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 Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]

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Fudo Kano
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BeitragThema: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   Mo Apr 23, 2012 8:07 am

das Eingangsposting lautete :

Die Sonne begann ihre Neigung gen Boden, gen Horizont zu richten, als der junge Mann aus dem Fenster sah. Es war ein kurzer Blick zwischen den Vorhängen, den er seiner Umgebung schenkte. Wie lange hatte er hier in dieser riesigen Wohnung alleine gelebt, hatte alleine seine Zeit gefristet, hatte sich abgeschottet. Er wollte niemanden sehen, niemanden hören, wollte alle Kontakte abbrechen, nur weil er sie verloren hatte. Nun jedoch hatte er jemanden gefunden, der ihm viel bedeutete, es war jemand, der nun seine Untergebene war, seine Partnerin und auch engste Bekannt, sowie Freundin. Was zwischen diesen Beiden nun stand war einmalig, was nicht so wie mit Sayo, denn diese würde nie ersetzt werden können, jedoch war es einzigartig. Die Bindung mit Chinatsu war etwas sehr reeles und gab Kano das Gefhül wieder gebraucht zu werden, jemanden zu haben, der ihm wichtig war, jedoch auch jemanden zu haben, der ihn als wichtig erarchtete. Chinatsu war lange nicht mehr da, jedoch fühlte er sich immer noch so, als wäre sie in seiner Wohnung präsent. Das Band zwischen den Beiden war mittlerweile sehr stark geworden und Kano schritt in Richtung der Couch. Eine leichte Einbuchtung, die von der Person zeugte, die bis vor dort gesessen hatte, ebenso wie ein Becher mit Kakao. Am Grund war noch eine kleine Lache zu erblicken. Kano jedoch räumte nun das Stück Keramik ab und brachte es hinter in die Küche. Dort wusch er ihre eine Tasse 3 mal ab und trocknete diese mit geübtem Handgriff ab. Es war mehr als Politur zu bezeichnen, was der junge Mann dort tat, und nicht reines abtrocknen. Kano stellte die Tasse in seinen Schrank und schritt aus der Küche zurück ins Wohnzimmer. Sein Blick wanderte umher und er überlegte. In all seinen 5 Zimmern gab es nur ein Tagebuch, welches offen auf dem Tisch lag. Es war datiert auf den Todestag Sayos. Kano hatte dies vor Chinatsu noch geheim gehalten und sonst war kein Besucher mehr erwartet. Auch kam bei ihm niemand unvorangemeldet, warum auch? So etwas wie Freunde hatte er nicht. Kanos Blick fiel auf den Einband, bläuliches Hardcover, mit golender Verzierung. In goldenen geschwungenen Buchstaben stand Datum, Ort und Uhrzeit des Intervalles. Mit dem Buch in der Hand lies er sich auf seine Couch nieder, natürlich exakt neben der Position, an der Chinatsu gesessen hatte. Zu seiner linken war nun noch ein Platz frei, welchern och nicht eingenommen wurde. Kano erwägte diesen Platz Shia zu geben, jeodch verwarf er diesen wieder, denn diese Katze war Chinatsus Eigentum und sonst niemanden. Kano öffnete das Buch und begann wie jeden Abend zu lesen. Vielleicht, so hoffte er, würde er dort einen Hinweis auf den Verbleib des Mörders finden, auch wenn dererlei Hoffnungen vergebens waren, so nahm er sich vor diese niemals aufzugeben. Irgendwann, so glaubte er fest, würde er es schaffen, würde er die Person finden, die Sayo dies angetan hatten, sie sterben ließen und sie zurück ließen, damit sie verblutete. Dies war für Kano die wohl größte und schmerzhafteste Erfahrung in seinem Leben. Lange Zeit, in der der junge Mann in der Welt der Vergangenheit umher reist merkte er nicht, wie ein bekanntes Chakra sich seiner Wohnung näherte. Woher diese Person seine Addresse kannte, oder aber die Intention dieser Person war dem Wissen des Mannes verwehrt geblieben. Erst, als er auf das erste Läuten nicht reagierte, begann es in Sturm zu schellen. Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken erhob sich der Mann und klappte sein Buch zu. Er legte es behutsam wie einen kleinen Schatz auf seinen Tisch. Sein Blick wanderte umher und er ignoirerte das weitere Schellen. War es hier auch ordentlich genug, um einen Gast zu empfangen? Nein, hier und da waren noch ein paar Staubkrümel auf den Regalen. Er schüttelte abwertend den Kopf. Wie kann jemand eine so dreckige Wohnung nur einem Gast vorführen? Immerhin war Staub auf dem Regal eine sehr ernst zu nehmende Gefahr, auch wenn es sich hierbei nur um 3 Krümel handelte. Es entwich erneut ein leies Seufzen seiner Kehle und Kano eilte zur Tür. Auch auf die Gefahr hin, dass er für diese mit Unrat getränkte Wohnung zum Gespött der Nachbarn wurde, öffnete er die Tür und sah jemanden vor sich stehen, mit dem er nicht gerechnet hatte, jedoch gab sein Gesicht keinerlei Regungen preis.
Was verschafft mir die Ehre, Epona-chan?, fragte er sie höflich und schenkte ihr eines seiner Lächeln, die ab und an wie eine motorische Meisterleistung wirkten.
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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   Fr Mai 04, 2012 9:24 pm

Fast schon ein wenig genervt schaute Epona Kano hinterher und war schon im Begriff, ihm nachzugehen. He, da kommt man extra zu dir, um mal in Ruhe zu reden, und du rennst ständig im Haus umher wie ein Tiger im Käfig! Wahrlich, das passte. Der Kerl war wirklich schon viel zu lang in seinen eigenen vier Wänden eingesperrt. Dann aber kam er bereits wieder zurück, warf ihr fast ein Hemd ins Gesicht. Bedecke deine Blöße!
Blöße? Epona schaute an sich herab. Der BH war doch nichtmals halb durchsichtig! Und dass es Reizunterwäsche wäre, konnte man auch kaum sagen. Ein ganz simples Ding ohne Schnickschnack. Es war kaum mehr zu sehen als sonst, wenn sie ihre violette Freizeit-Gaderobe trug. Große Güte, so empfindlich murmelte sie, zog sich das Hemd aber über den Kopf und zupfte daran herum. Es war zu groß, aber das kam für Kano vermutlich gerade recht. Aber immerhin, du hast also doch Klamotten für mich, was? Sie streckte ihm die Zunge heraus. Worin deine Motivation nun wieder lag, das frag ich mich natürlich schon. Aber egal.
Kanos nächste Worte ließen Epona ebenfalls eher ratlos zurück, alsdass sie ihr Aufschluss über seine Motivationen gaben. In der Tat, sie konnte nicht so tief in seine Seele blicken, um all sein Handeln zu verstehen. Aber letztlich war das wohl auch nicht nötig. Zumindest verstand sie, was er wollte. Warum er es wollte, war eine Sache, die ihr egal sein durfte. Denn immerhin wäre es ein Dienst an einem Kameraden, den sie hier vollbringen konnte. Es würde ihm helfen, und mehr wollte sie nicht.
Du würdest also alles tun? wiederholte sie und lächelte. Das reicht mir. Ich machs. Dass Kano ihre Erwähnung eines Kollegen, der ein wenig recherchieren sollte, falsch aufgegriffen hatte, ahnte sie nicht, doch unbewusst rückte sie seine fälschliche Annahme mit den nächsten Worten ins rechte Licht. Ich werde Ashi dann mal morgen früh fragen, ob er noch die alten Unterlagen hat. Er hat mir früher gut geholfen, den Bijuu zu unterdrücken. Er hat Erfahrung und so weiter, und er hat auch eigene Recherchen wegen des Seelenverstecks - so nannten wir diesen Raum von Bijuu und Jinchuuriki - angestellt. Da gibt es wohl ein paar Tricks.
Epona warf einen Blick auf den Tee, den Kano zubereitete. Wenn ich ihr helfe, wirst du aber dabei sein, nicht? Sie ist nicht gut auf mich zu sprechen, und ich weiß nicht, ob ich das umbiegen kann. Sie grinste schief. Ich halte mich für ein nettes Ding, aber bei deiner Neko-chan beiße ich auf Granit. Du wärst also sehr... wichtig für diese Sache. Fast hätte sie "nützlich" gesagt, sich dann aber für einen persönlicher klingenden Begriff entschieden.
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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   So Mai 06, 2012 8:07 am

