Naruto ~ The Eternity of Sage

Ein auf dem Naruto - Manga basierendes RPG
 
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 Miyasaki Clan

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AutorNachricht
Yuki Saitô
[MainAdmin] A-Rang Nuke • Iryônin • Schwert-Shinobi des Nebels • Shinigami no tsumetai
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Shinobi Steckbrief
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BeitragThema: Miyasaki Clan    Fr Aug 10, 2012 12:19 am

Clanbewerbung


Allgemein


    Name Der Name Miyasaki besitzt keine genaue Bedeutung. Daher ist es so gut wie unmöglich eine Verbindung zwischen dem Bluterbe und dem Clannamen aufzubauen. Dennoch ist der Name Miyasaki bei den meisten Menschen ein Zeichen für unglaubliche Stärke, ja sogar ein Name für Menschen, die selbst vor dem Wetter keinen halt machen.
    Clanwappen: Das Clanwappen ist eine Mischung aus mehreren Symbolen zugleich. Das einstige Clanwappen bestand aus einem schwarzen Kreis, in dessen Mitte sich eine rote Sonne befand. Die Sonne gilt bei den Miyasaki als Meister aller Wetterlagen und somit als höchste Instanz der Wetterkontrolle. Über dieser Sonne zog sich eine riesige Welle hinweg, ein Tsunami, als Zeichen dessen, dass das Wetter keinen Einfluß auf bestimmte Naturkatastrophen hat. Dieses Wechselspiel zwischen Natur und Wetter ist eine der grundlegenden Begrenzungen, denen sich die Meister des Wetters hingeben müssen. Seit dem Bündnis mit Sunagakure vor einigen Jahrzehnten wurde das Wappen dann jedoch erweitert. Als Zeichen ihrer Freundschaft mit den Sabakuno, dem Clan des Kazekage von Sunagakure, kamen um den Kreis noch ein paar weitere Zeichen. Die Untere Hälfte ziert ein großer, schwarzer Lorbeerkranz, der sich bis zu einem guten Viertel auch in die obere Hälfte zieht. Die obere Seite des Symbols wurde mit einer Reihe von Sternen erweitert, die als Symbol der Mysterien gilt und damit das gut gehütete Geheimniss der Miyasaki Symbolisiert.
    Geschichte:
    Wind blies über ein Schlachtfeld auf dem vor einigen Tagen noch ein Krieg tobte. Shinobis suchten nach ihren verstorbenen Freunden und Kameraden, nur um sie in irgendeiner Art und weise verstümmelt und verunstaltet vorzufinden. Einer diese Soldaten, der dort bei dem Suchen mithalf war Raiden Miyasaki, ein unbeschreiblich starker Ninja. Seine Stärke lagen in dem Kampf mit dem Raiton, welches durch sein Kekkei Genkai zu einer tödlichen Waffe wurde. Als der junge Mann dann den fand, nach dem er suchte, lief ihm der Schauer über den Rücken. Sein Vater oder zumindest sein Pflegevater lag dort mit einer Augenklappe und abgetrennten Gliedmaßen. Der blonde lief sofort zu jenem und versuchte ihn auf irgendeiner Weise zum Leben zu rufen, was er mithilfe seines Raitons tat, doch es half nichts. Wütend und zugleich froh erzeugte er ein Gewitter, welches schneller aufzog als ein gewöhnliches Unwetter. Starker Wind wehte Über das Feld, Blitze zuckten über den Himmel und lauter Donner ertönte. Dies war der Beginn des Miyasaki Clans, der ursprünglich aus Kumogakure kam. Viele Jahrzehnte lang lebten die Miyasaki, die bei dem Aufbau des Dorfes Kumogakure halfen und den ersten Raikage stellten, in eben jenem Dorf. Ihr mächtiges Bluterbe das sich immer weiter vererbte galt als eiens der Symbole für Kumogakure. Noch vor der Gründung des Dorfes bauten die Miyasaki einen Ort, der für sie einmal sehr wichtig werden würde. Zur Zeit des Naruto Uzumaki dann kam jedoch eine Wende im Leben des Clans. Eine Erbin des Clangründers verliebte sich in den Kazekage Sabaku no Gaara, welcher ihre Liebe erwiederte. Durch die Tiefen eben Jener Gefühle beschloßen die Miyasaki, einen Pakt mit den Sabakuno einzugehen und vereinten ihre Blutlinien. So kam es, das die Sabakuno ebenfalls die Macht erhielten, das Wetter zu kontrollieren. Damit gründeten sie eine neue Freundschaft zwischen Kumo und Suna, die viele Generationen lang hielt. Doch so schön diese Vereinigung der Clans war, so brachte sie eine große Dezimierung der Clanerben mit sicht, woraufhin der Clan heute, einige Jahrzehnte nach der Vereinigung, nicht mehr allzuviele Erben zählt.
    Auftritt: Der erste Auftritt des Clans kam bereit vor der Gründung der Shinobidörfer.
    Heimat: Die Heimat der Miyasaki sind die Dörfer Sunagakure und Kumogakure. Die Nachfahren aus Suna besitzen jedoch nichtmehr diesen Namen, sondern tragen den Namen "Sabakuno".
    Clanoberhaupt:
    Name: Sabakuno; Reno
    Rang: Raikage
    Alter: 33 Jahre
    Beschreibung: Whoooooooooooooooooooooooooooot?! Ihr wollt etwas über den ehrenwerten Kage wissen?! Dafuq! Ihr wollt ernsthaft eine Beschreibung des ehrenwerten... achd as hatten wir schon! Reno ist ein Chaot wie er im Buche steht. Späße, Witze, idiotisches Verhaltensweise, drei Stichworte die Ausnahmslos auf ihn zutreffen! Wäre er nicht so üebraus Intelligent - Ja, er soll angeblich ein extrem helles Kerlchen sein, merkt man nicht viel von ich weiß - wäre er vermutlich nie in diesen rang gekommen. Es verwundert schon, das er überhaupt in irgendeiner Weise über den Chunin heraus gekommen ist. Sein durchaus affiger Kampfstil soll hier mal nicht erläutert werden. Was Reno aber auszeichnet ist sein ehrbarer Charakter. Er behandelt jeden Menschen gleich und versucht für jeden eine optimale Lösung der Probleme zu finden - solange er selbst nicht das problem ist versteht sich. Kennt ihr eigendlich schon die Absurde Toilettengeschichte...?
    Mitglieder:
    Name: Sabakuno; Axel
    Rang: Unbekannt
    Alter: Unbekannt
    Beschreibung: Oh... OOOOOOOOOH, eine Kuttenutte! Orga-... *wird von einer allmächtigen Hand zum schweigen gebracht* Das hier ist der sogenannte Axel. Niemand kennt ihn wirklich und manche Munkeln das seie ein Gespenst aus der Zukunft die doch irgendwie in der Vergangenheit lebt! Nein, ernsthaft, niemand weiß genau wer er ist, nichteinmal der Kage behauptet ihn zu kennen. Blasphemie? Hail to the Cookiemonster, irgendwer muss doch wissen wer das ist! (Anmerckung des Autors: Für Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren zuständigen Spieler oder den Geschichtenschreiber!)

