Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Maito Ichizoku - Clananwesen

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Maito Yui



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BeitragThema: Maito Ichizoku - Clananwesen   Sa Apr 21, 2012 1:36 am



Nein, es ist nicht das Irrenhaus, auch wenn viele das glauben. Das hier ist viel mehr das Clananwesen der Maitos und zu großem Entsetzen sogar ein recht normales Haus, teilweise auch schön eingerichtet, wenn man dieses Clansymbol, dass fast auf jeder Tür ist ignoriert. Ansonsten hält sich alles in normalen und angenehmen Farben, auch wenn vielleicht ein wenig zu viel grün hier und da zu sehen ist (und nein, damit sind keine Pflanzen gemeint sondern die Farbe). Das Treppenhaus zu den Zimmern sollte man nicht unbedingt betreten, wenn man keinen Maito Masahiro im Gaikostüm vor sich sehen will. Hier gibt es einen recht großen Garten - wo sollten die Mitglieder sonst ihre morgendlichen (und vor allem unschönen) Aufwärmübungen machen? Allgemein ist es hier ab und zu sehr laut, aber wenn man hier wohnt in der Umgebung und sich daran gewöhnt hat, ist es einem auch egal.
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Nara Shikato



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BeitragThema: Re: Maito Ichizoku - Clananwesen   So Mai 06, 2012 4:59 am

Kommt von: Waldstück des Nara Clan's

Da hatte der sonst so gefühlslose und chronisch schlecht gelaunte Nara seinen ersten, romantischen Moment hinter sich und gleich darauf kam diese fragwürdige Wende. Tatsache, er ließ sich von seiner wohl ersten und neuen Freundin nach Hause schleifen. Dabei handelte es sich natürlich nicht um ein gewöhnliches zu Hause mit normalen Schwiegereltern...Nein. Natürlich nicht. Nara Shikato hatte nie Glück, wenn es um familiäre Angelegenheiten ging. Seine eigenen war schon auf vielen Ebenen verkorkst und nun...Nun wurde er ins grüne Reich der Maito's verschleppt. An einen Ort der Kraft der Jugend und des schlechten Geschmacks. Wo 'Freiheit' noch groß geschrieben wurde...Bezüglich auf ihre Eigenschaften und Neigungen, denn sie schämten sich ja wirklich vor rein gar nichts. Warum er sich nicht einfach wehrte? Warum er mitspielte? Diese Frage ließ sich wie so viele ganz einfach beantworten: Der Blondschopf wollte nicht wissen, beziehungsweise spüren, was ihm im Falle dessen geschehen würde. Gegen eine ausgemachte und spezialisierte Taijutsuka hatte er keine Chance, zumal er ihr auf geistiger Ebene sowieso nichts tun könnte. Viel zu sehr mochte er das Mädchen, um sie in eines seiner grauenhaften Genjutsu zu stecken. Höchstens das Kage Mane würde er versuchen, wenn es die Möglichkeit geben würde...Wobei er bezweifelte, dass sie ihm die Chance ließ. Als Meisterin des Pfannenschlags konnte sie unheimlich schnell zuschlagen. Also hätte er wohl keine Gelegenheit, überhaupt Fingerzeichen zu formen. Da ertrug er lieber die Grashüpfer, denn er wollte schon noch ein wenig am Leben bleiben.
Sich also einfach am Arm mitziehen lassend, wurde er durch Konoha manövriert, ihn wunderten auch die konfusen Blicke der Einwohner nicht. Zwar wussten wohl einige, dass die beiden sich öfter trafen (vor allem wegen der Arbeit), aber das die Gute schon die Befugnis besaß, den Meister des Bösen durchs Dorf zu schleifen... Das hatte man bisher nicht gesehen. Naja, who cares. Ein Yamanaka war unter den Gaffern zum Glück nicht dabei, weswegen der Blondschopf nur gelangweilt in die die fragenden Gesichter blickte und bereits von Weitem das Anwesen der Maito sah, welches sich da auftat. Binnen weniger Sekunden stand er auch schon davor, das 'Daumen hoch' Logo erschlug ihn auch fast und beinahe schon ungewollt überlegte er, wie er das überstehen könnte. Sich in ein Genjutsu setzen? Auf Durchzug schalten? Sofort nach einer Überdosis Aspirin bitten? Mit der Hoffnung, dazu nicht noch einen Strampler gratis zu bekommen? Einfach beten? Norman als Unterstützung beschwören? Vielleicht half seine gähnende Leere, die Maito's zu beschwichtigen? In Gedanken versunken ließ er Yui in ihrer Tatkraft einfach mit ihm machen, was sie wollte. Wie gesagt: Sich wehren brächte sowieso nichts.
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Maito Yui



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BeitragThema: Re: Maito Ichizoku - Clananwesen   Di Mai 15, 2012 9:51 am

Kommt von: Waldstück des Nara Clan's

Yui wusste nicht, ob das nur ihre weibliche Intuition war, aber mit jedem weiteren Schritt bekam sie ein noch mulmigeres Gefühl im Magen. Wieso? Nun, als sie so über die Bitte ihrer Mutter nachdachte, kam ihr bei der Rückblende das schelmisch grinsende Gesicht ihres Vaters in den Sinn, mit dem sie danach lediglich noch übers Training gesprochen hatte. Natürlich, nach manchem Gespräch mit Machohiro hatte man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzuwinken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen, aber heute... . Denken war zwar ja allen Menschen erlaubt, aber dem lieben Clanoberhaupt blieb das wohl erspart... Bevor sie gedanklich nun komplett abschweifte schüttelte das Mädchen die Gedanken an ihren lieblichen Vater mit der engelsgleichen Stimme wieder ab, nein, sie musste sich keine Sorgen machen. Ihre Mutter würde sie nie anlügen oder hintergehen und sie fühlte sich mit Shikato neben sich irgendwie sicherer vor jeglicher Intrige, die Uschi (ihr Onkel mit dem markanten KINNjutsu) und ihr Tô-san mal wieder geplant hatten. Es wäre ja auch irgendwie zu schön gewesen, wenn die beiden es ab und an mit den gleichen Plänen versuchen würden aber nein, sie besaßen natürlich so viel Fantasie und Einfallsreichtum in diesen Sachen, dass sie glatt einen Regenbogen auskotzen könnten. Ein wenig drückte sie ja das schlechte Gefühl, ihren ersten Freund einfach so mit sich gezogen zu haben - immerhin überlebten nicht viele die Maito Familie, oder gar Familientreffen... aber diesmal war die Braunhaarige ja anwesend. Und das Geräusch des lauten Gongs, der bei dem Treffen von Pfanne auf Kopf ertönte, war doch immer wieder schön zu hören vor allem bei manchen Clanmitgliedern. Die hohlsten Töpfe ergaben den schönsten Klang, hieß es immer. Hoffenlich war ihr Vater gar nicht zu Hause, sein unglaublich gutes Talent, das Nerven, blieb selbst ihr nie erspart und dem Herren hier neben ihr wollte sie das ganz sicher nicht antun. Ihr Vater hatte viele Talente, besitzt aber leider nicht den Anstand andere damit zu verschonen. Na also, da blieb ihr nur noch die Hoffnung und die verkaufte sich besser als die Wirklichkeit und nicht sie starb zuletzt, sondern der Erbonkel. Wie gut, dass sich Yui nun innerlich ein wenig mehr ermutigt hatte! Es würde schon nicht so schlimm werden und wenn, dann kam ihre Pfanne schneller zum Einsatz als ein Uzumaki Ramen essen konnte. Für einige Dorfbewohner sah es anscheinend zu merkwürdig aus, dass sich das Nara Clanoberhaupt von ihr herumschleifen ließ, den kontinuirlich überraschten Blicken nach zu urteilen. Bildeten sie ihrer Meinung nach etwa ein zu ungleiches paar? Und wenn schon, es war der Guten doch sowieso egal, was sie dachten. Als sie die Schiebetür mit dem nur allzu bekannten Daumen hoch-Zeichen geöffnet hatte, verharrte sie in ihrer Position und ihre eben noch fröhliche Miene wandelte sich in blankes entsetzen um. Da standen nicht nur die Schuhpaare ihrer Eltern und ihrer Geschwister. Die Schuhe von eben genannten kannte sie sowieso schon - aber da standen noch weitere Paare und die kamen ihr sehr bekannt vor... Natürlich waren es nicht die Großeltern, nein, sonst wäre sie bei weitem nicht so perplex gewesen... viel mehr standen hier die Schuhe von keinem Geringeren als Frank'n'Stein, ihrem Cousin. Dicht gefolgt von Uschis.... W-Was zur Hölle?! Nyo! Zum Haare raufen war das! Meine eigene Mutter hat mich hintergangen.... murmelte sie nur fassungslos, während sie sich beidhändig an der Tür abstützte, es wirkte fast so als würde sie gleich zu Boden sinken. Schon allein von hier aus, konnte sie die Lache des extremst ungeliebten Cousins hören... dabei war der Tag doch gerade noch so schön!
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BeitragThema: Re: Maito Ichizoku - Clananwesen   Fr Mai 18, 2012 1:15 am

Schlussendlich war das ungleiche Zweiergespann, Konoha's neues Traumpaar, beim Anwesen des Maito Clan's angekommen. Wie dem Nara auffiel, war er nicht der Einzige der zögerte, die heiligen Hallen der verwegenen Grashüpfer zu betreten, denn auch Yui schien noch ihre gewissen Zweifel zu haben. Das erkannte er vorallem an ihrem Blick, welchen sie auf die Schuhe vor der Schiebetür warf, sich letztendlich haltsuchend an dieser abstützte. Dabei zog sie ein Gesicht, als durchlebe sie gerade eines seiner Genjutsu, einen personifizierten Alptraum...Dabei hatte er gar nichts gemacht. Wenn ihn seine hochsensibeln Sinne nicht täuschten, hatte sie wohl nur am Schuhwerk erkannt, dass sich etwas hinter verschlossenen Türen verbarg, was wohl am Wenigsten sie sehen oder um sich haben wollte. Er kannte das Gefühl nur zu gut, konnte das Entsetzen in ihren leuchtend grünen Augen aus eigener Erfahrung, weshalb er nicht anders konnte, als tätschelnd eine Hand an ihren schmalen Rücken zu legen. Wohlweislich war er selbst mit Verwandschaft gestraft, die er auf der einen Seite liebte und schätzte, auf der anderen aber am Liebsten zeitlebens ignorieren könnte. Dies durchzog seinen ganzen DNS-Strang. Da waren die eher dominanten Gene des Nara Clan's, verflochten mit den rezessiven Erbanlagen der Yamanaka und der auf zwei Vertretern dezimierten Seguchi's aus Sunagakure, welche der berühmten Kazekage-Linie entstammten. Was sonst noch so in ihm steckte, wollte er so genau gar nicht wissen. Es reichte schon dieser blonde Haufen Schönlinge und die zwei gewaltbereiten Rotschöpfe, von denen einer auch noch ein Jinchûriki war..Genauso wie zu allem fähig, aber zu nichts zu gebrauchen. Familienzusammenkünfte waren also jedesmal ein Freudenfest...nicht. Shikato fürchtete sie, wäre er nicht das Clanoberhaupt seiner Sippe, würde ihm schon eine Ausrede einfallen, niemals dort erscheinen zu müssen. Doch war seinem Dasein dies nicht vergönnt, weswegen er jedesmal genauso dreinsah wie seine hübsche Freundin, wenn er von einem Treffen auch nur hörte. Um seine Geste des Verständnisses und der mentalen Unterstützung also noch zu verstärken, begann er den Rücken der jungen Frau zu streicheln, sah sie tröstend mit violetten Augen an.
"Meine eigene Mutter hat mich hintergangen....", beinhaltete das fassungslose Murmeln, dass Yui schließlich von sich gab. Auf was nie nun genau abzielte, konnte der Intellekt des Anbu nur mutmaßen, weshalb er sie lieber nicht gänzlich zu Ende dachte oder verlauten ließ. Allerdings war es doch sicher nun an ihm, der Braunhaarigen Mut zu machen, nicht? Schließlich waren sie ja jetzt ein Paar und in solch einer Verbindung hielt man doch zusammen, war füreinander da und half dem anderen, wenn der sich momentan selbst nicht zu helfen wusste. Gut und schön, Theorie war vorhanden. Nur wie sollte er das nun in die Praxis umsetzen? Nachdenklich ließ er seine Lider wie stets zur Hälfte sinken, starrte leer auf die Stoffstruktur der Schiebetür, als würde er Fasern oder mikroskopisch kleine Bestandteile zählen. Doch dachte er eher über die verbale Aussprache einer Aufmunterung nach. Normalerweise war er ja ein notorischer Pessimist und fand sich automatisch immer zuerst mit dem Schlechtesten ab. Nur war das dann doch für solch einen Fall eher hinderlich, selbst wenn er wusste, dass seine Liebste nicht aus Zucker war. Allerdings würde seine Schwarzseherei ihre Laune ja nicht heben, wobei das ja letztendlich das Ziel sein sollte. So beschloss er also, für's Erste zu erdenken, was er als renomierter Lebensqualitätler im Normalfall aussprechen würde, um daraus Verbal ein blumiges, neues Wortgeflecht zu schaffen, dass dem Gegenteil entsprach...Oder es jedenfalls so wirken ließ.
//Hm...was würde ich normalerweise sagen..."Yui-chan, ich möchte das du resignierst, an deiner Existenz verzweifelst und den kommenden Zustand als das verstehst, was er wirklich ist: Der Untergang. Alles Dasein ist eine Geschichte des Scheiterns. Was dir bleibt, ist die richtige Scheitermethode zu wählen, welche im Endeffekt darauf hinausläuft, dich mit deinen unsäglichen Verwandten auseinanderzusetzen, selbst wenn du lieber auswandern würdest, um diese Brut zu vergessen. Die Art der Auseinandersetzung liegt natürlich wieder im Auge des Betrachters. Entweder du legst die Störer des Friedens mit der Pfanne auf die Bretter...das wäre cool. Oder du lässt die Folter und Pein ihrer Anwesenheit einfach über dich ergehen. Natürlich könntest du auch mich bitten, ihren puddingartigen Gewebeklumpen namens Gehirn durch psychische Manipulation zu zermürben, wobei ich allerdings in meiner Glaubwürdigkeit als Ratsmitglied scheitern würde. Was ich eigentlich schon bei meinem Amtsantritt tat, da ich erklärte, dass Erfolg nicht die Regel, sondern die Perversion ist. Und ich gerade einmal des Amtes wegen gewinne und beim Nächsten mal wieder scheiße bin. Im Grunde, meine Liebe, ist es egal was tust, wenn du das Anwesen betrittst. Es läuft doch sowieso darauf hinaus, dass dein Nervenkostüm massiv leiden wird und erneut etwas in der stirbt.// Nachdem er also dies zu ende gedacht hatte, versuchte er seine Stimme zu heben und diese vielen, dunklen Gedanken in eine Aussage zu komprimieren, welche ihr Kraft geben und ihr Gemüt erhellen könnte. Einfach war das für ihn freilich nicht, aber allein der Versuch zählte, nicht?
"Yui-chan...", setzte er an, umschlang mit dem Arm, welcher vorher noch ihren Rücken liebkost hatte, ihre Taille und zog sie sachte zu sich an seine Brust, legte auch den anderen Arm um sie, um ihr ein Gefühl von Schutz und Halt zu vermitteln. Zwar war er der Letzte, der sein Weib mit bloßer Körperkraft hüten konnte, aber der Anreiz des instinktiv veranlagten Empfindungsherds war doch schon ausreichend. Diesem emotionalen Geflecht interessierte die Wahrheit nämlich nicht. "Ich bin da...hörst du? Egal was da drin lauert, wobei ich stark von einer Theorie ausgehe...Du bist nicht allein." Im Gegensatz zu seinem standardisiertem, alltäglichen Auftreten, glich dieses hier einer massiven Gemütswandlung, welcher er durchmachte. Selbst seine Stimme klang eher fürsorglich und zart, als genervt, mürrisch und lustlos. Und um den ganzen noch den Hut aufzusetzen, drückte er die Schönheit noch ein wenig stärker an sich und hauchte einen Kuss auf ihr braunes und seidiges Haar. Hatte er nun richtig gehandelt? Naja, das würde er schon sehen und zumindest versuchte er wenigstens, den anderen Erbanlagen in sich ein wenig Vorzug zu lassen. Wenn er schon zur Hälfte ein Yamanaka war, konnte er auch einmal diese gutherzige und gefühlvolle Art herauslassen. Solange es von Nutzen war, konnte es ja nur gut sein.
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BeitragThema: Re: Maito Ichizoku - Clananwesen   Do Mai 24, 2012 10:55 am

