Naruto ~ The Eternity of Sage

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 Trainingsplatz

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Ryo Toshiro
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BeitragThema: Trainingsplatz   Mo Jul 02, 2012 6:15 am



Das ist der Trainingsplatz von Kumo Gakure, hier dürfen Genin, Chunin, Jonin und alle anderen Ninjas trainieren. Dieser Platz ist von ein großen aus Metall Gelände umrahmt. Der ungefähr 4 - 6 Meter hoch ist. Die Fläche dieses Trainingsplatzes beträgt ca. 20 - 30 Quadratkilometer. Ausgerüstet ist es mit einer großen Laufbahn, eine Zielscheibe damit man das Kunaiwerfen auch üben kann und vieles mehr. Damit Gegenstände und anderen Grunde wurden deswegen ein Gelände gebaut um dem Trainingsplatz.
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Nura Kyoko

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   So Jul 08, 2012 5:43 am

--> Unbekannt

Es gibt Dinge die sieht man fast jeden Tag, aber irgendwie ziehen sie doch immer wieder alle Aufmerksamkeit auf sich. Und dann gibt es Dinge, die sieht man nicht oft, aber genau diese sind dann uninteressant. Zu letzterem kann ich jetzt kein Beispiel nennen, aber durchaus zu ersterem. Man müsste glauben, dass sich die Bewohner des Dorfes mittlerweile an das orange-gelbe Trainingsoutfit von Kyoko Hina gewöhnt haben sollten, trotzdem gaffen die meisten immer noch ungläubig dem Mädchen nach. Für sie war das keineswegs schlimm, eher Vorteilhaft. Sie mochte es, wenn sie Aufmerksamkeit bekam. Auch wenn das nicht gerade die Art von Aufmerksamkeit war, auf die man stolz sein konnte. Aber immerhin etwas! "Mir gefällt das nicht, wie die uns immer beobachten..." murmelte der Krähentengu auf der Schulter von Kyoko, welche gerade auf dem Weg zum Trainingsplatz war. So war es mit dem Jungen von gestern abgemacht worden und diese Abmachung musste sie auch halten. "Die sind ja nur neidisch" kam es von Kyoko, als diese einen Zahn beschleunigte um den Weg schneller hinter sich zu bringen. Karasu, welcher darauf nicht vorbereitet war, griff nach Kyokos Haar und hielt sich daran fest um mit Kyoko mit zu kommen. "Nicht so schnell Hime! Ihr habt doch genug Zeit!" schrie die Krähe und kämpfte gegen den Gegenwind an, welcher sich aufgrund der Geschwindigkeit aufbaute. Kyoko grinste nur und beschleunigte weiter, ehe sie plötzlich abbremste und zum stehen kam. Der Tengu, auch auf diese Aktion unvorbereitet, zischte an seiner Herrin vorbei und flog im Hohen Bogen über den Trainingsplatz, ehe er unsanft auf dem Boden aufkam und dort wimmernd zurück blieb. Natürlich hatte er sich nichts getan, Tengu waren zähe Kreaturen, aber auch die Krähe wollte ein wenig auf sein Unglück aufmerksam machen. "Du bist außer Form" meinte die Nura mit einem breiten Grinsen und begann direkt sich aufzuwärmen, wobei der Krähentengu sich langsam aufrichtete, ähnlich wie ein Alter Mann. "Ihr habt gut Reden, ihr seid noch Jung"
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Ryo Toshiro
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   So Jul 08, 2012 6:11 am

Ryo der sich noch nicht all zu viele Sorgen machte wegen Kabii, trank nun sein Getränk aus und schaute über den großen Trainingsplatz. Er sah etwas schwarzes am Boden liegen, und deswegen lief er auch zu diesen. Ryo lachte kurz auf und hielt dem Tengu die Hand hin, damit sich dieser wieder aufrichten. "Ihr seid schon hier, hab das gar nicht mitbekommen!" Er grinste kurz und ging danach zu Kyoko. "Guten Morgen schöne Dame!" Dann lachte er sie an und reichte ihr den zweiten Becher, denn er für sie immer noch in die Hand hielt. "Hier bitte ich dachte ein kleines Getränk zum Anfang des Trainings wäre gesund." Daraufhin ging Ryo rückwärts, nahm jedoch gleichzeitig ein Kunai aus seiner Ninjatasche, drehte sich blitzschnell um und ließ diesen auf eine Wand schleudern. Bevor er jedoch sein Ziel traf war Ryo schnell und fing diesen noch rechtzeitig auf. Dann nahm er zwei weitere Kunais und warf diese in den Himmel. "Können wir los legen Kabii, mit dem Training!" Er wartete kurz bevor die drei Kunais wieder hinunter kamen. Dann fing er diese auf, so dass jeder Kunai zwischen zwei Finger steckten. Dann holte er aus und warf diese auf eine Zielscheibe. Wieder rannte er blitzschnell zu den Kunais und fing diese wieder auf. "Man könnte sagen das dieses Training komisch aussieht und das dieses auch nichts nützt, jedoch kann man dadurch die Geschwindigkeit und die Treffsicherheit trainieren." Nun steckte er seine Kunais ein und ging zu einer Bank, dort setzte er sich hin und zog seine Hose hoch, so das er die Gewichte, die an seinem Bein befestigt waren abnehmen konnte. Dies tat er auch mit den anderen und lag die Gewichte auf die Erde. Durch die Gewichte wurde die Erde ungefähr 70 cm nach unten gedrückt. "Man das ist viel entspannter ohne Gewichte zu laufen",sagte Ryo und macht ein paar Dehnungsübungen.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Mo Jul 09, 2012 1:39 am

Der Tengu nahm die Hand des Jungen nicht an, sondern half sich selbst wieder auf. So Schwach, dass er auf Hilfe angewiesen war, war er dann doch nicht. "Ich schaff das schon, danke!" zwang er sich heraus und flatterte direkt los auf den Weg zu Kyoko. Es sah vielleicht danach aus, als würde die Krähe den Jungen nicht leiden können, aber das lag einfach nur daran, dass Karasu Menschen allgemein nicht mochte. Bei Kyoko und ihrer Familie war das aber eine Ausnahme, schließlich verdankte er ihrem Großvater sein Leben. Alle anderen werdne erst einmal misstrauisch beäugt, bis der Tengu sich ein Bild von denen gemacht hat. Bei Kyoko angekommen setzte er sich an einen Baum in der Nähe auf einen Ast, verschränkte die Arme und beobachtete seine Herrin. Diese war gerade mit Dehnen beschäftigt und begrüßte dabei den Jungen, natürlich ohne aus der Übung heraus zu brechen. "Guten Morgen!" antwortete sie Ryo, wobei sie nun von der Dehnübung in eine Lockerungsübung über ging. Dabei sah sie dem Shinobi zu, was er für eine Übung machte und musste grinsen. "Mir nützt so ein Training nicht viel" erklärte sie ihm und nahm eine Start-Haltung ein, wie man sie auch beim Wettlaufen einnahm. Anschließend sprintete sie los, direkt auf einen der Hölzernen Dummies zu, sprang vor diesem in die Luft und begann Schläge und Tritte auszuteilen, solange sie in der Luft war. Als sie dann wieder mit beiden Beinen auf dem Boden stand, sprintete sie zurück zu Ryo, lief noch eine kurze Zeit lang auf der Stelle und machte dann wieder eine Lockerungsübung. "Für den Fernkampf bin ich komplett ungeeignet... das lässt sich auch im Training nicht verbessern. Und solche Zielgenauigkeit brauch ich eben nur im Fernkampf" erklärte sie ihm und nahm nun sein Getränk dankend an. Sofort nahm sie einen Schluck daraus uns grinste wieder. "Dankeschön!" Karasu derzeitig hatte es sich auf dem Ast bequem gemacht und döste ein wenig vor sich her.
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Ryo Toshiro
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Mo Jul 09, 2012 3:45 am

"Bitteschön!" Danach staunte er etwas auf die Antwort die Kyoko ihm gerade gab auf sein effektives Training. "Naja, aber irgendwie hast Recht, da ja jeder sein Training so macht wie er es am besten kann." Leicht grinsend wankte Ryo den Blick von Kabii ab und stand nun wieder von der Bank auf. "Ähm, welche Chakraelemente hast du eigentlich?", fragte er die gut aussehende Dame. Danach nahm er sein Schwert und schwank dieses mehrmals in die Luft. Als nächstes machte er drei Rückwärtsseiltos nach hinten und schwing einmal kräftig mit seinem Schwert. Es entstand eine Luftklinge, diese ließ er auf einem Baum fliegen. Der Baum lag nun am Boden aus zwei Teilen. "Oh, so war das nicht geplant" , sprach Ryo. Um sich etwas abzulenken wandte er sich wieder Kabii und stellte diese eine Frage:"Hast du später noch was vor da ich eigentlich mal mehr über dich erfahren wollte?" Nun nahm er mehrere Shuriken aus seiner Ninjatasche un feuerte die in die Luft. Ryo sprang in die Luft und warf nach und nach die Shuriken auf Kyoko. "Mal schauen wie gut du für einen Überraschungsangriff vorbereitet bist?", fragte er und ließ die Shuriken in Absätzen zu Kyoko fliegen. Er sah zu dem Tengu, und schaute diesen mit einem Blick an, dass dieser nichts tun sollte.
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Ryo Toshiro
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Mo Jul 30, 2012 4:44 am

[da Nura so wie ich das sehe gar nicht mehr on geht such ich mir ein neuen postpartner ^^, schade]
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Sashira Toshiro

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Di Aug 07, 2012 2:19 am

[cf: Kumo-Gakure - Der große Wald]

Erster Post nach dem TS

Sashira wollte mal nach langer Zeit endlich wieder trainieren mit jemanden und da ihr keiner eingefallen ist hat sie ihren Sensei informiert. Als Sashira am Trainingsplatz angekommen ist war ihr Sensei noch nicht da, aber das war nicht schlimm. Sashira wollte unbedingt noch stärker werden damit sie endlich Jonin wird, aber bis dahin dauert es eh nicht so lang. Sashira hat sich überlegt ob sie sich nicht schon aufwärmen soll. Und das tat sie dann auch. Nach ein paar Dehnübungen überlegte sie ob sie nich vielleicht jetzt mal eine Technik einsetzten soll. Und das tat sie dann auch.


