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 Konohas großer Park

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Nara Asher
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BeitragThema: Konohas großer Park   So Apr 22, 2012 9:45 pm

das Eingangsposting lautete :


Der Große Park von Konohagakure. Dutzende Bäume, kleinere Wiesen und eine große Treppe bilden den öffentlichen Park von Konoha. Gerade im Sommer ist dieser Ort sehr besucht, da die vielen Bäume weite Schatten werfen, die Schutz vor der gnadenlosen Sonne bieten. Der Park wird häufig von Zivilisten, aber auch von Shinobi besucht, die einfach nur ein Bisschen Ruhe tanken wollen. Die lange Treppe wird von kleineren Shinobi als Trainingsplatz genutzt, da es eine gute Möglichkeit ist die Bewegung in Fahrt zu bringen. Von den Treppen aus hat man meist einen guten Blick auf den Park und den Himmel.
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Uchiha Kaze
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Fr Okt 19, 2012 10:36 pm

Der Uchiha führte seinen Angriff aus, doch wie gedacht erfolgte dieser nicht ohne Probleme. Es war schließlich ebenfalls ein Shinobi! Der Konter selbst? Er erfolgte anders als Kaze es gedacht hat. Er dachte entweder würde er es mit dem Tanto blocken, schlimmstenfalls mit der scharfen Seite wodurch beide Waffen kaputt gehen könnten, oder aber dass er nach hinten springt und evtl. Wurfgeschosse oder einen Nahkampf-Konter ausführen wollte. Aber dass er in eine Grätsche rutschte erwartete er mehr oder weniger nicht. Das ist der Vorteil daran, eine eigene Art zu kämpfen zu haben. Doch der Hatake dachte bereits richtig. Es war ein Name. Durch die Drehung schauten die Zehen von Kaze in die Richtung in der der Weißhaarige seine Grätsche ausführte. Vorerst lies sich der Uchiha absichtlich packen, nur um ihn in einen Würgegriff mit seinen Beinen zu nehmen. Ob man das verhindern kann ist eine Frage, denn der Hatake packte ja die Beine des Schwarzhaarigen selber und erschwerte sich damit das verhindern dieses Griffes. Natürlich würde sich Kaze durch den Aufprall am Boden ein wenig weh tun, doch das macht nicht viel zur Sache. Als Shinobi muss er viel viel schlimmeres aushalten. Würde nun der Griff gelingen hätte der Hatake eigentlich auch wenig Freiheiten, denn in einem Würgegriff kann man sich nicht zu flink bewegen. Der Uchiha dachte immer daran den Gegner auszuschalten, ihn allerdings am Leben zu lassen. Schließlich kann man aus einer Leiche keine Information heraus bekommen. Oder zumindest nicht ohne ein sehr besonderes Jutsu. Und der Kampf ohne Kekkei Genkai könnte schönes Training für den Uchiha werden. Nicht zu vergessen: Die Zuschauer, die begeistert Kampfesrufe für ihren Kanidaten in den Ring den sie formten schreiten, die Leute die den Park eigentlich normal Besuchen wollten und dachten es handelte sich um eine normale Kinder-Schlägerei. Die die versuchten da irgendwie einzugreifen wurden davon abgeschreckt dass es Ninja sind.
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Hatake Akio

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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Fr Okt 19, 2012 11:34 pm

Akio grätschte erfolgreich unter dem Uchiha und wollte ihm sozusagen Blamieren. Aber es war ein Uchiha und somit konterte dieser Akio´s versuch ihn blos zu stellen. Auf einer Art machte es ihn nun würdig in einen ordentlichen Kampf zu verwickeln, da er einfach nicht so Blöd war wie derRest, sondern er holte aus einem Nachteil so viel wie möglich heraus. Trotzdem jedoch knallte er auf den Boden und hatte Akio im Würgegriff, Reflexartig griff er die Beine des Uchiha´s und Versuchte den entstandenen Luftmangel zu unterbrechen. Die begeisterten blicke der Zivilisten wurden immer größer. Die Augen öffneten sich und auch die Kinnlade viel oft herunter. Viele brachten sich auch in sicherheit und andere fanden es nicht gut. Aber es gab auch welche die einfach nur einen spannenden Kampf sehen wollten. Aber Kaze hatte die bessere position. VErdammt also musste Akio nun sein Element zur schau stellen. Es ging nicht anders um ihn hier zu befreien. Akio packte Die Beine des Uchiha´s und lies Raiton Chakra durch seinen Körper Jagen. Akio trainierte dieses Element schon lange und dem Hatake Clan wird nachgesagt das sie dies Vollkommen unter kontrolle hatten. Zumindestens die meisten. Normaler weise lies Akio die Blitze über de nBoden Rasen aber hier? Hier war Kaze sein Boden und er lies die Blitze direkt durch den Körper des Uchiha´´s Rasen und Zog Gleichzeitig an beiden beiden, denn dieser Angriff Wird AKze´s Körper lähmen und so leicht würde es ihm nicht mehr fallen sich in nächster zeit zu bewegen. Also hoffte Akio aus diese mGriff heraus zu kommen.

