Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Die Wälder Hi no kunis

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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Die Wälder Hi no kunis   Di Apr 03, 2012 9:23 pm

das Eingangsposting lautete :

Der grüne Ozean aus Laub, welcher große Teile des Feuerreiches umfasst. Die Bäume sind hoch, das Astwerk hoch oben in den Kronen meist undurchdringlich dicht, doch Shinobi haben schon seit ewigen Zeiten die Ebenen unter den Wipfeln für sich entdeckt und verwenden die mächtigen, weit ausladenden Äste als Trittsteine. Unentdeckt, schnell und kraftsparend erreichen sie hr Ziel.
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Nura Chinatsu
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Do Sep 20, 2012 6:10 am

Irgendwann hatte sie Kano los gelassen und war nur noch wütend hinter ihm her gestampft. Das Mio noch aufgetaucht war war wohl irgend etwas zwischen dem Glück der Hyyuga und einem Weg, der die Chûnin zu Weißglut trieb. Wieso sie so kurz vor knapp aufgetaucht war, würde ihr wohl unbekannt bleiben. Eine Entschuldigung würde die Lauen der Nura auch nicht senken, sie würde vielleicht dafür sorgen, dass sie sich noch mehr aufregte. Der Grund war simpel, wenn die Frau dachte das ein „tut mir leid“ reichen würde um ihre Wut zu besänftigen, befand sie sich auf ganz dünnem Eis. Die schlechte Laune des Mädchens war wohl mehr als deutlich zu spüren, denn es schien eine Wut und eine Bösartigkeit von ihr auszugehen, welche bald etwas verschlingen würde. Sie würde wohl gleich jemanden auffressen, oder sich des Dienstes verweigern, sie wollte nicht mehr. Wäre da nicht diese Idee von Yukigakure, von einem besseren Leben, dann wäre sie wohl jetzt schon ins nirgendwo verschwunden. Ihr Lebenswille war an einigen Stellen wirklich sehr minimal. Wieso sie lief immer so brav hinter Menschen hinterher und nicht ihren eigenen Weg. Natürlich gab es eine Ordnung, der stärkere gab den Ton an, aber wieso war dies immer so. Sie konnte auch stark sein und trotzdem musste sie folgen und wurde nicht ernst genommen. Die Kapuze hing ihr noch immer im Gesicht, die Katzen waren jedoch nicht mehr positioniert. Mitsu war zu Boden gesprungen und Shia trug sie im Arm. Sanft streichelte sie die Katze, welche irgendwann eingeschlafen war. Das positivstes schien bis jetzt zu sein, dass sie sich von Konoha entfernten, Kano auf ihrer Seite stand und er Yuki ein wenig zu kennen schien.
Sie war davon begeistert, dass er ihr das Dorf vom Hals halten wollte. Es klang alles sehr verlocken, fast zu schön um wahr zu sein. Sie müsste lernen und wenn das hieß von dort fort zu kommen, sie würde alles dafür tun. Denn es hatte sich nichts geändert. Es war schlimm wie immer und sie hatte nirgends eine Besserung gesehen, außer bei Kano. Dieser war ihr ja irgendwie per Zufall über den Weg gelaufen. Ein leben alleine wäre besser als ein leben in diesem Dorf. Zwischen Tür und Angel einfach nicht mehr umdrehen, der Gedanke war herrlich und befreiend. Es konnte sie beflügeln und sie schritt ein wenig schneller, um neben ihm her zu gehen. Sie sah ihn nicht an, blickte gen Horizont und nickte leicht mit dem Kopf. Ich bin mit allem einverstanden, sprach sie ruhig und hatte mühe die Freude in ihrer Stimme zu verbergen. Die Mission war nur noch vollkommen uninteressant für sie, nur dort hin kommen. Wie er das alles bewerkstelligen wollte überließ sie ihm. Er war hier der Denker, der Mann dem sie irgendwie ihr Leben anvertraute und sie hoffte, dass er sie nicht ins Messer laufen lies. Wenn er sie aufgab, dann nahm ihr Leben wohl bald eine Wendung zum Ende hin. Sie hoffte es einfach nicht, aber wer wusste schon. Es würde passieren, was passieren musste. Die Freiheit war nicht umsonst und sie würde anfangen dafür zu kämpfen, mit allem was sie hatte.
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Mo Sep 24, 2012 1:19 am

Die Nura hatte also alles verstanden, auch was Kano ihr im Kopf sagte, dies ist schön, sehr schön... Er wird ihr nun, während der Reise erklären, wie sie die einzelnen Jutsus, die sie wohl von ihm benötigen würde, anwenden kann, und vor allem nutzen kann. Dies würden sie anfangen, wenn sie Pause machten. Er konnte ja jederzeit zu ihr sprechen, und sie konnte ihm in Gedanken antworten. Sein Blick fiel auf die Hyuuga, welche freudig nickte. Ihr war es immernoch peinlihc, dass sie so arg u spät war, jedoch war Kano eine solche Verspätung eher unwichtig, denn es gab Wichtigeres, Größeres, was er anstrebte. Er würde der Nura aus dem Dorf helfen und eben gerade dafür kam ihm die junge Frau gearde recht.
Ich habe auch alles verstanden und habe keine Probleme damit., antwortete sie und Kano nickte daraufhin. Ja, er hatte es erwartet und der erste Schritt war getan. Natürlich gab es keine wirklichen großen Fallen in Yukigakure. Er hatte ihr dies erzählt, gerade damit sie es annahm. Natürlich würde er auch seine alte Beobachtung mit in seinen Bericht schreiben, es musste ja alles über einstimmen. Sein Blick glitt zu der Nura, welche scheinbar freudig darauf wartete, weiter zu kommen, und so löste sich Kano von dem mäßigen Schritt und ging weiter. Er hatet ja ein Ziel vor Augen, nämlich Yukigakure und die Nura gab ihm Rückendeckung, in dem sie sein Vorhaben stärkte. Er selber konnte nicht weg aus Konoha, das lag daran,d ass er so seine Probleme hatte, jedoch hieß das nicht, dass er somit nicht einer Person, die ihm viel bedeutete nicht helfen konnte, und eben dies war die Nura. Seine Gedanken drifteten kurz ab, zu Epona, zu Asher, aber auch zu Ayase. Sie alle, nebst der Nura waren Personen, die im Leben des jungen Mannes waren, und ihn einfach so akzeptierten. Von der anderen Hyuuga gab es noch keine Besserung. Noch immer lag sie im Koma und die Ärzte sagten, dass sie wohl nicht allzubald erwachten. Nun stand also auch noch die Jagd nach dem Kyuubi an und somit auch ein Wettrüsten zwischen den Dörfern, zumindest nach Kanos Sicht. Das Kyuubi, oder auch Kuruma genannt war das wohl mächtigste Wesen auf dieser Welt, nun ja, unter den Bijû auf jeden Fall, und so ist esnicht verwunderlich, dass man die Macht dieses Wesens begehrte. Kano schloss kurz seine Augen, was sollte er jetzt sagen, was sollte er als nächstes tun?
Gut, das freut mich zu hören. Ich habe bereits einen Plan, und werde diesen euch dann bei unserer Rast erleutern. Es dauert nicht lange, jedoch müssen wir uns gen Abend auch sammeln und reisen dann am Tage weiter. Nachtwanderungen sollten wir, so weit es geht vermeiden., sagte er nun und sah zu den Beiden. Wieder ein Nicken seitens der Hyuuga und Kano freute sich, dass sie verstand und bereits in einem "Genjutsu" steckte. Natürlich war es kein Genjutsu, was auf ihr Chakra auswirkungen hatte, nein, es war die Täuschung einer anderen Realtiät, die mit Worten ausgelöst wurden. Er wollte die Hyuuga dazu bringen, dass man ihm einfach vertraute, dass sie an das glaubte, was er sagte, daraufhin würde eien Täuschung mehr als einfach von statten gehen. Es würde ihr Weltbild erschüttern und eben dieses wäre für die Nura dann der Weg in die lang ersehnte Freiheit. Kano war sich darüber im Klaren, was für Konsequenzen es mit sich bringen würde, jedoch nahm er alles in Kauf, auch die mögliche Folter, den möglichen Tod, solange es der Nura danach besser ging, war alles in Ordnung. Er nahm eine Menegt auf sich und hoffte, dass die Nura es zu schätzen wusste, denn immerhin war er jemand, der gerade für eine Person, die er kaum kannte seine gesammte Existenz aufs Spiel setzte. Er musste sie einfach trainineren, denn wenn er dann in Schwierigkeiten war, wollte er auch mit ihr eine Hilfsleine haben, und eben dies war wohl das Kuchiyose no Jutsu. Kano war ein stets kalkulierender Mensch und so zog er auch aus dieser Aktion irgendwo einen Vorteil für sich selber, welcher wohl dadurch hervorgerufen wurde, dass sie seine Sicherung war, dass sie ihn retten konnte, wenn er in Not war. Diese Erkenntnis zu haben, war ausgesprochen wichtig für ihn.
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Nura Chinatsu
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Di Sep 25, 2012 4:26 am

Plan, Flucht, Überleben Nahrung, Kartoffeln? Oh ja Kartoffeln. Das ganze denken über dies und das die Welt und ihre Facetten, der Weg ins Unbekannte, all das löste nur noch eines in der Frau aus, sie hatte Hunger und das nicht zu wenig. Ein lautstarkes knurren ihres Magens lies sie aus dem Starren Trott in den sie verfallen war aufschrecken. Wie war das mit dem überleben in der Natur? So viel hatte sie nicht gelernt, ihr Geld war nicht unbegrenzt und irgendwie musste sie ja voran kommen. Wenn sie,w as auch immer von kano gelernt hatte, durfte er ihr gleich einen Haufen Geld dalassen und am besten noch genug zu essen. Mal im ernst, wie sollte sie lange ohne nahrung auskommen? Natürlich sie konnte in der nähe von Yuki ein Dorf finden, aber da konnte sie sich ja auch nicht ewig durch schnorren. Wenn sie daran dachte wie nett sie in einigen Momenten war - sie zweifelte ernsthaft an ihrem leben. Hieß ein neues Leben auch den anderen eine neue Chance zu geben? Leider schien dem so, mit ihrer schlechten Lauen würde sie also nicht mehr voran kommen. Wollte sie nicht endlich aus dieser Schublade heraus? Ab und an gefiel es ihr ganz gut alleine zu sein, aber so ganz alleine auf ewig, nunja auf ewig allein mit der Nibi, es gab wahrlich schönere Dinge in diesem Leben. Langsam entzog sich jedoch ihrem Körper das bewusst sein wieder und sie driftete in die Welt, in welcher es nur die beiden gab.

Wie ein Kind saß die Boden auf dem boten, direkt vor den Stäben der Nibi. Die Katze drückte ihre Schnauze an die Stäbe, streckte die Zunge heraus und wischte ihr damit über das Gesicht. Chinatsu rührte sich nicht, ignorierte das nass einfach. Ich habe Hunger Mädchen. Das ist ja nichts neues, du bist immer hungrig auf Menschen. So wie ich auch. Die Katze schnurrte leise und die Chûnin erhob sich und streckte die Hand aus um der Katze über die stelle zwischen ihren Augen zu streichen. Leise wurde das schnurren lauter und tiefer, bis es sich wie ein Donnern in dieser Finsternis anhörte. Die blitze blieben aus, doch einige fackeln an der Wand sprangen an. Seit die bedien ein wenig besser miteinander klar kommen, ging es an einigen tagen sogar. Sie hatte beide eingesehen, dass es so nicht weiter ging und auch Nibi schien etwas neues sehen zu wollen. Dieser Kerl da, Kano, er wird dir helfen, er verfolgt sich schon dein ganzes Leben weißt du. Eine richtige Hilfe war er mir nicht, wenn es mir so elendig geht oder? Das er mich da weg holt, ist das mindeste, dass er für mich tun kann. Undankbares Gör. Hey wer wohnt hier in wessen Körper? Ich schnorre nicht rum! Die Katze schnappte nach der Hand der Chûnin, doch sie hatte diese schneller von dessen Stirn. Es gibt bald essen, immerhin hat Kano einen Plan. Das Wort Plan klang mehr ironisch als wirklich ernst zu nehmen. Sie bekam merklich wieder einmal schlechte Laune. Ein letztes mal streichelte sie die Katze und dann verschwand sie aus dem Raum.

