Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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 abgelegener Waldweg

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Nara Asher
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BeitragThema: abgelegener Waldweg   Di Mai 22, 2012 4:37 am



Ein abgelegener Waldweg, der nur von den wenigsten Leuten noch benutzt wird. Ab und an verirrt sich mal ein Wanderer hier her, aber ansonsten ist er schon so gut wie vollständig vergessen. Dieser Weg führt unter anderem in Richtung des Narawaldes, weswegen besonders die Nara, die vom Totenbaumwald kommen, diesen Weg benutzen um aussen am Wald herum zu laufen. Viele wilde Tiere haben hier mittlereweile Fuß gefasst und laufen hier fröhlich umher.
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Nara Asher
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Di Mai 22, 2012 5:02 am

Ruhig tanzten die Blätter durch die stille Nacht. Die Vögel ruhten in ihren Nestern, Eichhörnchen kuschelten sich aneinander und die Hasen rammelten wie üblich was das Zeug hielt. Inmitten des Weges erhob sich ein kleiner, tosender Sturm an Laub und Nadeln. Mit einem großen Schritt trat der Jonin aus dem Wirbel heraus und sah sich augenblicklich um. Die Sonne hatte kein Licht mehr und nun schien der Mond am Horizont, gab sein ganzes, silbriges Licht durch die Baumkronen. Es war schwer, selbst mit geübtem Auge, irgendetwas auf diesem Weg zu sehen. Denn viel Licht gab der Neumond nicht von sich. Im Gegenteil, eine Fackel hätte ihm nun mehr genutzt. Ihm blieben also nicht allzuviele Möglichkeiten. Nun musste er ohne auskommen. "Nun gut... ich habe zwar auch keinen wirklichen Schatten, aber der Mond gibt immerhin ein bisschen davon... Was ist das nur für ein dummes Gefühl...?" Vorsichtig glitt die Hand des Mannes an eines seiner Messer. Es war sinnvoller die Deffensive zu bewahren und einen Angriff möglichst effektiv abzuwehren.
Leise schritt Asher vorwärts und begutachtete die Umgebung. Die dunklen Bäume ragten meterhoch über ihn hinweg und gaben nur Bruchteile des Sonnenlichts zu gute, welches ihm einen kleinen aber feinen Schatten gab. Das Laub und die Nadeln auf dem Weg machten die Bodenhaftung etwas schwerer, besonders das es noch feuchtes Laub war. Die Eulen, die ihren Ton von sich gaben, waren das einzige wirklich wahrnehmbare Geräusch. Sein Körper entspannte sich aufgrund dieser Tatsache ein wenig und seine Schritte wurden nun schneller. Wenn er schnell zum Anwesen kam, konnte er umso schneller mit seinem Cousin reden. Der wusste sicher, was das für Zeichen wären, denn er selbst kannte darauf keinen Reim. "Und wenn jemand etwas ahnen könnte, dann Cousin Shikato... Mir selbst geht der Reim aus..." Tief einatmend blieb der Mann stehen und sah sich nocheinmal um. So vollkommen in der Dunkelheit und im Schatten der Bäume war er so gut wie unsichtbar. Selbst sein Stirnband schimmerte aufgrund des Mangelnden Lichtes nur sehr schwach. Und das Zeichen Konohas konnte man erst recht nicht sehen. Wie ein Spion wirkte er... nein, er wirkte wie das, was er einst darstellte: Ein Jäger im Schatten der Beute. Jeder der ihn nicht kannte könnte meinen, ein Eindringling seie hier. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwer hier war, war extrem Gering. Die meisten Leute, die diesen Weg gingen, waren Nara und kannten ihn deswegen.
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Uchiha Kaze
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Di Mai 22, 2012 5:20 am

In einer Neumondnacht ging der Junge spazieren. Warum gerade in einer solch dunklen Nacht in der man kaum etwas sehen konnte? Das war nichtmal ihm selbst klar. Doch es wäre auch nicht das erste mal dass der junge Uchiha nicht ernsthaft Herr seiner Gedanken war. Im Gegenteil, oft handelte er instinktiv und nahm die nächstbeste möglichkeit, solange diese Sinne ergibt. Als Kaze nochmals seine Augen öffnete und geradeaus schaute merkte er eines. Er hatte keine Ahnung wo er gerade war. "Na toll.. gerade Nachts muss ich mich verirren..." dachte er sich und seufzte kurz. Das nasse Laub gab Geräusche von sich, laut genug um dass von jemand anderem zu bedecken der vielleicht etwas weiter entfernt war. Zwar war Kaze erst ein pubertierender Jugendlicher, doch er war nicht eine Person die sich im Wald fürchtete. Und das war auch was ganz normales, denn immerhin ist das eine Welt der Shinobi, wo es voller Feinde wimmelt. An jeder Sekunde könnte man plötzlich angegriffen werden. Kaze verlor sich ins einen Gedanken, wie üblich. Er konnte sowieso nichts machen, er wusste nicht wo er war, und denn Weg zurück kannte er auch nicht. Doch plötzlich änderte sich der Klang der Umgebung. Es lag wohl daran dass die Schritte des Nara schneller wurden. Der Junge war zwar kein Feigling doch Vorsicht ist besser als Nachsicht, weswegen sich die Augen des Uchiha rot färbten. Er beobachtete nochmal die Umgebung. Zwar konnte er durch das Sharingan wenigstens etwas besser im dunklem sehen doch seine Sicht war trotzdem nur kurz. Das einzige was er erkennen konnte war ein Schleier, doch da die Augen in der dunklen Nacht nicht erkennen konnten dass sich dieser, wenn auch nur wenig, bewegte deaktivierte er sein Sharingan. "Bleib ruhig Kaze..." dachte er sich. Er atmete nochmal tief ein und lief wieder seinen Weg entlang. Allerdings rutschten die Füße mehr als dass sie ernsthaft gingen. Genau dies gab einen lauten Ton von sich, was wohl nicht gut war falls sich andere im Wald befinden. Denn in der Nacht im Wald konnte man schwer etwas erkennen und schon garnicht ob verbündet oder feinseelig. "Wie komm ich hier nur raus.... es muss doch irgendwo einen Weg geben." wieder dachte er nach wie er aus dem Wald entkommen könnte.
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Nara Asher
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Di Mai 22, 2012 5:39 am

Es war durchaus Still. Still genug um den eigenen Atem wahr zu nehmen. Fast schien es, als seie er alleine im Wald. Doch wie üblich trügte der Schein die Tatsachen. Er war nicht allein im Wald. Nicht im geringsten. Irgendetwas war noch hier. Oder besser: Irgendwer war noch hier. Asher hörte es in der Bewegung des Laubes. Mit einem Schritt durch das Mondlicht und seine roten Augen funkelten Auf. Der Stoff um seinen Hals wehte im zarten Wind der Bewegung. Mit einem zug griff er nach einem der Messer und hielt es instinktiv bereit, um sofort anzugreiffen. Vorsicht war nun angesagt. Im dunklen Wald konnte er zwar ebenso gut kämpfen wie am helligsten Tage, doch es war schwerer Angriffe kommen zu sehen. Vielleicht... Vielleicht war dies das böse Omen, welches er spürte? Ein Angriff oder gar ein Kampf gegen Konoha? War es das? War es wirklich dieses Zeichen? Wenn ja, dann musste er so lange Kämpfen, bis Verstärkung eintraf. Sollte es tatsächlich so weit kommen? Wieder erklang ein Geräusch, diesmal lauter und näher.
Reflexartig drehte sich der Mann in die Richtung aus der jenes poltern kam und warf blitzartig eines seiner versteckten Wurfmesser. Ausser einem Jonin durfte sich eigendlich niemand mehr ausserhalb der Dorfmauern befinden. Gerade nach Sonnenuntergang galt es für die niederen Ränge, im Dorf zu bleiben und den Dorfdienst zu vollstreiten. Ob dies nun Wache auf der Dorfmauer war oder Patroullie durch den Dorfkern. Daher würde das Messer den richtigen Shinobi treffen. Wenngleich das als Geste des Kampfes gesehen werden konnte. Sich dieser Tatsache bewusst werdent, zog Asher sein Messer aus der Scheide und erhob die Stimme. "Egal er ihr seit, kommt aus eurem Versteck und zeigt euch!" Es musste sein, auch wenn er keine Lust darauf hatte, jetzt noch einmal einen Kampf zu vollstrecken, der ihn fordern konnte.
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Di Mai 22, 2012 7:04 am

Wieder in Gedanken verloren lief der Junge weiter, doch die Klänge die er hörte wurden wieder anders und wechselten stetig, was bei der menschlichen Psyche dazu führt dass man sich wieder einkriegt. Zumindest wenn man glaubt es wäre ruhig und niemand wäre hier. Doch wieder hörte Kaze etwas. Neind ieses mal war er sich sicher. Irgendwer war doch dort. Doch bevor der Genin überhaupt reagieren konnte spürte er eine leichte Brise von seiner linken. Als wäre eben ein Objekt vorbeigeflogen, knapp neben ihm. Da tippte Kaze natürlich auf ein Wurfgeschoss. Seine Augen wurden blitzschnell wieder rot und gaben ein leichtes leuchten ab. Blitzschnell zückte der Junge 2 Shuriken die er in die Richtung warf aus der er die Brise spürte. Vielleichz Zielsicherer als einem Geräusch zu folgen, aber Kaze war ein Genin. Die Chance mit den Sternenförmigen Wurfgeschossen zu treffen war niedrig. "Wer seid ihr?!" rief Kaze. Doch er hielt nicht still und griff nach dem Griff seines Kusanagi. Er rannte in einer etwas zick-zackförmigen Bewegung zur Richtung immer bereit sein Schwert zu ziehen und anzugreifen. Natürlich keine Chance gegen Asher, welcher ein höhergestellter Ninja war. Doch der Uchiha wusste weder wer dort war noch welchen Rang er hatte. Und besser als aufgeben und sterben ist es zu versuchen. Probieren geht über studieren ist Kaze's Gedanke im Moment. Die Blätter als auch der Matsch der sich bildete machten nicht nur ein lautes Geräusch, sondern hinderten Kaze an einer guten Bewegungsfähigkeit. Selten machte er das, doch er vertraute auf sein Sharingan bei diesem riskantem Angriff. Er wollte herausfinden wer es war. Doch warscheinlich würde er erst bei ruhe erkennen können ob es überhaupt ein Konoha-Nin war. Vielleicht würde der Ninja das Stirnband des Genin erkennen, vielleicht auch nicht.
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Nara Asher
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Mi Mai 23, 2012 5:48 am

Es war ruhig... Hatte er sich etwa doch geirrt? War er etwa müde?? Seine freie Hand strich zart über die Schläfe und massierte diese leicht. Vermutlich wurde es doch Zeit... Dabei war die sonne gerade erst unter gegangen, also konnte es nicht Später als 21 Uhr sein. Hatte der Kampf ihn doch mehr gefordert als es aussah? Nein, ganz sicher nicht. Oder lag es viel mehr an dem Omen? Das konnte sein... Es wurde echt Zeit das er zum Anwesen kam. Oder zumindest nachhause, wo er dann nach Shikato rufen lassen könnte. Sein Cousin wusste mit Sicherheit was zutun war! War es womöglich garkein omen über seinen Bruder, welches ihn quälte, sondern... "Epona...?" Der blick des Mannes richtete sich gen Himmel. Es war chon merkwürdig das sie ohne ihn auf Mission geschickt wurde, wo er doch sonst immer wie eine Fliege an ihrem Hintern hing. Oh weh, wenn Hachibi ausbrach? Dann war er diesmal nicht zur Stelle und konnte auch nichts dergleichen für sie tun. Dann... dann... Asher wollte sich nicht vorstellen was dann, denn seine Kehle schnürte sich bei eben jenen Gedanken zu. Es durfte nicht sein, es konnte nicht sein! Wenn sie dem Hachibi zum Opfer fiel... dann war es alles umsonst. "Nein. Es kann nicht der Hachibi sein. Vielleicht bin ich in der Hinsicht naiv, aber wir haben zu lange und zu hart für das trainiert, wo sie nun steht. Dann wäre alles umsonst gewesen." Ausserdem ließ sie sich so leicht nicht abspeisen. Nicht von Ihm, nicht von Hachibi und auch nicht von sonst wem. Sie war eine Diva, durch und durch, niemand war besser als sie, denn sie war schon das Beste was man haben konnte.
Doch etwas riss ihn aus den Gedanken. Eine Stimme in einiger Entfernung, zu leise um sie zu verstehen. Da funkelte es auch schon im Mondlicht und zwei Projektile kamen auf den Mann zugeflogen. Kampfbreit zog er seinen Kopf zur Seite und vermied damit einen direkten Treffer ins Gesicht, zog sich dafür jedoch einen Kratzer an der Wange zu der sofort blutete. Die andere Waffe schoß wirkungslos an ihm vorbei. Noch ehe Asher selbst loslaufen konnte, funkelten zwei rote Augenpaare ihn an und kamen schnell näher. "Sharingan?!" Man erkannte das Muster gerade bei Nacht gut, denn im Dunkeln hob sich das rot deutlich vom schwarz ab. Und noch besser erkannte mand as immer wieder aufblitzende Schwert, wenn der Träger zwischen den Schatten der Bäume kurz mitten ins Mondlich trat. Deswegen stand er lieber im Schatten, so wie jetzt, wo gerade die kleinen Messer nur schwer auffielen. Dann blitzte es kurz auf. Kusanagi und Messer prallten aneinander und Asher ging zwei Schritt zurück, ehe er ein Rad rückwärts machte und dem Uchiha das Kusanagi aus der Hand trat, nur um gleich darauf mit einem frontalen Bodycheck den Jungen zu Boden zu stoßen. Dabei drückte er seine rechte Schulter nach vorne und drückte sich mit allen vieren vom Boden ab. Das Stirnband des Jungen hatte er zwar bemerkt, aber durch die bewegung und Schattenwechsel nicht erkannt ob es wirklich Konoha war. Denn es gab durchaus noch einige Uchiha die sich gegen das Dorf wandten. Und seine aufgabe als Jäger war es, die Leute erst unschädlich zu machen und dann auszufragen. Wenngleich letzteres an und für sich nichtmehr zu seinem Gebiet gehörte, so war er dennoch dazu befähigt seine Opfer auszuhorchen. Blieb nur die Frage ob sich der Gegner hier so leicht umwerfen und entwaffnen ließ.
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Uchiha Kaze
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Do Mai 24, 2012 5:44 am

