Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Mariko Lucy Tamashî [Yukigakure l Zivilistin]

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Mariko Lucy Tamashî
Zivilistin || Little Sprout of Hope || Insane Fright of Yuki
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Shinobi Steckbrief
Alter: 17
Größe: 1.67
Besonderheiten: Kleidungsstyl, Ihre Art :3, Ihr Rabe! o_o

BeitragThema: Mariko Lucy Tamashî [Yukigakure l Zivilistin]   Sa Apr 14, 2012 4:21 am

    Charakter Steckbrief



  • Persönliches



  • Bild:

  • Aussehen: Die Tamashî hat tiefschwarzes, dickes Haar welches ihr bis zu dem Steißbein geht und was sie fast grundsätzlich zu zwei Rattenschwänzen bindet. Nur selten sie man sie mit offenen Haaren. Es ist zudem jedesmal ein wahrer Kampf das Haargummi mehr als einmal um ihre Haare herumzubekommen, da sie einfach zuviel von ihnen hat. Viele mögen dicke Haare ja toll finden, aber sich um sie zu kümmern ist ein Albtraum. Ihr Pony ist kurz und gerade, muss aber regelmäßig geschnitten werden, da er ihr ansonsten bis in die Augen hängen würde. Und Frauen mit derselben Erfahrung wissen wie unangenehm und nervig das sein kann, wenn man ständig ein Haar im Auge hat. Ihre Haut stellt einen krassen Kontrast zu ihrer dunklen Haarfarbe da, man möge sie schon als Alabasterfarben bezeichnen. Die Sonne meidet sie auch nicht unbedingt. Es ist bei ihr nur einfach so, das ihre Haut immer schön bleich bleibt, sie wird nicht braun. Höchstens rot, und das ist nun wirklich nicht unbedingt das was sie will. In ihrem Gesicht finden sich wie bei jedem Menschen ein Lippenpaar, eine Nase und zwei von langen Wimpern umrahmte tiefschwarze Augen. Diese sind so dunkel, das man selbst die Pupille nicht mehr erkennen kann. Außerdem ist sie ziemlich schlank, aber noch längst nicht mager. Wenn sie so weiterisst, wird sie wohl ein paar Kleidergrößen mehr einkaufen dürfen, denn Mariko ist ein wahrer Vielfraß.. Ihr Kleidungsstyl ist eher gewöhnungsbedürftig. Sie kleidet sich in einem, für andere recht merkwürdigen, Look. Hautpsächlich trägt sie Schwarz/graue Korsetts mit pinken, grünen oder roten Bändern. Dazu einen breiten tiefschwarzen Reifrock, mit einer silbernen Kette die doppelt an ihm befestigt wurde. An dieser Kette hängen allerlei Dinge wie Kreuze, Herzen, Totenköpfe und ähnliches. Aber auch eng anliegenden Röcke, trägt das junge Mädchen, so ist das nicht. Sie trägt eben immer grade das was ihr beliebt. Ihr rechtes Bein wird bis zu ihrem Knie von einem langen, gestreiften Strumpf bedeckt. Meist entweder in den Farben schwarz -weiß/pink/grün, es variiert immer. Das andere Bein ist blank d.h. dort ist nichts zu sehn. Ihre Füße stecken IMMER in hohen schwarzen Gothic - Schuhen (ich hab KEINEN Peil wie die Dinger heißen...bei Google findet man die unter Gothic Schuhe oO Hier mal ein Link: http://www.dunkelwelt-laden.de/bilder/kategorien/Gothic-Kleidung-Gothic-Stiefel-Schuhe-Bondage-London.jpg ) in welchen eine Stahlverstärkung in den Kappen als Verteidigung dient. Letzteres kann gefährlich werden sollte sie richtig zutreten, da der Stahl so hart ist, das er Knochen brechen könnte. Typisch Stahl eben. Und auch ihre Arme sind voller Schmuck und anderem. Schwarze Halbhandschuhe worüber dem linken ein schwarz-weißer gestreifte ist, bedecken beide Hände. An der Rechten hat sie noch ein Stachelarmband und am Oberarm ein pinkes Band herum gebunden. An dem linken Unterarm sind nur noch 2 Nietenarmbänder und ein schwarzes Lederarmband zu finden. Meist trägt sie unter ihren Haaren versteckt, schwarze Haarnadeln. Wer weiß wozu an die mal gebrauchen kann. Die Hauptfarben ihrer Kleidung beziehen sich auf Schwarz, Grau, Pink, Grün und Rot, aber auch zu anderen Farben sagt sie nicht nein. Um ihren Hals trägt sie lediglich eine enge schwarze, Perlenkette. Eigentlich Wie jede Frau, schminkt sich die Schwarzhaarige auch. Allerdings sind hierbei nur ihre Augen betroffen. Besonders gerne werden diese von anderen dann auch als ‚Waschbäraugen’ bezeichnet, man kann sich wohl denken weshalb. Selten trägt sie auch mal roten Lippenstift. Aber wenn, dann schon knallig.
    Weitere Bilder von der Tamashî :3
    Spoiler:
     
    Und so in etwa, könnte man sich ihre Kleidung vorstellen (Muhahah, Kopflos >D)
    Spoiler:
     
  • Name: Tamashî
  • Vorname: Mariko Lucy [Mari]
  • Alter: 17 [3. Januar]
  • Geschlecht: Weiblich
  • Rang: Keiner
  • Geburtsort: Kiri-Gakure
  • Wohnort: Yuki-Gakure
  • Familie: Mariko würde zu jedem einzelnen Familien-Mitglied gerne eine persönliche Meinung abliefern.
    Miyako Tamashî, 44 Jahre, Ranglos
    Spoiler:
     

    Akito Tamashî, 47 Jahre, Iryonin
    Spoiler:
     

    Beniko Tamashî, 67 Jahre, Jonin
    Spoiler:
     

    Shinako Tamashî, 36 Jahre, Iryonin
    Spoiler:
     

    Takuya Tamashî, 41 Jahre, Jonin
    Spoiler:
     

    Kameko Tamashî, 15 Jahre, Genin
    Spoiler:
     

    Ryosaku Tamashî, 18 Jahre, Chunin
    Spoiler:
     

    Tsubasa Tamashî, 19 Jahre, Jonin
    Spoiler:
     

    Setsuko Yokoyama, 24 Jahre, Shiruma
    Spoiler:
     

    Mitsuhiko Yokoyama, 26 Jahre, Jonin
    Spoiler:
     

    Arisu
    Spoiler:
     

Spoiler:
 





  • Fähigkeiten



  • Chakraelement: -
  • Stärken: Zu ihren Stärken würde gerne ihr Onkel etwas sagen. Der Erzähler ist zu faul!
    Schnelligkeit
    „Auch wenn Mariko keine Kunoichi ist, so hat sie auch ihre Stärken, die beim Körper beginnen. Manchen Leuten, vor allem Kindern, die gern flitzen und rennen, rennt sie davon. Ich weiß nicht, woher sie diese Schnelligkeit hat, aber sie kann eine hohe Geschwindigkeit beim Rennen erreichen. Entweder hat sie das trainiert oder unbewusst geübt, indem sie vor irgendwas immer weggerannt ist. Wobei ich nicht weiß, was das sein könnte, aber ich will es auch nicht wissen. Wenn man sich dagegen Shinobi ansieht, hat sie vielleicht einige Nachteile. Sie ist sehr schnell, ja, aber die meisten Arbeiter des Kage machen dabei richtige Formationen. Auf Bäumen springen oder mit Chakra geladenen Fußsohlen übers Wasser laufen. Dies kann Mariko nicht, aber das tut ihr für ihre Verhältnisse nichts ab. Schnell bleibt schnell.“

