Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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 Untergrundebene 9

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Kuriyâ Sihin



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Shinobi Steckbrief
Alter: Prinzipiell 35 und doch 25
Größe: 1,63m
Besonderheiten: Institutsleiterin von Forschung, Fortschritt und Volksglück

BeitragThema: Untergrundebene 9   Do Apr 12, 2012 10:05 pm


Du arbeitest weder im Institut unterhalb von Ebene 4, noch gehörst du zu den Atas? Gut, du weißt nicht einmal, dass dieses Stockwerk exakt 293m unter Kumogakure existiert. Doch worum handelt es sich bei diesem Ort? Kurz und simpel, das Laboratorium und das Privattestgelände der amtierenden Leiterin des Instituts, Kuriyâ. Zu erreichen ist es nur durch besondere Transportjutsu, oder aber durch eine ziemlich unscheinbare Treppe in der Ebene 6, welche an den Ebenen 7 und 8 vorbeiführt und sich geradezu ewiglich hinabzuschlängeln scheint.
Das Labor selbst besteht im Übrigen aus wenig mehr als einem gut bestückten Werkraum, einem ziemlich unordentlichen Bürokratenbüro und den auf diesem wunderbaren Bild abgebildeten Gängen. Der Weg zum Labor ist übrigens mit einem Sicherheitssystem versehen, welches unausgeschaltet jeden Unwissenden in aller Freundlichkeit in Stücke reißen wird. Dabei ist dieses im Übrigen so wundervoll und perfektioniert in den Weg eingearbeitet, dass selbst aufmerksame Shinobi es nicht entdecken würden, doch dazu mehr falls sich da tatsächlich einmal einer finden sollte. Für Besucher, die wissen dass es dort unten überhaupt irgendetwas gibt, gibt es also noch immer eine kleine Klingel ganz oben am Institutseingang, welche noch heute mit dem Schild 'Postboteneingang' versehen ist.
Ansonsten gibt es eigentlich sonst nichts mehr groß zu sagen, als dass das Anfassen jeglicher Gerätschaften in diesem Labor mit dem unmittelbaren oder mittelbaren Tod der entsprechenden Person enden kann und in den meisten unbelehrten Fällen auch wird. Eltern haften für ihre Kinder, Erwachsene für sich selbst.
*Doppelt und dreifach markiert von Kuriyâ


Zuletzt von Kuriyâ Sihin am Do Apr 12, 2012 11:13 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kuriyâ Sihin



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BeitragThema: Re: Untergrundebene 9   Do Apr 12, 2012 11:12 pm