Als der junge die sternförmigen Projektile auf die Richtung warf und auf den Mann zu rannte griff er eher frontal an. Ein Fehler. Denn Kaze wurde recht schnell entwaffnet. Er war nun in der Nähe des Mannes. Allerdings erkannte er wieder nichts da dieser sofort einen Bodycheck ausführen wollte. Durch die Fähigkeiten der Augen die der Junge besaß war er fähig dem Bodycheck wenigstens etwas auszuweichen. So wurde er an der linken Schulter getroffen. Hätte er mehr Tomoe dann wäre er dem wohl völlig entgangen. Als er sich durch den Kraftangriff drehte und zu Boden fiel stützte er sich jedoch gleich wieder auf. "Ich frage nicht noch einmal... WER SEID IHR?!" rief der Junge, recht arrogant. Er rannte um sein Kusanagi zu holen, nur um sich sofort wieder im Wald kurzzeitig zu verstecken. Er war zwar ziemlich getroffen von dem kraftvollen Bodycheck an seiner Schulter, doch jammern war keine Lösung. Schließlich hatte er wohl keinen so leichten Gegner vor sich. Während er sich kurz hinter einem der Bäume versteckte Band er sich das Stirnband um die linke Hand um eine Art Schutz zu haben. Das war eine Taktik die ihm sein Sensei von der Akademie beigebracht hatte kurz nachdem der Junge dieses erhielt. Der Uchiha offenbarte sich dann kurz aus den Schatten nur um kurz darauf wieder zu verschwinden. Er wollte mehr Sichtkontakt haben und so die Position des Gegners analysieren. Schnell rannte er aus dem versteck und sah wie das Stirnband des Feindes schimmerte. Doch er erkannte es kaum. Anschließend rannte er in die andere Seite des Waldes um den Gegner von einer seitlichen Art Finte anzugreifen. Diesmal zog er wieder das Kusanagi und rannte recht tief, so dass er fast auf den Boden fallen würde. Er hüpfte auf den Mann zu und hielt sich die geschützte Hand vor das Gesicht um sich ein wenig zu schützen, sollte etwas schief laufen. Allerdings so dass er noch genügend Sichtfeld hatte mit seinem Sharingan. Mit dem Kusanagi versucht er den Gegner zu schlitzen, noch während Kaze in der Luft ist. Das schwert schimmerte allerdings stark auf. Das war der Fehler in der Technik. Hoffend darin dass er den Gegner wenigstens etwas treffen würde schaut er direkt zu ihm auf um mögliche Konter zu sehen.
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Nara Asher
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Do Mai 24, 2012 6:16 am

Treffer! Das Schwert flog im hohen Bogen aus den Fingern des Jungen. Ein Vorteil, der nur einige Sekunden hielt, denn zu Ashers bedauern traf der Bodycheck nur teilweise und beutelte dem Jungen wohl nur eine Schulter. Vorerst reichte ihm das. Schließlich schiend er Uchiha sich eher auf den Nahkampf zu verstehen und eine schmerzende Schulter war da schon Gold wert. Scheinbar wusste sein Gegner das auch, denn er griff sichd as landende Schwert und verschwand in den Schatten. Ein schmunzeln überkam den Mann, als er sah, welche Größe sein Opfer hatte. "Ein Genin? So spät in der Nacht?" Und die Stimme erst. Tatsächlich einem pubertierenden Jungen würdig. Eben jener forderte von ihm eine Bekennung der Flagge? Oh, die würde er bekommen. Wenn er Zeit war. Ersteinmal ließ Asher ihn sich verstecken und beachtete ihn nicht weiter. Vorsichtig schritt er in das vergleichsweise helle Licht, um den Jungen seine Position offen zu verraten, doch den Blick wand er nicht nach ihm. Schließlich wollte er erst einmal ein wenig spielen, um zu testen wie geistesgegenwärtig die Jugend heute noch war. Dann schloß er selbst einige Fingerzeichen und legte dann die Handflächen aneinander. Augenblicklich formte sich eine Kuppel aus Chakra um ein Gebiet von rund 50 Metern zu allen Seiten. Genug um den Genin komplett zu beobachten.
Während dieser von Baum zu Baum eilte, erhob der Nara die Stimme, um ihn ein wenig zu provzieren. "Wer ich bin fragst du? Ist es nicht unhöflich jemanden zu fragen wer er ist, ohne sich selbst vorzustellen? Na gut... Wer ich bin? Dein schlimmster Alptraum kann ich ja wohl nicht sein. Und wirklich viel Lust auf dieses Spiel hab ich auch nicht wirklich. Wer kann ich also sein...?" Dann kam der Junge auf ihn zu. Er spürte, wie irgendetwas nach ihm ausgestreckt wurde, ws es war, konnte er durch die Kuppel allerdings nicht ausmachen, denn Chakra floß keines hindurch. Es gab aber eine viel zu naheliegende Antwort: das Schwert. Und er ließ es kommen! Die Spitze berührte seinen Mantel, als er die Hände löste. Doch finden tat das Schwert nur ein leeres Ziel. Raben flogen in alle Richtungen hinfort und hinterließen einen leeren Kampfplatz. Hinter dem Jungen sammelte sich, irgendwo in den Baumkronen, der Körper des Mannes wieder. Sein Blick war genau auf den Jungen gerichtet. "Ein Uchiha mit dem Kusanagi no Tsurugi... eine legendäre Waffe, die mittlereweile ihren Glanz verlor. Er muss ein Nachfahre Uchiha Sasukes sein... einem direkten Blutfolger... Nett... Das erklärt die Kampfweise..."
Geräuschlos ließ sich der Mann zu Boden fallen und formte noch während des Falls einige wenige Fingerzeichen. Es gab einen Grund warum er in das Licht gegangen war, denn nun, wo der Bube auch da war, konnte er ihn mühelos einfangen. Und von hinten noch im Falle war es definitiv erfolgreicher als im Stand mit einem Schwert im Rücken. "Los gehts... Kagemane no Jutsu!" Und noch bevor er den festen Boden unter den Füßen vorfand, schoß sein Schatten auf den Jungen zu. Mit dem Augenblick, da er den Boden berührte, dürfte auch der Uchiha gefangen sein - vorausgesetzt seine Idee ging auf und er bekam den Jungen noch. Viel Licht war nämlich nicht um großartig spielchen zu spielen. Für einen zwei Meter langen Schatten reichte es und die waren schnell ersprungen.


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Uchiha Kaze
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Do Mai 24, 2012 7:45 am

"Mein Alptraum?! Davon träumst du.... denk' nicht du hast ein leichtes Spiel mit den Uchiha!" Als der Junge in einer Finte auf den Mann zusprang merkte er noch in der Luft das etwas nicht stimmte. Es fühlte sich nicht ernsthaft an als hätte er jemanden getroffen. Tatsächlich war der Mann wohl verschwunden. Wie hat der Junge nichtmal mit dem Sharingan sehen können. Allerdings war es auch nur das 1x1 Tomoe Sharingan, praktisch das Basic-Sharingan. Und der Uchiha landete zuerst auf den Füßen, doch wegen der schlechten Bodenhaftung die der Matsch hinterließ musste er sich abrollen. Na toll, seine Kleidung war fürs erste mal versaut. Doch das war jetzt nicht das Problem. Er sah sich um wo der Mann sein könnte. Doch leider war es so dass von hinten immer die beste Chance zum angreifen ist. Es ist viel zu typisch für Ninja und überhaupt beim kämpfen und Kaze war einer der instinktiv handelte statt nachzudenken ob . Blitzartig drehte sich der Junge um. In der Luft sah er eine Silhouette. Ob es der Mann oder jemand anders war wusste er nicht. Doch es war nicht die Zeit zum Denken. Eine ruckartige Handbewegung und er griff nach seiner Hinteren Tasche, welche mehr oder weniger dazu dient zu brennen. 2 leicht zerbrechliche Ölflaschen und Glühkörper, sowie Makibishi um eine Passierung der Flammen zu Fuß zu verhindern. Diese warf er in einem Augenblick in die Richtung. Nichtmal 1 Sekunde nach dem er die Tasche losgelassen hat war er schon im Kagemane no Jutsu gefangen. Die braunfarbige Tasche flog daraufhin zwischen die beiden und Feuer entzündete sich, welches die Tasche noch mit verbrennen würde. Leider hatte er es nicht geschafft die Tasche noch weit genug zu werfen. "Scheiße!! Was zur Hölle ist das?! Ich kann mich nicht bewegen!!" dachte sich der Junge in Wut. Er versuchte sich nur irgendwie aus dem Jutsu zu befreien doch es gab keine Chance für ihn. Nicht einen Muskel konnte er zerren ohne dass es der Ninja ihm gegenüber Erlauben würde. Nichtmal im Matsch konnte der Junge rutschen oder derart.
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Nara Asher
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Do Mai 24, 2012 7:42 pm

