Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Rikas Haus

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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Rikas Haus   Fr Apr 13, 2012 10:48 pm

das Eingangsposting lautete :


by proama

Das Haus von Rika liegt am Anfang des Dorfes, oder am Ende, wie man es eben sehen möchte. Von den Klippen aus ist es das erste Haus, welches über einen schmale Brücke zu erreichen ist. Einige Ortsfremde sind diesen Schmalen Pfad bereits hinab gestürzt. Die Gegen ist Karg, wie für Kumogakure typisch und das Haus ist kreisrund. Im Inneren befindet sich nur das was man brauch. Zwei Betten, eines links neben der Tür, das andere direkt dort drüber. Der Tür gegenüber findet man einen Herd, von welchem sich rechts und Links Kochtöpfe befinden. Rechts der Tür sind einige Wand angepasste Regale voll mit Lebensmitteln, Kräutern und den Dinge,die eine Frau zum überleben brauch. Zwischen den Regalen und dem Herd befindet sich eine unscheinbare Tür, welche in ein kleines Bad führt, mehr als zwei Leute sind diesem Raum bereits suboptimal. In der Mitte befindet sich ein runder Tisch mit vier Stühlen, unter welchem ich ein Hundekorb befindet. Ein Hund ist jedoch nie zu sehen.


Zuletzt von Kurozawa Nobu am Mo Apr 16, 2012 5:21 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Mi Apr 18, 2012 6:04 pm

Was hatte der Grauhaarige den gegen seine Bonbons. Die waren auf jeden Fall sehr sehr lecker und nicht zu verachten. Nun gut sie riefen seltsame Erscheinungen hervor, aber mehr was es nicht. Das Chinatsu keine Medizin nahm, nun das hatte er wirklich ignoriert. Jeder nahm seine Medizin zu sich, aber wenn er sich selbst umbringen wollte war es sein eigenes Problem. Sato hatte das Stofftier auch wieder an sich genommen, kein Problem für Nobu, denn immerhin hatte er gesagt, Rika nichts zu tun. Vergiften konnte er ihn immer noch, wenn es nötig war. Er zuckte auch nur leicht mit den Schulter, als Chinatsu sich für seien Sauerei entschuldigte. Du machst es ja jetzt sicherlich wieder sauber, sprach er kühl aber grinsend. Er würde nicht putzen, dass konnte er dieser Kerl sich in seine kurzen gequälten Haare schmieren. Wünsche für den Fisch hatte auch keiner, also zog Nobu die bedien Seiten von den Körpern und legte sie nebeneinander. grätenfrei waren sie so nun so gut wie und er schnitt die natürliche Maserung des Fisches nach die bestand, genau aus einfachen Streifen. Nebenbei holte er eine Pfanne von der wand und stellte sie auf Platte 2 von vier. Zwei Flächen waren besetzt, zwei besetzt. Kurz überlegte er nach Butter zu suchen, aber letztendlich war er die Hälfte der Streifen einfach so in die Pfanne. Vom Boden stellte einen weiteren hohen Topf auf eine Platt, nach dem er diesen mit ein wenig Wasser gefüllt und ein Gitter hineingelegt hatte. Langsam, als Chinatsu auch noch nach Wasser fragte, kam er sich vor wie ein Chefarzt, jeder wollte etwas von ihm. Der Langhaarige schenkte den Fisch noch einmal in der Pfanne und holte dann drei Gläser, wovon er eins mit Wasser füllte und dem Nukenin herüber schob,Bitte sehr Patient Nummer zwei, raunte er leise vor sich hin, aber laut genug dass der Andere es hören konnte. Das krähen von Kir wurde lauter, als Sato ihn mit einer weiteren Frage an sprang. Er und wieder wandern? Das hatte er doch Jahre lang getan, oder nicht? Also musste der schwarz-haarige wieder unwillkürlich mit den Schulter und blickte von seinem bruzelndem Fisch auf direkt zu dem Mann herüber. Meine Ziele verfolge ich immer aktiv. Ich kämpfe nicht ich unterstütze Leute, die für meine Ziele und Ideen kämpfen, gab er ruhig zu und rührte den fast fertigen Reis um, damit er unten nicht ansetzte. Ein weitere krächzen, jetzt jedoch Laut und dann ein Kir, der durch das Fenster herein flog. Kurz darauf flog auch die Tür auf und Rika trat ein. Sie war wütend, das sah man sofort und es schien ihr nicht zu gefallen, dass noch jemand hier war. Ein guter alter freund von mit, Er deutet auf Chinatsu und lächelte sie charmant an. Die Wut schien ein wenig zu verrauchen doch sie wollte wieder mit ihm schimpfen. beschwichtigend sprang er auf und hob ihr die Hände entgegen. Nicht aufregen mein Sonnenschein, Kir musste dich ein wenig hetzen, damit ich unsere Gäste versorgen kann. Sie wollte weiter wütend sein, doch das lächelnd des Mannes verwirrte sie doch sehr, also gab sie nur ein schnippisches Heute Abend ist es hier ordentlich, von sich und marschierte wieder fort. Den Korb mit Gemüse und Obst lies sie einfach auf der Türschwelle stehen. Kir hatte sich einen Kochlöffel genommen und rührte den Fisch um, während Nobu den Korb auf den Tisch stellte und hinein sah. süß,sauer, bitter, was hättet ihr gerne zu Fisch und Reis? Danach würde er seine Früchte aussuchen und dem Schmerzlieben Nuke überreichen, damit dieser sie Schneiden konnte. Zur Unterstützung seiner Frage ergriff er eine Avocado und eine Gurke ruf und hielt sie so, dass er den Eindruck einer Waage erweckte. Es sah aus wie ein , „Nah sagt schon rechts oder links“
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Mi Apr 18, 2012 6:52 pm

Yuudai fragte sich langsam wo er gelandet war. Dieser Nobu war ein merkwürdiger Zeitgenosse, was ihn für gewöhnlich nicht störte, aber zwischen ihm und Sato schien es eine Verbindung zu geben, die er nicht mitbekommen hatte als er sich hinter das Haus geschlichen hatte. Dem Ziel nachzujagen? Was sollte das heißen? Nobu antwortete nur darauf, dass er seine Ziele immer verfolge aber nicht kämpfe, sondern kämpfen lasse. Yuudai nahm das Glass an und stürzte die Flüssigkeit seinen Rachen hinab, die so ausgetrocknet wie die Wüste selbst war. Die Stirn runzelnd sah er das nun leere Glas an und stand auf und schritt zum Wasserhahn. Er füllte das Glas noch 3 weitere Male auf und trank das kühle Nass, danach versuchte er mit den übriggebliebenen Verbänden den Tisch einiger Maßen zu reinigen, bis er sauber war. Der Rabe stürzte wieder durch das Fenster hinein, kurz gefolgt von einer wütenden Frau. Unbewusst griff Yuudai nach seinem Schwert, doch Nobu beruhigte die Frau irgendwie und sie schritt von dannen.
“Ist das deine Frau? Nicht die höflichste Dame unter Sonne, hmm? Im Übrigen habe ich dir eben meinen Namen genannt, also wäre ich dir dankbar, wenn du ihn auch nutzt, Nobu-san…“, sagte er leicht spöttisch, aber nicht abwertend und ging wieder zu dem Tisch und packte den nun auch wieder sauberen Kunai in seine Tasche.
Das Essen wurde nach und nach fertig, aber es dauerte in Yuudai’s Augen unendlich lange. Wieso fragte dieser verkorkste Bonbonspender immer solche unwichtigen Dinge? Aber dieses Mal antwortete er und deutete auf die Gurke, die er in der Hand hielt und stellte sich bereits darauf ein, dass es gleichzeitig eine Meldung für freiwillige Arbeit war. Sei es drum, Yuudai konnte nicht gut untätig herumsitzen und andere die Arbeit lassen. Was diese Beiden wohl aushecken? Fragen kann nicht schaden… Und so setzte er sich verkehrtherum auf den Stuhl, sodass er den Mann im Bett anschauen konnte und sprach zu ihm.
“Was für Ziele meint ihr? Hört sich nicht unbedingt legal an, zumindest nicht aus deinem Mund.“, er wusste, dass er den Nukenin damit ein wenig auf die Palme brachte, aber was sollte es schaden? Sie waren beide verletzt, also gab es keinerlei Grund für sie zu kämpfen und wenn doch, war es ausgeglichen, denn Sato besaß nur ein voll funktionstüchtiges Bein, während Yuudai nur einen Arm nutzen konnte.
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Mao Sato



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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Do Apr 19, 2012 3:38 am

Schon wieder diese belanglosen Fragen. Was interessierte es Sato wie sein Essen schmeckt? Hauptsache es füllt den Magen. Und diese unerträgliche Rika war auch wieder aufgetaucht. Immerhin verschwand sie wieder recht schnell. Und dann noch die Frage von Chinatsu, was sie aushecken würden. Der zweite Teil des Satzes erheiterte Sato. „Legal, Illegal, wo ist da der unterschied? Gesetze sind nur ein Mittel Schwachen um sich der Starken zu erwehren und nur die Schwachen unter den Starken beugen sich ihnen... Was mein Ziel angeht, nun ja ich will die Welt von allen niederen Existenzen befreien, die es nicht wert sind zu leben. Angefangen mit diesen Maden aus Konoha die es gewagt haben mich als Verbrecher abzustempeln, nur weil sie zu engstirnig sind um das höhere Ziel hinter meinem Handel zu erkennen... Was Nobus Ziele angeht, frag ihn selbst. Es ist seine Entscheidung ob du sie wissen sollst oder nicht.“ Sato war sehr gespannt auf das, was als nächstes passieren würde. Jetzt würde sich langsam entscheiden, wie es weiter ginge. Er hoffte natürlich auf den optimalen Fall, das beide ihn begleiten würden, wenn er Chinatsu auch erst würde testen müssen. Aber das hatte Zeit. Er wollte schließlich erst mal selbst wieder zu seiner Topform finden, was hieß, das sein Bein heilen müsste und außerdem wollte er nicht gegen einen Verletzten kämpfen, wenn dieser ein potenzieller Gefährte war. Es freute Sato potenzielle Gefährten gefunden zu haben, auch wenn sich ihre Wege, nach erreichen des Ziels, wieder trennen würden. Aber bis dahin war es noch ein langer Weg, denn selbst wenn sie am Ende Erfolg haben sollten, würde es schwer werden, denn die zahlenmäßige Überlegenheit seiner Feinde war nicht zu verachten. Am einfachsten würde es werden, wenn er seine Informationen an einen Feind von Konoha verkaufen würde und damit einen Krieg provozieren würde, in dem viele dieser Maden fallen würden. Was war so schlecht daran wenn sie sich gegenseitig umbrachten? Das würde Sato eine menge Arbeit ersparen.
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Fr Apr 20, 2012 5:31 am

