Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Rikas Haus

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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Rikas Haus   Fr Apr 13, 2012 10:48 pm


by proama

Das Haus von Rika liegt am Anfang des Dorfes, oder am Ende, wie man es eben sehen möchte. Von den Klippen aus ist es das erste Haus, welches über einen schmale Brücke zu erreichen ist. Einige Ortsfremde sind diesen Schmalen Pfad bereits hinab gestürzt. Die Gegen ist Karg, wie für Kumogakure typisch und das Haus ist kreisrund. Im Inneren befindet sich nur das was man brauch. Zwei Betten, eines links neben der Tür, das andere direkt dort drüber. Der Tür gegenüber findet man einen Herd, von welchem sich rechts und Links Kochtöpfe befinden. Rechts der Tür sind einige Wand angepasste Regale voll mit Lebensmitteln, Kräutern und den Dinge,die eine Frau zum überleben brauch. Zwischen den Regalen und dem Herd befindet sich eine unscheinbare Tür, welche in ein kleines Bad führt, mehr als zwei Leute sind diesem Raum bereits suboptimal. In der Mitte befindet sich ein runder Tisch mit vier Stühlen, unter welchem ich ein Hundekorb befindet. Ein Hund ist jedoch nie zu sehen.


Zuletzt von Kurozawa Nobu am Mo Apr 16, 2012 5:21 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Fr Apr 13, 2012 11:08 pm

Cf: Kaminari - no Kuni // Kumo - Gakure :: Andere Dörfer und Städte :: Okara :: Die Klippe

Nobu kam mit seinem neuen Freund, wie er ihn nun Rika vorstellen würde an das Haus eben dieser. Der Weg hinüber war schmal und Nobu musste davon ausgehen, dass der Mann nicht an Höhenangst litt. Einfach schnell rüber. Empfahl er kurz und machte sich dann munter Lächeln über die kleine Brücke, welche nun offiziell zum Dorf Okara gehörte. Rika stand bereist am anderen Ende. Die Mine der Rothaarigen war eine Mischung aus Neugier und er war sich sicher, dass es Wut war. Hallo Schönheit, wie geht es dir? Ganz gut soweit, aber die Kinder vermissen dich und deine Süßigkeit. Ein sarkastischer Unterton, der da in ihrer Stimme mitschwang, was bedeutet, dass er die Kinder nicht besuchen sollte. Sie waren wohl böse auf ihn, weil er ihnen einen Zuckerschock verpasst hatte. Aber damit konnte er leben, als Lächelte er die Frau herzergreifend an und legte den Arm sachte um sie um sie etwas von der Brücke weg zu schieben, auf welche sich Sato befand. Ich möchte das du dich ein wenig um ihn kümmerst, er ist nicht gesprächig, also pass gut auf ihn auf, du weißt beschied.Natürlich wusste sie das und verzog schmollend das Gesicht. Sie mochte es viel und lange zu reden, so war sie nun einmal. Ich habe dir Kräuter mit gebracht. Hörte man ihn sagen, als Sato bei ihnen war. Dann blickte er zu dem Mann und deutet mit dem Kopf auf Rika, welche er nun an der Talie festhielt. Das hier ist Rika, sie redet gerne, aber das muss dich nicht stören. Erzähl ihr was du möchtest, oder eben auch nicht. Du hast doch sicher gekocht oder? sprach er dann zu Rika, welche nur kurz abnickte. Wunderbar, also wollen wir etwas essen, oder ist dir nach ruhe? Er muss schlafen du Traumtänzer Kam es von der Rothaarigen und sie schritt hinüber zu Sato um diesem unter den Arm zu greifen und ihn mehr oder weniger ins Haus zu führe. Nobu folgte grinsend. Als sie eintraten sah man Kir im Hundekorb und Rika, wie sie dabei war den Mann in das untere Bett zur schieben. Er selbst setzte sich auf einen Stuhl, öffnete ein Fenster und nahm ihre Kräuter in Augenschein, während er immer wieder verstohlen zu den beiden blickte. Rika erklärte ihm ohne ein pause zu machen, dass sie auf ihn aufpassen würde und das so gut sie konnte. Pflichten und ähnliches würde sie ihm erklären, wenn er sich hinlegen würde. Beharrlich wie sie war nahm sie einen Stuhl und setzte sich, ohne dabei zu beachten, dass er dabei in ihr einladendes Dekolletee sehen konnte. Wenn du dich ausruhst ist alles in Ordnung, aber ich möchte nicht, dass du hier herum wühlst, wenn was ist rufst du mich. Ich werde jeden Tag einkaufen sein, wenn es dir gut geht, kannst du dann mitkommen und. [color=peru]Verstöre ihn nicht so Rika, du sagtest doch er braucht ruhe.[7color] Kam es ungefragt von dem Medic, woraufhin sie ihn böse ansah und er nur grinste. Dann musterte Rika ihren neuen Gast und sah ihn an als wolle sie sagen, hast du noch fragen?
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Mao Sato



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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Fr Apr 13, 2012 11:58 pm

Sato ging über die kleine Brücke, die ihm ausgesprochen gut gefiel. Hier konnte man ideal Leute verschwinden lassen, so das es nach einem Unfall aussah. Höhenangst hatte er zum Glück nicht, sonst wäre dieses Haus wirklich der Ort an dem er am wenigsten sein wollte. Auf der anderen Seite der Brücke wartete bereits eine Frau mit einem etwas missmutigem Gesichtsausdruck. Sie war rothaarig und recht gut gebaut. Nachdem Nobu sie vorgestellt hatte stürmte sie bereits auf Sato zu und zerrte ihn ins Haus, wie es ihm vorkam. Im Haus angekommen bugsierte sie ihn unter einem unglaublichen Redeschwall zu einem der Betten. Sie wollte das er sich ausruhte, was für Sato hieß zu schlafen, oder sich zu langweilen, wobei er hier deutlich lieber schlafen würde. Er war schließlich lange unterwegs gewesen und da er fast die ganze Nacht durchgelaufen war, musste er dringend Schlaf nachholen. „Nein ich habe keine Fragen mehr, es wurde ja alles sehr detailliert erklärt.“ Unbedachter weise legte er seinen Mantel ab, wobei man nicht unbedingt undeutlich sein Stirnband sehen konnte, welches sich durch seine silberne Farbe recht deutlich von seiner schwarzen Kleidung abhob. Anschließend zog er seine Stiefel aus und legte sich so wie er war aufs Bett. In einem richtigen Bett hatte er eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr geschlafen. Nicht das er es in der Wildnis vermisst hatte, aber darin zu schlafen war dann doch etwas anderes. Sato sah die beiden mit einem mit einem „Ist-sonst-noch-etwas?“ Blick an und wartete auf eine Antwort. Das Haus war wirklich recht klein und abgesehen vom Badezimmer gab es keinen Ort an dem man seine Ruhe haben konnte. Dafür würde Sato schon vor die Tür gehen und sich ein Stück von Dorf entfernen müssen.
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Sa Apr 14, 2012 3:19 am

Keine Fragen waren für Rika wohl etwas mit dem sie weniger gute leben konnte. Die Frau liebte das Gespräch, aber sie war nun einmal am nächsten gewesen. Also mussten sie beiden da durch. Da er jedoch sah, dass Rika schon wieder sprechen wollte, schritt Nobu auf sie zu und führte sie zu ihrer eigenen Tür. Rika liebster Sonnenschein, wie wäre es, wenn du Einkaufen gehst. Mein freund und ich haben und lange nicht mehr gesehen und wir haben viel zu besprechen, nicht war? Er lächelte zu sato herüber, wohl wissen, dass dieser ihn wohl hassen würde. Aber Rika lies sich nicht von ihrem Stuhl bugsieren, ohne den Mantel des Mannes mit zu nehmen. Nobu sah etwas aufblitzen und als Rika den Mantel in eine leichte Wut an den Hacken klatsche, ja sie donnerte ihn wirklich leicht gegen die Wand, wunderte er sich, denn es fiel nichts herab. Nobus Mine blieb unberührt bis er Rika durch die Tür geführt hatte, dann erlaubte er sich ein Stirnrunzeln, er litt wohl an Wahnvorstellungen. Dann schritt er geschmeidig zurück zum Tisch und zwang sich zu Lächeln. Kir kroch aus dem Hundekorb. Er und Kir hatten etwas bemerkt, was sie beunruhigte. Es hatte etwas aufgeblitzt, aber an Dem Nukenin und nicht im Mantel an sich. Sato trug ein Band Konohas und das Zeichen war durchgestrichen. Die Natur hatte Sato zu ihm geführt, das hieß etwas und für Nobu hieß es fast schon Rache, aber eben nur fast, das Symbol war nicht mehr im Takt und was das hieß, war allen hier bewusst. Kir flog auf den Tisch und setzte sich neben das Stofftier, welches Nobu dort abgestellt hatte. Kir habe ich beim Umherstreifen kennen gelernt. Ich weiß nicht wo er weg kommt, wir reden beide nicht gerne über unsere Vergangenheit, genau so wie du. Er zeihte unruhig auf das Stirnband und sah den Verwundeten scharf an. Ich stelle ungern Fragen, willst du freiwillig etwas dazu sagen? Sein Blick war eisig, ein wenig festgefroren, während sein Inneres gegen die brennenden Bilder der Vergangenheit kämpfte. Seine Eltern wie sie starben, zusammen mit allen anderen aus dem Dorf. Das Team, welches er hatte sterben lassen. Seine Augen zuckten unwillkürlich hin und her, während Kir auf da Stofftier aufpasste. Nobu sagte nichts, warf nur seine langes Haar nach vorne und wartete auf eine Antwort des Mannes, oder eben auch keine Reaktion. Langsam kämmte er das lange Haar mit den Fingern durch und wirkte durch das nervöse Zucken in seinen Augen psychopathischer als er eigentlich war.
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Mao Sato



