ihren Plan in die Tat umsetzten. Weder ahnte sie etwas von dem grenzenlosen Ozean ds Hasses in Chinatsu, noch von dieser über alle Maßen reichenden Treue Kanos. Und hätte man ihr davon erzählt, sie hätte es nicht verstanden. Sie nahm Konohagakure nicht als den Pfuhl dür Diskriminierung wahr, für den die anderen es wohl hielten. Sie mochte Konoha, sie stand für ihren Beruf, und weil sie sich in erster Linie als Kunoichi dieses Dorfes sah, nicht als Einzelperson oder Jinchuuriki, klang der Gedanke an "Kriegskraft" auch nicht fremd.
Es hätte keinem hier fremd sein sollen. Weder dem Senju, der sich lieber auf dem Trainingsplatz fortbilden wollte noch der Uchiha, die sich bereits vor wirklichem Beginn der Mission nur auf das Zuhause freute.
Epona hegte großen Respekt vor beiden Kameraden, die zurzeit am Platz waren. Nicht, weil sie ihr bekannt waren, sondern weil sie große Namen trugen. Es durchflutete sie regelrechte Bewunderung. Und diese Mission würde wohl zeigen, ob die Erben großer Namen diese Bewunderung auch wert waren. Oder ob sie letztlich nichts mehr waren, kümmerliche Setzlinge eines einst starken Baumes oder beispiellos überschätzt wegen nichts weiter als dämonischroter Augen. Diese Mission würde so einiges ans Licht bringen.
Ein weiterer Vertreter großer Namen und hübscher Augen kam hinzu, Ryuu Hyuuga, der sich schlicht entschuldigte und in Schweigen verfiel.
Epona wandte sich ihm zu. Na? Hat Ashi euch mit tausend taktischen Einzelheiten gelöchert? fragte sie, einfach so. Die Antwort kannte sie im Prinzip.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Mi Sep 19, 2012 5:43 am

Die Mission könnte also bald losgehen. Akira saß sich auf und sah zu Epona, zu Akira und auch zu Ryuu, welcher gerade mit einer simplen Entschuldigung eingetroffen war. Er musste sich in seinen Augen nicht entschuldigen. “Ach, Ryuu schon okay. Unser Leiter der Mission ist ja auch noch nicht anwesend. Der muss ja noch zu Ende reden und einen Plan austüfteln.“, spottete er. Von Plänen hatte er noch nie sonderlich viel gehalten, was aber höchst wahrscheinlich auch daran lag, dass er ein miserabler Taktiker war. Vielleicht könnte er ja den ein oder anderen Kniff von dem Schattenspieler abschauen, auch wenn er bezweifelte, dass ihm das wirklich helfen würde. Er war nicht für solche Taten geschaffen, überhaupt nicht. Anstelle aber nun einfach weiter rum zu sitzen, wo er ja gerade eh stand, ging er auf Epona zu. “Hey… Epona, so war doch dein Name oder? Ich bin Akira.“, sagte er und reichte ihr seine Hand. Eine schlichte Begrüßung. Wieso sollte man nicht vor der Mission ein wenig etwas über den jeweils anderen erfahren? Es war wichtig zu wissen, wie jemand war. Doch anstatt jetzt weiter drauf los zu reden, ließ er die Frau erst mal auf sich wirken. Sie war ein gutes Stück kleiner als er selbst, besaß aber hell blondes Haar. Sie wirkte irgendwie… künstlich? Sie wies nicht einen Leberfleck oder sonst etwas in der Richtung auf. Er musste dem Drang an ihr zu schnuppern sichtlich widerstehen, da er sonst vermutlich Feuer gefangen hätte, da seine Partnerin in Flammen aufgegangen wäre. Es interessierte ihn wie das Verhältnis zwischen Wirt und Symbiont so von statten ging, wie sie sich verstanden oder auch nicht verstanden. “Sag mal Epona, wie ist das so, zwischen dir und dem Hachibi? Ich will mehr über die Bindung verstehen…“, sagte er offen hinaus. Sie war wohl dafür die beste Ansprechpartnerin und würde ihm die besten Aussagen geben können. Als Bijûmeisterin war sie ja auch dafür verantwortlich, dass der Junge, wie war noch gleich sein Name? Len, wieder mit in das Dorf kam. Hatte sie ein gutes Verhältnis und war deswegen immer so gut drauf? Es würde ihn irgendwie wundern, denn jeder hatte mal einen schlechten Tag und wie würde eine Krake mit Ochsenhörnern wohl drauf sein, wenn sie schlecht geschlafen hatte.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Fr Sep 21, 2012 6:22 am

