Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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 Wohnung der Nura's

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Nura Chinatsu
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BeitragThema: Wohnung der Nura's   Di Jul 17, 2012 9:21 pm


by Perbear42

Das oben abgebildete Zimmer gehört zur der Wohnung in welcher Chinatsu mit ihren Eltern lebt. Ihr Zimmer sieht jedoch nicht selten unordentlich aus. Auf der Seite mit dem Spiegel befindet sich noch eine Art Katzenkorb in welchem meist Shia liegt und schläft. An der Fußseite des Bettes ist ein großes Fenster, welches Chinatsu oft als Ausgang benutzt. Die restliche Wohnung besteht aus einer kleineren Küche, einem mittelgroßen Bad, einem großen Wohnzimmer und dem Schlafzimmer der Eltern. Die anderen Räume besucht sie jedoch selten, sondern nimmt öfters den Weg durch das Fenster als den Weg durch die Tür oder gar den Flur.
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Nura Chinatsu
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BeitragThema: Re: Wohnung der Nura's   Fr Jul 20, 2012 12:03 am

cf: Hi - no Kuni // Reich des Feuers :: Wälder & Umgebung :: Taro Yagerikos Ausgrabungsstätte

Chinatsu war fast durch die Tore gerauscht und ein grimmiger Blick hatte gereicht, das die Torwachen verstanden hatten wer sie war und das sie nicht reden wollte. Mitsu hatte sie sich unter den Arm geklemmt, denn dieser war am schlafen. Geklemmt war wohl ein wenig grob ausgedrückt. Sie hielt ihn ein wenig schützend im Arm, kraulte ihm den Kopf und schritt mit finstere Mine die Straßen entlang. Weil sie den Kater im Arm hatte betrat sie die Wohnung durch die Eingangstür und nicht durch ihr Fenster. Als sie eintrat waren ihre Eltern nicht da, vielleicht arbeiten oder einkaufen. Die Schichten ihrer Mutter im Laden kannte sie nicht, dafür waren sie zu wechselhaft und spontan. In der Wohnung angekommen ging sie direkt in ihr Zimmer und legte den Kater auf ihr Bett. Shia lag in dem Korb neben ihrem Bett und war auch am schlafen. Sie warf ihre restlichen Dinge vor den Schrank und zog sich aus. Unbekleidet wandrte sie ins Bad, stellte sich unter die Dusche und wusch sich den Körper wieder rein. Die Wunden an der Hand waren verheilt, Nibi hatte ihren Job gut getan, doch Dreck konnte sie nicht wegspülen. Schmutz, Staub, Dreck, Grasflecken und all dies schrubbte sie nun von ihrer Haut und das so lange bis ihre Haut brannte. Sie wollte nichts davon mehr spüren und erst als ihre Haut ein wenig brannte lies sie von dem Schrubben ab. Ein wenig blieb sie noch stehen und lies zu, dass das Wasser ihren Körper wieder beruhigt und wusch sich das Haar ausgiebig. Sorgsam rubbelte sie sich den Körper trocken und schritt im Bademantel zurück in ihren Raum. Dort setzte sie sich auf die Bettkante und kämmte sich das Haar um es wieder zu flechten. Nass fühlte es sich noch sehr schwer an und bis es so getrocknet war würde wohl ein wenig dauern. Die Strähnen klebten ihr noch im Gesicht als sie aufstand und sich in ihre rot-goldenen Kleidung hineinschob. Ein wenig müde fühlte sie sich ja noch von dem was passiert war. Sie hatte lange nicht mehr so viel Chakra gebraucht. Wie eine Katze rollte sie sich auf dem Bett zusammen und streichelte Mitsu leicht über das Fell. Es fühlte sich gut an wieder hier zu liegen und sich auszuruhen. In ihrem Kopf spielte sich noch einmal ab wie die Flammen umher schlugen und die Ratten starben. Seufzend lies sie sich auf den Rücken fallen. Sie wollte nur wärme und ruhe, also zog sie sich ihre Decke zurecht, sodass sie halb eingewickelt war und legte sich neben Mitsu. Der Kater schlief noch immer und als sie das Gesicht in seinem Fell vergrub atmete sie dessen Geruch tief ein. Es war schön wenn es ruhig und warm war. Hier fühlte sie sich wohl und hier würde sie gerne noch ein wenig bleiben. Der Haufen an Kleidung war doch recht schnell gewachsen und so würde ihr Mutter sich wohl über die Maßen freuen, wenn sie nach hause kam und ihre Tochter am schlafen fand. Vielleicht gibt es gleich ja etwas leckeres zu essen, wenn sie wieder kommt, sprach sie zu sich selbst und man hörte den Hoffnungsschimmer, bevor sie am eindösen waren.
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Fudo Kano
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BeitragThema: Re: Wohnung der Nura's   Di Aug 07, 2012 9:56 am

