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 Konoha Krankenhaus

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BeitragThema: Konoha Krankenhaus   Mi März 21, 2012 1:17 am

das Eingangsposting lautete :

Das Krankenhaus von Konoha liegt sehr nahe dem Zentrum. Von dort aus kommt man leicht zu der Polizei und eines der Nebengebäude ist die Schule für junge Iryonin, so können diese nachdem theoretischen Teil gleich in das Krankenhaus gehen und dort praktische Erfahrung sammeln. Das Krankenhaus von Konoha hat ein hohes Ansehen in der Ninjawelt und gilt als eines der besten überhaupt, deswegen ist es für jeden Iryonin eine Ehre dort zu lernen.
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BeitragThema: Re: Konoha Krankenhaus   So März 25, 2012 7:25 pm

Sie konnte es kaum fassen, er wollte sie behalten? Sie nicht gleich wieder verstoßen? Und das obwohl er sich nun genau denken konnte das die angehende Iryonin eine Gefahr darstellen konnte? In ihren Augen tauchten ein paar Tränen auf, aber es waren Freudentränen, sie war es gewohnt links liegen gelassen zu werden, vorallem wenn jemand etwas von ihrer Krankheit wusste. Mizuki sprang einen kleinen Schritt nach vorne und umarmte ihren Sensei. "Vielen dank..." Sie ließ ihn nach ein paar Sekunden wieder los und wischte sich die Tränen aus den Augen und schaute den Senju ernst an. "Ich werde alles dafür tun das ich dem Team nicht zur Last falle und wir werden alles schaffen" Nachdem sie das gesagt hatte machte sich ein lächeln auf ihrem Gesicht breit, sie hätte sich keinen besseren Sensei wünschen können. Doch jetzt fiel ihr wieder eine Frage ein die sie schon die ganze Zeit stellen wollte. "Wann werden wird sich das Team treffen?" Nach kurzem überlegen stellte sie gleich eine weitere wichtige Frage für sie hinter her. "Wird es das Team erfahren?" Was gemeint war, war ja ziemlich klar immerhin war der Ausbruch erst einige Zeit her. Warscheinlich war es besser wenn das restliche Team sofort über sie bescheid wusste, aber sie hatte Angst das die anderen sich dann vor ihr fürchten könnten.
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Senju Akira
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BeitragThema: Re: Konoha Krankenhaus   So März 25, 2012 7:56 pm

Akira klopfte ihr kurz auf den Rücken, als sie ihn umarte. Dann sprang sie wieder zurück und bombardierte ihn mit weiteren Fragen. Wann würde sich das Team treffen? Gute Frage, wann eigentlich. Er dachte nach, ob es Sinn machte, dass sich das Team bereits traf, obwohl noch nicht alle Teammitglieder vorhanden waren. "Nunja, zu der Frage wann sich das Team trifft muss ich dir ehrlich sagen, dass ich es noch nicht weis. Mir fehlt noch ein weiteres Mitglied, sobald ich dieses gefunden habe kann es eigentlich losgehen." Doch wann würde er dieses finden. Zwei an einem Tag war wohl genug gewesen und er würde sein Glück am nächsten Tag noch einmal versuchen müssen. "Anders als viele andere Jonin suche ich mir mein Team persönlich und lasse es mir nicht zuweisen, daraus schließt sich, dass ich noch Nr. 3 suchen muss... Kann morgen schon so weit sein, könnte auch erst nächste Woche soweit sein. Ich geb dir auf jeden Fall bescheid." Dann zur zweiten Frage. Sollte es das Team direkt erfahren? Das wäre kontraproduktiv, dass war ihm klar. Fürs Erste könnte man diesen Fakt nicht ansprechen, bis die Sache entweder akuter wird oder sich das Team besser kennt. "Letzten Endes ist es deine Angelegenheit. Solange es nicht zu drastisch wird können wir es für uns behalten oder bis ihr euch im Team besser kennt und du es ihnen anvertrauen willst!" Fragen beantwortet und er atmete tief durch. Der Job als Sensei würde anstrengend werden und er freute sich bereits darauf richtig ans ackern zu kommen. Endlich eine Herausforderung, die sich gewaschen hat.
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BeitragThema: Re: Konoha Krankenhaus   So März 25, 2012 11:13 pm