    Name: Sabakuno; Miharu
    Rang: Genin | Jinchuriki des Ichibi
    Alter: 14 Jahre
    Beschreibung: Oioi, was haben wir denn da Hubsches? Eine zarte Lady, die Tochter des Kage! Renos kleiner Liebling. Behält sie den Schuh auch gleich an? Das Einzelkind litt einst sehr darunter, ihre Mutter nie kennen gelöernt zu haben, hat sich aber gefangen und ist nun ein wahrer Sonnenschein. Ihre Fähigkeiten hat sie aber eindeutig von ihrer Mutter erlangt, denn für sie ist der Kampf mit Fernangriffen weit angenehmer als für ihren Vater - der sehr zu seinem Leidwesen unter solch prachtvollen Ti-... Technicken zu Leiden hat! Und seht euch nur ihren Bau an... Den Bau ihrer taktischen Fähigkeiten die sie... Moment, die hat sie ja vom Pappi geerbt... Na was solls, wenigstens das soll sie von ihm haben. Ihr fragt euch nun was sie eigendlich ist dafür, das sie so toll sein soll? Oho, unterschätzt das süße Ding nicht, denn sie ist die Erbin ihres Ururururur... Großvaterdingens eben. JA genau, sie ist die Trägerin des einschwänzigen Bijuu, des Shukaku! Deswegen kann sie auch so tolle Sandburgen bauen!
    Ehemalige:

    Keine Daten vorhanden.