Es kam nun endlich auch noch einer des Trupps am Treffpunkt an. Wer fehlte denn noch? Akira wusste es nicht genau, sie wusste nur, dass der Nara noch aufkreuzen musste, ob noch andere Personen beiteiligt waren, das wusste sie nicht. Gut, es konnte ihr auch egal sein. Hauptsache der Job wurde irgendwann erledigt. Auch wenn sie mit Sofort um einiges Zufriedener wäre. Die Zigarette war zu Ende geraucht, der übrige Stumpen wurde mit einem Fingerschnippen verbrannt - so entstand kein Müll. Und jetzt? Mit was sollte sie sich jetzt die Zeit vertreiben? Könnte schließlich noch Stunden dauern bis der Nara sein Gemächt endlich herbewegen würde. Akira konnte die Nara schon richtig einschätzen. Sie waren so, wie man es in Büchern las oder von anderen Dorfbewohnern hörte. Es gab an ihnen keine Vorurteile, nur Tatsachen. Und eine Tatsache von ihnen war einfach ihre endlose Faulheit. Aber Akira blieb wohl nichts anderes Übrig, als zu warten. Achja, was machten eigentlich die anderen? Ihr Männliches Gegenstück schien interesse an einem Bijuu zu haben, die Jinchuuriki stellte dem Neuankömmling eine Frage und besagter Neuankömmling entschuldigte sich zugrunde. Also nichts, an dem sie unbedingt teilhaben musste. Dann musste sie sich halt eben anders beschäftigen. Sie suchte sich eine Sitzgelegenheit, nahm Platz und zog ein Buch aus ihrer Tasche. Das Buch trug den Titel "10 Schritte zur Weltherrschaft", ein überaus lustiges Buch und der beste Zeitvertreib. Nebenbei hörte sie natürlich dem Gespräch zwischen Akira und Epona zu. Nicht dass es sie interessierte, denn Akira hatte viel mehr interesse am Kyuubi, als am Hachibi. Vor allem weil sie Kitsune um einiges mehr mochte als irgendwelche Tintenfische oder Ochsen. "Erklärt mir doch lieber mal, warum wir nicht ohne den Nara anfangen können. Der hat doch schon bestimmt irgendwo Wurzeln geschlagen." meinte sie in Richtung von Akira, wobei sie kurz von ihrem Buch aufblickte und den Senju direkt ansah. "Nichts für Ungut" Das war natürlich auf den Teil mit dem Wurzel schlagen bezogen. Sie wollte doch nicht, dass ihr ehrenwerter Mann sich gekränkt fühlen würde.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Do Okt 11, 2012 10:16 pm

[cf: Hokage-Resitenz > Verwaltungsgebäude]

