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 Matatabi Noriko [Kumogakure no Sato | ANBU | ZA Ikazuchi Raiden]

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Matatabi Noriko

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Anzahl der Beiträge : 30
Anmeldedatum : 27.08.12

Shinobi Steckbrief
Alter: 33 Jahre
Größe: 180 cm
Besonderheiten: Raiton Nin-Tai, Katzenerscheinung, ANBU Cpt.

BeitragThema: Matatabi Noriko [Kumogakure no Sato | ANBU | ZA Ikazuchi Raiden]   Mo Aug 27, 2012 11:09 pm

Matatabi

Noriko

Charakter Steckbrief



PERSÖNLICHES




Bild


Aussehen

    Zwei gelbgoldene Augen, gezeichnet mit Pupillen, die in manchen Momenten sogar katzenhaft wirken können, fallen einem an Noriko wohl zuerst auf. Wohl darauf folgend kommt ihre violette Haarpracht, die ihr, offen getragen, bis zu ihrer Hüfte reichen, doch um ihr Gesicht herum auch in kürzeren Strähnen fallen, während die hohe Stirn meist von einem fransigen Pony verdeckt wird. Meist trägt die junge Frau ihre Haare zu einem hohen Zopf, wenn sie arbeitet, da ihre Haare sie ansonsten behindern könnten. Trotzdem, zumindest in ihrer Freizeit, trifft man sie auch mit offenen Haaren oder anderweitigen Frisuren an, die durchaus etwas Zeit in Anspruch nehmen können. Die dunkle Haut ist hier nahezu makellos, zeigt sich vom Haaransatz, vorbei an den schmalen Brauen, den Augenlidern mit den dichten, langen Wimpern und der schanzenförmigen, aber nicht all zu auffälligen Nase, bis hin zu den geschwungenen Lippen. Das schmale Kinn formt mit den relativ hohen Wangenknochen und dem schmalen Hals sehr feminine Züge.

    Mit einer Körpergröße von circa 180 Zentimetern, gehört Noriko zu den Frauen, die relativ groß sind, gegenüber dem Durchschnitt der weiblichen Bevölkerung der Shinobireiche. Ihr Körperbau ist geprägt von dem harten Training einer Taijutsuka und schlank und sehnig, weil eher ausdauernd als groß muskulös. Bereits hier ist aber deutlich zu erkennen, dass es sich um eine Frau handelt, der man gegenübersteht. Ihre schmale Taille bildet den Übergang zwischen ihrer nicht kleinen Oberweite und den weiblichen Hüften. Natürlich zeigt sich auch hier dunkle, beinahe makellose Haut, makellos deshalb, weil es durchaus einige Narben gibt, eine sehr auffällige direkt auf ihrem Brustbein, zwar sehr gut verheilt, aber durchaus noch sichtbar, die von einer Operation an ihrem Herzen stammt. Trotzdem ist die Matatabi zufrieden und stolz auf ihren Körper, würde sich niemals dafür schämen, ihn zu zeigen oder eben auch einzusetzen.

    Missionskleidung, das ist bei Noriko so eine Sache. Natürlich: leicht und bequem und damit wenig hinderlich sollte sie sein, um Taijutsu in jedem Umfang zu ermöglichen. Robust sollte sie sein, um tagelange Reisen auszuhalten, ohne große Schäden davon zu tragen, auch wenn sie vieles aushalten muss, womöglich sogar Kämpfe. Auch chakraleitend sollte sie sein, zumindest, wenn es nach ihr geht, der grund dafür soll später genannt werden. Zu nennen wäre nur, dass die junge Frau also ein Paar dieser gern getragenen Anzüge besitzt, die recht hauteng anliegen, ärmellos sind und sogar den oberen Teil ihres Rückens freigeben. Schwarz ist der Stoff natürlich, genau wie der, der Hose, die lediglich den jeweils äußeren Teil der Oberschenkel freigibt. Die ebenso schwarzen Handschuhe werden meist von weißen Armstulpen ergänzt, die die gleiche Farbe haben, wie das Halstuch und die leichten, beinahe kniehohen Stiefel. Ihr Stirnband trägt sie überall, nur nicht auf der Stirn. Ob am Oberarm, um den Hals oder den Oberschenkel ist ihr relativ egal und recht variabel, solang es ihr nicht im Gesicht hängt. Da er chakraleitende, weil mit Chakra bearbeitete Stoff sehr selten ist, benutzt sie ihre Anzüge mit Bedacht und hütet sie sehr genau. In ihrer Funktion als ANBU trägt sie zusätzlich meist ein dunkles Kleidungsstück mit Kapuze (ob nun Jacke, Mantel oder Pullover), um möglichst unerkannt zu bleiben, genauso, wie sie ihre Maske trägt.

    Kleidungsstil in der Freizeit, bei einer Frau wohl ein schwer zu fassendes Thema. Doch wie jede Kunoichi ist Noriko in diesem Punkt wohl durchaus sehr flexibel veranlagt. Sie trägt gern traditionelle Kleidung, wenn der Anlass es erlaubt, dementsprechend befinden sich in ihrem Besitz einige Kimonos, von den schlichten bis hin zu welchen mit prachtvollen Mustern und passenden Obi. Dazu trägt sie dann meist leichte Schuhe, natürlich ohne Absatz, immerhin ist sie schon groß genug. Doch auch die Violetthaarige besitzt mal Tage, an denen sie ohnehin nicht damit rechnet, gesehen zu werden und auch mal nicht so darauf achtet, ob sie sehr gut aussieht. Für diesen Anlass beherbergt ihr Kleiderschrank einige Oberteile in Übergröße, kurze Hosen und lange Hosen, die ihren Körper absolut nicht betonen, weil sie so weit geschnitten sind. Grundsätzlich kleidet sie sich also gern traditionell, ist aber auch in gewöhnlicher Kleidung für den Alltag anzutreffen, die auch zu allen möglichen Wetterlagen passen. Alles in Allem scheut sie sich aber nie, Haut zu zeigen oder sich durch gewisse Betonung etwaiger Rundungen ihres Körpers den Alltag zu versüßen oder sich etwas zu erleichtern. Natürlich trägt die junge Frau auch Schmuck, aber nichts trägt sie so oft wie ihr schwarzes Lederarmband an dem sich genau fünf Anhänger befinden, jeweils einen für die wichtigsten Menschen in ihrem Leben.


    Eine auffällige Besonderheit am Körper der dunkelhäutigen Frau? Ja, die gibt es durchaus und sie befindet sich an ihrem linken Oberschenkel, mit einer Nadel und Tinte unter die Haut gestochen und zeichnet sie wohl noch ihr komplettes Leben. Die Sonne als höchste kosmische Macht, die für alles Leben unentbehrlich ist und die es mehr als jedes andere sichtbare Objekt verdient, zum Symbol für einen Gott gemacht zu werden. Sie als Motiv gilt als Sinnbild für das Leben und dessen Befürwortung, außerdem steht sie für Auferstehung, Neuanfang und Gerechtigkeit. Noriko trägt diese Tätowierung seit ihrem 16. Geburtstag. Sie besteht aus einem breiten inneren Kreis und einem wesentlich schmaleren äußeren Kreis. Am Äußeren befinden sich strahlenartige Fortsätze, die oben und unten länger und dicker sind. Die Tätowierung steht für sie speziell für den Neuanfang, den sie machen konnte, nachdem sie eine Operation an ihrem Herzen überstanden hatte und daraufhin weit weniger Probleme damit hatte. Die junge Frau versteckt das Symbol nicht, erklärt aber eigentlich kaum jemandem, warum sie es trägt und welche Bedeutung es für sie hat. Noch dazu trägt sie statt des typische ANBU-Zeichens auf der linken Schulter das astronomische Zeichen des Capricornus, des Steinbocks, wie die meisten der ANBU-Einheit Kumogakures also ihr Sternzeichen, um zu verdeutlichen, dass sie dieser Einheit zugehörig ist. Deshalb trägt sie es natürlich seit ihrem Abschluss der ANBU-Lehre.

    Eine kleine schwarze Katze, nicht größer oder gefährlicher als eine Hauskatze, mit dem einzigen Unterschied, dass sie sprechen kann und sich dabei anhört, wie ein Mann. Das ist nicht etwa ein kleiner Begleiter Norikos, es ist die Erscheinungsform, die sie durch eine Technik annehmen kann. Kurzes, schwarzes Fell, 50 Zentimeter lang, ein 25 Zentimeter langer Schwanz und etwa 40 Zentimeter Schulterhöhe, das sind in etwa die Abmaße des kleinen Wesens. Elegant und behände bewegt sie sich unauffällig durch die Straßen und Gassen vieler Orte, kann sich so unbemerkt einschleichen und spionieren. Diese Erscheinungsform ist alles andere als eine Illusion, doch das sei an einem anderen Punkt erklärt. Bis auf die Chakraleitenden Anzüge, fallen alle Kleider von der Dunkelhäutigen ab, sodass sie, wenn sie ihre Gestalt wieder wechselte, nackt wäre. Ihre Augen sind in dieser Form ebenso gelbgolden, weisen aber eben die typischen katzenhaften Pupillen auf. Die zarte, ebenso schwarze Stupsnase wird von kurzen Schnurrhaaren umrahmt. Alles in Allem eine ganz gewöhnliche Katze, die von jedem Ort der Welt stammen könnte und Kinderherzen höher schlagen lässt.


Name

    Matatabi Noriko _ Kuro Neko _ Suki
    Matatabi, der wahre Name des Nibi no Nekomata, auch wenn das nicht jeder weiß. Übersetzt bedeutet er “Katzenminze”. Sonderlich bekannt ist der Familienname der jungen Dame nicht und hat auch keinen großen Bezug zu irgendetwas, da es außerdem keinen Clan gibt, der so oder so ähnlich heißt. Dementsprechend sagt der Name wohl nur denen etwas, die sie oder ihre Familie kennen. Noriko ist der Name, den ihre großen Geschwister für sie aussuchten. Nori bedeutet “Lehre”, “Gesetz” oder “Regel” und -ko ist die Silbe für “Kind”. Man könnte den Namen im ganzen in etwa als “Kind des Lebensgesetzes” oder “Lehrenkind” übersetzen. Die junge Frau mag ihn und findet seinen Klang nicht sonderlich unschön, hat aber auch kein Problem damit, wenn er von Freunden abgekürzt wird. Einen Rufnamen verdiente sie sich durch ihre Erscheinung als schwarze Katze, denn nichts anderes bedeutet Kuro Neko. Da sie eine ANBU-Ausbildung genoss und dort Decknamen auf Missionen an der Tagesordnung sind, trug sie meist den Namen Suki, der so viel wie “Die Geliebte” heißt. Keinem ihrer Namen steht sie mit Abscheu gegenüber, würde sich nicht umbenennen lassen, selbst wenn sie es könnte.