Welch böses Spiel er mit einem jungen Shinobi doch trieb. Für gewöhnlich tat er soetwas eher seltener, aber er war derzeit nicht nur extrem Vorsichtig, sondern auch erpicht darauf, das Sharingan in Aktion zu erleben. Normalerweise machte es ihm ja nichts aus, das man einen Sparring Kampf abblies, aber er wollte das Sharingan in Aktion erleben. Er wollte wissen, was diese Augen alles anrichten konnten. Obwohl Akira meinte, sie ziehe weniger nutzen aus ihren Augen als andere Mitglieder. Jetzt hatte er ja immerhin die Möglichkeit einen jüngeren Vertreter zu testen. Und das, obwohl dieser nur die Grundstufe des Doujutsu zu beherrschen schien. Interessieren, tat es ihn dann doch herzlich wenig, nun hatte er sich die Mühe gemacht und nun konnte er sich auch gleich weiter damit beschäftigen.
Noch im Fall merkte er, wie sein Schatten den des Uchiha griff und ihn fest in seinen Bann zog. Spätestens bei der Landung sah man das auch ganz deutlich, denn die tiefe, gebückte Haltung, bei der das rechte Knie und die rechte Hand auf dem Boden lagen, übertrugen sich nun auch auf den Genin, dessen Kusanagi dadurch in den Matsch gedrückt wurden. Wenn er nicht der Alptraum war, wer dann? Da knallte es plötzlich hinter ihm und helles, rotes Licht flammte auf. Der Junge hatte wohl ein Feuer gelegt. Sehr zu seinem eigenen Leidwesen, denn der Schatten des Mannes wurde dadurch umso größer. Nun besaß sein Schatten wieder volles Ausmaß. Einige Augenblicke, nachdem die Worte des Jungen verklungen waren, richtete sich der Mann zu voller Größe und betrachtete den Uchiha, der nun in gleicher Haltung, aber mit einem Schwert in der Hand, vor ihm stand. "Nun, ich bin also nicht dein schlimmster Alptraum...?"
Vorsichtig hob er die rechte Hand, so, als würde er selbst ein Schwert in den Händen halten. Dann drehte er es so, dass die Spitze der imaginären Klinge genau auf die Halsschlagader gerichtet war und eine Haaresbreite von der Haut entfernt lag. "Soso... Ich könnte dich jetzt mit deiner eigenen Waffe töten und du findest, ich wäre kein Alptraum..? Welch Schande es für jeden Shinobi wäre von seiner eigenen Waffe ins Grab getragen zu werden...", ein schäbiger und leicht amüsierter Unterton schwang in der Stimme des Nara mit. Manchmal waren genin doch noch so naiv. Sie hatten keine Chancen, glaubten aber dann doch noch an den Sieg. Wie jetzt, wo der Uchiha sich sein eigenes Grab schaufelte und dennoch nach optimismus rang.
Knuffig. Aber ein wenig foltern würde der Nara ihn schon. Mit einer fixen Handbewegung warf der Mann das Imaginäre Schwert so, dass es ins Leere flog. Der Uchiha hingegen würde sein Schwert so werfen, dass es in einem Baum stecken blieb. Völlige Entwaffnung wollte er allerdings nicht machen, denn er wusste schon, ob der Junge nicht eventuell noch mehr solcher Phiolen besaß und der Wald begann Feuer zu fangen. Erst einmal normal löchern.
"So, nun nocheinmal von Vorne. Ich will wissen wer du bist, welchen Rang du bekleidest und was du zu so später Stunde hier draußen machst.", begann er in einem sachlichen und trockenen Tonfall zu sprechen, bewusst, das er nun ein Vorbild sein musste und dem Jungen zeigen musste, wie man es richtig tat. "Mein Name hier tut nichts zur Sache, klar ist nur, oder sollte es dir zumindest, das ich Ranghöher bin als du und deinem Dorf angehöre. Du bewegtest dich außerhalb der Sperrzeit für Genin und Chunin im Wald Konohas, also außerhalb der Stadtmauern. Als Jonin müsste ich dich für gewöhnlich sofort zu Hokage-Sama bringen... Wenn du mir meine Fragen zureichend beantwortest, lass ich dich frei, ansonsten müsstest du dich vermutlich sogar wegen Waldbrand verantworten und ich nehme an, du weißt welcher Wald hier ganz in der Nähe liegt." Oh, und wie böse diese Leute sein konnten, wenn ihr geheiligter Wald brennt und die Hirsche zu schaden kamen. Und der Schattenwaldhüter erst... Er sollte es lieber nicht darauf anlegen, den Nara so zu provizieren. Und wenn er klug war, versuchte er das auch garnicht erst.
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Uchiha Kaze
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Fr Mai 25, 2012 12:26 am

Der Junge überlegte und überlegte. Wei konnte er entkommen. Er merkte dass sich plötzlich seine Hand unwillkürlich hob, während der Mann das gleiche Tat. Daraus konnte der Junge signalisieren dass er das tat was auch Asher tat. Das war nicht nur schlecht, es war sogar sehr schlecht. Tja der Junge wäre in seinem Zustand eher eine Enttäuschung falls der Mann das Sharingan in Aktion erleben wollte, denn er war gerade mal ein Genin und wohl der einzige der noch keinen Sensei. Wie bedauerlich für ihn. Hätte er bloß ein besseres Sharingan. Zwar war der Junge Fähig das 1x2 Tomoe Sharingan zu wecken, allerdings fiel ihm das als Genin noch schwer. Und etwas besonderes konnte er damit auch nicht ernsthaft machen. Die wahre Kraft des Sharingan beginnt aber dem 3. Tomoe in den Augen. Ob Uchiha allerdings das Mangekyou Sharingan eines Tages erlangen würde war ihm unklar. Doch er wollte es auch nicht erwecken, denn es bringt nur schlechtes mit sich. Zumindest hat er das so von seinem Vater erklärt bekommen. Eine große Bürde, vorallem die Blindheit die dieses bringen kann. Außerdem ist der Preis für eine solche Macht sehr hoch. Nein das 3 Tomoe sollte ihm reichen. Zumindest vorerst. Denn der Junge ist gerade mal am Anfang seiner Ninja-Karriere. In dieser Zeit werden viele Entscheidungen getroffen und auch vieles ändert sich an einem Menschen. "Dann töte mich doch! Wenn du dich danach besser fühlst!" natürlich war der Junge mutig, doch selbst bei ihm merkte man dass ein kleines wenig Angst in den Worten steckte die er aussprach. "Wie komm ich hier raus? Da muss es doch eine Möglichkeit geben, man kann einen Uchiha nicht so einfach besiegen. Warte!... ich muss mich nur von hier befreien können... aber wie..." dachte er sich und "Ich.... mein Name ist Uchiha Kaze und ich bin ein Genin!...." als er dies aussprach fing er an zu lächeln. Eine leichte Brise kam auf die sein Haar wehen lies und das Feuer verbreitete sich auch durch die kleine Brise etwas schneller. "Wenn dir der Wald wichtig ist dann würde ich dafür sorgen dass ihm nicht noch mehr passiert! Oder sind Informationen über mich dir wichtiger als so ein Wald hm?" in einer provokanten Stimme sprach der Uchiha. Er wusste dass er momentan auf Messers Schneide herum tanzte mit den Worten die er aussprach, doch so war nun mal seine Art. Er nutzte es aus dass der Nara Wald dem Typen wohl wichtig war, was darauf hinwies dass er ein Nara war. Mit großer Willenskraft versuchte er sich auch noch im Schatten zu bewegen doch das funktionierte sogar noch schlechter als vorhin. Warum? Und schließlich sah Kaze dass der Schatten etwas größer wurde als das Feuer entfachte. "Dunkelheit ist also seine Schwäche..."
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Fr Mai 25, 2012 11:10 pm

Glaubte der Junge tatsächlich, dass Asher es sich so einfach machen würde? Das er seinen Feind einfach tötete, ohne ihm die letzten Informationen heraus genommen zu haben? Daran erkannte man gut, dass der Uchiha ein Genin war und noch nicht allzuviel Erfahrung besaß. Schließlich bestand das Leben der Shinobi nicht daraus, andere zu töten, sondern darin, Informationen um jeden Preis zu bekommen. Eine Aufgabe, die der Shinobi sein ganzes Leben lang mit sich trug. Und die man erst sah, wenn man wirklich reifte. Von einem Genin konnte man unmgölcih erwarten, dass er verstand, worum es im Leben eines Shinobi eigendlich wirklich ging. Gekämpft wurde nicht wegen Land, nicht wegen kaufbarer Macht, es wurde gekämpft um Wissen zu erlangen, denn nur wer Wissen hielt, war in der Lage, es gegen seine Feinde zu nutzen. Und das war so gefährlich an dieser Welt der Ninja. Wer viel wusste, wurde das ziel der Feinde. Denn er konnte ihnen zeigen wie man etwas nutzte, das sie nicht besaßen. Und so ging es auch dem Nara. Im Dorf war er bei den Hochrangigen Shinobi bekannt, doch nach außen hin drangen keine Infos über ihn. Viele wussten was seine Aufgabe war, doch außerhalb des Dorfes war es eine unverbreitete info, dass er, Asher Nara, einer der wenigen Menschen war, die das Fuin- und Juin-Jutsu so gut beherrschten, dass sie Bijuu zähmen und unterdrücken, ja sogar fast Steuern konnten. Dieses göttliche Glück besaß er durchaus, was ihn viele Jahre des Lernens kostete und immernoch kosten wird. Nach außen war er mehr als der Jäger bekannt, dessen Opfer, einmal gefangen, nichtmehr so schnell fort laufen konnten. Aber das stand nun nicht zur Debatte. Hier ging es um einen ganzen Wald. Etwas, dass den Nara schon seit je her Informationen und Wissen gab. Im gleichen Atemzug kam der Junge nun also auch zur vernunft und nannte seinen Namen und seinen Rang. Zufrieden nickte der Mann, eine Geste, die auch der Junge machte und damit selbst spürte, dass Asher zufrieden war. Sehen konnte er schließlich aus dem Hinterkopf ehraus nicht, außer er war ein Hyuuga. "Freut mich Kaze-kun. Ich bin Asher, Asher Nara, Jonin wie du wohl schon bemerkt hast. Was den Wald angeht, so solltest du nicht allzu vorlaut sein. Wenn ich wollte, könnte ich dir eine heftige Strafe aufbrummen, aber ich sehe mal vom Waldbrand ab und sehe deine Strafe bezüglich des Verlassen des Dorfes außerhalb der Sperrzeit ebenfalls schon als Vollzogen." Dann sah er sich, nachdem er in einem recht sachlichen Ton seine Worte beendet hatte, über die Schulter und der Genin folgte unweigerlich seinem Blick. Es war ein schönes kleines Feuer, mit einer netten Idee. Die Makibishi funkelten leicht im roten licht des Feuers, kaum merklich.
Langsam drehte Asher sich, schritt auf das Feuer zu und stoppte drei Schritte davor. Seine linke Hand glitt an die Waffentasche, wo er eine Schriftrolle heraus zog. Der Uchiha folgte seinem Beispiel der Bewegungen, was durchaus lustig aussah, wenn man bedachte das er keine Schriftrolle ziehenkonnte und somit nur eine Leere Hand aufrollte, als Asher die Rolle öffnete. "Ich lasse dich jetzt gleich los, Kaze-Kun. Du kannst in der Zeit, wo ich mich um das Feuer kümmere, dein Schwert wieder holen. Danach gehen wir gemeinsam zurück ins Dorf... Solltest du versuchen, einfach abzuhauen, weil dein Stolz als Uchiha es dir nicht erlaubt, eskortiert zu werden, überlege ich mir das mit deiner Strafe noch einmal." Noch während er sprach löste er den Schatten von dem des Uchiha, aber nur ganz fein, ohne das es groß auffiel. Konnte es auch nicht wirklich, denn jetzt, wo er vor dem Feuer stand, war die Entfernung zu dem Jungen zu klein, als dass es auffiel. Sein kompletter Schatten reichte bis zu den Oberschenkel des Jungen, weit genug also, um den Schatten mühelos zu fangen.
Fertig mit seiner Ansprache und den Jungen nurnoch halb beachtend, zog der Mann seinen Fuß vor sich vorbei und verstreute die Makibishi so, dass er eine freie Fläche besaß, um die Schriftrolle zu platzieren. Durch die dicken Lederstiefel die er trug ging das weit angenehmer, als mit den normalen Shinobi Sandalen, bei denen er jetzt schon dutzende Stacheln im Fuß hängen hätte. Vorsichtig rollte sich die Schriftrolle aus und breitete sich vor dem Nara. Dieser begann dann mit dem Formen der Fingerzeichen. "Es hat einen Vorteil das der Junge das hier tat. Jetzt hab ich immerhin ein kleines Feuer in meiner Reisetasche..." Und da er selbst kein Katon besaß, konnte sich so das nutzend er Glutkugeln für ein Lagerfeuer sparen. Es waren ein dutzend Siegel, die er mit den Fingerzeichen formte, ehe das spezielle Siegel der Schriftrolle zu leuchten begann. Deutlich hervortretendes Chakra stieg in einer kleinen Wolke aus der Schrift und umgab das Feuer. Für den Genin vermutlich ein Schauspiel, das er so nicht alle Tage sah, denn Versiegelungskünste waren eine seltene Gabe. Und gerade für Genin waren sie extrem schwer zu erlernen, geschweige denn konnten sie sich so oft mit eben solchen beschäftigen. Gelehrt wurden deise Künste meist nämlich nur im geheimen, von Meister zu Schüler.
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Fr Mai 25, 2012 11:39 pm