Nein das ist nicht meine Frau Chinatsu-chan. Sie wohnt hier nur, heißt Rika und ist, wie du sicherlich gemerkt hast, ein wenig impulsiv. Aus diesem Grund konnte ich euch auch mit ihrem Geschlecht vergleichen, wenn du dich noch erinnerst. Ja sein Antwort kam prompt und ohne mit der Wimper zu zucken. Er lies sich diese Frau nicht an den Fuß binden, sie war viel viel zu anstrengend. Aber herje wie ausgedörrt dieser Mann war, dass war ja nicht mehr normal. Gut bei seinem Zustand, war das nicht wirklich verwunderlich. Aber er half ja, auch wenn er die beiden mit seiner Fragerei auf die Palme brachte. Sollten sie doch froh sein, er wollte sie nicht an einer Allergie sterben lassen.Das wussten diese Grünschnäbel jedoch nicht, so undankbar war diese Menschheit. Es war immer so, wirklich immer, aber keine falschen Hassattacken auf die beiden. Sie waren immerhin unterhaltsamer als Rika, positiv unterhaltsamer. Der Reis war fertig und Nobu hob den Topf von der Platte und stellte sie in das Waschbecken, schließen griff er zu ein paar Kräutern und war sie in die Pfanne zu dem Fisch. Mit einem schnellen Handgriff war ein weitere Teller herbei gezauberte und er lud die erste Hälfte des Fisches darauf, die zweite Hälfte landete in der Pfanne. Portion eins wäre fertig. Drei Teller zog er aus dem Regal, lud sie auf den Tisch und bugsierte nun die Überrest der Sauerei in einen Mülleimer. Kir legte sich indessen unter den Tisch in seinen Korb. Dann trug er die Gewürze zum Großteil zurück und wischte schnell einmal über den Tisch, während die beiden Männer über gut und böse sprachen. Was war schon gut und nicht, legal und illegal, da gab es so viele Ansichten von so vielen Menschen.Zuletzt shcob er noch den Alkohol an seinen alten Platz. Was nun noch stand, waren die Teller, die Gläser und die beiden Gemüsesorten, welche er niedergelegt hatte. Chinatsu wollte sie mit seiner Hand nicht zum Schälen bewegen, also übernahm er das selber, dachte er. Wobei, wenn er so bereitwillig arbeitet.... Also legte er ihm die Gurke und die Avocado hin, ein Messer, sowie ein Brett folgte, gespült waren die beiden Gemüseteile bereits. Als er begann zu reden, schaufelte er Reis auf die Drei Teller und legte Streifen des Fisches dazu. Komm rüber Sato, wir können essen. Geschirr war auch sofort auf dem Tisch. Dann begann er zu sprechen, immerhin gab es da ja noch seine Ziele, wobei Sato wohl etwas anderes von ihm dachte, aber das schien ein effektives Ziel zu sein. Ich bin kein Freund von Konoha, wie Sato. Meine Gründe sie simpler, basierend auf Rache oder ähnlichem. Ich will nur das sie irgendwann nicht mehr existieren und ich zusehen kann, wie sie sterben. Die Natur wird ihr Urteil fällen, früher oder später. Viel mehr gab es dazu wohl nicht zu sagen, nichts das ihm einfiel. Aber er erzählte doch recht viel, oder nicht? Naja er beantwortete Fragen und das war ja wohl nicht schlecht. Vielleicht würden sie sich verstehen, vielleicht auch nicht.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Fr Apr 20, 2012 7:44 am

Yuudai sah das Gemüse an, als er es vorgelegt bekam. Er musterte das Messer, welches ihm hingelegt wurde und mit welchem er das Gemüse schneiden sollte. Das Messer war ein normales Küchenmesser. Nicht besonders scharf, nicht besonders stumpf, nicht besonders stabil, aber er würde die Arbeit damit verrichten können. Also legte er sich das Gemüse im waagerecht vor sich auf das Brettchen und hielt das Messer in der linken Hand. Dann schnellte seine Hand schnell und gezielt nach unten, immer und immer wieder und schnitt hauchdünne Scheiben. Nachdem er die halbe Gurke fertig geschnitten hatte, sah er sein Werk an. Es war alles sauber geschnitten, aber sein Werk gefiel ihm nicht. Es hab nur eine wirkliche Klinge für ihn und die war Magunetto, doch die eignete sich nicht, um Gemüse oder Ähnliches zu schneiden, also machte er weiter ohne zu murren. Währenddessen hörte er den Beiden zu und welche Vorurteile sie Konohagakure gegenüber hatten. Also schlussfolgerte er, dass sie aus diesem Dorf kamen.
“Ihr wollt also Konoha vernichten? Wie kommt man auf so eine Schnapsidee? Ihr seid alleine und selbst wenn ihr hervorragende sein solltet“, er sprach es absichtlich so vorsichtig aus, denn er wusste nicht, ob einer der Beiden kämpfen konnte, “, dann könnt ihr es nicht mit einem gesamten Dorf aufnehmen. Ihr müsst erst die organisierende Einheit vernichten, bevor an die Vernichtung eines Reiches denken könnt. Also steht auf eurer Abschussliste eigentlich der Hokage, womit ihr mit meinem Ziel übereinstimmt. Zumindest grob gesehen.“
Das gesamte Gemüse lag nun auf feinste Art und Weise vor ihm, als hätte er sich auf nichts anderes konzentriert. Fast als wäre er zwei Personen auf einmal, die Eine, die sprach und die Andere, die geschnitten hatte. Er sah auf und legte das Messer auf das Brett und freute sich schon endlich etwas in seinen hohlen Magen füllen zu können. Wie lange war bloß seine letzte richtige Mahlzeit her? Mindestens eine Woche. Alles was er dann gegessen hatte waren Beeren oder irgendwelche Pflänzchen, die er als Essbar einstufte. Nichts, was bei Kräften hielt, aber es stillte vorrübergehend seinen Hunger. Als Nobu den anderen Verletzten aufforderte sich zu setzten, stand Yuudai vom Stuhl auf und ging zu Sato, um ihn seine gesunde Hand zu reichen. Sie hatten ein beschränkt gemeinsames Ziel, auch wenn sie noch nichts über eine Kooperation gesagt hatten. Nicht nur der Hokage oder der Feudalherr führte Yuudai nach Konohagakure, auch etwas anderes. Etwas, was viel wichtiger für ihn war. Der Schwertshinobi wusste über die Kekkeigenkai in Konohagakure Bescheid und besonders über das Byakugan und Sharingan. Außerhalb dieser Grenzen tauchte es in keiner nennenswerten Häufigkeit auf, weshalb er nie darüber nachgedacht hatte einen Nutzer aufzufinden. Doch in Konoha gab es die Möglichkeit einen Anwender zu finden, den er seines Augenlichts berauben könnte. Zumindest zur Hälfte, denn er wollte sein Augenlicht wieder herstellen.
“Komm her, du Krüppel, ich helf dir auf die Beine. Laufen kannst du aber selbst!“, erklang es frech aus Yuudais Mundwerk und er bot Sato die Hand an.
Er wusste natürlich nicht, ob Sato darauf eingehen würde, oder ihm misstrauen würde oder sauer werden würde, aber man musste mit solchen Schikanen umgehen können, wenn man eine temporäre Gruppierung bilden wollte. Irgendwie hatte Yuudai das Gefühl, als könnte der am Bein Verletzte kämpfen, aber Nobu konnte er weniger einschätzen. Er hatte noch nichts getan, was seine Aufmerksamkeit erregt hatte. Keine Andeutungen einen Kampf eingehen zu würden, wenn es unausweichlich war. Keine sichtbaren Fähigkeiten, was das Heilen anging oder vielleicht auch Illusionen, mit welchen Yuudai überhaupt nicht umgehen konnte. War dies vielleicht sogar ein Genjutsu? Nein, das war unmöglich, denn Yuudai hatte sich den Arm aufgeschnitten und der Schmerz war real. Eine der wenigen Dinge, die Yuudai über Genjutsus wusste. Wenn der Schmerz groß genug war, dann konnte man sich aus einem Genjutsu befreien.
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Mao Sato



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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Fr Apr 20, 2012 11:03 pm

Sato hörte sich in Ruhe die Ausführungen der beiden an. Chinatsu hatte nicht unrecht, das war ihm klar. Aber dennoch, er hasste es zu sehen, wie Menschen ihr Leben in Bedeutungslosigkeit fristeten. So ein Leben war seiner Ansicht nach nicht lebenswert und musste beendet werden. „So dumm bin ich auch nicht Chinatsu. Mir ist bewusst, das man ein ganzes Dorf nicht einfach im Alleingang vernichten kann, genau deshalb frage ich ja euch ob ihr mitmachen werdet. Wir drei werden dann erst der Anfang sein. Ob wir dann einen Krieg zwischen den Dörfern anzetteln, oder Konoha sonst wie vernichten bleibt noch offen, aber ich für meinen Teil werde alles tun, was in meiner Macht steht, um ihren bedeutungslosen Existenzen ein Ende zu bereiten. Wie weit ich damit komme, bevor ich sterbe, wird sich noch zeigen.“ Sato war nicht so einfältig zu glauben, dass er Konoha mit einem Finger-schnippen von Landkarte fegen konnte, aber er wollte vor seinem Ende noch so viel Schaden wie möglich anrichten und so viele Menschen wie möglich prüfen, was hieß, das er sie töten würde, wenn er sie nicht als würdig erachtete.
Wenn Sato es richtig verstanden hatte, dann bevorzugte Nobu die passive Variante, in dem er Konohas Feinde so stärkte, das sie Konoha vernichten konnten. Und was Chinatsu anging, so wollte er wohl die Oberhäupter vernichten, was im Prinzip keine schlechte Idee war, doch wenn man nicht alle an der Spitze vernichten würde, dann würden sie einfach neue Oberhäupter wählen und das ganze ging von vorne los, was Sato auch zur Sprache brachte. „Sag mal Chinatsu, denkst du wirklich, dass es Konoha dabei belassen würde, wenn der Hokage sterben würde? Sie würden einfach einen Neuen Wählen und die ganze Arbeit wäre für die Katz gewesen. Nur wenn man die gesamte Spitze Konohas restlos ausradieren würde, gäbe es zumindest die Chance das Dorf anzugreifen, während alles im Chaos versingt und wenn man zu lange wartet geht das ganze Spiel von vorne los.“
Sato richtete sich auf und ging zum Tisch, wobei er Chinatsu Hilfeangebot einfach ignorierte. Am Tisch wurde gerade das Essen hergerichtet und erst jetzt wurde ihm bewusst, wie viel Hunger er eigentlich hatte. Dieses Gefühl hatte er zu lange unterdrückt und nur wenig gegessen, aber aber mal richtig satt zu werden war wichtig, sonst würde bald sein Körper anfangen ihm nicht mehr richtig zu gehorchen, was er nicht riskieren wollte. Also wollte erst mal in ruhe Essen.
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Sa Apr 21, 2012 10:46 pm

Der eine träumte davon die Spitzen des Dores zu vernichten, der andere wollte das Dorf auseinander nehmen. Alles in allem das selber, was auch er wollte. Also ich renne nirgendwo rein, dass habe ich ja schon gesagt. Davon gibt es Leute wie euch. Er deutete auf die beiden. Chinatsu war fertig mit Schneiden und so sammelte Nobu das Gemüse ein und stellte es in die Mitte des Tisches. Der Armkrüppel wollte dem Beinkrüppel helfen. Doch unfreundlich wie dieser war, ignorierte er das Angebot. Wenn du willst das er dir hilft, oder uns Hilft, ja nachdem as du vor hast Sato, solltest du weniger unfreundlich sein. Teams oder Zweckgemeinschaften sollten netter zueinander sein, oder nicht? Er grinste fies und begann n seinem Essen herum zu stochern. Dann fiel ihm jedoch ein, dass noch Fisch auf dem Hedr war und er stand auf und nahm sich de Rest, während Sato zu ihm gehumpelt kam um platz zu nehmen. Der dunkelhaarige nahm den Fisch vom Herd und stellte ihn samt Pfanne auf den Tisch. Ein Brett mit Gurke und Avocado, sowie Fisch und Reis, das musste doch reichen. Der herd war aus und der Geruch von Essen hing in der Luft. Sein Magen verkündete, dass auch er Hunger hatte. Ein Blick gen Himmel sagte ihm, dass es Mittag war und so faltet er die Hände um, ungeachtete der gesprochenen Worte, sein Gebet zu sprechen. Er senkte den Kopf, sodass ihmd a Haar ins Gesicht fiel und er begann leise vor sich hin zu sprechen, die Augen geschlossen.
Du bist die Sonne.
Du scheinst auch bei Nacht.
für die, die dich im Herzen sehn.
Du bist der Weg, der ab vom Herzen geht.
Du bist der kalte Hauch, der über allem weht.
Du frisst dich tief im mich rein
und wirst in meinem Blute sein.
Du bist das schwarze Licht,
das sich in meiner Seele bricht.
Du bist die Stimme hinter allem, die wie ein Vater zu mir spricht.
Dein ist mein tiefstes Innerstes, das sich nach außen kehrt.
Du bist die Sonne.