Alter

    33 Jahre _ 1. Januar _ Steinbock _ Tora/Tiger
    Vor 33 Jahren, begann, wie immer ein neues Jahr und Norikos Mutter lag genau zu dieser Zeit in den Wehen. Beinahe zwölf Stunden lang litt sie, bis das kleine Wesen sich endlich erbarmte, den Weg nach draußen zu suchen. Deshalb wurde die junge Frau am ersten Tag des Jahres geboren, einfach, weil sie sich gründlich Zeit ließ, überhaupt den Weg nach draußen anzutreten. Damit steht sie im Sternzeichen des Steinbocks, dem viele positive, aber auch negative Eigenschaften zu Grunde gelegt werden. So gilt der Steinbock als Realist, der mit beiden Beinen fest im Leben steht, der diszipliniert, beharrlich und ausdauernd seine Ziele verfolgt und sich gründlich und selbstkritisch mit sich auseinandersetzt. Außerdem gibt es kein Sternzeichen, dem mehr Treue zugeschrieben wird. Allerdings gilt der Steinbock auch als autoritär und unbeugsam, sowie manchmal verbissen ehrgeizig. Außerdem kann er im zwischenmenschlichen Bereich durchaus unnahbar und hart in seinen Worten sein. Diese Eigenschaften treffen, ob sie es wünscht oder nicht, größtenteils auf die junge Frau zu. Zusätzlich dazu steht sie im Tierkreiszeichen des Tigers. Tiger gelten als emotionale, sensible und nachdenkliche Menschen, die allerdings auch zu Ungeduld neigen. Sie geraten leicht in Autoritätskonflikte und beweisen Mut zum Risiko, während sie sehr erfolgsorientiert sind. Auch die Eigenschaften des Tigers kann man durchaus im Charakter der Dunkelhäutigen erkennen.


Geschlecht

    Ganz die Frau _ Vielseitig interessiert
    Nun, wer Noriko ansieht, sollte keinen Zweifel daran hegen, dass sie durch und durch das ist, was sie zu sein scheint: nämlich eine Frau. Sie weist die primären, genauso wie eindeutig die sekundären Geschlechtsmerkmale eines weiblichen Körpers auf und lässt einem damit keine Zweifel. Anders als die meisten Frauen, die sie sonst kennt, beschränkte sie sich eigentlich noch nie auf den männlichen Markt bei der Partnerwahl, sondern bezeichnet sich als offen für vieles und kann auch Frauen eine gewisse Erotik abgewinnen. Beschreibt man es nüchtern, würde man Noriko als bisexuell orientiert beschreiben. Sie selbst sagt gern, sie sei eben nur vielseitig orientiert.


Rang

    Ansatsu Senjutsu Tokushu Butai _ Captain
    Seit sie klein war, wollte sie ihrem Dorf auf die bestmögliche Art und Weise dienen, war immer ehrgeizig in ihrer Ausbildung und brachte es zu bis zur Ansatsu Senjutsu Tokushu Butai, kurz ANBU. Auch heute bekleidet sie diesen Rang, auch wenn sie offiziell, wie wohl viele ANBU, als Jounin gilt, und sie auch immer diesen Rang nennen würde, wenn jemand sie fragen sollte. In ihrer Einheit selbst ist sie vor allem auf Infiltration, auch in Verbindung mit Informationsbeschaffung, Attentate und Personenschutz spezialisiert, was zwar als ein recht breites Spektrum erscheint, aber durchaus auf ihre Fähigkeiten passt. Nach Renos Abtritt und Honokas Aufstieg zur Raikage stieg auch Noriko im Rang weiter auf, ist jetzt Honokas direkte unterstellte und Captain der ANBU-Einheit von Kumogakure no Sato.


Geburtsort

    Kumogakure no Sato
    Kaminari no Kuni, das Land der Blitze, war immer Norikos Heimat und wie viele andere Shinobi auch, wurde sie in Kumogakure no Sato geboren, dem Shinobidorf, der Großmacht dieses Reiches, die sich dem Schutz und der Unterstützung eben dieses Landes verpflichtet hat. Auch ihre Eltern, genau wie eigentlich ihre komplette Familie stammen aus diesem Dorf, sodass sie nicht behaupten kann, ihre Wurzeln lägen weit entfernt. Ihr wurde die Treue zum Land und zum Dorf quasi in die Wiege gelegt.


Wohnort

    Kumogakure no Sato
    Natürlich hat die Matatabi die anderen Dörfer in ihrem Leben durchaus bereits sehen dürfen, manche sogar von innen, aber es gab für sie nie eine andere Heimat als Kumogakure no Sato, wo sie ihre Familie und Freunde in Sicherheit weiß, auch wenn das Dorf zeitweise von der Atarashii Sekai infiltriert war. Sie selbst hat sich, gemeinsam mit vielen ihrer Kollegen immer für die Befreiung von diesen Unholden eingesetzt und war in vielen Kämpfen gegen eben diese dabei. Dem neuen, besseren Kumogakure no Sato, schwörte sie ebenso ihre Treue, wie auch dem neuen Raikage.


Familie

    Matatabi Hiroshi
    Verwandtschaftsgrad: Vater
    Alter: 64 Jahre
    Rang: pensionierter Tokubetsu-Jounin, Iryounin
    Status: Lebendig
    Aufenthaltsort: Kumogakure no Sato
    Verhältnis: Eng vertraut
    Otôsan:
     

    Matatabi Hisui (geb. Sato)
    Verwandtschaftsgrad: Mutter
    Alter: 63 Jahre
    Rang: Zivilistin
    Status: Lebendig
    Aufenthaltsort: Kumogakure no Sato
    Verhältnis: Distanziert, kühl, angespannt
    Okāsan:
     

    Matatabi Akira
    Verwandtschaftsgrad: Bruder
    Alter: 42 Jahre
    Rang: Jounin, Iryounin
    Status: Lebendig
    Aufenthaltsort: Kumogakure no Sato
    Verhältnis: Eng vertraut
    Niichan:
     

    Matatabi Naoki
    Verwandtschaftsgrad: Bruder
    Alter: 40 Jahre
    Rang: Chuunin, Akademielehrer
    Status: Lebendig
    Aufenthaltsort: Kumogakure no Sato
    Verhältnis: Geschwisterliebe
    Niisan:
     

    Ikazuchi Honoka
    Verwandtschaftsgrad: – (Freundin und Vorgesetzte)
    Alter: 32 Jahre
    Rang: Raikage
    Status: Lebendig
    Aufenthaltsort: Kumogakure no Sato
    Verhältnis: Freundschaftlich, Partnerschaftlich
    Honoka-chan:
     

    Sabaku no Reno / Axel
    Verwandtschaftsgrad: – (Vorgesetzter)
    Alter: 33 Jahre
    Rang: Ehemahliger Raikage/ANBU Cpt.
    Status: Lebendig
    Aufenthaltsort: Kumogakure no Sato
    Verhältnis: Ehemahliger Vorgesetzter
    Reno-san:
     


Clan

    Clanlos
    Noriko gehört ebenso keinem besonderen Clan an, wie jeder ihrer Familie.





Zuletzt von Matatabi Noriko am Mi Okt 17, 2012 9:51 am bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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Matatabi Noriko

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BeitragThema: Re: Matatabi Noriko [Kumogakure no Sato | ANBU | ZA Ikazuchi Raiden]   Mo Aug 27, 2012 11:35 pm

FÄHIGKEITEN




Chakraelement

    Kaminari _ Raiton _ aktiv
    Kaminari ist die Chakranatur, deren Seishitsuhenka man Raiton nennt. Sie war die erste Natur, die Noriko aktivierte, was garnicht mal so ungewöhnlich ist, wenn man bedenkt, dass diese Natur im Blitzreich – ihrem zu Hause – beheimatet ist und am meisten auftaucht. Raiton ist dem Doton überlegen, gegen das Fuuton aber deutlich im Nachteil. Das Raiton eignet sie für alle Distanzen, auch wenn Noriko es fast nur im Nintaijutsu nutzt.

    Tsuchi _ Doton _ aktiv
    Tsuchi ist die Chakranatur, deren Seishitsuhenka man Doton nennt. Es war die zweite Natur, die Noriko freisetzen konnte, da es in ihrer Familie relativ häufig auftrat. Doton ist sehr effektiv gegenüber dem Suiton, unterliegt dem Raiton gegenüber aber deutlich. Es eignet sich ebenso für alle Distanzen, wie das Raiton und kann, gerade in den höheren Rängen, brachiale Kräfte freisetzen, die große Zerstörung anrichten können.


Stärken

    Taijutsu
    Absolut nichts beherrscht Noriko besser, als ihren eigenen Körper und die Fähigkeit, mit ihm großen Schaden anzurichten, indem sie ihn selbst zur Waffe macht, statt nur bloße Waffen mit ihm zu führen. Sie setzt auf Schnelligkeit und Präzision statt roher Gewalt, setzte aber vor allem auf Nintaijutsu. Sie besitzt für eine Frau sehr gute Voraussetzungen für diese Sparte der Shinobikünste und weiß das zu nutzen und zu schätzen. Sie trainiert täglich hart, um besser zu werden, nutzt eigentlich jede freie Minute, da sie der Meinung ist, sie würde ansonsten noch irgendwann einrosten. Außerdem genießt sie durch dieses Training auch eine hervorragende Körperbeherrschung.

