Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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 Totenbaumwald

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Nara Asher
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BeitragThema: Totenbaumwald   Di Mai 01, 2012 1:19 am

das Eingangsposting lautete :



Der Totenbaumwald, ein Ort, an dem einst keine Flora und Fauna herrschte. Weiße, tote Bäume zieren heute, genauso wie vor hundert Jahren das Bild der kompletten Fläche. Diese Mammutbäume haben meist Stammdurchmesser von 10 Metern und ragen bis zu den Stellen, wo sie abknickten, meist ebenfalls nocheinmal bis zu 20 Meter hoch. Dieser Wald grenzt an das Waldstück der Narafamilie an und bewahrt mittlereweile, hundert Jahre nach einem schweren Kampf, dessen Einschläge heute noch zu sehen, endlich wieder einige Lebende Bäume. Der trockene Boden und die meist heiße Sonne bieten hier einen eher unangenehmen Ort, der aber schön abgelegen und für harte Kämpfe wie geschaffen ist.
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Uchiha Akira
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Mi Mai 23, 2012 3:41 am

Akira zog an ihrer Zigarette und hauchte den eingeatmeten Rauch auch direkt wieder in den Nachthimmel, wobei sie darauf wartete, dass der Senju sich ihr nun endlich anschloss. Mittlerweile wurde das mit ihrer Sicht noch schlimmer. Sie hatte wenigstens noch das Flackern des Glimmstängels in der Dunkelheit vernommen, doch nun verschwamm ihr Sichtfeld so stark, dass sie nicht einmal mehr dieses sah, gut, sehen tat sie es schon, aber nur, wenn sie sich auch anstrengte und das ging natürlich wieder auf die Augen und den Kopf. Die Uchiha schloss ihre Augen, zog erneut an der Zigarette und blies den Rauch dieses mal mit einem Seufzer aus. Sie würde ihr Sharingan gerne öfter und aktiver nutzen. Wenn dieses ihr es nicht so schwer machen würde. Wenigstens waren ihre Augen im Normalzustand noch Normal. Hätte schlimmer sein können, das wusste sie. Mh? Was wollte Akira? Dass die Uchiha auf den Wolf aufsteigt? Desorientiert? Die Frau musste wieder ein wenig schmunzeln und schnippte die Zigarette weg, da sie ihr jetzt gerade sowieso nicht wirklich schmeckte. "Ich möchte das schöne Fell nicht ruinieren" antwortete Akira auf das Angebot, wobei sie sich symbolisch über die Kleidung klopfte. Sie wollte damit sagen, dass sie dreckig war und diesen Dreck nicht in das perfekte Fell der Wölfin bringen wollte. Schließlich mochte die Uchiha es auch nicht, wenn sich Dreck in ihren Haaren befindet. Sie kniff die Augen zusammen und strengte sich an um den Senju zu erblicken und sah, dass dieser ihr seine Hand hinhielt. Ihr Uchiha-Ich wollte natürlich solch eine Geste verneinen und negativ kommentieren, doch sie war Ja nicht wirklich eine Uchiha, zumindest wenn sie klar denken konnte. "Aber du könntest aufpassen, dass ich nirgendwo gegen laufe..." meinte sie grummelnd und ergriff seine Hand. Grummelnd in dem Sinne, da sie nicht wirklich gerne zugab, wenn etwas nicht mit ihr stimmte. Sie gab nicht gerne eine Schwäche preis. "Ich seh verdammt noch mal gar nichts..." Wehe der Senju nutzte jetzt den Moment aus um die Frau doch auf die Wölfin zu heben! Dann würde es aber was setzen! Zumindest kamen sie vorwärts und weg von diesem Ort. Auf den Straßen des Dorfes war es wenigstens nicht gar so dunkel.

tbc: Konoha's Straßen


(So, du darfst ^^)
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Byakuran Furuchi
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Do Aug 02, 2012 12:16 am

[-> Yukigakure - Teebar zum brennenden Eis]

[First Post nach dem TS]

Es war eine lange Zeit. Es sind sechs Monate vergangen, seit dem Byakuran seine Revolution startete. Heute ist der Tag, an dem sie richtig beginnt. Er war in jedem Dorf jedes Reiches und hat unzählige, handgefertigte Plakate aufgeklebt. Jedes war einzigartig verschlüsselt, keines glich dem anderen. Es war der perfekte Ort, der Totenbaumwald war leer, ohne jegliche Blüte. So wird es aussehen, nach dem die Großreiche es mit Byakuran und seinen Verbündeten zutun haben. Dieses halbe Jahr hat Byakuran nicht sehr verändert. Er ließ sich, mehr oder weniger unfreiwillig, einen echt maskulinen Vollbart wachsen. Während er sich so durch die Gesichtsbehaarung fuhr und sich langsam an einem toten Baum hinuntergleiten ließ, erwartete er seine "Besucher". Er hatte sowohl das Datum, als auch den Ort verschlüsselt und wartete auf seine, eventuell, neuen Verbündete.
Der Furuchi kramte etwas in seiner Tasche und holte Kräuter, ein Gefäß mir Wasser und eine Teekanne heraus. Unglaublich, wie viel Platz er doch hat. Er goß sich einen Kräutertee zur Beruhigung ein, damit er nicht wegen einer Kleinigkeit völlig ausrastete. Seine Persönlichkeit änderte sich nicht so sehr in dem halben Jahr. Er war immer noch der kalte, abweisende Irre, der sein Gesicht verdeckte. Eins seiner Augen hatte dieses bedrohlich stechende Gelb, dass man bei einem Treffen mit dem Nukenin nie vergessen hat. Er strich sich einige seiner Haare aus dem Gesicht und dachte darüber nach, wie es jetzt in seinem Heimatdorf, Amegakure, aussehen würde. Hah, wie wohl? Regnerisch, mit Aussicht auf Regen. Es schwirrten eine Menge Gedanken in seinem Kopf. Langsam wird es Zeit, dass sich hier Leute zeigen. Ansonsten ist mein Plan... gescheitert. Während er seinen Tee trank, blickte der Furuchi durch die Gegend. Was er sah, war nichts. Alles war voller abgestorbener Bäume und sonst nichts. Er bereute langsam die Entscheidung, sich hier zu treffen, denn man konnte sich in diesem sogenannten Wald zu einfach verlaufen. Dennoch wartete er ab. Denn wer ihn findet, der soll es auch verdient haben sich ihm anzuschließen.
Seine Gedanken schweiften ab. Es kamen, sei es gelogen, verdrängte Erinnerungen hoch. Er sah die Gesichter der Verstorbenen, die dank ihm ihr Leben verloren haben. Er, dieser Psychopath, verspürte aber keine Reue oder Mitgefühl. Diese Morde haben ihn zu dem gemacht, was er heute ist. Und darüber war er glücklich. Er gehörte zu den gefährlichsten und gefürchtetsten Shinobi dieser Ära. Byakuran beschloss, dass Versteckspiel zusammen mit der Revolution zu beenden. Er nahm seine Amaterasu-Maske ab, warf sie zu Boden und blickte sie noch ein letztes Mal an, bevor er aufstand, sein Katana aus der Scheide holte und sie zerschnitt. Er griff nach seiner Teetasse und trank noch einen Schluck daraus, bevor er einfach regungslos da stand und wartete. Er war sich zu einhundert Prozent sicher, dass es Menschen in dieser weiten Welt gibt, die sich ihm anschließen.
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Do Aug 02, 2012 12:57 am

~ Erster Post nach dem TS ~


Vielleicht war es zu gewagt, vielleicht war es zu provozierend, vielleicht war es aber auch genau richtig. Das neue Äußere von Madoka glich einer starken Kunoichi in ihren Dreißigern, welche eine ziemlich ruhige, aber auch willensstarke Natur besaß. Es war diesmal eine selbstständig ausgedachte Frau, die Madoka Shina taufte. Ein kurzer Name mit einem starken Klang. Irgendwie gefiel ihr diese neue Persönlichkeit, dieses neue Aussehen, das verführerisch und zugleich bedrohlich war. So manches Lächeln zeigte die erste Seite auch mehr als zur Genüge. Aufreißen wollte sie damit ganz sicher niemanden, schon gar nicht für ein bisschen Spaß nebenbei. Aber einige Männer waren ja trottelig genug, sich von ihrem Schulterblick mit eng ansitzender Korsage beeindrucken zu lassen. So kam man vor allem als Frau an einige Dinge, die einem sonst verschlossen blieben. Wie es wohl war, wenn man als Kerl versuchte, so Infos zu kriegen, nur bei Frauen? Sie würden schnell als Herzensbrecher gelten, da Frauen sich immer schnell binden wollten. Doch so etwas war für Madoka nichts. Sie hatte es einmal getan und diese Bindung wurde kaltherzig durchgeschnitten. Und dafür würde sie Rache nehmen. Schrecklicher als alles, was ihrer gesamten Familie angetan wurde. Deswegen war sie nun hier. Innerhalb dieser Monate, wo sie von Kumo nach Kusagakure geflohen war, war einiges passiert. Mitunter stand die junge Frau sogar davor, von irgendwelchen Shinobi erfasst zu werden, weil ein paar dumme Kinder die Leichen derer gefunden hatten, die sie getötet hatte, um diese Identitäten anzunehmen. So war es auch in Kumo gewesen. Kaum war sie einige Tage dort, sprach sie ein Jonin an, dass sie mitkommen solle. Aber sie war nicht so dumm. Es war ihr klar, dass wahrscheinlich jemand die verwesende Leiche von Izanami gefunden haben musste. Aber Vorsicht war unwichtig, wenn man ein stolzes Spionage-Kuchiyose besaß und zudem immer wieder die Flucht ergriff, um sich in andere Persönlichkeiten zu stürzen. Wie in ein neues Kostüm, das Madoka immer wieder abwarf. Aber nun war sie als Shina hier. Ein letztes Mal strich sie mit ihren Pony mit den Finger zurecht, zupfte ein wenig an den Genjutsu-Klamotten, die ihren Oberkörper aufmerksam betonten und einen Blick auf ihren Bauch freigaben. Dann stampfte sie nochmal mit den hohen Stiefeln in den Boden, damit sie richtig saßen, strich sich die enganliegende Hose glatt und berührte, um sich sicher zu fühlen, den Griff ihres Daichi no Ken. Das Schwert, das ihr Leben seit Jahren begleitete und das letzte Stück Heimat war, das sie besaß. Mit einer Klinge, die Erdchakra leitete. Die den Boden in eine andere Landschaft verwandeln konnte. Und schon viele das Leben gekostet hatte, ohne dass die Opfer wussten, wer ihre Mörderin war. So als Missing-Nin durch die Welt zu reisen, obwohl man eigentlich ein S-Nuke war, hatte so seinen Reiz. Reiz hatte aber auch ein Plakat, dass sie dann in Kusa gesehen hatte. Zudem war es auf eine merkwürdige Weise verschlüsselt gewesen, was für Madoka eindeutig der Ruf nach illegaler Hilfe war. Tja, wie gut, dass sie eine von den etwas helleren Damen war und sich nicht voller Verzweiflung in die Schokoladenfresssucht stürzte, wenn sie Liebeskummer haben sollte. Es gab tausendmal wichtigere Dinge, so dieses Treffen mit diesem Mann, der die Plakate aufgehängt hatte. Eine von Madokas Mücken hatte ihr verraten, was er tat und wo er in diesem trostlosen Wald saß. An einem Baum, mit Tee. Sie musste ehrlich schmunzeln, als sie diese Bilder von ihrer Mücke übertragen bekam. Ein gesuchter Shinobi, der im Wald saß und Tee trank. Welche Ironie. Sie stand kaum fünf Meter von ihm entfernt und er hatte sie nicht bemerkt. Sie war ein wenig stolz auf sich, aber das war sie sowieso immer. Arroganz gehörte zu ihrem ehrlichen, unverfälschten Charakterbild. Belustigt schickte sie ihre Kuchiyose-Mücke wieder los, um ein wenig mit dem Blonden zu spielen. Das süße Tierchen summte seinen Weg zu ihm, flog erst unauffällig um ihn herum, aber setzte sich dann auf seinen Zeigefinger, stach jedoch nicht zu. Und das sollte ja wohl mal einem S-Nuke auffallen, wenn eine Mücke bei ihm saß, nichts tat und ihn nur durch ihre Facettenaugen ansah. Das würde beweisen, dass er den Grips hatte, den er beim Erstellen der Plakate gehabt hatte.
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Makoto Kagawa
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Do Aug 02, 2012 1:50 am

