Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)

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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)   Mi März 28, 2012 8:20 pm

das Eingangsposting lautete :

Ort: Park von Konohagakure

Herrliches Wetter. Ganz so, wie es Epona Kiobashis Laune entsprach. Der letzte Auftrag, eine spannende Sache wars gewesen. Nicht zu seicht in der Unterhaltung, könnte man sagen. Sowohl die Kameraden waren ein lebendiger Haufen gewesen, als auch der Kerl, der da plötzlich als Poltergeist durch die Gruft gespukt war. Eine äußerst interessante Weise, Genjutsu einzusetzen. Die Kunoichi kannte Illusionen bisher eher als kurzfristige Täuschung und Ablenkung, doch sich komplett aus dem direkten Feindkontakt herauszuhalten und die Genjutsu alles übernehmen zu lassen, war faszinierend gewesen. Natürlich zuallererst mal erschreckend, doch später eindeutig faszinierend.
Epona Kiobashi fand stets faszinierend, was sie nicht kannte oder verstand.
Nun, nach vollendeter Mission, stand eine Tätigkeit an, die Epona mittlerweile schon zur Genüge kannte und nicht mehr ganz so faszinierend fand, im Gegensaz zu den meisten ihrer Kameraden jedoch nicht davon gelangweilt war oder sie gar hasste: Büroarbeit! Berichterstattung! Mit Feder und Tinte! Zum Einen lag dies daran, dass Epona Kiobashi ihre Arbeit mochte, und zwar in allen Facetten! Und zum Anderen, weil man bei dieser Tätigkeit noch am ehesten selbst entscheiden konnte, wo man sie verrichtete. Epona Kiobashi liebte es, etwas selbst entscheiden zu können. Und da sie auch den Park im Sonnenschein liebte, entschied sie sich sehr oft genau dafür.

So kam es, dass sie, in privater Kleidung bestehend aus einer hellen Hose und orangenem T-Shirt, am Teich auf Kano Fudo traf - und zwar wortwörtlich! Denn er bemerkte sie nicht, hockte offenbar grübelnd am Ufer und starrte aufs Wasser.
Epona kannte Kano bereits, und in ihrer guten Laune ließ sie sich ebenfalls am Ufer nieder (wohlgemerkt, sie entnahm ihrem Rucksack Schreibutensilien und Thermoskanne und setzte sich dann auf den Rucksack, natürlich nicht direkt ins Gras), allerdings an einer anderen Seite des Teiches, und hob lächelnd einen flachen Stein auf. Und warf aus dem Handgelenk. Fang, Ka-chan! hieß ihr Gruß, und der Kiesel flitschte ein-,zwei-,drei-,viermal übers Wasser, und mit dem fünften Flitscher sprang er Kano an!
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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Re: Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)   Mi Apr 11, 2012 9:54 pm

Ah. So machte man das also. Schon ein wenig irritiert beobachtete Epona das Zusammenwirken der beiden. Da ließ sich die Kratzbürste rumkriegen. Beeindruckend, was Kano mit seinen Worten und seinem Lächeln alles ausrichtete, wo Epona mit ihrem Lächeln und ihren Worten eben nur die Aaxt im Walde war. Ja, an die echten Jinchuuriki mit ihren Traumata, da musste man zart rangehen... und dafür war eben eine von diesen anderen Jinchuuriki, die ihre Zeit von Verachtung und Missmut wesentlich besser überstanden hatten, nicht zu gebrauchen. Epona hatte eine Vorstellung davon, was Chinatsu durchgemacht haben musste, doch sie hatte nicht deren Erfahrung aus erster Hand.
Pech für sie. Damit kam man nicht weit.
Mit einem gewissen Missmut, die Hände wieder in den Hosentaschen, trat Epona beiseite, als Kano das Mädchen auf der Bank neben ihr ablegte.
Epona-chan, hole bitte warmes Wasser und einen Lappen.
Jawoll entgegnete sie mit übertrieben diensteifriger Stimme, wandte sich dem Ausgang des Parks zu und löste sich dank des Shunshin no jutsu förmlich in Luft auf. Warmes Wasser musste man immerhin erstmal spontan bekommen.

OUT: Man darf mich überspringen

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Nura Chinatsu
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BeitragThema: Re: Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)   Mi Apr 11, 2012 11:09 pm

Ein nettes Wort war für sie so selten, wie eine sanfte Berührung. Natürlich waren ihre Eltern nett zu ihr, doch sie wand sich oft von diesen ab. Sie wollte ihnen nicht weh tun, wann hatte sie das letzte mal ein Lächeln ihnen gegenüber zustande gebracht? Es war ein wenig her, sie lächelte nur, wenn Shia ein wenig blauäugig war. Fühlte sie sich den gerade so unwohl? Sie war erschöpft, ihre Gefühle wirbelten immer noch durcheinander. Sie sah sein Lächeln und zeigte ihr damit, dass er ihre Anwesenheit schätze, oder nicht? Das lies sie wirklich ein wenig schmunzeln, nicht fiel, aber doch die Andeutung war da. Fühlen sie sich in meine Nähe den wohl Senpai, immerhin lächeln sie stets so warm. Ich kann das nicht.
Ihr Kopf blieb ruhig an seiner Brust liegen. Es war ungewohnt so zu stehen. Doch sie wollte sich nicht rühren. Es gab keinen Grund dazu, sie wollte. Und da verwirrte er sie schon wieder. Sie spürte eine leicht berührend, Hände die ihren Rücken hinauf und hinunter strichen. Es war ungewohnt sanft berührt zu werden. Diese Zärtlichkeit trieb ihr die röte ins Gesicht. Es war wie ein kribbeln an ihrem Körper. Als würde man sie mit kleinen blitzen versuchen zu ärgern. Doch es tat nicht weh, es erregte nur zuerst eine Art Widerwillen. Was Mann nicht kannte, das lehnte man immer erst ab. Doch sie versucht es auf zu nehmen, zu genießen und sie hatte das Gefühl, dass sie sich entspannte. Natürlich war sie eine verkrampfter Person und das legte sich auch nicht von einer auf die anderen Sekunde. Seine Worte der Ruhe und der Unterbrechung ihres Kampfes waren wie ein Zauberspruch. Sie lies sich ein wenig gehen und lies ihn denken. Sie hatte keine Lust mehr zu denken, er sollte denken. Sie wollte aufhören sich an zu strengen. Wenn er ihr später helfen würde um so besser für sie, vor allem um so entspannter. Er würde sie vor Epona schützen, auch wenn das ein wenig grob klang. Als sie dort so stand rutschte ihr Kopf ein wenig höher, sodass ihre Stirn nun seine Brust berührte. Das etwas nicht stimmte, merkte sie erst, als sie die Welt anders war. Er hatte sie hoch gehoben und sie verkrampfte sich unweigerlich. Er tat ihr nicht weh, aber diese Nähe versetzte sie doch etwas in Panik. Die Anspannung dürfte deutlich spürbar sein, vor allem das es Richtung Epona ging. Die Worte, seine Worte, schienen wieder in den Hintergrund zu rücken. Nicht diese Bloßstellung vor der älteren. Sie drückte die Augen zusammen und verhielt sich starr und ruhig, so wie es eben nur ging. Die Bank war eine willkommene Rettung und schien reale Sicherheit zu spiegeln. Sie blickt nicht zu Epona, sie war einfach nur ruhig und schwieg die ältere Bloden an. Dann war sie auch schon fort, denn sie wartete nicht auf die Antwort Chinatsus. Als Epona fort war, entspannte sie sich ein wenig, fand sich mit ihrer liegenden Position ab und sah wieder zu Kano.
Sie schert sich wenig um meine Vergangenheit und um meinen Willen. Für sie bin ich nur eiskalt und aggressiv. Das glaube ich zumindest. Ihr Blick wanderte zurück zu seinen blauen Augen und sie streckte vorsichtig die Hand nach ihm aus. Mit einer scheuen Geste tastete sie nach seiner Wange und lies sie dort ruhen. Sie fühlte sich wehrlos, wie sie hier so lag. Er strich ihr sie Strähnen fort und sie hatte das Gefühl, niemals so umsorgt gewesen zu sein. Vorsichtig rollte sie sich auf die Seite und lies seine blauen Augen nicht aus ihrem Sichtfeld wandern.
Augen sind der Spiegel der Seele, nicht wahr? Sie können viel mehr ausdrücken, als jede Körperhaltung es zulässt. Ihre Stimme war leise, ein wenig heiser und schwach. Dabei ging es ihr nicht einmal so schlecht. Chinatsu war überfordert mit ihren eigenen Gefühlen und wo sie sich seiner Nähe so bewusst wurde, spürte sie, wie ihr Herz zu rasen begann. Wie hatte sie das ausblende können. Ihr Haltung war ebenso irritierend. Sie nahm die Hand nicht von seiner Wange, ihr Körper schien immer wieder zwischen Verkrampfung und Entspannung zu schwanken. Sie wusste nicht was zu tun war. So etwas hatte sie nie gehabt, nie so eine nähe gehabt und er stieß sie nicht weg, genau so wie Hide. Nur das Hide dabei mehr still und stumm war, er lies sie toben. Kano ging auf sie ein, sprach mit ihr und berührte sie so sanft, das es die größte Verwirrung in ihr auslöste. habt ih keien Angst vor mir? Ich bin immerhin bekannt dafür, schnell die Kontrolle zu verlieren. Wie kann man mir dann diese Zuneigen entgegen bringen und meine Nähe so zulassen. Was ist aus dem weg stoßen geworden, dass so viele sonst vorziehen? Es war nur halb an ihn gerichtet, halb an sich selbst. Sie konnte nicht mit diesem Wissen umgehen. Es überflutet sie mit dieser Art, wie er mit ihr umging. Er schien sie zu verstehen und doch, konnte sie ihm vertrauen und von ihm lernen? Was kann ich von ihnen lernen Senpai? Ihr Blick verriet Verwirrung und sie suchte irgendetwas Reales , dass ihr sagte, wer sie war und das sie sich das alles nicht einbildete.
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)   Mi Apr 11, 2012 11:56 pm

Es war ihm fast so, als wäre sie ein hilfloses kleines Kind, welches einfach nur nach Aufmerksamkeit schrie, dass Beachtung finden wollte, dass einfach einmal Liebe erfahren wollte. Sie fragte ihn, ob er sich in ihrer Nähe wohlfühlte, und doch merkte der junge Mann gleich, als er in Eponas Richtung schritt, dass das junge Ding in seinem Arm zu verkrampfen begann. Sie wirkte unruhig, ängstlich, ja fast schon panisch, als er in Eponas Richtung ging. Zum Glück der jungen Frau und der Nerven der Chu'nin verschwand Epona ohne in irgendeiner Art und Weise auf eine Antwort seitens Chinatsus abzuwarten. Kano war auf der einen Seite froh über diese Handlung, auf der anderen Seite jedoch wünschte er sich seitens der jungen Frau mehr Feingefühl, sowohl ihm gegenüber, wie auch der jungen Jinchuriki gegenüber. Er seufzte kurz, dann jedoch wandte er sich wieder der jungen Frau zu.
Ein Lächeln kann vieles aussagen. Es kann sagen, dass man einen mag, dass man für ihn da ist, es kann auch aussagen, dass man bei ihm willkommen ist. In meinem Fall ist es einfach. Ich lächle dich an, weil ich dir damit auch verdeutlichen möchte, dass ich kein böser Mensch bin und keienrlei böse Intentionen dir gegenüber hege., sagte er.
Außerdem weiß ich, dass du mir nichts tun wirst, ebenso wenig wie ich dir nichts tun werde. Aggressionen und Gewalt rufen nur immer und immer wieder Gegengewalt auf den Plan, warum also darf ich dir gegenüber nicht freundlich sein, wenn ich mich über die Bekanntschaft mit dir freue?, stellte er nun in den Raum. Sein Blick verweilte auf der jungen Frau.
Epona-chan fehlt etwas, was andere Menschen von Natur aus haben. Sie kann nicht gut einschätzen, wie man mit Menschen redet, was sie brauchen, wie man auf sie eingehen soll. Ich behandle dich jedoch nicht freundlich, weil ich dich damit kontrollieren möchte, ich behandle dich freundlich, weil ich die gleiche Behandlung gerne von dir hätte. Der Mensch projeziert nämlich das Verhalten, welches ihm entgegen gebracht wird auf sich selber und spiegelt es. Wenn ich dir aggressiv gegenüber trete, dann wirst du ebenso reagieren., führte er seine Aussage zuende und schenkte ihr noch ein sanftes Lächeln. Seine blauen Augen fixieten die der jungen Frau.
Ja, Augen sind die Seelenspiegel. Sie zeigen uns, egal wie gut wir unser Leiden verstecken, wie stark unsere Seele angegriffen ist. Sie spiegeln verlangen, sie spiegeln Freude, aber sie spiegeln auch Leid wider. Wenn jemand glücklich ist, dann kann man es in seinen Augen sehen, auch wenn er nach außen hin ruhig und besonnen auftritt., sagte er und betrachtete sie weiter, denn sie wollte scheinbar Augenkontakt haben und eben dieser soltle irh gewährt werden. Er starrte nicht, sondern betrachtete ihre Augen mit einem sanften und einfühlsamen Blick. Sie fragte ihn, ob er Angst vor ihr hätte, was ihn ein zartes Schmunzeln entlockte. Wie konnte er vor jemand so sanften denn Angst haben? Klar, sie hatte so ihre Probleme mit ihrer leichten Reizbarkeit, ebenso wie sie ihre Probleme mit der Kontrolle hatte. Sie war hitzköpfig, eigensinnig, wie eine Katze.
Nein. Ich hege keinerlei Angst dir gegenüber. Immerhin sehe ich in dir kein Monster, sondern ein zartes, junges Geschöpf, welches nicht unbedingt nach Mitleid sucht, jedoch auf der anderen Seite sehr einsam ist. Du bist kein Monster, du bist eine schöne junge Frau, die ihre Zukunft noch vor sich hat. Wie könnte ich vor so jemanden Angst haben?, fragte er. Als sie ihre Hand auf seine Wange legte, unterdrückte er den Drang zurückzuweichen. Eigentlich hatte er Probleme mit direkten Berührungen, denn dies hatte bis her niemand so wirklich gemacht, außer Sayo. Nun fragte die junge Frau, was sie von Kano lernen konnte. Oh, da gab es viel, aber auch wenig. Je nach dem, was sie von ihm lernen wollte. Er würde es versuchen, er würde versuchen ihr ein bisschen was bei zu bringen, dies war ihm klar.
Ich könnte dir beibringen ruhiger zu werden, deinen seelischen Mittelpunkt zu finden. Das wäre die eine Sache, ansonsten könnte ich dich lehren, wie du mit Genjutsu umgehen kannst, da ich selber Genjutsuka bin. Meine Fähigkeiten erstrecken sicha uch auf den Bereich der Kekkaijutsus, somit müsstes du auch keine Angst davor haben, dass du Gebietstechnischen Schaden anrichten könntest. Ich könnte dich derweil unter Kontrolle halten. Vielleicht hilft dir eine ruhige Einwirkung auch ein wenig bei der Kontrolle über dein Bijuu. Ich weiß nicht viel über sie, oder über dich, dies möchte ich hier offen zu geben, jedoch würde ich gerne mehr über dich erfahren, würde dich gerne näher kennen lernen, sofern dies kein Problem für dich darstellt. Ich bin ebenso spezialisiert auf dem Gebiet der Spionage. Vielleicht könntest du auch dort etwas lernen, sofern du es wünschst., zählte er auf und hoffte, dass er überhaupt ihre Interessen vertrat. Er schloss kurz die Augen ehe er diese wieder öffnete und sie ansah. Es war ein Blick, der viel sagte, viel über ihn selber, auch wenn nie jemand wahrlich darauf geachtet hatte. Der Blick verriet ein hohes Maß an Trauer, an Verletzbarkeit, aber auch an Glück und Güte, der er erfahren hatte. Sayo, sein ehemaliger Sensei, diese beiden Personen hatten ihn sehr stark geprägt und wllten das Beste für ihn. Die junge Frau hatte auch viel durchgemacht, dies wusste er, denn er brauchte nur in ihre Augen schauen und schon sah er es, er sah, dass sie gelitten hatte, dass sie sich durchkämpfen musste, dass sie einfach alleine war, und Angst hatte, große Angst sogar. Sie woltle niemanden verletzten. Dies hatte er auch aus ihren Worten geschlossen, die sie an ihn gewandt hatte. Der junge Fudo jedoch würde sie nicht einfach so über einen Kamm scheren. Er wollte sich sich sein eigenes Bild von ihr machen.
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BeitragThema: Re: Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)   Do Apr 12, 2012 2:38 am