Wir haben hunger, verkündete die Blonde laut in der normalen Welt. Ja, wir waren Chinatsu und die Nibi, ob sie für ihre anderen Tiere sprach wusste sie nicht, aber wer würde schon etwas gegen essen haben. Immerhin hatte sie nicht gefrühstückt und mittags hatten sie vor dem Tor herum gegurken und auf die langsame Hyuuga gewartet. Diese fing sich nun einen bösen Blick von der Frau ein, jedoch nur kurz, denn dann lief sie zu Kano und ging neben diesem in der Hoffnung, dass es bald essen gab.
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   So Sep 30, 2012 10:17 pm

Kano schritt zusammen mit den beiden Damen eine Weile lang durch den Wald, als Chinatsu nun offenbart, dass sie unter Hunger litt. Auch Mio bestätigte dieses Gefühl. Ja, sie waren ja schon eine Weile lang unterwegs und Kano schloss kurz die Augen, was sollte er nur tun? Er hatte einen Plan für Yukigakure, jedoch gab es bereits hier schon die Möglichkeit, dass sie fliehen konnte. Links von ihnen war ein kleiner Abhang, mit einem reißenden Fluß, und rechts von dem Weg war dichtester Schatte. Kano überlegte kurz und lächelte dann zu Chinatsu.
Wir essen gleich etwas. Dort hinten befindet sich eine kleine, aber feine Möglichkeit zu speisen. Die Dangos dort sind ausgesprochen delikat., saget er und zeigte nach vorne. Sowohl Chinatsu, wie auch Mio folgtem dem Zeigefinger, welcehr ausgestreckt nach vorne zeigte. Derweil lies Kano seine Hand sinken und eine Schriftrolle in die Jackentasche von Chinatsu gleiten. Er lächelte nun die beiden Damen an.
Wollen wir dann etwas essen gehen? Ich lade euch Zwei ein., sagte er nun und blieb dann jedoch stehen.
Chiantsu, laufe auf mein Kommando nach rechts in den Wald. In deiner linken Tasche findest du eine Schriftrolle mit allem was du brauchst. Zum Einen eine Beschreibung für 2 Jutsus. Das Eine ist dafür da, um mit mir via Telepathi Kontakt aufzunehmen, das Andere ist dafür da, dass du mich jederzeit beschwören kannst., erschallte Kanos Stimme im Kopf von Chiantsu. Kano hatte einen Plan, wie er nun mit Chinatsu umgehen würde, wie er ihr die Freiheit wiederegeben würde, dafür war es notwendig jetzt die gute Mio zu täuschen, und zwar so zu täuschen, dass eine emotionale Bindung zu der Täuschung aufgebaut werden konnte. Kano selber wwar bereits dabei seinen Plan umzusetzen. Er begann [color:7456=3333FF]Magen: Narakumi no Jutsu auf sich selber anzuwenden und stellte somit eine dämonische Illusion da, die aus seinen schlimmsten Ängsten hervorgerufen wurden, auch wenn man hier nicht wusste, dass diese Ängste manipuliert waren. Kano projezierte das Bild dieses Jutsus auch auf die Wahrnehmung von Mio.
Lauf Chinatsu! Jetzt!, erklang die Stimme in dem Kopf der jungen Chû'nin. Unschlüssig sah sie die Beiden an, welche sich von ihr abwandten und in Richtung des Abgrundes schauten.
Pass auf Mio, nicht, dass du noch heruntefällst., sagte er.

Genjutsu: (Warnung, bitte nur mit starken nerven lesen, sonst bitte den anderen Spoiler öffnen.)
Spoiler:
 

Realität:
Spoiler:
 

Geschockt blickten beide nun, da nichts mehr kam nach unten. Man sah nichts mehr, das peitschende Wasser. Die Stalakniten waren gesäubert worden, und auch die Blutlache sah man nicht mehr. Kano hatte gewonnen, denn dass Mio neben ihm auf dem Boden saß und vor Verzweiflung nicht mehr wusste, was sie tun sollte, war mehr als gut für seinen Plan. Er hatte Chinatsu die Freiheit gegeben, die sie haben wollte, würde ihr auch immer zur Seite stehen, wann immer sie ihn bräuchte, jedoch nun musste sie erstmal eine Höhle finden und sich sammeln. Er half nun Mio auf und sie beschlossen zuerst in Richtung Konoha zu gehen. Diese Mission galt es nun abzubrechen. Die Kage würde es gewiss verstehen. Kano indes war sich sicher, dass Chinatsu es jetzt besser hatte.

GT: Konoha (Entweder postet Selena-sama hier noch, oder wie treffen uns auf halbem Wege)

angewandte Jutsus:
Spoiler:
 
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Enma Ayase
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Do Okt 04, 2012 6:27 am

Ach du gute Güte, was war das nur für ein ewiges hin- und her in Konoha gewesen? Da wollte Asher gerade seinen Plan zwischen ihr, der Hokage und ihm durchsetzen und dann kam etwas dazwischen. Anscheinend gab es bei ihm schwerwiegende Claninterne Probleme, die ihn an das Dorf banden, weshalb er an der Mission nicht mehr teilnehmen konnte. So übergab Selena nun vorübergehend Ayase die Teamführung, die davon nur wenig begeistert war. Wie sollte sie sich bitte durchsetzen, wenn sie doch sowieso so leise war und abwesend und kalt wirkte? Aber naja, einen Lichtblick gab es ja: 1. Die Uchiha. Bei diesen schwarzhaarigen, angeberischen Proleten fuhr sie ja immer aus der Haut und war etwas impulsiver, es war fast so als würde sie bei ihnen völlig aus dem Charakter fallen. Da, da hatten wir schon mal einen Pluspunkt. Dann war da der Senju. Ayase mochte zwar keine Uchiha, aber wie Uchiha Madara einst schon sagte "Weak people are ugly. But weak Senju are even more ugly." Ja, besser hätte sie es nicht ausdrücken können, dieser Bösewicht war worttechnisch ein Vorbild für sie. 3: Ryuu war da, schon mal wieder etwas, was sie beruhigte. Kiobashi Epona kannte sie noch nicht so wirklich, doch schien diese einen recht vernünftigen und guten Eindruck zu machen, mit ihr und Ryuu würde sie die wenigsten Probleme haben, vor allem mit letzterem verstand sie sich eigentlich blendend, außer wenn er ihr wieder auf dem Kopf rumtätschelte, nur weil sie viel kleiner war als er. Spaß bei Seite: Nun streiften sie durch die Wälder des Feuerreichs, hatten schon eine beachtliche Strecke unter Ayases Kommando zurückgelegt und hatten nicht mehr weit bis zum eigentlichen Weg, der zum Ziel führte - und dieser würde dann auch nicht mehr so lang sein. Natürlich hatte das A-Team gemeckert, warum alles denn so lange dauerte und wieso Asher nun doch nicht dabei sei, aber ganz ehrlich war alles viel zu anstrengend zum erklären, weshalb die Gute die Tatsachen einfach auf den Tisch geknallt hatte. Teamführer, sie, Asher ist verhindert. Mehr sagte sie überhaupt nicht und ging dann auch schon aus dem Tor, wartete darauf, dass die anderen ihr auch hinterherdackelten. Wie sie die Mission ohne Fuinjutsuka nun eigentlich meistern sollten... tja gute Frage. Was wäre, wenn der Bijû ausbricht und keiner beherrscht ein Fuinjutsu? Da würde selbst das Hell Girl mit ihren Genjutsu alt aussehen, wenn Kyûbi erstmal auf Rampage ging und bei Kami, das war dann bestimmt alles andere als lustig oder leicht. Sie wollte gar nicht daran denken, welches Ausmaß diese Katastrophe haben würde, mal vom anderen Teams aus den anderen Dörfern abgesehen, die musste sie ja auch noch einkalkulieren. All das war ein Grund für sie, ihr Kagura Shingan daueraktiviert zu halten, es zerrte ihr sowieso kein Chakra aus dem Leib und mit Ryuus Byakugan war es nur noch besser, hier konnte sie keiner so schnell überraschen und wenn, dann würde die Rotäugige sie mit einem Genjutsu überraschen und der Rest würde zuschlagen, je nach dem. Aya hatte sowieso vor sich in den Kämpfen eher zurück zu halten, weil sie die einzige Iryônin des Teams war und somit waren die anderen auf sie angewiesen in einem Kampf, wenn sie verletzt oder vergiftet wurden. In ihrem mehr oder weniger leicht bekleideten Outfit, dass ein wenig an Sasuke Uchiha erinnerte (was sie natürlich nie zugeben würde), streifte sie also mit den anderen weiterhin durch die Pampa - mittlerweile waren sie schon länger unterwegs - und hatte stets ein wachsames Auge auf die Turteltauben, aka A-Team. Der Senju war total leicht reizbar und naja, die andere hatte ihr zwar nichts getan aber Uchihas waren bei ihr so und so unten durch, sie also auch, egal wenn sie noch so nett sein konnte. Uchiha blieb Uchiha. Aprupt hielt Ayase an und brachte somit auch den Rest zum stoppen, öffnete sofort den Mund bevor jemand losmeckern konnte oder doof fragen "Warum halten wir an?" Es überraschte sie, dass noch kein "Sind wir schon da?" gefolgt war. "Uzumaki Lens Aufenthaltsort ist noch nicht einmal mehr ansatzweise weit entfernt, wir sind praktisch in 20-30 Minuten da. Ich weiß nicht, wie sein Chakra aussieht, aber das ungefähre Maß wegen des Kyûbis kann ich mir vorstellen. Ryuu, ab jetzt genau auf die Umgebung achten, weil er praktisch nun in jeder Ecke sein könnte." Sie pausierte kurz und ließ den Blick zu dem Schild wandern. "Keine voreiligen Aktionen, schon gar nicht, wenn andere Ninja in der Nähe sind und überrumpelt Len nicht, er scheint sich in einem labilen Zustand zu befinden, wenn er sich schon so zurückgezogen hat. Geht es mit Ruhe an und wenn nötig, überwältigen wir still die Gegner, wenn ich das Kommando gebe. Ich will keine Allein-Aktionen sehen." Das war bisher alles, was sie mittzuteilen hatte. Sie blickte in die Gesichter ihrer Gegenüber und schaute sie mit einem "Noch Fragen?"-Blick an, diese würde sie gerne beantworten, naja, mehr oder weniger.
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Senju Akira
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Do Okt 04, 2012 8:38 am