kommt von: Büro der Hokage

Kano war eine ganze Weile lang durch die Straßen Konohas gewandert, bis er schließlich, nach mehreren fragen, bei der Wohnung der Nuras. In ihm machte sich ein warmes Gefühl breit, als er das warme Chakra der Neko spührte. Ja, hier war Feuer zugegen, hier loderte eine Flamme, eine Flamme, die er so schnell nicht vergessen würde. Es war nicht unangenehm, wie manche gewiss zu glauben mögen, es war eine angenehme Wärme, die ihn eher anzog, schon damals war er wie eine Eintagsfliege gewesen, die sich der Laterne näherte. Er mochte die Wärme, schon immer waren ihm Personen, die eine Affinität zum Katon hatten lieber, als jene, die sich eher auf Raiton, oder dergleichen spezialisierten. Katon lebte, es atmete, es breitete sich aus, und war nicht so in seine engene Gefilde gefangen. Nun hob der junge Mann, der Klingeln übrigens nicht mochte, seine behandschuhte Hand und klopfte 3 mal kräftig gegen die Eingangstür. Es war ein lautes, und sehr stolzes Klopfen, was jedoch nicht aufdringlich wirkte. Kano hatte wahrlich mehrere Jahre damit verbracht das für ihn perfekte Klopfen zu finden. Er ging davon aus, dass man ihn hörte, denn in der Wohnung regte sich das Chakra, und es begann intensiver zu werden. Wäre er gleich der Wärme gefolgt, wäre er wahrscheinlich schon eher hier gewesen, und er hätte sich die Peinlichkeit des Fragens erspart. Er mochte das Klingeln nicht, dies lag wohl daran, dass durch dsa Klingeln eher Hektik übermittelt wurde, als Anmut, Eleganz, oder gar Stärkte. Daher bevorzugte er eher das Klopfen. Die Frage war nun nur noch, ob ihm die Türe geöffnet werden würde. Würde die junge Frau, wenn sie ihn vor sich sah, ihn vielleicht erkennen, oder würde sie ihn eher distanziert entgegen treten? Das Geheimnis, dass hatte er schon damals festgestellt, war Zuneigung, Freundlichkeit. Durch diese Eigenschaften konnte man zu ihr durchdringen, nicht indem man sie reizte, oder auf die Palme brachte. Sie sollte nicht ihr Leben voller Wut erleben, oder dergleichen. Sie sollte ein Leben voller Freude, voller Glück erleben dürfen, wie es jedem anderen Menschen, außer vielleicht Kano, oder auch Ayase gestattet war. Sie sollte, wenigstens unter dieser Minderheit der Ausgestoßenen leben können, dafür würde Kano sorgen, dafür würde Kano sie alle irgendwann zusammen führen, und vielleicht sogar gegen diese Diskriminierung vor gehen. Er hielt es jedoch nicht für nötig vor der Tür zu stehen und diese anzubrüllen, denn dann würde er gewiss nicht auf Gehör stoßen. Nun hieß es warten, warten, bis die junge Frau ihm die Tür öffnete, oder einer ihrer Elternteile und ihn in Empfang nehmen würde. Kano würde sich wie gewohnt höflich, freundlich und zuvorkommend benehmen, eben wie man es von ihm erwartete, so wie man ihn kannte.

[out: tut mir leid, bin müde, war ein langer Tag, jedcoh kannst du schon reagieren^^]
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BeitragThema: Re: Wohnung der Nura's   Mi Aug 08, 2012 12:09 am



Chinatsu lag im Bett, rollte sich hin und her und wollte einfach nicht aufstehen. Sie verkroch sich unter ihrer Decke und rollte sich wie ein kleines Kind zusammen. In ihrem Traum saß sie auf einer Wiese, es war warm und die sonne schien so herrlich, das kein Wind sie abkühlen konnte. Die beiden Katzen saßen bei ihr und Nibi war wie eine Riesenkatze hinter ihr zusammen gerollt. Alle vier lagen sie da, sagten nichts und akzeptierten sich vollkommen. Es gab jedoch eine jehe Störung dieses Bildes als etwas in ihrem Bett wackelte. Chinatsu schlief weiter, während Mitsu sich von ihrem Kopf fort bewegte. Der Kater war von dem klopfen wach geworden und wanderte nun in den Flur. Es klopfte drei mal und Mitsu wanderte zurück zu Shia. Diese stupste er an, sodass sie mit den Flügeln wackelte und sich müde die Augen rieb. Du weckst Chinatsu und ich öffne die Tür. Die schwarze Katze schob sich aus ihrem Korb und wackelte noch einmal mit ihren Flügeln, bevor sie zu Chinatsu aufs Bett sprang. Die zwei Schwänze der Frau wedelten munter hin und ihr, als sie begann der Chûnin über das Gesicht zu lecken. Mitsu wanderte hingegen den Flur entlang und blieb vor der Tür stehen. Ich erbitte mir einen Moment Geduld. Chinatsu befindet sich noch in ihren Gemächern und wird gleich kommen. So setzte der Kater sich auf den Boden vor der Tür und überlegte, wer wohl etwas von der nibi wollen würde. Da sie nicht selbst aus dem Bett gekommen war, konnte man von schlechter Lauen für den ganzen Tag ausgehen.
Shia hatte Chinatsu einige male über das Gesicht gelenkt und diese war letzten Endes wirklich aus ihrem Bett geklettert Missmutig hatte sie die kleine Schmusekatze gedrückt und gestreichelte, dann war auch Shia in den Flur verschwunden und saß neben Mitsu vor der Tür, beide wedelten mit ihren Schwänzen, denn Besuch war selten und sie waren neugierig. Die Nibi Jinchuriki wanderte zu ihrem Kleiderschrank und tauschte das weiße Nachthemd gegen neue Unterwäsche und ein wallendes rotes Kleid. Das Haar lies sie offen, sodass es ein wenig zerzaust herunter hing. Offenen reichte es ihr mehr als über den halben Rücken und als sie barfuß aus ihrem zimmer kam, sah sie missmutig und erschlagen aus. Wenn sie nicht selbst aufstand, oder gar freiwillig, konnte sie kaum etwas positives am Tag finden. Sie strich sich eine Strähne hinter das Ohr und nahm Shia auf den Arm, während Mitsu sich zu ihren Füße positionierte. Tut mir Leid, sprach sie und zog im gleichen Moment die Tür auf. Ihr Gesicht wirkte ein wenig blass, man sah das sie müde war und vor allem nicht erfreut darüber, das sie nun wach war. Der Mann vor ihr wirkte sehr gepflegt, kurze blonde Haare blaue Augen, Handschuhe. Irgendwie wirkte er wie ein krasses Gegenteil der Chûnin, die ihm gegenüber stand. Ihre Augen sahen ihn müde an, und sie verkniff sich bissige Worte. Seine Gesicht kam ihr irgendwo bekannt vor , doch seine eisigen Augen und dieser arrogante Ausdruck sprachen weniger für ihn. Was kann ich für euch tun? Gibt es wieder eine Beschwerde wegen mir? Ich war es dieses mal wirklich nicht, ich habe mich geändert. Sie wand den Blick ab. Immerhin war sie friedlicher geworden, zumindest was Worte anging. In letzter Zeit hatte sie niemanden mehr wirklich angepöbelt. Aber wer wusste schon was alles falsch aufgefasst werden konnte. Sie lehnte sich, müde wie sie war, an den Türrahmen und würde ihn erst einlassen, wenn sie wusste wer er war.


