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 Akiras Haus [Uchiha-Viertel]

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Uchiha Akira
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BeitragThema: Akiras Haus [Uchiha-Viertel]   Mo Aug 13, 2012 2:44 am




Es ist ein kleiner Neubau im Uchiha-Viertel - Akiras Zuhause. Weg vom traditionellen Stil bauten ihre Eltern dieses Haus, nun lebt deren Tochter hier und beansprucht das Einfamilienhaus für sich. Das Haus betritt man durch den Vordereingang, wo man zunächst in einem kleinen Vorraum ankommt, in dem sich Platz für Schuhe, Jacken und Mäntel finden lässt. Geht man durch die nächste Tür, steht man schon im offenen Wohzimer, welches fast das ganze Erdgeschoss einnimmt. Lediglich ein Gäste-WC und eine Abstellkammer haben ihre eigenen, abgetrennten Räume. Die Küche ist offen und direkt mit dem Wohnzimmer, welches somit auch gleichzeitig das Esszimmer darstellt, verbunden. Die Küche selbst ist eine Kochinsel. Im oberen Stockwerk finden sich dann ein voll ausgestattetes Bad, ein Bürozimmer und zwei Schlafzimmer. Sowohl von Akiras Schlafzimmer, als auch von ihrem Bürozimmer kommt man über eine Tür auf den Balkon. Der Garten ist, vergleichsweise zu anderen Gärten im Viertel, ziemlich Groß und bietet nicht nur Platz für Akiras Hund, sondern auch für einige einfachere Trainingseinheiten. Noch auf dem selben Grundstück steht das Haus ihrer Eltern womit diese zwei Häuser somit Indirekt miteinander verbunden sind.
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Uchiha Akira
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BeitragThema: Re: Akiras Haus [Uchiha-Viertel]   Mo Aug 13, 2012 2:59 am

1. Post nach dem TS:

Es war früh am Morgen - leichter Nebel inklusive. Die meisten schliefen noch und es war ziemlich Still im Viertel der Uchiha. Man hörte lediglich einen Hund zwei Mal aufbellen, welcher freudig hin und her lief und sein Frauchen begrüßte, welches gerade nach Hause gekommen war. "Pssht!" ermahnte sie den den Hund leise, schließlich wollte sie nicht, dass andere Leute nun wegen ihr Wach wurden. Noch einmal gab der Hund frech ein Bellen von sich und eilte dann voraus. Er blieb vor der Tür eines Hauses stehen - natürlich dem Haus, in dessen Garten er gerade herum tollte. Gerade wollte er noch einmal zum Bellen ansetzen, da streichelte sein Frauchen ihm sanft über die Schnauze. "Ist ja schon gut, ich beeil mich schon" Den Schlüssel ins Schlüsselloch gesteckt, umgedreht und schon war die Tür offen. Der Hund stürmte voraus, das Frauchen müde hinterher. Als sie drinnen waren fiel die Tür hinter ihr ins Schloss. So endete für Akira wieder einmal eine Nachtschicht. Während die anderen noch schliefen und vielleicht auch bald schon aufwachen würden, war sie noch Wach und freute sich über nichts mehr, als ihr Bett. Akira mochte Nachtschicht überhaupt nicht nicht. Naja, zumindest nicht mehr. Jedes Mal wenn sie in der Nacht arbeiten musste, und das kam ungefähr alle 4 Wochen vor, hatte sie weder was vom Tag, noch von der Nacht. Den Hund hingegen schien das nicht zu stören, er freute sich nur, dass seine Herrin wieder da war. Schnell zog das junge Fräulein noch überall die Vorhänge zu, ehe sie sich nach oben schleppte und ins Bett fallen lies. Schweren Herzens nutzte sie ihre letzte Kraft um sich ihrer Kleidung zu entledigen und sich dann in die Decke zu kuscheln. Ihr treuer Begleiter war auch schon vor Ort und legte sich auf die freie Bettseite neben Akira. Diese streichelte ihren Hund noch sanft, ehe sie einschlief. Wenn sie ehrlich sein sollte, dann gab es nur eine Person, mit der sie nun lieber das Bett teilen wollte. Was er wohl gerade machte? "Kümmert sich bestimmt wieder um irgendwelches Unkraut" meinte sie leise zu sich selbst und schlief nun mit einem Grinsen ein. Die Zeit verging wie im Flug und es war eigentlich schon fast schon wieder an der Zeit für die Uchiha auf zu stehen...
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BeitragThema: Re: Akiras Haus [Uchiha-Viertel]   Mo Aug 13, 2012 3:42 am

