Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Die Wälder Hi no kunis

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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Die Wälder Hi no kunis   Di Apr 03, 2012 9:23 pm

Der grüne Ozean aus Laub, welcher große Teile des Feuerreiches umfasst. Die Bäume sind hoch, das Astwerk hoch oben in den Kronen meist undurchdringlich dicht, doch Shinobi haben schon seit ewigen Zeiten die Ebenen unter den Wipfeln für sich entdeckt und verwenden die mächtigen, weit ausladenden Äste als Trittsteine. Unentdeckt, schnell und kraftsparend erreichen sie hr Ziel.
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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Di Apr 03, 2012 9:41 pm

cf: Osttor Konohagakures

In einer sich ständig wiederholenden Bewegung stieß sich Epona Kiobashi vom einen Ast ab, landete auf dem Nächsten und von dort aus auf dem Übernächsten. Unaufhörlich knarrte Holz unter ihrem Tritt, doch selbst weitaus größere und schwerere Kameraden hatte sie schon die gleichen Wege gehen sehen, ohne dass je einer dieser mächtigen Äste zerbrach. Viele von ihnen hatten die Ausmaße von Litfassäulen.
Die Jo-Nin ließ Rion aufholen und begann, synchron mit ihr zu springen. Es erleichterte das Reden ungemein. So, zur Mission: Personenschutz, wie gesagt. Unser Klient ist eine Art Hobby-Archäologe, der wohl etwas wie einen Eingang zu einem Gewölbe, einem Grabhügel oder etwas in dieser Art. Offenbar hat er gute Kontakte zu einem recht guten Kunden des Dorfes, weshalb er uns als Geleit zugesprochen bekam. Angst vor Banditen, von Konkurrenten geschickten Attentätern und so weiter und sofort. Sie wirkte wieder so unternehmungslustig wie zuvor. Hast du was gegen Höhlen, Rion?
Beiläufig warf sie einen Schulterblick in Richtung Chinatsu; nur zur Versicherung, dass die andere Chuu-Nin noch da war.
Im Großen und Ganzen hatte Epona die Hoffnung aufgegeben, die andere Jinchuuriki würde noch auftauen. Zugegeben, sie hatte dies nicht wirklich befeuert, doch eine Schuld bei sich suchte sie nicht. Die Chuu-Nin hatte schließlich auch ihrerseits ganz bewußt das Verhältnis von Vorgesetztem und Untergebenem auf die Probe gestellt.
Insgeheim hatte Epona bereut, ihre Fähigkeiten nur grob abzutesten und kein komplettes Sparring angeordnet zu haben. Sich ganz schwesterlich die Köpfe einzuschlagen, wirkte manchmal wahre Wunder.
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Sa Apr 07, 2012 12:29 am

Kommt vom Osttor Konohagakures

Rion war nun in den Wäldern von Hi no Kuni und sprang vom Baum zu Baum. Der Weg war ihr vertraut und so kannte sie sich hier in der Umgebung aus. Nur für den Fall das sie mal verloren ging, hat sie sich das Gebiet eingeprägt. Einmal war es schließlich so, dass sie zurück hing und schließlich verloren ging. Aber auch jetzt war es für Rion anstrengend mit Epona mitzuhalten, da sie nicht gerade die schnellste war. Der große Fächer, den sie auf ihren Rücken gebunden hatte, machte es auch nicht leichter. Doch anstatt sie den Mund auf macht und etwas sagt, bemühte sie sich Schritt zu halten. Epona erklärte ihr derweil worum es in der Mission ging. Es fiel Rion schwer Schritt zu halten und gleichzeitig zuzuhören, doch sie bekam alles mit was man zu ihr sagte und nickte ab und an, damit die Teamleiterin bemerkte, das Rion verstand. Es war also mit einem Gegenangriff zu rechnen, sonderlich verwundert war Rion nicht. Es kam meist vor, dass wenn eine Person Begleitschutz anforderte, irgendwer hinter einen her war. Rion bekam schon mal mit so einer Mission in Kontakt und weiß sich auch hier zu helfen. Auf die Frage hin, ob Rion Angst habe vor Höhlen schüttelte sie den Kopf. „Nein habe ich nicht.“ Antwortete sie und war schon leicht aus der Puste. Sie versuchte nun so wenig wie möglich zu sprechen und blickte ab und zu hinter sich um zu sehen, ob das andere blond haarige Mädchen noch da war. Es ging immer weiter Voran. Baum für Baum sprang die junge Konouchi entlang und hörte die Vögel zwitschern, sah ein paar Eichhörnchen, die Fangen spielten und spürte den Wind in ihren Haaren. Rion mochte den Wind und schloss für einen Moment die Augen um zu genießen. Doch schon im nächsten Moment war sie wieder voll bei der Sache und machte sich weitere Gedanken zu der Mission die ihr bevorstand. Wie gesagt, sie hatte schon Erfahrung, doch worin ihre Angst bzw. eher ihre Sorge bestand war das Team. Es machte nicht sonderlich den Anschein, als wenn alle sich mochten. Rion schloss sich da auch nicht aus. Erneut seufzte sie und strich sich eine Strähne aus dem Gesicht, welches ihr durch den Wind ins Gesicht fiel.
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Nura Chinatsu
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Sa Apr 07, 2012 2:42 am

Cf: Tore Konohas

Chinatsu war gefolgt, auch wenn die beiden wohl daran gezweifelt hatten. Sie selbst würde sich wohl auch nicht über den Weg trauen. Aber genau so sollte es sein. Immerhin wollte sie keine Freunde, sie würde diesen Menschen nur weh tun. Das musste jedoch keiner Wissen und das sollte keiner Wissen. Hide war stark, er konnte sich gegen sie wehren, dass hatte er immerhin gesagt und sie glaubte ihm. Sie setzte viel Hoffnung auf ein besseres Leben in ihn. Wieso, dass wusste sie nicht nicht ganz, aber alles fing wohl mit Hoffnung an. Auf eine Gute Mission, nunja da hoffte sie nicht drauf. Es würde nervig und anstrengend werden. Da sie nichts besseres zu tun hatte, sah sie abwechselnd von der einen Frau zur anderen. Ok eigentlich fing sie an den Fächer der Jüngeren zu beobachten. Diese wippte ihr auf dem Rücke hin und her und irgendwie bildete sie sich ein, dass die andere unter der Last litt. Sie selbst trug nur einen Kater mit sich durch die Gegend und dieser verhielt sich auf Reisen immer ruhig. Früher bin ich oft in diesen Wälder gewesen. Sie bieten so viele Pflanzen und mittel zum Überleben. Wusstest du, dass ich einmal Nächte in einem Baumstumpf verbracht habe. Es ist wirklich faszinierend mit den Tieren zu leben. Sie gewöhnen sich irgendwann an dich und sie helfen dir. Natürlich nicht bewusst, aber sie sind immer nicht weit von Wasserquellen entfernt. Sie können dein Überleben sichern Chinatsu. Die Blonde hörte ihm zu, zwang sich zuzuhören. Es war wichtig was er immer so erzählte. Natürlich war es das Gewäsch eines alten Mannes. Die Jinchu wusste zwar nicht, wie lange dieser Kater schon lebte, aber es schien ein wenig länger her zu sein. Seine Geschichten waren zahlreich und des öfteren sehr langweilig. Hide würde wollen, da sie ihm zuhöre, dass bildete sie sich zumindest ein. Es war Schade, da Hide nicht ihr Sensei war. Ihr alter Sensei hatte ihr etwas beigebracht und auch einen zeit lang ihren Respekt genossen, doch dann hatte sie gehört, wie er über sie gesprochen hatte. Danach war sie nie wieder zum Training aufgetaucht. Keiner hatte sie geholt, so war es gewesen. Zum Glück hatte sie ein wenig was gelernt, bevor sie ihn aus ihrem Kopf verstoßen hatte. Ihr Blick wanderte zu dem Haar und dann wieder zu dem Fächer. Sie kann nicht mehr Hey Sensei, ich glaube unsere Geisha kann ihren Fächer nicht mehr halten. Chinatsu legte größtmöglichen Hohn in ihre Stimme. Dass sie eine Pause für das Mädchen wollte, musste sie ja nicht verraten. Klar war es nicht fair sie so bloß zu stellen, doch wenn man stur gegen eine Wand lief, war es nicht gut. Sie hatte keine Lust zu sterben, nur weil diese Mädchen am Einschlafen war. Pause oder nicht, das lag an Epona. Sie hielt noch immer viel Abstand, so das sie die beiden sah, aber ihr ruf hatte schon die halbe Umgebung aufgeschreckt. Aber so trampelig war sie gerne. Klar verriet sie ihren Ort, aber wer würde sie schon in ihrem eigenen Wald auf sie lauern?
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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Sa Apr 07, 2012 4:57 am

Ein herrlicher Tag im ständig sommerlichen Reich des Feuers. Die Schummrigkeit unter dem Blattwerk wurde in schöner Regelmäßigkeit von Pfeilen aus Sonnenlicht durchbrochen, der Wind strich sanft durch die Äste und fuhr den drei Reisenden durch die Haare. Da es sich bei ihnen um eine reine Damentruppe handelte, hatte der Wind da auch eine ganze Menge Angriffsfläche. Anders, als man es bei diesem Team allerdings erwarten durfte, herrschte kein für männliche Ohren schrecklich nerviges Geschnatter, sondern für männliche Ohren durchaus gewohntes Schweigen.
Epona setzte, nach Rions eher kurz angebundener Antwort, das Referieren über die anstehende Mission nicht weiter fort. Früh genug würden sich alle selbst ein Bild machen können von dem, was ihnen bevorstand. Die Hälfte des Weges war geschafft.
Eponas Gedanken schweiften ab, hin zu der Chuu-Nin, die gerade noch auf Sichtweite an ihnen hing. Sie zermarterte sich den Kopf nach Momenten, da sie jemals von ihr gehört hatte - abgesehen davon, dass es sie gab und dass sie den zweischwänzigen Bijuu im Körper mit sich trug. Doch leider, da gab es nichts. Weder ein Sensei, der das Mädchen unter seine Fittiche genommen haben könnte, noch ein Teamleiter, der vielleicht etwas Nennenswertes über sie zu berichten hatte.
Epona Kiobashi konnte von sich behaupten, mit vielen Kollegen Kontakt zu haben, zumindest sporadisch nach Feierabend, und bei gemeinsamen Aufträgen war sie sowieso gesprächsfreudig. Doch nein! Chinatsus Taten oder Untaten, was auch immer, waren ihr bisher nie ans Ohr gekommen.
Dies lag vermutlich schlicht daran, dass die Nibi-Jinchuuriki keinerlei vorbildliche Arbeitshaltung besaß oder auch nur vortäuschte, und ihre schlechte Laune schob man - natürlich - auf ihre Existenz als psychisch instabile Massenvernichtungswaffe.
Und seien wir ehrlich. Wenn die eine Atombombe einen Kurzschluss hat. Geht man dann zur anderen Atombombe und sagt, "irgendwie liegt da ein Konstruktionsfehler vor"?
Hey Sensei, ich glaube unsere Geisha kann ihren Fächer nicht mehr halten. Dieser Ruf holte die blonde Kunoichi aus ihren Überlegungen heraus; aufgrund der Schroffheit und des Spottes war ihr erster Blick in Richtung Chinatsu regelrecht brennend, doch auf den zweiten Blick war der Einwurf von hinten nicht bloß Unruhestifterei.
Chinatsu hatte, neben dem Ausblick auf zwei wohlgeformte Hintern, auch einen besseren Blick auf etwas sperrige Gepäckstücke.
Epona wandte sich dem Mädchen mit den grünen Haaren zu. Hat sie recht? Auf dem ersten Ast bremste sie, auf dem Zweiten schlidderte sie, auf dem Dritten kam sie zum Stehen. Bei näherer Betrachtung erklärte sich Rions verhaltenes Mundwerk also dadurch, dass die Teamleiterin das Tempo zu sehr angezogen hatte. In der Tat sagte genaueres Hinsehen alles. Das Gesicht der Kiobashi bekam einen schuldbewussten Zug. Rasch nestelte sie eine Karte aus der Seitentasche ihres Rucksacks, warf einen prüfenden Blick darauf und fand schließlich, was sie suchte.
Nun gut... tut mir leid, doch eine Pause ist nicht im Zeitplan sprach sie und bedachte die beiden Mädchen mit einem entschuldigenden Blick. Dafür haben wir am Anfang ein wenig zu sehr getrödelt. Aber ein Stück voraus kreuzen wir eine gut ausgebaute Straße. Und die ... folgt... vielleicht zwei Kilometer weit unserer Route. Sie faltete die Karte zusammen. Also, Kompromiss. Ein wenig gemütliches Laufen, Trinken, Essen... Ein vergnügtes Lächeln erhellte ihre Züge, ... und Reden.
Wären die beiden Chuu-Nin männlichen Geschlechts gewesen, Epona hätte diesen letzten Punkt in der Aufzählung absichtlich wie eine Drohung klingen lassen.
So kam das Team wieder auf festen Boden zurück, auf eine sehr bequem gangbare Straße, und legte den nächsten Abschnitt der Reise in sehr gemächlichem Tempo zurück. Und diesmal ließ die Teamleiterin nicht zu, dass sich Chinatsu erneut zu weit absetzte.
Da unser Team wirklich sehr bunt zusammengewürfelt ist, begann Epona also, können wir uns ja ein wenig unterhalten, nicht? In der Tat, sehr bunt gemischt. Oder besser gesagt, einseitig. Ob die Dorfobrigkeit plante, mit dieser Formation eine Sonder-Eingreif-Truppe zu erstellen mit Schwerpunkt auf die Damenumkleide in den Heißen Quellen, Schuhgeschäfte oder Boutiquen? Möglich wärs.
Epona drehte sich locker zu den beiden anderen Kunoichi und dem Kater um, wobei bemerkenswert war, dass sie das Rückwärtsgehen in derselben Geschwindigkeit beherrschte wie das Vorwärtsgehen und dabei nichtmals eine Sekunde lang aus dem Tritt kam. Ihr zwei seid doch noch jung und unschuldig. Da habt ihr doch sicher noch schöne Ziele im Leben, und eure Chuu-Nin-Prüfung kann auch noch nicht lang her sein. Sie deutete mit aufforderndem Lächeln auf Rion. Magst du beginnen?
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Sa Apr 07, 2012 5:54 am