Zuletzt von Nura Chinatsu am Mi Aug 08, 2012 8:30 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wohnung der Nura's   Mi Aug 08, 2012 1:34 am

Der junge Mann betrachtete sie einen kurzen Moment und nahm sich diesen, um das Gesammtbild der Chû'nin auf ihn wirken zu lassen. Dieses wallende, und vor allem ausgesprochen attraktive rote Kleid betonte ihre weiblichen Formen, zumindest die des Oberkörpers. Die leichte Verspieltheit sprach ebenfalls für die Katze, so dass er definitiv wusste, dass es sich um bei seinem Gegenüber um niemand geringeren als Nura Chinatsu handelte. Ebenso war sie es, dass wusste er sofort, vom Chakra her. Diese Wärme, diese angenehme Wärme, die von ihr ausging war einfach nur schön. Fast schon hätte er sich bildlich, wie bei einem Feuer dahingestellt und hätte sich gewärmt. Chinatsu erfülte jedoch sein Herz auch mit Trauer und Mitgefühl, sie war blass um die Nase, fast schon so, als wäre sie fix und fertig mit der Welt. Ihre Frisur war zerzaust, was entweder dafür sprach, dass sie aus einem Schlaf erwacht war, oder aber sie selber übertrug ihre Gefühle auf ihr Aussehen und sah deshalb so fertig aus. Sei es, wie es sei und Spekulationen brachten den jungen Mann gewiss bei dieser Person nicht weiter, dass wusste er allzugut. Sie war launisch, rasch reizbar und vor allem stetig zornig. Dass der junge Mann noch nicht die ein oder andere Spitze abbekommen hatte lag wohl daran, dass sie entweder noch zu müde war, oder aber, dass sie sich wahrlich am Ändern war. Keinem Menschen tat es gut, wenn er sich ständig aufregte, wenn er ständig mit anderen am kämpfen war, wenn er sich ständig verpflichtet fühlen muss anderen Menschen entgegen zutreten und diese die volle Wut der Katze spüren lassen. Er schloss kurz seine Augen um das, was sie zu ihm gesagt hatte Revieu passieren zu lassen. Sie entschuldigte sich, bzw. rechtfertigte sich dafür, dass sie etwas nicht war, wegen einer Tätigkeit, die niemals statt gefunden hatte.
Dessen bin ich mir voll und ganz bewusst, Nura Chinatsu-san. Ich bin nicht hier, um dich zurecht zu weisen, oder gar dir eine Tat anzuhängen, die es niemals gegeben hatte., sagte er, ging vor ihr auf die Knie, nahm vorsichtig ihre Hand und gab ihr einen Handkuss. Nun erhob er sich und schenkte ihr ein warmes, und vor allem aufbauendes Lächeln. Kano war schon immer gut darin gewesen Wesen zu beeinflussen, manche gar zu manipulieren, so wie er es wollte, jedoch wusste er, dass man mit Freundlichkeit meist sehr weit kommen konnte. Sein Blick suchte der der Katze und als er diesen Fand trafen seine eisblauen Augen auf ihre smaragdenen Seelenspiegel. Was für Worte waren nun angebracht, wie sollte er darauf eingehen, dass sie ihm unterstellt sein würde? Authoritäre Ketten waren noch nie ihre Stärke gewesen. Wie sollte er der jungen Frau erklären, dass sie nun einem Mann untersteand, welcher sie bereits einmal errettete, damals zwar vor einfachen Rowdies, die sich als drittklassige Ge'nin herausstellten, jedoch war sein Gedächtnis und somit seine Erinnerungen in keinsterweise getrügt.
Mein Name ist Fudo Kano und ich habe dich als Mitglied für mein Team angefordert. Es handelt sich hierbei um eine Mission, welche uns nach Yukigakure führen wird. Da mir sowohl deine Kampkraft, wie auch deine restlichen Fähigkeiten bekannt sind, habe ich darauf bestanden, dass du an dieser Mission Teilhaben kannst, sofern dies deiner eigenen Intention nicht im Wege stehen würde. Mein Name ist übrigens Fudo Kano., sagte er und deutete diesmal nur eine Verbeugung an. Natürlich, dies hörte sich irgendwie an wie bei einer schlechten Talkshow, jedoch wollte er nicht einfach so mit der Tür ins Haus fallen, oder aber sie gleich beleidigen. Ohne ihre Augen aus den seinen zu lassen legte er sich eine Hand auf die Brust.
Natürlich ist dies ein Angebot meiner Seits. Du hast die freie Wahl, ob du mich nach Yukigakure begleiten wirst, oder aber nicht. Bei diesem Auftrag handelt es sich um eine Aufklärungs- und Spionagemissioin. Ein möglicher weiterer Teamkamerad wird dem Hyuuga-Clan angehören. Ich lege jedoch für ein angemessenes Arbeitsklima die Hand ins Feuer. Sage mir, wäre es möglich, dass wir dies drinnen weiter besprechen könnten, oder möchtest du mich sogleich absagen?, fragte er nun. Er hatte abgeschätzt, dass sie wohl ein wenig langeweile hatte, und in Folge dessen gewiss ein Angebot für eine Mission, die sie weit weg von hier führte, mit jemanden, der um ihre Fähigkeiten wusste, und vorallem diese zu schätzen schien, nicht ausschlagen würde. Ebenso hatte er, dadurch, dass er ihr eine Wahl lies, keine Wahl gelassen, um abzulehnen. Verwirrende und vorallem bedeutende Worte waren es, die der junge Mann aussprach, und die dessen Wortschatz nur zu voll füllten.
Diese Mission ist ausgesprochen wichtig und eben deshalb bist du als Teil des Teams wichtig., sagte er nun noch und warte auf ihre Reaktion.
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BeitragThema: Re: Wohnung der Nura's   Mi Aug 08, 2012 3:39 am