CF: Büro der Kage

Akira eilte durch die Straßen von Konoha und hielt nach allen Ausschau, die er suchen sollte. Erst im Nachhinein viel ihm ein, dass er keine Ahnung hatte wie er diese Ayase finden sollte. Zumindest bei den Hyuuga hatte er einen Anhaltspunkt, doch darum musste sich sein Bunshin kümmern und nicht er selbst. Er bog in die eine Straße ab, überquerte eine andere Kreuzung und lief unermüdlich die verschiedenen Straßen ab, bis er vor dem Viertel der Uchiha stand. Glücklicher Weise kannte man ihn mittlerweile, auch wenn nicht bekannt war, dass er ein Senju war, das hatte er bis her noch immer verschwiegen. Er nickte also kurz den dort lebenden Personen zu und rannte weiter in Richtung von dem Haus von Akira. Als er vor dem Haus stand, sah er die Wände hinauf, darauf aus, dass er sie an irgendeinem Fenster erblicken mochte. Kurz dachte er nach. Moment, hatte sie nicht Nachtschicht?! Verdammt, das heißt bestimmt nichts Gutes!, dachte er und kratzte sich am Kopf. Dann hüpfte auf den ersten Balkon, den er erblickte und stand quasi vor ihr. Nur eine Glasscheibe trennte die beiden Akiras. Und wer lag dort im Bett? Sie, träumte süß und ließ sich von nichts behelligen und wer lag direkt daneben? Der Köter… Er drückte die Nase an die Fensterscheibe und kreuzte erneut die Finger für ein weiteres Jutsu. War es sinnvoll so viele Jutsus direkt zu Beginn eines Tages ein zusetzten? Er war noch nie der gewesen, der sich über etwas solches Gedanken machte, wenn es nicht all zu wichtig war. Wie gut, dass sich Mokutonjutsus so vielfältig einsetzten liesen. Mokuton: Mokusatsu Shibari no Jutsu Ein einzelne Holzstamm, ja nicht mals ein wirklicher Holzstamm wuchs aus seinem Zeigefinger und fuhr unter der Tür hindurch, wanderte langsam hinauf zu der Türklinke und schließlich umfasste die Ranke die Klinke und öffnete die Türe. Als nächstes, ging er auf das Bett zu und ging zu dem Hund, welcher ebenfalls vor sich hindöste. Kurzer Hand griff er ihn und hob ihn hoch, wodurch er wach wurde und wie wild mit dem Schwanz wedelte. “Na, da freut sich aber wer, hmm?“, flüsterte er und setzte den Hund auf den Balkon, ehe er die Tür wieder sorgfältig schloss. Dann setzte er sich auf die Bettkante und strich Akira sanft über den Kopf und hauchte ihr ins Ohr. “Schuldige, wenn ich dich störe Akira, bist du wach?“, fragte er sanft, damit er sie nicht allzu sehr aus dem Schlaf riss. Während er sie weiter streichelte und wanderte die Ranke an einen ihrer Schränke und öffnete ihn, zog eine Tasche heraus, die die Uchiha vermutlich nutzen würde und dann zog er ganz vorsichtig die Decke bei Seite, nur um rot anzulaufen. Noch immer hatte er sich an solche Anblicke nicht gewöhnt und würde vermutlich auch noch weiter damit zu kämpfen haben. Würde sie erwachen? Er hoffte es doch sehr, sonst müsste er zu anderen Mitteln greifen.
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BeitragThema: Re: Akiras Haus [Uchiha-Viertel]   Mo Aug 13, 2012 6:23 am