Ich habe früher versucht viele Freunde zu finde, viel zu Lächeln, habe viel für die Leute getan, sie haben mich trotzdem gehasst, deswegen Lächeln ich nicht mehr, nicht mehr sehr viel zumindest. Antwortete sie auf seien erste Frage hin. Sie kannte es nicht einfach. Fast keiner blieb bei ihr und niemand wollte gern bei ihr bleiben. Es ist verständlich, das ich so bin, wie ich bin oder? fragte sie und lies nicht von seinen Augen ab. Sie wollte nicht ablassen, hing sie förmlich an seinen Blick. Er beruhigte sie, wollte sie in Sicherheit wiegen, doch war sie wirklich Sicher bei ihm, konnte sie ihm vollkommen vertrauen, konnte er ihr etwas Gutes zeigen. Wenn es ihm so schlecht ging, ja dann konnte er das bestimmt. Aber wie schlecht ging es ihm, wenn es ihr schon so mies ging. Konnte Mitleid sie zur Kooperation mit Menschen zwingen? Er lies nicht davon ab in ihren Gedanken zu rütteln, ging auf ihre Seelenbeschreibung ein und sagte etwas, da sie doch hochrot werden lies. Sie spiegelten verlange, etwas, über das sie noch nie nachgedacht hatte. Der Gedanke Ergriff sie förmlich und zog sie in die tiefen der anzüglichen Gedanken. Ein Kampf, der wirklich nicht fair war. Nibi gab ihr Feuer, aber würde das jemals in Verlangen umschlagen können. Wer war sie zu wissen, was so etwas war. Immerhin hatte sie nicht einmal einen Jungen geküsst. Flammend rot waren ihre Wangen, während sie versuchte seinen Worten zu lauschen. Doch es schoben sich Gedanken ein. Sie erinnerte sich an den Unfall mit Hide und begann zu überlegen, ob da mehr war. Nein niemals.Innerlich schüttelte sie den Kopf, versuchte den Gedanken ab zu wenden. Die Gedanken verbeten ein wenig und ihr Kopf sprang auf ihren gegenüber an. Die Worte von einem zarten und jungen Geschöpf halfen beim verdrängen nicht gerade, sodass ihre Hand leicht begann zu zittern. Am Ende schlug sie die Augen ein wenig nieder und zog die Hand hektisch zurück. Ja sie hatte ihn nicht lange berührt, aber es reichte um ihren Kopf mehr Impulse zu schicken. Ein Bild, mehr eine Fiktion schob sich in ihren Kopf, in welcher sie ihm noch näher kam. Sie hörte gar nicht mehr auf zu glühen, so kam es ihr zumindest vor.
Du kannst dich der Leidenschaft nicht immer entziehen China-chan. Das wissen wir beide. Du kannst nicht immer alle hasse, auch du braucht liebe zum Leben. Nein ich kann es zurück halten, ich werde es immer könne, ich brauche das nicht. Ich brauche nur ein paar Freunde, mehr brauche ich nicht. Er spinnt, wenn er denkt, ich wäre schön. Du weißt genau das du keine Ahnung hast. Du bist machtlos, dass wissen wir beide China-chan. Das Bild des Käfigs tauchte auf und Nibi drückte voller Kraft ihre Gesicht gegen die Stäbe. Sie knurrte und fauchte. Aber es war nicht aggressiv, es war wissend und davor hatte Chinatsu mehr Angst also vor ihren Ausbrüche. Das Monster durfte nie recht haben. Langsam kehrte sie in die Realität zurück, geführt von den Worten Kano's. Spionage, genjutsu, Kontrolle über ihren Biju. Letzteres klang sehr reizvoll, doch dafür müsste sie ihm vertrauen, auf ihn zu gehen. Er müsste mehr über sie lernen. Wie sollte sie ihm eine normale Antwort geben, wenn ihre Gedanken von seinen Komplimenten genährt waren. Wort zu finden schien ihr sittlich schwer, als er geendet hatte, also platze sie, wie eigentlich immer einfach mit allem heraus.
Zuerst einmal bin ich nicht schön, leider nicht, in keiner Art und weise. Verzweiflung blitzte in ihren Augen auf. Ich bin launisch, ich habe Angst und ich hasse 90 Prozent in diesem Dorf. Ich hasse es korrigiert zu werden. Ich bin nicht schwach, ich hasse es so behandelt zu fühlen. Ich hasse dieses dumme Leben, meine Ausbildung, die Last die ich trage. Ich verabscheue jeden der mich ignoriert und falsch behandelt. Die kindliche röte war nicht mehr da. Es gab nur noch dies w ilde aufbrausende Mädchen, dass mit Blessuren am ganzen Körper auf dieser Bank lag und ihren Seelenmeister anblickte. Ja er heilte ihr Wunde ein wenig, ob er sie zu schließen vermochte war etwas anderes. Das wusste sie nicht und der Gedanken, dass sie jemanden hatte, denn sie liebte und diesen verloren, das zerriss ihre Gedanken. Aber er konnte sie kontrollieren, konnte ihr Monster unter Verschluss halten. Um ihn müsste sie keine Angst haben, sie würde sich eher um Hide sorgen müssen. Der Gedanke jemandem nahe zu sein, war trotzdem fremd. Es gab keine Überraschungen mehr, wenn man sich kannte. Wo blieb da der Reiz?. Sie war nicht reizvoll, dass war ihr klar. Aber könnte sie es sein. Ihre Gedanken schweiften zu Vertrautheit und Zweisamkeit ab.Und sie merkte fast gar nicht, dass sie begann zu sprechen. Ich bin niemand den man sich als Gefährten wünscht, ich bin unfähig Leuten nah zu sein, ich bin unfähig sozial zu sein, ich werde ewig alleine sein. Wenn meine Eltern fort sind, gibt es nichts lebenswertes mehr. Ihre Stimme war ein nuscheln, ein leises schnelles vor sich hin gesprochenes etwas. Es war klar, dass es aus ihren Gedanken stammte. Und es zeigte vorallem wie Hoffnungslos sie war. Was ist ihre Hoffnung Senpai? fragte sie still und kaum hörbar. Irgend etwas musste ja auch ihn am leben halten, wenn schon so viel Kummer in seinem Blick lag. Da musste eine Hoffnung sein, oder etwa nicht? Bei ihr war da nicht viel, so sah es doch auch.
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)   Fr Apr 13, 2012 7:44 am

