Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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 Heiße Quellen

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Senju Akira
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BeitragThema: Heiße Quellen   Mi Apr 04, 2012 8:40 pm

das Eingangsposting lautete :

Ein großes Gebäude in Konoha, welches von natürlichen heißen Quellen umgeben ist. Ein Fluss umschließt eine kleine Insel, auf der das Gebäude steht. Das Gebäude ist nur über zwei Brücken zu erreichen, welche über den Fluss gebaut sind. Alles ist in rot und braun Tönen gehalten und die Gegend ist leicht neblig auf Grund der heißen Dämpfe. Sensei's nutzen diesen Platz außerdem gerne, um seine Schüler das Über-das-Wasserlaufen beizubringen. Denn wenn sie es nicht schaffen, fallen sie in das heiße Wasser und bereuen ihren Misserfolg. Dadurch strengen diese sich häufiger an.

Nachdem man die großen Türen des Gebäudes passiert hat befindet man sich im Eingangsbereich, in welchem nur ein Tresen mit einer hübschen jungen Dame ist. Diese nimmt den Eintritt und steht bei Fragen zu Verfügung. Rechts und links von diesem Tresen geht es in die Umkleiden für Männer und Frauen und wiederum dahinter in die abgesperrten Bereiche für das jeweilige Geschlecht. Auch wird sehr darauf geachtet, dass sich niemand in den falschen Bereich schleicht.
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Do Apr 19, 2012 1:45 am

Die ganze Zeit überlegte sie was sie ihren Sensei den noch so wichtiges Fragen könnte, das es rechtfertigen würde das sie sich so beeilt hatte. Dabei wollte sie sein Gesicht für den heutigen Abend einfach nur noch einmal sehen. "Ich..ähm.." Verlegen schaute sie zu Boden und spürte wie ihre Wangen warm würden. Die junge Kunochi würde schon wieder in seiner Nähe rot, das war ihr vorher noch nie passiert und sie wusste einfach nicht was sie dagegen tun konnte, noch woher das überhaupt kam. Gerade als sie etwas sagen wollte knurrte ihr Magen unüberhörbar. Mizuki hatte den ganzen Tag noch nichts gegessen, erst war sie in der Schule gewesen dann war sie noch etwas länger geblieben um den Iryonin's bei der Arbeit zu schauen zu können, in der Hoffnung das eine oder andere abschauen zu können. Dann hatte sie ja Akira kennengelernt und nun waren sie hier und sie wollte etwas sagen, jetzt fiel ihr auf das sie mit leicht geöffnetem Mund vor ihrem Sensei stand. Wie dumm sie wohl gerade aussehen musste! Schnell wandte sich die Schülerin von ihrem Lehrer ab. "Ich wollte ihnen nur sagen, wenn das Team fertig ist und sie mich aufsuchen wollen, finden sie mich bestimmt in der nähe des Krankenhauses" Was besseres war ihr nicht eingefallen? Wie dämlich. Es war ja nicht mal wirklich wichtig, ihr Sensei würde herausfinden wo sie wohnt und so wäre das viel einfach. Sie ließ leicht die Schultern hängen und drehte sich wieder mit leicht betrübtem Gesicht zu Akira um. Warscheinlich würde er gar nicht wissen was genau in ihr vorging, aber das etwas nicht stimmte würde er vermutlich erkennen. Ihr war diese ganze Situation einfach nur peinlich, hätte sie sich nur besser angestellt und sich schneller eine Frage einfallen lassen.
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Senju Akira
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Do Apr 19, 2012 7:53 am

Akira nickte. Sie wollte ihm also nur sagen, wo er sie finden konnte? Irgendwie glaubte er das nicht so wirklich. Das war einfach kein Grund sich so zu beeilen. Er sah sie durchdringend an und fixierte ihren Blick. Dann lächelte er und sah zum Himmel. Wenn sie Geheimnisse vor ihm hatte machte ihn das unglaublich neugierig, dass musste er seinem inneren Ich zugeben, aber was sollte er tun? Sie zu einer Antwort zwingen? Nein, das war nicht seine Art aber Nachfragen konnte er trotzdem.
“Das ist nett von dir Mizuki, aber ist das wirklich alles, was du mir sagen wolltest? Dafür hättest du dich doch nicht so beeilen müssen.“, sagte er und sah sie danach wieder an.
Er grinste frech, drehte sich dann zum Gehen um. Sie wusste ja, wo sie Akira finden könnte. Das Senjuviertel war gut zu finden und dort könnte man ihr weiterhelfen, bis sie ihn schließlich fand. Er würde allerdings die nächsten paar Tage abwesend sein, solange müsste sie sich gedulden. Aber das würde sie schon überleben. Es gab ja nicht nur das Team, worum sie sich kümmern musste. Sie wollte ja eine Iryonin werden und dazu musste sie ins Krankenhaus, um mehr zu lernen. Falls sie noch etwas zu sagen hatte, würde es jetzt der letzte Augenblick sein, denn Akira war müde und wollte ins Bett. Der Tag war lang gewesen, zwar nicht anstrengend, aber lang und es war wirklich Zeit für sein Bett, welches so lange ungenutzt war.
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Di Apr 24, 2012 7:09 am

Ihr Sensei drehte sich langsam um und sie schaute ihm zu wie er langsam von ihr fortging. Was sollte sie nun tun? Sie musste etwas sagen sonst würde er gleich weg sein. "Haben sie schon etwas zu Abend gegessen?" Etwas besseres fiel der jungen Iryonin gerade nicht ein, aber vielleicht wäre es gerade deshalb so erfolgreich, weil es so simpel war. Auf der Akademie hat man ihr einmal gesagt das es nicht immer das beste ist die kompliziertesten Strategien zu wählen, das eigene Team könne dadurch verwirrt werden und wenn der Gegner angestrengt hinter einer versteckten Bedeutung sucht kann man ihn vielleicht überraschen. Warscheinlich würde das bei nur etwas schwächeren Gegnern funktionieren, aber das war ja schon immer hin besser als nichts. Mizuki wartete nun auf die Antwort ihres Sensei's wobei sie fest davon überzeugt war das er noch nichts gegessen hatte, immerhin war er fast den ganzen Tag bei ihr gewesen und vorher hatte er gekämpft also war es unwarscheinlich das er etwas gegessen hatte. Nun hoffte sie das er nicht gleich sagen würde das er bei sich zu Hause etwas essen würde, dann wäre alles umsonst gewesen, aber warum gab sie sich solche mühe weiter Zeit mit ihm verbringen zu können? Sie verstand es einfach nicht, vielleicht sah sie ja den Wald vor lauter Bäumen nicht.
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Senju Akira
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Di Apr 24, 2012 8:30 am

Diese Frage überrumpelte Akira schon ein wenig. Was sollte er darauf antworten? Zu Abend hatte er nichts gegessen, soweit würde die Frage zutreffen, aber er würde sie ausschlagen. Er fand seine neue Schülerin ja sympathisch, da konnte man nichts gegen einwenden, aber langsam wurde es ihm zu viel. Eigentlich war es seinerseits bereits ein Fehler gewesen mit ihr die Heißen Quellen zu betreten, schließlich kannten sie sich seit nicht einmal 24 Stunden. Sein Kopf drehte sich zu ihr, aber er sah sie nicht direkt an, das brachte er jetzt gerade nicht über das Herz.
“Tut mir leid Mizuki, aber ich habe keinen Hunger und ich muss morgen trainieren, denn ich bin noch nicht so stark, wie ich es gerne sein würde. Ich werde dich in spätestens drei Tagen aufsuchen, wenn es für dich okay ist. Einverstanden? Wenn du willst kannst du auch schon deinen Teamkameraden aufsuchen, Uchiha Izuna.“, sagte er und seine Stimme war gelassen und ein wenig gleichgültig.
So grade nahm er wieder sein verschlossenes Ich an, denn so konnte niemand an ihn heran, um ihn von Innen zu verletzen. Er hatte es sich sowieso angewöhnt, weil es dann einfacher war, den Wald zu spüren und sich auf seine Umgebung, anstatt auf Gefühle und Emotionen zu konzentrieren. Es war keines Wegs böse von Akira gemeint, aber er hatte nun mal nicht nur Mizuki im Kopf, wieso sollte er auch, sie war seine Schülerin und war zu dem nicht die einzige Schülerin, die er aktuell besaß. Okay, DIE Einzige traf zu, wenn sein Team beinhaltete aktuell nur ein weibliches Mitglied und ein weiteres männliches.
“Also gut, ich werde mich dann jetzt hier verabschieden. Bis die Tage! Und schön fleißig an deinen Heilkünsten arbeiten.“, sagte er und zwinkerte er ein letztes Mal, bevor er sich langsam in Bewegung setzte, Richtung des Senjuviertels. Es würde nur ein kurzer Marsch werden und er würde sich bereits an der Pforte zu seinem Viertel befinden. Also worauf warten, auf gings, damit er bald mit dem Training anfangen konnte.