Die Uchiha war in der Traumwelt - ihrer Traumwelt. Hier war sie die Chefin. Alles formte sich so, wie sie es wollte. Sie könnte sich die Welt hier untertan machen, sie formen wie sie möchte. Sie könnte hier anstellen was sie wollte, es gab keine Grenzen. Doch das Glück hielt nicht lange. Das Wunderland begann einzustürzen. "...Akira, bist du wach?" ertönte es, als ihr Traum in sich zusammen brach und es schwarz wurde. Nun spürte sie auch die Streicheleinheiten von Akira und öffnete langsam und zaghaft die Augen. Ihr war natürlich klar, wer da an ihrem Bett saß, war ja nicht das erste Mal, dass sie von ihm aus dem Schlaf gerissen wurde. Sechs Monate waren sie nun zusammen und der Senju als Frühaufsteher und die Uchiha als Langschläferin waren in dieser Hinsicht gegenteiliger als Plus und Minus. Sie blickte Akira nun ins Gesicht und lächelte verschlafen, nur um dann zu merken, dass der Senju ihr die Decke bereits weggezogen hatte und sie sozusagen nur in Unterwäsche da lag. "Du gehst aber mal wieder ran" scherzte sie, wobei sie sich ihrem Freund näherte und ihm einen sanften Kuss auf die Lippen drückte. "Was steht an?" fragte sie ihn dann sogleich. als sie einen kurzen Blick auf den Wecker warf, der auf dem Nachttisch stand - als wüsste sie, dass er nicht einfach so gekommen war. Gut, es war nicht schwer zu erraten, schließlich kannten sie sich zum einen bereits ein halbes Jahr und zweitens weckte Akira sie normalerweise nie so Früh, wenn sie Nachtschicht gehabt hatte. Der auffälligste Teil war aber die Holzranke, die sich über den Kleidungsschrank der Frau hermachte. Er wollte also irgendetwas. Sie sammelte ihre Kleidung ein, die sie vor dem Schlafen gehen überall verteilt hatte und zog sich wieder an, während sie natürlich eine Erklärung von ihrem Partner erwartete.
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BeitragThema: Re: Akiras Haus [Uchiha-Viertel]   Mo Aug 13, 2012 7:08 am

Nach wie vor verlegen, ja das traf es. Er hatte zwar eigentlich keinerlei Probleme damit Damen in Unterwäsche zu sehen, aber sie dann so zu übertölpeln, während sie noch im Land der Träume war, das war dann doch etwas anderes. Sie erwachte letztendlich und gab ihm einen Kuss, wodurch seine Verlegenheit sich ein wenig legte. Die Tasche hatte er mittlerweile auf dem Bett abgelegt und sie setzt sich auf. “Die Kage will uns sehen, sie hat eine hohe Mission für uns und ein paar weitere Shinobi. Bist du interessiert? Scheint wirklich wichtig zu sein, sie stellt 6 Mann beziehungsweise Frau zusammen.“, sagte er und sah ihr nach, wie sie ihre Sachen zusammensuchte und sich anzog. “Schade, ich hatte mich grade an den Anblick gewöhnt, aber wir wollen dich ja nicht der Welt zur Schau stellen, nicht war, Akira?“, fragte er und grinste breit. Dann stand er auch auf und sah auf den Balkon, wo ihr Hund saß, welcher den Kopf schief gelegt hatte und wieder herein wollte. Als die weibliche Akira nicht hinsah, streckte er dem Hund die Zunge raus. Nur einer liegt auf dieser Seite des Bettes du räudiger…, dachte er, brachte den Gedanken jedoch nicht zu ende, denn die ersten Bunshins waren bereits verschwunden und so wusste er, dass Nara Asher, Kiobashi Epona und Ryuu Hyuuga bereits auf dem Weg zur Kage waren. Stellte sich nur noch die Frage, wann er Enma Ayase erwischen würde und vor allem wo. Er hatte keinerlei Plan, wo er sie auffinden sollte und stand vor einem Rätsel. Aber nun gut, früher oder später sollte er sie schon finden, das sollte nicht das Problem werden. Das Problem war vermutlich die Mission, die anstand. Kurz schilderte er der Uchiha, wie er in das Büro der Kage getreten war und um eine Mission gebeten hatte, woraufhin sie ihm eine A-Rank Mission zugeteilt hatte mit 5 weiteren Mitgliedern. “Das Briefing erhalten wir jedoch erst, wenn alle versammelt sind und es ist strengstens Geheim, wie die werte Kage es mir verdeutlichte. Darum habe ich auch noch keine Infos bekommen, aber es scheint sich um eine größere Sache zu handeln, wenn ich die Beteiligten so durchgehe. Nara, Uchiha, Senju, Hyuuga, Hachibi und eine Dame, die ich nicht kenne. Enma Ayase. Du kennst sie nicht zufällig? Scheint wirklich wichtig zu sein!“, meinte der Senju und stellte sich neben die Uchiha und legte seine Hand sanft auf ihre Schulter. “Ich hätte gerne mit dir noch ein wenig Zeit hier verbracht, aber es scheint wirklich dringend zu sein, Akira.“, flüsterte er ihr zu und küsste sie am Nacken. Danach sah er sie fragend an, ob sie bereit sei um sich auf zu machen.
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BeitragThema: Re: Akiras Haus [Uchiha-Viertel]   Di Aug 14, 2012 2:27 am