Nachdem ihr Sensei alle ihre Fragen zu ihrer zufriedenheit beantwortet hatte, fing sie leicht an zu lächeln, sie konnte sich keinen besseren Lehrer vorstellen. Das Team war noch nicht komplett, schade sie würde gerne wissen wenn er sonst noch so für sein Team ausgesucht hatte und welche Kriterien es für ihn gab. Wer den der dritte sein würde? Wäre es vielleicht auch ein Mädchen? Wobei sie das eigentlich nicht hoffte mit Mädchen kam sie meistens nicht sonderlich gut zurecht. "Vielen Dank Sensei!" Der Dank war nicht nur darauf bezogen das er so bereitwillig ihre Fragen beantwortet hatte, sondern natürlich auch für alles was er bereits in so kurzer Zeit für sie getan hat, er war einfach da gewesen und hatte sich nicht von ihr abgewandt und das bedeutete ihr unendlich viel. Sie kannten sich erst sehr kurz und trotzdem hatte er es geschafft das sie ihm völlig Loyal gegenüber war, sie würde alles dafür tun um ihn stolz zu machen und dafür zu sorgen das er nicht verletzt wird. Mizuki wollte nun noch dringender in ihrer Iryonin-Ausbildung weiter kommen, damit sie dem Team eine wirkliche Hilfe sein kann. Er würde es dem Team vorerst nicht sagen, das schien auch für sie so vorerst das beste zu sein, so konnten sie sich erst einmal kennenlernen und sie konnte vielleicht einschätzen wann der richtige moment gekommen war um mit dem restlichen Team darüber zu reden. Dadurch das Akira nun bescheid wusste fühlte sie sich wie von einer großen Last befreit.
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Senju Akira
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BeitragThema: Re: Konoha Krankenhaus   So März 25, 2012 11:49 pm

Damit schien auch das zweite Mitglied für Team Akira gefunden zu sein. Nachdem sie Akira nun ihr Geheimnis anvertraut hatte sah sie auch wesentlich besser aus und Akira war sich sicher die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Natürlich würde Mizuki vieles lernen müssen, aber das galt für jeden. Was nun tun? Akira wusste nicht, wo Mizuki wohnte und wollte sie auch nicht fragen, doch wie sonst bescheid geben, wenn das Team komplett sei? Es musste sowieso erst vom Hokage abgesegnet werden, dass Akira ein Team leitete, wieso also nicht per Brief zukommen lassen. Das dürfte die beste Möglichkeit sein. Vielleicht konnte man ihm ja auch dort helfen einen weiteren Genin als Schüler zu finden. "Wunderbar. So siehst du viel besser aus! Ich werde mal versuchen irgendwo noch jemanden zu finden. Sobald ich das Team komplett habe werde ich es eintragen lassen und du wirst per Brief oder Ähnlichem kontaktiert. Weißt du wo das Viertel der Senju ist? Dort würde ich gerne wöchentlich einen kurzen Bericht bekommen, wie dein Stand als Iryonin ist. Normaler Weise würde ich mich selbst von deinen Fähigkeiten überzeugen, aber da ich weder Krankenhäuser mag, noch mich absichtlich verletzten lassen will werden wir wohl vorerst darauf zurückgreifen müssen." Akira ging auf seine am Boden liegende Jacke zu und hob sie auf. Er klopfte gegen den Rücken der Jacke, um den Dreck ab zubekommen, doch es war ein hoffnungsloser Versuch. Alleine der Ärmel machte die Jacke unbrauchbar, dann müsste er eben eine andere Jacke tragen. Was ihn ein wenig wunderte war, dass sowohl Izuna Uchiha, als auch Mizuki Sakui ihm so bereitwillig geholfen haben. Er trägt kein Stirnband oder Ähnliches und Izuna hatte auch nicht das Senju Tattoo gesehen. Erst am Ende des Kampfes war ersichtlich gewesen, dass er wirklich ein Senju war. Er war auch Mizuki dankbar für ihr Handeln, aber es verwunderte ihn dennoch. Zum Ausweisen trug Akira nichts dabei. Seine Tasche war leer, bis auf die Kuchiyose Schriftrolle, welche sich noch in der Jacke befand und ein wenig Geld. Was sollte er nun mit dem restlichen Tag anstellen. Die Sonne war noch lange nicht untergegangen. Zuerst würde er seine Jacke austauschen, doch er wollte noch warten, ob der Genin noch etwas auf dem Herzen lag.
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BeitragThema: Re: Konoha Krankenhaus   Mo März 26, 2012 1:06 am