Rion sah immer gerade aus und ab und an mal hinter zu Chinatsu, diese etwas weiter hinten war. Wahrscheinlich aus dem Grund was Epona vorher meinte. Sie wollte anscheinend nicht zu dem Team gehören. Rion war das egal, früher oder später waren die drei nun mal voneinander abhängig, auch wenn das Rion selber nicht gefiel. Doch was die grün haarige dann zu hören bekam lies sie wütend werden. Rion blieb augenblicklich auf einen der Bäume stehen und drehte sich zu Chinatsu um. „Was hast du gesagt?“ Fragte Rion die blond haarige, damit sie es noch mal wieder holen konnte. Epona kam nun auch zum halten und fragte nach, ob Chinatsu damit recht hatte. Natürlich hatte sie recht, doch das würde Rion nicht zugeben, nachdem man sie als Geisha beschimpft hatte. Natürlich hätte Rion gern eine Pause, die Geschwindigkeit und das Gewicht machten ihr nun mal zu schaffen, doch würde sie dies niemals zugeben, nicht nach so einer Beleidigung, was es für sie nun mal war. Doch um nicht gleich die Stimmung im Team gar den Bach runter gehen zu lassen blieb sie erstaunlich ruhig. Wenn ein Junge oder ein älterer Mann dies zu ihr gesagt hätten. Wäre der sicher schon fünf Köpfe kleiner, doch da Chinatsu ein Mädchen war, ruhte ihre Faust noch. Epona versuchte allerding, so schien es jedenfalls, die Stimmung wieder zu retten und schlug vor, etwas langsamer das Tempo anzulegen. Rion war damit voll zufrieden, auch wenn sie dazu noch nichts sagte, sondern damit beschäftigt war Chinatsu böse blicke zuzuwerfen. „Einverstanden!“ Sagte die junge Konouchi schließlich und drehte sich wieder um, um weiter voran zu schreiten. Es ging weiter und Epona fing an zu reden, wie sie es schon angekündigt hatte. „Ich denke auch dass ein kleiner Plausch nicht schlecht ist.“ Sagte sie und als Epona sie aufforderte anzufangen, überlegte sie kurz und holte dann noch einmal Luft. „Alsooo, meine Chúninprüfung war vor einem Jahr und ich fand sie war ganz okay. Es gab Höhen und Tiefen, da ich leider zwei dumme Jungs in meinem Team hatte, die leider nichts drauf hatten. Wenn ich zwei Mädchen im Team gehabt hätte, wäre das sicher besser gewesen, denn ich bin ja auch nicht perfekt, verstehe sich.“ Sagte sie und legte eine kleine Redepause ein. Es lag eigentlich nicht in Rion´s Natur sich sofort zu öffnete, doch da sie sich bei Epona recht wohl fühlte, öffnete sie sich doch ein bisschen und erzählte auch noch etwas über ihre Ziele im Leben. „Ich habe vor niemals zu heiraten!!! Dann einen Sensei zu finden der mir Dotonjutsus beibringen kann und schließlich einmal ANBU zu werden.“ Antwortete sie und sah nun hinter zu Chinatsu. „Dann fang mal an, was ist dein Problem, das du hier alle so anpöbelst und denkst du bist was besseres?!“ Fragte Rion sie mit einem kleinen Unterton und hatte dabei ein kleines Lächeln im Gesicht.
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Sa Apr 07, 2012 9:02 am

Wieso waren nun wieder alle böse auf sie? Da wollte man helfen und so was passierte. Epona starrte sie an, als wolle sie ihren Kopf durchbrennen und die Grüne blieb stehen um sie mit einem „Was hast du gesagt“ anzufunkeln. Chinatsu zuckte locker mit den Schultern und winkte ab, als hätte sie nichts von Bedeutung gesagt. Ich glaube es sollte mal jemand nach deinem Gehört sehen, wenn du mich in dieser Lautstärke schon nicht verstehst. Weißt du, viel lauter kann ich nicht schreien. Ihr Blick voller gespielter Verachtung und sie sah zu Mitsu, der die Ohren anlegte. Er wusste wieso sie es so schroff ausdrückte, anders fühlte sie sich selten ernst genommen. Lieber laut und verwirrt, als still und verwirrt. Da sie weit genug von den andere Weg war, kam sie langsam zum stehen und schwang sie auf einen Ast, von welchem sie Rion von oben herab betrachtete. Epona hatte sie über eine Karte gebeugt und erzählte etwas von, keine Pause machen, reden und gehen. Chinatsu gab ein überlautes Würgen von sich und brachte damit ihr Interesse an dieser Tatsache aus. Reden, wer brauchte das schon. Ein Danke hätte es auch getan, raunte die dem Mädchen zu, als sie sich neben ihr auf den Ast und dann auf den Boden fallen ließ. Mitsu krallte sich in ihren Arm und man sah den Zopf des Mädchens locker flattern. Chinatsu sagte nichts zu dem Kater. Er wusste, wie sie seine Krallen hasste, aber er wusste auch, wie sehr sie ihn liebte. Also schwiegen sie beide. Mitsu wand sich aus ihren Armen und ging neben ihr. Das Lauftempo war nun ein wenig gemächlicher und Chinatsu kam es wie ein schleichen vor. Auf der Straße war es ein wenig staubig und das sie nun reden sollte, missfiel ihr zutiefst. Aber sie musste sich beugen, vorerst. Etwas zu negatives würde Epona nicht von ihr Berichten.Jeder der mit ihr unterwegs war, schwieg sich über ihr Verhalten aus, doch viele wusste davon. Wer es nicht wusste, der lernte sie ja schnell genug kennen. Epona deutet Rion an zu fangen. Wieder zuhören, juche, wie sie sich freute. Aber sie hörte dem undankbarem Weib zu. Sie hatten dieselbe Chunin-Prüfung bestanden. War es nicht einer aus ihrem Team gewesen, denn sie fast in den Tod geprügelt hatte? Nunja sie wusste es nicht mehr, ihr Gedächtnis war nach solchen Aktionen immer ein wenig löchrig. Wie lustig sie doch war, Gott sie sollte ab und an wirklich mal aufhören zu denken. Oh du denkst also Mädchen wären besser als Jungen, ich glaube du musst noch ein wenig erwachsener werden. Die Blonde tippte sich an den Kopf unser erklärt Rion damit ihre geistige unreife. Nie zu heiraten war wohl eine der dümmste Ziele, die sie jemals in ihrem Leben gehört hatte. Gab es in dieser Welt den keine wirklichen Ziele mehr? Trainieren war schon löbl und dem Dorf dienen aber ihre Meinung dazu? Du sagst mir, dass ich mich für was besseres halte? Wer hat den gerade das männliche Geschlecht unter das weibliche gestellt? Auch wenn sie bei der Gruppe gegangen war, so trat sie nun auf Rion zu und in ihren Augen funkelte etwas gefährliches. Du bist ein geistiges Kleinkind, wenn du denkst, das trainieren und dienen dein Leben glücklich machen. Fang an Gesellschaft von anderen als etwas schöne zu sehen. Dank diesem über fröhlichem Sensei für die gute Laune. Sie reckte den Hals und lies ihre Finger knacksen. Bevor du nicht verstanden hast wie negativ diese Welt sein kann, geht dich mein Leben einen Scheißdreck an. Denn genau Menschen wie du sind der Grund wieso es mir so beschissen geht, denk mal drüber nach. Und damit schuf sie wieder Distanz zwischen sich und dem Mädchen, wählte bewusst die Seite Eponas und schlich neben ihr her um sich ihre nächste Standpauke anzuhören.
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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   So Apr 08, 2012 8:48 pm

