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 Thorajou Clan

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Yuki Saitô
[MainAdmin] A-Rang Nuke • Iryônin • Schwert-Shinobi des Nebels • Shinigami no tsumetai
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Shinobi Steckbrief
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BeitragThema: Thorajou Clan   Sa Jul 28, 2012 7:05 pm

Thorajou

Clan Guide




» Allgemein




Clanwappen:
    Es ist mehr ein antikes Relikt, aber dennoch findet sich das Symbol des Clans sowohl im Clananwesen als auch an manch einer Kleidung der Clanmitglieder. Doch die Identifikation mit der eigentlichen Bedeutung des Symbols hat es inzwischen wenig zu tun. Sie identifizieren sich als Clan, jedoch erst seit kurzem wieder mit der ursprünglichen Bedeutung.


Geschichte:
    Vor etwa 200 Jahren war es, als der Gründer des Thorajou Clans einen Bund mit dem Vertreter einer wirklich mächtigen Spezies machte. Es war eine Art Vorstufe des Kuchiyose Vertrages, wie er in der heutigen Zeit noch existierte. Doch auch heute, bedarf es Verträgen welche mit Wesen zu schließen sind, welche so in dieser Welt nicht existieren. Damals existierten sie. Ebenso wie die Bijuus verbreiteten sie Angst und Schrecken, oder konnten ein Segen sein, wenn man diesen erkennen konnte. Die Spezies, mit welcher Gherouji Thorajou sich verbündete sollte nicht mehr lange überleben und durch ihr so mühsam zusammgetragenes Wissen kannte sie einen Weg ihren Einfluss in die existierende Welt aus dem Jeseits heraus zu sichern. Man könnte behaupten: Der Drache Hakurou-Shouta habe den Clan der Thorajou gegründet, als er sich mittels einer gravierten Metallplatte und einigen Tropfen Blut mit Gherouji verbündete.

    Es dauerte keine 50 Jahre mehr, als auch der letzte Drache getötet wurde. Doch die gravierte Metallplatte von damals diente auch heute noch dazu Säuglinge der Familie mit einem Drachen zu verbünden. Zumindest im Geiste funktionierte dies. Durch das Wissen zweier Spezies gelang es den Thorajou einfache Ninjatechniken zu entwickeln und auch bessere Methoden zum Schutze von Vieh und Feld zu bauen.
    Die Bürgerkriege förderten Diebesbanden, doch durch die fortgeschrittene Verteidigungstechnik des Clans gelang es ihm, das Grundstück zu sichern. Jedoch verweigerten sie niemandem die Hilfe oder Asyl. Dennoch war auch Neid ein Grund, warum das Anwesen der Thorajous - und das Dorf, welches sich inzwischen um dieses gebildet hatte - immer wieder angegriffen wurde. Doch nun zeigte sich das wahre Potenziel der Thorajous.

    Nach dem Bürgerkrieg jedoch, wuchs der Wunsch nach Frieden und die Ausbildung einiger Techniken wurde eingestellt. Der Gräultaten war genug. Es ging so weit, dass man nach 30 Jahren die jungen Nachkommen des Clans gar nicht mehr in den Techniken unterwies. Diese verschloss und versiegelte man und hielt sie unter Verschluss. Nur noch jene, welche die Künste einst gelernt hatten, beherrschten sie.

    Dies war ein Vorteil, denn kaum 20 Jahre später brach der erste und kurz darauf der zweite Weltkrieg aus. Wieder wahrten die Thorajous die Neutralität und griffen zu der selben Taktik wie auch schon bei den Bürgerkriegen. Doch etwas war anders: Mehr Menschen hatten den Umgang mit der unbekannten Energie gelernt, welche nun Chakra heißen sollte. Doch man verschloss die Augen vor dem offensichtlichem.