Wo ein Ikôsiegel ist, ist auch ein Weg. So zumindest die Devise der jungen Kunoichi. Sie hielt sich nicht mit Alarmanlagen auf. Sie hielt sich nicht mit Türen auf. Nichteinmal mit Treppen hielt sie sich auf, sie ging schlicht, simpel und stoisch durch eine Wand mit dem entsprechenden Siegel und kam direkt hinter einem Papierhaufen in ihrem Büro heraus. Ja das Büro war nicht aufgeräumt. Ja das Büro war nicht schön. Ebensowenig war es übersichtlich oder sinnvoll, aber jeder Institutsleiter brauchte eins, auch wenn es nur als Eingangstür genutzt wurde.
Ganz in diesem Sinne hielt sich die junge Kunoichi nun also nicht allzu lange damit auf durch die Papiermassen zu waten, warum nutzte sie den Mist eigentlich nicht als Brennstoff, sondern nahm den direkten und mehr oder minder leidlich kürzesten Weg zu ihrem Büro. Die Dunkelheit wurde hierbei freilich ignoriert, sie kannte das Laboratorium und alle herumliegenden Sachen blind. Zielstrebig war also ihr gehstockuntermalter Weg, wenn auch anstrengend. Die Anstrengung war irrational, geradezu seltsam. Warum? Gute Frage, vielleicht waren die viel zu langen und inhaltlich uninteressanten Sätze daran Schuld, wer weiß?
In diesem Sinne um ein wenig Action hineinzubringen...
Es puffte und knallte, es krachte und hallte, als die junge Kunoichi die Werkstatt betrat. Um ihre Füße scharten sich eifrig ihre Helferlein in Erdmännchenform. Ein kaum merkliches Seufzen und sie war in ihrem Element. Flinken Schrittes eilte sie zu einigen Konsolen. Geisterhaft flogen ihre Hände über Schalter und Hebel hinweg. Zahnräder setzten es sich in Bewegung, Lichter flackerten auf. Die ganze Ebene wurde von Neonröhren erleuchtet, das Labor erwachte förmlich zum Leben. Tollkühne Erdmännchen machten sich an ihre gegebenen Aufgaben, deren Befehle nie ausgesprochen worden waren. Ja, die kleinen Tierchen ahnten wohl schon etwas von der Order, die ausgegeben worden war. Es lief immer alles nach Plan, jetzt umso mehr sogar.
Indes riss sich die junge Forscherin von ihren Mechaniken los und machte einen kurzen Abstecher ins mittlerweile erhellte Lager. Rasch durchsuchte sie einige der interessanteren Kisten und fand sich ein wenig von dem Zeug zusammen das sie brauchte. Noch während sie da wühlte und machte und tat, kam ihr eine herausragende Idee. Natürlich, so musste sie das Ganze handhaben. Diese Idee war grandios, aber dafür brauchte sie noch ein klein wenig mehr Technik, ein klein wenig mehr Bumms.
So viel zu tun, so wenig Zeit. Erstmal eines nach dem anderen, oder doch alles parallel? Ach sei's drum versuche man doch direkt alles auf einmal. In einem Anfall blindwütigen Forschungseifers verlies die junge Kunoichi schlicht und simpel wieder ihr Lager und ging in einen der zahlreichen Testgänge. Dort ging es denn zu einer Wand und klatschte auf diese eines ihrer neuen Ikôs. Jetzt nurnoch mit Bedacht vorgehen. Vorsichtig streckte die junge Frau ihre Hand durch das Siegel, während in einer einfachen Schneiderei eine Hand erschien, sich eine Jeans grabschte und sie in ein kleines Siegel hineinzerrte.
Das was herauskam hatte zumindest eine entfernte Ähnlichkeit mit der Jeans die ursprünglich in das Siegel hineingekommen war. Gut, sie war dreieinhalb Nummern kleiner und quietschgelb, aber es war eindeutig ein Anfang, zumal der jungen Kunoichi auch so langsam eine ungefähre Idee kam was daran die Schuld trug. Es war die Unwahrscheinlichkeit. Eigentlich ein metaphysisches Problem. Durch die Verschiebung eines Objektes ist dieses für eine minimal kurze Zeit an zwei Orten zugleich existent und zugleich an einem dritten Zwischenort. Dies verzerrt die Realität, welches es dadurch ausgleicht, dass die das Objekt entobjektifiziert. Es seiner Substanz beraubt. Es verändert. Doch wie konnte dann die Hand der jungen Kunoi..... jetzt machte das Ganze Sinn. Das Chakra. Die Metaphysik des Chakras um ihre Hand herum genügte bereits völlig, um der Unwahrscheinlichkeit einen Strich durch die Rechnung zu machen.
Indes gab es neben der jungen Frau ein kurzes 'Blopp' und das gelbe Etwas würde zu einer ganz gewöhnlichen blauen Jeans. Interessant. Mit der Zeit normalisierte sich also die Realität auch wieder. Es war also ledigliche eine temporäre und theoretisch zu vermeidende Nebenwirkung des Ganzen, das war sehr gut zu wissen.
Beiläufig rieb sich Kuriyâ die schmerzende Hand, Chakragebrauch war ihr zuwider und leider Gottes durfte sie ihre Valium mittlerweile schon schlucken wie andere Leute Schokolade verzehrten, in Massen, nichteinmal der Alkohol bot eine angemessene Gegenwehr. Beizeiten sollte sie sich auch um dieses Problem kümmern. Bei diesen Chakramengen war das kein Problem, aber ein A-Rang Jutsu würde ihr ganz easy die Lichter ausknipsen. Vorsicht war also die Devise, sie wollte eher weniger bei Anwendung ihrer eigenen Technik ohnmächtig werden.
Ein zweiter Versuch stand nun jedoch an. Wieder verschwand ihre Hand in dem Siegel, doch dieses mal umgab sie auch das gegriffene Objekt mit Chakra, bevor sie es zu sich heranzog. Es entpuppte sich als eine weitere Jeans und in der Tat die Jeans sah jetzt eindeutig nach einer Jeans aus und das Chakra konnte sie sogar wieder in sich aufnehmen nachdem die Jeans ersteinmal vollständig das Siegel durchquert hatte. Sie meidete im Geiste das Wort Portal, das würde eindeutig die falschen Ideen wecken. Chakra dehnte und manipulierte die Welt und sie manipulierte und dehnte das Chakra, damit manipulierte und dehnte sie aber noch lange nicht direkt die Welt.
Naja wie dem auch sei, ihr Interesse galt nun also vor allem diesem Fuin. Was könnte sie noch damit anstellen? Wie könnte sie es noch vielfältiger nutzen? Ihre sonstigen Techniken schienen dagegen ja dezent uninteressant zu werden, in Fuin lag die Zukunft. Konservierung durch Fuin. Transport durch Fuin. Arbeit durch Fuin. Wohnen durch Fuin. Es war alles nur eine Frage der Mittel und alle Wünsche der Bevölkerung könnten mit passenden Fuin abgedeckt werden. Es wäre eine Utopie, es wäre genau das worum es ihrem Institut zumindest mit einem Drittel des Namens ging!
Doch genug des Offtalks an diesem Punkt fehlen etwas weniger als 50 Wörter zur 1000 Wörtergrenze für Soloposts, welche ohnehin meist nicht gelesen werden, kommen wir damit also langsam zu einem Ende. Am Ende dieses Posts ist die junge Kunoichi nun also dabei, mittlerweile unter Hilfestellung eigener Kagebunshin, drei an der Zahl, weiter an ihren neuen Ikôsiegeln, oder vielmehr den revolutionären Tsugimonos herumzubasteln und zu forschen.

