Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona

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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Di Mai 01, 2012 8:28 pm

Kampfplatz: Ein stillgelegtes Industriegebiet

Vorherrschend auf diesem Fleckchen Erde aus Eisen, Stahl und Asphalt ist das Hauptgebäude zu nennen: Es besteht aus drei Stockwerken Mauerwerk und ähnelt mit seinem Innenleben ein wenig einem klassischen Gefängnis, denn es besitzt einen weitläufigen Innenhof, um den die Gebäudekomplexe hochgezogen wurden.
Daran durch Gänge angeschlossen finden sich zahlreiche Hallen, in denen einst Erz zu Metall verarbeitet wurde und gleich weiter zu allerlei Maschinenteilen, Stahlträgern und dergleichen. Diese Produkte finden sich hier und dort noch immer: Zu abenteuerlichen Türmen gestapelt, verrostet und tückisch brüchig.

Fallen gibt es hier allerlei: In erster Linie allerdings scharfkantige Bruchstellen, wie Speere aus dem Boden ragende Pfeiler und außerdem hier und dort Säurebecken, die selbstredend kaum abgedeckt sind.
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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Di Mai 01, 2012 10:02 pm

Epona Kiobashi fand sich auf dem Dach des Hauptgebäudes wieder, lässig schlenderte sie am Rande entlang und schaute in die Tiefe. Sie trug ihre "Arbeitskleidung", bestehend aus eng anliegender und freizügiger Kleidung mit gewagtem Schnitt, außerdem ihren Ärmelstulpen, welche bis über ihre Hände verliefen und besonders deren Gelenke mit den Siegelbandagen verdecken sollten.
An den Hüften hingen rechts und links zwei handliche Kürbisfläschchen, in denen eine besondere Mischung aus dem Saft des Chakra-Baumes, aus dem selbiges Papier gefertigt wurde, und Sake vermengt war und zum Sakegari tachi gebraucht wurde. Am Rücken fand sich Schnitter, das Tanto, in seiner Scheide.
Die Konoha-Nin war gut gerüstet, im Moment jedoch eher an der Umgebung interessiert als an ihrem Gegner, der sich in diesen Stahlschluchten und eisernen Ecken und Winkeln verbergen musste. Eigentlich fand sie es ganz schön hier, so wildromantisch mit einem Hauch Endzeitstimmung.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Di Mai 01, 2012 10:53 pm

Yuudai war sich seiner Umgebung bewusst und auch seiner Verfolgerin. War sie hinter ihm her, weil er ein Nukenin war oder hatte sie etwas anderes, was sie ihm entreißen wollte? Er wusste es nicht genau, aber auch zuvor schon hatte er kämpfen müssen ohne den genauen Grund zu erfahren. Aktuell befand er sich hinter einem Behälter mit allerlei Metallschrott. Dieser Metallschrott war nicht viel größer als es Kugelschreiber waren. Sollte er noch weiter hier verweilen und darauf warten, dass seine Gegenüber sich verzog? Nein, so war Yuudai noch nie gestrickt gewesen und seine Ehre als einer der Schwertshinobi bewegte ihn in eben jenem Augenblick. Es wäre eine Schande gewesen sich vor einem Kampf zu drücken, selbst wenn es gegen eine Frau war. Er missachtete Frauen nicht, aber es gefiel ihm nicht seine Klinge gegen eine solche zu erheben. Das war in seinem Weltbild eine verbotene Sache, aber er würde nicht klein beigeben. Sie war aus Konoha und dies war eines seiner Ziele.
Er legte seine rechte Hand an den Schwertgriff und sprang auf einen Container, welcher nur wenige Meter von der Schrottkiste entfernt war.
"Genug davon gerannt, hier bin ich Kunochi. Wonach begehrt es euch, meinem Leben oder etwas was ich bei mir trage?", reif Yuudai's Stimme der Frau entgegen und klang dabei so förmlich, wie nur in alter Ritterzeit gesprochen wurde. Ein wenig Provokation würde man sich ja noch tätigen dürfen, wenn man vielleicht nicht mehr lebend aus diesem Trümmerfeld herauskam. Er sah sie mit seinem Auge an und wartete auf eine Antwort.
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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Di Mai 01, 2012 11:26 pm

Epona erblickte den hochgewachsenen Nuke-Nin, als er zu ihr hinaufrief, und ihre feinen Gesichtszüge hellten sich auf. Ah. Gefunden. Auch wenn er sich eher selbst zu erkennen gegeben hatte, als von ihr aufgestöbert zu werden. Doch das waren Feinheiten, die der blonden Kunoichi nicht die Stimmung vermiesten. "Genug davon gerannt, hier bin ich Kunochi. Wonach begehrt es euch, meinem Leben oder etwas was ich bei mir trage?"
Oh, mal sehen entgegnete sie mit ausgesuchter Freundlichkeit, als säße sie mit ihm bei Kaffee und Kuchen am Nachmittagstisch. Tot oder lebendig? Das stört bei jemandem wie dir keinen mehr. Aber der Geheimdienst freut sich immer, wenn ich etwas Gesprächigeres als Leichen mitbringe. Locker sprang sie vom Dach herab, streckte die Arme aus und fiel in einem Wirbel flatternden Stoffs zu Boden. Unverletzt erhob sie sich, was wohl eindeutig für ihre akrobatischen Fähigkeiten sprach, und schaute zu Yuudai, wie sie jeden Gegner anschaute: Freundlich. Einen Hauch neugierig. Denn Epona Kiobashi hatte absolut nichts von der regelrechten Wut, die manche Kameraden im Angesicht von Nuke-Nin empfanden, in sich. Sie tat solcherlei mit einem Schulterzucken ab. Für sie war das Jagen von Nuke-Nin ein Job wie jeder andere auch, und sie tat ihn mit Freuden.
Unter den Ärmelstulpen streckten sich ihre Finger zu den Siegeln. Verstohlen ergriff sie jeweils ein Kunai, durch die Ärmelstulpen verschleiert, und betrachtete einen Moment lang Yuudais rechte Hand auf dem Schwert. Aber ich mag auch Klingen. Besonders eine, wie du sie da trägst. Ich würde sie mir gern an die Wand hängen.
Und dann griff sie auch schon an, ein Sprint aus dem Stand heraus. Rasch kam sie stracks auf ihn zu, jedoch jederzeit bereit, sich zur Seite zu werfen, falls Yuudai schnell genug war, sein Katana zu ziehen. Ihre weichen Steifelsohlen glitten geräuschlos und schnell über den Asphaltboden.
Unmittelbar vor ihm würde ihre linke Hand einen Stich auf seine rechte Seite antäuschen, doch der wirkliche Angriff steckte rechts. Das Kunai dort würde direkt auf einen Punkt unter seinem Brustbein zielen, wo ein Stich blutige Wunden reißen konnte.
Dunkler Stich war wie immer der Eröffnungszug. Er war auch nur in der ersten Kampfphase wirklich brauchbar. Erwies sich der Feind als mindestens gleichwertig, wurde es knifflig für punktgenaue Treffer.
Da Epona in diesem Kampfstil noch nicht zur Meisterschaft gekommen war, konnte sie übrigens nur mit der Zweithand täuschen und nicht ebenfalls einen zielsicheren Stich anbringen.

