Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Tsubasa Tamashî [Jou-nin|Yukigakure]

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Tsubasa Tamashî
Jônin | Yuki's last blue flame of faith
Jônin | Yuki's last blue flame of faith
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Anzahl der Beiträge : 35
Anmeldedatum : 03.03.12
Alter : 21
Ort : geheime kleine Ecke ~

Shinobi Steckbrief
Alter: 19 Jahre
Größe: recht groß (hat sich länger nicht mehr gemessen! o.o)
Besonderheiten: Rote Strähne und Augen ~ besitzt als einziger das eisblaue Feuerelement

BeitragThema: Tsubasa Tamashî [Jou-nin|Yukigakure]   Fr März 30, 2012 11:10 am

    Charakter Steckbrief



  • Persönliches


    • Bild:
      Bild:
       
    • Aussehen: „Tsubasa? Nun ja, man sieht ihm wohl deutlich an, dass er nach mir kommt... Die kurzen schwarzen Haare... und dazu diese stechenden roten Augen. Allerdings bin ich recht froh, dass seine Haare richtig schwarz sind und nicht so einen silbrigen Glanz aufweisen. Allerdings frage ich mich, wieso er sich eine Strähne rot gefärbt hat... Damit man uns nicht verwechselt? Bitte, man dürfte wohl sofort erkennen, dass ich um einiges älter bin. Trotzdem hätte das nicht sein müssen... Aber ich muss auch zugeben, dass es zu ihm passt. Wobei er nicht nur Augen- und Haarfarbe von mir hat, sondern auch die groben Gesichtszüge. Ein hübscher, junger Kerl, der einem sofort ins Auge fällt und den man sicher nicht so schnell wieder vergisst.“
      Akito Tamashî, Vater

      „Wirklich viel gibt es zu meinem Cousin nicht zu sagen. Er ist an sich recht groß gewachsen und überragt mich. Dabei sind wir eigentlich nur ein Jahr auseinander. Das muss man sich erst einmal vorstellen. Außerdem ist er nicht so blass wie ich. Er ist sogar leicht gebräunt, was mich noch mehr wundert, da beinahe jeder in unserem Clan eine ziemlich helle Haut hat. Von der Statur her sieht man ihm nicht an, dass er den Nahkampf meidet. Oder würde jemand, der keinerlei Muskeln besitzt, bauchfrei tragen? Na bitte, da sehen sie es.“
      Ryosaku Tamashî, Cousin

      „Tja, meiner Meinung nach kleidet sich Tsubasa, der einzige Sohn meiner Tochter wohlgemerkt, ziemlich eigen. Ständig schwarze, bauchfreie Muskelshirts oder auch Tanktops... Ich frage mich wirklich, ob er sich bewusst ist, wie er dadurch wirkt... Dazu eine meist schwarze Jeans... und einen roten Gürtel. Und woran man ihn auch sofort erkennt ist seine rote Jacke, wobei Jacke eindeutig das falsche Wort ist. Es ist viel mehr ein langer Mantel, der dazu noch einen recht hohen Kragen hat und den er zwar zuschnallen kann, aber irgendwie immer offen lässt. Er hat einfach eine seltsame Vorliebe für die Kombination verschiedener Kleidungsstücke. Sieht man ja auch an dem Lederband, das er immer um den Hals gebunden trägt. Dieses Kind.“
      Beniko Tamashî, Großmutter

    • Name: „Der Sohn von meinem Bruder? Wie war noch gleich sein Vorname... Tsubasa oder so. Auf alle Fälle ist er eindeutig aus dem Tamashî-Clan. Er besitzt das typische Erbe und kann es, im Vergleich zu mir, leider sehr gut nutzen. Zwar habe ich insgesamt nicht viel mit ihm zu tun, jedoch hört man, dass er dem Clan treu zu dienen scheint. Lächerlich, wenn sie mich fragen. Ich glaube ja eher, dass er sich gar nicht bewusst ist, wie die anderen ihn sehen und nur für sich selbst lebt!“
      Shinako Tamashî, Tante

    • Vorname: „Mein Cousin? Er heißt Tsubasa, wobei ich mich schon öfters frage, wieso meine Tante ihn so genannt hat... Immerhin bedeutet Tsubasa doch Flügel! Wollten sie vielleicht, dass er das Windelement beherrschen kann? Wobei... selbst wenn man jemanden bei der Geburt einen bestimmten Namen gibt, ändert das doch nichts am Element, oder? Vielleicht mögen sie auch einfach nur Vögel sehr gern? Naja egal warum sie ihn so genannt haben, irgendwie passt es auch zu ihm. Er hat zwar weder Flügel noch kann er fliegen, dennoch ist es zutreffend, wenn man an seine Genjutsus denkt.“
      Kameko Tamashî, Cousine

    • Alter: „Der junge Herr, der ständig durch die Stadt schlendert? Dazu meist gut gelaunt? Von wem sprechen sie? Rote... Strähne, rote Augen? Ach, den meinen sie! Dieser, wie hieß er gleich? Tsu...basa sagen sie? Nun, woher soll ein einfacher Bürger wie ich bitte das Alter von ihm wissen? Schätzen würde ich ihn auf 18... Er ist 19? Ach, das eine Jahr macht doch kaum einen Unterschied! Auf alle Fälle wirkt er jünger als er ist“
      Bürger Yukigakures

    • Geschlecht: „Also bitte. Wieso fragen sie mich nach Tsubasas Geschlecht? Ist es nicht sofort erkenntlich, dass er männlich ist? Mein einziger Neffe und somit auch der einzige Sohn meiner Schwester. Wenn ich mal mit ihm trainiere, merke ich auch jedes Mal, dass er typische Eigenschaften aufweist, die eher bei Männern vertreten sind. Stärke und Ausdauer beispielsweise.“
      Takuya Tamashî, Onkel