    Intelligenz
    „Ouh, niemand sollte vergessen wie gewitzt dieses Mädchen sein kann. Man sieht es ihr dank ihres Verhaltens nicht an, aber in ihrem Kopf steckt mehr als vermutet. Ich will sie jetzt nicht als Strategin hinstellen und sagen, dass sie einen hohen IQ hat, aber für eine Ranglose ist sie sehr schlau. Wie umschreibe ich das am besten? Die kleinen Dinge, denen sie begegnet, mit denen kann sie erstaunlich gut umgehen. So lässt sich am ehesten die Fähigkeit des Schlösserknackens erwähnen. Eigentlich könnte man es als extra Stärke listen, doch sie hat einfach das Köpfchen für dieses Talent. Manche Nachbarn beschweren sich, dass morgens die Haustür auf ist, obwohl sie sie am vorherigen Abend abgeschlossen haben. Wie gesagt, in vielen kleinen Dingen, die unscheinbar sind, dort strahlt die Kleine nahezu mit ihren Fähigkeiten.“

    Körperliche Stärke
    „Ein weiterer nicht zu unterschätzender Aspekt. Wer schon einmal in ihren aggressiven Phasen Marikos Faust, Knie oder Bein zu spüren bekommen hat, weiß, dass sie ordentlich Intensität in diese Attacken legt. Ich würde sogar sagen, wenn sie Kunoichi wäre, würde sie sich dem Waffenkampf zuwenden. Dafür hat sie perfekte Voraussetzungen. Jedenfalls gibt es nicht einfach nur blaue Flecken, sondern selten heftige Blutergüsse und meistens Prellungen bis hin zu Knochenbrüchen in kleineren Gebieten. Manche haben diesbezüglich eventuell Rachegelüste, weil sie Mariko eine Narbe oder so zu verdanken haben. Aber sie würden es nicht riskieren nochmal von ihr eins auf die Nase oder sonst wohin zu kriegen. Das wäre zu schmerzhaft.“

    Gewandtheit
    „Trotz körperlicher Stärke ist Mariko auch gewandt und ziemlich agil. Ich weiß nun nicht wie geschickt sie ausweicht, aber wenn sie beispielsweise vor etwas wegrennt, kommt sie gut um Ecken und Kurven. Über Hindernisse kann sie auch gut springen oder sich einen neuen Weg bahnen. Jedoch nicht nur beim Rennen und Fliehen, sondern auch beim normalen Sport. Manchmal gibt es Momente, wo man sie mit anderen Sport treiben sieht oder irgendwelche bewegungsreiche Spiele spielen sieht. In denen beweist sie sich als gewandt, indem sie sich elegant dreht, zur Seite springt oder mal bückt, um auszuweichen. Sie wäre vielleicht eine schicke Tänzerin, aber am Tanzen hat sie bestimmt keinen Narren gefressen und wird es auch nicht tun.“

    Mut
    „Definieren muss ich Mut nun nicht oder? Ich muss es vielleicht abgrenzen. Mariko ist furchtlos und schlau in einem, woraus sich ihr Mut zusammensetzt. Erstens unterschätzt sie ihre Gegner nie, zweitens lässt sie sich entweder gar nicht, oder nur sehr schwer erschrecken. Dafür ist sie wohl einfach zu aufgedreht. Indes geht sie selten in die Offensive. Sie mag sich wohl niemals fürchten oder ihrem Gegner weniger anrechnen, als er kann, aber trotzdem kämpft sie nicht. Warum sollte sie auch? Schließlich ist sie keine Kunoichi. Da wage ich zu behaupten, wäre sie verloren. Ein einziges C-Rang Jutsu würde sie schon ziemlich außer Gefecht setzen, weil sie nie auf der Akademie oder sonstiges war. Trotzdem kann man sie um ihren Mut manchmal beneiden. Wenn ich sehe, dass manche erwachsenen Shinobi noch Angst vor eine B-Rang Mission haben? Dann würde ich manchmal gern eine Kopie ihres Mutes anfertigen und umsonst an andere verteilen.“

    Manipulation
    „Ein Lächeln, ein Lachen, ein freundliches Winken – ehrlich gemeint? Sicher nicht bei ihren Manipulations- oder auch Verstellungskünsten. Manchmal ist das, was Mariko zeigt, bittersüße Ironie. Wenn sie jemanden anlächelt, kann das gleichzeitig wie Spucke auf den Schuhen sein. Beispielsweise, wenn sie ihr Gegenüber nicht leiden kann. Einerseits kann das einen provokanten Effekt haben, andererseits kann sie damit prima täuschen. Wäre sie in einer Mission und müsste etwas infiltrieren, könnte sie sich wohl problemlos zwischen den Leuten bewegen ohne aufzufallen. Dies hat weniger mit dezent sein zu tun, sondern vielmehr die Menschen in Sicherheit wiegen zu können. Und dies kann sie nun mal, vor allem bei Fremden.“

    Optimistin
    „Ein aggressives Mädchen, das eine Optimistin ist? Zuerst konnte ich es selbst nicht glauben, aber trotz ihrer Wutausbrüche, verliert sie nie die Hoffnung. Im Gegensatz zu anderen, die im Leid ihrer Vergangenheit baden und darin zergehen, ist sie noch innerlich fest und frisch. Okay, das hört sich an, als wäre sie ein Apfel, den man essen kann, aber so ist das nicht gemeint. Es ist aufmunternd so eine positive Seele um sich zu haben, wenn man selbst Zweifel und Angst hat. Ihr Optimismus verleiht ihr auch die Fähigkeit auf andere eine entspannende Wirkung zu haben. Zudem kann ihr Panik eigentlich auch nichts anhaben. Panik macht bei ihr „Klopf, klopf!“ und kriegt als Antwort „Du kommst hier net rein!“ Wirklich eine erfrischende gute Einstellung von ihr.“
    Verfasst von Takuya Tamashî, Onkel (Stärken by Setsuko Yokoyama ^-^)
  • Schwächen: Hier meldet sich ebenfalls, Mariko’s Onkel zu Wort.
    Fehlende Ninja-Ausbildung
    „Wie sie vielleicht bereits gemerkt haben, hat Mariko keine Ausbildung in der Akademie genossen, sondern hat stattdessen eine normale Schule besucht. Das dürfte für sie äußerst von Nachteil sein, sollte es zu einer Auseinandersetzung bzw. sogar einem Kampf zwischen ihr und einem Shinobi kommen, was hoffentlich nicht irgendwann der Fall sein wird. Sie wäre ihm hilflos ausgeliefert, weil sie weder Nin- noch Gen- ja noch nichtmal Taijutsu beherrscht! Vielleicht hätte sie damals doch besser die Akademie besucht...aber nunja, es war ihre Entscheidung. Nicht jeder muss eine Ausbildung zu Ninja machen, und sie ist in unserer Familie bisher auch die einzige, neben meiner Schwester, welche keine gemacht hat.“