Der Senju war der neuen Anführerin gefolgt. Wunderte es ihn, dass der Nara plötzlich verhindert war? Nein, nicht wirklich. So wie er mit den Schatten spielte, spielte er wohl auch mit allem anderen, aber es kümmerte ihn nicht. Das junge Mädchen, Ayase hieß sie, führte sie nun an und er war damit einverstanden. Klar war der abrupte Wechsel etwas merkwürdig gewesen, aber es kümmerte ihn nicht wirklich. Wenn jemand einen Bijû stoppen sollte, dann bräuchte er dabei sicher nicht die Hilfe von einem Nara. Er als Senju hatte seinen Stolz und er war auch, soweit er es wusste, der einzige Senju, der die Bijûkontrolle soweit gemeistert hatte. Auch die Natur selbst würde ihn unterstützen und augenscheinlich waren hier genug Bäume, die er kontrollieren konnte, sodass er sein Chakra nicht zum Fenster herausschmeißen musste, indem er einen ganzen Wald beschwören musste, um den Kyuubi gefangen zu halten. Er persönlich hielt sich an Akira und Epona, mit welcher er sich angeregt über das Verhältnis zwischen Bijû und Jinchûriki unterhielt. Er wollte die Verbindung endlich gänzlich verstehen und vielleicht so ein neues Jutsu entwerfen, wodurch der Jinchûriki nicht gleich in ein Koma fiel, wenn der Senju es aus der Verwandlung holte. Die Verbindung schien nicht ganz einfach zu sein, so viel hatte er begriffen und dachte darüber nach, wie sehr sich beide Parteien eigentlich hassen mussten. Moro lief während des gesamten Weges still hinter ihnen her und schnupperte ab und an ein wenig und riss ein Kaninchen oder so. Der Senju wollte davon allerdings im Moment nichts abhaben, auch wenn es ihn ein wenig hungerte. Lange gingen sie weiter, ohne große Worte zu wechseln, bis Ayase schließlich stehen blieb und verkündete, wie sie weiter vorgehen sollten. Er hörte, wie sie das Team darauf einschärfte, keine Allein-Aktionen zu begehen. Na, wenn der Bijû ausbrechen würde, war er wohl auf eine Allein-Aktion angewiesen, wobei Epona ihm da ja doch unterstützen könnte, wenn er genauer darüber nachdachte. Es war schon ein verzwicktes Spiel, aber es machte ihm doch irgendwie Spaß und er war richtig aufgeregt, auf eine Konfrontation. Natürlich hoffte er für den Jungen und das Team, dass der Kyuubi nicht ausbrechen würde, aber für sich persönlich hoffte er, dass er ausbrach. Das war ein sehr tief liegendes und starkes Gefühl, welchem er nur allzu gerne nachgeben wollte. Dann würde Akira ihn sicher noch lieber mögen, wenn er sich als Mann noch weiter beweisen konnte. Nun schielte er zu ihr hinüber und seine Wangen wurden ein klein wenig rot, aber nicht lange genug, dass die Anderen es bemerkten. “Ich denke alle sind gut gebrieft. Gute Führung, Ayase!“, gab er von sich und das fiel ihm sichtlich schwer. Er hatte wirklich Probleme, was Autorität anging, aber aktuell schaltete er dieses Problem einfach aus, denn es war unangebracht und gefährlich die das Alphatier in Frage zu stellen, wenn es darum ging einen Feind zu schlagen oder ein anderes Tier zu fangen. Danach könnte man sich sicherlich noch genug fetzen, wenn es denn nötig war. Moro stupste ihn mit der Nase an und er drehte sich um, sah in ihre großen Augen und sah den Glanz darin, die Aufregung einer Chakrabestie zu begegnen. Er selbst musste daraufhin auch grinsen und strich ihr über die Schnauze. Das Grinsen musste für die anderen Mitglieder des Teams grausam aussehen, außer vielleicht für Akira, welche Moro mittlerweile ein wenig besser kannte und ihre Mimik wohl langsam verstand. “Hey, kleines Mädchen. Wenn es zu einem Kampf kommen sollte, dann hast du meine Erlaubnis auf mir zureiten, damit du nicht ins Sperrfeuer gerätst!“, sprach Moro mit einer ruhigen Stimme, in der dennoch ein tiefes Grollen zu vernehmen war, was tief aus ihrer Kehle drang. Der Wolf musterte das Mädchen, dann nickte sie Akira zu und er machte sich Innerlich ein wenig darauf gefasst, was ab nun alles geschehen konnte.
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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Fr Okt 05, 2012 8:51 am

Epona hatte sich Akira Senju gegenüber kurz und knapp gehalten, was ihre Beziehung zum Bijuu anging. Kurz und knapp für ihre Verhältnisse. Sie war selbstredend nicht unfreundlich dabei gewesen, doch er behagte ihr nicht sonderlich. Seine Launen waren von impulsiven Schüben gezeichnet, so schien es ihr. Meine Verbindung verstehen? hatte sie seine Frage wiederholt und milde gelächelt. Oh, ich kann nicht klagen. Er ist mir wie eine sehr sehr enge Freundin. Wir gehen sogar zusammen aufs Klo, weißt du? Sie zwinkerte schelmisch und überdeutlich signalisierte sie, dass dieser Umstand auch schwerlich anders zu bewerkstelligen wäre. Bei den folgenden Worten hatte sie jedoch betont mehr Ernst in die Stimme gelegt, um Akira zu zeigen, dass sie ihm nun ohne Schalk im Nacken antwortete.
Meine Beziehung zu ihm ist einfach. Er ist in mir, was ihm nicht gefällt. Er wäre gern draußen, was wiederum mir nicht gefiele. Ich gebrauche ihn, ich benutze ihn, ich reduziere ihn auf die Batterie eines chakrabetriebenen Discmans. Er dagegen reduziert mich auf seine Gefängniswärterin, auf sein fleischgewordenes Gefängnis schlechthin. Sie lächelte charmant, unbeschwert und voller Unschuld. Ihre linke Hand tätschelte ihren Bauch, wo das Siegel liegen musste. Das ist meine Verbindung. Ich hoffe, du hast nicht erwartet, ich würde laufend mit ihm quasseln oder mir ewig seine Meinungen über Dieses und Jenes anhören. Falls dir das ein anderer Jinchuuriki erzählt, mein Lieber, dann hat er keine Freunde, die man wirklich anfassen kann.
Epona Kiobashi hatte Akira die Zunge herausgestreckt. Ich habe keine innigere Verbindng zu ihm als Akira und Ryuu zu ihren Augen.
Und damit hatte sie ihn stehen gelassen, denn Ayase war gekommen.

Eponas Miene war eine ganze Weile lang missmutig verzogen gewesen, während sie darüber brüten dürfte, dass Asher urplötzlich von der Mission zurückgezogen hatte. Claninterna. Eine Rätselei, die ihr zarte Denkfältchen auf die Stirn trieb. Zum ersten Mal dämpfte etwas ihre Stimmung sichtbar. Und kein Wunder. Asher Nara zählte zu ihren engsten Freunden, seit des Sandkastens über die Akademie bis hinauf zum gegenwärtigen Ende ihrer Karriereleiter. Er hatte ihr geholfen, den Bijuu zu meistern, und war ein verlässlicher Partner gewesen. Verlässlich, taktisch, genial auf seine Weise, respekteinflößend und gleichsam einer der Wenigen, denen gegenüber sich Epona ganz und gar aufrichtig verhalten konnte, ohne gleich als naiv abgestempelt zu werden. Er machte ihre Späße mit und war ernst, wenn es sein musste. Sie ergänzten sich perfekt.
Ud nun war er nicht da. Aufgrund der plötzlichen Wendung fühlte sich die blonde Jinchuuriki noch eine ganze Weile lang unwohl.

Ayase stoppte überraschend; Epona reagierte rasch, wie es sich für eine Taijutsuka gehörte. Sie bremste auf dem nächsten Ast, indem sie Chakra unter den Sohlen sammelte. Durch den Schwung kippte ihr Körper allerdings nach vorn, drehte sich einmal glatt um den Ast herum wie ein Sekundenzeige auf Speed, dann stoppte sie völlig, als die Welt wieder genau richtig herum war. Hoppla murmelte sie, blinzelte und prüfte routiniert den Sitz von Ausrüstung und Kleidung.
Die Teamleiterin gab knappe Anweisungen und erläuterte den Stand der Dinge; Len war also nicht mehr weit entfernt. Die führende Kunoichi wies allerdings auch darauf hin, dass ihnen, je näher sie dem Kyuubi-Jinchuuriki kamen, auch umso wahrscheinlicher ein Feind in die Quere kommen konnte. Zudem wagte sie die Prognose, Len könne in sehr schlechter Verfassung sein - insbesondere, was sein Siegel anging. Epona konnte es sich definitiv vorstellen.
Keine Allein-Aktionen. Dunkler Stich erst auf Kommando.
Akira Senju meldete sich zu Wort. “Ich denke alle sind gut gebrieft. Gute Führung, Ayase!“
So spricht ein wahrer Teamspieler säuselte Epona mit leiser, honigsüßer Stimme, um sich die Gelegenheit nicht entgehen zu lassen, Akira eine kleine Stichelei zu verabreichen. Als Ayases ungewöhnlicher Blick sie streifte, straffte sie allerdings den Rücken und neigte leicht den Kopf, um zu zeigen, dass sie verstanden hatte. Ihre Rechte tätschelte den Griff des Tantos an ihrem Gürtel, prüfte, ob es sich gut ziehen ließ, wenn nötig.
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Sa Okt 06, 2012 6:38 am

Die ganze Mission hatte ganzschön verzögert angefangen, doch das schien die Truppe nicht all zu sehr aufzuhalten. Mit erhöhtem Tempo sprangen sie von Ast zu Ast, um Len immer näher zu kommen. Bald sollten sie schon an ihrem Ziel sein und dann hieß es nurnoch den Jungen sicher nach Hause zu bringen. Hoffentlich würden sie Glück haben und die Sache würde sich nicht zu schwierig gestalten, da sie auch nicht gerade den tollsten Start hatten. Sehr kurzfristig war ihnen ihr eigentlicher Teamleiter abgesprungen, der eigentlich auch der Schlüssel für diese ganze Mission war. Aus Claninternen Gründen musste der Nara im Dorf bleiben, weshalb nun Ayase die Teamführung übernommen hat. Eine Wendung die ziemlich überraschend für alle war, doch am meisten wohl für Ayase. Der Blondhaarige schenkte seiner Teamkollegin einen besorgten Blick von der Seite zu, da er sich wirklich um sie sorgte. Es musste sicher ein enormer Druch auf ihr herrschen und der Shinobi hoffte sie würde das packen. Schließlich war das eine äußerst wichtige Mission für das Dorf und Len durfte keinem anderen Dorf in die Hände fallen. Das Gleichgewicht zwischen den Dörfern würde sich massiv ändern, wenn das passieren würde. Wirklich schrecklich, wie alle nach Macht strebten, aber selbst er schloss sich da nicht aus. Seufzend wanderte sein Blick wieder nach vorne und das Gespräch zwischen den anderen hörte er nur teilweise mit. Ob das jetzt so klug war desinteressiert bei diesem Thema zu sein würde sich mit der Zeit wohl zeigen. Eigentlich war es ja schon wichtig das Zusammenleben eines Bijus und seinem Wirt zu verstehen, denn darum ging es auch in dieser Mission. Zumindest teilweise. Nach einem langen Fußmarsch der Gruppe stoppte die Schwarzhaarige auf einem Ast, um dem Team weitere Anweisungen zu geben. Abrupt stoppten alle in ihren Bewegungen und fanden sich auf verschiedenen Ästen der Bäume wieder. Alle Blicke waren auf Ayase gerichtet, sowie Ryuu's auch. Aufmerksam hörte er ihr zu und nickte verstehend, doch diese Anweisungen hatte er sich schon gedacht. Alleingänge könnten die Gruppe gefährden, doch am meisten sich selbst. Wenn man nicht sterben wollte, dann sollte man solche waghalsigen Aktionen wohl lieber bleiben lassen. Als der Senju seine Stimme erhob wanderte Ryuu's misstrauischer Blick zu dem jungen Mann. Der Hyuuga traute ihm nicht so recht und war sich auch nicht so sicher dabei, ob Akira diese Anweisung auch wirklich verstanden hatte. Viel kannte der Blondhaarige über ihn nicht, aber das was er wusste reichte vollkommen aus. Als Epona ihn auch noch stichelte musste selbst Ryuu ein bisschen lächeln und fühlte sein Misstrauen dadurch auch bestätigt. Auf den Shinobi würde er sicherlich ein Auge haben. Nach wenigen Sekunden aktivierte der Blonde sein Bluterbe, um die Gegend besser im Blick zu haben. Überraschungsangriffe von feindlichen Shinobis konnten sie im moment garnicht gebrauchen. Ryuu erspähte die Gegend mit seinem Byakugan, soweit er eben konnte. Bis jetzt scheinen wir hier die einzigen zu sein. teilte er den anderen mit. Wachsam wie immer ließ er sein Byakugan aktiviert, um nichts zu übersehen. Zwar waren keine feindlichen Shinobis in der Nähe, aber Len war auch nicht zu sehen.
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Uchiha Akira
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Do Okt 11, 2012 9:06 am

