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 Der Friedhof Konohagakures

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Fudo Kano
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BeitragThema: Der Friedhof Konohagakures   Mi März 28, 2012 12:01 am

das Eingangsposting lautete :

Friedhof Konohagakures

Dies ist der Friedhof Konohagakures. Hier werden all die im Kampf gefallenen Shinobis und Konoichis begraben und man gibt ihnen das letzte Geleit in die Ewigkeit. Die Namen der dort heldenhaft Verstorbenen werden ewig eine Erwähnung finden. Sei es nun, dass hier Senseis, alte Helden, oder andere für einen persönlich, aber auch für die Allgemeinheit wichtigen Personen beerdigt werden. Hier findet jeder Körper seine letzte Ruhe.
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Shakkuri Hikari
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Mi Jun 06, 2012 11:08 am

Hier klang es einfach, wie immer. Es klang jeden Tag einfach bzw. wenn sie mal stark genug war, hatte sie immer im Kopf, mit ihm Schluss zu machen. Es einfach zu beenden. Und wenn sie dann vor ihm stand... dann war der ganze Mut einfach wieder weg, als hätte sie nie drüber nachgedacht. Als wäre es eine komplett Lächerliche Idee gewesen. Sie machte den Mund auf und am Ende kam doch nichts heraus, das einzige was man hörte war seine Stimme wie er wieder nur von sich redete. Hikari kam nie zu Wort, es ging immer nur um ihn. Wenn sie ihm gesagt hätte, sie würde sich selbst umbringen, wenn er nicht bald aufhörte oder irgendwie beiläufig etwas davon erwähnte, wäre ihm das auch egal. Er würde nur Lächeln, als wäre er ein König, und so etwas sagen wie "Echt? Das ist mal was anderes, aber ich komm nicht zur Beerdigung.". Er sprach sowas immer scherzhaft aus, aber es war kein Scherz. Er war immer so "lustig" auf offener Straße aber wenn sie dann alleine waren... dann war es kaum auszuhalten. Sie wurde herumgescheucht als wäre sie sein Arbeitstier oder Maid und wehe sie war nicht schnell genug... er war manchmal schlimmer als ein Nuke-Nin der es liebte, seine Opfer zu quälen. Hika konnte sich sowieso nicht erklären, wie ein Mensch es so sehr mochte, anderen den Willen zum Leben zu nehmen. Was hatte man an ihrem Leid, was? Genugtuung? War das Leben des "Peinigers" vorher genau so, dass er nun seine errungene Macht, die er sich erkämpft hatte, an einem anderen auslassen musste? Oder war er mit sich selbst nicht zufrieden? Wie oft hatte sie darüber nun schon nachgedacht? Sie suchte immer nach Gründen, weil sie nicht einsehen konnte, dass ein Mensch so etwas völlig frei heraus aus Eigensinn machen konnte, nur weil er es schön und Gefallen daran fand. War es wirklich so komisch und toll zu sehen, wie sie immer mehr keine Lust auf das Leben hatte? Wie sie tagelang nichts aß, sich nur von Kaffee und Arbeit ernährte und sogar die Leute, die ihr am meisten am Herzen liegen, anlügen musste, nur damit diese nichts erfuhren? Ikuto nutzte diese Schwäche von ihr total aus, er war sich so sicher, dass sie keinem etwas erzählen würde, weil sie sich nicht traute, nicht wollte. Er fand das schon immer Lächerlich und doch Gut. So konnte er Tun und Lassen was er wollte und hatte ein eigenes, kleines Spielzeug, dass er wegwerfen konnte, wenn er es nicht mehr brauchte und immer wieder nutzen konnte, wann er wollte und wie er wollte. Auch gefiel es ihm, dass sie ihm nichts tat, egal wie schlimm er war. Er richtete sich extra jeden Tag wie Tamaki zusammen, hatte sogar fast schon die Mutter von eben genanntem herein gelegt. Er war ein Meister darin, wie er fand. Er hatte 10 Mädchen an jedem Finger und wusste genau, wie er sie alle im Griff hatte. Er war wahnsinnig, als wolle er sich ein Harem erschaffen. Kein Einziger, der diese Seite nicht kannte, hätte vermutet das er im Inneren eigentlich so drauf war. Sie kannten ihn eben nicht so gut, wie Hikari. Keiner tat das. Sie wusste viel über ihn, was er gerne aß, was er mochte... aber nicht seine Schwächen. Darüber redete er nie. Wah! Damit hatte sie nun überhaupt nicht gerechnet, mit dieser Aktion. Ren hatte seine Hände auf ihre Wangen gelegt und war ihrem Gesicht auf einmal gefährlich Nahe. In ihrem Kopf konnte sich gerade noch nicht einmal mehr ein klarer Gedanke bilden, da ihr Herz gleich ein paar Oktaven höher schlug. Wollte er sie küssen? Es sah so aus und kaum merklich wurden die Wangen der Braunhaarigen ein ganz kleines, kleines bisschen rot. Man, sie glaubte Ren könne gleich ihr Herz hören so laut tat das Teil! Es fühlte sich schon so an, als sei ihr "versteinertes" Herz gerade durch das Pochen wieder frei geworden. Und gedanklich bildeten sich nur wirre Worte. Ergo: Kurzschluss. "Hikari." Äußerlich blinzelte sie ein paar mal und riss sich zusammen nicht gleich "Ja?!" zu rufen und innerlich quietschte sie. Für so einen Menschen hielt er sie? Er glaubte so sehr an sie? Er machte ihr gerade lauter Komplimente und ermutigte sie noch mehr sie wollte wirklich... sie spielte wieder mit dem Gedanken, dass es heute so weit werden würde. Heute würde sie es beenden, heute..... Mist, sie konnte immer noch nicht nachdenken! Als wäre ihr ein Stein vom Herzen gefallen, atmete sie innerlich erleichtert aus. Sie hätte bald wahrscheinlich noch einen Herzkasper bekommen und wäre wirklich richtig rot geworden und das wäre.... "Sei einfach du selbst. Dann kann dir gar nichts geschehen." Das war wahr. Wenn sie das wirklich wäre, würde ihr nie etwas passieren... höchstens den Personen, die sie wütend machten. Und ihre Umgebung, sie war ja sehr zuversichtlich, was ihre Faustkraft, ihr Intellekt und Charakter bewirken konnten wenn... wenn alles nur so hier wäre, wie es sein sollte. Manches war durch Ikuto eben einfach extrem angebrochen und angekratzt. Es war, als wäre sie schon immer so wie jetzt gewesen... Als er sich räusperte wäre sie fast erschrocken, so sehr dachte sie immer noch über den Moment gerade nach. "Es ist mir eine Freude wieder so mit "Ihnen" reden zu können Shakkuri Hikari." Es waren genau diese Worte, die sie zum ersten Mal seit Jahren wieder richtig lächeln ließen sie sah einfach wieder... naja glücklich aus. Wenn auch nur für einen Moment, aber sie tat es. Sie wusste das er hinter ihr stand und sie wusste, was er von Ikuto und der Sache hielt. Sie fühlte sich auf einmal viel stärker als vorher. Sie musste kurz lachen, da ihr ein Gedanke von früher kam, wie sie sich immer gestritten hatten, sie und Ren... Ja.... Ich habe das vermisst, weißt du... dich und unsere "Gespräche". Sie beendete den Blick, den sie kurzzeitig auf den Boden gerichtet hatte und behielt ihr breites Lächeln bei. Es freut mich! Ob sie es heute zusammen bekommen würde, wusste sie nicht aber... sie war um einiges weniger traurig und hatte mehr... Kraft. Was sie wohl tun würde, wenn sie heute Ikuto gegenüberstand? Sie wusste, dass sie ihn heute noch sehen würde, weshalb sich ihre Hand kurz zur Faust geballt hatte. Hoffentlich hatte Ren nicht umsonst mit ihr gesprochen, nicht das sie wieder einen Rückzieher machte... Heute... nicht. Nein.
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Do Jun 07, 2012 8:20 am

War sie rot geworden oder hatte er sich das gerade nur eingebildet? Und was war das für ein Ausdruck in ihren Augen gewesen? War es Angst...? Oder Überraschung? Was war es? Und wieso verunsicherte es ihn denn nun so sehr und veranlasste ihn dazu, sich vorzustellen, wie es gewesen wäre, wenn er sie geküsst hätte? Nein, er hatte es nicht im Sinne gehabt, denn es wäre vollkommen "verwerflich" im Sinne des "Anstands" gewesen. Man küsste nicht einfach so jemanden, den man fünf Jahre lang... mit dem man sich ebne fünf Jahre lang nicht unterhalten hatte. Das tat man einfach nicht. Hatte sie es aber doch erwartet? Hätte sie es gemocht? Sogar als er sich räusperte, schien sie zu erschrecken. Dachte sie dabei gerade an ihren Freund?
Kami, jetzt wo er daran dachte... was hätte der wohl getan? Wenn er sich so in Erinnerung rief, was sie zuvor über ihn gesagt hatte, wie er reagiert hatte, dann wäre es kein Wunder, wenn er auch unglaublich leicht eifersüchtig wurde... nicht wahr? Dann wäre es kein Wunder, wenn sie jedes Mal, wenn sie sich jemandem näherte, der nicht zu ihrer Familie gehörte, "Angst" haben musste, dass er sie aus seiner Eifersucht heraus bestrafte. Oder misshandelte. Stopp, daran wollte er jetzt nicht denken. Nicht jetzt, wenn sie gerade wieder so miteinander reden konnten. Das würde ihm nur einen dunklen Schimmer in die Augen gleiten lassen, den Hikari vielleicht noch falsch interpretierte. Ja, vielleicht würde sie denken, dass er ihr böse war, weil sie ihm alles so gesagt hatte. Natürlich war das weit hergeholt, aber wenn jemand gelernt hatte, dass vieles Unwahrscheinliche eintreten konnte. Dass man sich nie darauf verlassen konnte, dass etwas klappte. Irgendwann ging immer etwas schief und manchmal... ja manchmal war es eben ganz schön viel. Wahrscheinlich wussten sie beiden hier das am besten. Jeder von ihnen hatte auf seine ganz eigene Weise mit der Vergangenheit zu kämpfen gehabt. Jeder von ihnen hatte einen herben Verlust wegstecken müssen, hatte den anderen von ihnen lieb gewonnen... und ihn dann wieder die Jahre über aus den Augen verloren... genauso wie sie sich beide nun wünschten, dass sie früher miteinander geredet hätten. Aber gut, es war nun einmal so: Man konnte die Zeit nicht zurückdrehen. Es gab kein Jutsu dafür. Man konnte nicht in die Vergangenheit reisen und etwas berichtigen... obwohl es so schön wäre. Einfach noch einmal neben ihr aufwachen und alles richtig machen. Mit ihr reden. Nicht weggehen. Da bleiben... und einfach mit ihr reden. Aber vielleicht konnte er das, was er damals falsch gemacht hatte, ja nun wieder wett machen. Sie hatten Zeit. Zwar konnten sie damit nicht die fünf Jahre ihres Lebens wieder einholen, welche sie verbraucht hatten, aber sie konnten die Zeit besser nutzen, oder nicht?
"Ja.... Ich habe das vermisst, weißt du... dich und unsere "Gespräche"." Wenn sie lächelte, dann konnte er nicht anders, als nach unten zur Seite zu schauen und zum ersten Mal seit langem wieder eines seiner "Grinsen" von sich zu geben, welches sich über die gesamte untere Hälfte seines Gesichts zu ziehen schien. "Es freut mich!" Sie war hier nicht die einzige, die es wohl nun freute. Ihn freute es genauso und wenn er so daran dachte, dass man ihnen nun eine "zweite Chance" gab... "Es ist schön zu sehen, wenn du so offen lächelst.", sagte er, nachdem sein Grinsen wieder verschwunden war. Nein, ein sarkastisches und spielerisches Grinsen war doch wirklich fehl am Platze, wenn er ihr so etwas sagte, oder? Aber was ihn umso mehr freute, nach ihrem Lächeln, war die Tatsache, dass sie ihm wirklich gesagt hatte, dass sie ihn vermisste. Ob das in diesem Sinn zu sehen war.... wie sie ihm damals ihre Gefühle dargelegt hatte? Als er einfach so da saß und sie für ihn da war? Oder interpretierte er da wieder zu viel hinein. Ja, wahrscheinlich. Es wäre dumm zu vermuten, dass sie immer noch so empfand - nun waren sie doch einfach wieder... ja... Freunde. So konnte man das doch in gewisser Hinsicht bezeichnen. Freunde und nicht mehr - was war auch anderes zu erwarten. Mit einem kleinen Seufzen über diese Gedanken, steckte er seine Hände wieder in die Hosentasche und richtete seinen Kopf gen Himmel. //Tamaki, richtig? Keine Sorge... ich werde auf sie aufpassen. Das ist ein Versprechen.// Irgendwie war es komisch, mit einem Toten zu reden... beziehungsweise das einfach mal so laut zu sagen. "Ich bin so froh, dass ihr euch ausgesprochen habt!!"
Stimmt... den Kleinen gab es ja immer noch und nun flog er auch zu Hikari, setzte sich auf ihren Kopf und schmiegte sich in ihr kräftiges Haar. Wieder musste er leicht lächeln, wenn er das so mitansah. "Von mir aus könnt ihr auch ein Paar werden, dann hab ich gleich zwei tolle Nester" Ein leises Flüstern seitens Theo, welches nur an Hikari gerichtet worden war und welches Ren nur irgendwo am Rande als komisches Gemurmel vernahm, weshalb er nun ein paarmal blinzelnd mit einem fragenden Blick zu den beiden blickte, den Kopf leicht schief legte. Redete dieser kleine Papagei denn wieder zu viel? Hey... wieso sah er mit diesem dreckigen Blick zu ihm herüber... WAS hatte er gerade geflüstert? Oh ja... das gab einen abendlichen Futterentzug, darauf konnte er sich verlassen. "Wenn du mir nicht sofort sagst, was du da gesagt hast und mich nun so anschaust... Ich habe gesagt, du sollst ruhig sein." "Ich schaue nicht dich an, ich sehe einen gelben Ball mit einem Kegelförmigen Körper~" "Jetzt auch noch frech werden, oder wie..."
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Shakkuri Hikari
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Do Jun 07, 2012 11:30 am