Regierung


    Typ: Monarchie
    Erklärung: Im Miyasaki-Clan gilt ein weit verbreitetes Regierungsystem. Der Posten des Anführers wird vom Vater zum Sohn gegeben oder, wie es derzeit der Fall ist, vom Großvater zum Enkel, was allerdings in der Geschichte nur einmal vorkam und das war zu Gründungszeiten - und eben heute. Dieses System gibt dem Clananführer sämtliche Rechte über den Clan zu richten, wie es ihm passt. Zwar gibt es einen Clanrat, dieser gehört jedoch nur zu Prestigezwecken zur Führungsriege. Mit Ausnahme der Traditionellen Vererbung darf der Clanführer über sämtliche Posten der Clanmitglieder entscheiden. Lediglich der Oberhauptswechsel ist festgelegt und darf vom Clanführer zu jeder zeit durchgeführt, tritt im Falle eines Tdoes jedoch von selbst in Kraft und wählt den Sohn, wenn nicht aufgrund hohen Alters sogar der Enkel bereits Würdig ist, zum neuen Clanoberhaupt.


    Dieser Machtwechsel ist jedoch anfechtbar, wodurch der amtierende Clanführer durch ein spezielles Turnier in seinem Amt bedrängt werden kann. In diesem dreiteiligen Turnier wird die Kampfstärke, die Führungsstärke und die Redegewandtheit getestet und von den zusehenden Clanmitgliedern bewertet. Sollte der Clan dem Kontrahenten des Clanführers den Posten als Clanführer zusprechen, wird der ehemalige Anführer ins Exil außerhalb Kumogakures geschickt und seinen Fähigkeiten des Yamitons beraubt, sollte es dieses besitzen. Ab dann gelten für den Ausgestoßenen keinerlei Rechte mehr innerhalb des Clans und es ist jedem Mitglied freigestellt, das ehemalige Oberhaupt zu töten. Selten geschah dieses bisher und keines der derzeitigen Mitglieder hat eine solche Exekution bisher miterlebt.

    Redegewandtheit-Prüfung
    Die erste Prüfung ist eine er simpelsten Prüfungen. Sie wird an jedem X-Beliebigem Ort ausgeführt und beinhaltet zwei Abschnitte. Zuerst wird darüber diskutiert, welche Vorteile und Nachteile dieser Machtwechsel hat. Die geschieht vor den Augen aller Mitglieder des Clans zwischen dem Anführer und dem Anfechter. Hierbei wird besonders darauf geachtet, wie schön man seine Worte verkaufen kann, ähnlich einem Händler, der einem möglichen Käufer seine Ware schmackhaft machen will. Zeitlich begrenzt ist diese Prüfung nicht, da sie zeigen soll wie gut jemand reden kann, sowohl auf kurze, als auch auf lange Sicht hin. Danach, sollte der erste Teil beendet werden, wird ein Thema von den Clanmitgliedern ausgesucht, über das die zwei Kontrahenten ebenfalls diskutieren sollen. Ähnlich wie bei dem ersten test, geht es darum, seine Worte so gut wie möglich zu vermitteln, diesmal allerdings darum, die meisten Mitglieder für sich zu gewinnen. Hat sich jedes Mitglied für einen Kontrahenten entschieden, endet die Prüfung und der mit den besten Wertungen gewinnt. Ein Unentschieden ist hier durchaus möglich.