Allein die Zusage, dass sie näher kommen würden, lies das Herz der Uchiha rasen. Vielleicht würde sie sogar den Ausbruch eines Bijuu mit eigenen Augen miterleben können, solche eine Chance bekam man nur einmal im Leben. Zumindest wenn man in einem recht friedlichen Dorf wie Konoha lebte. Die Anweisung an den Hyuuga, die Augen Offen zu halten, brachte auch Akira dazu, sich genauer umzusehen und vorsichtiger zu werden. In ihren Händen sammelte sie Katon-Chakra, wobei sie die Rechte Hand an den Griff ihres Katanas legte und dieses fest umschloss. Sie hielt sich bereit, jederzeit zum Konter-Angriff einzusetzen, falls es einen Überraschungsangriff geben würde. Das war, dank des Sensormädchens und des Hyuuga, aber äußerst unwahrscheinlich. Nur die Aussage, dass keine Ein-Mann-Aktionen gewünscht waren, stieß bei ihr auf Unbehagen. Wenn es zur Eskalation kommen sollte, wäre sie die erste, die die Kontrolle verlieren würde und im Alleingang arbeiten würde, deshalb fand sie, war das eine Beschränkung, die sie am meisten treffen würde. Aber man konnte ja auch unbemerkt als Solo-Kämpfer arbeiten, der richtige Schlüssel hierzu waren Genjutsu. Das klang nun in Akiras Gedanken sogar besser als das vorbereiten des Feuer-Elements, weshalb sie das Chakra löste und ihr rechtes Auge schloss. Sie konzentrierte sich nun mit jenem und war bereit, ihre Trumpfkarte selbst gegen den Kyuubi persönlich zu richten. "Soll er nur kommen!" meinte sie erfreut, von dem Gedanken, endlich mal etwas Spaß zu haben, und hielt natürlich weiter die Augen, oder eben das Auge, offen. Bisher war aber auch für sie nichts zu sehen. Schade eigentlich.
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Mo Okt 15, 2012 9:21 pm

Die Mission verlief, wie sie zu verlaufen hatte: Reibungslos. Uzumaki Len wurde so sauber eingesammelt, als habe er sich einfach auf einen Präsentierteller gelegt und darauf gewartet, dass ihn jemand holte. Und genau dies tat das Team aus Konohagakure auch. Ohne jegliche Komplikationen fischten sie den Jungen von der Wiese, wobei sie stets darauf gefasst waren, in irgendeinen Hinterhalt zu geraten.
Doch es kam keiner. Überhaupt niemand kam des Weges. Und während Epona Kiobashi ihren jüngeren Leidensgenossen schulterte, war sie mehr als beruhigt, dass dem Ge-Nin kein Fell wuchs. Scheinbar würde nicht einmal der Bijuu Schwierigkeiten machen.
Da irrte sie leider. Doch woher hätte sie das wissen können?

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Kuro Sakura
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Sa Okt 27, 2012 10:54 am

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Etwas ziellos schritt die dreizehnjährige Sakura durch die Wälder. Es war eigentlich untypisch sie hier und vor allem alleine unterwegs aufzufinden. Normalerweise war sie immer in Begleitung ihres besten Freundes, Daisuke, unterwegs. Aber dieser schien sich erkältet zu haben oder krank zu sein. Jedenfalls wurde die Blondine abgewimmelt, als sie Daisuke bei diesem Zuhause abholen wollte. Natürlich war sie etwas enttäuscht gewesen aber wenn sich ihr Freund nicht fühlte, dann musste er sich wohl einfach auskurieren um schnell gesund zu werden. Sakura hatte aber sonst auch nichts vorgehabt. Normalerweise wäre sie mit Daisuke durch die Gegend gezogen, hätte etwas mit ihm trainiert oder einfach nur auf irgendeiner Wiese mit ihm gefaulenzt. Aber was sie jetzt ohne den Saburo tun sollte, wusste die Kuro nicht. Sie wollte nicht gleich sofort wieder nach Hause gehen. Denn ihr Vater hätte sie sicher wieder mit irgendetwas aufgezogen, auch wenn es nur Spaß war. Sakura wusste, dass er sie niemals ärgern oder verletzen wollen würde, aber manchmal hatte sie einfach keine Lust auf die Scherze. Oft kam es auch so, dass Sakura den Witz gar nicht bemerkte und dann schlussendlich ohne Grund schmollte und ihren Vater böse ansah. Aber sie wüsste auch nicht, was sie jetzt zu Hause sollte. Ihre Eltern würden sich sicher um ihren kleinen Bruder kümmern oder ihre Mutter würde das Essen vorbereiten, während sich ihr Vater um Tadasé kümmerte. Egal wie es aussah, Sakura wollte erst mal einfach die Zeit so alleine genießen, ehe sie nach Hause gehen würde und mit ihrem kleinen Bruder irgendetwas spielen würde.
Irgendwann blieb sie dann auch mal in dem Wald stehen und sah sich um. Sie war schon ziemlich tief im Wald. Ist auch nicht verwunderlich, immerhin war sie ja schon eine ganze Weile unterwegs. //Du hast das 'Bisschen spazieren gehen' wieder übertrieben, Sakura...//, schimpfte sie sich selber an und seufzte leise. Ihr taten die Füße weh. Sie hatte es wirklich etwas übertrieben. Ohne groß zu überlegen ging sie zu einem der tausenden Bäume und lehnte sich an den starken, strammen Baumstamm. Kaum lehnte sie mit dem Rücken an diesem, rutschte sie auch schon an dem Stamm runter und saß nun im Schatten des Baumes und schloss die Augen. Durch das dichte Blätterdach gelangten hin und wieder vereinzelte Sonnenstrahlen und eine leichte Brise wehte durch den Wald. Es war so angenehm still und warm, dass es echt nicht verwunderlich gewesen wäre, wenn die Kuro eingeschlafen wäre. Aber sie fühlte sich dennoch etwas unwohl alleine. Wäre Daisuke hier, dann wäre Sakura wahrscheinlich wirklich eingeschlafen. Aber das war er nicht... Also hieß es auch, dass die Kuro nicht schlafen, sondern sich eher erholen sollte.


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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   So Okt 28, 2012 5:25 am

First Post

Es war ein angenehmer Tag, dennoch war das Gemüt der jungen Frau von trüben Gedanken vernebelt. Ihre Suche nach ihrem verräterischem Bruder hatte bisher noch keine Früchte gezeigt. Es nagte an ihrem Ehrgeiz, dass sie keinen Schritt voran kam. Sie hatte bereits in Yukigakure nach ihm gesucht. Mehr oder weniger. Das Land war so eiskalt, dass sie es schnell wieder verlassen hatte.
Mittlerweile war sie in Konohagakure angekommen. Selbst ihre Fähigkeit Chakra als Sensorninja hatten ihr bisher noch nicht geholfen, denn anscheinend war sie einfach noch zu weit weg, als dass ihre Sensorfühler angeschlagen hätten.
Wo sie sich genau befand, wusste sie nicht. Irgendwo in Hi no Kuni in der nähe von Konohagakure und ihr Ziel war es, das Dorf etwas unter die Lupe zu nehmen. Ausserdem musste sie für eine Weile mal wieder ein Dach über den Kopf bekommen. Sie hatte gehört, dass das Dorf ganz hübsch sein sollte und hatte sich vorgenommen ein paar Tage dort zu rasten.
Inori seufzte leise, als sie wieder das Geplänkel ihrer zwei Mitreisenden hörte. Kiiroi und Aoi waren beide wieder mal in einen Streit darüber verfallen, wer die besseren Fähigkeiten hätte. Dabei hatten sie beide in etwa die selben und konnten generell nicht wirklich was. Aber Inori hatte es mittlerweile aufgeben, sich in diese Streitereien einzumischen, musste teilweise sogar darüber lachen, wenn Aoi Kiiroi weitestgehend ignorierte und von seinen Fischgerichten anfing zu reden. Was Kiiroi nur noch mehr ärgert, da dieser viel mehr auf Süssigkeiten abfährt und sich ihr Streit dann auf das Essen verlagert.
"Ich kann immer fliegen!", sagte Kiiroi-chan bissig.
"Ich kann dafür Leute mitnehmen. Ich bin viel sozialer als du!"
"Wenn dann deine Fähigkeit, du selbst bist kein bisschen Sozial!"
"Als ob du besser wärst..."
Und so ging das die ganze Zeit weiter. Inori verdrehte die Augen, bis sie dann plötzlich auf eine kleine Lichtung kam und Jemanden angelehnt an einen Baum bemerkte. Sie sah noch recht jung aus. Selbst Kiiroi und Aoi verstummten. War sie... verletzt?
Sofort eilten alle drei zu ihr und sahen sie an. Aoi stuppste sie am Oberarm an und sah sie schief an.
"Gehts dir gut?", fragte Aoi besorgt, während Kiiroi nur zu schaute.
Inori selbst hatte sich niedergekniet und atmete beruhigt aus. Das Mädchen wirkte nicht verletzt oder sonst was. Womöglich war sie nur hier, um etwas frische Luft zu schnappen. Aber so alleine in dem grossen Wald...?
"Bist du alleine unterwegs?", frate Inori dann vorsichtig, "und entschuldige wenn wir dich gestört haben. Wir dachten, du seist verletzt.", sie warf einen bösen Blick zu Aoi, "Und du stuppst nicht einfach immer fremde Leute an!"
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   So Okt 28, 2012 7:31 am

Das Sakura gerade Gesellschaft bekam, bemerkte sie erst also sie angesprochen wurde. Sie schreckte ziemlich zusammen und sah dann verwirrt blinzelnd zu der jungen Frau, die urplötzlich neben ihr kniete. "Ich... Ä-Ähm...Ja... es geht mir gut... Danke?", sagte beziehungsweise fragte die Blondine am Schluss. Sie hatte im ersten Moment gedacht, dass die junge Frau sie gefragt hatte, ob es ihr gut ginge aber auf dem zweiten Blick musste sie feststellen, dass eine blaue Katze mit weißen Flügeln sich nach ihrem Wohlbefinden erkundigt hatte. War dieses süße kleine blaue Kätzchen sowas wie eine Kuchiyose? Die Blonde dachte immer nur, dass man nur Tiere als vertraute Geister haben konnte und nicht so eine Art Fabelwesen. Also sie dann aber von der fremden Frau angesprochen wurde, sah Sakura zu dieser. "Ja bin ich... und ihr braucht euch nicht entschuldigen... Hättet ihr mich nicht angesprochen, wäre ich sicher eingeschlafen und dann hätte ich mir was von zuhause anhören können...", lächelte die Kuro leicht und musterte dann die fremde Frau etwas. Sie war richtig schön schlank und zierlich. Da wurde Sakura ja schon fast neidisch und so neben dieser fremden Frau fühlte sich die Blondine schon wieder fast etwas 'dick'. Natürlich vollkommener unsinn, aber sie war nun mal so...

Also die Ältere dann aber auch den vertrauten Geist, diese kleine süße blaue Katze zusammenstauchte, lächelte Sakura etwas und schüttelte leicht den Kopf. "Es ist wirklich okay... Mich hat es ja nicht umgebracht...", sagte sie freundlich und wirkte dann aber sehr neugierig. "Sind die Beiden vertraute Geister? Sie sehen unheimlich süß aus, wenn ich das erwähnen dürfte...", lächelte sie weiter und musterte die kleinen Wesen. Doch schon nach einer Weile löste sie den Blick und sah fragend auf. "KAnn ich ihnen irgendwie helfen? ICh habe sie noch nie in Konoha gesehen...", fragte sie jetzt vorsichtig und musterte ihr Gegenüber.