Der Uchiha war recht dickköpfig und wollte seine Gegenwehr vorerst nicht aufgeben. Nicht wegen einem Uchiha-Stolz, nein der Junge war schlicht und einfach ehrgeizig. Kaze wollte immer stärker und besser sien als alle anderen und trainierte auch hart dafür, sonst wäre er heute ja nicht Genin. Denn nur weil man Uchiha ist, ist das Leben nicht automatisch leichter. Im Gegenteil, man hört Vorurteile und die Uchiha werden auch nicht mehr so vergöttert wie sie es einst wurden. Man merkte aber dass der Junge auch recht naiv war. Er dachte immerhin er könnte irgendwie gegen jemanden gewinnen der eindeutig Ranghöher war. Doch bei einem Punkt bleibt es. Es gibt Ninja die gejagt wurden weil sie viel wussten. Aber es gibt auch Ninja die gejagt werden weil sie besonders sind. Damit sind die mächtigen Bluterben verschiedenster Clans gemeint. Ja denn diese sind stark begehrt. Als ein solches Mitglied war man auch ohne viel Wissen gefährdet, vorallem wenn man mächtigere Kekkei Genkai hatte. Denn viele wollen auch über eine solche Macht verfügen. Zum Beispiel mit dem Sharingan Angriffe vorher sehen. Mit dem Byakugan alles entdecken was in der Nähe ist. Ja die meisten Ninja die sich ein solche Bluterbe stehlen können manchmal mehr damit anfangen als Leute die sowas angeboren haben. Denn immerhin mussten diese ohne eine spezielle Fähigkeit aufwachsen und beherrschten auch ohne diese starke Fähigkeiten. Sonst wären sie ja wohl kaum Ninja die dazu noch oft höher Rangig war wie z.b Jounin. "Nara also.... und du musst mich nicht mit Anreden ansprechen, ich bin nicht der Typ für so etwas.. aber dass ich in deinem Sinne Vorlaut bin, daran wirst du dich wohl gewöhnen müssen, denn so rede ich nähmlich immer, deswegen mögen mich die wenigsten Erwachsenen... und draußen bin ich nur weil ich mich verirrt habe und nicht mehr ins Dorf konnte..." tja so hatte sich der Junge wohl beruhigt. Er war eindeutig geschlagen. Doch das war auch zu erwarten von einem Genin. Uchiha aber trotzdem noch ein Genin. Vorallem wenn er unter dem Schatten eine Nara-Jounin stand, da konnte man als Genin unmöglich entkommen. Und der Uchiha war in der Tat Vorlaut, doch da skonnte man nicht ändern. Er ist aufgewachsen ohne ernsthaft Höflichkeitsformen gelehrt bekommen zu haben. Das war werde ihm noch seinen Eltern wichtig. Warscheinlich würde man sogar noch seinen Vater Itachi, benannt nach Sasuke's Bruder, in dem Jungen erkennen. Denn dieser war auch wenn man ihn Höflichkeit gelehrt hat ebenfalls sehr Vorlaut. Eigentlich auch recht rebellisch wie Kaze es ist. "Na toll.... schon wieder diese Vorurteile... normalerweise würde ich jetzt einfach weiter gehen und mir wäre die Strafe jetzt egal denn sowas ist einfach nur eine schlechte Art meine Familie nieder zu machen... aber da ich den Weg nicht kenne hab ich wohl keine Wahl..." natürlich hatte der Nara recht mit seinen Worten. Kaze war auch keine Ausnahme davon. Doch er hasste sowas trotzdem. Aber zum Glück war es nur ein Nara der das sagte. Wäre es ein Senju gewesen dann wäre Kaze jetzt stur abgehauen. Denn er hasste die Senju auch so schon. Schließlich macht er sich auf den Weg um sein Schwert zu holen und es wieder in die Saya zu stecken. Er sah wie der Mann plötzlich das Feuer in einer Schriftrolle versiegelte, nach einigen Siegeln natürlich. Warum war ihm nicht klar. Aber man sah schon am Blick dass der Junge fasziniert von diesem Jutsu war. "Sag mal... was ist denn das für ein Jutsu? Ich kann schließlich nur Waffen in meiner Schriftrolle versiegeln." sagte er und griff zu seiner Linken Seitentasche. Von dort nahm er eine Schriftrolle mit 10 Kunai versiegelt heraus um sie zu zeigen.
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Sa Mai 26, 2012 10:38 am

Langsam sog die Schrift das Feuer in sich hinein. Das rote, flackernde Licht begann wild um sich zu schlagen, richtete aber keinen Schaden mehr an. Selbst die Hitze der tanzenden Flammen war evrschwunden. Der Mantel aus Chakra hatte es perfekt umgeben und begann nun, die Kraft in der Schrift zu verwahren. Indes erklärte der Uchihabängel, dass der Jonin sich die Anhängsel sparen konnte, da er nicht viel darauf gab. Generell ging er wohl häufiger mit den Menschen so um, wie gerade mit ihm. Aber gut, für seine Orientierungslosigkeit konnte er nun nicht wirklich viel. Für seine darauf folgenden Worte aber schon. Kurz zuckten die Finger des Mannes, kaum merklich. War es denn ein Wunder? Die meisten Uchiha gaben sich so, wie es die Vorurteile sagten. Arrogant, respektlos und vollkommen von sich selbst überzeugt. Er bildete ja scheinbar keine Ausnahme. "Ist das denn ein Wunder, Kaze-kun? Die wenigsten deiner Familienmitglieder erfüllen das, was man nicht von ihnen erwartet. Du bist doch selbst gerade das beste Beispiel. Die wenigsten von euch erfüllen die Etikette, wenn man in ihren Augen unwürdig ist. Aber ich gebs zu, der Druck auf deine Familie ist durchaus hoch..."
Noch während er sprach kam der Junge näher zu ihm und betrachtete interessiert die Kunst die er wirkte. Mit der rechten Hand drängte er ihn jedoch etwas zurück, wähend die linke immernoch bläulich schimmerte und auf das Siegel zeigte. Wäre er zu nahe, könnte es für ihn selbst gefährlcih ausgehen, denn er wusste schon, ob es nicht doch irgendwo Nebenwirkungen beid er Versiegelung gab, die noch niemand erforscht hatte. "Vorsicht." Es war eine knappe und ernste Tonlage die er sprach. Erst als auch dei letzte Flamme in der Schrift verschwunden war und sich das Kanji für "Feuer" auf ihrer Oberfläche bildete gab der Jonin einen zufriedenen Seufzer ab. Der Junge war zwar unhöflich, aber wissbegierig. Wäre er sein Schüler, könnte er eventuell einiges mehr lernen als Kaze es erwartete.
Kurz die Schweißperlen auf der Stirn wegwischend, wand sich der Mann an den Uchiha und sah ihn mit seinen eigenen, roten Augen an. Ein leichtes Lächeln formte sich unter dem maskeirten Bereich des Gesichts, genau da, wo sich der Mund befand. Er hasste es wenn es auf einmal heißer wurde als es war, er genoß die Kühle Luft lieber als das warme Sommerklima - oder eben anstelle von warmen Flammen. Irgendwo im hinteren Teil der Augend es Jungen sah der Nara einen Funken echter Neugier, ja sogar wahre Bewunderung und Faszination. Zufrieden nickte der Mann und sah sich die Schrift des Jungen an. "Nun, Kaze-kun, das war das Fuka Hoin, die Versiegelung von Feuer. Eine hochrangige Kunst, die selbst unter den Jonin als beachtenswert gilt... Und deine Waffenversiegelung bildet in gewisser Form die Grundlage zu dieser Kunst." Ja, sogar ein richtiges Lächeln wurde nun erkennbar. Der Nara griff sich nach der Maske und zog sie nun sogar endlich vom Gesicht herab und hielt sie als Halswärmer bereit, um zur Not nocheinmal in einer einzelnen Bewegung die Maske auf zu ziehen. Durch das demaskieren des Gesichts kam auch sein kantiges Kinn zum vorschein, welches dem Mann einen durchaus kräftigen und intellektuellen Eindruck gab. Und das lächeln, das so undeutbar und dennoch freundlich war, konnte nun vollständig besichtigt werden.
Langsam stand der Mann wieder auf, die Schriftrolle mit der Linken umklammernd und vorsichtig zusammenrollend. Jetzt hatte er durchaus viel Chakra aufeinmal verbraucht für eine einfache Anwendung, wenn man so wollte. Jetzt aber richtete er seinen kompletten Blick auf den Uchiha, der ein Stück kleiner war als er selbst und vermutlich auch nur halb so alt. Irgendwie glaubte er an die gute Seele in dem Jungen, sie musste nur richtig gefördert werden. Deswegen nickte er dem Uchiha auch nu stumm zu und drehte sich dann auf der Stelle um. "Komm, ich bringe dich ins Dorf zurück." Und irgendwie wusste der Nara, dass Kaze ihm folgen würde, allein aus dem Drang heraus, mehr zu erfahren. Deswegen setzte er Schritt um Schritt und bewegte sich auf dem alten Pfad zurück zum Dorf. erst als der Uchiha nah genug war, begann er wieder zu reden. "Nun, Kaze, was diese Kunst angeht... Für einen Genin mag sie zwar schwer sein, aber wenn du willst bringe ich sie dir Bei, wenn du den Aufstieg zum Chunin geschafft hast. Ab da sollte das denke ich weniger Probleme geben. Ist das ein Wort?"
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Sa Mai 26, 2012 10:17 pm

Kaze seufzte einmal etwas genervt als der Kommentar von Asher kam. Na klar stimmten die Vorurteile, aber das war eben die Art der Uchiha. Kaze war ja auch nicht zwingend so ein arroganz-Arschloch. Im Gegenteil, er war eigentlich recht nett zu Personen die ihm eher nahe stehen. Das ist meist eigentlich auch das einzige Zeichen, denn er ist immernoch ein Uchiha. Einer der gerne auf cool tut und keinen Freudentanz macht wenn er jemanden sieht den er mag. Im Gegenteil, er tut oft so als würde er ihn nicht mögen, doch auch nur kruzzeitig. Denn man muss den nervigen Uchiha in Kaze einfach nur ertragen können um an seine etwas nettere Seite zu kommen. Höflich ist er allerdings trotzdem nicht. Nein, der einzige Suffix den er benutzt ist -sensei. Ansonsten ist er nicht der Typ für sowas. Auch wollte er nicht dass andere so höflich zu ihm sind, es war schlicht und einfach nicht seine Art. "Das ist mir klar.... trotzdem müsst ihr uns nicht deswegen mit unserem 'Uchiha-Stolz' anreden als wären wir was weiß ich was. Du würdest es doch auch nicht gern haben wenn man dir etwas ständig unter die Nase reibt was du selbst schon weißt, nicht?" Wow, sowas hatte Kaze eigentlich noch nie gesagt. Als der Mann seinen rechten Arm ausstreckte um Kaze etwas fern vom Feuer zu halten ging dieser auch zurück. Eigentlich bloß aus reiner Lernenslust. Immerhin wird man ihm doch nicht was beibringen wenn er schon unvorsichtig ist bei sowas. Er sah wie der Mann das Feuer absorbierte als wäre es bloß pures Chakra. Nichts mehr. Mit dem Sharingan konnte der Junge auch noch gut ein kleines Stück erkennen. Doch das kam nicht wegen dem Sharingan, wer weiß, vielleicht hat der Junge sogar ein kleines Stück begabung. Doch all zu viel konnte er nicht erkennen, immerhin war es ein B-Rang Jutsu. Schließlich drehte sich das Sharingan und formte wieder die schwarzen Augen die der Junge hatte als die Technik vorüber war. "Ach ja und du musst mich nicht mit Andreden ansprechen, sag einfach Kaze zu mir wenn du willst" Kaze wiederholte nochmal diesen 'Hinweis' da der Jounin bei seiner letzten Anmerkung wohl kaum reagiert hat und Kaze auch nicht ernsthaft will dass man sich anstrengt irgendwie die passenden suffixe zu finden. Das kann er eigentlich auch so nicht gut, also Kaze. Der Mann zog dann seine Maske ab. Man merkte dass er ein lächeln im Gesicht kleben hatte. Warum war Kaze nicht klar, er hatte ihm nähmlich eben recht viel Ärger gemacht, doch wer weiß. Menschen denken verschieden, Menschen handeln verschieden. So ist es nun mal. Kaze nicke dann als der Nara ihm das Angebot machte ihn ins Dorf zurück zu begleiten. Eine andere Wahl hatte er ja wohl nicht und außerdem trieb ihn seine Neugier, wie der Mann auch schon erwartet hatte. Schließlich fing Kaze an ihm zu folgen und plötzlich bot der Jounin an, dem Uchiha Jungen das Jutsu irgendwann beizubringen. Na das wäre mal was, bestimmt gab es mehr solche Künste. Das wusste der Uchiha allein durch logisches Denken. "Was echt jetzt? Du bringst es mir bei? Also, gibt es eigentlich auch mehr solche Jutsu?" man merkte dass der Genin keine Erfahrung mit Fuuin-Jutsu hatte. Doch erstmal sollte er so schnell wie möglich Chuunin werden damit er mehr darüber herausfinden kann. Eine Motivation mehr sich anzustrengen.
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   So Mai 27, 2012 10:49 pm