Kano lauschte ihren Worten und auch entging ihm nicht ihr charakterlicher Wechsel. Sie begann wieder ein wenig zu wüten, doch Kano belächelte sie, anstatt auf ihre Aggressionen mit eben solchen entgegen zu wirken, denn dies würde nur einen Kreislauf heraufbeschwören, welcher entgegem dem wirkte, was er ihr eben zu erklären versuchte. Ebenso dementierte sie, dass sie schön sei. Der junge Mann jedoch sah dies ein wenig Anders. Er schüttelte vorsichtig den Kopf.
In meinen Augen bist du schön, und da kann keine Meinung auf der Welt mich zu einer anderen Ansicht bewegen. Dies ist ersichtlich für mich und eben deshalb werde ich auch dererlei nicht hinter dem Berg halten, sondern es dir sehr gerne entgegnen., sagte er und schenkte ihr ein aufmunterndes Lächeln. Sie war kurze Zeit hochrot gewesen. Was wohl in ihrem kleinen Kopf so vorgegangen war? dies konnte er nicht wissen, das war ihm klar, da er ihre Gedanken nicht lesen konnte, jedoch konnte er es sich denken, denn diese kleine Veränderung hatte aufgrund der Erwähnung des Wortes angefangen. Ob sich ihr Geist, angestachelt und gefeuert von Nibi entspechende anregende Fantasien heraufbeschworen hatte? Es würde ihn jedoch kein Gedanke, kein Drang dies wissen zu wollen dazu bringen sie zu fragen, denn immerhin hatte er eine junge Frau vor sich und eine Frau fragte man solche intimen Sachen nicht. Sanft und vorsichtig legte er ihr eine Hand auf die Wange und streichelte diese leicht.
Um deine Frage zu beantworten, so ist es normal, und auch verständlich, dass man man selber ist und sowie du du bist, bin ich ich. Niemand sollte jemand anderen mögen, lieben, oder dergleichen nur weil dieser sich verstellt, weil man einem dann besser gefällt. Dies widerspricht jedem Sinne von wahren Gefühlen., sagte er und schloss kurz die Augen. Sie hatte auch gesagt, dass sie sich für schwach hält, dass sie sich für launisch hält, dass sie aber auch jemand war, mit dem man nicht gerne zusammen sein möchte. Sie sagte auch, dass sie nicht liebenswert wäre. Kano schüttelte den Kopf und hob ihr Gesicht etwas an, so dass sie ihm in die Augen blicken konnte. Es lag so viel Wärme in dem Blick, dass der junge Mann es kaum für möglich gehalten hatte, dass er so viel Wärme inne hatte. Er schenkte ihr ein sanftes Lächeln und sein Daumen strich ihr sanft und zärtlich über die Lippen.
Du bist lediglich missverstanden. Du bist schön, auch wenn du es nicht sehen kannst, eine Blume, die noch nicht erblüht ist, die nur Pflege braucht, du bist nicht sozial, wie du so schön sagst, weil du dererlei wahrlich nie erfahren hast. Du wurdest mit Desinteresse gestraft, jedoch ist eben dies falsch. Man sollte dich mögen, so wie du bist, ich mag dich so wie du bist und egal, was die Anderen sagen, dererlei wird sich nicht ändern, hauchte er ihr entgegen. Sie hatte ihn nun danach gefragt, was für einen Grund er hatte, um bis jetzt hier zu sein, was war es, was ihn antrieb? War es Pflichtgefühl? Nein, deshalb würde er nicht so viel Leid auf sich nehmen. Er war hier, weil er hier sein wollte, weil er jemanden finden wollte, der ihn verstand. Sanft glitt seine Hand von ihrer Wange und er erhob sich kurz. Sein Blick war kurzzeitig traurig und er drehte sich von ihr weg. Er wollte nicht, dass sie ihn so sah. Er wolte, dass sie ihn als starken, mentalen Mentor ansah. Er blickte eine kurze Zeit verträumt in die Ferne und sortierte sich. Wie sollte er eine solche Antwort nur geben? Wie sollte er ihr sagen, dass er auf der Suche nach jemanden war, der sein Leben teilt, mit ihm. Er drehte sich zu ihr um und lächelte sie kurz an, ehe er tief durchatmete. Er wollte ihr gegenüber keinerlei Lügen auftischen. Er wollte es ihr sagen, denn er wollte ebenso mehr über sie erfahren. Konnte sie ihm vielleicht helfen seine Wunden zu schließen, sein Leben zu ordnen, die Wunde seines Herzens zu schließen, oder nur zu berühren, vielleicht sogar jenes wieder zum Schlagen bringen, so dass er sich für jemanden einsetzte, so dass er einen Menschen gänzlich in sein Leben lies.
Verzeih, ich habe dich mit meiner Antwort warten lassen und sicher mit meinem Verhalten verwirrt. Es ist so, ich bin von meinem Verhalten nicht sonderlich ... normal, wie die anderen Shinobis wissen. Ich habe diverse neurotische Zwänge, und werde daher gemieden. Aufgrund meiner Vergangenheit habe ich auch keinerlei Bekanntschaften, sondern kapsel mich ab. Es gab eine Zeit, in er ich mich an die Welt gewöhnte, jedoch... wurde mir diese Person genommen. Seit dem trage ich eine Wunde in mir, die nicht geschlossen werden kann, zumindest nicht von Ärzten. Ich hoffe, dass ich irgendwann jemanden finde, der mich versteht, und auch hoffe ich, dass ich jemanden aufgrund meines Leidesn zu einem besseren Leben verhelfen kann., sagte er und half ihr sich aufzusetzen. Dann ging er vor ihr auf die Knie, nahm ihre linke Hand und gab ihr zärtlich einen Handkuss. Er blickte zu ihr hoch und sah ihr in die Augen. In seinem Blick lag viel, vielleicht eine Menge, was Chinatsu noch nicht kannte, es war ein Zugehörigkeitsgefühl. Zärtlich streckte er seine Hand nach ihr aus und strich ihr über die Wange. Er betrachtete sie eine Weile lang und lies seine Hand auf ihrer Wange verharren. Er beugte sich leicht vor.
Es mag in deinen Ohren merkwürdig klingen, doch war es mir bisher nicht gegönnt einer Frau nahe zu sein. Ich weiß nicht, was es heißt zu lieben, oder zu küssen, Gefühle zu zeigen. Nie wollte jemand mir so nahe sein., sagte er. Sein Gesicht war dem ihren recht nah. Etwa noch eine Handbreit von einander getrennt.
Verrückt oder? Das Einzige, was ich je wollte war es, das Gefühl der Liebe zu bekommen, jedoch kann mir dies niemand geben, den ich bisher kennen lernte. Es gab nie jemanden, den man den ersten Kuss hätte geben können., gestand er. War dies ein zartes Rosa auf seinen Wangen? War er etwa verlegen? Er hatte ihr gerade eines seiner intimsten Geheimnisse verraten, zwar nicht, wie es in seiner Vergangenheit aussah, denn dies könnte er nie jemand Fremden einfach so anvertrauen, oder aber mit ihr über Sayos Tod reden, jedoch... irgendwie fühlte er sich so, als würde er sich in ihr wiedererkennen. Sie waren sich ähnlich, ja sehr ähnlich sogar, der eine kannte wie der Andere den Schmerz der Einsamkeit, doch, ob sie sich gegenseitig dabei helfen konnten eben diesen Schmerz zu lindern, war bis her unklar. Kano betrachtete sie weiter, sah ihr in die Augen, unbewusst hauchte er ihr entgegen. Er sah sie nicht als kleines störrisches Kind, dies hatte er ihr schon mehr als einmal klar gemacht, er sah in ihr eine junge attraktive Frau, die ihren eigenen Willen hatte. Ob sie dies so sah, oder nicht, war ihm in der ersten Linie egal. Er sah es so, und dies genügte ihm.
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Nura Chinatsu
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BeitragThema: Re: Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)   Sa Apr 14, 2012 2:51 am

Seine Worte enthielten so viel Wahrheit. Wieso lernte sie ihn erst jetzt kennen? Er wollte niemandem, der sich verbog und das tat sie nicht. Sie sagt was ihr gefiel, oder etwa nicht? Sie mochte ihn für seine Worte, für seinen taten und vor allem für die Zuneigung ihr gegenüber. Und er sprach von wahren Gefühlen. Kannte sie so etwas, kannte sie diese tiefe Zuneigung, kante sie liebe? Ihre Eltern warne ihr ohne Frage wichtig, aber gab es da mehr als das Bedürfnis jemanden am leben zu sehen? Sie hatte bei Hide Zuneigung gespürt, aber er war bei weitem nicht so, nunja zärtlich. Kano hatte sie getragen, hier niedergelegt und er war immer noch bei ihr, kniete vor hör, als sei sie etwas wichtiges, dass es zu Beschützen galt. Er kam ihr langsam vor wie ein Ritter, nur seine Rüstung fehlte. Aber sein verhalten war das Edelste, was man ihr in diesen Jahren entgegen gebracht hatte.
Seine Berührung an ihrer Wange fühlte sie ungewohnt an und Wärme durchströmte sie. Eine Worte regten etwas in ihr, sie fühlte sich von ihm verstanden, geschätzt und das so wie sie war. Sie lies sich von seiner Hand führen und sah ihm in die Augen, in diese tiefen blauen Augen die nach ihr zu rufen schienen. Es zog sie an ihm so nahe zu sein und diese ungewohnte Nähe reizte ihren Körper bis zum äußersten. Chinatsu musste keine Angst haben, dass er gleich zuschlug, dass er gleich laut wurde. Diese einfach Berührung und das leichte berühren mit dem Daumen über ihre Lippen, röte schoss ihr in die Wangen. Seine Worte zu ihr gehaucht mit dieser Essens des Wissens. Er wusste wie es wahr anderen egal zu sein, er sprach ihr aus der Seele, sprach tief aus ihrem Herzen. Verdängte Gefühle regten sich in ihr und das leise lachen der Nekomata drang in ihren Kopf. Doch sie schob es weg und sah ihn an, wie gebannt, gefesselt von seinen Worten von seiner Nähe und dann glitt seine Hand weg, nur weil sie nach seinen Gründen fragte. Sie hätte sich schelten könnten für diese Frage, wieso konnte sie nicht ruhig sein? War da Trauer in seinen Augen gekommen und wieso wand er sich ab. Trauer durchzuckte sie, ein heißer Stich und das Gefühl, dass sie ihn gerade vollkommen verloren hatte. Die Blonde war froh, als er nicht ging und sich wieder umwand. Sie wollte etwas sagen, nach ihm greifen, doch sie traute sich nicht. Immerhin wusste sie nicht, was sie getan hatte, dass er sich so schnell ab wand.
Doch er sprach zu ihr und entschuldigte sich. War sie so durchschaubar oder verstand er sie nur so gut. Natürlich hatte er sie verwirrt, wen würde so etwas auch nicht verwirren. Die Vorstellung das er so alleine war wie sie, war ungewöhnlich, vor allem da er eben noch mit Epona gesprochen hatte. So abgeschieden konnte er doch nicht sein. Vielleicht war sie doch nicht so grobmotorisch wie Chinatsu es immer dachte. Sie wollte zu einem Aber ansetzten, doch zum ersten aml wollte sie wirklich höflich sein. Nicht weil er über ihr stand oder älter war, sondern weil sie ihn respektierte. Als lauschte sie und lies sich anschließend beim aussetzten helfen. Ihre Wunde waren in weite ferne gerückt und es schien nur noch ihn zu geben. Senpai sie helfen mir bereits, sie sind so gut zu mir und sie verstehen mich. Ich habe mich selten so wohl Gefühlt und vor allem so verstanden gefühlt. Auch ich trage etwas in mir, dass man nicht heilen kann ebenso wie sie. Ich weiß das es wahrscheinlich nicht an diesen Schmerz heran reichen wird. Nunja ich habe meine Art damit umzugehen, indem ich gröber bin, als mir gut tut. Deswegen bin ich alleine. Mir ist es lieber, wenn sie mich fürchten, dann kommen keine dummen Worte aus ihrem Mund, sie verstehen das sicher. Kurz wand sie den Blick ab. Ihr verhalten kam ihr zum ersten mal falsch vor, jetzt wo sie ihm davon erzählte. Er jedoch kniete vor ihr und küsste zärtlich ihre Hand.Jetzt hatte sie wirklich das Gefühl, dass er ein Ritter war. Nur das er nicht irgendein Ritter war, er war nur ihr Ritter, denn er verstand sie und fühlte mit ihr. Als sie ihn wieder anblickte lag keine Trauer mehr in seinem blick sondern etwas, das Chiantsu nicht greifen und verstehen konnte. Und dann war sie wieder da, seine Berührung, seine Hand in ihrem Gesicht und es fühlte sich gut an, so gut, dass sie ihr Gesicht leicht in seine Hand schmiegte. Nähe, wärme, Zuneigung vielleicht ein wenig Liebe, ging es ihr durch den Kopf, währen er ihr näher kam, näher als ihr sonst jemand war außer ihren beiden Katzenmonstern. Kurz schloss sie die Augen und genoss die nähe, die wärme und Zuneigung die von ihm ausging. Sie wehtre sich nicht gegen die nähe und in ihren Blick kehrte etwas verträumtes, etwas das durch diese Nähe ausgelöst wurde, etwas das sie verdrängt hatte. Und plötzlich kamen sie wieder hoch, die Gefühle, welche sie einmal verdrängt hatte für einen Junge. Es schien als erinnerte sie sich an dieses Gefühl, wie sich jemand an einen Geburtstag erinnerte. Aber dieser Erinnerungen waren tiefer und sie bekam das Gefühl, dass sie ihm so viel entgegen bringen konnte. Sie war bereits jetzt verknallt, ohne das sie sich das eingestehen würde. Ich war auch nie jemandem nahe, nuschelte sei leise vor sich, bis sie spürte wie sein Atem an ihr Gesicht drang. So nah war er ihr, so verdammt nah. Ich denke, ich möchte es, ihr Worte gingen fast unter als sie mit ihrer Hand seine Hand an ihrer Wange umfasste. Sie wollte ihn festhalten, ihn nicht los lassen. Ihre normale Wut schien sich in eine Feuer verwandelt zu haben, dass nur ihm galt. Da waren Empfindungen die sie verdrängt hatte doch jetzt lies sie diesen ihren laufe, nicht indem sie ihn anschrie, sondern indem sie alles nutze um ihre Beherrschung zu behalten. Doch sie war eben stürmischer Natur und nicht ruhig oder still. Also war ihr handeln weniger einfühlsam, als sie es wollte. Den die Chûnin wagte es wirklich den Mann, den sie eben kennen gelernt hatte zu küssen. Es war nicht lange, nicht intensiv, es war flüchtig, voller Furcht und doch zärtlich. Diese kurze Wärme berauschte sie, macht ihr Angst und sie wollte mehr davon. Sie war verwirrt von sich selbst und als sie ihn wieder anblickt, war sie rot wie Feuer und ihr Blick senkte sich unwillkürlich. Ihr könnt euren noch immer verschenken, aber meiner gehört nun euch. Sie fühlte sich weich wie Wackelpudding und so sah sie auch aus. Ein wenig verschüchtert, errötet und verwirrt. Ohne Vorwarnung lies sie seine Hand los und begann ihre in ihrem Schoß zu kneten, darauf wartetend das er sein Urteil über sie sprach, oder auch nicht. Aber ansehen konnte sie ihn nicht mehr, dafür war sie selbst mit allem zu sehr überfordert.
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)   Sa Apr 14, 2012 6:50 am