TBC: Senju Akira's Wohnung


Zuletzt von Senju Akira am Fr Apr 27, 2012 4:40 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Do Apr 26, 2012 11:34 pm

Mizuki's Mundwinkel zogen sich etwas nachunten was sie aber sofort wieder korgierte damit ihr Sensei hoffentlich nicht mit bekam wie traurig es sie machte das er keinen Hunger hatte und nichts mit ihr Essen gehen würde. Und nun? Sollte sie alleine gehen? Nein darauf hatte sie keine Lust, sie würde einfach nach Hause gehen und den kompletten Tag noch einmal im Kopf durch gehen, es war viel geschehen worüber sie sich Gedanken machen wollte, vorallem im Bezug auf den Senju. Lernen musste sie auch noch, naja musste weniger sie hatte sich schon fast das Komplette wissen aus den Büchern angeeignet, aber es konnte ja nie schaden dieses noch einmal aufzufrischen. Dann schlug Akira vor sie in drei Tagen wieder aufzusuchen und das sie ja ihr Teammitglied suchen könnte. Warscheinlich würde sie dies morgen nach der Schule mal tun. "Okay Sensei" Der Senju verabschiedete sich von der angehenden Iryonin und ließ sie alleine stehen, leise seuftzte sie und erwiderte seine Verabschiedung "Tschüss, ja werde ich" Und wie sie üben würde, immerhin war es ihr Ziel irgendwann so gut und bekannt zu werden wie die große Tsunade-sama, aber bis dahin lag noch ein weiter und beschwerlicher Weg vor ihr. Mizuki drehte sich um und ging in Richtung ihres Hauses, sie drehte sich noch einmal kurz nach ihrem Sensei um und bog dann um eine Ecke.

TBC: Mizuki's Haus
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Senju Akira
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Di Mai 29, 2012 2:38 am

CF: Konohas großer Park

Provokant, das war das Erste, was Akira zu der Uchiha einfiel. Ob er immer beim ersten Date so hart ran ging? Sie würde sich noch wundern. Wenn die Uchiha es als Date ansah, dann sollte dem halt so sein. Das er erneut ihren wunden Punkt ansprach, tat ihm irgendwie leid, aber er meinte es ja eigentlich nur gut. Auch die Tatsache, dass sie sich erneut an ihn drückte, bekam er mit und schmunzelte ein wenig. Erst als sie an den heißen Quellen ankamen, öffnete er wieder den Mund. “Akira, ich geh nicht immer so hart ran, aber wenn du nichts siehst, muss ich doch wissen wie hart ich dich anfassen darf, wenn ich dich ins Wasser trage.“ Die Worte hatte er ihr fast schon ins Ohr geflüstert, aber nur fast. Wenn man in ihrer Nähe gestanden hätte, hätte man ihn ohne größere Probleme verstehen können. Doch inzwischen war der Platz größten Teils geleert und nur das Licht der heißen Quellen verriet den Weg zu dem warmen Nass. Er ließ nun ihre Hüfte los, hielt aber weiter ihre Hand und führte sie in die Quellen hinein. Die Dame am Tresen machte große Augen und begutachtete das Pärchen vor ihr. “Akira-san, was machst du denn noch so spät hier mit einer so hübschen jungen Dame?“, fragte die Frau und sah ein wenig belustigt aus. Akira zog währenddessen nur eine Augenbraue hoch. “Ich führe Akira hier hin aus. Sicher hat die Küche doch noch geöffnet oder? Wir beide sterben fast vor Hunger.“, sagte er und zustimmend knurrte genau in diesem Moment sein Magen. Vielleicht hätte er doch etwas essen sollen, des Tages über. Weder Frühstück, noch Mittagessen hatte den Weg zu ihm gefunden und nun musste er innerlich lachend darüber nachdenke, dass er nach der Benutzung seines Jutsus beinahe das Bewusstsein verloren hätte. Kein Wunder, so im Nachhinein, ganz ohne etwas zu Essen im Magen. Die Dame nickte ihm zu und fragte an die Frau gewandt, was es denn sein dürfte. Da der Senju ja offensichtlich zahlen durfte und die Uchiha einlud, fragte sie ihn gar nicht erst. Was auch immer die Uchiha sich bestellen würde, würde ebenfalls dem Senju gebracht werden. “Willst du vor dem Bad etwas essen oder lieber dabei?“, fragte er nun selbst an sie gewandt und hörte sich etwas fürsorglicher an. Genug hatte er sie getriezt, fand er und nun galt es wirklich darum, ihr etwas Gutes zu tun.
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Di Mai 29, 2012 4:34 am

CF: Konohas großer Park

Wenn dieser Nachtwind doch nicht immer so kalt sein würde, dann müsste sich Akira nicht so an den Senju drängen. Aber vielleicht war auch er Schuld, denn würde sie nicht von ihm geführt werden, hätte sie sich mit ihren Kräften selbst aufheizen können, wie sie es sonst auch tat. So konnte ihm aber schlecht böse sein, schließlich konnte er nichts dafür, im Gegenteil, er versuchte auch noch der Uchiha zu helfen. Jetzt waren sie ja zum Glück da. Die kalte Nachtluft wirkte nicht mehr so stark auf sie ein, da sie sich nicht bewegten, dass hieß, sie konnte wieder etwas Abstand einnehmen. Gesagt getan, lediglich die umschlungenen Hände hielten die beiden Akiras nun beieinander, während die Weibliche von beiden erstmal den Worten des Männlichen lauschte. "Ins Wasser tragen?" stammelte die Uchiha irritiert und blickte mit hochrotem Kopf zu Boden, wobei sie versuchte Blickkontakt zu vermeiden, was ziemlich schwer war, wenn man von seinem Umfeld lediglich ein paar wirre Umrisse sah. Der Mann würde sogar so weit gehen und die Frau ins Wasser tragen? Hieß das nicht, dass sie sich vor ihm entblößen musste? Allein schon der Gedanke daran, dass zusammen mit ihm Boden musste brachte sie fast um den Verstand. Noch nie war sie im gemischten Bereich der Quellen gewesen und schon gar nicht mit einem Mann. Die Scham stieg in Akira auf und sie wusste nicht so recht was sie sagen sollte. Bloß nicht zugeben, dass man sich schämte! Wie würde dass denn aussehen? Sie sagte nichts und tastete mit ihrer freien Hand ihre Taschen ab. Es war klar wonach sie suchte. Aber sie fand es einfach nicht. Sie musste ihre Zigaretten wohl unterwegs verloren haben, verdammt! Wenigstens die Wut darüber, dass sie ihre Glimmstängel verloren hatte, liesen sie für einen Moment die Scham vergessen und wieder aufblicken. In diesem Moment vernahm sie die stimme einer anderen Frau, welche wohl zu dem Senju sprach. Jetzt wo Akira in die Richtung sah, stand da tatsächlich jemand. Waren sie tatsächlich schon am Tresen? Die Umrisse waren für die Uchiha auf jeden Fall zu erkennen. Sie fragte, was der Senju denn um diese Uhrzeit noch in Begleitung einer solch hübschen Frau hier machte. Für die Dame schienen die beiden echt wie ein Pärchen auszusehen. In der Uchiha machte sich in diesem Moment eine Mischung aus Scham und Wut breit, weshalb sie nicht so recht wusste, was sie machen oder sagen sollte, also hielt sie einfach weiter ihren Mund, bevor sie sich um Kopf und Kragen reden würde. Als es um die Frage des Essens ging horchte Akira aufmerksam auf und überlegte. Sollte sie das Bad mit dem Essen hinauszögern? Oder so schnell wie möglich hinter sich bringen? Sie wusste nicht so recht, wie sie reagieren sollte. Sie fühlte sich ziemlich Unwohl, das war alles etwas Fremd für sie. "Äh... dabei!" brachte sie dann etwas Kleinlaut hervor mit dem Hintergedanken, dass sie sich viel wohler fühlen würde, sobald sie die Sache hinter sich gebracht hatte. Wohl fühlte sie sich nicht, sie fühlte sich viel eher schwach, weil sie von einem Gefühl wie Scham derartig beeinflussbar war. Was war nur los? Sie war doch sonst nicht so, niemals.
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Di Mai 29, 2012 6:07 pm