Spoiler:
 

Dieses Jutsu hat sie auf einem Baum gezielt. Der Baum fing zum Glück nicht gleich an zum brennen, aber das sollte nur zum aufwärmen sein. Jetzt dachte sie sich: Mhm ... wann kommt denn eigentlich Sensei Nobu der müsste doch längst schon hier sein? Vielleicht hat ihm irgendwas aufgehalten ...!" Sashira machte sich nicht allzu viele Sorgen und wärmte sie weiter auf und wartete bis ihr Sensei kam ...


Zuletzt von Sashira Toshiro am Fr Aug 31, 2012 2:14 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Di Aug 07, 2012 4:29 am

[First Post nach dem Timeskip]
Nobu hatte Yuudai heute morgen alleine gelassen und die Wohnung auch ohne Kir verlassen. Heute sollte er sich wieder einmal um seine Schülerin kümmern. Ein lernwilliges Mädchen auch wenn er Frauen immer anstrengend fand. So war er durch das Dorf geschlendert auf den Weg zu dem Trainingsplatz auf welchem sie verabredet waren. Man musste sagen er hatte sich heute keine mühe gegeben pünktlich zu sein. Was wollte man ihm schon groß anhaben, er konnte nicht erwarten, dass sie sich bei ihm beschwerte. Die Hände hatte er in den Hosentaschen vergraben und als er an den metallenen Zaun kam sprang er einfach hinüber. Es dauerte nicht lange bis er sie sah und wie man das so tat hob er förmlich die Hand. Guten Morgen Sashira, was kann ich heute für dich tun? Meist brachte er ihr etwas bei, weil sie lernen wollte. Er hatte seine Kurse an der Akademie, Schulter im Krankenhaus oder nahm eben Schüler auf. Der Boden war trocken, Staubig und abgetreten. Hier konnte man werfen üben, laufen und ein wenig trainieren. Nicht der schönste Platz aber immerhin konnte man hier ein wenig arbeiten. Seine Haltung war ein wenig steif und förmlich. Er schien keine fröhliche Stimmung zu besitzen und wirkte ein wenig streng, was er auch war. Er hatte keine Lust auf Gequängel oder darauf alles zehn mal zu erklären. Sie konnte schon einige Dinge, das war klar, aber er wusste nicht genau wie lange sie dafür brauchte. Also strich er sich kurzerhand den Staub von der Kleidung und ging geschemidig auf ds Mädchen zu, welches sich an einem Buam aufzuwärmen shcien. Die Natur it dein Freund, nicht dein Feind. Behandel deine umwelt so, wie auch du behandelt werden willst. Ohne Bäume könnten wir nicht atmen, ohne die Sonne würden wir nicht wachsen. Vergiss nie das du von der Natur abhängig bist, sie aber nicht von uns. Ein strenger Unterton schlug in seiner Stimme mit und er besah sich den Baum. Am liebsten würde er sie dafür laufen lassen, bluten wäre noch besser. Wie konnte man das schönste der Welt nur so verschandeln. Allein dafür wären doch mehr als zehn Liegestütze drinnen, wieso nicht ein ganzer Dauerlauf für die Kondition. Er konnte sie doch nicht dafür belohnen das sie einen Baum, der sowieso schon an der falschen stelle stand, auch noch quälte. Diese Jugend wusste die Natur nicht zu schätzen. Er verschränkte die Arm kurz darauf vor der Brust und beobachtete sie durch die Brille. Was sollte man alles mit ihr anstellen um sie dazu zu bringen, die Natur zu respektieren. Vielleicht würde sie es irgendwann einmal selbst lernen, aber er musste es doch beschleunigen und die Natur vor ihrer groben Fahrlässigkeit schützen. Er stellte sich vor sie einmal in einem Wald auszusetzen um ihr die Vorzüge beizubringen. Viellicht würde der Kage es ihm erlauben sie dort auszusetzen, damit sie einmal wusste was überleben hieß. Wusste man heute denn noch wie es war um sein Leben zu kämpfen? Wahrscheinlich nicht mehr, denn es gab ja immer mehr Spezialisierungen und viele lebten, weil andere es lernten.
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Sashira Toshiro

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Di Aug 07, 2012 7:08 am

Als Sashira eine kleine Pause einlegte und etwas Wasser trank tauchte auch schon ihr Sensei auf. Der über den Metallzaun sprang und die Hände in den Hosentaschen hatte. Dann sagte er: Guten Morgen Sashira, was kann ich heute für dich tun? und dann sagte sie: Oh ... Hey Guten Morgen Sensei Nobu! Könnstest du mir vielleicht ein neues Medizinisches Jutsu beibringen? Sie schaute ihn mit einem süßen lächeln an so das er vielleicht "Ja" sagen würde. Dann schaute er erstmal auf den Baum den sie mit einem Jutsu geschädigt hat und dann meinte er noch: Die Natur it dein Freund, nicht dein Feind. Behandel deine umwelt so, wie auch du behandelt werden willst. Ohne Bäume könnten wir nicht atmen, ohne die Sonne würden wir nicht wachsen. Vergiss nie das du von der Natur abhängig bist, sie aber nicht von uns. Und naja da hatte er auch recht was er damit meinte, deshalb sagte sie: Ja tut mir echt leid!! Ich meine ich wollte das auch erst nicht und naja da ich nix anderes gefunden hab, aber natürlich hast du recht was du gesagt hast und ich merke es mir auch in Zukunft ist VERSPROCHEN!! meinte Sashira nur und verbeugte sich kurz vor ihn. Er dachte bestimmt irgendwie über eine Strafe nach, aber sie wollte ihn auf keinen Fall wütend oder sauer machen. Sashira wusste schon jetzt das sie sehr viel lernen wird von ihrem Sensei und das er ihr viele Dinge erklärt und auch hilft. So hat sie sich einen Sensei schon immer vorgestellt. Naja und dann wartete sie nur noch auf eine Antwort ob er ihr irgendein gutes Medizinisches Jutsu beibringt ...
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Di Aug 07, 2012 11:19 pm

Und benehmen kannte sie auch nicht, wo war er denn hier? Seine Mine wurde grimmig. Sie hatte etwas Wasser getrunken, war sie davon erschöpft, dass sie den Baum ärgerte? Es war ihm egal wieso sie erschöpft war, es gab keinen Anlass dazu. Er baute sich zu voller Größe auf und sah sie von oben herab an. Seine Stimme war ein wenig zornig als er begann zu sprechen. bevor ich dir ein weiteres Jutsu auch nur ansatzweise beibringe musst du Respekt lernen Sashira. Ich bin dein Sensei also nennst du mich auch Nobu Sensei und nicht du. Duzen kannst du deine Freunde oder Leute die es dir anbieten, aber nicht mich. Er unterstrich seine Worte mit einer abschneidenden Geste. Er duldete es nicht so behandelt zu werden. Schüler hatten respektvoll zu sein und das war sie gerade nun überhaupt nicht. Nimm Haltung an, lass das Wasser stehen und sehr dir diesen Baum an. Seien Stimme klang nicht viel milder, aber er vermittelte ihr nicht mehr das Gefühl sie gleich zu erwürgen. In strengen Ton fuhr er nun fort. Wenn du dich nicht beschäftigen kannst, dann trainiere deinen Körper. Die Natur ist unser Freund. Ein Baum kann dich auf Missionen verstecken oder für einen Hinterhalt sorgen. Wenn du Bäume zerstörst werden sie dir nicht mehr nützen, sie werden nur bekannt geben wer dort ist, wenn sei zerstört werden. In einem beschädigten Baum kannst du dich nicht mehr verstecken. Er zeigt an das du da warst, er verrät deinen Weg, zeigt deine Spur. Und was darf man als Shinobi nicht? Seine Stimme war immer durchdringender und ernster geworden, als hätte sie gerade ein Kind sinnlos verletzt. Doch er wollte ihr keine Möglichkeit lassen um zu antworten, also sagte er sofort in einem eiskalten Ton. Genau als Shinobi darf man keine Spuren hinterlassen. Er nahm die Sonnenbrille ab und steckte sie sich an den Kragen. Seine Augen waren auf die der jüngeren gerichtet und er schien sie mit der härte seines Blickes durchbohren zu wollen. Das Silber in seinen Augen schien vor Kälte zu vibrieren und jeden in einem Eisgefängnis einzuschließen. Es war nicht mit einer Verbeugung getan sie musste lernen was ein Baum für sie tun konnte, was die Natur für sie tun konnte. Bevor ich dir ein Jutsu beibringe, will ich wissen was man mit diesem Baum alles machen kann. Seine Hand wanderte schnurstracks auf den Baum zu, welcher ein Quillaja war. Diese Bäume gehörten zu den Schmerterlingsblütenartigen innerhalb ihrer Ordnung. Die Gattung in der Familie der Quillajaceae umfasst nur zwei Arten und war damit ein sehr unbekannter Baum. Diese Bäume sind immerzu klein und auch immergrün. Die Blätter gälten jedoch als Laubblätter und haben einen gesägten oder gezähnten Blätterrand, der diese Baumes war eindeutig Gezähnt. Die winzigen Nebenblätter waren hier ebenfalls vorhanden. Blüten waren in dieser Jahreszeit nicht zu sehen, sonst würde man die , radiärsymmetrischen Blüten sehen, welche fünzählig wären. Heute gab es also keine Kelchblätter oder Kronblätter zu sehen. Schade eigentlich das man die Balgfrüchte nicht sah, immerhin erinnerten sie an sternförmige Gebilde. Wer diesen Baum aus seiner normalen Umgebung gerissen hatte war ein wenig paranoid gewesen, aber was sollte das schon. Jeder Baum in Kumogakure war eigentlich fehl am Platz. Aber das interessante an diesem Baum war das man seife auf ihm gewinnen konnte. Die Rinde enthielt nicht weniger Saponine welche man hervorragend für Seife in Form von Haarwaschmitteln nutzen konnte. Einige Leute verwendeten die Rinde auch als Niespulver, was er jedoch nie tun würde.
Aber gut, dass er den Baum kannte war ihm bewusst, er wollte wissen, was sie alles von ihm wusste. Also zog er die Augenbrauen herausfordernd hoch. Also Sashira verdien dir dein Jutsu, was weißt du über diesen Baum? Er war herausfordernd und unfair, aber nur so trieb man Leute dazu etwas für ihr leben zu lernen.
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Sashira Toshiro