Ich sollte ihn schlagen und treten... ich sollte...! Je mehr sie jetzt darüber nachdachte, desto schwieriger wurde es. Sie stand hier immerhin noch vor Tamakis Grab und hatte zwei Gesichter vor sich. Ikutos und Tamakis. Sie sahen sich wirklich so ähnlich aber... jetzt, wo sie nicht mehr so blind war, weil Ren sie ein wenig aus ihrer Trauerwelt gezogen hatte... wenn sie genauer hinschaute, fand sie einige Makel. Viele fanden, dass der Tokubetsu Jônin dem verstorbenen Tamaki ähnlich sah, aber nie so sehr wie Hikari oder die Mutter von Tamaki. Wahrscheinlich hatten beide einfach dieses Problem, dass sie sich wünschten, Ikuto wäre er, oder das Tamaki noch am Leben wäre. Und obwohl Hikari eigentlich schon lange drüber hinweg war und daran festhielt, eine neue Liebe zu finden, was sie auch tat, wurde sie ja enttäuscht und das Ganze riss wieder auf. Erst jetzt wachte sie aus dieser "Traumwelt" auf. Auf einmal sah ihr noch Freund überhaupt ihrem alten Teamkamerad überhaupt nicht mehr so ähnlich. Er hatte ein paar Dinge an sich, die an den Verstorbenen erinnerten, Ähnlichkeiten eben.... aber das ganze drum rum... es war weg. Da hatte ihr ihr Gehirn wohl gehörig einen Streich gespielt, sie in einen Traum gesteckt, einen Albtraum. Und zwar so einen schlimmen, dass sie jetzt erst aufwachte. Und Ren hatte sie aufgeweckt und er schien anscheinend auch der Einzige gewesen zu sein, der das tun konnte. Sie stand Hikaru so Nahe wie keinem, aber er hätte das nicht können, oder Kizuna... Sie liebte beide über Alles, ihre ganze Familie... sie jedoch hätten ihr nicht so helfen können, wenn sie so darüber nachdachte. Keiner hätte sie so sehr trösten können wie die Person die sie immer noch... ja, die sie immer noch liebte. Sie musste sich jetzt einfach damit abfinden, dass sie es immer noch tat. Sie starb nicht daran, es war nicht schlimm, es war einfach wieder da. Es war schon immer da gewesen, die ganze Zeit über, aber sie war zu blind es zu bemerken. Sie war überhaupt die ganzen Jahre über blind gewesen, sie hatte einen Schleier vor den Augen. Es war, als hätte sie eine rosarote Brille getragen und die wichtigsten Dinge nicht mehr bemerkt und gesehen. Schon verrückt, wie alles plötzlich auf sie hereinprasselte. Es war komplett Kristallklar, keine Zweifel mehr. Sie war allerdings noch lange nicht aus dem dunklen Loch heraus, in dem sie diese dummen Gedanken wie Selbstmord hatte und den ganzen Kram. Sie musste sich, nachdem sie es endlich zusammenbrachte, Ikuto eins über zu ziehen, da raus holen, irgenwie. Danach einfach ihr Leben wieder in den Griff bekommen, es so lenken, wie es mal war. Sich wieder in ihren alten Charakter zurück bringen, die bodenständige Hikari, die, die sich zu verteidigen wusste sei es nun Physisch oder Intellektuell. Die, die trotz allem immer ein Lächeln bei der Arbeit hatte und Spaß am Leben... ihr altes Ich. Das, dass sie wegen diesem Selbstsüchtigen Bastard verloren hatte. Und das Ich, dass sie gerade wegen Ren langsam wieder fand. Anscheinend meinte es ihr Schicksal doch einmal gut mit ihr. "Es ist schön zu sehen, wenn du so offen lächelst." Wangen? Verhaltet euch ruhig., befahl sie innerlich und war wirklich nicht mehr so deprimiert wie vorher, ein ganzes Stück nicht mehr. Hehe, ich finde wohl langsam wieder zu meinen Wurzeln zurück... ob das so gut ist weiß ich nicht. Und den letzten Part hatte sie deswegen gesagt, weil sie auf ihre Faust geblickt hatte. Das sie wieder genau so wurde, wie sie mal war... das hieß nicht für alle Beteiligten etwas gutes. Besonders für Ikuto nicht. Aber der hatte es ja verdient, gerade er. Bald meldete sich auch Theo zu Wort, den Hika beinahe schon vergessen hatte und setzte sich auf ihren Kopf. Hach ja, der kleine Vogel war schon süß. "Von mir aus könnt ihr auch ein Paar werden, dann hab ich gleich zwei tolle Nester" HUH?! Sie wurde beinahe ganz rot und nahm Theo von ihrem Kopf in ihre Hände und schaute ihn ganz perplex an, jetzt hatte es der Kleine doch glatt geschafft, dass sie komplett keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte oder eher: Konnte er ihre Gedanken lesen? Gerade hatte sie nämlich eigentlich ganz tief innen drin auch daran gedacht wieder mit Ren... Wahrscheinlich konnte Theo das gerade perfekt von ihrem Blick her deuten, weshalb sie, kaum merklich, den Zeigefinger an ihre Lippen presste und dem Vögelchen somit zeigte, das er die Klappe halten sollte, ehe sie ihn los ließ. Und das Ren wissen wollte, was genau er zu ihr gesagt hatte, machte die Sache auch nicht besser. Aaach, das war nichts wichtiges er wollte mich nur noch ein wenig mehr aufheitern! Wahrscheinlich kam es gerade nicht nur wegen ihrer Stimmlage nicht glaubhaft rüber sondern auch, weil sie schief lächelnd mit der Hand wedelte. Ein Themawechsel wäre gut! Aber leider fiel ihr im Moment auch nichts anderes ein, außer der Tatsache, dass sie Ikuto heute noch sehen würde... Später treffe ich ihn..., seufzte sie leise und verschränkte die Arme. Ich glaube, diesmal werden meine Fäuste für mich sprechen. Einen Schlag in sein Gesicht scheint mir grade zumindest sehr verlockend und weitaus weniger unmöglich, als bevor wir geredet haben. Vielleicht schaffte sie es heute ja wirklich? Brachte sie das zusammen, vor dem sie so viel Angst hatte?
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Do Jun 07, 2012 8:16 pm