Die Eine, die war immerhin von einem Überschwung von Motivation belebt und hatte etwas kindlich-direktes an sich, was Epona durchweg gefiel. Was auch sonst, war Rion doch in groben Zügen fast so etwas wie ein Spiegelbild ein Jahrzehnt zurück für sie. Es waren nicht exakt dieselben Ziele, es waren nicht exakt dieselben Schwerpunkte, es waren nicht exakt dieselben Ansichten. Es war exakt dieselbe Richtung: Nach vorn. Und das gefiel. Rion würde sich wunderbar für ihre Aufgaben motivieren lassen.
Vielleicht war sie jedoch noch eine Ecke konfliktfreudiger als Epona, sonst hätte sie den Seitenhieb nicht auf Chinatsu abgeschossen. Die Jugend eben. Und das Risiko der Konstellation, wie es die Nura am Tor vorhergesehen hatte: Lagerkoller. Stutenbissigkeit. Schon mitten in der Vorstellungsrunde. Es fielen diverse Worte wie geistiges Kleinkind, und auch der Rest war nicht besonders höflich formuliert. Chinatsu klatschte zum guten Schluss ihren Beitrag zum Frage-Antwort-Spiel in Rions Gesicht: Bevor du nicht verstanden hast wie negativ diese Welt sein kann, geht dich mein Leben einen Scheißdreck an. Denn genau Menschen wie du sind der Grund wieso es mir so beschissen geht, denk mal drüber nach.
Epona verzog gequält das Gesicht. Volltreffer. Siehs positiv. Siehs positiv. Dafür brauchte sie einen winzigen Moment, in dem Chinatsu sich mit gerecktem Kinn von dem grünhaarigen Mädchen löste und sie dabei anblickte als wolle sie sagen: "Jetzt hau mich, ich war böse, und ich tus wieder!"
Positiv denken. Ach ja: Wenn sie sich schon jetzt aneinander reiben wie Holz am Schleifpapier, läuft später im Ernstfall siiiiiiicher alles glatt! Positiv denken!
Der Gedanke war sogar in Eponas eigener Gedankenwelt einen Tick pinkstichig. Doch gerade hatte sie andere Sorgen. Rion würde das Geschnappe sicher nicht über sich ergehen lassen, ohne auf den Zug aufzuspringen.
Epona hielt an, und ihre Hand legte sich schnell und entschieden auf Rions Schulter, und zwar so, dass ihr Arm vor dem Körper des Mädchens platziert war und eindeutig "Stop" signalisierte.
Ganz ruhig sprach Epona sie an und suchte ihren Blick. Ja? Wer ein ANBU werden will, der lässt sich davon nicht irritieren. Sie hielt die Chuu-Nin nicht wirklich fest; ihre Hand tätschelte die Schulter locker. Die Blonde sprach dabei mit leiser Stimme. Natürlich würde Chinatsu es hören können, doch es war deutlich, dass diese Worte nicht an sie addressiert waren. Lass sie ruhig rumgiften. Weißt du? Über das Thema "Jungs sind doof" reden wir ein wenig später nochmal. Da hab ich auch ein paar schöne Geschichten. Sie zwinkerte ihr zu und nickte in Richtung der anderen Chuu-Nin. Vielleicht ist sie bis dahin aufgetaut und erzählt auch welche. Oder sie hat keine und ist deswegen frustriert.
Epona ließ Rion los, um sich Chinatsu zuzuwenden. Sie hatte das freundlichste Lächeln auf der Pfanne, das man je bei ihr finden würde, und mit schon absichtlich hoher Stimme verkündete sie: Und jetzt ist der überfröhliche Sensei dran, ne? Räuspern. Zu hoch. Wieder runter auf normale Stimmlage, der Kater tat sich sonst noch die Ohren weh. Tja, was macht mein Leben wohl aus? Ein großes Stück darin ist, was wir gerade tun: Meine Arbeit. Ich mache sie gern, ich mache sie gut, sowohl das Schmutzige als auch das weniger Schmutzige, nur das Unkrautjäten überlasse ich anderen. Ihr Blick Richtung Chinatsu sagte: Ich würds gern dir überlassen, sollten wir beide jemals in diese Situation kommen. Unwahrscheinlich. Und ich mache meine Arbeit wirklich gut, das habe ich unserer Chinatsu ja schon gesagt. Nicht wahr, China-chan? Niedriger Body-Count, was gefallene Kameraden angeht. Bloß sieben in meiner ganzen Laufbahn, und noch keiner, keiner unter meiner Leitung. Ein schöner Schnitt, und mit meinen Kameraden komme ich auch wunderbar aus.
Und nun versuchen wir was. Epona legte die Hand an den Kragen ihres Oberteils. Überfröhlicher Sensei, China-chan? So hat man mich bisher noch nie genannt. Zumindest nicht direkt. Mit dem gleichen Hintergedanken, das schon. Quoten-Blondie ist einer von den harmlosen. Weniger harmlose Namen für mich schwirren sicherlich in deinem süßen Köpfchen herum, nicht wahr? Ihre feingliedrigen Finger fanden den Verschluss, sie nestelte kurz am Kragen herum und öffnete ihn dann. Darum verdienst du, und Rion auch, den Grund für meine "Überfröhlichkeit" zu wissen. Ihr Finger fuhr die grau gefärbte Borde entlang, die vom Kragen über die rechte Brust bis zum Saum verlief, und dort teilte sich das Kleidungsstück.
Epona hielt den Stoff auf. Zum Vorschein kam dabei nicht bloß ihre ausladende Oberweite - für eine Taijutsuka war ein Sport-BH übrigens Pflicht - und ein straffer Bauch, sondern auch das Siegel um ihren Nabel herum.
Für gewöhnlich tat die Jinchuuriki dies nicht. Jedenfalls nicht ohne guten Grund. Nur die stärksten Gegner bekamen sie soweit, dass sie derartig blank zog und ihre vollste Bewegungsfreiheit brauchte, und nur bei den wenigsten Kameraden musste sie sich als Jinchuuriki zu erkennen geben. Teamleiter wußten es und richteten sich danach. Untergebene Kameraden beunruhigte es dagegen meist. Doch jetzt war sie selbst Teamleiterin, und sie hoffte, dass bei Rion ihre Autorität groß genug war, dies zu überleben.
Dies hier, das ist meine Bürde. Sie tippte mit einem Finger darauf und drehte sich etwas, damit auch Rion das Siegel komplett sehen konnte. Kein Tattoo, das ist echt. Und ich muss nicht erklären, was das ist, nicht wahr?
Und darum, genau darum, lächle ich. Ich lächle, denn zeigte ich der Welt, die mir ein so unfreundlliches Geburtstagsgeschenk machte, auf andere Weise die Zähne, brächte es mir nichts.
Ihre Augen suchten Chinatsus Blick. Die Welt spiegelt. Sie knurrt nur zurück. Glaubts mir.
Mit einer schnellen Bewegung schlug sie ihr Oberteil wieder zu. War es plötzlich etwas kälter geworden? Nun. Dann kennen wir uns wohl alle... weitgehend. Frage daher. Ihr Daumen zeigte aufwärts. Wollt ihr noch spazieren gehen? Oder seid ihr wieder fit um zu springen? Der Fußweg verlief noch immer in derselben Richtung, in die sie reisen wollten. Nötig wars noch nicht. Doch Epona schätzte aus irgendeinem Grunde, dass den Mädels der zwangsläufige Abstand beim Springen durch die Baumwipfel besser gefiel.
Und je früher sie beim Klienten ankamen, umso schneller konzentrierten sie sich auf ihre Aufgaben.
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Mo Apr 09, 2012 11:17 am

Rion sprang weiter, ein Baum nach den anderen war unter ihren Füßen zu spüren. Da Epona das Thempo langsamer anging, kam Rion besser zurecht und konnte besser mithalten. Was die blond haarige, ohne Namen zu ihr sagte ignorierte sie, um sich nicht noch weiter provozieren zu lassen. Die Kraft sparte sie sich lieber für die bevorstehende Mission. Auch ein Danke würde von Rion nicht kommen, da sie keinerlei Anlass dazu sah. Zwar stimmte es, dass das Tempo dank ihr gesenkt wurde, doch fand es Rion ihrer Meinung nach etwas unhöflich, wenn nicht sogar beleidigend. Sie hatte sie schließlich Geisha genannt und für die grün haarige war dies eine Beleidigung. Rion mochte keine Geisha´s und sich als solche "beschimpfen" zu lassen gefiel ihr noch weniger. Sie warf Chinatsu nur einen kalten Blick zu und wante sich anschließend wieder nach vorne. Sie begab sich nun ebenfalls auf den Weg, um dort weiter zu laufen. Epona war immer vor ihr und Chinatsu hinter ihr. Sandwitsch gefälligst? Ja so konnte man diese Stellungnahme wohl nennen. Rion lief Schritt für Schritt weiter und sah sich ab und an nach links und rechts um, schließlich musste man auf einer Mission mit allem rechnen. Um nicht Opfer eines Überraschungsangriffes zu werden, blieb sie wachsam. Sicher taten die beiden anderen das selbe. Vertrauen war wohl in der Gruppe nicht so angesagt, doch wenigsten müssten sie sich aufeinander verlassen können. Doch natürlich war auf Zeit für Gespräche, wie Epona es begonnen hatte, Rion weitergeführt hatte und Chinatsu eigentlich als nächstes dran war. Doch diese hielt es anscheinend nötiger dumme Sprüche abzulassen. Rion sah sie zuerst nur grimmig an, doch dann konnte sie sich es nicht mehr verkneifen selber einen Spruch ab zu lassen. "Mag sein, doch ich weiß wenigstens mich in der Gruppe zu intigrieren und bin nicht so kindisch, dass ich hier allen zeigen muss, dass ich ein Einzellkämpfer bin und keiner an mich ran kommt." Sagte Rion mit einem gewissen Unterton. Ihr war es nun auch mal egal was die anderen beiden von ihr hielten, vorallen Epona. Sie war älter und musste das eben mal hin nehmen wenn zwei Mädchen, was die beiden nun mal noch waren, Zickenkrieg hatten. Und der schien noch weiter rosig zu verlaufen, denn beide schienen sich nichts zu schenken. Chinatsu sah sie sogar etwas grimmig an, was Rion allerdings am Popo vorbei ging, da sie keine Angst vor ihr hatte. "Ich muss dir meine Sicht der Dinge nicht erklären, wenn du eine andere hast ist das doch okay, doch dann respektiere auch meine! Wenn ich Jungs nicht so mag, ist das meine Sache, klar Blondi?!" Sie betonte vorallen das Blondi, damit sie ihr klarmachte, wie sehr sie sich doch von der Gruppe abseilte. Nicht mal den Namen kann Rion. Doch Chinatsu schaffte es erneut sich selbst zu übertreffen und noch einen Punkt drauf zu setzten. Rion seufzte nur. "Kein Wunder das in Knall hast, wenn du alles negativ siehst." Sagte sie und legte eine kleine Redepause ein. "Miesepeter." Murmelte sie nur und seufzte erneut. "Und wegen Menschen wie MIR geht es DIR schlecht?" Fragte Rion und fing an zu lachen. "Das ist gut, den muss ich mir merken." Sagte sie und sah sie im nächsten Moment wieder ernst an. "Überleg vielleicht mal wieso ich so vielleicht so zu dir bin, wenn du mich beleidigst, dich mir nicht mal vorstellst und von an fang an eine Mauer zwischen uns aufbaust, wenn du dir dann das bewusst bist, DANN können wir weiter reden. Und erzähl mir nicht wer von uns beiden kindisch ist, denn das sind wir beide!" Somit beendete Rion ihren kleinen Zickenkrieg und holte tief Luft um sich zu beruhigen. Wie gern würde sie jetzt etwas kaputt schlagen oder im Dorf sein. Das wäre jedenfalls sicher besser als die Mission mit der Zicke, die nur negativ gelaunt ist und alles Elend was sie hat die Schuld dafür anderen gibt zu verbringen. Rion sah schon ab und an wärend des Krieges zwischen Blondi und ihr zu Epona. Diese schien sich zurück zu halten und die Mädels wirklich sich selbst zu überlassen. Wenn es Handgreiflich werden würde, würde sie sicher eingreifen, dass stand für Rion fest. Doch so weit kam es nicht und dies war auch gut so, fand sogar die sonst so prutal angehauchte Rion. Epona schien in Gedanken vielleicht wo anders zu sein, wundern würde es die grün haarige jedenfalls nicht. Das sie vorhin Rion an die Schulter fasste, bekam sie zwar mit und auch die Worte, doch musste sie auch ihre Worte los werden, die auf ihrer Zunge nur so branten. Auch das zwinkern von ihr kam an und mit dem Vorschlag mal über ein paar Jungsgeschichten zu reden gefiel ihr und so würde sie es sicher bei gelegenheit mal in erwegung ziehen. Epona sagte Rion immer mehr zu. Aller Anfang ist schwer, doch es war schön wenigstens noch eine erwachsene Person um sich zu haben, die dennoch neutral zu der Sache stand. Und als Rion dachte, sie würde Chinatsu eine Standpauke halten, wie es wohl auch Blondi dachte, passierte nichts. Epona fing einfach an von sich zu erzählen. Rion verlier kurz beim laufen das Gleichgewicht, rappelte sich aber sofort wieder. Ihre Hand klatschte gegen ihr Gesicht und ihr wurde klar, wieso sie so ruhig geblieben war. Anscheinend hatte sie inner meditiert. Dies tat jedenfalls Rion oft, wenn sie nicht unbedingt zuschlagen wollte oder sich abreagieren musste. Naja aber ein was gutes hatte die Sache, es lenkte ab von der negativen Stimmung und Rion erfuhr wie es bei ihr so zuging. Das sie das Unkraut auch lieber anderen überlies konnte sich Rion gut vorstellen. Als sie noch Genin war musste sie dies schließlich auch tun. Und welcher erwahsene Shinobi würde noch Unkraut machen, da sah Rion jetzt die Sicht der älteren, früher, als sie es machen durfte nicht! Epona erzählte weiter und es klang alles so fröhlich und gut gelaunt, so kam es jedenfalls bei Rion an. Sogar als sie das mit den sieben toten Kameraden sagte. Rion schmunzelte etwas, blieb aber dennoch ruhig und hörte sich ihren Lebenslauf weiter an. Doch plötzlich fing Epona an in Rätseln zu sprechen und lies die anderen beiden wohl fragend drein schauen. Bei Rion war das jedenfalls so. Plötzlich fing Epona auch an an sich herum zu fummeln, wo sich Rion dachte, dass sie sich etwas freizügiger machen wollte. Doch dies war ein Irrtum. Als Rion das Mal auf ihren Bauch sah, bekam sie große Augen und konnte es gar nicht so wirklich glauben. Rion wusste das Bijuu´s im Dorf waren, doch wer genau es war wusste sie nicht, dafür hatte sie sich nicht wirklich interessiert. Doch sie kannte die Geschichten um Naruto, da alles in Büchern festgehalten wurde und seine Geschichte von Kindheit war inbegriffen. Somit konnte es sich Rion ungefair vorstellen was vielleicht Epona durchgemacht haben könnte. Ihr Gesicht ging langsam wieder in die Ausgangsstellung zurück, doch war sie noch immer sprachlos. Erst als sie wieder angezogen war, kamen bei Rion Fragen auf. "Welchen der Bijuu´s haben sie, wenn ich fragen darf?" Fragte Rion Epona und versuchte neben ihr her zu laufen. Das aber der Bijuu der Grund war, warum Epona immer lächelte konnte sie sich nicht wirklich vorstellen. Sie meinte ja auch Bürde... Rion verstand dies nicht und fragte weiter nach. "Wurden sie eigentlich immer akzeptiert oder verachtet?" Klar es waren wirklich persönliche Fragen, die sicher auch nicht so schön waren, doch wenn sie ein mal dabei waren aus dem Nähkästchen zu plaudern, dann richtig! Auf die Frage hin, ob alle wieder fit waren um auf den Bäumen wieder zu springen nickte Rion.
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Mo Apr 09, 2012 10:52 pm