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Uchiha Takeo

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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mi Okt 24, 2012 7:47 am

Gerade kam der Uchiha mit seinem Essen in Pack von einer überfüllten Straße in den großen Par und siehe da, da waren ja genauso oder sogar noch mehr Leute. Da war was seltsam, denn sie liefen nicht weiter oder so. Sondern standen einfach kreisförmig etwas beobachtend herum. Takeo dachte sich bereits, dass da ein Kampf oder so in Gang war. Das konnte doch nicht sein. Einmal ging er in den großen Park alleine ohne seinen kleinen Halbbruder, um etwas Ruhe zu genießen und siehe da, ein Kampf war im Gange. Eigentlich wollte er sich auf die Wiese setzen, etwas Ruhe genießen und dabei zu Mittag essen. Danach hatte er erst geplant zu trainieren zu gehen, aber dieser Plan ging jetzt nicht mehr auf.
Trotzallem beschloss Takeo auf den nächsten Baum in der Nähe zu klettern und von dort aus den Kampf zu beobachten. Wer auch immer da kämpfen mag, das waren keine zivilen Kinder. So viel war ihm klar. Vielleicht konnte der junge Uchiha das eine oder andere beim Beobachten der Kämpfenden abschauen. Ja, so war er nun mal. Stärker als jeder andere wollte er sein und möglichst keine Schwächen besitzen. Das hieß dann so viel, wie die Perfektion zu erreichen, um das zu erreichen bräuchte er ein Team. Dieses wollte er dann auch langsam angehen. Sein letztes wurde nach der letzten Mission aufgelöst, auf der seine Kameradin starb. Sein Kumpel und er wurden schwerverletzt. Während der Sensei kaum was abbekommen hatte und dann zum Chunin nach einem Antrag von seinen und den anderen zwei Genin Eltern.
Aber jetzt zur Gegenwart, Takeo schritt auf den Baum in der Nähe zu und konzentrierte nun sein Chakra, um auf den Baum hoch zu klettern. Dieses Jutsu hatte er direkt als erstes nach der Akademie bei seinem letzten Sensei gelernt und nannte sich Ki Nobrori no Shugyô. Oben auf dem Baum angekommen, konnte der Genin nun sehen, was da in der Mitte der Menschenmenge ablief. Tatsächlich da war ein Kampf im Gange, den er nicht gebrauchen konnte. Aber, egal, jetzt nahm er seine Mahlzeit und machte diese auf. Stück für stück begann er nun das scharfe und leckere Essen aufzuessen, während der Uchiha nebenbei das Kampfgeschehen beobachtete. Takeo versuchte schon eine Weile lang auszumachen, wer da unten kämpfte, was leider nicht klappte. Da sah er doch ein Uchiha Wappen von dem Schwarzhaarigen hochblitzen, der aber das Sharingan wie es schien nicht aktiviert hatte. Auf einmal brennte in ihm eine Begierde den Kampf weiterzu beobachten. Der andere schien, wie Takeo es feststellte ein Hatake war. Aber den Uchiha interessierte sein Clanmitglied, da Takeo sich eine Frage stellte, wieso der kein Sharingan aktiviert hatte. Wenn dieser überhaupt eins hatte. Die zwei waren irgendwie ineinander verwustelt in der Luft bis der Hatake-Typ ein Raiton Jutsu wohl anwendete. Beide waren wie es schien im Alter von Takeo und somit Genin. Nach einigen Überlegen und Beobachten fiel Takeo das Katana von dem Uchiha auf. Das konnte doch nicht sein, denn dieses war wohl Kusanagi von seinem Ururgroßvater Sasuke. `Wer hatte das zur Zeit´, fragte sich Takeo innerlich. Nur einer kam in Frage und das war Uchiha Kaze. Also war das Kaze, der in Takeos Augen ein Looser war. Mal sehen wie der Kampf noch sich entwickelt.

