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 Station S1 - Allgemeinmedizin und Notaufnahme

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Yuki Saitô
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BeitragThema: Station S1 - Allgemeinmedizin und Notaufnahme   Sa Jan 21, 2012 3:57 am

das Eingangsposting lautete :

Die Station S1 ist eine von vielen in diesem großen, neu errichteten Krankenhauskomplex. Sie befindet sich im Erdgeschoss des vorderen Sektors und beinhaltet neben Praxen für Allgemeinmedizin auch die Notaufnahme. Hier können sich die behandelnden Iryônin und Iryôhan also sofort um Notfälle kümmern, sie in andere Bereiche verfrachten oder Krankheiten wie Grippe oder Windpocken behandeln.
Außerdem befinden sich auf dieser Station Vorbereitungsräume, in denen auch gerne Mentoren mit ihren Schützlingen üben.
An sich weist diese Station keinen großen Unterschied zu denen anderer Krankenhäuser auf. Man findet hier meist sterile Farben, jedoch moderne Einrichtungen und Dekorationen, welche die Ärztemannschaft oder Patienten selbst gebastelt haben.
Unterkünfte für Patienten findet man hier kaum, da die meisten entweder verlegt oder nach Hause geschickt werden, da es sich meist nur um kleinere Malheure handelt, wenn man von der Allgemeinmedizin ausgeht.
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BeitragThema: Re: Station S1 - Allgemeinmedizin und Notaufnahme   Mi Jul 18, 2012 6:50 am

"Ich denke, weder Kaito-kun noch ich verspüren sonderliches Verlangen danach, auf ewig verletzt zu bleiben. Sollte Tô-san also auf Granit stoßen, finden wir eben zusammen einen anderen Weg, deinen Vater zu finden. Zur Not stelle ich die Suche nach ihm offiziell in Auftrag. Das wird man nicht verwehren." Das war das erste was Misaki wieder mitbekam. Ihre Gedanken driften immer so schnell ab und dann konnte sie nur hoffen genau dann wieder Aufmerksam zu werden soweit was wichtiges anstand. So wie jetzt.
Es wird schon alles wieder gut..., murmelte sie und hoffte, dass die Shirumas endlich etwas finden werden.
Immerhin redete man über die Elite und die bekommen alles hin was nötig war.
Diesen Affenmann oder was auch immer dieses Vieh war, machte sich bei allen Unbeliebt und von daher hörte Misa auch nicht weiter zu was er von sich gab.
Kaito..der arme tat ihr Leid. Das er alles abbekam obwohl er für nichts konnte.
Hoffentlich wird der Affenmann vom Blitz getroffen, vom Eiszapfen erschlagen oder er stirbt an einem Schlaganfall... Böse Gedanken doch konnte man eh nicht anders bei diesen Mann.
Fürs erste schaltete sie ihren Kopf ab um so das weiter dumm gelaber vom Affenmann nicht mitanhören zu müssen. So wunderbar einfach ging es.
Erst später, als sie eine Hand auf ihrer spürte kam sie zurück und guckte verdutzt. ER hielt ihre Hand bzw. seine lag auf ihrer. In einer Serie würde im Hintergrund wunderbare Musik laufen und es würde viel Glitzern..dies wäre nun wirklich Willkommen.
Heute wurde ihr Tag doch noch schön doch änderte es sich Blitzartig nachdem das Thema Kinder aufkam. Kaito giftete sie ja regelrecht an, sie sah ihn entsetzt an und dann kam die Stille. Misa selbst setzte sich erstmal hin und es zu verdauen was der Kono wieder raus ließ. Zwar beglückwünschte er Sai aber ob es wirklich so gemeint war wie er es sagte?
Fürs erste war ihr Tag erstmal gelaufen. Ihre Fantasiewelt konnte sie also abschieben wenn sie nicht wieder Ärger mit ihm haben will. Nur war diese Welt wie die von Ayame. Ayame im Wunderland und jetzt hatte sie nichts mehr an das, wo sie Halt finden konnte.
Selbst die kleine Entschuldigung half da nicht. Mit gesenkten Kopf saß sie auf ihrem Stuhl und überlegte was sie stattdessen machen könnte.
Die Überraschung für Jinnai könnte sie fertig machen.
Ein weiterer Gast trat hinein. Kanade trat hinein und wirkte wieder Gesünder. Auf der Mission wirkte sie sehr erschöpft aber wenn man sie nun so sah, wirkte sie wie sonst immer. Kurz lächelte Misa sie an und senkte wieder ihren Kopf.
Ihre gute Laune war futscht und wenn die Braunhaarige in die Zukunft dachte würde diese auch nicht mehr wiederkommen.
Fürserste könnte Sai ja mit Kana-chan reden. Misaki selbst hatte dazu weniger Lust auch wenn sie Kana wirklich gern hat.