Kano betrachtete ihre Reaktionen, er besah, wie sie sich näherte und schloss vorsichtig die Augen. Er hatte sich noch nie so stark seinen Gefühlen hingegeben. Er hatte stets auf seine Logik gepocht, war nie emotional, war nie in seinen Augen so schwach, doch wollte er nicht auch ein wenig menschlcih erscheinen, damit andere Menschen in ihm auch einen Menschen sehen konnten? Kano merkte, wie sie ihre Lippen auf die seine legte. Zärtlich strich er über ihre Wange und sie löste auch schnell wieder den Kuss. War war das? Hatte sein Herz nict gerade einen Satz gemacht? Vor Freude begann es zu pochen? War dies etwa Zuneigung? Ja, er verspührte ihr gegenüber zuneigung und scheinbar war dies bipolar, so dass auch sie jene Zuneigung fühlte. Wenn dem nicht so wäre, hätte sie nicht ihm ihren ersten Kuss geschenkt. Sanft lächelte er, denn sie wirkte verwirrt, verstört, nervös. Sie wusste nicht, was sie tun sollte, sie wusste nicht, wie es weiter gehen sollte, nun hieß es wohl, dass er die Kontrolle übernehmen musste. Er strich nun mit seinen behandschuhten feingliedrigen Finger an ihr Kinn und hob ihren Kopf vorsichtig an. Er wollte, dass sie ihn anschaute, dass sie ihn anblickte. Er wollte ihr in die ihren Augen sehen. Sie hatte ihm den seinen Kuss geschenkt, warum sollte er ihr also nicht den seinen schenken? Es gab sicher die ein oder andere Neurose, die sich nun seinem Willen beugen musste. Er wollte dass, was er jetzt tat, von ganzem Herzen, von ganzem Willen, von jedem Funken Verstand, der sich jetzt in ihm noch mobilisieren konnte. Er betrachtete ihre ausweichenden Augen, jedoch legte er nun seine Lippen auf die seine. Es war ein längerer Kuss, als der von ihr, auch war er ein wenig intensiver, war zärtlicher, war aber auch mit sehr viel Gefühl bestickt. Er hatte das Gefühl, dass er dies tun musste, und da musste der Rest sich dem beugen. Nach einiger Zeit löste er sich von ihr und betrachtete ihr Gesicht. Auch auf seine Wangen hatte isch ein zarter Rotschimmer gelegt. Wo war all die Logik hin, die er bis her immer angewandt hatte? Er hatte zu viel bei ihr geseen und war daher ihr so nahe gekommen. Er hatte sich arg von seinen Gefühlen leiten lassen, von jenen Gefühlen, die er bisher immer für tot geglaubt hatte. Liebe, Zuneigung, Zugehörigkeitsgefühl, Freundschaft, Interesse in Menschen, soziale Kontakte, all dies war bisher imme nichts für ihn gewesen, doch wie hatte diese Frau es nur geschafft ihn zu manipulieren und nicht umgekehrt? Wie hatte sie seine Gefühle frei gelassen? All dies war ihm vorerst egal, denn nun galt ihm die Frau vor ihm als wichtig, als aufmerksamkeitsberechtigt. Mit seinem Daumen streichelte er ihre Wange. Es war eine Geste, die er ihr jetzt geben wollte.
Es gibt keinerlei Tätigkeit, für die du dich schämen brauchst. Ich schenkte dir ebenso meinen ersten Kuss, denn ich erachte es als entsprechende Geste meiner Zuneigung. Ich kenne diese Gefühle nicht, ich weiß jedoch, dass du es sein musstest, die ihn bekommen sollte. Du und ich, wir sind nun verbunden, auf eine Art, die zwar schon viele tätigten, mit Anderen, jedoch ist dies sowohl für dich, wie auch für mich etwas Besonderes, und es wäre nicht vermessen, wenn ich dir entgegne, dass du in meinen Augen etwas Besonderes für mich bist, sagte er und schenkte ihr ein warmes Lächeln. Ob er damit aus seinem Herzen sprach, wusste er nicht, jedoch lagen diese Worte in seinem Mund und bahnten sich selber seinen Weg hinaus.
Ich gelobe dir hiermit, dass ich an deiner Seite bleibe, dass ich dich schütze, dass ich stets für dich da bin, solltest du Probleme, oder dergleichen haben. So werde ich stets da sein. Es mag komisch klingen, doch ... würdest du mit mir einen Pakt eingehen? Würdest du, die du mich am besten verstehst, die du nachvollziehen kannst, was wir beide durchgemacht haben, würdest du dich von mir beschwören lassen., fragte er sie und schwor ihr gleichzeitig. Er hatte vor ihr einen ritterlichen Eid abgelegt, wie man ihn bisher nicht kannte. Nie würde ein Shinobi dererlei tun, jedoch war er kein wahrer Shinobi, wenn man danach ging. Er war auf der anderen Seite auch irgendwo noch dieser kleine adlige Junge, der von seinem Vater zu Anstand und Ritterlichkeit erzogen wurde. Daher bedeutete dies viel für ihn. Er betrachtete sie, wollte ihre Reaktion sehen. Wollte sie mit ihm diesen Pakt eingehen? Wollte sie sein Buddy werden? Neugierig, bittend blickte er zu ihr hoch. Dies war für ihn wichtig, denn der Buddyvertrag war das Intimste, was er ihr jetzt anbieten konnte .Er wusste nicht, wie nah die Zukunft die Beiden zusammenbringen würde, er wusste nicht, wie eng sie zusammen arbeiten würden, er würde jedoch eines wissen, wenn sie ja sagte, würde sie sich auf ihn verlassen können, er würde stets zu ihr eilen, wenn sie Probleme hätten, er würde sie rufen können, wie auch sie ihn rufen könnte. Sollte sie ihn brauchen, so würde er dasein. Sanft strich er ihr noch einmal über die Wange. Es war wie ien Heiratsantrag, zwar nicht direkt, dass sie ihn heiraten sollte, sondern mit ihm einen Buddypakt eingehen würde.
Ich würde dir diesen Pakt gerne erlkären. Er ist unabhängig meines Schwures. Wenn du diesen Pakt mit mir eingehst, verfügen wir über die Möglichkeit der zweiseitigen Kommunikation, ebenso wie du mich, wie auch ich dich mittels Kuchiyose beschwören kann. Solltest du also irgendwann einmal ein Problem haben, kannst du mich rufen und ich helfe dir. Es ist mir ernst damit, und ich möchte dich nicht drängen, jedoch bist du und nur du die jenige, der ich dieses Angebot machen kann. Du bist die jenige, die ich nahe an mich heranlassen würde. Bitte denke darüber nach. Es soll keine voreilige Antwort deinerseits kommen. Jedoch sei dir gewiss, du, Nura Chinatsu bist die Einzige, der ich dies anbieten kann, denn du bist etwas Besonderes für mich, sagte er und betrachtete sie weiter. Ob sie seine Frage bejahen würde? Er hoffte, dass sie verstand, dass dies die Beiden sehr eng zusammen bringen würde, dass die Beiden viel Zeit mit einander verbringen würden, und sich so besser kennen lernen konnten.
Ich möchte mehr über dich erfahren, mehr über deine Person, und ich möchte dir nahe sein. Du... kannst mir möglicherweise etwas geben, dass ich bisher noch nicht benamen kann, sagte er. Dass dies eine Möglichekti für die Liebe ist, weiß er nicht. Sie öknnte die Frau sein, die ihm die Liebe in sein Herz brachte, sie könnte ihm helfen Sayos Tot zu verkraften, jedoch hing alles von ihrer Antwort ab. Er würde nun schweigen, ihr in die Augen sehen, in ihnen Zuneigung suchen, die er bis vor kurzem erlebt hatte. In ihm keimte das Verlangen auf weiterhin in ihrer Nähe sein zu können, ihr nahe zu sein. er wünschte sich dies wahrlich. Kurz schloss er seine Augen und öffnete diese schnell wieder. Er war nun ihr Ritter, ihr Gefolgsmann, ihr Schutzpatron. Er würde sie auch unterrichten, wenn sie dies wollte.
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BeitragThema: Re: Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)   Sa Apr 14, 2012 12:00 pm

Sie sah sein Lächeln nicht, spürte nur seine Hand, welche sich wieder an ihrem Kinn befand. Es war kein Schlag gegen sie geführt worden, die sanften Berührungen gingen weiter, verflossen nicht. Sie folgte dem Druck seiner Hand, blickte wieder in seine blauen Augen. Es fiel ihr schwer ihn so an zu sehen. Ihre Augen huschten immer wieder hin und her, denn sie hatte noch immer Angst. Diese verflog jedoch, als sie sah, wie er wieder nähe kam und sie spürte seine Lippen erneut auf ihren. Viel gefühlvoll, als das , was sie zustand gebracht hatte, viel länger und um einiges berauschender. Wieso war auf einmal alles verdreht. Wieso konnte sie ihn nicht anschreien, wie sie Epona anschrie. Er schien wirklich etwas in ihr bewegen zu wollen, oder bewegte er es einfach? Chinatsu wusste es nicht und war auch nicht in der Lage in solch einer Situation darüber nach zu denken. Er schien wieder zu wissen was in ihr vorging, denn er sprach zu ihr, während sie einfach nur dasaß und seiner Bewegung an ihrer Wange nachging. Es beruhigte sie und es sagte ihr, dass sie nicht am Träumen war. Er gab ihr wieder ihre Sicherheit, sagte ihr, dass sie sich nicht schämen brauchte, denn auch er hatte es so gewollt und ihr das gleiche von sich aus Geschenkt. Nicht aus Zwang, sondern weil etwas in ihm das wollte, vielleicht er selbst. Ja wir sind Verbunden, auf unsere eigene Art, gestand sie leise und nur mit einem Hauchen. Sie war sich ihres Handels wenig bewusst, fühlte sich mehr ihm Rausch dieser Zuneigung als alles andere. Aber sie wollte nicht sagen, dass er besonders war, denn es wären seine Worte und nicht mehr. Und als würde er spüren wie hilflos sie mit Worten war, sagte er etwas, dass ihr vollkommen Fremd war und sie nur zu einem stummen Staunen verleitete. Es war, als würde er ihr seine Liebe gestehen, doch da tat er nicht. Er schwor sie zu schützen, bei ihr zu sein, wann immer sie Probleme hatte. Wann immer ich Probleme habe? Es war wie eine Formel die sie nachsprach um sich sicher zu sein, um nicht zu vergessen, wo sie wirklich war. Sie wollte keine Antwort, es war zu ihrer eigenen Sicherheit, zu ihrem Verständnis. Jemandem zu haben, der sich immer um sie kümmerte. Das war wohl das wunderbarste, dass man ihr anbieten kannte. Sie hatte bereits jetzt viel Zuneigung für ihn entwickelt, wieso sollte das nicht so weiter gehen. Wieso sollte sie ihm nicht mehr nähe zugestehen. Nun gut viel mehr nähe wäre wirklich rein körperlich, wenn man es oberflächlich betrachtete. Konnte sie ihm den mehr geben außer allem, was tief in ihr wohnte. Der Geist herrschte bei ihnen beiden wohl über den Körper, als war die Seele, das Sein, die ganzen Ängste, all das waren Punkte die erst einmal wichtiger waren, oder nicht? Es würde sie zusammen bringe, es würde ihnen beiden halt geben, sie musste nicht mehr alleine sein, nie wieder. Sie hörte selten von solchen Abkommen und genau das sagte ihr, wie ernst es ihm war. Kein Zweifel mehr, keine Sorge mehr. Es ging nun um sie, niemand würde ihr so etwas vorspielen und ja sie hatte schon viel vorgespielt bekommen. Für diese Mädchen gab es hierbei keinen Haken. Sie beide waren doch schon ausgestoßen, schlimmer könnte es nicht mehr werde und selbst wenn, dann hätten sie sich und nur sich. Und während ihr diese Gedanken durch den Kopf schossen, schmiegte sie ihr Gesicht wieder leicht in seine Hand un nickte zaghaft. Ihre Stimme war jedoch fest und ungewöhnlich klar, für das Chaos, welches in ihr herrschte. Ich möchte so einen Vertrag. Ich kann niemandem mehr geben, habe nie jemandem mehr gegeben als dir euch, ich weiß nicht wie ich dich ansprechen soll. Ihre Stimme brach ab und sie schüttelte den Kopf. Er war älter als sie, wie viel älter wusste sie nicht einmal. Als sie sich kurz darauf wieder gefangen hatte sprach sie etwas zittriger als zuvor. Kano ich bin noch Jung, aber ich weiß, das es mit dieser Verbindung nur besser werden kann. Ich kann von dir lernen und vielleicht kannst du auch von mir lernen. Ich bin bereit mich zu öffnen, aber nur dir. Denn ich weiß, wie selten es solche Verbindungen gibt, wie selten Leute davon erzählen. Daraus ziehe ich mein Vertrauen und das dem was mir meine Gefühle sagen. Ich weiß nicht was es ist, was es werden wird, aber ich bin bereit diese bisschen Ungewissheit zu akzeptieren, wenn ich dadurch dich gewinne. Wir haben beide etwas wertvolles gegeben und ich habe das Gefühl, dass ich es nicht bereuen werde. Das bitten in seinem Blick war nicht einmal nötig gewesen. Ihre Gefühle hatten sie dazu bewegt, an ihr winziges bisschen Hoffnung appelliert und seine Zärtlichkeit hatte wohl einen großen Teil zu diesem Ja beigetragen. Ihre eine Hand schloss sich um die an seiner Wange, mit der anderen Hand nährte sie sich seiner Brust. Eben hatte sie ihren Kopf an diese Brust gelegt und nun rückte sie ein wenig vor, um ihm ihre freie Hand auf die Stelle über dem Herzen zu legen. Wir sind auch hier verbunden und ich glaube, dass für eine lange Zeit. Ein kleines optimistisches Lächeln stahl sich in ihr Gesicht als sie ihn so ansah, ihm so nahe war. Ich bin bereit diesen Pakt ein zu gehen, ich verspreche dich nicht zu Rufen wenn es unnötig ist und ich erbitte mir viel Zeit, um dich kennen zu lernen. Die nächsten Jahre waren also auf ihn ausgerichtet und das war beschlossene Sache. Sein und ihr Wesen würden bald Hand in Hand gehen. Wenn er sie unterrichte würde, gäbe es bald eine blinde Kommunikation, wenn es nach ihr ging. Ihr Geist stellte sich auf ihn ein, nahm ihn unter die Lupe, während sie versuchte sein Aussehen in sich auf zu saugen. Sie würde ihn nicht mehr vergessen nie wieder. Und noch während sie ihre Hand langsam von seiner Brust entfernte, macht sich ein friedlicher Ausdruck auf ihrem Gesicht breit. Die Sorgen waren gelindert, aber nicht vollkommen fort gespült. Chinatsu fühlte sich geborgene, sicherer, jetzt wo sie sich an ihn band. Natürlich bestand das Risiko, dass sie sich nicht verstehen würde, doch das hielt sie für zu gering. Egal das Nibi nun Recht hatte, dieses Monster konnte ihr keinen Strich durch die Rechnung machen. Er konnte es unter Kontrolle halten, dass wusste sie.
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BeitragThema: Re: Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)   So Apr 15, 2012 7:35 am