Heh, ganz auf den Kopf gefallen war der Junge tatsächlich nicht. Wenigstens für sein Alter konnte er gut Argumentieren - besaß jedoch auch die Hitzköpfigkeit der Jugend. Zu sehr ärgerte ihn der Vorwurf jener Vorurteile, die seit Anbegin der Zeit auf den Uchiha lasteten. Verständlich war es schon, aber es gab keinen Grund sich so sehr hinein zu steigern. Die Nara selbst wurden auch oft mit Vorurteilen bombadiert. So hieß es, jeder Nara seie Faul und arbeitete ungern. Zugegeben, bei mehr als 90 Prozent seines Clans stimmte das auch, doch Ausnahmen wie ihn gab es dennoch. Wenngleich Asher selbst immernoch ein fauler Hund war wenn es um Hausarbeit ging. Oder gar darum, bei den allüblichen Clantreffen teilzunehmen, zu denen Shikato meist ebenso wenig Lust besaß wie er. Da besaß Norman, das Faultier Shikatos, eindeutig die richtige Einstellung. Einfach alles vorbei ziehen lassen und sich stundenlang auf die faule Haut legen. Zusätzlich hieß es, alle Nara seien überaus begabt oder intelligent, doch eben das stimmte wieder so gut wie selten. Und davon konnte Asher ein Lied singen. Sein älterer Bruder, Minari, war beispielsweise einer der wenigen, die das Bluterbe des Naraclans nicht besaßen und auch so die wenigsten Merkmale des Nara-Stammbaums erfüllten. Dafür war er ein manierlicher Schwertkämpfer. Das war doch auch etwas. Zwar gehörte er nur zu den Chunin, aber war das eine Schande? Die dünnste Schicht der Shinobitruppen gehörte zur Jonineinheit und noch weniger zur Anbu.
"Ja, das wäre schon lästig. Vorurteile bestehen gegen jeden von uns, ob das nun auf der Abstammung, dem Charakter oder einfach nur dem Äußeren beruht. Der Hacken daran ist, Kaze-kun, damit umzugehen. Wenn du dich von diesen Vorurteilen ärgern lässt, können sie dir schnell zum Verhängniss werden. Wenn ein Shinobi merkt, das du dadurch unachtsam wirst, wird er alles daran setzen dich weiter mit ihnen zu ärgern, bis du den entscheidenden Fehler machst.", erläuterte der Mann in einer ruhigen und dennoch sachlichen Tonlage. Er wollte dem Jungen zeigen, dass es nicht darum ging, sie nichtmehr zu hören, sondern darum, sie als gegeben hinzunehmen. "Natürlich gibt es Menschen, die auch Vorurteile hegen, die dir selbst zum Vorteil gereichen. Hättest du beispielsweise vorher gewusst, dass ich ein Nara bin, hättest du vermutlich von vornherein gedacht, ich könnte dich nichtmehr mit meinem Schatten fangen. Dies wäre beispielsweise ein Vorurteil gegen mich und meine Familie. Unsere Kraft mag zwar bei Dunkelheit schwächer sein, aber Mond und sterne spenden auch Licht und damit auch einen dünnen Schatten. Du musst nur lernen, diese Vorurteile zu ignorieren."
Wieder musste er lächeln. Einstmals, zu den Zeiten, wo er noch ein Genin war, war er durchaus ebenso leicht reizbar mit den Vorurteilen, besonders wenn man hinter ihrem Rücken schlecht von Epona sprach. Sie wäre ein Monster, sagten sie. Und er behauptete, dass jedes Monster eine nette und höfliche seite besaß. Kurz darauf flogen dann schon die Fäuste, mit denen der Nara versuchte, seine Freundin aus Kindestagen zu verteidigen. Ob sie das jemals erfuhr, wusste er nicht, denn er war schlau genug, sich erst dann mit den anderen zu prügeln, wenn Epona bereits außerhalb aller Reichweiten war. Epona... Sein stummes Gefühl kam zurück, die dunkle Vorahnung schwarzer Wolken und kühlen Windes, das Gefühl der Bedrängnis. Er musste Shikato so bald wie möglich aufsuchen... Aber wie erklärte er dann sein Gefühl...? Und das, ohne dem Naraoberhaupt gleich zu offenbaren das er... das er... das er was hatte? Angst um Epona? Angst um seine Familie? Oder einfach nur Gefühlsschwankungen? Es war schwer zu sagen...
Diese kurzen Zweifel hatten das Lächeln Ashers sterben lassen und ihm ein nachdenkliches Gesicht gegeben. Jetzt, wo sie an der Kreuzung runter zum Nara Wald standen, musste er einfach einen kurzen Blick ins Dunkeln wagen. Seine roten Augen sahen den Weg herab, versuchten die finsteren Schatten zu verdrängen und einen Blick auf das zu erhaschen, was dort unten ablief. Aber er hörte weder Black Hayate bellen, noch irgendwelche anderen Hinweise auf Schwieirgkeiten. Machte er sich zu unrecht Sorgen? Kazes Worte brachten ihn immerhin zurück zum Gegenwärtigen Punkt seiner Lage.
Den Blick wieder vor richtend, erhob der Mann nun das Wort und setzte dabei weider ein leichtes Lächeln auf, während seine behandschuhten Hände sich in die Taschen des schwaruen ledermantels begaben. "Nun, Kaze-kun, ich könnte es durchaus, aber wieso sollte ich? Diese Suffixe zeigen, das ich jeden so respektiere wie er ist. Damit erweist man seinen Mitmenschen bereits die erste Ehre, die einem jeden gebührt. Und als Sensei sollte man stets dem Vorbild-Profil entsprechen. Schließlich schauen sich von den Jonin alle Welt die Handlungsweisen ab."
Ein Kurzer Seitblick zu Kaze herunter offenbarte wahre vergnügen in den Augen des Mannes. Heute hatte er zwei Uchiha getroffen, die so unterschiedlich wie Tag und Nacht waren. Und Beide hatten sie doch ein ähnliches Bild abgegeben. Wenn auch nicht sofort. Akira entsprach schließlich nicht dem typischen Bild eines Uchiha... Sie war eine stolze Frau, die stolz darauf war, NICHT dem Bild der Uchiha zu entsprechen. Und er? Er war ein stolzer Junge, der ehrgeiz mit Stolz mischte und so die gefährliche Mischung aus Arroganz und Gleichgültigkeit weckte. Eine ordentliche Poriton von Beidem gehört eindeutig dazu, aber sie konnte schnell zum Verhängniss werden. Zeigen wollte der Nara ihm das jedoch nicht.
Doch eine Frage stand immernoch aus, die Frage nach der Vielfalt der Jutsus. Diesmal konnte der Mann sich ein tiefes, deutlich vergnügtes Lachen nicht verkneifen. Seine dunkle Stimme schallte durch die herrschende Nacht und der Schatten der Bäume bedeckte nun den Weg der beiden Konohanin. Asher wirkte in der Dunkelheit der Bäume vielmehr wie ein Schemen, eine Schattengestalt, die nur schwer greifbar schien... sein langer Schwarzer Ledermantel gab dazu den meisten Grund. Seine rechte Hand kam wieder aus der Tasche des Kleidungsstücks heraus und zog in einer fließenden Bewegung des Messer des Mannes, welches an seiner Hüfte hing. Dann hielt er es dem Jungen hin und zeigte mit dem Daumen auf das Ende des Griffs, an dem die Waffe zuende war.
"Wenn du die Masse dieser Künste an meinem Messer festmachst, dann war die eine Kunst die ich dir zeigte und dein Akademiejutsu gerade mal der Anfang dieser Kategorie der Künste. In Konoha laufen Meister der Fuin und Juinkünste herum, die dir noch viel darüber beibringen können. Manche sind sogar in der Lage, den Jinchuriki einhalt zu gebieten und sie vor dem sicheren Tod durch den Bijuu zu retten. Andere wiederrum sind in der Lage, Chakra einzusperren und vorhandene Siegel zu manipulieren. Nur die wenigsten von diesen Jutsunutzern sind in der Lage alle Bereiche abzudecken..." Dann steckte er die Waffe wieder weg und setzte ein undeutbares Lächeln auf. Dem Jungen verschwieg er selbstverständlich konsequent, dass er einer dieser wenigen war, schließlich reichte es, dass er bei den Jonin schon bekannt war. Da mussten die Genin nicht auch noch alles wissen. Er schätzte den Jungen zwar nicht als Tratschtante ein, aber vorsicht war bekanntlich besser als Nachsicht. "Und ja, ich sagte dir das ich es dir beibringe. Ich halte meine Versprechen so gut und oft es geht. Immerhin wäre es ehrlos, wenn man seine Versprechen bricht, oder nicht? Sehe ich das etwa falsch...?" Aus den Augenwinkeln ehraus betrachtete er den Genin, auf dessen Antwort er gespannt wartete. Jetzt würde sich zeigen aus welchem Holz der Uchiha wirklich geschnitzt war.
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Mo Mai 28, 2012 7:10 am

Im Prinzip ging es Kaze mehr um Geschichtliche Hintergründe als um persönliche, dass er auf Vorurteile wie solche agressiv wird. Sein Hass auf Vorurteile geht eigentlich tief in die Geschichte zurück als Uchiha Madara und Senju Hashirama noch lebten. Eine Zeit des Krieges... eine Zeit vor der Wohl jeder die Schnauze voll gehabt hätte. Immer nur Leid und Kampf und Tod. So beschlossen auch die zwei verfeindeten Clans Frieden zu schließen und Konohagakure zu gründen, das Dorf dass Kaze und viele andere Ninja heute ihre wundervolle Heimat nennen können. Da haben die zwei sich einen guten Ort ausgesucht, denn das Klima in Konoha war eigentlich beinahe perfekt, wobei der Somme nervig war. Denn wie viele es auch tun mochte Kaze eher frisches, kühleres Klima. Im Sommer zu atmen ist als wäre man in einer heißen Quelle, frische kühle Luft ist einfach viel angenehmer. Die Temperatur die es momentan hatte war schon beinahe perfekt. Doch zurück zu den Uchiha. Ja der Frieden war schön, doch die Uchiha waren früher schon oft beleidigt worden wie es nur ging. Natürlich gibt es heute nur noch die natürlichen Klischees dass die Uchiha zum Beispiel arrogant waren und sich in ihrem Stolz badeten. Oder dass sie immer ernst sind und keinen Spaß verstehen. Solche Gerüchte hat der Genin schon viel zu oft gehört. Doch früher war das anders. Da nannte man die Uchiha Brudermörder oder Monster. Warum? Schlicht und einfach wegen dem Mangekyou Sharingan. Das trieb viele Uchiha dazu zu töten nur um eine höhere Macht zu erlangen. Doch Kaze würde sowas nie tun. Und der Brudermord war ja unter aller Sau. Vielleicht gab es den ein oder anderen, doch das war kein Grund daraus ein Klischee zu mache. Dadurch wurde der Clan auch immer weniger respektiert und die Senju ergriffen sich dadurch an mehr Macht. Ob dies nun Absicht war oder nicht weiß wohl niemand. Doch so wurde Kaze die Geschichte der Uchiha erzählt. Dadurch entstand auch ein Großteil seines Hasses auf die Senju. Ja wenn er bloß einen Senju sieht hegt er einen bösen Blick auf sie. "Naja du kennst unsere Geschichte nicht, deswegen wirst du auch nicht verstehen warum ich mich gegen Vorurteile und Gerüchte nicht halten kann... sowas ist unfair und es mag vielliecht Stimmen, aber außer vielleicht den Senju hege ich keine Vorurteile... oder behalte sie nur für mich. Vorurteile von sich ist als würdest du dich für was besseres halten als sie... und wenn du etwas über meinen Clan weißt dann wirst du wissen warum gerade die Senju die einzigen sind gegen die ich mehr als nur Vorurteile hebe" sagte der Junge. Ja er war in der Tat einer der sagte was er denkt. Er achtete nicht darauf ob er das richtige oder das falsche sagte. Er machte es einfach. Im Prinzip handelte er dauerhaft Instinktiv, das wird man an ihm auch recht schnell bemerken können. Denn meist bereut er es nicht wenn er etwas falsches gesagt hatte. Außer natürlich es war was ernsthaft schlimmes. "Ganz ehrlich... ich hätte es nicht gedacht, leider habe ich keine Ahnung von deinem Clan.... ich hab das nur bemerkt weil der Griff mit dem Schatten stärker wurde als das Feuer entfachte. Aber was könnte man von uns schön für Vorurteile heben die für mich ein Vorteil sind... die meisten Wissen was das Sharingan kann. Die die es nicht wissen haben einen Nachteil, doch das hat nichts mit Vorurteilen zu tun. Aber Vorurteile zu ignorieren... das würde ich gerne, aber für mich wird das wohl oder übel unmöglich sein, Vorurteile waren der Grund warum wir damals gehasst wurden. Und ich will nicht dass das nochmal passiert" schließlich beendete Kaze sein Gerede. Langer Text, kurzer Sinn könnte man schon sagen. Kaze legt eben viel Wert auf die Geschichte seines Clans, weswegen er sich aufregt wenn man Vorurteile gegen die Uchiha hegt. Vorallem wenn man das Sharingan als Begrüdung nimmt dass ein Uchiha ein starker Ninja ist. Sowas hasst Kaze am meisten. Und da muss er sich auch stark zusammenreißen um nicht jede Beleidigung auszusprechen die ihm gerade einfällt. Und solchen Leuten würde er mit seiner Momentanen Verhaltensweise NIEMALS verzeihen. Höchstens wenn er etwas reifen würde und lernen würde dass Leute die sowas sagen schlicht und einfach Taugenichtse sind die reden ohne groß Ahnung von etwas zu haben. Doch selbst wenn er reift. Sowas wird der Uchiha immer hassen. Und er könnte sich mit sowas nie anfreunden. "Tssh... machst wohl auf ganz große Nummer was?" am Lächeln von Kaze merkte man dass er das aus Spaß meinte. Das war eigentlich schon die Antwort zu dem Kommentar dass jeder auf die Jounin schauen würde. "Naja wenn sich alle Welt Jounin als Vorbilder nehmen, warum gibt es dann noch Nuke-nin?" ja er hatte gerade Spaß daran an Asher wegen des Kommentares rumzuhacken. Ja sie kannten sich nichtmal richtig, doch trotzdem war Asher für Kaze in einer Hinsicht sympathisch, weswegen Asher ihn recht leicht in seine etwas freundlichere Seite brachte. So war der Uchiha eben, manchmal so offensichtlich und dann wieder ein komplettes mysterium. Wie wohl seine Zukunft noch aussieht? Das war wohl etwas, was für immer ein Mysterium bleibt. Denn die Zukunft gibt es immer und man kann diese nicht sehen. Kaze könnte im nächsten Moment sterben oder ab er noch in 200 Jahren weiter leben, wer weiß was passiert und wie sich Jutsu entwickeln. Immerhin steigt die Lebenserwartung von Menschen ständig, außer es herrscht Krieg. Schließlich sollten die beiden wohl bald in Konoha ankommen. Schade eigentlich, das Gespräch fing an interessant zu werden.


