Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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 The Story of a Century [Bleach FF]

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Kôno Kaito
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BeitragThema: The Story of a Century [Bleach FF]   Mo Jan 16, 2012 6:03 am

The Story of a Century


A.N.I.M.A.
    Bleach


F.E.A.T.U.R.I.N.G
    Hirako Shinji,
    Bleach OC

    [and others]


G.E.N.R.E.
    Romance, Comedy, Drama, Action


A.U.T.H.O.R.
    Bleach (c) Tite Kubo
    Fanfiction by Me [Nur aus Unterhaltungszwecken, Bleach gehört nicht mir und ich verdiene kein Geld damit.]



C.H.A.P.T.E.R.S.



Zuletzt von Kôno Kaito am Di Feb 14, 2012 5:46 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Kôno Kaito
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BeitragThema: Re: The Story of a Century [Bleach FF]   Mo Jan 16, 2012 7:48 am

R.E.C.O.M.M.E.N.D.E.D. S.O.N.G.: The Fray - You Found Me


    Just a little late...

    Ich wusste nicht warum sie mich so ansahen, was ich ihnen getan hatte. Immerhin war ich doch ein ganz normaler Mensch, oder nicht? Ich meine, ich hatte zwei Beine, zwei Arme und einen Kopf, war nicht sonderlich dürr oder gar dick. Ich hatte zwei Augen, einen Mund, eine Nase, zwei Ohren und auch Haare auf dem Kopf. Ich hatte eine Stimme und.... auch Gefühle. Was also war so anders als mir, dass sie mich immer so ansahen und mich ausgrenzten? Hatte ich ihnen irgendetwas getan?
    >>Heeeeeey!!!<<
    Da waren sie wieder... diese Rufe von den Mädchen... was? Was hatte ich ihnen getan? Sollte ich antworten? Ja, oder? Sonst würden sie doch weiter rufen... aber wenn ich antwortete... Ja, dann kam wieder diese dumme Anmache von diesen... Mädchen. Was war falsch an mir? Ah... nun hörte ich sie wieder hinter mir herlaufen. Ich hörte sie, wie sie ihren Schritt beschleunigten, um zu mir aufzuschließen. Natürlich. Sie hassten mich. Und ich wusste nicht warum. Sollten sie mich doch alleine lassen, oder? Ich war auch ein Mädchen aus den ärmeren Familien und nur weil ich bei ihnen als Hausangestellte arbeitete, sollten sie mich nicht so niedermachen, wenn ich doch die ganze Nacht lang gearbeitet habe... mich nun darauf freue, meine kranke Mutter wieder zu sehen.
    Ja, meine Mutter war krank und mein Vater ein Alkoholiker, der nur noch mehr Schulden machte. Nein, er war wirklich kein Segen und wenn ich ihm in die Quere kam, so wurde ich geschlagen. Wenn ich nicht da wäre, hätte meine mutter schon längst ihr Leben beendet - aber daran will ich nicht denken.
    >>Verzeihung, aber ich muss nach Hause.<<, war alles, was ich zurück nuschelte. Ja, ich war wenig überzeugend, das war mir schon klar. Aber ich hatte es ja auch eilig.
    Dann stellten sie sich vor mich, blickten mich wieder an, ohne, dass ich wusste, weshalb.... wieder diese Blicke. Diese abwertenden Blicke, welche Vorboten der Kommentare waren, welche mich nun erwarteten. Warum machten sie sich denn nur einen Spaß daraus, anderen Leid zuzufügen? Wieso machte es ihnen überhaupt Spaß? Hatten sie nicht alles? Waren sie nicht gesund? Hatten Geld? Warum also machten sie so etwas und wieso war ich ihr Opfer? Ich konnte mich einfach nicht entsinnen, weshalb ich ausgerechnet--