In ihrem Kopf kursierten vor einer Weile noch ganz andere Dinge herum, schöne Dinge, aber jetzt? Sie malte sich innerlich schon das schlimmste Szenario aus, dass passieren konnte. Und bei Kami, es war definitv nicht gut, wenn ihre eigene Mutter sie schon anlog, was diese Sachen betraft. Hatte sie jetzt schon die Unterstützung der Mutter verloren, nicht in diese dämliche Heiratsfalle zu fallen? Oder was bewegte Yuis Älteres, fastiges Ebenbild dazu, sie derartig zu Hintergehen? Zugegeben, die Braunhaarige schob gerade innerlich ein ganz schönes Drama vor sich her, aber mal ehrlich, was würdet ihr tun wenn ihr Zuneigungsattacken von der Größten Geschmacksverirrung Gottes zu erwarten hattet? Es war ein Wesen mit Haut so zart wie Rollsprit, Lippen so tödlich wie ätzende Säure und Augenbrauen so dicht wie ein ganzer Wald. Mal von den Haaren abgesehen, bei denen selbst ein Senju den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sah. Yui würde nie verstehen, was ihr lieblicher Vater an diesem Jungen so toll fand. Er war immer beschützerisch, was seine Tochter und Jungs anging. Seine älteste Tochter hatte damals schon mehr männliche Freunde als weibliche und wenn sie mal einen zu sich einlud, wurde er aus der Wohnung geschmissen, mit der Aussage "Werd männlich!". Und dabei wollt ihr ganz sicher nicht wissen, was Machohiro unter männlich versteht.... Allgemein mochte er es wohl nicht, wenn ein männliches Individuum bei seiner Tochter war, dass er nicht auserkoren hatte. Ja, das war es bestimmt. Ansonsten widersprach jedwidrig andere Theorie jeder Logik, wobei diese im Maito Clan sowieso in Tetsugakure am Strand liegt und Schaumpartys mit Strandnixen feiert. Manchmal, da war das Leben in dieser Familie wirklich eine Katastrophe, eine Mutprobe für den Alltag eine Prüfung, die es zu bestehen galt, aber so unmöglich erschien wie für einen Konoha Bewohner nach Uzumaki Besuch bei Ichiraku's noch Nudeln zu bekommen. Wenn ich diesmal den Boden dieses Hauses betrete, öffne ich langsam die Tür, plane vorher akribisch wo ich meine Schläge platziere und befördere diese grenzdebilen, Dementen Pardiesvögel in die Hölle! Das ist ja nicht zum aushalten! Wirklich nur die schwarzen Schandflecke die gleich vor meinem Auge sind schaffen es, einen meiner schönsten Tage zu runieren. So not cool! Innerlich regte sie sich wahrlich auf, während ihr äußerlich immer noch blanke Enttäuschung und Entsetzen im Gesicht standen. Shikatos Streicheleinheit am Rücken machten das ganze etwas besser und erträglicher, obgleich sie kurz davor war ihn nach Hause zu schicken - Er sollte ihren Racheakt weder mit ansehen sollen, noch wollte sie ihm diesem Haufen amoklaufender Flummis vorsetzen, das hatte er wirklich nicht verdient. Nachdem ihr Held des Tages (out: an der Stelle hatte ich mir Shika mit Cape und Butterflylocke vorgestellt, sorry >.< xD That's all part of his Plan.) ihren Namen gesagt und sie in den Arm genommen hatte, sammelte sie wieder ein wenig Hoffnung und schaute wieder nach oben. "Ich bin da...hörst du? Egal was da drin lauert, wobei ich stark von einer Theorie ausgehe...Du bist nicht allein." So viel zu der Sache, sie wolle ihm das ersparen... allerdings hätte sie es ohne ihn wahrscheinlich noch nicht einmal ausgehalten und war unglaublich froh, dass er sich für sie dieser grausamen Prozedur der Augen- und Ohrenfolter unterziehen wollte. Zumal hatte er auch schon den selben, bösen Gedanken wie sie, wer da drinnen lauerte. Nur leider war sich Yui in diesem Fall so sicher, wie sie ihren Senpai liebte. Also sehr. Ihre Sorge war wie weggeflogen und sie lächelte wieder zufrieden, drückte ihrem neuen Freund zum Dank einen Kuss auf die Wange und nahm ihn wieder bei der Hand, tief durchatmend. Na dann..., seufzte sie und trat ein in die gute Stube das Irrenhaus die Wohnung ihrer... besonderen Familie und blieb kurz vor der Tür ihres Wohnzimmers stehen. Ihre kleine Schwester, Sawako, kam gerade mit einem Tablett voll Kuchen den Yui erst gestern gebacken hatte um die Ecke und blieb Begeistert stehen. Usa-chan?, sprach Yui und zeigte mit dem Daumen zur Tür, die jüngere wusste natürlich sofort was gemeint war. Hai. Sie planen gerade, wie sie dich dazu bringen könnten die Papiere für die Heirat zu unterschreiben. Unterschriftfälschen hatten sie auch schon! Vor Shikato hatte sich das junge Mädchen vorher noch verbeugt und lächelte wie ein Schneekönig, Yui war zum heulen zu Mute. Onii-chan knallt ihnen bereits eine vor den Latz! Ka-pow! Enthusiastisch versuchte die Kleine das mit ihrem Tablett darzustellten und schaute ihre große Schwester gespannt an. Diese riss Regelrecht die Schiebetür auf, alle Blicke richteten sich sofort auf sie und die kleine Sawako schwebte fröhlich an ihren Platz zurück. Sie trat etwas näher an den Tisch of Green Doom heran, mit ihrem Senpai im Schlepptau, Hand in Hand, die freie Hand an der Hüfte und mit einem Blick, der die Sprache der Bratpfannen sprach. Oto-san Dieser unglaubliche Nachdruck, der da gerade in ihrer Stimme herrschte! Was ist hier los? Wo die Gesichter nun zuerst überrascht und geschockt waren, das Mädchen so dicht neben dem Nara zu sehen, stand einigen nun die Angst ins Gesicht geschrieben. Ah, wir wollten- Klappe, Uschi! Während ihr lieblicher Vater gerade anfing herumzustammeln, dass dashier nur ein Kaligraphiekurs sei, nahm Hikaru, Yuis Bruder, ihm das Wort ab. Heiratspapiere, Nee-san. Zufrieden schlürfte er von seinem Tee und grinste. Der Blick der Braunhaarigen, der nun auf die Horde Deppen Namens Machohiro, Uschi und Freakshow gerichtet war... wenn er töten könnte, dann... Ä-Ä-Ähhh Nara-kun, was machst du denn hier?, lenkte Machohiro vom Thema ab und legte brüderlich einen Arm um die Schultern von der Wurzel allen Übels: Lee. Dieser rief gerade übrigens enthusiastisch seiner großen Liebe zu, die alles andere als begeistert war.
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BeitragThema: Re: Maito Ichizoku - Clananwesen   Di Mai 29, 2012 1:28 am

Eigentlich glich es einem Wunder, dass es wahrhaft funktionierte, sich auch einmal auf den nicht allzu beliebten Rest der Erbanlagen einzulassen. Die rezessive, gefühlvolle Veranlagung der Yamanaka schien tatsächlich Früchte zu tragen, Yui beruhigte sich zunehmend, lächelte ihm mit ihren schönen Lippen zufrieden entgegen. Wie war das? Erfolg war nicht die Regel, sondern die Perversion? Sei es drum, gerade war der sonst so emotionshassende Nara froh über seinen Erfolg, selbst wenn er auf der anderen Seite daran gescheitert war, an seinem alten Selbst festzuhalten. Aber Menschen änderten sich nun einmal und wenn Shikato ehrlich zu sich selbst war, fand er diese Umschwung in seinem Leben überhaupt nicht schlecht. Ihn begann es irgendwie zu erfüllen, dass Yui und er sich gegenseitig so viel geben konnten, ohne sich dabei anstrengen zu müssen. Und es war schön zu wissen, dass eine so zauberhafte Person einen mochte und vertraute. So lächelte er also ebenfalls zufrieden, als sie ihm dankend einen Kuss auf die Wange hauchte und drückte ihre Hand leicht, als sie diese wieder in die ihre schloss. Sie sollte unabdinglich wissen und spüren, dass er für sie da war. "Na dann..." Mit diesem Seufzen ihrerseits und einem zustimmenden Nicken seitens des Blondschopfes betraten sie beide, Hand in Hand, das Nest der Taijutsu-Grashüpfer, den Hort der aberwitzigen und verrückten Martial-Arts-Fanatiker. Ein Jackie Chan oder Bruce Lee würde sich hier sicher heimisch fühlen, unser bewegungsfauler Freund aber war sich einer Welle der Begeisterung nicht sicher. Ihm war es damals schon in der Ausbildung genug gewesen, den körperlichen Drill absolvieren zu müssen, selbst wenn er es einige Male geschafft hatte, diesen durch List und Tücke zu umgehen. Wie dem auch sei, mit wachem Blick besah er sich den Flur, welchen er und seine Freundin durchschritten. An der Architektur fand er schon einmal nichts, was es zu bemängeln gäbe. Man legte auch hier auf Tradition sehr viel wert, immerhin ein Pluspunkt in die Minuskiste, welche er sich gedanklich für diesen Clan geschaffen hatte. Und ja, eine Pluskiste gab es nicht. Für einen Pluspunkt [der sich als Yui manifestierte], lohnte sich die Erschaffung einer solchen Kiste nicht. So wanderte dieser mental in seine Hosentasche, dort würde er es besser haben als in einer einsamen Truhe.
Als beide vor der Wohnzimmertür zum stehen kamen, hielten sie inne, da ein kleines Mädchen, beladen mit einem Tablett, um die Ecke kam und begeistert zu den beiden Älteren und Größeren aufsah. Wie es schien, musste es sich hierbei wohl um die jüngere Schwester der Braunhaarigen handeln, welche sich sogar respektvoll vor dem Oberhaupt der Nara verneigte. So schätzte er das, das Mädchen gefiel ihm, weswegen auch er sich leicht und gentlemanlike verneigte und sie mit "Seid gegrüßt, junge Mademoiselle." begrüßte. Gespannt und geduldig lauschte er dem Lagebericht der Kleinen und des Inhalts wegen wunderte er sich mit einem Seitenblick nicht, dass seine Liebste eine Miene zog, welche dunkle Wolken hätte heraufbeschwören könnte. Wie war das? //Heiratspapiere? Unterschriftenfälschung? Me gusta, die werden echt immer dreister... Ein Glück das ich da bin...//, dachte er sich, seufzte selbst ein wenig leidig und hasste es irgendwie, an seinem freien Tag wohl auch noch seinen Pflichten als Ratsmitglied aktiv nachgehen zu müssen. Aber was tat man nicht alles für die Einhaltung von Gesetzgrundlagen und der Liebsten? Aufgrunddessen wurde er schließlich Zeuge, wie Letztere konsequent die Schiebetür aufriss, ihn selbst einmal wieder an der Hand mit sich zog und vor dem Tisch innehielt, an dem die Maito's wohl ihre garstigen Pläne schmiedeten, allen voran sein Ratskollege Masahiro und dieser peinliche Typ mit seinem Granitkinn, gefolgt von Frankensteins Monster, welcher entweder Paul McCartney oder Bruce Lee nacheiferte...in einer sehr viel abstoßenderen Form.
Nachdem die braunhaarige Schönheit an seiner Hand also mit Nachdruck gefragt hatte, was hier denn bitte vor sich ging, konnte man genau zwei Regungen in den Gesichtern ihrer Angehörigen erkennen: Angst vor Yui und Schockierung weil Shikato nicht nur hier war, sondern sich auch noch so dicht an der Seite der jungen Dame befand. Sie hatten allen Grund für ihre Ängste, jeder hätte das wohl in dieser Situation, denn man konnte kaum benennen, was schlimmer war. Yui mit ihrer schlagfertigen Pfannenkünsten oder der Häuptling der Nara mit der Kraft der dunklen Seite der Macht. Beides zusammen glich wohl einer eigenen, kleinen Hölle, welche niemand freiwillig betreten wollte. Doch sei es, wie es sei, der Nara blieb gelassen, sah mit gelangweilt wie immer durch die Runde und verkniff sich im Angesicht seines möglicherweise baldigen Schwiegervaters ein Seufzen. Der Einzige an diesem Tisch, der dem Blonden wohl noch sympatisch werden könnte, war scheinbar Yui's jüngerer Bruder, der seiner Schwester tatkräftig half. Guter Junge. Ihn würde er sich vormerken, sowas konnte man später gut in der Einheit brauchen. Um aber vom Thema und dem Todesblick seiner Tochter abzulenken, ergriff der gute, alte Masahiro das Wort und richtete dies unverzüglich an Shikato, der sich ja bisher eher ruhig verhalten hatte. "Ä-Ä-Ähhh Nara-kun, was machst du denn hier?" Anschließend legte er seinen Arm um dieses interdimensionale Wesen, welches fröhliche Liebesgrüße an Yui richtete. Irgendwie schien dem Dorsch wohl entgangen zu sein, wessen Hand die Gute hielt und was das für zerstörerische Auswirkungen auf seine Kleinmädchenträume haben könnte. Aber das ließ der Blondschopf ersteinmal aus, wandt seinen kühlen Blick in Richtung seines Ratskollegen und grinste leicht boshaft, denn dieses unrespektable '-kun' hatte er ganz sicher nicht überhört. "Guten Tag, Maito-san. Nun, die anderen Ratsmitglieder haben mich gebeten, eine Inspektion in Ihrem Hoheitsgebiet vorzunehmen, bezüglich Angelegenheiten wie der 'SGBC'. Momentan scheinen sich die Geister noch bezüglich einer Vermischung von claninternen Traditionen und derer Heimatlicher zu scheiden.", begann er, log natürlich hintertrieben wie er war und erfreute sich dieser Furcht, die er von den Maito's her aufziehen spürte. Gott wie er es liebte, anderen Menschen das fürchten zu lehren. Vor allen jenen, die ihm das auch noch haarklein abkauften. Der erschrockenen und versteinerten Mienen zum Trotz beschloss er aber, noch einen drauf zu setzen. Immerhin schadete diese Bande seiner Liebsten, ganz ungeschoren würde er sie also nicht davon kommen lassen. Gelassen wie immer beugte er sich hinab zum Tisch, ergriff die Papiere und schwang sich langsam in seine Ausgangsposition zurück, sein Grinsen schwand dabei keinesfalls. "Mir scheint als wäre ich zum richtigen Zeitpunkt aufgetaucht. Als Ratsmitglied, lieber Maito-san, sind Sie sich sicher im Klaren, dass unsere Verfassung Zwangsehen und Urkundenfälschung verbietet. Die ehrwürdige Hokage wäre wohl nicht erfreut von solch einem Vorfall in Ihrem Clan zu hören, zumal sie ja sehr emanzipiert eingestellt ist. Was der übrige Rat davon hält, möchte ich gar nicht wissen. Hatake-san würde sich wohl auch nicht mehr mit Ihnen duellieren wollen...Und das wollen wir doch nicht, oder?" Mit einer fließenden Handbewegung ließ er die Papiere wieder gen Tisch gleiten, die Augen der sonst so fröhlichen Grashüpferbande folgten ihnen und wenn Shikato sich nicht verhört hatte, so hatte er von irgendeinem ein Schlucken vernommen. Na, das lief ja Bestens. "Sie tun also gut daran, diese Schriftstücke schnellstens zu vernichten, andernfalls könnten Sie Ihnen durchaus zum Verhängnis werden. Wobei...ich ja sehr verschwiegen sein kann...unter gewissen...Umständen." Hach ja, Erpressung war doch immer eine feine Sache, vor allem, wenn sie von seiner Seite aus zum Großteil gespielt war und der reinen Vergeltung...beziehungsweise des Amüsements diente. Allein deshalb wurde sein Schmunzeln noch etwas verschmitzter und er war gespannt darauf, wie man nun darauf reagieren würde. Ungesehen strich er Yui mit seinem Daumen sanft über den Handrücken, warf ihr flüchtig einen Seitenblick zu, welcher ihr andeuten sollte, mitzuspielen. Im größten Elend würde er sich dann krönend als der neue Schwiegersohn vorstellen. Hach, besser konnte ein freier Tag wirklich nicht sein.
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Maito Yui