    Chakrakontrolle
    Ähnlich gut wie ihren Körper beherrscht die junge Frau auch ihren Chakrahaushalt. Sie kann sehr genau dosieren, wieviel Chakra sie für ein Jutsu benutzt, kann ihr Chakra schnell und präzise schmieden und genießt den Luxus, dadurch allerhand Anwendungsmöglichkeiten zu haben. Sie wäre eine ziemlich gute Kandidatin für die Ausbildung zur Iryounin, aber sie schlug die Sparte bisher nie ein. Außerdem hätte sie hiermit auch keine all zu schlechten Voraussetzungen in Sachen Genjutsu. Einen Nutzen aus dieser Stärke zieht sie aber hauptsächlich im Nin- beziehungsweise Nintaijutsu. Sie kann relativ schnell komplizierte Chakramuster schmieden und hat es im erlernen von Jutsu daher recht leicht gehabt.

    Reflexe _ Schnelligkeit
    Da sie beim Taijutsu darauf setzen kann, muss es ja wohl zu ihren Stärken gehören: Die Schnelligkeit. Man erwartet oft garnicht, dass eine Frau sich wirklich so schnell bewegen kann, vor allem, wenn man nicht weiß, dass man eine Taijutsuka vor sich hat. Diese Schnelligkeit bezieht sich aber nicht nur auf ihre Bewegungs- und Angriffsgeschwindigkeit allgemein, sondern auch auf ihre Reflexe. Sie ist im Ausweichen genauso schnell, wie im Gegenangriff, vor allem, wenn sie ersteres in zweiteres umwandeln kann. Überraschungsangriffe sind also eher ihr Ding, als das Zeug mit der brachialen Gewalt.

    Ninjutsu
    Eine letzte Stärke, bedingt durch ebenfalls gute Voraussetzungen und viel Interesse, die aber auch ein wenig einen Haken hat. Noriko nutzt ihr Raiton fast ausschließlich für Nintaijutsu und besitzt im Bereich des Doton eigentlich nur passive Techniken zusätzlich. Das mag nicht schlimm klingen, bedeutet aber auch, dass sie einem Experten in Sachen Ninjutsu, der auch starke offensive Techniken besitzt, nicht lange standhalten könnte, geschweige denn ihm groß etwas entgegen zu setzen hätte, solange er sie auf Distanz hält.


Mittelfeld

    Ausdauer
    Ein weiteres Attribut, das durchaus Voraussetzung, aber auch Ergebnis eines ausgiebigen Taijutsutrainings ist. Norikos Körper ist vergleichsweise belastbar, aber eben auch ein wenig eingeschränkt. Es ist nicht so, dass sie tagelang kämpfen könnte, ohne müde zu werden, aber sie fällt auch nach einigen Minuten des Kampfes sofort um. Sie hat eine recht natürliche, von Training etwas ausgebaute, körperliche Ausdauer, die ihr auch lange Reisen ermöglicht, ohne schnell schlapp zu machen.

    Chakramenge
    Hier verhält es sich wohl ähnlich, wie mit der körperlichen Ausdauer, die hier ja durchaus mit hineinspielt. Immerhin braucht es für Chakra geistige und körperliche Energie. Die junge Frau besitzt weder eine übergroße Menge an Chakra, noch eine sonderlich geringe. Im Vergleich zu gleichaltrigen und gleichrangigen Shinobi, kann sie sehr gut Schritt halten und wird im Kampf nicht all zu schnell müde, obwohl das natürlich von der Kunst abhängt, die sie einsetzt.

    Kraft
    Für eine Frau mag sie recht kräftig erscheinen, aber im Vergleich zu Männern dann doch wieder nicht besonders. Die körperliche Kraft Norikos hält sich in naturgegebenen Grenzen, aber doch kann sie Schläge austeilen, von denen vor allem für Männer eine unerwartete Härte ausgeht. Sie ist also absolut nicht die Frau, die brachiale Kräfte freisetzt, ohne irgendetwas zu tun, dazu bräuchte sie schon viel Chakra, aber sie ist auch kein schwächliches Mädchen, das nichts wegstecken oder austeilen kann.


Schwächen

    Waffenkampf
    Verhasst und absolut nicht Norikos Paradedisziplin, ohja das kann nur der Waffenkampf sein. Bei all ihren guten Voraussetzungen für das Taijutsu, hapert es hier eben doch. Natürlich kann sie Notfalls mit einem Kunai einen Angriff blocken und hat sich ihm Rahmen der ANBU-Ausbildung auch durch die Ausbildung mit Katana und Senbon gekämpft, aber im direkten Zweikampf kann sie weit mehr Schaden anrichten, wenn sie die Waffe einfach fallen lässt und sich auf ihre Hände, Arme, Ellenbogen, Beine, Knie und Füße verlässt.

    Genjutsu
    Durch mangelndes Interesse gesegnet, fallen Genjutsu bei Noriko eindeutig in die Sparte "Gefällt mir absolut nicht". Sie mag diese Täuschungen nicht sonderlich und war auch nicht wirklich gut darin, hat lediglich gelernt, sich durch gute Chakrakontrolle dagegen zu erwehren. Hochrangige Künste zu wirken fällt also absolute flach, vor allem subtile Künste zu erkennen fällt ihr auch durchaus schwer, sie aber aufzulösen kann sie dann doch mittelmäßig, wobei aber immernoch die Erkennen-Hürde zu überwinden wäre.

    Fingerzeichen
    Sonderlich geschickt stellte sich Noriko nie an, wenn es darum ging, die Fingerzeichenkette eines Jutsu zu erlernen. Das was danach kam, konnte sie schon immer schnell, aber diese Ketten zu lernen war als Kind immer ein wahrer Kampf. Heute kann es sein, dass sie im Eifer des Gefechts große Konzentration aufbringen muss, um sich nicht zu verhaspeln. Ist sie sich aber sicher, die Kette zu können, nutzt ihre Schnelligkeit durchaus auch hierbei.

    Herzfehler
    Noriko hat auch eine gesundheitliche Schwächen. Zum einen wäre da ihr angeborener Herzfehler, der sie als Kind unheimlich einschränkte, bis sie seit einer Operation und der mittlerweile richtigen Medikation größtenteils damit zurecht kam. Trotzdem merkt sie noch heute ab und an die Auswirkungen, sodass sie, vor allem nach langem Training oder Kämpfen, starke Schmerzen in der Brust hat und manchmal zusätzlich unter Kurzatmitkeit leidet, bei einer Verausgabung im Kampf könnte sie aber auch im Eifer des Gefechts derartige Leiden entwickeln oder dann, wenn sie ihre Medikamente vergessen hat.

    Kälte
    In kalten Gegenden würde die junge Frau sich alles andere als wohl fühlen, da ihr Körper und damit die Muskulatur an die Wärme gewöhnt sind. In kalten Gebieten ist sie deshalb nichtmehr so schnell, weil auch die Verletzungsgefahr deutlich höher wird, wenn sie auskühlt. Auch wird ihr Kreislauf deutlich anfälliger und damit auch ihr Herz. Sie ist also allgemein weniger schnell und anfälliger für Verletzungen und Überanstrengung.

    Mit dem Kopf durch die Wand
    Eine letzte Schwäche ist wohl ihre absolute Sturheit und Impulsivität. Zwar hat sie im Laufe der Jahre durch Training und Ausbildung der Anbu eine wahnsinns Körperbeherrschung erlernt und natürlich auch, Emotionen außen vor zu lassen, wenn es um die Arbeit geht, aber irgendwann siegt der Verstand eben nichtmehr über das Gefühl und dann vergisst auch ein ANBU sich mal, woraus eine viel leichtere und schneller Überanstrengung resultiert.


Spezialausbildung

    Neko Gaikan _ (Katzenerscheinung)
    Seit ihrem 12. Lebensjahr
    Die Fähigkeit seinen Körper mittels Chakra und einem Jutsu so zu manipulieren und zu verändern, um eine Tierform anzunehmen, ist ein absolut unbekanntes Gut und bestens gehütetes Geheimnis in der Matatabifamilie. Im Alter von 12 Jahren wird jedes Kind, das die Ausbildung eines Shinobi beschreitet getestet. Sollte es sich eignen wird es in dieser Kunst ausgebildet. Norikos Vater brachte ihr bei, wie sie die Gestalt einer Katze annehmen kann und sie nutzt, was auch ein leicht besseres Gehör und einen leicht besseren Geruchssinn beinhaltet, sowie eine leicht verbesserte Dunkelheitssicht, aber immer noch nicht genauso stark ist, wie bei Katzen selbst. Diese Form kann sie im Grunde genommen so lange anhalten, bis sie schlafen geht, da das Jutsu sich selbsständig auflösen würde, es sei eben nur Obacht geboten, es klug einzusetzen, da es nicht oft verwendet werden kann. Die Funktion dieser Form liegt größtenteils in der Spionage begründet, denn im Kampf ist sie absolut nutzlos. Noriko nahm nach ihrer ersten Verwandlung auch in menschlicher Gestalt ein wenig katzenhafte Züge an. In ihrer Katzengestalt spricht sie außerdem, wenn sie überhaupt spricht und sich nicht als Katze tarnt, mit einer männlichen Stimme. Die Verwandlung dauert ca 1-2 Minuten und ist jedes Mal eine körperliche Anstrengung, sodass sie selten öfter am Tag verwendet werden kann, ohne körperlich völlig am Ende zu sein. Gerade wegen ihres schwachen Herzens ist das nicht sonderlich einfach, zumal sie auch als Katze die Beschwerden besitzt, die sie in menschlicher Gestalt damit verbindet. Kleidung und alles, was nicht versiegelt am Anwender klebt, fällt bei der Verwandlung in die wesentlich kleinere Katze natürlich zu boden. Lediglich die chakraleitenden Anzüge der Matatabi vermögen es, die Verwandlung mit zu vollziehen.

    ANBU Ausbildung
    Seit ihrem 16. Lebensjahr
    Wie nicht zwangsläufig viele andere, durchlief Noriko die Ausbildung zur ANBU und spezialisierte sich dort auf Spionage, Informationsbeschaffung und Personenschutz. Gerade für ersteres war sie durch ihre Fähigkeit, die Gestalt einer Katze anzunehmen geradezu geschaffen. Trotzdem musste sie natürlich auch lernen, in menschlicher Gestalt mit ihrer Umgebung eins zu werden, sich völlig lautlos zu bewegen. Natürlich gehörte auch die schauspielerische Täuschung zur Ausbildung, ebenso wie der Umgang mit Tanto und Senbon, die zur ANBU-Ausrüstung gehören. Zusätzlich zu all dem gehörte auch der Treuerschwur für Dorf und Kage, ebenso wie die äußerliche Gefühlskälte bei Aufträgen. Im Rahmen ihrer Ausbildung lernte sie auch, sich unterzuordnen, was ihr durchaus oft noch schwer fällt, aber früher noch weit schlimmer war. Seit zehn Jahren ist sie nun ANBU und agiert meist im Team mit Honoka.