Zu ihren alten Wurzeln zurückfinden? Er wusste nicht wirklich, ob er das nun gut oder schlecht finden sollte, als sie so lieb auf ihre schöne zarte Faust sah, die bereits bei so manchen das Gesicht erkunden durfte. Ren interpretierte das nämlich gerade nicht im ersten Sinne darauf, dass sie Ikuto damit meinen könnte, sondern vielmehr ihn. Ja, sofort kamen in ihm die Gedanken an diverse Streitigkeiten hoch - sei es nun in einem Krankenhaus, wenn sie von einer Mission zurückkamen und "diverse Leute" etwas eingesteckt hatten, in einem Lokal oder einfach auf der offenen Straße... die beiden hatten wirklich vor nichts halt gemacht und manchmal konnte man wirklich meinen, dass sie sich noch auf einer Beerdigung streiten würden - ohne Respekt und irgendetwas. Ja, es war manchmal wirklich verrückt gewesen. Angefangen hatte es meistens mit einem sarkastischen Argument oder vielmehr Kommentar, dass er sich nicht hatte verkneifen können. Weiter ging es mit einer Reihe von abwertenden Bemerkungen seitens Hikari, auf die er natürlich wieder in seinem gewohnten Tonfall antwortete... und am Ende stand dann (meistens) ein Schlag ins Gesicht oder ein Tritt, nach dem er wohl meterweit wie ein Feuerwerkskörper durch Konoha in eine Hauswand geflogen war. Oder sich - wenn sie ihre "gütigen" Tage hatte - meterweit einfach über der Straße überschlagen hatte und am Ende auf eine erbärmliche Art und Weise auf dem Boden liegen blieb. Hachja, die alten Zeiten... und genau eben diese waren genau in ihm wieder hoch gekommen, als sie so auf ihre Faust geblickt, das gesagt hatte. War es also verwunderlich, wenn er ganz vorsichtig noch einen Schritt weiter von ihr weg ging? Die Hände leicht abwehrend hoch nahm? Nein, oder? Wenn man diverse Erfahrungen gemacht hatte, dann war das wohl eine ganz natürliche Haltung.
Allerdings - oder vielmehr Kami sei Dank, vielleicht hätte Hikari nicht so toll auf diese Haltung reagiert - verlor er eben diese, als Theo mal wieder dachte, er müsste den großen tollen Papagei markieren, irgendetwas zu Hikari murmelte, auf was diese eigenartig reagierte... und dann auch noch frech werden. Vielleicht wollte er ja doch gar nicht wissen, was er gesagt hat. Nachdem er perplex mit ansehen musste, wie ihr jegliche Gesichtszüge literarisch zu Boden fielen und entglitten, sie sich den Vogel schnappte und eine bedeutende Geste machte, rot angelaufen war... ja, vielleicht wollte er das ganze ja gar nicht wissen. Gut, er war schon immer neugierig gewesen, aber im Gegensatz zu früher hackte er nun nicht nach, sondern "wusch" sich mit der Hand über sein Gesicht, als ob er damit seine Mimik mit eben jener Genervten austauschen konnte. Richtig... man merkte wahrscheinlich, dass er doch über die fünf letzten Jahre deutlich erwachsener geworden wäre. Früher wäre er zu ihr gegangen, hätte sie so lange genervt, so lange genörgelt, bis sie es ihm erzählt hätte. Aber nun? Wieso verglich Theo ihn mit einem Kegel? Weil er nach unten hin noch unschärfer sah? An der "Kante" seines Sichtfeldes? Kami... wieso machte er sich über die Ansichten eines gelben blinden Papageien, der auf Kunai zuflog, weil er dachte es wäre Eis und in einem Ventilator landete Sorgen? "Aaach, das war nichts wichtiges er wollte mich nur noch ein wenig mehr aufheitern!" Äußert verdächtig. Diese Gestiken, die sie machte, waren äußerst verdächtig. Theo jedenfalls schien in ihren Händen zu kichern, was mehr dem Krächzen eines besoffenen Vogels gleich kam... als eben einem Kichern. ".... okay... vergiss es... ich will gar nicht wissen mit was. Der hat sowieso nur perverse Gedanken..." Den Mund verziehend, dabei minimal seine Zähne zeigend, wandte sich schließlich von der Thematik Vogel ab. Ein paar Dinge blieben vielleicht besser im Dunkeln - aber er wollte es immer noch wissen. Am besten er fragte den Vogel einfach am Abend, wenn sie zu Hause waren.... was ihn wieder auf den Gedanken brachte, dass dieser Tag leider wieder ein Ende finden würde. Sie würden sich wieder verabschieden und getrennte Wege gehen... immerhin mit dem Gedanken, dass sie endlich miteinander gesprochen hatten... aber trotzdem. Auf sie wartete zu Hause ein Mistkerl und auf ihn wartete... niemand. Naja, lieber niemand als ein Mistkerl, aber um ehrlich zu sein, würde gerne er derjenige sein, der auf Hikari warten würde, wenn sie von der Arbeit kam. Oder dass sie auf ihn wartete, wenn er eine Mission gehabt hatte... und er mal nicht im Krankenhaus gelandet war, wie es in der letzten Zeit häufiger der Fall gewesen war. Jedenfalls schien nicht nur er an den Abend dieses Tages zu denken, da sie kurze Zeit später ihre Arme verschränkte.
Sie würde ihn wiedersehen, sah dabei natürlich wenig begeistert aus. Ob er sie ausfragen würde? Wo sie gewesen war? Wenn sie nicht zufriedenstellend antwortete, was würde dann passieren? Der Seufzer untermalte das Ganze jedenfalls nicht sehr... nunja... positiv. Eher negativ in der Hinsicht, dass ihr "Freund" nichts tolles mit ihr anstellen würde. Als ob jeder Abend eine Überwindung, ein Kampf wäre. Und wenn er so darüber nachdachte, was sie zuvor alles bereits gesagt hatte... Kami, er wollte diesen Kerl echt zurechtstutzen. "Ich glaube, diesmal werden meine Fäuste für mich sprechen. Einen Schlag in sein Gesicht scheint mir grade zumindest sehr verlockend und weitaus weniger unmöglich, als bevor wir geredet haben." Das war es, was ihm die Sorge ein wenig von den Schulter nahm. Weil es eben nach der alten Hikari klang, die sich nichts gefallen ließ - und auch wieder diese Wortwahl. Aber war das wieder ein verstecktes Lob an ihn gewesen? Dass sie es ihm zu verdanken hatte, dass sie nun diesen Gedanken hegen konnte? Hey, sie sollte nicht ihm gegenüber davon reden, sondern sich selbst einmal loben. Sich selbst sagen, dass sie eine wunderbare Persönlichkeit war und wieder zu ihrem alten Selbstvertrauen zurückfinden, das ihn ja in der Vergangenheit - als er gerade erst nach Konoha gekommen war - so häufig abserviert hatte. Das waren Erinnerungen... "Das hört sich sehr ladylike und ansehnlich an, da muss ich dir durchaus zustimmen." War das unbeabsichtigter Sarkasmus in seiner Stimme? Vielleicht, vielleicht nicht. Aber er würde das Ganze zu gerne sehen. Aber dass sie es jeden Abend durchmachen musste... das, was er ihr anscheinend alles antat. Ob er sie auch schlug? Mit Sicherheit, wenn sie so weit war, sich selbst zu töten. Kami, der Gedanke daran erschreckte ihn immer noch zutiefst. Doch jetzt meldete sich Theo erst einmal zu Wort, welcher sich - nachdem Hikari die Arme verschränkt hatte - wieder auf ihre Schulter gesetzt hatte. "Wenn was schief geht, kommst du einfach zu uns, Hika-Chan." meinte er fröhlich und schmiegte sich mit einem gelben Federkleid an ihren Hals, was manche Leute wohl sehr kitzeln würde. Beziehungsweise war es an sich schon ein ungewohntes Gefühl: Man berührte Tiere meist nur mit den Händen oder Armen - manchmal an Beinen, wenn Katzen beispielsweise um diese "schmierten" -, aber am Hals nicht wirklich. Jedenfalls musste Ren abermals den Kopf schief legen bei dieser Vorstellung. Eigentlich war es ja sicherlich keine schlechte Idee... nur, wenn sie dann verheult wiederkommen würde, wäre es vielleicht nicht so toll. Allerdings war es doch wirklich keine schlechte Vorstellung, oder? Naja... sie wusste, dass er da war... aber immerhin wohnte er mittlerweile in einer eigenen Wohnung. Ob sie wusste, wo sie war? Seine Familie würde ihr bestimmt den Weg sagen oder ihn holen, wenn wirklich etwas war. Aber stopp... das Thema war alles andere als angenehm. "Ja klar, dann kann sie sehen, wie du gegen alle Ecken fliegst." Okay, nun klang er wirklich neckend und sarkastisch, grinste sogar breit, woraufhin Theo natürlich in Angriffsstellung über ging, dann von Hikaris Schulter aus "absprang" und auf ihn zujagte - beziehungsweise zwei Meter zu weit weg, weshalb Ren einen, zwei Schritte nach rechts machte und ihn mit der Hand gekonnt auffing. Es war ja nicht so, dass der Papagei das zum ersten Mal machte. Seufzend hüllte er ihn wieder im "Handgefängnis" ein und spürte das energische Pieken seines Schnabels, weshalb er dann doch leicht das Gesicht verzog. Dann blickte er allerdings wieder zu Hikari. Sicherlich war das für sie doch ein amüsierender Anblick. "Aber im Ernst. Wenn was ist... meine Eltern und Geschwister sind immer für dich da - zumal sie sowieso schon nach dir gefragt haben und dich vermissen, wie ich ihre Gesten deute..." Ja, sein Blick war tatsächlich ernst - wobei es aber auch eine Mischung mit einer gewissen Wärme war. "... keine Sorge, ich habe ihn nichts von alledem erzählt und sie denken, dass wir uns durch das Geschehnis einfach auseinandergelebt haben." Gut, es fiel ihm immer noch schwer, über Risakas Tod zu sprechen, aber immerhin konnte er schon offen darauf anspielen, um sich vorher eine gewisse Zeit zusammenreißen zu müssen. Bestimmt wäre ihm seine Mutter aber an den Hals gesprungen, wenn sie wüsste, dass sie eine Nacht zusammen verbracht ha--- falscher Gedanke, sonst wurde er noch rot bei dem Gedanken. "Aber häng ne Postkarte dran, wenn du ihn "fliegen" lässt. Man soll ja auch wissen, was er für einer ist, wenn man ihn findet... auf dem Mond... oder keine Ahnung... irgendwo in einem anderen Reich. Wird bestimmt ein neuer Rekord - wobei ich zugeben muss, dass es mir stets eine Ehre war der Rekordhalter zu sein." Was das war? Genau, eine Ermutigung diesem Kerl heute Abend gewaltig den Hintern zu versohlen und gleichzeitig ein "Themenwechsel" bezüglich der zwischen den Zeilen zu verstehenden "Einladung" vorbei zu schauen... Wie er überhaupt darauf gekommen war... das ging wirklich nicht. Naja, zurücknehmen wäre nun noch blöder. Zumal er es irgendwo auch nicht wollte.
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Shakkuri Hikari
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Mi Jun 13, 2012 9:07 am

Ob sie nun wollte oder nicht, in nur wenigen Minuten, die irgendwie zu schnell vergingen, würde sie Ikuto sehen. Entweder, das ganze Gespräch hier war wieder umsonst und sie ließ ihren lieblichen Freund einfach wieder machen wie er wollte oder aber sie riss sich zusammen und knallte ihm ein paar, egal was er sagte und machte. Irgendwie ging ihr das alles auch viel zu schnell bzw. arbeitete ihr Hirn wieder schneller als sie wollte und machte voreilige Entscheidungen. Viel mehr handelte ihr Emotionales Unterbewusstsein wie so oft in High-speed Fassung und die böse-Hika war immer noch im Dauerurlaub. Ihr kennt das ja, diese gute und böse Seite, die immer auf den Schultern auftauchten. Wo früher die Gute-Hika, die sie immer wieder so verweichlicht und schwach wie gerade machte, angenehm unterdrückt wurde von der bösen, war sie nun stärker. Die böse war weg und Hikari fing an sie zu vermissen und so langsam hatte sie das Gefühl, sie kam zurück. Es könnte eigentlich alles so einfach sein: Verhau Ikuto, heile in nicht, noch bring ihn ins Krankenhaus und dann schick Hikaru hinterher. Eigentlich ein Masterplan, allerdings war sie selbst danach immer noch nicht mit alle dem fertig, was sie noch vor hatte. Und die letzte Sache würde sich sicher als ziemlich kompliziert erweisen und am liebsten wollte sie es sich gleich wieder aus dem Kopf schlagen, eigentlich... Aber dafür war diese Sache ihr zu wichtig bzw. der Jemand, der damit verbunden war. Und wenn sie es nicht versuchen würde, dann würde sie sich das ewig vorschmeißen und wieder nur alles bereuen, so wie bei ihrem jetzigen Freund, naja als Freund konnte man ihn jetzt sowieso nicht mehr bezeichnen. Er war das nervige Insekt vor dem Fernseher, die lästige Schmeißfliege die einem auf die Nerven ging. Und die Braunhaarige wurde innerlich gerade erst warm, was Schimpftiraden für den schlechten Tamakiabklatsch betraf. An ihm könnte sie auch ihr neues Spezial-Taijutsu austesten, dieser extrem kräftige Tritt. Sicherlich landete er danach Kilometerweit weg von Konoha unsanft auf dem Boden. Und danach würde ihn Hikaru noch 34957845 Meter unter die Erde stampfen, ihn den Erdboden gleich machen, sofern Hikari es überhaupt herausbrachte bzw. ihrer Familie das alles erzählen konnte.... Kizuna musste sie wahrscheinlich auch aufklären, immerhin... immerhin machte sie sich auch sorgen und garantiert würde die Daimyo Hikari ein paar pfeffern oder anschreien, weil sie sie belogen hatte. Es musste wohl wirklich erst Ren kommen und ihr die Augen öffnen, um ihr zu zeigen wie Blind sie eigentlich war. Sie musste ihm dafür irgendwie noch anderweitig danken...aber wie? Mal davon abgesehen, dass er dieser "Jemand" war, mit dem sie noch etwas zu klären hatte. Was hieß klären, viel mehr wollte sie es noch einmal mit ihm versuchen. Sie hatten sich, wenn auch vielleicht noch nicht genug, ausgesprochen und es war mehr oder weniger vom Tisch, warum sie nicht mehr miteinander gesprochen hatte. Hinzu kam der Punkt, dass Ren ihr immer noch so wichtig war wie vor 5 Jahren, eigentlich schon die ganze Zeit über aber sie war - wie gesagt - zu dumm. Außerdem redete sie sich gerade sowieso ein, erstmal nichts mehr von der Liebe wissen zu wollen. "I won't say I'm in Love" war die Devise, eine eiserne noch dazu. Das sie stur ist, dürfte ja wohl nichts neues sein, oder? "Das hört sich sehr ladylike und ansehnlich an, da muss ich dir durchaus zustimmen." Sie zog die Augenbrauen zusammen und streckte Ren die Zunge raus, als Dank für den unterschwelligen Sarkasmus. Irgendwie muss ich ihm ja alles zurückzahlen. Das ist normalerweise nicht meine Art, aber bei ihm sehe ich schwarz. Ich würde mich ja gerne auch mental mit ihm duellieren, aber was das angeht ist er unbewaffnet. Ob man die Abneigung, die mittlerweile ihren Höhepunkt erreicht hatte, sehr raushörte? Natürlich hatte sie Angst, wenn sie an all seine "Ausraster" und das alles dachte, aber sie musste kämpfen. Sie war die letzte, die sich unterjochen ließ. Vielen Dank Theo. Ich werde darauf zurückkommen. Sie zwinkerte dem kleinen Vogel zu und atmete innerlich schon einmal tief durch: Vorbereitungen treffen. Ich vermisse sie auch... das setze ich auf meine heutige To-do-Liste. Und auf der stand verdammt viel und mit verdammt viel war auch verdammt schwer gemeint. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob er mein neues Taijutsu überlebt. Oder ob er sich überhaupt danach wieder traut, mir irgendetwas anzutun. Wobei... ich muss das erst einmal zusammen kriegen. Gedanklich hatte sie sich bereits von Tamaki verabschiedet und sich bei ihm entschuldigt, sich die ganze Zeit so doof benommen zu haben. Ich mache mich dann mal besser auf den Weg, sonst kriegt er wieder seinen Anfall und ich will meinen vor ihm bekommen. Sie atmete nochmal tief ein und sagte zunächst "Auf Wiedersehen" zu Theo, dann kam Ren dran. Vielen dank nochmal für Alles, ohne dich könnte ich jetzt nicht das tun, was ich vor habe. Ein kleines Lächeln und sie stellte sich auf die Zehenspitzen und gab ihm einen Kuss auf die Wange, ehe sie schleunigst auf dem Absatz kehrt machte und losging. Warum sie genau jetzt das gemacht hatte... Gott weiß warum. So ging sie also ein wenig außer sich los in Richtung Park, auf Konfrontationskurs mit Ikuto diesem.... Nein sie fand wirklich keine Worte, die diesen Mistkerl gut umschrieben. Sie müsste sich einfach trauen, heute. Wenn sie es heute nicht schaffte und Ikuto in irgendeiner Weise mal wieder rumspinnte, dann würde es vielleicht kein Morgen mehr für sie geben. Man konnte nie wissen, was im Kopf dieses Tamaki-Plagiats vorging und ehrlich gesagt wollte das auch keiner, bei diesem Unterbemittelten, multiresistenten Intelligenzallergiker. So groß die Wut im Moment auch war, so groß war auch die Angst wieder zu versagen. Es war wie bei schwierigen OPs - Die Angst und Nervosität war da, egal wer einem den Rücken stärkte. Na dann, auf in den Park oder eher Kampf...

tbc: Park


Zuletzt von Shakkuri Hikari am Fr Jun 15, 2012 3:38 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Mi Jun 13, 2012 11:47 pm