    >>Ich bin wieder da.<<
    Natürlich bemühte ich mich, keine Schmerzen in meiner Stimme ertönen zu lassen- meine Mutter sollte wirklich nichts davon mitbekommen. Sie sollte nicht wissen, dass ich schickaniert wurde... oder von den reicheren Jungen in jenem Haus "benutzt" wurde. Nicht einmal Duschen konnte ich mich jetzt, da wir zu wenig Geld für so etwas wie Wasser hatten - von sauberem ganz zu schweigen. Also konnte ich mir auch nicht meine aufgeplatzte Lippe von eben aufwaschen, musste darauf hoffen, dass sie sich nicht entzündete. Das Leben war schon schwer.
    >>Ari! Ari!! ARI!!! Komm sofort her du nutzloses Balg!<<
    Die besoffene Stimme ertönte aus dem kleinen Zimmer, wo mein Vater wahrscheinlich eh wieder nur in der Ecke lag - mit einer vollen Flasche Sake. Anstatt dass er ja auch einmal arbeiten könnte für Mutter, die ja nebenan lag, schob er die ganze Arbeit nur auf mich ab. Aber konnte ich es ihm verdenken? Mein kleiner Bruder war vor zwei Jahren Seto war vor zwei Jahren gestorben und das hatte er wohl nie verkraften können. Als die Nachricht kam, dass er von einem Pferd erschlagen worden war, fiel meine Mutter in Ohnmacht... Vater fing sie auf und brachte sie in ihr spärliches Strohbett daheim - seither hat sie es nie wieder verlassen. Manchmal wundere ich mich, dass sie überhaupt noch atmet, denn sie hat so wenig gegessen... Es macht mir manchmal Angst.
    >>Was gibt es denn, Otou-San?<<
    Wie erwartet: Er lag in der Ecke und war sturzbesoffen. In seiner Hand hielt er die Sake-Flasche und ja... er kam einem Häufchen Elend gleich. So viel war sicher. Armer Vater. Irgendwie hatte ich Mitleid mit ihm... wenn ich mir vorstelle die Frau, die ich liebe in gewisser Hinsicht am gleichen Tag zu verlieren, wie den geliebten Sohn? Wenn ich nur daran denke, wie er sich immer einen Sohn gewünscht hat, der Geld ins Haus bringt und mit dem er "spielen" kann - Vater und Sohn eben. Ja, es stimmte mich traurig.
    >>Sake.... leer. Bring mir eine Neue!<<
    Er streckte mit die leere große Flasche hin und ein Seufzen entglitt meinem Mund, als ich neben ihm ankam und die Flasche packte.
    >>Aber Otou-san... wir haben nicht genug Geld... das war die letzte Fla--<<
    Stumm ließ ich die schmerzvolle Ohrfeige aus der kräftigen Hand eines Betrunkenen über mich ergehen... wieder fühlte es sich so an, als ob es mir die Wange zerreisen würde. Wie immer, wenn er wütend wurde und ihm die Hand "ausrutschte". Ich wusste ja, dass er betrunken und im Grunde genommen einer der liebenswürdigsten Menschen war.... und das reichte mir, um ihn immer noch zu lieben. Wie könnte ich ihn jemals hassen? Er war mein Vater. Mein liebster Vater. Genauso sehr liebte ich auch meine Mutter.
    >>Ist gut, Otou-san... ich kaufe etwas...<<
    Keine Antwort. Entweder es war die stumme Bestätigung oder er war wieder eingeschlafen. Hoffentlich nässte er sich heute nicht wieder die Hose und ich musste sie trocknen. Draußen war es nicht gerade warm und ich war froh um jede Minute, welche ich im doch schon etwas wärmeren Haus verbringen konnte. Ja, es war nicht wirklich abgedichtet, doch immer noch besser als im Freien zu schlafen.
    So stand ich also auf und hatte ein Gefühl des Bedauerns, als ich mir wieder den löchrigen Schal und den Fetzen, welchen ich Mantel nannte, anzog. Aus dem Bett hörte ich, wie meine Mutter den Kopf hob - das alte verfallene Holz knarrte bei jeder noch so kleinen Bewegung und ich war froh, dass meine Mutter schon immer ein Federgewicht gewesen war. Seufzend lugte ich also erst mit einem natürlichen Lächeln zu ihr hinein in den dunklen Raum. Sie lag im Bett unter den ganzen Decken, von denen die Hälfte mir gehörte. Meine Mutter brauchte es warm und Vater war auch nicht auf der Höhe. Deshalb hatte ich mich schon seit Längerem dazu entschlossen meine Mutter anzulügen und ihr zu sagen, dass ich sie günstig ersteigert hatte - und es nicht meine waren. Ich hasste es zu lügen, doch wenn ich es nicht tat, würde sie darauf bestehen, dass ich nachts ebenfalls eine Decke hatte, um nicht krank zu werden. Gott sei Dank hatte ich ein gutes Immunsystem - so wenig man diesem Gedanken auch Glauben schenkte.
    >>Keine Sorge, Ka-San... es ist nichts. Ich geh Vater schnell etwas holen.<<
    Ich sah ihr Gesicht nicht.
    >>Hat er wieder Schmerzen?<<, fragte sie und wieder musste ich sie anlügen.
    Ich hasste es, meine Mutter anzulügen. Sie war mit Vater der wichtigste Mensch in meinem Leben und doch...
    >>Ja... er hat Schmerzen, Ka-San.<<
    Mit diesen Worten wandte ich mich aus der kleinen Öffnung, die in den anderen Raum hineinführte und ging nach draußen. Meine Mutter fragte noch einmal, ob ich noch da war, bevor ich ging, doch ich ignorierte es. Zu sehr schämte ich mich davor, sie noch einmal anlügen zu müssen. Nein, sie durfte nicht wissen, dass ihr geliebter Mann mittlerweile total verkommen war. Ja, sie hörte ihn schreien, doch nie fiel ein Wort in dieser Richtung bezüglich meinem Vater. Ich war davon überzeugt, dass sie schon darüber wusste und doch... irgendetwas in mir rebellierte gegen diesen Gedanken. Für sie sollte er immer ihr Traumprinz bleiben.