Sie überlegte kurz, das Viertel der Senju, sie glaubte zu wissen wo dieses ist und wenn sie es doch nicht auf anhieb finden würde, gab es bestimmt jemanden der ihr weiter helfen konnte. "Okay das werde ich machen Sensei" Mizuki strich sich kurz über ihre aufgesetzten Katzenohren als der Senju seine dreckige Jacke aufhob, sie bekam ein leicht schlechtes gewissen das sie diese noch schmutziger gemacht hatte. Sie fühlte sich so unendlich müde und einfach nur kaputt, ob das auf das Konto von Ayumi ging? Ihr blick glitt kurz in den Himmel, was nun tun? Irgendwohin wo ich mich entspannen kann. Die Quellen? Nun schaute sie wieder zu dem Senju, was dieser nun noch vor hatte? "Was werden Sie heute noch tun?" Vielleicht hatte er ja noch lust und Zeit kurz etwas zu unternehmen, es war ja noch nicht spät und sonderlich viele Freunde hatte die junge Kunochi nicht. Mit einem Blick auf seine dreckige Jacke fragte sie ihn "Soll ich sie ihnen waschen? Immerhin ist sie wegen mir noch dreckiger" Mizuki lächelte ihren Sensei an, irgendwie konnte sie jetzt gar nicht mehr aufhören in seiner Gegenwart zu lächeln, es war einfach zu schön bei ihm. Er war so nett und hilfsbereit und vorallem hatte er keine Angst vor ihr, nein er versuchte ja sogar ihr zu helfen.
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Senju Akira
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BeitragThema: Re: Konoha Krankenhaus   Mo März 26, 2012 6:48 am

Akira wurde ein wenig mulmig zu Mute, als seine neuste Schülerin auf einmal fragte, was er heute noch machen müsse. Auch bot sie ihm an die Jacke zu waschen. Er schüttelte den Kopf und kramte in der Tasche der Jacke. "Nein, du musst sie nicht waschen, ich werde sie entsorgen. Das Blut und der Riss am Ärmel machen sie unbrauchbar und es wird eh Zeit, dass ich mir mal ne neue Jacke zulege!" Er runzelte die Stirn und schüttelte die Jacke aus und nirgends fiel etwas heraus. Ein panischer Blick machte sich auf seinem Gesicht breit. Viel Arbeit steckte in der Schriftrolle die jetzt weg zu sein schien. Ein weiterer nervöser Blick und dann sah er unter der Bank, dass dort die Schriftrolle lag. Seine Hand griff nach der Schriftrolle und erhob sie auf und steckte sie sich in die Hosentasche. Schwein gehabt. Moro würde ihm das nie verzeihen, wenn er den Vertrag verlieren würde. Dann sah er wieder zu Mizuki. "Ich mich gleich auf den Weg in meine Wohnung machen und dort erstmal diese Schriftrolle deponieren." Er zog sie ein Stück aus der Tasche und steckte sie dann wieder weg. Es handelte sich dabei um seinen Kuchiyose Vertrag mit den Wölfen, sein Heiligtum, mit dem er mehrere Wölfe auf einmal beschwören könnte. "Ich könnte dir noch zeigen wo die Senju wohnen. Aber für mehr leider nicht." Sein Blick fixierte den von Mizuki und wartete auf ihre Reaktion. Wieso wollte sie wohl unbedingt etwas mit ihm machen? Es war zu offenkundig, dass sie es wollte.
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BeitragThema: Re: Konoha Krankenhaus   Di März 27, 2012 1:18 am