Kano betrachtte die junge Frau und nickte zustimmend, auf ihre Bitte, dass er doch anwesend sein mögen, wenn sie sich um seine Neko kümmern würde. Er sollte beiwohnen, wahrscheilnich, um Neko unter Kontrolle zu halten, um sie zu beschwichtigen, wenn die gute Epona in ein Fettnäpfchen trat. All dies war für ihn überaus offentlich und die junge Kiobashi musste keinerlei weitere Worte an ihn richten, um sich zu erklären. Kano nahm es so hin, wie es nun im Raum stand. Er würde helfen, wenn Epona Chinatsu half und alles andere war ihm egal, selbst wenn sie selbstgerechte oder gar egoistische Gründe haben sollte, er würde Chinatsu beistehen und ihr helfen. Dass sie jeodch noch jemand anderen zu Rate ziehen wollte, gefiel ihm irgendwie nicht nicht. Er kannte besagte Person nicht und so überlegte er kurz. Die Kiobashi schien dem jungen Mann zu vertrauen, also musste er es vorerst auch tun, auch wenn er selber dies nicht so berauschend fand. Er hätte lieber selbstständige Recherchen angestellt, als jemand anderen diese Aufgabe zu überlassen, immerhin möchte er ja das Wissen sich aneignen und durch einen Vermittler dies übermittelt zu bekommen war auch so seine Sache, jedoch lies er noch einmal ihre Worte Review passieren. Scheinbar hatte dieser Asher Erfahrungen mit Bijuus und hatte wohlmöglich auch ein Jutsu, welches besagte geschwänzte Wesen unterdrücken konnte, also warum dieses nicht von ihm lernen? Er sah sie kurz tadelnd an, seufzte dann jedoch.
Ich danke dir Epona-chan. Dies bedeutet mir viel, sagte er und meinte es auch ernst. Sein Blick wanderte umher, ehe er nun wieder bei der junge Frau hängen blieb. Seine stahlblauen Augen fixierten die ihren und er schenkte ihr ein safntes Lächeln.
Neko ist kein einfacher Charakter, sie ist eigensinnig, engstirnig und leicht reizbar. Wenn man jedoch ihr mit Aufmerksamkeit und Freundlichkeit begegnet und zu seinen Worten steht. Sie möchte wissen, dass Menschen da sind, die sie unterstützen, auf die sie sich verlassen kann. Sie ist in der Hinsicht eine kleine Katze. Solange man sie nicht anmeckert, oder sie nicht mitbekommt, dass man ihr etwas böses will, ist sie handzarm., sagte er und strich sich vorsichtig eine Strähne aus dem Gesicht. Kano ging nun in Richtung Wohnzimmer, nachdem er den Tee fertig hatte und stellte diesen wieder auf den Wohnzimmertisch. Kanos Blick glitt zu der jungen Frau.
Epona-chan, lange Zeit, ist es her, dass wir gemeinsam trainiert haben, dass wir einander die Hände reichten, während des Kampfes. Es mag sein, dass du einen Genjutsuka nicht zu würdigen weißt, denn du siehst dies nicht als reinen Kampf an, jedoch was würdest du davon halten, wenn man den Raum verändert, diesen abschottet, so dass nichts mehr entweichen kann und dieser Raum betsückt ist mit Waffen?, fragte er sie nun. Es war ein Jutsu, welches er noch nicht allzulange konnte, jedoch welches seine geheimste Technik war. Er brauchte viel Konzentration dafür und würde daher einnige Zeit brauchen um es komplett zu perfektionieren, jedoch mit jemanden an seiner Seite, der ihn schützen konnte, würde er es sicherlich schnell schaffen dieses Jutsu zu perfektionieren und im Kampf auch einzusetzen. Eine Kekkai, die den umschließenden Raum in eine andere Dimension bringen konnte, dies war nicht alltäglich und auch der Chakraverbrauch war hoch. Kano hatte ein überdurchscnittliches Chakra, und dennoch reichte es gerade so diesen Raum für 5 Minuten aufrecht zu erhalten. Selbst ein Jinchuriki würde so seine Schwierigkeiten mit diesem Jutsu haben. Er drehte sich in Richtung der Blondiene. Er würde früher oder später einmal wieder mit ihr und anderen zusammen in den Kampf ziehen, dies hatte er sich vor wenigen Momenten, nachdem Chinatsu den Raum verlassen hatte, geschworen, denn er wollte sie schützen, wollte ihr eine Welt ermöglichen, in der auch Personen, die nicht der Norm entsprachen einen Platz hatten, dies galt sowohl für ihn, wie auch für sie. langsam seufzte.
Um auf deine Frage zurück zu kommen, nach eingehender Analyse der Fakten würde ich dem zustimmen, dass ich mich in sie verliebt habe. Es kann auch sein, dass dieses Gefühl anders ist, jedoch würde ich es von meinem jetzigen Standpunkt aus sagen, sagte er nun mit fester Stimme und seine Augen spiegelten die Intensität wieder und auch die Ehrlichkeit in seinen worten.
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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   So Mai 06, 2012 10:16 pm

OUT: Habe die letzten Worte Kanos mal vor dem Gespräch über Jutsu angesiedelt

IN:
Epona folgte Kano in Richtung Wohnzimmer, während der junge Mann von Chinatsu sprach, wie um noch einmal zu verdeutlichen, dass Epona kein ganz richtiges Bild von ihr hatte. Ja, da konnte er wohl recht haben. Überdachte die Jinchuuriki die Situation, erkannte sie zwar nicht was sie - zumindest in den ersten Wortwechseln - daran falsch gemacht hatte, doch gleichmütig zuckte sie mit den Schultern. Letztlich blieb ja immer noch die Sache mit der "Watte". Jaja, das hatte man nunmal von seinem sonnigen Gemüt, davon dass man die depressive Phase besser übersteht als jemand anders. Man ist das A****, das keine Rücksicht nimmt auf die armen, gebrochenen Seelen und verabscheuungswürdig gleich auf zwei Arten: Erstens, man hat keine Ahnung vom Leid des andern und geht deswegen garantiert falsch mit ihm um. Zweitens, man zieht den Neid des andern auf sich, weil man es ja besser hatte ob aus Glück oder aus Willensstärke, jedenfalls ist es natürlich unfair und man hätte es genauso abbekommen sollen. Jaja, so ists.
Epona Kiobashi lächelte nur bei diesen Gedanken. Was solls.
Auf dem Weg ins Büro blieb sie still, schwieg und lächelte vor sich hin. Und beschäftigte sich mit dem Hand, das Kano ihr regelrecht persönlich übergestreift hatte und an ihr aussah wie ein Zelt. Die junge Frau fasste eine Ecke des Saumes und begann, den Überschuss des Stoffes durch ihre Finger zu ziehen, solang, bis das Hemd wieder halbwegsstraff über ihrem Oberkörper saß und ihre Körpermitte bis über den Bauchnabel freilegte. Im Rücken machte sie einen Knoten in den Stoff, sodass das Hemd blieb, wie sie es wollte. Auf diese Art würde, falls sie jemand aus irgendeinem Grunde so herumlaufen sah, denken, dass es genauso improvisiert aussehen sollte, wie es wirklich auch war. Immerhin sah er keine schlabbernde Zeltplane mehr.
Um auf deine Frage zurück zu kommen, nach eingehender Analyse der Fakten würde ich dem zustimmen, dass ich mich in sie verliebt habe. Es kann auch sein, dass dieses Gefühl anders ist, jedoch würde ich es von meinem jetzigen Standpunkt aus sagen.
Eponas fröhlicher Gesichtsausdruck vertiefte sich noch etwas. Schon gut. Schon gut, ich frage nicht mehr weiter. Es ist, wies ist, und wenn solang dir Chinatsu gut tut, sage ich nichts mehr. Stattdessen trat sie an ihn heran, ehe er sich auf das Sofa setzte, und umarmte ihn. Sayo würde sich für dich freuen, wenn du dein Leben mal wieder fester in die Hand nimmst sagte sie und tätschelte ihm den Rücken.
Das, was Kano nun anschnitt, trieb ihr erneut eine leichte Röte auf die Wangen. Beschämt senkte sie den Blick, ließ von ihm ab und setzte sich hin. Ich hab das im Park doch nur halb so wild gemeint entgegnete sie mit einem fast schon jammernden Unterton. Ich weiß, wie das Genjutsu-Spiel geht. Asher kann es auch, zumindest ein paar Tricks, und wir haben auch schon ein paarmal geübt, zusammen zu arbeiten. Du weißt schon, wie. Sie wedelte energisch mit der Hand. Ich mache eine ganz bestimmte Bewegung, einen ganz bestimmten Sprung und so weiter, und er lässt es aussehen, als würde ich Feuer spucken oder mit Blitzen werfen und all sowas.
Kanos neueste Kreation nahm die Blonde zwar mit Interesse, aber auch mit Skepsis auf. Hm? Du weißt, ich mag Waffen, und von daher gefällt mir deine Idee schon sehr gut, aber... wie willst du mit Illsuionen einen Raum "abschotten"? Sie ahnte nicht, dass es sich bei diesem Jutsu wohl um mehr als Genjutsu handeln musste. Aber bevor du wieder böse über mich denkst, zeigs mir doch mal. Sie grinste. Danach zeig ich dir was, ja? Etwas, was dir vielleicht gefällt.
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   So Mai 06, 2012 10:48 pm

Sah der junge Mann etwa Skepsis in ihren Augen? Sie glaubte doch wohl nicht wirklich, dass der Tokubetsu Jô'nin nur auf Genjutsu spezialisiert war. Ein solches Jutsu, wie Kano es verinnertlicht hatte, war für wahr merkwürdig vorzustellen, jedoch war es eine über aus geniale Technik. Einen Raum mittels Kekkai in eine andere Dimension transportieren. Selbst Bijuus, bzw. Jinchuriki würden dort ihre Probleme haben, in einer Welt voller Schwerter, die nicht gezogen werden können, bzw. nicht von jemand anderen als Kano gezogen werden können. Auch mittels Handbewegungen besagte Klingen zu erheben wäre in der realen Welt unverstellbar, doch in diesem Raum verfügt Kano über diese Möglichkeit. Die junge Frau wollte das Jutsu sehen, ob er wohl eben geprahlt hatte? Es schien so, denn sonst wäre die Kiobashi nicht sofort drauf eingegangen. Scheinbar war sie nun Feuer und Flamme zu sehen, ob es sich hierbei um ein Genjutsu-Spiel handelte, oder aber, um etwas anderes, denn vorstellen konnte sie es sich scheinbar nicht. Kano jedoch schenkte ihr ein triumpfierendes Lächeln. Er schien Interesse geweckt zu haben, was nicht hauptsächlich seine Intention war, denn er wollte einfach zeigen, dass er nicht einfach nur ein Illusionist war, sondern auch richtig kämpfen konnte. Kano schloss kurz die Augen. Nun gut, die junge Frau hatte es so gewollt. Die restlichen Aussagen lies er unkommentiert, denn warum sollte er jetzt noch etwas dazu sagen? Es war weitesgehdn alles gesagt. Kano erhob sich also und ging in die Mitte des Raumes. Um ihn herum war auch keine andere Person zu spühren, so dass er das Jutsu auch einfach einsetzen konnte, und seiner Wohnung würde auch nichts passieren, denn immerhin würden nur Personen in dieses Jutsu gezogen werden. Kano kam an siener Position an und schlug die Hände zusammen. Sein Chakrafluss begann sich zu erhöhen und auf das Maximum auszubreiten. Um den jungen Mann herum begann das Chakra sichtbar zu werden und wie ein sanfter Wind ihn zu streicheln. Wenn man nach den Farben von Chakren geht, so würde man jetzt ein leicht violett angehauchtes Chakra mit blauem Hauptton sehen. Der Blick des jungen Fudos war starr auf Epona gerichtet. Selbstredend, er musste sich konzentrieren, den Fluß aufrecht zu erhalten, denn das Jutsu braucht ein ernormes Maß an Chakra. Kano hatte zwar ein überdruchscnittliches Chakra, jedoch war es auch für ihn schwer das Jutsu heraufzubeschwören. Es kann sein, dass es nicht perfekt war, dass es zu viel Risiko war, daher würde man dieses Jutsu auch auf den S-Rang erheben. Immer mehr und mehr Chakra trat aus und man konnte die Anstrengungen in seinen Augen sehen. Er würde jetzt jedoch nicht einfach so zurückweichen, nein, er würde es heraufbeschwören, komme was da wolle. Er hatte so sehr damit geprahlt, ahtte sie gelockt, nur um dann einen Rückziehe zu machen, nein, das war nicht seine Art und Weise. Mittels dieses Jutsus würde er auch Chinatsu vor Feinden schützen, würde sich für sie in die Bresche werfen und jede Person, die etwas von ihr wollte vernichten, zermalmen, notfalls pulverisieren. Es kostete viel Anstrenung nicht in Rage zu verfallen, und somit den Aufbau des Chakras zu unterbrechen, also schloss er die Augen. Von Epona ging ja keinerlei Gefahr aus. Ein bedrohliches Geräusch des umherfliegenden Chakras ging von dem jungen Mann aus und selbst jeder Ge'nin würde spühren, dass sich dort etwas anbraute, was in einem echten Kampf durchweg bedrohlich sein würde.Das Kano nicht ansprechbar war, dessen würde sich die junge Kiobashi sicher schnell bewusst werden, spätestens, als sein Chakra seine komplette Wohnung ausfüllte und er seien Augen öffnete. In diesen sah man das Leuchten des Chakras wieder.

Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   So Mai 06, 2012 11:07 pm

Feine Nackenhärchen sträubten sich, während Kano zur Demonstration seines Tricks ansetzte. Epona war zwar kein Shinobi mit Spürsinn, doch für das, was er da in rauhen Mengen zusammenbündelte und schmiedete, brauchte man das wohl auch nicht zu sein.
Wow machte sie, erhob sich und pfiff anerkennend, während sich die Energie ausbreitete. Immerhin ist der Auftakt schonmal preisverdächtig bemerkte sie - und stellte fest, dass Kano wohl nicht ansprechbar war. Ka-chan? Sie schaute zu ihm, der vor Konzentration nun sogar die Augen geschlossen hatte, und kapierte. Oh, hoppla! Ich hoffe, ich lenke dich nicht zu sehr ab? Auch darauf bekam sie keine Antwort.
Dein feuerchen braucht wohl eine Menge Holz sprach die Blonde im Scherz und wartete mit Spannung ab, was sich jetzt tun würde. Wenn du das im Kampf benutzt, brauchst du sicher wieder wen, der dir die Zeit verschafft...
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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   So Mai 06, 2012 11:25 pm

Kanos Chakra füllte den ganzen Raum aus, wären hier noch mehr Shinobis, die wären wahrscheinlich jetzt angezogen worden, wie Fliegen vom Licht. Der junge Mann, dessen Augen durch Chakra geträuft waren, starrten Epona an, ehe er ihr aks kurzes Nicken ihre letzte These bestätigte, dann jedoch begannen seine Hände zu leuchten und er öffnete diese. Auf einmal kam es so vor, als würden von Kano Flammen ausgehen, die einem dazu brachten die Hand schützend vors Gesicht zu nehmen. Als die Blicke wieder auf die Umgebung und den jungen Mann gerichtet waren, stand Kano gute 5 Meter nun von Epona entfernt. Sie befanden sich in einem Raum, welcher wohl alles andere als normal war.



Um Kano herum standen haufenweise Schwerter, die fest im Boden steckten. Im Hintergrund konnte man riesige Zahnräder sich drehen sehen. Kano betrachtete die junge Frau und lächelte ein wenig hochmütig.
Dies ist Yume no Ken, ein Raum in einer anderen Dimension, zurückzuführen auf eine starke Kekkai, die die in sich befindlichen Personen in einen anderen Raum schicken. Du kannst hier herummaschieren, harumwüten, in der wirklichkeit wird niemand etwas mitbekommen und die Realität bleibt unberührt., sagte er und seine Hand ergriff eines der Schwerter. Langsam zog er es heraus und es wwar fast so, als wäre Kano in Kampflaune. Hier konnte er sich austoben, so viel er wollte, und niemand würde es merken, oder Schaden erleiden. Dann jedoch warf er es Epona zu, wobei das Schwert direkt vor ihr sich wieder in den Boden steckte. Dass sie es nicht ziehen konnte war, zumindest für Kano klar. Sein Blick glitt umher und er trat in Richtung der jungen Frau. Der komplette Raum ist mit einer starken Schwere erfüllt, als wäre die Schwerkraft höher, als in der anderen Welt. Kano belächelte die junge Frau.
Wolltest du mir nicht etwas zeigen? Ich bin gespannt. Hier kann nichts passieren, kein Schaden dringt nach außen, egal wie sehr du hier wütest, oder aber egal wie sehr Hachibi hier wütet, sagte er nun und lächelte vorsichtig. Wenn sie es ausprobieren wollte, dann sollte sie es nur tun. Sein Blick wanderte umher und er zeigte nach oben und um sich herum.
Der Raum ist omnidirektional unendlich, selbst wenn wir auf einem festen Boden stehen, so könnest du versuchen dich rauszugraben, und würdest nicht entkommen, ebenso wenig wie du die Zahnräder zu erreichen versuchen könntest. Es würde dir misslingen., sagte er und ein leichter Schweißfilm bedeckte seine Stirn. Kano war angestrengt und angespannt. Dieses Jutsu war gefährlich für seine Gegner, jedoch ebenso auch für ihn. Es schwächte ihn, und dsa mit jeder Minute mehr, daher konnte er das Jutsu vorerst nicht lange aufrecht erhalten. Jedoch würde er es nicht einfach so auflösen, nur um ihr eine Art Genugtuung zu geben.
Ja, ich brauche jemanden, der mich puffert, jedoch, danach wird es umso gefährlicher für den Gegner und es lohnt sich mich derweil zu schützen. Das Chakra, was man für diese Kekkai braucht ist enorm und das Risiko für den Anwender riesig. Es ist gefährlich dieses Jutsu einzusetzen, jedoch..., er hob seine Hand und die Schwerter erhoben sich wie aus Zauberhand.
... wird jeder Gegner der hier drinne ist fallen, darauf gebe ich dir mein Wort, egal ob Bijû, oder aber Shinobi, sagte er siegessicher.
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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   So Mai 06, 2012 11:44 pm

Falls Kano Epona schlicht beeindrucken wollte, das hatte er geschafft. Als Ge-Nin hatten Kameraden sie mit Mini-Feuerbällchen fasziniert, heutzutage war es eine Ödnis voller Schwerter. Die Blonde sah sich staunend um, spürte die Unterschiede zu der Wirklichkeit. Es lastete eine seltsame Schwere auf dieser Welt, wie sengende Hitze in der Wüste. Kano erklärte ihr derweil die Vorzüge dieses Kekkai-Raumes, zog ganz simpel ein Schwert aus dem Boden und warf es so, dass es sich vor ihren Füßen aufpflanzte.
Eine ausgezeichnete Sache ewiderte sie auf seine Ausführungen hin und machte den Versuch, das Schwert vor ihr aus dem Boden zu ziehen. Doch es klappte nicht, sie rutschte ab und taumelte ein Stück zurück. Hoppla? Rasch versuchte sie es wieder, fasste die Parierstange zu beiden Seiten des Knaufs und stemmte sich in den Zug, doch es gelang ihr nicht.
Als Kano die Schwerter wie aus Zauberhand fliegen ließ, wurden ihre Augen schmal. Heh. Warum kannst nur du sie heben? Du veralberst mich doch im Augenblick nur? Sie marschierte zwischen den Schwertern hindurch und blieb vor Kano stehen. Komm, sei ehrlich. Das her ist doch auch nur ein Genjutsu, oder? Sie machte eine ausholende Geste. Es ist... klasse. Einfach klasse, das geb ich zu. Wirklich. Sie bückte sich, ließ feinen Staub zwischen ihren Fingern rieseln. Absolut echt. Alles. Aber... es kommt mir hier ein wenig wie im Juuyousei Kone no Jutsu vor, wo die Schwerkraft verändert wird. Und die Waffen, all das, das ist doch auch alles vortäuschbar. Sie titschte gegen eines der in der Luft hängenden Schwerter. Die Zahnräder dahinten, die schwebenden Waffen... es sieht so unwirklich aus. Sie andte sich weder zu Kano um. Das ist so... das ist so höllisch riesig.
Es war schlicht unglaublich für die Kiobashi, dass jemand einen solchen Raum schaffen konnte, wo er es wollte. Und sie hielt es in diesem Moment wirklich für Prahlerei von seiten Kanos, der es wohl noch ein wenig krumm nahm, dass sie so unverfroren über Genjutsu geredet hatte.
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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   Mo Mai 07, 2012 12:18 am