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Uchiha Kaze
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   So Okt 28, 2012 3:23 am

Der Würgegriff war eine Weile lang erfolgreich. Zwar hatte sich Kaze den Rücken etwas angeschlagen, doch das macht nichts. Er hatte ihn vorerst im Griff. Wäre Kaze jetzt ein erfahrener und stärkerer Ninja, dann wäre Akio jetzt warscheinlich so gut wie besiegt. Doch dem war nicht der Fall. Sie waren noch beide Genin. Demnach ging der Kampf zwischen Uchiha und Hatake weiter. Der andere Genon versuchte ein wenig Luft zu bekommen indem er die Beine griff und von seinem Hals weg brachte. Doch das war nicht das Ende von Akio's Zug. Er wollte ein Raiton-Jutsu anwenden. Eigentlich ganz Geschickt, wenn Kaze nicht selber Raiton-Nutzer wäre. Eigentlich unerwartet, sonst sind Uchiha immer die Katon-Spezialisten. Aber Kaze war mit dem Element des Raiton geboren, eine Seltenheit. Katon war seiner Meinung nach sowieso Schwach und unnütz und würd enur für Zerstörung sorgen. Nicht lange dauerte es bis Kaze diesen Schock zu spüren bekam. Allerdings war er Fähig das Jutsu zu negieren. Er hatte zwar nicht unbedingt 2 Chakraaffinitäten und relativ wenige Jutsu, aber dafür eben auf hohem Niveau, für einen Genin. Somit wendete er das selbige Jutsu an, nur nutze er nicht sein eigenes Chakra sondern eben das des Hatake, welches in seinen Körper eindrang. Das führte dazu dass das Chakra wieder zurück zum Hatake und dann zu Kaze floss, was den Fluss durch unregelmäßigkeit unterbrach und das Jutsu negierte. Schließlich rollte er zurück und lies den Weißhaarigen aus dem Griff frei. Natürlich nicht ohne dass er ein Kibakufuda dort liegen lassen hatte. Natürlich würde der Uchiha das nicht zünden, aber es sollte dem Gegner einen Schock verpassen, damit dieser sich von Kaze entfernt. "Hey so schlecht bist du garnicht..." sagte er und formte ein Fingerzeichen, als ob er die Explosionsnote zünden wollte, ebenfalls nur Täuschung. Währenddessen war der Uchiha bereit einen Gegenangriff abzuwehren. Die Menge.. völlig fasziniert von diesem Kampf zwischen Shinobi... oder aber völlig verstört. Hoffentlich kommt nicht irgendein Höherrangiger dazwischen. Schließlich wollte der Uchiha diesen Kampf gewinnen. Oder wenigstens ein Unentschieden landen, da er sein Sharingan nicht benutzte. Er unterschätzte es eigentlich manchmal sogar. Auch war es durch seine roten Augen schwer zu erkennen ob er es nun aktiviert hatte oder eben nicht. Aber jetzt wo er still stand merkte man ganz klar dass er es nicht aktiviert hatte. Seine rechte Hand am Griff des Schwertes.. seine linke hatte aus der hinteren Tasche, die der Grund war warum er sich auf den Rücken fallen ließ, von der aus er Makibishi holte. Das leicht entzündliche Öl, welches in einen speziellen Behälter aufbewahrt war damit es nicht frei kommt, wollte er jetzt nicht anzünden. Das würde sonst riesigen Ärger bedeuten ein Feuerchen aufzumachen. Es war eigentlich für die Flucht gedacht, insbesondere in einem Wald.. von denen es in Hi no Kuni genug gab.