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BeitragThema: Re: Maito Ichizoku - Clananwesen   Do Mai 31, 2012 5:16 am

Yui wusste viel über ihre Familie und ihre Vorfahren, auch wusste sie, dass ihr Großvater eher ruhig in seiner Jugend war... Wie zum Henker also konnte ihr Vater entstehen? Ein Kerl mit Hang zur momentanen Blödheit, Tochterkomplex, Perversität und ohne jegliches Schamgefühl oder sonstiges... Wie kommt es zu einem solch wahrlichem Unikat? Naja, zum Glück war er ein Unikat. Ein Individuum. Wäre schlimm, wenn es mehrere von ihm gäbe. Igitt, schon allein die Vorstellung von einem ganzen Men Festival voller Machohiros... Ja, die Braunhaarige dachte nun definitv an das Falsche. Damals hatte sie sich auch geweigert Suiken zu erlernen, dazu musste man als Maito ja betrunken sein. Der Grund war ganz einfach: Viel zu viel Angst, es könnte wieder irgendein Plan dahinter stecken. Denn, wenn es hier schon zu Heiratspapieren und Unterschriftenfälschung reichte, was kam als nächstes? Obgleich sie es noch nicht einmal glauben konnte, dass er so weit ging. Tief im Inneren dachte sie genau genommen daran, dass es wirklich nur ein Scherz war oder er Lee eben einfach nur aufheitern wollte. Nein, Yui konnte sich wirklich nicht Vorstellen das ihr sonst so "ehrenhafter" (ein wenig war er es ja) Vater so etwas wagen würde... es gingen ja schon viele Blind Dates auf seine Kappe aber so etwas sprengte wirklich den Rahmen. Von daher blieb einfach die Hoffnung über, es war lediglich zur aufmunterung Lees und sie war zu früh gekommen.... viel zu früh. Und was war sie heilfroh, dass gerade Shikato an ihrer Seite war, da fühlte sie sich gleich um einiges Stärker und vielleicht musste sie gar nicht erst das halbe Mobilar + Insassen verprügeln. Ihre kleine Schwester Sawako war gleich hin und weg von Yuis Senpai, als er sich so gentlemanlike vor ihr verbeugt hatte, weswegen sie ihn ganz begeistert anblickte oder eher auf das gespannt war, was er tun würde. Es fehlte nur noch, dass sie eine "Go Nara-sama!"-Flagge herum wedelte, der Gedanke war recht niedlich. Hikarus Arbeit war getan, er hatte bisher seine große Schwester mit Bravur verteidigt und entschied sich nun lieber dazu seiner Mutter in der Küche zu helfen, denn wenn er zurück kam erhoffte er sich bereits das Bild von Beulen und blauen Äuglein seitens der Idioten seiner Verwandschaft, natürlich ging er nicht ohne vorher dem Nara zu begrüßen und zwar so wie es sich gehörte, nicht so wie sein lieber, lieber Vater. Guten Tag, Nara-sama~ Das hatte er von seiner Schwester gelernt: Sei immer höflich und vor allem gemein zu Tô-san. Viel Glück, ich habe sie schon bearbeitet. Ein wenig Flüstern, Brofist mit seiner Schwester und er verließ den Raum, obgleich er sich wieder darüber aufregen musste, dass sie ihn Moyashi nannte. Bei den Kamis, er war schon fast größer als sie, fast! Und sie nannte ihn immer noch Bohnenstange... Zurück zum Raum unserer glorreichen 3, wobei dem Held Masahiro wohl das Entsetzen ins Gesicht geschrieben stand. A-Ach das ist doch alles nur Spaß~ Wir wollten Lee-kun hier nur ein wenig aufmuntern! Und was heißt Zwangsehe, wir wollen dem Lieben doch nur helfen zu seiner großen Liebe durchzudringen. Ewwwww! Da rannte Yui aber ein eiskalter Schauer über den Rücken und ihr Blick sah für einen kurzen Moment besorgt aus. Das war ja so eklig... 1. Klang es zweideutig und 2. ... Nein, einfach nur nein. Kein Grund das Ganze so eng zu sehen! Ui, die Vogelscheuche meldete sich also auch einmal zu Wort und warf Yui sogar einen flüchtigen Luftkuss zu. Verdammt noch eins, half es denn noch nicht mal wenn sie Shikatos Hand hielt?! In der Zwischenzeit Sweatdropte ihr lieber Daddy abermals und es war fast so wie in diesen Serien, als würde gerade diese Gedankenblase über ihm schweben, aber nur aus "..." bestehen. Gerade wollte sie etwas sagen, aber der Werte Herr Maito ließ sie nicht einmal zu Wort kommen, war die Angst vor der Pfanne vielleicht zu groß? Vernichten ist kein Problem, Nara-san! Na wenigstens war er nicht mehr so penetrant und Shikatos Worte hatten wahrlich Früchte getragen, aber schon allein die Blicke waren reine Genugtuung für die Braunhaarige. Zwischendurch hatte sie ihrem Liebsten einen Blick zu geworfen, der so viel hieß wie "am liebsten würde ich dir um den Hals fallen", so stolz war sie, aber das würde diese Atmosphäre voller Angst von den glorreichen 3 ruinieren. Immerhin diente doch alles nur zur Aufmunterung, nicht wahr, Yui-chan? Hah, wenn er nun dachte sie würde zu ihm halten, hatte er sich geschnitten. Nicht umsonst hatte sie Shikatos Blick bemerkt. Nicht das ich wüsste, werter Tô-san. Oh, da war er, dieser Blick. Machohiro, Uschi und Schneehässlon sahen es ganz genau vor sich: Den Teufel. Zwar einen extrem hübschen Teufel, aber immerhin rieben sie sich fast schon die Augen. Ehrlich gesagt empfanden sie sowohl den Nara als auch sie gerade im Moment sehr angsteinflößend. Vor ein paar Minuten hattest du es noch richtig ernst gemeint. Ich denke nicht, dass es den anderen Ratsmitgliedern gefallen würde. Hätte sie nun noch die Pfanne in der Hand gehalten, wäre es perfekt gewesen. Sawako hingegen hätte am liebsten Popcorn bei sich gehabt und Hikaru stand belustigt im Türrahmen. Bei der Inspektion hast du sehr negativ abgeschnitten, Otô-san. Sozusagen der letzte Stich, jetzt mussten sie doch einsehen, dass sie keine Chance mehr hatten! ...Welche Umstände wären das denn, Nara-san~? Und schon gab sich das Trio geschlagen, obwohl, sie hatten bestimmt noch etwas in der Hinterhand. Umsonst hätte der Rollsprit nicht unterschwellig gegrinst. Aber wenigstens hatte ihr Vater seinen Arm von dem Etwas genommen. Yui machte sich bereits Gedanken darum, den Sitzplatz der Vogelscheuche zu desinfizieren. Definitiv. Wobei, es war noch nicht die Zeit sich auszuruhen. Schließlich musste sie immer ein wachsames Auge darauf haben, nicht in diese Schmetterlingsküsse zu rennen. Eww, sie sah diese grotesken Herzchen fast auf sich zufliegen, fast ein Grund ein angewidertes Gesicht aufzusetzen. Diese Kerle schrien geradezu nach dem zusammentreffen mit Teflon, oder?
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BeitragThema: Re: Maito Ichizoku - Clananwesen   Mo Jun 04, 2012 12:12 am

Es gab einfach Momente im Leben, die einem wirklich dieses leidige, anstrengende Dasein versüßten. In einem solchen befand sich Shikato gerade und hoffte doch insgeheim, nicht noch an Diabetes zu erkranken oder an einem Zuckerschock zu sterben. Einfach nur herrlich, wie sich das Blatt trotz des Unmutes beim Betreten dieser Räumlichkeiten gewendet hatte. Schon alleine die Höflichkeit und der Respekt, welchen ihm die beiden Kinder darbrachten, ging ihm runter wie Öl. Aber das ein älteres Ratsmitglied vor ihm kuschte [und es sich nicht einmal um Hide-teme handelte] glich einem bunten Potpourri der Erfüllung! Dieses Entsetzen, diese Furcht...Hach, zum Glück verfügte er über ein einzigartig ausgeprägtes Gedächtnis, ansonsten hätte er sich nun eine Kamera zur Festhaltung dieses epochalen Augenblicks gewünscht. //Eigentlich verhalte ich mich ja sehr ruhig...Was machen die erst, wenn ich Grund zur schlechten Laune bekomme?//, dachte er sich, während er so der weiteren Begebenheiten aufmerksam beiwohnte. Natürlich versuchte Masahiro sich zunächst heraus zu reden, es sei ja nur zu Zwecken der Aufmunterung geschehen. Das er dabei aber leicht schwitzte deutete doch sehr stark darauf hin, dass es rein gar nicht so war. Und diese Wortwahl war einfach... //Eeew. =_____=// Das war wie wenn man ihm zum Amtsantritt Koichi-teme als Braut vorgesetzt hätte, gleich schön in ein Hochzeitskleidchen verpackt mit der Ansage: 'Da du sowieso zu faul zum Kinder machen bist, kannst du auch gleich die Dorftunte ehelichen. Außerdem bindet uns das an den Hatake Ichizoku und das ist doch sehr vorteilhaft.' Weiß Gott...Da würde er eher mit Hide Vorlieb nehmen, da man bei ihm davon ausgehen konnte, nicht vergewaltigt zu werden. Dafür war der Langhaarige einfach zu gutmütig. Um von diesen mehr als fragwürdigen Gedanken hinfort zu kommen [hatte Hide ihn mit seinen Tagträumen angesteckt?], widmete er sich lieber wieder den Vorkommnissen. Unter anderem mischte sich auch nun die Qualle ein, es gäbe ja keinen Grund, dass Ganze so eng zu sehen. Was der für Wertvorstellungen hatte, wollte der Nara gar nicht näher wissen, es reichte schon, dass er von einer absoluten Gesetzeswidrigkeit ablenken und sie untermauern wollte. Und natürlich seine Yui mit diesen widerlichen Luftküssen bombardierte. Schon alleine deshalb würde es Vergeltung setzen. Doch vorerst wollte er diesen beklemmenden Moment der Maitos noch etwas auskosten. Mittlerweile war Masahiro nämlich schon am Verzweifeln, willigte sogar in die Vernichtung der Dokumente ein und glich einem Haufen Elend. Kein Wunder das der Seitenblick seiner Freundin von so viel Stolz und Liebe zeugte. Kurz grinste er ihr süffisant und einen Tick schadenfroh zu, laute dann ihren Einwürfen gegenüber ihrem Vater. Der wurde bei jedem Wort und bei dieser teuflischen Ausstrahlung immer kleiner, das war wirklich zu gut. Und da auch Shikato weiterhin mit dieser unnachgiebig mürrischen Miene dreinsah, musste der Häuptling der geschmacklosen Stramplerträger sich geschlagen geben, jedenfalls schien es für den ersten Moment so, denn schon allein seine Betonung und das Grinsen dieses genmanipulierten Nacktmulls mit Schüsselfrisur ließen auf einen Hinterhalt schließen. Da waren sie bei einem Anbu Squadleader wirklich an die falsche Adresse geraten. An sich hätte der Nara nun der Aufforderung wegen seine Bedingungen genannt, allerdings musste er vorher sicher stellen, dass diese dann auch ohne wenn und aber angenommen wurden. Ergo würde er wohl auf seine gewissen Methoden zurückgreifen müssen, um dem hirnrissigen Dreigestirn des Maito Ichizoku die Flausen auszutreiben.
Bevor er seinen kleinen Plan in die Tat umsetzte, warf er Yui nochmals einen Seitenblick zu, diesmal untermalt mit einem bekannt verheißungsvollen Grinsen, welches sie schon von Missionen her kennen musste. So sah er stets drein, wenn er etwas ganz speziell liebenswertes vor hatte. Anschließend richtete er sein Augenmerk wieder auf die drei Suppenkasper, sah gewohnt gelangweilt drein und brachte ohne das man es ihm ansehen könnte sein Chakra in Wallung, gab es langsam an die Umgebung ab und richtete es gezielt auf die Masahiro, das Granitkinn und das Gulaschgesicht. Sehr aufwendig war es nicht, in die Chakraflüsse ihrer Gehirnskästen einzudringen und dort sein eigenes Chakra wabern zu lassen, welches darauf wartete, sein Zeichen zu bekommen. Vorbereitung 1 war damit abgeschlossen. Als Nächstes formte er das Fingerzeichen 'Ne', grinste die drei doch nun genauso an, wie er vorher noch seine Liebste angegrinst hatte. "Die Umstände klären wir, sobald ich mir sicher sein kann, dass diese auch anstandslos aufgenommen und ausgeführt werden.", raunte er beinahe, nutzte nun sein Chakra dafür, um dieses auf seinen eigenen Schatten zugreifen zu lassen, der bisher ruhig sein Abbild am Boden dargestellt hatte. Durch den kleinen, gekonnten Chakraschuppser machte dieser sich jedoch klammheimlich auf den Weg, kroch unter dem Tisch hindurch und teilte sich in drei Stränge auf. Je ein Strang knüpfte sich an je einen Maito-Schatten, was Vorbereitung 2 somit ebenfalls abschloss. Nunmehr würde keiner von ihnen mehr in der Lage sein können, sich eigenständig zu bewegen, würden sich nach den Wünschen des Nara's richten müssen. Folglich taten sie dies auch. Da der blonde Schattenbändiger selbst stand, erhoben sich die drei Manipulierten, nahmen die selbe Pose ein und formten das gleich Fingerzeichen. Auch als Shikato dies löste und mit den Fingern schnippte, taten sie es ihm gleich und nun da das Genjutsu Fun'iki o narashi aktiviert war, würden sie auch diesselbe Melodie in ihren Köpfen vernehmen wie er, da er diese höchselbst ausgewählt hatte. Für diese nervige Brut eignete sich am Besten dieses noch nervtötendere Caramelldansen. Schade das Hide nicht hier war, dem würde die kleine Nummer nun gefallen. "Darf ich um diesen Tanz bitten, meine Herren?", stellte er noch eine Braue dieser grässlichen Musik wegen zuckend diese rhetorische Frage, hob dann die Hände zu beiden Seiten seines Kopfes begann diese im Rhythmus des Liedes zu drehen, damit das Ganze auch wirklich einwandfrei bescheuert aussehen würde. Und, wie sollte es auch anders sein, musste die drei Grashüpfer mitziehen, die er mit seinen Füßen und seinem Schatten ja die ihren festklammerte. Eine Weile zog er das Tänzchen auf diese Art durch, als die Bande ein wenig aufgewärmter schien, begann er noch seine Hüften mitschwingen zu lassen und ehrlich: Es war wohl eine gute Frage, wer nun herrlicher herüberkam. Der sonst so bewegungsfaule Nara oder die die zwei lustigen Drei in ihren hautengen Ganzkörperkondomen, welche die Hüftpartien ja extra betonten. Sei es, wie es sei: Dank des amüsanten Anblicks kehrte dieses boshafte Schmunzeln wieder auf die Lippen des Blonden zurück und selbst wenn er ebenfalls aussah wie eine männliche Shakira, würde er das so lange durchziehen, bis die drei Herren ihn auch wirklich ohne Hintergedanken ernst nehmen würden. Klappte das nicht, würde er schärfere Geschütze auffahren.