Reikazu war nur schnell zu Hause gewesen, hatte sich einen Rucksack geschnappt und das notwendigste zusammen gesucht. Ja, die Jonin nutzte tatsächlich noch so etwas wie Taschen. Schließlich war Chakragebrauch etwas, was sie nicht aus Spaß und Tollerei anwendete. Die Albinodame hatte auch tatsächlich nur das notwendigste eingepackt. Etwas zu Trinken war dabei und einige Reisbällchen als Nahrung. Jedoch fand in dem recht kleinen Rucksack auch noch ein Headset-Set Platz, welches drei dieser Gerätschaften beinhaltete. Als Jonin verfügte sie über die Technologie, es war nicht unsinnig sich diese ab und zu mal in der Verwaltung auszuborgen. So konnten die zwei auch etwas weiter weg herum streunen, wenn ihnen danach war. Und so war es auch möglich einen größeren Bereich abzudecken. Schließlich redeten sie nicht nur von den Grenzen KONOHAs. Sie würden einen größeren Bereich um das Dorf herum abdecken und mit steigendem Radius stieg die Fläche an. Sie stand noch eine Weile in ihrem Zimmer und überlegte was noch Sinn machen würde, kam jedoch zu dem Schluss, dass eine Hand voll Verbandsmaterial als Zusatzbalast reichen musste. In der Hoffnung, dass sie es nicht gebrauchen würde.
Dann hatte sich die Jonin auf dem Weg zum Osttor gemacht und sich umgeschaut. Sie war die erste gewesen, die angekommen war. Aber sie hatte wahrscheinlich auch den kürzesten Weg gehabt. Die Adressen der beiden Kinder hatte sie sich nicht gemerkt. Entspannt blieb sie stehen, setzte den Rucksack ab und stellte ihn vor sich auf den Boden. Hier innerhalb der Mauern konnte man noch einmal diese entspannte Atmosphäre genießen, bald wäre es damit vorbei. Auch wenn Hi no Kuni nicht zu den besonders gefährlichen Gebieten zählte, vor allem nicht in Reichweite des Dorfes. Du solltest es nicht so auf die leichte Schulter nehmen. Die Zeiten sind nicht immer so sicher wie es scheint. warnte sie Tetsuya eindringlich. Ich weiß, Tetsuya. Aber ich werde mich nicht von Eventualitäten ängstigen lassen. Sollte etwas passieren, werde ich mein bestes Versuchen. Aber ich werde mich auf beide Fälle vorbereiten. Darauf, dass es eine entspannte Mission wird und darauf, dass tatsächlich etwas passiert. Ich weiß nicht was geschehen wird und kann es nur auf mich zukommen lassen. Über die Zukunft nun nachzudenken ist sinnlos und man verstrickt sich nur in Plänen die undurchführbar in der Praxis sind. gab Reikazu vollkommen ruhig und gelassen zurück. Nein, es war sicherlich nicht so, dass sie nicht daran gedacht hätte, dass außerhalb des Dorfes nichts geschehen konnte. Doch warum sich von Dingen ins Boxhorn jagen lassen, die noch nicht passiert sind? Dann bräuchten sie nicht mehr zu passieren und würden die Menschheit nur so in den Wahnsinn treiben. Psychologische Kriegsführung war etwas, wogegen Reikazu zum Teil recht immun war.