Sie war beeindruckt, dies konnte er ihr ansehen, denn immerhin glitzerten ihre Augen. Sie lobte es auch, es sei eine ausgezeichnete Sache und wollte nach einem der Schwerter greifen und es herausziehen, was jedoch misslang. Kano amüsierte dieser Anblick schon ein wenig, denn immerhin war es nicht alltäglich zu sehen, wie eine junge Frau, die eigentlich viel Wert auf ihr Aussehen legte zurücktaumelte und dies sehr undamenhaft. Es war fast so, als würde sie jeden Moment auf den Po plumpsen und somit in der feinen metallsichen Ebene einen Abdruck hinterlassen. Kano wollte ihr gerade antworten, als sie auch schon das Jutsu als simples Genjutsu abstufte. Kano lies die Schwerter wieder in den Boden sinken und betrachtete sie kurzzeitig. Auf seinen Schultern lastete ein großer Druck, welcher dafür sorgte, dass der Blonde schwerer atmete und auch ein seichter Schweißfilm seine Stirn bedeckte, was wiederum dazu führte, dass seine Haare nicht sonderlich gut aussahen, sondern langsam durch den Schweiß feucht wurden.
Dies ist ein Kekkaijutsu in Verbindung mit einem Jikûkan Ninjutsu. Immerhalb der Kekkai werden alle Menschen in eine andere Dimension gebracht, diese Dimension. Von hier gibt es nur 2 Wege zu entfliehen, entweder du tötest mich, oder aber du wartest, bis ich das Jutsu auflöse., sagte er, hockte sich leicht hin und nahm ebenfalls etwas Sand zwischen seine Finger. Er riesielte zu Boden und Kano sah sie an.
Dieser Sand ist feinstes Eisen. Wir beifnden uns in der Welt der Schwerter. Dies ist Yume no Kens Fähigkeit. Warum nur ich die Schwerter ziehen kann ist ebenfalls einach erklärt, denn immerhin habe ich diesen Raum beschworen, daher hört er nur auf meine Befehle., sagte er und sein Atem begann schwerer zu werden. Er betrachtete Epona eine Zeit lang und eine Lanze flog direkt auf Epona zu, stoppte 1cm vor ihrer Schulter.
Um Genjutsu zu entkommen gibt es 3 Wege, der Erste ist, dass man es mit Kai auflöst, der zweite ist, dass man einen so großen Chakrastrom heraufbeschwört, dass die diffusen Chakrawindungen wieder in eine Richtung laufen, oder aber man bekommt starke Schmerzen zugefügt. Ich könnte dir jetzt diese Lanze durch die Schulter rammen und du würdest denn noch nicht dich wieder in meinem Zimmer befinden, denn wie gesagt, wir sind in einer anderen Welt, sagte er und die Lanze fiel zu Boden. Dabei gab es ein starkes metallisches Geräusch. Um Kano herum begann die Luft zu fluktuieren, was für einen recht merkwüdigen, raumverzerrenen Effekt sorgte. Er sah sie an und lächelte.
Yume no Ken ist schwieirg zu händeln, du hast gesehen wie viel Chakra ich schmieden musste, um es zu beschwören, meinst du es gibt ein Genjutsu, welches eine solche Intensität hat, dass man es so hervorrufen kann? Kein Genjutsu braucht so viel Chakra, sagte er und sah sie ernst an. Es war schwierig Personen in eine andere Dimension zu schicken und sie dachte es sei ein Genjutsu. Kano konnte hier keinerlei Chakra schmieden, was daran lag, dass seine Chakrabahnen bis aufs Äußerste gereizt waren und er selber einen regelrechten Brand in sich fühlte. Sein Blick wanderte umher und blieb wieder an Epona hängen.
Es ist komplizierter als du denkst. Es erfordert viel Konzentration und auch viel Chakra um einen anderen Raum hervorzurufen., sagte er nun ernst. Dieses Jutsu schlug ihm stark auf die Physis.
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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   Mo Mai 07, 2012 2:50 am

Kano ließ die Schwerter sinken, alle auf einmal glitten sie wieder in den Boden zurück, wo sie zuvor gestanden hatten wie Grabmale. Er wirkte erschöpft, als laste viel, viel mehr auf ihm als nur die erhöhte Schwerkraft. Während er seine Kekkai näher erklärte, zeigte Eponas Mienenspiel erst Verwirrung, dann Erschrecken, als die Lanze mit Tempo auf sie zugeflogen kam. Im Reflex riss sie die Arme vor die Brust, was aber vermutlich kaum etwas genutzt hätte - der Angriff war viel zu überraschend gewesen, alsdass sie an eines ihrer Ausweichmanöver auch nur hätte denken könen, immerhin war sie hier in keinster Weise mit einem Feind eingesperrt. In jedem Falle ließ die unmittelbar vor ihr stoppende Lanze ihren Herzschlag einmal schnell aussetzen. Erst, als das schwere Ding wieder vor ihr im Eisensand lag, ließ sie die Arme wieder sinken, missmutig zu Kano blickend. Den Schrecken bemerkte sie trocken, musstest du mir wohl einjagen als Rache für mein Gejammer, was?
Allerdings, er zerstreute ihre Zweifel mit jedem seiner Worte erfolgreicher. Statt der Skepsis war es nun Bewunderung, die sie ihm entgegenbrachte.
Du bist genial murmelte sie, einfach genial. Sie tastete über die Waffen, den Boden. Also hast du dies hier wirklich geschaffen. Nicht bloß als Illusion in meinem Kopf, sondern... ganz? Wahnsinn. Aufmerksam warf se Kano einen fragenden Blick zu. Dieser Raum hier, er hört also nur auf deine Befehle? Aber... was ist mit jemandem, der mit dir hier drin ist? Also, ich zum Beispiel. Die Kunoichi deutete mit dem Daumen auf sich. Du kannst mir nichts befehlen, oder? Und, nähmen wir an, ein Bijuu turne hier durch die Gegend. Du könntest nur mit den Schwertern nach ihm werfen, oder?
Rasch hob sie in beschwichtigender Geste die Hände. Ich weiß, das "nur" klingt seltsam. Ich meine es nicht so. Dieses Ding ist gewaltig, und ich finde es genial. Und ich würde ja sagen, dass es der perfekte Ort wäre, um mit Chinatsus Nibi fertig zu werden. Aber gibt es keine Schwachpunkte?
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   Mo Mai 07, 2012 7:31 pm

Kano betrachtete sie kurzzeitig, ehe er wieder das Wort an sie richtete. Sie fragte anch der Schwachstelle, und erholte sich von dem Schrecken, den Kano ihr mit der Lanze eingejagt hatte. Der junge Mann jedoch atmete schwer, sehr schwer, fast schon so, als hätte er ein hartes, und intensives Training hinter sich, oder aber, würde kurz vor dem sterben sehen. Auf ihn lastete ein schwerer Druck und von Kanos Stirn begann der Schweiß herunter zu laufen. Der junge Mann betrachtete Epona kurz, ehe er die Hand hob. Hinter ihm stachen 2 gigantische Schwerter aus der Luft in den Boden, die ein Stück großer waren, als er selber. Kano lächelte triumphierend.
Ich kann dem Raum Befehle erteilen, jedoch nicht den darinstehenden Personen. Ich könnte dir also nicht irgendeinen Befehl erteilen und du führst ihn aus, jedoch meinst du nicht, dass diese Dinger hier sehr gut sich für einen Bijû eignen. Nicht einmal die harte Haut eines Bijûs könnte diese abhalten., erklärte er und ging kurz in die Knie. Kano begann schwer zu huste und blickte rasch wieder zu Epona hoch. Mit einem großen Kraftaufwand erhob sich der junge Mann wieder.
Es mag genial sein, wie du so schön sagtest, dass ist wohl der Fluch von allen Kinjutsus, sagte er und hob die Hand.
Unzerstörbare Schwerter, eine Kekkai, die einen in eine andere Dimension bringt, die unendlich zu sein scheint, die komplette Kontrolle über alle sich hier drin befindlichen Waffen und eigene Krationen, die auf Klingenbasis sind, jedoch... der Nachteil wiegt schwer und gibt zurecht diesem Jutsu den Rang eines Kinjutsus., sagte er und ide Waffe nverschwanden wieder.
Ich kann diesen Raum genau 5 Minuten aufrecht erhalten. Um ihn zu kreieren benötige ich fast mein komplettes Chakra und somit werden alle anderen Jutsus, die ich gewirkt habe, ob Genjutsu, oder aber Kekkaijutsu, aufgelöst. Die Konzentration, die ich zum aufbringen eines so exorbitant hohen Chakramenge benötige ist enorm, wie auch der Schaden, der dem Anwender dadurch entscheht. Du hast es wohl schon gemerkt, jedoch schwächt mich dieses Jutsu in einem so hohen Maße, dass es mir nach und nach alle meine Kräfte raubt. Ich kann mich kaum bewegen, muss mich ganz auf meine Wahrnehmungen verlassen und somit die Waffen so steuern, dass der Feind gefällt wird. Der wohl stärkste Nachteil ist auch, dass es die vollen 5 Minuten ausschöpft und ich danach, sollte es noch einen Feind geben, ich diesen nicht mehr angriefen kann. Dieses Jutsu kann ich auch nur alle 3 Tage einsetzen. Meine Chakrabahnen sind nach der Anwendung so sehr gereizt, dass jegliches Chakraschmieden schmerzhaft ist und ich es dadurch großteilig vermeide zu kämpfen., sagte er und lächelte gequält.
Aufgrund des hohen Chakraverbrauches kann ich hier drinne keinerlei Jutsus wirken, was jedoch wohl eh egal wäre, denn auch sonst können hierdrinne nur Klingenwaffen sich kreuzen, also könntest auch du keinerlei Jutsus wirken., erklärte er und sah zur Seite hin.
Wenn hier ein Bijû wüten würde, dann würde er hier wüten können, so viel er will, zerstören würde er hie rnichts, aber auch garnichts, egal wie sehr er es versuchen würde., sagte er nun und trat auf Epona zu. Er blieb direkt vor ihr stehen.
Ich hoffe du verstehst, weshalb dies ein Kinjutsu ist, Epona-chan, sagte er nun und lächelte sanft. Dabei jedoch begannen die Zahnräder sich in Bewegung zu setzen. Langsam, ja fast schon theatralisch langsam bewegten sie sich und man hörte sie rummoren.
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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   Mo Mai 07, 2012 8:34 pm

