Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Konohas großer Park

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Nara Asher
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BeitragThema: Konohas großer Park   So Apr 22, 2012 9:45 pm

das Eingangsposting lautete :


Der Große Park von Konohagakure. Dutzende Bäume, kleinere Wiesen und eine große Treppe bilden den öffentlichen Park von Konoha. Gerade im Sommer ist dieser Ort sehr besucht, da die vielen Bäume weite Schatten werfen, die Schutz vor der gnadenlosen Sonne bieten. Der Park wird häufig von Zivilisten, aber auch von Shinobi besucht, die einfach nur ein Bisschen Ruhe tanken wollen. Die lange Treppe wird von kleineren Shinobi als Trainingsplatz genutzt, da es eine gute Möglichkeit ist die Bewegung in Fahrt zu bringen. Von den Treppen aus hat man meist einen guten Blick auf den Park und den Himmel.
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Senju Akira
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Mai 01, 2012 5:12 am

Ein Glück, dass die Uchiha nicht sauer über Moro’s Verhalten war. Wenn dies der Fall gewesen wäre, dann hätte Akira nicht gewusst, was er hätte tun müssen um es wieder gut zu machen. Er war nicht der Typ von Mann, der gut in Entschuldigungen oder guten Manieren war, dafür gab es andere Leute, er war der Erbe des Senju-Clans und dafür interessierte er sich, sowie für die Mythen der Vergangenheit, egal ob Senju, Uchiha oder ein anderer Clan. Wobei die ersten beiden Clans ihn am meisten interessierten. “Also, dann ist alles in Ordnung.“, sagte Akira und begann ihr zu folgen, Moro ihnen auf den Fersen. Worüber sollten sie nun auf dem Weg zum Platz reden, sollte er etwas über sich erzählen? Er war besser darin etwas zu fragen, als etwas zu erzählen, es sei denn ihm wurden konkrete Fragen gestellt wurde. Aber was sollte es, er konnte das Gespräch ja mal anfangen. “Du bist Uchiha, ich bin Senju und wir sind uns noch nicht an die Gurgel gegangen… das könnte der Beginn einer großartigen Freundschaft werden, meinst du nicht auch?“, seine Stimme war voller Sarkasmus und er sah sie belustigt an. Direkt von Freundschaft zu sprechen war wirklich zu früh, deswegen halt Sarkasmus und irgendwie glaubte er es selbst ein wenig. Die Begegnung mit dem kleinen Sprössling des Uchiha-Clans war anders verlaufen und sie hatten ohne zu zögern direkt einen Kampf begonnen. Auch sie würden kämpfen, jedoch nur in einem Sparring und er war gespannt, wie sich die Uchiha machen würde. Er selbst war kein begnadeter Frontkämpfer, aber das würde sie bald merken. “Was machst du außerhalb deines Shinobidaseins?“ Es interessierte Akira tatsächlich, was andere Leute machten, wenn sie nicht gerade auf einer Mission waren oder Ähnliches. Er selbst war viel im Wald unterwegs, aber das lag nicht jedem. Diese Uchiha war etwas Besonderes, das war ersichtlich. Sie sah anders aus, benahm sich anders und hatte sogar Moro Respekt dargeboten, was wirklich sehr selten war. Sein eigener Schüler hatte es bis jetzt nicht geschafft und da sollte man es doch erwarten können. Er war dem Jungen nicht böse, denn er selbst war ja nicht besser, aber es wunderte ihn schon, denn dann konnte man es nicht auf den Uchihaclan zurückführen, dass man sich benehmen konnte oder eben nicht. Was Akira jedoch am meisten irritierte waren die langen weißen Haare, die so gar nicht zu einer Uchiha passten und sie besaß sie dennoch und ebenso das Sharingan, auch die roten Augen, ohne ihr Sharingan es passte alles so überhaupt nicht zusammen, aber er war sicher, dass sie eine echte Uchiha war.

(Sry, war nicht so viel^^)
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Mai 01, 2012 6:29 am

Natürlich war alles in Ordnung, zumindest was die Sache mit Moro betraf. Aber darüber wollte sie kein Wort mehr verlieren, denn was gab es noch zu sagen? Womöglich nichts, zumindest nicht von ihrer Seite. Peinlich war es vielleicht, dass sie dabei Lachen musste, aber mehr auch nicht. Akira zog an ihrer Zigarette und hauchte anschließend eine kleine Rauchwolke in die Luft, ehe sie den Worten des anderen Akira lauschte. Er hätte wirklich von jedem Thema sprechen können, aber er sprach ausgerechnet von Freundschaft. Hätte Akira den Sarkasmus nicht erkannt, hätte sie es für eine schlechte Anmache gehalten. Einfach mal aus Spaß, antwortete sie ebenso sarkastisch darauf: "Wir könnten ja heiraten, viele Kinder kriegen und das Problem wäre erledigt" Sie sprach diese Worte aber mit so einer gelassenheit aus, dass es wirklich nur an der Aussage selbst erkennbar war, dass irgendwie der Sarkasmus mit im Spiel war. An ihrer Stimmlage oder ihrer Mimik lies sich das in diesem Falle nur verdammt schwer erkennen. Jedoch beschloss sie aber auch eine ernste Antwort zu geben. Eine Antwort, die genau das Aussprach, was sie schon immer dachte. "Nichts würde mich mehr freuen als ein friedliches Bündnis unserer Clans..." erklärte sie ihm verlieh ihren Worten aber unabsichtlich einen traurigen Nachklang. "Aber ich kenne die Uchiha... die lassen sich lieber noch einmal fast Ausrotten, als mit den Senju Frieden zu schließen" Leider war es eben diese Tatsache, dass die Uchiha nicht nur sich selbst, sondern fast die Gesamte Welt, fast an den Abgrund getrieben hätten. Nur weil sie zu Eitel und Grollig waren um den Senju mal in die Augen zu sehen. "Ich bin ziemlich Neidisch auf dich" musste sie ernsthaft zugeben, auch wenn ihr das nicht wirklich Freude bereitete. "Du hast das Mokuton und ich? Ich hab das verfluchte Sharingan mit dem ich nichts anfangen kann!" Als sich ihre Haare ein wenig aufstellten, merkte sie selbst, dass sie sich wieder übermäßg aufregte und zog Kräftig an der Zigarette um wieder runter zu kommen. Wie Durcheinander sie heute doch war, so kannte sie sich selbst gar nicht. Das Rauchen half ihr, ein wenig etwas runter zu kommen, damit sie nicht die Kontrolle verlieren würde. Sie mochte sich gar nicht ausmalen was passieren würde, wenn sie mal wieder Unkontrollierbar wäre. Am Ende würde sie sich noch selbst mit ihren Haarschleifen in die Luft sprengen. So schätzte sie sich auf jedenfall ein. Da fragte sie sich überhaupt, warum sie Kibaku-Fuda als Haarschleifen benutzte. Zum Glück waren das spezielle, ansonsten würde jeder direkt sehen können, dass sie ein wandelnder Sprengsatz war. Das Thema wurde dann zum Glück abgelenkt, in dem der männliche Akira fragte, was die weibliche Akira so neben ihrem Kunouchidasein machte. "Gute Frage... hatte schon lange keine richtige Freizeit mehr gehabt" musste sie gestehen und rieb sich fraglich mit dem rechten Zeigefinger an der Wange. "Am liebsten Mache ich Sport, probiere Speisen und bade in den heißen Quellen" Wenn sie so darüber nachdachte, klang es relativ verlockend nach dem Trainingskampf etwas gutes zu Essen und dann in den Quellen zu baden. Der Perfekte Abklang für einen Tag, so fand es auf jeden Fall Akira. Aber es ging hier ja nicht nur um sie. "Und was ist mit dir?" Sie wusste nicht wieso, aber es war für sie doch um einiges schwerer, private Fragen an den Senju zu stellen. Nicht weil er ein Senju war, da war irgendetwas anderes auch. Vielleicht hatte sie sich von seinem Aussehen unbemerkt den Kopf verdrehen lassen? Sie war schließlich auch nur eine Frau, die auf der Suche nach etwas war. Sie selbst konnte das schlecht einschätzen. Mit solchen Sachen hatte sie keine Erfahrung, aber es war doch schon ein komisches Gefühl. Sie merkte selbst, wie sie ein wenig errötete und wandte daher ihren Blick schnell von Akira ab und starrte irgendwo in das nichts. Lange dürfte es nicht mehr dauern, dann dürften auch sie am ausgemachten Kampfort ankommen.


(Überlasse dir den Vortritt ^^)
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Mai 01, 2012 6:11 pm

Der Scherz von ihr kam an und er musste grinsen. Ein Uchiha und ein Senju mit Nachwuchs? Das wäre ein neuer Grund für Panik. Wahrscheinlich gefürchteter als ein Jinchuuriki, wenn sich Akira die Sache genauer überlegte. In seinem Fall besaß er kein zweites Kekkei Genkai von seiner mütterlichen Seite, aber wieso sollte das bei allen so sein? Es wäre sehr interessant die Reaktion der Leute zu sehen. Aber ihn interessierten aktuell viel mehr die Worte nach dem Witz. Sie war also nicht nur eine Kunochi, sondern etwas freies, was gerne Sport treibt und gerne isst. Dass er so etwas noch zu hören bekam. Für gewöhnlich waren Frauen immer sehr darauf erpicht, dass man so wenig aß wie möglich und bloß kein Gramm Fett zu viel am Körper hatte, wobei das definitiv nicht für die Kunichi galt. Sie war groß und nicht ganz so abgemagert wie viele andere und das gefiel dem männlichen Namensvertreter. Dann die Frage, was er sonst so tat. “Hmm, was macht ein Senju… nein ich sonst so… Ich bin viel in Wäldern und mit Tieren unterwegs, mag ebenfalls die heißen Quellen und sonst halte ich mich in der Regel von Menschen fern. Wobei ich dich bis jetzt eigentlich ganz nett finde.“, sagte er und grinste ein wenig. Ihm war nicht entgangen, dass sie sich wegdrehte und versuchte seinen Blick zu meiden. Wie aus Zufall, stolperte er und rempelte die Uchiha ein klein wenig an, aber nicht genug, damit er sie aus dem Gleichgewicht bringen konnte. Er fing sich kurz an ihrer Schulter ab und entschuldigte sich. Doch dabei erhaschte er ihre etwas erröteten Wangen. Sein Grinsen wurde ein wenig breiter, als er wieder normal neben ihr her lief und sie aus dem Augenwinkel beobachtete. Sie müssten bald an dem Trainingsplatz ankommen und irgendwie war er der Überzeugung, dass er weniger auf Asher, als auf seine weibliche Namensvetterin achten würde. Was sie wohl alles für Tricks und Kniffe beherrschen mochte? Er brannte richtig auf das Sparring und war sich bewusst, dass er auf sich selbst achten musste. “Hast du sonst noch irgendwas worum du dich kümmern musst, außer den Hund eurer Familie? Einen Freund, Geschwister, ein Team?“ Fragen zu formulieren war nicht seine Stärke, aber vielleicht hatte er diese Frage ja gut verpackt, dann würde sie ihm bestimmt darauf antworten. Vor sich sah er bereits den abgesprochenen Platz und sah sich um. So eine trostlose Gegend hatte er schon lange nicht mehr gesehen und er war schon am Überlegen, ob er sich nicht lieber auf die Wiederherstellung des Areals konzentrieren sollte. Das würde sich bestimmt gut machen und er hätte damit die Chance sein Jutsu auszutesten, wobei er ja vor kurzem noch beschlossen hatte, es im Kampf spontan zu versuchen.

TBC: Totenbaumwald
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mi Mai 02, 2012 5:11 am

Das er sich oft mit Wäldern und Tieren beschäftigte, das war der weiblichen Akira schon irgendwie klar gewesen. Wäre sogar verwunderlich, wenn dem nicht so gewesen wäre. Was sie ihm weniger zugetraut hatte, waren die heißen Quellen. Nein, damit wollte Akira nicht andeuten, dass sie ihn für ungepflegt hielt, sondern dass sie ihm nicht zutraute, mal eine Pause zum Faulenzen einzulegen. Er wirkte von der Statur schon gar nicht so, als würde er sich öfter gehen lassen, deshalb. Argh, warum musste sie gerade jetzt wieder über sein Äußeres nachdenken? Sie fühlte regelrecht, wie ihre Wangen aufleuchteten und versuchte weiterhin Blickkontak, sowie Sichtkontakt zu ihrem Gesicht zu vermeiden. Das war aber noch gar nicht das schlimmste, denn der Senju musste ja unbedingt ansprechen, dass er Akira ganz Nett fand. Diese wurde knall rot und sank schon fast vor Scham in sich zusammen, da spürte sie lediglich, wie der männliche Akira auch schon an sie stieß und die Hand an ihrer Schulter hatte."Whua!" gab sie erschreckt von sich und tat direkt ein paar schnelle Schritte nach vorne. Er hatte es nicht gesehen, oder? Und was wenn doch? Dann war das Image, dass sie immer mühsam gepflegt hatte, hinüber! "Beeilen wir uns lieber, der Nara wartet sicher schon auf uns!" meinte sie ernst, als sie sich für einen Moment zusammen reissen konnte, nutze diese Worte aber eher als Ausrede dafür, warum sie auf einmal etwas schneller ging, wodurch sie wieder etwas Abstand gewinnen konnte. Der Senju bombardierte die Uchiha aber dann auch schon mit der nächsten Frage, wobei sie hoffte, dass das vorherige damit einfach untergehen würde. Die Frage war recht schlicht gestrickt. Er wollte lediglich wissen, ob sie nicht noch etwas hatte, außer ihrem Hund natürlich, worum sie sich kümmern musste. Eine gute Frage, aber doch auch irgendwie eine komische. Der Senju hatte dabei doch sicherlich wieder irgendeinen Hintergedanken! Aber gut. "Nein habe ich nicht... ich bin Froh, keine Geschwister zu haben" erklärte sie und musste direkt an die Dinge denken, die sie angestellt hätte, wenn sie Geschwister hätte. Vor allem dann wenn diese ihr auf die Nerven gingen. Kein Schönes Bild. "Und einen Freund habe ich auch nicht. Kann mir gar nicht so richtig vorstellen, wie das sein soll... so zu zweit" ergänzte sie letztendlich noch ihre Antwort, klang dabei aber schon fast ein wenig nachfragend. Sie war schon immer auf ihre Art alleine gewesen und hatte bisher auch keine Rückendeckung gebraucht, natürlich im Übertragenen Sinne. Eigentlich hatte sie gar keine Lust sich mit solchen Themen auseinander zu setzen, aber da sie schon dabei waren, konnte sie auch direkt die gleiche Frage an den männlichen Akira stellen. "Und was ist mit dir?" waren ihre Worte, ehe sie schon den Totenbaumwald erreichten, der das Kampffeld darstellen sollte.

-> Totenbaumwald [Konoha]
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Do Mai 24, 2012 9:54 pm

CF: Totenbaumwald

Akira nahm nun die Hand der Uchiha und führte sie durch die Dunkelheit. Erst hatte er das Bedürfnis verspürt, sie trotz des Widerwillens auf Moro zu setzen, aber er war noch immer ein wenig ausgelaugt. Also griff er ihr außerdem noch an die Hüfte, damit er sie ein wenig an sich drücken konnte. Keines Wegs anzüglich, sondern eher führend, damit sie nicht zur Seite abdriften konnte. “Das Sharingan scheint dir keines Wegs gut zu tun… schade eigentlich, aber manche Dinge lassen sich halt nicht verändern. Ich würde manchmal gerne solche Augen besitzen, selbst zu einem solchen Preis.“, gab er wehmütig zu. Es war die Wahrheit, denn diese Augen oder besser gesagt, generell Dojutsus waren sehr interessant. Sie konnten so viel mehr sehen, als ein normales Auge. Er selbst mit seinem Mokuton war ein ganz anderer Typ. Die Dunkelheit gab ihnen nun ein wenig Sicherheit, keine Schatten, die sie fesseln konnten. Abendluft war etwas angenehmes und die vorsichtigen und doch kräftigen Schritte von Moro im Hintergrund waren beruhigend. Er sah sie kurz an. “Ach, Moro du kannst auch zurückgehen. Ich habe dich lang genug hier gehalten. Grüß die Anderen von mir okay?“, Moro nickte zustimmend und dann verschwand sie in einer Rauchwolke. Der Rauch hüllte die beiden Akiras für einen kleinen Moment ein, aber nicht allzu lang und sie konnten wieder die frische Nachtluft einatmen. Er war nun allein mit ihr und sie wollte irgendetwas essen, aber was bloß. “Akira, willst du irgendwas bestimmtes essen? Ich bin nicht wirklich der Gourmet unter den Senju. Hauptsache es füllt den Magen, aber da ich dich einlade, darfst du auch aussuchen was es sein darf.“ Er grinste ein wenig, aber das würde die Uchiha wohl kaum sehen können, denn sie war quasi blind und auf ihn angewiesen. Es war komisch für eine Frau verantwortlich zu sein, doch irgendwie war es auch ein gutes Gefühl und er war sich sicherer denn je, dass er ein Team führen wollte und auf seine Schüler achten zu können.

