Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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 Konohas großer Park

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Nara Asher
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BeitragThema: Konohas großer Park   So Apr 22, 2012 9:45 pm


Der Große Park von Konohagakure. Dutzende Bäume, kleinere Wiesen und eine große Treppe bilden den öffentlichen Park von Konoha. Gerade im Sommer ist dieser Ort sehr besucht, da die vielen Bäume weite Schatten werfen, die Schutz vor der gnadenlosen Sonne bieten. Der Park wird häufig von Zivilisten, aber auch von Shinobi besucht, die einfach nur ein Bisschen Ruhe tanken wollen. Die lange Treppe wird von kleineren Shinobi als Trainingsplatz genutzt, da es eine gute Möglichkeit ist die Bewegung in Fahrt zu bringen. Von den Treppen aus hat man meist einen guten Blick auf den Park und den Himmel.
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Nara Asher
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   So Apr 22, 2012 11:46 pm

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    Hach, was ein Tag. Die Vögel zwitscherten, die Sonne stand zwar hoch oben am Himmelszelt, aber die Wolken versperrten ihre größte Kraft. Heiß war es auch nicht, gefühlte 18°Celsius - Perfekt! Die Berichte zur Mission waren auch alle abgeliefert und nun hatte er endlich einen Tag frei! Lag aber vermutlich mehr an der Tatsache das Epona gerade nicht im Dorf war, die hätte sonst sicherlich eine Aufgabe gehabt. Shikato hatte heute auch nichts für ihn zutun gehabt, Tobimaru war auf Entdeckungstour und Riku, nun der war sowieso zur Zeit mit dem Krankenhaus beschäftigt. Schon doof wenn man Abteilungsleiter war und dann grade von der Chirurgie... Mann o Mann, er konnte einem echt leid tun. "Riku-Sama hier, Riku-Sama da", nirgends konnte man etwas ohne die Hilfe von ihm machen und alles benötigte seine Unterschrift. Definitiv nicht der Platz für einen Nara wie Akihatsu. Im Gegenteil, dort wäre er Wahnsinnig geworden!
    Da gefiel ihm die momentane Position besser: In einer Hängematte aus Schatten liegend vor sich hin dösen, die Welt einfach mal ausblenden und nichts denken. Besonders an das Nichts denken war angenehm. Wenngleich es auch nicht so einfach war als es sich anhörte. Denn irgendwo oben auf den Treppen schrien Kinder herum. Kinder, die den Schlaf störten. Oh weh, hätten sie ihn geweckt, wäre kein Ort der Welt sicher gewesen! Nicht nur weil der fürsorgliche Lehrer extrem grantig war wenn er geweckt wurde, nein, er fand es auch eine unverschämtheit! Aber die Kinder hatten Glück, er war nicht am Schlafen! Viel mehr war er dort um einfach nur... Ja, um eifnach nur da zu sein. Einen besonderen Zweck hatte er nicht.
    Gähnend griff der Mann in seine Tasche, die am Gürtel hing, kramte einmal herum und zog dann seine Pfeife aus dem Gepäckträger. Ein zweiter Griff und schon lag in der Pfeife eine leicht rauchende Portion Pfeifenkraut. Genüßlich zog er einmal, blies dann aber einen Kringel aus Rauch aus dem Mund. "Ah es geht doch nichts über alten Tobi an einem freien Tag..." Oh und wie er es liebte. Es war nicht nur sein Lieblingskraut, es war sogar das feinste in ganz Konohagakure. Es hatte einen milden, leicht süßlichen Geschmack, war aber dennoch so rein, dass es keinen unnötigen Nachgeschmack erzeugte. Exzellente Ware... Wenngleich das Pfeife rauchen schwer aus der Mode schritt als Zigaretten das Geschehen betraten. Trotzdem, für den Nara war es eine viel elegantere und gesündere Art und Weise, besonders dann wenn man das Kraut selbst anbaute. Der der Alte Tobi linderte auch Schmerzen! Tjahaaa die Nara waren eben doch Genies - faule, aber das spielte ja keine Rolle!
    Seine Pfeife Genüßlich rauchend strich sich der Jonin die schwarze Lederjacke zurecht, legte dann seine Pfeife in einen Mundwinkel und öffnete kurz die Augen. Der Kinderlärm war abgeglungen, allgemein war es auf einmal ruhiger. Und er sah auch wieso. Die Sonne verschwand hinter einer dicken, grauen Wolke. Geistesgegenwärtig nahm er mit einer bewegung schwung und sprang aus der Hängetmatte - zu spät jedoch, da er nurnoch Richtung Boden fiel und sich abrollen musste. "Mist... Die Schatten sind nichtmehr stark genug..." Kurz seufzte der Mann, griff dann mit der linken Hand wieder nah der Pfeife und schritt gemütlich aus dem Dickicht heraus, in dem er gehangen hatte. Auf dem Weg waren nurnoch ein paar Shinobi und Kunoichi, Geninteam, welche den Park säuberten. Leicht lächelnd sah der Mann den Kindern zu, wie sie ihre arbeit verrichteten und musste einweigerlich an seine Zeit als Genin denken. Epona hatte die Aufgabe damals mindestens genauso wenig gemocht wie er - er hingegen lag dann immer in irgendeinem Busch und schlief! Harhar, Dresche gabs vom Sensei dann auch! Was waren das damals noch Zeiten, so unschuldig durch die Welt zu laufen. Wieder musste Asher lächeln. "Ja... Heute ist es dafür besser, man weiß worauf man sich einlässt."
    Langsam schritt der Ninja den Weg hinauf und begann, die ersten Stufen hinauf zu steigen. Der Wind blies in kühlen Zügen über das markante Gesicht des braunhaarigen Nara, dessen Kastanienbraunes Stirnband am Kopf hing und der Protektor im letzten Licht glänzte. So liebte er es: Schön kühl, weniger warm und vorallem ganz gemütlich! Jetzt fehlte nurnoch köstliches Essen und er war bedient. Aber vorerst gab er sich mit dem Aufstieg de Treppen zufrieden. Wer weiß, vielleicht traf man ja wen, den man gut kannte und kam mit ihm oder ihr ins Gespräch.
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Uchiha Akira
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Apr 23, 2012 5:00 am

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Der Tag, welcher relativ schön begonnen hatte neigte sich dem Ende zu. Den ganzen Tag über war es Warm gewesen. Aber nicht heiß, sondern angenehm warm, so wie man es zu dieser Jahreszeit eigentlich gewohnt war. Oder auch nicht. Aprilwetter stand schließlich für seine Kuriositäten, schließlich passierte es auch manchmal, dass die Sonne schien und auf einmal ein Schneesturm aufbrauste. Aber wie bereits erwähnt, heute war alles normal. So normal, dass es fast schon wieder langweilig wirkte, fand auf jeden Fall Akira, welche zu diesem Zeitpunkt gerade die Treppen zum Park hinaufwanderte. In gewohnter Montur war sie unterwegs und erntete natürlich wieder einige Blicke, wobei die meisten wohl eher ihrer Person galten, anstatt ihrer Kleidung. Man wusste, dass sie eine Uchiha war und man wusste auch, dass sie die komischste Uchiha war, die man in dem Dorf je gesehen hatte. Und sie? Sie scherte sich darum einen Dreck. Sollten die Leute doch denken, was sie wollten, sie würde sich mit sowas nicht belasten. Sie war sozusagen derzeitig die Ruhe in Person und kam auch genau deshalb hier in den Park. Zu dieser Tageszeit war dieser Ort einfach perfekt für diejenigen die etwas Ruhe suchten und sich eine Pause gönnen wollten. Apropos Pause, war es denn schon soweit? Akira prüfte, als sie auf der mittleren Plattform des Parks angekommen war, die Uhr an dem Laternen pfahl und musste erfreut feststellen, dass soeben ihre Pause begonnen hatte. Denn sie war im Dienst und machte gerade einen Rundgang durch das Dorf um sich einen Überblick zu verschaffen, was heute so los war. Aber nun würde sie sich jetzt erstmal die nächste Stunde zur Erholung nutzen um sich selbst mal etwas Ruhe zu gönnen. Genau deshalb hatte sie diesen Ort auf ihrem Rundgang nun angesteuert, um Zeitgleich mit dem Beginn ihrer Pause schon hier zu sein, natürlich um Zeit zu sparen. So wie der Zeiger auf die volle Stunde gesprungen war, zog Hikari ihre Zigarettenschachtel aus der Tasche, angelte einen Glimmstängel aus der Packung und steckte sich das Genussmittel in den Mund. Mit einem Fingerschnippen wurde Jene Zigarette entzündet, wobei man echt behaupten musste, dass das ziemlich Cool aussah. Schade, dass keine Kinder mehr hier waren, um diese Aktion zu bewundern, denn Akira gab vor diesen gerne einmal ein wenig an. Sie zog kurz an der Zigarette und bließ den Rauch durch den Mundwinkel in die Luft, natürlich ohne die Zigarette aus dem Mund zu nehmen. Wie es viele Raucher nun eben machten. Dabei strich sie sich ihre Armbinde zurecht, auf der man in Kanji das Wort "Polizei" lesen konnte. Anschließend nahm sie die Zigarette das erste Mal von den Lippen um den verbrannten Überschuss abzuaschen, nur um den Glimmstängel dann wieder in den Mund zu stecken. Und genauso könnte es nun die ganze Zeit weitergehen während sie die Weg zur obersten Plattform ansteuerte. In diesem Moment kam ihr aber ein bekanntes Gesicht entgegen. Sie kannte ihn, das wusste sie, sie wusste auch, dass er ein Nara war, aber der Vorname? Verdammt, wie hieß der Mann mit Vornamen? Ach egal, irgendwie würde sich das alles schon ergeben, ohne sich komplett zum Affen zu machen. 30 Jahre hatte das bisher funktioniert, dann dürfte es auch dieses Mal klappen! Akira hob den Blick und kreuzte ihren in diesem Moment mit dem des Nara. "Konbon Wa" gab Hikari kühl, aber doch überraschend freundlich, von sich und nickte dazu leicht mit dem Kopf, damit der Mann auch wusste, dass er angesprochen war. Das Unfreundliche an der Geste war dann aber die Tatsache, dass sie sich nicht die Mühe machte um die Zigerette aus dem Mund zu nehmen. Er würde das aber sicherlich verstehen, schließlich konnte Akira an der Pfeife in seiner Hand erkennen, dass er auch Raucher war.
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Nara Asher
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Apr 23, 2012 5:39 am

    Gemütlich war es, wohl wahr, wohl wahr. Ein angenehmer Mittag, ganz nach seinem Geschmack. Die Sonne wich dem Regen und der strahlend blaue Himmel einem grauen, tristen Wolkenmeer. Asher genoß die Ruhe die auf dem Dorf lag, zog immer wieder an seiner Pfeife und sah sich während er ging stets um. Er hatte zwar Frei, aber als Jonin musste er allseits bereit sein zu handeln. Egal ob man Urlaub hatte oder voll im Stress war. Letzteres gab es im Wortschatz des Nara natürlich nur zum Gegenwirken, denn Stress war für sie eine fremde Art. Eine Phase, die sie stets übergingen! Zu schön war die Welt um sich abzuhetzen. Und kaum war er oben, drehte er sich ein wenig und schritt die anderen Treppen herab. Auf dem ganzen Weg liefen nur ein paar Männer und Frauen durch die Gegend, aller aber in Richtung zuhause. Nur eine einzelne Person kam ihm entgegen und sie schien anders als die anderen Menschen. Schlohweißes Haar hatte sie, einem Hatake Typisch, aber ihre Haltung war anders. Die Hatake hatten diesen lässigen Gang. Sie aber hatte einen ehrfurchtgebietenden. Stolz und majestetisch. Dann fiel ihm eine Armbinde auf und sofort begann er zu verstehen. "Dorfploizei, die einzigen die diese Binden tragen müssen... Vermutlich eine Uchiha... Uchiha... Weiß..."
    Dann fiel es ihm wieder ein. Es gab dort eine ganz gewisse Kunoichi ind en Reihend er Jonin, mit weißem Haar und der Kraft der Uchiha. Eine, die gerade mal einige Jahre älter ist als er selbst. Aki... Aka... Aku... Was war es nochmal schnell..? Er wusste es gerade nicht, war ihm jetzt auch zu viel zum nachdenken. Die Mühe würde er sich machen, wenn es nötig war.
    Also schritt er gemächlich die Treppe herab, stets die Umgebung im Auge behaltend. Immerhin konnte es schon eklig werden, wenn ein Verbrechen geschah und ein Jonin schritt nicht ein. Vielerorts wäre dies ein schwereres Verbrechen als Diebstahl. Und gerade als er wieder die Pfeife aus dem Mund nahm und einen Rauchkirngel ausblies, erklang eine Frauenstimme. Ashers Blick wanderte herab, wo einige Stufen unter ihm die weißhaarige Frau stand. Leicht nickend hob der Mann die Pfeife leicht, verbeugte sich dann aber elegant und antwortete auf die Aussage der Frau. "Konban Wa, Uchiha-Sama. Wie ist das Befinden?" Der Höflichkeit halber blieb er stehen und hob die Pfeife wieder zum Mund, um einen weiteren zug des Krautes zu holen. Allerdings leerte sich die Ladung bereits wieder... Er musste sich also bald eine neue Portion einfüllen.
    Während er wartete, musterte der Mann die Frau, ohne seinen Blick aus ihrem Augen zu holen. Peripheres Sehen. Einen Punkt fixieren und alles rundherum begutachten, ohne das es Auffiel. Eine durchaus praktische Kunst, die man sich im Kampf gerne aneignete. Für einen Shinobi fast schon unabdingbar. Dabei blickten seine Roten Augen allerdings auf ebenso starke Augen und sein mildes Lächeln wurde von ihrer Miene kaum wahrgenommen. Machte nichts, denn sein Lächeln wurde fürsorglicher als er sah, wie die Menschen, die unten auf dem Weg gingen misstrauisch zu den Beiden hoch sahen. Es war kein Wunder: Sie war eine bekannte Kunoichi, er ein bekannter Shinobi. Sie eine Uchiha, er ein Nara, eine Böse Kombination. Doch es blieb ersteinmal abzuwarten was geschah.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Apr 23, 2012 6:30 am