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Station S1 - Allgemeinmedizin und Notaufnahme   Fr Jul 20, 2012 11:00 am

Erfolg und Niederlage - Wie Geschwister lösten sie einander ständig ab, veränderten die Atmosphäre, wie es ihnen beliebte, waren launischer denn je, unberechenbar. Diesmal sogar auf solch eine Weise, dass Saitô, welcher sonst für so Vieles eine Lösung fand der Ratlosigkeit verfiel, nicht wusste was er denken sollte. Dies wirkte sich selbstverständlich auch auf die Stimmung im Raum aus. Sie war gedämpft, eher trüb und sah vor, keinen Platz für Optimismus zu lassen. Dabei war es doch gerade das, was sie alle hier brauchten, nicht? Dennoch. Diese sämtlichen Ereignisse der vergangenen Minuten hatten all jene so zerworfen, dass man sich wirklich anstrengen musste, einen seidernen Faden ausfindig zu machen. Vergleichen konnte man das mit einem auswärtigen Shinobi, der sich plötzlich im Nebel Mizu no Kuni's verirrte und verzweifelt einen Ausweg suchte, aber ihn aus Unkenntnis nicht fand. Obgleich der ehemalige Kiri-Nin sich wunderbar in der Nutzung seiner Sinnespalette verstand und ihm dichter Nebel oder gar hier heimische Schneestürme keine Probleme bereiteten, so tat es wiederum diese Situation hier. Er konnte wirklich nicht sagen, wann er das letzte Mal so davon angetan war, einfach ins komplette Schweigen zu versinken und all dies erst einmal Gut sein zu lassen. Es einfach vorziehen, nicht über die Geschehnisse und die Beobachtungen nach zu denken. Sicherlich wäre dies ein einfacherer Weg... Doch der einfache Weg ist zugleich nicht immer der Bessere und der Frischling unter all den Jônin war kein Mensch, der Anstrengungen scheute. Auf gesundheitlicher Ebene wäre es wohl besser, er würde sie dies eine mal scheuen, ja. Doch auf moralischer Sicht hin gewiss nicht. So beobachtete er mit ruhigen Augen das weitere Geschehen, unterließ keinen einzigen Gedankenfetzen. Was ihm zuerst auffiel war, dass Kaito, der Racheteufel unter ihnen, eher ein Teufel mit Engelsflügeln zu sein schien. Zuvor war ihm und auch seiner Mutter aufgefallen, dass sich eine grundgute Seele in ihm verbarg, welche man nur wieder zu Tage fördern und nähren musste. Allerdings machte es den Anschein, als täte der junge Mann dies schon selbst, möglicherweise gar ohne es zu registrieren. Wohl war, er hatte gekämpft obwohl er im Vorneherein verletzt gewesen war und hielt auf etwas, dass ihm, wenn er wirklich nur dem Rachegedanken dienen würde, eigentlich nicht anginge. Zum einen wäre das Hilfsbereitschaft bei der Suche nach Misaki's Vater, zum anderen deren Befinden. Wenn er tatsächlich ein Eigenbrötler wäre, hätte er diese Worte niemals so aufrichtig in den Mund genommen, so viel von sich offenbart. Dies nahm dem Yuki ein schmales Lächeln ab, ließ ihn sich zurücklehnen und zustimmend nicken, als Misaki fast in sich gekehrt darauf plädierte, dass alles schon wieder gut werden würde. Etwas sagen konnte er aber nicht, denn irgendwie spürte es, dass Worte gerade nichts weiter erreichen würden, als stumme Gesten. Im Grund waren Worte manchmal von unheimlich großen Nutzen, um Gefühlen Ausdruck und Nachdruck zu verleihen und manchmal auch so unnötig, unbrauchbar, weil pure Emotionen ausreichten oder gar jegliches Kommentar fehl am Platze war. Ehrlich gesagt kam es ihm so vor, als hätte er selbst heute bereits zu viel gesprochen und wusste nicht, was von allem hilfreich oder was unnütz gewesen war. Anscheinend ein Grund für dieses dumpfe Gefühl in seiner Magengegend. Hatte er seinen Kameraden heute besonders geholfen? Oder einiges verschlimmert? Sonst konnte er dies jedesmal feststellen, doch fiel es ihm selbst schwer, sich wieder fest einzugliedern und die neuen Kameraden hinreichend zu verstehen oder einzuschätzen, auch wenn die nötige Sympathie für den Anfang längst bestand. Unsicherheit war eigentlich ein Fremdwort für ihn, machte ihn angreifbar und verletzlich. Aber wer sagte bitte, dass dies in diesem Falle nicht günstig war? War es schlimm, einmal Einblick unter seine äußere Eisschicht blicken gewähren zu lassen? Konnte dies am Ende noch förderlich sein? Oder würde dies seine Funktion als ewigen Schützer untergraben? Er wollte gewiss nicht, dass man sich um ihn sorgte oder sich für ihn aufopferte, in welchem Grad oder Sinne auch immer. Er wollte es nicht, konnte es nicht zulassen und am wenigsten glaubte er es, verdient zu haben. Nein nein, er hatte heute genügend von sich preis gegeben, es reichte. Es war nun wichtig, dass die anderen wieder auf die Beine kamen. Er würde dies sowieso, wie stets. Das war nun einmal sein Leben, sein Nindô. Doch selbst dies schien gerade nicht ganz so gekrönt zu sein, mitnichten. Seine Beförderung war es wohl, die alles noch mehr in einen Graben zog. Normalerweise freute sich ein jeder über solch ein Ereignis, nur fand Saitô momentan kein gutes Haar daran. Nicht, dass er anzweifelte, den neuen Aufgaben gerecht zu werden, nein nein. Eher die Ernennung an sich war es, die ihm missfiel. Da tauchte dieser Haarwald von einem Obersekretär auf, ließ selbstgefällig an seinen Kameraden seine Großspurigkeit ab und sprach dann noch in einem friedfertigen Ton von Angelegenheiten, welche alles andere als billigend waren. Wer wollte schon auf diese Art befördert werden? Wer wollte, dass eines seiner Ziele ein Ende fand, wenn dabei andere durch den Dreck gezogen