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 Die große Einkaufsstraße

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Kyôga Ren
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BeitragThema: Die große Einkaufsstraße   Sa Aug 18, 2012 4:26 am

Der perfekte Ort für kleinere und größere Einkaufstouren. Entlang dieser Straße haben sich zahlreiche Geschäfte niedergelassen. Kleidung, Essen, Atmosphäre? Alles vorhanden. Es gibt einige Bars, viele viele Geschäfte und eine unüberschaubare Vielzahl von kleineren Ständen. Die Händler beschäftigen sich tagsüber nur mit einem. Möglichst laut ihre Ware feil zu bieten. Aus einer Ecke dröhnt es "Frische Fische!", aus einer anderen "ÄPFEEL! Knackig, frisch und kerngesund!" und zwischendurch hört man auch mal vereinzelt Rufe von Zeitungsjungen, die ihre druckfrischen Papiere an den/die Mann/Frau bringen wollen. "DIE MELDUNG DES TAGES! Wir werden vieleicht doch nicht alle draufgeheeen! Forscher schließen den Absturz des Mondes nun doch zu 99,9% aus! Lesen sie mehr in der neusten Ausgabe desr Portraits!". Kurz um, es ist ein chaotischer Ort, voller Leben. Und da die Kriminalitätsrate der Stadt ohnehin recht gering ist, kann man sich auch ohne Sorgen auf diese Straße hinaus wagen, ohne Angst haben zu müssen, im Gewühl der Menschenmassen beklaut zu werden. Die meisten Besucher der Einkaufsstraße bummeln gemütlich die Straße entlang, schauen ab und zu mal in die Schaufenster der Läden und betrachten die Auslagen der Verkaufsstände. Es gibt Kinder, die die Straße rauf und runter rennen, sich dabei zwischen den Passanten hindurchzwängen, und natürlich auch herumstreunende Hunde und Katzen, die sich ab und zu geräuschvoll eine Verfolgungsjagd liefern.



Zuletzt von Kyôga Ren am Sa Aug 18, 2012 4:27 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die große Einkaufsstraße   Sa Aug 18, 2012 4:26 am

[cf: Kumo-Gakure - Der große Wald]

°oO(Aah, der schöne Geruch einer geschäftigen Einkaufsstraße. Überall tummelt sich das Volk, jeder tritt jedem auf die Füße. Ringelpietz mit anfassen. Ich kann echt nicht sagen, wie sehr mich dieser Ort ankotzt. Überall fremde Gerüche und schreiende Kinder, die herumquängeln, weil sie mal wieder nicht dass bekommen haben, was sie ganz wirklich unbedingt wollten. Ätzend! Ich hasse diesen Ort. Nirgendwo ist diese neo-kapitalistische Konsumgesellschaft stärker vertreten, als um Zentrum des Geldverprassens. Man sagt, hier gibt es alles zu kaufen! Ha, trotzdem habe ich keinen rosa Riesenpanda kaufen können. Alles...pff. Dreckige Lüge, genau wie die ständigen Kampfparolen der Händler, es gäbe gerade tolle Sonderangebote bei ihnen. 20% auf alles und die Deppen glauben auch noch, dass würde bedeuten, dass man 20% weniger zahlt. Das nette Wörtchen 'auf' bedeutet leider immernoch in Verbindung mit 'alles', dass 'alles' 20% teuer wird, nicht billiger. Es merkt keiner und die Leute kaufen fleißig weiter ein. Bescheuerte Gesellschaft, wo man doch sein täglich Fleisch auch einfach in der Natur jagen könnte. Aber darauf kommen die werten Dorfbewohner ja nicht, oder sind sich zu fein. Ätzend! Wenigstens für eines ist diese Straße gut: Man findet gutes Trainingszubehör.)