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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Mo Okt 29, 2012 6:11 am

Als das Mädchen erklärte, dass es ihr gut ging, atemte Inori dennoch beruhigt aus. Und bei ihren nächsten Worten lächelte die Chinatus leicht. "Na dann war unsere Sorge ja nicht ganz umsonst.", sagte sie freundlich.
"Von Zuhause was anhören?", wiederholte Kiiroi und sah das Mädchen von oben herab an, denn das gelbe Tierchen flog in der Luft und hatte seine 'Ärmchen' vor seiner 'Brust' verschränkt.
"Mit anderen Worten, deine Eltern wissen gar nicht, wo du bist?", fügte Kiiroi hinzu und hob eine Augenbraue, wen er denn welche gehabt hätte!
Inori warf ihm einen durchdringenden Blick zu, welchen Kiiroi jedoch eiskalt igorierte. Schenll sah sie wieder zu dem Mädchen und machte mit der Hand eine wegwerfende Handbewegung. "Hör nicht auf das was Kiiroi-chan sagt!", erklärte sie sich schnell und lächelte leicht verlegen, "er muss sich immer in Dinge einmischen, die ihn nichts angehen."
"Gar nicht wahr, Inori! Stell mich nicht in en schlechtes Licht.", eiferte sich daraufhin Kiiroi.
"Sie hat schon irgendwo recht...", meldete sich dann Aoi zu Wort und lenkte die Aufmerksamkeit somit auf sich.
"Waaaaaaaaas hast du gesagt?!"
"Ich denke, schwerhörig bist du noch nicht, oder? Also brauch ichs nicht wiederholen."
"Wa... Was! Was für eine Unverschämtheit! Inori, tu was!"
Doch Inori schüttelte nur sachte den Kopf.
"Seit doch mal still, alle beide, ja, ihr erschreckt sie sonst noch mit eurer unfreundlichen Art. Ausserdem hat sie was gefragt.", waren Inoris Worte, womit sie ihren Blick dann wieder auf das Mädchen richtege, während sie mit einer Hand Kiiroi sanft aber bestimmt zur Seite schob.
"Und um deine Fragen zu beantworten, ja, sie sind vertraute Geister, aber wie du siehst, halten sie sich manchmal nicht für welche..."
"Hey! Sprich nicht schlecht von uns!", meldete sich Kiiroi dumpf hinter Inoris Hand zu Wort und schien überhaupt nicht zufrieden zu sein, einfach abgeschoben zu werden. Inori überging seine Worte einfach und sah dem Mädchen weiterhin in die Augen. Was war nochmal die nächste Frage gewesen? Achja..!
"Und ja, das du mich noch nie hier gesehen hast ist nicht seltsam, ich war noch nie hier... Ich bin auf der Durchreise und wollte eben nach Konoha gehen um mich dort ein paar Tage ausruhen zu können.", erklärte sie dann freundlich.
"Und du? Was machst du so alleine hier im Wald?"
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Kuro Sakura
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Mo Okt 29, 2012 9:31 am

Leicht lächelte die Blondine ihr Gegenüber, sowie die beiden Kuchiyose an. Danach erhob sie sich langsam, klopfte sich den Staub von ihrem Kleid und streckte sich danach einmal ausgiebig. Danach sah die Blonde zu der gelben Kuchiyose und konnte sich ein verlegenes Lachen nicht verkneifen. "Nun ja... Mein Training fällt aus und ja... ich wollte mit meinem bestens Freund etwas die Zeit totschlagen und mit ihm was unternehmen... Aber er ist leider krank. Und zuhause, da haben alle anderen ziemlich viel Stress und nicht wirklich die Zeit, um mich dann ach noch mit zu beschäftigen. Außerdem weiß ich, dass meine Eltern gerne mal ihre Ruhe haben, wenn mein kleiner Bruder schläft und ich mal nicht da bin...", sagte die Kuro lachend und kratzte sich dabei verlegen die Wange.
Den Dialog zwischen der Fremden und den beiden Kuchiyose fand die Blondine einfach total niedlich und süß. "Ich finde es nicht schlimm, dass er sich einmischt... ICh meine... Es gibt viele, die sind neugierig. Besonders von den Kuchiyose. Das hat mir jedenfalls mein Papa mal gesagt...", lächelte die Kuro und kicherte dann leise, als sie den Dialog zwischen den beiden schwebenden Kreaturen weiter verfolgte. "So leicht bin ich nicht abzuschrecken... Keine Sorge... Ich find die kleinen Zankereien schon süß irgendwie... Aber hoffenrlich ist es nicht so ernst gemeint? Ich meine eigentlich sind die Beiden doch Freunde oder?", fragte Sakura vorsichtig nach und wirkte nun etwas unsicher. Sie hatte Angst jetzt etwas Schlechtes oder Falsches gesagt zu haben.
"Naja... ich denke mit zwei aufmüpfigen Kuchiyose ist eine Reise eindeutig witziger als mit solchen, die keinen Ton raus bekommen, oder? Es sieht immerhin so aus, als hättet ihr zu dritt eine Menge spaß...", sagte Sakura weiter und fuhr sich kurz durch die Haare. "Ich... Ich faulenze eigentlich...Ich schlag die Zeit tot... Irgendwie... A-Ach ja... Verzeihung, dass ich mich nicht vorgestellt habe! M-Mein Name ist Kuro Sakura. F-Freut mich sehr dich kennen zulernen! D-Du heißt Inori, richtig?", sagte die Blonde schnell und als sie sich vorstellte, verbeugte sie sich etwas vor der Chinatsu. Und sah erst wieder auf, als sie ihre Frage ausgesprochen hatte und mit ihrem Satz/ihrer Frage geendet hatte.


Zuletzt von Kuro Sakura am Fr Dez 07, 2012 9:49 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Di Okt 30, 2012 7:15 am

Als sich Sakura erhob, erhob sich auch Inori, liess sie dabei jedoch nicht aus den Augen. Sie erzählte davon, dass ihr Training ausfiel und das ihr bester Freund leider verhindert war. Zudem waren ihre Eltern anscheinend schwer beschäftigt.
"Da bin ich froh dass du es nicht schlimm findest.", sagte Inori dann freundlich und lächelte sie an, "Viele fühlen sich schnell angegriffen wenn die zwei hier drauf los quatschen und so viel Mist vor sich hinlaber."
"Mist?!" Sagte Kiiroi, doch durch eine schnelle Handbewegung von Inori brachte sie ihn dazu, sofort mit seinen Worten inne zu halten. Ein warnender Blick folgte und schon war das gelbe Kuscheltier ruhig. Ein Wunder, dachte sich Inori, ansonsten klappte das so gut wie nie, aber anscheinend hatte Kiiroi heute keine Lust sich mit ihr zu streiten. Vielleicht hatte er seine ganze Streitenergie mit Aoi vergeudet?
Dann nickte Inori beschwichtigend und deutete zuerst auf Aoi und dann auf Kiiroi.
"Natürlich, die beiden mögen sich so sehr, dass sie gar nicht anders können als sich zu streiten."
"Das ist so nicht ganz richtig. Ich liebe nur Fische, ansonsten nichts.", erwiderte Aoi leicht gelangweilt und musterte seinerseits die Kuro, "Was für Training wolltest du denn machen mit deinem Freund?"
Inori hob die Augenbrauen und sah Aoi-chan an. Warum um alles in der Welt stellte er ihr solch eine Frage? Das ging ihn nun wirklich nichts an! Aber entschuldigt hatte sie sich ja auch schon zur Genüge, wenn sie das noch oft tat, würde es unglaubwürdig rüberkommen... Vielleicht sollte sie ihre zwei Gefährten wegschicken? ... Als ob sie sich verscheuchen liessen. Nein, das würde wohl kaum funktionieren.
"Die Reise ist sehr stressig und nicht witzig!", ereiferte sich Kiiroi dann auf Sakuras Worte und wirkte ernst und entschlossen, "Und daran hat nur Aoi dran Schuld! Ernsthaft, ich sag dir, Sakura-chan, der denkt nur an Fische! Das ist so... Süssigkeiten sind das Wahre auf der Welt, aber doch nicht Fische!"
Dafür erntete er von Aoi einen bösen Blick.
"Jetzt redest du aber Mist, genau wie Inori es schon die ganze Zeit schon tut.", gab der Blaue ruhig von sich und wirkte mehr gelangweilt als sonst etwas.
Kiiroi hingegen feuchte ihn kurz böse an und flog zu Aoi und hielt ihm provozierend die Faust - bzw das Fäustchen - entgegen.
"Willst du dich mit mir schlagen?! Dann sehen wir ja, wer recht hat?!"
Inori seufzte leise und hielt sich die flache Hand vor das Gesicht. "Ernsthaft, die zwei sind immer so. Also witzig ist es teilweise wirklich und es macht es aufjedenfall unterhaltsamer, aber...", sie trat einen Schritt näher und bücke sich zu Sakura hinunter damit nur sie es hören konnte, "... Meistens ist es wirklich anstrengend."
Nach diesen Worten richtete sie sich wieder auf und hörte kurz dem Streitgespräch zwischen Aoi-chan und Kiiroi-chan zu. Sie sprachen wieder Mal übers Essen...
"Und richtig, ich heisse Inori. Ich freue mich sehr dich kennen zu lernen, Sakura-chan. Und, auch wenn du die zwei vielleicht nun schon namentlich kennst, aber das hier sind Aoi-chan." - dabei deutete sie auf den Blauen - "und das dort ist Kiiroi-chan," - wobei sie hier auf den Gelben deutete. Als sie hörten, dass sie vorgestellt wurden, hörten sie auf sich miteinander zu beschäftigen und sahen beide synchron zu Sakura.
"Freut mich dich kennen zu lernen!", sagte beide gleichzeitig, rechten ihre kleinen Pfötchen zur Begrüssung in die Luft, bemerkten, dass sie gleichzeitig das gleiche gesagt hatten und warfen sich dann gegenseitig böse Blicke zu.
"Mach mich nicht nach!"
"Wie kommst du darauf, dass ich dich nachmache? Du machst eher mich nach..."
"Waaaaaaaaaas?!", erwiderte Kiiroi aufgebracht und sah aufgebraucht zu Sakura, "Du entscheidest, wer hat wen nachgemacht?!"
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Kuro Sakura
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Di Okt 30, 2012 9:15 am

LÄchelnd sah die Kuro Inori an und grinste sie leicht an. "Sag das nicht so hart... Ich finde die, die sich darüber wirklich aufregen, sind einfach nur spießig... Ich meine sie sind neugierig. Und Mist labern sie eigentlich auch nicht. Finde ich. Ich finde es eher lustig.", sagte die Kuro lächelnd und sah dann wieder zu den beiden Kuchiyose. Am liebsten würde sie die Beiden mal richtig durchknuddeln. Sie sahen einfach zu süß aus. Aber dann war die Blonde wieder zu schüchtern um Aoi und Kiiroi zu fragen. Ihr typisches Problem. Sie war einfach viel zu schüchtern. Als sich dann das gelbe Wesen, Kiiori, zu Wort meldete, kam in Sakura etwas die Angst auf, dass sich Kiiroi wegen ihr aufregte oder jedenfalls kam es sehr so rüber... in ihren Augen.
Doch dann sah die Kuro die Chinatsu an und lächelte sanft. "D-Das kenn ich ein bisschen... ICh mag meinen Teamkamerad auch sehr... Nur in manchen Fällen... da zanken wir uns auch mal...", sagte Sakura etwas abgeharkt. Dass sie gerade von ihrem Freund sprach war ihr klar. Nur sie sprach eben nicht von der schüchternen Art des Saburo, sondern von dessen anderen Seite...Kuro, wie Daisuke ihn nannte... Oft mit Kuro gesprochen hatte sie nicht. Kuro hatte sich vor ihr noch nie gezeigt. Wahrscheinlich wollte das Daisuke auch nicht. Wahrscheinlich hatte er Angst, die Kuro würde ihn auch alleine lassen, wenn Kuro und sie erst mal miteinander gesprochen hatten.
Auf Aois Kommentar, dass er nur Fische liebte, konnte sich Sakura ein kleines Lachen nicht verkneifen. "Stimmt... Fische sind auch was tolles...", sagte die Blondine lächelnd. Aber auf die darauffolgende Frage lief Sakura erst mal schön knallrot an. Auch wenn Aoi das sicher nicht absichtlich gewollt hatte, Sakura sah in dieser Fragestellung etwas Zweideutiges. "Ä-Ähm... T-Training? M-Mit ihm? N-Naja... e-er kämpft mit Marionetten... Und da kann er immer g-gegen mich Kämpfen um den Umgang und die Kampftechnik mit den Marionetten zu trainieren...",antwortete die Blondine auf die Frage des blauen vertrauten Geistes und versuchte dann erst mal ihre normale Hautfärbung wieder zu erlangen.
Dann sah die Blondine wieder zu der Anderen. Sie konnte sich ein herzhaftes lachen wirklich nicht verkneifen. NAchdem sie sich wieder gefangen hatte, lächelte sie Inori entschuldigend an. "Es tut mir leid. Das sollte kein Auslachen sein. Verzeih... Aber ich... Sich das so vorzustellen mit euch dreien etwas zu unternehmen, ich glaube nach 2 Stunden würde ich flachliegen mit Bauchschmerzen vor lachen...", sagte die Blonde mit einem entschuldigendem Unterton in der Stimme. Doch als es dann in der Situation damit drohte, dass es schien als würde Kiiroi Aoi schlagen wollen, wirkte Sakura sehr besorgt. "Bitte hrt auf euch zu streiten... Ihr seid doch ein Team... ihr müsst doch Inori-san zu seite stehen und ihr immer helfen. Da ist es nicht gerade vom Vorteil, wenn ihr beide euch die Birne einhaut...", warf sie unsicher ein und hatte doch schon Angst, dass sich die Beiden Kuchiyose hier bald in die Haare kriegen würden...
Doch bei den Worten der Älteren, drehte Sakura den Kopf zu ihr und sah sie besorgt an. "Heißt das, dass man keine Angst haben muss, dass sie sich noch gegenseitig massakrieren?“ , fragte sie vorsichtshalber nach und sah dann fragend zu Inori, als diese auf sie zukam und ihr etwas entgegen flüsterte. Während sie der Anderen zuhörte musterte sie die beiden Streithähne und nickte leicht. "Ich glaube du hast recht… Ich würde sicher kaputt umkippen, weil ich ständig Angst hätte, dass sie sich gegenseitig zerfleischen…", sagte Sakura kleinlaut und seufzte kurz. Als Inori sich und die Beiden Kuchiyose vorstellte, lächelte Sakura alle drei freundlich an. Die beiden Kuchiyose beendeten ihr Streitgespräch und sahen zur Kuro und als die Beiden auch noch synchron das gleiche sagten und taten, lächelte die Kuro noch etwas mehr. "Hört auf zu zanken… Ich freu mich ebenfalls euch kennen zu lernen. Euch alle drei.“, sagte sie am Anfang nur zu Aoi und Kiiroi gewandt, allerdings danach auch an Inori. Ehe zwischen den Beiden kleinen Wesen wieder ein Streit ausbrechen konnte, ging Sakura mit den Beiden auf Augenhöhe und schüttelte den Beiden die Pfoten. Doch als sie dann auch noch eingebracht wurde den Streitschlichter zu spielen, lächelte sie verlegen. Sie war eher für eine Demokratische Lösung. Und die musste sich die Kuro nur noch einfallen lassen. "Ich denke niemand hat den Anderen nachgemacht. Immerhin seit ihr doch immer zusammen oder nicht? Da gewöhnt man sich schon manchmal in gleichen Situationen das gleiche Verhalten an. Außerdem zeigt das doch auch, dass ihr euch doch irgendwo mögt… Ich zanke mich doch auch ab und an mit meinem besten Freund. Und das tu ich nur, weil ich mich danach bei ihm entschuldigen will und ihm zeigen möchte, dass ich ihn sehr gerne habe.“, sagte sie und lief dabei leicht rot an. "Ist meine Antwort angenommen und akzeptiert?“, fragte sie und strich Aoi und Kiiroi über den Kopf.