Als die beiden Kinder dann im Doppelpack auftauchten lächelte Reikazu ihnen freundlich entgegen. Inzwischen hatte sie auch eine Einschätzung der beiden erlangt. Die Shinri scheint recht verschlossen zu sein, aber ich glaube sie ist von sich nicht unüberzeugt. Reita scheint wesentlich extrovertierter zu sein und macht aus seiner Selbstsicherheit auch keinen Hehl, auch wenn er sich von seinen eigenen Überlegungen etwas bremsen lässt. Die Verbeugung meinerseits hat ihn leicht verunsichert, hat jedoch gezeigt, dass er großen Wert auf Höflichkeit und gute Kinderstube legt. Aiko scheint nicht unhöflich, jedoch dieses auf ein notwendiges Maß zu beschränken. Sie profitiert von dem Wunsch des Jungen anderen das Leben so leicht wie möglich zu machen. Sonst würde er die Kommunikation für Aiko nicht übernehmen. Man merkt, dass die beiden in einem Team zusammen gearbeitet haben und daran interessiert sind weiter zusammen zu arbeiten. legte Reikazu Tetsuya ihre Überlegungen noch einmal gesammelt dar. Ich stimme dir zu, auch wenn vieles nur Vermutungen sind. An die beiden Genins gewandt richtete die Jonin auch noch einige abschließende Worte, bevor sie das Dorf verlassen würden. "Ich hoffe ihr konntet euch noch angemessen zu Hause verabschieden." begann sie und und blickte kurz in die Runde. "Je nachdem wie weit wir heute bei der Kontrolle gehen, werden wir vielleicht auch außerhalb übernachten. Aber das wird sich zeigen. Ich habe hier einmal Headsets für euch. Die solltet ihr schon einmal an euch nehmen. Die richtige Frequenz ist schon eingestellt." erklärte sie und reichte den beiden jeweils ein Headset inklussive externen Akku. Die hatten Saft für etwa 4 Wochen. "Ich denke, ihr habt nichts dagegen, wenn ich die Teamleitung übernehme. Falls doch: Beschwerden an mich, ich lasse gerne mit mir reden. Falls ihr noch dringende Fragen oder Anliegen habt, sollten wir die jetzt, also zu Beginn der Reise, besprechen. Was uns jedoch nicht daran hindern sollte schon einmal los zu gehen. Wir werden uns in östliche Richtung weiter richtung der Steppengebiete bewegen. Bis zur Grenze von Suna werden wir es höchstwahrscheinlich nicht schaffen, aber ich denke etwa ein drittel des Weges würde sich schaffen lassen. Je nach dem wie viel ihr laufen wollt." erklärte die Jonin und war damit noch recht liberal. Sie ließ den beiden alle Freiheiten und ließ ihnen sogar offen ihre Rolle als Vorgesetzte in Frage zu stellen. Eigentlich recht gemein, da sie ihren Rang immer noch nicht genannt hatte. Mit einem Lächeln in die Runde setzte sie ihren Rucksack wieder auf und machte sich schon mal auf den Weg um alles weitere auf dem Weg zu besprechen. In der Hoffnung, dass Konoha nicht in diesem Moment angegriffen werden würde.
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Makutsu Reita
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   So Okt 14, 2012 9:02 pm