Einen Moment... streckte sie ihm gerade wirklich die Zunge raus? Nur, weil er seinen Sarkasmus wieder gefunden hatte - auch, wenn nur für kurze Zeit? Irgendwie fühlte er sich gerade nunja... angegriffen? Nein, das traf es nicht ganz. Wohl eher auf eine freche aber auch schöne Art und Weise verarscht. Gut, das lag vermutlich daran, dass es Hikari war, die ihm da gerade die Zunge herausstreckte und er endlich wieder sehen konnte, wie sie sich früher verhalten hatte. Letzteres hatte sie nämlich anscheinend schon ewig nicht mehr getan. Die freche Art war mit der Zeit wohl verschwunden, genauso wie seine. Aber waren beide nicht wieder gekommen? Das war doch der Beweis, dass sie sich gegenseitig gut taten, oder nicht? Dass sie sich zu dem ergänzten, was sie wieder zurück ins Leben holte. Bei dem Gedanken schlich sich doch wirklich wieder ein Schmunzeln über sein Gesicht, wenn sie das so tat. Ja, es war durchaus erfrischend wieder in einer "gewohnten" Umgebung zu sein - wobei... sie waren hier immer noch auf den Friedhof und die Tatsache, dass sie sich ausgerechnet hier wieder verstanden, war... nunja... man konnte es durchaus als makaber bezeichnen, oder nicht? Immerhin war es wirklich nicht normal, wenn man sich vor dem Grab der ersten Liebe wieder versöhnte und vor fünf Jahren noch miteinander... Andererseits: Was war schon normal? Eben. Das wenigste. "Ich würde mich ja gerne auch mental mit ihm duellieren, aber was das angeht ist er unbewaffnet." Einer ihrer Lieblingssprüche, oder? Hatte er selbst das nicht des Öfteren zu Hören bekommen? Als sie noch gut miteinander waren? Dass er geistig unbewaffnet war? Gut, er war nicht so hell wie Hikari oder andere Intelligenzbestien, aber immerhin zeigte schon die Tatsache, dass er mit Genjutsu so gut hantieren konnte, dass sein IQ wohl keineswegs klein sein dürfte. "Ich glaube er wäre schon vor Kampfbeginn technisch K.O." Welch' Wahrheit doch hinter dieser Aussage steckte, nicht wahr? Dieser Ikuto gab sich vielleicht intelligent und dachte er könnte zehn Bräute an jedem Finger haben, sie um eben diese wickeln... aber spätestens nun würde er wohl erfahren, dass dem nicht so war, das er dumm gewesen war. Dumm zu glauben, dass er jemanden wie Hikari einfach so mundtot machen könnte. Einen Anschubs hatte es wohl gebraucht, doch der hatte dann wohl alles noch ins Rollen gebracht wie es schien. Ihre Worte hörten sich jedenfalls mehr als nur überzeugend an und im Endeffekt konnte Ikuto Außenstehenden doch wirklich Leid tun. Immerhin würde er fliegen - man sollte ihm die Flugmeilen doch wirklich extra berechnen... was auch eine neue Geschäftsidee wäre: Der Hika-Express. Kami... er dachte gerade echt wieder wie früher, oder? Allerdings war das doch wirklich erfrischend. Wahrscheinlich nicht nur für ihn, wie er hoffte. Und auf die heutige To-Do-Liste? Nun musste das Lächeln doch einem überraschten Gesichtsausdruck weichen und er selbst ein paarmal blinzeln, die Mundwinkel leicht nach unten ziehen? Heute? Sie nahm es sich also wirklich direkt vor? Heute? Damit hätte er nun wirklich alles andere als gelächelt, doch Theo schien sich in seinem Handgefängnis unglaublich darüber zu freuen, denn sein Picken wurde umso intensiver, wobei man aber auch sagen musste, dass Ren das einmal ignorierte und auf sich beruhen ließ. Sollte der Papagei noch so hart picken, bis Hikari weg war, würde er ihn nicht heraus lassen: Wer wusste, was dieser Idiot denn noch alles verzapfen und sagen würde? "Oder ob er sich überhaupt danach wieder traut, mir irgendetwas anzutun." Der überraschte Gesichtsausdruck verschwand bei ihrer nächsten Aussage, die sich zwar um eine berechtigte Sorge seitens Ikuto drehte, aber auch um eine ebenso berechtigte Besorgnis für Hikari. Wie er diesen Kerl nun von den Erzählungen einschätzte, traute er ihm durchaus zu, wieder zur Braunhaarigen "zurück" zu kommen und seine Rache auszuüben. Eben weil er es nicht gewohnt war, einfach abgelehnt zu werden. "Im Zweifelsfall einfach einmal mehr zu schlagen. Glaub mir... bei Schürzenjägern funktioniert das...", kommentierte er es einmal mit versuchter Leichtigkeit, doch was sollte das überhaupt? Er machte sich doch selbst damit zum Affen und auf seine Vergangenheit hinzuweisen, erzeugte in ihm selbst ja auch nur wieder die Erinnerung daran, wie er früher einmal vor diesem ganzen Schicksalsstreich gewesen war... wahrscheinlich dann auch unter Umständen bei Hikari. Und Letztere sollte sich wirklich nicht daran erinnern, dass er nun in gewisser Hinsicht wirklich alles andere als... er selbst ist. Zwar überspielte er es gekonnt jetzt, obwohl er am Friedhof stand... aber ganz der Alte würde er nie wieder werden. Auch wenn er sich in ihrer Gegenwart nun ein wenig "gesünder" verhalten konnte, ohne sich groß darum bemühen zu müssen.
Und dann sagte sie auch schon, dass sie sich wohl nun auf den Weg machen müsste. Einen Anfall... was hatte dieser Mistkerl ihr angetan, wenn sie einmal Überstunden hatte im Krankenhaus machen müssen? Wenn ein Notfall gekommen war? Hatte er sie dann misshandelt, geschlagen und sie hatte erst danach sagen können, was wirklich geschehen war? Er wollte diesen Mistkerl umbringen. Diesen Drang, diesen Gedanken konnte er sich bei diesen Vorstellungen wirklich nicht verkneifen und ja... das "Gefängnis" um diesen wurde gerade doch gezielt enger, das Pieken ernergischer. Um letzterer war er allerdings doch sehr dankbar- wer weiß, wie fest er dann weiter zugedrückt hatte. Folglich lockerte es also wieder etwas und ließ auch ein wenig Luft rein, in dem er den Zwischenraum um seine Finger lockerte. Sofort wurde der Schnabel dann auch schon ausgestreckt, wollte jedoch nur Luft und sagte - ausnahmsweise - nichts. "Vielen dank nochmal für Alles, ohne dich könnte ich jetzt nicht das tun, was ich vor habe. " Was vielleicht auch an eben diesen Worten lag, die die Braunhaarige gerade von sich gegeben hatte. Eine offene Danksagung. Ein offenes Lob. Aber viel wichtiger: Es war ein ehrlicher Ton in der Stimme. Viel wichtiger war allerdings das Lächeln, welches sie dabei zeigte: Es war klein und doch wunderschön. Das würde wohl niemand ändern können. Eigentlich hatte er nun "Kein Thema" oder dergleichen sagen wollen, allerdings kam sie ihm eindeutig zu vor und im nächsten Moment spürte er auch ihre Lippen bereits auf seiner Wange, wonach sie sich rasch umdrehte und sofort vom Friedhof lief... Irgendwie kam es ihm gerade so vor, als ob ein Luftzug sein Hirn durchpustet hätte... okay, weg gepustet würde es wohl eher treffen, denn für eine gewisse kurze Zeit konnte er nur leicht rot werden, ein paar mal blinzeln und ja, keinen klaren Gedanken fassen - wahrscheinlich wäre das vor sechs Jahren, wenn sie das gemacht hätte, auch so gewesen, denn immerhin war es ja Hikari, die das getan hatte... Kami... Andere Gedanken. Nein, nicht diese Erinnerungen. Die waren hier ganz fehl am Platz!
"Baka..." Eine seiner Hände legte sich an seine Stirn, verdeckte halb sein Gesicht, während sie gleichzeitig Theo aus seinem "Gefängnis" entließ. Baka. Hatte er sich so bezeichnet oder dann doch eher Hikari für das, was sie gerade angerichtet hatte? Dafür, dass er gerade ein gewisses Herzklopfen verspürt hatte, als er nach fünf Jahren wieder ihre Lippen gespürt hatte, die er die ganze Zeit nicht vergessen hatte? Oder doch dafür, dass sie das einfach so getan hatte, doch irgendwie hatte wissen müssen, dass es ihn auf eine emotionale Achterbahn schicken würde? Wahrscheinlich war es gerade irgendwie beides. Denn einerseits wollte er ihr nun nachlaufen und noch einmal ihre Lippen spüren... und andererseits wollte er einfach hier stehen bleiben und sich an einen Baum lehnen... den Gedanken unterdrückend, dass sie mit so etwas Menschen wirklich Hoffnungen machte, auf dass man doch... "Ich hab ihr vorgeschlagen, dass ihr zusammen kommt." The Hell?! Das machte es gerade wirklich nicht besser! "Ren? Bringt dich das nun echt so aus der Fassung?" "Wie sieht es denn aus, he?" Eine durchaus patzige Antwort, die aber wirklich gerechtfertigt war. Dieser Vogel machte ihn wirklich noch fertig einmal... und hatte seinen Spaß daran... mit seinem perfekten Timing.
Kopfschüttelnd blickte Ren noch einmal zu Tamakis Grab, schritt vor es und ließ seinen Blick auf die fürsorglich ausgewählten Blumen fallen, welche ein leichtes Lächeln über sein Gesicht huschen ließen. Dann allerdings seufzte er, machte sich dann auf, wieder in Richtung Straßen zu gehen. "Willst du nicht nachschauen? Ich meine... wenn dieser Kerl ihr wirklich zuvor kommt?" Konnte Theo Gedanken lesen? Manchmal schien es ja wirklich so zu sein, weshalb sich seine Augen verengten, kurz darauf kurz schlossen und dann wieder gezielt nach vorn sahen. "Ja..."


Tbc Hika nach [Park]
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Fr Aug 03, 2012 11:18 pm

cf: ???

Der Friedhof von Konoha-gakure! Akio kam hier öfter mal her aber nur aus einem bestimmten Grund. Er ging an allen Gräbern vorbei und lief direkt auf den riesigen Gedenkstein zu. Hier wurden viele Helden aus Konoha´s Geschichte in stein gemeißelt auf das sie niemals mehr vergessen werden. Akio jedoch interessierten namen wie Tsunade, Jiraiya oder Naruzto ziemlich wenig. Er kam nur wegen 2 Namen an diesem Ort, der eine war Obito Uchiha und der andere war Hatake Kakashi. Sein vorbild! Akio würde mit 16 jahren bei den Anbu´s einsteigen um so sein Dorf schützen zu können. So stand der Weißhaarige und verbeugte sich kurz vor dem Gedenkstein, eine geste die den Respekt zu diesen Personen zur geltung brachte. Jiriaya und TSunade. Ein Fall für sich, beide mitglieder der 2 legendären Sannin und für sich selbst die besten in ihrem Gebiet. Niemand war so gut im Heilen wie Tsunade, genau wie niemand Jiraiya´s Spionage toppen konnte. Oder auch Naruto der als ein Loser die ganze Ninja Welt revulotionierte. Jeder name sprach seine eigene Geschichte, dessen Akio sich meist bewusst war. Er wusste viel über diese Sachen. Anders als andere in seinem Alter interessierte ihn die geschichten seiner Vorfahren. Jedoch wie schonmal erwähnt zählen nur 2 Personen für Akio die sich ihre Vergangenheit teilten. Kurz schwelgte der Hatake in gedanken und spielte sich diese ganze Geschichte in seinem Kopf ab. Kurz daruaf zog er sich das Stirnband herunter wie es auch kakashi trug. Akio wollte in dessen Fußstapfen treten. Er wollte genau so gut oder noch besser als Kakashi sein. Seine Hand legte er auf diesen Legendären NAmen in Akio´s augen. "Hatake Kakashi" mit den Fingern streichte er über die Gravur und zog schließlich das Stirnband wieder hoch. Akio war wie ein Duplikat das Hatake Kakashi und vielleicht war es auch dieser Grund warum er anfing sich dafür zu interessieren, nun wuchs aus dieser neugier eine Eigene Religion. er war vernarrt in Regeln wie sein Vorbild, doch anders als Kakashi machte sich Akio nichts aus freunde oder ähnliches. Ohne freunde hatte mein kein grund in Missionen auf jemanden aufzupassen, so wie es Kakashi und Obito taten, die folge als solchen sachen bewies die geschichte immer und immer wieder. Wenn freunde in Gefahr waren setzte der gesunde menschenverstand aus und man versucht ihn zu retten und später bezahlte man vielleicht noch mit seinem Leben...
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Fr Aug 03, 2012 11:47 pm