Integration , sie und integration? Chinatsu hatte bei diesen Wort laut los gelacht und Mitsu fast aus versehen getreten, weil sie nicht mehr auf ihn geachtete hatte. Also wen ich mich nicht integriere,w as tudt fdu dann? Wir sind drei Leute, nicht mehr und nicht weniger. Da kann man sich so gut integrierne wie einen Tomate in einem Gurkenkasten. Ihre Mine wurde spöttisch, ja gar höhnisch. Sie haste es, wenn Leute ihr etwas vorwarfen und damit unrecht hatten. Natürlich war sie frech. Integration war für sie so gut wie unmöglich, immerhin hatten die meisten Leute sowieso Vorurteile und töten wollte sie aus versehen auch niemanden. Und wie soll ich mich deiner Meinung nach integrieren, mhm? Ich komme sehr gut ohne dich zurecht und werde auch in Zukunft ohne dich zurecht kommen. Da ist es mir egal wie kindisch wir alle sind, das hat nichts damit zu tun, wie gut ich in meinem Leben zurecht komme. Sie vollzog eine tiefe Verbeugung um ihre Missgunst auf eine provozierende Art und weise zum Vorschein zu bringen. Es war ihr doch egal was Epona sagt, immerhin galt es nicht wirklich ihr. Aber es belustigte sie, dass Rion nicht auf Epona hörte. Es ermunterte sie immer und immer weiter zu stochern. Doch sie hielt die Luft an, als Epona begann von ihrem Leben zu erzählen. Von ihren toten Kamerad hatte sie ja schon ein wenig gehört, aber was interessierte es Chinatsu, ob sie starb oder nicht. Es klang ein wenig so, als hatte Epona auf jeden fall vor, sie hier lebend wieder raus zu bringen. Ein wenig überzogen, wenn sie bedachte, dass es nur eine Art Ausgrabung war, nicht mehr und nicht weniger. Ok für sie war es eine Ausgrabung, für diesen Kerl mehr. Zudem hasste sie die Mission immer noch und zur Not, würde sie einfach ständig Feuer spucken, damit es hell und warm war. Immerhin konnte sie sich selbst am Leben erhalten. Naja am Leben halten war wohl übertrieben, aber sie würde nicht erfrieren, sich vielleicht nur verlaufen, oder etwas ähnliches durchmachen. Aber Epona hatte unrecht, so viele schlechte Namen wirbelten gar nicht ihrem ihrem Kopf herum. Sie beleidigte Leute spontan und nicht, weil sie lange darüber nach dachte. Miese Lauen war immer ein spontaner Ausbruch von Emotionen, eigentlich war sie ständig verstimmt, aber so war das eben wenn man ein Jichu war, so wie Epona.
Sie erklärten Diese Monster als ihre Bürde und zeigte Chinatsu ihr Siegel. Eine klare Herausforderung für das Mädchen. Denn sie lächelte nicht so wie Epona, sie fühlte sich schlecht, gehasst und verachtet. Sie hatte es schwer und beinahe ein paar Menschen umgebracht. Wie die andere damit klar kam, keine Ahnung, sie kam nicht damit klar. Nur Hide schien ein Ankerpunkt, weil er ihr Hoffnung gab, ihr zuhörte und so etwas wie Mitgefühl hatte. Ihre Gedanken versanken schon fast wieder in dem Gespräch mit Hide. Wie er sie bedächtig erzog, sie nicht anschrie und sie nicht versuchte zu maßregeln. Er lies sie und nahm sie in den Arm, wenn sie nicht mehr konnte. Wie viel ein einziges treffen mit ihm in ihr ausgelöst hatte. Die Emotionen überrannten sie und nur mit dem starren blick auf das Sigel wurde ihr etwas klar. Er war nicht hier, sie war alleine, wie sie immer alleine war. Sie musste seine Worte im Herzen tragen. Ihre Hände schlossen sich schnell um ihre Bauch und sie senkte den Kopf leicht. Dann kam er wieder hoch, dieser Hass, dieser unbändige Hass auf alle die, die es nicht wussten und sie mieden, weil es alle taten. Der Hass auf die Kinder, die sie fast umgebracht hatte. Ihr blick wurde eisig und ihre Hände ballten sich zu Fäusten, als sie Eponas Blick fand und ihre Stimme war ein bösartiges zischen. Wenn man diesen Leuten das wunderbarste auf den Welt hinsetzen würde, jeder einzelne würde es zerstören. Es gibt nur wenige Leute, die mich genommen haben wie ich bin und ich habe mich bemüht. Sonst hätte ich nicht den ein oder anderen Freund. Aber ich werde abgeschoben, wie man ihn damals abgeschoben haben. Aber im Gegensatz zu ihm, bin ich nicht daran interessiert ihn allen den Arsch zu retten, damit sie mich akzeptieren, das ist nicht mein Weg des Shinobi! Ihre Stimme war immer Lauter geworden, bis sie die letzten Wörter praktisch geschrien hatte. Dann schwieg sie und lauschte der frage, welche weit ab vom Thema war. Doch Rion kehrte auf das Monster in Epona zurück und das war es, was sie rasend machte. Diese Mädchen war leer, sie wusste nichts, aber wirklich nichts von dieser Welt. Also wand sich die Blonde zu Rion um und ihn ihrem Blick lag Verachtung die tiefer kaum hätte sein können. Alles was sie eben zurück gehalten hatte, kam wieder hervor.
Wenn du nicht mal in der Lage bist, den Rat Eponas an zunehmen, dann muss ich deinen Rat erst recht nicht annehmen und vor allem nicht deine Weisungen, weißt du? Du kannst mir egal sein, weil ich dir nie nah sein will und es nie sein werde. Wenn du mich einen Miesepeter nennst, hast du keine Ahnung wer ich bin oder was ich bin. Hör auf den anderen Blondie und halt einen dein dummes Mundwerk. Du hast keine Ahnung was diese Frau durchgemacht hat, also behandle sie mit Respekt, denn sie steht hier und lächelt dich an, ich kann das nicht. Folge wenigsten ihren Worten, wenn schon nicht meinen. Nur für dieses dumme Lachen hat sie sich ein wenig Respekt bei mir verdient. Eine Maske aus Hass zeichnete sich auf ihren Zügen ab. Sie verachtete das Mädchen für ihre Unwissenheit. Sie konnte nicht einmal was für ihre Dummheit, man hatte sie so groß werden lassen. Du bist auch einer von diesen Menschen, die einfach nur lachen wenn sie Epona oder mich sehen. Sie ist groß, sie kann sich wehren, aber ich wette du hast schon über mich gelacht, als du mit deinem Sensei in meiner nähe warst. Streng dein fast leere Köpfchen mal an, wer sind wir beide wohl? Sie ist nicht alleine so ein Monster weißt du. Ich bin auch eins und deswegen habe ich keinerlei Interesse an so verblendeten Menschen wie dir. Wie kannst du sie nur so unbeschwert fragen, welches Monster sie in sich trägt. Hast du keinen Respekt vor ihr und ihrem Schicksal. Denkst du wirklich ein Jinchûriki kommt ohne Problem durch das Leben? Falsch gedacht. Wir leiden, ich leide, sie nicht mehr. Lass dir diese Information mal durch deinen Kopf gehen. Vielleicht kommt dann ein wenig Klarheit in deinen verblendeten Verstand. Schluss aus basta, sie war fertig mit diesem Mädchen. Ihre Art und Weise ging ihr stand ihr bis ganz oben. Sie wollte nicht mehr, konnte nicht mehr diesem Dummen Wortspiel lauschen. Rion würde noch sterben, wenn sie nicht bald ihren Dummen Mund halten würde. Tu einfach so, als wärst du ein ANBU und sei ruhig, ok? Ich glaube damit tust du uns allen einen großen gefallen. Ich bin für die Bäume. Und damit drehte sie ab Richtung Wald und nahm Mitsu auf den Arm. Schnell war sie auf einem Baum und wartete darauf, dass es hier weiter ging. Sie würde das Schlusslicht bilden und damit fühlte sie sich wohl. Alleine ging es ihr gut, ja nur alleine ging es ihr gut. Am liebsten hätte sie sich verkrochen und geweint, aber das ging nicht. Als saß sie zitternd auf ihrem Baum und wartete auf die anderen beiden. Mistu schnurrte leise, sodass sie nicht vollkommen den verstand verlor.
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Di Apr 10, 2012 12:49 am

Der Schlag kam überraschend. Ja wirklich, der Schlag. Epona Kiobashi hatte zuvor noch nie mit einem jüngeren Jinchuuriki gearbeitet - und mit fast schon körperlichem Schmerz, wenn man es denn so bezeichnen wollte, brandete eine Woge verschiedenster Gefühle härtester Natur von Chinatsu aus über sie hinweg. Mit vielem hatte sie gerechnet. Mit weiteren Anfeindungen, mit dem klassischen Einigeln, mit so gut wie allem. Nur nicht damit, dass das Mädchen derartig aus sich herausexplodierte. Zumal der Grund viel weniger Rions Worte gegen Chinatsu selbst waren, sondern eher die unbeschwerte Neugierde des grünhaarigen Mädchens, welche sie an Eponas Bannmal zeigte.
Abrupt hatte sich das "Gespräch" dadurch auf eine ganz andere Ebene verlagert. Ging es zunächst noch um die Ziele der Chuu-Nin, kindisches Denken oder höfliches Verhalten, so drehte es sich plötzlich um ein Thema, das schwer auf sie alle herunterkrachte. Alles Bisherige, das war halbherziges Geplänkel gegen das Bleigewicht, das nun einfach wie ein großer Klotz im Raum stand.
Epona betrachtete Chinatsu mit Augen, die sich zuvor nur in leichtem Ärger über ihr Gebaren verengt hatten. Nun aber waren sie vor Überraschung geweitet. Denn dieses Mädchen sprach doch, ganz plötzlich, von "wir beide". Wie kannst du sie nur so unbeschwert fragen, welches Monster sie in sich trägt. Hast du keinen Respekt vor ihr und ihrem Schicksal. Denkst du wirklich ein Jinchûriki kommt ohne Problem durch das Leben? Falsch gedacht. Wir leiden, ich leide, sie nicht mehr. Verbal gesehen, hatte die Jinchuuriki ihre ältere "Leidensgenossin" regelrecht in den Boden gehämmert. Nie hätte Epona so etwas wie Zuspruch erwartet von dieser so widerborstigen jungen Frau.
Wie betäubt sah sie ihr nach, wie sich Chinatsu mit ihrem Kater in die Höhe der Baumwipfel verkroch. Erst einen Moment später erwachte sie aus dieser Starre und wandte langsam den Kopf zu Rion.
Was mochte die Chuu-Nin nun wohl denken? Erst derartig niedergefahren, und dann offenbarte sich ihr nicht bloß ein einzelner Jinchuuriki, sondern Nummer zwei fegte gleich im Anschluss hinterher. Was mochte sie denken?
Ich habe wohl einen Fehler gemacht sprach Epona mit belegter Stimme. Ich habe die Sache doch zu locker genommen. Ich dachte nicht, dass... Die blonde Kunoichi hielt inne und sah über die Schulter zu Chinatsu, die wie ein Häufchen Elend dort oben hockte. Wie aufgewühlt sie war, konnte wohl allein ihre Katze erwägen. Doch zumindest zu einem Teil verspürte Epona ebenso... auch wenn sie wohl niemals für sich beanspruchen sollte, sie wüßte GENAU, wie Chinatsus Innenleben aussah. Beide Jinchuuriki waren Meilen um Meilen voneinander entfernt.
Darum würde sie sich später kümmern. Zunächst aber legte sie Rion erneut die Hand auf die Schulter. Dabei zitterte sie nur einen kleinen Hauch spürbar. Gequält sah sie in die Augen des Mädchens. Tut mir leid. Wirklich. Hätte ich gewusst, dass sie so explodiert, ich hätte... irgendwas anders gemacht, ich weiß nur nichtmals, was. Sie kniff die Augen zusammen, als verspüre sie wirklich körperlichen Schmerz bei dem Gefühlschaos, das gerade über sie hereinbrach. Und alles, was ich bisher machte, war, ihr ins Gesicht zu spucken. Rion... tust du mir einen Gefallen? Ganz eindeutig klang es nicht wie ein Befehl, sondern eine Bitte. Nimm dir Chinatsus Worte nicht zu Herzen, ja? Du bist gut so, wie du bist, verstanden? Sie ist nur... Fahrig trat Epona von der Chuu-nin zurück und fuhr sich wirr durchs Haar, als hinge darin ein Zettel mit den richtigen Worten und sie müsse ihn nur vorlesen. Es... ich brauche dich einfach. Das klang richtig. Plötzlich wurde die Stimme wieder fester. Hör zu. Was ich jetzt am meisten brauche, ist jemand, der ganz fest auf meiner Seite steht, verstanden? Dieses Team braucht Disziplin jetzt mehr als vorher. Und darum brauche ich deine Unterstützung. Die Jo-Nin fuhr sich allmählich wieder gefasster über die Augen, als wische sie eine Träne fort, die gar nicht da war. Wir haben hier eine seltsame Kombinaion. Du und ich und sie, wir kennen uns nicht, dennoch müssen wir diese Mission so durchstehen. Und das werden wir, wenn wir alle zusammenarbeiten. Sie legte besondere Betonung auf ihren nächsten Satz: Bitte, Rion, arbeite mit Chinatsu zusammen. Du musst sie nicht wie eine Freundin behandeln. Nichtmals wie irgendeine Bekannte. Aber zusammenarbeiten, das musst du, und ich bitte dich drum. Sie trat zurück, wandte sich der Richtung zu, in die Chinatsu gesprungen war. Tut mir leid, dass ich dir gerade nicht auf deine Fragen antworten kann. Sie sindnicht verletzend oder sowas, auf keinen Fall. Aber gerade... wir sprechen später, ja? Folge mir nun einfach.
Mit diesen Worten, die hoffentlich die Richtigen gewesen waren, sprang sie in die Baumwipfel.