Die weibliche Uchiha schien jetzt ein wenig verstört, nein peinlich berührt. Hatte Akira zu dick aufgetragen? Vorher war sie noch so taff gewesen und jetzt so von seinen Worten gepackt. Er sah zu der Angestellten und sprach mit nun etwas ruhigerer Stimme. “Okay, können sie uns dann erst einmal etwas heißen Sake fertig machen und uns zu den Quellen bringen? Akira, ist das okay für dich? Ich würde am Ausgang deiner Umkleide warten, keine Angst ich werde etwas tragen.“, sagte er und lachte ein wenig dabei. War es wirklich zu viel für sie? Okay, ihm selbst wurde nun auch peinlich bewusst, was er da eigentlich von sich gab, aber nun gab es keine Gelegenheit mehr sich zurück zuziehen und er würde seinen Mann stehen. Andeutung gemacht, dann musste sie auch durchgezogen werden. Er lockerte seinen Griff etwas um die Hand von Akira und führte sie zu ihrer Umkleide und begab sich dann zu seiner eigenen und kleidete sich dann selbst um. Aus Erfahrung wusste er, dass Frauen länger brauchten als die Männer, also ließ er sich etwas Zeit und griff ein großes Handtuch aus einer Box mit sauberen Handtüchern und band es sich um die Hüfte und ging dann langsam in Richtung der verabredeten Stelle. Er hatte keinerlei Ahnung, was sie essen sollten, also sollte seine weibliche Namensvertreterin sich etwas aussuchen. Der Sake sollte nur als Puffer dienen, damit sich die Uchiha fürs Erste in aller Ruhe fertig machen könnte und sich vielleicht auf über Essenswünsche nachdenken konnte. Vorsichtig lehnte er sich an die Türe und wartete auf die Uchiha und versank ein wenig in Gedanken. “Man, ich bin echt charmant, wie ein Stein… Akira, du solltest dich etwas mehr am Riemen reißen… Akira ist eine Uchiha und ich sollte es mir so oder so nicht mit ihr verscherzen… “
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Mi Mai 30, 2012 2:16 am

Die Aussage des jungen Mannes, dass Akira sich nicht sorgen machen müsse, weil er etwas tragen würde, half nicht wirklich und bewirkte eher das Gegenteil. Jetzt erst schwirrten der Uchiha die Gedanken, dass der Senju ja auch nicht mit seiner Kleidung baden würde, im Kopf herum und die verschiedensten Bilder spielten sich in ihren Gedanken ab. Sie schüttelte grummelnd den Kopf um diese Gedanken loszuwerden und realisierte erst jetzt, das der männliche Akira schon weg war. Sie stand also da, Orientierungslos und allein gelassen und wusste nicht so recht wie weiter. Sie beschloss einfach in eine Richtung weiter zu gehen, da wurde sie aber auch schon angehalten und eine Frauenstimme, welche der Empfangsdame gehörte, ertönte: "Entschuldigen sie, zur Damenumkleide geht es dort lang" Freundlich wie das Personal nun eben war, begleitete sie Akira zur Umkleide für Frauen und fragte sogar, ob sie ihr nicht beim entkleiden helfen sollte. Die Uchiha wies aber ab, schließlich würde sie es schon schaffen, sich auszuziehen und ein Handtuch umzuwickeln. So schwer dürfte das nicht werden, selbst wenn man nur wenig sah. Tatsächlich ging das enkleiden relativ flott. Das richtige Problem stellte sich ihr erst beim Finden der Schleifen in ihrem Haar. Sie hätte diese auch einfach drinnen lassen können, aber jene Schleifen waren teure Sprengnotizen, welche unbrauchbar werden würden, wenn sie nass wurden. Akira konnte das natürlich nicht gebrauchen und deshalb mussten die Dinger raus. Nachdem das erledigt war, war sie eigentlich so gut wie fertig. Sie wollte eigentlich schon wieder rausspazieren, da fiel ihr im letzten Moment ein, dass sie etwas vergessen hatte. Das Handtuch! Sie kniff die Augen zu Schlitzen zusammen um so viel Sehkraft wie möglich aufzubringen und um ein Handtuch zu finden. Dass die anderen Frauen derzeitig ihren Körper in voller Pracht bewundern konnten, störte sie Recht wenig. Waren ja schließlich nur Frauen. Es sah halt ein wenig Peinlich aus, wie sie so nackt umherirrte, aber zum Glück fand sie schnell ein besagtes Tuch. Schleunigst band sie es sich um den Körper, so dass dieser Komplett von dem Handtuch bedeckt war und machte sich nun wieder auf den Weg aus der Umkleide. Die nette Dame schien schon zu warten um Akira zu dem Senju zu führen. Bei diesem dann angekommen machte sich die Dame auf den Weg um der Bitte des männlichen Akiras nach Sake nachzugehen. Die weibliche Akira stand nun also da, vor dem Senju und wirkte ganz schön anders ohne ihre komisch-auffällige Kleidung und der ganzen Schleifen. Sie hingegen fragte sich nun, ob er Senju sich irgendwie verändert hatte, aber das war wohl kaum möglich. Stattdessen rätselte sie, wie er denn nun Aussehen würde, so ganz ohne Kleidung und nur mit einem Handttuch... schluss jetzt! Sie driftete schon wieder zu weit in ihre Vorstellungen ab. Die Uchiha verschränkte, mit roten Wangen, die Arme vor der Brust, um ihren Vorbau zu verstecken, da ihr das ganze dann doch etwas peinlich war, und räusperte sich. "Ähem... Können wir?" fragte sie den Senju nun und versuchte alle Zeichen von Unsicherheit nicht nach außen durchsickern zu lassen, was gar nicht so leicht war. Es war völlig neu für sie, sich so irgendwem zu Zeigen. Sie musste lediglich gut in die Sache starten, dann würde alles schon wieder irgendwie ins Reine kommen. Das einzige worum sie sich an dieser Stelle Gedanken machen musste war das Essen. Sie wusst schon was sie wollte, aber es hatte doch sicherlich noch Zeit, bis sie im Wasser waren. Dann konnten sie ja immer noch bestellen. Ob er überhaupt wusste was er wollte?
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Mi Mai 30, 2012 7:57 pm

Die Uchiha brauchte nicht sehr lange, nur kurze Zeit nachdem sich der männliche Akira an die Tür gelehnt hatte, trat sie vorsichtig aus dem Eingang heraus. Er lief leicht rot an und atmete tief ein, versuchte aber sich nichts anmerken zu lassen. Akira griff nach der Hand der Frau. “Jetzt kann man dich wenigstens berühren, ohne befürchten zu müssen in die Luft zu fliegen.“ Eine offensichtliche Anspielungen an die fehlenden explosiven Noten in ihrem Haar. Die zweite Hand legte er vorsichtig an ihr Schulterblatt und führte sie in Richtung des Wassers. Der Boden war ziemlich rutschig, aber er konnte sich halten und geriet nicht einmal ins Schleudern und er war sich sicher, dass er auch die weibliche Akira würde sicher bis zum Wasser führen können. Sein Kopf war noch immer puterrot und er war froh dass die Luft durch den heißen Wasserdampf erhitzt war, denn dadurch könnte man seinen roten Kopf auch daher kommen lassen. Als sie schließlich am Wasser ankamen, schritt er vorsichtig in das Wasser und fühlte wie das warme Wasser wieder Kraft in seinen Körper spülte. Sein Griff wurde ein wenig sicherer und seine Arme kräftiger. “Meinst du, du kannst ins Wasser oder soll ich dich tragen, bis wir weiter darin sind sind?“, fragte er und seine Stimme klang dabei ehrlich besorgt. Es war nichts davon zu hören, dass er die Uchiha sinnbildlich auf den Arm nehmen wollte. Die Dame mit dem Sake kam ebenfalls langsam herangelaufen und stellte ein Tablett mit einer Flasche heißem Sake und zwei Schälchen an den Rand des leeren Beckens und fragte dann die Uchiha, was sie haben wolle. Der Senju würde das Gleiche nehmen, was es auch war.
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Do Mai 31, 2012 2:17 am

Als der männliche Akira nach der Hand der Frau griff und den ersten Kommentar abgab, wusste die weibliche Namensvertreterin sofort, worüber er sprach. Er wusste also, dass die Schleifen Explosionssiegel waren. War aber nach der Aktion mit dem Bunshin auch nicht verwunderlich. "Pass auf, ich kann auch ohne die Dinger explodieren" warnte sie ihn vor und lies sich von ihm führen. Der Gedanke daran war irgendwie komisch. Ihre Augen brauchten eben ihre Zeit, bis sie sich wieder erholten, da konnte sie nichts machen. Zum Glück hatte der Senju ihr ja seine Hilfe angeboten, sonst würde sie, wer weiß wo, umherirren. Sie wünschte nur, dass sie wenigstens sehen würde, was unmittelbar in ihrer Nähe stattfand. So zum Beispiel den männlichen Akira. Er durfte sie nun nur mit ihrem Handtuch bekleidet betrachten, und sie? Sie konnte lediglich seine Umrisse erkennen. Aber würde es überhaupt irgendwas ändern wenn sie ihn nun auch so sehen konnte? Wieder wurde sie ein wenig Rot und fragte sich, was der Senju wohl gerade dachte. In diesem Moment erhob dieser wieder seine Stimme und fragte die Frau, ob sie es alleine ins Wasser schaffen würde, oder ob er sie hineintragen müsse. Sie hob fraglich eine Augenbraue in die Höhe und fragte sich, ob er sie nun tatsächlich so geschwächt einschätzte oder ob er sich nur einfach unnötig Sorgen machte. Wenn sie so darüber nachdachte, machte er sich verdammt viel Sorgen um die Uchiha. Es war schon fast wieder Süß, das musste sie sich selbst eingestehen. Sonst hatte sich nie jemand so um sie gesorgt. "...könnte etwas Hilfe brauchen" murmelte sie etwas verlegen, wobei sie wie Gedruckt log. Sie wollte lediglich herausfinden, was der junge Mann machen würde. Ihre Verlegenheit war aber keineswegs gespielt. Sie schämte sich. Einerseits eben für das, was da nun gerade alles passierte und andererseits dass sie den netten Kerl nun anlog. Aber sie war einfach so neugierig darauf, was er machen würde, ja fast schon aufgeregt war sie. Als zu diesem Zeitpunkt die Empfangsdame mit dem Sake ankam und nach dem Essenswunsch fragte, wollte sie erst einmal auf Akira warten, doch als dieser ebenfalls nichts sagte, wusste sie, dass es wohl an ihr hängen bleiben würde. "Haben sie Shokado Bentō? Wenn ja, nehme ich erst einmal das und dann noch ein paar Mitarashi Dango" verkündete sie gespannt und hoffte doch ernsthaft, dass sie sowas wie Shokado Bentō anboten. Dieses war eine Servierplatte voll mit allerlei Dingen wie Gemüse, sowohl kalt als auch gekocht, sowie Reis, Fleisch und Fisch. Eine "Mahlzeit" eben, wie der Name schon sagte. Die Mitarashi Dango waren, mit ihrer zuckersüßen Sirupglasur, dann der Nachtisch.
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Do Mai 31, 2012 11:23 pm