Zuletzt von Uchiha Kaze am Di Jun 05, 2012 4:22 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   So Jun 03, 2012 12:04 am

Heh, es war schon schön anzusehen, dass er den nötigen Ehrgeiz besaß, sich gegen einen Jonin aufzulehnen, von dem er nichteinmal wusste, wie gut er wirklich war. Hätte der Mann es gewollt, hätte der Junge mehr gestaunt als gegen argumentiert. Aber man wollte sich ja nicht sofort in die Karten blicken lassen, schließlich verriet dies zu viel über den eigenen Charakter. Doch es war schon schön zu sehen, dass er mit Biss versuchte sich zu verteidigen. Und vorallem das er es so aus der Brust heraus tat, ohne sich darum zu scheren ob er den Jonin damit beleidigte. Das gefiel dem Nara durchaus. "Ein interessanter kleiner Wicht... Aus ihm kann noch etwas werden..." Es waren durchaus Erläuterungen, mit denen er etwas anfangen konnte, die Hand und Fuß hatten und seit alters her bestanden. Erstaunlich, dass es überhaupt möglich war, sich auf solche Argumente in dem Alter zu stützen, denn älter als 15 schätzte er den Jungen nicht ein. Ob nun zutrefflich doer nicht, das war jetzt nicht Punkt seiner Gedanken. Vielmehr nahm er einen tiefen Luftzug, ehe sie auf die Hauptstraße zum Dorf kamen, sammelte kurz seine Gedanken und begann dann zu sprechen.
"Ja, durchaus, eure Geschichte ist von Vorurteilen geprägt. Und ich verschweige dir auch nicht, dass selbst ich immernoch die ein oder anderen hege, aber du scheinst ja eher aus dem klassischen Schema herauszufallen. Trotzdem musst du eines bedenken: Die Uchiha wollten damals das Dorf vernichten. Weil der Gründer eures Clans zu eitel war und sich nicht mit der Polizei zufrieden gab. Madara Uchiha versuchte, das Dorf anzustacheln und er überlebte so lange, dass er auch den vierten Ninjaweltkrieg begann. Findest du dort die Furcht und die Vorurteile gegen die Uchiha nicht berechtigt? Ich schon, denn Vorurteile können beseitigt werden. Der einfachste Weg zur Lösung ist den Menschen zu zeigen, dass diese Voruteile nicht auf dich zutreffen. Was deine Meinung über den Nutzen angeht... Ja, das mag stimmen. Das Sharingan ist eine weltweit bekannte Waffe und zurecht gefürchtet, daher solltest du dir den Trumpf aufheben. Zeige in einem Kampf nicht von vornherein deine Sharingen, sonst bringst du den Feind zu überschwänglichen Taten. Fange klein an. Trainier dein Schwert und verwickle deine Feinde in Nahkämpfe. Verzichte auf den Stolz der Uchiha und setze ihn als Trumpfkarte ein. Überrasche deinen Gegner mit einem Nutzen des Sharingans, wenn es wirklich nötig wird. Spiel mit ihm und fordere seine Fähigkeiten. Damit kannst du dir einen Vorteil erhaschen. Denn nur weil du ein Uchiha bist, heißt das noch lange nicht, dass du auchd as Sharingan besitzt. Kein Bluterbe und kein Hidden ist garantiert da... mein eigener Bruder besitzt beispielsweise nicht die Fähigkeit der Nara. Nutze das und ärgere den Feind."
Jetzt hatte er genug gesagt, um sich frei zu äußern. Und er erwartete schon fast, dass der Junge darauf ein wenig angespannt reagierte. Immerhin riet er ihm gerade davon ab, seine mächtigste Waffe zu verbergen und auf kleinere Möglichkeiten zurück zu greifen. Trotzdem war es eine der Möglichkeiten, die auch er selbst nutzte. Asher hatte zwar den Vorteil, dass man ihm seine Herkunft nicht ansehen konnte, aber es war umso schöner das bloße Gesicht des Gegners zu sehen, wenn der sich aufeinmal nichtmehr bewegen konnte, weil das Kagemane ihn in der Zange hatte. Und bei aller Liebe, der Mann hatte genug Techniken um einen Kampf auf andere Pfade zu bringen als ständig nur die Schattenjutsus zu verwenden. Ob es für einen Sieg gegen einen Jonin reichte, komplett auf die Hidden zu verzichten, wusste er nun nicht, aber das wollte er auch ungerne testen. Als der Junge nun allerdings weitere Worte fliegen ließ, musste er kurz schmunzeln. Ja, es war wahr das es genügend Nukenin gab, aber die Statistik zeigt, dass es sich bereits wieder legt und nichtmehr allzuviele Shinobi zu Verbrechern umschwenkten. In der Tat musste sich der Mann aber eingestehen, dass es eine gute Frage war. "Nun, eine große Nummer bin ich bei aller Ehre nicht, es gibt viele bessere Jonin und ich gehöre, sagen wir, zu der Schicht Jonin, die noch nicht einmal annähernd Berühmtheiten wie Shikamaru Nara, Kakashi Hatake und dergleichen erreicht haben. Aber was deine Frage bezüglich den Nukenin angeht, muss ich ausnahmsweise passen, da kann ich dir nur soviel sagen, dass es meist finstere Absichten sind. Aber selbst ich vermag hier nicht eine allgemeine Grundaussage zu machen... Aber wer weiß, vielleicht siehst du irgendwann den Grund dafür, warum Menschen zu Nukenin werden. Ich würde mich freuen ihn zu hören!"
Wenngleich er Anfangs ein wenig betrübt klang, so wurde er gegen Ende doch wieder mit einer amüsierten Stimme gesegnet. Vielleicht glaubte er ja wirklich an den Jungen und traute ihm zu diese Geheimnisse zu erfahren, zu sehen, was die Menschen dazu bewegte. Als er ejdochd as Tor erblickte, setzte er sogleich wieder eine ernste Miene auf. Jetzt wurde es Zeit, die Wachen zu überzeugen und eine ernste Miene zu wahren um auch den Jungen durchzuboxen. Und er hatte schon einen Plan.
"Jetzt wirds ernst, Kaze. Lass mich reden und hör gut zu, sollte dich jemand etwas Fragen musst du dich einbauen können. Dann kann ich dich ohne Konsequenzen auch ins Dorf zurück lotsen." Während er sprach, wanderten seine Augen in die Winkel und betrachteten den Jungen leicht von der Seite. "Es wird zwar vermutlich nicht nötig sein, aber ich weiß das du das schaffst.", gab er mit einem Zwinkern des linken Auges von sich und trat in das Tor des Dorfes.

tbc: Tor von Konoha
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Uchiha Kaze
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Di Jun 05, 2012 4:44 am

Es war als ob er es wusste. Als ob der Junge Gedanken lesen könnte. Doch das war nicht Tatsache, wohl eher war es leicht zu erraten dass der Mann natürlich daran glaubt dass die Senju die guten Retter von Konoha wären und die Uchiha natürlich letzter Abschaum waren. Schließlich ballte der Junge seine Hand zu einer Faust. Man merkte dass er angespannt darauf reagierte. War auch kein Wunder, denn für ihn war Madara ein Held, der sich das Unrecht der Senju nicht gefallen lies. Immerhin hat Madara das Dorf mit Konohagakure aufgebaut und tortzdem beanspruchte Hashirama mehr Macht als Madara. Das weiß jeder, denn er war der erste Hokage. von Madara sthe tin dieser Ranglinie nichts. Wäre Kaze ein Senju mit dem Hirn eines Uchiha würde er sich wohl in Grund und Boden schämen überhaupt verwandt zu sein mit Hashirama. Er hasst diese Person wie es nur geht, auch wenn er tot ist. Am besten wäre es es bleibt auch so. Denn sollte ein Senju enrsthaft Hokage wären, wer weiß wie der schwarz-haarige darauf reagieren würde. Doch nun um ihm eine Antwort zu geben, man merkte dass sein Körper angespannt war und er seine Wut zurückhielt. "Hör auf schlecht über Madara zu reden... bitte.. hör auf! Er war ein mutiger Mann der etwas getan hatte was die Uchiha sich nie getraut hätten.. die Senju haben sich schon immer mehr Macht beansprucht, obwohl die Uchiha genauso sehr daran beteiligt waren dieses Dorf aufzubauen. Doch Madara lies sich das nicht gefallen, er wollte gleichberechtigung! Deswegen wollte er Hashirama stürzen und zeigen dass man sowas nicht macht. Doch die Uchiha haben ihn genauso sehr ausgestoßen. Ich she enicht ein warum er sonst alleine das Drof verlassen sollte.... er wart einer der sich nicht wie die meisten zurückzogen und einfach taten wie der Hokage verlangte... er wendete sich auch gegen die "mächtigeren"! Madara war ein Held, während die Senju die Macht für sich nahmen und trotzdem wird Hashirama als ein Held bezeichnet. ABSCHAUM ist er. ALSO WAAG ES NICHT MADARA VOR MIR ZU BELEIDIGEN!!" ja er hatte wohl ernsthaft was falsches gesagt. Denn ob der Junge nun ungestraft ins Dorf zurückkehren darf nachdem er den Mann angeschreit hat und den "Helden von Konoha".. den ersten Hokage... beleidigt hat? Doch was konnte man schon dagegen machen. Die Geschichte wird von Clan zu Clan wohl anders erzählt. Während die Senju, die der Junge verdammt, erzählt bekommen Madara wäre Abschaum bekommen die Uchiha verzählt dass Madara sher wohl Gründe hatte das zu tun was er tat. Wobei auch das nicht sien musste. Denn Kaze's Vate rhat ihm diese Geschichte erzählt, diese habe er von seinem Großvater. Und stammen tut sie von Uchiha Sasuke. Ebenfalls einer der berühmtesten Uchiha. "Ich kann Madara's Wut auf das Dorf verstehen.. jeder hat ihn abgestoßen weil er redete.. weil er mutig war... und trotzdem ging er seinen Pfad auch wenn er alleine ging... für mich ist und bleibt er ein Held! Und dass ich das Sharingan nicht oft nutzen soll? Ich sehe nicht ein wieso. Selbst wenn ich ein Uchiha ohne Sharingan wäre, mein Gegner würde trotzdem gleich stark auf mich los gehen. Wenn mich jemand töten will, dann versucht er das, ob nun Sharingan oder nicht. Und ich trage nicht den Stolz der Uchiha, ich trage meinen eigenen Stolz. Denn auch die Uchiha könnten mir jederzeit den Rücken kehren, auch wenn ich zur Familie gehöre." auch von den Uchiha war der Junge enttäuscht als er die Geschichte hörte, auf die er so viel Wert legte. Er hat sich diese bestimmt mehr als 10 mal angehört und trotzdem war sie noch interessant für ihn. Schließlich steckt auch ein wenig Fanatik dahinter, denn er bezieht sehr vieles auf die Geschichte, obwohl dies lange Vergangenheit ist. Die Leut ehaben sich geändert und warscheinlich die Sneju auch. Doch so einfach kapiert er es nicht, sein Hass auf diesen Clan könnte warscheinlich sogar bis in seinen Tod gehen. Schleißlich war en sie gleich vor dem Tor. Dass er improvisieren musste wusste er und war auch bereit. Doch Planung war trotzdem nicht schlecht.