Epona hörte weiter zu, merkte sich das Gesagte und klapperte ab, was sich daraus ergab. Sie betrachtete die zwei mannshohen Schwerter. Wieviel mochte so etwas bei einem Bijuu ausrichten? Zugegeben, sie hatte damit keine Erfahrung - vielleicht war es ja möglich, vielleicht aber unterschätzte Kano auch einfach ein tobendes Ungeheuer. Da konnte man im Trüben fischen. Der Ernstfall würde wohl zeigen, ob diese Waffenkammer hielt, was sie versprach. Die Blonde jedenfalls marschierte auf eins der Schwerter zu, sprang daran hoch und verpasste die Parierstange erst um wenige Handbreit, weil sie die erhöhte Gravitation nicht einberechnet hatte. Beim zweiten Versuch setzte sie mehr Kraft ein, fasste diesmal nicht ins Leere und schwang sich halbwegs elegant hinauf.
Ich kann also auch keine Jutsu einsetzen? fragte sie neckend und zeigte ihm von oben die Zunge. Gut, dass du es sagst. Ich wär nicht drauf gekommen, weil mein Taijutsu noch immer funktioniert. Sie wurde ein wenig ernster, während sich die Zahnräder in der Ferne in Gang setzten, knirschten und rumorten. Ja, ich verstehe, warum das hier ein Kinjutsu ist. Du siehst mitgenommen aus. Lös es auf bat sie ihn, Du musst dich nicht wegen mir so auspumpen. Mit einem lockeren Hüpfer landete sie wieder im Eisensand. Sie klopfte die aufstiebenden Körnchen von ihrer Hose. Auf jeden Fall ist es gut zu wissen, dass du so etwas kannst. Du hast dich gut entwickelt. Das Grinsen wurde schief. Ich hab zwar auch was Schönes dazugelernt, aber das wird dir kaum sehr groß vorkommen.
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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   Mo Mai 07, 2012 9:03 pm

Kano betrachtete die junge Kioabshi. Sie bat ihn das Jutsu aufzulösen und schien zu denken, dass dies einfach so ging, jedoch der Einsatz dieses Jutsu war weit aus komplexer. Hatte er ihr nicht eben erst erörtert, dass er das Jutsu die vollen 5 Minuten aufrecht erhalten konnte? Siehatte ihm wohl nicht bis zum Ende gehört, oder aber sie hatte dies als belanglose Information abgetan. Er schüttelte den Kopf, als sie ihre Erkundungstour durchzog. Ihr zunächstes Scheitern amüsierte den jungen Mann, dann jedoch schaffte sie es und prahlte mit ihren Fähigkeiten im Bereich der Taijutsu. Kano lächelte schwach, ehe er zu ihr empor blickte. Es war ein herausfordernder Blick dann jedoch sprang die Kiobashi auch schon herunter und landete vor ihm. Sie klopfte sich die Hose sauber und Kano wirkte ein wenig unruhig. Wie sollte es weitergehen? Dabei fiel ihm jedoch was ein.
Lass mich deine Reflexe testen. Wenn wir hier heraussind, kannst du mir gerne dein neues Jutsu zeigen., sagte er und hob die Hand. Dabei begannen die Schwerter sich aus dem schweren Eisensand zu erheben. Kano blickte sie herausfordernd an.
Ich sagte eben, dass ich dieses Jutsu Nicht vor Ablauf der 5 Minuten auflösen kann, bzw. dass es sich dann selber auflöst. Solange sind wir hier drinne gefangen. Ich möchte sehen, ob deine Taijutsureflexe so gut sind, wie du immer sagst., sagte er und direkt vor ihr sauste eine Lanze in den Boden, wobei die Schwerter nun horizontal hinter Kano sich angesammelt haben, bzw. um ihm herum, allzeit bereit anzugreifen. Er grinste schelmisch, als alle Klingen auf ihren Körper zeigten.
Wenn du nicht ausweichst, bist du schweizer Käse, sagte er und schon sauste das erste Schwert auf sie zu. Sie würde ausweichen, dies wusste er, immerhin kannte er die Kioabshi schon sehr lange wusste auch, dass sie sehr gerne auf solche Spielchen einging. Wenn man shcon einmal in diesen Raum ist, warum dann nicht ausnutzen, dass man hier tun und machen kann, was man will. Sie tat es ja auch mit ihm, also sie neckte ihn, prahlte selber. Kanos Lächeln war real, amüsiert, als das Schwert mit einem affenzahn sich in dein Eisensand bohrt. Ob Blut daran klebte konnte man nicht erkennen, jedoch war Kano eines klar, dies hatte für die Kiobashi gleichermaßen Krieg bedeutet. sie würde gewiss auf seine Provokation eingehen, denn warum eine Herausforderung zu einem interessanten Spiel nicht annehmen? Immerhin konnte Epona hier eine Menge an Respekt einhamstern, zwar nur bei Kano und wer weiß, wie viel ihr dieser bedeutete, jedoch kontte sie sich danach sagen, dass sie wahrlich herausragende Reflexe hat. Sie würde alles und jedem ausweichen können. Kano wollte sie nicht gleich pfählen, daher schoss er nicht einfach alles auf sie ab, was dieser Raum hergab. Es wäre wahrlich übertrieben und käme einem Overkill gleich, und töten wollte Kano niemanden, zumindest niemanden, der ihn bereitwillig akzeptierte, was im Falle der Kioabshi der Fall war. Er betrachtete seine Umgebung. Nicht einmal er wusste alles über diesen Raum, woher er kam, was all diese Schwerter bedeuteten, wer ihn überhaupt erschaffen hatte. Zufällig stieß er auf eine Schriftrolle, in der dieses Jutsu niedergeschrieben worden war. Nach der Erlernung dieses Jutsus hatte er die Schriftrolle verbrannt, damit niemand anderer dieses Jutsu erlenen konnte. Kano konnte es lehren, jedoch konnte er sich so auswhählen, wer über ein solch gefährliches Jutsus verfügt. Er wollte nicht, dass es in die falschen Händegerät. Dies würde er ihr aber nicht auf die Nse binden, dass dies eigentlich nicht seine eigene Kreation war, sondern bereits exestierte. Er schloss die Augen.
Wenn du Leben willst, weich aus, sagte er und erneut schossen 2 Schwerter an ihm vorbei und suchten sich ihr Ziel, Eponas Körper um genau zu sein .
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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   Mo Mai 07, 2012 11:50 pm

Epona schlug sich theatralisch gegen die Stirn. Uff. Oh, verzeih. Ich hatte geglaubt, du meintest damit die Maximum-Laufzeit dieses Kunstwerks entschuldigte sie sich rasch und verbeugte sich. Verzeihung, Verzeihung, Verzeihung. Erneut das schiefe Lächeln. Ich kann mir solche Feinheiten einfach nicht so schnell merken. Die reuevolle Miene hielt allerdings nicht besonders lang; sie war einfach nicht der Typ dafür, sich wegen so etwas Gedanken zu machen. Stattdessen war sie Feuer und Flamme für seine Idee!
Du willst meine Reflexe testen? Na, meinetwegen. Großspurig ließ sie die Fingerknöchel knacken, wie es Hachibi zuvor getan hatte, ehe Kanos Kekkai von seinem Fausthieb erschüttert wurde, vor kurzem noch, auf der Wiese. Dann komm, feuer was ab! Kano ließ sich dies nicht zweimal sagen und ließ das erste Schwert vorschießen, riesig groß und sicherlich mörderisch scharf. Epona sprintete überraschenderweise auch noch auf das Geschoss zu, als könne sie den Zusammenprall zwischen Eisen und Fleisch gar nicht abwarten! Unmittelbar vor dem Projektil aber tat sie einen Seitwärtstritt, rutschte zur Seite aus - offensichtlich absichtlich - und kippte mit dem ganzen Körper in die Horizontale, während das Schwert über sie hinweg raste, wo eben noch ihr Kopf gewesen war.
Die Kiobashi setzte die Drehung weiter fort, landete auf den Händen, schlug ein Rad und rannte weiter. Das war nah rief sie, aber mit der Schwerkraft hier komme ich schon gut klar, was? Das Fallen ist viel schneller als draußen! Ihr Tempo legte noch zu, ehe die Taijutsuka in einen Zickzack-Kurs wechselte, sich für eine der heranschießenden Klingen entschied, sich unter der Ersten wegduckte, plötzlich zwischen beiden war und mit Schwung gegen die Breitseite der Zweiten sprang. Dort stieß sie sich gleich wieder ab, um gegen die Erste zu stoßen.
Mal sehen, ob ich sie aus der Bahn stoßen kann...
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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   Do Mai 10, 2012 9:03 am