Er musste leicht lachen, als die Uchiha die Bemerkung machte, dass sie auch ohne ihre explosiven Noten im Haar explodieren könne. Auf seine Frage, ob sie Hilfe bräuchte, um in das Wasser zu gelangen antwortete sie, dass sie etwas Hilfe gebrauchen könne. “Na gut, dann will ich mal so gut sein und eine Frau aus dem verfeindeten Clan auf Händen tragen.“, druckste er und griff mit dem einem Arm in ihre Kniebeuge und mit dem anderen um ihre Schultern, damit er sie gut hochheben konnte. So trug er sie über das Wasser, bis er etwas weiter hinten im Becken war. Dort ließ er die Uchiha langsam in das heiße Wasser gleiten und watete dann zurück, um das Tablett mit dem Sake zu holen. Die Angestellte des Hauses hatte sich mittlerweile aufgemacht, um die gewünschte Mahlzeit zu organisieren und hatte aus Akira’s Schweigen geschlossen, dass er das Selbe erhalten wollte. Das Tablett schwamm auf dem Wasser, wodurch er es auf jenem abstellen konnte. Es wurde durch die Wellen vor ihm her getrieben, als er wieder zurück zur weiblichen Akira kam. “Einen Sake für die Dame?“, er hob die Flasche an und goss ihr die Schale voll und danach auch seine eigene. Nachdem er die Flasche wieder zurückgestellt hatte, hob er die beiden Schalen an und führte die der Uchiha an ihre Lippen, damit sie trinken konnte. Er grinste ein wenig und sein roter Kopf war mittlerweile wieder verschwunden. Es war schon komisch, dass zwei so unterschiedliche Charaktere gerade gemeinsam badeten, ohne sich zu bekriegen. Einerseits freute es ihn, doch andererseits irritierte es ihn auch, wo die Uchiha vorher noch so viel Temperament gezeigt hatte. Was dachte sie wohl? Er selbst war nicht gut darin Frauen einzuschätzen, aber was sollte das schon machen. “Hier sind wir nun, am wohl heißesten Ort in ganz Konohagakure, mit gutem Sake und bald etwas zu essen. Als wenn das noch nicht genug wäre, auch noch mit einer recht hübschen Begleitung.“, seine Stimme wurde am Ende des Satzes ein wenig fies und er tippte mit seinem Zeigefinger auf die Schulter der Uchiha, damit klar war, wen er meinte. Eigentlich war dies vollkommen unnötig gewesen, denn sie waren alleine hier in den Quellen.
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Fr Jun 01, 2012 2:42 am

Ehe sich die junge Frau versah, wurde sie auch schon von Akira hochgehoben und auf seinen Armen weiter in das Becken getragen. Wieder wurde die Uchiha etwas Rot und blickte von dem Senju ab in Richtung Wasser Oberfläche. Zu der ganzen Aktion sagte sie an dieser Stelle lieber nichts, am Ende war es nur wieder das falsche. Sie war doch ziemlich überrascht, dass er sie gleich getragen hatte. Sie hätte viel weniger erwartet, aber das war doch durchaus charmant. Als es dann zum Sake kam, wollte sie schon nach einer der Schalen greifen, da hatte sich der männliche Akira schon beide Schalen unter den Nagel gerissen und hielt ihr eine direkt vor die Nase, damit sie trinken konnte. "Das ist aber jetzt zu viel des Guten mein Lieber" ermahnte sie den Senju freundlich mit einem Grinsen und überkreuzte, als sie nach der Schale griff, ihren Arm mit dem des Senju. Die Haltung kam vom früheren Trinkschwur, bei dem die beiden Personen die über Kreuz tranken, eine Bruderliche Bindung eingingen. Heutzutage hatte diese Art zu Trinken lediglich die Aussage, dass man innig auf etwas Anstoßen wollte. "Auf den Senju- und den Uchiha-Clan!" meinte die Uchiha, immer noch mit ihrem Grinsen im Gesicht und einer guten Laune, ehe sie zum Trinken ansetzte und den Sake in ihren Rachen goss. Wenn der männliche Akira nun austrinken würde, würde sie die Haltung lösen und ihre Schale wieder auf das Tablett stellen. Anschließend streckte sie die Gliedmaßen von sich und genoss die angenehme Wärme des Wassers. Das sie ganz alleine hier waren störte sie nicht wirklich, sie hatte sich nie um irgendwelche Menschenmengen gescherrt, sie mochte es, wenn es Klein und Schlicht blieb. Überschaubar. "Das tut gut..." seufzte sie erleichtert und warf sich eine Hand voll Quellwasser ins Gesicht um sich dieses zu Waschen. Es war so wunderbar belebend, die Uchiha könnte sofort wieder aufspringen und den nächsten Kampf austragen. Für sie war es heute aber genug. Sie wollte jetzt nichts mehr anstrengendes machen, sondern sich nur noch erholen. Da ergriff der andere Akira aber auch schon wieder das Wort und schien sie doch tatsächlich als Hübsch zu betiteln, natürlich hatte er sie dabei auch noch aufdringlich angestupst, dass der Uchiha auch direkt klar war, wenn er meinte. Natürlich konnte er keine andere meinen, schließlich waren sie alleine hier. "Ach das sagst du doch zu jeder, die dir hilflos ausgesetzt ist" antwortete sie scherzend und blickte dabei wieder zur Wasseroberfläche, welche hin und wieder in Schwingung versetzt wurde, wenn einer der beiden sich bewegte. Ihr gefiel das hier gerade so gut. Sie hoffte wirklich, dass so ein Zwischenmenschliches Beisammensein länger dauern würde, aber sie wusste ganz genau, dass es nicht so kommen kann. Konnte es nie. Beide waren Jounin. Beide hatten viel zu tun. Dass sie hier nun saßen war wohl purer Zufall, sehr unwahrscheinlich, dass es jemals wieder passieren würde. Das wusste Akira. Und wenn sie darüber nachdachte, dann stimmte es sie traurig. Traurig? Normalerweise wurde sie nie traurig, sondern direkt stockwütend. Sie wusste nicht so recht, was mit ihr los war, so kannte sie sich selbst gar nicht. War das das Wesen der Senju, von dem Akira einmal gehört hatte? Dass sie und ihre Zeigfamilien andere Personen nur durch ihre Art beeinflussen und ändern konnten? Auch das wusste sie nicht. Was sie aber wusste war, dass sie zum einen mal wieder eine spaßige Abwechslung hatte, zum anderen auch aber einen schönen Tag erlebt hatte, was zum größten Teil auf das Konto des Senju ging. "Daisuki... [=Ich mag dich]" sprach die Uchiha leise aus, immer noch den Blick auf das Wasser gerichtet und leicht Rot im Gesicht, was aber wahrscheinlich von dem warmen Wasser kam. Es war verdammt unwahrscheinlich, dass der junge Mann neben ihr das nicht hätte hören können, dazu war es hier viel zu Still. Er müsste schon auf beiden Ohren mehr als Taub sein um das nicht wahrzunehmen. "Das heißt aber nicht, dass ich dir Verzeihe, dass du aufgegeben hast!" fügte sie dann noch hastig hinzu, um ein wenig von den Worten abzulenken, aber auch um Akira daran zu erinnern, dass sie beide noch eine Rechnung offen hatten. Erlöst wurden sie dann endlich, als die Dame mit dem Essen kam.
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   So Jun 03, 2012 10:53 pm