Er hob den Kopf und lächelte leicht in die Runde. Gewöhnt euch dran, kommentiert Kir aus seinem Korb unter dem Tisch. Er schien nicht an dem Essen interessiert zu sein und blieb unten liegen. Wahrscheinlich dachte er, dass Reste für ihn abspringen würden. Da die beiden Kerle jedoch ausgehungert waren, zweifelte Nobu daran, dass viel übrig bleiben würde. Bevor wir über unsere Pläne philosophieren sollten wird zusehen, dass ihr nicht verhungert. Als esst so viel wie da ist. Ob wir zusammen bleiben, oder ob ihr euch die Köpfe einschlagt, dass kann alles bis nach dem Essen warten. Er selbst griff nach ein Paar Gurken und Avocadoscheiben und warf sie so wie sie waren in den Reis um dann zu essen. Keine Angst es ist kein Gift drinnen, Rika lebt ja noch und ihr habt nicht randaliert. Es war ein wissendes Lächeln, dass sich nun auf seine Lippen stahl. Er begann ihnen Zweifel an seinen eigenen Fähigkeiten das Essen ins ich hinein zu schaufeln. Ja auch er hatte Hunger und so leerte er seinen Teller samt Reis, Gurke, Fisch und Avocado. Immerhin hatte er auch Hunger, selbst wenn er nicht abgemagert war. Wenn die beiden wirklich länger nichts mehr gegessen hatten,dann würden sei ihren Teller wohl gerade so leer bekommen, immerhin dürfte sich ihr Mägen sich zusammen gezogen haben und Reis als Stein ansehen. Natürlich wusste er nicht, wie lange sie am hungern warne, aber so abgemagert wie Chinatsu war, würde der Medicnin ihn wohl über ein paar Tage aufpeppen müssen, damit er nicht gleich wieder umfiel. Esst nicht zu schnell, sonst kommt es wieder hoch, eure Magen durften ziemlich verkleinert sein. Ein Hinweise der vielleicht zu spät kam? Der Langhaarige würde sehen, ob die beiden sich gleich auf den Boden übergeben würde, oder ob dem nicht so war. Was würden ihre Magen vertragen und was nicht? Er konnte beruhigt essen, immerhin war sein Magen an all das Gewöhnt.
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Sa Apr 21, 2012 11:12 pm

Yuudai’s Angebot Sato zu helfen wurde ohne Kommentar von diesem ausgeschlagen und Nobu deutete diesen darauf hin, dass wenn man eine Gruppe bilden will, man höflicher sein sollte. Da hatte er vollkommen Recht. Yuudai hatte versucht den ersten Schritt zu machen, aber anscheinend respektierte Sato ihn nicht. Woran das liegen mochte wusste er nicht, aber nach dem Essen würde er dies ändern. Als sie gemeinsam am Tisch saßen und Nobu sein Gebet sprach, verhielt sich Yuudai ruhig und wartete, bis er anfing, auch wenn sein Magen etwas anderes verlangte. Das Essen sah gut aus und auch wenn er nicht so der Gemüsetyp war, freute er sich auch auf dieses. Die Vitamine fehlten ihm und einiges mehr. Bevor er die Zeit auf der Flucht gewesen war, wies er keinerlei Unterernährung auf. Nun schon und er war froh, dass es endlich etwas zu essen gab, ohne das er auf der Flucht vor irgendwem war. Das Gebet brachte Yuudai zum Grübeln. Etwas derartiges hatte er noch nie zuvor gehört, nirgends wo er war. Aber Yuudai war auch nicht wirklich häufig irgendwo lang genug gewesen, damit er solche Dinge hören konnte. Außerdem war er nicht sonderlich gläubig, nicht seit dem Vorfall vor 4 Jahren. So lang war es schon her und er hatte keinerlei Fortschritte bezüglich seiner Rache gemacht.
“Also, wenn ich euch richtig verstehe, dann habt ihr wirklich vor Konoha anzugreifen… dazu wollt ihr ein Team bilden, aber wir kennen einander nicht! Ich würde vorschlagen, dass wir nach dem Essen nach Draußen gehen und wir zeigen, was wir so können. Ein Team muss wissen, was der Kamerad kann und was nicht. Auch hilft es sicherlich, dass jeder den anderen respektieren lernt.“, sagte er und aß weiter. Sein Teller war fast leer und sein Magen schmerzte fast schon, aber es interessierte ihn nicht.
Wie lange konnte es wohl dauern, bis er wieder etwas halbwegs Vernünftiges zu Essen bekam? Wieder mehrere Tage? Das wäre vielleicht Yuudai’s Ende und das wollte er noch nicht sehen. Er nahm einen weiteren Schluck aus seinem Glas und sprach dann weiter.
“Sato-kun, du scheinst kämpfen zu können, aber es interessiert mich wie du kämpfst. Also lass es uns gleich herausfinden! Ungeachtet, dass wir beide verletzt sind. Im späteren Gefecht wirst du nicht die Chance haben, dir über so etwas Gedanken zu machen. Und Nobu, ich würde generell gerne wissen was du kannst. Du sagst, du schickst andere vor, also bist du ein Sensor? Oder ein Iryonin? Ich konnte noch nicht feststellen, dass du irgendwelche solche Fähigkeiten beherrschst.“, sagte er gelassen und kratzte den letzten Rest auf seinem Teller zusammen und schob ihn sich in den Mund.
Sein Magen fühlte sich überfüllt an, aber er hatte keine Übelkeitsbeschwerden. Ein gutes Zeichen, also war Yuudai zwar ausgehungert gewesen, aber es hätte ihn noch schlimmer treffen können. Er lehnte sich auf seinem Stuhl zurück und legte sich Magunetto in seiner Schwertscheide quer auf dem Schoß. Hatte ihn wirklich noch niemand erkannt? Wo er bisher aufgetaucht war, hatte man ihn recht schnell erkannt. Nicht weil er ein Nukenin war, sondern weil er einer der 7 Schwertshinobi aus Kirigakure war. Und diese waren nun eigentlich nicht unbekannt. Sei es drum. Wenn sie ihn nicht erkannten, dann könnte er gleich umso mehr glänzen und ihnen zeigen, dass man ihn nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Vor allem Sato würde dann vielleicht den richtigen Eindruck bekommen. Das Yuudai dann nur mit einem Arm kämpfen könnte, das störte ihn nicht, denn meist führte er Magunetto eh mit der linken Hand.
“Also, was haltet ihr von meiner Idee? Gleich ein kleines Sparring?“, fragte er mit aufgehellter Miene und fummelte ein wenig an dem Schwertgriff herum.
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   So Apr 22, 2012 3:38 am

Sato ging hinüber zum Tisch und setzte sich. Auf die Äußerung, das er respektlos sei, entgegnete er nur: „Ich lasse mir einfach ungern helfen. Wenn ich nicht mehr in der Lage bin selbst zu stehen und zu gehen, ist mein Leben wertlos.“ Er wollte schon anfangen zu essen, als Nobu anfing ein Gebet zu sprechen und er hielt inne. Den kurzen Moment des Gebetes würde er noch mit dem Essen warten können. Schließlich schien es Nobu wichtig zu sein, auch wenn er selbst seine eigene Vorstellung von höheren Mächten hatte. Beim Essen selbst eröffnete Chinatsu, das er gegen ihn kämpfen wolle, auch wenn sie verletzt sein. Immerhin waren beide geschwächt und verwundet, was den Kampf ausgleichen würde, dennoch befürchtete Sato, das seine Wunde wieder aufreißen könnte, wenn er sich überanstrengte. „Hältst du einen Kampf wirklich für klug? Immerhin sind wir beide nicht gerade leicht verletzt und ein Kampf zu diesem Zeitpunkt könnte uns weit zurückwerfen, was unsere Genesung angeht. Nicht das ich nicht gegen dich Kämpfen wollte, nur finde ich es verfälscht das Bild wenn man gegen einen geschwächten Gegner kämpft.“
Das Essen war gut und die Portion auch groß genug um ihn vorerst zu sättigen. Zum Glück hatte er immer darauf geachtet genug zu essen, um seine Kraft nicht zu verlieren. Dennoch hatte es lange an Vitaminen gefehlt, da er nur Fleisch zu sich genommen hatte. Dennoch hatte Nobu recht, denn sein Magen fühlte sich schnell gefüllt an, obwohl er noch nicht besonders viel gegessen hatte. Es war ein Gefühl, als hätte maßlos überfressen, was ihm zwar etwas Unbehagen bescherte, aber ihn im Großen und Ganzen nicht weiter störte. Es war einfach ein Zeichen, das er auf seinen Reisen zu wenig aß, was er beherzigen wollte, um in Zukunft mehr auf sein Essverhalten zu achten.
„Was Chinatsu angesprochen hat, ist mir auch schon aufgefallen Nobu. Ich denke auch, das du mehr kannst, als du uns bisher gesagt hast. Wenn du das für dich behalten willst, ist das deine Sache und mir soll es egal sein, aber dennoch wäre es interessant zu wissen. Immerhin haben wir dir unser Leben anvertraut.“ Sato waren diese letzten Worte zuwider, doch er ließ sich nichts anmerken, denn vielleicht würde das Nobus Zunge lockern.
Als er mit dem Essen geendet hatte, lehnte er sich in seinem Stuhl zurück, und genoss das angenehme Gefühl eines vollen Magens. „Ich werde mich jetzt etwas ausruhen, immerhin habe ich lange nicht mehr geschlafen und mit einem vollen Magen soll man ja eh nicht Kämpfen, was wir aber später tun können Chinatsu, falls du darauf bestehen solltest.
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Mo Apr 23, 2012 2:30 am