Kano beobachtete sie. Als sie ehrfruchtig nun seine Worte wiederholte, nickte er nur. Scheinbar war dies ausrichend, denn es wirkte so, als würde sie dies nur für ihr eigenes Verständnis wiederholen. Zwischen den Beiden war etwas entschande, was Kano nie für möglich gehalten hätte. Zwischen einer für ihn Fremden hatte er binnen kürzester Zeit. Sie hatte sein Herz berührt, war ihm so nahe gekommen und hatte seinen ersten Kuss erhalten. All dies waren Faktoren, die seine Sympathie ihr gegenüber ausdrückte, während er ihr sanft ins Gesicht lächelte. Es war ein ehrliches Lächeln, jedoch wollte er, dass sie eines von ihm wusste, bevor sie mit ihm einen Vertrag einging, denn immerhin war dies etwas, was viele Menschen auf Distanz hielt, seine Neurosen. Vorsichtig und schon ein bisschen scheu in ihre Augen. Er jedoch lauschte zunächst ihren Worten. Ja, sie waren verbunden, waren tief in ihren Herzen verbunden. Kano betrachtete sie und schenkte irh ein sanftes Lächeln.
Ja, unsere Herzen sind verbunden und werden es immer sein. Ich werde in deinem Herzen sein, wie auch du immer in dem meinen sein wirst., hauchte er und legte ihr sanft unde vorsichtig einen Finger auf ihre Brust in perfekter Höhe ihres Herzens. Er sah sie an, nicht, dass er etwas tat, was sie nicht wollte.
Ja, unsere Herzen haben uns gezeigt, dass wir nicht alleine sind, dass es jemanden gibt, der an unserer Seite steht, immer und immer da sein wird, wann immer wie ihn brauchen., hauchte er. Er hoffte, dass sie jetzt nicht gleich dies falsch verstand und so nahm er schnell seine Hand weg von ihrer Brust, so dass sie nicht gleich anderweitige Geadnken kmmen würde, dass er nur ihren Körper wollte, oder dergleichen.
Verzeih, dass ich dich dort berührte. Ich... wollte dich nicht belästigen, oder dergleichen, ich... wollte nur den gleichmäßigen Schlag deines Herzens vernehmen, hauchte er und betrachtete sie. Chinatsu sagte ihm, dass sie diesen Pakt mit ihm eingehen wollte, dass sie ihm nahe sein wollte, dass sie von ihm und dass er von ihr lernen könnte, dass es damit nur besser werden würde. Eben hier musste er nun anbringen, was er ihr sagen wollte.
Es freut mich, es freut mich wirklich, ich würde all dies gerne veranlassen, so dass wir diesen Vertrag besiegeln können. Jedoch möchte ich eines vorweg noch gerne meinem Munde entweichen lassen, würde dir gerne dies offenbaren. , sagte er und pausierte kurz. er suchte kurz die richtigen Worte, denn er wollte ihr nicht einfach so entgegen werfen, was ihn bedrückte, dies ihr jedoch nicht vorenthalten, also nahm er all seinen Mut zusammen und musste es rauslassen, auch wenn seine Zwangsneurosen konnten ihn nicht stoppen, konnten ihn nicht daran hindern. er wusste, dass sie sah, wie schwer ihm dies fiel. Vorsichtig betrachtete sie nun und war sich sicher, dass sie ihn verstehen würde. Wenn ihr wirklich so viel an ihm lag, wie sie ihm zeigte, dann würde sie ihn dennoch so akzeptieren, wie er war.
Es gibt etwas, was abweisend auf dich wirken könnte. Ich... ich bin neurotisch., gestand er nun. Dass dies mit ihrer Aggression aufgewogen werden konnte, war lag in keinerlei Intention seiner seits. Er betrachtete sie, sie hatte ihn gefragt, wie sie ihn ansprechen sollte und er überlegte kurz.
Dutze mich, und rede mich mit Kano an, dies genügt vollkommen. Gibt es etwas, wie ich dich ansprechen darf? Ich würde ebenso wie du gerne wissen, wie ich dich ansprechen kann., sagte er nun und strich über ihre Wange. Er war zu ihrem Ritter geworden, würde ihr Beschützer sein, wann immer sie ihn brauchen würde. Dabei war es ihm egal, ob sie seine Neurosen akzeptieren würde, er würde bei ihr sein können, sie schützen, einfach ihre nahe sein können. Kano lächelte vorsichtig, wenn auch ein wenig reserviert. Er wollte bei ihr sein, wollte ihr nahe sein, all dies zeigte sein Blick, ebenso wie seine Empfindungen ihr gegenüber, er hatte sich ihr ausgeliefert, hatte ihr sein unangenehmstes Geheimnis offenbart. Wie würde sie nun reagieren. Würde sie ihn auslauchen? Würde sie gehen? Oder aber würde sie wie Sayo oder Epona dies einfach akzeptieren? Sein Herzschlag beschleunigte sich nennenswert, so dass auch sie es spüren konnte. Zwar sah man es ihm nicht an, jedoch sein Herz verriet ihm wie ernst es ihm war, denn wenn sie Partner werden würde, würde sie alles über ihn wissen, und bevor sie dann den Vertrag lösen möchte deswegen, was nicht gehen würde, wollte er ihr dies vorher offenbaren.
Ich.. wollte dir dies sagen, da es mir wichtig ist, dass du es weißt, dass du dich daruf einstellen kannst. Chinatsu, ich mag dich, empfinde tiefe Zuneigung dir gegenüber, und eben deshalb möchte ich, dass du es weißt, ich möchte, dass du die Kehrseite von mir kennen lernst, dass du weißt, warum ich gemieden werde, sprach sein Herz einfach durch seinen Mund. Er wollte dies nicht sagen, jedoch war sein Mund schneller, zum ersten Mal. Er wollte dies ausprechen, wollte ihr noch einmal sagen, dass es ihm erst war, wie tief diese Neurosen in ihm verankert waren. Dabei gestand er ihr indirekt die Liebe, auch wenn er dies nicht zuordnen konnte, jedoch war es definitv. Es war eine indirekte Liebeserklärung. Sein Herz wusste, dass Chinatsus dies verstehen würde.
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BeitragThema: Re: Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)   So Apr 15, 2012 6:01 pm

Eine Berührung über dem Herzen war ungewohnt und ja, sie wurde wieder rot, passte sich eben ihrer Kleidung an. Körperliche Nähe war doch wirklich etwas, das sie sich angewöhnen musste, ohne dabei gleich vollkommen die Kontrolle zu verlieren. Vielleicht würde sie das ja auch, nein bloß nicht dran denken. Verdammt wie kindisch war sie geblieben, was diesen Bereich anging. Unwillkürlich musste sie an Rion denken, die nicht einmal einem Mann nah sein wollte. Sie hatte das gewollt, hatte sich nach Liebe, Nähe und Zärtlichkeit gesehen, einfach dem verstanden sein. Er saß hier vor ihr, gab ihr genau das, oder etwas nicht. Diese Berührung ist nichts, das es zu entschuldigen gibt. Ich bin es nur nicht gewohnt, gestand sie leise, wie sie auch gesprochen hatte. Das sie Nähe wollte sagte sie nicht, aber das würde wohl mit der Zeit heraus kommen. Noch war dieses Band zu zart, zu neu und viel zu fein. Die Gespräche wären lang, dass wusste sie und sie wären intensiv. Die Worte brannten in ihrer Stelle und sie wollte dem was sie dachte Ausdruck verleihen. Aber noch war sie nicht dran, denn in ihm ging etwas vor, das für ihn wichtig war. Als spitze sie die Ohren und verdrängte alles, was mit Berührung zu tun hatte, denn das sollte nun wirklich nebensächlich sein. Natürlich war es das nicht, nicht für sie, da sie ja vollkommen mit diesem Thema überfordert war.
Und dann sagte er es, nicht das sie ihn dutzen sollte, sondern das er krank war, neurotisch. I ihrem Kopf wirbelte es, was meint er damit. Das Gehirn der Blonden begann zu arbeiten zur grübeln und ihr Mine wurde irgendwie ernster tiefer, aber nicht unfreundlich. Sie wich auch nicht von ihm weg, behielt seine Hand in ihrer, schmiegte die Hand weiterhin in seiner behandschuhten Hand. Das war ihr Ausdruck von, ich weiß gerade nichts, zumindest in diesem Moment.Aber war es ihr nicht bereits egal, was er hatte, er war immerhin er. Der, der sich so liebevoll um sie kümmerte.
Ich bin einfach Chinatsu, einmal habe ich Angeboten, dass sie mich Kätzchen nennen, andere Name sind eher unangenehmem, weil sie in Beleidigungen ausarten. Ja sie rollte die Dinge ein wenig von hinten auf und überlegte was sie zu seiner Neurose sagen sollte. Er begann wieder ihr über die Wange zu streichen und sie gab seien Hand dafür frei. Nun lagen sie beide in irhem Schoß und sie blickte ihn an, legte den Kopf ein wenig schief. Ich will nicht sagen, dass es mir egal ist, aber es berührt mich nicht negativ. Es sit ein teil von dir, wie ich meine Wutausbrüche habe. Ich weiß nicht, wie genau es sich äußert, aber ich sehe darin keinen Abbruch für unser Vertrauen und diese Zuneigung. Man sah ihr an, dass sie sich mit dem Wort Zuneigung quält, immerhin sprach sie selten darüber. Doch nun brauchst sie ein Geste und so griff sie sie nach der Hand an ihrer Wange und legte sie ganz Sacht wieder auf die Stelle über ihrem Herzen. Da macht es keinen Unterschied - für uns beide nicht. Stellte sie ruhig fest und legte ihre freie Hand auf die Stelle über seinem Herz. Sie hatte ja gesagt und wenn sie ja sagte, dann war ihr der Rest egal. Ihr vertrauen galt, bis es enttäuscht wurde. Wieso sollte sie sich abgestoßen fühlen, weil er krank war. Er hatte gesagt, dass er sich abkapselte. Was diese Neurose für Auswirkungen auf sie hatte und was sie mit ihm machte, wusste sie nicht, aber sie würde es bald sehen und lernen damit um zugehen. Ich bin für alles bereit, sagte sie mit fester Stimme, ohne darüber nach zu denken was in diesem Bezug alles war. Auch seine eigene Angst änderte nichts daran, Sie behielt die Position ihrer Hände bei und sah ihn an, mit einer für sie untypischen sanften Mine. Ich habe auch meine negativen Züge. Aber ich weiß, dass mein Herz bereits alles an dir akzeptiert hat, egal was es ein wird. Es gibt nichts, dass diese Band zwischen uns Zerrütten kann, egal wie stark es ist. Sie machte eine Pause und lies seine Worte noch einmal wirken. Waren das Worte der lieben, welche da an sie gerichtet waren? Ihr Verstand wehrte sich heftig dagegen, doch ihr Herz wusste es und es machte sie sprachlos. So sah sie ihn kurz an, dachte über Worte nach, die sich nicht hatte und fühlte sich in ihrem beschränkten verstand doch recht hilflos. Dann ohne etwas zu sagen, löste sie seine Hand von seiner Brust und tat es auch anders rum und glitt einfach nach vorne in seine Arme. Worte waren überflüssig, wen das Herz gesprochen hatte und so fühlte sie sich. Sie drückte ihren Kopf an seien Schulter, schlang die Arme um ihn und hauchte ihm leise ihre Stimme ins Ohr. Worte werden überflüssig wenn das Herz sie für bedeutungslos erklärt. Kein Wort der Welt könne diese Empfindung ausdrücken, deswegen bin ich machtlos etwas zu sagen, das meinen Zustand beschreibt. Ich hoffe du verstehst das. und so lies sie ihren Kopf nieder sinken an seiner Schulter und war ihm so nah, wie sonst nur ihren Katzen. Sie wollte ihn nicht los lassen, sie hoffte nur, dass er es akzeptieren konnte, das sie diese Form zum Ausdruck gewählt hatte. Sie war eben nicht so geschickt wie er und hoffte nur, dass er sich so nicht bedrängt fühlen würde. Ich hoffe das ist in Ordnung, ich will dich nicht verschrecken, murmele sie leise vor sich hin und schloss die Augen um zu genießen, was sie nun hatte.
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Besonderheiten: Hat so seine Probleme mit dem Leben

BeitragThema: Re: Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)   So Apr 15, 2012 11:55 pm