cf.----> Kumogakure

[First Post nach dem TS]

Makoto war die meiste Zeit über in Kumogakure geblieben hatte dort Spaß mit einer Chunin die bald Medsic-nin wurde. Es waren wirklich schöne schläfer Stunden bis er sich entschloss nach einer wilden Nacht sie zu verlassen und seinen Weg wieder fortzuführen. Doch wo wolte der vollkommen Verrückte Ninja hin? Wollte er etwa nach Kirigakure oder Yukigakure? Nein keines von beiden er kehrte nach Konoha zurück. Er wurde in diesem Land gesucht. Er traf im Totenbaumwald auf zwei S-Rang Nukenin. Naja der Rang war bedeutungslos für Makoto denn immerhin war er kein S-Rang Nukenin da man nicht wusste das er Jashinist war. Die Angelegenheit würde dann natürlich anders aussehen. Doch zurück zum eigentlichem Geschehen und der Grund wieso wir hier sind. Makoto war hier weil er ein Plakat gefunden hatte was zvor ein anderer Nukenin hatte. Nun Makotot machte sich auf den Weg dorthin doch nicht um unterwegs noch was für Jashin geopfert zu haben und noch jemanden zu Töten um die langeweile zu vertreiben. Ein Ninja etwa dem Chu oder Tokobetsu Jonin rang rannte durch den Wald. War er doch aqm Bluten und sprang förmlich durch den Wald als er auf den Trffpunkt von Byakuran kam und diesen jedoch nicht bemerkte denn er schlug die Hände auf den Boden und rief "Doton: Schild aus Rettender Erde!" sofort erhob sich eine etwa zweimeter dicke Wand vor dem Shinobi um diesen zu retten. Doch wovor? Nun es dauerte nicht lange und man erkannte wovor der Shinobi sich am schützen war. Denn eine Streitaxt surrte durch die Luft und durchschlug die zwei Meter dicke Gesteinwand. Die Axt schlug in das Bein des Shinobis ein und säbelte dieses wohl eher ab. Der Man fiel zu Boden und wenige Sekunden später sprang von oben herab ein Ninja auf den Mann mit weißen Haaren. Die Sechs Monate hatten das Aussehen von Makoto verändert. Er passte sich nun mehr der Jashinsekte an. Nun denn Makoto schlug auf den Shinobi ein und der Boden unter ihnen erbebte unter den gigantischen Kräften von Makoto und eine Kule bildete sich. Der Shinobi war schon nach vier Schlägen Tot doch Makoto schlug weiter auf diesen ein und schrie die Leiche an "Du verdammter pisser! Los wehr dich endlich! Rede mit mir du Bastard!" ziemlich sinnlos mit einem Toten zu reden. Der Kopf des Shinobis war bereits nur noch matsch und als Makoto endlich aufhörte den Shinobi zu schlagen stand er auf und ergriff die Leiche. Das Blut tropfte oder floss nur aus der Stelle wo einst ein Kopf war. Makoto nahm die Leiche und warf sie mit seiner Kraft durch einen dieser Bäume. Der Baum viel um und die Leiche war nun endgültig weg. Makoto nahm blutverschmiert seine Streitaxt und legte sie sich auf die Schulter und erblickte dann den Shinobi der Dort war. Er schaute diesen an und sah einen Tee. "Hey süße mach mir mal nen Tee!" nach seinen Worten zwinkerte Makoto der "Süßen" zu und warf ich einen Kuss rüber. Dieser verrückte Shinobi mit einer Persöhnlichkeit wie eine Blackbox. Er war mehr als nur gefährlich. Sollte man ihn auf die Menschheit loslassen? Wer weiß das schon.
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Byakuran Furuchi
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Fr Aug 03, 2012 11:34 pm

Nach einigen Minuten erhob sich Byakurans Blick. Jetzt sollte die Zeit sein, an der sich die Nukenin mit ihm treffen. Aber weit und breit nichts. Er hatte schon die Befürchtungen, dass sein Plan nie aufgehen würde. Dass dieses Ungleichgewicht bestehen bleibt. Er fing dann plötzlich an, an seiner Hand zu zittern und vergoß etwas vom Tee, bis er dann wieder die Fassung bewahren konnte. Der Furuchi wartete und wartete. Mit starken Selbstbewusstsein redete er sich dann doch ein, dass es Interessenten gab. Es gab immer Leute, die etwas anders sind. Und vor allem Nukenin, die ihre ganz bestimmten Ziele haben. Irgendwer wird sich ihm schon anschließen. Und dieser Gedanke bereitete ihm ein Schmunzeln. Währenddessen erinnerte er sich an seine Zeit in Amegakure. An diese wunderschöne Nacht, an der er seine Familie beinahe abgeschlachtet hätte. Aber das wäre ja ganz ohne Spaß. Lieber einige Jahre später und stärker zurückkehren, anstatt gleich gegen ganz Amegakure kämpfen zu müssen.
Zusammen mit maximal zwei weiteren Verbündeten könnte dies schon möglich sein. Während Byakuran durch sein Bingo-Book blätterte erschien doch etwas Lebendiges in diesem toten "Wald". Eine kleine Mücke, die sich schließlich auf seine Hand setzte. Er war misstrauisch. Wieso sollte sich eine Mücke hier verirren? - sie verharrte. Plötzlich wurde ihm es etwas klarer. War es möglich, dass sich die Shinobi schon hier eingefunden haben? War es möglich, dass diese kleine Mücke ein Kuchiyose war.
Der Nukenin stand auf und blickte um sich. Er sah bis jetzt noch nichts. "Also hast du hier hin gefunden. Du kannst rauskommen, ich habe dich bereits bemerkt." Byakuran machte keine unnötigen Bewegungen und schaute um sich. Plötzlich erblickte er eine Frau, ungefähr in seinem Alter. Ihr Aussehen zeugte schon von Arroganz, Intrigen und Hinterlistigkeit. Das gefiel dem Nukenin direkt. "Furuchi Byakuran..., sprach er, und ihr seit...?" fragte er in einem ruhigen Ton. Er wollte nichts überstürzen und erst wissen, wer diese Frau ist, die vor ihm stand. Im Bingo-Book hatte er sie nicht gesehen, noch nicht. So weit hatte er nun auch nicht geblättert.
Die Stille wurde plötzlich zerbrochen. Aus dem Nichts erhob sich eine Steinwand und in Sekundenbruchteilen zog Byakuran sein Katana und sein Wakizashi hervor und stand direkt in Kampfposition. Zwei Shinobi standen unmittelbar vor den anderen Beiden, die unteranderem zu den am meist Gesuchten der Welt gehörten. Einer von ihnen trug eine Jashin-Kette und war von daher wohl Jashinist. Was war das bloß für ein Irrer? Hatte jemand wie der, der solch eine Unruhe macht und auf so gut wie gar nichts einschlägt eines seiner Plakate entschlüsselt? In die Steinwand säbelte eine Axt. Eine Axt. Es war keine graziöse Waffe wie ein Katana oder ein Paar Tonfa. Nein, es war eine verdammte Axt. Letztere bohrte sich extrem tief in die Steinwand. Das zeigte schon von großer Kraft des Shinobi. Sie schlug nicht nur ein, sie durchdrang die Steinwand. Das beeindruckte Byakuran jedoch nur leicht. Er hätte diese Steinwand einfach zum Schmelzen bringen können. Als der Shinobi mit der Axt schließlich auf sein Opf-... auf das, was übrig geblieben ist einschlug und nicht aufhörte, schaute Byakuran einfach nur zu und steckte seine beiden Schwerter weg. Als der Jashinisten-Typ schließlich der Frau in der Nähe Byakurans einen Kuss zuwarf, konnte er nicht mehr und brach in Gelächter aus. Dieser Typ... wahre Comedy. Als sich der Nukenin dann gefasst hat, sein Blick wieder toternst wurde und seine Augen bedrohlich funkelten, sprach er. "Also seit ihr die Shinobi, die den Verstand hatten meine Plakate zu entschlüsseln? Perfekt. Wir sind alle drei... ziemlich unterschiedlich, vermute ich. Ich stelle mich erneut vor. Mein Name ist Byakuran Furuchi, S-Rang Nukenin aus Amegakure. Ich gehöre dank meiner... speziellen Fähigkeiten zu den gefährlichsten Feinde der Großreiche dieser Ära. Ich freue mich, Anhänger zu finden. Ihr wisst nicht wieso ihr hier seid, oder? Ich rufe mit dem heutigen Tag einen Krieg auf. Einen Krieg gegen die Daimyo und Kage. Die Welt ist im Ungleichgewicht. Und ihr helft mir, alles wieder ins rechte Licht zu rücken. Im Gegenzug... erfüll ich euch alles, was ihr euch vorstellt. Sei es Macht, Geld oder ein ganz spezieller Wunsch... ich werde euch helfen."
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Sa Aug 04, 2012 12:16 am