    Raiton no Yoroi _ (Rüstung der Blitzfreisetzung)
    Seit ihrem 16. Lebensjahr durch einen Lehrmeister
    Ja, die Technik des Sandaime und Yondaime Raikage. Mehrfach durch außergewöhnliche Leistungen, sowie bewiesene Treue und Ergebenheit zum Dorf aufgefallen, sowie mit sehr guten Voraussetzungen versehen, wurde Noriko die Ehre zu Teil, bereits kurz nach dem Beginn ihrer ANBU-Ausbildung zusätzlich dieses Jutsu zu erlernen. Natürlich in sehr kleinen Schritten und noch heute beherrscht sie die Technik nicht so, wie der berühmte Raikage A, das wird sie vermutlich auch nie können, aber es ist ein Anliegen, diese Fähigkeit im Dorf den treuesten und geeignetsten Shinobi zu vermitteln, um sie zu verbessern und zu nutzen. Die junge Frau trägt also das Erbe zweier Raikage mit sich. Wie auch bei diesen erhöht dieses Jutsu ihre Schnelligkeit und Kraft drastisch und bildet das absolute Ultimum ihres Nintaijutsustils. Es schützt sie vor vielerlei Angriffen, vor allem mit metallischen Waffen, trotzdem nicht in so hohem Maße, wie bei A. Dieses Jutsu ist absolut keine Leichtigkeit und die Auswirkungen auf den Körper sind nicht zu unterschätzen. Sollte sie es nutzen, ist Noriko danach ausnahmslos kampfunfähig.

    Tensou no Jutsu _ (Technik der himmlischen Übertragung)
    Seit ihrem 18. Lebensjahr durch einen Lehrmeister
    Ein weiteres Jutsu, das es zu erhalten gilt und das nur fähige und ausgewählte Shinobi erlernen dürfen. Einst eine Technik der Sekretärin des Raikage A, Mabui, heute eines der bestgehütetsten Geheimnisse Kumogakure no Satos, ähnlich der Rüstung der Blitzfreisetzung. Das Tensou no Jutsu erlaubt es dem Anwender, Gegenstände mit Lichtgeschwindigkeit an einen anderen Ort zu teleportieren. Dazu ist sowohl viel Chakrakontrolle, als auch genaue geografische Kenntnis des Zielorts nötig. Es ist durchaus möglich, mit diesem Jutsu Personen zu teleportieren, allerdings ist es sehr unwahrscheinlich, diese hohe Reisegeschwindigkeit zu überleben. Einzig der San- und Yondaime Raikage, sowie Tsunade überlebten dies bisher und das auch nur, aufgrund ihrer wahnsinnigen Selbstheilungskräfte. Allerdings wird momentan mit Hilfe der Shinobi, die diese Technik beherrschen erforscht, ob es möglich ist, sie weniger tödlich zu gestalten. Im Kampf ist diese Kunst natürlich völlig unbrauchbar.


Ausrüstung

      Schriftrolle 1 _ Oberschenkel
    • 10 Kabikofuda
    • 3 Kunai
    • Je 3 Rauch- & Blendgranaten
    • 2x15m Drahtseil
    • Tanto (wenn nicht am Gürtel)

      Schriftrolle 2 _ Oberschenkel
    • Zelt
    • Decken
    • Kleidung
    • Schlafsack
    • Walkie Talkie
    • Spiegel
    • Landkarten
    • Papiere

      Schriftrolle 3 _ Über dem Gesäß
    • 5 sterile Verbände
    • 5 Druckverbände
    • Desinfektionsmittel
    • Dreieckstuch
    • Unverderbliche Nahrung
    • 3 Liter Trinkwasser in 1L Flaschen

      Tanto _ Gürtel
      Gewöhnliches Tanto. Klingenlänge ca. 25 cm, ingesamt 40 cm, Gewicht ca. 500g.

      Senbon _ Oberschenkel
      15 Stück.



Zuletzt von Matatabi Noriko am Do Aug 30, 2012 5:48 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Matatabi Noriko

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BeitragThema: Re: Matatabi Noriko [Kumogakure no Sato | ANBU | ZA Ikazuchi Raiden]   Mo Aug 27, 2012 11:35 pm

Charakter




Charaktereigenschaften

    „Ihr wollt wissen, wie Noriko wirklich drauf ist? Nun dann habt ihr euch wohl die Richtige ausgesucht, denn ich kenne sie schon mein halbes Leben lang. In dieser relativ langen Zeit hat sie sich auch nicht wirklich groß verändert. Natürlich; sie ist erwachsen geworden, aber noch immer hat sie - wie auch zu ihrer Geninzeit - starke Probleme mit dem Verlieren. Noriko ist eine wirklich schlechte Verliererin, was sich darin zeigt, dass sie bei Niederlagen im Nachhinein durchaus ausfällig wird und manchmal sogar bestreitet, dass sie verloren hat. In solchen Fällen plädiert sie auch recht häufig auf ihr Recht und ist davon überzeugt, dass ihre Meinung das einzig richtige ist. Ein wenig anstrengend, wenn ihr mich fragt, aber sie ist generell sehr rechthaberisch und vor allem stur. Oh ja, ihre Sturheit ist wirklich überragend. Wenn sich einmal eine Idee in ihrem hübschen Köpfchen festgefahren hat, kommt sie da so schnell auch nicht mehr los, was so viel heißt, wie, dass sie ungern einsieht, dass sie eigentlich keinerlei Hoffnung auf Erfolg mit einigen Einfällen hat, aber dennoch viel zu stolz ist, um sich dies einzugestehen. Auch wenn das nun bisher vielleicht eher negativ klingen mag, sind jene Eigenschaften allerdings auch nicht unbedingt schlecht, da sie ihren Weg mit viel Durchsetzungsvermögen geht und eine unheimliche Willensstärke besitzt, die eben auch zu ihrer Sturheit gehört, aber Noriko trotzdem zu etwas Besonderem macht. Sie ist einfach nicht der Mensch, der etwas anfängt und dann nicht zu Ende bringt, nein, vielmehr geht sie den steinigen Weg und nimmt vielleicht auch die ein oder andere Konfrontation in Kauf, die sie auf einem anderen Pfad hätte vermeiden können.
    Auf ihrem sturen Lebensweg blickt sie jedoch nicht nur stur geradeaus, sondern schaut sich auch - vermutlich viel zu oft - nach links und nach rechts um. Neben ihren starken Charaktereigenschaften hat sie nämlich auch eine weiche Seite, die Noriko dazu bewegt, einfühlsam auf ihre Mitmenschen einzugehen und die ihr erlaubt, jene zu verstehen. Tatsächlich habe ich diese Seite auch schon einige Male erfahren dürfen. So war sie all die Jahre immerhin eine wirklich gute Freundin, die ich auf keinen Fall in meinem Leben missen möchte, auch wenn mich ihre relativ aktive Seite immer wieder nervt und ich sie womöglich viel zu oft verständnislos anschaue, wenn sie ihr verschmitztes Lächeln aufsetzt. In den meisten Fällen folgen dann irgendwelche kuriosen Einfälle, welche sie - wie oben bereits erwähnt - manchmal so hat. Oder aber es ist etwas, womit du in dem Augenblick absolut nicht gerechnet hast. Wahrscheinlich ist sie einfach unvorhersehbar und spontan, womit man sich eben arrangieren muss, wenn man mit ihr zusammen ist. Trotzdem steckt Noriko einen sehr oft mit ihrer begeisterten Leidenschaft für alles Mögliche an, sodass du kaum fähig bist, ihr in irgendeiner Weise böse zu sein und einer Trauermine wird man in ihrer Begleitung womöglich auch nie aufsetzen dafür ist sie viel zu enthusiastisch und aufgeweckt.“ - Ikazuchi Honoka

    "Ohja, ein aktiver und manchmal sogar aufmüpfiger Mensch ist Noriko wirklich und wenn sie keine so guten Ausbilder gehabt hätte, wäre sie wohl niemals ANBU geworden, denn sie hätte nie gelernt, ihr temperamentvolles Wesen zu bändigen und sich durch pure Willenskraft – von der sie zweifellos genug für zwei besitzt – unter Kontrolle zu halten. Doch sie ist nicht dumm und weiß, dass sie sich nahezu alles, was ihre Karriere anbelangt, sehr hart erarbeitet hat und das meiste nur aus eigener Kraft ermöglichen konnte und dieser Umstand macht sie – ja doch irgendwo zu Recht – wahnsinnig stolz. Manchmal ist dieser Stolz zwar nicht so angebracht und lässt es ihr oft auch schwer fallen, sich eigene Fehler einzugestehen, aber im Endeffekt hat sie mittlerweile gelernt, wann sie aufzugeben hat und andere zwangsläufig recht haben, sodass man, wenn sie tatsächlich auf ihrem Standpunkt beharrt, eigentelich sicher sein kann, dass sie um nichts in der Welt aufgeben wird. Aufgrund dieser Eigenschaften ist sie in ihrer Funktion und Position als ANBU aber eben oft auch in einem gewissen Zwiespalt, zwischen der Kontrolle und Emotionslosigkeit, die sie behalten sollte und zwischen ihren eigenen Gedanken. Das mag jedem zu schaffen machen, aber ich vermute, dass es bei ihr schon ziemlich stark ist und dass sie es durchaus braucht, mit mir darüber zu reden, um solche Zweifel keinem anderen zu offenbaren. Aber trotzdem würde sie ihren Posten wegen solcher Lapalien nie aufgeben, dazu ist sie viel zu treu.
    Sie ist eine sehr heimatverbundene Person und liebt nichts mehr als diese Berge und die Landschaft und ihr zu Hause, mit all den Freunden, Verwandten und Kollegen, die dort leben und die sie tagatäglich zu beschützen wünscht. Diese Treue ist manchmal tatsächlich bewundernswert, doch sie hält sie nicht nur zum Dorf, sondern auch zu ihren Freunden und würde wohl niemanden von ihnen im Stich lassen, wenn jemand Hilfe bräuchte oder in Schwierigkeiten stecken würde. Sie hört sich auch alle Sorgen und Nöte ihrer Freunde an und versucht sie zu trösten und aufzuheitern, meist ohne dabei selbst irgendwelche Zweifel zu äußern, denn sie ist kein Mensch, der groß Schwäche zeigen möchte oder seine Gefühle vor jedem X-Beliebigem Preis gibt. Wenn sie sich einem öffnet, kann man sicher sein, dass man ihr eine Menge bedeutet. Aber wie dem auch sei, sie mag noch so verzweifelt sein, man kriegt es aus ihr nur schwierig heraus, da muss man schon mit ihr umzugehen wissen. Meine kleine Schwester ist und bleibt eben ein Arbeitstier, um allen zu beweisen, dass sie eben doch kann, was ihr früher nie jemand zu trauen wollte, geschweige denn von ihr erwartete. Sie will sich beweisen und nur wenig würde ihr mehr bedeuten, als wenn Mutter endlich stolz auf sie wäre." - Matatabi Akira