Müde kratze sie sich am Hinterkopf und lies Shia so zu Boden sinken. Diese setzte sich wieder neben den Kater und beide sahen den Mann an. Keiner von ihnen erkannte ihn, wen verwundert das auch schon. Sie stieß sich sanft von dem Rahmen ab und fuhr sich weiter mit den Fingern durch die Haare. Sie musste aussehen wie eine Vogelscheuchen in einem roten Kleid, aber weg gerannt war er noch nicht. Wie spät es wohl war und wie lange sie geschlafen hatte. Mittag war es bestimmt, wenn nicht sogar noch später. Sie wusste nicht was sie von fremden Besuchern halten sollte, aber wer würde ihr schon etwas tun, denn immerhin sollte sich herum gesprochen habe, dass sie sich selbst wehren konnte. Aber darum ging es nun nicht, oder? Oh ein wunder mal keine Standpauke am frühen Morgen, es scheint ja schon fast so als wäre der Tag nicht ganz verloren, war sie nicht wieder nett? Ihre Stimme schwang in einem ironischen Ton mit und sie warf das lange blonde Haar wieder nach hinten um ihn erneut anzusehen. Blaue gegen grün war es wohl in diesem Moment. Aber sie strebte keinen Streit an, nur das Wissen nach dem was er wollte. Als sie ihn ansah ergriff er urplötzlich ihre Hand und ging auf die Knie. Sie sah ihn an als wäre er nicht von dieser Welt und um diese Absurdität zu toppen küsste er ihre Hand auch noch. Es war mal wieder zu fiel. Sie zog die hand- reflexartig zurück und wich auch einen Schritt in die Wohnung und verfehlte den Schwnaz von Shia nur knapp. Die beiden Katzen liefen um sie herum, setzte sich nun vor sie und Mitsu baute sich zu seiner vollen Größe auf. Nicht das er groß war, aber es ging um die Geste. Sie alle waren misstrauisch und das nicht zu wenig. Sie hatte ja schon immer viel Misstrauen gehabt. Er tut dir nichts, erinnre dich an ihn, du kennst ihn Chinatsu. Ich kenne ihn? ihre Augen blieben offen, doch ihr blick wurde ein wenig leerer, als sich ihr Geist zurück in die Höhle der Nibi zog, die Bilder die nun ober sie einströmten waren wirr und viel zu viele. Erst sah sie die Straße, Regen, ein Haus, sie spürte wie kaputt sie war – Abbruch und noch einmal von Anfang an. Die rannte nun, sie war nass und am frieren, ein stolpern, sie fiel - wieder alles weg. Nun begann es erneut. Dieses mal hörte sie die Stimmen von Kindern, alles fuhr durch ihren Körper und als sie nun auf die Straße fiel, sich das Knie aufschürfte und den Schlamm an ihrem Körper fühlte, sah sie zwei Gesichter, nein drei oder vier. Sie standen über ihr, lachten sie aus und einer begann auf sie einzutreten, dann begann der Zweite und Dritte. Sie schrie nicht, spürte nur den Schmerz und die Kälte, welche ihr durch die Glieder fuhr. Sie war kurz davor bewusstlos zu werde, als jemand auftauchte. Er war blond, hochgewachsen und trieb die Jungen von ihr weg. Er hielt ihr die Hand hin, doch sie sah ihn nur an, durchnässt bis auf die haut, kroch vor ihm zurück und rannte. Er hatte gelächelt als er ihr die Hand hingehalten hatte, es war das gleiche Lächeln. Aus dem Traum kehrte sie in die Höhle der Nibi zurück und sah die Katze kurz an. Diese schnurrte leise und zufrieden mit sich selbst und dann war es Vorbei.
Als wieder leben in ihre Augen kehrte, was nach dem Bruchteil einer Sekunde der Fall war, schüttelte sie sofort den Kopf. Wieder fuhr sie sich durch das blonde Haar, entwirrte es leicht und sah dann wieder zu ihm. Kano, Fudo Kano hieß er also. Ab heute würde sie ihn wohl nicht mehr vergessen. Und das was er ihr vorschlug war eine Mission die sie aus Konoha weg führen würde, in ein Land das sie nicht kannte und wo man sie nicht pisakte. Es war ihr egal ob es in diesem Fall eine Befehl war, oder eine Bitte, es war egal, sie würde überall hingehen wo sie mit wenig Leuten aus Konoha zu tun hatte. Es ist mir egal was für eine Mission das ist Kano-sama, ich bin immer dabei wenn es darum geht aus diesem, sie verkniff sich eine Beleidigung an ihrem eigenen Dorf und fuhr unbeirrt fort. Dorf fort zu kommen. Am liebsten würde ich wo anders bleiben und zwar für immer. Ihre Reaktion war wohl mehr als nur von einer Spur Freude begleitet. Sie schien schon beinahe überschwänglich und aus ihrem Schlaf erwacht zu sein. Kommt rein Kano-sama. Sie hüpfte einmal herum und schob sich den Flur entlang. Die beiden Katzen folgten ihr verschwiegen als sie in das Wohnzimmer ein bog. Es war wohl ein übliches Wohnzimmer. Eine Couch stand in L-Form vor einem Niedrigen Tisch, diesem gegenüber ein Fernseher, ein Fenster lies Licht herein. Es sah durchschnittlich aus und nicht besonders spektakulär. Sie setzte sich auf die eine Ecke der Couch und sah den fremden an. Also ich bin ganz Ohr. Wann gehen wir los, wie lange wird es dauern, was ist zu beachten, wer kommt noch alles mit und was ist unser Ziel? War es normal das man sich so freut fort zu kommen? Viellicht für normale Menschen nicht, aber sie war froh für jeden Moment den sie nicht hier zu brachte. Nichts gegen ihre Eltern, aber sie mochte 99% des Dorfes einfach nicht. Demnach war sie sehr gespannt auf das was nun kommen würde und was die Zukunft in Yuki bringen würde und vor allem die Zusammenarbeit mir ihrem Retter von damals.
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BeitragThema: Re: Wohnung der Nura's   Mi Aug 08, 2012 9:49 am