Seit seinem kleinen Trainingskampf mit dem opahaarigen Chu-Nin, den er übrigens mit einem Unentschieden beendet hatte (Eine streibare Aussage, die Ren für unanfechtbar hielt und die ihm jetzt noch die Brust schwellen lies), hatte Ren dieses eine Manöver aus dem Kampf mit Ryo weiter trainiert. Einen Baum raufrennen, abspringen und das Ziel auf dem Ast mit Torakeru umtreten. Ein recht interessantes Manöver, besonders wegen der Absprungtechnik. Dummerweise gingen Ren nun die Trainingspuppen aus. Nach wiederholtem Zutreten waren diese Dinger irgendwann einfach implodiert und die Akademie weigerte sich standhaft, ihr Trainingsarsenal einem Ge-Nin zur Verfügung zu stellen, der schon in der Vergangenheit ein regelrechtes Trainingspuppenmassaker angerichtet hatte. Nun musste Rens tigerförmige Brieftasche 'Tora-sama' herhalten. Nur gut, dass man auch Trainingsausrüstung in Schriftrollen lagern konnte, sonder hätte Ren eine Schubkarre gebraucht, um sein erworbenes Zeug nach hause zu schleppen. So brauchte er nur eine mittelgroße Schriftrolle, die sich Ren auf den Rücken gebunden hatte. Normalerweise gebrauchte er keine Schriftrollen. Warum auch? Sein Stil basierte auf Taijutsu, nicht auf Waffenanwendung. Die wenigen Waffen, die er benutzte, waren gut an seinem Körper verborgen. Kunais und seine ausfahrbaren Klingen waren gut um Ärmel verborgen. Die Rauchkügelchen und Drahtrollen schlummerten in einer Gürteltasche. Alles in allem, war Ren also kein Ninja, der immer irgendwas in Schriftrollen mit sich herumschleppen musste. Zum Glück hieß das nicht, dass er nicht trotzdem welche zu hause hatte. Woher er diese 'Einkaufs'-Schriftrolle hatte, wusste er allerdings selbst nicht mehr. Vermutlich hatte er sie irgendwo mitgehen lassen, wer weiß. Vieleicht gehörte sie gar diesem aufdringlichen Blumenverkäufer, dem Ren vor einem halben Jahr, zwecks einer Mission die ihm vom damaligen Raikage persönlich aufgetragen wurde, schon einmal einen viel zu großen Blumentopf geklaut hatte. Alles möglich. Ren machte sich keine Gedanken um solchen Kleinkram. Die Schriftrolle war nun seine und das darin verborgene Zeugs auch.

°oO(Unglaublich wie hartnäckig so ein Geschäftsheini behauptet, in seinem Laden wäre kein Feilschen möglich. Was soll der Dreck? Jeder Bauernjunge weiß, dass man auf Märkten feilscht. Man feilscht immer und es wäre eine Beleidigung fürs Geschäft, wenn man nicht zumindest versuchen würde zu feilschen. Ob der neue Raikage mitkriegen wird, dass ich etwas ... Überzeugungsarbeit leisten musste, damit mit der schmierige Verkäufer mit dem Preis entgegen kam? Nah, ich glaube den Kerl und seine Gehilfin an der Addierhilfe habe ich gut genug eingeschüchtert. Und selbst wenn, was wird schlimmstenfalls passieren? Blumenpflücken im Gebirge? Ha, alles schon erlebt! Ich bin Ren, der Kerl der einem Chu-Nin fast den Arm gebrochen hätte. Mit einem Tritt! Ha, ihr könnt mich mal. Eigentlich hätte er mit die Trainingspuppen umsonst geben müssen. Ja, ICH hätte Geld verlange sollen, weil ich mich dazu herablies in diesem, nach hund müffelnden, Geschäft einzukehren. Wenigstens die Qualität dieser Atrappen ist gut. Die werden einige Kicks aushalten müssen.)