    Vor dem dritten Weltkrieg forderte Kumo die Loyalität der Thorajous. Diese verneinten und mussten mit dem gesammten Dorf fliehen um einen Angriff durch die Armee Kumos zu vereiteln. In Konoha wurden sie aufgenommen. Da jedoch der Platz nicht reichte, mussten sie sich außerhalb der Mauern ein Quatier errichten. So standen sie im dritten Shinobiweltkrieg auf dem Präsentierteller, doch schlugen die Älteren sich gut. Im Clan wurden sie nun Wächter genannt. Andere Mitglieder des Clans erlernten Handwerke im Dorf oder übten jene aus, die sie bereits beherrschten. Inzwischen gab es einen weiteren Grund, weshalb man die Kinder nicht mehr unterwies. Man hatte sich geeinigt es wieder zu versuchen, doch die zweite Generation der "Friedlichen" war scheinbar durch Anomalien nicht mehr in der Lage Chakra zu nutzen, ohne sich selbst zu schaden. Der Körper hatte eine Art Immunantwort auf die Energie der Shinobis entwickelt. So kam es, dass bis zum vierten Shinobiweltkrieg der Clan keine Ninjas mehr hervor brachte und die Wächter langsam ausstarben.

    Der letzte Grund, war die fehlende Aktzeptanz des Clans. Wegen der seltsamen Fähigkeiten - welche trotz der neuen Anomalie noch blieben - wurden die Mitglieder des Clans ausgegrenzt und verleugneten sich selbst. Die Bedeutung des Geburtsrituals, des Drachenbundes, wurde vergessen und als inhaltlose Tradition verstanden. Und das keine 100 Jahre später durch das betretene Schweigen der Älteren.

    Seit 20 Jahren jedoch schlagen Nachkommen des Clans wieder den Weg der Ninjas ein und auch die alten Techniken werden langsam wieder entdeckt, so dass der Clan nun zu wahrer Stärke wachsen kann. Jedoch mit neuen Hürden.


Auftritt:
    200 Jahre, etwa 110 Jahre vor dem ersten Shinobiweltkrieg, wurden die ersten Riten des Clans entwickelt und kultiviert. In den Büchern der anderen Dörfer taucht der Clan auch erst im ersten Shinobiweltkrieg - dort jedoch eher als Randbemerkung - auf. Erst im zweiten Weltkrieg fand man den Clan in wenigen Sätzen erwähnt, abgesehen von Kumo, welches sich später Hoffnungen machte, den Clan für sich zu gewinnen.


Heimat:
    Die ursprüngliche Heimat des Clans war ein neutrales Stück Land zwischen Hi-no-kuni, Kaminari-no-kuni und Ta-no-kuni. Da sie von dort durch Kumo vertrieben wurden, ist seit etwa 70 Jahren Konoha-Gakure die Heimat des Clans.


Clanoberhaupt:



Name: Thorajou
Alter: 65 Jahre
Beruf: gelernter Schneider
Art: ein sehr ruhiger und geduldiger Mensch.

Auserwählter Anwärter: Spielbar!


Mitglieder:

Name: Thorajou, Hana
Alter: 52 Jahre
Clanposition: Clanmitglied
Beruf: Verkäuferin
Art: Die junge Thorajou ist eine sehr ausgeglichene und fröhliche Persönlichkeit.

Kinder: 3 (Daiki, Reikazu, Kohaku)
Ehemann: Hakuro Thorajou
Bemerkung: Hana ist eingeheiratet und besitzt daher auch keinen Drachen-Vertragspartner


Name: Thorajou, Hakuro
Alter: 57 Jahre
Clanposition: Wissenshüter
Beruf: Beamter
Art: Ein stiller, aber höflicher Thorajou, welcher vor allem ein sehr guter Zuhörer, aber auch leidenschaftlicher Erzähler ist.

Kinder: 3 (Daiki, Reikazu, Kohaku)
Ehefrau: Hana Thorajou


Name: Thorajou, Kohaku
Alter: 28 Jahre
Clanposition: Wächter
Beruf: Jo-Nin
Art: Sehr extrovertierter, fröhlicher Mensch. Manchmal etwas bockig, aber im Grunde sehr liebenswert. Seine Ninjaausbildung begann er zusammen mit seiner kleinen Schwester.


Name: Thorajou, Reikazu
Alter: 21 Jahre
Clanposition: Wächter
Beruf: Jo-Nin
Art: Ebenfalls fröhlich und höflich, doch stiller als ihre Mutter. Reikazu kommt eher nach ihrem Vater. Ihr recht jugendhaftes Aussehen hat sie von ihrem Vater geerbt.


Name: Thorajou, Daiki
Alter: 17 Jahre
Clanposition: Wächter
Beruf: Chu-Nin und Wissenswächter
Art: Etwas in sich gekehrter Charakter, aber ein ebenso guter Zuhörer wie sein Vater.