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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Sa Apr 14, 2012 5:00 am

Nobu hatte Rika mehr oder weniger vor die Tür gesetzt und wollte wohl etwas mit ihm besprechen. Das diese Quatschtante weg war, empfand Sato als äußerst entspannen, doch das Nobu mit ihm reden wollte eher weniger. Dann deutete er auf etwas an Sato und forderte eine Erklärung. Als er an sich herunter sah wusste er schlagartig was Nobu meinte. Sato hatte vollkommen vergessen, das er noch sein Stirnband trug, auf dem das Zeichen eines Konoha-Nukenin prangte. So ein Mist. Diese Unachtsamkeit kommt im Endeffekt nur daher das ich mich habe treffen lassen. "Was soll ich dazu sagen? Es sollte eigentlich für sich alleine sprechen. Ich stamme aus Konoha und bin wegen Mordes geflüchtet, da ich weniger die Lust hatte eingesperrt zu werden. Die Verletzung hab ich von einem Shinobi der mich erkannt hat. Reicht das an Informationen?“ Sato war etwas mies gelaunt, da er hatte so viel über sich preisgeben müssen, aber er hoffte das dieser Medic es auf sich beruhen ließ und nicht weiter nach bohrte. Denn wenn er das täte, müsste Sato nachgeben, oder einen Kampf riskieren, der in seinem aktuellen Zustand eher weniger klug wäre. „Achja, das Stofftier ist übrigens vom Hokage... Und jetzt bist du dran. Woher kommst du? Du scheinst mir nicht aus Kumo zu stammen.“ Sato wollte von sich ablenken, damit Nobu sich nicht zu viele Gedanken über seine Person machte. Es blieb nur die Frage offen, ob er auch darauf eingehen würde. Im Notfall konnte sich Sato mithilfe seiner Fäden die steilen Klippen hinab hangeln, aber das Risiko zu fallen war eben noch verdammt hoch. Fürs erste würde er sehen wie es weiter ging. Falls Nobu ihn angreifen sollte, könnte er sich immer noch verteidigen und eventuell flüchten, oder ihn erledigen. Doch eine friedliche Lösung wäre in diesem Fall um einiges angenehmer.
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Sa Apr 14, 2012 6:12 am

Mord? Die Augen des Mannes funkelten auf und er hörte auf seine Haar zu kämmen. Das ist kein schlechter Anfang Sato, wenn das deine Namen ist. Er überlegte kurz was er dem man so erzählen sollte. Natürlich konnte er ihm sagen, wo er her kam. Aber seinem Gegenüber schien es weniger gut zu gehen. Zieh nicht so ein Gesicht, ich liefere dich immer noch nicht aus, mach dir keine Gedanken, Sorgen oder etwas in der Art. Er wedelte glücklich mit der Hand und strich Kir über den Kopf. Das diese Stofftier vom Hokage war, dass verwunderte ihn doch ein wenig. Aber gut, wieso sollte er nun Lügen. Doch jetzt wusste er immer noch nicht, was er genau erzählen sollte. Nunja was soll ich sagen, deine tat ist bewundernswert. Ich hasse Konoha, wieso ist glaube ich uninteressant. Ich bin mit 18 abgehauen, glaube ich zumindest, seitdem reise ich mehr oder weniger durch das Land von Kumo. Mann kennt mich auf den Dörfern als Naturheiler, wie du weiß. Er zeigte auf das verbundene Bein des Mannes. Wohnen tue ich trotzdem in Kumogakure, mehr oder weniger. Er zuckte mit den Schulter, als wäre das vollkommen uninteressant. Ich leben für niemanden, nur für die Natur und im Einklang mit ihr. Heute ist übrigens ein Feiertag, bei Bedarf bringe ich dein Ben morgen komplett in Ordnung. Ich habe meine Prinzipien, wenn du das akzeptierst, ich glaube dann können wir gute Freunde werden. Er hatte wieder diesen Plauderton angeschlagen, als wäre es das normalste der Welt der Natur und nicht deinem Dorf zu dienen. Mir gefällt es, dass du Einen Konohashinobi umgebracht hast. Wenn du mal eine Leiche hast immer her damit. Ein breites grinsen des Mannes und er schob sich vom Tisch weg und griff nach dem Teddy. Aber kein Wort zu Rika, sie ist von so etwas nicht sehr begeistert. Er wirkte sehr begeistert von dem Mann und sein Misstrauen war wohl verschwunden. Naja so war er eben. Konoahs Feinde waren seinen Freunde egal wie schlimm diese sein mochten. Er konnte solche Menschen nur unterstützen, egal in welcher Form. Wenn du Hilfe gegen diese Menschen brauchst, bin ich wohl für dich da. Er wiegte das Stofftier in seiner Hand hin und her und betrachte, was dem Kage wohl so wichtig war. Wer stand den nun überhaupt an der macht? Vielleicht würde er ja ein wenig reden, wenn er seine ruhigen Charakter nach kam. Interesseniren würde es ihn ja schon, immerhin musste er das Dorf früher oder später versinken sehen. Ja das war sein Ziel und das würde er auch niemals vernachlässigen. So würde es sein, Konoha würde brennen, so lange es auch nur ging. Alle würden sterben und genau das würde er sehen, dass wollte er sehen. Die Natur würde die Menschen richten. Ein eisiges Lächeln stahl sich auf seine Lippen. War er verrückt? Ja vielleicht, aber damit konnte er leben. Waren nicht alle Menschen verrückt die ein so großes Ziel verfolgten, besonders wenn dieses sich gegen ein stur denkendes Dorf richtete? Ja dem würde er zustimmen. Aber aus mit den Gedanken, vielmehr interessiert ihn jetzt der gerade erst geflohene Nukenin.
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Sa Apr 14, 2012 11:24 am

Als Nobu mit seinen Ausführungen geendet hatte, blickte Sato auf. Er wollte Konoha brennen sehen? Nun ja, das war es auch was Sato wollte. Zwar aus anderen Gründen, aber solange das Resultat das gleiche war, würde es ihm egal sein. Er würde lachend über ihre Leichen tanzen, wenn ihre unwürdige Existenz ein Ende gefunden hätte, aber bis dahin würde er noch warten müssen. Nobu schien auch ein Flüchtling, beziehungsweise ein Deserteur zu sein, aber etwas machte Sato stutzig. Hatte Nobu wirklich „Einen Shinobi“ gesagt? Er überlegte ob er Nobu sagen sollte, das es insgesamt dreizehn Shinobi und vierzehn Zivilisten waren. Also hatte er alles in allem siebenundzwanzig Menschen ihre Existenzberechtigung entzogen und es wären weit mehr gewesen, wenn ihm nicht immer wieder diese lästigen Anbu auf den Fersen gewesen wären. Rückblickend betrachtet schienen siebenundzwanzig Morde, sowie schwerer Informationsdiebstahl von streng geheimen Akten durchaus angemessen um als A-Nukenin eingestuft zu werden. Nicht das ihm der Titel wichtig gewesen wäre, aber er sah in in gewisser Weise als Anerkennung seiner bisherigen Taten an. Deswegen wollte er auch mehr, viel mehr. Soviel, bis seine Einstufung jenseits aller Bewertung lag. Für dieses vorhaben konnte er einen fähigen Medic gut gebrauchen, aber gute Freunde werden? Nein danke. So etwas wie Freunde brauchte er nicht, höchstens eine Zweckgemeinschaft aber mehr auch nicht. Und was die Leichen betraf die Nobu haben wollte, damit konnte er dienen. Am liebsten direkt mit dieser Rika, die ihm furchtbar gegen den Strich ging, aber das würde Nobu ihm wohl übel nehmen. Also hatte Sato sie noch den ganzen Tag, sowie den Abend zu ertragen, bis er am nächsten Tag endlich weg konnte. Er rieb sich die Unterarme, um zu sehen ob seine Fäden noch alle an ihrem angestammten Platz waren. Er konnte sie bereits seit einigen Jahren nicht mehr am Arm spüren, denn er hatte sich wohl einfach an das Gefühl gewöhnt. „Jetzt wo wir so schön in Erinnerungen geschwelgt haben, sollte ja alles geklärt sein und was deine Freundin angeht, werde ich den Mund halten, aber ich bin mir nicht sicher ob ich mehrere Tage mit ihr aushalten könnte, ohne sie von der Brücke da draußen zu stoßen.“ Den ersten Teil des Satzes sagte er in einem sarkastischen Ton, wohingegen der Rest todernst gemeint war. Immerhin hatte er die Freundlichkeit besessen Nobu vorzuwarnen, was sonst eigentlich nicht seine Art war. Schließlich hatte Nobu für die Behandlung keinerlei Bezahlung verlangt, und Sato war niemandem gerne etwas schuldig.
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   So Apr 15, 2012 12:26 am