Jutsu:
 
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Uchiha Takeo

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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   So Nov 04, 2012 4:28 am

Nachdem der junge Uchiha fertig gegessen hatte, schaute er noch eine Weile dem Kampf zu. Dieser war zwar interressant und spannend. Aber selber zu kämpfen empfand der Genin als viel interressanter. Da er Kämpfe selber zu kämpfen als interressanter empfand, bekam er allmählich selber Lust trainieren zu gehen. Also dachte er sich:`Wieso denn nicht?`Hier im großen Park waren immer mehr Menschen um den Kampf herum, auch wenn immer wieder welche weitergingen. Aber das waren nicht genug, um die Anzahl der Schaulustigen zu begrenzen. Bevor er sich da durchkämpfen müsste, wollte er lieber jetzt gehen. So sprang er von dem Baum mit seinem Müll hinunter und kam für die Höhe zwar nicht sanft auf. Aber er konnte sich dennoch einigermaßen von dem Sprung abfangen. Nun brachte Takeo seinen Müll weg und überlegte sich, welchen Trainigsplatz er nehmen sollte. Genau wusste er noch nicht, was er für einen nehmen würde. Aber der Uchiha lief schon mal weiter und kam bald auf eine Straße. Am kürzesten war nun der Trainigsplatz 4 vom Standort des Uchihas zu erreichen. Schon seit er im großen Park aufgebrochen war, hatte er eine unbändige Kampfeslust, sodass der Uchiha recht schnell in Richtung des Trainingsplatzes 4 lief. Am Anfang des Weges waren noch recht viele Leute, die irgendwelchen Geschäften nachgingen unterwegs. Nur mit der Zeit wurden es, wie Takeo es feststellte immer weniger Leute und weniger Stände oder ähnliches. Dies war für den Weg zum Trainingsplatz recht typisch....
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Do Nov 08, 2012 11:09 am

Nun war es doch vorbei! Das Donnerchakra sollte dem Gegner zeigen warum die Hatake so gefürchtet waren wenn es um dieses Element ging. Die Blitze donnerten über den Körper der beiden doch auf einmal merkte Akio wie Kaze das Jutsu einfach negierte."Das ist unmöglich..." dachte er sich, denn das war nur möglich wenn er das selbe Jutsu beherschte. Das war unmöglich Uchiha waren gleich zu setzen mit Katon. Uchiha ist gleich Katon! Verdammt ein warhaftiger Denkfehler von Akio. Und auf einmal gab Kaze den griff frei und zeitgleich sah Akio das Sprengtab genau vor seiner Nase. Schockartig sprang Akio zurück um von dem Sprengtab entfernung zu erhalten. Kaze gab zu das Akio gut war aber leider gottes, musste Akio dieses Kompliment zurück geben. "Du hast mich überrascht. Nicht schlecht, das wär das lezte womit ich gerechnet hätte" sagte Akio und versuchte sich schnell noch einen Plan zurecht zu legen, doch es funktionierte nicht. Nun könnte nur noch der Nahkampf eine entscheidung bringen, da beide das Raiton beherschen, würden sie beide eine Art blitzableiter spielen. Akio grinste unter der Maske und zog das Tanto, das im selben Moment weiß Aufleuchtete. Das Markenzeichen der Hatake. Also auf ging es in den Nahkampf. In solchen Momenten würde sich Akio seinerseits auch über das Rote Auge freuen. Denn so könnte er sicher gehen das er imn Nahkampf einen vorteil hatte, so ? So hatte er nur sein verständniss und seine Reflexe. Also Auf ging es. Akio rannte auf Kaze zu und war in wenigen Sekunden bei ihm als er mit dem Tanto Ausholte um ein paar Schnelle hiebe hintereinander folgen zu lassen. Der Sinn dieses Angriffes? Er wollte die Verteidigung von Kaze testen. Um so vielleicht eine Chance zu sehen ihn zu treffen.
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Nov 13, 2012 9:33 am

(sorry dass es so lange gedauert hat ^^'')