„Immerhin hat er das Köpfchen, das ich vermutet habe. Und er hat die Mücke nicht gleich getötet. Und zudem ist er sogar höflich geblieben. Ist das nun gut? Eventuell stecken ja mehrere Seiten in ihm. Einerseits diese beherrschte, dann eine wahnsinnige, dann eine penetrante, arrogante Seite oder vielleicht eine sensible. Aber jeder Mensch hat diese Seiten. Man muss sie nur mit genug Geschick entlocken. Mal schauen, was ich bewirken kann. Aber immerhin, seine Höflichkeit macht ihn attraktiver als so einige andere Vollidioten, die meinten, die Welt verändern zu wollen. Jemand will Kage werden, jemand will Rache, jemand will dies oder das – und sie schreien es einem ins Gesicht. Das ist so ätzend.“ Ruhig dachte Madoka über den Herren nach, der ihre Präsenz nun wahrgenommen hatte. Es war ein schönes Gefühl der Befriedigung, dass er erst durch ihre Mücke auf sie gekommen war. Die kleinsten Veränderungen sollten einem nun mal auffallen. Und vor allem in so einem kahlen, tristen Wald ist Leben etwas Befremdliches. Gleichzeitig war er für die junge Frau aber auch etwas Vertrautes. Die Bäume hatten kaum Kraft, um sich um Leben zu erhalten. Sie standen hier, Jahr für Jahr und das Einzige, was sich hierhin verirrte, waren ein paar teilnahmslose Menschen, Tiere oder die Luftströme, die für Wind sorgten. Genau wie bei einem Friedhof. Genau, der Wald erinnerte sie an einen Friedhof. Und war das, was ihn für Madoka so vertraut wirken ließ.
Sie ging langsam um den Baum herum, hinter dem sie gestanden hatte, und trat in das Blickfeld des jungen Mannes, der die Plakate erstellt hatte. Als er sich nun vorstellte und sie fragte, wer sie sei, lächelte sie ihn einfach nur an und schüttelte einmal elegant mit dem Kopf, um ihren Pony kurzfristig aus dem Auge zu befördern. Sie hatte ihn so gemacht, dass er sowieso wieder über das Auge fiel – also war es eigentlich sinnlos. Gerade als sie ansetzen wollte, ihren gefälschten Namen preiszugeben, wurde dieser schöne Wald von einem kämpfenden Haufen zu einem Ort des Schreckens verwandelt. Oder mehr der Zerstörung. Eben war es noch so schön ruhig und dann gab es förmlich einen Wumms und hier kämpften Shinobi gegeneinander. Solange bis einer von ihnen nur noch einen Kopf aus seinen eigenen Innereien besaß. „Gestampftes Hirn ist sicher kein gutes Abendessen“, dachte sie angewidert und blickte zu dem Kerl, der tatsächlich noch einen Toten anschrie. War er … wahnsinnig? Höchstwahrscheinlich. Sofort fühlte Madoka sich vor die Stirn gestoßen. War sie ernsthaft hergekommen, um mit diesem Trampel zu arbeiten? Herrje, bitte nicht. Als Byakuran dann begann, wegen ihm zu lachen, blickte sie verwundert zu ihm, wobei sie die Arme unter ihrer Oberweite verschränkte. Er fand das komisch? Der Typ hatte soeben einem Kerl den Schädel in einen Haufen Matsch verwandelt und er lachte. Sie fragte sich ehrlich, ob sie die Einzige war, die hier halbwegs einen funktionstüchtigen Kopf hatte. So viel zur Attraktivität von vorhin gegenüber dem Blonden und der schönen Stille des Waldes. Madoka kam sich vor, als wäre sie in ein schlechtes Kabarett gelaufen. Bevor sie aber Byakuran oder den anderen Kerl ihre Genjutsu-Stimme hören ließ, wartete sie die Ansprache des Weltveränderers ab, seine Vorstellung als angeblich gefährlicher Shinobi einer ganzen Ära, und das Angebot mit den Wünschen. Spaßeshalber dachte Madoka daran, was er tun würde, wenn der Verrückte hier vom anderen Ufer wäre und sich von ihm etwas wünschen würde. Das wäre wohl das nächste Niveaulose in diesem Schauspiel. Er stellte sich dann letztlich mit einem schiefen Grinsen vor: „Mein Name ist Makoto.“ Ziemlich kurz, das hätte sie nicht erwartet, aber sie musste ja nicht auf die Seiten zurückkommen, an die sie vorhin gedacht hatte. Außerdem hatte er gesagt, sie solle ihm einen Tee machen. Sie hätte sich am liebsten vor die Stirn geschlagen, gesagt „Baka!“ und wäre wieder gegangen. Hirnlos, einfach hirnlos. Schon gar nicht war er ihre Süße. Sollte er das noch einmal sagen, hatte er schneller ein Herz aus Stein, als es ihm lieb war. Ach ja, ihr geliebtes Daichi no Ken. Leicht abwesend, als Byakuran Makoto anhörte, ließ sie ihre linke Hand unter das Tuch wandern, das bis zu ihren Füßen hing. Ein rotes, langes Tuch, von Steißbein bis Bikinizone festgemacht, aber nur die linke Hälfte des Körpers bedeckend. Schließlich war es dazu da, die Scheide ihres Doton-Katanas zu verbergen. Als sie die Hand dort verschwinden ließ und den Griff des Schwertes berührte, atmete sie langsam aus. Einfach die Ruhe bewahren. Diese Jungs waren gefährlich, aber alle wollten etwas voneinander – und deshalb das Treffen. Egal, was es für Idioten oder attraktive S-Nukenin waren, Madoka war nicht hier, um sich ärgern zu lassen. Sie sah weiterhin Makoto an, aber der war nun fertig mit seiner Vorstellung, die erstaunlich ruhig verlief. Wäre sie nun an der Reihe? Sie würde sicher nichts überstürzen. Sollte Byakuran fragen, was er wissen wollte, vorher sprach sie nicht. Nun stemmte sie die rechte Hand in ihre Hüfte und blickte teilnahmslos auf die Erde, als gäbe es die anderen beiden nicht einmal. „Stimmt, Shina wollte ich mich nennen. Mal abwarten, was er noch wissen will. Ein wenig lächeln, die Hüfte drehen, Arme unter den Brüsten verschränken, grazil vorher laufen, mit tiefer seidiger Stimme sprechen, dann wir das schon. Ich hoffe zumindest, dass der trotz dieser Technik die Ruhe schätzt, die im Gegenteil zu Makoto von mir ausgeht. Sonst kriege ich wirklich einen Nervenkollaps.“
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Makoto Kagawa
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Sa Aug 04, 2012 1:38 am

Die Menschen die sich hier versammelt hatten waren allehand gefährlich. Zwei S-Rang Nukenins und unter ihnen der kleine B-Rang Nukenin der das Potenzial zum S-Rangnukenin häte würde man wissen das er Jashinist ist. Nun Konoha hat es noch nicht herausgefunden weswegen er immernoch ein B-Rang Nukenin ist. Als endlich ruhe eingekehrt war und der Typ aufgehört hat zu lachen sagte dieser "Also seit ihr die Shinobi, die den Verstand hatten meine Plakate zu entschlüsseln? Perfekt. Wir sind alle drei... ziemlich unterschiedlich, vermute ich. Ich stelle mich erneut vor. Mein Name ist Byakuran Furuchi, S-Rang Nukenin aus Amegakure. Ich gehöre dank meiner... speziellen Fähigkeiten zu den gefährlichsten Feinde der Großreiche dieser Ära. Ich freue mich, Anhänger zu finden. Ihr wisst nicht wieso ihr hier seid, oder? Ich rufe mit dem heutigen Tag einen Krieg auf. Einen Krieg gegen die Daimyo und Kage. Die Welt ist im Ungleichgewicht. Und ihr helft mir, alles wieder ins rechte Licht zu rücken. Im Gegenzug... erfüll ich euch alles, was ihr euch vorstellt. Sei es Macht, Geld oder ein ganz spezieller Wunsch... ich werde euch helfen." als dieser geendet hatte fing Makoto mit seiner Verrückten lache an zu lachen. Sie klang verdammt grausig naja nichts im vergleich zu seiner total verrückten Lache und dann sagte er zu Byakuran "Mein Name ist Makoto Kagawa. In Konoha als B-Rang Nukenin gesucht aufgrund des Mordes an Nagato Amane." nach diesen Worten machte er eine kleine Pause und lief auf die beiden anderen zu. Seine Axt landete wieder auf dem Rücken oder doch nicht sie wurde in einer Schrifrolle versiegelt wo Makoto noch weitere fünf Waffenarten hatte. Als er bei den beiden stand schaute er Byakuran mit einem vollkommen wahnsinnigen Blick an und sagte "Du tust alles? Nun dann opfere ich dich Jashin." nach diesen Worten lachte er erneut und sein Blick wanderte wieder zur Frau hinüber die gerade eine Bewegung gemacht hatte die nicht gerade auf zustimmung des Verrückten Ninjas stieß. Er blickte die Frau an und schrie sie an "Was soll das? Suchst du streit! Ich reise dir deine Bauchhöle auf und schmücke die Welt damit! Web pass auf wie du mit mir umgehst!" er wollte gerade zu einem Angriff ansetzen als ein Geier landete und dies doch Makotos Wut mehr in anspruch nahm. Er drehte sich in die richtung vom Geier um beschwor aus seiner Schriftrolle eine Sense hervor und verstaute die Schriftrolle wieder sicher und verschwand aufeinmal. In wahrheit bewegte sich Makoto gerade so schnel das man dachte das er sich "teleportiert" hat. Er stand bei dem Felsen wo der Geier war und mit einem Angriff durchscnitt er Felsen und Geier. Der Buden unterm Felsen Wurde einmal aufgepflügt und es wurde Staub aufgewierbelt. "Du olles Scheißvieh!" die beiden S Nukenins werden sich sicher ihren Teil dabei denken doch makoto kam schon wieder zurück und schaute Byakuran an und sagte zu diesem "Wo ist mein tee Weib...." nunja wenn man von ihm gehört hat wenn man sich in Konoha umhört so ist Makoto eine wahre Blackbox der Persöhnlichkeit doch bekanntlich kann man solch instabile Persöhnlichkeiten mit Genjutsus gut im griff halten. Zumindes so das man ganz friedlich mit ihnen reisen kann. Erneut schaute er zur Frau hin der gerade wieder eine Haarsträhne ins Gesicht viel und Makoto nun zu ihr ging ihre Hand nahm und zu ihr sagte "Hallo du schöne Frau wie kann ich dir behilflich sein?" nun wenn man an die Worte davor zurück denkt würde man meinen was ist denn das für einer. Nun gut wir werden sehen wie es weiter geht.
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Byakuran Furuchi
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Mi Aug 08, 2012 11:07 pm