(OUT: Sry wenn die Posts aktuell so kurz sind und selten kommen, hab ne Menge um die Ohren ^^‘ ich geb mir Mühe wieder mehr zu posten!)
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Mai 28, 2012 5:02 am

(kein Problem ;] )

cf: Totenbaumwald

Die Uchiha fühlte sich fast schon wie eine Blinde, so stark war ihre Sicht nun geschwächt. Zum Glück oder den Göttern sei dank, war sie somit nun aber auch an einem Punkt angekommen, an dem der Körper das Sharingan zwangsdeaktivierte. Akira hätte das ja selbst gemacht, aber sie hatte, wie immer, keine Kontrolle darüber, sobald es einmal aktiviert wurde. Nur wenn sie es wirklich kurz nutze, konnte sie es unter aller Mühe noch auflösen. Wie gut dass der Senju sie etwas näher an sich drückte um sie besser führen zu können, damit ihr auch ja nichts passierte. Auch wenn es nicht anzüglich gedacht war, so fand die Uchiha den Gedanken, dass ein Senju den Arm an ihre Hüfte gelegt hatte doch ziemlich... naja, interessant. Sie merkte selbst, wie ihre Wangen erröteten und sich ein wenig Scham in ihr breit machte. Normalerweise schämte sie sich nie für irgendetwas, aber dieses mal war es anders. Sie wusste nicht warum. In solchen Dingen fehlte ihr einfach das Wissen und die Erfahrung. "Ich hab meinen Augen einfach nie ein spezielles Training gegönnt" erklärte sie, als der männliche Akira ihre Augen ansprach und zwar ganz speziell den Punkt, dass sie ihr nicht gut bekamen. "Hab mich immer mehr für die Katon-Kontrolle interessiert... und mittlerweile schein ich das auch nicht mehr ändern zu können... Ich bin sozusagen verskillt" Die letzten Worte sprach sie scherzend aus, wobei sie das aber eher Ironie war. Sie wusste, dass sie sich viel mehr ihren Augen hätte widmen müssen als allen anderen Dingen, aber sie wollte nie. Sie wollte nicht wie andere Uchiha sein und das hatte sie nun davon. Was Akira aber an den Worten des Senju nicht erstaunte war die Aussage, dass er selbst auch gerne das Sharingan hätte, selbst wenn er mit dem Handicap, welches die Frau hatte, leben müsste. Deshalb hassen sich unsere Clans auch so sehr... jeder will das haben, was der andere auch hat. War schon immer so" meinte sie und sah kurz in die Richtung des Senju. Sehen konnte sie ihn noch nicht richtig, ihre Augen brauchten nun eine Zeit lang, bis sie sich wieder erholten. Als er Moro befahl oder eher anbot, zu gehen, nahm die Wölfin jenes Angebot sofort an und löste sich auf. Wobei die zwei Personen kurz in den Rauch des Jutsu eingehüllt wurden. Der Rauch des Jutsu war nur von kurzer Dauer, denn zum einen hielt dieser eh nie lange an und zum anderen kam eine kühle Brise auf. Wenn die Uchiha eines nicht ausstehen konnte, dann war das kalter Wind. Sie rückte etwas näher an Akira heran und suchte sozusagen Schutz bei ihm. Auf die Frage, was sie denn essen wollte, konnte sie auch nur eine unschlüssige Antwort geben. "Ich weiß nicht..." Sie überlegte einen Moment. "Die Speißen in den heißen Quellen sollen sehr gut sein..." schlug sie vor und blickte noch einmal in die Richtung von Senju Akiras Gesicht, wobei sie jetzt wenigstens seine roten Augen sehen konnte, wie sie im Mondlicht aufblitzen. "...dann kann ich mich gleichzeitig auch etwas entspannen... und waschen" Es war eine unbestreitbare Tatsache, dass beide sich angestrengt haben und sogar Dreckig geworden sind, da würde es doch gut tun, die Quellen aufzusuchen.
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Senju Akira
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Mai 29, 2012 12:19 am

Akira spürte, wie der Uchiha kurz kühl wurde und wie sie sich leicht an ihn drückte. Die Dunkelheit und ihre schwachen Augen verschluckten sein rotes Gesicht, besser so. Sie hatte sich also so gut wie nur für ihre Katonjutsus interessiert, genau das Element, welches Akira am meisten verabscheute, schon Ironie des Lebens. Er spendete Leben, sie konnte es wieder nehmen. Bei dem Gedanken musste er irgendwie grinsen. Frauen waren schon eine Laune der Natur, das war wirklich nicht zu bezweifeln. “Okay, du möchtest also zu den heißen Quellen und dort etwas essen.“, seine Hand griff etwas fester um ihre Hüfte, damit er sie mit dem Sunshin no Jutsu befördern könnte. Er war noch lange nicht wieder richtig auf den Beinen, aber für ein solches Jutsu sollte es allemal reichen, wo die Uchiha doch nicht wirklich schwer aussah. Er war nicht gut darin, das Gewicht von jemanden zu schätzen, aber er war sich recht sicher, dass die Uchiha keine Hürde darstellen würde. “Deine Augen werden sich sicher bald wieder erholen, oder? Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie ein Teil von einem selbst einem so Schmerzen bereiten kann. Wenn ich mein Mokuton nutze geht ja auch alle gut, es sei denn ich brauche all mein Chakra auf, aber da ist es egal, ob ich Mokuton, Suiton oder Was-weis-ich-nicht-ton benutze. Kein Chakra ist einfach kein Chakra…“, er dachte nach. Natürlich bestand zwischen den beiden Kekkei Genkais ein erheblicher Unterschied. Das Sharingan war an ein Körperteil gebunden, wodurch eben jenes Voraussetzung war, wo bei dem Mokuton kein Körperteil speziell von Nöten war. Konnte das Sharingan wirklich so aggressiv auf die Augen reagieren, dass man erblinden konnte? Er musste sich bald wieder einmal an die Unterlagen der ersten beiden Hokage. Hatte der Senju dort nicht etwas bezüglich des Sharingans gelesen? Sogar über Madara, der ebenfalls Probleme mit seinen Augen hatte? Er wusste es einfach nicht mehr genau, aber dafür war jetzt auch nicht der richtige Zeitpunkt. “Ich werde Sunshin no Jutsu benutzen, damit wir nicht den ganzen Weg laufen müssen.“ Es würde nur ein minder weiter Weg sein, einen halben Kilometer vielleicht? Vielleicht auch ein wenig mehr, aber eine machbare Distanz. Hoffentlich hatte die Uchiha nichts dagegen, denn in eben jenem Moment führte er ohne weitere Ausschweifungen das Jutsu aus und ein Blätterwirbel war alle, was noch von ihnen aufzufinden war, als sie den Platz verließen.

TBC: Heiße Quellen
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Mai 29, 2012 2:03 am

Dem Senju schien die Idee mit den Quellen irgendwie zu gefallen. Er hatte doch nicht etwa irgendwelche Hintergedanken? Egal, er bestätigte Akiras Vorschlag und somit war das neue Ziel wohl die Quellenanlage in Konoha. Ihr war durchaus bewusst, dass er nun das Shunshin einsetzen wollte, würde sie bei solch einer Strecke wohl auch tun, konnte sich aber nicht verkneifen, einen Kommentar abzugeben, als der junge Mann den Griff um ihre Hüften verstärkte und quasi etwas fester zupackte. "Gehst du beim ersten Date immer so hart ran?" meinte sie in einer ziemlich ernsten Tonlage, wobei sie natürlich nur scherzte. Trotzdem hörte es sich todernst ran, als wäre sie kurz davor dem "Grabscher" eine zu Schmieren, doch er hatte zum Glück nichts zu befürchten. Leider musste der Senju diesen Lebhaften Moment aber wieder außeinander reissen, als er wieder mit den Augen anfing. Er als Mann müsste das doch verstehen. Das Sharingan ist wie jedes andere Körperteil auch von dem Training abhängig, damit es besser wird. Wenn man zum Beispiel seine Muskeln nicht trainierte, kann es öfters vorkommen dass man dann Krämpfe oder Schmerzen hat, wenn man sie doch einmal benutzen müsse. Beim Sharingan war das nicht anders. Klang eigentlich ganz logisch und genau so hätte sie es ihm sagen sollen, aber das einzige was sie von sich gab war ein Seufzen. Denn seine Worte trafen bei ihr irgendwie auch wieder auf den Neid. Er hatte keine Probleme mit seinem Erbe. Im Gegenteil, er beherrschte es verdammt gut und es bereitete ihm auch keine Schmerzen oder Nachteile. Sie empfand es ein wenig so, als würde er ihr das gerade unter die Nase reiben. Vielleicht nicht Absichtlich, sondern unbewusst, aber bei der Uchiha stieß es eben auf das Gefühl. "Ich will nicht weiter darüber reden... es sei denn du magst es wenn ich Wütend bin" meinte sie daraufhin nur beleidigt und drückte sich noch etwas näher an ihn, als er das Shunshin no Jutsu einsetze, damit sie von dem kalten Zug, der nun aufkommen würde, nicht so stark erfasst werden würde. Denn wie bereits erwähnt, hasste sie es, wenn sie Fror.

tbc: Heiße Quellen
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Shakkuri Hikari
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Fr Jun 15, 2012 4:54 am

A-Aber das geht doch nicht! Gewalt ist keine Lösung! Das meinst aber auch bloß du, du Weichkäse! Wegen dir sind wir jetzt so weit! Wir sollten das immer noch gewaltfrei regeln und- *Schnipp* Haha! Und wusch, schon hatte Hikari das "Engelchen" auf ihrer rechten Schulter davon geschnippst und ließ das "Teufelchen" weiterhin bei ihr verweilen, wobei eben genanntes schon schlimme Pläne für Ikuto schmiedete. Man kannte das ja, wenn man diese zwei Seiten auf seinen Schultern hatte und meistens gewann das Böse, weil es eben viel besser war. Nur wegen ihrer verweichlichten Guten Seite kam Hikari erst ins schludern mit diesem Kerl. Je Näher sie dem Park kam, desto mulmiger wurde ihr und desto größer wurde die Miese Aura von ihr, als hätte man ihre chronisch schlechte Laune spüren können, zumindest die Personen, auf die sie gerade traf. Mou, was ist, wenn ich es wieder nicht schaffe? Mache ich mir wieder zu viele Gedanken? Ja, das wird es sein... oder doch nicht? MAN! Da war sie sonst so klug und bei dieser Sache... Wahnsinn wie so eine "Kleinigkeit" einen Menschen so aus der Bahn seines Alltags werfen konnte und aus seinem Charakter. Wäre Hikari noch die Alte, hätte sie Ikuto schon lange in den Wind geschossen. Sie hätte ihn getreten, geschlagen, Einstweilige Verfügungen verteilt, einfach alles was eben möglich war. Sie hätte ihn sogar mit ihrem Hirn bzw. Intellekt fertig gemacht, einfach alles benutzt. Ja, sie könnte so richtig fies und stark sein - Wäre sie im Moment nicht so extrem Verweichlicht und hätte sie nicht diese immer wiederkehrenden Albträume, wegen denen sie viel zu wenig Schlaf hatte. Sogar jetzt merkte sie schon, dass ihr langsam der Kaffee fehlte. Allerdings hielt sie der Gedanke, was sie nun gleich vor sich hatte und tun müsste, mehr wach als so ein gewöhnlicher Kaffee, auch wenn dieses heiße Getränk ihr Ein und Alles war. Es hielt sie wach, half ihr und stärkte ihre extrem strapazierten Nerven, wobei die Hoffnung blieb das sich das mal verbesserte es wurde schließlich mal Zeit diese Trauerweide-Hika loszuwerden, die war ja kaum auszuhalten, entsetzlich! Es dauerte nicht lange und sie hatte ihr Ziel erreicht zu dem sie geradewegs marschiert war, ohne irgendeine Pause. Sie hatte schon vorher ein paar mal tief ein- und ausgeatmet, eine wahre Mutprobe stand ihr bevor und sie war sich nicht sicher, diese bestehen zu können. Aber hierbei konnte ihr keiner helfen sie musste da alleine durch weil es auch ihr Problem war und bei Ikuto würde sie sich auch nicht helfen lassen fürs Erste. Zuerst möchte sie ihn verprügeln und alles mögliche, dann konnten andere ran, die auch das Bedürfnis hatten. Ihren Zwillingsbruder Hikaru würde sie auf jeden Fall fragen, ob er Lust hat ihn zu verhauen und einzustampfen wie die Tür von Ren damals... hach ja es könnte alles so schön sein, wäre es schon vorbei. Und da vorne stand die Wurzel allen Übels auch schon, Nekozawa Ikuto. In ihrem Kopf murmelte sie bereits einige Beleidigungen herum und atmete ein letztes Mal tief durch, ehe sie in sein verdammt behindertes, grinsendes Gesicht schauen musste. Na? Wie na?! Soll ich dir mal ins Gesicht "na"en?!, rief sie innerlich und schaute ihn nur wortlos an. Du weißt, ich fühle mich betrogen. Wieso? Ich habe das Schauspiel am Friedhof gesehen, wie du dich an diesen 0815-Typ geworfen hast. Ich bin enttäuscht. Er hatte das gesehen? Yay, toll, super! Verdammt, es lief bei ihr aber auch nie etwas richtig! Und als was hatte er Ren da gerade bezeichnet? Das du ihn geküsst hast, hat mich verletzt. Er legte mit einer gespielt traurigen Miene die Hand auf sein Herz und Hikari schaute bitter drein. Er hatte also gedacht, sie hätten sich geküsst? Vielleicht sah es für ihn als Außenstehenden so aus und anscheinend fing er schon an sie zu verfolgen, wie so oft. Das war ein Fehler. Und da war er, dieser Blick vor dem sie so viel Angst hatte, einer der sie schlucken ließ. Jetzt nur nicht die Nerven verlieren! Ach, echt? Go Hika! Da war der Schürzenjäger aber überrascht, über diesen Kommentar. Warum sollte ich treu sein, wenn du es 10 Meilen gegen den Wind nicht bist? Mal davon abgesehen, dass dieser "0815-Typ" so viel besser ist als du, in vielerlei Hinsicht. Hikari 1, Ikuto 0. Natürlich verlor er nicht seine unglaublich coole Coolness. Pass auf was du sagst, Süße. Sonst was? Was machst du dann? Willst du wieder das tun, was du immer machst? Hier so vor lauter Leuten? 2:0 für Hikari. ..... Du bist sprachlos? Dann kann ich ja weiter machen. Jetzt hör mir mal gut zu, du Spaten! Es ist Aus. Vorbei. Schluss! Dabei wedelte sie demonstrativ mit den Fäusten rum, der Kerl sollte ja Angst bekommen! Aber dann benutzte er seine Geheimwafe, den Tamaki-Blick. Tust du mir das wirklich an? ....Verdammt, ja! Ich habe einfach keine Lust mehr, wegen dir bin ich so eine elende Heulsuse geworden! Und wenn du nicht freiwillig abhaust, dann sorge ich dafür! Nur für den Fall, dass du meinst, ich stehe allein da: Ich habe eine Freundin im Uchiha Clan und wenn du willst, dann chidoriert sie dir deinen Hintern! So mutig sie auch gerade auch war, irgendwie brachte er es doch zusammen, sie gegen einen Baum zu drängen. Meinst du echt, du kommst gegen mich an? Kenne deine Stellung... Was? Kenne.deine.Stellung. Ich kann dich nicht hören~ Gerade wollte er schon ausholen mit seiner Lieblingshand, da grinste Hikari fies. Ohodo.... SHI EI! [Know Your Place!] mit einem ziemlich starken, festen Tritt flog Ikuto gleich mit einem gebrochenen Gesicht und viel Blut davon, Hikaris Fuß war immer noch ganz nach oben ausgestreckt und sie ließ ihn nur langsam nach unten sinken. Eine einzelne Träne war auf ihrem Gesicht zu sehen, vermutlich wegen der Angst und wegen der Tatsache, dass sie jetzt den Ersten Schritt zur Besserung geschafft hatte. Sofort ging sie weiter und fing an ihn zu suchen, nämlich dort, wo er gelandet war. Er sollte schon mehr als "nur" ein gebrochenes Gesicht haben. Mal von dem langen Schrei abgesehen, den der schmerzverzerrte Ikuto im Flug von sich gab.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Fr Jun 15, 2012 7:49 am