Ehemalige:

Name: Thorajou, Gherouji
Alter: 71 Jahre
Gestorben: vor 145 Jahren
Clanposition:
  • Gründer
  • ehem. Oberhaupt
  • Wächter

Beruf: Dorfverwalter
Art: hatte einen großen Beschützerinstinkt und viele Visionen.


Name: Thorajou, Fuukaru
Alter: 70 Jahre
Gestorben: vor 152 Jahren
Clanposition: Wissenshüter
Beruf: Gelehrter
Art: Gemeinsam mit dem Clangründer entwickelte das wissbegierige Genie viele der Clantechniken. Eigentlich ist er mit dem Gründer der Thorajous nicht blutsverwandt, nahm jedoch den selben Namen an.


Name: Thorajou, Rai
Alter: 46 Jahre
Gestorben: vor 140 Jahren
Clanposition:
  • 2. Oberhaupt
  • Sohn Gherouji's
  • Wächter
    Beruf: Heiler
    Art: Rai hatte ebenso viele Visionen wie sein Vater, starb jedoch im Bürgerkrieg bei der Versorgung von Verletzten.


  • Name: Thorajou, Kaira
    Alter: 65 Jahre
    Gestorben: vor 120 Jahren
    Clanposition:
  • Tochter Gherouji's
  • Schwester Rai's
  • 3. Oberhaupt des Clans
    Beruf: Schneiderin
    Art: Nach dem Tod Rai's übernahm Kaira die Position des Oberhaupts und leitete den Clan bis 2 Jahre vor ihren Tod.


  • Name: Thorajou, Baiku
    Alter: 67 Jahre
    Gestorben: vor 92 Jahren
    Clanposition:
  • 4. Clanoberhaupt
  • Sohn von Fuukaru
    Beruf: Bibliothekar
    Art: Ruhig und still führte er das Werk seines Vaters weiter und baute die Bibliothek im alten Anwesen der Thorajous auf.


  • Name: Thorajou, Haizou
    Alter:78 Jahre
    Gestorben: vor 43 Jahren
    Clanposition: Wächter
    Beruf: Gerber
    Art: Er achtete sehr auf Disziplin, verteidigte den Clan im 1. und 2. Shinobiweltkrieg und war beführworter der Abschaffung aller Kriegshandlungen.


    Name: Thorajou, Kibo
    Alter: 52 Jahre
    Gestorben: vor 32 Jahren
    Clanposition: Auswärtiger Wissenshüter
    Beruf: Wirt in einem Teehaus
    Art: Ein positives Beispiel für einen nicht-geborenen Thorajou. Der Junge wurde quasi adoptiert und nach kurzer Überlegung ganz in den Clan aufgenommen.


    Name: Kumora, Ekichi
    Alter: 22 Jahre
    Gestorben: vor 54 Jahren
    Clanposition: Auswärtiger Wissenshüter
    Beruf: Schmiedgehilfe
    Art: Ekichi wurde nach langen Überlegungen in den Clan aufgenommen, nahm sich jedoch kaum 4 Jahre später das Leben. Seit dem kam es nicht mehr vor, dass Fremde in den Clan aufgenommen wurden.


    Name: Thorajou, Chiyo
    Alter: 13 Jahre
    Gestorben: vor 60 Jahren
    Clanposition: Clanmitglied
    Beruf: Gelehrter
    Art: Chiyo war das erste Kind bei dem die Chakra-Allergie auftrat. Sie starb an den Folgen.


    Name: Thorajou, Aoi
    Alter: 63 Jahre
    Gestorben: vor 20 Jahren
    Clanposition:
  • 5. Clanoberhaupt
  • Enkelin von Hazou Thorajou
    Beruf: Gelehrter
    Art: Die Diziplin ihres Großvaters hat sie auf jeden Fall geerbt und führte den Clan souverän.


  • Typ:
      Liberal authorität ist wohl die richtige Bezeichnung für den Clan. Demokratie ist im Clan so eine Sache. Im Grunde ordnen sich alle dem Oberhaupt und seiner direkten Verwandschaft unter. Theoretisch könnte das Oberhaupt von jedem Mitglied des Clans alles verlangen. Sei es Geld oder gar sein Leben. Diese Stellung wird nicht angezweifelt und aktzeptiert. Im Gegenzug wird diese Macht des Oberhaupts nicht offen ausgespielt und nur selten davon gebrauch gemacht. In einer Gruppe Thorajous wäre das Oberhaupt nicht unbedingt zu erkennen, da es sich in die Gruppe intigriert und nciht versucht sich abzuheben. Dennoch ist es für alle Belange, das Finanzielle und das Wohl des Clans verantwortlich. Es ist eine verantwortungsvolle Aufgabe und nicht immer leicht, da man auch als Schlichter herangezogen werden kann.