    Es dämmerte schon, als ich nur noch wenige Minuten bis zum Sake-Stand zu laufen hatte. Zwar war er nicht weiter als zwanzig Minuten von unserer kleinen Notunterkunft entfernt, doch dämmerte es im Winter bekanntlich früher als im Sommer. So hatte nicht einmal die sechste Stunde den Abend eingeläutet und die Sonne war bereits hinter den Bergen verschwunden, als ich vor dem Laden stand und mich bedürftig verneigte.
    >>Du schon wieder? Wo bleibt mein Geld?<<
    Natürlich hatte ich bei ihm schon längst Schulden gemacht. So viel, wie mein Vater trank, war das kein Wunder. Apropos: Ich wunderte mich sowieso, weshalb er mir ihn überhaupt die letzten beiden Male gegeben hatte. Naja, vielleicht hatte er Mitleid mit meinem Gesicht, das wohl oder übel ein paar blaue Flecken aufwies.
    >>Ich brauche Sake.<<, sprach ich offen heraus.
    Wieder folgte de übliche Tirade und wieder versicherte ich ihm, dass ich bereits den ganzen Tag lang arbeitete und manchmal gar nicht schlief. So verdiente ich mein Geld und erst müsste ich die Schulden bei den anderen Verkäufern der Siedlung bezahlen. Letzten Endes gab er mir - wie jedes mal - drei Flaschen mit. Früher waren es fünf gewesen, doch nun war er deutlich vorsichtiger geworden. Wahrscheinlich rechnete er nicht wirklich mehr damit, dass ich ihm jemals die Schulden bezahlen könnte. Allerdings dachte er da falsch: Es dauerte nicht mehr lange und ich würde ihn endlich entlohnen können. In zwei Wochen war es soweit und ich hatte allen anderen ausgezahlt. Vielleicht war das für andere nichts besonderes, aber für mich war es etwas, das mich mit Stolz erfüllte. Es zeigte mir, dass ich doch ein richtiger Mensch war, der etwas erreichen konnte.
    Diesen Gedanken im Vordergrund achtete ich nicht weiter auf meine Umgebung, als ich der Erhöhung des Weges folgte, der zurück zu unserem kleinen bescheidenen Heim führte.

    >>Haltet den Dieb! Haltet den Dieb!<<
    Die Worte verklangen in meinem Gedächtnis wieder so schnell, wie ich sie auch gehört hatte. Aus dem Augenwinkel sah ich einen kräftigen Mann, der mich anvisierte. Zu meinem Unglück stand ich mitten auf dem Weg und auch noch genau an der Stelle, an der sich ein Abhang zu meiner Linken auftat. Die Verfolger kamen dem Verbrecher immer näher und die Tatsache dass ich ihm den Weg versperrte...
    Alles, an was ich mich daraufhin noch erinnern kann, ist wechselhaft... irgendwie verschwommen... kein klares Bild ist vor meinem Auge, wenn ich daran denke, wie es geschehen ist. In der einen Sekunde stand ich noch auf meinen Beinen und in der nächsten spürte ich einen wuchtigen Schlag in meine Hüfte und es holte mich von den Beinen. Ich weiß noch, dass ich nach kurzer Zeit einen heftigen Schmerz im Kopf verspürte und dann... dann war da nichts mehr. Die Verfolger schrien etwas, doch ich konnte es nicht mehr hören, weil es nicht wirklich mehr an meine Ohren drang... ich dachte an meine Mutter und an meinen Vater und hoffte, dass sie sicher sein würden in dem kleinen Haus. Ich hoffte, dass der Verbrecher sie nicht töten würde...

    Meine Erinnerung wurde wieder klarer, als ich zu meinen Füßen blickte, wo das Blut langsam auf den sandigen Boden sickerte. Ich sah an mir herunter, schaute nach ob ich verletzt war - bis ich begriff, dass ich eigentlich vor mir auf dem Boden lag. Ja, ich lag dort auf dem Boden und... mein Hals stand leicht seltsam ab - als ob ich kein Genick mehr hätte. Mein Blick war leer und meine dunkelbraunen Haare fielen mir verstreut ins Gesicht. Mein Mund stand halboffen, als ob er etwas sagen wollte... Wieso konnte ich mich sehen?
    >>Sie... Sie ist tot!!!<<
    Einer der Verfolger hatte eine Hand an meinen Hals gelegt und schrie zu den anderen hoch. Ich wollte sagen, dass ich doch hier war, aber mein Mund brachte keinen Ton hervor. Wieso konnte ich nicht sprechen? Was war hier los?
    Panik ergriff mich und ich taumelte zurück, fiel hin und kam hart auf dem Boden auf.