Cf: Friedhof von Konoha - Gakure

Okay... Wie sollte er damit umgehen? Da redete man fünf Jahre mit einem Menschen nicht und dann passierte das Unerwartete und man bekam einen "Bussi" auf die Wange - wie Theo es nannte, der Ren die ganze Zeit neckte. Oh, dieser Papagei... aber back to topic: Wie sollte er nun wirklich damit umgehen? Fünf Jahre waren es gewesen, als sie zum letzten Mal ein wenig mehr als ein "Hallo" kommuniziert hatten. Ein sehr... tonloses und fades "Hallo", wie man auch noch sagen musste. Da wartete man also so lange, kam dann doch irgendwie wieder innerhalb einer Stunde - wahrscheinlich noch länger - so zusammen, verständigte sich gut und schenkte sich Trost... und was passierte dann? Dann realisierte man erst, wie sehr man diese eine Person doch noch liebte und zugleich wusste, dass diese von ihrem Freund fertig gemacht wurde... Dann sagte eben diese Person, dass sie mit ihrem Freund Schluss machte... und gab einem einen Wangenkuss? The Hell! Was war hier los? Wie sollte er damit umgehen? Es war doch zum Haareraufen! Es machte ihn fertig! Zwar nicht in einem negativen Sinne, sondern eher in einem verzweifelten und für Leute, die davon wussten, Lustigen. Kami, wenn ihn Kagome nun so sehen würde, dann würde sie ihn auslachen. Warum? Weil sie sich vor ein paar Jahren bestimmt nicht vorgestellt hatte, dass ihn so etwas "kleines" aus der Fassung bringen konnte. So sehr noch dazu. Oh ja, sie würde sich den Bauch vor Lachen halten bei dem Anblick, den er nun gab. Kami, hoffentlich lief sie ihm nicht über den Weg.
"Theo ich schwörs dir... wenn du nicht sofort ruhig bist und aufhörst darüber zu mosern..." Die Hand, die zuvor noch auf seiner Stirn gelegen hatte, strich sein Gesicht hinunter, als ob er sich damit seine genervte Visage wegwischen konnte.
Wie lange ging er ihr jetzt eigentlich schon hinterher, beziehungsweise wie lange durchsuchte er den Park? Er hatte gerade noch sehen können, wie sie hier her gegangen war, aber dann hatte er gewartet und nun... nun hatte er sie verloren. Typisch. Aber vielleicht war das auch gut so, denn sonst würde sie ihn vermutlich sehen und dieser Dreckskotz auch... wahrscheinlich würde das dann das Gegenteil bewirken und sie vielleicht gar ablenken? Oder eher würde dieser Mistkerl ihr dann erst Recht eins reinwürgen wollen und ihre kurzzeitige Überraschung ausnutzen? Kami, er wusste es nicht, aber vielmehr beschäftigten ihn immer noch obige Gedanken, weshalb er sogar Theo ausblendete. Wie sollte er denn nun wirklich reagieren, wenn sie es schaffte, diesen Kerl abzuservieren? Sie hatte ihm doch eindeutig Hoffnungen gemacht, oder etwa nicht? Oder bildete er sich das nur ein und war es vielmehr diese Vertrautheit, die zwischen ihnen herrschte? Weil sie ja bereits all-- na toll... nun wurde er wahrscheinlich auch noch leicht rot, weshalb er sich gleich in die Haare fuhr, die daraufhin alles andere als geordnet, sondern wohl eher verstruwelt aussahen. Super Sache. Wirklich. Er machte im Moment doch wirklich alles falsch. Aber mal nachdenken: Wenn sie rein hypothetisch diese Hoffnungen hatte... was würde er dann Antworten? "Oh super, ich auch. Lass es uns versuchen!" würde wohl kaum die Antwort sein. Ja... vielleicht würde er sie einfach nur mit seiner bloßen Anwesenheit in ein neues Tief ziehen? Damit, dass er immer noch nicht alles verarbeitet hatte, was Risakas Tod betraf. Seine Schuld. Sein Trauma, wie seine Familie es nannte. Er konnte es wirklich noch nicht überwinden - warum sonst kam er auf Missionen nicht aus sich heraus? Brauchte länger? Wurde ärger verwundet? Landete öfter in Krankenhäusern? Eben, es gab keinen anderen Grund... und wahrscheinlich hatte Hikari auch schon etwas davon gehört. Dass er eben häufiger in Krankenhäusern landete als früher. Dass seine Wunden bei jeder Mission schlimmer als früher gewesen waren. Als ob er seine Defensive verloren hätte - oder vielmehr seine Offensive, denn mit dieser würde es wirklich nicht zu diesen Wunden kommen. Ja, Ren hatte seinen Mehr-Wert verloren... aber hey... Hikari hatte ihn wieder gefunden, nicht? Und er hatte ihr dabei geholfen - in gewisser Hinsicht. Das konnte einen doch glücklich machen. Immerhin bedeutete das, dass sie irgendwo immer noch die gegenseitige Stärke waren... wie früher - selbst wenn er selbst sich das nie hatte zugeben wollen.
Wieso konnte dieser kleine idiotische Papagei nicht einmal ruhig sein? Und wo war Hikari nun? Wieso musste dieser Park auch so groß sein? Okay, mal sehen... er hatte bei diversen Plätzchen geschaut, wo sich eigentlich oft Liebespaare trafen - und ja, er ignorierte Theos altmodischen Witz mit dem schattigen Plätzchen. Okay... Hikari und dieser Kerl waren kein normales Liebespaar und wenn er sie misshandeln wollte oder dergleichen, würde er sich doch sicherlich einen anderen Platz im Park suchen, oder nicht? Einen, wo sie vielleicht ein wenig ungestörter sein könnten und etwas mehr abseits. Ergo einfach unter sich und doch nicht ganz aus der Öffentlichkeit entschwunden. Die Augenbrauen kräuselnd schritt Ren also weiter durch den Park, wobei er aus dem Augenwinkel ein Pärchen wahrnahm, welches offensichtlich die rosa Brille am Anfang aller Beziehungen abgelegt hatte. Weshalb er überhaupt aufmerksam geworden war? Naja, er war nicht der einzige im Park und da ein Mädchen gerade in Anbetracht dessen, was sich gerade als Streit abzuspielen schien meinte, dass sie doch mit dem Single-Dasein ganz gut bedient wäre... na, dann schaute man sich eben leicht um. Dann schaute man in jene Richtung und siehe da? Da stand ein Mädchen an den Baum gelehnt und blickte ihren Freund an, der ihr offensichtlich viel zu nahe kam. Was genau vor sich ging konnte man auf die Entfernung von rund hundert Metern natürlich nicht sagen, doch allein die Haltung und die Tatsache, dass es nicht danach aussah, als ob ... Okay... Irgendwie... hatte er das Gefühl, dass glei-- Ouh ja. "Ohodo.... SHI EI" Und da kam schon ein Vöglein geflogen. Eigentlich ein Schauspiel, welches man sich als Ex-Liebe einer Frau gerne ansah, wenn sie ihren derzeitigen Liebhaber wortwörtlich abservierte... nur zu dumm, dass dieser Liebhaber... direkt in die eigene Richtung flog. Geistensgegenwärtig sprang Ren also zur Seite, wich dem Bündel schließlich grade so aus und landete dabei wieder mit einem Wtf-Blick auf den Beinen. Also wirklich... diese Schlagkraft verbess-- Moment. Sein Kopf war so leicht? "REEEEEEEEEEEEEEEEeeeeeeeeeeeeeeeeee................. QAQ" Eine Stimme verhallte gerade in der Ferne, als sich der eben gerufene perplex in jene Richtung umdrehte und ja... er hatte kein anderes Gesicht machen können, als der blanke Unglauben (O__O). War da gerade... Tatsächlich... ein Mensch über ihn hinweggeflogen... und hatte Theo... mit seinem Kopf erwischt, der nun als Gallionsfigur das Geschoss markierte...? Nein. Das gab es nur in Filmen oder? "E....Eh.... EH?!" Ein Laut, der voller Unglauben aus seinem Mund gestoßen wurde, als er in jene Richtung zeigte und dann mit einem verdutzten Gesicht dabei seinen Blick auf Hikari wandte, welche gerade offenbar erst angefangen hatte. "Hi...Hi...ka...ri.... ich glaube... du hast... Theo... gerade... torpediert...."
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Jun 18, 2012 9:49 am

Was machen wir mit ihm? Verstümmeln? Bis an den Arsch der Shinobwelt schlagen? Die Erde spalten und ihn darunter begraben? Ihn Bloß stellen? Hach, so viele Möglichkeiten und SO wenig Zeit! Eine Schande, welch Schmach! Weh mir, weh mir! Die Teufelchen Seite gab gerade all ihren Senf dazu, so gut es eben möglich war. Hikari? Die war gerade megawütend und voll in ihrem Element. All die Möglichkeiten die ihr gerade vorgeschlagen wurden, waren fantastisch, einmalig, perfekt! Aber leider Gottes konnte sie nur eine benutzen, weil für die anderen nicht genug Zeit war!... Obwohl, sie könnte sie auch eines nach dem anderen machen. Erst schlagen, dann demütigen, ihn nicht behandeln lassen, und ihn dann unter der Erde begraben. Ja, das klang doch ganz gut, oder? Sie darf jetzt bloß nicht die Kraft verlieren, die sie gerade hatte. Sollte sie das tun, wäre sie ihm wieder schutzlos ausgeliefert. Im Moment tobte nur ein Gedanke in ihrem Kopf: Verprügle Ikuto. Lass ihn wahren Schmerz spüren und zwar genau den, den er ihr zugefügt hatte. Dieses beschissene, extrem bittere Gefühl. Das stechend ätzende Gefühl, dass sie oft zum würgen verleitete. Und den Auslöser konnte sie gerade so derbe verhauen, wie sie es wollte. Keiner würde sie aufhalten zumindest die nicht, die sie noch so kannten, wie sie mal war. Vor allem hatten immer dann alle Angst vor ihr, wenn sie entweder wütend war oder schlechte Laune hatte. Oder aber auch, wenn sie fröhlich Lächelnd durch die Gegend "schwebte". Das war so gruselig, dass man lieber gleich reiß aus nahm! Wenn man sie nicht in- und auswendig kannte, dann hatte man eigentlich gar keine Ahnung, wer sie war, wie sie drauf war. Wann ihr Lächeln falsch war, wann sie wütend war, wann traurig, wann genervt und so weiter. Sie war in dem Fall unberechenbar und doch... Doch konnte dieser Mistkerl der gerade durch die Einöde Konohas flog diesen starken und unberechenbaren Charakter so stark schädigen, dass er nicht mehr er selbst war. Seht sie doch nur mal an, wie wollte und will sich sogar umbringen! Was zur Hölle war wegen ihm nur aus ihr geworden? Wer war sie, dass sie sich von solchen Sachen so runterziehen ließ? Sollte sie nicht längst mit Schicksalsschlägen umzugehen wissen? Da war sie schon so alt und hatte immer noch nicht dazu gelernt.... aber wie hieß es so schön? Man lernt ja nie aus. So auch Hikari. Gerade hatte sie etwas neues dazugelernt: Verprügel deinen Typen einfach, hab keine Angst. Und: Nur weil so viele Jahre vorbei gezogen waren und man nicht geredet hatte, hieß das noch lange nicht, dass die Gefühle weg waren. Aber um letzteres machte sie sich spätestens erst sorgen, wenn sie Ren wieder sah und aus ihrem Rage-Mode war. Ersteres Kriterium traf gerade ein, nur leider war Kondition 2 nicht erfüllt, weil sie immer noch im Drachenwut-Modus war. "Hi...Hi...ka...ri.... ich glaube... du hast... Theo... gerade... torpediert...." Neben Ren machte sie Halt, schaute zuerst ihn an, dann in die Luft und beobachtete wie Ikuto mit einem Glitzern am Himmel mit Theo verschwand. Keine Sorge, ich hole ihn wieder. Das waren ihre einzigen Worte, ehe sie Chakra in ihre Füße leitete und vor Ikuto stand, den sie zuerst in den Boden rammte und dann Theo behutsam von ihm entfernte und auf ihre Schulter setzte. Hals nächstes wurde der Schürzenjäger in die Luft geworfen und mit einem feinen und gezielten Schlag wieder zu Ren befördert. Hell yeah! Dann stand sie zufrieden grinsend wieder bei ihm, Theo immer noch auf der Schulter habend und mit einem dunklen Blick zu ihrem ehemaligen Freund. Wenn du jetzt immer noch meinst, es ist nicht aus und der Auffassung bist du musst mich weiter unterjochen, dann schütze dich Kami und noch nicht mal die Götter werden es schaffen. Wenn du willst kann ich dein Leben genau so zur Hölle auf Erden machen, wie du es bei mir getan hast. Und oh ja, er konnte sie sogar sehr gut hören, auch wenn er sich Ohnmächtig stellte. Ich weiß gar nicht, wo ich bei dir anfangen soll, so aufgelöst bin ich! Glaub ja nicht, dass das unsere Abrechnung war und wenn ich dir Nii-chan schicken muss! Ich wollte dir schon so oft sagen, dass du das aller letzte auf der Welt bist und der letzte Mensch, mit dem ich zusammen sein möchte! Ugh... Nein, bloß nicht wieder anfangen zu weinen... nein.. sie war keine Heulsuse mehr... nein... nein...nein... verdammt. Ich liebe euch auch, Augen -.- Nur weil ihr blau seid, heißt das nicht ihr was mit Wasser gemeinsam habt! Ach egal, dann kam sie doch nur ausdrucksstärker rüber! Go Hika, go hika! Du rockst! Weißt du, es gibt nichts, dass dem gleich ist was du mit mir gemacht hast und ich werde mich auch nicht auf dein Niveau herablassen. Wenn du mit deinem minderbemittelten Weißbrot IQ mir noch einmal unter die Augen trittst, dann mach ich dich ein paar Köpfe kürzer oder jemand anderes erledigt das für mich! Es war fast eine Beleidigung fürs Brot, immerhin konnte es schimmeln und Ikuto konnte gar nix. Das einzige was er konnte, war blöd daher reden und Weiber aufreißen, aber dieses Spiel würde sie ihm verbieten. Jeder Einzelnen, die er am Finger hatte, würde sie alles erzählen.... sofern sie bereit dazu war. Jetzt musste sie sich einfach erst einmal beruhigen und wenn möglich Abstand von dem wahrscheinlich Schwerstverletzten nehmen. Soll er sich doch selbst helfen, wenn er so toll war. Wie sagte er immer zu ihr? Sie sei armselig? Na, dann sollte er sich jetzt mal sehen. Wer war jetzt armselig? Wer hatte jetzt die Fäden im Spiel? Er nicht! Ha!
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Jun 19, 2012 1:56 am