    Führungsstärke-Prüfung
    Eine weitere, durchaus amüsante Prüfung ist die Prüfung der Führungsstärke. Hierbei führt jeder Kontrahent ein gewöhnliches Shinobiteam aus 4 Mann, bestehend aus Clanmitgliedern, an einen gewissen Zielort. Dieser Zielort ist aber nur mit der nötigen Führung und dem Überwinden von Gefahren zu erreichen. Hier sollen die Kontrahenten zeigen das sie in der Lage sind, ihre Leute geschickt zu führen. Dabei spielen auch Aufgaben wie Moralsteigerung, Verteilung der Aufgabenbereiche und Teamarbeit eine wichtige Rolle. Aber auch Schnelligkeit ist ein wichtiger Aspekt der Aufgabe, da es auch darum geht, das andere Team zu übertrumpfen. Gewinnen wird am Ende dieser Prüfung dennoch der Truppenführer, der zuerst am Zielort angekommen ist. Selbstredent das auch hier ein Unentschieden möglich ist.

    Kampfstärke-Prüfung
    Die dritte und letzte Prüfung. Eine Alles entscheidende Prüfung, in der es nur einen Sieger geben kann. Die letzte Prüfung ist ein Ausgleich dazu, um einen definitiven Sieger zu Krönen. Im Kampf gibt es immerhin kein unentschieden, sondern nur Sieg oder Niederlage. Der Kampf folgt meist ein oder zwei Stunden nach der Führungsstärke-Prüfung. Jener Zielort er Führungsstärke-Prüfung ist also stets derselbe: eine alte Ruine in den Bergen, auf dem einst angeblich der Clangründer ein weiteres mal gegen seinen Kontrahenten gekämpft haben soll. Auf diesem alten Tempelplatz können die Kontrahenten ihre Kräfte ungezügelt nutzen, fernab der Augen der Zivilisten. Selbst die Clanmitglieder, welche die beiden Wiedersacher begleiteten, schauend em Spektakel nicht zu, sondern kommen wieder, wenn einer von Beiden vom Berg herab steigt. In dieser meist blutigen Prüfung sollen die beiden Krieger ein letztes mal zeigen, was sie können, in einem letzten Kampf auf Leben und Tod. Der Gewinner dieser Prüfung ist meist auch derjenige der den Platz als Clanführer erhält, da er Führungsstärke, Diplomatie und eine starke Mentalität gezeigt hat.

    Bündnisse: Der Miyasaki Clan besitzt zwar durchaus Verbündete, doch keine, die wirklich benannt werden müssten. Vielmehr besitzen sie sogar eine weitere Familie bzw. sind Teil einer weiteren Familie. Seit der Vereinigung mit dem Sabakuno Clan vor einigen Jahrzehnten gehört der Clan eben diesem an und stellt daher eine Art Zweigfamilie dar. Daher besitzen die meisten Mitglieder des Miyasaki-Clans mittlereweile auch den Namen "Sabakuno". Ausserdem sollte es daher nicht verwunderlich sein dass das Clanoberhaupt, Sabaku no Reno, sowohl von den Sabakuno, als auch von den Miyasaki das Oberhaupt ist und daher zum ersten Mal in der Geschichte der beiden Clans eine Person Oberhaupt beider Familienzweige war.


Religion


    Religionsform: Freie Religionswahl
    Eine Tatsache, die so nicht ganz stimmt. Man kann sich zwar seine Religion durchaus selbst aussuchen, auch als Miyasaki, allerdings gelten diverse Richtlinien. So dürfen sich die Clanmitglieder keiner Sekte anschließen, die für deren Einhaltung ihrer Glaubensrichtung Menschenopfer erfordern. Ebenso lehnen die meisten Mitglieder die Monotheistischen Glaubensrichtungen ab und bevorzugen die polytheistischen Religionen. Besonders bevorzugt sind die Glaubensrichtungen, die denen unserer Vorfahren gelten und den nordischen Göttern ähneln. Viele Mitglieder sind ejdoch auch reine Atheisten und Materialisten.
    Rituale:
    Gabe der Wettermacher
    Eine Kunst, die einem künftigen Nutzer des Wetterchakras dringend vonnöten ist: die Wetterfühlung. Dieses Ritual zur Erweckung dieser Gabe wird bereits im Alter von 11 Jahren, kurz vor der Ernennung zum Genin, durchgeführt. Hierbei wird das Chakra eines erwachsenen Mitglieds in den Schützling geleitet und aktiviert dort Instinktiv die Fähigkeit des Jüngeren, die Veränderungen des Wetters zu spüren. Als Lehrling der Kraft, das Wetter zu kontrollieren ist es essentiell zu wissen, welches Wetter denn eigendlich am nächsten ist. Es nutzt niemandem etwas, wenn man ein Wetter hervorrufen will, das sowieso auf dem Vormarsch ist. Da unterstütz man lieber die kommende Wetterfront, als sie nocheinmal Zentral neu zu erschaffen. Und eben diese Gabe, jene Wetterfronten zu spüren wird hier erweckt, da sie essentiell für den Fortschritt des Genins ist und er lernen muss, exakte Vorhersagen zu treffen. Dem Anwärter stehen nun die ersten Clanjutsus zur Verfügung, die eine Kontrolle über das Wetter bereits andeuten.