wurden? Sicherlich niemand. Am Schlimmsten war aber die Tatsache, dass es in Yukigakure viele Menschen gab, die so dachten und sich so aufführten wie Hirotomo. Und selbst wenn man ihn nun beglückwünschte trug es nicht zur Hebung seiner Stimmung bei. Eher wurde ihm übel bei dem Gedanken, dass wieder Emotionen in ihm aufstiegen, die er nicht haben wollte. Abneigung, Hass... Für Sekundenbruchteile nach seinem Verschwinden und Kaito's versteckter Drohung wünschte sich Sai, seine Rache doch vollzogen zu haben und Nuke-Nin geworden zu sein. Dann könnte er völlig nach freiem Willen handeln, könnte gar vielleicht mehr erreichen und müsste sich nicht mit verdorbenem Pack wie diesem Sekretär herumschlagen, der ihm oft gar nicht zuhörte, wenn er darauf ansprach, die medizinische Versorgung verbessern zu müssen - Vor allem für die Leute in den Slums. Gesetzt aber dem Fall das er nun vielleicht ein Nuke-Nin wäre... Dann hätte er seine neuen Kameraden nie getroffen, wäre wohl vollkommen auf sich allein gestellt und hätte auch Jinnai im Stich gelassen, den gesamten Clan, beziehungsweise was davon nach dem Krieg übrig war. Nein, es war besser, dass er sich für den komplizierteren Weg entschieden hatte, nun ein Jônin war. Es würde zwar größere Anstrengungen erfordern, aber nun hatte er wesentlich mehr Rechte erhalten und vor allem musste man ihn nun anhören. Eigentlich. Da er aber Realist war, wusste er, dass die Überzahl der Regierungsmitglieder es nicht tun würde, es sei denn, er bot ihnen etwas sehr lukratives an. Kurz fragte er sich, welche Regierung er mehr verabscheute: Die hiesige oder die seiner Heimat. Wenn er sich nun von momentanen Gefühlen leiten lassen würde, würde er zu dieser hier tendieren, obgleich man ihn hier noch keine unnötigen Kriege geführt und Kinder auf dem Schlachtfeld geopfert hatte. Allerdings zweifelte er nicht daran, dass dies noch kommen könnte. Jetzt wo sie dieses Attentat am Daimyô Kaminari no Kuni's begangen hatten... Lange würde eine Reaktion aus anderen Reichen wohl nicht auf sich warten lassen. Und dann? Angewidert verzog er kurz das Gesicht, roch schon jetzt den Tod wie so oft seit dem Krieg. Mit dem Trinken eines Schluck Wassers erhoffte er sich, diesen eingebildeten, bestialischen Gestand los zu werden, schüttelte nachher mit dem Kopf, aber helfen tat es wenig. Entweder seine Psyche spielte ihm einen üblen Streich, dass sehe ihr immerhin ähnlich, oder es glich einer Vorahnung. Durch diesen Vorfall wäre ihm beinahe entgangen, über was die beiden anderen sprachen. Kaito's erste Worte hatte er nicht mitbekommen, obwohl das eventuell besser gewesen wäre. Erst als er das braunhaarige Mädchen, dass so für ihn zu schwärmen schien, tadelte, wurde das Gehör des Schwert-Shinobi wieder aufmerksam. "Kami, Misaki! Werd erwachsen und stell nicht solche bescheuerten Fragen. Ich und Kinder? Ich werde nicht einmal zwanzig Jahre alt werden, wenn ich mir meine Lage so anschaue - genauso wenig wie diverse Regierungsmitglieder die nächsten drei oder vier Jahre überleben werden. Wieso sollte ich an Kinder denken? Wieso daran, Vater zu sein? Das interessiert mich nicht das Geringste, kapiert? Also bitte ich dich höflichst dir diese dummen Gedanken auszutreiben. Ach ja.... von mir aus können wir gerne einen neuen Sensei haben." Schön und gut, die mitgeteilte Einstellung kannte Saitô nur zu gut von sich. Auch er bezweifelte oft die nächsten paar Jahre zu überleben, hatte nie wirklich intensiv einen Gedanken daran verschwendet, eine Familie zu gründen und würde dies im Endeffekt auch nie wirklich in Angriff nehmen wollen. Dennoch hätte man dies wesentlich gediegener ausdrücken können, immerhin war der Kôno alles andere als auf den Kopf gefallen und hatte dank seines Sarkasmus bereits angedeutet, dass er von ihrer Schwärmerei wusste. Alles andere wäre auch undenkbar gewesen. Trotzdem unterdrückte es der Violetthaarige, dem nun 'Unterstellten' einen tadelnden Blick zu zu werfen, denn er konnte ihm seine Laune weiß Gott nicht verübeln. Es wurde einfach zu viel. Natürlich tat ihm sein neues Schwesterchen Leid und ihr trauriges Gesicht ließ ihn leise aufseufzen, aber ändern konnte er nun nichts daran und schützen konnte er sie schon gar nicht. Vor Gefühlen konnte man niemanden behüten, schon gar nicht vor den solchen. Da musste wohl jeder seine Erfahrungen machen. Zumal es nicht fair gegenüber Kaito wäre, der ja genügend litt, nun etwas zu äußern. Letztlich war Misaki aber nicht die Einzige, die seine Laune zu spüren bekam. "Das Volk ist ihm wichtig, ja?", kam's da verächtlich vom Bett nebenan und selbst ohne in dessen Richtung zu sehen wusste er, wie es gemeint war. Das Volk schloss jene ein, welche den Clan des jungen Mannes verachteten, ihn sein Lebtag peinigten und sich darüber freuten, dass dieses Attentat geschehen war. Genau deshalb konnte Sai nicht anders, als sich tiefer in sein Kissen zu lehnen und etwas mehr unter seine Decke zu rutschen, sich schlecht zu fühlen. Sicherlich war diese Ansicht nur eine Seite der Medaille, immerhin ging es im großen Sinn gesehen doch um Menschenleben, ganz gleich was diese Seele brüteten oder nicht. Sah der Kôno ihn ähnlich? Als jemanden dem sein Schicksal egal war, weil dem Großteil des Volkes der Gedanke mundete, diesen Clan los zu haben? Immerhin hatte auch er sich dem größeren Wohle verschrieben. Und wieder wusste er nicht, was