Kami, sie sah wirklich aus wie der Teufel in Menschengestalt. Alleine diesen Oni-Blick den sie in jene Richtung bewerkstelligte, in die der "Gute" geflogen war... mal ganz abgesehen von den Schlägen, die eben jener hatte einstecken müssen. Da merkte man mal wieder, um wen es sich handelte. Wenn Hika nämlich zuvor am Friedhof noch in Tränen ausgebrochen war, dann jubelte sie nun auf einem hohen Berg auf das Tal hinunter, welches sie soeben gebildet hatte, in dem sie Ikuto jenen Berg hinuntergeschlagen hatte. "Keine Sorge, ich hole ihn wieder." Eindeutig. Es war eine Entschlossenheit, die ihn hier - der total perplex war -, einfach ignorierte. Ohne weiteres leitete sie Chakra in ihre Füße, begab sich somit auf direktem Wege zu jenem Übeltäter, der ihr das alles angetan hatte. Ren selbst blieb einfach an Ort und Stelle und schluckte, als Ikuto in seine Richtung geschlagen wurde. Irgendwie demonstrativ. Früher hätte er sich gedacht, dass es ein Warnschuss ihm gegenüber sein sollte, aber nun? Demonstrativ für was? Wieder musste er sich an diesen dummen Wangenkuss ihrerseits erinnern, weshalb er sich zurücklehnte an den Baum und die Augen schloss. Was war hier eigentlich dumm daran? Dass er nichts hatte sagen können? Oder dass sie ihm Hoffnungen gemacht hatte - vor allem, da sie nun mit ihrem "Freund" Schluss machte? Oder aber die Tatsache, dass sie mit ihrem Leben aufräumte, was er nicht konnte. Er konnte nicht einfach eine Person verhauen, um wieder ein Stück näher am Glück zu sein. Genau genommen spiegelte sich in diesem Umstand sein Gemüt wieder: Er konnte niemanden verhauen. Auf Missionen war er ein Hinderniss... im Privaten immer noch ein Wrack. Und öffentlich versuchte er wieder er selbst zu sein. Das war doch das Dumme, oder nicht? Das war das Dumme, was ihn beschäftigte und Hikari führte ihm gerade jene Dummheit vor Augen. Sie hatte sich ihm anvertraut und nahm ihr Leben nun gestärkt daraus - das hatte sie ja selbst gesagt - nun wieder in die Hand, schlug es wortwörtlich aus den Fugen und reihte es wieder in ein geordnetes Schicksal ein. Sie tat das, was er einfach nicht konnte. Er konnte nicht einfach aufhören keine Schuldgefühle mehr zu haben, auch wenn er es anderen vor machte. Insgeheim fragte er sich, wie Hikari über ihn gerade dachte. Dachte sie, dass er es aus seinem Loch heraus geschafft hatte? Dachte sie, dass er nur hatte die Schwelle der Konversation ihr gegenüber überwinden müssen? Oder was dachte sie? Dass wieder alles gut war? Kami... was würde geschehen, wenn er ihr sagte, dass genau das Gegenteil bei ihm der Fall war?
Während Theo auf Hikaris Schulter einen Fangirl- (oder hier eher Fanboy-) Scream von sich gab und die Braunhaarige jenen nicht weit von Ren weiter verprügelte, beobachtete Ren nun das "Schauspiel", stellte sich vor, dass Ikuto sein "Trauma" war und er es einfach so verprügeln könnte - was aber nun einmal nicht ging. Kami... sie geigte ihm wahrlich zu Meinung und ja das hatte er wirklich verdient. Am liebsten würde er mitmachen, aber das hier war Hikaris Angelegenheit, in die er sich nicht weiter einmischen würde. Es sei denn sie brach... im sämtliche Knochen. "Ich weiß gar nicht, wo ich bei dir anfangen soll, so aufgelöst bin ich! Glaub ja nicht, dass das unsere Abrechnung war und wenn ich dir Nii-chan schicken muss! Ich wollte dir schon so oft sagen, dass du das aller letzte auf der Welt bist und der letzte Mensch, mit dem ich zusammen sein möchte!" Interessant, dann war er also nicht mehr der letzte Mensch auf der Welt, wobei er das die ganze Zeit (okay, bis zum Friedhof) gedacht hatte? Irgendwie glaubte etwas in ihm drin, dass es ihn glücklich machen sollte, doch dieses Glück wäre - wenn denn überhaupt da gewesen - von ihren Tränen jäh erdrückt worden. Ja, sie weinte. Sie weinte wieder, während sie ihm all diese Dinge an den Kopf warf. Wie sehr belastete sie es, das alles jenem Menschen sagen zu müssen, mit dem sie die letzten Jahre zusammen war und dem sie auf Grund seiner Ähnlichkeit zu ihrer Jugendliebe verfallen war? War es für sie gerade wirklich so, als ob sie jene Liebe verprügeln und jener Liebe das sagen würde? Ja, oder? Selbst, wenn sie es sich nicht eingestand, ihre Tränen sprachen Bände und sogar Theo sah nun ein wenig traurig aus - selbst, wenn er Ikuto genauso sehr hasste wie Ren. "Hikari..."
Ein leiser Hauch, nicht weiter. Mit verschränkten Armen blickte er an jene Stelle, an der der schwer atmende Ikuto lag. Ja, er war krankenhausreif. Es reichte. Sie musste, nein, durfte, nicht weiter gehen als dieser Schritt. Sonst würde sie sich wer weiß was einhandeln - selbst, wenn es gerechtfertigt war, ihm die Wirbelsäule zu brechen auf dass er nie wieder gehen könnte. Trotzdem, für Hikari würde es disziplinarische Folgen haben und nur aus diesem einen Grund, nicht weil er Ikuto schützen wollte - Kami nein, er hasste diesen Kerl -, hatte er seine Stimme leicht erhoben, stieß sich mit dem Fuß von dem Baumstamm ab, an dem er lehnte. Langsam schritt er auf die Tôkubetsu zu, die Abstand zu dem am Boden liegenden genommen hatte und ihn siegessicher und hasserfüllt anblickte. Ja, es geschah ihm Recht. All das, was er Hikari angetan hatte. Dafür sollte er leiden. Dafür hatte er leiden sollen. "...das reicht, okay?" Wahrscheinlich war Theo selbst ein wenig geängstigt auf Grund dieses Wutausbruchs - wobei man es andererseits auch in gewisser Hinsicht nicht allzu anders von ihr gewohnt gewesen war. Klar, früher war sie auch ausgerastet, aber es war nicht so voller Hass gewesen und in diesem Moment wollte Ren einfach nicht, dass sie weiter machte. Ikuto war ihm egal, aber Hikari nicht. Ersterer war sowieso schon bedient, wenn er seine Brüche an einer Hand abzählen konnte. Langsam legte er seine Hand auf eine von Hikaris, zog sie damit sanft in seine Richtung, auf dass sie weiter von dem personifizierten Schwein weg kam. "Ich schlage vor..." Während er Hikari weiterhin bei sich hielt, wandte er sich nun mit einer nicht mehr so sanften Stimme (eher im Gegenteil) an den Verletzten. "...du vergisst das Gesicht der werten Dame hier und lebst in Frieden weiter. Wenn dem nicht so ist, dann habe ich ein gewisses Verlangen, dir die Zunge herauszuschneiden und niemand erfährt, wer das mit dir gemacht hat. Wir haben wir nämlich eine sehr gute Schauspielerin, der man die Tränen abkauft, kapiert?" Ob er dabei genießend grinste? Mit Nichten. Eher war die unverhohlene Drohung dessen herauszuhören, was er wirklich tun würde, wenn Ikuto sich auch nur noch einmal in Hikaris Nähe wagen und sie belästigen würde. Und mit der Ernsthaftigkeit seiner Stimme war auch seine Mimik vereinbar. "Also mach, dass du hier weg kommst." Sollte er noch sein Schwert ziehen, um es zu verdeutlichen? Nein, das musste er wohl nicht, oder? Es kam schon ganz gut an. Nun ließ er allerdings noch Hikari los, zog eine Scriftrolle, entsiegelte diese, um Ikuto eine Nahrungspille zuzuwerfen, damit er sich auch wirklich wegschleppen konnte. Danach steckte er die wieder versiegelte Schriftrolle weg in seine Ausrüstungstasche. "Mach schnell, bevor ich es mir anders überlege."
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Jun 19, 2012 10:07 am

Töööten, Töööten! Siehst du und deswegen ist es gut, wenn es mich gibt! ...Du bist immer nur dann zu was zu gebrauchen, wenn ich zu böse bin. Ansonsten kannst du dich verpissen. QAQ Frag Hikari-sama. Hika-chan? ....Teufel-hika hat Recht. Hikari hatte innerlich wirklich zwei Seiten. Die Gute, die sie total verweichlichte und die böse, die mehr oder weniger ihr wahres >Ich< war, das Ikuto irgendwie in eine Kiste eingesperrt hat und nicht mehr rausrücken wollte. Aber tja, pech gehabt. Nun hatte sie es wieder und es hieß Rache und ihn zu verprügeln tat ungemein gut, auch wenn sie dabei ein wenig ihre Pflicht als Iryônin verletzte. Allerdings konnten ihn sowieso nicht viele leiden, von daher und aus emotionalen Gründen war es ihr recht herzlich egal. Meinetwegen würde sie ihm eine Einstweilige Verfügung für Abstandshaltung mit ihren Füßen aufs Hirn tätowieren, das wäre es doch! Er sollte ihr nie wieder in irgendeiner Weise zu Nahe kommen oder unter die Augen, falls das eintreten sollte dann... naja das wusste sie jetzt noch nicht, aber auf jeden Fall blühte ihm dann nichts gutes sondern ein Veilchen im Gesicht. Beim Auge. Oder auch bei beiden Augen, wenn es sonnig war. Fakt, sie hatte jetzt abgerechnet mit dem Kerl - es war vorbei. Sie war Emotional noch nicht geheilt, mochte sein, aber die größte Last, nämlich dieses minderbemittelte, IQ-Lose Insekt, war sie nun los. ES war weg und würde ihr nun nicht mehr Ärger bereiten, nachdem er gesehen hatte, wie sie ausrasten konnte. Nur weil sie sich all die Zeit nicht getraut hatte.... sie war eben immer für Überraschungen gut, besonders wenn es ums Böse oder diabolisch sein ging. Ich glaube noch niemand hatte sie je richtig wütend gesehen und das will auch keiner, denn sonst steht entweder Konoha nicht mehr oder man spürt ein Erdbeben der Stärke sonstwas. Erstaunlich war es aber, dass sie diesen Mistkerl der sonst immer stärker als sie war, ohne große Mühe in Grund und Boden stampfen konnte. Sie hätte es eigentlich schon immer geschafft, wäre sie nicht so blind gewesen. Sie hatte eben in einer Illusion gelebt, wie ein schlechtes Genjutsu, das gerade jemand für sie aufgelöst hatte. Und sie mochte Genjutsus nicht, obwohl sie potential dazu hätte. Aber diese Jutsuart war ihr zu Langweilig, anstrengend und sie zwar zu faul dafür. Das erklärt es ja von selbst oder? Aber es wäre zu schön gewesen ihn auch noch damit quälen zu können. Am liebsten hätte sie ihn in eines gesteckt wo er in ihrer Lage ist und alles mitmachen musste, was er getan hatte. Dann würde er wahren Schmerz spüren, nicht so einen Kinkerlitzchen Kram wie das, was sie ihm gerade angetan hatte. Diese Schläge waren nichts, nichts gegen ihr gebrochenes Herz. Sie hätte noch weitermachen können, noch lange, aber schon allein das Gute in ihr meinte, dass es langsam reichen würde und Ren bestätigte das nur. Ihre zu Fäusten geballten Hände lockerten sich wieder, erst recht als eben genannter eine ihrer Hände ergriffen hatte. Sie fühlte sich fast selbst ein wenig schlecht, dass sie sich ein wenig auf Ikutos Niveau herablassen musste, was das quälen anging. Und dabei wollte sie doch nie so werden wie er.... Das war auch der Grund warum sie zunächst auf den Boden und dann zur Seite starrte, als Ren ihm die Nahrungspillen zugeworfen hatte. Es dauerte keine 10 Sekunden, da war das Größte Ekel seit Maito Gai in Unterwäsche auch schon davon gehumpelt und die Braunhaarige war mehr als froh, als er endlich weg war. Der ganze Zorn war weg, die Tränen waren nicht mehr da und sie fühlte sich komplett erleichtert. Ungefähr so als hätte sie gut 20 Kilo last verloren, die sie mit sich rumgeschleppt hatte. Diese Sache war bewältigt, vorbei. Nun hatte sie noch eine vor sich die garantiert schwer werden würde. Und auf diese "Sache" namens Ren hatte sie gerade einen Blick geworfen, als dieser bei Ikutos schlechtem Abgang noch zugesehen hatte. Entschuldigung das ihr zwei mich so sehen musstest, aber ich war wirklich sehr aufgelöst. Vor allem, weil er es vorhin wieder probiert hat und behauptete, ich hätte ihn betrogen. Sie warf nun einen Blick auf den schwarzen Punkt in der ferne, der wohl noch ihr Ex, den sie nun endlich so nennen konnte, war. Aber jetzt fühle ich mich schon viel besser, was die Sache mit ihm betrifft.... jedoch muss ich mich immer noch beruhigen. Oh ja, nicht das sie noch Freudentränen heulte wegen dem triumphalen Sieg gegen den König des Bösen. Wenn Ikuto mal in die Hölle kam musste der Teufel Angst um seine Frauen & den Platz haben, so widerwärtig war ihr Ex-Freund. Kurz schaute sie auf ihre Hand, die eben noch von Ren gehalten wurde und lächelte dann leicht. Ja, das würde sie auch noch hinkriegen.... irgendwie und irgendwann. Alles hatte Zeit. Erstmal musste sie ihr Leben in den Griff kriegen und dann aus Ren rausquetschen wie es ihm wirklich ging, weil er nämlich imer noch so.... sie konnte es nicht wirklich ausdrücken aber alles stimmte vorne und hinten nicht! Sie wollte ihn wieder geradebiegen, so wie er sie und das konnte doch nicht so schwer sein, jetzt wo sie wieder miteinander sprachen! Sie musste sich einfach nur anstrengen, genau. Sie blies sich eine nervende Strähne zurück, die dann aber doch wieder in ihr Gesicht fiel. Ich hoffe ihr habt jetzt nicht noch mehr Angst vor mir., sagte sie schließlich um die Stille zu brechen und grinste frech. Sie durfte ja jetzt nicht mehr den kleinen Trauerklos spielen. Erstmal musste sie diesen Gedanken loswerden und dann... dann konnte alles ja nur noch besser werden.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mi Jun 20, 2012 3:54 am