Kano beobachtete ihr Treiben mit amüsiertem Gesicht, ja die junge Frau war gerade keine Gegnerin, sie war eher für sein Wohlbefinden, oder aber eher für seine Langeweile da, immerhin konnte er diesen Ort nicht verlassen. Somit nutzte er die einzige Chance um sich zu amüsieren, in dem er Epona hin und her scheuchte. Sie wich gekonnt den Schwerten aus, für Kano war dies keinerlei Überraschung, immerhin kannte er die Taijutsuka ja schon. Finten schlagen, um die Flugbahn zu manipulieren. Sie schaffte es auch, denn die Klingen umzulenken und sie stülpten sich in den Boden, nachdem die Flugbahn verändert wurde. Kano sah sie herausfordernd an.
Ich hoffe dies war noch nicht alles, Epona-chan, sagte er nun und sah sie an. Hinter ihm begannen die Waffen zu rumoren. Scheinbar wollten sie endlich sich mit dem Fleisch der jungen Frau vereinigen. Kano lächelte triumphierend, während sich über Epona eine der Bijûklingen bereit machte nach unten zu schießen. Eben dies tat sie auch und ein immer größer werdender Schatten legte sich über Epona. Davon getroffen würde es gewiss keine Schnitwunden, sondern eher Quetschungen oder dergleichen geben, oder aber Epoan würde regelrecht in den Boden gestampft werden. Der junge Fudo lies jedoch dies außer Acht, denn fliehen würde sie. Eine Taijutsuka, die einer solchen Attacke stand halten kann, würde gewiss von einem Jutsu gesteuert, bzw. unterstützt, welches die Kraft, die Geschwindigkeit und Auffassungsgabe enorm steigerte. Epona jedoch würde er dies jedoch zu trauen. Dafür war sie nicht der Typ. Sie agierte eher elegant, stets darauf bedacht den geringsten Dreck zu machen und präzise zu töten und danach wieder zu fliehen. all dies waren Sachen, Eigenschaften, die Kiobashi Eponas Kampfstil auszeichneten. Kleinere Messer, wie Kunais, flogen nun von allen Seiten her auf die Blonde zu und sollten ihr so den Fluchtweg nehmen. Er wollte sehen, wie lange sie es durchhielt. Da er keinerlei Intentionen hegte sie zu töten, attackierte er sie auch nicht ernsthaft. Er hielt sich zurück, hielt das Potential dieses Raumes zurück. Wenn er sie hätte töten wollen, wäre der angriff bei weitem aggressiver ausgefallen. Kano hatte derweil Probleme seine Augen offen zu halten und sein Ziel zu fokussieren. Zu lange schon war er in diesem Raum und zu sehr schwächte es ihn. Zunemend an Zeit nahm seine körperliche Kraft ab,ebenso wie die Fähigkeit der Konzentration. Selbstredent war sie immernoch größer als die eines normalen Shinobis, jedoch für seine Verhältnisse nahm diese einen degressiven Verlauf. Kano schloss die Augen, er musste sich konzentrieren, durfte sie in keinesterweise aus de Augen lassen, denn sonst würde dies tötlichen Enden für ihn, sofern dies ein Kampf wäre. Innerhalb dieser Kekkai kam es ihm so vor, als würde seine Aggressivität und auch seine Kampfeslust steigen. Es lag wohl an dieser Vielzahl von Waffen, welche, jede einzelne wohlbemerkt wohl einen Geist hatten und jeder dieser Geister war kampfeslustiger als der Vorangegangene. Kano musste sich also zügeln, denn eigentlich wäre er jetzt mit allem was er hatte auf sie los gegangen, hätte das komplette Ausmaß dieser Kekkai entfesselt, dann würde sie wohl sehr schnell mit Schwestern gepfählt auf dem Boden liegen. Kano jedoch hegte wie schon gesgat keinerlei blutrünstigen Interesen der jungen Kioabshi gegenüber. Sie war, wenn man es so nennen konnte, eine sehr gute Freundin von ihm. Und er wollte sich auch nicht vor Selena-sama und Neko-chan für einen unnötigen Tode verantworten.
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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   Di Mai 15, 2012 1:57 am

Epona Kiobashi hatte damit gerechnet. Sie hatte fest damit gerechnet, eines Tages in eine Situation wie diese zu kommen. Und nicht nur sie selbst. Auch ihr Sensei musste es gewußt haben, denn auf genau einen solchen Tag hatte er sie vorbereitet. Er mußte gewußt haben, was die Zukunft für seine Schülerin bereit hielt - und vom ersten Tage an, da die dreizehnjährige Epona die Tür öffnete und ihr Sensei ihr einen Volleyball durch den sich öffnenden Spalt hindurch ins Gesicht pritschte und sie mit einem Quietschen hintenüber schlug, hätte sie wissen müssen:
Der Sensei will, dass du ausweichst.
Ausweichen! Jetzt! hatte er gerufen, ehe er ihr einen seitlichen Schwinger gegen den Kopf verpasste, dass sie sich in der Luft zweimal überschlug und bewusstlos liegen blieb.
Zu früh gefreut! pflegte er zu brüllen, wenn sie es nach einem Tag des Trainings geschafft hatte, seinem Schwinger auszuweichen, nur um im nächsten Moment einen Fußfeger von der anderen Seite her abzubekommen, der sie in entgegengesetzte Rotation brachte.
Zu langsam!!! waren seine Worte, wenn sie sich unter der Maulschelle wegduckte und über den Fußfeger hüpfte, sich aus der Bahn des Faustschlags drehte und dafür eine Kopfnuss kassierte, die sie dazu brachte, sich ganz ohne Zutun nach hinten rum zu überschlagen. Und wenn sie die überlebte, folgten weitere Phrasendreschereien und Trtte und Schläge und über allem stand die einzige Aufgabe: Weich aus!

Denn die Welt war böse. Tausend schmerzhafte Überraschungen lauerten in den Ecken, und hinter jeder dieser bösen Überraschungen steckte ein neuer tückischer Schrecken, und hinter jedem tückischen Schrecken lauerten Schmerz und Schläge!
Und jeder Schlag, jeder Tritt bringt den Schmerz und das Blut mit jedem Male, wenn er dich trifft. Aber nur, wenn er dich trifft.
Der Schatten fiel auf sie, riesengroß und tintenschwarz. Epona Kiobashi brauchte keinen Sensei mehr, der ihr sagte, was nun zu tun sei.
Ein Sprung zur Seite, ein Hechtsprung in den Handstand und ein erneutes Abdrücken, und dieses Riesenmesser pflanzte sich hinter ihr in den Boden wie ein Speer aus dem Himmel, der in die Tiefen der Hölle fährt, begleitet von tausend Funken, geschlagen aus rostfreiem Stahl und Eisensand.
Genau mit diesem Tag musste irgendjemand gerechnet haben: Mit einem Tag, da Epona Kiobashi umgeben war von Messer und Schwertern und Speeren und Lanzen und Eisen und Stahl, und alles zielte nur auf sie. Und darum war sie vorbereitet, drehte sich aus der Flugbahn eines Kunai und packte es an der Öse, als es vorbeisirrte. Was heißt denn hier, alles?, rief sie, wild und voller Elan. Alles. Was für ein Wort. Und doch war selbst dieses Wort nicht grenzenlos genug, wenn man Epona nach ihrer Meinung gefragt hätte. Alles, was sie zeigen konnte, war niemals Alles, sondern nur die Spitze des Eisbergs, klein scheinend und zugleich Schiffsrümpfe filettierend.
Epona zog, spürte den Druck dieser Welt, als das Kunai sich einen letzten Moment lang gegen ihren Finger stemmte, als wolle es ihn ihr abreißen. Die Kunoichi ließ das Projektil mit einem weiteren Kunai zusammenprallen, kegelte es aus der Bahn und in die Linie eines neues Projektils, doch viel näher als beabsichtigt spielte sich dieses Murmelklickern ab. Einer der Querschläger fuhr senkrecht vom Himmel, schneller als sonst, und obwohl Epona den Fuß zur Seite rückte, schlitzte das Messer ihr in die Innenseite des Fußes hinein. Kurz aus dem Tritt kommend, hedderte sie sich aus dem Schuss eines riesigen Schwertes und streckte den Fuß nach dem Kunai aus, versuchte, es mit Chakra unter den Füßen und einer kickenden Bewegung auf den Weg zu schicken - und blieb hängen. Hoppla!
Kaum auf dem Boden angelangt, stellte Epona fest, war es mit allen Dingen um sie herum wie mit dem Schwert vorhin: Sie konnte einfach nichts mehr bewegen. So entschied sie sich für einen Wechsel der Taktik und sprintete einfach weiter, schlug Haken und akrobatische Verrenkungen und raste so ziellos umher wie ein kopfloses Huhn. Ob sie überhaupt Kano angreifen wollte? Allein aus ihrem Bewegungsmuster würde man dies wohl kaum erkennen können. Zumindest nicht auf dem ersten Blick. Sie kam zwar näher, hüpfend und springend und sich duckend, doch auf ihrem Weg umrundete sie Kano mehr, alsdass sie direkt zu ihm lief.
Der Umbruch kam plötzlich. Mit einem Male sprang sie senkracht in die Höhe, trat eine von oben kommende Klinge aus dem Weg - und hielt sich mit Chakra unter den Füßen daran fest, wurde ein gutes Stück in diesem eisenharten "Windschatten" mitgezogen, ehe es sich erneut in den Grund bohrte.
Epona schoss um die Waffe herum, plötzlich nah genug, wie sie dachte, für einen eigenen Angriff. Schnitter und Kratzer und Rinnsale von Blut - oh je, schon wieder - zeugten von ihrer Hetzjagd durch ein Gewirr von Klingen, doch sie streckte die Hand aus, Zeige- und Mittelfinger vorgereckt, und zielte damit auf Kanos Augen. Schere!
Der Welt am meisten gefürchtete Taijutsu nach Sennen goroshi schlug auf.

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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   Mi Mai 16, 2012 12:41 am