Gut, die Uchiha konnte also selbst trinken, angenehmer Fakt. Dann tranken sie den Sake über Kreuz und er spürte, wie ihm von Innen heraus warm wurde. Wärme von außen, Wärme von innen, so war das fein. Er lehnte sich zurück an die felsige Umrandung und breitete die Arme aus. Die weibliche Akira hielt den männlichen für einen Aufreißer, einen Kassanova, zumindest war es ihm so vorgekommen. Er machte also jeder Frau solche Komplimente? “Nein, Akira, das sage ich nicht zu jeder Frau, die mir hilflos ausgesetzt ist. Normaler Weise rede ich generell nicht so vertraut mit Frauen, ich bin viel mehr in den Wäldern unterwegs und habe daher selten solche Treffen.“, sagte er. Vorher hatte er überlegt, ob er sie wieder necken soll, aber der Sake benebelte bereits ein wenig sein Denken und da sollte man besonders darauf achten, was man sagte und was nicht. Die Uchiha schien das Beisammensein der beiden Akiras sichtlich zu genießen und die vorher noch so präsente Scham, schien auch langsam zu verfliegen. Dann sagte die Uchiha schließlich etwas, womit er nicht gerechnet hatte, etwas, womit er nicht einmal in Monaten gerechnet hatte, nicht von ihr oder sonst einem Uchiha. Sie mochte ihn und er lief so dunkelrot an, dass selbst sie es bemerken musste, trotz ihrer aktuell schlechten Augen. Hastig fuhr er sich über die Haare und grinste ein wenig. “… eh, ja… danke dir…“, sagte er stotternd und brachte kein weiteres Wort zustande. Er sah sie langsam an und musterte sie ein wenig, als ihr Blick sich auf das Wasser heftete. Irgendwie war auch sie peinlich berührt und gerade, als er den Mund öffnen wollte, erinnerte sie ihn an die offene Rechnung zwischen den Beiden, weil er den Kampf vorzeitigt beendet hatte. Recht hatte sie ja, aber er wollte das Thema von Sekunden zuvor noch nicht abschreiben. Doch dann kam die Angestellte des Badehauses und brachte die bestellten Dinge und stellte sie an den Rand des Beckens, damit es abgeholt werden konnte. Auch dieses war auf einem hölzernen Brett und schwamm somit vorzüglich. Sie legte das Brett auf das Wasser und stieß es vorsichtig an, sodass es langsam auf die Beiden zu Schwamm. “Akira, ich mag dich auch… auf meine sehr primitive Weise… sag mal, du hast kein Team oder so etwas, oder?“, fragte er und empfing das Brett und schob es vorsichtig für die Uchiha. Er würde mit dem Essen noch etwas warten, denn erst musste der Sake sich wieder aus seinem Hirn verflüchtigen. Es war schon komisch, wieso er jetzt auf die Idee kam, dass die Uchiha doch mit in das Team kommen könnte, welches er leiten würde. Wieso eigentlich nicht, dann könnte er es mit ihr zusammen führen und konnte sich regelmäßig mit ihr treffen. Er sah gen Himmel und tauchte dann seinen Kopf unter Wasser und riss ihn dann wieder heraus und schüttelte seinen Kopf, wie ein wilder Wolf, der aus einem Flussbett herauskommt. Zu spät viel ihm erst auf, dass dadurch das Wasser aufspritzen würde und er die Uchiha nass machen würde. Tja, Finger weg vom Alkohol, dann funktioniert wohl auch sein Hirn besser, doch diese Erkenntnis würde er vermutlich erst ein wenig später erlangen. Erst als er wieder zur Uchiha sah, riss er die Augen auf und machte ein ängstliches Gesicht. “Argh… tut mir leid!“, quetschte er unter zusammengepressten Lippen heraus und wich ein kleinwenig von ihr weg, das Schlimmste befürchtend. Würde sie vollkommen aus der Haut fahren und ihn zur Sau machen, weil er nicht auf sie geachtet hatte? Er hoffte, dass dem nicht so war, aber vielleicht würde sie es doch tun.
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Mo Jun 04, 2012 2:54 am

Die Uchiha lauschte den Worten des Senju und musste grinsen als dieser sich als Frauenfremd outete. "Dafür scheinst du aber gut zu wissen, wie du eine Frau anzupacken hast" war ihre Antwort auf diese Aussage und sie tippte ihm leicht mit dem Finger in die Seite. Akira der Waldmann, fernab jeglicher weiblichen Gesellschaft. Da hatte sie etwas gutes gefunden um ihn aufzuziehen. Sie beschloss aber dies für sich zu behalten und für einen anderen Moment aufzuheben. Einen Moment der viel angebrachter sein würde für solch einen Scherz. Aber trotzdem, irgendwie glaubte sie ihm nicht. Vielleicht versuchte er auch zu verheimlichen dass er einen ganz privaten Harem hatte! Ja das musste es sein! "Ouhhh" stöhnte sie und fasste sich an die Stirn, wobei sie den Kopf leicht schüttelte. Nein, es waren nicht die Gedanken an den Harem des Senju, die die Uchiha aufstöhnen liesen, es war viel mehr das Bewusstsein, dass der Alkohol bereits die Sinne benebelte. Die Wärme der Quelle regte den Blutkreislauf an, wodurch der Alkohol viel schneller durch den Körper befördert wurde. Selbst Akira, welche eigentlich recht gut ihren Verstand behielt, selbst unter Alkoholeinfluss, musste Acht geben. Vor allem, da sie doch eh schon Kopfweh hatte wegen ihres Sharingans. "Heut vertrag ich den Alkohol überhaupt nicht" musste sie bedauerlich bekennen, wobei sie den Kopf in den Nacken zurück warf und in den Himmel starrte. Ihre Sicht wurde besser, vielleicht wegen der vitalisierenden Wirkung der Quellen. Auf jeden Fall konnte sie jetzt erkennen wie der junge Mann neben ihr wie eine Signalleuchte aufblinkte, als sie meinte, sie mochte ihn. Das komische war ja, er bedankte sich bei ihr dafür, dass sie ihn mochte. Also entweder hatte er wirklich keinen Kontakt zu weiblichen Wesen dieser Erde oder er fand das so selbstverständlich dass Frauen auf ihn stehen, dass er sie lediglich mit einem Dankeschön abwimmelte. Die Uchiha wollte schon wieder in ihrer Wut ausfahren, da kratzte er gerade noch die Kurve, als er wieder das Wort ergriff. Gerade in diesem Moment kam das Essen auf sie zu, aber das war jetzt nicht so interessant. Er mochte sie auch. Ach hätte er es doch nur bei diesen Worten belassen. Stattdessen musste er wieder in das Shinobidasein abschweifen. Da hatten sie doch grad so schön den Weg für eine Zwischenmenschliche Unterhaltung gelegt und er musste wieder an die Arbeit denken. Genervt griff sie nach der Sakeflasche und nahm einen großzügigen Schluck direkt aus dieser. Man konnte langsam sehen, wie der "Mut" in ihr Aufstieg, als sie die Flasche wieder auf das Tablett abstellte. "Senju Akira!" begann sie zu Schimpfen und stach ihm diesesmal regelrecht mit dem Finger in die Seite, wobei die meiste Schuld dann doch wohl den Alkohol traf. "Du bist ein echter Stimmungskiller!" Noch einmal Stach sie ihm in die Seite und verschränkte dann die Arme vor der Brust, wobei sie sich bis zum Mund ins Wasser absinken lies und betrübt ein paar Blasen vor sich herblubberte. Sie schien beleidigt, weil er gerade den schönen Moment kaputt gemacht hatte, doch schnell richtete sie sich wieder auf und wandte sich ihm zu. "Und nein, Ich hab kein Team. Schon ewig her seit ich eins gehabt hab" erklärte sie und sah ihn ernst dabei an, genau in diesem Moment trafen sich ihre Blicke und unzählige Gedanken schossen der Uchiha durch den Kopf. Sie wurde wieder Rot und wandte sich ab, wobei sie das Essen erblickte, welches mittlerweile direkt vor ihr auf dem Tablett schwamm. Sie hatte Hunger, das machte ihr Magen deutlich klar, doch so richtig Lust hatte sie jetzt irgendwie nicht mehr. Warum wusste sie nicht. Es konnte an dem Alkohol liegen, aber auch an etwas ganz anderem. Sie wusste es wirklich nicht. "Ich werd langsam zu Alt für sowas. Vielleicht mach ich das ganze noch einmal mit... aber dann muss ich auch mal schauen, dass ich Land gewinne..." Aber Recht hatte sie. Mit ihren 30 Jahren war sie schon an einem Punkt angekommen, wo viele Shinobi schon beschlossen in den Ruhestand zu gehen. Klar, sie konnte es noch Jahrelang so durchhalten, aber sie hatte auch andere Dinge vor. Zum Beispiel eine Familie gründen. Und wenn man es so sah, hatte sie nicht mehr viel Zeit für solche Dinge. Erstmal musste sie jemanden finden, der sie auch so annahm, wie sie ist und das würde kein leichtes Unterfangen darstellen. Tief in Gedanken über solche Sachen eben versunken, wurde Akira eiskalt in die Realität zurück geholt, als sie vom Spritzwasser des Senju getroffen wurde. Sie blickte auf und irritiert umher, wobei ihr Blick anschließend wieder beim Senju hängen blieb. Sie lächelte nur, als dieser sich entschuldigte und griff dann nach einem Reisbällchen, welches auf der Platte vor ihr lag. "Ist doch nur Wasser!" beruhigte sie ihn, ehe sie vom Reisbällchen abbiss und diesen ausgiebig mit ihren Geschmacksnerven unter die Lupe nahm. Er schmeckte ausgezeichnet, anders als sie es erwartet hätte, alles zur ihrer vollsten zufriedenheit. "Aber mit kaltem Wasser solltest du das nicht versuchen... es sei denn du stehst drauf mich wütend zu sehen" ermahnte sie ihn anschließend noch und man merkte wieder, wie der Alkohol seine Hand mit im Spiel hatte. Das Lächeln aber blieb erhalten. Zumindest versuchte sie es aufrecht zu halten. Es musste aber einem Gähnen weichen, wobei sich gleichzeitig auch reflexartig strecken musste. "Bin auf einmal so müde..." meinte sie, wobei ihre Worte zwar laut anfingen, aber in einem leisen Murmeln endeten. Die angenehme Wärme der Quelle, die Ruhe hier, die Erschöpftheit der Uchiha und der Alkohol so wie das Essen stellten sie vollends zufrieden. So sehr sogar, dass ihr Körper sich jetzt einfach nur noch ausruhen wollte.
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Di Jun 12, 2012 2:43 am