    • Rang: „Ich muss gestehen, ich hätte nicht erwartet, dass Tsubasa so schnell Jonin geworden ist. Bei seinem Aussehen... Aber das sollte ich wohl außer Acht lassen. Auf alle Fälle ist er jetzt schon seit über einem Jahr Jonin. Und dazu noch ein fähiger, wie ich oft mitbekomme. Es scheint wirklich so, als könnte man sich gut auf ihn verlassen, vor allem wenn es um Eskorten geht, wird er oft losgeschickt... Aber wahrscheinlich auch, weil er so gut mit anderen Menschen auskommt. Er ist auf alle Fälle anders als seine beiden Schwestern“
      Beniko Tamashî, Großmutter

    • Geburtsort: „Nun ja, ich gebe zu, Tsubasa ist nicht in Yuki geboren, genauso wenig wie Setsuko oder Mariko... Das war schon schwierig damals... mit Akito... Für Setsu musste es wohl am schlimmsten gewesen sein, naja... Aber es war auch nicht gerade schön, wenn man auf die Welt kommt, wenn noch solche Schwierigkeiten vorhanden sind und das später auch zu spüren bekommt. Wenigstens scheint es so, als würde er sich daran nicht mehr erinnern... Aber darum geht es hier ja nicht. Mein Sohn Tsubasa ist in Kirigakure geboren und dort auch aufgewachsen.“
      Miyako Tamashî, Mutter

    • Wohnort: „Ich glaube, diese Frage sollte sich bereits erübrigt haben, immerhin... Schauen sie doch um. Das ist nicht Kirigakure, nein, das ist Yukigakure. Hübsches Dorf, ja, trotzdem ein wenig... naja, eintönig.... Zumindest meiner Meinung nach. Aber ich möchte sie ja nicht mit unnützem Zeug vollreden. Der Clan musste umsiedeln und jetzt lebt derjenige, nach dem sie mich gefragt haben, in Yuki.“
      Ryosaku Tamashî, Cousin

    • Familie:
      Miyako Tamashî:
       


      Akito Tamashî:
       


      Mariko Lucy Tamashî:
       

      Setsuko Yokoyama:
       

      Mitsuhiko Yokoyama:
       

      Beniko Tamashî:
       

      Shinako Tamashî:
       

      Takuya Tamashî:
       

      Ryosaku Tamashî:
       


      Kameko Tamashî:
       

    • Clan: Tamashî-Clan



  • Fähigkeiten



    • Chakraelement: „Wenn man ihn anschaut, finde ich, dass sein Element recht gut zu ihm passt. Dabei rede ich nicht nur von den Farben, sondern überwiegend auch von seinem Charakter her. Unbändig und wild, zumindest des Öfteren. Genau, das Feuerelement. Man kann sich denken, wie überraschend es in Kirigakure, dem Reich des Wassers, ist, wenn jemand das völlig entgegengesetzte Element besitzt. Und mit entgegengesetzt meine ich das benachteiligte Element. Ehrlich gesagt habe ich ihm damit keine wirklichen Chancen angerechnet... Aber er hat mich überrascht. Positiv überrascht. Er kommt mit seinem Element wirklich gut klar und hat es unter Kontrolle, dabei gab es in Kirigakure kaum jemanden, der ihm Tipps für dieses Element geben konnte.“
      Kentaku Shabishi, ehemaliger Sensei

    • Stärken: „Sie wollen etwas über die Stärken meines damaligen Schülers erfahren? Nun, ich weiß nicht, ob ihm das so gefallen würde...aber nun gut. Eben noch habe ich seinen Umgang mit dem Feuerelement angesprochen... dabei ist das nicht einmal seine eigentliche Stärke. Ganz recht, zwar kann er gut mit Ninjutsus umgehen, dennoch bevorzugt er den indirekten Kampf, sprich, den Kampf mit Illusionen. Er bevorzugt es eben, seinen Gegner zunächst psychisch anzugreifen, um ihm dann körperlich den Rest zu geben. Dabei hat er auch dort eine ganz eigene Art entwickelt. In seinen Illusionen geschieht eigentlich immer etwas mit Federn, schwarzen Federn wohlgemerkt. Was als Folge passiert, ist allerdings immer wieder unterschiedlich. Überwiegend dient es dazu, den Gegner festzuhalten, um ihm anschließend mit einem Ninjutsu den Rest zu geben, aber oft dient es auch nur als Ablenkung. Das entscheidet er eigentlich immer nach Lust und Laune. Ich glaube auch, dass der Hausrabe seiner kleinen Schwester einen Teil zu seinem Kampfstil beigetragen hat. Wie gehabt, Illusionen zu erschaffen fällt ihm leicht, aber auch die seiner Gegner erkennt er immer recht schnell und meistens gelingt es ihm auch, diesen zu entkommen.
      Insgesamt sollte man ihn nicht unterschätzen, was den Fernkampf angeht. Denn neben den Genjutsus, die teils zum Festhalten dienen, ist er auch in der Lage, recht starke Ninjutsus zu nutzen. Er hat zwar auch Probleme dabei, das Chakra zu regulieren und nutzt immer zu viel Chakra als nötig ist, dennoch wird das durch seinen recht großen Chakravorrat wieder ausgeglichen. Auch ist es für ihn nur von Vorteil, dass Genjutsus normalerweise nicht so viel Chakra benötigen wie Ninjutsus, was ihm natürlich ermöglicht, mehrere dieser zu nutzen, wenn eines einmal misslingen sollte. Er hat recht viele Möglichkeiten solange er sein Chakra nutzen kann.
      Einen weiteren Punkt, den ich ansprechen sollte, ist seine körperliche Verfassung. Anders, als man vielleicht vermuten würde, wenn man seine Statur sieht, bevorzugt er es auszuweichen. Er ist flink und geschickt. Ihm fällt es nicht schwer, Angriffen auszuweichen, wenn er sie rechtzeitig bemerkt, was normalerweise der Fall ist. Wenn er einmal einem Gegner gegenüber stehen sollte und ihn klar sieht, fällt es ihm äußerst leicht, den Plan des Gegenübers zu erkennen und ihm dadurch zu entgehen indem er ihn beispielsweise in einem Genjutsu fängt bevor er etwas tun kann. Dafür lässt er seine Umgebung gern aus den Augen... aber ich glaube, das wollen Sie später extra wissen, nicht wahr?
      Er wurde schon immer gern für Missionen ausgewählt, die die Eskorte von Personengruppen oder auch Einzelpersonen beinhalten und das hat auch einen guten Grund. Der Umgang mit anderen Menschen fällt ihm leicht und auch, wenn ihn jemand nicht mag, bleibt er eigentlich gelassen. Zumindest meistens, natürlich gibt es Ausnahmen. Außerdem ist er recht kooperationsfähig. Es ist eigentlich ein Leichtes für ihn, mit anderen zusammen zu arbeiten. Er bevorzugt Teammissionen eigentlich auch eher den Einzelmissionen, da diese ihn oft recht schnell langweilen und er noch unaufmerksamer wird.
      Was kann man noch zu Tsubasas Stärken sagen? Naja, ihm machen Gifte und Krankheiten nicht viel aus im Vergleich zu körperlichen Angriffen. Natürliche Faktoren treffen ihn auch kaum. Ob die Hitze in Sunagakure oder die Kälte in Yukigakure, daran gewöhnt er sich schnell. Ebenfalls ein Grund, wieso man ihn für Eskorten einsetzt.
      Soll ich vielleicht noch etwas auf seine Ninjutsus und sein Element eingehen? Er beherrscht Katon, wie ich ja bereits erwähnt habe, nur dass es bei ihm eben eisblau ist. Er kann recht gut mit ihm umgehen und nutzt hauptsächlich die Stärke dieser Angriffe um Kämpfe zu beenden. Immerhin benötigen Ninjutsus um einiges mehr Chakra als Genjutsus, die er ja bekanntlich bevorzugt. Dadurch nutzt er meist schon einen größeren Teil seines gesamten Chakras und behält meist noch so viel, um mit
      einem oder zwei Ninjutsus seinen Gegner zu besiegen.“
      Kentaku Shabishi, ehemaliger Sensei