    Konzentration
    „Etwas was bei meiner Nichte sehr oft nachlässt, ist die Konzentration. Sie lässt sich leicht ablenken wenn etwas ist, und das macht sie angreifbar. Zwar ist die’s nicht immer der Fall, aber es könnte schon ein Vogel reichen, um sie aus der Fassung zu bringen. Das merkt man auch schon bei Gesprächen mit ihr. Sobald etwas passiert, kann es sehr gut möglich sein, dass sie ihrem Partner nicht mehr zuhört oder mitten im Satz abbricht, eben weil das neue Geschehen ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Eigentlich ist es ein vielleicht schon ein Glück, dass sie keine Kunoichi ist und somit auch nicht auf Missionen gehen muss. Im Kampf würde sie sich schnell ablenken lassen und somit ein leichtes Opfer darstellen. Vorallem wenn sie stark provoziert wird, kann das Konsequenzen für sie selbst haben. Denn wenn sie wirklich ausrastet, sieht sie rot und ihr Verstand schaltet für einige Zeit vollständig ab. Vernünftiges Nachdenken ist dann nicht mehr möglich.“

    Ernsthaftigkeit
    „Ernst sein? Was ist das? So in etwa muss wohl Mariko’s Motto lauten, den soetwas wie ‚Ernst’ existiert bei ihr nicht. Ganz egal in welcher Situation sie ist, sie lacht und macht einen Witz draus. Doch das kann ein fataler Fehler sein, weil sie so auch oft ihre Gegner nicht ernst nimmt. Sie sollte lernen in bestimmten Situationen zu wissen das es nun an der Zeit ist keinen Spaß mehr draus zu machen und nicht lachend abzuwinken, sonst wird ihr das noch eines Tages zum Verhängnis werden. Es ist auch schwer mal ein ernstes Gespräch mit ihr zu führen, ohne das sie einen dabei so breit angrinst. Klar, wenn sie will kann sie. Das Problem ist wohl eher nur, das sie nicht will.“

    Selbstüberschätzung
    „Eine weitere Schwäche von Mariko. Sie überschätzt sich manchmal, und das Ende vom Lied sind meist mehrere Verletzungen. Ich kann mich noch daran erinnern, als ich sie im Krankenhaus besuchen durfte, weil sie ihre eigene Kraft überschätzt und deswegen nicht richtig aufgepasst hat. Der Typ den sie verprügeln wollte, hatte das wohl ausgenutzt und sie war mit einem Beinbruch im Hospital gelandet. Öfters stellt sie sich auch dümmer als sie ist, und ist ziemlich begriffsstutzig, obwohl sie eigentlich nicht dumm ist. Vielleicht hätte das hier einen eigenen Unterpunkt verdient, aber ich finde man könnte es auch durchaus hier erwähnen. Und dann noch diese Schamlosigkeit...ich habe das Gefühl das ihr einfach nichts peinlich ist. Vorrausgesetzt, sie kennt dieses Wort überhaupt...“

    Provokant
    „Dieses Mädchen ist schon fast wie ein brodelnder Vulkan, den ein falsches Wort zum ausprechen bringen kann. Sie fährt rasend schnell aus der Haut und ist dann kaum noch zu bremsen. Gerade in diesen Momentan passt sie wenig auf. Aber nicht nur das. Im Allgemeinen ist Mariko auch ziemlich größenwahnsinnig und waghalsig, was sich vorallem dann zeigt, wenn sie jemanden provoziert. Denn hierbei scheinen ihr keine Grenzen gesetzt zu sein, sie geht oft auf’s ganze und intressiert sich dabei auch nicht wer vor ihr steht und ob sie nicht zuweit geht. Das bringt ihr oft Schwierigkeiten ein, aber ich denke soetwas wie Grenzen kennt meine Nichte sowieso nicht. Da schlägt jedes Wort fehl.“

    Stimmungsschwankungen
    „Von einem Moment gut gelaunt, und auf den anderen extrem genervt und gereizt. Das ist Mariko. Sie hat öfters mal Stimmungsschwankungen, und kann ihre Launen nicht richtig unter Kontrolle halten. Ebensowenig wie ihre ewige Neugier. Was hat sie einmal zu mir gesagt? Achja genau...’Ich bin nicht neugierig! Nur froh wenn ich alles weiß!’. Aber ernsthaft, wenn sie etwas wissen will, dann versucht sie es mit allen Mitteln herauszubekommen. Es kann auch vorkommen das sie von einer Sekunde auf die andere desintressiert und gelangweilt wirkt. Soetwas geht bei ihr ziemlich schnell. Eigentlich ist ihr gesamtes Verhalten manchmal mehr oder weniger eine Schwäche von ihr, denn wenn sie eines ist, dann sinnlos. Oft haben ihre Taten oder das was sie sagt keinen richtigen Zusammenhang oder überhaupt keinen. Sie weiß oft sogar selbst nicht, warum sie etwas tut. Dabei hat man eigentlich für alles, einen Grund. Ich wünsche mir manchmal, sie würde endlich ein weniger erwachsen werden, und vorallem ihre ständigen Launen unter Kontrolle bekommen.“

    Kürbisse, Masken und Clowns
    „Unsere größten Schwächen sind wohl unsere Ängste. Anders ist es auch nicht bei Mariko. Ihre größten Ängste gelten Kürbissen, Masken und Clowns. Wobei...Kürbisse? Wie kann man nur...naja egal. Ich sollte mir da keine Gedanken drüber machen. Auf jedenfall gibt es zwei Arten, wie sie reagiern könnte wenn man sie mit diesen Dingen konfrotiert. Ersteres, sie rennt schreiend und panisch weg, oder verfällt in eine Art Schockzustand. Oder aber sie rastet komplett aus, und schlägt wie wild auf diese Dinge ein. Bei einem Kürbiss sollte das nicht sonderlich schwer sein, immerhin ist es nur Obst. Einmal, waren wir in einem Zirkus...und der Clown hatte eine Orangene Maske auf, die entfernt einem Kürbiss glich...noch Wochen später hatte Mariko Albträume. Aber es ist auch nicht grade schön, alle seine Ängste an einem Ding zu sehen, nicht?“

    Unschuldige Kinder
    „Wenn es etwas gibt, bei dem dieses Mädchen wirklich schwach wird, dann sind es Kinder. Niemals könnte sie diesen etwas antun, außer vielleicht einem Klaps auf den Hinterkopf. Genauso schnell rastet sie aber auch aus, wenn jemand anderes ihnen Schaden zufügt. Sie sieht in Kindern immer noch diese Unschuld, welche mit dem Erwachsenwerden verloren geht. Deswegen wäre es auch leicht, sie so zu ködern, indem man ein Kind beispielsweise als Geisel nehmen würde. Sie würde alles dafür tun, um es zu befreien, ganz egal ob sie das Kind kennt oder nicht. Diese Opferbereitschaft könnte ihr eines Tages noch zur Last fallen. Aber wollen wir nicht hoffen das es soweit kommt.“
    Verfasst von Takuya Tamashî, Onkel
  • Spezialausbildung: Keine vorhanden
  • Ausrüstung:
    1 Paar Schuhe mit Stahlkappen
    3 Packungen Jelly Bellys
    Haarnadeln, immer unterschiedlich viele
    1 Stift &’ einen Notizblock
    1 Haarbürste
    1 Löffel
    2 Packungen Kaugummi
    1 Packung Mikados
    1 Portemonnaie- mit Geld
    1 Schwamm
    1 Raumspray mit Rosenduft
    1 Tasche in der sie alles bis auf die Schuhe und die Haarnadeln aufbewahrt, sie duftet von innen nach Rosen!