Völlig in Gedanken versunken latschte Ren die Straße entlang. Der Junge in den weißen Klamotten und dem furchteinflößenden, und doch etwas seltsam, gar komisch, anmutenden, Tierschädel auf dem Kopf, war ein vertrauter Anblick in Kumo-Gakure geworden. Dennoch beäugten ihn die Leute auf Schritt und Tritt so, als handle es sich bei ihm um eine gefährliche Bestie. Rens legendäres Aggressionspotenzial hatte sich herumgesprochen. Auch die Neigung des Shinobi, sich gefährliche Tiger als Spielgefährten zu beschwören, war ein gängiges Gerücht im Dorf. Man munkelte, Ren könne gefährliche Riesentiger beschwören, die einen Menschen mit einem Haps verschlingen. Woher diese Gerüchte kamen wusste keiner, aber sie enthielten zumindest einen Funken Wahrheit, wie es bei jeder anständigen Legende der Fall ist. Ren hatte tatsächlich einen Vertrag mit den Tigern geschlossen und konnte sie beschwören. Dummerweise war er derzeit nur in der Lage den schwächsten aller Tiger zu beschwören. Und jenes putzige Wesen lag gerade, breitgeflossen und stinkfaul, über Rens linker Schulter. Toraya, ein kleiner weißer Tiger, bot so ziemlich den knuddeligsten Anblick, den man sich nur vorstellen kann. Sein Fell war flauschig und blitzblank, da Toraya natürlich viel von Körperpflege hielt. Hätte er die Augen geöffnet, hätte man zudem in zwei große Knopfaugen geblickt, denen kaum ein Frauenherz widerstehen kann. Zum Glück schien der Mini-Tiger gerade zu dösen. Warum 'zum Glück'? Nun, der kleine Tiger hatte die unangenehme Angewohnheit, wie ein kleines Kind ständig irgendwas zu wollen. Und hier in der Einkaufsstraße, wäre Toraya im Schlaraffenland. Überall gab es was zu sehen und Toraya war ein begnadeter Gaffer. Hier gäbe es für ihn überall was zu sehen und man konnte Gift daraufnehmen, dass Toraya absolut alles hier sehen wollen würde. Aber selbst kleine Tiger brauchen ihren Schönheitsschlaf. Bewundernswert war, dass der Mini-Tiger selbst hier, mitten im Chaos und im Lärm einer überfüllten Einkaufsstraße, seelenruhig schlafen konnte. So ungeniert wie er sich anderen Leuten zum Knuddeln aufdrängte, so einfach konnte Toraya einfach alle Geräusche in seiner Umgebung ausblenden und pennen. Eine Fähigkeit die er mit Ren teilte. Aber dem war gerade nicht nach Schlafen zu mute. Im Gegenteil, Ren war, wie immer, auf hundertachtzig und brannte schon darauf, weiterzutrainieren. Er war einer jener Jungen, die nicht nur Feuer, sondern einen ganzen verdammten Vulkan unterm Hintern haben. Daher beeilte sich Ren auch ein wenig, legte einen Schritt zu und drängelte sich durch die Menschenmassen. Er nahm dabei wenig Rücksicht auf andere, solange er durch kam. Mit Schriftrolle, Tierschädel und Mini-Tiger bewaffnet, bot der Junge dabei einen seltsamen Anblick, immerhin manövrierte er sich durch Massen an Menschen, ohne eins davon zu verlieren.
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BeitragThema: Re: Die große Einkaufsstraße   Sa Aug 18, 2012 8:18 am

[First Post]