    • Schwächen: „Wie ich es dachte... Die Schwächen wollen Sie extra... Nun, zum einen wäre da ganz klar der Nahkampf. Er sieht definitiv stärker aus als er ist. In seinen Schlägen und Tritten steckt einfach keine Kraft, noch greift er gezielt wunde Punkte an. Er weicht eigentlich immer und immer wieder aus, um nicht getroffen zu werden, da ihm zu viele Treffer auf Dauer nicht gut tun. Er hält nicht lange aus, wenn er direkt angegriffen wird und versucht seinen Gegner auf Distanz zu bringen. Verletzungen wie Brüche oder Stauchungen brauchen bei ihm immer länger zu verheilen als bei gewöhnlichen Ninjas. Allerdings ignoriert es solche Verletzungen oft, wenn sie während einem Kampf entstehen, wodurch sie oft noch schlimmer werden. Normalerweise versucht er mit Hilfe von Genjutsus den Gegner auf Distanz zu bringen, aber wenn das auch nicht funktionieren sollte, geht er auch mal auf Ninjutsus über. Selbiges ist auch bei Taijutsu der Fall. Auch wenn Taijutsu grundlegend an den 'normalen' Nahkampf erinnert, so kann Tsubasa damit noch weniger anfangen.
      Zwar ist er recht gut, wenn es darum geht, seinen Gegner zu analysieren, dafür ist er aber auf Missionen öfters unaufmerksam und lässt seine gesamte Umgebung gerne aus den Augen. Mal langweilt es ihn, ein anderes Mal beschäftigt ihn noch irgendetwas, was er zu Hause vergessen hat. Das ist auch der Grund, wieso er gerne mal überrumpelt ist und erstmal die Lage wieder untersuchen muss. Oft war es früher allerdings dann schon zu spät und der Gegner hat den ersten Treffer gelandet. Er ist eben gerne unaufmerksam, sobald er alleine ist oder sich langweilt. Deswegen bevorzugt man es, ihn mit einer größeren Gruppe oder einem aufgewecktem Team loszuschicken, um zumindest die Langeweile ausschließen zu können.
      Auch trägt sein Charakter zu seinen Schwächen bei. Ich meine, von seinen Teamkameraden lässt er sich zwar überhaupt nicht aus der Ruhe bringen, seine Gegner hingegen können ihm schon mal auf die Nerven gehen. Sie unterschätzen ihn andauernd, was er einfach nicht ausstehen kann, da sie dann nie alles geben. Er will einen fairen Kampf. Außerdem schläft ein starker Beschützerinstinkt in ihm, der ihn oft dazu animiert, sich vor seine Kollegen zu stellen, um sie zu schützen und dies auch, wenn er weiß, dass er eigentlich keine Chance gegen sie hat. Vor allem wenn er seine Teamkollegen persönlich gut kennt, oder aber auch, wenn er mit Menschen unterwegs ist, die ihm etwas bedeuten. Wie seine Familie beispielsweise. In gewisser Weise lässt auch sein Stolz nicht zu, dass andere sich gefährden, da er dann sich selbst für zu schwach hält.
      Neben der Tatsache, dass er eine Niete im Nahkampf ist, kann er überhaupt nicht mit Waffen umgehen. Weder Naginatas, noch Katanas, noch Bos darf man ihm in die Hand drücken, denn wirklich damit kämpfen wird er nie können. Auch Fernkampfwaffen wie Bögen sollte man von ihm fernhalten, immerhin ist seine Treffsicherheit mit einzelnen Gegenständen wirklich nicht die Beste. Es ist wirklich ein Wunder, dass es ihm gelingt, Kunais und Shuriken einigermaßen zielsicher zu werfen, wobei er sie im Kampf oft auch nur als Ablenkung nutzt, was natürlich bedeutet, dass sie nicht treffen müssen. Dazu hat er, aufgrund seiner mehr schlechten als rechten Genauigkeit auch seine Ninjutsus flächendeckend entwickelt, genauso wie seine Genjutsus. Sie umfassen stets ein gewisses Gebiet, damit er auch ja trifft. Das einzige, wofür er Waffen gut gebrauchen kann, ist es, um Fesseln durchzuschneiden und sich somit zu befreien.
      Weder in Fuin-, noch in Medicjutsus hat er Erfahrungen. Er meidet es auch, Gegenstände zu versiegeln, da er so etwas zum einen äußerst unpraktisch findet. Es ist seiner Meinung nach viel einfacher, etwas nur so mit ihm rumzutragen als es sicher zu verstauen. Naja, jedem das seine. Außerdem würde er sowieso nur wieder zu viel Chakra verschwenden. Medizinisch kennt er sich außerdem überhaupt nicht aus. Er kennt eigentlich nur die Grundlagen, wenn es darum geht, Verletzungen zu verbinden und Blutungen zu stoppen.“
      Kentaku Shabishi, ehemaliger Sensei