Wie ein reudiger Hund. Es war als sollte die Scham ihn überleben. Das war wohl alles, was man zu diesem Abgang sagen konnte, wie dieser Kerl sogleich die Hilfe geschluckt und sich zum Davonrennen aufgerappelt hatte. Unglaublich, dass Hikari Gefallen an seinem solchen Feigling gefunden hatte. Unglaublich in dem Sinne, dass er ihren Geschmack früher immer anders eingeschätzt hatte - wobei er nicht gedacht hätte, dass er eben diesen treffen würde. Obwohl er sie das ein oder andere Mal gewiss damit geneckt hatte, dass sie doch zugeben solle, dass sie ihn mochte. Okay, eben dieses ein oder andere Mal war er dann auch geflogen. Wie dem auch sei: Die Zeitangabe "früher" traf das Ganze dann doch ziemlich perfekt, denn immerhin hatten sie sich wirklich verändert. Sie, die zerbrechlich geworden schien und eine schwere Seelenwunde davongetragen hatte, in dem sie von ihrer alten Liebe drangsaliert wurde. Er, der immer noch nicht darüber hinwegkam, dass er am Unglück seiner Schwester die Schuld hatte - nein, es brachte wirklich nichts, ihm das Gegenteil zu sagen. Das hatten so viele getan, wieso sollte sich das denn so schnell ändern? Eigentlich konnte er sich ja ein Beispiel an Hikari nehmen, die sich wirklich angestrengt hatte, mit dem Feigling Schluss zu machen, der nun in der Ferne entschwand. Klar, es war schwer für sie gewesen und hatte ihr bestimmt das Herz gebrochen in gewisser Hinsicht... doch trotzdem hatte sie es geschafft. Sie stand hier neben ihn, hatte geheult und die Fäuste geballt - und doch war sie aus ihrem Kampf gegen sich selbst als Sieger hervor gegangen. Eine alte Hikari hatte gesiegt über das neuere Modell aka Trauerklos, wenn er das einmal so anbringen konnte. Wie es bei ihm selbst war? Schürzenjäger und der personifizierte Sarkasmus gegen.... das etwas, so konnte man es fast nennen, was er nun war. Leider schien eben jener Kampf sich allerdings nicht zu dem positiveren Ergebnis durchringen zu können. Eher war für ihn das Leben in den letzten Jahren trist gewesen und er hatte kein Ziel vor Augen gehabt. Da war einfach nichts gewesen - wobei sich das nun vielleicht auch damit geändert hatte, dass er wieder angefangen hatte, mit Hikari zu reden. Letzteres konnte ja eigentlich nur etwas Gutes sein, oder nicht?
Eben jene blickte ihn kurz an, während sie das Wort erhob, dann aber wieder ihren Blick in eine gewisse Ferne richtete. War es ihr eigentlich irgendwie unangenehm, ihn beim Reden anzusehen? "Ach, verdient hat ers ja.... und betrogen? Doch nicht etwa mit mir." Bei dem Gedanken, dass die Hanswurst das gedacht haben könnte, kam in ihm ein leichtes Überlegenheitsgefühl auf, welches er früher den ganzen Tag über gekannt hatte, welches sich in einem leichten Grinsen äußerte. Dann allerdings schüttelte er wieder den Kopf, da der Gedanke wirklich abstrus war... wobei: Zutrauen würde er es ihm. Ja, er würde diesem Kerl durchaus zutrauen, dass er Hikari auf Schritt und Tritt verfolgt hatte, auf dass er sie wieder schlecht machen konnte, wenn sie denn nach Hause kam. Ob sie gemeinsam gewohnt hatten? Irgendwie lag das in gewisser Hinsicht nahe, aber irgendwie auch wieder nicht. Letzteres hoffte er außerdem auch, denn sonst müsste die Braunhaarige ihn noch aus der Wohnung prügeln und das konnte der Kerl doch wirklich nicht wollen, nicht wahr? Schwerverletzt war er jedenfalls schon. Naja, wenigstens schien er nun seine Klappe zu halten. Und sie war ihn los. "Hika-Chan ist wieder single! Jetzt bist du wieder die Alte! Und ich habe keine Angst vor dir! Du bist Hika-Chan!", meldete sich Theo schließlich zu Wort, der immer noch auf Hikaris Schulter saß. Konnte dieser Vogel eigentlich wirklich Gedanken lesen? Ergo besser denken, wahrnehmen, als er sehen konnte? Oder sah er wirklich nur das, was er wahr haben wollte. Kami, er würde diesem Papagei wirklich alles zutrauen... Warum wusste er selbst nicht einmal. Jedenfalls hatte Hikari erleichtert geklungen, als sie meinte, dass sie ihn wirklich wieder los wahr... und dann dieses freche Lächeln, als sie meinte, dass sie nun hoffentlich keine Angst vor ihr hätten. Zugegeben... ein wenig Schlucken musste er schon und dieses freche Grinsen war wirklich das einzige, was gerade Theos Kommentar von seinem Gehirn mit der Verarbeitung fern hielt. Erinnerungen stiegen in ihm hoch und demonstrativ nahm er nun die Hände hoch vor seine Brust und blickte sie instinktiv an. "Ich bitte dich. Angst hatte ich doch schon immer." Ein wenig verspielt klang er dabei, das musste er zugeben. Schon komisch, wenn er daran dachte, wie es ihm innerlich wirklich ging. Hikari schien das aber irgendwie zu ändern - er wusste selbst nicht, wie sie das machte, dass er für die Zeit, bei der er bei ihr war, nicht an diverse andere Dinge dachte und sich mal nicht die Schuld zuschob. Gut, das konnte auch daran liegen, dass er heute wieder seine Antidepressiva eingenommen hatte.
"Willkommen in einem neuen Lebensabschnitt." Vorsichtig schnappten sich sein Zeige- und Mittelfinger die braune Strähne, die sie zuvor aus ihrem Gesicht geschnitten hatte. Ihr Haar war immer noch unglaublich schön - schade, dass sie es so nervte. Ob sie es sich abschneiden würde? Schade wäre es darum, wenn er ehrlich sein musste. Aber man musste ja nicht gleich das Schlimmste erwarten - und kami, ihm war es egal, welche Frisur sie hatte. Hauptsache sie blieb sich selbst treu. Moment... was machte er da eigentlich? Irgendwie kam er sich doch ein wenig "zu nahe" vor, wenn er einfach so mit ihrer Strähne spielte... Spielerisch lies er sie wieder aus seinen Fingern gleiten und steckte dann die Hände in die Hosentaschen - wer weiß, was er sonst noch machen würde? Ihr über die Wange streicheln? Sie einfach in den Arm nehmen? Beides war ein sehr verlockender Gedanke, doch passte es wohl nicht... außerdem musste er sich bemühen gerade eine natürliche Gesichtsfarbe zu behalten aka nicht rot zu werden. Aus diesem Grund blickte er nun seitlich in die Weite des Parks, sah sie also nicht an. Ob man es ihm anmerkte, dass er leicht rot um die Nase war, beziehungsweise versuchte, das zu unterdrücken? Naja, allzu sehr war es ja nicht. "Hikari..." Wusste er was er sagen wollte? Nein. Suchte er ein Gesprächsthema? Ja. Wollte er sich anmerken lassen, dass ihm das schwer fiel? Nein. Wusste er, dass man es ihn anmerken würde, dass er nicht mehr der Alte war? Ja. Dass es vor allem Hikari sein würde, da sie nun keine "Sorgen" mehr hatte? Ja. Also, was nun sagen? Am besten er sagte einfach das, was er die ganze Zeit hatte los werden wollen, oder? Nicht das, aber das war ja wohl auch nur selbstverständlich. "...es ist schön zu sehen, dass du dir selbst insgeheim treu geblieben bist... und dass du dich nicht unterkriegen lässt. Du sagst, dass ich dir geholfen habe, aber eher bist du es, die anderen hilft. Du rettest Leben und sorgst dafür, dass man irgendwo wieder zu sich findet. Ich weiß selbst nicht, wie du das anstellst, aber dich heute zu treffen und wieder so mit dir zu reden... es hat mir geholfen. Dafür wollte ich dir nur danken." Kami, er klang erwachsen. Ganz anders als früher. "... und überhaupt dafür, dass du noch mit mir reden willst, nach allem, was ich getan habe... oder vielmehr nicht getan habe. Ich weiß, dass ich mir nicht die Schuld geben soll - nicht nur dafür, dass wir aneinander vorbei gingen...." Kurz brach er jäh ab und blickte vor sich auf den Boden. Man wusste, dass er an Risaka dachte - obgleich er es nicht gesagt hatte. "... ach vergiss es... Danke. Das ist alles, was ich sagen will..."
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mi Jun 20, 2012 7:22 am

Irgendwie schwer zu glauben, dass diese schlimme Zeit nun vorbei war genau so komisch war irgendwie die Tatsache, dass sie das ohne Ren wahrscheinlich gar nicht geschafft hätte. Es wäre heute sonst ein Tag wie jeder andere geworden, ein langer der schlecht anfing und schlecht aufhörte, der nichts Gutes an sich hatte. Aber nein, überraschender Weise wurde dieser böse Tag alles andere als schlimm für sie, er war schön. Zum ersten Mal seit Jahren wieder musste sie sich keine Sorgen mehr machen - zumindest um sich selbst oder eher ihren Ex. Jeden Tag war ihr Kopf mit diesem Kram voll und jetzt? Es war hart zu realisieren, dass mit einem Mal alles sein Ende hatte, sie war innerlich immer noch ziemlich fassungslos. Aus. Vorbei. Schluss. Wie oft hatte sie sich schon gewünscht, diese Worte endlich im Kontext mit Ikuto benutzen zu können? Und jetzt hatte sie es geschafft und den größten Schmerz von sich werfen können, als wäre er nie da gewesen. Fast so, als wäre dieser Mistkerl nur eine Einbildung, was er aber leider nicht war. Leider Gottes war er noch lebendig (zur Zeit versteht sich und die Betonung liegt auf noch) und irgendwie bezweifelte sie, er würde etwas daraus lernen. Von allen Menschen auf dieser Welt war er wohl der dümmste, sturste und hinterhältigste Bock aller Zeiten. Hikari fielen noch viel mehr Beleidigungen ein aber eigentlich wusste sie im Moment ganz genau, dass es Erstens Wichtigeres gab und sie sich zweitens nicht mehr mit diesem Volldödel beschäftigen musste. Nie nie wieder. Sie würde nie wieder etwas mit ihm zu tun haben müssen, sich sein gelabere anhören oder sonst etwas ertragen. Und sollte er sich in ihre Nähe trauen dann... dann fiel ihr schon etwas ein! Aber sie hatte jetzt genug über ihn nachgedacht und sollte ihn aus ihrer Gedanknenwelt, Ecke 2, 87696 Hikari, rauswerfen und lieber an etwas wichtigeres Denken. Da wären viele Dinge wie Kizuna und ihre Familie, denen sie die Ganze Story vortragen sollte und musste, aber leider waren sie nicht das Wichtige, dass sie im Moment im Kopf hat, nachdem Ikuto rausgeschleudert wurde wie eine alkoholfreies Bier aus einem Mann. All die Denkwerkzeuge sammelten sich und kümmerten sich mehr oder weniger am meisten um Ren. Ihm ging es nicht gut und sie vermisste verdammt nochmal den alten Ren. Klar, Menschen änderten sich - das hatte sie auch getan, aber so krass? Sie hatte gerade auch einen Neuanfang geschafft, dann musste sie ihm eben bei seinem Helfen. Und wenn sie ihn jeden Tag verprügeln oder an ihm kleben musste, selbst wenn sie ihm auf die Nerven gehen würde, würde sie nicht locker lassen. "Ach, verdient hat ers ja.... und betrogen? Doch nicht etwa mit mir." Sie grinste leicht, verwunderlich war es eigentlich nicht, wenn Ikuto das dachte, wenn er sie aus der falschen Perspektive beobachtet hatte. Doch, mit dir. Er dachte wir hätten uns geküsst. So viel sie auch grinsen musste, bei dem letzten Wort wäre sie beinahe selbst rot geworden unterdrückte es aber. Nicht umsonst hatte sie gelernt sich selbst und ihre Emotionen zu kontrollieren für ihr tolles Schauspiel~ Da war das ja doch zu etwas gut, mal was Neues. Gut so, dann muss ich dich ja nicht extra Vorwarnen. Hachja das waren schöne Zeiten, wo sie ihm ab und an eins über briet, rein aus Prinzip schon. Sie musste also keine Androhungen mehr machen, wenn er sie wütend machen würde oder dergleichen, wenn er sie doch eh schon fürchtete~ Jap ich bin wieder da und single, Freiheit ist schön., lachte sie bei Theo und hatte nun endgültig den Mann mit dem Albernen Nachnamen, der das Wort "Neko" mit sich trug, aus ihrem Kopf verbannt. Alles was zählte war... der Mann der gerade eine ihrer Haarsträhnen in der Hand hielt. Und nein, sie hatte gerade alles andere als die Gedanken über ihre Haare parat, die sie wirklich schneiden wollte, obwohl sie sich eigentlich nur schwer davon trennen konnte. "... und überhaupt dafür, dass du noch mit mir reden willst, nach allem, was ich getan habe... oder vielmehr nicht getan habe. Ich weiß, dass ich mir nicht die Schuld geben soll - nicht nur dafür, dass wir aneinander vorbei gingen...." Sie hätte ihn am liebsten umarmen wollen nach alle dem, was er gesagt hatte und sie wusste genau, woran er beim letzten Satz dachte, sie könnte wirklich für ihn weinen, allerdings würde sie für ihn stark bleiben. Du musst dich nicht dafür bedanken, aber es ist Süß, wenn du es tust. Sie hatte ihn noch nicht angesehen beim reden - bis jetzt, aber bei ihren nächsten Sätzen würde sie es schon noch tun... Nach allem was wir beide getan haben, hört sich besser an. Ich hätte genau so gut mit dir zuerst sprechen können, ich mache mir heute noch Vorwürfe. Wahrscheinlich zählt das zu den Gründen, warum ich bis jetzt nie über dich hinweg kam. Jetzt erst schaute sie ihn mit ihren blauen Augen an und es bildete sich ein Lächeln. Du weißt, es ist mir noch nie leicht gefallen, zu sagen was ich fühle. Aber ich sage dir jetzt offen heraus...das... ich dich noch immer mag. Du sollst das wissen. Au weh, das kam nicht nur schwer über die Lippen sondern kam es ihr auch schon viel zu früh dafür vor, allerdings... Du bist auch heute nicht allein und ich will immer noch für dich da sein. Wenn ich sage du sollst dir nicht für alles die Schuld geben, rede ich sowieso gegen eine Wand also... kann ich nur sagen, dass ich dich aus deinem Loch holen werde, ob du willst oder nicht. Sie hatte kurz auf den Boden gesehen, dann wieder zu ihrem Gegenüber. Ich denke dir ist klar, wie stur ich sein kann, also will ich keine Widerworte hören! Und wenn sie welche hören würde, würde sie ihre Fäuste für sich sprechen lassen, da machte sie keine Ausnahme. Irgendwie handelte sie gerade recht überstürzt und... ach sie war einfach so wirr im Kopf, emotional total aufgewühlt. Langsam nahm sie Rens hat und umschloss sie fest mit ihrer, ihr Lächeln verlor sie nicht aus dem Gesicht. So lange ich hier bin, bist du nicht allein. Und ich gewöhne dir diese melancholische und erwachsene Ader ab, die steht dir nicht. Ich rette dich, egal wie ich das anstellen werde, aber ich tue es. Ich hoffe du weißt noch, dass ich meine Ziele sehr tatkräftig verfolge. Eine emotionale Überhandlung? War es das? Sie wusste es selbst nicht, sie war eigentlich viel zu durcheinander. Frau sein war echt schwer manchmal, besonders mit so einem Hirn.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mi Jun 20, 2012 8:50 am