Ps: Ja ich weiß, dass das mehr als 1000 Wörter sind, aber wer sich die Mühe macht das nachzuzählen verdient die Enttäuschung Rolling Eyes
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Kuriyâ Sihin



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BeitragThema: Re: Untergrundebene 9   Fr Apr 13, 2012 11:58 am

Ps: Ja ich bin kein Freund von Soloposts, die länger sind als 1k, deswegen gibt es aufgrund nötiger Forceplayumstände nun einen zweiten Post ^^

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Die Idee kam Bunshin Nummer 2. Naja vielleicht war es auch Bunshin Nummer 3, oder gar Kuriyâ selbst. Wer auch immer es war, sie war gut. Eine volle Testreihe hatte die Effektivität der neuen Ikôsiegel gezeigt, es war nun in der Tat möglich von einem Siegel jedes beliebige andere Siegel anzusteuern, sobald man nur einen minimal angepassten Chakraimpuls gab, einfach, effektiv, genau so wie eine Kunoichi von ihrem Format es haben will. Es war nun möglich mit einem neu platzierten Siegel Urlaub irgendwo in Hi no Kuni zu machen, ganz ohne Probleme, es brauchte nur die Vorbereitung.
Doch darum ging es hier nun nicht, nein, die Gänge mochten zwar mit Ikôs gepflastert sein, doch der Durchbruch selbst war ein wenig.... nunja sagen wir er war recht eigensinnig. Die junge Kunoichi nahm gerade eine Veränderung an enem Siegel vor, als sie dieses versehentlich auf einem etwas unüblichen Wege aktivierte, mit viel zu viel ungeordnetem Chakra. Ein scharfer Schmerz im Arm, ein Ausknipsen der geistigen Lichter, wenn auch nur für Sekundenbruchteile und ein leichtes 'Wuusch' sorgten dafür, dass das Siegel vollkommen schwarz wurde, zwei Lemminge mit Capes ausspuckte und sich danach in seine Bestandteile auflöse, also faktisch gesehen garnichts.