    Eerklärung:
      So etwas wie ein Ober- und Unterhaus gibt es im Thorajou Clan nicht. Es gibt ein friedliches Nebennander und in der Gesellschaft ist niemand dem anderen höher gestellt. Dies liegt vielleicht auch an der religiösen Überzeugung des Clans. Allein das Alter, Wissen und Fertigkeiten bringen einem Respekt gegenüber von unerfahreneren Clanmitgliedern ein. Jedoch sind Neid und Spott verpöhnt und werden auch nicht gedunldet. Dies ist vor allem wegen der potenziellen Macht der Thorajous auch von Nöten, da ein claninterner Krieg den Clan genau so gut ausrotten und eine Gefahr für andere Menschen darstellt. Generell sind die Thorajous sehr auf Frieden und Einigkeit bedacht.

      Die Mitglieder des Clans sehen sich nicht nur als Clan sondern tatsächlich als Familie. Sie lernen voneinander, leben gemeinsam und sind wahre Rudelmenschen. Die älteren Clanmitglieder lehren die jüngeren Fertigkeiten und teilen mit Ihnen ebenfalls Wissen und erlebtes. Es können lebhafte Diskussionen entstehen, da auch die Drachen-Vertragspartner ihre Meinungen haben. So entstehen beispielswiese Bilder, wie Kinder, die kaum sprechen können, mit Greisen über die landwirtschaft im zweiten Shinobikrieg diskutieren.

      Doch gibt es etwas wie Clanpositionen:
      Wächter
      Einst wurden sie nicht mehr augebildet, doch seit etwa 20 Jahren können sich junge Menschen dazu entscheiden diese Laufbahn erneut einzuschlagen. Da sie nun in Konoha leben, steht es ihnen auch frei die Akademie zu besuchen. Ein Besuch der Akademie bedeutet automatisch die Clanlaufbahn eines Wächters. Diese Position birgt vor allem gesundheitliche Gefahren.
      Dennoch sind sie hoch geachtet und erweisen dem Clan einen hohen Dienst der in unsicheren Zeiten getan werden muss.

      Wissenshüter
      Clanmitglieder die sich in ihrer Freiheit mit den Schriften des Clan befassen und das gesammelte Wissen in sich aufnehmen, um es an die nächste Generation weiter zu geben. Ein Großteil des Wissen ist auch bei den Drachen vorhanden, aber dennoch erachtet der Clan es als wichtig, dass dieses Wissen auch in den Köpfen der Thorajous vorhanden ist.

      Gelehrter
      Wissenshüter und Gelehrte haben etwa den selben Stand und die selben Aufgaben. Sie bringen ihren Schützlingen jedoch noch Dinge wie Schreiben und Lesen bei und auch in de Mathematik und den Naturwissenschaften sind sie sehr bewandt. Ihr Wissen bezieht sich nicht allein auf Clanwissen.

      Heiler
      Früher konnten die Clanmitglieder normale Iryonin-Jutsus erlernen, doch heute sind die Zeiten vorbei, dass diese Jutsus erlernt werden können, da sie zu viel - wenn auch heilendes - Chakra benötigen. Es gibt im Clan noch einige wenige ausgebildete Iryonin - genau zwei - welche jedoch auch recht betagt sind. Jedem weiteren Thorajou welcher dieses Fach erlernen will bleibt nur der konventionelle Weg der Medizin - ohne Chakra.

      Oberhauptsanwärter
      Das vom Oberhaupt erwählte Clanmitglied, welches eines Tages die Position des Clanoberhauptes übernehmen wird.

      Oberhaupt
      Erklärungsbedarf?