Den Angriff vom Weißhaarigen hatte er schonmal gut nulliert. Und auch das Ablenkungsmanöver mit dem Kibakufuda war erfolgreich. So konnte er erstmal auf Distanz bleiben, doch auch das nicht lange. Gerade als der Uchiha weider aus der Hektik kam begann die Neue. Sein Gegner rannte auf ihn zu und es war klar: Ein direkter Angriff! Und nicht lange dauerte es bis der Hatake in Reichweite für den Angriff war. Es gab einen Vorteil für den Uchiha, gleichzeitig auch aber einen Nachteil. Der Nachteil war das Gewicht eines solchen Tantos. Es wog viel weniger und man war viel wendiger damit. Somit wäre er dem Uchiha mit seinem Kurzschwert, dem Kusanagi, überlegen wenn es nicht noch einen Nachteil gäbe. Und zwar die Differenz der Länge von beiden Waffen. Das Kusanagi war eindeutig länger als das Tanto und deswegen war es wohl das schlaueste nach hinten auszuweichen um Distanz aufzubauen. So nun war es so weit. Der Hatake entschied sich für einen schnelleren aber weniger präzisen Angriff (ich geh mal davon aus) und somit war es eigentlich weniger einfach zu blocken. Doch es gab eine Faustregel: Der erste Angriff blockt sich am leichtesten. Schließlich machte er eine kleine Drehbewegung und zog sein Schwert etwas heraus um den ersten Angriff zu blockieren bzw. zu verschieben und gleichzeitig einen kleinen Hopser nach hinten zu machen um sich erstmal eine bis 1/2 Sekunde mehr Zeit zu verschaffen. Diese nutzte er um sein Kusanagi no Tsurugi völlig zu ziehen und auf die Hand gegenüber dem Schwertarm anzugreifen. Gezielt auf die Hüfte machte der Uchiha natürlich eine Öffnung auf, die der Hatake durch das nähern erreichen könnte. Jetzt hieß es wohl: Entweder er kneift und weicht aus, somit nimmt wohl keiner Schaden. Er kann natürlich auf versuchen zu blocken, doch das käme aufs gleiche hinaus. Oder aber er könnte die Chance nutzen und die Öffnung angreifen, wodurch er warscheinlich wohl selber verletzt wird. Denn auch wenn der Hatake seitlich gehen würde, so gute Reflexe hat wohl jeder dass er sich automatisch mitdrehen würde. Die Entscheidung lag bei ihm, doch dieser riskante Angriff konnte evtl. den Kampf entscheiden.
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Uchiha Shirou

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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Mi Nov 28, 2012 1:29 am