Nuja in Erinnerungen schwelgen war wohl nicht das, was er wirklich tat. Er überlegte wie der den Mann dazu benutzen konnte um seine Ziele zu verfolgen. Ihm fiel spontan nichts ein, außer irgendwie seine Nützlichkeit zu zeigen. Aber nicht heute, heute galt es seine Kräfte unter Verschluss zu halten. Außerdem sollte Rika nicht sehen wie er diese wunder gesund zauberte. Das er die Rothaarige doch so wenig mochte, war nunja, weniger praktisch. Rika hatte Feuer, das war keine Frage und sie würde ihn erst einmal gut anfauchen, wenn sie Zurück kam, soviel war sicher. Es war eine seltsame Geste, dass er ihm das mit Teilte und Nobu zuckte nur die Schultern, während er sich auf einen der Stühle setzte. Du musst nur wissen, wie du sie am besten lenkst. Sie ist viel draußen die gute, auch wenn sie es nicht sagt, sie hat mehr als eine Beschäftigung. Ein anzügliches grinsen erschien in seinem Gesicht. Die Liebe Rika hatte bestimmt drei Männer in diesem Dorf, die sie regelmäßig besucht. Ich denke nicht, dass sie oft hier sein wird, es besteht also wenig Anlass dazu sie dort hinab zu werfen. Außerdem willst du ja nicht, dass dir jemand etwas untermischt, oder? Er war sich sicher, dass sein Gegenüber wenig Ahnung von Kräutern und Pflanzen hatte. Egal wie lange er schon hier herum lief, oder eben auch nicht, einen bittere Medizin würde er ohne Probleme zu sich nehmen, da war sich Nobu sicher. Das anzügliche grinsen wich der kühlen Überlegenheit, der er sich bewusst war. Aber das musste sein gegenüber ja nicht wissen, es reicht, wenn er das wusste. Kir tippelte zum Fenster und sah hinaus. Die Sonne stieg weiter an und es würde für den Mann zeit, etwas zu essen. Kir kratze an der Scheibe und Nobu wusste was er wollte. Jetzt wo wir das geklärt haben, etwas zu Essen? Kühl und berechnend erhob er sich wieder von seinem Stuhl und öffnete das Fenster neben der Kochstelle, Oder willst du schlafen? Seine Stimme klang eine Spur zu freundlich, aber auch wirklich nur ein wenig. Wahrscheinlich war es seinem Gegenüber nicht einmal aufgefallen. Die Luft wehte noch ein wenig kühl herein und strich ein wenig Staub von den nicht benutzen Gegenständen. Kir flog zurück in den Korb und legte sich dort nieder um nicht im Weg zu sein. Er wollte nicht als Puffer dienen, denn er spürte, dass sie, obwohl sie einen gemeinsamen Feind hatte, noch keine wirklichen Freunde waren. Es würde wohl noch dauern, bis diese beiden Männer sich angenähert hatten. Nobu betrachtete ihn durch seine Brille hindurch mit Neugier und einem gesunden Argwohn. Er konnte den Mann nicht einschätzen. Natürlich hatte er ihm geholfen, aber es schien doch keine wirkliche Vertrautheit auf zukommen. Vielleicht war es wirklich nur etwas zweckmäßiges und nicht viel mehr. Man würde sehen, was sich so ergeben würde.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   So Apr 15, 2012 5:49 am

CF: Die Klippe
Auf dem Weg zu dem kleinen Häuschen, denn als mehr als das konnte man es nicht bezeichnen, befand sich der ein oder andere Fels. Ohne die beiden Männer aus den Augen zu lassen folgte er ihnen lautlos. Es war eine kleine Brücke, auf der der Verwundete kurz stehen bleiben musste. Sie redeten und Yuudai vernahm eindeutig auch eine weibliche Stimme. Er versteckte sich hinter einem nahen Felsen und wartete darauf, dass sich die Türe schloss. Doch anstatt, dass die drei Stimmen im Haus verklangen, näherte sich die Weibliche und er kroch den Felsen entlang, sodass er nicht in ihr Sichtfeld gelang. Hatte der gesunde Kerl eben etwas von Kochen gesagt? Das wäre ja perfekt, aber er durfte jetzt nicht den Kopf verlieren. Als die Frau an ihm vorbeigezogen war, atmete er einmal tief durch und rannte dann zu der Brücke, die Hand an seinem Schwertknauf. Die Brücke war in der Tat sehr schmal, aber er rannte sonst auch über Äste und Ähnliches und das sollte für ihn keine Herausforderung darstellen. Als er schließlich die andere Seite der Brücke erreicht hatte, ging er langsam und achtete weiterhin darauf keinerlei Geräusche zu machen. Er bückte sich, damit man ihn nicht von einem Fenster aus beobachten konnte und ging langsam um die kleine Hütte herum. Er sollte sich nicht direkt neben den Eingang setzen, denn er wusste nicht, wann die Frau wieder zurück sein würde, also würde er es sich auf der Rückseite bequem machen und drauf warten eine Chance zu bekommen. Doch gerade, als er dachte, er hatte sicher die Rückseite des Hauses erreicht, trat er ungeschickt gegen einen Stein und trat diesen wie einen Fußball fort. Er klackerte laut auf dem felsigen Boden. Yuudai presste sich sofort an die Häuserwand und zog langsam seine Klinge. Sie schliff fast unmöglich vernehmbar, als sich Magunetto aus der Scheide löste. Würde er hier entdeckt werden, oder war er an dieser Stelle sicher und konnte weiter warten. Er hielt fast die Luft an und horchte auf jedes Geräusch, welches aus dem Gebäude kam. Es wäre denkbar unpassend, wenn ich in meiner jetzigen Verfassung kämpfen müsste… bleibt einfach in dieser Hütte und habt mich einfach nicht bemerkt… Er stand links vom Fenster, sodass er mit seinem funktionstüchtigen Augen einen flüchtigen Blick ans Fenster wagen konnte, falls jemand sich diesem näherte.
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Mao Sato



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BeitragThema: Re: Rikas Haus   So Apr 15, 2012 7:10 am

Nachdem Nobu angedeutet hatte, das er Sato vergiften würde, wenn er Rika etwas antun würde, fragte er ihn, ob er etwas essen, oder schlafen wollte. Sato hatte genauso viel Hunger, wie er müde war. Deshalb entschied er sich zu erst etwas zu essen. „Etwas zu essen wäre wohl meine erste Wahl.“ Dann hörte er etwas hinter dem Haus. Es war ein leises Klackern gewesen, als wenn ein Stein über den Boden kullerte. Er stand auf und ging zum Fenster, das dem Geräusch am nächsten gewesen war und schaute hinaus. Aber er konnte nichts auffälliges entdecken und so tat er es als nichtig ab. Doch belauscht zu werden konnte er jetzt gar nicht gebrauchen, vor allem bei den Gesprächsinhalten, die gerade besprochen worden waren. So wandte er sich wieder Nobu zu, der Sato durch seine Ansichten und Herkunft schon etwas beeindruckt hatte, was er allerdings niemals zugeben würde. Immerhin hatte er sich seinen Respekt verdient und sei es nur, weil er ein ausgezeichneter Medic war, der keine Gegenleistung für seine Hilfe verlangte. Was Rika betraf, so würde es eine harte Zeit für Sato werden. Er hätte sie am liebsten bereits kurz nach ihrer Ankunft in die Schlucht geworfen, doch Nobu war jemand, mit dem er es sich nicht verscherzen wollte. Nicht weil er angst vor ihm hatte, oder dachte er könnte ihn nicht besiegen, sondern eher weil er noch seine Hilfe brauchte und sich nicht für einen Monat in irgendeinem Loch verkriechen wollte. „Aber sag mal, wie willst du Konoha eigentlich vernichten? Du musst ja irgendeinen Plan haben... Meiner ist es die potenziellen Gegner mit Informationen zu versorgen, auf die ich jetzt nicht weiter eingehen will. Aber ich kann dir verraten, sie haben etwas mit dem Stofftier da zu tun.“ Dabei deutete er auf das Stofftier mit dem Nobu immernoch beschäftigt zu sein schien. Dann viel sein Blick auf den Raben, der scheinbar Kir hieß. Es war schon ein seltsamer Vogel. Das er einfach auf alle Befehle von Nobu hörte und scheinbar kein Kuchiyose war.
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   So Apr 15, 2012 8:16 am