    Oberhauptswechsel:
      Oberhaupt des Clans wird meist eines der Kinder des jetzigen Oberhaupts, es ist jedoch schon vorgekommen, dass Oberhäupter außerhalb der Familie des Anführers bestimmt wurden. Bestimmt wird der neue Anführer des Clans auch vom Oberhaupt selbst. Dieser sucht sich seinen Nachfolger aus und unterrichtet ihn, weist ihn in die neue Aufgabe ein und steht ihm auch nach Amtsübernahme als Berater beiseite.
      Um eine Auswahl treffen zu können und auch eine Empfehlung für das weitere Leben zu geben, beschäftigt sich das Oberhaupt mit allen Kindern des Clans, welche im Alter zwischen 3 und 12 sind. Es gibt in der Woche feste Zeiten in denen sich das Oberhaupt mit diesen Kindern befasst. Manchmal sind es einfach Diskussionen, Unterhaltungen, manchmal Erzählunngen aus der Clanhistorie. Es gibt auch Tage in denen das Oberhaupt den Kindern einfach nur beim Spielen zusieht. Aus den Beobachtungen und Gesprächen bildet er sich seine Meinung und sucht sich seinen Nachfolger aus. Das neue Oberhaupt weiß so schon spätestens im Alter von 12 Jahren, was auf ihn zukommt und kann lange und intensiv angelernt werden.
      Seit etwas über 20 Jahren spricht das Oberhaupt auch die Empfehlung zum Akademiebesuch in Konoha aus, so dass Kinder schon mit 6 Jahren die Empfehlung zum "Wächter" bekommen. Das Oberhaupt selbst kann Wächter sein, muss jedoch nicht.


    » Religion


    Religionsform:
      Im allgemeinen versucht sich der Clan an die acht Pfade des Buddhismus zu halten. Es gibt keinen Gott, keine Götter und es wird sich rein an die Philosophie des Glaubens gehalten. Dies wirkt sich auch auf die Mentalität der Clanmitglieder aus, die bemüht beherrscht und ruhig sind. Viele versuchen an Probleme mit einer sehr sachlichen Sicht zu gehen und ihnen irgendwie etwas positives abzugewinnen. Hier liegt auch der Grund, weshalb Neid oder gar Spott innerhalb des Clans so verhasst sind. Sie sind der Meinung, dass man sich selbst nicht höher stellt, indem man andere erniedrigt und auch keine Leistungen erbringt, inden man nach denen anderer trachtet. Auch Lügen, Verleugnungen kommen so gut wie nicht vor und selbst das Töten wird vermieden. Vor allem die Wächter kommen mit diesem Gebot doch häufiger in Konflikt. Doch würden sie nie eine Mission annehmen, die auf das Töten eines Menschen ausgerichtet ist. Das Recht auf Verteidigung der Familie und des eigenen Lebens jedoch nehmen sie sich heraus. Sogar dem Dorf gegenüber üben sie es nun aus, da sie Konoha Loyalität versprachen. Dennoch ist er mit dem rechten Lebenswandel nicht vereinbar. Darum wird es wohl auch immer bei dem "Versuch", nach den acht Pfaden zu leben, bleiben.
      Auch Meditationen und das ständige Überprüfen eigener Gedanken ist üblich. Letzteres ist gar nicht so schwer, wenn man mit einem Wesen verbunden ist, das ständig "mitdenkt". Es kommt häufiger zu solchen "inneren Diskussionen" und so ist es unumgänglich sich mit seinem eigenen Gedankengut quasi täglich auseinander zu setzten. Erseteres jedoch wird auch genutzt um sich von Zeit zu Zeit von seinem Vertragspartner mental zu lösen, ihn aus den eigenen Gedanken auszuschließen. Der Drache kann dies auch tun, oder gar den Bund ganz brechen, da er ihn selbst nie eingegangen ist. Dies ist vor allem nützlich für Lebenssituationen in denen ein Mensch nun einmal allein sein will... oder allein zu zweit.


    Rituale:
      Das Geburtsritual ist das einzige wirkliche Ritual was im Clan vollzogen wird. Dabei wird ein Trophen Blut des Säuglings auf eine gravierte Metallplatte gelegt, welche vor 200 Jahren von Hakurou-Shouta graviert worden war. Damit wird der neugeborene Thorajou an einen Drachen gebunden. Ein sehr einfaches Ritual mit schwerwiegenden Folgen. Es wurde in zwei seltenen Fällen auch an Clanexternen ausgeführt, jedoch weit nach ihrer Geburt. Es scheint sehr viel schwerer zu sein, mit seinem Vertragspartner ins Reine zu kommen, wenn man bereits den Windeln entwachsen ist. Einer dieser Bunde wurde im Alter von 12 und ein weiterer im Alter von 20 geschlossen. Nur der erste Bund hielt. Der zweite clanexterne Thorajou nahm sich nach 5 Jahren selbst das Leben um die Stimme in seinem Kopf zu betäuben.