Epona landete auf dem Ast, den sich Chinatsu als Sitzplatz auserkoren hatte, und kam bis auf Armeslänge heran, bis sie sich hinhockte und das Mädchen über ihren Kater hinweg betrachtete.
Du steckst voller Überraschungen sprach sie nach einem Moment der Stille. Ich muss dir wirklich sehr dumm vorkommen mit meiner Art. Für dich muss es aussehen, als hätten wir beide Lose gezogen, und du hättest das kurze Ende erwischt, hm? Der Anflug eines Lächelns. Wenn man zynisch ist, dann könnt man es so sehen. Ich hab mich selbst in meinen finstersten Momenten nicht so gefühlt, wie du es wohl durchmachen musstest.
Epona musterte Chinatus Haltung. Das Mädchen zitterte. Du und ich, wir beide, wir sind so unglaublich weit voneinander entfernt. Epona lachte freudlos. Ich sollte eigentlich wissen oder wenigstens verstehen, was du auf deinen Schultern trägst. Stattdessen hab ich wohl die Sonnenseite des Lebens gehabt, und zu dir ist die Welt grausam gewesen und ließ dich im Schatten sitzen.
Du und ich, wir beide. Wir sind so verschieden, dass du mir wohl kaum einfach so vertrauen wirst.
Epona streckte Chinatsu die Hand entgegen. Ganz so blauäugig bin ich dann doch nicht. Aber reichst du mir trotzdem die Hand und versprichst mir, zu tun, was ich während dieses Dienstes von dir verlange?
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Mi Apr 11, 2012 2:54 am

Rion lief noch immer neben Epoana her und sah nur kurze Zeit hinter zu Chinatsu, die den Zickenkrieg weiterführte. War klar das sie sich Rions Argumente, Vorwürfe, Sticheleien oder Beleidigungen, was es auch immer war zu Herzen nahm und gegen hielt. Doch Rion hatte genug vom Zickenkrieg und gab nichts wieder auf ihre Sprüche. "Wenn du meinst." Sagte sie nur zum Abschluss und lief weiter, immer Epona nach. Lange Zeit blieb es ruhig. Man hörte nur die Schritte der dreien und ihren Atem. Rion hielt noch immer die Augen offen und sah ab und an wieder nach rechts oder nach links. Ihre Aufmerksamkeit war ganz darauf gelenkt, aber nicht mehr für lang, denn Chinatsu meldete sich wieder zu Wort. Egal was sie sagen würde, Rion würde sich zurück halten, um ihr keine weiteren Angriffpunkte zu geben. Außerdem wollte Rion nicht, dass Epona von den beiden genervt war, was sowieso zu spät war, aber sich ja vielleicht noch ändern würde. Rion versuchte nun das beste für sie draus zu machen und versuchte auch mit Chinatsu sich irgendwie zu arrangieren. Doch Rion lag zuerst falsch, es kam nichts gehässiges von ihr, aber es klang dennoch verletztlich, aber auch voller Wut. Schließlich hatte sie irgendwie recht, gab man den Menschen was schönes, haben sie es zerstört. Doch Rion hoffte auf eine Welt die besser war als jetzt. Kein Krieg, kein Leid, kein Streit und vorallen kein Tod. Rion schweifte ab mit ihren Gedanken und kam erst in die Realität zurück, als Chinatsu erneut etwas sagte. Doch dieses mal war sie wieder in ihrem Element, böse und voller Hass. Rion rollte nur die Augen als sie die Worte hörte, die aus ihrem losen Mundwerk kamen. Sich aber weiterhin zu streiten war Rion zu nervig, sie wollte die Mission ordentlich durchführen und auch abschließend, ob Chinatsu nun mit in dieses Team sich einbringen würde oder nicht. Rion war das egal, sollte sie doch weiter rumjammern und das Opfer spielen. "Spiel ruhig weiter das Opfer und mach alle für dein Elend verantwortlich, denkst du etwa du bist die einzigste die gelitten hat? Andere Menschen leiden auch ohne Bijuu." Sagte sie nur. Es interessierte Rion nicht die Bohne was ihr Angetan wurde und wie sie die Jahre über gelitten hatte, da Rion eh nur bei ihr anecken würde. "Und um zum Schluss dieser sinnlosen Disskusion zu kommen, ich habe nie über dich gelacht, da ich nicht wusste, dass du auch einen Bijuu in dir trägst! Weißt du, die Welt dreht sich nicht nur um dich und deinen Bijuu." Rion war nun fertog mit ihr. Wenn Chinatsu noch etwas dazu sagen wollte, sollte sie es tun, ihr war es egal, für sie war sie nun so lange Luft, bis sie etwas freundlicher zu ihr war. Vielleicht würde sie so mal wieder von ihren hohen Ross runter kommen. Rion hatte schon wieder etwas aggression, doch verhielt sich dafür recht gut. Um wieder auf andere Gedanken zu kommen und um sich zu beruhigen wändete sie sich wieder Epona zu. Doch als Rion
die blond haarige Schönheit ansah, war sie verwundert und machte sich sorgen. Sollte sie sie ansprechen? Nein, es sah so aus als wenn sie gerade ihre Gedanken ordnete. Rion hielt somit die Füße still und wartete ab, bis sie wieder in der Realität angekommen war. Derweil sah sie hoch zu Chinatsu, die bereits auf den Bäumen war. Plötzlich kamen dann Worte, sogar Sätze wieder aus Epona und Rion sah wieder zu ihr. Doch dann war Epona wieder ruhig. Zu locker genommen? Fragte sich Rion und versank nun selber in Gedanken. Plötzlich aber legte sie erneut die Schulter auf Rion und dabei spürte sie ein leichtes zittern. Rion erschrak voll, da sie noch bis eben in Gedanken war und nun herausgerissen wurde. Als sie die Worte von Epona wahr nahm, bekam sie ein schlechtes Gewissen. Sie braucht mich? ... Unterstützung? Es hatte funktioniert, Epona hatte Rion ein schlechtes Gewissen bereitet und Rion sah hoch zu Chinatsu. Natürlich hörte sie Epona noch aufmerksam zu. Rion sah ihren Fehler ein, dass sie vielleicht etwas zu hart mit Chinatsu geredet hatte und als Epona zu ihr meinte, dass sie keine Freunde werden müssen, aber wenigsten miteinander klar kommen müssten, wurde es Rion selbst bewusst. Sie nickte. "Ich werde mein bestes geben." Versprach sie Epona. Der jungen Konouchi gefiel die Situation ja schließlich auch nicht, so wie sie jetzt war. Doch was tun? Rion hörte erst einmal weiter auf Epona und würde ihr Gespräch mit ihr auf einen späteren Zeitpunkt verlegen. Anschließend sprang Epona auf einen Baum, auf den wo Chinatsu saß und gesellte sich dazu. Rion zögerte noch, schließlich wusste sie nicht, wie sie sich jetzt entschuldigen sollte und außerdem lies sie erst einmal Epona mit ihr Waffenstillstand schließen, bevor sie einen vorschlug. Rion sah in den Himmel und hielt ihren Arm vor ihrer Stirn. Die Sonne schien ihr ins Gesicht und blendete sie. Ein paar Vögel flogen vorbei und zauberten Rion ein lächeln ins Gesicht, da diese so schön aussahen und frei waren. Frei wie der Wind. Rion beneidete manche um ihre Freiheit. Doch schließlich sah sie wieder zu Epona und Chinatsu und entschloss sich dazu zu gesellen. Mit einem kräftigen Sprung landete sie auf einen Baum gegenüber von den anderen beiden und sah sie zuerst nur an. Mit einem weiteren Sprung landete sie auf der anderen Seite von Chinatsu und sah sie etwas schuldbewusst an. "Gomenasai Chinatsu-san. Ich weiß wir beide werden bestimmt nicht mehr die besten Freunde, aber könntest du dir auch mit mir einen kleinen Waffenstillstand solange die Mission vorbei ist vorstellen?" Fragte Rion freundlich und hoffte sie würde darauf eingehen.
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Mi Apr 11, 2012 8:01 am



Sie sind für mich dumm in ihrer Art, fiel sie der Blonden sofort ins Wort. Sie machte keinen Hehl aus der Abneigung, die sie Epona gegenüber empfand. Immerhin war sie für Chiantsu nur Zuckerwatte, die bei Regen kaputt gehen würde. Sie hingegen fühlte sich neben der Frau wie ein Stein, der nur ein wenig vom Wasser und Steinen verändert wurde. Sie hatte keine Angst vor dem regen, nur vor Massen, welche sie verändern konnte. Ihre aktuelle Angst galt also mehr der Masse und weniger Epona die vielleicht gerade mal ein Regentropfen war. Aber sie schwieg während dem Rest des Vortrags. Gerade hatte sie keine Lust mehr zu meckern. Sie war resigniert von der Ahnungslosigkeit ihres Senseis und von der Dummheit dieses Mädchens. Sie sollten doch alle abhauen und sie in ruhe lassen. Sollte sie doch sterben. Der Counter von Epona war ihr herzlich egal, tot oder lebendig, Freunde würde sie sowieso nur umbringen. Deswegen hatte sie keien, aber das konnte sie dem Mädchen ja kaum an den Kopf werden und Epona auch nicht. Vielleicht würde sie es Verstehen, aber nein, das waren zu viele Gefühle, die hier nichts zu suchen hatten. Sie wollte kein Kuscheltier für die beiden werden, wollte nicht, dass Epona sie nicht mehr für voll nahm. Ihre Mine blieb also grimmig und als sie zu der Frau hoch sah, erkannte man den alten trotz in ihrem Blick. Auch wenn sie noch zitterte, zog sie sich hoch und sah Epona mit ihren grünen Augen unverhohlen an. Ich bin hier, weil ich meine Ziele verfolge, ich werde schon nicht abhauen. Sie verzog ihr Gesicht zu einem höhnischen Lachen. Ja sie war voller Überraschungen und sie würde es der anderen Jichûriki nicht so einfach machen, wie es vielleicht schien. Sie mochte die Frau nicht und das sollte sie ruhig wissen. Kurz blieb sie einfach stehen und es schien so, als war es das. Dann griff sie jedoch ziemlich sanft nach der Hand der Frau und sah ihr in die Augen. Ich gehorche jedem Befehl, solange ich weiß, dass ich damit niemand anderen gefährde, welcher an unsere Seite des Auftrags gebunden ist. Sie garantiere also nicht vorsätzlich zu morden oder andere Körperlich zu quälen. Das war doch ein Anfang, oder? Für sie war es auf jeden Fall soweit also so gut. Ihre Hand sank zurück und sie blickte finster wie immer zu Rion, die auch zu ihr hoch kam. Hatte sie Epona wirklich so überrascht mit ihrer Reaktion? Es schien so, denn auch der Jungenfeind versuchte sie zu einer neutralen Art zu bewegen. Was auch immer sie absprachen,e s war ihr egal. Sie zuckte also nur mit den Schultern, als die andere ihr Angebot unterbreitete. Ja Freunde werden wir wohl nicht so schnell. Stillstand ist gut, wir sollten beide auf unsere Worte achten, ok? Eigentlich hieß das mehr, sei ruhig und ich bin es auch, aber das musste sie ja nicht in die Welt hinaus schreien. Man würde all das noch früh genug merken, oder es wäre bereits in ihrem Kopf verankert. Wir sollten uns auf machen, sonst ist er so alt wie usnere Ruine, wenn wir bei ihm sind. Ihre Arme verschränkte sie wieder vor der Brust und deutet damit an, das sie los konnten. Sie fühlte sich in Ornemündung, auch wenn sie bis eben noch gezittert hatte. Es war grimmige Entschlossenheit in ihre Züge geschrieben. Also auf, damit sie bald einem neuen Training nachgehen konnte, mehr Kontrolle lernte, oder so etwas in der Art. Das musste keiner Wissen, aber so war es nun einmal. Sie tätschelte Mitsu den Kopf, welcher schweig. Er sprach nicht viel in Gesellschaft von anderen Menschen, nur ihr erzählte er viel, zu viel. Sie konnte nur froh darum sein, dass er sie immer wach heilt, wenn es wichtig war.
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Mi Apr 11, 2012 11:42 pm