Kanos Blick ruhte auf der jungen Frau, wie sie da stand, wie sie wartete. Scheinbar war ihr eine Idee gekommen und Kano schätzte ab, welche dies wohl sein könnte. Im Zentrum von Kanos Augen konnte man sehr deutlich ein Spiegelbild der jungen Frau sehen. Dies war eine sinnbildliche Darstellung, um zu verdeutlichen, dass er sie gerade fixierte. Das kolossale Schwert stach in den Boden und wirbelte den feinen Eisensand auf. Erneut hörte man metallisches Klingen, als der Stahl des Schwertes auf den metallenenen Sand im Boden stieß. Selbstredend war Epona gekonnt ausgewichen, für Kano war es klar, dass sie diesem ausweichen würde, immerhin war der Angriff lagnsam und somit berechenbar. Er verschränkte die Arme vor der Brust und fixierte sie weiterhin. Nie würde er den Fokus von seinem Opfer nehmen, auch wenn Epona nicht wirklich sein Opfer war. Er wollte sie nicht verletzen, daher lies er jedes einzelne Schwert, jede einzelne Klinge, die auf sie zusauste so auf sie zu preschen, so dass sie keinerlei Schaden davon tragen würde. Sie war nicht seine Feindin, sondern seine Verbündete, gar eine Freundin. Kano war sich sicher, dass er gewiss niemals die arme junge Dame verletzen würde. Sie begann allämlich diese Welt zu verstehen, jedoch wollte Kano dies auch, vielleicht würde er dieses Kinjutsu irgendwann einmal lehren, jedoch nur an jemand, der es auch weise einsetzen konnte, und seiner Einschätzung nach wäre Epona ideal für dieses Jutsu, wobei... Er schüttelte kurz diesen Gedanken ab. Es war abwägig ihr dieses Jutsu zu lehren, denn immerhin war sie jemand, der auf den Nahkampf ging. Außerdem war dieses Jutsu alles andere als ungefährlich. Er fixierte wieder Epona, sah zu, wie sie auswich, Hacken schlug, immer im Schutz von heransausenden Waffen, welche unerbitterlich sich auf sie stürtzen, als wollten sie das zarte Blut der jungen Frau sehen, so dass sich das metallische Blut mit eben jener Erde mischt, die die ganze Zeit nach Eisen verlangt. die junge Frau zeigte ein großteil ihres akrobatischem Talentes, was dem jungen Mann doch tatsächlich ein anerkenndes Pfeifen entlockte. Während Epona nun auf einer der Klingen zu treiben begann und Kano sie wieder fokussierte, entschied sich der junge Mann Vorsichtsmaßnahmen vorzunehmen. Er kannte ihr Taijutsu nicht sonderlich gut, dafür hatten sie immerhin zu wenig zusammen gearbeitet, jedoch wusste er, dass die Kiobashi gewiss noch die ein oder andere Überraschung in Petto hatte. Eben jener Überraschung hieß es nun vorbeugen. Was würde die junge Dame als nächstes tun? Was waren ihre nächsten Schritte? All dies galt es nun zu überdenken, und dies so schnell es ging, nämlich, wenn er noch am Denken war und die Kiobashi überraschte ihn, war es für ihn wohl aus. Nun löste sie sich von der Klinge und Kano schloss darauf, dass nun irgend eine Form von direktem Angriff kommen würde, und er sollte Recht behalten. Sie preschte vor zu ihm, und zielte mit Zeige- und Mittelfinger in Form einer Schere auf seine Augen. Kano schenkte ihr nun ein schwaches Lächeln. Ja, mit solchen Wendungen, überraschenden und dennoch ab und an voraussehbaren Taten musste man bei der jungen Kiobashi rechnen. Es war ihr hoch anzurechnen, dass sie nun den direkten Weg wählte und Kano wohl die Augen ausstechen wollte. Er schloss besagte Sinnesorgane und aus dem Himmel schoss mit einer immensen Geschwindigkeit, als wäre es auf eine rieisge Balliste gespannt ein Schwert, was so lang war wie Kano groß. Würde sie ihren Angriff nicht stoppen, würde sie gewiss ihre Hand daran aufschlagen, und dies wollte Kano gewiss nicht, jedoch rechnete er damit, dass die Kiobashi dem entgegen steuern würde. Er öffnete seine Augen wieder und wollte etwas sagen, als er kurz zu wanken begann. Im Raum machte sich nun ein Rumoren und ein quietschen breit. Der Boden begann eine leichte Vibration von sich zu geben und Kano begann sich langsam immer matter zu fühlen. Sein Atem begann sich zu erschweren und auch seine Augen forderten Ruhe ein, denn sein gesammter Körper war geschwächt durch dieses Jutsu. Hier, in einer fernen Dimension könnte man wunderbar wüten, jedoch awr es ein Akt vollster Konzentraiton und Chakraaufwand mehrere Personen hier her zu bringen. Ihm begann das Atmen schwer zu fallen und er griff an seine Brust, als würde er versuchen nach seiner Lunge zu fühlen. Sie glühte, sie glühte wie Feuer, als würde er innerlich verbrennen. Hatte er gar Fieber bekommen durch ein solch große Anstrenung? Neben dem Boden begannen auch die Waffen in Schwingungen zu geraten und die Zahnräder begannen quietschend sich immer rascher und rascher zu drehen. Dabei entstand ein schwarzer Spalt vor diesen, der allmälich anfing den Raum zu verzerren und ihn unwirklich, so wie gedehnt erscheinen lies. Kano kannte dieses Schauspiel schon, jedoch war es für Epona wohl ein arges Problem, immerhin würde sie jetzt wahrscheinlich mit der Angst leben müssen, gleich in dieses schwarze Loch eingesogen zu werden. Kano betrachtete derweil Epona, wobei sowohl er, wie auch sie in einem weißen Chakragewand. Wie auch bei Kano sausen die Eisensandpartikel an Epona vorbei und gaben einen Sog frei, wobei sie in keinsterweise ihren Platz verliert. Kano atmete tief durch und sein Körper shcmerzte, so viel Chakra zu schmieden, frei zu setzen und zu halten war nicht gerade einfach. Sein Blick wanderte umher, würde er direkt kämpfen, wäre dieses Jutsu wohl nie in Verwendung gekommen, immerhin braucht es viel Zeit, viel vorbereitung und Kano ist vollends ohne Schutz. Seine Augen huschten umher, huschten zu der jungen Frau. Wie ging es ihr?
Bleibe ruhig, dir wird nichts geschehen. Jeder Körper, der hier drinne ist, der nicht in diesen Raum gehört, wird gen Ende von Chakra umhüllt, um so eine sichere Heimkehr zu ermöglichen. Ebenso gilt dies für tote Körper., erklärte Kano mit schwacher Stimme.
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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   Sa Mai 19, 2012 8:53 pm

Ach, Mist.
Ein Schwert mit breiter Klinge zuckte vom Himmel und gab Kano die Deckung, die er brauchte, um dem fast schon fahrlässigen Manöver der Taijutsuka zu entgehen. Schade drum, für gewöhnlich duckten sich die Attackierten stets weg. Doch für Kano war es offenbar leichter, sich mit einem der lenkbaren Schwerter zu decken. Eponas Hand zog unmittelbar vor dem Metall zurück, doch die Kunoichi hatte noch Schwung übrig. Sie rammte die Waffe mit der Schulter - auch in der realen Welt hätte dieser Bodycheck gegen massives Eisen wohl keine Aswirkung gehabt - und drehte sich am Hindernis vorbei, um ihre Tai-Kombi weiter fortzuführen. Letzten Endes war es egal, wie der Feind auswich oder blockierte, solang er nur eine Lücke offen ließ. Nur der finale Hieb musste sitzen, alles andere war nur Wegbereiter für schweren, herben, körperlichen Schmerz!
Doch nein, es soll nicht sein,
die Kekkai fällt in Trümmer ein...

WAS? Epona kam so abrupt aus dem Tritt, wurde so überraschend und ohne jedes Vorspiel mit dem schweren, herben, körperlichen Schmerz schlechter Reime erfasst, dass sie einen ganzen Meter an Kano vorbeistolperte.
Die Welt begann wirklich, sich erneut zu verändern. Sie kam noch viel mehr in Bewegung, mit Rumoren und dem Quietschen schlecht geschmierter Maschinerie. Dort bei den Zahnrädern öffnete sich etwas wie ein Riss in einem Bühnenvorhang, und halb erwartete Epona nun, vielleicht so etwas wie einen ober-monstermäßigen Kuchiyose-Boss zu sehen, der sich aus diesem Wurmloch in die Dimension quetschte, um sich eine der überdimensionierten Klingen zu greifen und damit auf sie los zu gehen. Zuzutrauen wäre es Kano, wenn er noch eine solche Trumpfkarte im Ärmel haben könnte. Doch nein, da war nichts. Bloß Schwärze, die etwas wie einen Sog entwickelte und die Kekkai verzerrte wie ein frisches Ölgemälde, dem man einen Putzlappen überzieht.
Halbwertszeit abgelaufen raunte Epona mit einer unverhohlenen Ehrfurcht vor der Wucht, die diese ganze Kunst selbst noch im Sterben hatte, wie ein Titan, der noch mit dem letzten Atemzug den Boden erbeben ließ. Taijutsu wie Ihres war nie so beeindruckend und würde es auch niemals werden. Für jemanden wie sie, die mit solch Bildern nicht vertraut war, war die Sache noch viel gewaltiger. Als Kano sprach, wandte sie sich vom saugenden Spalt ab und dem jungen Mann zu, der - wie sie auch - von einem dunstigen, weißen Chakra umgeben war. Unter ihnen floss der Eisensand davon, doch sie bewegten sich dabei keinen Millimeter. Kano erklärte es ja: Was nicht in diesen Raum gehörte, wurde auch nicht im Riss eingesaugt. Offenbar unterschied die Kekkai da ganz klar, was ihr gehörte und was nicht.
Verstehe murmelte Epona und trat an Kanos Seite, während sich die Welt weiter selbst auflöste. Die Blonde schaute gespannt zu, erwartete unter dem fließenden Sand jeden Moment ein Stück Teppichboden oder das Sofa auftauchen zu sehen. Ka-chan... das ist gigantisch. Das Wort reicht nichtmals. Es ist... titanisch. Ach, reicht auch nicht! Sie rang ganz offenbar mit mangelndem Wortschatz und grinste schief, weil sie ganz genau wußte, wie dämlich sie gerade klang. Verzeih, mir fällt kein Wort dafür ein.
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   Mo Mai 21, 2012 8:30 pm