Bei seinem Gebet hatten sie ruhe bewahrt, aber während dem Essen waren sie auch am reden. Ihr seid wirklich Waschweiber. sprach er monoton, nachdem Chinatsu seine Theorie über das Team erklärt und zum kennenlernen aufgefordert hatte. Für Nobu waren die beiden wirklich Quatschköpfe. Krankheit hin oder her sie hörte nicht mehr auf zu reden. Er hingegen genehmigte sich noch eine Portion Reis und Fisch. Sollten die beiden doch platzen, er wollte nicht verhungern. Als aß er weiter, nahm noch Gurke und Avocado dazu und freute sich seines Ereignisreichen Tages. Die beiden waren interessanter als die Patient die er sonst behandelte. Kein Rheuma, Alzheimer oder etwas ähnliches. Kein Hexenschuss, geschunden zehn, einfach nur das Geplapper zweier Nukenin, die nicht wussten was sie tun sollte, wer der andere war und was das interessanteste war, sie wussten nicht wer er war. Nobu war es nur recht so konnte er die beiden ungestört durch seien dunklen Gläser ansehen. Er schlang also sein Essen weiter herunter, während Der grauhaarig nun weiter spekulierte. Man er wäre ein verdammt guter Theoretiker gewesen, mit diesen Thesen und ja er machte sich ein wenig über die beiden lustig. Als er seinen zweiten Teller geleert hatte, war Sato zu dem Punkt gekommen, dass ein Kampf nicht wirklich Sinnvoll war. Ach was ihr Helden, das wäre ein Krüppelkampf und am Ende würdet ihr die Klippen runter stürzen, weil ihr zu ungeschickt seit. Sagen würde er das nicht, aber er beobachtete Chiantsu weiter und als Kir aus seinem Korb kam und ihn Anstoß fiel es ihm auch auf. Natürlich kannte er diesen man, naja ihn weniger, aber sein Bild und seinen Namen. Super er behandelte einen verletzten Schwertkämpfer, kein Wunder das er so gut Gurken schnitt. Er musste grinsen, was für ein Dummer Witz und niemand außer ihm konnte daran Teil haben. Aus den Gedanken gerissen sah er zu den Männern. Es ging nun um ihn, also wirklich um ihn. Was ich kann? Naja ich kann euch verarzten Kochen, und mir verdammt schlecht Namen und Bilder merken. Yuudai wenn du eine Baumsorte oder etwas ähnliches wärst, wäre mir dein Name früher eingefallen. Aber so abgemagert und kaputt erinnerst du wenige an das blutdürstige Bild, dass man sonst von dir sieht. Er kippelte leicht mit seinem Stuhl und sah zu, wie Kir begann die restlich Fischstücken zu essen. Die Lage hatte sich verändert, sehr stark verändert. Lasst mich das einmal zusammen fassen. Drei Nukenin, davon ein Schwertfuchtler, ein Schnurheini und ein Heiler. Ich denke das könnte etwas werden ja. Er hatte also immer noch nicht gesagt, dass er wirklich heilen konnte, aber welcher Dorfheiler würde ihnen so bereitwillig Unterkunft gewähren und dann noch wissen wer Yuudai war. Ja er spuckte nur kleine Teile aus, aber immerhin besser als nichts. Der Stuhl schnappte zurück und Nobu saß wieder gerade am Tisch, stütze die Ellbogen nun jedoch auf und legte seinen Kopf in die Handflächen. Also offene Karten? Er sah die bedien an und schien kurz zu überlegen, abhauen konnte er immer noch. Also gut, wir beide wohnen in Kumo, er deute auf Kir und sprach dann weiter. Ich komme aber aus Konoha, bin dort als Nuke eingetragen, aber ziemlich unwichtig. Er schloss kurz die Augen und die Flammen zügelten wieder vor seinem inneren Auge. Sie lagen tot am Boden, dass Dorf stand in Flammen und diese Dorf hatte nichts getan. Er hasste sie allesamt. Wie man sieht bin ich kein normaler Shinobi, wer weiß sonst schon so viel über Pflanzen. Ich studiere die Natur seit ich klein bin und kann heilen, richtig heilen. Vielleicht würden sie ihn dafür anspringen, vielleicht auch nicht. Er konnte sie gesund pflegen, sofort, ohne Probleme, er musste sie nur berühren. Ein wenig mehr als berühren war es schon, aber man wusste ja, was er konnte, und das war einiges. Wenn ich euch flicke, könnt ihr euch prügeln wie ihr wollt, ich werde nicht kämpfen, jeder findet seinen tot und wann das sein wird, abstimme die Natur. Ich bestimmte leidlich, dass ich ein wenig länger lebe und anderen die Kraft der Natur zuführe. Nicht jedem ist das gegönnt. Ja er driftete ab in seinen glauben, diesen Wahn vom leben de er hatte. Die beiden würden sein Figuren, würden töten wen sie hassten und er konnte sich daran wirklich nur bereichern.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Mo Apr 23, 2012 4:12 am

Yuudai schaute zu Nobu und zu Sato. Nobu schien also begriffen zu haben, wer er war aber bei Sato hatte es noch nicht so wirklich gedämmert. Sie alle hatten nun aufgegessen und saßen am Tisch. Die Bemerkung über Waschweiber ignorierte er geflissentlich und hörte weiter zu. Nobu erzählte nun etwas über seine Fähigkeiten. Er könnte also heilen? Das war etwas, was man jeder Zeit gebrauchen konnte. Aber es wunderte ihn schon ein wenig, dass Nobu ihm bei seiner Verletzung nicht geholfen hatte, wenn er doch so ein herausragender Heiler war. Sei es drum, seine Wunden würden auch so verheilen, das wusste er. Schließlich war er nicht das erste Mal verwundet. In vier Jahren auf der Flucht hatte er eine Menge durchgemacht und Schnitte wie dieser an seinem Arm. Nur sein Rücken hatte nicht eine Schramme, denn dieser war für ihn heilig. Ein Schwertkämpfer durfte sich etwas auf seinen Rücken einbilden, denn wenn ein Gegner es schaffen würde den Rücken eines Schwertkämpfers zu verletzen, dann war er entweder unehrenhaft oder aber war so gut, dass er mit Leichtigkeit die Verteidigung umgehen konnte. Wenn dies so wäre, dann gab es als Schwertkämpfer keinen Grund mehr, das aktuelle Handwerk noch zu verfolgen.
Also offene Karten?, erschallte Nobu’s Stimme in dem Raum. Er erzählte davon, dass er eigentlich aus Konohagakure stammt und dort als kleiner Fisch unter den Nukenin eingetragen wurde. Weiter erzählte er, dass er viel über Pflanzen wisse und in Sekunden Verletzungen heilen könnte. Das war wirklich positiv und Yuudai nickte zustimmend. Doch bevor er selbst eine Antwort zu den offenen Karten gab, sah er zu Sato. Er sprach zwar über seine Identität, aber wollte eigentlich etwas ganz anderes sagen. Etwas zu Sato, wie feige dieser doch sei, sich von so etwas wie einer Verletzung, vor einem Kampf zu drücken. Er selbst war sich niemals zu feige und vor allem wenn es einen höheren Sinn hatte. Yuudai war kein Wahnsinniger oder sonst etwas in der Richtung, aber wenn er Ziele hatte, dann verfolgte er diese auch und gerade die Worte von Nobu, dass er sie flicken könnte bestärkte ihn in seinem Handeln. Er wollte Sato und Yuudai an seiner Seite, wenn Konoha zerstört werden würde, aber das ging nicht, wenn letztere nicht mehr existierten. Also hatte er ein begründetes Interesse daran, dass Sato und Yuudai überlebten und möglichst in einem Stück mit allen Gliedmaßen, auch wenn Yuudai bereits ein Auge eingebüßt hatte.
“Also, offene Karten, wie unser grüner Heiler vorschlägt. Mein voller Name ist Chinatsu Yuudai und ich bin einer der 7 Schwertshinobi aus Kirigakure. A-Rang Nukenin für ein erstes Verbrechen, welches ich nicht begangen habe, alle anderen die darauf folgten, gehen auf meine Kappe, davor kann ich mich nicht drücken. Aber für die erste Tat ächzt meine Klinge nach Vergeltung an allen Oberhäuptern von den großen Nationen. Darunter gehören sowohl die Kage, als auch die Feudalherren. Insofern sich also unsere Ziele im positiven Kreuzen, werde ich euch unterstützen, wenn ihr das Gleiche tut!“, sagte er und sah mit seinem Auge zuerst Sato in die Augen, dann Nobu, denn er erwartete, dass diese sich, so wie er auch, korrekt verhielten.
Dann blickte er zu Sato und grinste frech. Jetzt, wo er seine Identität preisgegeben hatte, lehnte er sich auf dem Stuhl weit zurück und sah fast schon verächtlich auf Sato. “Nun gut, wenn unser Schnurheini schlafen will, dann soll er es tun. Ich würde dann mal schauen, wie der werte Feudalherr in Kumogakure behaust ist. Ich will mir ja keine Gelegenheit entgehen lassen!“, sagte er und zum Ende des Satzes hob er seine Augenbrauen, als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt einen Mord durchzuführen, wenn man die Gelegenheit dazu erhielt. Nun lag es quasi nur noch an Sato seine Identität preiszutun und dann war das Trio zumindest im groben Sinne mit einander bekannt. Innerlich war Yuudai darauf gespannt, was Sato wirklich auf dem Kasten hatte.
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Di Apr 24, 2012 12:38 am

Sato hörte schweigend zu, wie erst Nobu eröffnete, dass er aus Konoha stammte und ein Shinobi war, der sich auf das Heilen verstand. Dann erzählte Chinatsu von seiner Vergangenheit und davon, das er einer der sieben Schwertshinobi sei. Das überraschte Sato ein wenig, auch wenn er unterbewusst so eine Ahnung gehabt hatte. Außerdem erzählten beide von ihren Zielen, so wollte Nobu Konoha brennen sehen und Chinatsu wollte alle Oberhäupter beseitigen. Diese Ziele waren Satos eigenen gar nicht so fern, doch nun erwarteten sie wohl, das er auch einiges über sich erzählte. „Nun bin ich wohl an der Reihe. Ich bin Mao Sato wie ihr bereits wisst. Ich bin ebenfalls aus Konoha, von wo ich fliehen musste, da es anscheinend nicht gerne gesehen wird, wenn man ein Mitglied seiner Familie tötet. Auf der Flucht habe ich mit der Zeit weiteren Gegnern ihre Existenzberechtigung entzogen. Später bin ich zurück nach Konoha und hab Informationen aus geheimen Unterlagen gestohlen. Bei der Flucht habe ich dann noch das Stofftier des Hokages mitgehen lassen. Deswegen wurde ich als A-Rang Nukenin eingestuft, wie ich kürzlich aus einem Bingobook erfahren hab, welches ich einem Möchtegern abgenommen hab, der mich erkannt hat und meinte, er könnte es mit mir aufnehmen. Dieser Idiot hat mich auch verletzt, weil ich nicht aufgepasst habe.“ Damit hatte Sato alles erzählt, was ihn oder seine Vergangenheit betraf, was er vorher noch nie getan hatte. Aber es schien notwendig, um die beiden anderen von sich zu überzeugen. Das er beide mit Leichtigkeit besiegen konnte, war nun überhaupt nicht mehr sicher, aber das war wichtig, um die Gruppe zusammen zu halten. So konnte sich keiner als Leiter der Gruppe aufspielen, ohne von den anderen beiden gestürzt zu werden.
Sato wollte zwar schlafen, doch er wurde hellhörig, als Chinatsu verkündete, er wolle zum Sitz des Feudalherren gehen. So eine Chance konnte sich Sato auf keinen Fall entgehen lassen. „Du willst zum Sitz des Feudalherren? Da komme ich mit. Wenn jemand sich seinen Posten nicht verdient hat, dann er. Immerhin wurde er durch sein Geburtsrecht Feudalherr, was ich nicht akzeptieren kann. Ihm gehört eindeutig die Existenzberechtigung entzogen.“
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Mi Apr 25, 2012 2:52 am