Kano betrachtet die junge Frau. Scheinbar hatte sie sich wirklich verändert, im Gegensatz zu dem Auftreten, bei ihrer letzten Begegnung. Ja, es war ein regnerischer Tag, er erretete ein junges Burgfräulein vor dem sicheren Tode, denn in seinen Augen durfte einer jungen Maid kein Leid zugefügt werden. Dies zeugte in keinster Weise von Ehre, Anstand und auch Benehmen. Für Kano waren damals wie heute die jungen Ge'nin nichts weiter als Feiglinge. Sie stellten sich nicht einem Kampf, nur wiel sie ekrannten hatten, dass er im Rang über ihen stand, sie tyranisierten eine Schwächere und dies war ein Verhalten, was in keinsterweise zu dem passte, was man in der Akademie lehrte. Sie meinte, dass der Tag nicht ganz verloren sei, weil er sie nicht zurecht wies. Kano hegte wirklich keinerlei Intentionen diesbezüglich. Nun bat die junge Frau ihn herein und Kano folgte ihr. Im Eingangsbereich zog er seine Schuhe aus und stellte diese akribisch genau im selben Abstand zueinander, wie von der Kante des Eingangsbereiches entfernt. Sein Blick glitt durch die Wohnung und er prägte sich alles ein, was er sah. Ja, auf sein Gedächtnis würde er sich stets verlasen können, so auch in diesem Fall. Im Wohnzimmer angekommen fragte sie ihn, was dies für eine Mission sei, und wie sie aussehen würde. Nun, dies waren gute aber auch berechtigte Fragen. Dies zeigte Kano, dass sie ihren Beruch doch recht ernst nahm. Vorsichitg und darauf beadcht nicht bedrohlich zu wirken sah er sie nun an. Er hatte keinerlei Platz zugewiesen bekommen und so zog er es vor zu stehen. Wie sollte er ihr nun nähere Informationen geben?
Ich will dir auf alle deine Fragen antworten, doch möchte ich dich zunächst bitten den Suffix des -samas wegzulassen. Es liegt mir fern dich zu kritisieren, jedoch ist meine Bitte einfach wie auch, zumindest von meiner persönlichen Sicht her für angebrachter. Ebenso möchte ich nicht, dass du mich auf eine höhergestellte Stufe stellst, als du selber bist, nur wiel ich gerade im Rang über dir bin. Wir Beide sind auch nur Menschen., bat er sie nun, ehe er sofort wieder zurück zum Thema kam.
In dieser Mission ist äußerste Diskretion geboten. Zum Einen sollen wir mit der Leitung Yukigakures Kontakt aufnehmen und Verhandlungen mit diesen eröffnen. Es geht hierbei darum um eine gewisse Abhängigkeit Yukigakures von Konohagakure zu erwirken. Dies sollte weitesgehend ohne Zwang geschehen, so dass wir auf einer neutralen Ebene arbeiten. Der Ausgang der Verhandlungen ist ungewiss, und eher sekundär als postiv abzuschließen. Unsere primäre Aufgabe ist es Informationen über Yukigakure zu beschaffen. Diese sehen wie folgt aus, Infrastrukturen, Streitkräfte, Handelsbeziehungen, kartografisch wichtige Punkte, Schwachpunkte in der Verteidigung. und am Besten wäre eine Liste aller Shinobis mit ihren Fähigkeiten., sagte er und in seinem hübschen Köpfen machte isch der Geadnke berit, dass die Mission, die für einen C-Rang angesetzt ist eigentlich höher hätte eingestuft werden müsste.
Du wirst mit einer Hyuuga und mir auf diese Mission gehen. Die Hyuuga selbst habe ich bis dato noch nicht kennen lernen dürfen, jedoch weiß ich, dass sie Hyuuga Mio heißt, den Rang einer Jô'nin inne hat und wir sie in Bälde im großen Park Konohas trefen werden. Hierbei ist deine Anwesenheit erforderlich, weil wir eine Menge zu besprechen haben., sagte er nun frei heraus und sah erneut in die Augen der Chû'nin. Was würde er nun als nächsten Schritt tun? Würde er als erste Yuki ausspionieren, oder sollte er zunächst einmal die Verhhandlungen aufnehmen.? Er würde wohl den besten Weg beschreiten, um wohlbehalten mit seinem kompletten Team zurückkehren. Ja, dies war der beste Weg und würde auch wohl sein Ansehen steigern, auch unter den Jô- und Chû'nin.
Hast du noch irgendwelche Fragen?, fragte er sie nun .
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BeitragThema: Re: Wohnung der Nura's   Mi Aug 08, 2012 10:39 pm