☼First Post­☼



Hier war sie also wieder. Im Park von Konohagakure. Die Sonne schien und einige Wolken zogen durch den Himmel und machten die Atmosphäre in diesem Moment zu einer wirklichen Traumhaften Augenblick wenn man in den Himmel blickte. Die Blätter der Bäume raschelten mit dem Wind der sich seinen Weg in die Unendlichkeit bahnte ohne auf ein Ende zu warten. Einige Blätter fielen von den Bäumen und landeten auf den Rasen oder den Weg des Parks. Ein Schauspiel der Natur was man sich immer wieder anschauen kann. In der Ferne hörte man auch noch Vögel zwitschern bzw Singen wenn man es auch so nennen will. Alles im ganzen war dies der Perfekte Ort um zu entspannen. So probierte es auch die Junge Uchiha. Sie lief durch den Park und suchte mal wieder die Aufmerksamkeit? Sie kriegte es ohne Probleme wieder hin die Aufmerksamkeit der anderen auf sich zu ziehen. Mag es sein durch ihr Auftreten oder dadurch das sie wie immer wieder mit ihrem Aussehen strahlte. Lange Blonde Haare und ein Kleid sowie Barfuß unterwegs. Kein Wunder das sie etwas Aufmerksamkeit auf sich erregt was jedoch nur einen kurzen Moment dauerte, denn wen man ihr in die Augen schaute wusste man schon das sie eigentlich nicht in guter Laune war. Diese Leeren Grünen Augen strahlten wie immer nichts als Leere aus und ihr Mund machte auch nur Neutrale Mine zum guten Wetter. Was nicht gerade davon überzeugte das sie eigentlich hier war um sich zu Entspannen. Aber Shirou probierte es dennoch. Sie setzte sich auf eine Bank und ließ die Füße Baumeln. Sie war schon 24 jedoch noch immer im Körper eines Kindes, was nun wieder zum Nachteil wurde. Denn einige Kinder kamen vorbei und fragten sie ob sie mit ihnen Shinobi Spielen wollen... Diese Kinder! Sie wussten nicht einmal was es hieß ein Shinobi zu sein. Das es kein Spiel ist! Es ist harte Realität und man wird jeden Tag aufs Neue mit den Tot Konfrontiert. Und bei diesen Gedanken musste sie auch grade wieder an ihrer Mutter denken. Das diese auch im dienst des Shinobi´s da seins ihr Leben lassen musste. Mit einen kurzen Blick zu den Kindern und einer nun doch etwas Angst einflößenden Aura schaute sie zu diesen herab. "Lasst mich Allein!" kam es aus ihrem Mund. In ihrer Stimme lag Wut, Trauer und Verzweiflung alles zusammen und die Kinder schauten sie nur etwas Ver ängstlich an und liefen dann auch schon weg.
Warum konnte sie nicht normal sein? Warum musste sie soviel ertragen? Gen Defekt? Ein Halber Uchiha und der Tot ihrer Mutter. Alles was sie bisher erlebte war nur Frust, Schmerz und Trauer. Aber dennoch hielt irgendwas sie am Leben. Irgendwas ließ sie nicht Los. Manche wären bestimmt schon Verzweifelt und hätten an Suicid gedacht oder andere Schlimme Dinge getan. Aber Shirou hatte immer noch ein Ziel und wollte nicht Aufgeben. Ihre Mutter hatte sich so um sie gekümmert das alles durfte nicht Umsonst gewesen sein. Und an so einem Tag wie diesen hier konnte man sich doch freuen noch am Leben zu sein. Der Park strahlte nur in seiner Schönheit. Die Sonne die durch die Blätter auf der Haut der jungen Uchiha Frau prallte. Oder der Wind der die Haare von ihr hin und her wehte. Alles war doch perfekt! In der nähe Trainierten junge Shinobi´s ihr können. Alles im einen war es doch ein Super Tag. Sie konnte sich eigentlich hier entspannen was sie auch machte. Einfach die Augen schließen und an nichts Denken. Die Gedanken los lassen und für einen Moment die Stille genießen. Den Wind zuhören was er zu sagen hatte und die Vögel beim Singen zuhören. Im Inneren hatte sie gerade nun doch Freude was sie von Außen nicht zeigen konnte. Das ging nicht irgendwie. Sie konnte in ihren Augen keine Freude mehr zeigen. Immer nur die gleiche Leere wie immer seit dem Tot ihrer Mutter. Als ob mit dem Tot alles an Freude und Hoffnung in Shirou Ausgelöscht wurden war. Manche sagen das man die Vergangenheit ruhen lassen sollten, aber die Menschen haben sowas wohl nicht erlebt bzw hatten einfach nicht die Vergangenheit wie Shirou. Sie konnte das nicht Vergessen. Diese Frau die für Shirou immer da war, war nicht nur die Mutter sondern auch ihre beste Freundin die ein zigste wenn man es auch so nehmen wollte. Aber nun war es Zeit sich zu entspannen wenigstens eine kurze Zeit ehe sie wieder für eine Mission gerufen werden würde oder sie irgendeiner Anquatschen würde.
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Uchiha Kaze
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BeitragThema: Re: Konohas großer Park   Di Dez 18, 2012 7:09 pm

(Da Akio nicht mehr postet muss ich mich leider rausposten, sry Shirou)
Mitten in der Nirvana des Kampfes, gerade im spannendsten Moment, bei dem in einem echtem Kampf Leben und Tod auf dem Spiel stehen würde. Beide hatten Öffnungen und diese wurden ausgenutzt. Dass da eine Jônin war, die scheinbar nichtmal darum sorgte dass die trainierenden Genin jemanden evtl. verletzen könnten, war schon verwunderlich. Aber trotz allem entstand plötzlich eine Art Erdwand aus dem Boden der die beiden trennte. "WAS ZUR HÖLLE SOLL DAS?!" schrie ein erwachsener Mann mit schneeweißen Haaren und Konoha-Stirnband. Scheinbar ebenfalls Hatake. Daraufhin verschwand der Uchiha in der Menge. Akio sollte das bestenfalls auch tun. Der Kampf wurde also abgebrochen. Schließlich erinnerte er sich an den Brief den er von der Hokage bekam. Allerdings ging er jetzt erstmal Richtung Stadt Konohagakure, bzw. Dorf Konohagakure. Irgendwas sagt ihm dass er ziemlich überrascht sein wird.

(Sorry für den kurzen Post aber mehr fiel mir echt nicht ein)

TBC: Konoha's Straßen
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Konohas großer Park
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