Es gab schnell eine Reaktion auf ihre Begrüßung, aber nicht nur das, es wurde sogar nach dem Befinden Akiras gefragt. Da war es der Uchiha dann vielleicht doch ein wenig Peinlich, dass sie nicht einmal den Anstand gezeigt hatte und die Zigarette aus dem Mund genommen hatte. Ein weiterer Punkt bei dem die Manieren des Mannes weit besser ausfielen als die der Frau - Er hatte seine Pfeife aus dem Mund genommen und sich sogar verbeugt! Also entweder versuchte er gerade seinen Charme spielen zu lassen, oder er war der eleganteste Nara, dem man zu dieser Zeit noch irgendwo antreffen konnte. Ein kleines, etwas arrogantes Grinsen, welches das Interesse der Uchiha an einer Sache zeigte, machte sich in ihrem Gesicht breit. Die Tatsache, dass der Nara sie als Uchiha erkannte, schien sie hingegen weniger gerührt zu haben. Schließlich war sie ja achso bekannt und ihre Armbinde zeigte doch, wohin sie gehörte, auch wenn sie nicht den Hauch eines Uchiha-Äußeren hatte. Sie zögerte einen Moment, zog an den Resten der Zigarette, nahm diese dann dann aus dem Mund und bließ den aufgenommen Rauch in einem Zug zur Seite. Der unbrauchbare Rest des Glimmstängels wurde anschließend in der Hand zerdrückte und verpuffte in einer kleinen Flamme. So entstand kein Müll und auch kein Dreck, höchstens etwas Rauch, aber der war einem Raucher bzw. einer Raucherin doch sowieso egal. "Akira reicht auch. Für Sama bin ich noch weitaus zu Jung und Uchiha kann ich bei bestem Willen nicht Leiden" fing sie an und lies nun langsam ihre Hände in die Taschen ihrer roten, weiten Hosen gleiten. Es viel sofort auf. Sie hatte nichts an sich, dass sie wie eine Uchiha wirken lässt, vielleicht hatte sie, außer ihren Brüsten, nicht einmal etwas an sich, was sie Weiblich hätte wirken lassen. So ihre Empfindung jedenfalls. "Aber es geht gut, danke der Nachfrage. Und Sie? Mal wieder ein Nickerchen gehalten?" fuhr sie fort und hatte natürlich direkt eine entscheidende Gegenfrage gestellt. Die Nara waren bekannt dafür, genau dann an diesen Ort zu "flüchten", wenn sie Faul waren. Und das waren sie ziemlich oft. So hatte man sie in der Vergangenheit mehr als einmal Schlafend hier vorgefunden. Mit der Zeit war das sogar der Stammplatz der Nara und deshalb war es doch kaum verwunderlich, dass Akira, welche sehr wohl über die anderen Clans bescheid wusste, auch über diese Angelegenheit ein paar Informationen hatte. Aber vermutlich wusste schon das ganze Dorf von diesem Umstand. In diesem Moment unterbrach sie den Augenkontakt und schwenkte ihren Blick untersuchend Richtung Straßen. Von hier Oben konnte man das Geschehen dort unten sehr gut Beobachten und Akira dachte, sie hätte gerade etwas Verdächtiges gesehen. Gut, sie hatte zwar Pause, aber das hieß noch lange nicht, dass sie nicht Acht geben würde. Kurz lies sie ihren Blick prüfend über die Szenerie dort unten schweifen, ehe sie sich wieder dem Nara zuwandte um zu hören, was er zu seiner Verteidigung zu sagen hatte. Dabei musterte sie einen Moment lang dessen Pfeife und ihr arrogantes Grinsen wurde für einen klitzekleinen Moment zu einem Grinsen, dass Leute immer dann auflegten, wenn sie kurz in Erinnerungen schwelgten. Für die Uchiha war diese Erinnerung genau solch eine Pfeife. Wie lange war es wohl her, als sie das letzte mal an solch einer Gezogen hatte? Da sie nun schon länger in der Nähe des Nara stand, war der Duft dessen Rauches schon ein wenig zu ihr Rüber gezogen. Herrlich schmeckte er. Nicht so kratzig wie bei Zigaretten, eher Mild und etwas Würzig. Musste Ewigkeiten her sein, als sie das Letzte mal solch einen herrlichen Rauchgeschmack vernommen hatte.
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Nara Asher
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Apr 24, 2012 4:50 am

    Asher beobachtete sie genau, ohne auch nur anzudeuten, dass er ihre Bewegungen verfolgte. Im Gegenteil, sein Blick blieb standhaft, heftete sich in ihren Augen fest, wenngelcih auch ihr Auffalen sollte, dass er nicht der typische Nara war. Kastanienbraunes Haar und rote Augen, wohingegen die meisten Nara schwarzhaarige und braunäugig waren. Aber ihn störte dieser Umstand nichtmehr, ebenso wenig sein von natur aus gewelltes Haar. Im Gegenteil, er mochte außergewöhnliche Leute und er gehörte sicherlich auch dazu. Ein Nara der freiwillig Arbeitet? Pah! Apokalypse! Umso erstaunlicher war auch sein Charakter, den viele Menschen als "Gentlemen-Like" bezeichnen würden. Daher war es kein Wunder das er Akira mit "Sama" ansprach und sich vor ihr verneigte. Sie hingegen schiend das alles ein wenig... nun, merkwürdig zu finden. Oder Spannend. Vielleicht auch von Beidem etwas? Naja, was sollte es, interessierte ihn letztlich dann doch weniger als es sollte und zu sehr als es in Ordnung war. Schließlich kam von der Uchiha bereits eine Antwort, woraufhin der Mann selbst nur leicht lächeln musste und den blick von ihren Augen nahm. Dennoch hatte er dieses Vornehme, warme etwas, dass ihn für viele Menschen zu einem angenehmen Zeitgenossen machte, wenngleich er stets schwarz-braune Kleidung trug.
    Aber sie mochte keine Uchiha? Der Nara musterte sie innerlich nocheinmal. Klar, sie hob sich allein von ihrem äußeren Erscheinungsbild von den Uchiha ab, weniger Anmutig und mehr sportlich. Asher war aber ebenfalls nicht das Vorzeigemodell an Nara: Weniger faul und mehr praktisch veranlagt anstatt faul und allem folgend. Dennoch, egal ob sie zu jung war oder nicht, auf das Sama würde er nicht verzichten. Sie waren Beide erwachsene Menschen und somit waren sie Beide - zumindest in seinen Augen - für das Sama geeignet. Obwohl er zu bescheiden war und sich selbst eingestehen würde, das Sama zu hoch für ihn wäre, so wie die Uchiha es tut. Beruhigend hob er die Hände und deutete eine leichte beruhigung an. "Schon in Ordnung, ihr habt es euch ebenso verdient wie jeder andere Shinobi auch, Akira Sama. Wir sind Menschen auf einer Augenhöhe, da sollten wir uns nicht mit 'Kun', 'Chan', 'Senpai' und dergleichen begnügen wenn andere uns doch ebenfalls Sama nennen. Wieso also nicht auch untereinander? Das Uchiha werde ich auf euren Wunsch hin weg fallen lassen. Nennt ihr mich aber bitte nur Asher."
    Als sie ihn jedoch fragte ober er ein Nickerchen gehalten hatte, steckte er nur die Pfeife in den Mund und zog, mit einem breiten Grinsen im Gesicht, an seiner Pfeife. Eine Antwort, wie man sie anders nicht hätte erwarten müssen. Doch er besaß ja Anstand, zog daher die Pfeife noch einmal aus dem Mund, gab einen Rauchkringel in die Luft und antwortete dann mit der gewohnten Gelassenheit eines Nara die Frage der Uchiha. "Ich? Ich fühle mich blendent, die Arbeit hält gesund und das Wetter spielt ja auch mit. Was das Nickerchen angeht... Sagen wir soetwas in der Art. Nicht ganz Nickerchen, aber eine gekonnte Ruhepause im Schatten der Bäume, ja."
    Dann sah er allerdings nach oben, zu der Plattform von der er eben herab gestiegen war. Die Luft hatte sich geändert... und wieso auch immer, Asher hatte ein ungutes Gefühl... Kam dort doch ernsthaft mehr als nur Regen? Oder lag etwas in der Luft, was ihm auf den Magen schlug. Sein Bruder? Epona? Das Dorf? Kurz die Nase rümpfend sah er wieder zu Akira und bemerkte, dass auch sie sich umgeschaut hatte. "Zufall?" Wer wusste das schon... Als sie ihm dann jedoch ein verträutmes Grinsen schenkte und dabei auf seine Pfeife sah, musste er unweigerlich Lächeln. Ja, es gab durchaus viele Raucher, aber nur wenige wussten den Wert einer Pfeife zu schätzen. Asher gehörte zu eben jenen genießern, eine der wenigen Laster die er niemals wieder loslassen würde. Neben dem Schlafen und gutem, würzigem Essen versteht sich. Um das Gespräch aber voran zu bringen, sah er noch einmal in Akiras Augen und erhob dann abermals die Stimme. "Und ihr habt wohl Mittagspause? Wenn ihr mögt kann ich euch ein Stück begleiten."
    Und noch ehe er zuende gesprochen hatte steckte er sich das hölzerne Ende der Pfeife in den Mund und zog genüßlich weiter an dem guten Stück.
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Uchiha Akira
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Apr 24, 2012 8:32 am

Erst jetzt fielen sie der Uchiha auf, die roten Augen des Nara. Fast schon so wie ihre eigenen. Hatten Nara nicht normalerweise braune Augen? Wobei, jetzt wo sie darüber nachdachte, entsprach auch er nicht dem Bild seines Clans. Wie Bei Akira war es bei ihm nicht nur die Augenfarbe, sondern auch seine Haarfarbe, seine Haarfarbe und, der wichtigste Punkt, seine Kleidung. Nara kleideten sich normalerweise gewöhnlich. Eher gemütlich, damit die Kleidung auch schön bequem zu tragen war, aber er wirkte eher Elegant. Fast schon wie ein Shinobi der Adelsklasse. Gut, Akira kleidete sich aber auch genau 180 Grad gegen den Normalen Kleidungsstil ihres Clans. Sie war mehr oder weniger eine Freidenkerin. Sie tat was sie wollte und wie sie es wollte. Anders als bei fast allen Uchiha fand man an ihr kein einziges Mal das Clansymbol. Aber das ist wohl eher unwichtig. Ansprechen würde sie es am besten nicht, schließlich war das Äußere die Sache eines jeden Einzelnen und ging andere einen feuchten Dreck an, oder nicht? Es war aber nicht nötig etwas zu sagen, denn Asher fuhr bereits mit dem Thema "Namensanhängsel" weiter. Er bestand unbedingt darauf, das "Sama" zu verwenden. Wenigstens das Uchiha würde er gegen Akira austauschen, wenigstens ein Punkt den sie ihm gutschreiben konnte. Aber Nara waren schließlich nicht dumm. Er wusste schließlich, was er wann zu sagen hatte und wie er es sagen musste. Akira gab ein beifälliges Schmunzeln von sich, als würde sie sich an den Worten des Nara komischwerweise erfreuen. "Sie könnten gut mit Worten umgehen, dass seh ich ein..." unterbrach die Uchiha ihre Worte und zog nun die Hand wieder aus ihrer Hosentasche, wobei sie dabei eine Zigarette aus deren Schachtel entnommen hatte und sie sich nun zum Mundführte. Entzündet wurde sie auf Akiras Weise, nämlich von Alleine. Und als Akira das erste Mal an ihrer Zigarette gezogen und den Rauch ausgeblasen hatte, fuhr sie auch schon mit ihren Worten fort. "...und von mir aus, können Sie mich auch mit Sama oder Lady ansprechen" meinte sie erkennend und wenn man genau hinhörte betonte sie das "Sie" stark. Vielleicht eine Anspielung auf ihre nächsten Worte, oder vielleicht wollte sie lediglich darauf Aufmerksam machen, dass ihr auch sowas wie die Höfliche Anrede bekannt ist, aber wahrscheinlich traf ersteres um einiges mehr zu. "Mir wäre es aber um einiges Lieber wenn wir bei DU und ICH bleiben würden. Ich will mich nicht verstellen müssen, nur um eine Unterhaltung zu führen" trug sie ihm kühl vor und lies nun den Uchiha in ihr ein wenig aufblitzen. Wie alle Uchiha mochte sie es überhaupt nicht, wenn sie irgendwen mit der Höflichkeitsform anreden musste. Sie tat dies nicht einmal beim Hokagen. Aber Asher war, wie bereits schon festgestellt wurde, ein sehr kluger Mann, er würde das schon verstehen. Nur ob er damit klarkommen würde, war die andere Sache. Akira für ihren Teil mochte sich das "Sie" nicht aufzwingen. Es behinderte sie irgendwie in ihrer Art, sie fühlte sich damit nicht wohl. Damit wäre das Thema dann aber auch schon genug durchgekaut. Auf jeden Fall aus Akiras Sicht. Natürlich könnte man das Thema gerne fortsetzen, aber es verlor irgendwie an Wichtigkeit, als Asher fragte, ob Akira nicht Mittagspause hätte und ihr anbot sie zu begleiten. "Mittagspause wäre schön, dann hätte ich noch den ganzen Tag vor mir" antwortete sie scherzend auf die Frage, schließlich war doch schon der tägliche Sonnenuntergang angebrochen. Akira mochte Spätschicht überhaupt nicht. Sie wirkte einfach so lang. Ganz anders als Nacht- oder Frühschichten, welche meist wie im Flug vergehen. Da klang das Angebot, eine Weile mit dem Nara umher zu irren, doch sehr verlockend. Würde wenigstens die Zeit totschlagen. "Gerne" Eigentlich war der Satz damit schon beendet, oder hätte es viel mehr sein sollen, nur in dem Moment verbrannte das letzte Stück der Zigarette, mal wieder und der Glimmstängel war aufgeraucht. Frech ergriff sie erneut das Wort und zog dabei aus ihrer Tasche ebenfalls eine Pfeife, welche übrigens eine alte, im japanischen Stil gehaltene war. "Vorrausgesetzt du hast nichts dagegen mich von dem Wunderkraut der Nara probieren zu lassen" Unter Kennern waren die Anbauten der Nara natürlich bekannt, nur leisten konnte sich diesen Luxus fast keiner mehr. Schon gar nicht, wenn man eine schlecht bezahlte Uchiha-Frau war. Genau der Hauptgrund, warum Akira überhaupt auf Zigaretten umgestiegen war. Die Pfeife hatte man aber für den Ernstfall immer dabei. Wie es sich gehörte. Könnte ja sein, dass man irgendwo etwas guten Tabak abstauben konnte - Ob Asher da mitspielte?
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Nara Asher
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mi Apr 25, 2012 4:47 am