Zuletzt von Kuro Sakura am Fr Dez 07, 2012 9:53 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Di Nov 06, 2012 5:32 am

Inori beobachtete wie Sakura kurz zu Kiiroi blickte und dann wieder zu ihr. Sie erklärte ihr, dass sie sich auch desöfteren mal mit ihren Freunden zankte. Ja, das war nun Mal normal. So war das Leben. Sie lächelte also freundlich und legte den Kopf leicht schief.
"Ich weiss, ich verstehe was du meinst.", erklärte sie dann sanft. Doch sie selbst hatte das schon länger nicht mehr erlebt. Zu lange war es her seit, sie wirklich glücklich gewesen war. Die Sache mit ihrem Bruder... Mit ihrer gesamten Familie eschäftigte sie wirklich sehr. Nagte an ihrem Gewissen. Inori hatte keine Ahnung, wie sie sich verhalten sollte, falls sie tatsächlich auf ihren Bruder stossen würde, aber eines wusste sie.... Sie würde ihm diese Tat niemals verzeihen. Egal wie sehr sie ihn geliebt hatte, das musste sie ein für alle Mal hinter sich lassen.
"Marionetten also.", wiederholte die Chinatsu ehrlich interessiert und nickte leicht, "Ich habe noch nie einen Kampf mit Marionetten gesehen. Das muss sicher sehr aufregend sein. Ist sicher auch sehr schwer mit diesen Puppen zu kämpfen.", sie gestikulirete leicht mit den Händen und tat so, als würde sie selbst Puppen steuern, "Ich meine, vor allem wenn man mehrer hat. Das muss doch total anstrengend sein. Ich würde mit Sicherheit immer völlig aus dem Konzept geraten. Ich denke, ich könnte das nicht.", sie lachte kurz auf.
Dann winkte sie ab, als Sakura ihre nächste Frage stellte. "Nein, nein. Die bringen sich nicht um, das sind alles nur leere Drohungen. Kiiroi-chan wirft gerne mal grosse Worte um sich, er ist aber echt harmlos. Er könnte ohne Aoi-chan womöglich gar nicht mehr leben.", erklärte sie dann weiter und hoffte damit die Kuro etwas beruhigen zu können.
Und dann kam die - nicht gerade faire - Frage von ihren beiden Kuchiyose, welche sie synchron gestellt hatten. Inori seufzte tief. Das war weider einmal typisch und so nervtötend! Wieso belästigten sie sogar eine wildfremde damit? Gut, Sakura war ein nettes, junges Mädchen, aber das hiess noch lange nicht, dass man ihre noch naive Natur dafür missbrauchen sollte! Es war zwar generell gesehen absolut nichts schlimmes, aber es war einfach unanständig.
Inori schüttelte leicht den Kopf über dieses unfreundliche Verhalten und wollte gerade etwas sagen, als die Blonde antwortete.
Inori staunte nicht schlecht, die Antwort war sehr neutral gehalten und traf simpel gesagt direkt ins Schwarze. Die Rosahaarige kam nicht umhin ein Lächeln aufzusetzten. Sie trat zu Sakura und legte ihr eine Hand sanft und freundlich auf die Schulter.
"Mach dir keine Sorgen, wirklich, sie sind immer so. Das ist ihre Art sich gegenseitig zu zeigen, wie lieb sie sich haben. Aber psst.", bei diesen Worten legte sie sich selbst den Zeigefinger auf die Lippen, "Das würden sie vehement abstreiten, da bin ich mir sicher."
Aoi-chan und Kiiroi-chan dachten derweil über die Antwort nach. Während der Blaue in Gedanken versunken vor sich hin nickte und und eigentlich mehr über Fische den über Sakuras Worte nachdachte, grübelte der Gelbe über den tieferen Sinn darüber nach. Völlig abwesend standen sie nun also da und starrten - mehr oder weniger - ins Leere und bekamen Inoris Erklärung bezüglich ihrer innigen Freundschaft gar nicht mit.
"Sag mal, kannst du mir vielleicht sagen, ob es in Konohagakure irgendwo ein Hotel oder dergleichen gibt, in dem ich für zwei oder drei Näche bleiben könnte? Ich denke, etwas Pause von dieser dauernden Wanderei tut mir gut. Ich sollte dringend Mal wieder unter einem Dach schlafen und ein weiches Bett haben.", bei diesen Worten lächelte sie leicht gequält, denn die Vorstellung, wieder eine Nacht auf dem teilweise sehr harten Boden zu verbringen, war alles andere als angenehm.
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Di Nov 06, 2012 7:08 am

Lächelnd sah die Kuro zu der Chinatsu und kicherte leise. "ich weiß was du meinst. Ich habe ihm oft heimlich beim Training zugesehen. Es sah auch kompliziert aus.aber wirklich vor mir trainieren oder kämpfen will er nicht. Er ist einfach so schüchtern und er hat angst die Kontrolle zu verlieren und mich zu verletzen... aber er versteht nicht,dass ich kein schwaches kleines Mädchen bin,sondern,dass ich mich verteidigen kann. Aber er hat nur angst um mich... eigentlich ist das ja süß.... aber ich weiß nicht was er in mir sieht....ich meine...er hat eine gespaltene Persönlichkeit ...sein schüchternes ich ist total lieb und so...aber sein anderes ich...ist so unberechenbar....er ist eben das krasse Gegenteil... aber was ich für ihn bin weiß ich nicht...",sagte sakura etwas in Gedanken versunken,doch als sie merkte,dass sie Inori gerade echt mit ihrem besten freund nervte,lief die Kuro knallrot an und sah die andere entschuldigend an. "Ich...es tut mir Leid.ich wollte dich mit meinem 'Kleinkindpallaber' nicht nerven. Ich hab geredet ohne nachzudenken....es tut mir Leid..." ,sagte sakura schnell und verbeugte sich entschuldigend vor der Chinatsu.
Als sie dann die Hand von Inori auf ihrer Schulter spürte sah sakura auf und lächelte die rosahaarige an.
"Verstanden. Aber wegen dem Hotel. Ich kann dirhelfen. Aber wenn es zu teuer wird...ich kann meine Eltern bitten ob du vielleicht bei mir unternkmmen kannst. Ich weiß ich weiß...wir kennen uns nicht aber wenn es dir und den anderen beiden nichts ausmacht,dann kann ich fragen.in meinem Anwesen ist genug platt. Ich konnte dir ein zimmer geben wo du deine ruhe hast.es wäre kein Problem. Das zimmer ist eigentlich das Gästezimmer für meinen besten freund wenn er mal bei mir übernachtet... aber naja... wenn er mal da ist schlafen wir immer in einem zimmer....also in meinem.",hauchte sakura peinlich geführt und lief etwas rot an. Dass sie immer daisuke in ihrer nähe haben wollte,wenn er bei ubernachtete,verschwiegen die blonde. Wenn daisuke in ihrer nahe war fühlte sie sich so viel wohler als wenn er nicht da war.


Zuletzt von Kuro Sakura am Fr Dez 07, 2012 9:54 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Mi Nov 07, 2012 5:48 am

Sakuras Worte waren leicht verwirrend für die Kunoichi. Sie erzählte von ihrem Freund, wie war gleich sein Name? Hatte sie den Namen überhaupt bereits erwähnt? Inori konnte sich nicht entsinnen. Zumindest aber erzählte die Kuro etwas über eine gespaltene Persönlichkeit, was ja doch irgendwo recht speziell war. Interessiert hörte die Chinatsu der Blonden also zu, versuchte alles zu begreifen was sie ihr da erzählte, denn es war schwer, wenn man die beide Personen kaum kannte. Ab und an nickte sie, sah Sakura dabei direkt in die Augen.
"Ich verstehe.", sagte sie dann nachdenklich, "eine gespaltene Persönlichkeit sagst du? Also hat er eine dissozative Persönlichkeitsstörung? Oder ist es harmloser?", fragte die Chinatsu ohne dabei daran zu denken, wie alt ihr Gegenüber war und das sie womöglich diesen Fachausdruck noch gar nicht kannte.
Und als sich Sakura dann begann zu entschuldigen für ihre Worte, hab Inori die Hand um sie zu stoppen.
"Ach was, ist doch in Ordnung. Du brauchst dich doch für deine Worte nicht zu entschuldigen.", sie machte eine kurze Pause. Kiiroi-chan und Aoi-chan waren inzwischen auch ruhig geworden, hatten sich nebeneinander hingesetzt und starrten wortlos zu Sakura und Inori. Anscheinend hatten sie sich heute schon zu sehr verausgabt. Ihr Blick fiel wieder auf die Kuro.
"Das beschäftigt dich wohl gerade sehr, oder? Geht es deinem Freund nicht gut? Ich meine allgemein. Ist er krank?", sollte er die oben erwähnte dissozative Persönlichkeitsstörung aufweisen, wäre er durchaus krank, aber halt nicht auf die übliche Art und Weise. Sie war sich nicht sicher, wo Sakura das genau einstufte.
Dan kam das Gespräch auf die Frage bezüglich eines Hotels und die Blonde schlug ihr ein wirklich sehr nettes Angebot vor. Inori blinzelte etwas überrascht über die Freundlichkeit ihrer Gegenüber und deren Vertrauen. Immerhin war sie fremd und wohl auch älter als sie. Dass sie sie gleich zu sich Nachhause einlud, kam etwas überraschend und die Chinatsu hoffte, dass Sakura das nicht bei jedem machte. Sie hatte keine bösen Absichten, aber man konnte nie wissen, wie es bei anderen Menschen im Kopf aussah...
"Ich ehm...", fing sie dann an und biss sich kurz auf die Unterlippe. Eigentlich wollte sie verneinen, denn ihr war die Vorstellung unangenehm einer fremden Familie zur Last zu fallen wiederum schlug sie Angebote nur sehr ungerne ab und sie war eine Person die sowieso eher schlecht nein sagen konnte. Zudem kam dazu, dass sie tatsächlich nicht viel Geld hatte. Ein Hotel würde wohl ihre gesamten Ersparnisse auffressen.
"Naja, ich möchte dir und deiner Familie nicht zur Last fallen. Ausserdem kennen mich deine Eltern doch gar nicht. Wahrscheinlich wollen sie nicht einfach irgendeine fremnde Person in ihrem Haus die dort übernachtet, oder? Aber danke für dein Angebot, das ist wirklich sehr lieb von dir.", waren ihre Worte, denn obwohl sie gerne angenommen hätte, hatte sie sich für diese Worte entschieden. Kein direktes nein, aber dennoch abgelehnt.
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Mi Nov 07, 2012 8:57 am