Es war komisch das er jetzt hier war. Nach dem was ihr Kopf ihr an Erinnerungen gebracht hatte, schien er ihr vertraut und dennoch kannte sie ihn so gar nicht. Sie kannte sich selbst, kam mit sich selbst zurecht, zumindest irgendwie. Sie achtet jedoch nicht darauf wie er seine Schuhe hinstellte. Sie hatte nie etwas über ihn gewusst und würde ihn jetzt wohl einfach kennen lernen. Mit seinen Macken würde sich sich irgendwann auseinander setzten, freiwillig oder eben nicht, so war das im Leben. Sie lies sich aus ihrer sitzenden Position in eine liegende fallen und sah zu dem Mann hoch. Sie winkelte die Beine an und wackelte gemächlich mit ihnen hin und her, dann bemerkte sie, dass er noch stand. Wenn er sich nicht setzte wollte, ihr Problem, sie tat das immer ohne gefragt zu werden. Natürlich war nicht jeder so unverschämt wie sie. Das seine Ausführungen mit einer Art Belehrung begann seufzte sie laut auf und verdrehte die Augen. Juchu so viel zu dem positiven Tag. Da ist man mal höflich und zwingt sich diese Manieren auf und dann wird man angezickt, dass man es lassen soll. Könnt ihr hochrangigen Leute nicht alle entscheiden. 50% sind beleidigt wenn man es nicht tut und der Rest zickt, wenn man es tut. Es sit echt schlimm mit euch erwachsenen. Aber wenn Kano reicht, dann bleib ich eben bei Kano, soll mir doch egal sein, denn die Förmlichkeit auf der strecke bleibt, ich bin sowieso immer nur Chinatsu Dabei betonte sie das nur auf eine seltsame Art und weise, so als wolle sie eben sagen, dass sie nur ein Störfaktor war. Sie war für viele kein Mensch, hatte keine Berechtigung dazu zu Leben und war nur geduldet, weil sie das Monster hielt. Wahrscheinlich war das alles wieso sie noch leben durfte. Aber darum ging es nun nicht, oder? Sie sah ihn grimmig an und rollte sich auf der Couch hin und her. Sollte er doch weiter reden, sie war nun nicht mehr so aufgedreht, sonder wieder auf dem Boden der negativen Tatsachen. Die Aufregung war geschwunden und sie sah nun ein wenig nüchtern aus und schon fast gelangweilt. Sollte die Mission doch geheim sein. Also ich werde mich benehmen nicht weiter erzählen, was wir tun, wohin es geht und wie wichtig das ist. So schwer dürfte das ja nicht sein, wenn man bedenkt das mich sowieso keiner fragt was ich tue oder lasse. Ein leichtes Schulterzucken ihrerseits und sie drehte sich auf die Seite und lies die Beine ruhen, den Arm benutze sie um ihren Kopf abstützen. Ich denke um Informationen zu beschaffen bin ich suboptimal, aber wenn wir entdeckt werden kann ich unsere Gegner einäschern, das ist kein Problem für die Katze. Das sie dabei nicht von sich sprach, sondern davon das Nibi wohl aus rasten würde, wenn Chinatsu bedrängt würde, war hoffentlich klar. Die Informationen die sie besorgen sollten waren für das Dorf wichtig, aber für sie nur banal. Gut das sie kein Kage war, sie wollte es gar nicht sein und das stand fest. Das heißt gleich gibt es auch noch ein Teekränzchen? Juchu ich lernen noch mehr leute kennen, die mich nicht leiden können. Sie rollte mit den Augen. Waren sie Shinobi oder kleine Kinder beim spielen. Wieso musste Shinobi sich immer erst kennen lernen? Naja so war das eben mit den Leuten und den Missionen und dem Rest. Ich habe sonst keine Fragen, soll ich mich sofort fertig machen? Sie rollte sich herum und saß kurz darauf wieder. Das Blonde Haar war noch verworrener als zu Beginn und ihr Blick war nun trüber und weniger freudvoll. Sie strich sich das Haar glatt, versuchte es zumindest und würde sich fertig machen, wenn er es von ihr verlangen würde. Mitsu und Shia waren in der Tür und saßen dort, beäugten den Mann wohl sehr misstrauisch. Sie kannten ihn eben alle nicht. Man würde sehen wie sie alle zueinander standen und wer hier wen mochte und wen eben nicht.
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BeitragThema: Re: Wohnung der Nura's   Sa Aug 11, 2012 8:44 am