Unbeeindruckt stellte sich Byakuran Makoto gegenüber, als dieser sich vorstellte. Er überschätzte sich sehr. Zu sehr. Er prallte wohl sehr mit seiner Aktion von vorhin. Als er dann plötzlich damit ankam, dass Byakuran Jashin geopfert werden soll, schmunzelte er. Der Furuchi wird diesen lächerlichen Fall von Selbstüberschätzung in seine Schranken weisen. Er wird schon sehen, was er davon hat, sich mit Byakuran Furuchi angelegt zu haben. Solchen Leuten ist der Nukenin schon oft begegnet. Sekten-Anhänger. Leider ist alles anders gelaufen, als diese es sich gedacht haben. Sie wollten ihn opfern... daraufhin verbrannten sie in weißen Flammen als Opfer für die Göttin Amaterasu. Ein wunderbarer Anblick, an sich Byakuran da erinnerte. Er strich sich durch das Haar und beobachtete die Situation, als Makoto Madoka verbal angegriffen hat. Das war zu unverständlich. Wie konnte man eine solch graziöse und wunderschöne Frau anschreien? Obwohl Byakuran ein psychotischer Mörder war, würde er nie so mit einer Frau umgehen. Seine Miene verfinsterte sich, sein Blick wurde bedrohlich. "HEY! Was glaubst du wer du bist? Du solltest besser aufpassen, was du sagst, Kind." Byakuran wurde todernst. Wie sich diese Jashinisten immer überbewerteten. Es regte ihn ziemlich auf, was sich dieser Typ erlaubt. Der Furuchu lockerte seinen Hals, knackte mit den Fingerknöcheln als der Irre schon wieder eine dumme Sache anstellte. Er griff einen Geier an, der wohl von dem Geruch des Fleisches des Opfers Makotos angelockt wurde. Der Nukenin war ziemlich schnell, was Byakuran aber kein bisschen beeindruckte. Er würde schon seine spezielle Behandlung bekommen, egal wie schnell er sei. So ein Idiot. Will er etwa hier eine Szene machen? Den starken Mann markieren? Ich zeig es ihm gleich, wer hier diese Revolution startet, wer das alles plant und wer der Boss ist. Byakuran war keineswegs mehr zu beruhigen. Man sah den Zorn in seinem Gesicht nicht, weil er sich staute. Noch eine falsche Sache. Noch eine falsche Sache und der Typ würde seine Abreibung bekommen. Als er dann schließlich ohne jeden Respekt Byakuran noch als Frau bezeichnete, platzte ihm der Kragen. Mit einer eleganten Bewegung zog er sein Katana. "Jetzt hörst du mir zu, Kid. Du gehorchst mir, kapiert? Du weißt nicht, wer die Furuchi sind. Aber das wirst du gleich wissen. Wenn du dein verdammtes Maul nicht schließt, werde ich es tun. Und du wirst es bereuen.
Der Furuchi fletschte die Zähne. Er hoffte darauf, dass sich der Irre mit ihm anlegt. Dann könnte er markieren, wer wen wohin eingeladen lad, um sich ihm anzuschließen. Die beiden sollten seinen Befehlen folgen, nicht denen von Makoto. Aber das störte Byakuran weniger. Mehr störte es ihn, dass dieser Idiot dachte, er sei es Wert durch einen kleinen Mord an einer unwichtigen Person ein Nukenin zu sein. Der Blick des Furuchi verfinsterte sich. "Na los, starker Mann, wo bleiben denn deine Worte? Versuch doch, mich fertig zu machen. Du wirst etwas, in dieser Welt, einmaliges sehen, dass dich und deinen kleinen Jashin-Gott in den Schatten stellt. Ich werde dir die Macht der Göttin Amaterasu zeigen. Ein kleines Grinsen erschien auf Byakurans Lippen. Bestimmt war sich Makoto so sicher, dass er mal eben hinter Byakuran erscheinen kann. Er vergisst, dass der Furuchi nicht umsonst ein weltweit gesuchter Nukenin ist.


[Gomen wegen der langen Postzeit. Wird alles im Abwesenheitsthread erklärt. x.x]
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Do Aug 09, 2012 4:18 am

Nagato Amane? Sollte der Name Madoka etwas sagen? Makoto schien sich förmlich mit diesem Namen zu schmücken. Als wäre es etwas Besonderes, einen Mann zu töten, den nur die Leute aus seinem Dorf kannten. Wenn Namen der Kage gefallen wären, dann wäre sie vielleicht beeindruckt gewesen. Dann wäre die Äußerung es wenigstens wert gewesen, eine Augenbraue zu heben. Aber so? Amane … Da klingelte nichts. Schien zumindest nicht aus Madokas Heimat zu stammen. Also, was bildete Makoto sich nun ein? Dass Byakuran ihn beglückwünschte? Ihn nach Vorschlägen für seinen Plan fragte, weil er jemanden umgebracht hatte? Vielleicht sogar, dass Madoka sich freute wie ein kleines Mädchen? Wie verblendet war dieser Wahnsinnige? Als er dann den Blonden mit der Opferung von Jashin begegnete, runzelte die Brünette die Stirn. Er gehörte also zu einer Religion, ging Riten nach und schien stolz drauf zu sein. Vielleicht war seine Religion auch eine ziemlich blutige, wenn es um Opferungen ging. Manche Perversen dachten sich Dinge wie Orgien als Aufnahmeritual aus oder den Mord an einem Familienmitglied als Probe des Vertrauens. So etwas verabscheute Madoka zutiefst. Also zu Makoto würde sie keinen guten Draht haben – geschweige denn, dass sie überhaupt den Eindruck davon hatte, es könnte jemals anders sein. Kaum hatte sie wegen ihrer strapazierten Geduld ihr Daichi no Ken berührt, drehte er sich zu ihr um und drohte mit Massakrierung ihrer Innereien. Gut, sie hatte keine Kinder, aber es ging ihr unter die Gürtellinie, dass er glaubte, sie wie ein Schwein ausweiden zu können. Als hätte Ryusuke niemals Kinder mit ihr haben wollen. Nahm er es sich ernsthaft raus, ihr damit zu drohen, ihr diese Fähigkeit zu nehmen, um in ihren Organen tanzen zu können? Dieser Mensch war zehn mal kranker als sie selbst. Und sie würde kleine Kinder schlagen, wenn die es wagten, ihr im Weg zu stehen. Mitleid hatte sie schon längst verlernt. Aber Stolz war etwas, was immer noch vorhanden war. Und diesen hatte Makoto gerade angegriffen. Abgelenkt wurde sie dann wieder dadurch, dass er einen Tötungsanfall wegen eines harmlosen Vogels bekam. Byakuran wurde als Frau bezeichnet und dann geschah etwas, was in ihr die Bereitschaft zum Töten aufs Hundertfache aufflammen ließ. Er nahm ihre Hand. Er wagte es wirklich, sie zu berühren! Und dann noch dieser eklige Spruch, obwohl er sie vorher hätte aufschlitzen wollen. Byakuran war der Geduldsfaden wohl auch schon längst gerissen – sie konnte es nur zu gut verstehen. Aber wenn er glaubte, die Show für sich reservieren zu können, hatte er sich mit seinem niedlichen Schwert in ein schönes Furuchi-Fleisch geschnitten. Es galt jetzt einerseits Makoto in die Schranken zu weisen, andererseits zu beweisen, dass sie, auch wenn sie eine Frau war, die Männer – alle beide – sie ernst nehmen sollten. Und deshalb wartete sie nicht, bis Makoto sich mit Byakuran anlegte. Dieser Schritt gebührte ihr, dann er hatte sie mehrmals angegriffen. Und die Berührung toppte alles. Es geschah in Sekundenschnelle, dass Madoka ihr Daichi no Ken packte, Makoto den Griff mit voller Kraft in den Magen rammte, sodass er sich zusammenkrümmte. Bevor er sie irgendwie berühren oder angreifen konnte, leitete Madoka ihr Erdchakra in ihre Füße, stieß, als sie anfing zu laufen, Erde unter ihnen weg und glitt über den Boden, als gäbe es keine physikalischen Gesetze. Sie drehte damit einen eleganten Halbkreis von Makoto weg zu Byakuran hin und stoppte neben ihm. Ob das nun ein tolles Abbild zweier Kenjutsu-Kämpfer war, wie sie ihre Schwerter auf einen Feind zeigen ließen oder sonst was, war der jungen Frau egal. Sie zog ihr Erdschwert aus der Scheide, ließ die Spitze auf Makoto zeigen und hatte einen Blick im Gesicht, der Bände sprach. Voller Verachtung, Arroganz, Mordbereitschaft und Überlegenheit. Dann sprach sie endlich, sodass die Jungs ihre gefälschte, dunkle Stimme hörten: „Ich sage es dir nur einmal, du kleine, widerwärtige Made: Fass mich noch einmal an, komme mir zu nahe oder wage es, mich mit deiner ekligen Stimme anzugreifen, ich ramme dir mein Schwert in dein Herz und lass dich krepieren, bevor du überhaupt merkst, dass dein verdammter Gott gar nichts existiert.“ Ihre Zähne knirschten fast, als sie das sagte. Ihre Hände waren fest um ihr Schwert gelegt, sie ließ ihn nicht aus den Augen. Während dessen entspannte sie sich wieder, weil sie wusste, dass Byakuran auch sehr genervt von diesem Ekelpaket war. „Ich bin übrigens Shina Nakayama. Freut mich, deine reizende Bekanntschaft zu machen, Byakuran.“

Verwendetes Jutsu:
 
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Makoto Kagawa
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Do Aug 09, 2012 8:10 am