(OUT: PEINLICH! Ich dachte die ganze Zeit du müsstest posten, deswegen hatte ich nicht geschrieben, tut mir furchtbar leid!)

Ja, in der Tat. Ab und an war der Senju ein echter Stimmungskiller und die Stiche in seiner Seite waren gerechtfertigt. Er hielt sich diese und kräuselte die Lippen wegen dem fiesen Gefühl von Fingernägeln in seiner Seite. Was sollte es. Sie hatte ihm ein Kompliment gemacht, er hatte eines zurück gemacht und dann hatte er, trottelig wie er war, das Thema gewechselt. Er war einfach viel zu lange fern ab von der Zivilisation gewesen und musste sich vermutlich erst wieder an die Menschen gewöhnen und vor allem sich auf einzelne Themen beschränken. Aber nun schien die Uchiha besänftigt zu sein, zumindest sah es danach aus, denn sie lächelte, als er sie nass machte und sie ihr Reisbällchen aß. Er selbst tat es ihr nach und lies sich nach hinten gleiten, an den Rand des Beckens und lies sich soweit in das Wasser gleiten, dass er den Kopf auf den Rand legen konnte und in den Himmel starren musste. Wie lange er nicht mehr mit einer Frau baden gewesen war… Moment, er konnte sich gar nicht daran erinnern, wann das letzte Mal gewesen war. Wie viele Patzer konnten ihm heute eigentlich noch passieren? Unglaublich was Akira doch für ein schlechtes Gedächtnis unter dem Einfluss von Sake hatte. Selbst ohne den Sake war sein Hirn nicht wirklich für solche Daten aufnahmefähig und so schon mal gar nicht, aber er würde sich vermutlich an diese Zweisamkeit erinnern und zwar mit einem Lächeln. Sie war eine gute Gesellschaft und Moro hatte mit ihren Andeutungen durch aus ins Schwarze getroffen. Die weibliche Akira war durch aus ein gutes Weibchen, aber er konnte es ihr nicht auf diesen Wege erzählen. “Was hast du vor… ich meine wenn du keine Kunochi mehr sein willst? Hast du irgendwelche Pläne? Eine Familie, vielleicht irgendeine Tätigkeit der du nachgehen willst, wenn die Zeit gekommen ist?“, fragte er offen in den Raum und dachte selbst darüber nach, wie er über solche Dinge dachte. Er selbst wollte sich nun als Sensei versuchen, damit er sein Erbe oder viel mehr, sein Wissen welches er besaß an die nächste Generation weiter geben konnte, damit er nicht in Vergessenheit geraten würde, als einer der wenigen Senju, die noch das wirkliche Gen von Yamato in sich trugen. Er trug sonderlich viel Blut in sich, nicht nur das des Senju-Clans, sondern auch das des Hyuuga-Clans. Wie wohl eine Kreuzung zwischen Senju, Hyuuga und Uchiha aussehen würde? Nein, so sollte er nicht denken. Er schüttelte unvermittelt den Kopf und sah dann wieder zu der Uchiha. Wie konnte er nur an so etwas denken, sonst war er viel zurückhaltender und stellte den Weibchen erst einmal die wichtigsten Wesen in seinem Leben vor, den Wald der Senju in welchem er so viel gelebt und trainiert hat und dann die Wölfe, die in diesem hausten, sowie die Kuchiyose, einem nach den anderen. Ganz am Schluss, würde er vielleicht auch seine Familie ganz traditionell vorstellen, aber dafür war es jetzt definitiv noch viel zu früh, sie kannten sich doch gerade erst einen Tag lang, nicht einmal ganz. Aber Akira war schon eine außergewöhnliche Uchiha, mit ihrem weißblonden Haaren und ihren immerzu roten Augen, so wie seine eigenen es auch waren. Irgendwie gefiel ihm das außerordentlich gut, musste er sich innerlich gestehen und jetzt, wo er sich ein wenig beruhigt hatte und die Uchiha genauer musterte stellte er erst den Körperbau der Frau fest. Er selbst war nicht gerade unattraktiv, aber das traf genauso für die Uchiha zu und er grinste in sich hinein, unbewusst, dass dies der Uchiha auffallen könnte und für Fragen sorgen konnte.
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Di Jun 12, 2012 12:26 pm

[Ich warte schon so sehnsüchtig! Aber kein Problem ^^]

Die Uchiha ringte förmlich mit der Müdigkeit, als ihre Augenlider das erste Mal schon zu schwer wurde. Innerlichte kochte Akira dabei auf, da sie sich mit aller Kraft dagegen wehrte, doch so einfach war das nicht. Die Umstände waren einfach zu Perfekt, die Müdigkeit gewann an Unendlicher Stärke und sie würde wohl dem Gefühl der Bequemlichkeit kleinbei geben müssen. Sie müsste ihre Augen schließen und das tun, wonach ihr Körper nun aufs äußerste Verlangte, nämlich etwas Schlafen. Gut, schlafen war etwas zu weit ausgeholt, zumindest ein wenig Ausruhen oder Dösen. Das innerliche Feuer der Uchiha reichte also nicht aus um der Faulheit stand zu halten, weshalb ihr auch direkt die Augen zu fielen. Aber natürlich riss sie diese wieder weit auf, als sie Worte des Senju vernahm. Sie verhielt sich schon eher schreckhaft dabei, als hätte sie das alles gerade heimlich versucht und wollte nicht, dass er mitkriegt, dass sie eingenickt war. Klar, seine Worte hatte sie deutlich gehört, aber durch das schreckhafte Aufwachen waren ihre Gedanken erstmal ein wenig durcheinander. Sie streckte sich nun ausgiebig und gähnte erstmal noch eine Runde, ehe sie dem männlichen Akira antwortete. "Ich werd nie aufhören eine Kunoichi zu sein..." erklärte sie ihm zunächst erst einmal, damit er auch merken würde, dass das Fräulein auch als altes Mütterchen noch voll im Geschäft bleiben würde, solange es der Körper eben zu lies, aber das dürfte wohl das geringste Problem sein. "Und Familie... hmm" fing sie an und unterbrach kurz, als die Bewegung des Senju das Tablett mit dem Sake zu ihr spülte. Als dieses vor ihr herumschwankte, ergriff sie die Flasche und nahm sich noch einmal einen großen Schluck daraus. An dieser Stelle stand fest, dass sie den nächsten Tag verfluchen würde. Die Uchiha hatte sowieso schon Kopfweh, da würde ihr ein Kater am nächsten morgen nicht gerade gefallen. Aber gut, das Zeug musste weg, Akira war durstig und vielleicht würde es ein wenig gegen die Müdigkeit helfen. Aber falsch gedacht. Es half weder gegen den Durst, noch gegen die Müdigkeit. Viel schlimmer, es verstärkte letzteres sogar. Wieder wurden ihr die Lider zu schwer und die Augen fielen ihr zu. Zum Glück lies sie aber nicht die Sakeflasche ins Wasser fallen, sondern konnte noch rechtzeitig vorher wieder die Augen aufreissen, mit aller Kraft natürlich. "Uah! Verdammt!" fluchte sie und stellte die Sakeflasche nun wieder auf dem Tablett ab, ehe sie sich am Hinterkopf kratzte und sich wieder der Frage ihres Badepartners widmen würde. "Was war nochmal die Frage?" fragte sie ratlos dabei und blickte den jungen Mann dabei auch ziemlich verwirrt an, wobei ihr die Antwort hierauf aber schnell selbst wieder einfiel. "Achja! Familie will ich schon haben. Ein paar Kinder sollten schon drinnen sein." Da war es schon wieder, dieses Durstgefühl. Wieder griff die Uchiha zur Flasch und nippte daran. Dass der Senju vielleicht auch was wollte, war in dem Moment ziemlich egal, hauptsache die Uchiha konnte indirekt beweisen, wie trinkfest sie nicht war. Auf jeden Fall müsste Akira an dieser Stelle so ziemlich benebelt sein, so dass nicht einmal mehr ihr sonst so klarer Verstand dagegen ankommen könnte und die Müdigkeit half da natürlich auch mit. "Aber ich will meine Familie nicht mit irgendeiner Flasche gründen!" schimpfte sie und schien über die Allgemeinheit hier im Dorf zu sprechen. Ein gutes Bild von Konohas Durchschnittsbürgern schien sie auf alle Fälle nicht zu haben. Aber gut. Sie hielt in diesem Moment nun dem Senju die Flasche hin, als würde sie ihn auffordern diese zu nehmen und einen Schluck zu nehmen und meinte natürlich auch gleichzeitig ihrer Sinfreiheit freien lauf zu lassen. "Du scheinst mir nicht so ne Flasche zu sein. Bist du noch Frei?" Es war aber klar, dass die junge Frau nicht Herrin ihrer Sinne war, das dürfte selbst dem männlichen Akira auffallen, auch wenn selbst er schon etwas Sake getrunken hatte. Fraglich war jetzt nur, wie er solche Paarungs-Angebote im Rausch, wenn man es so nennen darf, auffasste. Würde er die Uchiha als Hoffnungslosen Fall abstempeln oder dem ganzen Mist sogar zusagen. Lange würde das Treffen hier aber sowieso nicht mehr gut gehen, denn Müde war Akira auch und wenn sie nicht irgendwann auch wieder aus dem Wasser kommen würde, würde sie entweder absaufen oder, falls sie überhaupt so weit noch kommt, irgendwo auf der Straße einschlafen. Der Senju schien aber noch gut bei Sinnen zu sein. Es lag nun eben an ihm, ob er das alles hier nun beenden würde. Zumindest hatte er aber zum ersten Male an diesem Abend die weiblichen Reize der Uchiha unter die Lupe genommen. Akira hatte ihn zwar dabei nicht beobachtet, aber es wäre besser für beide, wenn das so bleiben würde. Aber irgendwie spürte sie so etwas in der Art und verdeckte die Brust mit ihren Armen, die sie genau vor ihrem Vorbau verschränkte, und kurz zu dem Senju sah und im ein Grinsen schenkte.
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Di Jun 12, 2012 9:38 pm