er erwidern sollte, schloss nur die Augen für einen Moment und als er sie wieder öffenete, starrte er einfach leer und mitgenommen zur Tür. Allerdings war es noch nicht genug. "Übrigens... herzlichen Glückwunsch zur Beförderung... nun darfst du dich mit ihnen anlegen und dir die neusten Lach- und Sachgeschichten über den Kôno-Clan anhören und wie böse sie doch waren." "Hervorragend... Ich hoffe sie bereuen bald, mich befördert zu haben. Vor allem wenn sie merken, wie ich in Punkto Ausrottung eingestellt bin." Noch immer starrte er zur Tür, murmelte dies nur und fühlte sich dabei noch viel müder als zuvor. Besser er schraubte nun auch ein wenig herab, ansonsten würde er sich überhaupt nicht mehr erholen. Kaito tat gut daran einzuschlafen, mit einem Seitenblick bemerkte der Ältere, dass er unschuldiger im Schlaf wirkte als jedes Kind und würde er sich nicht so gebeutelt fühlen, hätte er möglicherweise sogar gelächelt. Jedoch war ihm nicht danach, er konnte nicht und gab sich damit zufrieden, das wenigstens er, das Sorgenkind, sich entspannte. Kaum war also einer von ihnen ins Traumland versunken, klopfte es an der Türe und jene, nach der er sich hatte erkundigen wollen, betrat mit einem entschuldigendem Lächeln und perfekt angezogen, recht fit, die Räumlichkeiten. Wenn sich der Iryônin daran erinnerte, wie mitgenommen Kanade noch während der Mission ausgesehen hatte, dann erfreute es ihn schon sehr, ihren beinahe tadellosen Zustand zu sehen. Es hieß ja, dass Bijû dazu in der Lage waren, die Selbstheilungskräfte ihrer Wirte zu unterstützen, aber das es wirklich so zügig voranging, hätte er nicht gedacht. Dank ihr verflüchtigten sich seine niederschmetternden Stimmungen etwas, er versuchte sich immerhin an einem Schmunzeln und wank sie sachte herein, deutete leicht auf einen der freien Stühle um ihr zu versichern, dass sie willkommen war. "Es freut mich, dich so wohlbehalten wieder zu sehen, Kana-chan. Ich hatte schon Sorge darum, dass du womöglich noch schwer mitgenommen in einem der Zimmer hier liegst. Anscheinend stimmt es wohl, dass Jinchûriki über grandiose Selbstheilungskräfte verfügen. Eine sehr gute Eigenschaft, würde ich meinen.", begrüßte er sie freundlich, zwinkerte gegen Ende des Satzes und fuhr anschließend fort, da Misaki stumm blieb. "Es ist lieb von dir, dass du vorbeischaust. Und zum Glück erst jetzt. Hirotomo, der Obersekretär der Yukikage war eben noch hier, um mich auf Anweisung der guten Frau zum Jônin zu befördern. Du kennst seine Einstellung wahrscheinlich und kannst dir denken, dass er auch an dir kein gutes Haar gelassen hätte. Und Haar ist in seinem Falle genau das richtige Wort. Nun ja, eigentlich hätte ich meine Mutter um Auskunft über dich bei ihrer nächsten Visite gebeten. Das hat sich aber nun erledigt, es sei denn, du fühlst dich nicht so wohl, wie du aussiehst." Einen prüfenden Blick später um eventuell deuten zu können, ob es ihr nicht doch schlecht ging, vernahm er bereits ihre nächste Frage, seufzte leise auf und sah kurz zum Bett, in dem sein Kamerad schlief. "Wie ist Kaito-sans Zustand? Und geht es dir auch wieder besser?" "Kaito ist aus vorhin aus seinem komatösen Zustand erwacht und wieder recht stabil. Laut Ärztebericht scheine ich den dorsalen Pneumothorax, seine Verletzung an der Lunge, mit dem Shôsen no Jutsu vollständig geheilt zu haben. Er wird lediglich kleine, lästige Nachwirkungen spüren. Ich kenne es selbst, also wird er darüber stehen können. Ansonsten ist das größte Problem seine Erschöpfung und die Heilung der restlichen Wunden. Da er aber nun schläft, sollte der Heilungsprozess positiv voranschreiten." Kurz atmete er durch da er selbst gut von Erschöpfung sprechen konnte, setzte sich besser auf und öffnete langsam ein wenig seinen Kimono, um seinen Oberkörper sichtbarer zu machen. Anschließend deutete er mit einem seiner Finger auf eine nunmehr recht blasse Narbe unterhalb seiner Brust, welche die unverwechselbare Form einer Schwertstichwunde aufwies. "Wenn ich wirklich gute Arbeit geleistet habe, dürfte man an seinem Rücken nicht mehr als etwas dieser Art sehen. Wenn ich noch besser war als erhofft, sieht man vielleicht sogar überhaupt nichts. Allerdings schließe ich dies wegen meines eigenen Zustands während der Heilung aus." Nachdem er geendet hatte, zog er den Stoff wieder zu und lehnte sich wieder zurück. "Mir geht ebenso besser. Außer Ruhe und lebenswichtigen Nährstoffen fehlt mir nichts. Dieses Bett hier und die Infusion werden das Nötigste tun. Es besteht also kein Grund zur Sorge." Den letzten Teil untermalte er mit einem sanften Lächeln und deutete dann in einem Moment als Misaki nicht aufsah mit seiner Kopfbewegung auf eben jene. Somit hoffte er auf Kanade's weiblichen Beistand für die Jüngere, er wäre wohl nun denkbar schlecht dafür geeignet. Schon allein weil er eben ähnliche Ansichten teilte wie Kaito und von solchen Angelegenheiten nur wenig Ahnung hatte, hielt er es für hilfreicher, dies der Erdbeerblonden zu überlassen. An sich war sie ja eine recht aufgeschlossene und kämpferische Person, wie er fand. Sie könnte der Braunhaarigen schon aufhelfen. Er hingegen war einfach müde, nicht nur schneeweiß, sondern kränklich blass und brachte nicht sonderlich viel auf, was nützen könnte. Lediglich eine Unterstützung könnte er sein, weshalb er sich wach hielt und seinen Blick auf beide Damen richtete.