Epona Kiobashi erhob sich langsam wieder aus ihrer hockenden Haltung. Dass Chinatsu sie bereits wieder halb abfertigte, ließ die kurze, überraschend intensive Regung von Mitgefühl in der Jo-Nin wieder bröckeln. In der kurzen Zeit seid dem Tor und der Reise durch den Wald bis hierhin hatten beide Jinchuuriki auf die eine oder andere Weise an der Kluft zwischen ihnen gefeilt. Der Felsblock war zwischen ihnen hin und her gewandert, hatte neutralen Boden zusehends tiefer gefurcht. In einem seltsamen Wechselspiel hatte sich praktisch ein Gletscher verschoben, war kurz zurückgewichen und hatte den Blick frei gelegt auf das, was unter ihm gelegen hatte. Doch das Eis kam bereits wieder.
Beide waren einander ähnlich. Beide waren aber auch grundverschieden. Zwischen ihnen war es sogar schlimmer, als wäre eine von ihnen kein Jinchuuriki gewesen. Vermutlich hatte selbst Rion bessere Chancen, irgendwann normale Gespräche mit Chinatsu zu führen. Denn jeder normale Mensch hatte zwar keine Ahnung von der Gefühlswelt eines Jinchuuriki, doch das war vielleicht sogar für Chinatsu verzeihbar.
Unverzeihlich aber war wohl, dass Eponas Entwicklung trotz ihrer ach so ähnlichen Grundlage eine andere Richtung genommen hatte.
Das Ergreifen der Hand überraschte dann doch. Halb hatte die Blonde mit einem Wegschlagen gerechnet, so wie ihr der Trotz entgegengeschossen war.
Ich gehorche jedem Befehl, solange ich weiß, dass ich damit niemand anderen gefährde, welcher an unsere Seite des Auftrags gebunden ist.
Seltsamerweise war Epona diesmal nicht zum Lächeln zumute. Es war ein ungewohntes Gefühl, einem jüngeren Jinchuuriki fast schon schwach gegenüber zu stehen. Wobei es keine körperliche Schwäche war; immerhin war sie noch immer Jo-Nin, und bis zu einem gewissen Grad konnte sie sogar in extremen Situationen auf das Chakra des Hachibi zurückgreifen. Von Kontrolle war noch keine Rede - das Biest kämpfte bei jedem Versuch der Zusammenarbeit erbittert - doch es reichte. Es reichte voll und ganz, das zu tun, was sie als Jinchuuriki eben sollte: Chaos und Zerstörung stiften.
Dennoch kam sie sich schwach vor in Gegenwart von Chinatsu. Ob dies nur bei ihr so war? Oder hatten auch die anderen Jinchuuriki Konohas ähnliches erlebt, nur Epona selbst nicht? Zumindest schien es so. Die Narben fehlten. Ihre Seele war nicht gehärtet von Narbengewebe, und dieser Unterschied machte alles aus. Darüber würde die Kiobashi nachdenken müssen, wenn sie jemals die anderen Jinchuuriki im Kampf mit ihren Bijuu unterstützen sollte. Sie musste sich darauf einstellen, dass alle Erfahrungen mit Hachibi nichts zählen mochten gegenüber einem offenbar sehr viel regeren Biest wie Nibi. Weniger Schwänze, doch offenbar mehr Feuer. Oder war schlicht Chnatsus Siegel schwächer? Was es auch sei, Epona stand Arbeit bevor.
Das soll mir genügen sprach sie daher, Meine Befehle gefährden niemanden von uns. Damit wandte sie sich ab, überließ die beiden Mädchen sich selbst, während sie ihren eigenen Waffenstillstand schlossen. Auch das war gut; es war besser, als sich weiter zu zanken. Und es zeigte zumindest, dass Rion bereit war, zu kooperieren und Chinatsu nicht bloß aus Trotz rebellieren würde.
Dann gehen wir jetzt. Der Ast federte ein klein wenig, als sie sich härter abstieß, als nötig gewesen wäre.

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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Sa Apr 14, 2012 11:08 am

Rion sah die anderen beiden an und sagte nichts. Zur Versöhnung brauchte es wohl etwas Zeit, denn alle schwiegen sich für einige Sekunden oder waren es sogar Minuten, die sie sich anschwiegen? Die junge Konouchi wusste es nicht und verweillte weiterhin neben den anderen beiden. Chinatsu sah nur Epona an und erst nach kurzer Zeit griff sie nach der Hand und lies sich hochziehen. Rion verstand das Mädchen nicht, doch wollte sie das auch? Sie wusste es nicht, da die beiden nicht besonders einen guten Start hatten. Doch es verwunderte sie jedoch, dass die blond haarige plötzlich kooperativ war und versprach die Mission durchzuziehen. Dies war schon mal befriedigend für alle Anwesende. Wenigstens hatten sie sich schon mal auf etwas geeinigt. Doch ihre zweite Aussage klang schon etwas beängstigend, schließlich klang es so, als wenn sie nicht vor hatte jemanden aus ihrem Team zu verletzten oder zu töten, doch was nicht für die Gegner, denen sie wahrscheinlich begegnen werden. Doch wer dachte nicht so? Zwar hatte Rion noch niemand getötet, doch kam dies früher oder später auf sie zu, wenn sie höhere Missionen auf sich nehmen wollen würde. Rion versank mal wieder in Gedanken und bemerkte gar nicht, dass Chinatsu sie ansah, erst als sie zu ihr sprach, riss man sie wieder zurück in die Realität. Zwischen den beiden Chuunin´s kam es also zum Waffenstillstand, auch wenn es nur im Rahmen der Mission war, doch war dies schon mal ein Anfang. "Einverstanden." Sagte sie noch zum Abschluss und würde in Zukunft auf ihre Worte gegenüber Chinatsu acht geben. Die 16 -jährige sah anschließend zu Epona, die noch immer still war. Erst nach einiger Zeit sagte sie etwas dazu. Sie vergewisserte zwar das das niemand von den dreien verletzt werden würde, doch konnte sie dies auch beglaubigen? Würde sie dafür ihre Hand ins Feuer werfen? Sicher nicht und daher machte sich Rion nicht zu große Hoffnungen, dass alles reibungslos verlaufen würde. Jeder der das tate war wohl eher als naiv einzuschätzen, denn wer dachte in solch einer Zeit an Frieden und nicht an Tod? Doch Rion wollte nicht wieder in Gedanken verfallen und so folgte sie sogleich Epona. Ein Satz und sie sprang wieder von Baum zu Baum, immer hinter Epona her.

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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Sa Apr 14, 2012 10:19 pm

Epona versicherte ihr, dass sie das Team nicht gefährdende würde, das übliche Trara Eben und für Chinatsu war es gut damit. Sie hatte ihr gesagt, was sie tun würde und was nicht. Damit war die Sache für sie doch geklärt, für sie alle, oder? Ja so war dem. Immerhin konnte sie nur für sich als Chinatsu sprechen und nicht für das Monster, was in ihr ruhte. Diese faule Katze konnte ja immer einmal Lust zu spielen bekommen. Es verhielt sich beinahe immer so, als seien Wochen in ihrem leben ein Tag des Schlafes für die Nibi. Naja so n etwa und demnach würde es nicht mehr lange dauern, bis eine Woche des Wütens kam. Vielleicht heute, vielleicht morgen, vielleicht auch garnicht. Immerhin kam es vor, dass die Dame sich kränklich fühlte. Oder es lag an dem doch noch recht robusten Sigel der Chûnin. All das konnte sein, oder auch nicht sein. Ihren letzten Satz beachtete so oder so niemand, als war es doch egal, ob sie ausbrach oder nicht. Tja so unbedeutend war sie als wieder einmal, aber wenigstens ging es jetzt weiter. Kein Gerede mehr und sie konnte mit Mitsu kuscheln. Epona und Rion setzten sich vor ihr in Bewegung und sie folgte schweigend. Der gewohnte Abstand blieb erhalten, also etwa ihre Gefühlten fünfzig Meter. Nunja vielleicht nicht ganz so viel, denn sehr weit konnte es nicht mehr sein. Sie verfiel in Gedanken ihr Leben betreffend. Was würde aus ihr werden, würde sie immer so stur und alleine sein? Gab es denn niemand der sie verstand? Die Chancen waren gering, wo Epona sie schon nicht verstand oder verstehen wollte. Aber genug damit, sie hatte sich doch damit abgefunden oder nicht? Ja so war es, auch wenn das in ihrem alter sehr klang. Ihr Leben war immerhin nie voller viel Freude gewesen, wieso sollte sich da also nun etwas bedeutendes ändern? Es gab keine Hoffnung, nur einen winzigen Funken, den sie in Hide sah. Ach ja Hide, aber der war nicht da und sie konnte ihn nicht rufen. Als aus mit dem Gejammer und weiter nach vorne, zu dieser komischen Höhle.

Tbc: Taro Yagerikos Ausgrabungsstätte
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Hatake Kana
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Do Jul 19, 2012 6:52 am

cf: Kaminari no Kuni [Timeskip]

Leise Schritte waren zu vernehmen und durchdrangen die Stille, die ansonsten die Vorherrschaft über dieses Gebiet hatte. Leise knirschten einige Kiesel unter dem Gewicht der darauf tretenden Füsse, ab und an brach auch der eine oder andere Zweig, der sich auf dem Weg befand. Die leise Meldodie, die die Kulisse des Waldes perfekt machte und auch die laue Brise... Für all dies hatte Kana kein Auge offen. Sie war schon etwas länger unterwegs, trieb sich selbst zu einem recht forschem Tempo an und erlaubte sich nur wenige Pausen. Dies alles hatte einen einzigen Grund, sie wollte endlich wieder in ihre Heimat zurück. Ihre Heimat, die ihr so viel bedeutete, aber vor allem wollte sie wieder ihre Familie sehen. Seit zwei Jahren - oder schon etwas mehr als zwei Jahren? - war sie nicht mehr in Konohagakure gewesen, hatte üble Sachen für Leute getan, die sie eigentlich bekämpft hätte, wären da nicht ein paar Dinge gewesen, die sie eben davon abhielten. Auch die Flucht war damals keinerlei Option gewesen, denn sie hatten die volle Kontrolle über sie. Sie hatten ihr ein - unfreiwilliges - 'Geschenk' gemacht, das zugleich Segen und Fluch in einem war. Die Hatake legte bei diesem Gedanken die Handfläche über ihr rechtes Auge und seufzte leise. Das mechanische Auge, dass sie nun seit etwas mehr als zwei Jahren hatte war besagter Fluch und Segen.
Wie auch immer, nun war es zumindest vorbei. Diese Anhäufung von gleichermassen mächtigen und äusserst merkwürdigen Leuten gab es nicht mehr. Was genau war, konnte die Hatake nicht sagen, sie war da gerade auswärts in Kaminari no Kuni unterwegs gewesen und als sie zurück kam, war es, wie es eben war. Es war alles vorbei. Doch wenn sie ehrlich war, dann interessierte es sie auch nicht, wieso und warum... Nur dass es passierte, war wichtig für sie. Denn dadurch hatte sie ihre Freiheit wiedererlangt. Natürlich, da war noch immer besagtes Auge in welchem noch immer dieser verflixte Sprengsatz eingebaut war, aber auch damit würde sie fertig werden.
Mit ihrem wenigen Gepäck schritt sie also alleine und mit zügigen Schritten durch den ansonsten so friedlich wirkenden und stillen Wald und kam dabei ihrem Ziel immer näher und näher. Ihr eigenes Schwert, das sie von ihrem damaligen Sensei erhalten hatte, hing an ihrer linken Hüfte, während sie das Nuibari sicher in einer Schriftrolle versiegelt hatte, welche wiederum in ihrer Hüfttasche verstaut war. Eigentlich hatte sie alles, was sie mit sich trug, in den Schriftrollen versiegelt und das war nicht viel. Das wichtigste für Reisen, wie Nahrung, Wasser und eine Decke. Dann noch Ersatzkleidung und ihre standartmässigen Ersatzwaffen wie Kunais etc. Mehr war da nicht, mehr brauchte Kana aber auch nicht.
Ihr Blick war direkt gerade aus gerichtet, zielstrebig ging sie ihren Weg. Sie kannte diesen Teil des Waldes gut, wenn sie ihr Tempo beibehielt, würde sie innerhalb von ein paar Stunden - vielleicht vier oder fünf - im Dorf ankommen, Konohagakure no Sato! Diese Aussicht liess in ihr ein Gefühl der Freude aufkommen und ein kaum merkliches und zartes Lächeln umspielte ihre Lippen. Ja, sie freude sich, endlich wieder Nachhause gehen zu können...
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Makoto Kagawa
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Fr Jul 20, 2012 1:56 am