Sie beobachtete wie der Blick ihres Sensei's panisch über den Vorhof des Krankenhauses glitt und an der Bank hängen blieb, schnellen schrittes ging er auf diese zu und holte eine Schriftrolle hervor. Ob das ein Kuchiyose Vertrag war? Er hatte leider keine Zeit, dann musste sie sich wohl mal wieder die Zeit irgendwo alleine vertreiben, nur mit was? Innerlich seuftzte sie, schade das wäre ja auch zu schön gewesen, als er ihr dann Anbot ihr zu zeigen wo das Senju Viertel war, freute sie sich immerhin wurde noch etwas Zeit totgeschlagen bis sie dann alleine war. Alleine mit ihr. "Das wäre sehr nett Sensei" Schade das das Team noch nicht komplett war, dann hätte sie Akira früher wieder gesehen, so musste sie sich wohl noch für eine unbestimmte Zeit gedulden. In Gedanken ging sie noch einmal die Möglichkeiten durch was sie danach noch tun könnte, ein bisschen trainieren? Sie könnte versuchen ihr Taijutsu etwas aufzubessern, das hatte es ja dringend nötig oder sie übte ihre Chakrakontrolle damit sie eine bessere Iryonin werden konnte, oder einfach lernen was heute alles so vom Lehrer gesagt wurde? Das klang alles nicht so spannend, aber irgendwas musste sie ja schließlich tun. Sie legte eine Hand auf ihren Bauch, sollte sie etwas essen? Oder einfach in die Quellen gehen und dort entspannen und noch einmal über alles nachdenken. Dies war bisher immer der einzige Ort gewesen wo sie noch nie etwas von Ayumi gehört hatte, nun hatte sie Angst das auch dieser Platz "entweiht" werden könnte.
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Senju Akira
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BeitragThema: Re: Konoha Krankenhaus   Di März 27, 2012 4:07 am

Akira nickte. Dann würde er noch ein wenig mit ihr durch die Straßen trotten, während sie sich dem Senju-Viertel näherten. "Wunderbar, dann darfst du nun mich ein wenig etwas ausfragen, wenn du magst." Er warf sich die Jacke über die Schulter und trottete langsam los, um den Straßen von Konoha zu folge. Die Kleine schien okay zu sein, eine gute Entscheidung. Wenn seine letzte Entscheidung auch noch erfolgreich wäre, dann hätte er wirklich ein sehr gutes Team zusammen gestellt, welches sich vielen Gefahren stellen konnte. Innerlich stellte er sich gerade vor, wie Team Akira, im Übrigen ein sehr toller Name, sich S-Rang Missionen stellte und gefürchtete Nuke-Nins überführte. Sie würden hoch anerkannt werden und die Frauen würden ihm nachlaufen. Seine Wangen wurden rot und er musste sich den Gedanken schnell wieder austreiben. Etwas verlegen über seine Tagträume kratzte er sich am Hinterkopf, so dass Mizuki sein Gesicht nicht mehr sehen konnte. Es war wirklich Zeit für ihn ein Weibchen zu finden, schließlich war er 25 Jahre alt. Zwar noch nicht alt, wie Izuna es noch vor Kurzem behauptet hatte, aber auch nicht mehr der Jüngste. Die Zeit rannte, wie man immer zu sagen pflegte, und sie blieb nicht extra wegen ihm stehen. Ein Team unter sich zu haben, welches ihn unterstützte würde guten Eindruck machen. Doch das war natürlich nicht der einzige Grund, wieso er ein Team haben wollte. Später wollte er einmal von sich behaupten können Genin zur Größe verholfen zu haben und diese unterstützt zu haben, wo er auch nur konnte. Dann wäre er mit sich selbst zufrieden. Vielleicht übernahm er ja auch später die Aufgabe verschiedene Senju auszubilden, damit sein Clan an Stärke zulegte und in keiner Art und Weise den Uchiha oder sonst einem Clan unterlegen wäre. Er würde noch viele Geheimnisse der Senju aufdecken müssen, denn Viele waren noch immer in den Schriftrollen des ersten und zweiten Hokage versiegelt und erst, wenn er das meister Jutsu von Hashirama erlangte, würde er diese möglicher Weise entschlüsseln können. Nur ein wahrer Meister des Mokuton sollte diese Geheimnisse lüften können und das dauerte eben seine Zeit.