Also doch etwas zu Essen für den fremden. Er hatte heute morgen ja immerhin nicht sehr viel gegessen, diese gesunder irgendwann konnte man nicht ernst nehmen. Ok es war Natur gegeben und so respektierte er es eben. Aber was konnte man hier zu Essen kochen? Rika hatte noch nichts aufgesetzt und so musste er nachdenken. Sein Blick glitt über die Regale und er nahm ein paar Kräuter heraus, nichts gefährliches, nur Gewürze. Aber ein böses Grinsen konnte er sich nicht verkneifen. Ich glaube heute gibt es was leichtes. Er wand sich zum Fenster und sah kurz in die Sonne, wie sie leicht glänzte und ihn immer wieder bezauberte. Kir könntest du Rika bitte sagen, sie soll wirklich einkaufen, wir sind am sterben vor Hunger. Er machte eien theatralische Szene, als würde sich ein Loch in seinen Magen reißen, nunja eigentlich schlug er sich nur die Hand vor die Stirn und täuschte schwäche vor. Wie steht es mit Fisch Nobu? Oh ja Fisch ist eine gute Idee. Fisch und Reis und das Gemüse, was sie mitbringt. Er schnippste mit seinen behandschuhten Fingern und hob einen großen Kochtopf auf eine Herdplatte, während Kir aus dem Fenster glitt. Der Vogel zog seine Runde um das Haus und das er jemand sah, nun das war nicht zu leugnen. Wer auch immer dieser Kerl war, er gehörte nicht hier hin, gesund schien er aber auch nicht. Der Rabe sang eine leise Melodie von einer Vollbusigen Frau, zog dreimal seine Runde und verabschiedet sich dann. Die Stimme des Vogels war wahrlich nicht die schönste, aber es war eine Warnung für Nobu. Da Draußen war jemand und dieser jemand war nicht Rika. Als der Medic Wasser in den Topf gefüllt hatte und Reis dazu geben hatte, wand er sich zu seinem Patienten. Wie sollte er einem Unbekannten von ihrem Besuch erzählen? Naja er konnte ja erst einmal auf seine Frage antworten, das schien die Höflichkeit zu verlange, für ihn zumindest. Als schritt er wieder zu seinem Stuhl, das Stofftier stand nun wirklich auf dem Küchentisch, obwohl es dort ein wenig unsicher schien. Der Kochtopf schien langsam an zu köcheln und dämpfte seien sowieso recht leise Stimme. Ein Plan ist zu viel gesagt, die Natur wird diese Dorf richten. Selbst in Jahrhunderten wird mein Erbe bestehen. Eine kleine Anspielung auf sein Jutsu, von dem sein gegenüber nichts wusste. Ich bilde seit Jahren aus und jeder meiner Schüler ist eine Waffe gegen diese Dorf und es gibt da so einen kleinen Nuke der immer wieder Unruhe in Konha stiftet, er ist so was wie meine Marionette, wie fast jeder hier in den Nähe. Du siehst, ich mache wenig, das ist nicht meine Art, es gibt Leute die sich die Hände für mich schmutzig machen. Um diese Geste zu unterstreichen strich er sich den imaginären Staub von seinen Ärmeln und gönnte sich einen arroganten Blick. Hach wie es gut tat, zu wissen wen man alles in der Hand hatte. Zudem wusste sein gegenüber nun, dass er einen angebliche arme aufstellen konnte, was diese Leute konnte, war noch immer geheim. Zudem lies es Fragen zu seine Person entstehen. Aber diese konnte er wann anders stellen, denn Nobu wollte auf ihren Gast warten. Also schlich der Kumonin zur Tür herüber und bedeute dem anderen auf zu stehen. Ich will dir etwas zeigen, ich hoffe du hast Reflexe, hauchte er dem kranken herüber und stahl sich zur Tür, ohne Geräusche von sich zu geben. Der Weg von einer stelle des Raumes zum anderen war nicht weit, aber wieso sollte dieser wer auch immer, sich durch das Fenster quetschen?
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   So Apr 15, 2012 5:44 pm

Yuudai’s Ohren vernahmen nun eindeutig Worte vom Inneren des Hauses. Einer der Beiden wollte etwas zu Essen… Essen, das war auch Yuudai’s Ziel, also war es die richtige Entscheidung gewesen ihnen zu folgen. Weitere Worte wurden gewechselt und er riss die Augen auf. Um was für Typen handelte es sich im Gebäude? Sie wollten Konohagakure zerstören? Er selbst hatte recht wenig dagegen, denn auch eines seiner Ziele war es, die Oberhäupter der verschiedenen Nationen auszulöschen. Als eine der männlichen Stimmen sprach, hörte er, was es zu Essen geben soll und Yuudai musste sich zusammenreißen, um seinen Magen unter Kontrolle zu behalten. Dann kam ein Rabe, als das interpretierte Yuudai es im Vorbeifliegen, aus dem Fenster geschossen und drehte ein paar Runden um das Häuschen. Dieser Rabe hatte Yuudai auf jeden Fall gesehen und dann begann er urplötzlich ein Liedlchen anzustimmen. War das nun wirklich die Zeit für Lieder? Und wieso zur Hölle konnte der Rabe singen. Es passte ihm ganz und gar nicht, aber wenn er jetzt versuchen würde dieses Viech aus der Luft zu holen würde klar sein, dass etwas nicht stimmen würde. Zu komisch, dass der Rabe genau anfing zu singen, als er Yuudai entdeckt hatte. Natürlich konnte es Zufall sein, aber an so etwas glaubte er schon lange nicht mehr. Zu viele Male musste er aus gut geplanten Zufällen fliehen und schaffte dies nicht immer so, wie er es sich wünschte. Dann sah er aus wie jetzt. Abgemagert, eingefallene Wangen und einen verwundeten Arm, aber immer noch in der Lage ein Schwert zu schwingen und seine Gegner zu bekämpfen. Schritte waren zu vernehmen, doch nicht zu dem Fenster, sondern von diesem weg. Waren sie wirklich zur Tür gegangen? Mit welcher Begründung sollte er durch die Türe kommen, vor allem weil es noch keine Nahrung auf dem Tisch gab. Aber wieso sollte man seine Feinde auch warten lassen. Er ließ die rechte Schulter rollen und verdrehte die Augen, als sein entzündeter Arm zu schmerzen begann. Das Schwert noch immer in der Hand schlich er sich um das Haus herum in Richtung der Türe und wartete rechts von ihr und steckte das Schwert wieder weg. Heute ist nicht der Tag zu töten… Seine nun freie Hand klopfte feste gegen das Holz der Türe und wartete auf eine Reaktion, gleichzeitig sank er ein wenig in sich zusammen. Die Zeit der erneuten Flucht und die Verletzung hatten ihn tatsächlich derartig geschwächt, dass er nur noch mühsam auf den Beinen stehen konnte. Wenn sie ihm keine Nahrung geben würden, dann müsste er die Situation neu bewerten und vielleicht anders handeln, aber er hatte einfach keine Begründung sie aus heiterem Himmel zu töten. Das befahl ihm sein Gewissen, insofern er noch eines besaß.
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Mo Apr 16, 2012 2:53 am

Sato war Nobu zur Tür gefolgt. Warum sollte zeigen wie gut seine Reflexe waren? Aber für den Moment war das egal. Er würde schon noch sehen was auf ihn zukommen würde. Dann konnte er es hören. Es waren Schritte die um das Haus herum gingen und sich der Tür näherten. Also waren sie doch belauscht worden. Sato verfluchte seine Unvorsichtigkeit und machte sich bereit denjenigen der sie belauscht hatte zur strecke zu bringen. Er wickelte bereits einen guten Meter seiner Fäden von seinen Unterarmen ab, um sie einsatzbereit zu haben. Er machte sich auf das eindringen des unbekannten bereit und er erwartete das er hineinplatzen würde. Doch stattdessen klopfte es an der Tür. Sato war einigermaßen verwirrt. Warum sollte jemand der ihr Gespräch belauscht hatte einfach so an der Türe klopfen? Oder konnte es Rika sein die vom einkaufen zurück war? Nein Rika konnte es nicht sein. Dafür war zu wenig Zeit vergangen und außerdem warum sollte sie klopfen? Dies war schließlich ihr Haus. Satos Muskeln spannten sich an. Dies waren genau diese Momente, die er liebte. Diese elektrisierte Atmosphäre, wenn man nicht sagen konnte was als nächstes passiert, aber alle angespannt warten. Von diesen Momenten konnte Sato nie genug bekommen. Doch bevor die Anspannung verebben konnte, blickte er fragend zu Nobu. Sollten sie denjenigen der draußen stand einfach angreifen, oder erst mal sehen was er wollte? Jedenfalls war Sato für beides bereit.
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Mo Apr 16, 2012 5:35 am

