Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Spezialschneiderei

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Kuriyâ Sihin



Anzahl der Beiträge : 162
Anmeldedatum : 31.01.12

Shinobi Steckbrief
Alter: Prinzipiell 35 und doch 25
Größe: 1,63m
Besonderheiten: Institutsleiterin von Forschung, Fortschritt und Volksglück

BeitragThema: Spezialschneiderei   So Apr 08, 2012 11:28 pm


Ja diese Lokalität hier ist in der Tat eine Schneiderei. Nein, sie verkaufen hier keine Waffen. Nein, die Idee eines Shinobibedarfsladens gefiel mir ebensowenig wie die eines Kaufhauses, deshalb also die altbackene Schneiderei, welche für das normale Volk ebenso normale Kleidung bietet, jedoch auf Wunsch ebenso diverse Maßanfertigungen bastelt. Diese Schneiderei ist im Übrigen auch eine der Schneidereien mit dem besten Preis-Leitungsverhältnis, weshalb sogar die Regierung sich nicht zu schade ist diese ab und an zu beschäftigen, sei es nun für Dienstkleidung oder für bedeutend größere Unternehmungen und Späße. Was da hängen Jeans im Laden? Wir sind eben ein sehr fortschrittliches Dorf und gehen mit Zeit und Mode, kurz gesagt, ja, wir haben auch Jeans und sogar nicht nur irgendwelche Jeans, es sind bestimmt auch die besten, schließlich kommen sie aus Kumogakure und haben damit bedeutend tollere Superlative als alle anderen Dörfer zusammen. Aber genug von der Beschreibung, der Post wartet, achso die Öffnungszeiten sind übrigens vollkommen normal und praktisch fast nicht ausbaubar, selbst für Regierungsbeamte, eine Schande, aber gut irgendwelche kapitalistischen Neigungen muss man schließlich zulassen.
*Von Kuriyâ markierter Ort


Zuletzt von Kuriyâ Sihin am Di Apr 10, 2012 7:37 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kuriyâ Sihin



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BeitragThema: Re: Spezialschneiderei   Mo Apr 09, 2012 12:39 am