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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Mi Mai 02, 2012 12:02 am

Gefangennahme, tot oder lebendig scherte sie nicht, aber es würde besser für sie sein, wenn er lebend gefangen würde. Tja, das waren doch gute Aussichten! Ein Kampf auf Leben und Tod, so wie er es jeden Tag vollbrachte am Leben zu bleiben, würde er auch hier keine Ausnahme machen. Die Frau kam ihm keines Wegs bekannt vor, wie auch, er war noch nie in Konoha aber sie schien ebenfalls nicht allzu viel über Yuudai zu wissen. Dieser Platz hier war wie geschaffen für ihn. Sie stürmte lautlos auf ihn zu und schlug auf seine rechte Seite ein. Seine rechte Hand zog an dem Schwertgriff und beförderte die Klinge zwischen ihren Kunai und seiner Seite, sodass sie ihn nicht treffen würde. Aus seinem Auge sah er aber, dass die Frau nicht so simpel gestrickt war und ihn nur täuschen wollte. Eine Finte, um ihn auf seiner linken Seite zu treffen. “Huch!“, entwich es ihm, als er seine freie Hand empor schnellen ließ und das Handgelenk der Kunochi packte, ehe sie nah genug gelangt war, um ihn zu treffen. “1. Schön, dass du versuchen willst mich lebend zu fangen, 2. Diese Klinge ist viel zu schade, um als Deko herzuhalten.“ Sein Griff um ihr Handgelenk verhärtete sich, als er einen kurzen Chakraimpuls in seine Klinge fahren ließ. Seine Klinge baute im Bruchteil einer Sekunde ein Magentfeld auf, welches alles anzog, was nicht niet- und nagelfest war, natürlich nur bis zu einem gewissen Gewicht, denn sonst würde er sich selbst in der Ruine hier begraben und darauf war er wiederum nicht scharf. In dem Container raschelte und klackerte es, bis sich schließlich gut 20 scharfkantige Schrottteile auf Yuudai und seine Gegnerin zu. Er hatte nicht vor sobald den Löffel abzugeben, aber Opfer mussten gebracht werden, wenn es einem einen Vorteil beschaffen konnte und wieso nicht zu einem genauso hinterhältigen Trick greifen, wie auch seine Gegenüber? Der Kampf, auch wenn nur ein paar Sekunden aktiv, beförderte ihn jetzt schon auf höchste Glücksgefühle, doch seine Konzentration litt darunter keines Wegs. Er schaute Epona tief in das vor ihm liegende Auge. “Möchtest du einmal ausprobieren zu sterben, Kunochi?“, sagte er, während die Splitter auf sie zu sausten und sein Blick so frostig war, wie nur der eines Henkers sein konnte.


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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Mi Mai 02, 2012 12:28 am

Der Dunkle Stich griff schonmal nicht. Stattdessen aber fasste die Hand des Nuke-Nin ziemlich grob um ihr Handgelenk und verhärtete sich noch. Er zog sie förmlich zu sich heran, und zugleich setzte auch noch etwas sehr Seltsames ein: Die blonde Kunoichi spürte in der freien Hand den Zug, und wie an einer Schnur gezogen steuerte ihr zweites Kunai genau auf die Klinge des Katana zu, um wirkungslos dagegen zu prallen. Huh? rief sie überrascht aus, immerhin hatte sie selbst diese Bewegung nicht herbeigeführt. Bei Dunklem Stich zielte man nicht auf feindliche Schwerter, sondern körperliche Schwachpunkte.
“Möchtest du einmal ausprobieren zu sterben, Kunochi?“, fragte der Einäugige, und aus dem Augenwinkel erfasste Epona auch, wie sie es ausprobieren sollte. Eisenschrott, scharfkantige Geschosse schepperten aus einem der Container heraus und flogen stracks auf sie beide zu.
Epona mochte nicht warten, um das Gefühl von Schrapnell in ihrem Körper auszutesten. Stattdessen handelte sie lieber, ließ beide Kunai los und entwand sich Yuudai, indem sie es ausnutzte, dass der Gegner ihr um die Ärmelstulpe hatte greifen müssen. So konnte er nicht genug Druck ausüben, sie völlig an sich zu binden, und mit einer kleinen Kraftanstrengung schüttelte sie ihn ab. Eine Ecke Stoff bekam er noch zu fassen, doch der riss mit einem leisen Ratschen ab, und Epona sprang rückwärts auf Abstand.
Staunend sah sie auf die Klinge des Nuke-Nin. Ihre beiden Kunai hingen daran, und auch die Metallsplitter zielten offenbar darauf. Nanu? machte sie und hielt einen Moment lang inne. Was ist das denn für ein Spiel?
Epona Kiobashi war nicht dafür bekannt, Tricks des Gegners bereits beim ersten Mal zu durchschauen. Und ihr argloses Wesen sorgte sogar dafür, dass sie noch voller Neugierde nachfragte und nur sehr selten eine gute Antwort bekam.
Der Zug des Nuke-Nin jedenfalls weckte soviel Neugierde bei ihr, dass sie ihm sogar den nächsten Zug überließ.
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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Mi Mai 02, 2012 12:48 am

Sein Konter hat ohne große Probleme funktioniert und das trieb Yuudai ein kurzen Grinsen aufs Gesicht, doch leider entwand sich die Frau seinem Griff und sprang davon, ehe die Metallstücke ansatzweise nah genug gewesen wären. Ehe sie noch weiter herankamen ließ Yuudai wieder einen kurzen Impuls in seine Klinge gleiten und die Metallstücke kamen urplötzlich und mitten in der Luft zum Halt und er steckte die Klinge zurück in die Schwertscheide. Die Metallstücke fielen zu Boden und die Kunai ebenfalls. Letztere hob er auf und begutachtete sie. “Das ist kein Spiel, das ist blutiger Ernst! …. Keine schlechte Arbeit.. Aus Konoha? Ihnen fehlt es noch ein wenig an dem richtigen Schliff, aber für eine Kunochi wie dich sollte es reichen. Nenne deinen Namen!“, forderte der Schwertshinobi und steckte sich die Kunai ein. Davon konnte man nie genug haben. Nach diesen Worten erhob er seine Hand und wartete kurz auf eine Antwort seines Gegenübers, dann wirkte er sein erstes richtiges Jutsu.
Ninpô: Kirigakure no Jutsu!
Sofort wurde der gesamte Platz in dichten Nebel eingehüllt, in welchem man nicht weiter als eine halbe Armlänge vor raus, doch Yuudai wusste, was er tat. Sobald der Nebel dicht war, sprang er von dem Container und warf die so grade erworbenen Kunai auf seine Gegnerin. War ihr Gehör gut genug, um sie anfliegen zu hören? Sein Ziel war einem ihr Rumpf und ihre Beine, falls diese aus Verzweiflung versuchen sollte sich zu ducken. Ein leiser Aufprall ertönte, als er den Boden erreichte und auf Geräusche horchte. Einen Schwertshinobi zu unterschätzen konnte tödlich enden, aber das würde die Kunochi noch früh genug in Erfahrung bringen. Ein blutiges Schauspiel würde nun beginnen, in der nur einer heil herauskommen würde, während der andere wie ein verletztes Tier flüchten musste. Einfach viel zu lange war ein guter Kampf her.




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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Mi Mai 02, 2012 3:01 am

Blutiger Ernst? Das wußte sie doch, die Antwort wollte sie gar nicht hören. Aufmerksam beobachtete sie, wie die Splitter abrupt zu Boden fielen und dort noch ein wenig umherscharrten und kratzten, ehe sie ihren Schwung komplett verloren hatten. Der Nuke-Nin hob derweil ihre Kunai auf und begutachtete sie.
Was heißt denn hier, für eine Kunoichi wie mich? fragte Epona vergnügt. Ich hab nur bestes Material, und damit umgehen kann ich auch, warts nur ab! Ein herausforderndes Lächeln trat auf ihre Züge. Ich bin Epona Kiobashi aus Konohagakure, merk dir diesen Namen, denn ich hole mir dein Schwert!
Ich frage mich, wie macht er das? Was ist mit den Kunai los gewesen, und dem Metallschrott?
Die Eisensplitter. Er war vom Container her in den Kampf eingestiegen. Hatte er irgendwas mit dem Abfall angestellt? Vielleicht, doch was war dann mit ihren Messern? Die Blonde war sich ganz sicher, dass unmittelbar vor dem Stich noch alles in Ordnung gewesen war. Er konnte gar keine Chance gehabt haben, irgendwas mit ihren Kunai zu drehen.
In diesem Moment verwandelte Yuudai den Platz in eine Nebelbank, und gleich darauf schickte er seiner Gegnerin die Kunai zurück. Epona aber nahm das Schwirren wahr, welches ihr seit dem Fliegenden Stich so unglaublich vertraut war. Rasch fasste ihre Hand zu, ergriff das Kunai noch im Flug an der Öse und ließ es um den Finger wirbeln, um damit abwärts zu schlagen und das zweite Kunai klirrend aus der Bahn zu prellen.
Vielleicht ist er Puppenspieler? philosophierte sie mit sonnigem Gemüt weiter, als befände sie sich nicht in der Todesfalle eines klassischen Meuchelmörders. Er könnte die Splitter präpariert haben? Doch so viele? Und meine Kunai auch? Vielleicht. Aber wenn, womit hat er gelenkt? Hatte er die Hände frei? Kann ein Puppenspieler auch mit den Füßen? Was hat er mit den Füßen gemacht? Zuviele Fragen. Epona schüttelte den Kopf, dass ihr Pferdeschwanz wild wedelte. Ich kriegs noch raus.
Zu nächst aber ging es um Orientierung. und Täuschung! Epona zog schwungvoll drei Shuriken aus der Hüfttasche und schickte sie nach links, rechts und hinten.
Kling!
Klang!
Kleng!