Diese Person vor Rikas Tür war seltsam. Sie sprang nicht durch die Tür herein, nicht durch dass Fenster, nein diese Person klopfte. Er war ein wenig verwirrt von dieser Person, dann jedoch blickte er zu Sato. Dieser schien bereit, so bereit wie er selbst. Er mochte es nicht, wenn man ihm nach stellte, es gab immer ein Tür und er war um das Haus herum gekommen und hatte sich gesetzte, sonst hätte Kir nicht gesungen. Also hatte dieser wer auch immer sie belauscht. Eine kleine Falte bildete sich auf seiner Stirn aus. In diesem Moment flog Kir herein und lies zwei große Fische auf den Tisch fallen, sodass die Gläser klirrten. Der S-Jônin zog die Brauen hoch und betrachte den Fisch. Keine schlechten Exemplare wie er fand. Er machte dem Vogel ein Zeichen und raunte nur kurz. Besuch, daraufhin verschwand de Vogel wieder aus seinem Fenster, kurz darauf hörte sie ein krähen. Kir setzte sich dreist auf den Kopf des Fremden vor der Tür und als Nobu die Tür auf riss. Er erkannte einer echt aus gezerrten Mann und in seinem Kopf war klar, dass es ihm nicht gut ging. Sein blick blieb jedoch misstrauisch, während er hoffte, dass Sato ihm den Rücken frei halten würde. Was willst du und wieso schleichst du um das Haus? Ein grimmiges Lächeln lag auf seinen Lippen, als er begann den Zustand des Mannes zu untersuchen. Er trat zurück und lies Sato dem Vortritt, den Kir saß noch immer auf den Kopf des Fremden. Sein Blick wurde immer ein wenig grimmiger. Er wollte immerhin nicht, dass Rika ihr Haus in Schutt und Asche vorfand. Natürlich würde die Frau ihn nicht umbringen, dafür standen sie sich zu nahe, aber er mochte ihre Wutausbrüche dennoch nicht wirklich. Aber so war es nun einmal mit den Frauen. Er war nur gespannt darauf, wie die beiden aufeinander reagieren würde, ein Nuke und ein halber Krüppel mit Waffe. Wo waren diese Menschen nur gelandet. Aber eines war klar, er würde sich hier mit niemandem Prügeln, solange es ihn nicht betraf.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Mo Apr 16, 2012 6:24 am

Yuudai bemerkte, wie etwas auf seinem Kopf landete. Ein Rabe, wie er feststellte. Konnte man Raben essen? Etwas verdattert kniff er das gesunde Auge zusammen und sah zur Türe, die sich gerade öffnete. Ein Kerl mit langen dunklen Haaren und einer Sonnenbrille kam heraus und sprach zu ihm.
Was willst du und wieso schleichst du um das Haus?
Yuudai’s gesundes Auge sah den Mann eindringlich an. Erst überlegte er, ob er ihm wirklich antworten wollte. In seiner Tasche waren genug Kunai’s, um den Typen fachgerecht zu kreuzigen, aber dann überlegte er es sich anders.
“Was ich hier will? Was zu Essen, etwas zu trinken und möglichst reinen Alkohol und ein paar saubere Leinen…“
Der Typ hatte direkt gefragt und Yuudai direkt geantwortet. Was würde der Kerl wohl darauf erwidern. Doch Yuudai hatte seine Frage nicht gänzlich beantwortet, warum sollte er ihn den Grund vorenthalten, weshalb er ums Haus geschlichen ist. Wieder öffnete er seinen Mund und lehnte sich ein wenig an die Häuserwand.
“Warum ich um das Haus geschlichen bin? Weil ich einbrechen wollte, um das zu besorgen, wonach ich dich gerade gefragt habe.“
Sein Blick war müde, aber ernst. Seine Hand ruhte auf seinem Schwertgriff. Würde er versuchen Yuudai nieder zu ringen? Er konnte es sich nicht vorstellen. Zwar wusste der Schwertkämpfer, dass sie zu zweit waren, aber das schüchterte ihn nur minder ein. Er war erst vor kurzem 4 vollkommen gesunden ANBU-Mitgliedern aus Kirigakure entkommen, wo er doch angeschlagen war, also sollte er wohl gegen einen offensichtlich verwundeten und einen gesunden Kerl ankommen können, ungeachtet davon, dass er nichts über den Ein oder Anderen wusste. Ein kurzes Seufzen entwich seiner Kehle und es hörte sich eindeutig trocken an.
“Könntest du außerdem so nett sein und diesen Vogel von meinem Kopf holen?“, er zog sein Schwert einen Spalt breit aus der Scheide, um seinen Satz zu betonen, “Sonst wird er meine Vorspeiße“
Sein Auge fixierte nun wieder die von der Sonnenbrille verdeckten Augen des Gegenübers. Die Sonnenbrille störte Yuudai immens, denn er konnte ihm deswegen nicht direkt in die Augen schauen. Auch fühlte er, wie sein rechter Arm ein wenig tauber wurde. Einerseits gut, denn so spürte er die Schmerzen nicht mehr, andererseits machte es ihm auch Sorgen. Er musste die Wunde endlich versorgen und zumindest desinfizieren. Das würde genügen müssen, bis er ein kleineres Dorf mit Iryonins fand, die ihm ordentlich helfen konnten. Hier in Kumogakure war zu viel Tumult, das konnte er nicht gebrauchen.
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Mao Sato



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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Mo Apr 16, 2012 8:10 am

Sato ließ seine Fäden schlaff herunter hängen, während er dem kurzen Gespräch lauschte. Was war das denn für ein Typ das er einfach so zugab sie belauscht zu haben und sie bestehlen wollte, nur um anschließend nach etwas zu Essen zu fragen. Sato stand immer noch an der Wand neben der Tür und war sich nicht sicher was er tun sollte. Nach einem kurzen Moment hatte er sich entschieden. Er bedeutete Nobu den Fremden herein zu lassen. Falls er irgend etwas versuchen würde, konnte er ihn immer noch von hinten angreifen, das würde auch seinen Nachteil durch die Verletzung wieder wett machen. Doch dann entschied er sich um und er begann damit langsam Chakra in seine Fäden zu leiten, um sie direkt benutzen zu können, falls es nötig sein sollte. Dann trat er hinter Nobu, wobei seine Fäden immer noch schlaff aus seinen Ärmeln hingen. Jetzt konnte er auch sehen, wer da vor der Tür stand. Es war abgemagerter Typ mit einer Augenklappe und einem Katana. „Dein Name?“ sagte Sato in abfälligen Ton. Er wollte erst etwas über den Fremden erfahren, bevor er ihn die Klippe hinabstieß und er es womöglich gar nicht verdient hatte. Geprüft zu werden stand jedem zu und Sato würde nur in Ausnahmefällen vorschnell urteilen und da er ein Schwert trug, war es gut möglich das seine Existenz berechtigt war. Aber da Sato im Moment eher schlecht als recht kämpfen konnte musste er sich wohl oder übel aufs reden versteifen, was ihm ganz und gar nicht zusagte.
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Mo Apr 16, 2012 9:36 am

Sie waren doch beide ein wenig aggressiv dafür, dass sie so krank waren, oder nicht? Und er, ihm ging es gut und er war friedlich. Wies musste kranke Leute immer so mürrisch sein? Sie erinnerten wohl dann immer an ein paar Frauen die ihre Tage hatte, die warne ja auch immer reizbar, zickig und nunja eben anstrengend. So wie dieser Kerl aussah, braucht er wirklich Nahrung, ein Dach über dem Kopf und eine ordentliche Behandlung. Das Sato ihm nach seinem Namen fragte, war ihm eher unangenehm. Keine Fragen, die ich dir auch nicht aufgezwungen Frage. Er ist Gast, wenn er mich aufsucht und solange er sich friedlich verhält, bin ich bereit zu helfen. Nobu lud mit dem arm ein ein zu treten und winkte Kir von seinem Kopf. Dieser flog an den Männern vorbei, zurück zu den Fischen. Was haltet ihr davon. Ihr setzt euch hin, starrt euch böse an, ich mach essen und kümmere mich dann um die Wunden von Mister X. Du bist doch verletzt, oder spielst du nur so zum Spaß mit deiner komischen Körperhaltung? Ja Nobu war aufgefallen das er nicht ganz normal voran ging. Auch wenn es ihm selber wohl nicht bewusst war, doch wenn man Jahre lang Patienten behandelte, dann fiel einem alles auf, wirklich alles. Mit einem selbstsicherem Grinsen machte sich Nobu also auf zum Tisch und setzte sie wieder gemütlich auf seinen Stuhl. Ich bin übrigens Nobu und das ist er wies auf Sato und grinste ein wenig Patient Nummer eins, möchtest du Patient Nummer zwei sein? Ein nettes freundliches Lächeln, dann wieder diese leichte Überlegenheit in seinem Blick. Sie konnten alle sterben, wenn er es wollte. Hach wie wohl man sich fühlte, wenn man gesund war und alles tun konnte. Danach könnt ihr euch umbringen. Aber ich will nicht in den Verruf kommen, meine Patienten zu töten. Ist das ein Vorschlag? Seine behandschuhten Hände waren ach vorne gebreitet, so wie man ebene ein Angebot unter die Leute brachte. Ja das war sein Job, die Leute zu behandeln, nichts reit zu schlichten. Er hatte nichts gegen Leichen, dass wusste Sato, Aber würde er es mit seinem Bein in Rikas Haus ein Massaker anrichten, oder eher ein Blutbad? Wohl kaum, er hoffte es zumindest. Als würde ihm etwas einfallen, schnippte er mit dem Finger und deutet auf den Neuankömmling. Aber ich schätze deine Ehrlichkeit, es war klug nicht durch die Tür zu stürmen, oder gar durch das Fenster zu springen. Du hättest Gläser mitgenommen und wahrscheinlich den Tisch. Als was hältst du von Reis und, naja du weißt ja was es gibt, oder? Ein weiteres grinsen und er schwang sich wieder von seinem Stuhl und sah die beiden mit eine, „was meint ihr dazu Blick“ an.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Di Apr 17, 2012 2:07 am