Sakura war froh der Chinatsu etwas über daisuke erzählen zu können und einen Menschen davon berichten zu können, dass der Flandern ihres besten Freundes gar nicht gefährlich war oder dass es keinen Grund gab ihn zu meiden. Natürlich freute sich die Kuro auch,dass ihr gegenüber interessiert zu sein schieb und ihr zuhorte. Auf inoris frage blinzelte sakura kurz verwirrt und überlegter dann. Sie konnte gerade dissoziativ nicht definieren. "also...dissoziativ kannbich Grad nicht definieren. Ich weiß nicht was das bedeutet. Aber die Persönlichkeitsstörung ist bei seinem clan keine Krankheit.er redet nicht gern darüber aber meine Mutter hat gesagt,dass in daisukes clan jeder eine zweite Persönlichkeit hat. Also daisukr ist mein freund von dem ich rede. Ich sehe Kuro,daisukes zweite Persönlichkeit als selbstbewussteres ich von ihm. Es ist fast immer so dass sich in daisukes clan anfangs niemand mit der zweiten Persönlichkeit verträgt. Klischees denke nicht dass das irgendwie krank ist. Daisuke beziehungsweise Kuro können die Kontrolle über daisules Körper immer wissendlich übernehmen. Wenn Kuro zum Beispiel daisukes Körper übernimmt,dann bemerkt daisuke dennoch was Kuro macht. jedenfalls habe ich das so erfahren.",sagte die Kuro und sah dann lächelnd zu der Chinatsu auf. "ich habe angst um Daisuke.er ist ja krank und Kuro ist oft ziemlich egoistisch. Wenn er trainieren will,dann übernimmt er daieukes Körper und trainiert. Mir es ist halt nicht gerade gesundheitsfördernd. ?Und ich habe angst,dass sich daisukes Erkrankung verschlimmert.".,sagte die Kuro besorgt und musterte die Chinatsu weiter. Ja sie hatte eigentlich immer angst um daisuke.sie hatte ihn lieb gewonnenund das eigentlich schon als sie ihn zum ersten mal gesehen hatte.
Als sie dann auf das Thema Einladung kamen verschrankte sakura die arme hinter dem rücken und sah die Inori an. "ich versteh deine zweifel inori-san. Aber darf ich das erklären? Ich weiß wir kennen uns nicht aber es gibt mehrere Grunde warum ich dich gefragt habe. Der erste ist,weil meine Mama mir beigebracht hat fremden immer ein Dach über dem Kopf anzubieten auch wenn man sich nicht kennt. Sie hat mich mit dem wissen erzogen dass Hilfsbereitschaft wertvoller ist als jegliche Vernunft fremden aus dem weg zu gehe und alle Menschen gleich mies einzuschätzen beziehungsweise anderen blindlinks glauben ohne sich einen eigenen Eindruck zu machen. Deine kuchiyose konnten sagen du totest alles was dir zwischen die Finger kommt,ich wurde aber dennoch bei dir bleiben und mit dir reden um mir einen eigenen Eindruck zu machen.",sagte die Blondine mit fester aber warmer und freundlicher stjmme. Und genaudo sah sakura inori auch an. Sie wunschte sich,dass die chinatsu sich ihr anvertauen oder ihr zumindest vertraute. "Der zweite Grund liegt in meiner Familie. Mein kleiner Bruder tadase wollte schon immer kuchiyose sehen. Und ich dachte dass ihr dann auch gleich bleiben könntet. Ich meine es ist doch sicher Schoner mal mit anderen Menschen redenbzu können die man noch Kennenlernen darf. Der dritte Grund ist eigentlich ganz simpel.meine Mama ist ein sehr liebevoller Mensch und sie hat mir immer gesagt,wenn ich jemanden kennengelernt habe,den ich mag soll ich ihn ihr vorstellen. Als ich daisuke krnnengelernt habe und ihn nicht sofort mitgebracht habe und ihn vorstellt. Mama hat mich dann erst mal lieb zusammengeataucht, dass sie jeden Kennenlernen will, mit dem Och mich gut verstehe. Außerdem liebt es Mama füandere zu kochen. Je mehr desto besser." ",strahlte sakura leicht und kratzte sich verlegen den Hinterkopf. "mein Vater ist genauso. Viele halten das verhalten für dumm und naiv aber uns schadet es doch nicht. Du musst kein Geld ausgehen, du hast eine nette Gesellschaft und genug Freiraum. Und dass du uns etwas tust oder uns Leid zufügen willst dass kann ich ausschließen. denn mein clan hat ein besonderes erbe wenn man das so sagen kann. Wir nennen es Utau oder Merodii no himawari. Dieses erbe erlaubt mir etwask von meinem gegenüber zu sehen...beziehungsweise zu hören. Es ist etwas schwer zu erklären. Jede Seele hat eine bestimmte Melodie.jede ist anders. Die eine Melodie ist glocklich die andere traurig,eine andere ist sister und unheimlich eine andere fröhlich... ganz unterschiedlich. Und diese Melodie deiner Seele, deiner Person, deines Herzens kann ich hören. Und sie verstehen. Sir Satz mir vieles aus. Ist du Melodie anders als die Melodie die ich bei unserem Kennenlernen gehört haben weiß ich dass du lügst,traurig bist wutend bist oder so was. Aber deine Melodie jetzt ist sehr ruhig, angenehm undberuhigend. Sie sagt mir regelrecht, dass ich dir vertrauen kann und dass du mir und meiner Familie nichts antun wurdest. ,sagte sakura freundlich und griff nach inoris armen.
"also würdest du mitkommen? Wenn du Hunger hast,Mama wurde dir sofort dein eunschessen kochen. Und ich denke du und deine kuchiyose ihr seid muss. Ich wurde euch auch gerne ein Bad vorbereiten und euer zimmer vorbereiten. Das wäre gar kein Problem.",sagte sakura mit strahlenden Gesicht und lächelte die Chinatsu an. Zu schön wäre es die Chinatsu überreden zu können dass sie die Kuro begleiden würde.


Zuletzt von Kuro Sakura am Fr Dez 07, 2012 10:00 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Fr Nov 09, 2012 10:43 pm

Das dachte sich Inori, dass das junge Mädchen diesen Fachausdurck noch nicht kannte. Sie fragte aber auch nicht nach, also würde sie auch nicht weiter darauf eingehen. Generell war es ein Fachausdruck den selbst viele Erwachsene nicht kannten oder mit einem anderem verwechselten.
Ihre nächsten erklärenden Worte waren dann aber doch recht interessant. Die Persönlichkeitsstörung gehörte also zu dessen Clan? Von sowas hatte sie ja noch nie gehört! Sie legte den Kopf leicht schief und blinzelte leicht überrascht.
Aoi-Chan kam nun dazu und sah sie ebenfalls mit grossen Augen an.
"Wow... Das klingt aber hart.", erklärte er, was jetzt nicht unbedingt der beste Kommentar gewesen war, aber zumindest war er ehrlich.
Kurz warf sie einen Seitenblick zu Aoi und verdrehte die Augen. Diese zwei mussten aber auch immer im unpassendsten Moment kommen.
Der Blaue setzte sich nun hin, verschränkte seine kleinen Ärmchen vor der Brust und sah zu Sakura hinauf. Kiiroi-chan war anscheinend eingeschlafen. Das bemerkte Inori, als sie kurz über ihre Schulter nach hinten geblickt hatte.
Auch ihre nächsten Ausführungen hörten Inori. Darüber, wie sie Fremden gegenüber sich verhielt, bezüglich ihrer Mutter und ihrem kleinen Tick dass diese die Leute unbedingt kennen lernen wollte, mit dennen sich Sakura verstand.
Also fand sie die Chinatsu nett? Das liess die Rosahaarige leicht lächeln. Sie war froh, dass die Kleine sie anscheinend mochte, immerhin hatte sie sie etwas seltsam begrüsst und das hätte unter Umständen auch einen schlechten Eindruck hinterlassen können.
Dann erklärte sie etwas von Melodien, das Inori jedoch nicht wirklich verstand. Sie konnte sich das Gesagte beim besten Wille nicht vorstellen. Es klang seltsam, war aber anscheinend ein Clanerbe. Womöglich konnte man sich das nur vorstellen, wenn man es selbst beherrschte, was auf Inori eindeutig nicht zutraff.
Aoi machte noch grösser Augen.
"Wow. Du kannst Melodien hören? Was hab ich denn für eine?", fragte er ehrlich interessiert, er schien jedoch genau so wenig einen Plan davon zu haben, was Sakura ihnen erzählen wollte, wie die Chinatsu.
Doch kaum hatte der Blaue diese Frage gestellt, spürte Inori urplötzlich ein Chakra. Ein durchaus bekanntes Chakra, dass sie überall und jederzeit wiedererkannt hätte. Das, des Mörders ihrer Eltern. Ihres Dorfes... Ihr eigener Bruder, Yuudai.
Ihr Blick veränderte sich. Ihre Gesichtszüge verhärteten sich und ihr Körper spannte sich an. Sofort starrte sie wie gebannt in die Richtung, in der sie das Chakra spürte. Er war also doch hier! Wahrscheinlich bemerkte sie ihn erst jetzt, weil er doch noch ein rechte Stück entfernt war, nun aber Chakra freigesetzt hatte. Womöglich wegen eines Kampfes... Spielte aber auch überhaupt keine Rolle, Hauptsache war, dass sie ihn endlich gefunden hatte!
Ihr wurde plötzlich bewusst, dass ja aber Sakura noch hier war! Sie konnte sie doch nicht einfach so hier stehen lassen... oder?
Unschlüssig sah sie nun zu dem kleinen Mädchen und rang mit sich selbst. Bezüglich ihres Angebotes musste sie doch auch noch etwas erwidern. Sie biss sich kurz auf ihre Unterlippe und sah auf Aoi, der die Stimmungsschwankung in Inori ebenfalls gespürt hatte und nun sorgenvoll zu ihr hinaufstarrte.
"Ich ehm...", begann sie dann, "Ich würde dein Angebot gerne annehmen, Sakura, wenn dir das so lieb und wichtig wäre. Aber... Nun, davor muss ich noch etwas... Erledigen. Etwas, das mir eben eingefallen ist.", erklärte sie dann und lächelte, es wirkte jedoch gezwungen.
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Sa Nov 10, 2012 12:41 am