Verwendete Jutsus:
 
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BeitragThema: Re: Maito Ichizoku - Clananwesen   Mo Jun 04, 2012 9:50 am

So unbeholfen hatten sie schon lange nicht mehr ausgesehen, da war der riesige Schock vom Produktionsstopp für grüne Strampler ja gar nichts dagegen! Diese Angst und Entsetzen hatte Yui seit der Midlife-Crisis ihres Vaters schon nicht mehr gesehen und das wollte was heißen. Allerdings war dieser Anblick... er war einfach zu schön, perfekt um genau zu sein. Das Einzige, was nun noch fehlte, war die Verbrennung von Machohiros noch nie geöffnetem "Men's Health - Gai Edition"-Magazin, wo das berühmte Oberhaupt zu sehen war. Und es war bei allen Kamis kein.schöner.Anblick. Großer Held hin oder her, alles hatte seine Grenzen. Obwohl man die Grenze "Sexappeal" bei manchen Maitos schon sehr hoch ziehen sollte und bei Gai-sama hätten sie den Anfang machen sollen. Inzwischen war auch Yuis Mutter kurzzeitig gekommen, erstens wegen Hikarus riesiger Schadenfreude und zweitens weil Sawako nicht wiederkam. Und sie wollte sie ganz sicher nicht mit den glorreichen Drei oder eher den Fantastic Three of utter disgust alleine lassen, weiß Gott was sie der Kleinen für Flausen in den Kopf setzten. Guten Tag, Nara-san. Sie war eigentlich überrascht, dass das Clanoberhaupt der Naras hier war, Yuis Hand haltend, aber genau genommen sollte sie in dieser Familie nichts mehr überraschen. Kein tanzender Machohiro in Socken, Unterhose und Hemd mit Sonnenbrille im Wohnzimmer und auch kein Lee, der Liebesgedichte mit einem Ambos auf dem Gesicht am Boden liegend vor sich hin murmelte. Hier war einfach nichts mehr überraschend. Noch nicht mal ein Dinosaurier oder ein Best-of-Gai-Album. Wie jede Frau hier im Clan konnte sie ganz deutlich aus der Atmosphäre herauslesen, das ihr lieblicher Ehegatte mal wieder etwas schlimmes verbrochen haben musste, aber war das etwas Neues? Richtig, nein. Augen des eben genannten glitzerten hoffnungsvoll auf, als er seine Frau erblickte. Da kümmer dich mal schön selbst drum. Man könnte das Herz von Masahiro regelrecht brechen hören. Du hast mich angelogen. Er hat mir versprochen sich eine Woche lang wie ein komplett normaler Mann aufzuführen, kannst du mir das verübeln? Ein einsichtiges Grummeln seitens Yui und ein "Siehst du"-Blick von ihrer Mutter und die Sache war geklärt, das war mehr als nur verständlich. Es war eine Sache, die sich Yui schon seit sie mit der Pfanne schlagen kann wünschte, aber nie bekam. Damit ihr Mann sicher sein konnte, dass sie ihm nicht helfen würde, stapfte die gebürtige Senju wieder davon und überließ Team Teufel den Rest. Der Seitenblick von Shikato gerade gefiel ihr sehr gut. Sie wusste was das hieß und sie freute sich auf die geplagten und gequälten Gesichter vom KINNjutsumaster, Mr. Keinschamgefühl und Buschmän. Dementsprechend grinste sie auch zurück, es war fast schon ein Lächeln voller Vorfreude. Für die Truppe der Mental Geschädigten hier vor sich hatte sie wahrscheinlich schon die Teufelshörner, -schwanz und das Zepter in der Hand. Oh, wir werden sie hundertprozentig- gah! So schnell konnte Machohiro gar nicht blöd daher reden, da stand er auch schon. Er war in Shikatos Jutsu geraten, genau so wie die anderen beiden Vollzeitdeppen. Diese Melodie... ist das ein Hochzeitsmarsch? Mein Gott, lernte er es denn nie? Oder hatte er überhaupt einen IQ-Wert? Aber viel wichtiger jedoch: Hatte er überhaupt ein Gehirn? Und wenn, war es Intakt? Nee, ich bezweifle das. Das war das Einzige was sie zu ihren Überlegungen dachte, viel wichtiger und schöner war doch gerade, dem Schauspiel vor sich zufrieden zuzusehen. So schön und glücklich lächelnd wie noch nie legte sie den Kopf schief und betrachtete die glorreichen Drei vor sich, auch wenn der Hüftschwung bei ihren Hautengen Anzügen... nun ja es war kein schöner Anblick und so viel wollte sie nicht sehen. Das wollte keiner. Schon allein die Vorstellung war... sie ist.... ewww. Hikaru, der sich im Türrahmen angelehnt hatte, riss sich zusammen nicht laut loszulachen. Fakt: Das war besser als Weihnachten und ihr Geburtstag zusammen. Oder eher, das beste Geschenk das man ihr machen konnte. Dafür musste sie ihrem Liebsten später noch danken, unbedingt. Gute Kondition hin oder her: Die harten drei wurden langsam weich und gaben nach. Jeglicher Hintergedanke sollte nun aus ihren Köpfen gespült sein und wenn nicht, dann würde Yui nachhelfen, mit ihrer Pfanne und mit ihrer Faust. Und beides war nicht ohne. Der Gesichtskrapfen schaute seine vermeindliche Liebe einmal an und drückte damit quasi aus "Hilf mir!". Sieh in dieses Gesicht: Nein., ihre einzige Antwort wobei sie auf ihren Gesichtsausdruck zeigte und ihn diabolisch angrinste. Nach einiger Zeit, war es dann so weit. Ich gebe auf! Uschi hatte noch nie Durchhaltevermögen, wenn er unmotiviert war. Eh.. was war der Plan nochmal? Wir hatten nie einen, Lee. Oh... Ein fieser Lacher seitens der Braunhaarigen, jetzt blieb nur noch ihr werter Herr Vater übrig. Ah, Nara-san, ich bin mir sicher, jeder Umstand wird zu Ihrer Zufriedenheit ausgeführt! ... Obwohl dieser Tanz Stil hat. Yahoo~ Sie sweatdropte. Immer wenn man dachte, es könnte schlimmer nicht gehen, setzte er noch einen drauf. Er war wirklich der Einzige der das konnte. Aber wenigstens war sein Wille gebrochen, zumindest schien es so. Wirklich? Wirklich, meine über Alles geliebte Tochter. Skeptisch hob die Gemeinte eine Augenbraue, bei denen konnte man sich nie sicher sein. Ohne Witz, ich schwöre auf den Zerreißschutz meines schönen Anzugs! So genau wollte sie das nicht wissen aber ja... es bestätigte, dass sie nun Ruhe geben würden. Und wenn sie doch noch einen klitzekleinen Hintergedanken hatten, würde Yui ihn niederprügeln und jeder der sie kannte wusste, wie schnell das ging. Fast schon wehmütig dachte sie daran, dass dieser schöne Akt hier vor ihr enden würde, aber seis drum - Shikato wusste wahrscheinlich allein schon an ihrem Gesichtsausdruck, dass er ihr gerade eine riesen Freude bereitet hatte. Und alles Schöne hatte ja mal sein Ende, leider.
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BeitragThema: Re: Maito Ichizoku - Clananwesen   Do Jun 07, 2012 6:48 am

Vorurteile hin oder her: Wenn der Lord of pure lazyness wollte, dann konnte er definitiv auch. Hieß: Wenn er jemanden auf eine solche Art zermürben wollte, dann machte er sich auch gerne nur des Genusses wegen die Umstände. Ganz davon abgesehen, auch wenn er nun kein narzisstischer Beauty-King wie Nivea Boy war: Irgendwie war er der Meinung, dass er bei diesem 'Tänzchen' noch die beste Figur machte. Möglicherweise machte das sein Yamanaka-Aussehen aus oder das er weniger hautenge und betonende Kleidung trug. An dieser Stelle konnte man wohl vielerlei Theorien nennen, am Kern der Sache würde das nichts ändern, nämlich das die Vergeltung hervorragend aufging, die drei Herren der Schöpfung langsam der Mut verließ und wohl selbst die First Lady des Clan's auf seiner Seite war und es insgeheim genoss, dass ihrem Gatten und den beiden anderen Blödföhnen Manieren beigebracht wurden. Daher hatte er die Gute auch während der Ausführung seiner Kombinationstechnik mit einem beinahe schon überfreundlichen und erfrischendem Lächeln zurückgegrüßt. "Ebenfalls einen Guten Tagen, Airi-san.~" Ja, Ladies und Stramplerman, der übellaunigste Nara seit Menschengedenken konnte durchaus auch nett sein. Jedenfalls zu denen, die es seines Ermessens nach verdienten. Und wenn es um sein Ermessen ging, konnten die Kategorien wirklich sehr streng ausfallen. Wie dem auch sei, Konoha's fabulous green harebrained grasshoppers of awesomely sick Doucheness wurden weich, ihr Wille schien gebrochen, man gab auf und flehte ja regelrecht darum, dass er seine Prozedur beendete. Eigentlich stand ihm noch nicht ganz der Sinn danach, immerhin schien seine Liebste bei diesem Anblick bester Laune zu sein und auch die beiden Kinder machten einen erfreuten Eindruck, vor allem der Ältere. Konnte Shikato es also jetzt schon übers Herz bringen, aufzuhören? Auch wenn man schon zugestanden hatte, seinen 'Umständen' Folge zu leisten? Und das mit höchster Zufriedenheit seinerseits? //Naaah...Eigentlich hab ich ja noch keine Ambition. Zumal das fiel einfacher und amüsanter ist, dass diese ganzen Kriminellen zu 'bespaßen'. Außerdem amüsieren sich alle doch so prächtig...//, lehnte der Blondschopf es eigentlich innerlich ab, bereits einen Schlussstrich unter seine Jutsu zu ziehen, tat es dann aber schließlich doch, als man auf den Zerreißschutz des angeblich 'schönen Anzugs' schwor. Hinsichtlich seines reflexartigen Blickes an eine Stelle, die man sich bei einem männlichen Maito besser nicht so exakt ins Auge fasste, verging ihm nicht nur schier die Lust, sondern auch durch einen gewissen Anflug von Ekel und Brechreiz die vollkommene Kontrolle. Er stand ja auf groteske Abgründigkeiten, aber das eben hatte selbst in ihm etwas zerstört. Bevor er die Techniken löste, blickte entschuldigen zu Yui, sah dann schnurstracks zu den drei Herren und blieb konzentriert auf Gesichtshöhe. "Hervorragend, dann war ich wohl überzeugend genug und muss nicht noch den Rest des Angebotes auffahren. Bin ja auch keiner dieser lästigen Klinkenputzer..." Der Unmut in seiner Stimme war deutlich heraus zu hören, dennoch löste er zunächst die Chakraverbindung zu den suboptimal genutzten Hirnskästen und darauffolgend seinen Schatten von den anderen dreien. Langsam sein sein eigener, über den Boden schlängelt, wieder seinen gewohnten Platz ein und ohne länger zu fackeln, nahm er im Schneidersitz mit an dem traditionellen Tischchen platz, legte seinen Kopf auf seine Hand auf und wechselte somit in die Verhandlungspose über. Kurz tätschelte er mit der Hand auf das Kissen zu seiner Linken um Yui anzudeuten, dass sie neben ihm Platz nehmen konnte, um aktiv der Verhandlung beizuwohnen. Wobei 'Verhandlung' ein wirklich gut gewählter Begriff war, wenn man Shikato kannte. 'Erpressung' wäre sicherlich eine passendere Umschreibung. Die gehörte wiederum zum Handwerk eines Anbu Squadleaders, womit sich der Kreis der Gedanken also schließen sollte. "Da wir uns nun alle wieder erholt haben, kommen wir doch umgehend zu Punkt 1.", begann er, nun wieder mürrisch und gelangweilt wie eh und je und sah die die drei Vollpfosten ohne jegliches Mitgefühl an. "Die Mitglieder dieses Clan's sollen nicht weiterhin in ihrem Willen eingeschränkt, übergangen oder gezwungen werden. Sie sollten wie jeder andere Mensch auch ihre Freiheiten genießen dürfen. Dies umfasst zum Beispiel Zwangsehen, damit verbundene Rendezvous, Zwang zur Clantracht, körperlichen Drill in jeglicher Form oder Vorherbestimmungen von Karrierezweigen. Es mag sein das Ihr Clan, wie jeder andere auch, durch markante Eigenschaften oder Traditionen seinen Bekanntheitsgrad hält. Das heißt aber noch lange nicht, dass ein jeder Spross alltäglich diesen hautengen Overall tragen muss oder sich den Taijutsu verschreiben sollte. Genauso verstehe ich auch, dass Sie sich wie jeder Vater, wie jedes Elternteil, Sorgen um das Wohl ihrer Kinder machen und das ist auch völlig in Ordnung. Nur sind diese ihres eigenen Glückes Schmied. Wenn Sie also darauf bedacht sind, Ihren Clan weiterhin in Harmonie und Einklang führen zu wollen, sollten sie dem einzelnen Individuum eine Chance zur Selbstverwirklichung geben. Dazu fallen mir auch Beispiele aus den eigenen Reihen ein. Ich habe mich schon immer sehr gerne mit den Genjutsu beschäftigt, unheimlich ausgeprägt möchte man meinen, was nun eigentlich mehr von meinen Wurzeln aus dem Yamanaka Ichizoku rührt. Trotzdem hat mich mein Vater, als er selbst noch das Amt des Oberhauptes innehatte, nie in dieser Interesse eingeschränkt. Oder mein jüngerer Bruder... er ist eher ein Spaßvogel und verwendet seinen geerbten Intellekt vorzugsweise dafür, auf trickreichste Art und Weise Streiche zu erdenken und dementsprechend auch in die Tat umzusetzen. Natürlich tadeln wir ihn, weil er des Öfteren übers Ziel hinausschießt, aber ins Kloster schicken wir ihn nicht...auch wenn das manchmal keine so schlechte Idee wäre. Manchmal sind die Streiche sogar für etwas gut... Also sehen Sie: Lassen Sie ihren Mitgliedern einfach ihre gewissen Freiräume, vor allem Ihren Kindern. Die machen im Endeffekt eh wonach ihnen der Sinn steht." Für einen Moment legte er eine Künstlerpause ein, die ebenso dazu dienlich sein sollte, seine erste Anforderung zu verarbeiten. Danach fuhr er unbeirrt und im selbigen Tonfall fort.
"Der zweite Punkt betrifft aktiv das Wohl des Dorfes, für welches ich ja als Ratsmitglied besonders verantwortlich bin. Er beinhaltet der Einschränkung Ihrer 'Werbung', sprich: Den Umstand das sie tagtäglich versuchen, vor allem Minderjährige Ihre althergebrachten 'Weisheiten' aufzuzwingen. Das beinhaltet nicht nur die körperliche Fitness, sondern vor allem auch den kostenfreien Vertrieb ihrer 'Clantracht'. Natürlich bin ich erfreut darüber, dass Sie sich für das physische Wohl unserer Gesellschaft engagieren und gegen Werbung in eigener Sache habe ich auch nichts. Man sollte es nur nicht übertreiben. Und einmal ganz ehrlich: Der Versuch, der Hokage unterschwellig eine Genehmigung für die SGBC zu entreißen, damit diese zur allgemeinen Shinobi-Uniform erklärt wird... Ich bitte Sie. Das war Übertreibung im höchsten Maß. Um auf den Punkt zurückzukommen: Laden Sie meinetwegen jeden Interessenten zu Ihrem Trainingsprogramm über Plakatwerbung oder sonstiges ein, aber seien Sie gut und unterlassen diese schiere Nötigung. Wir haben nämlich mittlerweile schon Kinder im Dorf, die aus psychischen Gründen keine Taijutsu erlernen wollen." Erneut folgte eine kleine Pause, welche Shikato nutzte um nochmals durchzuatmen, damit er auf den letzten Punkt eingehen konnte.
"Punkt 3 möchte ich an dieser Stelle Yui-chan überlassen, da sie in diesem Vorfall ja die Geschädigte ist. Sobald sie ihre Anforderung ausgesprochen hat, treten unverzüglich die Konditionen in Kraft. Sie halten sich anstandslos und diszipliniert wie Sie sind an die genannten Punkte, ich für meinen Teil werde mich in komplettes Schweigen hüllen. Privat, beruflich und auch auf Ratssitzungen. Niemand wird aus meinem Mund etwas über diese Begebenheit hier erfahren. Sollte aber einer der Punkte missachtet werden oder ich nochmals von Urkundenfälschung und dergleichen hören, dann bin ich leider gezwungen den Vorfall zu melden." Während er die letzten Worte aussprach, zog sich wie zuvor dieses süffisante Grinsen über seine Lippen, er fuhr sich kurz durch seinen dichten Blondschopf und strahlte innerlich vor Genugtuung und Schadenfreude. Ja, manchmal liebte er seine Jobs. Und jeder hatte seinen Nutzen davon, oder nicht? //Jeden Tag eine gute Tat.~//
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BeitragThema: Re: Maito Ichizoku - Clananwesen   Fr Jun 08, 2012 7:03 am