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BeitragThema: Re: Station S1 - Allgemeinmedizin und Notaufnahme   Sa Jul 21, 2012 12:12 pm

Allgemein mochte Kanade Krankenhäuser eigentlich nicht. Die Stimmung war immer bedrückend, der Geruch von Medizin lag in der Luft und die meiste Zeit war es hier drinnen immer sehr geschäftig. Aber weil das Mädchen ja fast ihr ganzes Leben mit Besuchen im Krankenhaus verbrachte, müsste sie das alles genau genommen gewöhnt sein... aber deswegen konnte sie sich auch nicht mit diesem Laden anfreunden. Entweder lag es daran, so oft hier sein zu müssen oder auch der Anblick ihrer Mutter wenn sie dieses Krankenbett nicht verlassen durfte. Das einzig erträgliche und schöne hier drinnen war Saitô, aber das war auch schon das Ende vom Lied. Nun komm schon, so schlimm ist es doch auch wieder nicht! Denk doch mal nur an die schönen Farben! Ija, wunderschön. Überall weiß. Ich bin doch auch weiß~ Das allein heißt doch schon das du die Farbe lieben musst! Mit dieser Farbe hat man hier definitiv eine gute Wahl getroffen! Das sieht auf jeden Fall besser aus als dein Zimmer. Nein, mein Zimmer gefällt mir wirklich besser. Außerdem ist es auch ordentlicher als bei dir, Miss "Ich-werfe-meine-Klamotten-mal-eben-auf-den-Boden-weil-es-schnell-gehen-muss". Wenigstens räume ich auf, im Gegensatz zu dir! Pah, der Genie beherrscht das Chaos. Wer aufräumt ist nur zu faul zum suchen. Die Erdbeerblonde verdrehte innerlich die Augen, das war mal wieder typisch Gobi. Aber alles was dieses Bijû tat war ja angeblich Richtig und Gut, das müsste die Chûnin auch gewohnt sein... eigentlich. Sie müsste mittlerweile mit so vielem klar kommen, aber sie war nun eben einmal auch ein wenig hitzköpfig und hatte ein hohes Maß an Stolz, genau so wie ihr Bijû. Vielleicht passten die beiden deswegen so gut zusammen? Nein, lieber gar nicht erst daran denken, dass es eine gute Wahl war das Delfin-Pferd in ihr zu Versiegeln. Man spiele mit diesem Gedanken oder erwähne ihn und man wird vom Wirt und seinem Bewohner attackiert. Kanade wollte man nur ungern wütend erleben, es war auch (jetzt mal vom kämpferischen abgesehen) recht schwer sie so richtig zur Weißglut zu bringen, deswegen wusste auch keiner wie sie wütend aussah - bis auf Gobi. Das "Monster", beliebt bei allen Teenie-Girls und Hausfrauen, beschreibt seine Wirtin dann immer folgender Maßen: Die Augen wirken bedrohlich, genau so wie der Rest von ihr und es könnte meinen, ihre Haarsträhnen würden plötzlich Schlangen sein. So richtig wütend wurde sie aber nur, wenn man A, ihre Freunde kontinuierlich beleidigte oder B, wenn der haarige Haarball von einem Sekretär ihren Weg kreuzte. Ihr wisst schon, Baron von Strubbelpeter, der, dessen Nachname sich wie nach einem Gehirntumor anhörte. Genau, der Sekretär der Yukikage, der wie ein räudiger Hund sein Amt vertrat und so gut wie total bei dem Mädchen und sicherlich noch einigen mehr verhasst war. ! Ich muss unbedingt ein Foto von ihm haben! I-ieeeeh! Wieso denn das?! Weil Brechmittel so teuer geworden ist! Da ist der eine sehr günstige Lösung, so spart man richtig Geld. Jetzt hast du wieder einmal etwas von mir gelernt~ Baka... Genug über Lord Hässlon nachgedacht, jetzt war sie ja bei ihren Freunden, auch wenn einer davon gerade am schlafen war. "Das ist leider auch die einzige Eigenschaft, die mir mehr oder weniger hilft. Aber auch nur dann, wenn Gobi-chan Lust dazu hat."" Und das sagst du auch noch mit einem Lächeln! Wie fies! Du weißt meine grandiosen Fähigkeiten einfach nicht zu schätzen! Ich weiß vieles an dir zu Schätzen. Nur eben nicht, wenn du mich in High-Speed heilst und mich dann nicht schlafen lässt, weil dir langweilig ist und du nichts mehr zu tun hast. Damit war das Thema auch schon für Kana beendet, immerhin gab es gerade wichtigeres und augenblicklich hatte sie einen leicht angewiderten Gesichtszug, als Hirotomo erwähnt wurde. Sie blickte zur Seite um sich wieder zu beruhigen und war heilfroh, nicht auf das Haarmonster getroffen zu sein. "Jônin? Ich weiß jetzt nicht ob ich dich beglückwünschen soll, besonders glücklich scheinst du nicht darüber zu sein." Ein leichtes Lächeln von ihr galt dann am Ende als Glückwunsch, aber sie wäre genau so wenig so richtig begeistert gerade von diesem Kerl.... "Hirotomo... Wohl eher der, der so aussieht als hätte Frankenstein an ihm seine Zwischenprüfung absolviert. Dann kann ich ja froh sein ihn haarscharf verpasst zu haben, er zeigt ja gerne recht offen was er von mir und anderen hält." Kurz pausierte sie und schaute Saitô dann wieder an um fortzufahren, aber auch Gobi war nicht gerade angetan von Herr Gehirntumor. Baaah der Kerl ist doch so hässlich, dass ihm der Schweiß Rückwärts die Stirn hoch läuft damit er nicht über sein Gesicht muss! Kiwa-Faust, mein Bruder. Ein Klimpern gegen den Käfig war die Antwort und somit auch das zurückfausten, die Kiwa-Faust war nämlich eine Mischung aus Kiri und Iwa, wer hätte das gedacht? "Hehe, ehrlich gesagt bin ich aus dem Zimmer ausgebüchst weil ich euch sehen wollte. Aber mir geht es wirklich gut, also mach dir keine Gedanken." Peinlich berührt hatte sie sich schief lächelnd an der Wange gekratzt, weil sie die Krankenschwester ja wirklich sehr arg reingelegt hatte... Na hoffentlich suchte die nicht nach ihr, das wäre fatal... Wahrscheinlich hat das Walross schon eine Suchaktion nach dir gestartet, wenn der Tierschutz sie nicht vorher erwischt hat und zurück ins Meer schaffen will. Nun komm schon, sei doch nicht so fies!... Oder willst du dich nur ablenken weil du über die gedämpfte Stimmung hier bedrückt bist? ..... Das reichte schon völlig als