Also hatte er seinen Willen bekommen nun wussten sie wirklich wer der andere war. Yuudai war ein Nukenin, Schwertshinobi und er kam auch aus Konoha. Wieso waren sie sich nie über den Weg gelaufen? Ach ja er hatte sich abgeschottet, gelernt und die Welt gehasst, die um ihn herum geblüht hatte. In seinen Augen war es zu einem Ort des Grauens geworben er hatte sein Dorf gehasst, Jahr um Jahr gehasst. Wie konnte dieser Hass nicht verrauchen und sich sogar bis zu den fast vierzig ziehen? Wahrscheinlich war das Familiendrama zu stark in seinem Kopf verankert, hatte sich in seine Seele gebrannt und er wusste, dass diese Narbe nicht mehr verheilen würde. Rache, sie alle waren von Rache und einem Durst nach Blut geleitet, wobei seiner da wohl noch der geringste war. Und noch etwas hatten sie gemeinsam, sie hatte gemordet. Nun gut er nicht direkt, er hatte die Leute einfach nur sterben lassen, aber das würde ihm wohl keiner glauben. Keiner würde ihm glauben, also nicht die Leute aus Konoha, er selbst wusste es ja besser. Da war jemand der seine Leute nieder gestreckt hatte, eben nur ohne ihn, so lief das im Leben. Die, die es verdient hatten wurden gerichtet. Alle würde bluten, alle die es verdient hatte, so war es.
Diese Rache war ihr Leitweg und hatte sie hierhin geführt und nun schien es weiter zu gehen. Er wusste wo der Feudalherren hauste, also gab es eine Mission. Jetzt wo wir uns kennen, sollten wir unsere erste Mission antreten. Ich bringe euch zu diesem werten Herren, wenn ihr wollt, danach sehen wir weiter. Ich denke wir können los, oder nicht? Er stand auf, sammelte die Teller zusammen und stellte sie in die Spüle. Es ist nicht weit, fast hier um die Ecke ich kann euch über die Sicherheit allerdings nicht viel sagen. Der Weg wäre locker zu schaffen,solange ihr euch gut genug dazu fühlt. Er spielte ein wenig auf die Wunden der beiden an, aber nicht sehr. Immerhin war er der Einzige, welcher nicht verletzt war. Er könnte sie ja heilen, aber die beiden hatten ihren Stolz und den sollten sie einmal behalten. Vielleicht würde sie diesen ja noch ein wenig ablegen, sich von ihm helfen lassen. Der Shinobi stand auf, nahm den Vogel auf seine Schulter und machte sich auf zu Tür. Mit eine leichten Bewegung öffnete er diese und lies den Wind herein. Er schoss durch die kleine Wohnung und aus dem anderen Fenster hinaus. Wenn einer das Fenster schließt dann können wir los. Immerhin will ich Rika nicht weiser wütend sehen. In Gedanken war er bereits auf dem Weg zu der Burg des Herren. Es war schön dort, nicht zu verachten schön. Der Weg war akzeptabel, nicht zu lang, angenehm zu laufen, auch wenn es hier so uneben war. Doch für ihn war jeder Marsch durch die Natur schön herrlich, einfach wunderbar. Er liebte die Natur, dort draußen umher zu streifen, dass leben in dieser Welt zu sehen. Diese Welt war schön, wenn nicht einige Menschen wären. Aber die würde ja bald nicht mehr sein, die beiden würden diese Menschen ausradieren und das solange sie wollte. Er würde und konnte es billigen. So sah es die Natur, so sollten die Leben einiger Menschen enden. So marschierte Nobu voran in Richtung des Mannes, den sie nun zur Strecke bringe würden.

Tbc: Kaminari - no Kuni // Kumo - Gakure :: Andere Dörfer und Städte :: Okara :: Die Marktstraße


Zuletzt von Kurozawa Nobu am Do Apr 26, 2012 5:05 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Mi Apr 25, 2012 5:59 am

Nun kannten sich also alle und alle hatten ein paar Dinge gemeinsam. Sie waren Nukenin, sie handelten aus Rache und Konohagakure war ihr Ziel. In Yuudai’s Leben waren die Einwohner von Konohagakure ihm egal und er würde sie nicht anrühren, solange sie ihn nicht angreifen würden, aber Sato hasste jedes Leben, welches sich ihm nicht als wichtig oder stark dargestellt hat. Hätte Sato einem Kampf zugestimmt, dann hätte Yuudai ihn gezeigt, dass er es wert ist zu leben und mehr. Er hätte ihm versucht eine dermaßen große Tracht Prügel zu verpassen, das er über sich selbst zweifeln würde. Das er dadurch an Selbstmord denken würde, vermutete Yuudai nicht, aber er würde vielleicht über seine Ziele noch einmal nachdenken. Aber dazu würde er noch früh genug die Gelegenheit bekommen, wenn sie erst einmal wieder komplett genesen waren. Jetzt galt es erst einmal den Feudalherrn aufzusuchen und sich die Umgebung einzuprägen, für einen späteren oder direkten Angriff, das würde Yuudai spontan entscheiden. Sato schien noch mehr Hass auf den Feudalherrn zu projizieren, als Yuudai es tat. Er hatte wirklich ein seltsames Gemüt, dass er über Leben und Tot richten durfte, so wie es ihm lieb war. Sato schien sich für ein höheres Wesen zu halten oder für ein Wesen, welches als Richter galt. Der Schwertkämpfer selbst wusste, dass er nicht töten sollte, aber sein Rachedurst war zu groß, als dass er die Oberhäupter guten Gewissens leben lassen konnte. Kein Oberhaupt hatte nicht schon mal eine Mission aufgegeben ein kleines Dorf auszulöschen oder eine bestimmte Person und deren unschuldige Familie. Das war auch mit seiner Familie passiert, als verschiedene Dörfer sich dazu entschieden, dass der Waffenschmied von Kirigakure mit samt seiner Familie unter die Erde gehört.
Sein Auge war geschlossen und er hörte wie Nobu sich dazu bereit erklärte sie zum Anwesend zu bringen. Langsam hallten die Worte in seinem Kopf und sein Körper, welcher zuvor noch so ausgelaugt und schwach war schien neue Kraft zu finden. Lag dies vielleicht an der Nahrung oder an dem Rachedurst, der so unstillbar war. Eine Mischung schien es zu sein, aber mit Sicherheit konnte Yuudai es nicht sagen. Er stand auf und steckte sein Schwert mit samt Scheide in seinen Gürtel und schloss auf Geheiß von Nobu das Fenster, damit der Durchzug nicht noch die Hütte verunstaltete. Selbst sein Arm schmerzte nicht mehr so wie zuvor und seine Gedanken wurden unheimlich klar und ruhig. Nun konzentrierte er sich bereits auf das nahe Ziel. Anwesend lokalisieren, Schwachstellen ausfindig machen und möglicher Weise zum Todesschlag ausholen. Es musste wenn schnell gehen, denn die Feudalherren waren gut bewacht. Bei so viel Geld, wie sie besaßen würde jeder Mann oder jede Frau gut bewacht sein, das war eigentlich keine Frage, aber das machte die Angelegenheit unnötig kompliziert.
“Also gut. Meine Klinge will Blut und mein Herz in Wallung greaten. Wie viele Wachen sich mir auch in den Weg stellen… ich werde mein Ziel so oder so erreichen, egal was sie unternehmen. Sato, ich kann auf deine Unterstützung zählen?“, fragte Yuudai und in seinem jetzigen Zustand waren auch die Höflichkeitsformen, auf die er so viel Wert legte vergessen. Unnötiges gehört ausgeblendet, das hatte bereits sein Vater zu ihm gesagt, als er noch am Leben war und sie gemeinsam trainiert hatten. Sein Chakravorrat war gefüllt und keines Wegs erschöpft. Bei der Flucht hatte er lediglich auf seine Ausdauer und seine körperliche Stärke gesetzt. Er legte sich bereits Techniken in seinem Kopf zurecht, welche er vielleicht in einem Kampf gegen einen oder mehrere Gegner gebrauchen konnte, aber seine Rüstung würde er, soweit es ging, nicht benutzen. Dies sollte sein Geheimnis bleiben und nur seinen wahren Opfern offenbart werden.
“Ich bin zu allem bereit!“

TBC: Selbe wie bei Nobu
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Mao Sato



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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Mi Apr 25, 2012 1:36 pm

Es war soweit. Sie würden zum Anwesen des Feudalherren reisen, um diesen seiner unrechtmäßigen Macht zu entheben. Für Sato war dies das erste mal, das er seinen höheren Zielen folgen konnte. Er brodelte innerlich und sämtliche bedenken, wegen seiner Verletzung, waren wie weggeblasen. Es war nicht wie das, woran er sich erinnerte, wenn er sich von einer höheren Macht berührt und geleitet fühlte, aber es kam sehr nah daran. Seine Augen begannen zu leuchten und seine Gliedmaßen kribbelten vor Vorfreude, auf den kommenden Kampf. Es wurde ein wenig schwerer für ihn, logische und klare Gedanken zu fassen und sein ganzes Bewusstsein war auf das Hinrichten des Feudalherren fokussiert. Dennoch war er sich seiner Begleiter bewusst und würde sie, so wie sie ihn, im kommenden Kampf unterstützen. Es wäre zu töricht es alleine mit den Wachen des Feudalherren aufzunehmen und dessen war sich Sato deutlich bewusst. „Nun Chinatsu. Dann werden wir wohl nicht gegen einander kämpfen, sondern unsere Fähigkeiten im Kampf gegen andere beweisen. Ich freue mich schon darauf, zu spüren wie das Leben aus dieser Made weicht.“ Sato bekam mehr und mehr einen wahnsinnigen Ausdruck in seinen Augen und er konnte sich kaum noch zurück halten, nicht sofort zum Sitz des Feudalherren zu stürmen und sich dem Blutvergießen hinzugeben.
Also stand er auf, da er kaum noch auf seinem Stuhl stillhalten konnte und ging zu der Wand, wo sein Mantel hing. Dort angekommen zog er seinen Mantel an und überprüfte, ob er noch seine Maske hatte. Schließlich wollte er nicht direkt erkannt werden, was zu seinem Vorteil war, wenn man seine Fähigkeiten unterschätzte.
Diesen Zustand der Blutgier hatte er nur selten. Es gab nur zwei Optionen, wie dieser enden konnte. Entweder er beruhigte sich wieder, oder er würde sich seiner Mordlust vollkommen hingeben, was auch gefährlich für seine Begleiter werden konnte. Sato wusste davon und soweit wollte er es nicht kommen lassen. Entweder würde er sich auf dem Weg an der frischen Luft beruhigen, oder er würde gar nicht erst Kämpfen. Schließlich war es nur wichtig für ihn das der Feudalherr starb, was nicht unbedingt durch seine Hand sein musste, auch wenn es ihm lieber gewesen wäre.
Er stellte sich abmarschbereit neben die Tür und folge Nobu, als dieser voran ging. Er fragte sich, ob es ein weiter Weg sein würde, denn das wäre durchaus besser für sein überhitztes Gemüt. Denn wenn er schon Menschen kannte, deren Gegenwart er ertrug und die wahrscheinlich verdient hatten zu leben, wollte er sie nicht gleich umbringen, nur weil er sich weniger unter Kontrolle hatte.