    • Spezialausbildung: „Eine Ausbildung? Ich wüsste nicht, dass Tsubasa auch nur eine Ausbildung hinter sich hat. Er ist ein einfacher Jonin, der regelmäßig auf Mission geschickt wird. Nichts Iryonin, Attentat oder so. Aber ich glaube, auf so etwas hat er auch gar keine wirkliche Lust, oder eher, würde nicht lange mitmachen. Ach ja, stimmt ja. Ich habe seine Clanausbildung ganz vergessen. Die müssen wir ja alle machen, von dem her ist sie auch nicht wirklich nennenswert. Vor allem... Hihi, ich glaube, Beniko-sama ist froh, dass er dieses Training einigermaßen erfolgreich hinter sich hat! Wer ihn kennt, weiß, dass er schnell die Lust an allem verliert, nur wenn es um neue Jutsus geht, kann es mal vorkommen, dass er sich anstrengt, aber sonst? Nicht wirklich. Tsubasa ist einfach nicht der Typ, der sich ausbilden lässt, sondern lieber auf eigene Faust was lernt, aber da verstehe ich ihn zumindest! Wer braucht etwas lernen, wenn er schon was kann? Vor allem, für die Missionen, auf die er geht, braucht es keine Ausbildung! Nochmal, um es klarzustellen... er hat sich neben der Clanausbildung keine weitere angetan. Anfangs hatte ihn ja unsere Beniko-sama ausbilden wollen... aber sie hat es bald an seinen Vater übergeben... Wobei seine Schwester ihm später noch mehr beigebracht hat. Wann genau? Wieso Sie das gerade von mir wissen wollen... Ich glaube, mit gut sechs Jahren hat er angefangen, musste es mit fünfzehn allerdings vorläufig abbrechen, da wir ja nach Yuki gekommen sind und hat es dann kurz vor seinem sechzehnten Geburtstag wieder aufgenommen, wobei er mit achtzehn schließlich ganz aufhörte. Ob man die letzten Jahre noch als Ausbildung zählen kann? Das kann jeder für sich selbst entscheiden, aber insgesamt hat diese, naja, Ausbildung wohl gut neun Jahre gedauert"
      Kameko Tamashî, Cousine

    • Ausrüstung: „Ausrüstungsmäßig hab ich eigentlich mehr als ich vertragen kann... Nun, zum einen besitze ich eben Kunais, Shuriken, Drahtseile, Blendgranaten, Rauchbomben, Kibaku Satsu und Makibishi, überwiegend als Ablenkung in Kämpfen, aber auch teilweise für meine richtigen Techniken. Auf Missionen nehme ich meist noch einen Beutel Nahrungspillen mit. Dafür trage ich aber immer ein Taschenmesser, Schreibzeug, Portemonnaie, an dem ich meine Glücksfeder befestigt habe und zwei Packungen Kirschbonbons mit mir herum... Aber damit es einfacher wird, schreibe ich euch einen Notizzettel, ja?“
      Tsubasa Tamashî

      ~ Kunai (25 Stück)
      ~ Shuriken (15 Stück)
      ~ Drahtseil (2 Stück je 20 Meter)
      ~ Blendgranaten (5 Stück)
      ~ Rauchbomben (5 Stück)
      ~ Kibaku Satsu (5 Stück)
      ~ Makibishi (20 Stück)
      ~ Beutel Nahrungspillen (2 Stück)
      ~ Taschenmesser
      ~ Notizblock und zwei Stifte
      ~ Portemonnaie mit Ausweis, Geld, etc.
      ~ Ein bis zwei Tüten mit Kirschbonbons (durchschnittlich 20 Stück pro Packung)
      ~ Glücksrabenfeder (am Portemonnaie befestigt)