Kano hatte ja mit viel gerechnet, viel erlebt in seinem doch bisher langem Leben. Für einen Shinobi, dessen Lebenserwartung so bei ca .30 Jahren lag, hatte er ein doch recht karges und vor allem zurückgezogenes Leben genossen. Erst als man ihn aus seinem Mauseloch herausholte begann er in der Gesellschaft ein wenig afuzublühen. Kano hingegen seufzte kuzr und schloss die Augen. Er genoss es, zum ersten Mal in seinem Genoss er Nähe. Er würde sie nicht einfach fallen lassen, nicht enttäuschen, ihr zeigen, dass er um sie kämpfen würde, dass er sich ihrer annehmen würde, dass sie ihm wichtig war. Wann immer seine Chinatsu, seine Neko-chan hilfe brauchen würde, so würde er, wie er es ihr geschworen hatte zur Hilfe eilen. Zunächst ging er davon aus, dass sie ihn vielleicht doch des Weges verweisen würde, jedoch tat sie dies nicht. Sie sagte, dass sie damit leben würde, und es könnte. Kano fiel ein Stein vom Herzen und sie verdeutlichte ihm, dass ihr Herz bereits die W ahl für sie übernommen hatte. Scheinbar regierte auch ihr Herz ihr Handeln. Es sehnte sich wie das seine nach Zuneigung, nach Nähe, nach jemanden, der für einen da awr, wenn es ihm schlecht ging. Mit wem hätte Kano über den Tod Sayos sprechen sollen? Er hatte niemand? Niemand war mehr da, nachdem sie starb, alle gaben ihm die Schuld an diesem tragischen Tode, jedoch hatte je einer ihn gefragt, wie es ihm dabei ging? Wie er sich gefühlt hatte? Durch das Band, welches die Beiden verband wurde eine Wunde aufgerissen, die tief in seiner seele erankert war. Die einzige Person, die ihn so akzeptierte, wie er war wurde ihm genommen und nun gab man ihm eine zweite Chance. Er fragte sich zunäcsht, womit er dies verdient hatte, sollte er doch noch nicht dahinscheiden? Sollte er doch noch nicht dem Shinigami begegnen? Kanos Lächeln war kurz melancholisch, dann jedoch dankbar. Sie spach zu ihm und wieder nahm er alles in sich auf, merkte es sich und verarbeitete es. Seine Aufnahmefähigkeit war doch noch nicht getrübt. Kano strich ihr nun sanft über den Rücken, als sie sich um seinen Arm schlang. Sie bettete ihren Kopf an seiner Schulter und Kano genoss ihre Nähe. Seine Hände lagen auf ihrem Rücken und sie schien ein wenig unsicher zu sein in ihrem Überfall. Kano jedoch hatte keinerlei Probleme damit. Es war eine zaghafte Führung, die nun von seinen Händen an ihren Schultern ausgingen und sie ein wenig, so dass er von oben her in ihre Augen blicken konnte, ansah. Er wollte sie nicht hergeben und so schüttelte er kurz den Kopf. Nein, hier waren Worte wahrlich unangemessen. Hier gab es jetzt nur ihn, und sie. Ein junges Paar, ob man sie so schon bezeichnen konnte war unklar, jedoch waren es 2 Menschen, die dem Laufe des Schicksals dankend zu einander gefunden haben. Kano bettete nun vorsichtig wieder ihren Kopf an seiner Schulter und legte ihr behutsam eine Hand auf den Hinterkopf. Dort strich er irh vorsichitg darüber. Sie war gewiss nicht so wortgewand wie er, wirkte auch sonst eher beholfen, jedoch schreckte ihn dies ab? Nein, in keiner Weise, denn Chinatsu gab ihm etwas, was niemand sonst ihm geben konnte, sie gab ihm verständnis, Aufrichtigkeit, und vielleicht sogar Liebe. Sie selber konnte die Gefühle, die in ihr für ihn hochkeimten nicht benennen und wie sollte wohl jemand, der nie wirklich lieben durfte das gefühl der Liebe kennen? Kano umsorgte sie, würde sich auch um sie kümmern und seine andere Hand strich ihr vorsichtig die Wirbelsäule herunter und wieder empor. Es war einer dieser Momente in denen man glücklich war, in denen man das Gefunden hatte, was die Zukunft nie preisgeben konnte und niemand trennen konnte. Sie hatte auch gesagt, dass sie zu allem berit wäre, jedoch war Kano klar, dass sie in erster Linie nicht unbedingt die körperliche Nähe, sondern eher Training, und dergleichen ansprach. Ob sie vielleicht auch bei ihm wohnen wollte, wenn die Beiden sich näher kennen lernten? Immerhin hatte er noch 3 Zimmer frei. 2 Waren schon für neue Bücherregale und dergleichen reserviert. Was tat er eigentlich, wenn der Platz ausging und er nicht mehr schreiben konnte? Dann würde es wohl darauf hinauslaufen, dass er sich eine neue, größere Wohnung suchen würde, vielleicht auch dann noch mit ihr zusammen. Nura Chinatsu, die Person, die Kano einen Grund zum Leben gab war es wert, dass er alle seine Prinzipien, dass er jeden ärger auf sich nehmen würde, nur um bei ihr sein zu können, auch wenn dies hieß, dass sie Konohagakure verlassen müssten. Kano jedoch hielt dies zu keiner Zeit als Alternative. Er wollte hier mit ihr leben, vielleicht irgendwann einmal zur Ruhe setzen und außerhalb Konohas wohnen, jedoch jetzt noch nicht, noch lange nicht. Nun wurde es Zeit, er musste etwas sagen. Dies lag nicht daran, dass er die Szene nicht genoss, nein, er muste etwas sagen, weil er es musste. Er hatte den Zwang ab und an reden zu müssen, zu hören, dass seine Stimme noch existierte, dass er nicht räumte.
Neko-chan, ich werde für dich da sein und ja, wir sind verbunden, auf ewig. Momentan noch auf dünner Basis, auf einem dünnen Eis, jedoch, je näher wir uns kennen lernen, desto ester und härter wird dieses Band. Ich glaube, dass es niemand zerreißen kann, denn ein jeder von uns hat den jeweils Anderen bereits akzeptiert, so wie er ist und eben dies ist es, was für mich in einer solchen Bindung wichtig ist. ich danke dir von Herzen, dass du damit kein Problem hast, dass ich neurotisch bin. Es wird schwer werden, jedoch wirst du nach und nach sehen, dass man damit umgehen kann, wenn man mich in diesem Moment in Ruhe lässt. Sei es nun, dass ich die Wohnung aufräume, die Tagebücher schreibe, oder aber mir nach einem Kampf die Hände wasche. Ebenso sollte dann auch meine im rechten Winkel ausgerichtete Wohnung nicht das Problem sein., sagte er und man merkte, dass es ihm schwer fiel darüber zu sprechen, jedoch würde er ihr gegenüber alles wagen, jedes Register ziehen und ihr alles offenbaren.
Ebenso wie du für alles bereit zu sein scheinst, bin auch ich es, solange du es bist, für die ich alles tun würde, aber auch wirklich alles, flüsterte er. Sie war wie eine katze, die in sienem Schoß lag und sich kraueln lies, nur dass sie in seinen Armen lag und dass sie dort sich an ihn schmiegte. Kano lächelte sie an. Er würde sie Neko-chan nennen von nun an und sie würde ihn so nennen könnne, wie sie wollte, denn war Neko-chan nicht das japanische Wort für Kätzchen? Kano schenkte ihr ein weiteres Lächeln, als ihm jemand einfiel, der sicher sehr bald wieder kommen würde. Würde Chinatsu ärger bekommen, wenn Epona die beiden so sah?
Ich würde dih dann bitten morgen zu meiner Wohnung zu kommen. Die Adresse werde ich dir noch aufschreiben. Dort kannst du dich dann in die Schriftrolle eintragen. Sag hast du schon mal einen Kuchiyose Vertrag gesehen? Dort musst du mit deinem Blut deinen Namen eintragen und dann mit einem blutigen Handabdruck unterzeichnen. Ebenso verhält es sich bei dem Pakt, den wir abschleßen. Dort steht der Name meiner vorherigen Partnerin drinne, jeodch... starb sie... ich würde dir mit der Zeit gerne mehr darüber erzählen, jedoch möchte ich dich bitten, dass du mir diesbezüglich Zeit lässt. Ebenso werde ich dir alle Zeit der Welt einräumen, damit du mich kennen lernen kannst, wenn auch du mir die Selbe gewärhst., hauchte er nun und er betrachtete sie kurz von oben her. Ihre wunderschönen goldenen Haare tanzten vor seinen Augen und er spührte ihren Atem an seinen Körper. Er würde sie in der jetzigen Situation nie wieder hergeben wollen, denn immerhin war sie jetzt bei ihm und einen solchen Schatz galt es zu behüten, nicht in Watte zu packen, jeodch zu bheüten und ihn zu pflegen.
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BeitragThema: Re: Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)   Mo Apr 16, 2012 8:11 am

Wenn es nach ihr ging, wären sie noch lange so sitzen geblieben. Sie hoffte nur, dass ihr Bein nicht taub werden würde. So etwas war immerhin unangenehme. Wer mochte schon ein kribbelndes, halb taubes Bein? Sie bei weitem nicht. Doch sie war glücklich, dass sie so sitzen bleiben durfte. Immerhin war der Blonden noch unbekannt, was dies Neurose genau tat, aber das waren nicht ihre Gedanken, während sie an ihn geschmiegt liegen blieb. Jetzt erlaubte sie sich bewusst über seine Nähe nach zu denken. Wenn sie so bei ihm war, dann fühlte sie sich wohl, geboren sicher. Sie hatte nie diese Sicherheit gespürt, niemals zuvor. Nun gut ein wenig bei Hide, aber niemals diese Verbundenheit. Von Hide würde sie ihm erzählen, wenn es Zeit war. Immerhin war dieser ein wenig nett zu ihr gewesen und davor ihre Hoffnung gewesen. Doch jetzt hatte sei Kano, die Sonne in ihrem Herzen, das Licht in der Dunkelheit der Pfad auf dem sie wandeln würde. Du bist mein Weg, murmelte sie leise in seinem Arm. Er berührte sie liebevoll, strich ihren Rücken hinauf und hinab und sie genoss es und seufzte ab und an voller Freude. Es ging ihr gut, sie war sicher und sie war dankbar darum. Ein Zustand, in dem sie wohl ewig verweilen konnte, während sie immer wieder in sein Gesicht blickte und friedvoll lächelte.
Was war nur aus dem Monster geworden, welches sie sonst immer so gerne gab. Es war schwach geworden, dieses zarte Innenleben und hatte sich nach außen gekehrt. Keine härte bei ihm, in seiner Gegenwart vielleicht, je nachdem wer noch anwesend war. Epona würde sie immer und immer wieder an knurren, einfach weil sie so war, wie sie eben war. Was würden ihre Eltern wohl von dem Mann halten, der sie nun immer beschützen würde? Bestimmt würden sie sich für sie freuen, er musste nur ein wenig seriös wirken. Aber darum machte sie sich keine Sorgen, immerhin war er anständig, nicht so hitzig wie sie, oder auch nur annähernd unfreundlich. Ja er würde einen guten Eindruck hinterlassen, doch die Idee ihrer Eltern warf eine Frage auf. Gab es nicht etwas, das die Beziehung zu ihm verbot und das Gesetzlich? Nein niemals, so etwas stand ihnen nicht im Weg, niemals. Keinen Gedanken an das schlechte verschwenden, wenn man doch im guten banden konnte, was sie nun tat. Sie prägte sich alles an, was sie nur konnte. Wie er sich anfühlt, wie er roch und wie er aussah. In den nächsten tagen würde sie ihn wohl oft mustern, würde ihn oft umarmen und so viel von ihm kennen lernen wollen, wie es nur ging. Nein sie dachte nicht so weit, nur oberflächlich weit, wie ein naives Mädchen es eben tat oder eher tun sollte. Aber war sie das, war sie so naiv, oder fühlte sie sich nur so? Egal, es war egal, vollkommen egal, er nahm sie sie wie sie war. Doch bis Chinatsu dies irgendwann verstehen würde, bräuchte es wohl noch ein wenig.
Neko-chan? Ja sie war ein Kätzchen sein Kätzchen und das war gut so. Immerhin fühlt sie sich oft genug so und es gab wohl mehrere Anspielungen darauf. Mitsu, Shia, die Nibi und ihr verhalten.
Ein leichtest Bild seiner Neurose lies sich abzeichnete, nach den soeben gegebenen Worten. Es war nichts, vor dem sie Angst hatte oder haben müsste. Ich bin gerne bereit damit um zugehen. Ich hoffe du wirst dich ebenso an meine Wutausbrüche, die Ungeduld und die tägliche Feindlichkeit anderen gegenüber gewöhnen. Wie viel zeit wir auch immer zusammen verbringen werden, diese Zeit soll nur dir gehören und damit soviel von mir wie nur irgendwie möglich ist. Ein sanftes lächeln und sie reckt sich um ihm nach seinem alles einen leichte Kuss auf die Wange zu drücken. In ihrem Kopf gab es nur sie beide und vielleicht ihre Eltern. Das sie wegen Shia hier war hatte sie vollkommen vergessen.
Bei der frage nach dem Vertrag schüttelte sie nur leicht den Kopf. Es gab niemanden, der ihr so etwas hätte erklären können. Wieso auch, niemand hielt es lange mit ihr aus und vor allem nicht auf diese Nähe bezogen. Und hetzen würde sie ihn nie, dass war nicht ihre Art, nicht ihre Welt, nicht wenn es dabei um tiefe Gefühle ging und diese hatte er seiner alten Partnerin gegenüber wohl gemacht. Doch ihr Thema wurde sachlich, immerhin ging es um seine Wohnung und sie sollte ihn besuchen. Wäre ihr verstand an dieser stelle dominant gewesen, hätte ihr Herz nicht wieder zu rasen begonnen. Alleine mit ihm bei ihm, herjemine was erfand sie nur wieder in diesem weichen Herzen. Warme angenehm Gedanken, die sie vergessen ließen, dass es sich dem ende zu neigen schien. Eine Adresse war zu real, als das sie damit hätte etwa anfangen könne.
Ich werde kommen und ich werde dir jede zeit gebe die du brauchst, denn ich weiß, dass du mir eben soviel zeit geben wirst wie ich brauche. Aber sagt mir die Adresse,d ass du gehen möchtest, weg von mir um darüber nach zu denken, oder mir Zeit zum denken zu geben? Oder habe ich etwas falsches gesagt, dich irgendwie gekränkt, oder gar verletzt? Ein leichter Anflug von Trauer in ihrem Blick. Konnte sie nicht bei ihm bleiben, bis es unangenehm wurde? Aber wann war es unangenehme, wenn es so schien, als wolle man sich nicht mehr gehen lassen. Gab es da ein zu viel, oder ein zu wenig? Würde es etwas jemals alltäglich werden, oder konnte es nur besonders sein. Kehrte nicht in jede Beziehung langweile ein, wenn sie zu lange ging? Bei ihrem Feuer wohl kaum, dass konnte doch nicht langweilig werden. Ich möchte nicht von dir fort, jetzt wo wir uns gefunden haben. Ich würde am liebsten bei dir bleiben, solange bis, naja bis es unangenehm wird. Chinatsu ging davon aus, dass er wusste was in ihrem jugendlichem Kopf vor ging. Natürlich nichts genaues, aber jeder Mensch wusste, wann man sich voneinander trennte und den anderen für einen Moment los lies. Eine leichte Röte Stahl sich jedoch wieder auf ihre Wangen. Wieso gehen wenn es am schönsten war, so etwas war doch wirklich unfair. ich möchte nicht weg, nicht los lassen. ihre Umarmung wurde ein wenig fest, ein Zeichen ihrer Worte. Wenn müsste er sie wohl von ihr weg bringen, oder Epona müsste zurück kommen. An letzteres wollte sie aber lieber nicht denken.