      Die Nachtwache (Totenwache): Dies ist eine Art Tradition, welche sich aus der Not heraus geformt hat. Als vor 20 Jahren die ersten Wächter ausgebildet wurden und sich die Auswirkungen der Chakraanomalie zeigten, wechselten sich die Clanmitglieder mit der sogenannten Nachtwache, vor dem Krankenzimmer, ab, bis das junge Clanmitglied dies überlebt hatte. Es sind bisher auch 3 Fälle in 20 Jahren bekannt, bei welchen dies nie der Fall war. Sie verstarben 3 Wochen nach Ausbruch der Grippe-ähnlichen Erkrankung. Seit dem hat diese Tradition immer häufiger den Namen Totenwache.


    Besonderheiten:
      Wie stark ein Thorajou von seinem Bluterbe profitiert hängt von zwei Faktoren ab: Erstens der Stärke des Drachen mit dem er verbündet ist und zweitens der möglichst schwach ausgeprägten Chakra-Allergie. Letzteres lässt sich nach Beobachtungen mit möglichst frühem Kontakt mit Chakra bewerkstelligen. So werden die Mitglieder des Clans ab dem 6. Lebensjahr im Umgang mit Chakra geschult. So sind sie auch nach dem Ausbruch der Anomalie in der Lage recht routiniert und trainiert Chakra zu schmieden und zu dosieren. Vor allem die Lenkung durch die Keirakukei um Organschäden möglichst zu vermeiden, ist ihnen in frühen Jahren möglich. Jedoch ist es nicht bei jedem Jutsu möglich Chakralenkung in der Nähe von Organen zu vermeiden.


    Feiertage:
      Eigentlich gab es keine wirklichen Feiertage. Nur das Neujahr zum Jahr des Drachen wird besonders gefeiert. Seit die Drachen mitbekommen haben, dass es die sogenannten Tierkreiszeichen gibt, sind diese ganz aus dem Häuschen wenn das Neujahr zum Jahr des Drachen begangen wird und besonders gerührt, wenn die Thorajous ihnen zu ehren das Anwesen besonders schmücken.

      Es kam dann die Idee einen Tag zu Ehren "ihrer" Drachen zu veranstalltenm. Es ist nicht leicht, so etwas gemein zu halten, wenn die Drachen in der eigenen Gedankenwelt herum geistern, doch es gelangt. Der 25.05. gilt bei den Thorajous als Tag des Drachen. Keine Sorge, für ihre Einfallslosigkeit wurden sie schon zu genüge gestraft.

      Ein besonderer Feiertag - jedoch ohne festes Datum - ist auch die Ernennung eines neuen Oberhauptes. Ist dieses fertig ausgebildet wird auch seine offizielle Ernennung besonders gefeiert.


    » Bluterbe



    Das Kekkei Genkai der Thorajous ist eigentlich weniger ein genetisch verursachtes Erbe, sondern ein über Riten und Traditionen übertragenes Bluterbe. Dennoch geht es über reines Wissen hinaus. Denn schon mit der Geburt bekommt man Zugang zu jenen Wissen und den Fähigkeiten. Nur sind sie bei der Geburt noch nicht natürrlich gegeben. Es bedarf des Verbindungs-Ritus, welcher bei einem Neugeborenem Säugling, aber auch bei jedem anderen Menschen möglich, vollzogen wird. Das bis heute am strengsten reglimentierte Fuin-Jutsu des Clans.

    Doch wie gelangt ein so kleines Wesen gleich zu Beginn seines kurzen Lebens an Wissen? Indem es Zugriff auf das gesammelte Wissen eines anderen Wesens bekommt, uneingeschränkten Zugriff in die mentale Welt eines anderen denkenden Wesens. Bedenkt man die Geschichte des Clans, so ist klar, dass dies ein Drache ist. Ein eigentlich schon gestorbener Drache. Aber dennoch mit einer Menge Lebenserfahrung und Wissen. Es ist einem Thorajou möglich über Gedanken jederzeit mit 'seinem' Drachen in Verbindung zu treten. Doch physische Kräfte und Chakra sind vorerst unerreichbar. Der Drache ist auch weder in dem Thorajou versiegelt, noch ist er wie ein Jinchuriki und sein Bijuu an das Leben des anderen gebunden. Vor allem der Drache nicht, denn dieser ist in der Regel schon tot. Was nicht bedeutet, dass er seit Jahren keinen Kontakt mehr zu einem anderen denkenden Wesen gehabt hätte. Man kann es sich so vorstellen, wie jedes andere Kuchiyose - es ist eine Unterbringung in einer anderen Dimension. Wie es ein Thorajou einmal formulierte:

    "Man könnte meinen, die haben im Jenseits nichts anderes zu tun als über uns zu lästern und zu tratschen!"