    Und plötzlich war ich wieder in meinem Körper doch der, der mich als tot bezeichnet hatte, schritt heulend zu seinen Teamkameraden, murmelte etwas von einem Tuch, dass sie bringen sollten. Ich lebte doch! Wieso hatte er meinen Puls nicht gespürt?! Halt! Wieso konnte ich mich nicht bewegen?

    >>Hallo, Liebes.<<

    Eine Stimme ertönte in meinem Kopf, doch konnte ich ihn nicht bewegen. Ich wollte etwas sagen, doch konnte es immer noch nicht.

    >>Keine Sorge... die Seele ist nur einen Bruchteil von Sekunden frei, bis es sie für kurze Zeit wieder in den toten Körper verschlägt... das ist ganz normal...<<

    Die Stimme war warm und sanft... mir war, als würde mir jemand durch das Haar streichen. War ich wirklich tot? Fühlte sich so die Erlösung an?

    >>Ich bin ein Shinigami und bin hier um dich an einen besseren Ort zu bringen.<<

    Ein Todesgott? Ich war also wirklich tot, oder? Wenn ein Todesgott zu einem sprach, dann war man tot... jedenfalls kam mir das in diesem Moment nur logisch vor. Aber an einen besseren Ort? Ich wollte doch zu meiner Mutter und mein Vater machte sich bestimmt auch schon Sorgen! Er brauchte doch seinen Alkohol! Sonst würde er den Schmerz des Verlustes nur weiter spüren! Sie brauchten mich doch!
    Ich spürte wie ich mich von meinem Körper löste.

    >>Keine Sorge, Liebes... Deinen Eltern wird es auch gut gehen...<<

    Auch? Wie konnte er so etwas sagen? Sie würden bitterlich weinen! Meine Mutter... sie würde das nicht verkraften! Nein! Stopp! Da oben! Geht nicht weg! Sie durften nicht weg gehen! Wieso gingen sie? Ich LEBTE doch noch!

    Es vergingen mehrere Minuten - vielleicht sogar eher viele Stunden -, in denen ich mir meine Eltern ausmalte und in denen mein Körper weggebracht wurde, während meine Seele - so nannte es der Shinigami jedenfalls - weiter auf dem Fleck ausharrte. Meine Gedanken fanden sich nur langsam und ungewollt mit dem Tod ab. Wieso gab es die Erlösung jetzt? Es gab so viele Momente in denen ich mir es gewünscht hatte... so viele... Aber doch nicht diesen!

    >>Wo warst du die ganze Zeit...?<<
    Als ich von den reichen Mädchen geschlagen wurde. Als mich die reichen Jungen benutzt hatten. Wo war der Shinigami die ganze Zeit gewesen? Die Erlösung?

    >>Nur ein wenig spät, Liebes.<<
    Ich spürte einen Abdruck auf meiner Stirn und langsam schien sich alles um mich herum aufzulösen... kleine Fetzen Licht schwammen um mich herum, tanzten wie Glühwürmchen. Meine Glieder wurden wieder beweglich und zum ersten Mal konnte ich in das Gesicht des Wesens blicken, welches mir den Griff seines Schwertes auf die Stirn drückte. Es war ein junger Mann mit längeren blonden Haaren. Er sah irgendwie schon fast so aus wie ein Engel - und doch anders...
    >>Ich habe Angst... sagst du mir deinen Namen, damit ich dich... da drüben wiederfinde?<<
    Meine Augen blickten in die Seinen.
    >>Hirako Shinji. Es freut mich dich kennenzulernen, Chieko Ariwara.<<

    An diesem Tag war ich gestorben. Ein Shinigami war gekommen und hatte bei mir das Seelenbegräbnis vollzogen, sodass ich hinüber auf die andere Seite trat. Nach Soul-Society, wie ich es später noch oft genug bezeichnen sollte...
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: The Story of a Century [Bleach FF]   Di Jan 17, 2012 5:01 am

Ich würde sagen, das dies eben ein wunderbares, erstes Kapitel war! *____* Ist dir sehr gut gelungen und macht Lust auf mehr! <3 (Selbst wenn ich von Bleach so viel Ahnung hab wie von Mathe...xD)
Also, weitermachen! <3
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