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Mi Aug 08, 2012 4:21 am

Sashira hat schon gewusst das sie etwas respektlos gewesen sei zu ihrem Sensei. Es war halt irgendwie nicht ihr Tag heute. Doch dann meinte ihr Sensei das sie Respekt lernen muss bevor er ihr ein Jutsu beibringt. Sashira wollte überhaupt nicht respektlos rüber kommen denn das kann sie nicht leiden, aber irgendwie hat ihr Sensei ja recht. Dann meinte ihr Sensei in einem etwas unfreundlich aber auch strengen Ton: Nimm Haltung an, lass das Wasser stehen und seh dir diesen Baum an. Sofort stellte sie das Wasser hin und zeigte auch aufrechte Haltung und dann sagte sie: Es tut mir wirklich sehr leid Nobu Sensei! Ich wollte das wirklich nicht! Sie schaute ihn in die Augen. Sie war schon etwas nervös denn sie wurde nämlich noch nie von ihrem Mutter so angepatzt, aber Sashira wusste auch das ihr Mutter nicht mehr ihr Sensei war sondern sie hat jetzt einen neuen. Sashira dachte: Meine Mutter war echt zu weich zu mir!" Und wandte sich schnell wieder ihrem Sensei zu der wieder etwas sagte, dass die Natur unser Freund ist und das wir es nicht wie dreck behandeln sollten, so in der Art war das. Sashira hatte es nun verstanden und natürlich hat sie auch gewusst und gelernt das sie nie wieder irgendein Jutsu an einem Baum anwenden soll. Dann meinte Nobu Sensei noch in so etwa das er wissen will von ihr was man alles mit einem Baum machen kann. Das hat Sashira gleich gewusst denn das war einfach und sagte: Ehm ... man kann Möbel, Papier, Feuerholz und Zahnstocher draus machen und Bäume sind Rohstoffe. Es gibt auch verschiedene Baumarten wie z. B. Buche, Eiche ... und dann gibt es Laubbäume und Nadelbäume. Dann haben sie ja schon gesagt das die Bäume unsere Natur ist und das die Natur unser Freund ist und nicht unser Feind und das sie für uns Shinobis gut zur Deckung und zum Hinterhalt ist. So weit weiß ich erstmal nix mehr. Sashira wollte unbedingt das ihr Sensei nicht mehr böse oder sauer auf sie sei, denn sie möchte echt kein Ärger haben, denn es ist ihre erste Stunde mit der sie mit ihrem Sensei verbringt und möchte alles tun was er verlangt. Nachdem sie das gesagt hatte scheint ihr Sensei wohl in Gedanken versunken zu sein oder er überlegte etwas. Jetzt wartete sie nur noch auf eine Antwort auf ihren Sensei ob es gut war was sie gesagt hat zu dem Baum ...
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Mi Aug 08, 2012 9:03 pm

Was heute alles zum Medic ernannt wurde war wirklich nicht schlecht. Was kannte der Mensch den heute noch? Also sie kannte auf jeden Fall nichts, gar nichts. Also schüttelte er nur nervös den Kopf und strich sich dann sein langes Haar glatt. Was sollte er ihr beibringe, wenn sie keine Ahnung von einem Baum hatte. Wer auch immer ihre Mutter war, sie war wirklich zu weich gewesen. Seine Mine wurde nun ernster, so als würde es um Leben und tot gehen. Deine Mutter war viel zu weich zu dir, wenn du mir nur das sagen kannst, ist es eine Schande das du dich Medic nennst. Ein Baum kann dir auch medizin liefern, wichtige pflanzen um Mittel herzustellen, die Wundhemmend sind, oder Entzündungen heilen. Wenn du nicht alles dabei hast kann dir so etwas das leben retten. Er deutet wieder auf den baum und fuhr dann in angezogener Geschwindigkeit fort. DAS da ist ein Quillaja. Diese Bäume gehörte zu den Schmerterlingsblütenartigen innerhalb ihrer Ordnung. Die Gattung in der Familie der Quillajaceae umfasst nur zwei Arten und ist damit ein sehr unbekannte Baumart. Diese Bäume sind immerzu klein und auch immergrün. Die Blätter gälten jedoch als Laubblätter und haben einen gesägten oder gezähnten Blätterrand, wie du siehst ist dieser Baume eindeutig gezähnt. Die winzigen Nebenblätter sind hier ebenfalls vorhanden. Blüten waren gibt es in dieser Jahreszeit nicht zu sehen, sonst könntest du die , radiärsymmetrischen Blüten sehen, welche fünzählig sind. Heute gibt es also keine Kelchblätter oder Kronblätter zu sehen. So kommt es auch , dass du dir Balgfrüchte nicht siehst, immerhin erinnern sie an sternförmige Gebilde. Normalerweise wächst er hier nicht, sondern an einem ganz anderen Ort, jemand hat ihn also hierher gebracht. Aus der Rinde kann man Haarwaschmittel machen oder Niespulver herstellen, was ich jedoch nicht empfehle. Er hielt an, denn er hatte ohne pause gesprochen. Nun holte er zum ersten mal Luft. Sein Blick war noch immer ernst und durchdringend. Was hast du an wissen über pflanzen, außer das man aus Bäumen Sachen aus Holz herstellen kann? Ich denke das weiß man auch ohne das man Iryonin ist. Er stemmte die Hände wie eine Frau es tat wenn sie sauer war, in die Seite und sein Blick durchbohrte die Frau nun ein weiteres mal. Eine Frau konnte man sie ja noch nicht nennen. Sie war ein Grünschnabel absolut nicht sein Typ und viel zu jung. Wie lange würde sie das noch aushalten. Jeder der bei ihm in die Lehre ging wusste wie hart er war, aber sie schien sich dessen nicht bewusst zu sein. Was hatte sie den gedacht, dass e sein Spaziergang war Leute zu heilen? Man musst mehr tun als sinnlos jutsu zu nutzen. Man musste den Körper ganz kenne, musste wissen wie er auf welche Pflanzen reagierte. Er war gespannt was sie ihm noch erzählen konnte, aber er erwartete nicht mehr viel von ihr, wie eigentlich von jedem Schüler. Keiner hatte bis jetzt seine Anforderungen erfüllt. Vielleicht war das sein Ziel, einen würdigen Schüler zu finden.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Do Aug 09, 2012 7:51 pm