Die Uchiha horchte interessiert auf als Akira ihr erzählte, es stünde eine Mission für insgesamt sechs Personen an und sie sollte einen dieser Plätze. Na wenn die Mission zum einen sechs Shinobi in Anspruch und gleichzeitig auch noch aus den besten Clans des Dorfes, dann war besagte Mission wohl verdammt wichtig. Das Fräulein sah ihre Chance hierin, endlich mal etwas Abwechslung zu bekommen und vielleicht auch so richtig auf den Putz zu hauen. Aber nicht nur das, die Zusammenarbeit - in Anführungszeichen - würde der Uchiha mal wieder einen erheblichen Einblick in die Fortschritte der anderen gönnen. Wenn sie ehrlich war, dann konnte sie es kaum Abwarten, fast wie ein Kind, dem gerade erzählt wurde, dass am Zielort ein Geschenk auf es wartete. Sie versuchte das aber nicht zu zeigen und stattdessen die Gelassene raushängen zu lassen. Was gar nicht mal so leicht war. Sogar der Senju dürfte die Aufregung von Akira spüren können, schließlich dürfte er sie mittlerweile kennen. "Dann wollen wir die Chefin nicht warten lassen" Umso schneller sie nämlich bei der Kagin vorbeigeschaut hatten, umso schneller würde die Mission beginnen. Umso schneller gab es Aktion und umso Schneller würde Akira auch einmal wieder aus dem Dorf kommen - ganz legal. Die Uchiha war nun eingekleidet, so erledigte das nämlich nun sehr fix. Noch flechtete sie sich ihre Sprengnoten ins Haar, ergriff danach aber das Katana, welches an der Wand hing und nahm es aus der Halterung. Ein prüfender Blick über die Klinge um zu sehen ob diese irgendwie Beschädigt war. Während sie sich besagtes Katana mit dessen Halterung um die Hüfte band, bewegte sie sich auf den Balkon zu und öffnete Hagoromo - der Name des Hundes - die Tür. Diese bellte zufrieden und lief durch das Zimmer, ehe er aus diesem verschwand und nach unten sauste, wo sein Futternapf stand. Der Senju indessen hatte die Nähe zur Uchiha aufgesucht und ihr sanft in den Nacken geküsst. Er war jetzt nicht der einzige, der viel lieber hier bleiben würde und Zeit verbringen - in Anführungszeichen - wollen würde, aber es schien, wie er erwähnte, sehr wichtig zu sein. "Danach ist ja immer noch Zeit" meinte sie mit einem breiten Grinsen, ergriff mit einer Hand nach ihrer Tasche, welche der männliche Akira liebevoll mit seiner Ranke gepackt hatte und mit der anderen die Hand des Senju."Ich hoffe für dich dass es auch wirklich den Umstand wert war mich zu wecken" warnte sie ihn vorher noch, ehe sie ihn mit sich nach Unten zog, vorbei an Hagoromo, welcher sich gerade vollfraß und den zweien nur kurz Hinterher sah. Vor dem Haus nutzte sie dann ein Shunshin no Jutsu und begab sich mit Akira zum Büro der Hokagin.