Mit langsamen Schritten schlenderte das junge Mädchen durch das Getümmel und ließ sich von nichts und niemanden zur Seite stoßen. Wie sie es doch hasste durch solche Menschenmassen zu laufen, doch leider konnte sie es heute nicht vermeiden. Zu ihrem Pech hatte sie ihre Mutter dazu verdonnert ein paar Sachen einzukaufen und das sollte sie auch noch alleine erledigen. Am liebsten wäre sie mit Shin hergekommen, aber dieser hatte wie immer keine Lust und hatte deswegen seine Schwester einfach mit einer billigen Ausrede abgewimmelt. eine ganz wichtige Trainingseinheit mit Vater.. jaja.. dachte sich die Lilahaarige genervt und seufzte kurz lautlos auf, als sie ihren Geldbeutel aus der Hosentasche fischte und diesen öffnete. Sie wollte sich nur sicher sein, dass sie auch genug dabei hatte. Wie es aussah hatte sich ihre Mutter diesesmal nicht verzählt was oft passierte wenn die Langhaarige in Eile war. Immer musste sie die Drecksarbeit machen!! Es liefen ihr so einige Menschen entgegen, aber so stur wie sie wahr wich sie nicht zuerst aus. Das durften die anderen dann übernehmen und schön Platz für den kleinen Genin machen. Je länger sie hier war desto mehr sank ihre Laune in den Keller und das war nicht wirklich gut. In so einer Gefühlslage war Sora immer unausstehlich und sehr schnell reizbar, was sicherlich nicht gut für ihre Mitmenschen ist, da sie dann auch immer ein bisschen brutal wird. Die Lilahaarige schaute ein bisschen um sich und stampfte genervt weiter, doch irgendwie kam sie nicht sehr weit. Es ging eher schleppend voran, da heute soviele hier waren um irgendwelche Dinge einzukaufen, die sie brauchten. Musste sie ihre Mutter wirklich um diese Uhrzeit schicken? Sie wusste doch genau das um diese Zeit alle diese verdammte Einkaufsstraße aufsuchten, weshalb Sora sich ihren Nasenrümpfer nicht verkneifen konnte. Man konnte einfach nicht leugnen das es bei so einem Menschenauflauf ein bisschen streng roch. Okay, es roch total streng und das war irgendwie widerlich. Wenn die Lilahaarige eins nicht leiden konnte dann war das Schweißgeruch und von diesem wurde sie gerade mehrfach bombadiert. Wo war bloss die frische Luft plötzlich geblieben? Aus Angst zu ersticken rannte die junge Genin los und quetschte sich an allen möglichen Leuten vorbei, die ihr dann natürlich hinterher schrien, aber das war ihr im Moment total egal. Sie wollte einfach diese Hölle verlassen bevor ihre Nase sich für immer von ihr verabschieden würde. Sicherlich war das nicht sehr respektvoll gegenüber den anderen Menschen, aber was ihr Vater nicht wusste machte ihn auch nicht heiß. Ausserdem versuchte sie gerade bloss sich selbst zu retten und das konnte man ihr ja nicht übel nehmen, oder?! Ihr eigenes Wohlergehen stand doch nun an erster Stelle. Nach einer schnellen Flucht steuerte sie auf einen kleinen Laden zu, indem sie immer einkaufte. Lächelnd betrat sie das kleine Geschäft und begrüßte die süße Oma an der Kasse. Konnichiwa Obaa-san ~ Ohne zu zögern griff sie nach einer Tragetasche und sauste durch die Reihen, um alles einzupacken was sie holen sollte. Obst, Gemüse und andere Zutaten füllten so langsam die große Tragetasche und wurde immer voller. Sora schleppte es zur Kasse, um es zu bezahlen. Zu ihrem Glück war dieser Laden nie wirklich befüllt und sie konnte hier in Ruhe einkaufen, weshalb sie mit ihrer Mutter schon zu den Stammkunden zählte. Warum die Oma immer so wenig Kundschaft hatte war der Langhaarigen schleierhaft, da sie wirklich sehr nett war und die Ware war auch ganz in Ordnung. Naja, trotzdem hoffte sie der Laden würde niemals daran zu Grunde gehen und weiterhin bestehen bleiben, denn ungern würde sie in den großen und überfüllten Läden einkaufen gehen wollen. Schnell bezahlte die angehende Medicnin, schnappte sich die volle Tüte, und verließ den Laden. Natürlich vergaß sie dabei nicht sich freundlich bei der Oma zu verabschieden. Sayounara Obaa-san! winkend lief Sora aus dem Blickfeld der alten Dame und setzte ihre Weg weiter fort. Sollte sie vielleicht noch beim Buchladen vorbei schauen? Sie hatten sicher noch so einige Medizinbücher die sie noch nicht kannte. In Gedanken lief sie die Straße entlang und beobachtete dabei den Himmel über ihrem Kopf. Dieses Bild stimmte sie schon viel friedlicher, weshalb sie auch schon vor sich her summte und den anderen Menschen einfach auswich. Dennoch störte da noch irgendwas diese friedliche Ruhe. Seufzend blieb sie stehen und starrte die anfangende Menschenmasse vor sich an, wo alle Verkäufer wieder durch die Mengen riefen, da sie angeblich die besten Waren hatten. Sie wollte nicht schon wieder da durch, aber auf einen Unweg hatte sie auch keine Lust. Aber was sein musste musste eben sein und da müsse sie jetzt durch. Als Sora schon los laufen wollte stoppte sie aber mitten in ihrer Bewegung, da jemand ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte. Zwar war er kaum sichtbar, aber trotzdem hatte Sora ihn bemerkt, da das Ding auf seinem Kopf ziemlich auffällig war. War das irgendwie ein neuer Trend? Kurz erinnerte sie sich an ihre Akademiezeit. Wenn sie sich nicht irrte, dann war dieser Junge früher auch in ihrer Akademie gewesen, wenn auch eine Stufe höher. Wie hieß er doch gleich? ich glaube.. ren.. fragend beobachtete sie ihn weiter und wartete einfach bis er näher kam. Oi! Du heißt doch Ren, oder?! fragte sie ihn, als er kurz vor ihr war, damit er stehen blieb. Hoffentlich irrte sie sich nicht, denn sonst wäre das irgendwie peinlich. Sofort fiel ihr auch die kleine Katze auf seiner Schulter auf, die zu schlafen schien. Ach gott war die süß! Am liebsten würde die Langaarige das kleine Kätzchen auf den Arm nehmen, aber das wäre im Moment wohl ein bisschen unfreundlich.