"Doch, mit dir. Er dachte wir hätten uns geküsst." Sollte das irgendwie ein dummer Scherz sein? Das dachte sich Ren jedenfalls im ersten Moment, als er das gehört hatte. Gehört hatte, dass Ikuto doch wirklich gedacht hatte, dass sie sich geküsst hatten. Dass er solch eine Rachsucht entwickelt hatte, weil er sie anscheinend geküsst hatte. Ausgerechnet er, mit dem sie fünf Jahre nicht geredet hatte. Diese Vorstellung alleine, dass sie es getan haben sollten... Gut, es war nicht so, dass sie sich das erste Mal geküsst hätten und dennoch... die Vorstellung bereitete ihm ein Kribbeln im Bauch - aber nicht ein solches Kribbeln, welches man verspürte, wenn man in jemanden verliebt war. Zwar liebte er sie, aber es war eher so etwas wie das Realisieren, das man das wichtigste in seinem Leben fortgeworfen hatte und ihm nun hinterher trauerte. Doch wie kam Ikuto darauf? Etwa nur aus dem Grund, weil sie ihm einen Wangenkuss gegeben hatte? Oder vielmehr deshalb, weil er ihr so nahe gewesen war, ihr Gesicht gefasst hatte... ihr wirklich verdammt nahe gekommen war? Ja, vermutlich hatte das auf die Entfernung so ausgesehen. Kami... er hatte sich echt beherrschen müssen, sie da nicht einfach zu küssen, um ihr zu zeigen, wie viel sie ihm bedeutete. Allein der Gedanke, dass dieser zuvor abgehauene.... - ihm fielen gar keine Worte mehr für ihn ein - sie so weit gebracht hatte... wenn er sich vorstellte, wie er sie misshandelt haben musste, um ihren Geist denn zu brechen. Es musste wirklich schrecklich für sie gewesen sein, denn die Hikari, die er gekannt hatte und nun wieder kannte, hätte so etwas nicht so leicht mit sich machen lassen. Sie ging ihren Weg, egal wie steinig er war - und sie kam am Ziel an. Im Gegensatz zu ihm.
Ihm, der gar nicht darauf antwortete, sondern nun immer noch auf den Boden blickte, sich wieder einmal fragte, ob er sich selbst die Schuld geben musste? Ob er wirklich auf alle um ihn herum hören sollte, die ihm sagten, dass es nicht seine Schuld war? Dass es immer passieren konnte. Immer... aber was wäre, wenn er auf die nächste Mission ging mit Kagome... oder Hikari... was, wenn es wieder geschehen würde? Wenn er sich dieses Mal in die Ecke drängen lies... würde es dann nicht vielleicht auf das Gleiche herauskommen? Obwohl er es verhindern wollte? Kami, es war ungesund sich darüber so viele Gedanken zu machen - doch ging es nicht anders. Er bekam diesen Gedanken seiner Schuld einfach nicht aus seinem Kopf heraus. Da konnte er tun was er wollte... da konnte er so viele Antidepressiva schlucken wie er wollte... wobei er das wirklich einmal fast getan hätte... Sich mit einer Überdosis das Leben nehmen, immerhin waren diese Mittel alles andere als schwach. Kami behüte, wenn Hikari das wissen würde. Wenn sie wissen würde, dass er - wenn er mal zu irgendetwas in der letzten Zeit den Mut aufgebracht hätte und gar nicht genauso ein Feigling wäre wie Ikuto... - sich das Leben hatte nehmen wollen. Was hatte ihn eigentlich davon abgehalten? War es der Gedanke daran, dass seine Familie nicht noch ein Mitglied verlieren sollte? Oder aber... war es der Gedanke, dass er Hikari noch nicht gesagt hatte, was er von ihr hielt, vielmehr was er für sie empfand? Immer noch? Oder schon immer? Das, was er ihr nie gesagt hatte? Vielleicht nie sagen würde? Wie weit war es mit ihm gekommen? Das konnte er sich instinktiv selbst fragen... Wieso hatte er nicht einfach seine Klappe bezüglich Hikari gehalten? Wieso hatte er ihr danken müssen? Alles, was er nämlich davor so schön vergraben hatte, hatte er damit wieder mit Leibeskräften ausgegraben. Ja, richtig. Er hätte einfach die Klappe halten sollen, nicht mehr. Er war insgeheim emotional instabil und durfte es die ganze Zeit verstecken.... und durfte Hikari nicht damit belasten - was ihm umso schwerer fiel, als er seine Augen weiten und ihr zuhören musste:
"Nach allem was wir beide getan haben, hört sich besser an. Ich hätte genau so gut mit dir zuerst sprechen können, ich mache mir heute noch Vorwürfe. Wahrscheinlich zählt das zu den Gründen, warum ich bis jetzt nie über dich hinweg kam. Du weißt, es ist mir noch nie leicht gefallen, zu sagen was ich fühle. Aber ich sage dir jetzt offen heraus...das... ich dich noch immer mag. Du sollst das wissen." Dabei konnte er sie nicht anschauen. Es ging einfach nicht. Viel zu sehr hatte er Angst, dass ihm seine Gesichtszüge vollkommen entgleiten würden... und doch taten sie es. Es trat immer das ein, was er verhindern wollte - war das eigentlich logisch? Oder vielmehr... war der Teufel sein Untermieter? Das Schicksal? Spielte es ihm einen Streich? Nein, es gab so etwas wie Schicksal nicht... denn mit Schicksal verband man doch immer etwas Gutes. Einen höheren Wert, eine höhere Norm, die es anzustreben galt. Auf dass man ein gutes Schicksal hatte... leider kannten nur wenige den negativen Wert dieses Wortes und eben diese zeigten es dann nie. Bemühten sich, es nie zu zeigen... und doch: Bei ihren warmen Worten wurde er von einer solchen Wärme eingenommen. Eine Wärme, die er selbst nicht wahr haben wollte. Herrgott noch eins! Er liebte sie immer noch und nun sagte sie ihm, dass sich ihre Gefühle nicht verändert hatten? Vielmehr noch ging sie einen Schritt weiter, sagte ihm, dass sie ihn da herausboxen würde, mit allen Mitteln. Dass sie alles tun würde, damit es ihm wieder besser ginge, rührte ihn damit. Wollte offenbar den alten Ren zurück, der er einmal gewesen war. Den, in den sie sich damals wirklich verliebt hatte-- und der er einfach nicht mehr war. Er war nicht mehr er selbst. Das wusste sie wohl jetzt schon. Eine kleine Andeutung hatte gereicht. "So lange ich hier bin, bist du nicht allein. Und ich gewöhne dir diese melancholische und erwachsene Ader ab, die steht dir nicht." Als sie seine Hand genommen und das gesagt hatte, wusste er, dass sie lächelte. Er konnte sie sich gar nicht anders vorstellen. Wie denn auch? Immerhin war es Hikari und Menschen, über die man so fühlte, konnte man sich nicht anders vorstellen. Wenn doch, dann schmerzte es so unglaublich wie ihn, in den letzten fünf Jahren... und diese "Schmerzen" waren das letzte, was er im Moment gebrauchen konnte. Nein, er hatte sie nicht ansehen wollen, aber nun tat er es und ja, seine Augen waren geweitet... nicht vor Schock, aber vor Unglauben. Unglauben, dass sie so etwas gesagt hatte. Die Augenbrauen gekräuselt von den vielen Gedanken, die sich in seinem Kopf tummelten. Sein Blick einfach nur auf diese blauen Seelenspiegel gerichtet. Wieso... war das Leben eigentlich so schwer? "Ich rette dich, egal wie ich das anstellen werde, aber ich tue es. Ich hoffe du weißt noch, dass ich meine Ziele sehr tatkräftig verfolge."
Seine freie Hand glitt vor seine Stirn, wollte eigentlich sein Gesicht verdecken, doch während er ihre Worte vernahm konnte er einfach nicht anders... er konnte einfach nichts sagen... konnte nicht anders handeln... das, was er tat, war wahrscheinlich ein Zeichen dafür, dass er insgeheim psychisch noch immer an jener Stelle stand, an der er vor fünf Jahren gestanden hatte? Warum das so war? Eigentlich war es ganz einfach: Seine Hand befreite sich gewandt von der ihren, zog sie näher an sich heran, während sich die andere an Hikaris Wange legte, ihren Kopf leicht aufrichtete... damit seine Lippen schließlich die ihren berühren konnten, was sie auch taten. Ja, er küsste sie abermals aus einer Art Affekthandlung heraus, ohne die er sich nicht ausdrücken konnte. Nur dieses Mal würde nichts weiteres geschehen. Dieses Mal nicht, denn der Kuss war im nächsten Moment schon vorbei... als er seine Augen, die er kurz geschlossen hatte, wieder öffnete, sich etwas von ihrem Gesicht entfernte und dann den Kopf senkte, auf den Boden blickte. "... Hikari... du bedeutest mir mehr, als du dir vorstellen kannst... deine Worte haben mir mehr bedeutet, als ich es in Worte fassen kann... nur glaube ich nicht, dass du wissen willst, wie es in mir aussieht... denn wenn du so empfindest, wie ich es nun auffasse... dass du mich immer noch liebst... dann würde dir diese Aussicht nur Schmerzen zufügen... und das kann ich einfach nicht verantworten."
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Fr Jun 29, 2012 6:35 am

Mou, warum hatte sie das alles nur gesagt und getan? Bestimmt war es noch zu früh und- argh! Konnte sie denn gar nichts richtig machen, außer ihre Arbeit? War sie sonst zu nichts zu gebrauchen? Manchmal, da fragte sie sich ob ihrem Hirn egal ist was sie so von sich gibt oder ob es hin und wieder auch mal reinhörte. Allerdings wurden diese miesen Gedanken schnell aus dem Kopf geworfen, denn... weil... Wow, das kam nun wirklich unerwartet. Von allen Dingen, die hätten passieren können nach ihrer Tat und dem Gesagten, hätte sie am wenigsten erwartet, das Ren das tun würde. Man konnte nun nicht sagen sie würde es wissen, nur weil er es vor 5 Jahren auch gemacht hatte. Ganz im Gegenteil sie hätte nun mit allem gerechnet, aber nicht mit einem Kuss. Das war wahrscheinlich auch der Grund, weshalb sie noch nicht einmal richtig reagieren konnte, denn bevor sie auch nur in der Lage war etwas zu tun, war der schöne Moment nämlich auch schon wieder vorbei, weshalb sie einfach nur ein wenig doof aus der Wäsche guckte. Ja, das beschrieb es wohl am besten. Da hatte es Ren doch tatsächlich wieder geschafft sie aus der Fassung zu bringen wie Früher, nur eben nicht im wütenden Fall. Denn sonst hätte sie ganz anders ausgesehen... ungefähr mit einem so finsteren Gesicht wie bei Ikuto vorhin... naja vielleicht nicht ganz so schlimm, aber immerhin gruselig. Schon allein seine Worte danach, waren das schönste was sie je gehört hatte... auch wenn es gerade "besondere" Umstände waren. Aber bei den nächsten Zeilen musste sie schon den Kopf schütteln. So ein Blödsinn! Und wenn schon, wenn es mir Schmerz bereitet, ich werde damit auskommen, immerhin will ich dir helfen und dafür muss ich für dich stark sein. Teil das, was dir auf der Seele liegt, mit mir... wenn du es nicht tust, tut das viel mehr weh, als wie wenn ich weiß, was in dir vorgeht. Sie pausierte kurz und schüttelte wieder den Kopf, das ging doch so nicht! Der pure Gedanke, er würde alles in sich hineinfressen so wie sie ... nein er war falsch. Sie war aus diesem bösen Traum durch ihn aufgewacht, also konnte sie das gleiche tun, wenn sie sich gut genug anstrengte. Und sie würde hier sogar einen verdammt guten Job hinlegen, komme was wolle. Dagegen wären ihr selbst Überstunden im Krankenhaus egal! Meinst du denn ich möchte komplett im Unwissenden bleiben, wenn es dir offensichtlich so schlecht geht? Ich bin nicht blind - nicht mehr. Genau, ihr ewiges Leben in Trübsal und all dem Kram war so gut wie vorbei, sie würde sicherlich noch ihre Zeit brauchen um über alles gescheit hinweg zu kommen, aber das stand ganz Hinten an. Jetzt gab es wichtigere Dinge und Ren helfen zu können fühlte sich so an, wie Ikuto zu verprügeln. Also sehr gut. Außerdem war sie sowieso sehr hartnäckig was ihre Ziele anging, sie "bekommt immer alles" was sie will.... Wenn man es irgendwie so sehen konnte auf irgendeine Art und Weise! Es gab so viele Dinge, die sie ihm jetzt noch gerne gesagt hätte aber sie konnten warten... genauso wie sie selbst. Du musst mir nichts sofort erzählen, lass dir so viel Zeit wie du brauchst. Ich werde dich zu nichts zwingen... okay gerade ich sage das aber du weißt wie ich es meine! Sie und nicht zwingen ija... zugegeben, das war ein schlechter Kommentar, aber sie meinte es doch auch so. Auch wenn sie dafür bekannt war, nicht gerade zimperlich mit Entscheidungsschwierigkeiten umzugehen. Und ja, du hast das richtig aufgefasst, ich liebe dich immer noch. Und das du mich auch liebst, macht mich gerade zur glücklichsten Frau der Welt. Sie war wohl noch nie so ehrlich wie jetzt - Ansonsten war sie ja eher der Tsundere-Typ. Der brutale. Egal wie sehr es mir weh tun wird, was du mir erzählst: Ich werde nicht wie ein verweichlichtes kleines Mädchen dastehen und heulen, sondern stark bleiben und dir helfen. Wenn wir den Schmerz teilen, tut er nur noch halb so weh. Puh, ganz schön viel, was gerade in ihrem Kopf vorging. So weit hatte ihr Hirn schon lange nicht mehr alles ausgearbeitet! Besonders nicht in diesen Dingen, sie war eigentlich die Letzte, die in solchen Situationen das Richtige zu sagen wusste. Aber tja, manchmal wuchs man über sich hinaus unter gewissen Voraussetzungen. Gerade war das wohl bei ihr der Fall, nicht wahr? Ich bin froh, dass ich dich wieder habe., sagte sie mit einem Lächeln, aber auch mit mehr oder weniger roten Wangen. Als nächstes beseitigte sie die überflüssige Distanz zwischen ihr und Ren und hauchte ihm einen leichten Kuss auf. Das war das erste Mal, dass es von ihrer Seite kam und auch das erste Mal, das sie sich traute. Dabei sollte auch gesagt sein, dass es bei Ikuto nie von ihrer Seite kam. Hatte sie selbst ihn eigentlich küssen wollen? Die Antwort? Genau, nein. Je mehr sie darüber nachdachte, desto übler hätte ihr werden können. Diesen Kerl zu küssen... ieh. Auf einmal klang es total Ekelhaft... aber halt, das war jetzt der falsche Gedanke, aber sowas von. Gerade an diesen Typ wollte sie nicht mehr denken, hatte sie innerlich nicht schon mit ihm abgeschlossen? Anscheinend nicht, aber zumindest jetzt sollte sie nicht mehr an ihn denken. Das konnte sie tun, wenn sie alleine war. Genau, sie selbst stand jetzt ganz Hinten, Ren war vorne. Zuerst kam er, dann sie selbst.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Fr Jun 29, 2012 9:22 am

cf:Fliegender Drache

Lachend rannte Hayato voraus, seinen Teddy aus der Tasche geholt, wedelte dieser Hilflos durch die Gegend. Die Tasche vom ihm trug Kizuna da sie ihre Einkäufe ein paar Genin überlassen hat damit die kleinen diese nach Hause bringen konnten.
Eiri eilte seinen Sohn immer wieder nach da der kleine Mann ständig versuchte irgendwo hoch zu klettern wo er mit Sicherheit nicht mehr runter kam und heulend da saß. Hayato kletterte auch mal gerne Regale hinauf, saß dann oben und wusste nie wie er wieder hinunter kommt.
Wenn es dann soweit war, hörte man ihn weinen und nach seinen Eltern rufen um dann für 20 Minuten Reue zu zeigen und einen neuen Mist auszudenken. Wie dies wohl erst wird wenn Kind Nr. 2 da ist? Ob es wieder ein Junge wird oder doch ein Mädchen? in weitere Sohn wäre schön witzig doch wäre ein Mädchen auch nicht schlecht. Zusammen mit ihr könnte man Eiri wunderbar ärgern. Ihr Mann der Hayato kurz auf den Armen trug und mit den kleinen ein ernstes Wort wechselte wirkte sehr entspannt. Freuen tat er sich also.
Endlich im Park angekommen, kamen ihnen auch schon die ersten Kinder entgegen die Fangen spielten. Hayato wollte natürlich auch, verpasste seinen Vater einen Hieb mit dem Ellenbogen in die Rippen und konnte sich befreien um sofort los zu rennen. Los! Tou-san!, rief er. Eiri lies den kleinen seine paar Minuten um dann nach zu rennen.
Kizuna setzte sich fürs erste auf die Parkbank und sah den beiden zu wie sie durch die Gegend jagten. Mit Hayato wird Eiri erstmal etwas zu tun haben. Geschlafen hat der 2 jährige und ist somit Top Fit. Nun wäre es gut wenn eine Freundin anwesend wäre. Mit ihr könnte man über das ganze Babyzeugs quatschen. Eiri hörte da nämlich nur halbwegs zu oder tat so, als würde er halb zuhören.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   So Jul 01, 2012 8:43 pm