Bestätigung für die Erdbeerblonde aus und sie grinste, natürlich nur gedanklich. Würde sie das hier vor Misaki und Saitô tun, käme das sicher komisch. "Ich bin erleichtert, ich habe mir solche Gedanken gemacht und dann wollte man mich nicht gehen lassen. Das ihr mehr oder weniger wohl auf seid macht mich gerade total froh. Gobi scheint es übrigens nicht anders zu gehen." Mit einem Lächeln beendete sie ihren Satz und betrachtete nach Sai's Kopfbewegung sofort Misaki, die ihr die ganze Zeit über mit ihrer drückenden Stille schon Sorgen machte. Nach einem "Überlass das ruhig mir"-Lächeln an Sai-Taicho ging sie zu Misaki und versuchte gar nicht erst nach besonders tröstenden Worten zu suchen, die kämen garantiert nur gestelzt. Mit einem strengen Blick zu Kaito war ihr eigentlich mehr oder weniger klar, dass er wahrscheinlich Schuld daran war. Dieser... würde er gerade nicht schlafen, hätte ich ihm schon längst die Meinung gegeigt. Irgendwann gebe ich ihm Unterricht wie man mit Misaki richtig umgeht! Und wehe, wenn er es versaut! Ohne Gobis Senf nahm Kanade die Hände ihrer Freundin und lächelte sie tröstend an. "Du, ich und ganz viel Eiscreme, später. Na, wie hört sich das an?", flüsterte sie ihr leise zu und schaute dann noch einmal auf das schlafende Dornröschen. "Wenn wir dann dabei sind tüfteln wir einen Plan für Kaito aus, damit er das bereut, was er wahrscheinlich gesagt aber am Ende doch nicht so gemeint hat. Er ist ein Junge und die sagen manchmal dumme Sachen, da muss man lernen drüber zu stehen. Am Ende gewinnen doch wir." Die Chûnin zwinkerte der Braunhaarigen zu und hatte immer noch so leise gesprochen, dass es nur ihr Gegenüber verstehen konnte, immerhin war es ein Frauengespräch, bei dem die Jinchûriki versuchte Misaki wieder aufzuheitern.
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BeitragThema: Re: Station S1 - Allgemeinmedizin und Notaufnahme   So Jul 22, 2012 9:02 am

Wortfetzen wie Ausrottung bekam Misa noch ganz gut mit. Vielleicht sollte sie sich später mal schlau machen über die Konos. Ihr Onkel würde ich sicherlich erzählen was er noch so weiß oder vorgibt zu wissen.
Kana und Sai unterhielten sich über dies und das. Kana benutzte sogar ein Wortspiel mit den vielen langen Haaren vom Sekretär. So wie es klang, mochte wirklich so niemand dieses Idioten was auch nicht sehr verwunderlich ist.
So wie er drauf ist und was fürn auftreten er besaß...Sicherlich könnte er wunderbar als Monster aus der Monster AG gehen.
Eine Hand hielt sie vor ihrem Mund als sie gähnte. Schlecht geschlafen hatte sie ja auch noch. So viel zu tun und so wenig Zeit. Die Zeit rinnt ihr durch die Finger und bald..vielleicht sollte sie ja einfach abhauen und selbst nach ihren Vater suchen. Ein paar Tricks hatte sie ja drauf und vor den Shirumas zu verstecken, dass könnte sie ja auch eine weile schaffen-
Ihre Mutter würde sie noch Bescheid geben damit diese sich keine Sorgen machen muss aber ihrem Team... Diese würden Misa nur aufhalten wollen oder noch schlimmer, mitgehen. Dann würde ihr Team nur Ärger bekommen...
Erschrocken blickte Misa auf als Kana ihre Hände nahm und ihr gut gemeinte Worte sagte. Ihre Idee klang sehr gut aber dennoch, ihre Laune ob es nicht sehr an.
Klingt gut aber..ich muss Heim. Ich sollte nach meiner Mutter sehen damit sich mein Onkel ausruhen kann.
Tapfer lächelte Misa die Rosahaarige an und erhob sich. Und ihr beiden, ruht euch gut aus. Du solltest dich auch ausruhen Kana-chan. Sais Mutter ist sehr streng. Lass dich nichte erwischen.
Kana umarmte Misa nochmal kräftig, huschte rüber zu Sai um diesen auch nochmal zu knuddeln. Wenn du Jinnai-kun eher siehst als ich, sag ihm, dass ich etwas schönes für ihn mache., sagte sie während sie Sai etwas zurückdrückte um ihn richtig zuzudecken. Bei Kaito musste sie ihn nur ein wenig die Decke zurecht rücken und ging dann zur Tür-
Ich komme später nochmal wieder. Ich bringe auch was süßes mit. Mit diesen Worten verabschiedete sie sich von den beiden und machte sich auf den Weg nach Hause.

Tbc:???
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BeitragThema: Re: Station S1 - Allgemeinmedizin und Notaufnahme   Mo Jul 23, 2012 11:20 pm

"Das ist leider auch die einzige Eigenschaft, die mir mehr oder weniger hilft. Aber auch nur dann, wenn Gobi-chan Lust dazu hat." Bijû waren wirklich eine mysteriöse Spezies, über welche der wissbegierige Mediziner mehr wissen mochte. Im Gegensatz zu manch anderen war er der Meinung, dass diese Geister alles andere als ausschließlich böser Natur waren. Dieses Beispiel zeigte es doch recht gut. Gobi-sama wirkte seine Kräfte auf Kanades Selbstheilungsfähigkeiten aus. Gut, sie meinte zwar, dass er dazu auch Lust haben müsse, aber dennoch hatte er es ja in diesem Falle getan und das war doch ein Zeichen für einen positiven Charakter. An sich waren die Neun wahrscheinlich nur so unleidig, weil sie über Jahrhunderte hinweg eingesperrt und verrufen wurden. Niemandem sonst würde so etwas gefallen. "Besser eine gute, erkennbare Eigenschaft, als gar keine. Ich jedenfalls bin Gobi-sama sehr dankbar, dass er seine Kräfte hat spielen lassen und du wohl auf bist. Mit Verlaub scheint er seine Sache sehr gut gemacht zu haben.", äußerte er sich also zu dieser Thematik, lächelte dankbar in die Richtung der Erdbeerblonden und verneigte sich abermals leicht im Sitzen, was dem Bijû galt. Es hatte nicht nur ihren Zustand aufgebessert, sondern auch während der Mission gewissermaßen Hilfe geleistet. Möglicherweise waren es solche kleinen Dinge, welche der Beziehung der Jinchûriki zu ihren Insassen auf die Sprünge halfen. Einer musste ja immer den ersten Schritt tun.