cf: Timeskip

Gut ein halbes Jahr nun vergangen, seit sie endlich wieder zurück nach Konohagakure kehren konnte. Niemand wusste, wo sie gewesen war, ihre Person galt generell einfach als verschollen und nun war sie zurückgekehrt. Viele fragten sie nach ihrer Geschichte, wenigen erzählte sie sie und kaum Jemandem erzählte sie wirklich das, was sich tatsächlich zugetragen hatte. Einige hier in Konoha würden sie wohl lieber tot sehen, wenn sie wüssten, dass sie in Kumogakure ein Mitglied der Atarashii Sekai war. Es war eine hinterhältige Gruppe von Leuten, die sich ein idealistisches Ziel gesetzt hatten, die Welt unter ihre Fittiche zu bringen. Ein Ziel, das wohl viele Leute hatten, die von diesem Schlag waren, dennoch gelang es nur wenigen, wirklich zu solch einer Bedrohung heranzu wachsen. Ihr machanisches Auge zuckte kurz umher. Manchmal hatte es ein paar Fehler, woran sich Kana mit der Zeit jedoch gewohnt hatte. Diese hielten sich jedoch in Grenzen und meist sah es schlichtweg wie ein ganz gewöhnliches Auge aus... Sie hatte nur eben zwei verschiedene Augenfarben. Trotzdem trauerte die Hatake auch heute noch ihrem rechten, richtigen Auge nach. Natürlich hatte ihr 'neues' Auge einige nützliche Zusätze, trotzdem ersetzte es niemals ein richtiges, lebendiges Auge. Kana seufzte leise und schritt über den auslandenen Friedhof, bedachte die Steine der jeweligen Gräber mit Ehrfurcht, doch sie hatte es auf ein bestimmtes Grab abgesehen... Doch bevor sie dieses erblickte, erkannte sie nicht unweit von ihr Jemanden, der ihr durchaus bekannt vorkam - wenn man mal von der Ähnlichkeit zu einem ihrer Vorfahren absah - ... Akio. Kana blieb kurz stehen und musterte den Jungen von hinten. Sie kannte ihn noch nicht sonderlich gut, aber dennoch hatte sie einige Dinge über den Jungen mitbekommen. Sie lief noch ein paar Schritte nach vorne, bevor sie erneut anhielt und an Akio gewandt sprach: "Hallo, Akio. Bist du oft hier am Gedenkstein der Helden?"
Sie hatte ihre Hände locker an der Seite an den Hüften, ihre offnen, weissen Haare wurden von der leichten Brise leicht angehoben und ihr goldenes Auge funkelte leicht im Sonnenlicht. "Ein trauriger Ort für ein Kind, nicht?"
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Sa Aug 04, 2012 1:09 am

Kurz beobachtete er den Gedenksteiun bis plötzlich eine weibliche Stimme auf ihn einredete. kurz drehte er sich um und sah zu der weißhaarigen Frau. Auch eine Hatake mit der er aber nicht viel zu tun hatte. Sein stets gelangweilter oder auch verschlafener Blick beäugte die für ihn noch unbekannte. Sie fragte ihn ob er öfter da war. Daraufhin nickter er nur. "Ja ich bin fast jeden tag hier wenn ich nicht Trainiere." antwortete er kurz und knapp und sah auf zur seiner verwandten Sie hatte die selben eigenschaften wie er, diese weißen Haare. Nur vrstand er noch nicht wieso sie 2 verschiedene augenfarben hatte, aber er würde sich auch nicht darüber den kopf zerbrechen, zumindestens nicht jetzt. "Nun ja für ein Kind ist es ein Trauriger Ort nur ich bin nicht mehr ein Kind. Ich bin mir sehr wohl bewusst was folgen einer fehlentscheidung sein können und somit denke ich bin ich kein Kind mehr." unter seiner Maske kam nur ein kleines lächeln hervor aber wirklich nur für einen Bruchteil einer Sekunde. "Und bist du genau so oft hier? Oder ich frag mal anders. Was tust du hier ?" fragte er und wollte es einfach nur rein rhetorisch wissen. Um vielleicht auch den anschein zu erwirken sich vielleicht für seine Familie zu interessieren. Er würde nun erstmal die antworten abwarten und dann weiter sehen.
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Sa Aug 04, 2012 2:50 am

"So ist das..", kommentierte Kana die Worte des jungen Akio und musterte ihn dabei kurz eingehend, wenn auch eher unauffällig. Er führte also kein typisches Leben eines Kindes. Natürlich, selbst als Genin tat man dies nicht mehr, immerhin war man da auch schon ein Stück auf sich selbst gestellt, dennoch war es ungewöhnlich für einen Junge in diesem Alter eine solch engstiernige Ansicht zu besitzten. Nichtsdestotrotz hatte er mit seinen Worten recht, was jedoch nicht rechtfertigte, weshalb er kein 'normales' Leben führte, das einem Jungen zugestanden wäre. Aber das war nicht ihre Sache, zumal sie diese Einstellung teilte.
"Dann bist du für wahr kein Kind mehr, wenn du so denkst.", stimmte sie ihm zu und lächelte leicht, auch wenn dies nicht wirklich sehr glücklich wirkte. Eher wissend.
Dann dachte sie über seine weitere Frage nach. Ob sie oft hier war? Nein... Was sie hier tat? Prinzipiell ging ihn das ja nun wirklich nichts an. Das waren ihre privaten Angelegenheiten und auch wenn der Gute ein Verwandter von ihr war, hiess das noch lange nicht, dass sie jedem ihre persönliche Beweggründe aufzählen musste. Dennoch hatte er natürlich das Recht danach zu fragen. Die Hatake legte den Kopf leicht schräg und strich sich Gedankenverloren über die Narbe in ihrem Gesicht, die sie bereits so lange trug und die auch für immer zu sehen sein wird.
"Ich besuche Jemanden.", erklärte sie knapp und ihre Augen fixierten wieder den jungen Hatake, "Ich bin nicht so oft hier, aber in letzter Zeit beusche ich öfters die Gräber." Ob er wusste, dass sie für eine lange Zeit als verschollen galt? Kana wusste nicht, inwiefern die Leute hie darüber informiert waren, selbst in diesem halben Jahr konnte sie dies noch nicht in Erfahrung bringen... Aber das spielte auch keine Rolle, oder? Sie schritt nun noch ein paar Schritte vor und sah dann ebenfalls auf den Gedenkstein. Mit Sicherheit besuchte er den grossen, bekannten Vorfahren, Hatake Kakashi. Bekannt durch vierlei Kämpfe und vor allem durch sein Sharingan, ging er als Held in die Geschichte ein. Ja, Kana kannte sich damit durchaus auch aus.
Ihr Blick wanderte wieder zurück zu Akio. "Du besuchst niemanden hier auf dem Friedhof, oder? Kommst du her um den Gedenkstein zu besuchen, unseren Vorfahren, Kakashi?", war dann ihre weitere Frage, auch wenn sie sich eigentlich sicher war, dass sie mit ihrer Frage direkt ins Schwarze getroffen hatte.
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Sa Aug 04, 2012 11:08 pm

Kana stimmte zu. Auch sie pflichtete ihm bei das er kein Kind mehr sei aber auch wenn Kana anderer Meinung gewesen wäre, wär es ihm eher egal als wichtig. Er hatte früh gelernt nicht auf andere zu hören und somit tat er dies auch nicht. Anders als viele Genins in seinem Alter träumte er nicht diesen sinnlosen traum den Weltfrieden zu erreichen oder mal der Hokage zu werden. Nein, Akio wollte nur eines. Er wollte zu den Anbu´s und dort sein bestes geben. Kana hatte einige merkmale die man schon auf dem ersten blick erkennen konnte. Eine Narbe im gesicht und zwei verschiedene Augenfarben. Insgeheim würde Akio interessieren was Kana so drauf hatte. Ob sie die schwierigen Jutsus der Hatake drauf hatte oder andere sachen? Nun versicherte sie aber das sie nicht so oft hier sei sondern nur öfter mal jemanden besuchen kommt. Es war wirklich so klar für den jungen Hatake das Kana nicht direkt heraus sagte wen sie besuchen wollte. Aber ihm sollte es egal sein. Sie dennoch fragte direkt heraus was sie wollte und sie wusste es eher schon sondern fragte nur höflicher weise nach. "Weißt du hier stehen viele Namen dran. Aber keiner interessiert mich wrklich hier von. Außer Kakashi-sama! Er war großartig und hätte jedem die stirn bieten können und genau so will ich auch werden. und deswege nist es auch mein Ziel das Chidori irgendwann zu beherschen" sagte Akio und sah auf seine Hand. Ohne Sharingan stellte dies eine enorme herausforderung da, doch er nahm diese an um seinem Vorbild nach zu eifern.
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   So Aug 05, 2012 7:32 am

Kana nickte leicht. Dass hier viele Namen standen, war ihr durchaus bewusst, denn sie kannte diesen Stein nur zu gut. Hier standen viele Kriegsveteranen, die gestorben sind, um das Dorf zu beschützen. Sie galten generell als Helden und wurden auch als sochle gefeiert, auch wenn sie schon längst tot waren. Ihre Namen lebten weiter und schien die Jahrzehnte, ja sogar Jahrtausende zu überleben. Es war fast so, als ob die Toten durch die blosse Ernennung auf diesem Stein eine Art Wiedergeburt durchlebten, aber eben nur auf eine Art und Weise und freilich nicht auf körperlicher Basis. Sie waren nicht aus Fleisch und Blut, wie ein normaler Mensch, viel mehr war es, als ob der starke Wille dieser Personen die Jahre überdauert hätte und sich in den Herzen derjenigen widerspiegelten, die an jene Personen zurückdachten und ihre Helden feierten.
Ein Lächeln umspielte Kanas Lippen, wenn sie daran dachte, dass auch sie Kakashi bewunderte. Vor allem aber als kleines Kind, nun sah sie, dass ein Vorbild sehr wohl nützlich war, aber man war noch immer ein eigenes Individum und wenn man nicht selbst etwas aus sich machte, würde man nur verkümmern. Das zaghafte, schwache Lächeln verschwand nicht von ihren Lippen, als sie zu Akio niederblickte und seinen Worten lauschte. Er eiferte also Hatake Kakashi nach, bei seinem Aussehen war das irgendwie kein Wunder, dennoch erschreckte es sie, was für eine Auffassung er hatte. Kakashi, laut erzählungen, war alles andere als so gewesen, zumindest nicht in den Jahren, in dennen er berühmt geworden war.
"Das ist wohl wahr...", kommentierte Kana in Gedanken versunken und blickte wieder auf den Stein, "aber weisst du, warum Kakashi so berühmt wurde? Es waren nicht allein Sein Sharingan und seine Kampfkünste. Für wahr, diese Eigenschaften stachen hervor, aber weisst du, wie es überhaupt erst soweit kommen konnte, dass er solche Berühmtheit erlangen konnte...?", fragte Kana den Jungen und insgeheim fragte sie sich, ob er die richtige Antwort wusste. Viele sahen nur die Kampfstärke des Vorfahren, aber er hatte auch andere Stärken und auf diese spielte sie nun an... Einige davon hatte er erst durch spätere Ereignisse erlangt. Kana war gleichermassen beeindruckt wie auch ehrfürchtig, wenn sie daran dachte, dennoch konnte sie - auch wenn sie gerne wollen würde - in einem Punkt nicht Kakashis 'Lehren' nachgehen. Das war ihr schlicht unmöglich, denn was einst passiert war, hatte sich so tief in ihr Verhalten geätzt, dass sie es nie mehr loswerden konnte, so viel stand fest. Da konnte sie noch so sehr das Gegenteil wollen, diese vier Personen hatten ihr die Fähigkeit genommen, anderen wirklich vertrauen zu können.
Kana schob die Gedanken dezent beiseite und Konzentrierte sich wieder auf Akio. "Das Chidori willst du also lernen?", wiederholte sie und hob eine Augenbraue, "das ist ein gutes Ziel. Es ist sowieso immer gut, wenn man ein Ziel vor Augen hat. Hast du sonst noch eines, ausser das Chidori zu lernen und Kakashi nach zu eifern?"
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Mo Aug 06, 2012 9:20 am

Kana schien eine sehr interessierte Person darzustellen. Irgendwie kam es Akio vor als wenn sie viel mehr über das Leben ihres Verwandten wissn wollte. Er selbst konnte es ihr nicht verübeln denn genau das selbe wollte er auch. " Natürlich weiß ich wieso er berühmt wurde. Kakashi wurde durch seine Fähigkeiten berühmt. Das kann niemand bezweifeln. Als Kakashi mit dem Sharigan oder der Kopierninja von Konoha stand er in allen Büchern als gefährlicher gegner. Oder habe ich unrecht?" fragte Akio und steckte beide hände in die Tasche. "Dennoch ist mir mer als nur bewusst das auch andere Qualitäteten zu dieser Form beitrugen. Er war ein Mann der nach Regeln lebte, so wie ich! Nur enes Tages änderte sich die Meinung durch einen großen verlust. Seit dem stellte Kakashi keine Kameraden mehr in den Hintergrund und davon ist auszugehen, das er dadurch viel mehr ergeiz hatte zu trainieren. Denn soeinen Verlust will niemand nochmal erleben." kurz unterbrach er um seine nsturen blick von dem stein zu nehmen und zu ihr zu sehen. Ihr grinsen war irgendwie Typisch. Jeder Mensch der fröhlicher Natur war grinste, sie grinsten um ihre freude und ihre gute Laune mit anderen zu teilen. Ein Charakterzug den es be iAkio nicht gab. Er lachte sogut wie nie, machte keine scherze und auch sonst genoss er seine Kindheit in keinen zügen. " Es gibt nur zwei sachen die ich erstmal will. Das Chidori und in die Anbu lehre gehen. mehr nicht" Akio antwortete nur kurz und knapp um ihre frage zu beantworten. Aber nun war er dran. "Jetzt hab ich mal eine frage, ich hab dich lange hier nicht gesehen, wo warst du? und noch was, warum hast und zwei verschiedene augenfarben."
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   So Aug 12, 2012 6:55 am