"HEY! Was glaubst du wer du bist? Du solltest besser aufpassen, was du sagst, Kind." erklang es von Byakuran und man konnte förmlich spüren wie die Situation sich langsamm zuspitzte. Die Gemüter waren gereizt und so langsamm rissen die Gedulsfäden. Die Worte von Byakuran drangen nichtmal an das Wahnsinnige Hirn oder sollte man eher sagen Matschhirn des Jashinisten. Kein klarer Gedanke konnte gefasst werden doch das sollte nicht das schlimmste sein den Byakuran sagte erneut etwas "Jetzt hörst du mir zu, Kid. Du gehorchst mir, kapiert? Du weißt nicht, wer die Furuchi sind. Aber das wirst du gleich wissen. Wenn du dein verdammtes Maul nicht schließt, werde ich es tun. Und du wirst es bereuen." doch als Byakuran geendet hatte kam auch schon die Antwort von Makoto "Ich gehörche niemanden. Ich helfe dir bei deinem Ziel und du hilfst mir im gegenzug bei meinen Zieles du kranker Irrer." an sich klare worte nur das Makoto gerade etwas verwechselte er war der einzige Irre hier auf dem Platz. Madoka handelte sofort als Makoto ihre Hand hielt sie schlug ihm mit dem Schwertgriff in den Magen doch hinterlies sie dabei null Wirkung außer das Makoto ihre Hand als diese davon glitt bewundernt loslies. „Ich sage es dir nur einmal, du kleine, widerwärtige Made: Fass mich noch einmal an, komme mir zu nahe oder wage es, mich mit deiner ekligen Stimme anzugreifen, ich ramme dir mein Schwert in dein Herz und lass dich krepieren, bevor du überhaupt merkst, dass dein verdammter Gott gar nichts existiert.“ nach diesen Worten zog sie und Byakuran das Katana und richteten es beide auf den Jashinisten. "Na los, starker Mann, wo bleiben denn deine Worte? Versuch doch, mich fertig zu machen. Du wirst etwas, in dieser Welt, einmaliges sehen, dass dich und deinen kleinen Jashin-Gott in den Schatten stellt. Ich werde dir die Macht der Göttin Amaterasu zeigen." waren die Worte Byakuran an Makoto doch dieser witmete sich erstmal Madoka "Nun kleine Lilie. Wie willst du mein Herz erstechen wenn ich schon lange kein Herz mehr habe. " nach den Worten musste er über sich selber lachen. Dann antwortete er Byakuran "Nun zu dir Chefchen. Ich darf dich ja Chefchen nennen oder? Bist du nicht derjenige der diese Zettel hat aushängen lassen? Ich bin hier um das Spiel eine Hand wäscht die andere zu spielen. Also reiß dich zusammen und versteh etwas Spaß !" nach seinen Worten verbufte die Sense wieder in die Schriftrolle und er hatte zwei Katanas in den Händen als ausgleich. Er wollte erstmal auf die Schwerter zugreifen und band sich dieser an die Hüfte. Nun setzte sich Makoto in Bewegung zwar auf die beiden zu doch lief er zwischen ihnen oder an ihnen vorbei zu der Teekanne von Byakuran schüttete allen Tee ein kam zurück stellte alles auf den Boden und setzte sich dann direkt gegenüber der Zwei auf den Boden. Makoto schaute sie an mit einem klaren Blick der von Vernunft zeugte und sagte zu den beiden "Nun nutzen wir die wenige Zeit wo mein Verstand klar ist und klären bitte das wichtigste Byakuran. Zu ihenn Junge Dame muss ich sagen entschuldigen sie meine ... sagen wir aussetzer. Kurze erklärung meine Persöhnlichkeit hat sich wohl in Millarden teile zersplittert und ist daher unberechen bar sollte einer von ihnen ein genjutsu beherschen was zumindes den Geist unterdrückt und das ich so normal sein kann sollte er dieses anwenden. Nun setzt euch hin und ich lausche ihren Worten Byakuran-sama." nach diesen Worten schaute er immernoch mit der Vernupft in den Augfen zu den beiden doch wer weiß wie lange noch. Nebenbei wischte sich Makoto das blut mit einem Tuch aus dem Gesicht um etwas anständiger rüber zu kommen.


[mal etwas den Wind aus den Segeln nehmen und nicht das ziel aus den Augen verlieren ^^ Naja Makoto hat auch eine vernünftige Seite. ^^]
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Di Aug 14, 2012 7:48 am

Was war dieser Typ nur für ein Psychopath? Erst so einen Aufstand machen und dann noch Vorlaut werden. Byakuran war bereit, ihn, ohne zu zögern, zu töten. Er würde es sogar gerne tun, da ihn solche Leute sowieso zur Weißglut brachten. Madoka, besser gesagt Shina und Byakuran griffen nach ihren Katana und stellten sich auf einen Kampf ein. Erst handelte der Jashinist nicht, doch dann beschwörte er zwei Katana aus den Schriftrollen, die er mit sich trug. Der Typ hatte ein gutes Arsenal an Waffen, das musste man ihm lassen. Als er dann wieder mit seinen Sprüchen um sich warf, wollte Byakuran, voller Zorn, auf ihn zustürmen und ihn niedersäbeln. Er nannte ihn Chefchen. Er wagte es, den Mann, der diese Welt retten wird, als "Chefchen" zu bezeichnen. Als wäre das noch nicht genug, war es doch alles nur ein kleines "Späßchen". Dieser verdammte Idiot. Worauf ließ er sich da bloß ein? Urplötzlich stürmte der Jashinist auf Byakuran und Shina zu... oder auch nicht. Er rannte mehr oder weniger zwischen ihnen her, zur Teekanne und goß sich Tee an. Seine darauffolgenden Worte deckten sein Verhalten auf. Er war also... ein Shinobi mit jeder Menge Persönlichkeiten. Zögernd verschwand das Katana des "Chefchens" und er blickte Makoto in die Augen. "Womit beginn ich denn. Mein Plan ist es, die drei wichtigen Kage und deren Daimyos zu vernichten. Wir sollten in Yukigakure anfangen, da die Shinobi, die dort Leben, nicht wirklich eine Chance gegen meine Katon-Jutsu haben werden. Dazu kommt noch, dass sie durch den Rücktritt der alten Yukigake...", er schluckte. Seine Stimme änderte sich, als er die Ex-Yukikage erwähnte. Er hatte ja, mehr oder weniger, etwas mit ihr am laufen, während sie nicht wusste, dass er ein Nukenin war. "... mehr oder weniger geschwächt sind. Ich bin mir nicht sicher wie ihr es mögt. Ein Frontalangriff oder lieber Schleichaktionen. Ich bin nicht der Begabteste, wenn es darum geht, sich irgendwo unbemerkt hineinzuschmuggeln. Von daher wäre es besser, wenn wir, getrennt von einander, einige der Wichtigsten Punkte von Yukigakure angreifen. Das wären das Krankenhaus, das Regierungs- oder Wohnviertel und die Akademie. Ich glaube jeder von uns wird es schaffen, ein paar kleine Kinder umzubringen, oder? Von daher sollte das kein Problem sein." Byakuran machte eine kurze Pause, während er sich eine Tasse Tee eingoß. "Der nächste Schritt wäre, nachdem wir etwas Verwirrung, Chaos und Zerstörung gestiftet haben am Kagegebäude zu sammeln. Der Yukikage wird jedoch ein mehr oder weniger größeres Problem für mich sein. Wir haben nicht zufällig einen unter uns, der Raiton-Jutsu beherrscht? Ich verfüge über das Element und kann es mit meiner Klinge benutzen, aber die einzigen Jutsu die ich beherrsche basieren auf Katon-Basis. Einen Plan dafür, wie wir den Kagekopf sammeln, hab ich noch nicht. Den werden wir aber nicht brauchen. Also gut. Wir sollten morgen früh aufbrechen. Ich habe einige Zelte mitgenommen, damit ihr die Nacht verbringen könnt." Byakuran beendete seinen Satz, goß den Rest seines Tees aus und wollte gerade gehen. "Sagt mir, wenn ihr etwas gegen den Plan habt. Er kann bearbeitet werden, nach euren Wünschen."
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Di Aug 14, 2012 8:26 am

Sollte das hier ein schlechter Witz sein? Sich auf die Unterlippe beißend schob Madoka ihr Daichi no Ken zurück unter das Tuch um ihre Hüfte, wobei sie dann seufzte. Der Typ hatte nicht mehrere Persönlichkeiten, er konnte nur nicht mehrere Hirnareale gleichzeitig benutzen. Mordlust, Perversion, Opfergedanken, Vernunft Was musste man da nur bei einem Kind falsch machen, damit es sich so entwickelte? Aber wahrscheinlich war auch sein Alter gelogen, wenn er irgendeiner Sekte angehörte. Meistens veränderten solche absurden Religionen wirklich den physischen Zustand einer Person. Ob sie den Menschen nun befähigten, sich in ein Tier zu verwandeln oder unsterblich zu sein. Es gab alles möglichen Mist in dieser Welt. Am schlimmsten waren immer diese Kekkei Genkai-Träger. Wenn die Brünette sich nicht irrte, hatte auch dieser Furuchi irgendwas mit seinen Genen, das ihn stärker machte. Mit einem angewiderten Seitenblick auf ihn hörte sie seinem Plan zu, Yukigakure anzugreifen. Die Idee, sich aufzuteilen und das Dorf zu schwächen, um an die Kage zu kommen, gefiel ihr nur mittelmäßig. Bildete er sich ein, dass alles nach seinen Fähigkeiten laufen würde? Nur weil er gegen den Yukikagen mit Raiton eine Chance hatte, hieß das nicht, dass er erfolgreich war. Wie schwer war es Madoka gefallen, in die Staatsarchive von Iwagakure einzubrechen, während der Tsuchikage Hof hielt? Hatte Mr. Don’t-forget-the-name-Furuchi überhaupt Erfahrungen mit Politik, System und Struktur einer Stadt? Madoka zweifelte daran in diesem Moment. Natürlich hatte sie kein Problem damit, wenn man Unfrieden stiften musste, um die Schildkröte aus ihrem Panzer zu locken, aber sich offen zu zeigen war wie in ein Katana hineinzurennen. Zumindest hatte sie diese Erfahrung in frühen Jahren gemacht. Ryusuke hatte sie so beim Training mehrmals ausgehebelt und besiegt. „Ich beherrsche kein Raiton“, entgegnete Madoka und verschränkte ernst die Arme. Dabei verlagerte sie ihr Gewicht auf ihr rechtes Bein, sodass ihre Hüfte ein wenig zur Geltung kam. Noch einmal schmiss sie ihr Genjutsu-Haar mit einem Ruck weg von ihrem Augen, bevor es dort wieder hin rutschte. „Nichts gegen deine Idee, ein Dorf anzugreifen, aber denkst du überhaupt nach, bevor du deine Ideen äußerst? Ich habe noch nie so etwas Dummes gehört wie an der Tür klopfen und mit erhobenen Schwertern hinein laufen.“ Sie schloss die Augen und dachte an das Dorf Konoha. Das wäre das beste Ziel. Nicht Yukigakure. Außerdem müssten sie diesen Weg erst einmal zurücklegen, was unnötig Zeit kostete. „Ich bin schon mal bei einem der Großreiche in eine Kage-Residenz eingebrochen, habe Informationen besorgt und bin verschwunden, ohne, dass es jemand gemerkt hat. Mir wären solche Aktionen lieber. Das nennt man seit neuestem Hintereingang, was vielen nicht so auffällt wie… so brachiale Zerstörungsaktionen. Weißt du, dein Erbe und dein Clan sowie dein Schwert meinetwegen auch in allen Ehren, Byakuran, aber deine süßen Gene bringen dir nichts, wenn ein ganzes Dorf vor dir steht und dich töten will. Mir käme es natürlich gelegen, weil ich mich einfach zur Kage begeben könnte, um sie umzubringen, aber es wäre doch schade um dich, oder?“ Ihr Blick fiel kurz auf Makoto. Er war sicher auch für diese Vorgehensweise, das ganze Dorf niederzumetzeln. Ihre Chancen, dabei zu überleben, berücksichtigten sie natürlich kein Stück. Um ihren letzten Gedanken loszuwerden, nahm sie eine der Teetassen in die Hände und stellte sich nahe vor den Gruppenführer hin. Erst blickte sie das Porzellan an und dann bedrohlich in seine Augen. „Du bist vielleicht tot, ehe du überhaupt den Wunsch entwickelst, zu leben. Mein Vorschlag wäre Konoha. Die Hokage ist aktuell neue Missionen zu verteilen, falls dir das entgangen ist. Und wenn in einem Dorf weniger Shinobi sind, bedeutet das weniger Gegner sowie eine bessere Chance, die Kage zu erwischen. Also, wenn du nach Yukigakure gehen willst …“ Sie hob die Tasse auf seine Augenhöhe, leitete minimal Erdchakra in ihre Finger und zerdrückte die Tasse, sodass sie in Scherben zerplatzte. „ … wirst du nicht wirklich gute Chancen haben, Süßer.“
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Sa Aug 18, 2012 9:27 am