Yuudai hörte den Beiden zu, doch bevor er eine Konterantwort geben konnte, wie sein Name laute, wurde er auch schon herein gebeten. Dann wurde ihm angeboten, dass er Patient Nummer Zwei sein könne. Erst schlug er über seinen Kopf, damit dieser grauenhafte Rabe endlich verschwand. Ihn kümmerte es nicht, ob er den Raben wirklich traf, oder er wegflog, aber er sollte aufpassen, sonst würde Yuudai dafür sorgen, dass er nicht mehr fliegen könnte. Dann stellte er sich vor den vermeintlichen Arzt und sah ihn an.
“Zu der Frage, ob ich Patient Nummer Zwei sein will.. eigentlich nicht, aber ich werde ein wenig Hilfe nicht ablehnen. Aber ich werde keinerlei Medikamente zu mir nehmen, damit du Bescheid weist. Und zu meinem Namen.“, er sah an seinem Gegenüber vorbei, auf der Suche nach der anderen Quelle der Stimme, “Ich weiß ja nicht, wo du her kommst, aber bevor man jemanden nach dem Namen fragt, bemüht man seine Zunge in der Regel erst einmal dazu seinen eigenen Namen zu nennen. Wenn dir das nicht liegt, können wir sie auch gerne herausschneiden, dann hast du dieses Problem nicht mehr.“
Dann ließ er sich in das kleine Häuschen bringen. Er würde nicht lange bleiben. Kumogakure war zu nah, als dass er hier verweilen würde. Er war ein Flüchtling, zwar nicht aus Kumogakure, aber als einer der Sieben Schwertshinobi war er recht bekannt, selbst ohne einen Eintrag im Bingobook. Normale Leute würden ihn sicherlich nicht so einfach erkennen, vor allem da er aktuell nicht mehr wirklich zu erkennen war. Schmutzig, abgemagert und mit kaputter Kleidung war aktuell nichts von seinem einstigen Glanz als Schwertkämpfer zu sehen.
“Ich würde heute vom Töten absehen, wenn sich unser freundlicher Herr benehmen kann. Ihr könnte mich Chinatsu nennen, natürlich mit entsprechender Anrede. Wie heißt ihr?“
Während er sich im Haus umsah, löste er eine Schlaufe an seinem Hals und der Umhang über seiner rechten Schulter löste sich und gab seinen Arm preis. Auf dem Oberarm zeigte sich nun eine lange Wunde ab, welche entzündet war und gelben Eiter von sich gab, sowie ein wenig Blut. Keine zu unterschätzende Wunde, aber es kümmerte Yuudai recht wenig. Auch war sein gesamter Arm dunkelrot von der Entzündung geworden und gab somit ein schauriges Bild ab. Das Yuudai noch in der Lage wäre zu kämpfen, würde wohl niemand vermuten, aber sein Wille war stark und wenn man ihn zu etwas zwingen würde, würde er alles geben.
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Mao Sato



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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Di Apr 17, 2012 3:23 am

Sato kochte innerlich vor Wut über diese respektlosen Äußerungen dieses Chinatsus. Er würde ihn am liebsten in der Luft zerfetzen und die Wände mit seinem Blut rot streichen und seine Überreste an den Raben verfüttern. Doch er riss sich zusammen und versuchte sich zu beruhigen. Schließlich hatte er Nobu versprochen Rika nichts zu erzählen und ein neuer Anstrich ihres Hauses kam einem Geständnis gleich. Und ein Versprechen würde er niemals brechen, wenn es sich vermeiden ließ. Alles was er tun musste war ruhig zu bleiben und nichts zu sagen, was schwieriger werden würde als Sato es erwartet hätte. Schließlich hielt er sich sonst so gut wie nie zurück und ließ es jeden spüren, was es hieß ihn zu beleidigen. Mit mürrischer, vor Wut bebender Stimme sagte er: „Ich heiße Mao Sato und ich verbitte mir diese Respektlosigkeiten mir gegenüber. Wenn du Respekt dir gegenüber verlangst, musst du ihn dir erst verdienen.“ Dieser Chinatsu musste sich seiner Sache sehr sicher sein um so ein loses Mundwerk zu haben. Das hieß Sato durfte ihn nicht unterschätzen, auch wenn er gerade sehr schwach aussah. Als Zeichen des Friedens wickelte Sato seine Fäden wieder um seine Unterarme. Er würde hier auf keinen Kampf eingehen, es sei denn müsse sich verteidigen. Dann würde er keine Rücksicht und kein Erbarmen zeigen. Plötzlich musste Sato grinsen und seine Wut verflog, als ihm etwas auffiel. Chinatsu und er waren vom gleichen Schlag. Beide hasste Respektlosigkeit ihnen gegenüber und brachten keinem, der es nicht verdient hatte, Respekt entgegen. Dieser Gedanke beruhigte Sato und er legte sich auf das ihm zugewiesene Bett, von wo aus er Nobu beim Kochen beobachtete. „Sag mal Chinatsu du siehst mir nicht wie ein einfacher Reisender aus und diese Verletzung musst du ja auch irgendwoher haben. Woher kommst du und warum siehst du aus wie ein ausgehungerter Löwe?“ Sato war neugierig mehr über den Fremden zu erfahren. Vor allem wollte er wissen warum sie sich so zu ähneln schienen. Sie waren im Prinzip sehr unterschiedlich, aber eine gewisse charakterliche Ähnlichkeit war nicht zu verleugnen.
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Di Apr 17, 2012 5:28 am

Wie zwei wütende Frauen, welche unbedingt den letzten Stoff im Schlussverkauf ergattern wollten stürzten sich die beiden aufeinander, verbal versteht sich hierbei natürlich von selbst. Ja sie gaben sich beide nicht wirklich viel in ihrer Unhöflichkeit. Nobu musste nur ein wenig vor sich hin grinsen und sah ab und an zu seinem Fisch. Kir stand schon davor und man sah, wie der Vogel vollkommen desinteressiert an den beiden Männer war. Ein kurzes lachend es Mannes und ein weiterer Blick zu den beiden und dann zu Kir lies ihn doch sehr entspannt wirkten. Gemächlich zog er seine Handschuhe aus und legte sie auf den Tisch, direkt über die Kräuter. Ihr erinnert an zwei Frauen beim Sommerschlussverkauf, merkte er kurz an und zuckte leicht mit den Schultern. Es war nicht böse gemeint, aber er fand die beiden doch schon sehr interessant. Ihr seid euch ein wenig ähnlich, wahrscheinlich gar nicht so weit weg, wir ihr vielleicht denkt. Achso ich bin Nobu, wenn es noch jemanden interessiert. Eine gleichgültige Mine des Mannes und er fixierte kurz die Tür, als sei sie besonders. Ein Wink zu Kir und dieser schwirrte durch den Raum und schob die Tür mit aller Seelenruhe, die so ein Vogel habe konnte, die Tür zurück in ihr Schloss. Ein recht lautes Klacken und es standen drei Männer und ein Vogel in einem viel zu kleinem Haus. Hoffentlich würde Rika nicht zu schnell wieder kommen. Wahrscheinlich hatte sei noch ein paar Termine mit ein oder Zwei Männer, oder sie würde sich eben Termine machen, wenn keiner geplant war. Vielleicht würde sie auch wirklich nur einkaufen, wer wusste das schon. Kir flieg bitte los und schau nach unserer Liebsten Gastgeberin, ja? Ein nettes Lächeln und die Deutung auf das Fenster, dann verschwand der Rabe ohne Wiederworte und begann von einer vollbusigen Frau zu singen. Ein gewitztes und wissendes Lächeln, dann warf er den Fisch in das Waschbecken zu werfen und in zu schrubbe.n Der Reis lächelte still vor sich hin und außer den Männern, seinem Waschen und schrubben, war nicht viel zu hören. Er wartete also still, stand so, dass er die beiden im Blick hatte und putze den Fisch von seinem Algen frei. Schön waren die beiden Tier nun wirklich nicht gewesen, aber was war schon alles nicht schön? Diese Wände waren nicht schön, die beiden Männer waren nicht schön – immerhin waren sie entstellt und wer wusste was man noch unschönes schaffen würde. Er war gespannt, wie die beiden sich weiter begegnen würde. Einen Streit erwartete er nun nicht mehr, er war heute eher der Stille beobachtet und nicht aufdringlich. Ok das war er eigentlich nie, er drängte sich nur ein paar Frauen auf und streiten tat er nur mit seinem Freund in spe, den er schon ein wenig länger nicht mehr gesehen hatte. So viele nutzlose Gedanken, während er den Fisch putze und ab und aus dem Fenster sah um die Sonne in ihrem Gang zu beobachten.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Di Apr 17, 2012 6:26 am