    es war bemerkenswert, wie sie sich von den anderen Uchiha abhob. Jeder von ihnen war vollkommen versteift darauf, sich höflich zu unterhalten, sie aber bevorzugte direkte Wortwechsel, alles auf einer persönlichen Ebene. Asher war nicht Lebensmüde genug, eine Uchiha missmutig zu stimmen, daher nickte er nur Stumm auf ihre Bitte und zog den letzten Rest in sich, nur um gleich darauf wieder einen Rauchkringel auszublasen. Das letzte bischen Kraut war nun ebenfalls verbrannt. Und er hatte nichts mehr dabei ausser dem üblichen Langgrundblatt, welches er rauchte. Ein herber, nussiger Geschmack, den er für gewöhnlich immer nahm, den aber die wenigsten wirklich mochten. Nun, machte ihm aber auch nichts. Da war die Gefahr kleiner das noch jemand etwas haben wollte. Hatte alles seine Vorteile! Aber vorerst wollte er nicht weiter rauchen, wenngleich Akira ihre Zigaretten in viel zu kurzer Zeit verbrauchte. Aber immerhin, sie hatte recht. Wäre es Mittag, wäre sie nun noch nicht im Dienst. So hatte sie nun immerhin die Hälfte, wenngleich seine Worte auch eher eine Metapher bildeten. Aber seie es drum. Sie wollte immerhin mit ihm zusammen ein Stück gehen. Deshlab schritt er nun los und steckte seine Pfeife in die Tasche, zeitgleich zog Akira eine eigene Pfeife hervor.
    Abrupt blieb Asher stehen und sah zu der Frau. Sie wollte tatsächlich Nara-eigene Kost? Hahahaha, er hatte keine mehr... Wie sollte er sich da raus winden? Kurz am Hinterkopf kratzend sah der Mann zu der Kunoichi und sprach es einfach frei aus dem Bauche heraus. "Tut mir Leid, aber ich führe selbst nie viel davon dabei und den letzten Rest habe ich gerade geleert... Ich hätte aber noch Langgrund wenn dir der liegt. Den meisten ist er immerhin zuwieder wegen des herben Geschmacks." Vorsichtig trat er auf die Stufe und blieb dann auf dem Zwischenpodest stehen. Keiner war hier und auch die Lampen begannen zu leuchten. War es tatsächlich schon so spät? Dann musste er bald nach hause, sein Bruder wartete sicher schon. Vielleicht würde er aber auch Shikato einen kleinen Besuch abstatten. Immerhin konnte es nie Schaden mit dem Clanleader zu sprechen. Zumindest... nicht direkt. Gnade Gott wenn er es tat während Shikato schlief. Er war schlimm, aber bei Shikato käme der Todesstern persönlich zum Einsatz! Ohohohohoho aber die Frisur dann immer! Wie eine Klobürste! Ups, das war ja Narageheimnis...
    Wieder sah Asher sich um und deutete dann auf die obersten Treppen. Einige Kinder trieben sich dort oben rum, allesamt recht dunkel gekleidet. Na immerhin, war er doch nicht ganz verrückt. Aber um die Uhrzeit war es auch noch kein Wunder welche zu sehen, immerhin begann der Unterricht recht spät und es war noch früh am Abend.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Do Apr 26, 2012 3:54 am

Der Nara sprach eine Nachricht aus, die der Uchiha keineswegs gefiel. Warum hatte er ausgerechnet von dem guten Zeug nichts mehr für sie? Aber wenigstens hatte er Ersatz. Was es war, war Akira egal, schließlich schmeckte über eine Pfeife alles besser als eine Zigarette. Und wenn es gesponsort wurde, war es auch noch um einiges billiger, es war sogar umsonst. Außer der Nara wäre ein geiger, seniler Mann. Aber Akira schätzte ihn natürlich keineswegs geizig ein. Achja und Senil war er natürlich, mit hoher Wahrscheinlichkeit, auch nicht. Akira hielt dem Nara also die Handfläche hin signalisierte damit, dass sie etwas von dem Kraut annahm. "Damit wäre ich auch schon zufrieden" gab sie dabei noch von sich, damit Asher auch nichts falsch verstehen konnte. Dabei leuchteten nun die Straßenlaternen auf und signalisierten somit, dass der Tag sich nun endgültig dem Ende neigte. Hier war auf jeden Fall fast keiner mehr. Außer ein paar Kinder, die aber ebenfalls schon das Weite suchten und sich zumindest darauf vorbereiteten. Wie sie halt war, warf sie den Kindern einige Misstrauische Blicke zu und strich sich noch schnell die Binde mit der freien Hand zurecht. Vielleicht wollte sie andeuten, dass sie die Kinder beobachtete und, falls man sie gesehen hatte, diese damit ein wenig einschüchtern, damit sie auch artig blieben. Im Moment verhielten sie sich aber zum Glück ruhig. Sie wandte sich dann aber auch direkt wieder dem Nara zu, der ihr Mittlerweilse hoffentlich etwas brennbares für die Pfeife überlassen hatte. "Wie siehts mit den nächsten Chuunin-Prüfungen aus? Irgendwelche Nara dabei?" fragte sie schließlich interessiert. Andere Clans interessierten sie im Grunde immer, anders als es bei ihrem eigenen Clan der Fall war. Vor allem bei solchen Themen wie Prüfungen interessierte sie die Leistung anderer Clans enorm. So auch nun bei Ashers Clan. Naras waren schließlich die mit Abstand klugsten Köpfe und waren eigentlich immer die Favoriten bei den Chuunin-Examen. Da interessierte man sich schon dafür, ob dieses Jahr welche an den Prüfungen teilnahmen, denn leider waren sie nicht nur Klug, sondern auch verdammt Faul.
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Nara Asher
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Fr Apr 27, 2012 3:54 am

Gemütlich gingen die Zwei die Treppen hinauf, den Kindern entgegen. erst auf dem Zwischenpodest blieb Asher stehen, wo er auch auf die Kids zeigte. Als Akira dann auf seiner Höhe war, ergriff sie das Wort. Dabei streckte sie ihm eine Hand hin und wollte das Kraut, was die Kenner selten wollten. Sie wurde ihm tatsächlich immer sympathischer. Während sie ihren Blick auch zu den Kindern wand, kramte der Nara in seiner Gürteltasche umher. Neben dem Alltäglichen Ninjawerkzeug hatte er dort auch den Beutel mit dem Kraut deponiert. Mit gezielten Bewegungen der Finger hatte der Mann einige Gramm aus dem Beutel befördert und ihr vorsichtig in die Hand gelegt. Zur selben Zeit sah die Polizistin dann auch weider zu ihm und umschloß das Kraut, damit es nicht verflog. "Hier. Es ist genug für zwei Ladungen. Sollte im Laufe des heutigen Abends also noch einmal Mangel oder Lust bestehen, hast du jetzt ein bisschen auf Vorrat." Dann wand er sich von der Frau ab und schritt auf die Bank zu seienr Linken zu. Dabei steckte er seine bedeckten Hände in die Jackentaschen und spürte sofort das kalte Metall seiner versteckten Wurfmesser, die überall unsichtbar an seinem Körper lagen. Oh es war eine solche genugtuung zu wissen, immer eine Waffe zu haben, die niemand sah.
Dann aber zog er die linke Hand wieder heraus und ein langes Stück Stoff flatterte nun gemütlich im Wind. Er hatte die Schärpe eben weitestegehend in seine Jacke gesteckt, um gemütlicher liegen zu können. Jetzt aber wollte er den Vorteil der Schärpe wieder nutzen und so ließ er das am Ende bereits verfranste Stoffband wieder im Winde wehen. Vorssichtig setzte der Nara sich dann auf den rechten Teil der Sitzgelegenheit, nahe der Lampe, und strich sich dann eine Strähne aus dem Gesicht, welche ihm vor die Augen gefallen waren. Die Frage der Uchiha wartete aber nicht allzulange auf sich und so sah er sie kurz an, blickte dann aber auf die Kinder und begann zu sprechen.
"An den Chunin Examen? Nun, bisher steht nur ein Teilnehmer eventuell fest. Dafür muss er allerdings endlich mal einen festen Sensei bekommen, da er nur von mir in einzelnen Stunden trainiert wird... Von mehr weiß ich derzeit leider nicht. Ich habe aber gehört dieses Jahr sollen einige Hyuuga, Yamanaka und Inuzuka mit von der Partie sein. Sollen alle vielversprechend sein." Noch während Asher sprach wand sich sein Blick, diesmal scharf wie eine Katze und präzise wie ein Falke auf die Uchiha. Jetzt war es wieder der Stratege und Taktiker Asher, der versuchte mit seinen unterschwelligen Äußerungen ein paar Infos zu erhalten, die man nicht sofort erfragen musste. "Und wie steht es bei den Uchiha? Ich habe gehört es sollen dieses Jahr eine Hand voll, wenn überhaupt, dabei sein. Ehrlich gesagt frage ich mich manchmal ob es überhaupt einen Sinn macht, die Chunin Examen mit den Clans zu starten... letzten Endes könnte das ja nur zu sticheleien führen..."
Was ein glück das sich die Beiden nicht gut genug kannten, um zu wissen, dass Asher nun gezielt anfing die Person zu analysieren, Schwächen und Stärken im Geist zu suchen. Wenngleich er ein nobler und ehrbarer Mann war, sow ar er auch ein Mann der Vorsicht.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Sa Apr 28, 2012 6:13 am

Anders als bei dem guten Kraut, von dem er anscheinend aber wirklich nichts mehr hatte, war er bei dem gewöhnlichen Tabak dann doch kooperativer. Natürlich dachte sie nicht daran, dass er Akira angelogen hatte, doch ein bisschen stutzig war man schon. Hätte ja sein können dass Asher das spezielle Nara-Kraut einfach nicht umsonst hergeben wollte, schließlich war es unter Kennern sehr beliebt. Aber gut, vergessen wir das. Wenigstens hatte Akira nun ein wenig Brennmaterial für ihre Pfeife und stopfte sofort eine Ladung davon in ihre. Wie man es so von Akira kannte, entzündete sich Ladung von selbst und die Uchiha sog direkt einmal einen Kräftig Zug in sich. Es hatte tatsächlich einen herben Geschmack, aber traf voll und ganz den von Akira. "Lange her seit ich etwas vergleichbares geraucht habe... Zigaretten sind nichts dagegen" gab sie schmunzelnd von sich, als sie den Rauch langsam und genießend wieder ausgehaucht hatte. Der Nara hatte inzwischen eine Sitzgelegenheit angesteuert, zumindest sah es so aus als würde er auf dieser Platz nehmen wollen. Selbst wenn er sich niedersetzen würde, Akira würde stehen bleiben. Würde sie sich setzen, würde sie Faul werden, ganz zu schweigen von dem Bild, dass sie abgeben würde. Man stelle sich nur vor, wie das aussehen würde, wenn eine Polizistin, vor allem Akira, einfach auf einer Bank rumgammeln und rauchen würde. Gegen Rauchen war nichts einzuwenden, aber gegen das Gammeln wohl eher. Sie stellte sich also lediglich zu dem Nara nebem die Straßenlaterne und lehnte sich an diese an, wobei sie wieder kurz an der Pfeife zog. Der Nara erzählte ihr währenddessen, dass lediglich ein Teilnehmer feststand. Er fragte aber auch gleich nach dem Stand bei den Uchiha, wobei Akira lediglich mit den Schultern zuckte. "Eine Handvoll würd ich sagen... bin mir nicht so sicher" Dabei kratzte sie sich mit der freien Hand ratlos am Hinterkopf. "Ich kenne das Potenzial der Uchiha... da finde ich es immer interessanter zu erfahren, wie die Dinge so bei den anderen Teilnehmern stehen... um einiges Interessanter" Dabei grinste sie und zog erneut an der Pfeife um anschließend dann Rauchkringel aus ihrem Mund zu hauchen. Vielleicht aus Langeweile oder einfach nur, weil es Lustig wirkte. "Das Clandenken ist sowieso nichts für mich, ich steh auf der Seite des besseren und nicht, ob er zu meinem Clan gehört oder nicht" musste sie schließlich noch erwähnen, ehe sich der Inhalt ihrer Pfeife dem Ende näherte.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Sa Apr 28, 2012 10:33 pm