TBC: Siehe vorgänger Post
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Fr Jul 13, 2012 2:05 am

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Immerhin verstand Yuudai, dass er nicht für den Kage sprach, oder sprechen konnte. Eine angenehme Sache die dazu führte, dass ihm niemand etwas vorwerfen konnte. Nicht das er sich etwas vorwerfen lies, er war immerhin nur ein Objekt oder Gefüge in dieser Welt das eben war wie es war. Geprägt von den Läufen der Natur führte er aus, was sein Gewissen im Sinne der Natur hielt. Beten konnte er den Kage um einiges, was er tun würde war eine andere Sache und nicht in seiner Macht. Er würde niemanden Angreife, egal um wen es ging. Während er über die Ebene tappte und das Haus von Rika immer weiter in Sicht kam musste er wohl darüber nachdenken was Yuudai ihn gefragt hatte. Was sollte er davon halten? Yuudai war ihm fast unbekannt, eine Waffe gegen Konoha und wenn er sich mit Kumo verbündete konnte r ihm nur von nutzen sein. Aber konnte er einfach so sagen, dass er ganz nützlich war? Es wäre unhöflich so mit umzugehen, also was sollte er sagen? Es ist ganz deine Sache was du tust, jeder hat seinen Weg, sein Denken sein handeln, ich misch mich da nicht ein. Ich habe mein eigenes Ziel und stelle mich anderen nicht in den Weg. Wieso interessiert dich eigentlich meine Meinung? Er sah nur kurz zu dem Nukenin und schritt dann über die schmale Brücke zu Rikas Haus. Der Mann war ja schon ein wenig neugierig dafür, dass er von Nobu Verschwiegenheit erwartete. Hinter der Brücke sprach er dann ruhig. Ich muss wissen wie sehr man auf die zählen kann, sonst werde ich dir eine Verbindung zu meinem Kage nicht ermöglichen. Damit schritt er die letzten Meter zu dem Haus von Rika und trat seelenruhig ein.
Die Frau war mal wieder nicht da und so lies er sich auf den Stuhl sinken, auf welchem er schon gestern gesessen hatte. Er deutet Yuudai die Tür zu schließen und klopft auf den zisch, um ihm zu bedeuten platz zu nehmen. Er sollte sich aussprechen und nicht er selbst, aber wenn es sein musste, würde er wohl ein wenig reden. Wieso nicht von Kumo erzählen von seinen Frauen und Kindern, von dem Leben das er führte, ohne dabei Geheimnisse zu verraten. Es war nicht schwer über dies und das zu reden, hier und dort etwas unwichtiges zu erwähnen. Etwas wichtiges von dir, im sinne wichtig für meinen Kage, gegen eine Information aus meinem leben. Das könnte ich dir anbieten, etwas anderes fällt mir nicht ein. Nimm es an, oder überzeug mich auf eine andere Art und weise. Die Mine des Mannes wurde ein wenig verschlossener. Nur weil er Leuten half liebte er sich nicht gleich und vertrauen tat er sowieso nur sich selbst. Es ging nur um seine Ziele und wenn Yuudai ihm nicht nützen würde, sondern nur Scherereien verursachen würde, dann hatte er keine Lust ihm zu helfen. Menschen waren alle Egoisten. Am meisten sah man so etwas an paaren, dies lebten immer nur in ihrer Welt. Konnte der Nuke denken er hatte ihm nur aus Großmut geholfen? Nein, niemals. Alles war ein Weg zu seinem Ziel und diesen Weg konnte ihm keiner nehmen, egal wer hier noch seien Wege kreuzte oder kreuzen würde. So viele Gedanken obwohl Yuudai seine Gedanken noch nicht einmal mit ihm geteilt hatte. Also sah er den Mann nun an, nahm die Brille ab und legte sie sorgsam auf den Tisch, wartend auf fragen oder Antworten des Mannes. Er sollte sich ja beeilen, immerhin wollte er heute noch einmal duschen.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Fr Jul 13, 2012 3:09 am

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Wieso Yuudai die Meinung des Medics interessierte? Gute Frage. Er dachte darüber nach. Für ihn stellte es sich als selbstverständlich dar, dass er die Meinung von Nobu hörte, da sie für ihn durchaus ausschlaggebend war.
"Wieso ich deine Meinung will... tja, du bist der direkteste Draht zum Raikage. Ich kenne niemanden hier aus dem Dorf so gut wie dich. Du hast mir bereits einmal geholfen, indem du meine Wunden geheilt hast, dafür bin ich dir sehr dankbar und ich meine einfach, dass es nicht falsch wäre, deine Meinung zu meinem Vorhaben zu hören. Du sprichst so oft von der Sonne. Vielleicht bringt mir deine Ansicht ja auch Erleuchtung, wäre mal etwas neues...", blödelte er am Ende vor sich hin und kratzte sich an der Augenbraue über der Augenklappe. Die nächste Frage verwunderte ihn. Was sollte er darauf antworten, wie sehr man auf ihn zählen konnte. Er war ein Nukenin, der zwar zu seinem Wort stand, aber wer würde ihm das schon abkaufen.
"Also, wie sehr du auf mich zählen kannst... ich gebe dir mein Wort mich für alles zu revanchieren, was du mir vorher als Gefallen tust. Ich würde dir auch mehr versprechen, aber ich bin immer noch in den Augen der Nationen ein Schwerverbrecher, was ich nicht verübeln kann. Ich habe gemordet und das nicht zu selten, habe mich in Dörfer geschlichen und versucht Attentate auf verschiedene wichtige Personen aus den Dörfern zu vollüben. Die viel wichtigere Frage, bevor du fragst, wie sehr du auf mich bauen kannst, kannst du mir überhaupt vertrauen? Ohne Zweifel meine ich natürlich."
Dann schritten die Beiden gemeinsam in das Haus, in dem sie schon zuvor waren und indem er eine Mahlzeit von Nobu bekommen hatte, für die er ihm immer noch dankbar war. Yuudai ging auf die nächste Sitzgelegenheit zu und nahm Platz, dann redete er weiter mit Nobu. Er wollte etwas wichtiges von ihm, dem Nukenin wissen im Gegensatz dazu würde er etwas von sich Preis geben.
"Nobu-san, ich finde es sehr ehrenhaft von dir, mir Informationen über dich Preis zu geben, aber letzten Endes vertraue ich dir irgendwie. Du hast mich nicht verhungern lassen, mich nicht verbluten lassen oder sonst etwas in der Richtung. Wichtige Dinge, die dein Kage von mir wissen will? Ich denke die meisten Daten wird er in Akten über mich finden. Aber ich kann ihm soviel sagen. Ich bin auf der Suche nach verschiedenen führenden Personen, die für den Tod meiner Familie verantwortlich sind. Weiterhin denke ich nicht, dass er dafür verantwortlich ist außerdem hat eine führende Kraft in Kumogakure bereits ihr Leben gelassen, wofür ich aber nicht an verantwortlich bin. Etwas wirklich wichtiges über mich gibt es eigentlich nicht, außer das ich meine Weste reinwaschen werde und beweisen werde, dass ich für die Tat, die mich zum Nukenin machte nicht verantwortlich bin. Man kann mir glauben oder nicht, dass sei jedem selbst überlassen aber ich will nicht ewig fliehen müssen, ich will wieder in ein Dorf ziehen können mit einer kleinen Wohnung und Aufträge erledigen, für die ich nicht ermordet werden soll.", sagte er und zog seine Augenklappe aus und kratzte sich erneut an der Augenbraue. Das Augenlid war fürchterlich entstellt und für jeden Medic eine Herausforderung zu groß das darunterliegende Auge sah noch viel schlimmer aus. Das Augenlid war irgendwie wieder zusammengewachsen, jedoch vollkommen vernarbt und man konnte deutlich den Spalt sehen, der hinterlassen wurde. Was Nobu über die Verletzung denken würde? Jede Frau hatte es bis jetzt zu Tode geekelt und die Meisten haben sofort die Flucht ergriffen, nur wegen des Anblickes.
"Wie hast du eigentlich vor den Raikage zu kontaktieren?"
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Mo Jul 16, 2012 10:13 pm

Der Nuke hat dafür, dass er eben kein richtiger Shinobi und schon gar kein vertrauter von Kumo war, doch ein sehr großes Vertrauen in Nobu. Er hätte ihm die Welt erzählen können und diese Mann glaubte es ihm. War das heilen so beeindruckend gewesen, dass es ihm dieses vertrauen gab? Scheinbar war dem so .
Yuudai hatte recht, er war seine direkte Verbindung, bei ihm musste er vielleicht Eindruck schinden. Ob dem wirklich so war konnte Nobu nicht sicher sagen. Wie weit die beiden sich kannten war auch relativ. Sie kannten sich seit etwa 24 Stunden und Nobu war wohl seine Rettung. Hatte man als Nuke noch ein Ehregefühl? Eigentlich ja schon, man hatte nur andere Ziele, welche eben nicht dem Dorf entsprachen. Jeder konnte einmal Nuke werde, nur weil er anders dachte. Du bist nicht naturverbunden genug um von der Sonne erleuchtet zu werde, schoss er scharf, als er sich ein wenig über seinen Glauben lustig machte. Niemand wurde einfach so erleuchtet, man musste an die Natur glauben, damit aufwachsen und in dieser Natur leben lernen. Er konnte sich nicht vorstellen, dass Yuudai diesen Weg finden würde.
Der Weg den er beschritten hatte war interessanter und so hatte er dem gelauscht was sich um seine Treue und Zuverlässigkeit drehte. Das er sich revanchieren würde war gut für Nobu, er musste in Zukunft also nicht die Flucht ergreifen. Da er ihn geflickt und ernährt, ihm Obdach gegeben hatte schien es gut für ihn zu stehen. Er hatte also einen kleinen Leibeigenen, solange dieser seine Schuld nicht begleichen konnte. Da er sehr gut für sich selbst sorgen konnte, musste er sich keine Sorgen machen, dass ihm bald ein Messer im Rücken erwartete. Mehr als seine eigene Sicherheit wollte er aktuell nicht einmal. Was konnte man von einem Schwerverbrecher schon erwarten? Was ihn jedoch ein wenig überraschte, war die Frage wie weit er ihm vertraute? Ich vertraue nur der Natur. Wenn du mir vor die Füße gesetzte wirst hat dies einen natürlichen Grund und das meine ich auch so. Ich denke nicht darüber nach ob ich zweifel an dir haben muss. Du willst etwas von mir, also wirst du mich wohl noch ein wenig am Leben lassen. Kein Grund zu vertrauen, kein Grund zur Sorge, so einfach ist das in meiner Welt.
Seine Mine war verschlossen auch noch nachdem sie saßen und obwohl Yuudai es als ehrenhaft betitelte dass er ihm etwas anvertraute konnte er selbst nur müde Lächeln. Aber wenn er nichts wissen wollte, besser für ihn. Der Mann kam ihm seltsam naiv vor, wie er hier saß und von sich erzählte, von seinem Leben berichtete. Das interessante für ihn war wohl das er seine West rein waschen wollte. Er wollte damals auch wieder Sicherheit haben, einen Ort an den er zurück kommen konnte. Das würde sich wohl einreichten lassen, zumindest wenn der Kage damit einverstanden war. Ich denke wir können dir die Möglichkeit auf einen Neubeginn geben, wie genau die aussieht weiß ich nicht und was du dafür tun musst weiß ich noch viel weniger. Ein leichtes Schulterzucken unterstrich seine Worte und zeige eigentlich wie wenig er wusste. Er musste ein paar Jahre oder ruhig leben, bevor er etwas tun dürfte. Ob das bei einem Schwertshinobi auch so war wusste er nicht. Vielleicht wäre er eine direkte Waffe. Man konnte einem Nuke nie zu hundert Prozent Vertrauen, egal wem er die treue schwor.
Vielleicht trauten sie nicht einmal ihm, aber so wahr das wohl in dieser Welt voller Krieg. Ein lautes Krächzen ertönte und durch das leicht geöffnete Fenster kam sogleich Kir herbei geflogen. Schlitternd landete er auf dem Tisch und streckte sich erst einmal. Guten Morgen ihr Frischlinge. Während ihr vor euch hingemodert habt, habe ich schon wieder einige schöne Frauen gefunden. Oh wie lieblich sie waren im Schein der strahlenden Sonne, wenn den mal ein Schein vorbei gehuscht kam. Ohh wie lieblich ihr. Nobu fasste Kir grob am Kopf und drückte den Vogel nach unten. Wie wild begann Kir mit den Flügeln zu rudern und verstummte. Nobu-san ich habe doch auch Rika gesagt das ihr hier seid. Die Hand des Medic hob sich und er lies Kir in ruhe. Die Frage des Nuke war also leicht beantwortet. Wenn du einen Brief schreiben willst, dort drüben liegt Papier und Kir wird deine Nachricht überbringen. Er ist immer mal wieder ein Botenvogel und recht zuverlässig. Oh wie ich mich auf die Frauen freune werde mit ihren lieblichen - Kir genug davon, die Stimme des Kumonin war scharf wie ein Messer und nun blieb der Vogel wirklich ruhig. Nobu sah den Vogel mit seinen Augen streng an und die Lippen blieben schmal. Irgendwie hatte er noch immer Hunger und wollte sich unter die Dusche stellen. In der Zeit konnte Yuudai seinen Brief schreiben. Also erhob er sich und wanderte zum Bad herüber. An der Tür blieb er stehen und sah noch einmal zu dem Fremden. Schreib deinen Brief ich werde duschen gehen. Nobu zog die Tür auf und verschwand kurz darauf hinter der Tür.