Wo waren wir? Ach ja Zeit, Zeit ist Geld, oder aber in diesem Fall schon fast Leben. Dreieinhalb Minuten verblieben noch, das sind 210 Sekunden oder aber 210.000 Millisekunden, besonders die letzte Zahl sieht nach einer ganzen Menge Zeit aus. Ja in der Tat, mit der letzten Menge ist das Vorhaben schaffbar. Mit der letzten Zahl könnte man die Welt erobern, sei es nun mit Lemmingen, Erdmännchen oder Käsebroten, es wäre alles möglich, ganz ohne Probleme sogar!
Gleich einem Blitz schoss die junge Kunoichi durch die Straßen. Vermutlich war sie einer der unauffälligsten Blitze überhaupt, denn sie gab sich alle Mühe in ihrer Eile nicht allzu sehr bemerkt zu werden. Gut, ihr Bein brachte sie in Sachen Schmerzen fast um, aber hier ging es schließlich um etwas Wichtiges. Es ging um die Zukunft eines Projektes und ehrlich gesagt hatte sie nicht die geringste Ahnung was passieren würde, wenn dieses sich auf morgen verschieben würde. Morgen war unbekannt, Neuland, das Leben fand heute statt.
Ganz in diesem Gedanken schaffte es die junge Frau den Laden mit geradezu erstaunlicher Geschwindigkeit zu erreichen, in gerade einmal 14 Sekunden hatte sie die Strecke vom Pub zur Schneiderei zurückgelegt, welche einmal das halbe Geschäftsviertel entfernt gewesen war. Es war also geschafft.
Etwas schwerfällig und eifrig in ihren Taschen kramend, von einer Horde Erdmännchen umlagert, stolperte die junge Kunoichi in den Laden hinein, schob sich an einigen recht spät aufgetauchten Kunden vorbei und machte sich um den Schalter herum auf den Weg ins Hinterzimmer. Dabei ignorierte sie geflissentlich den freilich dezent verwirrten Blick des Verkäufers. Der Kerl hatte es nicht anders verdient, wenn er sie nicht kannte. Sie war nicht zum ersten Mal hier, weshalb sie ihren Weg auch denkbar schnell fand.
Just in den Moment, als sie schließlich eine der Werkstätten betrat riss sie eine Stimme aus ihrem Konzept. "Entschuldigung, kann ich ihnen helfen?" Männerstimme. Tief und doch noch lebendig. Vermutlich Mitte bis Anfang Zwanzig. Eher kleiner Kerl. Weder Raucher noch ernsthafter Trinker. Einfacher Angestellter. Uninteressant. Die Stimme wurde also eiskalt ignoriert und sie marschierte geradewegs in die nächste Werkstatt, sie brauchte hier schließlich nicht einfach irgendwen, sie brauchte den Besten. Schließlich erblickte sie ihn endlich in der vierten Werkstatt.
"Meeensch Katsu du hast dich wirklich nicht das geringste Stück verändert, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben. Hast du meine Lieferung fertig?" Mit offenen Armen ging die junge Forscherin auf den Mann zu. Er war klein, eindeutig schon über seine besten Jahre hinaus und schien nicht wirklich irgendetwas Besonderes an sich zu haben. Einzig seine Geschichte machte ihn besonders. Er war ein Visionär, nicht umsonst hatte er jahrelang, auch unter Kuriyâs Vorgänger, in der wissenschaftlichen Abteilung gedient. Er war ein Meister, ein Gott. Es gab kein Textil das er nicht kannte, keinen Stoff mit dem er nicht schon gearbeitet hatte. Dieser Mann war mehr als nur eine Respektsperson, er war ein Vorbild für alle Forscher. Freilich hatte er sich spezialisiert, doch das taten ja alle großen Männer früher oder später. Nur gut, dass Kuriyâ eine Frau war.
"Ahhhh Kuriyâ-chan... uhm pardon, -sama, man verfällt so leicht in alte Redensweisen. Schön dich in meinem Reich begrüßen zu dürfen. In der Tat habe ich deine Bestellung fertig, sie ist auf den Karren geladen, du kannst sie also direkt mitnehmen." Nebenbei fand Kuriyâ endlich auch das Gesuchte und warf sich zwei Valium gegen die Schmerzen in ihrem Bein ein, welche sie wie nebenbei begann zu kauen. Ein schlichtes Nicken zeigte ihre Freude darüber, dass zumindest das sauber funktionierte. Nach mehreren Bissen schluckte sie die Tabletten schließlich herunter, schauderte über das kratzende Gefühl im Hals. Die Schmerzen ebbten endlich ab.
"Ausgezeichnet, perfekt, kann ich dir vielleicht gerade ein kleines Souvenir dalassen, damit ich mir nachher die Bestellung abholen kann? Ich bin gelinde gesagt ziemlich in Eile." Ohne nun die Antwort ihres Gegenübers abzuwarten, so platzierte die junge Frau nun schlicht und simpel ein mannsgrößes Ikôsiegel an einer Wand hinter einem großen Standspiegel, damit es nicht direkt als Grafiti gewertet werden würde. Dies würde ihr ermöglichen sich nachher beliebig die Sachen zu holen, ausgezeichnet. Da nun noch immer kein nennenswerter Widerspruch erfolgte fuhr sie fort, während sie sich beständig der Tür näherte. "Wir sehen uns dann in einigen Stunden wieder, vorrausgesetzt du arbeitest noch immer die Nacht durch." Sie zwinkerte ihm verschwörerisch zu. "Ach was sage ich, natürlich tust du das."
Mit diesen Worten machte sie sich dann auch direkt wieder auf den Weg, die ganze Aktion hatte sie schließlich einen guten Teil ihrer Zeit gekostet, ihr blieb lediglich noch eine einzige Minute um die Sache in der Schmiede abzuklären. 60 Sekunden. 60.000 Millisekunden, eine Menge Zeit. Noch war alles gut. Freilich blitzte und zischte es wieder, während die junge Kunoichi sich in Hochgeschwindigkeit auf den Weg mache, Eile war alles und sie war aktuell in der Top 10 der Eiligen dieser Welt.

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