CF: Senju Akira’s Wohnung

Die Leute sahen ihn teils ängstlich, teils verwundert an, als er auf Moro’s Rücken durch die Straßen ritt und der gigantische Wolf durch die Straßen rannte. Für sie war es ein gemächliches Tempo, aber ihre Größe von ca. 2,50m machte es schon zu einem beachtlichen Schauspiel, wie sie durch enge Gassen rannte und nicht eine Person oder einen Stand um fegte. Akira wollte, bevor er zum Training aufbrach, noch einmal zu dem Park von Konoha. Er hatte in Erinnerung, dass dort der ein oder andere Baum morsch geworden war und so banal es sich auch anhörte, er wollte ihn erneuern. Er stellte eine Gefahr für die Besucher dar und es war zu schade den Park mit einer Lücke versehen dort zulassen. Wer ihm das gesagt hatte wusste er schon nicht mehr, aber irgendwie dachte er, dass er es trotzdem erledigen sollte. “Wo beabsichtigst du denn DAS Jutsu zu üben? In Konoha wird das nichts und auch nicht auf einem der Übungsplätze!“, fragte Moro und ihre Stimme klang dabei so rau und zornig wie immer, aber Akira wusste es besser. Ja, wo wollte er eigentlich das Jutsu trainieren? Das war eine berechtigte Frage und er ging in seinem Kopf verschiedene Plätze durch, die er kannte. Er entschied sich für einen alten und abgelegenen Trainingsplatz am Rande von Konoha. Dieser Platz wurde nicht mehr genutzt und eignete sich somit wunderbar für ein Mokuton-Übungsfeld.
Als sie am Park ankamen sah er verschiedene Leute, aber niemand der ihn interessierte oder den er kannte. Nur eine Frau, die sich mit einem Mann unterhielt, schenkte er kurz seine Aufmerksamkeit. Sie hatte langes weißes Haar und Akira war froh, als Moro ein Stück weiter rannte und er die Frau nicht mehr anschauen musste. Aus einem ihm unerklärlichem Grund hatte sich sein Blick an die Haare gefesselt. Wieso bloß? Es war zwar nicht untypisch, dass Akira hübschen jungen Frauen hinterher schaute und sie auch das ein oder andere Mal ansprach, aber diese Frau hatte etwas anderes an sich. Ohne auf Moro zu achten, hatte diese 10 Meter weiter angehalten und sich niedergelassen und Akira starrte noch weiter vor sich in die Luft und tat nichts. Als er es endlich bemerkte, stieg er hastig ab und schaute sich um und blieb wieder kurz mit seinem Blick an der Frau hängen. Merkwürdig gekleidet war sie irgendwie schon, das konnte Akira einfach nicht abstreiten aber es war jetzt nicht so, dass Akira sich selbst für einen Jônin passend kleidete.
“Meinst du, wir sind hier richtig Moro?“, fragte Akira abwesend und Moro legte ihre große Pfote auf ihren Kopf (Facepalm). Direkt vor Akira stand ein Baum, der umgestürzt war. Soviel zum morschen Baum. Doch der Senju reagierte noch immer nicht und Moro stupste ihn mit der Schnauze an. “Sag mal Akira-kun, willst du noch länger diese Frau da anstarren oder endlich mal den Baum da vor dir erneuern?!“, flüsterte Moro. Oder zumindest für ihre Verhältnisse, denn Alle im Umkreis von 100 Metern, die nicht einen Gehörsturz aufwiesen könnten sie verstanden haben, ohne sich anstrengen zu müssen. Etwas irritiert sah er sich um und fand den Baum.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   So Apr 29, 2012 11:05 pm

    Hach, es war schon weit gemütlicher zu sitzen als sich auf den Füßen zu bewegen. Die Bank war zwar nicht sonderlich bequem, aber sie tat ihren Zweck. Wobei sie dennoch bequemer sein könnte. Wenigstens nicht aus Stein, sondern aus Holz oder vergleichbarem. Da tat einem das Gesäß ja schon nach einigen Minuten weh - sofern man keinen Sitzspeck hatte. Nocheinmal ein natürlicher Vorteil der Nara: Alles was die Bequemlichkeit förderte, war bei den Schattennutzern vorhanden. Übermäßige Fau- Pardon, Bequemlichkeit, Sitzspeck, die notwendige Haltung um auch auf dem blanken Fußboden gemütlich zu liegen. Perfekt! Ja, es war schon toll ein Nara zu sein. Und Asher? Asher war eine glückliche Kra-... ein glücklicher Nara! Und zu seiner zufriedenheit schien er auch Akira ein ganz klein bischen, aber wirklich nur ganz minimal, glücklich gemacht zu haben. Ihr gefiel der Geschmack des Langgrundblatts. Und das er besser war als jede Zigarette konnte sich der Nara schon denken. Er mochte zwar das Rachen der Pfeife, aber das einzige mal als er an einer Zigarette gezogen hatte, war die Endstation des Tages die herzallerliebste Toilette. Sie war ja sooooo weich...
    Den Kopf kurz schüttelnd - natürlich nur um diese minderwertigen Gedanken wieder los zu werden - sah der Mann zu der Frau die sich zu ihm gesellte, aber nur an der Laterne lehnte. Sie lauschte seinen Worten aufmerksam, antwortete auf seine Frage aber lediglich mit einem Schulter zucken. Sie wusste es also auch nicht... Nun gut, blieb abzuwarten ob die Chunin-Examen stattfanden. Seit dem verschwinden zweier Großmächte war es Ashers Meinung nach zu riskant die Auswahlprüfungen weiterhin durchzuführen. Man verlor zwar eine wichtige Stelle der allgemeinen unterhaltung, in die auch viel Geld floß, aber die Ausgaben die man dafür tat waren ebenfalls enorm. Zumal man die Fortschritte der Genin viel zu offen präsentierte... Das Dorf wurde angreifbarer. Man erinnere sich nur an die ehemalige Intrige Otogakures, bei der Sandaime Hokage nach einem erbitterten Kampf den Tode fand. Das Dorf war vollkommen aufgewühlt zu dieser Zeit. Und wer heute noch nichts daraus gelernt hatte, war Ashers Meinung nach nurnoch Naiv. Aber immerhin, die Zeit hatte sich wenigstens in strengeren Kontrollen gebessert.
    Von Akira in seinen Gedanken unterbrochen, sah der Nara in den aufkommenden Nachthimmel. Ja, das war tatsächlich so. Er selbst stand auch stets hinter dem Besseren, obgleich er diesmal hoffte das sein Bruder die Examen bestand. Sich kurz über das markante Kinn streichend, als wolle er einen Bart zusammenziehen, senkte er Mann wieder seinen Blick und betrachtete seinen Schatten.
    "Ja, durchau. Niemand sollte einen Kämpfer favorisieren, wenn es aus reinem Clandenken war. Die besten Genin sollten gewinnen - wobei selbst das nur eine fälschliche These ist. Immerhin sollte derjenige, der die besten Qualitäten für einen Chunin aufweist, die Examen bestehen. Und das dies nicht immer die Gewinner der Kämpfe sind haben in den letzten Jahrzehnten mehr als Genug Shinobi bewiesen. Auch das es nicht immer um ein Bluterbe geht wurde oft genug bewiesen..."
    Und das wusste er sogar aus eigener Erfahrung, denn zwei seiner ehemaligen Schüler kamen einst als einzige durch die Examen - und das ohne ein Bluterbe. Doch gerade als der Mann sich wieder regen wollte um etwas zu sagen, bemerkte er aus den Augenwinkeln einen weißen Schatten durch den Park laufen. Aufmerksam blickte der Mann zu dem Tier herab, auf dessen Rücken ein schwarzhaariger Mann saß. Oh und er kannte ihn sogar! Es war ja eine hübsche Ironie... denn der Shinobi der dort auf dem Rücken saß und mit seinen roten Augen - so wie Asher sie ebenfalls besaß - auf die Uchiha starrte war kein anderer als Senju Akira! Ja, auch ein Akira, ein männlicher und dazu ein Senju. Innerlich musste Asher durchaus schmunzeln, äußerlich blieb er gelassen und zeigte mit dem Finger seiner linken Hand auf den Senju, wobei er ihn nur so hielt, das die Uchiha es sehen konnte. "Wie es aussieht habt ihr einen heimlichen Verehrer de-...", und unterbrochen wurde der Mann durch das laute sprechen des Wolfes. Allerdings kam damit eine Art bestätigung, denn der Wolf fragte seinen Herren, ob er nicht endlich dem morschen Baum helfen wollte anstatt seine Blicke weiter auf die weißhaarige Kriegerin zu fixieren. Leicht lächelnd wand sich der Mann dann wieder von dem Senju ab, stieß sich von der Bank auf und schritt einige Meter von der Laterne weg, ehe er sich einmal streckte, die Knochen knacken ließ und sich zu der Frau umdrehte. "Wenn ihr mögt können wir zu ihm herunter gehen. Vielleicht benötigt er ja Hilfe..." Welch melodischer Unterton in seiner Stimme mitschwang. Was es war, konnte man nicht genau deuten, zumindest nicht der Hörer, aber Asher wusste das er diesen unterschwelligen Spaß mit schwingen ließ, um zu zeigen das er auch durchaus Humor in solchen Situationen sah.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Apr 30, 2012 7:01 am

Akira warf noch einmal einen Blick auf die Uhr des Parkes und musste ein Lächeln unterdrücken als sie merkte, dass sie noch viel Zeit hatte, bis ihre Pause vorbei sein würde. Vielleicht lächelte sie aber auch wegen dem Kraut des Nara, schließlich schmeckte es ihr doch sehr gut. Was auch immer, das Lächeln verschwand, insofern man es überhaupt sah, sofort wieder, als eine neue Person den Ort betrat. Auch wenn es mehr ein schnelles Huschen war, so war die Uchiha doch wieder voll und ganz auf die Umgebung konzentriert. Die Pfeife, die mittlerweile auch mehr oder weniger ausgeraucht war, wurde entleert und anschließend wieder in der Tasche verstaut und das alles, ohne dass Akira unachtsam wurde. Die Person war aber keineswegs alleine, nein. Sie war auf einem Wolf unterwegs, zumindest sah das Tier so aus wie ein Wolf. Viel Wissen in Sachen Tierkunde hatte Akira nicht, das fand sie leider weniger interessant. Aber das spielt nun keine Rolle, es sei denn der Nara würde nun die Uchiha nach dem Tier ausfragen. Und ganz ehrlich, Akira hielt diesen für so raffiniert um genau in dem Thema eine Frage zu stellen, in dem sich die Uchiha null auskannte. Das Tier war aber, in Akiras Augen, nun erstmal etwas unwichtig. Viel wichtiger war die Person, die darauf saß. Irgendwoher hatte sie diese schonmal gesehen, sie war sich aber nicht sicher. Nachdenklich rieb sie sich an der Wange, beschloss aber nicht mehr weiter darüber nachzudenken, weswegen sie ihren Blick auch nicht weiter auf das kuriose Paar warf. Genau in diesem Moment, musste der Kerl nun angefangen haben, die Weißhaarige anzustarren, denn einen kurzen Moment später folgte von Asher eine Aussage, bei der sie nicht so richtig wusste, ob sie den Nara jetzt zerfleischen, oder selbst nicht doch lieber ein wenig Erröten sollte. Beide Auswahlmöglichkeiten kamen nicht in Frage, beides aus eher moralischen Gründen. Zumindest aus ihrer Sicht. Sie gab deshalb nur ein leises "hmpf!" von sich, warf aber vorsichtshalber noch einmal einen Blick auf den Mann, der da bei seinem Wolf stand. Wie sie aus dem Gespräch zwischen dem Wolf und seinem Halter feststellen musste, war dieser ein Senju, zumindest lies die Aussage darauf schließen. Wie bei einer Katze, die ein neues Spielzeug vor sich liegen hatte, weiteten sich Akiras Augen und sie schien nun um einiges mehr an dem Fremden interessiert zu sein. Aber nicht nur das, sie erinnerte sich auch nun, wer das war. Es war Senju Akira! Da war die Tatsache, dass er sie sogar angestarrt hatte, einfach so in den Hintergrund gerutscht. Er sah zwar auch aus, wie ein Superstar, aber das war weniger der Grund warum Akira nun an ihm interessiert war. Jeder kannte die Einstellung von Uchiha zu Senju und alle die Akira kannten, die wussten, dass ihre Einstellung anders war. Schon immer war sie von anderen Clans und besonders von den Senju fasziniert gewesen, wollte schon immer gegen welche Antreten und alles über sie herausfinden, was es zu wissen gäbe. Und genau der Fall dürfte nun eintreten. Er war nämlich hier um einen morschen Baum anscheinend wieder aufzupeppeln, das hieße, er müsste ein Mokuton-Jutsu wirken. Für Akira, die noch nie die Gelegenheit hatte, eines zu beobachten, freut sich natürlich, zudem sie bei dieser Gelegenheit mit Sicherheit auch mit dem Sharingan zusehen würde, egal ob ihr Körper das nun wollte, oder nicht. Das einzige Problem an der Sache war hierbei ihre Arbeit. Ihre Pause wäre bald vorbei, vielleicht sogar schon viel zu Früh, wodurch sie vielleicht nicht mehr die Gelegenheit haben würde, das Treiben zu beobachten. Wie gut, dass in diesem Moment aber noch eine Person den Park betrat. Es war niemand anderes als Uchiha Hachiro. Ein Dummkopf, wie er im Buche stand und ein guter Freund von Akira. "Hachiro!" rief Akira dem Uchiha zu und deutete ihm, er solle zu ihr kommen. Jener wollte nicht Recht, sputete sich aber, als er den folgenden Blick von der Uchiha bemerkte. In Windeseile stand er vor ihr und fragte, was sie wollte. "Du musst für mich einspringen!" wies sie ihn an und Hachiro konnte lediglich mit einem dicken Fragezeichen über dem Kopf zusehen, wie Akira im die Armbinde in die Hand drückte. "Was zur? Waruuum ich?!" protestierte der Arme, wurde aber von Akira schon dazu aufgefordert zu gehen. "Ich bin letzte Woche für dich eingesprungen... also geh schon!" Mit einem Enttäuschten Nicken nahm der Uchiha dann die Aufforderung an und verschwand wieder. Jetzt hatte Akira Zeit und konnte diese dem Senju widmen, wobei ihr ein Lächeln über das Gesicht huschte. "Dann bin ich mal gespannt, was er da macht" meinte Akira dann zu Asher und aktivierte ihr Sharingan, auch wenn es ihr schon beim ersten Blinzeln Kopfweh bereitete. Für den Nara war das sicherlich nicht so aufregend, aber vielleicht wusste er mehr als Akira, also die Uchiha, und könnte sie mit wichtigen Infos beliefern.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Apr 30, 2012 7:44 am