---> TBC: Büro vom Hokage [Da darfst du gleich weiter posten, damits schneller geht]
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BeitragThema: Re: Akiras Haus [Uchiha-Viertel]   So Okt 21, 2012 7:58 am

Wieder einmal näherte sich ein Tag dem Ende und das Dorf wurde in ein leuchtendes Orange gestürzt, als die Sonne am Zenit unterging. Normalerweise war das die Zeit indem sich eine bestimmte Person aus dem Haus machte und ihren Dienst antrat. Aber heute nicht. Akira hatte, mal wieder, Urlaub. Die letzte Mission, in der es um den Kyuubi ging, sei Dank. Sie hatte in der Regel immer Frei nachdem solche hochrangigen Missionen abgefertigt waren. Dass es ihren Augen mal wieder nicht so gut ging, war aber auch einer der Faktoren gewesen, der ihre Vorgesetzten dazu verleitet hatte, die Uchiha mal wieder zu Hause zu lassen. Diese wollte ihre Freie Zeit nutzen um etwas Zeit mit Hagoromo zu verbringen und außerdem ein paar andere Dinge zu erledigen. Gerade jetzt kam sie erst vom Friseur zurück, dem der Mund meterweit offen stand, als das Fräulein mal freiwillig seinen Salon betrat. Stunden lang versuchte er Akira die verschiedensten Haarschnitte anzudrehen. Dazu kam es letztendlich dann nicht, aber zu einer anderen Veränderung schon. Die Haare hatte sie sich gefärbt. Ihre weißen Haare, welche sie von ihrer Mutter geerbt hatte, glänzten jetzt in einem schönen Schwarz, wie es für einen Uchiha würdig war. Sie hatte sich die Tage zuvor den Kopf ernsthaft darüber zermürbt und kam zu dem Entschluss, dass irgendwann eine Veränderung nötig war. Nur eines hatte sie nicht bedacht, nämlich ihren Freund Akira. Der Senju wusste noch gar nichts davon und deshalb wusste sie nicht so recht, was er sagen würde. "Wie konnte ich daran nicht denken?" jammerte sie, als sie ihre neuen Haare im Spiegel betrachtete. Früher wäre ihr das egal gewesen, aber Akira hatte sich durch den Einfluss ihres Partners schon geändert. Sie lachte öfter, dachte ernsthaft über die Zukunft nach und machte sich aus nichts und wieder nichts Sorgen. Hagoromo, welcher am Boden lag und zufrieden alle Gliedmaßen von sich streckte, gab ein Schnaufen von sich. Im Gegensatz zu seinem Frauchen hatte er die Ruhe weg. Akira grinste, beugte sich zu ihrem Hund und kraulte ihn hinter den Ohren. "Dein Leben würd ich gern haben. Schlafen und um nichts Sorgen." Den Hund interessierte das leider gar nicht. Er rollte sich zur Seite und gab zu verstehen, dass sie die andere Seite auch streicheln sollte. Einmal strich sie ihm noch liebevoll durchs Fell, ehe sie sich wieder aufrichtete und in die Küche hastete, wo gerade der Kochtopf durch ein Zischen bekannt gab, dass er langsam überkochte. Sogern Akira auch kochte, sie hatte zur Zeit nicht wirklich den Kopf dafür. Aber was sollte sie machen? Der männliche Akira würde vermutlich jeden Moment aufschlagen und sie wollte ihn Überraschen.
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BeitragThema: Re: Akiras Haus [Uchiha-Viertel]   Mi Okt 24, 2012 8:36 am