Vorlieben

    Heimat _ Dorf _ Familie _ Freunde
    Nichts, wirklich absolut garnichts geht Noriko über ihre Heimat, nichts und niemand bedeutet ihr so viel, wie ihr Dorf und ihre Familie, die dort lebt, sowie all ihre Freunde, die sie in jahrelanger Arbeit gefunden hat. Kein Geld der Welt, keine Mission, kein Auftrag, kein Vorgesetzter könnten sie davon abhalten, ihre Heimat mit ihrem Leben zu beschützen und diese unglaublich stark verankerte Treue auszuleben. Würde irgendetwas davon zerstört, verletzt oder beschädigt werden und sie hätte etwas dagegen unternehmen können, könnte die Matatabi sich das nie verzeihen. Genau aus diesem Grund half sie auch, ihr Dorf von der Atarashii Sekai zu befreien, anstatt feige davon zu laufen, wie manche es taten.
    Missionen, die fordern _ Aufregende Erlebnisse
    Natürlich ist Noriko in erster Linie eben Kunoichi und das mit der gleichen Leidenschaft, mit der sie sich als Dienerin ihrer Heimat sieht. Folglich möchte sie natürlich auch Missionen ausführen, die ihr etwas abverlangen und mit denen sie unter Beweis stellen kann, dass sie treu ist und sich von Gefahren nicht abschrecken lässt. Außerdem wäre es ihr durchaus zu langweilig, einfach eine Nachricht zu überbringen, die nichtmal groß Wichtigkeit besitzt, auch wenn sie das natürlich trotzdem erledigen würde. Doch auch außerhalb der Arbeit hat sie gern mal etwas Aktion und nichts dagegen, wenn eben ab und an auch mal etwas passiert oder auch mal alles drunter und drüber geht, solang es sich in Grenzen hält.
    Katzen _ Natur _ Sonne
    Wohl in ihrer Natur begründet, liebt Noriko Katzen geradezu, hält sich zu Haus zwar keine, da sie relativ selten nach Hause kommt, durch ihre Arbeit, aber als Kind hatte sie immer eine oder gleich zwei und auch jetzt haben ihre Eltern noch zwei Tierchen dieser Sorte, die sie gern besucht. Genau wie sie diese Tiere mag, mag sie die Natur an sich, ist lieber draußen als drinnen, was ihre Arbeit ja durchaus mit sich bringt. Außerdem liebt sie die Sonne und die damit verbundene Wärem, vermutlich auch, weil ihr Kälte nicht gut tut. Das Wetter, das in Kumogakure üblich ist, ist ihr also ganz recht. Immerhin sind die vielen Gewitter auch den hohen Temperaturen durch die Sonneneinstrahlung geschuldet.
    Training _ Faire Trainingskämpfe _ Wettkampf
    Ihren Körper auszulasten und ans Limit zu bringen ist wohl das, was Noriko in ihrer Freizeit am liebsten tut. Natürlich will sie ständig besser werden und da sie der Meinung ist, dass man seine Grenzen nur überschreiten kann, wenn man sie regelmäßig austestet und völlig ausschöpft, tut sie das. Sie kann wie eine besessene werden, wenn es darum geht, besser zu werden. Natürlich trainiert sie auch gern mit anderen, vor allem Freunden und Bekannten, wie Honoka und Reno, wobei sie aber fast immer peinlich genau darauf achtet, dass ein Trainingskampf nie unfair wird. Sie mag den faden Beigeschmack dabei nicht, einen ohnehin unterlegenen Gegner zu besiegen, denn immerhin kann das jeder. Allgemein ist sie ein sehr Wettkampffreudiger Mensch, der sich in nahezu allen Lebenslagen an anderen misst und nach Perfektion strebt.
    Feste und Feiern _ Menschen _ Feuerwerk
    Noriko ist absolut kein stiller und zurückgezogener Mensch und liebt es abgöttisch, in ihrer Freizeit unter vielen Menschen zu sein und all das auszuleben, was in der Arbeit hinten anstehen muss. Dementsprechend besucht sie gern große Feste und Feiern, seien sie im Kreise der Familie oder Feiertage, die das gesamte Dorf betreffen. Das gute Essen, die gute Laune, Musik, Tanz und Freude zeigen ihr, dass ihre Heimat lebt und ein lebendiger Organismus ist, dem es gut geht. Menschen hören immerhin erst auf, ihre Feste zu feiern, wenn alles andere ihnen die Hoffnung nimmt. Am liebsten an all den Festen hat Noriko aber die abschließenden Feuerwerke, die den Himmel erleuchten und nostalgische Gefühle auslösen.
    Recht haben _ Gewinnen _ Triumph
    Als gnadenlose Perfektionistin ist Noriko sehr streng mit sich selbst und kann fanatisch werden, wenn es darum geht, in einem Wettstreit – und sei er noch so kindisch – zu gewinnen. In ihrer Kindheit war es ein Spiel, um sich gegenseitig voranzutreiben, heute ist es manchmal eine Besessenheit, die schwer abzustellen ist. Noriko kann eben stur sein und auf ihrer Meinung beharren, wenn sie meint, Recht zu haben. Auch bei Spielen ist sie eine äußerst schlechte Verliererin, da sie ihrer Meinung nach oft genug verlor.
    Hübsche Kleidung _ Freizeit _ Go spielen
    Natürlich ist die Dame eben auch eine Frau und mit deren typischen Interessen gesegnet, die sich vor allem klischeehaft auf hübsche Kleidung und Schuhe beschränken. Sie findet das garnicht mal so schlimm und macht sich nichts daraus, wenn andere sich darüber amüsieren, immerhin kann sie sich selbst kaum willentlich so stark ändern. Natürlich liebt sie ihre Arbeit, aber die wenige Freizeit, die ihr durchaus genügt, genießt sie mindestens genauso stark. Neben typischen Beschäftigungen in dieser Zeit, hat sie sich über die Jahre irgendwann einmal für Brettspiele begeistert, von denen sie am liebsten Go spielt. Wenn Reno Zeit und Lust dazu verspürt, misst sie sich auch durchaus mal mit ihm, während sie sich darin übt, Niederlagen zu akzeptieren, denn der Kerl ist einfach verdammt schlau.