Firstpost after Timeskip

Yuudai hatte vom aktuellen Kage den Auftrag bekommen sich zu Kurozawa Nobu und seiner Schülerin zu begeben. Es gab eine Verkündung, wodurch sein Team größer wurde. Sicherlich würde ihn das nicht sehr stören, denn die Beiden aus ihren Heimatdörfern Vertriebenen hatten sich in der letzten Zeit oder besser gesagt in den letzten Monaten angefreundet. Es handelte sich bei dem neuen Mitglied um einen Schwertkämpfer, also genau sein Gebiet. Er war froh, dass ihm endlich eine Aufgabe zu Teil wurde, damit er sich dem ehemaligen Raikage als erkenntlich zeigen konnte. Die Aufnahme nach Kumogakure war wirklich nicht selbstverständlich gewesen und andere Dörfer hätten ihn vermutlich abgeschoben oder umgebracht, da sein Kopf mit einem beträchtlichen Kopfgeld bestückt war. Ryo Toshiro sollte auch an dem Trainingsplatz eintreffen, wo sich aktuell Nobu mit Sashira befand. Er kannte weder Ryo Toshiro, noch seine Schwester und irgendwie war er darauf gespannt, ob sich Geschwister in einem Team verstanden. Sahen sie die Sache rational an oder würden sie sich sofort an die Gurgel springen? Es würde wohl bald herauskommen. Er selbst war erfreut, dass er sich zu Nobu gesellen durfte, denn sonst hatte er noch keine weiteren Bekanntschaften gemacht. Die Einzige, die er sonst noch kannte und die stets versuchte ihn mit ihren speziellen Diensten zu beglücken, war Rika. Irgendwie mochte er sie, aber wirklich zu seinen Freunden würde er sie nicht unbedingt zählen. Sie hatte ihm Obdach geboten, als er noch keine Wohnung hatte, doch das hatte sich schnell erledigt und er war ihr nicht mehr als nötig zur Last gefallen. Gerade betrat er den Trainingsplatz und sah auch schon vom Weiten Nobu mit seiner Schülerin. Sie war eine junge Frau mit dunklem Haar. Mit seinem Auge konnte er jedoch nicht genau erkennen, ob es sich bei der Haarfarbe um ein dunkles Braun oder ein Schwarz handelte, aber war das überhaupt relevant? Was auffiel, war dass sie nicht besonders groß war, im Vergleich mit anderen Personen, aber sie waren hier in der asiatischen Himmelssphäre und dort waren die Leute eigentlich sowieso nicht all zu groß und außerdem handelte es sich bei der Chûnin, wie Yuudai aus ihrer Akte entnommen hatte, um eine Frau. Geräuschlos, wie er sich immer bewegte, ging er weiter auf die Beiden zu und dachte kurz nach. Wie konnte Ryo so anders aussehen? Er hatte auch auf seiner Akte ein kleines Bild gehabt. Sie hatte dunkles und er fast weißes Haar, wie Yuudai selbst. Er war gerade neben Nobu aufgetaucht. Würde er ihn bemerkt haben? Wenn er nicht gerade Augen im Hinterkopf besaß, dann war es eher unwahrscheinlich, doch die junge Chûnin wird ihn gesehen haben. “Also, ich würde jetzt auf Medikamente tippen. Pflanzen sind generell unsere Begleitung quer durch das Leben. Aus ihnen kann man Nahrung gewinnen und mehr oder minder starke Betäubungsmittel gewinnen. Wobei ja heute immer mehr von der Chemie eingenommen wird. Tut mir leid, wenn ich dich in deiner Lektion unterbreche Nobu-san. Der Raikage hat mich mit einer Aufgabe zu euch geschickt. Und unser anderer Gast sollte auch bald auftauchen. Sobald er da ist, werde ich die Situation erklären, aber bis dahin könnt ihr auch gerne erst einmal weiter machen.“, schloss er ab. War es zu dreist von ihm gewesen, dass er sich ungefragt in das Gespräch eingemischt hatte? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Nobu war ein undurchsichtiger Charakter, den man einfach nicht richtig profilieren konnte. Immer wieder dachte Yuudai über den verkorksten Medic nach und wie er wohl in der ein oder anderen Situation handeln würde. Erst neulich war ihm zu Ohren gekommen, dass seine Tochter umgekommen ist. Er wusste nicht einmal, dass Nobu eine Tochter hatte, wollte ihn aber aus Taktgefühl auch nicht darauf ansprechen. Ohne weitere Wörter zu verschwenden sah er sich auf dem Trainingsplatz um und nahm auf einem Felsen, welcher für Taijutsutraining diente, platz und wartete, mit seiner Klinge quer über die gefalteten Beine gelegt.

OUT: Also, ich denke was passiert ist, sollte klar sein. Das Team nimmt zu^^ Dazu habe ich mir die Mühe gemacht und ein kleines Team im Teambereich angelegt. Ich wäre euch dankbar, wenn ihr diesen Bereich in eurer Signatur verlinken würdet, da ihr darüber an eure eigene Bewerbung und die eurer Teamkameraden kommt. Was ich in dem Team zu tun habe, werde ich InRP noch alles erklären, denke das ist das Sinnvollste :3

Code:
[url=http://eternalsage-narutorp.forumieren.com/t626-team-marley]Text für den Link oder auch Bild[/url]
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Ryo Toshiro
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Do Aug 09, 2012 9:38 pm

CF: Kumo Gakure ll Geschäfts-/Vergnügungsviertel ll der große Wald

Ryo stand nun auf, jedoch nicht wie gewöhnlich sondern eine Stunde früher. Seine Verletzung die er sich gestern beim Kampf zugezogen hatte, tat weh und er musste etwas machen. Er hatte die Gedanken das sein rechter Arm verstaucht ist, nachdem er gestern die C-Rang Attacke von Ren im Wald abbekam. Der Typ hatte ihn einmal von seinen Angriffen getroffen und schon war Ryos Arm verstaucht, naja schnell und effektiv. Die Stunde jedoch reichte nicht aus und er kam zu spät zum Training, da er vor ein paar Tagen ein Sensai gesucht hat und jetzt ein gefunden hat, nachdem ihm seine Schwester darüber berichtete das sie ein Senai hat mit freien Schülern. Natürlich nahm er das Angebot gleich an und wollte aber auch nicht gleich am ersten Tag zu spät kommen. Sein Sensai würde wahrscheinlich einen schlechten Eindruck haben von mir, aber vielleicht hält ihn ja seine Schwester ein wenig hin, die aber selber nicht weiß das Ryo eine Verstauchung besitzt. Nachdem er eigentlich schon seit 13 Minuten da sein müsste, kam er endlich aus dem Krankenhaus und rannte auch schon zum vereinbarten Ort. Ryo ist ein ordentlicher junger Mann, doch wenn es um Pünktlichkeit geht dann, sagen wir es mal so, versemmelt er das. Er steht zwar früher auf und würde es sogar noch rechtzeitig schaffen, aber irgendetwas kommt immer bei ihm dazwischen.
Der Vereinbarte Treffpunkt war der Trainingsplatz, den er gleich betreten wird. Von einer weiten Entfernung sah er schon drei Personen, ein davon war hundert prozentig seine Zwillingsschwester, höchstwahrscheinlich war der der ihr gerade etwas erzählte der Sensai, aber da war noch jemand. Jemand hockte noch auf einen Stein und wartete. Ein Mann mit einem, von weitem erkannte Ryo nun das dieser ein Schwertkämpfer ist. Von diesen hatte Sashira aber nichts erzählt, aber egal Hauptsache der Sensai würde die Verspätung von Ryo verzeihen.
Ryo kam nun an und begrüßte sein Sensai mit einem "Guten Morgen, Sensai!" Mit einem bösen Blick dann wandte er sich seiner Schwerster und musste lachen. "Hallo Zwillingschwester", sprach er und umarmte sie kurz. Dann ging er zu dem Mann der auf einen Stein saß und ein Schwert besaß. "Guten Morgen und wer bist du wenn ich fragen darf, denn meine Schwester hat mir nicht erzählt das noch jemand kommt?" Danach setzte Ryo sich auf eine leere Bank die neben dem Stein und dem Schwertkämpfer war und genoss das Wetter.
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Sashira Toshiro

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Do Aug 09, 2012 10:40 pm

Sashira war sofort klar das ihr Sensei eine Ansage machte, und das machte er auch. Sie hatte keine Angst vor ihm, das er sie ausschimpfen wird nur das er sie wieder so streng anschauen würde und in einem strengen Ton etwas sagen würde. Das die Antwort auf seine Frage falsch ist hatte sie sich auch gedacht, aber sie machte sich nicht allzu viel draus denn nicht jeder kennt sich mit Bäumen aus und das musste ihr Sensei auch eingestehen, deshalb sagte sie: Nobu Sensei sie müssen wissen das nicht jeder etwas über Bäume weiß und ich weiß es nun mal nicht nur das was ich ihnen gesagt hatte. sagte sie mit einem leisen Ton. Als er die Ansage gemacht hatte, hatte er auch noch gemeint das sie eine Schande sei für Medic, da war sie zwar paff, aber irgendwie hatte er auch recht, aber irgendwie auch nicht. Im Ausbildungszentrum für die Iryonin hatte sie nichts über Bäume gelernt, sie ist zwar noch in der Lehre, aber vielleicht kommen ja noch Bäume dran. Dann meinte ihr Sensei als er eine kurze Pause gemacht hatte um Luft zu holen bei seiner Ansage Was hast du an wissen über pflanzen, außer das man aus Bäumen Sachen aus Holz herstellen kann? Ich denke das weiß man auch ohne das man Iryonin ist. Und auf einmal wich ihr Blick nicht mehr auf ihr Sensei sonder auf einen jungen, schlanken und gut aussehenden Mann. Sashira erkannte ihn es war Chinatsu Yuudai ein Schwertshinobi von dem sie mal die Akte gelesen hat. Aber dann wandte sie ihren Blick wieder auf ihr Sensei und sie meinte Ehm ... sie überlegte kurz was sie sagen soll, sie merkte das der junge Mann immer näher kam und das er auch die Frage gehört hatte die mir Nobu gestellt hatte und dann beantwortete er erstmal die Frage. Als Chinatsu erzählt hatte überlegte sie und dann sagte Sashira Nobu Sensei ... ich glaube das er recht hat. Hallo Chinatsu schön das du gekommen bist! Ich danke dir das du mir hilfst! Sie lächelte ihn an und dann sagte sie zu ihrem Sensei denn sie hatte auch noch eine Antwort auf seine Frage Mit Pflanzen kann man Gifte und Gegengifte herstellen und wir brauchen Pflanzen zum Atmen. Mehr hatte sie erstmal nicht gewusst woher auch sie hatte sich nie für Pflanzen interessiert. Dann bewegte sich Chinatsu und setzte sich auf einen Felsen der zum Taijutsutraining diente. Sie schaute auf ihre Uhr, denn sie machte sich Sorgen um ihren Zwillingsbruder der eigentlich schon längst da sein sollte. Doch dann sah sie von weiten jemanden der genauso weiße Haare hatte wie Chinatsu und dann erkannte sie ihn es war ihr Zwillingsbruder Ryo. Als erstes begrüßte er seinen Sensei und dann mich. Ryo sagte "Hallo Zwillingschwester" und ich sagte Hallo Zwillingsbruder! und sie lächelte ihn an. Ryo umarmte sie. Sashira liebte ihren Bruder über alles sie wollte ihn nie verlieren, aber seit dem die beide ausgezogen sind von zu Hause sehen sie sich nur noch selten. Als sie sich fertig umarmt hatten fiel Sashira auf einmal seinen rechten Arm auf wo er einen Verband hatte und sie fragte ihn Sagmal Ryo was ist denn mit deinem Arm passiert? Ryo hatte sie wahrscheinlich nicht gehört denn er sagte nämlich was zu Chinatsu Guten Morgen und wer bist du wenn ich fragen darf, denn meine Schwester hat mir nicht erzählt das noch jemand kommt? und da fiel ihr auf das sie gar nichts zu ihrem Bruder gesagt hat das noch jemand neu ist in unserem Team. Naja ich hoffe sie verstehen sich! dachte sie noch und dann wandte sie sich wieder ihrem Sensei zu und sie wartete auf seine Antwort ob das was sie gesagt hatte falsch oder richtig war ...
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Fr Aug 10, 2012 12:52 am