Blödsinn? War es das denn? War es Blödsinn, wenn er ihr nicht sagen wollte, wie es in ihr aussah? Wenn er sie davor schützen wollte, auf dass sie daran nicht zerbrach? Er wusste doch selbst am besten, wie die letzten Jahre bei ihm verlaufen waren und dass es bei Hikari mit dem mehrmaligen fast durchgeführten Selbstmordversuch nicht besser gewesen war. Eher schlimmer. Und nun sollte er ihr sagen, dass es in ihm aussah als ob ein Tornado getobt hätte? Der alles vernichtet hatte, was ihn mal auszeichnete? Dass das einzige was noch geblieben war, ein perfides Schauspiel der Mimik war und sein Äußeres? Nein, das konnte er ihr unmöglich so sagen. Er konnte ihr doch nicht wirklich sagen, wie es in ihm aussah. So kalt. So dunkel. So einsam. Er wollte sie doch nicht auch noch in dieses Loch ziehen – zumal sie gerade aus ihrem herausgeklettert war. Nein, das würde er nicht tun – sollte sie es Blödsinn nennen, so oft sie das denn wollte. Seine Meinung würde er nicht ändern. „Teil das, was dir auf der Seele liegt, mit mir... wenn du es nicht tust, tut das viel mehr weh, als wie wenn ich weiß, was in dir vorgeht.“ Der Blick seiner Augen verengte sich auf diese Aussage hin nur noch mehr, veranlasste ihn dazu, sich auf die Lippen zu beißen, um nichts unüberlegtes zu tun oder zu sagen. Er wollte ihr nicht noch mehr weh tun... doch würde er es zwangsweise müssen. In Anbetracht dessen, dass er sich negativ gegenüber dieser Aussage aussprechen musste sowieso. Aber wenn er ihr alles sagen würde.... ihre Schmerzen wären noch viel viel schlimmer. Aus diesem Grund... nein. Er würde seinen Mund halten und warten, was sie weiter zu sagen hatte. Sie sollte ausreden. So viel schuldete er ihr und er wollte sie nicht einfach so abbrechen. Schon viel zu lange hatte man sie doch nicht sie selbst sein lassen – er wollte sich nicht mit diesen Kerlen auf eine Ebene stellen. Eigentlich wollte er auf ihre Ebene, damit er bei ihr sein konnte... aber das stellte er in diesem Moment dann doch einmal in den Hintergrund zurück.
Und sie wollte nicht komplett im Unwissenden bleiben, wenn es ihm offensichtlich so schlecht ging? Tja, das würde sie wohl in gewisser Hinsicht immer noch sein. Morgen. Übermorgen. Die nächste Woche. Vielleicht gar den nächsten Monat würde sie noch immer komplett im Unwissenden sein. Natürlich würde er sich ihr vielleicht irgendwann öffnen und es war schön zu hören, dass sie ihm ja diese Zeit gab... doch würde sie sehr viel Geduld brauchen. Sie würde ihn überzeugen müssen. Irgendwie. Denn von sich aus würde er das sicherlich nicht absprechen – jedenfalls nahm er sich das an dieser Stelle vor: Erst einmal sollte sie sich erholen, er wollte nicht gleich die Kirche aus dem Dorf herausholen, oder wie man das nannte. Aber nicht zwingen.. das von ihr zu hören war doch recht amüsant, weshalb er sich ein schlichtes kleines Lächeln auf den Lippen nicht verkneifen konnte, als er seinen Kopf wieder hob und ihr dann wieder in die klaren blauen Iriden blicken konnte. Irgendwie hatte er schon immer die Farbe ihrer Augen gemocht. Es war eine Farbe, in der man sich beim hineinblicken frei fühlte. So weit und frei wie der Ozean selbst. Und doch konnten sie manchmal wie eben dieser wütend werden. Wut ausstrahlen. Wie so oft ihm gegenüber in der Vergangenheit als sie beide noch jünger waren. Aber auch das gehörte hier keinesfalls hin. Nicht jetzt. Jetzt war nämlich nicht der richtige Augenblick dafür. „Und ja, du hast das richtig aufgefasst, ich liebe dich immer noch. Und das du mich auch liebst, macht mich gerade zur glücklichsten Frau der Welt. Egal wie sehr es mir weh tun wird, was du mir erzählst: Ich werde nicht wie ein verweichlichtes kleines Mädchen dastehen und heulen, sondern stark bleiben und dir helfen. Wenn wir den Schmerz teilen, tut er nur noch halb so weh.“ Korrekt. Sie war erwachsen geworden und stand damit nun vor ihm, nein, war ihm weite Schritte voraus was das betraf. Es war, als wenn er eine lange Straße entlanglaufen würde, in ihrem Rücken. Ihr hinterherlaufen würde.... da sie an ihm vorbeigelaufen war und er irgendwo auf der Strecke liegen geblieben war. Vor fünf Jahren. Sie hatte wohl einen uneinholbaren Vorsprung, nicht wahr? Nun, als sie sagte, dass sie froh war in wieder zu haben, drückte sie ihm einen Kuss auf die Lippen... nur einen ganz leichten und doch war er kurz davor ihn zu erwidern, was er aber unterließ. Auf Grund ihrer letzten Aussage. Er hatte ihr nie gesagt, dass er sie liebte. Sie interpretierte es hinein. Gut, damit lag sie zwar eindeutig richtig, hatte direkt ins Schwarze getroffen, aber... Kami, wieso musste alles so schwer sein?
“Lass das... Hikari...“, kam es mit einer sanften Stimme von ihm, als sie den Kuss dann wieder abgesetzt hatte. Würde sie weiter machen, dann könnte er sich vielleicht gar nicht mehr beherrschen und ja, er bereute seine letzte Affekthandlung, da er ihr damit eindeutig „falsche Hoffnungen“ gemacht hatte – die aber irgendwo wieder berechtigt waren. Ein Seufzer entrann seinem Mund und er schüttelte leicht den Kopf. “So sehr du mir helfen willst... so schwer ist es für mich damit klar zu kommen und umso mehr du auf deiner Meinung beharrst... umso mehr du für mich einstehen willst... umso mehr ist es mir auch ernst: Du willst es wissen aber glaub mir... manche Dinge bleiben lieber unausgesprochen. Vielleicht kann ich irgendwann darüber reden, aber rechne nicht wirklich damit, verstanden? Aber danke...“ Während er das sagte, sah er ihr tief in die Augen, auf dass sie realisierte, wie ernst es ihm war – und doch musste er sich zusammenreißen sie nicht einfach für ihre Worte wieder in seine Arme zu schließen wie auf dem Friedhof. “Außerdem... ich habe gesagt, dass du mir sehr sehr viel bedeutest... aber nie, dass es in die Richtung der Liebe geht...“ Was tat er da? Er verletzte sie wieder. Das wusste er. Sie liebte ihn. Hatte ihn die ganzen Jahre über geliebt. Hatte bei Ikuto nur an Tamaki oder auch ihn gedacht... und doch musste er sie verletzen. Weil es besser für sie war, wenn sie nicht so hartnäckig darauf beharrte. Was war das heute überhaupt für ein Tag? Erst sprachen sie nicht miteinander, dann gestand sie ihm, wie es wirklich in ihr aussah... dann machte sie mit ihrem Freund Schluss... er erfuhr, dass sie nur an seiner Seite sein wollte... und doch, obwohl es das schönste für ihn war, musste er sie verletzen? Kami, was sollte er auch sonst tun?! Sollte sie sehen, wie er nachts wach lag und einfach an die Decke starrte? Oder wie er Antidepressiva schluckte? Sie als Iryônin, die diese Mittel dann auch noch schön kannte und wusste, dass es nicht die leichte Sorte war? Oder sollte sie sehen, dass er sich im Grunde genommen von wirklich allen distanzierte und trotzdem versuchte einfach er selbst zu sein. Sie sagte sie hatte ihn wieder... aber das stimmte nicht... sie hatte nicht den alten Ren wieder, sondern nur eine schlechte Kopie.... ein schlechtes Double,... einfach einen schlechten Schauspieler, der innerlich Schiffbruch erlitten hatte und sich immer noch versuchte das Ufert seiner Selbst zu kämpfen.
“Trotzdem bist du das Beste, was mir wohl passieren konnte.“ Mit diesen Worten wandte er sich schließlich von ihr ab und wollte gehen, wobei ihm einfiel, dass sie noch seine Familie besuchen wollte... was er eigentlich auch mal wieder tun könnte. Immerhin war es seine Familie – auch, wenn es jedes Mal schmerzte zu sehen, dass Risaka kein Teil mehr von ihr war. Folglich blieb er nun also ein paar Meter weiter weg stehen, fasste sich an den Hinterkopf und sah dann über die Schulter zu Hikari, ein gespieltes, falsches Lächeln. “... Wolltest du nicht meine Familie besuchen...?“ Während er auf eine Antwort wartete, legte Theo auf Hikaris Schulter den Kopf schief und verschränkte die Flügel – so weit das demonstrativ ging. “Klar, er liebt dich nicht, aber nennt meine kleine Papageienbabyschwester nach dir... und ob er das tut. So ein Lügner.“ Leise murmelte der gelbe Papagei das in sich hinein und ja, er hatte gewollt, dass Hikari es gerade noch so hören konnte, aber Ren keinesfalls. Schon jemand, der neben den beiden gestanden hätte (Hikari und Theo), hätte nur leises Gemurmel vernommen und nicht wirklich Worte. Da hätte es Ren, der ein paar Meter weiter weg stand, doch deutlich zu schwer. Es war vielmehr unmöglich, dass er es verstand. Aber vielleicht konnte er genau das ja nun zu seinem Vorteil nutzen.
Ren für seinen Teil wartete nun, was Hikari sagen würde und ja... man erkannte diesen Schmerz in seinem Blick... weil er der Braunhaarigen das gerade hatte sagen müssen – doch wandte er sich nicht ab, wie damals. Nein, stattdessen wartete er auf sie, denn noch einmal wollte er sie nicht verlieren. Das würde er nicht ertragen... und ja... wahrscheinlich würde Hikari das ganz genau wissen... immerhin hatte er es ihr ja gesagt, als sie ihm seine Suizidgedanekn gestanden hatte.
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mo Aug 13, 2012 10:03 am

-> Wohnung der Nuras

Mit Chinatsu im Schlepptau kam er nun im großen Park von Konoha an. Hier würde er sich mit dieser Hyuuga Mio treffen. Eine Person, die zweifelsohne eine noch undefinierte Variable in seiner Rechnung war. Er machte sich mittlerweile große Gedanken über seine Mission, wie er am besten die Fähigkeiten einsetzen konnte, auf die ja nun einmal ein Team beruht. Er wusste, dass es sich bei der Dame um eine Hyuuga handelte, also würde wohl das Byakugan sehr wohl von Vorteil sein. Ebenso würde er mit einbezihen, dass sie zum Einen aufgrund ihrer Fähigkeiten einen hohen Stand inne hat, jedoch scheinbar auch hohes Ansehen bei der Kage inne hielt. Er grübelte und grübelte. Wie sollte er am Besten darauf eingehen? Wie sollte er jemanden mit einbeziehen, der noch nicht existend, bzw. spruchreif war? Fragen über Fragen, die nach einer Antwort verlangten. Sein Blick glitt nun zu dem kleinen Kätzchen, welches der Hort für 2 weitere Katzen war. Es war ein sanftes Lächeln, welches der junge Manndem Mädchen schenkte. Sein Blick war ebenso voller Freundlichkeit und Einfühlungsvermögen geprägt, dass es wahrlich den Anschein erweckte, dass sich die Beiden schon ewig kannten. Für ihn war dies einfach, egal ob es nun gespielt oder real war, er hatte kein Problem damit, denn immerhin strahlte die junge Dame so viel Wärme aus, dass er sich in ihrer Nähe einfach wohl fühlte. Dies lag nicht an irgendwelchen offensichtlichen Gefühlen, die er für sie hegte, denn immerhin war er ja ein Mensch, der kaum von diesen Gefühlen kannte, außer vielleicht das Gefühl der Zugehörigkeit. Sein Blick schweifte umher und er sah dann wieder zu ihr.
Sag Chinatsu, hast du schon jemanden bemerkt?, fragte er sie nun und lies sich auf einer der Banken nieder, welche im Park standen. Erneut lies er seine Sinne ausschweifen, doch diesmal nicht seine Augen, nein, er suchte mittels Chakragefühl nach jemanden, der dem Chakra von Chiasa ähnelte. Da er bereits mit einer Hyuuga bekanntschaft gemacht hat, konnte er somit von A auf B schließen. Es gab nämlich Parallelen zwischen den einzelnen Chakren. Jeder Mensch, der mit einem Anderen irgendwo verwandt war hatte die selben Gene wie sein Bruder, wie sein Vater, wie sein Cousin, jedoch auch wie seine Großeltern. Alles in allem gab es immer Ähnlichkeiten im Gefühl für die Chakren. Seine Sinne schweiften aus und unter all den möglichen Passanten nach passendem Chakra suchte. Derweil sah er wieder zu Chinatsu und deutete auf den Platz zu seiner Linken.
Setze dich zu mir. Ich glaube es dauert noch ein biscshen, bis sie ankommen wird. Wir sollten irh noch ein wenig Zeit gewähren, immerhin wird sie gleich vom Training zu uns stoßen., sagte er nun und ging davon aus, dass die Kage es ihr nicht allzuleicht machen würde. Immerhin war so Training ernst zu nehmen und das volle Power gekämpft werden würde, war dem jungen Mann ebenfalls klar, denn immerhin ging es hier um ein Training von einer Jô'nin und einer Kage. Seinen Kenntnissen entzog es sich, dass sich dort noch ein weiterer Gast befindet. Dies war auch für ihn egal, immerhin hieß es nun einfach warten. Das Warten würde jedoch angenehm werden, denn immerhin war er in freundlicher Gesellschaft, auch wenn dies viele andere Bürger Konohas anders sehen würden. Seine Gedanken kreisten sich um die ominöse Unbekannte und er seufzte kurz. Wenn er sie nur richtig einschätzen könnte, dann wäre alles besser. Chinatsu konnte er einschätzen, immerhin war dies ja auch nicht sonderlich schwer. Sein Blick lag weiterhin afu den grünen Augen der Jüngeren.
Sag Chinatsu, hast du vor kurzem Missinoen bestritten?, begann er nun eine Plauderei, nur um ein wenig die Zeit angenehmer zu gestalten. Seine letzte Reise nach Yuki war alles andere als Angenehm. Als Gefangener hatte man ihn ausgeliefert, er war verkleidet und durch Henge no Jutsu nicht verwandelt worden. Die gute alte Verkleidung tat noch immer ihrer Dienst, denn ihm war klar gewesen, dass sie sein Chakra versuchen würden irgendwie zu unterdrücken. Also warum sollte er sich dann noch tarnen wollen, wo er so schon kein Chakra hatte? Nein, da griff er lieber auf etwas zurück, worauf er definitv Einfluss nehmen konte, sein Äußereres, mit Maske, Stimmenabänderung, aber auch den Tastsinn konnte man so umgehen. Henge no Jutsu war eher ein Gejutsu und konnte daher rasch gelöst werden. Sich in wirklcihkeit zu verkleiden war jedoch um einiges besser, denn immerhin konnte er so sicher stellen, dass er auch ohne Genjutsu an seine Informationen kommen würde. Seine Augen waren weiterhin auf das Kätzchen gerichtet, während sein Spührsinn nach Mio ausschau hielt. Er war gespannt, wann sie komen würde und vor allem wie sie aussah, wie sie sich verihelt, vor allem Chinatsu gegenüber.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mi Aug 15, 2012 1:56 am

Cf: Wohnung der Nuras

Chinatsu hatte sich die Kapuze irgendwann über den Kopf geworfen und sah nun aus wie ein Wandelndes irgendwas aus. Die beiden Katzen, der dunkel Mantel, sie war der Tot mit zwei Katzen. Nibi wurde ja auch als Totengott angesehen und sie nahm angeblich die Seelen der Menschen mit in die Unterwelt. Sie fühlte sich schon ein wenig so, aber man sah es ihr nicht an. Sie war mehr eine seltsame Gestalt, vor welcher man zurück wich. Das taten auch einige, denn man wusste wem diese Katzen gehörten und da man Kano auch nicht sehr liebte, was ihr nun auffiel, störte sie sich kaum dran. Sie waren wohl beide ein wenig sonderbar. Aber sie war es gewohnt und er scheinbar auch. Sie setzte sich zu ihm auf die band, balancierte die beiden Katzen dabei perfekt aus und erst als sie saß, sprangen diese von ihrer Schultern. Shia rollte sich in ihrem Schoß Zusammen, während Mitsu zurück zu ihren Schultern kehrte und sich um ihre Schultern legte. Der Kopf lag in die Richtung von Kano und er musterte den Shinobi ständig. Shia hingegen lies sich kraulen, während sie zu erzählen begann. Außer die ganzen Leute die uns anstarren ist mir niemand aufgefallen. Ich bin kein Sensor, ich sehe einen Gegner nur wenn er versucht mir den Kopf von den Schultern zu reißen und nicht viel früher, es sei den einer der drei sagt mir Bescheid. Nibi war wohl am feinfühligsten, danach kam Mitsu und irgendwo kam dann einmal Shia. Sie war wohl ein Spielkind, was man daran sah, das sie sich noch immer kraulen lies. Zu ihren Katzen schien sie liebevoll zu sein und wenig aggressiv. Shia schnurte leise vor sich hin, drehte sich ab und an ein wenig und wedelte mit ihren zwei schwänzen durch die Luft. Die Katzen sahen aus wie Ungeheuer, immerhin waren sie einzigartig in ihrem Aussehen und immer bei ihr. Man beschwor sie nicht wie einen Vertrauten, es waren Vertraute die immer bei ihr waren. Nur mit den Katzen fühlte sie sich wohl, deswegen würde sie die Mission wohl auch überleben. Solange sie die beiden zum reden hatte konnte es nicht schlimm werden. Das einzige was sie an dieser Mission interessierte, war wie seltsam sich diese Mio benehmen würde. Sie hatte nicht viel mit dem Hyuga zu tun, wusste nicht viel über sie, außer das sie alles sehen konnten. Ob es nun zehn Minuten oder eine halbe Stunde ist die wir hier herum sitzen ist egal. Hauptsache wir kommen irgendwann hier raus. Ihre Tasche stand zwischen ihren Füßen und sie drückte sie leicht hin und her. Sie wirkte nicht ungeduldig, jedoch etwas mürrisch. Ihr Elan war dahin, es war zu früh, sie war aus ihrem Schlaf gerissen worden. Wer wurde schon gerne geweckt und das wenn man ein Feind des eigenen Dorfes war. Ab und an kam sie sich wirklich so vor, aber darum ging es nicht. Wenn sich niemand um sie kümmern würde, dann wäre sie vielleicht sogar einmal weg. Aber das wusste nur noch keiner und sie würde es nicht sagen. Die Leute sollten es von alleine merken und wenn sie es nicht taten, dann hatten sie wohl bald einen Biju weniger. Aber man würde es sehen. Ihr Blick lag auf der kleinen Katzen, als Kano sich wieder an sie richtete. Ja ich war mir Igelepona Sensei auf einer Mission und habe dort einen Nukenin gefunden. Es war nicht sehr spannend, wir haben Ratten verbrannt und sonst war es langweilig. Rion ist eine Heulsuse und Epona in Watte gepackt. Mein Team ist wirklich nicht das tollste gewesen, aber man kann sich sein leben schlecht aussuchen. Sie sah ihn nur kurz an und strich dann wieder über das dunkle Fell der Katze. Sie wollte sich endlich bewegen, wollte das es los ging und das sie hier nicht mehr sitzen musste. Zudem sollte Kano aufhören sie zu löchern. Nur weil er ihr einmal geholfen hatte, war sie nicht den Rest ihres Lebens auf sie an gewesen. Natürlich war sie oft verträumt gewesen, wenn sie daran gedacht hatte, aber das war nun nicht wichtig, denn es würde um leben und tot gehen, wie immer als Shinobi. Es gab keine Zeit für Gefühle in einer Welt in der man sie hasste. Aus Hass konnte nie Liebe werden und wenn man keine Zuneigung kannte, würde man sie als Verachtung oder Hohn sehen.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mi Aug 15, 2012 6:35 am

[cf: ???]