Während der Junge ihr etwas über Kakashi erklärte, sah Kana ihn eingehend an und nickte leicht, das Lächeln war inzwischen wieder von ihrem Gesicht verschwunden, denn sie war keiner dieser Menschen, die vor lauter Förhlichkeit übersprudelten. Nein, eher das Gegenteil, auch wenn Akio sich derzeit wohl ein anderes Bild von ihr machte, wovon sie jedoch natürlich nichts wusste, immerhin konnte sie seine Gedanken nicht lesen.
"Wie kommst du darauf, das er in allen Büchern erwähnt wird?", fragte sie dann und legte die Stirn etwas in Falten. Es erschien ihr etwas merkwürdig, einen Jungen zu treffen, dessen Lebensinhalt es schien, ein zweiter Kakashi zu werden, der dann diese Lebenseinstellung hatte. Natürlich, Geschichte nach war der Vorfahre einst eben so gewesen in seiner Kindheit, doch er besann sich eines besseren und erst dann hatte er doch wirklich an Berühmtheit gewonnen... Nun gut, eigentlich ging das die Hatake ja herzlich wenig an, immerhin war es das Leben Akios und er sollte selbst entscheide, wie er es gerne handhaben wollte.
Dennoch war sie überrascht, dass der Junge es mit seiner zweiten Ausführung ziemlich auf den Punkt gebracht hatte. Das war richtig, der Vorfahre hatte seinen Charakter radikal geändert, nach dem Tod dieses Uchihas. Obito hiess er, wenn sich Kana nicht komplett täuschte. Dennoch... Sie unterbrach ihn jedoch nicht, sondern liess ihn ausreden. Er erkärte, dass er vorerst nur zwei Ziele hatte. Das Chidori zu erlernen und die Lehre eines ANBUs beginnen zu können. Das waren zwei gute Ziele, wenn auch nicht ganz einfach zu erreichen. Vor allem ersteres... Da würde er jemandem aus ihrem Clan anheuern müssen, um ihm das beibringen zu können. Doch bevor sie nun selbst etwas sagen konnte, fügte der Junge noch eine weitere Frage hinzu. Oder besser gesagt zwei. Seine Worte veranlassten die Hatake die Stirn erneut in Falten zu legen. Natürlich war es ihm aufgefallen, dass sie für eine lange Zeit plötzlich verschwunden war, nur was sollte sie erklären? Generell wusste der Clan, was mit ihr geschehen war, sie hatte ihre Eltern und Verwandten soweit eingeweiht, sie waren die wenigen Leuten, dennen sie die Wahrheit erzählte, allen anderen tischte sie eine schöne Lügengeschichte auf, immerhin wollte sie hier nicht Tag ein und Tag aus in Gefahr leben. Nun... Was sollte sie nun aber mit Akio tun? Der Junge gehörte zum selben Clan wie sie, demnach hatte er ja eigentlich das Recht auf die Wahrheit, aber ob sie ihm diese auch anvertrauen konnte?
"Nun...", begann sie und seufzte leise, denn sie hatte keine Ahnung, wo und vor allem wie sie anfangen sollte, "Das ist eine lange Geschichte, aber es freut mich, dass zumindest die Clanmitglieder meine Abwesenheit bemerkt hatten.", erneut erschien ein Lächeln in ihrem Gesicht, welches jedoch bar jeglicher Freude war und viel mehr gezwungen und einen Hauch von Trauer beinhaltete.
"Ich war ziemlich weit weg von hier... Nennen wir es unfreiwillig und plötzlich, denn meine lange Abwesenheit war nicht geplant gewesen.", fuhr sie dann fort, "Aber ich weiss nicht, ob ich dir das erzählen kann, Akio, es ist etwas, dass nicht für alle Ohren bestimmt ist, verstehst du?" Bei diesen Worten sah sie sich kurz und unauffällig um um sich zu vergewissern, dass Niemand zuhören konnte. Doch der Friedhof war wie leergefegt und die einzigen Zeugen waren die Toten, von dennen kein Sterbenswörtchen mehr von den Lippen kam. Stumme Zeugen, die dazu verdammt waren, die Geheimnise, die sie hier vernahmen, auf ewig für sich zu behalten, sollten die Seelen derer tatsächlich noch auf der Welt weilen, so wie viele es glaubten, dann waren auch sie zum gleichen Schicksal verdammt.
Kana strich sich eine Haarsträhne hinter ihr Ohr und blinzelte leicht. "Das mit den zwei verschiedenen Augenfarben gehört ebenfalls dazu.", erklärte sie dann ruhig und mit neutraler Stimmlage, "Es ist ein Segen und ein Fluch zugleich, musst du wissen."
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Mi Aug 15, 2012 8:16 am

"Wie ich darauf komme?" fragte der Junge besserwisser sogleich und schüttelte kurz den Kopf. "Kakashi, war ein Hatake mit eine mSharingan, das sollte schon alles sagen. Sicherlich haben viele länder informationen darüber gesammelt um vielleicht eben auch soein experiment zu untersuchen. Aber auch wenn nicht sollte die legende das Kakashi über 1000 Jutsus Kopiert haben soll reichen um jedes Land in Alarmbereitschaft zu versetzen und um sich über diesen Ninja gedanken zu machen. Es ist fast das selbe wie mit den Jinchuriki´s oder den Nuke-nins. Wir sammeln doch auch Informationen über die anderen länder und so denke ich das es klar ist das auch Kakashi als gefährlicher gegner in jeder akte stand." gab Akio zu kunde. Natürlich wusste Akio es nicht genau doch durch erzählungen, Mhyten und Gerüchten lies sich ei nBild aufbauen was wohl genau seine mentsprach. Für ihn war Kakashi nicht nur ein Ninja, sondern ein Gott. Aber Kana´s geschichte stimmte ihn nun sogar etwas misstrauisch. Aber wohl eher auf die positive art und weise. kurz wiegte er Pro und contra ab und kam schnell zum entschluss das er weiter nach harken wird. "Nun gehen wir mal davon aus das du mich nicht so gut kennst. Doch ich denke auch du solltest gemerkt habe ndas ich bedacht mit worten umgehe und so kannst du dir sicher sein, das ich deine informationen nur für meinen Horizont bestimmt benutzen werde. Also ich bin bereit und ich hab zeit" sagte er und sah sich demonstrativ um um ihr nochmals zu zeigen das niemand außer den Verstorbenen gerippen unter der erde da war. Akio wartete ab und wollte diese GEschichte hören. Es war ein brennender drang dazu da, doc hwenn sie es nicht wollte konnte er sie auch nicht zwingen, dies war nur eine entscheidung die sie abschließen konnte.
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Do Aug 16, 2012 10:41 pm

Ach, der Junge meinte alleine die Bingo Bücher! Die hob leicht die Augenbraue, hielt sich jedoch sogleich zurück diese doch leicht abfällige Geste in seiner Gänze auszuführen und verschränkte stattdessen ihre Hände vor dem Schoss.
"So, von den Bingo Büchern redest du also.", kommentierte sie seine Worte, denn so berühmt der gute Kakashi war, mit Sicherheit stand er nicht in jedem einzelnen Buch das es auf dieser Welt gab, da war sich Kana sicher.
"Da könntest du recht habe, Kakashi war mit Sicherheit sehr stark, weshalb ihn auch viele gefürchtet haben.", fuhr sie dann leicht gedankenverloren fort und versuchte sich an all die Dinge zu erinnern, die sie aush Erzählungen hatte und selbst in Geschichtsbüchern gelesen hatte. Zudem fuhr sie fast reflexartig über ihr Ninjastirnband, welches eins eben jenem Vorfahren gehörte und in dessen Besitz sie nun war. Eine Zeit lang hatte sie Angst, dass sie bald als Nuke-Nin gelten würde und das Stirnband somit auf Ewigkeit verunstalten musste. Sie wusste nicht, ob sie es gekonnt hätte oder ob sie es widerwillen einfach ganz gelasse hätte. Glücklicherweise jedoch blieb sie bloss als verschollen und letzendlich konnte sie nach Konohagakure zurückkehren.
Dann fuhr der Junge weiter und es überraschte sie, wie er mit ihr sprach. Als ob er bereits ein erwachsener Mann wäre. Irgendwie beängstigend, wenn man wusste, dass man eigentlich nur ein kleines Kind vor sich hatte. Beängstigend für Leute, die nicht solche Dinge erlebt hatten, wie Kana. Er erwähnte, dass sie ihm vertrauen konnte und da zweifelte die Hatake auch keinen Augenblick daran, dennoch konnte jedem mal ein unbedachtes Wort herausrutschen, weshalb es generell besser war, dass es weniger Leute wussten. Hingegen war da noch immer die Tatsache, dass er aus ihrem Clan war und somit früher oder später sowieso an diese Informationen gelangen würde... Sie seufzte leise und legte den Kopf leicht schief. Auf die Bemerkung, dass er gut mit Worten umgehen konnte, ging sie nicht weiter ein, wäre auch unnötig gewesen.
Als sie anfing zu sprechen, sah sie sich erneut nochmal um und vergewisserte sich und ausserdem sprach sie auch gewählt leise.
"Nun gut.", fing sie an und wusste nicht recht, wo sie überhaupt beginnen sollte, "Da du im selben Clan bist wie ich, hast du ein Recht darauf... Mal abgesehen davon würdest du es früher oder später sowieso erfahren, also kann ich es dir auch gleich selbst sagen.", erneut unterbrach sie sich selbst, unterliess es jedoch, sich erneut umzusehen und fuhr dann fort, "Hast du von einer Organisation namens 'Atarashii Sekai' gehört? Sie war in Kumogakure wohnhaft und dort habe ich auch die ganzen Jahre gesteckt, in dennen ich verschollen war.", in diesem Moment zeigte sie auf ihr Augen, ihr Gelbes, "Und das war der Grund, weshalb ich nicht zurück kommen konnte. Anhand dessen hätten sie mich jederzeit töten können. Wann immer es ihnen beliebt war und nicht nur das, alle um mich herum wären ebenfalls gestorben.", erklärte sie, ohne es für den Jungen zu zensieren. Er redete immerhin von sich selbst, dass er bereits erwachsen war. Ihr Blick wurde durchdringend und ein Lächeln bildete sich auf ihren Lippen. Es war ein schmales, freudloses Lächeln, geboren aus den Jahren, in dennen sie Dinge tun musste, die ihr zuwider waren.
"Ich führte mit einigen anderen jene Organisation an und habe Dinge getan, die du dir nicht vorstellen kannst..."
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Mi Aug 22, 2012 6:01 am