Dem Mann im Bad entging nicht, wie müde die Uchiha war und dass sie bald vermutlich einschlafen würde. Er sollte das Treffen beenden, aber seine Frage war einfach noch nicht beantwortet. Auch der Sake zeigt bei ihr langsam unverkennbare Wirkungen, auch wenn sie noch nicht am Lallen war. Er ließ von der Mauer ab und glitt durchs Wasser weg zur Uchiha. Sie bemerkte dies nicht einmal und redete davon, dass sie immer eine Kunochi sein würde und dass sie aber dennoch eine Familie haben wolle und auch ein paar Kinder. Der Gedanke war also der Gleiche, der vom Senju und der von der Uchiha, dennoch wunderte ihn die nächste Bemerkung. Sei Akira noch frei? Ja war er natürlich, sonst würde er doch keine so sau doofen Fragen stellen, oder vielleicht doch? Es war eine verzwickte Lage, in der beide unter dem Einfluss von Alkohol in einer heißen Quelle leicht bekleidet saßen, jedoch war die Uchiha wesentlich ärmer dran. Sie hielt dem Senju die Sakeflasche hin und er ergriff diese, sah hinein und diese war beinahe leer. Den letzten Schluck genehmigte er sich, welcher nicht wirklich groß war, aber für einen erneuten warmen Schub durch seinen Körper sorgte. “Ja ich bin noch frei, Akira, aber ich glaube ich bringe dich jetzt lieber nach Hause, was hältst du davon?“, sagte er mit leicht benebelten Sinnen. Er stellte die Flasche zurück auf das Tablett und schubste dieses vorsichtig von sich weg, bis es wieder am Beckenrand ankam. Wieso spielten seine Sinne so verrückt? Seine Arme waren im Wasser und er verfluchte den Alkohol für das Nächste was er tat. Er griff vorsichtig nach der Hand der Uchiha, mehr nicht, und sah ihr in die Augen. Sein Blick war durchdringend und kein Hauch von Röte flutete sein Gesicht dieses Mal. Was geschah dort gerade? Nein das war vollkommen falsch, schnell ließ er ihre Hand wieder los und drehte sich ein wenig von ihr ab und sah in den Himmel, rutschte jedoch nicht wieder weg von ihr. Wieso konnten seine Gedanken nicht immun gegen dieses Zeug sein, wieso wurde er noch … zutraulicher. Tja Akira, wo hast du dich da bloß rein manövriert? Verlier dich bloß nicht selbst. Was Moro jetzt wohl sagen würde?, dachte er und sah weiterhin in den Himmel und zu den Sternen, während seine Arme wieder im Wasser baumelten und nichts taten. Eine feine Mondsichel war am Himmel zu sehen und er überlegte kurz in seinem wirren Kopf, ob er ihn anheulen sollte, so wie seine tierische Familie es ab und an tat, doch dass war bescheuert, wie er sich selbst eingestehen musste. Ob die Uchiha wohl genug von den Quellen hatte? Könnte sie sich überhaupt alleine wieder umziehen, wenn sie so müde war?
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Di Jun 12, 2012 11:33 pm

Der Senju war also nicht einer, der so eine Situation schamlos ausnutzte, das war schonmal ein Pluspunkt für ihn. Was er aber nicht wissen konnte war, dass seine eher verschlossene Art und seine, behaupten wir mal, Schüchternheit in dem Sinne, die betrunkene Uchiha magisch anzog. Er hatte sich da wirklich in etwas reingeritten, mit dem an dieser Stelle nicht mehr wirklich zu Spaßen war. Auf jeden Fall war er noch frei, doch warum wollte er die Uchiha nach Hause bringen? Er wusste bestimmt nicht, wo sie wohnte und sie wusste es in diesem Zustand sicherlich auch nicht mehr. Es war also eine Sackgasse, aber gut, der junge Mann würde sich sicherlich schon was ausdenken, denn gut bei Sinnen war er noch, auch wenn der Alkohol ein wenig seiner Spuren zeigte. Da kam aber auch schon der nächste Fehler den er machte. Er griff nach der Hand der Uchiha und hielt innigen Blickkontakt. Das war in etwa so, wie vor der großen Kussszene in einem Liebesfilm, aber ein Kuss blieb aus, denn der Senju lies ab von der Hand und drehte sich beschämt von der Uchiha weg. Diese sah ihm nur nach und neigte den Kopf fraglich zur Seite, musste aber im nächsten Moment grinsen. So etwas zog sie, wie bereits erwähnt, einfach magisch an, vor allem bei dem Senju. Langsam schwamm sie auf ihn zu und beobachtete ihn kurz für eine Weile. Der männliche Akira schien vom Mond fixiert zu sein und in Gedanken zu schwelgen. Worüber er wohl nachdachte? Daran dachte Akira aber gar nicht, stattdessen drückte sie sich von hinten an sich und legte ihre Arme um seinen Hals, so wie beim Huckepack. Dass sie ihre Oberweite hierbei merklich an seinen Rücken drückte, störte sie selbst nicht viel. Im nächsten Moment legte sie dann ihren Kopf auf seinen Schultern ab, zeigte in irgendeine Richtung nach vorne und meinte: "Dann mal los!" Natürlich antwortete sie damit auf seine Aussage, dass er sie nach Hause bringen wollte. Und da er ihr es so schön angeboten hatte, nahm sie dieses Angebot mehr als ernst. Ihr schien es da hinten aber auch sichtlich zu gefallen, denn schon wieder wurde ihr die Augenlider schwerer. Das sie sich ja auch noch umziehen musste, schien sie in diesem Zustand gar nicht mehr zu realisieren.
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Do Jun 14, 2012 12:23 am