[Out: Meine Lieben Schüler, ihr wisst davon nichts, weil Yuudai uns das erst mitteilt, deswegen ist er ja überhaupt da]

Langsam wurde es hier richtig, ja richtig voll. Wieso auf einmal ein Massentreffen auf dem unnatürlichen Trainingsplatz von Kumogakure veranstaltet wurde, war ihm fast schleierhaft. Während Sashira sich also dafür entschuldigte, dass sie keine Ahnung von irgendetwas hatte, was in Nobus Augen der Fall war, bekam sie Hilfe von seinem Findelkind. Nachdem er das Mädchen erneut zusammen gefaltet hatte, trabte Yuudai an. Traben konnte man in diesem Zusammenhang jedoch schlecht sagen, immerhin tauchte er, für Nobu jedenfalls, so einfach so auf. Was vor allem daran lag , dass er zuvor in seine Ansprache vertieft war.Der Iroyonin war also durchaus, wie man ja gerade gut festhalten konnte, nur am meckern und vor allem wenn es um solche Fehler ging, welche von unerfahren Schülern kamen und ihm das Herz heraus rissen. Natürlich lernte man in den normalen Stunden nichts über Bäume, bei ihm jedoch schon, denn er war eben anders. Sie konnte von Glück reden noch nicht an ihn geraten zu sein, denn so hatte er einen Grund sich wieder über die Dummheit der andere Ausbilder aufzuregen und die Ärzte in Kumogakure als inkompetent abstempeln.
Aber darum ging es ja eigentlich gerade gar nicht. Es ging darum das Yuudai sie gerettet hat. In einer eindeutig freundliche Geste schlug er dem Mann also leicht auf die Schulter und sagte. Siehst du sogar unser einäugiger Schwertfuchtler hier hat mehr Ahnung von Pflanzen als du, nimm dir ein Beispiel an ihm, aber lass dir dafür bitte nicht das Auge heraus nehmen. Er spielte dabei auf eine alte Geschichte an, in der ein Mann nach dem unendlich Wissen strebte. Zu diesem Zweck hatte er drei Hexen aufgesucht und als Preis musste er eines seiner Augen geben um die Allwissenheit zu erlangen. Wahrscheinlich kannte keiner der beiden die Geschichte, aber er freute sich selbst über seine Umfangreiches Wissen. Als er wieder wirklich zu Sashira sprach, war sein Ton gewohnt ernst. Natürlich hat er recht, immerhin ist er jahrelang durch den Wald gekreucht und hat dort gelebt. Du würdest wohl schon nach einem Monat eingehen und genau dagegen wollen wir ja etwas tun. Seine Stimme war ein wenig netter geworden, doch wohl mehr ein hauch von Ironie als wirklich ernst zu nehmen. Yuudai würde wohl merken wie anstrengend dieses Kind für ihn war und das sie in seinen Augen nichts wusste, nunja das spürte man im Umkreis von einem Kilometer. Wenn der Raikage wollte das du störst, wird es wohl wichtig sein. Wichtiger als bei ihr gegen eine Wand zu reden auf jeden Fall. man sah den Missmut in seinem Gesicht mehr als deutlich und so zog er seine Sonnenrille wieder hervor und streifte sie über die Augen. Kurz darauf rollte er auch schon mit diesen, denn nicht in eine Lektion vertieft, hört er das noch jemand kam. Am liebsten hätte er sich umgedreht du laut geschriene, Stopp ich will nicht noch einen Idioten bei mir haben, aber das tat er natürlich nicht.
Der Junge stellt sich als Bruder der anderen vor. Er hatte also eine Sippe am Hals und wenn er so hell war wie sie, na dann gute Nacht. Der Medic hatte jetzt schon keine Lust mehr, aber was sollte es. Er sah zu dem ehmligen Nuke herüber und schritt dann zu ihm. Sashira winkte er hinter sich her. Immerhin wollte er wissen was nun los war und wieso diese beiden Leute ihm auch noch am Hals hingen. Nicht das er etwas gegen Yuudai hatte, aber er war eben medic und konnte dem Schwertshinobi wohl wenig beibringe oder ihm eine Schülerin in der Medicausbildung überlassen. ich hoffe das waren jetzt alle Yuudai. Was gibt es so wichtiges von ganz oben? Der Ton zu seinem Partner wirkte ein wenign netter und nicht mehr so gereizt wie das, was er Sashira alles an den Kopf geworfen hatte. Vielleicht würde sie ja lernen, aber er hatte das dumpfe Gefühl, dass es lange dauern würde. So sah er seinen freund an, den neuen Shinobi in Kumo und fragte sich, ob sie nun zu viert auf Mission sollten, ein neues Team waren oder etwas ähnliches. Kurzerhand nahm er neben dem Mann auf dem Stein platz und blickte sich kurz um. Bis jetzt war noch niemand neues in sein Sichtfeld gerückt und er betete inständig zur Sonne, dass dies auch so bleiben würde. Mann konnte ihn heute nicht mit noch mehr Unwissenheit Bestrafen, das wäre zu viel für sein naturbezogenes Wissen.


[out: Hier der Code für in die Signatur, diese mal mit Temasignatur]
Code:
[url=http://eternalsage-narutorp.forumieren.com/t626-team-marley][img]http://i47.tinypic.com/1zfu5w8.png[/img][/url]
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Fr Aug 10, 2012 1:18 am

Yuudai rückte seine Augenklappe zurecht und fuhr sich kurz durch die Haare, dann ließ er sich vom Felsen rutschen und hielt sein Schwert an der Schwertscheide fest, stellte sich so hin, dass er alle im Blick hatte, was bei einem Auge nicht sehr einfach war. Er begutachtete kurz die drei Anwesenden. Ein Schwertmeister, ein Chûnin mit einem Schwert, ein meisterlicher Heiler und eine Heilerin in Ausbildung… das könnte ja was werden… wir müssen auf jeden Fall etwas mehr auf das Gleichgewicht achten, wenn wir auf Missionen gehen sollten., dachte er und schob sich dann die Schwertscheide unter den Gürtel. “Ich machs kurz. Ryo dürfte sich gewundert haben, wieso er hier her zitiert wurde und das gilt wohl für alle Anwesenden. Der Raikage hat mich beauftrag dem Team von Nobu Kurozawa und Sashira Toshiro zwei weitere Mitglieder zuzuteilen. Diese neuen Mitglieder sind meine Wenigkeit, Chinatsu Yuudai und Ryo Toshiro. Ich weiß, dass ihr Beide Geschwister seid, aber selbst wenn ihr nicht miteinander auskommen solltet, ist dies die Anordnung des Raikage.“, er machte eine Pause, dachte kurz an seine tote Familie und schwelgte in Gedanken. Seine kleine Schwester war jünger gewesen, als diese Beiden es vor ihm waren, sie hatte bereits ihren letzten Atemzuggehaucht, bevor sie einen ersten Freund gehabt hatte. Eine tragische Geschichte, doch ging es die Anwesenden nichts an. Geschwister kamen an sich gut miteinander aus, doch wenn es darum ging, dass sie gemeinsam etwas bewältigen sollten, dann hieß das, dass sie sich oft als Konkurrenten ansahen. Einerseits förderte dies den Lerntrieb, doch andererseits könnte das auch zu unnötigen Komplikationen in der Familie führen. “Ich weis nicht, wie ihr miteinander auskommt und um ehrlich zu sein, ist es mir auch recht egal. Ich bin kein Monster, auch wenn ihr vielleicht Gerüchte von mir gehört habt, dass ich eines wäre.“, er ging ein paar Schritte auf die 3 Leute zu, dann wieder zurück und fuhr fort. “Zwar kennen sich ein paar unter uns, aber ich denke trotzdem, dass es angebracht ist eine kleine Vorstellungsrunde durch zu machen. Euer Name, euer Alter, eure Spezialisierung und euer Antrieb, wieso ihr Shinobi geworden seid, wieso ihr für Kumogakure euer Leben aufs Spiel setzen werdet, wenn es zu einem Krieg kommen sollte.“ Er wartete kurz, damit sich die Leute Gedanken machen konnte. Würde Nobu sich quer stellen bei dieser Fragerunde? Er hoffte nicht. Nun saßen sie alle im selben Boot und auch wenn er der Sensei war, so sollte er dennoch ein wenig über sich Preis geben. Ganz abgesehen davon, wollte Yuudai endlich wissen, wie alt Nobu in Wirklichkeit war. “Also, ich mache mal den Anfang. Mein Name ist Chinatsu Yuudai und ich bin ehemaliger Nukenin, damit ihr wisst, dass mit mir nicht zu scherzen ist. Mich hat das Leben immer gehasst und ich habe das Leben gehasst. In frühen Jahren wurde ich zum Schwertshinobi aus Kirigakure erwählt und trage seit dem diese Klinge bei mir.“, er hielt inne und zog Magunetto einen Spalt weit aus der Scheide heraus, “Mein Alter beträgt 23 Jahre und diese habe ich definitiv nicht verschwendet. Meine Spezialisierung ist also der Nahkampf und die möglichst schnelle Eliminierung von Gegnern. Wieso ich in Kumogakure bin und bereit bin mein Leben aufs Spiel zu setzen? Weil Kumogakure mir Obdach geboten hat, so dass ich wieder als Mensch behandelt werde und nicht wie ein Aussätziger, der nichts anderes als den Tod verdient hat.“, schloss er letztlich ab. Dann griff er in eine Tasche und warf ihn schnell und ohne Vorwarnung auf Sashira zu. Der Kunai blieb vor ihren Füßen im Boden stecken. “Jetzt bist du dran. Wenn du fertig bist, gib den Kunai an einen der anderen Beiden, okay?“ Ein wenig lächelte er nun. Das war also die Quotenfrau in ihrem Team? Naja, mal schauen, was sich daraus machen lies.
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Ryo Toshiro
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Fr Aug 10, 2012 2:14 am