Drei Aufschläge, Treffer von Eisen auf Eisen. Hintereinander, nicht gleichzeitig. In ihrem Rücken hatte es zuerst getschengt, daher vollführte Epona eine Drehung und stieß sich kräftig ab, sprang in die Höhe und landete mit schwach hörbarem Bonk genau dort, wo das Shuriken gelandet war: Sie befand sich dank Chakra unter den Füßen seitlich an einem stählernen Stützbalken, auf Höhe der zweiten Etage, und hielt zunächst inne, um zu lauschen.
Der Nebel ist eine dumme Sache. Zumindest, wenn ich nicht sehen kann, was der Trick hinter seinem Trick ist!
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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Mi Mai 02, 2012 5:56 am

Während Yuudai gerade noch auf dem Boden aufgekommen war und auf alle Geräusche lauschte, hörte er Metall gegen Metall klirren. 4 Mal. Daraus schlussfolgerte er, dass sein Feind nicht zu unterschätzen war. Im Nebel einen heranfliegenden Kunai abzufangen und einen Zweiten zu parrieren war eine Meisterleistung, wie Yuudai es selbst nicht hätte besser machen können. Die andern 3 Geräusche konnte Yuudai nicht direkt zuordnen, aber als ein leiser dumpfer Aufschlag zu hören war, war ihm klar, dass sich die junge Dame im Nebel zu orientieren versucht hat, erfolgreich. Er rannte lautlos in die Richtung des Geräusches und horchte auf ihrem Atem, welcher über ihm zu hören war. Wieder Kunais werfen? Nein, darauf stand Yuudai nicht, die würde er sich aufbewahren, schließlich wusste er nicht, wie viel Munition der Gegenüber besaß. Er selbst war immer sehr Sparsam, was dies anging und verschleuderte nicht einen seiner Kunai oder Shuriken einfach so. Seine Füße begannen leicht zu leuchte, was aber für niemanden zu sehen war, als er Chakra in den Füßen sammelte und nach oben sprang und direkt vor ihr auftauchte. “Schön dich kennenzulernen Epona, aber fliehen kannst du hier vor mir nicht!“, sagte er und ließ sich wieder in den Nebel sinken, sodass er kurz aufgetaucht war und sofort wieder verschwunden war. Sollten sie ein wenig spielen, dass würde ihm Spaß machen und das Selbe galt vielleicht auch für Epona. Normaler Weise hätte er sich selbst vorgestellt, aber er ging davon aus, dass Epona über ihr Ziel informiert worden war, bevor sie die Mission antreten musste. Es wunderte ihn jedoch, dass diese alleine aufgetaucht war und niemanden im Schlepptau hatte. War sie wirklich so gut oder war sie einfach so töricht, dass sie glaubte es mit jedem aufnehmen zu können. Vielleicht war sie wirklich so gut, denn wäre Yuudai nicht Yuudai gewesen, dann hätte bereits der erste Angriff sein Ziel erreicht und er wäre nun gefangen genommen worden. Doch durch seine häufige Flucht, war er auf allerhand Hinterhalte vorbereitet und konnte den meisten gegenwirken.
Wieder im Nebel verschwunden taperte er langsam auf dem Boden herum und zückte einen Kunai und wartete auf einen Schritt von Epona.
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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Mi Mai 02, 2012 7:19 am

Epona erschrak nicht wenig, als Yuudai überraschend auftauchte und nach einem bösen Spruch wieder in der grauen Suppe abtauchte. Rasch lief sie die weiteren Stockwerke senkrecht nach oben und erklimmte das Dach.
Das Gebäude bot einen imposanten Anblick. Der geschaffene Nebel waberte darin wie Dampf am Rande eines Kochtopfs, schwappte hier und dort über das Dach hinweg und taumelte in Fetzen außen herab. Die Dichte erlaubte keine Blicke hinein, also konzentrierte sich Epona aufs Lauschen, doch nichts deutete darauf hin, dass sich der Nuke an die Verfolgung machte.
Epona schätzte die Lage ab, nickte langsam und holte zehn Kunai mit Kibakufuda hervor.
Eckstein, Eckstein sang sie, Alles muss versteckt sein... Hinter mir? Unter mir? Eselchen, das passt zu dir... Spielerisch warf sie die Kunai in die Höhe, eins nach dem anderen, sodass sie senkrecht in die Luft flogen. Während das Erste gerade seinen höchsten Punkt in der Flugkurve erreichte, kam von unten bereits das Zweite, traf das Erste und prellte es wieder in die Höhe, wobei es sich selbst nach unten spielte, wo schon Nummer drei kam und damit zusammenprallte und so weiter und so fort.
Messer Nummer zehn fiel ohne neuen Aufschlag nach unten, tauchte hinab in den Nebel.
Ob fertig oder nicht rief die Blonde gut gelaunt aus, Ich komme!
Die Kibakufuda explodierten. Nicht zugleich, sondern einzeln. Und bereits das erste Kibakufuda ließ den Nebel schaukeln, sich ein wenig heben. Nummer zwei tauchte bereits in eine munter schwappende Masse und erhöhte das Ganze noch durch die eigene Explosion. Im Ganzen prasselten zehn Explosionen herab, zerstreuten den Nebel in alle Winde, und vielleicht landete sie sogar einen Treffer auf den Kerl, der da so fröhlich auf einen Zug wartete?
Epona war jedenfalls in einem Punkt deutlich anders als Yuudai: Im Gegensatz zu ihm neigte sie dazu, ihre Munition zu verballern. Und ihr Stil passte auch perfekt dazu.

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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Do Mai 03, 2012 9:54 pm

Nachdem Yuudai wieder im Nebel verschwunden war, hörte er, wie Epona sich weiter nach Oben stahl. Sollte sie doch, er würde sie finden, doch mit dem Folgenden hatte er nicht gerechnet. Sie spielte nun auch mit ihm und nachdem sie ‚Eckstein, Eckstein‘ aufgesagt hatte, hörte er es mehr mals durch die Luft surren. Kunai, die sich ihm näherte. Er machte einen Satz nach Vorne und stand unter einer Bedachung des Hauses. Sein Einprägungsvermögen war ziemlich gut, sonst wäre er selbst im Nebel hilflos aufgeschmissen. Als die Kunai auf dem Boden nach und nach aufprallten, explodierten sie. “Nicht schlecht Epona-chan… weißt du eigentlich wer ich bin?“, rief er durch den sich verziehenden Nebel nach oben in ihre Richtung und sah nun die Umrisse der Krater, die die Kibakufuda hinterlassen hatten. Wäre er an Ort und Stelle geblieben, wären diese Krater von einem dunklen und vor allem Unheilverkündenden rot gestrichen. Darauf konnte er gut verzichten, aber wenn sie sich nun auf eine solche Ebene hinabließ, dann wollte er mitmachen. Er seine Linke langsam an den Schwertgriff von Magunetto gleiten und rannte nun senkrecht die Wand hinauf zu Epona. Wenn sie jemanden in die Luft sprengen wollte, dann wenn sich selbst mit. Er sprang aus dem Nebel auf Epona zu und sein Körper zog noch Nebelschlieren hinter sich her. Seine Klinge war noch nicht gezückt, doch das änderte sich schlagartig, als er sie mit einem Ruck aus der Scheide zog und Iaidou nutze. Sein Ziel war der Hals von Epona und dann hätte der Kampf sich vermutlich schon erledigt.