  • Charakter



    • Charakter: „Der Charakter meines Sohnes? Nun, das dürfte etwas dauern, ihn genauer zu erläutern. Sind Sie sich sicher, dass Sie das wissen wollen? Gut. Was einem wohl als erstes auffällt, vor allem auch, wenn man ihn nicht kennt, ist es, dass er überhaupt keine Probleme damit hat, auf andere zuzugehen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Auch wenn er zunächst meist nicht weiß, welches Thema er ansprechen soll, so hindert ihn dies nicht daran, denjenigen überhaupt erst anzusprechen. Mit Spontanität klappt alles, so in etwa sieht er das. Egal, wie alt derjenige ist, sobald er die Aufmerksamkeit von Tsubasa auf sich gezogen hat, kann er damit rechnen, dass er angesprochen wird. Dadurch kommt er oft aufdringlich rüber, was er allerdings nicht ist. Immerhin spricht er überwiegend auch diejenigen an, die so scheinen als würde sie etwas bedrücken. Auch sollte man sagen, dass er für diejenigen, die er mag durch die Hölle gehen würde. Er ist treu. Derjenige, dem er sein Vertrauen schenkt, kann immer mit seiner Unterstützung rechnen. Das ist auch der Grund, wieso er auf Missionen und auch sonst immer versucht, auf seine Mitmenschen aufzupassen und sie zu beschützen. Vor allem auch seine Familie ist ihm wichtig, auch, wenn manche ihn nerven, so würde er doch alles für sie tun. Er ist einfach gutherzig, was man beispielsweise daran merkt, dass er, wenn man ihn um einen Gefallen bittet, für gewöhnlich auch zusagt, wenn er sich sicher ist, dass er etwas ausrichten kann, egal wie wenig oder viel er sich dabei ausmalt. Sollte irgendjemand allerdings sein Vertrauen missbrauchen, dann zeigt er demjenigen das auch ohne zu zögern. Meist indem er demjenigen knappe, dennoch von Abneigung geprägte Antworten gibt, wenn der Vertrauensbruch jedoch zu stark war, reagiert er richtig angriffslustig, so dass es öfters zu mehr oder weniger großen Auseinandersetzungen gekommen ist. Er verzeiht denjenigen auch nur, wenn er merkt, dass sie es wirklich ernst meinen. Denn normalerweise gibt er anderen keine zweite Chance. Aber insgesamt verhält er sich gegenüber einem jeden höflich und zuvorkommend, allerdings nur solange derjenige ihn auch respektiert. Diejenigen, die ihn nicht mögen werden stets mit einem kühlen Blick bedacht, denn normalerweise interessiert es ihn nicht, wie andere ihn finden und wenn sie ihn nicht leiden können, ist das auch nicht sein Problem. Außer, wenn sie provozierend werden, dann kann es schon ganz anders sein, vor allem im Kampf. Ich muss nämlich zugeben, einen solchen Geduldsfaden wie er vorgibt zu haben, besitzt er nicht und eigentlich dreht er auch gerne mal durch. Naja, gerne? Wohl eher als eine Art Reflex. 'Das Feuer verlöscht, doch es bleibt eine Glut. Stolz, Hass und Wut bleiben ewig im Blut' So in etwa kann man das sehen. Eigentlich brennt sein inneres Feuer, doch wenn man ihn aufregt, dann erlischt seine eigentlich helle Flamme und gibt freien Blick auf die heiße Glut, die die Basis eines jeden Feuers bildet. Man könnte behaupten, das Feuer verdeckt seinen Stolz und auch seine Wut, aber Hass? Okay, ein unpassendes Element in dem Spruch, ich weiß, aber insgesamt trotzdem zutreffend. Irgendjemand wirklich hassen kann er nämlich nicht, zumindest habe ich das noch nie erlebt. Vielleicht versteckt er das nur noch besser? Wer weiß. Naja, zurück zum Wesentlichen. Der Spruch zeigt auch sehr deutlich sein Verhalten im Kampf. Wenn sein Gegner ihn provoziert oder reizt, dreht Tsubasa durch und geht beinahe kopflos auf ihn los. Natürlich nicht im Nahkampf oder Taijutsu, so naiv ist er sicher nicht, nein, er kommt mit seinen feurigen Ninjutsus und verschwendet sein Chakra dadurch. Nun aber genug von seinem Kampfverhalten. Wer es überprüfen will, sollte ihn einfach mal herausfordern, aber nicht vergessen... reizen und nicht 'normal' kämpfen. Das reicht nun aber wirklich. Jetzt wissen Sie ja in etwa, wie er sich gegenüber anderen verhält, aber zu seinen Charaktereigenschaften gehört noch etwas mehr. Beispielsweise die Tatsache, dass er recht schnell abgelenkt ist und auch gerne mal in seinen Gedanken versinkt. An was er genau denkt, sind meistens die Geschehnisse der letzten Zeit oder Probleme, mit denen er sich befassen muss. Wenn er alleine ist, liegt es oft auch einfach nur daran, dass er sich langweilt. Das ist etwas, was bei ihm wirklich oft vorkommt. Es kann sein, dass er sich mit irgendetwas beschäftigt und nur kurz darauf die Lust verliert. Deswegen ist er auch lieber mit anderen zusammen, eben, um dieser Langeweile zu entgehen indem er sich mit anderen unterhält. Aber noch mehr? Ich glaube, das müsste jetzt alles Wesentliche gewesen sein und wenn nicht, dürften Sie das noch früh genug merken, und zwar spätestens, wenn Sie ihm begegnen.“
      Miyako Tamashî, Mutter

    • Vorlieben: „Wo ist sie denn..? Entschuldigen Sie, haben Sie meine Packung Kirschbonbons gesehen? Ich bin süchtig nach den Dingern! Ähm, was ich mag? Na gut, dann suche ich die Tüte eben später! Und was das angeht... Das ist verdammt viel, sollten Sie wissen, aber ich glaube nicht, dass ich hier das alles aufzählen werde... Also, zu Beginn liebe ich Training! Solange ich selbst entscheiden kann, wie ich was trainiere ist alles super. Nur wenn mir wer klar machen will, wie ich mich zu verhalten habe und mir den Lehrplan vorschreiben will, streike ich gerne mal. Was für mich nämlich an oberster Stelle steht ist mein freier Wille! Wer mir den nehmen will, bekommt was zu hören. Da kann ich richtig unangenehm werden. Wer Training mag, mag sicher auch Missionen. Und ich muss sagen, das stimmt. Zumindest zu einem bestimmten Teil. Wenn ich interessante, aufgeweckte und freundliche Teammitglieder oder Auftraggeber habe, können solche Missionen nur ein Erfolg werden! Das ist jedes Mal so richtig super. Jeder, der versucht gute Laune zu verbreiten oder seine Mitmenschen zum Lachen bringen will, haben bei mir automatisch einen Pluspunkt, genauso wie jene, die ihre Mitmenschen beschützen... Solange sie mir meine Aufgabe nicht wegnehmen! Ich sollte vielleicht auch sagen, dass ich, was das Training betrifft, überwiegend das Entwickeln neuer Genjutsus bevorzuge. Nahkampf... naja, hin und wieder, Ninjutsus auch gelegentlich, aber nichts geht über Illusionen! Allerdings muss ich auch hier etwas gestehen... Bei diesen Illusionen hat mir der Rabe meiner Schwester schon ein paar Ideen gebracht. Insgesamt sind meine Lieblingstiere sowieso Raben, wobei ich auch Raubvögel aller Art mag. Dass ich Kirschbonbons liebe, sollte ja bereits klar sein... Insgesamt bin ich eher der süße Typ ... Hilfe, das klingt mal echt das bescheuert! Aber es ist so... Ich bevorzuge Obst dem Fleisch, zumindest meistens. Es kommt eigentlich immer darauf an, wie es gemacht wurde. Was ich auch noch erwähnen sollte, ist, dass ich warmes, sonniges Wetter richtig genieße! Im Sommer... wenn die Sonne vom Himmel scheint... und eine laue Brise weht... Einfach herrlich, dann auf irgendeiner Wiese liegen und vor sich hin träumen und der Tag ist perfekt, man muss ja nicht ständig Action haben, was? Und auch wenn es klar sein sollte... Ich liebe meine Familie und meine Freunde! Wenn irgendjemand ihnen auch nur ein Haar krümmen will, können die was erleben! Mmh, was mag ich noch...? Mal überlegen. Glauben Sie, dass ich Sie auf die Schippe nehmen will, wenn ich sage, dass ich Federn mag? Wenn ja... Das will ich nicht, da es mein totaler Ernst ist! Wenn Sie in mein Zimmer schauen, werden sie eine verschlossene Kisten finden... Die ist voller Federn! Groß, klein, einfarbig, mehrfarbig... Alle möglichen! Eine kleine Eigenheit von mir, aber ja, ich sammle sie. Eine trage ich sogar immer bei mir! Genau, eine Rabenfeder. Woher wussten Sie das jetzt? Ich habe zwar eben noch gesagt, dass ich warmes Wetter mag... Stimmt ja auch, aber ich mag Schnee ebenfalls! Draußen umhertollen und andere mit Schneebällen abwerfen hat eben seinen Reiz, wissen Sie? Feuer mag ich auch... wen wundert es, mein Element ist Katon! Aber mal ehrlich... Das reicht doch jetzt, oder? Das kann man sich alles weder merken, noch dürfte es einen wirklich interessieren... oder wollen Sie etwa etwas anderes behaupten?“
      Tsubasa Tamashî