TBC: Konoha Tor
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Makutsu Reita
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Mo Okt 29, 2012 6:10 am

[cf: Ost-Tor von Konohagakure]

Einige Blätter glitten sanft zu Boden und ein sanft plätschernder Bach am Seitenrand des Weges sorgte für eine beruhigende Geräuschkulisse. Die drei Ninja wanderten nun seit einiger Zeit durch die Wälder Konohas in Richtung des Windreichs, doch hatten sie bisher nichts außergewöhnliches feststellen können. Dennoch war Reita wachsam und beobachtete seine Umgebung so genau es ihm möglich war.
Doch drehen wir die Uhr um zwei Stunden zurück und werfen einen Blick auf die Abreise der Shinobi. Reikazu hatte ihren beiden Schützlingen erklärt, was sie mit ihrer Frage bezweckt hatte und wie sie das weitere Vorgehen geplant hatte. Dass sie den beiden Genin Möglichkeiten bieten wollte, Führungskompetenzen zu erlernen und anzuwenden. Es war also ein erster Test um uns einzuschätzen. Wie gut wir da nun abgeschnitten haben ist schwer zu sagen. Besondere Führungskompetenzen haben wir nicht gezeigt und auch nicht unbedingt den Willen dazu, Anführer zu werden. Andererseits könnte man argumentieren, dass wir gezeigt haben, dass wir unter der Führung anderer arbeiten können... oder zumindest einmal gewillt dazu sind. Naja der Tag ist noch jung und wir werden uns wohl erst später beweisen sollen. Es ist vielleicht nur eine vage Vermutung, die noch nicht auf festen Erkenntnissen beruht, aber wenn ich Thorajou-senpais Aktionen richtig deute, könnte es sogar sein, dass sie herausfinden will ob wir geeignet sind, von ihr als Sensei unterrichtet zu werden... aber vielleicht ist das auch nur Wunschdenken. Aiko und ich sollten jedenfalls unser Bestes geben! Dem Vorschlag seiner Teamleiterin stimmte er zu und das nicht nur aus blindem Gehorsam heraus, sondern auch weil er erkannte, dass dies eine gute Gelegenheit war um zu üben, wie man seine Teamkameraden während einer Mission koordinieren musste, wenn man selbst für das Überleben der Gruppe verantwortlich war. Doch erneut driftete Reita nicht allzu weit in seinen Gedanken ab, ehe ihn Reikazu auch schon zurück ins hier und jetzt rief, indem sie erneut das Wort an ihn und Aiko richtete. "Hmm... also wir waren sicher noch nicht so oft auf Missionen außerhalb wie sie, Senpai. Aber es ist natürlich auch nicht unsere erste Mission. Wir waren in unseren zwei Jahren als Genin schon öfter außerhalb unterwegs, haben aber bisher auch noch nicht allzu viel außergewöhnliches erlebt. Wir mussten schon gegen einige wilde Tiere und einfache Banditen kämpfen, mussten aber glücklicherweise, wie ich finde, noch niemanden umbringen." An dieser Stelle hielt er kurz inne, zum einen um kurz nachzudenken, was er noch alles antworten sollte, zum anderen aber auch um den letztgenannten Punkt wirken zu lassen, denn Reita war froh darüber, dass man ihn bisher keinen Mörder nennen konnte. "Sonst noch etwas? Hmm... Nein, ich glaube das dürfte die Frage vorerst beantworten, oder fällt dir noch etwas ein, Aiko-chan?" Für normale Menschen mochte dies keine außergewöhnliche Geste sein, doch in diesem Fall war es etwas anderes. Das Reita Aiko ins Gespräch mit Dritten miteinbezog kam nur äußerst selten vor, da der Blonde wusste, wie unangenehm es seiner Partnerin war, sich zu Wort melden zu müssen, wenn er dies hätte tun können. Doch auch wenn Reita wusste, dass Aiko lieber durch Taten denn durch Worte glänzte, wollte er, dass sie ein wenig Einsatz zeigte. Einfach weil es so wichtig war, dass sie ein neues Team bekamen. Ob Reikazu wirklich nach potentiellen Teammitgliedern Ausschau hielt war immer noch fraglich, doch es bestand die Chance und lieber sollten sie versuchen Chancen zu nutzen die es nicht gab, als existente Chancen ungenutzt verstreichen zu lassen.
So unterhielten sie sich noch weiter auf ihrem Weg, der in gewisser Weise ja selbst das Ziel der Mission war. Die Stimmung entspannte sich mit der Zeit, in der sie ohne größere Vorkommnisse wanderten. Bislang hatte die Weißhaarige ihnen noch keine neuen Aufgaben zuteil werden lassen, doch dass, da war sich Reita sicher, würde sich noch ändern. Schließlich hatte sie ja schon durchblicken lassen, dass sie herausfinden wollte, was die beiden Genin schon konnten.
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Shinri Aiko

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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Fr Nov 02, 2012 10:50 am

Aiko legte den Kopf in den Nacken und blinzelte in die Sonne, die nur vereinzelt durch das dichte Blätterdach des Waldes brach. Sie war glücklich darüber, dass die Sonne hier nur so eingeschränkt schien, da sie ja bekanntlich kein großer Fan von der prallen Sonne ist. Seufzend richtete sie den Blick wieder auf den Weg vor sich. Die Zeit, die das Dreiergespann nun schon damit verbrachten, einfach den Waldweg entlang zu wandern, kam ihr wie eine halbe Ewigkeit vor und auch die schöne Landschaft um sie herum war da nur ein geringer Trost.
Die Gedanken der Schwarhaarigen kreisten immer noch um ihre Abreise aus Konoha. Reikazu hatte den beiden Genin die Möglichkeit gegeben, ihre Autorität anzuzweifeln, damit sie Führungskompetenzen erlernen konnten. So wie Aiko das sah, hatte sie dies ja nun gründlich verhauen. Immerhin hatte sie keinerlei Eigeninitiative gezeigt, was allerding vermutlich eh unangebracht gewesen wäre, wenn man beachtet, dass Reikazu doch einen weit aus höheren Rang zu bekleiden schien, als sie selbst. Außerdem war Aikos letzte Mission nun auch schon ein bisschen her und dann gleich den Anführer raushängen zu lassen, wäre dann vermutlich doch etwas zu viel des Guten gewesen. Alles in allem gefiel ihr die Situation so wie sie war eigentlich doch ganz gut, weshalb sie im Nachhinein doch recht froh darüber war, die Autorität der Jonin nicht in Frage zu stellen. Auf die Frage, ob die beiden Genin mit Reikazus Planung einverstanden waren, antwortete sie natürlich mit einem 'ja', aber trotzdem hoffte sie irgendwie, dass die Mission nicht so glatt ablaufen würde, wie es Grenzkontrollen meistens taten. Es juckte der Genin in den Fingern,sie wollte endlich mal wieder ein bisschen Action und zeigen, was sie drauf hatte. Die Aussicht daraug, dass sie und Reita auch die ein oder andere Entscheidung selbst treffen würden, fand sie eigentlich ganz reizvoll. Auf die Frage, ob die Genin bereits Missionen außerhalb des Dorfes bestritten haben, blieb Aiko natürlich still und wie gewöhnlich ergriff Reita das Wort. Nachdem Reita dann seine Ausführung über die bereits bestrittenen Missionen der beiden zu ende geführt hatte, nickte die Shinri zustimmend. Tatsächlich hatte er nichts vergessen, dass noch erwähnenswert gewesen wäre. Als Reits sie dann jedoch fragte, ob er irgendetwas vergessen hatte, war sie durchaus überrascht. Es kam nicht sonderlich oft vor, dass sie mit Fremden sprach und Reita provozierte dies nun auch noch förmlich, also blieb ihr wohl kaum etwas anderes übrig als nun auch einmal das Wort zu ergreifen. „Hm, nein... ich denke, das war alles.“, meinte sie, während sie beiläufig den Kopf schüttelte. Das war nun vermutlich das erste Mal gewesen, dass Reikazu Aikos Stimme wirklich gehört hatte und auch die Shinri selbst hört sich wirklich selten sprechen. Irgendwie fragte Aikos sich ja wirklich, was Reita damit bezwecken wollte, sie direkt zu fragen, aber irgendwie konnte sie sich da keinen Reim drauf machen.
Die Unterhaltung wurde auf dem Weg durch den Wald natürlich fortgeführt und auch Aiko brachte sich hin und wieder mit ein, auch wenn dies nur sehr widerwillig geschah. Langsam begann das Mädchen tatsächlich unvorsichtiger zu werden, was ihr selbst auffiel. Immer wieder ermahnte sie sich dazu, dass Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, aber da hier ja nun sogesagt der Weg das Ziel war, viel ihr das durchaus schwer. Doch sie war sich sicher, dass sie bald die Chance haben würde, ihr Können unter Beweis zu stellen.
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Mo Nov 05, 2012 7:38 am

Inzwischen näherten sie sich den Gebieten in denen die die Nara ihre Hirsche züchteten. Manch zu kleiner Baum wies Spuren dieser Tierchen auf. Kein junges Blatt überlebte in manchen Monaten hier. Sie waren für die Paarhufer eine Delikatesse und eben drum hier eine Seltenheit. Dennoch war die Landschaft nicht zu verachten und es war eine ruhige, entspannte Atmosphäre vorhanden. Einlullen durfte man sich davon jedoch nicht. Auch wenn das Sonnenlicht tatsächlich unglaublich schön wirkte, wie es in sichtbaren Bahnen durch das Blätterdach brach. Ebenso herrlich wie das immerwährende Rascheln der Blätter. Stören taten da auch nicht die Worte des jungen Ge-Nin, der sich einfach nur bemühte Antworten auf Reikazus Fragen zu finden.
Ein wirklich eifriger Bursche. Vielleicht etwas sehr eifrig. war der Einwurf, welchen Tetsuya dazu steuerte. Bisher hatte er dem Gespräch recht passiv gelauscht. Zumindest für Reikazu wurde das Gespräch nun wieder um einen Teilnehmer lauter. Sei nicht zu streng. Es sind schließlich noch Kinder. Außerdem scheint er recht vernünftig zu sein. Im Gegensatz zu einigen Genins scheint ihm glücklicher Weise so etwas wie Blutrunst zu fehlen. Bei dem Mädchen bin ich mir da nicht ganz sicher. Aber vielleicht ist sie auch einfach nur schüchtern. Das macht es natürlich schwieriger sie irgendwie einzuschätzen. konterte Reikazu gegen diesen kleinen Seitenhieb, den der Junge den dieser betraf nicht einmal mitbekommen hatte. Tatsache, sie ist sehr schwer einzuschätzen. Aber immerhin haben wir inzwischen einen Beweis, dass sie überhaupt sprechen kann. Entweder ist sie desinteressiert oder du hast Recht und sie ist einfach nur zurückhaltend und ähnlich schüchtern wie du von Zeit zu Zeit. stach Tetsuya nach. Es verärgerte Reikazu etwas, dass er heute so streitlustig war. Ich bin nicht schüchtern, ich bemühe mich nur nicht zu sprechen, wenn ich nichts zu sagen habe. verteidigte Reikazu sich selbst. Und damit hätten wir Erklärung Nr. 3. Er war schon eine fiese Möpp, dieser Drache. Konnte nicht einfach sagen was er dachte, sondern Reikazu mit der Nase... drauffallen lassen. Wie sollte man da lernen Authorität walten zu lassen, wenn ein Jahrhunderte altes Reptiel immer behandelte wie ein kleines störrisches Kind?!
»Nun, niemanden getötet zu haben ist auch wahrlich kein Markel. Es ist in der Tat viel schwieriger Banditen lebend zu fassen, als sie stumpf zu töten. Manchmal ist sogar die Flucht das richtige Mittel der Wahl. Man sollte sich immer vor Augen führen was es bedeutet, wenn man zu diesem letzten Mittel greift.«, referrierte Reikazu nun laut hörbar über die von Reita geäußerten Worte. Dabei beließ sie es jedoch zuerst, da sie ein Geräusch unterbrochen hatte.
Das Rauschen der Blätter war durchbrochen worden durch hektisches Rascheln und trampeln von... Hufen? Hier sicher nichts ungewöhnliches, schließlich befanden sie sich nahe des Narawaldes. Reikazus Tempo verlangsamte sich und ihre Augen verengten sich. Zugegeben, ihre Augen waren nicht die besten und so musste sie sich im Ersten Moment doch anstrengen um die Herde Rehe bzw. Hirsche zu erkennen welche auf sie zukamen. Es wirkte zwar, als würden sie sie jeden Moment angreifen oder über den Haufen rennen, doch Reikazu war sich ziehmlich sicher, dass sie vorher Reisaus nehmen würden. Ein Grund mehr, weshalb sie es übers Herz brachte so ruhig stehen zu bleiben und stattdessen die Kinder zu beobachten, wie sie reagieren würden.
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Mo Nov 05, 2012 8:50 am