Zuletzt von Mariko Lucy Tamashî am Sa Apr 14, 2012 4:29 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Mariko Lucy Tamashî
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BeitragThema: Re: Mariko Lucy Tamashî [Yukigakure l Zivilistin]   Sa Apr 14, 2012 4:23 am

  • Charakter




  • Charakter: : Mariko ist stur, aggressiv, leicht reizbar, widerspenstig, respektlos, fies, extrem neugierig und hinterhältig. Sie liebt es andere reinzulegen, provoziert wann immer sie kann und reißt selbst in ernsten Situationen noch Witze. Außerdem ist sie auch ziemlich vulgär und pervers, die 17-Jährige nimnmt kein Blatt vor den Mund. Man könnte fast schon meinen sie hätte vor nichts Angst, was aber nicht stimmt. Sie zeigt es ihrem Gegenüber nur nicht, um weder schwach noch angreifbar zu wirken. Nach dem beschrieben könnte man denken, sie wäre eine fiese Schlägerbraut und nichts weiter, was aber nicht der Fall ist. Im Gegenteil, sie hat auch ihre guten Seiten die überhaupt nicht zu ihr zu passen scheinen. Mariko ist nett, hilfsbereit, kindisch und versucht immer andere aufzuheitern wenn sie schlecht drauf sind. Der witzigste Kontrast zu ihren Charaktereigenschaften ist aber wohl, dass sie kuschelsüchtig ist. Sie liebt es mit anderen zu knuddeln, sie in den Arm zu nehmen oder sich einfach mal auf ihren Schoß zu setzen…oder aber auch jemandem auf den Rücken zu springen je nachdem. Trotzdem bleibt dort immer noch ihre extreme Aggressivität. Sie scheut sich nicht davor zuzuschlagen, und das dann auch richtig. Da sie nichts ernst nimmt oder bzw. nichts ernst nehmen will, kann sie auch ganz egal was ist, immernoch lachen. Oder denjenigen sämtliche Beleidigungen an den Kopf werfen, dabei weiß sie nie wann es gut ist mal die Klappe zu halten. Aber genau das sollte sie manchmal vielleicht tun… . Was man aber vorallem wissen sollte ist, das sie immernoch Jungfrau ist und das auch vorhat zu bleiben, sollte nicht jemand kommen, für den sie wirklich gewillt ist das zu ändern. Sie flirtet zwar gerne und geht auch mal weiter aber bei ihr heißt es: Bis zur Gürtellinie und nicht weiter! Was viele nicht wissen: Sie ist Bi, weshalb sie nicht davor zurückschreckt auch mal die ein oder andere Frau anzumachen. Und das tut sie auch ohne weiteres, denn dieses Weibchen kennt kein Schamgefühl. Zwar ist sie weiterhin Jungfrau, aber nunja…das heisst ja nichts. Desweitern ist sie gerne sarkastisch und liebt die Ironie. Mit diesem Mädchen wird es auf jeden Fall nie langweilig. Zudem neigt sie auch mal dazu überzureagieren. Außerdem hat sie einen ziemlichen makaberen und schwarzen Humor. Viele bezeichnen sie auch als morbide. Trotz ihrer Intelligenz, ist das junge Mädchen öfters begriffsstutzig und scheint die einfachsten Dinge nicht zu verstehen. Ob sie das mit Absicht macht oder sie einfach so ist…das weiß niemand so recht. Die Dunkelhaarige kann Menschen zudem sehr schnell ins Herz schließen. Zu schnell vielleicht. Sie nimmt Leute sehr gerne sofort in den Arm, dabei ist es ihr egal wer es ist, und knuddelt sie gerne. Kuschelt mit ihnen etc. Dabei kann es auch mal vorkommen das sie mit lautem Kampfgeschrei auf einen zugerannt kommt und ihn zu Boden reisst. Natürlich nicht um auf ihn einzuprügeln, sondern lediglich um ihn zu knuddeln. Außerdem bekommt sie desöfteren einen sogenannte ‚Lachflash’. Es kann passieren das sie grundlos anfängt zu lachen und dabei sogar auf den Boden fällt nur um sich über diesen zu rollen und immer weiterzulachen. Ihr extremes Aggressionsproblem ist etwas weniger positives. Aber dazu kann sich wohl jeder denken was gemeint ist. Manchmal könnte man auch ihre große Neugier als Macke ansehen, da sie mit allen Mitteln versucht das herauszubekommen was sie wissen will, was aber nicht selten auch von Erfolg gekrönt ist. Erwähnenswert wäre aber auch ihre Angst vor Kürbissen und Masken. Vielleicht nicht eine der häufigsten Ängst aber nunja…jeder fürchtet schließlich irgendetwas oder? Öfters bezeichnet man sie aufgrund ihrer vielseitigen Charakters auch als Sinnlos. Einfach deshalb weil nichts bei ihren Eigenschaften so recht zusammenpasst. Wer ist schon Aggressiv und Knuddelsüchtig zugleich?
  • Vorlieben: Wie jeder andere Mensch, hat das Schwarzhaarige Mädchen natürlich auch ihre Vorlieben. Dazu zählen würden als Erstes einmal Süßigkeiten. Davon kann sie nämlich nicht genug von bekommen. Insbesondere bei Mikados, Jelly Bellys, Erdnüssen, Kaugummis, Keksen, Schokolade und Weingummi wird sie schwach. Aber was kann sie denn auch dafür, wenn diese Dinge sogut schmecken müssen? Allgemein isst sie ziemlich gerne, zb. auch Kuchen oder Torten. Naja, aber das gehört auch zu den normalen menschlichen Grundbedürfnissen. Zu ihren Lieblingsgetränken dürfte Sake zählen. Jetzt denkt bitte nicht, sie wäre eine Alkoholikerin, sie trinkt es einfach nur gerne. Anders als bei manchen Leuten, wird sie von dem Zeug aber auch nicht nach einem Becher sturzbetrunken, sie verträgt schon etwas mehr. Das heisst aber nicht, das sie ebenfalls schonmal betrunken war. Wer sie gerne mal so erleben möchte, sollte sie an ein paar Abenden in den Bars aufsuchen und einfach mal abwarten ob es soweit kommt. Ratsam ist es aber nicht, sie ist dann nämlich furchtbar anhänglich und nervig. Noch nerviger als sonst, und das mag schon was heissen ! Neben so alltäglichen Dingen wie Essen oder Trinken, liebt sie die Gute Laune. Nunja, das tun sicherlich viele. Aber wo immer gute Laune herrscht, ist die Dunkelhaarige nicht weit. Drei Dinge die für sie einen perfekten Abend ausmachen: Party, Sake und Gute Laune. Natürlich auch noch möglichst viel Spaß und laute Musik. Ohja, ein weiterer Punkt in ihrer Vorlieben-Liste. Musik. Ohne diese könnte Mariko schon garnicht mehr leben. Es macht das Leben fast schon einfacher, und hilft auch meist über bestimmte Situationen hinweg, zumindest sieht sie es so. Was das angeht ist sie auch ziemlich flexibel. Ganz egal welche Musik-Richtung, die Tamashî kommt mit allem zurecht. Am liebsten hat sie es aber, wenn es richtig schön laut ist. Hoffen wir nur, das sie davon nicht eines Tages taub wird... . Was nicht unbedingt zu ihrer ‚exposiven’ Art passt, wäre ihre Affinität zu Büchern. Die Schwarzäugige ist nämlich eine wahre Leseratte, und verschlingt auch den dicksten Wälzer. Am Liebsten hat sie Fantasy oder Horror als Genre, wobei sie aber auch vor Romantik oder Thriller nicht zurückschreckt. Hauptsache es ist gut geschrieben und sie schläft nicht beim lesen ein. Selbstverständlich sind ihr auch Freunde und Familie wichtig, wie es bei fast jedem so ist. Für diese würde sie alles tun. Aber naja, das kennt man ja. Desweiteren hat sie auch besondere Vorliebe zu Tieren. Aber was das angeht ist sie alles andere als das typische Mädchen (wann ist sie das schon...). Klar mag sie z.B. Katzen, sie findet diese Tiere einfach nur wunderbar. So flauschig, kuschelig und niedlich. Aber das selbe kann sie auch über Ratten und Mäuse sagen. Am liebsten hätte sie selbst eines dieser Tiere, vorallem ersteres, aber Arisu reicht ihr erstmal. Da wären wir schon beim nächsten Tier. Welches normale Mädchen steht schon auf Raben? Nicht viele auf jeden Fall. Aber seit die Tamashî den damals noch sehr kleinen Vogel gefunden und bei sich aufgenommen hatte, vergöttert sie