Abneigungen

    Faulheit _ Nutzlos herumsitzen _ Zu viel Ruhe
    Bei dem aktiven Lebensstil, den Noriko an den Tag legt, ist es wohl kaum verwunderlich, dass sie auf faule Menschen, die ihren Hintern den ganzen Tag nicht hochbekommen und nur herumlungern, eher schlecht zu sprechen ist. Sie kann auch bei sich selbst nicht leiden, wenn sie nur nutzlos herumsitzt, weshalb sie vor allem Verletzungen oft nicht lange genug auskurierte, weil sie einfach, wie mit Hummeln im Hintern, nicht lange ruhig sitzen bleiben kann und sich ausruhen möchte. Sie hält sich dann schnell für nutzlos und schwingt dadurch manchmal sogar in eine depressive Seite um. Natürlich mag die junge Frau Ruhe und braucht sie auch hin und wieder, aber mehr als dieses "hin und wieder" ist eben einfach zu viel.
    Verbissene Menschen _ Strenge
    Da sie mit einer naturgegebenen Ader des Optimismus gesegnet ist und an sich ein recht fröhlicher Mensch, der gern Spaß am Leben hat und es auch jeden Tag lachend begehen möchte, kommt sie nur schwer mit Menschen zurecht, die alles sehr verbissen sehen und vor allem vieles schwarz malen. Natürlich sollte man nicht disziplin- oder respektlos sein, nein, das will Noriko auch garnicht, aber sie möchte sich bei all dem Ernst und der Strenge, die der Shinobialltag ohnehin schon mit sich bringt eben doch noch bewahren, in ihrem Privatleben fröhlich zu sein. Dass manche das nicht können, tut ihr sehr leid.
    Regen _ Schnee _ Eiseskälte
    Wasser ist wunderbar, es seie denn, sie hat gerade ein Fell, das sich vollsaugen kann. Kommt der Mist aber vom Himmel, wird er der Matatabi ganz schnell unlieb und sie bekommt recht leicht schlechte Laune, wenn ihre Kleidung bis auf die Haut durchnässt wird. Genauso verhält es sich mit Schnee. Das Zeug ist einfach arschkalt und nass und genau das ist der Grund, warum sie es nicht leiden kann. Im prinzip ist es nur kristallisierter Regen, also das kristallisierte Böse vom Himmel. Ein weiterer Grund, warum sie die Kälte aber nicht mag, ist, dass sie sich unheimlich leicht und dann schnell und stark erkältet.
    Langweiler _ Allein sein _ Pessimismus
    Menschen, die nicht über Scherze und lustige Situationen lachen können oder den ganzen Tag nur herumsitzen, machen Noriko beinahe schon traurig und genau deshalb hegt sie eine absolute Abneigung gegen solche Leute. Sie versteht nicht, wie man sich der Langeweile in seinem Leben grundsätzlich hingeben kann und trotzdem nichts an seinem Lebensstil ändern möchte. Noch dazu ist sie einmal ungern unter solchen Leute, aber noch weniger gern ist sie völlig allein, abgesehen davon, wenn sie sich in ihrer Wohnung erholt und schläft oder ausruht, aber selbst dann hat sie schon zu viel Zeit zum nachdenken und kommt ihrer Meinung nach zu viel zur Ruhe. Wenn sie nämlich den ganzen Tag nachdenkt, schlägt ihr beliebter Optimismus leichter Mal um und da sie Leute, die nie positiv denken können, absolut nicht mag, möchte sie selbst natürlich nicht ebenfalls so denken und so werden wie diese armen Menschen.
    Unterschätzt werden _ Nicht ernst genommen werden
    Vor allem früher ging es Noriko gehörig auf den Sack, dass alle immer meinten, besser zu wissen, was gut für sie war und dass sie ohnehin nie eine starke Kunoichi würde, da ihr Herzfehler sie so krass behinderte. Schon damals hatte sie es gehasst wie die Pest und noch heute nervt es sie, wenn Leute meinen, sie wäre für eine Aufgabe nicht stark genug. Sie ist der Meinung, sie selbst weiß genau, wo ihre Grenzen liegen und hat weit mehr Ahnung von der Leistungsfähigkeit ihres Körpers, als jeder Iryounin. Deshalb ergibt sie sich auch nur ungern einem Urteil dieser Kumpanen und wird ziemlich leicht wild, wenn ihr jemand sagen möchte, sie könnte etwas nicht schaffen oder sie wäre nicht stark genug dazu.
    Leid _ Schmerz _ Mutlosigkeit
    Vor allem, wenn Menschen in ihrer Umgebung Leid und Schmerz erfahren, ist es für Noriko noch viel schlimmer, als diese Dinge selbst zu ertragen und dann so für ihre Leidenschaft und ihre Überzeugung einzutreten. Die Mutlosigkeit, die sich durch solche Situationen bei den Menschen einstellt, versucht sie stets zu bekämpfen und sich selbst erlaubt sie solche Gedanken partout nicht. Sie möchte ihre Heimat und die Leute, die dort leben beschützen und wer sie daran hindert oder sie verletzt, um sie daran zu hindern, der bestärkt sie nur in ihrem Glauben an sich, dass sie es aushalten kann.
    Niederlagen _ Fehler eingestehen _ Beherrschung
    So, wie Noriko das Gewinnen liebt und den Triumph, vor allem über ihren eigenen Körper, so hasst sie jede Art von Niederlage, die ihr widerfährt und sei es nur die in einem Spiel. Vor allem aber, wenn es darum geht, dass sie ihrem eigenen Körper und dessen Makeln in Form ihres Herzfehlers oder anderer gesundheitlicher Probleme unterliegt. Diese Niederlagen schaffen es sogar, sie weniger optimistisch werden zu lassen, vor allem, wenn sie selbst daran Schuld trägt, denn sich Fehler einzugestehen fällt der Dunkelhäutigen äußerst schwer, genau wie die Beherrschung, die sie in ihrem Beruf täglich an den Tag legen muss. Natürlich hat sie diese Körperbeherrschung als einen Teil ihrer Arbeit akzeptiert, doch wenn man derartiges von ihr in ihrer Freizeit erwartet, dann wartet man vergebens.


Auftreten

    Noriko _ als _ ANBU
    Im Zuge ihrer ANBU-Ausbildung lernte Noriko natürlich, Emotionen und ihren Körper so zu beherrschen, dass niemande von ihren Gedanken Notiz nehmen könnte. So tritt sie als ANBU eben typisch schweigsam und gefasst auf, nimmt Aufträge und Befehle schweigend entgegen und lässt sich nicht anmerken, ob ihr etwas nicht gefällt, meckert und murrt auch nicht. Sie ist dann sehr analytisch und wirkt relativ professionell in ihrer Arbeit, spricht nur, wenn es nötig ist und versucht, Bedenken zurück zu halten, solange sie die Mission nicht direkt betreffen und ihrer förderlich sein könnten. In dieser Form dient die junge Frau ihrer Meinung nach ihrer Heimat in höchst möglichem Maße und der einzigen Form, in der sie es kann. Gerade deshalb schafft sie es, sich so zu überwinden und zu beherrschen.

    Noriko _ als _ Kunoichi
    Da sie ja offiziell als Jounin gilt und eben auch als Leibwache des Raikage fungieren darf, gibt es auch nocht etwas zwischen der zivilen, privaten Noriko und der Noriko, die einem emotionslosen Klötzchen gleich als ANBU agiert und Aufträge der höchsten Geheimhaltung erfüllt. Hier ist sie durchaus ein wenig aufgeschlossener und gelockerter, obwohl sie trotzdem immer noch nicht vergisst, dass sie im Dienst ist und sich eben unterordnen muss. Allerdings ist es hier weniger nötig, dass sie alles sofort tut, was man ihr sagt, es seie denn, es ist der Raikage persönlich, der ihr die Anweisungen gibt. Sie äußert aber eben auch mal bedenken und murrt leise, wenn ihr etwas absolut nicht in den Kram passt. Außerdem ist sie durchaus fähig, normale Gespräche zu führen und ihr Gegenüber eben nicht nur mit dem Nötigsten zu bepflastern und es dann wieder anzuschweigen. Ein wenig von ihrem Temperament sickert aber eben auch durch, sodass sie leichter reizbar und aufbrausender wird, wenn ihr jemand ziemlich dumm kommt oder irgendetwas entgegenwirft, dass ihr garnicht passt. Sie ist sehr durchsetzungsfähig und teilweise auch stur, hat aber gelernt, dass es im Shinobialltag nicht so gut ist, ständig auf der Meinung zu beharren, sodass sie zwar wiederwillig, aber eben doch eher einsieht, wenn sie im Unrecht ist, zum Wohle der Mission oder des Dorfes.

    Noriko _ als _ Privatperson
    Nun, privat beziehungsweise zivil ist Noriko alles andere als schweigsam und man kommt gern mal in den Genuss eines Gespräches mit ihr. Was sie aber am meisten unterscheidet ist, dass sie zivil nicht so beherrscht ist, wie im Dienst. Sie sprüht eigentlich immer vor Lebensfreude und steht mit beiden Beinen fest im Leben und ja, dieses Leben liebt sie, mit all seinen Höhen und Tiefen und das sieht man ihr an. Sie geht freundlich und aufgeschlossen auf Fremde zu, ist ein geselliger Mensch, der eigentlich immer irgendwie auf Achse ist und selten dazu kommt, mal Luft zu holen. Eigentlich ist sie ein Mensch, denn an durchaus mögen kann, wenn man sich eben nicht an seinen Ecken und Kanten stört. Trotzdem ist sie aber eben auch ein wenig eigen und leicht aufbrausend, wenn man ihr Unmut bereitet oder Freunden, Familie oder Bekannten Unrecht tut. Es kommt sogar durchaus mal vor, dass sie laut wird oder ihre Faust nutzt, auch wenn sie darauf achtet, dass dies immer gerechtfertigt ist, da sie ja niemandes Ruf schädigen möchte. Alles in allem ist sie zivil wohl am umgänglichsten und gleichzeitig am schwierigsten zu händeln und man sollte durchaus ein wenig Feingefühl dafür entwickeln, wann und mit welchen Anzeichen sie aus der Haut fährt, denn dann kann man sie meist noch rechtzeitig davon abhalten und Schlimmes verhindern.


Besonderheit

    Besondere Form der Treue zur Heimat
    Natürlich kann jeder Shinobi von sich behaupten, seinem Dorf treu ergeben zu sein und alles für seinen Schutz zu geben und dafür, dass es auch wirtschaftlich erblüht. Jeder Shinobi schwört seine Treue auf den Kage, das Dorf, seine Schüler und seine Mitbürger. Trotzdem nimmt Norikos Treue zu ihrer Heimat gewissermaßen eine besondere Form an. Selbstverständlich erledigt sie Aufträge, die ihr gegen werden ohne zu murren, doch verpflichtet fühlt sie sich lediglich ihrer Heimat gegenüber, keinem besonderen Dorf oder einem besonderen Menschen, sondern ihrer Heimat und den Menschen, die sie wahrlich beschützen wollen, sodass sie innerlich natürlich auch Befehle hinterfragt, ohne es auszusprechen. Sie würde also nie einen tyrannischen Machthaber unterstützten und ist deshalb ganz froh, dass es 'nur' Sabaku no Reno ist.





Zuletzt von Matatabi Noriko am Mi Aug 29, 2012 4:21 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Matatabi Noriko

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BeitragThema: Re: Matatabi Noriko [Kumogakure no Sato | ANBU | ZA Ikazuchi Raiden]   Mo Aug 27, 2012 11:35 pm

Biographisches



Wichtige Daten

    0 Jahre: Geburt in Kumogakure _ Herzfehler
    Vor Achtundzwanzig Jahren, nach dem Jahresumschwung in den Wehen und ganzen zwölf Stunden Qualen, erlöste Noriko ihre Mutter von dem Leiden mit ihren ersten Lebenszeichen: Einem gesunden Schrei. Doch all zu gesund war der garnicht, schon bei den ersten Untersuchungen fiel auf: Kerngesund war etwas anderes. Das junge Mädchen war mit einem schweren Herzfehler gestraft und zu allem Überfluss gestand man ihr nicht mehr als ein halbes Jahr Lebenserwartung zu. Auch wenn sie kein Wunschkind gewesen war, war sie doch freudig erwartet worden und dementsprechend bestürzt und am Ende ihrer Kräfte und Möglichkeiten reagierten die Eltern des jungen Mädchens, wussten nicht weiter und wollten nichts, als dem jungen Wesen zumindest ein schönes, wenn auch kurzes Leben zu ermöglichen.

    2 Jahre: Entlassung aus dem Krankenhaus
    Entgegen aller Erwartungen überlebte Noriko das halbe Jahr bei Weitem, wurde aber immer für zu instabil gehalten, als dass sie nach Hause gehen könnte, um ständig dort zu wohnen, anstatt immer nur zwei Tage zu Besuch dort zu verbringen. Doch das kleine Mädchen war eine Kämpfernatur und tatsächlich sollte ihre Kreislauf sich soweit stabilisieren, dass es den Eltern erlaubt wurde, unter der Auflage regelmäßiger Kontrollen, ihr Kind nach zwei Jahren im Krankenhaus endlich nach Hause zu holen. Nun stand doch einer glücklichen Kindheit nichtsmehr im Wege.