Aww, es war wirklich zu Schade, dass die bildungsresistenten Intelligenzallergiker ihre kleine Aufführung nun beendeten. Auf Shikatos Entschuldigenden Blick hatte sie nur gelächelt, immerhin hatte er ihr heute schon mehr als genug Freude beschert. Als die glorreichen 3 so zu Boden sanken, musste sich die Braunhaarige Bildlich vorstellen wie sie bald wie Würmer am Boden kriechen würden, wenn sie nicht spurten. Warum sie das tun sollten? Ein Wort. Bratpfanne. Machohiros Bruder, der so überflüssig war wie ein Sandkasten in Sunagakure, klapperten schon fast die Zähne und er sah glatt so aus, als wollte er so schnell wie möglich abhauen. Und mal ehrlich: Wenn Blödheit bremsen würde, würde fast der halbe Clan der Maitos nicht von der Stelle kommen. Außerdem hatte der Mann mit dem Markanten Kinn wohl kaum gewettet, dass der Tag so ausarten würde. Viel mehr hatte er damit gerechnet, dass Yui nach Hause kam und mit den Sachen hier am Tisch konfrontiert wurde. Und das, obwohl Masahiro ihn schon genug vorgewarnt hatte, dass die Gute ihn nach allen Regeln der Kunst verprügeln würde. Der Verlobungswunsch ging ja eigentlich nur vom Kinnjutsumaster aus und Yuis lieblicher Vater war nur so hin und weg von der Sache, weil Lee dem verstorbenen "heldenhaften" Lee so ähnlich sah... Die Braunhaarige wettete, dass eben genannter nicht so nervig und auf Zwangshochzeiten fixiert war. Viele Männer in diesem Clan galten als.... "recht speziell" was ihre große Liebe anging, aber nicht so sehr wie ihr Cousin. Wäre die junge Frau nicht so stark um sich zu wehren, wäre das Augenkrebsmonster sicher schon mehr als nur einmal aus ihrem Schrank gesprungen mit dem Ausspruch "It's Rapingtime!" Ewww, schon allein bei dem Gedanken daran hätte sie schaudern können. Der Schandfleck für jedes Auge rutschte extra ein wenig zur Seite und wollte wohl andeuten, dass sie sich neben ihn setzen sollte. Hell no. Der weibliche Teufel Konohas nahm neben ihrem Freund platz, der ihr gerade noch angezeigt hatte, dass sie sich setzen konnte. Sie musste sich schon allein bemühen, nicht die Pfanne heraus zu holen - immer hin provozierte sie Lees starrer Blick auf sie. Sie wollte gar nicht wissen was er gerade dachte oder ob er sie gedanklich auszog... Ieeh, das war ja so eklig! Als ihr Liebster zu sprechen begann war sie sich sicher, dass ihrem ästhetischen Vater das noch gut gelaunte Lächeln gleich aus dem Gesicht verschwinden würde. Sie selbst konnte nur nicken, vor allem was Zwangsehen und arrangierte Dates betraf. Auf wie vielen war sie schon? Sie hatte bei 100 aufgehört zu zählen. Aber das hatte ja jetzt sein Ende, hoffentlich. Jedes Wort traf Machohiro wie ein Pfeil, Uschi lag literarisch schon lange am Boden und der, dessen Eltern damals lieber hätten spazieren gehen sollen, also Lee, konnte mal wieder nichts erschüttern. Vielleicht musste Yui doch Gebrauch von der Pfanne machen? Ah... Hai. Es war nur ein kurzer Laut, den man vom Clanoberhaupt gehört hatte, in seinem Kopf hatte das Äffchen wohl aufgehört zu klatschen. Es war, als würde ein Rabe wie in diesen Animes um seinen Kopf herumfliegen, der laut "Idiot!" krähte. Und wie wir wissen, ist jemanden Idiot zu nennen keine Beleidigung, sondern eine Diagnose. Sie ließ ihren lieblichen Vater gar nicht erst zu Wort kommen sondern bedankte sich mit einem Blick bei Shikato und räusperte sich dann. It's time to kick some asses now. A, will ich keine Blind Dates mehr mit ihm Kurz wanderte Yuis Finger zu dem Schuldigen, dem Autounfall bei dem man einfach nicht hinschauen konnte. oder anderen haben. Wisst ihr eigentlich wie oft ihr mir damit schon den Tag verdorben habt?! B, benehmt ihr euch absofort wie normale, zivilisierte Menschen, wegen denen ich nicht jeden Tag um 6 Uhr aufstehen muss, nur damit sie dem halben Dorf keine Albträume bescheren! Als nächstes hörst du auf dich in meinem Zimmer zu verstecken oder sonst wo aufzutauchen, wo ich bin. Gelten- Ja, Zufälle gelten auch! Sehe ich dich noch einmal in meinem Zimmer, verpasse ich dir eine Einstweilige Verfügung für Abstandshaltung mit meiner Bratpfanne! Und zu guter Letzt entscheide ich wem ich meine Liebe schenke und nicht ihr. Und nein, das heißt nicht ihr sucht Kandidaten aus bei denen ich mich dann entscheide. Das musste sie sagen, da Machohiro schon dazu ansetzen wollte. Außerdem sie pausierte kurz, es war einfach zu schön ihren Vater so zu quälen, mal von den anderen beiden "Schönheiten" abgesehen. habe ich mich schon lange entschieden, so dass ihr die Sache mit den Dates sowieso knicken könnt. Eh? Wer?! QAQ?! Auf diese Gesichter hatte sie nur gewartet... sie war heute wirklich diabolisch. Vor allem, wenn Hikaru bereits hinter ihr stand mit dem Pfannenwender in der Hand, eine Art Mittel, das sie noch Einflussreicher rüberkommen ließ. Masahiro hatte bereits die Hände auf den Tisch gelegt, bzw. geschlagen. Wie das war bereits besiegelt? Hatte sie einen Freund, von dem er nichts wusste?! Bereits jetzt schmiedete er schon Rachegedanken, die ihm aber sicher ganz schnell wieder aus dem Kopf gingen, sobald er erfuhr, wer es war. Garantiert rannte er heulend in seine Emo-Ecke, in der er immer war, wenn Yui ihn verprügelt hatte... so wie jeden Morgen. Für den weiteren Spannungsaufbau setzte die Braunhaarige ein fast schon zu böses Grinsen auf. Und du bist dir sicher das es nicht doch ich bin? Toll, da ruinierte ihr Gollum die ganze Stimmung. Worte halfen bei ihm sowieso nichts, deswegen musste die junge Frau wieder Taten für sie sprechen lassen und nein, diesmal beinhaltete es nicht ihre Bratpfanne. Die Tochter des Clanoberhaupts antwortete also einfach gar nicht sondern schaute ihren Freund an, zog diesen zu sich und küsste ihn. Und wenn das nicht "In your Face" genug für die Truppe of Green Doom war, dann wusste sie auch nicht. Machohiros Blick war undefinierbar, am liebsten hätte Hikaru davon ein Foto gemacht, da er aber leider im Moment keine Kamera zur Hand hatte, speicherte er dieses köstliche Bild einfach in seinem Kopf ab und verließ dann das Zimmer. Seine Arbeit war getan und man, war er jetzt gut drauf. Wobei sein Vater gerade alles andere als happy war, er sah eher gerade das pure Böse vor sich. Yui war ein Teufel und Shikato... das musste er gar nicht erst erwähnen und wenn die beiden dann so zusammen waren... besser er kam seinen "Umständen" nach, jedenfalls so lange er in der Nähe war. Yui löste sich von dem Nara und blickte fröhlich Lächelnd in die Runde. Ich hoffe die Sache ist jetzt endlich in eurem Schädel. Ich liebe ihn und wenn ihr mich davon abbringen wollt, in irgendeiner weiße, dann erlebt ihr euer "grünes" Wunder. Diese Wasserfallartigen Tränen und das gemurmle von Lee ignorierte sie besser mal, was anderes hatte sie sowieso nicht erwartet. So lange er ihr nicht wieder diese Küsschen zu warf, war alles in Ordnung, wobei sie sich sowieso nicht sicher war, dass er aufgegeben hatte. Er konnte nämlich jeden Moment wieder loslegen, sei Shikato nun hier oder nicht. Ich.. ich bin positiv überrascht, haha...ha.. Es kommt so unerwartet, ich weiß gar nicht was ich sagen soll!
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BeitragThema: Re: Maito Ichizoku - Clananwesen   Fr Jun 08, 2012 8:48 am

Hach, es war ja schon immer die pure Erfüllung des jungen Nara Oberhauptes gewesen, anderen Furcht und Qualen aufzuerlegen. Sicher, diesen Reiz hatte er zu seinem Beruf gemacht und war seit Beginn seiner Anbu-Karriere als oberster Folterknecht des Apparates bekannt... Aber das hier übertraf so manchen Arbeitstag. Es war gut, sich an hochgradigen Verbrechern und all diesem Geschmeiß auszutoben. Aber es war um Vieles besser, dies einmal an solchen Nervensägen und Querulanten anzuwenden...und das auf noch viel simplere Art, als er es während seiner Arbeitszeit zu tun pflegte. Auch konnte er sich in dem Moment nicht entscheiden ob es schmackhafter war Hide mit derlei Methodik auf den Boden zurück zu holen oder diese Stramplergang. Allerdings entschied er sich gerade für Letztere, da er bei Hide's Züchtigung nie Tchaikovsky's Tanz der Zuckerfee aus der Nussknacker Suite im Kopf hatte. Wohl eher hatten Zuschauer dann den Imperial March aus dem Film 'Star Wars' im Sinn, beziehungsweise seine Kollegen, wenn er Morgens im Hauptquartier aufschlug. Möglicherweise auch eines seiner Lieblingslieder, You're a mean one, Mr Grinch. Aber mal weg von den musikalischen Untermalungen, es war tatsächlich der reinste Hochgenuss mit anzusehen, wie den Big Three [Hornochse, Warzenschwein und Dromedar] die Farbe aus den Gesichtern fiel und sie sich wohl insgeheim wünschten, nie geboren wurden zu sein. Doch das war lange nicht der Höhepunkt, nein nein. Nicht dieses gestammelte und ängstliche "Ah... Hai." seitens seines Ratskollegen und auch nicht dessen verstumpfter Blick, als hätte sich die letzte graue Zelle in den Langzeiturlaub verabschiedet. Auch nicht das Zähneklappern und Schlottern des Mannes, der wahrscheinlich Paranüsse mit seinem Kinn knacken konnte oder ganze Mauern damit einriss [was der Yondaime Raikage allein mit seiner lieblichen Stimme geschafft hatte]. Nein, erst mit Yui's persönlicher Anforderung würde ein wortwörtlicher Orgasmus vom Zaun gerissen werden, der alles je dagewesene übertreffen würde. Jedenfalls in solcher einer Lage. Während sie also zu seiner Seite Platz genommen hatte und ihn anlächelte, konnte er gar nicht anders, als eine Hand vom Tisch gleiten zu lassen und auf Yui's zu betten, welche sie wiederum auf ihrem Oberschenkel gelassen hatte. Um ihr stumm anzuzeigen, dass er diese Situation voll und ganz genoss, verschränkte er seine Finger mit ihren und lauschte ihren göttlichen, lieblichen Worten. //Ach herrlich!~ Vor allem diese Einstweilige Verfügung mit der Pfanne...Obgleich ich ihr auch eine Richtige besorgen könnte...Ich glaube das werde ich auch tun...Sicher ist sicher.//, dachte er so bei sich, seine Mimik gleich beinahe einem Pubertierenden, der auf Wolke 7 schwebte oder einem Kokainabhängigen auf dem Höchsten der Gefühle. Dieser Eindruck intensivierte sich, je mehr seine Schönheit von Freundin sprach und je mehr Entsetzen in die Körper der drei MUSKELtiere fuhr. Schon alleine die Fragen nach jenem, für den seine Kohai sich entscheiden hatte, waren wie Gold für seine Seele. //Oh Kami! Ich danke dir auf knien für diese Belohnung! Best.day.ever!!!//, frohlockte er mental vorfreudig, sah den Sprung über die Klippe immer näher kommen. Dieses Kribbeln in seiner Magengegend, die Erfüllung der Vergeltung, es wuchs an! Wie die Strahlung vor einer atomaren Entladung! Den saudämlichen Einwurf des Stollentrolls registrierte der sonst stets aufmerksame Nara überhaupt nicht. Nein, er würde sich diese Beglückung nicht verderben lassen. Erst als die Braunhaarige ihn ansah, zu sich zog und ihre Lippen mit seinen versiegte, somit den Höhepunkt einleitete, trat er in die Realität zurück. Wie konnte man denn anders, bei einem Kuss dieses Prachtweibes? Um der Sache natürlich noch ein wenig Nachdruck zu verleihen...und aus reiner Selbstgefälligkeit...schlang er natürlich zusätzlich seine Arme um ihren Astralkörper und erwiderte diese Geste auch genüsslich. Ein Seitenblick verriet ihm die Reaktion der Anwesenden, stellte fest, dass Der Schrei von Edvard Munch nichts dagegen war. Sein schamloses Grinsen nach Beendigung des Kusses sollte dies wohl auch verdeutlicht haben. "Ich hoffe die Sache ist jetzt endlich in eurem Schädel. Ich liebe ihn und wenn ihr mich davon abbringen wollt, in irgendeiner weiße, dann erlebt ihr euer "grünes" Wunder." Natürlich war es genial, das Zucken jedes Einzelnen bei diesem Worten zu beobachten, genauso wie das erbärmliche Geflenne der MJ-Attrappe ohne Mundschutz und Schminke... Jedoch war er bei den Worten 'Ich liebe ihn' doch ein wenig rosa um die Nasenspitze geworden, schenkte ihr dafür dennoch ein erwiderndes Schmunzeln und einen Kuss auf die Wange. Den hatte sie sich verdient!
"Ich.. ich bin positiv überrascht, haha...ha.. Es kommt so unerwartet, ich weiß gar nicht was ich sagen soll!" Oh, hatte sich da jemand so weit gefasst, wieder zusammenhängende Sätze bilden zu können? Na na, das musste man ihm aber schleunigst austreiben. "Ach, sagen Sie gar nichts, Schwiegervater. Sparen Sie sich Ihre Worte für Ihre Rede auf der Hochzeitsfeier. Ich meine, so als Brautvater ist das denke ich üblich, nicht? Oder für die Taufe Ihrer Enkelkinder. Mein Vater kann seine längst aus dem Stehgreif rezitieren.~" Sein Vater wusste noch gar nichts von seinem Glück, aber dass hatte Grünman nicht zu interessieren. Es waren einfach die Reaktionen des Gepeinigten, die nun relevant waren.
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BeitragThema: Re: Maito Ichizoku - Clananwesen   Sa Jun 09, 2012 6:22 am