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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Di Jul 17, 2012 12:35 am

Er durfte dem Kage also einen Brief schreiben, um ihn seine aktuelle Situation zu schildern und der merkwürdige Vogel würde die Nachricht überbringen. War der Piepmatz wirklich sicher was solche wichtigen Dokumente anging? Nicht nur er selbst wäre in Gefahr, wenn dieser Brief in die falschen Hände geraten würde… Aber wenn er genauer darüber nachdachte, gab es überhaupt einen Unterschied? Der Raikage war vermutlich der stärkste Shinobi im Dorf und er, Chinatsu Yuudai, bat ihn um eine Unterredung zu zweit. Er würde vermutlich nicht einmal Wachen benötigen um sich zu verteidigen, vermutlich war er weit stärker als der A-Rang Nukenin, der hier vor Kumogakure sein Lager bezogen hatte. Er nahm sich Stift und Papier und sah noch einmal hinter Nobu her. “Nobu-san, es ist gut von dir, dass du mir nicht vertraust, ich selbst würde es auch nicht tun. Meinst du deine Krähe ist zuverlässig? Ich würde den Brief nur ungern in die falschen Hände kommen lassen, denn ich werde diesen Ort hier als Treffpunkt für die Unterredung angeben.“, sagte er mit ruhiger Stimme, wartete jedoch nicht auf eine Antwort und breitete das Papier vor sich aus und begann zu schreiben.


    Geehrter Raikage,

    Sie werden vermutlich den Tod Ihres Feudalherren mittlerweile bemerkt haben. Dafür bin ich nicht zuständig, aber ich habe das fürchterliche Massaker gesehen, welches angerichtet wurde. Dazu möchte ich mein Beileid aussprechen, doch um diese Sache geht es mir in diesem Brief nicht. Ich bin ein Nukenin, der genug davon hat wegzulaufen und ich erbitte sie um eine Unterredung zu ZWEIT, in der wir über eine mögliche Migration reden.
    Ich maaße mir möglicher Weise zu viel an, doch wenn Sie alleine erscheinen und mir eine Migration ermöglichen, biete ich Ihnen alle Informationen an, die ich über die Ermordung des Feudalherren besitze und biete Ihnen weiterhin meine Dienste als Shinobi an. Bei meiner Wenigkeit handelt es sich um einen A-Rang gesuchten, der ebenfalls einer der sieben Schwertshinobi ist.
    Zum nächsten Morgen erwarte ich Sie in Okara an den Geröllfeldern. Erneut bitte ich Sie darum keinerlei Wachen mitzubringen, da ich keine feindlichen Absichten hege.

    Chinatsu Yuudai


Er legte den Stift bei Seite und hob das Papier auf Augenhöhe und las den Brief, den er so grade verfasst hatte. Sein Auge schmerzte, als er den Brief fertig gelesen hatte. Er war wirklich nicht lang, doch sich auf so kleine Zeichen zu konzentrieren, dass lag ihm schon lange nicht mehr, auch wenn er sonst keine größeren Probleme mit seinem Auge hatte, außer dass er es gelegentlich ein wenig überanstrengte. Das müsste genügen, dachte er sich und lehnte sich zurück, nachdem er auch das Papier zurückgelegt hatte. Sobald Nobu wieder her kam, würde er ihn den Brief zeigen und dann würde er sich dafür oder entgegen entscheiden, den Brief an den Raikage zu schicken.
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Di Jul 17, 2012 8:07 pm

Nobu hatte nicht viel Platz in Rikas Bad. Er konnte sich drehen, aber dabei belies er es auch alsbald. Die Kleider waren schnell abgelegt das Wasser aufgedreht und das Rauschen war fast so laut wie der Fluss vor seinem Labor. Aber die Dusche tat gut. Das warme Wasser rann über seinen Körper und lies ihm die Freiheit, dass der Geist ein wenig abschweifte. Gleich würde er dem Kage einen Brief schreiben und das mit dem Nukenin abklären. Doch nun war das Wasser wichtiger, es beruhigte und lies den Geist entspannen. Schöne Bilder der Natur durchschwemmten seinen Geist. Was würde ihm das Leben heute bringen an diesem angebrochenem Tag. Das Wasser war die Quelle des Lebens und lies alles erblühen. Leichter Dunst legte sich auf den Spiegel, sodass man leicht etwas auf den Spiegel malen konnte. Als er aus der Dusche heraus trat, wickelte er sich zuerst das lange Haar in ein Handtuch ein. Wie ein Turban rankte nun alles auf seinem Kopf, das Dunkle Haar jedoch in einem weißen Tuch. Es bildete einen feine Kontrast zu seinem Gesicht. Als er den Spiegel abwischte sahen seine Augen ein wenig müde aus und er wirkte doch ausgezehrt. Es war in der Höhle einfach zu düster für seinen Geist. Während er so sein Haar trocknete hörte er auf die Geräusche im Nebenraum. Kir war, als Nobu im Bad verschwunden war, auf den Tisch geflogen und hatte den Nukenin böse angesehen. Hör zu du Grünschnabel ich bin zuverlässiger als du. Vergiss nicht wer den Brief gleich weg bringt ehh. Er legte den Kopf schief und flog kurz darauf um den Kopf des Mannes herum. Er wollte ihn ein wenig ärgern und strich sein Haar um sich wieder auf den Tisch zu setzten. Nobu hatte sich derweil angezogen und lies das halb nasse Haar nun offen nach unten hängen. Es war nicht trocken und einige Kutzeln waren zu erkennen. Ruhig fuhr er sich mit den Finger durch das Haar und öffnete mit der freien Hand wieder die Tür. Yuudai schien es geschafft zu haben einen Brief zu schreiben. Gemächlich lies er sich wieder auf seinen Stuhl sinken und zupfte an dem Brief um ihn herüber zu ziehen. Auf den Nuke achtet er dabei weniger. Schnell waren die Worte gelesen und er sah wieder zu dem Mann auf. Erst jetzt sah er das zerstörte Auge des Mannes und runzelte kurz die Stirn. Mit einem nicken deutete er auf das Auge des Nukenin. Du weiß scheinbar wirklich nicht wie man auf sich aufzupassen hat. Es ist ein Unding, dass du dein Augen so verkümmern lässt, man sollte dir mal ein neues suchen, meinst du nicht? Er blickte auf den Brief und überlegte wie schwer das Auge wohl verkümmert war. Lecker sah es nicht aus und Rika hätte ihr Frühstück wohl wieder ausgespuckt. Gut das sie nicht hier war, wie es öfters der Fall war. Er zog noch ein weiteres Blatt zur Hand und schrieb kurz darauf, dass er bei dem Verfasser war und ihn ein wenig beobachtete. Das geschrieben zeigte er dem Mann jedoch nicht sondern faltete es und nahm beide Blätter um sie Kir an den Fuß zu binden. Du weißt ja wie du ihn findest Kir, beeil dich bitte unser Freund soll ja nicht vermodern. Er strich das Haar zurecht und öffnete das Fenster ganz um seinen Gefährten fort fliegen zu lassen. Er hörte das singen des Vogels und sah wie er am Himmel verschwand. Nun heißt es bis morgen warten, was willst du solange machen Yuudai? Er glitt wieder auf seinen Stuhl zurück und besah sich das Auge des Mannes ein wenig genauer. Konnte er an dem Auge noch etwas retten oder es verschönern? Ein neues Auge konnte man immer einsetzten, wenn man wusste wie. Vielleicht konnte er an dem Mann ja ein wenig herum schneiden und experimentieren. Wie weit würde er sich von ihm behandeln und betäuben lassen? Nobu würde es sehen, früher oder später.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Di Jul 17, 2012 9:55 pm

Die Bemerkung zu seinem Auge über ging Yuudai nicht. “Glaube mir, ich würde hier lieber mit zwei gesunden Augen sitzen, aber das ist schon einige Zeit her, noch vor der Zeit, als ich ein Schwertshinobi wurde, ja noch vor meiner Zeit als Chunin! Es war eine Mission, in der mein alter Sensei ermordet wurde..“, sagte er. Was er verschwieg war der Fakt, dass er die Klinge durch den Körper des Senseis getrieben hatte. Zwar war dies auf Grund eines Genjutsus der Fall gewesen, aber dennoch gab er sich dafür die Schuld, doch dies war lange her. “Naja, mein Auge ist zwar hin, aber der Übeltäter hat mehr gelassen als nur das Augenlicht eines einzelnen Auges. Falls du jetzt auf die Idee kommen solltest, du könntest es heilen, vergiss es. Das ist fast 10 Jahre her, wobei ein neues Auge natürlich interessant wäre.“, sagte er und lehnte sich zurück und besah sich die Krähe an. Ein komischer Vogel war dies. Ein Kuchiyose möglicher Weise? Wieso verschwand es dann nicht irgendwann. Naja, darüber brauchte er sich nicht übermäßig Gedanken machen. Was wollte er jetzt den restlichen Tag anstellen? Das war eine ausgezeichnete Frage. Wirkliche Pläne hatte er nicht. Erst einmal griff er sich wieder seine Augenklappe und verdeckte sein Auge damit. Nicht jeder musste diese Narbe sehen. Ein Medic sollte eigentlich schlimmeres gewohnt sein, aber vielleicht war Nobu ja so zart besaitet, zumindest sah er so aus. “Tja, ich werde mich wohl auch ein wenig waschen gehen und sonst weiß ich noch nicht weiter. Hast du noch etwas vor? Ich würde ansonsten ein wenig meine eingestaubten Muskeln bewegen, wobei du mir gerne Gesellschaft leisten könntest.“, sagte er und zog sich bereits sein Hemd aus. Er ging auf das Badezimmer zu, aus welchem Nobu vor kurzem getreten war. Ob er dieses benutzten durfte interessierte ihn gerade recht wenig. Aber wieso sollte er ihn auch aufhalten wollen, Yuudai war sicher nicht der schönste Anblick nachdem er so lange Zeit geflüchtet war.
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Mi Jul 18, 2012 2:30 am