Zuletzt von Sora Kagami am Sa Aug 25, 2012 5:59 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die große Einkaufsstraße   So Aug 19, 2012 4:54 am

°oO(Nie wieder. Nie wie-der werde ich zur Rush Hour auch nur einen Fuß in diese Hölle setzen! Kaufsuchtis aller Herrenländer vereinigt euch, oder was geht hier ab? Nix wie raus hier und ... he, ruft da jemand meinen Namen? Hm, war das diese ... diese... shit, schon wieder so ein Weibsbild. Eh, einfach nicht ansehen, Ren, das wird schon. Geh einfach dran vorbei.. ja, gut gemacht. Man, was war das für eine? Ist schwarz jetzt wirklich die neue Modefarbe? Und wer fäbt sich bitte die Haare lila? Ist die in einen Farbeimer gefallen, oder was? Hrmpf... starrt die mich einfach mit ihren süßen, ähh verabscheuungswürdigen Augen an und labert mich hier auf offener Straße an. Sieht die nicht, dass ich wichtigeres zu tun habe? Und überhaupt; wer, außer Ren Kyôga, sollte ich bitte sein? Lernen die an der Akademie nichts mehr? Mich kann man doch kaum schon vergessen haben. Ich bin der Kerl, der die Akademie in einem Jahr abgeschlossen hat, Kumotora und verdammt noch mal der bestaussehnste und stärkste Ge-nin von Kumo-Gakure. Tz, wird Zeit dass ich mal ein richtiges Team bekomme, damit ich mich beweisen kann und der Pöbel meinen Namen nicht mehr so einfach vergisst. Ist ja eine Schande.)

Ren war einfach an dem lilahaarigen Mädchen vorbeigelatscht und etwa einen Meter hinter ihr stehen geblieben, als sei ihm erst da in den Sinn gekommen, dass es höflicher wäre, zu antworten, oder überhaupt ihre Präsenz wahrzunehmen. Scheinbar war der Junge ganz in Gedanken vertieft gewesen und hatte nun nur wenig Muse, sich extra wegen dieses wildfremden Mädchens wieder aus seiner Gedankenwelt in die Realität zu begeben. Die Wahrheit war natürlich, dass Ren keinesfalls ein Träumer und Denker war. Viel mehr war es ihm unangenehm, mit irgendwelchen fremden Mädchen zu reden, die auch noch in sein 'Beuteschema' passen würden, wenn sie sich nicht so finster kleiden würden. Ren, der von Natur aus zur lebendigen Seite der Macht gehörte, mochte zwar die Farbe schwarz und dunkle Kleidungsstile, aber irgendwie war ihm dieses Mädchen da schon fast zu dunkel. Man konnte ja ab und zu was dunkles tragen, so der Coolness wegen. Aber diese dunkellila Haare und die schwarze Aufmachung ... ne, irgendwie war das nicht Rens Fall. Wäre aber auch einfach möglich, dass Ren mal wieder krankhaft versuchte, sich ein Mädchen runterzureden, damit er nicht gleich rot anlief. Zumindest im Moment klappte das noch recht gut. Ren mochte zwar hier und da als Spanner bekannt sein, aber in Wirklichkeit war er nur ein unfreiwilliger Spanner und verdammt unbeholfen im Umgang mit dem anderen Geschlecht. Seine einzige Chance hier, war so abweisend wie möglich zu wirken und stur weg zu sehen, wenn er mit dem Mädchen sprach. Daher drehte sich der Ge-Nin mit dem Schädel auf der Rübe langsam zu dem Mädchen um, dass ihn eben angelabert hatte. Seine Augen, halb im Schatten seines Tierschädels verborgen, blickten eher desinteressiert an dem Mädchen vorbei und auch die Katze auf seiner Schulter schien wenig Interesse an dem fremden Mädel zu haben. Konnte aber auch daran liegen, dass der Mini-Tiger immernoch pennte.