ihn und behandelt ihn wie ein richtiges Familienmitglied. Dann kommt der Schrecken von fast allen weiblichen Bewohnern der Erde. Spinnen. Was für viele Mädchen der Albtraum schlechthin ist, ist für Mariko einfach nur niedlich. Oder einfach nur nicht eklig. Obwohl sie zugeben muss, manchen Spinnenarten aufgrund ihres Aussehens nicht unbedingt zu nahe kommen zu wollen. Aber neben dem Ekel aller Frauen hat sie auch Schlangen gerne. Eigentlich mag sie ja alle Tiere, abgesehen von Hunden, sie kann an diesen hechelnden und schlabbernden Wesen nichts finden, auch wenn Hundebabys süß sind, nur sind die genannten eben ihre Favoriten. Und Kinder hat sie auch seeehr gerne. Natürlich sind das Menschen...auch wenn manche denken würden es wären ebenfalls Tiere. Kleine, nervige Viecher. Für Mariko sind diese einfach nur süß und putzig.. So von allem Lied befreit und noch unwissend was sie später alles erwartet. Und dann noch so furchtbar unschuldig... . Außerdem macht es ihr Spaß mit ihnen zu spielen, vorallem da Kinder so leicht glücklich zu machen und so schnell zufrieden zu stellen sind. Neben all diesen Dingen schätzt sie auch die Nacht und die Dunkelheit sehr. Sie mag Licht nicht so gerne, es ist oft einfach zu hell und blendet. Bei Dunkelheit blendet nichts, und wenn man Lesen will reicht auch eine Lampe. Außerdem scheint Nachts der Mond so schön am Himmel und die Sterne leuchten. Ist doch viel romantischer, als eine öde Sonne die im Sommer sowieso viel zu heiss ist. Kälte ist da viel besser. Wenn man friert, nimmt man eine warme Decke oder eine dicke Jacke. Und wenn es heiss ist? Was soll man dann machen? Nackt rumlaufen? Geht wohl schlecht. Allgemein bevorzugt sie schlechtes Wetter wie Regen, Gewitter oder Schnee. Das Geräusch des Regens, Blitze am Himmel, Donner und dann mit einer warmen Decke und einer heißen Tasse Tee oder Kakao auf dem Sofa sitzen und z.B. was lesen. Einfach nur perfekt. Genug vom Wetter und kommen wir zu den letzten Dingen. Ersteinmal Spitznamen. Ohja, davor sollten alle gewarnt sein, die Mariko kennenlernen. Sie liebt es nämlich Leuten Spitznamen zu geben. Und manche davon sind mal mehr und mal weniger nett. Auch anderen Streiche zu spielen oder allgemein zu provozieren ist ganz nach ihrem Geschmack. Sie weiß oft auch nicht wann Schluss ist und schlägt dann über die Stränge. Als letztes wären noch Größenwahnsinnige Dinge zu tun, in ihrer Vorlieben-Liste zu finden. Mari übertreibt nicht nur ein wenig, sondern viel. Und mein Provozieren kennt sie auch keine Grenze, ganz egal wer vor ihr steht. Sie ist also ziemlich vielseitig und hat viele Hobbys. Manche passen da mal mehr und mal weniger zusammen.
  • Abneigungen: Sie liebt den Krach, die Aufregung und alles Laute. Und was hasst sie dann auch selbstverständlich? Genau, die Ruhe. Zumindest zuviel davon. Diese schreckliche Stille, in der kein Wort gesagt wird. Warum muss Stille auch immer so...so...so still sein? Warum kann sie nicht laut sein? Naja, weil sie dann wohl nicht Stille heissen würde... . Die Schwarzhaarige fragt sich wirklich wie manche Leute diese Ruhe auch noch mögen und vorallem wollen können. Es ist doch langweilig, wenn keine Aufregung herrscht. Das gleiche gilt für schlechte Laune. Die geht ihr nämlich auch gehörig gegen den Strich. Klar, jeder ist mal mies drauf, sie auch. Aber wieso gibt es dann auch noch manchmal Leute, die schlecht gelaunt sein WOLLEN? Manchmal hat Mariko nämlich das Gefühl, das manche Leute, gute Laune mit allen Mitteln von sich fernhalten...merkwürdig. Wer ist denn bitte schon freiwillig mies drauf? Aber naja, man muss es halt nehmen wie es ist. Oder es einfach ignorieren. Menschen die keinen Spaß verstehen können, sollten sich auch besser von dem Mädchen fernhalten, denn was Spaß angeht, übertreibt sie auch gerne mal, und dann sollten Spielverderber nicht in der Nähe sein. Sonst regen sie sich ja noch unnötig auf. Als nächstes wäre Hitze unter ihren Abneigungen zu finden. Wärme ist ja auch einfach nur schlimm! Genauso wie Sonne! Ein Grund warum sie den Sommer nicht leiden kann. Was ist schon so toll an über 30 ° ? Das man schwitzt und einem unerträglich heiss ist? Die ganzen Mücken und anderen Insekten die um einen herumschwirren? Wohl kaum. Deswegen stellt sie auch vielen diese Frage: Wenn dir im Winter kalt ist, ziehst du ne dicke Jacke an oder wickelst dich in ne warme Decke. Aber was willst du im Sommer machen wenn dir heiß ist? Außerdem ist es dann auch noch immer so hell...Sonne kann auch blenden! Das ist ebenfalls oft nervig...so findet Mariko es zumindest. Dann gäbe es da noch eine bestimmte Tierart, welche sie nicht leiden kann. Hunde. Was finden nur alle an diesen sabbernden, hechelnden Viechern? Das kann die junge Tamashî beim besten Willen nicht nachvollziehen. Klar, Hundebabys können schon süß sein, sich aber selbst so ein Tier anschaffen würde sie auf keinen Fall. Und Fische hasst sie ebenfalls. Sowohl als Tier, als auch auf ihrem Teller. Allgemein Meeresfrüchte, scheinen nicht so recht ihr Ding zu sein. Was ist schon so lecker an Tintenfischringen, Thunfisch oder Hummer? Nichts, absolut nichts. Vielleicht könnte man sie noch dazu überreden Muscheln zu essen, aber das ist auch schon alles. Selbst Fischstäbchen mag sie nicht. Aber das ist nicht das einzige an Nahrung was sie nicht ausstehen kann. Auch Steak wird niemals den Weg unter ihr Messer und ihre Gabel finden. Ebenso steht es mit normalem Tomatenketchup...der ist soo...Tomatig! Da schmeckt Gewürzketchup doch viiiiiel besser. Wie bei Kameko vielleicht auch schon erwähnt wurde, wird die Dunkelhaarige niemals ein Ballspiel mitspielen. Sie hasst diese wie die Pest. Und dazu kann sie diesmal nur eines sagen: „Weiß einer eigentlich wie schmerzhaft es sein kann, einen Ball direkt ins Gesicht zu bekommen?“ Selbstverständlich mag Mari auch Farben. Deswegen könnte sie niemals in einem komplett weißem Raum nächtigen (aber komplett schwarz geht, oder wie?). So steril und...weiß...da würde sie sich ja wie in einer Anstalt vorkommen. Schrecklich. Und da gäbe es natürlich noch 3 Sachen, die sie überhaupt nicht leiden kann. Aus dem einfachen Grund weil sie Angst vor ihnen hat. Viele würden sie deswegen vielleicht auslachen, aber wer das tut, wird auf jedenfall die Erfahrung machen wie sich eine gebrochene Nase anfühlt. Die Tamashî fürchtet sich vor Kürbissen, Masken und Clowns. Jahahaha, vor Clowns können manche ja vielleicht noch verstehen, Masken...eventuell. Aber Kürbisse?! Naja, so ist das Mädchen eben. Am schlimmsten sind Masken die wie Kürbisse aussehen. Wer hat sowas grässliches und gruseliges nur erfunden?! Derjenige muss wirklich eine kranke Fantasie gehabt haben! Und zuguterletzt kann sie eine ganz bestimmte Art von Personen nicht ausstehen. Nämlich sowelche, die Schwächere, insbesondere Kinder welche sie ja so gern hat, körperlich oder verbal verletzen. Wenn, dann sollen sich diese Leute jemanden suchen der ihnen gewachsen ist, und sich nicht an Schwächeren vergreifen. Grade wenn Mariko sieht, das jemand ein Kind schlägt oder es fertig macht, sollte dieser ganz schnell rennen gehen, wenn die Dunkelhaarige in der Nähe ist. Vorrausgesetzt er ist dann schnell genug.
  • Auftreten: Mariko Auftreten gegenüber:
    ~Ihres Clans / Ihrer Familie~