First Post

Ein blonder Schopf wanderte zwischen den einzelnen Menschenmengen, die sich auf den Straßen von Konohagakure no Sato tummelten, umher, während ein grünes Augenpaar umher tigerte und nach etwas Bestimmtem Ausschau hielt. Allerdings war jenes „Bestimmte“ gar nicht so einfach zu finden, was die Frohnatur, welche Miharu für normal war, alles andere als froh stimmte. Seit gut einer Woche hatte sie nämlich einen neuen Sensei - eine Frau um genau zu sein, welche bisher wenig in Erscheinung getreten war. Bisher hatte die Genin tatsächlich noch nicht besonders viel von der Hatake mitbekommen und wirklich mit ihr gesprochen hatte Miharu auch noch nicht. Das sollte sich heute jedoch ändern. Immerhin wollte die Uzumaki langsam erfahren, auf was sie sich einzustellen hatte und wie ihr neuer...- äh; ihre neue Mentorin eigentlich drauf war.
Diese selbst auferlegte Aufgabe stellte sich jedoch schwieriger heraus, als es sich die Blonde ausgemalt hatte, da Kana - so hieß ihr Sensei - bis auf weiteres unauffindbar war. Miharu war sogar beim Anwesen des Hatake-Clans vorbei gegangen, wo man ihr sagte, dass die Frau wohl ausgegangen war. Man konnte ihr aber auch nicht sagen, wohin die typisch Weißhaarige gegangen war. Also geisterte die Genin nun zunehmend genervter durch die Stadt.
Die Straßen hatte sie soweit auch hinter sich gelassen, als sich die Stufen der Treppe zum Friedhof vor ihr erstreckten. Für einen Moment starrte sie nur auf jene und überlegte, ob sie den kurzen Abstecher machen sollte. Für gewöhnlich kam sie kaum hier her, auch wenn ihre Mutter da oben lag, aber oft verdrängte sie die Gedanken daran. Sie war der Auffassung, dass es schönere Dinge im Leben gab, als sich ewig an einem Tod aufzuhängen - Essen zum Beispiel. Allerdings sollte sie vielleicht trotzdem mal vorbei schauen, um wenigstens ein bisschen Totenehre aufzubringen. Zumal sie Kana höchstwahrscheinlich eh nicht mehr ausfindig machen würde. Dann würde dieser Auftrag eben auf morgen verschoben werden, während Miharu nun kurz ihrer Mutter einen Besuch abstattete.
Schnell sprintete sie die Stufen hinauf und sah sich um, als sie die riesige Grünfläche betrat, auf der Massen an Gräbern aneinandergereiht waren. Kurz musste sie überlegen, wo genau man ihre Mutter damals hin verfrachtet hatte, ehe sie auf eine hintere Ecke zuhielt, in der sie das Begräbnis vermutete.
Bevor es jedoch dazu kam, bemerkte sie aufmerksam, wie vor dem Gedenkstein zwei Personen herumstanden. Beide mit weißen Haaren und die eine mit relativ langen davon! Womöglich war eine davon ihre Zielperson! Allerdings konnten ihre grünen Kullern von hier aus nicht ausmachen, ob es sich bei einer von den Weißhaarigen tatsächlich um Kana handelte, weshalb sie - schlau wie sie war - die Arme hob und mit ihrem Daumen und Zeigefingern ein Viereck bildete, durch das sie mit einem Augen durch blickte, während das andere geschlossen war. „Mhhhh...doch, das könnte sie sein! Aber davon muss ich mich noch weiter überzeugen...am besten unauffällig!“, dachte das Mädchen aufgeregt, ehe es sich selbst zunickte, um ihre Gedanken zu unterstreichen.
Ja, unauffällig sollte es zumindest von statten gehen. Hinterher war das dort hinten gar nicht die Hatake und dann hätte sie sich peinlich gemacht, weil sie unachtsam auf Trauernde zugestürmt war. Also sah sich die Uzumaki erneut kurz um, als ihr Blick auf die einzelnen Gräber fiel. Sie könnte sich ja anschleichen! Ein durchaus guter Einfall, der sofort in die Tat umgesetzt wurde.
Vorsichtig glitt die Genin in die Hocke und kroch auf allen Vieren über den Friedhof, während sie darauf achtete, im Schutz der Grabsteine zu bleiben. Als Miharu endlich näher kam, erkannte sie tatsächlich ihren Sensei, was sie unheimlich glücklich stimmte und einen Jungen, den sie jedoch nicht wirklich zuordnen konnte, was ihr jedoch auch egal war. Viel wichtiger war, dass sie Kana doch noch gefunden hatte und jene nun kennenlernen konnte! Also setzte die Blonde ein altbekanntes Grinsen auf und wollte sich gerade erheben, als eine Biene auf ihrer Nase landete. Ihre grünen Äuglein fingen daher an zu schielen, um zu erkennen, was da nun auf ihrer Nase saß. Als sie allerdings realisierte, dass es ein stechendes, gestreiftes Insekt war, sprang sie panisch auf und wedelte aufgeregt vor ihrer Nase herum, damit sich das Vieh gefälligst wegbewegte. „Geh da weg, geh da weg, geh da weg!“, rief sie, bevor die Biene tatsächlich davon schwirrte, „Hah...endlich.“
Dass sie nun mitten vor Akio und Kana stand, bemerkte sie nun erst, als sie in jene womöglich verwirrten Gesichter blickte. „Ähm...Hi?“, peinlich berührt hob Miharu die Hand und lächelte verlegen ihrem Sensei ins Gesicht, „Sie haben das aber nicht gesehen, oder? Wenn doch; da war ne Biene!“
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Do Sep 06, 2012 10:11 am

Kana fing an zu Reden und Akio spitzte die Ohren. Wie ein Luchs lauschte er jedem Wort was sie sprach. Darum ging es um eine organisation die wohl ziemlich stark im Hintergrund war, doch da sie nun hier war, konnte man schon förmlich davon augehen das sie entweder erfolgreich geflüchtet ist oder das die Organisation keine Standbeine mehr hat und zusammen gebrochen ist. Aber nun wurde es interessant. Ihr Falsches Auge war also der Grund warum sie Verschollen war ? Also wenn dies so war, welche Fähigkeiten hatte es dann? Akio konnte seine neugierde nichtmehr zügeln und fragte nach. "Was für eine Fähigkeit besitzt das Auge und nur mal so nebenbei? Jetzt ist die Tötliche Wirkung beendet oder gibt es immernoch diese Möglichkeit" spezifisch fragte er nach ohne lange herum zu reden. Direkt heraus um den Grund heraus zu finden warum dies alkles so war. Das sie Böse taten vollbrachte juckte den Hatake eher weniger, denn die Organisation war geschichte und somit auch all die Schandtaten. Nur Kana musste irgendwie damit klar kommen und somit...? Somit waren es ja nicht Akio´s Probleme oder? Er wollte nur informationen aber nur aus einem Grund. Nicht um sich eine meinung über Kana zu bilden nein! er wollte sein unstillbaren durst nach wissen befriedigen nichts weiter. Geschichten anderr Menschen waren ihm gleich, außer eben solche interessanten teilchen. Bald würde es soweit sein, so hoffte es der Jüngere Hatake, bald würde er es erfahren. Doch leiden, wie das Schicksal es so wollte, wie es wirklich in jedem Film zu gange war, tauchte plötzlich eine total Histerischte Blonde Frau auf. Oder Frau? nein beim näherem betrachten sah Akio das sie in seine mAlter sein musste. Dem Ausshen zu folge eine Uzumaki. Nein nicht nur das Aussehen auch diese Art, dieses ständige reinplatzen in schlechten momenten. Eine eigenschaft die Akio verabscheute. Und nun? Unterbrach sie die beiden Hatake abstammigen und genau in diesem Moment. Dies würde bedeuten das Akio seine antworten nun erstmal nicht bekommen würde, ziemlich nervig in den Augen des Hatake. kurz begrüßte sie beide Weißhaarigen und man sah ihr die scham an, doch für Akio war dies nur vollkommen recht. Akio´s gesichtsausdruck war wie immer. Genervt oder Müde, man konnte es deuten wie man wollte aber auf jedenfall war er desinteressiert. "Hi" antwortete er trocken und seufzte als sie den Grund dieses herein platzen schilderte. Eine Biene. Oh ja das konnte ja noch was werden....
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Fr Sep 07, 2012 6:47 am

Kana betrachtete den Jungen aus den Augenwinkeln. Eines war klar, dem Jungen fehlte eindeutig etwas sehr wichtiges. So sehr erwachsen er auch wirkte und so toll das auch überkam, aber einem Kind in diesem Alter... Da musste definitiv etwas falsch gelaufen sein. Zumal er dann wichtige Dinge nicht lernte, die man als Kind normal beim spielen lernte. Freundschaften zu knüpfen, Vertrauen aufzubauen, man lernte auch das teilen.. Man lernte so viel! Aber gut, auch Kana hatte in ihrer Kindheit so einige Probleme gehabt, weshalb sie da auch nicht wirklich 'normal' aufgewachsen war. Sie verübelte es ihm nicht, er tat ihr einfach leid, denn jedes Kind hatte eine anständige, normale Kindheit verdient, soweit es in einer Welt wie dieser Möglich war.
Dann fing der junge Hatake mit seinen Fragen an. Interessant war hierbei, dass er es auf ihr Auge abgesehen hatte. Was es konnte und ob diese tödliche Wirkung beseitig wäre. Sie wog ihre Antworten ab, während sie eine Augenbraue hochzog und ihm in die Augenblickte. Eigentlich hatte sie schon genug gesat, sie tat ihm keinen Gefallen, ihn mit allen Einzelheiten zu belasten und sich selbst auch nicht, generell gesehen.
"Naja...", fing sie an und seufzte leise. Wie sollte sie das nun aufziehen? Doch lange überlegen musste sie wahrlich nicht, denn kurz darauf platze ein blondhaariges Mädchen herein. Sie schien... Ja, was denn? Was tat sie da bitte? Wild fuchtelte sie mit ihren Händen vor ihrer Nase rum und kniff die Augen zusammen.
Kurz darauf erklärte sie auch sogleich, was ihr plötzliches Auftauchen zu bedeuten hatte. Eine Biene. Kana fühlte sich augenblicklich an einen anderen Vorfall erinnert, als sie selbst das Vergnügen mit Bienen hatte. Damals waren es aber ein ganzes Nest mit Bienen!
"Hallo Miharu.", erklärte sie freundlich nüchtern, "Ich fürchte, wir haben es gesehen..", sie zuckte mit den Schultern und legte einen unschuldigen Blick in ihren Ausdruck, "Aber mach dir keinen Kopf, jeder macht mal die unangenehme Bekanntschaft mit Bienen. Ich habe sie glücklicherweise schon hinter mir. Aber was führt dich her? Ich denke nicht, dass dich die Biene völlig zufällig vom Dorf bis hierher gejagt hat, oder?"
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Sa Sep 08, 2012 2:09 pm

„Eh..- hehe…“, verlegen legte sie den Kopf ein wenig schief und rieb sich den Nacken. Also hatten es die Beiden doch mitbekommen, dass sie zuvor relativ unprofessionell versucht hatte, die Biene zu verscheuchen. Zwar war das ein wenig blöd, aber scheinbar schien es zumindest Kana nicht allzu sehr zu stören. Jene zeigte zumindest kein genervten Ausdruck, als das ihr Miharus Auftauchen unangenehm aufgekommen war, zudem meinte sogar, sie hätte auch mal einen Vorfall mit den gestreiften Dingern gehabt – jedoch in mehrfacher Ausführung. Bewundernswert. Sie mochte nicht mal eine von den Viechern, da sie als Akademistin mal von einer gestochen wurde, was schrecklich wehgetan hatte. Seitdem hielt sie sich im Sommer lieber von den Insekten fern und nur deshalb reagierte die Blonde zuvor so hysterisch. Allerdings wollte die Hatake auch wissen, weshalb sie eigentlich hier war. Ein Detail, was ihr selbst fast entfallen war! Schließlich war Miharu tatsächlich nicht hier, um sich von Bienen verfolgen zu lassen, nein, sie suchte vielmehr nach der Person, die nun vor ihr stand.
„Ah! Sie haben recht.“, sie hob ihren Zeigefinger und deutete damit auf die Erwachsene, „Ich hab nach Ihnen gesucht, weil wir uns bisher noch nicht direkt kennen gelernt haben!“ Als sie zu Ende gesprochen hatte, lächelte sie zu der Größeren herauf, ehe ihr wieder einfiel, dass da ja noch jemand war, den sie nicht kannte. Womöglich war sie bisher nicht auf ihn eingegangen, weil er sie nur einem einfach ‚Hi’ begrüßt hatte.
Interessiert blickte sie nun zu Akio und sah ihn ein wenig schief an. An irgendwen erinnerte er sie…wer war das nur? „Hm…“, machte sie und ging urplötzlich prüfend um den Jungen herum, piekste ihm sogar vorsichtig in die Seite, was tatsächlich eine relativ seltsame Handlung war.
Als sie wieder vor ihm stand, beugte sie sich ein wenig vor, so dass sich die Nasen der zwei Genin sich fast berührten, als Miharu ein paar mal verwirrt blinzelte. „…Mhhh…“, wieder ein überlegender Laut, den sie da von sich gab, „Dich kenn ich gar nicht!“ Welch eine Feststellung! Die Uzumaki war so unglaublich scharfsinnig, man konnte ihr schon fast detektivische Fähigkeiten zusprechen. Immerhin hatte sie diesen Aspekt bereits herausgefunden, als sie den Jungen umkreist hatte und ihn einige Momente gemustert hatte. Aber genug mit der Ironie. Tatsächlich hatte sie Akio bisher nicht kennen gelernt, was sich umgehend ändern musste.
„Ich wusste zwar nicht, dass Kana-sensei so einen jungen Verwandten hat, aber freut mich dich kennen zu lernen. Mein Name ist Uzumaki Miharu und wie heißt du?“, wieder formte sich ein Grinsen in der Mimik der Blonden, ehe es kurzerhand wieder verschwand und sich in ein Stirnrunzeln verwandelte, „Halt! Moment…du bist aber nicht ihr Sohn, oder?!“ Mit einem Kinngriff betrachtete sie Akio noch einmal genau, ehe ihre Kullern wieder prüfend zu Kana blickten und ihren Weg schnell wieder zurück zu dem Genin fanden.
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   So Sep 09, 2012 12:12 am

Es war doch irgendwie fast nicht zu glauben ? Erst trifft er Kana nach langer Zeit wieder, die ihm bei seinem fast täglichen Friedhofsbesuch unterbrochen hat. Aber das gute war, dass sie ihm diese Verlorene Zeit wieder gab indem sie ihm diese Informationen gab. Nur Miharu kam dazwischen. Okay auf einer Art wäre das gespräch eh bald vorbei gewesen wenn sie nicht dazwischen gekommen wäre. Zuerst kümmerte sich Akio nicht wirklich um das gespräch von Kana und Miharu. Immerhin gings ihm nichts an. Erst als Miharu anfing sich auf den Jungen Hatake zu stürzen und ihn zu mustern, erst dann ging es um seine Person. Skeptisch betrachtete er die Blonde, die um ihm rumhandierte. Nur sein Kopf drehte sich ,seine Körper haltung und sein blick veränderte sich nicht. Und wieder setzte sie einen Drauf. Sie wusste nicht das Kana einen Jüngeren verwandten hatte ? Ohje ohje Akio wusste garnicht ob er überhaupt antworten sollte. Doch als sie sich vorstellte nickte er. "Ich heiße Hatake Akio, schön dich kennen zu lernen" heuchelte der Hatake vor, denn dieser Satz hing irgendwie immer an seiner vorstellung. Miharu wurde aber ziemlich aufdringlich, piekste ihm in die seite und kam mit ihrem gesicht so nahe wie ihm noch kein Mädchen war. Was Hatte sie vor? Instinktiv rückte er auch mit seinem Kopf zurück, doch Miharu lies es. Aber es war noch nicht zuende nun brachte sie eine neue Theorie zu tage und Akio zog zum ersten mal die hand aus seinen Taschen um diese direkt auf die Stirn zu legen und zu seufzen. Noch sagte er nichts doch kana würde wissen wie es in dem Jungen vor ging. "Nein ich bin nicht ihr sohn sonder nnur ein Verwandter. Also mach dir keine Sorgen" antwortete er nur ziemlich sachlich und wusste nichtmal recht was er noch sagen sollte.