”Ich trag zwar einen Schädel mit mir rum, aber dass heißt nicht, dass ich gleich deiner dämmlichen Gothic-Truppe beitreten will. Verzieh dich in deine Gruft, Todesengel, und schlitz dir die Pulsadern auf.”

Erschreckend, wie direkt dieser Junge werden konnte, wenn er seinen gegenüber nicht mehr direkt als attraktives Mädchen wahrnahm. Es brauchte schon einiges an Training, damit Ren beim Kontakt mit hübschen Mädchen immernoch den bösen Buben raushängen lassen konnte. Anders als so mancher Romeo, der nur den Bösen spielte um damit bei den Ladys zu landen, sprach Ren so, damit ihn diese Gestalt möglichst schnell wieder in Ruhe lies. Beleidigungen waren entweder gut, um einen Kampf zu provozieren, oder um eine Person dazu zu bringen, zukünftigen Kontakt möglichst gering zu halten. Ren hoffte auf letzteres und betete einmal mehr darum, in seinem zukünftigen Team kein Mädchen zu haben. Eine Hoffnung, die ihm in Zukunft um die Ohren gepfeffert werden würde, war sein Team doch schon beschlossene Sache und dieses Mädchen seine Partnerin. Schade nur, dass Ren davon noch nichts wusste. Entweder man hatte ihn im Dunkeln gelassen, oder Ren hatte es mal wieder geschafft, wichtige Informationen zu verpennen und/oder zu ignorieren. Eins von beidem würde es wohl sein und dieses Mädchen hatte nun die exklusive Gelegenheit, Ren eine seiner schlimmsten Befürchtungen ins Gesicht zu pfeffern. Da Ren noch nichts vom seinem Glück ahnte, versuchte er schnellst möglich, dieses Gespräch zu beenden und etwaige Peinlichkeiten zu vermeiden. Ein wenig zupfte er an dem Gurt, mit dem er sich die 'Einkaufsschriftrolle' auf den Rücken geschnallt hatte, und nahm eine lässige Haltung ein. Wenn eines die Leute abschreckt, so seine Erfahrung, dann ein unangenehmes Auftreten. Und Ren versuchte wahrlich, sein ganzes Können raushängen zu lassen. Er ignorierte das Mädchen, würdigte sie keines Blickes und nahm eine Haltung ein, als wölle er gleich wieder abdampfen, als sei ihm seine Zeit für dieses Mädchen zu schade.

”Ich hab noch eine Menge zu tun und Training absolviert sich nicht von allein. Also husch husch. Bring deine Einkäufe nach hause, koch was schönes. Sayonara, Stiefmütterchen. ”

Warum Ren gerade Stiefmütterchen zu dem fremden Mädchen gesagt hatte? Irgendwie erinnerte sie ihn, mit ihren lila Haaren, an eine Blume die er irgendwo mal in einem Garten in Kumo-Gakure gesehen hatte. Den Namen hatte er, wie das meiste Wissen über Blumen, vor einem halben Jahr gesammelt, als er sich mit einem, recht aufdringlichen und schmusebedürftigen, Blumenhändler herumgeschlagen hatte, nur um eine Information über die Kumohana und deren Fundort im Gebirge herauszufinden. Ach ja, gute alte Zeit. Dass er anschließend mit einem viel zu großen Blumentopf und einer halb vertrockneten Blume beim früheren Raikage aufkreuzen musste und fast seine Mission vergeigt und zurück zur Akademie geschickt worden wäre, hatte Ren fast schon wieder verdrängt. Ebenso die 'wichtige' Lektion, die ihm der alte Raikage hatte eintrichtern wollen. Tja, wenn man Ren nicht immer wieder belehrt, lernt er nix, außer feste draufhauen.
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BeitragThema: Re: Die große Einkaufsstraße   Sa Aug 25, 2012 5:16 am