TBC: Konoha's Straßen
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BeitragThema: Re: Konoha Krankenhaus   Mi März 28, 2012 12:03 am

Sie dürfte ihn etwas ausfragen, vor einigen Senkunden noch waren ihr dutzende Fragen durch den Kopf geschwirrt und nun fiel ihr keine einzige mehr ein. Was könnte sie den wissen wollen? Die angehende Iryonin folgte dem Senju und verschränkte wie so oft beim gehen die Arme hinter ihrem Kopf, leise summte sie ein Lied und überlegte sich was sie ihren neuen Sensei den so fragen könnte. "Beherrschen sie das Holz? ähm... Mokuton?" Sie glaubte das war eine gute Frage, so konnte sie zeigen das sie ein großes Wissen über viele Clans nicht nur in Konoha hatte, ihr war das sehr wichtig bei ihrer Ausbildung gewesen, so konnte sie ihr Team vielleicht mit Clan typischen Schwächen helfen. Katon, war das nicht ein Problem für den Senju Clan? Aber das war ja logisch, Holz brennt ja sehr gut. Mizuki schaute wir ihr Sensei sich den Hinterkopf kratzte, was er wohl dachte? Wie alt er wohl war? Er sagte ja sie könne alles fragen, aber war das vielleicht zu Privat? Aber er wusste ja auch von ihrer Krankheit. "Wie alt sind sie Sensei?" Er sah nicht wirklich alt aus, ihrer Meinung nach war er aufjedenfall jünger als 30 vielleicht so 23? Sie war nicht so gut in alter von anderen Personen einschätzen, aber sie glaubte schon ziemlich nach an sein wahres Alter rangekommen zu sein. Nun fiel ihr eine weitere Frage ein die sie sehr interessierte. "Was suchen sie für ein drittes Mitglied?" Auf was dieser wohl spezialisiert sein sollte? Und womit arbeitete der Uchiha den? Gen-Jutsus? Nin-Jutsus? oder war er doch eher ein Tai-Jutsu Nutzer?

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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Re: Konoha Krankenhaus   Mi Dez 05, 2012 6:33 am