Zwei gesunde Augen? Ich sage ja du musst auf das aufpassen, was du von der Natur bekommen hast. Wenn du dein Augen so früh verloren hast, musst du die Kräfte wirklich erzürnt haben. Er hob ein wenig belehrend den Finger. Er wusste wie man leben musste und deshalb war er nicht zu schaden gekommen. Nun gut seine Eltern waren tot, aber das Lag an Konoha und nicht an ihm. Sonst hatte er doch alles wieder gerichtet bekommen und das lag wohl an der guten Ausbildung die er von seiner Mutter bekommen hatte. Man musste den Weg des Lebens eben kennen und nicht Ziellos und Planlos umher wandern, wie der Nuke es scheinbar tat. Er rümpfte die Nase ein wenig, al er davon erzählte, dass er jemanden getötet hatte. Gut das ich keine blutbefleckte Weste habe, es ist unsittlich Geschöpfen der Natur das Leben zu nehmen. Dieser Satz warf wohl die Frage auf wieso der Mann überhaupt Shinobi war oder was ihm zum Nukenin machte. Tja so war er eben. Er ging seinen eigenen Weg und das auch nicht zu schlecht, immerhin erstrahlte er mit der Kraft der Sonne. Er hatte ein gutes Leben, gutes Geld und wandelte auf einem hell erleuchtetem Pfad. Es ist übrigens nie zu spät sich ein neues Auge einsetzten zu lassen. Es ist gut wenn du dich so zurecht findest, aber die Narbe ist wirklich nicht gut um Frauen zu beeindrucken, hier in Kumo sind sie doch ein wenig empfindlicher, du kennst ja Rika. Ein mattes Lächeln huschte über seine Züge und kurz verlor sich sein Blick in der Hauswand und er beobachtete wie der Stein beschaffen war. Glatt abgearbeitet und verschlossen. Wer war auf die Idee gekommen ein Rundes Haus zu bauen, es war doch gegen die Natur so vollkommen rund. Ein Stein war selten runde, es sei den das Wasser schliff ihn ab. Aber dieser Wohnraum war von Menschen gemacht und nicht vom Wasser geschaffen, deswegen liebte er wohl auch seinen Höhle die fast direkt unter dieser Wohnung lag, aber eben nur fast. Sein Blick huschte wieder zu dem Nukenin, welcher sein Auge verbarg und es könnte den Eindruck machen, das er sich dafür schämte und sich nicht wohl fühlte. Man sollte sich über alles gegeben freuen, gab er leise von sich und lächelte ein wenig überheblich. Er fühlte sich mehr als wohl und er konnte so jung Aussehen wie er es wollte. Yuudai würde immer und immer älter werden, während er jung bleiben würde. So war das im leben, jeder würde seinem Recht zugeführt werden. Als er nun auch waschen gehen wollte nickte er nur ruhig und sah zu wie er sich entkleidete. Lass Rika nur ihre Kosmetika sonst wird sie zur Furie, ein kleiner Hinweis, nicht mehr und doch war er von einem Lächeln weit entfernt. Er kreuselte die Lippen ein wenig und musste an Rika und ihr Attacken und Ausbrüche denken. Für eine Frau wütete sie doch schon recht gut die Liebe. Als Yuudai verschwand vertiefte er sich ein wenig in die Beschaffenheit der Fenster und überlegte aus was genau sie hergestellt waren. Wie alt war diese Haus noch einmal und wie lange wohnte Rika hier schon? Er strich sich durch das immer noch feuchte Haar und überlegte ein wenig.
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Do Jul 19, 2012 1:45 am

Yuudai trat unter die Dusche, nachdem er die Kleidung abgelegt hatte und ließ das Wasser über sich strömen. Es tat wahrlich gut, endlich den Gestank von getrocknetem Blut und verfilztem Haar los zu werden, wenn man so lange wie er unterwegs war. Während er sich wusch, dachte er über den Medic nach. Wieso er wohl so naturverbunden ist und wieso er denkt, er wüsste alles besser… ich würde ihm eigentlich ganz gerne zeigen, wie wenig es in der Macht der Natur steht, was geschieht… Die Menschen sind das eigentliche Problem auf der Welt, soweit stimmt das schon, aber das heißt nicht, dass die Natur übermäßig viel Macht hat. Als er das Wasser wieder abstellte, nahm er ein Handtuch und rubbelte sich über die Haare, dann wickelte er es sich um die Hüfte. Zu guter Letzt entleerte er die Taschen seiner Kleidung und ließ das Wasser in die Wanne laufen, kippte ein wenig Badeöl dazu, was auch immer es für welches war, und legte seine Kleidung darein. Es konnte nicht schaden auch sie zu waschen. Dann zog er sich wieder seine Augenklappe über und verließ das Bad. “Ich hab mal meine Klamotten in die Wanne gelegt, damit die auch ein wenig sauberer werden oder meinst du Rika-chan will sie waschen?“, fragte er. Sein Oberkörper wies die ein oder andere Narbe auf, jedoch sein Rücken war vollkommen Narbenfrei. Niemand hatte es bisweilen geschafft ihm dort auch nur einen Kratzer zuzufügen und die Person die das wagte, die sollte dafür bestrafen. “Kommen wir noch einmal auf das Thema Auge zurück. Kommt man leicht an ein neues Auge?“, fragte er und dachte nach. Es wäre natürlich sehr angenehm ein neues Auge zu besitzen… am Besten eines mit einem Kekkei Genkai, aber soweit wollte er noch nicht denken. Er setzte sich auf das Bett und stellte seine Ausrüstung, die Taschen und sein Schwert neben das Bett und sah dann zu Nobu. Würde er ihn an den Raikage verpfeifen? Wahrscheinlich, falls der Wind es ihm flüsterte. Über den Gedanken musste er grinsen und er fuhr sich mit den Fingern durch das noch nasse Haar. Dann stand er abrupt auf und hielt sein Handtuch fest. Er hatte eigentlich keine Lust den Tag verkommen zu lassen, er wollte noch irgendetwas tun und wenn es das Bezaubern von Frauen war, was Nobu anscheinend sehr mochte.
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Fr Jul 20, 2012 2:10 am

Es war schon seltsam den Nukenin so lange und vor allem so nah bei sich zu haben. Sonst mied er andere Menschen doch soweit es ging, aber er ging eben seinen Anliegen nach. Irgendwann würde Yuudai ihm nützen und dann waren diese ganzen Qualen gerechtfertigt. Wie hypnotisiert sah er an die wand, besah sich nun das Fenster und dachte über den Baum nach, der dafür gestorben war. Am besten wären Häuser, welche man in in die Felsen schlug und dort zu leben wäre umweltfreundlich. Aber das taten sie nur zu selten und seine Wohnung war wohl auch kein Paradebeispiel für etwas naturverbundenes. Er sollte sich vielleicht eine neuen Wohnung suchen oder sie ein wenig umgestalten. Er dachte an die Steine auf dem Küchentisch, an die Metallstange in seinem Schrank und die Armatur der Dusche. Am liebsten hätte er eine natürliche Quelle, welche durch seine Wohnung lief, ein Bach der sich durch die Wildnis schlang und durch einen Spalt Wasser abgab unter dem man ein wenig Duschen konnte. Vielleicht konnte man sich auch in einem reißenden Fluss reinwaschen. Wenn er hörte wie das Wasser durch die Rohre liefen, wenn er hörte wie der Fluss gurgelte und man immer mehr zwischen Natur und Zivilisation schwankte. Es gab doch nichts mehr, dass man wirklich der Natur zuordnete, nichts sah mehr natürlich aus. Farbstoffe, Holzspieße, Schuhe, abgepackte Milch und noch vieles mehr. Man musste ja schon lernen, dass Milch von der Kuh kam und die Hähnchennuggets wirklich vom Huhn kamen. Wer wusste heute noch was im essen drinnen war? Nobu schüttelte den Kopf bei seinen Gedanken.
Da ging die Tür auf und Yuudai kam in einem Handtuch zurück. Er sah so ein wenig gepflegter aus, aber wirklich gepflegt war er bei weitem noch nicht. Zumindest nicht so, dass Nobu ihn jetzt als attraktiver beschrieben würde. Er war vernarbt was der Mann nicht besonders ästhetisch fand, aber jeder hatte ja seine eigenen Ansichten. Wie tolerant man anderen Gegenüber waren - nunja ein anderes Thema. So konnte man zum Beispiel darüber streiten das er Rika schon mit chan ansprach, aber sollte er mal. Wenn sie Frau sich von ihm angegraben fühlte, er wollte nicht darüber nachdenken. Wenn sie sich daran stört wird sie etwas dagegen tun, sprach er ruhig und unberührt. Rika konnte ihr Haus schon in Schuss halten, zumindest so wie er das beurteilen konnte. Das er zu dem Auge zurück kam wunderte ihn nicht. Leicht ist relativ. Entweder du findest jemanden der dir ein Auge spendet oder du musst jemanden umbringen. Ich würde dir aber keinen Kumonin empfehlen. Es regte sich nicht viel in seinem Gesicht, denn der Mann sah noch immer auf das Fenster und hatte den Blick nur kurz zu dem Nuke gelenkt. Hat dir die Dusche eine Idee für den restlichen Tag gegeben? Jetzt hob er den Blick bis zu dem Gesicht des Mannes. Würde er sofort los laufen und sich ein neues Auge suchen? Wohl kaum wenn er morgen dem Kage gegenüber treten wollte und nicht sofort zum Sterben verurteilt zu werden. Sollte er jetzt noch etwas krummes tun konnte er wohl mit dem Ende des Lebens rechnen.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Rikas Haus   Do Jul 26, 2012 11:54 pm

Soviel zu dazu. Er hatte nach der Dusche wirklich eine kleine Idee, was er den Tag über machen wollte. Yuudai stand auf und sah sich um. Jeder halbwegs moderne Haushalt müsste doch eines haben? "Nobu-san, was hältst du vom Schachspielen? Ich seh gerade, dass Rika ja ein Schachspiel besitzt und ich hätte durchaus Lust auf die ein oder andere Partie." Gesagt, getan. In einem der Schränke von Rika befand sich tatsächlich ein Schachspiel, also stand er auf und ging zum Schrank und nahm dieses heraus. In seinem Handtuch musste er eine urkomische Gestalt abgeben und das fiel ihm nun auf, aber da er seine Sachen gerade eingeweicht hatte und sie noch trocknen musste, blieb ihm keine andere Möglichkeit. "Kennst du die generellen Schachregeln oder soll ich sie dir erklären?"

Der Tag fuhr so fort, dass er Nobu nach und nach die Regeln vom Schach erklärte. Wie man die Bauern setzen musste, wie das Feld aufgebaut war, wer begann, wie die Figuren gesetzt werden mussten. Es machte Yuudai auf eine banale Art und Weise Spaß Nobu die Regeln zu erklären und seine wirren Kommentare zu dem Spiel zu bekommen. Erst spät am Abend, als Rika auch nach Hause kam, machte er sich auf und zog sich an. Sie war sehr überrascht über das Outfit, welches Yuudai an den Tag legte. Sie schien nicht abgeneigt zu sein, selbst seine zahlreichen Narben schockierten ihn nicht wirklich und kurz schien sie unentschieden zu sein, was sie tun sollte. Yuudai packte seine Sachen und bedankte sich bei Nobu und Rika für die Gastfreundschaft und verließ das Haus. Kurz dachte er nach, wo er die Nacht verbringen sollte, dann entschied er sich kurzer Hand dazu auf das Dach zu klettern und machte es sich dort bequem. Morgen war ein bedeutungsvollerer Tag für ihn, der bedeuten konnte, dass seine ewige Flucht endlich ein Ende hätte.



...............am nächsten Tag


Yuudai öffnete die Augen bei dem ersten Lichstrahl und sah, wie wundervoll die Sonne über die Ebene glitt. Er zog die Augenklappe aus und steckte sie in seine Tasche. Sie nervte ihn ab und an und da sein Auge eh immer verschlossen war, machte es für ihn keinen Unterschied. Wenn sich einer der Anderen ekeln sollte, dann sollte die Person es sagen und er würde sie wieder anlegen. Kurzer Hand sprang er von dem Dach und klopfte an der Tür an. "Nobu-san, willst du mit zu dem Treffen mit eurem Raikage kommen? Ich warte noch ein paar Minuten, dann mache ich mich auf den Weg!", sagte Yuudai und setzte sich neben die Türe und wartete auf seinen neuen Bekannten und möglichen Begleiter.

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