Zu spät für ihn, nun war es allen aufgefallen, dass Akira die Dame mit langen weißen Haaren beobachtet hatte und selbst der Versuch gerade wegzuschauen, als sich diese ihm zu wand schlug fehl. Sie hatte kurz einen anderen Kerl zu sich gerufen und ihn mit etwas in der Hand weggeschickt und musterte ihn seitdem mit ihrem Sharingan. Eine tolle Fähigkeit, wie Akira fand. Doujutsus waren sowieso eine klasse Sache und Akira selbst hatte keines. Seine Schwester besaß das Byakugan, aber er war mit der Baumschmusertechnik geboren worden. Naja, mit dieser war man in der Lage Biju’s zu fesseln, dass konnte nicht jeder von sich behaupten, also gab es eigentlich keinen Grund darüber zu trauern, aber irgendwie beneidete er die roten Augen der Frau dennoch. Auch der Mann, der noch bei ihr stand musterte ihn nun. Wieso hatten sie alle rote Augen? War das aktuell Mode? Trug der Kerl jetzt Kontaktlinsen? Er sah nämlich nicht aus wie ein Uchiha, wobei die junge Frau genauso wenig danach aus sah, aber das Sharingan war unverkennbar.
“Okay Akira-kun, ich zähle jetzt bis Drei, wenn du dich dann nicht umgedreht hast, fresse ich die Beiden dort, damit du endlich vorankommst!“, sagte Moro und knurrte dabei bedrohlich. Ja eine Schulterhöhe von 2,50 m konnte schon beeindrucken und man mochte sich gar nicht vorstellen, wie laut das Knurren eines solchen Wolfes ausfallen konnte. Da Akira direkt neben Moro stand, fühlte er die Vibration in seinen Beinen, Armen und sogar Haaren. Sofort drehte er sich um und knurrte zurück, allerdings ging dies unter, denn Moro war einfach zu laut.
Mokuton: Ki no tanjo, er sprach die Worte, aber nicht allzu laut. Vermutlich konnten die beiden Interessenten ihn hören, aber sonst war es für jede Person unverständlich. Durch seinen Körper floss das Chakragemisch aus Suiton und Doton und mischte sich zu Mokuton, nur um danach im Baum das Leben zu entfachen und neues entstehen zu lassen. Der Baum schoss unangekündigt aus dem Boden und fuhr erst ein, dann zwei, dann drei Meter in die Höhe, bis er 5 Meter hoch war und der Stamm mehrere Schritt breit war. Ein massiver Baum, der nicht sobald durch einen Sturm umgeweht werden könnte. Eine kleine Aufwärmübung für Akira, denn was er vor hatte würde ein vielfaches an Chakra kosten. Das hundertfache vielleicht, aber bis dahin hatte er noch ein wenig Zeit und rückblickend war es gar nicht so doof gewesen, dass Akira Moro schon seit gestern Abend beschworen hatte, denn falls etwas schief ging, könnte die stolze Wölfin ihn zurückbringen und versorgen lassen.
Als sein Werk vollendet war drehte er sich um und starrte die beiden Rotäugigen an. “Muss spannend sein nen Baum wachsen zu sehen… gibt’s bestimmt als Zeitraffer auf irgendnem Dokusender…“, sagte er schroff und ging auf die Beiden zu, Moro im Schlepptau, die alle anwesenden um fast die Hälfte überragte und einen gewaltigen Schatten warf. Auch viel ihm auf, dass er ein Stück größer war als die anderen Beiden, aber nicht wesentlich. Doch die Größe der Frau beeindruckte ihn schon. Eilig schob er die Gedanken beiseite und stand nun vor ihnen. “Ein Uchiha und ein Senju an dem gleichen Ort, was ein netter Zufall. Und irgendwer noch, den man nicht einordnen kann. Senju Akira.“, stellte er sich vor und sah der Uchiha in die Augen mit den drei Tomoe. Was er für solche Augen tun würde, konnte er nicht in Worte fassen. Für Akira waren die mächtigsten Fähigkeiten, die ein Shinobi oder eine Kunochi besitzen konnte, die Fähigkeit des Sharingan oder das Mokuton. Beide uralt und beide mächtig, sehr mächtig und in der Lage gigantische Bestien zu kontrollieren, ohne sich körperlich sehr anzustrengen. “Nein, was für Leckerbissen…“, sagte Moro und schleckte sich über das Maul. Akira wusste, dass es ein Scherz war, oder er hoffte es zumindest, aber ob das auch bei den Beiden ankommen würde? Er zweifelte daran, denn nicht jeder konnte so einen Humor verstehen.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Apr 30, 2012 9:54 am

    Hah, es war durchaus amüsant. Die Uchiha schien nicht großartig begeistert von Ashers Aussage über den heimlichen Verehrer. Gut, hatte er den Punkt immerhin schonmal über die Frau gelernt. Ihr simples "Hmpf" ließ ihn dahingegen recht kalt und er konnte sich seine Antwort daraus bilden. Der Wolf an der Seite des Senju interessierte ihn im Augenblick aber mehr. Das Tier schien eher schlecht auf die Menschen zu sprechen zu sein. Wie heiter sowas werden konnte. Während Akira einen Clansmann zu sich winkte, musterte der Nara den Senju. Er wirkte ungewöhnlich, seine roten Augen schienen wie Ashers auf einem Fehler in der DNA zu liegen. Bei ihm selbst war es lediglich die Pigmentstörung in den Augen, die seine Augen rot färbte. Es war mehr wie ein Albino ohne weißes Haar. Aber auch seine Haare litten ein wenig darunter, da sie heller waren als sie eigendlich sein durften. Stören tat es ihn aber kein bischen, denn er mochte ausgefallen und ungewöhnliche Dinge. Das, was für viele Menschen ein No-Go war und von ihnen gemieden wurde, zog den Mann nur noch mehr an. Trotz seines Erbe als Nara suchte er lieber das Geheimnisvolle, die Mysterien der Welt waren es, die seines erachtens die größte Erfüllung brachten. Dort konnte kein Rang der Welt mithalten. Denn tagtäglich nutzten sie ihr Wissen als Waffe und mit unbekanntem Wissen konnte man ungeahnte Kräfte erwecken - und so eventuell große Gefahren abwenden.
    Als Akira dann aber sagte, sie seie gespannt was der Senju da tat, sah er die Frau leicht von der Seite an. "Ihr habt wohl noch nie einen Senju in Aktion erlebt?" Während er sprach, wand er seinen Blick wieder zu dem schwarzhaarigen Mokutonnutzer und erzählte weiter. "Nun, als Waldhüter unseres Clans kann ich euch da ein wenig etwas erzählen... Wie alle Mokutonjutsu fokusiert er sein Doton- und sein Suitonchakra in gleichen Teilen in seinem Körper. Danach lässt er dieses Gemisch in die Wurzeln des Baumes fließen und generiert dort die Wasserbahnen. Danach fördert er die Wachstumsphase des Baumes und lässt das alte Holz im Grunde genommen abperlen. Das neue Holz sprießt dabei wie im normalen Wachstum in die Höhe und setzt dabei wie im gewöhnlichen Wachstum Jahresringe, Borke und diverse andere Dinge im Holz nocheinmal frei. Anders als im normalen Wachstum besteht dabei jedoch der ganze Baum vorrübergehend nur aus Splintholz und reift erst nach einigen Stunden im inneren zum Kernholz. Würdet ihr den Baum also sofort fällen hättet ihr nichts, was sich besonders gut für den Bau eines Hauses eignen würde. Das beachtliche ist dabei die Möglichkeit, den Baum so zu gestalten wie es der Anwender gerne hätte."
    Nun, wenn es um Wissen ging, konnte er seinem Cousin die Hand geben. Auch er war ein wandelndes Lexikon das man zu vielen Dingen befragen konnte. Deswegen wunderte es ihn weniger, dass Akira dem ganzen Vorgang mit den Sharingan zusah. Nutzen würde es ihr leider nicht mehr als ein gewöhnlicher Shinobi nicht auch sehen konnte. Sie wusste nur ein wenig früher, dass der Senju hier einen neuen Baum schuf. Aber jeder Beobachter wusste dies beim simplen zuschauen. Als der neue Baum dann stand, sah der Nara ihn sich genauer an. Eine gewöhnliche Lärche, nichts ungewöhnliches für den Park von Konoha. Aber dennoch ein recht hübscher Nadelbaum, aus dem man auch schöne Pfeifen machen konnte... nomnom wo waren wir? Ahje bei dem Senju. Der schritt nun, nach getaner Arbeit, auf die beiden Jonin zu und begann sofort eine leichte Spottattacke gegen die beiden Interessierten. Etwas, was Asher nicht sonderlich gern hatte. Dennoch nahm er es gelassen hin und strich sich kurz über das Kinn, ehe er mit einem schäbigen Grinsen zu Akira herunter sah und ihn gekonnt Konterte. "Nun, da wo ich her komme machen die Senju schönere Arbeiten mit Bäumen. Vorallem schneller."
    Erst als der Senju und sein Wolf auf dem Zwischenpodest angekommen waren, erkannte der Mann die komplette Größe des Tieres. Das Tier war ein drittel Größer als er selbst, um genau zu sein war sie ganze 38,89% größer als Akira und Er. Beeindruckend, aber nicht beeindruckend genug. Wenn sie ihn schon irgendwie Beeindrucken wollte, dann musste sie mehr auffahren. Immerhin hatte Shikaya eine Schulterhöhe von 4metern - das war mehr als Doppelt so groß wie er selbst war. DAS war beachtlich. Und wenn sie sich aufbäumte warf sie einen Schatten, den Asher nur zu gerne als Brücke nutzen würde. Doch wieder zurück zur Gegenwart, denn der unhöfliche Senju stellte sich dann immerhin mal vor. Wie nett... Senju Akira also... Welch Ironie des Schiksals das hier eine Uchiha Akira stand. Selber Name und doch unterschiedliches Blut. Letzten endes aber trotzdem wieder dasselbe, führten ihre ältesten Wurzeln doch zum Gründer der Shinobiwelt zurück.
    Der Höflichkeit wegen verbeugte Asher sich wie zuvor bei der Uchiha, so elegant aber dennoch nicht ganz so tief. Immerhin war der Senju auch nicht allzu höflich gewesen.
    "Wo kämen wir auch hin wenn man jeden Clan sofort erkennen würde? Angenehm, Nara Asher mein Name."
    Dann blickte der Mann jedoch zu dem Tier und konnte sich eine Anmerkung auf den schwarzen Humor der Wölfin nicht verkneifen.
    "Weniger Lecker als ihr glaubt, meine Liebe. Allein an mir würdet ihr euch den Magen verderben. Viel zu Viele Haare!", scherzelte er in einem leicht ironischen Ton. Dann verschrenkte er jedoch einen Arm schräg vor seinem Bauch und setzte den Rechten Senkrecht davor, woraufhin sein Ärmel herunter rutschte und seine behandschuhte Hand mitsamt einem Teil der Armschoner freilegte. Zwei seiner Finger spielten mit den Spitzen, ehe er seinen Daumen zum Kinn hin ausstreckte und die Beiden mit einem interessierten Blick begutachtete. Ein leichtes Lächeln spielte sich in seinem Gesicht und man erkannte deutlich Ashers interessierte Haltung, die jederzeit bereit war zur Handlung über zu gehen. Sein markantes Kinn verbarg sich für den Senju aufgrund der Hand allerdings hinter eben dieser. Und während die ersten Windzüge aufkamen, begann der Schleier um seine Hüfte wieder zu tanzen und seinen Schatten nocheinmal zu erweitern. Es war ein gefährliches Spiel, welches der Nara Tag für Tag spielte und da lernte man mit solch kleinen Tricks großartigste Vorteile zu erzielen. Blieb nur abzuwarten wie die Uchiha auf den Senju reagierte. Für gewöhnlich trachteten die beiden Clans meist nacheinander... wie würde das hier wohl ausgehen..? Und vorallem wie würde Akira reagieren? Immerhin dürfte er den Namen des Mannes bereits einmal gehört haben, schließlich abreiteten Nara und Senju eng zusammen, da beide Clans ihre Wälder hatten. Und wenn es nicht diese Tatsache war, so würde er eventuell über Ashers Künste mit den Bijuu von ihm gehört haben.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Apr 30, 2012 11:33 am