Als der ehemaliger Nukenin mit den weißen Haare sich nun etwas vorstellte und uns allen etwas erzählte was seine Aufgabe war. Seine Aufgabe war es sozusagen unserem Team zu helfen und andere Dinge. Als nun Sashira fragte was mit seinem rechten Arm geschehen ist, da dieser eine Sippe und ein Verband um den Hals und um Arm hatte, antwortete Ryo:"Gut das du das fragst. Also ähm ich habe gestern so etwas ähnliches wie ein Trainingskampf durchgeführt gegen einen Genin namens Ren. Meine Chance waren gut und ein Treffer gelang ihm. Dieser Treffer war so blöd das mein Arm jetzt verstaucht ist. Es war ein C-Rang Jutsu." Nun holte Ryo etwas Luft und blieb ruhig auf der Bank sitzen, jedoch sprach er weiter:"Und nur zu meiner Verteidigung. Ich kam deswegen zu spät, der der Arzt so lange brauchte." Dabei grinste er ein wenig und nahm nun die Sippe um seinen Hals weg. "Dieses blöde Ding, soll mich der Arzt doch gleich eine Spritze ins Herz stechen!", sagte er in einen etwas gedämpften Ton. Als nun Chinatsu empfohlen hatte sich vorzustellen und etwas über sich zu erzählen warf er einen Kunai auf den Boden in Richtung Sashira. Das erinnerte ihn an den Kampf von gestern, als er einen Kunai auf den Boden schmiss und Ren zuerst diesen in die Hand halten muss, bevor er gegen Ryo kämpfen sollte. Das war sozusagen eine kleine Prüfung, bevor der Kampf beginnt. Sozusagen nahm er dann den Kunai als Vorteil im Kampf, da an diesen ein dünnes Seil befestigt war. Der Kunai landete aber in Richtung Sashira und somit hörte er ihrer Schwester genau zu damit diese kein Unsinn erzählte, bei diesen Gedanken schmunzelte er kurz, verzog aber im nächsten Moment wieder sein Gesicht. Ryo hörte genau zu bei der Vorstellung von Chinatsu und was ihm eigentlich wirklich interessierte war das er ein Schwertshinobi ist und das er ein Nukenin aus Kirigakure ist. Das andere merkte er sich auch, blieb aber beim Schwert hängen. Er betrachtete es etwas genau. Also er betrachtete es ein wenig um Informationen herauszubekommen. Das einzige was genannt wurde vom Schwert war der Name Magunetto. Er interessierte sich eigentlich viel über Schwerter, also am meisten die Schwerter die aus Kiri Gakure kommen. Das Schwert hatte er noch nicht gesehen, deswegen beobachtete er es ja auch, jedoch den Besitzer also Chinatsu hatte er schon mal gesehen von irgendwo her. Ryo hatte seinen Namen schon mal gehört, ihn aber wieder vergessen. Nun wusste Ryo das dieser dort einer der sieben Schwertninja aus Kirigakure ist. Das hatte Chinatsu nicht erwähnt, er hatte nur erwähnt das er ein Schwertninja aus Kiri ist. Auf jeden Fall wollte Ryo wissen ob dieses Schwert besondere Fähigkeiten hat.
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Sashira Toshiro

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Fr Aug 10, 2012 7:46 am

Sashira war eigentlich klar das sie die Frage wieder falsch beantwortet hatte, aber komisch war das schon das Yuudai mehr wusste als sie naja wie Nobu schon sagte er hat halt im Wald gelebt und sich auch dort ernährt, und dann war es ihr auch schon klar. Doch trotzdem stellte sie sich eigentlich immer die gleiche Frage! Woher soll sie das wissen, wenn sie sich nicht auskennt im Wald? Sashira wusste selber das man sich eigentlich schon mit der Natur auskennen sollte, aber das tat sie nun mal nicht und deshalb sagte sie: Nobu Sensei sie müssen wissen nicht jeder weiß über die Natur bescheid! Doch wissen sie was ich mach ihnen einen Gefallen. Ich nehme mir aus meiner Tasche jetzt einen Block und einen Stift und schreibe das auf was sie mir vorhin gesagt und erzählt haben über den Baum und natürlich über die Pflanzen auch, damit ich es mir merke und auch dabei was lerne! Sie lächelte ihn an so das er nicht enttäuscht ist. Dann erzählte uns Yuudai warum er hier sei, und er fragte dann auch noch, ob sie und Ryo miteinander auskommen. Daraufhin sagte sie zu ihm: Na klar verstehen wir uns gut ich mein auch, wenn wir im Team sind werden wir uns schon nicht streiten. Ich glaube wir sind schon groß genug das wir, das nicht mehr tun! Auch wenn Yuudai gemeint hat das es ihm egal sei. Sie wollte es trotzdem nur gesagt haben, sodass auch Nobu beischeid wusste und dann erzählte mir mein Bruder erstmal was mit seinem rechten Arm passiert ist. Oh je, aber wenn es ja nur ein Training war dann ist es ja nicht so schlimm ... und überhaupt macht das gar nix das du zu spät kamst. Ich hab mir nur etwas Sorgen um dich gemacht, aber jetzt bist du ja da!" sagte sie mit einem süßen Lächeln das sie ihm immer schenkte. Ihr ist auch schon aufgefallen das sie sich beide überhaupt nicht ähneln außer mit den Augen. Naja Sashira hat halt alles von ihrer Mutter vererbt und Ryo hat alles von seinem Vater vererbt. Aber dann wurde sie auf einmal von ihren Gedanken gerissen, denn Yuudai meinte wir sollten uns mal alle vorstellen, damit wir uns besser kennen lernen. Yuudai machte erstmal den Anfang und erzählte grob und schnell über sich. Sashira hörte genau zu, denn sie kannte ihn ja eigentlich noch nicht, aber irgendwie war er schon interessant. Alle hörten ihn zu und schauten ihn an. Sashira glaubte das ihr Sensei ihn schon kannte. Als Yuudai fertig war nahm er ein Kunai und warf es Sashira vor den Füßen und meinte: “Jetzt bist du dran. Wenn du fertig bist, gib den Kunai an einen der anderen Beiden, okay?“ Sie nickte und fing dann auch gleich an zu reden: Also mein Name ist Sashira Toshiro ich bin 17 Jahre alt, meine Spezialisierung ist Ninjutsu, Taijutsu und das ich Menschen im Kampf immer zur Seite stehe und helfe. Nachdem sie das gesagt hatte machte sie kurz eine Pause und überlegte kurz was sie als nächstes sagte: Ich bin Shinobi geworden, weil ich mein Dorf beschützen und unterstützen möchte und weil es meine Eltern wollten, aber hauptsächlich nur wegen dem ersten. Und wieso ich mein Leben aufs Spiel einsetzen würde für Kumo, wenn es mal zum Krieg kommen würde ist, weil ich mein Dorf über alles beschützen würde! Nach dieser kurzen Ansage schaute sie ihren Bruder an der sie auch anschaute. Dann nahm sie das Kunai und warf es vor ihrem Sensei und sagte: Sie sind dran Sensei! und lächelte ihn an.
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Sa Aug 11, 2012 12:23 am