Mio bekam die Aufgabe zum Park zu gehen um sich dort mit einem gewissen Kano Fudo zu treffen. Für Mio kein unbekannter Name, da sie als Anbu auch die Akten der anderen kannte, zwar nicht alle aber zumindestens die der Personen die sich wie sie auf die Informationsbeschaffung konzentrierten. Wenn Mio sich nicht sogar vollkommen irrte dann war er auch ein groß gewachsener Blonder Mann mit einem sehr außergewöhnlichem Kleidungsstil. Aber man trug ja nicht jeden tag die selben klamotten oder ? Genau Nein! Außerdem soll er nach angaben der Hokage nicht alleine sein. NAch diesem Training ging Mio beruhigt über den trockenen Boden von Konoha. Ihrer kleidung sah man die Kampfspuren an. Etwas Staub hier, etwas staub da. Aber dies störte sie weniger. Als Ninja war man nun mal öfter mal dreckig. Mio genoss den kleinen Spaziergang sehr, die öffentlichkeit, die fröhlichen gesichter und die vielen verschiedenen eindrücke waren genau das richtige nach soeiner Nummer. Es war wirklich ein schweres Seelisches stück für Mio mit ihrem cousin zu kämpfen der sie eigendlich bis zur wurzel hasste und Mio glaubte wenn es in inem Kampf um alles ging, würde Ryuu keine sekunde daran verschwenden daran zu denken sich zurück zu halten. Kurz seufzte Mio um diese beklemmenden gedanken mit einem Schwall Luft von sich zu stoßen. Nach einer weile stand Mio auch schon auf der Wiese der PArks, doch jetzt ging erst der nervige Teil los. Mio und Kano waren sicher nicht die einzigen, nicht bei diesem Wetter. Viele Leute ergötzten sich der Sonnenstrahlen, redeten, ab und an picknickten auch welche, wieder andere genossen ihre Liebe aber all dies war für Mio nicht relevant. Ihr Ziel: Ein Großer Blonder Mann mit eleganten kleidungsstil. Grob hatte Mio ein Bild von Kano im Kopf aber ganz genau wusste sie es nicht. Vielleicht 5 Minuten versuchte sie ihn so zu finden aber es funktionierte nicht. Also nutzte sie ihre zwei Seelenspiegel die Gott ihr anvertraute. Ein kurzer Moment verging und die Adern breiteten sich ziemlich schnell aus. Da Mio´s Byakugan unglaublich stark ausgepräögt war sah sie sofort einige Stärker ausgeprägte Chakraströhme. Nun musste sie nur noch heraus finden wer der richtige war und nach ein paar sekunden hatte sie ihn. Schnur straks lief sie auf diese Person zu der nach ihrer erinnerung am besten dazu passte. Schon stand sie vor der person und hob die Hand. "Hay" begrüßte sie die beiden "noch" fremden und sah zu Kano. "Ich denke wir sind hier verabredet wenn sie Kano Fudo sind" nun hatte sie endlich ihr ziel erreicht und konnte ihr Byakugan deaktivieren. Die stark ausgeprägten Adern verschwanden und die umrissein der pupille verschwanden ebenfalls. "Mein Name ist Hyuuga Mio" sagte sie und hielt im selen zu Kano duie hand hin, würde er diese annehmen, dann würde sie diese auch sofort weiter reichen, so dass sie auch dem anderen Mitglieds ihres Team die hand geben konnte.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mi Aug 15, 2012 7:18 am

Der junge Mann besah nun die Blonde neben sich und lächelte sie nun jedoch freundlich an. Dies war die einzige Aktion, die er nun ihr gegenüber bringen würde. Sie war etwas besonderes, dessen war er sich voll und ganz bewusst. Dies lag nicht daran, dass sie die Niibi in sich trug. So etwas konnte jeder, jedoch war sie eine Person, die als solches seine volle Aufmerksamkeit durch aus wert war. Sein Sensor wanderte weiterhin umher und suchte nach eben jener Person, nach jener Person, die über ihre Chakraeigenschaften jemanden ähnlich war, den er kannte. Es erforderte keine allzuhohe Konzentration, wie man vielleicht annahm, doch er war so sehr in Gedanken, dass er wie von selbst nach seinem Buch griff und zu schreiben begann. Er zeichnete alles, seit der Begegnung mit Ayase am heutigen Tage nun auf, alles was er erfahren hatte, alles was er getan hatte, jeden einzelnen Eindruck hielt der junge Mann fest. Selbst wie viele Staubkrümel auf dem Tisch der Kage lagen. Sein Blick lag auf dem Buch und seine Augen waren kurzzeitig leer. Er lies alles Revieu passieren, selbst das Treffen mit Chinatsu lies er wortwörtlich auf das Papier übertragen, als sich sein Unterbewusstsein meldete. Mit einem Schlag schloss er sein Buch und blickte auf, fast schon suchend wirkte er, doch er schloss seine Augen und da flammte sie auf, da flammte das Chakra einer Hyuuga auf. Natürlich könnte dies auch ein männlicher Hyuuga sein, jedoch so, wie das Chakra in Wallung war, schloss er darauf, dass es sich hierbei um die junge Dame handelte. Es war also doch kein Warten auf Godot.
Das Warten wird in Kürze ein Ende haben. Sie hat den Park so eben erreicht und ist nun auf der Suche nach uns., sagte er und sah dann zu Chinatsu. Diese würde ihn bestimmt verstehen, denn immerhin waren die Worte eindeutig und, falls sie es nicht wusste, wusste sie es jetzt, dass er ein Sensorshinobi war. Seine blauen Augen waren nun auf die Richtung gerichtet, aus der er das Chakra der jungen Frau kommen würde. Ein sarkastischem Lächeln. Sie hatte ihn nun auch entdeckt, nach dem sie sich auf ihre normalen Augen verlies. Die Welle des Byakugans war durch aus spührbar, als sie ihn durchfuhr, zumindest für ihn als Sensor. Ob sie mitbekommen hatte, dass er sie entdeckt hatte, und dass er in ihre Richtung sah? Dies würde sich gewiss noch zeigen, jedoch war es nun erst einmal nebensächlich. Sie setzte sich immerhin in Bewegung und würde Chinatsu und Kano in Kürze erreichen. Dann jedoch löste er sich von der Richtung, aus der nun Mio auf sie zukommen würde, und sah wieder zu Chinatsu. Was sollte er ihr nun sagen? Klar, sie würde wissen, wie man sich zu verhalten hatte, immerhin war sie eine Chû'nin, sie war eine höhere Konoichi und die Jinchuriki des Niibis. Sie hatte so viele Ränge inne, jedoch war er sich sicher, dass sie sich angemessen vehralten würde. Sie würde wahrscheinlich zu der jungen Dame aufschauen und sie angrummeln, so schlechte Laune wie sie momentan hatte, wobei es auch sein könnte, dass Chinatsus Empfindungen und Laune aufeinmal hob, denn immerhin würde es dann heißen, dass die Abreise aus Konoha sehr bald bevor stehen würde. Es war unsicher und er würde sich ganz einfach überraschen lassen. Nun jedoch kam die junge Dame vor ihm zum stehen und es entputte sich als eine junge Dame, Anfang bis Mitte 20 würde er sie schätzen, mit weißen Augen, die das Byakugan aktiviert hatten, und entsprechender Kleidung. Ja, dies war gewiss die Person, auf die er mit Chinatsu zusammen wartete. Als sie nun ihn zu begrüßen begann erhob er sich. Dies gebat schon er Anstand alleine. Selbst redent nahm er ihre Hand und schenkte ihr ein sanftes Lächeln.
Es freut mich Sie kennen zu lernen Mio-san. Ja, Sie haben den Richtigen gefunden. Mein Name ist Fudo Kano, Ihr Teamleiter für die nächste Mission., sagte er und schenkte irh ein charmantes Lächeln, jedoch blickte er dann in ihre Augen.
Ich ging schon davon aus, dass Sie uns nicht mehr finden würden, denn immerhin sind Sie ja kurzzeitig umhergeirrt., sagte er nun und betrachtete sie eine Zeit lang. Sie schien von einem Kampf wahrlich gezeichnet zu sein und Kano würde eben deshalb noch für sie anbeordern, dass sie sich umziehen würde und auf dem Weg nach Yukigakure könnte sie sich dann ausruhen. Dies würde er aber gleich abklären, denn immerhin galt es nun noch, dass die jungen Frauen sich begrüßten.
Dies ist Nura Chinatsu, Chû'nin und unsere Spezialistin für den "unauffälligen" Rückzug, ebenso für die Bekämpfung eines möglichen Hyoutonnutzers., sagte er nun und deutete auf Chinatsu. Natürlich waren dies nicht die einzigen Gründe, weshalb er Chinatsu mitgenommen hatte, jedoch würde diese dies erst erfahren, wenn die Beiden mal alleine sein würden. Es war ihm zu peinlihc, dass er dies einfach so herausposaunte, dass er Symapthien für sie empfand. Dies war für Kano schon ein großer Schritt zur Menschlichkeit, jedoch blieb er noch aus, denn nun hieß es Wichtigeres zu klären.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Do Aug 16, 2012 7:57 am

Warten war wohl das schlimmste was man ihr antun konnte. Es bestand aus Zeitverschwendung und dem nichts tun. Sitzen war langweilig, vor allem wenn die Leute sie angafften. Wenn man sah wer sich bei diesem Wetter hier herum trieb, war es ein wunder das sie noch nicht am Ausrasten war. Aber so lange sie die Ruhe ihres Katers fühlte, Nibi schlief und Shia schnurrte, so lange konnte sie hier sitzen und angeschwiegen werde. Er erklärte ihr nur das sie bald da sein würde.Wer war sie denn und was wollte sie von ihnen, wie wichtig war sie. Zu viele Fragen und als er nicht mehr wirklich mit ihr sprach, lies sie den klopf nach vorne fallen und schlief wohl mehr oder weniger vor sich hin. Es war wohl ein vor sich hin dämmern mitten am Tag. Sie war nicht ausgeruht, nicht hellwach und vor allem wollte sie nicht in einem überfüllten Park herum sitzen, schweigen und auf jemanden warten, den sie sowieso nicht mochte. Irgendwann kam wohl die Person, die sie erwartete hatten und sie sah auf. Eine blauhaarige Frau stand vor ihr, die Augen leer was klar auf ihr Blut hinwies. Dumme reichen versnobte Familie. Sie konnte wetten, das Mio oder wie sie hieß auch so war. Ihr Augen zog sie nur zusammen, sah zu wie sie Kano die Hand gab und diese dann zu ihr wanderte. Sie sah die Hand an und ignorierte sie einfach. Ich habe keine Lust hier einen auf freundlich zu machen. Sparen sie sich also das Getue Mio-san und klären sie mit dem Blondie hier das wichtigste. Sie blickte, feindlich wie eh und je zu ihr auf, Mitsu, der weiße Kater schlang sich von ihren Schulter und strich um die Frau herum. Wenn Mio nicht gleich verstimmt war, grenzte dies an ein wunder. Immerhin war Chinatsu charmant wie eh und jeh. Ich werde jeden Hyutonnutzer in Wasser verwandeln, das hat nichts mit einem Rückzug zu tun, sonder mit purer reiner Zerstörung. Feuer ist macht, es lebt es atmet und es wird vernichten, was auch immer ich will. Also kein Grund Angst vor dem erfrieren zu haben.Der letzte teil klang spöttisch, schon ein wenig höhnisch. Sie würde nie erfrieren und kein Gefühl für Kälte haben. Nur ihre Katzen könnten es ein wenig frisch haben, aber darum konnte sie sich kümmern. Sie lehnt sich weiter in die Bank, sodass sie die Beine schon nach vorn schob und ihre Haltung alles an Respekt verlor. Wie viel wusste Mio über sie, wahrscheinlich nur das schlimmste. Bestimmt war es das übliche, nämlich, dass sie ungezogen war, sowie unkontrollierbar und menschlich nicht zu gebrauchen. Aber wer sagte wohl über sie, dass sie wenn es hart auf hart kam, tat was man ihr sagte und alles in die Luft jagte, was nach Bedrohung aussah. Aber es ging nur um ihr schlechtes benehmen. Kein Wunder wenn jeder sie mies behandelt hatte, wohl eher die Kinder. Für die Chûnin waren sowieso alle blöde und nervig. Ich wäre übrigens, sehr begeistert wenn ihr beide euch beeilt, schnell fertig werdet mit dem Gespräch, geturtel, oder was auch immer und wir uns los machen. Ich will in diesem Dorf nicht vor Langeweile sterben. Sie sah griesgrämig drein und strich Shia über das Fell. Sie wollte los weg, sich bewegen und nicht mehr in ihrem dunklen Mantel hier herum sitzen. Natürlich konnte sie ihn ausziehen, in kurzer Hose und Top hier sitzen, aber so warm war ihr noch nicht und aktuell gefiel ihr noch, wie warm es war. Sie strich sich unter der Kapuze durch das Haar und zog sie nun auch einmal zurück. Das blonde Haar kam zum Vorschein und leuchtete ein wenig im Sonnenlicht. Sie nahm Shia in den Arm drückte sie leicht an sich und vergrub das Gesicht ein wenig in ihrem Fell. Was sollte sie schon sagen, sie konnte doch nur sitzen und warten und hoffen das es weiter ging.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Sa Aug 18, 2012 4:15 am

Mio war also richtig. Mal davon abgesehen wie unendlich peinlich dies wäre, wenn es eben nicht die beiden gewünschten personen wären. Kano erhob sich und gab ihr die Hand, mal von seinem lächeln abgesehen war es die Begrüßung die die Hyuuga zwischen zwei leuten aus Konoha erwartete. Er begrüßte sie und mio lächelte ihn ebenfalls an. "freut mich ebenfalls" kam es nur von ihr und als er ihre Hand los lies, zog sie auf ihrem weg weiter in Nura´s richtung. Entgegen all ihrer erwartung ignorierte sie dies und wies Mio auch sofort an, dass sie darauf keine Lust hatte. Nebenbei stellte Kano die noch unbekannte vor. Sie war also Chû'nin. Also nicht älter als Mio. Also lies Mio dies mal als Unreifes verhalten gelten und schob sich mit ihrer Hand über den gerade geschnittenen Pony. Innerlich verzweifelte Mio schon förmlich. Erst mit Ryuu ein Team bilden und danach? Na klar, danach sofort erneut auf eine Mission mit einem Mädchen was den Respekt vollkommen verlor. Aber Mio verurteilte dieses verhalöten nicht, denn gerade siewusste das soein verhalten nur durch ein unschönes ereigniss vorgerufen wurde. Das Parade beispiel? Ryuu Hyuuga! Aber mal ab davon, nun widmete sie sich wieder dem Teamleiter. Er erwähnte kurzzeitig wie sie umher irrte, so war für Mio klar er war eben auch ein Sensor typ. "Tja" fing Mio an und kicherte eher beschämd als alles andere. "Ich hatte zuert gehofft ich finde sie so." gab sie zur entschuldigung bekannt und naja, Mio´s augen waren im Deaktivierten zustand so gut wie jedes andere Augenpaar. Nura´s erneutes eingreifen machte noch einmal ganz klar wie verbittert das Junge Mädchen war. Ein eigendlichen verhalten für unreife Jungs die denken sie wären die besten und jeder der schlechter ist als sie ist und bleibt unwürdig. Nur wusste Mio das Nura mit dieser einstellung irgendwann mächtig auf die Nase falle nwürde. Mio jedoch grinste das Blonde Mädchen an. "Tja mal abgesehen das ich die Spezialisierung von Kano-san nicht kenne werde ich dir wohl die Rückendeckung geben. " auch wenn Mio mit 80% damit rechnete das soein satz wie "die brauche ich nicht" kam war ihr es egal würde sie alleine Kämpfen würde sie wahrscheinlich verlieren. es dauerte auch nicht lange bis Nura ihre unmut erneut freien lauf lies und beide dazu antrieb dieses gespräach zu beenden. "Also von meiner seite aus gibt es nicht viele Fragen und die wenigen die ich habe können mir auch auf dem weg beantwortet werden. Also von meiner seite wars auch eigendlich schon." erwiderte die Hyuuga um Nura nicht noch mehr zu verstimmen.
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Konohas großer Park
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