    Gegenüber ihres Clans bzw. ihrer Familie fährt Mariko meist ein Stück runter. Sie achtet öfters auf das was sie sagt, und versucht auch nicht so oft auszurasten und handgreiflich zu werden. Bei ihrer Cousine und ihrem Cousin hingegen ist sie etwas ausgelassener, vorallem da diese auch ungefähr in ihrem Alter sind. Aber bei ihrer Mutter, ihrer Oma und ihrer großen Schwester z.B. schaltet sie einen Gang zurück. Vorallem bei ersterer, da diese ja so sensibel ist. Das Mädchen liebt ihre Mutter über alles, und versucht deswegen besonders in deren Gegenwart möglichst ruhig zu bleiben. Ihre Oma ist auch eine der wenigen Menschen, deren die 17-Jährige wirklich Respekt entgegen bringt. Sie ist zwar streng, aber letztendlich doch nur ihre Großmutter. Setsuko, ihre Schwester, ist zwar kühl und abweisend gegenüber ihr, aber trotzdem versucht die Dunkelhaarige gut mit ihr auszukommen. Die Charaktere der beiden sind zwar so unterschiedlich wie Feuer und Wasser, aber das hindert Mariko nicht daran immer wieder zu versuchen ihrer Schwester näher zu kommen, auch wenn diese oft blockt. Mari gibt eben nicht auf. Ihre Familie bedeutet der Schwarzhaarigen viel, weswegen sie bei dieser auch am meisten Rücksicht nimmt. Wenn es irgendwas gibt, was erledigt werden muss, sei es Hausarbeit oder einfach mal einkaufen zu gehen, übernimmt Mariko dies mit Freuden. Sie greift allen unter die Arme und hilft wo sie kann. Vielleicht übertreibt sie manchmal, vorallem mit ihrer ewig währenden guten Laue und ihrem Problem nichts ernst zu nehmen, aber sie versucht immer sich zurückzuhalten. Niemals würde sie ihrem Clan bzw. ihrer Familie schaden wollen. Sie würde für diese durch’s Feuer gehn, und wehe demjenigen der etwas gegen sie sagt oder sie gar beleidigt. Natürlich gibt es auch ein paar im Clan die Mariko nicht unbedingt leiden kann. Man kommt eben nicht immer mit jedem klar. Aber trotzdem ist und bleibt es ihre Familie, komme was wolle.
    ~Arisu~
    Viele mögen jetzt denken Arisu wäre vielleicht ihre feste Freudin, ihre BF oder aber eine andere wichtige Person. Letztere ist sie auch, zumindest sieht Mariko es so. Wer würde hierbei schon denken das es sich um einen einfachen Raben handelt? Niemand, richtig. Aber es ist nunmal so. Seitdem die Schwarzhaarige sich mit diesem Tier angefreundet hat, bedeutet es alles für sie, begleitet sie fast überall hin. Sie zählt den schwarzen Vogel mittlerweile schon zu ihrer Familie, und es würde eine Welt für sie zusammenbrechen wenn es sie irgendwann nicht mehr gäbe. Wann immer Mariko mal traurig sein sollte, so selten dies auch vorkommt, tröstet Arisu sie und steht ihr zur Seite. Manchmal scheint es sogar so, als könnten beide miteinander reden, und als würde sie jedes einzelne Wort der Tamashî verstehen. Natürlich hat das Mädchen ihr einige Kunststücke beigebracht, sodass Ari auf bestimmte Wörter hin reagiert. Aber wirklich miteinander reden? Nunja, nicht wirklich. Es wäre schon ein wahres Phänomen, könnte Mari mit Tieren sprechen. Trotzdem scheint es manchmal so. Vorallem wenn Ari, wie als würde sie zustimmen wollen, auf die Aussagen der 17-Jährigen krächzt und mit den Flügeln schlägt. Gegenüber der Vogeldame ist Mari immer zärtlich und liebevoll, sie kann ihr niemals lange böse sein. Zumal das dazu eigentlich nie einen Grund gibt. Die zwei sind ein Herz und eine Seele, sie behandelt den Raben fast schon wie einen Menschen. Viele mögen es vielleicht schon als unnormal bezeichnen, aber das stört die Schwarzhaarige nicht. Sie liebt Arisu wie sie ist, auch wenn sie vielleicht kein Mensch ist. Sie ist trotzdem ein Lebewesen, welches fühlen und denken kann. Und eines ist klar: Sie wird der Dunkelhaarigen überall hin folgen.
    ~Ihren Freunden~