Endlich begann Nobu, wie sich dieser vorstellte, zu kochen oder genauer gesagt, dass Essen für das Kochen vorzubereiten. Währenddessen stellte sich auch der andere vor und als er seinen Namen nannte, weiteten sich Yuudai’s Augen. Diesen Namen hatte er irgendwo schon einmal gelesen oder gehört. Er dachte nach und ratterte alle möglichen Bilder oder Gespräche, welche nicht allzu viele waren, durch, an die er sich erinnern konnte. Dann fiel es ihm ein. Mao Sato, A-Rang Nukenin. Nur der Grund wollte sich nicht mehr kund tun.
“Mao Sato also? Deinen Namen kenne ich, aber wir sind uns nie begegnet.“ Kurz wartete er ab, damit sich Sato einen Reim darauf machen konnte, dann sprach er aber weiter, um Missverständnisse auszuräumen. “Und falls dir in den Sinn kommen könnte, dass ich ein Kopfgeldjäger bin oder sonst etwas in der Richtung, dann kann ich dir sagen, dass dem nicht so ist. Sonst würde ich auch eher in die Stadt gehen und mich behandeln lassen, als mir hier von irgendwem… Nein, Nobu-san, helfen zulassen.“
Er sah kurz zwischen den Männern her. Es gab keinerlei Grund, wieso er seine Identität Preis geben sollte. Vielleicht kamen sie ja selbst darauf, wenn allerdings nicht, dann umso besser. Er war in der Tat kein einfacher Reisender. Er war ein gesuchter Reisender, der gerade mit dem Leben davon gekommen war, weil sein Wille stärker war als sein Körper. Das war der einzige Grund, wieso er es geschafft hatte vor der Meute von ANBU zu fliehen. Vielleicht war Sato das Gleiche geschehen, er wusste es nicht. Dann wandte er sich erneut an Nobu, welcher ein paar Bemerkungen in den Raum warf. Sato und er selbst benahmen sich also wie Frauen beim Sommerschlussverkauf? Dann entschloss er sich doch ein wenig über sich Preis zu geben, damit die Anwesenden wussten, mit wem sie es zu tun hatten.
“Nobu-san… Ich kann mich natürlich irren, aber bevor du mich oder Sato-kun als Frauen bezeichnest würde ich mir zuerst einmal die Haare kürzen und als Nächstes würde ich dich fragen, woher du so genau weist, wie Frauen bei solchen Verkäufen sind? Selber des Öfteren aktiv bei solchen Events? Auch denke ich nicht, dass ein Verbrecher nicht viel mit gewöhnlichen Frauen gemein hat.“, sagte Yuudai in einem spöttischem Ton und zog dabei die sichtbare Augenbraue hoch.
Er selbst war nicht stolz darauf ein Nukenin zu sein, aber er schämte sich auch nicht dafür, wieso auch. In seinen eigenen Augen hatte er nichts Unrechtes getan. Im Gegenteil man hatte ihm Unrecht getan und das gleich 4 Mal an einem einzigen Tag. Dann verfing sich sein Blick erst auf Sato, welcher seine Drähte aufwickelte. Einen solchen Kampfstil, um den es sich handeln musste, hatte Yuudai noch nicht gesehen. Wäre er in einer besseren Verfassung gewesen, würde er ihn vielleicht herausfordern, aber so war ihm das nicht möglich.
“Nobu-san, kannst du mir etwas zu tun geben? Entweder helfe ich beim Essen oder ich behandle mich schon mal, aber auf Almosen bin ich nicht angewiesen. Ich erarbeite mir mein Leben.“, selbst in seiner jetzigen Verfassung wollte er nicht einfach herumsitzen und Dämchen drehen, was aktuell eh nicht möglich war mit nur einem funktionstüchtigen Daumen.
Also stand er dort im Raum und erwartete von Nobu eine Antwort und eine Tätigkeit, die er vollrichten konnte, die ihm selbst auch etwas einbrachte.
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Mi Apr 18, 2012 1:07 am

Wir benehmen uns wie Frauen? Der sollte sich erst mal an die eigene Nase packen und sich erst mal die Haare schneiden lassen. Sato beobachtete Nobu weiter, während er das Essen vorbereitete. Er mochte ein guter Medic sein, aber er sollte es nicht zu weit treiben, sonst könnte Sato es sich nochmal anders überlegen und ihn fertig machen. Dann wurde Sato stutzig. Was hatte Chinatsu gerade gesagt? Er hatte sich als Verbrecher bezeichnet, wodurch Sato ihn plötzlich in einem anderen Licht sah. Wenn er ein Verbrecher ist, würde das seinen Zustand erklären. Er muss wirklich hartnäckige Verfolger gehabt haben, wenn er nicht mal die Zeit fand etwas zu essen zu suchen. Das hieß aber auch, dass er womöglich stärker und gefährlicher war, als er aussah. Sato würde ihn jedenfalls nicht leichtfertig zum Kampf auffordern. Und jetzt wollte er auch noch beim essen machen helfen? Na gut er hatte seine Prinzipien, dagegen war nichts einzuwenden. Sato für seinen Teil würde sich etwas ausruhen, bis das Essen fertig war. Schlafen wollte er nicht, aber wenigstens die müden Knochen ausstrecken. So machte er es sich auf dem Bett gemütlich und behielt die beiden im Auge. Das was Nobu angesprochen hatte war Sato auch schon aufgefallen. Sie waren sich wirklich ähnlich, wenn auch nur in ein paar Punkten, aber die waren deutlich zu sehen. Es belustigte Sato, aber es störte ihn auch irgendwie, auch wenn er nicht sagen konnte warum. Vielleicht würde sich das auch noch geben, wenn sie sich etwas besser kennen würden. Allgemein stellten diese Drei ein ziemlich gutes Team dar. Chinatsu kämpfte offensichtlich mit seinem Katana, was hieß, das er im Nahkampf bewandert war. Nobu war ein Medic und somit für die Unterstützung zuständig und Sato selbst kämpfte am besten auf mittlere Distanz, was die Drei zu einem gefährlichen Trio machte, wenn sie sich entschließen sollten ihre Pläne gemeinsam zu verfolgen. Dieser Gedanke gefiel Sato sehr und als er den Blick durch den Raum schweifen ließ, viel ihm etwas auf, was er berichtigen musste. So stand er auf und nahm sich das Stofftier, mit welchem er zu seinem Mantel an der Wand ging und es zurück in die dafür vorgesehene Tasche packte. Auf Chinatsus Bemerkung, das ihm sein Name bekannt vorkam, wollte Sato gar nicht erst eingehen. Es war mit Sicherheit sein Eintrag im Bingobook, auf den angespielt worden war und er war gerade nicht in der Stimmung den ganzen Mist nochmal zu erzählen.
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Mi Apr 18, 2012 4:57 am