Als die vernünftige Seite von Makoto ja die Oberhand hatte hörte er Byakuran zu und trank seinen Tee dabei. "Womit beginn ich denn. Mein Plan ist es, die drei wichtigen Kage und deren Daimyos zu vernichten. Wir sollten in Yukigakure anfangen, da die Shinobi, die dort Leben, nicht wirklich eine Chance gegen meine Katon-Jutsu haben werden. Dazu kommt noch, dass sie durch den Rücktritt der alten Yukigake..." waren dessen erste Worte gewesen und nach eine kurzen Pause fuhr er schon fort "... mehr oder weniger geschwächt sind. Ich bin mir nicht sicher wie ihr es mögt. Ein Frontalangriff oder lieber Schleichaktionen. Ich bin nicht der Begabteste, wenn es darum geht, sich irgendwo unbemerkt hineinzuschmuggeln. Von daher wäre es besser, wenn wir, getrennt von einander, einige der Wichtigsten Punkte von Yukigakure angreifen. Das wären das Krankenhaus, das Regierungs- oder Wohnviertel und die Akademie. Ich glaube jeder von uns wird es schaffen, ein paar kleine Kinder umzubringen, oder? Von daher sollte das kein Problem sein." Es folgte eine weitere Pause und Makoto dachte nach. Er war nicht dumm zumindes wenn seine vernunft mal die Hosen in seinem Hirn an hatte. Er trank weiter seinen Tee und wartete ob noch was kam und so war es adann auch denn Byakuran fuhr erneut fort "Der nächste Schritt wäre, nachdem wir etwas Verwirrung, Chaos und Zerstörung gestiftet haben am Kagegebäude zu sammeln. Der Yukikage wird jedoch ein mehr oder weniger größeres Problem für mich sein. Wir haben nicht zufällig einen unter uns, der Raiton-Jutsu beherrscht? Ich verfüge über das Element und kann es mit meiner Klinge benutzen, aber die einzigen Jutsu die ich beherrsche basieren auf Katon-Basis. Einen Plan dafür, wie wir den Kagekopf sammeln, hab ich noch nicht. Den werden wir aber nicht brauchen. Also gut. Wir sollten morgen früh aufbrechen. Ich habe einige Zelte mitgenommen, damit ihr die Nacht verbringen könnt." dann goss Byakuran seinen rstlichen Tee aus und sagte noch "Sagt mir, wenn ihr etwas gegen den Plan habt. Er kann bearbeitet werden, nach euren Wünschen." So nun waren die beiden Mitstreiter dranne sich zu äußern. Dann erhob die Dame in der Runde das Wort und sagte zum Anfang hin knapp „Ich beherrsche kein Raiton“ und auch sogleich sprach sie weiter „Nichts gegen deine Idee, ein Dorf anzugreifen, aber denkst du überhaupt nach, bevor du deine Ideen äußerst? Ich habe noch nie so etwas Dummes gehört wie an der Tür klopfen und mit erhobenen Schwertern hinein laufen. „Ich bin schon mal bei einem der Großreiche in eine Kage-Residenz eingebrochen, habe Informationen besorgt und bin verschwunden, ohne, dass es jemand gemerkt hat. Mir wären solche Aktionen lieber. Das nennt man seit neuestem Hintereingang, was vielen nicht so auffällt wie… so brachiale Zerstörungsaktionen. Weißt du, dein Erbe und dein Clan sowie dein Schwert meinetwegen auch in allen Ehren, Byakuran, aber deine süßen Gene bringen dir nichts, wenn ein ganzes Dorf vor dir steht und dich töten will. Mir käme es natürlich gelegen, weil ich mich einfach zur Kage begeben könnte, um sie umzubringen, aber es wäre doch schade um dich, oder?“ dann nahm sie eine der Teetassen in die Hand und lies sie durch ihr Chakra zerplatzen. „Du bist vielleicht tot, ehe du überhaupt den Wunsch entwickelst, zu leben. Mein Vorschlag wäre Konoha. Die Hokage ist aktuell neue Missionen zu verteilen, falls dir das entgangen ist. Und wenn in einem Dorf weniger Shinobi sind, bedeutet das weniger Gegner sowie eine bessere Chance, die Kage zu erwischen. Also, wenn du nach Yukigakure gehen willst …“ eine kleine Pause folgte und sie sagte dann „ … wirst du nicht wirklich gute Chancen haben, Süßer.“ dann hatte auch sie geendet und nun war Makoto dranne. "Nun ihr habt Glück ich behersche das Raiton element hervorragend . Zwar nicht in form vom Ninjutsus aber es ist so ziemlich meine größte Stärke. " dann machte Makoto eine Pause und lies sich nochmal die Worte der beiden S-Nukenins durch den Kopf gehen und sagte dann "Wie wäre eine Mischung aus beidem?" er lies den Vorschlag kurz wirken und erläuterte diesen dann in seinen nächsten Worten. "Ich stelle mir das so vor. Shina sagte bereits das sie einmal in ein kagegebäude eingebrochen ist und hat sich diesen auch angenommen. So wie ich das sehe ist Byakuran-sama und ich eher für das auffällige zu gebrauchen anstatt für das unbemerkte allein wegen meiner ... sagen wir Komplizierten Persöhnlichkeit wird das mit dem anschleichen nichts. Doch können Byakuran und ich etwas unruhe stiften. Und da ich der wohl am wenigsten gesuchte Nukenin von uns drein bin kann ich es sogar schaffen mich unauffälliger zu bewegen. Doch dafür brauch ich die hilfe von dir Byakuran. An sich könnten wir beide für eine mehnge Unruhe sorgen um so Shina die Zeit zu verschaffen das sie ins Kagegebäude kann. Anders wie ihr kann ich nicht so schnell oder besser fast gar nicht sterben was mir einen Vorteil im Nahkampf einbringt und man auf mich keine so große Rücksicht nehmen muss. Ums kurz zusagen werden wir ein Ablenkungsmanöver starten um Shina Zeit zu verschaffen. Und wenn Shina es schafft den Yukikagen aus dem Dorf zu locken können wir ihn uns im Wald packen. Ich weiß nicht ob euch dieser Plan gefällt dch würde er beide methoden mehr oder weniger in sich vereinen. " nachdem er geendet hatte zuckte sein linkes Auge mehrmahls und er hielt sich den Kopf. "Lange hab ich nicht mehr die Kontrolle über den geschrottetn Geist." sagte Makoto noch und trank seinen Tee aus. Mal sehen wie es weiter geht.
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   So Feb 10, 2013 6:45 am

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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Mo Feb 11, 2013 9:15 pm

cf: Kagebüro

Epona Kiobashi erreichte diesen Ort ohne sonderlichen Show-Effekt. Kein tiefer Krater tat sich auf, wo sie landete, und keine Staubwolke wurde erzeugt, als sie hier landete. Obwohl der Boden eindeutig trocken genug war, da hätte man ihr als frisch eingesetzter Hokage schon was bieten können.
Die Kunoichi trug einen überraschend missmutigen Gesichtsausdruck, während sie ihre Ausrüstung prophilaktisch auf festen Sitz überprüfte, die beiden Kürbisflaschen sowie den Dolch in seinem Futeral. Akira-san sprach sie mit einem Ernst, der nicht wirklich zu ihrem früheren Selbst passte. Weißt du eigentlich... dass du mich ganz gewaltig herausforderst, indem du von mir verlangst, "mich nicht zurückzuhalten"? Sie griff an ihre Oberarme, löste die Verschlüsse der Ärmelstulpen und zog sie ab. An Handgelenken und Unterarmen kamen die Siegelbandagen zum Vorschein, während die Stulpen in einem eingenähten Siegel der Hüfttasche verschwanden. Das sollte dir nur bewusst sein. Und darum hab ich mich entschieden, diesen Test... zu erschweren. Ursprünglich wollte ich nur sehen, ob du mit deinen Fuuin in der Lage bist, meine Gewänder zu unterdrücken. Aber da du so wild drauf scheinst, weiten wir die Sache aus. Epona berührte die Siegel, ließ auf jeder Seite drei Shuriken hervorschnappen und fasste sie zwischen den Fingern. Betont langsam ging sie in Angriffsstellung, holte zum Wurf aus. Wir machen ein Sparring. Dein Gegner ist nicht der Hachibi allein. Sondern ich auch. Ein Moment des Schweigens. Damit du begreifst, was es bedeutet, meinen Ernst herauszufordern.
Die Großspurigkeit des andern würde sie bekämpfen, wie dieser es wollte: Auf die simpelste und direkteste Art.
Und dann warf sie die Shuriken, alle sechs geradewegs auf ihren Gegner zu.
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Mo Feb 11, 2013 10:40 pm

Der Senju sah zu Epona, die fast schon lautlos landete und ihn direkt ansprach. Wie ungewohnt, wie aggressiv sie doch klang. Er hob grinsend eine Augenbraue, als sie ihre Predigt zu halten begann. Verwirrt sah er, wie sie die Armstulpen abstreifte und Siegelbandagen zum Vorschein kamen. Waffen? Na großartig, mit Waffen konnte er so gar nicht umgehen, aber dem war nun einmal so. Er konnte sich nicht alles aussuchen. Sie sprach davon, dass sie den Test erschweren wollte. Ob ihr bewusst war, dass er sie ebenso sehr testete? Dieser dreiste Senju hatte vor zu testen, wie gut sich die Hokage im Griff hatte und er hatte vor zu testen, wie der Hachibi war. Im Grunde wollte er damals wissen, wie die Bindung zwischen Bijû und Wirt war oder sein konnte, aber seine Ansichten hatten sich bis zu diesem Zeitpunkt ein wenig geändert. Sie zog drei Shuriken pro Hand aus den Bandagen und ging in eine Angriffsstellung. Er selbst tat es ihr gleich, indem er ein wenig in die Hocke ging und die Hände über dem Boden hielt, als wolle er etwas herausziehen. Damit du begreifst, was es bedeutet meinen Ernst herauszufordern., sprach die Hokage und warf die Shuriken auf Akira zu. Seine Augen sahen die Geschosse auf ihn zu gleiten. Er formte ein paar schnelle Fingerzeichen und stampfte mit dem Fuß auf dem Boden. “Doton: Gansetsukon [Erdfreisetzung: Speere aus Erde]“ Auch wenn er nicht selbst mit Waffen umgehen kann, Jutsus, die ebenjene erschaffen oder abwehren können, besitzt er dafür sehr wohl. Ein paar Zentimeter, vor seinem Fuß schossen 6 Speere aus Erde aus dem Boden und spießten die Shuriken auf, welche somit ihr Ziel nicht erreichten. Doch Akira hatte nicht vor den ersten Angriff ungesühnt zu lassen und schlug mit seiner Faust durch die Luft. “Mokuton: Daijurin no Jutsu[Holzfreisetzung: Technik des großen Hainbaumes]“ Aus seinem Arm schossen hölzerne Pfähle, die spitz waren und wie Schlagen durch die Luft fuhren, nur mit einem einzigen Ziel, Epona aufzuspießen. Ein Gutes hatte die Sache mit Epona. Er musste gegen kein Doujutsu antreten und dafür mochte er Epona in genau diesem Augenblick mehr als alles andere. Unbewusst stahl sich während dieser paar Sekunden ein breites Grinsen auf sein Gesicht. Der Kampf, er erfreute sich sehr daran.
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Mo Feb 11, 2013 11:05 pm