cf: Sperrzone

Kano Fudo lag darnieder, fertig wie Salz, wie man so schön sagte. Über und über war er bandagiert ud eingerollt in Bandagen. Epona Kiobashi stand an seinem Bett, ohne jede Mullbinde. Ihre Haut war stellenweise gerötet, doch ansonsten wirkte sie quietschfidel. Und sie verspürte wirklich nur noch Schmerzen, wann immer sie ihre Chakrabahnen übermäßig beanspruchte. "Übermäßig beanspruchen" bedeutete allerdings im Augenblick schon ein größeres Konzentrieren von Chakra in der Hand. Die blonde Kunoichi bewegte immer wieder die Finger, leitete Chakra in die Spitzen. Es stach ein wenig. Als das blaue Flämmchen erschien, führte sie es auf eines der Siegel, die Kanos Verbände zierten.
Er braucht Chakra hatte die Iryo-Nin erklärt. Und du musst deine Keirakukei wieder geschmeidig machen, also schmiede und leite es an ihn weiter. Dafür bist du perfekt geeignet.
Daher tat Epona wie befohlen, rollte kleine flammende Kügelchen von Energie in ihrer Hand und ließ sie wie Murmeln auf die Siegel rollen, wo sie einsickerten. Anschließend setzte sie sich wieder auf den Stuhl, legte die Beine hoch auf eine freie Ecke von Kanos Bett und seufzte leise. Uff. Da haben wir was überlebt. Nicht, Ka-chan? Darauf sollten wir bei Gelegenheit trinken. Sobald wir die alkoholfreie Zone verlassen haben. Ihr Blick wanderte über die diversen Verwundungen, die Kano hingenommen hatte im Ringen mit dem Kyuubi, bevor er es hatte versiegeln können. Eine durchbohrte Schulter, ein verlorenes Auge. Letzteres hatte er sogar als Opfer gebracht, um das Fuin wirken zu können. Du kannst mich nicht hören, aber Mann, du bist ein ganzer Kerl. Tut mir schon jetzt leid, wenn ich dich wieder als Drückeberger bezeichne, sobald du wieder wach bist stellte sie pragmatisch fest. Deine Genjutsu, deine Fuuin... Ach Junge, hättest du doch nur Taijutsu favorisiert wie ich, du sähest jetzt besser aus. Damit fachte sie noch ein weiteres blaues Kerzenflämmchen an, verzog das Gesicht während des Schmiedens, und schob Kano eine weitere Prise Chakra zu.
Die Kunoichi trug übrigens nicht ihre gewöhnliche Kleidung, sondern einen weißen Krankenhausüberwurf, der hübsch steril roch.
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Konoha Krankenhaus   Fr Dez 21, 2012 9:20 am

Wo war er hier? Um ihn herum war es still, und er spührte nichts, rein garnichts. Was war geschehen? Warum tat ihm auf einmal sein Auge so weh? Vorsichtig bewegte er seine Hand in Richtung dieses und ertastete eine leere Höhle. Seine Ohren versagten den Dienst, oder war dort keinerlei Geräusch, was seine Sinnesorgane beanspruchte? Somit öffnete er langsam sein rechtes Auge und schließlich erblickte er verschwommen einen leeren Raum. Wo war er noch gleich? Es roch nach Desinfektionsmittel, nach Mullbinden. Scheinbar war er ausgesprochen stark beansprucht gewesen. Vorsichtig tastete er nach seiner linken Schulter und spührte auch dort einen Verband. Ach ja, das Kyuubi. Er hatte gegen das Kyuubi gekämpft, und scheinbar gewonnen. Er erinnerte sich noch, dass er der jungen Uzumaki sagte, dass er für sie da sei… Seine Chakrabahnen schmerzten ungemein und auch seine Mundhöhle fühlte sich merkwürdig an. Er hatte noch immer den metallischen Geschmack im Mund, den metallischen Geschmack von Blut. Er wunderte sich, dass sein Chakra so merkwürdig sich anfühlte. Sein immernoch leicht getrübter Blick glitt über seine Gliedmaßen und das Chakra, dass er dort sah, war alles andere als normal, zumindest für ihn. Es war ein Chakra, das nicht das seine war, doch zu wem gehörte es? Er kannte es, hatte zumindest ein Gefühl, dieses zu kennen, jedoch lag er überhaupt richtig? Sein Blick glitt im Zimmer umher und er erblickte nun ein altes, bekanntes Gesicht. Auch diese Person sah bei weitem schon einmal besser aus. Das lag nicht unbedingt an diesem Krankenhauskittel, den sie trug, sondern an dem Ausdruck in ihren Augen. Sie wirkten leer, fast schon hilflos und eben dass passte nicht zu dem Energiebündel, was er kannte. Allerdings musste er sich eingestehen, sah er wohl auch nicht unbedingt gut aus. Was war nach der Versiegelung geschehen? Er wusste noch, dass er schließlich zusammengeklappt war, ganz einfach, weil die Anstrengung zu hoch gewesen ist. Er hatte sich in die Breschung geworfen, damit sowohl er, wie auch seine Kameraden überlebten, doch war dies wirklich richtig gewesen? Konnte er dies einfach so über sich ergehen lassen? Bei dem Versuch sich aufzusetzen wurde er allerdings daran gehindert, nicht durch irgendwelche Ärzte, oder so, nein durch Maschinen. Ein EKG war angeschlossen, um seine Herztöne zu überprüfen und auch sonst, künstliche Beatmung und eine Infusion. Wie lange war er nicht bei Bewusstsein gewesen? Sein Blick fiel zu Epona.
Epona, was ist geschehen?, erkundigte er sich nun mit einer doch recht schwachen Stimme. War diese Stimme wirklich die seine? Wahrscheinlich würde er eine ganze Weile zur Rehabilitation brauchen, denn sonst würde er wohl niemals wieder vernünftig arbeiten können, doch Kano war sich darüber schon die ganze Zeit im Klaren gewesen, denn immerhin war er ja dieses Risiko eingangen, als er mit der Versiegelung anfing, nein schon früher. Er ahnte, was auf ihn zukam, als er zusagte, seinen Meister zu ersetzten, dass er die Versiegelung durchführte, als er im Büro der Kage stand. Ob die junge Uzumaki es ihm übel nahm? Wahrscheinlich, denn immerhin unter Vortäuschung falscher Tatsachen hatte er sie dahin gelockt, hatte ihr ihr Schicksal verschwiegen, doch war nicht jedes Jinchurikischicksal schlimm. Sein Blick glitt noch einmal zu Epona und es fiel ihm schwer nur mit einem Auge zu sehen.
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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Re: Konoha Krankenhaus   Sa Dez 22, 2012 5:51 am