Asher fragte genau das, was Akira mit ihrer Verhaltensweise deutlich zeigte. Natürlich hatte sie noch nie den Einsatz eines Mokuton-Jutsu gesehen. Dazu wurde sie als Kind viel zu fern von den Senju gehalten. Später ergab sich dann die Möglichkeit viel zu selten. Es gab immerhin nicht wirklich viele Senju, die auch in der Lage waren das Mokuton anständig einzusetzen. Einer der Gründe, warum Senju ihr Interesse weckten war also in dem Sinne einfach die Tatsache, dass sie selten einen Gesehen und schon gar nicht in Aktion erleben konnte. Aber auch die Abneigung gegen Senju, wie man es von den Uchiha kannte, war ein Grund dafür, warum sie mehr mit diesen zutun haben wollte. Sie sträubte sich ja gegen die Sitten und Ideen des Clans und verstand bei bestem Willen nicht, warum diese die Senju so verachteten. Laut der Sage haben jene zwar die Physische Kraft und das Mokuton von Rikudou erhalten, die Uchiha im Gegenzug das Sharingan und die spirituelle Kraft. Das war doch Fair, auch wenn Akira alles gegeben hätte um das Mokuton, und nicht das verfluchte Sharingan, zu bekommen! Der Nara erklärte, wie der Senju, rein biologisch gesehen, den Baum wieder herstellte, aber Akira interessierte natürlich etwas ganz anderes. "Eine Antwort wie aus dem Schulbuch" meinte Akira und klang fast so, als würde sie Asher auf eine spöttische Weise schon fast Loben wollen. Bei ihr wusste man nur nicht so recht. Man konnte das Ganze also schon als Kompliment auffassen. "Mich interessiert aber vielmehr der Vorgang in seinem Körper. Ich seh es zwar nicht so genau, wie ein Hyuuga vielleicht, aber das Sharingan entdeckt um einiges mehr als das normale Auge..." Das Sharingan fixierte zwar den Senju, schien sich aber immer neu an ihm zu fixieren, obwohl dieser gerade stand. Es war fast so wie ein Objektiv, dass erst einmal die richtige Einstellung brauchte um ein scharfes Bild zu erzeugen. Auf die Entfernung und natürlich auf dem Level, dass Akira beobachten wollte, war es für sie schon fast eine Qual. Das Sharingan mochte sie nicht und sie ihre Augen nicht. Sie wusste nicht wieso, aber das ihr Körper schien es einfach nicht zu vertragen, wenn das Sharingan aktiv war. Fast so, als wären es gar nicht ihre Augen. Als der Senju dann anfing, das Jutsu zu wirken, trieben ihr schon bei den Fingerzeichen die ersten Schweißperlen auf die Stirn. Komplex waren sie nicht, aber mit dem Chakraaufbau des Senju wirkten sie komisch. Akira hatte, wenn man ehrlich war, noch nie gesehen wie Chakra gemischt wurde. Sie kannte den Vorgang nicht und genauso wenig ihr Sharingan. Es versuchte unzählige Möglichkeiten zu berechnen, welches Jutsu gewirkt werden würde. Das Problem war nur, sie kannte keine Mokuton-Jutsu. Für andere Uchiha schien es vielleicht machbar und mit Sicherheit konnte so ziemlich jeder andere Uchiha diesen Vorgang mit einem Gähnen verfolgen, aber Akira hatte Probleme. Zur Beobachtung setzte sie das Sharingan selten ein, sie war es einfach nicht gewohnt, es zu nutzen. Da musste sie erleichtert aufseutzen, als der Senju das Jutsu vollendet hatte und sie ihr Kekkei Genkai deaktivierte. Es war schon schön anzusehen was er da geschaffen hatte, auch wenn es wohl nichts spektakuläres für einen Senju war. Zugegeben, die Uchiha war Neidisch. Vielleicht basierte der Hass der Uchiha ja auf Neid? Akira konnte von sich jetzt nicht behaupten, dass sie den Senju nun hasste. Sie war lediglich beeindruckt. Aber sie schien auch nicht Normal zu sein. Und wo man schon vom Teufel sprach, so war er auch gleich da. Der Mann gesellte sich zu Asher und Akira und wechselte direkt ein paar schroffe Worte mit ihnen. "Zeitraffer trifft's gut" antwortete Akira arrogant und spielte damit auf das Zeitversetzte sehen des Sharingans hin. Da dieses die meisten Bewegungen viel Schneller sieht und zum Teil auch vorausberechnet, war das Beobachten mit dem Sharingan unter gewissen Umständten wirklich wie eine Zeitraffer. Das die Uchiha nur gerade mit ihren Augen so etwas nicht zustande gebracht hat, muss der Senju aber ja nicht wissen. Er schien aber auch gar nicht Wissbegierig über die Uchiha zu sein, zumindest zeigte er es nicht. Nun aber kam der Moment der Wahrheit, denn der Senju stellte sich den beiden nun vor. Akira? So ein verdammter Zufall. Da hieß er ausgerechnet Akira und was sagte die Namenspartnerin dazu? Sie musste tatsächlich grinsen, was noch merkwürdiger war als die Tatsache, dass sie beide Akira hießen. "So dumm es auch nun klingt... mein Name ist ebenfalls Akira." Ihren Familiennamen lies sie dann, wie gewohnt weg, sie sprach es nicht gern aus, dass sie ausgerechnet eine Uchiha war. Familiäre Probleme, sozusagen. Zeitgleich wischte sie sich den Schweiß, der durch die Benutzung des Sharingans enstanden ist, auf ihrer Stirn ab. "Und um mich zurechtfertigen... ich habe nicht den Baum beobachtet, sondern dich." Eigentlich war es das schon, nur irgendwie klang das irgendwie falsch! Selbst Akira brauchte kurz um zu bemerken, dass man ihre Worte falsch verstehen konnte. "Mir ist leider Gottes vorher noch nie ein Senju in Aktion unter die Augen getreten. " fügte sie noch hastig hinzu und musste ehrlich eingestehen dass ihre Wangen von einem Hauch Rosa verfärbt wurden. Um davon abzulenken, vor allem um sich selbst abzulenken, wanderte ihr Blick dann von dem männlichen Akira zu dessen Wolf, oder vielmehr Wölfin. Angst hatte Akira nicht, sie war lediglich von der Größe erstaund. Ihr Verdacht war ja, dass dies ein Kuchiyose-Tier war, denn normalerweise werden nur diese so groß und eben größer. Mit ernster Miene stellte sie sich vor das Geschöpft und streckte die Hand aus. Natürlich wollte sie das Tier streicheln, nur hing nun von diesem ab, ob Akira gewähren dürfte.
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Senju Akira
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Apr 30, 2012 9:18 pm

Da standen sie also nun und einer nach dem anderen stellte sich vor. Der erste im Bunde war der Nara. Aber diesen nannte er erst nach einer guten Erwiderung zu Akira’s vorheriger Aussage. Er musste lächeln, dass der Nara, mit Vornamen Asher, meinte dass es Senju gäbe, die schneller und schöner arbeiten würden als er. Das mochte stimmen, aber er wusste nichts über Akira’s wirkliche Fähigkeiten, im Gegensatz zu Akira über die des Naras. Dieser war in dem Senjuclan durch aus bekannt, denn als Bijû-Bändiger machte man sich schnell einen Namen. Senju Akira selbst war auch dazu in der Lage kam bis her aber nur ein einziges Mal dazu dieses Jutsu durchzuführen und das war so weit ab von Konoha, dass davon so gut wie niemand wusste. Unbewusste bewegte er sich ein wenig und musterte kurz den Schatten des Nara. Wieso hatte er den Drang sich von diesem wegzubewegen? Die Nara kontrollierten die Schatten und konnten mit diesen auch andere Menschen kontrollieren, vielleicht war es genau dieser Grund, der ihn fackeln ließ, aber wieso sorgen machen. Er hatte noch Moro dabei und sicherlich war der Bijû-Bändiger stark, denn sonst könnte er keinen Bijû zurückdrängen, aber das Gleiche galt für Akira und er würde keine Szene im Park von Konoha anrichten wollen. “Schatten- und Bijû-Bändiger, Nara Asher. Schon von dir gehört. Länger kein Ausbruch mehr bei einem der Jinchûrikis gewesen. Haben sie sich inzwischen besser unter Kontrolle?“ Die Uchiha nannte nicht ihren Nachnamen, aber dies war auch dank des Sharingans unnötig. Ihren Vornamen hörte er aber und er musste erneut lächeln. Akira und Akira an einem Fleck, Senju und Uchiha, Feuer und Wasser wie sein neuer Schüler nur einen Tag zuvor zu bedenken gab. War es wirklich so, dass Uchiha und Senju zu ewigen Auseinandersetzungen verdammt waren? Der Senju wollte daran nicht glauben und hörte mit erhobenen Augenbrauen den Worten der Uchiha zu. Sie hatte nicht den Baum beobachtet sondern den Mann, der den Baum erschaffen hatte? Jetzt wünschte er sich in Gedanken mit Moro kommunizieren zu können, aber dies konnte er nicht. Hmm, freche Antwort geben oder darauf beruhen lassen… Er sah der Uchiha in die nun wieder normalen Augen, doch trotzdem waren sie Blutrot. Einen kleinen Schritt ging er auf sie zu, aber nur ca. eine halbe Fußlänge. Währenddessen meinte Asher zu der Wolfsdame, dass er abscheulich schmecken würde und die Uchiha streckte die Hand aus. Moro… wieso musste Moro nur so ein Menschenverachtendes Wesen sein. Diese reagierte denkbar schlecht, wie der Senju empfand, denn sie bewegte sich langsam auf die Uchiha zu, doch nicht um sich streicheln zu lassen. Sie pirschte sich an ihre Beute heran, ohne dass diese davon etwas merkte.
Senju Akira drehte sich um und packte das Fell der Wölfin. Diese hatte sich bereits ein Stück gebückt, damit sie besser an ihr Frühstück herankommen würde und so konnte er ihren Kopf nun hinunterziehen und ihr tief in ein Auge schauen. “Kein Futter… Lass sie dich streicheln, okay?“, sagte Akira mit ruhiger und klarer Stimme und die Wölfin machte ein Geräusch, das wie Abscheu klang. Sie sich streicheln lassen? Wie kam sie denn dazu, sie war eines der stolzesten Geschöpfe in ihrer Welt, selbst wenn sie nicht die Anführerin der Wölfe war. Sie riss ihren Kopf empor und knurrte laut. Akira wurde dabei etwas in die Luft gerissen, doch er landete ohne Probleme wieder auf den Füßen. Dann ließ sie sich widerstrebend auf dem Boden nieder und erklärte sich damit einverstanden, dass man sie streicheln durfte.
“Ich bin im Streichelzoo gelandet… wie konnte ich nur so tief sinken… Mach schon Uchihamädchen… Mein Fell ist nicht so wie das von einem irgendeinem Köter.“, sagte Moro trotzig und wollte nun, dass die Uchiha über ihr Fell urteilte und positiv über dieses sprach, sonst wäre die Wölfin nicht zufrieden. “Du hast also mich beobachtet, damit du mein Mokuton studieren kannst… Dann erlaube mir noch einmal das Sharingan aus der Nähe zusehen. Ich habe einen Schüler, Izuna, aber er beherrscht es noch lange nicht so, wie es ein Erwachsener tut.“, wie alt mochte die Uchiha sein. Zwanzig? Nein, so sah sie nicht aus. In etwa Akira’s Alter schätzte er, aber damit konnte er sich auch irren, aber was sollte das schon machen. In Wirklichkeit wollte er ihr einfach noch einmal in die Augen schauen, denn diese hatten ihn kurz interessiert.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Apr 30, 2012 10:40 pm