Abwehr, wie erwartet. Sehr akkurat. Angeber. Akira Senju galt als talentierter Ninjutsuka, und wie ein Ebensolcher startete er auch. Er nutzte die Erde selbst, sich zu verteidigen, und er tat es nicht mit einer plumpen Wand, sondern sogar ziemlich zielsicher.
Epona Kiobashi war keine Ninjutsuka, doch ihr Sensei hatte sie gelehrt, dass die Welt voll von ihnen war. Feuer und Blitz, Wasser und Wind, das alles und noch viel mehr hatte man ihr im Laufe ihres Lebens, das noch nicht einmal besonders lang war, um die Ohren gedroschen. In der Ge-Nin-Zeit hatte sie jedes kleine Feuerwerk in Erstaunen versetzt, später in Neid, doch mittlerweile waren diese Gedanken Geschichte. Sie hatte eigene Mittel gegen das, was ihr da entgegen kam.
Beweglichkeit ist Trumpf. Schlägt dein Feind aus der Ferne zu, bewahre deinen kühlen Kopf. Und. Spring. Auf. Keinen. Fall!
Epona wich den Pfählen aus, glitt mit einem kleinen Sprung zur Seite aus, ließ das Mokuton an ihr vorüber pfeifen. Ein Sprung, der wäre akrobatischer und spektakulärer gewesen, doch bei einem zu hohen Sprung kam man auch nicht mehr zum Manövrieren. Die Kunoichi behielt daher besser stets den Boden in Reichweite und lief. Sie rannte alledings auch nicht direkt auf Akira zu, sondern schlug einen Weg ein als wolle sie ihn umkreisen, wobei sie erneut Geschosse warf. Drei Kunai kamen diesmal hervor, eins mit Sprengladung.
Heute darf ich mir keine Blöße geben dachte sie. Ich darf nicht zu hektisch werden. Blamiere ich mich hier, war die Kage-Geschichte ein kurzer Traum.
Daher zuerst Mittelstrecke. Und sobald es ihn genug nervte, hart ran.
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Senju Akira
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Mo Feb 11, 2013 11:31 pm

Und wie erwartet wich ihm die Kage aus, versuchte ihn mit weiteren Wurfgeschossen zu treffen, doch dieses Mal waren es keine Shuriken sondern Kunai. Wieso plötzlich Kunai? Shuriken hätten es doch genauso gut getan. Die Holzpfähle, welche noch immer in der Luft waren, nutzte er nun als Peitsche und schlug so die Kunai bei Seite, ungeachtet dass unter ihnen einer der Kunai mit einer Sprengladung versetzt war. Sie will näher an mich heran, um mich im direkten Nahkampf anzugreifen… Nicht dumm… jetzt schon in die Vollen? Nein…, dachte der Senju an sich selbst gewandt und lies das Mokuton in seinen Arm zurück fahren, legte gleichzeitig die freie Hand auf den Boden. Eine Rauchwolke erschien. Ein Beschwörungsjutsu. Zwei mannshohe Wölfe sprangen aus dem Rauch, rechts und links auf Epona zu, die Fänge wild gefletscht und knurrend. Sie wussten, wenn Akira sie beschwor, dann sollten sie angreifen und diese Frau führte eindeutig einen Angriff durch. Sie kamen kurz vor der Frau auf dem Boden auf und schnappten nach ihr. Mit einer Schulterhöhe von jeweils 1,80m waren sie einen Kopf größer als Epona. Akira selbst sprang währenddessen auf den nächst besten Baum und legte die Hände flach an den Baumstamm. Wieso würde sich im Laufe noch zeigen. Für den Moment war er nicht interessiert an einer direkten Auseinandersetzung. Er wollte das Gewandt sehen und zwar bald. Es interessierte ihn nicht, was sie vielleicht alles an Waffen besaß. Ihn interessierte nur diese Kraft, die in ihr wohnte und sie stärker machte als die Menschen, stärker als die Natur vielleicht sogar.
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Mo Feb 11, 2013 11:52 pm

Mokuton wandert also in den Arm zurück? Epona verfolgte interessiert, wie die Pfähle erst schwenkten und die Kunai abwehrten, dann aber in den Arm zurückpeitschten. Macht er das ständig? Dann aber wurde sie ruckartig abgelenkt, denn ihr Gegner gebrauchte Kuchiyose no jutsu, um zwei echte Bestien zu rufen. Die Wölfe platzten aus dem Rauch hervor und fuhren direkt auf sie los. Oh, klasse. Er setzt mir Hündchen vor. Die Kunoichi verfügte leider über keine eigenen Kuchiyose, die kampfstark genug wären, ihr hier den Rücken frei zu halten. Infolgedessen hielt sie erst einen Moment lang inne, sah sich Reihen von Zähnen gegenüber und ging dann mit einem innerlichen Achselzucken zum Angriff über. Worüber grübeln? Was er mir hinwirft, muss ich eh plätten.
Epona duckte sich tief, schlidderte förmlich aus und manövrierte für einen ganz kurzen Moment sogar auf allen Vieren, um den Zähnen zu entgehen. Sie schlug einen Haken nach links, bekam damit beide Wölfe auf ihre rechte Seite. Und jetzt? schoss es ihr einen Sekundenbruchteil lang durch den Kopf. Und jetzt? Soll ich? Soll ich?
Nein, noch nicht. Es raste zwar Chakra durch ihre Hand, aber nur das gewöhnliche Chakra, wie es die ganze Welt benutzte. Und mit dieser Hand voll prickelnder Energie griff sie den ersten Wolf seitlich an, während der sich noch nach ihr umwenden würde, nutzte dessen Körper als Deckung vor dem anderen. Schlug ihm ziemlich trocken die Backpfeife ins Gesicht. Klingelnde Glöckchen!
Mit den Wölfen wagte sie den Nahkampf durchaus. Zumal: Je näher dran, umso genauer musste der werte Akira wohl zielen, wenn er mit Fernkampf eingreifen wollte. Und die Tiere waren letztlich doch etwas weniger wendig als die Taijutsuka.


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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Di Feb 12, 2013 12:02 am

Einer von Moros Söhnen bekam einen Schlag ab und taumelte, während Nr. 2 nun über ihn hinwegsprang und versuchte Epona weg zu rammen. Das Körpergewicht dieser Wölfe war enorm, im Vergleich zu einem Menschen. Man konnte sie gut und gerne mit einem Pferd vergleichen, was dies anging. Während nun Nr. 2 (ich hätte sie wahrhaftig mit Namen bewerben sollen) gegen Epona trudelte, fing sich Nr. 1 wieder und spähte nachdem aus, was Epona tun wollte. Würde sie ausweichen, würde er sie im nächsten Moment rammen, würde sie gerammt werden, würde er versuchen seine Fänge in eins oder beide Beine zu versenken und so fest zu halten. Akira hockte währenddessen wie der Spinnenmann an dem Baum und sah weiterhin zu Epona und den Söhnen Moros. Eingreifen? Nein, sie machten ihre Arbeit bisher sehr gut. Stattdessen konnte er hier warten und Chakra sammeln, um sich auf das Gewandt vorzubereiten. Es kribbelte ihn förmlich in den Fingern und er würde nur zu gerne sehen, wie Epona unten die Kontrolle verlieren würde und das Chakra eines Bijûs ausbrechen würde. Dann kratzte er sich kurz am Kopf und legte dachte darüber nach, der Kage noch eine Freude mehr zu bereiten, doch noch wollte er damit warten, noch wollte er sie zappeln und ausweichen sehen. Sie könnte natürlich Treffer erzielen, aber diese Wölfe waren nicht zu unterschätzen, sie hielten im Vergleich zu einem Menschen mehr aus, wenngleich sie nicht so wendig waren, wie Akira selbst es war.
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Di Feb 12, 2013 12:19 am

Was wurde das hier? Ein fröhliches Rudelknuddeln? Indem der zweite Wolf über den taumelnden Ersten hinweg sprang, machte er die ganze Dynamik des Kampfes - wohl zumindest aus Zuschauer-Perpektive - zu einem chaotisch Towuwabohu aus Leibern! Hier war Fell, da war Fell, dort waren Zähne! Große Güte. Es wird voll.
Epona verfiel in ihren neuesten Kampfstil, der sich aus dem Federstil entwickelt hatte, und bog sich in einer durchaus geschmeidig zu nennenden Bewegung aus der "Schussbahn" des Wolfes. Und fuhr dem Tier im Vorüberspringen sogar noch durchs Fell, als wolle sie es streicheln. Geistige Energie knisterte jedoch in ihren Fingerspitzen, nährte sich an der Bewegungsenergie des Wolfes, brachte ihn aus dem Tritt und entzündete in der Hand der Kunoichi selbst ein kleines, blaues Feuer.
Absolut, körperlich waren die Wölfe durchaus überlegen. Doch war körperliche Kraft auch ein Schlüssel? Nicht, solang es Konter gab. Die Schwungkraft des ersten Wolfes richtete Epona nun frontal gegen den Zweiten, der sich nun zum Rammen anschickte, und zwar mit einem Faustschlag auf die Nase und einem Schrei. FRISS DAS!
Kuchiyose wie diese würden sie nicht in den Modus zwingen. Es gab zuviele Alternativen, um wirkungsvoller mit ihnen fertig zu werden. Eponas Niveau von Taijutsu machte es den Wölfen ohnehin schwer, sie zu fassen zu bekommen. Es brauchte andere Kaliber, und waren die Tiere auch noch so groß und stark.