(editiert, hatte vieles überlesen :/)


Zuletzt von Hatake Akio am So Sep 09, 2012 9:53 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   So Sep 09, 2012 4:04 am

Kana beobachtete die Blondhaarige interessiert. Sie schien etwas verwirrt zu sein, oder war sich wohl nicht ganz sicher, ob ihr die Situation gerade peinlich sein sollte oder nicht. Ausserdem schien sie sich durch Kanas Worte leicht verunsichert zu sein. Sie musste zumindest auf ihre Frage kurz nachdenken und stammelte kurz ein 'eh' und 'äh' vor sich hin, bis ihr kleiner Zeigefinger direkt auf die Hatake wies. Die Uzumaki erklärte, dass sie sie gesucht hatte.
"Nach mir hast du gesucht?", wiederholte Kana und hob dabei eine Augenbraue, "Und du hast es absolut scharfsinnig erkannt, dass wir uns bisher noch nicht näher kennen. Was für ein schlaues Mädchen." Leicht bissig und ironisch, aber die Hatake konnte sich diesen Kommentar nicht verkneifen. Ihr musste das blonde Mädchen es wohl am wenigsten erkären, dass sie sich noch nicht besonders gut kannten, immerhin betraf es ihre Person selbst. Sie wusste über sich bestens Bescheid.
Doch dann schien sie von Kana abzulassen und wandte sich ihrem neuen Opfer zu, Akio. Sie musterte ihn, sehr eingehend, stellte Kana fest. Interessiert beobachtete sie die zwei Kinder und stellte sich für einen winzigen Augenblick vor, wie die zwei jetzt dann gleich zusammen spielen gingen, immerhin waren sie noch Kinder. Aber nein, Akio blieb so nüchtern und kalt wie er auch schon ihr gegenüber waren. Der Junge war einfach kein Kind mehr, so verstörend das auch war.
Sie konnte sich jedoch ein Schmunzeln nicht verkneifen, als die Blonde dem Hatake in die Seite stupste und ihm mit ihrer Nase seiner Nase so nahe kam, dass sie sich fast berührten. Sie schien sehr aufgedreht und leicht verrückt zu sein. Nichts, dass Kana stören würde, immerhin hatte sie genug Zeit zwischen Erwachsenen verbracht, die sich in etwa so verhielten, wie die Kleine hier. Sie kannte sich also bestens mit dieser Art von Leuten aus.
Doch dann hob Miharu ihr Gespräch auf eine höhere Stufe an, in dem sie die Frage stellte, ob Akio ihr Sohn wäre. Doch etwas überrascht sah sie die Uzumaki an. Sah Kana etwa schon so alt aus? Gut, sie könnte tatsächlich schon eigene Kinder haben, aber nein... Dem war nicht so. Kinder besass sie tatsächlich noch keine.
"Falsch geraten, Miharu, Akio ist nur verwandt mit mir.", erklärte sie und versuchte dabei freundlich zu klingen, auch wenn sie diese Unterhaltung gerade leicht belustigte. Bei ihrem Sohn hätte sie es erst gar nicht soweit kommen lassen, dass sich ein Kind schon wie ein alter Mann aufführte, das hätte sie zu unterbinden gewusst. Also konnte Akio unmöglich ihr Sohn sein.
Sie beobachtete den Jungen aus den Augenwinkeln. Sicher, es hatte seine Vorteile, bereits in so jungen Jahren so erwachsen zu wirken, aber es hatte auch erhebliche Nachtteile und das würde Akio wohl oder übel zu spüren bekommen. Auch wenn Kana das für ihn nicht hoffte, sie zweifelte nicht daran, dass sich die nicht ausgelebte Kindheit rächen würde.
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Di Sep 11, 2012 12:40 pm

(Sorry...xD momentan i.wie nich so Ideenreich..)

Also keine direkte Verwandtschaft á la Mutter und Sohn. Zwar verstand Miharu nicht, was Akio meinte, von wegen sie bräuchte sich keine Sorgen deswegen zu machen, aber darüber sah sie einfach mal hinweg. Stattdessen blickte sie ihn verständnislos an. Der Junge rührte schlichtweg keine Miene und obwohl er sagte, er würde sich darüber freuen, sie kennen zu lernen, wirkte er alles andere als wirklich glücklich. Viel mehr hatte er eine ausdruckslose Miene aufgesetzt, die sich bisher kein Stück geregt hatte, seit sie mit dem Jungen in Kontakt getreten ist. Auf die Uzumaki wirkte es sogar fast so, als wäre er von ihrer Anwesenheit genervt, aber sie konnte sich auch irren, da sie den Jungen ja nicht genauer kannte. Immerhin waren sie auf einem Friedhof, da konnte es schon vorkommen, dass man sich womöglich nicht freute, oder abwesend wirkte.
Vielleicht sollte die Blonde also über sein karges Verhalten hinweg sehen und später noch mal mit ihm näher reden, wenn sie das nächste Mal die Gelegenheit außerhalb des Friedhofs hatte.
„Mhhh…und jetzt? Habt ihr eigentlich wen besucht? Einen bestimmten gleichen Verwandten, dessen Name in den Stein gehämmert wurde?“, neugierig ging sie einen Schritt zur Seite und beäugte das steinerne Denkmal von oben bis unten, las vereinzelt einige Namen und überlegte, ob es einen Hatake gab, der dort irgendwo stehen konnte. Allerdings wurde das schwierig. In Shinobigeschichte war sie nie gut gewesen und die Genin war ja schon froh, dass sie sich ihre eigenen Ahnen merken konnte, wobei es bei dem Namen Hatake grundsätzlich klingelte und wenn sie Akio so ansah, erinnerte er sie immer an ein gewisses Geschichtsbuch, welches sie während der Akademie nicht besonders gemocht hatte, aber trotzdem klingelte es irgendwo in ihrem Kopf. Allerdings kam sie nicht wirklich drauf und den gesuchten Namen hatte sie auf die Schnelle auch nicht auf dem Mamor gefunden, weshalb sie mit den Schultern zuckte, sich wieder zu den zweien umdrehte und Richtung Treppen deutete.
„Ansonsten könnten wir ja wo anders hingehen. Friedhöfe sind keine besonders schönen Aufenthaltsorte.“
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Di Sep 11, 2012 9:26 pm

Kana schmunzelte? Was war bitte daran so lustig das die Uzumaki Akio´s privatsphäre die bei 30cm abstand anfing so schamlos durchbrach? Was war daran lustig? Aber Akio war Ninja genug um auch dieses Verhalten zu tollerieren und sich nicht aufzuregen, denn welche war Regel Nr1? Genau keine Gefühle und genau aus diesem Grunde baute Akio keine Freundschaften auf. Denn würde er diese Bindung eingehen wär dies ein schwachpunkt den Jeder Feind ausnutzen würde. Er setzte Prioritäten und diese lagen eindeutig bei dem Dorf. Das hieß er würde Verluste Akzeptieren wenn das Dorf dadurch provetierte. Tat man es anders herum sah man es am besten beispiel bei Sakumo Hatake. Er setzte sein Leben auf spiel und unterbrach die Mission um seine kameraden zu retten und später? Standen selbst die geretteten Kameraden gegen ihn und trieben ihm in den Selbstmord. Akio war sich zu 100% sicher irgendwann würde auch er sich ändern, denn um so älter man wird, um so mehr veränderten sich die ansichten aber im moment zählte nur der Erfolg. Miharu fragte nun nach warum sie hier waren. ob sie einen Verwandten besucht haben. Akio vervollständigte die antwort in seine mKopf ohne sie auszusprechen, denn diese Ironie würde man heraus hören. "Ich denke du wirst wissen was man auf einen Friedhof macht oder? Ich dene nicht das wir hier sind um die Sonne zu genießen oder die aussieht" Ok! Akio konnte sich nicht zusammen reißen und brachte seinen gedachten satz doch teilweise noch mit ein. Aber er brachte es jetzt eher normal raus ohne irgendeine spur von Ironie, Nur eben als sachliche Information für die Blonde. Miharu betrachtete kurz den stein um heraus zu finden wegen welchen verwandten sie da waren. Akio fand es fast beleidigend das ihr nicht sofort ein einziger Name auffiel. "Verzeih ihr Kakashi-sama" brubbelte Akio leise schon fast unhörbar vor sich her ehe sie sich wieder an die beiden wendete. "Einverstanden" antwortete Akio auf ihren Vorschlag immerhin war heute eh ein eigenartiger Tag, mal sehen was ihn noch erwarten würde.
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BeitragThema: Re: Der Friedhof Konohagakures   Fr Sep 14, 2012 9:22 am

Kana beobachtete weiterhin die leicht verrückte Miharu. Die Hatake kannte die Blonde zwar nicht besonders gut, aber bekannt dafür war sie im Dor falle mal für ihre Art und Weise. ein solches Verhalten fiel einfach auf und für den Clan, aus dem sie stammte, war das noch nicht einmal sehr aussergewöhnlich.
"Wir besuchen nicht den gleichen Verwandten.", erklärte sie und musste Miharu erneut berichtigen, "wir haben uns hier nur zufällig getroffen. Ich habe...", sie stockte kurz. Eigentlich wollte sie nicht sagen, wen sie genau besuchte, nämlich ihren Bruder. Kurz nach dem sie in das Dorf zurück gekehrt war, starb er. Sie hatte kaum eine Möglichkeit gehabt, sich ihm zu erklären. Ihm zu sagen, wie leid es ihr tat, dass sie so lange fort war und dass sie sich absofort um die Familie kümmern würde. Das sie so lange weg war hatte ja allein dem Zweck gedient, ihren Clan zu beschützen. Hätte sie das nicht getan, wäre das unter Umständen böse ausgegangen. Sie wollte keinen Gedanken daran verschwenden, wie es ausgekommen wäre, hätte sie nicht so gehandelt.
Sie fand Akios Antwort gegenüber Miharu arogant und leicht eingebildet. Dem Jungen schien es zumindest nicht an Selbstvertrauen zu fehlen. Sie sah aber davon ab, ihn zu korrigieren oder ihm zu widersprechen. Das musste er selbst mit Miharu vereinbaren. Dass sie in wenigen Stunden gar in einem Team stecken würden, wussten die beiden noch nicht, das wusste bisher nur Kana. Aber sie hatte vor, es den beiden heute noch zu sagen, da traf es sich generell eigentlich ganz gut, dass sie beide hier zufällig getroffen hatte.
Die geflüsterten 'Verzeih ihr Kakashi-sama' nahm Kana mit hochgezogener Augenbraue auf. Das hatte er jetzt nicht tatsächlich geflüstert, oder? Da musste sie sich verhört haben... Aber eigentlich war sie sich sicher, dass er besagte Worte geäussert hatte. Der Junge wurde ihr von Minute zu Minute seltsamer. War er etwa so ein Junge, der genau wie Kakashi damals sein wollte? Wollte er ihn gar kopieren?
Ihre Augen musterten ihn noch einmal unauffällig eingehend und dann huschten ihre Augen zu Miharu und auch sie nickte.
"Gut, lasst uns an einen anderen Ort hingehen.", erklärte sie ebenfalls und dachte darüber nach, wie sie den beiden am besten beibringen konnte, dass sie ab heute gemeinsam in einem Team waren und sie ihre Sensei darstellte.

tbc: Einfach Miharu und Akio nach. Sucht euch nen Ort aus. Smile
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