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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Fr Mai 04, 2012 3:54 am

Epona sah ihn kommen, durch die flatternden Reste des Nebels fliegend und Schlieren dabei mit sich reißend. Sein Iaidou kam höllisch schnell und hätte ihr den Kopf glatt von den Schultern gerissen, ihren Hals durchschlagen und ihr Blut in der Luft verteilt. Doch Eponas Kunai sirrte einen Hauch zuvor aus der Hüfttasche und parierte den wuchtigen Hieb, der das Messer fast aus dem Weg geprellt hätte, wäre nicht die Zweithand mit einem weiteren Messer zuhilfe gekommen. Epona nahm das Katana des Nuke-Nin in die Zange, stemmte sich kräftig dagegen und spürte dennoch, dass ihr Gegner dennoch körperlich überlegen war.
Sie lachte ihm ins Gesicht. Der Trick bemerkte sie mit leichtem Spott, hat einen Bart. Auf die coole Art brauchst du es gar nicht versuchen, dafür bin ich schon etwas zu lang im Geschäft. Sie testete es: Im Moment schien sie ihre Kunai noch problemlos führen können, anders als vorhin. Und ob ich weiß, wer du bist? Natürlich weiß ich, wer du bist! Sie fuhr zurück, gab das Kräftemessen auf, sprang außer Reichweite und fasste das linke Kunai so, dass sie mit dem Finger in die Öse kam. Ein Schwertshinobi, das willst du hören, nicht wahr? Genau darum hab ich diesen Dienst ja auch angenommen. Sie grinste tückisch. Und warf das Kunai aus dem Handgelenk, mit einer schnippenden, rasanten Bewegung, wobei sie auf Yuudais Bauchnabel zielte. Weil ich dein Schwert will, Junge!

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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   So Mai 06, 2012 2:04 am

“Du weist also wer ich bin und willst meine Klinge, weist aber nicht was meine Klinge kann?“, fragte Yuudai und der Kunai sauste auf seinen Bauch zu. Sofort ließ er einen Chakraimpuls in sein Schwert gleiten und es zog wieder alles an Metall an und sowohl der Kunai in der Hand von Epona, als auch der Kunai, der vor einem Bruchteil einer Sekunde noch seinen Magen durchbohren wollte, wurde festgehalten und er sammelte bereits Fûton Chakra in seiner Faust. Die Luft rasselte und eine Schicht von Fûton Chakra legte sich um seine Hand und er stieß mit dieser auf den Magen von Epona zu. Würde dieser Schlag irgendetwas treffen, würden dort zahlreiche Schnitte zurückbleiben, womit er sicher ging, dass es egal war, ob sie den Schlag versuchte mit der Hand abzuwehren oder der Schlag treffen würde. Sie wusste wer er war und er wusste ihren Namen, doch wer sie war, wusste er nicht. Was konnte sie noch, weshalb man ihr zutraute, dass sie einen Schwertshinobi alleine besiegen konnte.



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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   So Mai 06, 2012 10:51 pm

Da ist es wieder.
Epona erfasste nicht den Chakraimpuls, der durch das Schwert fegte und erneut ihre Kunai magnetisch an die Klinge band. Doch sie erkannte immer besser: Auf irgendeine Art und Weise konnte Yuudai andere Waffen umlenken. Doch offenbar konnte er es nicht so frei, wie sie im ersten Moment befürchtet hatte. Die Metallsplitter aus dem Schrottcontainer etwa, die hatte er auch nur ganz einfach zu sich kommen lassen und nicht wirklich auf sie gehetzt. Dies wiederum hatte sie nur geglaubt, weil sie schlicht und ergreifend in der Schusslinie gestanden hatte.
Epona wich zurück, als Yuudai nun seinerseits zum Angriff überging, die Faust von rasendem und sirrendem Wind umgeben und zum Schlag zurückgezogen. Sie bediente sich eines klassischen Ausfallschrittes - und sprang ihm plötzlich wieder entgegen. Nein, ich weiß nicht, was deine Klinge kann rief sie, Aber bald weiß ichs! Sie sprang ihn einfach an, oder vielmehr: Sie sprang über ihn hinweg, fasste seine Faust unmittelbar hinter dem Handgelenk. Winzige Fuuton-Sicheln brachten ihr einige scharfe Schmerzen bei und zerfetzten ihren Ärmel, doch sie stieß sich rasch weiter ab, da ihre andere Hand schon Yuudais Schulter gefasst hatte, und turnte in einem sehr akrobatischen Manöver über ihn hinweg.
Epona Kiobashi landete sicher auf ihren Füßen, aber mit blutiger Hand, wo sie sein Fuuton zu spüren bekommen hatte, und biss die Zähne zusammen, als sie die zerschlissenen Fetzen betrachtete, die ihre Ärmelstulpe gewesen waren. Auch die andere hatte schon Stoff gelassen. Nun löste sie beide Ärmel ab und warf sie beiseite, wandte sich zu Yuudai um. Die Sieglebandagen waren gut sichtbar. Den Dunklen Stich kann ich gegen ihn sowieso vergessen dachte sie. Feine, rote Rinnsale tropften von ihrer Hand.
Es sieht jedenfalls ziemlich praktisch aus sprach sie und nickte in Richtung des Katana, an dem noch die Kunai hängen. Zugleich tastete sie ihre eigene Ausrüstung ab. Was mach ich jetzt? Schnitter? Wäre einen Versuch wert, aber vielleicht hebe ich ihn mir noch etwas auf. Es könnte anstrengend werden, und solang ich mir nicht völlig sicher mit seiner Fähigkeit bin, sollte ich lieber etwas chakrasparender spielen.
Ihre Hand war zuerst auf dem Griff des Tanto zu liegen gekommen, zuckte aber davon weg und hin zu ihrer Siegelbandage, holte eine Rauchbombe daraus hervor. Aber jetzt zeig ich dir Tricks aus meiner Kiste! Sie warf die rauchbombe nicht direkt auf ihn, sondern ließ sie zwischen ihnen hochgehen, sodass ein Sichtschutz entstand.
Ihre andere Hand öffnete den Verschluss einer der beiden Kürbisflachen an ihrer Hüfte, und als hätte der Inhalt unter Druck gestanden, gaste ein milchiger Dunst heraus. Epona verschloss die Flasche rasch wieder und fasste in diese kleine Dunstwolke hinein, und schon formten sich vier Shuriken um ihre Finger.
Lass uns mal sehen, was sein Schwert zu solchen Geschossen sagt.
Epona sprang zur Seite, an der Rauchwolke vorbei und wieder in Yuudais Blickfeld hinein. Zuerst warf sie mit rechts vier ganz normale Shuriken, doch mit der linken Hand ließ sie gleich darauf die vier Shuriken aus Dampf hinterherfliegen. Diese besaßen zwar dieselben Flugeigenschaften und verursachten die gleichen Wunden wie gewöhnliche Wurfsterne, wurden aber von Magnetismus nicht beeinträchtigt und übertrugen zugleich sogar ein Genjutsu.