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BeitragThema: Re: Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)   Mo Apr 16, 2012 11:16 pm

Zunächst sagte sie ihm, dass er ihr Weg sei. Dies bezog sich wohl darauf, dass er ihr eine Alternative zu ihrem normalen Leben gab, was wohl aus Missgunst, Hass und Missachtung, er jedoch schenkte ihr Aufmerksamkeit, Zuneigung, vielleicht sogar Liebe. Kano war ein sehr in sich gekehrter Mensch, die wusste die junge Frau schon, denn sie versicherte ihm auch, dass sie keinerlei Probleme mit seinen Neurosen haben wird und, dass sie damit umgehen würde, egal, wie diese ausfielen. Es war nicht so, dass er jemanden schlagen würde, so etwas tat er gewiss nicht, er war jemand, der für die Person, die an seiner Seite war sterben würde, und ihr auch nie ein Haar krümmen würde. Kano war diesen Abend ständig am Lächeln, was daran lag, dass diese Person auf seinem Schoß, sein kleines Kätzchen, sein herz berührt hatte. Sie wollte nicht weg von ihm, klammerte sich noch mehr an ihn und er fand es rührend. Nie hatte jemand so reagiert und ihm so viel Aufmerksamkeit geschenkt, geschweige denn an ihn geklammert. Sie wollte so lange bei ihm bleiben, bis es unangenehm werden würde, jedoch wann war Zuneigung und Liebe, so wie Beisammensein unangenehm? Sie fragte ihn, ob er jetzt gehen wollte, nur weil er auf die Adresse zu sprechen kam. Kano schüttelte nur den Kopf.
Es mag sein, dass dies so interpretiert werden könnte, jedoch hegte ich nicht die Intention dich zu verjagen, geschweige denn unser hier und jetzt einfach so zu zerstören. Ich wollte dies nur gerne noch angesprochen haben, damit du auch weißt, dass ich dich bei mir in meiner Wohnung jederzeit willkommen heiße. Du bist mir nicht unangenehm und jetzt, wo ich dich gefunden habe, wo ich tatsächlich jemanden fand, der sich nicht über mich lustig macht, warum sollte ich dies aufs Spiel setzen und nun, nachdem wir uns so nahe gekommen waren dich wieder auf Distanz rücken? Nein, dererlei hegte ich nicht. Was das Treffen am morgigen Tage angeht, so hegte ich nur die Intention, dass du in aller Ruhe dich ausschlafen kannst, und morgen gestärkt zu mir aufbrechen kannst, denn du wirkst erschöpft Neko-chan. Ich ... Sollte dies dein Begehr sein und du möchtest in keinster Weise nach Hause, so würde ich dich zum heutigen Tage schon zu mir einladen, sagte er nun. Er wollte nicht von diesem Ort aufbrechen, weil es ihm unangenehm war, dass sie bei ihm war, jedoch wollte er langsam sie beide wieder in die Realität holen, denn Epona konnte jeden Augenblick zurückkehren und Kano hatte nicht vor in Eponas triumpfierendes Lächeln zu sehen, wenn sie sieht, wie Chinatsu in seinen Armen liegt, oder gar sie damit aufzuziehen. Kano war ein Mann, der schützen wollte und nicht, der einen Streit heraufbeschwören wollte. Ihm war es egal, ob Chinatsu anderen Menschen gegenüber unfreundlich, feindlich, oder gar wütend begegnete, solange sie ihm dies nie entgegegnete und sich garnicht mehr von ihm beruhigen lässt. Kano strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht, prägte sich dabei jede einzelne Erhebung und Einbuchtung ihres Körpers ein. Sie presste ihren Busen gegen seine Brust und er spührte, wie weich diese eigentlich waren. Er hätte nie gedacht eine Frau einmal so nahe zu spüren. Selbst redend, war auch er am schönen Geschlcht interessiert, jedoch wer würde schon mit jemanden ausgehen, der eine merkwürdige Sprache zu gebrauchen pflegte, oder aber in Rätseln sprach. Gar niemand. Würde kano von den Gedanken der jungen Frau wissen, so würde er jetzt auf das Gespräch mit den Eltern eingehen, denn immerhin war er jemand, der Frauen und zum Teil Männer mit seinem altertümlichen Verhalten begeistern kann. Ein Geist aus einer anderen Zeit. An so etwas wie das Gesetz, dass diese Bindung verbieten konnte, dachte er garnicht erst. Dies waren verschwendete Gedanken, denn so weit war die Altersdiskrepanz nicht. Es waren ja nur 7 Jahre. Kano schenkte ihr noch ein Lächeln, ehe er sich mit der jungen Frau, welche Klammeraffe spielte, um seinen Hals erhob. Natürlich trug er sie auf Händen, er wollte sie garnicht wieder hergeben. Kano würde ihr jede Frage beantworten, die sie vielleicht wissen wollte, jede Frage, die möglicherweise für sie interessant war. Er würde ihr im Laufe der Zeit auch Fragen stellen, dies war gewiss, denn immerhin war sie für ihn unbekannt, er wusste nichts, außer ihre Akte, welcher er gerade im Kopf aufrief und durchging. Sehr detailliert war diese nicht, denn immerhin handelte es sich hierbe um eine Standartakte. Kano sah sie auffordernd an. Er wollte wissen, wo er sie nun hin tragen sollte. Zu sich, oder aber doch noch lieber zu ihr, denn immerhin war er ihr Ritter, ihr Schutzpatron, da gebürtete es doch dem Ritter seine Hime auf Händen zu tragen, oder nicht?
Nichts auf dieser Welt kann uns trennen, selbst Distanz wird, so wie wir den Vertrag geschlossen haben keinerlei Probleme mehr darstellen, denn sowohl du, wie auch ich können dann den jeweils anderen heraufbeschwören und sie es nun aus Sehnsucht, oder aber aus Not. Ich würde jederzeit für dich bereit stehen. Auch habe ich keinerlei Probleme mit deinen Charakter, denn du bist du und niemand sonst und weil du du bist, und nicht vorgibst jemand zu sein, warum sollte ich dann nicht dein gesammtes Wesen akzeptieren?, fragte er sie nun und schenkte ihr noch ein sanftes Lächeln. An seinen Beinen schnurrte, warum auch immer die Katze, hinter der Chinatsu bis vor kurzem noch hinterher gejagt war. Kano betrachtete jedoch nur die junge Frau in seinen Armen, seine Hime, seine Neko-chan, welche von nun an bei ihm sein würde. Wie weit diese Bindung zwischen den Beiden gehen wird, weiß niemand, und nach diverse Andeutungen jedoch, könnte man glauben, dass es sich hierbei um eine Bindung, die auch körperlich und vor allem leidenschaftlich werden könnte. Kano fiel jedoch ein, dass er momentan nicht aufgeräumt hatte. Dies bedeutete für ihn, dass 2 Bücher auf seinem Esstisch lagen, ebenso wie der Papierkorb noch nicht hinausgebracht wurde. Mit 3 Blättern lief dieser schon fast über. Konnte er so etwa seine Wohnung der jungen Frau zeigen? Ein Gästezimmer hatte er, führ wahr, jedoch müsse sie eh nach Hause, denn Kleidung musste organisiert werden, ebenso wie kosmetische Artikel. Jeodch hing dies nun von ihrer Entscheidung ab, wohin er sie bringen sollte. Wie wohl ihre Eltern reagieren würden, wenn Kano sie nach Hause trug, klingelte und sie über die Schwelle(!) trug.
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BeitragThema: Re: Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)   Di Apr 17, 2012 8:14 am

Also sollte sie nicht weg gehen? Nun da war schon einmal etwas schönes, dass stand auf jeden all fest. Müde fühlte sie sich nunja nicht wirklich oder? Wenn sei heir so lag, hing, wie auch immer, ihr Glieder entspannte und sich so an ihn kuschelte – zugegeben sie war ein wenig müde. Immerhin hatte sie einer Katze hinterher gejagt. Stimmt da war ja noch etwas. Da war Shia, die kleine fiese Katze, weswegen sie durch die Bäume gesprungen war. Ein wenig vielleicht, murmelte sie lies und suchte ein wenig nach ihrer Katze , doch da Kano interessanter war, überlegte sie, was sie nun tun sollte. Die Realität holte sie doch ein wenig ein und sie musste gestehen, dass sie nicht wollte so von Epona erblickt zu werden. Immerhin hasste sie diese Frau irgendwie, aber auch nur irgendwie. Vielleicht hast du recht Kano-kun. Vielleicht sollte ich ein wenig schlafen, immerhin habe ich Shia hinterher gejagt und es war heute alles so aufregend. Magst du nicht mit zu mir kommen und vielleicht meine Eltern kennen lernen? Sie freuen sich bestimmt, dass es jemand gibt mit dem ich mich so gut verstehe. Sie sind ganz nett, aber meine Art macht es ihnen nicht einfach. Sie wollten mich unbedingt in die Welt setzten und dann werde ich so schlimm. Ich glaube mit dir geht es ihnen ein wenig besser. Willst du nicht über Nacht bleiben, als bei mir? Meine Eltern würde es nicht erlauben wenn ich wo anders Übernachte und vor allem wenn sie diese Person nicht kennen. Es lag ein wenig Trauer in der Erzählung des Mädchens. Immerhin kannte sie das Leid ihrer Eltern. So oft hatte sie es gehört, nicht direkt aber durch die Wände, wenn sie Abends zu Bett gingen. Ab und an war sei böse auf sich selbst, weil sie sich so verhielt, weil sie so anstrengend war. Die Blonde zog einen Schmollmund und überlegte sich, wie sie ihre Eltern überzeugen konnte. Ja es klang komisch, aber diese Mädchen hörte auf ihre Eltern. Sie konnte nicht viel mit ihnen reden, aber kleine Geheimnisse zwischen ihr und ihrer Mutter gab es durchaus. Nur mit ihrer Bürde war es schwer, Chiantsu konnte ihnen davon nicht erzählen, wollte es nicht. Es war schwer genug selber damit zu leben und wenn sie ihrer Mutter von Gesprächen mit dem Monster erzählte, würde diese sicher in Ohnmacht fallen. Weiß du, ich bin ein Wunschkind, aber ich glaube an mir ist wenig was man so an einem Kind liebt und schätzt. Ich bin anders als andere. Es gibt Dinge, über die redet man nicht und vor allem ich nicht. Es ist schwer für sie – wie für mich auch. Ein ersticktes seufzen und sie vergrub sich ein wenig tiefer an seiner Brust und versuchte sich zu verstecken. Alles konnte so unmenschlich sein, wenn man nicht aufpasste. Sie selbst war es doch, war ein Monster, welches die eigenen Eltern quälte. Insgeheim hoffte sie, dass es bei ihren Eltern nicht so ankam, dass diese keine Qualen litten, nicht verzweifelten an dem verhalten ihrer Tochter. Sie war sich über ihre Anstrengende Art im klaren, war sich bewusst wie sie war, was und wer sie war. ich wette sie mögen dich, sehr sogar. Du bist so viel ruhig als ich, dass mögen sie bestimmt. Eine willkommen Abwechslung zu meinen Ausbrüchen, dem Geschrei und allem anderen. Ich glaube es wäre wirklich nicht falsch, wenn du mitkommen würdest. Vielleicht vertrauen sie dir ja sofort, so wie ich. Die Chûnin schenkte ihm ein Lächeln, ein sanftes, sehr mildes. In ihren Augen schwang jedoch die Trauer ein wenig mit, welche ihr die Gedanken bereitet hatten. Was würden sie wohl von diesem Altersunterschied halten. Vielleicht, wenn sie ihn nur als Sensei verkaufte – Nein, sie log nicht, verleugnete ihn nicht. Sie mochte ihn zu sehr, um ihm das an zu tun. Er und sie, ja sie würden zusammen durch kommen und wenn sie abhauen würde. Da gab es kein Wenn und Aber, ein Team und keine einzelnen Personen mehr. Außerdem schien sie schon fast wieder vergessen zu haben, dass er ab morgen immer erreichbar war, auch wenn sie Sehnsucht hatte. Morgen gibt es keine Distanz mehr, nie wieder solange wir es wollen. Nichts das uns trennen kann, egal wer es verlangt. Ich gebe dich nicht mehr her Kano. An niemanden gebe ich dich ab und mit niemandem teile ich dich. Egal was andere sagen, ich weiß das wir zusammen stark sind. Selbst wenn die Kage mich versucht um zu stimmen, dass kann sie vergessen. Der alte Kern des Mädchens schien als immer noch da. Trotzig gegen das, was sie mochte zog sie in die Welt. Die nun hatte sie einen strahlenden Ritter, der sie so nahm wie sie war und das bedingungslos. Auch wen es rebellisch war, so etwas zu sagen, so war sie und so würde sie sein. Ihr wohl galt über allem und nein sie sprach nicht von sich, sie sprach von ihnen beiden. Genau es gab keine Chiantsu mehr ohne Kano., Es gab nur noch ein Uns, Wir, oder Ihr Wohl, ihre wünsche, eben das Team, keine einzelne Person mehr. Natürlich gab es physiologisch Dinge, die sie unterschieden, aber so sollte es sein. Er hatte seine Reize und sie bestimmt auch. Er war ihre neue Höhle, ihre Zuflucht, bei ihm konnte sie sich verkriechen. Es gib nur noch uns, ein Wir, ein Team, wie auch immer du es nennen willst. Das Kätzchen mit ihrer Ritter, ja da sind wir Kano du und ich, ein Team, unzertrennlich. sie schmiegte den Kopf noch weiter an ihn, vergrub sich ein wenig und genoss es. Es ist schön so wie es ist, es ist – ich fühle mich geboren bei dir, nur bei dir Die Katze wurde leise und nuschelte nur noch vor sich hin. Sie wirkte mehr den jeh wie eine Katze. Als sie Chiantsu so sah, kroch sie auch zu Kano auf den schoss und schmiegte sich an Chinatsu. Drei Katzen musste er nun behaupten und die vierte würde er sicher bald kennen lernen. Eine Katze hatte er gebändigt, es würde sich herausstellen, wie gut er die anredend drei unter Kontrolle hatte.
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BeitragThema: Re: Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)   Mi Apr 18, 2012 12:01 am