Noch immer total auf die Katze fixiert bemerkte Sora recht spät das der Junge einfach an ihr vorbei lief und es nicht einmal für nötig hielt kurz anzuhalten und ihr, so wie es sich gehörte, zu antworten. Hätte die Lilahaarige es früh genug bemerkt, da hätte sie ihn womöglich am Ärmel gepackt und aufgehalten. Verwirrt schaute sie ihm nach und fragte sich dabei ob dieser Junge vielleicht doch nicht Ren war, wenn ja war das jetzt echt peinlich. Doch nach der Beschreibung ihres Vaters her musste er es einfach sein außer noch jemand rannte mit so einem Tierschädel auf dem Kopf durch die Gegend, was sie ja sehr bezweifelte. Ob er das wohl schön fand? Naja, musste er ja, wenn er es schon die ganze Zeit auf dem Kopf trug. Dieser Modegeschmack wäre für Sora aufjedenfall nichts, da sie nicht gerne tote Tiere auf ihrem Kopf schleppen wollen würde. Wäre in ihren Augen auch irgendwie makaber, da sie Tiere liebte und der ihren Tod ehren würde. Aber wie sagt man so schön: Jedem das seine. Deswegen würde sie diesen Jungen vor sich auch nicht deswegen verurteilen. Mittlerweile war dieser auch endlich stehen geblieben, wenn auch etwas spät. War er etwa so ein Träumer, dass er sie erst jetzt bemerkt hatte? Naja, solche Menschen gab es bekanntlich ja auch, die die Welt um sich herum dabei gerne gekonnt ignorierten. Verwundert darüber vergass die Lilahaarige für einen Moment wieder ihre eigenen Gedanken und lauschte seinen Worten zu, die wohl an sie gerichtet waren. Aber das was sie da hörte stimmte sie nicht gerade freundlich gegenüber ihm. Hoffentlich hatte sie sich verhört, denn sonst würde es diesem Jungen nicht sehr gut bekommen. Doch wie es schien hatte sie ziemlich richtig gehört, weshalb ihre Gesichtszüge sofort veränderten und nicht mehr so friedlich wie davor waren. ich verpass ihm gleich eine.. dachte sich die junge Genin, die gerade sehr mit ihrer Brutalität zu kämpfen hatte. In diesem Moment wollte sie ihm einfach nur eine verpassen, undzwar so das er Sterne sieht. Jedoch zügelte sich das junge Mädchen. Angepisst von seinen Worten steuerte sie direkt auf ihn zu und versuchte sich dabei innerlich ein bisschen zu beruhigen, denn womöglich würde sie ihn sonst auf offener Straße verprügeln. Solche Worte war sie eigentlich gewöhnt, denn selbst in der Akademie musste sie sich oft solche dummen Sprüche anhören. Etwas, was sie innerlich ein bisschen verletzte, aber das würde sie niemals zugeben oder äußerlich zeigen. Ein Shinobi musste der Herr seiner eigenen Gefühle sein und sich nicht von diesen beherrschen lassen. Niemals. Sie hatte versucht nett zu ihm zu sein, aber leider meinte er ja ihr blöd zu kommen und somit verscherzte er es sich bei ihr. Vor ihm angekommen starrte sie ihn für einen kurzen Moment sauer an, als sich plötzlich ein kleines lächeln auf ihren Lippen bildeten und Sora ihm dabei zuckersüß entgegen blickte. hihihi.... Pass auf das dieser Todesengel nicht irgendwann dir die Pulsadern aufschlitzt. sprach sie ruhig aus und tippte ihm dabei mit dem Finger auf der Brust rum, dennoch schwang etwas bedrohliches in ihrer Stimme mit. Er wird es wahrscheinlich nicht ernst nehmen und sich lustig über sie machen, aber sobald sie sich irgendwann auf einem Trainingsplatz treffen sollten.. wird sie ihm den Arsch aufreißen! Belustigt von dieser Vorstellung wandt sie sich lässig wieder von ihm ab und setzte ihren Weg nach Hause fort. Doch bevor sie entgültig verschwand schaute sie noch einmal nach hinten zu ihm, da er wieder das Wort an sie richtete. Sie sollte nach Hause gehen und kochen? Ihre Augenbraun zuckten gefährlich und sie war kurz davor ihm eine runter zu hauen. Nur mit Not und Mühe konnte sie gerade noch so an sich halten. Das Training brauchst du sicherlich dringend. Also viel Spaß! abschätzend blickte Sora ihm entgegen, denn das was er konnte konnte sie schon lange. Wie sie solche arroganten Kerle einfach nur hasste. Sayounara Baka! rief sie noch und winkte mit der Hand zum Abschied, um dann entgültig zu gehen. Noch länger wollte die junge Genin sich nicht mit ihm rumschlagen und ging dann lieber, bevor es Tote geben und sie komplett ihre Fassung verlieren würde. Das sie sich bald wieder treffen würden war sowieso schon vorprogrammiert und nicht vermeidbar - etwas was keiner von den beiden wusste. Was für ein Idiot!! Da wollte ich nett zu ihm sein und dann sowas... seufzend quetschte sich Sora durch die Menschenmenge und dachte nochmal über diesen Ren nach. Kurz begutachtete sie ihr Outfit und ihre lila Haare, weshalb sie schon oft gehänselt wurde, da sie damit ein bisschen düster wirkte. Mit den Schulter zuckend nahm sie eine Abkürzung über die Dächer, da sie die vollen Straßen zu dieser Zeit einfach nicht leiden konnte. Und im Moment war sie sowieso zu aufgebracht, um sich da einen Weg durchzubahnen. Sobald sie Zuhause ankommt würde sie erstmal ihrer Familie erzählen was für einen überheblichen Dummkopf sie eigentlich beim einkaufen getroffen hatte.