    Kunst des Wetters
    Der ausgewachsene Shinobi lernte einst die Fähigkeit der Wettervorhersage. Hat er sie nun so weit gemeistert, das seine Wettervorhersagen in 90% aller Fälle zutreffen, wird es Zeit, die Natur zu entfesseln - und genau dafür steht das Ritual zur Kunst des Wetters, die sogenannte "Wettermacherzeremonie". Hierbei tritt das Mitglied vor den Clanführer, der in einer festlichen Robe die Macht des Wettermachens in dem Anwärter erweckt. Das vom normalen Chakra unterdrückte Wetterchakra wird dabei in die Bahnen des gewöhnlichen Chakrasystems gelenkt und während der fast zweistündigen Prozession mit dem herkömmlichen Chakra des Anwenders gemischt. Da das Wetterchakra ursprünglich aus drei verschiedenen Chakren - nämlich dem Fuuton, dem Raiton und dem Suiton - besteht, muss das Wetterchakra solange mit dem normalen Chakra gemischt werden, bis der dritte Bestandteil des Wetterchakras herausgefiltert wurde und der Körper das Wetterchakra auch als Kraft ansieht. Während der Prozession durchlebt der Anwärter höllische Schmerzen aus seinem Inneren, wodurch diese Prozedur erst bei einem erfahrenen Shinobi durchgezogen wird.

    Initiation der Wetterkunst
    Die meisterlichste aller Rituale, eine Prozedur, die man nur alleine durchleben kann. Dieses letzte Ritual ist nur all denen vorbehalten, die sich der Kunst des gewöhnlichen Wettermachens hingeben und sie meistern. Doch nicht nur das, diese Shinobi müssen sich in einem Kampf gegen den Clanführer beweisen und so das Recht erlangen, die letzte Kunst zu erlernen. Sollte man diesen schlagen, erhält man eine Schriftrolle, die das Clanversteck der Miyasaki beinhaltet. So heißt es zumindest, denn die alte Ruine, die dort erwähnt wird und deren Weg dort geschrieben steht, ist die sogenannte Wetterspitze. Dort schufen einst in den Gründungsjahren die Herren des Wetters ein Labyrinth in dessen innerstem die geheime Schriftrolle zur absoluten Kontrolle des erzeugten Wetters versteckt liegt. Doch das Labyrinth zu durchqueren ist schwerer als es sich anhört. Selbst Spitzenshinobi haben aufgrund der Vielfältigen Fallen enorme Schwierigkeiten die vollständig intakten Hindernisse zu passieren. Nur mit viel Zeit, Vorsicht und Vorbereitung ist es überhaupt möglich auf die siebte und letzte Ebene zu kommen, auf der das Schriftstück versteckt liegt. Angefertigt wurde diese Anlage, um die Kunst der Künste vor unwürdigen Nutzern zu beschützen und dutzende Miyasaki und Grabräuber, die zufällig hierrauf stießen, haben ihr Leben hier gelassen. Doch was einen dann erwartet ist eine Stärke, von dr heute niemand offen berichten kann. Das versteckte Monument liegt an den Grenzen Kumogakures zum nördlichen Ende hin, umgeben von dutzenden Hügeln, Bergen und Tälern.
    Besonderheiten: Keine Vorhanden
    Feiertage: Da der Clan keine feste Religionsart besitzt, gibt es auch keine festgelegten Feiertage. Jede Art von Feiertagen ist dadurch auf das Individuum angepasst sowie auf dessen Glauben.