Akira befand sich auf dem Weg zu seiner Freundin, seiner Weggefährtin. Die Mission um den Kyuubi war beendet und er hatte sich ein paar Tage zurückgezogen, damit er ein wenig ausruhen konnte. Auch die Uchiha hatte dies getan und er wollte sie heute überraschen. Er war in den Wald gegangen und hatte mit seinem Mokuton einen kleinen Baum erschaffen, einen Bonsai. Er sah nicht sehr besonders aus und vielleicht würde die Uchiha nur leicht darüber schmunzeln, doch Akira hatte so viel Chakra und so viel Mühe in die Erschaffung dieses kleinen Baumes gesteckt, dass er rosarote Blätter hatte, fast wie ein kleiner Kirschblüten Baum. Der Bonsai sah süß aus, so wie die Rinde im Sonnenlicht glänzte und die winzigen Blätter im Wind herum spielten. Es waren nur noch ein paar Meter, bis zu dem Haus von Akira und heute würde er nicht heimlich in die Wohnung einbrechen. Er ging durch den kleinen Vorgarten. Dann stand er auch schon vor der Tür und klingelte, wie es sich gehörte. Heute trug er nicht die gleiche Kleidung, wie sonst immer. Okay, allzu besonders war die Kleidung auch nicht, aber sie war sauber, gebügelt und ließ ihn nobler erscheinen. Nicht dass seine Präsenz nicht schon nobel genug gewesen wäre, so selbstsicher, wie er durch Konoha bis hierhin stolziert war. An einem mangelte es ihm definitiv nicht, an Selbstvertrauen. Er ließ sich von nichts und niemanden einschüchtern… mit einer Ausnahme.. Uchiha Akira. Sie brachte ihn immer wieder aus dem Konzept, was er einfach nicht kannte. Es war nicht weiter schlimm, dass dies geschah, aber es war ungewohnt und irgendwie empfand er es als angenehm. “Akira? Ich bin es!“, rief er durch die geschlossene Türe und wartete hibbelig darauf, dass sie die Türe öffnete, versteckte dabei den Bonsai hinter seinem Rücken. Würde sie sich freuen? Würde sie für ihn lächeln? Er hoffte es doch sehr schwer, sonst hatte die stundenlange Arbeit im Wald nichts gebracht. Die Rinde war so glänzend, wie es kein normal wachsender Baum zu Stande brachte, war rabenschwarz, wie Obsidian und wenn man den Stein kannte, würde man unbewusst auch daran denken. Der Baum sah auch unnatürlich aus, mit diesen Kirschblüten und der Obsidianrinde, aber das machte diesen Bonsai ebenso besonders. Er war Natur, Natur, die Akira erschaffen hatte und die es nur ein einziges Mal auf diesem Planeten gab.
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BeitragThema: Re: Akiras Haus [Uchiha-Viertel]   Mi Okt 24, 2012 10:18 am

Das Essen war gerade noch so geglückt und Akira hatte sich indessen ins Bad begeben um sich noch schnell zu duschen und fertig zu machen. Schnell traf es hierbei am besten, sie brauchte nicht lange und war schon wieder dabei sich abzutrocknen und herzurichten. Gerade in diesem Moment klingelte es an der Tür, weswegen sie sofort aufhorchte. War es denn schon so weit? Ein Fremder war es auf jeden Fall nicht, dafür war Hagoromo zu ruhig. Dieser war nämlich mittlerweile schon an der Haustür und versuchte nach draußen, zu dem Gast zu kommen, als würde er wissen, wer da stand. Bei anderen drehte er nämlich sonst total durch. Akiras Gedanke bestätigte sich dann, als sie die Stimme ihres Geliebten vernahm, der sich lauthals ankündigte. Sie musste unweigerlich grinsen, band sich schnell ein Handtuch um die Hüften und stürmte zur Tür. "Komme schon!" rief sie ihm zu und öffnete erfreut die Tür. Kaum war diese Offen, warf sie sich ihrem Freund auch schon um den Hals. Dabei verrutschte nur leider das Handtuck und gab ihren gesamten Oberkörper preis. Ihr Glück, dass der Weg vor ihrem Haus nicht gut bewandert war, so konnte das wenigstens keiner sehen. Hagoromo war auch aus dem Haus gestürmt und umkreiste die Beiden erfreut. "Ich hab dich vermisst!" meinte sie erfreut und drückte sich an ihn. Dass sie ihm dann natürlich ihre nun nackte Oberweite entgegendrückte, störte sie nicht, oder vielleicht hatte sie auch nicht gemerkt, dass das Handtuch verrutscht war, in all der Freude.
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Senju Akira
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BeitragThema: Re: Akiras Haus [Uchiha-Viertel]   Sa Okt 27, 2012 7:46 am