tbc: ???
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BeitragThema: Re: Die große Einkaufsstraße   Mo Aug 27, 2012 7:43 am

°oO(Pack dein Brustgebirge ein und hör auf mich zu nerven. Gott, warum kann sich dieses Weib nicht einfach verziehen wie die anderen es immer tun? Mir doch egal, wenn sie das später all ihren kleinen Freundinnen beim Kaffeeklatsch erzählt, solange sie abhaut. Aber nee, natürlich muss gerade die anbeißen und mir irgendwelches Gelaber um die Ohren hauen. Bla bla, was redet die da überhaupt? Ach, wird schon nicht so wichtig sein. Fixiere einfach den Typen da am Ramenstand auf der anderen Straßenseite ..ja, so wirst du nicht rot und musst dich nicht mit dem Mädel abgeben. Ignoranz hilft wohl noch am ehesten, wenn Beleidigung versagt. Böse Beleidigung! Warum versagst du gerade jetzt? Hm... Gott, ich hätte jetzt gerne eine Kamera... ist ja legendär wie der Typ beim Ramen futtern dreist in der Nase bohrt... wieder und wieder und wieder. Wäh!)

Irgendwas rief ihn zurück ins Hier und Jetzt. Abschiedsworte hatten so eine magische Wirkung auf Ren, wenn er verzweifelt versuchte, sich von irgendwas abzuschotten. Abschiedsworter erlösten und markierten den Wiedereintritt in sichere Gewässer. Als er sich umsah, war das Mädel mit den lila Haaren verschwunden, Toraya döste immernoch seelenruhig auf seiner Schulter und auch sonst war die Welt wieder in Ordnung. Ren seufzte leise und atmete tief ein und aus. Geschafft! Er war einer potenziell peinlichen Angelegenheit erneut aus dem Weg gegangen und sein finsteres Geheimnis einma mehr verbergen können. Das schrie schon fast nach einem saftigen Steak zur Belohnung und einer Extra-Trainingseinheit. Mit einem etwas erleichterten Gesichtsausdruck machte sich Ren wieder auf und durch die Menge an einkaufswilligen Passanten, von denen einige das 'Gespräch' zwischen Ren und Sora beobachtet hatten und nun ernsthaft verwirrt wirkten, als hätten sie nicht ganz realisiert, was sich da genau gerade ereignet hatte. Zwei Personen, halten mitten auf der Einkaufsstraße einmal an, werfen sich Beleidigungen an den Kopf und gehen dann weiter. Kein ganz gewöhnlicher Alltag auf den Straßen Kumo-Gakures!


[tbc: Kumo-Gakure - alter Trainingsplatz #13]
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