In Maito Masahiro war gerade etwas gestorben, aber leider nicht sein Gaifanataischer Wille sondern nur seine Seele, ergo bei ihm also nichts Besonderes. Er wusste zwar, dass seine Tochter und das Nara Clanoberhaupt sich recht Nahe standen und das gemeinsame Hobby der Folterung im Anbu Apparat besaßen, aber das sie sich so gut verstanden? Heiliger Gai, da dachte man immer, man kennt seine Kinder und dann wurde man maßlos enttäuscht. Es war ja nicht so, als hätte er etwas gegen seinen Ratskollegen, ganz im Gegenteil, er war einer seiner "Lieblinge" aber... das hätte selbst er sich nicht erträumt. Und aus war der Traum Uschis, Lee anderweitig zum Clanoberhaupt machen zu können oder so schöne Enkel zu bekommen, von seinem Sohn. Der Bruder vom Clanoberhaupt war ja noch nie sehr helle, was Emotionales betraf. So glaubte er auch, dass Yui nur so abgeneigt war, weil sie so schüchtern war. Genau das selbe hatte er auch bei seiner Frau gedacht und sie so lange angenervt, bis sie nachgegeben hatte, die Arme Frau. Wahrscheinlich hegt Yui deswegen so eine Sympathie für sie und versteht sich so gut mit ihr - Sie sind ja beide Leidensgenossinnen, was diese ewigen Dates und Zwangspartnerschaften betraf. Wo wir bei der Braunhaarigen angekommen wären, die im Moment so gut gelaunt war wie noch nie. Shikato und sie hatten beide gerade das höchste der Gefühle, sie konnten wieder quälen und bei dem Nicht-Wohlfahrtskommando Konohas war es fast noch besser als bei den lästigen Verbrechern. Vor allem hieß es für die junge Frau hier den 3 Gestalten der Rocky Horror Picture Show mal alles heimzuzahlen und das war verdammt nochmal viel. Da hätten wir zuerst einmal die Ruinierung ihrer Kindheit, tausende von Herzinfarkten bei "Spontanbesuchen" in ihrem Zimmer während sie noch schlief sowie tausend andere Dinge. Der Kuss den sie ihrem Freund gegeben hatte war fast der Höhepunkt, was die Gesichter ihrer netten... speziellen Familie betraf, vor allem als er seine Arme um sie geschlungen hatte. Da war das Küsschen auf die Wange nur eine weitere Belohnung heute und ein Grund dafür, dass ihr Lächeln erst recht nicht verschwand. Im Gegenteil, es wurde immer breiter. Erst Recht, als es ihrem ästhetischen Vater wieder die Sprache verschlug ein wahrliches Kunstwerk für die Augen oder diese Gesichter... es war einfach zu schön~ So ein schönes Bild hatte sie noch nicht einmal vor sich, wenn Attila und die Hunnen [Kurz: Machohiro, Granitkinn und der anektierte Hässlon] mit lauter Beulen von der Bratpfanne zuckend am Boden lagen, oder wenn ein Ambos in das Gesicht vom Ugliest Man Alive geworfen wurde. Im Moment sah es so aus, als würde Machohiro noch cool bleiben und sein "Dreamy-Face" aufsetzen á la "Ist doch alles kein Problem Chiquitas!" aber Yui sah durch die Fassade. In Wahrheit saß er gerade in seiner Emo-Ecke und zeichnete mit seinem Zeigefinger Kreise in den Boden, wobei das schreiend im Kreis rennen auch eine Option war, aber das dürfte wohl eher in Kinn Crimson vorgehen. Der Gesichtskrapfen hingegen ging ganz offen mit seinen Gefühlen um und blickte Shikato ziemlich rivalisierend an, obwohl er eigentlich genau wissen musste, dass er keine Chance hatte. Aber sowas von. Nicht Gefühlstechnisch, vom Aussehen eher noch vom kämpfen her. Er kam einfach ich 347928347324 Jahren nicht an ihn ran. Otô-san, hat es dir etwa die Sprache verschlagen? Hach ja, der schöne gute alte sadistische Unterton~ A-A-Aber natürlich nicht es freut mich nur so sehr, das ist alles, hahaha! Da war sie wieder, die markante Macholache, allerdings klang sie nicht ganz so nervend wie sonst. Da hatte sie sogar Ingo noch besser drauf, der olle Flamingo.... Hoffentlich schaute sich ihr Vater nicht noch die Sache mit dem Shirt zerreißen ab... sonst würde ja der Anzug... ieeeeeeeeh! Geknickt wie eine abgeschnittene Rose stand Uschi auf und gab bekannt, dass sie nun die Heimreise antreten würden. Wirklich? Wie schade~ Bei Yuis grinsen und ihrer Stimme lief es dem Kinnknacker fast eiskalt den Rücken runter, nichts desto trotz hob er seinen vor sich hin murmelnden Sohn auf und verbeugte sich sogar vor den beiden Meistern der Unterwelt. Ah, ich bringe euch beiden noch zur Tür! Entschuldigt mich, Töchterchen und... Schwiegersohn... Sawako folgte ihrem immer noch mental geschädigten Vater natürlich, immerhin war sie das "Vaterkind" in der Familie, auch wenn das nicht unbedingt allen gefiel. Aber im Moment war das Yui eigentlich recht egal, sie saß nur diabolisch vor sich hinlächelnd da und beobachtete wie sich das Trio of Stramplerdoom trennen musste. Sobald sie aus dem Wohnzimmer draußen waren, konnte sie nicht anders als zu lachen. So einen schönen Tag hatte sie schon lange nicht mehr gehabt! Das war auch der Grund, weshalb sie ihrem Liebsten um den Hals fiel, ohne ihn wäre der heutige Tag alles andere als perfekt gewesen~ Das war der beste Tag ever, ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß sie zu quälen!~ Mal davon abgesehen, dass die den Anblick dieser Gesichter nie mehr vergessen würde, oder den Tanz. Es war fest in ihrem Kopf abgespeichert. Du bist der Beste <3 So liebevoll hatte sie eigentlich noch nie mit jemandem gesprochen, mal davon abgesehen, dass man bei dem weiblichen Teufel Konohas so etwas noch nicht mal erwarten konnte. Mehr als einen weiteren Kuss konnte sie ihm gar nicht aufdrücken, da dann die zierliche Gestalt ihres Vaters wieder den Raum betrat, dicht gefolgt von ihrer kleinen Schwester und Hikaru. Sogar Airi setzte sich mit an den Tisch und atmete erleichtert aus. Ich freue mich so sehr für euch. Und endlich hat das Horror Theater ein Ende! Aber Schatz, sie sind doch- Nein, ihr Mann sollte jetzt einfach mal seinen dummen Rand halten, weshalb sie ihm auch ein Stück Holz in den Mund stopfte. Sein ewiges Herumgelabere konnte sie nun wirklich nicht mehr brauchen.
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BeitragThema: Re: Maito Ichizoku - Clananwesen   Mo Jun 11, 2012 10:59 pm

So schnell konnte es gehen. Erst kam man mehr unverhofft mit der Frau zusammen, die man von allen am meisten mochte, liebte. Danach half man dieser dabei, ihren Clan zur Ordnung zu rufen und das Beste: Man konnte nicht nur gemeinsam der Passion nachgehen, sondern auch Seelen in handliche Stücke zerreißen. Vor allem gerade bei jenen, die es ohnehin längst einmal nötig hatten. Hach, ein Hochgenuss! Noch vor wenigen Stunden hätte Shikato sicherlich nicht mit einer solch erfreulichen Wende seines freien Tages gerechnet, hätte eigentlich an einem gerechten Vergeltungsakt gegenüber seinem lästigen, jüngeren Bruder gefeilt. Aber das hier übertraf selbst die Qual, die er Izaya zu Teil lassen werden konnte bei Weitem. Und wenn der Blondie aus dem Hort der Fäulnis recht überlegte, schien dieser Tag einer der besten der letzten Jahre zu sein. Beziehungsweise war es wohl der Beste seit er Norman auf einer Mission gefunden hatte. Oder als er Hide-teme direkt als dessen Sidekick unterstellt wurden war...wobei sich an diesem Punkt wohl die Geister schienen, ob Freundschaft oder Ärgernis überwogen. Sicher, selbst wenn er es nur alle Schaltjahre einmal zugeben würde, so schätze er den Hatake wirklich sehr als seinen besten Freund und war gern an seiner Seite. Aber allein der Gedanke was er wegen diesem verqueren Tagträumer oft für Scherereien hatte... Da war doch die Frage wirklich berechtigt, ob man das gut oder schlecht befinden sollte. An dieser Situation hier konnte er jedoch keinen Zwiespalt entdecken, sondern nur Gutes. Die Seelen der drei grenzdebilen Hupfdohlen waren gebrochen, ihnen hatte es wohlweislich die Sprache verschlagen und sich begannen sich devot dem Teufelsgespann Konoha's zu beugen. Eine winzige Ausnahme bildete natürlich Heidi Klum's worst Nightmare, der im Irrglauben zu leben schien, mit dem Nara rivalisieren zu können. Anscheinend besaß dieser chronische Intelligenzverweigerer sein Gehirn nur der formalen Zwecke und der Vollständigkeit halber, ansonsten hätte er ahnen müssen, dass Killing Nerve, wie man Shikato in der Anbu-Einheit nannte, noch nicht einmal angefangen hatte. Wenn also jemand wusste, wie man jemanden mental den Arsch versohlte, dann war er das, weshalb er dieser wandelnden Grütze nur boshaft zugrinste und ihm so tief in seine kugelrunden Glupscher sah, dass er an sich halten musste, nicht noch ein Genjutsu aus seinem Reportoire anzuwenden. Eine einfachere Methode schien ihm aber trotzdem, Izaya-nii einfach auf ihn aufmerksam zu machen. Dem kleinen Nachwuchs-Sadisten fielen sicher auf Anhieb viele Nettigkeiten ein...und er würde eine Aufgabe haben, die dem Oberhaupt keine Scherereien einbrachten.
Endlich war es dann aber soweit, der Mann mit dem Kinn aus purem Stahlbeton erhob sich, krallte sich sein unansehnliches Balg und gab, sich brav verneigend, seine Heimreise bekannt. Würde nun eine Anzeigetafel an der Wand hängen, so würde man folgenden Schriftzug auf ihr finden können: Team Hades: 1 - Team U.G.L.Y: 0. Wo blieben nur diese verdammten Cheerleader, wenn man sie brauchte? "Ja, wirklich schade das Sie schon aufbrechen müssen, dennoch war die Freude ganz auf meiner Seite.~", hing der gekrönte Schattenkönig noch genüsslich an Yui's "Wirklich? Wie schade~" an, sein Grinsen wurde nur süffisanter, als er die sprießende Gänsehaut im Nacken des Uchiha-Fugaku-Verschnitts bemerkte. Wirklich ein Sieg auf ganzer Linie und ein Stein im Brett. Jedenfalls war der Blondschopf sich sicher, dass der Kerl nun zehnmal überlegte, bevor er irgendwelchen Schwachsinn verzapfte. Gemeinsam mit der kleinsten Maito brachte Väterchen Douche seine beiden Kumpane zur Tür, schien durch den ausgelösten Respekt auch bereits seinen neuen Schwiegersohn zu akzeptieren. Etwas anderes würde ihm nach Kurz oder Lang sowieso nicht übrig bleiben, wenn er nicht auf der ITS oder in der Geschlossenen enden wollte. Und so klug sollte sogar er sein, um dies einzusehen. Ganz nach Art seiner Liebsten schmunzelte auch er nun diabolisch drein, sah zu wie die drei verkannten Topmodels den Ort des Geschehens verließen, genoss für eine Weile noch diesen süßen Geschmack des Triumphs und wurde danach beinahe von Yui zu Boden gerissen, hätte er nicht doch noch gerade so mit einer Hand am Tisch Halt gefunden. Freudestrahlend und überglücklich, weiß Gott hatte er sie selbst an Arbeitstagen noch nie so gesehen, hing sie an seinem Hals und drückte sich an ihn, bedankte sich in höchsten Tönen bei ihm, bekannte das dieser Tag auch für sie der Beste gewesen war und sie zuvor nie eine solche Freude dabei gehabt hatte, diese Querulanten zu quälen. "Du bist der Beste <3", hing sie noch liebevoll an ihre Aussage, drückte ihm noch einen süßen Kuss auf, welchen er nur allzu gerne erwiderte und im Nachhinein leise, aber froh, auflachen musste. Seine Lebensaufgabe hatte er zwar darin gefunden, Querflieger zu foltern und deren Geist zu brechen, aber dieser jungen Frau wollte er im Gegenzug nur Glück und Frohsinn bescheren. Der erste Schritt dies zu beweisen, war hiermit also getan. "Für die Beste würde ich noch viel mehr tun, als das.", wank er verbal also ihren Dank ab, konnte dabei nicht anders als ihr sanft lächelnd durch ihr langes, seidiges Haar zu streicheln und seine eine der gewellten Strähnen um den Finger zu wickeln.
Schließlich gesellten sich der geknickte Maito-Häuptling, dessen beide andere Sprösslinge und seine sehr sympatische Gattin hinzu, aus dem anfänglichen Desaster schien wohl doch noch eine traute Familienzusammenkunft zu werden, selbst wenn es seinem Ratskollegen besser getan hätte, sich ins Bett zu legen. Recht blass war er, der Bursche. Sah ihm gar nicht ähnlich. Und trotzdem fehlte eigentlich nur noch Inoko-obaa-chan's Kuchen, um die Angelegenheit perfekt abzurunden. Wobei...den würden Yui und er zusammen noch früh genug genießen können, denn jetzt wo ein Teil der Angehörigen bescheid wusste, konnte es nicht mehr lange dauern, bis der Fakt an die Ohren der Yamanaka geriet. War nur zu hoffen das sie davon abließen, Konoha aus Freude mit einem Blumenmeer zu überschütten.
Aber genug davon, seine frischgebackene Schwiegermama atmete erleichtert auf, begann ihn mit ihrer Aussage doch sehr an seine geliebte Pfannenschwingerin zu erinnern. "Ich freue mich so sehr für euch. Und endlich hat das Horror Theater ein Ende!" Und bevor ihr Göttergatte noch weiteres, dumpfes Geschwafel von sich geben konnte, nutzte sie ihr Mokuton, um mit dessen Hilfe einen Knebel für ihn zu erschaffen. Da lobte man sich doch die Fähigkeiten der Baumkuschler. "Arigatô, Airi-san. Ich freue mich auch darüber, so unbeschwert in Ihrem Bunde aufgenommen zu werden und natürlich auch darüber, dass mich Ihre Tochter überhaupt auserkoren hat. Mit so viel Glück hätte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet.", gab er nun wieder höflich gestimmt gegenüber seiner Schwiegermutter zu, lächelte aber Yui liebevoll zu, als er auf sie zu sprechen kam und nahm ihre Hand wieder in seine, drückte sie leicht. Da er nicht wirklich wusste, was man nun weiterhin in solch einer Situation tat, er hatte sich ja bisher nie Schwiegereltern vorstellen müssen, welche ihn ohnehin auch so kannten, hielt er lieber erst einmal die Klappe und ließ den Maito's den Vorzug. Wobei, eine Sache wollte er trotzdem vorher loswerden. "Ach ja, das mit meinem Vater vorhin war schlichtweg gelogen. Der gute Mann weiß noch gar nicht von seinem Glück. Sie sind die Ersten, die von unserer Verbindung wissen." Darauffolgend war ein typischer Nara-Blick zu sehen, einfach weil er sich auf ein Neues klar wurde, was noch alles auf seine Freundin und ihn wartete. "Mendokusê...Ihnen hier Bericht zu erstatten ist noch der einfachste Part und meine Schäfchen werden das wohl auch ruhig aufnehmen. Aber...die Yamanaka's...Naaah, das wird anstrengend. Die werden wieder nicht wissen wohin mit ihrer Euphorie..." Irgendwie spürte er schon jetzt aufwallende Kopfschmerzen und rieb sich die Stirn.
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BeitragThema: Re: Maito Ichizoku - Clananwesen   Fr Jun 15, 2012 12:13 pm