Bluterbe

    Art: Chakramanipulation
    Erklärung: Das spezielle Chakra der Miyasaki nennt sich "Wetterchakra", die Manipulation des Wetters. Ja, richtig gehört, die hochrangigen Mitglieder können das Wetter beeinflussen. Regen, Schnee, Blitz und Donner oder aber ein simpler Sturm liegen in der Macht der Miyasaki. Wahre Meister sind sogar in der Lage die Naturkatastrophe der Tornados aufzurufen, was ihnen jedoch nicht sonderlich viel nutzt, denn so sehr die Miyasaki das Wetter beeinflussen können, kontrollieren können es allerhöchstens die mächtigsten von ihnen, ihre Clanoberhäupter. Da allein das aufrufen eines bestimmten Wetters extrem Kräftezehrend ist, sind selbst die Clanoberhäupte, die das Wetter kontrollieren könnten, gezwungen ihre Künste weitestgehend in Notlagen zu nutzen. Dieses mächtige Clanerbe hat daher eine große Masse an Möglichkeiten und wird nicht umsonst ab und an als "Kunst der Götter" bezeichnet - denn wer würde nicht gerne einmal das Wetter manipulieren. Die Mischung des Wetterchakras besteht Grundlegend immer aus Fuuton, welches die Primärnatur der Miyasaki darstellt. Darauf folgt dann in den häufigsten Fällen des Raiton, aber auch das Suiton ist einer der drei Bestandteile des Wetterchakras. Je nach Mischung, also ob Fuuton-Raiton oder Fuuton-Suiton, ergeben sich für den Wettermacher dann später die jeweiligen Wetterlagen, welche er beschwören kann.

    Es gibt allerdings noch eine Besonderheit in diesem ganzen Wetterzeugs. Die Chakrafarbe. Durch das manipulierte Wetterchakra tritt das sichtbare Chakra in roter Farbe heraus. Dabei nimmt es keine rot-orange Farbe an wie bei einem Jinchuriki, sondern mehr dunkelrot. Das steigert sich aber je nach Stufe des Anwenders. So haben nur Anwärter ein recht helles Chakra, ähnlich Tropfen Blut. Erfahrenere Nutzer besitzen dahingegen ein dunkleres Rot, ähnlich einer Kirische. Wirklich meisterhafte Nutzer, die das volle Wetterchakra nutzen haben dahingegen ein kräftiges, dunkles Rot, wodurch die Blitze die man erzeugen kann aussehen, als würde die Hölle selbst ihren Schlund öffnen.

    Stufen: Ja, auch in den Reihen der Miyasaki gibt es Stufen innerhalb des Bluterbes. Diese werden schon teilweise in den Ritualen angedeutet und hier gerne noch einmal erläutert... Der Kerl quatscht immerhin so gerne.

    Stufe 1 - der Wetterfrosch, Anwärter zum Wettermacher
    Die erste Stufe ist die, welche ein jeder Genin erlangen kann. Hierbei erhält er durch das Clanoberhaupt die Kraft der Wetterfühlung, der ersten Stufe der vollen Erweckung des Wetterchakras. Man spielt quasi den Wettermoderator von RTL und wer will das nicht auch mal sein? Mittelklassig wie diese sind die Miyasaki-Jünglinge aber nicht. Da sie ihre Kräfte erst steigern müssen kann aus ihnen ein wahrer Wetterfrosch werden, der ungefähr ab Anfang der Chuninzeit, also mit ungefähr 14 oder 15 Jahren bereits in der Lage ist gute Wettervorhersagen zu treffen. Zur der Grundausbildung der Jünglinge gehören ausserdem eine Hand voll Jutsus, die bereits die Macht des Wetterchakra zeigen. So lernen die Jünglinge bereits die Beherrschung der Windrichtung sowie die Möglichkeit, bereits leichte Luftströme zu Lenken. Diese Stufe ist grundlegend Entscheident für die weitere Entwicklung des Schützlings. Sollte er diese Künste meistern kann er seine Stufe wechseln und zum Wettermacher aufsteigen. Dafür muss er allerdings exakte Angaben machen können über die Wetterlage in mehreren Gebieten zeitgleich und darf nur eine geringe Fehlerquote aufweisen. Um dies zu testen wird ein ganzes Jahr lang zweimal die Woche der Jüngling gefragt, wie das Wetter ist. Verhaut er mehr als 10% aller Versuche, muss er ein weiteres Jahr üben bevor er wieder geprüft wird.