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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   So Mai 06, 2012 11:38 pm

Yuudai bemerkte die akrobatische Leistung seiner Gegnerin und musste unweigerlich lächeln. Sie hatte sich an seiner eigenen Hand verletzt und ein wenig Blut von ihr klebte an seinem Handgelenk, wo sie ihn bemerkt hatte. Sie bewies langsam dass sie es wirklich mit einem Schwertshinobi aufnehmen konnte und das war bewundernswert. Zu schade, dass sie nicht wusste was Magunetto konnte, aber sie würde es doch bald verstehen müssen, zumindest ging er davon aus, denn so viel aus auch nach irgendwelcher Magie aussah, es war ein so einfacher Trick, einfacher Magnetismus, der Metall nun einmal anzog. Als er sich zu Epona umgedreht hatte, warf diese bereits eine Rauchbombe zwischen die Beiden, damit der Sichtkontakt unterbrochen wurde. Sie wollte also etwas tun, was er nicht sehen sollte. Ihm die Sicht zu rauben, um abzuhauen hatte vorher schon nicht geklappt, das musste sie also nicht geplant haben. Hatte er gerade ein zischen gehört? Ähnlich wie das Zischen einer Wasserflasche mit Kohlensäure. Hörte sich für Yuudai nicht sehr spaßig an, denn was auch immer sie tat, er konnte es nicht mit Magnetismus bekämpfen. Bevor sie einen weiteren Schritt machen konnte nutzte er ein Jutsu. Sie wusste was der Nahkampf ihr einbrachte, wieso sollte sie also als nächstes wieder direkt angreifen? “Fûton: Menimienai kabe!“, erschallten die Worte über den Platz und vor ihm machte sich eine breite Windmauer breit, als Epona sich zeigte und ihre Geschosse warf. Sie würden ihn nicht erreichen, dank der Mauer, aber zögern war nicht seine Absicht. Er machte ebenfalls einen gewaltigen Satz zur Seite und warf nun seinerseits einen Kunai mit daran befestigtem Kibakufuda auf Epona. “Da musst du aber noch ein wenig weiter üben, um mich aus dem Hinterhalt anzugreifen Epona-chan.“ Gerade als er auf dem Boden aufkam, rollte er sich ab und ließ sich von dem Gebäude herabfallen, nur um sich ein weiteres Mal abzurollen. Schnell steckte er Magunetto zurück in die Schwertscheide und formte Fingerzeichen und beschwor zwei Doppelgänger. Einen Mizu Bunshin und einen Kaze Bunshin. Sein Plan war simpel, aber der würde sich vermutlich erst nach Epona’s nächstem Zug in die Realität umsetzten lassen. Hier am Boden herrschte noch etwas von dem Nebel des Kirigakure no Jutsu und so stellten sich er und seine Doppelgänger sich in die Schatten, sodass sie nicht gesehen werden konnten und verhielten sich vollkommen Geräuschlos und warteten auf das Auftauchen von Epona. Alle legten ihre Hände an den Schwertgriff von Magunetto um einen erneuten Streich mit Magunetto ausführen zu können.


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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Mo Mai 07, 2012 12:16 am

Ein Konterzug im Schutze des Rauchs? Eine Mauer aus Wind, welche die Shuriken allesamt aus der Flugbahn trudeln und völlig ins Leere gehen ließ? Verdammt rief Epona, auch wenn Fluchen völlig undamenhaft war. Stattdessen sah sie ein Kunai mit Kibakufuda auf sich zukommen und ihren Gegner vom Dach in den Innenhof zurückspringen. Ich kriege dich trotzdem noch! Ihre rechte hand war ein zuckender Schatten, huschte über das Siegel hinweg und schickte sogleich ein Kunai auf die Reise, das mit dem feindlichen Projektil zusammenknallte und es in die Höhe trudeln ließ, wo es wirkungslos explodierte.
Mit einem gewissen Ärger über sich selbst und der verpatzten Sache mit der Rauchwolke trat sie an den Rand des Daches, schaute hinunter, wo noch immer ein wenig Nebel umherwaberte wie in einer Hexenküche. Und irgendwo da unten lauerte ihr Gegner vermutlich. Wartete auf sie wie ein Krokodil auf seine Beute, um sie zu zerfleischen.
Mit dem Schwert ist er gefährlich dachte sie. Mit normalen Waffen brauche ich es nicht zu versuchen. Da werde ich es mit was anderem probieren müssen. Sie öffnete die eine der beiden Kürbisflaschen erneut, diesmal etwas länger, und fasste mit beiden Händen in den hervorschießenden Dampf. In jeder Hand bildeten sich vier Senbon, deren feste Oberfläche dünne Rauchfähnchen absonderte. Es wird wild, ganz sicher. Was ich jetzt tue, wird richtig, richtig wild.
Denn sie würde sich wirklich in die Fänge des Krokodils werfen, auf ihre Geschwindigkeit und ihre Waffen bauen und auch darauf, dass der Feind sie unterschätzte.
Chakra pulsierte in ihren Keirakukei. Eine Sekunde lang war es eine Aura rostroter Energie, das Chakra des Hachibi, das durch ihren Körper pumpte, doch es war kaum bemerkenswert und verschwand auch rasch wieder.
Epona Kiobashi tat einen weiten Sprung vom Dach, wirbelte durch die Luft und landete mitten im Innenhof, in tiefer Haltung, und rief: Na, dann komm!
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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Mo Mai 07, 2012 1:25 am

Sie wagte sich in die Höhle des Löwen, ohne wirklich viel wahrnehmen zu könne. Der Nebel war nicht all zu dicht, doch für jemanden, der den Platz gerade aus dem heiteren Himmel betreten hatte, dürfte er noch eine gewisse Zeit irritierend sein. Yuudai grinste ein wenig als er sie sah. Sie dürfte, wenn er nicht vollkommen daneben lag mit einem Angriff aus dem Hinterhalt rechnen und er wollte sie nicht enttäuschen, doch ein wenig musste sie noch warten, denn als nächstes nutzte der original Yuudai ein weiteres Jutsu, was einfach alle Geräusche aus der Umgebung entfernte und da sich die 4 Personen nicht sehr weit voneinander entfernt befanden, wurden alle ihre Geräusche aufgezogen. Der Mizu Bunshin preschte von der Seite auf Epona zu und grinste blutrünstig, während er erneut Iaidou nutzte und versuchte ihr den Kopf abzuschlagen. Gleichzeitig machte sich der Kaze Bunshin bereit und warf einen Kunai genau auf den Rücken von Epona zu. Alles spielte sich vollkommen lautlos ab und nur ihre Augen konnten ihr nun helfen. Falls sie nicht auf die Idee kam nach oben zu springen, dann würde er sie voll erwischen und es sah wirklich nicht danach aus, als wenn sie direkt wieder weglaufen würde. Trotzdem präparierte das Original bereits zwei weitere Kunai mit Kibakufuda, um sie der fliehenden Epona entgegen zu werfen. Der Mizu Bunshin würde langsamer sein als der Kunai des Kaze Bunshin, sodass Epona zu einem Schlag ausholen könnte, dieser vielleicht auch den Mizu Bunshin erreichen würde, aber nicht genügend Reaktionszeit übrig wäre, um sich aus der Gefahrenzone zu bringen.