    Nun nun, immerhin schien der Senju nicht ganz so unhöflich wie es anfangs aussah. Wundervoll, Anstand wurde ja doch noch in kleinen Maßen groß geschrieben. Aber es verlangte auch mittlereweile keiner wirklich Anstand. Heutzutage musste alles Schnell gehen: "Hallo! Wie Gehts? Tschüß!" Wo blieb da auch Zeit für geregelte Sitte? Schande, dabei konnten lange Gespräche so wohltuend wirken. Und vorallem so viel Spaß bereiten... Naja, wenigstens schien das hier wieder schnell zu einem angenehmen Gespräch zu wechseln. Und das begann recht schön, denn der Senju offenbarte sofort, dass er schon von dem Nara gehört habe. Wunderlich war es nicht, aber es war schon lustig das gerade ein Senju dies offenbarte. Ein Meister der Bijuukontrolle war er nicht, aber sein Ruf schien dennoch bis in die höchsten Reihen vorgeeilt zu sein. Sollte er sich nun geehrt fühlen oder sich Sorgen darum machen? Es war schon eine Ehre in der Liga derer Bekannt zu sein, die doch angeblich zum stärksten Clan Konohas gehören. Und dennoch war es beunruhigend das jeder so gut über seine Bijuu zähmenden Qualitäten bescheid wusste. Das musste er bei Gelegenheit mal ein wenig eindämpfen. Epona wäre sicher einverstanden, die kommenden Trainingseinlagen ein wenig... Diskreter zu legen. Blieb nur abzuwarten wann diese waren. Immerhin schien die Frau auf eine längere Mission geschickt worden zu sein. Und das ohne ihn... Etwas, das ihm Magenschmerzen bereitete. Er behauptete schlichtweg, das er momentan der einzige Mensch im ganzen Dorf war, der Epona bei einem Ausbruch ihres Bijuu stoppen konnte. Nun, er sollte sich aber nicht so viele Sorgen machen. Epona war immerhin eine erwachsene Frauund eine voll augebildete Bijuu-Meisterin, wenngleich ihr Bijuu nicht ganz so mitspielte wie sie es sich gern vorstellte.
    Doch die Gegenwart griff ihn wieder aus den Gedanken, er schuldete Akira immerhin eine Antwort auf seine Frage. Da der Senju ihm gegenüber wieder höflicher war, konnte der Nara nicht anders, als mit gewohnt höflicher und gehobener Wortwahl zu antwoten. "Nun, es hält sich in Grenzen, Senju-Sama. Meine Kollegin ist mehr für die Trainingseinheiten zuständig, ich bin nur der Blocker der dazwischen geht, wenn etwas schief läuft." Und das war das einzig Passable was er darauf antworten konnte. Für ihn waren die Trainingsstände der Jinchuriki immernoch ein Geheimnis. Wenn jemand sehen wollte wie weit die Jinchuriki waren, sollte derjenige gegen diese Kämpfen, doch würde er wohlkaum viel sehen. Doch zurück zur Gegenwart. Die Uchiha schien sich mit dem Wolf beschäftigen zu wollen und griff mit ihrer Hand in die Richtung des Tieres. Asher, der bereits ahnen konnte, dass das Tier weniger gut darauf reagieren würde, ließ bereits die Arme sinken und machte sich bereit, die Schatten der Beiden einzufangen. Noch spendeten die Laternen genug Licht um sie zeitgleich ins Netz zu nehmen. Aber der Senju kannte sein Tier deutlich besser und griff sofort ein, konnte aber auch nur mit wiederwillen Erfolg erzielen. Dennoch gab die Wölfin nach und legte sich auf den Bauch, damit die Uchiha sie streicheln konnte.
    Indes gab der Senju wiederrum bekannt, das er gerne Akiras Sharingan aus der Nähe betrachten würde. Ein Spiel, wie bei kleinen Kindern. "Darf ich mal das sehen?" "Nur wenn ich dafür deinen sehen darf!" Dabei gab es doch so viele schönere Möglichkeiten, sich untereinander zu testen. Es war zwar nicht ganz Ashers Art, aber es kostete ja auch nicht zu Fragen. Deswegen verschränkte er die Arme vor der Brust, setzte ein schiefes Lächeln auf und ergriff nach Akira das Wort. "Wieso testen wir die Clankünste nicht einfach im Kampf. Es mag ja schön sein sie mal zu sehen, aber was haben wir daraus. Ihr, Akira, wollt gerne sein Mokuton verstehen und ihr Senju-Sama wollt das Sharingan näher kennenlernen. Wieso nicht in einem Sparring. Etwas nur zu sehen bringt nur ein subjektives Bild, etwas aber zu spüren bringt die Objektivität hervor. Es ist vorallem ein schöner Test um zu schauen, wo es einem noch an Können mangelt... Und jeder hat was davon." Die Augen des Mannes funkelten in der Untergehenden Sonne mysteriös, ja fast schon dämonisch. Von allen dreien hatte er das dunkelste Rot in seinen Augen, fast so, als wäre ein Blutbad zusammen gelaufen. Es war unheimlich, wenn man so bedachte das er eigendlich garkeinen wirklichen Grund dazu hätte, solche Augen zu haben. Und wer ihm nah genug stand und seine Augen betrachtete, sah, dass dort sein Blut floß. So nah durfte ihm allerdings niemand kommen, niemand bis auf...
    Seine entspannte Haltung zeigte, dass er wieder bereit war, ohne Vorbereitungen gegen den Wolf zu stehen. Mit spannung und einer fast schon starken Freude erwartete er die Antwort der Beiden. Verwunderung dürfte es aber allemale geben, denn immerhin hat sich ein Nara gerade selbst zu einem Sparring aufgerafft. Und das bedeutete meist harte Arbeit!
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Apr 30, 2012 11:30 pm

Die anderen Beiden sollten mal nicht so eine Panik schieben. Akira war zwar nicht Ängstlich, aber doch durchaus vorsichtig. Und für den Fall, dass die Wölfin doch zuschnappen würde, hätte Akira die nötigen Reflexe um den Arm schnell genug wieder zurück ziehen zu können. Wenigstens hatte der Senju sein Tier unter Kontrolle, was man nicht von allen Tierhaltern behaupten konnte. Nur als sie merkte, dass stolze Geschöpf sich gar nicht streicheln lassen wollte, verging ihr irgendwie die Lust, das Tier nun doch mal durchs Fell zu streichen. Aber bei Akira war das nichts neues. Sie verlor schnell mal die Interesse an Dingen. Aber jetzt konnte sie unmöglich einen Rückzieher machen, schließlich wollte sie das Tier nun nicht beleidigen. Mit einem entspanntem Lächeln legte sie nun die Hand auf den Rücken des Tieres und strich vorsichtig durch das Fell der Wölfin. Sie hatte Recht. Ihr Fell war mit keinem anderen Fell vergleichbar. Weder von einem Hund, noch von sonst einem anderen Tier. Nicht einmal die Kitsune hatten so ein angenehm weiches Fell. "Ich wünschte meine Tiere hätten so ein Fell" bemerkte die Uchiha nun laut, damit die Wölfin auch hören könnte, dass Akira das Fell gefiel, aber das war noch nicht alles. "Macht er das? Oder war das schon immer so?" Natürlich sprach sie damit das Tier an. Vielleicht war es nicht verkehrt, mit ihr ein wenig zu sprechen und auch eine Antwort von ihr zu erwarten. Für ein stolzes Geschöpf wie es die Wölfin war, war es sicher lieber, wenn sie für sich selbst sprechen konnte und nicht über jemand anderes. Es zeigte aber auch auf irgendeiner Ebene, dass Akira dem Tier respekt zeigte, weil es Moro als Gesprächspartner sah. Weiter strich die Uchiha durch das Fell und musste, Uchiha-typisch, wieder einmal Arrogant grinsen. Natürlich völlig unabsichtlich. Aber über die Gene der Familie konnte man sich schlecht zur Wehr setzen. Da wollte ein Senju doch tatsächlich das Sharingan aus der Nähe betrachten. Wenn man bedenke, wie stark das Sharingan bei Augenkontakt Genjutsu wirken konnte, war das ein dummer Schachzug. Aber der männliche Akira hatte nichts zu befürchten. Akira konnte keine Dou-Genjutsu, schließlich beherrschte sie ja nicht einmal das Sharingan an sich richtig. Und das war der springende Punkt. Der Senju meinte, er hätte einen Schüler, der das Sharingan nicht so beherrschen würde, wie man eigentlich sollte. Ironie des Schicksals. "Ich bin auch nicht gerade ein gutes Beispiel zur Demonstration des Sharingans." meinte sie, ohne näher auf die Sache einzugehen, wobei sie aber noch immer die Wölfin streichelte und ihr Fell begutachte. Ihr entwich aber ein leises Seufzen, als Asher ein Sparring vorschlug, damit beide Parteien jeweils etwas über die Fähigkeiten des anderen herausfinden konnte. "Das würde damit enden, dass man nichts von meinem Sharingan sah, sieht oder sehen wird und dann hätte Akira-kun auch nichts davon" Es war zwar nicht ihre Art, Anhängsel zu verwenden, aber einfach nur Akira wäre vielleicht etwas komisch rüber gekommen, vor allem da sie beide so hießen. Darum machte sie bei dem Senju die Ausnahme und sprach ihn deshalb einfach mit -kun an. "Gegen ein Sparring hätte ich nichts, nichts würde mir mehr Freude bereiten, aber wie gesagt, davon hat er im Grunde nichts." Sie hoffte jetzt nur, dass keiner der Beiden sie auf ihr Sharingan ansprechen wollte. Klar, eine Antwort würde sie schon liefern, wenn man denn nachfragte, aber sie hoffte eben, dass dies nicht passiert.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Mai 01, 2012 12:21 am

Ihre Tiere? Gingen die Beiden davon aus, dass Moro sein Haustier war? 2,50m groß?! Leicht irritiert schüttelte er den Kopf, aber ging nicht weiter darauf ein. Wie sollte man einen Wolf als Haustier halten, sie hatten ihren eigenen Willen und auch wenn sie in einem Rudel unterwegs waren. Etwas freundlicher antwortete Moro auf die Frage, ob ihr Fell von Akira fertig gemacht würde. Niemand außer Moro selbst machte ihr Fell so wie es war und Akira wäre viel zu faul dafür, als dass er jemanden schön machen würde. Er hielt nicht viel von solchen Dingen, eher von Dingen die praktisch oder stark waren. Selbst was Frauen anging war Akira so gestrickt, auch wenn der erste Eindruck über das Aussehen geschah.
“Nein, Akira-kun kümmert sich nicht um mein Fell, er schaffts ja nicht einmal sein eigenes Haar zu bändigen. Und um das klarzustellen, ich bin nicht sein Tier, ich bin aus dem Stamm der Kuchiyose Wölfe und gehöre niemanden. Akira gehört zu unserem Rudel, das ist alles.“
Akira selbst dachte währenddessen über das Angebot des Sparrings nach. Interessante Sache, ein Nara, ein Uchiha und ein Senju in einem Trainingskampf. Das war ein Aufeinandertreffen, welches Potential hatte, zumindest in seinem Kopf. Nara waren für gewöhnlich nicht an vorderster Front, da sie mehr unterstützende Fähigkeiten beherrschten. Das Gleiche galt in diesem Falle für Akira, der sich mehr auf die Unterstützung konzentrierte, als auf den direkten Kampf, aber wieso eigentlich nicht? Er wollte gerne mal die Fertigkeiten dieses Clans in Aktion sehen und auch von der Uchiha versprach er sich einiges, selbst wenn sie ihr Sharingan nicht oder nur sehr wenig einsetzen würde. Die Kraft einer Person lag schließlich nicht in seinem Kekkei Genkai oder in den Hiden was man besaß. Die Kraft steckte im Körper und im Willen der Person.
“Sharingan hin oder her, ich wird dich hier nicht zum letzten Mal sehen Akira, du kannst es mir im Zweifelsfall auch einanderes Mal zeigen, wenn wir uns treffen“, sagte Akira und Moro verdrehte währenddessen die Augen ein wenig und legte den Kopf einfach auf das Graß und wartete auf die Entscheidung des Senju’s. Würde er sich ernsthaft auf einen Kampf einlassen, der ihn sehr fordern würde? Eigentlich wollte er doch das Jutsu trainieren und seine Kraft dafür aufbewahren, aber nun gut. Moro war damit einverstanden. Sie richtete sich langsam auf und sah die Anwesenden an. Irgendwie mochte sie die Uchiha und irgendwie war sie ihm unsympathisch, denn Moro war kein Haustier, welches man kontrollierte. Wenn sie auch einen Vertrag eingegangen war, musste sie wirklich lächerliche Wesen als Partner haben, wenn diese sich wie Haustiere kontrollieren ließen. Wo sollten sie dann bloss für einen solchen Kampf hin? Es wäre unklug es hier im Park zu tun, selsbt auf einem Trainingsplatz war es unpraktisch, denn drei Jônin hatten eine unglaubeliche Zerstörungskraft. Ob es ihnen wohl bewusst war? Akira sicherlich, aber den anderen auch? Wie auch immer. Akira nickte nun Asher zu und stimmte somit einem Sparring zu.
“Ich wäre damit einverstanden, wieso auch nicht. Vielleicht werden wir unsere Fähigkeiten später nochmal kennen müssen, wenn wir gemeinsam vor Feinden stehen.“ Eigentlich missfiel es Akira gegen eine Frau zu kämpfen und zu dem gegen eine Uchiha, denn er hegte keinerlei Hass gegen diesen Clan und wollte eigentlich frieden zwischen den Clans sehen, Freundschaften zwischen dem Clan, aber da dies ein Sparring war und keine richtige Auseinandersetzung sollte es wohl funktionieren. Wohin sollte es also gehen? Er würde die Entscheidung den anderen Beiden überlassen.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Mai 01, 2012 1:02 am