Yui hätte nie gedacht, es einmal Schade zu finden, dass ihr Onkel und extrem schöner Cousin bereits das Haus so "verfrüht" verließen. Es war fast so als wäre das unmögliche möglich geworden zumal es schwer zu glauben war, dass Lee sie jetzt in Ruhe lies. Es war immerhin der Gesichtskobold, der Unberechenbare. Er hatte sich schon mal in ihrem Schrank versteckt, vor ihrem Fenster mit einem Lied gestanden oder sonst etwas, deswegen konnte sie nur leicht an die Erlösung glauben. Es wäre zu schön, endgültig in Ruhe gelassen zu werden, vor allem müsste dem Augenbrauenvergewaltiger doch eigentlich klar sein, dass er überhaupt keine Chance gegen ihren Freund hatte. Es bestand noch nicht mal eine 0,0000000001%ige Chance dafür, rein gar nichts. Entweder ihm wurde das klar, oder die Braunhaarige würde ihn auf ewig hassen - obgleich sie ja eigentlich so etwas wie normale Verwandte werden können, sofern er sich nicht mehr aufführte wie ein hirnamputierter Troll und zeigte, dass sein Hirn wirklich auch zu etwas anderem fähig war außer herum zu trollen und alles an zu baggern was nicht bei zwölf auf dem Baum ist. Fakt: Shikato nun als Rivalen zu sehen und es weiter zu versuchen, wäre so klug wie in der Wüste Suna's einen Marathon zu laufen. Außerdem würde Yui sowieso tatkräftig mit der Bratpfanne zur Tat schreiten, sollte er in irgendeiner Weise die Ruhe ihres Liebsten stören. Das Liebe Ding schrie regelrecht nach einer neuen Tracht prügel mit dem "Prachtkerl" Konohas. Der, bei dem die Evolution eine Ausnahme gemacht hatte, einen Stopp. Uschi würde sich sowieso nichts mehr trauen, da war sie sich sicher. Schon allein seinem Blick nach zu urteilen und die Liebe kannte ihren Onkel mit dem markanten Kinn. Wobei sie sich eigentlich schon immer fragte, wie er aus seinen engen, zusammengekniffenen Rocko aus Pokémon Augen überhaupt etwas sehen konnte. Sah er dann alles durch mini Schlitze oder etwas anders? Das würde wohl auf ewig ein Rätsel bleiben weil... so genau wollte sie es sowieso nicht wissen. Sie wollte eigentlich gar nichts mehr von ihrer Familie wissen, was es an Geschichte gab. Sie würde doch nur wieder irgend ein Zeitschriftencover mit Gai-sama drauf finden oder sonst irgendwas perverses in dieser Art und davon hatte sie in letzter Zeit wirklich mehr als genug. Das waren alles böse Überraschungen, so wie der Yaoi-Manga, den ihre perverse Oma (oder auch die Perversität in Menschenform) ihr mal zum Geburtstag geschenkt hatte. Davon hatte sie auch heute noch ein Trauma, in gewisser Weise. Es gab so viele Dinge an dieser Familie, die einen einfach nur noch verstört machten. Sie schafften das ja sogar schon bei Konohas Bewohnern, vor allem den Kindern. Yui mochte sich gar nicht ausmalen wie es wäre, wenn sie auch so drauf wäre.... eww das wäre so eklig! Und dann dieser Hautenge Anzug an ihr.... nein, das war ein falsches Bild und eigentlich dachte sie auch gerade an etwas ganz anderes. Zum Beispiel das dies heute ein total Ereignisreicher Tag war, der bis jetzt nur gut verlief, so schön war es noch nicht mal wenn sie dem Folterapparat dienen durfte mit ihren Fähigkeiten. Oder wenn sie wieder ein Attentat machen durfte... Das Heute übertraf einfach alles, in vielerlei Hinsicht. "Für die Beste würde ich noch viel mehr tun, als das." Ja, schon allein an ihrem Lächeln jetzt durfte man erkennen, dass sie heute wohl die glücklichste Frau auf der Welt war. Aber leider musste der schöne Moment, den sie gerade mit ihrem Freund hatte, von ihrem wiederkehrenden Vater zerstört werden. Wenigstens waren nun ihre Mutter, Hikaru und Sawako anwesend, was hieß, ihr Vater konnte nicht viel Mist bauen. Auch wenn das eigentlich kaum vermeidlich ist, er baut nämlich über all Mist. Er kann das, er ist ein Meister darin. So wie in den Clantechniken. Haha, aber das ist doch Ehrensache! Die Jônin ignorierte den Kommentar ihres Vaters, von wegen er nahm ihn unbeschwert auf... innerlich Dynamic Entryte er immer noch herum, vor lauter Angst... Angst vor dem Caramelldansen. Allerdings ignorierte sie das wie gesagt wissentlich sondern grinste nur leicht, da es ihr im Bezug auf Shikato ja nicht anders ging. Sie hatte wirklich nicht damit gerechnet immerhin war sie eine laute Schlägerbraut, die so ihre ruhigen Moment mochte aber... dass ihr so eine Freude beschert wurde, das war wirklich unerwartet. Sie lehnte sich an ihren Liebsten, als dieser wieder ihre Hand genommen hatte und hätte glücklicher kaum sein können, weshalb Hikaru auch so zufrieden grinste. Sawako war ja schon immer ein kleiner Fan von dem Nara, also kam sie aus dem euphorischen Staunen nicht mehr heraus. Wirklich? Wir fühlen uns geehrt, nicht wahr?! Nun hör mal, übertreib es nicht, Otô-san. Ich freue mich doch nur! Wenn du dich so freust kannst du ja nochmal so tanzen wie vorhin, das könnte glatt als Freudentanz durchgehen, meinst du nicht, Vater? Wie wahr Onee-san, wie wahr. Team Yui&Hikaru: 1. Team Machohiro aka Forever Alone: 0. Das war schön!, warf Sawako ein und grinste fröhlich, Airi musste wieder lachen. Der Anblick vorhin... er war so schön! Er versprach so viel Zucht und Ordnung, die ab sofort in diesem Clan herrschen würden! Tage der Ruhe würden einkehren, hell yeah! Das schaffen wir schon und du weißt: Wenn es zu laut wird sorge ich für Ruhe. Yui lächelte das Clanoberhaupt der Naras wieder liebevoll an, ehe ihr lieblicher Vater sich wieder räusperte. *hust* Turtelt woanders rum *hust* Ein Schlag von Airi, ein Hirnschnippser von Hikaru und die Sache war gegessen. Hach ja, in solchen Zeiten liebte Yui ihre Erziehung, die sie ihrem kleinen Bruder gegeben hatte. Ich bin mir sicher alle werden sich so freuen wie ich! Nice! Und da war sie wieder, Daumen hoch, Zähneblitzen: Dieses Lächeln... sie wollte es zerstören.... Dann sage ich an dieser Stelle: Herzlich Willkommen in der Familie, Shikato-san. Bezieh für "Familie" bitte nur den normalen Part ein. Aww, wieder starb etwas in Machohiro. Poor boy! Mich freut es ebenfalls. Und Sawako mochte dich schon immer, Shikato-san. Hikaru! Sei still! Nö. Da kabbelten sich die beiden wieder leicht und die Braunhaarige musste schmunzeln, Geschwisterliebe war doch was schönes~ Außer wenn sie ihr wieder den letzten Süßkram vor der Nase wegfraßen. Dann knallte es im Karton. Wer hätte gedacht, dass dieser Tag so wunderbar enden würde?! Da war sie wieder, diese unglaubwürdige Lache, obwohl er tief im Inneren seinen Ratskollegen schon lange als den Freund seiner ältesten Tochter akzeptiert hatte. Aber das Äffchen in seinem Kopf, dass wieder anfing zu klatschen, war noch nicht so weit, leider. Na na, Otô-san, ich glaube du hältst dich heute besser zurück. Ich glaube nicht, dass du nochmal eine Ehrenrunde drehen willst? .... Gut.
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BeitragThema: Re: Maito Ichizoku - Clananwesen   Sa Jun 30, 2012 4:05 am

Wo er gerade so darüber nachdachte, sich die Stirn rieb... Da wurde ihm wirklich ernsthaft bewusst, dass der Besuch bei Yui's Familie gerade wirklich nur die Light Version gewesen war. Fast eher ein Vergnügen, immerhin hatte er sich seine sadistische und heimtückische Seele ausreißen können. Und zugegeben, seine Herde würde es auch locker aufnehmen, besonders Ka-san aka die Eisenfaust, würde sich über eine schlagkräftige Schwiegertochter sehr freuen, wo ihr Sohn trotz des Dienstranges und des Amtes als Oberhaupt eine physische Schlaffnudel war. Aber der Rest... Das blonde Geschwader der überschwänglichen, romantischen Emotionen... Die Ausgeburten der Euphorie und des Frohsinns...und der Nähkästchenplauderei... Ja, sie würden die Hürde sein, die Shikato nicht einmal nehmen wollte. Ihm war es schon beinahe zu viel, seine Großmutter aufzusuchen...Aber der gesamte Clan. Hell yeah! Das würde ein Spaß werden. Am Besten Yui und er infiltrierten vorher noch die Apotheke seines Clan's um Migräne-Tabletten zu besorgen. Ansonsten wäre es ratsam, sich schon ein Zimmerchen im Krankenhaus zu buchen. Fast wurde ihm ja schlecht bei all den Horrorvisionen, so etwas bedeutete für ihn Furcht, Grauen und Schrecken. Konnte nicht irgendwer aus der Einheit vorbeischneien und seine Kohai und ihn zu einer Mission rufen? Dann könnte er das Desaster bei seiner Familie mütterlicherseits noch einmal umgehen. Für Sekunden nur machte er ein Gesicht, als stünde er unter einem seiner eigenen Genjutsutechniken, aber Kami sei Dank gab es ja die Maito's, die ihn ablenkten und vor allem wieder einlenkten. Wahrscheinlich war gerade ihr Frohsinn und ihre vitale und optimistische Ader das, was man an ihnen wirklich schätzen konnte. Wohl wahr, der Blondschopf brauchte Extreme um sein dauerhaft arbeitendes Hirn von entstehender Unlust abzuhalten. Vielleicht verstand er sich deshalb mit Plagiator-junior, seinem Cheffchen, so gut. Der war ja auch ein Extrem...beziehungsweise brachte es dieses Unikat fertig, aus Mehreren zu bestehen. Auf der einen Seite war ein ein herausragender Elite-Shinobi und auf der anderen ein... das mochte man schon gar nicht denken und aussprechen schon gar nicht. Irgendwie wäre das auch ziemlich verletzend... Moment! War er gerade gefühlsduselig?! Ah nee, Junge! Besser, er konzentrierte sich wirklich lieber wieder auf das Treiben hier im Nest der Grashüpfer, als sich selbst zu hinterfragen.
Mittlerweile war ja wieder Ruhe eingekehrt. Die lebende Moai-Statue und dessen verquere Bratze aus einer Dimension der abgrundtiefen Ekligkeit hatten sich ja verabschiedet und ihr Oberhaupt mit der Kraft der Jugend schien auch ordentlich an überschwänglichen Temperament eingebüßt zu haben. Ein Hoch auf den unfassbaren Ideenreichtum des Nara Ichizoku! Nun, wie dem auch sei, eben Erwähnter bestand darauf, es wäre doch eine Ehrensache, den neuen Schwiegersohn so rühmlich in die Runde aufzunehmen. Das er dabei aber nervös und kleinlaut klang, schien die Anwesenden nicht sonderlich zu interessieren. Selbst die Braunhaarige gab kein Gegenkommentar, lehnte sich zufrieden an ihren Liebsten, der es einfach nicht lassen konnte, ihre Hand in seiner zu halten. Irgendwie fand er gefallen an diesen liebenswerten Gesten und Zärtlichkeiten, vielleicht hatte er dies auch einfach einmal gebraucht, um sich selbst weiter zu entwickeln. Man sagte ja immer so schön, dass zum Shinobi-Dasein mehr gehörte als Selbstbeherrschung und Disziplin. Und vielleicht entdeckte er dieses mehr nun wirklich bewusst.
Mit einem Blick durch die Runde war so Einiges feststellbar. Seine Yui war natürlich überglücklich, das konnte nicht einmal Spezialisten wie Nivea Boy übersehen. Der könnte an sich ja auch mal vorbeischneien, so als Kirsche auf der Maito-Foltertorte. Aber das könnte man sicher auch später einmal realisieren, immerhin besuchte dessen jüngerer Bruder zusammen mit seiner Freundin seine gelegentlichen Genjutsu-Seminare. Und Brüderchen Uchiha hatte es sich anscheinlich auch zur Lebensaufgabe gemacht, diesen Töffel von einem Anbu am Boden der Tatsachen zu halten. Klare Sache, mit dem Burschen konnte man etwas austüffteln. Und nein, das war keinesfalls kindisch, me gusta! Aber zurück zur Runde. Yui's Bruder grinste zufrieden, schien auch einen Hochmoment zu genießen, die Kleinste unter ihnen bestaunte euphorisch und mit großen Äuglein den fast verkannten Anbu Squadleader und der Familienvater machte den Anschein, als müsse er einmal mehr zurechtgewiesen werden. Er erholte sich ziemlich schnell, oder? "Wirklich? Wir fühlen uns geehrt, nicht wahr?!", kam's also von ihm mit seiner hochmotivierten Schlauder, wurde von seinem Sohnemann mit "Nun hör mal, übertreib es nicht, Otô-san." gekontert. "Ich freue mich doch nur!", nutzte Masahiro als als minder schlagkräftiges Gegenargument, allerdings ohne die Annahme, dass sich seine beiden ältesten Kinder zusammentun würden, um ihm den Gar aus zu machen. "Wenn du dich so freust kannst du ja nochmal so tanzen wie vorhin, das könnte glatt als Freudentanz durchgehen, meinst du nicht, Vater?", gab Yui die Vorlage, welche ihr Bruder mit "Wie wahr Onee-san, wie wahr." mit Perfektion nutzte und abschloss. Und um den wahrhaftigen Epic Win des Matches zu erzielen, verwandelte die Jüngste den letzten, gut platzierten Treffer: "Das war schön!", untermalt mit einem fröhlichen Grinsen und abgerundet in der Technik vom belustigten Lachen ihrer Mutter. Spielstand, meine Damen und Herren: Team 'eben dominantes Senju-Genom': 1 - Team entwürdigtes Clanoberhaupt aka Bettvorleger in grasgrün: 0.
Nachdem Shikato seinen Unmut über die Reaktion der Yamanaka's geäußert hatte, versuchte seine liebste Pfannenschwingerin ihn wohl ein wenig zu beruhigen: "Das schaffen wir schon und du weißt: Wenn es zu laut wird sorge ich für Ruhe." "Von dir würde ich auch irgendwie nichts anderes erwarten, wo sich schon Elite-Shinobi vor deiner Methodik fürchten.~", gab er mit einem unterschwellig diabolischen Grinsen zurück und dachte lebhaft an so einige hohe Tierchen, deren Schmerzensschreie wohl noch in hinterletzten Eck Hi no Kuni's zu hören gewesen waren. Vielleicht hatten auch in Amegakure die Fensterläden geklappert. Mit einem verträumten Wolkenblick erwiderte er den liebvollen, vernahm dann allerdings dieses "*hust* Turtelt woanders rum *hust*", anschließend das Geräusch eines gezielten Schlags und eines Schnippens. Die Saison würde scheinbar mit einem absoluten Punktsieg des Team's 'eben dominantes Senju-Genom' enden. Aber nein! Wie ein Verfechter der ewigen und feurigen Flamme der Jugend stieg Masahiro nochmals wie der Phönix aus der Asche empor: "Ich bin mir sicher alle werden sich so freuen wie ich! Nice!" Badamm! Glitzer glitzer! Da war sie, die unverkennbare Nice-Gai-Pose! ... Deren Entstehung man als demotivierter Mensch am liebsten mittels einer Zeitreise verhindern wollte. "Warum muss man sogar davon ausgehen...?", grummelte Nara's junger Gott mit typisch entnervten Zügen und spürte wieder diese aufkommende Übelkeit, verbunden mit Kopfschmerzen. Kami sei dank beherbergte diese Familie Mitglieder, welche wohl über seelische Heilkräfte verfügten. "Dann sage ich an dieser Stelle: Herzlich Willkommen in der Familie, Shikato-san. Bezieh für "Familie" bitte nur den normalen Part ein." Eine wunderbar freundliche Parade seitens Airi-san und bei der Reaktion ihres Gatten konnte man ja nur wieder schmunzeln. "Arigatô gozaimasu, Airi-san. Ich werde es berücksichtigen." Korrekt, diesen kleinen Seitenhieb hatte er einfach nicht verhindern können. "Mich freut es ebenfalls. Und Sawako mochte dich schon immer, Shikato-san." "Hikaru! Sei still!" "Nö." Zwar kabbelten sich die Geschwister nun, doch kannte der Blondie das ja als Ältester selbst von daheim und konnte nur leise lachend mit dem Kopf schütteln. Außerdem: Ja man! Er hatte mal ein Fangirl! Und nein, es war nicht erbärmlich, dass es sich dabei um ein kleines Mädchen handelte. "Hm, jahrelang bemerkt man keine einzige Verehrerin und nun gleich zwei so hübsche, junge Damen. Ich bin ja wirklich ein Glückspilz.~" Um dieser Aussage Ausruck zu verleihen, setzte er einen beinahe schon verführerischen Blick auf, strich mit dem Daumen sanft über Yui's Hand und zwinkerte der kleinen Sawako zu, anschließend grinste er zu Hikaru, da er seinem Kommentar ja noch eins draufgegeben hatte. "Wer hätte gedacht, dass dieser Tag so wunderbar enden würde?!" Yeah, diese laute und übermotivierte Maito-Lache, der Kerl erholte sich weiß Gott viel zu schnell, doch seine älteste Tochter wusste ihn zu unterdrücken. Das liebte Shikato so an ihr, wirklich. "Ich hätte jetzt auch noch andere Nettigkeiten in petto, so ist es nicht. Tänzchen sind nicht das Einzige in meinem Reportoire, Herr Kollege.~", raunte er, um seine Liebste zu unterstützen und konnte es nicht lassen, seinen Schatten in einen Strang zu formen, welche wie beim Kage Nui in die dritte Dimension überging und treudoof mit seinem Zipfel Masahiro zuwank, sich gemütlich noch ein wenig schlängelte, während der Nara der Fingerzeichen hielt.
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Maito Yui