    3-6 Jahre: Einige Krankenhausaufenthalte
    Das wurde sie auch. In der ständigen Angst, ihr Kind könnte irgendwann tot umfallen, weil sein Herz einfach aufhören würde, zu schlagen, bereiteten sie Noriko eine wundervolle Zeit. Jeder Arzt war erstaunt, dass das Kind so lange überlebt hatte und war überzeugt, dass dies hart an ein Wunder grenzte. Trotzdem rieten sie den Eltern stark davon ab, dem Traum des Mädchens nachzugeben und es in die Akademie zu schicken. Stattdessen wurde sie zu Hause im Lesen und Schreiben unterrichtet. Daran, dass sie einmal eine Kunoichi würde, glaubte absolut niemand, da auch ihre Eltern strickt dagegen waren.

    7 Jahre: Beitritt zur Akademie
    Mit Hilfe ihres ältesten Bruders schaffte die junge Matatabi es schließlich, ihre Eltern davon zu überzeugen, dass sie auch in ihren jungen Jahren dazu in der Lage war, selbst einzuschätzen, wann ihr Körper genug hatte. Akira versprach, seine kleine Schwester im Zuge seiner Ausbildung zum Iryounin regelmäßig zu untersuchen und beim heimischen Training, sowie immer dann, wenn er Zeit hatte zu überwachen. Die Bindung der beiden wurde dadurch unwahrscheinlich enger und Noriko schenkte er damit ein riesiges Stück Freiheit, was sie ihm bis heute noch zu verdanken hat.

    8-11 Jahre: Probleme mit dem Herzen _ Aufholtraining
    Doch anders als gedacht, war sie kein Wunderkind, das mit dem Herzfehler einfach so klar kam, nein, sie fiel sogar sehr oft aus, war viel krank und wohl öfter im Krankenhaus, als manch anderer Mensch in seinem gesamten Leben. Ohne die Hilfe ihrer Brüder und dem ständigen Aufholtraining hätte sie wohl nie die Akademie geschafft, doch schon damals bewies das junge Mädchen eisernen Willen und kämpfte sich allen Widrigkeiten zum Trotz durch die Akademie.

    12 Jahre: Geninprüfung im 2. Anlauf bestanden _ Neko Gaikan
    Im zweiten Anlauf schaffte sie die Prüfung und sich damit in den Augen ihres Vaters einen riesen Brocken an Anerkennung. Sofort tat er das, was in seiner Familie üblich war, testete Noriko auf ihre Eignung zu einem Familienjutsu und war überrascht, dass sie – im Gegensatz zu ihren Brüdern – tatsächlich dafür geeignet war. Fortan half auch er ihr, zu Hause zu trainieren und lehrte sie, die Gestalt einer Katze anzunehmen. Schon damals bläute er ihr ein, wie wertvoll diese Fähigkeit war, solange sie ein Geheimnis blieb, woran das Mädchen sich auch fortan hielt.

    14 Jahre: Chuuninauswahlprüfungen ausgeschieden _ Operation
    Gemeinsam mit ihrem Geninteam, aber auch wieder viel zu Hause und im Krankenhaus, lernte Noriko immer eifriger weiter, um gemeinsam mit ihrem Team irgendwann bei den Chuuninauswahlprüfungen anzutreten. Der erste und damit schriftliche Teil war für die wenigsten ein Problem, aber bereits der zweite Teil machte Noriko damals zu schaffen, war ihr Körper damals wieder so labil, dass sie letztendlich zusammenbrach und behandelt werden musste, um wieder ins Krankenhaus gebracht zu werden. Ihr Zustand verschlimmerte sich dort zusehendst, bis ein junger, aber sehr begabter Iryounin erklärte, er sehe eine Möglichkeit, die zwar riskant war, aber ihr eine geringe Chance bot, danach eine weit bessere Lebensqualität zu haben. Obwohl ihre Eltern anfangs dagegen war, wollte die Patientin selbst die Operation unbedingt, woraufhin eingewilligt wurde. Nach langer Regenerationszeit und auch vielem Bangen erholte sie sich aber, wurde wieder gesund und bekam eine angemessene Medikation, mit der sie fortan weit weniger Probleme im Alltag hatte und sich noch weit mehr in ihre Ausbildung stürzen konnte.

    15 Jahre: Chuuninauswahlprüfungen bestanden _ Honoka
    Nach einem halben Jahr an intensivem Training trat sie abermals zur Chuuninauswahlprüfung statt und es war wohl ganz gut so, dass sie beim ersten Mal nicht weiter kam, denn sonst hätte sie im Endkampf wohl nie gegen Kedôin Honoka antreten müssen und hätte auf diesem Wege nie ihre beste Freundin und Rivalin zugleich kennen gelernt. Von diesem Kampf an, nach dem beide zu Chuunin wurde, empfand Noriko es immer als einen gewissen Wettkampf, mit ihr mitzuhalten, die ein Jahr jünger als sie war.

    16 Jahre: Beginn der ANBU-Lehre _ Raiton no Yoroi
    Bereits ein Jahr, nachdem sie Chuunin geworden war, schaffte Noriko es, sich für die ANBU-Ausbildung zu profilieren. Zum einen geeignet durch ihre Katzenerscheinung zur Spionage, zum andere beeindruckte sie durch ihre rasante Entwicklung, nachdem sie endlich nichtmehr durch ihren Herzfehler die Hälfte der Trainingszeit behindert wurde und durch den eisernen willen, allen Widrigkeiten zum Trotz Kunoichi zu werden, mit dem Ziel, ihre Heimat zu beschützen. Genau durch diese Treue und Auffälligkeiten wurde sie auch dazu ausgewählt, nur eine halbes Jahr später die Ausbildung dazu zu beginnen, aus ihrem Taijutsu ein Nintaijutsu zu machen und das Raiton no Yoroi als dessen Ultimum zu erlenen.

    18 Jahre: Tensou no Jutsu _ ANBU für Spionage _ Reno
    Nur zwei Jahre später war ihre ANBU-Grundausbildung vorbei und die Zeit für die Spezialisierung begann, während sie zeitgleich zusätzlich zum Raiton no Yoroi ein weiteres geheimes Jutsu Kumogakure no Satos zu erlernen. Sie spezialisierte sie sich auf den Teil der Spionage und Informationsbeschaffung und lernte dadurch – gemeinsam mit Honoka – auch Sabaku no Reno gewissermaßen als Teilausbilder kennen.

    19-32 Jahre: Dienst als ANBU
    Die folgenden 13 Jahre verbrachte Noriko mit dem täglichen Training, Missionen und immer weniger Freizeit, während sie zu dem willensstarken Arbeitstier, das sie bis heute ist. Sie entwickelte sich charakterlich zu dem Menschen, der sie auch heute ist, baute eine engere Freundschaft zu Honoka auf und verstand sich immer besser mit ihrem ältesten Bruder.

    33 Jahre: Atarashii Sekai fällt _ Reno wird Kage und tritt ab _ Honoka wird Kage _ Noriko wird ANBU Cpt. _ RPG Start
    Im letzten Jahr geschah eine ganze Menge in Kumogakure no Sato, was natürlich auch Noriko betraf. Gemeinsam mit Reno und vielen anderen ANBU befreiten sie das Dorf von der Infiltration durch die verbrecherische Organisation Atarashii Sekai, Reno wurde daraufhin Kage und Honoka und die Dunkelhäutige immer wieder seine Leibwachen. Bis vor Kurzem hatte sich daran kaum noch etwas geändert, das Dorf erholte sich langsam von der letzten Zeit und Noriko versuchte nach ihren Möglichkeiten dabei zu helfen. Nun trat auch Reno von seinem Posten wieder ab, Honoka folgte ihm und auch Noriko stieg so in der Hierarchie der ANBU zur Captain auf. Das alles bringt neue Verpflichtungen und Arbeit mit sich, die in Zukunft erledigt werden will...


Ziel

    Eine Zukunft für ihre Heimat.
    Noriko wünscht sich nichts sehnlicher, als Kumogakure no Sato wieder aus diesem Sumpf der eben erst abgeflauten Kriminalität zu holen und zu sehen, wie sein Ruf und Ansehen in der Bevölkerung wieder ansteigen, wie die Wirtschaft floriert und sie dabei helfen kann, einen Platz zu schaffen, in dem die heutige Jugend morgen in Frieden und Sicherheit leben und aufwachsen kann. Natürlich wünscht sie sich naturgegeben aber auch, sich allen beweisen zu können, bei denen sie es noch nicht geschafft hat und noch besser zu werden, in dem, was sie täglich tut.


Schreibprobe

    Siehe Ikazuchi Raiden.



Zuletzt von Matatabi Noriko am Mi Okt 17, 2012 9:17 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Matatabi Noriko [Kumogakure no Sato | ANBU | ZA Ikazuchi Raiden]   Di Aug 28, 2012 1:57 pm

Wenn Reno sein Auge nebenbei mal raufwirft, darf das dann komplett zerrupft werden ^^'
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Matatabi Noriko [Kumogakure no Sato | ANBU | ZA Ikazuchi Raiden]   Do Aug 30, 2012 4:13 am

    Erst einmal muss ich dir sagen, dass du eine sehr schöne Bewerbung abgeliefert hast...schon wieder!^^ Nicht nur die Gestaltung ist herrlich gelungen, sondern auch deine Ausführungen über den Charakter. Da kann sich Raikage-sama glücklich schätzen, finde ich. ;3 Und ich find die Gute auch recht sympathisch.^^ Aber nun zu dem, was mir auffiel.