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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Mo Mai 07, 2012 3:25 am

Epona Kiobashi befand sich genau dort, wo sie hingehörte. Mittendrin. Dafür war sie ausgebildet, ausgerüstet, konditioniert. Der Großteil ihrer Lehrzeit hatte sie darauf fokussiert, ihrem Feind direkt gegenüber zu treten, das Fallenstellen anderen zu überlassen und selbst einfach vorwärts zu gehen. Genau das tat sie nun, da sie in den sich allmählich verziehenden Nebelschwaden stand, kaum mehr als die übliche Geräuschkulisse hörend. Das Knarren, Scharren des Gebäudes um sie herum. Pfeifender Wind in den Ritzen. Ihr eigener Atem, ihre Schuhsohlen auf dem Asphalt, während sie sich langsam drehte und ihren Feind suchte.
Komm endlich forderte sie.
Und dann Stille. Eine solche Totenstille, dass man noch auf einem Friedhof wie in einer lebhaften Menschenmenge vorkam. Nein, noch viel tiefer war diese Stille. Epona horchte auf, murmelte ihr typisches "Hoppla vor sich hin. H-...? Und als nichtmals dies zu hören war, bekam sie ein sehr, sehr ungutes Gefühl.
Und da kam er auch schon, von der Seite! Epona reagierte geistesgegenwärtig, hatte immerhin schon Bekanntschaft mit Yuudais Eröffnungszug gemacht, und ließ den Oberkörper einfach nach hinten gehen. Sie bog sich förmlich zurück, hielt den Stand mit Chakra unter den Füßen und knickte regelrecht n den Knien ein, bis ihr Körper eine horizontale Linie mit dem Boden bildete! Yuudais Schwert schnitt dorthin, wo ihr Hals gewesen war, und säbelte lediglich einige Haare ihrer blonden Strähne ab, die ihr sonst ins Gesicht zu fallen pflegte.
Epona bedankte sich bei ihm, ließ ihn auflaufen. Zog Chakra aus einem ihrer Füße zurück. Und trat ihm in die Eier, dass der Mizubunshin lautlos zerplatzte und sie von oben bis unten durchnässte.
-...! "Jawoll!", rief sie, ein für alle Welt unhörbarer Jubelschrei. Doch die Erkenntnis, dass ein Bunshin für gewöhnlich stets weiteren Ärger bedeutet, sickerte ebenfalls in ihren Geist ein. Ach, Mist... Sie wirbelte herum, kam auf allen Vieren auf, die Hände zu Fäusten geballt und ihre Senbon noch immer zwischen den Fingern festhaltend. Yuudais Kunai sirrte über sie hinweg, streifte sie an der Schulter - die Tiefendeckung war wohl ihr Vorteil gewesen. Schmerz biss durch ihren Körper, doch ihr Aufkeuchen konnte ja eh keiner hören. Stattdessen sprang sie in die Höhe, in die Richtung, aus der das Messer gekommen war, beide Hände mit den Senbon zum Wurf zurückgezogen.
Und da kamen die Kibakufuda geflogen. Aus dem Augenwinkel, sah sie die Projektile mit den rauchenden Papierfetzen hintendran. Epona kehrte den Wurfwinkel um, feuerte eine Ladung Senbon in die Richtung der neuen Gefahr, doch für diesmal funktionierte dieselbe Abwehrstrategie wie oben auf dem Dach nicht so gut. Die Kibakufuda waren schon einen Hauch zu nahe, und als sie zurückgetischt wurden und explodierten, wurde die Blonde von der Druckwelle erfasst und aus der Luft gefegt, über den Platz und gegen eine Stahlwand geworfen.
Autsch! Geräusche? Wir haben wieder Ton! Selbst der dröhnende Schmerz des Aufpralls konnte nicht die Freude dämpfen, die Epona empfand, als sie aus dem Radius der Stille wieder in die Klangwelt dieser Industrie-Ruine zurückgeworfen wurde.
Noch halb betäubt vom Schlag, rappelte sie sich wieder hoch.
Langsam, aber sicher murmelte sie, hat er mich genug geschlagen...
Blut ronn von ihrer Hand, wo sie seine Fuuton-Faust als Standhilfe hatte verwenden wollen. Ihre Schulter brannte vom letzten Schnitt, und der Sturz gegen die Wand würde blaue Flecken auf ihrer hellen Haut geben. Irgendwas lief nicht so wie sonst. Es war zu dumm, dass die Dampf-Gechosse einfach nicht wirken wollten. Gegen den Kerl kam sie nicht zum Schuss, das war das Problem. Und er versteckte sich, attackierte mit Attentäter-Tricks wie dem Abdrehen des Geräuschpegels und verwendete Bunshin. Immerhin aber verfeuerte er wohl auch eine Menge Chakra, während sie selbst von der Ausdauer her auf der langen Bahn lief: Kaum eine ihrer Künste bedurfte großen Aufwandes. Wenn sie es musste, würde sie lang, lang durchhalten.
Yuudai dagegen würde früher oder später die Luft ausgehen, wenn er sein jetziges Niveau beibehalten wollte. Er konnte sie verletzen, ja, doch noch war der Kampf nicht weit genug vorangeschritten, um sie hart genug zu treffen. Noch war sie agil, wendig und beweglich.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Di Mai 08, 2012 9:59 pm

Nicht ganz so erfolgreich, wie gewünscht, aber dennoch erfolgreich stand er noch immer unten an dem Gebäude mit seinem Kaze Bunshin und einer Pfütze Wasser. Die Frau war erstaunlich gelenkig, das musste man ihr lassen, aber bekam körperlich mehr ab als er es tat. Er selbst dafür nutzte viel mehr Chakra als sie. Wieso eigentlich tat er das? Das war total unüblich für ihn. Normaler Weise nutzte er nur sehr selten irgendwelche Fähigkeiten, außerhalb des Kenjutsus, aber bei dieser Frau war es anders. Er dachte nach. So Yuudai, sie hat bereits mehrere Verletzungen. Ihre blutige Hand, einen Schnitt an der Schulter und die Landung nach dem explodierten Kunai dürfte auch nicht allzu förderlich für ihre Gesundheit gewesen sein. Wie weiter vorgehen. Der Kaze Bunshin ist noch voll in Takt nur der Mizu Bunshin ist weg.. den wollte ich eigentlich noch für etwas anderes benutzen, aber so ist es jetzt halt.. Direkt wieder auf sie stürmen? Sinnlos. Sein Jutsu, welches die Geräusche unterdrückte verschwand und er konnte wieder alles vernehmen und die beiden Yuudai’s stellten sich nebeneinander. Was brodelte in dieser Frau, dass sie ihr einen solchen Vorteil ihm gegenüber einbringen konnte? Sie war nicht schlecht, aber sie realisierte nicht die Feinheiten von seiner Klinge. Er reckte langsam den Kopf zu der Spitze des Gebäudes und sammelte Chakra in den Füßen, dann sprang er die Hauswand hinauf und stellte sich erneut Epona entgegen. Sein Kaze Bunshin schlich sich währenddessen auf die Rückseite und kletterte dort lautlos hinauf. Der original Yuudai stand nun Epona gegenüber. “Epona-chan. Was macht dich so besonders? Ich glaube du bist eine gute Attentäterin, aber das kann nicht alles sein, sonst hättest du mich nicht so frontal angegriffen, was schlummert in dir?“, pure Neugier war das was Yuudai zeigte und hätte er gewusst, dass Epona ein Jinchuuriki war, hätte er vermutlich schon alles daran gesetzt sie außer Gefecht zu setzen oder den Ort zu verlassen. Doch ohne dieses Wissen konnte er nicht anders, als sich seinem Ruf nach zu verhalten und zu kämpfen. Würde sie bald zu dem Entschluss kommen ihre ganze Kraft zu entfesseln?
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Kaito Terumii
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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Di Mai 08, 2012 10:29 pm

Hach ja ein Spaziergang musste ab und an einfach mal sein. Die Seele baumeln lassen, die Natur genießen und einfach der sein der man ist. Dann noch eine Musikanlage auf den Schultern und vielleicht noch ein Porno Heftchen und Kaito wäre vollendens glücklich. Aber man kann ja nicht alles haben. Das Problem war das Kaito scih mal wieder komplett verlaufen hatte. Diesmal aber so richtig und mit einer Fehlzeit von knapp 5 Tagen in denen der Blonde von Kumogakure bis in das Industriegebiet, das ich denke mal irgendwo in Hi no Kuni rumrostete, gelaufen war. Und es störte ihn nicht wirklich den seine Musikanlage hatte Akku für mehrere Tage, welche genau waren nicht verzeichnet. Aber spätestens wenn diese leer war merkte Kaito das er eigentlich wieder zurück musste. Aber was lief denn eigentlich in dieser Anlage? Tja Kaito ist ein großer Fan des Sommers. Deswegen mochte er auch Yukigakure nie wirklich. Und deswegen lief von den Wise Guys das schöne ansehliche Lied Jetzt ist Sommer. Vocal Pop nannten sie sich selbst.
Jetzt ist Sommer!
Egal, ob man schwitzt oder friert:
Sommer ist, was in deinem Kopf passiert.
Es ist Sommer!
Ich hab das klar gemacht:
Sommer ist, wenn man trotzdem lacht.