Ryo hatte sich also den Arm verstaucht und war vor seinem Gegner quasi geflüchtet. Es war dumm jemanden zu provozieren und dann nicht zu seiner Niederlage zu stehen, so sah er das. Dies war wohl auch der Grund, wieso er immer von Anfang an weg lief, anstatt zu versuchen jemandem auf die pelle zu rücken. Aber so groß konnte das alles ja nicht ,sein und schlimm in keinem Fall. Er würde sich gleich darum kümmern, wenn er damit dran war, sich vorzustellen. Oder überließ es der Natur die Wunde zu heilen, immerhin war sie mit ruhig stellen bald wieder verschwunden. So wie Ryo sich aber über seinen Arzt aufregte, hatte dieser wieder seltsame Arbeit geleistet. So waren sie in Kumo nun alle, außer natürlich ihm. Das was er tat war immer effektiv und schmerzlos gewesen, das waren zumindest seine Ansichten.
Yuudai erklärte das sie nun ein vier Team waren und Nobu begrub sich ins einem eigenen Mitleid. Auch ihm war es egal wie die beiden miteinander auskamen, aber das er nun zwei Leuten etwas beibringen sollte, wobei er betonen musste, dass er so gut wie nur heilen konnte. Yuudai war im Vergleich zu Nobu wirklich jung, dieser war immerhin etwa siebenunddreißig oder hatte er vor kurzem Geburtstag gehabt? Naja ihm war es egal, er sah aus wie zwanzig und das reichte ihm voll und ganz. Er wartete bis Sashira ihren Vortrag beendet hatte. Das sie Medicnin war erwähnte sie , nicht aber man wusste ja, dass sie in diese Richtung lernen wollte. Es war löblich, dass sie nun begann immerhin alles mit zuschreiben. Er notierte sich geistig alles was wichtig war und sah die Leute unter seiner Brille hindurch scharf an. Es sah keiner, aber er wirkte doch hoch konzentriert. Sahsira gab das Kunai an ihn weiter, warf es ihm quasi vor die Füße. Er nahm dir Brille a,steckte sie sich an den Kragen und sog hörbar die Luft ein. Wie ein Kleinkind kam er sich vor, aber man konnte zu seinem Team immerhin ein wenig ehrlich sein. bevor ich mit meinem Vortrag anfange. Ich lobe es mir das du alles mitschreiben willst Sashira, ich kann es dir nachher noch einmal in aller ruhe aufzählen und dir beibringen, wie du alles am besten sortierst. Er deutet auf die Schriftrollen an seinem Gürtel und strich sich kurz das Haar zurück. Immerhin hatte er einen wahren Schinken über Pflanzen geschrieben, welchen er fast jedem Arzt in Kumo aufgenötigt hatte. Aber darum ging es nur halb, er sollte von sich erzählen. Also wir auch Yuudai stamme ich aus Konohagakure und bin vor einigen Jahren dort abgerückt. Lasst euch gesagt sein, Konohagakure ist unser Feind und niemals unser Freund. Er seufzte resigniert und hob das Kunai auf. Ich bin also Kurozawa Nobu, seit etwa 10 Jahren lebe ich hier in Kumogakure. Meine Tochter ist vor kurzem Verstorben und mein Sohn ist, keine Ahnung wo in Kumogakure. Er zog das Bild seiner Tochter hervor und hielt es regungslos in die Masse. Er hatte nicht viel mit ihr zu tun gehabt, aber immerhin war sie unschuldig gestorben und damit die erste Frau, für ihn die erste Frau, welche es wert war geliebt zu werden. Er spürte wie sein Herz pulsierte und steckte das Foto wieder weg. Ansonsten bin ich Verfasser von einem Buch über Pflanzen aller Art, Ausbilder für junge unwissende Medicnins und selber der erfolgreichste Medicnin in diesem Dorf, da es mir gelungen ist, dass sterben zu verhindern. Stolz schwang in seiner Stimme mit und er grinste ein wenig breiter als er fort fuhr. Ich bin seit mehr als Zehn Jahren zwanzig und habe deswegen ein wenig vergessen wie alt ich bin. Ich glaube seit etwa fünfunddreißig Jahren leben ich in dieser Welt. Er klang wohl ein wenig abgehoben mit dem was er sagte, fühlte sich göttlich und dem Tod entronnen. Er wusste das es nicht normal war ewig zu leben, aber er würde es tun. Wieso ich für Kumogakure sterben würde? Nunja ich werde nicht sterben, da ich nicht kämpfen werde. Ich bin hier um auszubilden und Leuten aus Kumoakure das Leben zu retten, ich werde niemanden töten, das ist die Aufgabe von anderen. Wer zum sterben verurteilt ist wird früher oder später sterben, ich werde das Schicksal nicht teilen. Er zuckte kurz mit den Schulter und drehte das Kunai in den Händen. Dann warf sie es vor den letzten ihrer Gruppe. So viel zum mir, Ryo du bist dran, um deinen Arm kümmere ich mich nachher. Er zog seine Sonnenbrille wieder hervor und setzte sie auf. Jetzt hieß es warten und auf die verschiedenen Reaktionen beobachten.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Sa Aug 11, 2012 5:01 am

Yuudai besah sich den Trainingsplatz nun ein wenig genauer, er war nicht unbedingt gut besucht, aber die ein oder andere Person trainierte hier durchaus und er sah, wie sich Genin an den Felsen bedienten um verschiedene Techniken auszuprobieren. Vielleicht sollte er auch mit den Chûnin die ein oder andere Übung durchgehen oder zeigen, wie schnell man sich verschätzen konnte, wenn man sich in dem Gegner vertat. Vielleicht ein Sparring wo die beiden Chûnin gegen ihn antreten sollten? Nein, das wäre zu viel des Guten und außerdem wusste er noch nichts von den Beiden, vielleicht unterschätze er sie auch, selbst wenn Ryo verletzt war, sollte man seine Gegner nie unterschätzen, soviel hatte er in seinem bisherigen Leben auf jeden Fall begriffen.
Soweit so gut, Sashira und Nobu hatten sich nun also vorgestellt. Seine Befürchtungen wegen der Unausgeglichenheit waren nun zumindest fürs Erste widerlegt. Sashira war also neben ihrer Tätigkeit als Medicnin auch als Ninjutsuka und Taijutsuka unterwegs. Gute Voraussetzungen für eine gute Teamkombination. Er vermutete, dass auch Ryo sich mit dem Nahkampf auseinandersetzt aber das würde er vermutlich gleich selbst erklären. Yuudai stand noch immer vor dem neu zusammen geführten Team. Es würde wahrlich interessant werden, das wusste er bereits jetzt. Na, ich bin ja mal gespannt, ob der Junge wirklich mit dem Schwert umgehen kann, wie es seine Akte gesagt hatte. Hätte es mir natürlich genauer durchlesen können, aber da vergeht mir ja die Freude an Überraschungen!, dachte er sich, während Nobu etwas über sich erzählte. Yuudai selbst war auch gegen Konohagakure, doch der neue Raikage, von dem er die Aufgabe erhalten hatte das Team zusammenzuführen, war da anderer Ansicht, er wollte Frieden zwischen den Dörfern, was Yuudai ebenso wenig passte, wie es Nobu passen würde. Das sie jetzt ein gemeinsames Team waren und das offiziell, würde vieles ändern, vermutete Yuudai auch für die Chûnin unter ihnen würde sich einiges ändern. Nobu hatte der jungen Sashira bereits den Marsch geblasen und er selbst war wohl auch nicht der netteste Lehrer. Sie würden mit ihm den Nahkampf üben und Schrammen davon tragen. Die erste Lektion könnte er ja direkt nach der Willkommensrunde mit Ryo oder Sashira oder auch beiden, durchführen. Eine gute Idee, wie sich Yuudai selbst eingestehen musste, aber da hatte Nobu natürlich noch ein Wort mitzureden, denn Nobu war der Sensei und nicht Yuudai, auch wenn er sich gerade wie eben jener aufspielte. Er wollte ihn nur unterstützen, ihm nicht die Arbeit abnehmen, er war der Sensei und das war ihm bewusst. Yuudai setze sich auf den Boden und besah sich Nobu ein wenig weiter. Ca. 35 Jahre alt war er? Wieso ca. ?! Er konnte doch nicht vergessen haben wir alt er in Wirklichkeit war! Seine Augen waren weit aufgerissen. 10 Jahre bereits 20 Jahre alt. Das Lachen, welches nun aus ihm heraus entwich, kam aus dem Bauch heraus und er konnte nicht anders und wischte sich eine Träne aus dem unverdeckten Auge. Zu herrlich, Nobu hatte doch immer eine Überraschung offen, auch wenn er vermutlich nicht begreifen würde, wieso Yuudai am Lachen war. Für ihn dürfte dies eine ganz natürliche Antwort gewesen sein, soweit kannte er ihn inzwischen.

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Ryo Toshiro
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Sa Aug 11, 2012 5:33 am

Nachdem sich seine Schwester nun vorstellte und sein Sensei ebenfalls, war nun Ryo an der Reihe doch nicht nur Yuudai erging es so bei der Vorstellung des Senseis. Ein kleines Grinsen konnte sich Ryo auch nicht entgehen lassen als er hörte das sein Sensei circa 25 Jahre alt war. Da der Kunai nun vor Ryos Beinen im Boden steckte, nahm er diesen und behielt ihn erstmal in der Hand. "Nun gut", fing er an und erzählte dann weiter, "Also ich bin Ryo Toshiro der Zwillingsbruder von Sashira wie ihr bereits wisst, ich bin genauso wie Yuudai ein Schwertshinobi und verwende deshalb meistens mein Schwert im Nahkampf, spezialisiert bin ich eher mehr auf mein Ninjutsu, das ich sowohl im Nahkampf als auch im Fernkampf benutze. Mein Alter beträgt das gleiche wie meine Schwester, also 17 Jahre. Meine Schwertkünste und meine Ninjutsus helfen mir im Kampf, jedoch hab ich auch noch immer ein Ass im Ärmel, das werde ich auch später zeigen! Wieso ich mein Leben für Kumo aufs Spiel setze? Tja ganz einfach ich bin hier geboren, bin hier aufgewachsen und ich habe geschworen das ich mich für dieses Reich mein Leben aufs Spiel setzte. Ich will ein sehr guter Shinobi werden für mein Dorf und das kann ich erreichen wenn ich sehr viel trainiere und mehr Wissen erlange als jetzt. Mein Dank geht schon mal im Vorraus an Nobu Sensei und Yuudai die mich trainieren und noch mehr Wissen geben. Vielen Dank!" Ryo beendete seine lange Rede, länger als die von den anderen und holte Luft. Den Kunai, denn er in der Hand trug, schmiss er nun in die Luft und er landete etwas nordöstlich von Yuudai. "Ähm eine Frage noch an euch allen", holte Ryo sich kurz noch die Aufmerksamkeit und fragte nun, "wie heißt unser Team, dass wir das Team 2 sind weiß ich ja aber wie ist unser Name?"
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Sashira Toshiro