    Diese Verbindung mit seinem Drachen befähigt einen Thorajou also auf ein Kollektivwissen zuzugreifen, was ihn unabhängig von seiner eigenen Inteligenz erst einmal einen Vorteil gegenüber vielen anderen Menschen seines Alters bringt. Auch profitiert er von der Lebenserfahrung seines Verbündeten und kann Zuspruch und Sicherheit auf mentale Weise erhalten.
    Allerdings teilt er auch die Ängste, Bedenken seines Drachen und muss sich in manchmal ungünstigen Situationen gedanklich mit vollkommen anderen Weltansichten herum schlagen. Zudem wäre es ab und zu einfach mal schön allein zu sein. Früher war es einmal so, dass Thorajous sich quasi "laut" mir ihewn Drachen unterhielten, bei Witzen lachten und manchmal aus heiterem Himmel bedrückt aussahen oder Fluchten. Ein Verhalten was lange normal war, doch für die Menscchen in Konoha so aussahen, als wären sie sehr launisch oder unterhielten sich im Extremfall mit sich selbst. Es schüchterte die Menschen ein und die Thorajous verleugneten ihr Erbe immer mehr. Nicht bei jedem Drachen stieß dieses Verhalten all zu positiv auf. Manche wendeten sich komplett ab und brachen den Bund. Seit diesem Punkt ist nicht mehr gewährleistet, dass der Blutbund bei der Geburt eines Thorajous lange hält. Vor allem ausschlaggebend ist das Verhalten der Eltern.

    Neben dem Wissen und der Erfahrung ist den Thorajous von Geburt an eine altertümliche Form des Kuchiyosevertrags zu eigen. Dieser Vertrag befähigt die Menschen zu der ständigen Kommunikation mit ihrem Partner. Zudem ist der Vertrag auf ein Individuum und nicht auf eine Art beschränkt. Doch ist es auch möglich, mittels Chakra seinen Vertragspartner zu rufen. Die Prozedur ist dem Kuchiyosevertrag sehr ähnlich und auch der Aufwand ist ähnlich hoch. Doch ist fast jeder Vertragspartner mit einem Kuchiyose der B-S Klasse zuzuordnen. Es ist jedoch eine der Fähigkeiten die zwischenzeitlich verloren gingen.

    Ebenfalls verlorene F#higkeiten waren die Verschmelzungen mit dem Vertragspartner. Eine Möglichkeit, und damit die leichtere Möglichkeit, ist die Verbindung mit dem Vertragspartner, nachdem er mittels Kuchiyose no Jutsu beschworen wurde. Dabei unterstellt sich jedoch der Thorajou dem Drachen und agiert eher als Berater und Zuschauer. Es kommt auf das Verhältnis zum Vertragspartner an, in wie weit seine Ratschläge angenommen werden.
    Schwieriger ist dagegen die direkte Verschmelzung. Diese ist noch einmal gesplittet in die universale Verschmelzung und die partiale Verschmelzung. Beide haben eins gemeinsam: Die Gestalt dieses Wesens, was bei der Verschmelzung entsteht, hat nur noch wenig gemein mit dem Aussehen der einzelnen Vertragspartner. Die sogenannte wahre gemeinsame Natur (="Moyai de Jikkei"). Ebenfalls gemein ist, dass diese gemeinsame Natur von beiden Vertragspartnern gelenkt werden muss, da Muskeln sonst gar nicht reagieren. Beide müssen exakt gleich handeln und sich einig sein, da die Muskeln und im schlimmsten Fall die Nerven komplett blockiert werden. Doch hat der Thorajou hier auch Zugriff auf das Chakra des Drachen-Vertragspartners, bei der partialen Verschmelzung anteilig, und sein eigenes.
    Die partiale Verschmelzung bezieht sich nur auf bestimmte Komponenten. Zum Beispiel nur die Arme und/oder nur die Beine verändern sich. Das heißt nicht, dass der Thorajou dann Arme seines Drachen bekommt, sondern beispielsweise die Arme sich verändern. Das Aussehen ist weder dem Thorajou noch dem Drachen-Vertragspartner ähnlich. Es entspricht der wahren gemeinsamen Natur, welche unbekannt ist. Wollte der Throajou dann von der Hand der Moyai de Jikkei die Finger strecken, müsste der Drachen-Vertragspartner genau das selbe im selben Moment tun wollen. Durch die langjährige mentale Verbindung ist dies etwas leichter, doch muss dennoch eine sehr enge Verbindung und hohe Einigkeit bestehen.
    Dies gilt auch für die universale Verschmelzung, bei dem der gesammte Körper sich in Moyai de Jikkei verwandelt. Hier kann eine unüberlegte Uneinigkeit quasi zur Ganzkörperstarre führen. Im schlimmsten Falle zur Lähmung der Atmung und zum Tod. Denn auch zum Auflösen der Verbindung wird ein Jutsu benötigt. Selbst im Tod wird diese Verbindung nicht getrennt.