Kanos Körpersprache signalisierte, als er wieder ins Leben zurückkehrte. Seine Hand zuckte, rührte sich. Ging hoch zu seiner leeren Augenhöhle und tastete über den Verband. Sogleich erhob Epona sich und fasste danach. Greif da lieber nicht hin murmelte sie und bugsierte die Hand sanft wieder auf die Decke zurück. Sie setzte sich nun auf die Bettkante, neben die Beine des Patienten. Die Stimme des jungen Mannes klang brüchig, leise wie ein Hauch. Auf die Frage, was geschehen war, lächelte Epona offen und ehrlich. Was geschehen ist? Du hast einen neuen Jinchuuriki geschaffen, das ist geschehen. Ihres Tonfalls nach war dies wirklich etwas Gutes. Unter Einsatz deines Lebens, sei stolz auf dich. Große Güte, aber schau besser noch nicht in einen Spiegel, du siehst arg mitgenommen aus. Die Kunoichi betrachtete Kanos Mienenspiel genauer. Das Sehen fällt dir noch etwas schwer, was? Siehst du mich? Du hast da einen ziemlich hohen Preis bezahlt, mein Lieber...
In diesem Moment allerdings trat ein Mitglied der ANBU ein und verneigte sich vor den beiden Jo-Nin. Kiobashi Epona? Sie sind aufgefordert, sich umgehend in der Kage-Residenz zu melden.
Epona schaute schräg drein. Warum? Wenn es um den Bericht geht, vermelde der Kage einfach, dass die Lage außer Kontrolle lief und wir einen Todesfall zu bedauern haben, der Kyuubi ist jedoch gesichert und -...
Es geht gewiss nicht unterbrach sie der ANBU resolut, um ausstehende Berichte.
Der Jinchuuriki war die Neugierde anzusehen. Sie rutschte von der Bettkante, tätschelte kurz noch Kanos Hand und bedeutete dem ANBU, vorzugehen. Dann los. Aber wir gehen bei mir vorbei, Umziehen wird noch drin sein, nicht?
Sofern´s schnell geht, ja.
Muss mir reichen. Lächelnd winkte sie Kano zum Abschied. Erhol dich gut. Wir sprechen ein anderes Mal weiter, ja? Damit verließ sie das Zimmer.

tbc: Hokage-Residenz - Büro vom Kage
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