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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Di Feb 12, 2013 12:51 am

Die zwei Wölfe krachten gegeneinander und rollten über einander her. Nach einem kurzen Sortieren von Füßen, Schweifen etc. rappelten sie sich wieder auf und knurrten Epona an. Akira beobachtete währenddessen das Geschehen aus einer größeren Entfernung, ließ sich aber nun auf den Boden fallen. Just in dem Augenblick, in der seine Füße auf den Boden kamen, schossen wieder ein gutes Dutzend an Speeren auf Epona zu. Sofort machte Akira einen Satz nach vorne. Auch wenn sein Stil im Bezug auf Taijutsu nicht sehr gut war, so war er schnell, schneller als viele. Einer der beiden Wölfe pirschte nun ein Stückchen um Epona herum, jedoch darauf bedacht nicht in die Linie der Speere zu geraten. Akira selbst sammelte indes Chakra in seinen Händen und bereitete ein weiteres Jutsu vor. Wolf Nr. 2 atmete tief ein. “Fûton: Atsugai [Windfreisetzung: Druckschaden]“, knurrte der Wolf und würde sein Geschoss an purer Luft dann abfeuern, wenn Epona zu einem Konter oder Ausweichmanöver für die Erdspeere arbeitete, damit die Techniken sich nicht in die Quere kamen. Wolf Nr. 1 wartete ebenfalls auf eine Chance die Kage anzugreifen, wenngleich es ihm nicht bekannt war, dass es sich dabei um die Kage handelte.
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Di Feb 12, 2013 4:22 am

Während sich die zwei Wölfe entwirrten, nahm Epona fast so etwas wie eine entspannte Haltung ein, ohne hochgezogene Schultern oder geduckte Stellung. Stattdessen lachte sie, als die Bestien sie anknurrten. Oh, was ist? Nicht jammern, ihr schlechten Verlierer. Geht lieber heim und wachst noch ein wenig. Ja, die beiden Kuchiyose boten beachtlichen Schauwert, das gestand Epona wohl ein. Auf die Nase binden würd sie dies aber sicher niemandem.
Eine Bewegung im Augenwinkel. Akira begab sich zurück ins Geschehen und feuerte erneut mit Ninjutsu aus der Entfernung. Da kommt er ja wieder. Epona vollführte einen Seitwärtsschritt, drehte zugleich den Oberkörper weg; die Speere rasten vorüber, einer der sechs kam jedoch noch nahe genug, ihr wehendes Gewand zu streifen. Heh, Akira-san! Bist du nicht frustriert?!?
Auch einer der Wölfe feuerte. Fuuton donnerte heran. Zur Seite ausweichen? Zu langsam. Abblocken? Er kommt langsam näher an seine Belohnung... aber jetzt noch nicht! Stattdessen sprang Epona. Sie stieß sich vom Boden ab, katapultierte sich senkrecht nach oben und ließ das Fuutongeschoss unter sich hindurch donnern.
Und. Spring. Auf. Keinen. Fall! So die Worte ihres Sensei. Sie flog trotzdem. Weil ichs kann. Ich bin aus der Schlucht emporgestiegen, und nun bin ich frei, zu tun, was andere nicht tun sollten.
Ihre Finger fuhren an die Siegel, ihr Grinsen war wild. AKIRA! Wir sind aus der gleichen Generation, du und ich! Aber nur einer von uns ist Kage geworden! Sie vergaß sogar die höfliche Anrede des -san. Nicht du, sondern ich! Ohne Kekkei genkai, ohne prächtigen Namen!
Dann gab sie die Siegel frei. Fliegender Stich. Ihre Hände arbeiteten, fingen und warfen und schleuderten in einem rasenden Stakkato, und die Luft füllte sich mit dem Sirren von Eisen. Senbon, Shuriken und Kunai wirbelten und segelten in massiver Anzahl aus ihren Bandagen hervor. Drei Kibakufuda detonierten, die Druckwellen schleuderten die Geschosse umher und gegeneinander, und was niederging, war ein Hagel aus Querschlägern, chaotisch und unvorhersehbar.
Epona erreichte den Höhepunkt ihres Sprunges, während sich ihr Sperrfeuer dutzender Wurfwaffen am Boden entlud, auf der ganzen Fläche der Lichtung.
Ob Akira diesen Hagel blocken und zugleich angreifen konnte?

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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Do Feb 14, 2013 2:00 am

Seine Miene verfinsterte sich, als die Kage in die Luft sprang. Wie einfältig diese Menschen doch waren. Zorn machte sich in ihm breit. “Du verdammtes, eingebildetes Weib! Denkst du, du bist etwas Besseres, weil du die Kage geworden bist?!“ Seine Züge waren voller Wut. Sie war hoch genug in der Luft, dass sie einem nächsten Angriff nicht wirklich entkommen konnte, wenn sie nicht endlich auf ihre Bijû-Kräfte zurückgriff. Sie feuerte einige Geschosse ab und ließ sie durch eine Sprengnote in alle Himmelsrichtungen jagen. Akira schlug die Hände zusammen. “Mokuton Hijutsu: Jukai Kotan [Holzfreisetzung Geheimtechnik: Geburt eines Baumreiches]“, presste er mit aufeinander gebissenen Zähnen hervor. Sofort brach die Erde auf und Wurzeln, Baumstämme, Geäst, alles was zu einem Baum dazu gehörte wuchs in Bruchteilen von Sekunden hervor, umschloss schützend die Wölfe. Weitere Wurzeln und Äste schossen Epona entgegen, fest entschlossen sie aufzuspießen. Akira selbst sprang währenddessen auf einen der Stämme und ließ sich ebenso emportragen. “Ihr Menschen seid doch alle gleich! Eingebildet bis zum Ende! Scheiß auf meinen Namen, Dreck auf mein Mokuton und trotzdem bin ich nicht so einfältig…“ Die Kunai und Shuriken, was auch sonst noch alles abgefeuert worden war, steckte in den Ästen und Akira auf einem großen Baumstumpf. Die beiden Wölfe kamen aus ihrem Schutz hervor und sprangen neben Akira und knurrten zornig. “Akira-san, ist das wirklich die Kage? Wieso kämpfen wir gegen sie?“ Akira’s Züge waren noch immer voller Zorn, aber man hörte deutlich aus seiner Stimme, dass sein Zorn nicht den Wölfen galt. “Sie wollte mich testen… mal schauen wie lange sie am Leben bleibt….“

Langsam erhob er von seine Hüfte eine Hand und das ganze Baumreich bewegte sich und wartete auf Eponas Antwort. Genjutsu, Ninjutsu, Taijutsu… es war ihm alles egal. Im Gegensatz zu den meisten anderen Techniken erschuf er nicht irgendein Feuer oder Wasserstrudel oder sonst etwas, er erschuf Leben. Konnte die Kage das auch? Seine roten Augen funkelten zornig und er sah aus den Augenwinkeln zu den beiden Wölfen. “Moro wird nicht begeistert sein, wenn ich euch aufspießen lasse, also passt das nächste Mal besser auf…“ Einer der Wölfe senkte leicht den Kopf und legte die Ohren an. Seine zweite Hand fand den Weg in die Luft und zu beiden Seiten von ihm wand sich der Wald. Er lebte, gehorchte Akira auf jede seiner Ideen hinweg und würde Epona nicht die Möglichkeit lassen groß zu zögern oder aber den Kampf auf die leichte Schulter zu nehmen.
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BeitragThema: Re: Totenbaumwald   Sa Feb 16, 2013 2:31 am

Und hervor brach, was einfach raus musste. Senju Akira spielte die Trumpfkarte, eines der größten Mokuton und legendäres Manöver des "Gottes der Shinobi", Hashirama, Erster Hokage. Mit Wurzeln und Ästen und Stämmen sprang ein Wald ins Leben. Und Kiobashi Epona zog blank. Fast hatte sie den Eindruck, Schnitter spränge ihr von selbst in die Hand. Schwungvoll zog sie den Dolch, fallend.
Und nun lasse auch ich hervorbrechen, was einfach raus muss!

Plitsch. Platsch. Das ewig stehende Wasser des Seelenverstecks spritzte. Tief im Schatten regte sich Hachibi, ein Gewühl aus Armen und Tentakeln und Hörnern. Zwischen den Gitterstäben hindurch fegte der Schatten. Kam stracks auf ihn zu. Das Dolchschwert Schnitter blitzte auf.

Das Dolchschwert Schnitter blitzte auf. Epona gebrauchte die Waffe, um sie in die erste Pfahlwurzel zu treiben, die auf sie zuschoss, zweckentfremdete sie als Möglichkeit, sich darauf abzustützen, und bewegte sich mit akrobatischer Geschicklichkeit, drehte ihren Körper aus der Schussbahn und befand sich nun oberhalb des Holzes. Und aus dieser Drehung heraus berührte sie das dahinschnellende Mokuton mit den chakrageladenen Fingerspitzen...

... und aus dieser Drehung heraus berührte sie die unter ihr dahinrasende Faust des Hachibi mit chakrageladenen Fingerspitzen. Erneut Yata no kagami. Chakra aus Bewegungsenergie. Ihre Faust trieb cyanblaue Flammen aus, und damit schlug sie zu!

Ihre Faust trieb cyanblaue Flammen aus, und damit schlug sie zu! Holz barst mit Krachen und Dröhnen, Splitter flogen und Splieten schwirrten. HaaaaaaaaAAAAAH! Und dann platzte Chakra aus ihrem Körper, wie scharlachroter Dampf. Gleich darauf stießen zwei Schweife zusammen aus dem Teil der roten, halb durchsichtigen Wolke hervor, welche über Eponas Hintern lag. Schnitter wuchs, streckte sich auf eineinhalb Meter und schnitt durch Holz.
An die Ohren der Jinchuuriki drangen Akiras Worte. Einen Moment lang wartete sie, zwischen und auf zerhackten Überbleibseln des Mokuton stehend, während der Wald um sie herum wucherte und auch sie lansam in die Höhe hievte, als zöge er einen neuen Boden in die Welt. Dann lachte sie, kurz und hart. "Ihr Menschen? Ihr Menschen?" ahmte sie ihn mit Spott in der Stimme nach. Wovon redest du, Akira Senju? Ich bin weniger Mensch als du! Mit diesen Worten streckte sie die Arme aus, Schnitter locker in der rechten Hand, derweil ihre Eckzähne spitzer und auffälliger wurden. Das Himmelblau ihrer Augen wechselte zu einem tierischen Gelb. Macht dich dein Kuchiyose gleich zum Wolf? Macht dich dein Mokuton gleich zum Gott der Shinobi? Macht es den Bock zum Gärtner, weil er Dünger scheißt?
Das war barsch, oh ja. Es war hart und abfällig, doch so war eben Provokation. Akira selbst hatte es versucht, doch nun wendete es die junge Hokage schlicht gegen ihn an. Wie Rauchfahnen schwenkten die beiden Chakraschweife hinter ihr, während sie ihn angriffslustig anfunkelte.
Sieh gut hin, Akira! Dann erlebst du meine Bindung, die Kraft eines Jinchuuriki. Das Chakra eines Bijuu ist die pure Bösartigkeit, und sein Nutzen ist ein ständiger Kampf! Ich kämpfe mit meinem Bijuu, das kannst du wohl glauben! Mein Monsterchakra ist schwerer zu gebrauchen als dein Mokuton, das dir ganz gehorcht, da liegt unser Unterschied. Mit einer schwungvollen Bewegug richtete sie Schnitter auf Akira wie einen Zeigestock. Meine Bindung ist Kampf.
Genau das ist ein Jinchuuriki.


Genau das sprach Epona, ist ein Jinchuuriki. Rotes Chakra umwaberte Schnitters Spitze.
Genau das sprach Hachibi, ist unsere Bindung. Wie Blut dampfte das Chakra aus einem Schnitt an einem massigen Oberarm.
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