Sato-Kun, Nobu-kun, Kartoffel-cha nein halt die Kartoffeln waren noch nicht eingetroffen, aber das würden sie bestimmt bald. Chinatsu legte mehr wert auf diese Form als die beiden anderen zusammen, aber so war es nun einmal. Höflichkeit gab es nur bei Frauen und damit war alles In Ordnung. Er sagte zwar immer noch nicht, dass er ein Nuke war, nun gut nicht dreist, aber dem konnte man sich ja schon sehr sicher sein. Nobu war es zumindest, anders konnte er die Druckserei nicht erkläre. Auch redete er unwohnlich viel, oder nicht? Ich sage ja Patient Nummer zwei, ein Dorftrottel bist du nämlich nicht, sprach der Shinobi, der ja auch irgendwo ein Nukenin war. Natürlich weniger wichtig, aber er war abgehauen, hatte Leute sterben lassen und strebte die Vernichtung von Konhagakure an. Ein wissendes Grinsen, während er den einen Mann weiter musterte und zusah, wie Sato auf das Bett kroch und die Leute beobachtete. Komisch diese Kerle. Und er eine Frau? Nein niemals. Chiantsu musste neidisch sein. Du bist doch nur eifersüchtig Chiantsu-chan, aber sei nicht traurig wenn du die Haare wachsen lässt, werden sie auch so schön wie meine. Ein keckes grinsen umspielt sein Gesicht. Der Name Chiantsu war für ihn eindeutig weiblicher als seine langen Haare. Der Tokubetsu Jônin blickte ein wenig streng über seien Brille, als er denn Mann das nächste mal ansah. Du hattest nicht viele Frauen an deiner Seite oder? Sie sind im Alltag schon schlimm, dafür muss ich nicht mit ihnen einkaufen gehe, um zu wissen, wie sie bei ihrem letzten Stück Stoff an die Decke gehen. Glaub mir, ich weiß wovon ich rede ohne dabei zu sein. Ob er sich in seiner Männlichkeit gekränkt fühlte? Nobu war es egal, er konnte ihm alles brechen und ihm weh tun, wie er lustig war. Eine Priese von einem Gewürz und die beiden würden umfallen. Aber was auffiel, die beiden wussten nichts von seinen wirkliche heiler Fähigkeiten. Er hatte nur Pflanzen benutzt, keine Chakra, nichts. Er war wahrlich stolz auf sich, dass er sich so gut verstellen konnte. Bis jetzt war er ein koch, der mit Kräutern um sich warf und vielleicht mit einem Bonbon. Ah ein Bonbon! Da kam ihm doch die Idee, den Mann ein wenig mit seinem Körper zu beschäftigen. Du kannst dich mit deinem Körper beschäftigen Chinatsu Er griff in seine Hüfttasche und griff nach einem gelben Bonbon und warf es zu dem Nukenin. Sato hat sie auch überlebt, setz dich und behandle deine Wunden oder was auch immer.Mit einem ersten gGiff hatte er Binden und reinen Alkohol auf den Kurz fuchtelte mit der Hand in der Luft herum und griff nach einem Brett um die Fische dort zu platzieren. Stückchen, gegrillt oder was wünscht ihr? Die Frage war neutral, nicht sehr überschwänglich. Denn Nobu fixierte den Fisch und untersuchte das geschrubbte Tier auf Besonderheiten. Vorsichtig strichen seine Finger über den Fisch. Wenn man ihn ansah, sah man einen Mann,d er aussah, als würde er etwas heiliges betrachten. Der Mann hatte sie wirklich nicht mehr alle. Ein leise Krähen drang an sein Ohr und riss ihn aus den Gedanken. Kir war auf dem Rückweg unscheinbar brachte er Rika mit, denn er sang kein Lied von vollbusigen Frauen.
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Mi Apr 18, 2012 5:53 am

Nobu war echt ein merkwürdiger Kerl. Wieso sollte Yuudai auf seine Haare neidisch sein? Sie störten doch nur im Gefecht, behinderten die Ohren und verschleierten die Sicht. Für modische Dinge hatte er keinen Sinn und keinen Zweck entdeckt. Zwar war es angenehm, wenn eine Frau elegant aussah, aber selbst wenn dem nicht so war, störte es ihn nicht. Aber Nobu hatte mit seiner Bemerkung Recht, dass Yuudai nicht viele Frauen an seiner Seite hatte. Eigentlich niemand besonderen in den letzten Jahren, denn er war ja auf der Flucht gewesen. Der Kerl hier hatte anscheinend Zeit für irgendwelche tollen Dinge, aber Yuudai klammerte sich jeden Tag an sein Leben und hatte nicht vor dieses allzu bald aufzugeben. Dann entschloss sich Nobu, dass Yuudai sich um seine Wunden kümmern durfte. Sato krallte sich währenddessen ein Stofftier vom Tisch und verstaute dieses, aber Yuudai tat nichts weiter als dieses Geschehen mit einem Stirnrunzeln zu kommentieren. Dann warf er ihm ein Bonbon zu und kommentierte dieses mit dem Satz, dass Sato es auch überlebt hätte. Irgendwie schien Nobu ihm nicht richtig zugehört zu haben, aber was sollte es schon.
“Na, wenn Sato-kun es überlebt hat, dann kann er dieses auch noch verspeisen.“, sagte er, nachdem er das Bonbon mit seiner guten Hand aufgefangen hatte und warf es direkt weiter zu Mao Sato.
Doch direkt danach stellte er auch Binden und eine Flasche mit Alkohol auf den Tisch und machte sich dann wieder an das Essen. Wie er sein Essen wollte? War das ein Witz? Es war ihm vollkommen egal, er war ausgehungert und wollte nur etwas zwischen die Zähne bekommen, egal ob in Stückchen oder gegrillt. Aktuell würde er den Fisch sogar roh essen, auch wenn er nicht sonderlich darauf stand rohen Fisch zu sich zu nehmen. Er zog einen Stuhl an den Tisch und legte seinen Arm auf diesen. Er musterte ihn kurz und betastete ihn kurz, dann schraubte er mit Seiner Hand die Flasche mit dem Alkohol auf und tränkte eine der Binden darin und wusch sich seine Haut ab, damit der Dreck von der Wunde kam. Es war kein neuer Dreck in der Wunde gelandet, da sich diese bereits vollkommen geeitert war. Also griff er in seine Tasche und zog ein Kunai hervor, welches er ebenfalls kurz mit dem Alkohol desinfizierte und schnitt sich dann die Wunde vorsichtig auf. Aus ihr trat augenblicklich eine gehörige Menge gelben Sekrets und besudelte den Tisch.
“Tut mir leid, wegen der Sauerei!“, sagte er ohne eine Miene zu verziehen und schnitt vorsichtig weiter, bis sie wieder die ursprünglichen Maße hatte.
Eine weitere Binde stopfte er sich zwischen die Zähne und dann schüttete er den puren Alkohol über die nun offene Wunde. Sein Gesicht verzerrte sich vor Schmerz, aber er gab keinen Laut von sich. Doch sah man in seiner gesamten Körpersprache den Schmerz an, denn seine Muskeln spannten sich. Als letztes verband er sich nun die frisch desinfizierte Wunde mit einer weiteren Binde und bastelte sich eine Schlaufe, sie er sich um den Hals legte, damit sein Arm nicht schlaff herunter hing. Das blutige Kunai lag auf dem Tisch und zwei schmutzige Verbände. Er sah die Flasche mit dem Alkohol an, dann wieder zu Nobu. Kurz hatte er überlegt, ob er den Alkohol trinken sollte, aber er war sicher zu stark für ihn und er brauchte etwas, was seinen Flüssigkeitshaushalt wieder herstellte, dazu gehörte kein Alkohol.
“Hast du etwas Wasser oder so für mich? Keine Säfte, einfaches Wasser aus der Leitung.“
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Mao Sato



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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Mi Apr 18, 2012 12:09 pm

Sato beobachtete Chinatsu, wie er sich verarztete. Es bereitete ihm eine perfide Freude zu sehen, wie andere Schmerzen hatten, selbst wenn sie, sie sich selbst zufügten. Er mochte es einfach Leute leiden zu sehen. „Das gelbe Ding kannst du behalten, Ich muss nur darauf warten das meine Wunde heilt.“ Was hieß hier „nur“? Das würde eine wirklich harte Zeit werden, denn es würde für Sato nicht einfach werden den ganzen Kämpfen aus dem Weg zu gehen und tatenlos abzuziehen. Aber nun hatte er ein neues Ziel. Er würde ein Team mit Nobu und Chinatsu bilden, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen. Doch es würde nicht sehr einfach werden, beide zu überzeugen. „Sag mal Nobu, könntest du dir vorstellen wieder direkter deinem Ziel nachzujagen?“ Er schielte zu Nobu hinüber um seine Reaktion genau im Blick zu haben. Erstmal würde er Nobu überzeugen müssen. Bei ihm würde es wohl am schwersten werden, da er eine feste Bleibe hatte. Chinatsu würde erst noch zeigen müssen was er konnte, aber er musste schon gut was drauf haben, um den feindlichen Shinobi zu entkommen. „Was das Essen angeht... Überrasche uns. Solange man es essen kann und es mich nicht umbringt, soll es mir egal sein.“ Fisch hatte er länger nicht mehr gegessen. Wer hatte schon die Zeit so lange mit einer Angel am gleichen Fleck sitzen zu bleiben. Beim Jagen war das etwas anderes. Da blieb man wenigstens in Bewegung und war nicht so leicht zu finden, außerdem brauchte man dazu kein Gewässer. Sato überprüfte noch kurz seine Ausrüstung in den Innentaschen seines Mantels, bevor er wieder zum Bett ging und sich darauf fallen ließ. Es war schon angenehm nicht dauernd auf der Hut sein zu müssen, ob man verfolgt oder angegriffen wird, aber dauerhaft irgendwo leben? Nein danke. Das war Sato doch zuwider. Das hieße ja man müsse seine Mitmenschen respektieren und allen ihren Platz in der Welt zugestehen. Dieser Gedanke war Sato dann doch zu lächerlich. Er würde weiter machen, bis entweder er, oder das ganze niedere Gewürm das sich Menschen nennt ausgerottet war. Jedenfalls die, die sich ihre Daseinsberechtigung nicht verdient hatten.
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