  • Ausrüstung: Bei deinem Tanto hätte ich gerne noch ungefähre Maße gewusst, eventuell noch eine kleine Gewichtsangabe und da du ja schreibst es ist gewöhnlich, hat sich die Frage noch Chakraleitung geklärt. Aber die Maße sollten schon da sein.^^

  • Neko Gaikan: Meine erste Frage wäre, ob es sich hierbei um eine Jutsu handelt oder eine Fähigkeit, denn beim Aussehen wurde auf ein Jutsu angespielt, während bei der Spezialausbildung von einer Fähigkeit gesprochen wird (was sich dann doch eher noch einem Hiden oder KG anhört). Ich nehme jetzt aber einfach mal frei heraus an, dass es sich um ein Jutsu handelt, welches sie, wie beschrieben, innerhalb der Familie erlernte. Zuerst dachte ich ja, als ich die Mietze bei Aussehen betrachtete, es handele sich um ein Henge. Allerdings manipuliert man per Chakraeinsatz den Körper, sie hat ihre besondere chakraleitende Kleidung dafür, um nachher nicht nackig zu sein und sie kann es auch nur einmal am Tag wegen der körperlichen Belastung. Alles schön und gut, das ganze eignet sich auch super zum Spionieren, aber ich alter Tauchsieder hätte es gerne noch etwas genauer gewusst. Ich meine, die Liebe muss ja quasi ihre gesamte Körperstruktur verändern. Größe, Muskel- und Zellgewebe, Organe, dann bekommt sie Fell, usw. Ist ja doch eine große Sache im Gegensatz zu einem popeligen Henge. Wie lange braucht sie also dafür, um diese komplette Umwandlung zu schaffen? Ist die Technik für sie (immerhin hat sie jung damit angefangen) eher kraftaufwendig bei der Anwendung oder jetzt eben nicht mehr so dolle? Das frage ich, weil sie es ja scheinbar doch einige Zeit lang halten kann/halten muss und ich denke, dass ist nun auch kein Pappenstiel. Und dann wüsste ich noch gerne, ob sie außer dem Aussehen auch katzenhafte Eigenschaften annimmt. Sprich: Hört, riecht und sieht sie dann wie eine, bekommt sie deren Instinkte? Und ähm ja, um nochmal auf Voriges zurück zu kommen, wie lange kann sie in dieser Form bleiben? Ja, okay, ich glaube ich hab alles, was ich dazu wissen wollte... xD Nee stop! Hat das dann nicht auch Auswirkungen auf ihr schwaches Herz? Das muss sie ja auch umstrukturieren. .___.

  • Raiton no Yoroi: Da würde ich gerne wissen, wer ihr das beigebracht hat, denn die beiden Könner leben ja doch schon ein Weilchen nicht mehr. Aufzeichnungen und Spezialisten? Jemand, der es auch beherrscht? Sorry, aber bei so einer Technik interessiert mich das einfach. ;3 Wäre jetzt beim Tensou no Jutsu auch der Fall. Aber schreib dich nicht ab, ne kurze Info reicht mir.^^

    Wo wir gerade dabei sind: Du hättest mit dem Raiton no Yoroi und dem Tensou no Jutsu zwei S-Rang Techniken. Ich für meinen Teil würde dir das erlauben, zumal das Tensou im Kampf sowieso keine Anwendung findet und ich dich für ne vertrauenswürdige Userin halte. Außerdem ist der Charakter ja doch 28 Jähre jung und ist ein Sidekick von Raikage-sama...Ja, ich denke, dass kann man dann machen.^^

    So gut, dass war's erstmal von meiner Warte und ja ich weiß, ich bin manchmal echt kleinlich. x'D Und zu neugierig... *hüstel* Dennoch: Eine sehr schöne BW! *O*


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Matatabi Noriko

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BeitragThema: Re: Matatabi Noriko [Kumogakure no Sato | ANBU | ZA Ikazuchi Raiden]   Do Aug 30, 2012 5:02 am

    Danke für die Blumen erstmal :3

  • Tanto ist editiert. Und ja es leitet kein Chakra^^

  • Also... (erstmal alle Fragen finden xD)
    Ja es ist ein schlichtes Jutsu, aber kein Henge, nein. Sie braucht eine ganze Weile, um sich zu verwandeln, weshalb es sich im Kampf eben auch nicht eignet, um zu flüchten, ich würde pauschal dafür mal einen kompletten Post ansetzen, wobei es zeitlich schon 1-2 Minuten sein dürften, es seie denn, ihr wollt es länger haben (:
    Ja die Technik ist immernoch anstrengend für sie, aber eher im Körperlichen sinne, wegen der Veränderung, nicht weil die Technik an sich sonderlich anstrengend oder stark chakraaufwändig wäre. Sie hört und riecht tatsächlich ein wenig besser, aber nicht so wie eine Katze, man könnte es vielleicht mit dem der Inuzuka vergleichen, auch wenn die natürlich eine bessere Nase haben, als Katzen. Ihr Bewusstsein bleibt aber immernoch das eines Menschen, sie bekommt also keine direkten Tierinstinkte. Und wie lange sie in der Form bleiben kann... ähm... o___o Ich hatte es eigentlich so veranschlagt, dass die Verwandlung hin und zurück eben Chakra verbraucht (auch nicht wenig) und dass sie die Form zu halten an sich nichts kostet, dass sie auch eine Weile keine Schmerzen hat, sodass sie quasi den halben Tag so rumlaufen könnte, es sich aber eben genau überlegen müsste, wann sie es tut, weil sie ja es nicht mehrmals machen kann. Wenn ich es auf Posts begrenzen soll, müsst ihrs nur sagen (:
    Und ja, wenn sie es oft macht, hat es Auswirkungen auf ihr Herz, es kann sie auch überanstrengen, wenn sie vorher schon stark belastet war, sodass sie dann die Verwandlung vielleicht nicht mal mehr auf die Reihe bekommt. Sie hat auch als Katze dann diese Beschwerden.

  • Raiton no Yoroi und Tensou no Jutsu
    Also, da ich das Jutsu nicht an einen Clan binden wollte, da es ja eigentlich Eigentum des Dorfes ist, hatte ich die Idee, dass es ja Leute im Dorf geben könnte die in Schriftrollen bspw Jutsu wie dieses 'behüten', es selbst erlernen und anderen beibringen. Vielleicht auch Jemand, der von A selbst gelernt hat und das quasi fortführte. Da ich aber nicht wirklich wusste, wie ihr das halten wollt, war es wohl recht vage beschrieben xD Ich würde also schon sagen, ja, sie hatte einen Lehrer (einfach weil es schwer ist, sich sowas anzueignen) ~ Das Gleiche gilt ja für das Tensou no Jutsu.
    Wenn jemandem von Euch beides zu viel ist, bin ich auch logischerweise bereit, davon was herauszunehmen, Reno hatte ja auch zu mir schon gesagt, dass er mit RnY nicht ganz so einverstanden sei^^

    Wenn das so okay ist, dann editier ich das, was rein muss rein (:
    Und du bist nicht kleinlich xD Die Fragen waren eigentlich logisch, aber man denkt eben nicht an alles :3

    Grüßeee~
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Matatabi Noriko [Kumogakure no Sato | ANBU | ZA Ikazuchi Raiden]   Do Aug 30, 2012 5:25 am

    Ehre wem Ehre gebührt!~ :3

  • Ausrüstung: Nothing more to say. <3

  • Neko Gaikan: Okay, nun bin ich im Bilde und kann mir die Sache bestens vorstellen. Mit deinen Erklärungen bin ich einverstanden und das hört sich dann auch alles gut und machbar an. Du kannst das also meiner Meinung nach so in die Bewerbung einbringen.^^

  • Raiton no Yoroi und Tensou no Jutsu: Hier würde ich dann auch meinen, sie hatte einen Lehrer bei beiden und ob diese Lehrer es nun von den Könnern aus erlernt haben oder per Aufzeichnungen...Das ist dann eigentlich nicht ganz so wichtig. Mir reicht schon wenn da steht, dass sie ihre Lehrer dafür hatte eigentlich und es ist ja ne feine Sache, wenn solche Spezialitäten weitergereicht werden.^^
    Wie gesagt, ich persönlich kann gut damit leben dir beide anvertrauen, meine Gründe nannte ich ja schon. Was der Zweitkorrektor dazu sagt, weiß ich nicht, aber mein Zugeständnis hast du.^^

    So, da wir nun alles geklärt haben...Editier mal schön, geb mir dann bescheid und dann kann ich eigentlich annehmen.^^
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Matatabi Noriko

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BeitragThema: Re: Matatabi Noriko [Kumogakure no Sato | ANBU | ZA Ikazuchi Raiden]   Do Aug 30, 2012 5:49 am

Ich hab editiert, bin mir aber irgendwie unsicher, ob ich was vergessen habe xD
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Yuki Saitô
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BeitragThema: Re: Matatabi Noriko [Kumogakure no Sato | ANBU | ZA Ikazuchi Raiden]   Do Aug 30, 2012 6:08 am

    Meiner Meinung nach war glaub ich alles drin. öö Wenn nicht...failen wir eben gemeinsam. x'D

    Angenommen. Hui!
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BeitragThema: Re: Matatabi Noriko [Kumogakure no Sato | ANBU | ZA Ikazuchi Raiden]   So Sep 02, 2012 3:00 am

Ich find's eine supertolle Bewerbung! <3

Vor allem weil ich diese Dame aus Bleach in 'nem anderen Forum auch mal als Avatar nehmen wollte, freut es mich, sie jetzt so schön ausgearbeitet hier wiederzusehen :3

Angenommen
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BeitragThema: Re: Matatabi Noriko [Kumogakure no Sato | ANBU | ZA Ikazuchi Raiden]   Di Okt 16, 2012 10:04 pm

Zwecks Bearbeitung verschoben
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BeitragThema: Re: Matatabi Noriko [Kumogakure no Sato | ANBU | ZA Ikazuchi Raiden]   Mi Okt 17, 2012 9:19 am

Änderungen
  • Alter auf 33 hoch gesetzt. (dementsprechen auch Alter der Familie)
  • Rang auf ANBU Captain hoch gesetzt.
  • Honoka/Reno nach dem Weggang von Letzterem editiert.
  • Letzten Abschnitt der Story dem angepasst.

Ist soweit dann fertig ~
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Uchiha Kaze
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BeitragThema: Re: Matatabi Noriko [Kumogakure no Sato | ANBU | ZA Ikazuchi Raiden]   Do Okt 18, 2012 6:03 am

seh da kein Problem

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BeitragThema: Re: Matatabi Noriko [Kumogakure no Sato | ANBU | ZA Ikazuchi Raiden]   Fr Okt 19, 2012 12:02 am

Angenommen zum Zweiten^^
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