Als diese haarige Angelegenheit mit dem Sekretär zur Sprache kam, wunderte dem Yuki das angewiderte Gesicht der ebenso ehemaligen Kiri-Nin nicht. "Jônin? Ich weiß jetzt nicht ob ich dich beglückwünschen soll, besonders glücklich scheinst du nicht darüber zu sein. Hirotomo... Wohl eher der, der so aussieht als hätte Frankenstein an ihm seine Zwischenprüfung absolviert. Dann kann ich ja froh sein ihn haarscharf verpasst zu haben, er zeigt ja gerne recht offen was er von mir und anderen hält." Gegen Ende schenkte sie ihm ein leichtes Lächeln, welches sicherlich als eine Beglückwünschung dienen sollte und auf die selbe Weise erwiderte er dies auch. "Nun ja, es ist nicht so, dass mich die Beförderung nicht ehren würde. Lediglich das Auftreten dieses zum Mensch gewordenen Yaks wirkte sich mehr als unerfreulich aus. Irgendwie scheint dieser Mann im Irrglauben zu leben, ich wäre so etwas wie ein Freund. Meine Abneigung gegenüber seines Verhaltens scheint er nicht registriert zu haben, möglicherweise beherrscht er es nicht, zwischen den Zeilen zu lesen. Verwunderlich wäre das nicht, er scheint sich scheinbar für die Krone der Schöpfung zu halten, da sind die Meinungen anderer irrelevant." Eher nüchtern blickte er nun drein, seine Stimme klang beinah säuerlich, verächtlich. Um der lieben Ruhe Willen besänftigte er sich aber mit dem Gedanken, dass dieser Kerl schon noch seine gerechte Strafe bekommen würde, früher oder später. Nun aber gab er lieber wieder auf Kana-chan an, welche sich peinlich berührt an der Wange kratze und etwas schief dahergrinste. "Hehe, ehrlich gesagt bin ich aus dem Zimmer ausgebüchst weil ich euch sehen wollte. Aber mir geht es wirklich gut, also mach dir keine Gedanken." So war das also. Die Gute hatte sich also aus dem Staub gemacht, ohne jegliche Entlassung. Naja schön, natürlich zog er etwas tadelnd eine Braue nach oben, sparte sich aber die Gardinenpredigt, da sie ja bei bester Gesundheit zu sein schien. Außerdem war er selbst ja nicht unbedingt besser, hatte sich selbst entlassen, nur um nach den Kameraden zu sehen. Ihm stand es also nicht zu, ihr ins Gewissen zu reden. Eher noch lachte er leise auf und wank dann ab. "Schon gut, als ob ich dir Vorwürfe machen könnte. Ich liege selbst nur in diesem Zimmer, weil meine Mutter mich nach meiner Selbstentlassung hier erwischte." Richtig, er gab es zu. Warum auch nicht? "Ich bin erleichtert, ich habe mir solche Gedanken gemacht und dann wollte man mich nicht gehen lassen. Das ihr mehr oder weniger wohl auf seid macht mich gerade total froh. Gobi scheint es übrigens nicht anders zu gehen." Durchaus, allein an ihrer Stimmfarbe erkannte man ihre Erleichterung deutlich, man sah ihr an, wie ihr sämtlichste Steinbrocken vom Herzen fielen, weswegen das Lächeln des Iryônin noch etwas herzlicher wurde. "Wir haben uns auch um dich und Gobi-sama gesorgt. Und...übrigens. Die anderen habe ich bisweilen schon gelobt, bei dir muss ich dies nun nachholen. Du hast während der Mission... oder eher diesem Himmelfahrtskommando, erstaunlich gute Arbeit geleistet, mehr als man von einem Chûnin deines bisherigen Levels erwarten kann. Zudem gilt auch dir mein Dank, ohne dein Mitwirken bei der Ersten Hilfe... wer weiß ob ich Kaito hätte retten können. Ihr wart allesamt großartig und ich habe in diesem Dorf hier noch keine Truppe kennen lernen können, die in solch einer Situation solche Nerven bewahrt und sich durchschlagen konnte. Respekt." Wieder hörte man diesen gewissen Hauch von Stolz aus seiner Stimme heraus, andächtig sah er sie an, genauso wie Misaki und den schlafenden Kaito. Sie waren allesamt wirklich erstklassige Jung-Ninja. Wie dem auch sei, mit einem deutenden Blick übernahm Kanade die Fürsorge für Misaki, was die beiden so leise sprachen, verstand Saitô nicht, legte sich lieber zurück und wünschte der Jinchûriki stumm viel Glück. Sicherlich hätte er es hören können, denn seine Ohren waren durch Kiri's Drill geschult, doch wollte er die beiden einfach nicht in ihren weiblichen Angelegenheiten stören. Richtig fruchten tat alles aber dann doch nicht, denn die Braunhaarige gab an, sie müsse nun doch einmal nach Hause zurückkehren um den Onkel abzulösen, womit sie auch irgendwo recht hatte. "Und ihr beiden, ruht euch gut aus. Du solltest dich auch ausruhen Kana-chan. Sais Mutter ist sehr streng. Lass dich nichte erwischen." Mit einem tapferen Lächeln hatte sie sich erhoben, umarmte Kanade und kam dann auch zu ihrem frisch ernannten, älteren Bruder, um auch ihn nochmals zu umarmen. "Wenn du Jinnai-kun eher siehst als ich, sag ihm, dass ich etwas schönes für ihn mache. Ich komme später nochmal wieder. Ich bringe auch was süßes mit." Nachdem der Ältere die Umarmung sanft erwidert hatte, ließ er sich ohne Gegenwehr zurückdrücken und sich brav zudecken. Sie war wirklich ein liebes Mädchen. "Keine Sorge, auf Kana-chan passe ich schon auf. Wir werden versuchen artig zu sein und das richte ich Jinnai-kun dann gerne aus. Bis später, Nee-chan.", verabschiedete er sich sanft schmunzelnd bei ihr, sah ihr nach und konnte nicht umhin, leise zu gähnen. Es war wohl auch für ihn besser, wenn er etwas schlief und so schloss er langsam die Lider und versuchte, ins Traumland überzuwandeln.