Kano lauschte den doch recht harten Worten der jungen Dame. Wieso nahm ein so junges Ding wie Chinatsu nur solche Wörter in ihren Mund? Jeder Mensch würde sagen, dass es das Schicksal war, dass man sie nicht näher betrachten sollte, doch eben dies machte ihn neugierig. Es machte ihn neurig auf die Umstände hinter der jungen Person, auf die Person hinter der Maske, auf die wahre Chinatsu, denn diese war gewiss nicht ene Chinatsu, die vor ihm weilte, jene junge Frau würde gewiss nicht ihr eigenes Land beleidigen, sie würde dafür kämpfen, sie würde um Anerkennung ringen, sie würde sich durchkämpfen, doch nur, wenn man jemanden hatte, der einem auch beistand. Durfte Kano dieser jemand sein? Dies würde die junge Frau für sich selber entscheiden und für niemanden sonst. Sie würde wissen, wer an ihrer Seite stehen konnte, und wer nicht. Sie würde entscheiden, wer neben ihr her gehen durfte. Sie konnte alles selber entscheiden, warum also entschied sie sich für die Isolation? Gewiss, er selber war kein Paradebeispiel. Er kapselte sich von der Realität ab, ignorierte die Menschen in der Welt, ja ignorierte die Welt als sloches gerne mal, jedoch würde er stets versuchen zu zeigen, dass er nicht nur auf seine Neurosen minimiert werden würde. Eben dies schien Chinatsu auch bei sich selber zu machen. Sie betitelte sich als nur "Chinatsu", fast so, als wäre sie nichts wert, fast so, als wäre sie nichts anderes, als eine Hülle für eine wildgewordene Katze. Ein falsches Wort und man verbrennt in der sengenden Hitze der Hi no Neko. Kano beobachtete ihre Körpersprache, während er sich die Ausführungen der jungen Frau im Geisteno ch einmal vorführte. Sie sprach von ihren Fähigkeiten, und dass sie wohl eher weniger als Spion, sondern mehr als Rückendeckung zu gebrauchen ist. Natürlich hatte sie damit recht, denn eben deshalb hatte er sie ja haben wollen für sein Team, eben deshalb wollte er, dass die junge Frau ihn in die tiefsten Kälten begleitete, um eine Flamme zu sein, um ihm den Weg zu leuchten, um den Feind zu sprengen und um den Spion zu unterstützen. Er wollte nicht allzu auffällig sein, deshalb wollte er nun mit 2 Mann reisen und würde wohl notfalls auch sich in Yukigakure einschleichen. Sein Blick glitt kurz auf die Uhr und er stellte fest, dass es mittlerweile an der Zeit war, an der Zeit, dass sie aufbrachen. Ja, es war gewiss kein langes Gespräch zwischen den Beiden gewesen, jedoch lernten sie sich gerade erst kennen. Mit der Zeit würden sie sich noch mehr kennen lernen. Kano nahm sich dies vor, denn immerhin war Chinatsu jemand wie Ayase, oder er selbst, jemand ausgestoßenes, jemand den niemand bei sich haben möchte, udn und das obwohl sowohl Chinatsu, wie auch Ayase einen entsprechenden Rang bekleideten. Sie taten so viel für ihr Dorf und nichts, aber auch garnichts kam zurück, außer Angst, Schwäche, Furcht... Man sah sie alle als Monster, als Andere. Eben diese Anderen waren jedoch nötig, damit ein Dorf funktionierte, wenn es keine Personen wie Kano gab, die alles gaben, um den Erfolg einer Mission zu gewährleisten, denn immerhin hatte er ja nichts zu verlieren. Sein Leben war ihm schon lange eher minder wichtig. Aus Chinatsus worden hatte er herausgehört, dass sie dem Dorf auch nicht sonderlich wohlgesonnen war, auch wenn Kano die junge Frau so einschätze, dass sie einfach so Informationen preis geben würde, nur um in einem anderen Land aufgenommen zu werden. Kano selber war nicht sonderlich stolz auf die Dinge, die er in der Vergangenheit getan hatte, jedoch musste er mit ihnen leben, ob er wollte, oder nicht. Sein Blick glitt noch einmal über die komplette junge Frau und er lächelte sie sanft an.
Würdest du mir dann die Ehre erweisen Chinatsu dich fertig zu machen? Wir wollen unser letztes Teammitglied treffen und mit ihr dann besprechen, wie wir am schlauesten vorgehen. Außerdem habe ich dich angefordert, weil du bestimmt etwas anderes sehen möchtest, als Hi no Kuni. Ein anderes Land, neue Möglichkeiten. Jedoch sei gewiss, du wirst nicht alleine sein, wenn du während dieser Mission irgendwelche Sorgen haben solltest, so zögere bitte nicht dich an mich zu wenden. Ich werde stets ein offenes Ohr für dich haben., sagte er nun und betrachtete sie kurz. Er s tand nun im Raum und wollte seinen Worten TAten folgen lassen, jedoch gestaltete sich dies als schwierig. Er wusste nicht, ob er so einfach gehen konte, oder aber nicht. Da entdeckte er in der Tür die beiden Katzen und wandte sich diesen zu.
Katzen sind außergewöhnle Tiere. Ich bin froh mit dir arbeiten zu dürfen, denn dann weiß ich, dass ich stets auf den Pfoten landen werden. Du schenktest mir damals neben den Tränen, den Schreien und der Wut ein kurzes Lächeln zum Dank. Eben jenes will ich wiedersehen... Ich werde vor der Tür auf dich warten., sagte er und schritt nun in Richtung Tür. Dort zog er sich seine Schuhe wieder an und stellte ihre ebenfalls exakt im selben Abstand zueinander wie von der Schwelle entfernt und ging dann hinaus. Nun hieß es warten. Ob sie kommen würde?
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BeitragThema: Re: Wohnung der Nura's   Mo Aug 13, 2012 2:16 am