Andererorts hätte jetzt einer gewissen Kunoichi, betitelt als Möchtegernschneewittchen, das plötzliche Verschwinden zweier Lemminge auffallen können, welche mitsamt der Nussschüssel im Nichts verschwanden, ganz so als hätte es sie nie gegeben. Da die Nussschüssel indes nicht unwahrscheinlicherweise im Labor auftauchte kommen als Wege für deren Verbleib nur zwei Möglichkeiten in Frage. Die erste Möglichkeit ist, dass sie schlicht und simpel an einem anderen Ort und eventuell sogar zu einer anderen Zeit von den Ikôs wieder ausgespuckt worden war, oder aber sie hatten als eine Art Tribut, oder aber Opfer für díe Zwischenwelt gedient, welche kurzerhand stets dann durchquert wurde, sobald irgendetwas/- oder jemand eines der Siegel durchquerte. Doch das führt jetzt alles viel zu weit und ist viel zu kompliziert. Kurz gesagt also, zwei Lemminge aus der Vergangenheit waren gut und gerne einigen Stunden ihres Daseins beraubt worden, indem sie einer Wahrscheinlichkeitsdehnung unterworfen wurden und eine Nussschüssel war LOST.

Da saßen sie nun die beiden Burschen, denkbar irritiert von ihrem Schicksal. Sie schienen irgendwie unterbewusst zu spüren, dass irgendetwas nicht stimmte, aber was sollte man schon machen? Natürlich hatten sie ihre Capes an, sie hatten immer ihre Capes an, wenn sie groß unterwegs waren. Irgendwie war sogar der Art ihres Auftritts stets der gleiche, die Nachricht die sich selbst vernichtete, es lief also mal wieder alles nach Plan.
Es vergingen nur wenige Herzschläge des Zögerns, bevor die junge Kunoichi ihre Bunshin auflöste, ihr übriges Chakra bezog und den beiden denkbar desorientierten Wesen ihre Nachrichten abnahm. Der Einkaufszettel wurde nur kurz memorisiert, während sie den nächsten Explosionsschild ins Auge fasste, wohingegen die Order mit weit mehr Interesse aufgenommen wurde. Die Arbeit rief also, sehr gut, so und nicht anders sollte das laufen.
Freilich war irgendwie klar, was danach folgen sollte, es waren Lemminge, sie waren vom Chef, sie hatten Capes. Was sollte sonst passieren? Ein Guacamolefest? Bestimmt nicht. Ein beherzter Sprung, ein paar blaue Flecken und jede Menge Lemmingsaft an den Wänden, das war die harte Realität. Eines war jedoch dezent unklar. Hatten sich die Lemminge selbst gesprengt? Waren es die Capes gewesen? Oder hatte wären die armen kleinen Wesen vom Druck von Wahrscheinlichkeit und Realität förmlich zerquetscht worden? Ganz egal, solange es nur nach Plan lief.
Nun stand also die ganze Arbeit an, immerhin war die Entwicklung des einen Jutsu nun angemessen abgeschlossen und es konnten neue Projekte in Angriff genommen werden, so also einiges für die Ausrüstung der jungen Kunoichi. Eine Mischung aus wilder Freude und jeder Menge Schabernack beseelte die junge Frau, als sie sich mit ihren Helferlein an die harte und vielfältige Arbeit machte. Jeder brauchte seine individuelle Ausstattung, sein Zeug, besonders für solch einen langen, harten und kalten Trip nach Yuki. Vorrangig und wichtig waren also zum Beispiel Medikamente gegen Seekrankheit. Der Seeweg nach Yuki war der einfachste, aber Kuriyâ vertrug Boote schlicht und simpel kein Stück.
Doch einmal mehr genug vom Smalltalk der keinen interessierte. Die junge Kunoichi machte sich also zuvordererst daran ihre eigenen Angelegenheiten fertig zu ordnen, während zwei Erdmännchen sich darum kümmerten die Listen von Kana und Serenade zu besorgen. Kurz, präzise und direkt. Ganz nach den Maßstäben ihres Instituts.
Nach Fertigstellung des ganzen Zeugs wurde die Mannschaft zusammengetrommelt, doch dies geht dann ebenso anderswo weiter.

tbc: Kaminari no Kuni // Kumogakure // Kumogakure no Sato // Ich weiß noch nicht soooo genau
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