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BeitragThema: Re: Station S1 - Allgemeinmedizin und Notaufnahme   Do Jul 26, 2012 9:29 am

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Kaum war sie von ihrem Arztbesuch befreit, wurde sie auch schon wieder aufgehalten. Clanmitglieder hielten sich im Krankenhaus auf bzw. sie arbeiten hier.
Um nicht Unhöflich zu sein, wechselte Ruka ein paar Sätze mit diesen und irgendwann endete es so, dass Ruka zuhörte und die Gegenüber redeten.
Irgendwann kamen 2 Krankenschwester hinzu, die natürlich den neusten Tratsch und Klatsch verbreiteten. Das Mädchen was beim Konojungen blieb, kam deutlich Niedergeschlagen hinaus und natürlich glaubte man, sie wurde verflucht.
Na klar, der Konojunge verfluchte mal eben so Leute. Es war ja eh wunderlich, dass nicht das halbe Dorf hier anzutreffen war um zu schauen, dass der Junge eben ganz normal war.
Nach einer gewissen Zeit, wo Ruka sich einiges angehört hat, verabschiedete sie sich von den Anwesenden und fragte am Infopunkt nach dem Zimmer des Jungen.
Die Antwort kam grade zu heraus geschossen und so musste sie nicht einmal lange warten. Das Zimmer zu finden war nicht wirklich schwer. Einige machten einen kleinen Schlenker um die Tür aus Angst, man könnte sie ebenfalls verfluchen.
Da drinnen Stille herrschte, öffnete sie leise die Tür und trat hinein.
Einer schlief und auch der andere tat es. Zumindest glaubte Ruka dies und trat näher an das Bett heran wo ihr ein bekanntes Gesicht drin lag. Saito..dessen Vater wohl eher Unsinn verzapfte anstatt seine Kinder mit zu erziehen. Vielleicht tat er dies ja aber nahm es wohl sehr viel lockere an. Jinnai-kun, der sehr krank war, wirkte Putzmunter. Manchmal bekam sie den Auftrag ihres Vaters der Familie etwas vom angebauten Gemüse vorbeizubringen und je nachdem was Ruka mitbrachte, bekam sie eine andere Reaktion des kleinen Jungen.
Saito hingehen, mit dem konnte sie sich eher vergleichen. Ruhig, eher in sich gekehrt und er wirkte nicht überheblich oder seltsam wie sein Vater.
Nicht das Ruka den Vater nicht mochte, nur war für sie etwas zu aufgedreht.
Um Saito nicht zu stören, wanderte sie zu den anderen Jungen der wohl dieser Konojunge war. Wirkte ganz normal. Ihr kühler Blick ruhte auf diesen, überlegte was er zudem Mädchen gesagt haben könnte. Nach der Erzählung, die an manchen Stellen übertrieben klang, musste es was unschönes gewesen sein. Und er schlief hier seelenruhig. Ob er wirklich so Gefühlskalt war wie man erzählte? Wäre Interessant dies herauszufinden. Jedenfalls Interessant für ihre Forschungen.
So rüttelte sie den Jungen solange, bis er anstallten machte aufzuwachen.
Ob Saito mitmachen wird? Sicherlich solange Ruka nicht übertrieb.
Doch erstmal musste sie den Yukijungen wach bekommen. Ein paar Schritte ging sie rückwärts und ohne auf den Jungen zu sehen, rüttelte sie ihn auch vorsichtig.
Bist du dieser Konojunge? Man redet viel über dich. Hast ja ganz schönen Mist gebaut., fing sie an und lehnte sich ans Bett von Saito.
Nun konzentrierte sich Ruka vollends auf den Jungen. Was sie sagen wird und wie er reagieren wird..das musste sie sehen. Gefühle eines angeblichen Dämons zu ergründen würde ihren Forschungen sehr erweitern.
Du muss das Mädchen etwas an den Kopf geworfen haben. Sie soll angeblich auf dem Nach Hauseweg bitterlich geweint haben. Saito-san kann es dir sicherlich besättigen, dass sie weinend das Zimmer verlassen hat. Nicht wahr? Eine kurze Pause legte sie ein, falls Saito auch etwas sagen wollte. Ihr Blick blieb weiterhin auf den Jungen.
Hast du ihren Halt genommen? Du weißt schon das man solche Menschen meist Erfroren wieder auffindet oder in einer sehr schlechten Verfassung...stören scheint es dich nicht, immerhin liegst du hier rum.
Kurz fiel ihr Blick auf die Krankenakte die am Bett hing. So stieß sich die junge Frau von Sais Bett ab, lief rüber zu Kaitos Bett und nahm die Krankenakte von ihrem Platz. Diese überflog sie kurz und blickte wieder auf zu Kaito. Angeschlagen war der Junge aber hieß es nicht, dass man besondere Kräfte entwickelt sobald es um eine Person geht? Mütter konnten einen schweren Anhänger heben um ihr Kind zu befreien. Shinobis die ihre Schmerzen nicht mehr spürten um ihr Team zu beschützen und bis zum Ende kämpfen bis der Fein besiegt war. Ob er es auch konnte?
Willst du das Blut einer Unschuldigen an den Hängen kleben? Sie ruft dich sicherlich nur hörst du es nicht oder willst es nicht hören.
Jetzt würde sie hoffentlich etwas erleben, was sie irgendwie anregen wird, es nieder zu scheiben. Oder er entpuppt sich als Dämon dem alles egal war. Oder er brauchte noch einen Anstoß von Saito damit er sich erhob und los ging.
Das Mädchen hatte sie zwar nicht zu Gesicht bekommen aber wäre schon Interessant zu sehen, wie eine Seele zerbricht, zu Grunde ging und dann wieder nach und nach sich wieder aufrichtet.
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