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   Sa Aug 11, 2012 7:48 am

Als Sashira nun noch immer etwas auf ihren Notizblock notierte sagte ihr Sensei inzwischen: Bevor ich mit meinem Vortrag anfange. Ich lobe es mir das du alles mitschreiben willst Sashira, ich kann es dir nachher noch einmal in aller ruhe aufzählen und dir beibringen, wie du alles am besten sortierst. Sie war froh und glücklich das ihr Sensei sie mal endlich lobte. Nachdem was passiert ist mit dem Baum und der Pflanze war sie etwas beruhigt. Er deutete auf eine Schriftrolle hin die an seinem Gürtel hing und Sashira glaubte das in der Schriftrolle etwas über Pflanzen und Bäumen drin stehen könnte. Nobu fing dann langsam an zu erzählen. Das ihr Sensei ca. 35 Jahre sei hätte sie nicht gedacht, aber irgendwie war es schon komisch das er nicht mal selber wusste wie alt er sei, aber irgendwie fand sie es schon lustig und setze ein leises Lachen auf. Er sieht eher aus wie um die 25 Jahre! dachte sie und hörte ihn weiter zu der gerade bei der Stelle war wo er ein Buch über Pflanzen geschrieben hat. Sashira glaubte das nun das er ein Naturfreak sei, sie wollte ihn erst fragen, aber ihn jetzt zu unterbrechen wäre unhöflich, deshalb sagte sie erstmal nix. Nachdem Nobu mit seiner Vorstellung fertig gewesen ist und warf das Kunai nun zu Ryo hin. Sashira überlegte auch mal kurz über Yuudai nach. Ich bin ziemlich überrascht das er genauso ein Schwershinobi ist wie mein Bruder, aber ich wüsste zu gern was er alles drauf hat. Er ist bestimmt stärker wie mein Bruder, aber auch wenn ich kein Schwert besitze kann ich vielleicht auch etwas von ihm lernen.dachte sie kurz nach. Und dann fing ihr Bruder an zu erzählen. Sie hörte ihn trotzdem zu auch, wenn sie ihn schon kannte. Er machte ohne eine Pause einfach weiter und erzählte und erzählte. Ihre Aufmerksamkeit wendete ihrem Notizblock erstmal zu den sie jetzt eigentlich fertig hat. Als denn Ryo fertig war warf er das Kunai etwas nordöstlich von Yuudai. Dann kam auf einmal eine interessante Frage von ihm die sie persönlich auch nicht so ganz wusste, weil es noch nicht zu Ohren gekommen ist. Wie heißt unser Team, dass wir das Team 2 sind weiß ich ja aber wie ist unser Name? fragte ihr Zwillingsbruder wissbegierig.
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Kurozawa Nobu
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   So Aug 12, 2012 8:37 am

An sich war es doch recht fade, denn das was nicht in den Akten stand, war nur, wieso sie Shinobi waren und wen interessierte das schon? Ihn interessierte es nicht, Menschen waren sowieso viel zu langweilig. Pflanzen gab es in einer so großen Vielfalt und diese brachten sich auch immerhin nicht selber um. Aber so war das mit den Lebewesen, sie trieben sich selbst doch immer und immer wieder in den Ruin. Das Yuudai auflachte war, nunja seltsam, aber Menschen waren eben komisch. Irgendwann würde der Schwertmeister sterben und er selber nicht, dann würden man sehen wer etwas zu lachen hatte. Das Ryo sich schon im vornherein bedanke war, seltsam. Er hatte noch nichts gelernt und würde gleich erst einmal sehen wie unfreundlich er doch war. Ob Yuudai da so viel gefühlvoller war, er bezweifelte es. Sie warne beide Nukenin gewesen und wenn er als Meicnin schon so ruppig war, wie sollte dann jemand sein, der um sein Leben gekämpft hatte anstatt zu rennen. Die Verbundenheit zu einem Dorf würde er nie haben, das hatte man ihm wohl in Konohagakure genommen. Aber so lange er hier leben durfte war alles in Ordnung. So konnte er leben, er müsste mit dem neuen Kage nur noch etwas wegen seiner Freigänge absprechen, alles andere würde sich mit der Zeit klären. Er hob den Kopf erst wieder, als Ryo nach einem Namen fragte. Da er der Sensei war, würde er ihnen den Namen geben, den Hintergrund, das Motiv des Namen, den würde er nicht preis geben. Wir heißen Team Marley und wenn jemand damit ein Problem hat, soll es mir egal sein. Vielleicht erzähle ich es euch irgendwann mal, wenn ihr genug von uns gelernt habt. Ja er sagt uns, denn er würde den beiden nicht viele Elementare Jutsu beibringen können. Jeder würde wohl auf einend er beiden, mehr oder weniger gut aufpassen. Ryo hatte zumindest schon einmal Ausdauer im reden bewiesen, denn er hatte keine pause gemacht. Vielleicht sprach das auch nur für einen Sturrkopf in der Gruppe und nicht mehr oder weniger. Aber was ihn viel mehr interessieren würde. Was genau wollt ihr lernen. Willst du Ryo, mit dem Schwert üben, oder du Sashira nur noch Medic Jutsu. Ihr könnte nicht alles. als Stärken haben, deswegen ist es wichtig sich zu spezialisieren. Allrounder haben es nicht immer leicht im Leben. Ich bin ein klar Medic-nin aber ich kann euch auch ein paar Genjutsu, Raitonjutsu und elementarlose Jutsu beibringen. Yuudai kann außer mit dem Schwert herum fuchtel, auch noch Suiton und Futon Techniken, dafür keine Genjutsu, aber ein paar Tritte und Schläge. Sie könnten ja alle einmal etwas vorführen, damit er wusste mit wem er es zu tun hatte. Da wir jetzt so schön geredet haben können wir auch einmal ein bisschen arbeiten. Also auf die Beine, Yuudai du gegen die Beiden, ich denke du schaffst ein leichtes Sparring ohne Probleme. Ich werde alles festhalten und mir überlegen, an was wir arbeiten müssen und wir wir am effektivsten vorgehen, sollten wir auf Missionen geschickt werden. Er erhob sich von seinem Stein und signalisiert damit, dass es nun an der Zeit war sich auf der freien Fläche aufzustellen, die Zwillinge gegen den ehemaligen Nuke. Wie würde es wohl ausgehen.
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Chinatsu Yuudai
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz   So Aug 12, 2012 11:09 pm

Die Beiden hatten recht zufriedenstellende Beweggründe, wieso sie ihr Dorf beschützen wollten, wieso sie dazu bereit wären für ihr Dorf zu sterben. Sicherlich war dies ein wenig Wunschdenken und auch Wunschargumente, aber zumindest hatten sie nicht gezögert mit ihren Antworten, also war es wohl wirklich so, dass sie dazu bereit wären. Ryo wollte auch ein Schwertshinobi sein? Das glaubte er erst, wenn er es gesehen hatte. Möglicher Weise kämpfte er auch mit einem Schwert, aber das machte ihn noch nicht zu einem wirklichen Schwertshinobi. Die Klinge und der Shinobi, der sie führte, machte einem zu einem Schwertshinobi. Yuudai war sowieso verwundert, wer sich heut zu Tage alles Schwertshinobi schimpfte. Vielleicht konnte sich der Jüngling ja mit der Klinge bewähren, aber das würde er noch früh genug herausfinden. Der Name des Teams verwunderte Yuudai zwar ein wenig, aber er ging nicht weiter darauf ein, er nahm es hin und nickte nur zustimmend. Es war Zeit, dass sie sich bewiesen. Nobu musste wohl in der Lage sein Gedanken zu lesen, zumindest hatte es den Anschein. Kurz zuvor hatte Yuudai noch selbst darüber nachgedacht ob er ein Sparring für angebracht hielte und nun schickte Nobu ihn gegen die beiden Chûnin. Der Kunai, welcher an ihm vorbei flog, wechselte urplötzlich die Richtung und raste auf ihn zu. Er jedoch ergriff diesen nur uns steckte ihn weg. Was die Chûnin vermutlich nicht gesehen haben werden, war dass er seine Klinge für einen Moment einen kleinen Spalt aus der Scheide gezogen hatte und eine Technik seines Magunettos genutzt hatte. Nach der Ansage von Nobu richtete er sich auf und besah sich die beiden Chûnin. “Okay, ihr habt Nobu-san gehört. Ich gegen euch. Stellt euch einfach vor, ich bin ein Feind aus einem anderen Dorf. Nehmt euch nicht zurück, ich werde es auch nicht tun. Nobu-san wird sicherlich da sein, um uns wieder zusammen zu flicken.“, sagte Yuudai und sah sich erst den noch verletzten Ryo und die fitte Sashira an. Mal schauen, wie sie reagieren würden. Kurz sah er sich Nobu an und nickte ihm zu, dann sprang er auf Ryo zu. Während des Sprungs zog er seine Klinge und schlug mit deren Rückseite nach der Seite von Ryos Hals. Welche Optionen gab es nun für die beiden Chûnin. Sie saßen neben einander. Sashira könnte ihren verwundeten Bruder decken, jedoch hatte sie keinerlei Waffen gezückt und es war vermutlich zu schnell für die Beiden, damit sie ihre Waffen ziehen konnten. Die Kunst des Iaidou lag in den Fingern und im Blut, zu schnell damit die Beiden Waffen ziehen könnten. Nur Rückzug war möglich. Also? Würde Ryo es versuchen als Unfair abzutun und um Wiederholung bitten oder würde er sich direkt in den Kampf fügen und reagieren? Es war wirklich nicht unbedingt fair von ihm gewesen, doch war es im Krieg nie fair, das musste er am eigenen Leib erfahren oder genauer gesagt, am eigenen Auge. Sashira war der eigentliche Grund, wieso er ein wenig am Zweifeln war. Sie schien ein sehr nettes Mädchen zu sein, aber wer sagte, dass es sich nicht nur um eine Fassade handelte? Vielleicht war sie Ruchlos und konnte ihn direkt attackieren. Er war gespannt, wie die Reaktion der Beiden nun aussehen würde.
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