Bei seinem Getue würde sie ihm wohl irgendwann dem Kopf abreisen, aber so weit war es noch nicht. Vielleicht würde sie es ja irgendwann schaffen die Leute weniger an zugiften. Aber er war schon wirklich nicht schlecht. ich möchte mein ganzes leben lang schon etwas anderes als diese dumme Dorf mit seinen verachtungswürdigen Geschöpfen sehen. Einen Danke wäre wohl angebracht, aber ich hüte lieber meine Zunge anstatt mich zu entschuldigen. Sie schüttelte den Kopf. Ob Leute bei ihr waren oder nicht, sie war alleine und daran würde sich wohl wenig ändern. Ich komme auch so gut klar, Hilfe habe ich bis jetzt noch nicht gebraucht und das wird sich kaum ändern. Sie erhob sich nun und schritt zu der Tür, in welcher ihre Gefährten saßen. Sie machte einen schritt über die beiden hin fort und stand kurz darauf im Flur und in der Nähe ihrer Tür. Kano erzählte noch etwas davon, dass er ihr Lächeln wieder sehen wollen würde. Was für ein Schwachsinn über seine Lippen kam. Er kam aus dem Zimmer heraus und ging zur Tür. Sie sah kurz wie er bis zu seinen Schuhen ging und dann in ihr Zimmer. Dort lies sie die Tür Zufallen und kramte nach ihren Missionssachen. Eine kurze Hose, ein lässiges Top und dazu ein paar rote Handschuhe. Sie zog eine Bürste heran, kämmte sich das Haar glatt und begann es zu flechten. Es dauerte nicht lange bis sie den Zopf zurecht gerückt hatte und band das blaue Band fest zusammen. Dann suchte sie nach ihren Waffen und Band sich alles Dort hin, wo es hin gehörte. Da sie nicht wusste wie lange es dauern würde, griff sie sich noch eine Rucksack und wanderte kurz darauf mit diesem in die Küche und schmiss einige Nahrungsmittel dort hinein. Dann wanderte sie mit der Tasche wieder zurück und suchte noch nach einem schwerem Umhang. Sie fand einen schwarzen mit Kapuze und band ihn sich um, sodass sie bis zu den Knie verdeckt war. Die Kapuze lies sie locker auf ihren Schultern liegen und wanderte dann zurück in den Flur. Sie blickte ihre beiden Katzen an und sah wie Shia sie anstrahlte. Heute hieß es also, dass beide mitkamen. Ich wette dort wird es wunderschön Chinatsu oder? Besser als hier,grummelte sie leise. Dann ging sie wieder in die Küche und schrieb einen Brief für ihre Eltern. Sie wäre auf Mission, die Kage wüsste Bescheid und sie wusste nicht, wann sie wieder kommen würde. Ihre Eltern würden das irgendwie überleben, dass wusste sie. Nunja die Arbeit war getan, alles gepackt und sie sah aus, wie man eben aussah wenn man ging. Ihr Gesicht wirkte nicht sehr munter, aber auch nicht sehr bedrückt. Sie sah denn Mann durch ihre grünen Augen an. Dann ging sie zu ihm, stieg in ihre Schuhe und schritt aus der Wohnung. Die beiden Katzen folgten ihr und erst Shia und dann Mitsu sprangen auf ihre Schulter. Sie sah aus, als wäre sie kurz davor in den Eremiten Modus zu wechseln, nur das sie keine Ahnung davon hatte. Sie wand sich ab, bereit zu gehen und würde man Mann wortlos folgen.


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