Und wie es Kaito so mochte singte er dazu mit. Die Musikanlage direkt an den Ohren, hörte er weiter und singte weiter. Und ging dabei 5 Meter neben seinen Gegnern her. Diese bemerkte er erstmal nicht. Er war zu sehr mit seiner Musik beschäftigt. Doch dann... wurde es erst immer leiser und dann war es ganz aus. Kaito sah seine Anlage erstmal schockiert an und merkte... Akku alle.
Das trieb ihm doch ein Seufzen ein und er merkte das er ewig weit von Kumogakure entfernt war. Und dann sah er sich um. Ein Industriegebiet. Noch dazu sein ziemlich hässliches. Und er sah Epona und Yuudai umherspringen. Und dann flog ihm nurnoch ein Gedanke durch den Kopf. Wenn ich beide platt mache kann ich das Blondchen durchnehmen und den anderen zwingen mir den Weg verraten! Das ist doch mal ein Plan Gedacht, getan stellte er seine Anlage auf dem Boden ab und formte blitzschnell Fingerzeichen. Dann spei er einen starken FEuerball aus seinem Mund direkt auf die beiden. Er grinste und rief nur LETS GET READY TO RUMBLE! dann ergriff er seine beiden Klauen, legte diese an und rannte hinter dem Feuerball her in Richtung Gegner.


Zuletzt von Kaito Terumii am Do Mai 10, 2012 4:59 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Di Mai 08, 2012 10:52 pm

Eponas Augen wurden schmal, als Yuudai aufs Dach und sich ihr gegenüber stellte, ganz offenbar wollte er erst einmal wieder Atem schöpfen. Die Blonde richtete sich etwas mehr auf und lächelte schief, als er sie so freundlich lobte und die hübsche Formulierung des "in ihr Schlummerns" aussprach.
Oh, was mich so besonders macht? wiederholte sie seine Frage, legte eine Hand auf die Hüfte und strich sich mit der anderen in koketter Weise die Haarsträhne aus dem Gesicht. Ich weiß nicht? Da gibt es vieles. Ich bin zum Beispiel einfach ziemlich talentiert, und ich sehe noch dazu sehr gut aus. Das ist zwar nichts besonders Besonderes, aber -...
Stutzen. Musik?
Es gibt diese Momente, da friert die Szene förmlich ein, denn etwas absolut Seltsames streift die Wahrnehmung aller Anwesenden mit solcher Heftigkeit, dass es einfach alle Aufmerksamkeit auf sich zieht. Denn ein weiterer Nuke-Nin stapfte vorbei, einen Ghettoblaster auf der Schulter, und singend. Er ehrte seinen Berufsstand mit diesem wenig martialischen Hobby, doch... egal. In jedem Falle erlöste der krasse Stromverbrauch des Gerätes sie alle vom Gedudel, und der blonde Nuke-Nin schaute sich wohl zum ersten Mal so richtig um.
Was er wohl dachte? War er sauer wegen leeren Akkus? Dass er lediglich eine Vergewaltigung im Sinn hatte und nach dem Weg fragen wollte, darauf käme wohl keiner. In jedem Falle schoss er aus der Hüfte einen mächtigen Feuerball auf die beiden Duellanten.
Epona schrie auf. Heh! Warum so hastig? Überrascht sprang sie zur Seite, spürte die wallende Hitze des flammendes Geschosses, die regelrecht nach ihr griff, sie jedoch nicht erreichte.
Im Affekt tat Epona eine schleudernde Handbewegung und schickte zwei der vier Senbon in ihrer Hand in Kaitos Richtung, der sich bereits mit wildem Kampfschrei und gezogenen Klauen auf sie stürzte.
Falls sie trafen, würde Kaito Ranken aus dem Boden schießen sehen, die sich um seine Arme und Beine legen und in seinen Bewegungen behindern wollten.
Eigentlich hatte sie diese Dinger für Yuudai und sein Wunderschwert aufsparen wollen, doch der anstürmende Kerl war irgendwie die dringendere Gefahr.

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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Mi Mai 09, 2012 8:05 am

Sato war ursprünglich zu diesen verlassenen Fabriken und Lagerhallen gegangen um zu trainieren, doch jetzt wo er da war und diese still vor sich hin rostenden Gebäude sah, hatte er irgendwie keine Lust mehr. Er ließ seine Fäden Lustlos durch die Luft sausen, während er durch die zerfallenden Gebäude lief. Dann hörte er es. Einen Kampfschrei von jemandem, der sich gerade in den Kampf stürzen wollte. Er konnte die Worte durch den Widerhall der Gebäude nicht richtig verstehen, aber einen Kampf würde er sich niemals entgehen lassen. Also begann er auf den Schrei zu zu schleichen und brachte seine Fäden in Kampfposition.
Als er dann um eine Ecke bog, konnte er sie sehen. Es waren eine junge blonde Frau, Chinatsu und noch jemand, der ihm zwar bekannt vorkam, aber Sato konnte sein Gesicht nicht einordnen. Der Fremde stürmte grade auf die beiden anderen zu, die nebeneinander auf einem Hausdach standen. Jedenfalls bis auf sie ein Feuerball abgeschossen wurde und der Fremde auf sie zustürzte. Sato hielt sich erst mal im Hintergrund, um die Lage zu sondieren. Dann würde er angreifen, denn ein richtiger Kampf war um Längen besser, als langweiliges Training. Er sprang auf ein nahegelegenes Dach, um alles im Blick zu haben und nicht direkt entdeckt zu werden. Außerdem holte er seine Maske aus seinem Mantel und setzte sie auf, denn die Frau schien aus Konoha zu sein und er wollte nicht direkt erkannt werden.
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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Mi Mai 09, 2012 8:45 am

Ein weiterer Shinobi mischte sich gerade in den Kampf ein und Yuudai hörte erst und sah dann einen Feuerball auf sich und Epona zurasen. Der Feuerball war nicht gerade klein, aber er wäre nicht in der Lage gewesen Yuudai und Epona komplett ins Visier zu nehmen. Also ließ sich einen Schritt zurückfallen und stand im rechten Winkel von der Wand ab, sodass der Feuerball wirkungslos an ihm vorbei raste. Als er wieder einen Schritt nach vorne machte, sah er, wie mehrere Senbons auf den Neuling zuflogen und ihn aufzuspießen drohten. Yuudais Doppelgänger jagte just in dieser Sekunde aus dem Hinterhalt von Hinten auf Epona zu und nutzte erneut Iaidou, während das Original von vorne auf Epona zu hastete und von dort aus diese Technik ausführte. Da die Beiden zeitversetzt ankommen würden, hätte Epona entweder dazu Zeit ihm komplett auszuweichen, womit sie außerhalb seiner direkten Distanz wäre oder einen der Schläge zu parieren und den Zweiten zu spüren zu bekommen. Wenn sie den Kaze Bunshin treffen würde, würde sich dieser in einer leichten Druckwelle aus Wind auflösen und sie auf das Original zutreiben, wodurch dieser das leichtere Spiel hatte. Doch währenddessen fragte Yuudai sich die ganze Zeit, wieso sich eine weitere Person in den Kampf einmischte und vor allem warum sie mit einem Gettoblaster herumlief. Aber dies war gerade jetzt unwichtig, also konnten sie sich in aller Ruhe auf den Kampf konzentrieren. Sein primäres Ziel war immer noch die Kunochi aus Konohagakure, danach hätte er noch Zeit genug, um sich um den Dritten zu kümmern. Kannte er ihn? Nicht aus irgendeinem Dorf, diese Gesichter konnte Yuudai sich schlecht einprägen, von irgendwo anders her kannte er ihn. Dann viel es ihm ein. Ein weiterer Nukenin, aber was stand ansonsten noch auf seinem Steckbrief. Verzweifelt versuchte er sich daran zu erinnern. Der Kerl trug Klauen wie Wolverin und Yuudai war sicher, dass diese auch nicht minder scharf waren, als die berühmten Metallfinger. Doch waren sie stark genug, um gegen Magunetto anzukommen? Er zweifelte daran, denn sein Schwert war DAS Schwert. Prachtvoll in seinen Augen und durch keine andere Klinge, die er kannte zu überbieten. Mögen die Spiele beginnen.