    • Abneigungen: „Regen! Ha, ich wusste es! Ich wusste, dass Sie jetzt nach meinen Abneigungen fragen würden! Manchmal bin ich so gut... Nein, Spaß, aber Regen mag ich wirklich nicht. Ich hasse Stürme insgesamt und bleibe dann lieber im Haus. Wenn es auf Missionen regnet, tja, nennt man dann wohl persönliches Pech. Außerdem ist es immer so langweilig, wenn es regnet! Na gut, die Blitze zu beobachten, wenn es gewittert, hat schon seinen Reiz... aber nur die Regentropfen anstarren? Das ist total öde! Außerdem ist Wasser stark gegen Feuer, meinem Lieblingselement! Noch etwas, ich hasse Fisch! Ob roh, ob gebraten... Es ist einfach widerlich. Ich mag es halt nicht, da ist mir Gemüse wie Brokkoli tausend mal lieber! Außerdem gibt es nichts langweiligeres als Einzelmissionen... Was bringen die überhaupt? Man zieht los, um irgendetwas zu besorgen oder so, hab ich ja schon öfters gemacht. Aber... da fehlt mir einfach die Gesellschaft! Mit Team ist es doch viel lustiger und außerdem ist man zu mehrt sowieso erfolgreicher. Außerdem mag ich keine Leute, die sich respektlos verhalten! Okay, manchmal, wenn ich ausraste, bin ich auch etwas unhöflicher... aber den Respekt vergesse ich normalerweise nicht! Und was ich gar nicht akzeptieren kann... Menschen, die das Vertrauen ihrer Mitmenschen bewusst verspielen... Wie kann man so etwas tun? Solche Menschen... sind für mich schon gar keine Menschen mehr... Entschuldigen Sie, aber ich verstehe einfach nicht, wieso sie es tun... Ein Beispiel, sagen wir mal, wir sind auf einer Mission... Der Feind bietet einem an, ihn am Leben zu lassen, wenn man den Teamkollegen oder Freund umbringt. Derjenige, der dieses Angebot annimmt. Wieso? Ist ihm sein Leben so viel wichtiger? Konnte er seinen Freund von Anfang an nicht leiden oder ist es ihm egal, was mit ihm passiert? Meiner Meinung nach sollte jeder seinem Freund zur Seite stehen und kämpfen! Nicht aufgeben! Aber ich will ja nicht ewig auf dem selben Punkt rumhacken und komme einfach zum nächsten Punkt, ja? Ich kann es überhaupt nicht ausstehen, wenn man mir etwas befehlen will! Vorwürfe und Unterschätzung sind ebenfalls Dinge, die ich nicht leiden kann. Ich meine, ich kann für mich selber entscheiden! Ich bin alt genug und werde wohl wissen, was ich kann und was ich mir zutrauen darf! Es gibt keinen Grund, mir etwas aufzuzwingen. Und unterschätzen? Ich werde lieber überschätzt als unterschätzt! Auch wenn es von Nachteil sein kann, wenn man den anderen unterschätzt... Genau aus dem Grund gehe ich immer auf Nummer sicher und schätze eigentlich immer hohe Erwartungen an meinen Gegenüber. Wissen Sie, was ich noch nicht mag? Krankenhäuser... Ganz, ganz ehrlich, ich hasse Krankenhausbesuche! In mir macht sich immer ein ganz unangenehmes Gefühl breit, wenn ich eines betreten muss. Außerdem hasse ich es, wenn ich nach einer Mission in einem aufwachen muss. Das ist so... erniedrigend! In einem aufzuwachen bedeutet, gescheitert zu sein... Die Mission gefährdet zu haben, oder aber, jemanden beschützt zu haben, auch wenn es nicht gereicht haben könnte. Gegen die Ärzte und Pfleger habe ich ja nichts. Sie tun nur ihren Job und wollen den Patienten auch helfen, aber ich wäre um einiges glücklicher, wenn ich nicht dauernd im Krankenhaus aufwachen müsste!“
      Tsubasa Tamashî