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BeitragThema: Re: Maito Ichizoku - Clananwesen   Fr Jul 06, 2012 10:27 am

"Yui-chan, warum kochst du später nicht etwas für uns alle? Wir müssen das doch irgendwie feiern!~~" Mit Bravur lenkte Masahiro, der Meister des schlechten Modegeschmacks, wieder vom ganzen Thema ab, er wollte doch nicht noch mehr "leiden.". Immerhin verlor er, seiner Ansicht nach, gerade seine herzallerliebste Tochter an einen seiner Ratskollegen... auch noch einen, vor dem er sich wirklich fürchten musste, wenn er bemerkte, dass er es übertrieben hatte. "Otô-san..." "Ja? <3", fragte der Held mit den semi-schönen Augenbrauen zuckersüß, mit einem eben so "süßen" Hundeblick, der aber eher nach einem alten Berner Sennenhund-Blick aussah. "Wie war die Regel?" "...Wenn ich mich nicht benehmen kann bekomme ich kein Essen?" "Genau." "Aber Hikaru-kun und Sawa-chan bekommen immer etwas, egal was sie tun!" "Die Regel gilt ja auch nur für dich." "Wollt ihr mich wirklich so leiden lassen?! QAQ" "Die richtige Frage ist: Wie sehr hast du uns, mich, leiden lassen?" "..." "Na siehst du." Herrlich, wenn Yui sich so an ihrem wunderschönen (NICHT) Vater verausgaben konnte, und wenn Hikaru seinen Kommentar dazu gab.. Hatte Machohiro, das Leiden Christi, heute durch Shikato nicht schon genug eingesteckt? A: Ja. B: Nein. C: Vielleicht oder D: Machohiro kann nie genug gepeinigt werden. Ja, man kam ins schwanken zwischen B und D, aber am Ende würde man doch eher letzteres wählen. Es machte doch so viel Spaß, vor allem dieser wehleidige Blick, der an einen traurigen Hund erinnerte~ Ihr Vater war fast der Einzige, bei dem sie diesen Blick nur zu gern sah. Es hieß, dass sie gewonnen hatte. Manchmal konnte sie wirklich froh sein, dass die Senju-Seite um ungefähr 5% überwog, sie wollte sich gar nicht erst ausmalen, was bei einem dominanten Maito-Genom passiert wäre... sie in diesem grünen Anzug und... ieh! Wenn sie alles für ihren Clan tat aber das, das war selbst Eliteshinobis zu viel. Hätte man die Entscheidung entweder zu sterben oder für den Rest seines Lebens in einem dieser Strampler herumzurennen, würde man sicherlich den Freitod wählen. Warum? Du stirbst sowieso jeden Tag innerlich, wenn du das Gelächter der Leute hörst. Die hardcore-Maitos glauben ja immer, die Bewohner lachen sie an und freuen sich, ihr wunderbares (NEIN) Gesicht zu erblicken. Wunschdenken, kein Schamgefühl und nie endende gute Laune und Power! Die Leitbilder dieses Clans, dessen Zeichen ein "Daumen nach oben" war. Yui glaubte ja das die meisten Maitos jeden Raum verschönterten, sobald sie ihn verließen. Mag ja sein das ihre Gesellschaft manchmal angenehm war, manchmal und mit nur sehr wenigen Personen. Als ihr Liebster sagte, dass er nichts anderes von ihr erwarten würde, wo sich sogar Eliteshinobi vor ihrer Methodik fürchteten, musste sie lachen. Hach ja, wie schön war es doch in der Verhör- und Folterabteilung zu tätigen? War sie zu diabolisch, wenn sie gerade diese Dinge in ihrem Amt so mochte? Nee, bestimmt nicht. Außerdem ist das Böse und diabolische immer sexy. Ihr Freund und sie waren das beste Beispiel dafür, nicht wahr? Wenn es nachdem Verfechter der ewigen Schönheit durch grüne Ganzkörperkondome, dem überzeugenden Argument für getrennte Ehebetten (Mr. Kinnjutsu) und dem bei dem das einzig Intelligente der Weisheitszahn war (Schönling Lee) ging, dann fehlten dem neuen "Traumpaar" nur noch die Teufelshörner + Schwänzchen. Ab und an sahen sie bei Yui schon den Dreizack, wenn sie wieder loslegte. "Du weißt, ich gebe immer mein Bestes~.", gab sie Shikato zurück und im nächsten Moment tat er ihr einfach nur noch leid wenn sie an das dachte, was wohl noch auf die beiden zu kommen würde. Die Braunhaarige selbst war ja mit einer Yamanaka befreundet und hatte eine ungefähre Ahnung davon, wie euphorisch und Tratschtantig sie manchmal sein konnten... Yui wurde damit mehr oder weniger fertig, aber ihrem Freund würde sie das am liebsten ersparen, sie würde ja auch sonst alles für ihn tun, warum also nicht auch das? Irgendwas würde ihr da sicher einfallen, auch wenn Denken nicht ihre Stärke war... "Wenn alle so reagieren wie du, dann dürften wir ja keine Probleme haben, nicht wahr, Otô-san?" Herzallerliebst und mit klimpernden Wimpern schaute die Jônin ihren Vater an und erinnerte ihn fröhlich Lächelnd daran, wie sprachlos er vorhin war und wie geknickt und eingeschüchtert er immer noch ist. "Aber natürlich, hahaha....ha..." Neuer Punktestand: Yui 2, Forever Alone: 0. Airi lächelte wieder zufrieden und nickte. "Und wir sorgen dafür, dass du wirklich auch nur den normalen Teil ertragen musst... den Rest will ich dir nämlich ersparen. Ich glaube das ist nicht nur in meinem Interesse.", erklärte die gebürtige Senju und warf zuerst einen Blick zu ihrer ältesten Tochter und dann zu ihren anderen beiden Kindern. "Etwas anderes hatte ich auch nicht vor, der Rest macht mich noch mehr fertig als mein Teil der Verandschaft." "Ach Yui, komm schon! Tief in deinem Herzen magst du sie doch alle!" "Lass mich überlegen....nein." Und das war auch so, sie konnte nämlich nur die leiden, die genau so gegen den grünen Anzug kämpften und das waren ungefähr 4% des Clans.... immerhin eine kleine Menge. "Hm, jahrelang bemerkt man keine einzige Verehrerin und nun gleich zwei so hübsche, junge Damen. Ich bin ja wirklich ein Glückspilz.~" Sawako wurde gleich ein wenig rot und blickte verlegen zur Seite, Hikaru hätte Shikato am liebsten gebrofistet und Machohiro gab natürlich sofort seinen unterschwelligen Kommentar dazu. Den er, wie so oft, nicht lassen konnte. "Das kannst du laut sagen...", kam es leise von seiner Seite. Wenn es nach ihm ginge, hatte der junge Mann wirklich mehr als nur Glück! Machohiro ruinierte wie immer fast die Stimmung seiner Tochter aber nein, sie ließ sich jetzt sicher nicht aus der Ruhe bringen. Sie musste einfach bloß ihren Freund betrachten und dann hatte sie sofort neue Kraft, ihrem Vater mit Worten etwas ins Gesicht zu pfeffern, der sich wohl noch im Stadium subhumaner Verblödung befand. "Otô-san, du willst heute wirklich mit leerem Magen zu Bett gehen, oder?" "A-Aber nein! Nicht doch!" "Dann sei still, provozier mich nicht und üb weiterhin die intellektuelle Zurückhaltung." Pwned, Bitch. Unter dem Tisch erfolgte die Brofist zwischen Yui und ihrem Bruder und Airi erbarmte sich sogar einmal ihrem Ehemann über den Rücken zu streichen. So sehr sie sich auch fragte, was die Natur sich bei ihm gedacht hatte oder wie sie nur an ihn geraten war, er tat ihr ja doch leid und sie war seine Frau. "Solange du dich zusammen reißt ist ja alles gut." Wie gut, dass die Braunhaarige noch ihren geliebten Senpai zur Unterstützung hatte, dieser hatte nämlich gerade ihrem Väterlein noch einen drauf gegeben und was für einen. In Machohiros Kopf hörte der Affe gerade auf zu klatschen und es bildeten sich ein paar Gehirnzellen, die das Funktionieren noch nicht aufgegeben hatten. "Na, na, das muss nicht sein! Wir hatten doch heute schon genug Nettigkeiten ausgetauscht!" Mit einer Gailache folgte wieder das für den Clan typische grinsen und mit dem Zurechtziehen des grünen "Anzuges" (um es mal euphemistisch auszudrücken) sprach der Herr der Tausend Peinlichkeiten weiter. "Nichts desto trotz, ich bin wirklich sehr erfreut dich nun öfter sehen zu können, mein werter Ratskollege!" Bling, Bling, Glitzer, Glitzer. Wie konnte der Kerl bei dem typischen Nice-Gai eigentlich so glänzen? Hoffentlich wurde Yui nie so, bei der Kraft der Jugend nochmal, diese Sache wollte sie niemals in sich aufnehmen. Es reichte schon, dass sie den "Kraft der Jugend"-Spruch oft zum besten wiedergab, eine sehr schlechte Angewohnheit.
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BeitragThema: Re: Maito Ichizoku - Clananwesen   Sa Jul 07, 2012 5:01 am

CF: Harutos Sushibar

"We didn't start the fire~ No, we did'nt light it, but we tried to fight it~" Schön im Rhythmus gehend und fröhlich singend, betrat das Clanoberhaupt der Hatake schließlich das Wohnviertel und wenig später nun auch das Clanviertel der Maito. Der Grashüpfer... der Ganzkörperkondome... Oder auch, wie Hide sie liebevoll nannte, die Broccolihüpfer. Ja, da brauchten sie nur noch wirklich zwei Stangen Broccoli in ihren Händen und mit diesen mussten sie dann Kämpfen... Broccoli Taijutsu... So eine schöne Sache. Ob sie dann damit auch einen Katon-Gegner zu Knie zwingen konnten? Naaah... der Broccoli wäre nicht gebraten, sondern eingeäschert... der arme Broccoli QAQ!! Aber weiter im Liedtext... hey, nun wusste er auch, wieso er überhaupt auf Feuer kam...
Aber nun sollte er einmal wieder von seiner Highness herunterkommen. Was er hier wollte? Eigentlich nur seinen lieben Lehrling besuchen, den er genauso liebevoll auf den Namen Margoth getauft hatte. Ja, Margoth... der Lehrling war eine Sie und lieferte sich doch allzu oft mit ihm diverse Duelle. Sei es nun Sprachlich oder kurz auch Kämpferisch. Naja,... das war auch kein Wunder, wenn sei dem Maito-Clan angehörte. Immerhin duellierten diese sich schon mit dem Hatake seit Jahrhunderten und da Hide ganz genau wusste, dass es viel Spaßiger war, wenn er persönlich hier vorbeikam und keine Boten schickte, tat er es dann doch des Öfteren... wie jetzt auch. Zumal es sowieso viel höflicher war und man sich schnell miteinander anfreundete, oder nicht? Wer wusste, was die Zukunft für ihn bereithielt? Vielleicht erging es ihm ja schon bald wie seinem Vater und er landete im Rollstuhl, konnte sich nicht mehr frei bewegen. Das konnte hier und da immer passieren. Nicht jetzt, nicht morgen, aber vielleicht in einer Woche? Das wusste man nie so genau und deshalb lautete sein Motto auch, dass man alles tun musste, was man könnte. Mit dem was man hatte. Wo man es nur konnte. Wo man war. Und er war hier in Konoha, hatte die Pflicht sich um seine Fittiche zu kümmern und das tat er wie immer mit allerhöchster Sorgfalt. Natürlich gab es viele Leute, die ihn alles andere als gerechtfertigt für einen ANBU-Captain halten würden, wenn sie es denn wüssten - oder allgemein dachten, er sei ein zu weiches und gütiges Oberhaupt. Aber gab es nicht überall auch gegenteilige Oberhäupter? Manchmal brauchte es doch gütige Menschen, damit die Welt auch für andere besser sein konnte. Nicht nur für die, die sie regierten. Aber das alles hier war sowieso eine recht heiße Zeit, in der man Acht geben musste.
Aber nun öffnete er erst einmal diese frohlockende Tür des Hauses, während er noch einmal auf die Straßen blickte, da er glaubte dort Margoths Vater und... das Clanoberhaupt gesehen zu haben..? Naja, die würden ihn eh wieder nur herausfordern und versuchen, ihm seinen Bingofächer abzunehmen... Hey, er würde sie mit Broccoli bewerfen. Ganz viel Broccoli. Das Broccoligste Broccolihafte Broccoli, dass sie je... moment. Wieso Broccoli? Sie waren schon grün - vielleicht sollte er... Pfann.. kuchen? Sein Gesicht wurde kreidebleich, nachdem er noch einmal geklopft hatte. Blos weg mit diesen entsetzenden Bildern des Horrors! Überall würden Kinderleichen liegen, an denen Pfannkuchen knabberten! Und Napo würde mit leon auf den Dächern herumstolzieren und Darth Vader... Ooh, bei diesen Gedanken konnte er sich nur schütteln und die Gedanken einfach nur verdrängen. "Margooooooooooth? Bist du daaaaaaaaa? ^_____^"
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