Der Senju musste lachen, als Akira ihm auf den Rücken kletterte und ihn dazu aufforderte, dass er los gehen sollte. Sie trugen beide nur ein Handtuch, mehr nicht und er wusste nicht einmal wo es hin ging. Wusste sie es noch? War sie zu betrunken um es zu wissen? “Magst du dich vorher nicht noch anziehen? Ich mein, wenn du unbedingt willst, dann kann ich dich auch fast nackt nach Hause bringen, wenn du mir sagt wo es hin geht.“, sagte er und drehte den Kopf ein wenig in ihre Richtung, während er seine Hände unter ihre Beine bewegte und sie richtig Huckepack nahm. Sein Chakra sammelte sich unter seinen Fußsohlen und langsam brodelte das Wasser unter ihnen, als er an Höhe gewann. Auf Wasser laufen, während er noch klitsch nass war und nur ein Handtuch um die Hüften trug. Ein Anblick, denn man nicht oft haben würde. Merkte die Uchiha das überhaupt in ihrem wirren Kopf? Er ging langsam über die Wasseroberfläche aus dem Becken heraus und setzte die Uchiha kurz auf einer Bank ab. Dann verschwand er kurz und holte seine eigenen Klamotten, sowie die der Uchiha. Er selbst zog sich nur kurz seine Cargohose und stopfte das dünne Shirt in eine Seitentasche, dann hielt er die Kleidung der Uchiha hin. “Schaffst du das alleine, oder soll ich die Bedienstete fragen, ob sie dir helfen kann. Du kannst auch so bleiben, falls du zu müde bist.“, sagte er und streckte der Uchiha die Zunge heraus. Ungeachtet davon drehte er sich wieder in Richtung des Badehauses und wartete. Entweder konnte sie sich ihm wieder um den Hals werfen oder aber sie zog sich an und tat es dann. Für ihn hieß das lediglich ein wenig abwarten, was sie vorhatte. Schon merkwürdig, wie er sich in Anwesenheit von Frauen manchmal benehmen konnte. Jedem Anderen hätte er die Klamotten ins Gesicht geworfen oder einfach im Becken zurück gelassen, doch ihr half er freiwillig, ohne irgendwelche Gegenleistungen oder sonst etwas in der Richtung. Wird Zeit, dass ich ins Bett komme, der Tag war lang, auch wenn ich mittlerweile wieder einiger Maßen okay bin, sollte ich mich doch bald einmal ausruhen.
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Do Jun 14, 2012 5:11 am

Er würde sie auch fast nackt nach Hause bringen, das beruhigte ungemein. Gut, der Uchiha konnte es egal sein. Sie würde sich wahrscheinlich eh nicht mehr daran erinnern, wie sie heimgekommen wäre. Das eigentlich Problem war eher die Tatsache, dass er doch tatsächlich den Weg von ihr wissen wollte. Sie könnte ihm wahrscheinlich an dieser Stelle viele Dinge erzählen, vielleicht auch ein Liedchen gröhlen, aber ihm den Weg nennen? Dazu war sie viel zu aufgelöst. Ehe die Uchiha irgendetwas sagen konnte, wurde sie von ihm auf die Bank gesetzt und er verschwandt. Das Klitschnasse Handtuch klebte der Uchiha förmlich am Körper und sie lockerte dieses ein wenig, weil es doch ein ziemlich unbehagliches Gefühl war, selbst für eine Betrunkene. Es dauerte nicht lange, da kam der Senju wieder und hatte sogar die Sachen der Uchiha dabei, welch ein Service! Sie nahm die Klamotten direkt an und genau in diesem Moment rutschte ihr das Handtuch komplett vom Körper. Was für ein Glück, dass der männliche Akira sich in diesem Moment gerade umgedreht hatte und anscheinend darauf wartete, dass sie sich anzog. Vielleicht wartete er aber auch darauf, dass man ihn rücklings überfallen würde, wenn ihr versteht was ich meine. Akira kam schon fast in Versuchung im splitternackt um den Hals zu springen, aber das würde den armen Kerl mit Sicherheit umbringen. Sie beschloss also sich schön brav anzuziehen. Mit herausgestreckter Zunge, wie es kleine Kinder manchmal taten, wenn sie sich anstrengten, zog sie sich ihr Höschen über und sprang in ihre verdammt weiten Hosen. Das war der einzige Vorteil ihrer roten Mehrzweck-Jeans. Sie konnte selbst betrunken problemlos in die Dinger reinfinden. Mit ihrem Hemd, oder gar dem BH, sah das ganze dann schon etwas anders aus. Da würde selbst sie nicht mehr reinfinden, vor allem da sie ja noch nicht einmal richtig trocken war. Gut, dass sie nicht auf die Idee kam sich mit ihrer Chakrakontrolle aufzuwärmen und zu trocknen, vermutlich würde sie nämlich dann zu brennen anfangen. Also gut, das Hemd musste wegbleiben. Stattdessen wurden die Hosenträger der Hosen einfach übergeschoben und dienten nun mehr oder weniger als Sichtschutz, wobei man ehrlich sagen musste, dass das verdammt anziehend aussah. Als dies getan war, stopfte sie den Rest einfach in die Hosentaschen, ein weiterer Vorteil der Hosen - unendlich viel Stauraum. Aber gut, der männliche Akira wartete. Jetzt war der Einsatz der weiblichen Akira gefragt. Noch einmal nahm sie etwas Kraft zusammen und warf sie dem Senju wieder um den Hals, so dass sie wieder an seinem Rücken hing. "Setz mich irgendwo ab, irgendwie find ich schon Heim!" meinte sie ganz lässig und legte wieder ihren Kopf auf die Schultern des Senju. Dass ihr Vorschlag verantwortungslos war, war ihr in diesem Moment wahrscheinlich egal. Wenn der männliche Akira keine bessere Idee hatte, dann solle er sie halt absetzen. Spätestens die ersten Händler in der Früh würden die freizügig bekleidete Uchiha schon irgendwo aufgabeln. Im Moment aber lag es wohl nun an ihm. Die Uchiha hingegen drückte sich an ihn und hielt sich gut fest. Dabei presste sie wieder ihre Oberweite an ihn, natürlich ganz unabsichtlich. Vielleicht konnte der Senju sogar den Herzschlag der Kunoichi spüren, welcher ziemlich heftig schlug. So angestrengt, dass ihr Herz so schnell schlug, schien sie sich nicht zu haben, aber vielleicht freute sie sich einfach nur so sehr, dass ihr Herz Purzelbäume schlug. Schwer zu sagen. Ihre Atmung wurde indessen ruhiger, ihre Augen fielen ihr zu und zack, war sie, ihm am Rücken haftend, eingeschlafen. Unglaublich, dass so überhaupt jemand schlafen konnte. Nun konnte der männliche Akira nicht einmal mehr ihre vorherige Aussage kommentieren, es sei denn er würde sie wecken, aber wir wissen alle, dass man schlafende Löwen am besten nicht aufweckt.
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Senju Akira
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BeitragThema: Re: Heiße Quellen   Do Jun 14, 2012 11:55 pm

Irgendwo absetzen? In einem solchen Zustand? Kam gar nicht in Frage. Doch bevor er auch nur das Wort erheben konnte, schlief sie auch schon. Ja, da stand er nun mit einer Uchiha auf dem Rücken, die er irgendwo unterbringen musste, aber wohin? Es gab wohl nur eine Möglichkeit, in seine Wohnung. Würde er sie zu dem Viertel der Uchiha bringen, wäre das Augenmerk bei ihm gelandet, das konnte er sich als Senju nicht erlauben, denn ihn erkannte man als Senju, sie hingegen nicht als Uchiha. Blonde Haare waren quasi das direkte Gegenteil für eine Uchiha. Ihn erkannte man an seinem Tattoo des Senju-Clans, welches auf seiner Schulter prangte. Er schob sie etwas höher, merkte dann erst wie wenig sie doch trug und sein Kopf lief rot an. “Na klasse… die Welt hat mich heute wirklich gern.“ Doch seine war nicht wirklich trüb, ein verschmitztes Grinsen lag auf seinem Gesicht, als er durch das Badehaus in Richtung des Ausgangs ging. Als er an der Bediensteten vorbei ging, die gerade nach ihnen schauen wollte, sagte er nur, dass er morgen zahlen würde. Diese nickte und er verließ das Gebäude. Tja, was sollte er nun bloß tun, er konnte sie später schlecht einfach so in das Bett stopfen, vor allem nicht bei der Kleidung, die die Uchiha trug. Er benötigte Hilfe, aber wen konnte er in einer solchen Lage nur nach Hilfe fragen? Er ging seine Bekannten und Freunde durch, aber niemand fiel ihm ein, der ihn nicht verurteilen würde. Nun, dann musste er wohl erst einmal zu sich kommen und dort dann unbemerkt die Uchiha in seine Wohnung schmuggeln. Das wars! “Klar, Honey kann mir helfen, man der Sake benebelt wirklich mein Denken. Sie wird das schon verstehen!“, sagte er in die Dunkelheit hinein, sich bewusst, dass ihn niemand hörte außer er sich selbst. Honey war seine jüngere Schwester, die oft noch bis tief in die Nacht trainierte. Sicher würde sie komisch gucken, denn noch nie hatte er solchen Besuch mitgebracht, aber sie würde ihn nicht verpfeifen. Er sah sich um und niemand war in der Nähe. Gut so, dann musste er sich auch nicht über die Straßen plagen und konnte die Dächer nutzen, die wesentlich den Weg verkürzen würden. Die Uchiha wog nicht sonderlich viel, also hatte er auch keinerlei Probleme auf das erste Dach zu springen. Der Weg bis zu dem Senju war zwar nicht unbedingt kurz, aber eine bewältig bare Strecke. In 10 Minuten hat er die Distanz überwunden. War die Uchiha währenddessen aufgewacht und hatte sich gewundert, wo er sie hinbrachte?

TBC: Senju Akira's Wohnung
(OUT: Soll ich einfach auch den nächsten Post dort machen oder antwortest du irgendwie herauf Very Happy PM wäre nett Wink)
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