[First Post]

Der Wald von Hi no Kuni war ein Ort an dem die Vögel friedlich ihr Lied sangen und die anderen Tiere des Waldes alle Vorzüge einer so wunderschönen Flora genossen. Die Sonne schien durch das Blätterdach und hauchte den Wald in einen mystisches Licht. Doch der Wald war auch sehr gefährlich es gab immer wider wilde Tiere die alles andere als freundlich waren. Doch nicht nur Tiere durchstreifen diesen Wald sondern auch Menschen. Besonders Shinobis durchquären den Wald und sind damit die Hauptgefahr in diesem Wald. Die Büsche raschelten als eine Gestallt durch diesen lief, auf dessen Rücken eine riesige Streitaxt und mit einer wilden blonden Mähne gesegnet. Der Boden unter seinen Füßen knierschte da Steine aneinander rieben und die kleinen Ästchen auf dem Boden knacksten. Es war ein Shinobi der hier seinen Weg lief doch nicht irgendeiner es war ein Nukenin des B-Ranges und noch keiner wusste das dieser einen Gott verehrte der alles andere als dem Leben wohlgesonnen ist. Der Nukenin war anhänger in der Jashin-Religion und war mehr als nur stollz auf seine Religion. Sein Weg sollte ihn nach Kumogakure führen in dem Land wo er gehört hatte das dort kleine Kaninchen rumhoppeln. Doch er musste es mit der Langen dunkelheit des Waldes aufnehemen die jedoch momentan nicht Vorhanden war. Makoto erreichte einen Teil des Waldes wo es doch etwas dichter wurde und das Licht nicht mehr so stark durscheinen lies. Makoto lief an weiteren Bäumen vorbei und einer der zog seine Aufmerksammkeit auf sich. Er holte mit der Faust aus und fällte besagten Baum mit einem Schlag. Der Baum fiel um und hinterlies einen Lärm der den gesammten Wald aushülte und alle Tiere verstummen lies. Er sprang hoch und auf den Baum drauf. Er schlug auf den Baum ein als wenn dieser eine Lebende Person war und sagte "Was schaust du mich so schief an du Penner! Ich Töte dich! " der Stamm des Baumes splitterte nach ein paar schlagen schon auseinander und war zerstört. Makoto stand auf blickte auf den vermeindlichen "Feind" und meinte noch "Na jetzt hast du keine so große Fresse mehr was?!" dann führte er seinen Weg weiter. In der ferne sah er etwas. Es war was weißes doch konnte Makoto nicht genau erkennen er lief nun auf das weiße etwas zu und näherte sich so dem Objekt was sein Inteeresse geweckt hatte. Als er näher kam erkannte er das es ein Mensch war zudem noch von weiblichem Geschlecht. Makoto lief näher bis er sie vollends erkannte und sie ihn vermutlich auch. Der crazy Ninja rannte dann uhrplötzlich los und blieb vor der Frau stehen. Naja er stand noch gut 1m von ihr weg und sagte "Woaaahh! Du bist so schön und süß! Reise mit mir!" er kannte diese Person nicht doch seine verrückte Persöhnlichkeit lies nicht zu das er vernünftig mit der Person redet. Wie wird die Frau nun reagieren? Nun das wird sich wohl gleich zeigen denn so eine Aktion wird sicherlich nicht unbemerkt bleiben.
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Fr Jul 20, 2012 6:36 am

Der Wald war friedlich und Still, bis auf die Melodien der Natur und der Vögel. Doch dies sollte nicht mehr lange anhalten. Gerade war Kana tief in ihre Gedanken versunken und hatte ihren Blick starr gerade aus gerichtet, als sie ein lautes, störendes Geräusch vernahm. Es hörte sich an, als ob eben ein Baum gefällt wurde. Kana blieb abrupt stehen und einige Falten bildeten sich auf ihrer Stirn. Leicht verwirrt sah sie sich um, sie glaubte jedoch, dass das Geräusch von weiter vorne kam. Natürlich konnte sie sich diesbezüglich auch irren, denn sie war tatsächlich sehr tief in ihre Gedanken versunken gewesen und hatte das Geräusch also mehr aus Überrashchung wahrgenommen und war demnach nicht darauf gefasst gewesen. Gerade in solchen Augenblicken war es dann immer sehr schwer auszumachen, woher jenes Geräusch kam, wenn es kein erneutes Mal erklang.
Kurz hielt sie noch inne, als dann jedoch nichts mehr kam, tat sie es als unwichtig ab und setzte ihren Weg weiter. Auch wenn es eher unwahrscheinlich war, konnte es einfach ein Baum sein, der eben abgenickt war, weil er zu alt war. Sie blieb dennoch aufmerksam und achtete nun genauer auf ihre Umgebung anstatt erneut tief in ihre Gedanken zu versinken. Eine laue Brise spielte mit ihren langen, weissen Haare und hob einzelne Strähnen leicht in die Luft und liess diese tanzen. Und da plötzlich tauchte vor ihr etwas auf, das etwas - oder besser gesagt, dieser Jemand - war auf demselben Weg unterwegs, nur eben in die entgegegesetzte Richtung. Hatte diese Person den Krach von vorhin zu verschulden? Kana zuckte leicht mit den Schultern, schlussendlich spielte das aber auch keine grosse Rolle, immerhin konnte es ihr egal sein, solange derjenige ihr nicht irgendwie gefährlich wurde. Die Hatake ging also unbeirrt ihren Weg weiter und liess die immer näherkommende Person - inzwischen erkannte sie, dass es sich um einen blonden Mann handeln musste - dabei nicht ausser Augen. Und plötzlich und vollig überraschend rannte der Ninja dann wie ein Pfeil auf sie zu und blieb etwa einen Meter vor ihr stehen. Kana hatte sofort und aus lauter Perplex an den Griff ihres Schwertes gefasst und es bereits ein Stückweit aus der Scheide gezoge, bereit eine Attacke abzuwehren, sollte sie denn angeriffen werden... Womit sie eigentlich gerechnet hatte, nicht jedoch mit der Frage, mit der dieser Typ sie eben konfrontierte. Kana blinzelte verwirrt und liess sich die Worte noch einmal durch den Kopf gehen, denn es schien irgendwie unwirklich, was er gefragt hatte, immerhin kannte sie diesen Typen nicht. Normalerweise waren Begrüssungsfloskeln das erste was sich Fremde an Worten austauschten, doch dieser Mann - sie stellte fest, dass sie sich nicht verhört hatte - hatte jegliche höffliche Begrüssungen weggelassen und fiel sofort mit der Tür ins Haus. Er fragte sie tatäslich, ob sie mit ihm reisen würde! Was war denn das bitte für eine selten dämliche Frage, wenn man sein Gegenüber nicht kannte? Zumal sie keinen blassen Schimmer hatte, wohin der Gute überhaupt wollte. Seine 'Komplimente' hatte sie schlichtweg überhört, denn sie sprang nicht sonderlich auf solche an. Sie wusste, dass man damit nichts gewonnen hatte.
Was nun? Sie könnte einfach eiskalt an ihm vorbei gehen ohne ihm eine Antwort zu geben, oder aber sie würde ihn höfflich ablehnen... Die dritte Möglichkeit wäre natürlich, ihm mit einer eindeutigen Antwort klar zu machen, wie unhöfflich seine Darstellung eben war. Die Hatake musterte ihr Gegenüber unauffällig und versuchte ihn einzuschätzen was für ein Schlag Mensch er war. Doch es missfiel ihr, irgendwie schien er allgemein etwas seltsam zu sein.
"Abgelehnt.", antwortete sie dann knapp mit emotionsloser Stimme und sah ihm dabei direkt in die Augen, während sich über ihrem einen Auge etwas herablassen eine Augenbraue hob "Ich sehe keinen Grund dafür, zumal ich dich nicht kenne und du mich auch nicht. Ich denke, die Sache wäre damit erledigt, schönen Tag noch.", mit diesen Worten schob sie sich an ihm vorbei und ging weiter ihrer Wege...
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Fr Jul 20, 2012 6:52 am

Makoto der die junge schöne in der er sich gerade vernarrt hatte die sehr merkwürdige Frage stellte, stellte fest das diese doch tatsächlich gedacht hat er würde sie angreiffen denn sie zog ihr Schwert bereits etwas heraus und gab dann auch eine antwort "Abgelehnt." kam es knapp und emotionslos von ihr und sie versuchte wohl den guten Makoto einzuschätzen doch bei seinen verrückten gemüt wird das wohl nichts. Wie dem auch sei sie hob abfällig eine Augenbraue was dem crazy Ninja sehr missfiel sofort schoss es aus ihm heraus "Was hat diese Augenbauer zu bedeuten du drec...." weiter kam er nicht denn die Augenbraue verschwand er war von jetzt auf gleich wieder "Normal" und sie sagte "Ich sehe keinen Grund dafür, zumal ich dich nicht kenne und du mich auch nicht. Ich denke, die Sache wäre damit erledigt, schönen Tag noch." dann schob sie sich an ihm vorbei und lief ihren Weg weiter. Doch sie hatte nicht mit dem wie soll man sagen harnäckigkeit von Makoto gerechnet. Er verschwand uhrplötzlich und tauchte wie aus dem nichts wiede vor Kana auf und beugte sich zu ihr hin so dass sich fast ihre Nasenspitzen berührten und er ihr tief in die Augen schauen konnte. "Das war keine Bitte." kam es von makoto und seine Stimme nahm einen finsteren Ton an nur um im nachhinein wieder vollkommen freundlich zu werden und ihr zu sagen "Ich heiße Makoto. Makoto Kagawa." vieleicht kannte sie diesen Namen sogar. Immerhin war er als Crazy Ninjabeast von Konoha bekannt und der schnellste und stärkste seiner Ära. So war er im Dorf bekannt doch wurde er zum Nukenin des B-Ranges. Das sich der gute gerade verraten hatte war ihm vollkommen gleich und es interessierte ihn auch nicht sonderlich. Makoto war die art von mensch dessen Verstand lachend in eine Kreissäge gerannt war. Vollkommen durchgeknalt wäre das passende Wort. Es scheint als habe er eintausend Persöhnlichkeiten auf einmal und doch wieder nur eine einzige. Man wird aus ihm nicht schlau wie denn auch er reagiert auf alles anders. Man kann kein Muster erstellen oder sonst was. Doch wie wird Kana nun reagieren da er ja doch etwas aufdringlich wird was dem guten makoto gerade nicht bewusst ist. Wir werden sehen wie sich das nun entwickelt.
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Fr Jul 20, 2012 7:40 am

Was um alles in der Welt...? Kaum war sie an ihm vorbei gegangen, vergingen nur wenige Sekunden und Schritte, bis dieser Typ wieder vor ihr stand. Dieses Mal jedoch erheblich näher. Kana wich sofort zwei Schritte zurück, als er sein Gesicht so nahe an ihres brachte, dass sich ihre beiden Nasenspitze fast berührt hätten. Die Hataken wirkte im ersten Moment überrascht und Verwirrtheit huschte über ihr Gesicht. Wie hatte er das gemacht, direkt vor ihr aufzutauchen, ohne dass sie gross etwas bemerkt hatte?
Sie hörte seine Worte, die ihr alles andere als gefielen. Was wollte er von ihr? Sie kannte ihn nicht und hatte ihm mit Sicherheit auch nichts getan! An sein Aussehen hätte sie sich erinnert, das war sicher. Wieso also bedrängte und belästigte er sie nun? Sehr Gentleman-like war das ja nicht, aber es gab immer Mal wieder solche Spinner und Verrückte, die das tatsächlich taten. Und natürlich musste sie genau kurz vor ihrer geliebten Heimat solch einem über den Weg laufen, der sie nur unnötig aufhielt. Sie wollte nach Konoha und konnte sich solche Unterbrechungen eigentlich nicht leisten! Dennoch stand sie nun hier und fragte sich, was um alles in der Welt mit diesem Typ falsch lief.
Nun stellte er sich ihr auch noch vor. Nicht dass sie es interessiert hätte, wie er hiess... Aber ise hatte ihn ja auch nicht nach dem Namen gefragt, oder? Kana seufzte leise, das würde wohl mehr Ärger geben, als sie erwartet hatte.
"Hör zu, lass mich bitte in Ruhe, ja? Ich habe keinerlei Interesse daran, dich kennen zu lernen, geschweige denn eine Rundreise mit dir zu unternehmen. Ich habe ein klares Ziel vor Augen und du hälst mich derzeit gearde gewaltig auf. Also bitte tritt beiseite, lass mich durch und belästige mich nicht weiter, verstanden?"
Kana wollte keinen Kampf, sie fand das unnötig und würde sich nur im schlimmsten Falle darauf einlassen. Anders als er vielleicht dachte, sagte ihr sein Name nichts. Vielleicht lag es daran, dass sie zwei Jahre lang nicht in Hi no Kuni war, vielleicht aber auch einfach daran, weil selbst bekannte Dinge nicht an ganz alle Ohren kamen.
Dennoch musste sie sich eingestehen, dass sein Aussehen durchaus zu seinem verrückten Charakter passte.. Und dass sie ihn kein Bisschen einschätzen konnte, was sie leicht nervte, aber sie versuchte es soweit wie möglich zu unterdrücken und hoffte darauf, dass Makoto sie nun in Frieden lassen würde. Es gab doch immerhin kein Grund einfach so mittem am hellichten Tag eine Frau zu belstätigen. Unerhört!
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Fr Jul 20, 2012 8:02 am