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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Do Mai 10, 2012 5:12 am

Eigentlich sollten Frauen gar nicht kämpfen. Die gehörten mit Schürze und NUR mit Schürze als auch ohne Unterwäsche an den Herd. Zumindest in Kaitos selbstausgedachter Welt war das so. Vorallem das es keine anderen Männer außer ihm gab und seine Küche weit mehr als Konoha an Fläche betrug. So fand Kaito es umso mehr nervtötend das Epona mit Senbon auf ihn warf. Der Blonde hatte sich etwas zu schnell in den Kampf eingemischt. Denn er hätte doch besser noch warten sollen und die beiden erstmal analysieren. Aber gut was soll man machen?
Also machte er einfach das Beste draus. Die Senbon wehrte der Hühne durch schützendes davorhalten seiner Klauen ab. Dann überlegte er erstmal. Entweder könnte er sich gleich mit Yuudai auf Epona stürzen. Oder er könnte nun Yuudai aufhalten. Da war die Entscheidung leicht gefällt. Wenn schon denn schon Epona helfen. Wer weiß? Vielleicht zeigt sie sich ja erkenntlich? Wunder geschehen immer und selbst wenn, dachte Kaito das von Epona die wenigste Gefahr ausging. Also erstmal den anderen plattmachen. Wobei für Kaito alle außer er schwach waren. Überschätzt sich selbst hab ich in den Schwächen vergessen. Und nein das trägt keiner ein!
Aber zurück zur Aktion. Die Senbon wurden erfolgreich abgewehrt und so hatte er nurnoch eines zu tun. Er stiße sich vom Boden ab, in die Richtung Yuudais, sein Tempo beschleunigte er und richtete die Klauen mordlustig auf ihn. Dabei kam er von der Seite, das heißt von Yuudais rechter Seite aus kam er angerannt und wollte ihm die Klauen in den Magen rammen. Natürlich vom Orginal. Ist ja zuviel zeitverschwendung sich zum Fake zu begeben. Er wusste ja nciht wer der richtige war und versuchte einfach auf gut Glück. Typisch Kaito eben. Immerhin stand er näher am Orginal, da war es sinnvoller das Orginal anzugreifen anstatt den Fake der hinter Epona stand
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Kiobashi Epona
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BeitragThema: Re: Chinatsu Yuudai vs. Kiobashi Epona   Do Mai 10, 2012 7:32 am

Zu Eponas gelindem Entsetzen sorgte Kaitos Einmischen keineswegs für so etwas wie eine zeitweise Verbrüderung mit Yuudai. Stattdessen kam der Schwert-Shinobi schon wieder auf sie zu, die Hand am Griff seines Katana. Eine eindeutige Pose.
Oh, bitte rief die Blonde hektisch, Schluss mit diesem Schimmerschön-Samurai-Trick Nummer 17! Und der fremde Kerl kam nun auch noch dazu, um den Nahkampf zu suchen. Dass er sich viel eher als Unterstützer der Kiobashi anbot, erkannte diese nicht wirklich; der Bursche wehrte lockerflockig ihre Senbon ab und ging auf Kollisionskurs, mit wem auch immer.
Und dann ein hörbares Klappern auf dem Dach hinter ihr; es war eben aus Metall, darauf passten schnelle Bewegung und Lautlosigkeit einfach nicht zusammen. Epona fuhr nach der neuen Geräuschquelle herum und erblickte Yuudai. Nochmal?

Flashback:
Höre gut zu, was dein Sensei zu sagen hat, Klar? Halte dich an meine Worte, und die Chuu-Nin-Prüfung wird ein Klacks! Höre also meine heutige Lektion über Bunshin! Bunshin sind hinterhältig, fies und tückisch! Wenn du einem begegnest, trete ihm in die Eier.
Jawohl, Sensei.
Und vor allem merke dir: Bunshin sind immer die Ablenkung, klar? Nie der Fangstoß! Immer die Ablenkung! Was bedeutet das?
... Dass sie mich vom wirklichen Gegner ablenken?
Korrekt, einhundert Gummi-Punkte!
Hurra!
Nimm die Hände wieder herunter, ich hab nichts für dich! Das sagt man nur so!
Ooooooooh...
Egal! Jedenfalls: Bunshin sind immer Ablenkung, nie der Fangstoß, denn sie sich verdammich nochmal schwächer als das Original, kapiert? Abgesehen davon neigt die Ablenkung dazu, perforiert zu werden, und das riskiert man meistens nicht. Soll heißen: Wie unterscheidest du einen Bunshin vom Original?
... Er ist die Ablenkung?
Der Bunshin ist immer der, den du zuerst siehst! Zu neunundneunzig komma neunneunneunneunneunneun Prozent!


In diesem Falle, allerdings, nicht.
Gleichwohl, Epona fuhr auf den Fersen zum Kazebunshin herum in Erwartung, er seie das Original. Die zwei verbliebenen Senbon, kurz davor sich wieder in Dampf aufzulösen, wurden durch einen kurzen Chakra-Impuls erneut verfestigt. Oberste Regel: Messe dich it so wenig Gegnern gleichzeitig wie möglich! Dies bedeutete, fort von dem Bunshin, der kein Bunshin war, und dem Neuen, von dem nicht wirklich klar war, wen er mit seinen Wolverine-Klauen harpunieren wollte. Stattdessen ging sie auf das Original zu, das kein Original war, fuhr ihm entgegen wie ein Panther, duckte sich unter seiner Zug-Schlitz-Technik weg und rammte ihn frontal mit der Schulter, stieß ihm die beiden Senbon mit der geballten Faust in den Körper.
Mit Bunshin ist es nun so eine Sache: Sie zerfallen nur bei ernsthaften Treffern. Senbon fallen nicht darunter, sofern nicht gerade der Hals oder ein lebenswichtiger Punkt getroffen wird. Da Epona für Dunklen Stich nicht konzentriert genug war, traf sie in diesem Falle keinen dieser vitalen Punkte, sodass der Bunshin nicht zerplatzte. Stattdessen wurde er durch ihren Angriffsschwung zurückgedrängt, während das Genjutsu zuschlug:
Wie beim berühmt-berüchtigten Senei jashu platzten Schlangen aus Eponas Körper hervor, umwickelten die Arme und Beine des Kazebunshin und blockierten seine Bewegungen.
Der Schwung war groß genug, sodass sie beide über den Rand des Daches fielen, mehr als zehn Meter über dem Boden, der so umfassend asphaltiert war, dass man einen Presslufthammer bräuchte, um in einem Umkreis von zweihundert Metern auch nur ein Blümchen pflanzen zu können.
Hah! rief sie triumphierend und fallend, dem grauen Erdboden entgegen, Fangstoß und Blattschuss, Satz und Sieg, Schach und Ma-
Aufschlag. Der Kazebunshin prallte direkt auf dem Untergrund auf, Epona dagegen benutzte sein Gesicht als Puffer.
Zu ihrer großen Überraschung zerplatzte der Bunshin unter ihr in einer steifen Brise von Wind, der sie ein Stückchen in die Höhe hüpfen ließ, ehe sie sich beim erneuten Landen die Knie aufschlug. Hoppla -Aua! Etwas ratlos blickte sie sich um. Plötzlich allein. Nanu?
Währenddessen trafen oben vermutlich gerade der echte Yuudai und Kaito aufeinander.

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