    Stufe 2 - Der Wettermacher, ein Indianer der zum Regentanz auffordert
    Die zweite Stufe der Rangordnung stellt die Elite der Miyasaki dar. Sie sind diejenigen, die das Prozedere der Wettervorhersage durchlebt haben und sich bewiesen. Nun lernen sie die Kontrolle der Wetterlage und das erzeugen neuer Wetterzentren. Erreicht man diese Stufe erst einmal, wird man auch offiziell als Anwärter für den Platz des Clanoberhauptes angesehen und kann diesen Posten auch offiziell anfechten. Als Wettermacher ist der Shinobi aber dazu verpflichtet sich dem Wohle der Menschen hinzugeben, wodurch er zwar das Wetter bestimmen kann, aber keine dem Allgemeinwohl schädigenden Fronten erzeugen darf. Allgemein ist es den Miyasaki, bis auf dem Clanoberhaupt, der schließlich in den meisten Fällen eng mit dem Kage zusammen arbeitet, untersagt das Wetter großspurig und über dem Heimatland zu verändern. Diese Einengung ermöglicht die allgemeine Kooperation zwischen Miyasaki und Dorf, wodurch das vom Clanoberhaupt gerufene Wetter nicht von einem anderen Mitglied unterbrochen wird. Pflichtbewusstsein ist daher auch eine Attitüde die der Miyasaki mit sich bringen muss um zum Wettermacher aufzusteigen. Es gibt jedoch ausnahmen, wie etwa der Kampf innerhalb des Dorfes, wo diese letzte Regel aufgehoben werden kann.

    Stufe 3 - Der Wettergott, wenn der Tanz zur Kontrolle wird
    Diese letzte Stufe ist eine, die man nur sehr sehr selten erlangt, denn sie steht in Verbindung mit der Schriftrolle in der Wetterspitze. Sollte man diese Stufe einmal erreicht haben, steuert man nicht nur das Wetter, man kontrolliert es. Wohin die Blitze niedr gehen, wie stark der Schneesturm, wie viel Wasser nieder regnet, all das liegt dann in der kompletten Hand des Benutzers. Diese Stufe, die ausschließlich aus Kinjutsus besteht, wurde aus gutem Grund weggesperrt, denn sie eröffnet die Macht zu einer Naturkatastrophen gleichen Kunst, wodurch aus der simplen beschwörung des Wetters eine wortwörtliche Kontrolle des Wetters werden kann. Sollte jemals einer der Miyasaki öffentlich diese Stufe erreichen, wird er innerhalb des Clans automatisch, aufgrund der enormen Macht, unter Beobachtung gestellt und exekutiert, sollte er keine Edlen Absichten verfolgen.


    Clanjutsus

      Spoiler:
       


Vorteile
    -Beinflussung des Wetters
    -Unterstützung gewisser Elemente
    -Naturgewalt auf seiner Seite
    -Anpassung des Kampffeldes auf das eigene Bedürfniss


Nachteile
    -Als Niederangiger Shinobi keine großartigen möglichkeiten
    -Unvorhersehbare Wetterbedingungen
    -Sehr Chakralstig
    -Nur für längere Kämpfe geeignet



Voraussetzungen
    ○ Guter Schreibstil
    ○ Absprache mit Sabaku no Reno
    ○ Maximal 2 weitere Highranks
    ○ Muss in Kumogakure leben
    ○ Verantwortungsbewusstes Kämpfen (schließlich habt ihr hier eine Starke Macht in Händen)
    ○ Möglichkeit sich Sabakuno oder Miyasaki zu nennen


by Sabaku no Reno
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