Immer noch glücklich grinsend kam Reita, mit Aiko im Schlepptau, beim Haupttor des Dorfes an. Hier liefen zwar ziemlich viele Menschen herum, die ins Dorf oder aus ihm heraus wollten, doch konnte der blonde Genin dennoch recht schnell seine Vorgesetzte für die kommende Mission erspähen. Da steht sie! Es waren also keine leeren Versprechungen oder Einbildung. Wir gehen wirklich auf eine Mission!, dachte er sich und bemühte sich darum nicht allzu überschwinglich zu grinsen. Obgleich er im Vergleich zu sonst ziemlich aufgedreht war, riss er sich zusammen und besann sich seiner Marnieren. So tippte er Aiko auf die Schulter und zeigte ihr mit einen Kopfrucken an, wo sie hin mussten, statt mit dem Finger auf Reikazu zu deuten und es laut hinaus zu posaunen.
Die letzten paar Meter überwanden die Genin in schnellem Schritt, schnell genug als dass man erkannte, dass sie es eilig hatten, aber dennoch ruhig genug um nicht wie Frischlinge vor der allerersten Mission zu wirken. Bei der Weißhaarigen angekommen verneigte sich Reita kurz. "Entschuldigen sie, dass sie warten mussten. Aber wir sind jetzt bereit." Nachdem sie nun von Reikazu in Empfang genommen worden waren, begann diese auch schon mit Erklärungen zum weiteren vorgehen, denen Reita genau lauschte. So nahm er das Headset an sich und machte sich sogleich daran es anzulegen, während er Reikazu weiter zuhörte. Er hielt einen Moment überrascht inne, als die eindeutig Höherrangige anbot ihre Autorität anzufechten. Was denkt sie sich dabei? Will sie herausfinden ob wir jetzt gleich rebellisch ihre Position anzweifeln? Oder will sie doch einfach nur eine Vertrauensbasis aufbauen? Ich weiß nicht recht... aber irgendwas will sie damit doch gewiss bezwecken... Seine Verunsicherung stand ihm einen kurzen Moment womöglich ins Gesicht geschrieben, doch fing er sich schnell wieder und blickte höflich-neutral zu seiner Teamleiterin als er das Headset fertig justiert hatte. "Nun, sie sind die Höherrangige, Senpai. Sonst hätte man sie nicht mit uns auf die Mission geschickt, da Genin allein ja keine Grenzkontrollen durchführen dürfen. Also ist es nur logisch, wenn sie das Team leiten", legte der Genin kurz seine Sicht der Dinge dar, während er sich auf Geheiß Raikazus schon einmal in Bewegung gesetzt hatte. "Ansonsten habe ich derzeit noch keine Fragen und folge ihren Befehlen, Senpai." Ganz ehrlich war diese Aussage natürlich nicht. Tatsächlich brannten in dem Jungen gerade eine ganze Menge an Fragen. "Wie alt war sie?" "Welchen Rang bekleidete sie?" "Warum hatte sie gerade Aiko und ihn mitgenommen?" "Wo lagen ihre Stärken und Schwächen?", waren nur einige davon, doch empfand es Reita noch als zu früh um solche persönlichen Fragen zu stellen. Er ging davon aus, dass ihnen Reikazu ihren Rang bisher bewusst nicht verraten hatte und dafür womöglich ihre Gründe hatte. Vielleicht war es dumm, sich mit so vielen offenen Fragen einer quasi fremden Person unterzuordnen, doch war sie gewiss eine Kunoichi Konohas und bekam ohne weiteres Missionen von der Verwaltung anvertraut, woraus man schließen konnte, dass man ihr als Konoha-Genin vertrauen konnte. Dies und die große Menge an ausgeschüttetem Glückshormon, ließen Reita also nicht lange an seiner Entscheidung, ihr zu folgen, zweifeln.
Während er seiner Teamleiterin nun also aus dem Dorf folgte, erklärte diese ihm und Aiko die heutigen Ziele, wobei ihm der Rucksack auf ihrem Rücken auffiel. Hmm... hatte sie den eben in der Verwaltung schon dabei? Ich glaube nicht. Die Headsets hatte sie glaube ich da drin, aber gewiss auch noch anderes. Hätte sie die Sachen darin nicht einfach in Schriftrollen versiegeln können? Oder hat sie einfach so viele Schriftrollen dabei, dass sie einen Rucksack dafür braucht? Hmm... bei einer so simplen Mission aber eigentlich eher unwahrscheinlich. Naja ich werde es womöglich bald genug herausfinden. Mit einem knappen "Hai!", gab er Reikazu zu verstehen, dass er ihre Pläne vernommen und akzeptiert hatte, als sie gerade durch den großen Torbogen schritten. Dann mal auf zu neuen Abenteuern, dachte er sich und warf Aiko neben sich ein siegessicheres Lächeln zu.
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Fr Okt 19, 2012 2:26 am