    Zuletzt noch ein historisch gewachsener Nachteil: Die Immunantwort des Körpers der Thorajou auf das eigene Chakra. Wendet ein Thorajou sein Chakra an, so tritt zuerst eine Rötung im Bereich der betroffenen Keirakukai und Tenketsu auf. Wird mehr Chakra verwendet kommt es zu Punktblutungen, Schwellungen und Blasenbildung auf der Haut. Da die Chakraadern mit den Organen verbunden sind, reagieren auch diese. Auch hier wird die Durchblutung erhöht, Leber, Milz und Nieren reagieren mit Schwellung und in der Lunge kann es nach kleinen Punktblutungen zu sikernden Einblutungen kommen. Durch Einwirkung auf den Magen kann es zu Übelkeit und Magenkrämpfen kommen. Das Herz kann durch die allergische Reagion mittetls Entzündung reagieren, ebenso wie das Hirn. Die Langzeitfolgen eines solchen Schocks sind somit nicht abzusehen und richten sich danach welches Jutsu angewedet wurde. Ein einfaches Kawarimi no Jutsu führt einfach nur zu Rötungen der Arme, bei hoher Entfernung des zu tauschenden Gegegenstandes kommt es vielleicht zu Punktblutungen an denselben. Bei starken Genjutsus mit hoher Chakrakonzentration im Kopf kann es jedoch zu schwerer Hirnhautentzündung kommen, sowie zum Anschwellen des Rachenraums und somit zum Ersticken. Auch das Kinorobi ist nicht ohne, da das Chakra sich einmal durch den Bauchraum bis zu den Füßen bahnen muss, wobei bei einfacher Anwendung des Kinorobi die Auswirkungen sich auf die Rötung der Beine und Bildung von Blasen an denselben beschränken. Ganz zu schweigen von den nicht-lokalen Äußerungen der Anaphylaxie.
    Suiton-Nutzer jedoch sammeln das Chakra meist in Magen oder Rachenraum, Katonuser in Lunge und Rachen. Hier sind höhere Schädigungen zu erwarten.
    Diese Anomalie jedoch tritt nicht von Anfang an auf, sondern bildet sich mit der Zeit aus. Meist tritt diese sogenannte Chakra-Allergie erst im Alter von 10-11 auf. Verbunden ist das mit der ersten, sehr heftigen Immunantwort des Körpers, welche mit einer schweren Grippe zu vergleichen ist. Danach beginnt der Körper sich wieder an die körpereigene Energie zu gewöhnen, dies jedoch läuft sehr langsam ab und ist auch im Alter von etwa 40 noch sehr gefährlich.
    Auf das Chakra der wahren gemeinsamen Gestalt reagiert der Körper jedoch nicht und auch der Vertragspartner ist von dieser Allergie nicht betroffen. Obwohl diese These inzwischen auch wieder revidiert wurde, denn es stimmt nicht ganz, da dies nur auf die universelle Verschmelzung zutrifft. Bei der partialen Verschmelzung werden die Immunantworten nur anteilig abgemildert.Es ist quasi die einzige Möglichkeit mit der starke Jutsus von Thorajous eingesetzt werden können. Bis sie dieses Stadium erreicht haben, sind selbst C-Rang Jutsu ein hohes Risiko für sie selbst.


    » Clanjutsus




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