Traurig lächelnd sah Sakura zu Aoi, der sich zu ihnen gesellte. "Ja leider... Es ist sehr hart. Er wird fast so gemieden wie ein Jinchuuriki...", hauchte sie und lächelte dann traurig. Sie kannte Daisuke gut genug. Sie wusste, dass es ihn fertig machte so gemieden zu werden, auch wenn er es immer abstritt. "Aber er hat mich... Und er weiß, dass ich ihm niemals in den Rücken fallen würde und für immer seine beste Freundin bleiben würde... Auch wenn es gemein klingt... Ich bin froh, dass er nur mich hat. Ich kann ihn beschützen und ich muss keine Angst haben, dass andere seiner Freunde ihn verletzen würden. Er hat ja mich...", hauchte Sakura leicht lächelnd. Natürlich klang es hart, dass Sakura sich keine anderen Freunde für daisuke wünschte, aber die würden ihn eh nur Schaden und das wusste die Kuro irgendwie. Es war ihr auch klar, dass sie einfach nur eifersüchtig sein würde, hätte Daisuke jemand anderes. Sie wollte die einzige und beste Freundin des Saburo sein.
Über das, was sievon ihrem Clanerbe erklärte, hatte Sakura ja eine Menge ahnung aber sie bemerkte schnell dass die Chinatsu und Aoi es wohl nicht so einfach verstanden wie sie. "Tut mir leid... Ich habe es zu kompliziert erklärt oder? Ich erkläre es euch nachher in Ruhe... Aber ich könnte es euch jetzt kurz zeigen...", hauchte die Kuro etwas schüchtern und lächelte auch genauso zu Aoi.
Sie nahm diesen auf ihre Hände und sah ihn besorgt an. " Wenn ich es vorzrigen würde, dann könntest du dich nicht mehr richtig bewegen oder dein Chakra kontrollieren und ich weiß nicht, ob du Genjutsus gut verträgst Aoi-chan...", sagte die Blondine besorgt und sah dann besorgt zu Inori. Sie hatte die Veränderung an der Älteren bemerkt. Ihr Blick hatte sich verändert und Hass spiegelte sich in ihnen wieder und Inoris Gesichtszüge hatten sich auch verändert und verhärtet. Besorgt legte Sakura eine Hand auf Inoris schulter und strich besorgt über diese. "Was hast du Inori? Stimmt irgendetwas nicht? Du bist auf einmal so stocksteif... D-Deine... Deine Melodie hat sich verändert... sie ist nicht mehr so warm und fröhlich, sondern eiskalt und voller Hass...", hauchte sakura verunsichert und ängstlich. Was was mit Inori passiert? war sie auf etwas gestoßen, was sie hasste oder wütend machte? Sie sah sie besorgt an und nickte. "Ich würde mich freuen, aber belüg mich nicht... Es ist nichts, was du gerne machst...sondern du bist total verhasst... das was du tun willst, ist aus hass...,oder? Ich sehe es... ich höre es an deiner Melodie...", sagte sie besorgt und strich über Inoris Arm. "W-wenn du gehen willst und musst, dann kann ich dich nicht aufhalten... A-Aber bitte komm wieder zurück... Ich denke nicht, dass du mich mitnehmen willst... Wirst du kämpfen?", fragte die Blondine besorgt und sah zu Inori auf.


Zuletzt von Kuro Sakura am Fr Dez 07, 2012 10:04 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   Sa Nov 10, 2012 11:28 pm

Aoi sah sie mit seinen grossen Augen an und hing an ihren Lippen und somit an dem, was sie erzählte. Der Blaue schien sich ehrlich dafür zu interessieren, was die Kuro von sich gab.
"Das ist aber nicht schön. Aber wenigstens hat er dann dich! Da kann er ja sehr froh darüber sein. Vielleicht braucht er auch ein Kuchiyose wie Inori uns hat? Sie ist auch die meiste Zeit alleine, aber wir sind immer für sie da.", erklärte er dann und klang dabei recht nachdenklich. Er war sich nicht sicher, ob das eine gute Idee war.
Dann erklärte sie, dass sie es vorzeigen könnte und sie redete von Genjutsus und er könne kein Chakra mehr schmieden und nicht mehr kontrollieren. Er sah sie mit geweiteten Augen an und trat einen Schritt zurück.
"Genjutsu? A-Aber ist es ein böses? Eines, das mir Angst machen wird?", fragte er. Tatsächlich war er ein Kuchiyose das einfach kaum was drauf hatte und somit auch nicht wirklich gut mit Genjutsus umgehen konnte. Zwar waren sie gut dafür, wenn Inori mal in einem gefangen war, um sie da raus zu holen, mehr konnten sie aber auch nicht tun. Sich selbst aus einem zu befreien war ein Akt der Unmöglichkeit.
Doch dann wurde das Thema sowieso auf etwas anderes gelenkt. Sakura bemerkte, wie sich Inori angespannt hatte. Aoi-chan kannte diese Reaktion nur zu gut. Sie hatte mit ihren Sensorfähigkeiten Jemanden ausfindig gemacht, den sie gesucht hatte. Ihm wurde schlagartig bewusst, dass es ER sein musste. Der Typ, nach dem sie schon die ganze Zeit gesucht hatte. Ihrem eigenen Bruder.
Langsam tappte Aoi ebenfalls zu Inori, breitete seine Flügel aus und setzte sich dann auf ihre Schulter.
"Inori-chan, nimm mich mit, ja?", quengelte der Blaue.
Inori sah von Sakura zu Aoi. Sagte jedoch im ersten Augenblick nichts. Das Chakra wurde intensiver. Er musste derzeit tatsächlich in einen Kampf verwickelt sein.
Dann sah sie erneut zu der Kuro und ihr Blick war wieder weich und freundlich geworden. Sie hatte ihre Gefühle wieder unter Kontrolle, zumindest äusserlich. Innerlich brodelten sie noch immer, denn sie hatte einen riesen Chaos an verschiedenen Gefühlen in ihr drin, mit dennen sie einfach nicht wusste, was sie anfangen sollte.
"Stimmt, es ist nichts schönes, das ich vorhabe. Aber ich möchte dich nicht mit diesen Dingen belasten. Es reicht schon, wenn sie mir zu schaffen machen.", kurz stockte sie bezüglich der Frage ob sie kämpfen würde. Eigentlich hatte die Chinatsu damit gerechnet, kämpfen zu müssen, doch wer wusste schon, wie ihr ihr Bruder nun gegenüber war? Sie hatte keine Ahnung. Sie hatte ihn schon so lange nicht mehr gesehen! Er hatte sie damals einfach halb tot zurück gelassen... Womöglich hätte er sie ebenfalls umgebracht, hätte er bemerkt gehabt, dass sie noch gelebt hatte.
Sie strich der Sakura kurz über ihre blonden Haare.
"Ich hoffe nicht, dass ich kämpfen muss.", erklärte sie dann, "Aber wenn es nicht anders geht, muss ich wohl. Aber es ist mir auch nicht recht, dich hier jetzt einfach alleine im Wald stehen zu lassen, Sakura. Ich werde später gehen, sobald du wieder in Konoha bist. Ich bin mir sicher, es bleibt ncoh genug Zeit dafür."
Sie war sich dessen zwar tatsächlich nicht ganz so sicher, wie sie es vorgab, aber generell machte es ihr ein richtig schlechtes Gewissen die Kuro hier einfach alleine zurück zu lassen. Ausserdem... So sehr sie ihre Rache wollte, genau so sehr fürchtete sie sich vor dem Wiedersehen mit ihrem Bruder. Innerilch und sich nicht wirklich bewusst wollte sie es damit hinauszögern, nun wo es endlich soweit war und die lange Suche anscheinend ein Ende gefunden hatte.
Anders ausgedrückt, sie drückte sich davor.
Dann wanderte ihre Hand zu Aoi und sie kraulte ihn leicht hinter einem Ohr.
"Natürlich werd ich dich mitnehmen.", erklärte sie dann leise, "Kiiroi-chan werd ich jedoch bei Sakura lassen. Der Schlag gestern von diesem einen Banditen hat ihn schwerer getroffen als erwartet. Er sollte sich noch etwas schonen.", bei diesen Worten sah sie zu dem Gelben, der genau dies tat. Er lag schlafend auf dem Boden und liess sich anscheinend von nichts aus der Ruhe bringen.
"Ist er halt selbst Schuld wenn er so grosse Töne spuckt...", erkärte Aoi mit gehobener Augenbraue, wenn er denn eine hätte.
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BeitragThema: Re: Die Wälder Hi no kunis   So Nov 11, 2012 1:02 am

Traurig lächelnd sah Sakura zu Aoi runter und seufzte leise. Ja... vielleicht war eine Kuchiyose für Daisuke und Kuro das Beste, aber allein Daisuke würde meinen, er brauchte sowas nicht, da er nun mal Kuro und Sakura hatte. Ihr bester Freund bekam immer sehr schnell ein schlechtes Gewissen und sei es auch immer nur aus Spaß gewesen, Daisuke nahm alles sehr ernst und je ernster er etwas nahm mso größer war das schlechte Gewissen. Und bei einer Kuchiyose, die Daisuke dann haben würde, würde dieser früher oder später eh merken, dass Sakura eifersüchtig auf den vertrauten Geist sein würde. So war sie nun mal. Daisuke gehörte zu ihrer Familie. Sie liebte ihn genau wie sie ihre Familie liebte und genauso wenig wie sie ihre Familie teilte, teilte sie auch Daisuke. "Du hast recht, Aoi-chan... vielleicht wäre eine Kuchiyose das Beste für ihn... Aber ich will das nicht... Ich bin furchtbar eifersüchtig... Daisuke ist mir sehr wichtig und ich glaube oft, dass ich eigentlich froh bin, dass ich Daisukes Freundschaft nicht mit irgendjemandem teilen muss.", sagte Sakura etwas ernster und betrübter. Natürlich sie war nunmal so und konnte es auch nicht ändern, aber es störte sie, Daisuke doch irgendwie als 'Eigentum' oder 'Gegenstand' zu sehen. Natürlich war er das nicht aber sie wollte Daisuke einfach nicht mit irgendjemandem teilen.
Seufzend und etwas deprimiert strich sich die Blondine durch die Haare und sammelte sich kurz wieder. Sie wollte weder Aoi-chan noch Inori jetzt mit ihren charakteristischen Macken nerven und schon gar nicht beide moralisch runterziehen. Auf Aois Frage lächelte die Kuro aufmunternd. "Nein keine Angst. Es ist eher so ein Genjutsu, da bemerkst du gar nicht, dass du in einem Genjutsu bist. ICh summe eigentlich nur eine Melodie. Dein Chakrafluss wird dann durcheinander gebracht. Ich beherrsche es nur auf dem E-Rang... Das heißt ich erschwere es dir Chakra zu formen. Jutsus können in der Anwendung zwar nicht vollkommen verhindert werden aber erschwert. Die Trance, in die du gelangst ist sehr schwach und kaum zu spüren. Du würdest höchstens das Gleichgewicht verlieren. Aber Schmerzen oder Angst oder sowas, davor musst du dich nicht fürchten... Es ist also auch nicht böse, dass du Alpträume oder so bekommen würdest.", sagte Sakura erklärend und lächelte Aoi aufmunternd an.
Doch dann war ihr Blick besorgt auf die Chinatsu gerichtet. Zwar veränderte sich der Blick der Rosahaarigen aber die veränderte Melodie ihrer Seele blieb weiterhin verändert. Auf Inoris Antwort verschränkte Sakura trotzig die Arme vor der Brust und blies die Backen auf. "Nicht belasten? Wenn du mich mit deinen Problemen nicht belasten willst, dann sag mir was dir auf der Seele liegt. Wenn du gehst ohne mich aufzuklären, was in dir vorgeht, dann belastest du mich. Bitte Inori-san... sag mir was ist... Es ist zwar schwer darüber zu reden, aber wenn du es geschafft hast fühlst du dich besser. ICh bin zwar noch jung und auch naiv aber ich kenne nur diese heile Familienwelt. Ich habe eine geliebte Familie... mit Mutter, Vater und Bruder... Meine eltern lieben sich jeden Tag mehr, mein Bruder und ich sind unzertrennlich... ich habe einen super tollen Freund, den ich genauso liebe wie meine Familie... Aber bei dir ist das nicht so oder? Dein Leben ist nicht so einfach und problemlos wie meines, oder?", fragte Sakura besorgt nach und sah zu der Älteren auf. Dann aber spürte sie die Hand ihren Gegenübers auf ihrem Kopf, wie diese dann über ihre Haare strich. Erst mit total verängstigtem Blick un dann änderte sich der Blick langsam in einen strahlenden aber auch besorgten Blick. "Also gehst du noch nicht?? Das ist super! Komm ich bring dich zu mir nach Hause! Da helfe ich dir dann... Wenn du kämpfen musst, dann kannst du das nicht ohne Verpflegung. Also salben, verbände sowas halt! ICh habe nichts bei mir, aber komm mit... Ich möchte dir helfen...", sagte sakura bvesorgt und sah die rosahaarige ernst an. Ihr Blick verbot der Chinatsu regelrecht jedes Widerwort. Doch dann drehte sie den Kopf zu Aoi. "Bitte sag nicht sowas gemeines über deinen Freund... Er ist sicher nur müde..."


Zuletzt von Kuro Sakura am Fr Dez 07, 2012 10:06 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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