Als Aiko und Reita am Osttor ankamen, und die Schwarzhaarige Reikazu erblickte, beschleunigte sich ihr Herzschlag. Natürlich hatte sie nicht geglaubt, dass sich Reikazu einen Spaß mit den beiden Genin erlaubt hatte, aber die Tatsache sie nun wirklich dort am Tor stehen zu sehen und wirklich zu realisieren, dass Aiko nun wirklich wieder auf eine Mission gehen würde, erfüllte sie mit Euphorie. Ein leichtes Lächeln huschte über das Gesicht der jungen Shinri, als sie spürte, wie Reita ihr leicht auf die Schulter tippte. Als sie ihren besten Freund ansah, deutete er mit einer leichten Kopfbewegung in die Richtung, in die die beiden Genin nun gehen mussten. Während man Reitas Vorfreude daran merkte, wie schnell er die letzten paar Meter auf die Weißhaarige zu ging, schien Aiko da doch schon um einiges ruhiger zu sein, da sie einfach in dem ruhigen und doch recht langsamen Tempo weiter ging. So war es nun auch wirklich kein Wunder, das Reita einige Augenblicke vor ihr bei Reikazu ankam und sich bereits für die Verspätung der beiden Genin entschuldigt hatte.
Der erste Satz, den Reikazu zu den beiden Genin sagte, ließ Aiko etwa nachdenklich werden. Denn tatsächliche hatte sie sich kaum von ihrer Mutter verabschiedet. Diese war nicht da und so blieb Aiko nichts anderes übrig, als ihr einen Zettel hinzulegen und auch wenn die Schwarzhaarige es vermutlich niemals zugeben würde, hoffte sie, dass ihre Mutter sich keine all zu großen Sorgen machen würde. Der Erklärungen der Jonin hörte sie trotzdem aufmerksam zu. Als Reikazu ihr und Reita denn die Headsets entgegen hielt, nahm sie dieses stumm an sich und legte es an, ohne etwas zu sagen um Reikazu nicht zu unterbrechen. Tatsächlich war Aiko ziemlich überrascht, dass Reikazu ihnen die Möglichkeit gab selbst die Teamleitung zu übernehmen. Natürlich hätte sie selbst ihren besten Freund sofort vorgeschlagen, doch er ergriff das Wort selbst, ehe sie etwas sagen konnte. Das was Reita nun sagte, erschien ihr dann plötzlich doch ziemlich logisch. 'Verdammt! Wieso bin ich da nicht selbst drauf gekommen?! Reita hatte recht und ich... hab mich verdammt blamiert!', schoss es dem Mädchen durch den Kopf und für einen kurzen Augenblick nahmen ihre Wangen einen sanften Rotton an. Wäre es ihre Art gewesen, hätte sie sich nun für die Respektlosigkeit von vorhin entschuldigt. Aber da es nicht ihre Art war, tat sie es auch nicht. Als Reita beteuerte, dass er keine weiteren Fragen hatte, nickte sie zustimmend, auch wenn dies nicht ganz die Wahrheit war. Ihr gingen unzählige Fragen durch den Kopf und sie war es sicher, dass es ihrem besten Freund ähnlich erging. Sie kannte ihn einfach gut genug um zu wissen, dass er wohl einfach aus Höflichkeit keine Fragen stellte.
Als Reikazu und Reita sich in Bewegung setzte, folgte auch Aiko ihnen. Mittlerweile musste sie sich sehr bemühen, um den Erklärungen der älteren zuzuhören. Sie hatte keine Lust mehr sich anzuhören, was sie heute alles machen würden, immerhin würde sie das ja früher oder später noch von selbst merken. Sie war einfach so aufgeregt und voller Tatendrang, dass ihr die wenigen Minuten, in denen sie einfach nur dort standen und sich Reikazus Erläuterungen anhörten, wie eine halbe Ewigkeit vorkamen. Als dann jedoch alles geklärt war und Reita seiner besten Freundin ein siegessicheres Lächeln zu warf, begann auch sie unweigerlich zu grinsen. 'Na dann mal los!', dachte Aiko entschlossen und folgte den anderen beiden ohne das Grinsen auf den Lippen zu verlieren.
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Thorajou Reikazu