Als er die Worte “Komme schon!“, hörte, musste er unweigerlich Grinsen. Als die Tür vor ihm aufflog, war er einfach nicht auf das gefasst, was ihm hier entgegen sprang. Akira in einem Handtuch, welches sich so grade verabschiedete. Sofort lief er knallrot an. Selbst nach 6 Monaten war es ihm noch nicht möglich, so konfrontiert zu werden. “Akira, ich habe dich auch vermisst, aber willst du mich gleich hier auf der Straße umwerfen und verführen? Oder wieso stürmst du Oben-Ohne aus dem Haus?!“, fragte er lachend und umschlang sie mit einem der zwei Arme und hob sie ohne größere Mühe hoch. Das Hagoromo ihm dabei um die Füße jagte, störte ihn nicht wirklich. Er mochte den Hund jetzt nicht sonderlich, aber er langsam lernte er mit ihm umzugehen. Leicht leidenschaftlich biss er ihr in den Nacken und trug sie wieder in das Haus hinein, schloss mit einem seiner Füße die Tür hinter sich. Das war schon wirklich ein kleines Kunststück, was er hier gerade vollbrachte, aber es funktionierte. Als er schließlich richtig in der Wohnung war, ließ er sie wieder auf den Boden und musterte sie nun, ohne irgendwelche Scheu oder Charme in den Augen. Dann bemerkte er noch etwas. “Oh, du bist ja gar nicht Akira. Du musst ihre ebenso schöne Zwillingsschwester sein, die zufälliger Weise schwarzes Haar hat. Aber ihre Körbchengröße, die ist dieselbe, soviel kann ich schon mal sagen!“, sagte er und stupste sie gegen das Schlüsselbein. Schön provokant. Mal schauen, ob sie aus der Haut fahren würde, oder wie sie reagieren würde. Ihn selbst freute es sogar in gewisser Hinsicht, dass sie nichts trug, da das Handtuch sich mittlerweile gänzlich verabschiedet hatte.
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BeitragThema: Re: Akiras Haus [Uchiha-Viertel]   Sa Okt 27, 2012 2:15 pm

Erst als der junge Mann die ersten Worte fasste, erkannte Akira, dass sie ihr Handtuck verloren hatte. Bevor sie irgendetwas sagen konnte oder ihre Scham oberhand gewinnen konnte, hatte sie der Senju auch schon hochgehieft und ins Haus getragen, wobei er liebevolle Bissspuren hinterlies - nicht das erste Mal. Die Uchiha störte sich nicht mehr daran, viel eher hatte sie mittlerweile, anders als beim ersten Mal, gefallen daran gefunden. Eins hatte sich aber, im Gegensatz zum ersten Male nicht verändert. Selbst jetzt krallten sich ihre Fingernägel in den Senju, als Akira von der Lust befallen wurde, die durch den Biss kam. Bestimmt ähnlich Schmerzhaft wie eben jener Akt des Mannes. Sie seufzte zufrieden auf, als Akira dann von ihr ablies. "Oh Gott, hab ich das vermisst" Sie kam aber nicht lange dazu in ihrer Lust zu schwelgen, schließlich hatte sie so gut wie gar nichts - ok, eigentlich überhaupt nichts - an. Mit errötetem Gesicht verdeckte sie mit ihren Armen gezielt die Körperstellen, die ihr Freund so nicht sehen sollte und grummelte, als dieser sie wegen ihrem veränderten Aussehen aufzog. "Ich hab vergessen es dir zusagen" gestand sie, wobei sie das schnell zu dem Handtuch rannte, dass in Nähe der Tür auf dem Boden lag und es sich sofort umband. "Gefällts dir nicht? Als sie das fragte, konnte man schon fast ein wenig Panik in ihrer Stimme spüren, als hätte sie enorme Angst davor, dass sie dem Senju nicht mehr gefallen und fast in Tränen ausbrechen würde.
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