Es wirkte so, als würde die junge Frau mehr in dieser Bindung sehen, als nur eine reine Zweckgemeinschaft, ebenso wie Kano, denn er fühlte sich zu ihr hingezogen, woran dies lag, wusste er nicht, jedoch war es einfach so. Nach dem er es angesprochen hatte gestand die junge Frau sich ein, dass sie wohl ein wenig ermüdet war. Das Gehetze der Katze hinterher schien an den Kräften der jungen Frau gezehrt zu haben. Dies erachtete Kano nicht als schlimm, im Gegenteil, es machte sie menschlich. Nun jedoch überraschte die junge Frau ihn erneut, sie wolte, dass er ihre Eltern kennen lernte, und das nach vielleicht 30 minütiger Bekanntschaft. Ihm jedoch war dies egal, er hatte ihr etwas geschworen, fühlte sich auch mit ihr verbunden, wie es auch tat und so nickte er.
Ja, ich würde sie sehr gerne kennen lernen und ich werde mir Mühe geben einen guten Eindruck zu übermitteln. Ich hege ja auch keinerlei Hintergedanken, und so denke ich doch, dass diee Beiden mich akzeptieren., murmelte er vor sich hin. Ihm wurde beigebracht, dass der erste Eindruck wichtig war, sehr wichtig war, vor allem bei möglichen Schwiegereltern in Spe. Sollte es zu einer sehr intimeren Bindung zwischen Kano und Chinatsu kommen, so würde er wohl auch um ihre Hand anhalten, und zunächst ihren Vater ersuchen sie ehelichen zu dürfen. Es war etwas, was er in seiner Kindheit vermittelt bekommen hatte und dies würde er so auch umsetzen. Angestrend überlegte er nun, ob er zufällig ihre Addresse kannte, was sich jedoch als eine Unmöglichkeit herausstellte, denn immerhin war Kano nie bei ihr gewesen und auch sonst hatte er nie wirklich etwas mit ihr zu tun gehabt. Woher also sollte er ihren Wohnort kennen. Überraschter jedoch war sein Ausdruck, als die junge Frau ihm sagte, dass sie ein Wunschkind sei, jedoch als Dank ihren Eltern das Leben zur Hölle machte. Kano wandte den Kopf.
Neko-chan, deine Eltern schenkten dir ein scheinbar warmes und behütetes Leben. Solltest du jetzt erst dies sehen, dann kannst du ihnen immernoch etwas zurückgeben von dem, was sie dir entgegeben gebracht haben. Versuche es ihnen gegenüber ruhig anzugehen, rede mit ihnen, gehe auf sie ein und versperre dich nicht ihren Ansichten., riet er ihr nun und schenkte ihr ein sanftes Lächeln.
jedes Kind, sei es nun gewünscht, oder nicht erwünscht ist nicht so, wie die Eltern es haben wollten. Man kann ein Kind nicht einfach so formen, es beeinflusst sich selber durch Eindrücke, durch Einflüsse, aber auch auch durch Erlebnisse. Du bist gezeichnet, das will ich nicht bestreiten und du hast deshalb nicht viel Zuneigung erfahren, jedoch gibt es, wie du siehst Menschen, denen du nicht egal bist, die dich nicht als Mosnter sehen, sondern als eine ehrbare Person, die dich auf Händen tragen, sagte er und ging nun in Richtung des Ausgangs des Parks. Er musste Epona irgendwie noch eine Nachricht hinterlassen und so lies er für sie einen Zettel fallen, in dem drinne stand, dass er Chinatsu nach hause brachte und er dann selber den Heimweg antreten würde, dass er die Tage wieder auf sie zukommen würde. Das Epona diesen Zettel übersehen würde, war ihm klar, deshalb hatte er einen extra auffälligen genommen, mit einer entsprechenden Farbe etc. Kano errreichte nun den Ausgang und sah zum einen nach links und zum Anderen nach rechts. Sein Blick fiel dann auf die junge Frau.
Ich kenne leider noch nicht deine Adresse und so würde ich dich bitten mir diese zu offenbaren, sagte er nun. Dass er nun 2 Katzen trug war ihm gleich, eigentlich trug er 3 Katzen, wenn man die Nibi mitzählte. Er war sich sicher, dass er sich gegen Nibi behaupten konnte, dass er zu Chinatsu durchdringen konnte, wann immer sie sich in diese verwandelte. Kano wusste es, denn immerhin war sie und er im Herzen mit einander verbunden. Nibi würde ihn auch mögen, denn er war stets zuvorkommend Chinatsu gegenüber und war es nicht der Wunsch eines Bijus, dass es ihm, solange er in eniem Jinchuriki gefangen war, gut ging? Kano betrachtete ihr Gesicht. Sie sah wahrlich wie eine Schmusekatze aus. Fast schon zärtlich lächelte er sie an und beugte sich zögerlich vor. Er gab ihr einen Kuss auf die Schläfe.
Neko-chan, ich werde an deiner Seite sein, wann immer du es willst und zulässt. Ich werde mich dir und nur dir gegenüber öffnen, werde stets an deiner Seite sein und egal, was kommen mag, ich werde zu dir stehen, zu dem uns, denn Fudo Kano ohne Nura Chinatsu ist nun nicht mehr denkbar., hauchte er. Kano wusste nicht, was ihn erwartete, jedoch solange Chinatsu es war, würde er jeden Ärger auf sich nehmen. Er fühlte ähnlich wie sie, wenn nicht sogar gleich. Kano war sich sicher, dass Chinatsu jene Person war, die Sayo ihm immer sein wollte. Die Gefühle, die er Sayo gegenüber hatte, waren wie vergessen. Er fühlte sich Chinatsu so nahe, wie Sayo niemals. Er wusste, dass er, bzw. sein Herz wusste, dass er und Chinatsu es schaffen würden, dass sie für ein ander bestimmt waren und eben deshalb würde er alle Bürden auf sich nehmen.
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BeitragThema: Re: Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)   Do Apr 19, 2012 6:03 pm

Einen guten Eindruck würde er auf jeden Fall hinterlassen. Er war edel und gut, nicht aufdringlich, nicht laut oder ähnliches. Seine Art schien vollkommen, zuvorkommend, eben so wie die seines Ritters. Sie werden dich ins Herz schließen, so wie ich es getan habe. Ihr Eltern wären von allem begeistert, dass nicht so schlimm war wie sie. Er war wohl das höchste und unwahrscheinlichste was sie je erwartet hatten. Es war schon unwahrscheinlich, dass Chinatsu überhaupt jemanden nach hause bringen würde. Aber sie brachte jemanden mit und dieser jemand war etwas besonderes und vollkommen vertrauenswürdig. Er sprach sie schon ein wenig heilig, sagte, dass sie noch zeigen könne wie dankbar sie war und ähnliches. Er schütze sie sogar ein wenig vor ihren eigene Gedanken, oder etwa nicht? Naja so ganz war dem nicht so. Aber egal, wichtig war das sie sich wohl fühlte und das tat sie ohne Frage. So in seinen Armen, ja sie konnte wirklich zum einschlafen verleitet werden. Shia hatte die Flügel über ihre Augen gelegte und kuschelte mit der Blonden. Sie mussten schon ein wenig süß aussehen, aber auch nur ein ganz klein wenig. Dieser Gedanken ging ihr zwar nicht durch den Kopf, aber das treffen mit ihren Eltern. Jeder kannte es, man ging eine Situation durch und sie passierte genau so nie. Also überlegte sie, wie sie laufen konnten, wen sie treffen würde, wen nicht, mit was sie rechnen musst. Ach es war doch egal, mit ihm war es egal. Sollten sie doch reden,s ich ihre Mäuler zerreißen, sie würde ihnen zeigen, was sie davon hielt. Jedes Haar würde sie diesen Leuten ausreißen , sie anschreien und ihnen allen zeigen, dass sie das Sagen hatte und sonst niemand. Keiner würde es überleben, ein schlechtes Wort über die beiden zu verlieren, das hatte sie sich hiermit vorgenommen. Ging es den um das, was andere dachten oder in ihnen sahen? Ein Leben lang war es für sie nur um dieses Thema gewesen, welches Bedeutung hatte. Bedeutung war zu viel, sie hatte versucht Abstand zu schaffen, damit da niemand war, den sie verlieren konnte, oder der sie an der Nase herum führte. Sie hatte so viel Angst vor diesem Schmerz gehabt. Nun musste sie nur noch Angst haben Kano zu verlieren, ihren Schutzpatron, ihren Ritter. Irgendwann musst aber Schluss sein damit und er hatten diesen Strich gezogen. Was das leben ihr bringen würde, ihm bringen würde. Sie döst ein wenig, deutet nur in die Richtung ihres zu hause, murmelte ein wenig vor sich hin. Irgendwann fiel auch der Name der Straße. Es ist schön das es jetzt ein wir gibt, ohne dich kein mich mehr und umgekehrt. Hast du gehört Shia, er passt jetzt immer auf uns auf, egal was ist, wo wir sind, vollkommen Bedingungslos. Die Dunkle Katze vergrub die Krallen leicht in Chinatsus Kleidung und schnurrt, als diese sie zu streicheln begann. Sie waren schon ein komisches Gespann vier Katzen und ein Mann, der sie alle beschützen würde, vor dem anderen und vor sich selbst. Immerhin war jeder dieser Katze, außer vielleicht Mitsu, nicht bei klarem verstand. Wir sind vier Kano, ich hoffe du magst und alle auf die selbe Art. Ja das klang nun wirklich ein wenig sehr schizophren . Ihre Augen waren für einen Moment wieder vollkommen geöffnete und sie schien hell wach. In der nächste Sekunde hatte sie sich so zurecht gerückt, dass sie sich zu ihm hoch streckte und ihn auf die Wange küsste. Den Kuss an der Schläfe hatte sie ohne frage gespürt, er sollte nicht glauben, dass sie im Schlaf nichts mehr mitbekam. Zumal sie ja noch nicht schlief. Sie döste friedlich vor sich, nahm ein wenig hier und ein wenig da war. Aber eins blieb gleich, sie kuschelte sich mit einer Intensität an den älteren, das Mann denken konnte von ihm hing alles ab. So war es natürlich auch, nur es spielte sich in ihrem Kopf ab. Ihr Körper war nicht abhängig nur ihr verstand und ihr Herz hatten sich an ihn gekettet wie an einen letzte Flasche Wasser. Ein eng umschlungener Griff, auf dem sie sich nicht entreißen lies. Sie klammerte zwar nicht mehr ganz so stark an ihm, doch ihr Herz tat es und war dies nicht das wichtige an all dieser nähe? Das war es für sie, jetzt war es das für. Sie konnte sich öffnen, sie konnte der Welt stark entgegen treten und s dabei wirklich sein. So war der Plan, doch erst eine mal musste sie mit ihm an ihren Eltern vorbei und das würde, ja vielleicht würde es einfach werden, wer wusste das schon. Nun lies den sich aber ruhe, zumindest diesen kurzen Weg nach hause und schmiegte sich vertraut an ihn, den Kopf frei für alle,s was kommen würde.
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Mini RPG (Fudo Kano, Kiobashi Epona)
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