Kanos Blick wanderte zu der Jüngeren, die gerade nach Wörtern suchte, um das Jutsu zu beschreiben, denn scheinbar hatte die Taijutsuka eine hohe Meinung, was das Jutsu des jungen Fudos anging. Sie suchte einen Superlativ, um es entsprechend hochzuheben. Gigantisch, titanisch, diese Worte jedoch beschrieben dieses Jutsu bei weitem nicht, weder in den Augen der blonden Konoichi, noch in den Augen des jungen Fudos. Sie war schlicht weg hin und weg davon, während Kano das Jutus eher in die entgegengesetzte Richtung beschreiben würde. Es war gefährlich, tötlich, fahrlässig, verboten. Das Superlativ, welches sie wohl suchte wäre so etwas wie göttlich, jedoch schwieg der Fudo, denn dieses Jutsu war alles andere als göttlich, es war ein Traum, eine Welt, die zurrecht den Namen Yume no Ken trug, einen Traum von Schwertern.
Passend zum Namen würde ich Traufhaft vorschlagen, neckte er sie nun und erhob sich wieder, während die Implusion weiter voranschritt und die Kugel schließlich wohl sein Maxiumum erreicht hatte, wohingegen Kano gerade stand. Er wusste was jetzt kam und der Riss, der eben noch sich in Richtung einer Kugel verformte, und alles in sich ein sog, außer den Personen, ging nun in die entgegengesetzte Richtung explodierte in einem weißen, grellen Licht. Jeder müsste hier seine Augen verdecken, und so tat auch Kano dies. Als er seine Augen wieder öffnen konnte standen sie in seinem Wohnzimmer, welches unberührt war. Kano stand nur da, versuchte seinen Atem zu beruhigen und blickte herab auf seine Hände. Sie zitterten, sie zitterten vor Schmerzen, vor Kraftaufwand, den er betreiben musste, vor Überbelastung.
Entschuldige mich kurz., sagte er kurz angebundung und ebenso kurzatmig. Sein Weg führte ihn in sein Schlafzimmer, wo er sich neue Kleidung holte und auch ein Handtuch. Rasch ging er nun ins Badezimmer und schloss die Tür hinter sich. Im Wohnzimmer, in dem Epona immernoch zugegen war, konnte man nun das Geräusch der Dusche hören. Kano hatte sich unter diese gestellt, da er all den Schmutz, all den Schweiß sich vom Körper waschen konnte, ebenso, wie auch er auch seine Hände waschen konnte. Natürlich waren keinerlei metallene Partikel mehr an seiner Kleidung gewesen, jedoch in seinen Augen waren diese schmutzig. Wenn Epona gegangen war, würde Kano seine Wohnung erst einmal wieder putzen müssen. Als er fertig mit duschen war trocknete er sich ab und bekleidete sich wieder. Er hatte so viel Vertrauen zu Epona, dass sie nicht spannen würde, denn immerhin war sie, nach seiner Auffassung, in keinsterweise an ihm interessiert. Er betrat nun wieder das Wohnzimmer und blickte zu Epona.
Verzeih, jedoch bot es sich an mich gleich gänzlich zu säubern. Wenn du verschwitzt bist, oder aber dich reinigen möchtest, so werde ich dir ein Handtuch geben und dir den Weg ins Badezimmer zeigen., sagte er nun. Er hatte, nachdem er insgesammt 30 Minuten duschen war, danach die Dusche noch einmal geputzt, immerhin war diese ja benutzt worden. Auch das Handtuch wurde nicht aufgehangen, sondern wurde gleich in die Wäsche gegeben, so dass er es dann waschen kann, wenn Epona gegangen war, ebenso wie seine Kleidung. Kano praktizierte wohl als Einziger noch die Handwäsche, wobei er auch auf dem elektrischen Wege zu bügeln pflegt. Er war halt ein sehr merkwürdiger Shinobi, niemand würde all dies nachvollziehen können und Epona sah momentan nur die Spitze des Eisberges, was seine Neurosen anging.
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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Re: Mini-RPG[Fudo Kano - Kiobashi Epona]   Di Mai 22, 2012 12:07 am

Traumhaft. Nun ja. Das Wort "traumhaft" war für Epona doch zu sehr mit Eindrücken von sommergrünen Wiesen bedacht, alsdass sie es mit dieser Eisenwüste in Verbindung bringen konnte, die rumorend und stöhnend ihre letzten Atemzüge tat, in weiß-grellem Licht explodierte und sich wieder in Kanos Wohnzimmer zurück verwandelte. Blinzelnd schaute Epona sich um, helle Flecken tanzten vor ihren Augen. Ja, du hast interessante Tricks drauf... Heh?
Entschuldige mich kurz.
Nein! protestierte Epona sofort, doch Kano wimmelte schon wieder davon, Hummeln im Hintern und Pfeffer im A**** und verschwitzte Klamotten am Leib. Nicht schon wieder!
Es half nichts. Da war er wieder fort. Schnappte sich neue Klamotten und ein Handtuch, und dann duschte er, ließ seinen Besuch schon wieder in der Wohnung allein. Die Blonde trat an die Badezimmertür heran. Ka-chan, du kannst nicht ständig vor Schmutz und Schweiß davonlaufen! blaffte sie. Eines Tages, da wirst du einen Dienst in der Wildnis verbringen müssen, ohne Dusche und Klopapier! Nach einer kurzen Überlegung korrigierte sie: Nun gut, Klopapier hast du vielleicht! Doch da wird keine Kloschüssel sein, die dir den Hintern mit einem Strahl lauwarmen, klinisch gereinigten Wasser abwäscht! Es wird dreckig sein, Ka-chan, voller Erde und Laub, und du wirst den Frühsport ohne die Dusche danach machen müssen!
Nein, nichts lag Epona ferner, als zu spannen. Nachgelaufen wäre sie ihm ja fast, so wie vorhin, ehe er ihr ein Shirt ins Gesicht geworfen hatte. Doch das hatte ja auch nichts gebracht, wie sie nun feststellte. Ka-chan floh nach wie vor vor der schmutzigen Realität, im wahrsten Wortsinne. Denke an meine Worte, Ka-chan führte Epona ihre dramatisch-theatralische Rede nun zu einem trommelwirbelnden Schluss, Eines Tages werden deine Hände schmutzig sein, und es wird trotzdem Fingerfood geben! Eines Tages wirst du dich etwas schneller bewegen müssen, ohne Ersatzklamotten dabei zu haben! Eines Tages, da wird ein Kanalarbeiter aus seinem Arbeitsplatz kriechen, vor deiner Tür überfallen und niedergestochen werden und mit blutigen Händen deine Klingel betätigen und um Hilfe bitten! Und du wirst ihn reinlassen müssen, ohne vorher noch feucht durchwischen zu können!
Okay, das reicht. Vorerst. Während Kano sich weiter um seinen schweißglänzenden Körper kümmerte, lief Epona wieder im Haus herum. Das aufgeschlagen daliegende Tagebuch ließ sie links liegen, marschierte stattdessen zu einem der Bücherregale und überflog die Rücken literarischer Schinken. Manche Titel klangen reißerisch und spannend, entpuppten sich jedoch rasch als Aufhänger langweiliger Sachbücher mit fitzelig kleiner Schrift und einer Fußzeile, die auf der Hälfte jeder Seite anfing.
Die Dusche ging aus. Epona lauschte an der Tür. Und es klang nach... dem Wienern eines Putzlappens. Und roch es da nach Reinigungsmitteln? Er putzt die Dusche.
Halb ersann Epona, das Bücherregal einer Umstrukturierung zu unterziehen. Vielleicht von der penibel alphabetischen Ordnung abweichen hin zu aufsteigender Seitenzahl? Nur so als kleine Rache dafür, für über eine halbe Stunde stehen gelassen zu werden? Sie könnte natürlich auch zum Kühlschrank gehen und der Fruchtsaft-Tüte ein Loch verpassen, das sich beim nächsten Einschenken der flüssigen Gesundheit bemerkbar machen würde. Sie könnte auch Mäusespeck in der Mikrowelle explodieren lassen. Oder wie damals in fröhlicher Kindheit den Schrank mit dem guten Tee-service mit einer Sprengfale verzieren... oder doch nicht.
Nein, Epona Kiobashi tat nichts dergleichen. Sie ließ nur kurz das Wasser laufen, sodass das zuvor makellos glänzende Spülbecken von ein paar Wassertröpfchen verunstaltet wurde.
Falls Ka-chan sein Wasser nicht filtern lässt, gibt das Kalkflecken. Haha. Ich bin ja so böse. So pöse. So unglaublich unglaublich pöse.
So böse wie ein Delfin, der den Part des Superschurken in einem Agenten-Film bekam und von der Regie die Anweisung erhielt, hinterhältig zu lachen.
Endlich kam Kano aus dem Bad zurück und bot der - inzwischen wieder auf dem Sofa sitzenden -Kunoichi an, ebenfalls die Dusche zu benutzen.
Epona schaute an sich herab. Keine Verletzungen hatte sie aus der Traumwelt mitgenommen - ihr Federstil war gut gewesen, und Kano hatte keinen ausgeprägten Killer-Instinkt demonstriert. Und der Trip war auch zu kurz gewesen, um bei der Taijutsuka mehr auszulösen als schnelleres Atmen. Sie fand jedenfalls nicht, dass sie schlecht roch.
Nein, danke, mag nicht duschen schlug sie daher Kanos Angebot aus. Mit einem leichten Lächeln winkte sie ihn her und klopfte auf das Sofa. Aber setz dich doch. Jetzt hab ich meinen Auftritt, nicht? Freudig biss sie sich in die Kuppe des Daumens und schloss einige Fingerzeichen. Lass mich dir zeigen, was ich Schönes entwickelt hab. Es ist garantiert kein solcher Knaller wie deine Nummer, aber für jemanden wie mich ist es cool genug. Kuchiyose! Zuerst wollte Epona ihre Hand auf den Couch-Tisch legen, entschied sich dann aber aus Rücksicht auf Kanos Putzfimmel anders und hielt die Hand in die leere Luft. Die Nin-Neko materialisierte sich kaum einen halben Meter über dem Fußboden und maunzte überrascht, als sie erst ein Stück fiel, ehe sie salutieren durfte.
Mia-au! Melde mich wie befohlen! Unter dem Arm hielt sie zwei Kürbisfläschen, die Epona sofort an sich nahm und auf den Tisch stellte.
Dankeschön, ich wollte nur meine Ausrüstung erwiderte die Jo-Nin und wandte sich Kano zu. Schau, was ich hab. Sie entstöpselte eine der Flaschen, und weißer Rauch stieg als Dampfsäule in die Höhe. Rasch wurde die Flasche wieder verschlossen, und Epona griff in die kleine Wolke hinein. Augenblicklich formte sich der Dampf um, bildete ein Kunai, das sich an seiner Öse um Eponas Zeigefinger drehte. Offenbar verhielt es sich trotz seines ungewöhnlichen Aussehens wie ein fester Gegenstand. Auch wenn Dampf in feinen Schlieren von seinen Kanten stieg. Es roch schwach nach Alkohol.
Siehst du? Der Inhalt der Flasche ist ein Mix aus Sake und dem Saft des Chakrabaums, aus dem wir auch Chakra-Papier herstellen. Verschmitzt grinste sie. Ich kann meine Genjutsu dort hineingießen und ohne Fingerzeichen benutzen. Hübsch, nicht wahr?
Es waren keine gigantischen Schwerter in einer Eisenwüste, doch immerhin...
Die Nin-Neko, es handelte sich um den Gefreiten Ott, schnupperte indes am freien Sofa-Platz neben Kano. Roch er da eine andere Katze?
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