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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Mo Okt 29, 2012 1:47 am

Vorerst lief alles gesittet ab. Makutsu entschuldigte sich für das Zuspätkommen der beiden Genin und beide schienen ihre Führungskompetenz nicht anzuzweifeln. Vor allem Reita bewies logisches Denkvermögen, als er darlegte, dass einem Genin wohl kaum eine Grenzkontrolle allein ans Herz gelegt wurde. Das war schon mal nicht schlecht. Akio blieb jedoch schweigsam, jediglich etwas rot an lief sie. Ebenfalls unbemerkt von Reikazu blieb ihr etwas trauriger Blick, als sie den Abschied von den Familien erwähnte. Hatte sie etwas falsches gesagt? Nicht wenige Genin wuchsen allein oder nur bei einem Elternteil auf, manche waren auch im Umgang recht kommunikationsarm, jedoch wollte die Jonin nicht nachbohren. So gut kannte sie die Kinder noch nicht und es entsprach doch der Definition eines recht sensiblen Themas. Sie sollten sich lieber auf die Mission beschränken. Also ging sie los, auch Reita und die Shinri folgten ihr. Es würde keine kurze Mission werden, auch deswegen wären solche Themen ungeeignet, da sie die Atmosphäre eigentlich nur verschlechtern konnten.
»Ihr habt Recht, eine Genin bin ich tatsächlich nicht mehr. Aber es war A) ganz gut zu sehen wie sehr ihr mitdenkt und B) heißt das ja nicht, dass nicht einer von euch dennoch die Führung übernehmen wollen würde. Schließlich habt ihr auch Erfahrungswerte aufzuweisen und für mich ist eine solche Mission - solang sie ohne Ereignisse verläuft - Formsache. Obwohl es doch recht hochgestochen klingt. Dementsprechend habe ich schon vor, euch die ein oder andere Entscheidung zu überlassen, sofern es die Umstände zulassen. Seid ihr damit einverstanden?«, schlug sie ihr weiteres Vorhaben vor. Sie hatte oft genug schon Befehle geben und Entscheidungen treffen dürfen, bzw. müssen. In gewissem Rahmen musste man schließlich auch die Jüngeren einmal in diese Lage bringen. Wie sollten sie sonst die notwendigen Fähigkeiten entwickeln um Chunin zu werden? Theorie? Angeborenes Talent? Beides, ohne praktische Erfahrung doch eher fragwürdige Wissensquellen. Sie hatten alle einmal klein angefangen und bevor Makutsu und die Shinri dazu gezwungen sein würden diese Erfahrung zu machen, konnte man ja erst einmal im kleinen üben. Dazu waren die leichten Missionen ja gedacht. Jonins liefen eigentlich nur zur Sicherheit mit, aber Ziel war es den Jüngeren auch mal eine Chance zum Führen zu geben. Doch daneben wollte Reikazu versuchen alles etwas aufzulockern. Es würde ein langer Tag werden. Sie konnte lange schweigen, aber sein musste das auch nicht. »Wart ihr schon oft auf Missionen außerhalb des Dorfes?«, war die Frage der Jonin an die beiden Genin, während sie weiter dem Weg folgten.

[tbc: Abgelegener Waldweg]

ooc: Dürft dort auch schon mal gerne posten Wink
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Melyoda Uzumaki
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BeitragThema: Re: Ost-Tor von Konohagakure   Sa Dez 08, 2012 2:20 am

[cf Konohas Straße]

Melyoda schaute sich um, sie war gerade von der Straße hier her gekommen und nun? Wo war dieser komische Kauz, der sie begleiten sollte? Die Uzumaki näherte sich dem Ausgangstor, während ihr Blick suchend hin und her ging. //Wo ist der Typ nun?// fragte sich die Rosahaarige und befürchtete schon, am falschen Tor zu stehen, als jemand hinter ihr sprach: "Melyoda Uzumaki?" Fragend drehte sie sich um und antwortete: "Ja? Bist du der Chûnin, der mich begleiten soll?" Der andere Chûnin nickte, er hatte kurzes, schwarzes Haar und braune Augen, scheinbar war er im gleichen Alter wie Melyoda.
Diese drehte sich knallrot um und meinte leicht lachend: "D-Dann wollen wir mal los gehen...!!!", und setzte sich in Bewegung. Der Chûnin hinter ihr nickte und folgte der Rosahaarigen, den Wachen erklärten sie kurz weswegen sie das Dorf verließen und dann ging es auch schon los. Schnell hatten sie das Tor hinter sich gelassen und der Wald kam, Melyoda hoffte jedoch, dass es nicht all zu lange dauern würde, bis sie das gesuchte Team gefunden hatten. Zumal sie nur ungerne mit diesem Chûnin alleine war...

[gt Flussweg]
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