    Ihren Freunden Gegenüber benimmt sich Mari fast wie bei jedem anderen Menschen, sofern er nicht zur Familie gehört. Sie macht nicht unbedigt immer eine Ausnahme, und scheut auch hier nicht zurück, mal Gewalt anzuwenden. Trotzdem merkt man, das die Dunkelhaarige sich zurückhält und auch öfters Gnade walten lässt. Sie lässt ihre Freunde viele Dinge durchgehen, und auch wenn es vielleicht zunächst nicht immer den Anschein hat, hat man in Mariko definitiv eine Freundin für’s Leben gefunden. Sie würde ihre Freunde niemals verraten und steht immer hinter ihnen. Wer ihnen Leid zufügt, kann sich auf jedenfall auf etwas gefasst machen. Sie hat auch immer ein offenes Ohr, und hört ihnen immer zu wenn sie etwas auf dem Herzen tragen. Selbst wenn sie um 3 Uhr morgens an ihrer Tür klingeln würden, würde Mariko sie hereinlassen. Trotzdem hat die Schwarzhaarige nicht viele Freunde. Dafür aber auch Richtige. Sie zählt jemanden nicht sofort zu ihren BF’s wenn sie ihn zwei Tage lang kennt und man sich lediglich gut versteht. Das sind nur Bekannte für sie. Für eine wahre Freundschaft muss man sich viel länger kennen, und dem Menschen auch vertrauen können. Deswegen hat Mari auch viele Bekannte aber nur wenige Freunde. Dafür das sie so wenige hat, trifft es sie umso härter, wenn diese sie verraten. Doch genau dann kann die Tamashî sehr fies werden. Sie kann verletztend werden wenn sie will, und dass dann auch richtig. Dieses Mädchen will man vielleicht zum Freund haben – aber keinesfalls zum Feind. Vorallem ehemalige Freunde, welche sie hintergehen sollten sich vor ihr in Acht nehmen. Denn es könnte schließlich immer sein das Mariko Dinge über diese weiß, die vielleicht niemand anderes wissen sollte. Und diese würde sie dann auch gegen sie verwenden. Jetzt sollte man aber ja nicht denken, das sie dies bei jeder Kleinigkeit tun würde. Nein, ganz und garnicht. Nur wenn ihre Freunde sie wirklich tief enttäuschen und verletzten, kann Mari zu einer richtig herzlosen Person werden. Trotzdem kann man sich immer auf sie verlassen, nur lässt dieses Mädchen eben nicht viel auf sich sitzen. Und handelt bei einer echten Enttäuschung vielleicht auch mal ohne vorher drüber nachzudenken...
    ~Kage~
    Das junge Mädchen ist gegenüber der Kage eigentlich wie bei jedem anderen auch. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, kann auch mal frecher werden und tut nicht so als würde sie Gott gegenüber stehen. Trotzdem zeigt sie Respekt und hält sich auch mal zurück, vorallem mit ihrer Wortwahl. Aber von einer Verbeugung und einer höflichen Begrüßung kann auch die Kage nur träumen. Ein freches Grinsen, die Hand heben und ein einfaches „Hey“ reichen für Mariko da völlig aus. Für sie ist das Oberhaupt von Yukigakure auch nur ein Mensch wie jeder andere. Klar, sie tut viel für ihr Dorf und ist auch ziemlich stark. Das streitet die Schwarzhaarige auch nicht ab. Trotzdem ist das für sie kein Grund, diese besser und respektvoller zu behandeln als andere Leute. Ein bisschen Respekt bringt sie ihr schon entgegen, natürlich. Aber auch nicht zuviel. Naja...wenn man genauer drüber nachdenkt, hat sie doch auch irgendwo Recht, oder etwa nicht?
    ~Jungs &’ Mädchen~

    Jungen und Mädchen...ein heikles Thema bei der Dunkelhaarigen. Solange sie für die Tamashî gut aussehen, wird alles ‚angeflirtet’ was nicht bei drei auf dem Baum ist. Selbstverständlich sollten sie aber auch in ihrem Alter sein. Einen 38-Jährigen anzubaggern, liegt nun wirklich nicht in ihrem Interessenbereich. Aber mehr als ein einfacher Flirt ist bei ihr auch nicht drin. Vielleicht nimmt sie auch mal wen mit nach Hause, aber das Bett von ihr hat bisher noch niemand außer ihren Freunden und ihrer Familie gesehen. Wenn ihr versteht. Trotzdem hat sie viele kleinere „Beziehungen“ wenn man es so nennen darf. Etwas festes ist aber bei ihr bisher nie so wirklich drin gewesen. Sie hat sich einfach noch nie so richtig verliebt. Aber ihre offene Art kommt nicht immer bei vielen gut an. Die meisten schreckt dies eher ab, was Mariko aber auch nicht sonderlich viel ausmacht. Wem’s gefällt ist gut, wem’s nicht gefällt der hat halt Pech. Im Großen und Ganzen hat sie aber die Gesellschaft von Jungen und Mädchen in ihrem Alter gerne um sich. Sie verstellt sich nicht und zeigt immer gleich wie sie drauf ist. Warum sollte sie das aber auch nicht? Es ist besser wenn man gleich sieht, mit wem man es zu tun hat, statt sich später darüber zu wundern. Aber wer wundert sich schon nicht, wenn er diesem Mädchen begegnet?
    ~Shinobi &’ Kunoichi~

    Die Beschützer eines jeden Dorfes, Shinobi und Kunoichi. Wie sollte sich die junge Schwarzhaarige schon gegenüber ihnen verhalten? Nunja, nicht anders als gegenüber normalen Menschen auch. Bloß, weil sie eine Ausbildung als Ninja haben, macht sie das noch lange nicht besser, ihrer Meinung nach. Vielleicht haben sie für ihre Arbeit Respekt verdient, vorallem Jonin und alles was darüber ist, wie Anbu und Shiruma. Aber für Mariko sind es lediglich einfache Menschen mit besonderen Fähigkeiten, und nichts weiter. Sie benimmt sich in deren Gegenwart, und auch ihnen Gegenüber, wie bei jedem anderen auch. Wen es stört, der kann es ihr ja gerne sagen. Die Frage ist nur, ob das dann auch was ändert.
    ~Fremden~

    Ihr Verhalten gegenüber von Fremden, ist Mariko mit Leib und Seele. Sie fährt keinen Grad runter, Respekt ist ihr hier ein völliges Fremdwort und auch an Gewalt spart sie nicht. Wozu auch, sie kennt die Leute ja schließlich nicht. Und genau das ist auch der Grund, warum sie nicht mal daran denkt sich zurückzuhalten. Klar, bei Menschen die sie schon länger kennt, und mag, schaltet sie einen Gang zurück. Aber wozu, das bei Leuten tun welche ihr völlig fremd sind? Hier muss sie sich nicht verstellen, kann sein wie sie wirklich ist und muss auf niemanden Rücksicht nehmen. Hört sich vielleicht hart an, ist aber nunmal so. Vielleicht mögen manche so Anfangs ein schlechtes Bild von ihr haben, aber wen nur der erste Eindruck intressiert, der hat eben Pech. Wie sagt man so schön? Der erste Eindruck kann auch täuschen.
    ~Kindern~