Makoto stand vor der Frau unüberwindbar wie eine eizige Mauer. Die Dame wich gleich zwei Schritte zurück und war sichtlich verwirrt. Ganz nach Makotos Geschmack. Doch wie sollte das hier nur enden? Vor der Hatake stand ein Nukenin des B-Ranges doch ihr Gesicht war Makoto nicht unbekannt im Gegenteil er kannte sie sogar sie wurde als Missingnin eingestuft bevor er das Dorf verriet wo auch er einst zuhause war. Konohagakure no Sato! Wie dem auch sei Sie sagte zu Makoto "Hör zu, lass mich bitte in Ruhe, ja? Ich habe keinerlei Interesse daran, dich kennen zu lernen, geschweige denn eine Rundreise mit dir zu unternehmen. Ich habe ein klares Ziel vor Augen und du hälst mich derzeit gearde gewaltig auf. Also bitte tritt beiseite, lass mich durch und belästige mich nicht weiter, verstanden?" waren ihre klar zu verstehende Worte doch Makoto grinste erst richtete sich auf und er lachte. Ja er lachte über die Worte der Dame und das mag nun wohl wie verspotten sein. Der verrückte der hier auf der Straße war, war ein Unheil was diesen Wald heimsuchte. Doch wieso war er hier? Konoha will Makoto gefangen nehmen also wieso ist er im Zentrum des Feindes? Nun man könnte es versuchen zu deuten doch der Grund war schlicht und ergreifend das Makoto langeweile hatte. Beklopt wenn man es so sehen will. Ein etwas stärkerer Wind durchfuhr die Baumkronen und lies einen abgestorbenen Ast der eine beachtliche dicke hatte abbrechen. Der Ast fiel gegen Boden und direkt auf Makoto zu. Dieser hörte das heransausen blickte nach oben und strekcte seinen Arm aus. Er stoppte den Ast sofort und hielt den Ast mit einer dicke von 60cm locker mit einem Arm fest und warf diesen weg. Der Ast Borte sich etwas in einen Baum und brach dann ab da das Gewicht zu hoch war. Makoto blickte erneut zu der Frau und sagte "Was ist los Hatake-san? Warst du zu lange nicht mehr in Konoha?" kam es wieder freundlich doch mit finsteren Unterton von Makoto zu Kana. Er wusste also wer sie war doch wollte er einen Kampf? Nein er war einfach verliebt in ihre Haare und würde einen Teufel tun und sie bekämpfen. Doch könnte ein einzelner Zweig in den Haaren alles zu nichte machen und Makoto rasend vor Wut machen. Tick Tack Tick Tack die Zeitbombe ist am Ticken.
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Fr Jul 20, 2012 11:39 am

Wie nervtötend das war. Nun sass sie hier mitten im Nirgendwo und so ein Verrückter hat das Gefühl, er hätte irgend ein Anrecht darauf bestimmen zu können, was sie durfte und was nicht. Soweit würde es niemals kommen, sie würde sich von überhaupt Niemandem jemals abhängig machen, das hatte sie sich geschworen. Deshalb hatte sie auch so gut wie keine Freunde. Gut, das hatte nebenbei auch einen Grund, dessen Wurzeln in ihrer Kindheit liegen, dennoch war sie festentschlossen ihren Prinzipien treu zu bleiben.
Kurz nach dem sie ihm ihre Meinung gesagt hatte - relativ höfflich und in distanziertem Tonfall - lachte er laut auf. Kana nahm dies nüchtern zur Kenntniss, ging darauf jedoch nicht weiter ein. Irgendwie verwunderte es sie überhaupt nicht, dass er über irgendetwas völlig sinnloses lachte, zu seinem bisherigen Verhalten passt es zumindest. Emotionslos liess sie es also über sich ergehen und wartete dann ab, was er noch zu sagen hatte. Doch dann erwähnte er ihren Namen! Natürlich nicht ihren Vornamen und er sprach sie auch - zu ihrem Überraschen - sehr höfflich an, dennoch verwirrte es sie, das er sie kannte, sie ihn aber nicht! Kurz grübelte sie noch einmal in ihrem Gedächtnis nach, fand jedoch überhaupt nichts zutreffendes. Weder sein Name noch sein Aussehen kam ihr bekannt vor. Wieso also kannte er sie?! Und die Anspielung darauf, ob sie schon lange nicht mehr in Konoha war, notierte Kana mit einem durchdringenden Blick. Ihre Augen blitzten kurz auf, oder besser gesagt, ihr Auge, das noch menschlich war.
"Du hast es erfasst.", entgegnete sie sachlich und unterdrückte den Drang, ihn einfach zur Seite zu schieben. Sie hatte das Gefühl, dass dieser Typ psychisch irgendwie angeschlagen war, was ihn durchaus gefährlich machen konnte, denn genau solche Menschen waren nicht berechenbar. Vor allem aber war dieses unberechenbare Verhalten absolut nicht mit ihrer Rationalität kompatibel. Kana war ein durchwegs rationaler Mensch, weshalb ihr Gedankengänge und Verhaltensweisen von solch 'gestörten' Menschen noch schräger vorkommen, als für andere Personen. Kurz biss sie sich auf ihre Unterlippe, bevor sie sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich und leise seufzte.
"Ich war lange nicht mehr in Konoha.", fuhr sie fort, "Deshalb würde ich nun gerne zurückkehren. Du bist der Einzige, der mich derzeit noch davon abhält." Wie nervend ein solch zufälliges Aufeinandertreffen doch sein konnte! Vor allem aber, dass es genau heute sien musste. Genau bei ihrer Rückkehr nach so langer Zeit. Irgendwie schien das Schicksal sie einer Prüfung unterziehen zu wollen.
"Ich möchte weder mit dir Reisen, noch lasse ich mich von dir zu irgendetwas anderem zwingen.", erklärte sie weiter in gemässigt, nüchternem Tonfall, "Ich sage es noch ein letztes Mal: Lass mich durch und belästige mich nicht weiter, ich möchte nicht unötig handgreiflich werden."
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Di Jul 24, 2012 2:38 am

[sorry fürs lange nicht posten ich geb dich mal frei damit ich dich nichjt länger aufhalte]

Makoto schaute die Frau an. Was war nur mit ihrn konnte er sie nicht mit seinen Manieren überzeugen mit ihn zu reisen? Das war aber sehr schade. Wiso wollte sie denn nicht? Was soll Makoto nun Machen? Ach ja er weiß, er wird sich mit einbem riesen paukenschlag verabschieden. Mit seiner wahnsinns Geschwindigkeit war er wieder vor Kana und sagte "Dann reise eben nicht mit mir doch dann nimm wenigstens das hier mit auf deinen Weg Hatake-san." er küsste sie ohne vorwarnung auf den Mund! Was für ein spasti war dieser Makoto eigentlich? Nun einer mit einem riesen Sprung in der Schüssel. Dann löste er den kuss und verschwand im geäst. "War lecker aber ich muss jetzt gehen Baby!" und er verschwand. Wie wo was? Welch ein beklopptes auftretten dieser Shinobi nur an den Tag legte und vorallem wie er sich verabschiedet hatte. Naja wie dem auch sein entweder man ist gescheit oder nicht.


[sorry wegen mini post :/]


tbc.--> ???
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Mi Sep 19, 2012 7:08 pm

[kommen vom Tor Konohas]

Der junge Fudo schritt mit seinem Team durch den Wald von Konoha. Es bestand kein Grund zur Eile, denn immerhin haben sie ja keinen Termin, den sie einhalten mussten. ein kleines Stückchen hinter ihm tappelte die junge Nura her, welche mehr als wütend auf die hyuuga war, denn immerhin war diese ja zu spät gekommen. Kano musste nun Wogen glätten, denn sosnt konnte dies ausarten.... Moment einmal? Ausarten? Kano war ein Mensch der Wunder erschaffen und zerstören konnte, zum Einen durch seine Worte, zum Adneren durch seine Taten, gepaart mit einem extrem hohen Genjutsubereich. Er war perfekt für Täuschungen, Infiltrationen und dergleichen. Sie waren schon eine ganze Weile lang utnerwegs, und der junge Mann scannte die ganze Zeit die Umgebung. Er wollte nicht, dasss ie überrascht werden und in Folge dessen war er auch nicht anspercbar. Sein Körper folgte wie eine Maschine einen bestimmten Pfad. Diesen kannte er bereits, weil er ihn einmal abgeschritten war, als er damals in Yukigakure war.
Konohagakure infiltirerte vor einiger Zeit Yukigakure. Sie wollten Informationen darüber erlangen, was dieses Dorf versteckt im Schnee plante. Während dieser Zeit begann Yukigakure den Bereich der versteckten Fallen auszubauen, also seid Vorsichtig. Wenn wir nicht gerade den direkten Weg nehmen, und Umwege innnerhalb dieses Dorfes vermeiden, sollte uns auch nichts passieren, jedoch müssten wir und vorsehen. Mio, ich habe dir noch nicht erklärt, was unsere Mission genau beinhaltet., sprach er, ohne die Beiden anzuschauen und sah weiterhin nach vorne.
Chinatsu, ich habe einen Plan, wie du Konohagakure los werden kannst... jedoch nie alleine sein wirst. Ich verfüge über die Fähigkeit dir beidezu bringen, wie du via Gedankenkraft mit mir kommunizieren kannst, aber auch, wie du mich beschwören kannst. Solltest du dies wollen, solltest du dem Dorf den Rücken kehren wollen, so sage einfach "Verstanden", damit die Hyuuga nichts merkt. Nicht, dass sie dich versuchen möchte aufzuhaltne. In Yukigakure kann ich dir diese Chance schaffen., erklang Kanos Stimme in dem Kopf der Nura. Sein Blick war nun über seine Schulter gerichtet.
Gut, also weiter im Text., sagte er und machte eine kurze Künstlerpause.
Wir sollen auf der einen Seite mit Yukigakure Kontakt aufnehmen, mit ihnen über wirtschaftliche Dinge verhandeln, etc. Inoffiziell sollen wir auch die Gegend auspionieren. Wir sollen uns Informationen über die Kampfkraft verschaffen, aber auch über viele andere Dinge. Es ist als diplomatische Mission getarnte Spionagemission., sagte er nun und sah wieder nach vorne.
Es ist dem nach offiziell zwar eine C-Rang Mission, jedoch inoffiziell kann es zu einer A-Rang-Mission ausarten. Risiken sollen vermieden werden. Wenn wir irgendwo einbrechen sollten, dann müssen wir uns vor Fallen vorsehen.,s agte er. Dass all das, was er über Yukigakure erzählte eine Lüge war, war nicht ersichtlich. Er erzählte es mit einem solchen Ernst, dass es kein Grund gab, weswegen er lügen sollte. Kano war eben ein guter Schauspieler. Auch sein Pulsschlag war nicht erhöht. Dies lag wohl daran, dass er es schaffte sich selber einzureden, dass dies Real war. Man hatte ihm gesagt, dass die Hyuuga nciht so oft ihr Byakugan einsetzen kann, dies lag daran, dass es scheinbar sehr mächtig war, und jedoch einen unbestimmten Nebeneffekt haben kann. Auc sollte er sie aus längeren KÄpfern heraushalten. Warum eigentlich? Sein Blick wanderte umher und wieder nach vorne auf die Straße.
Bestehen Fragen?, fragte er nun in die Runde. Ob Chinats ihm antworten würde? Natürlich, würde sie, immerhin wollte sie weg aus dem Dorf und sie würde sich wohl kaum darum scheren, wieder zurück zu kommen, jedoch würde er dafür sorgen, dass man sie nicht suchte. Notfalls würde er dafür sorgen, dass sie offiziell verschwand, für immer und würde auch vor der Kage undallen anderen lügen. Er würde sich selber diese Bürde auferlegen, offiziell jemand sein zu können, der seine Kameradin hat sterben lassen. Mit dieser Bürde wwürdeer leben. Dies würde er tun, Chinatsu zu liebe.
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