    Soso, das Tier ließ sich also tatsächlich streicheln. Gut. In der Zeit wo sich die Uchiha mit dem Wolf beschäftigte, ging Asher in Gedanken schoneinmal mögliche Kampfplätze durch. Es war schwer für jeden etwas nützliches zu finden, denn im Dorf konnten sie definitiv nicht kämpfen. Also blieben nur Orte in unmittelbarer Umgebung. Im Wald selbst konnten sie allerdings auch nicht kämpfen. Ein Feuerjutsu von der Uchiha und der Wald ging in Flammen auf. Hm es war schon schwer etwas zu finden. Auf einer offenen Fläche hatten er und der Senju keinen Bonus. Der Mokutonnutzer hatte keinen vorhandenen Bäume umd musste mehr Chakra für das erschaffen nutzen und er selbst hatte nur seinen eigenen Schatten. Schwer schwer... Viel Felslandschaft durfte es auch nicht sein, da er selbst sonst zu viele Vorteile den anderen gegenüber besaß. Es musste also ein akzeptabler Mix aus allen drei Kampfstilen sein. Schwer schwer... selbst seine Intelligenz half ihm nicht sofort auf die Sprünge, bis ihm die Geschichte Shikamarus wieder einfiel. Wieso war er da nicht gleich drauf gekommen?! Der Totbaum-Wald in dem einst Shikamaru mit seinen Kollegen gegen die Akatsuki Kakuzu und Hidan gekämpft hatte! Der Ort mit den weißen Bäumen, denen selbst die Senju nichtmehr helfen konnten. Ein Ort, geschaffen für solche Sparringkämpfe unter Jonin. "Wieso bin ich da nicht früher drauf gekommen... Direkt vor der Haustüre. Der Narawald grenzt immerhin daran an."
    Und das gerade rechtzeitig, denn die Uchiha wie auch der Senju willigten einem Sparring ein. Dabei brachte es der Erbe des ersten Hokage genau auf den punkt. Irgendwann mussten sie sich mit Sicherheit im Kampf untereinander stützen und da schadete es nicht, sich von den Fähigkeiten her schon zu kennen. Mit einem bösen Lächeln im Gesicht sah der Nara die Beiden an, begutachtete die Akiras nocheinmal kurz und drehte sich dann vorsichtig von den Beiden weg.
    "Gut, dann ein Sparring. Ich habe den perfekten Ort. Der Totbaumwald hinter dem Clanwald der Narafamilie. Dort können wir unsere Techniken ungestört verwenden. Ich müsste aber nocheinmal kurz weg. Geht ihr nur schoneinmal vor. Ich werde ungefähr fünf Minuten nach euch eintreffen." Selbst wenn sie nicht wussten welcher Ort gemeint war, so gab es nur einen Wald hinter dem der Narafamilie. Was er vorhatte verriet er nicht, wieso auch? Angehen tat es niemanden etwas. Und nur einige Fingerzeichen später war der Nara in einer Staubwolke verschwunden.



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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Mai 01, 2012 1:37 am

"Hab mich wohl falsch ausgedrückt" musste Akira wohl oder übel zugeben, als sie von Moro darauf angesprochen wurde, dass sie kein einfaches Tier war, sondern ein Wolf aus einem Kuchiyose-Stamm. "Das dachte ich mir aber auch schon... war mir nur nicht ganz sicher. Hab schon Inuzuka gesehen mit solchen Ninken... Verzeih. Uchiha sind nicht besonders gut darin, das besondere in anderen Dingen und Lebewesen zu sehen" Letzteres war eher ein wenig Scherzhaft gemeint, zumindest wenn man die Worte auf Akira übertragen würde. Wie es sich bei anderen Uchiha verhielt, konnte sie schlecht sagen. Hachiro war vermutlich einer der einzigen Uchiha in ihrem Alter, mit dem sie ein paar Worte wechselte. Wenn er nur nicht so Kindisch und furchtbar Dumm wäre. Lediglich bei dem Gedanken daran musste sie leicht grinsen. "Die Wahrheit ist, meine Familie hat einen Hund, das meinte ich damit" Gut, man könnte jetzt sagen, sie habe sich Eiskalt rausgeredet, aber dem war nicht so. Sie hatte wirklich einen Hund, zwar lebte der, aufgrund der wenigen Zeit, die Akira hatte, bei ihren Eltern, aber sie hatte einen. Aber sie konnte Moro schon verstehen. Ihre Kitsune mochten es auch nicht, wenn sie wie Haustiere behandelt wurden. Zumindest die Älteren mochten es nicht. Aber nichts destotrotz änderte das doch nichts daran, dass sie irgendwo auch Tiere waren, oder nicht? Aber egal. Am besten wäre es, wenn sich beide Parteien nicht unnötig in das Thema reinsteigerten, vorallem da jetzt die Sache mit dem Sparring wichtiger war. Zumindest für den Senju und den Nara. Einerseits reizte es sie schon, mal endlich wieder etwas Abwechslung zum öden Alltag zu bekommen, andererseits bereitete ihr das ganze wirklich Sorgen. Sie kannte sich. Sie wusste, dass bei ihr viel zu Schnell die Sicherung durchbrannte. Sie wusste genau, dass nicht viel fehlte, damit bei ihr die Grenzen zwischen Training und Realität, gar zwischen Freund und Feind verschwammen. Würde sich ihr "Uchiha-Körper" durchsetzen, würde sie die Kontrolle verlieren und das war für alle Gefährlich, sogar für Akira selbst. "Sollte ich außer Kontrolle geraten, kann ich für nichts garantieren." meinte Akira dann zum anderen Akira informierend und wandte sich dann von Moro ab. "Danke dass ich dich streicheln durfte. Und verzeih mir die Demütigung" Akira mochte Tiere, da war es selbstverständlich, dass sie solche wie Moro, auch mit Respekt behandelte. Im Gegenzug wollte die Uchiha schließlich auch respektiert. Akira tat ein paar Schritte und hatte nun zu der Wölfin einen größeren Abstand eingenommen. Dann zog sie aus ihrer Tasche eine Zigarette, steckte sie sich zwischen die Lippen und entzündete sie mit einem Fingerschnippen. "Und was ist mit dir Senju-kun? Willst du auch weiterhetzen oder hast du Zeit?" Natürlich war das eine Einladung zu einem Spaziergang. Akira mochte es gemütlich, da konnte sie noch einmal kurz alles durch den Kopf gehen lassen, bevor sie dann zum Trainingskampf antreten konnten. Jetzt hing es nur von dem männlichen Akira ab.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Mai 01, 2012 2:23 am

Der Nara war direkt Feuer und Flamme, als Akira dem Sparring zustimmte. Der dafür vorgesehene Ort schien ihm okay zu sein. Dort waren viele abgestorbene Bäume, die wie versteinert waren. Die Gegend könnte auch einen Besuch des Senju Clans beglücken und er könnte außerdem dort das Jutsu des ersten Hokage zu üben. Es war ein großes Terrain, welches genug Platz bot um das Jutsu zahlreiche Male auszuführen, auch wenn er dafür aktuell nicht genug Chakra besaß. War es eine gute Idee das Jutsu innerhalb des Sparrings einzusetzen? Vielleicht ja, vielleicht auch nein. Wenn es schief lief war Moro da, um ihn aus der Situation zu befreien und ihn zu retten, auch wenn vielleicht noch ein Jutsu ihn im Visier hatte. Das war eine durchaus gute Idee schlussfolgerte er. Normalerweise sollte man das Jutsu erst einmal in Ruhe üben, damit man sich langsam an die nötigen Begebenheiten herantasten konnte, aber so war es mal etwas anderes. Als der Nara schließlich verschwunden war und die weibliche Akira noch mit Moro sprach, musterte er sie ein wenig. Ein wenig kleiner als sie, schlank.. er errötete ein wenig, doch kaum merklich und er fixierte sich wieder auf das Wesentliche. Könnte man mit ihr zusammen den Streit zwischen den Clans beiseitelegen? Uchiha und Senju in eine friedliche Zukunft bringen und die Clans zur Zusammenarbeit bewegen? Es wäre wunderbar nicht mehr wie etwas Gegensätzliches zu sein, was sich ewig bekämpfen würde, sondern wie etwas, was zusammen harmonierte, in einer Symbiose. Dann stoppte sie das Gespräch mit Moro und wandte sich ab. Den Vergleich mit einem Hund hatte Moro netter Weise überhört und schien sich ein wenig besser mit den Menschen zu verstehen. Es war ein hartes Stück gewesen Moro überhaupt davon zu überzeugen mit Akira zusammenzuarbeiten. Sie war so störrisch und zornig gewesen, wenn man sie beschworen hatte und sie hatte sich damals sogar teilweise gegen den Beschwörer gewandt. Keine schöne Tat, aber diese Zeiten waren nun vorbei. Sie legte den Kopf schief, als die Uchiha sich eine Zigarette ansteckte und leckte sich erneut über die Schnauze, dann schnellte ihr Kopf nach Vorne und Akira befürchtete bereits das Schlimmste, als sie ihr Maul öffnete. Doch sie benahm sich aktuell wirklich nicht sehr Wolf haft. Sie hatte ihre Zunge ausgefahren und die weibliche Akira von den Füßen bis zum Kopf einmal abgeleckt. “Nein, ich glaube ich will dich nicht fressen. Du schmeckst ein wenig nach Qualm… rauchst du viel?“ Der männliche Akira hatte den Mund weit offen und sah schockiert aus, versuchte die Gedanken von Moro zu erraten, wieso diese plötzlich so nett zu sein schien und warum sie zur Hölle die Frau ableckte. Hatte sie wirklich vorgehabt sie zu fressen, wenn sie appetitlich gewesen wäre “Ja, ich hab Zeit. Eigentlich wollte ich heute ein Jutsu trainieren, aber das muss nicht übers Knie gebrochen werden… “, sagte er und hörte sich ein wenig kleinlicher an als zuvor. Er schämte sich unheimlich für Moro. Sie hatte eine trockene Zunge, zum Glück, denn so war die weibliche Akira nicht voller Wolfssabber, aber dennoch eine unangenehme Erfahrung, die selbst der männliche Namensvertreter zu meiden versuchte. “Ist bei … dir alles okay? Ich weiß nicht was in Moro gefahren ist… tut mir leid…“, sagte Akira und verneigte sich entschuldigend. Wieso bloß musste Moro so etwas tun, es hätte ein so guter Spaziergang werden können.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Mai 01, 2012 3:57 am

Gerade hatte die Uchiha den ersten Zug von der Zigarette genommen, als sie in ihrem hintersten Blickwinkel nur das vorschnellen von Moros Kopf sah. Sie wandte sich sofort zu dieser um und wollte mit einem Satz nach hinten ausweichen, da wurde sie auch schon von unten bis Oben abgeschleckt. Zwar hatte sie sich erschreckt, aber Akira war dann doch ein wenig Kitzelig und musste Lachen, als die Zunge der Wölfin über ihren Bauch strich. Ja richtig, die Uchiha gab einen Lacher von sich. Gerade bei ihr, welche sich so bemühte, ihr kühles Äußeres zu bewahren, war so ein Gekicher das merkwürdigste, was man womöglich bei ihr beobachten konnte, vor allem da sowas wirklich selten passierte. Als die Schleckorgie vorbei war, streckte Akira noch einmal die Hand aus und strich der Wölfin durch das Fell, zumindest dort, wo sie rankam. "Ich dachte das wärs jetzt gewesen" meinte sie scherzend und sah zu dem männlichen Akira, welcher aussah, als hätte er gerade einen Geist gesehen. Akira schenkte ihm lediglich ein Grinsen und wandte sich dann wieder Moro zu, welche fragte, ob Akira viel rauchen würde. "Heute auf jeden Fall mehr als sonst... bin ein wenig Unruhig heute" erklärte sie grinsend, wobei sie der Wölfin das letzte Mal durchs Fell strich und sich dann wieder komplett dem Senju widmete. "Ach was, ist doch nichts passiert" meinte die Uchiha beruhigend zu Akira, wobei ihr Grinsen langsam wieder verschwand und ihrem kühlen Blick Platz machte, welcher viel mehr zur ihr passte. Der Blick hatte zwar etwas Uchiha-typisches an sich, aber wirkte nicht so arrogant wie bei anderen Uchiha, sondern mehr ein wenig Gleichgültig. "Dann wollen wir mal" meinte sie auffordernd und schlenderte direkt ein paar Meter nach vorne. Sie hielt sich langsam und wartete darauf, dass der Senju sich auch in Bewegung setzten würde. Vielleicht würde er ja auf dem Weg zu Ashers Haus irgendetwas über sich erzählen und vielleicht könnte Akira zumindest herausfinden, wie der männliche Namensvertreter so tickte. Die weibliche Akira würde es mit Sicherheit niemals zugeben, aber irgendwie war der Senju doch um einiges Interessanter, als sie sich eingestehen wollte. Es war nicht nur seine Zugehörigkeit zu den Senju, sondern auch irgendetwas anderes. Die Uchiha wusste nur nicht, was es war, aber vielleicht würde sich das mit der Zeit zeigen.
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Konohas großer Park
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