    Die Unschuld in Person, keine Ahnung von der großen bösen Welt und eigentlich völlig sorgenlos. Kinder. Wie Mariko sie doch vergöttert. Am liebsten wenn sie doch ganz klein sind, und ihr einziges Anliegen das Spielen auf dem Spielplatz ist. Gegenüber von ihnen ist die Dunkelhaarige wie ausgewechselt, total lieb, auch mal ruhiger wenn es sein muss und nimmt kein böses Wort in den Mund. Auch Gewalt scheint ihr hier ein Fremdwort zu sein. Auch wenn sie manchen 12 oder 13- Jährigen gerne mal eine auf’s Maul hauen würde. Nur wenn andere Menschen oder vorallem andere Kinder bedroht werden, hebt sie mal die Hand. Sonst benimmt sie sich jedem Kind gegenüber wie die perfekte große Schwester, selbst wenn sie diese nicht kennt. Es ist auch mehr als einmal vorgekommen, das sie einem kleinen Mädchen das Eis oder den Lutscher gekauft hat, das es unbedingt haben wollte, wo die Mutter sich aber geweigert hat. Sie weiß selbst nicht so genau, warum das so ist, aber sie kann, und will es vorallem auch nicht ändern. Die Kleinen wirken immer so süß und unschuldig. Außerdem sind sie die wenigen die es schaffen die Tamashî weich zu kriegen, besonders wenn sie etwas haben wollen. Öfter geht sie mit den Nachbarkindern auch spielen oder passt auf sie auf. Falls sie nicht doch irgendwann eine Kunoichi wird, was sie eigentlich nicht vorhatte aber man weiß ja nie, ist ihr Berufswunsch Erziehern. Ständig umgeben zu sein von kleinen Kindern. Für viele ein Albtraum, aber für Mari ein Traum.

  • Besonderheiten: Im Grunde genommen, ist ganz Mariko eine einzige Besonderheit. Von ihrem Aussehen bishin zu ihrem Charakter. Wo dieses Mädchen auch auftaucht, so schnell wird man sie nicht wieder vergessen. Mit ihrem ‚ausgefallenen’ Kleidungsstyl wirkt sie auch nicht gerade unauffällig in der Masse und mit ihrem aufgedrehten sowie aggressiven Charakter erst recht nicht. Wenn man aber jetzt nach besonderen Piercings, Tattoos oder Narben suchen würde, dann würde man nichts finden. Denn soetwas besitzt die 17-Jährige nicht. Aber sie reicht auch so, um aufzufallen und nicht allzu schnell in Vergessenheit zu geraten. Gerade dann, wenn man derjenige ist der von ihr verprügelt wurde...oder den sie angesprungen hat.



  • Biographisches



    • Wichtige Daten:
      0 Jahre
      ~ Geburt in Kirigakure

      2 Jahre
      ~ Geburt von ihrer Cousine Kameko

      9 Jahre
      ~ Findet einen verletzten Raben und pflegt ihn
      ~ Vogel bleibt bei ihr und sie tauft ihn Arisu

      10 Jahre
      ~ Verprügelt zum ersten Mal jemanden
      ~ Aggressives Verhalten macht sich bemerkbar

      13 Jahre
      ~ Auswanderung nach Yukigakure aufgrund von Gefahren

      14 Jahre
      ~ hat ihren ersten Freund
      ~ Streit mit Tsubasa, weil Mariko ihn geärgert hat

      15 Jahre
      ~ Beginnt auf die Nachbarskinder aufzupassen

      17 Jahre
      ~ RPG-Beginn

    • Ziel: Ein direktes Ziel besitzt das Mädchen nicht. Mariko lebt halt einfach in den Tag hinein und nimmt was das Schicksal ihr bietet. Sie will halt irgendwann den Richtigen finden, heiraten, Kinder bekommen bla bla. Kennt man ja schon alles. Das einzige erwähnenswerte, wäre wie sie einmal sterben möchte. Nicht langweilig, an Altersschwäche oder an einer Krankheit. Nein, viel lieber an irgendeinem dämlichen Unfall wie z.B. in der Dusche auszurutschen oder sich an einem Kaugummi zu verschlucken. Sie will eben das die Leute lachen, und nicht weinen müssen wenn sie einmal stirbt. Und mal ehrlich. Wer würde denn schon nicht mindestens kichern, wenn er hören würde das sie sich an Eistee oder ähnlichem verschluckt hätte, und deswegen gestorben wäre?
    • Schreibprobe:
      Der Post stammt aus einem ehemaligen Narutoforum in dem ich angemeldet war. Er ist ebenfalls mit Mariko geschrieben, nur ist der Char hier etwas anders...wie man vielleicht auch aus dem Post entnehmen kann >D (Die Länge meiner Posts variiert eigentlich immer...also legt euch jetzt net darauf fest, das ich immer nur lange Posts schreibe *hüstel* Ich bin vielseitig xD)
      Spoiler:
       



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Mariko Lucy Tamashî
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BeitragThema: Re: Mariko Lucy Tamashî [Yukigakure l Zivilistin]   Sa Apr 14, 2012 4:25 am

Zur Bewertung freigegeben...falls irgendwo Codefehler sind, tut es mir schrecklich leid q.q Ich hatte Probleme mit den Codes, weil plötzlich Teile verschwunden sind o_o
Ansonsten...es ist fertig...ENDLICH *___* Viel Spaß beim bewerten q.q
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Mariko Lucy Tamashî [Yukigakure l Zivilistin]   So Apr 15, 2012 5:34 am

Reserviert~
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BeitragThema: Re: Mariko Lucy Tamashî [Yukigakure l Zivilistin]   So Apr 15, 2012 8:50 pm

Machen wir es kurz... *hüstel*...

Also, ich habe nichts gegen diese Bewerbung einzuwenden, meiner Meinung nach ist sie für eine Zivilistin, oder auch Erzieherin, wie ich so herausgelesen haben, wirklich sehr üppig ausgefallen und lässt sich auch wunderbar lesen. Irgendwie fand ich das alles auch irgendwie putzig. <3 xD
Alles großes Lob, du hast eine super BW abgeliefert!^^

Daher: Angenommen.^^
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BeitragThema: Re: Mariko Lucy Tamashî [Yukigakure l Zivilistin]   Mo Apr 16, 2012 3:05 am

Uiii *-*
Ich danke dir herzlichst x3 Und jaaa...Erzieherin, wenn sie da irgendwann mal ne Ausbildung macht (was Mari ja eigentlich auch vorhat o.o), noch passt sie nur auf die Nachbarskinder auf xD Aber ich freu mich irrsinnig, das dir meine BW gefällt :3 Ich war schon ganz nervös, das ich irgendwas falsch gemacht hab o: DANKE *____*
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BeitragThema: Re: Mariko Lucy Tamashî [Yukigakure l Zivilistin]   Mi Apr 18, 2012 7:16 am

Wirklich eine sehr, sehr schöne BW in der ich nichts gefunden habe, dass mich stört^^ Hast du wirklich toll gemacht Very Happy

Angenommen.^^

Nicht vergessen, dich in die Listen einzutragen^^
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BeitragThema: Re: Mariko Lucy Tamashî [Yukigakure l Zivilistin]   

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