    • Auftreten: „Wenn ich mein Auftreten beschreiben würde... dann wohl als selbstbewusst und eigentlich auch kontaktfreudig. Ja, ich suche den Kontakt mit meinen Mitmenschen und bin auch immer sehr froh, wenn ich angesprochen werde. Diejenigen, die mir etwas beibringen sollten, würden mich wohl als widerspenstig, stur und teilweise auch eigensinnig beschreiben, was insgesamt ja auch passt. Fragen Sie meinen Sensei, meine Großmutter, meinen Vater oder meine Schwester! Die wissen, wovon ich rede, auch wenn sie mal mehr und mal weniger geduldig waren. Eigentlich müssten Sie ja wissen, dass ich es überhaupt nicht mag, wenn man über mein Training bestimmen will. Eigensinnig und stur... Stimmt, wenn mir etwas nicht passt, will ich es auf eine ganz andere Art und Weise machen und nerve solange bis man auch auf mich hört. In meiner Familie hingegen bin ich offen und kann reden wie ein Wasserfall, wenn ich passende Themen habe, aber ich weiß auch, wann ich einmal ruhig sein muss. Natürlich bringe ich ihnen Respekt entgegen, naja, zumindest in einem gewissen Maß. Ich stehe meinen Eltern und Geschwistern bei und helfe auch, wenn ich es kann. Ich will nicht, dass ihnen etwas passiert, aber wer wünscht das seiner Familie schon?“
      Tsubasa Tamashî

      „Tsubasa? Ich erinnere mich an ihn. Mit ihm war es immer recht lustig auf Missionen zu gehen, weil er meist gute Laune ausgestrahlt hat und alles gegeben hat, damit auch ja niemandem etwas passiert... Sie wollen etwas zu seinem Auftreten wissen? Nun, gegenüber seinen Freunden, zu denen ich mich ja zählen durfte, verhält er sich immer recht offen. Er redet über Alltägliches, Banales, aber auch über Probleme und schlechte Erfahrungen. Er ist eigentlich immer da, wenn man ihn braucht und achtet auch meist auf die Gefühle der anderen, solange derjenige nicht gerade meint, ihn ein wenig sticheln zu müssen. Aber auch Fremden gegenüber ist er immer recht offen und geht auch einfach mal auf denjenigen zu, wenn er beispielsweise irgendetwas wissen will. Er hat keine Probleme, das zu erklären, was er sagen möchte und weiß auch, wie er seine Meinung durchsetzen kann. Aufdringlich ist dabei ein Wort, das passend für ihn ist. Dass er sich öfters gern mit gleichaltrigen Mädchen unterhalten hat, kann man sich wohl denken, oder? Aber er ist glücklicherweise nicht derjenige, der eine jede sofort anbaggern muss. Nur, wenn sie ihm sympathisch sein sollte. Allerdings... Gegenüber jenen, die sofort zeigen, wie sie ihn finden, also ihn abstoßend finden oder ihn nicht ausstehen können, ist er meist recht grob und aggressiv. Wirklich ruhig ist er bei solchen nicht, auch wenn es sein kann, dass er das danach scheinbar immer vergisst und sich verhält, als wäre nichts passiert. Tja, und wer Tsubasa als Freund hat, sollte ihn nicht verärgern, so etwas verzeiht er grundsätzlich nicht. Man könnte ihn teils als nachtragend ansehen, zumindest weist er diejenigen immer recht kühl ab. “
      Shinto Koru, ehemaliger Teamkollege in Kirigakure

      „Und wieder geht es um meinen Enkel... Tsubasa. Manieren sind bei ihm sicher nicht an oberster Stelle, aber es ist immer noch akzeptabel. Aber gegenüber wichtigen Respektspersonen verhält er sich angemessen. Beispielsweise gegenüber der Dorfleitung verhält er sich immer recht höflich und akzeptiert Anordnungen und Missionen, die ihm zugeteilt werden. Er weiß seinen Mund zu zügeln im Vergleich zu anderen Personen. Im Clan verhält er sich so, wie er sich gegenüber allen seiner Familienmitglieder verhält. Offen, gutherzig, zuverlässig und vor allem auch hilfsbereit. Natürlich hat er gute Eigenschaften, glauben Sie etwa, ich würde nur das schlechte in Tsubasa sehen? Sicher nicht, jeder Mensch hat eine gute Seite. Und seine zeigt sich beim Umgang mit den Mitmenschen. Er ist zuverlässig und ehrlich an den Problemen seiner Mitmenschen interessiert. Dass andere ihm an sich recht schnell vertrauen, ist auch ein Beweis dafür. Auch, wenn er gerne mal sehr viel redet und vielleicht auch etwas aufdringlich ist, was man eigentlich sofort merkt, wenn man mal mit ihm ins Gespräch gekommen ist. Davor wirkt er recht selbstbewusst und zeigt meist nicht, wenn er einmal nervös sein sollte“
      Beniko Tamashî, Großmutter

    • Besonderheiten: „Was an Tsubasa zunächst wohl auffällt, ist die Strähne, die er sich bereits in Kirigakure hat rot färben lassen. Vermutlich damit man ihn und seinen Vater auseinander halten kann. Sind rote Augen etwas Besonderes? Wenn ja, Tsubasa hat welche. Auch sein Kleidungsstil könnte man als etwas Besonderes darstellen... Es gibt schließlich nicht viele Jungs, die bauchfrei tragen, aber auch nicht weiter wichtig. Charakterlich... Er ist ein Optimist, keine Zweifel, aber ob man das als Besonderheit sehen kann? Weniger würde ich meinen. Was man allerdings auf alle Fälle noch erwähnen muss, ist die Tatsache, dass er als einziger seiner Geschwister und meiner Kinder das Feuerelement, sprich die blauen Flammen beherrscht. Aber anstatt sich auf Ninjutsus zu spezialisieren, hat er sich für Genjutsus entschieden. Ist ja auch ihm überlassen. Der letzte Punkt an ihm ist wohl seine große Vorliebe für Vögel...“
      Takuya Tamashî, Onkel



  • Biographisches



    • Wichtige Daten:
      0 Jahre:

      – Geburt in Kirigakure

      1 Jahr:
      - Geburt von Cousin Ryosaku

      2 Jahre:
      – Geburt seiner Schwester Mariko

      4 Jahre:
      - Geburt von Cousine Kameko

      5 Jahre:
      - Vollzug des Aktivierungsrituals des Clans

      6 Jahre:
      - Beginn des Clan-Trainings durch Vater

      7 Jahre:
      - Beginn Schulzeit auf der Akademie

      8 Jahre:
      - Entwicklung der Vorliebe für Genjutsus

      9 Jahre:
      – Training hauptsächlich durch seine Halbschwester Setsuko

      12 Jahre:
      - Ernennung zum Ge-nin

      13 Jahre:
      - Entdeckung des Katonelements
      - Vorläufige Konzentration auf Ninjutsutraining

      15 Jahre:
      - Wandern aufgrund zu vieler Gefahren nach Yukigakure aus
      - Wiederaufname des Clantrainings

      16 Jahre:
      - Ernennung zum Chuu-nin
      - Konzentration auf Genjutsutraining

      18 Jahre:
      - Ernennung zum Jou-nin
      - Beendet Clan-Training

      19 Jahre:
      - Absolviert Eskortmissionen grundsätzlich zuverlässig
      - RPG-Beginn

    • Ziel: „Tsubasa hat ein Ziel..? Nein, Sie wollen von mir wissen, ob er eines hat? Na gut, aber ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob er wirklich eins besitzt. Er trainiert fleißig, woraus man schließen könnte, dass er stärker werden will. Vielleicht will er auch nur seine Lieben beschützen? Das tut er ja sowieso, wo und wann er kann. Aber ernsthaft... ein richtiges Ziel? Ich weiß es wirklich nicht. Ich würde eher sagen, er lebt nach einem gewissen Motto. 'Gib jedem Tag die Chance, der Schönste zu werden' Ich finde ihn wirklich recht passend. Er lässt sich schließlich von nichts und niemandem unterbringen. War der Vortag schlecht, so vergisst er das und geht frohen Mutes in den neuen Tag. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber selbst wenn er sich mit irgendjemandem auseinander setzen musste, den er überhaupt nicht ausstehen kann, so verdrängt er das wieder und gibt demjenigen, den er anschließend trifft, eine Chance. Er ist einfach jemand, der auf Dauer gut drauf ist oder ansonsten durchdreht.“
      Akito Tamashî, Vater

    • Schreibprobe:
      Okay, ich habe hier mal zwei Schreiproben... Stammen beide aus dem selben Naruto-Forum, aber jeweils von einem anderen Charakter. Es spielte sozusagen in der alten Zeit, sprich Akatsuki bestand noch. Der erste handelt von meinem Charakter Makani Bara, die in einem Aufnahmekampf gegen Kakuzu kämpfen muss. Sie hat eine Zwillingsschwester Shiroi und sie können per Berührung Gedanken austauschen, als Info für den Anfang. Wie man merken dürfte, ist Makani eher auf Nahkampf gerichtet, beherrscht aber Ninjutsumäßig ähnliche Techniken wie Kakuzu, allerdings eben nur Fuuton und Raiton. Sie hat ein Erbe, welches Kin'niku: Teki no Seigyo heißt und ihr ermöglicht, die einzelnen Muskelbewegungen des Gegners zu erkennen und ihn theoretisch mit einer Berührung für wenige Sekunden lähmen kann.

      1.Schreibprobe:
       

      In der zweiten Schreibprobe geht es um meinen anderen Charakter Kazumi Yoshimare, die sich in die heißen Quellen in Konoha begibt und dort auf Hinata Hyuuga trifft. Mehr gibt es bei diesem hier auch nicht zu sagen. ~

      2.Schreibprobe:
       



Zuletzt von Tsubasa Tamashî am So Apr 01, 2012 5:30 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Tsubasa Tamashî
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BeitragThema: Re: Tsubasa Tamashî [Jou-nin|Yukigakure]   Sa März 31, 2012 7:29 pm

*Um Ecke lins* Okay, ich glaube, ich gebe den Stecki jetzt zur Bewertung frei o.o Tobt euch aus und sagt mir, was noch genauer sein müsste und so x.x
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BeitragThema: Re: Tsubasa Tamashî [Jou-nin|Yukigakure]   So Apr 01, 2012 4:03 am

  • Spezialausbildung: Wann und wie lange kam er ungefähr in den Genuss der Clanausbildung und war es Beniko, die ihn unter die Fittiche nahm? Das würde ich gerne noch wissen.^^

  • Ausrüstung: Nahrungspillen aka Hyôrôgan bitte auf maximal 2 Stück reduzieren.^^

    Ansonsten... Meiner Meinung nach eine wirklich schöne Bewerbung.^^ Mir gefällt der Schreibstil und auch die Liebe zum Detail, gute Arbeit!^^ Nach den beiden Änderungen kann ich dir wohl getrost ein Angenommen zukommen lassen.^^
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Tsubasa Tamashî
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BeitragThema: Re: Tsubasa Tamashî [Jou-nin|Yukigakure]   So Apr 01, 2012 5:34 am

Verbesserung durchgeführt... Bei Spezialausbildung die 'Lehrer' und Zeitraum eingefügt und die Ausrüstungszahl verändert... Aber stimmt, war eine etwas hohe Zahl x.x

Aber danke *-* Bisher 'nur' zwei Punkte ausbessern... Ich hab mehr Fehler vermutet, ganz ehrlich ^-^''
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Tsubasa Tamashî [Jou-nin|Yukigakure]   Mo Apr 02, 2012 5:54 am

Nope, die Bewerbung war bis auf die beiden Pünktchen einwandfrei!^^

Und da du fleißig editiert hast~

Angenommen.^^
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BeitragThema: Re: Tsubasa Tamashî [Jou-nin|Yukigakure]   Do Apr 05, 2012 5:22 am

Puuuh endlich durch x.x
Gefunden hab ich nichts da es schon vorher bearbeitet wurde*schielt zu Saito rüber*

Angenommen
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BeitragThema: Re: Tsubasa Tamashî [Jou-nin|Yukigakure]   

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Tsubasa Tamashî [Jou-nin|Yukigakure]
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