Rasch, aber dennoch ruhig, marschierten sie also durch den idyllischen Wald und Reita musste sich wirklich zusammenreißen um nicht einfach stehen zu bleiben und die Wunder der Natur zu betrachten, die sich ihnen hier zeigten. Hach goldenes Licht und raschelnde Blätter. In perfekter Harmonie zueinander und selbst mit uns Eindringlingen hier noch im Einklang... Ich bin mir sicher dass es keines ist, aber es wäre gewiss eine schöne Vorlage für ein Genjutsu. Kurz schüttelte der Blonde leicht den Kopf, um seine Gedanken wieder ins Hier und Jetzt zu rufen, blieb dabei aber nicht stehen und observierte anschließend wieder mit etwas objektiverem Blick die Landschaft, wobei ihm durchaus der ein oder andere abgenagte Sprössling auffiel. Hmm.. wenn ich mich nicht schwer täusche, dürften diese Spuren von den Hirschen der Naras stammen, wir sind ja schon ziemlich nah an ihrem geheiligten Wald. Ich hoffe mal, dass wir hier auf niemanden treffen, die Naras mögen es ja schon nicht wirklich, wenn wir Konohanin uns ihrem Wald zu sehr nähern. Hier jetzt auf verirrte Wanderer oder schlimmeres zu treffen, stelle ich mir daher als sehr unangenehm vor..., dachte sich der Genin und war recht erleichtert darüber, keine erkennbaren menschlichen Fußspuren außer ihren eigenen erkennen zu können. Ebenso erleichtert war er gewesen, als Reikazu ihnen gesagt hatte, dass es garnicht verkehrt war, dass sie bisher noch nicht hatten Morden müssen. Sie schien das Leben ihrer Gegner durchaus zu achten und das brachte ihr definitiv Pluspunkte bei Reita ein.
Doch während der Makutsu gerade noch über jene Gedanken schmunzelte, verlangsamte die Teamleiterin ihre Schritte und blieb stehen, was Reita ihr recht abrupt nachmachte, um genauer durchs Blattdickicht zu spähen und zu lauschen. Er zuckte leicht zusammen, als er plötzlich lauter werdende Geräusche hörte und instinktiv glitt seine Hand zu seiner Beintasche um nach einem Kunai zu Selbstverteidigungszwecken zu greifen. Kamen da gerade feindlich gesinnte Menschen auf sie zugerannt? Aber nein, es fühlte sich nicht so an, als würde hier ein starker Drang zum Morden in der Luft liegen. "Hirsche", wisperte Reita als er erkannte, was da huftrappelnd auf sie zulief. "Aiko! Senpai! Schnell aus dem Weg! Wir sollten den Nara-Hirschen nicht im Weg stehen. Das könnte Verletzungen für beide Seiten geben und die sollten wir tunlichst vermeiden!", rief der Blonde seinen Kameraden zu und machte sich daran einen nahegelegenen Baum zu erklimmen. Er hatte weder das Bedürfnis eine Horde wilder Hirsche aufzuhalten, noch Lust darauf einen Streit mit dem Nara-Clan zu beginnen, weil einer ihrer Hirsche verwundet wurde. Im schlimmsten Fall würde er versuchen einen der Hirsche mit einem Genjutsu zu erschrecken, auf dass er in eine andere Richtung davonpreschen würde und die anderen ihm hoffentlich hinterhereilen würden. Doch wenn es sich durch die Flucht auf die Bäume möglicherweise vermeiden ließ, so wollte der Blonde dies doch lieber zuerst ausprobieren.
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Mi Nov 21, 2012 7:27 am

Gedankenverloren trottete Aiko neben Reita über die unebenen Wege. Aus dem Augenwinkel beobachtete sie die ganze Zeit ihren besten Freund und dass ihm die Umgebung hier so unglaublich gut zu gefallen schien, zauberte ihr ein mildes Lächeln auf die Lippen. Sie selbst genoss die kaum berührte Natur hier auch sehr, allerdings zeigte sie dies weit weniger, als er es tat. Als Reitas Blick sich auf die abgenagten Sprüsslinge richtete, fielen auch der Shinri diese auf. Es kam häufiger vor, dass Reita Dinge weitaus früher bemerkte, als sie selbst es tat. Aber dumm war die Schwarzhaarige definitiv nicht, weshalb sie auch wusste, was dies zu bedeuten hat: Sie waren in der Nähe des Waldgebietes, welches der Nara-Clan sein eigenen nennt. Und das war definitiv nicht gut. Die Hirsche waren ihnen unglaublich wichtig, weshalb Aiko es für gewöhnlich vorzug sich von diesen und somit auch diesem Waldgebiet fernhielt. Immerhin wollte sie definitiv nicht das Risiko eingehen, eines der kostbaren Tiere versehentlich zu verletzen, da die Naras ja sowieso nicht gerade als die freundlichsten Menschen Konohas bekannt sind.
Genau so wie Reikazu wurde Aiko erst langsamer und blieb dann stehen. Ihr Blick wanderte von Reikazu zu Reita, von Reita in die Richtung, in die er selbst auch sah. "Hirsche", das Wispern des Blonden entging Aiko nicht. 'Na großartig. Das hat uns gerade noch gefehtl. Ich hab schon meine Gründe, warum ich hier so ungern hinkomme. Jetzt heißt es Ruhe bewahren und auf Anweisungen warten.', dachte sie ruhig, als Reita kurz davor schon seine Anweisungen zum Besten gab. "Aiko! Senpai! Schnell aus dem Weg! Wir sollten den Nara-Hirschen nicht im Weg stehen. Das könnte Verletzungen für beide Seiten geben und die sollten wir tunlichst vermeiden!", ihrer Meinung nach waren die Hirsche zwar kaum eine Gefahr, da Hirsche ja bekanntlich Fluchttiere waren, aber da die Shinri nicht wusste, ob die Nara-Hirsche eventuell mehr an Menschen gewöhnt war, als diese, die man normalerweise in Wäldern fand, wusste sie nicht, weshalb sie die Situation nur schwer einschätzen konnte. Also nickte sie Reita leicht zu und erklimmte mit wenigen Sätzen einen Baum und setzte sich mit verschränkten Beinen auf einen Ast, der ihr passend erschien. Er war stark genug sie zu halten, hoch genug um sie von den Hirscgen fernzuhalten und trotzdem nicht so weit in der Krone, dass andere Äste ihr den Blick auf die Herde versperren würden. Mit vor Faszination glitzernden Augen blickte sie auf die Hirsche herab, während sie leicht mit den Beinen vor und zurück wippte. „Hey, Reita? Was denkst du? Wie lange müssen wir hier oben bleiben?“, rief sie in Richtung ihres besten Freundes, in der Hoffnung, dass er ihre Stimme über das laute Hufgetrappel hinweg hören würde.

OOC: Sooooorry, dass es so lange gedauert hat. Dumme Klausuren. x___x Ich verspreche mich zu bessern. >_<
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BeitragThema: Re: abgelegener Waldweg   Fr Nov 23, 2012 6:29 am

Es war beinahe amüsant mit anzusehen wie die beiden Schüler reagierten. Nicht, dass Reikazu sich lustig über sie machte. Die Reaktion von Menschen war einfach immer wieder so verschieden und vor allem einer Beobachtung wert. Wenn du erlaubst, beginne ich. schlug der Dache vor und Reikazu hatte keinen Grund etwas einzuwenden, während sie zusah, wie Reita den Baum erklomm. Zumindest hatte er sich keiner Waffe zugewandt oder gar die Hirsche bedroht. Der Junge scheint eine gesunde Beobachtungsgabe zu besitzen und außerdem über einen nicht minder ausgeprägten Beschützerinstinkt zu verfügen. war die Kurzanalyse des Reptiels. Sie deckte sich zu großen Teilen mit den Beobachtungen die Reikazu machte. Die Herde der Hirsche kam immer näher. Und das Mädchen scheint sich doch ziemlich auf ihren Begleiter zu verlassen. Zumindest in kommunikationstechnischer Hinsicht. setzte Reikazu nach und blickte nachdenklich drein, genau auf die zukommenden Hirsche. Kurz vor ihr bogen sie ab in den Wald, so dass sie nur wenige Zentimeter von den donnernden Hufen entfernt war. Versprengte Einzeltiere liefen an ihr vorbei und bogen erst hinter ihr in den Wald ab. Die Tiere waren weder in Panik, noch gab es einen Grund für sie Reikazu anzugreifen. Sie wechselten einfach nur den Standort. Doch machten sie damit nicht nur die drei Shinobis auf sich Aufmerksam. In Punkto Panik sollte sich in den nächsten Sekunden einiges Ändern.

Als nur noch vereinzelt Tiere aus dem Wald folgten, stürmte ein weiteres Tier aus dem Dickicht, welches nicht zur Familie der Paarhufer zählte, sondern entfernt mit den Hauskatzen verwandt war. Ein Luchs grub seine Pranken in die Kehle eines älteren Tieres, welches das Schlusslicht der Herde bildete. Nicht wegen seines Alters, die Hirschkuh schien etwas geschwächt zu sein und das kleine Kidz war wohl mit der Grund dafür. Zudem hatte sie schon vorher gehinkt. Reikazu stand reglos da und betrachtete die Situation. Unter erschrockenen Rufen stürzte das verletzte Tier zu Boden und es dauerte nur Sekunden bis der Glanz in den Augen des Tieres erlosch. Mit einem, in dieser Stiuation vielleicht nicht ganz appetitlichem, Schmatzgeräusch löste der Luchs die ersten Früchte seiner Jagd von den Knochen des tpten Tieres. Das Kidz war weiter gelaufen, nachdem es noch einige Male nach der Mutter gerufen hatte. Es schien verstanden zu haben. Nun, es wird sicher nicht leicht den Naras diesen Verlust nahezubringen. überlegte Reikazu, während sie weiter still dort stand und betrachtete. Vielleicht hättest du dann doch eingreifen sollen. Diese Tiere sind immer noch sich selbst überlassen und auch der Luchs hat ein Recht auf seine erarbeitete Beute. Der Schaden für die Naras sollte sich in Grenzen halten und hier hält sich das Gleichgewicht selbst aufreicht. dachte Reikazu und blickte zu den beiden Kindern, welche immer noch auf dem Baum saßen. Mit einer unauffälligen Kopfbewegung deutete sie in den Wald. Einem Luchs wollte sie nicht vermitteln, dass man ihm die Beute streitig machen wollte, daher wollte sie ihn dann doch lieber umgehen. Zumal das Tier recht kräftig wirkte. Sonst waren keine Unauffälligkeiten zu sehen. Keine Banditen, keine Räuber. So wie man es sich als Bürger Konohas wünschte und so wie man es als Shinobi fürchtete: total langweilig. Obwohl die Landschaft und die soeben zu betrachtenen Ereignisse durchaus nicht zu verachten waren und Reikazu sowieso lieber die konfliktfreien Missionen ausführte. Sie konnte sich also glücklich schätzen.
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